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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Donnerstag, 09.07.2020

09.07.2020 11:20

Urlaub in Ägypten 4

Als Martin wach wurde und ich ihm von meinem Erlebnis erzählte schob er mir gleich seine Morgenlatte für einen geilen Quickie in die Muschi. Ich hatte schnell wieder einen Höhepunkt und kurz danach auch er. Dieses Mal waren wir leise um niemanden zu stören.

Auf der Terrasse warteten schon die neuen Freunde und begrüßten uns herzlich.
Wir holten uns etwas gutes zu essen und setzten uns gegenüber von den beiden.

"Sicher hast du schon von unserem Morgensex gehört,"sagte Peter grinsend.
"Nicht nur gehört, auch davon profitiert " meldete Martin und grinste zurück.
Margit beteuerte noch Mal, wie geil es war und ich konnte es bestätigen.

Ich holte mir noch einen Kaffee, als mich ein Mann grüßte. Er kam mir nicht bekannt vor, aber ich erwiderte den Gruß.
Als ich vorbei wollte raunte er mir zu, dass es geil war. Mein Kopf wurde rot und ich entfernte mich schnell.

Am Tisch angekommen erzählte ich den anderen davon und Peter meinte, dass der Mann vielleicht nicht der einzige war, der mich beobachtet hatte. Das wünschte ich mir nicht.

Martin und Peter gingen später Volleyball spielen und wir zur Gymnastik. Danach unter die Dusche und zum WC um mich umzuziehen,denn es gab in unserer Nähe keine Umkleidekabine.

Gut gelaunt kam ich heraus, da stand wieder dieser Kerl und grinste. Mit finsterer Miene ging ich schnell an ihm vorüber.

Die Animateure kamen öfter zu uns, aber nur bei Boccia gingen wir mit.
Die Männer lagen danach in der Sonne und wir gingen schwimmen. Der Schnitt bei Margits Fuss hatte sich mit der Behandlungsmethode von Martin schnell geschlossen. Plötzlich sah ich den Mann den Steg entlang kommen.

Ich blickte zu Margit und deutete auf ihn.
Auch ohne Worte wusste sie wer das war.
Er grüßte uns beide mit einem Akzent und wiederholte , dass es sehr geil war, was ich in der Früh am Balkon tat.

Ich nahm die Nachbarin am Arm und sagte, dass wir gehen müssten, weil unsere Männer schon warten würden.
Nur widerwillig ging sie mit.
Sie kritisierte mich,dass ich sehr unhöflich war und ich versicherte, mich zu bessern. Die Männer unterhielten sich gerade intensiv. Peter praktizierte Cranio Sacral und Martin Prana Vita.
Auch Margit war auf dieser Welle und machte von Reiki bis zu Rückführungen. Sie bedankte sich bei meinem Freund für die erfolgreiche Behandlung.

Ich holte von der Bar Getränke für alle,
da war er schon wieder.
Er stellte sich als Hans vor und wollte auch meinen Namen wissen. Weil ich nicht wieder unhöflich sein wollte, sagte ich:" Angelika. " nahm die Cocktails umd ging zurück.
Als ich erzählte, dass er schon wieder aufgekreuzt war, sagte Martin :" Das ist Mobbing ! Zeig mir den Kerl!"

Zu viert gingen wir zur Bar, aber er war nicht mehr dort. Peter meinte, dass ich es bei der Rezeption melden müsste. Doch sollte der Mann erwähnen, was er gesehen hatte, wäre das für mich sehr peinlich. Überhaupt in einem muslimischen Land.

Beim Mittagessen am Strand kam er an unserem Tisch und stellte sich den anderen vor und fragte, ob er sich dazu setzen dürfe. Komischerweise hatte niemand etwas dagegen und mich fragte man nicht... Vielleicht erfuhr ich, was er von mir wollte, dachte ich.

Er erzählte, dass er schon von Anfang an, durch ein Gespräch, welches er von Martin und Peter mithörte, wußte, dass wir uns zu einem Vierer gefunden hatten und er gerne das 5.Rad sein würde.

So eine Frechheit, wollte ich sagen, da kam von Margit das O.K. - das gibt es doch nicht. Niemand sprach dagegen.
Was ist los mit denen, ärgerte ich mich.

"Was sagst du dazu?" riss mich Hans aus meinen Gedanken. Ich sah in die fragenden Gesichter der Runde und sagte:
"Seid ihr alle verrückt!? Sprachen wir nicht von Mobbing?"

Martin wollte mich beschwichtigen, aber ich stand auf und ging einfach. Ich fühlte mich verraten. Mein Weg führte mich zu unserem Zimmer, wo ich mich aufs Bett warf und irgendwann einschlief.

Ein lautes Geräusch weckte mich. Es war mein Freund, der an die Tür hämmerte. Sie hatten mich schon überall gesucht und da blieb nur mehr das Zimmer. Aber ich hatte so fest geschlafen und auf ein normales Klopfen nicht reagiert.

"Schatz ist alles in Ordnung?"
" Ja, was sollte sonst sein!"
Er nahm mich in den Arm und küsste mich zärtlich. Ich legte mich wieder ins Bett und er kuschelte sich zu mir. So lagen wir eine Weile ruhig in der Löffelstellung bis ich seinen Schwanz wachsen spürte.

Von mir kam keine Reaktion bis er meine Brust ergriff und mit der Warze spielte.
Darauf reagierte ich immer und er schob mir von hinten den Schwanz in die Muschi. Ich wurde immer geiler und stöhnte laut . Er hielt mir kurz den Mund zu und ich wurde leiser.

Martin fickte mich schnell und fest. Das Gegenteil von dem, wie er es sonst machte. Und das ärgste war, ich stellte mir vor, Hans würde uns beobachten und das geilte mich noch mehr auf.

"Knie dich!" sagte mein Partner und ich ging in die Doggystellung Er war ganz tief und es klatschte richtig bei jedem Stoss. Ich presste mein Gesicht in den Polster um den Orgasmus nicht laut hinaus zu schreien.

Unsere Körper zuckten bei unseren gemeinsame Höhepunkt bis er verebbte. Erschöpft und nass, nicht nur in der Muschi, lagen wir nebeneinander.
"Das war ein Wahnsinn! Aber mir ist aufgefallen, dass du nicht mehr spritzt. "stellte Martin fest.
Da wurde es auch mir bewußt. "Vielleicht kommt das nur, wenn die Perle stimuliert wird." erklärte ich .

Es war schon 15 Uhr und nach dem Duschen gingen wir schnell zum Strand, denn um 17 Uhr wurde es dunkel.
Margit und Peter warteten schon auf uns.

Sie wollten wissen was mit mir los war und das teilte ich ihnen, immer noch wütend, gleich mit
Die Nachbarin entschuldigte sich und sagte verlegen, dass Hans am Abend bei uns sitzen würde. Zuerst wollte ich es nicht, aber da fiel mir ein , dass er in meiner Fantasie zuvor dabei war. Lächelnd fand ich es in Ordnung.

Ich war schon sehr gespannt auf den Abend. Wir gingen schnell noch schwimmen bevor es finster wurde.

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Dienstag, 07.07.2020

07.07.2020 07:58

Urlaub in Ägypten 3

Ich war schon um 5 Uhr munter und setzte mich am Balkon, von wo ich zu der geöffneten Tür unserer Nachbarn sehen konnte. Da der Vorhang nicht zugezogen war, sah ich  genau zu ihrem Bett.



Unsere neuen Freunde waren schon sehr aktiv. Margit sass auf ihn und machte einen Morgenritt.

Ich beobachtete sie und legte meinen Finger auf meine Perle und massierte sie leicht und langsam, meine Augen immer auf Margit gerichtet.


Meine zweite Hand nahm sich meine Lusthöhle vor. Vor mir stand ein kleiner Tisch auf den ich meine Beine legte und weit auseinander spreizte. 


Plötzlich drehte sich die Nachbarin um und sah genau auf mich. Sie zwinkerte mir lächelnd zu und sagte was zu Peter.

Dieser setzte sich kurz auf und sah ebenfalls in meine Richtung und grinste und winkte herüber. 


Mein Finger spielte mit der Perle und meine Höhle hatte Besuch von drei Fingern der anderen Hand. 

Da erhob sich Margit und kniete sich so, dass sie mich sehen konnte und Peter fickte sie von hinten auch die Augen auf mich gerichtet. 


Das spornte mich sehr an und ich wurde immer geiler und dementsprechend bewegten sich auch meine Finger. 

Ich hörte Margit laut stöhnen und dann drückte sie ihr Gesicht in den Polster denn der Höhepunkt überrollte sie.


Mein Orgasmus war auch schon leicht spürbar, scheinbar auch bei Peter, das sah man an seinem Gesicht.

Er fickte sie immer schneller und so wurden auch meine Finger flinker. Beide kamen wir  im selben Augenblick  und ich drückte meine Hand fest auf den Mund. 


Wir ließen uns nicht aus den Augen und das machte es noch geiler, bis wir uns wieder beruhigt hatten.

Lächeln stand er auf und wischte seinen triefenden Schwanz ab. Auch Margit war aufgestanden und beide kamen zur Türe.


Ich erhob mich und ging ganz nah an ihren Balkon. Peter sagte:

"Besser als im Swinger!"

"Finde ich auch!"antwortete ich lächelnd.

" Jetzt schlafen wir noch ein bisschen! wir sehen uns beim Frühstück. "

Ich nickte und ging in unser Zimmer, kuschelte mich an Martin und schlief auch noch ein.


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Sonntag, 05.07.2020

05.07.2020 12:14

Urlaub in Ägypten 2

Als wir zu unserem Platz kamen ,stieß mein Partner mich an und deutete auf die Liegen neben uns. Es waren die Nachbarn die da schliefen. 
Wir sahen uns an und grinsten. Bis zur Kaffeezeit begaben wir uns ins Wasser.Von dort aus sahen wir, dass die beiden auch kamen. Die Fläche zum Schwimmen war nicht groß  und man musste aufpassen, dass man nicht an einer Koralle mit dem Füßen streifte.
Sie grüßten und schwammen an uns vorbei.  Ich wollte sie gerade warnen  , da hörte ich sie auch schon jammern. Bei einer spitzen Koralle hatte sie sich den Fuss verletzt.
Schnell schwamm sie zum Steg und mit großer Mühe konnte sie auf der Leiter nach oben klettern. Wir folgten und ich sah, wie das Blut aus einem ca. 7cm langem Schnitt ran.
Sie humpelte an einem Bein. Martin ging hin , legte ihren Arm auf ihre Schulter und so brachten die zwei Männer sie zum Arzt in der Anlage. 

Er gab ihr eine Tetanuspritze und verband die Wunde. Sie bekam auch gleich eine  Krücke. Draußen fanden wir dann die Zeit, sich vorzustellen. 
Margit und Peter kamen aus Hollabrunn und waren einen Tag vor uns angekommen. Wir gingen zu viert auf einen Kaffee am Strand. Als Mehlspeise, wurden uns gebackene Mäuse angeboten.  Darüber waren wir sehr verwundert. Die waren sehr gut.

Margit bedankte sich bei Martin für die Hilfe. Für ihn war das selbstverständlich. 
Die beiden waren ein bisschen jünger als wir und auch sie die Ältere, wie bei uns und waren auch nicht verheiratet. Wir unterhielten uns, als würden wir uns schon ewig kennen.

Als wir bei unseren Plätzen angekommen waren, stellten wir die Zäune so, dass wir uns sehen konnten.
Wir lachten viel und dann kam das Thema auf Sex und dass wir sie gehört hatten. Dass es uns animiert hatte und geil war. Umgekehrt auch, denn wir waren auch nicht leise.

Margit fragte Martin, als ich mit Peter sprach, wo wir uns kennengelernt hatten. Er sagte, in einem Swingerclub, worauf ich ihn gleich korrigieren musste. Richtig war : in der Community von einem Swingerclub. " Das ist schon was anderes!" sagte ich mit funkelnden Augen auf Martin gerichtet.
Sie fragten uns , ob wir auch swingen gehen und freuten sich, als wir es bejahen.
Peter berichtete, dass sie meistens  nach Amstetten , in den größten Club, gingen.Nachdem ich erzählte, dass der mich auch mal interessieren würde, meinten sie, dass wir es zu viert machen könnten.Da waren wir gleich dabei.

Die Sonne ging zu der Jahreszeit schon um 17 Uhr unter und wir begaben uns zu unsere Zimmer. Dann plauderten wir am Balkon weiter.
Essen gingen wir  auch gemeinsam . Der Abend wurde sehr schön.Wir gingen in die Disco und sogar Martin tanzte. Als ich mit Peter bei einem "Langsamen" auf der Tanzfläche war, bekam er einen Steifen. Ich sah ihn an, da grinste er und drückte mich noch fester an sich.
Margit tat es sehr leid, dass sie wegen ihrer Verletzung nicht tanzen konnte. Aber wichtiger war,  dass der Schnitt bald verheilte und sie wieder schwimmen könnte.

Nachdem Peter und ich schon aufgegeilt waren, überredeten wir die anderen, sich gemeinsam in ein Zimmer zu begeben.Die anderen waren sofort dabei. Wir sprachen zwar nicht über Partnertausch, aber es hat sich gleich ergeben.
Dass wir die Betten zusammen geschoben hatten, war gut, so hatten wir eine große Liegefläche.Kaum waren wir ausgezogen, hatten die Männer einen Steifen. Die beiden Schwänze sahen fast gleich aus und fühlten sich auch so an.
Peter legte mich auf den Bauch und streichelte mich von den Haaren bis zu den Zehen. 
Martin befand sich zwischen den Beinen von Margit und leckte sie was ihr so manches Stöhnen entlockte. 
Als ich mich auf die Seite legte, tat Peter das auch aber Seitenverkehrt. So konnten wir uns gegenseitig oral befriedigen. Ich sah immer wieder zu den beiden. Margit sass mit der Muschi auf dem Gesicht von Martin in Richtung seines Schwanzes.

Sie brauchte sich nur nach vorne zu beugen und konnte seinen Schwanz wichsen. Margit stöhnte und jammerte immer lauter.  Peter ermahnte sie leiser zu sein.
Doch sie wurde immer lauter und da kam auch schon der Orgasmus und Margit hielt sich den Unterarm ganz fest an den Mund.

Peter flüsterte mir ins Ohr, ob er in mich eindringen dürfe. "Die Kondome liegen am Nachttisch!" flüsterte ich zurück.Er gab mir einen Kuss und holte sich einen Gummi. Martin wollte auch einen.
Margit hatte sich in die Doggystellung begeben und wartet schon ungeduldig, dass er sie ficke.
Ich lag auf dem Rücken und streckte meine Beine weit nach hinten. Peter schob ihn langsam in meine nasse Lusthöhle und stieß dann hart zu. Es klatschte laut auf meiner Haut.  Er fickte sehr schnell , was ich von Martin nicht kannte.
Dieser war aber auch schnell unterwegs, weil sie ihm darum gebeten hatte.Sie fickten uns im Duett! Martin und Margit bumsten so lange, bis er kam.

Während Peter immer wieder die Stelllung wechselte, explodierte Martin und schoss das Sperma in den Gummi.Seine Höhepunkte sind sehr lange und so kam auch Margit noch einmal .
Die beiden wurden geschüttelt und es fand kein Ende.Das geilte uns noch mehr auf und Peter schoss seine Ladung mit voller Wucht in den Gummi 
Ich rubbelte an meiner Klit und dann kam wieder die Flüssigkeit raus gespritzt.Peter schaute kurz überrascht und öffnete dann seinen Mund um die Flüssigkeit aufzufangen.
Es gelang ihm und so war das Leintuch nur ein bisschen Nass.Martin und Margit lagen in der Löffelstellung und er spielte mit ihrer Brust.Erschöpft legten wir uns dazu und Peter und sie hielten sich an den Händen. 

Das gefiel mir und auch ich ergriff eine Hand von Martin.
"Bevor wir ganz einschlafen, gehen wir in unser Zimmer, " sagte Margit und wir küssten uns noch und sie verließen den Raum.

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Donnerstag, 02.07.2020

02.07.2020 22:13

Urlaub in Ägypten

Das ist eine fiktive Geschichte. Alle Personen sind frei erfunden und etwaige Ähnlichkeiten sind nicht BEABSICHTIGT. Weiters sind ALLE RECHTE vorbehalten.


 Mitte Oktober beschlossen mein Freund Martin und ich, nach einem kalten und nassen Herbst, nach Ägypten zu fliegen.Das Hotel, welches wir wollten war ausgebucht, also suchten wir im Reisebüro mit nach einer Unterkunft,  die noch frei war. Wir wollten Anfang November fliegen und da war schon vieles vergeben.Endlich fanden wir, was uns gefiel und unserer Vorstellung entsprach. 

Am 1.November ging es los. 14 Tage Sonne, Wärme, Sand und Meer.Überglücklich saßen wir im Flugzeug. Die Zeit verging schnell und wir mussten uns  schon wieder anschnallen. 
Als wir im Hotel angekommen waren, dunkelte es schon und wir sahen nicht viel von der Anlage. Nach dem einchecken brachte uns ein Wagen zu unseren Block und dem Zimmer.
Es war sehr groß und schön, mit zwei Einzelbetten. Das änderten wir am nächsten Tag.
Vom Balkon sahen wir auf einen Pool, und solche Blocks in dem wir auch waren. Kein Meer und auch kein Restaurant. Unser Zimmer befand sich im 1.Stock.
Nachdem uns schon der Hunger plagte,  gingen wir mal hinunter und überlegten, in welche Richtung das Hauptrestaurant sein konnte. 
Auf der anderen Seite sahen wir jemanden gehen, dem wir folgten, mit der Hoffnung, dass er auch zum Restaurant gehen würde. Dem war auch so.
Nachdem es schon spät war, fanden wir jede Menge freie Plätze und setzten uns auf die Terrasse. Das Essen riss uns nicht vom Hocker und die Auswahl war auch nicht groß. Gestärkt und müde traten wir den Heimweg an und wussten nicht,  wo wir gehen mussten. Nachdem der Wagen uns nicht auf direktem Weg zu unserem Zimmer gebracht hatte war es jetzt doppelt so schwer. Die Beleuchtung ließ auch zu wünschen übrig.
Wir irrten eine Weile herum bis wir endlich dort waren,  wo wir hin wollten.Im Zimmer angekommen räumte ich die Koffer aus. Martin duschte und legte sich aufs Bett.
Ein- und Auspacken war immer meine Sache. Als ich endlich fertig war, schlief mein Freund tief und fest.Schnell ging ich auch noch duschen und setzte mich noch kurz  auf den Balkon.Es war schon Mitternacht, als ich einschlief. 

Ein leichter Druck weckte mich auf.Es waren die Lippen von Martin ,die mich küssten und der mir ins Ohr flüsternd einen guten Morgen wünschte.
Als ich die Augen öffnete, schien die Sonne schon sehr warm auf mich. Es war schon spät und für das Frühstück,  mussten wir uns beeilen. 
Wir belegten einen Tisch wieder draußen im Schatten,  denn es war schon heiß. Das Frühstück war sehr gut und viel Auswahl. Als wir fertig waren, räumten sie schon die Tische ab.
Am Weg zu unserem Zimmer sah ich, dass es überall Wegweiser gab, die wir am Vorabend nicht wahrgenommen hatten. Also gab es kein Problem ,wenn wir wo hin wollten.

Wir schnappten unsere Badesachen und suchten uns ein Plätzchen,  wo es auch teilweise schattig war. Als wir das Meer sahen, waren wir sehr enttäuscht,  denn es war Ebbe und man musste über einen langen Steg gehen um im Wasser schwimmen zu können.  Dem war auch bei Flut so, wie wir später feststellen mussten. 
Die Liegen waren jeweils von halbrunden Korb Zäunen umgeben, die auch ein bisschen als Windschutz dienten.
Wir machten unsere erste Besichtigungstour und stellten fest, dass es in der Anlage 8 Pools gab.Und vom Hauptgebäude bis zum Meer befand sich ein langes,   schmales Becken , das dem Nil nachempfunden sein sollte, sah sehr schön aus.
Am Strand gab es drei Lokale, bei denen man  auch Mittagessen konnte.Nachdem das Meer, nur  so weit draußen zum Schwimmen war, gingen wir eher selten  hinein. 
Nach dem Essen begaben wir uns auf das Zimmer. Martin war schon den ganzen Vormittag wuschig. Bei jeder Gelegenheit griff er mich an.
Oben entledigte er sich sofort seiner Badehose und ging unter die Dusche.Das machte ich danach ebenso.  Mit erwartungsvoll Blick sah er mich an,  als ich rein kam.
Er hatte schon die Betten zusammen geschoben und wartete auf mich.Ich legte mich auf den Rücken. Martin küsste mich zärtlich,  leckte am Rande von meinem Ohr, biss leicht in den Hals und spielte mit einer Brustwarze. Sein Ständer stieß mich auffordernd an meinem Oberschenkel. 
Doch ich reagierte nicht und ließ mich verwöhnen. Seine Lippen bewegten sich zu meinem Nabel und weiter zum Venushügel. 
Wieder bekam ich einen Stoss und nahm den Harten endlich in die Hand. Martin stöhnte vor Freude. Er war mittlerweile bei meiner Perle angekommen, die er liebevoll leckte und daran saugte.
Da entkam mir ein Stöhnen. Es war unbeschreiblich, dieses Gefühl, wenn er die Klit in seinen Mund zog und daran knabbert. 
Plötzlich hörten wir leises Stöhnen, das immer lauter und heftiger wurde. Unsere Nachbarn hatten die gleiche Idee wie wir und waren nicht leise. 
Das geilte uns noch mehr auf und ich wichste den Prügel immer schneller.Bis Martin meine Hand anhielt und mir zeigte, wie er es gerne hätte. 
Seine Zunge rutschte zwischen den Schamlippen bis zur Lusthöhle, wo er sie so weit wie möglich hinein schob und mich  fickte.
Ich holte ihn nach einer Weile wieder zum Kitzler wo er weiter machte, bis auch ich laut kam. Martin leckte so lange weiter, bis ich ihn bat mich zu ficken.
Sein Schwanz in mir war Geilheit pur.Nur langsam bewegte er ihn und massierte auch meine Perle . Ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern  konnte, bis ich wieder einen Höhepunkt haben würde. 
Aber was neu war , ein Gefühl, als müsste ich urinieren. Und genau als der Orgasmus kam, schoss auch eine Flüssigkeit aus mir heraus, die alles nass machte. Immer und immer wieder, ich konnte es nicht beeinflussen.   
Martin hatte mittlerweile meine Muschi verlassen und beobachtete den Springbrunnen während er an meiner Klit rubbelte bis es aus war. Ich konnte es nicht fassen! Das erste Mal, dass mir sowas passiert war.
Ich wollte das Bett trockenlegen und kniete darauf, als ich spürte, dass mein Freund mir den Schwanz hinein schob und mich fickte, bis auch ihm ein lauter Höhepunkt ereilte.
Wir hielten noch Siesta und machten uns danach fertig für den Strand. Als wir  das Zimmer verließen, öffnete sich die Nachbarstüre. Irgendwie waren wir alle verlegen bis die Frau uns anlächelte ,wir uns auf deutsch grüßten und jeder in eine andere Richtung ging.

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Mittwoch, 01.07.2020

01.07.2020 16:11

Meine Geschichten

Seit ich hier eingestiegen bin, schreibe ich meine Geschichten.
Und ich formuliere sie, wie ICH WILL!

Wenn ich etwas lese, das mir nicht gefällt, dann höre ich auf.
Aber hier gibt es seit kurzem welche, die immer weiterlesen nur um ihren Kommentare anzubringen, um zu zeigen wie gut sie doch sind, wenn sie Andere herunter machen können. Benötigt ihr MICH um SELBST gut dazustehen?
Hut ab, das ist Stärke.


Ausgelutscht,fad und peinlich das sind eure Wahrnehmungen!

GSD SEHEN DAS MEINE FANS ANDERS
Auch wenn meine Wortwahl nicht so ausgeprägt ist und ich Fehler mache.

Das musste ich los werden.
Und Natürlich schreibe ich weiter!






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Samstag, 27.06.2020

27.06.2020 01:07

Evelyne – Twilight zone? Teil 5 Finale

Still saßen wir im Taxi. Unser Fahrer versuchte Laune in die nach mitternächtliche Stunde zu bringen: „Und, gefunden was Sie gesucht haben?“ Evelyne nickte stumm. In der Weite zogen vereinsamte Lichter von Gehöften vorbei. Ich blickte Evelyne an, sie erwiderte meinen Blick fragend. Mein verschwitztes Hemd klebte von der fast bis ins Morgengrauen durchtanzten Nacht an mir. „Tom hat jetzt zum Schluss tolle Stimmung rein gebracht. Ganz mein Stil.“ unterbrach ich die Stille „Er ist ein guter Unterhalter. Du hast dich mit Rosie auch ganz gut verstanden.“ lächelte sie mich mit wissenden Blick an, fasste mich an der Hand und drückte sie. „Hat es dir gefallen?“ „Ja, sehr, war einmal etwas ganz anderes“ sagte ich leise. Ich musste an Rosie denken, an den Duft ihrer Intimität, den Geschmack ihrer Schenkel und an die mir unbekannte, erregend liebkosende Zunge.

„So, wir sind da!“, unser Fahrer riss mich aus meinen Gedanken an Rosie und das Glory Hole. „Noch viel Vergnügen und gute Nacht“ rief er uns nach und lachte. Evelyne schlug die Wagentür hinter sich zu und ging voraus. Noch einmal das Ritual, unser Ritual. Die Treppe hinauf, sie mit provozierenden Gang, ich hinter ihr, ihren Schritt erkundend. „War sie es?“ der Gedanken ließ mich nicht ruhen. Kaum im Zimmer, stürzte ich wortlos ins Bad, riss mein feuchtes, nach Zigarettenrauch stinkendes Hemd vom Körper, fiel fast gegen die Duschwand im Versuch auf einem Bein balancierend die Jean auszuziehen, und schaffte es gerade noch den Klosettdeckel aufzuklappen, ehe meine Blase sich Erleichterung verschaffen konnte. „Sind die Gläser im Bad?“, Evelynes Stimme war plötzlich dicht hinter mir, „wir haben ja noch eine Flasche Blaufränkisch.“ Sie hielt kurz inne. „Wenn man mit einem weiblichen Wesen das Bad gemeinsam nutzt, pinkelt der Mann nicht im Stehen, oder wohnst du immer noch in einer Studenten WG?“ lachte sie und schlug mit ihrer flachen Hand auf meinen Po. Meinen kurzen Aufschrei nahm sie als Einladung für einen zweiten Schlag auf die andere Pobacke. „Clothed Female Naked Man“ schoss es mir durch das Hirn. Evelyne machte keine Anstalt das Bad zu verlassen. „Und, wolltest du nicht duschen? Beeil dich, ich muss auch für kleine Mädchen.“ Es waren nur Worte, aber mein Puls reagierte und ließ mein Glied in Sekundenschnelle anschwellen. Nach dem Handtuch greifend stürzte ich in die Dusche, ließ heißes Wasser auf meine Brust prasseln um das aufreizende Geräusch ihres strömenden Nass nicht zu hören. Als ich mich erregt umdrehte, bereit alle Schranken fallen zu lassen, hatte sie das Bad wieder verlassen gehabt.

Das Licht war gedimmt. Der Mond hatte es heute weniger eilig seine Runden zu drehen, und so warf er in diesem Moment sein Licht auf das Bett und die angewinkelten Schenkel Evelynes. Ich stellte mir in diesem Augenblick eine laszive, dunkle Stimme vor:
Candy came from out on the island
In the backroom, she was everybody's darlin'
But she never lost her head
Even when she was givin' head

War es sie gewesen? War es seine, Toms Zunge gewesen? Evelyne prostete mir zu. „Auf den heutigen Tag!“ Wir sahen uns im Halbdunkel an und ich meinte zu spüren, dass wir in diesem Moment an dasselbe dachten. „Alle Kreter träumen. Ich bin ein Kreter.“ sagte ich, das dunkle, kräftige Rot des Weines abschätzend. „Du kannst dein Philosophieren nicht lassen“ lachte Evelyne auf. „Ich suche nur nach Beweisen“ erwiderte ich, „wie kann ich mir sicher sein momentan nicht zu träumen?“ Der Wein ließ mich meine Worte unbekümmert aussprechen: „Wie kann ich je wissen, wessen Zunge …“ „Psssst, sag nichts. Mach die Augen zu.“ Sie nahm mein Glas aus der Hand und drückte mich auf das Bett. Ausgestreckt lag ich neben Evelyne, blickte zur Decke. Sie setzte sich auf. Ihr Rücken war im Mondlicht in sanftes Weiß getaucht. Das Saxophon ließ eine lasziv, sanfte Tonwolke von ihren Schultern zu den Hüften hinabschweben. Sie hob einen Schenkel an, ließ ihn über meine Brust auf die andere Seite gleiten. Mit geübten Griff öffnete sie den BH und warf ihn von sich. Der rote Slip aus feinem glänzenden Satin senkte sich langsam auf mein Gesicht und ohne mich zu berühren, kreiste er im Takt zu meinen Klängen. Finger umfassten meinen Penis, glitten den Schaft vorsichtig auf und ab, suchten die Penisspitze und massierten mit den Fingernägeln die Kuppe. Anfangs vorsichtig, dann fordernd, setzte sie sich auf mein Gesicht. Ich atmete tief, sog ihre Geilheit in mich auf. Sie ließ mir keinen Atem, mit tiefen Zügen inhalierte ich die weibliche Lust und Ekstase, roch den Duft ihrer dampfenden, vibrierenden Schenkel. Ich griff an meinen Penis, sie stieß meine Hand weg, erhob sich und entstieg ihrem Slip. Mit gespreizten Beinen, den Rücken zu mir gewandt, stand Evelyne über mir. Langsam presste sie einen Fuß auf mein Glied, und begann mich in geübten Rhythmus zu massieren. Sie fasste sich zwischen die Beine, drang in sich ein und verschaffte sich etwas Erleichterung. Mit beiden Händen umgriff ich ihre Fußgelenke, fuhr ihre Haut zart berührend über die kräftigen Waden hinauf zu den weichen Schenkeln, umfasste die festen Pobacken und zog sie mit sanften Druck auseinander. Sie genoss es sich im Mondlicht zu präsentieren, ihre intimsten Stellen den Augen anderer auszusetzen. Ein gepresstes „Ahhhhh“ entkam ihren Lippen und ließ ihre Beine erzittern. Langsam ließ sie sich auf mich nieder.

Aufrecht mit dem Rücken zu mir sitzend, presste sie ihre geschwollenen vom Liebesdurst feuchten Schamlippen auf mein Gesicht, ließ mich an ihrem satt duftenden Loch riechen, zog langsam ihr Becken nach vor und ihre triefende Fotze über meinen Mund, forderte mich auf aus ihr zu trinken, zu saugen und stülpte ihr weit geöffnetes Poloch über mich. Kaum dass ich mich an ihr satt gerochen hatte und ihre Inneres schmecken konnte, bewegte sie das Becken wieder zurück. Ihr Rhythmus wurde immer schneller, heftiger, feuchter. Dann plötzlich hielt sie inne, ihre Vulva zuckte, die Schenkel bebten leicht. Langsam bewegte sie ihren Körper nach unten zu meine Brust und das Becken, hockte sich auf und spießte sich meinen zuckenden Penis in ihre Lustgrotte. Eine pulsierende Hitze umarmte mein Glied, ergoss Flüssigkeit über ihn, immer tiefer pfählte sie sich auf ihn, um ihn wieder freizugeben und von neuem sich gefühlvoll auf ihn niederzulassen. Ich spürte das Zucken, mein Erguss war nahe. Sie sprang auf, kniete sich neben mich und setzte mit ihrer Zunge zum letzten Kapitel an. Ein erster heißer Vulkan entkam mir, schüttete Tropfen klebriger Lava in ihren Mund, sie saugte immer weiter. Kniend mit weit gespreizten Schenkeln, ließ sich mich in ihre tiefen, nach Lust gierenden Löcher blicken. Der Anblick auf ihre rosarot, fein geformte Herrlichkeit ließ mich mein heißes Lava in ihren Mund spritzen. Ermattung legte sich über mich. Evelyne lag neben mir, atmete schnell und tief. Sie griff sich zwischen die Beine, schöpfte ihren klebrigen, süßen Honig mit den Fingern aus ihrer Grotte und leckte sich die Finger, fasste sich erneut zwischen die Schenkel, benässte ihre Finger aufs Neue und ließ mich riechen, ließ mich sie schmecken. Die Augenlider fielen mir zu, bereit für den nie endenden Traum. Die Welt sank auf mich ein, und ich in ihr.

Epilog:
Während der Heimfahrt sprachen wir über meine Arbeit als Freischaffender, über meine Pläne nach Berlin zu gehen und über ihre Tochter aus erster Ehe. Über den vergangenen Abend kein Wort, keine Geste. Unablässig prasselte der Regen gegen die Windschutzscheibe, dicke Wasserperlen bahnte sich mit dem Fahrtwind, der Erdanziehung trotzend, ihren Weg nach oben. Erst bei der Einfahrt in Wien drängten die letzten Sonnenstrahlen des Tages durch die Wolkendecke. Ich wollte mich meiner Wohnungsschlüssel vergewissern, griff in das Außenfach des Rucksacks und fühlte ein Stückchen Stoff aus feinem Satin. In diesem Moment trafen sich unsere Blicke. Ein kaum merkbares Lächeln umspielte ihren Mund, ihre Augenlider senkten sich zustimmend. Ich kannte nun auch die Farbe des Stück Stoffes, das ich in den Fingern spürte, und hielt es fest wie einen Traum.

Empfehlung für LiebhaberInnen von Russ Meyer Filmen: der in Teil 3 zitierte Film „Faster, Pussycat! Kill! Kill!“ (dt. Die Satansweiber von Tittfield , USA [nur für Mitglieder] ist auch auf Youtube zu finden.

Playlist zitierter Songs:
Wolfgang Ambros: Du schwarzer Afghane [nur für Mitglieder] Rolling Stones: Let's Spend The Night Together 1967, Brown Sugar 1971, Sympathy for the Devil [nur für Mitglieder] Frank Zappa: Dirty Love [nur für Mitglieder] Lou Reed: Walk on the Wild Side 1972.

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Dienstag, 23.06.2020

23.06.2020 17:25

Evelyne – Twilight zone? Teil 4

Dampfend lag die Luft über der Tanzfläche. Einer Muse der Klänge gleich bewegte sich die junge Frau vor dem Plattenteller zu den Rhythmen. Ihr groovig schwarzer Hosenanzug zitierte eine andere Popkultur. Trotzdem, eine Hand für den Geschmack des Publikums hatte sie. „Tom wird nach ihr auflegen“, Rosie stieß mich mit dem Ellbogen an und zeigte auf sie. „Evelyne, Tom!“ schoss es mir durch den Kopf, wo sind sie?“ Doch schon schob mich Rosie auf die Tanzfläche, öffnete – nein riss mir das Hemd vorne auf – und hieß mich mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf den Boden zu knien. In langsamen Schritten, auf mich zeigend, tanzte sie um mich, steppte mit ihren hochhackigen roten Lackstiefeln wie eine Diva des Tangos. Niemand nahm Notiz von uns. Nur ein mit ungeübten Bewegungen miteinander tanzendes Paar beobachtete unentwegt unseren Tanz. Rosie wollte mehr. Sie wollte die ungeteilte Aufmerksamkeit aller. Ich musste schmunzeln, die Kristallkugel setzte zum Flug über unsere Köpfe an und schoss ein farbenfrohes Feuerwerk auf die Menge. „Beam me up, Scotty! “ lachte ich in mich hinein. Niemand schien den Angriff zu bemerken. Über mir stand eine Amazone, einen Stiefel auf meiner Schulter. Sie drückte mich zu Boden, ich wollte aufspringen. „Die Congas, die Congas“ schrie ich aus mir heraus, als diese ansetzten, und gequälte Schreie aus dem Dickicht des Urwaldes auf die Tanzenden eindrang: „Ai .. ai .. ai“ „Ich muss sie tanzen!“ Das Dope begann zu wirken. „Please allow me to introduce myself“. Alles begann sich noch heftiger zu bewegen, schüttelte sich im Rhythmus. Rosie stand fast unbeweglich zwischen den Ausflippenden, ich kniet vor ihr. Sie zog mein Gesicht an sich. Ihr Becken schwang sich mit dem Takt des Basses. Frauen und Männer standen um uns, stießen Orgasmen imitierende Laute aus, klatschten im Takt. Vor ihr kniend ließ sie mich das Leder in ihrem Schritt lecken.

Die Kristallkugel hatte ihren Flug beendet und drehte sich wieder, als hätte sie nie etwas anderes getan. Die fast unerträgliche Unübersichtlichkeit verschwand, der Flash war vorüber.
Give me your dirty love
like you might surrender
to some dragon in your dreams (s. Anm. am Ende)

Rosie stützte meinen Arm als ich mich taumelnd erhob. Es war still. Ein Klangteppich von Stimmen, Lachen und klirrenden Gläsern lag über den Gästen. Jemand hatte Geburtstag, Gläser wurden gehoben, Glückwünsche ausgesprochen, eine kurze Rede voller derber Zweideutigkeiten gehalten. Es war eine bunte Gesellschaft. Nur die sexuellen Begierden und die Klänge des Rocks hielt sie zusammen. Die Musik setzte wieder ein. Softrock erinnerte das Publikum an den eigentlichen Grund ihres Kommens.

„Kleine Führung durch die Hinterzimmer?“ raunte mir Rosie zu. Ich hatte meine fünf Sinne wieder beisammen. „Eine Sauna wäre fein“ grinste ich meine Amazone an. Hinter dem Durchgang des Herzens lag ein breiter, langer, in violettes Licht getauchter Gang. Erotische Figuren aus gepressten Kunststoff in verschiedenen, dem Kamasutra nachgeahmten Stellungen, begleiteten die Ankömmlinge. Nachdrucke von Schieles erotischen Zeichnungen und Fotos, denen künstlerisches Wollen nicht abgesprochen werden kann, hingen eher konzeptlos an den Wänden. Offene Durchgänge erlaubten Blicke in die Zimmer. Eines war auch verschließbar. „Hier mein Favorit“, im Vorbeigehen zeigte sie auf einen Raum, in dessen Inneren ich die Spielgeräte des lokalen Schlossers zu erkennen dachte. Ein Andreaskreuz, von der Decke abgehängte Ketten und Seile auf Rollen, ein flaches Gestell einem Bett ähnlich. Der lustvolle Gedanke, von Rosie und Evelyne hier zum Spielen aufgefordert zu werden, reizte mich, und meine Lendengegend schien aufzuwachen. „Nur einmal so einen Club gesehen zu haben“ dachte ich bei mir und musste innerlich etwas lachen. „Ich ziehe die Sauna momentan vor“ erwiderte ich Rosie die schon ums Eck gebogen war und einem der Kästchen für die Gäste zueilte. „Handtücher sind da drüben, die Duschen dort hinten.“ Die Tür der Sauna ging eben auf. Heraus kam ein Paar. „Ist jetzt mehr Platz, ihr könnt rein“ lachten sie uns an.

Nackt nur das Handtuch umgebunden wartete ich, meinen Blick auf Rosie geheftet. Schon längst, eigentlich als wir ihr und Tom am Eingang erstmals begegneten, versuchte ich mir eine Vorstellung zu machen, ob sie sich rasiert oder nicht, von der Farbe ihrer Schamhaare und Schamlippen, von der Form ihrer Vulva. Ich tat das manchmal, bei der Kassiererin im Supermarkt, der Flugbegleiterin oder der Ordinationsassistentin. „Du siehst mich nur an wenn ich es dir sage!“ Das „Ich“ betonte sie und zog es in die Länge. Sie riss mir das Handtuch weg, und musterte meinen Genitalbereich. „Frisch rasiert. Du weißt was sich gehört.“ Rosie hatte sich ihrer Stiefel entledigt und stand in ihrer schwarzen engen, bis knapp über die Knöchel reichenden Lederhose mit gespreizten Beinen vor mir. Langsam schnürte sie sich die Riemen des Oberteils auf. Ihr praller Busen drängte nach draußen. Der Anblick der steil aufstehenden Brustwarzen erregte mich. „Und du fasst dich nicht an, ehe ich es dir gestatte!“ Ihre drohende Gebärde erregte mich nur noch mehr. Kaum dass ich ihren Körper anzusehen wagte. Langsam, ganz langsam öffnete sie die Hose und schob sie herunter. „Knie dich vor mich, sieh mich an, schau dir meine Fotze an!“ Ihre Wortwahl war erregend. Augenblicklich versteifte sich mein Glied. Nicht das kleinste Schamhärchen zeigte sich auf ihrem Venushügel und dort, wo die Schamlippen sich wieder vereinigten um zwischen den Schenkeln zu verschwinden. Perlen der Hitze versammelten sich an ihren Oberschenkeln und vereinigten sich zu einem reißenden Strom, der bis zu den Waden herablief und mich mitriss.

Die Sauna war geräumig. Die in L-Form angeordneten zweireihigen Sitzbänke boten genug Platz für eine Fußballmannschaft, „für ein Damenfußballteam“ ergänzte ich im Gedanken und musste grinsen. Zwei Paare, scheinbar einander bekannt, saßen im Eck. Am Ende der Längsseite ein untersetzter, schüchtern um sich sehender Mittvierziger. „Hallo in die Runde“ begrüßten wir die Saunierenden. „Hallo, seid willkommen!“ kam es von den zwei Paaren zurück. Während die Männer mit sichtbaren Interesse Rosie begutachteten, schielten die Frauen auf mein deutlich erregtes Glied. Ich machte einen Blick auf den Temperaturanzeiger und nickte Rosie zu, nachdem wir uns auf einen freien Platz auf der oberen Reihe niedergelassen hatten. Niemand sprach ein Wort, die Temperatur stieg leicht an. „In Finnland tanzt man nach der Sauna Tango. Die Finnen sind bekannt für ihren Tango“, sagte ich in die Runde, um ein Gespräch in Gang zu bringen. „Die nehmen auch eine Dose Lapin Kulta mit hinein, die Männer.“ Das Männchen am anderen Ende der Bank sah mich unbeweglich an, wie ein Statist bei Kaurismäki. „Die trinken tatsächlich in der Sauna drinnen ein Bier. Und alle lassen sich mit einem Birkenzweig auf den Hoden schlagen.“, letzteres war erfunden. Sehr wahrscheinlich, dass es diese Finnen gibt, aber um in der Clubsauna ein adäquates Thema anzusprechen, gab ich das zu wissen vor. „Mach mir den Finnen!“ befahl mir Rosie nach einer kurzen Pause vor allen Anwesenden und deutete mir auf der Bank unter ihr Platz zu nehmen. Das Blut schoss mir in den Kopf, was in der vom rötlich gedimmten Licht kaum jemand sehen konnte. Die anderen grinsten, nur der Mann am Bankende blickte aufmerksam, ohne eine Miene zu verziehen, zu uns. „Knie dich auf die Bank und schau mich an!“. Dabei spreizte sie ihre Beine weit, sodass auch das jetzt erregt blickende Männchen erwachte. Rosie zeigte auf ihn, „Du dort, mach uns einen Aufguss!“ Ungeschickt sprang er auf und noch ungeschickter schüttete er mit dem vollen Holzlöffel Wasser auf die heißen Steine. Ein erfrischender Geruch von Nadelgehölz stieg auf, vermischte sich mit dem erdrückenden heißen Dampf und dem Schnalzen des feuchten Handtuches, das Rosie einige Male auf mich niedergehen ließ. Sie rutschte an die Kante der Holzbank packte mich am Hinterkopf und drückte mein Gesicht gegen ihren offenen Schoss. „Die Finnen müssen auch an den Fotzen der Saunadamen saugen!“ hörte ich sie zischen. Die Kommentare der anderen Saunagäste hörte ich schon nicht mehr. Ihre Schenkeln schmeckten salzig von der Hitze der Sauna, süßlicher Duft streifte meine Nase. Meine Zunge ertastete Rosies feste Schamlippen, ihre Schenkel weiteten sich und gaben mir den Weg in ihre dampfende Höhle frei. Das Männchen im Eck rieb an seinem Penis, der hoch erhoben sich reckte und Staunen in der aufgeheizten Saunarunde hervorrief.

Rosie zielte den harten, eiskalten Strahl des Duschschlauches auf mich, ließ ihn langsam vom Rücken hinunter zu meinen Pobacken und zwischen die Schenkel klatschen. „Umdrehen!“, der Wasserstrahl traf mich mit voller Wucht an der Brust, umspielte die Brustwarzen und begann zu meinem Glied und den Hoden vorzudringen. Ein kalter Schmerz durchfuhr mich. Ich zuckte. Rosie war unerbittlich. Es bereitete ihr Lust mit meinem Schmerz zu spielen. Nur der Gedanke, den eiskalten, harten Wasserstrahl ihr zwischen die gespreizten Beine, ihre Arme oben fixiert, zu spritzen und sie vor den Saunagästen zum Orgasmus zu zwingen, ließ mich den Schmerz vergessen und bereitete mir Wärme zwischen den Beinen.

„Deiner Begleiterin scheint es hier zu gefallen“, schmunzelte Rosie mich an als wir den Saunabereich verließen. Ihr seltenes Lächeln gab mir Halt und Vertrauen. „Wo ist sie?“, Evelyne hatte ich ganz vergessen. „Ich glaube ich weiß wo sie ist. Tom ist sicher bei ihr.“, sie deutete mit einer Kopfbewegung in die Richtung des blauen Zimmers, das durch zwei Türen begehbar war. „Toms Lieblingsecke, ich wette, er wird ihr das Spiel vorstellen.“ Rosie schob mich durch eine der Türen. Der kleine enge Raum war spärlich beleuchtet. An der Wand zum anderen Teil des Zimmers waren drei Löcher ausgeschnitten und mit weichem Material verkleidet. „Glory Holes“ dachte ich mir. Vor vielen Jahren machte ich beim Trampen in Südfrankreich erstmals Bekanntschaft damit. Bis heute weiß ich nicht ob es die Bardame in dem heruntergekommenen Truckstop war oder der Fahrer der mich mitnahm. Hier war oberhalb in Augenhöhe ein kleines, dunkles Glasfenster eingesetzt. In ungleichen Abständen blitzte in einen der Räume ein Stroboskop auf. Durch die als Spiegelwand ausgeführten Rückseiten der kleinen Räume, konnte man so für Bruchteile von Sekunden die Person gegenüber sehen, durch die Kürze des Lichtblitzes aber nur erahnen. Rosie entkleidete mich, schob Jean und Slip bis zum Boden herunter. Ihre eng anliegende Lederhose schmiegte sich an mich. Sie zwang mich meinen Penis durch eines der Löcher zu stecken. „Schauen wir mal, ob da drüben schon wer wartet“ raunte sie mir ins Ohr. Ihr heißer Atem ließ mir die Gänsehaut laufen. „Stell deinen Fuß hier drauf“, sie schob einen kleinen Hocker zu mir. Ich nahm ein schnalzendes Geräusch wahr. Rosie hatte sich einen Latexhandschuh über die rechte Hand übergestreift. „Und schon wer auf der anderen Seite?“ fragte sie lachend, wenn nicht, dann ….“ langsam tastete sich ihre Hand an meinen Anus heran, umkreiste gekonnt die Öffnung und drehte langsam ihren Zeigefinger hinein. Ich stöhnte auf, ein angenehmer Schmerz durchfuhr meinen Körper. Sachte ertaste ihr Finger mein Inneres. Mein Glied begann sich zu versteifen und pulsierte. Plötzlich unvermutet ein kurzer Lichtblitz. Durch das dunkle Glas sah ich für den Bruchteil einer Sekunde zwei Körper im Raum gegenüber, eine Frau und einen Mann. Die Frau kniete vor einem Loch, es musste meines sein. Hinter ihr ein Mann, Tom? Er fasste der Frau von hinten zwischen die Beine und versuchte in sie einzudringen. Eine Hand griff nach meinen Penis, und streichelte den Schaft, zog langsam die Vorhaut zurück. Das warmer feuchte Gefühl einer kreisenden Zunge … Rosie drang immer tiefer in mich ein. Ein Blitz … eine Frau in reifen Alter, gewelltes braunes Haar, soweit ich es in der kurzen Zeit erkennen konnte … dann wieder das Saugen einer unbekannten Zunge. Ich stellte mir vor es wäre Evelyne, sie kniend, die Hand von Tom dringt von hinten in ihre nasse, heiße Fotze. Die Zunge kreiste immer schneller … vor mir taucht übergroß Evelyns Möse auf, weit gespreizt die Beine, aus ihrem Innersten tropft Flüssigkeit … ich fange sie mit den Lippen auf … plötzlich musste ich kommen … der Gedanke an … ich konnte es nicht fassen … wer war auf der anderen Seite? „Schade dass ich meinen Strapon nicht hier habe. Du fühlst dich gut an“ säuselte mir Rosie ins Ohr. Sie hatte den Verschluss ihrer Lederhose heruntergezogen, nahm meine Hand, führte sie zwischen ihre Schenkel, zwängte sie zu ihrem Fotzenloch und rieb sich daran. Als sie meine Hand wieder freigab, zog ich sie nass von ihrem warmen Liebessaft zurück, führte sie an meine Nase und Mund. Rosies Geruch kann ich seither nicht vergessen.

Anm.: Backing vocals Tina Turner. Albumcover Over-Nite Sensation 1973.

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23.06.2020 08:13

Fast schon zu gut, um wahr zu sein...

aber lest es selbst. Wenn ich mal nicht beim Lesen aufhören kann, dann heißt das: verdammt gut geschrieben.
Eine Geschichte voll Erotik, gespickt mit einer Schreibweise, die keiner weiteren Verbesserung bedarf und das Leben
geschrieben haben mag. Wer kein Gefühlsverächter ist und zudem Motorräder mag, dem sei die Geschichte des
folgenden Links wärmstens empfohlen.
https://www.erotischesexgeschichten.club/mein-geiles-erlebnis-mit-einer-reifen-frau/#comment-15597

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Freitag, 19.06.2020

19.06.2020 14:42

Eindruck ihn mein erstes Bdsm Treffen.



Es kam der Tag an dem wir uns zum ersten Mal trafen zum spielen, ich war leicht nervös. Die Stunden vergingen ich wurde immer aufgeregter. Ich fing an mich herzurichten. Die Nervosität sah man dann schon sehr. Als wir wegfuhren wurde mir schlecht. In Wien angekommen haben wir auf Joe gewartet. Meine Freundin sprach zu mir: beruhige dich ein bisschen bin ja da für dich und wen wir uns heute nur zum reden treffen. Joe kam und wir gingen in die Wohnung. Mein Herz pochte wie verrückt. War mir nicht sicher ob ich das wirklich probieren will. Er gab jeder von uns subsal ein kleines Geschenk. Ich schaute ihn an und dachte warum bekomm ich eines? Treffen uns ja nur für dieses eine Spiel. Er sagte mir noch wenn es dann soweit ist soll dir Lydia helfen es anzulegen. Dann fangen wir an. Tranken noch 2-3 Kaffee, Joe ging kurz aus dem Raum, da sagte ich zu Lydia "ich kann mich mit dem Halsband nicht anfreunden." Sie sagte ganz sanft und leise probier es aus wenn es nicht geht sagst du es ihm. Er versteht es sicher. Sie half mir das Halsband anzulegen. Mein Herz klopfte dann noch schneller und lauter. Musste dann nicht lange warten. Er gab mir eine Augenbinde rauf und fing an mich mit Seilen an meine Schultern zu berühren. Mir lief eine Gänsehaut auf und meine Hände wurden ganz kalt. Er band mir mit dem Seil meine Brüste ab und führte mich in das Spielzimmer. Lydia war immer an meiner Seite und berührte mich als er mich zum Bock gebrachte. Sie streichelte mir über die Hand als ermir mit dem Rohrstock einen leichten Schlag auf den Arsch verpasste. Er setzt noch einen leichten Schlag wo ich mir dachte oh mein Gott das tut gut. Er setzte einen festen Schlag und noch einen leichteren. Dann kam Stille auf. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Dachte mir was passiet wie geht es weiter. Er streichelte mir über den Rücken und fragte mit leiser Stimme ob eh alles okay ist. Ich antwortet mit ja. Dann schlug er einmal mit der Hand sanft auf meinen Arsch, nochmal etwas stärker und wieder sanfter. Er fragt mich wieder leise ob alles okay ist. Ja kam von mir. Dann kam noch ein sanfter Schlag auf den Arsch und gleich darauf ein ganz harter, den spürte ich nach 4 Tage noch. Aber es war kein auweh Schlag sondern ein ich will mehr Schlag! Er nam mich vom Bock runter und band mich mit den Händen über den Kopf fest. Er berührte meinen ganzen Körper sanft und gab mir das Gefühl "dein Körper ist schön, sei stolz auf ihn". Lydia streichelte mir auch über meinen Körper und sie Küsste mich.
Also ich zum Orgasmus kam fing sie mich auf. Joe band mich los und sie hielt mich fest und drückte mich. Dann kam er von hinten und drückte uns beide fest. Joe führte mich zum Bett und sagte leg dich zurück. Beide streichelte wieder meinen Körper. Ich hörte ein Geräusch. Es war mir nicht klar wo ich es hintun soll. Nach der Zeit spürte ich es heiß und kalt zugleich. Es war was ganz neues für meinen Körper. Mir wurde bewußt das es Wachs und Eis ist. Es gefiel mir sehr. Schwebte auf Wolke Sieben. Als sich mein Körper ein bisschen beruhigt hatte sagte Joe zu mir "dann wir gehen wir mal eine rauchen". Beide schauten mich während dem Rauchen an und meinten ihr geht es gut, das Freute beide sehr.Zweites mal spielen:
Joe sagte zu mir leg dich zurück. Er band mir mit dem Seil Hände und Füße zusammen. Lydia verband mir mit einem Schal die Augen. Beide streichelten wieder meinen Körper. Joe streichelte mich mit der Gerte über die Brust und schlug leicht zu, und dann immer fester. Da war mir klar das ich mehr will. Er schlug wieder leichter hin und dann wieder fester und nochmal fester. Dann war es auf einmal still. Er fragte mich wieder ob alles okay ist. Dann kam wieder Stille auf. Ich spürte auf meinem Körper auch was neues. Es war der Flogger. Er streichelte mir sanft über dem Körper und schlug leicht zu. Dann wieder fester. Er schlug mir leicht zwischen meine gespreitzten Beine und fragte mich ob alles okay ist. Ich brachte kein Wort raus aber mein Körper bebte. Er schlug fester zu und wieder sanfter. Lydia war immer an meiner Seite und half ihm. Als wir fertig waren nahmen sie mich beide in die Arme. Da wußte ich sie lassen mich nicht alleine. Sie brachten mich in eine Welt was ich nicht kannte. Die ich aber kennen lernen wollte. Sie fragten beide wie es mir geht. Ich sagte nur ich bin im siebten Himmel. Es war für mich eine sehr schöne Einführung. Bereue keine Minute. Auch wenn Tage später noch die Gedanken bei diesem schönen Abend die Geilheit in mir auslöst.

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Donnerstag, 18.06.2020

18.06.2020 16:28

Evelyne – Twilight zone? Teil 3

Die Sonne begann sich hinter dem Wald zu senken. Aus den kniehohen Gräsern drang unermüdlich das zirpende Liebeswerben der Grillen. „Wären da noch Zypressen und Pinien, man könnte meinezn am Mittelmeer zu sein“, dachte ich laut vor mich hin. „Deinen Sonnenbrand wie am Mittelmeer hast du schon“ lachte Evelyne, und erhob sich mit gekonnt athletischem Schwung aus dem Indianersitz. „Dort drüben ziehen sich dunkle Wolken zusammen. Lass uns zurückgehen, ich möchte nicht vom Gewitter überrascht werden.“ Sie stand direkt neben mir und rüttelte mich auffordernd mit ihrem Fuß. Ich schloss die Augenlider, lauschte dem Zirpen und wollte ihren Fuß spüren, ihn einladen meinen Körper zu erkunden. „Komm schon, es donnert bereits.“ Sie drückte etwas heftiger gegen meinen untersten Wirbel, und ließ die Fußsohle mit der Leichtigkeit eines Windhauchs über meine Pobacken wandern. Unter mir spürte ich anschwellende Erregung. „Na komm doch, willst du ewig hier bleiben?“, sie gab mir einen Klaps auf meinen Po. Das Pochen meiner Erregung unter mir ließ sich nicht abwenden, es steigerte sich. Ich fühlte ihre Blicke fordernd auf mich gerichtet. Mit einem Ruck drehte ich mich auf den Rücken, stellte meine zuckende Schwellung bloß. Evelyne machte keine Anstalten sich abzuwenden. Sie genoss die Hilflosigkeit in der ich mich befand. Und ich spürte, wie mich dieser Augenblick erregte. Mir fehlte der Mut mich vor ihren Augen anzufassen, vor ihr die Augen zu schließen und mit langsamer Bewegung meine Vorhaut zurückzuziehen. Ich öffnete die Augen und blickte sie an. Evelyne hatte sich schon angezogen und schob sich den kurzen Rock zurecht. Mein Blick fiel auf meinen aufragenden Penis. Kaum merklich hatte ein wenig klebrige Flüssigkeit den Weg nach draußen gefunden und das Handtuch merkbar befeuchtet. Evelyne bückte sich, drückte meine Hand und flüsterte mir leise ins Ohr: „Das bekommen wir schon hin. Das Zimmermädchen wird es nicht merken.“

Jetzt am Nachmittag befand sich der Weg in der vollen Sonne. Unsere Schritte ließen den Kies staubend knirschen. Kein Luftzug der Erleichterung in der aufgeheizten Landschaft bot. Evelynes Mobiltelefon unterbrach die Stille. „Ja, Hallo Robert.“ … „Die Werkstatt macht erst Montag wieder auf. Gegen Abend werde ich zurück sein.“ … „Wir sind gerade am Heimweg von einem kleinen Spaziergang. Es ist sehr heiß hier.“ … „Ja, wir kommen eh ganz gut miteinander aus“, sie sah mich dabei an und zwinkerte mir zu. „Richte ich aus. Servus, dann bis Montag.“ „ Einen schönen Gruß von deinem Onkel und wir sollen uns nicht streiten.“ Sie grinste mich dabei mit ihrer Art an, die bei mir jedes Mal einen sanften Hauch Erotik hinterließ. Dabei fielen mir erstmals ihre mit gekonnter Linie gezogenen Lidschatten auf, die ihren fordernden Blicken Nachdruck verlieh. Ich ließ mich etwas zurückfallen um Evelyne den Vortritt an einer etwas engeren Stelle des Weges zu lassen. Dankend ging sie voran. Ihre breiten Hüften hoben sich auffällig bei jedem Schritt. „Die athletischen Unterschenkel sind dem oftmaligen tragen hoher Absätze geschuldet.“ dachte ich bei mir, und fühlte wieder ein Bedürfnis nach Erleichterung, bei dem Gedanken, wie sie mit gespreizten Beinen, nur in Stiefeln mit hohen Absätzen bekleidet, über mir steht. „Du bist so nachdenklich, sprichst kein Wort“, sie schien meine Gedanken lesen zu können und verwirrte mich aufs Neue.

Im Gasthof war es still. Die meisten Gästen waren von ihren Tagesausflügen noch nicht zurück. An der Rezeption lagen vereinzelte Prospekte. Evelyne blätterte in einer der Broschüre, sah zu mir und erinnerte mich wieder der Hitze zwischen meinen Schenkeln: „Vielleicht findet sich hier in der Nähe so einen Club.“ „Unwahrscheinlich“, dachte ich bei mir, „Hier am Land kaum.“ Als hätte sie meine Gedanken wieder einmal gelesen, lachte sie kurz auf: „Du wirst doch keinen Rückzieher machen, enttäusche mich nicht!“ Unser Ritual beim Hochsteigen der Treppe zum Zimmer wiederholte sich. Sachte und mit leichtem Schritt nahm Evelyne Stufe für Stufe. Und als wollte sie ihrem Ansinnen einen Swingerclub zu besuchen Nachdruck verleihen, betonte sie ihre Hüftschwünge. Diesmal fiel mir der lange Reißverschluss auf einer Seite des Rockes auf. Er hatte sich zur Hälfte geöffnet und gab mir den Blick auf ihre langen festen Oberschenkel frei. Der Rock war zudem hochgerutscht und ließ bei jeder Stufe ihr schwarzes enges Höschen im Schritt erkennen. „Sie schwitzt in dieser Hitze in ihrem Höschen“, dachte ich mir, ohne es zu wollen. Wie so oft bemächtigten sich meiner solche Gedanken zunehmend; ich war ihnen ausgeliefert.

„Magst du uns nicht ein Eis von unten aus dem Restaurant holen? Schau, vielleicht haben sie einen Calippo Lime oder Erdbeer“ Als ich mit einem Calippo wieder ins Zimmer kam, saß sie auf dem schattigen Balkon. Ihre Bluse hatte sie gewaschen und flatterte feucht im Wind. Sie trug jetzt einen roten BH, das Handtuch um den Unterleib gebunden. „Du solltest auch dein Hemd schnell durchdrücken, damit es am Abend trocken ist.“ Ich drückte ihr das Eis in die Hand, verschwand im Bad und kam mit dem gewaschenen Hemd zurück. „Damit du dich mit mir nicht genieren musst“, lachte ich und hing das Hemd über die Leine. Ohne ein Wort zu sagen musterte sie mich. Stück für Stück quetschte sie das Eis aus der Tüte um daran genussvoll zu lecken. „Magst du auch einmal lecken?“, und kaum hatte sie gefragt, fingen wir gleichzeitig zu grinsen an. Die Frivolität der Worte ließ unsere Assoziationen im Gleichklang tanzen. „Es gibt schon einen; keine 20 km von hier“, sie warf mir die Broschüre zu. „Ein Taxi wird man hier wohl rufen können.“ „Samstags Roaring Sixties Nacht für Paare und Singles“ stand da. „Ab 20 Uhr Buffet“ „ Da könnten wir auch unseren Hunger stillen, was meinst du?“ Ich nickte zögernd, was es ihr tatsächlich ernst einen Swingerclub mit mir zu besuchen? Mein Herz begann zu pochen, wohlige Erregtheit stieg in mir auf. Ihr am Korbsessel aufgestelltes Bein wippte im Takt einer imaginären Musik, das Handtuch verlor seinen Halt und fiel zu Boden. Evelyne hatte keinen Slip an. Mit geschlossenen Augen gab sie sich dem Takt ihrer Gedanken hin. Die Welt um sich vergessend, offenbarte sie mir die offenliegende Quelle ihres betörenden Duftes. Wortlos und erregt stand ich auf und ging ins Badezimmer.

„Steht dir doch prächtig“, scherzt sie, als ich geduscht, und nur mit dem neu gekauften Slip bekleidet, vor ihr stand. Und kaum hatte sie dies ausgesprochen, mussten wir erneut grinsen. Evelyne konnte ihre frivolen Gedanken und Assoziationen auf das Äußerste ausreizen. Alleine meine Ungewissheit darüber, ob es meine Wunschvorstellung war, sie so reden zu hören, oder ob es tatsächlich bewusste Provokation ihrerseits war, hinderte mich die Frivolitäten mitzuspielen. „Lass uns eine Flasche Wein aufmachen“, sagte sie, „wir brauchen heute nicht selbst fahren. Da kann man schon ein Gläschen trinken ohne Angst haben zu müssen, in ein Planquadrat zu kommen.“ „Und es lockert die Zunge und enthemmt.“ ergänzte sie, eine Steilvorlage für ein zweideutiges Lächeln. „Ich habe gelesen, dass zu viel Alkoholkonsum in solchen Clubs nicht goutiert wird.“ sagte ich. Wenn wir zurück kommen, können wir immer noch den Rest trinken und es uns gemütlich machen. Ich will ehrlicherweise mir so einen Club nur einmal im Leben ansehen, mehr nicht.“ „Wir werden sehen, lass uns einmal abwarten“, widersprach sie mir.

Allmählich verschwand die Sonne hinter der ansteigenden Hügelkette im Westen und hinterließ ein sanftes, goldenes Glänzen um ihr Haar. „Weißt du,“, sagte sie plötzlich in einem ernsten, entschuldigenden Tonfall, der in dieser Situation nicht wie der ihre klang; „heute am Badeteich, das mit dem Burschen. Es hat mich sehr erregt. Nicht der Bursche selbst, sondern der Gedanke, dass man begehrt wird. Dass dein Körper andere erregt. Es ist ein Spiel deines Körpers, deiner Gesten: sie können den anderen dirigieren, können ihn beherrschen. Ich habe es sehr genossen.“ „Ich muss dir gestehen, ich habe die Szene auch genossen.“ gestand ich. „Ich weiß, konnte ich ja sehen.“ antwortete sie, und das Lachen über unsere geheimen Frivolitäten war zurückgekehrt.

„Und Sie wollen sicher in diesen Club? Er ist ein wenig verrufen in der Gegend, müssen Sie wissen.“, versuchte uns der Taxifahrer aufzuklären. „Mein Schwager hat eine Schlosserei hier. Er hat dort ganz spezielle … wie soll ich das sagen … Spielgeräte gebaut. Mit Schnallen und Ketten. Sie wissen was ich meine?“ lachte er etwas verlegen. Evelyne und ich sahen uns an und mussten ebenfalls verhalten lachen. „Wir wissen es, deswegen fahren wir hin.“ sagte Evelyne keck und rückte etwas mehr zu Mitte der Hinterbank des Taxis. Ihre Beine stellte sie etwas hoch und spreizte sie weit genug, um dem Fahrer im Rückspiegel Einblick zwischen die Schenkel zu gewähren. Ich glaubte ihre Hand dabei ertappt zu haben, unter einem ihrer Oberschenkel hindurch sich angefasst zu haben. Der Fahrer konnte seinen Blick kaum vom Rückspiegel lassen, den er etwas justiert hatte. Teilnahmslos blickte Evelyne aus dem Seitenfenster, ihre Finger unter den Slip ruhend. Plötzlich räusperte sich der Fahrer, sie blickte auf und dann zu mir. Ihr Blick wollte meine Zustimmung für ihre frivole Sitzposition einheimsen. Nach etwa 20 Minuten waren wir an der Adresse. „Haben Sie eine Karte, wir würden Sie anrufen wenn wir wieder abgeholt werden wollen.“ „Alles klar, rufen Sie an. Und viel Vergnügen!“ rief er uns nach.

Der Club war von einer hohen Natursteinmauer umgeben und lag an der Landstraße außerhalb eines Ortsgebietes. Der Innenhof bot das Flair südlicher Patios. Ein tropisches Arrangement an Pflanzen, ein kleiner Springbrunnen und ein paar Stehtische luden die Ankommenden zu einer angenehmen Atmosphäre ein. Eine dunkle Glastüre wies den Weg in die Clubräumlichkeiten. Ein Paar stand an einem Tisch nahe dem Eingang. Ein mir wohlbekannter Duft streifte meine Erinnerung an die frühen Studiensemester an der Uni. „Du rot`s Libaneserl, schlog deine Tschinell`n “ warf ich grinsend und singend dem Paar entgegen. Er war mir auf den ersten Blick sympathisch. Mittellange Haare, legere Jean, seine Begleitung in rockigem Lederoutfit. Er lachte zurück, hielt mir den Joint hin und sagte: „Tom, ich bin der Tom. Meine Freundin Rosie. Zum ersten Mal hier?“ „Gerhard, freut mich. Das ist Evelyne. Ja, wir sind das erste Mal hier, eher zufällig.“ „Zufall gibt’s keinen. Da muss auch ein Wollen dabei sein.“ erwiderte Rosie. Wir lachten.„Die Leute hier sind OK. Kommen meistens aus Graz, sogar aus Kärnten. War früher eine Disco, aber die ist pleite gegangen. Der Club hat vor drei Jahren geöffnet. An manchen Tagen leg ich hier auf, wenn eher Rockiges angesagt ist, wie heute ab Mitternacht.“ erklärte uns Tom. „Klingt gut, wir bleiben schon noch eine Weile hier. Vielleicht sehen wir uns ja noch.“ Evelyne hatte Tom mit ihren Blicken dabei auffallend lang fixiert; er erwiderte den langen Moment ihrer Aufmerksamkeit. Sie nahm meine Hand und zog mich zum Eingang.

Meine Augen mussten sich erst an die Dunkelheit gewöhnen. Unschlüssig blieben wir an der unbesetzten Garderobe stehen. „Bin schon da. Hallo, grüß euch!“, eine Damen kam auf uns zu. „Das erste Mal hier?“ „Ja, zum ersten Mal“ sagte Evelyne. „Ich bin die Vera. Paare zahlen bei uns 50 Euro, das Buffet ist inkludiert. Die Sauna wird ab 20 Uhr beheizt. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr euch jederzeit an mich wenden.“ Sie lächelte uns kokett an, „Ach ja, wie im normalen Leben gilt auch in diesem Club: ein Nein ist ein Nein. Aber nur Mut, wir beißen hier nicht.“ Evelyne sah mich an, und ich sie. Ein einvernehmliches Nicken schloss unseren geheimen Pakt. Wir waren bereit uns in das Innere des Lasters zu begeben.

Die Bar und der Tanzbereich strahlten den nostalgischen Charme einer 70er Jahre Disco aus. An den Wänden gegenüber der Bar befand sich eine weiche, durchaus zum Verweilen einladende, Sitzlandschaften aus orangen Kunststoff. Wie aus einer anderen Welt drehte sich die Kristallkugel über der noch leeren Tanzfläche. Nach Tanzenden suchend, wirbelten Scheinwerfer farbiges Licht gegen Wände und Boden. Aus den Lautsprechern drang der Rhythmus der Sixties in den Saal.

I'm high, but I try, try, try
Let's spend the night together
Now I need you more than ever
Let's spend the night together now ...

„Passt doch“ nickte ich Evelyne zu, „wie eine Zeitreise.“ Hinter der Bar langweilten sich zwei Bardamen. Ein Barkeeper war gerade mit dem Abzählen von Flaschen beschäftigt. Seine Statur ließ auch einen Rauswerfer in ihm vermuten. „Für Ordnung ist jedenfalls gesorgt“ dachte ich mir. Neben der Bar führte eine offene Doppeltür zu einem kleinen Raum für das Buffet. Am Ende der Bar umschloss ein großes Herz aus Kunststoff einen offenen Durchgang der zur Sauna und zu jenen Bereichen führte, für welche der Schwager unseres Taxifahrers wohl die Spielgeräte gebaut haben musste. „Und alles abgecheckt?“, Tom stand plötzlich hinter Evelyne und umschlang kumpelhaft ihre Schulter. „Ist noch nicht viel los. Aber gegen 22 Uhr findest du hier an Samstagen keinen Platz mehr.“ „Und erst wenn er auflegt, dann ist fullhouse.“, ergänzte Rosie, die sich meinen Arm geschnappt und bei mir eingehängt hatte. „Das Zeug hat was“, dachte ich mir, als mich Rosies Augen mit dem untrüglichen Zeichen von bekifft sein ansahen. Und irgendwie merkte ich es auch. Die Züge die mir Tom zuvor reichte, ließen den fahlen Charme der ehemaligen 70er-Disco als ein Fest von tanzenden Farben und Klängen erscheinen.

Evelyne war verschwunden, mit ihr Tom. „Die holen sich nur was vom Buffet“ sagte Rosie, als sie meine suchenden Blicke sah. „Lass uns an die Bar gehen, wir stören die nur“ lachte sie schelmisch. Rosie war nicht der Typ der oft lachte. Ihre enge Lederkleidung und die mit Lederriemen am Rücken eng geschnürten großen Brüste, betonten ihre dominante Erscheinung. Wenn ihr die roten Haarstriemen ins Gesicht fielen, und die mit schwarzem Lippenstift hart nachgezogenen Lippen zum Sprechen ansetzten, kamen mir die Frauen aus „Faster, Pussycat! Kill! Kill!“ in den Sinn. „Russ Meyer“, sagte ich zu ihr „du hättest dir eine Rolle bei ihm verdient.“ Sie sah mich fragend an, „oder bei Bukowskis Dirty Old Man“ ergänzte ich. „Nein, lieber eines dieser Satansweiber“ erwiderte Rosie. Unsere Rollen waren für diesen Abend verteilt.

„Seid ihr ein Paar?“, Rosie schlürfte an ihrem Caipirinha und blickte mich aus den Augenwinkeln an. „Wir sind ...“, ich stockte, „wir sind befreundet.“ Mit der Frau meines Onkels in diesen Club zu gehen, nein, das wollte ich nicht erklären müssen. „Und ihr habt schon einmal etwas miteinander gehabt?“ Rosies Direktheit entmachtete mein Selbstvertrauen. „Nein, natürlich nicht“ antwortete ich. Durchschaute sie unsere Andeutungen die wir während unseres Ausfluges kultiviert hatten? „Hör doch auf, das sieht man doch wie ihr zwei miteinander umgeht. Eure Gesten sind wie ein offenes Buch.“ Sie rutschte ihren Barhocker etwas näher um sich mit beiden Händen auf meinen Oberschenkeln aufzustützen. „Lust auf einen Rundgang durch die hinteren Zimmer, wenn dann mehr Leute da sind?“ Sie kniff mir mit ihren schwarz lackierten Fingernägel in den Schenkel, ließ sie weiter hinauf wandern und legte die flache Hand zwischen meine Beine. Sie ließ nur eine Antwort zu. Unsicher sah ich auf. An der Bar waren nun fast alle Hocker besetzt, auf der Sitzlandschaft saßen mehrere Paare, manche leger in Jeans, die Damen in leichten Kleidern. Nur zwei jüngere Paare waren in aufregend engem sexy Outfit bekleidet. „Magst noch einen draußen rauchen gehen?“ Ohne meine Antwort abzuwarten, rutschte sie vom Barhocker und zog mich an der Hand hinter sich her ins Freie. Rosie gab mir Feuer. Unsere Gesichter berührten sich fast, ihr Nacken trug den schweren Duft von Patchouli zu mir, unsere Körper hüllten sich in die Wolke des abziehenden Rauches. Geschmack von Verderbtheit und Wollust verblieb auf meinen Lippen. Aus dem Inneren des Höhle drangen Micks Stimme und Keiths Akkorde zu uns:

Brown sugar, how come you taste so good? Uh huh
Brown sugar, just like a young girl should, uh huh.

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17

18.06.2020 14:33

Kurzgeschichte - Teil 12

Sie: Oh Stefan, Du bist der Wahnsinn, dein Monster bringt mich um den Verstand!
Er: Da geht ja nicht viel verloren!
Er: Chris, lass das!
Sie: Christian, Du machst es auch ganz prima! Versuch es jetzt mal in meinem geilen Arsch!
Er: Ich versuch‘s ja schon die ganze Zeit, aber es ist so dunkel hier!
Er und sie: Hahahahaha!
Er: Ihr seid doof! Hab‘s doch schon gefunden.
Sie: Aaaash, ja, passt!
Er: Bia, ich komm gleich, dieses Mal in den Darm?
Sie: Jaaaaa
Er: Aaaaah
Er und sie: Wir gehen schon mal an die Bar, bis später.
Sie: Schau Stefan, da kommen Christian und seine Eroberung!
Er: Wow, da hat er aber einen guten Fang gemacht - eine Ü60.
Sie: Immerhin hat sie ziemlich große Titten.
Er: Noch 2 Wodka-Martini bitte.
Sie: Chris, stimmt es eigentlich, dass Etienne in die Südsee auswandern will, wenn er alt und grau geworden ist?
Er: Ja, aber da gibt es ein Problem.
Sie: Echt? Welches denn?
Er: Es gibt dort ein Einreiseverbot für Pensionisten mit zu kleinen Schwänzen!
Sie: Hahaha, ja das packt er sicher nicht.
Er: Bleibt nur der Baggersee!
Alle: Hahahahahaha.......

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8

18.06.2020 13:39

Letzte KG - Seychellen

Sa: Nimmst du mich mit, wenn du wieder auf die Seychellen fährst?
Sh: Ja gerne, aber ich habe inzwischen von einer noch besseren Destination gehört.
Sa: Wo denn?
Sh: Auf einer kleinen Südseeinsel treffen sich jedes Jahr im Dezember alle 70+ Südseeinsulaner mit [nur für Mitglieder] Schwänzen.
Sa: Das ist ja großartig! Wie viele kommen da?
Sh: Bis jetzt keiner, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Sa: Also dann, auf in die Südsee!

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1

18.06.2020 08:18

Kurzgeschichte - Teil 11

Sie: Was machen wir als nächstes?
Er: Swinger-Club?
Sie: Super Idee!
Er: Nehmen wir Christian mit?
Sie: Muss das sein?
Er: Ja, er ist mein bester Freund.
Sie: OK, von mir aus.
Er: Ich ruf ihn an – er hat jetzt so einen Koffer, Handy nennt er es.
Sie: Handy, was ist das?
Er: Wart’s ab – kommen in 20 Jahren in die Geschäfte.
Sie: OK, nun ruf schon an.
Er: (telefoniert)
Sie: Und? Kommt er mit?
Er: Ja.
Sie: Gut, dann lass uns aufbrechen!
Er: Servus Chris!
Sie: Hi Christian, wieder erholt?
Er: Servus Stefan, hallo Bia!
Sie: Nun schau nicht so belämmert, wird schon werden Christian!
Er: Gibt bestimmt tolle Frauen im Club, Bia.
Sie: Warst Du schon mal in diesem Club?
Er: Ja, vor kurzem..
Sie: Mit wem?
Er: Mit einem Engel.
Sie, Er (Stefan): Hahahahahahaha! Der war gut!
Er (Chris): Ihr seid doof!
Er: Chris, Bia – nun streitet euch nicht, wir wollen doch Spaß haben beim Ficken!
Sie: Ich möchte zuerst was trinken!
Er: Drei Wodka-Martini, geschüttelt nicht gerührt, bitte!
Sie: Eh schaut mal, ist das da drüben nicht Etienne?
Er: Nein Bia, auf keinen Fall, der hat doch einen viel zu langen Schwanz – fast 10cm, nicht wahr Chris?
Er: Ja stimmt Stefan, ich glaub der Etienne hat nicht einmal 8cm, wenn sein Kleiner steht.
Sie: Kein Wunder, er ist ja erst 16. Ich will jetzt ficken!
Er: Gehen wir in den Dark Room, Chris kommst mit?
Er: Wenn’s sein muss.
Sie: Oh, das ist aber dunkel hier!
Er: Dann sieht man wenigstens nicht, wenn Chris rot wird.
Sie: Her mit euren Schwänzen, ich will euch blasen!
Sie (unbekannte Stimme): Hallo, ist hier jemand?
Er, er, sie: Ja, ja, ja.
Sie (unbekannte Stimme): Darf ich mich zu euch gesellen?
Er: Auf jeden Fall, kannst gleich dem Chris einen blasen!
Sie (unbekannte Stimme): Gern, wer ist Chris?
Er: Ich.
Sie: Los Stefan, fick mich!
Er: Ja Bia, so wie vorhin?
Sie: Ja, genauso! Aber auch in die Muschi, die ist jetzt schon klitschnass!
Sie (unbekannte Stimme): Chris, willst Du mich jetzt auch ficken?
Er: Ja gern
Sie (unbekannte Stimme): Dann fang an!

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8

Mittwoch, 17.06.2020

17.06.2020 20:37

KG: Seychellen bis Wien

Sa: Wo gibt's die besten Ficker?

Sh: Auf den Seychellen. Am besten du suchst dir ein Brüderpaar 70+, noch besser 80+!

Sa: .. und was ist mit Fr. in Wien?

Sh: Wird noch besser, in 20 Jahren ….

usw


...

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17.06.2020 18:08

Kurzgeschichte - Teil 10

Er: Servus Bia
Sie: Hi Stefan
Er: Ficken?
Sie: Ja, anal!
Er: Kein Problem!
Sie: Vorher lutschen?
Er: Gern!
Sie: (Lutscht)
Er: Uuuh, klasse!
Sie: Wow, der wird ja riesig!
Er: XXL!
Sie: Fantastisch!
Er: Bist Du bereit?
Sie: Einmal in die Kehle, ganz tief bitte!
Er: Sollst Du haben!
Sie: krkpookrkrkookrk …..
Er: Fester?
Sie: krkpookrkrkookrk ….. (+nickt mit Kopf)
Er: Ja! Ja! Ja! Ja! Ja!
Er: Jetzt anal?
Sie: (Nickt)
Er: Beug dich vornüber!
Sie: Aber langsam, bitte!
Er: OK.
Sie: Aaah!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Wow, so eng!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Schneller, härter?
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Du geile Schlampe!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Ich mach dich fertig!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Oh, Du bist so geil!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Ich greif dir an die Titten!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Knete sie dir feste durch!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Wohin willst Du meinen Samen? Arsch oder Goschen?
Sie: Aaaaaaaaah! Goschen! Aaaaaaaaah!
Er: OK, Endspurt!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Dreh dich um, rasch!
Er: Goschen auf!
Er: Aaaaaaaaah!
Er: Du geile Fick-Schlampe!
Sie: Du geiler Fick Hengst, bist nicht so ein Loser wie der Christian!

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10

17.06.2020 13:36

Kurzgeschichte- Teil 9

Er: Willst Du noch mal?
Sie: Freilich!
Er: Ich brauche aber 1 Stunde.
Sie: Wofür?
Er: Bis er wieder steht.
Sie: Dann geh ich so lang zu Stefan.
Er: Warum?
Sie: Stefan kann immer!
Er: Warum bin ich nur so deppert?
Sie: Keine Ahnung.

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Dienstag, 16.06.2020

16.06.2020 16:47

Kurzgeschichte - Teil 8

Er: Aaaah
Sie: Shit
Er: Wieso?
Sie: Was ist mit anal?
Er: Oh shit.
Sie: Genau!

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16.06.2020 16:41

Kurzgeschichte - Teil 7

Er: Ach bleib doch noch!
Sie: Fick lieber weiter!
Er: Mach ich doch.
Sie: Naja.
Er: Willst du anal?
Sie: Logo, hast das schon vergessen?
Er: Hm.

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16.06.2020 16:29

Kurzgeschichte -Teil 6

Er: Soll ich härter?
Sie: Hör auf zu quatschen, mach es einfach!
Er: Ist ja schon gut.
Sie: Nein, ist es noch nicht!
Er: Ich mach ja schon!
Sie: Aaaah!
Er: Aber jetzt ist es gut!
Sie: Nein, Christian!
Er: Aber Bia!
Sie: Stefan kann's besser!
Er. Oh, ich komm gleich!
Sie: Gut, ich wollt eh demnächst gehen!

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16.06.2020 16:19

Ihre erste Session als Sub Teil2

Sie lag auf der Couch den Kopf in meinem Schoß ich streichelte sie. Sie musste ja zur Ruhe kommen!
sie spürte das mein Schwanz steinhart war und begann plötzlich zu versuchen mir die Hose zu öffnen. sie hob den Kopf und blickte mich fragend an doch ich machte weder eine Andeutung noch eine Aufforderung! Da glitt sie ohne etwas zu fragen von der Couch kniete sich zwischen meine Beine holte meinen Schwanz aus der Hose und versenkte ihn tief in ihrer Maulfotze! Sie blies mit voller Leidenschaft und wollte so ihre Dankbarkeit ausdrücken, doch so einfach geht das nicht!
Ich stand mit einem Ruck auf und drückte ihren Kopf ein paarmal ganz fest auf meinen Schwanz damit er ganz tief in ihre Maulfotze versenkt wurde, doch noch bekam sie nicht meinen Saft! Ich zog den Schwanz raus machte meine Hose zu, nahm sie bei den Haaren und sagte: Komm!
Sie kroch auf allen vieren neben mir bis zu einem Strafbock am Boden! Dort musste sie sich draufsetzen. Sie hatte noch die Manschetten an Hand und Fußgelenken und diese befestigte ich seitlich sodass sie knieend fest fixiert war.
Ich kniete mich vor sie, küsste sie wieder, strich mit den Händen über ihren Körper, als ich über ihre (schon wieder) harten Nippel kam spürte ich wie sie wieder Lust durchströmte. Ich kam tiefer zu ihrer Fotze und diese war schon wieder nass! Ich fragte sie: Du willst dich mit deiner Maulfotze bei bedanken? Sie: Ja mein Herr sie gehört euch, benutzt sie bitte!
Um so etwas lässt sich ein Herr nicht zweimal bitten, aber da gehörte noch was dazu! ich holte einen Sitzvibrator den ich ihr schön unter ihrer nassen Fotze platzierte. Als ich ihn einschaltete stöhnte sie sofort auf, ich erhöhte etwas und sie wurde lauter, nach kurzer Zeit bat sie mich: Bitte mein Herr darf ich kommen? Ich nahm die Gerte wieder und zog auf ihren noch roten Hintern ein paar Schläge durch und sagte: Nein meine Kleine noch nicht!
nun holte ich noch 2 Klammern und eine Kette welche ich auf ihren Nippeln befestigte, wieder ein AH bei jedem Nippel und dann sofort wieder ein Keuchen vor Erregung!
Ich nahm die Kette in eine Hand, die Gerte in die andere als ich den Schwanz ausgepackt hatte. Sie war mit ihrem Blick voller Erwartung auf meinen Schwanz gerichtet. Sie sperrte sofort ihre Maulfotze auf beugte sich soweit sie konnte vor um ihn mit ihren Lippen mit ihrer Zunge zu berühren!
Ich ließ mir Zeit als sie dann die Eichel im Maul hatte, machte ich einen Schritt und stieß ihn tief rein, gleichzeitig zog ich etwas an der Kette, der Schrei wurde aber von meinem Schwanz in ihrer Maulfotze fast erstickt!
Doch sie war so erregt das sie den Schwanz nie ganz aus ihrem Maul ließ. saugte und blies mit aller Leidenschaft. Wenn ich merkte das sie wieder kurz vor einem Orgasmus stand benutzte ich die Gerte auf ihrem Rücken ihrem Arsch!
Nun war es bald soweit und sie würde meinen Saft zu schmecken bekommen! Ich legte die Kette über meinen Schwanz somit wurde jedes mal wenn er tief in ihre Maulfotze stieß die Kette gespannt und zog an ihren Nippel!
Ich sagte nur mehr: jetzt darfst du kommen meine Kleine! Nahm ihren Kopf mit beiden Händen und fickte sie hart in ihre Maulfotze so hart das sich auch eine Klammer von den Nippeln löste so lange bis ich ihr meinen Saft in die Kehle spritzte! Sie schrie gleichzeitig einen Orgasmus nach dem anderen, riss an den Manschetten konnte sich aber nicht befreien! ich schaltete den Vib aus, sie sackte zusammen! Sofort löste ich wieder ihre Manschetten, sie umarmte meine Beine hielt sich ganz fest, ich streichelte ihren Kopf, zog sie hoch, nahm sie wieder auf die Arme und legte sie auf die Couch.
Wieder schmiegte sie sich an mich. Ich sagte: Das war nun deine erste Session meine Kleine, es reicht fürs erste mal! Sie sah mich beinahe flehend an aber das einzige was ich hörte war: Vielen Dank dafür mein Herr!

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7

16.06.2020 16:19

Kurzgeschichte -Teil 5

Er: Ich steck ihn jetzt rein!
Sie: Aahh
Er: Tiefer?
Sie: Jaaa
Er: Ist es gut so?
Sie: Noch tiefer!
Er: OK
Sie Aaaaaah
Er: Schneller?
Sie: Jaaa
Er: Ist es gut so?
Sie: Frag nicht so deppert, aaaaah!

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11

16.06.2020 16:14

Evelyne – Twilight zone? Fortsetzung gewünscht?

Frage an die LeserInnen: soll die Erzählung eine Fortsetzung finden? Mehr als 10 Likes signalisieren mir ein Ja.

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20

16.06.2020 03:56

Der Pfarrer und die Nonne....

Michelle kniete vor dem Altar der kleinen Klosterkapelle. Die Nonne hatte ihre Hände gefaltet und stützte ihre Ellbogen auf einem hölzernen Podest ab, welches für gewöhnlich von älteren Schwestern beim Stundengebet genutzt wurde. Die junge Ordensschwester hielt in ihrer Hand eine weiße Kerze. Ihr Licht erleuchtete ihr zartes Antlitz und fiel auf den Schleier, den sie zu ihrem schwarzen Habit trug.

Die Kerze war weiß wie ihr Schleier. Weiß, wie die Unschuld. Der Gedanke daran, ließ Michelle frösteln. Sie dachte an den Priester, der sich in seinem Ornat hinter sie gekniet hatte. Der Kirchenmann war oft im Kloster zur Heiligen Pforte. Sein heimlicher Ruf unter den Schwestern war nicht der beste und Michelle verstand nun warum. Die junge Nonne wagte sich nicht zu bewegen, als der Pfarrer Julius Benediktus seine Hand langsam unter das schwarze Habit der Klosterschwester wandern ließ. Zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte die junge Frau die Hand eines Mannes auf ihrer nackten Haut. Ein fröstelnder Schauer überkam sie. Unsicher und wie gelähmt kaute sie auf ihren schmalen Lippen.

Julius lächelte zufrieden, als er die nackte Haut des Mädchens ertastete. Noch nie hatte er Michelle alleine angetroffen, auch wenn er schon oft nach der hübschen Nonne Ausschau gehalten hatte. Julius genoss sein Amt. Er war der zuständige Priester des Klosters und besuchte es mehrmals in der Woche. Zum ersten Mal war ihm die keusche Schönheit aufgefallen, als sie ihr zweites Ordensgelübde abgelegt hatte. Eine Kaufmannstochter, eine Braut Christi, die sich aus freien Stücken dem Klosterleben angeschlossen hatte - und, wie die Äbtissin ihm versichert hatte, eine keusche Jungfrau.

Er selbst hielt nicht viel von Keuschheit. Julius Benediktus kam aus einer kleinen Adelsfamilie. Seine Familie hatte nicht das Geld, ihm einen höheren Posten zu kaufen, doch auch als einfacher Pfarrer ging es ihm nicht schlecht. Sein Wohlstandsbauch zeugte davon, dass er anders als viele Menschen seiner Zeit keinen Hunger litt. Auch mit der oft gelobten Enthaltsamkeit gab es keine Probleme. Das Kloster zur Heiligen Pforte besaß viele willige Frauen und manche von ihnen waren sehr attraktiv.

Michelle war da anders. Ihr zartes Antlitz machte sie in seinen Augen zu einer wahrhaften Schönheit. Noch nie hatte sie ihre Beine für einen Mann geöffnet. Julius erbebte vor Erregung, als seine Finger über die zarte junge Haut ihrer festen Schenkel glitten. Heute Nacht war es soweit. Die Äbtissin würde ihm nicht aufhalten. Im Gegenteil, sie war es, die Michelle zum Gebetsdienst in die kleine Kapelle geschickt hatte, während die anderen Schwestern sich bereits zum Schlaf zurückgezogen hatten. Die Oberin des Klosters hatte ihm mit einem Lächeln das Tor zum Kloster Heilige Pforte geöffnet. Ihr schien der Gedanke zu gefallen, dass er sich jene süße, aber kirchlich unbedeutende junge Schwester vornahm. War es Missgunst, war es Lust? Er wusste es nicht. Für ihn gab es Wichtigeres.

Was war das für ein süßlicher Duft, der ihm da in die Nase stieg. Julius rückte näher an sie heran um den Geruch des Mädchens in sich aufzunehmen, während er mit den Fingern über ihre Waden streichelte. Sein Glied schwoll unter seinem Priestergewand an und verlangte nach Erlösung.

"Was tut Ihr da, Vater?", flüsterte Michelle, die sich sehr wohl seinem Handeln bewusst war. Mehrfach konnte sie im Kloster den Priester und andere Kirchenmänner dabei beobachten, wie sie es gerade zu offen mit manch freizügiger Schwester trieben. Nicht selten entsprang aus solchen Verbindungen auch ein Kind. Die Laienschwestern und Frauen aus dem Dorf mussten sich um diese Kinder kümmern und sie als die Ihrigen ausgeben. Angeblich war Schwester Theresa die Tochter der Äbtissin, aber so genau wollte das Niemand wissen. Bis zum heutigen Tag hatte Michelle all diese Gedanken immer von sich fortgeschoben. Sie wollte ins Kloster, um auf diese Art und Weise für ihre verstorbene Mutter zu beten und ihre Seele vor der Verdammnis zu retten. Sie glaubte an die Reinheit und Unschuld.

Der Pfarrer antwortete nicht, sondern schob seine Hand weiter unter ihr Habit. Er glitt zwischen ihre Schenkel und streichelte die zarte Haut der jungfräulichen Nonne. In der Stille der Kapelle konnte sie seinen Atem deutlich hören. Dieser wurde immer schneller und verriet ihr nichts Gutes. Das Dunkel der Mauern erinnerte plötzlich an einen Kerker. Die Heiligenfiguren blickten gnadenlos auf sie herab. Das Licht ihrer Kerze war alles, was diesen dunklen Ort noch erhellte. Über dem Altar zeichnete sich das Kreuz mit dem leidenden halb nackten Mann deutlich ab. Er schien auf Michelle herab zu blicken. Er schien Mitleid zu empfinden mit der gequälten Seele, die nicht wusste, was mit ihr geschah. Innerlich zerrissen beim Gedanken zwischen Flucht und Gelähmtheit, blieb Michelle wie festgewachsen vor dem Altar. Ein leises zittern überkam sie.

Julius wanderte sanft nach oben. Er hob das schwarze Habit der Nonne an und glitt über die Oberschenkel der jungen Frau bis zu ihrem Po. Er genoss es, ihren Körper zu erforschen. Bald würde sie ihm gehören. Bald würde er sich nehmen, was er seit Wochen begehrte. Er fühlte den knackigen Po des Mädchens und ertastete die Ritze.

"Aber, nein das geht doch nicht. Wir dürfen das nicht!", flehte ihn Michelle an. Es war so erniedrigend, von einem Mann auf diese Weise berührt zu werden. Sie hatte Keuschheit gelobt. Ihre Jungfräulichkeit war ein heiliges Pfand. Schon der Apostel Paulus hatte dies so gesehen. Sie wollte dies nicht einfach opfern.

"Wir folgen nur unserer menschlichen Natur. Entspanne dich, Mädchen. Dann wird es dir gefallen", meinte der lüsterne Priester und versuchte von Hinten an ihre Scham zu kommen. Michelle kniff die Backen so fest zusammen, dass sie sich immer wieder herauswinden konnte.

"Hören Sie auf, oder ich schreie!", drohte sie jetzt etwas entschlossener.

"Wir sind im Hause des Herrn. Der Herr sagt, mach dir das Weibe untertan!", erklärte der Pfarrer und stöhnte leise auf, als er endlich den Flaum ihrer Scham zwischen ihren dünnen Schenkeln ertasten konnte.
Sie wollte widersprechen, doch in der Aufregung fiel ihr nichts ein, was sie ihm erwidern konnte. Sie biss sich auf ihre Lippen, als sie die Hand an ihrer intimsten Stelle spürte. Die weiße Kerze in ihrer Hand begann zu flackern. Sie fühlte, wie sich der dicke Finger des Priesters an ihrer Scham zu schaffen machte. Ein Schauer überkam sie, als er schließlich ihre Schamhaare zur Seite drückte, um ungehindert ihre jungfräulichen Schamlippen zu betasten. Er zwängte sich dazwischen und öffnete ihre Spalte. Michelle keuchte auf und zuckte. Es fühlte sich so erniedrigend an, auf diese unkeusche Weise berührt zu werden. Es fühlte sich so geil an, wie der Finger über den feuchten Film ihrer Lustgrotte streichelte und ihre Liebesperle umrundete.

"Nein", hauchte sie kraftlos, aber der Priester hörte nicht auf. Im Gegenteil. Er schlug das Gewand der Nonne über ihre Hüften und legte damit ihren knackigen Hintern vollends frei. Im Zwielicht der einzigen Kerze richtete sich sein Blick nun ganz auf den Po des Mädchens. Seine Fingerkuppe umrundete die Perle dieser Schönheit und entlockte ihrer Kehle verbotene Laute der Wollust.

"Wir tun den Willen Gottes. Wir feiern einen Gottesdienst", flüsterte der Pfarrer dem Mädchen zu und drückte mit dem Finger nun hinein in ihre Grotte. Michelle erkannte die Lüge. Sie wusste, dass es die Versuchung des Teufels war. Das fleischliche Verlangen war ein Aspekt des Satans. Ein Aspekt, dem sie sich entsagen wollte. Sie spürte die Versuchung. Sie spürte die Lust und war nun sprachlos, da sie nun ihre bebende Wollust verspürte, wie nie zuvor. Ihre aufkommende Nässe konnte sie nicht verbergen. Er wusste nun, dass es Ihr mehr gefiel, als sie zugab.

Julius ertastete ihr Jungfernhäutchen und lächelte zufrieden. Das Hymen war unverletzt und so würde er die Ehre haben, Michelle zu entjungfern. Der Priester liebte den Moment der Defloration. Er genoss es, wenn die jungen Nonnen aufschrien und unter seiner harten Lanze zur Frau reiften. Zum Glück hatte die Äbtissin nichts gegen sein Treiben, solange er die Finger von auserwählten Schwestern ließ. Sie waren für höhergestellte Kirchenmänner oder die Äbtissin selbst bestimmt. Julius wusste durch die Beichte einiger Ordensschwestern von den Gelüsten der Äbtissin.
Der Gedanke an die heißen Details, die ihm die Schwestern in Beichtstuhl verrieten, ließ seinen Phallus augenblicklich noch härter anschwellen. Der Priester holte ihn unter seinem Gewand hervor und richtete ihn auf die Pforte der vor ihm knienden Jungfrau. Michelles Spalte war inzwischen perfekt geschmiert. Die Massage seiner Finger entlockten ihr ein widerwilliges Stöhnen. Wenn er mit ihr fertig war, würde sie bestimmt auch der Mutter Oberin gute Dienste leisten.
Die Äbtissin liebte es offenbar, wenn ihre jungen Ordensschwestern ihr die Fotze leckten. Er wusste, dass sie sich gerne auf die Gesichter einfacher Schwestern setzte und diese ihr dann solange die Spalte lecken mussten, bis die Klosterherrin kam.
Der Priester setzte seine Eichel an der jungfräulichen Pforte des Mädchens an und überlegte zugleich, ob er sie irgendwann dazu bringen konnte, sein Glied an in den Mund zu nehmen. Während er durch die bereits triefend nasse Spalte streifte, überlegte er, wie Michelle seinen heißen Saft trinken würde, während sie vor ihm im Beichtstuhl kniete. Aber noch war es nicht soweit. Erst einmal würde er sie zur Frau machen.

Die junge Nonne schloss die Augen, als sie den Druck an ihrem Jungfernhäutchen spürte. Sie wusste wenig von Sexualität, aber sie spürte, dass es bald soweit war. Sie spürte seinen Druck. Den Druck des Mannes, der sie gleich nehmen würde. So sehr ihr der Gedanke auch widerstrebte, so sehr musste nun auch gegen ihren eigenen Körper kämpfen, der sich nach diesem Moment sehnte. Ihre Lippen hatten ein tonloses Nein gehaucht, doch ihr Körper wollte es anders. So leistete die junge Frau keinen Widerstand, als der Pfarrer seiner Hände an ihre Taille legte und sie gegen sein steifes Glied zog.

"Ahhhh ...", keuchte sie mit schmerzverzerrter Miene auf, als er zum ersten Mal in sie eindrang. Das Jungfernhäutchen riss in ihr und ein kurzer Schmerz ließ sie zusammenzucken.

Der Priester hatte sie nun defloriert und machte sich daran, mit sanften Stößen das frisch eroberte Lustzentrum zu besteigen. Sie spürte, wie er sein Glied cm für cm in den Leib bohrte. Sie fühlte, wie er sie mit jedem Stoß mehr ausfüllte. Seine Geilheit in Ihr erweckte nun auch die Ihre, auch wenn ihr Verstand noch immer dagegen ankämpfte. Sie wollte es nicht. Sie wollte nicht die Wollust empfinden, die sie empfand. Sie wollte nicht aufstöhnen und tat es trotzdem. Sie war verdammt.

Julius Benediktus keuchte und stöhnte laut. Stolz genoss das herrliche, enge Gefühl, der frisch entjungferten Vagina. Er fickte sie von schierer Lust beseelt und schien die Welt um ihn herum vergessen zu haben. Er beschleunigte seinen Rhythmus und spürte sich in einem fernen Himmel, als er plötzlich ein vertrautes doch zugleich unerwartetes Geräusch hörte.

"Vater unser im Himmel ...", keuchte Michelle, während das Fleisch des Priesters ihren Körper ausfüllte. "... geheiligt werde dein Name."

Sie betete. Die Nonne betete vor dem Altar kniend. Sie wollte sich besinnen, wollte nicht an das ungekannte Gefühl der Wollust ihren Verstand verlieren.

"Dein Reich komme. Ahhhh ..."

Durch die langsam heftigeren Stöße des Pfarrers schwappte das Wachs über den Rand der Kerze und ergoss sich über ihren Handrücken. Es tat weh. Die Pein vermischte sich mit ihrer Geilheit. Tränen schossen ihr in die Augen. Tränen des Schmerzes, Tränen der Erniedrigung, Tränen der Luft. In ihrem Kopf herrschte ein unbeschreibliches Gefühlschaos, während der Mann hinter ihr weiter seinen Penis in ihren nassen Lustschlund presste, und sie damit womöglich um ihr Seelenheil brachte. Satan führte sie in Versuchung. Ja, so musste es sein.

"... Dein Wille geschehe, ...", betete sie weiter, um nicht ganz den Verstand zu verlieren. "... wie im Himmel, so auf Erden."

"Unser tägliches Brot, ahhhh, gib uns heute." Michelle hatte Mühe, die Zeilen des Gebets herauszubringen. Der Priester schien von ihren sakralen Worten in seinem unkeuschen Tun nicht behindert. Im Gegenteil. Er packte sie noch fester und sie konnte seinen Riemen noch kräftiger in ihrem Bauch spüren. Michelle keuchte, denn ihr Körper reagierte mit Wogen der Lust, die sich in ihr ausbreiteten.

"... Und vergib uns unsere Schuld, ..ohhhh...", stöhnte sie nunmehr heraus. Ja, sie war schuldig. Sie fühlte sich schuldig. Ihr Körper war schuldig geworden. Der gewaltige Riemen des Priesters stieß gegen die Gebärmutter des Mädchens, welches sich nun fast in wilder Ekstase befand. "... wie auch wir vergeben unseren Schuldigern."

Die nächsten Worte sprach Michelle, deren gefaltete Hände inzwischen mit Wachs übergossen waren nicht mehr alleine. Julius stimmte mit Ihr einen immer höher werdenden, gestöhnten Kanon ein: "Und führe uns nicht in Versuchung, ... "

Die Stoßfrequenz seiner Hüften erreichte ein Maximum und ließ Michelles tränenverschmiertes Gesicht golden aufglänzen. Das warme Licht der flackernden Kerze schien sich dem Rhythmus ihres Liebesspiels angepasst zu haben und die Nonne drückte ihrem Versucher nun sogar ihr Becken entgegen. Julius hatte gewonnen. Er hatte die süße Nonne bezwungen. Das Mädchen gab sich ihm inzwischen wahrhaft hin. So sprachen sie gemeinsam die letzten Stücke jenes Gebetes. "... sondern erlöse uns von dem Bösen."

Michelle wusste um die Sünde. Sie vollzogen jenes unheilige Ritual in der Kapelle des Klosters. Sie wusste um die Verdammnis, die sie treffen würde. Trotzdem murmelte sie die letzten Worte gemeinsam mit dem immer lauter werdenden Priester: "Denn Dein ist das Reich, ahhhhh, und die Kraft, ohhh, und die Herrlichkeit, ahhhh, in ... ahhh, Ewigkeit, .... Amen!"

Julius schrie das Amen förmlich in den sakralen Raum hinaus und das Mädchen spürte, wie das Glied des Priesters in ihr zu zucken begann und sein warmer Samen gegen ihren Muttermund gespritzt wurde. Verzweifelt presste sie ihm ihr Becken entgegen, aus dem bereits ihr Lustnektar tropfte und sich mit ihrem Jungfernblut an ihren Schenkeln vermischt hatte. Sie bäumte sich auf, als eine Welle der Ekstase auch ihren Leib erfasst hatte und sie mit lautem Stöhnen in der Klosterkapelle mit heftigem Zucken kam.

Michelle krallte sich in das hölzerne Podest und ließ die Kerze zu Boden fallen. Ihr Körper war von der unbekannten Lust völlig überwältigt. Die junge Ordensschwester kreischte und keuchte ihren Orgasmus hinaus, während der Priester Schwall um Schwall sich in Ihr ergoss. Als die Kerze den steinernen Boden berührte, erlosch ihr Licht und ließ den Priester und das Mädchen in vollkommender Finsternis zurück.

Michelle ließ sich nach vorne auf das Podest niedersinken. Ihr Becken zuckte immer noch heftig. Nur noch das leise Schnaufen der Beiden tönte durch den steinernen Raum, während der Samen des Priesters aus der Vulva des Mädchens auf den Steinboden tropfte. Michelle fing an, zu weinen. Sie spürte die Sünde und den Samen des Priesters in sich. Sie war verdammt.

Nur fuer Mitglieder
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Montag, 15.06.2020

15.06.2020 20:59

Kurzgeschichte - Teil 4

Er: Von vorn oder von hinten?
Sie: Von hinten!
Er: Hündchenstellung?
Sie: Seit wann kannst Du eine andere?

Nur fuer Mitglieder
12

15.06.2020 17:12

Kurzgeschichte - Teil 3

Er: Mit oder ohne?
Sie: Ohne.
Er: Sicher?
Sie: Freilich.

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