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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Montag, 05.10.2020

05.10.2020 15:49

Neulich im Lieblingsclub !!!

Vor kurzen lernte ich einen Herren kennen, der wie mir scheint mein Tagebuch gelesen hat ( wie kann man nur )und daher weiß wie ich ticke und was ich benötige.
Er gab er mir den Befehl nicht mehr zu onanieren auch nicht in der höchsten Geilheit, ich musste es im Versprechen. Ich dachte das werde ich nie hinbekommen, ich wand mich in meinem Bett aber ich überstand die Nacht. Am Morgen befahl er mir mich in meinem Lieblingsclub den anwesenden Herren lasziv anzubieten, aber das war die Krux, ich durfte nicht ejakulieren und schon gar nicht Hand an mich legen :-o
Wieso ich mich anderen Männern anbieten soll eröffnete er mir direkt und ungeschönt. Er wusste wenn ich abgespritzt habe ekelte ich mich vor mir und meinen Treiben, darum durfte ich nicht ejakulieren. Er hat ein unheimliches Monster in der Hose das ich mit Genuss lecke und sauge und das versuchte er schon einige male in meine Rosette zu schieben nur diese war zu eng, darum schickte er mich in den Club um mich dehnen zu lassen.
Nun, als folgsame Schlampe machte ich eben was mir aufgetragen wird und gehe in meinen Lieblingsclub machte mich hübsch und hielt nach Schwänzen Ausschau welch ich gerade noch verkraften konnte. Meine Hoffnung verschwand als ich die Geräte um mich sah, aber Befehl ist eben Befehl darum hoffte ich dass es nicht allzu schmerzt wenn die mich in die Mangel nehmen.
Nachdem ich meine Absichten auf eindeutige Art an die Anwesenden deponierte ging ich Richtung Spielwiese.
Ich merkte schnell dass ich verfolgt wurde es waren vier Männer, nach einen schnellen Blick erkannte ich die Herren. Sie saßen an der Bar als ich aufstand, und trugen mächtige Werkzeuge zwischen den Beinen was ich mit erfahrenen Blick erkennen konnte.
Ich merkte schon an der Bar das sie mich musterten und ein Auge auf mich warfen, aber alle vier ? Nun mein Outfit war ja auch gewagt, ich trug ein Spaghetti-Trägern-Top welche meine Nippel sehr gut zur Geltung brachte, mit einem sehr kurzen Mini, halterlose Strümpfen und Stiefel bis an die Oberschenkel, alles in schwarz.
Aber da ich eine Affinität zu BDSM habe unterstrich ich das mit einem Halsband an dem Nippelklemmen sowie eine Leine und der Ring, sie wissen schon welche ;-)
Nun die Herren folgten mir und holten mich ein. Einer ergriff die Leine und zog mich an sich, ohne Widerstand lies ich ihn gewähren was er mit einem zufriedenen Lächeln quittierte. In der Zwischenzeit spürte ich eine Hand an meinem Arsch der meine strammen Backen zärtlich massierte, freudig und vor Erregung zitternd steckte ich im meinen Arsch entgegen was unwillkürlich ein vorbeugen meines Oberkörpers mit sich brachte das würde von dem Herren welcher die Leine noch immer in seinen Händen hielt, als willkommene Geste verstand mich an der Leine in Richtung seines riesigen Schwanzes zu dirigieren. Was mir in meiner aufkommenden maßlosen Geilheit sehr wortwörtlich entgegen kam.
Seine Eichel erschien mir riesig. Die beiden Männer die bisher noch untätig dabei standen ergriffen beide je eine Hand von mir und führten sie zu ihren Schwänzen, mir entkam ein geiles "wau", ihre Schwänze waren um nichts kleiner als der, der vor meinem Mund schwebte und den ich mit meinen Lippen nicht erreichen konnte ohne die Schwänze der beiden los zu lassen. Diese klemmten mir ohne Rücksicht meine Nippelklemmen an die Nippel, ein leiser Aufschrei meinerseits bestätigte die Fachgerechte Positionierung der Klemmen, wurde aber sofort von dem mächtigen Schwanz erstickt welcher sich ohne zu zögern bis in meinen Rachen schob, er begann sofort zu pumpen und zu ficken so dass ich nicht schreien konnte als ich plötzlich einen mächtigen Schwanz an meiner Arschmöse spürte der Einlass begerte, zum Glück hatte ich mir schon vorher etwas Gleitcreme in meine Arschmöschen geschmiert, nun kam ein schmerzhafter Zug mit den Nippelklemmen und abwechselnd schallende Klapps auf meine Arschbacken so dass ich die Schmerzen an meiner Rosette fast vergaß und mich dem eindringenden Schwanz entgegen stemmte.
Von Zeit zu Zeit ließ mich der Schwanz in meinem Mund Luft schnappen sonst wäre ich ohnmächtig geworden, so ging es einige Zeit, ich muss anmerken bis her hat noch keiner mit meinem Kitzler gespielt und trotzdem wahr ich ständig knapp vor dem abspritzen aber jedes mal wenn es beinahe passiert wäre bekam ich einen Klapps auf die Hoden welcher mich auf den Boden zurück holte.
Ich schwebte zwischen Himmel und Erde hin und her bis ein lautes Stöhnen der beiden Herren welche in mir waren ankündigt das sie mich von vorne und hinten gleichzeitig zu befüllen drohten, ich hatte keine Möglichkeit ihnen zu entkommen der Zug an meinen Titten und die Klappse auf meinen Arsch feuerten die Herren dermaßen an dass sie gleichzeitig in mich spritzten später sah ich dass der Schwanz in meinem Arsch einen Gummi über gezogen hatte.
Ich musste den letzten Tropfen aus dem Schwanz vor mir saugen eher lies der Zug an meinen Nippeln nicht nach. Ich war dermaßen geil dass ich an die Schwänze der beiden anderen kommen wollte, aber die Leine spannte sich und zog mich so geil wie ich war in Richtung Bar. Dort angekommen durfte ich etwas trinken um das restliche Sperma in meiner Kehle hinunter zu spülen.
Nun wurde ich im Barraum von Tisch zu Tisch geführt und musste mich ausgreifen lassen und meine Rosette zeigen indem ich meine Arschbacken mit meinen Händen auseinander ziehen musste, das eigenartigste war dabei dass ich immer geiler wurde. Als ich an den Tisch eines älteren Pärchen geführt wurde ergriff die Dame meine Nippelklemmen und zog mich an ihre Möse welche ich mit schnalzender Zunge lecken musste was ich mit großer Freude tat.
Nun ging es Schlag auf Schlag, ich wurde von einem zum anderen gereicht und fand mich wieder mal auf einem Barhocker fixiert.
Ich weiß nicht mehr wie oft ich an diesen Tag von vorne oder von hinten gefickt wurde, nur eines dürfte wie eine stille Übereinkunft aller gewesen sein ICH DURFTE NICHT SPRITZEN !!!
Ich ging nach hause und wälzte mich im Bett in den Schlaf und sehnte mich nach genau dem was ich eben erleben durfte !!!
Ich war glücklich das ich meinem Herren gehorsam war und wer weis ob nicht er hinter dieser Action stand und mich nur prüfen wollte !!!
Eure geile Schlampe MARION O.

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05.10.2020 15:40

Mein Training um meiner Herrin zu gefallen !

Nach ewigen suchen nach einer dominanten Persönlichkeit welcher ich dienen darf, wurde ich gefunden ;-) Eine wunderbare Femdom der ich mit Haut und Haaren verfallen bin. Ihr Lieblingsvergnügen ist, sich von mir die Möse lecken zu lassen nachdem sie mit ihren Freund gefickt hat. Was ich natürlich mit größter Freude mache. Das Problem ist aber, wenn sie keine Lust hat sich ficken zu lassen, muss ich diesen mächtigen Schwanz befriedigen da dieses Monster nicht in meine Arschmöse passt, bleibt mir nur saugen und lutschen und nur unter Androhung von Bestrafung gelingt es mir seinen Saft zu Schlucken, was die Herren nicht erfreut, sie möchte dass ich richtig geil auf das Schlucken von Sperma werde und lässt mich daher nicht abspritzen da sie herausgefunden hat, dass ich dann richtig geil auf Schwänze werde und nicht genug Sperma bekommen kann ;-) Um das zu üben gehe ich des öfteren in Clubs um Schwänze zu saugen und um gefickt zu werden da ich weiß, dass es meine Herrin stolz macht !!!!!
Eure geile Schlampe Marion O die sich darauf freut ordentlich zugeritten zu werden ;-)

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1

05.10.2020 15:38

Bericht meines Club Besuches !

Leider bin ich 15 Min. verspätet zu der der Angekündigten Uhrzeit im Club angekommen,
wahrscheinlich eine innerer Veranlagung um bestraft zu werden ;-)
Nachdem ich mich umgezogen habe, ich wage es noch immer nicht mich mit einem Fummel auf die Straße zu gehen :(
setzte ich mich an die gut besuchte Bar und zwar so dass man unter meinem Hemdchen den steifen Kitzler sehen konnte.
Während ich verträumt dem treiben im TV zuschaute spürte ich wie sich links und rechts von meinem Hocker die Knieehe der
beiden Herren meinen Schenkeln näherten und sie berührten.
Als die Herren merkten dass ich keinen Ausweichversuch unternahm, griff mir der eine auf den bestrumpften Schenkel und
schmeichelte meinem geilen Outfit wehrend der andere mir ganz plötzlich an die Nippel griff um sie zu streicheln und zu drücken.
Wer mich kennt weiß wie ich darauf reagiere, es war aus und vorbei mit der Beherrschung, ich fixierte ihre Schwänze abwechseln
und gab den Herren zu verstehen dass ich einem Blowjop nicht abgeneigt war.
Sie zogen mich an meinem Halsband in den vorderen Raum dort schmissen sie mich auf das Bett und banden mir mit
der Kette welche ich als Schmuck um den Hals am Halsband trage, die Hände auf den Rücken.
Ich war total wehrlos und konnte nicht mal meinen eigenen Kitzler erreichen.
Der eine Kerl kniete sich hinter mich so das er meinen Kopf zwischen seinen Knieehen hatte und versenkte seinen Schwanz in
meinem Saugmaul wehrend der andere meine Nippel wie verrückt zu saugen und zu kneifen begann.
Meine Reaktion darauf war dass mein Kitzler beinhart wurde und zu zerspringen drohte, ich war so nass und geil und erwartete jeden Moment dass mir ein Schwanz in meine Arschmöse getrieben wird.
Den Schwanz in meinen Maul saugte und lutschte ich wie verrückt, manchmal zog er in heraus um ihn mir danach noch tiefer in meine Kehle zu drücken und immer wieder musste ich im seine Hoden lecken und saugen.
Nur kam dadurch seine Arschmöse immer näher an meine Saugfotze was ich so nicht akzeptieren wollte und Versuche unternahm aus dem Schraubstock der aus seinen Knieehen und seinem Arsch bestand zu entkommen, nur blieb es beim Versuch, meinen Kitzler der leer in der Luft schwebte versuchte ich mit meinen Schenkeln zu fangen um in an den Innenseiten der Schenkel zu reiben was eigentlich kontraproduktiv ist um mein Verlangen nach einem dicken Schwanz in meiner geile Arschmöse zu stillen, nun verlagert der Herr über mir sein Gewicht so dass ich nicht mehr atmen konnte da er mit seinem, ich muss zugeben, sehr geilen Arsch mein Luftzufuhr sperrte.
Einige Klappse auf meine Hoden, was eine schmerzliche Reaktion hervor rief und das Ergeben in die Situation erbrachte. Ich ließ meine Zunge um seine Arschmöse kreisen was ihn ein geiles Stönen endlockte, als Belohnung wurden meine Nippel mit sehr viel Hingabe Behandelt was mich nahe dem Wahnsinn trieb, wieder und wieder trieb er mir seinen Rimen in meine Kehle und plötzlich spuckte das Ding in meinem Mund, ich hatte große Mühe nichts zu Schlucken, ich drehte meinen Kopf so dass das meiste aus meinem Mund ran.
Das wurde mit einigen nicht feinen Klatschern auf meinen Arsch und der Bemerkung "die Schlampe will nicht schlucken" quittiert.
Woraufhin sich die beiden Herren entfernten, leider lag ich immer noch mit gefesselten Händen am Rücken und lies es über mich ergehen dass sich nun die Zuschauer über mich her machten, nur leider ohne System.
Ich spürte überall Hände und Schwänze nur nicht in meiner Arschmöse :(
Noch geiler als ich kam musste ich wieder nach Hause gehen.
Daheim konnte ich nicht einschlafen vor Geilheit, besann mich aber meines Herren Gebote !
In der Hoffnung meine 15 Plug Übungen bringen mich zum spritzen.
Ich ritt den Plug mit meiner Arschfotze wie eine Verrückte, außer dass ich beim reiten des Plug's beinahe wahnsinnig vor Geilheit wurde, passierte nichts :(
Vielleicht kann ich gar nicht mehr spritzen weil ich die Devote Schlampe die ich bin so verinnerlicht habe dass mein Körper die dadurch entstehende Erregung immer und immer wieder genießen möchte ?
Trotzdem bin ich stolz den Befehlen meines Herren nicht zuwider gehandelt zu habe und verbleibe mit geilen (rolligen) Grüßen ihre
PP Sissy Schlampe !!!

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05.10.2020 15:31

Herr hier ist der Bericht ihrer PP Sissy Slut !

Gegen 17Uhr bin ich im KL10 eingetroffen nachdem ich mich umgezogen und geschminkt hatte
drehte ich einige Runden setzte mich an die Bar und zeigte mich !
Nach einiger Zeit wanderte ich zum Drehteller wo ich scheinbar schon erwartet wurde.
Denn um das Drehteller konnte man Gestalten von Männern erkennen welch sich mit ihrem Schwanz beschäftigten.
Nun, ich setzte mich auf den Drehteller und hob meine Bestrumpften Beine und klemmte sie in die dafür vorgesehene Halterung .
Ich lag da als wartete ich beim Frauenarzt auf eine Mösenuntersuchung. Kaum dachte ich mir das wahr auch schon der Onkel Doktor am untersuchen.
Vorsichtig schlichen sich Finger an meinen Kitzler.
Es wahren nicht meine denn meine wahren damit ich nicht an meinen Kitzler herum spiele am Rücken fixiert.
Der Onkel Doc merkte aber schnell das meine Nippel auch meine hoch erogenen Zonen sind.
Die Finger wanderten weiter in Richtung Arschmöse um sich darin zu verstecken, erst ein Finger dann noch einer und noch einer und später kam der vierte dazu was meinerseits mit einem kleinen Schmerzensschrei der in ein Röchelndes Stöhnen über ging quittiert wurde.
Das Röcheln kam daher weil mir ein geiler Zuschauer mir seinen nicht üblen Polzen in mein Saugmaul drückte und darin zu ficken begann.
Ich saugte daran wie verrückt um meinen Fehler vom Mittwoch gut zu machen als ich das Sperma des Herren nicht schluckte.
Aber leider konzentrierte er sich dermaßen auf meinen Kitzler das ich geiler und geiler wurde die halbe Hand in meiner Fickmöse einen wirklich dicken Schwanz in meinem Maul was kann einer Schlampe besseres passieren ?
Ich hoffte darauf das der Schwanz in meinem Maul endlich explodiert aber nein, die Behandlung meiner Nippel, die Finger in meiner Möse und das Reiben meines Kitzlers brachten mich zum Höhepunkt,
ich spritzte was das Zeug hielt !!!
Daraufhin machte ich mir aber sofort Vorwürfe weil ich nicht durchgehalten habe und das Abspritzen verhindern hätte sollen.
Aber 4 Finger sind sicher so gut wie ein dicker Schwanz und mit einem Schwanz im Arsch und einem im Maul geht das sicher in Ordnung ;-)
Ich habe brav still gehalten als sie mich noch etwas neckten aber sie ließen nach einiger Zeit von mir ab.
Etwas enttäuscht dass ich nicht unter Beweis stellen konnte das es Geilheit nach dem spritzen gibt ging ich mich duschen und verlies das KL10

Herr ich hoffe es wahr in ihrem Sinne wie ich mich verhalten habe und mache ihnen als Sissy keine Schande !

Ihre persönliche Sissy Schlampe Marion, die es nicht erwarten kann ihre letzten Hemmungen zu verlieren !!!

Nur fuer Mitglieder

05.10.2020 15:00

Regeln für eine Saug-Schlampe !

Regeln für eine Saug-Schlampe !

Eine gehorsame Saug-Schlampe kniet sich brav hin, sobald auch nur mit dem Finger auf den Boden gezeigt oder hin knien gesagt wird.

Eine gehorsame Saug-Schlampe nimmt den Schwanz so tief es geht rein, sie bläst hingebungsvoll und schaut dabei brav nach oben in die Augen ihres Herren.

Eine gehorsame Saug-Schlampe macht weit den Mund auf, streckt die Zunge raus und wartet auf den Saft, der ihr gleich in den Mund gespritzt wird, wenn einer vor ihr immer schneller wixt und sagt, dass es ihm gleich kommt.

Einer gehorsamen Saug-Schlampe muss nicht immer angekündigt werden, dass es gleich kommt wenn der Schwanz im Maul abspritzt. Das merkt sie, wenn die Schübe plötzlich in den Rachen gespritzt werden.

Eine gehorsame Saug-Schlampe kennt kein NEIN. Wenn sie blasen muss, dann hat sie das ohne wenn und aber zu tun. Egal, ob das jetzt 1 Schwanz ist oder ob sie in einer Rund mehrere zu bedienen hat.

Eine gehorsame Saug-Schlampe hat alles, was ihr ins Gesicht gespritzt wird, dort zu lassen und darf nichts wegwischen. Egal, wie viele Spermafäden schon über ihr Gesicht und die Augen hängen.

Eine gehorsame Saug-Schlampe hat alles, was ihr in den Mund gespritzt wird, brav und ordentlich hinunterschlucken. Davor muss sie die Soße auf ihrer Zunge auf Verlangen auch her zeigen.

Eine gehorsame Saug-Schlampe leckt spermaverschmierte Schwänze und Eier automatisch sauber, ohne, dass man es ihr extra befehlen muss.

Eine gehorsame Saug-Schlampe sieht ein, dass sie bestraft wird, wenn sie nicht folgsam ist oder seine Befehle nicht ordentlich ausführt.

Eine gehorsame Saug-Schlampe hat sich fürs Blasen, für Sperma und auch für alles andere ordentlich, laut und deutlich zu bedanken.

Das ist mein Ziel und ich bin allen dankbar die mir dabei behilflich sind ;-)
Eure Saug-Schluck-Fick-Schlampe Marion !!!

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05.10.2020 14:58

Ein Besuch im KL10 !

Nachdem ich mein Strappshemtchen, Strümpfe und Halsband angezogen und mich geschminkt hatte setzte ich mich mit leicht gespreizten Beinen an die Bar und zwar so dass man meinen Schwanzkäfig erkennen konnte. Ich merkte wie manch neugieriger Blick meine Schenkel streifte. Da es mir an der Bar zu züchtig zuging machte ich eine Runde durch das Labyrinth. Da und dort stand ein Typ und wichste vor sich hin ohne an mir Interesse zu zeigen. Leicht frustriert schlenderte ich so herum bis ich an ein Fenster kam an dem Sich ein stattlicher Herr, sichtlich geil, an dem in der Kabine ersichtlichen ergötzte. Neugierig geworden stellte ich mich neben ihn um das Geschehen zu beobachten, als ich tastende Finger an meinem Schwanzkäfig spürte. Angetan von seinem Verlangen meinen Kitzler zu massieren spreizte ich meine Beine leicht damit er mein Gehänge besser erreichen konnte was er mir mit einem leichte Klapps auf meine Eier quittierte. Um ihn zu zeigen dass er damit meine masso Ader getroffen hat, suchte ich seine Nippel um diese zart zu drücken worauf er meine Nippel welche sich ihm schon hart und geil entgegen reckten schnappte und mich an ihnen hoch zog so dass ich mich auf die Zehenspitzen stellen musste, um mir zu zeigen wer der Boss ist. Als er merkte dass mir das immense Geilheit verschaffte zog und drückte er mich in Richtung seines Schwanzes der wie ein Pfahl aus seiner Hose ragte. Als meine Lippen die mächtige Eichel fast erreicht hatte, zog er mich an meinen Nippel wieder Hoch um mich den inzwischen angesammelten Zugsehern zu präsentieren. Das Spiel wiederholte sich einige male was mich an den Rand der Verzweiflung brachte. Ich wollte einen Schwanz blasen und wenn möglich Sperma schlucken. Das sagte ich dem Herrn auch sehr flehentlich was ihm auch sehr gefiel, er meinte ich soll meine Arschmöse der Runde präsentieren. Um mich bei der Durchführung seines Befehls zu unterstützen zog er mich neuerlich mit meinen Lippen knapp vor seinen Schwanz. Mein Kleidchen wurde hoch geschlagen so dass meine bestrappster Arsch denn Blicken der Zugseher dargeboten wurde. Um einen Schwanz in meine zuckende Rosette zu bekommen drehte und wackelte ich vor Verlangen mit meinen Arschbacken. Als ich ein leichtes Klopfen an meiner Pforte spürte liefen mir Schauer über den Rücken, doch als ich merkte dass es nur ein Finger ist war meine Enttäuschung groß. Doch nun gesellte sich ein zweiter sehr resoluter Herr dazu, woraufhin mein Beiniger meinte ich muss mich hin knien und diesen Herrn den Schwanz lutschen was ich mit großer Freude tat. Ich saugte und lutschte, lies meine Zunge um die Eichel kreisen, suchte seinen Blickkontakt nicht zu verlieren um im zu zeigen dass mir das lutschen seines Schwanzes Vergnügen bereitet. Ich drückte seine Eichel so tief in meine Kehle dass ich nahezu keine Luft bekam doch als ich Luft holen wollte drückten mich beide Herren noch tiefer auf den Schwanz in meiner Kehle so dass ich nahe einer Ohnmacht kam. Doch das konnte mich nicht beirren ich saugte und lutschte was das Zeug hielt, ich wollte sein Sperma !!!
Doch des Herren Wille war stärker, er verweigerte es mir :(
Die beiden ließen mich mit geschwollenen Kitzler und zuckender Arschmöse einfach stehen und gingen selbstzufrieden an die Bar :(

Was soll man dazu sagen geil gekommen und noch geiler gegangen ;-)

Nur fuer Mitglieder
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05.10.2020 14:49

Als meine Fantasie Wirklichkeit wurde ;-)

Ich liege auf meinem Rücken und sie sitzt auf meinem Gesicht,
du drückst sie nach vor um mit deinem Schwanz an ihre Möse zu kommen.
Sie legt sich auf mich damit du in sie eindringen kannst,
dabei kommt ihr Kitzler mit meiner Zunge in Berührung und dein Schwanz streift meine Nase,
ich versuche deinen Schwanz mit der Zunge zu stimulieren dabei rutschen deine Hoden in meinen Mund.
Ich lutsche deine Eier wehrend sie mit ihrer Möse meine Zunge sucht.
Ich wechsle zu ihrem Kitzler und sauge daran, was sie mit spitzen Schrein quittiert ich habe Angst ihr weh zu tun,
und bin vorsichtiger, was sie dazu bringt mit "Lecke fester du Schlampe" zu schreien !!!
Ich lecke abwechselnd deine Eier und ihre Möse !
Sie ergießt sich über mir und ich komme mit dem schlucken nicht nach,
plötzlich merke ich wie du mit deinem prallen Schwanz aus ihrer Möse rutscht und mein Maul suchst.
Ich strecke meinen Nacken so weit nach hinten wie mir möglich, plötzlich spüre ich deine Eichel in meinem Mund.
Der Schwanz rutscht in meine Kehle und fickt weiter und plötzlich explodiert er und ergießt sich in meinem Maul.
Eine Unmenge an Sperma schießt in mein Maul der Saft kommt mir bei der Nase raus,
ich bekomme kaum Luft und glaube zu ersticken doch aus der Ferne höre ich
"Schluck du geile Sau, trinke mein Sperma und bedanke dich dafür indem du ihn leer saugst !!!"
Mir blieb in meiner Geilheit nichts anderes übrig als den Befehlen gierig zu gehorchen und gehorsam zu lecken und zu Schlucken.

Nur fuer Mitglieder

05.10.2020 11:34

50 Shades of... - The next Level (2) by Master_der_Lust & Shoona

MdL: Als sie wieder ruhig wurde, küsste ich sie wieder, unsere Zungen verschmolzen ineinander. Da meine Sub ja auch dem Sklaven Belohnung schenken wollte kam nun seine Zeit! Deshalb: „erhebe dich Sklave, Hände auf den Rücken!“ was er auch sofort machte! Ich nahm eine Gerte von der Wand, ging um beide, die nahe aneinander standen, vielleicht 50cm Abstand, herum. Strich mit der Gerte über den süßen Arsch und schönen Rücken meiner Sub und zog am Hintern des Sklaven durch! Madame hatte mir bei der Besprechung der Session gesagt das er auf Schmerzen steht!

Ich gab nun meiner Kleinen den Schlüssel und sagte: „Sie wird nun deinen Schwanz befreien und benutzen wie sie ihn will! Deinen Saft hast du in dir zu behalten! Wehe du spritzt meine Sub irgendwo an! Hast du verstanden!“ Beim „Ja Meister“ sah ich in seinen Augen etwas Angst, er war sich nicht sicher ob er seine Erregung im Zaum halten konnte! Nun da würde ich schon dazu beitragen das es nicht soweit kommen kann! Sub Shoona nestelte noch mit dem Schlüssel am Peniskäfig, doch als sie diesen abgenommen hatte und ihr der Schwanz des Sklaven in voller Größe entgegensprang bekam sie große Augen!

Sh: Ich kniete vor dem Sklaven und versuchte den kleinen Schlüssel ins Schloss des Peniskäfigs zu bekommen. Ich hatte zuvor noch nie mit einem Peniskäfig zu tun gehabt und demzufolge auch keine Ahnung welchen Lustgewinn es Männern bringen könnte ihre Schwänze einzusperren. Daher machte ich mir auch keine Gedanken, ob man von der Größe des Peniskäfigs auch auf die Größe des Inhalts schließen konnte auf den mir noch die Sicht versperrt wurde. Der Peniskäfig schien mir jedenfalls ein wenig überdimensioniert, oder der Platz wurde benötig, falls der Penis mal erigieren würde. Endlich war es mir gelungen, den Schüssel ins Schloss zu stecken und es zu öffnen. Ich versuchte den Sklaven vorsichtig vom Käfig zu befreien, was sich aber nicht als so einfach erwies, er bewegte sich nur zögerlich. Als ich etwas kräftiger zog, sah ich aus den Augenwinkel wie sich die Hände des Sklaven verkrampften, aber er sagte keinen Ton. Dann hatte ich es geschafft aber auf das was mir da förmlich ins Gesicht sprang war ich nicht vorbereitet! Der Peniskäfig hatte vielleicht eine Länge von 15-16cm, der Penis der jetzt auf mein Gesicht zielte war auch nicht länger, hatte dafür eine enormen Durchmesser von mindestens 6, vielleicht sogar 7cm! Und er schien jetzt als er befreit war, noch weiter anzuschwellen. Ich blickte Hilfe suchend zum Meister und fragte leise „Darf ich wirklich?“ „Er gehört dir!“ war seine knappe Antwort. Ich öffnete meinen Mund und nahm den pulsierenden Schwanz des Sklaven langsam und vorsichtig auf. Ich schmeckte erste Vorboten von Samen, aber die mussten schon ein paar Minuten älter sein, stammten vielleicht noch aus der Zeit der Erregung des Sklaven als er mich geleckt hatte. Ich saugte am Schwanz des Sklaven, versuchte mit meiner Zunge an ihm zu spielen. Die hatte jedoch kaum Platz sich zu bewege, so sehr füllte das Monster meinen Rachen aus. Nein, in die Kehle bekommen würde ich dieses Teil nicht, da musste eine andere Lösung gefunden werden! Ich gab den Schwanz frei und fragte den Meister „Dürfen wir eins der Geräte benutzen?“ „Such dir eins aus!“ antwortete er. Mein Blick schweifte umher und blieb am Pranger hängen. Der Meister erkannte es sofort. „Du oder er?“ fragte er mich. Schüchtern und mit niedergeschlagenem Blick hauchte ich meinen Wunsch „Ich, bitte.“

MdL: Mit ihren großen Augen blicke sie mich an und fragte: „Meister, darf ich?“ „Ja“ sagte ich „er gehört dir!“ Sie begann ihn zu lecken, nahm ihn in ihr Lutschmaul, schien ihr aber doch etwas zu groß zu sein! Müsste man etwas nachhelfen aber dafür war es eindeutig zu früh! Da fragte sie mich, ob wir auch ein anderes Spielzeug benutzen könnten. Da dies kein Problem war, ließ ich sie eines aussuchen und sie entschied sich für den Pranger! Darauf stellte ich die Frage: “wer du oder er?“ Ich dachte mir gleich das sie es möchte! Sie liebte es ja einen Schwanz in einem ihrer Löcher zu spüren! Ja sie will!

Ich fixierte sie im Pranger, die Öffnungen für Hals und die Hände waren mit Samt ausgelegt damit keine Verletzungen wie Abschürfungen passieren konnten. Da die Löcher eigentlich für einen männlichen Sklaven berechnet waren legte ich noch welche hinzu damit sie wirklich schön fixiert war! Sie hatte sofort ihre Beine gespreizt und wartete darauf einen großen dicken Schwanz in ihrer nassen Fotze zu spüren! Ich strich über ihren Rücken, ihren Arsch mit einem leichten Klaps, welchen sie auch mit einem leichten Stöhnen quittierte! Als ich mit dem Fingern ihre nasse Fotze berührte wurde dieses Stöhnen lauter! Es war Zeit das diese scharfe geile Spalte einen ordentlichen Fick erhält! Ich sah mir nochmal den Sklaven mit seinem richtig großen dicken Schwanz an! Die Kleine hatte ja nur den Käfig entfernt, die Halterung mit dem Cockring saß noch! Er wird sie lang ficken können! Um ein abspritzen zu verhindern legte ich ihm sicherheitshalber noch eine Hodenklammer an!

Nun sagte ich zu ihm: „Fick sie in ihre Fotze, schön langsam und wehe du spritzt!“ Ich ging zu ihrem Kopf, kniete mich zu ihr, zog ihr Kinn hoch um ihr in die Augen zu sehen wenn der Sklave in sie eindrang und es kam das erste Stöhnen! Ich nickte dem Sklaven zu und küsste meine kleine Sub. Er stieß zu! Und den ersten Schrei erstickte ich mit einem Kuss! Immer wieder zog er seinen riesigen Schwanz langsam heraus und stieß mit aller Härte zu! Um ihre Schreie vor Lust zu dämpfen setzte ich meinen Penis an ihr Lutschmaul und sie saugte ihn sich sofort intensiv in ihr Maul! Ihre Hände hatten sich zu Fäusten geballt, sie drückte dem Sklaven ihren Arsch entgegen und saugte an meinem Schwanz neben ihren Lustschreien so viel es ging!

Sh: Nachdem der Meister mich im Pranger fixiert und den Grad meiner bereits vorhandenen Geilheit geprüft hatte, bereitete ich mich gedanklich auf den ersten Stoß des Sklaven vor. Mir war bewusst, dass es kein normaler Schwanz war, der sich gleich in meine Lusthöhle drängen würde, dafür war er einfach zu dick. So schrie ich auch auf, als sich dieses Monster in meine Vagina zwängte. Ich hatte das Gefühl von einem Pferdeschwengel, nicht aber von einem menschlichen Penis, penetriert zu werden! Der Meister versuchte zunächst meine Schreie durch Küsse zu dämpfen. Als dies keinen Erfolg brachte, gewährte er mir seinen Phallus, an dem ich mich regelrecht festsaugte. Der Sklave fickte mich wie es ihm der Meister befohlen hatte, ein harter Stoß bis zur Wurzel seines Schafts und bis sein Körper gegen meine Pobacken klatschte, dann langsam zurück bis nur noch seine Eichel in meiner Liebeshöhle steckte und dann sofort wieder tief hinein. Ich geriet völlig außer mich. Von hinten dieser riesige Schwanz, der mich förmlich pfählte, von vorn das Prachtstück des Meisters, das mittlerweile bis in meine Kehle vorgestoßen war und in der Mitte meine nach unten hängenden Brüste, die im Takt der Stöße wie Glocken hin und her schwangen und natürlich auch immer wieder gegeneinander. Ich stürzte von einen Höhepunkt in den nächsten, in meinem Kopf drehte sich alles, explodierende Farben, ich schwebte in meiner ganz eigenen Welt der Lust.

Ich wusste nicht, ob der Meister es tolerierte oder einfach nicht bemerkte: Der Sklave hatte seine Hände auf meine Pobacken gelegt und so nach und nach hatten sich die Daumen in Richtung meines Polochs vorgearbeitet. Zunächst massierten sie nur meinen Anus, dann drangen sie beide gleichzeitig durch den Schließmuskel in meinen Darm. Ich hätte sicher geschrien, wenn ich gekonnt hätte, aber dieser Schrei wäre eh unter den anderen, die ich trotz gestopfter Kehle eher röchelnd produzierte, untergegangen. Der Sklave hatte verdammt lange Daumen, die nun wie ein Analplug im gleichen Rhythmus wie sein Monsterschwengel in mir arbeiteten. In manchen klaren Momenten fragte ich mich, wie der Sklave es so lang durchhalten konnte nicht in mir abzuspritzen, wenn doch schon das Lecken meiner Muschi ihn fast zum Erguss gebracht hatte. Aber bevor ich zu einer Erklärung kam, riss es mich stets in einen neuen Orgasmus.

MdL: Sie konnte vor lauter Lust und Orgasmen meinen Schwanz nicht mehr richtig blasen! Ich schob ihn immer wieder bis in ihre Kehle um die Schreie zu dämpfen! Sie schwebte auf einer extremen Lustwelle! Ich musste nun Acht geben das sie mir nicht zusammenbrach! Da sah ich das der Sklave an ihrem Anus arbeitete! Das hieß Strafe! Ein Sklave darf ohne Erlaubnis, und schon gar nicht ohne zu fragen, das Loch, egal welches, von jemanden berühren! Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Lutschmaul welches sie mit einem Schrei der Enttäuschung und dann gleich mit einem Lustschrei durch den nächsten Stoß des Sklaven quittierte! Ich befahl ihm sofort aufzuhören und seinen Schwanz langsam aus der Fotze meiner Sub rauszuziehen! Ich hielt sie fest, sie wäre sicher zusammengebrochen! Sofort öffnete ich den Verschluss des Prangers und nahm meine Kleine auf den Arm! Zum Sklaven sagte ich: „Wer hat dir erlaubt mit deinen Fingern ihren Anus zu berühren! Auf die Knie mit dir! Gesicht auf den Boden, Hände hinter den Kopf und Arsch streckst du in die Höhe!“ „ich bitte um Verzeihung Meister!“ Doch zuerst kümmerte ich mich um meine kleine Sub Shoona! Ich legte sie auf ein Sofa, streichelte ihren noch vor Lust zuckenden Körper, küsste sie ganz zärtlich, bis sie wieder ruhiger wurde! Auf meine Frage: „Alles ok? Willst du mehr?“ kam nur mit glänzenden strahlenden Augen ein : „Ja bitte, mein Meister!“

Aber zuerst musste der Sklave seine Strafe erleiden! Er kniete mitten im Raum wie ich es ihm befohlen hatte! Er musste sich nun auf einen niedrigen Bock legen. Seine Arme und Beine schön gespreizt fixierte ich an Ringen! Sein Arsch streckte nun schön in die Höhe und sein Arschloch lag ganz frei! Nun holte ich meine Kleine und sagte zu ihr: „Er hat dein, heute noch, unberührtes Arschloch berührt und ist dort eingedrungen! Willst du ihn bestrafen?“ Sie war völlig perplex! Wusste nicht was sie sagen sollte! Das einzige was ich hörte war: „Aber mein Meister, ich liebe es doch auch in diese Loch etwas zu spüren, warum……“ Darauf meine Antwort: „Ja ich weiß, aber es war noch nicht soweit! Nun dann soll er eine Strafe bekommen!“ Ich zog mit der Gerte einige harte Schläge auf seinen nackten Hintern durch! Man konnte sofort die Striemen erkennen! Doch was man auch sah, es stieg wieder Lust in ihm! Durch den Ring war sein Schwanz nicht völlig erschlafft und er wuchs wieder! Wie Madame gesagt hatte! Er empfindet Lust durch den Schmerz!

Ich wollte nun auch meiner kleinen Sub wieder Lust bescheren und holte einen Umschnalldildo! Er hatte 2 Teile, ein Kleinerer der in die Fotze meiner Sub passte und der größere Teil war für den Sklaven gedacht! Befestigt mit einem Gurt um die Hüften!
Ich sagte zu ihr: „Du wolltest dich bei ihm bedanken! Du darfst ihn nun ficken!“ Ich merkte sie wusste nicht was das sollte! Glaubte nicht das sie auch Lust empfinden würde! Was sie nicht wusste war das in dem kleinen Teil in ihrer Vagina auch ein Vibrator war!
Sie setzte den Dildo an und drückte ihn langsam in den Anus des Sklaven! Der Bock war genau auf richtiger Höhe das sich meine kleine nur vorbeugen musste um schön von oben den Arsch des Sklaven ficken zu können! Ganz langsam drückte sie den Dildo in den After des Sklaven! Als dieser zur Hälfte im Arsch des stöhnenden Sklaven war, schaltete ich den Vib in ihrer Vagina ein und es ertönten 2 Schreie! Ein Lustschrei vor Überraschung von ihr und ein Schmerzensschrei vom Sklaven! Sie war so überrascht, dass sie dem Sklaven den Rest des Dildos in seinen Arsch gerammt hatte! Ich schaltete auf die höchste Stufe des Vibs und sie war wieder in der Lust! Sie fickte den Sklaven und sich selbst gleichzeitig! Hatte sich vorgebeugt und sich mit ihren Fingern im Rücken des Sklaven verkrallt! Nun lag ihr Anus schön vor mir! Eine Einladung welcher ich nicht versagen konnte und setzte meinen harten Phallus an ihren Anus, griff mit meinen Händen zu ihren Titten und begann zu sie in den Arsch zu ficken! Es war wieder vorbei mit ihr! Sie schrie ihre Lust hinaus und war wieder auf einer Orgasmus Welle! Nun war es auch bei mir soweit und ich pumpte ihr meinen Saft in ihren Darm! Den Vib schaltete ich aus und sie fiel nach vorne und lag auf dem Sklaven! Ich befreite nun beide von allem! Wie ich sah hatte auch der Sklave einen Orgasmus! Man sah seinen Saft am Bock kleben, der Rest noch auf seinem Schwanz! Meine Kleine trug ich wieder auf das Sofa und streichelte sie! Da kam der Sklave, küsste ihre Füße und sagte: „Danke!“

Sh: Der Meister musste erkannt haben, dass ich die Dauerorgasmen nicht mehr lang ertragen konnte und er hatte entdeckt, dass das der Sklave mit seinen Daumen meine dunkle Höhle penetrierte. Sofort brach er die Aktion im Pranger ab, drohte dem Sklaven eine Bestrafung an. Als erstes befreite er mich jedoch aus dem Pranger, trug mich auf seinen Armen zu einem bequemen Sofa küsste und beruhigte mich in seiner souveränen Art. Er fragte fast schon besorgt, ob mit mir alles in Ordnung sei und ich weiter machen wolle. Auf jeden Fall wollte ich das, den im Grundsatz war die doppelte, ja dreifache, Penetration im Pranger das Geilste was ich seit langen erlebt hatte. Aber bevor es dazu kam, bestrafte er den Sklaven durch mehrere sicher sehr schmerzhafte Gertenhiebe auf dessen nackten Hintern. Ich traute meinen Augen kaum als ich sah wie danach der nur noch halb erigierte Schwanz des Sklaven sich sofort wieder zu härten begann! Der Meister hatte die Wahrheit gesagt: Der Schmerz schien dem Sklaven echte Lust zu bereiten!

Ein wenig konsterniert war ich, als der Meister mir die Erlaubnis gab den Sklaven zu ficken und zwar mit einem StrapOn. Gut, ich kenne mich natürlich mit StrapOns aus, meine Freundinnen und ich benutzen so ein Spielzeug oft, wenn wir es unter uns treiben. Aber einen Mann hatte ich noch nie mit einem StrapOn gefickt. Überraschenderweise war der StrapOn nicht nur außen mit einem ansehnlichen Dildo bestückt, sondern auch innen, wenn auch dort mit einem kleineren Modell. Ich führte den inneren Dildo in meine Vagina ein und fixierte den StrapOn mit dem Gürtel um meine Hüften. Der Meister hatte den Sklaven an einem niedrigen Strafbock gefesselt und ich musste mich mit leicht gespreizten Beinen nur ein wenig vornüber beugen, um den Dildo an seinem Anus anzusetzen. Langsam und vorsichtig drückte ich ihn durch den Schließmuskel bis er zur Hälfte versenkt war. Da kam die nächste Überraschung! Der kleinere Dildo in meiner Vagina begann plötzlich zu vibrieren! Damit hatte ich nun ganz und gar nicht gerechnet. Ich schrie auf vor Lust und stieß ungewollt den Dildo ganz hart in den Darm des Sklaven, was dieser gleichfalls mit einem Aufschrei quittierte. Jetzt begann der Dildo-Vib in meiner Vagina auf höchsten Touren zu arbeiten und ich war sofort auf 180 und ich hatte keine Hemmungen mehr. Wild hämmerte ich den Dildo in den Darm des Sklaven und geriet dabei in immer größere Ekstase. Als der Meister mir dann an meine hin und her schwingenden Brüste griff , sie mit seinen kräftigen Händen drückte und auch noch seinen Luststab in den Darm rammte, damit das Kommando über die Heftigkeit meiner und seiner Stöße übernahm, war ich wieder im Rausch der Sinne. Ich schrie, stöhnte, keuchte, wimmerte während ich von einem Orgasmus in den nächsten taumelte. Der geile Phallus des Meisters in meinem Darm, das Klatschen seines Körpers an meinem Hintern, der immer fester werdende Griff an meinen Titten und vor mir auf dem Bock der vor Lust stöhnende Sklave, den ich unerbittlich mit dem StrapOn fickte. Es war der reine Wahnsinn!

Als der Meister tief in meinem Darm kam, sein Samen ihn überflutete und er dann den Dildo-Vib ausschaltete fiel ich völlig erschöpft, aber glücklich, vornüber auf den Rücken des Sklaven. Meine Brüste pressten sich auf seine Schulterblätter, mein Becken zuckte noch und gönnte dem Sklaven ein paar letzte Stöße, bevor der Meister mich und ihn aus dieser Situation befreite. Der Meister trug mich wieder auf das Sofa. Aus den Augenwinkel sah ich, dass auch der Sklave einen Orgasmus bekommen haben musste, die Spuren seines Ergusses waren deutlich am Bock zu erkennen. Als er zu uns herüber kam, meine Füße küsste und ich ein „Danke!“ hörte, bedauerte ich, dass sein Samen nur auf dem Bock und nicht in meinem Mund gelandet war – er hätte sich diese Belohnung sicher verdient gehabt.

MdL: Ja es war genug! Sie schmiegte sich an mich, ihr Körper zuckte nach wie vor bei den kleinsten Berührungen! Sanft streichelte ich sie. Zum Sklaven sagte ich: „Reinige dich, nimm den Käfig und melde dich bei Madame! Wir kommen gleich nach und möchten uns bei ihr verabschieden.“ Ich merkte, dass er bedauernd ging, er hatte vielleicht doch mehr erwartet. Tja für mich stand heute nur die Erfüllung der Lust meiner kleinen Sub Shoona am Programm!

Als sie ruhig war, half ich ihr beim Ankleiden ihres sexy Minikleides, entfernte alle Spielsachen wie Halsband, Manschetten usw.. Dann gingen wir langsam den Gang entlang. Im Empfangsraum wartete schon Madame. Ich sagte zu ihr: „Danke für deinen Sklaven, dass er nicht ganz artig war, hast du sicher schon gesehen, aber meine Sub war begeistert von seiner Fähigkeit zu ficken!“ Gleichzeitig gab ich ihr den Schlüssel seines Peniskäfigs. „Ja“ sagte Madame „er wird noch die Strafe bekommen, die er verdient.“ Zu meiner Kleinen: „Es freut mich das du dich bei mir bedankt hast und deinem Meister so brav dienst. Du bist wieder gerne willkommen hier!“ Der Sklave stand schon mit unseren Mänteln bereit und wir gingen.

Beim Taxi drückte ich sie noch einmal an mich küsste sie und sagte: „Meine Kleine, schreib mir wieder wie es dir gefallen hat und ob du bereit bist mehr zu erleben! Solltest du einen besonderen Wunsch haben werde ich ihn dir, wenn möglich, erfüllen!“ „Werde ich mein Meister!“ war die Antwort. Ich war gespannt welche Nachricht ich von ihr bekommen werde!

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Mittwoch, 30.09.2020

30.09.2020 19:31

50 Shades of...-next level (1) by Master_of_Lust & Shoona

Sh: In der Nacht nach meiner ersten Erfahrung als Sub hatte ich sehr unruhig geschlafen, in meinen Träumen musste das Erlebte sich Raum geschaffen haben, ich erwachte jedenfalls total durchgeschwitzt und erstaunlicherweise mit einem feuchten Fleck auf dem Bettlaken zwischen meinen Beinen. Den ganzen Tag über zogen die einzelnen Stationen immer wieder durch meine Gedanken und ich versuchte zu analysieren, was mir besser und was mir weniger gefallen hatte. Meiner Natur entsprechend landeten auf der positiven Seite selbstverständlich die Momente in denen der Meister mich mit seinem Prachtstück verwöhnt hatte, das war die Welt, die ich kannte und von jeher so liebe. Auch die Spiele mit meinem Vibroei, dem Magic und sogar der leichten Peitsche landeten auf dem Pluskonto. Bei der Aktion mit den Klammern war ich mir nicht so sicher, ich schätzte sie zwar als grenzwertig, aber zumindest nicht als unerträglich ein. Sehr gut gefallen hatte mir auch die Zärtlichkeit des Meisters durch die er mich nach meinen Bestrafungen stets beruhigt und somit das Vertrauen in mir aufgebaut und meine zuvor vorhandene Skepsis abgebaut hatte.

So war mein Entschluss sehr rasch gefasst. Ja, ich war bereit die gemachten Erfahrungen zu vertiefen und hatte dabei auch meinen Wunsch unter der Anleitung und Mitwirkung des Meisters auch der Madame, ihrem Sklaven oder anderen Anwesenden dienen zu dürfen nicht aus den Gedanken verloren. Kurzentschlossen schrieb ich dem Meister eine Nachricht und wartete gespannt auf seine Reaktion.

MdL: Die Nachricht von ihr war sehr eindeutig gewesen. Einer Sub solche Wünsche und Bitten zu versagen wäre wirklich töricht! Ich habe mir lange überlegt was alles für sie passen könnte! Natürlich auch welche Spiele weniger für sie geeignet sind.
Nun es war an der Zeit ihr ihre Wünsche zu schenken!

Ich hatte mit Madame alles besprochen. Alleine das sie nicht zur Strafe kommt, sondern das sie für ihre Hingabe, ihr Vertrauen und ihren Willen mehr zu erleben, Belohnung bekommt! Ich erwartete sie wieder wie beim letzten mal. Hatte ihr nur aufgetragen die Halterlosen, die High Heels und ein Kleid zu tragen. Das Kleid war ja nur für den Weg und das Präsentieren zu gebrauchen. Ich war sehr gespannt wie sie aussehen wird und gespannt ob ihr die Session gefallen wird!

Sh: Der Meister ließ mich nicht lange warten, bestellte mich zu meinem nächsten Termin und gab mir eine Anweisung zu meiner Bekleidung: Ein Kleid sollte ich tragen, dazu nur halterlose Strümpfe und High Heels. Da ihm meine High Heels aus der ersten Session sehr gut gefallen hatten, beschloss ich diese erneut zu tragen, dazu aber halterlose Strümpfe mit einer Ziernaht und einem nur 2cm breiten Saum. Als Kleid wählte ich eins meiner Lieblingskleider, das ich schon oft auf Partys getragen hatte und mir früher oder später auch hab ausziehen lassen. Es war ein rotes Minikleid, rückenfrei bis fast zum Po, auf der rechten Seite mit hohem Seitenschlitz, vorn mit Wasserfallausschnitt und Neckholder. Durch den großzügigen Ausschnitt waren meine Brüste gerade einmal zur Hälfte bedeckt. Da es kühler geworden war, zog ich mir für die Anfahrt einen leichten Mantel über, der den Taxler davor bewahrte von meinem Outfit abgelenkt zu werden und er sich ganz aufs Fahren konzentrieren konnte.

Während der Fahrt kreisten meine Gedanken um die bevorstehende zweite Session. Ich fragte mich, ob der Meister mir den einen oder anderen meiner Wünsche erfüllen würde und dachte auch an die Ausstattung der Kammer. Ich erinnerte mich einen Pranger gesehen zu haben, auch ein Andreaskreuz und verschiedene Strafböcke, einen hatte ich ja schon kennengelernt. Und ich freute mich schon auf das Prachtstück des Meisters, das mir so viel Genuss und Freude gespendet hatte. Mein Taxler fuhr derartig forsch durch die Straßen, das ich bereits 10 Minuten vor der vereinbarten Zeit am Etablissement der Madame eintraf. Jetzt war ich froh, meinen Mantel angezogen zu haben. Um mich halbwegs warm zu halten spazierte ich vor der Eingangstür auf und ab und schaute mich immer wieder nach dem Meister um. Nach der vierten oder fünften 180° Wende lief ich dem Meister direkt in die Arme. Wo kam er so plötzlich her, hatte er mich heimlich beobachtet?

MdL: Ich ging gerade um die Ecke und sah Sie. Wie es sich gehörte pünktlich sogar etwas zu früh. Sofort ging ich einen Schritt zurück und beobachtete Sie! Sie hatte den Mantel ganz eng gebunden, wahrscheinlich trug sie nicht viel darunter. Das Klappern ihrer Heels hörte man deutlich es war sonst rundum still! Als sie sich wieder umdrehte ging ich rasch die paar Schritte, sodass ich bei der nächsten Kehre von ihr vor ihr stand. Ich merkte das sie etwas erschrak, nahm sie in die Arme und sagte: „Guten Abend meine kleine Sub Shoona. Komm wir gehen hinein, ich will nicht das du dich verkühlst!“ Ihre Antwort war nur „Guten Abend Meister“
Ich zog sie an mich, legte meine Hand um ihre Hüfte und wir gingen zum Haus der Madame. Sie zitterte etwas, war es Kälte war es Angst oder Erregung auf das was auf sie zukommen könnte!? Madame öffnete diesmal selbst die Tür und wir traten ein. Ich nahm ihr den Mantel ab und ging zur Garderobe um unsere beiden dort aufzuhängen. Sie sah bezaubernd aus, dieses Minikleid war so eng das man auch durch eine Wölbung sah wie ihre Nippel schon hart waren. Der Seitenschlitz und der freie Rücken ließen vermuten das sie weder einen String noch einen BH trug! Sehr brav von ihr, sie trug nur das worum ich sie gebeten hatte!
Madame trug ein schwarzes Latexkostüm. Ganz eng und mit 2 Reißverschlüssen vorne und hinten zwischen den Beinen. Schwarze Netzstrümpfe die in hochhackigen schwarzen Heels mit feuerroten Absätzen endeten. Das Kostüm war beinahe wie ein Korsett geschnürt, wodurch ihre prachtvollen Brüste perfekt hervorgehoben wurden und gerade ihre Brustwarzen bedeckte. Ihr pechschwarzes Haar war mit einer silbernen Kette in einen strengen Pferdeschwanz gebunden.
Der Sklave kniete in Hündchenstellung am Boden, wieder nackt mit Peniskäfig, Hand und Fußmanschetten. Diesmal hatte er aber auch einen Plug, oder den Stiel einer Peitsche, mit Aufsatz eines Pferdeschwanzes in seinem Arsch. Perfekt abgerundet mit einem Halsband welches mit einer Leine, die Madame bereits in ihren Händen hielt, verbunden war.
Ich sah wie überrascht meine Kleine bei diesem Anblick war! Da ich hinter ihr stand, legte ich sanft meine Hände auf ihre Schultern, zog sie leicht zurück und legte ihr ein schwarzes Halsband an. Wie automatisch schmiegte sie sich an mich und ihre Hände wanderten sofort auf ihren Rücken um an meinen Schaft zu kommen.

Sh: Ich war so froh den Meister zu sehen und begann vor Erregung zu zittern. Nachdem wir an der Garderobe unsere Mäntel abgelegt hatten, spürte ich wie er mich begutachtete und augenscheinlich zufrieden war, dass ich nicht mehr an Kleidung trug als er mir aufgetragen hatte.
Meine Blicke schwenkten abwechselnd von Madame zu ihrem Sklaven, der nackt auf alle vieren neben Madame hockte und von ihr an der Leine geführt wurde. Einigermassen überrascht war ich über ein neues Accessoire, das in seinem Hintern steckte. Da ich über ein ganz ähnliches verfüge erkannte ich in diesem sofort einen Dildo, der am hinteren Ende in einen Pferdeschwanz endete und den man, wenn er nicht grad in einem Köperteil steckte, auch als eine Art Flogger verwenden konnte.

Noch überraschter war ich jedoch von Madame! Sie sah in ihrem hautengem Latexkostüm einfach umwerfend aus! Die enge Schnürung ihres Korsetts betonte ihren Busen, der sicher noch zwei, drei Nummern größer war als meiner und ich fragte mich einen Moment wie sie es schaffte diesen nicht aus dem Dekolleté herausspringen zu lassen. Zu gern hätte ich meine Hände au diese prallen Brüste gelegt, obwohl es mir sicher nicht gelungen wäre mehr als eine Brust mit meinen Händen zu umschießen. Aber mir war natürlich bewusst, dass mir eine solche Aktion als Sub nicht zustand. Statt dessen presste ich mich an den Meister, der direkt hinter mir stand und meine Hände suchten sein Prachtstück, das schon zu beachtlicher Größe in seiner engen Hose angewachsen war.

Der Sklave hatte seine Position auf allen Vieren genutzt um mir ganz unverblümt unters Kleid zu schauen. Als er plötzlich sein Gesicht unter den Saum meines Kleids schob und wie ein Hund an meiner Muschi zu schnüffeln begann, erwartete ich eigentlich seine Bestrafung durch Madame.
Aber sie und der Meister blickten nur leicht amüsiert auf die Szene und unternahmen nichts. Da wagte ich es, meine Beine leicht auseinander zu stellen. Prompt begann der Sklave an meiner Muschi zu lecken, zunächst noch etwas zaghaft – vielleicht rechnete er jetzt mit einer Strafe. Als nichts passierte, suchte und fand seine Zunge zielstrebig meine Klit und begann mit meiner Perle zu spielen. Sofort stieg Erregung in mir auf. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, schaute nur mit gesenktem Blick auf den Rücken des Sklaven. Madame und dem Meister entgingen sicher nicht in welche lustvollen Probleme der Sklave mich brachte, mein Atem wurde schwerer und meine Hände versuchten den Phallus des Meisters in den Griff zu bekommen. Gleichzeitig versuchte ich irgendwie meine Erregung unter Kontrolle zu halten, was mir nur mit Mühe eine Weile gelang

MdL: Ich hatte ihr gerade das Halsband angelegt, als sie plötzlich ihre Beine etwas spreizte und ihr Atem immer schneller wurde! Da hatte doch glatt der Sklave Zugang zur Fotze meiner Sub gesucht und gefunden! Ich hatte kein Problem damit, es war ja der ganze Abend zu ihrer Befriedigung geplant! Ein leichtes Lächeln, welches ebenso von Madame beantwortet wurde, genügte! An ihrem Kostüm hatte sie seitlich eine schwarze, kaum sichtbare, mit einer Klammer versteckte Gerte welche sie nahm und ihrem Sklaven mit den Worten „Genug!“ ein paar Hiebe versetzte! Sie zog ihn zurück und kam ganz nah an uns heran, sodass Shoona plötzlich ganz eng zwischen uns stand! Da sie so nahe war, Shoona aber nach wie vor den Blick gesenkt hielt, wie es sich für eine Sub gehörte, musste ihr Blick irgendwie von den Brüsten, dem Ausschnitt von Madame gefangen worden sein! Es musste sie erregen, denn ihr Atem wurde schon wieder schneller, ihre Hände versuchten schon wieder meinen Schwanz zu finden! Ah also auch ein wenig Bi die Kleine dachte ich!

Madame sagte: „Dein Meister erzählte mir das du eine sehr brave willige Sub warst und dich bei mir bedanken willst!“ „Ja Madame“ kam ihre leise etwas ängstliche Antwort. Ich hielt sie immer noch fest an den Schultern und spürte ihre Erregung! „Es freut mich eine so dankbare Sub zu sehen!“ sagte Madame und strich mit ihren schwarz lackierten Fingernägeln über ihren Hals, den Ausschnitt entlang, ließ dann ihre Finger unter das Kleid bis zu ihrer Fotze gleiten, blickte mich an und sagte zu mir: „Du hast vollkommen recht, sie ist leicht erregbar!“ Meine Antwort: „Du siehst das ihre Nippel auch schon hart sind, es wird am besten sein auch diese zu befreien!“ Daraufhin löste ich den Verschluss ihres Kleides im Nacken und lies es hinunter gleiten. Hob meiner Kleinen ein Bein nach dem anderen, nahm das Minikleid legte es dem Sklaven auf den Rücken und sagte: „Wehe du verlierst es!“ Jetzt erst zog Madame ihre Hand zurück drehte sich um und sagte: „Kommt, ich habe bereits alles vorbereitet!“ Nun hakte auch ich die Leine am Halsband meiner Sub ein und ging neben Madame den Gang zwischen den Rüstungen entlang! Hinter mir meine Sub und der Sklave folgte Madame auf allen vieren mit dem Kleid auf dem Rücken!

Sh: Mit Erleichterung und gleichzeitig Bedauern hörte ich den Befehl der Madame an ihren Sklaven, es hätte nur noch wenige Momente gebraucht bis zu meinen ersten Höhepunkt. Als Madame mir dann so nah trat, dass grade mal noch eine Hand zwischen unsere Körper passte, wurde mir erneut heiß. Wie gebannt starrte ich auf ihren Busen, der sich mir entgegen wölbte. Als sie dann auch noch mit einer Hand den Ausschnitt meines Kleides nachzeichnete und mir dabei sanft über die linke Brust strich, die Hand noch tiefer wanderte bis sie unter mein Kleid glitt und meine feuchte Muschi prüfte, war ich vollends hin und weg. Ja, nimm mich, wünschte ich mir in meinen Gedanken, mach mit mir was immer Du willst. Der Meister öffnete den Neckholder meines Kleids, streifte es herunter. Nur für den Bruchteil einer Sekunde gab Madame meine Muschi frei um das Kleid passieren zu lassen. Der Meister nahm sich Zeit als er mir erst das eine, dann das andere Bein anhob, um mein Kleid aus dem Weg zu räumen. Zwei Finger von Madame hatten inzwischen meine Lustperle erreicht und sie in die Mitte genommen, rieben an ihr und pressten sie ein wenig. Ich spürte den Atem von Madame, roch ihr dezentes, verführerisches Parfüm, meine harten Nippel rieben sich leicht an ihrem Dekolleté. Da zog Madame ihre Hand aus meiner Muschi zurück, herrschte ihren Sklaven an ja mein Kleid nicht zu verlieren, das auf seinem Rücken lag, und forderte uns alle auf ihr zu folgen. Der Meister legte mich an die Leine und dann begaben wir uns auf den Weg, ich hinter dem Meister an der Leine, der Sklave neben mir und hinter Madame auf allen vieren, dem entgegen, was Madame vorbereitet hatte.

MdL: Wir gingen nicht in die Kammer wie das letzte Mal, sondern in ein anderes Spielezimmer. Es war ähnlich ausgestattet allerdings nicht mit harten Boden sondern auch mit Teppich ausgelegt! Mitten im Zimmer stand, neben einem Strafbock, einem Pranger, Andreaskreuz auch ein X-Kreuz welches drehbar war! Madame hakte die Leine beim Sklaven aus und dieser wusste sofort was zu tun sei! Er legte das Kleid von Sub Shoona, welches er zu seinem Glück nicht abstreifte, vorsichtig zusammen und zur Seite, öffnete dann die beiden Reißverschlüsse von Madames Kostüm. Dadurch wurden ihre wunderschönen langen Beine sichtbar! Sie setzte sich auf ihren Thron und der Sklave kniete zu ihren Füßen.

Ich zog meine Sub wieder ganz nahe an mich, küsste sie, sofort begann wieder unser Spiel! Gleichzeitig hakte auch ich die Leine aus und legte diese beiseite. Meine Hände wanderten wieder über ihren Körper, als ich ihre Nippel berührte fing sie bereits wieder an zu stöhnen, nun berührten meine Finger langsam und vorsichtig ihre Vagina und es schien als kündige sich der erste Orgasmus an! Aber nein so übereilen wollen wir es nun auch nicht! Ich drehte sie um sodass sie nun ganz den Blick auf Madame auf ihrem Thron und den Sklaven hatte. Ich war mit meiner Zunge an ihrem Hals und dann an ihrem Ohr als ich sagte: „So meine Kleine, heute darfst du Orgasmen haben so viel du bekommen kannst! Du darfst dich bei Madame bedanken wie du es dir gewünscht hast!“ Während dieser Worte nahm ich ihre Nippel zwischen die Finger und zwirbelte sie ein wenig! Strich wieder über ihren Bauch zu ihrer mittlerweile klitschnassen Fotze!

Nun sagte Madame: “Komm kleine Sub und beweise mir deine Dankbarkeit!“ Das ließ sich Shoona nicht 2x sagen und ging zu Madame welche ihre Beine schön spreizte um meiner Sub Zugang zu ihrer Vagina zu gewähren! Sie bückte sich und begann Madame zu lecken! Ein wunderbares Bild: Madame mit schön gespreizten Beinen auf ihrem Thron, mit einer Hand die Gerte, die sehr nahe beim Sklaven war, mit der anderen hielt sie den Nacken meiner Sub fest während diese mit gestreckten, leicht gespreizten Beinen vor ihr stand und sie leckte! Da konnte ich auch nicht mehr warten! Ich holte meinen harten Schwanz raus und rammte ihn ohne Vorwarnung in die klitschnasse Spalte meiner Sub! Sie schrie sofort ihren ersten Orgasmus in die Vagina von Madame!
Madame zog den Kopf der Sub hoch zu ihren schon freiliegenden Titten und vergrub dort ihren Kopf, dann wieder runter zu ihrer Fotze! Ihrem artig sitzenden Sklaven gab sie den Befehl: “leck die fotze der Sub!“ Ein Befehl welchen der Sklave sofort ausführte! Dieses Wechselspiel mit Titten der Madame und ihrer Fotze, den leckenden Sklaven und von mir hart gefickt bereiteten meiner Sub einen Orgasmus nach dem anderen! Auch bei mir kündigte er sich an und ich pumpte ihr meinen Saft in ihre vollkommen nassen Fotze! Der Sklave leckte alles schön sauber! Madame drückte plötzlich den Kopf meiner Sub in die Höhe, stand auf und sagte während sie der Kleinen mit ihren schwarzen Fingernägeln über ihre harten Nippel strich: „Gefällt mir! Ich glaube den Sklaven kannst du noch benutzen!“ und gab mir den Schlüssel für den Peniskäfig „Wir sehen uns später! Und du mein kleiner Sklave gehorche dem Meister!“ Die ersten Worte des knieenden Sklaven: „Jawohl MyLady! Meister ich befolge ihre Befehle!“ Ich hielt meine Kleine und streichelte sie um sie wieder etwas runterzuholen!

Sh: Der Weg führte durch einen langen Gang an alten Rüstungen vorbei, endete aber nicht wie ich erwartet hatte in der Kammer, sondern in einem luxuriös ausgestatteten Zimmer, in dem an einem Ende etwas erhöht ein Thron stand. Madame befreite den Sklaven von seiner Leine und wies ihn an die beiden Reißverschlüsse ihres Kostüms zu öffnen. Ich bewunderte die wohlgeformten langen Beine der Madame als sie auf ihren Thron stieg und sich auf ihm niederließ. Der Meister drehte mich, zog mich an sich und wir küssten uns. Er kann so herrlich küssen und nicht nur aus diesem Grund erwiderte ich seinen Zungenküsse mit ungezügelter Leidenschaft, nein, auch weil ich seine Hände auf meinem Körper spürte, über meine Brüste streichelte und dann meine angeschwollenen, harten Nippel berührte. Ja, da konnte ich gar nicht anders – ich fing leise an zu stöhnen. Als eine Hand des Meisters meine Spalte liebkoste, die Finger ohne langes Suchen meine Lustperle massierten, war kurz vor einem Orgasmus. Aber wieder musste ich warten. Der Meister drehte mich um und ich blickte wieder auf Madame, die uns zugeschaut hatte. Als ich die ersehnten Worte hörte mich bei Madame bedanken zu dürfen, war ich zwischen den Beinen bereits sehr feucht.

Madame erlaubte mir sie zu lecken! Ich spreizte meine Beine, beugte mich vornüber und meine Zunge begann die verlockende Spalte der Madame zu erkunden. Ich streckte meine Zunge so weit aus wie ich nur konnte um sie so tief wie es nur ging in die Lusthöhle der Madame einzuführen, meine Nase drückte sich auf ihrem Schamhügel platt. Sie war feucht und ich kostete ihren Liebessaft, der immer reichlicher zu fließen begann. Ich suchte die Klit von Madame, leckte auch diese, aber meine Zunge wanderte auch immer wieder zurück in die Tiefe ihrer Vagina.
Und dann rammte der Meister seinen Luststab in meine Vagina. Schon nach dem zweiten, dritten harten Stoß bekam ich einen Orgasmus. Madame zog meinen Kopf nach oben, presste mein von ihrem Liebessaft feuchtes Gesicht zwischen ihre Brüste, deren wahre Größe ich erst jetzt als sie frei vor mir lagen erkennen konnte. Ja, sie hatte noch einiges mehr zu bieten als ich und dennoch war ihr Busen fest und wohlgeformt. Madame begann mit mir zu spielen, immer wieder durfte ich ihre Vagina lecken, dann mit dem Kopf zwischen ihre Brüste, die sie fest gegen meine Wangen drückte. Gleichzeitig wechselten sich der Meister und der Sklave ab meine Liebeshöhle zu verwöhnen. Der Meister mit seinen kräftigen Stößen, der Sklave hatte die Erlaubnis bekommen mich zu lecken. Er wusste ja schon vom ersten Besuch seiner Zunge, wo mein wunder Punkt lag und seine fleißige Zunge nutze die Zeit die ihr der Meister gewährte perfekt aus. Ich stürzte von einem Orgasmus in den nächsten. Der Meister fickte mich immer härter, ich stöhnte, keuchte und schleckte den Liebessaft von Madame und dann belohnte mich der Meister mit einer reichlichen Portion seines Samens direkt in meine Liebeshöhle. Der Sklave hatte anschließend ordentlich zu tun den Samen aus meiner Muschi auszuschlecken und er tat es mit bemerkenswerter Gründlichkeit.

Madame zog meinen Kopf nach oben, stand auf, ihre langen, schwarzlackierten Fingernägel strichen über meine prallen Nippel. Zum Meister gewandt hörte ich sie zu meiner Freude sagen „Gefällt mir! Ich glaube den Sklaven kannst du noch benutzen!“ und dem Sklaven gab sie Anweisung dem Meister zu gehorchen. Dann ließ sie uns zunächst allein. Ich stand noch etwas zitternd und auf leicht wackeligen Beinen vor dem Meister, der mich liebevoll in den Arm nahm, mich streichelte und genoss seine beruhigende Wirkung auf mich. Keine Sekunde zweifelte ich daran, dass mir noch ein sehr lusterfüllter Abend bevorstehen würde.

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Dienstag, 29.09.2020

29.09.2020 21:48

...und weiter gehts

3 männer - und endlich welche, die wissen was sie wollen, es auch tun und vor allem es können.
während ich noch meinen orgasmus genieße, ziehen mich zwei nach hinten und heben mich auf den schwanz von georg dem barkerper oder wie er auch heißt ... wurscht. das gefühl des eindringenden schwanzes im arsch ist einfach wahnsinn. ich liebe das gefühl, voll ausgefüllt zu sein und massiere mir selbst die brüste, während die beiden anderen ihre schwänze auspacken.

georg genießt einfach das kreisen meines pos, und mit anspannen und loslassen meiner pobacken massier ich ihn noch dazu.

dann greif ich mir einfach die beiden schwänze und steck sie mir zusammen in den mund. und sie bleiben steif, juhu! test mit bravour bestanden, denn spätestens hier fallen die softies zusammen und in meinem kopf beginnt ein kopfkino, das ich jetzt umzusetzen beginne....

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29.09.2020 13:39

Ein erregendes Spiel

Wir stehen an der Bar eines Clubs und sie hat schon mehrfach Augenkontakt mit einem einzelnen Herren.
Ruth trägt ein "0-Kleid" (langes Kleid unterteilt in vier Schlitzen bis zur Hüfte und natürlich kein Höschen, Busen frei)

Auf meine Frage hin ob er ihr gefällt, was sie bejaht schicke ich sie zu ihm. Sie begrüßt ihn fragt ihn ob sie ihm gefällt
und führt seine Hand zwischen ihre geöffneten Schenkel. Er spürt ihre Feuchte, wie willig sie ist und ihr Stöhnen bei seinen Berührungen. Er leckt an seinen Fingern um ihren süßen Saft zu schmecken und sie küssen sich. Sie nimmt seinen Schwanz
aus seiner Hose und massiert ihn bis sie sich bückt, seine pralle Eichel leckt und ihn tief bläst.
Sie richtet sich auf und sie küssen sich innig und er flüstert ihr ins Ohr, dass er mit seinem harten Schwanz in ihr Fötzchen
eindringen will - ganz tief und langsam um sie dann hart zu ficken. Er beschreibt es ihr zärtlich aber doch in vulgären Worten.
Sie bringt ihn zurück zu mir an den Tisch. Sie ist zärtlich zu mir küsst mich. Ich muss es ihr sagen dass sie ein versautes Hurenmädchen ist und ihr Mund nach Schwanz schmeckt. Sie lächelt nur und bittet mich, vor ihm um die Erlaubnis mit ihm zu ficken.
Ich frage ihn nach seinen Wünschen wie er sie nehmen will. Er will ihr das Fötzchen von hinten ficken und ich bitte sie sich über den nächsten Barhocker zu bücken. Die beiden Rockteile streife ich zur Seite und sie öffnet die Schenkel reckt den Hintern nach oben um ihr nacktes Hinterteil, von mir entblöst, schamlos zu zeigen. Wir streichen über ihre weiche Haut und geniessen ihre Schenkel.
Wir sprechen über den geilen Anblick und ich spreize ihre Schamlippen. Ihr Fötzchen ist nass und sein Schwanz hart und bereit.
Ich fasse ihre nackten Backen spreize sie und genieße den Anblick wie sein Schwanz langsam in sie eindringt.
Sie stöhnt und reckt den Hintern ihm noch weiter entgegen. Er fickt sie nun fest und hart, während ihr Stöhnen immer lauter wird.

Sie kommt und er spritzt über ihr nacktes Hinterteil und sie leckt im brav den verspritzten Schwanz.

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Freitag, 25.09.2020

25.09.2020 17:04

Wie unsere schönste Zeit begann II

Was danach geschah.
 
Während des gemeinsamen Essens stellte sich heraus, dass Anna, so hieß seine Frau, selbstbewusst, kein Kind von Traurigkeit war und meine zaghaften, wie zufälligen Annäherungsversuche an ihre Schenkel und Brust tolerierte, wobei ich sehr vorsichtig war, um meine Kleine nicht zu vergrämen.
Als die beiden Damen dann die Toilette aufsuchten nahm ich die Gelegenheit wahr, um Georg, so hieß der Bursche, zu sagen, daß ich seine Fau sehr sexy finde. Er lachte und meinte, daß es jetzt so weit wäre, mir zu gestehen, daß er, seit er uns in der Bar getroffen hatte, nur ein Gedanke ihn beherrscht habe, nämlich meine süße kleine Puppe zu ficken, und zwar ausgiebig und stundenlang.


 
Bezüglich seiner Frau mit mir hätte er überhaupt keine Einwände, müsse sie aber irgendwie darauf vorbereiten, da sie so etwas noch nie gemacht haben, und Anna eher eine leichte Bi-Neigung habe. Wir tauschten unsere Telefonnummern und trennten uns dann, weil die beiden noch eine Verabredung mit anderen Freunden hatten.
Dass ich meine Kleine am liebsten schon auf dem Heimweg durchgefickt hätte, kann sich der geneigte Leser wohl vorstellen, jedenfalls fingen wir im Aufzug an, und als ich entdeckte, dass meine Frau kein Höschen mehr anhatte und völlig naß zwischen den Schenkeln war, schafften wir es gerade noch die Wohnungstür zu schließen, bevor ich die volle Ladung in sie reinspritzte, als sie mir gestand, daß sie in der Bar zweimal gekommen war und, wenn er weitergemacht hätte, es sich zum Dauerorgasmus ihres Lebens entwickelt hätte.
 
Schon am nächsten Vormittag rief mich Georg aufgeregt an und erzählte mir, dass sie noch die halbe Nacht über uns geredet und dabei beide heftig geil gewesen seien, wobei er immer an die nasse Muschi meiner Frau gedacht habe. Als er dann vorsichtig bei Anna über einen gemeinsamen Abend mit möglichem Partnertausch vorfühlte, habe sie sofort zugestimmt, es mit mir zu tun, meinte aber, daß sie nicht garantieren könne, ihre Finger und Zunge von meiner Kleinen zu lassen, da sich Ihre Bi-Gene beim Anblick von Biggy, meiner Frau, gleich lautstark gemeldet hatten.
Als ich das Thema Partnertausch beim  Abendessen anschnitt, war Biggy sehr zurückhaltend, als wenn sie sich für den vorausgegangenen Abend schämte. Sie meinte daß wir uns ja unverpflichtend treffen könnten, es muß ja nicht unbedingt erotisch werden. Außerdem könne sie sich überhaupt nicht vorstellen, mit mehreren Personen herumzumachen und es wäre völlig ausgeschlossen für sie, mit einem anderen Mann etwas zu "machen", während ich dabei bin.
Ich sagte natürlich zu Allem JA, ich konnte einfach nur daran denken, daß es endlich passieren könnte, ob in meiner Gegenwart oder nicht war dann auch schon nicht wichtig.
 
Wir trafen uns am nächsten Samstag wieder in der gleichen Bar, wo ich am gleichen Stehtisch reichlich Gelegenheit hatte, unter dem Tisch Anna an die Wäsche zu gehen. Als ich mich bückte um mein Feuerzeug aufzusammeln, sah ich Georgs Hand zwischen Gabys Schenkeln, Ihr kurzer Rock war bis zum Schritt hochgeschoben, sodaß das strumpffreie obere Teil ihrer Schenkel im Dämmerlicht unter dem Tisch leuchtete, während seine Hand schon halb versteckt in ihrer Muschi arbeitete.
Mir wurde mit einem Schlag zum erstenmal glasklar, daß mich dieser Anblick extrem geil machte, ja noch geiler, als das heimliche, aber durchaus handgreifliche Spiel mit Anna und mein gelegentlicher Griff unter ihre sehr attraktiven Pobakken zwischen ihre Schenkel.
 
Da ich offensichtlich nicht als einziger sehr angeregt war, einigten wir uns bereits nach zwei Drinks, das Essen auszulassen, und dafür etwas "Gymnastik" zu machen, wir eilten also in unsere Wohnung. Auf dem Weg ließ ich mich etwas zurückfallen, und fragte meine Kleine, ob es in Ordnung sei, worauf sie meinte, es müsse ja nichts "passieren".
 
Allerdings hielt der Abend teilweise doch einige Überraschungen bereit, deutlich mehr als ich erwartet, bzw. erhofft hatte:
Da ich bei uns für die Drinks zuständig bin, ließ ich meine Kleine und unsere Besucher im Wohnzimmer zurück, um in der Küche DryMartinis GinTonics herzurichten. Als ich mit den Drinks aus der Küche in das Wohnzimmer kam, standen unsere Gäste mit Biggy zwischen sich auf dem Balkon und schauten über die Lichter der Innenstadt. Aus dem Dämmerlicht des Zimmers konnte ich beobachteten, wie Anna sich an Biggy wandte und begann, sie zu küssen, zuerst leicht und forschend, dann direkter und fordernd, und als sie keine Ablehnung spürte, ihre Zunge tief in Gabys Mund schiebend. Gleichzeitig wanderte ihre Hand zu Biggy´s Brust und begann sie zu streicheln.
 
Ich hatte ein Gefühl wie ich es mir in meinen wildesten Phantasien nicht vorstellen konnte, und als sich Biggy Anna zuwandte und ich sah, wie Georg beide Hände von hinten unter Biggy´s Rock schob, spielten meine Hormone Fandango. Obwohl mein Schwanz steinhart fast oben aus der Hose ragte, hatte ich nicht den Wunsch teilzunehmen, ich wollte einfach nur schauen, wie meine Kleine verführt und nach allen Regeln der Kunst verwöhnt wurde.
Unter den heftigen Küssen von Anna hatte Biggy sich ihr völlig zugewandt und Georg ihr den Rock von hinten fast bis zur Hüfte hochgeschoben. Ich sah eine Ihrer wundervollen Pobacken, heftig gedrückt von Georgs Unterleib, wobei ich nicht sehen konnte, ob er schon seinen Schwanz herausgeholt, und zwischen ihre Backen geschoben hatte.
Kurz bevor ich in meine Hose spritzte, entdeckte Biggy mich im schummrigen Licht des Wohnzimmers und sagte laut und fast zu entschieden, daß die Drinks offensichtlich fertig sind, worauf alle drei langsam ins Zimmer kamen, ihre Drinks aus meiner zitternden Hand entgegennahmen und sich, wieder mit Biggyy zwischen sich, aufs Sofa setzten.
Während, etwas verlegen, völlig Belangloses über die Stadt und ihre Lichter geredet wurde, bemerkte ich, wie Georgs Hand sich wieder an Biggy´s Schenkel hocharbeitete und sie, jetzt völlig offen und ein wenig frech mich anschauend, die Beine öffnete, soweit es der Rock zuließ. Dann bemerkte ich auf dem anderen Schenkel die Hand von Anna, schon oberhalb des Strumpfes auf ihrer blanken Haut.
Irgendwie war es mir peinlich, einfach nur dazusitzen und zuzuschauen, obwohl ich es stundenlang ausgehalten hätte.
 
Ich setzte mich also neben Anna auf die Armlehne und begann, ihre Brüste zu massieren, erst außen auf Ihrem Netzhemd dann direkt darunter, ihre Brustwarzen waren hart und groß. Sie ließ sich aber nicht von Biggy`s Schenkel ablenken, entzog sich mir und kniete sich entschlossen vor Biggy`s gespreizte Beine. Mit einem Griff unter den Rock drückte sie Georgs Hand zur Seite und zog Biggys Tanga aus.
 
Danach ging alles rasend schnell, Biggy wurde mit sanfter Gewalt nach hinten gedrückt und Anna leckte Ihr die nasse Muschi, was meiner Frau zuerst tiefe Seufzer und dann lautes Stöhnen entlockte. Georg hatte seinen ziemlich großen Schwanz rausgeholt und ich beobachtete fasziniert, wie meine kleine schüchterne Frau Ihre Hand um sein Glied schloss und anfing ihn zu wichsen.
Während einer Atempause drehte Anna sich zu mir um, grinste frech und flüsterte dann, sich über Biggy beugend: möchtest du ficken? Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen als meine Kleine stöhnte "Ja,ja" und danach halblaut murmelte:"aber ohne Zuschauer".
Anna stand auf, nahm einen tiefen Schluck von ihrem Drink und zog mich resolut aus dem Zimmer in die Küche, murmelte etwas von "er muß sich immer vordrängen".
Bei der Wohnzimmertür konnte ich aus dem Augenwinkel wahrnehmen, wie Georg von Biggy Brüsten abließ, sich erhob, seine Hose abstreifte und mit seinem waagerecht abstehendem Schwanz zu ihrem Fussende trat, während er Ihr mit einer Hand voll in ihre Grotte griff.  
Obwohl ich viel lieber zugeschaut hätte, wie meine Kleine vo Georg durchgefickt wird, zog mich Anna in die Küche, setzte sich mit gespreizten Schenkeln auf den Küchentisch, wo ich ihr zuerst ihren tropfnassen Slip auszog, um ihr danach die Muschi zu lecken. Diese Anna war schon erstaunlich, die erste Frau die regelrecht abspritzen konnte, nachdem ich sie zum Orgasmus geleckt hatte. Danach glitt sie vom Tisch und drehte sich um, so daß ich sie von hinten ficken konnte.
Obwohl ich versuchte, mich auf Anna zu konzentrieren, war mein Kopf bei meiner Kleinen, die, wie ich annehme, zum ersten Mal seit unserer Beziehung den Schwanz eines anderen Mannes tief in Ihrer Muschi hatte.
Das war ein Kick, wie ich ihn noch nie erlebt hatte: Vor mir diese durchaus attraktive Frau, die deutlich dabei war, durch meine heftigen Stösse von hinten zum nächsten Höhepunkt zu kommen und im Nachbarzimmer (und in meinem Kopfkino) meine Frau, die von einem Fremden mit seinem dicken Schwanz durchgefickt wird.......
Ich kann heute nicht mehr sagen, wie lange wir es so getrieben haben, (ich musste immer wieder unterbrechen, um nicht zu kommen) aber nach einer Weile wollte Anna sich ein wenig ausruhen und schlief im Gästezimmer sofort ein, was mir die Möglichkeit gab, zur Wohnzimmertür zu schleichen.
Davon das nächste Mal
 

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17

25.09.2020 00:57

orgasmus der erste

ich habe wenig zeit. diese wenige verfügbare möchte ich aufregend er- und mich ausleben. das gestaltet sich zunehmend schwierig, weil einerseits generell die männer immer softiger, oder besser gesagt langweiliger werden, und andererseits es immer weniger lokale mit uneinsehbaren ecken oder dunklem ambiente gibt.

durch einen tipp einer leidensgenossin fand ich eine vielversprechende bar, fast leer wegen der wirklich späten stunde, aber - wie sich herausstellte - mit männern, die noch wissen was sie wollen ohne lange herumzueiern.

nach kaum 3 minuten an der bar stand ein mann neben mir und stieß mit mir an.
"alleine?"
"ja."
"einsam?"
"noch" blinzelte ich zurück
"passt."
nahm mich an der hand und führte mich zu seinem freund an einen stehtisch.

"darf ich vorstellen: manuella."
"nein, dana" korrigierte ich.
"na, manuella passt schon," kam zurück. er musterte mich von oben bis unten
"ja, eine echte manuella."
"ja? was ist eine echte manuella?"
"die kombination aus einem hinreißend verführerischen lächeln, geile titten und ein stutenarsch.
so präsentiert, dass man weiß, sie weiß es genau," ergänzte der zweite frech, der mich an der hüfte nahm und umdrehte.

unabsichtlich absichtlich schob ich meinen als stutenarsch titulierten dem ersteren zu, der schon etwas frech aber durchaus elegant seinen schoß daran schmiegte.

"schampus?"
"gerne!"

wir stießen zu dritt an. der angedeutete freundschaftskuss wurde von paul gleich frech zu einem zungenkuss umfunktioniert und mein powärmer, der sich als günter vorgestellt hatte, schob meinen kurzen rock etwas höher und packte anständig zu.

ziemlich forsch - schnell, aber sehr gekonnt-elegant von den beiden. ich öffnete leicht die beine, um zustimmung zu signalisieren. das nutze mein geiler küsser sofort aus und massierte mir den prallen schamhügel.

das gefühl war echt geil, aber es mischte sich etwas unbehagen hinein. vielleicht ging das doch zu weit in einem öffentlichen lokal. mein fragender blick wurde vom barmann augenblinzelnd abgefangen, und er versperrte die eingangstür.

einerseits war ich erleichtert, andererseits schlich sich ein gefühl des ausgeliefertseins ein. aber brachte der barkeeper mit einem wirklich gewinnendem lächeln eine neue flasche schampus und ich begann seine lüsternen blicke richtig zu genießen. ich stellte mich provokant vorgebeugt an den stehtisch, sodass mein dekolleté anscheinend starke sehnsüchte auslöste, denn das "geile euter", wie er es nannte, wurde gleich mal von ihm ausgepackt und stramm durchgeknetet.

oh ja, ich stehe auf kräftige fordernde hände; vor allem aber auf hände, die gekonnt die grenzen hinauszuschieben wissen. ich spürte, wie günter von hinten meine pobacken öffnete und hörte paul "sagte doch, dass ist ein geiler arsch und eine noch geilere fotze"
"guck mal, georg" wurde der tittenspieler nach hinten beordert. er schob mir gewandt einen finger in den arsch.

"schampus" fragte paul galant und präsentierte mir die neue flasche.
"ja gerne, den brauch ich jetzt" wurde mir aber anders als gedacht ausgelegt, denn er schob sie mir vorsichtig aber zügig in meine saftige muschi.
zum abschluss klopfte er kurz auf den flaschenboden, was den schampus zum aufschäumen und überquellen brachte - und mir den ersten von vielen orgasmen ...

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15

Mittwoch, 23.09.2020

23.09.2020 16:02

Es ist nie zu spät (oder: wie unsere schönste Zeit begann)

Was für eine Überraschung!
 
all die Jahre unserer sehr harmonischen und liebevollen Ehe hatte ich Phantasien, Visionen, Wünsche und Träume über meine süße Kleine, intim mit irgendeinem anderen Partner in (fast) allen vorstellbaren Situationen zu erleben.
Sie ist eine zierliche, sehr feminine Person, freundlich und liebevoll, und mit einer sehr starken Persönlichkeit. Ihre Figur ist absolut wohlproportioniert, alles am rechten Platz, und in genau richtigem Maß.
Wir haben öfters darüber geredet, (immer von mir initiiert, sie redet nie darüber). Sie hat es nie grundsätzlich abgelehnt und ich wollte sie nicht drängen, so hat sich eigentlich nie die Gelegenheit ergeben.....bis neulich...
 
Wir spazierten auf ein Glasl in die Innenstadt und fanden uns in einem Bar/Caffee wieder, aus der sinnliche Klänge und Volksgemurmel drangen, es war um 19 Uhr schon gesteckt voll, (happy hour), so daß wir gerade noch den Stehtisch ganz hinten beim Eingang zu den Toiletten ergattern konnten. Beim 2. Drink kam ein Bursche (etwa 35) suchenden Blickes durchs Lokal und fragte, ob er sich zu uns stellen dürfe, er warte auf seine Frau, danach würde er uns nicht mehr stören. Wir luden ihn freundlich ein, tranken und redeten und quatschten und tranken, bis ich mal für kleine Mädchen mußte. Beim Händewaschen erhaschte ich (zufällig) im Spiegel einen Blick auf den Rücken meiner Kleinen und unseren Tischgenossen im Profil und bemerkte, wie sich die Hüften meiner Frau sich langsam und sehr sinnlich im Takt mit seinem Arm bewegten, der, ich traute meinen Augen nicht, etwa in Hüfthöhe im Wickelrock meiner Frau verschwand.
 
Mein Schwanz wurde sofort steinhart als mir klar wurde, daß meine schüchterne Süße dabei war, sich fingerficken zu lassen!!!!
 
Ein Blick in Ihre Augen sagte mir, daß sie es nicht nur genoss, sondern kurz vor dem Orgasmus war, sie stellte ihren rechten Fuß sogar auf auf die Fußraste des Tisches, was ihm noch besseren Zugriff zu ihrer Muschel gab. Lächelnd bemerkte ich, wie er immer wieder seine Finger leckte, wenn er sein Glas hob. Ich hätte stundenlang zuschauen können, musste aber Platz machen für andere Gäste und stellte mich daher am Tisch auf die rechte Seite meiner Frau, so daß diese zwischen uns stand.
Der Bursche hatte bei meiner Rückkehr verschreckt seine Hand zurückgezogen, war jetzt aber schon wieder unter ihrem Rock und ich schaute diskret weg, jede ihrer Bewegungen und Seufzer genießend, mir in der Hosentasche Billard spielend. Ich überlegte gerade, ob ich Ihr meinen Steifen von hinten reinschieben sollte, als die junge Frau erschien, dunkelhaarig, fesch und blendend aufgelegt, so daß wir beschlossen, gemeinsam Essen zu gehen. Doch das ist eine andere Geschichte.
Jedenfalls kann ich garantieren, dass ich schon im Aufzug unsres Wohnhauses den Kopf zwischen den Schenkeln meiner kleinen geilen Frau hatte und sehr erstaunt war, daß sie kein Höschen anhatte.  
 

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20

Dienstag, 22.09.2020

22.09.2020 10:02

Fifty Shades of..... (Teil 3) written by Master_der_Lust & Shoona

Durch das Streicheln ihres Körpers merkte ich wie schon wieder ihre Erregung stieg! Wie von selbst spreizten sich ihre Beine! Sie hatte die Augen geschlossen und genoss die Berührungen! Ich küsste sie wieder sehr intensiv, dann stellte ich die Frage: „Willst du mehr?“ Wie sollte die Antwort anders sein als „Ja bitte mein Meister!“

Es war eine schmale Liege also würde diese sehr gut passen! Ich holte Seile denn nun wollte ich sie so fesseln, das sie keine Bewegungsfreiheit mehr hatte! Die Manschetten wurden entfernt, ich richtete ihre Lage auf der Liege so dass sie mit dem Kopf ganz am Rand auf dem Kopfteil, welches entfernt werden konnte, lag. Nun fesselte ich die Hände mit einem Seil an den Ringen der Liege ganz straff nach unten. Jetzt spreizte ich ihre Beine und befestigte diese ebenso an den Ringen der Liege unten. Mit einem weiteren Seil fixierte ich auch ihre Knie an den Beinen der Liege sodass sie auch das Becken nicht mehr bewegen konnte! Ihr Körper lag nun richtig gestreckt und fixiert vor mir! Ihre Nippel nach wie vor erregt und hart, ihre Fotze glänzte vor Saft! Ihr schneller Atem zeigte die Erregung die sie erfasst hat!

Als der Meister mich fragte, ob ich mehr wollte war meine Antwort selbstverständlich "Ja bitte mein Meister", denn alles was ich bisher erfahren durfte, hatte meine latent vorhandenen Vorbehalte wie Blätter im Sturm weggeweht. Ich hatte Vertrauen gewonnen und fieberte mit steigender Erregung der nächsten Lektion entgegen. Als er mich jetzt auf der schmalen Liege fixierte und mich zur Unbeweglichkeit verdammte, wurde mir allein dadurch abwechselnd heiß und kalt, ich spürte die Feuchte zwischen meinen Beinen, mein Herz klopfte vehement, meine Brust hob und senkte sich unter meinem schweren Atem. Was hatte er mit mir vor? Würde jemanden hinzurufen, dem ich unter seiner Anleitung dienen musste?

Ich nahm einen Vibrator welcher eine ordentliche Größe und einen kleinen Teil für die Klit hatte. Diesen führte ich langsam drehend in ihre nasse Spalte! Die Größe passte, er hatte gerade halt noch Platz! Ich merkte wie sehr sie das erregte und sagte: „Meine kleine Sub, du hast schon gelernt das wenn du deinen Orgasmus nicht kontrollieren kannst du bestraft wirst! Wehe du kommst jetzt!“ Ja sie bemühte sich nicht zu kommen! Ich schaltete den Vib auch nicht ein, ich merkte ja schon lange wie sehr sie durch diese Vibrationen erregt wurde! Wieder streichelte ich langsam und zärtlich ihren Körper, berührte immer wieder ihre Vagina, zog den Vib ein klein wenig raus, langsam wieder rein und wenn ich merkte wie ihre Erregung stieg, zwirbelte ich ihre harten Nippel um durch diesen Schmerz den Orgasmus zu verhindern!

Der Meister wählte einen Vibrator! Oh mein Gott, es war ein mächtiges Teil und dazu noch mit einem Klitstimulator versehen! Wenn er den jetzt einschaltete, wäre ich in Sekunden verloren! Aber er schob ihn nur sanft hin und her, streichelte mich und zwirbelte meine Nippel. Der Schmerz verhalf mir meine Erregung unter Kontrolle zu behalten, aber lang würde es auch so nicht gut gehen, dazu war ich einfach zu sensibilisiert und zudem auch zu gierig erneut in einen dieser fantastischen Orgasmen zu fallen. Ich weiß nicht aus welchem Grund ich mich plötzlich an den Sklaven erinnerte, der bei unserer Ankunft nur durch den Anblick meiner nackten Brüste einen Ständer bekam.

Nun holte ich mir mehrere Klammern und eine ganz dünne Schnur. Die Schnur wurde mit der ersten Klammer verbunden und ganz nahe seitlich der linken Brust gesetzt. Ich setzte eine Klammer nach der anderen, immer mit der Schnur verbunden, seitlich, schön langsam! Dazwischen streichelte ich sie immer wieder berührte ihre Spalte wie zufällig und bereitete ihr mit einer Klammer den nächsten Schmerz! Sie versank in einem Wechselspiel der Lust und des Schmerzes! Die letzte, 2 Klammern setzte ich vorsichtig auf ihre Schamlippe! Ich küsste sie innig und berührte ihre linke, mit Klammern verzierte Brust, streichte langsam den Klammern entlang zu ihrer Vagina und kehrte mit meinen Fingern zu ihren Titten zurück! Es begann das Spiel mit der rechten Brust von vorne! Wieder eine Klammer nach der anderen bis zu ihrer Spalte und den letzten beiden Klammern auf der Schamlippe!

Der nackte Sklave verschwand in dem Moment aus meinen Gedanken als der Meister begann mit Klammern anzusetzen, beginnend an der linken Brust bis hinunter zu meinen Schamlippen. Einerseits bereitete mir der stattliche Vibrator in meiner Liebeshöhle noch immer Lust, andererseits schmerzten die Klammern. Der Meister versuchte mich zu beruhigen, küsste mich und streichelte mich zärtlich, setzte aber die Tortur auf der rechten Seite fort. Ich zerrte an meinen Fesseln, konnte mich aber nicht um einen Deut bewegen. Nein, die Klammern waren nicht mein Ding, aber noch traute ich mich nicht um Gnade zu bitten. Lieber sollten alle Sklaven, die Madame dienten mir die Seele aus dem Leib ficken, wenn dies meine Pein mit den Klammern beenden würde.

Jetzt wurde ihr erst richtig bewusst was eine Sub zu ertragen hat! Sie konnte noch nicht wissen oder ahnen was ihr noch bevorstand! Ich sah das ihre Lust beinahe verschwunden war! Ich schaltete den Vib auf Stufe 1 und sofort wechselte ihr Gesichtsausdruck von Pein zur Lust! Auf diesen Moment hatte ich gewartet! Das Entfernen des Kopfteils war ein Kinderspiel und ihr Kopf lag nun schräg auf gepolsterten Untergrund und ihr Lutschmaul war schön zum ficken bereit! Ich merkte sie wollte meinen Schwanz und ja sie bekam ihn! Bei ihrem wunderbaren blasen war er wieder sofort hart! Ich schaltete den Vib auf stufe 2 aber noch nicht den Klitstimulator und merkte wie ihre Erregung stieg! Ich fickte sie immer härter und jedesmal wenn ich merkte sie steht kurz vor einem Orgasmus zwirbelte ich ihre harten Nippel! Der Schmerz holte sie wieder runter! Ich fickte sie immer schneller, nahm ihre Titten fest mit beiden Händen und entlud meinen Saft in ihrem Rachen!

Voller Lust schluckte sie alles, saugte an meinem Schwanz und wollte endlich ihren Orgasmus! Ja diesen hat sie sich nun verdient! Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Blasmaul und sagte: „Jetzt darfst du kommen meine kleine!“ Ich schaltete auf die nächste Stufe und ihre Lust steigerte sich! Kurz bevor der Orgasmus kam riss ich die Schnur mit den ganzen Klammern von einer Seite herunter und ein Schrei des Schmerzes ertönte! Ich schaltete den Vib auf höchste Stufe und der Schrei wechselte in Lust! Es war soweit! Nun würde sie der letzte Schmerz zum Orgasmus begleiten! Wieder kurz vor dem Höhepunkt schaltete ich den Klitstimulator dazu drückte diesen fest auf ihre Klit und riss das 2. Band mit den Klemmen von ihrem Körper! Ihr Körper zuckte soviel es ging! Sie schrie vor Lust! Ich schaltete den Vib ab! Zog langsam den Vib aus ihrer tropfenden Lusthöhle! Meine Worte waren die ganze Zeit:“ Sch meine Kleine, es ist vorbei! Schsch ganz ruhig!“ Ich streichelte Sie, löste alle Fesseln, liebkoste ihren Körper ganz zärtlich! Dann nahm ich sie wieder in die Arme! Sie drückte sich an mich, zitterte am ganzen Körper, ich hielt sie ganz fest bis sie ruhiger wurde!

Ich war überzeugt, dass der Meister mein Leiden erkannte und vertraute auf ihn es zu beenden. Er tat es aber auf eine Weise mit der ich nun überhaupt nicht gerechnet hatte. Er schaltete den Vibrator, den ich bedingt durch den überwiegenden Schmerz schon gar nicht mehr spürte, ein. Er surrte nur sanft in meiner Liebeshöhle, von vorn bis ganz tief innen, aber mein Lustzentrum reagierte sofort. Der Meister hantierte an der Liege, das Kopfteil klappte weg und mit ihm mein Kopf nach unten. Des Meisters halb erigierter Schwengel schwebte direkt vor meinen Augen und ganz automatisch bot ich ihm meinen Mund an. Er führte seinen Luststab ein und ich liebkoste ihn inbrünstige mit meiner Zunge, saugte an seinem Phallus wie eine Ertrinkende. Der Vibrator surrte stärker, potenzierte sofort meine Erregung. Der wiedererstarkte Pfahl des Meisters penetrierte meine Kehle härter und härter, der Vibrator trieb mich einem Höhepunkt entgegen. Sekunden bevor es soweit war, ein durchdringender Schmerz an meinen steinharten geschwollenen Nippeln. Ich schrie auf, ein wenig auch aus Enttäuschung über den mir vorenthaltenden Orgasmus. Aber dann spürte ich wie die kräftigen Hände meine Brüste umfassten, sie gegen einander pressten und dann wieder jede für sich durchwalkten. Seine noch heftiger werdenden Stöße in meiner Kehle verrieten mir er würde kommen, mir erneut seinen Samen spenden. Ja, spritz mich voll, wünschte ich mir in meinen Gedanken und als würde der Meister sie lesen können, schoss er mir eine gewaltige Menge seines Liebessafts auf direktem Weg in meinen Magen.

Wie durch einen Nebel hörte ich seine Erlaubnis jetzt ebenfalls kommen zu dürfen. Als der Vibrator eine weitere Stufe höher geschaltet wurde eilte ich diesem so ersehnten Höhepunkt immer schneller entgegen, da riss er mir auf einmal die linke Reihe der Klammer vom Körper. Ich schrie, war es vor Schmerz oder vor Lust, ich wusste es nicht mehr genau, denn im nächsten Augenblick vibrierte der Vibro auf höchster Stufe und auch der Klitstimulator begann sein Werk. Im gleichen Moment mit meinem Orgasmus riss der Meister auch die zweite Reihe Klammern von meinem Körper. Alle meine Muskeln zuckten konvulsisch, wäre ich nicht ich sicher angebunden gewesen – ich wäre garantiert von der Liege gestürzt.

Der Meister fand beruhigende Worte, löste mich von meinen Fesseln. Als er mir auf half drückte er mich fest an sich, ich umklammerte ihn mit meinen Armen und genoss das sanfte Streicheln seiner Hände auf meinem noch immer zuckenden Körper, der sich nur langsam beruhigte. Als ich mich kräftig genug fühlte zu sprechen kratzte ich meinen ganzen Mut zusammen und fragte: „Meister, darf ich eine Bitte äußern?“ Er schaute mir ernst in die Augen, ich fürchtete schon eine Ablehnung, aber dann lächelte er mich an und sagte „Du darfst, aber nicht jetzt! Meine kleine Sub Shoona, es reicht für heute! Ich bringe dich jetzt zum Taxi, fahre heim und entspanne dich! Du schreibst mir morgen was du fühlst und da kannst du gern deine Bitte äußern! Zieh deinen Mini an, richte deine zerrissenen Strümpfe und komm!“

Ich nahm sie bei der Hand und wir gingen am Samtteppich bis in den Vorraum! Der Diener stand bereit mit ihrem Poncho den er ihr auch wieder anlegte! Ich begleitete sie noch hinaus zum Taxi, öffnete ihr die Türe, küsste sie noch einmal und verabschiedete mich mit den Worten: “Komm gut heim meine Kleine!“ Drehte mich um und ging!

Auf dem Heimweg lief das Erlebte wie ein Film noch einmal in meinen Gedanken ab. Ich hatte Unglaubliches erlebt, eine ganz neue erotische Welt kennengelernt und dabei viele Vorbehalte über Bord geworfen. Aus mir würde sicher keine Hardcore BDSM Anhängerin werden, aber einige Aspekte übten einen erstaunlichen Reiz aus, es nicht bei dieser ersten Erfahrung zu belassen. Kurz vor dem Einschlafen war ich mir sicher, den Meister um eine Fortsetzung zu bitten und ihn um Erfüllung meiner noch unausgesprochenen Bitte zu ersuchen.

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Montag, 21.09.2020

21.09.2020 09:31

Fifty Shades of..... (Teil2)

Ich löste ihre Hände von der Decke, strich über ihren Körper mit den Fingern, berührte zärtlich ihre noch von den Klammern empfindlichen Nippel! Sie zuckte aber ich merkte schon wieder ihre Geilheit! Sie drängte sich an mich, spürte meinen harten Schwanz und fing an mit ihren Fingern den Eingang durch meine schwarze Latexhose zu finden! Ich zog ihren Kopf in den Nacken und küsste sie! Es schien als hätte sie darauf gewartet! Unsere Zungen spielten miteinander!

Ihre Hände hatten den Eingang zu meinem Penis gefunden und sie begann ihn zu liebkosen, es war an der Zeit das sich die Sub bei ihrem Meister für die erste Lust bedankte! Ich drückte sie auf die Knie und sie begann meinen Schwanz in ihrem Lutschmaul zu versenken!

Er war so unerwartet zärtlich, liebkoste mich, obwohl meine Rolle als Sub doch verlangte mich bedingungslos unterzuordnen. Ich drängte mich unwillkürlich an ihn und spürte sofort seine Erektion. Ohlala, ich mache in geil! Sofort versuchte ich die Beule, die ich so deutlich an meinem Leib spürte näher zu erkunden, mit meinen Händen zu verwöhnen. Plötzlich spürte ich die Lippen des Meisters und seine Zunge, die unmissverständlich Einlass in meinen Mund forderte. Nur zu gern gab ich diesem Begehren nach, denn küssen ist weitere meiner Schwachstellen. Ich küsse für mein Leben gern und wenn ich auf einen guten Küsser treffe, werde ich auch ganz schnell schwach. Der Meister war ein sehr guter Küsser und unsere Zungen lieferten sich ein leidenschaftliches Duell. Ich wurde so aufgeregt, dass ich einige Zeit benötigte mit meinen Händen das Prachtstück des Meisters aus seiner hautengen Hose zu befreien. Es war ein wirklich bemerkenswertes Exemplar, ich konnte beide Hände um seinen Schaft legen und trotzdem musste oben noch die gesamte Eichel zwischen meinem Daumen und dem Zeigefinger hervorlugen! Zu gern hätte ich es in Augenschein genommen, aber da ich noch immer die Augenbinde trug, wäre es eh nicht möglich gewesen.

Als der Meister mich auf die Knie zwang war ich mehr als dankbar seinen Luststab auf andere Weise erforschen zu dürfen. Willig öffnete ich meinen Mund, nahm aber zunächst nur die pralle, wohlgeformte Eichel in ihn auf. Meine Zunge spielte mit ihr, leckte um sie herum, übte mal sanften Druck auf ihre Spitze aus. Ich hatte das Gefühl als würde sie in meinem Mund noch stärker anschwellen und ab und zu beginnen zu pulsieren.

Der Meister hatte seine Hände um meinen Kopf gelegt und begann einen leichten Druck auszuüben. Ich wertete dies als Zeichen, dass er tiefer in meinen Rachen eindringen wollte. Das war für mich die Gelegenheit ihm meine Dankbarkeit für die Lust und Befriedigung, die er mir bereits geschenkt hatte zu erfüllen. Zentimeter um Zentimeter arbeitete ich mich an seinem Phallus vor, der immer tiefer und tiefer in meinem Rachen verschwand. Als wollte der Meister mich testen gab er meinen Kopf frei. Unverdrossen arbeitete ich mich weiter vor. Die Eichel trat in meine Kehle ein, mit einem kleinen Ruck nahm ich die letzten Zentimeter auf, meine Nase drückte jetzt gegen des Meisters Schambein und mit der Zunge versuchte ich seine Hoden zu erreichen. „Wahnsinn!“ war das einzige was ich vom Meister hörte, der jetzt wieder meinen Kopf umfasste, um dann ganz unvermittelt begann meine Kehle regelrecht zu pfählen. Dabei wechselte er sehr geschickt Tempo und Intensität seiner Stöße, prüfte immer wieder mit einer Hand wie tief sein Phallus in meinen Hals vorgestoßen war.

Als seine Stöße hektischer und weniger kontrolliert erfolgten, hoffte ich, nein ich wünschte mir regelrecht, dass er mir bald seinen Samen schenken würde. So gern würde ich den Geschmack auf meiner Zunge spüren kosten, ihn bis auf den letzten Tropfen schlucken!
Sie war eine leidenschaftliche sehr gute Bläserin! Sehr selten, das man das man eine fand die es beherrschte ihr Lutschmaul so gut einzusetzen! Ich hatte das Gefühl dass sie schon darum bettelte meinen Saft schlucken zu dürfen, aber noch nicht! Ich zog sie wieder hoch, küsste sie und dann drehte ich sie rasch und energisch um. Sie drückte sofort ihren süßen Hintern gegen meinen harten Penis, rieb ihn als ob sie ihn gerne in ihr spüren würde. Ich gleitete mit meinen Fingern von den Oberschenkeln nach oben, Berührte ihre Vagina was sofort ein Stöhnen der Lust hervorlockte, über den Bauch weiter entlang ihrer wohlgeformten Brüste, berührte ihre harten Nippel, den Hals, die Wangen und streifte die Augenbinde ab! Sie sollte sehen wo sie war! Ihre Bewegung mit dem geilen Hintern hörte abrupt auf! Wahrscheinlich überlegte sie was wohl der Meister mit ihr tun würde, ob sie ans Andreaskreuz gefesselt, oder am Pranger benutzt oder gar in den Käfig gesperrt werden würde!
Ich nahm sie im Nacken und drückte sie auf einen kleinen Strafbock nieder. Ihre Hände wurden mit den Manschetten an Ösen der Beine des Bocks und ihre Füße, schön gespreizt mit Riemen an diesen befestigt! Wieder fuhr ich an den Innenseiten des Oberschenkels mit den Fingern hinauf und berührte Ihre Vagina und zog ganz langsam das Vibroei, welches immer noch in ihr war, ganz langsam aus ihrer nassen Spalte!
Da konnte ich nicht anders, ich griff mit einer Hand in ihre langen Haare, zog den Kopf zurück und rammte ihr ohne Vorwarnung meinen harten Schwanz in ihre völlig nasse Fotze! Es genügten ein paar Stöße und schon schrie sie wieder einen Orgasmus heraus! Ich zog meinen Schwanz sofort heraus, hatte immer noch ihre Haare in der Hand und versenkte den Harten Schwanz sofort in ihrem Lutschmaul damit sie ihren eigenen Saft schmecken konnte! Ich steckte ihn ihr ganz tief in den Hals und sagte: „Du hast dir soeben deine nächste Starfe verdient! Du hast nicht gefragt ob du einen Orgasmus haben darfst!“
Der Meister hatte meinen heimlichen Wunsch nicht erfüllt, jedenfalls nicht sofort. Aber dafür nahm er mir die Augenbinde ab und ich konnte mich erstmals in dem Verlies, in dem wir uns befanden umschauen. Hatte ich mich eben noch an seinem Phallus mit meinem nackten Po gerieben, so erstarrte ich nun für einen Moment. Ja, das Verlies war hervorragend ausgestattet, allein in diesem Raum könnte man sich eine ganze Nacht aufhalten ohne dass Langeweile aufkommen würde! Bis auf den Käfig gefiel mir eigentlich alles, was ich auf den ersten Blick erkennen konnte. Der Meister wählte für mich einen Strafbock aus und kaum war ich gefesselt, bekam ich dann doch meine Belohnung. Er zog das Vibroei heraus und stieß mir ganz überraschend seinen mächtigen Schwengel in meine Vagina! Es waren tiefe, harte Stöße und ich bekam sofort einen Höhepunkt. Er wechselte sofort danach in meine Kehle und stieß sie genauso kompromisslos hart und tief wie zuvor meine Liebeshöhle. Und trotzdem eine Strafe? Klar, ich hatte gegen die Regel verstoßen, fand es aber dennoch ungerecht dafür bestraft zu werden, da der Meister mir doch gar keine Wahl gelassen hatte. Zum Glück war ich klug genug, meine Gedanken nicht laut zu äußern.
Nun holte ich einen Analhaken, liebkoste mit ihrem eigenen Saft ihren Hintereingang und setzte den Haken langsam an. Ja sie war mehr als bereit dafür, drängte sich entgegen, entspannte sich und der Haken rutschte wieder mit Gestöhne der Lust tief in ihren Darm! Nun nahm ich ein dünnes Seil, band ihr Haar zu einem Pferdeschwarz und fixierte das Seil mit ein paar Schleifen damit es sich nicht lösen konnte. Dann wieder ihren Kopf in den Nacken und band das Seil am Analhaken fest! Ich genoss diesen Anblick! Mit gespreizten Beinen und Armen auf dem Bock gefesselt, den Kopf im Nacken am Analhaken fixiert, die Titten frei nach vorne und die harten Nippel waren ein tolles Bild!
Was er mir dann in meinen Darm schob war mir anfangs nicht ganz klar, es fühlte sich kühl und hart an, war aber kein Dildo, aber als es immer tiefer in meinen Darm eindrang stöhnte ich doch. So langsam dämmerte mir, dass ich so ein Instrument schon einmal in einem Erotikshop gesehen hatte, Gewissheit bekam ich als der Haken mit meinem zu einen Pferdeschwanz zusammengerafften Haar verbunden wurde und ich mit jeder Bewegung meines Kopfes an ihm zog. Und mein Kopf bewegte sich ständig, denn der Meister hatte mir seinen Schwengel wieder in Mund und Kehle gesteckt und fickte mich in einem immer schneller werdenden Tempo. Über den Haken in meinem Po besorgte ich es mir selbst, von vorn tat es der Meister und dazu klatschte immer und immer wieder ein Mini-Paddel auf meine Pobacken.
Ich nahm nun eine Gerte aber mit einer breiten Lederklappe, man wollte ja keine Striemen erzeugen! Als ich vor ihr stand wollte sie den Kopf nach vorne strecken um mit ihrem Blasmaul meinen Schwanz zu erreichen, langsam näherte ich mich und dann versenkte ich meinen Penis wieder tief in ihrem Lutschmaul! Ich zog die Gerte über ihren hochgereckten süßen Hintern und ein Schrei vor Schmerz und Lust wurde von meinem Schwanz in ihrem Hals erstickt! Durch ihre Bewegungen mit dem Kopf rutschte der Haken immer wieder ein klein wenig zurück und wieder rein, sie fickte sich regelecht selbst in ihren analen Eingang! Jetzt war es soweit, ich fickte sie immer schneller und härter in ihre Maulfotze bis ich ihr, unter ihren Lust und Schmerzschreien, mein Sperma ganz tief in den Hals spritzte! Sie schluckte alles brav und gierig hinunter, leckte meinen Schwanz schön sauber!
Durch den wild in meine Kehle hämmernden Schwanz drangen mein Stöhnen eher als Röcheln, meine Schmerzensschreie jedoch noch sehr deutlich durch und dazu begann mir mein Speichel in Bächen übers Kinn zu rinnen. Der Lustpfahl des Meisters begann zu pulsieren ja und dann spritzte er tief in meiner Kehle ab. Ich spürte seinen Samen in meiner Speiseröhre und ein seltsames Gücksgefühl durchströmte mich. Als er sich langsam aus meiner Kehle zurückzog leckte und lutsche ich seinen Schwanz, saugte noch einmal an seiner Eichel als könnte dort noch ein Nachschlag verborgen sein.
Nun nahm ich einen großen Vibrator und sagte:“ jetzt darfst du kommen meine Kleine!“ Er hatte einen großen Aufsatz der nicht in ihre Spalte glitt sondern seine Vibrationen direkt an ihre Klit vermittelte, auf höchster Stufe eingeschaltet und sie Schrie einen Orgasmus nach dem anderen heraus! Riss an ihren Fesseln!
Und dann der Vibrator, ich tippte sofort auf einen Magic, denn einen solchen besitze ich auch, den Haken noch im Darm, den Vibrator auf Höchsttouren an meiner Klit. Es dauerte nur Sekunden bis ich einen Orgasmus nach dem anderen bekam und wie wild, aber vergeblich, an meinen Fesseln zerrte. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, meine Lust und Ekstase wurde fast schon schmerzhaft als der Meister mich erlöste. Er befreite mich von Haken und Fesseln und trug mich auf eine Liege, die ich in diesem Moment auf eigenen Beinen wohl niemals erreicht hätte. Wieder war es sehr schön und angenehm von seinen jetzt sanften Händen gestreichelt und beruhigt zu werden.
Ich schaltete wieder ab, löste gleich das Seil vom Haken und ihr Kopf sank hinunter, ich öffnete alle Karabiner, nahm sie vorsichtig vom Bock herunter und trug sie auf eine Liege wo ich sie vorsichtig hinlegte! Wieder dieses „Schsch meine Kleine!“ wieder streichelte ich sie zärtlich am ganzen Körper bis ihre Zuckungen vor Erregung aufhörten!
Ich lag mit geschlossenen Augen auf der Liege und je ruhiger ich wurde, umso wilder wurden meine Gedanken was als nächstes folgen könnte? Würde er mich auch von anderen benutzen lassen, Sklaven, Doms oder gar Dominas? Mir war klar, ich würde ihm gehorchen, auch wenn\'s ein wenig härter werden würde als ursprünglich abgesprochen!
Sie wurde ruhiger, aber doch merkte ich das sie noch mehr wollte und auch beim erstem mal mehr vertragen würde! Na dann,……

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Sonntag, 20.09.2020

20.09.2020 17:36

;-)

Hallo liebe Mädls, ich hätte Lust auf eine Freundschaft, die auch sexuelle geile gemeinsame Aktivitäten beinhaltet. Ich bin ein Luder und suche eine weibliche Komplizin ;-) ... gemeinsam etwas unternehmen, sexuelle Lust & Gier ausleben...? Unbedingt wird eine Frau für einen FFM mit meinem
Partner gesucht...na, jemand Lust uns/mich kennenzulernen? Meldet Euch, würde mich/uns sehr freuen.
Paarprofil: bonobos

Ps: jeder Solomann der sich jetzt meldet, wird sofort geblockt & verbaut sich die Chance uns zu treffen, wenn wir mal Männer suchen!

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Samstag, 19.09.2020

19.09.2020 12:22

Fifty Shades of …. (Teil 1) written by Master_der_Lust & Shoona

Was jetzt folgt ist ein gemeinsamer Vorstoss des „Master_der_Lust“ und meiner Wenigkeit unterschiedliche Meinungen zusammenzuführen, statt nur kontrovers zu diskutieren.

In unserem heißgeliebten Storyboard kommt es gelegentlich zu noch heißeren Diskussionen über Kommentare, die statt zu Erregung zu Aufregung führen – ich bin da so manches mal nicht ganz unschuldig. Jetzt passiert aber etwas ganz Neues, nämlich der Versuch sich einmal auf die Denkweise des anderen einzulassen. Die Einladung des „Meisters“ mich auf eine Dom-Sub-Session einzulassen um am eigenen Leib zu spüren welche Lust eine Sub erfahren kann, wenn sie nur bereit sich vertrauensvoll einem erfahrenen Herrn anzuvertrauen, nahm ich trotz aller Skepsis an.

Ich lasse mich mit Shoona auf einen Versuch ihr meine Sicht von BDSM näher zu bringen ein, um damit unsere Differenzen zu beseitigen und gestehe auch meine, vielleicht etwas übertriebenen Kommentare, ein! Ich bin neugierig wie weit sie sich mir hingeben kann und hoffe ihre negative Sicht des ganzen durch geschenkte und vor allem besondere Lust zu beseitigen!
Wir sind beide gespannt was auch die anderen von dieser Story halten!

Nun ist es soweit: Ich habe meinen Termin bekommen und auch den Treffpunkt, dazu die Anweisung mir meine eigenen Gedanken zu meinem Outfit als Sub zu machen. Sollte es dem Herrn nicht zusagen, würde meine Session gleich mit einer harten Strafe beginnen. Ich hatte daher den ganzen Tag über hin und her überlegt, welche Kleidungsstücke aus meinem Fundus geeignet wären, sein Wohlwollen zu erlangen. Letztendlich ist meine Wahl auf ein mikrokurzes, schwarzes Latexröckchen, darunter halterlose schwarze Strümpfe und an den Füssen knallrote High Heels mit 14cm Stiletto-Absätzen gefallen. Oben trug ich nur Nippelklemmen, so sanft eingestellt, dass sie nicht gleich bei jeder Bewegung absprangen, und ein goldenes Kettchen, das die Klemmen miteinander verband. Um den Hals legte ich ein Lederhalsband, das ich mir von meinem Hundi geliehen hatte. Als kleine Überraschung packte ich noch eins meiner Vibro-Eier mit Fernsteuerung in mein Handtäschchen.

Da ich so leicht bekleidet natürlich in kein Taxi steigen konnte, warf ich mir einen farbenprächtigen Poncho um, den ich vor kurzem im Urlaub erstanden hatte. Im Taxi setzte ich mich auf der Rückbank direkt hinter den Fahrer, so dass der keine Chance hatte mich näher zu betrachten und mir schon gar nicht unter den Rock oder auf die Beine schauen konnte. Kurz bevor wir den Treffpunkt erreichten, führte ich das Vibro-Ei in meine Liebeshöhle ein. Kaum war der Taxler verschwunden trat der Meister aus dem Schatten einer prächtigen Eiche. Wie ich es gelesen hatte, senkte ich meinen Blick und wartete, bis er mich ansprach. „Du weißt, wie ich anzusprechen bin?“ „Ja, Meister!“ antwortete ich brav. „Öffne deinen Poncho!“ Ich tat was mir geboten wurde und hoffte auf eine Reaktion, vielleicht ein lobendes Wort. Aber mehr als ein „Naja, passt grad noch“, erntete ich nicht. Dann viel dem Meister auf, dass ich etwas in der Hand hielt. Unwirsch fragte er „Was ist das?“ Ich öffnete die Hand, streckte sie ihm entgegen und sagte „Der Controller für mein Vibro-Ei, Meister.“. Für eine Sekunde glaubte ich den Ansatz eines Grinsen erkennen zu können aber dann herrschte er mich an: „Du hast dich bereits im Taxi vergnügt?“ „Nein, Meister, diese Entscheidung ist allein euch überlassen!“ Blitzschnell griff er mir mit einer Hand zwischen die Beine und führte einen Finger durch meine Spalte. Der Finger blieb trocken, er glaubte mir. „Okay, wir gehen jetzt hinein. Halte Abstand und den Blick gesenkt!“
Auf sein Läuten hin wurden wir eingelassen und gleich hinter der Tür von einer elegant gekleideten Dame empfangen. „Madame, darf ich vorstellen: Meine heutige Sub Shoona. Sie ist hier um zu lernen!“
"Es freut mich das du eine neue unterrichtest!" antwortete Madame, sie klatschte in die Hände, ihr Diener erschien, völlig nackt, nur mit Hand und Fußschellen, einem Halsband und einem Peniskäfig bekleidet. Madam trug ihm auf meiner Sub den Poncho abzunehmen. Als er sah was darunter hervorkam wuchs sein Penis sofort im Käfig an! Auch Madame bemerkte das sofort! Sie hatte in ihren feuerrotem Stiefeln, die ausgezeichnet zur Corsage passten eine Gerte die sie rauszog und ihrem Sklaven einen Hieb mit den Worten "Habe ich dir das nicht verboten!" versetzte, Zu mir sagte sie: " Du kennst dich ja hier aus mein Freund, solltest du etwas brauchen,..." Meine Worte: "Ich danke dir!" genügten.

Nun wandte ich mich voll und ganz Shoona zu. Prüfte genau wie sie nun aussah. Ich merkte sie war sehr nervös, hatte etwas Angst vor dem was auf sie zukommen könnte!
"Komm her meine Kleine" Ich zog sie ganz nah an mich, sie war brav, hielt den Blick gesenkt, ich hob mit dem Finger Ihr Kinn hoch und blickte ihr tief in die Augen, sie fing an zu zittern, ich griff mit der Hand in ihren Nacken und sagte:" Du gehörst nun mir, ich werde dich führen mit dir und deiner Lust spielen wie es mir gefällt! Du wirst erleben wie es ist eine Sub zu sein!"

Ich hatte Handschellen und eine Leine zurechtgelegt die ich ihr rasch anlegte, dann zog ich sie hinter mir den Gang entlang! Man konnte ihre Stilettos nicht hören denn der Boden war mit dunklem roten Teppich belegt, an den Wänden hingen alte Säbel und Degen, dazwischen auch mal eine Peitsche und Fesseln aus Eisen. Dekoriert mit Bildern die Sklaven zeigten. Als wir vor der Tür standen, drehte ich mich wieder um, hob ihr Kinn um ihr wieder in die Augen zu blicken und sagte:" Dies ist meine letzte Frage! Vertraust du mir?" Ihre Antwort kam leise aber doch bestimmend: " Ja Meister!" Gut, nun legte ich ihr auch die Augenbinde an und öffnete die Tür. Vorsichtig zog ich sie an der Leine hinein und stellte sie mitten in den Raum! Sie hat sich erschreckt als sie plötzlich das Klappern ihrer Stilettos hörte denn da war kein Teppich mehr! Ich betrachtete sie in aller Ruhe! Ich hatte die Fernbedienung ihrer Vibeis in der Hand, da steckt sich doch die Kleine ohne Erlaubnis so etwas in ihre Fotze! ich strich mit der Hand über ihren Körper, über ihre Titten wo die Nippel wirklich fast die leichten Klammern sprengten, zog ihren kleinen ihren Mini ein wenig hoch und steckte wieder einen Finger in ihre Spalte und ja sie war schon feucht! Ich fing an ihre Klit mit einem Finger zu reiben und sagte:" Hör gut zu! Ich habe dir nicht erlaubt ein Vibei zu tragen! Ich habe dich wirklich gebeten dir selbst Kleidung auszusuchen und du trägst Strümpfe und Klammern! Du wirst Strafe erhalten! Du wirst um Erlaubnis fragen ob du einen Orgasmus haben darfst! Hast du das verstanden?" " Ja Meister, Verzeihung ich dachte.." Ich drückte ihr den Mund zu und sagte: " Du hast nur dann zu reden wenn ich dich frage oder du um Erlaubnis bittest einen Orgasmus zu haben! Nun verstanden?" "Ja Meister!" Ich drückte nun die Fernbedienung des Ei´s und sofort wurde ihr Atem schneller und ein bisschen lauter.

In dem Moment als plötzlich das Vibroei in meiner Muschi zu arbeiten begann, schoss es mir durch den Kopf jetzt wird es ernst. Die Begrüßung durch die Madame und ihren nackten Diener hatte mich etwas amüsiert, aber ich hoffte unbemerkt, denn ich hatte mir ja vorgenommen ohne Vorbehalte an der Session teilzunehmen. Dass der Diener, trotz Kenntnis einer Bestrafung, so spontan auf den Anblick meiner nackten Brüste reagiert hatte fand ich allerdings erregend, genau wie den in seinem Gefängnis erigierenden Penis.

Aber jetzt hatte ich ein ganz anderes Problem, denn der Meister hatte das Vibroei auf der höchsten Stufe eingeschaltet und mir war klar, dass ich in allerkürzester Zeit einen Orgasmus bekommen würde. Ich reagiere von jeher sehr schnell auf Vibratoren aller Art. Mein schneller Atem und erste Stöhnlaute verrieten dem Meister, dass ich ihm hier gleich zu Beginn eine meiner „Schwachstellen“ angeboten hatte. „Darf ich ..“ „Nein, auf gar keinen Fall!“, so schmetterte er meine noch nicht einmal vollendete Bitte einen Orgasmus bekommen zu dürfen ab. Meine Beine begannen zu zittern, ich versuchte krampfhaft meine explodierende Erregung unter Kontrolle zu bekommen. Es half wenig, mein Stöhnen wurde immer lauter. „Bitte Meister!“ Seine Antwort waren zwei deftige Klatscher auf meinen halbnackten Po, mein Mini war anscheinend durch meine Bewegungen noch weiter nach oben gerutscht. „Ich muss dich bestrafen, Du hast zu schweigen!“ Und dann zog er an der Kette zwischen den Nippelklemmen. Da meine Knospen inzwischen um einiges geschwollen waren, lösten sich die Klemmen nicht und so wurden meine Nippel in die Länge gezogen. Der leichte Schmerz half mir den bevorstehenden Orgasmus grad noch einmal abzuwenden und zu verzögern. Der Meister hielt meine Nippel sehr geschickt unter Spannung, bis sich diese anfängliche Tortur in ein zusätzliches Element zur Steigerung meiner Lust entwickelte. Ich schrie inzwischen vor Lust und Geilheit und ließ meinem Höhepunkt in der selben Sekunde freien Lauf als ich die erlösenden Worte des Meisters „Jetzt darfst Du kommen!“ hörte. Gleichzeitig schaltete der Meister das Vibroei auf die unterste Stufe und gestattete mir sogar, dass ich mir mit einer Hand zwischen meine Beine griff. Ich fühlte wie feucht ich geworden war und spürte wie die nunmehr sanften Vibrationen bis in meine Schamlippen zu spüren waren.

Ich trat hinter sie, legte Handfesseln an und richtete die Augenbinde, denn diese war bei ihrem ersten Orgasmus etwas verrutscht. Sie sollte noch nicht alles sehen!
Es war Zeit ihr die erste Strafe zu bereiten! Die Hände wurden nun oben mit Karabinern befestigt. Da hörte ich ein leichtes Ah und ein Klappern, da haben sich doch die Klammern von ihren Nippeln gelöst und sind auf den Boden gefallen. Ein leichter Schmerz hat das Ah ausgelöst! „sieh mal an, ich sehe du brauchst bessere Klammern!“ Ich nahm welche die ein bisschen stärker waren, wir wollen ja nicht gleich übertreiben, und setzte ihr diese an ihre harten Nippel, die beiden Klammern waren mit einer langen Kette verbunden. Es war ein etwas lauteres Stöhnen bei diesen Klammern! „Streck deine Zunge raus“ und legte die Kette mit den Worten „wehe du lässt sie fallen“ darüber! Genau da war auch ein kleines Gewicht an der Kette befestigt welches nun auf ihrer Zunge lag, wenn sie das fallen lies,….
„So meine kleine Sub, du wirst gleich die Peitsche spüren doch zuerst werde ich mir deine Schamlippen genau anschauen!“ wieder strich ich mit meinen Fingern über ihren Körper, langsam und behutsam immer tiefer bis ich zu ihrem Mini kam. Langsam streifte ich diesen über ihren süßen Hintern runter, ließ ihn über die Oberschenkel runtergleiten. Um dieses unnötige Kleidungsstück zu entfernen hob ich ihr ein Bein nach dem anderen und stellte sie ein wenig auseinander wieder hin. Mit diesen gespreizten Beinen lag nun ihre Vagina mit den leicht geschwollenen Schamlippen frei da! Ich zog diese nun etwas auseinander, legte ihre Klit frei und begann sanft daran zu lecken! Sofort fing sie an zu stöhnen, sie musste aufpassen die Kette zu halten aber ihr Stöhnen wurde immer lauter! Sie ist sehr leicht erregbar merkte ich wieder! Also vibrieren und Kit sind ihre absoluten Schwachpunkte! Doch um sie nicht gleich zum nächsten Orgasmus zu treiben hörte ich auf, stand auf und nahm die Peitsche. Aber eine sehr sanfte, denn auf keinen Fall übertreiben! Außerdem möchte ich keine Spuren, zumindest lange sichtbare Spuren an ihr sehen!

Ich fing an über ihren süßen Hintern zu streichen, sie quittierte das mit Stöhnen vor Angst und Lust, dann der erste Schlag! Wieder strich ich mit der Peitsche über den Arsch, es folgte der zweite, ich steigerte etwas die Härte und es kam wieder ihr Stöhnen vor Lust und Geilheit, beim 5. Schlag steigerte ich wieder, es folgte ein Schrei und gleichzeitig verlor sie die Kette von ihrer Zuge und der 2. Schrei vor Schmerz ertönte! Das Gewicht an der Kette verstärkte den Zug der Klammern an ihren Nippeln! „Ich sagte doch du darfst es nicht verlieren! Verstehst du nun warum?“ „Ja Meister!“
Wieder legte ich ihr die Kette auf die Zunge, hatte aber in der Zwischenzeit ein größeres Gewicht befestigt! Es war ein wunderbarer Anblick den ich genoss! Wie sie vor mir stand, eigentlich bin ich kein Freund von Strümpfen aber in ihren roten High Heels sah es toll aus! Die Beine gespreizt man sah schon den Saft aus ihrer Fotze laufen, die wohlgeformten Brüste streckten sich durch die nach oben gezogenen Hände schön raus, an ihren Nippel die Klammern, die Kette über ihre Zunge mit dem Gewicht, die verbundenen Augen, aber trotz der Augenbinde drückte ihr Gesicht Geilheit und Lust pur aus!
Ohne Vorwarnung sauste die Peitsche und sie stöhnte, konnte aber die Kette halten! Wieder strich ich mit der Peitsche über ihren Körper, der nächste Schlag und wieder einer, ihr stöhnen ihre Wehlaute wurden immer intensiver, da wusste ich es war soweit! Ich schaltete das Vibroei wieder auf höchste Stufe und sie fing an vor schreien vor lauter Lust, konnte nicht einmal um Erlaubnis fragen denn gleichzeitig verlor sie die Kette und das Gewicht löste Schmerz an ihren Nippel aus, gleichzeitig ein Schlag mit der Peitsche und das Ei in ihrer Lusthöhle, sie schrie vor Lust und Schmerz! Sie zuckte am ganzen Körper soweit es ihre Fesselung zuließ, da lösten sich auch die Klammern von ihren Nippel, der nächste Schrei!

Ich schaltete das Ei aus und nahm sie in die Arme, streichelte sie sanft über ihren Kopf, das einzige was ich sagte: „SchSchsch meine Kleine, ich halte dich, ich passe auf dich auf schsch“

Ich hab ja schon viele Höhepunkte in meinem Leben gehabt, aber was ich grad eben erlebt hatte, einen Höhepunkt hervorgerufen durch Peitsche, Vibroei und Nippelklemmen, dazu noch das zweite viel schwerere Gewicht, das ich auf meinem Höhepunkt nicht halten konnte und als es fiel mir diesen fast unerträglichen Schmerz an meinen geschwollenen Nippel bereitete, alles das war definitiv neu für mich. Als mich der Meister sanft in den Arm nahm, mir übers Haar strich und versuchte mich und meinen zuckenden Körper zu beruhigen, hätte ich ihn am liebsten geküßt – traute mich aber nicht.

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Montag, 31.08.2020

31.08.2020 15:25

Meine Sub ihr Geschenk Teil 4

Ich hielt meine Sub in den Armen und merkte das sie noch nicht genug hatte! Sie wollte noch mehr! Deshalb fragte ich sie: Gibt es noch einen Wunsch den du hast? Sie sah mich an kaute auf ihren Lippen und kam ganz nah an mein Ohr und fragte: Darf ich ihn auch mal ficken? Ich lächelte aber natürlich darfst du! Mal sehen ob ich was finde!
Der Sklave lag immer noch gefesselt am Boden, trotz Ring war der Schwanz halb schlaff und das Kondom mit seinem Saft gefüllt!
In der Kammer fand ich leider keinen Strapon, mal sehen ob ich woanders einen finde! In der Zwischenzeit sagte ich ihr das sie ihn losbinden und ihm das er auch den Ring und die Hodenbänder entfernen soll. Außerdem soll er sich und alles andere reinigen! Meiner Sub gab ich noch Hand und Fußmanschetten die sie ihm anlegen soll!
Als ich zurückkam war er wieder auf den Knien die Hände bereits mit den Manschetten am Rücken fixiert und meine Sub ließ sich wieder von ihm lecken! Sie genoss dieses Spiel!
Also sie sah was ich in der Hand hatte, kam sie sofort zu mir, ich gab ihn ihr und ging zum Sklaven, zog ihn hoch und befestigte ihn am Bock so dass er mit weit gespreizten Armen und Beinen fixiert war.
So du Sklave hast dir noch eine Strafe verdient! Du wirst nun von ihr gefickt werden!
Seine Antwort war nur: Ja mein Herr ich bitte um die Strafe!
Ich habe einen besonderen Umschnalldildo gefunden: einen doppelten! Da würde sie auch etwas davon haben!
Schön eingecremt der Dildo wurde er ihr umgeschnallt, als ich ihr den Teil in ihre schon wieder nasse Fotze schob und die Schnallen festzog fing sie schon wieder an vor Geilheit zu stöhnen! Dann ging sie zum Sklaven und schob ihm den Dildo in sein schön freiliegendes Loch! schön langsam stieß sie ihn rein! immer wieder ein wenig zurück, da bewegte sich auch der Teil in ihrer Fotze! Sie war so nass das ihr Saft schon innen runterrann! Ich lockerte noch eine Schnalle damit der Dildo in ihr sich auch mehr bewegen konnte und dann sah ich es mir an!
Ein wunderbarer Anblick: ein auf dem Bock fixierter Sklave dessen Schwanz und Eier an der Kante des Bockes gequetscht jeden Stoß der Sub mit dem Dildo in seinen Arsch auffingen! Ein Gestöhne und Gejammere gleichzeitig man hörte! Der Dildo ganz langsam Stoß für Stoß tiefer bei ihm eindrang! als es nur mehr ein paar cm waren stieß sie plötzlich voll den ganzen Dildo in seinen Darm und der Sklave schrie! Sie zog den Dildo langsam wieder raus und begann von vorne!
Da konnte ich auch nicht mehr länger warten, ich nahm mir eine Gerte und begann abwechselnd meine Sub und den Sklaven mit Schlägen in ihrer Geilheit zu unterstützen!
Sie hatte mit dem langsamen tempo aufgehört! Stieß nur mehr rein raus, knetete selbst ihre geilen Titten! Der Sklave nur mehr Danke Madame Danke Madame
um das abzustellen drückte ich ihm meinen harten Schwanz in seine Maulfotze und nun wurde er an beiden zur Verfügung stehenden Löchern gefickt! Ich ergriff die Nippel meiner Sub und zog sie zu mir, da fing sie immer lauter an zu stöhnen gleich würde sie kommen! Ich fickte den Sklaven immer schneller in sein Maul als sie ihren nächsten vollen Orgasmus hatte! sie kippte nach vor auf den Sklaven das war so geil das es auch bei mir so weit war und ich entlud mich in die Maulfotze des Sklaven!

Das war die Session mit dem Geschenk für meine Sub!

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Sonntag, 30.08.2020

30.08.2020 12:46

Meine Sub ihr Geschenk Teil 3

Da hing er nun! Arme und Beine weit gespreizt und sein Schwanz halb erigiert. Sie sah mich fragend an, da sagte ich zu ihr: Er gehört dir, mach mit ihm was dir Lust bereitet, aber nichts was auf dem Zettel stand was nicht sein darf!
Nun dann will ich diesen Schwanz in meiner Fotze spüren aber er darf nicht kommen!
Wie sie das sagte, wie eine Herrin, als ob sie nie anders gewesen wäre! Sie ging zu ihm, strich mit ihren Fingern von seinem Hals hinunter, über seine Brustwarzen mit den Fingernägeln leicht, langsam immer tiefer und man sah sofort wie er wieder erregt wurde, sein Schwanz war schnell wieder hart! Also sie mit den Fingernägel über seinen Schaft strich, seine Eichel in die Hand nahm hörte man ein erstes Stöhnen vor Lust von ihm! Sie ergriff mit der anderen Hand seine Eier und drückte sie fester, das hörte man den nächsten Wehlaut und wieder sanft über seinen Schwanz! Ich ging zu ihr und gab ihr einen Penisring und ein Band und sagte hiermit binde seine Eier ab, und dort in der Nische sind Kondome wenn du ihn ficken willst! Sie zog ihm den Ring auf den harten voll erigierten Schwanz, beim abbinden der Eier half ich ihr.
Da sagte ich zu ihm: Du hast gehört was sie will? Ja Herr habe ich! Du wirst dich daran halten nicht zu kommen? Ja Herr ich werde es versuchen! Ich nahm seine schon leicht gefärbten Hoden fest in die Hand und fragte Was wirst du? Er unter Wehlauten Verzeihung Herr ja ich werde mich daran halten und nicht kommen! Sie hatte ihm nun doch ein Kondom übergezogen, ein Saft eines Sklaven in der Fotze war nicht gewünscht!
Wie sahen das Werk an, den Sklaven wie er gefesselt war, sein Schwanz hart und schön stand, seine Hoden schon dunkel von dem Band! Ich küsste sie berührte ihren Körper streichelte ihre harten Nippel und ihre nasse Fotze, sie versuchte gleichzeitig meinen harten Schwanz aus der Hose zu befreien, was ich auch zuließ! Sofort ging sie in die Knie und begann mit voller Hingabe meinen Schwanz zu blasen! Doch nach kurzen zog ich sie wieder hoch und sagte: Nun fick ihn doch!
Das tat sie! Ging zu ihm, bückte sich leicht, zog mit beiden Händen ihre Fotze schön auseinander sie sah mich an und ließ sich ganz langsam auf den Schwanz Sklaven gleiten! Ich sah wie sehr sie das erregte, sie ließ den Schaft wieder fast aus ihrer nassen Fotze gleiten und rammte mit voller härte zurück damit er wieder tief in ihr steckte! Wieder langsam heraus und wieder hart hinein!
Es war wunderbar geil das so zu sehen, da fing sie an mit ihren Händen an ihren Titten zu reiben, leckte mit ihren Zunge an ihren Lippen und sagte: Bitte Herr darf ich euren Schwanz in meiner Maulfotze spüren? Darum ließ ich mich nun nicht zweimal bitten! Sie war auf einem besonderen Trip der Lust!
Sie hatte nun zwei Schwänze einen in ihrer Fotze und einen In ihrer Maulfotze! Wie selbstverständlich legte sie ihre Arme auf den Rücken welche ich sofort mit meiner Hand fixierte! Nun bestimmte ich das tempo mit einer Hand an ihrem Kopf zog ich sie vor und zurück! Der Sklave stöhnte sie stöhnte und ja auch mich erregte das! Plötzlich fing sie an zu zucken und schrie den nächsten Orgasmus heraus obwohl mein Schwanz tief in ihrem Rachen steckte!
Ich zog sie hoch und wartete bis ihre letzten Zuckungen zu Ende gingen, immer noch hatte sie den Schwanz des Sklaven in ihrer Fotze! Ich fragte sie nur: Willst du mehr? Ja bitte mein Herr!
Da zog ich sie vom Schwanz des Sklaven runter, tatsächlich er hat durchgehalten, braver Sklave, löste seine Fesseln am Kreuz und befahl im sich auf den Boden zu legen! Es gab dort Ringe an den ich ihn wieder fesselte. Der Schwanz stand schön, die Hoden waren blau, ein wunderbarer Anblick eines Sklaven!
Ich sagte zu meiner Sub: nun reite ihn! Und das tat sie, setzte sich auf seinen Schwanz und ritt ihn! Sie wurde immer schneller, da trat ich wieder vor sie und rammte ihr meinen Schwanz in ihre Maulfotze! Wieder begann ihr Körper zu zucken, der Orgasmus kündigte sich an, gleichzeitig fing auch der Sklave an zu betteln ob er doch kommen dürfte er kann nicht mehr, ja auch bei mir war es soweit und als sie ihren nächsten Orgasmus herausschrie pumpte ich ihr meinen Saft ins Maul! Ich ließ auch meinen Schwanz so lange in ihr bis die Zuckungen nachließen damit sie nicht schlucken konnte! Deshalb sagte ich auch zu ihr, nicht schlucken, lass den Saft langsam auf den Sklaven runter, dieser soll ihn schlucken als Strafe das er auch ohne Erlaubnis gekommen ist! Und er tat es!
Braver Sklave und eine wunderbare Sub die ihr erstes Mal auch die andere Seite der Erotik zu erleben genossen hat!

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Samstag, 29.08.2020

29.08.2020 18:55

meine Sub Ihr Geschenk Teil 2

Es war eine Zeit vergangen, immer wieder schrieben wir, immer wieder entschuldigte sie sich für ihr Verhalten das letzte mal aber nun war es wieder soweit!
Ich hatte ihr gesagt wann sie wo zu sein hat und was sie tragen sollte! Sie wartete pünktlich am Treffpunkt. Sie trug das hautenge Kleid mit den beiden tiefen Ausschnitten, der hintere endete Kurz über ihrem süßen Hintern! Der vordere bedeckte nur wenig ihre wunderschönen festen Titten!
Das einzige was ich nach dem Kuss zu ihr sagte war: komm meine kleine Sub wir fahren wohin, ich möchte dir etwas schenken!
Sie saß neben mir, wollte immer fragen was doch sie traute sich nicht!
Wir waren schon ein wenig außerhalb standen vor einem großen Haus. Nun wollte ich ihr sagen was ich ihr heute schenke!
Meine kleine Sub hier findet heute ein Sklavenmarkt statt! Aber nicht du wirst die Sklavin sein! Es werden hier welche zur Benutzung angeboten und du darfst dir einen aussuchen! Ich werde dabei sein auf dich aufpassen und dir helfen das zu machen was du willst! Du kannst dir ja vorstellen das es dein neuer Chef ist! Noch kannst du sagen Nein!
Ihr Blick ihr Gesicht war so wundervoll das ich nur lächeln konnte! Dann kam es: Ja mein Herr ich will es!

Dann Komm meine Kleine, wir sind schon spät!

Am Eingang wurden wir von einem Diener der nur einen Lendenschurz trug empfangen und in den Saal geleitet. Mitten im Saal waren an einem großen Holzgestell 8 Sklaven und 2 Sklavinnen vollkommen nackt, Hände über dem Kopf, angebunden! Einige Herren und Damen betrachteten die ausgestellten Stücke sehr genau und unterhielten sich bei einem Glas Wein!
Die Madame, die das veranstaltet, kannte ich schon lange. Sie war aber noch nicht anwesend.
Ich führte mein Kleine zu den Sklaven und sagte: Betrachte sie genau, du kannst dir einen aussuchen, dann darfst du in einem der Zimmer mit ihm machen was du willst! Natürlich gibt es bestimmte Vorgaben und ich werde immer bei dir sein!
Ich merkte wie sie immer nervöser wurde doch auch wie ihre Geilheit stieg! Ihre Nippel zeichneten sich schon deutlich ab, ihre Zunge streicht immer wieder über ihre Lippen, ihre Augen glänzten vor Freude! Sie fragte mich ob sie die Sklaven jetzt schon berühren durfte. Natürlich sagte ich, untersuche sie, du siehst bei jedem liegt ein Zettel mit den Sachen was mit ihm gemacht werden darf und was nicht! Daran muss man sich halten!
Da in diesem Moment die Madame des Hauses kam, sagte ich zu ihr: Schau dir die Sklaven an, bin gleich wieder da! und ging zur Madame um ein paar Worte zu wechseln!
Als ich wieder zurück kam, sah ich meiner Sub zu wie sie gerade einen Sklaven betrachtete der einen ordentlichen Schwanz hatte geschätzt 22/6, dann ging sie zum nächsten auch gut gebaut aber im allgemeinen etwas kleiner und nicht so muskulös wie der andere!
Ich fragte sie und welcher gefällt dir? Ihre Blicke gleitenden von einem zum anderen und blieben auf den beiden hängen! Ich merkte irgendwie in ihrem Blick das sie den großen gerne möchte aber zu viel Angst hat. Vielleicht ob sie den großen Schwanz in ihre Fotze bekommt. Sie lehnte sich an mich und sagte: mein Herr ich wünsche mir den da und wendete ihren Blick auf den kleineren!
Gut sagte ich, mal sehen wen wir bekommen!
Die Madame begann beschrieb nochmals jeden vor dem Gebot und begann mit den Sklavinnen! Die den meine Sub aussuchte war der vorletzte und ich erhielt den Zuschlag zu meinem Gebot! Der letzte der muskulöse blieb bei Madame!
Unser Sklave wurde losgebunden, bekam mit Handschellen die Hände auf den rücken gefesselt, und wurde uns mit der Leine fixiert am Halsband, mit den Schlüsseln für die Handschellen, übergeben! Dabei wurde auch die Augenbinde des Sklaven entfernt denn sie durften nicht sehen wer sie begutachtet hatte! Als er sah das meine Sub mit ihrem scharfen Kleid die Leine in der Hand hielt bekam er sofort einen harten Schwanz!
Ich nahm meine Sub um die Hüfte wie ein Paar und wir gingen, den Sklaven hinter uns, in eine der ausgestatteten Kammern!
Er musste sich in die Mitte stellen und zusehen wie ich ganz langsam meiner Sub das Kleid von den Schultern streifte! Man sah wie er einen roten Kopf vor Erregung bekam aber nichts tun konnte, er hatte einen hammerharten Schwanz und musste nun auf die Knien gehen!
Nun sagte ich zu meiner Sub: mach mit ihm was du willst, du kannst dich gerne lecken lassen, stell dir vor das ist dein unangenehmer Chef der dir Befriedigung verschaffen muss!
Ja das tat sie! Sie ging zu ihm stellte eines ihrer beine auf einen Hocker damit ihre eh schon nasse Fotze ganz frei lag und sagte zu ihm: Leck mich ordentlich du Bastard!
Solche Schimpfwörter verwendet eine Sub! Das zeigte wieviel Hass sie auf ihren Chef hatte!
Ja er begann und ihr gefiel es! Das merkte ich sofort! Ich nahm mir einen Flogger und eine Gerte und trat von hinten heran! Als ich das erste mal mit dem Flogger durchzog ertönte sofort ein leichter Schrei, gedämft durch die Fotze und seine Zunge wurde noch schneller! Meine Schläge wurden härter und sie fing an zu stöhnen, hatte schon seinen Kopf in beiden Händen und drückte ihn fest an ihre Fotze! Da fragte ich sie, willst du das er lauter wird? Das er dich noch intensiver leckt? Ja mein Herr! Ich gab ihr die Gerte und sagte: Hier schlag deinen Chef, sag ihm das er dich besser lecken soll!
Und sie zog durch! Ein erstickter Schrei und der erste Striemen war ersichtlich! Bei ihr kündigte sich der erste Orgasmus an! Sie drückte mit einer Hand den Kopf des Sklaven an ihre Fotze und mit der anderen nutzte sie die Gerte! Ich ging hinter sie, flüsterte ihr ins Ohr und berührte ihre Titten, ihre harten Nippel und sie schrie ihren ersten Orgasmus heraus!
Sie hat den Sklaven los und die Gerte fallen gelassen! Ich drückte sie an mich und fragte: gefällt es dir? Ja mein Herr, Danke! Und schmiegte sich an mich!
Aber aber, sagte ich, dieser Schlappschwanz wurde noch zu wenig bestraft! Ich zog den Sklaven hoch und fesselte ihn ans Andreaskreuz!

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29.08.2020 16:45

Meine Sub Ihr Geschenk Teil 1

Meine Story enthält BDSM und haben reale Hintergründe die, gebe ich zu, ich entsprechend ausschmücke! Also wenn jemand diese Seite Erotik nicht versteht bitte hier aufhören mit lesen! Ich freue mich über Kommentare vor allem wenn sie konstruktiv sind!

Vorspann warum es zum Geschenk kam:

Es war wieder soweit! Treffen vereinbart und ich wartete in der Kammer auf sie! Alles vorbereitet, ich hatte auch ein besonders Spielzeug für sie parat gelegt!

Ich hörte wie sie die enge Treppe herabstieg. Die Tür ging auf und ich empfing sie mit den Worten: Komm zu mir meine kleine Sub! Sie senkte sofort den Blick und kam. Als sie vor mir stand sagte sie: Ich gehöre euch mein Herr! Da streichte ich zärtlich über ihr Haar, langsam über ihren Körper, sie hatte nur das Kleid und die Pumps an! Sie hat brav gelernt! Ich ging langsam um sie herum. Als ich wieder vor ihr stand hob ich ihr Kinn an um ihr in die Augen zu sehen, sie hatte den Kopf bis zu diesem Moment gesenkt! Wie ich in ihre Augen sah merkte ich das irgend etwas nicht passte! Es schien als wäre sie den Tränen nahe, ihr Gesichtsausdruck war wie ich ihn noch nie gesehen hatte!
Da fragte ich sie: was ist los meine Kleine! Was ist passiert? Sie konnte meinem Blick nicht länger standhalten und fing zu weinen an, die einzigen Worte die ich verstand waren: verzeiht mein Herr es hat nichts mit euch zu tun!
Ich nahm sie in die Arme und sagte komm meine Kleine, erzähl mir was dich bedrückt!
Wir setzten uns auf die Couch, die Session war schon vor Beginn beendet! Es war besser ihr zuzuhören und für sie da zu sein!
Sie schmiegte sich an mich und dann fing sie an.
Es gab Probleme in der Arbeit, ein neuer Abteilungsleiter der ihr und Kolleginnen zu nahe trat und wenn man das nicht annahm er ihnen noch mehr und unangenehme Aufgaben zuteilte, ihr Mann zu Hause half ihr nicht das einzige was er sagte war "du hast dir den Job ausgesucht!" Sie konnte nicht mehr "abschalten" Angst überhaupt den Job zu verlieren usw...
Ich habe ihr nur zugehört, streichelte nur sanft über ihr langes Haar. Es war klar das ich im Moment nicht mehr tun konnte als zuzuhören! Sie brauchte wen mit dem sie darüber reden konnte! Als sie ruhiger wurde fragte sie: "Was meinst DU dazu?" Plötzlich erschrak sie und sie sagte: Verzeihung mein Herr, was meint Ihr? Meine Antwort war: Es gibt heute keine Session! Also keine Anrede mehr als Herr! Ich werde dir nur meine Meinung sagen und vielleicht eine Idee die dir helfen könnte!
Sie war vollkommen überrascht darüber aber egal, wir machten uns eine Flasche Wien auf und saßen in der Kammer und redeten!

Fortsetzung Teil 2

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29.08.2020 05:52

Ein geiler nachmittag im kl10

fuhr an einem nachmittag ins KL10, wie immer war ich voller Erwartung für die kommenden 2-3 stunden, ich ging in die Garderobe um meine Strumpfmaske und Strumpfhose anzuziehen beim Rückweg sah ich einen mann an einem tisch stehen der mit seinem schwanz spielte und ein viedeo schaute ich schaute auf seinen schwanz der eine beachtliche größe hatte er bemerkte natürlich dass ich auf seinen schwanz staarte beim vorbeigehen berührte ich seinen schwanz leich mit den fingern und ging weiter, er folgte mir ich ging in die Kabine 8 in der mitte und dunkelte den raum etwas ab, er wartete inzwischen draussen, ich legte mich auf die bank mit gesicht zur türe und lies die türe einen spalt offfen, ich hielt meine Hand durch den Türspalt und spürte sofort seinen harten schwanz, ich zog ihn leicht aber bestimmt zur tür herrein, es war ziemlich dunkel aber ich konnte trotzdem seinen herrlichen schwanz direkt vor meinem gesicht spüren und sehen ooohh jaa wie geil, ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und konnte es gar nicht erwarten diesen prachtschwanz in meinem lutschmaul zu spüren, ich leckte noch leicht an seinen eiern und plötzlich nahm er mich mit einer Hand bei meinen haaren und steckte mir mit einem harten stoß seinen schwanz tief ins maul ooh jaa urgeil
und er sagte, komm du schwanzlutscher mach dein maul auf du sau er machte ein paar heftige stösse bis ich keine luft mehr bekamm und ich schon würgen mußte aber das gefiehl ihm und er sagte, ja so is richtig das brauchst du geile sau, sag dass es dir gefällt und ich mußte ihm mit ja antworten, plötzlich nach einer weile stoppte er mich und sagte du bist ein guter bläser aber kannst du auch gut lecken du drecksau er wartete nicht auf meine antwort und drehte sich um und bückte sich und ich war mit meiner nase direkt vor seinem großen festen arsch komm und Leck mein arschloch du Sau ich möchte deine zunge spüren, ich leckte sein etwas versautes arschloch und wixte meinen schwanz und ich wurde immer geiler, plötzlich drehte er sich um und steckte mir seinen harten schwanz tief ins Maul ja du geile sau jetzt bekommst du deine Belohnung und ich spürte wie sein schwanz pulsierte und zuckte und ich spürte seinen heißen Saft im Maul ich saugte ihn alles ab dabei wixte ich meinen schwanz und kam fast gleichzeitig mit ihm, geil geil

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29.08.2020 05:50

Sex mit meiner Exfrau auf dem Autobahnparkplatz Leobersdorf

Ist schon 15 Jahre her, wir waren einkaufen in der SCS, sie kaufte sich einen Rock mit Bluse, ich mußte ihr dabei helfen beim probieren ich konnte beim ausziehen und anziehen meine Hände nicht von ihr lassen, ich wusste sie liebte solche Situationen in der Öffentlichkeit, ich spielte mit meinen Fingern in ihrer nassen Spalte aber es waren keine Männer da die vielleicht einen Blick hinter den Vorhang machen würden, den wir natürlich einen Spalt offen liesen und nach einer weile zahlten wir und fuhren auf dìe Aitobahn . Im Auto merkte ich sie war noch immer geil, ich griff rüber und schob ihr T-Shirt hoch und nahm ihre Brüste aus den Körbchen und legte ihre Titten über den BH ihre Nippel waren hart, ein geiler Amblick,
Sie machte die Lehne zurück ich griff ihr zwischen die Beine schob ihren Rock hoch und spürte ihre heiße Fotze gleichzeitig mußte ich mich aufs Fahren konzentrieren ich fuhr neben einen LKw auf gleicher höhe und merkte wie der Fahrer zu uns runterschaute und er zeigte mir Daumen hoch meine Frau merkte noch nichts sìe hatte die Aigen geschlossen und genoss das Spiel meiner Finger, aber dann hubte er und war ganz begeistert, meine Frau war etwas erschrocken von der Hupe aber ich wusste es macht sie richtig geil wenn sie beobachtet wird.
Ich überholte den LKW und fuhr vor ihm, nach einer weile sah ich den Autobahnparkplatz Leobersdorf Wöllersdorf ( den Alten noch mit Wäldchen) ich nahm die Ausfahrt und beobachtete im Rückspiegel wie der LKW mir folgte ich kannte den Parkplatz es war auch ein beliebter Treffpunkt für Männer , ich war schon öfters dort wenn ich auf einen Schwanz geil war, aber das wusste meine Frau nicht.
Wir stiegen aus und gingen ein stück nach hinten bei einer Bank warteten wir ich stand hinter der Bank ich sagte zu meiner Frau komm setz dich auf die Lehne ich stand hinter ihr und schob ihr Tshirt wieder hoch ihr Brüste waren noch immer aus dem Körbchen inzwischen sahen wir den LKW Fahrer näherkommen er blieb stehen und zögerte etwas, dann aber öffnete er seine Hose und holte seinen bereits harten Schwanz raus und der hatte eine beachtliche Größe, ein schöner Anblick da hätte ich selber lust gehabt daran zu lutschen aberr das ging ja jetzt nicht, er spielt mit seinem Schwanz und kam langsam näher, ich fuhr mit beiden Hände zwischen die Beine meiner Frau und schob mit meinen Finger ihren Slip beseite der Fahrer hatte somit freien Blick auf die leicht behaarte Fotze meiner Frau (ich hatte sie erst am vortag schön rasiert) der Fahrer kam immer näher und wixte bereits seinen Schwanz, ich sagte zu ihm komm leck die Fotze und mach sie richtig geil, er kniete sich auf die Banke und leckte die geile Fotze meiner Frau die schon richtig in fahrt war und aufstöhnte ich spielte mit ihren harten Nippel ihr Atem wurde heftiger und lauter und ich wusste ihr erster Orgasmus wird bald kommen, inzwischen war auch ich richtig geil geworden und ich holte meinen Schwanz aus der Hose aber durfte jetzt nicht wixen sonst
mußte ich sofort spritzen das herrliche gefühl eine Mischung aus Eifersucht und Demütigung macht mich so geil, meine frau kam ihren Höhepunk immer näher ich behandelte ihre Nippel immer härter sie krallte ihre Hände in meinen Arm und ich spürte ihre Anspannung und plötzlich ihr Lustschrei jaaa jaaa es koommt ich mußte sie fest halten sonst wär sie von de Bank gefallen Ich wusste was sie jetzt brauchte, ich lies sie auf die Bank setzen ging auf die andete seite und sagte zu ihr komm knie dich auf die Bank ich stellte mich vor ihr hin und schob iihr meinen Schwanz in den Mund zu dem LKW Fahrer der mit seinem harten Schwanz dastand sagte ich komm jetzt fick sie hart von hinten das braucht die geile Fotze er steckte ihr seinen riesen Schwanz von hinten in ihr Nasse Spalte die schon tropfte die Sitzbank unter ihr war schon nass , inzwischen hatten wir noch zwei Zuschauer bekommen die daneben standen und ihr Schänze wixten
Meine war jetzt fast nicht mehr zum halten ich musste meinen Schwanz rausziehen weil sie sonst keine Luft bekam
sie hatte schon ein tiefes Grollen das sie nur hervorbrach wenn sie in höchster Ekstase war, ich sah wie der Fahrer schon kurz vorm abspritzen war sie aber noch nicht ich sagte zu den einen Zuschauer der etwas Jünger war komm her willst auch ficken, er kam näher inzwischen kam der Fahrer zum Ende mit einem lauten Grollen und langen heftogen Stössen spritzte er meiner Frau die Möse voll ich musste ihm etwas wegstossen weil meine Frau hatte noch nicht genug ich schob den Jungen zu ihr er steckte ihr sofort seinen Schwanz in die Spalte sie schrie gleich wieder auf und verfiel wieder in Ekstase mit tiefen lauten Grollen das sich etwas unwirklich anhört von einet zarten Frau aber mich urgeil macht der Junge hatte eine gute Kontition und ich glaubte er wird sie fertig machen er fickte sie immet schneller und härter und ich merkte wie sie immer näher zum Orgasmus kam und dann war es soweit sie sties einen Urschrei aus und krallte sich an mir fest und auch der Junge machte seine letzten Stösse, so jetzt war ich an der reihe meine Frau war noch immer ausser Atem und noch nicht in der Welt zurück da steckte ich ihr meinen Schwanz in ihr Arschloch zuerst etwas vorsichtig aber dann fester und tiefer ich wußte zwar was jetzt kam aber es überraschte mich immer wieder ein lautes oooh mein. Got ooh mein Goot bitte bitte fester jaaa bitte bitte nocheinmal fester fester jaaaas bitte ooouaah mein Gott spätestens dann konnte ich mich nicht mehr halten und explodierte ebenfalls das war einer meiner geilsten Erlebnisse mit meiner Frau, inzwischen waren auch noch zwei Männer dazugekommen aber die hatten einen Bläser gefunden wir packten unsere Sachen und gingen zum Auto.
Bevor sie einstieg mußte ich ihr noch Taschentücher geben das Sperma ran an ihren Schenkel runter bei der Heimfahrt ein paar Minuten später war sie eingeschlafen. Was für ein geiler Nachmittag.

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Mittwoch, 26.08.2020

26.08.2020 15:55

Meine Fantasie

Wir treffen uns.

Du sitzt mir gegenüber.

Lüstern sehen wir uns an.

Du stehst auf, küsst mich, spreizst meine Beine und kniest dich vor mich hin, legst deinen Kopf zwischen meine Beine und beginnst, ausgiebig meine Klit zu lecken. Du küsst mich an meiner Muschi und meiner großen Klit, merkst wie ich immer erregter und geiler werde.

Deine Zunge leckt und liebkost meine Klit, so dass ich vor Erregung richtig Gänsehaut bekomme und meine Nippel ganz hart werden.

Ich stöhne leise.

Jetzt halte ich es nicht mehr aus und verlange nach deinem Stab.

Voller Erregung reiße ich dir die Kleider vom Leib.

Schubse dich aufs Sofa und knie mich vor dich hin.

Ich nehme deinen Schwanz in meine Hand und ziehe deine Vorhaut zurück.

Hauche einen Kuss auf deine Eichel.

Lecke einmal sanft darüber. Sehe dich gierig an.

Quälend langsam nehme ich deinen Schwanz in meinen Mund. Sauge sanft daran. Beginne, deinen Luststab zu blasen. Lecke immer wieder über deine Eichel.

Oh, wie mich das anmacht, dich so stöhnen zu hören.

Meine Hand gleitet an deine Eier, die ich sanft massiere.

Nehme deinen Schwanz aus meinem Mund und lecke über deine Eier hoch zu deinem Schwanz. Lecke ihn wie ein Eis.

Nehme ihn wieder in den Mund und sauge immer gieriger daran.

Dein Schwanz ist ganz hart vor Erregung und du willst nun endlich loslegen.

Ich sehe auf, beuge mich vor und stütze mich auf dem Sofa ab.

Du stellst dich hinter mich, nimmst deinen harten Schwanz in die Hand und gleitest mit ihm immer wieder über meine Pobacken und meiner feuchten Arschspalte.

Ich bin ganz schön nass und halte es nicht mehr aus.

Langsam schiebst du deine Eichel in meine Arschfotze und ich glühe vor Erregung, doch du lässt mich noch ein wenig zappeln, ziehst ihn langsam wieder raus. Geil und lüstern stöhne ich: "Du machst mich wahnsinnig!“

Stöhne laut auf, als du mir immer wieder mit deinem Schwanz über meine Arschfotze streichelst. “Fick mich, Oh bitte, Fick mich endlich!“, flehe ich und schreie vor Lust auf, als du ihn endlich wieder in mich schiebst.

Wie in weiche Butter gleitet er in meine feuchte Arschfotze. Rein und wieder raus bis zur Eichelspitze. Meine Muschi massiert dabei deinen harten Schaft. Du steigerst das Tempo und stößt ihn fester und tiefer bis zum Anschlag in mich. Ich stöhne vor Geilheit und keuche. Hart fickst du mich nun, gibst mir einen leichten Klapser auf den Hintern.

Dieser leichte Klapser auf den Hintern macht mich nur noch wilder.

Oh Baby, ich werde immer wilder, fordernder und hemmungsloser.

Verliere den Verstand. Dieses klatschende Geräusch Deiner Eier liebe ich und es macht mich immer feuchter. Laut stöhne ich vor Lust. Will dich immer fester.

Plötzlich sage ich Stop.

Sage dir, dass du dich auf das Sofa setzen sollst. Setze mich auf dich und lasse deinen harten, nassen Schwanz mit einem harten Stoß in mich gleiten. Immer wilder beginne ich dich zu reiten. Schneller und schneller. Streichle dir dabei über den Oberkörper.

Oh Gott, ich komme gleich. Ja, jaa, jaaaa.

Dieses Gefühl sich wie eine Frau zu fühlen, ist so unbeschreiblich. Ich will immer mehr. Hart und heftig komme ich. Doch ich will mehr, fordere dich auf, mit mir zu machen, was du willst.

Das lässt du dir nicht zweimal sagen. Legst mich aufs Sofa, hebst meine Beine auf deine Schultern und setzt deine Eichel an meine glühende geweitete Muschi.

Flehend stöhne ich: “Fick mich!! Oh bitte! Nimm mich!“

Erregte Ungeduld macht sich in mir breit. Da stößt du heftig zu, spießt mich förmlich auf.

Schreiend stöhne ich auf. Wild fickst du mich.

Gierig verlange ich nach deiner Zunge.

Küssend fickst du mich immer wilder. Ja, da rollt der nächste Orgasmus an.

Auch dein Schwanz beginnt zu zucken.

Voller Extase kommen wir gemeinsam und deine heiße Sahne ergießt sich in meiner Pomuschi.

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