SCM Apartments
wieder geöffnet!
1062 User online

Storyboard

Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Montag, 03.08.2020

03.08.2020 11:23

Meine neue Freundin - 2

Am Sonntag wachte ich auf und loggte mich sofort in die Webside meines Lieblingsclubs ein, hoffte ich doch dort einen Hinweis auf meine neue Freundin Janette zu finden. Zu meiner Enttäuschung fand ich beim Stöbern gleich mehrere Damen, die alle den Namen Janette trugen. Da war meine Not groß und ich beschloss mir erst einmal Erleichterung zu verschaffen.

Mit meinem Lieblingsdildo, einem XL Format (22x6) und ganz in black, trainierte ich zunächst meine Deep Throat Künste. Als mir mein Speichel schon literweise über das Kinn auf meine schönen Brüste floss, wechselte ich auf vaginal und rammte den Superdildo ein ums andere Mal in meine enge, aber umso heißere Liebeshöhle. Ein Höhepunkt jagte den nächsten und eine Stunde später war ich glücklich und vollauf befriedigt.

Danach schaute ich wieder ins Forum meines Lieblingsclub und Schock – mir gefror fast das Blut in den Adern. Da hatte doch tatsächlich jemand, der mich sofort an die böse Königin aus dem Märchen Schneewitzchen erinnerte, ganz garstige Sachen über mich geschrieben. Sofort versuchte ich meine 7 Anwälte zu erreichen, aber es war Sonntag und die waren natürlich über alle Berge und nicht aufzutreiben. Als nächstes dachte ich daran Bruce Lee anzurufen, aber der ist ja leider schon verstorben, genau wie Robin Hood und Ali Baba mit seinen Gehilfen.

Also wieder den Superdildo in die Hand und diesen mit all meinen schlimmen Befürchtungen in die Analsektion gesteckt. Hhm, ich hatte prompt den Eindruck es würde helfen. Alle Ängste und Befürchtungen wurden durch den Superdildo in meinem Darm heftigst durchgewirbelt und verließen diesen am Ende als laues Lüftchen.

Tja, und seitdem wälze ich Telefonbücher ohne Ende und rufe jede Janette an, die ich finden kann, bislang habe ich die richtige nicht gefunden. Aber das bedeutet nichts, ich hab ja noch nicht einmal alle Nachnamen mit A am Anfang gecheckt. Hätte vielleicht meine Suche nicht auf ganz Europa ausdehnen sollen, aber nun ist es zu spät nochmal neu anzufangen.

Nur fuer Mitglieder
12

03.08.2020 10:39

Meine neue Freundin

Es war an einem sonnigen Samstag als ich noch etwas schlaftrunken meine Emails checkte. Und wow, zu meiner Überraschung fand ich gleich drei liebevoll geschriebene Kurznachrichten. Es war Janette, die meine attraktiven Fotos auf der Internetseite meines Lieblingsclubs entdeckt hatte und sich ganz offensichtlich sofort in mich verliebt hat.

Voller Hingabe geschrieben folgten den ersten Nachrichten noch weitere. Die waren sehr anregend und ich wurde feucht in meiner Liebesgrotte. Immer wieder las ich Zeile um Zeile bis ich ganz kurz vor einem Höhepunkt war.

Gerade als ich mit einem Lustschrei meinen Orgasmus krönen wollte, rasselte neben mir der Wecker und riss mich aus diesem schrecklich schönen Alptraum. Janette war verschwunden, werd ich sie je wiedersehen? Vielleicht in einem nächsten Traum als brave Sub eines Doms, der sie ein wenig rädert und ihr gleichzeitig seinen prallen Schwanz in die Mundfotze rammt?

In die Zukunft blicken kann ja niemand, aber träumen kann man jede Nacht, also wer weiß, vielleicht wird aus dieser Kurzgeschichte ja noch ein spannendes Buch.

PS: Nur der Ordnung halber weise ich darauf hin, dass weder der Name "Janette" urheberrechtlich geschützt ist, noch dass sich Ähnlicheiten mit lebenden oder bereits verstorbenen "Janettes" ableiten lassen. Aber jeder kann sich natürlich seine eigenen Gedanken machen - denn Gedanken sind und bleiben frei!

Nur fuer Mitglieder
13

03.08.2020 05:44

Beleidigung

User hardbut beleidigt und erniedrigt mich hat mich aber blockiert und hört nicht auf damit kann mir jemand helfen bitte lg

Nur fuer Mitglieder

Samstag, 01.08.2020

01.08.2020 11:41

Habe auch eine neue Freundin

Ich habe mich in mein schärfstes Gewand geworfen, bin an allen Stellen rasiert und duftend und zähle die Minuten bis zu ihrem Erscheinen. Endlich läutet es an der Tür. Ich versuche cool zu bleiben und meine Erregung zu verbergen. Der Postbote ist sehr freundlich und sachlich, er überreicht mir das Paket persönlich. Kaum ist die Tür zu, nähere ich mich dem Päckchen mit der mir eigenen Mischung aus respektvoller Zurückhaltung und verwegenem Draufgängertum. Mit einer nonchalanten Bewegung öffne ich die Packung und sehe den prachtvollen Leib meiner Geliebten zum ersten Mal. Pfirsichfarbene Haut, eine Ahnung der prallen roten Lippen ist unter einer Falte zu sehen und ihr wallendes, prachtvolles Haar von Transportbändern neckisch gebändigt. Erwartungsvoll spitze ich die Lippen zum Aufblasen, damit sie sich endlich in all ihrer Pracht zeigen kann. Das Ventil ist allerdings weder an ihrem Anus noch zwischen den Beinen zu finden. Sollte sie doch ein wenig frigider sein, als in dem Inserat versprochen wurde. Ich finde es schließlich verborgen unter ihrem Haaransatz. Mit meinem Mund in ihrem Nacken, lerne ich Gabi besser kennen. Nach und nach entfaltet sie ihre ganze Persönlichkeit. Da mir menschliche Werte wichtiger sind, als Oberflächliches, beschäftige ich mich mit Beobachtung. Ihre Brüste stehen prachtvoll, nicht das geringste Anzeichen von Schlaffheit. Nun gut, sie ist ab Werk auch erst ein paar Wochen alt. Ist das strafbar, schießt es mir plötzlich ein? Aber, einmal in Fahrt setze ich mich auch über solche Bedenken hinweg, man soll nicht zu vorsichtig sein. Als Gabi endlich voll ist, sitzt sie noch etwas steif herum. Ich mag es, wenn sie ein wenig schüchtern sind. Ich bin allerdings noch gar nicht steif, das Aufblasen war doch etwas erschöpfend. Um in Stimmung zu kommen, sehen wir uns gemeinsam ein paar Pornos an. Gabi betrachtet die Filme mit ruhiger Konzentration. Eine tolle Frau, sie scheint Pornos zu mögen. Jetzt komme ich in Fahrt und stürze mich über sie. Gabi hasst zum Glück Vorspiel und ich rammle gleich wild darauf los. Holla die Waldfee, ich komme in Sekunden und Gabi steht scheinbar voll auf Quickies. Erschöpft, wie nach einem Marathon, lasse ich endlich - nach endlosen Minuten - von ihr ab. Auch Gabi schweigt erschöpft. Ich weiß ihr Schweigen als Zufriedenheit zu deuten. Gemeinsam sehen wir noch ein wenig fern. Ich glaube, ich habe endlich die Frau gefunden, die mich wirklich versteht.

Nur fuer Mitglieder
11

Freitag, 31.07.2020

31.07.2020 14:39

Sie sucht sie

Hat eine nette Bi Dame lust heute mit mir was zu machen? Wohne Tulln Umgebung! Würde mich freuen wenn sich eine liebe nette Dame meldet;)

Nur fuer Mitglieder
1

Dienstag, 28.07.2020

28.07.2020 01:20

Meine Sub und ich

Meine Sub und ich kennen uns schon seit 3 Jahren. Ich muss eingestehen, ich hab sie gebraucht übernommen. Das hat Vor- und Nachteile. Einige Verschleißteile wie Titten oder auch ein paar Zähne wurden bereits durch Implantate ersetzt. Das wiederum hat den Vorteil, dass ich Schäden durch zu strenge Bestrafungen jetzt nicht mehr über die Krankenversicherung abrechnen muss, sondern meine Haftpflichtversicherung einspringt.

Mein Versicherungsagent, der Herr Kaiser, hat mir kürzlich einen Schadensfreiheitsrabatt angeboten, wenn ich die jährlichen Schadensfälle von 12 auf 6 reduziere. Das gefällt meiner Sub nun allerdings gar nicht so gut, weil sie meint mir dann nicht mehr so gut dienen zu können und natürlich auch nur noch die Hälfte der ihr zustehenden Orgasmen genießen kann.

Wir haben jetzt aber eine ganz gute Lösung gefunden. Ihr Fotze wird jetzt nicht mehr mit dem superstarken Vibrator gestraft, sonder mit einen nagelneuen Mixer (haben wir als Prämie zum Jahresabo eines S/M Magazins abgestaubt) stimuliert. Erst war der Mixer nur mit einem Rührstab bestückt. Wenn der sich auf der höchsten Stufe in ihrer Liebeshöhle drehte, trat ihr Liebessaft in wahren Bächen aus ihr aus. Die Wasserschäden bei den Nachbarn unter uns übernimmt die Hausratversicherung. Ich habe jetzt den zweiten Quirl etwas modifiziert, so dass wir gleichzeitig Vagina und Darm bearbeiten können.

Wenn meine Sub vergessen hat ihren Darm vor der Bestrafung zu entleeren, kommt dabei im wahrsten Sinne des Wortes auch schon mal gequirlte Scheisse bei raus. Meine Sub steht auch irre auf Auspeitschen. Da sie von natur aus schon sehr curvy ist, verfügt sie über einen Arsch der mehr als sensationell ist, irre breit, aber auch rund prall wie ein Medizinball.

Die Narben, die ihr ihr vorheriger Herr mit seinen Lederpeitschen eingegerbt hat trägt sie wie andere ihre Tattoos. Ich bevorzuge zum Auspeitschen ja lieber eine Stahlgerte oder auch mal ein abgeschnittenes Stromkabel. Meine Sub wird da stets extrem geil und die Orgasmen reißen gar nicht ab, einer folgt auf den anderen.

Nach so einer geilen Session bedankt sich meine Sub eine ganze Woche lang durch untertänigstes Verhalten. Ich kann sie problemlos mehrmals nacheinander zum Bierholen senden, sogar nachts oder wenn es in Strömen regnet. Sie erledigt alles mit einem strahlenden Lächeln auf ihren Botox verschönten Ballonlippen.

Man könnte sagen, dass sie die perfekte Sub ist und dass trotz ihres noch jugendlichen Alters von grad mal 29 Jahren. Nichtsdestotrotz, sobald sie mit dem jüngeren Nachwuchs nicht mehr mithalten oder aber die Ersatzteile knapp werden, muss ich mir Gedanken über eine Neuanschaffung machen.

Sollte jemand aus der älteren Generation Interesse an einer guten Gebraucht-Sub haben, kònnt ihr ja schon mal drüber nachdenken.

Nur fuer Mitglieder
15

Montag, 27.07.2020

27.07.2020 09:47

Meine Sub Teil 2

Nun da sie wieder ruhig geworden war und sich an mich schmiegte, näherte ich mich mit meinen Händen wieder ihren erotischen Zonen. Berührte wieder ihre geilen Titten und ihre Nippel wurden sofort wieder hart! Ihre Fotze war nass sie spreizte die Beine und begann schon wieder zu stöhnen.
Ich stand auf, zog auch sie hoch, küsste sie und drängte sie rückwärts zum Gyn Stuhl auf den ich sie ohne Worte hochhob und sie sich hinlegen musste!
Sie legte sofort ihre langen Beine auf die Halterungen und lag geil vor mir! Ihr Blick sagte mehr als tausend Worte!
Ich streichte mit meinen Fingern über ihren ganzen Körper, wenn ich nahe an ihre Fotze kam drängte sie sich mit ihrem Becken meiner Hand entgegen, sie bettelte wirklich um mehr!
Nun fing ich an sie zu fixieren! Ihre Hände seitlich am Stuhl, leicht abgewinkelt damit sie sich nicht mehr mit dem Oberkörper bewegen konnte. Die Fußgelenke fest auf den Halterungen der Beine. Jetzt spreizte ich diese soweit es ging um ihre rinnende Fotze schön frei zu legen! Da ja die Beine nun im rechten Winkel lagen aber sie mit den Knien ja noch nach innen konnte, legte ich noch ein Seil über ihre Oberschenkel und zog diese nach außen und befestigte diese so fest wie möglich an den Stangen des Stuhls!
Sie konnte sich nicht mehr bewegen! ich inspizierte ihre nasse Fotze berührte immer wieder diese Klit und sie stöhnte immer lauter! Wieder ging ich um sie herum, berührte sie zärtlich, streichelte sie, zwirbelte ihre harten Nippel, küsste sie, sie versuchte sich mir immer mehr entgegen zu drängen konnte es aber nicht! Ich setzte ihr wieder harte Klammern auf die Nippel aber ihr AHH wurde sofort durch ihr Gestöhne der Lust beseitigt!
Ich widmete mich wieder ihrer nassen Fotze und setzte auch an diese leichte Klammern, zog diese zur Seite und befestigte mit dünnen Schnüren an den Seilen an ihren Oberschenkeln! Nun lag ihre Klit, ihr kleiner Punkt der Lust ganz frei und mit der leichtesten Berührung mit den Fingerspitzen kam schon die Bitte: Mein Herr bitte lasst mich kommen" über ihre Lippen! Nein! Noch nicht!
Ich nahm ein Nadelrad und begann damit über ihren Körper zu fahren, mal härter mal weicher, als ich ganz leicht über ihre Klit glitt, ertönte ein Schrei des Schmerzes und dann gleich versuchte sie ihr Becken zu heben um mehr zu spüren! Da wusste ich, egal was ich konnte mit ihr alles machen! Sie war auf eine Welle der Lust und des Schmerzes mit der Bitte mehr von beiden zu erhalten!
Mit dem Flogger fing ich an über ihren Körper zu gleiten, mal ein Schlag mal nur die Riemen streicheln, mal hart mal wieder sanft! Sie bebte sie schrie, sie konnte ihre Orgasmen nicht mehr unter Kontrolle halten!
da ihr Kopf an der Kante des Stuhls lag und somit nach hinten hing, konnte ich sie richtig schön in ihre Maulfotze ficken! Als ich meinen Schwanz rausholte öffnete sie sofort ihr Maul und versuchte an meinem Schwanz zu saugen, doch ich ließ sie nur die Spitze erreichen. ich beugte mich vor strich über ihre geilen Titten und nahm dann rasch die Klammern von ihren Nippel und zwirbelte diese! Ihren Schrei erstickte ich sofort mit meinem harten Schwanz den ich ihr tief in ihre Maulfotze schob! Sie begann sofort daran zu saugen und ich fickte sie immer härter!
Ich hatte einen Dildo und einen großen Massage Vib bereit gelegt! Den Dildo schob ich ihr in ihre nasse Fotze und ihr Lustschrei ertönte obwohl sie meinen Schwanz tief in ihrer Maulfotze hatte! Ihr Blasen an meinem Schwanz wurde noch intensiver!
Es war wieder soweit! Mit einer Hand nahm ich den Dildo und fickte sie damit in ihre nasse Fotze, mit der anderen Hand nahm ich den Vib schaltete ihn ein und hielt ihn an ihre immer noch schön von den Klammern frei gelegte Klit! Gleichzeitig fickte ich sie hart in ihre Maulfotze, drängte ihren Kopf mit meinem Becken so hart an die Kante des Stuhls das sie sich weder wehren noch befreien konnte! Ihre Lustschreie wurden somit von meinem harten Schwanz erstickt
Mein Schwanz fing an zu pochen und ich spritzte ihr meinen Saft in ihren Hals!
Den Dildo raus aus ihrer Fotze, den Vib ausgeschaltet aber meinen Schwanz ließ ich noch in ihrer Maulfotze bis sie anfing ihn schön sauber zu lecken! Während sie das tat begann ich die Klammern an ihrer Fotze vorsichtig zu lösen und streichelte sanft ihren Körper! Immer noch zuckte sie vor Erregung aber es beruhigte sich langsam und ich löste alle Seile und nahm sie in die Arme! Eng schmiegte sie sich wieder an mich und hauchte ein "Danke Mein Herr" in mein Ohr!

Nur fuer Mitglieder
4

Sonntag, 26.07.2020

26.07.2020 16:20

Letzte Samstag

Letzten samstag
Mein herr hat mir angeschafft nach dem baden zu ihm kommen, sich hin knieen und ihm sagen dass ich für meine strafe bereit bin... Ich tat es.. Er hat mir befollen ins zimmer zu gehen mir mundknebel anlegen und an alle vieren an ihm warten... Ich tue es und warte wie es mir angeschafft war. Nach eine weile höre ich wie er sein Gürtel genommen hat... Die schnalle klingette und über mein Körper ist es überkommen.... Ich spüre wie ich immer feuchte bin und mein Becken fangt an zu kreisen
Er ist ins Zimmer gekommen und sagte dass ich zum straffe 10 schläge bekomme... Ich liebe sein Gürtel und das Gefühl wie es auf meine haut anschlägt und wie die haut davon brennt... Er schlugt mich hart dazwischen streichelt mein immer mehr gerötete Hintern... Meine muschi wird mit jeden schlag nasser und beim nummer ein bekamm ich mein erstes orgasmus und mit jeden weiteren schlag nächsten und nächsten... Mein herr bemerkte dass es mir gefiel und hört erst beim 13 schlag auf.... Ich zittere auch dem ganzen Körper.... Er stekte drei fingen in meine muschi und reizt mich weiter aber kurz vor dem nächsten orgasmus hörte er auf und ich spürte wie eine gerte über mein arsch schlägt.... Immer wieder... Meine haut brennte und ich schwankte zwischen meinem orgasmen... Meine schenkeln waren ganz nass und Körper verlangte nach mehr. Da hört er plötzlich auf sagte mir dass ich aufs bett gehen soll... Reichte mir ein speculum und anschafte mir es in meinem anus zu schieben und auf das maximum aufzudehnen und warten... Ich wurde plötzlich nervös.... Fürs hintereingang hatte wir es noch nicht genutzt aber ich folge die anweisung.... Ich schiebte es rein... Es kühlt angenehm und fange an zu denen.... Es spürte sich unglaublich angenehm an... Ich bin zum maximum angekommen... Ganze 10 cm.. Es schmerzte aber füllte sich absolut geil an.... Habe mich hingekniet und wartete.. War immer geiler und feuchter und mein herr ist immer noch nicht da... Mich überkommt eine reihe orgazmen stöhne laut... Mein Becken bewegt sich rhythmisch ich ich bekam ein sehr starken feuchten orgazmus es spritzte aus mich... Bett und teppich sind nass und ich rufe nach meinem herr... Der kamm aber nich... Ich wollte mehr.. Ich wolte ihm in mir spüren und plötzlich tat es weh.... Ich ziehte das spekulum raus obwohl ich wüsste dass mich jetzt strafe erwartet und in den moment kommt er rein sagte nichts und stecke sein schwanz in meinem mund und stößt wild ich bekam kaum luft... Er zieht an meinem Haar und drehte mich um und steckt sein schwanz mit volle wucht in meinen anus und stößt ihm rein und raus mit volle wucht... Da ich schreie legte er mir wieder das knebel und schiebt den mega grossen dildo in meine muschi schwanz in arsch und fickte mich wild aber immer kurz bevor ich komme hört er auf.... Wahnsinn überkommt mich.. Ich schwebe in unglaublichen Erregung wo er aufhört .... Auf einmal schläge über arsch und Rücken er peitsche mich wilch meine haut brennt und meine mumu pocht wild.. Wenn er aufhört lasst mich kurz knieen... Ich sah nicht was er tut... Ich hörte nur wie er sich letex handschuhe anlegt... Dass bedeutet nur eins.... Fisting.. Oh ja das liebe ich wenn er mich mit faust bearbeitet... Ich bleibe in freundlichen erwarten aber er fängt an am meinem anus zu fummeln... Ich spure seine finge in mir und wie er mein hintereingang dehnt und fickt mich mit seinem fingern ich merke dass es jetzt 4 sind und schreckte auf... Er will doch nicht anal fisting durchführen.... Dass war so sache von welche ich angst habe....er hat grosse Hände aber es fühlt sich so gut an.... Fast ganze Hand ist in mir... Die geilheit ist immer größer ich dachte ich werde wahnsinnig er stößt so hard und wild aber ich hatte angst und bete ihm mich weiter mit sein dicken schwanz zu ficken.... Ich liebte wenn er bis zum anschlag in dem arsch steckt und mit aller kraft stößt.... Er sprizt aus mich heraus... Er wechselte vom arsch zum muschi... Aber mein anus brennte schon ich bitte ihm dass er da aufhört dass ich schmerzen habe und er wirmet sich weiter meine mumu.... Zieht an meinem brust warzen stößt wild schlägt mein arsch weitere lange minuten.... Auf einmal stekt er ihm wieder in mein anus ich schreie von schmerz und bettle dass er aufhört aber er ist immer wilder und härter und mir fang es zu gefallen..... Ich werde so geil wie noch nie.... Er fickt mich wie wahnsinnig zieht und dreht meine brustwarze und ich spüre wie sein schwanz dicker und fester wird und wie sein sperma in mich pump... Er zieht ihm raus, zieht meine pobacken ausereinander und schaut zu wie sein saft raus fließt.....

Nur fuer Mitglieder
3

Donnerstag, 23.07.2020

23.07.2020 15:04

Radausflug im Glitzerhöschen auf der nördlichen Donauinsel

Ich habe mich, als kleine Pause zwischendurch, im FKK Bereich der nördlichen Donauinsel auf einer Bank niedergelassen, jedoch ohne mein geiles Glitzerhöschen auszuziehen.
Durch den Silikonring waren die Konturen meines Schwanzes und der Hoden, in dem knappen Höschen sehr deutlich zu erkennen.
Es dauerte nicht sehr lange und ich wurde ganz freundlich gefragt, aus welchem Material denn mein in vielen Farben glitzerndes Höschen sei. Da ich kein Stoffexperte bin antwortete ich, dass dies wohl am einfachsten durch Befühlen des Stoffes herauszufinden sei.

Dieses Befühlen des Materiales ging langsam in ein Streicheln und dann sanftes Ausgreifen über, was wiederum bei mir deutlich Wirkung zeigte. Das ohnehin knapp geschnittene Höschen wurde mir sichtbar zu klein, wobei der Hodenring aus weichem Silikon auch seine figurfördernde Wirkung hatte.

Als seine Hände bereits mehr unter meinem Höschen auf meiner Haut waren und nicht mehr am Material, zog er es ganz langsam herunter und legte so meinen Arsch und Schwanz frei.
Nun wurden meine Arschbacken, die Hoden und natürlich mein Ständer ausgiebig befühlt und dann, mangels eines mitgebrachten Gummis, schön sanft gestreichelt. Als sich mein Höhepunkt ankündigte und ich ein Hohlkreuz machte, wobei sich mein Arsch von der Sitzfläche hob, fuhr ein Finger zwischen meine Arschbacken und endete in meinem Loch, was mich schließlich sehr rasch zum Orgasmus brachte.
Da dieser Radausflug so gut geklappt hat, werde ich diesen kommendes WE (so das Wetter mitspielt) wiederholen.

Nur fuer Mitglieder
13

Mittwoch, 22.07.2020

22.07.2020 16:46

Meine Sub

Es waren ein paar Wochen vergangen, eine Sub braucht einfach die Zeit nach dem Anfang! Es war ihre Entscheidung! Da kam eine Nachricht: Mein Herr ich gehöre euch, spielt mit mir! Danke eure Sub!
Nun da lässt sich ein Dom nicht 2 mal bitten! Die Antwort war einfach: Freut mich meine Kleine! Komm am Mittwoch um 18 Uhr zur Kammer!
Ich hatte alles vorbereitet und wartete vor dem Haus auf sie. Sie kam pünktlich aber als sie mich sah wurden ihre Schritte langsamer, wahrscheinlich hat sie gedacht ich erwarte sie wieder in der Kammer. Sie kam bereits wie das letzte mal, ein kurzes enges Kleid und hochhackige Pumps. Einfach ein geiler Anblick schon von weitem!
Als sie vor mir stand, Blick am Boden, hastiges atmen, aber es kam ein leises: Guten Abend mein Herr über ihre schönen Lippen. ich hob sanft ihr Kinn und blickte ihr tief in ihre schönen Augen! Ich streichte über ihr langes Haar und sagte: es freut mich meine Kleine Sub das du brav bist! und küsste sie! dabei strich ich mit der Hand über ihren Rücken bis zu ihrem geilen süßen Arsch hinunter, dabei merkte ich das sie weder einen BH noch einen Slip trug! Sehr brav sie hatte es sich gemerkt!
Ich winkte einem Taxi und sagte zu ihr wie nebenbei: Komm wir gehen eine Kleinigkeit essen!
Ihre Augen würden überrascht groß sie wusste ja nicht was passieren wird, versuchte ihr kurzes Kleid noch etwas runter zu ziehen aber brachte kein Wort heraus.
Im Taxi dann nahm ich ein Vib Ei aus meiner Tasche hielt es an ihren Mund und sagte: Schön abschlecken! Dann drückte ich ihre Beine etwas auseinander setzte das Ei an ihre Fotze und drückte es langsam rein!
Sie wusste im Moment nicht was passierte! Und der Taxler hätte beinahe einen Unfall gebaut!
Am Restaurant angekommen nahm ich sie beim Arm und wir gingen rein, setzten uns etwas in eine Ecke denn es war ein schönes gutes und etwas dunkel gehaltenes Lokal!
Wir haben nur einen Wein und einen kleinen Salatteller bestellt, es ging ja nicht ums Essen!
Beim ersten Schluck drückte ich auf die Fernbedienung des Eis und sie verschluckte sich beinah, ließ fast das Glas fallen! Ich sagte nur: ganz ruhig, wehe du bekommst einen Orgasmus oder lässt dir von anderen Gästen deine Lust anmerken! als Antwort kam wieder nur ein leises Ja mein Herr!
Natürlich unterhielten wir uns ein wenig aber immer wieder schaltete ich das Ei ein und wieder aus! Es sah toll aus wenn sie immer wieder dabei erschrak und schnell versuchte sich nichts anmerken zu lassen! Ab und zu griff ich zwischen ihre Beine und streichelte ihre Fotze ihre Klit, sie war schon ganz nass! Man sah die ihre Erregung auch an ihren Nippel die sich durch das Kleid schön abzeichneten! Bevor wir gingen schaltete ich wieder ein drückte fest auf ihre Fotze und da kam plötzlich ein Stöhnen wo ich dann sagte: Habe ich dir nicht befohlen es nicht anmerken zu lassen?!
Verzeiht mein Herr darf ich bitte kommen?
Nein auf keinen Fall, wir gehen!
Sie erschrak bei meinem Ton und das holte sie wieder etwas runter, aber im Taxi merkte ich schon wieder wie sie immer erregter Wurde! Sie schmiegte sich an mich und hauchte nur ein Bitte mein Herr! Da nahm ich 2 Klammern aus meiner Tasche, zog einfach ihr Kleid etwas runter um ihre geilen Titten freizulegen und setzte die Klammern auf ihre harten Nippel! 2 etwas lautere AH kamen aus ihrem Mund!
Gut das wir bei einer roten Ampel standen, der Taxler sah nur in den Spiegel!
Kleid wieder hoch das man die Klammern aber schön durch sah!
Wir kamen wieder zum Haus und da schaltete ich das Ei wieder aus, war doch mal genug vor allem das Gehen über die steile enge Treppe in den Keller war sonst gefährlich!
Also wir endlich vor der Tür in die Kammer standen, zog ich das Kleid hoch und zog ihr das Ei aus der nassen Fotze, es rann eigentlich schon ihr Saft über die Oberschenkel hinunter!
In der Kammer streifte ich ihr das Kleid hinunter, entfernte die Klammern, dabei war es ein leiser Schrei bei dem entfernen der Klammern vor allem weil ich sie dann schön rieb!
Sie war schon so geil, so scharf das ich nun alles mit ihr machen konnte! Noch schnell das Halsband. ich nahm sie bei der Hand und ging mit ihr in den Raum. wieder stellte ich sie unter den Flaschenzug aber diesmal fesselte ich ihre Hände fest auf den Rücken damit sie diese kaum mehr bewegen konnte, dann die Titten schön abgebunden. am Rücken bei den Seilen einen Haken fixiert und nun musste sie sich vorbeugen bis sie in rechtem Winkel stand und ich das Seil mit Haken fixierte damit sie nicht nach vor fallen konnte jetzt noch ein Seil vom Ring am Halsband am Boden fixiert und sie konnte weder fallen noch sich aufrichten!
Ich zog ihren Kopf zurück, blickte ihr wieder in ihre wundschönen Augen und küsste sie, gleichzeitig berührte ich ihre strammen Titten, die Nippel dann runter zu ihrer nassen Fotze ich spielte richtig mit ihrer Lust!
Wieder wurde ihr Atem schneller ihre Erregung immer mehr, da hörte ich wieder auf, und spreizte ihre Beine soweit es ging! So hing sie vor mir fest fixiert, wehrlos und alle Löcher bereit! Nun war es soweit! Ich steckte ihr einen ordentlichen Vibrator in ihre nasse Fotze was sie mit einen Schrei und "Bitte mehr mein Herr" quittierte! Ich befestigte den Vib und schaltete ihn ein was wieder einen Lustschrei erzeugte!
Nun kam ein lautes: Bitte mein Herr, darf ich kommen"
ich hatte meinen harten Schwanz rausgeholt drückte ihn in ihre Maulfotze und sagte: Ja du darfst nun so oft kommen wie du willst! Solange bis du meinen Schwanz leergesaugt hast! Und rammte meinen Schwanz in ihre Maulfotze!
Ich sah wie sie zuckte, versuchte sich zu wehren, vor Lust gebeutelt wurde, ihre Lustschreie wurden von meinem Harten Schwanz beinahe erstickt! Sie war in ihrer Lust gefangen, bekam einen Orgasmus nach dem anderen bis ich sie immer härter fickte und ihr dann meinen Saft tief in ihren Hals spritzte!
Erst jetzt schaltet ich den Vib aus und befreite sie von allen Fesseln! Da sie nicht mehr stehen konnte und beinahe zusammenbrach trug ich sie auf die Couch und streichelte sie bis das Zittern ihres vor Lust gebeutelten Körpers verschwand und sie wieder ruhig wurde!

Mal überlegen, schenke ich ihr eine 2. Runde?

Nur fuer Mitglieder
11

22.07.2020 11:14

Wie im TV - hier die Wiederholung einer schon mal veröffentlichten Geschichte

VORWORT
Die nachfolgende Geschichte ist erfunden, zu 100% fiktiv und ein klein wenig satirisch, aber natürlich auch voll REAL. Ähnlichkeiten mit lebenden oder bereits gestorbenen sowie anderen fiktiven Personen sind rein zufällig und absolut unbeabsichtigt. Das Urheberrecht an dieser Geschichte bleibt ausdrücklich vorbehalten, Verstöße dagegen können eine rechtliche Verfolgung bewirken.

Es ist nun fast 40 Jahre her als Gott mich bereits vor meiner Geburt schon einmal probeweise auf diese Welt geschickt hatte, um den zu der Zeit noch schüchternen und verklemmten Männern Mut zu machen und ihnen einen Ausblick auf das zu gewähren, was sie im Jahr 2020 erwarten würde. Selbstverständlich war ich für diesen Test bereits mit dem wohlproportionierten Körper einen jungen, attraktiven Frau ausgestattet, ebenso wie mit einem Iphone 14 (was, das gibt es noch gar nicht? – Wartet es mal ab, das kommt noch!). Dafür hatte Gott zum Ausgleich aber an meiner Kleidung gespart, er spendierte mir lediglich einen ultrakurzen Minirock, der bereits einen Zentimeter unterhalb meiner Pobacken endete und ein Top, das die untere Hälfte meines Busens nicht einmal mehr bedeckte. Nur bei meinen High Heels mit den 12cm Stiletto-Absätzen sparte er nicht.

So ausgerüstet spazierte ich am Abend eines schönen Sommertags durch die Gassen von Wien. Als ich ein Straßencafé passierte bekam ich zufällig das Ende eines Streits zwischen drei jungen Leuten mit, zwei Burschen und ein Maderl. Ein Bursche und das Maderl zogen nach einem kurzen Wortgefecht davon ließen einen gleichzeitig verärgerten, aber irgendwie auch traurig drein blickenden jungen Mann zurück. Getreu meines göttlichen Auftrags beschloss ich, mich um den armen Burschen zu kümmern. Ich trat an seinen Tisch und fragte „Ist hier noch ein Platz frei?“ Erschreckt und aus seinen trüben Gedanken gerissen blickte er mich an. Sein Mund klappte auf und zu als er mich von unten bis oben musterte und nach Worten rang. Endlich stammelte er „Ja freilich, bitte gern.“ Ich setzte mich ihm gegenüber auf einen Stuhl und stellte mich vor: „Ich bin die Gabriele“, und streckte im meine Hand entgegen. Wieder klappte sein Mund auf und zu bis er meine Hand ergriff und nur ein Wort hervor brachte „Christian.“ Meine Hand hielt er fest im Griff bis ich ihn lächelnd fragte, ob ich sie zurückbekommen könnt. „Ja, ja, natürlich, entschuldige bitte!“ Dabei starrte er mir direkt auf meinen Busen und als ich nach unten blickte, sah ich, dass mein Top ein Stückchen nach oben gerutscht war und jetzt über meinen Nippeln endete. Ich lächelte und fragte „Gefällt dir, was Du siehst?“ Christian wurde rot im Gesicht und stotterte „Ja, ich habe so etwas Schönes noch nie zuvor gesehen!“

Okay, da es Christian aus seinem Stimmungstief zu reißen schien, zog ich mein Top nicht wieder in die ordnungsgemäße Position sondern gönnte ihm weiterhin den schönen Ausblick. „Du scheinst verärgert und traurig zu sein, habe ich den Eindruck. Magst Du darüber sprechen?“ fragte ich ihn und erklärte ihm zusätzlich, dass ich die Szene mit seinen Freunden beobachtet hatte. „Aber wir kennen uns doch gar nicht“, entfuhr es Christian. „Das ändern wir doch grad, stell dir einfach vor ich wäre ein vom Himmel geschickter Engel, der sich um die Sorgen trauriger junger Burschen kümmert“ ermunterte ich ihn. Zum ersten Mal zeigte sich ein Lächeln in Christians Gesicht „Ja, das ist eine fantastische Vorstellung.“ Und so begann Christian zu erzählen, von seinen Problemen mit den Eltern, den Sorgen die ihm eine Freundin bereitete, die grad durch einen glücklichen Umstand dem Rotlichtmilieu entkommen war und seinen Freunden, die kein rechtes Verständnis für seine Liebe aufbringen konnten. Mit einem Mal klingelte ein Telefon, also mein Iphone 14 war es nicht und so blicke ich ganz überrascht zu Christian, der nach seinem Rucksack griff, der zu seinen Füssen lag und erklärend sagte „Mein Handy, ich muss das Gespräch annehmen.“ Er griff in seinen Rucksack und brachte klobiges, weißes Gerät zum Vorschein, das ausschaute wie ein Ziegelstein mit einer aufgeklebten Antenne. Bevor er das Gespräch annahm, sagte er noch „Geschenk meiner Eltern, das neueste Modell.“ Während Christian telefonierte, bestellte ich beim Ober ein Bier für Christian und einen Rotwein für mich.

Als die Bestellung serviert wurde, beendete Christian das Telefonat und legte sein Handy auf den Tisch. „Meine Freundin“ entschuldigte er sich, „sie liegt im Spital und wird noch eine ganze Woche dort bleiben müssen, aber es geht ihr schon wieder recht gut.“ Wir plauderten eine ganze Weile über die Vorteile eines funktionierenden Gesundheitssystems. Dabei fiel mein Blick immer wieder auf das Gerät, das Christian als Handy bezeichnet hatte. Ihm fiel dies natürlich auf und schließlich fragte er ganz offen „So etwas hast Du wohl noch nicht gesehen, oder? Ist ganz neu auf dem Markt, nur ganz wenige Leute können sich so etwas leisten!“ Stolz klang aus seinen Worten und da Christian nach dem mittlerweile dritten Bier auch schon hörbar angeheitert war, sprach er ein wenig lauter als zuvor. Dies wiederum hatte einige missbilligende Blicke anderer Gäste zur Folge. Um seiner Verzückung einen Dämpfer zu verschaffen, griff ich in meine Handtasche und legte mein Iphone 14 auf den Tisch. „Was ist das?“ fragte Christian. „Man nennt es Smartphone, die Nachfolger der ab 2007 auf den Markt kommenden richtigen Handys!“ Christian starrte mich ungläubig an „Und damit soll man telefonieren können?“. „Aber ja doch, telefonieren, Emails schreiben, im Internet surfen, Fotos und Videos anschauen und versenden, Spiele spielen und noch viele andere Dinge mehr.“ „Das glaube ich nicht“, sprach Christian fast ein wenig erbost. „Nenn mit deine Telefonnummer“, forderte ich ihn auf. Christian nannte seine Telefonnummer und ich wiederholte sie für Siri, die daraufhin die Verbindung zu Christians Handy herstellte. Er konnte es kaum fassen als der Klingelton ertönte und er meine Stimme aus der Hörmuschel seines Handys erklingen hörte. Er schaute sein Handy ganz verdutzt an und ich machte hiervon ein Foto. Als ich es ihm zeigte, musste er lachen.

„Aber wie es das möglich?“ wollte er wissen. „Nun ja, Du musst wissen, ich bin eine Zeitreisende. Weit vor meiner späteren Geburt nach Wien geschickt, um Burschen wie Dir eine Freude zu machen!“ „Du willst mich auf den Arm nehmen!“ protestierte er. „Nun ja, vielleicht ein wenig, aber dafür darfst Du mich jetzt auch bestrafen, wünsch Dir was.“ In Christian begann es zu arbeiten, er dachte nach. Er trank den letzten Schluck Bier aus seinem Glas und dann blitzten seine Augen auf als es aus ihm heraus brach „Zur Strafe will ich dich ficken! So richtig hart, pervers und in alle deine Löcher und zwar ohne Kondom!“ Ich strahlte ihn an „Genau das, was ich mir wünsche – wo gehen wir hin?“ Christian: „Es gibt hier ganz in der Nähe einen Park und dort eine Ecke, wo sich häufig Menschen zum Sex treffen.“ „Okay“, sagte ich, „dann nichts wie hin!“ Zehn Minuten später waren wir im Park und Christian führte mich zur versteckten Ecke. Leider waren wir dort nicht allein, ein anderes Paar hatte es sich bereits hinter einem Gebüsch bequem gemacht. Aber es war genug Platz auch für uns und wir wählten auf der gegenüberliegenden Seite ein Plätzchen hinter einem nicht ganz so blickdichten Busch.

Christian konnte es kaum noch aushalten, er riss mir mein Top über den Kopf, griff sofort an meine herrlich festen Brüste und begann sie wild zu kneten. „Oh, Du bist so geil!“, flüsterte er mir ins Ohr. „Wart mal ab, es wird noch besser“, hauchte ich zurück während ich seinen Hosengürtel löste und gleich anschließend seinen Hosenbund öffnete. Seine etwas zu weite Jeans fiel sofort auf Kniehöhe herunter. In seiner Unterhose hatte sich eine riesige Beule gebildet. Als ich auch sie herunter zog sprang mir zu meiner Überraschung ein echter Monsterschwanz entgegen, mindestens 23cm lang, 7cm im Durchmesser und bereits voll erigiert. „Wow“, gestand ich, „dass Du so gut gebaut bist hätte ich gar nicht erwartet!“ Christian erwiderte „Das ist das Ergebnis von 8 Jahre lang mehrmals täglich masturbieren, so allmählich sollte ich damit wohl aufhören.“ Dann forderte er „Nimm ihn in den Mund, ich will sehen, wie Du dir die Kehle ficken lässt.“ Nun ja, Strafe musste sein, also tat ich was Christian verlangte. Er fackelte auch nicht lange, sondern drängte sein Monster quer durch meinen Rachen, hinein in die Kehle. Christian legte eine Hand an meinen Hals um zu prüfen, wie tief sein Prügel drinnen steckte. „Ja, super geil!“ rief er zufrieden aus. Wie ein Stier fickte er meine Kehle, sein fetter Schwanz unterdrückte mein Röcheln weitestgehend.

Als er ihn plötzlich heraus zog sagte er: „Erinnere mich daran, dass ich zum Abschluss in deiner Kehle abspritze, jetzt will ich aber erst einmal deinen Arsch kennenlernen!“ Mein kurzes Röckchen brauchte ich nicht einmal ausziehen, Christian schob es einfach nur hoch bis es um meine Taille hing. Dann nahm er mich von hinten. Seine riesige Eichel, ich habe auch in meinem späteren Leben selten so ein großes, wohlgeformtes Exemplar gesehen, bohrte sich in meine Liebesgrotte bis sie an den Eingang meiner Gebärmutter stieß. Und dann rammelte er mich wie eine von diesen Fickmaschinen bei denen die Sicherung durchgeknallt ist und sie keine Geschwindigkeitsbegrenzung mehr kennen. Da war es kein Wunder als mein Stöhnen und Schreien eine Lautstärke annahm, die unweigerlich das Interesse des Paars auf der anderen Seite weckte. Ganz offen standen sie mit einem Mal kaum einen Meter neben uns. Beide waren schon älter, sie vielleicht 55, er um die 60. Christian bot dem älteren Herrn keck an „Wenn Du willst kannst sie eine Weile in den Mund ficken!“ Mit „sie“ meinte er natürlich mich, der ältere Herr hatte es sofort verstanden und stellte sich in Position. Sein Schwanz war im Vergleich zum Monster Christians klein, aber fleißig, wie er in meinem Rachen unter Beweis stellte. Christian war so begeistert und fixiert mit seinem Monsterschwanz meine Liebesgrotte zu ruinieren, dass er ganz vergessen hatte doch in meiner Kehle kommen zu vollen. Anders ließ sich der enorme Samenfluss, der urplötzlich gegen den Eingang zu meiner Gebärmutter brandete, nicht erklären. Christian, stieß noch einige Male kräftig nach, zog sich dann aber aus mir zurück.

Der ältere Herr, der sich weiterhin an und in meinem Mund erfreute, rief „Mutti, geh schleck sie aus. Wär schade um den schönen Samen!“ Mutti kniete sich tatsächlich hinter mich und begann mir Christians Samen aus der Muschi zu lecken, ab und zu half sie mit einem Finger nach, damit sie auch wirklich alles, was meine Vagina gewillt war freizugeben, abschlecken konnte. Ihr werter Gatte spendete seinen Samen direkt in meinen Mund und egoistisch wie ich war, schluckte ich ihn auch gleich, um nicht teilen zu müssen. Christian war schon bereit zur nächsten Runde, als ihn der alte Herr zur Seite nahm „Schaut Kinder, ihr erregt hier viel Aufmerksamkeit. Warum gehts net an einen Ort, wo ihr es gemütlicher und bequemer habt?“ Christian „Was meinen Sie denn damit?“, dass vertraulichere „Du“ hatte er offenbar auch vergessen. „Einen Swinger Club zum Beispiel, wir kennen da einen ganz ausgezeichneten in der Hannovergasse.“ „Sehr guter Vorschlag“, mischte ich mich ein und an Christian gewandt, „Du bist doch seit einer Woche 18 Jahre alt, also passt es doch super!“ Als Christan zögerte setzte ich nach „Oder musst Du erst deine Eltern um Erlaubnis fragen?“ Es war sicher etwas gemein von mir so zu argumentieren, aber da der liebe Gott mich ja nur für eine Nacht auf Erden geschickt und natürlich aus Gründen der Kostenersparung für diese paar Stunden kein Hotelzimmer für mich gebucht hatte, wäre ein Swinger Club die ideale Lösung um dort die Nacht zu verbringen. Christian hatte sich zwischenzeitlich zu einer Entscheidung durchgerungen. Selbstbewusst verkündete er „Meine Eltern haben mir gar nichts mehr zu sagen, ich zieh eh nach der Matura bei ihnen aus. Also gut, fahren wir in diesen Club, aber Du zahlst den Taxler!“

Auf dem Weg in den 20-ten saßen der Christian und ich im Fond des Taxis. Ich hatte mich in Christians Arm gekuschelt und er massierte die ganze Fahrt über meine entblößten Brüste – sehr zur Freude des Taxlers, der seinen Rückspiegel mehrfach nachjustiert hatte, um uns beobachten zu können. Mit Bedauern entließ er uns direkt vor dem Club, freute sich aber über das großzügige Trinkgeld, das ich - dem Himmel sei Dank – spendierte. Da Christian grad mal wieder den Schüchternen spielte, übernahm ich es an der Eingangstür zu läuten, damit uns Einlass gewährt werden konnte. Ich hatte damit gerechnet, ein Eintrittsgeld zahlen zu müssen, wurde aber positiv überrascht, dass dies nicht der Fall war und somit mein himmlisches Spesenkonto nicht belastet wurde.
Eine überaus freundliche Dame begrüßte uns und fragte, ob es unser erster Clubbesuch sei. Nachdem wir dies bestätigt hatten, erklärte sie uns die Clubregeln und machte darauf aufmerksam, dass an diesem Abend mit einem Herrenüberschuss gerechnet werden müsste. „Kein Problem“, erklärte ich forsch. Dann führte sie uns in den Umkleideraum. „Wenn ihr fertig seid, kommt einfach an die Bar, dann führe ich euch gern durch die Club Räumlichkeiten.“ Christian blickte etwas verlegen drein und ich fragte nach dem Grund. „Ich glaub, ich habe nicht das richtige Outfit für den Club!“ „Christian“, sagte ich, „mach dir keinen Kopf, schling dir einfach eins der Handtücher um die Hüften - das reicht allemal, zumal wenn die zu Gesicht bekommen, was Du darunter verbirgst!“ Nach einem „Wenn Du meinst!“ zog Christian sich aus, verstaute seine Sachen und seinen Rucksack in einem der Schließfächer. „Wart, ich leg meine Sachen dazu“, rief ich als er die Tür schließen wollte. Viel war es ja eh nicht, lediglich mein Top und mein Handtäschchen, da ich unter meinen Rock weder Slip noch Strümpfe trug. Christian schlüpfte noch in ein Paar der bereit gestellten Plastiksandalen, ich behielt meine Stilettos an den Füssen. So marschierten wir an die Bar.

Die freundliche Dame fragte uns „Wollt ihr die Clubtour jetzt oder erst einmal ein Getränk?“ Christian war schneller als ich „Wir nehmen zunächst die Getränke!“ und pflanzte sich dabei auf einen Barhocker. Es war nur noch ein weiterer frei für mich und so saß ich zwischen Christian zu meiner Rechten und zwei Mitfünfziger-Herren zu meiner Linken. Christian bestellte sich ein Bier, ich blieb beim Rotwein. Es dauerte nicht lang, da war Christan in ein launiges Gespräch mit den beiden Herren zu meiner Linken vertieft, Gesprächsthema: ich. Ich lauschte ihnen, lächelte mal nach links, mal nach rechts und nahm gelassen hin, als eine Hand des links neben mir sitzenden Herrn begann meine Oberschenkel zu erkunden, die von den Knien bis zu meinem Dreieck frei zugänglich waren. Christian bemerkte hiervon nichts. Da sich das Gespräch der Herren mehr und mehr auf meine sichtbaren Vorzüge und meine noch unbekannten Fähigkeiten konzentrierte war es nahezu unvermeidlich, dass einer der Mitfünfziger Christian den Vorschlag unterbreitete „Was hältst Du davon, wenn deine Freundin uns dreien einen bläst, gleich hier an der Bar?“ Christian war sichtlich geschmeichelt zu hören, dass man ihm zutraute so über mich verfügen zu können und verlangte großspurig „Du hast es gehört mein Engelchen, zeig was Du drauf hast!“

Ich rutschte von meinem Hocker, der Herr von ganz links übernahm meinen Platz. Meinen Blowjob startete ich bei Christian, dessen Brust schwoll noch mehr an, als sein Monster sehr rasch in meinem Mund seine beachtliche Größe entwickelte und er die nahezu ehrfürchtigen Kommentare seiner neuen Spielkameraden zu hören bekam. „Gib es ihr ordentlich, aber lass noch was für uns übrig“, war einer der harmlosesten. Und Christian gab es mir ordentlich, drückte meinen Kopf immer wieder fest auf seinen Mordshammer. Als ich eine Gelegenheit nutzte auf einen der Mitfünfziger zu wechseln kam es mir zu Beginn so vor als hätte ich jetzt nur noch einen Bleistift im Mund, sein Schwengel war mindestens drei Nummern kleiner als der Riese Christians, werkelte aber nicht weniger aggressiv in meinem Rachen. Als schließlich der Dritte im Bund an die Reihe kam, stellte sich der Zweite hinter mich und führte seinen Schwanz in meine Muschi ein. So war es zwar nicht abgemacht, aber Christian traute sich nicht Einspruch zu erheben und so fickten mich die beiden älteren Herren direkt vor seinen Augen. Ich rechnete schon damit, dass sie es bis zur Vollendung treiben wollten, aber der Mundficker forderte seinen Partner auf „Komm, wir nehmen sie mit auf die Spielwiese!“ Und so geschah es, die beiden schleppten mich ab und der verdutzte Christian blieb an der Bar hocken!

Auf der Spielwiese gesellten sich alsbald zwei weitere Herren zu uns. Erst schauten sie nur zu, dann ließen sie ihre Hände über die erreichbaren Partien meines Körpers gleiten. Das waren in erster Linie meine Brüste und meine Beine. Nachdem sie sich auf diese Weise qualifiziert hatten, durften auch sie mich vögeln. Einer der Herren schlug vor „Kommt, wir probieren, ob sie zur Dreilochstute taugt!“ Noch während sie mich in Position rückten, sah ich aus dem Augenwinkel Christian in Begleitung eines Paars auf die Spielwiese kommen. Ein schneller Blick und ich erkannte zu meiner Überraschung „Mutti“ und „Papi“ aus dem Park, die sich des armen Christians angenommen hatten. Auch er schaute zu mir hinüber mit einem Blick voller Sehnsucht. Aber viel Zeit blieb uns nicht. Ich saß inzwischen rücklings auf dem Herrn mit dem längsten Schwanz, den dieser in mein Poloch gerammt hatte, der nächste, ziemlich dickbäuchige Herr schickte sich an, meinen Vordereingang zu besetzen. „Mutti“ hatte sich des Riesenlümmels Christians bemächtigt und war kräftig am Blasen, als „Papi“ sich auf Christians schmächtigen Brustkorb pflanzte und ihm seinen Stab zum Lutschen anbot. Das letzte was ich noch sehen konnte bevor mir der Mund gestopft wurde war, dass Christian das Angebot ohne langes Zögern angenommen hatte und somit auf dem besten Weg war seinen Erfahrungsschatz enorm zu erweitern.

Im weiteren Verlauf hatte ich alle Hände, oder besser alle Löcher, voll zu tun meine vier Beglücker zu befriedigen. Da sie sich taktisch sehr geschickt abwechselten, eine schweiß- und gelegentlich auch samentreibende Angelegenheit. Da mir zumeist die Sicht versperrt war, war ich mir nicht einmal sicher, ob es nur vier Herren waren, die mich so herrlich durchfickten, oder ob sich auch noch weitere Burschen aus dem Überschuss an geilen Fickern beteiligt hatten. Spanisch kam mir nur vor wie häufig Samenladungen in mir landeten, im Mund, aber auch in den unteren Löchern. Nur selten hatte ich Gelegenheit mal einen Blick auf Christian und das ältere Paar zu werfen. Immerhin bekam ich mit, dass Christian schnell gelernt haben musste und sich aus seiner eher passiven Rolle in einen aktiven Partner gewandelt hatte. Mal fickte er Mutti in eins ihrer Löcher, mal den Papi in seinen Hintereingang. Die beiden Alten hatten eins gemeinsam: Jedes Mal wenn Christian eine/einen der beiden mit seinem Monster penetrierte wurde es extrem lauf. Total geil war eine Szene in der Papi Mutti und Christian gleichzeitig Papi fickte und dabei das Tempo vorgab.

So nach und nach reduzierte sich die Anzahl meiner Lover bis am Ende nur noch einer übrig blieb. Den hatte ich mit Sicherheit vorher noch nie gesehen, denn er war von Kopf bis Fuß tief schwarz, bis auf seine Zähne, die er immer wieder zeigte, wenn er von Vagina auf Darm oder umgekehrt wechselte. Da mein Mund nun frei war, nutzte er es um mich zu küssen und mir seine Zunge fast bis in den Hals zu stecken. Er war der erste, der es tat, seit Christian und ich das Taxi verlassen hatten und angesichts der wenigen Zeit, die mir auf Erden noch blieb, küsste ich mit ganzer Leidenschaft zurück. Wir küssten und fickten uns noch als die freundliche Dame vom Empfang sich dezent räuspernd neben der Spielwiese stand und erklärte „Es tut mir so leid meine Liebenden, aber wir schließen in Kürze.“ Der Schwarze antwortete für uns beide „No problem M’am – we hurry up!“ Er gab noch einmal richtig Gas und entlockte mir höchste Töne der Verzückung, um mir eine paar Minuten später eine irre Menge an Samen in meinen weit geöffneten Mund zu spenden. Er kleckerte keinen einzigen Tropfen daneben und ich schluckte brav alles bis zum letzten Tropfen.

An der Bar fand ich Christian einsam auf einem der Hocker, den Oberkörper halb auf dem Tresen und leise vor sich hin schnarchend. Er war schon wieder bekleidet und auf dem Hocker neben ihm lag mein Handtäschchen und mein Top. Ich bat die Bardame ein Taxi zu bestellen und weckte Christian vorsichtig auf. Es dauerte einen Moment bis er sich erinnerte wo er war, aber dann konnte ich ihn aus dem Club führen, sein Gang war sehr unsicher, was auf den Genuss einiger weiterer Biere schließen ließ.

„Fahren wir noch zu dir?“ lallte Christian. „Nein, mein Lieber, wir verabschieden uns jetzt voneinander.“ „Aber Du hast doch nur ein Taxi bestellt, oder?“ „Ich bekomme einen anderen Transportservice, bitte nicht erschrecken.“ Ich nestelte mein Iphone 14 aus der Handtasche und drücke den Button „Cloud 17“. Nur Sekunden später schoss aus dem bereits morgen grauen Himmel ein blauer Strahl, der sich wie eine Säule vor mir aufbaute. Ich gab Christian ein letztes Küsschen und sagte „Christian, denk dran, das Leben geht weiter…“. Dann trat ich in die Mitte der blau flackernden Säule und gab das Kommando „Scotty, beam me up!“

Das letzte was ich von Christian sah, war sein ungläubiges Staunen aber auch einen Schimmer von Zufriedenheit darüber, dass er in dieser Nacht zu einem echten Mann gereift war.

Nur fuer Mitglieder
14

22.07.2020 03:14

Hallo AKTIV DOMINANT

HALLO AKTIV DOMINANT.... KANN DIR LEIDER NICHT ZURÜCK SCHREIBEN DA DU MICH LEIDER GESPERRT HAST!!!

Nur fuer Mitglieder

22.07.2020 03:14

Hallo AKTIV DOMINANT

HALLO AKTIV DOMINANT.... KANN DIR LEIDER NICHT ZURÜCK SCHREIBEN DA DU MICH LEIDER GESPERRT HAST!!!

Nur fuer Mitglieder

Montag, 20.07.2020

20.07.2020 23:43

Wiedersehen in der Lobau

Wir waren nach langer Zeit wieder mal in der Lobau,

weil wir wegen einem Arztbesuch in Wien sein mussten. Die Temperaturen sollten auf 36 Grad steigen. 


Der Tag war herrlich und wir sehr oft im Wasser und schwammen einige Mal zur anderen Seite.


Um 16 Uhr Uhr gab es im Lokal nebenan Happy Hour und wir gingen auf einen Sangria oder zwei. Ich trank zu schnell und dann musste ich dauernd lachen. 


Da kam  Thorsten, ein Exfreund, den ich schon lange nicht mehr gesehen hatte in unsere Richtung.  Doch dann bogen er ab und wollte hinunter zum Wasser gehen. Ich winkte und rief seinen Namen bis er mich sah. 

Er änderte die Richtung und kam zu uns. Als ich fragte wohin er wollte, meinte er, dass er sich einen schönen Platz suchen wollte. 

Das könnte er später auch noch, sagte ich ihm und bat Thorsten bei uns Platz zu nehmen. Ich stellte ihm meinen Freund vor und wir unterhielten uns über alles Mögliche.  Auch über das Thema Outdoorsex. Wie oft Thorsten und ich schon davon gesprochen hatten, es endlich wieder mal zu tun. Das war noch vor der Zeit mit meinem Freund. 


Aber jetzt waren wir da und das Wetter superwarm, meinte ich. Die Männer sahen sich an und waren damit einverstanden. Wir mussten aber die Dunkelheit abwarten. Also gingen wir noch ins Wasser. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Po. Ich sah Thorsten an und fragte ob er schon geil wäre.


" Das bin ich immer!" und griff mir zwischen die Beine. 

Lachend schwamm ich zu meinem Freund und griff dem auf den Schwanz. 

Wir alberten im Wasser herum und tauchten uns gegenseitig unter. 


Wie Halbwüchsige benahmen wir uns. Herrlich! Nachdem es immer noch hell war gingen wir  auf einen Kaffee .


Thorsten kannte eine Stelle mit Tisch und Bänke, ideal für unser Vorhaben. Allerdings gab es einige Spanner, aber damit musste man hier rechnen. Ich bestellte mir noch einen Sangria, der wirkte auf mich aphrotisierend.


Endlich war es soweit und ich angeheitert und sehr lustig drauf.

Mein Freund forderte mich öfters auf, leiser zu sein. Da waren wir auch schon an unserem Ziel angelangt. 


Ich breitete die Decke auf den Tisch aus und setzte mich darauf. Mein Freund sah mich an und fragte, ob ich das Kleid anbehalten wollte. Da hob ich meine Arme und wartete darauf, dass es jemand auszog.


Thorsten machte mir den Gefallen, aber nicht ohne meine Titten zu kneten.

Es war so dunkel, dass man nicht sehen konnte, was sich rundherum abspielte. Man hörte nur Äste knacken und so manches tiefe Atmen. 


Mein Freund drückte mich auf den Tisch und stürzte sich auf meine Muschi wobei sich meine Beine wie von selbst öffneten.

Die Wirkung vom Sangria, sagte ich grinsend. 


Thorsten hatte sich auch seiner Kleidung entledigt und kniete sich auf die Bank und hielt mir seinen Longdong ins Gesicht. Ich öffnete den Mund und schob ihn hinein, nicht ganz denn 19 cm sind zu lange.


Ich küsste seine Eichel liebevoll.Meine Zungenspitze bohrte sich ganz wenig in seine Öffnung und strich auch über das Fädchen auf der Rückseite seines Steifen. Fest saugte ich den Kopf des Schwanzes ein und zog gleichzeitig die Vorhaut ganz zurück.


Fester wollte er es und dass ich hinein beißen sollte, verlangte er. Alle seine Wünsche erfüllte ich und dann wieder bis zum Rachen. Mein Mund war so ausgefüllt, dass ich zeitweise kaum Luft bekam.


Währenddessen leckte mich mein Freund leidenschaftlich und zog an meinen Schamlippen die sich bereits vergrößert hatten. Seine Finger wanderten auch zu den harten Brustwarzen .


Wir hörten immer mehr Geräusche um uns herum, doch man sah nur Umrisse oder gar nichts. Aber das machte das Ganze noch prickelnde und geiler.


Thorsten beugte sich auch zu meiner Brust und biss hinein, nicht ganz stark, aber genug, dass ich es zwischen den Beinen spürte. 


Bis er plötzlich seinen Schwanz aus meinem Mund zog und meinem Freund was ins Ohr flüsterte. Dieser ließ ab von mir und der andere zog ein Kondom über und stellte sich zwischen meine Beine, zog mich bis zum Rand des Tisches, legte sich meine Beine auf die Schultern und schob den Longdong mit viel Feingefühl in meine nasse Lusthöle. 


Mein Freund küsste mich und spielte mit den harten Nippeln während ich seinen Prügel wichste.


Wir hörten Stöhnen rund um uns.

Ein Mann feuerte Thorsten an, dass er es mir ordentlich geben sollte. Er stieß kräftig zu, während ich eine Hand fest beim Schwanz  nahm, dass er ihn nicht so tief hinein schieben konnte.


Immer fester fickte er mich, schön langsam passte sich meine Muschi dem Harten an und er reizte meinen Kitzler.

Ich war dem Höhepunkt schon sehr nah und spürte, dass ich wieder spritzen würde, da kam es ihm. Ganz fest klatschte es auf meiner Klit und  such ich spritze los. 


Thorsten konnte sich gerade  noch wegdrehen, da schoss die Fontäne steil heraus. Er kannte das bei mir noch nicht und war begeistert.  Mit der Hand griff er hin und es gefiel ihm.Da beugte er sich hinunter und leckte mich bis ich fast trocken war , das erreichte den nächsten Orgasmus und wieder spritzte ich und er ließ es in seinen Mund rinnen.


Auch mein Freund hatte den Mund geöffnet und versuchte was von der Flüssigkeit abzubekommen.  Da hörte ich eine bekannte Stimme, die meinte uns zu kennen und das man sie gefälligst durchlassen sollten.

So erfuhren wir, dass wir einige Spechtler hatten. 


"Hallo, wir kennen uns doch.!" sagte sie.

Wir sahen alle in Richtung der Stimme da erschien eine Frau, besser gesagt eine Transe wie wir gleich sehen sollten und kam auf uns zu.


Ich erkannte sie sofort, die ehemalige Bekannte, die mein Freund und ich zuletzt im Swinger gesehen hatten.

Auch Thorsten kannte sie, denn die beiden waren mal bei mir in der Wohnung und wir hatten einen Dreier. 


"Ui, hab ich euch jetzt gestört?" entschuldigte sie sich.  

Als wir ihr versicherten, dass wir schon fertig waren ausser meinem Freund, fragte sie ihn, ob sie ihn hernehmen dürfe.

Natürlich! Und sie lutschte schon seinen geilen Kruppi bis er ihr den Mund mit seinem Sperma vollfüllte.


"Kinder ! Das war toll. Aber jetzt bin ich durstig, gehen wir was trinken?"fragte sie.

Wir plauderten bis zur Sperrstunde über Vergangenes und Neuem.

Alle waren sich einig, bei nächster Gelegenheit dort weiter zu machen, wo wir aufgehört hatten.



Nur fuer Mitglieder
13

Samstag, 18.07.2020

18.07.2020 20:43

Urlaub in Ägypten Ende


Als wir nach dem Frühstück ins Zimmer kamen, lagen am Boden die Kopien unserer Reiseunterlagen. Wir dachten, dass es unter anderem die Abreisezeiten betraf und dem war auch so. Allerdings sollten wir nicht nach Wien sondern nach München und von dort müssten wir einen Zug nach Wien nehmen. Wir lasen es noch einmal, weil wir es nicht glauben konnten. Erbost wollten wir sofort den einheimischen Reiseleiter verständigen, doch da fiel uns ein, dass für solche Sachen nur eine Hotline zur Verfügung stand.

Sofort rief ich dort an und war endlos in einer Warteschleife. Erbost vom langen Warten und dem Grund warum ich dort anrief , war ich nicht sehr freundlich zu der Angestellte die abhob .
Als ich ihr alles erzählt hatte und ich darauf bestand nach Wien zu fliegen erklärte sie mir zuerst, dass wir über einen Reiseveranstalter gebucht hatten, der in Konkurs gegangen war. Das läuft nämlich so: Wenn du bei einem Reisebüro online buchst, dann suchen die bei einer Pauschalreise die billigsten Flüge und Hotels von anderen Reiseveranstaltern. Und der ging gerade in Konkurs und wir wurden von der Fluglinie mit der wir auch gekommen waren, nicht mehr mitgenommen. Die einzige Lösung für uns nach Wien zu kommen, war ein Flug am nächsten Morgen um 6 Uhr, also 2 Tage früher. Den nahmen wir und sie erledigte alles weiter und schickte auch die Unterlagen.
Das hieß einen Transfer brauchten wir noch, den uns dann der hiesige, unsympathische Reiseleiter besorgte.

Also packte ich unsere Koffer und wir gingen hinunter zum Strand und erzählten den Beiden unsere Misere. Die waren genauso fassungslos wie wir. Da denkst du , du hast bei A gebucht und in wirklichkeit bist du bei B gelandet

Wir waren über das abrupte Ende unseres Urlaubs alle traurig. Nachdem der Transfer schon um 3 Uhr kommen sollte, legten wir uns nach dem letzten Abendessen nieder. Und wieder eine Verabschiedung. Aber kein Nummernaustausch, denn Urlaub ist Urlaub und Daheim ist Daheim, erklärte uns Manfred.

Natürlich konnten wir um diese Zeit noch nicht schlafen, daher ergriff ich mir den Schwanz von Martin und liebkoste ihn. Der sprang natürlich sofort an und wurde sehr steif. Martin sagte, dass er mich zuerst verwöhnen wolle. Ich sollte mich auf den Bauch legen. Er massierte und streichelte meinen ganzen Körper. Bei den erogenen Zonen blieb er länger und mein Körper begann zu zittern. Mein Freund nahm das Gleitöl und massierte meinen Po inklusive Anus. Dann rutschte er ab und landete in meiner Muschi und schob mir einen Finger nach dem anderen von hinten in die Lusthöhle. Er versuchte, die ganze Hand einzuführen, aber das ging bei mir nicht, also begnügte er sich mit den vier Fingern.

Ich stöhnte und jammerte schon sehr , als er mich umdrehte. Auch hier massierte er zuerst meine Vorderseite. Die Brustwarzen nahm er in den Mund, biss zärtlich hinein und zog daran. Wieder bekam ich Gänsehaut als er meine Perle erreichte und diese mit der Zunge umkreiste, rubbelte und sie in den Mund einsaugte. Meine Lenden bewegten sich immer höher zu ihm und er drückte mich wieder zurück. Seine Finger verschwanden wieder in der Höhle , bis ich ihn bat, dass er mich endlich ordentlich bumsen sollte.

Das machte er dann und ließ es ordentlich klatschen.
"Schneller und fester!" bat ich aber er tat mir nicht, worum ich gebeten hatte.
Ich versuchte mit meinem Becken das Tempo anzugeben, da stieß er zu , soweit es ging und wieder und wieder. Martin fickte uns in einen langen Orgasmus . Dann waren wir soweit und konnten schlafen.

Der Wecker läutete um 2;30 und bis wir unten standen war es fast 3 Uhr. Unser Flug sollte um 6 Uhr gehen. Der Transfer kam erst im letzten Moment und wir waren schon sehr nervös.
Am Flughafen befanden sich kaum Leute und als wir unsere Pässe abgegeben hatten , suchte der Angestellte im PC eine Weile herum und rief einen Kollegen , der uns dann erklärte, dass wir nicht auf der Liste standen. Wir fielen aus allen Wolken. Als das Checkin vorbei war, sagte man uns nur sie müssten unsere Reiseagentur erreichen.Die öffneten erst um 9 Uhr und unser Flug war ohne uns nach Wien unterwegs.

Nach einem nicht enden wollenden Tag,durften wir endlich um 17:30 nach Wien fliegen. Aber was wir dort alles erlebt hatten, bis wir endlich im Flieger sassen war ein Wahnsinn. Zuhause angekommen war uns klar, so schön es dort durch die Leute, die wir kennen gelernt hatten war, würde uns Ägypten nicht mehr so schnell sehen.

Nur fuer Mitglieder
9

Freitag, 17.07.2020

17.07.2020 23:43

Urlaub in Ägypten 11

Der Transfer kam pünktlich um Margit und Peter abzuholen. Auch mit ihnen hatten wir Nummern ausgetauscht und wenn sie Mal nach Wien kämen, sollten sie sich melden.
Wir winkten noch hinterher und es tat mir leid, dass wir in der Früh zu müde waren, für Sex mit den Beiden. Es war wirklich interessant und geil, wieder einmal mit einer Frau zu spielen.Wer weiß, wann mir das wieder passieren würde.

Manfred suchte uns schon und stellte seinen Bruder Markus vor. Auch ihm ging es wieder gut und wir marschierten zu unseren Liegen. Markus erzählte, dass er beim Anblick vom Meer sehr enttäuscht war, so wie wir. Aber das Beste war, dass es zwei Hotels weiter ganz anders aussah. Da hatten wir leider Pech, aber sonst war die Anlage wirklich sehr schön.

Markus war 54 , Manfred 58 und beide gefielen mir sehr gut. Martin fand sie auch sehr interessant. Wir konnten uns über Gott und die Welt mit ihnen unterhalten und es wurde nie fad.Als wir dann das Thema Sex in die Mangel nahmen, bekamen alle Männer einen Steifen. Mit mir kann man über alles, was das angeht sprechen, da bin ich sehr offen.

Und so kam es, dass wir auch von unseren Erlebnissen mit Margit und Peter erzählten.
Das wollten sie genauer wissen. Danach informierten sie uns, dass auch bei ihnen Interesse dafür bestand.

Der Gedanke mit 3 Männern als einzige Frau Sex zu haben, beängstigte mich schon ein bisschen. Noch dazu, wo Manfred SM Praktiken bevorzugte. War ja nicht unbedingt abgeneigt, aber wer weiß was da auf mich zukommen würde.

Martin war schon sehr gespannt und ich natürlich auch. Nach dem Abendessen holten wie uns noch Cocktails und begaben uns wieder zu dem Cafe mit den Wasserpfeiffen.

Manfred hatte seine eigene Mischung dabei . Naiv wie ich war, fragte ich welcher Geschmack das war. Markus nahm sich eine mit intensiven Geruch um den süßlichen von der seines Bruder abzulenken..
Der Ältere wollte unbedingt, dass ich bei seiner ShiSha probieren sollte. Zu zwei Züge liess ich mich überreden. Es schmeckte genauso grauslich wie beim ersten Versuch.

Nach einiger Zeit wurde mir komisch. Ständig lachte ich und ich fühlte mich so leicht. Da dämmerte es endlich. Wir waren alle high als wir unser Zimmer betraten.

Manfred übernahm sofort das Kommando und befahl den anderen mich zu entkleiden. Mir war alles Recht.
Ich sollte mich auf den Bauch legen.

Und schon hörte ich seine Hand auf meinen Po klatschen.
"Aua!" rief ich erschrocken.
"Ruhig, sonst werden es viele!" drohte er mir.
Martin befahl er, mir ebenfalls auf den Prachtarsch, wie ihn Manfred bezeichnete ,zu schlagen. Er wollte sowas normalerweise nicht, aber jetzt gefiel es ihm und er ließ seine flache Hand auf die Pobacke sausen.

Danach küsste er sie und ließ Markus ran. Der schlug zu und streichelte darüber . Das machte er 3Mal.
Dann schrie ich :"Aus!"
Trotz der Schmerzen ,hatte es mich erregt. Ich wünschte mir, von allen betatscht zu werden. Und dieser Wunsch ging sogleich in Erfüllung.

Ich musste in die Doggystellung gehen , Martin kniete sich neben meinen Kopf und schob mir seinen Steifen in den Mund.
Markus legte sich unter mich und spielte mit den Titten.

Manfred schob mir seine Zunge in meine Höhle während er mit einem Finger um meinen Anus kreiste.
Auch das hatte seine Wirkung und ich stöhnte laut.

Ein Rascheln ließ mich den Kopf nach hinten drehen, nachdem ich den Schwanz von meinem Freund rausgezogen hatte, und sah , dass er sich einen Gummi anlegte und den Prügel in die Muschi schob .

Martin drehte den Kopf wieder zu ihm und wollte den Harten in meinen Mund eintauchen, als Markus herauf kam und meinte, dass er dran käme. Also leckte ich seine Eichel und den von meinem Freund nahm ich in die Hand und wichste fest.

Der Steife in meinem Mund war dicker und bohrte sich in meinen Rachen, dass mir fast das Essen hoch gekommen war. Ich sah ihn vorwurfsvoll an und er begriffen, dass er nicht so weit hinein konnte.

Manfred fickte mich immer härter bis er zu meinem Poloch wechseln wollte.
Da bat ich ihn mich vorher zu dehnen, was er mit zwei und dann drei Fingern machte.
Es war trotzdem eine Prozedur, bis die Eichel endlich drinnen war. Ich schwitzte Blut und der Dicke im Mund ließ mich kaum atmen. Immerwieder wurde es eng im Hals und ich hatte das Gefühl zu ersticken.

Markus zog ihn endlich wieder heraus und ich nahm ihn in die Hand und wichste. Einer links, einer rechts
und Manfred in meinem Prachtarsch.
Im Rhythmus wie ich gefickt wurde, befriedigte ich Martin und Markus mit den Händen.

Manfred Griff zusätzlich zu meiner Klit und rubbelte daran bis ich laut stöhnend
einen Höhepunkt bekam und meine Hände ganz fest zudrücken. Martin schrie auf! Ups das war zu stark, dachte ich und machte sanfter weiter.

Mittlerweile war auch Fredi so weit, explodierte und schoss sein Sperma in den Gummi und zog ihn, als er sich ausgetobt hatte ,aus meinem Arsch.

Er legte mich auf das Bett und fragte die beiden Anderen, ob sie einen Sandwiches machen wollten.
Das war genau das, was ich noch nie erlebt hatte und schon immer wollte .

Martin legte sich auf den Rücken und ich setzte mich auf ihn. Ich ritt eine Weile während er meine harten Nippel zwirbelte.
"Beug dich ganz hinunter," wurde mir befohlen. Da spürte ich, wie jemand zwei Finger in mein bereits ausgedehntes Poloch schob und mich so fickte.

Martin küsste mich und ich bumste ihn weiter, bis sich Markus hinter mich begab und seine mit Gummi bestückte Latte langsam in den Arsch schob. Ich war total ausgefüllt . Im selben Tempo bewegten sie ihre Schwänze in mir.
Es war komisch aber auch geil,dass ich schon nach einigen Bewegungen zum Höhepunkt kam und ich mich total verkrampfte, dass sie sich auch nicht bewegen konnten. Kaum lösten sich meine Muskeln da kam auch Markus und er drückte dabei so fest hinein, dass es schon weh tat.

Er zog seinen Schwanz heraus und mein Freund wollte mich von vorne fertig ficken. Es dauerte noch eine ganze Weile und er war nicht weniger laut als ich.

Als alles zu Ende war, überlegte ich, ob ich nochmals so genommen werden wollte. Ich kam zu dem Schluss , dass es zwar geil war, aber ich doch lieber nur von einem gefickt werden wollte.

Nur fuer Mitglieder
12

Mittwoch, 15.07.2020

15.07.2020 20:31

Im Park

Meine täglichen Vorlesungen werden schon seit einiger Zeit durch ein Mädchen bereichert, welches mein Leben komplett verändert hat. Ihr Name ist Nadja, sie ist erst 20 Jahre alt, hat rotgefärbtes, meist zu einem Pferdeschwanz gebundenes Haar und sieht einfach umwerfend aus. Das erste Mal aufgefallen ist sie mir vor ca. 6 Monaten, als sie sich vor der Vorlesung durch die Reihen quetschte und sich dann auf der Bank neben mich setzte.
Mit ihren Fransen, welche dicht über den Augen enden, sieht sie trotz ihres sexy Körpers sehr verletzlich, unschuldig und sogar etwas schüchtern aus. Alles andere als schüchtern ist jedoch ihr gewohntes Outfit. Meistens trägt sie einen knappen Minirock, hüllt ihre endlos langen Beine in sexy schwarze Strümpfe, trägt regelmäßig hochhackige Schuhe und als wäre dies noch nicht genug, präsentiert sie auch noch ihren wunderschönen Bauchnabel meist mittels bauchfreiem Top. Dies war auch an jenem Morgen nicht anders, als sie sich verspätet durch die bereits besetzten Bänke zwängte, um an den einzig freien Platz neben mir zu gelangen. Die Jungs hatten sichtlich ihre Freude, die Mädels eher weniger.
Nadja genoss diese Aufmerksamkeit aber sichtlich, denn sie streckte ihren knackigen Hintern provokativ jedem entgegen, bevor sie sich schließlich neben mich setzte. Wie immer begrüßte sie mich dabei mit ihrem bezaubernsten Lächeln. Mein Herz machte dabei einen gewaltigen Satz. Während ich mich noch immer von ihrer Erscheinung erholte, rollte plötzlich ihr Schreiber vom Pult und fiel genau zwischen uns auf dem Boden.
Ich wollte ihn für sie aufheben, als sie mir etwas zuvorkam. Als wir beide uns unter dem Tisch begegneten, konnte ich kurz einen Blick in den Ausschnitt ihres engen Tops werfen. Ihre Oberweite war groß, aber nicht riesig. Sie trug an diesem Morgen ein weißes, fast transparentes Oberteil und hatte offensichtlich ihren BH zuhause vergessen.
Zu dieser Schlussfolgerung kam ich, weil es an diesem Sommermorgen sehr kühl im Vorlesungssaal war und ich dadurch deutlich ihre großen, steifen Nippel durch den dünnen Stoff sehen konnte. Offenbar merkte sie wie mein Blick zwischen ihre Oberweite wanderte, denn als sie ihren Stift ergriff, zwinkerte sie mir provokativ zu und streifte beim wieder nach oben kommen – wohl nicht ganz unabsichtlich – meine Wange mit ihrer linken Brust. Dabei spürte ich nicht nur die angenehme Wärme, sondern auch den sehr harten Nippel. Stark erregt schwoll mein Schwanz sofort an und zeichnete sich nun deutlich in meiner engen Jeans ab.
Als hätte sie damit gerechnet, wanderte ihr Blick auf meine Hose und ich erkannte, wie sich augenblicklich ein Lächeln auf ihrem Gesicht breit machte. Nun konnte ich der Vorlesung überhaupt nicht mehr folgen, denn mein Kopfkino lief nun auf Hochtouren. Als ich mir vorstellte, wie es wäre, mit meiner Hand unter ihren Rock zu fahren, platzte mir fast die Hose. Ich musste mich von diesen Gedanken schleunigst distanzieren um überhaupt noch etwas von der Vorlesung aufnehmen zu können. Das meiste hatte ich aber sowieso schon verpasst.
Während ich noch immer in Gedanken versunken vor mich hin träumte, beugte sie sich plötzlich zu mir herüber und fragte: „Und wollen wir uns zusammen tun?“. Komplett perplex brachte ich nur ein „Äh, was?“ heraus. Sie schmunzelte und sagte: “Die Kunstaufgabe heute Nachmittag, du Schlafmütze“. In diesem Moment hörte ich den Referenten sagen: “Und zeichnen sie mit Bleistift. Die Arbeit können sie dann morgen früh abliefern.“ Kunstaufgabe? ich hatte keine Ahnung was wir machen sollten und zuckte dabei ratlos mit den Schultern.
Sie merkte sofort, dass ich offenbar nichts mitbekommen hatte und schlug mir vor, dass wir uns um 14:00 Uhr im nahegelegenen Park am Eingang treffen. Offenbar gab es dort diverse Skulpturen, die sich zum Abzeichnen sehr gut eignen würden. Natürlich schlug ich sofort ein, denn mit dem schönsten Mädchen der Hochschule alleine im Park eine Arbeit zu verrichten, war für mich fast wie ein Sechser im Lotto. Im selben Augenblick klingelte auch schon die Pausenglocke und da wir unterschiedliche Vorlesungen besuchten, sah ich sie erst wieder am Nachmittag bei unserem Treffpunkt.
Als ich kurz vor 14:00 Uhr im Park aufmarschierte, wartete sie bereits am Eingang auf mich. Freudig winkte sie mir zu und ihre hellblonden Haare glänzten wie Gold in der Sonne. Nach einem kurzen Fußmarsch durch den Park, machten wir es uns auf einem etwas abseits gelegenen Bänkchen im Halbschatten gemütlich.
Trotz des sehr schönen und warmen Wetters, waren wir offenbar die einzigen Besucher im Park. Nadja meinte, dass sie sehr oft an diesen Ort komme, da man hier tagsüber immer ungestört arbeiten könne. Am Abend wurde dieser Park hingegen oft von Partygängern und Besoffenen besucht. Gerade viel mir die bronzene Statue mit der korpulenten, nackten Frau und deren riesigen Brüsten auf, als Nadia mich sehr direkt fragte, ob ich große oder normale Brüste bevorzuge. Etwas überrascht von dieser Direktheit antwortete ich: “Ich mag deine Größe, denn die liegen bestimmt perfekt in der Hand“.
Erfreut blinzelte sie mich an und streckte dabei ihre Brüste provozierend in meine Richtung. Natürlich hätte ich am liebsten zugegriffen, wollte aber unsere Freundschaft nicht unnötig aufs Spiel setzten. Als mir jedoch auffiel, wie ihre Knospen erneut hart durch das weiße Top schimmerten, fragte ich mich schon, ob Nadja vielleicht nicht auch etwas erregt war. Denn anders als in dem kühlen Vorlesungssaal von heute Morgen, waren hier die Temperaturen deutlich angenehmer, wenn nicht fast sogar heiß.
Immerhin hatten wir Mitte Juni und die Sonne brannte rücksichtslos auf uns hernieder. Der Gedanke, dass Nadja jetzt spitz sein könnte, ließ mich aber nicht mehr los und ich spürte, wie mein Schwanz erneut hart wurde. Die Enge in meinen Jeans war jetzt sehr unangenehm und so griff ich kurz in den Schritt, um die Lage meines Pimmels etwas zu verändern. Obwohl ich es sehr diskret machte, merkte es Nadja sofort, denn ihr Blick wanderte umgehend an den dicken Wulst, der sich jetzt unverkennbar an meiner Hose abzeichnete. Offenbar machte sie dies heiß, denn ich beobachtete, wie sie sich verführerisch auf die Unterlippe biss. Hunderte geile Gedanken schossen mir jetzt durch den Kopf und ich konnte mich kaum mehr auf unsere eigentliche Arbeit konzentrieren.
Mittlerweile stand unser Bänkchen auch nicht mehr im Schatten, weshalb wir regelrecht gebraten wurden. Gerade als uns ein unglaublicher Durst überfiel, bog ein mobiler Straßenhändler mit seinem dreirädrigen Verkaufsstand um die Ecke. Es war abgesehen von der alten Dame, die erste Person, die wir seit 2 Stunden gesehen haben. Wir konnten unser Glück kaum fassen und winkten den Händler aufgeregt zu uns hin.
Auf die Frage, welche Getränke er im Angebot führe, zählte dieser auf: „Cola, Sprite, Fanta, Bier…“. Nadja unterbrach ihn und bestellte zwei große Bier. Ich war erstaunt, denn ich kenne nur wenige Mädchen, die gerne Bier trinken. Als der Händler mich fragte, was ich gerne trinken wolle, war ich zunächst etwas perplex, denn ich ging davon aus, dass Nadja für uns beide bestellte.

Sie meinte aber, dass sie einen derartigen Durst habe, dass ein Bier sicher nicht reichen werde. Also bestellte ich mir auch zwei große Bier und bezahlte gleich für uns beide. Kaum war der Händler wieder weg, zischte es neben mir und Nadja genehmigte sich einen tiefen Schluck aus ihrer Dose. Fasziniert schaute ich ihr zu, wie sie die Dose an ihre wunderschönen Lippen ansetzte und das Bier mit großen Schlucken in sich hinein leerte. „Du hast aber einen gewaltigen Zug drauf“, bemerkte ich bewundernd. Nadja schmunzelte und öffnete kurz darauf ihre zweite Dose. 15 Minuten später hatten wir beide unsere Dosen geleert und fühlten uns merklich erfrischter, aber auch etwas betrunken.
Nadja kicherte jetzt ständig und ich merkte wie sie dabei immer lockerer wurde. Plötzlich drehte sie sich um und griff sich aus dem Papierkorb neben unserer Bank eine weggeworfene Tageszeitung. Die erste Seite blätterte sie lustlos um, blieb dann aber gebannt auf der zweiten Seite hängen. „Und? Schaust Du dir diesen Film auch an?“, fragte sie mich plötzlich. Ich warf einen Blick in die Zeitung und sah den Titel „50 Shades of Grey“. „Ach, das ist doch dieser Erotikfilm, oder?“. Verschmitzt lächelte sie mich an und nickte dabei zustimmend. „Und, was hältst Du davon?“ Ich hatte in den letzten Wochen zwar schon viel darüber gehört, wusste aber nicht genau, um was es in dem Film genau ging.
„Ich kenne die genaue Handlung leider nicht“, antwortete ich etwas verlegen. Nadja lächelte wieder und meinte, dass es um sexuelle Fantasien im SM Bereich gehe. Ich merkte wie sie dieses Thema offenbar stark erregte, denn ihre Augen glänzten wie Edelsteine und ihre Knospen wurden augenblicklich wieder hart. Dabei zog sie erregt ihre Beine an den Oberkörper und drehte sich aufgeregt zu mir hin.
Ich konnte dabei kurz erkennen, dass sie keine Strümpfe, sondern schwarze, halterlose Netz-Strapse trug. Wie ein Schulmädchen, welches von ihrer besten Freundin gleich ein Geheimnis erfahren wird, wollte sie nun erregt wissen, welche Fantasien mich so begleiten. Da ich durch das Bier stark enthemmt war, sagte ich ihr, dass ich durchaus auf Fesselspiele aber auch auf nicht jugendfreie Sauereien stehe. Nadja gefiel diese Antwort offenbar, denn ihr Blick wurde dabei immer lüsterner und an ihrem Hals konnte ich sogar erkennen, dass sich ihr Puls merklich beschleunigt hatte.
Nun wollte ich natürlich auch wissen, welche sexuellen Fantasien sie so beschäftigten. Als hätte sie auf diese Frage gewartet, platzte es aus ihr heraus: „Ich träume davon, von vielen Männern richtig hart gefickt zu werden“.
Wow, diese Antwort hatte ich definitiv nicht erwartet. Ich merkte sofort wie die Hitze in mir emporstieg und mein Pimmel wieder hart an meine Jeans drückte. Nadja erschreckte offenbar von ihrer eigenen Antwort und hielt sich peinlich berührt die Hand vor den Mund. „Mein Gott, habe ich das jetzt wirklich gesagt?“ kicherte sie etwas verlegen. Stark erregt nickte ich und zeigte dabei grinsend auf meinen deutlich abzeichnenden Pimmel in der Hose.
„Ihm hat es auf jeden Fall sehr gefallen und er würde sich noch so gerne zur Verfügung stellen, um dir diesen Wunsch zu erfüllen“. Nadja war diese Situation zwar noch immer etwas peinlich, doch ich sah in ihren Augen auch dieses Funkeln. Plötzlich griff sie mir unvermittelt an die Hose und folgte dem harten Wulst bis an meine Eichel.

„Wow, Du hast ja vielleicht ein riesen Ding in deiner Hose.“ Wie lange der wohl sein mag, wollte sie nun wissen. Ich hatte mit dieser Frage absolut kein Problem und entgegnete ihr: In voller Pracht knapp 20cm“. Nadjas Blick wurde daraufhin immer geiler und ich merkte, wie sie sich regelrecht versuchte, sich unter Kontrolle zu halten.
„Jetzt muss ich aber dringend pinkeln gehen, das Bier zerfetzt mir sonst die Blase“, meinte sie plötzlich und vom Thema etwas ablenkend. Im Park waren wir noch immer die Einzigen und die Sonne stand bereits sehr tief am Himmel. Da es keine Toiletten in der Nähe gab, schlug ich ihr vor, in die Büsche zu verschwinden. Sie war sofort einverstanden, bat mich aber vor den Büschen Ausschau zu halten, damit sie niemand überraschen konnte.
„Klar“, entgegnete ich ihr und so verließen wir unsere Bank und marschierten quer über die Wiese. Als wir über den Rasen gingen, lief ich leicht versetzt hinter ihr, weshalb mir einen ausgezeichneten Blick auf ihre endlos langen Beine und den knackigen Arsch gewährt war. Der schwarze Minirock lag derart straff über ihren prallen Backen, dass ich mich fragte, ob sie darunter überhaupt ein Höschen trug.
Während ich mir all diese Gedanken durch den Kopf gehen ließ, jammerte sie plötzlich wieder, dass ihre Blase demnächst platze und sie sich nächstens ins Höschen machen werde. So schnell wird eine Frage beantwortet, dachte ich erfreut. „Dann ziehst Du das Höschen halt vorher aus und pinkelst gleich hier auf den Rasen“, antwortete ich mit einem frechen grinsen.
„Und? hilfst Du mir beim Ausziehen, denn Bücken kann ich mich mit dieser Blase bestimmt nicht mehr“, antwortete sie frech. Sofort stellte ich mir vor, wie ich Nadja von ihrem Höschen befreien würde und musste dabei aufpassen, nicht gleich in meiner Hose zu kommen. „Sag nur Bescheid, ich werde Dir jeden Wunsch erfüllen“, antworte ich noch immer mit einem breiten Grinsen.
Ich war jetzt so geil, dass ich mir tatsächlich überlegte, meinen Pimmel aus der Hose zu holen und ihn einfach an Nadjas Hinterteil zu reiben. Durch das Bier war ich sowieso komplett enthemmt und so schossen mir haufenweise geile Gedanken durch den Kopf. Nadja hatte sich mittlerweile wieder umgedreht und versuchte jetzt mit kleinen Schritten die Büsche am anderen Ende der Wiese zu erreichen. Was würde sie jetzt wohl machen, wenn ich sie einfach am Weitergehen hindern würde?
Der Gedanke gefiel mir derart gut, dass ich ihn spontan umsetzte. Beherzt legte ich ihr meinen Arm um die Taille und hinderte sie so am Weitergehen. Dabei presste ich meinen steifen Schwanz fest an ihren Hintern, während ich mit meiner rechten Hand leicht auf ihre Blase drückte. Nadja quietschte regelrecht auf.
„Spinnst Du? Möchtest Du das ich dich anpinkle?“. Als hätte sie meine Gedanken lesen können, wurde mein Schwanz sofort stahlhart und drohte jeden Moment zu explodieren. Lüstern flüsterte ich ihr ins Ohr, ob sie sich noch erinnere, dass ich auf Sauereien stehe. Ich war jetzt nicht mehr zu halten und drückte absichtlich noch etwas fester auf ihre Blase. Sie schrie und wimmerte: „Bitte hör auf damit, ich kann‘s nicht mehr halten!“ Erneut durchfuhr mich eine unglaubliche Wollust.
„Mädchen, das ist genau meine Absicht! Piss mich ruhig an.“ Sofort merkte ich, wie sie dadurch offenbar auch erregt wurde, denn sie presste augenblicklich ihren Arsch kräftig an meinen steifen Schwanz und rieb sich regelrecht daran. „Aber ich muss doch noch mein Höschen…, flüsterte sie atemlos“.

Beherzt und völlig unbeeindruckt drückte ich jetzt voller Kraft auf ihre Blase und merkte wie augenblicklich ihr gelber Saft an ihren schwarzen Strümpfen nach unten lief. In meinem Kopf explodierte ein Feuerwerk der Wollust. Völlig von Sinnen griff ich an meinen Hosenbund und öffnete diesen mit einem kräftigen Ruck. Sofort rutschte meine Hose nach unten und mein steifer Pimmel sprang wie eine Feder senkrecht aus der Unterhose.
Da Nadja noch immer mit dem Rücken zu mir stand, merkte sie von all dem nicht viel. Sie war jetzt vielmehr damit beschäftig, sich zu erleichtern und stöhnte dabei sogar auf. Da ihr einiges über die Schuhe lief, spreizte sie ihre Beine leicht auseinander. Für mich war dies die perfekte Einladung, meinen steifen Pimmel unter ihr Miniröckchen zu schieben. Sofort spürte ich, wie dieser von ihrem gelben, warmen Saft umströmt wurde und wenig später ihr völlig durchnässtes Höschen berührte.
Geil von diesem Gefühl furchte ich meine Pimmelspitze durch ihre angeschwollenen Schamlippen und erreichte kurz darauf die Quelle des warmen Nass. Nadja drehte Augenblicklich ihren Kopf zu mir nach hinten und wollte wissen, was ich da mit meinem Finger genau mache. Ich küsste sie sanft auf den Nacken und flüsterte ihr ins Ohr, dass dies nicht mein Finger, sondern mein spritzbereiter Pimmel wäre. Völlig erregt griff Nadja unvermittelt unter ihren Mini und schob dabei ihr tropfnasses Höschen beiseite.
Kaum war das Höschen zur Seite geschoben, zischte es hörbar aus Nadjas Fotze wie ein Wasserfall. Der starke Strahl traf direkt meine Eichel und ich musste mich beherrschen, nicht gleich abzuspritzen. Nachdem ich mich wieder etwas gefangen hatte, drückte ich Nadja sanft auf den Rücken, so dass sie sich weiter nach vorne bücken musste. Sie begriff sofort was ich möchte und kam meinem Wunsch umgehend nach.
Während sie sich nach vorne neigte, schob sich ihre spritzende Fotze mir entgegen. Der kräftige Strahl prallte an meinen Lenden ab, worauf sich ihr Nass, in alle Richtungen ergoss. Sofort packte ich meinen stallharten Pimmel und schob diesen mit einem kräftigen Ruck in ihre geile Fotze. Dabei spürte ich, wie ihre warme Pisse meinen Schwanz komplett umströmte und mein Lümmel in ihrem engen Kanal weiter in sie hinein glitt.
Nadja stöhnte dabei laut auf und spreizte dabei ihre Beine noch weiter. Mit gezielten, harten Stößen fickte ich sie nun mitten auf der Wiese. Nadjas Muschisaft und ihre Pisse vereinten sich zu einem Gebräu, dass meine Geilheit nur noch grösser werden ließ. Die Tatsache, dass ich kein Kondom benutzte, war mir jetzt derart egal, dass ich keinen einzigen Gedanken darüber verlor.
Nadja war es offenbar genauso egal, denn sie wimmerte regelrecht, sie noch härter zu ficken. Noch immer entleerte sie bei jedem Stoß ihre Blase und als ich zwischendurch meinen Schwanz kurz aus ihrem Loch entfernte, zischte es noch immer derart geil, dass ich ihn sofort wieder rein rammte. Ihre schwarzen Netz-Strapse waren jetzt bereits so sehr von ihrer Pisse durchnässt, dass es regelrecht saftete, als ich mich kurz an diesen festhielt. Einige Sekunden später merkte ich wie mein Sperma durch meinen Pimmel schoss und ich mich wie ein Vulkan tief in ihr drin entleerte.
Mein Sack war derart voll, dass ich eine halbe Minute lang eine Ladung nach der anderen in Nadja hinein schoss. Dabei muss ich wie ein brünstiger Hirsch geklungen haben, denn Nadja kicherte plötzlich, als sie merkte, dass ich den Orgasmus meines Lebens hatte. Als mein Pimmel langsam etwas schlapper wurde, flutschte er schließlich von selbst aus ihr heraus. Da sie noch immer nach vorne gebückt dastand, konnte ich nun erstmals Nadjas klitschnasses Fötzchen in seiner ganzen Schönheit bewundern. Noch immer tröpfelte gelber Saft aus ihr heraus. Von meinem Sperma war aber noch nichts zu sehen, da ich sehr weit in ihr drin gekommen bin.
Obwohl ich komplett ausgeschossen war, erregte mich dieser Anblick von Neuem. Das ursprünglich weiße Höschen, welches in ihrer Erregung achtlos zur Seite geschoben wurde und noch immer von ihrer Pisse tropfte, machte sie nun zur richtig geilen Schlampe. Liebevoll fuhr ich mit meinem Finger über ihre feuchte Möse und spielte dabei noch etwas mit ihren Schamlippen und der Klitoris. Sofort presste sie ihren Hintern wieder fester an meine Hand und ich merkte, dass sie noch mächtig geil war. „Komm Kleine, gehen wir zu dem Felsen dort rüber und setzen uns kurz hin“.
„Schon fertig?“, fragte sie mich etwas genervt. „Na ja, ich bin in dir mindestens 5 Mal kräftig gekommen. Mein Sack muss sich jetzt kurz regenerieren. Nadja war einverstanden, wenn auch sichtlich enttäuscht. Als wir uns auf den Stein setzten, war dieser von der Sonne noch angenehm erwärmt.
Da weit und breit keine anderen Leute im Park zu sehen waren, empfand ich es nicht für nötig, meinen Pimmel wieder in der Hose zu versorgen. Außerdem war meine Hose von Nadjas Pisse noch immer klitschnass. Nadja setzte sich neben mich und öffnete dabei leicht ihre Schenkel. „Schau Dir mal diese geile Sauerei an“, flunkerte sie mich an. Aus ihrer tropfnassen Möse, lief jetzt auch massenhaft Sperma von mir heraus. Lüstern nahm sie davon etwas mit dem Finger auf und lutschte es sich umgehend von den Fingern. „Himmel ist das lecker“. Ich brauche unbedingt mehr von deinem geilen Saft.
Augenblicklich meldete sich mein Schwengel wieder und ich merkte, wie mein Sack neue Spermien produzierte. „Soll ich Dir vielleicht die Fotze auslecken?, fragte ich sie erregt. Nadja spreizte sofort weit ihre Schenkel und schnaubte dabei: „Du kannst alles mit mir machen was Du willst, aber Fick mich bitte weiter“. Obwohl wir auf dem Felsen wie auf dem Präsentierteller saßen, sprang ich vom Stein und kniete mich umgehend zwischen Nadjas Schenkel. Ihre Schenkel waren nun fast zum Spagat gedehnt, denn sie wollte, dass ich mit meiner Zunge möglichst weit in ihre Fotze eindringen konnte. Noch immer tropfte ihr Höschen von ihrer geilen Pisse und der Geruch ihrer Muschi raubte mir fast die Sinne.
Zuerst saugte ich mir etwas von ihrem geilen Saft aus dem Höschen und steckte dann meine Zunge tief in ihr Loch. Dabei erreichte ich schon bald ihren Kitzler und reinigte diesen von meinem eigenen Saft. Nadja stöhnte sofort laut auf und bestätigte mir, hier auf keinen Fall aufzuhören. Mit meinem Finger holte ich umgehend Unterstützung und fickte sie damit immer schneller, während meine Zunge noch immer ihren Kitzler bediente. Nach einer Minute zuckte Nadjas Unterleib plötzlich mehrmals heftig zusammen und eine unglaubliche Fontaine zischte aus ihrem Loch direkt in mein Gesicht.
Mit jeder weiteren Kontraktion spritzte noch mehr geiler Mädchensaft aus ihr heraus und machte mich innert Sekunden klitschnass. Ich konnte es nicht glauben, aber Nadja war tatsächlich eines dieser Mädchen, die spritzen konnten. Bis jetzt kannte ich diese Orgasmen nur aus Pornofilmen. Von dem geilen Geruch und dem unglaublichen Anblick, durchströmte mich erneut eine kräftige Wollust.

Ich merkte jetzt allerdings auch, wie das Bier unangenehm gegen meine Blase drückte. Als ich versuchte aufzustehen, schmerzte meine Blase derart, dass ich nur langsam wieder aufrecht stehen konnte. Nadja erholte sich mit weit gespreizten Beinen noch immer von ihrem heftigen Orgasmus und lehnte sich dabei entspannt auf dem Stein zurück. Als sie die Augen schloss und tief atmete kam mir eine Idee. Kurzerhand fasste ich mir an den Pimmel und zog dabei die Vorhaut weit zurück.
Da mein Pimmel noch nicht ganz fest war, konnte ich versuchen meine Blase zu entleeren. Während Nadja noch immer ihre Augen geschlossen hielt, bewegte ich mich direkt zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Meine Pimmelspitze berührte jetzt ihr Loch, aus welchem noch immer reichlich Sperma von mir floss, drang ein paar Zentimeter ein. Als ich mich etwas entspannte, merkte ich wie meine Pisse plötzlich durch meinen Schwanz schoss und ein heftiger Strahl in Nadjas Fotze spritzte. Nadja öffnete verwundert die Augen und richtete sich interessiert auf.
„Was machst Du…“, kam aus ihrem Mund. Als sie sah wie ich ihr direkt in die Fotze pisste, stöhnte sie lauf auf und spreizte ihre Beine noch weiter. Ich sah wie sich ihre Lenden hoben und senkten. „Ohhhh, piss mich richtig voll du geile Sau“, schrie sie aus voller Kehle. Natürlich erfüllte ich ihr diesen Wunsch noch so gerne, merkte aber, wie mein Schwanz bereits wieder steifer wurde. Als ich ihre harten Knospen unter dem weißen Top abgezeichnet sah, hob ich meinen Schwanz etwas an und zielte dabei direkt auf ihre Titten. Zum Glück hatte ich noch genügend Druck drauf um diese ohne Probleme zu erreichen.
Augenblicklich wurde der Stoff komplett transparent und ich konnte so jedes Detail ihrer Titten sehen. Nadja kreischte vor Begeisterung und öffnete dabei weit ihren Mund. „Schaffst Du mir in den Mund zu pissen?“, flehte sie mich mit bebender Stimme an. Natürlich ließ ich mir dies kein zweites Mal sagen und hob meinen Schwanz noch ein weiteres Stück an. Sofort traf mein Strahl ihren weit geöffneten Mund und innerhalb von Sekunden füllte sich dieser mit meinem gelben Saft.
Eifrig schluckte sie meine Pisse, während ich nun auch auf ihren Kopf zielte. Ihre niedlichen Fransen tropften augenblicklich von meinem gelben Saft und an ihrem Pony lief es wasserfallartig nach unten. Als ich nach einer gefühlten Minute den letzten Tropfen auf Nadja ergoss, war Sie eine richtig geile Fotzenschlampe geworden. Ihre Haare tropften, die Titten transparent und ihr schwarzes Röckchen vollgesogen von meiner gelben Pisse. Da die Sonne uns mit ihren letzten Strahlen beglückte, wurde Nadjas Fötzchen wunderbar in Szene gesetzt. Wie mit einem Spotlicht beleuchtet, glänzte mir dieses tropfend nass entgegen. Was für ein geiler Anblick dachte ich, als mein Schwanz bereits wieder hart wurde. In der Ferne hörten wir nun die Stimmen einiger junger Männer.
Zweifellos kamen diese auf uns zu. Nadja und mir war dies egal. „Fick mich nochmals richtig durch“, stöhnte sie mit weit gespreizten Beinen. „Das werde ich gerne tun, du geile Hurenschlampe“, warf ich ihr entgegen. Erregt griff sie sich zwischen die Beine und rieb sich dabei ihre stark angeschwollenen Schamlippen. Ihre Muschi wurde augenblicklich noch saftiger und aus ihrem Loch lief nochmals eine Mischung aus Pisse und Sperma. Sofort packte ich meinen steifen Pimmel und rammte diesen mit einem heftigen Ruck in ihre sabbernde Fotze rein. Es furzte, saftete und blubberte als ich diesen wie von Sinnen rein und raus zog.
Nadja legte sich mit dem Rücken wieder auf den Stein, schloss die Augen und schrie jetzt vor Geilheit. Als ich sie immer härter fickte, bemerkte ich plötzlich, dass uns vom etwas entfernteren Weg, eine Gruppe Burschen begeistert beobachtete. Nadja bekam von all dem nichts mit, sie genoss nur noch meine harten Stöße, die immer schneller wurden. Als ich sah, wie einige (es waren ca. 6 junge Männer) bereits ihren Schwanz durch die Hose massierten, winkte ich die Gruppe kurzerhand zu uns herüber. Ich merke wie diese nur darauf gewartet haben, denn kaum standen diese neben uns, hatte der erste auch schon seinen steifen Schwengel ausgepackt. Nadja noch immer mit geschlossenen Augen und von meinem Fick absorbiert, bekam von all dem nichts mit.
„Füll mich mit haufenweise Sperma“, flehte sie mich jetzt sogar an. Natürlich wollte ich ihr diesen Wunsch erfüllen und stieß nun noch härter in sie hinein. Dabei knete ich ihr gleichzeitig die Titten und genoss ihre unglaubliche Erregung, die sich sichtbar auf dem Gesicht abzeichnete. Während sich ihre Lenden hoben und senkten, merkte ich plötzlich, wie ich kam. Heißes Sperma zischt durch meinen Schwanz tief in ihre Fotze rein und besorgte mir erneut den Orgasmus meines Lebens.
Als ich meinen letzten Schuss abgefeuert habe, beginnt Nadjas Unterleib erneut zu zucken. Ich weiß was jetzt gleich folgen wird und entferne schnell meinen Schwanz aus ihrem Loch. Dabei spritzt eine noch größere Fontaine als beim letzten Mal aus ihr heraus und trifft dabei auch die Gruppe hinter uns. Als der Typ neben mir bemerkte, was da gerade abgelaufen ist, schob er mich unsanft zur Seite, griff sich Nadjas Schenkel und spreizte diese weit auseinander.
Mit einem kräftigen Ruck rammte er seinen Pimmel in sie hinein. Nadja noch immer mit geschlossenen Augen, erkannte sofort, dass es sich hierbei um einen neuen Pimmel handeln musste. Erstaunt öffnete sie deshalb die Augen und erkennt, wie sie von einem wildfremden Burschen gefickt wird. Ich wollte den Typen zuerst wegziehen, da sah ich, wie Nadja ihre Schenkel noch weiter spreizte und ihm ihre Fotze regelrecht entgegendrückte. „Jawohl, nimm meinen dicken Schwanz du elende Schlampe“, rief er ihr begeistert zu. Nadja, stöhnte vor Erregung und schloss dann sofort wieder die Augen. Nun wurden auch seine Kollegen richtig geil, holten ihre Schwänze aus der Hose und warteten auf ihren Einsatz.
Während sie der erste Typ noch immer fickte, streckte ihr nun ein anderer den Schwanz ins Gesicht. Wohl vom starken Geruch überrascht, öffnete Nadja sofort wieder die Augen. Als sie den Schwanz bemerkte, packte sie diesen umgehend und ließ in sofort in ihrem Mund verschwinden. Wie von Sinnen lutschte sie seinen Stengel laut schmatzend, bis dieser kurz darauf in ihrem Mund explodierte. Sperma lief ihr nun den Hals herunter bis ins Dekolleté. Dadurch angeregt, machte sich sofort ein weiterer Typ an ihrem Top zu schaffen, packte eine Titte aus und knetet diese, während er sich wie ein Wahnsinniger seinen Pimmel wichst. Ich kann die Szene gar nicht glauben, als ich plötzlich höre, wie der erste Typ stöhnend in ihr kommt.
Er zieht dabei zwar den Pimmel noch raus, doch die Hälfte seiner Ladung ist da schon in Nadja drin, während die andere Hälfte über ihre Schamlippen tropft. Ihre Fotze ist nun komplett von seinem und meinem Schleim bedeckt, als schon der nächste mit seinem steifen Pimmel bereit steht. Dieser hat es allerdings nicht auf Nadjas Fotze, sondern auf ihre Rosette abgesehen. Energisch spreizt er Nadjas Arschbacken etwas auseinander und drückt daraufhin rücksichtslos seinen Pimmel in ihre Hintertüre.
Nadja schreit vor Schmerz und Erregung laut auf. Wieder wollte ich dazwischen gehen, doch da entspannte sich ihr Gesicht bereits wieder. Bei jedem seiner Stöße, läuft mehr Sperma aus Nadjas Fotze heraus. Ich geilte mich gerade an diesem Anblick wieder auf, als der Typ an Nadjas Titten plötzlich abspritzte. Nun war auch ihre ganze Brust verschleimt. Während ich mich noch immer auf ihre Titten konzentriere, stöhnt Nadja plötzlich wieder auf. Ich bemerke, wie ein weiterer der Gruppe nun gleichzeitig mit dem Arschficker in Nadjas Fotze eindringt.
Unglaublich, hoffentlich hält ihr Fötzchen dies auch aus, dachte ich besorgt. Der Typ an der Fotze kannte kein Erbarmen und fickte sie immer schneller. Sie schrie jetzt vor Lust und Schmerz und da sah ich wie der Fotzenficker den Pimmel aus ihr herauszog und sich über ihrem Bauch ergoss. Der Arschficker stöhnte auch schon wie ein brünstiger Hirsch und kam tief in Nadjas Darm. Nun waren alle abgeschossen und Nadja tropfte aus allen Löchern. Einer der Burschen sagte, dass er einen mächtigen Druck auf der Leitung hätte und unbedingt pissen müsste. Fast wie auf Kommando öffnete Nadja bereits wieder ihre Beine und den Mund.
Ich sagte ihm, dass er sich offenbar ein Loch aussuchen dürfe. Kaum gesagt, stand der ca. 18 Jährige mit seinem Schwanz bereits an Nadjas Fotze und pisste ihr genau ins Loch. Dabei wurde jede Menge Sperma ausgespült und ich merkte wie ich erneut richtig geil wurde. Nun standen auch die anderen Burschen um Nadja herum und kurz darauf wurde sie von allen Seiten angepisst. Einer hatte sich den Schwanz absichtlich unter Nadjas Top geklemmt und als er pisste, sah ich, wie ihre Brust zeitweise im gelben Saft schwamm. Nadjas Lenden hoben und senkten sich, während sie sich ihre Klitoris immer schneller rieb. Als der letzte seine Blase geleert hatte, bedankten sich alle bei uns und verschwanden so schnell wie sie gekommen waren.
Ich half Nadja sich aufzurichten und sah wie sich ein ganzer Pisse See von ihrem Bauchnabel entleerte. „Jetzt bin ich aber wirklich eine absolut versaute Schlampe“, meinte sie erschöpft, als sie die ganze Sauerei betrachtete. Ihre ehemals schwarzen Strapsen und das noch immer zur Seite geschobene Höschen waren mit massenhaft Sperma überzogen, eine Titte hing aus dem Top, die andere versteckte sich hinter dem tropfnassen, gelb eingefärbten Stoff, die Haare klitschnass.
„Ja, Du hast den Titel „Schlampe“ absolut verdient“, antwortete ich fast bewundernd. Als sie sie sich vom Stein wieder aufrichtete, furzte ihre Vagina laut. Ich lachte und fasste ihr instinktiv an die Fotze, während sich Sperma über meine Hand ergoss. „Die Kleine hat heute Abend aber den Mund richtig voll genommen“, meinte ich grinsend. Nadja schmunzelte ebenfalls und versorgte dabei die heraushängende Titte wieder im Top.
Da sich meine Hand noch immer unter ihrem Rock befand, rollte ich ihr den Slip wieder über das Löchchen, während ich mit meinem Finger noch kurz ihre Klitoris verabschiedete. „Jetzt ist aber genug, meinte sie nur mit einem Zwinkern“. Da es schon spät geworden war, beschlossen wir den Park langsam zu verlassen. „Gehen wir durch die Ostseite, dann komme ich vielleicht unerkannt bis zu meiner Wohnung“, meinte Nadja. Nadjas Bedenken waren berechtigt, denn obwohl sie ihren Rock und das Top wieder zurechtgezupft hatte, konnte jeder sofort erkennen, was mit ihr passiert war. Zudem blubberte und schlürfte ihre Fotze bei jedem Schritt.
Ich muss zugeben, ich war trotz unzähliger Abspritzer schon wieder spitz und hätte sie gerne schon wieder gefickt. Nadja sah aber müde und erschöpft aus, weshalb ich mich zurückhielt. Als wir schon fast am nördlichen Ausgang des Parks angekommen sind, bemerkte ich einige Männer weiter vorne. Es waren hauptsächlich dunkelhäutige, die dort auf der Wiese grillten. Aus Erfahrung wusste ich, dass diese immer geil waren und jede Frau anbaggerten, die ihre Wege kreuzte. Besonders schlimm war, dass diese schon reichlich besoffen klangen und schon von weitem erkannten, dass sich da ein weibliches Wesen auf sie zu bewegte.
Obwohl sie Nadjas versabbertes Äußeres auf diese Entfernung nicht sehen konnten, hörten wir bereits begeisterte Pfiffe. „Oh, je, ich werde wohl nochmals hinhalten müssen“, hörte ich Nadja bereits besorgt sagen. In der Tat wusste ich auch keinen Ausweg, da viele dieser Männer sehr muskulös waren und mich wohl ohne weiteres hätten ausschalten können. Mit Nadjas hochhackigen Schuhen, hätte sie auch kaum den Männern entkommen können.
Als wir immer näher kamen, bemerkte ich, wie sich alle Männer bereits den Schniedel wichsten. Offenbar hatten sie schon auf Nadja gewartet. Doch wie hatten sie von ihr erfahren? Als ich in die Gruppe schaute, sah ich gerade einen von Nadjas vorherigen Stechern mit dem Rad davonfahren, während der mir fröhlich zuwinkte. Klar, die Geschichte einer notgeilen Schlampe machte schnell die Runde. Nadja hatte ihre ausweglose Situation auch erkannt und ich merkte wie sich damit abfand, demnächst wieder gefickt zu werden.
„Immerhin haben sie riesige Schwänze“, bemerkte Nadja neben mir. Sofort trat einer an uns heran, packte Nadja am Handgelenk und zog sie zu seiner Gruppe. Ich konnte kaum folgen, da stand der erste Schwarze mit seinem riesigen Pimmel bereits hinter ihr. Mit einem unsanften griff unter ihren Rock, riss er ihr einfach den Slip nach unten, während er sie sofort hart zu ficken begann. Ein zweiter steckte ihr bereits den Pimmel in den Mund, welchen sie auch sofort angeregt zu lutschen begann.
Wie ein Wahnsinniger fickte der Schwarze mit dem riesigen Schwanz Nadja von hinten in die Fotze. Es schnalzt und schmatzte förmlich, während Nadja vor Erregung schrie. Die Geräusche brachten die restlichen Männer offenbar fast um den Verstand, denn jeder versuchte sich nun an Nadja irgendwie zu beteiligen. Bald waren sowohl ihr Arsch wie ihre Fotze und auch der Mund von mehreren Schwänzen besetzt. Ihr Top wurde ihr einfach zerrissen und ihre Titten waren nun für jeden sofort erreichbar. Während abwechselnd Männer in und an ihr kommen, wurde sie regelmäßig auch von bepisst.
Der Schwarze mit dem langen Schwanz war zwar schon in ihr gekommen, steckte aber den noch immer harten Schwanz nochmals tief in sie herein. Offenbar konnte er trotz fast steifem Schwanz seine Blase problemlos entleeren, denn sofort blubbert es zwischen seinem Pimmel und ihren Schamlippen nur so aus ihr heraus. Ich merkte wie Nadja aufgrund unzähliger Orgasmen nun kaum noch stehen konnte und bat die Männer langsam abzuschließen. Ich wusste, dass ich die Männer nicht loswerde, solange sie ihre Säcke noch nicht restlos entleert hatten. Also schlug ich vor, dass sich jetzt noch jeder kurz auf oder in ihr entlud. Kurz darauf wurde Nadja von einer Spermaflut sondergleichen überschwemmt.
Ihre Schamlippen konnte ich schon gar nicht mehr sehen, da Zentimeterdick Sperma aus ihr herausläuft. Als alle endlich fertig waren, half ich Nadja schnell auf die Beine und legte ihr meine Jacke um die Schultern, damit sie nicht ohne Oberteil bis nach Hause gehen musste. Ihr Slip, der vom schwarzen Mann heruntergerissen worden war, war zum Glück noch ganz und ich kann ihn einfach wieder nach oben ziehen, wo er vom Sperma regelrecht festgeklebt wurde. Wir verabschiedeten uns von der geilen Meute und ich verschwand mit Nadja auf einem unbeleuchteten und zum Glück menschenleeren Weg in der Dunkelheit. Als ich mit Nadja den Weg entlang ging, schmatzte ihre Fotze bei jedem Schritt so lauf, dass man sie schon weitem hörte.
So konnten wir doch nicht aus dem Park gehen. Wer uns nicht sah, der hörte uns doch schon aus der Entfernung. In der Tat waren die Geräusche aus ihrem Loch enorm gut zu hören. Obwohl es mich nicht im Geringsten gestört hätte, konnte ich natürlich verstehen, dass Nadja so nicht durch die Straßen laufen wollte. Da wir kurz vor dem Parkausgang angekommen waren, wollte Nadja von mir wissen, ob ich vorher nochmals pinkeln müsste.
In der Tat hatte ich schon wieder mächtig Druck auf der Leitung. Ich wollte mich soeben am Wegesrand erleichtern, als sie sich plötzlich neben mir auf den Boden setzte, ihren Rock nach oben schob und den Slip abstreifte. „Was wird das?“, wollte ich erstaunt wissen. Dabei spreizte sie ihre Beine und sogleich floss massenhaft Sperma aus ihr heraus.
„Kannst Du mir das bitte kurz wegmachen?“. Ich war verwirrt, konnte sie das nicht selber mit einem Taschentuch wegwischen? „Hast Du denn kein Taschentuch?“, wollte ich wissen. „Klar“, doch wie soll ich dieses Innen anwenden? Jetzt erst dämmerte es mir, was sie genau von mir wollte. Sie wollte, dass ich ihr die Fotze auswasche. Mein Schwanz, welcher ich bereits in der Hand hielt, wurde augenblicklich wieder härter.
„Du meinst, ich soll Dir meinen Schwanz ins Loch stecken und dich von innen reinigen?“. Nadja nickte sofort. „Ok, du weißt das ich das so gerne machen würde, doch nun hat mein Freund hier schon wieder Lust auf mehr“. Nadja stieß einen genervten Laut aus. „Dann fickst Du mich halt zuerst und pisst dann in mich rein“. Mein Gesicht wurde augenblicklich erhellt und schon lag ich wieder über ihr und schob meinen Pimmel weit in ihr verschleimes Loch rein.
Es blubberte und furzte als ich meinen Pimmel immer schneller raus und rein bewegte. Nadja schien meinen Fick bereits wieder zu genießen, denn sie spreizte ihre Schenkel fast wieder zum Spagat. Als ich merkte wie ich komme, zog ich den Pimmel schnell raus und ergoss mich auf ihren Netzstrümpfen. Schnell schob ich meinen noch immer leicht harten Pimmel wieder weit in sie hinein und konzentrierte mich nun, meine Blase zu entleeren. Wenige Sekunden später spritze mein Urin zwischen meinem Pimmel und Ihren Schamlippen heraus. Langsam zog ich meinen Kolben aus ihr heraus und sah dabei wie massenhaft Sperma aus ihr herausgewaschen wurde. Am Schluss strahlte ich ihr noch kurz die Schamgegend frei und küsste sie dabei sanft auf den Mund.
„Ich liebe Dich“, hauchte sie mir daraufhin ins Ohr. „Ich dich auch, mein Schlämpchen“. Als Nadja sich wieder aufrichtete, floss noch etwas Pisse von mir aus ihr heraus, doch Sperma war offenbar keines mehr zu sehen. „Gut“, sagte sie, zog das Höschen wieder nach oben und ging sie kurz einige Testschritte. Ich hörte nur noch ein leises blubbern, welches aber kaum jemandem aufgefallen wäre.
Als ich meinen Schwanz wieder in der Hose verstaut hatte, bemerkte ich, wie Nadja nochmals in die Hocke ging und dabei den Slip nach unten zog. Offenbar musste sie jetzt auch noch was loswerden, denn kurz darauf zischte es unter ihr auf den Boden, bzw. auf ihr halb heruntergeschobenes Höschen. Dieses enthielt auch noch einiges an Sperma, welches durch ihren satten Strahl nun ebenfalls saubergefegt wurde. Während sie vor mir auf den Boden strahlte, konnte ich nicht wiederstehen, ihr noch kurz in den Strahl zu fassen und ihr Löchchen kurz mit meinem Finger zu blockieren. „He, jetzt aber genug“, meinte sie nur lachend
Als sie fertig war, schob sie das nasse Höschen wieder nach oben, zog den Rock nach unten und schloss den Reisverschluss meiner geliehenen Jacke, damit ihre Titten sicher verpackt waren. Zum Glück waren es vom Park nur wenige Querstraßen bis zu ihrer Studentenwohnung. Im Schutz der Nacht begegneten wir kaum Leuten und konnten so ohne große Aufmerksamkeit zu erregen bald in ihrem Hauseingang verschwinden. In ihrer Wohnung angekommen zogen wir sofort sämtliche Kleider aus und gönnten uns nach einer ausgedehnten Dusche ein warmes Bad. Dabei kam noch allerlei Zeugs aus ihr heraus.
Lange blieb ihr Löchchen allerdings nicht sauber. Denn das warme Wasser machte mich bereits wieder spitz. Noch bevor wir die Wanne verlie0en, war ich schon wieder in ihr drin und verpasste ihr dabei noch eine letzte Füllung. Nachdem wir uns abtrocknet hatten, schlüpfte sie zur Sicherheit in eine weite, sehr unattraktive Trainingshose und zog sich zusätzlich noch ein weites T-Shirt über.
Danach tranken wir zusammen noch einen Kaffee, bevor ich mich dann mit einer trockenen Hose ihres Exfreundes, glücklich und erschöpft nach Hause begab.

Nur fuer Mitglieder
27

15.07.2020 15:22

Urlaub in Ägypten 10

In der Früh hatte ich das Bedürfnis alles anders zu machen, als die letzten Tage und ging in den Pool, auf den man von unserem Balkon sah.

Das Wasser war sehr kalt und wurde auch nach einigen Tempos nicht besser. Wenn das Meer nicht so weit draußen wäre, .....aber das war so. Also blieb ich noch kurz im Pool und ging wieder aufs Zimmer.

Peter kam gerade heraus und berichtete, dass Margit Durchfall hatte. Ich erzählte ihm von einem Medikament, dass mir ein lieber Gast empfohlen hatte.
Es hieß ANTINAL und war in der Apotheke zu bekommen. Er wollte es gleich besorgen und bat für ihn auch einen Platz am Frühstückstisch zu reservieren.

Martin war noch im Traumland und ich kniete mich neben seine Bettseite, hob die Decke und steckte den Kopf darunter.
Genau, wo der schlappe Schwanz lag.
Ich hob ihn hoch und schob den weichen Junior in meinen Mund und siehe da, er wurde größer. Ein Zeichen, dass Martin wach wurde.

Mein Freund hob die Decke weg und meinte, dass er so jeden Tag geweckt werden wollte.
Ich lachte und sagte keck: "Träum weiter,Schatz!"

Nachdem der Schwanz sehr hart war, setzte ich mich auf Ihn und machte einen Morgenritt.
" Ohhh jaa" kam es immer wieder über seine Lippen.
Als er die Führung übernehmen wollte stoppte ich und machte klar, wer das Tempo angab.

Die Geilheit ließ mich immer schneller reiten bis Martin unter mir, seinen Liebessaft in meine Lusthöhle schoss.
Er stöhnte und windete sich unter mir bis er sich schön langsam beruhigte.

Doch ich wurde immer wilder und stimuliert meine Perle zusätzlich bis auch ich kam. Laut lebte ich meinen Orgasmus aus.
Danach legte ich mich neben Martin und der griff zu meiner Klit und spielte daran, bis der nächste und nächste Höhepunkt meinen Körper überrollte.

Er wollte immer noch weiter machen, aber ich bettelte um ein Ende. Martin küsste mich und begab sich ins Bad.
Als ich wissen wollte, ob er urinieren gehe und er es bejahte, bat ich ihn zu warten.

Schnell huschte ich zu ihm, stellte mich in die Wanne und forderte ihn auf, mich anzupinkeln. Sein Druck war so stark, dass es auch auf ihn zurückspritzte.
"Du hast wohl gefallen daran gefunden!" meinte er grinsend.

Nachdem wir geduscht und angezogen waren,begaben wir uns zum Frühstücksraum. Erst jetzt erzählte ich , dass es Margit mit dem Darm erwischt hatte.

Peter kam erst,als wir fertig waren und gehen wollten.
"Ihr lässt mich aber nicht alleine frühstücken " sagte er schmollend und somit blieben wir bei ihm.

Wir verbrachten den Tag am Pool, damit der Nachbar nicht soweit gehen musste um nach Margit zu sehen.
Mit den besagten Tabletten ging es ihr am letzten Abend wieder gut.

Zufällig trafen wir den Gast, der
mir das Medikament empfahl.
Er war alleine unterwegs, weil sein Bruder auch krank im Zimmer lag.
Manfred war auch aus Wien und ging so wie wir hie und da swingen.

Wir plauderten die halbe Nacht , probierten einige Cocktails, außer die mit Milch. Ich rauchte meine erste Shisha und wusste das es auch die letzte war.
Als wir aufgefordert wurden, das Lokal zu verlassen, weil schon seit einiger Zeit Sperrstunde war, ging bereits die Sonne auf.

Margit war traurig, weil sie zum letzten Mal Sex mit uns haben wollte, aber es sollte nicht sein. Die beiden würden um 12 Uhr abgeholt werden und mussten schnell noch ein bisschen schlafen.


Manfred hatte noch eine Woche und wir 3 Tage Urlaub. Zeit genug noch um sich näher kennenzulernen, meinte er.
Auch wir begaben uns in die Zimmern und wollten uns dann am Strand wieder treffen.

Nur fuer Mitglieder
10

Dienstag, 14.07.2020

14.07.2020 20:43

Urlaub in Ägypten 9

Hans nahm mich in den Arm und küßte mich. Er beteuerte, dass es das schönste Abschiedsgeschenk für ihn wär, dass ich die Nacht bei ihm verbringen würde. Irgendwie wurde mir komisch, als er das erwähnte und ich fragte mich, ob das Martin gegenüber fair wäre. Aber umgekehrt hatte er mir sein okay dazu gegeben.

Der Mann ließ mir keine Zeit mehr zu überlegen, denn er zog mir die paar Sachen aus, die ich an hatte und ich ließ es geschehen. Seine Blicke bewegten sich über meinen ganzen Körper, denn er drehte mich im Kreis. Ich spürte förmlich, dass er bei meinem Po angelangt war, der nicht gerade klein war. Als er mich darauf küsste, konnte ich mich endlich fallen lassen.

Mit seinen Lippen tastet er sich hinauf zu meinem Nacken, biss kurz hinein und strich mir zärtlich über die Haare. Wir sahen uns tief in die Augen und er er erklärte mir, dass es ihm leid tat, dass wir so weit entfernt wohnten. Mir nicht, denn wo sollte das dann Enden, dachte ich.

Wir schmusten eine Weile, während er meine Perle streichelte und ich seinen Schwanz. Martin kam mir immer wieder in den Sinn und Hans merkte das natürlich. Er ließ mich los und sagte, dass er sehr traurig sei, weil es nun doch nicht so kam, wie er es sich gewunschen hatte, aber da meine Gedanken nicht bei ihm waren, wären das nur halbe Sachen. Er machte gerne Nägel mit Köpfe, doch das war bei mir nicht mehr möglich.

Hans zog mich wieder an, etwas, dass ich noch bei keinem Mann erlebte und bat mich zu gehen. Er reichte mir die Hand und sagte:
"Ich wünsche mir, dass ich mal so eine Frau wie dich kennen lerne.
Du hast das Okay deines Mannes und schaffst es trotzdem nicht, ihn für eine Nacht aus deinen Gedanken zu verbannen.
Lass ihn schön grüßen und sage, dass ich ihn beneide. Gute Nacht"

Er hielt mir die Türe auf und gab mir links und rechts ein Busserl.
Ich wußte nicht, ob ich froh sein sollte, wie es gekommen war, oder traurig, weil ich auch gerne geblieben wäre.
Doch als ich das strahlende Gesicht von Martin sah, als er öffnete, wußte ich, dass es richtig war und fiel ihm in die Arme.

Beim Frühstück waren wir wieder alle anwesend und hatten Spass wie immer.
Hans sollte erst um 20:30 abeholt werden und um 12 mußte er aus dem Zimmer. Wir nahmen seine Koffer zu uns und dort konnte er sich, wenn es Zeit war, duschen und fertig machen.

Sie spielten nochmals Volleyball und wir gingen zur Gymnastik. Margit fragte mich wie die Nacht war. Als ich erzählte, dass ich bei Martin geschlafen hatte war sie sprachlos. Und wann ich ins Zimmer gegangen sei, wollte sie auch noch wissen.
"Margit, ich war nur kurz noch bei Hans. Ich musste ständig an Martin denken und das ging so nicht." erzählte ich ihr.
"So eine Chance hätte ich nicht ungenützt gelassen. " erwiderte sie und schütttelte den Kopf.

Nach dem Mittagessen gingen wir alle auf die Zimmer. Hans war sehr müde weil er in der Nacht nicht gut geschlafen hatte und wir brauchten zu Mittag immer unsere Siesta. Also landeten wir 3 in dem großen Bett und schliefen.
Ich lag ohne Gewand und Decke auf dem Rücken, als ich was angenehmes an meiner Perle spürte. Es war Hans und ich grinste ihm zu.

Er ließ sich auch nicht stören, als Martin munter wurde und meine Brüste in Beschlag nahm. Ohjaaa, das war geil. Die Spitze der Zunge bohrte sich in die Lusthöhle soweit hinein, wie es nur ging. Ich zitterte vor Erregung. Mein Freund biss mich in die Warzen, nicht etwa leicht, nein, so wie ich es gerne hatte.
Meine Hand suchte seinen Harten und ergriff ihn fest. Mein Becken hob sich immer mehr und in dem Rytmus bewegte ich die Vorhaut.

Die Lusthöhle war schön nass, als Hans sich den Gummi anlegte. Vorher ließ er Gleitgel auf seine Finger trofpen und bohrte einen nach dem anderen in mein Poloch. Er dehnte mich ordentlich und schob dann ganz vorsichtig die Eichel hinein. Nachdem ich wirklich sehr geil war, tat mir das gut und ich
ließ locker. Der Prügel wurde geschoben und nicht gestoßen, so wie ich das beim ersten Arschfick erwartete.

Es tat nur mehr gut und ich drückte immer dagegen. Hans wurde ein bisschen schneller und ich fiel in einen Orgasmus, den ich noch nicht kannte. Er zog seinen Schwanz heraus und küßte mich, als ich lauter wurde, damit man mich nicht im ganzen Stock hören konnte.

Ich wichste Martins Prügel, bis es auch aus ihm heraussprudelte und mir auf die Brust spritzte.
Hans nahm einen neuen Gummi und deutete, dass er in meine Muschi möchte.

Breitbeinig ließ ich ihn zwischen meine Beine und er drang nun auch noch in dieses Loch ein. Hier aber hart und fest, dass es nur so klatschte.
Hans hatte dann auch einen Höhepunkt und versuchte, seine Emotionen zu zügel, als ich wieder kam und es wie eine Fontäne aus mir heraus schoß.

Ich konnte nur daran denken, dass das Bett wieder nass war. Den beiden gefiel es. Hans klopfte auf die Klit und es kam noch mehr. Er öffnete den Mund und legte ihn um die Perle um den Saft zu trinken.
Das kitzelte und die Flüßigkeit hatte ihr Ende.

Nachdem wir auf das andere Bett ausgewichen waren, lagen wir ziemlich eng beeinander und hielten uns fest.
"Jetzt habe ich doch noch bekommen, was ich wollte. Zwar keine Nacht, aber einen wunderschönen Abschluß." sagte Hans fröhlich.
Das stimmte und wir gingen dann zu dritt unter die Dusche um uns gegenseitig zu reinigen.

Es war schon 16:30 da zahlte es sich nicht mehr aus für den Strand . Also gingen wir an die Bar und tranken Cocktails. Hans und Martin tauschten Nummern aus und hofften, sich noch irgendwann über den Weg zu laufen.
Margit und Peter suchten uns schon, dann gab es für Hans, das letzte Abendmahl.

Ich hatte Tränen in den Augen bei der Verabschiedung, denn er war mir doch schon ein bisschen ans Herz gewachsen. Er drückte mich fest an sich, gab mir einen schnellen Kuß, umarmte noch die anderen und stieg in den Bus.
"In zwei Tagen geht es uns auch so!" sagte Margit melancholisch.
Die Nachbarn wollten noch zu uns kommen, aber wir blockten ab.



Nur fuer Mitglieder
10

14.07.2020 11:03

Besuch eines Leswing-Users

Seit langer zeit beobachte ich das Profil dieser geilen Frau. Doch war sie echt? Bisher konnte ich das nur erahnen. Doch plötzlich kam eine Einladung in ein Appartement im dritten Bezirk. Mein Herz schlug schneller. Die Türe war wie vereinbart nur angelehnt. Ich betrat das Appartement langsam und sah mitten im Wohnzimmer Susi. In geilen feinen schwarzen Strümpfen, Strapsen, tollen Heels und einem atemberaubenden Minikleid mit weitem Dekolleté, das eine Teil ihrer großen Brüste zeigte. Lippen, Finger- und Zehennägel tiefrot. Sofort wurde mein Schwanz hart. Ich zog mich aus und kam näher, sah wie sie sich nun lustvoll präsentierten und berührte. Dann zog sie das Kleid aus und ihre Naturbrüste baumelten heraus, etwas hängend aber mit großen Nippel, die zum saugen einluden. Dann drehte sie sich um und zeigte mir ihren Arsch. Ich habe sowas wohlgeformtes und dralles noch nie zuvor gesehen. Ihr Mann stand neben mir und wir wichsten dabei. Dann deutet er mir, dass ich zu ihr gehen sollte. Ich berührte nun ihren Arsch und tastete mich sofort zur völlig glatten Spalte vor. Ihre Haut war sanft und ohne jeden Makel. Sie roch betörend gut. Während mein Mittelfinger der rechten Hand in sie eindrang, streichelte und knetete die linke Hand Ihre Brüste. Sie stöhnte sofort auf. Ihr Becken wippte langsam im Takt mit. Sie war feucht und extrem scharf, als ich sie fingerlte. Dann dreht sie sich um, ging in die Hocke und nahm meinen Schwanz tief in den Mund. Es wechselten Zunge und rote Lippen an meiner Eichel. So leidenschaftlich und sichtlich erregt habe ich noch keine Frau blasen sehen und gefühlt. Dann stellt ihr Mann sich daneben und sie wichste und saugte beide Schwänze abwechselnd. Plötzlich flüsterte er zu mir: Fick sie! Susis legte sich aufs Bett und spreizte weit ihre langen Beine, immer eine Hand auf der fotze. Sie hat die Hüften einer Sexgöttin. Ich kniete mich aufs Bett genau vor ihr und mein harter Prügel näherte sich ihrer heißen Spalte. Sie schob sie mir lüstern entgegen und ich drang langsam aber bestimmt in sie ein. Was für ein Gefühl so eine Lady zu ficken. Ich stieß immer fester zu und sie stöhnte immer lauter. Ihr Mann beugte sich über ihren Kopf und sie nahm sich seinen Schwanz und leckte und saugte wie verrückt dran. Dann flüsterte er ihr ins Ohr: Dreh dich um und streck ihm deine Arsch entgegen. Sie gehorchte willig, dreht sich um in Doggystellung und plötzlich war er direkt vor mir und extrem rausgestreckt: Der wohl geilste Arsch der Welt! Dabei fingerlte sie sich selbst und ich genoss etwas den Anblick. Dann packte ihre breite Hüfte mit beiden Händen und stieß zu. Sie stöhnte auf und verschluckte sich fast an seinem großen Schwanz im Mund. Ich fickte sie jetzt richtig durch und klatschte mit meinen Händen an ihre drallen Arschbacken, zog sie auseinander und wieder zusammen. Bis sie plötzlich laut aufstöhnte und rief: jaaaaa fick mich! Dann kam sie heftig und zitternd zum Höhepunkt. Sie hielt einige Minuten inne, um sich dann wieder in die Hocke zu begeben. Sie packte unsere Schwänze und wichste und saugte wie wild daran. Zuerst kam er und zwar in Ihren Mund sodass es ihr seitlich runter lief und auf Ihre Prachtitten tropfte. Dann hielt sie mir ihr Gesicht her und sagte, Spritz jetzt! Und wie ich spritze ins Gesicht und auf Ihre Brüste, eine extrem große Ladung. Sie genoss es sichtlich und leckte sich mit einem zufriedenen hmmmmmmm über die Lippen. Es war wie vom anderen Stern. Ein Erlebnis der Extraklasse. Unerreicht und unvergleichbar. Was für ein tolles Paar, was für eine extra geile Lady. Für den Sex geschaffen. Wäre sie Pornodarstellerin, hätte sie keine Konkurrenz. Danke dass ich es erleben durfte.

Freuen uns auf Kommentare dazu!

Nur fuer Mitglieder
24

Montag, 13.07.2020

13.07.2020 20:39

Urlaub in Ägypten 8

Was wir in Bezug auf NS bis jetzt gekannt hatten, betraf nur Martin und mich. Ein bisschen im Wasser anpinkeln und das wars auch schon. Also fanden wir das ganz interessant.

Als wir den Abend Revue passieren ließen bekamen wir wieder Gefühle und mein Freund einen Ständer.
"Willst du noch einen Quickie?" fragte er mich erwartungsvoll. Eigentlich war ich schon sehr müde, aber auch ich war wuschig, somit küssten wir uns und schon war der Harte in mir. Schnell erreichten wir den Höhepunkt und stöhnten dieses Mal sehr laut, damit die Nachbarn auch was davon hätten.
"Weißt du eigentlich dass wir seit Monaten nicht mehr so viel Sex hatten, wie in den letzten Tagen?" "Ja, aber wir können gerne so weitermachen, auch wenn wir wieder in Wien sind!" schlug er gleich vor. Typisch Mann! Reicht man ihnen den kleinen Finger wollen sie die ganze Hand.

Ich hatte nur kurz geschlafen, da mußte ich dringend zum WC. Mist, es war Durchfall und mir wurde auch übel. Keine Ahnung wie lange ich am Örtchen verbrachte, als es an der Tür klopfte."Schatz, bist du fertig, ich muß auch ganz dringend!" flüsterte Martin an der Türe. Schnell verließ ich das Bad, in dem auch die WC-SChüssel war ."Aber bitte mach schnell, ich glaub, ich muß schon wieder. " rief ich hinein.
Es war fürchterlich, wir hatten beide Verdauungsprobleme und nur ein WC. Ich zog mir schnell was über und lief zur Lobby, wo ich schon mal war. Aber es war nicht unseres, also beeilte ich mich , dass ich schnell wieder nach oben kam.
Martin saß am Bett und war fertig. Mir ging es schon besser, aber ihn hatte es schlimm erwischt, denn er verbrachte die ganze Nacht im Bad. Ich war mir sicher, dass ich für solche Fälle Tabletten eingesteckt hatte, aber wo waren sie. Alles hatte ich schon am Bett liegen, als ich auf etwas drauf gestiegen war. Das war das gesuchte Medikament. Sofort nahm ich 2 Stück und sagte Martin, dass ich was gegen Durchfall in der Hand hätte.
Es dauerte eine Weile, bis er seinen Kopf durch die Türe streckte und die Tabletten entgegen nahm. Gleich darauf hörte ich ihn zum WC laufen.

Ich war gerade beim Einschlafen, als er sich zu mir in das Bett legte."Geht es wieder?" fragte ich und er nickte.
"Hast du die Tabletten genommen?" wieder bewege er den Kopf. Ich machte ihm noch klar, falls er wieder gehen müsste, sollte er auch noch eine der Pillen nehmen. Dann schlief er erschöpft ein und ich auch danach.

Martin weckte mich und wollte wissen, wo denn die Medizin sei. Es hatte ihn wirklich sehr stark erwischt, während es mir schon viel besser ging. Ich gab ihn gleich noch 2 Stück und er war wieder weg.
Mein Schlaf war wie weggewischt und ich setzte mich mit meinem Handy hinaus auf den Balkon. Die Vorhänge bei den Nachbarn waren zu und auch bei Hans sah ich kein Licht.
Da fiel mir wieder ein, dass Martin in solchen Zuständen immer auch einen Schub bekam, er hatte seit Jahren MS. Das wirkte sich dann so aus, dass er ganz weiche Knie hatte und sich ganz schlecht fühlte.
Hoffentlich passiert das nicht, war mein Wunsch ans Universum. Da blendete mich was im Gesicht. Die Sonne nicht, denn dafür war es noch zu früh. Schon wieder! Da ging mein Gesicht in die Richtung von der es kam. Genau im richtigen Moment um zu sehen, dass Hans am Balkon stand und mit einer Taschenlampe, die scheinbar sehr stark leuchtete, auf mich zielte.

Er winkte mir und es kam ein Whatsapp.
"Kannst nicht schlafen?"
"Nein, wir haben Verdauungsprobleme.""Ich hab gute Tabletten, soll ich sie dir bringen?""Die hab ich selbst, danke.""Ich geh wieder ins Bett!" schrieb ich noch, und ging hinein. Bevor er vielleicht auf dumme Gedanken käme.
Martin schlief tief und fest und ich versuchte selbiges. Ein Klopfen an der  Türe. weckte uns. Bis ich endlich wußte, wo ich war, wurde es schon stärker."Komme schon!" rief ich und suchte was zum Überziehen.
Margit, Peter und Hans standen vor der Türe."Wie geht es euch!" fragte Margit besorgt."Mir schon wieder besser,bei Martin kann ich es erst sagen, wenn er munter ist.!"
"Sollen wir dir was vom Frühstück mitnehmen?"wollte Hans wissen.
"Nein danke, wir haben Tee und Zwieback, das wird für heute reichen.""Schade, dass es euch so schlecht geht. Aber wovon?" fragte er.
Ja, das hatte ich mich auch schon gefragt, denn wir hatten alle das Selbe gegessen. Allerdings hatten wir einen Cocktail mit Milch, vielleicht von dem?überlegte ich.
"Seid nicht böse, aber ich muß mich wieder hinlegen." entschuldigte ich mich und schloß die Türe. Martin sah mich an und fragte, wie es mir gehe.Er selbst sah sehr blass aus.
"Wie geht es dir?" wollte ich wissen."Ich muß mal." antwortete er und ging schnell in Richtung Bad."Aber es war nur der Urin, der raus wollte. Doch er war sehr schwach .
Ich kochte uns einen schwarzen Tee und holte den Zwieback, den wir essen sollten. Mir war nicht danach. Aber mein Freund hatte hunger und es ging ihm schon recht gut. Darüber war ich sehr froh.Diesen Tag verbrachten wir im Zimmer und erholten uns von der Nacht.Zeitweise saß ich am Balkon und schaute, ob ich einen von den Dreien sah.

Eine Nachricht von Margit, wie es uns geht, konnte ich mit:"Danke, wird schon wieder!" beantworten."Nachtmahl wie immer?" fragte Hans."Nein, heute noch nicht."."Schade, dass ist mein letzter Abend. Morgen in der Nacht fliege ich zurück."
Das tat mir auch leid, aber es ging nicht. Martin ging es schon sehr gut und er wollte essen gehen, was ich ihm sofort ausgeredet hatte. Als ich ihm erzählte, dass Hans seinen letzten Abend hatte, wollte er, dass ich den mit Margit, Peter und Hans verbringen sollte.

Zuerst meinte ich gleich, dass ich ohne ihn nicht gehen wollte. Doch nach einigen hin und her, hatte er mich soweit, dass ich Margit schrieb, wo sie seien. Sie saßen im Cafe, wo es die Shisha gab. Martin küsste mich nochmals und sagte, dass ich, wenn ich will bei Hans übernachten könnte. Diese Aussage zeigte mir wieder, wie tolerant er war. Ich hätte ihm niemals so einen Vorschlag gemacht. Aber ob ich ihn annahm oder nicht, würde der Abend zeigen.

Ich hoffe, dass ich dich wach bekomme!" sagte ich vor dem Gehen.
"Deshalb habe ich dir ja den Vorschlag gemacht und jetzt geh endlich."Er schob mich regelrecht bei der Türe hinaus. Schnell begab ich mich zu dem Cafe, wo alle 3 schon so eine Pfeiffe rauchten.
Da ich extreme Nichtraucherin war, wollte ich nicht davon anziehen.Der Geruch war nicht unangenehm, aber das wars auch schon.


Wir unterhielten uns wieder sehr gut und waren traurig, dass Hans seinen letzten Abend hatte. Den müßten wir so lange hinaus zögern , wie es nur geht. Peter meinte, dass wir ja noch ein letztes Mal miteinander ins Zimmer gehen könnten. Es war natürlich schade, dass Martin nicht dabei sein konnte.
Als ich ihnen dann auch noch von dem OKAY meines Partners erzählte, gab es kein Halten mehr und wir gingen zu Hans. Er hatte auch ein Doppelzimmer also Platz genug.

Eigentlich hätten die Nachbarn zu ihnen ins Zimmer gehen könne, denn wir wollten alleine sein. Aber wie hätten wir ihnen das sagen sollen .Also machten wir es so, dass Peter mich und Hans Margit zum Spielgefährten nahmen.
Sie genoss es in vollen Zügen und ich hatte auch meinen Spass mit Peter. Er küsste besonders gut und streichelte mich sehr lange bis er mich mit der Zunge  erfreute.
Hie und da, sahen wir zu den anderen, aber nur kurz, denn wir hatten mit uns selbst genug zu tun.

Da fragte ich Hans, ob er vielleicht Gleitgel dabei hätte.Ich bat Peter, sich auf den Rücken zu legen und nahm viel von dem Gel in meine Hand und vermischte es, bevor ich seinen Schwanz angriff. Zuerst schob ich die Vorhaut ganz zurück und rieb leicht mit der Handinnenfläche über die Eichel, was ihn erzittern ließ. Als ich fragte, ob ich aufhören sollte, sagte er "Nein, bitte nicht!" Lächelnd machte ich weiter. Meine Hände nahmen die Hoden und zogen sie mit der Vorhaut nach oben und wieder zurück. Es rutschte alles so schön. Meine Finger verschränkte ich und ließ so den steifen Schwanz durch die Enge gleiten. Peter jaulte und ich wußte, dass er Wachs in meinen Händen war. 

Die Technik, die ich mir angeeignet hatte, begeisterte bis jetzt noch jeden Mann. Immer wieder ließ ich ihn durch die Finger gleiten und zuletzt setzte ich auch noch meine Zunge ein. Sie umkreiste die Eichel bis zu dem Häutchen, dass besondere Aufmerksamkeit bekam. Wenn ich darüber leckte, stellte sich der Schwanz noch mehr auf.

Peter stoppte mich und sagte, dass er mich auch noch ficken wollte.
Na gut, dachte ich mir und ließ mich von ihm mit Gummi ordentlich durchbumsen. Er zog ihn immer wieder bis zur Eichel und stieß mich so um ihn dann wieder ganz hinein zu schieben. Das hatte was und ich wurde immer geiler, bis ich mit stöhnen und jammern in den Orgasmus ging. Es war ein langer, der fast kein Ende nahm. Peter flüsterte mir danach zu, dass er sowas noch nicht erlebt hatte.

Margit und Hans waren schon vorher fertig und hatten den Schluß mit Wohlwollen beobachtet. Es war schon fast 4 Uhr, als wir gehen wollten. Ich hatte Hans nichts davon gesagt, dass ich bleiben könnte, als er meine Hand hielt und mich bat, nicht zu gehen. Als ich erzählte, dass ich von meinem Freund das Sanctus dafür hatte, verabschiedeten wir die Beiden und schlossen die Türe.

Nur fuer Mitglieder
12

Sonntag, 12.07.2020

12.07.2020 21:03

Urlaub in Ägypten 7

Margit ging vor ins Bad und ich folgte ihr. Sie wollte wissen, ob ich einen Druck auf der Blase hätte. Dem war nicht so und daher fragte sie mich, ob ich mich von ihr anpinkeln lassen würde.

"Wie stellst du dir das vor?" Ich hatte keine Idee wie das ganze ablaufen sollte.
"Setz dich bequem in die Wanne, wenn sie zu kalt ist legen wir ein Badetuch hinein."

Das benötigte ich nicht und nachdem ich ein bisschen schief saß , stellte sie sich mit gespreizten Beinen genau über meine Muschi, und schon schoss der Urin genau auf meinen Kitzler.

Ich öffnete mit den Fingern den Spalt, damit sie noch besser treffen konnte.
Es fühlte sich wirklich sehr geil an, als Sie es auf mich rinnen ließ. Es dauerte nicht lange und es war vorbei.

"Das war sehr angenehm !" berichtete ich und strahlte sie an . "Geht es bei dir schon?" fragte mich Margit wieder. Als ich aufstand, spürte ich einen leichten Druck.

Es würde nicht viel kommen., aber das war ihr egal.
Auch ich nahm die besagte Stellung ein und wollte es laufen lassen, aber es ging nicht. So sehr ich mich auch anstrengte.

"Wir versuchen es später nochmal ," sagte sie und stiegen aus der Wanne.
Da hörten wir plötzlich eine Stimme hinter uns:
"Wir sind zu spät gekommen!"
Dann standen alle drei im Bad und sahen uns fragend an.

."Später, jetzt geht es nicht!" Sagte ich und ging an ihnen vorbei. Bei Martin blieb ich kurz stehen und küsste ihn.
Er griff sofort auf eine Brustwarze und spielte damit.

"Moment wir wollen euch alle zwei beglücken." stoppte uns Hans.
Wir sollten uns ganz an die hintere Wand in der Wanne stellen und dann ging es los.

Kreuz und quer spritzen sie auf unsere Muschi und die Perle.
Das war richtig geil für mich. Der Druck den sie drauf hatten war enorm.

Als es zu Ende ging, wollte ich es nochmals bei Margit probieren.
"Stell dich ganz knapp an mich!" bat ich sie. Ich strengte mich sehr an und hatte wieder Ladehemmung.

Martin wollte, dass ich es bei ihm machte. Und wirklich, nun ging es. Sofort unterbrach ich den Schwall und die Nachbarin trat wieder zu mir.
Endlich funktionierte es.

Mein Strahl traf ganz genau ihren Kitzler.
Bevor ich fertig war, kam Hans und Margit trat schnell zurück und ich pinkelte in seinen Mund.

"Was machst du da!" rief ich. Das konnte doch nicht sein, dass er das wirklich wollte. Aber es war so. Meines war das nicht, dachte ich und stieg aus der Wanne.
Er lächelte und beteuerte, wie gut der Urin von mir schmeckte.

Margit stand vor dem Bett und spielte mit dem Schwanz von Peter der am Rand saß .Als er richtig steif war, setzte sie sich verkehrt auf ihn begann zu reiten.

Ich ließ mich auch auf dem Bett nieder und die zwei Männer neben mir. Martin drehte meinen Kopf zu ihm und wir schmusten miteinander.
Hans hatte seine Lippen um eine Warze und nuckelte daran. Mit den Zähnen biss er hinein und zog an ihr.

Das tat weh und zugleich war es sehr geil. Martin spielte mit dem anderen Nippel. Ich hatte mich zurückgelegt und so konnte Hans zwischen
meine Beine greifen und mit zwei Fingern in mich eindringen. Ich war noch nicht sehr feucht, also beugte er sich hinunter und leckte sie nass.

Es war herrlich von zwei Männern bedient zu werden. Martins Ständer bohrte sich in meinen Schenkel. Also ergriff ich ihn und drückte ganz fest die Finger zusammen und schob die Vorhaut weit zurück und wieder bis zur Eichel.
Er stöhnte sehr laut und ich hielt ihm den Mund mit der anderen Hand zu.

Hans leckte am Eingang meiner Lusthöhle, als ich ihn ein bisschen höher schob, um meine Perle wieder zu bedienen. Ich war schon sehr wuschig und wollte gefickt werden, was Hans sofort, nachdem er einen Gummi angelegt hatte in Angriff nahm.

Sein Schwanz war bedeutend stärker als der von Maŕtin und er brauchte eine Weile, bis die Eichel drinnen war. Es tat kurz weh und war ungewohnt, so ausgefüllt zu sein.
Doch es dauerte nicht lange, denn die Geilheit war enorm und es war nur mehr angenehm.

Immer noch hatte ich den Harten von meinem Partner in der Hand, während ich ordentlich gefickt wurde.
Martin löste meine Finger und stellte sich vor Margit, die ihn dazu aufgefordert hatte und immer noch am Reiten war.

Sie nahm den Prügel weit in den Mund und leckte an der Eichel während Martin sie am Kopf hielt und sie mit dem Schwanz in den Rachen fickte.

Da überkam sie der erste Orgasmus und er zog ihn schnell heraus, weil sie ihn fast gebissen hätte vor lauter Lust.
Peter folgte sogleich und sie versuchten sich zu beherrschen, dass sie nicht zu laut stöhnten.
Ich bat Hans mit Martin den Platz zu tauschen. Er war nicht begeistert, aber ich wollte von meinem Freund befriedigt werden. Nachdem ich schon so gereizt war, dauerte es nicht mehr lange und ich explodierte. Mein Oberkörper wollte sich aufbäumen und ich stöhnte in meine Hand. Diesmal gab es kein squirten, aber einen sehr langen Orgasmus. Martin war auch mit mir gekommen und so schüttelte es uns beide. Ich küßte ihn, damit er nicht so laut stöhnte.

Hans hatte mittlerweile Margit flach gelegt und fickte sie bis er einen Höhepunkt erreicht hatte. "Mach bitte weiter," bat sie ihn, denn auch bei ihr nahte ein Orgasmus.

Es war ein wirklich geiler Abend und die drei gingen auf ihre Zimmer.
Beim Verabschieden sagte Hans noch zu mir:"Das nächste Mal gehörst du mir bis zum Schluß!"
"Oh, du drohst mir?!"fragte ich.
"Nein, das ist eine Tatsache!"antwortete er grinsend und ging.

Nur fuer Mitglieder
13

Samstag, 11.07.2020

11.07.2020 21:40

zusehn und mitmachen

Hab hier schon so viele geile Storys gelesen ..werde es auch versuchen. bitte schon vorher um Verständniss wenn nicht alles so richtig erzählt und geschrieben ist.
Da ich eine Dominate Ader habe und auch ein leidenschaftlicher Voyeur bin hier meine Geschichte.

Meine Frau und ich gönnten uns ein paar Tage Wellness. Zum Abendessen musste Sie sich nach meinen Wünschen anziehn.
Rock,Bluse,Korsett,String,halterlose Strümpfe und high hells .Sie sah echt geil aus.Muss dazu sagen da Sie sehr mollig ist.
Der Kellner führte uns zu unseren Tisch.Sie setzte sich langsam hin da man ihre halterlosen sehen konnte. ich befahl ihr ein paar Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Ihr Korsett mit ihren üppigen Brüsten war zusehn. Der Kellner brauchte unsere Getränke, er konnte seine Augen nicht von ihren Brüste lassen .Am Nachbartisch ein mann in unserem Alter. Er starte auf die Brüste meiner Süssen. Mich machte das ganz schön Geil. Nach der Vorspeise sagte ich zu ihr ... geh auf die Toilette und zieh deinen String aus und bring in mir. Sie sah mich unglaublich an. Na loss befahl ich ihr. Sie ging auf die Toilette und kann mit ihren String zurück. Sie drückte in mir in die Hand. Unser Nachbar machte grosse Augen. Meine Hand legte sich auf ihre Knie und wanderte langsam rauf zu ihrer Muschi. Na sieh an sie war schon ganz nass. Unsre Nachbarn bekammen alles mit. Nach dem Essen kann er zu unserem Tisch und lud uns in die Bar ein. Ich sagte sofort zu ..meine Süsse war nicht so begeistert ..aber ich war der Herr.
Wir setzten uns an einen Tisch ..und plauschten über Gott und die Welt. Er stellte sich als Stefan vor und ich stellte uns als Maria und Michael vor. Ich fragte ihn ob in meine Frau gefällt. Ja ...sie gefalle im sehr gut. Er könnte sie ruhig angreifen. Seine Hand wanderte unter den Tisch und streichelte ihre Schenkel ..und weiter zu ihrer geilen Muschi. Meine Frau konnte gerade noch einen seufzer unterdrücken. Er grinste und zog seine Hand zurück. Seine Finger waren ganz nass von ihren Liebessaft .. er schleckte seine Finger .... zu mir sagte er ..sie schmeckt toll.
Er fragte ob ich Lust hätte mit ihr auf sein Zimmer zukommen. Sie zuckte zusammen und sah mit bittend an .. bitte nicht.
Doch der Voyuer in mir war erwacht. wir gingen mit ihm. Auf seinen Zimmer führte ich meine Maria zum Bett und übergab sie ihm. Ich setzte mich aufs Sofa und sah zu. Er öffnete ihre Bluse .. ihren Rock ....Sie stand nur in Korsett, String und halterlosen vor im. Er fasste an ihre Brüste und spielte mit ihren grossen Brustwarzen. Ich öffnete meine Hose und holte meine Schwanz raus. Sie sah in meine Richtung ..er drückte ihre Warzen und ihr Gesicht verzog sich ... der Schmerz spiegelte sich in ihren Augen. Er zog ihren String aus führte sie zum Bett .Sie legte sich drauf und er spreizte ihre Beine. Sein Kopf versank zwischen ihren Schenkel und er leckte und saugte an Ihren Fotze. Ich spielte mit meine Schwanz [nur für Mitglieder] und sah zu. Maria seufzte und stöhnte ... er steckte ihr erst eine dann zwei und zuletzt drei Finger in Ihre Fotze ..ein Anblick für Götter ... und ich würde immer geiler. Ja das gefällt mir. Meine Maria und ein fremder Mann. Ich konnte nicht anders ich sagte zu ihm ...fick sie ..fick meine geile Fotze [nur für Mitglieder] er kniete sich hinter sie ..... ihr Gesicht zu mir und ... sie sah mich an [nur für Mitglieder] er schob ihr seinen steifen in die fotze ... ich sah zu wie er sie fickte ....zuerst ganz langsam und dann immer schneller und härter. Und ich wichste meinen schwanz.

Nur fuer Mitglieder
10

Freitag, 10.07.2020

10.07.2020 19:20

Urlaub in Ägypten 6

"Guten Morgen meine Lieben!" begrüßte ich Margit, Peter und Hans.Die zwei Männer gaben mir jeder einen Kuss doch die Nachbarin sah mich an und bat allen Ernstes, uns wo anders hin zu setzten. 
Martin wollte ihr gerade auch einen Kuss geben und hielt in der Bewegung inne. Alle außer mir riefen "Margit! Was soll das?"
Mir war es klar, sie war auf mich eifersüchtig und daher drehte ich mich um, nahm meinen Freund am Arm und zog ihn von dort weg." Weißt du was sie plötzlich hat?" fragte er mich gereizt. "Ja, sie ist eifersüchtig auf mich.""Wegen Peter?" wollte er wissen."Nein, wegen Hans." klärte ich ihn auf.
Er verstand es nicht und ich musste ihm die Situation genau erklären. Es gab nur mehr einen Tisch für 4 Personen im Speisesaal.  Das gefiel uns nicht besonders. Die gute Laune und der Appetit waren bei Martin weg. Mich konnte nichts so leicht vom Essen abbringen. 

Kaum hatten wir uns eine Kleinigkeit geholt, stand Hans vor unserem Tisch und beteuerte, dass es ihm leid täte, dass er Unruhe in unsere Viererbeziehung gebracht hatte und er würde sich zurückziehen. 
Martin sah das anders und bat ihn bei uns Platz zu nehmen. Er zögerte kurz, dann setzte er sich. Ich holte mir noch einen Kaffee  und traf auf Margit. Ich fragte, ob ich sie kurz sprechen könnte.  Sie ließ sich herab und folgte mir zu einer Bank, wo man ungestört reden konnte.
Sie fiel gleich über mich her, dass ich Hans, obwohl ich ihn ja nicht wollte, gleich an mich gerissen hätte und sie überhaupt keine Chance bei ihm haben konnte.
Keine Ahnung was sie mir da vorwerfen wollte. Ich hatte mich mit ihm, so wie auch die anderen gut unterhalten.  Außerdem nahm ich ihr die Gelegenheit, dass er mit ihr getanzt hätte. Warf sie mir auch noch vor.

"Er hat mich aufgefordert und ich hab mit ihm getanzt.  Nicht ich ihn!" rief ich wütend.Egal was ich auch sagte, ich war in ihren Augen eine falsche Person. Das reichte mir und ich ging ohne einem weiteren Wort davon.
Am Tisch unterhielten sich die Männer gerade über Autos und waren gut gelaunt.  Als sie mich mit grantiger Miene sahen, fragten sie nichts.

Peter sagte nur:" Die spinnt öfter, vergiss sie einfach." Das ging nicht so einfach, denn sie war mir von Anfang an sympathisch. Nur wie sie sich jetzt aufführte, nein darauf hatte ich keine Lust.
Wir legten unsere Badetücher wieder auf den üblichen Platz und Hans neben uns. Peter kam ohne seine Frau, doch keiner fragte warum. Die Männer gingen Volleyball spielen und ich zur Gymnastik.  Alleine machte es zwar nicht so viel Spass....

Hans begleitete mich ins Meer zum Schwimmen. Er machte keine Versuche mich zu berühren. Aber er sagte, wie gerne er mit mir Sex hätte. Ich wusste, dass Martin nicht abgeneigt sein würde, einen Dreier zu haben.
"Rede mit meinem Freund. Bist du auch Bi?" fragte ich ihn ohne Hemmungen. Mit so einer Frage hatte er nicht gerechnet. Er bejahte und ich erzählte, dass auch Martin nicht abgeneigt sei.
Gleich als wir wieder zu unserem Platz kamen, fragte Hans meinen Partner. Zuerst war er mal sprachlos. Dann grinste er und war damit einverstanden.  Peter, der das mitbekommen hatte, wollte auch mitmachen. 

Also ich und drei Bi Männer? Darauf war ich schon sehr gespannt. Das Mittagessen nahmen wir wieder am Strand ein. Von Margit keine Spur! Siesta machten wir dieses Mal auf den Liegen. Peter und Martin schliefen schnell ein.
Ich las gerade in meinem Lieblingsbuch:Die perfekte Liebhaberin. Als Hans das sah, grinste er und meinte,dass er sich schon sehr auf den Abend freuen würde. 

Da tauchte plötzlich Margit auf, hielt mir ein Geschenk hin und entschuldigte sich bei mir.Gleich vor Hans gab sie zu eifersüchtig gewesen zu sein, und dass ihr klar geworden war, wie dumm sie sich verhalten hatte und sie wollte sich den weiteren Urlaub nicht selbst verderben. 
Sie mochte mich sehr gerne und wollte das nicht aufs Spiel setzen.  Überglücklich umarmten wir uns.Martin und Peter waren überrascht, und freuten sich aber sehr über Margits Sinneswandel.
Als wir ihr von unserem Vorhaben erzählten, schaute sie kurz komisch. Das war aber gleich wieder weg und sie freute sich so wie wir alle.Margit erzählte noch, dass sie auch bi sei und das freute mich noch mehr.

Der Abend begann mit dem Essen. Dieses Mal war es wirklich sehr gut und wir tranken alle einen Wein dazu.Danach gingen wir zur Showbühne, denn die Animateure hatten uns neugierig gemacht.Die Vorführung war einmalig und das alles hatten sie alleine einstudiert. Hut ab! 
An der Bar tranken wir noch einen letzten Cocktail und gingen zu uns ins Zimmer, welches das größte von allen war.Die Betten hatten wir gleich zu Beginn zusammengeschoben und somit hatten wir eine Größe  von 2.40x 2.00 m.
Wir hatten im Supermarkt einen Frizzante mit Erdbeergeschmack und bunte Sektflöten aus Kunststoff gekauft.

 "Auf einen befriedigenden, erfolgreichen, schönen Abend. " sagte ich und wir stießen alle an.
Irgendwie kamen wir nicht zum Punkt.Da übernahm ich das Kommando und forderte die Männer auf, einen Striptease zu machen. Sie redeten sich kurz zusammen, suchten eine geeignete Musik aus dem TV Gerät und machten das große Licht aus. Nur die Nachttischlampen spendeten dumpfes Licht.
Wir saßen auf der Couch und warteten auf die Vorstellung.  Sie standen in einer Reihe und bewegten sich zur Musik und zogen sich ihre Oberteile aus, schwenkten es über ihren Köpfen und warfen es in unsere Richtung. 

Die Männer machten das wirklich gut. Dann kam die Short. Mit viel Eleganz und rhythmischen Schwingungen kamen auch diese auf uns zugeflogen.Wir spornten sie an und sie drehten sich um. Langsam zogen sie die Boxershorts aus, streckten uns ihre Po's zu, drehten sich wieder zu uns , hielten die Hosen vor ihre Schwänze und wir machten Trommelwirbel.  Endlich zeigten sie uns ihre schönen Kronjuwelen, so nannte es eine Sexualtherapeutin in einem Kabarett.
Wir waren begeistert und klatschten laut. Da fiel uns ein, wie spät es schon war.Die Vorstellung war wirklich Filmreif.

Nun erwarteten die Männer, dass wir ihnen was zeigen sollten. Ich flüsterte Margit was ins Ohr und sie war begeistert.
Wir stellten uns vor das Bett und zogen uns langsam aus. Sofort jubelten die Drei. Wir deuteten ihnen, leise zu sein.Margit legte sich auf den Rücken ins Bett, aber so, dass man alles genau sehen konnte, was wir taten.
Ich spreizte ihre Beine, streichelte über ihre Schenkel hinauf zum Nabel, umkreiste ihn und nahm ihre Nippel in den Mund. Die Warzen waren hart und standen ca einen cm weg.

Margit stöhnte bei der Berührung meiner Lippen an den Nippeln. Saugen und beißen war angesagt. Ich hatte eine kleine Peitsche mitgebracht, die ich ihr über die Brust zog. Es gefiel ihr und sie wollte mehr. Auch die Schamlippen und der Kitzler bekam die Peitsche zu spüren.
Die Nachbarin wurde immer geiler und ich ließ mich genau vor ihrer Muschi nieder. Zuerst betrachtete ich sie, danach leckte meine Zunge vom Kitzler bis zur Lusthöhle und wieder zurück. Zärtlich zog ich mit den Zähnen an den Schamlippen die sich schon vergrößert hatten und biss auch vorsichtig in die Klit.
 
Als ich kurz zu den Männern schaute, hatten sie gerade alle einen Steifen, den sie sich gegenseitig wichsten, während sie uns zusahen.
Margit jauchzte und stöhnte, drückte ihr Becken immer höher und ich schob ihr zwei Finger in die Höhle, suchte und fand den G Punkt und stimuliert ihn. Meine Zunge beschäftigte sich immer noch mit der Perle und Margits Bewegung wurde immer schneller bis es ihr kam. Es schüttelte sie und das laute Stöhnen musste sie mit dem Handrücken verhindern.  Der Höhepunkt wollte nicht enden, erst als ich meine Finger aus ihr heraus zog.

Da hörte ich hinter mir ein Stöhnen und ich sah dass Hans vor Martin kniete und den Schwanz in seinen Mund hatte. Peter ließ  sich neben dem Bläser nieder und wichste dessen Steifen.
Der Anblick gefiel uns und wir sahen begeistert zu bis Margit mich bat, mit ihr in die Wanne zu gehen.  Vorher fragte sie mich noch, was ich von NS hielt. Neugierig folgte ich ihr ins Bad.

Nur fuer Mitglieder
19

10.07.2020 09:26

Urlaub in Ägypten 5

"Was ist los? Willst lieber alleine beim Essen sein?" fragte mich Martin , weil ich so abwesend war. "Nein!  Alles in Ordnung!"
Ich nahm meine Weste, denn abends war es schon kühl , und ging zur Türe. Mein  Freund folgte mir und nahm mich an der Hand. 
Irgendwie störte mich das und ich zog sie weg.  Ich musste gestehen, dass ich unter Spannung stand, wegen Hans. Aber warum war mir nicht klar.

Peter und Margit verließen auch gerade ihr Zimmer . Das war Timing. Martin und der Nachbar fingen gleich über die komische Situation ein Gespräch an. Die einzige, die sich sichtlich auf den Abend freute, war Margit. Sie hatte sich scheinbar in Hans verknallt.
Er hatte bereits einen schönen Tisch auf der Terrasse für uns ergattert.Der Mann lächelte uns entgegen und gab jedem die Hand zur Begrüßung.  Täuschte ich mich, oder hatte er wirklich meine länger gehalten? Hans sah mir dabei tief in die Augen . 

Nur der Nachbarin war das aufgefallen und ihr Blick war alles andere als freundlich. Was sollte das ? dachte ich und fragte Hans woher er sei. " Ich komme aus Holland , aber ich lebe seit kurzem in Bayern wegen der Arbeit. Meine Firma brauchte jemanden in  der Filiale und weil ich keine Familie habe wurde ich dazu abberufen . Besser gesagt, ich bin geschieden und die Kinder sind erwachsen."
Der Mann war sehr unterhaltsam und wir hatten viel Spass. Mir tat schon der Bauch vor lauter Lachen weh. Wir gingen noch eine Runde um uns die Beine zu vertreten. Am Strand setzte  wir uns auf die Liegen und beobachteten den Mond wie er das Wasser funkeln ließ.
Peter und seine Frau begannen zu schmusen und Martin wollte auch, doch ich hatte gerade den Kopf zu Hans gedreht. Dieser legte seine Hand auf mein Knie und streichelte es und wanderte zur Innenseite meines Oberschenkels.  

Das tat gut und erregte mich. Ich drehte mich zu meinem Freund und küsste ihn, während die Finger sich immer mehr meiner Muschi  näherte. Meine Beine standen so weit auseinander, dass er ohne Probleme zu ihr gelangte. 
Martin war mit seiner Hand unter meine Bluse gerutscht und zwirbelte meine  Nippel. Es war sehr dunkel und man sah sehr schlecht, was sich hier abspielte. Da erschien ein Angestellter und   forderte uns auf,  die Liegen zu verlassen. Wir fragten warum, doch er deutete nur  dass wir verschwinden sollten. Diese Störung gefiel uns garnicht. 

Peter wollte in die Disco. Die Musik war sehr angenehm und wir gingen alle auf die Tanzfläche.  Als ein langsamer Tanz kam forderte mich Hans auf und Martin war es sehr recht, denn er tanzte  nicht gerne.

Er drückte mich fest an sich und ich spürte einen sehr großen Schwanz. Seine Augen funkelten mich an und die Erregung steckte mich an. Ich hatte nur mehr den einen Wunsch, den Harten in mir zu spüren. 
Als der Tanz aus war ging ich sofort zu Martin und wollte ins Zimmer.  Nachdem es schon sehr spät war,  folgten alle. Bei der Verabschiedung küsste mich Hans und mein Freund grinste. Auch Margit küsste er und sie wollte ihn garnicht mehr loslassen.  
Wir gingen schon vor und wünschten eine gute Nacht.  Kaum im Zimmer, riss ich mir die Kleider vom Leib und bat Martin mich zu lecken.Er  griff meine Muschi an und merkte gleich, wie nass ich schon war und meinte, dass mich Hans scheinbar sehr heiss gemacht hatte.  
Martin entledigte sich auch seiner Kleider und trat zum Bett, wo ich schon mit weit gespreizten Beinen lag."Hmmmm du riechst gut. Ich hole ein  Badetuch, falls du wieder spritzt."Er legte es unter mich und begann meine Klit zu verwöhnen. 
Sofort stöhnte ich los, aber leise. Plötzlich hörte er auf und holte den Vibrator , den er unbedingt mitnehmen wollte. Er war ganz schön groß und ich konnte mir vorstellen , dass  der Hans einen ähnlichen Schwanz hatte.
Martin  schob den Vibi ganz tief in meine Muschi und drehte ihn auf die höchste Stufe. Das war sehr geil. Er ließ ihn so stecken und leckte wieder meine Klit. Mit der Zungenspitze stieß er leicht dagegen und der Vibration in mir tat das seinige.
Herrlich!!!!Als ich immer unruhiger wurde fickte er mich fest mit dem Gerät während er die Perle saugte und leckte. Es schüttelte mich und die Welle des Orgasmus kam und ich spritzte wieder. 
Martin hielt sofort den Mund hin und schluckte was er erwischte. Einiges ging daneben. Der Vibrator arbeitete immer noch in mir und verlängerte den Höhepunkt.

Als er aus war, holte mein Freund das Gerät aus der Muschi und schob stattdessen seinen Harten hinein. Beim Ficken streifte er über die Perle, welche auch gleich wieder reagierte.Er bumste mich langsam und nicht so fest . Sein Stöhnen zeigte mir, dass er gleich so weit war. Ich rubbelte an der Klit um mit Martin gleichzeitig zu kommen.
Es gelang und ich spritzte ihn nass. Das gefiel ihm und es dauerte bis er fertig war. 
Der Abend war wirklich sehr schön und besonders befriedigend. 


Nur fuer Mitglieder
13
<< Zurück
3
Weiter >>