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Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Sonntag, 03.05.2020

03.05.2020 14:45

Ein Treffen mit dem Paar Tom und Uschi

Nach längerer Zeit sehe ich mich auf Leswing nach einem Paar um, doch es ergibt sich nichts. Doch dann kommt eine Nachricht von Tom & Uschi, ob ich mit ihnen in Kontakt kommen möchte. Ich sehe mir das Profil an und es spricht mich an, daher antworte ich sofort.

Wir vereinbaren nach einigen geilen Telefonaten ein Treffen. Einen Tag vor dem Treffen, fragt mich Uschi, ob es mich stören würde, wenn ein 2. Bi Mann dabei wäre. Ich habe nichts dagegen, denn ich wurde schon längere Zeit nicht in meinen engen Nuttenpo gefickt.

Aufgeregt packe ich meine Sachen (Dessous) ein und mache mich auf den Weg. Die Parkplatzsuche dauert etwas länger, daher kommt von Uschi schon die Nachfrage, wo ich bin und ob ich eventuell nasse Füße bekommen habe. Nein ich habe nicht die Flucht ergriffen, sondern ich habe erst jetzt einen Parkplatz bekommen. Hurtig mache ich mich auf den Weg zu ihrem Reihenhaus, ein Reihenhaus gleicht dem anderen Haus. Endlich habe ich es gefunden. Nervöse klingle ich und schon wird mir die Türe geöffnet. Es ist Tom und Uschi die mich schon empfangen. Beide sind nett gekleidet, er mit Jean und T-Shirt, sie in High Heels, Minirock und auch ein T-Shirt. Wir plaudern kurz und gehen in das Wohnzimmer. Dort setzen wir uns bequem auf die Couch und reden kurz über die Vorlieben. Ich erzähle, dass ich mich gerne als Hure präsentiere und gerne vor den Augen der Dame einen Schwanz blase und auch gefickt werden.

Nach kurzer Zeit meint Tom zu Uschi, komm führe die Hure in das Badezimmer in den Keller, der Kunde ist schon geil und lächelt. Uschi führt mich über eine enge Stiege in den Keller und in das Badezimmer. Sie fordert mich aus mich auszuziehen, wenn ich möchte kann ich mich nochmals duschen und dann soll ich mich in mein Outfit werfen. Lege meine Kleidungsstücke auf dem Regal ab und hüpfe kurz in die Dusche um meine Aufregung etwas zu stillen. Beim Abtrocknen kommt Uschi schon in heißen Dessous zu mir in das Badezimmer. Sie greift zielstrebig meinen Schwanz und Po an. Dann sieht sie die Silikontitten, sie fragt ob ich diese auch fixiere, nein nur durch den BH. Sie öffnet einen Kasten und nimmt eine Tube heraus, na dann wollen wir sie mal etwas fixieren Du Hure. Sie beschmiert diese mit der Tube und dann drückt sie mir einen Busen nach dem anderen auf meine Brust und fixiert den BH fester. Es ist für mich ein geiles Gefühl diese 400 Gramm Silikontitten zu spüren. Sie hilft mir noch mit der Perücke und schminkt mich ein wenig, dann nimmt sie mich an der Hand und führt mich in das Nebenzimmer – die Kammer!

Tom und ein 2. Mann mit dünkler Hautfarbe warten schon nackt auf uns. Tom stellt Markus vor, er ist ein geiler bi Mann und fickt so geile Schwanzhuren wie Dich unheimlich gerne. Uschi legt mir ein Halsband mit den aufgesteckten Buchstaben Hure an, dann drückt sie mich auf die Knie und ich lande vor Tom. Ich kann jetzt Toms großen geilen Schwanz sehr gut sehen, er spreizt die Beine und hält ihn mir hin. Ich mache meinen Mund langsam auf, diesem Moment packt mich Uschi drückt mich auf seinen Schwanz. Spüre seinen prallen Schwanz in meinem Mund, beginne zu saugen und lecken. Ich lutsche und blase ihn wie wild und werde immer geiler, dann spüre ich wie man mir beim Höschen den rückwertigen Zipp öffnet und etwas kaltes auf meinem Po leert, es ist ein Öl, Markus ölt meinen Po und Schwanz ein. Dann setzt er seinen Schwanz an meinem Po an und drückt ihn vorsichtig hinein. Langsam gibt mein Poloch nach und nimmt ihn auf. Stöhne immer lauter, ich kann es nicht mehr unterdrücken. Tom meint, du kannst ruhig schreiben, es wird dich keiner hören Du Schwanzhure. Markus packt meine Arschpacken und beginnt mich ordentlich zu ficken, ich werde immer lauter, Toms Hände drücken meinen Mund auf seinen Schwanz, ich werde immer geiler, beginne zu zucken, aber ich kann nicht aus, bin jetzt mitten drin in der Sache. Werde immer heftiger und tiefer gefickt. Markus Hände fassen dann auch noch zwischendurch auf meine Silikontitten aber sein Schwanz bleibt in meinem engen Po und ich habe das Gefühl, dass er auch noch größer wird. Doch dann spüre ich wie Markus zum Höhepunkt kommt und sich in mir entladet, er stöhnt laut auf und drückt meinen Arsch nochmals ganz fest an sich, dann stoßt er mich auf die Seite, ich bleibe am Fußboden auf der Seite liegen, bin etwas ko von dieser geilen Fickrunde. Markus lässt sich von Uschi den Schwanz sauberlecken und setzt sich aufs Sofa und nimmt sich ein Getränk. Uschi kommt zu mir und dreht mich auf den Rücken, jetzt liege ich zwischen den beiden Männern am Fußboden. Uschi legt sich auf mich, hat sich in der Zwischenzeit von BH und Höschen befreit und trägt nur noch High Heels und Strapse. Sie beginnt mit mir zu schmusen und mich zu streicheln, ich zögere am Anfang, doch dann mache ich vorsichtig mit. Tom fordert mich auf ordentlich sie zu verwöhnen, sonst nimmt er mich noch härter als Markus. Wir streicheln und lieben uns eine Zeitlang doch dann dreht sie sich von mir runter und fragt Tom wo er mich nehmen möchte. Tom überlegt kurz und meint nur, dass das Wetter schön wäre, komm wir gehen mit der Hure auf die Terrasse. Fortsetzung folgt …..

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03.05.2020 02:46

Urlaub aif den Seychellen - 3

Da stand er nun vor mir der schwarze Adonis, blickte mich abschätzend an. „I think we'll take you to our place. We have friends who also like to fuck white bitches!” Oh weh, jetzt passiert mir wovor ich stets gewarnt worden bin. Mit zittriger Stimme versuchte ich eine Ausrede „But the boat and my things...“ zu mehr kam ich nicht. Mit einer herrischen Handbewegung unterbrach er mein Gestammel und erwiderte „Your boat is safe on this island and your things we will pick up tomorrow!“
Er griff mir ins Haar und zog mich brutal hoch, rief nach seiner Frau und dem alten Toni. Mit immer noch auf den Rücken gefesselten Händen tapste ich hinter dem Riesen her, gefolgt von seiner Frau und in deren Schatten dem geilen Hafenmeister. Die Frau musste sich von Toni dessen Hosengürtel ausgeliehen haben, mit dem sie mir regelmäßig Hiebe auf meinen Po versetzte, sobald sie der Meinung war ich würde mich zu langsam fortbewegen. Nach zirka 20 Minuten Fußmarsch erreichten wir einen Ort an dem ich 5 Hütten erblickte. Niemand war zu sehen, nur einige Hunde lagen träge in der Sonne und blickten kurz auf als wir uns näherten. Mein inzwischen sicher knallroter Hintern begann zu schmerzen, aber ich schöpfte für einen Moment die Hoffnung, dass keiner der Freude daheim wäre. Der Adonis stieß mich grob in die erste der Hütten, grunzte ein „You wait“ und knallte die Türhinter mir zu. Es war stockdunkel in der Hütte, ich setzte vorsichtig einen Schritt vor den anderen, bis ich mit dem rechten Schienbein gegen etwas Hartes stieß. Vorsichtig erkundigte ich mit dem Fuß um was es sich handeln könnte. Es war offensichtlich ein Bett oder eine Liege. Erleichtert drehte ich mich um, setzte mich auf die Bettkannte und wartete, was als nächstes passieren würde. Es passierte erst einmal lange Zeit gar nichts und so hatte ich mich letztendlich auf das Bett gelegt und muss eingeschlafen sein.

Ein plötzlicher Lärm vor der Hütte riss mich aus dem Schlaf. Die Eingangstür der Hütte wurde aufgerissen und im Licht einer Öllampe tauchten die Gestalten mehrerer schwarzer Männer auf. Ich stand mit weit aufgerissenen Augen und noch immer splitternackt auf und brachte keinen Ton heraus. Sofort drangen zwei der Schwarzen ein und verteilten sich neben der Eingangstür. Dann trat ein älterer Schwarzer mit einer weiteren Öllampe in die Hütte. Wie alle anderen auch, trug er nur kurz unter den Knien endende Shorts und sonst nichts. Er fuchtelte mit der Lampe vor meinem Gesicht herum und sprach mit den anderen Männern in einer mir unverständlichen Sprache. Dann gab er die Lampe einem anderen Mann und trat vor mich. Er betrachtete mich mit gierigem Blick von oben bis unten. Ich versuchte mir meine Angst nicht anmerken zu lassen und lächelte ihn an. Der Schwarze gab zwei anderen ein Zeichen. Sie traten auf mich zu. Einer packte mich von hinten und hielt meine eh schon gefesselten Arme am Rücken fest, der andere packte mich am Hals. Ich wollte schreien, mein Herz schlug wie verrückt, aber ich brachte nur ein Röcheln hervor. Der alte Schwarze packte meine Brüste und begann sie grob und fest zu kneten, während er immer wieder hart an ihren Nippeln zog. Dann griff er mir zwischen die Beine. Ich wollte mich wehren. Je mehr ich mich mühte desto fester hielt mich der Schwarze hinter mir fest und umso fester drückte der andere meinen Hals. Dann wurde ich an den Haaren gepackt und zu Boden geworfen. Ich lag auf dem Rücken und zwei Schwarze hielten meine Hände links und rechts fest nachdem sie meine Fesselung gelöst hatten. Zwei weitere Männer spreizten meine Beine. Im Schein der Lampen war meine Muschi deutlich zu sehen „No, please not“ schrie ich heraus. Doch es war zu spät. Eine Hand hielt mir fest den Mund zu. Der alte Schwarze stand vor mir, öffnete seine Shorts und ein überlanger schwarzer Schwanz hing halbsteif zwischen seinen Beinen. Er kniete sich zwischen meine Schenkel und setzte seinen nun voll steifen Schwanz an meiner Muschi an. Erneut versuchte ich mich zu wehren, aber der Widerstand war zwecklos. Mit einem heftigen Ruck stieß er die Hälfte seiner Ficklanze in meine Muschi. Mein Aufschrei wurde durch die Hand auf meinem Mund unterdrückt. Dann zog er seinen Schwanz wieder raus und setzte nochmals an, doch auch diesmal konnte er nur die Hälfte seiner fetten Stange in meiner Muschi versenken. Da hoben die beiden anderen Männer meine Beine an und winkelten sie ab. Wider setzte der alte Schwarze an und stieß sein langes Rohr diesmal bis zum Anschlag. Der Schmerz als sein Schwanz voll gegen meinen Muttermund stieß ließ mich erstickt aufschreien. Tränen rannen an meinem Gesicht herunter. Nun begann mich der Alte wie ein wildes Tier zu ficken. Immer wieder saugte er dabei an meinen Brüsten oder zog mich an den Nippeln hoch. Rücksichtslos hämmerte er mir seinen Schwanz hinein, bis er unter einem lauten Aufschrei voll in meine Gebärmutter stieß und lustvoll stöhnend seinen wilden Saft tief in meinen Bauch spritzte.

Zufrieden zog er seinen Schwanz heraus und ich konnte sehen, wie ein Fluss aus frischem und konzentriertem Negersperma aus meiner Muschi lief. Ich wurde losgelassen und griff mir in den Schritt. Meine ganze Hand war mit Negersperma überzogen. Ich wollte mich aufrichten, doch zwei Männer drückten mich zurück. Mir wurde klar, es ist noch nicht vorbei. Und schon war der nächste der 8 Männer an der Reihe. Ohne zu zögern stieß er seinen schwarzen Schwanz in meine vollgesamte Muschi. Schmatzend begann auch er mich zu ficken wie ein wildes Tier. Langsam verwandelten sich meine angstvollen Töne in lustvolles Stöhnen. Ich stemmte dem Ficker mein Becken entgegen und umklammerte seinen Arsch um ihn tiefer zu spüren. Gierig genoss ich jeden Stoß in meine Lenden. Der Neger fickte mich so heftig, dass mein Körper sich vollkommen entspannte. Ich verdrehte die Augen, mein Körper begann zu zucken und ein heftiger und langer Orgasmus durchfuhr mich wie ein Orkan. Der Orgasmus war so heftig, dass ich gar nicht spürte, wie der schwarze Mann zwischenzeitlich seine Ladung in meine Muschi spritzte. Noch mehr Samen floss aus meiner aufgefickten Muschi. Abermals griff ich mir zwischen die Beine und holte den kostbaren Negersaft aus meiner Muschi und leckte ihn genussvoll von meiner Hand ab. Dann drehte ich mich um und begab mich in die Hündchen Stellung um den nächsten Schwanz zu empfangen. Ein junger, dünner Schwarzer kniete sich hinter mir hin, umfasste mein Becken stieß seine dünne aber enorm lange Fickstange in mein Poloch. Unter heftigem Stöhnen fickte er mich immer fester. Dann griff er von hinten nach einem Nippel meiner Brüste und zog ihn soweit es ging zurück. Mein lustvoller Aufschrei zeigte ihnen klar, wie willig ich mich jetzt ficken ließ. Der Neger packte mich an meinen langen blonden Haaren und rammte mir seinen langen Schwanz wie ein Dampfhammer in meinen Darm.

Mein lautes Gestöhne wurde durch ein plötzliches Würgen und Gurgeln abgelöst. Der alte Schwarze hatte mir seinen wieder steifen Schwanz in den Mund gerammt. Gierig umfasste ich seinen mächtigen Schaft und wichste mir den Schwanz tiefer und tiefer in meinen Mund und dann in die Speiseröhre. Ich hatte noch nie zuvor den Versuch gewagt einen so langen Schwanz so tief in meine Kehle eindringen zu lassen. Erstaunte Rufe ertönten und eine Hand nach der anderen umfassten meinen Hals um zu fühlen wie dieser Riesenschwanz sich in meiner Kehle auf und ab bewegte und mir kein einziger Zentimeter seiner Länge geschenkt wurde.

Es dauerte lange, bis der alte Mann seinen Oberkörper aufrichtete, den Kopf hob und ich spürte wie sein Sack zu pumpen begann. Unmengen an Sperma spritzen in meine Speiseröhre und begaben sich auf direktem Weg in meinen Magen. Der junge Neger hinter mir hämmerte mich noch immer unverdrossen und zunehmend wilder, bis ich abermals zu einem ausdauernderen Orgasmus kam. Kurz danach entlud er seinen Jungsamen tief in meinem Darm. Ich konnte nicht anders, aber ich musste auch von dieser Ladung kosten und presste mir so viel seines Samens in meine Hände wie ich nur konnte, um ihn von dort abzuschlecken.

Einer nach dem anderen der verbliebenen Schwarzen fickte mich wie ein Tier, einige nahmen mich im Sandwich andere stellten sich ein zweites oder gar drittes Mal an. Jeder Fick war von heftigen Orgasmen begleitet und immer wieder spritzen mir die Schwarzen nach dem Fick ihre restliche Sahne über meinen Körper, Gesicht und Busen. Vollkommen mit Negersperma verschmiert und besamt lag ich schließlich fix und fertig auf dem Boden. Und plötzlich, genau so schnell wie sie gekommen waren, waren sie auch wieder verschwunden. Ich muss vor Erschöpfung auf dem Boden vor dem Bett eingeschlafen sein.

Das erste was ich erblickte als ich am nächsten Morgen erwachte war das grinsende Gesicht des Hafenmeisters Toni. Mein Versuch aufzuspringen scheiterte an den Fesseln, die ich jetzt an Händen und Füssen trug.

„Ready for the next round?“ hörte ihn fragen?

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14

Samstag, 02.05.2020

02.05.2020 17:34

Fortsetzung im LeSwing - Schüchtern aber willig

Unser erstes Erlebnis im Leswing, als meine Partnerin Mira das erste Mal fremdgefickt wurde, haben wir zuhause nicht mehr angesprochen. Es war wie in einer anderen Welt. Nun war sie wieder die brave und anständige Ehefrau.

Eines Tages war es aber wieder soweit. Ich sagte ihr, wir gehen heute abend wieder aus. Sie fragte nicht nach, wohin. Sie akzeptierte einfach meine Entscheidung und als angehende Sub war dies auch ihre Aufgabe. Ich hatte auch auf ihrem Laptop im Verlauf des Explorers gesehen, dass sie den Begriff und die Aufgaben einer Sub gegoogelt hatte. Eine Stunde vor dem Aufbruch fragte sie, was sie anziehen soll. Ich meinte, sie konnte ruhig die Jeans anlassen, ich kümmere mich schon darum.

An der Kassa lies ich mir einen Garderobeschlüssel geben und bestellten gleich unsere Drinks. Geduscht hatten wir ja schon zuhause. Ich stellte die High Heels von Mira auf den Boden und gab Tasche und unsere Jacken in den Spind.
"Was soll ich anziehen?", fragte Mira.
"Steht ja schon da.", sagte ich und zeigte auf die Schuhe.
"Und was noch? Hast du nicht ein Kleid eingepackt?"
"Upps", sagte ich, "das habe ich vergessen. Dann musst du eben nur mit den Schuhen gehen."
Sie sah mich großen Augen an und meinte nur, dass kann nicht mein Ernst sein. Mittlerweile hatte sie sich schon bis auf den Slip ausgezogen. Und trotzdem schlüpfte sie in die Stöckelschuhe. Mein Blick zeigte auf den Slip. Sie verstand mein Zeichen und zog auch den Slip aus. Als wir in den Barraum zurückkehrten versteckte sie sich fast hinter mir.
"Du kannst ja die Getränke holen und schon hier Platz nehmen." Ich zeigte auf den Stehtisch und den Barhockern, ziemlich mittig im Raum. Ich gab den Schlüssel ab. Bei Mira angekommen stellte ich mich hinter sie und nahm sie an den Hüften.
"Du weißt schon, dass eine Sub immer ihre Beine spreizt?"
Nach kurzem Zögern gab sie ihre Beine weiter auseinander. Ich stellte mich jetzt gegenüber von ihr an den Tisch. Somit konnte jeder ihre frisch rasierte Fotze sehen, die sicher schon feucht schimmerte, während ihr Kopf doch etwas rot wurde, durch die Situation. ich prostete ihr zu und genoss es.
Ich liebte es, die Situation zu kontrollieren und zu bestimmen. Und liebte ich es auch, zu sehen und zu wissen, dass meine Partnerin von einem fremden Mann gefickt wurde. Wir sind jetzt schon lange Zeit verheiratet und unser Liebesleben hatte immer seine Hochs und Tiefs. Es war nicht langweilig, da ich doch immer Neues versuchte auszuprobieren. Für meine Frau war ich bis vor ein paar Tagen der einzige Intimpartner. Ich hatte sie schon jung geheiratet. Und durch ihre Erziehung hatte sie sich auch nicht erlaubt, schlimmeres zu denken und gar zu tun. Doch nun wusste ich mittlerweile, dass ihr Kopf anders dachte, als ihre Fotze.

So standen wir jetzt im Barraum. Mira komplett nackt, bis auf ihre Schuhe und mittlerweile hatten sich schon einige Soloherrn auf den Tischen rund um uns versammelt.
"Greif einmal, ob dein Fickloch nass ist?", sagte ich gar nicht leise. Sie riess die Augen weit auf und war entsetzt. Warum nur. Sie präsentierte ihre Löcher gerade etlichen fremden Männern. Sicherlich sind wir auch FKK gewesen, aber diese Geilheit hier war schon etwas anderes. Zögerlich griff sie runter. Ihr Kopf wurde wieder etwas röter. Das war ein Zeichen, dass ihre Fotze feucht war.
"Nicht die Hand wieder raufgeben. Jetzt streichelt dich noch etwas. Steck dir einen Finger rein." Langsam wanderte die Hand wieder runter und ihrer Schüchternheit begann sie sich über ihre Scham zu streicheln und ein Finger wanderte in ihre Fotze.

Ich genoss das Schauspiel eine Weile. Es erregte sie und doch kam sie nicht alleine durch ihre Hand. Bei der netten Bardame bestellte ich noch einen Aperolspritzer für Mira und für mich ein Bier.

Dann griff ich in meine Hosentasche. Ich holte ein Kondom raus und reichte es ihr.
"Siehst du den Typ da hinten, in dem weißen Hemd?" Zaghaft blickte sie kurz nach hinten. Er war an die Fünfzig und für das Alter hatte er eine recht gute Statur.
"Hier nimm das Kondom und gehe zu ihm hin und frage ihn, ob er dich ficken möchte?" Ich hatte schon Angst, Miras Knie gaben nach, so erschrocken blickte sie.
"Nein Mike, du willst, das ich ..." Ich beugte mich zu ihr vor und flüsterte ihr noch zu: "Jaaa, und bitte sage es schön deutlich, dass ich es auch hören kann. Und du kommst, nachdem du gefickt wurdest gleich zurück und gehst nicht ins Bad."

Es dauerte, bis Mira reagierte. Es waren Minuten der Ewigkeit und ein immensen Geilheit. Wir sprachen kein Wort. Sie konnte ja auch unser Codewort sagen. Dann zog sie sich an und fuhren nach Hause. Sie überlegte noch. Ich merkte ihr Anstand sagte, nein, das kannst du nicht machen. Aber die Geilheit in ihr, wollte schon den ersten Schritt machen. Es war etwas anderes, als beim ersten Mal. Da hatte ich die Initiative ergriffen und ihr Kleid hochgezogen. Ich hatte zu Tom gesagt, er solle sie jetzt ficken. Da musste sie nur stillhalten, soweit es ging. Jetzt musste sie den Schritt machen.

Sie senkte ihre Augen, ich hörte einen Seufzer oder war es ein Stöhnen? Mira drehte sich um und ging nackt wie sie war zu dem Mann rüber. Alle blickten ihr nach.
"Entschuldigen Sie", sagte sie. Ich verdrehte innerlich die Augen. Sie geht zu einem Mann und bittet ihn sie zu ficken und sie spricht in per Sie an. Das ist eben die anständige Mira. "Möchten ähhh, würden Sie ... würden Sei mich bitte ficken wollen?" Sie sah ihn an und hielt die Kondompackung in die Höhe. Zuerst leise, aber dann hatte sie es doch mit etwas mehr Stimme gesagt, so dass ich es auch hören konnte.
"Ja sicher", meinte er mit tiefer Stimme, "aber ich habe auch einen Bekannten mit. Kann er auch mitgehen?" Den zweiten Typ hinter der Säule hatte ich übersehen. Mira drehte sich zu mir um und sah mich an. Ich nickte mit einem Grinsen.
Der Typ im weißen Hemd ging vor, Mira hinter ihm und der zweite Mann mit seinem Blicken auf ihrem Arsch hinter ihr.

Natürlich bildete sich ein Rattenschwanz von den restlichen Typen, die mit Abstand hinten nach kamen. Nur ich blieb mal bei meinem Bier stehen und genoss einen Schluck, mit einem Mordsständer in der Hose.

Nun gab es für Mira kein Zurück mehr. Sie war mit ihnen alleine und es gab kein Codewort.

Es dauerte fünfunddreißig Minuten bis Mira wieder mit ihrer Begleitung zurückkam. Der eine führte sie mit seiner Hand auf ihrem Arsch durch die Tür. Die Beiden blickten zu mir rüber und nickten mir mit Dank und Anerkennung für diese geile Sub zu. Mira kam zum Tisch zurück.
"Wie war es?", fragte ich.
"Ähhh schön."
"Hast du die beiden Herren nett bedient. Konnten sie beide kommen?"
Sie senkte ihren Blick, wieder ganz schüchtern. Es war ihr unangenehm jetzt von mir darüber befragt zu werden.
"Ja, sind sie."
"Und wo sind sie gekommen?"
"In mir."
"Wooo?", sagte ich lauter.
"In meiner ... F ...Fotze. und dann auf meinen Brüsten"
"Bist du auch gekommen?"
Sie nickte. "Ja zweimal sogar."
"Ok, sehr brav.", sagte ich. Ich griff zu meiner Hose und holte meinen Ständer raus. Es tat schon direkt weh, so geil war ich.
"Jetzt blas' mir noch meinen Schwanz und dann gehen wir."
Verstohlen blickte sie in den Raum. Sie wurde gerade von zwei fremden Männern gefickt und zig andere haben zugesehen. Und jetzt schämt sie sich, weil sie nackt mir vor allen einen Blowjob geben soll. Ich liebe ihre Schüchternheit.

Mira kniete sich runter und nahm mein bestes Stück in den Mund. Es dauert nicht lange. Ich nahm ihren Hinterkopf und drückte ihn näher ran und spritzte dann meinen ganzen Saft in ihren Mund. Sie wischte sich die Mundwinkel sauber. Ich packte meine Hose wieder ein. In Ruhe tranken wir unsere Getränke aus, bevor wir uns auf den Weg zur Garderobe machten.
Ich fragte sie: "Hat es dir gefallen?" Sie sagte leise: "Ja.". Als ich nochmal an ihr Loch griff spürte ich dass sie noch immer nass war.

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16
Kommentar von erotikspass (56 + 66)

anregende story, geil zu lesen! super!


Kommentar von nikon800 (63)

Tolle Geschichte .....



02.05.2020 17:34

Fortsetzung im LeSwing - Schüchtern aber willig

Unser erstes Erlebnis im Leswing, als meine Partnerin Mira das erste Mal fremdgefickt wurde, haben wir zuhause nicht mehr angesprochen. Es war wie in einer anderen Welt. Nun war sie wieder die brave und anständige Ehefrau.

Eines Tages war es aber wieder soweit. Ich sagte ihr, wir gehen heute abend wieder aus. Sie fragte nicht nach, wohin. Sie akzeptierte einfach meine Entscheidung und als angehende Sub war dies auch ihre Aufgabe. Ich hatte auch auf ihrem Laptop im Verlauf des Explorers gesehen, dass sie den Begriff und die Aufgaben einer Sub gegoogelt hatte. Eine Stunde vor dem Aufbruch fragte sie, was sie anziehen soll. Ich meinte, sie konnte ruhig die Jeans anlassen, ich kümmere mich schon darum.

An der Kassa lies ich mir einen Garderobeschlüssel geben und bestellten gleich unsere Drinks. Geduscht hatten wir ja schon zuhause. Ich stellte die High Heels von Mira auf den Boden und gab Tasche und unsere Jacken in den Spind.
"Was soll ich anziehen?", fragte Mira.
"Steht ja schon da.", sagte ich und zeigte auf die Schuhe.
"Und was noch? Hast du nicht ein Kleid eingepackt?"
"Upps", sagte ich, "das habe ich vergessen. Dann musst du eben nur mit den Schuhen gehen."
Sie sah mich großen Augen an und meinte nur, dass kann nicht mein Ernst sein. Mittlerweile hatte sie sich schon bis auf den Slip ausgezogen. Und trotzdem schlüpfte sie in die Stöckelschuhe. Mein Blick zeigte auf den Slip. Sie verstand mein Zeichen und zog auch den Slip aus. Als wir in den Barraum zurückkehrten versteckte sie sich fast hinter mir.
"Du kannst ja die Getränke holen und schon hier Platz nehmen." Ich zeigte auf den Stehtisch und den Barhockern, ziemlich mittig im Raum. Ich gab den Schlüssel ab. Bei Mira angekommen stellte ich mich hinter sie und nahm sie an den Hüften.
"Du weißt schon, dass eine Sub immer ihre Beine spreizt?"
Nach kurzem Zögern gab sie ihre Beine weiter auseinander. Ich stellte mich jetzt gegenüber von ihr an den Tisch. Somit konnte jeder ihre frisch rasierte Fotze sehen, die sicher schon feucht schimmerte, während ihr Kopf doch etwas rot wurde, durch die Situation. ich prostete ihr zu und genoss es.
Ich liebte es, die Situation zu kontrollieren und zu bestimmen. Und liebte ich es auch, zu sehen und zu wissen, dass meine Partnerin von einem fremden Mann gefickt wurde. Wir sind jetzt schon lange Zeit verheiratet und unser Liebesleben hatte immer seine Hochs und Tiefs. Es war nicht langweilig, da ich doch immer Neues versuchte auszuprobieren. Für meine Frau war ich bis vor ein paar Tagen der einzige Intimpartner. Ich hatte sie schon jung geheiratet. Und durch ihre Erziehung hatte sie sich auch nicht erlaubt, schlimmeres zu denken und gar zu tun. Doch nun wusste ich mittlerweile, dass ihr Kopf anders dachte, als ihre Fotze.

So standen wir jetzt im Barraum. Mira komplett nackt, bis auf ihre Schuhe und mittlerweile hatten sich schon einige Soloherrn auf den Tischen rund um uns versammelt.
"Greif einmal, ob dein Fickloch nass ist?", sagte ich gar nicht leise. Sie riess die Augen weit auf und war entsetzt. Warum nur. Sie präsentierte ihre Löcher gerade etlichen fremden Männern. Sicherlich sind wir auch FKK gewesen, aber diese Geilheit hier war schon etwas anderes. Zögerlich griff sie runter. Ihr Kopf wurde wieder etwas röter. Das war ein Zeichen, dass ihre Fotze feucht war.
"Nicht die Hand wieder raufgeben. Jetzt streichelt dich noch etwas. Steck dir einen Finger rein." Langsam wanderte die Hand wieder runter und ihrer Schüchternheit begann sie sich über ihre Scham zu streicheln und ein Finger wanderte in ihre Fotze.

Ich genoss das Schauspiel eine Weile. Es erregte sie und doch kam sie nicht alleine durch ihre Hand. Bei der netten Bardame bestellte ich noch einen Aperolspritzer für Mira und für mich ein Bier.

Dann griff ich in meine Hosentasche. Ich holte ein Kondom raus und reichte es ihr.
"Siehst du den Typ da hinten, in dem weißen Hemd?" Zaghaft blickte sie kurz nach hinten. Er war an die Fünfzig und für das Alter hatte er eine recht gute Statur.
"Hier nimm das Kondom und gehe zu ihm hin und frage ihn, ob er dich ficken möchte?" Ich hatte schon Angst, Miras Knie gaben nach, so erschrocken blickte sie.
"Nein Mike, du willst, das ich ..." Ich beugte mich zu ihr vor und flüsterte ihr noch zu: "Jaaa, und bitte sage es schön deutlich, dass ich es auch hören kann. Und du kommst, nachdem du gefickt wurdest gleich zurück und gehst nicht ins Bad."

Es dauerte, bis Mira reagierte. Es waren Minuten der Ewigkeit und ein immensen Geilheit. Wir sprachen kein Wort. Sie konnte ja auch unser Codewort sagen. Dann zog sie sich an und fuhren nach Hause. Sie überlegte noch. Ich merkte ihr Anstand sagte, nein, das kannst du nicht machen. Aber die Geilheit in ihr, wollte schon den ersten Schritt machen. Es war etwas anderes, als beim ersten Mal. Da hatte ich die Initiative ergriffen und ihr Kleid hochgezogen. Ich hatte zu Tom gesagt, er solle sie jetzt ficken. Da musste sie nur stillhalten, soweit es ging. Jetzt musste sie den Schritt machen.

Sie senkte ihre Augen, ich hörte einen Seufzer oder war es ein Stöhnen? Mira drehte sich um und ging nackt wie sie war zu dem Mann rüber. Alle blickten ihr nach.
"Entschuldigen Sie", sagte sie. Ich verdrehte innerlich die Augen. Sie geht zu einem Mann und bittet ihn sie zu ficken und sie spricht in per Sie an. Das ist eben die anständige Mira. "Möchten ähhh, würden Sie ... würden Sei mich bitte ficken wollen?" Sie sah ihn an und hielt die Kondompackung in die Höhe. Zuerst leise, aber dann hatte sie es doch mit etwas mehr Stimme gesagt, so dass ich es auch hören konnte.
"Ja sicher", meinte er mit tiefer Stimme, "aber ich habe auch einen Bekannten mit. Kann er auch mitgehen?" Den zweiten Typ hinter der Säule hatte ich übersehen. Mira drehte sich zu mir um und sah mich an. Ich nickte mit einem Grinsen.
Der Typ im weißen Hemd ging vor, Mira hinter ihm und der zweite Mann mit seinem Blicken auf ihrem Arsch hinter ihr.

Natürlich bildete sich ein Rattenschwanz von den restlichen Typen, die mit Abstand hinten nach kamen. Nur ich blieb mal bei meinem Bier stehen und genoss einen Schluck, mit einem Mordsständer in der Hose.

Nun gab es für Mira kein Zurück mehr. Sie war mit ihnen alleine und es gab kein Codewort.

Es dauerte fünfunddreißig Minuten bis Mira wieder mit ihrer Begleitung zurückkam. Der eine führte sie mit seiner Hand auf ihrem Arsch durch die Tür. Die Beiden blickten zu mir rüber und nickten mir mit Dank und Anerkennung für diese geile Sub zu. Mira kam zum Tisch zurück.
"Wie war es?", fragte ich.
"Ähhh schön."
"Hast du die beiden Herren nett bedient. Konnten sie beide kommen?"
Sie senkte ihren Blick, wieder ganz schüchtern. Es war ihr unangenehm jetzt von mir darüber befragt zu werden.
"Ja, sind sie."
"Und wo sind sie gekommen?"
"In mir."
"Wooo?", sagte ich lauter.
"In meiner ... F ...Fotze. und dann auf meinen Brüsten"
"Bist du auch gekommen?"
Sie nickte. "Ja zweimal sogar."
"Ok, sehr brav.", sagte ich. Ich griff zu meiner Hose und holte meinen Ständer raus. Es tat schon direkt weh, so geil war ich.
"Jetzt blas' mir noch meinen Schwanz und dann gehen wir."
Verstohlen blickte sie in den Raum. Sie wurde gerade von zwei fremden Männern gefickt und zig andere haben zugesehen. Und jetzt schämt sie sich, weil sie nackt mir vor allen einen Blowjob geben soll. Ich liebe ihre Schüchternheit.

Mira kniete sich runter und nahm mein bestes Stück in den Mund. Es dauert nicht lange. Ich nahm ihren Hinterkopf und drückte ihn näher ran und spritzte dann meinen ganzen Saft in ihren Mund. Sie wischte sich die Mundwinkel sauber. Ich packte meine Hose wieder ein. In Ruhe tranken wir unsere Getränke aus, bevor wir uns auf den Weg zur Garderobe machten.
Ich fragte sie: "Hat es dir gefallen?" Sie sagte leise: "Ja.". Als ich nochmal an ihr Loch griff spürte ich dass sie noch immer nass war.

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02.05.2020 17:32

Ein dom mit Charme

Wie vermutlich in jeder Ehe hat es auch in der Ehe von meiner Frau und mir schon öfters gekriselt. Vor Jahren waren wir bei einem Eheberater. Das erste Treffen war entsetzlich, da sich meine Frau und ich nur beschimpft haben. Bei zweiten Treffen musste jeder von uns sagen, was er/sie am jeweils anderen beim Kennenlernen besonders gemocht hat. Bei diesem Treffen gab es wieder eine Annäherung von meiner Frau und mir und beim dritten Treffen schöpften wir wieder Hoffnung, dass wir wieder zusammen finden.
Nach dem dritten Treffen gingen meine Frau und ich anschließend in ein Restaurant, wo wir weiter redeten, und zwar sehr offen und ehrlich. Dabei gestand mir meine Frau, dass sie fremdgegangen ist. Zu meiner Überraschung war ich weder erbost, noch zornig, noch verletzt oder verärgert, sondern einfach neugierig. Ich fragte sie nach dem „Wer, wann, wie und wo“ und wollte möglichst viele Details wissen. Meiner Frau waren diese Fragen sehr unangenehm, aber ich bestand auf der Beantwortung dieser Fragen, denn immerhin war sie es, die mich betrogen hat. Als sie auf meine Fragen genau erzählen musste, was sie alles miteinander getrieben haben, merkte ich, dass mich das immer mehr erregte. Auch meiner Frau blieb das nicht verborgen und sie fragte mich total erstaunt, ob mich das erregt. Ich sagte „ja“ und sagte ihr, dass ich ihr zusehen möchte, wie sie es mit einem anderen Mann treibt. Meine Frau war erschüttert. Am liebsten wäre sie aufgesprungen und davon gelaufen, so pervers erschien ihr mein Wunsch. Viel zu laut, sodass man es noch drei Tische weiter hören konnte, sagte sie, dass sie so etwas nie tun würde. Wir sprachen danach über andere Dinge und merkten, wie wir wieder auf Distanz zueinander gingen.

Einige Tage später hatten wir seit langem wieder Sex. Es war wunderschön und wir genossen die wieder gewonnene Intimität. Wir streichelten einander ausgiebig und kuschelten viel miteinander, bevor wir es wirklich schamlos und heftig miteinander getrieben haben. Nach dem Sex lagen wir Arm in Arm im Bett, erschöpft, aber glücklich. Wir sprachen darüber, dass es schön ist, dass wir wieder geilen Sex miteinander haben. Da fragte mich meine Frau, ob ich es einige Tage vorher ernst gemeint hätte, dass ich zusehen möchte, wenn sie es mit einem anderen Mann treibt. Ich bejahte ihre Frage, obwohl ich befürchtete, dadurch wieder diese Zweisamkeit zu zerstören. Zu meiner Verblüffung sagte meine Frau daraufhin, dass wir es vielleicht doch einmal probieren könnten.
Mehr brauchte ich nicht. Ich war sofort wieder geil und habe gleich wieder begonnen, meine Frau an ihren erogensten Stellen zu berühren, zu streicheln und zu erregen. Als auch sie wieder angesprungen ist, habe ich sie ein zweites mal so ausgiebig, lange und intensiv gefickt, wie schon lange nicht mehr.

Noch am selben Tag habe ich ein Profil in einem dieser Foren angelegt und mich durch die Vielzahl von Zuschriften durch gearbeitet. Die meisten Zuschriften waren entweder sehr kurz oder nichts sagend und nur wenige Männer hatten sich die Mühe gemacht, auf unser Profil wirklich einzugehen. Diese Zuschriften zeigte ich Barbara, meiner Frau. Mit wachsender Neugierde hat auch sie diese Zuschriften gelesen und die mitgeschickten Fotos betrachtet. Dennoch hat sie aber ablehnend reagiert.

Als wir am nächsten Morgen wieder Sex hatten, bin ich aber wieder auf diese Zuschriften zu sprechen gekommen und Petra hat sich einverstanden erklärt, einen Mann auszusuchen, mit dem wir uns in einem Lokal vollkommen unverbindlich treffen wollten. Ohne die Zuschriften nochmals lesen zu wollen, hat sie mir sofort den Mann gesagt, der ihr am meisten zugesagt hat. Das war wieder typisch für meine Frau, obwohl sie ablehnend auf die Zuschriften reagiert hatte, hat sie in ihren Gedanken schon einen Mann ausgesucht.

Nach einigem Hin- und Herschreiben mit diesem Mann haben wir uns tatsächlich in einem Speiselokal mit ihm getroffen. Barbara war schon den ganzen Tag aufgeregt. Sie war beim Friseur und bei der Maniküre und hat sich vor der Abfahrt ewig im bad aufgehalten. Trotz des übervollen Kleiderschrankes wusste sie nicht, was sie anziehen sollte und hat auch mehrmals sowohl ihre Unterwäsche als auch ihre Kleidung gewechselt. Meinen Hinweis, dass wir uns nur zum Plaudern treffen, ignorierte sie komplett.
Wir waren dann vor dem Mann in diesem Lokal und Barbara war noch nervöser als vor der Abfahrt. Am liebsten wäre sie wieder davon gelaufen, als sich dieser Mann, er hieß Wolfgang, unserem Tisch näherte. Er hatte Blumen mitgebracht und war äußerst charmant. Er schien ein Mann von Welt zu sein und ich verstand Barbara’s Wahl. Das ist genau der Typ Mann, der Barbara gefällt! Wir plauderten auch über dies und das und verstanden uns sehr gut. Erst nach relativ langer Zeit kamen wir auf den Grund unseres Treffens zu sprechen und er erzählte von seinen bisherigen Erfahrungen. Er war kein Kind von Traurigkeit und mit seinem guten Aussehen und seinem Charme hatte er auch ohne dieses Forum stets gute Chancen bei den Frauen. Auch hatte er schon Erfahrung mit Paaren. Barbara und ich erzählten ihm wiederum, dass es für uns eine Premiere ist. Natürlich hat uns dieses Gespräch etwas erregt und ich merkte, wie Barbara nervös auf ihrem Sitz hin und her rutschte. Sie trank mehr als ich von ihr gewohnt war. Ich wusste daher nicht, ob ihre roten Wangen vom Trinken oder von der Erregung stammen. Jedenfalls wollte sie von Wolfgang immer neue Details seiner bisherigen Erfahrungen wissen und wurde dabie immer aufgeregter und mit Sicherheit auch erregter.

Ich habe Barbara daher auch gefragt, ob sie will, dass wie uns mit Wolfgang in einem Hotel treffen. Sie sagte „vielleicht“, aber da ich meine Frau kannte, wusste ich, dass das ein „ja“ bedeutet. Ich habe daher auch sofort mein Handy genommen und ein schönes Zimmer in einem exquisiten Hotel für nächsten Samstag gebucht, da auch Wolfgang an diesem Tag Zeit hatte. Dadurch, dass es nun fix ausgemacht war, wann und wo wir uns mit Wolfgang treffen, ist Barbara so erregt geworden, dass ich befürchtete, dass es auch die anderen Restaurantgäste mitbekommen könnten. Ich habe daher die Rechnung kommen lassen und trotz des Protests von Wolfgang bezahlt. Anschließend gingen wir zum Auto und Wolfgang begleitete uns.

Beim Verabschieden beim Auto hat Wolfgang Barbara auf den Mund geküsst und sie hat seinen Kuss erwidert. Das war für mich so eindeutig, dass ich vorschlug, dass sie auf dem Rücksitz Platz nehmen und ich mich auf den Fahrersitz setzte. Das haben sie sich kein zweites Mal sagen lassen. Im Auto hat auch Wolfgang nicht gezögert und begonnen, Barbara zu streicheln und zu liebkosen. Irgendwie musste er erahnt haben, was Barbara besonders gefällt, denn er hat sie im Nacken geküsst und ihre Ohrläppchen mit den Lippen und der Zunge liebkost. Er hat sie zärtlich in den Nacken gebissen und mit ihr geschmust. Für mich war es ein Wahnsinn zuzusehen, was ein anderer Mann mit meiner Frau macht und sie mit sich machen lässt. Ich hatte schon längst meinen Schwanz aus der Hose geholt, während ich den Beiden zusah, wie erregt sie waren und sich gegenseitig aufgegeilt haben. Auch Wolfgangs Hände waren nicht untätig. Er hatte schon längst ihre Bluse aufgeknöpft und gekonnt ihren BH geöffnet. Seine Hände, seine Lippen und seine Zunge spielten mit Barbara’s Busen und vor allem ihren extrem erregbaren Brustwarzen. Barbara hatte auch keine Scheu, ihre Erregung und ihre Geilheit zu zeigen. Willig gab sie sich seinen Berührungen hin und atmete dabei immer heftiger und heftiger. Auch hat er ihren Rock hoch geschoben und ihre bestrumpften Beine gestreichelt. Ich war mir sicher, dass es für Barbara nun kein Zurück mehr gab. Zu meiner Überraschung hat sie ihn aber abgewehrt, als er mit seinen Fingern ihre Muschi erobern wollte und ihn gebeten Schluss zu machen. Zuerst konnte er es nicht fassen, aber auch zu meiner Überraschung war es Barbara wirklich ernst. Sie sagte ihm, dass er in einer Woche alles mit ihr machen kann, für heute aber Schluss ist. Er blieb aber höflich und hat sich dann langsam und wieder sehr zärtlich von Barbara verabschiedet.

Als er weg war, setzte sich Barbara auf den Beifahrersitz und begann sofort, sich zu streicheln. Sie war richtig wild und besorgte es sich schamlos. Es dauerte auch nicht lange und sie kam mit einem lauten Stöhnen. Ich habe sie dabei nicht angegriffen, sondern es mir auch selbst besorgt. Danach blieb sie erschöpft in ihrem Sitz liegen und erst nach einer Weile war ich wieder so fit, dass ich fahren konnte. Während der Fahrt haben wir kein Wort gesprochen. Auch zu Hause vor dem Schlafen gehen, gab es nur das übliche Busserln und jeder drehte sich auf seine Seite.

In der Nacht bin ich aber munter geworden, als ich merkte, dass sich Barbara an mich schmiegt. Sie flüsterte mir in‘s Ohr, dass sie mich liebt und dass sie momentan verdammt geil ist. Mein Halbschlaf war durch ihre Worte wie weg geblasen und genau das hat auch sie sofort getan, nämlich mir den Schwanz geblasen. Ich habe keine Ahnung, was Barbara anders macht als andere Frauen, aber sie hat eine faszinierende Begabung mir den Schwanz zu blasen. Selbst wenn ich noch so müde oder erschöpft bin, wenn Barbara will, kann sie ihn jedes Mal steif machen. Auch dieses Mal gelang es ihr sehr rasch. Kaum war mein Schwanz steif, wollte sie ihn aber schon in sich spüren und hat sich auf mich gesetzt. Sie liebt diese Stellung, denn so kann sie nicht nur das Tempo bestimmen, sondern auch, wie tief mein Schwanz in ihr eintaucht. Insbesondere wird sie auch immer sehr geil, wenn sie den Schwanz nicht nur hinein und hinaus gleiten lässt, sondern richtig heftig auf dem Schwanz reitet. Offenbar reibt dabei der Schwanz an Stellen in ihrer Muschi, die besonders erogen sind. Auch dieses Mal hat ihr Orgasmus nicht lange auf sich warten lassen. Ihr Reiten auf mir wurde immer wilder und ihr Atem ging immer schneller bis ein heftiger Orgasmus ihren Körper durchschüttelte. Auch ich kam unmittelbar danach und ergoss wieder eine große Menge in ihre Scheide.

Die nächsten Tage hatten wir so viel Sex wie in jungen Jahren. Wir waren total aufgekratzt und waren gleichzeitig auch ein wenig unsicher, was der kommende Samstag bringen wird. Wir hatten ein Treffen um 15.00 Uhr vereinbart und am Samstag Vormittag war Barbara schon fast nicht ansprechbar. Sie war nervös und gereizt und ich hatte schon Bedenken, dass sie Angst vor der eigenen Courage hat. Sie badete an diesem Vormittag ausgiebig und aß fast nichts zu Mittag. Nach dem Essen verbrachte sie auch wieder lange Zeit im Schlafzimmer und im Bad. Im Endeffekt fuhren wir viel zu spät zum Hotel. Aber immerhin, wir waren unterwegs, obwohl ich schon befürchtet hatte, dass Barbara kneifen würde.

Im Hotel angekommen, wartete Wolfgang schon auf uns. Auf meine Frage an Barbara, ob wir in der Lobby noch etwas trinken wollen, antwortete sie, dass sie das nicht will, denn sonst überlegt sie es sich noch. Wir gingen daher sofort in unser Zimmer.
Überraschender Weise wurde auch Wolfgang von unserer Nervosität angesteckt. Er war aber so klug und hatte in seiner Tasche eine gute Flasche Rotwein mitgenommen. Die Gläser entnahmen wir der Zimmerbar und so tranken wir zuerst etwas Wein. Dadurch waren wir tatsächlich alle lockerer und Wolfgang und Barbara saßen auf dem Bett, während ich in einem Fauteuil Platz genommen hatte. Wolfgang hat wieder begonnen, Barbara zu liebkosen und zu streicheln. Sie ließ ihn nicht nur gewähren, sondern zeigte auch, dass es ihr gefällt. Sie schmusten miteinander und ihre Hände umfassten seinen Oberkörper wie auch er sie umarmte. Behutsam begann er wieder, ihren Nacken und ihre Ohrläppchen zu liebkosen und hat dadurch wieder den Weg zu ihrer Begierde und ihrem Verlangen gefunden. Ich konnte gut beobachten, wie sie sich dabei immer mehr entspannte und auch ihre Beine langsam öffnete.
Mit viel Einfühlungsvermögen hat Wolfgang Barbara auf diese Weisesehr zärtlich und liebevoll verführt. Nachdem er schon beim letzten Man entdeckt hatte, wie erregbar ihre Brustwarzen sind, hat er sich ihren Brüsten und ihren Brustwarzen lange Zeit mit seinen Händen, seinen Lippen und seiner Zunge, aber auch seinen Zähnen verwöhnt und erregt. Er war offenbar tatsächlich ein sehr erfahrener Liebhaber, denn er konnte ihre Brustwarzen auf die unterschiedlichsten Arten immer mehr und mehr erregen und es war eine Freude für mich zu sehen, wie sich Barbara dabei ihrer Lust hingab. Ich war mir sicher, dass sie sich schon längst mehr wünschte, als er lange und ausgiebig ihre Brustwarzen zwischen seinen Fingern zwirbelte und daran knabberte.

Barbara ließ Wolfgang daher gewähren, als sich seine Hände den Weg entlang ihrer Beine zu ihrem Schoß suchten. Barbara trug wieder halterlose Strümpfe, aber zu meiner Überraschung keinen Slip. Es war daher ein extrem erregender Anblick, wie sie mit hoch geschobenen Rock neben Wolfgang saß, der ihre Oberschenkel streichelte und dabei ihrer Spalte immer näher kam. Es war eindeutig, dass Barbara es wollte, denn sie spreizte ihre Beine immer mehr, damit seine Finger ungehindert zu ihrer Muschi vordringen konnten. Er reizte dabei ihren Schamlippen, die er aneinander rieb, bevor er mit einem Finger langsam in ihre nun schon vor Geilheit triefende Fut eindrang. Danach entdeckten seine Finger ihre Klitoris und ganz behutsam begann er, ihre Klitoris zu streicheln und vorsichtig zwischen den Fingern zu reiben. Barbara erregte das ungemein. Sie hatte die Augen geschlossen und stöhnte laut. Daraufhin ist er mit zwei Fingern in ihre Spalte eingedrungen und hat sie auf der Oberseite in ihrer Spalte gereizt. Dieser Mann wusste offenbar genau, wie man eine Frau zum Höhepunkt bringt.

Kurz hat er aber wieder seine Finger aus ihrer Muschi gezogen und Barbara auch den Rock ausgezogen. Er legte sie dann so auf das Bett, dass sie mit gespreizten Beinen vor ihm lag. Nun zog auch er sich aus und begann, ihre Schamlippen, ihre Spalte und ihre Klitoris zu lecken. Während er sie wieder mit zwei Fingern in ihrer Spalte reizte, leckte er gleichzeitig ihre Klitoris. Das hielt Barbara aber nicht lange aus. Ich sah und hörte, wie sie sich rasch einem Höhepunkt näherte und wichste selbst wie wild dabei. Es war ein Wahnsinn für mich, so etwas mitzuerleben! Ich sah zu, wie ein anderer Mann meine Frau leckt und sie sich schamlos seinen Berührungen hingibt und ihm ihren Körper immer mehr anbietet, damit er sie zum Höhepunkt bringt. So dauerte es auch nicht lange und Barbara schrie ihren Orgasmus hinaus. Ein Zittern ging durch ihren ganzen Körper und mehrmals erbebte ihr Körper. Ich erinnerte mich nicht, wann sie das letzte Mal so einen intensiven und langen Orgasmus hatte. Dementsprechend erschöpft war sie auch danach. Sie lächelte Wolfang und mich an und bat Wolfgang, sie momentan nicht zu berühren, da jede noch so geringe Berührung momentan zu intensiv für sie ist. Ich kannte das von ihr und wusste daher auch, dass sie nach nicht allzu langer Zeit aber den Wunsch nach neuerlichen Reizen und Befriedigung hat.

So tranken wir wieder Wein und Barbara kam zu mir. Sie schmiegte sich an mich, ich war natürlich auch schon längst nackt und genoss ihre Nähe und ihre Zärtlichkeit. Ich hatte zwar abgespritzt, als ich zugesehen habe, wie Wolfgang sie zum Orgasmus leckte, genoss es aber, als Barbara meinen nunmehr schlappen Schwanz in ihre Hand nahm und behutsam knetete. Da mein Schwanz aber doch noch ein bisschen mehr Zeit brauchte, um wieder einsatzfähig zu sein, zeigte ich auf Wolfgang, der sehr darauf Bedacht war, dass Barbara totale Lust empfindet und zum Orgasmus kommt, sodass er selbst noch nicht zum Schuss gekommen ist. Auch wollte ich sehen, wie Barbara von Wolfgang gefickt wird.

Ich führte daher Barbara wieder zum Bett, wo sie sich mit gespreizten Beinen wieder auf den Rücken legte. Zärtlich habe ich dann ihr Gesicht, ihren Hals und ihre Brüste verwöhnt, während Wolfgang wieder begonnen hat, sie zu lecken. So dauerte es auch nicht lange und Barbara war schon wieder richtig geil. Dieses Mal zögerte auch Wolfgang nicht. Er zog sich ein Präservativ über und glitt langsam in sie hinein. Ich war ganz nahe und sah voller Erregung zu, wie sich sein harter und nicht zu kleiner Schwanz langsam in die Spalte von Barbara bohrte. Es war ein Wahnsinn, so etwas zu sehen! So langsam und behutsam Wolfgang in Barbara’s Spalte eingedrungen ist, so sehr hat er bald sein Tempo gesteigert. Mit festen Stößen stieß er seinen Schwanz tief in ihre Muschi und Barbara stöhnte bei jedem dieser festen Stöße. Das machte Wolfgang und mich noch geiler. Ich wichste wieder und Wolfgang stieß mit jedem Stoß seinen Schwanz so tief und so fest in ihre Fut, dass Barbara wieder unendlich geil wurde. Zu meiner Verblüffung vergaß dabei auch Wolfgang seine guten Umgangsformen und sagte zu Barbara, dass sie ein geiles Luder und seine geile Stute ist. In dieser Situation waren es offenbar genau die richtigen Worte für Barbara, denn auch sie begann, ordinär zu reden und sagte Wolfgang, dass sie ein verficktes Luder ist und er sie noch heftiger ficken soll. Mir sagte sie, dass sie sehen will, wie ich ihr meinen Saft auf ihre Titten spritze. Mehr Ansporn brauchten Wolfgang und ich nicht. Wolfgang stieß so heftig wie möglich seinen Schwanz in ihre geile Fut und nach wenigen Stößen hatte Barbara wieder einen heftigen Orgasmus und auch Wolfgang kam in ihr. Natürlich habe auch ich heftig dabei abgespritzt und meinen Saft auf dem Busen von Barbara verteilt.

Fortsetzung folgt mit einer verblüffenden Überraschung!

Nur fuer Mitglieder
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02.05.2020 10:52

Urlaub auf den Seychellen - 2

Allen Streitereien und Anfeindungen zum Trotz habe ich mich entschlossen, euch die Fortsetzung der Geschichte nicht vorzuenthalten. Um bestimmten Usern von vorherein den Wind aus den Segeln zu nehmen:
Auch wenn ich die Geschichte in „Ich-Form“ veröffentliche, geht es im Storyboard nicht darum ausnahmslos seine tatsächlichen persönlichen Erlebnisse niederzuschreiben, sondern auch darum seine Fantasien und Wünsche zu äussern – siehe Einladung der Betreiber (steht ganz oben).
Es daher ist jedem Leser freigestellt, zu glauben oder sich vorzustellen, dass es sich bei dem „white Girl from Europe“ um mich, seine Freundin, seine Nachbarin oder gar seine eigene Ehefrau handelt.

So geht’s also weiter……
Zu meinem Entsetzen stehen der schwarze Adonis und die nicht minder gut bestückte Frau nur gut 5 m entfernt und applaudieren und grölen was das Zeug hält.

Anscheinend waren sie doch, aufgeschreckt vom lauten Grunzen Tonis, hergekommen um zu sehen, wer oder was ihren Pornodreh gestört hat und bekamen nun dafür filmreifes Material geliefert. Die Frau hält zu meinem weiteren Entsetzen ihre DigiCam in der Hand und hat wohl alles schön aufgenommen. Was für eine Bild: Eine nackte, weiße wunderschöne Frau, die sich in Hündchenstellung und mit gespreizten Beinen den prallen Schwanz eines 70-jährigen Einheimischen lutscht — und das Ganze auch noch willig und ohne jede Hemmung.

Ich schaue beide entsetzt an, bin aber zu fertig um noch irgendwie reagieren zu können. Nicht einmal meinen Arsch vermag ich vor ihren Blicken zu schützen. Die Frau hält weiter ihre Kamera drauf und spricht etwas zu ihrem Mann, in einer Sprache die ich nicht verstehe. Der Neger kommt langsam auf mich zu. Sein Riesenmonsterschwanz, der jetzt in voller Größe auf mich gerichtet ist, jagt mir schier Angst ein. Ich drehe meinen Kopf wieder nach vorne und versuche irgendwie voran zu krabbeln, aber es gelingt mir nicht, so fertig bin ich immer noch.

Ich spüre die kräftigen Pranken des Negers an meiner Hüfte. Er hält mich fest und ohne weitere Verzögerung schiebt er mir seinen dicken schwarzen Schwanz in meine klatschnasse Fotze.

Obwohl mich der Orgasmus vorhin völlig ausgepowert hat, stöhne ich laut auf, als der Kerl mir die gesamte Länge seiner Fleischpeitsche von hinten reinstößt. Der Neger hämmert ohne meine Reaktion abzuwarten seinen Schwanz ununterbrochen in meine, was Negerschwänze angeht noch jungfräuliche Fotze.

Ich spüre eine Hand an meiner linken Brust, die nun kräftig geknetet wird. Seine andere Hand nutzt er inzwischen, um meine langen blonden Haare als Zügel zu halten. So komme ich mir vor, wie eine weiße Stute, wie von einem schwarzen Deckhengst besprungen wird. Ich spüre seinen langen dicken Schwanz in meiner Fotze und versuche mit meinem rechten Arm, den ich nach hinten zum Schwarzen Mann drehe, ihn zu sanfteren Bewegungen zu bewegen. Aber der Stier denkt überhaupt nicht dran.

Mit der Hand die eben noch meine Titte beglückt hat, packt er meinen Arm und dreht ihn mir kraftvoll auf den Rücken. Völlig wehrlos ergebe ich mich in mein Schicksal — mein Bondage-Fetisch weckt erneut die Geilheit in mir. Mit festgehaltenen Arm und kräftig gepackten Haaren hämmert mir der Neger seines Riesenschwanze in meine weiße Pussi, während ich inzwischen laut stöhne vor Geilheit. So ungefähr hatte ich mir in meinen innersten Träumen immer einen richtigen Fick mit einem Schwarzen vorgestellt.

Dreckig – Hemmungslos — Rücksichtslos. Nach gerademal vielleicht 3 Minuten schreit der Neger laut auf und ergießt seinen Samen tief in meiner Fotze. Er grunzt und stöhnt und nimmt keinerlei Rücksicht auf meine Belange. Ich spüre seinen Schwanz zuckend in meine Fotze und frage mich, wie viel er mir noch von seinem Samen reinschießen wird. Nach einer weiteren Minute ist der Spuk erst mal vorbei. Ich sehe die schwarze Frau, die in der Zwischenzeit wieder mal alles auf DigiCam festgehalten hat und nun in Nahaufnahme meine vollbesamte Muschi aufzeichnet, aus der bereits weiße Samenfäden laufen.

Mir ist inzwischen alles egal, meine Hemmungen sind gefallen, selbst der Gedanke, dass dies alles hier per Kamera für immer festgehalten war, erzeugt bei mir jetzt nur noch Geilheit auf mehr, denn leider hatte mir der schwarze Riese keinen weiteren ersehnten Abgang beschert. Ich schaue ihn vorwurfsvoll an und er sieht mich amüsiert und mitleidig an. Er spricht zu seiner Frau, die weiterhin Nahaufnahmen von meinem gesamten Körper macht. Sie greift mir unsanft an die Brust und zwirbelte den steifen Nippel.

Ich reagiere auf dies mit einem erregten Stöhnen, erst recht, als sie anfängt ihre Zunge über dem Nippel kreisen zu lassen und ihn mit sanften Bissen zu verwöhnen, während weiterhin die Kamera auf mich gerichtet war. Sie schaut zu ihrem Mann zurück und sagt ein kurzes Wort. Danach schaut sie mich an und sagt in einen herrischen Ton und in einen etwas gebrochenen Englisch „you fucking white bitch“. Ich antworte kurz „please, please, fuck me again“.

Ihr Gesichtsausdruck enthält eine Mischung aus Spott und Mitleid für mich. Der schwarze Hengst steigt bereits über mich, die ich nun auf dem Rücken liegend, alle Viere von mir strecke. Der Kerl setzt sich auf meinen Oberkörper, meine Arme durch seine Beine auf den Boden gedrückt und hält mir seinen spermabesudelten Schwanz, der ein wenig schlaff ist, aber nicht viel an Größe verloren hat, direkt vors Gesicht. Ich zögere und mache keine Anstalten, meinen Mund zu öffnen.

Seine Frau ist inzwischen damit beschäftigt, meinen unteren Körper genau festzuhalten und streichelt mein rechtes Bein nach unten. Ein wohliger Schauer läuft mir durch den Körper, bis sie schließlich anfängt meinen rechten Fuß zu streicheln. Sie fährt mir über die Fußsohle und kitzelt sanft meines Zehen um anschließend wieder härter und bestimmter meine Fußsohle mit ihren Fingernägeln zu kratzen. Anschließend legt und saugt sie sich an meinen Zehen fest.

DER „Dosenöffner“ schlechthin bei mir! An den Füßen bin ich so empfindlich und empfänglich, dass man mich sogar nur mit wohldosierter Fußverwöhnung zum Orgasmus bringen kann.

Meine Widerstand hier und jetzt ist gebrochen. Mir raunt ein lautes Stöhnen aus dem Mund und in diesem Moment steckt mir der schwarze Arsch seinen verschmierten Schwanz in den Mund und johlt los.

Ich schmecke die Mischung aus Sperma und meinen eigenen Säften. Da ich mit inzwischen reichlich Erfahrung mit Sperma aller Art gemacht habe, habe ich auch keinen Brechreiz mehr, was am Anfang meiner „Sexkarriere“ noch zu peinlichen Situationen führte.

Ich beginne meine Zunge über seinen riesigen Kolben wandern zu lassen und merke, wie er langsam wieder an Festigkeit gewinnt. Der Neger zieht sich ein wenig aus meinem Mund heraus und gibt mir Sicht auf seine riesige, blutgestaute Eichel. Sofort fange ich willig an zu lecken und zu saugen und sehe, wie das Schwein das Ganze köstlich genießt. Die Frau hat sich inzwischen von meinen Füßen verabschiedet und Platz neben meinem Kopf genommen um den Blowjob aus direkter Nähe aufnehmen zu können.

Der Kerl beugt sich jetzt direkt über mich und beginnt seinen Schwanz langsam und rhythmisch in meinen Mund zu stoßen. Immer schneller werdend schiebt er mir seine Lanze auch immer tiefer in den Rachen, bis ich fast anfange zu würgen. Jedoch hört er rechtzeitig mit dem Mundfick auf.

Die Frau fragt mich plötzlich „Where you from, bitch?“ und nachdem der Schwanz meinen Mund freigegeben hat, antworte ich „from Europe, Austria“.

Sie antwortet mir, dass sie genau wüsste, dass so eine weiße Schlampe wie ich auf schwarze Schwänze stehen würde und dass ich hier noch viel Spaß haben werde. Solche Fotzen wie ich werden hier als Spielzeug benutzt. Dann gibt sie mir eine leichte Ohrfeige und schleicht, mit der Kamera weiter im Anschlag, um mich herum. Der Kerl hat inzwischen wieder auf meinem Oberkörper Platz genommen und seinen harten, steifen Schwänze zwischen meine Brüste gelegt.

Mit den Händen drückt er diese gegen seinen Schwanz und probiert einige Tittenfickbewegungen aus. Meine großen Brüste machen dies sehr gut möglich. Plötzlich greift er nach meinem rechten Bein und führt es unter seinem rechten Arm hindurch, so dass mein Fuß vor seinem Kopf und über meinem Oberkörper ist. Genauso macht er es mit meinem linken Bein, dass er nur unter seinem linken Arm durchführt. Dadurch hebt sich mein Becken hinter seinem Rücken an und bietet ungeschützten Zugriff auf mein Heiligstes.

Der Neger grinst mich dreckig an und beginnt an meinen Füßen, die ihm genau vor seinem Gesicht hängen, herum zu lecken. Ich spüre seine Zunge zwischen meinen Zehen und sehe, wie er sanft, aber bestimmend in meine Fußsohlen beißt. Der Arsch hatte also mitbekommen, wie ich zu knacken war und spielt dieses Wissen gekonnt gegen mich aus. Ich kann nicht mehr anders, ich fange wieder laut an zu stöhnen — alles gefilmt von der schwarzen Frau, die in mir wohl zu Recht nur die weiße Schlampe sieht, der man es kräftig besorgen kann.

Der Kerl weiß jedenfalls, wie man meine sanften Füße zu beglücken hat. Er saugt sich gerade an meinen Zehen fest, als ich die Berührungen von Fingern an meiner Pussi spüre und erschrecke. Meine offen dem Himmel entgegengestreckte Pussi wird nun von der schwarzen Frau bedacht, die sich an meiner Klit zu schaffen macht. Eigentlich wollte ich den schwarzen Schwanz in meiner Muschi haben, bestimmt nicht die Finger dieser Sau. Wofür hält die mich eigentlich? Da beginnt sie auch schon, mir 2 Finger in die offene Muschi zu stecken und fickt gleich darauf im langsam schneller werdenden Rhythmus los.

Ich versuche mich aus dieser Lage zu befreien, aber es bringt nix. Auf mir sitzt dieser schwarze Hüne, der meine Beine unter seinen Armen festhält und sich den Spaß macht, meine Füße gekonnt penetrieren. Der Kerl lacht mich dreckig an und zwickt mich unsanft in einen meiner steifen Nippel, woraufhin ich etwas aufquieke.

Die Frau hat inzwischen 3 Finger in meiner nassen und total mit Sperma besudelten Muschi und fickt mich gekonnt dem Orgasmus entgegen.

Mein Stöhnen wird immer ungehemmter, als sie plötzlich ohne Vorwarnung ihre Finger aus meiner Fotze zieht und mir einen Schlag auf den nackten Arsch verpasst. Mein erwarteter Orgasmus ist verloren und die mir inzwischen ziemlich unsympathische Kuh, macht sich den Spaß und steckt mir ihre spermaverschmierten Finger in den Mund. Nach einem weiteren Schlag auf den Arsch, diesmal durch Ihn, lecke ich ihre Finger widerstandlos sauber und ernte dafür noch höhnischen Applaus. Die Kamera zeichnet auch dabei alles auf.

Im Pornogeschäft würde ich sicherlich eine tolle Gage dafür bekommen, schießt mir eben durch den Kopf, doch hier bin ich nur das bereitwillige Opfer, das genüsslich geschändet wird.

Da höre ich den auf mir sitzenden Schwarzen etwas laut rufen. Ich vermute, dass zu meinem Glück, noch eine weitere Person hier auftaucht. Allerdings stellt sich dies als falsch heraus, als plötzlich der längst vergessene alte Mann Toni mit seiner mich schändenden Zunge wieder auftaucht.

Sofort starrt er auf meine offen stehende Pussi und erhält vom schwarzen Stecher die Freigabe zum Lecken. Sofort macht er sich daran und leckt die Mischung aus Sperma und meinem Muschisaft auf und wird zur Freude des Schwarzen immer heftiger im Lecken. Der alte Mann scheint Geschmack daran gefunden zu haben, aber ich vermute, dass ich nicht die erste Touristenschlampe bin, die er zu bislang unbekannten Höhepunkten leckt. Mein Loch steht nun weit offen und da es bis tief in sein Innerstes mit Sperma geflutet wurde, versucht er auch geschickt möglichst tief zu kommen.

Der Neger hat inzwischen angefangen, seinen bereits ausprobierten Tittenfick fortzuführen und schiebt seinen Schwanz Stoß um Stoß meinem Gesicht entgegen. Ich bettle ihn regelrecht an, meine Füße weiter zu vernaschen, indem ich ihm meine Zehen direkt in sein Gesicht strecke. Als er wieder beginnt meine Zehen in den Mund zu nehmen und an ihnen herum zu knabbern und zu lecken, ist es wieder vorbei mit der Beherrschung. Das Lecken des Alten und das saugen an meinen Zehen geben mir den Rest.

Ein riesiger Orgasmus kündigt sich an. Der Schwarze fickt immer schneller meine Brüste, der Alte leckt immer schneller meine Fotze und ich schreie meine Gefühlsexplosion nur so aus mir heraus. Schreiend vor Geilheit lässt mich der Orgasmus fast explodieren. Ich stöhne und stöhne, und plötzlich stöhnt auch der tittenfickende Neger. Er bäumt sich auf, reißt seinen Schwanz von meinem Brüsten fort, beugt sich über meinen Kopf und steckt mir, ohne dass ich es richtig mitbekomme, seinen vor der Entladung stehenden Schwanz in den Mund.

Zwei, drei Wichsbewegung noch, dann verliert er endgültig die Beherrschung und steckt mir seinen zuckenden Schwanz bis zum Ansatz in den Hals. Ich spüre das Zucken der Eichel und schmecke plötzlich das salzige Sperma, aber mein eigener Orgasmus macht mich völlig wehrlos. Ich schlucke die erste Ladung herunter, während sein Schwanz Stoß um Stoß weiteren Samen in meinen Rachen hineinpumpt –alles genau beobachtet von seiner Frau mit der Kamera im Anschlag. Ich schlucke eine zweite Ladung Sperma, während der Neger seinen Schwanz aus meinem Mund zieht.

Er deutet mir an, meinen Mund zu öffnen, was ich auch sofort mache. Eine immer noch große Menge seines Samens füllt meinen Mund und die Frau kann es sich nicht nehmen diesen Inhalt meines Mundes in Nahaufnahme aufzunehmen. Sie befiehlt mir, erneut zu schlucken — ich behorche und mir wird inzwischen recht flau im Magen. Zur Bestätigung muss ich meinen geleerten Mund noch in die Kamera halten, bevor der Schwarze seinen besudelten Schwanz an meinen Wangen abwischt und ihn mir anschließend noch zum Ablecken in den Mund schiebt.

Ich komme mir vor wie eine Sex-Sklavin, ein Spielzeug für die beiden, genutzt und geschändet – jedoch bin ich selbst auch voll auf meine Kosten gekommen.

Völlig fertig liege ich auf dem Rücken und strecke meine gespreizten Arme und Beine von mir, während der alte Toni weiterhin an meiner Muschi leckt. Doch davon spüre ich inzwischen nicht mehr viel und ziemlich schnell schlafe ich vor Ort ein.

Einige Zeit später erwache ich wieder.

Ich liege noch immer im Sand, es war also kein geiler Traum, sondern Realität. Ich fühle mich nass und schmutzig. Ich sehe einige Meter entfernt den Schwarzen stehen, mittlerweile mit Hose und Hemd bekleidet und seine schwarze Frau, die ein kurzes Röckchen trägt, aber oben-ohne im Sand liegt. Neben ihr liegt der alte Toni und scheint sich, unglaublich, seinen harten Penis zu streicheln, während er sich mir der Frau unaufgeregt unterhält. Ich fühle meine Hände auf dem Rücken und stelle erschrocken fest, dass diese mit dem Bikinioberteil der schwarzen Frau gefesselt sind.

Gerade als ich versuche mich aufzurichten, wird mein Erwachhen entdeckt und der schwarze Adonis kommt auf mich zu…

Ob und wie ich diese Story noch weiterführe entscheide ich abhängig von den Kommentaren zu dieser Geschichte. Wenn es User/-innen gibt, die gern mehr möchten, kommentiert es halt entsprechend.

Unabhängig hiervon möchte ich mich herzlich bedanken für die große Aufmerksamkeit, die meine Beiträge finden und die hier so vorzüglich Anlaß zur kontroversen Diskussionen geben.

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Kommentar von mmike (54)

Schöne geile Story. Die die weiße Frau aber schon sehr viel über sicher ergehen lies, ist die Frage, was ist die Steigerung. Vielleicht den großen Schwanz in ihrem A...? Also bitte unbedingt weiterschreiben.


Kommentar von chris127 (64)

Traumhaft! Man kann sich Deiner geilen Story einfach nicht entziehen. Bitte weiter so!


Kommentar von just4sex (56)

echt geile story., gut beschrieben und kopfkino kommt voll auf die rechnung... bitte weiterschreiben, der urlaub ist noch nicht aus???? und es gibt sicher freundes des pärchens ???? die auch die blonde bitch ficken wollen..



02.05.2020 10:51

Urlaub auf den Seychellen -1

Strahlender Sonnenschein, herrliche Sommerwärme und wunderschöne Strände — besser hätte ich vor einigen Jahren meinen Sommerurlaub nicht auswählen können. Kurzfristig und ohne groß zu überlegen hatte ich meinen Sommerurlaub gebucht. Wichtig war mir nur Sonne, Strand und Meer. Dass es nun 3 Wochen Seychellen vor der Küste Ostafrikas sind, hat sich bereits jetzt als absoluter Glücksfall herausgestellt, denn hier ist es absolut perfekt für mich!
Auch die Tatsache, dass meine Busenfreundin Gaby aus Geldgründen leider absagen musste, konnte mich nicht davon abhalten, diesen Urlaub zu buchen. Als fröhlicher und kontaktfreudiger Mensch fällt es mir nicht schwer Menschen kennenzulernen, so dass ich mich auch vor unbekanntem Terrain nicht fürchte. Untergekommen bin ich in einem 1-Zimmer-Appartment in einer ebenso kleinen Feriensiedlung, die überwiegend aus kleinen Strandhütten und einzelnen Ferienhäusern besteht. Aufgrund ihrer Lage — direkt am Meer — ist es der absolute Traum für mich! Ich falle quasi vom Bett aus direkt nach draußen an den Strand, in die Sonne und das angenehm warme Wasser.

5 Tage bin ich nun hier und außer meinen Bikinis habe ich bisher noch keine andere Kleidung aus meinem Koffer gebraucht — ich lebe meistens im Urlaub direkt aus dem Koffer… das Einräumen in Schränke ist meines Erachtens Zeitverschwendung. Natürlich bade ich gerne „oben ohne“ und hätte auch kein Problem damit, meine Bikinioberteil im Zimmer zu lassen, jedoch wurden alle Neuankömmlinge davor gewarnt, gegen die heimischen Gepflogenheiten zu verstoßen.
Für den heutigen Tag hatte ich mir einen Schnorchelausflug zu einer benachbarten Inselgruppe ausgedacht. Hierzu entlieh ich mir bereits gestern eine Schnorchelausstattung bei der vor Ort ansässigen Tauchschule, die auch zugleich Bootstouren und Landausflüge organisiert.

Außerdem vereinbarte ich auch die Ausleihe eines winzigen Motorbootes, mit dem ich in diesen ruhigen Gewässern zu der Inselgruppe übersetzen wollte. Mit Bikini bekleidet und Schnorchelausrüstung unterm Arm gehe ich zum Anleger, an dem rund ein Dutzend kleinerer Boote festgemacht liegen. Beim Eintreffen sehe ich bereits den „Hafenmeister Toni“, den ich selbst so genannt habe, da ich mir seinen richtigen Namen einfach nicht merken kann. Toni ist ein schmächtiger, dunkelbrauner und etwa 70 Jahre alter Mann, der ein Auge auf mich geworfen zu haben scheint. Ich gehe auf ihn zu um mir den Schlüssel für mein Boot zu holen. Als blonde und hellhäutige Frau erweckt man insbesondere bei den hier einheimischen Männern oft reges Interesse und bei Toni ist das nicht anders. Sobald er mich erblickt hat, schwänzelt er auch schon um mich herum und ist an Freundlichkeit und Zuvorkommenheit kaum zu überbieten. Seine Blicke schmeicheln mir, auch wenn mir nie in den Sinne kommen würde, seinen Avancen irgendeine Hoffnung auf etwas zu geben. Ein wenig mit meinen weiblichen Reizen zu spielen, kann aber auch nicht unterdrücken, schließlich bin ich ziemlich stolz auf meine gut gelungene Figur.

Ich bin 1,67m groß, habe lange blonde Haare, eine helle aber nicht zu blasse Haut, lange schlanke Beine und ich liebe vor allem meine wunderschönen, grazilen und schlanken Füße, die ich hege und pflege als wären sie mein wichtigstes Kapital. Meine Brüste sind mit 75C auch recht ordentlich gelungen. Bis auf 2 oder 3 kleinere Stellen bin ich mit meinem Körper zufrieden und denke auch, dass man das dann auch nach außen zeigen und ausdrücken darf. So übergibt mir nun Toni den Schlüssel für das versprochene Boot und schaut mir dabei noch genüsslich auf meine pralle Oberweite, ohne sich dafür irgendwie zu entschuldigen. Ich grinse ihn an und beim Besteigen des Bootes starrt er auf meinen knackigen Hintern, den ich mit seinen Rundungen gekonnt in Szene setze. Toni pfeift mir noch hinterher und macht eine etwas obszöne Geste mit seiner Zunge, über die ich nur herzhaft lache.

Beim Verlassen des Anlegers winkt er mir noch zu, ehe ich das Boot mit mittlerer Geschwindigkeit über das ruhige Wasser der anvisierten Insel entgegen steuere. Nach gut 40 Minuten erreiche ich schließlich das von mir erwartete Eiland und steuere das Boot auf den vorhandenen Anleger zu, der allerdings, zum Glück, komplett verlassen ist. Somit scheinen außer mir heute keine anderen Touristen auf der Insel zu sein, was mir für heute aber auch entgegen kommt … Nach dem Festmachen des Bootes betrete ich einen herrlich weißen 10 m breiten Sandstrand, in einer Bucht gelegen und überragt von einem steilen bewaldeten Berg.
Der feine weiche Sand streichelt meine Füße, während ich langsam voran schlendere. Ich schau mich zur Sicherheit um, aber wer oder was sollte hier schon sein. Und so öffne ich schließlich mein Bikinioberteil und strecke meine Tittis endlich ungehemmt der Sonne entgegen. Ich spüre inzwischen einen gewissen Reiz, ein sanftes Kribbeln in der Situation und nach kurzem Zögern entschlüpfe ich auch meinem Bikinihöschen und lege meine glatt rasierte Muschi frei. Eine unterschwellige Unsicherheit lässt mich mal um mal herumblicken, ob sich vielleicht ein Boot meiner Position nähert oder ich irgendwelche Badegäste übersehen habe.
Aber nichts dergleichen. Ich spüre eine leichte Meeresbrise über meinen Körper huschen, der meine Nippel reflexartig reagieren lässt. Steif und hart strecken sie sich der Sonne entgegen und ich fühle mich auch einmal frei und gelöst und laufe den Strand entlang um mich gleich danach ins seichte, warme und hellblaue Wasser zu werfen. Die „Fluten“ umströmen meinen Körper und umhüllen mich, wie Berührungen von tausenden Händen.

Nass, aber mit einem Gefühl der Freiheit entsteige ich dem Wasser und lege mir meine Schnorchelbrille an. Meinen Bikini verstecke ich, für den Fall, dass doch jemand meiner Position folgen sollte, unter einem Baum am Rande des Strandes, leicht zugedeckt mit Sand natürlich, ebenso den Schlüssel für den Motor des Bootes. Mit der Brille und dem Schnorchel lasse ich mich ins Wasser gleiten und genieße die leichten Wogen, die meinen Körper umspülen. Meine Brustwarzen sind hart und empfindlich, zwischen meinen Beinen sorgt das vorbeirauschende Wasser für ein angenehmes Kribbeln. PUH, ein höchst erotisches Gefühl macht sich in mir breit und ich genieße den Gedanken, vielleicht doch beobachtet zu werden können, wenngleich das ja eigentlich auszuschließen ist. Meine voyeuristische Ader lässt mich häufig so manchen Unfug treiben…

So gleite ich eine Weile durchs seichte Wasser und verlasse schließlich die Bucht in der mein Boot liegt. Die Insel öffnet sich in meiner Richtung und wird deutlich flacher. Der Sandstrand wird breiter und die Palmen stehen nur noch vereinzelt herum. Dafür gibt es kleinere Sanddünen. Ich schwimme weiter, immer entlang des Strandes, bis zu einer kleinere Ansammlung von Palmen, von denen eine umgefallen ist und im Sand liegt. Ich richte mich auf und stolziere, wie Gott mich geschaffen hat, an Land. Meine Schnorchelausrüstung lege ich an einer Palme ab und schaue mich um. Wo man hinschaut nur herrlichster Sandstand, Dünen und Meer.

Weiter entfernt ragt der Berg auf, der oberhalb meines Bootes die dortige Bucht überragt. Ich nutze die Gelegenheit und lege mich mit dem Rücken auf die umgestürzte Palme. Einfach nur geil denke ich mir. Wenn dich so einer sehen würde. Nass und nackt, genüsslich rekelnd auf der Palme. Meine Nippel ragen in unerreichter Größe gen Himmel und langsam übermannt mich das erotische Knistern der Situation. Ich fange an meine Brüste zu streicheln und lasse Wassertropfen auf meine Nippel tropfen. Es dauert nicht lange, bis eine Hand automatisch zwischen meine Beine huscht und dort anfängt, meine Klit zu streicheln.
Was für ein Wahnsinnsgefühl, während meine linke Hand meine Brüste und Nippel verwöhnt und meine rechte Hand zwischen meinen Beinen für ein kleines Feuerwerk sorgt. Doch plötzlich wird die wundervolle Situation etwas unterbrochen, als ich ein Flugzeug am Himmel wahrnehme, dass allerdings einige Kilometer über mir durch den Himmel kreuzt. Das reicht jedoch, um mich aus meinen Gedanken herauszureißen und stehe auf und springe in Wasser um mich etwas abzukühlen, was bei der Wassertemperatur aber nicht wirklich gelingt.

Wieder zurück am Strand schlendere ich weiter, nackt wie ich bin, Richtung Inselinneres und erreiche den Dünenbereich, der direkt an den Strand anschließt. Ich genieße den herrlichen Sand, der zwischen meinen Zehen hindurchrieselt und meine empfindlichen Füße verwöhnt. Die Sonne wärmt meinen Körper und das Wasser auf der Haut kullert meinen nackten Körper herab. An einer Düne lasse ich mich auf den Boden herab und wälze mich durch den warmen Sand, hin und her, und kann nicht anders als mir wieder mit der Hand zwischen die Beine zu fahren. Ich öffne meine Schenkel und präsentiere meine Muschi dem Himmel und allen die von dort oben herunter gucken. Vielleicht ist ja die CIA dabei, die mit Satelliten beobachtet, wie meine Finger sich den Weg in meine Muschi bahnen. Meine Schamlippen sind bereits angeschwollen und mein Körper verlangt geradezu nach einer Erleichterung.
Da werde ich wieder jäh aus meinen Phantasien gerissen. Ich glaube ein Geräusch wahrzunehmen und horche, um erstaunt festzustellen, dass es sich wohl um das lustvolles Stöhnen eines Mannes handeln könnte. Meine erotische Stimmung ist auf einmal wie weggeblasen und ich verharre angespannt, in Sorge jemand könne mich hier, fernab meines Boots in meiner ganzen Nacktheit entdecken. Nach kurzer Zeit erhole ich mich aus der Schockstarre und lausche wieder dem inzwischen lauter gewordenen Stöhnen. Ich beginne, auf allen Vieren krabbelnd, die Sanddüne herauf zu gleiten und erstarre oben angelangt vor Schreck. Ich sehe vor mir, nur rund 20 m entfernt, einen Mann und eine Frau, beide nackt und schwarz wie die Nacht.

Die Frau kniet vor dem Kerl und bearbeitet dessen langen, steifen Schwanz in ihrem Mund. Der Kerl äußert sein Gefallen daran in lautem Grunzen und Stöhnen und… Wahnsinn, was für ein langer Schwanz das ist! Ich frage mich, wohin die Frau diesen verschwinden lässt, denn sie scheint ihn bis zur Peniswurzel zu schlucken, um ihn anschließend wieder frei zu geben. Ich entdecke in der Ferne auch eine DigiCam, die wohl den Beiden zu gehören scheint und die das Spiel der beiden einfängt. Ein privater Pornodreh — nicht schlecht denke ich mir. Der schwarze Mann, eine Hüne von bestimmt 2 m Länge, sieht wunderbar muskulös, aber in meinen Augen etwas zu dominant aus.

Schwarze Männer haben schon immer einen besonderen Reiz auf mich ausgeübt und so schaue ich den beiden voller Interesse und gleichzeitig steigender Erregung zu. Beim Anblick des schwarzen Adonis, der inzwischen seinen Schwanz eigenständig in den Mund der Frau reinstößt, fühle ich eine vehement aufsteigende Hitze in meinem Körper. Ich ducke mich soweit es geht, um nicht entdeckt zu werden. Auf die Hände gestützt knie ich im Sand und schau dem Treiben zu. Meine rechte Hand findet den Weg an meine Muschi und beginnt die Klit sanft zu verwöhnen. Ich stelle mir vor, wie der schwarze lange Schwanz von hinten in meine Muschi gleitet und der Kerl mir von hinten mit seinen starken Händen die Brüste knetet. Da spüre ich von hinten ein merkwürdiges Gefühl an meinem Po. Ich werde erneut aus meinen Gedanken gerissen und spüre schon wieder…. EINE ZUNGE, die mir von hinten an der Rosette leckt und ….. ich drehe ich um und erschrecke fast zu Tode!

Ich blicke in das lüsterne Gesicht von Toni, dem Hafenmeister, der sich in aller Heimlichkeit meinem Ausflug angeschlossen hat. Dieser perverse Alte hat sich von hinten angeschlichen und meine Rosette geleckt!
Erschrocken versuche ich meinen Arsch zu bedecken. Toni hechelt vor mir – wie ein Hund – mit seiner langen nassen Zunge und versucht mir erneut über meine Rosette zu lecken, was ich aber durch Wegstoßen zu verhindern weiß. Ich schäme mich, von diesem 70-jährigen Greis angeleckt worden zu sein und zeige deutlich meinen Ekel, da deutet er erschrocken an aufstehen zu wollen und die beiden Pornosternchen zu holen. Toni schaut mich völlig ratlos an. Anscheinend dachte er, ich würde tatsächlich was von ihm wollen — von so einem alten, ledrigen und verbraucht aussehenden Mann.

OH NEIN, denke ich mir, als er gerade aufstehen will und versuche Toni zu beruhigen. Schlimmer hätte die Situation nicht sein könne. Als nackte weiße Frau, allein und beim Spannen, einem schwarzen Pärchen beim Bumsen zuguckend, erwischt zu werden…. Als weiße Touristen bin ich hier deutlich in Unterzahl. Toni lässt seine Zunge in eindeutiger Weise zwischen seinen Lippen tanzen und zeigt mir vulgär, was dieses alte Schweinchen will. Scheiße, denke ich. Wer weiß, was dieser schwarze Riesenschwanzficker mit mir anstellt, wenn er von Toni erfährt, dass ich denen beim Poppen zugeschaut habe. Ich habe keine Wahl… in den Händen eines pornodrehenden schwarzen Pärchens, für die so eine nackte junge weiße Spannerin bestimmt ein geiles Spielzeug wäre, oder von diesem alten perversen Hafenmeister geleckt werden? Ich entscheide mich für die zweite Alternative. Bevor Toni aufstehen kann, gebe ich ihm meine Rosette wieder frei und streckte ihm meinen Arsch entgegen.

Sofort fängt Toni wieder an, mit seiner Zunge über meinen Po zu lecken. Hoffentlich bekommen die nix mit davon Ich spüre die raue Zunge über meine Rosette gleiten und so unglaublich sich das vielleicht anhört, fängt es auf einmal an, mir zu gefallen. Ich wurde zwar schon häufig von meinen Sexpartnern am Po geleckt, aber diese raue und lange Zunge ist noch was anderes. Ich spüre wie mein Poloch sich leicht öffnet unter der sanften Massage die es gerade erfährt. Nach einer Weile stößt die Zunge tiefer zwischen meine Beine vor. Toni hat inzwischen mein zweites Loch, die inzwischen klittschnasse Muschi gefunden und leckt, mit seinem Gesicht kräftig stoßend, an meiner Klit herum. Ich stöhne leise auf und öffne, weiter auf allen Vieren kniend, meine Beine. Den Oberkörper absenkend, strecke ich mein Hinterteil noch weiter empor, so dass der alte Sack inzwischen mit seiner Zunge genau zwischen meine Schamlippen kommt. Ich mache mir Sorgen, denn der alte Mann fängt inzwischen laut an zu Grunzen und zu Röcheln. Er spaltet meine Schamlippen mit seiner langen und nassen Zunge und ich verliere inzwischen komplett der Verstand.
Das ist genau der Moment auf den Toni gewartet zu haben schien. Plötzlich bohrt sich sein alter Schwanz mit Schwung in mein Poloch! Nun gut, mit dem Riesenschwanz des schwarzen Adonis konnte der nicht mithalten, aber wie ich erfahren musste haben auch 70-jährige schwarze Männer noch beachtlich was zu bieten. Toni rammelte mich wie ein Wahnsinniger und bald mischte sich mein lustvolles Stöhnen mit seinem Grunzen und Röcheln. Seine Hände griffen nach meinen Brüsten und umklammerten sie als wären es Haltegriffe und genau so fest presste und zog er an ihnen. Ich hatte inzwischen alles um mich herum vergessen, der alte Toni machte seine Sache so gut, dass ich ihn aufforderte es mir noch härter zu besorgen und er zwar noch lauter grunzte, aber mich jetzt wie eine Dampframme poppte. „Come in my mouth“ stöhnte ich als ich glaubte, dass er bald soweit sein würden. Das ließ Toni sich nicht zweimal sagen. Mit erstaunlicher Geschicklichkeit turnte er um mich herum und stopfte mir seinen Schwanz in den Mund. Aber kommen musste er noch lange nicht. Im Gegenteil, der Ortswechseln schien ihm zu neuen Kräften und Ausdauer verholen zu haben. Sein leider behaarter Penis war lang genug um bis in meine Speiseröhre vorzustoßen als er ihn bis zur Wurzel in meinen Mund getrieben hatte und seine Hoden bei jedem Stoß an mein Kinn klatschten.

Ich konnte es nicht verhindern und fing an zu sabbern, spürte wie der Schleim über mein Kinn auf meine Brüste rann. Toni schien dieses Spiel sehr zu genießen, seine Hände umklammerten meinen Kopf hielten in Fest, sobald sein Schwanz die tiefste Stelle meiner Kehle erreicht hatten. Meine Nase wurde gegen seine Scham gepresst, so dass ich kaum noch atmen konnte. Erst als ich anfing mit den Armen zu zappeln gab er mir eine Gelegenheit Luft zu schnappen und den überschüssigen Sabber loszuwerden. Mein Busen glänzte vom vielen Schleim, der von dort in zwischen seinen Weg über meinen Bauch in Richtung Beine und mein magisches Dreieck suchte.

Als ich schon fast die Hoffnung auf eine Samenspende aufgegeben hatte passierte es dann doch, ganz ohne Vorankündigung spritzte er direkt in meine Speiseröhre und ich hatte Mühe mich nicht zu verschlucken, denn es war eine ordentliche Portion.
Während ich noch ganz versonnen an Tonis Schwanz lutschte, erklang plötzlich Applaus und riss mich aus meinen Träumen. Erschrocken und sicher im Gesicht knall rot werdend blickte ich mich um. Das schwarze Pornopaar stand nur ein paar Meter entfernt und klatschte begeistert in die Hände. Der alte Toni strahlte vor Stolz und sonnte sich in der Anerkennung, die er sich zu einem Großteil zurechnete. Ich starrte das schwarze Paar einiger Massen perplex an, vor allem weil ich direkt den erigierten Riesenschwanz des schwarzen Adonis nun aus mittelbarer Nähe bewundern konnte.

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Freitag, 01.05.2020

01.05.2020 16:10

Das erste Mal eiinen Bi-Dreier im Leswing

Heute abend soll es so weit sein.
Nachdem die Kinder draußen waren, war auch wieder mehr Zeit für die Zweisamkeit in der Beziehung. Sicher, mit den Jahren war das Liebesleben doch schon etwas abgeflaut. Durch meine Einkäufe in diversen Online-Shops hatten wir schon einiges ausprobiert. So wurden doch die verschiedensten Löcher mit vielen möglichen Vibrationsstufen gefüllt. Auch unsere Shades of Grey Spielchen wurden ausprobiert. Doch es war mehr Gelächter als Angst vor den Schlägen.
Irgendwann begann ich mit schmutzigen Wörtern. Ich war gespannt, wie meine Frau reagieren würde. Anstatt Vorspiel, sagte ich: "Komm mach deine Beine breit, damit ich meinen Schwanz in das Fickloch stecken kann." Sie ist diesbezüglich schon etwas prüde. Irgendwie habe ich erwartet: "Was soll das?". Nein so geil war sie schon lange nicht mehr gewesen, wie bei diesem Fick.
Als nächstes probierte ich einen aufblasbaren Polster mit eingebauten Dildo aus. Ich platzierte das Ding auf unserem Bett. Sie wusste schon, heute werden wir wieder Sex haben. Als wir ins Schlafzimmer gingen, sagte ich zu ihr: "Stell dir vor, dass ist ein fremder Schwanz. Setz dich jetzt drauf und ficke ihn. Ich gehe inzwischen noch duschen." Ich drehte mich um und ging ins Bad. Ich konnte es nicht erwarten, ins Schlafzimmer zu kommen. Wird sie gemacht haben, was ich von ihr verlangte? Mit Riesenständer schaute ich ins Zimmer rein. M. saß rittlings auf dem Riesendildo. Sie hatte mich zuerst gar nicht gehört, so beschäftigt war sie. Ich blieb in der Tür stehen und wichste mich. Erst da bemerkte sie mich. Sie machte weiter und während ich zusah, kam sie so heftig, dass sie fast vom Bett fiel. Danach ging ich zu ihr, spreizte ihre Beine und sagte: "Du bist ein geiles Luder. Du liebst es anscheinend von fremden Schwänzen gefickt zu werden und und dass dir jemand dabei zusieht." Jetzt nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, wurde sie rot im Gesicht. Jetzt war sie wieder das schüchterne, prüde Ding, dass ich kannte. Ich steckte meinen Schwanz in die nasse Fotze und fickte sie. Sie war ja schon gekommen, also brauchte ich mir nicht Zeit lassen und spritzte bald in sie hinein.

Ein paar Tage drauf, rief ich sie ins Schlafzimmer. Sie soll sich ausziehen, sagte ich. Sie tat was ich sagte. Nackt stand sie vor mir. Ich stellte mich hinter sie, beugte ihren Oberkörper vor, dass sie sich an der Bettlehne anhalten konnte. Ich spreizte ihre Beine und holte vom Nachtkästchen ein paar Utensilien, die ich vorbereitet hatte. Sie stand schweigend da.
Ich sagte zu ihr: "Du bist jetzt meine Sub und tust was ich dir befehle. Es gibt ein Codewort, das ist Schneewittchen. Hast du das verstanden?". Sie bejahte. Während ich mit ihr sprach, was eine Sub ist und was ich erwarte, ölte ich ihr Poloch ein. Bisher hat sie Analsex verweigert. Es war für sie etwas zu Unanständiges. Langsam schob ich ihr einen kleinen Analplug in ihren Arsch. Ich wollte klein anfangen. Sie stand da und lies es geschehen.
Dann sagte ich: "Heute werde ich dich nicht in den Arsch ficken. Aber irgendwann verlange ich es von dir. Jetzt lege ich dich auf das Bett, dass ich dich in dein Fickloch ficken kann." Sie legte sich breitbeinig hin und lies sich ficken. Doch bevor ich abspritzte, holte ich ein weiteres Utensil. Mein Schwanz ist, würde ich sagen, durchschnittlich. Ich stülpte eine Penishülle darüber, damit ich einen größeren und dickeren Schwanz hatte. Sie sah mir dabei mit großen Augen zu.
"Jetzt wird dich ein großer Schwanz ficken. Weil du das magst." Ich fickte sie. Ich spürte doch Hülle den Plug in ihrem Arsch. Sie war schon so verschwitzt, weil sie sicher schon zweimal gekommen war.
"Du willst sicher mal von einem fremden Schwanz gefickt werden, richtig?"
"Ja." Dann sagte sie wieder: "Nein - Ich weiß nicht." Ich merkte, ihre Geilheit sagte ja, ihr Anstand aber nein.

Und jetzt war es soweit. Ich hatte ihr vom Leswing erzählt. Dass ich alleine schon ein paar mal dort war. Und dass ich dort einen netten Mann mit einem großen Schwanz kennengelernt habe. Sie hat nicht hinterfragt, warum ich dort hingehe. Sie hat nur zugehört. Dann sagte ich ihr, dass ich mit ihr hingehen möchte, als meine Sub und sie gehorchen muss. Sie nickte. Es war ihr anscheinend leichter, wenn ich es ihr befahl, als wenn sie selbst entschied, was sie aufgrund ihrer Erziehung als unanständig empfand.
Wir waren jetzt im Leswing. Tom wartete schon. Ich stellte sie gegenseitig vor und wir tranken mal einen Gespritzten. Die Chemie passte. Wir plauderten locker und auch M. vergass mittlerweile wo wir waren. Die anderen Männer beobachteten uns natürlich. M. hatte ein kleines schwarzes Kleid mit einem Träger um den Hals an und dazu halterlose Strümpfe. Einen Slip hatte ich ihr verboten.
Nach einer Weile sagte ich ihr, wir gehen jetzt nach hinten. Ich nahm sie an der Hand und Tom hinter uns. Als ich mich kurz umdrehte, merkte ich, dass Tom bereits dezent seine Hand auf ihren Arsch gelegt hatte. Wir machten zuerst eine Runde durch die Räumlichkeiten und ich entschied dann größeren Raum im Untergeschoss. Hier konnte die Männer durch die Gucklöcher beobachten und es war ein schönes großes Bett.
Ich sagte M. sie solle das Kleid hochziehen, damit wir ihre Fotze sehen können. Tom und ich standen beim Bett, während sie darauf kniete. Sie zögerte. In der Fantasie war es doch etwas anderes. Sie sah sich um und merkte die Blicke durch die Löcher. Auch waren schon die ersten Schwänze zu sehen. Ich ging zu ihr aufs Bett und zog das Kleid bis zum Nabel hoch. Dabei spreizte ich ihre Beine auseinander. Als ich ihr an die Möse fasste, merkte ich, wie feucht sie schon war. Sie schämte sich, aber sie wagte auch keinen Widerspruch.
"Willst du sie von hinten nehmen?", fragte ich Tom, während zwei weitere Finger in die nasse Fotze steckte.
"Ja gute Idee", meinte er.
Ich drehte sie um, dass der Arsch vor ihm war. Ich griff ihr nochmals in den Schritt. Tom hatte inzwischen einen Gummi hochgezogen und ohne Drumherum, steckte er seinen schönen, großen Schwanz in sie hinein. Sie stöhnte auf und in dem Moment war es wir schon wieder unangenehm, dass sie so geil war. Schön langsam fickte er sie. M. sah jetzt auch die wichsenden Schwänze
in den Löchern in der Wand.
Da hatte ich eine weitere Idee. Ich stand auf und ging in den Nebenraum, während M. hier fremdgefickt wurde. Ich hatte die Männer eingeladen, zuzusehen und holte sie in dem Raum rein. Natürlich konnte der Erste schon bald nicht die Finger davon lassen und griff M. an die Brust. Da ich von Tom wusste, dass er auch eine Bi-Neigung hat, begann ich seine Eier zu kraulen. Von meinen Bi-Ambitionen wusste aber M. noch nichts. Tom packte sie an den Hüften und drehte sie auf den Rücken. Er fickte sie jetzt von vorne. Ich hatte mittlerweile meine Hose auch ausgezogen und stellte mich auf das Bett. Während meine Partner das erste Mal von einem fremden Schwanz gefickt wurde, steckte ich meinen Ständer in seinen Mund und er blies mir meinen Schwanz. M. ging nun das zweite Mal ab wie eine Rakete. Bevor ich aber abspritzte, stellte ich mich über ihr Gesicht und spritzte ihr die Ladung ins Gesicht. Dabei kam sie ein drittes Mal und auch Tom spritzte ab. So versaut und mit hochrotem Kopf, jetzt wo sie realisiert hatte, was sie gerade gemacht hatte, gingen wir ins Bad. Wir tranken noch gemütlich aus, sprachen aber kein Wort über das Geschehene. Ich wusste aber schon, es wird sich wiederholen und hatte schon meine Ideen im Kopf, was ich mit M. anstellen werde.

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Kommentar von mmike (54)

Ja Fortsetzung kann es gerne geben.


Kommentar von taucher1957 (62)

Sehr geil geschrieben. Fortsetzung?



01.05.2020 14:09

Aus der Sicht eines Leswing-Users der uns besuchte

Seit langer zeit beobachte ich das Profil dieser geilen Frau. Doch war sie echt? Bisher konnte ich das nur erahnen. Doch plötzlich kam eine Einladung in ein Appartement im dritten Bezirk. Mein Herz schlug schneller. Die Türe war wie vereinbart nur angelehnt. Ich betrat das Appartement langsam und sah mitten im Wohnzimmer Susi. In geilen feinen schwarzen Strümpfen, Strapsen, tollen Heels und einem atemberaubenden Minikleid mit weitem Dekolleté, das eine Teil ihrer großen Brüste zeigte. Lippen, Finger- und Zehennägel tiefrot. Sofort wurde mein Schwanz hart. Ich zog mich aus und kam näher, sah wie sie sich nun lustvoll präsentierten und berührte. Dann zog sie das Kleid aus und ihre Naturbrüste baumelten heraus, etwas hängend aber mit großen Nippel, die zum saugen einluden. Dann drehte sie sich um und zeigte mir ihren Arsch. Ich habe sowas wohlgeformtes und dralles noch nie zuvor gesehen. Ihr Mann stand neben mir und wir wichsten dabei. Dann deutet er mir, dass ich zu ihr gehen sollte. Ich berührte nun ihren Arsch und tastete mich sofort zur völlig glatten Spalte vor. Ihre Haut war sanft und ohne jeden Makel. Sie roch betörend gut. Während mein Mittelfinger der rechten Hand in sie eindrang, streichelte und knetete die linke Hand Ihre Brüste. Sie stöhnte sofort auf. Ihr Becken wippte langsam im Takt mit. Sie war feucht und extrem scharf, als ich sie fingerlte. Dann dreht sie sich um, ging in die Hocke und nahm meinen Schwanz tief in den Mund. Es wechselten Zunge und rote Lippen an meiner Eichel. So leidenschaftlich und sichtlich erregt habe ich noch keine Frau blasen sehen und gefühlt. Dann stellt ihr Mann sich daneben und sie wichste und saugte beide Schwänze abwechselnd. Plötzlich flüsterte er zu mir: Fick sie! Susis legte sich aufs Bett und spreizte weit ihre langen Beine, immer eine Hand auf der fotze. Sie hat die Hüften einer Sexgöttin. Ich kniete mich aufs Bett genau vor ihr und mein harter Prügel näherte sich ihrer heißen Spalte. Sie schob sie mir lüstern entgegen und ich drang langsam aber bestimmt in sie ein. Was für ein Gefühl so eine Lady zu ficken. Ich stieß immer fester zu und sie stöhnte immer lauter. Ihr Mann beugte sich über ihren Kopf und sie nahm sich seinen Schwanz und leckte und saugte wie verrückt dran. Dann flüsterte er ihr ins Ohr: Dreh dich um und streck ihm deine Arsch entgegen. Sie gehorchte willig, dreht sich um in Doggystellung und plötzlich war er direkt vor mir und extrem rausgestreckt: Der wohl geilste Arsch der Welt! Dabei fingerlte sie sich selbst und ich genoss etwas den Anblick. Dann packte ihre breite Hüfte mit beiden Händen und stieß zu. Sie stöhnte auf und verschluckte sich fast an seinem großen Schwanz im Mund. Ich fickte sie jetzt richtig durch und klatschte mit meinen Händen an ihre drallen Arschbacken, zog sie auseinander und wieder zusammen. Bis sie plötzlich laut aufstöhnte und rief: jaaaaa fick mich! Dann kam sie heftig und zitternd zum Höhepunkt. Sie hielt einige Minuten inne, um sich dann wieder in die Hocke zu begeben. Sie packte unsere Schwänze und wichste und saugte wie wild daran. Zuerst kam er und zwar in Ihren Mund sodass es ihr seitlich runter lief und auf Ihre Prachtitten tropfte. Dann hielt sie mir ihr Gesicht her und sagte, Spritz jetzt! Und wie ich spritze ins Gesicht und auf Ihre Brüste, eine extrem große Ladung. Sie genoss es sichtlich und leckte sich mit einem zufriedenen hmmmmmmm über die Lippen. Es war wie vom anderen Stern. Ein Erlebnis der Extraklasse. Unerreicht und unvergleichbar. Was für ein tolles Paar, was für eine extra geile Lady. Für den Sex geschaffen. Wäre sie Pornodarstellerin, hätte sie keine Konkurrenz. Danke dass ich es erleben durfte.

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Kommentar von aktiv6 (55)

Mega geile Sache. Ja sowas zu erleben ist fein und geil. Das wäre noch eine Einladund auf die ich warte. Geiles WE.noch u.LG.




Donnerstag, 30.04.2020

30.04.2020 09:52

Neugieriger Lehrling Teil1

Nach dem Bundesheer ging es für mich zurück in die Arbeitswelt. Da für mich in dem Betrieb wo ich meine Lehrstelle absolviert hatte kein Platz war musste ich mir eine neue Arbeitsstelle suchen. Nach kurzer Suche und einigen Bewerbungen konnte ich Schlussendlich eine geeignete Stelle als Facharbeiter finden.

Ich fing also dort zu arbeiten an und wie es so üblich ist geht man nach der Arbeit duschen. Da ich der Neue war wird man natürlich abgecheckt auch unter der Dusche. Da ich doch etwas überdurchschnittlich bestückt bin ist manchen natürlich aufgefallen.
Durch meine sportliche Freizeitaktivität wo ich mir mir durch mein bestes Stück schon einige Spitznamen hatte, dauerte es auch nicht lange bis diese auch meine neuen Arbeitskollegen auffassten. Das ging bis zu den Lehrlingen wo auch ein Mädl dabei war.
Nach einigen Monaten in dieser Firma konnte ich einige neue Kontakte knüpfen. Da ich selber gerade erst 19 war kam es auch dazu, dass ich mich auch mit den Lehrlingen anfreundete.
Wie es so kommt wurde mir das Lehrmädl zugeteilt um ihr meinen Arbeitsbereich zu zeigen. Dadurch kommt nicht nur über den Fachbereich sondern auch über Privatethemen zu sprechen.
Sie gerade erst 18 fing an mich über meinen Beziehungsstatus zu fragen und ich sagte ihr das ich Solo sei. Ich dachte mir nichts dabei und so entwickelten sich sehr intensive Gespräche über Beziehungen usw. In der nächsten Woche gingen wir beide gemeinsam die Nachmittagsschicht also arbeiteten beide von 14-22Uhr. Da sie noch bei mir war um mir über die Schulter zu schauen intensievierten sich unsere Gespräche. Ich hatte bis dato kein Hintergedanken da ich nicht berufliches mit Privaten mischen wollte. Also dachte ich mir nichts dabei. Da ich aber trotz alledem mich gerne Unterhalte auch über intime Einblicke beantwortete ich ihre Fragen.
Dann kam der Tag an dem sie mich fragte ob das stimme was sie so hört über mein bestes Stück. Ich war perplex und entgegnete nur woher sie das wisse? Sie erzählte mir das in der Firma das Gerücht die Runde macht. Ohne viel nachzudenken fragte ich ob sie ihn sehen wolle? Die schnelle und eindeutige Bejahung der Frage lies mich dann doch etwas zusammenzucken. Doch ich sagte ihr, dass wir uns nach der Arbeit um 22:15 auf einen entlegenen Parkplatz uns treffen können. Sie willigte ein.
Ich fuhr wie besprochen zum vereinbarten Ort wo auch schon ihr schwarzer Kompaktwagen stand. Ich stellte mich neben das Auto worauf sie aufstieg und zu mir in meinen Wagen auf den Beifahrersitz sitz zustieg.
Ich war etwas nervös und wusste nicht was geschehen würde. Ich hatte eine locker sitzende Jogginghose und ein T-shirt an. Sie hatte eine sehr eng anliegende schwarz glänzende Leggins und ein Top angezogen. Da wir beide etwas unsicher waren wechselten wir noch ein paar Worte, ehe sie mir ohne Vorwarnung in den Schritt fasste. Sie fing an mein bestes Stück über der Hose zu massieren der sich dann auch schnell erregte. Darauf hin fasste ich ihr an den Oberschenkel und ließ meine Hand langsam hinauf zu ihren Schambereich rutschen. Worauf sie etwas die Beine öffnete und ihr Becken leicht nach vor schob. Wie streichelte uns kurz auf diese Weise. Dann sagte sie sie würde ihn jetzt gerne sehen. Ich zog mir die Hose und Boxershort runter und da stand er nun da. Er gefiel der Anblick und fing an ihn zu massieren.
Da wir beide noch sehr unerfahren waren, fand das Spiel auf diesem Punkt nach kurzer Zeit ein Ende.
Fortsetzung folgt..

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Dienstag, 28.04.2020

28.04.2020 09:05

Das Parkplatztreffen - Aus der Sicht eines Fremden

Wir machen ab und zu Treffen mit Leswing-Usern auf Parkplätzen. Diese real erlebte Story schrieb uns ein User, der Susi erleben durfte. Freuen uns auf Kommentare.

Das geile Parkplatztreffen


Es ist spät nachts und ich sehr angespannt da ich nicht weiß ob das Pärchen erscheint. Ich warte in einem vorher abgemachten abgelegenen Ort bis ich die Scheinwerfer eines Autos sehe. Sie sind da. Susanne steigt langsam mit einem richtig kurzem Minirock, Lederstiefel mit hohen Absätzen, schwarze Strümpfe mit Strapsen, aber ohne Slip aus präsentiert sich wie eine richtig geile EDELHURE. Sie ist groß mit langen Beinen und high Heels an ihren overkniews. Ihre großen Brüste sind in ein tiefes Dekolleté gepackt. Lippen und Fingernägel rot. Man sieht einiges...etwa die Vorhöfe ihrer drallen Brustwarzen und die Ansätze ihrer Strapse ..Mein erster Gedanke? Oh mein Gott! Ich war so verblüfft von ihren Brüsten, Körper , Gesicht, langen grazilen Beinen, dem geilen fraulich-Runden Arsch und dem nuttigenn Outfit dass ich FROH war erschienen zu sein. Mein Schwanz war bereits steinhart. Die Frau ist eine Sexbombe, noch viel geiler als auf den Bildern. Ein Model, eine Milf oder doch ein Pornostar? Jedenfalls ist sie lüstern wie eine läufige Hündin. Genießt jede Sekunde den Sex und als Lustobjekt genommen zu werden.
Nicht ein Wort wird gesagt und sie erblickt mein Schwanz zieht ihn zu sich und fängt an zu blasen und zu lecken. Sie bläst und bläst bis ich es nicht mehr aushalte und sie auf den Autositz setze, ihre beine weit spreizte und anfange ihre leckere, glattrasierte, duftende fotze zu lecken. Wie schön kann eigentlich eine Vagina sein fragt ihr euch ? Ihr könnt es nie herausfinden wenn ihr Sie nicht kontaktiert und die wunderbarste Lustspalte der Welt kostet. Sie streckt Sie mir im Rhythmus meiner Zunge immer wieder entgegen und feuert mich an: ja komm Leck mich! Ich lecke sie und lecke sie komplett geil, sie presst meinen Kopf an ihre Spalte, dass meine Zunge weit eindringt bis sie ihre Beine zumachen versucht, laut aufstöhnte und bebte, da sie merkt sie kommt gleich. Sie zittert ein wenig und stoßt mich langsam weg. Reibt ihre Traumfotze vor meinen Augen bis sie extrem geil kommt. Hat sie schon genug frag ich mich ? Nein nicht diese Sexiesusanne. Sie will und braucht mehr. Sie zieht mich wieder am Schwanz her kniet nun nieder, hockt vor uns und fangt an mir und dem Gentleman nun gleichzeitig an zu blasen. Immer wieder leckt sie dazwischen über unsere Eicheln. Sie genießt es, schmeckt es. Ich streiche immer wieder über Ihre schönen, vollen Brüste , spiele mit den harten Knospen. Dann richtet sie der Gentleman auf und dreht sie um: Zeig deinen geilen Arsch befahl er. Sie streckte ihren Arsch weit raus und spreizte dabei die Beine. Komm fick Sie, sagte er zu mir. Ja, bitte fick mich jetzt, forderte sie und leckte sich über ihre mit knallroten Lippenstift etwas verwischten Lippen. Ich stand hinter ihr, nahm sie an der gebährfreudigen Taille und drang in sie von hinten ein. Was für ein Gefühl! Heiss, weich, nass. Sie stöhnte auf. Ihr Gestöhne ein Traum, ein echter versauter Traum. Komm gib’s mir! Ich fickte sie und wie, immer schneller und härter. Dann drehte sie sich um, legte sich auf die Motorhaube. Ich fickte sie nun von vorne immer tiefer bis ich dann endlich auf ihre Brüste kommen darf. Ich spritzte mit einer großen Ladung Ihre Brüste voll, während der Gentleman herantrat und sie ihn blies bis er ihr voll ins Gesicht spritze. Es tropfte überall von ihr. Gesucht, Mund, Brüste, Schenkel. Sie war völlig angesaut und selbst das genoss sie, weil sie immer wieder mit ihrer Zunge über ihren besamten Mund leckte.
Eine Begegnung auf dem höchstem Niveau. Pornos und Fantasien die ich mir jemals überhaupt vorstellen habe können sind ein feuchter Dreck gegenüber meinem Treffen mit Susanne und dem Gentleman. Danke euch für dieses Erlebnis.

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Kommentar von sue_i_cide (44)

@shoona: richtig breite schöne Hüften, ausgeprägter Knochenbau.


Kommentar von prero (43)

wahnsinn so etwas wünsch ich mir auch mal


Kommentar von shoona (31)

Was bitte ist denn eine „gebärfreudige Taille“?


Kommentar von funmen (57)

Herrlich so ein geiles TEUFELSWEIB..........EROTIK PUR !!!!!!


Kommentar von taucher1957 (62)

Wunderbar geile Story. Beim lesen richtete sich mein Schwanz zu voller Größe auf.


Kommentar von fotograf1972 (48)

Tolles Erlebnis


Kommentar von just4sex (56)

so ein erlebnis spielt in vielen kopfkinos aber nie in der realität...daher: glücklich derjenige, der das erleben darf ;-)


Kommentar von just4sex (56)

so ein erlebnis spielt in vielen kopfkinos aber nie in der realität...daher: glücklich derjenige, der das erleben darf ;-)


Kommentar von just4sex (56)

so ein erlebnis spielt in vielen kopfkinos aber nie in der realität...daher: glücklich derjenige, der das erleben darf ;-)


Kommentar von nikon800 (63)

Sicher ein tolles Erlebnis. Ich habe nur immer ihre Fotos bewundert. Ein TOP-BODY mit herrlichen Rundungen ......




Sonntag, 26.04.2020

26.04.2020 17:23

Erlebnis im Sexshop mit einem unbekannten Paar

Es muss zur der Zeit meines Studiums in Wien gewesen sein. Zu dieser Zeit war Internet erst am Beginn seiner Entwicklung und damit auch die Online Pornografie und Kontaktsuche. Und so war ich für meine geheimen Wünsche damals auf einen der Sexshops angewiesen, wo man Pornohefte kaufen und gegen Entgelt auch gegen andere umtauschen konnte. Einer dieser Shops lag fünf Gehminuten von meiner Wohnung entfernt. Als ich zum ersten Mal dorthin ging – ich war noch nie in einem solchen Shop – war mir etwas unbehaglich, da mich ja NachbarInnen der Umgebung erkennen könnten. Doch das änderte sich sehr rasch und nach dem vierten oder fünften Mal des Besuches dieses Shops – jedes Mal hatte ich mir ein anderes Heft gekauft und gegen ein anderes gebrauchtes getauscht – betrat ich das Geschäft schon selbstbewusster. Allerdings ging ich immer sehr spät erst dorthin, wenn es schon finster war.

Es war ein sehr warmer Frühlingstag gewesen und ich betrat den Shop wieder einmal um neue Hefte zu erstehen. Der Verkaufsraum war leer und die unzähligen Regale mit Pornoheften, Dildos und anderen Sexspielzeug machten wie immer einen sehr frivolen Eindruck auf mich. An der Rückseite befanden sich drei kleine Eingänge aus denen diesmal das Gestöhne von Pornofilmen zu hören war. „Lass dir nur Zeit, ich schließe erst um 23 Uhr“, sagte der älterer Herr hinter der Kassa, der mich in der Zwischenzeit schon kannte. „Wir haben hier auch Filmkabinen, kostet 10 Schilling für 30 Minuten. Den Film kannst du dir aussuchen.“ sagte er noch. Ich war etwas unschlüssig, entschied mich aber doch wieder die Hefte durchzusehen die nach Kategorien geordnet in den Regalen auflagen. Es gab Kategorien wie „Teens“, „Gangbang“, „Asiatisch“, „SM“ oder „Bizarr“. Mich hat vor allem die Kategorie „Mature“ angesprochen. Ich verweilte längere Zeit und blätterte in den Heften, um mich für das eine oder andere zum Kauf zu entscheiden. Frauen mit 40plus und einige auch unrasiert zwischen den Beinen. Es erregte mich und ich musste unwillkürlich kurz an meinen Penis fassen, der längst schon erregt und steif war.

„Reifere Damen sind schon auch etwas Schönes, stimmt's“ sagte eine Stimme plötzlich neben mir. Ich drehte mich um und blickte in das Gesicht einer etwa 45 Jahre alten Frau, mit dunklen Augen, dunkelblonden Haaren und prächtig geschminkten vollen Lippen. „Ja, sehr“ stammelte ich etwas verlegen, war ich doch noch nie in diesem Geschäft von anderen Kundinnen angesprochen worden. „Es gibt auch sehr geile Filme mit reifen Frauen. Ich leihe mir gerade einen aus. Willst nicht auch ein wenig das Video anschauen. In den Kabinen ist Platz für zwei.“ sagte sie mit einem verführerischen Lächeln auf den Lippen. Ich hatte schon ein „vielleicht“ auf den Lippen, da zog sie mich an der Hand in Richtung einer der Eingänge zu den Videokabinen. „Mein Mann ist übrigens auch hier“ und sie stellte mir einen Herren ebenfalls um die 40 vor, der vor einer der Videoständer sich die Titelcover von Videos ansah. „ Schatz wir sind in der mittleren Kabine“ warf sie ihrem Mann noch zu, dann stupste sie mich in die dunkle Kabine.

„Setz dich hier her, ich lege das Video ein.“ Ich konnte fast nichts sehen, erst als der Bildschirm zu flimmern begann und der Titel des Videos erschien. „MILFs auf der Jagd“ nannte sich der deutlich auf den Inhalt verweisende Titel. „Ich heiße übrigens Martha, mein Mann Egon. Er wird in der Nachbarkabine sich einen Film ansehen. Du weißt schon, dass die Kabine ein Loch zur Nebenkabine hat?“ sagte sie verschmitzt und lachte. „Ich bin der Gerhard. Ohhh, ein Loch in der Wand?“ sagte ich, eigentlich weniger erstaunt, hörte ich doch schon etwas von den „Glory holes“. Sie spulte die Kassette etwas weiter, „es wird ja meist in der Mitte erst geiler“ lachte sie. Dabei fasste sie mir zwischen die Beine, „ Ohhh, und da ist ja auch schon etwas im Anmarsch“. Mein Penis war vollkommen steif und erregt. Am Bildschirm spreizte gerade eine sehr reife Frau die Beine, bückte sich nach vor und die Kamera fuhr ganz nahe an ihr Poloch. Aus einem dichten Haarbusch lugten rote, dicke geschwollene Schamlippen, das Afterloch bewegte sich als würde es atmen, dabei stöhnte es aus den Boxen. „Na, das gefällt dir“, flüsterte Martha an mein Ohr und schob ihre Hand zwischen meine Beine. „Willst du dich nicht freimachen, dein Lümmel braucht Luft zum Atmen“ lachte sie kaum hörbar. Und schon machte sie sich am Zipper meiner Jean zu schaffen. „Schade dass Egon das nicht sehen kann“, flüsterte sie mir zu, „er mag es zuzusehen wir ich es mit anderen treibe.“ Mit einem Ruck zog sie meine Hose hinunter und presste ihr Gesicht an meinen harten Penis. Mit einer Hand machte sie sich an ihn heran und fuhr mit zwei Fingern unter meinen Slip.

„Aber er wird es von drüben hören und sicher neugierig werden“ grinste sie mir zu. „Er wird es nicht lassen können und seinen Steifen durch das Loch schieben. Hast schon einmal an einem Schwanz gesaugt?“ Ich erschrak. Zwar hatte ich in einer meiner Fantasien schon ein paar Mal daran gedacht, allerdings immer im Spiel mit einer Domina, die mich zwang den Penis eines Mannes in den Mund zu nehmen um dafür als Belohnung ihren Fotzenschleim auflecken zu dürfen. Ein Gedanke der mich sehr erregte. Doch das kam jetzt doch zu rasch. „Nein, noch nie“ stammelte ich verlegen. „Einmal muss ja das erste Mal sein“ sagte sie leise. Und als hätte sie meine Gedanken gelesen, „Du darfst mich auch gerne lecken, solange und wo auch immer du willst. Aber ich sag dir gleich, ich werde sehr, sehr feucht und nass zwischen den Beinen.“

Plötzlich sah ich, dass sich ein Penis in Augenhöhe von der Nachbarkabine zu uns schob. Ein Schwanz von geschätzten 20 cm, nicht sehr dick, aber mit einem ausgeprägten Penisspitze. Im flimmernden Licht des Videoschirms konnte ich in auf und ab wippen sehen, er war sichtlich erregt und wartete behandelt zu werden. „Oh, sieh an“ sagte Martha, „heute ist er aber sehr schnell da.“ Und schon nahm sie ihn in ihre Hand und begann ihn zu kneten und die Vorhaut vor und zurück zu schieben. „Schau dir das schöne Stück nur genau an, er mag es auch geleckt zu werden“, und sie nahm ihn seitlich in den Mund und saugte und leckte. Das Stöhnen ihres Mannes wurde immer lauter und im Rhythmus seiner Laute knete und bearbeite sie seinen Penis. „Komm doch, leck doch auch ein wenig, hilf mir“ sagte sie auch für ihren Mann hörbar. Martha zog meinen Kopf mit einer Hand dicht an den ihren, sodass der Schwanz zwischen unseren Lippen eingekeilt war. Sie leckte über meine Lippen und den Peniskopf ihres Mannes und sah mir dabei erregt in die Augen. Sein Penis war hart, aber hatte eine samtene Haut, er pulsierte und war sehr heiß. „Leck weiter, aber nicht zu viel. Er soll in meinem Mund erst kommen“ sagte sie leise zu mir. Ich leckte weiter, schob mit den Lippen seine Vorhaut zurück und berührte seine Penisspitze. Ich kniete nur im Slip vor der Wand und begann zu saugen und zu lecken. Plötzlich spürte ich, dass sich Martha hinter mich begeben hatte und mir den Slip ganz hinunter zog. Mit einer Hand umfasste sie meine Eier und den Penis und begann ihn von hinten zu bearbeiten. „Deiner ist aber auch nicht von schlechten Eltern“ grinste sie mir ins Ohr, „aber schauen wir einmal wie du DAS magst“ und sie begann mit einem Finger sich an mein Poloch zu machen, spreizte es mit der anderen Hand auseinander und drang sanft stimulierend immer tiefer ein. „Und das gefällt dir?“ flüsterte sie mir fragend ins Ohr, während ich immer noch am Penis ihres Mannes saugte. „Sehr, jaaaaah, hauchte ich leise zurück, ich komme bald, jaaaah.“

Mit einmal ließ sie ab, kniete sich neben mich und begann wieder mit mir gemeinsam den Schwanz ihres Ehemannes zu lecken und zu saugen. Es war ein herrliches Gefühl ihre vollen Lippen und den pulsierenden Penis zu fühlen. „Er kommt auch bald“ flüsterte sie, „lass mich alleine weiter machen“, dabei drängte sie mich mit leichtem Druck weg, nahm aber meine Hand und führte sie hinter sich zwischen ihre leicht gespreizten Beine. Was für ein himmlisch geiles Gefühl. Ihre rasierte Möse war schon triefend nass, ihre Schamlippen dick geschwollen. Mit Zeige- und Mittelfinger begann ich sanft ihre Schamlippen zu massieren, massierte immer schneller und heftiger und begann an ihnen zu ziehen und sie zu kneifen, immer wieder im Takt mit dem Stöhnen ihres Mannes. Ich konnte mich aber nicht im Zaum halten, begann von hinten mit einem Finger in ihre Fotze einzudringen. Es war nicht eine so enge Muschi wie die meiner Freundin. Martha, die ja um vieles älter war, hatte ein Riesenloch. Mit Leichtigkeit konnte ich alle Finger in ihre schon sehr heiße Grotte versenken. Immer tiefer drang ich in sie ein, was sie mit rhythmischen Kreisen ihres breiten Beckens beantwortet. Ich stieß meine Hand in sie, zog sie heraus und drang wieder ein. Noch nie hatte ich eine derart feuchte und nasse Fotze fühlen dürfen.

Mit jedem Eindringen und Herausziehen war ein lautes Schmatzen zu hören, das mich noch mehr erregte als ich ohnehin schon war. „Leck mich von hinten, bitte!“ seufzte sie laut auf. Ich legte mich unter sie auf den Boden, umfasste ihre zuckenden Schenkel und versenkte mein Gesicht tief in ihrer nasse Möse. Was für ein Gefühl. Mein Penis schien zu platzen und ich griff mir an seine Spitze um ihn zu reiben. Sie strömte den geilsten Geruch aus den ich je riechen durfte. Ihr Schleim schmeckte nach dem süßen Duft ihres Orgasmus und dem Salz ihrer schwitzenden Schenkel. Wie von Sinnen leckte ich ihre Fotze, immer wieder. Meine Zunge umkreiste ihr Poloch, begann ihren Damm zu liebkosen um endlich in ihrer feuchtheißen Möse zu versinken und einzutauchen. Plötzlich fing ihre Möse zu zucken an, unkontrolliert bewegte sie sich und ihren Unterleib. „Jaahhh, ich komme, schööön“ und sie begann vollends auszulaufen. Ihr warmer Schleim ergoss sich über mein Gesicht. Mit Genuss leckte ich den Saft aus dem Schoß dieser mir unbekannten Frau, roch den geilen Geruch den ihre Fotze ausgegossen hat, leckte immer wieder den noch warmen Saft ihres Orgasmus und wurde im selben Augenblick selbst von einem heftigen Orgasmus erfasst – mein Penis zuckte und spritzte sein Sperma heraus. Und fast im selben Augenblick kam auch ihr Mann Egon. Ein Strahl weißen Saftes schoss ihr ins Gesicht und in den Mund. Sie ließ sich sanft zu Boden gleiten und im Licht des noch immer laufenden Filmes sah ich ihr zufriedenes Gesicht mit einem hübschen Lächeln um die von Sperma triefenden Mundwinkel.

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Kommentar von sehnsucht55 (64)

Danke für die geile Story.Mein Freund wird jetzt davon profitieren. LG




Freitag, 24.04.2020

24.04.2020 00:39

Mein erstes Mal im Swinger Club!

ich war noch um viele jahre jünger und habe einen sehr tollen Typen kennen gelernt und ich war verliebt! bin erst nach einigen Wochen drauf gekommen das er ein Arsch ist und das ich nicht die einzige war für ihm! auf jeden Fall ich war noch sehr naiv und habe halt noch an die Große liebe geglaubt! eines tages hat er mich angerufen und gemeint ich soll mir etwas schickes anziehen vor allem das wichtige ist das ich darunter etwas schönes anziehe eine schöne Unterwäsche! ich fragte warum ,er meinte es ist eine Überraschung! er holte mich dann später ab und wir haben dann noch Freunde von ihm abgeholt ein sehr nettes Ehepaar! ich habe gefragt wo wir hinfahren alle 3 haben nur gegrinst und gemeint ich soll mich überraschen lassen! ich dachte wir gehen tanzen bis wir dann nach über 1er Std fahrt dort ankamen! wir wurden von einer netten Dame empfangen und uns wurde erklärt was wir machen dürfen und was nicht ? ich habe 0 verstanden! ich fragte dann Conny die mit uns mitgefahren sind wo wir sind und sie antwortete in einem Swinger Club! aha? und was macht man da? du wirst schon sehen! da muss man sich ausziehen ? ja mach es dir bequem hat sie gesagt! ich hab mich wirklich nicht gut gefühlt! sie nahm mich dann bei der Hand und hat mich mitgenommen es war sehr düster und die Männer haben schon auf uns gewartet! mein Freund nahm Conny bei der Hand und plötzlich ist er mit ihr verschwunden! ich stand da und habe die Welt nicht verstanden was geschieht da gerade? ihr Mann sah das ich sehr verwirrt war und nahm mich bei der Hand wir setzten uns zur Bar und er erklärte mir um was es da ging, ich glaube ich muss ziemlich dumm geschaut haben! wir haben was getrunken und dann hat er gesagt er macht mit mir eine Runde und zeigt mir alles! dann sah ich plötzlich meinen Freund mit Conny wie sie es treiben OMG dachte ich! ihr Mann lächelte mich an und ging mit mir in einem Raum wo es noch dunkler war und ich sah nur lauter Riemen und laschen! es war irgend wie unheimlich! er drückte mich sanft gegen die Wand und begann mich zu küssen! er meinte nur entspann dich und genieße es! oh ja es wurde immer leichter für mich! er nahm meine Hände und befestigte sie er sagte nur vertrau mir! dann sagte er ich soll die Beine spreitzen die er dann auch links und rechts befestigte ich stand wehrlos gefesselt da, die Hände nach oben und die Beine gespreizt! er begann mich mit sanften küssen zu berühren , umfallen könnte ich nicht Gott sei dank weil ich merkte wie meine Knie zu zittern beginnen und es mir zu gefallen schien was er mit mir macht! es gab viele Sachen zum Spielen! er nahm einen Vibrator stülpte einen Gummi darüber und drehte ihm auf kleiner Stufe auf er küsste mich und ich spürte wie er langsam mit dem Vibrator nach unten kreiste und ich spürte wie ich feucht wurde und wie sie zu zucken begann! er kniete sich vor mich hin und ganz langsam führte er mir den Vibrator ein wow was für ein Gefühl dann fing er auch noch dazu mich zu lecken an ! er merkte wie gut es mir tut er kam wieder langsam rauf küsste mich und fragte ob ich seinen schwanz spüren will, ja bitte ich will dein schwanz, mein ganzer Körper bebte ich spürte wie sein Schwanz langsam in mich eindrang! er küsste mich und er hauchte mir ins Ohr fragte mich ob ich es geil finde ich konnte kaum sprechen, und ich stöhnte nur ein Jaaa heraus! ich spürte langsam das ich gleich komme ich schrie das ich gleich komme und er sagte nur ganz leise ja komm gib es mir ich will dich spüren Jaaa ich komme Ohh mein Gott es war echt toll! er befreite mich langsam und ich ging mit einem Lächeln mit ihm Richtung Bar wo unsere 2 schon auf uns warteten! ich habe mich dann bei meinem Freund bedankt das wir dort hin gefahren sind! wir waren dann noch 2 oder 3 mal dort aber wir haben uns dann getrennt und dann hatte ich auch keinen Kontakt mehr zu dem Ehepaar! aber dieses erste Swinger Club Erlebnis werde ich nie vergessen!

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Kommentar von gerhard4050 (57)

In Zeiten des Lockdowns bewirkt deine Geschichte einiges. Sollte vielleicht lieber andere Literatur lesen ... ;-)


Kommentar von nikon800 (63)

Nett erzählt ..... mit deinem Busen sicher ein aufregender Moment !


Kommentar von taucher1957 (62)

Das erste mal im Club vergisst nie jemand. Ob positiv oder negativ der Besuch war




Donnerstag, 23.04.2020

23.04.2020 16:32

Geile Privatparty Teil 2

Letzter Absatz von Tei1 1
Ich konnte gar nicht so schnell schauen, da setzte sich Frida au f meinen Schwanz und fing an ihn langsam zu reiten. Ich packte ihren fetten Arsch und drückte meinen Schwanz tief in ihre nasse Fotze. Ihre Euter hingen in mein Gesicht und ich saugte gierig an ihren steifen Brustwarzen.
Sie stöhnte im Rhythmus meiner Stösse. Ich hätte sie stundenlang so ficken können.
Sie löste sich plötzlich, ließ sich zur Seite fallen, richtete sich auf, zog mich hoch und wir gingen ins Neben zimmer. Ihren Mann befahl sie mitzukommen. Sie legte sich auf den Rücken ins Bett und deutete mir, ich solle sie lecken, was ich mir nicht zweimal sagen ließ.
Ihre Fotze war offen und ihre Honigtopf leuchtete zartrosa...Oh Gott, was hat sie doch für eine geile nasse Spalte!! Ich genoss ihren Fotzensaft. Ihr Mann war wieder beschäftigt meine Muschi zu lecken und ich dachte mir: „Bitte steck mir endlich den Schwanz rein!“
Er schien meine Gedanken zu lesen, denn plötzlich spürte ich wie ein pralle Eichel langsam meinen Anus öffnete und ein harte Prügel langsam immer tiefer in mich eindrang.
Ich leckte ihre Spalte noch inniger, rotierte mit meiner Zunge über ihren Kitzler und genoss die Stöße ihres Mannes Kurt, der mich von hinten fickte.
Er stöhnte und keuchte und stieß immer fester zu.
Frida schien ihn zu beobachten und feuerte ihn an. „Fick sie du geiler Bock!“ er rammelte mich durch als ob meine Fotze die Letzte wäre, die er in seinem Leben ficken darf. Ich saugte an ihren Schamlippen, steckte mein Zunge tief in ihre Lustspalte und wartet nur mehr darauf, dass ihr Mann mir in die Fotze spritzt.
Da sagte sie plötzlich“ Aber wehe du spritzt in ihr ab! Ich will sehen wie sie deinen Sklavensaft schluckt!“
In diesem Augenblick zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze, ich drehte mich um und da ergossen sich riesige Mengen Sperma über mein Gesicht. Ich öffnete den Mund , suchte seinen Schwanz und spürte noch wie er mir noch zweimal in den Rachen spritzte. Ich schluckte gierig seinen Saft und wollte keinen weiteren Tropfen mehr verschwenden.

Teil 2

„Komm jetzt und ficke mich!“ sagte Frida und spreizte ihre prallen Schenkel.
Ihre fleischigen Schamlippen lagen wie Schmetterlingsflügel um ihre rosa Spalte.Ich leckte noch einmal über ihre nasse Fotze , ließ noch einmal meine Zunge über ihren harten Kitzler rotieren, packte sie dann eni den Schenkel drückte diese auseinander und drang langsam in ihre saftige Fotze ein.
Sie stöhnte auf und drückte mir ihre Becken entgegen. Ich fickte sie schön fest durch und griff dabei auf Ihre fetten Titten und drückte sie im Rhythmus meiner Stösse. Sie genoss sichtlich und laut hörbar meinen steifen Transenfickschwanz.
Ich drehte sie dann um, weil ich ihren fetten Arsch vor mir sehen wollte.
Ihre aufgefickte Fotze war geschwollen und ich hatte noch nie zuvor so eine geile Frau erlebt..so fordernd und leidenschaftlich in einer extatischen totalen Hingabe. Sie keuchte, stöhnte , schrie und konnte nicht genug bekommen und ich fickte ihre Fotze, wie ich noch keine Fotze vorher gefickt habe und musst aufpassen nicht zu spritzen.
Da merkte ich, dass mittlerweile die anderen zu uns ins Zimmer gekommen waren.
Ich ließ von Frida ab, legte mich zur Seite und schon war Leo da, der ihr nach mir den Schwanz reinschob und sie weiterfickte.

Peter hatte sich mir mit genähert und bot mir seinen Schwanz an. Sein Schwanz war wirklich dick und ich musste meinen Mund weit öffnen um seinen Schaft mit meinen Lippen umschließen zu können.
Ich saugte an seiner Eichel und versuchte seinen Schaft so weit wie nur möglich in meinem Blasmund verschwinden zu lassen. Er hatte seine Hände in seine Hüften gestemmt und sagte streng: “Blas du geile Fotze!“ was ich auch tat.
Ich schaute ihn immer wieder an, während ich seinen Schwanz verwöhnte. Er lächelte zufrieden und fingerlte seine Frau, die sich neben ihm hingekniet hatte und meinen Schwanz mit ihren Blasmund bearbeitete.
Sie blies wirklich gut - sehr intensiv und ließ meinen 18cm Schwanz wie nichts bis zur Wurzel in ihrem Mund verschwinden. Ich konnte mich fast gar nicht auf mein Blasen konzentrieren so geil hat sie meine Schwanz gelutscht.
Aber es war egal, weil Peter beschlossen hat mich zu ficken.
Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund, deutet mir, dass er meinen Arsch sehen wollte. Ich kniete mich also vor ihm hin, zeigte ihm meinen Arsch. Er öffnete den Reißverschluß des Catsuits und legte meine Fotze frei.
Dann drückte er seine Eichel in meine Pomuschi, die sich wie eine Blüte öffnete. Er drang langsam und sehr vorsichtig in mich ein. Ich verspürte nur kurz einen leichten Schmerz aber als er bis zu den Eiern in mir steckte, war es nur mehr geil und ich stöhnte laut auf, als er anfing mich zu ficken.
Er hielt meinen Arsch und seine Stösse wurden immer heftiger. Ich hatte zuvor noch nie einen Schwanz so intensiv gespürt.
Er füllte meine Fotze total aus und Peter fickte sie, als gäbe es kein Morgen.
Ich verlor fast die Besinnung, da spürte ich eine nasse Muschi an meinen Lippen. Ilse hat sich bei meinem Kopf platziert und mir ihre Fotze unters Kinn geschoben. Ich leckte sie so gut ich konnte im Rhythmus der Stösse.
Ihre Fotze was saftig, geschwollen und fickbereit. Sie drückte meinen Kopf gegen ihre Muschi und ich steckte meine Zunge tief in ihre Saftfotze.
Da bäumte sich Peter auf. Er verpasste mir einen heftigen Schlag auf meinen Arsch, stieß mit voller Wucht zu und dann spürte ich wie er laut keuchend, sein Sperma in meine Fickfotze pumpte. Er spritzte und stieß immer wieder zu und klopfte mir dabei auf den Arsch, bis er sich zurückfallen ließ und sein noch immer steifer Schwanz rutschte aus meiner Fotze.
Ich kniete noch immer und spürte wie sein Sperma aus meiner Fickfotze lief. Da grabbelte Ilse zu meinem Arsch und fing an das Sperma, das aus meiner Muschi tropfte, aufzulecken. Sie steckt mir ihre Zunge rein und schleckte meine Muschi total aus...auch meine prallen Eier leckte sie sorgfältig ab, bis kein Saft mehr da war.

Ende von Teil 2

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Mittwoch, 22.04.2020

22.04.2020 15:02

Ein heißer Grillnachmittag

Meine Frau und ich haben im Laufe unserer Ehe sicherlich einiges ausprobiert und kennen gelernt. Manches hat uns weniger gefallen und manches wiederholen wir immer wieder. Wir sind keine Swinger, waren aber dennoch schon öfters in einem Club, wo wir die Atmosphäre genießen. Wir sehen auch gerne zu und lassen uns zusehen. Insbesondere habe ich entdeckt, dass Barbara, meine Frau, eine exhibitionistische Ader hat. Sie wird stets sehr erregt, wenn sie auch anderen Männern ihre Reize zeigen kann. So hat sich folgendes zugetragen:

In meiner Firma waren zwei Kollegen für zwei Wochen aus Hamburg, unserer Zentrale anwesend, denn es ging um grundsätzliche Umstrukturierungen. Möglicherweise mussten wir das Ost-Europa-Geschäft abstoßen. Bereits am zweiten Tag machte ich den Kollegen unserer Zentrale klar, dass sie in Österreich beim Heurigen mehr über manche Hintergründe erfahren als bei offiziellen Meetings und habe sie mit anderen Kolleginnen und Kollegen zum Heurigen eingeladen. Es wurde ein sehr interessanter und informativer Abend für beide Seiten und meine Frau, die ich auch mitgenommen hatte, hat sich auch sehr gut mit ihnen verstanden. Beim Verabschieden hat Barbara dann die beiden Kollegen aus Deutschland zu einem Grillnachmittag am Samstag in unseren Garten eingeladen.

Am Samstag hatten sie in ihrem Hotel ein spätes Frühstück, sodass wir erst um drei Uhr zum Grillen angefangen haben. Da wir einander schon kannten, fühlten sich alle von vornherein wohl. Ich hatte lediglich vergessen, ihnen mitzuteilen, dass wir ein Pool im Garten aufgestellt haben. Da unser Garten aber uneinsehbar ist meine frau und ich ohnehin FKK-Freunde sind, haben wir beschlossen, dass wir auch gemeinsam in unserem Garten FKK pflegen. Günter und Heinz waren keine Kinder von Traurigkeit und es war bald das Selbstverständlichste, dass wir alle nackt waren. Auch Barbara hat es sehr genossen, ihre Reize den Beiden zu zeigen. Sie genoss deren Blicke und war stolz auf ihren Körper. Sie mochte es, dass sie immer wieder auf ihren Busen schauten und wenn sich eine Gelegenheit ergab, hat sie auch Blicke auf ihre glatt rasierte Spalte gewährt.

Unsere Gespräche drehten sich um die verschiedensten Themen, auch um die Unterschiede der Norddeutschen und der Österreicher. Wir sprachen über den Wiener Schmäh und die österreichische Gemütlichkeit. Günter und Heinz brachten aber auch zu Sprache, dass ihres Erachtens sie Österreicher sexuell viel gehemmter sind als die Nord-Deutschen. Sie meinten, dass die Schwulen- und Lesbenszene in Deutschland eine Selbstverständlichkeit ist und dass es fast zum guten ton gehört, manchmal in einen Swingerclub zu gehen.

Ich wusste nicht, ob das stimmte oder ob sie sich nur so aufgeschlossen gaben, weil sie sahen, wie locker wir mit dem Nackt-Sein umgehen. Auf alle Fälle wurde das Gespräch immer erotischer und freizügiger und ich sah auch die Blicke von Barbara zu den Schwänzen von Günter und Heinz und zwar insbesondere zum Schwanz von Heinz, denn der war wirklich groß, Da konnte mich nur der Neid fressen, wie der gebaut war.

Obwohl wir natürlich keinen Hunger hatten, hatten Barbara und ich dennoch einiges zum Abendessen vorbereitet und dazu gingen wir in’s Haus. Natürlich haben wir uns wieder brav angezogen und auch Barbara verschwand im Schlafzimmer um sich umzuziehen. Als sis sich wieder zeigte, zog sie sofort die Blicke von Günter und Heinz wieder auf sich. Meine Frau hat eine besondere Begabung, sich erotisch und sinnlich zu bewegen und nun kam sie in einem eng anliegenden Cocktail-Kleid auf uns zu. Das Kleid betonte ihre Figur, aber auch ihre reizvollen femininen Rundungen und wenn man sie so betrachtete, sah man sie wieder nackt vor sich. Durch dieses Kleid war sie aber noch viel mehr sexy als nackt. Nicht zuletzt ihre hochhackigen Schuhe betonten den Reiz ihres sinnlichen Körpers.

Heinz und Günter machten ihr auch ehrliche Komplimente und Barbara gefiel sich in der Rolle und bewegte ihren Körper immer wieder sehr aufreizend. Da sagte ich ihr, sie solle doch das anziehen, was wir vor kurzem gekauft hatten. Barbara dachte einen Bruchteil einer Sekunde nach und verschwand dann wieder. Man merkte, dass die Beiden schon immer unruhiger wurden, was Barbara nun anhaben würde.
Als Barabra wieder kam, hatte sie
nicht das an, was ich gemeint habe. Sie trug vielmehr ein Kleid, das sie sogar einmal bei einem Klubbesuch anhatte. Es war schwarz und hatte überall durchsichtige Stellen. So sah man fast ihren ganzen Rücken und eine Teil ihres Po. Man sah ihre Beine bis zum Schritt und ihren Bauch sowie große Teile ihres Busens. Ich war total baff, dass sich meine Frau das traut. Doch gleichzeitig war mir klar, wie sehr sie das erregen muss, wenn sie dieses Kleid im Kreis von drei vollkommen bekleideten Männern trägt.

Heinz und Günter fielen aber die Augen aus dem Kopf und ich war mir sicher, dass sie so etwas nur sehr selten zu sehen bekommen. Sie waren sichtlich nervös und wussten nicht, was sie sagen sollten. Gleichzeitig konnten sie ihre Blicke nicht von Barbara lassen und sagten ihr auch immer wieder, wie schön, wie verführerisch, wie begehrenswert, wie erotisch und wie sinnlich sie ist.

Unsere Gesprächsthemen wurden jetzt auch immer erotischer und der Alkoholgenuss hat sicherlich auch das Seine dazu beigetragen. Barbara und ich erzählten von unseren erotischen Hoppalas, etwa wenn wir bei outdoor-Spielen von anderen erwischt worden sind und auch Heinz und Günter gaben die eine oder andere frivole Erzählung zum Besten.

Da sagte ich Barbara, dass sie nun wirklich das anziehen soll, das wir vor kurzem gekauft hatten. Barbara tat es auch und kam dann mit High-Heels und Strümpfen mit Naht sowie einem kessen Rock, einem Push-Up und einer durchsichtigen Bluse zurück. Der Push-up-BH ließ die Brustwarzen von Barbara frei und durch die Bluse konnte man ihre Büste genau sehen. Obwohl Heinz und Günter Barbara schon den ganzen Nachmittag nackt gesehen hatten, war der Anblick ihrer Büste mit den kecken Brustwarzen unter der durchsichtigen Blus für sie offenbar extrem erregend. Man sah, dass sie am liebsten sofort aufgesprungen und Barbara an die Wäsche gegangen wären. Unruhig rutschten sie auf ihren Sesseln hin und her.

Mich hat die Situation natürlich auch sehr gereizt! Ich mag es, wenn Barbara andere Männer antörnt. Je mehr andere Männer auf sie abfahren, umso erregter werde ich und genauso ist es mir in dieser Situation ergangen. Ich wollte daher, dass es noch lasziver und schamloser wird und sagte zu Barbara „Da deine Bluse ohnehin alles zeigt, kannst du sie auch ganz ausziehen.“ Barbara hat aber dagegen protestiert, doch wir Männer haben abgestimmt und wollten natürlich alle, dass sie ihre Bluse auszieht. Langsam hat sie es dann getan und der Blick auf ihre Brüste und die Brustwarzen war schamlos.

Natürlich haben nun Günter und Heinz keine Ruhe mehr gegeben und sie gebeten, ob sie nicht auch den BH ausziehen würde. Barbara weigerte sich aber, doch wusste ich, dass sie schon längst dazu bereit war. Nach einigem Zögern hat sie auch ihren BH ausgezogen. Da wir Männer alle angezogen waren, war das umso reizvoller, dass sie mit nackten Brüsten zwischen uns saß. Jedes Mal, wenn sie aufstand oder sich auch nur bewegte, wippten ihre Brüste und jeder von uns Männern wollte ihre wunderschönen Titten am liebsten in die Hand und ihre Brustwarzen in den Mund nehmen.

Ich war schon so geil, dass ich zu ihr sagte „Jetzt ist es schon gleichgültig, jetzt kannst du auch deinen Rock ausziehen.“. Barbara war über meine idee natürlich entrüstet, doch Günter und Heinz gaben wieder keine Ruh, bis sie aufstand und sich den Rock abstreifte. Sie stand nun mit ihren High-Heels, ihren Strümpfen und ihren Strapse – ohne Höschen – nackt vor uns. Die Stimmung war am Brodeln. Obwohl ich Barbara jeden Tag nackt sehe, konnte auch ich meinen Blick nicht von ihr wenden. Es war ein geiler Wahnsinn, dass sie außer ihren Dessous vollkommen nackt zwischen und angezogenen Männern war. Jedes Mal, wenn sie aufstand, etwa um etwas zu holen verfolgen sie unsere Blicke. So war es auch, als sie mit der Nachspeise herein kam.

Als Nachspeise hatte sie Erdbeeren mit Schlag vorbereitet und da kam mir eine sehr frivole Idee. Ich sagte Barbara, dass wir Männer die Erdbeeren und den Schlag gerne von ihrem Körper naschen würden. Wie zu erwarten, blockte sie wieder ab und doch wusste ich, dass sie auf solche Spiele steht, denn das hatten wir schon einmal mit einem befreundeten Pärchen getan. Es dauerte daher auch nicht lange und sie zog sich ihre Strapse und ihre Strümpfe sowie ihre Schuhe aus und legte sich mit angewinkelten Beinen auf den Esstisch. Zuerst tat ich die Erdbeeren und den Schlag nur auf ihren Bauch, von wo die Beiden es gierig herunter leckten. Dann tat ich die Erdbeeren und den Schlag auf ihre Brüste und das Lecken der Beiden wurde noch gieriger. Nachdem alles aufgeleckt war, haben sie natürlich auch die Brustwarzen sauber geleckt. Barbara genoss das unendlich und wurde dabei noch erregter. Man sah an ihrem Gesicht, wie geil sie schon war und hörte es auch an ihrem Atem.

Da wusste ich, dass nun der richtige Zeitpunkt ist, um die Erdbeeren und das Schlagobers an ihre Muschi zu geben. Danach wusste ich nicht, wo ich hin sehen sollte. Sollte ich einem der Beiden zusehen, wie sie Barbara gierig leckten oder sollte ich Barbara in ihr Gesicht sehen, in dem sich ihre Wollust und ihre Geilheit und Erregung widerspiegelten. Ihr Atem wurde immer schneller und ich wusste, dass sie vor einem Orgasmus steht. Da drängte ich mich zu ihrer Spalte, da ich wusste, wie sie es am liebsten hat und kurz darauf ist sie richtig explodiert.

Nach einer kurzen Verschnaufpause hat sie sich auf einen Sessel gesetzt. Ihr Gesicht zeigte, wie sehr ihr das gefallen hat und wie herrlich der Orgasmus für sie war. Bald darauf bekam ihr Gesicht aber wieder einen schelmischen Ausdruck und mit einem Lachen sagte sie, dass wir im Sinne der Gleichberechtigung das Spiel nun umdrehen. Im ersten Moment wusste ich nicht, was sie meint. Als Heinz aber begann, sich auszuziehen, musste ich zugeben, dass er meine Frau schneller durchschaut hatte als ich.

Er legte sich nackt auf den Esstisch und wartete, was kommen würde. Sein Schwanz war halbsteif. Und ich war wieder baff über die Größe von seiner Männlichkeit. Nun nahm Barbara die Erdbeeren und das Schlagobers und tat es auf seine Brustwarzen. Gleich darauf leckte sie es wieder herunter und biss ihn ein bisschen in seine Brustwarzen. Dann tat sie das Schlagobers auf seinen Schwanz und begann sofort, es wieder abzuschlecken. Sein Schwanz wuchs noch einmal und war sofort hart. Sie tat das Schlagobers mehrmals auf seinen Schaft und seine Eichel und hat es immer wieder herunter geleckt. Dabei hat sie auch seinen Schwanz in die Hand genommen und ihm dann gekonnt einen geblasen, bis er mit einem lauten Schrei abspritzte.
Barbara war nun schon wieder extrem geil und bevor Günter sich versah, hatte sie ihm schon die Hose abgestreift und ihm in die Unterhose gegriffen. Zuerst wichste sie ihn ein bisschen, bevor auch er sich auf den Tisch legen musste und sie mit seinem Schwanz genauso spielte wie mit dem Schwanz von Heinz. Günter war aber schon so geil, dass er bald abspritzte.
Am liebsten hätte ich es mir von meine Frau neben den Beiden ebenso besorgen lassen, wie sie es ihnen besorgt hatte. Sie wollte aber endlich gefickt werden und beugte sich nach vorne, damit ich sie von hinten nehmen konnte. Wir Beide mochten diese Stellung. Ihre Spalte war natürlich triefend nass als ich in sie eindrang. Das sagte ich ihr auch und dass sie ein geiles Luder ist, dass sie sich von anderen Männern lecken lässt und ihre Schwänze bläst. Ich sage, ihr, dass sie eine verfickte Hure ist, weil sie sich von mir ficken lässt, während andere Männer zusehen. In ihrer Geilheit mochte sie dirty-talking genauso wie ich. Es fickte sie hart während ich mich an ihren Hüften festhielt und hörte ihr Stöhnen unter meinen Stößen. Ihr Atem wurde wieder schneller als sie mich aufforderte, sie noch heftiger zu ficken. Ich stieß zu, so tief und so fest ich konnte und wenige Sekunden später hat sie ihren Orgasmus wieder hinaus geschrien, sodass auch ich fast gleichzeitig gekommen bin und mich in ihre ergossen habe.
Spät am Abend sind die beiden dann wieder gefahren. Ob sie in ihr Hotel oder wo anders hingefahren sind, habe ich sie nicht gefragt. Meine Frau und ich hatten aber eine Nacht mit mehreren sehr reizvollen Unterbrechungen, denn sobald einer von uns Beiden halb munter war, wurde er schon wieder geil und wir haben wieder begonnen, einander zu streicheln. Den Sonntag verbrachten wir daher auch im Bett und noch heute reden wir gerne von diesem Erlebnis mit den beiden Deutschen.

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Kommentar von marchfelder (60)

Geile Geschichte,mein bestes Stück wurde groß und steif.


Kommentar von just4sex (56)

echt geil geschrieben, die hose hat kräftig gespannt ????


Kommentar von just4sex (56)

echt geil geschrieben, die hose hat kräftig gespannt ????


Kommentar von joasi6 (53)

tolle storry wo man geil werden muss ob man will oder nicht




Dienstag, 21.04.2020

21.04.2020 22:42

Eine ganz kurze gute Nacht Geschichte!

Wir haben uns über ein Portal kennen gelernt und und haben sehr lange geschrieben bis wir unser erstes Treffen hatten! Wir haben uns beim Donauturm in einem Lokal getroffen! Als ich ihm sah dachte ich mir wow ein sehr fescher Mann und seine Augen haben gestrahlt ein Wahnsinn ich musste ihm die ganze Zeit in die Augen schauen ich war wie gefesselt! Wir sind im Gastgarten gesessen weil es noch sehr warm war! Wir spürten beide das ein knistern da war darum, beschlossen wir das wir noch durch den Donaupark spazieren! Wir haben dann eine Bank entdeckt die abseits des Weges war und keine Laterne war! Wir küssten uns und ich spürte wie seine Hand zwischen meinen Schenkel gleitet mein ganzer Körper fing an zu beben! Ich fuhr auch mit meiner Hand zwischen seine Beine und spürte wie hart er schon war ! Er machte meine Hose auf und merkte das ich kein Höschen an habe und fing mich zu fingern an und seine Finger taten mir so gut das es nicht lange dauerte und ich hatte einen wunderbaren orgasmus! Ich öffnete seine Hose und nahm seinen schönen großen prallen Schwanz heraus! Ich ging langsam mit meinen Kopf runter und nahm ihm ganz langsam in den Mund ! Er stöhnte und meinte das es nicht mehr lange dauert! Ja gib mir deinen Saft ich möchte dich schmecken! Sein Atem wurde immer schneller und er hauchte leise ich komme! Und ich genoss seinen Saft! Wir haben uns dann noch getroffen aber das ist eine andere Geschichte!

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Kommentar von chill73 (47)

Wundervoll u geil !


Kommentar von lexperte (57)

wir sollten uns im mai unbedingt treffen..............


Kommentar von aktiv6 (55)

Gute geile Geschichte. Beginnender Tag gleich mächtig geil...



21.04.2020 07:14

Ein geiler nachmiittag im kl10

fuhr an einem nachmittag ins KL10, wie immer war ich voller Erwartung für die kommenden 2-3 stunden, ich ging in die Garderobe um meine Strumpfmaske und Strumpfhose anzuziehen beim Rückweg sah ich einen mann an einem tisch stehen der mit seinem schwanz spielte und ein viedeo schaute ich schaute auf seinen schwanz der eine beachtliche größe hatte er bemerkte natürlich dass ich auf seinen schwanz staarte beim vorbeigehen berührte ich seinen schwanz leich mit den fingern und ging weiter, er folgte mir ich ging in die Kabine 8 in der mitte und dunkelte den raum etwas ab, er wartete inzwischen draussen, ich legte mich auf die bank mit gesicht zur türe und lies die türe einen spalt offfen, ich hielt meine Hand durch den Türspalt und spürte sofort seinen harten schwanz, ich zog ihn leicht aber bestimmt zur tür herrein, es war ziemlich dunkel aber ich konnte trotzdem seinen herrlichen schwanz direkt vor meinem gesicht spüren und sehen ooohh jaa wie geil, ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und konnte es gar nicht erwarten diesen prachtschwanz in meinem lutschmaul zu spüren, ich leckte noch leicht an seinen eiern und plötzlich nahm er mich mit einer Hand bei meinen haaren und steckte mir mit einem harten stoß seinen schwanz tief ins maul ooh jaa urgeil
und er sagte, komm du schwanzlutscher mach dein maul auf du sau er machte ein paar heftige stösse bis ich keine luft mehr bekamm und ich schon würgen mußte aber das gefiehl ihm und er sagte, ja so is richtig das brauchst du geile sau, sag dass es dir gefällt und ich mußte ihm mit ja antworten, plötzlich nach einer weile stoppte er mich und sagte du bist ein guter bläser aber kannst du auch gut lecken du drecksau er wartete nicht auf meine antwort und drehte sich um und bückte sich und ich war mit meiner nase direkt vor seinem großen festen arsch komm und Leck mein arschloch du Sau ich möchte deine zunge spüren, ich leckte sein etwas versautes arschloch und wixte meinen schwanz und ich wurde immer geiler, plötzlich drehte er sich um und steckte mir seinen harten schwanz tief ins Maul ja du geile sau jetzt bekommst du deine Belohnung und ich spürte wie sein schwanz pulsierte und zuckte und ich spürte seinen heißen Saft im Maul ich saugte ihn alles ab dabei wixte ich meinen schwanz und kam fast gleichzeitig mit ihm, geil geil

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Sonntag, 19.04.2020

19.04.2020 22:03

MlleX: Ein Sonntag Nachmittag der süßen Qualen - I

Eine Elvis-Platte liegt auf meinem Plattenspieler und ein Lächeln auf meinen Lippen.
Gut gelaunt singe ich mit und genieße die positiven Vibes.
Schnell suche ich noch ein paar Kleinigkeiten zusammen, schlüpfe in meine Lieblingsstöckelschuhe und werfe mir selbst eine Kusshand zu im Spiegel.
Beim Parfüm überlege ich kurz und entscheide mich dann für den Lieblingsduft von Amal Clooney. Eine gute Wahl. Feminin und zart in der Herznote, entschieden und durchdringend zugleich in der Kopfnote.

Draußen blinzle ich in der Sonne, setze meine Sonnenbrille auf.
Das Auto ist schon da, ich setzte mich auf die Rückbank und bestätige dem Fahrer die Adresse. Ich schlage die Beine übereinander und merke, dass er mich im Spiegel betrachtet. Unschuldig beuge ich mich vor um meine Strümpfe zurechtzuziehen und dabei ganz versehentlich mein halbes Dekolleté zu präsentieren.
Er räuspert sich. Ich muss versteckt grinsen.

Mir kommt ein Gedanke... soll ich.. soll ich nicht?
Das Teuferl gewinnt. Ich schiebe mein Kleid hoch und ziehe umständlich mein Höschen aus. Der Fahrer sieht nicht genau was ich mache, kann es sich aber wahrscheinlich zusammenreimen. Sein Hals wird immer länger und er justiert nervös den Rückspiegel.

Wir sind da. Ich werfe ihm lachend mein schwarzes Spitzenhöschen auf seinen Schoß.
„Wie viel macht das?“, frage ich schelmisch.
„Nein, kein Geld.“, antwortet er gepresst. „Schönen Tag“.
„Ihnen auch“, bedanke ich mich, bevor ich aussteige.
Ob es ihn stören wird, dass das Höschen bereits ein bisschen feucht ist?

Die Vorfreude ist groß und das Handy ist griffbereit, der QR-Code zum Aufsperren der Zimmertür im charmanten Boutiquehotel bereits geöffnet.
Ich bin zu ungeduldig um auf den Lift zu warten und nehme lieber die Treppen.
Oben angekommen warte ich ein paar Sekunden um mich zu beruhigen.
Ich senke meinen Kopf um das Schloss mit dem Code zu öffnen.
In dem Moment wird die Tür geöffnet, ich erkenne gerade noch die Umrisse eines Männerkörpers, dann sind bereits meine Augen verbunden.
Er hat die ganze Zeit hinter der Tür auf mich gewartet, denke ich amüsiert, während ich nach Luft schnappend schwach protestiere.

Mit einer Hand hält er meine Hände am Rücken fest, mit der anderen mein Gesicht.
Mein Körper steht unter Strom. Ich liebe es.
Mit seiner Hüfte schiebt er mich gegen die Wand. Ich atme heftig aus. Natürlich nutzt er die Gelegenheit um seine Zunge in meinen Mund zu schieben. Ich sauge sie an, er zieht sich zurück. Erregt lehne ich mich ihm entgegen um ihn wieder zu spüren. Er lässt mich zappeln. Ich ziehe mich schmollend zurück. Er lacht.

„Du bist mein Instrument“, flüstert er mir ins Ohr. „Ich bin dein Musiker, dein Dirigent, dein Komponist“. „Welches Instrument bin ich denn?“ frage ich zurück. „Ein Kontrabass, natürlich“ erwidert er lachend. „Klassisch schön, wundervoller Klangkörper, perfekte Rundungen...“. „Warum keine elegante Geige...“ protestiere ich enttäuscht... „Ein Kontrabass ist auch eine Geige, du Frechdachs“, spricht er und küsst meinen Hals.. „eine große, starke Geige. So wie du eine große, starke Frau bist.“. Sein Griff um meine Hände am Rücken wird enger. Ich spüre seinen Atem auf meiner Haut.. Er lässt mein Gesicht los und küsst mch intensiv, leidenschaftlich. Spielt mit meinen Lippen, knabbert daran, lässt seine Zunge tanzen. Ich genieße und stöhne auf. Lasse mich in ihn fallen.

Ich merke erst, dass er mein Kleid aufgeknöpft hat, als er schon halb damit fertig ist.
Er nimmt meine Brust aus dem BH heraus und in seine warme Hand, presst sie. Ich beiße mir auf die Lippen um nicht vor Genuss aufzustöhnen. Den Triumph will ich ihm noch nicht gönnen. Natürlich merkt er es trotzdem und beginnt gemein meine Knospe zu zwirbeln. Mein Keller wird feucht. Willig presse ich meinen weichen, warmen Körper gegen ihn und genieße seine Reaktionen. Lasse mich bespielen. Er senkt seinen Kopf und nimmt die dankbare Knospe in seinen Mund. Saugt daran. Ich seufze auf.

Er knöpft mein Kleid weiter auf und merkt den fehlenden Slip.
„Das war so nicht ausgemacht“, bemerkt er verblüfft. „Wo ist dein Höschen?“ fragt er streng. „Beim Taxifahrer“, antworte ich trotzig. „Beim Taxifahrer? Und wie soll ich dich jetzt knebeln, du böses Mädchen?“, lacht er. „Das ist dein Problem“ bemerke ich süffisant. Vielleicht eine Spur zu süffisant.

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Kommentar von franky335 (50)

Ohhh geht das noch weiter.? ????



19.04.2020 21:30

Geile Privatparty

Ich war vor „Corona“auf eine Privatparty eingeladen.
Initiiert wurde das frivole Zusammensein von Leo, einem Mann, den ich vor ein paar Jahren in einem Grazer Sexkino kennengelernt habe.
Sein großer Schwanz hat es mir damals angetan und in der Zwischenzeit hatte er seinen dicken Prügel schon des Öfteren in meiner Fotze versenkt..
Anlässlich seines 40.Geburtstags 2019, hat er sich diese Party mit ausgewählten Gästen , selbst zum Geschenk gemacht.
Er wollte auch keine Geschenke von den Gästen. Das Einzige das sie mitbringen sollten war: Gelheit und ein frivoles Outfit.
Er hat mir nicht verraten,wer noch bei der Party dabei sein würde, aber er meinte, dass ich sicher auf meine Kosten kommen würde.
Ich ließ mich überraschen und machte mich, an besagten Termin , sexy gestylt auf dem Weg nach Graz in seine Wohnung.
Ich hatte mir sein Lieblingscatsuit, ein schwarzes Ganzkörpercatsuit angezogen, das an den bestimmten Stellen einen Reißverschluß hatte, was sich bisher als sehr praktisch erwiesen hat ;-) Darüber eine transparente rosa Bluse, schwarzer Lederminirock, und High Heels. Natürlich war ich geil geschminkt und trug eine dunkelblonde halblange Perücke.
Ich war zuvor noch nie in seiner Wohnung. Wir trafen uns immer entweder outdoor oder in einem Hotel.
Ich traf pünktlich in seiner Wohnung ein. Irgendwie war ich aufgeregt, weil eine Party dieser Art für mich ganz neu war und ich nicht wusste welche Leute dabei warten. Diese Ungewissheit ließ mein Herz laut klopfen, als ich an die Glocke der Gegensprechanlage betätigte.
Kurze Zeit später öffnete sich die Wohnungstür und mein Bekannter hieß mich nur mit einem engen Lederslip bekleidet willkommen.
Er küsste mich auf die Wange und sagte „Schaust wieder geil aus!“ und fasste mir gleich an den Arsch. “ Mit dir sind wir jetzt komplett!“ sagte er aufgeregt und ging mit mir ins Wohnzimmer um mich den bereits anwesenden Gästen vorzustellen.
Rund um den Wohnzimmertisch saßen zwei Paare und ein einzelner Mann. Fünf Augenpaare starrten mich an, als ob ich von einem anderen Stern kommen würde.
Ich begrüßte die Runde mit einem freundlichen“Hallo!“ und die zwei Paare rutschten sofort auseinander, um mir zwischen ihne Platz zu schaffen.
Ich setzte mich hin und Leo bot mir ein Glas Sekt an. Neben mir stellte sich eine mollige extrem großbusige Frau vor.
„Ich bin die Frida“ ich gab ihr die Hand, „Hi, ich bin Livia!“
„Weiß ich!“ sagte sie lächelnd , zog mich zu sich hin und küsste mich auf den Mund.
Frida trug eine Korsage mit integrierten Strumpfhaltern und schwarzen Strümpfen.
Die Korsage verdeckte mehr schlecht als recht ihren üppigen Busen. So konnte ich ihre gepircten Brustwarzen sehen und ihr Dekollete zierte ein großes färbiges Tattoo. Sie trug eine schwarze Kurzhaarperücke und war grell sehr nuttig geschminkt.
Man sah ihr an, dass sie eine sehr geile Frau war und allein der Anblick ihre Brüste bewirkte, dass es in meinem Spitzenhöschen eng wurde.
Frida war immerhin schon 65 Jahre alt aber war noch immer ein sehr attraktive Frau. Der Mann neben ihr stellte sich als ihr Ehemann vor. Kurt war sein Name und er war etliche Jahre Jünger als Frida.
Er war schlank, drahtig mit leichter Brustbehaarung und trug nur einen roten Slip mit Reißverschluß und dieser war schon prall gefüllt und der Schwanz der hier verpackt war, wartete nur mehr darauf befreit zu werden.
Das zweite Paar war etwas Jünger. Peter und Ilse. Beide warten um die 40 Jahre alt. Ilse , schlank mit einem schönen Busen und geiler Figur, die sie in einem Ganzhörper- Spitzencatsuit einhüllte. Sie trug extrem hohe rote High Heels.
Das Catsuit war ouviert und sie trug kein Höschen und zeigte ohne Scham ihre Fotze.
Auch sie küsste mich, allerdings auf die Wange und berührte dabei meine Schenkel. Dann stellte sich mir Peter vor. Er hatte eine Glatze und einen getrimmten grauen Vollbart und trug eine art Radlerhose in der sich ein ziemlich großer Schwanz durch den elastischen Stoff abzeichnete. Während mir der Solomann als Norbert 25 Jahre alt,vorgestellt wurde, war Ilse mit ihrer Hand bereits unter meinen Minirock gerutscht und massierte mir ganz ungeniert den Schwanz und lächelte mich dabei unschuldig von der Seite an.
Norberts frivoles Outfit bestand lediglich aus einem Netzleiberl und einem Netzslip, durch das man eindeutig seinen Schwanz erkennen konnte.
Leo setzte sich neben Norbert auf die Sofalehne und legte seine Arme um die Schultern, dann beugte er sich zu Norbert runter und fing an ihn zu küssen. Leo griff ihm in den Slip und legte seinen Schwanz frei, der mittlerweile zu stattlicher Größe angewachsen war.
Peter beugte sich zu Norbert rüber und fing an dessen Schwanz zu lutschen. Ilse machte sich daran Peters Radlerhose abzustreifen und was da zum Vorschein kam, war enorm. Er hatte einen Riesenschwanz, der am Ende eher spitz zulief, da seine Eichel in Relation zum Schwanz eher klein war. Er war nicht einmal ganz steif und hatte aber schon enorme Ausmaße.
Ich konnte mich gar nicht an diesem Prügel sattsehen und merkte gar nicht, dass mittlerweile Frida mein Höschen ausgezogen hatte und sich intensiv mit meinem Mädchenschwanz beschäftigte.
Ilse, die anfing Peters Schwanz zu lutschen, öffnete dabei ihre Schenkel und präsentierte ihre fleischige Fotze. Ich machte meinen Finger naß und strich ihr sanft über die Spalte und massierte ihr den Kitzler, der sich als steife Knospe darbot ….sie war pitschnass und es war leicht gleich zwei Finger reinzustecken..sie stöhnte kurz auf und saugte noch intensiver an Peters Schwanz, der das sichtlich genoss.
Norbert lutschte jetzt Leos Schwanz und wixte dabei seinen Prügel. Frida hatte jetzt meinen Schwanz im Mund. Sie saugte fest, was mir gefiel und öffnete meine Bein,da spürte ich auch schon wie sie anfing meinen Anus zu massieren. Ihre fetten Titten hingen über die Korsage und ich fing an ihr diese Prachteuter zu kneten.
Ihr Mann beobachtet uns und wixte sich seinen Schwanz. Dann kniete er sich zwischen meine Schenkel und leckte mir meine Pofotze.
Frida stoppte kurz das Blasen sagte forsch“ Ja, leck ihr brav die Fotze du Sau!“ und schlug ihm ziemlich fest auf den nackten Arsch. Er erwiderte unterwürfig „Ja Herrin!“
Da war mir klar, dass er zumindest beim Sex nicht die Hosen anhat. Frida küsste mich innig., Sie saugte an meiner Zunge und ich erwiderte das in derselben Intensität. Sie gurrte zufrieden und wixte meinen Schwanz, während Kurt seine Zunge in meiner Pofotze versenkte. Mein Schwanz stand wie ein fette Kommunionskerze in die Höhe, steinhart mit einer prallen Eichel, die vor Geilheit leuchtete.
Ich konnte gar nicht so schnell schauen, da setzte sich Frida au f meinen Schwanz und fing an ihn langsam zu reiten. Ich packte ihren fetten Arsch und drückte meinen Schwanz tief in ihre nasse Fotze. Ihre Euter hingen in mein Gesicht und ich saugte gierig an ihren steifen Brustwarzen.
Sie stöhnte im Rhythmus meiner Stösse. Ich hätte sie stundenlang so ficken können.
Sie löste sich plötzlich, ließ sich zur Seite fallen, richtete sich auf, zog mich hoch und wir gingen ins Neben zimmer. Ihren Mann befahl sie mitzukommen. Sie legte sich auf den Rücken ins Bett und deutete mir, ich solle sie lecken, was ich mir nicht zweimal sagen ließ.
Ihre Fotze war offen und ihre Honigtopf leuchtete zartrosa...Oh Gott, was hat sie doch für eine geile nasse Spalte!! Ich genoss ihren Fotzensaft. Ihr Mann war wieder beschäftigt meine Muschi zu lecken und ich dachte mir: „Bite steck mir endlich den Schwanz rein!“
Er schien meine Gedanken zu lesen, denn plötzlich spürte ich wie ein pralle Eichel langsam meinen Anus öffnete und ein harte Prügel langsam immer tiefer in mich eindrang.
Ich leckte ihre Spalte noch inniger, rotierte mit meiner Zunge über ihren Kitzler und genoss die Stöße ihres Mannes Kurt, der mich von hinten fickte.
Er stöhnte und keuchte und stieß immer fester zu.
Frida schien ihn zu beobachten und feuerte ihn an. „Fick sie du geiler Bock!“ er rammelte mich durch als ob meine Fotze die Letzte wäre, die er in seinem Leben ficken darf. Ich saugte an ihren Schamlippen, steckte mein Zunge tief in ihre Lustspalte und wartet nur mehr darauf, dass ihr Mann mir in die Fotze spritzt.
Da sagte sie plötzlich“ Aber wehe du spritzt in ihr ab! Ich will sehen wie sie deinen Sklavensaft schluckt!“
In diesem Augenblick zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze, ich drehte mich um und da ergossen sich riesige Mengen Sperma über mein Gesicht. Ich öffnete den Mund , suchte seinen Schwanz und spürte noch wie er mir noch zweimal in den Rachen spritzte. Ich schluckte gierig seinen Saft und wollte keinen weiteren Tropfen mehr verschwenden.

Ende Teil 1
Fortsetzung folgt

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Samstag, 18.04.2020

18.04.2020 13:04

Von drei Männern in der Sauna gefickt - Teil 2


Kaum war die Tür verschlossen, hat mich Georg am Kopf genommen, mich sanft nach unten gedrückt und mir seinen mittlerweile halbsteifen Schwanz in den Mund geschoben „Lutsch ihn hart, Baby!“ und ich habe angefangen zu saugen und dabei seine glatten Eier massiert. Herbert und Klaus haben sich neben Georg gestellt und ihre Schwänze gewixt. Herbert, der mir vor 5 Minuten eine gewaltige Ladung Sperma in den Mund gespritzt hatte, hatte schon wieder eine riesige Latte, die auch von mir verwöhnt werden wollte. Mittlerweile war Georgs Schwanz schön steif und ich saugte sein pralle Eichel und glitt mit der Zunge entlang seines Schaftes bis zu den Eiern. Während ich Georgs Schwanz verwöhnte nahm ich Herberts und Klaus Schwanz in die Hände und wixte sie. Dann lutschte ich alle Schwänze abwechselnd und ließ mir dabei meine Fotze fingerln. Sie war willig und ihre Finger verschwanden tief in ihr...Klaus sagte ziemlich erregt „Sie ist fällig, ihre Fotze ist sowas von offen!“ Seine Aussage machte ich noch geiler und und ich saugte noch intensiver an ihren Schwänzen „Die geile Fotze kann gar nicht aufhören zu blasen!“ bemerkte Georg und drückte meine Kopf gegen seinen Prügel, der bis zu den Eiern in meinem Mund verschwand. Ich konnte nur durch die Nase atmen, weil sein Schwanz tief in meinem Rachen steckte. Meine Lippen umschlossen seinen Schaft ganz fest und er fickte meinen Mund langsam und rhythmisch. „Ok Baby, hör auf, sonst spritz ich ab!“ sagte er dann und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Sie legten mich auf die Solariumliege. . Klaus drückte meine Schenkel nach oben um an meine Fotze zu kommen und er fing an sie mit der Zunge zu bearbeiten. Ich spürte seine Zunge in mir und ich stöhnte auf. „Das gefälllt dir wohl, gell? „ sagte Herbert lächelnd und schob mir wieder seinen Schwanz in den Mund! „Saug!“ forderte er ich auf , was ich mir nicht dreimal sagen ließ. Georg lutschte mir währenddessen den Schwanz und Klaus hatte sein Zunge tief in meiner Fotze versenkt. Ich war glücklich …....“Komm Klausi, steck ihn ihr rein!“ forderte Georg seinen Freund auf. Ich sagte noch stöhnend ..“In meiner Bademanteltasche ist ein Gleitgel!“. Herbert verließ darauf hin den Raum und kam kurze Zeit später mit dem Gleitgel zurück. Klaus setzte die Tube an meinem Poloch an und drückte mir das kühle Gel in die Fotze. Dann steckte er mir den Finger rein und fickte mich kurz mit zuerst einem Finger dann mit zwei Finger und meinte dann zufrieden“Jezt ist sie schön geschmiert und fickfertig!“ Gerog drückte meine Beine weit nach hinten. Klaus setzte seine pralle Eichel an meinen Anus und drang langsam in mich ein und je tiefer er in mich drang desto lauter stöhnte ich. Dann fickte er mich. Er fand schnell den idealen Rhythmus. Er nahm meine Füße drückte sie nach oben und fickte mich immer fester..ich spürte Lippen um meinen Schwanz und einen großen Schwanz in meinem Mund, den ich so gut ich konnte lutschte, Da brach Klaus plötzlich ab, zog den Schwanz raus und dann drehten sie mich auf den Bauch, hoben meine Hüften an und ich hörte Georg sagen“ Jetzt fick ich sie!“und sein Schwanz glitt wie von selbst in meine Fotze. Er Stöhnte auf und fing an mich extrem fest zu ficken..Seine prallen Eier klatschten auf meinen Körper. Er presste aus einem Mund „Ohhhhjaaa!“ und ich dachte schon er würde jetzt abspritzen und mir meine Muschi mit seinem Saft anfüllen....aber er hielt sich zurück und verlangsamte seinen Fickrhythmus, fing an, mich fast „genußvoll“ langsam zu stossen.. ich öffnete die Augen und sah in ein verschwitztes Gesicht, mit einem Ausdruck der totalen Extase. Er hatte seine Hände auf meine Unterschenkel gelegt und fickte mich langsam aber rhythmisch. Es war geil und ich stöhnte laut auf. „Ja bitte fick mich !“ presste ich aus meinen Mund und er erhöhte daraufhin wieder den Rhythmus „Jetzt Baby, jetzt!“ er war kurz davor abzuspritzen. Er drückte mir plötzlich den Schwanz ganz tief in die Muschi und schon spürte ich, wie sein warmes Sperma sich in meiner Fotze ergoß.Er hörte nicht auf abzuspritzen und während er meine Muschi auffüllte, fickte mich weiter, als wolle er nicht aufhören. Doch dann zog er seinen Schwanz raus und bevor ich noch begreifen konnte was gerade geschah, spürte ich schon den nächsten Schwanz in mir und der war riesig! Aber meine Fotze wurde ja schon geil vorgefickt und so hatte ich kein Problem den Riesenprügel von Herbert ganz in mich aufzunehmen. Es war geil, seinen dicken Fickprügel in meiner vollgespritzten Muschi zu spüren und er genoss es sichtlich auch. Er lächelte die ganze Zeit während er mich durchfickte. Herbert war ein potenter Hengst, der darauf aus war auch meine Muschi einzusamen. Er stieß mir seinen dicken Schwanz tief in die Fotze und es dauerte nicht lange, da bäumte er sich kurz auf und spritze mir lautlos seine zweite Ladung in die Fotze. Georg wollte mich nicht so abficken wie seine Freunde . Er hatte auf einem Sofa, dass in den Zimmer stand Platz genommen und sagte “Komm setzt dich auf mich drauf!“
Ich war noch ganz benommen und spürte wie Sperma aus meiner Fotze tropfte, aber ich wollte unbedingt auf Georgs Schwanz reiten. Ich setzte mich drauf und fing an ihn abzureiten. Er nahm mich bei den Hüften und half mir dabei, mich schön rhythmisch auf und ab zu bewegen. Sein Schwanz war steinhart und ich genoss es seinen Prügel mit meiner Fotze zu melken. Ich griff nach hinten und massierte seine Eier . Er erwiderte das mit einem geilen Stöhnen, nahm mich beim Nacken , zog mich runter und küsste mich intensiv...während er mir seine Zunge in den Mund steckte, fickte er mich intensiv und sein Zungenkuss wurde immer heftiger . Seine Eier zogen sich zusammen und fingen an zu pumpen und kurz darauf spritze er ab. Wie ein warmer Geysir schoss das Sperma aus seinem Schwanz tief in meine Saftfotze. Er hatte dabei mit seinem Mund meine Zunge fest umklammert und pumpte laut stöhnend immer mehr Saft in mich rein. Schließlich ließ er locker.n Ich konnte meine Zunge befreien und er entspannte sich total...Ich blieb noch auf seinem Schwanz sitzen, weil er noch immer steif war....erst nach Minuten glitt er au meiner Fotze und Unmengen an Sperma floss aus meiner Muschi. Herbert und Klaus hatten alles beobachtet und lächelten zufrieden und befriedigt. „Du bist eine geile Fotze Baby!“ sagte dann Georg, küsste mich kurz auf den Mund und Klaus half mir aufzustehen und küsste mich auf die Wange . Herbert gab mir eine Klaps auf den Hintern und sagte leise „Danke!“ und zwinkerte mir zu. Dann holte er mir meinen Bademantel, verließen den Raum, begaben uns unter die Dusche und dann wieder in den Whirlpool. Das war mein geilster Thermenbesuch, den ich je hatte. Der absolute Hit wäre aber gewesen, wenn einer der Jungs ein Frau dabei gehabt hätte.Am liebsten etwas mollig mit großen Brüsten:-) Drei Schwänze die mich ficken und eine geile Muschi die von mir gefickt wird. Einfach geil!
Na ja, vielleicht ergibt sich das einmal..;-)

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Kommentar von joasi6 (53)

mega beschreibung. und die ganze sahne im mund und im poloch . wie es sich gehört




Freitag, 17.04.2020

17.04.2020 16:16

Die roten Wangen

Ein Fundstück, das etwas zu lange ist. Viel Spaß.
"Ich arbeite in einem großen Bürokomplex, der direkt an ein Einkaufszentrum grenzt. In der Mittagspause bummle ich manchmal durch die Mall, sehe mir dieses und jenes Schaufenster an. Der Abschluss meiner Runde ist meistens ein Besuch in einer kleinen Süßwarenhandlung am Ende der Passage zu meinem Trakt. Zum einen liebe ich Pralinen und nehme mir gerne eine Nascherei für den Nachmittag mit. Zum anderen sind die Verkäuferinnen immer zum Plaudern aufgelegt. Wer wie ich viel Zeit hinter einem Computer verbringt, weiß Gesellschaft irgendwann sehr zu schätzen.
So lief es lange Zeit regelmäßig, bis das Gebäude einmal von Grund auf gereinigt wurde. Das hieß zwei, drei Wochen Home Office. Am Ende wurde es ein Monat, da mir leider in der ersten Arbeitswoche noch etwas dazwischen kam. Und es ging gleich ordentlich los. Anrufe, Mails, Arbeitsaufträge. Wie ich mich auf die Mittagspause freute. Wieder spazierte ich "meinen" Gang entlang, da fiel mir auf, dass am Ende, gleich gegenüber der Süßwarenhandlung, ein neuer Shop aufgemacht hatte. Die Schaufenster waren mit Deko-Material in Pink, Weiß und Gold dekoriert und ließen keinen Blick ins Innere zu. Am Eingang hing ein Schild: "Kein Eintritt unter 18 Jahren." Offenbar hatte in meiner Abwesenheit ein Sexshop eröffnet. Als ich einen Blick hineinwarf, sah ich, dass das Geschäft schon gut besucht war. An jeder Ecke standen Menschen jedes Alters und unterhielten sich, offenbar angeregt, über Lackkorsetts und Vibratoren. Nur vor einem Regal stand niemand. Ich sah, dass es sich dabei um jenes mit besonders großen Dildos handelte, und musste schmunzeln. Offenbar wagte sich niemand an die großen Kaliber. Da ich schon etwas spät dran war, kümmerte ich mich nicht weiter um das neue Geschäft und überquerte den Gang, wo mich schon süßer Schokoladenduft erwartete.
Aber auch in meinem Süßwarenladen hatte sich einiges getan. Wo früher ein altes Regal war, stand jetzt eine gemütliche Couch, auf der sich schon zwei Shopper eine heiße Schokolade schmecken ließen. Auf der anderen Seite war die Theke frisch poliert und dahinter stand eine Verkäuferin, die ich noch nie gesehen hatte. Sie trug eine gestreifte Schürze über der pastellfarbenen Bluse, eine Kappe im selben Muster und einen Pin, der ihren Namen verriet. Sie hieß Jessica und war wohl gerade einmal Anfang zwanzig. Eine hübsche, zierliche junge Frau mit schulterlangen braunen Haaren, die sich sichtlich bemühte, bei den Bestellungen keine Fehler zu machen. Als der Kunde vor mir gegangen war, schnaufte sie tief durch. Ich ließ ihr einen Augenblick, um sich zu fangen, und bestellte dann meine üblichen Pralinen. Sie blickte mich mit großen Augen an und sagte: "Tut mir leid, die haben wir nicht." Das konnte aber nicht stimmen. "Auf der Website steht es noch, bitte schauen Sie einmal nach", erwiderte ich. "Meistens war es in der Lade rechts unten." Sie sah nach und wurde immer nervöser. "Tut mir leid, ich finde nichts", sagte sie. Hinter mir räusperten sich schon die nächsten Kunden. Denn je langsamer sie war, desto voller wurde das Geschäft. Und auch ich verlor langsam die Geduld. "Wollen Sie vielleicht etwas anderes?", fragte Jessica. "Nein, das hätte ich ja gleich gesagt", antwortete ich. Offenbar klang ich etwas verärgert, denn sie wurde immer röter im Gesicht. "Das tut mir leid", sagte sie schließlich. "Mir auch", erwiderte ich und verließ das Geschäft Richtung Büro.
Am Nachmittag dachte ich, dass ich vielleicht etwas zu unfreundlich gewesen war. Jessica hatte sicher noch nicht viel Erfahrung und wurde schon so hart angefasst. Ich nahm mir vor, beim nächsten Mal nicht so streng zu sein. Doch so schnell sollte es nicht dazu kommen. Am nächsten Tag war wieder eine der üblichen Verkäuferinnen im Geschäft. Zudem war der Andrang lange nicht so groß - kein Wunder, saß doch bei der routinierten Gabi jeder Handgriff. So konnte ich noch etwas mit ihr plaudern, nachdem ich meine Bestellung erhalten hatte. Ich erkundigte mich nach ihrer jungen Kollegin und erfuhr, dass sie tatsächlich erst letzte Woche im Geschäft angefangen hatte. "Jessica ist den Umgang mit Kunden noch nicht gewöhnt", hörte ich. "Bisher hat sie nur in der Firmenzentrale im Büro gearbeitet. Ab sofort ist sie zwei Mal die Woche hier. Deshalb ist sie wahrscheinlich noch etwas schüchtern. Normalerweise ist sie auch nicht alleine im Geschäft. Nächste Woche können wir ihr wieder unter die Arme greifen."
Nun hatte sich also alles wieder eingependelt. Der Rest der Woche verlief, wie ich es gewohnt war. Ich konnte mir zu Mittag meinen Naschkram gönnen und hatte einmal sogar Zeit, die Couch auszutesten. Von hier aus sah ich, dass der Sexshop jeden Tag sehr gut besucht war. Fast jeder, den ich aus dem Geschäft kommen sah, hatte etwas gekauft. Allmählich wurde ich neugierig und beschloss, dem Laden bald ebenfalls einen Besuch abzustatten. Nach einem schönen Wochenende verlief auch der nächste Wochenbeginn sehr angenehm. Ich hatte meine Arbeit schon zu Mittag so gut wie erledigt und bummelte daher gut gelaunt durch die Mall. Als ich am Süßwarengeschäft vorbeikam, sah ich, dass auch Jessica wieder im Dienst war. Sie bediente gerade zwei Kundinnen an der Couch. Als sie zurück zur Theke ging, sah sie mich das Geschäft betreten. Ich setzte schon zu einer Begrüßung an, als sie den Kopf wegdrehte und demonstrativ mit den anderen Kundinnen sprach. Anscheinend nahm sie mir meine Antwort von letzter Woche immer noch übel. Die Arroganz gefiel mir gar nicht, schließlich war ich nicht für ihren Stress verantwortlich gewesen. Oder war es ihr immer noch peinlich? Ihre Wangen waren schon wieder etwas rot. "Das wird schon noch", sagte Gabi zu mir, während sie kassierte. "Jessy muss noch lernen, dass ihr niemand etwas antut." Ich sah die junge Frau an und wunderte mich. Jessica hatte gar keinen Grund, schüchtern zu sein. Im Gegenteil wirkte sie so, als hätte sie auf der Universität oder in der Schule so einigen Burschen den Kopf verdreht. Obwohl sie nicht die Größte war, konnte man sie wohl kaum als Mauerblümchen bezeichnen. Sie war gepflegt, dezent geschminkt und trug privat sicher Anregenderes als die hochgeschlossene Uniform. Als ich ging, rief ich ihr ein "Wiedersehen" zu. "Tschüss", sagte sie mit leiser Stimme. Was für eine interessante Frau, dachte ich. Wann sie wohl auftauen würde und mit mir so gemütlich plaudern wie ihre Kolleginnen. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich noch nicht ahnen, wie schnell es gehen würde.
Am Nachmittag beschloss ich, ausnahmsweise früher Schluss zu machen. Ich hatte nichts mehr zu tun und wollte selbst noch einkaufen. Außerdem stand ja noch ein Besuch im neuen Sexshop am Programm. Vielleicht gab es neues Massageöl oder lustiges Spielzeug für Paare. Ich spazierte zwischen den Regalen umher, sah mal diesen Artikel an, mal den anderen. Und dann musste ich grinsen. Bei dem Aufsteller mit den Riesendildos stand - Jessica. Anscheinend war ihre Schicht vorüber, denn statt ihrer Uniform mit Schürze trug sie Jeans und eine weit geschnittene Bluse, die jedoch genauso hochgeschlossen war wie ihre Dienstkleidung. Weil der Stoff etwas dünner war, konnte ich sehen, dass sie für ihre schlanke Statur recht große Brüste hatte. Ich sah sie von der Seite an, während sie gerade einen schwarzen, sehr großen Kunststoffpenis mit beiden Händen abmessen wollte. "Das lockert dich also auf", dachte ich und musste grinsen. Gleichzeitig staunte ich darüber, was diese kleine Frau ihrem Körper zumuten wollte. Mit einem Mal drehte sich Jessica um und wollte mit dem Kunstpenis zur Kasse gehen. "Hallo", sagte ich, noch immer mit einem Grinsen. Sie stockte. "Guten Tag", stammelte sie leise und legte ihr neues Spielzeug im nächstbesten Regal ab. Ihre Wangen nahmen ein intensives Rot an. Dann nahm sie etwas Fassung an. "Schönen Tag noch", sagte sie in bestem Verkäuferinnen-Tonfall und lief aus dem Shop. Es war fast wie im Süßigkeitenladen, nur ihr Blick war anders gewesen. Weniger schüchtern. Ich war mir sicher, dass sie mich zum ersten Mal richtig angesehen hatte, und sei es für den Bruchteil einer Sekunde. Da beschloss ich, sie auf die Probe zu stellen. Ich nahm den großen Dildo und ging zur Kassa. Die freundliche Verkäuferin, die unser Gespräch mitbekommen hatte, fragte mich: "Ein Geschenk?" - "Ja, bitte verpacken", antwortete ich.
Am nächsten Tag ging ich schon vor der Arbeit ins Süßigkeitengeschäft, mit einem in braunem Papier eingewickelten Päckchen. Gabi begrüßte mich erfreut und wollte schon zu plaudern beginnen. "Jessy kommt heute später und beginnt am Abend mit der Inventur, jetzt bin ich noch alleine hier", holte sie schon zum Gespräch aus, aber ich blockte sie ab. "Sorry Gabi, ich muss ins Büro", sagte ich und verschwand. An diesem Tag machte ich Überstunden. Erst abends verließ ich das Büro und betrat zwei Minuten vor Geschäftsschluss den Süßigkeitenladen. Die Rolläden waren schon teilweise zugezogen, es waren auch keine Kunden mehr da. Es stimmte, Jessica war alleine und stand hinter der Theke. Sie tippte mit ihren zierlichen Fingern auf einem Tablet und sah weitaus entspannter aus als untertags. Das änderte sich, als sie mich sah. Sie atmete tief durch. "Ich habe Ihre Artikel parat", sagte sie und wollte schon die Schublade öffnen. "Heute nicht, Jessica", erwiderte ich. Von mir mit ihrem Namen angesprochen zu werden, irritierte sie etwas. "Du hast gestern etwas vergessen", meinte ich und bemühte mich, provokant zu klingen. Ich legte ihr das Päckchen auf einen Beistelltisch. Sie blickte mich an und wurde wieder etwas rot. Sie hatte wohl sofort begriffen, was ich ihr mitgebracht hatte. Sie blickte mich gereizt an. "Na dann, danke", sagte sie und kam hinter der Theke hervor. Ich dachte schon, sie würde mich zur Türe hinausdrängen, aber sie blieb am Tisch stehen und riss das Papier von der Schachtel. Das hatte ich nicht erwartet. "Schön", sagte sie und öffnete die Verpackung des Sexspielzeugs. Ich blickte zur Tür. War es ihr plötzlich egal, ob sie jemand mit einem riesigen Schwanz in der Hand sehen würde?
Sie nahm den Dildo in eine Hand und rieb ihn mit der anderen. Ihre Lippen glänzten. "Vielleicht merkst du dir besser, wo du den verstaust", sagte ich betont streng. "Es tut mir leid, ich kenne mich noch nicht so aus", antwortete sie, und es klang ganz anders als zuvor. "Vielleicht übst du einfach etwas", sagte ich, schon mit merkbarer Beule in der Hose. Sie nahm den Dildo in den Mund und saugte daran. "Schmeckt gut", kommentierte sie und ging mit dem Schwanz zur Tür. "Was ist mit dir?", fragte sie mich, während sie einen Knopf drückte. Die Rollo senkte sich und der Laden war geschlossen. "Finde es gefälligst selbst heraus", mahnte ich sie. Jessy sagte kein Wort, und wieder wurden ihre Wangen rot. Dann kam sie auf mich zu. Sie küsste mich auf den Mund und ging in die Knie. "Darf ich?" fragte sie, doch ich kam gar nicht zum Antworten. Sie zog mir den Gürtel aus der Hose und warf ihn mit Schwung auf die Couch. Dann öffnete sie meine Hose und nahm meinen Schwanz in den Mund.
Schmatzend blies sie mich gierig ab. Ich genoss es sehr, aber ich wollte mehr. Dann zog ich sie nach oben, bis sie wieder stand. Ich öffnete den Knopf ihrer Bluse und riss sie auf. Sie zuckte zusammen, aber als sie sah, dass nichts kaputt ging, schlüpfte sie ganz heraus. Sie trug einen schwarzen BH mit Lederelementen, ein Modell, das mir am Vortag schon im Sexshop aufgefallen war. Als sie ihre Hose auszog, konnte ich sehen, dass sie auch die entsprechende Unterhose anhatte. Ich schlüpfte auch aus meiner Hose, dann stieß ich sie von mir weg in Richtung Couch. "Zeig mir, was du vorhattest", rief ich ihr zu. Sie verstand, nahm den großen Dildo und ließ sich rückwärts auf die Couch fallen. Ihre Schenkel glänzten schon, als sie die Beine spreizte. Mit der Spitze des schwarzen Kunststoffschwanzes schob sie ihren Slip zur Seite und spielte an ihrer Klit herum, ehe sie ihn mit einem tiefen Stöhnen zwischen ihre Schamlippen schob. Sie drückte ihn immer tiefer hinein, und als sie ihn wieder herauszog, war er von einer glänzenden Schicht überzogen. "Mach weiter", forderte ich sie auf, während ich selbst schon meine Hand an meinem Penis hatte.
Im Gang gingen die Lichter aus und im Geschäft wurde es etwas dunkler. Doch wir konnten uns gegenseitig gut sehen. Sie sah auf meinen Schwanz, als sie mit dem Dildo masturbierte, und ich sah ihr erregt zu. Gerade rechtzeitig zog ich einen Gummi aus meiner Hose, denn schon nach kurzer Zeit zuckte ihr Körper im ersten Orgasmus. Als sich ihr Atem wieder senkte, zog sie sich die Hose aus, schlüpfte aus dem BH und lehnte sich wieder zurück. "Ich will, dass du mich fickst", sagte sie streng. Sie klemmte sich den Dildo zwischen ihre Brüste und spreizte mit den Händen ihre Pussy. Ich zog mir den Gummi über und warf mich auf sie. Obwohl ihre Vagina gerade einen übermenschlich großen Penis verschlungen hatte, schloss sie sich fest um mich. Ich drang tief in sie ein, sodass die Couch unter meinen Bewegungen ächzte. Doch sie hielt stand, auch als ich mich auf die Seite legte und Jessica schräg nahm. Sie führte unterdessen meine freie Hand an ihren Hals und drückte sanft zu. Als sie zum zweiten Mal zitternd kam, fiel der Dildo von ihren Brüsten. Sie grinste. "Komm her", sagte sie und zog mich nach oben. Sie zog mir den Gummi ab und beugte sich so nach vor, dass ich meinen Penis zwischen ihre Brüste stecken konnte. "Warte", sagte sie und griff hinter die Couch. Sie zog ein Glas Schokoladensauce hervor und rieb meinen Penis damit ein. Dann leckte sie die Süßigkeit langsam und genüsslich von ihm ab, ehe sie ihn zurück zwischen ihre Brüste stopfte. Nach einiger Zeit wurde auch mein Stöhnen intensiver. Jessica merkte, dass ich auch bald kommen würde, und grinste. "Mach mich dreckig", befahl sie. Ich nahm die Schokoladensauce. "Nicht so", widersprach sie und rutschte etwas tiefer. Dann begann sie, mich abzuwichsen. Es brauchte nur ein paar Bewegungen, um mich zum Explodieren zu bringen. Ein Schwall Sperma ergoss sich über ihr hübsches Gesicht, als auch sie noch einmal genüsslich stöhnte. Dann rollte ich mich ab und wir lagen nebeinander auf der Couch. "Das nächste Mal störst du mich nicht mehr in der Arbeit", sagte sie. "Ich bin ja nur an zwei Tagen hier, und ich habe keine Lust, am Abend auch noch Spermaflecken von der Couch zu putzen." Ich stimmte zu und war froh, dass Jessy nicht so schüchtern und arrogant war, wie es den Anschein gehabt hatte.

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Kommentar von mustang_1964 (60 + 56)

Super geschrieben, sehr authentisch!!


Kommentar von 2explorer (63 + 55)




Donnerstag, 16.04.2020

16.04.2020 22:15

Von drei Männern in der Sauna gefickt

Ich hatte mal ein geiles Erlebnis in der Therme im Burgenland. Dort gab es eine riesige Saunalandschaft, die aber zur der Zeit, wo ich dort war nicht wirklich gut besucht war.
Ich konnte schlecht sexy gestylt die Sauna besuchen, also verwendete ich wasserfestes Make up, Cajal und Wimperntusche , mit einem Stift betonte ich meine Lippen , lackierte mir meine Finger - und Fußnägel und setzte eine mittellange blonde Echthaarperücke auf.
So „gestylt“ betrat ich die Therme. Die Dame an der Kasse wies mir ohne zu zögern ein Umkleidekästchen bei den Damen zu. Dort zog ich mich nackt aus und schlüpfte in den weissen Bademantel. Man sollte ja nicht gleich sehen, dass ich das gewisse Extra zwischen den Beinen habe.
Ich betrat die Saunalandschaft und suchte mir ein Liegebett.Der Saunabereich war total leer. Ich legte mich auf das Liegebett, brav eingehüllt in meinem Bademantel. Dann bemerkte ich , dass sich eine kleine Gruppe Männer mittleren Alters im Saunabereich „breit“ machten.Ich stand auf und begab mich ebenfalls in den Saunabereich. Drei Männer saßen im Whirlpool und ich merkte , dass mich ihre Blicke erfassten und mich beobachteten. Ich ging am Whirlpool vorbei , schaute lächelnd in Richtung der Männer, legte außerhalb ihrer Sichtweite den Bademantel ab und betrat nackt die Dampfsauna, die leer war. Ich suchte mir einen Platz, gegenüber des Eingangs und legte mich bäuchlings auf die nassen Fliesen. Es dauerte nicht, lange kamen die drei Männer die zuvor im Whirlpool saßen ebenfalls in die Dampfkammer und platzierten sich freundlich grüßend , mit etwas Abstand zu mir auf den Sitzgelegenheiten. Ich grüßte auch freundlich und lächelte sie an. Da ich auf dem Bauch lag, konnten sie nicht sehen, dass ich weder Brüste noch Muschi hatte. Ich schloß die Augen und tat so,als würde ich schlafen. Die Männer unterhielten sich über Belanglosigkeiten, bis einer der Männer, er war etwas stämmig gebaut um die 50 Jahre alt, mit starker Brustbehaarung und Vollglatze eine Bemerkung machte , die sich eindeutig an mich ging. Er meinte, dass es langweilig in der Dampfkammer wäre, wenn nicht so eine hübsche Frau, also ich, mit ihnen schwitzen würde....dann murmelte er etwas von „süssen Hintern...“ und fragte dann seine Freunde ob sie das nicht auch so sehen. Ich machte die Augen auf und beobachtet die Reaktion der beiden anderen Männer. Der eine war sehr athletisch gebaut, auch um die 40 – 45 Jahre alt,mit einem Dreitage-Bart, und einem durchaus ansehnlichen dicken Schwanz mit ausgeprägter Eichel und graumelierten Haaren. Sein Sitznachbar war etwas älter, um die 60 Jahre, etwas untersetzt aber mit einen großen Schwanz, den er ungeniert präsentierte. Auch der stämmige Mann der die Bemerkung machte hatte einen schönen Schwanz:-) Sie bemerkten sofort, dass ich zuhörte und ihnen auf die Schwänze schaute. Sie sahen das als Aufforderung noch mehr ihre Mannespracht zu präsentieren und öffneten ihre Beine, damit ich ihre Schwänze ganz genau sehen konnte. Der untersetzte Mann griff seine Schwanz an und massierte ihn sanft. Es dauerte nicht lange und man konnte zusehen wie er wuchs und sich bald in voller Größe präsentierte. Ich beobachtet ihn ohne Worte aber mit einem Lächeln. Er lächelte mich auch an, bedeckte aber daraufhin seinen Schwanz mit seinem Badetuch. Ich bemerkte, dass mein Schwanz steif geworden war und die Bauchlage etwas unbequem wurde. Also setzt ich mich zur Überraschung der Herren auf und zeigt jetzt was ich wirklich bin, stand auf , schlängelte mich mit meinem gut sichtbaren halbsteifen Schwanz an den Dreien vorbei , drehte mich kurz um , lächelte neckisch, sagte leise „Baba“ und schloß die Tür hinter mir zu.
Ich duschte mich, immer mit einem Blick zur Dampfkammertür. Im Saunabereich war kein Mensch. Scheinbar standen die drei unter Schock, weil sie nicht aus der Dampfkammer kamen.
Ich setzte mich in den großen Whirlpool und ließ mir von den Düsen meinen Arsch kneten.
Da tauchten die Drei plötzlich auf und kamen sofort zu mir in den Whirlpool. Obwohl genügend Platz war, setzten sie sich neben mich. Ich sagte nichts lehne mich zurück, schloss die Augen und genoss das warme Wasser. Da sagte der stämmige Mann plötzlich „ich bin der Klaus“. Ich öffnete die Augen, schaue ihm in Gesicht und erwiderte „Und ich bin die Livia“ Er streckte mir die Hand entgegen. Da stellten sich auch die beiden anderen vor. Georg und Herbert hießen sie. Sie waren jetzt so knapp bei mir, dass ich ihre steifen Schwänz nicht übersehen konnte. Auch mein Schwanz war steif geworden. Ich griff nach hinten an den Beckenrand und streckte dann langsam meinen Körper, der an die Wasseroberfläche glitt und mein steifer Schwanz sichtbar aus dem Wasser ragte.Ich ließ mich aber sofort wieder zurück ins Wasser gleiten. Jetzt war das Eis bei den Dreien gebrochen. Sie fingen an mich mit Komplimenten zu überhäufen und umzingelten mich. Ich lächelte sie nur an und drehte ihnen den Rücken zu und stütze mich am Beckenrand ab drückte meinen Körper an die Wasseroberfläche. Mein Schwanz war steif und unter Wasser. Da spürte ich eine Hand auf meinem Schwanz und ein leises „mmmhh geil“ Er wixte meinen steifen Transenkitzler. Eine andere Hand fing an meinen Arsch zu massieren.Ich stöhnte leise auf und dreht mich wieder um. Jetzt waren sie alle ganz nahe bei mir. Ich nahm ihre Schwänze, die steif in die Höhe ragten und wixte sie sanft. Langsam glitt ich nach unten und fing an einen der steifen Schwänze zu lutschen. Er drückte mir die pralle Eichel tief in den Mund und ich ließ meine Zunge über seinen Schaft gleiten und saugte ganz fest....Georg war der athletische von den Dreien, beugte sich zu mir runter und fing an mich intensiv zu küssen. Ich umarmte ihn, hielt mich an seinem Nacken fest, er hob mich aus dem Wasser und drückte mich ganz eng an sich, sodaß ich seine steife Rute deutlich spürte. Er flüsterte mir dann ins Ohr“ Bist du schon mal von drei Schwänzen gefickt worden?“ Ich erwiderte leise: „Nein, aber es könnte sein, dass ich bald in den Genuss komme, stimmts?!“ Er sagte „Ganz genau, Süsse, wir wollen dich!“ Ich nickte , löste mich aus der Umarmung und stellte mich mit dem Rücken an den ca. 5m entfernten gegenüberliegenden Beckenrand. Ich hob mich etwas hoch und legte mich über den Beckenrand, sodaß sie meinen Arsch und meine Fotze zu sehen bekamen. Es dauerte nicht lange da spürte ich schon eine Steife Rute die an meinen Anus rieb und zwei Hände ich mich von hinten umfassten und meinen Schwanz wixten. Ich sagte leise stöhnend “Der will wohl schon in mich rein?“ Er Küsste mich am Hals und lächelte. In der Zwischenzeit hat der großschwänzige,untersetzte Herbert,sich quer vor mich hingelegt und mir seinen steifen Schwanz genau vor dem Mund gehalten. Ich blickte mich um, um mich zu vergewissern, dass niemand da war und fing an seinen dicken Prügel zu lutschen. Ich musste meinen Mund weit aufmachen und er stöhnte während ich saugte. Georg fingerte meine Pofotze und der stämmige Klaus hat in der Zwischenzeit den Saunabereich abgesucht. Er sagte dann zufrieden „Kein Mensch da, wir können sie ficken!“ Herbert hatte mit beiden Händen meinen Kopf gehalten und mich hemmungslos mit seinem Riesenprügel in den Mund gefickt. Klaus behielt den Saunabereich im Auge, weil es mittlerweile schon sehr eindeutig war, was hier abging.Herbert war nicht mehr hier, sondern war im Fickrausch und hörte nicht auf meinen Blasmund zu ficken. Georg war mit meiner Fotze beschäftigt und versuchte jetzt mit seinem Prügel in mich einzudringen, aber nicht wirklich funktionierte. Er fluchte leise, weil es nicht gelang und forderte Herbert auf endlich aufzuhören, damit sie mich ficken können. Herbert hörte nicht und ich spürte, dass er es drauf anlegte abzuspritzen. Sein Atmen wurde heftiger und keuchender und lauter...Klaus behielt noch intensiver alle Türen im Auge, weil er merkte, dass es gleich soweit sein würde. Ich saugte gierig und spürte ein Zucken, er stöhnte laut auf und spritzte mir eine gewaltige Ladung Sperma in den Rachen. Ich war darauf vorbereitet und hatte keine Mühe den frischen warmen Saft zu schlucken. „So eine geile Fotze!“ murmelte Georg „Schluck alles Baby und dann lecke alles schön sauber!“ was ich auch tat. Herbert ließ sich erschöpft rücklings fallen. Klaus kam auf mich zu und er hob mich aus dem Wasser. Dein süsser Arsch gehört jetzt uns!“ sagte Klaus fordernd und sehr lüstern. Er nahm mich bei der Hand und wir gingen alle ins Solariumzimmer. Georg schloß die Tür zu.

Ende von Teil 1

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16.04.2020 15:17

Würdig genug um die Meine zu sein?

Ich beendete unsere Beziehung. Als Dank für die erlebte Zeit übergab ich dir eine stählerne Kette und ein starkes Schloss. Damit solltest du dein Herz vor zukünftigen Verletzungen schützen.

„Was tut er da? Wieso? War ich ihm nicht die Gefährtin welche er sich erträumt hatte?“ In meinem Kopf entzündete sich ein Feuerwerk an Gefühlen, Selbstzweifeln. Angst überkam mich.. Angst, all das jetzt verloren zu haben was mich ergänzt.. Ich bin doch niemand ohne ihn.. Er ist mein Herr… Soll es das gewesen sein? Bittere Tränen kullerten meine Wangen entlang..schmeckten salzig.. ich wünschte, sie wären Gift und würden es beenden. .mein armseliges Leben..

Doch wie muss es ihm jetzt gerade gehen? Warum kümmert es ihn wie es mir danach geht.? Was hat diese Stahlkette und das Schloß auf sich? Er war immer so gut zu mir.. Fürsorglich.. aber auch fordernd.. Was will er bloß??

Diese Zweifel an mir raubten mir den Verstand.. Getrieben von Unruhe verbrachte ich keine Minute in dieser Nacht mit Schlaf. Ich blickte auf die Uhr, es war fast 4 Uhr früh..

Nahm das Telefon in die Hand und rief in an.

Gerade nach dem zweiten Läuten hob er ab und fragte mich.. „ Was kann ich für dich tun?“

„Zieh dich an, steig in dein Auto und komm zu mir“ entgegnete ich ihm und legte auf..

Minuten vergingen wie in Zeitlupe.. ich öffnete die Eingangstüre meines Hauses und kniete mich auf den Boden der Empfangshalle.

Nach einer Weile hörte ich quietschende Reifen. Ein Auto im Eiltempo zum Stillstand gebracht..

Mein Blick war gegen den Boden gerichtet.. Er trat ein. .Wortlos..

Meine Augen wanderten seinen Körper entlang. Von den Füßen bis zu seinem Kopf.. Hier wurde nicht mehr geatmet.. Kein Ton gelang an mein Ohr..

Gleichzeitig hob ich meine Arme und reichte ihm ein edles Schwert aus dem Familienbesitz. Er nahm es in seine rechte Hand…

Ich hob meinen Kopf ..

Im nächsten Moment zerschlug er dieses Schloß von der Kette mit einem gewaltigen Hieb, welches mein Herz schützen sollte.

Er beugte sich zu mir herab und hauchte mir ins Ohr.. „Nun bist du würdig die Meine zu sein „

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16.04.2020 15:05

Outdoor Treffen

Schon vor längerer Zeit habe ich mir ein Treffen vereinbart mit zwei Damen auf der Donauinsel.Es war ein traumhafter Sommertag, es war unter Tags heiß und kein Wölkchen am Himmel. Ich war den ganzen Tag unterwegs, mit Freunden essen und fuhr dann mit meinem Rolle zum vereinbarten Treffpunkt. Beide Damen waren super pünktlich. Wir hatten alle Decken mit und plauderten Anfangs mal ein wenig, zum Kennenlernen und Auftauen. Beide Damen hatten Ihre ganz besonderen Vorzüge. Eine Dame, nennen wir Sie Ellie, war eine schlanke Mitvierzigerin, hatte schöne Augen und einen sehr sinnlichen Mund. Die zweite Dame, nennen wir sie Gabie, war etwas mollig, aber sie hatte trotzdem eine straffe Figur und Ihr Busen war einfacher ein Wahnsinn.

Wir hatten einige Biere und weiße Spritzer. NAch einem wirklich netten Plausch, es dämmerte schon stark, entschieden wir uns, einen lauschigen PLatz zu suchen, wo wir uns geil vergnügen konnten. Nach einer kurzen Suche, fanden wir auch einen lauschigen Ort, umgeben von Bäumen und Büschen, nicht leicht einzusehen - also sehr gut geeignet.

Wir legten die Decken auf und legten uns hin. Sofort begann ich mit Ellie zu schmusen. Sie konnte verdammt geilküssen und Ihre Zunge verlangte nach mehr. Während ich mit Ihr schmuste, hatte Gabie schon meinen Schwanz in der Hand und begann ihn langsam zu wichsen. Gott, hatte sie ein Gefühl. Sie machte das richtig geil und schon tülpte sie Ihren Mund über den mittlerweile steinharten Schwanz. Ohhh! War das scharf.

Ellie zog Ihren Slip aus, und setze sich mit Ihrer Muschi langsam auf mein Gesicht. Ich begann, Ihre heiße Muschi zu lecken. Sie schmeckte herrlich und war sensationell naß, in Kürze. Sie begann Ihr Becken zu kreisen und aufzustöhnen. Ich wurde immer geiler. Die beiden Mädels waren wirklich superscharf und hatten Spaß an dem 3er.

Gabie blies meinen steifen Schwanz und schmatzte dabei herrlich. Ich musste nun meinen Schwanz in einer der beiden Muschis stecken sonst platzte ich. Ich entschied mich für Gabie, sie musste belohnt werden, für Ihr geiles Blaskonzert. Ich kniete mich hinter Sie, und Ihr praller Prachtarsch war vor mir. Was für ein Anblick ! Ellie flüsterte mir zu " Lass Dich nicht ablenken. Wir haben Zuschauer !" Das habe ich noch nich erlebt. Eine Reihe von Männern stand ringsum und wichste deren Schwänze. Das machte mich noch schärfer. Ich schob meinen Prügel in Gabie und begann sie zu ficken. Ihre Riesentitten schaukelten hin und her und sie schlechte dabei ein Ellies naßer Muschi. Es war herrlich in ihr. Ich packte Ihren Traumbusen und knetete ihn. Die beiden Prachtdinger lagen schwer in meiner Hand. Gabie schob Ihre Finger in Ellies Muschi. Was für ein Geiles Treiben ! Während ich weiter in Gabies Muschi steckte und sie dabei mit Ihren Muskelnmeinen Schwanz massierte, stand ellie auf und trat hinter mich. "Beug Dich ein wenig vor" flüsterte Sie und Ihre Zunge leckte dabei über mein Ohr.

Als ich mich versah, hatte Sie einen Dildo, den sie mitgebarcht hatte, langsam in meinen Arsch geschoben. "Ich werde gerade entjungfert", dachte ich. Aber es machte mich noch geiler. Das ging einige Minuten so. Dann tauschten wir und Ellie setzte sich auf meinen Schwanz und begann mich zu reiten. Herrlich dieser Anblick. Ich packte ihren Arch und begann sie zu bewegen. Gabie war nicht untätig und hängte mir Ihren Atombusen ins Gesicht. Ich leckte und saugte an Ihren Nippeln. Ich war abschussbereit. Ellie merkte das, zog meinen Schwanz aus sich raus, entfernte den Gummi und beide begannen an meinen Schwanz zu saugen. Es dauerte nur mehr kurz und ich spritze ab. Mein Sperma war auf den Händen der Damen veteilt. Wow ! Was für ein geiler Abend. Auch die Spanner kamen auf Ihre Kosten.

Wir entscheiden uns dafür, noch ein Schwimmen zu gehen. Auf dem Ponton meinten die Damen, dass ich ihnen noch einen Orgasmus schuldig bin :-). Und wir begannen von vorne, wobei ich Ellie zum Organsmus fingerte.

Es war ein sehr heißer und geiler Abend und ein Erlebnis and welches ich noch gerne zurcük denke.

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Kommentar von gerry52 (65)




Mittwoch, 15.04.2020

15.04.2020 09:07

Die Schüchterne


Es war ein stressiger Tag in der Vorweihnachtszeit, einer von vielen, die Arbeit wächst mir über den Kopf, Geschenke bisher…Fehlanzeige ich komme zu nichts, auch an diesem Tag. Ich hetzte von Termin zu Termin und irgendwann, ich suchte wiedereinmal einen Parkplatz das sah ich dieses Geschäft, Unterwäsche für Frauen, das sieht doch gut aus denke ich, genau das Richtige um für meine Frau was passendes für Weihnachten zu finden und ich muß nichtmal wohin fahren, ich bin ja schon fast da…..ich also rein mit dem Auto in die nächste Lücke und ab ins Geschäft, Null Ahnung was ich eigentlich kaufen soll…..ich schau mich so um, eine Verkäuferin da, eine dort, aber keine hat Zeit für mich….ich steh da so rum und irgendwie werd ich schon beim Anblick der Wäsche etwas schaft, die Phantasie geht da wohl etwas durch mit mir….

Endlich, es nimmt sich jemand meiner an, hübsch sieht sie aus denke ich so….Sie fragt ob sie mir helfen könne, ich sagte ja da bin ich sicher…..“Ich suche etwas für meine Frau“ Da werden wir schon was finden meinte sie, auf was steht sie denn, ich erzähle ihr was sie gern hat, ich sagte ihr sie steht auf schöne Strümpfe, Strings und feine Spitzen, sie meinte dann steht sie da drauf oder ich, und lächelte mich an….wow dachte ich, die hat was….wir schauen uns also gemeinsam um irgendwann berührten sich unsere Hände, sie war sichtlich schüchtern berührt, ich dachte nur wieso, was hat sie ist doch nichts passiert, dann kam es mir, irgendwie schien ich ihr zu gefallen, ich denke wieso nicht, und fragte drauf los, was tragen sie denn drunter und sie wurde rot, richtig rot, es war ihr peinlich, ich sagte nur das muß ihnen nicht peinlich sein, es tut doch einer Frau auch gut wenn sie einem Mann gefällt oder?? Daraufhin sah sie mich an und sagte Sie hätte einen Freund, ich sah mich um und sagte nur, ich sehe aber keinen, sie konnte sich ein schüchternes lächeln nicht verkneifen, die Zeit verging und irgendwie waren wir nun allein im Geschäft, Sie sagte ich muß mich jetzt bald entscheiden, was ich denn kaufen wolle, weil sie müsse schliessen…..also kaufte ich einen schönen Fummel in schwarz an der Kassa schaute ich sie an und sagte ihr das ich sie richtig richtig sexy finde und naja wenn sie jetzt sowieso schließt, können wir ja auch noch was trinken gehen, einfach so ohne Hintergedanken……nein sagte sie, sicher nicht, ich kenne sie nicht und habe einen Freund….Kommt er sie abholen fragte ich, nein, aber….. meinte sie, ich fiel ihr ins Wort und sage alles bestens dann haben sie ja Zeit, peinlich berührt und ohne eine Ausrede parat zu haben mußte Sie zutimmen….Wie also raus, ganz Gentleman lies ich ihr den Vortritt, und sah ihr auf ihren geilen Arsch als sie vor mir ging, sie trug eine schöne Hose die Ihren Arsch schön betonte, aber ich konnte die Slipränder sehen, warum denn kein String dachte ich nicht ganz ohne mir Gedanken zu machen……

Endlich wir sitzen, Sie erzählte von ihrem Freund wielange Sie zusammen sind und wann Sie in Urlaub fahren, ich sagte nur, das interessiert mich nicht, ich will wissen obs im Bett passt, sie sagte ja natürlich aber ich will ein Kind er aber nicht, also treiben wirs nur mit Kondom….ich unterbrach sie, sagte nur mit Gummi?? Ohne da spürt man ja nichts….Sie mag das nicht wenn man reinspritz sagte Sie…..ich bestellte noch einen Cocktail den dritten, warum weil ich merkte wie sie lockerer wird….irgendwann sagte ich zu ihr, ich sah deine Slipränder, wo schaust du hin, sie war völlig überrascht von dieser Aussage ich sagte ihr, ich als ich den String aus meinem Sackerl holte, probier ihn an „JETZT“ schrie sie, sicher nicht sagte sie, ich doch mach mal, ist doch nichts dabei….und wieder gingen ihr die Ausreden aus , sie nahm ihn und zog sich aufs WC zurück dann kam sie wieder, ich schaute genau, sie hatte ihn jetzt tatsächlich an, ich will deinen Slip, sie sagte nein der ist in meiner Handtasche….her damit und sie rückte ihn tatsächlich raus ich nahm ihn in meine Hand und merkte sofort, der war feucht, nur einwenig, aber feucht, cool dachte ich, die ist scharf, die will ich unbedingt ficken…..

Wie, wie bringe ich diese schüchterne Blume zum ficken….ich dachte nur, zweimal hatte Sie keine Ausrede, und wußte ich mußte sie soweit bringen das ihr ein drittes mal keine einfällt…Sie genoss ihren Cocktail und immer wieder berührte meine Hand ihren Schenkel, zuerst zuckte sie weg aber mittlerweile schien es ihr zu gefallen…ich streichelte sie sanft, rückte ihr nahe und flüsterte ihr ins Ohr, ich will dich sagte ich, jetzt, was meinst du fragte sie, ich will dich ficken sagte ich…..Sie rückte weg sagte bist du verrückt, ich habe einen Freund und du bist verheiratet, du spinnst….ich sagte ich sehe immer noch nicht deinen Freund und meine Frau kann ich auch nicht sehen….ich gehe sagte Sie stand auf und ging….Scheiße dachte ich….verdammte Scheiße…..aber dann fiel mir ihr Slip ein, den hatte ich immer noch und der war feucht, die will es doch…..ich ihr nach, raus aus dem Lokal und ihr nach….was willst du noch sagte sie genervt, ich sagte ihr, ich habe noch deinen Slip und der ist feucht, ich denke wir wollen das gleiche, nahm ihren Kopf und küsste Sie, Sie wich sofort zurück ich nahm sie an der Hand und zog sie einfach von der Strasse in eine offen Türe eines Hauses, hinein den Gang hinunter in der Keller……sie zickte einwenig rum aber sie ging mit immer wieder sagte sie lass mich…..ohne sich aber wirklich zu wehren….kaum unten im Keller küsste ich sie, griff ihr an ihre geile Titten unter ihre Bluse und die Nippel richtig hart…die will es dachte ich und küsste Sie, drückte Sie fest gegen die Wand küsste ihren Hals sie stöhnte und immer wieder, nein lass mich…ich riss ihr die Bluse auf, die Knöpfe rissen ab, eine Hand glitt in ihre Hose, sie presste ihre Beine fest zusammen, aber ich gab nicht auf, irgendwann drückte ich sie auf die Knie machte meine Hose auf und hielt ihr meinen Schwanz vors Gesicht, blas ihn nimm ihn in den Mund….nein ich will nicht sagte sie wieder wobei sie ihre Blicke nicht von meinem Schwanz lassen konnte, ich nahm ihren Kopf und drückte ihren Mund gegen meinen Schwanz….und drin war er, sie genoss das jetzt auch, stöhnte, ich wollte sie jetzt, zog sie hoch, drehte sie um, drückte sie gegen die Wand ich öffnete ihre Hose zog Sie runter da sah ich den Sting den ich gerade gekauft hatte….genug gschaut runter mit dem Höschen….nein stöhnte Sie mir, egal der muß jetzt weg….streck deinen Arsch raus sagte ich zu ihr, aber nichts geschah, also fuhr ich ihr mit der Hand zwischen die Beine und umfasste Ihre Fotze und zog sie nach hinten, wirklich wehren tut sie sich nicht, ich kniete mich hinter sie, zog Ihren Arsch auseinander und bewunderte ihre zwei Löcher und begann sie zu lecken, mit meiner Zunge fuhr ich zwischen Ihre Lippen so eine schleimige geile Fotze, immer wieder sagte sie nein, aber sie wurde immer geiler, ich auch, also stand ich auf und hielt ihr meinen Schwanz an Ihren Arsch….nicht ficken sagte sie immer….ich nahm meinen Schwanz und führte ihn an ihre nasse Fotze….bitte nimm einen Gummi stöhte sie…ja ja flüsterte ich ihr….. und fuhr mit meiner Eichel zwischen ihren Lippen auf und ab, nein schrie sie mit Gummi, ich sagte wieder jaja…..nahm in weg und raschelte mit so einem Papierl das ich in der Tasche hatte…so und jetzt fick ich dich du Sau, dachte ich, langsam fuhr ich mit meinem Schwanz wieder zu ihrer Fotze und hoffte das sie sich nicht vergewissern will, dann war es soweit ich schob ihn ihr langsam rein, blank, was für ein geiles Gefühlt….sie dachte ich hätte nen Gummi drauf, das machte mich unheimlich scharf….Sie stöhnte laut plötzlich sagte sie, leg dich hin, ich will auf dich, scheisse dachte ich, die sieht doch gleich das da nichts oben ist…..wurscht dachte ich und legte mich hin als wüsste ich von nichts, sie sah mich an sah meinen Schwanz und sagte nur….ich habs mir gedacht, aber ich wollte es irgendwie auch, ich bin so scharf, stellte sich über und hockte sich hin, nahm meinen Schwanz und schob ihn sich lustvoll in ihre Fotze….so eine geile Schlampe dachte ich als ich zusah wie sie mich abritt, aber nicht reinspritzen sagte sie….jaja dachte ich sie ritt mich ich merkte es dauert nicht mehr lange, klar ich will sie besamen sie ritt und ritt und ich spritze ab….nein schrie sie als sie merkte das ich in ihr gekommen bin, scheisse sagte sie stand auf stand über mir und was sah ich mein Sperma das aus ihrer Fotze tropfte……was für ein Anblick. Sie zog sich sofort an und verschwand, kein Wort mehr, von ihr, aber egal ich hab diese schüchterne Fotze aufgetaut und sie gefickt…..

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Kommentar von diebeidenguten (51 + 54)

Muss mich den Vorkommentaren anschliessen. Nichts für ungut, aber eine ziemlich unsymphatische macho-prolo Geschichte. Und einige zusätzliche Satzzeichen könnten auch nicht schaden. :-)


Kommentar von diebeidenguten (51 + 54)

Muss mich den Vorkommentaren anschliessen. Nichts für ungut, aber eine ziemlich unsymphatische macho-prolo Geschichte. Und einige zusätzliche Satzzeichen könnten auch nicht schaden. :-)


Kommentar von jumpshot (37)

Wenn du nicht begreifst dass zum dominant sein Zustimmung gehört, hast du echt keinen Plan. Ziemlich daneben die Story.


Kommentar von fick_schlampe1 (44)

... der Schluss ist tatsächlich voll daneben. Das geht gar nicht,


Kommentar von franzxaverl (54)

Auch wenn er seine Fantasie nieder schreibt, ist diese gut erzählt, doch der Schluss ist unterste Schublade - geht gar nicht!


Kommentar von joki (67)

Und dann bist du wach geworden, oder? Kann nur lachen drüber!


Kommentar von chill73 (47)

Nun ja....eine erstmal geile Geschichte, aber leider muss ich dir sagen, wenn eine Frau "nein" sagt, auch wenn es zögerlich ist, und dann noch dazu eine Fremde, und wenn Sie auf Gummi bestehst u du sie belügst und überrumpelst, dann muss ich ehrlich sein u sagen, du bist ein gemeiner Hund!!! Schon mal nachgedacht über die möglichen Folgen bei Ihr....sicher ned, so weit hats bei dir wahrscheinlich nicht gereicht....traurig!!



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