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P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Dienstag, 09.06.2020

09.06.2020 18:54

Christian, wie das Leben auch sein kann...

VORWORT

Die nachfolgende Geschichte ist erfunden, zu 100% fiktiv und ein klein wenig satirisch. Ähnlichkeiten mit lebenden oder bereits verstorbenen sowie anderen fiktiven Personen sind rein zufällig und absolut unbeabsichtigt.

Es ist nun fast 40 Jahre her als Gott mich bereits vor meiner Geburt schon einmal probeweise auf diese Welt geschickt hatte, um den zu der Zeit noch schüchternen und verklemmten Männern Mut zu machen und ihnen einen Ausblick auf das zu gewähren, was sie im Jahr 2020 erwarten würde. Selbstverständlich war ich für diesen Test bereits mit dem wohlproportionierten Körper einen jungen, attraktiven Frau ausgestattet, ebenso wie mit einem IPhone 14 (was, das gibt es noch gar nicht? – Wartet es mal ab, das kommt noch!). Dafür hatte Gott zum Ausgleich aber an meiner Kleidung gespart, er spendierte mir lediglich einen ultrakurzen Minirock, der bereits einen Zentimeter unterhalb meiner Pobacken endete und ein Top, das die untere Hälfte meines Busens nicht einmal mehr bedeckte. Nur bei meinen High Heels mit den 12cm Stiletto-Absätzen sparte er nicht.

So ausgerüstet spazierte ich am Abend eines schönen Sommertags durch die Gassen von Wien. Als ich ein Straßencafé passierte bekam ich zufällig das Ende eines Streits zwischen drei jungen Leuten mit, zwei Burschen und ein Maderl. Ein Bursche und das Maderl zogen nach einem kurzen Wortgefecht davon ließen einen gleichzeitig verärgerten, aber irgendwie auch traurig drein blickenden jungen Mann zurück. Getreu meines göttlichen Auftrags beschloss ich, mich um den armen Burschen zu kümmern. Ich trat an seinen Tisch und fragte „Ist hier noch ein Platz frei?“ Erschreckt und aus seinen trüben Gedanken gerissen blickte er mich an. Sein Mund klappte auf und zu als er mich von unten bis oben musterte und nach Worten rang. Endlich stammelte er „Ja freilich, bitte gern.“ Ich setzte mich ihm gegenüber auf einen Stuhl und stellte mich vor: „Ich bin die Gabriele“, und streckte im meine Hand entgegen. Wieder klappte sein Mund auf und zu bis er meine Hand ergriff und nur ein Wort hervor brachte „Christian.“ Meine Hand hielt er fest im Griff bis ich ihn lächelnd fragte, ob ich sie zurückbekommen könnt. „Ja, ja, natürlich, entschuldige bitte!“ Dabei starrte er mir direkt auf meinen Busen und als ich nach unten blickte, sah ich, dass mein Top ein Stückchen nach oben gerutscht war und jetzt über meinen Nippeln endete. Ich lächelte und fragte „Gefällt dir, was Du siehst?“ Christian wurde rot im Gesicht und stotterte „Ja, ich habe so etwas Schönes noch nie zuvor gesehen!“

Okay, da es Christian aus seinem Stimmungstief zu reißen schien, zog ich mein Top nicht wieder in die ordnungsgemäße Position sondern gönnte ihm weiterhin den schönen Ausblick. „Du scheinst verärgert und traurig zu sein, habe ich den Eindruck. Magst Du darüber sprechen?“ fragte ich ihn und erklärte ihm zusätzlich, dass ich die Szene mit seinen Freunden beobachtet hatte. „Aber wir kennen uns doch gar nicht“, entfuhr es Christian. „Das ändern wir doch grad, stell dir einfach vor ich wäre ein vom Himmel geschickter Engel, der sich um die Sorgen trauriger junger Burschen kümmert“ ermunterte ich ihn. Zum ersten Mal zeigte sich ein Lächeln in Christians Gesicht „Ja, das ist eine fantastische Vorstellung.“ Und so begann Christian zu erzählen, von seinen Problemen mit den Eltern, den Sorgen die ihm eine Freundin bereitete, die grad durch einen glücklichen Umstand dem Rotlichtmilieu entkommen war und seinen Freunden, die kein rechtes Verständnis für seine Liebe aufbringen konnten. Mit einem Mal klingelte ein Telefon, also mein IPhone 14 war es nicht und so blicke ich ganz überrascht zu Christian, der nach seinem Rucksack griff, der zu seinen Füssen lag und erklärend sagte „Mein Handy, ich muss das Gespräch annehmen.“ Er griff in seinen Rucksack und brachte klobiges, weißes Gerät zum Vorschein, das ausschaute wie ein Ziegelstein mit einer aufgeklebten Antenne. Bevor er das Gespräch annahm, sagte er noch „Geschenk meiner Eltern, das neueste Modell.“ Während Christian telefonierte, bestellte ich beim Ober ein Bier für Christian und einen Rotwein für mich.

Als die Bestellung serviert wurde, beendete Christian das Telefonat und legte sein Handy auf den Tisch. „Meine Freundin“ entschuldigte er sich, „sie liegt im Spital und wird noch eine ganze Woche dort bleiben müssen, aber es geht ihr schon wieder recht gut.“ Wir plauderten eine ganze Weile über die Vorteile eines funktionierenden Gesundheitssystems. Dabei fiel mein Blick immer wieder auf das Gerät, das Christian als Handy bezeichnet hatte. Ihm fiel dies natürlich auf und schließlich fragte er ganz offen „So etwas hast Du wohl noch nicht gesehen, oder? Ist ganz neu auf dem Markt, nur ganz wenige Leute können sich so etwas leisten!“ Stolz klang aus seinen Worten und da Christian nach dem mittlerweile dritten Bier auch schon hörbar angeheitert war, sprach er ein wenig lauter als zuvor. Dies wiederum hatte einige missbilligende Blicke anderer Gäste zur Folge. Um seiner Verzückung einen Dämpfer zu verschaffen, griff ich in meine Handtasche und legte mein IPhone 14 auf den Tisch. „Was ist das?“ fragte Christian. „Man nennt es Smartphone, die Nachfolger der ab 2007 auf den Markt kommenden richtigen Handys!“ Christian starrte mich ungläubig an „Und damit soll man telefonieren können?“. „Aber ja doch, telefonieren, Emails schreiben, im Internet surfen, Fotos und Videos anschauen und versenden, Spiele spielen und noch viele andere Dinge mehr.“ „Das glaube ich nicht“, sprach Christian fast ein wenig erbost. „Nenn mit deine Telefonnummer“, forderte ich ihn auf. Christian nannte seine Telefonnummer und ich wiederholte sie für Siri, die daraufhin die Verbindung zu Christians Handy herstellte. Er konnte es kaum fassen als der Klingelton ertönte und er meine Stimme aus der Hörmuschel seines Handys erklingen hörte. Er schaute sein Handy ganz verdutzt an und ich machte hiervon ein Foto. Als ich es ihm zeigte, musste er lachen.

„Aber wie es das möglich?“ wollte er wissen. „Nun ja, Du musst wissen, ich bin eine Zeitreisende. Weit vor meiner späteren Geburt nach Wien geschickt, um Burschen wie Dir eine Freude zu machen!“ „Du willst mich auf den Arm nehmen!“ protestierte er. „Nun ja, vielleicht ein wenig, aber dafür darfst Du mich jetzt auch bestrafen, wünsch Dir was.“ In Christian begann es zu arbeiten, er dachte nach. Er trank den letzten Schluck Bier aus seinem Glas und dann blitzten seine Augen auf als es aus ihm heraus brach „Zur Strafe will ich dich ficken! So richtig hart, pervers und in alle deine Löcher und zwar ohne Kondom!“ Ich strahlte ihn an „Genau das, was ich mir wünsche – wo gehen wir hin?“ Christian: „Es gibt hier ganz in der Nähe einen Park und dort eine Ecke, wo sich häufig Menschen zum Sex treffen.“ „Okay“, sagte ich, „dann nichts wie hin!“ Zehn Minuten später waren wir im Park und Christian führte mich zur versteckten Ecke. Leider waren wir dort nicht allein, ein anderes Paar hatte es sich bereits hinter einem Gebüsch bequem gemacht. Aber es war genug Platz auch für uns und wir wählten auf der gegenüberliegenden Seite ein Plätzchen hinter einem nicht ganz so blickdichten Busch.

Christian konnte es kaum noch aushalten, er riss mir mein Top über den Kopf, griff sofort an meine herrlich festen Brüste und begann sie wild zu kneten. „Oh, Du bist so geil!“, flüsterte er mir ins Ohr. „Wart mal ab, es wird noch besser“, hauchte ich zurück während ich seinen Hosengürtel löste und gleich anschließend seinen Hosenbund öffnete. Seine etwas zu weite Jeans fiel sofort auf Kniehöhe herunter. In seiner Unterhose hatte sich eine riesige Beule gebildet. Als ich auch sie herunter zog sprang mir zu meiner Überraschung ein echter Monsterschwanz entgegen, mindestens 23cm lang, 7cm im Durchmesser und bereits voll erigiert. „Wow“, gestand ich, „dass Du so gut gebaut bist hätte ich gar nicht erwartet!“ Christian erwiderte „Das ist das Ergebnis von 8 Jahre lang mehrmals täglich masturbieren, so allmählich sollte ich damit wohl aufhören.“ Dann forderte er „Nimm ihn in den Mund, ich will sehen, wie Du dir die Kehle ficken lässt.“ Nun ja, Strafe musste sein, also tat ich was Christian verlangte. Er fackelte auch nicht lange, sondern drängte sein Monster quer durch meinen Rachen, hinein in die Kehle. Christian legte eine Hand an meinen Hals um zu prüfen, wie tief sein Prügel drinnen steckte. „Ja, super geil!“ rief er zufrieden aus. Wie ein Stier fickte er meine Kehle, sein fetter Schwanz unterdrückte mein Röcheln weitestgehend.

Als er ihn plötzlich heraus zog sagte er: „Erinnere mich daran, dass ich zum Abschluss in deiner Kehle abspritze, jetzt will ich aber erst einmal deinen Arsch kennenlernen!“ Mein kurzes Röckchen brauchte ich nicht einmal ausziehen, Christian schob es einfach nur hoch bis es um meine Taille hing. Dann nahm er mich von hinten. Seine riesige Eichel, ich habe auch in meinem späteren Leben selten so ein großes, wohlgeformtes Exemplar gesehen, bohrte sich in meine Liebesgrotte bis sie an den Eingang meiner Gebärmutter stieß. Und dann rammelte er mich wie eine von diesen Fickmaschinen bei denen die Sicherung durchgeknallt ist und sie keine Geschwindigkeitsbegrenzung mehr kennen. Da war es kein Wunder als mein Stöhnen und Schreien eine Lautstärke annahm, die unweigerlich das Interesse des Paars auf der anderen Seite weckte. Ganz offen standen sie mit einem Mal kaum einen Meter neben uns. Beide waren schon älter, sie vielleicht 55, er um die 60. Christian bot dem älteren Herrn keck an „Wenn Du willst kannst sie eine Weile in den Mund ficken!“ Mit „sie“ meinte er natürlich mich, der ältere Herr hatte es sofort verstanden und stellte sich in Position. Sein Schwanz war im Vergleich zum Monster Christians klein, aber fleißig, wie er in meinem Rachen unter Beweis stellte. Christian war so begeistert und fixiert mit seinem Monsterschwanz meine Liebesgrotte zu ruinieren, dass er ganz vergessen hatte doch in meiner Kehle kommen zu vollen. Anders ließ sich der enorme Samenfluss, der urplötzlich gegen den Eingang zu meiner Gebärmutter brandete, nicht erklären. Christian, stieß noch einige Male kräftig nach, zog sich dann aber aus mir zurück.

Der ältere Herr, der sich weiterhin an und in meinem Mund erfreute, rief „Mutti, geh schleck sie aus. Wär schade um den schönen Samen!“ Mutti kniete sich tatsächlich hinter mich und begann mir Christians Samen aus der Muschi zu lecken, ab und zu half sie mit einem Finger nach, damit sie auch wirklich alles, was meine Vagina gewillt war freizugeben, abschlecken konnte. Ihr werter Gatte spendete seinen Samen direkt in meinen Mund und egoistisch wie ich war, schluckte ich ihn auch gleich, um nicht teilen zu müssen. Christian war schon bereit zur nächsten Runde, als ihn der alte Herr zur Seite nahm „Schaut Kinder, ihr erregt hier viel Aufmerksamkeit. Warum gehts net an einen Ort, wo ihr es gemütlicher und bequemer habt?“ Christian „Was meinen Sie denn damit?“, dass vertraulichere „Du“ hatte er offenbar auch vergessen. „Einen Swinger Club zum Beispiel, wir kennen da einen ganz ausgezeichneten in der Hannovergasse.“ „Sehr guter Vorschlag“, mischte ich mich ein und an Christian gewandt, „Du bist doch seit einer Woche 18 Jahre alt, also passt es doch super!“ Als Christan zögerte setzte ich nach „Oder musst Du erst deine Eltern um Erlaubnis fragen?“ Es war sicher etwas gemein von mir so zu argumentieren, aber da der liebe Gott mich ja nur für eine Nacht auf Erden geschickt und natürlich aus Gründen der Kostenersparung für diese paar Stunden kein Hotelzimmer für mich gebucht hatte, wäre ein Swinger Club die ideale Lösung um dort die Nacht zu verbringen. Christian hatte sich zwischenzeitlich zu einer Entscheidung durchgerungen. Selbstbewusst verkündete er „Meine Eltern haben mir gar nichts mehr zu sagen, ich zieh eh nach der Matura bei ihnen aus. Also gut, fahren wir in diesen Club, aber Du zahlst den Taxler!“

Ob die verehrte Leserschaft erfahren wird, wie es dem lieben Christian im Swinger Club ergangen ist, darf sie über die Kommentarfunktion gern entscheiden. Wie in jeder guten Demokratie gilt der Mehrheitsentscheid.

Nur fuer Mitglieder
20
Kommentar von tomwillspass (48)

Hoffe auf Fortsetzung


Kommentar von serioeser (61)

Liebe Shoona, sehr wohltuend dein Schreibstil mit Augenzwinkern! So etwas liest man gerne- da ist im Gegensatz zu anderen "literarischen Ergüssen" hier nichts peinlich dabei! Bitte weitermachen mit dem neuen Genre erotische Satire...




Sonntag, 07.06.2020

07.06.2020 15:22

Evelyne – Twilight zone? Teil 1

Da die Beziehung mit meiner Lebenspartnerin sehr gut lief – wenn doch eher im Stil der „Normalos“ – und sehr ausgeglichen war, hatte ich kaum Bedürfnisse nach außergewöhnlicherem Sex oder gar nach anderen Frauenkörpern. Es war fast perfekt; fast, denn eines Tages meldeten sich meine Wünsche nach anderen Frauen zurück. Es muss etwa 10 Jahre nach dem Erlebnis bei Madame Roxy gewesen sein. Ich war mit den letzten Prüfungen an der Uni fertig und hatte das Glück bald nach dem Ende meines Studiums an einer großen Kunstausstellung als Mitarbeiter mitwirken zu können. Der Bruder meiner Mutter - Onkel Robert - und seine Frau Evelyne interessierte das Thema Expressionismus und da sie nicht zur Eröffnung kommen konnten, fragten sie mich ob ich sie nicht begleiten und durch die Ausstellung führen wolle. Da ich ohnehin noch im Ausstellungsbüro ein paar Dinge abzuholen hatte, wollte ich die Gelegenheit nutzen, und mit ihnen zu dem etwa 200 km entfernt gelegenen Schloss, wo die Ausstellung gezeigt wurde, zu fahren.

Am Tag bevor wir den Tagesausflug verabredet hatten, musste mein Onkel aus geschäftlichen Gründen – er war Handelsvertreter einer großen Firma – absagen. „Aber fahrt doch ihr beide, meine Frau interessiert sich für Kunst ohnehin mehr als ich“, sagte er. So fuhr ich mit Evelyne alleine. Sie war keine geübte Autofahrerin, weshalb sie mich fahren ließ. Gemächlich lenkte ich ihren Wagen Autobahn in Richtung Linz. Es war ein warmer Tag Ende Mai, wir hatten das Schiebedach etwas geöffnet um die ersten warmen Sonnenstrahlen des Tages in das Wageninnere zu holen. Und während wir über die damals noch holprige Betonfahrbahn fuhren, kamen mir plötzlich wieder die Erinnerungen an jenen Tag bei uns zu Hause, als sie mich beim Masturbieren erwischte. Auch als ich einmal bei Onkel Robert übernachtete und ihren getragenen Slip im Badezimmer entdeckte. Ich erinnerte mich daran umso mehr, als sie neben mir im Auto saß. Unwillkürlich musste ich auf ihre Beine sehen. Sie trug an diesem Tag einen für ihr Alter – sie war bereits etwa 55 – relativ engen und kurzen Rock. Sie hatte die Beine übereinander geschlagen und schaute mich fragend an, ganz als würde sie meine Gedanken erraten. Ob sie damals etwas gemerkt hatte, es vielleicht für sich behalten hatte? Ich glaube ich musste ein wenig rot geworden sein, denn sie lachte etwas verschmitzt und begann ein Gespräch über meine Lebensgefährtin, die sie ja bei einer der Hochzeiten der Familie kennenlernte.

Der Ausstellungsrundgang hatte uns durstig gemacht. Im schicken Schlosscafé machten wir es uns bei Café und Kuchen gemütlich. Die Zeit verging wie im Flug. Viel zu schnell dachte ich mir, gerne würde ich noch länger mit ihr über all die Dinge diskutieren, die wir an diesem Tag angerissen aber kaum zu Ende besprochen hatten. Wir dachten die Rückfahrt bald anzutreten um dem Freitagabendverkehr auszuweichen. Doch als ich den Wagen anlassen wollte, sprang er nicht an. Trotz vielen Versuchen, er wollte einfach nicht mehr. Der Pannendienst war schnell da, stellte aber ein Problem der Zündung fest und bot an, den Wagen in die Ortschaft zu schleppen und vor einer Reparaturwerkstätte abzustellen. Es blieb uns nicht anderes übrig als in diesem Ort zu übernachten und am frühen Morgen die Werkstätte den Defekt beheben zu lassen, falls diese überhaupt Samstag auch öffnet. „Bleibt halt über Nacht dort und fahrt morgen oder wenn es nicht anders geht Montag zurück. Ich habe ohnehin einiges zu tun über das das Wochenende. Es gibt dort ja schöne Wanderwege“, sagte mein Onkel, als sie ihn anrief um zu fragen ob er uns mit seinem Wagen abholen könnte. Mir gefiel eigentlich diese Idee und ich verspürte ein Kribbeln in mir. Auch Evelyne schien dem nicht abgeneigt gewesen zu sein und sie sagte „Na dann machen wir uns eben ein schönes Wochenende, Gerhard!“

In dem Ort gab es zwei Gasthöfe. Einer der beiden war komplett ausgebucht, der andere, etwas teurer und nobler hatte noch Zimmer. Als wir danach fragten, wollte die Vermieterin wissen, ob es ein Doppel- oder zwei Einzelzimmer sein soll. „Zwei Einzel bitte“, sagte ich, und hoffte ein wenig, dass es nur mehr eines gab. „Es kann auch ein Doppelzimmer mit getrennten Betten sein“ sagte Evelyne, eher die Vermieterin noch antworten konnte. „Wie ich sehe, haben wir ohnehin nur mehr ein Zimmer. Es ist mit einem Doppelbett und einem beigestelltem Einzelbett, wenn dies Ihnen so recht wäre“, antworte die Gasthofbesitzerin. Wie mit Geisterhand stellte sich bei plötzlich wieder ein Kribbeln zwischen meinen Beinen ein, wohlige Wärme durchströmte meinen Penis und er erhärtete merklich. Und als sie sagte, „Ja fein, das nehmen wir!“ fühlte ich mich plötzlich, als würde ich jetzt etwas Verbotenes tun.

„Ich muss aber noch ein paar Dinge im Supermarkt besorgen bevor er schließt“, sagte Evelyne. Und so gingen wir noch schnell in den Billa gegenüber, kauften Zahnbürste und Pasta, sie einige Toiletteartikel und zwei gute Flaschen Rotwein, auf die sie bestand, war sie doch eine Kennerin italienischer Weine. Als wir mit unseren Einkäufen, Koffer hatten wir keine, da alles ja nur als Tagesausflug geplant war, die Stiegen in den ersten Stock des Gasthofes stiegen, musste ich abermals daran denken, wie mich Evelyne vor 20 Jahren beim Masturbieren erwischte und dass sie sich ganz sicher daran noch erinnern würde. Der Gedanken daran erregte mich und ich rief mir diese Szene wieder ins Gedächtnis. Dass sie vor mir die Stiege hoch ging und ich so freie Sicht auf ihre Beine und Schenkel hatte, machte das Szenario nur noch erregender. Ich stellte mir sie wieder vor, wie sie damals ganz nah vor mir stand, meinen Kopf kraulte und mein Gesicht dem Duft ihres Schoßes ganz nah war.

Das Zimmer war groß, mit einer großen Dusche und WC, einem Doppelbett und einem schmalen Einzelbett, wie es die Vermieterin beschrieb. Und es hatte einen großen Holzbalkon mit Blick über die Voralpen. „Sieh dir das an! Was für ein schöner Ausblick!“ rief sie und deutete in die Landschaft. Aber gehen wir etwas essen, nicht dass die Küche schließt. Ich habe Hunger.“, sagte sie und nahm mich an der Hand wie einen kleinen Jungen. Ich brachte fast keinen Biss des Steaks hinunter. Die ganze Zeit musste ich daran denken, mit jener Frau, deren Intimität ich heimlich vor vielen Jahren als Jugendlicher an ihrem Slip gerochen hatte, die Nacht in einem Zimmer zu verbringen. Der Wein den sie zum Steak bestellt hatte schmeckte vorzüglich, und allmählich dürfte er uns auch etwas in den Kopf gestiegen sein, denn manche Bemerkungen von ihr interpretierte ich als „frech“ und „zweideutig“, so bildete ich mir es zumindest ein. „Ich werde schön langsam müde, es ist schon 22 Uhr“ sagte sie. „Wollen wir nicht noch ein Flasche Rotwein am Balkon öffnen?“. „Gerne“, antwortete ich ihr, „allerdings spüre ich den Wein schon ein wenig.“ „Tröste dich, ich spüre ihn auch schon, dann kann ja gar nichts passieren“ lachte sie verschmitzt.

Dass sie schon ein wenig zu viel getrunken haben dürfte, merkte ich, dass sie etwas länger benötigte das Zimmer aufzusperren. „Ich werde erst einmal duschen gehen. Mach du den Wein in der Zwischenzeit auf.“, rief sie mir zu und verschwand in der Dusche. Es war ein eigenartiges Gefühl, mit der Frau meines Onkels am Abend alleine eine Flasche Wein am Balkon eines Gasthofes zu öffnen und die Aussicht, die Nacht im selben Zimmer zu verbringen. Ich setzte mich auf einen der gemütlichen Korbstühle am Balkon und blickte in die dunkle Nacht. Nach einer Weile kam sie aus dem Bad. „Das Wasser ist schön heiß, das tut gut. Musst es auch versuchen. Ein zweites Badetuch ist vorhanden.“, sagte sie mit etwas leiser Stimme. Ich drehte mich um, und sie stand knapp vor mir, ein großes weißes Badetuch um den Körper gewickelt, das ihr bis zu den Knie reichte und oberhalb ihrer kleinen Brüste verknotet war. Sie blickte auf mich herab und ich musste wieder an die Situation zurück denken, als sie mich bei der Selbstbefriedigung erwischte und in ihrem knappen Bikini vor meinem Gesicht stand, und ich den intensiven Geruch ihres erhitzten Schoßes riechen konnte. Evelyne war relativ groß und sehr schlank, und sie hatte ein selbstbewusstes Auftreten. Ihre gewellten braunen Haare fielen ihr ins Gesicht und sie fasste mich an den Schulter an, um sich an mir abzustützen um zum anderen Stuhl zu gelangen. Mir fiel ihr angenehmer Duft nach Orangen auf, ein Duschgel dass sie im Supermarkt gekauft hatte. „Geh schon, das Bad ist frei. Oder bist du nicht verschwitzt?“ fragte sie mich mit einem, so sah ich es, eigenartigen Blick.

Ich ging ins Bad und stellte mich unter die Dusche. Kaum lief das heiße Wasser über meinen Körper und ich mich zwischen den Beinen einzuseifen begann, regte sich wieder mein Penis und wurde steif. Langsam wusch ich mich zwischen den Beinen, fasste mein Glied an und schob die Vorhaut langsam zurück und wieder vor, als ich am Waschtisch ein Nylonsäckchen sah, aus dem ein schwarzer Damenslip herausschaute. „Das muss der Slip von ihr sein“, durchfuhr es mich. „Nachdem wir ja keine Übernachtung geplant hatten, kann sie keinen zweiten mit haben und ist jetzt ohne Slip, nur mit dem Badetuch bekleidet.“, kombinierte ich. Und plötzlich schoss mir das Blut pulsierend in das steife Glied. So konnte ich unmöglich auf den Balkon gehen. Sie würde das sofort bemerken. Ich stellte also die Dusche auf kalt und versuchte die Erregung einzudämmen. Es gelang mir fast nicht, immer wieder musste ich daran denken, dass sie gerade eben ohne Höschen auf dem Balkon sitzt und wir gleich eine Flasche Rotwein gemeinsam trinken würden. Ich stieg aus der Dusche, hüllte mich in das Badetuch ein und zog meinen weißen engen Slip an, der trotz der Kaltwasserdusche meine Erregung preisgab. Erregt blickte ich auf den Waschtisch und ertastete das Nylonsäckchen, zog den Slip heraus, streichelte über ihn, führte ihn zu meiner Nase und atmete tief ein. Der Geruch der intimsten Stelle von Evelyne, vermischt mit dem Schweiß ihrer Schenkel drang tief in mich ein. Ich leckte über jenen Teil, der sich einen Tag lang an ihrer Möse gerieben hatte und sich mit ihren Düften und Säften des Eros vollgesogen hatte. Ein unvergleichliches Gefühl der Erregtheit durchfuhr meine Glieder. Ich zitterte am ganzen Leib. Nein, ich darf keinen Schritt weiter gehen, schwor ich mir und stopfte den Slip wieder in das Plastiksäckchen.

„Na noch immer unter der Dusche? Der Wein wartet!“ rief sie vom Balkon. Rasch stieg ich wieder in meine Jean und zog das Hemd an. Es war verschwitzt und unangenehm, und ich zog alles bis auf den Slip wieder aus und umhüllte mich mit dem Badetuch. „Na was hast du den solange im Bad gemacht?“ witzelte Evelyne und schenkte zwei Gläser ein. „Prost, auf den aufregenden Tag!“ sagte sie und stieß mein Glas an. Sie lehnte sich zurück und legte ihre Beine übereinander, sodass das Badetuch ein wenig Sicht auf ihre Schenkel frei gab. „Sag einmal“, begann sie das Gespräch, „warum habt ihr eigentlich noch immer keine Kinder, du und deine Lebenspartnerin?“ „Wir haben darüber noch nicht nachgedacht, haben zu viel um die Ohren mit der Arbeit und der Wohnungssuche.“ antwortete ich. „Aber im Bett klappt es bei euch schon noch, oder?“ lachte sie mich frech an. „Ja, ja, das schon“ versuchte ich auszuweichen. „Aber man lebt sich halt auch ein wenig auseinander.“ „Wem sagst du das. Weißt du wie lange ich schon nicht mit deinem Onkel gemeinsam im Bett geschlafen habe. Es scheint mir eine Ewigkeit zu sein.“ Ihre Worte erregten mich. Eine nach Orgasmus zehrende Frau, die nach Befriedigung giert. Ich wischte diesen Gedanken sofort von mir, aber ich bekam neuerlich ein steifes Glied, das sich durch das Badetuch und den Slip hindurch bemerkbar machte. Verstohlen legte ich meine Hände in den Schoß um es zu verbergen. Ich schämte mich vor ihr. Gut, sie war zwar nicht die Schwester meines Vaters, nur zugeheiratet. Trotzdem durfte ich nicht daran denken. „Verzeih mir“ sagte sie plötzlich, „ich habe den Slip im Badezimmer vergessen. Es gehört sich nicht ich weiß, aber ich habe ihn vergessen für morgen zu waschen.“ „Ist OK, macht nichts“ log ich und wurde rot dabei. „Du wirst ja rot im Gesicht! Schämst du dich mit mir hier zu übernachten?“ fragte sie, beugte sich vor und stützte sich mit den Unterarmen auf ihre gespreizten Schenkel. Dabei blickt sie mir ins Gesicht und begann ihre Augen über meinen Körper gleiten zu lassen, bis zu meinem Schoß. „Oh, du hast doch nicht!“, lachte sie leise. Dabei lächelte sie mit einem Ausdruck im Gesicht, den ich als Erregtheit zu deuten glaubte. Sie lehnte sich wieder zurück und beobachtete mich. Ihre Schenkel hielt sie immer noch gespreizt, wir saßen uns vis-a-vis und ich konnte gar nicht anderes als den Blick immer wieder zwischen ihre Beine zu lenken. Auch wenn ich kaum etwas wegen der Dunkelheit sah, alleine der Gedanke was sich an dieser Stelle ihres Körpers verbarg, erregte mich neuerlich. Sie genoss es betrachtet zu werden und schob unauffällig das Badetuch immer mehr zur Seite. Ich wollte irgendetwas sagen um die für mich unangenehme Situation zu entschärfen. Aber sie hörte nicht auf mit ihrem Badetuch zu spielen und es immer weiter zu öffnen. Plötzlich stand sie auf, „Ich gehe mein Höschen waschen, damit es morgen trocken ist. Wenn du willst wasche ich dein Hemd und deinen Slip auch gleich mit.“ Auffordernd mit ausgestreckter Hand stand sie vor mir. „Das wäre nett“ stotterte ich, mein Hemd liegt am Bett. „Hast ja ein Badetuch um, ich schau dir schon nichts weg,“ lachte sie, „kannst mir auch deinen Slip geben.“ Langsam stand ich auf, sie blickte mich immer noch an, und ich zog mir unbeholfen den Slip aus, tunlichst zu vermeiden, dass das Badetuch verrutscht und meine Erregung zum Vorschein kommt. Stumm verschwand sie mit meinem Slip und dem Hemd im Badezimmer.

Die Nacht war sehr lau und ich merkte, dass ich den Wein schon sehr stark spürte, ließen sich doch meine Gedanken nicht mehr bremsen. Sie schweiften ab und ließen Bilder von Vaginas an mir vorbeiziehen. Wie mochte Evelyne zwischen den Beinen aussehen? War sie immer noch unrasiert oder ist sie mit der Zeit gegangen und rasiert sich jetzt? Große wulstige Schamlippen begannen vor meinem geistigen Auge zu tanzen, feine dunkle Schamhaaransätze umrandeten das Fotzenloch, Bikinis aus den seitliche dunkle Schamhaare herausschauten. Mein Penis versteifte sich. „Na an was denkst du gerade?“ Ihre Stimme dicht hinter mir ließ mich hochschrecken. „Nichts Wichtiges“ log ich. „Wir könnten morgen eine kleine Wanderung unternehmen, hast du Lust dazu?“ sagte sie und griff nach der Flasche um sich nachzuschenken, „Aber nur wenn ich nicht zu viel heute trinke“ ergänzte sie lachend. Sie ließ sich wieder auf den Stuhl gegenüber nieder, kuschelte sich in die Lehne und stellte ein Bein auf den Korbstuhl auf dem ich saß. Ihr Badetuch fiel dabei seitlich über die Schenkel und plötzlich gab sie ihre ganze Intimzone für meine Blicke frei. Vielleicht merkte es sie nicht wegen des Weines, oder war dies Absicht? Ich hatte ein sonderbares Gefühl dabei, wie sie mit geöffneten Schenkel, ohne Slip dicht vor mir saß, und in die Dunkelheit der Nacht schaute. Unvermeidbar, dass ich ständig zwischen ihre Beine schauen musste. Im Licht, dass jetzt aus dem Zimmer auf sie fiel konnte ich im Halbdunkel ihre intime Pracht sehen, zumindest erahnen. Ihre Muschi war teilrasiert, mit einem feinen Strich, der ihre Schambein bedeckte. Um ihr Mösenloch schien sie wenige Härchen zu haben, im Bereich zum Poloch wurden sie dichter. Die Erregung meines Schwanzes konnte ich kaum mehr unterdrücken. Evelyne musste dies bemerkt haben, erschrocken nahm sie ihr Bein von meinem Stuhl, schlug ihre Beine übereinander und lächelte mich verlegen an. „Du tust gerade so als hättest du noch nie eine nackte Frau gesehen“ sagte sie leise. „Mir ist der Wein zu Kopf gestiegen“, entschuldigte ich mich. „Ist gut, ich verstehe es. Männer!“ sagte sie. „Der Wein enthemmt, manchmal geht es mir auch so“ seufzte sie, „Machen wir auch noch die zweite Flasche auf?“ „Gerne, ich hole die andere Flasche aus dem Zimmer“, antwortete ich.

Als ich zurück auf den Balkon wollte, sah ich in der Spiegelung der offenen Glastüre, dass es sich Evelyne im Korbstuhl gemütlich gemacht hatte und beide Beine umfasste, die sie abgewinkelt auf die Stuhlkante gestellt hatte. Geistesabwesend blickte sie in Richtung des Nachbarortes, dessen Kirchturm hellerleuchtet zu sehen war, streichelte sich mit einer Hand an ihrem Oberschenkel und berührte dabei ihre Möse. Augenblicklich begann sich wieder mein Schwanz zu melden, der sich steil erhob und das Badetuch ausbeulte. Stumm blieb ich ein paar Sekunden stehen und beobachtete Evelyne durch die Spiegelung. Sie schien die Augen geschlossen zu haben und ich glaubte eine wippende Bewegung ihres Beckens zu sehen. Plötzlich blickte sie zu mir, und erschrocken zog sie die Hand zurück. „Hast du die Flasche gefunden?“ rief sie ins Zimmer. „Ja, ich habe sie, bin schon da!“ antwortete ich und eilte auf den Balkon.

Ich entkorkte die Flasche und schenkte die Gläser ein. „Darf ich dir etwas erzählen?“, fragte sie mich, „aber du darfst mir nicht böse, wenn ich dir das sage. Versprichst du es mir?“ „Ja klar doch, erzähle es mir, ich bin nicht nachtragend.“, erwiderte ich. „Du erinnerst dich, als ich dich vor vielen Jahren in deinem Zimmer, du hast noch zu Hause gewohnt, beim … “, sie stockte etwas, … beim Masturbieren erwischt habe?“ Plötzlich fühlte ich eine Hitze in mir aufsteigen, „Ja, ich erinnere mich, es war mir eine sehr peinliche Sache damals.“ „Du kannst mir glauben, das war es auch für mich. Ich wusste gar nicht wie ich reagieren sollte. Aber was ich dir eigentlich erzählen will: ich hatte eigentlich erwartet, dass du irgendein Pornoheft in der Hand hieltest. Als ich aber dann sah, dass du einen ganz normalen Versandhauskatalog, mit den Fotos von Frauen in Unterwäsche aufgeschlagen hattest ...“, sie unterbrach abermals, „ also kurz gesagt, ich glaubte, du würdest wenn nicht schwul, zumindest Interesse am Tragen von Frauenunterwäsche haben. Sei mir nicht böse, aber das dachte ich damals tatsächlich.“, lachte sie leise. „Du hast das wirklich gedacht“, sagte ich sie und sah sie fragend an. Sie blickte mir tief in die Augen, „ja, das dachte ich wirklich. Und ich habe auch mit Robert, deinem Onkel darüber gesprochen. Ich musste das irgendwie los werden, doch der hatte nur gemeint, du wirst schon sehen, du irrst dich sicher!“ „Du hast es doch hoffentlich nicht meinen Eltern damals erzählt, oder doch?“ fragte ich erschrocken, obwohl das schon viele Jahre her und längst vergessen war. „Nein, das habe ich nicht. Aber weißt du, ich habe mit deinem Onkel ernsthaft darüber gesprochen, ob wir nicht eine professionelle Dame der Liebe ansprechen und auf dich ansetzen sollten.“ Sie lacht auf und schüttelte den Kopf, „welche Idee das nur war. Ich musste auch lachen, und wir begannen ohne unterlassen zu lachen bis uns die Tränen kamen. Als wir uns beruhigt hatten, hielt sie mir ihr Glas zum nachschenken hin, stellte es dann ab und umfasste ihre Beine, die sie wieder auf ihren Stuhl gestellt hatte. Ihr Badetuch fiel wieder so, dass es den Blick auf ihre Vagina frei gab. Wir schauten uns in die Augen und mussten wieder lachen. Immer wieder schielte ich hinab zwischen ihre aufgestellten Schenkel, aus denen ihre Schamlippen geschwollen heraustraten. Sie bemerkte dies, tat aber nichts um die Sicht zu verdecken; im Gegenteil, kaum merkbar schob sie die Füße auseinander um noch mehr Einsicht zu bieten. Gespannt beobachtete sie die Reaktion in meinem Gesicht. Jedes Mal wenn ich meinen Blick zwischen ihre Schenkel lenkte, glaubte ich ein sanftes Öffnen der Beine zu bemerken. Mein Schwanz stand steif ab, beulte das Badetuch merkbar aus. Diesmal tat ich nichts dagegen. Der zu Kopf gestiegene Wein ließ mich nicht mehr klar denken. Ab und zu sah sie auch mir auf den Schoß und auf die Beule die sich abzeichnete. Evelyne musste schmunzeln, „Weißt du, sagte sie, „wir alle haben unsere Geheimnisse.“ Ich fühlte mich plötzlich ermutigt durch ihre Gesten, „Und welche hast du““ fragte ich, ohne wirklich Antwort zu erwarten. „Naja, ich habe einige Fantasien, die ich in meinem Leben einmal verwirklichen will, zumindest einmal etwas anderes auszuprobieren. Hast nicht auch solche Fantasien und Wünsche?“ „Doch, hat doch jeder, man muss sie eben nur einmal auch realisieren, auch wenn es nur einmal ist, um nicht wenn es zu spät ist, sagen zu müssen 'ich habe es nicht versucht.'“, erwiderte ich. „Einmal möchte ich in einer Swingerclub gehen, dein Onkel wehrt sich dagegen, 'zu alt', sagte er. Ich glaube das nicht. In einer Reportage über solche Clubs haben sie auch Besucher in meinem Alter gezeigt.“ Es entstand eine kurze Pause, sie blickte mich an, „Nur einmal zu sehen wie das ist, ohne Zwang. Alleine als Frau traue ich mich nicht.Würdest du mich einmal begleiten. Es kann ja unser Geheimnis bleiben.“ flüsterte sie. Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. Sie will einen Swingerclub besuchen, aus Neugier und ohne Absichten zu haben, und aus Ermangelung eines Partners möchte sie mich als Komplizen mitnehmen. „Du wirst es nicht glauben, aber ich habe auch schon einmal darüber nachgedacht, nur so, aus Neugier. Etwas trinken, die Atmosphäre erleben und wieder gehen.“, sagte ich und ertappte mich wieder, ihr zwischen die gespreizten Schenkel zu schauen. „Du würdest das wirklich tun? Das habe ich jetzt nicht erwartet, muss ich ehrlicherweise sagen. Es bleibt unser Geheimnis, OK“ „Natürlich, das bleibt es“, antwortete ich.

Es war spät geworden und der Wein ließ uns schläfrig werden. Ich ließ Evelyne den Vortritt ins Badezimmer, legte mich in das Einzelbett und lauschte den Badegeräuschen von ihr. In meiner Fantasie sah ich sie unter der Dusche, sah sie an der Bar eines Swingerclubs in Slip und Stiefeln sitzen, sah sie auf einer Spielwiese eines Clubs von mehreren Männern betatscht und befingert zu werden. Es erregte mich, der Gedanke mit ihr einen Swingerclub zu besuchen, auch wenn es nicht mehr bedeutet, als die Atmosphäre bei einem Getränk zu genießen. Wahrscheinlich ist morgen alles wieder vergessen, und wir entschuldigen uns gegenseitig für den Überschwank und die Gespräche, die wir unter dem Eindruck des Rotweines geführt hatten. Meine Hand war an meinem Schwanz, streichelte ihn an seiner Spitze und mit geschlossenen Augen dachte ich an Brüste, Schenkel und Mösen – an Evelynes Möse.

„Ohhh, der Wein ist dir wirklich zu Kopf gestiegen“, sie stand plötzlich vor mir und sah mich demonstrativ an. Ich erschrak und zog die Hand unter dem Badetuch zurück, das jetzt wieder eine große Beule bildete. „Geh ins Bad, es ist frei, und kühl dich ab“ lachte sie. Ich war verwirrt. Sie spielte mit mir und ich bildete mir ein, dass sie das Spiel genoss. Lange ließ ich das heiße warme Wasser über meinen Körper rinnen und befühlte dabei die Spitze meines Schwanzes. Er war steinhart geworden und langsam schob ich die Vorhaut zurück. Er wurde immer härter und begann gegen den Unterleib zu wippen. Ich genoss das Anschwellen und das das Elektrisieren, immer schneller zog ich die Vorhaut zurück und nach vor, und dachte dabei an eine mit dunklen Haaren bewachsenen Möse und an dunkelrot hervorquellende und erregte Schamlippen. „ Na du brauchst aber lange, ich drehe schon das Licht ab!“ rief Evelyne aus dem Zimmer. Erschrocken hielt ich innen, „wie lange stehe ich schon unter der Dusche?“ fragte ich mich und beeilte mich abzutrocknen und das Badetuch umzubinden. Mein Glied war nicht mehr so steif, man konnte es aber unter dem Badetuch noch erahnen.

Im Zimmer war es halbdunkel, der Mond beleuchtete das Doppelbett in dem Evelyne mit den Rücken zu mir lag. Sie schien schon eingeschlafen zu sein und atmete gleichmäßig. Ihr Badetuch war etwas verrückt und ihre abgewinkelten Beine gaben eine vage Sicht auf ihren Po frei. Von meinem Bett hatte ich eine fast freie Sicht auf die erotische Landschaft ihres Unterleibs und der Schenkel. Ich konnte nicht anderes als mich zu drehen, dass ich sie beobachten konnte. Langsam schob ich meine Hand unter das Badetuch und begann mein Glied zu massieren, das sich sogleich wieder anschwoll. Ihr Becken schien sich mit dem Atmen zu bewegen, langsam im Rhythmus nach vorne und zurück, nur ganz leicht, kaum merkbar. Oder war es meine Einbildung, meine Fantasie? Sie seufzte auf, griff sich mit einer Hand an den Oberschenkel als wolle sie eine Fliege verscheuchen, und ließ die Hand auf ihrem Becken ruhen. Wie im Schlaf glitten ihre Finger langsam nach hinten und streichelten die Schenkel dort, wo sich die frech heraus schauenden Härchen einrichteten. Als ob sie ein Jucken ihren Schlaf störte, seufzte sie immer wieder kaum hörbar. Eine unerträgliche Spannung lag in der Stille der Mondnacht. Geräuschlos massierte ich mein Glied und beobachtete sie. Wie gerne hätte ich ihrer Stelle meine Finger von hinten in die Tiefe ihrer Schenkel gleiten lassen und die duftende Feuchte ihrer Vagina ertastet und ihre Nässe an meinen Fingern gerochen. Ich stellte mir ihre Grotte groß und heiß vor, die Schamlippen geschwollen und vor Erregung pulsierend. Mit diesen Bildern schlief ich langsam ein und träumte von einer Bar mit nackten Menschen, unter ihnen Evelyne, von unzähligen Frauen und Männern an ihrer intimsten Stelle betatscht und gestreichelt.

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Kommentar von gerhard4050 (57)

Fortsetzung wird es sicher geben


Kommentar von taucher1957 (62)

Geil! Ich hoffe es gibt eine Fortsetzung




Samstag, 06.06.2020

06.06.2020 14:48

Die Geschichte von Sh. und Fr. - Wie es weiter ging .... - Teil 7

Frisch geduscht kehrten wir zu den Burschen zurück, d.h. eigentlich nur ich, da die kleine Sascha sich im Schlafzimmer bemerkbar machte und nach ihrer Mama verlangte. Sana verschwand im Schlafzimmer um die Kleine zu versorgen, ich setzte mich zwischen Franz und Markus. Die beiden schien sich inzwischen etwas angefreundet zu haben und teilten mich zwischen sich auf. Sie legten mir meine Beine über ihre Oberschenkel und verschafften so ihren Fingern einen leichten Zugang zu meiner Muschi, die sie abwechselnd besuchten, jeder mit seiner eigenen Technik. Franz auf seine sanfte und gefühlvolle Weise, Markus im Kontrast dazu hart und fordernd. Dieses gut organisierte Wechselspiel trieb mich fast in den Wahnsinn, vor allem als sie begannen mir ab und zu mal gleichzeitig je zwei ihrer Finger in meine Liebeshöhle einzuführen und diese dann gegenläufig in ihr zu bewegen. Ich lag dabei mehr auf der Sitzfläche des Sofas als dass ich noch auf ihr saß. Als Franz mich zu küssen begann und keine Anstalten machte auch Markus mal ranzulassen, schwang dieser sich vom Sofa und überantwortete meine auch meine Muschi allein den Fingern von Franz. Seine hingegen bahnten sich den Weg in meinen Anus, wobei sich die Anzahl seiner recht langen Finger von zunächst einem auf zum Schluss vier Finger erhöhte.

Auf geheimnisvolle Weise mussten sich die beiden Burschen auf ein neues Experiment geeinigt haben, denn plötzlich zogen sich sämtliche Finger aus meinen unteren Höhlen zurück und Franz unterbrach auch unsere Kussorgien. „Setz dich auf Franzi“, bat er mich. Ich folgte seinem Wunsch prompt und kaum war Franzi in meiner Vagina komplett verschwunden, drängte sich eine Etage höher der Schwengel von Markus in meinen Po, der dann auch sofort den Ton angab und in einem irren Tempo zu rammeln begann. An Küssen war in dieser Situation nicht mehr zu denken, zu intensiv und laut keuchte und stöhnte ich. Franzens Hände klammerten sich um meine Brüste, melkten sie in der unsinnigen Hoffnung auch sie könnten leckere Muttermilch spenden, wenn man es nur feste genug versuchte. Aus dem Augenwinkel sah ich für eine Sekunde Sana aus dem Schlafzimmer huschen, klein Sascha im Arm. Sie hielt sich aber nicht auf sondern eilte ins Bad, vermutlich musste die Kleine frisch gepampert werden. So verpasste sie nicht nur meine Orgasmen, sondern auch den unter animalischen Gebrüll vollzogenen Samenerguss von Markus in meinem Darm und kurz darauf den etwas ruhigeren von Franz in meiner Vagina, der nach dem Markus gekommen war, sich aber nicht aus meinem Po zurückgezogen, sondern nur eine passive Rolle übernommen hatte, seinen Franzi mit langgezogenen Stößen zur Vollendung
verholfen hatte.

Als Sana und klein Sascha das Bad freigegeben hatten, suchte ich es auf. Bereits auf dem Weg dorthin begann die doppelte Samenladung aus meinen Löchern zu tropfen und ich musste eine Hand zwischen meine Beine klemmen, um möglichst keine Spuren auf dem Parkett zu hinterlassen. Gut zehn Minuten später wieder im Wohnzimmer wurde ich zur interessierten Zuschauerin. Sana saß auf dem wieder an seine ursprüngliche Position verbrachten Couchtisch, die beiden Burschen knieten vor ihr. Jeder hatte sich eine ihre Brüste geschnappt und sie holten sich das, was ich beim besten Willen nicht bieten konnte: Frisch gezapfte Muttermilch! Ich wunderte mich über ihre zusammengepressten Beine – bis sie mir selig lächelnd die Fernbedienung des Vibro-Ei's zeigte, das in ihrer Muschi für zusätzliche erotische Stimulation sorgte. Nun ja, einfach nur zuschauen wollte ich aber auch nicht. Ich blickte mich um und entdeckte die Kette mit den Nippel Klemmen. Okay, warum nicht dachte ich mir. Meine Nippel waren eh noch von der Behandlung durch Franzens Hände prall und würden den Klemmen einen guten Halt bieten. Flugs waren die Klemmen angelegt und ich hatte vor auf den Couchtisch zu klettern, um mir von Sana die Muschi lecken zu lassen. „Das Gewicht, Schatzerl, vergiss das Gewicht net!“, erinnerte mich Sana. Oh je, das hatte ich versucht absichtlich zu vergessen, leider vergeblich, denn es war verdammt schwer, sicher 15-20 Deka. Aber als ich über Sanas Gesicht Position eingenommen hatte, hängte ich es ein und stöhnte prompt vor Schmerz auf.

Franz und Markus ließen sich von dem was sich über ihren Köpfen abspielte nicht ablenken, sondern nuckelten weiter unverdrossen an Sanas Titten. Die wiederum kümmerte sich trotz ihrer sich allmählich steigernden Lustgeräusche intensiv um meinen Kitzler, den sie mal saugte, mal mit ihrer Zunge massierte. Ich stand vornüber gebeugt mit den Händen auf meine Knie gestützt und versuchte verzweifelt mich nicht zu bewegen, was aber absolut unmöglich war. So schwang bei jeder Zuckung das schwere Gewicht hin und her und zerrte an meinen armen Nippeln. Der Schmerz und die Lust die Sanas Zunge mir bereitete fochten einen wilden Kampf aus und so stöhnten Sana und ich im Chor, während die Burschen sich total relaxt stärken konnten. Erlöst wurden wir erst als Sana ihren Orgasmus bekam – ich ging dieses Mal leider leer aus, tröstete mich aber damit umgehend die Nippel Klemmen von meinen arg strapazierten Knospen zu entfernen.

Nach dieser Tortur verlangte mein Körper nach einem Glas Wein, den ich erstmals unverdünnt, und nahezu in einem Zug trank sowie nach einer Zigarette, die ich Franz abluchste. Wir begaben uns zum Rauchen auf die Terrasse, nur Sana enthielt sich eines Glimmstengels, spielte aber so ganz nebenbei mit dem kleinen Franzi während wir nebeneinander an der Balustrade standen und auf die Lichter der Stadt oder in den Sternenhimmel blickten. Nachbar Markus hatte das wohl ebenfalls mitbekommen und war unmerklich immer näher an mich herangerückt bis wir uns letztendlich an den Armen berührten. Da ich keine Anstalten machte den Abstand wieder zu vergrößern, tätschelte seine rechte Hand schließlich meinen Po. Auch das ließ ich zu. Da Sana zwischenzeitlich den Franzi fest im Griff hatte und es Franz zu gefallen schien, tastete ich mit meiner linken Hand nach dem Luststab von Markus und fand diesen bereits in vielversprechender Größe und Festigkeit. Erneut war es Sana, die nicht lange fackelte und Franz in einen innigen Kuss verstrickte. Dem wollte ich nicht nachstehen, also drehte ich mich zum Nachbarn und küsste ihn. Sein Hammer presste gegen meinen Unterleib, während sich seine Zunge in meinem Mund vergrub und unser Kuss an Leidenschaft stetig zunahm. So standen wir eine ganze Weile paarweise an der Balkonbalustrade, küssten uns und ließen unsere Hände über unsere Körper gleiten.

Da ich nun nicht jedes Mal Sana die Initiative überlassen wollte, flüstert ich Markus ins Ohr „Fick mich!“ Dabei drehte ich mich um und bot ihm mein Hinterteil an. Markus wählte den leichteren Eingang und fuhr seinen Schwengel in meine Vagina ein. Ich klammerte mich mit meinen Händen an der Balustrade fest und Markus zog mich einen Schritt nach hinten. Neben uns passierte genau das gleiche, nur mit dem Unterschied, dass Sana es in der ruhigeren Art von Franz erleben durfte, während Markus sich wieder als eine Rambo-Kopie präsentierte, was aber meinem Lustgewinn keinesfalls abträglich war. Als er von Vagina auf Po wechselte, mir dann noch ins Haar griff und meinen Kopf nach hinten zog, war es endgültig um mich geschehen und ich gab mich komplett seinen wilden Attacken hin, versuchte gar noch sie zu unterstützen. Franz schien vom Erfolg Markus‘ motiviert worden zu sein, es auch einmal auf diese Art zu probieren und hatte sein Tempo bei Sana erheblich gesteigert und war ebenfalls auf die 2-Loch Strategie eingestiegen, Sana war hörbar begeistert von dieser Entscheidung.

Als die beiden Burschen auch noch übereinkamen ihre Partnerinnen hin und her zu tauschen, und zwar immer wieder, wurde dieser Terrassen-Akt zur perfekten Orgie. Wir probierten es in den verschiedensten Stellungen, einmal sogar die einbeinige, als Sana und ich uns gegenüberstanden mit je einem Bein auf der Balustrade. Zum Glück ließen es dabei beide Herren etwas ruhiger zugehen, sonst hätten wir uns beim Küssen wohl die Zähne eingeschlagen. Auch wenn Franz und Markus eine bemerkenswerte Ausdauer und Standfestigkeit bewiesen – ewig konnten wir dieses Wechselspiel leider nicht fortsetzen, Franz hatte das Glück oder Pech in mir zu enden, Sana wurde vom Nachbarn abgefüllt. Da es noch nicht zu spät war, verlangte Sana „Samentausch!“ Prompt lagen wir seitlich nebeneinander auf dem Kunstrasen der Terrasse und schleckten uns die Muschi bzw. ich das Poloch von Sana aus und genossen den leckeren Nachtisch.

Es war spät, nein eigentlich schon wieder früh, geworden als wir unsere Party nach einer letzten Kuschelrunde beendeten. Beim Abschied fragte mich der Nachbar „Darf ich dich etwas fragen?“ Ich lächelte ihn an und sagte „Nein, frag nicht. Aber bitte behalte diese Nacht gern genau wie ich in guter Erinnerung!“ Er schaute mich etwas traurig an, lächelte dann aber zurück und sagte nur noch „Danke, danke für alles.“ Franz hatte das Privileg noch eine kaum enden wollende Kussattacke von zwei unersättlichen aber zutiefst befriedigten Grazien über sich ergehen zu lassen, bevor er sich auf dem Heimweg machte.

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Kommentar von wiener_diskret (57)



06.06.2020 02:06

In der Parkgarage.

Ich fuhr in die Stadt.

Warum …? Ich hatte mir den Tag frei genommen.

Nach den Strapazen der letzten Wochen, eine Zeit wo sich alles schlagartig veränderte und es mit jedem Tag verrückter wurde, wollte ich mir einen Tag zum Relaxen gönnen. Ich ging ins Wohnzimmer, schaltete meinen Fernseher ein um mal wieder nach langem eine Serie auf Netflix anzusehen.

Gerade in dem Moment wo ich es mir auf der Couch bequem gemacht hatte fing der Fernseher zum Flackern an. „Echt jetzt? – Really ?“. Wäre mal wieder typisch, dass die Technik zum Streiken anfängt wenn ich einmal nur TV schauen will. Ausschalten. Einschalten. Diese Grundlegende Reparaturtechnik brachte auch keine Verbesserung. Gut. Wieder aufstehen, zum Fernseher gehen am Kabel rütteln.

Diagnose. Kabelbruch. Suuuuuuper!

Also anziehen, ins Auto steigen und losfahren. Ziel für solche Angelegenheiten ist bei mir oft die Mariahilfer Straße in Wien. Genauer gesagt – der Gerngross.

Ich bin kein Fan von großartigem herumfahren und dem Suchen eines Parkplatzes. Darum ist die Parkgarage im Gerngross immer meine Nummer Eins Anlaufstelle, wenn es mich gelüstet auf der Mariahilfer Straße shoppen zu gehen.

Ich fahre also in die Garage und mache das was ich bei Garagen immer mache. Entweder fahre ich ganz runter oder wie beim Gerngross ganz rauf. Es ist immer wieder lustig anzusehen wie Autofahrer verzweifelt einen Parkplatz suchen. Dabei muss man oft nur eine Ebene wechseln und hat die freie Auswahl.

Ich schraubte mich also Ebene für Ebene höher.

Vor mir fuhr ab der Mitte ein kleiner, weißer Stadtflitzer welcher anscheinend die gleiche Idee und das gleiche Ziel hatte. Die oberste Etage. Durch das Heckfenster konnte man nicht viel erkennen außer, dass eine Frau mit dunklen Haaren den Wagen lenkte.

Sie parkte sich ein. Ich verkehrt daneben sodass die Fahrertür beider Autos Seite an Seite lag.
Natürlich lies ich erst Sie aussteigen und öffnete danach meine Tür. Sie trug ein knielanges weißes Kleid mit floralem Muster, dazu dunkelrote Riemchensandaletten. Als Sie sich zu mir umdrehte sah ich ihn Ihre großen, blauen Augen und das leuchten das sie verstrahlten. Der Blickkontakt dauerte für eine gewöhnliche Begegnung eigentlich viel zu lange. Das gleiche dürfte auch Sie sich gedacht haben den Sie begann augenblicklich zu lächeln. Ich wollte schon kehrt und mich auf den Weg zum Elektrogeschäft aufmachen, als Ihr beim Zusperren Ihres Autos die Handtasche entglitt und zu Boden viel. Natürlich drehte ich mich wieder um, um Ihr beim Einsammeln Ihres Hab und Guts behilflich zu sein.

Wir gingen beide gleichzeitig in die Knie und waren nun nur Zentimeter voneinander entfernt.
Ihre Haare berührten mein Gesicht und ich konnte dem zarten Lavendelduft der Sie umgab nicht entgehen. Was mich in dieser Sekunde geritten hat – ich weiß es nicht. Aber ich verlagerte mein Gewicht nach vorne und küsste Sie. Ihre Lippen waren zart und mit nichts zu vergleichen. Der Kuss war so voller Leidenschaft, dass die Stromstöße die durch meinen Körper jagten wohl Lichtgeschwindigkeit haben mussten. Sie griff mit Ihren beiden Händen nach meinem Gesicht und hilft mich fest. Wie lang der Kuss dauerte? Äonen. Aber definitiv noch viel zu kurz. Noch immer küssend standen wir auf und ich hob Sie auf die Motorhaube Ihres Autos. Gleichzeitig presste ich Ihre Hüfte an meine und Sie konnte spüren, dass diese Situation nicht spurlos an mir vorüber gegangen ist. Einige Minuten später wollte ich einfach mehr. Ich wollte Sie schmecken. Also ging ich vor Ihr in die Knie, fuhr mit meinen Händen Ihren Schenkeln entlang und schob Ihr Kleid hoch. Ich griff zwischen Ihre Beine und schob Ihren zartrosafarbenen String zur Seite und begann sie zu Lecken.
Das Sie schon sehr erregt war zeigte mir schon alleine Ihr völlig durchnässtes Höschen . Ich leckte zuerst Ihre Spalte und widmete mich dann ihrem Kitzler der bereits auf eine beachtliche Größe angeschwollen war. Da ich mich nicht um zwei Dinge gleichzeitig kümmern konnte fuhr ich mit einem meiner Finger in Ihre feuchte Möse dem ein paar Sekunden später ein zweiter folgte. Ich massierte die Innenseite Ihrer Scheide mit beiden Fingern und die kreisenden Bewegungen schienen Ihr zu gefallen. Als ich jedoch eine bestimmte Stelle berührte, liest Sie ihren Kopf nach hinten fallen, begann laut zu stöhnen und wäre fast von der Motorhaube gefallen weil Ihr gesamter Körpern zu zucken anfing.

„Okey“ dachte ich mir. Diese Stelle unbedingt merken und mit bischen weniger Druck weitermachen.
Dies schien aber gar nicht Ihr Begehr zu sein, denn Sie griff mit Ihrer Hand nach unten, hob meinen Kopf und sah mich an.
„Fick mich. Bitte“ hauchte sie. Und da man den Wunsch einer Lady erfüllen sollte, tat ich um was MyLady mich gebeten hatte. Ich stand auf, holte meinen Schwanz aus meiner Hose, wo er mittlerweile sowieso schon kaum Platz hatte weil er schon lange nicht mehr so stand wie gerade eben. Ihre Beine weit gespreizt lag diese atemberaubende Schönheit vor mir und ich drang in Ihre nasse, heiße Scheide ein. Bei jedem Stoß bebte Ihr Körper und je tiefer ich in sie eindrang wurde Ihr Stöhnen lauter. Ob uns jemand gesehen oder dabei beobachtet hatte kann ich nicht sagen. Gehört aber hat man uns auf jedenfall. Aber in dem Moment war nur das jetzt und hier von Bedeutung. Wer schließlich als Erster von uns einen Orgasmus hatte kann ich nicht mehr sagen. Ich spürte wie ich Ihn ihr kam. Wie sich mein Sperma in Sie ergoss. Eigentlich wäre dies nicht meiner Art gewesen bei eine Frau, die ich erst wenige Minuten kannte. Absolute Ekstase? Vermutlich !

Als ich meinen Schwanz aus Ihrer Scheide zog, liefen Sperma und Scheidenflüssigkeit an Ihren Schenkel herab und ich fand es höchst erregende dabei zuzusehen. Schließlich nahm ich ein Taschentuch und säuberte die Innenseite Ihrer Schenkel. Beide waren wir außer Atem und standen auf wackeligen Beinen, sodass wir uns für einige Momente umarmten. Als wir uns so einigermaßen gefangen hatten, bat Sie mich um mein Handy. Ich reichte es Ihr. Sie tippe am Display herum und reichte es mir dann wieder.

Sie hatte Ihr Nummer und Namen eingespeichert. Jay / Parkhaus ;-).

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Kommentar von shoona (31)

Es hilft beim Schreiben immer, wenn nicht man nicht nur auf Fantasie zurückgreifen muss. :-) Wünsche Dir weiterhin gute Einfälle für deine nächsten Geschichten!


Kommentar von osmosis (45)

Liebe @shoona, vielen Dank für Deinen Kommentar. Gerade von Dir diesen zu bekommen ehrt mich unheimlich und ist wie ein Ritterschlag! Ich <3 Deine Geschichten sehr die mehr als nur inspirierend sind :). Die gewaltige Phantasie und Erotik die in Dir und Deinen Geschichten stecken werde ich aber wohl nie erreichen auch wenn ich es versuchen werde ;-)


Kommentar von osmosis (45)

Liebe @shoona, vielen Dank für Deinen Kommentar. Gerade von Dir diesen zu bekommen ehrt mich unheimlich und ist wie ein Ritterschlag! Ich <3 Deine Geschichten sehr die mehr als nur inspirierend sind :). Die gewaltige Phantasie und Erotik die in Dir und Deinen Geschichten stecken werde ich aber wohl nie erreichen auch wenn ich es versuchen werde ;-)


Kommentar von osmosis (45)

Liebe @shoona, vielen Dank für Deinen Kommentar. Gerade von Dir diesen zu bekommen ehrt mich unheimlich und ist wie ein Ritterschlag! Ich <3 Deine Geschichten sehr die mehr als nur inspirierend sind :). Die gewaltige Phantasie und Erotik die in Dir und Deinen Geschichten stecken werde ich aber wohl nie erreichen auch wenn ich es versuchen werde ;-)


Kommentar von shoona (31)

Nicht schlecht, gefällt mir gut und hebt sich wohltuend von den Kindergeschichten ab.


Kommentar von osmosis (45)

Vielen Dank mustang_1964. Das freut und ehrt mich gleichzeitig. <3 Vor allem da es meine erste Geschichte ist, die ich niedergeschrieben habe. Phantasien hat man ja laufend aber sie mal "zu Papier" zu bringen ist dann doch wieder was ganz anderes. Aber bei den Storys hier die schon gepostet wurden wird man ja auch sehr inspiriert.


Kommentar von mustang_1964 (60 + 56)

Sehr cool geschrieben, können nicht viele Männer. Respekt! Bitte mehr, LG




Mittwoch, 03.06.2020

03.06.2020 14:40

Die Geschichte von Sh. und Fr. - Wie es weiter ging .... - Teil 6

Trotz Sanas Notdienst mit dem Küchenpapier blieb mir ein Gang ins Bad nicht erspart und die beiden erlösten mich von meiner Hand- und Fußfesselung. Ich beeilte mich mit meiner Wäsche, aber da mein Haar auch in Mitleidenschaft gezogen war, dauerte es doch ein paar Minuten länger als erhofft. Als ich ins Wohnzimmer zurück kam saßen Franz und Sana auf dem Sofa, sie spielte mit seinem Franzi, der aber noch keine Anstalten machte darauf zu reagieren, er hatte seinen Arm um sie geschlungen und ihre rechte Brust fest im Griff. Franz deutete auf den schönen Blumenstrauss, der mittlerweile in einer Vase auf einer Anrichte stand. „Habt ihr einen neuen Verehrer gefunden?“ fragte er, obwohl er sicher schon erfahren hatte, was es mit den Blumen auf sich hatte. Trotzdem antwortete ich „Der Nachbar hat ihn mir geschenkt – als Entschuldigung.“ „Aha“, meinte Franz, „dann scheint er ja doch kein so übler Bursche zu sein.“ Und dann, ich traute meinen Ohren nicht, Sana: „Vielleicht sollten wir ihm eine zweite Chance geben!“ „Also, ich geh nicht hinunter um ihn einzuladen!“ „Dann geh ich!“ entschied Sana, befreite sich aus Franzens Arm und spazierte schnurstracks in Richtung Wohnungstür. „Zieh dir wenigstens etwas über!“ rief ich ihr hinterher. „Ach ja, hätte ich fast vergessen. Er wohnt direkt unter uns?“ „Ich glaub ja, wirst es ja sehen!“, diese Spitze konnte ich mir nicht verkneifen.
Sana schnappte sich Annas kurzen Hausmantel und zog mit ausgestreckter Zunge, die Tür hinter sich zu.

Es dauerte fast 20 Minuten, bis sie und der Nachbar auftauchten. Ich hatte in der Zwischenzeit Sanas Spiel mit Franzi fortgesetzt und mich grad auf den erwachten Schwengel gepflanzt, als es an der Tür Sturm läutete. Franz stand mit mir vor seinem Bauch auf und trug mich so bis vor die Eingangstür, die ich dann öffnete. Sana stand, den Hausmantel nur über den Arm geworfen davor, hinter ihr der Nachbar nur in Jogginghose und T-Shirt. Franz fragte neugierig, „Warum hat es so lang gedauert?“ Sana „Ich musste dem Markus erst noch einen Blasen, bevor er sich getraut hat!“ Der Ständer, der sich in der Jogginghose des Nachbarn anzeichnete ließ jedoch darauf schließen, dass Sana ihr Blasengagement nicht bis zum Abschluss gebracht hatte, was Franz zu der Bemerkung verleitete „Dann bring dein Werk mal zu Ende!“ Er setzte sich mit mir wieder auf das Sofa und ich setzte meinen Ritt auf Franzi fort. Ein schneller Blick nach hinten zeigte mir, dass Sana bereits vor Nachbar Markus kniete und er ihr seinen Pfahl bis zum Anschlag in die Kehle trieb. Ja, das würde Sana gefallen, sie hatte es ganz gern härter genommen zu werden. Ich bewegte mein Becken in kreisenden Bewegungen auf dem fleißigen Franzi und genoss es wenn Franz sein Prachtstück immer wieder einmal überfallartig in meiner Liebesgrotte versenkte. Da ich meinen Po auch ohne seine Unterstützung interaktiv einsetzte packen seine Hände von unter her meine Brüste und förderten auf diese Art die auf und ab Bewegungen meines Oberkörpers.

Von hinten hörte ich Sana inzwischen heftig stöhnen. Ein kurzer Dreh mit dem Kopf, ja sie hatten ihre Position geändert. Sie hockte nunmehr auf allen und Markus besorgte es ihr von hinten, in welches Loch konnte ich so rasch nicht erkennen. „Er fickt sie in den Allerwertesten“, flüsterte Franz mir zu, er hatte die beiden ja gut Blick. Was mir noch aufgefallen war, Markus hatte Sanas lange schwarze Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengerafft und hielt sich mit einer Hand an diesem fest, so dass ihr Kopf nach hinten gezogen wurde. Mit der anderen Hand klatschte er ihr stetig auf die Pobacken. Sana wurde immer euphorischer und feuerte Markus regelrecht an, sie tiefer, härter, schneller zu befriedigen. Obwohl ich kaum weniger erregt war, wollte ich nun auch etwas von der Show sehen. Ich bat Franz mich auf ihm umdrehen zu dürfen und er zeigte sofort Verständnis. Ruckzuck saß ich nun ihm den Rücke zugewandt auf ihm. Dass er die Gelegenheit nutzte seinen Franzi nun ebenfalls in meinem hinteren Eingang einzuführen nahm ich gern in Kauf, zumal jetzt die Finger seiner rechten Hand zusätzlich meine Klitoris verwöhnten und die linke weiterhin meine Brüste kneteten. Markus war gehörig ins Schwitzen gekommen, kein Wunder bei dem Tempo, das er eingeschlagen hatte, selbst das Po klatschen mit der Hand musste er einstellen. Sanas Stöhnen bewegte sich in immer höhere Tonlagen, ein sicheres Zeichen, dass sie einem grandiosen Orgasmus immer näher kam. Nun, mir ging es glücklicherweise nicht viel anders, die dreifache Stimulation, Po, Klit und Augenschau brachten mich dem meinen ebenfalls rasend schnell näher. Ich kam nur Sekunden bevor es auch Sana erwischte und sowohl sie als auch ich empfingen Momente danach unsere Belohnung.

Franz und Nachbar Markus verlangten nach einer Erholungspause. In Erinnerung an meinen alkoholbedingten Blackout vom Vorabend trank ich heute nur Gespritzte. Ich süffelte grad mal wieder an meinem Glas als Franz sich erkundigte „Sag Shoona, machst Du eigentlich noch immer diese Catfights?“ Franz hatte anscheinend eines der Videos gesehen, die ich eine Weile lang in meinem LS-Profil veröffentlicht hatte. Leugnen wollte ich mein Hobby nicht, also antwortete ich, „Ja, manchmal.“ Markus bekam sofort spitze Ohren „Was? Du rangelst mit anderen Maderln? Geil, des würd ich gern einmal schaun!“ Franz „Ich auch!“ Ich hatte da aber nicht unbedingt Lust drauf. Anstatt mir zur Seite zu springen, schlug Sana sich auf die Seite der lüsternen Herren und rief begeistert „Na komm Schatzerl, zeigen wir den Burschen wie es läuft!“ Sie ging dabei kein großes Risiko ein, denn wir beide hatten schon diverse Male dieses Vergnügen und stets hatte sie gewonnen! Ich gab klein bei und Franz und Markus wuchteten den Couchtisch in eine Ecke des Wohnzimmers, damit wir in dessen Mitte ausreichend Platz für unseren Wettkampf hatten. Markus, in Unkenntnis über die Favoritinnen Rolle oder um mir zu schmeicheln, setzte auf mich, da blieb Franz als Kavalier gar nichts anderes übrig als Sana zu seiner Favoritin zu erklären.

Mangels einer weichen Unterlage waren Sana und ich uns einig, den Kampf nicht im Stehen, sondern auf Knien zu beginnen. Das hatte Vor- und Nachteile, wir konnten zwar nicht so hart fallen, uns aber auch nicht durch eine geschickte Taktik in eine günstigere Position bewegen. So kam es wie ich es befürchtet hatte. Sana errang sehr bald die Oberhand und machte sich einen Spaß mich durch Verrenken meiner Glieder ein wenig zu quälen und zum Jammern zu bringen. Den beiden Herren war anzusehen, dass es sie erregte dabei zuzuschauen, wie ich von Sana demontiert wurde und dann, als mir die Kräfte schwanden, auch noch von ihr ausgegriffen wurde. Nachdem sie mich in einen Höhepunkt gefingert hatte, kapitulierte ich und gab mich geschlagen.

Als glorreiche Siegerin hatte sie das Vorrecht der Herrenwahl und stürzte sich natürlich sofort auf Franz. Der keinesfalls unglückliche Markus kam zu mir und stopfte mir unverzüglich seinen Schwanz in den Hals. Das reichte ihm aber noch nicht. Er hob mich hoch, stellte sich hin, so dass ich kopfüber an ihm herunter hing, meine Beine über seinen Schultern. Er begann mich zu lecken und presste gleichzeitig mit einer Hand meinen Kopf fest gegen seinen rammelnden Schwengel und mir nach kurzer Zeit mein Speichel aus dem Mund sprudelte und über die Augen und Stirn ins Haar flutete. Von meiner Umgebung bekam ich absolut nichts mehr mit. Das Blut war mir in den Kopf geschossen und als ich diese exotische Stellung nicht mehr aushielt, drückte ich mich von Markus weg und keuchte mit letzter Kraft „Stellungswechsel, sofort, bitte!“ Er reagierte umgehend und ließ mich sanft auf den Boden gleiten. An meinem hochroten, schleimverschmierten Gesicht konnte er sicher erkennen, wir dringend diese Maßnahme geworden war. Er gab mir eine Minute, half mir dann auf, stellte sich hinter mich und nahm mich von hinten.
Franz und Sana waren nicht zu sehen. „Sie sind auf der Terrasse“, klärte Markus mich auf und schob mich in Tippelschritten in exakt diese Richtung.

Als wir die Terrasse betraten glaubte ich meinen Augen nicht trauen zu dürfen: Franz stand vornüber gebeugt vor der Balustrade und klammerte sich an deren Rand fest und hinter ihm stand Sana und machte merkwürdige Bewegungen mit ihrem Becken. Noch ein Stück näher gekommen, erkannte ich, dass sie den StrapOn Gürtel trug. „Mama mia!“ entfuhr es mir. Franz blickte sich um und grinste nur. Sana hingegen „Da seid’s ja endlich!“ drehte den Franz halb herum und winkte uns ganz nah zu kommen. Ich erblickte Franzens Franzi und begriff, was Sana vorschwebte. Also, vornübergebeugt, Franzi in den Rachen genommen und prompt hatten wir einen perfekten Vierer. Ich glaub wir waren ziemlich laut auf der Terrasse, aber zumindest der Nachbar von unten würde sich nicht beschweren kommen, dazu war er viel zu sehr damit beschäftigt von einem meiner unteren Eingänge zum anderen zu wechseln. Ich hab es zum ersten Mal bedauert, dass auch der potenteste fleischliche Lustbringer auf Dauer nicht mit der Standfestigkeit eines Dildo konkurrieren kann. Als Nachbar Markus seinen Samen in meinem Darm abgeladen hatte, baute sein gutes Stück leider rasch ab und aus dem Vierer wurde ein Dreier. Trotz meiner Bemühungen Franzi am Leben zu halten zeigte auch dieser nach einigen Minuten Ermüdungserscheinungen. Nur Sana und ihr StrapOn gaben keine Ruhe. Franzi lebte nur noch zu vielleicht 50% als sein Besitzer mir zuraunte „Du entschuldige, es wird dringend bei mir und ich glaub kaum, dass noch Zeit bleibt das richtige Örtchen aufzusuchen.“ Ich nickte nur, machte aber keine Anstalten, den Franzi in die Freiheit zu entlassen. Mit einem Seufzer von Franz, erlebte ich nun genau das, was ich möglicherweise am Vorabend auch schon hatte, nur leider nicht in der Erinnerung. Franzens Pippi sprudelte in meinen Mund. Ich versuchte zu schlucken, aber alles packte ich nicht, so dass auch mein Hals, Busen, Bauch eine ungewohnte Erfahrung machten.

Nur Sana bekam anfangs nichts von alledem mit. Erst nachdem sie Franz von seiner neuen Erfahrung erlöst hatte, stellte sie empört fest, dass ich ihr nichts übrig gelassen hatte. Aber Sana wäre nicht Sana hätte sie nicht sofort eine Lösung für diese missliche Situation gefunden. Sie spazierte zu Markus, der es sich auf der Sonnenliege bequem gemachte hatte, stemmte ihre Arme in die Hüften und pflaumte ihn an „Das was der kann, wirst Du ja wohl auch packen, oder?“ Markus stand etwas verdattert auf, Sana kniete sich vor ihn und hielt ihm ihren weit geöffneten Mund entgegen. Na ja, so ganz spontan funktionierte es nicht, aber Sana bewies Geduld und wurde belohnt, und zwar reichlich. Als sie mit dem Schlucken nicht hinterher kam und unerwartet den Kopf nach vor neigte landete ein ganzer Schwall in ihrem Haar und gleich anschließend in ihrem Gesicht. Aber sie schüttelte nur kurz den Kopf und klappte den Mund für den Rest wieder auf. Für Sana und mich gab es danach nur einen Weg, den unter die Dusche.

Während wir uns gegenseitig eine Shampoo-Schlacht leisteten, spekulierten wir gleichzeitig, ob und wie der Abend jetzt noch zu toppen wär.

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Montag, 01.06.2020

01.06.2020 20:48

Die Geschichte von Sh. und Fr. - Wie es weiter ging .... - Teil 5

So saßen wir nun gemütlich im Bett und Sana erzählte mir Dinge über die letzte Nacht, an die ich mich, wenn überhaupt, nur in Bruchteilen erinnern konnte. Immer wieder hauchte ich nur ein „Au weia!“ bis sie mich fragte, warum ich denn überhaupt so viel von dem Marillen Likör getrunken hätt. Sofort protestierte ich vehement, „Ach geh, die zwei, drei Schlückchen!“ „Zwei, drei Schlückchen?“ rief sie „das Flascherl ist net einmal mehr halb voll!“ Oh je, jetzt wurde mir klar, weshalb ich so total abgestürzt war und woher meine Erinnerungslücken rührten. Sana fuhr fort „So wie Du mit den drei Burschen herumgeturnt bist und mit ihnen geknutscht hast als wärt ihr uralte Liebespaare ist dem Franz und mir net aufgefallen, dass da was aus dem Ruder läuft, zumal wir ja auch selbst miteinander beschäftigt waren. Erst als der Fette einen der anderen aufforderte, er solle dir jetzt in die Geschossen pissen, wurde Franz hellhörig und hat eingegriffen.“ Ich starrte Sana entsetzt an „Die haben mir in den Mund gepisst?“ „Das wissen wir net genau, derjenige, der dazu aufgefordert wurde jedenfalls net, dafür haben Franz und ich gesorgt.“ Oh mein Gott, mir war der Appetit vergangen, ich musste dringend ins Bad.

Als ich frisch geduscht und mit überwundenem Schock ins Schlafzimmer zurückkehrte fütterte Sana grad die keine Sascha. Ich wollte keine weiteren Informationen zur letzten Nacht hören und schlug vor angesichts des schönen Wetters zum Baden zu fahren. „Ich habe keine Badesachen dabei“ sagte Sana. „Ich auch nicht, “ antwortete ich, „wir fahren aufs Gänsehäufl und gehen zu den FKKlern.“ „Passt!“ war Sanas kurze Zustimmung. Ich ging zurück ins Bad und lieh uns von Freundin Anna zwei große Badehandtücher aus. Dann rasch in eins meiner Kleidchen und auf gings. Während der Fahrt klärte Sana mich auf, dass der Franz versprochen hätt sich am Nachmittag zu melden und ob wir ihn dann nicht für den Abend einladen wollten. Ich grinste zu ihr rüber und fragte süffisant „Ach, fehlt dir dein Melker jetzt schon?“ Sie klatschte mir empört mit der Hand auf den Oberschenkel und konterte „Dir etwas net?“ Ich lächelte nur still vor mich hin, aber die Aussicht auf einen weiteren Abend zu Dritt erregte mich schon sehr, Sanas Hand, die jetzt zärtlich meinen rechten Oberschenkel streichelte, tat ein übriges.

Am Ziel angekommen spazierten wir schnurstracks zum FKK- Bereich und hatten Glück einen Platz zu finden, der sowohl Sonne als auch Schatten spendete, das ältere Paar, das ein paar Meter weiter residierte, blickte uns zwar neugierig an, vor allem der männliche Part, aber das störte und nicht weiter. Nur der Dame schien es nicht zu gefallen, dass ihr Gatte wohl kaum davon Abstand nehmen konnte uns mit hungrigen Augen zu verschlingen, nachdem wir uns unserer Kleider entledigt hatten. Seine Situation verschlimmerte sich noch als Sana und ich uns gegenseitig mit der ebenfalls aus Annas Bad stibitzten Sonnencreme einrieben und zwar gründlicher als es eigentlich notwendig gewesen wär – aber den Spaß ließen wir uns nicht nehmen. Endgültig verdorben hatten wir es uns mit der Dame, als nach einem kurzen Bad, an dem auch Klein-Sascha teilnehmen durfte, Sana dem Baby die Brust gab und ich, nachdem die Kleine gesättigt war, mir auch meinen Anteil holte. Sana vermutete, dass ihr Gatte bei diesem Anblick eine Erektion erlitten hatte und diese nur mühsam mit seiner Zeitung bedecken konnte. Während das alte Paar sich in eine wütende im Flüsterton geführte Diskussion begab, klingelte Sanas IPhone. Ich nahm an ihr daheim verlassener Partner würde sich endlich mal nach ihrem Befinden erkundigen wollen, hörte sie aber zu meiner Überraschung „Hallo Franz!“ ins Telefon rufen. Und dann zu mir als wenn ich es nicht schon kapiert hätte, „Es ist der Franz!“ Und dann war sie eine ganze Weile nur am Kichern, der Franz musste ihr ja lustige Dinge zu sagen haben, ich platzte fast vor Ungeduld. Dann plötzlich die Frage „Passt es uns gegen 20 Uhr?“ Ohne meine Antwort abzuwarten Sana: „OK Franz, dann bis zum Abend!“ und das Gespräch war beendet. Ich stemmte meine Hände in die Hüften „Ja Sana, UNS passt es gegen 20Uhr!“ Sie gab mir einen Kuss und anschließend mussten wir beide lachen. In diesem Moment stapfte das ältere Paar an uns vorbei. Sie vor sich hin schimpfend, er einen Meter hinter ihr, noch einen letzten sehnsüchtigen Blick auf uns werfend. Sana und ich verbrachten nach eine weitere Stunde auf dem Gänselhäufl, zumeist eng umschlungen, uns streichelnd und immer wieder küssend bevor wir dann ebenfalls aufbrachen.

Als wir in der Wohnung meiner Freundin Anna eintrafen, fanden wir direkt vor der Wohnungstür einen riesigen Blumenstrauß, aus dem ein Zettel hervor lugte. Mein erster Gedanke war, Franz wäre bereits vor uns eingetroffen und hätte uns verpasst. Schnell öffnete ich die Eingangstür, hob den Blumenstrauß auf und trug ihn in die Küche. Bevor ich den Zettel hervorzupfen konnte, kam mit Sana zuvor, klappte ihn auf und lass vor: „Ich bitte ganz herzlich um Entschuldigung für mein und das schlechte Benehmen meiner Freunde!“ Es war der Nachbar, der sich auf diese Weise Vergebung erhoffte. Ich war kurz davor die schönen Blumen in den Müllschlucker zu werfen, aber wieder war Sana schneller. „Net die Blumen, nur den Wisch – die Blumen schenken wir Anna.“ Ja, das war ein Vorschlag, der mich beruhigte, denn die Blumen waren unschuldig und erfüllten auf diese Weise noch einen guten Zweck.

Es wurde 20 Uhr, aber von Franz noch keine Spur. Sanas Ungeduld trieb sie zu dem Vorschlag „Komm, wir bereiten Franzi eine Überraschung!“ Ich fragte „Franzi oder Franz?“ Sie grinste „Beiden!“ Ich „OK, und was stellst Du dir vor?“ „Wir bereiten eine von uns vor, los komm Armdrücken, einmal links, einmal rechts, wer verliert wird vorbereitet.“ Na toll, dachte ich mir, aber kneifen wollte ich auch nicht. Wir setzten uns am Küchentisch gegenüber, brachten zuerst unsere rechten Arme in Position. Zunächst sah es so aus, als sollte ich die erste Runde gewinnen, ich war schon leicht im Vorteil, kam dann aber nicht weiter. Zentimeter um Zentimeter brachte Sana unsere Arme wieder ins Lot und dann zack, klappte sie meinen Arm um. „Autsch“ stieß ich hervor, sie kommentierte es mit einem „Eins zu Null“. Mit links hatte ich gar keine Chance. Völlig humorlos und scheinbar spielend leicht drückte Sana meinen Arm auf die Tischplatte. Wir gingen zurück in den Wohnraum. Sana taxierte die Stabilität des Couchtischs. Er war stabil, ohne Zweifel. Sie kommandierte „Wart!“, verschwand erst im Bad und holte von dort eins unserer Strandtücher, huschte danach ins Schlafzimmer und plünderte Annas Spielzeugtruhe. Das Badetuch kam auf den Couchtisch, ich musste mich rücklings drauf legen. Sie legte mir die ledernen Handschnallen an und verband diese unter der Tischplatte mit einem Band. „Hhm, was machen wir denn mit deinen Beinchen?“ sinnierte sie. Wieder verschwand sie im Schlafzimmer suchte anscheinend nach einem geeigneten Hilfsmittel. In Annas Kleiderschrank wurde sie fündig, ich hatte es befürchtet, denn natürlich wusste ich, dass dort die Spreizstange zu finden war, die wegen ihrer Länge nicht in den Spielzeughocker passte. 80cm war sie lang und an beiden Enden mit Fußfesseln versehen. Sana hielt sie triumphierend hoch und legte meine Füße in die Fesseln. Auf dem Sofa ordnete sie in Griffweite das restliche Spielzeug an, das sie aus dem Hocker mitgebracht hatte: Ein Vibro-Ei, den StrapOn nebst ihrem Lieblingsdildo, den Dildo Flogger, eine Kette mit Nippelklemmen an den Enden und dazu ein herzförmiges Gewicht zum Einhängen.

So vorbereitet legte sie los, griff zum Vibro-Ei, testete mit der Fernsteuerung, dass es auch funktionierte, schwang sich mit ihrem Po über mein Gesicht und begann mich zu lecken. Ich eiferte ihr sofort nach und so waren wir beide in kürzester Zeit heiß und feucht. Sie führte mir das Vibro-Ei ein, es war groß und schwer und ein Schauer der Lust fuhr durch meinen Körper als ich es in meiner Vagina spürte. Als sie es in Betrieb nahm und es sich über meinem Gesicht bequem machte fing ich umgehend an zu zappeln und zu keuchen konnte aber nichts anderes tun als meine Zunge noch tiefer in ihrer Muschi zu vergraben, um mich dort zu revanchieren. Da läutete es an der Tür. Sana sprang sofort auf und rannte zur Eingangstür um unserem langersehnten Gast zu öffnen. Das Vibro-Ei summte derweil munter auf Hochtouren in meiner Liebeshöhle. Die Begrüßung von Franz fiel lang und anscheinend sehr intensiv aus, kein Wunder bei Sanas nicht vorhandener Bekleidung. Als die beiden endlich in den Wohnraum kamen, hatte das Vibro-Ei in meiner Muschi bereits ganze Arbeit geleistet, ich lag zitternd und schweratmend auf dem Tisch und kämpfte mit sich ständig wiederholenden Orgasmen. „Oh je“ versuchte Sana sich zu entschuldigen, „hab ich ganz vergessen“, um dann gleich zu ergänzen, „Franz, Du von vorn, ich von der anderen Seite!“ Seine Hose, die er eh schon vorn geöffnet nur mit den Händen in Position halten konnte war flugs ausgezogen, er kniete sich zwischen meine gespreizten Schenkel, zog das noch immer vibrierende Ei aus meiner Muschi und ersetzte es durch den bereits ziemlich groß gewachsenen Franzi. Sana nahm ihren alten Platz über meinem Gesicht wieder ein, stimulierte ihre Klitoris zunächst an meiner Nase, um mir dann ihren Anus zum Lecken anzubieten.

Franzens Hände packten mich an den Hüften und ganz im Gegensatz zu seiner sonstigen Gewohnheit, stieß er mich von Beginn an hart und heftig. Sana musste sich das arbeitslose Vibro-Ei geschnappt haben, denn es rumorte mit einem Mal ganz in der Nähe meines Gesichts, aber in ihr. Ich konnte die Vibrationen über meine Zunge spüren. Sana fuhr auf das Ei mindestens im gleichen Maße ab wie zuvor ich und so stöhnten und keuchten wir beide um die Wette. Sie hatte ihre Pobacken soweit es ging auseinandergezogen und ich versuchte mit der Zungenspitze in ihren Anus einzudringen. So richtig gelungen ist es mir nicht, aber die paar Millimeter, die ich geschafft hatte, verursachten in Zusammenarbeit mit dem Ei etwas, womit wir wohl beide nicht gerechnet hatten: Sana squirtete! Der erste Schwall landete noch auf meinem Hals, der zweite aber bereits in meinem Mund! Das war eine Erfahrung, die ich zuvor noch nie gemacht hatte. Ein Teil ihres Saftes lief mir an den Wangen herunter, den Rest hatte ich automatisch geschluckt. Franz hatte anfangs wohl gar nicht realisiert, was da vor seinen Augen ablief. Als er es erkannte, brach bei Franzi der Damm und sein Samen schoss in meine Vagina. Er zog sich nicht sofort zurück, sondern ließ seinen Franzi in ruhigem Tempo weiter in meiner Liebeshöhle gleiten, während Sana aufsprang um Küchenpapier zu organisieren. Franz blickte lächelnd auf mich herab, „Servus Shoona, bitte die Verspätung zu entschuldigen, bin leider in einen Stau geraten!“

Nun ja, aktuell herrschte nirgendwo mehr Stau, weder auf der Straße noch bei uns – der Abend hatte ja gut begonnen!

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Kommentar von charmeur1965 (55 + 55)

Gute, geile Geschichte, gut erzählt! Danke!


Kommentar von chris127 (64)

Shoona danke, TOP, das war wieder sehr geil!




Samstag, 30.05.2020

30.05.2020 15:22

Die Geschichte von Sh. und Fr. - Wie es weiter ging .... - Teil 4

Während ich so vor mich hin sinnierte, läutete es plötzlich an der Tür. Ich sprang auf, schnappte mir den kurzen, seidenen Morgenmantel den ich im Bad hatte hängen sehen und schlüpfte hinein. Mist, dachte ich noch, als ich den Gürtel nicht fand, es aber zum zweiten Mal läutet. Also hielt ich den Morgenmantel vorn nur mit einer Hand geschlossen und öffnete die Tür. Dort stand ein Herr, vielleicht Mitte 40, und schaute mich mit überraschtem Blick an. „Äh, guten Abend, bitte die Störung zu entschuldigen, aber könnte ich kurz mit Frau K. sprechen?“ Ich lächelte ihn an und antwortete „Tut mir leid, aber meine Freundin und ich haben für heute die Wohnung getauscht, da müssten Sie es bitte Morgen noch einmal versuchen.“ Ich war bereits im Begriff die Tür wieder zu schließen als es protestierend erklang „Aber bitte schön, dann müsste ich mit Ihnen sprechen!“ Ich tat erstaunt. „Ja, warum geht es denn?“ Der Herr suchte sichtbar nach den richtigen Worten, dann brach es aus ihm heraus „Könnten Sie bitte ihre Aktivitäten auf der Terrasse einstellen? Das halbe Haus hört mit und ein Nachbar hat sich bereits bei mir beschwert!“
Bevor ich antworten konnte, weiteten sich die Augen des Herrn und hinter mir ertönte Sanas Stimme „Erwarten wir noch Gäste? Warum bittest du den Herrn nicht einzutreten?“ Ich blickte mich um, Sana stand einen Meter hinter mir, und zwar splitternackt! Geistesgegenwärtig schaute ich wieder zum Nachbarn und hörte mich sagen „Ja gern, dürfen wir sie einladen an unserer Party teilzunehmen?“ Ihm war das But in den Kopf geschossen und es hatte ihm die Sprache verschlagen. „Äh, im Ernst, äh, ja äh, im Prinzip gern, äh, aber geht nicht, äh, habe zwei Freunde unten, spielen Karten“ stammelte er. Bevor mir der Stein von Herzen fallen konnte, mischte sich erneut Sana ein „Warum fragst net deine Freunde, ob sie net lieber mit was anderem spielen wollen?“ Zeitgleich mit diesen Worten war sie direkt hinter mich getreten, hatte mit einem Ruck den Morgenmantel aufgerissen, mir an die Brüste gefasst und dann diese wie Pingpong Bälle auf und ab springen lassen. Der Nachbar war endgültig fassungslos. „Im Ernst?“ fragte er noch einmal. Was blieb mir anderes übrig als in das fröhliche „Freilich“ Sanas einzustimmen? Der Nachbar eilte davon.

Sana und ich kehrten in den Wohnraum zurück, wo Franz uns erwartete und mit hochgezogenen Augenbrauen um Aufklärung bat. Sana ließ ihn nicht lang warten und erklärte ihm auf ihre locker-fröhliche Art, dass er in Kürze mit Verstärkung rechnen könnte. Der Gesichtsausdruck von Franz allerdings ließ keine allzu große Begeisterung erkennen, er schaute mich an, aber ich zuckte nur entschuldigend mit den Schultern, zu ändern war eh nichts mehr. Es dauerte keine 10 Minuten als es erneut an der Tür schellte. Sana war schneller als ich und begrüßte unsere neuen Gäste überschwänglich, die bewaffnet mit zwei Sixpacks Bier, einer Flasche Marillen Likör und voller lüsterner Erwartungen eintraten. Die beiden Freunde des Nachbarn waren in seinem Alter, der eine mit normaler Statur, der andere jedoch mit einem enormen Wohlstandsbauch gesegnet. Nachdem sie ihre Gastgeschenke abgestellt hatten, standen die drei vor mir. Sana hatte sich zu Franz auf das Sofa begeben und sich in seinen Arm gekuschelt. Von dort tönte sie keck „Ihr müsst euch erst einmal mit Shoona begnügen, der Franz und ich benötigen noch etwas Erholung“ und an mich gewandt „Schatzerl, hilf den Burschen doch bitte aus allem, was überflüssig an ihnen ist.“ Innerlich schwor ich Rache, begann aber brav mit den Entkleidungsmaßnahmen. Noch während ich mit den widerspenstigen Knöpfen des Hemds des Nachbarn kämpfte, begannen seine Freunde meinen Körper zu erkunden. Hände strichen über meinen Rücken bis zum Po, glitten über meinen Bauch, prüften die Festigkeit meines Busens. Diese Ablenkung machte es mir nicht leichter mich auf die Knöpfe zu konzentrieren, so dass mir der Nachbar schließlich bei den letzten beiden zur Hilfe kam. Bei seinen Freunden gab es dieses Problem nicht, denn beide trugen Poloshirts, die schnell über die Köpfe gestreift waren. So konnte ich mich als nächstes mit den Hosengürteln beschäftigen.

Die vielen Hände auf meinem Körper hatten mich in Erregung versetzt und als sich ein Finger von hinten kommend in meine Muschi vorwagte, konnte ich ein leichtes Aufstöhnen nicht unterdrücken. Ab und zu warf ich einen Blick in Richtung Franz und Sana. Letztere kniete auf dem Sofa vor Franz und der stärkte sich ganz offensichtlich mit frischer Muttermilch, während seine Hände Sanas Pobacken kräftig massierten. Als der Nachbar und seine Freunde von Hosen und Slips befreit vor mir standen, ging ich auf die Knie und kümmerte mich um den weiteren Aufbau ihrer Arbeitsgeräte, eins in den Mund, die anderen in je eine Hand und dann immer schön von einem zu anderen wechselnd. Der Nachbar hatte die Handfesseln auf dem Couchtisch entdeckt und fragte „Darf man die benutzen?“ Da ich den Mund grad voll hatte, konnte ich nur leicht nicken.
Der Nachbar scherte kurz aus dem Dreieck aus, wählte die ledernen Handschnallen und fesselte mir die Hände auf dem Rücken. Nun hatte ich nur noch meinen Mund um die drei Schwänze groß und hart zu bekommen, aber die Hauptarbeit war eh schon getan. Der schlankere Freund des Nachbarn schnappte sich eins der Dekokissen vom Sofa, auf das ich mich setzen durfte. Dann lag ich mit einem Mal auf dem Rücken, die Beine in die Höhe gestreckt, und der Nachbar begann mich heftig zu penetrieren. Ausgerechnet der Dickbäuchige hockte sich über meinen Busen und zwang mir seinen Schwengel in den Mund. Immer wieder einmal belastete er mit seinem Gewicht meinen Brustkorb, bis ich kaum noch Luft bekam. Auf der anderen Seite wechselten sich der Nachbar und sein zweiter Freund regelmäßig ab, beide hatten aber eins gemeinsam, sie rammelten mich außerordentlich kräftig. Auch diese Technik führte natürlich zum Erfolg, d.h. ich bekam meine Höhepunkte, aber diese kann man auch auf angenehmere Weise erzeugen.

Wann immer ich einmal die Gelegenheit hatte, suchte mein Blick Franz und Sana. Aber die beiden waren ganz mit sich selbst beschäftigt. Sana ritt inzwischen auf Klein-Franzi, Franz hielt ihre Brüste in festem Griff und ihre Münder waren wie miteinander verschmolzen. Ich war und blieb also weiterhin dem Nachbarn und seinen Freunden ausgeliefert und die nutzen es entsprechend aus. Meine Handfesseln wurden gelöst, der Nachbar und sein schlankerer Freund nahmen mich im Sandwich, ich lag dabei rücklings auf dem Nachbarn, sein Schwengel steckte in meinem Po.
Über meinem Gesicht schwebte der Ballonbauch des fetten Freundes, sein Schwanz steckte noch immer in meinem Rachen. Meine Brüste waren Spielbälle von allen drei Burschen, die anscheinend einen Wettbewerb ausfochten, wer sie wohl am kräftigsten durchkneten könne. Irgendwie war ich froh, als der Dicke in meinem Rachen kam und sich zurück zog nachdem ich auch den letzten Samentropfen abgeleckt hatte. Dies ermöglichte den verbliebenen Akteuren nicht nur untereinander die Positionen zu tauschen, sondern auch mit mir Stellungen zu testen die sie möglicherweise mal in einschlägigen Pornofilmen gesehen hatten. Franz und Sana interessierten sich weder für meine teilweise akrobatischen Höchstleistungen noch für meine ab und an erklingenden spitzen Schreie oder mein andauerndes Gestöhne. Da der Fette sich einerseits zu langweilen begann, anderseits aber noch lang nicht wieder einsatzfähig, flößte er mir bei jeder passenden Gelegenheit etwas von dem leckeren Marillen Likör ein. Die Kombination aus Likör und dem Rotwein, den ich zuvor ja schon getrunken hatte, bekam mir insofern nicht so gut als der Alkohol mich total enthemmte. Nicht nur, dass ich mich mit einem Mal von unseren drei Gästen küssen ließ, nein, ich begann sie auch an Stellen zu lecken, wo ich es ganz gewiss nicht vorgehabt hatte. Und ich hatte nicht einmal bemerkt, wann genau wer wo oder auch wie oft in mir gekommen war.

Es war Franz, der irgendwann bemerkt hatte, dass bei mir so einiges außer Kontrolle geraten war und es war Sana, die mit Worten, die ich hier anstandshalber nicht schreiben werde, dafür sorgte, mich aus dieser Situation zu befreien. Franz erklärte die Party daraufhin für beendet, warf den Nachbarn und seine Freunde mehr oder weniger raus und Sana versuchte derweil mich aus meinem Rausch zu erlösen. Gelungen ist es ihr nicht, denn ich muss plump eingeschlafen sein und bin erst viele Stunden später wieder aufgewacht, da schien schon längst die Sonne und der neue Tag hatte begonnen.

Sana erfreute mich mit einem Frühstück im Bett. Auf meine Frage nach Franz gab sie mit einer gewissen Wehmut und einem träumerischen Blick die Antwort, der hätte sich leider schon in der Früh auf den Heimweg machen müssen.

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Mittwoch, 27.05.2020

27.05.2020 14:34

Die Geschichte von Sh. und Fr. - Wie es weiter ging .... - Teil 3

Bevor es jedoch an die Wiederbelebung von Klein-Franzi ging, fragte mich Sana „Sag, hat deine Freundin Anna eigentlich kein Spielzeug daheim?“ Ups, diese Frage war mir peinlich, denn natürlich verfügt Anna, unsere Gastgeberin, über Spielzeug und ich wusste auch ganz genau wo sie dieses aufbewahrte, hatten wir es doch oft genug schon gemeinsam benutzt. Aber durften wir dieses einfach so benutzen, ohne sie vorher befragen zu können? Also druckste ich verlegen herum und überlegte, wie ich die Antwort vermeiden konnte. Aber es war bereits zu spät. Sana hatte meine Verlegenheit richtig interpretiert und rief triumphierend aus „Aha, sie hat! Dann lass uns mal nachschauen gehen!“ Etwas widerwillig schlich ich mit ihr ins Schlafzimmer und steuerte einen Sitzhocker an, der in Ecke, nicht weit entfernt von ihrem Bett stand.

Sana, hauchte ein „Wow“ als sie den wohlsortierten Inhalt des Hockers erblickte nachdem ich den Deckel geöffnet hatte. Als erstes griff sie nach dem StrapOn-Gürtel aus schwarzem Leder. Zu diesem gab es mehrere Dildos in verschiedenen Variationen zum Aufstecken. Zielsicher wählte sie den Größten und legte ihn neben den Gürtel auf dem Boden ab. Als nächste wählte sie Handfesseln aus, einmal in Form von Handschellen und als zweites Handschnallen aus Leder, die mit Karabinerhaken oder alternativ mit einem Band verbunden werden konnten. Ganz unten im Stauraum fand sie den Dildo Flogger. „Das reicht, Sana, bitte!“ flüsterte ich ihr zu. Ein letzter prüfender Blick in den Hocker, aber dann gab sie sich mit ihrer Beute zufrieden und auf Zehenspitzen schlichen wir zurück in den Wohnraum. Franz hatte unsere Abwesenheit genutzt, die Umwelt auf der Terrasse mit seinem Zigarettenqualm zu verschmutzen, trat aber jetzt neugierig wieder in den Raum, wo er unsere Kollektion an Spielzeug auf dem Couchtisch erblickte.

Die schlaue Sana war unterdessen flugs in den StrapOn-Gürtel geschlüpft und griff nach dem Aufsteckdildo. Franz bemerkte trocken und auf diesen deutend „Mit der Konkurrenz kann ich leider nicht mithalten.“ Und dann pflanzte er sich, als wäre er zutiefst erschüttert auf das Sofa. Mit geübten Griff befestigte Sana den Dildo am Gürtel und wies mich im gespielten Befehlston an „Auf die Knie, Schlampe!“ Franz verschluckte sich an seinem Wein und bekam einen Hustenanfall, ich sank vor Sana auf die Knie. Die Eichel des Riesendildos pendelte vor meinem Gesicht auf und ab. Sana von oben herab „Na los, lutsch ihn!“ Gehorsam nahm ich ihn in den Mund und tat was mir befohlen wurde. Zum Glück überließ Sana es mir zu entscheiden, wie tief ich das Riesenteil in meinem Rachen aufnehmen wollte und so kam meine Kehle mit einem „blauen Auge“ davon, nur zwei, drei Mal ließ ihn dort zur Gänze einfahren um Franz zu zeigen, dass ich es zumindest konnte. Auch Sana schien zufrieden gestellt, gab meinen Mund frei und befahl „Auf alle viere – Doggystellung!“ Kaum hatte ich ihrer Anweisung Folge geleistet, spazierte sie um mich herum, schnappte sich nebenbei den Dildo Flogger. Eh ich mich versah, landeten zwei Schläge auf meinem Po. „Vorwärts zum Franz!“. Obwohl ich mich beeilte in Richtung Sofa zu krabbeln, trieb Sana mich mit weiteren Klatschern auf meinen Po an. Franz hatte sich, ob um besser sehen zu können oder weil er das Vorhaben von Sana erkannt hatte, ans Ende des Sofas gerobbt und wartete mit weit geöffneten Beinen, als wären sie die Kaimauern eines Hafens, wartend auf die einkrabbelnde „MS Shoona“. Am Ende der Kaimauern lockte ein steil aufgerichteter Pfahl zum Andocken, das erfolgreich abgeschlossen war, als sich mein Mund über ihn senkte und sich fest saugte.

Ein letzter Klatscher mit dem Flogger auf meinen da sicher schon gezeichneten Po und ein zweiter Pfahl bohrte sich in meine Vagina. Ich war zum Spielball von Sana und Franz geworden und die beiden verstanden sich auf Anhieb prächtig. Mal trieb mich der Riesendildo fast in den Wahn, mal kämpfte ich mit dem Phallus in meinem Mund, den Franz in Kenntnis meiner Leistungsfähigkeit auch immer und immer wieder tief in meine Kehle trieb. Ich hätte vielleicht doch nicht so sehr angeben sollen bei meiner Vorstellung mit dem Riesendildo! Da ich kaum damit rechnen konnte, dass der Riesendildo in meiner Vagina jemals erschlaffen, oder es Sana an Kondition mangeln würde, blieb as einzige Chance mich durch ein Happy Ending von Franz freikaufen zu können. Nur war dieser in seiner Standfestigkeit kaum zu erschüttern, zumal ich nach jedem Orgasmus erst einmal nach Luft schnappen musste, um mich nach diesen viel zu kurzen Pausen wieder meiner Aufgabe zu widmen. Erst als Sana nach kurzer Vorbereitung den Riesendildo ein Loch höher versenkte, spürte ich wie die Erregung bei Franz sprunghaft anstieg. Ich glaube ihm war gar nicht bewusst geworden wie brutal er seinen Franzi in meine Kehle rammte und wie fest er meinen Kopf auf sein bestes Stück dabei drückte. So war es nicht verwunderlich, dass sein Samen dieses Mal direkt in meiner Speiseröhre landete. Als die beiden mich lachend frei gaben und ich mich total erschöpft auf den Boden rollte konnte ich nur kläglich in Richtung Sana mit einem „Na, warte!“ drohen.

Bevor ich jedoch meinen Revancheplan in Angriff nehmen konnte, begab ich mich zu einer Grundrenovierung ins Bad. Ein Blick in den Spiegel zeigte mir die Dringlichkeit und ich machte mich an die Arbeit. Als ich nach vielleicht 20 Minuten mit meinem Werk zufrieden war und in den Wohnraum zurückkehrte fand ich diesen verlassen vor. Verdächtige Geräusche aus Richtung der Terrasse und ein auf halben Weg dorthin liegender StrapOn Gürtel machten mich auf den Aufenthaltsort von Sana und Franz aufmerksam. Als ich den Gürtel passierte fiel mir sofort auf, dass der Riesendildo fehlte. Ich beschloss zunächst erst einmal durch das Terrassenfenster zu erkunden, was sich da draußen abspielte. Franz musste eine der Sonnenliegen aufgebaut haben. Auf dieser lag Sana und auf ihr drauf Franz in der 69er Position. Während Sana intensiv damit beschäftigt war Franzens Anus zu lecken, verwöhnte er mit dem Riesendildo ihre Muschi und leckte offenbar gleichzeitig ihre Klitoris. Sanas Lustgeräusche wurden nur durch seinen Po gedämmt zwischen dessen Backen ihr Gesicht wie vergraben schien. Da wollte ich natürlich nicht stören. Ich füllte mein Weinglas nach und machte es mir hinter dem Fenster bequem.

Ich hatte meinen Logenplatz gerade wieder eingenommen als ich sah wie Franz den Dildo Flogger vom Boden aufnahm und diesen Dildo voran in Sanas Anus einführte. Wow, dachte ich, ein prima Dildo-Sandwich! Sanas Gefühle äußerten sich als ihre Hände wie wild über den Rücken von Franz fuhren, wo ihre Fingernägel nach kurzer Zeit sichtbare Spuren hinterließen. Ihre Zungentätigkeit jedoch stellte sie keine einzige Sekunde ein. Leider konnte ich es nicht so genau erkennen, aber offenbar versuchte sie nicht nur zu lecken, sondern ihre Zunge auch zum Mini-Dildo umzufunktionieren. Inwieweit ihr das gelang sollte das Geheimnis der beiden bleiben – kein Geheimnis aber blieb, dass sie immer wieder in höchste Ekstase geriet und unter multiplen Orgasmen erbebte, was leicht an ihren zuckenden Beine zu erkennen war. Das alles hatte Klein-Franzi nicht unbeeindruckt gelassen. Als sein Besitzer mit der Entwicklung zufrieden war, pflanzte er ihn in Sanas Mund und rettete so einerseits seinen Rücken vor bleibenden Schäden und anderseits setzte er nun bei Sana das fort, womit er mir aufgehört hatte.

Ich bedauerte inzwischen die Spielzeugtruhe meiner Freundin Anna nicht doch noch um einen weiteren Liebeshelfer geplündert zu haben. Aber da ich von der Show auf der Terrasse nichts verpassen wollte, verzichtete ich auf einen Abstecher ins Schlafzimmer – wozu hatte ich zwei gesunde Hände? Von der einen bemühten sich erst die Finger um meine Muschi, bis ich mir einen Ruck gab und die ganze Hand einführte. Mit der anderen Hand massierte ich meinen Busen, mal links, mal rechts – wegen der Gleichberechtigung.

Trotz der Ablenkung durch meine Eigeninitiative verlor ich das Geschehen auf der Terrasse nicht aus den Augen, zumal es dort auch deutlich lauter geworden war. Einen winzigen Augenblick überlegte ich, wie teuer wohl eine neue Sonnenliege kommen würde, sollte die vorhandene unter der Belastung der beiden Liebenden zusammenkrachen. An die Nachbarn und den möglicherweise weiteren Rufverlust meiner Freundin Anna verschwendete ich jedoch keinen einzigen Gedanken. Als Franz in Sanas Rachen oder Kehle kam beeilte ich mich auch mir den Höhepunkt zu verschaffen, obwohl die Eile eigentlich nicht notwendig gewesen wäre, da Franz und Sana sich nach vollbrachter Tat eine Erholungspause gönnten. Als echter Kavalier hatte Franz sich von ihr erhoben. Er saß jetzt auf der Liege, sie rittlings auf seinem Schoss und beide küssten sich innig.

Mich schienen sie völlig vergessen zu haben.

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Montag, 25.05.2020

25.05.2020 19:26

Die Geschichte von Sh. und Fr. - Wie es weiter ging .... - Teil 2

Die Fütterung Saschas war erfolgreich abgeschlossen und sie hatte glücklich und wohlbehütet im Schlafzimmer ihr Schläfchen wieder aufgenommen. Als Sana in den Wohnbereich zurückkehrte, blickte Franz sie erwartungsvoll an „Wie schaut’s aus, spendierst Du uns noch einen Nachschlag?“ Das er „uns“ sagte und nicht etwa nur „mir“ überraschte mich – aber ich unterdrückte einen Einspruch. Sana antwortete mit einem lasziven Lächeln, „Wenn ihr mir auch einen spendiert, haben wir einen Deal!“ Franz und ich knobelten aus, wer für das Melken und wer für die Stimulation zuständig sein sollte – er gewann den Melkjob. Ich hatte zwar auf eine andere Konstellation gehofft, fügte mich aber artig und legte mich vor dem Couchtisch auf den Boden. Sana hockte sich über mein Gesicht und natürlich so, dass Franz sich auf meine Bauch setzen musste, um sie melken zu können. So machte er es sich auf mir bequem und ich hatte die doppelte Aufgabe dieser Belastung standzuhalten und gleichzeitig Sanas Muschi auszuschlecken.

Mit seinen kräftigen Händen machte sich Franz an die Arbeit, den leckeren Nachschlag abzuzapfen, wobei Sana offenbar ihr geleertes Weinglas als Milchglas vor ihre Brüste hielt. Es wurde nie ganz geklärt, was sie bei diesem Akt mehr erregte, meine Zungenfertigkeit in ihrer Pussy oder die fleißigen Hände von Franz an ihren Brüsten. Auf jeden Fall waren wir als den beiden das Glas ausreichend gefüllt erschien so erregt, dass Sana, während Franz, der das Glas an einen sicheren Aufbewahrungsort trug, sich vornüber fallen ließ und wir uns gegenseitig leckten. Als kluger Stratege wartete er ab, bis Sana und ich in höchster Erregung waren. Dann plötzlich tauchte sein praller Franzi direkt vor meinen Augen auf und machte meiner Zunge den Platz in Sanas Liebeshöhle streitig. Was blieb mir anderes übrig als immer dann seine Hoden in den Mund zu nehmen, wenn Klein-Franzi bis zum Anschlag versenkt war und ihn so an einem schnellen Rückzug zu hindern. Ein Wettbewerb, der uns dreien sehr gefiel. Aber Franz war nicht nur ein kluger, sondern auch ein fairer Stratege. Da ich seine Hoden auch immer wieder frei gab, überlistete er mich und statt wieder einzufahren turnte er blitzschnell um uns herum, sodass nun meine Liebeshöhle von Klein-Franzi verwöhnt wurde. Sana konnte aus ihrer Position das Hodenspiel nicht fortsetzen, also richtete sich halb auf und sie und Franz begannen sich zu küssen.

Als Nebeneffekt bot sie mir nun statt ihrer Muschi ihren Anus zum lecken an. Ein Angebot, dass ich nicht ablehnen konnte und auch nicht wollte, zumal ich als Bonus freien Zugriff auf ihre Brüste bekam und bald darauf die ersten Milch Tröpfchen auf meinen Bauch kleckerten. Ich weiß nicht, ob Franz wusste wie inbrünstig und intensiv meine Zunge an und in Sanas Anus werkelte, aber spätestens als er den nächsten Seitentausch vorgenommen hatte, musste ihm meine Vorarbeit aufgefallen sein. Vielleicht ein unmerkliches leichtes Zögern, aber dann riskierte er es und drängte seinen Pfahl eine Etage höher in Sanas Popo. Ein kurzes „Ah“, mehr kam nicht von Sana, die sich mit hochgerecktem Po mit ihrem Oberkörper auf meinen Bauch legte, ihr Gesicht fest zwischen meine Schenkel drückte und ihre Zunge in meiner Muschi vergrub. Auch ich leckte sie wieder, starrte aber gleichzeitig mit weit aufgerissenen Augen auf den nur Zentimeter entfernt wie geschmiert ein- und ausfahrenden Kolben.

Als Franz es einmal ein bisserl zu heftig trieb und dabei sein Franzi das Freie erblickte, tat er so als wäre es beabsichtigt und steckte ihn mir schnell für einige tiefe Stöße in den Mund um dann aber zurück in die dunkle Höhle zu kehren. Dieser erste noch ungeplante Erfolg regte ihn jedoch an, ihn mit verblüffender Regelmäßigkeit zu wiederholen. Zehnmal oben, zehnmal unten – ja ich hatte anfangs tatsächlich mitgezählt – bis mich ein Orgasmus aus dem Takt gebracht hatte und ich danach kein Interesse mehr an der Fortführung meiner Buchführung hatte. Ebenso wenig Interesse zeigte Franz an weiteren Seitenwechseln, also kam es wie es kommen musste: Ein Teil seines Samens landete zunächst in Sanas Po, ein Teil direkt in meinem Mund. Kaum hatte ich diesen geschluckt, folgte der Nachschub aus der oberen Etage. Was Sana noch fehlte war ihr Orgasmus und erst nachdem ich ihr diese Befriedigung verschafft hatte, war sie bereit sich von mir herunter zu rollen.

So lagen wir zwei Grazien ziemlich ausgepumpt nebeneinander auf dem Boden als uns Franz das Ergebnis seiner Melkarbeit kredenzte. Das Glas war zu gut zwei Drittel gefüllt. Ich überließ es Sana die erste Kostprobe zu nehmen. „Tatsächlich, Lakritz!“ kommentierte sie als sie das Glas an mich weiter reichte. Ich taxierte kurz wie groß mein Schluck ausfallen durfte um das Drittel von Franz nicht zu schmälern, aber so ganz gerecht ist es wohl nicht ausgegangen, denn Franz leerte nicht nur den Rest, sondern wischte das Glas noch mit einem Finger aus, um sich auch den allerletzten Rest zu sichern. Die nächsten 20 Minuten verbrachte wir auf der Terrasse, Franz durfte rauchen, wir hielten uns an unseren wieder gefüllten Weingläsern fest, wobei Franz darauf bestanden hatte, das Milchglas wieder zum Weinglas umfunktionieren zu können. Bis Sana vorschlug „Kommt, wir spielen Doppeldecker!“ Franz blickte fragend von ihr zu mir bis ich ihm im grinsend den Ellenbogen in die Seite stieß. „Komm, wirst schon sehen!“ lautete meine Erklärung und dann zogen wir ihn in den Wohnbereich zum Sofa. Er durfte sich setzen, wir knieten rechts und links neben ihm und begannen abwechselnd seinen bereits halb erwachten Franzi mit frischen Leben zu füllen. Als er so frisch war, dass seine Eichel sowohl bei Sana als auch bei mir die Kehle inspizieren konnte, kam der Doppeldecker. Ich kniete vor dem Sofa, lag mit dem Oberkörper auf der Sitzfläche, Sana legte sich bäuchlings auf meinen Rücken. Franz erkannte den Sinn dieser Stellung umgehend. Flugs sprang er vom Sofa auf, stellte sich breitbeinig hinter uns und beglückte als erstes Sana. Als er von ihrer Muschi auf meine wechselte musste er sich auf die Knie begeben. Diese erneute sportliche Herausforderung bewältigte er mit Bravour und wiederum achtete er streng darauf, keine von uns zu benachteiligen.

Sana, die sich von Natur aus stets sehr direkt äußert, keuchte nach einem Wechsel „Vergiss bitte die anderen Eingänge net!“ Franz brabbelte etwas Unverständliches in seinen Bart, ließ sich aber nicht lumpen. Ein erneutes „Ah“ von Sana und ich wusste, sie hatte ihr Ziel schon mal erreicht. Als Franz zu mir wechselte, aber in den unteren Eingang einfuhr glaubte ich für einem Moment er hätte sich verlaufen, aber als er nach 3 oder 4 Stößen dann doch an meinem Anus ansetzte, wurde klar, er wollte jetzt seine eigenen Spielregeln einführen. Ich presste Zähne und Lippen fest zusammen und konnte so verhindern einen Schmerzenslaut von mir zu geben als sein Vorstoß begann. Erfahren wie Franz nun einmal ist, gab er mir die Zeit mich an den Besucher in meinem Darm zu gewöhnen, bevor er noch einmal richtig Gas gab, um dann wieder zu Sana zu wechseln. Ihm schien dieses permanente Wechselspiel zunehmend Spaß zu bringen, denn die Verweildauer von Klein-Franzi in den jeweiligen Löchern kürzer. Dafür nahm jedoch die Häufigkeit der Wechsel enorm zu ebenso wie die Heftigkeit der Stöße. Ich schätze mal er ist mindestens so stark ins Schwitzen gekommen wie ich als Unterfrau und verfügte in dieser dritten Runde des Abends über eine bemerkenswerte Ausdauer und Standfestigkeit. Bei der Anzahl der erreichten Orgasmen lag ich mit einem oder zwei mehr in Führung vor Sana, aber dass ich schneller komme als sie war ihr eh kein Geheimnis.

Franz würde sich irgendwann entscheiden müssen, welcher von uns er seinen Samen spenden wollte. Die Lösung dieser kniffligen Frage hatte er eventuell schon einmal irgendwo gesehen. Wohl gerade noch rechtzeitig forderte er uns auf „Hockst euch nebeneinander bitte, und rasch bitte!“ Sana war so rasch, dass sie um ein Haar mit dem Couchtisch kollidiert wäre, aber als sie dann neben mir kniete, Kopf an Kopf hatte sie immer noch Zeit „Goschen auf“ zu rufen, was den armen Franz derartig irritierte, dass er uns statt in die Goschen voll in die Gesichter spritzte. „Passt schon“, war Sanas Urteil bevor sie sich ihren Anteil aus meinem Gesicht schleckte und mir anschließend gnädig das ihre entgegenstreckte.

Franz staunte nicht schlecht, als Sana auf seinen inzwischen wieder im Ruhestand befindlichen kleinen Franzi tippte, ihm ein Küsschen spendierte und dann ein „Wart nur, wir bekommen dich schon wieder hin!“ androhte.

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Kommentar von chris127 (64)

Shoona, Du bist so aufregend wie Du schreibst, und umgekehrt! Einfach herrlich, ein richtiger Genuss.




Samstag, 23.05.2020

23.05.2020 12:54

Ein Paar, ein Frisör und ich ...

Es war Samstag 15 Uhr, wir haben uns in einem Fastfood Restaurant in einem Einkaufszentrum in Wien verabredet. Nervös stehe ich vor dem Eingang, hoffe dass niemand von den Personen die da vorbeigehen merken, dass ich unter der Jean und Hemd noch ein sexy Catsuite anhabe.

Dann war es soweit, ihr kommt um die Ecke und auf mich zu. Die Beschreibungen und die Fotos beschrieben Euch nicht so scharf wie ihr es in Wirklichkeit seid. Er, Peter ist schlank und sie, Petra ist zart und leicht stärker. Ich mag schöne Rundungen bei Frauen. Wir gingen in das Lokal und reden über alles Mögliche. Dann kommen wir auf den Punkt, was ihr mit mir machen wollt. Euch ist auf den Fotos etwas aufgefallen was ihr ändern möchtet. Ich will wissen was das wäre, sie erklärte mir, dass das nicht schlimm wäre und es ist nur eine Kleinigkeit die allen Spaß machen wird. Nervös und mit etwas Unbehagen sehe ich sie an und überlege was das alles sein könnte.

Dann fragt er nach ob ich schon einen aufpumpbaren Analplug dabeihabe, ich verneine die Frage. Na dann machen wir uns mal auf den Weg zum Sex Shop, kommt rasch und freundlich aus seinem Mund. Gesagt getan, wir gehen gleich nach dem Zahlen einen Stock höher wo ein ein Sex Shop ist. Dort sehen wir uns alles schön in Ruhe an und beschließen einiges zu kaufen. Ich bezahle und wir verlassen das Geschäft.

Sie meint dann ganz frech, komm wir gehen kurz mal auf die Toilette. Ich stutze kurz und frage nach, wer mit wir gemeint war. Sie geht ganz locker ihm nach, dahinter gehe ich den Beiden nach.

Zielstrebig geht er in die tiefste Etage des Einkaufszentrums, dort sieht er sich kurz um und schon richten sich seine Blicke zu der dortigen WC Anlage. Er geht zielstrebig in das WC, wir warten am Gang, dann kommt er und gibt uns ein Zeichen. Sie drückte ihm ihren und meinen Mantel in die Hand. Schnell ging es in die erste Kabine. Sie war eng und Petra war schön geil mit ihren Rundungen, ich spüre ihren Körper an meinem, leider gab es leider noch viel Stoff dazwischen.

Komm Hose runter. Schüchtern öffnete ich die Hose und schiebe sie langsam hinunter. Sie packt in der Zwischenzeit den Plug und das Gel aus. Ich mache ihr ein Kompliment, dass sie sehr hübsch und sexy ist. Sie freut sich, bedankt sich zusätzlich mit einem Lächeln und meint anschließend nur noch, umdrehen und Beine breit machen wie es sich für eine Schlampe gehört. Damit nicht die Hose innen voll Gel wird, geht sie mit dem Gel vorsichtig und zielstrebig um. Dann setzt sie den Plug an und drückte ihn vorsichtig in mir rein. Mit der anderen Hand griff sie nach Vorne und fühlte meinen Schwanz der schon hart wurde. Sie stellt dabei fest, dass ich ein geiles Miststück bin wie es im Internet auf meinem Profil stand. Dann war der Plug in meinem engen geilen Arsch. Sie pumpte und lies wieder ein wenig Luft ab, diesen Vorgang wiederholen wir einige Male. Ich bin schon sehr erregt und in Stimmung für mehr.

Dann schreibt sie eine kurze Nachricht auf ihrem Handy. Die WC Türe quietscht, eine Person kommt in das WC, geht hin und her und klopft an die Tür und sagt, dass die Luft rein ist. Wir verlassen schnell das WC. Er fragt mich wo ich parke, denn wir holen jetzt meine Sachen wie High Heels und Minikleid. Denn wir haben ja noch was vor. Da ich in der Tiefgarage stehe, waren wir gleich in der Nähe. Wir gehen wie besprochen zu meinem Auto. Ich nahm die Sachen aus dem Kofferraum und gehe zu ihnen zurück. Dann vordert er Petra und mich auf, zu folgen. Wir gehen mit ihm zu einem Minivan mit abgedunkelten Scheiben hinten, er öffnet die seitliche Tür und meint mit einem breiten grinsen im Gesicht, rein mit Euch Nutten. Wir stiegen ein, er schließt die Tür und fährt los.

Außerhalb der Garage meinte er, Petra legt der Nutte die Nuttenkleidung an. Sie zieht sofort meinen Mantel aus, ich helfe ihr dabei und sie wirft den Mantel hinter den Sitz fallen, dann folgendas Hemd und meine Schuhe. Ich wehre mich kurz, aber sie griff schnell zur Pumpe und pumpte mal. Schnell war ich wieder brav und artig. Dann zogen wir gemeinsam mir das Kleid an und legen die High Heels an. Sie zieht eine Strumpfhose aus der Tasche und bindet meine Eier und den Schwanz ab, danach wickelt sie die Beinteile um meinen Körper und so steht mein Schwanz nicht mehr weg. Dann setzt sie mir die Perücke auf. Kurz frage ich mich wo wir eigentlich in der Zwischenzeit hingefahren sind, habe vor Aufregung nichts mitbekommen.

Dann parken wir uns ein, er steigt aus und machte uns die Tür auf. Ich frage mich was sei, wenn mich wer so sieht. Da meint er, dass es schon finster wäre wie ich sehe und ich sehe aus wie eine Frau. Also ab mit dem geilen Körper aus dem Auto. Ich steige nervös aus und gehe zaghaft zum Gehsteig. Wir gehen dann vielleicht 50 Meter der Hausseite entlang und bleiben bei einem Frisörsalon stehen. Er klopfte und es wird zum Glück für mich sofort geöffnet. Wir gehen rein, ich am schnellsten, will nur schnell von der Blickfläche für fremde Leute verschwinden. Da steht ein netter junger Mann, Robert ist sein Name. Er meint, dass er uns schon früher erwartet hätte. Vielleicht waren wir zu lange im Sex Shop weil ich mich nicht entscheiden konnte, oder war ich mit Petra länger am WC als geplant. Egal wir sind nun da. Was wollen sie mit mir hier machen?

Aber er schwankt gleich über und meint, ich soll schon mal vor dem Spiegel hier Platz nehmen. Peter und Petra beginnen sich auszuziehen, er stand in einer Ledershort und schwarzem T-Shirt hinter mir, sie hat schwarze Strapse, String Tanga und BH noch an.

Ich frage mich was wir jetzt machen werden. Dann zieht Robert mein Kleid nach oben, und fragt, sieht das Hintertor auch so verwachsen aus? Petra gibt sofort die Antwort mit einem deutlichen JA. Ich höre ihn nur noch in mein Ohr flüstern, keine Sorge wir machen das schon. Dann streicht er die Nackenhaare der Perücke nach oben und rasierte meine Nackenhaare.

Dann geht er in das Nebenzimmer mit Petra und kommt mit Sekt zurück. Wir nehmen alle einen Schluck, dann fragt Peter, wie tun wir mit der Nutte weiter? Robert überlegt kurz und meint zu Peter, ganz einfach, wir gehen auf ein Plauscherl nach hinten und Petra zieht ihn bis auf BH, String und seinem Plug fertig aus.

Die richtigen Männer verschwinden und ich stehe auf und beginne mich auszuziehen, Petra hilft mir. Mit netten Worten beruhigt sie mich, dass hier nur das passieren wird, was ich möchte und zulasse. Ich kann jederzeit das Spiel stoppen. Wir sind rasch fertig und schon ruft sie die Zwei wieder herbei.

Robert kommt einige Minuten nach Peter mit einem schwarzen Lacken in der Hand. Diesen legt er über den Sessel wo man die Haare waschen kann, dann kam die Aufforderung, komm rüber und nimm Platz. Am halben Weg meint er stopp stopp so geht das nicht Nutte, zurück und in die High Heels mit Dir.

Ich gehe zurück schlüpfe in die High Heels und mache mich nochmals auf den Weg und nehme am Latexlaken Platz. Er nimmt meine Beine drückt sie auseinander und legt sie auf die Armlehnen. Mit gespreizten Beinen sitze oder eher liege ich nun da.

Peter stellte sich neben mich und nimmt meine Hand und legte sie mit den Worten auf seinen Schwanz, komm damit du was sinnvolles mal machst. Robert cremte schon meinen Schwanz, Eier und den Intimbereich ein. Auf einmal legt mir Petra von hinten eine Augenbinde an, nimmt meine Hände und fesselt sie in meinem Nacken. Peter nutzt die Gelegenheit und steckte mir seinen prallen Schwanz in den Mund. Aufgeregt legt ich mit Zunge und Mundeinsatz los. Robert setzt dann vorsichtig das Messer an und befreit mich von den Haaren. Es ist ein tolles Gefühl und ich werde immer geiler und erregter. Mein Körper bebt immer mehr. Petra lobt ihn. Dann spüre ich auf einmal etwas in den Achseln und auch dort werde ich von den Haaren befreit. Fühle mich schon nackt.

Robert ist für das erste einmal fertig. Ich muss aufstehen, Peter setzt sich und ich werde umgedreht, nach vorne gebeugt und mein Kopf wird auf seinen Schwanz gepresst. Robert beginnt sofort meine Spalte und Packen zu rasieren. Zwischendurch kann er es nicht lassen und seine freie Hand greift immer wieder auf meinen Schwanz und massiert ihn.

Dann war es vollbracht, mit verbundenen Augen legen sie mir die Kleider an. Dann nehmen sie die Augenbinde ab, glatt und geil stand ich da. Musste mich drehen und präsentieren. Es gefällt ihnen wie ich aussehe und mich bewegte. Dann meint Peter so komm wir gehen nach hinten. Peter ging vor, Robert gibt mir und Petra einen ordentlichen Klapps auf den Po und meint nur kommt ihr zwei geilen Nutten.

Peter öffnet eine Tür, es ist ein kleines Zimmer dahinter, kein Fenster, helle Wandfarbe und am Boden liegen zwei dicke Matratzen nebeneinander. Neben diesen ist vielleicht ein halber Meter Platz – größer ist dieser Raum nicht. Sie waren mit einem schwarzen Latexlacken überzogen und wirken wie das Lokal sehr sauber.

Peter nahm mir die Brille ab und legte mir am Rücken Handschellen an. Robert zog sich aus legte sich ein Kondom an sowie Petra zog mir einen Gummi über. Danach gingen Robert, Petra und ich in das Zimmer Peter ging zu letzt rein und machte die Tür zu.

Es war finster, ich konnte nichts sehen, nur spüren. Wir hörten unsere Stimmen, auf einmal lag ich am Rücken. Zungen leckten über meinen Körper, zogen das Kleid aus. Ein Ruck und ich lag am Bauch, Finger streichen mir über den Kopf, auf einmal hörte ich, mach den Mund auf und leck meine Saft von den Fingern, es war Petra Stimme. Andere Hände brachten mich in die Hundestellung. Dann wurde vom Plug die Luft abgelassen und er wurde entfernt, dann spürte ich es wie man mich fickte. Meine Hände hielten sich bei Petra fest, somit hatte ich einmal eine kleine Orientierung.

Als ich diese hatte, ging es in die Seitenlage und ein Schwanzwechsel wurde durchgeführt. Der eine Schwanz landete bei mir im Mund, es dürfte Robert gewesen sein. Eigenartiger weise waren Petras Hände wieder bei mir im Gesicht, sie hielt meinen Kopf, dann hörte ich Roberts Stimme und ich wußte es war sein Schwanz. Da er sagte, gib acht, jetzt kommt es, dann spritze er mir die volle Ladung in den Mund und zog hin weg. Petra drückte meinen Mund zu, und leckte mit ihrer Zung über meinen Mund und Gesicht. Peter dürfte auch schon beim Kommen gewesen sein. Er fragte, ob er mir die Sahne in den Arsch spritzen soll oder in den Gummi. Ich vertraute ihm und erlaubte es ihm, in mir zu kommen. Ich breue es nicht, es war ein tolles Gefühl.

Erschöpft blieben wir dann noch liegen, wer auf wem und wer wem streichelte konnte keiner der Anwesenden sagen.

Danach leitete uns Robert wieder ins Licht auf den Gang. Wir nahmen Platz tranken etwas. Plauderten und ich erzählte wie es mir gefallen hat. Peter zog sich zuerst um und ging zum Auto. Kam in der Tasche mit meinen Sachen zurück. Mit einem Lächeln meinte er, komm zieh Dich hier um Du geile Schlampe – Du warst wirklich spitze.

Wir verabschiedeten uns bei Robert und machten uns auf den Weg zur Tiefgarage wo mein Auto parkte. Ich verabschiedete mich von ihnen und beschloss, dass wir uns rasch und bald wieder einmal treffen müssen.

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Kommentar von funmen (57)

Sehr geile Story ! lg, Werner



23.05.2020 00:05

Die Geschichte von Sh. und Fr. - Wie es weiter ging .....

Es sollte fast zwei Monate dauern bis sich die Möglichkeit für ein dieses Mal geplantes Treffen ergeben sollte. Mein Mann hatte sich für einige Tage nach Ungarn verabschiedet und ich hatte meine beste Freundin zu einem 1-nächtigen Wohnungstausch überreden können, der ihr durch die Verlockung unseres schönen Gartens und die Aussicht nach Lust und Laune in unserem Pool plantschen zu können versüßt werden würde. Nun fieberte ich an diesem Freitag im Büro dem Ende meines Arbeitstages entgegen, als unsere Empfangsdame mir einen unangemeldeten Besuch meldete.

Ich war nicht schlecht überrascht, als sich der Besuch als meine zweite beste Freundin Sana entpuppte, im Tragekörbchen begleitet von ihrem herzigen Nachwuchs, der kleinen Sascha. Sofort nach unserer Begrüßung sprudelte es nur so aus ihr heraus, es tät ihr furchtbar leid mich so zu überraschen, aber in der Eile hätte sie das Ladekabel für ihr i-iPhone vergessen und keiner dieser „Spastis“ im Zug hätte ihr mit einem aushelfen können, um den leeren Akku wieder aufzuladen. Auf meine Frage, was denn überhaupt der Grund für die Eile gewesen sei, startete der nächste Redefluss. Sie hatte schon seit Tagen einen Streit mit ihrem Partner und heute am Morgen wäre ihr der Kragen geplatzt, so dass er es sich jetzt erst Mal für ein paar Tage „selbst besorgen“ muss und über seine Verfehlungen nachdenken kann. Das ganze endete in der unschuldigen Frage „Ich kann doch für ein paar Tage bei euch unterschlüpfen, oder?“

Nun war ich in der Zwickmühle ihr erklären zu müssen, welche Verfehlung ich für dieses Wochenende geplant hatte. Da sie über mein Swinger-Hobby bestens informiert ist und auch selbst kein Kind von Traurigkeit, endete mein Geständnis in einem ihrer Lachanfälle und „Na super, wenn dein Franz nur halbwegs so gut drauf ist wie Du sagst, wird er ja wohl net traurig sein es auch mit zwei geilen Weiberln aufzunehmen!“ Ich muss wohl ziemlich deppert drein geschaut haben, was mir mit dem nächsten Lachanfall quittiert wurde, selbst Klein-Sascha schaltete sich ein, obwohl ihr Gebrüll wahrscheinlich einen anderen Grund hatte. Ich staunte nicht schlecht, als sie dem keinen Schreihals zur Beruhigung aus dem Körbchen hob, die obersten Knöpfe ihrer Bluse öffnete und der Kleinen die Brust gab. Als Sascha zufrieden nuckelte, deutete ich sie und fragte
„Und was machen wir mit ihr?“ „Sascha schläft eh die meiste Zeit. Und wenn mal net, dann darf der Franz den Babysitter spielen und wir amüsieren uns mal ein Weilchen ohne ihn, die Burschen brauchen doch eh ständig ihre Kunstpausen!“ Dieses Argument konnte ich nicht widerlegen.
„Also gut, dann überraschen wir ihn mal mit dieser Herausforderung“ entschied ich spontan. Da Sana überhaupt keine Kleidung zum Wechseln dabei hatte, beschloss ich den Feierabend vorzuverlegen und mit ihr noch einmal das traute Heim aufzusuchen.

Wir haben normalerweise die gleiche Konfektionsgröße, aber ihr aktuell vergrößerter Michbusen strapazierte jedes Dekolleté meiner Kleider bis an die Belastungsgrenze. Sana schien sich daran nicht zu stören, eher im Gegenteil, denn auch was die Länge der drei Kleider anbetraf, die sie sich aussuchte, war diese schon als gewagt zu bezeichnen. Nach BH’s brauchten wir nicht zu suchen, da hätte ich ohnehin keinen passenden im Angebot gehabt, die Schuhfrage war schnell geklärt, also nur noch ein paar Slips, eine zweite Zahnbürste und dann rein ins Auto und auf den Weg in die Wohnung meiner anderen Freundin, bevor diese uns überraschen und aufhalten konnte. Unterwegs stoppten wir noch 2x mal um erstens Sanas Vorrat an Hygieneartikeln für Klein-Sascha aufzufüllen und zweitens den an Getränken aufzustocken, den Franz konnte ja mit einem etwas erhöhten Bedarf nicht rechnen. Die Zeit bis zum Eintreffen von Franz verbrachten wir damit uns mit Sascha und natürlich auch uns selbst zu beschäftigen, mit dem Ergebnis, dass wir halbnackt auf der Terrasse lagen als es schließlich an der Tür schellte.

Zum Glück reichte die Zeit aus, die der Lift für die Fahrt bis ins Obergeschoß benötigte, um den ordnungsgemäßen Zustand unserer Kleider wieder herzustellen. Klein-Sascha schlief wohlbehalten im Schlafzimmer und Sana huschte um eine Ecke, damit Franz sie nicht sofort beim Eintreten bemerken konnte. Als es an der Wohnungstür klopfte, ich diese öffnete und Franz Einlass gewährte fiel ich ihm, nachdem die Tür ins Schloss gefallen war, als aller erstes um den Hals und begrüßte ihn mit einem innigen Zungenkuss. Er konnte sich dagegen nicht wehren, da er in beiden Händen Einkaufstüten hielt und diese, wohl wegen des gläsernen Inhalts, auch nicht fallen lassen wollte. Andererseits gefiel ihm meine Art der Begrüßung nach so langer Zeit der Enthaltsamkeit, so dass er gar nicht erst den Versuch machte, diese abzukürzen. Die arme ungeduldige Sana harrte trotz ihrer Neugier brav hinter der Ecke aus. Als ich Franz endlich frei gab, huschte ich blitzschnell hinter ihn und legte meine Hände über seine Augen. „Es gibt noch eine Überraschung, nicht schielen und im langsamen Marsch voraus!“ befahl ich. Franz murmelte kaum verständlich „Hauptsache nicht dein verehrter Gatte“ folgte aber artig meiner Anweisung. Nachdem wir den Wohnbereich erreicht hatten versuchte ich militärisch korrekt „Schwenk 90° links! Zu kommandieren. Ob es nun korrekt war oder nicht, Franz folgte auch diesem Befehl. Als ich beim nächsten „Augen auf!“ meine Hände von seinen Augen entfernte, entfuhr ihm spontan „Ja mei, ist denn schon wieder Weihnachten?“ Dabei schaute Sana gar nicht wie ein Weihnachtsengel aus, sondern eher wie eine verruchte Teufelin, so wie sie ihren prallen Busen in dem schier aus den Nähten platzen wollenden Dekolleté drapiert hatte.

Franz hatte es die Sprache verschlagen, leicht verzweifelt blickte er mal Sana an, mal mich, die ich nun neben ihr stand. „Darf ich vorstellen, meine Freundin Sana – mein Freund Franz“, versuchte ich die Sprachlosigkeit aufzulösen. Da Franz nicht immer nicht reagierte, löste Sana das Problem auf ihre eigene direkte Weise. Sie tat das gleiche was ich Minuten zuvor mit Franz zelebriert hatte, trat einen Schritt vor, schlang ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn auf dieselbe innige Weise. Ich nahm Franz vorsichtshalber die Einkaufstüten aus den Händen, damit ihm diese nicht doch noch entglitten und siehe da, mit einem Mal kam Leben in ihn. Nicht nur erwiderte er Sanas Kuss, nein, er legte ihr dabei eine Hand auf den Rücken, die andere auf den Po. Ich beförderte derweil die Einkäufe in die Küche und als ich zurückkehrte, saßen die bereits auf dem Sofa und blickten mich voller Vorfreude an. Aus der Küche hatte ich ein drittes Glas mitgebracht und eine der Flaschen Rotwein, die Sana und ich bei unseren Einkäufen erstanden hatten.

Während Franz sich um das Öffnen der Flasche und das Füllen der Gläser kümmerte, erzählte ich von den Umständen, die zu dieser bislang gelungenen Überraschung geführt hatten, nur einmal kurz von Sana unterbrochen als ich ihren Partner erwähnte und sie es mit „Vollpfosten“ kommentierte. Am Ende erklärte ich dann mit todernster Stimme „Aber wenn’s dir nicht passt, schicken wir die Sana sofort heim!“ Der doppelte Proteststurm, der über mich hinweg fegte hätte nicht heftiger sein können und nur mit Glück entging ich einem Deko Kissen, dass Sana mir in gespielter Empörung an den Kopf werfen wollte. „Ok, ok, ok“ rief ich in meiner Not, „war ja nur ein Scherz!“ Franz eilte mir zur Hilfe „Dann stoßen wir darauf an!“ Sana: „Wow, der Burschi hat’s aber eilig!“ Alle mussten lachen. Ich setzte mich jetzt neben die beiden, so dass Franz von uns eingerahmt wurde und nicht wusste wohin mit den Händen. Vor seinen Bauch falten wollte er sie aber auch nicht, also traf er die einzig richtige Entscheidung, eine auf Sanas Schenkel, eine auf meinen. Wenn wir in der Folge zu unseren Weingläsern griffen, achtete Franz penibel darauf es abwechselnd mal mit der rechten, mal mit der linken Hand zu tun. Über die Fernbedienung schaltete ich die Musikanlage ein. Ich hatte in der Vorbereitung auf das Date eine reichliche Auswahl meiner Lieblingslieder auf einen Stick kopiert, so dass wir in den nächsten Stunden allenfalls mal die Lautstärke regulieren mussten, wobei ich mit Rücksicht auf Klein-Sascha diese ohnehin im moderaten Bereich eingestellt hatte.

Wieder ging die nächste Initiative von Sana aus, die urplötzlich beklagte „Irgendetwas fehlt hier!“ „Was denn?“ frage ich, während Franz sich fürsorglich erkundigte „Bist Du hungrig?“ Sana: „Wird bei euren Dates net auch mal geküsst?“ „Aber sicher doch, Schatzerl“ antwortete ich, beugte mich zu ihr hinüber. Als sie mir auf gleiche Weise entgegen kam und wir nunmehr rechts und links neben Franz küssend vor seiner Nase auf dem Sofa knieten, lehnte er sich einfach nur zurück und ließ seine Hände jetzt nicht auf sondern zwischen unseren Schenkeln spielen. Ich konnte es natürlich nicht prüfen, aber ich bin fest davon überzeugt, dass sie bei Sana und mir gleichzeitig den Punkt erreichten, an dem es begann wirklich auf- und vor allem noch erregender zu werden. Sana fiel es bedeutend leichter mein Kleid auf Halbmast zu befördern, denn dessen Reißverschluss war weniger widerspenstig als der ihres Kleids. Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und griff sofort nach deren Freilassung an Sanas Brüste. Die wiederum, forsch wie sie nun einmal ist, befreite den keinen Franzi von dem Textil, das ihn hinderte ins Spiel einzugreifen. Franzens Finger verwöhnten mittlerweile sowohl Sanas als auch meine Klitoris und wir beide bewiesen ihm unser Wohlgefallen durch schweren Atmen oder auch schon mal den einen oder anderen Stöhn Laut. In meiner Erregung musste ich wohl Sanas Brüste etwas zu kräftig in die Händen genommen haben, jedenfalls wurde es auf ihnen feucht. „Wenn’s mögt dürfst ihr gern kosten“ bot Sana uns in einer kleinen Kusspause an. „Meinst wirklich?“ versicherte sich Franz noch einmal. Als Sana neckend meinte „Müsstet halt nur was für Sascha übrig lassen,
sonst wird es eine unruhige Nacht!“ Egal wie Franz sich entscheiden würde, ich wartete es nicht ab, sondern begann an ihrer linken Brust zu nuckeln und sie gleichzeitig weiter zu massieren. Neben meinem Gesicht spürte ich ein zweites, vollbärtiges, also der Franz wollte es auch wissen.

Mein erster Eindruck war, dass Sanas Milch wie Kuhmilch schmeckte, nur fetter - aber dann war da doch noch etwas anderes. Erst kam ich nicht drauf, aber dann musste ich fragen „Hast Du heute Lakritz gegessen?“ - „Ja, in der Bahn, wieso?“ „Hhm, Du schmeckst danach“ warf Franz ein. „Dann werde ich jetzt mal schauen, wonach Du schmeckst“, konterte Sana und stülpte ihren Mund über den keinen, aber inzwischen schon sehr groß gewordenen Franzi. Da ich durch diese Aktion ausgebootet war, bot ich dem großen Franz meine Brüste an, da gab‘s zwar keine Milch, aber immerhin zwei schöne Nippel die sich nach Liebkosung sehnten, die ihnen auch nicht verwehrt blieb. Da Klein-Franzi nun einmal für unbestimmte Zeit belegt war, bot sich eine von Franzens Händen an für Ersatz zu sorgen, zumindest waren es die vier Finger auf denen ich zu reiten wagte. Ab und zu klatschte ich dabei Sana mit einer meiner Hände auf den Po, der sich dafür einfach in zu verlockender günstiger Position befand. Sowohl Franz als auch ich näherten uns unweigerlich einem Höhepunkt. Wie üblich gewann ich das rennen und kam als erste. Da ich auch Sana das Vergnügen bereiten wollte, stieg ich hinter sie und begann sie zu lecken. Es war nicht das erste Mal und ich kenne natürlich ihren heißesten Punkt als wäre es mein eigener. Ich konnte es nicht sehe, aber nachdem was ich hören konnte, musste Franz ihr Unterstützung bei den auf und ab Bewegungen ihres Köpfchens leisten, jedenfalls deuteten die sich wiederholenden Röchel Laute darauf hin. Ich sog nun an ihrer Klitoris, meine Zunge kreiselte zusätzlich um die Perle und als ich Sana dann auch noch einen Finger in den Anus schob, erschauerte sie ihr erster Orgasmus des Abends.

Schnell kroch ich unter ihr hervor, denn in jeder Sekunde konnte Franz so weit sein und ich wollte nicht, dass Sana seinen Samen schluckt bevor ich nicht zumindest kosten konnte. Vorsichtshalber flüsterte ich Franz ins Ohr „In den Mund, nicht in die Kehle, BITTE!“ Eine Antwort bekam ich nicht, aber er schien es verstanden zu haben, denn tatsächlich landete seine Ladung in Sanas Mund. „Lass mich kosten, Schatzerl, bitte!“ bat ich sie. Sana zeigte sich großzügig, opferte einen Teil ihrer Belohnung. Wir hockten jetzt wieder auf dem Sofa, Franz in der Mitte. Wie ein Connaisseurs de Vin prüften wir seinen Samen in unseren Gaumen bevor wir ihn schluckten. Danach blitzte es sowohl in Sanas als auch in meinen Augen auf: „Wir wissen, was Du heute gegessen oder getrunken hast“, ließ Sana verlauten. „Und das wäre?“ Ich zu Sana „Auf mein Zeichen“ und dann schnippte ich mit dem Finger und im Chor riefen wir „A-N-A-N-A-S!“ Franz grinste uns nur an und ergänzte „Zwei Liter vom Allerbesten, meine Damen!“. Bevor wir weiter herum albern konnten, meldete sich eine Stimme aus dem Schlafzimmer. Sana sprang auf und holte das kleine Schatzerl zu uns, Franz sah es jetzt zum ersten Mal, behauptete aber sofort „Ganz die Mama!“ was Sana mit einem trockenem „Das will ich hoffen, wenn’s nach dem depperten Papa kommt, gebe ich’s zurück!“ Franz guckte mich ganz verwirrt an und ich flüsterte ihm ins Ohr „Erzähl es dir später.“ Klein-Sascha hing inzwischen glückselig an Mamas Busen, es war hörbar noch ausreichend Lakritz Milch vorrätig.

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Kommentar von chris127 (64)

Danke Shoona, wie immer sehr aufregend, wie Du halt mal bist. Ich hoffe es geht noch weiter!




Mittwoch, 20.05.2020

20.05.2020 12:11

In der Tram

Es war ein sonniger, warmer Tag Ende Mai letzten Jahres und er hatte mich motiviert ein leichtes und vielleicht etwas zu kurzes Sommerkleid anzuziehen. Da mein schickes Cabrio zur Jahresinspektion war, hatte ich mich entschlossen nach langer Zeit wieder einmal mit der Tram zu fahren und meinen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Ich war überrascht wie viele andere Wiener und Wienerinnen auf den gleichen Gedanken gekommen waren, denn es gab nur noch wenige Stehplätze im hinteren Abteil der Tram. Ich kämpfte mich bis zu einem Fensterplatz vor schaute hinaus und ignorierte das Gedränge hinter mir und auch, dass es dort von Station zu Station immer enger wurde, so eng, dass es zu ersten Körperkontakten kam.

Ein Mann musste hinter mir stehen. Die gelegentlichen Schubse gegen meinen Po, verfestigten sich nach einer Weile zu einem dauerhaften Kontakt und einige Minuten später, konnte ich die Erektion in seiner Hose deutlich spüren. Da zunächst nichts weiteres passierte, reagierte ich nicht, sondern schob die Ursache des Geschehens auf die Enge in der Tram. Da ich den permanenten Druck auf meinen Po ganz reizvoll fand, muss ich mich wohl unbewusst an dieser verlockenden Ausbeulung gerieben haben. Jedenfalls tastete sich mit einem Mal vorsichtig eine Hand über meine Hüfte vor bis sie auf meinem Bauch zur Ruhe kam und für den nötigen Gegendruck sorgte, um die Erektion noch intensiver fühlen zu können. Ich blickte mich nicht um, sondern genoss dieses Spiel mit einem Unbekannten. Der wiederum wurde mutiger und navigierte seine Hand Zentimeter um Zentimeter in höhere Bereiche, bis sie meine rechte Brust fest im Griff hatte. Er musste durch den dünnen Stoff meines Kleids gespürt haben, dass ich keinen BH trug. Kurzerhand streifte er den Träger meines Kleids herunter und packte meine entblößte Brust.

Er griff fest zu, fast so als wüsste er, dass es mir gefallen würde, was in der Tat der Fall war. Ein leises Stöhnen entfleuchte meinen Lippen. Er schien es gehört zu haben, denn sofort walkte er meine Brust noch kräftiger und mit der anderen Hand begann er den Saum meines Kleides zu liften bis mein knackiger Po nur noch durch den Stoff seiner Hose von seiner wahrlich beachtlich angewachsenen Erektion getrennt war.

Links neben mir stand ein anderer Herr. Dem war natürlich nicht entgangen, was da grad so neben ihm passierte. Hatte er bislang nur grinsend zugeschaut, entwickelte er mit einem Mal Interesse. Er lupfte den linken Träger meines Kleids an meinem Arm herunter und griff an die noch freie Brust und begann, sie dem Beispiel meines Hintermanns folgend, zu massieren. Mein Busen wurde jetzt von zwei kräftigen Händen geknetet und meine Erregung potenzierte sich.

Zaghaft begann ich begann ich mit meiner linken Hand die Schwellung in der Hose des neuen Spielpartners zu erkunden. Der ließ sich nicht lumpen und öffnete seinen Hosenschlitz. Die weitere Aktivität überließ er mir. Meine Hand zwängte sich durch den Schlitz, kämpfte kurz mit seinem Slip bis es mir gelang, seinen Ständer ins Freie zu zerren. Meine Hand legte sich um seinen Schaft und als sie sich auf ihm hin und her bewegte, schien dieser noch weiter anzuschwellen. Seiner prallen Eichel entsprangen sehr rasch erste Liebestropfen, die sich auf meinem Oberschenkel verteilten. Die linke Hand meines Hintermanns suchte nun auch eine Aufgabe und fand sie in meinem magischen Dreieck. Mein String war schnell zur Seite geschoben, der Finger, der sich in meine Spalte drängte fand diese gut vorbereitet, das heißt sie war bereits feucht. Überraschend zärtlich für die Situation spielte er mit meiner Klit als wäre sie eine alte Bekannte und als er mein Knöspchen fand, hätte ich am liebsten aufgeschrien vor Lust.

Soeben passierten wir die Station an der ich die Tram eigentlich hätte verlassen müssen. Aber dazu war es zu spät, zu sehr faszinierte mich dieses ungewöhnliche Abenteuer und ich wollte die Tram um keinen Preis verlassen bevor der Höhepunkt erreicht war.

Meine fürsorgliche Behandlung des Schwengels des Herrn zu meiner linken zeigte schnell Wirkung als wir die übernächste Station erreichten. Zunächst hatte ich das Gefühl, er wolle meine linke Brust abreißen, so brutal hart zog er an ihr, dann begann sein Schwanz zu pulsieren und explosionsartig landete eine beachtliche Portion Samen an meinem Oberschenkel. Seine Hand gab meine Brust frei und verrieb einen Teil seines Samens auf meinem Oberschenkel, einen Teil auf der Brust und den Rest durfte ich von seinen Fingern abschlecken.
Mein unbekannter Hintermann nutzte den durch die ausgestiegenen Fahrgäste gewonnenen Freiraum mich ein wenig vom Fenster wegzuziehen, so dass ich mich leicht vorbeugen konnte. Ich konnte mir ausrechnen, was als nächstes passieren würde und wurde nicht enttäuscht. Er hatte sein bestes Stück ausgepackt und schob es mir von hinten in die Muschi. Geschickt nutzte er die leichten Bewegungen des Tramwagens aus um seinen Stößen den richtigen Rhythmus zu geben.

Ich befand mich in einer kaum beschreibbaren Ekstase, hatte alles um mich herum vergessen, blickte nicht nach links, nicht nach rechts, sondern stur grade aus durch Fenster, sah alle und alles irgendwie an mir vorbeifliegen. Dann war es soweit – ich bekam meinen Höhepunkt und Sekunden später erleichterte sich mein Unbekannter tief in mir. Während ich noch leicht zitternd vor dem Fenster stand, zeigten sich meine Unbekannte als Kavaliere, halfen mir mein Kleid wieder in eine angemessene Form und Position zu bringen. Dann packte mich der Hintermann an der Hüfte und drehte mich langsam zu sich herum. Ich hielt meine Augen dabei geschlossen, als ich sie dann aber neugierig öffnete, erschreckte ich alle noch in unserer Nähe befindlichen Fahrgäste als ich lauthals rief: „ Mann FRANZ! DU!!!????“ „Überraschung!“ antwortete er grinsend um zu ergänzen „Wir sollten die Tram eventuell am nächsten Halt verlassen, bevor sich die älteren Damen allzu sehr echauffieren.“ Ich blickte über seine Schulter und sah zwei ältere Damen auf der nächstgelegenen Sitzbank in eine aufgeregte Konversation verwickelt. Die eine lächelte mir dabei zu, die andere war sehr erbost und drohte mir gar mit einem Finger.

Neben mir räusperte sich mein zweiter Beglücker „Etwas dagegen, wenn ich mich euch anschließe?“ Franz zuckte mit den Schultern. „Ich habe nichts einzuwenden, entscheiden muss die Dame!“ hörte ich seine Worte. Ob er überrascht oder gar enttäuscht war als ich ein „Warum nicht?“ hauchte, war seinem lächelnden Gesicht nicht abzulesen. Wir stiegen aus, ich hakte mich bei den Herren ein und so spazierten wir in Richtung einer Grünanlage, die wir in vielleicht 100m Entfernung gesichtet hatten. Franz erklärte mir, dass er grad bei einem Kunden war, als er mich zufällig in die Tram hatte steigen sehen. Da sein Termin beendet war, sein Wagen sicher geparkt, konnte er der Versuchung nicht widerstehen, noch in letzter Sekunde in die Tram zu springen – ohne Fahrausweis!

Wir hatten die Grünanlage erreicht und während ich weiter angeregt mit Franz plauderte, übernahm der schweigsame Herr an meiner linken Seite die Suche nach einem lauschigen Plätzen, wo wir vor dem was wir unausgesprochen planten vor den Blicken anderer Spaziergänger sicher waren. Es dauerte ein Weilchen bis er fündig wurde und ich hatte die Hoffnung fast schon aufgegeben als er sein Schweigen brach und mit einem Mal ausrief „Dort hinüber, dort wird’s passen!“ Wir überquerten ein Stück Rasen und zwängten uns durch einige Sträucher, wobei sich die Herren immer wieder umblickten, ob unser Ausflug in die „Wildnis“ unbemerkt geblieben war. Als wir inmitten der Sträucher ein paar Quadratmeter freien Raum fanden, wurde offensichtlich, dass wir nicht die ersten waren, die diesen versteckten Ort entdeckt hatten. Überbleibsel vergangener Treffen hingen an oder lagen unter den Zweigen einiger Sträucher. Franz führte mich ins Zentrum unseres Verstecks, das unbefleckt von derartigen Utensilien war, zog seine Arbeitsjacke aus, die mir als Unterlage dienen sollte.

Von da an ging alles sehr schnell. Im Nu war ich meines Kleids entledigt und auch mein Slip fand einen sicheren Aufbewahrungsort. Kaum hatte Franz seine Latzhose auf Halbmast gebracht, beugte ich mich vor, zog auch seinen Slip herunter und nahm sein Prachtstück, an das ich mich noch von unserem ersten Treffen gut erinnerte, in den Mund. Unser unbekannter Begleiter vergeudete ebenfalls keine Zeit, sein wirklich beachtlich großer kleiner Freund, suchte und fand sofort Einlass in meine Liebespforte, seine Hände packten mich an den Hüften. Aus irgendeinem Grund schien der Unbekannte es eilig zu haben, denn er legte mit Volldampf los, rammelte mit Vehemenz und ersparte mir keinen Zentimeter seiner Lanze. Franz musste sich zwangsweise bemühen bei diesem Tempo mitzuhalten, damit wir wenigstens einen halbwegs synchronen Rhythmus fanden.

Meine anfängliche Befürchtung, es könnte auf einen Quickie hinauslaufen traf allerdings nicht ein, denn beide Herren zeigten eine Ausdauer, die mir schon nach kurzer Zeit einen Höhepunkt bescherte, denen weitere folgen sollten ohne dass ein Ende abzusehen war. Eine Hand des Unbekannten landete auf meiner rechten Brust, so dass nur noch die andere wild hin- und her geschleudert wurde. Franzens Hände hatten mein Haar zu einem Pferdeschwanz zusammen gerafft, an dem er nicht nur meinen Kopf hoch hielt, sondern ihn auch zielgerecht so lenkte, dass er seinen Franzi bis in meine Kehle versenken konnte.

Dieses Zufallsteam aus zwei potenten Männern brachte mich an den Rand des Wahnsinns, von hinten hämmerte mir ein Riesenschwanz die Seele aus dem Leib und auf der anderen gab das Prachtstück von Franz gewaltig kontra und mein Speichel rann in Bächen auf seine bedauernswerte Arbeitsjacke. Ich weiß nicht von wie vielen Orgasmen ich durchgeschüttelt worden bis als erstes der Unbekannte in mir kam und kurz darauf auch Franz sich in meinem Rachen erleichterte. Meine Knie waren jedoch so weich, dass ich mich erst einmal niedersetzen musste. Trotz allem, ich hätte nichts gegen eine zweite Runde einzuwenden gehabt, wenn nicht Franz nach einem Blick auf seine Armbanduhr mit Bedauern erklärte „Schatz, es tut mir leid, aber ich habe noch einen Kundentermin und muss leider aufbrechen!“ Allein mit dem Unbekannten wollte ich nicht bleiben, obwohl der meinte „er hätte noch reichlich Zeit.“

So verabschiedeten Franz und ich uns von ihm und stoppten am Eingang der Grünanlage ein Taxi, dass mich in die Nähe meines ursprünglichen Ziels und Franz zu seinem Auto kutschieren durfte. Von der Fahrt bekam ich nicht allzu viel mit, da Franz diese nutzte mich endlich auch noch ausgiebig zu küssen und seine Hände auf und zwischen meinen Beinen spielen zu lassen.

Mit den Worten „Wir treffen uns am Abend online“ entließ er mich aus dem Taxi und ich kurbelte in allerbester Laune noch den Umsatz einiger Boutiquen an.

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Dienstag, 19.05.2020

19.05.2020 16:34

Ein weiterer Besuch bei Madame

Ich erinnerte mich an den Befehl von Madame Roxy sie freitags immer anzurufen. Letzte Woche nahm sie nicht ab, ich rief also am Freitag darauf wieder an und diesmal hob sie nach dem dritten Läuten auch sofort ab. „Hallo, ich soll Freitag immer anrufen, letzten Freitag hatte ich es auch versucht, aber ...“. „Ich weiß,“, unterbrach sie mich, „ich hatte ein Casting hier für eine Session bei mir. Ich konnte nicht abheben. Aber es ist sehr gut, dass du jetzt anrufst, ich benötige für morgen Samstag einen willigen Diener. Ich möchte dich hier haben. Komm morgen um 16 Uhr zu mir. Du kennst meine Adresse. Wir besprechen alles, so dass du zuvor auch ein wenig Ahnung hast was du zu erwarten hast. Um 17 Uhr kommen dann die Gäste, ein befreundetes Paar.“

In diesem Moment schossen mir einerseits erregende, andererseits auch weniger antörnende Gedanken durch den Kopf, und ich dachte schon an eine Absage. „Dein Tribut ist wieder derselbe wie letztes Mal, du wirst viel dazulernen!“ Und schon legte sie auf. Was sollte ich tun? Mich in ein unbekanntes und mir fremdes Abenteuer begeben, wo ich nur Madame kannte, und mir ein völlig unbekanntes Paar begegnen wird? Zu ihr hatte ich vertrauen, aber zwei Unbekannte, das klang nach Blind Date. Was würde da mit mir passieren? Einfach nicht hinzugehen, sie hatte mein Foto in der Hand um mich zu erpressen, aber das würde sie nie tun, ihre eigene Professionalität wäre da am Spiel gestanden. Aber ich hatte ja Zeit bis morgen nachzudenken.

Auch der nächste Morgen brachte mir keine neue Erkenntnis. Lange hatte ich mich vor dem Einschlafen im Bett gewälzt, musste ständig an die Möglichkeiten denken, die mir bei diesem Date passieren könnten. Aber es waren auch sehr erregende Gedanken dabei, die meine Fantasien hervor brachten. Vielleicht von der unbekannten Frau „missbraucht“ zu werden, für deren eigene Gelüste, als Lecksklave zu dienen, der bei Androhung von Strafen, seine Dienste nur nach dem Willen der Damen zu tun hatte. Aber was ist mit ihm; ich hatte samals sehr selten bisexuellen Interessen. Erst einmal, als ich einem Paar im Sexshop begegnete und gemeinsam mit ihr zum ersten mal einen Penis geleckt hatte. Gegen 15 Uhr hatte ich mich letztlich spontan entschlossen, ich fahre zu Madame. Zeit war noch ausreichend vorhanden, den Weg kannte ich ja bereits.

Pünktlich um 16 Uhr betrat ich den Garten in der Kleingartensiedlung, ging zur Haustür und läutete. Madame Roxy öffnete. Sie trug wieder eine enge Bluse und diesen kurzen engen schwarzen Lederrock und die hochhackigen Stiefeletten. „Gut dass du pünktlich bist. Du bist das erste Mal bei einem solchen Event und ich sollte dich dabei noch etwas vorbereiten.“ Sie ging voraus die Holztreppe hinunter in den Kellerraum. Gegenüber dem letzten Mal standen hier nun drei gemütliche Sofas, und neben dem Andreaskreuz befand sich nun eine zweite Liege, die jedoch kippbar und drehbar schien. Auch die Ketten und Seile hingen noch an der Decke. „Setz dich ins Sofa, ich werde dir jetzt ein wenig erklären, was hier passieren wird.“ Sie setzte sich neben mich und begann: „Ich werde dich heute als meinen Diener und Sklaven an ein Paar verleihen. Auch meine auszubildende Sklavin Lea wird zugegen sein. Das Paar kommt schon sehr lange zu mir und ist jedes Mal zufrieden von mir gegangen. Das soll auch heute so sein. Darum will ich, dass du alle Wünsche der beiden erfüllst. Doch du brauchst keine Angst zu haben, ich werde immer dabei sein und auf dich aufpassen. Deine Tabus kenne ich bereits: keine extremen Schmerzen und kein Kaviar, keine offenen Wunden. Wenn du noch eines hast, dann musst du es jetzt sagen!“ Ich wollte schon sagen, dass ich eigentlich nicht bi bin, da fiel sie mir ins Wort: „Und der Mann dieses Paares, macht nur was seine Herrin ihm befiehlt. Bislang hatte er nur leichte bi Kontakte. Also keine Angst!“, lachte sie. Das beruhigte mich einigermaßen.

Mir war klar geworden, dass Madame Roxy mich als ihren Diener und Sklaven ansah, den sie auch verkaufen konnte und der obendrein dafür Tribut zu leisten hat. Ein geniales Geschäftsmodell, wie ich zugeben muss. „Zieh dich aus und gehe duschen. Bis die anderen kommen wirst du hier warten.“ Als ich unter der heißen Dusche stand bekam ich plötzlich eine sehr harte Erektion. Ich fasste mich leicht an, schob meine Vorhaut zurück und betastete meine Eichel mit den seifigen Fingern. „Und fasst dich nicht an!“, rief sie mir zu, wohl wissend dass mich die Situation sehr erregte. Ich gehorchte auf der Stelle, ihre tiefe dunkle Stimme lies mir einen angenehmen Schauer über den Rücken laufen, und meine Erregung stieg weiter. Mit einem harten aufrecht stehenden Schwanz kam ich in den Raum zurück. „Komm hier her!“ herrschte sie mich an, und deutete auf das Andreaskreuz. „Hier wirst du warten, Arme hoch und Beine gespreizt!“ Mit gekonnten Handgriffen legte sie mir die am Andreaskreuz befestigten Manschetten um Hand- und Fußgelenke. Dabei bekam ich wieder den erregenden Geruch ihres Körpers und ihrer Achseln zu riechen. Diesmal war sie glatt rasiert, keine Ansätze von sprießenden Achselhärchen. Ihr Geruch ließ meinen Penis wieder hart werden und auf und nieder wippen. Wie gerne hätte ich mich jetzt angefasst, vor ihr, und beim wichsen ihr ins Gesicht gesehen. „Nein, nein, das machen wir jetzt nicht!“ lachte sie schelmisch, als hätte sie meine Gedanken gelesen. Dabei streifte sie mit ihrer Hand meinen Penis und steigerte nur mehr mein Verlangen.

Plötzlich hörte ich wen die Haustür öffnen und die Treppen herab kommen. „Das ist meine Dienerin Lea, sie wird auch den Herrschaften zur Verfügung stehen. Ich hoffe ihr verträgt euch gut!“ scherzte Madame Roxy. Eine schlanke kaum 30jährige brünette Frau, mit mittellangen, glatten Haaren kam in den Raum. „Du hast mich angerufen, ich bin hier“ sagte sie zu Madame Roxy. „Das ist mein Diener Gerhard“ sagte sie und deutete auf mich, „und das ist Sklavin Lea“, stellte sie mir Lea vor. Sie war ganz und gar nicht mein Typ, sie war mir auf den ersten Eindruck auch nicht sonderlich sympathisch. „Ihr beide werdet heute zwei Bekannten von mir zu Dienste sein. Ich möchte, dass ihr die Wünsche meiner Gäste zufriedenstellt. Wie immer bin ich dabei und werde meine Hand über euch halten. Habt keine Angst. Wenn ihr tut was wir alle von euch verlangen, passiert euch nichts und ihr findet vielleicht auch Gefallen am Spiel.“

Lea begann sich ihre Jean auszuziehen, dann die Socken und das T-Shirt. Sie war leger gekleidet, unauffällig. Auf der Straße hätte ich sie für eine Studentin oder Lehrerin gehalten. Sie schien genau zu wissen was sie tat, eingeschult für ein paar Stunden die Fantasien von Klienten von Madame zu befriedigen. Das Haus war ihr gut bekannt, sie dürfte hier ein- und ausgehen und Kunden und Kundinnen gemeinsam mit Madame empfangen. Das erste Mal tat sich mir auch die Sicht hinter das älteste Gewerbe der Welt auf, business as usual. Ihr Körper war von zarter Gestalt, fast mager aber mit festen kleinen Brüsten. Ihr Po war eher klein aber in Proportion dazu waren die Hüften eher weit. Sie blickte mich verstohlen an, fast unterwürfig und etwas Gemeinsames suchend, hatte ich den Eindruck.

„Ich werde euch zuvor noch ein bisschen bekannt machen“ sagte Madame Roxy mit einem süffisanten Lächeln. „Lea, stell dich neben ihn und zieh gefälligst dein Höschen aus!“ Lea tat wie ihr geheißen und schlüpfte aus ihrem weißen unscheinbaren Slip. Sie war glatt rasiert. Ihre Schamlippen war dick geschwollen und stark gerötet. Madame Roxy trat auf sie zu und fasste ihr zwischen die Beine. Hart rieb sie ihre Hand an ihrer Möse, zwischen den Beinen bis an ihr After und schien auch mit einem Finger in ihre Pofotze einzudringen. Immer schneller rieb sie ihre Vagina, Lea stöhnte leicht auf, stellte sich auf die Zehenspitzen, aber Madame presste ihre Hand immer fester auf ihre Möse und rieb sie immer fort. „Na willst du noch nicht feucht werden, du Luder, komm schon!“ „Ich komme bald, ich komme bald“ rief Lea entzückt aus. „Na endlich, du Fotzenmädl, du! Ich möchte das mein Diener den Geruch deiner Möse kennenlernt!“ Madame Roxy streckte mir die Finger, die gerade eben noch in der Fotze und im After ihrer Sklavin waren, entgegen und ließ mich daran riechen und lecken. „Ein feiner Geruch, gell? Jetzt kennst du sie also auch. Es ist wichtig keine Abneigung den intimen Säften und Gerüchen der Mitspieler und Mitspielerinnen gegenüber zu haben. Nur so wird das Spiel geil für die Herrin und ihre Gäste!“ lachte sie. Augenblicklich hatte ich wieder eine Erektion, und das obwohl Lea überhaupt nicht mein Typ war und ich hätte schwören können, dass ihr Körper mich gleichgültig ließe. Madame befahl jetzt Lea sich vor mich hinzuknien und meinen Schwanz zu kosten, auf dessen Spitze sich schon Tröpfchen der Erregung zeigten. Gekonnt nahm sie ihn in die Hände und begann mit den Zähnen meine Vorhaut langsam zurück zu stülpen. Mit ihre Zunge leckte sie den Ausgang meiner Harnröhre, was mir das Gefühl des Bedürfnisses pinkeln zu müssen gab. Ich hatte das in dieser Form noch nie gefühlt, und tatsächlich war die Vorstellung einfach in ihren Mund zu pissen sehr erregend. „Ich hoffe ihr könnt euch riechen“ sagte Madame scherzhaft und deutete Lea das Spiel zu beenden. Lea blickte zu mir auf, wohl auch um meine Reaktion zu sehen, und irgendwie deutete ich unsere Blicke als ein stilles Bekenntnis einer gewonnenen Vertrautheit.

In der Zwischenzeit war es schon fast 17 Uhr geworden. „Die Gäste sollten bald da sein.“ sagte Madame Roxy, „Lea mach dich bereit, sie wollen dich im Geschirr hängen sehen.“ Folgsam ging Lea in die Mitte des Raumes und hob ihre Arme, um sie von Madame mit gepolsterten Manschetten am Oberarm fixieren zu lassen. Anschließend ließ Madame Roxy weitere Manschetten von oben über einen Flaschenzug herab, und fixierte ihre Oberschenkel bei den Knien. Langsam zog sie die Ketten wieder hoch, so dass Lea in einer hockenden Position und mit gespreizten Beinen über dem Boden schwebte. Ein zusätzlicher Gurte stützte ihren Rücken und das Gesäß. Hilflos waren Fotze und Poloch von Lea in dieser Stellung den Blicken ausgesetzt. „Justine wird euer Anblick sicher sehr gefallen, und ich denke sie wird einige Ideen haben sich Befriedigung an euch zu verschaffen. Und ihr Partner gleichfalls.“, sagte sie mit geilem Unterton. Dabei nahm sie eine Gerte zur Hand und fuhr von vorne mit der Spitze über mein Poloch und zog sie vom Po bis nach vorne durch. Sie wiederholte dies bis ich wieder eine Erektion bekam. „Das gefällt unserem Kleinen!“ lachte sie auf, und schlug leicht gegen meinen Penisschaft. Dann ging sie zu Lea, stellte sich vor ihr hin und schlug schon etwas kräftiger auf ihre Vulva. Ein lautes „Ahhh, Ohhh“ entfuhr es ihrer Sklavin, die scheinbar schon mehr gewohnt war und deren gerötete Schamlippen wahrscheinlich von den Misshandlungen herrührten. Immer wieder schlug sie ihr gegen das Schambein und in ihren Schritt. Lea stöhnte, der Schmerz gefiel ihr sichtlich.

Da läutete es, die Gäste kamen. Madame Roxy ließ von Lea ab und stieg die Treppen hoch. „Kommt herein, ihr könnt gleich hinunter gehen, ich habe eure Lustdiener bereits für euch vorbereitet und etwas stimuliert.“ Das Paar trat in den Raum. Er war etwa 40 Jahre alt, ein eher unscheinbares Auftreten in legeren Jeans und Hemd, mit kurzen blonden Haaren. Sie hingegen hatte etwas, das ich als außergewöhnlich beschreiben möchte. Sie war sehr mollig, dürfte an die 90 kg gehabt haben, von stattlicher Größe, jedenfalls überragte sie ihren Partner. Ihr dunkles Haar hatte sie streng nach hinten zu einem Knoten gebunden. Ihre Brüste schienen die enge Bluse zu sprengen, ihr Rock war sehr kurz und eng geschnitten. Mit ihren Plateauschuhen wirkte sie noch größer als sie war. „Hier sind sie“ sagte Madame und wies auf mich und Lea. „Und sie sind auch schon eingeschult?“ fragte sie. „Lea ist schon lange meine Sexsklavin, und Gerhard ist meine Neuentdeckung. Er ist noch Novize aber sehr willig. Er eignet sich sehr gut als Leckdiener“, sagte Madame. „Ich werde aber zugegen sein, wenn ihr sie benutzen werdet. Es erregt mich auch zusehen zu können“, lächelte sie mit einem geilen Gesichtsausdruck und streichelte sich dabei zwischen ihren Beinen. „Ich mag Zuseher, das gefällt mir“, antwortete die Frau mit tiefer vom Rauchen rauer Stimme. Sie kam ganz nah an mich heran. „Und hast du schon einmal eine prahle, geile Frau wie mich bedienen müssen?“, lachte sie spöttisch, griff mit ihren Fingern zwischen meine Beine und krallte ihre rot lackierten langen Fingernägel in meinen Hodensack. Ich musste fast aufschreien, es tat weh, aber es hinterließ ein geiles Gefühl und mein Penis begann sich wieder zu versteifen. „Sieh einer an! Der Kleine rührt sich schon! Habe ich gesagt dass er das darf?“ herrschte sie mich an. Ich schüttelte den Kopf und blickte hinab auf ihre dicken Oberschenkel, die mich in diesem Augenblick noch mehr zu erregen begannen. „Mein persönlicher Diener wird dir den Druck nehmen, magst du auch Männer?“ Wieder schüttelte ich den Kopf. „Du bist wirklich ein Novize, Roxy ich gratuliere dir zu ihm. Aber du erlaubst doch, dass ich mich nach meinem Diener mit ihm vergnüge!“ Meine Madame nickte nur, „Du hast bezahlt, mach was dir zusteht.“ Sie hatte sich also tatsächlich zweimal für mich bezahlen lassen.

„Los, zieh dir deine Hose aus und komm her!“ befahl sie ihrem mitgebrachten Sub. „Erledige ihm jetzt einmal einen Handjob. Und lass ihn ja nicht spritzen, hörst du!“, drohte sie mir. Ich nickte wieder und sie begann meine beiden Hände von den Manschetten zu befreien. Ihr Diener stand vor mir, er war etwas kleiner und war intimrasiert. Sein Glied war groß und dick, und hing schlaff herunter. Er hatte die Augen geschlossen und erwartete meine Massage. Vorsichtig umfasste ich sein Glied und schob ganz langsam die Vorhaut zurück. Mit einem Finger berührte ich die Spitze seines Penis und er stöhnte leicht auf. Madame Roxy und die Herrin, standen nahe bei uns und erfreuten sich am Spiel zweier Männer. „Wenn du es gut machst, darfst du später meine dicke Fotze bearbeiten und schlürfen“, sagte sie, „und vielleicht, wenn mir danach ist auch meine Arschfotze.“ Ich konnte mir das eigentlich nicht vorstellen, noch nie hatte ich eine so voluminöse Frau sexuell befrieden dürfen. Ein wenig erregte es mich, an eine große, riechende Vagina mit dicken Schamlippen zu denken. Langsam versteifte sich der Penis von ihm, ich konnte das rhythmische Pulsieren spüren, ich durfte nur nicht zu schnell sein. „So genug!“ sagte sie, „Es erregt dich wohl“ grinste sie schelmisch. Du darfst dich vor uns erleichtern, los wichse dir deinen Kleinen! Und mein Diener wird dich dabei lecken!“ Das wird mein erstes Mal, dachte ich mir, von einem Mann bin ich noch nie befriedigt worden. Als ich meinen Penis langsam zu massieren begann, ließ sich ihr Diener auf die Knie und begann die Spitze meines Gliedes zu lecken. Ich konnte dabei nicht hinsehen, ich schloss die Augen und dachte an seine Herrin, als ob sie mich lecken würde. Auf diese Weise wurde ich zunehmend erregter. Ich stellte sie mir auf allen Vieren vor, ihren dicken Arsch vor mir, und mein Gesicht das sich in ihrem dicken Hinterteil vergrub und den Eingang zu ihrer Arschfotze suchte. „Stopp!“ sagte sie plötzlich, „Du glaubst doch nicht selber, dass du bei dieser Session selbst auch kommen darfst“ und lachte höhnisch. „Bestenfalls darfst du dir einen Slip von mir behalten und nachher daran riechen bis es dir kommt!“ Dann fixierte sie wieder meine Hände mit der Manschette die von oben herunter hing, „damit du dir es nicht selbst machen kannst, wenn du hier zusehen musst!“, lachte sie.

Ich war jetzt vollends erregt und mein Penis schlug rhythmisch gegen meinen Bauch. Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich wie Madame Roxy sich ihren ohnehin kurzen Lederrock weiter nach oben geschoben hatte, sich in den schwarzen dünnen Slip griff und sich selbst fingerte. Die Herrin, die sich uns eingekauft hatte, ging nun zu Lea und befahl ihren Diener mitzukommen. Lea hing noch in ihrem Gurt mit gespreizten Beinen. „Du machst mir sie jetzt sehr nass, sie soll squirten, ihre Fotzensäfte sollen ungehemmt auslaufen. Ich möchte ihre Säfte haben, hörst du!“ Sie nahm ein Glas und hielt es im hin. „Da, fang soviel Fotzensaft von ihr auf, als du kannst!“. Ihr Diener begann Lea zu massieren, schlug ihr dabei immer wieder mit der flachen Hand auf die Möse, drang mit seinen Fingern in sie ein und begann seine ganze Hand in sie zu versenken. Lea stöhnte auf und bewegte ihr Becken soweit sie im Stande war, damit seine Hand tiefer eindringen konnte. „Jaaahh, geil, mach weiter, ich komme gleich!“ rief sie aus. Er begann sie immer heftiger mit der Faust zu ficken. Ihre Möse gab laute Schmatzgeräusche von sich und schien sich endlos dehnen zu lassen. Mit der anderen Hand fasste er von unten an ihr Poloch und drang mit seinen Fingern in sie ein. Sie schrie auf und stöhnte mit einem langen Laut. Plötzlich schien sie zu kommen. Er erfasste die Situation blitzschnell, wie es ein geschulter Liebesdiener zu tun hat, nahm die Hände aus ihr und hielt das Glas so gut es ging vor ihre Fotze um möglichst viel ihres Liebessaftes zu ernten. Schubweise und in kleinen Bogen spritzte Lea ihre schleimigen, manchmal wieder sehr flüssigen Säfte aus sich heraus und stöhnte dabei heftig. Ein Zittern ging durch ihren Körper und sie erschlaffte. „Sehr gut, diese Sklavin gibt viel Saft her“, lobte die Herrin sie. „Ich weiß“, erwiderte Madame Roxy, „und es schmeckt auch vorzüglich!“ „Dann lassen wir einmal unsere Vorkoster daran riechen, nicht dass ihr Saft verdorben ist!“, lachte sie scherzend, nahm das Glas ihrem Diener aus der Hand und hielt es mir direkt vor die Nase. „Rieche daran und koste es!“ herrschte sie mich an. Ich zögerte. Noch nie hatte ich, vom Orgasmus einer Frau erzeugte, vaginale Säfte aus einem Glas gekostet. Bisher immer nur direkt an der Quelle gekostet, wo die Erregung jede Hemmung und jeden Ekel vergessen ließ. Sie begann den Inhalt auf meine Stirn tropfen zu lassen, von wo der schleimig, milchige Saft über meine Augen und Nase auf die Oberlippe tropfte. „Los, schluck es!“ herrschte sie mich an, „Du kannst dir deine Belohnung jetzt verdienen“. Und wieder schloss ich die Augen und stellte mir diesmal ihre dicken Schamlippen vor, wie sie sie vor meinen Augen weit mit den Fingern auseinander spreizt und ihren Fotzenschleim austreten lässt. Leas Mösenschleim war von leicht herb-süßlichen Geschmack, der mich überraschte. Der Geruch ähnelte dem einer reifen leicht faulenden Frucht. Ich schluckte ein paar Tropfen und mein Penis begann sich abermals zu versteifen. „Ohhh, das schmeckt dir wohl! Nichts da, du darfst noch nicht kommen!“. Sie steckte zwei Finger in das Glas, machte sie mit dem restlichen Fotzenschleim feucht und begann damit meinen Penis einzureiben. Was für ein Gefühl! Ich blickte zu Lea und sie zu mir. Ihr Blick glich einer geilen 50jährigen, die seit Jahren nicht gevögelt hatte. Als ich immer erregter wurde, begann auch sie wieder ihr Becken rhythmisch zu bewegen um etwas Abhilfe für ihre aufkommende Geilheit zu sorgen. „So das wär's für dich gewesen!“ sagte sie zu mir und reichte das Glas ihrem Diener „Trink es aus!“

Das Szenario hatte mich vollends geil gemacht. Mit erregten Penis, der immer wieder hart gegen meinen Bauch schlug, stand ich fixiert am Andreaskreuz. Ich konnte mir jedoch keine Abhilfe schaffen. In dieser Situation hätte ich alles gemacht um die Hände frei zu bekommen. „Sie ihn dir an“, sagte die Herrin zu Madame Roxy, „dein Sexsklave lässt sich schnell erregen! Ich werde ihm etwas Abhilfe verschaffen und ihm seine Belohnung geben. Du hast einen ausgezeichneten Deal mit ihm gemacht, meine liebe Roxy!“ Sie löste meine fixierten Hände und Beine, und befahl mir, mich auf den Boden, mit dem Gesicht unter das Becken der noch immer im Gurt hängenden Lea zu legen. Dann ließ sie Lea mit einer Kurbel langsam hinunter gleiten und hielt keine Handbreit vor meinem Gesicht. Die Gurte waren so gelegt, das Fotzenloch und Poloch frei blieben. Ich sah beide Löcher von Lea, weit gespreizt und noch immer feucht von der Erregung die sie kurz zuvor genossen hatte. „ Du darfst es dir jetzt selber machen!“ sagte die Herrin in strengen Tonfall zu mir, „Leck sie, bis sie wieder kommt. Und mach es dir dabei selbst. Wir alle werden dir zusehen und es filmen.“ Sie ließ Leas Becken noch ein wenig herunter, bis ihre Fotze meinen Mund praktisch berührte. Wie von Sinnen begann ich sie lecken. Noch vor einer Stunde hätte ich mir nie gedacht, Lea, die so überhaupt nicht mein Typ war, so intensiv nahe zu sein, sie zu lecken und mit den Zähnen ihre Schamlippen zu necken. Sie schmeckte und roch ganz wie ihre Säfte die ich schon genossen hatte, jedoch frischer und viel intensiver. Lea stöhnte und genoss die Lavaflut die sich zuckend ankündigte. Mein Zunge massierte ihre Möse, strich über ihren blank rasierten Damm bis zu ihrem Arschloch, das den typisch herben Geschmack hatte. Ihre geschwollenen Schamlippen fühlten sich gut an, ich spürte das Pochen ihres Blutes. Und ganz plötzlich kam sie. Ein Zucken ging durch ihr Becken, ihr Poloch schnappte nach Luft, ihre Fotze glich einem brodelten Vulkan, der die heißen Säfte ihrer Lust ausspie und mir zum Geschenk machte. Warm lief es mir in den Mund, über die Nase und die Augen. Gleichzeitig massierte ich mein Glied und fühlte langsam dass ich komme.

Ich spritze alles heraus was ich an diesem Tag zum Spritzen hatte. Mein Lust war plötzlich weg, wie nie dagewesen. Nicht einmal die geilste aller Frauen hätten mir jetzt noch Lust bereiten können. Ich war erschlafft, und der Gedanke an einen dicken, großen Arsch ließ mich kalt, ja erzeugte sogar mehr Abneigung als Lust. Und das war genau das, was die Herrin wollte, dachte ich mir. In voller Geilheit ist es ein Leichtes, jede Frau sexuell zu befriedigen. Aber als Diener hatte ich auch in einer Situation der sexuellen Leere die Anweisungen auf das Beste zu erfüllen. „So, nun komm mit!“ herrschte sie mich an. Sie ging zur Dusche und ich hatte schon eine Ahnung was sie nun mit mir wollte. Die große Dusche bot Platz für mindestens zwei Personen, auch für 90 kg Personen, wie die Herrin eine war. Langsam streifte sie ihren engen Rock herunter, knöpfte die enge Bluse auf und zog sich aus. Ihr Büstenhalter schien ihre riesigen hängenden Brüste kaum halten zu können. Aber plötzlich verspürte ich überhaupt keine Mattheit mehr. Im Gegenteil, als sie ihren Slip auszog – sie war glatt rasiert – sah ich ihre dicken großen Schamlippen, die fast wie Euter hingen und neuerlich stieg die Erregung in mir auf, mehr den je. Sie drehte sich mit dem Gesicht zur Duschwand, und zeigte mir ihren Arsch mit gespreizten Beinen. „Leck mich, stimuliere mein Arschloch mit der Zunge, ganz wie du willst!“ Dabei spreizte sie mit den Händen ihre Arschbacken auseinander und zeigte mir ihre tiefe Furche die zum Poloch führte. Dunkelrot kaum Härchen, ein riesiges Loch sah mir entgegen. Noch nie hatte ich ein derart großes Poloch gesehen. Mit ekelte ein wenig, aber ich näherte mich mich dem Mund ihrer Arschfotze und begann daran zu saugen. Ich spürte wie sie ihre Pforte anspannte und, als ob sie mich verschlucken wollte, einzog. Wie ein Saugnapf saugte sie mich ein und verströmte dabei den herben Geruch, den ich schon ein paar Mal riechen durfte. Unablässig rieb sie sich ihre riesige Pofurche an meinem Gesicht. Dann drehte sie sich um und ich blickte direkt auf ihre Möse, die vor meinen Augen den Geruch ihrer Erregtheit ausströmte. „Du weißt was ich jetzt will? Du musst wissen, ich habe meinen schönsten Orgasmus dann, wenn ich während dem Wasserlassen an meiner Fotze massiert und geleckt werde.“ Und kaum sagte sie es, schoss ein hellgelber, fast geruchlosen Strahl auf mein Gesicht. Ihr Druck muss enorm gewesen sein.Und sie drückte mein Gesicht mit allen ihren Kräften gegen ihre triefende und pinkelnde Möse. Ihr Nass lief mir über das Gesicht Ich konnte nicht anders, musste ihr Nass schmecken und riechen. Es schien nie enden zu wollen, und als ihr Strahl nachließ begann ihre Fotze und ihr Becken heftig zu zucken. Sie drückte mich noch fester an sich, rieb sich an meinem Gesicht, ich bekam fast keinen Atem, musste durch die Nase atmen und ihren Geruch der Geilheit einatmen. Und sie wurde jetzt immer schleimiger in ihrem Fotzenloch, ließ den Schleim auf mein Gesicht aus, verschmierte ihren Liebessaft über meinen Mund und Nase. Dann erst ließ sie los, stieg wortlos aus der Dusche und ließ mich alleine zurück.

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19.05.2020 15:30

Die Geschichte von Sh. und Fr. - wie alles begann - Teil 3

Wir machten es uns auf dem Sofa gemütlich, tranken unseren Wein. Franz hatte mich in den Arm genommen und streichelte meine Brüste. „Franz,“ fragte ich, „unter welchem Nick bist Du eigentlich in der Community angemeldet?“ Franz leicht überrascht „Ich dachte, Du wüsstest es schon, unter franzx….!“ „Nein,“ lachte ich, „um das zu googeln reichte die Zeit heut nicht. Hol’s aber morgen nach, damit ich weiß, mit wem ich mich verabredet hab!“ Franz zwickte neckisch einen meiner Nippel und begann, dann beide zärtlich mit seinen Fingern zu massieren bis sie prall und prächtig standen wie eine eins. Wieder begannen wir uns zu küssen, ich hatte mich inzwischen gut auf den ungewohnten Vollbart eingestellt, die Intensität unserer Küsse sowie Franzens Fingerfertigkeit an meinen Nippeln steigerte meine Erregung, die durch die Wirkung des Weins noch gesteigert wurde. „Ich will Dich“ flüsterte ich zwischen zwei Küssen. Franz wollte sich auf dem Sofa in Position bringen, aber ich bat ihn „Laß uns auf die Terrasse gehen.“ Flugs stand er auf, hob mich hoch als wäre ich eine Feder und spazierte mit mir wie ein Äffchen vor seine Brust geklammert auf die Dachterrasse.

Kaum hatte er mich dort abgesetzt, drehte ich mich um, klammerte mich wieder an die Balkon Balustrade und streckte ihm meinen Po entgegen. Ein kurzer Check mit einem Finger, ob der Eingang in meine Liebeshöhle bereits vorbereitet war. Da es so war, vergeudete Franz und zum ersten Mal spürte ich wie sein bestes Stück in mich eindrang. Wie alles was Franz bislang so angepackt hatte, geschah es langsam und mit sehr viel Gefühl. Eine Hand nutzte er um mich zu stützen, die Finger der anderen strichen sanft über meinen Rücken, fanden zielsicher die erogenen Zonen zwischen meinen Schulterblätter und im Nacken. Ich presste mich gegen ihn, lauschte dem leisen Klatschen, wenn unsere Körper gegeneinander stießen. Mein Atem wurde schneller, Franz verzichtete auf Fragen wie „Ist es gut so?“ Es war nicht nur gut, sondern sehr gut, wie er aus meinen Reaktionen auch ohne Worte entnehmen konnte.

Die Finger, die meinen Rücken so herrlich streichelten stellten ihre Tätigkeit plötzlich ein. Stattdessen spürte ich, vermutlich einen Daumen, der sich an meine Rosette vorgewagt hatte ohne aber den Versuch zu machen in sie einzudringen. Vermutlich wollte Franz zunächst meine Reaktion auf diesen neuen Massagepunkt abwarten. Erst als ich keinerlei Gegenwehr zeigte, sondern mein Atmen und Stöhnen eher noch heftiger wurden, wurde der Druck des Daumens nahezu unmerklich stärker bis er den „Durchbruch“ geschafft hatte und sich nun sanft aber stetig an die Erkundung dieser neuentdeckten Höhle machte. Trotz meiner kippeligen Stilettos wagte ich es, mich nur noch einhändig an der Balustrade fest und mir mit der freigeworden Hand an den Busen zu fassen und den rechten, ziemlich heftig zu kneten. Franzens Franzi und der Daumen verwöhnten mich inzwischen in einem perfekten asynchronem Rhythmus, ich war innerlich total aufgewühlt, die Gefühle waren kurz vor dem Überkochen, sobald ich die Augen schloss begann ich alles um mich herum zu drehen, also riss ich stets wieder weit auf und schaute über die Dächer der umliegenden Häuser.

Der Daumen verschwand plötzlich aus seinem warmen Nest, dafür klopfte sein kongenialer Partner an dieser Pforte an. Auf dir Frage „Darf ich?“ stöhnte ich nur ein lang gezogenes „Jaaa!“ Oh, der kräftige Daumen von Franz war ja schon nicht schlecht, aber das Kaliber von Franzi war doch um einiges beachtlicher und ich konnte dieses Mal ein wirklich lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Leider wurde es auch nicht wesentlich leiser als der größere Freund immer tiefer und auch schneller vorstieß, nur die Tonfrequenz änderte sich permanent. Ich befürchtete meine Freundin würde nach ihrer Rückkehr von einigen Nachbarn mit ganz anderen Augen betrachtet werden als zuvor, schob diesen Gedanken aber innerlich lächelnd sofort beiseite. Franz hielt mich nun mit beiden Händen an den Hüften fest. Dies war auch dringend geboten, da seine Stöße nun doch an Kraft und Heftigkeit zugenommen hatten und ich nicht aufgehört hatte meinen Busen zu malträtieren. Wenn ich in der Lage gewesen wär meinen Orgasmus hinauszuzögern, ich hätte es getan, so sehr genoss ich diesen Akt. Aber da dies nun mal außerhalb meiner Kontrolle lag, kam er mit ungeheuer Macht und hätte Franz mich nicht festgehalten, hätten meine Beine mich nicht mehr getragen. Das wäre sehr schade gewesen, denn dann wäre meine Belohnung sicher der Terrasse zu Gute gekommen, aber nicht dem Ort an dem sie glücklicher Weise wenige Sekunden später landete.

Wir standen noch eine ganze Weile auf der Terrasse, schauten in den Nachthimmel, tranken den verbliebenen Wein und ich rauchte meine zweite Zigarette des Abend, die Franz mir freundlicherweise aus seinem Vorrat spendiert hatte. Es war ein wunderschönes Treffen, dem im Verlauf der Zeit noch das eine oder andere folgen sollte.

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Kommentar von thom2010 (48)

Glücklicher Franz - das nennt man dann wohl ein gelungenes Happy Ending! Schöne Geschichte, Gratulation.




Montag, 18.05.2020

18.05.2020 22:28

Mein erster Besuch bei Madame

Es waren keine drei Monate vergangen und mein sexueller Wunsch nach mehr wurde immer größer. Zu dieser Zeit, es war das Jahr 1983, gab in den Tageszeitungen Kurzinserate unter der Rubrik „Kontakte”. Dort inserierten professionelle Hostessen und Suchende nach gleichgesinnten Sexpartnern. Ein Inserat stach mir sofort ins Gesicht. „Reife Dame erzieht.” und daneben eine Telefonnummer. In meiner Fantasie verbarg sich hinter diesem Inserat eine große, vollbusige Lady, mit schwarzem Haar, rasiert und mit Maske. In der Hand eine Gerte. Es war natürlich das Inserat einer Professionellen, doch das störte mich nicht. Ich war bereit für eine geile Sache auch zu zahlen, war es doch schwer bei Frauen Verständnis für meine ausgefallenen Wünsche – so dachte ich damals – zu finden.

Nach einigem Zögern rief ich an. Nach dreimal läuten meldete sich eine tiefe und raue Frauenstimme. „Ja bitte“. „Ich rufe wegen dem Inserat an“, sagte ich etwas schüchtern und mit leiser Stimme, „ich würde mich gerne erziehen lassen.“ „Wie alt bist du?“ die knappe Antwort, „fast 21“ sagte ich, „OK, und was stellst du dir vor?“ „Ich dachte ich wollte einmal von einer Dame zu sexuellen Diensten an ihrem Körper verwendet werden, mit allem was dazu gehört.“ „Das kannst du gerne haben“ antwortete die Dame am Telefon, „das kostet 500 Schilling für eine Stunde, genaueres besprechen wir hier bei mir. In zwei Stunden um 21 Uhr habe ich einen Termin frei. Kannst du da kommen. Ich bin im 22. Bezirk.“ Ich erschrak ein wenig, das ist der Bezirk wo meine Schwester wohnte. In unmittelbarer Umgebung wollte ich nicht unbedingt von ihr gesehen werden, wenn ich gerade die Adresse dieser Dame besuche. „Und wo wäre das?“ fragte ich. „Am Roggenweg 18, läute bei der Glocke, das Gartentor öffnet sich und gehe geradewegs zum Hauseingang. Ich öffne dir wenn ich dich kommen sehe.“ Es war eine Kleingartensiedlung, wo sich seit längerer Zeit die Bewohner feste Holzhäuser, manche mit Keller, bauten und dort ganzjährig lebten. Kurz entschlossen sagte ich „Gut ich bin in zwei Stunden da.“ „Ich freue mich schon“ sagte die Stimme mit einer unzweifelhaften Strenge, „ich erwarte dich.“ und legte auf. Es war mein erstes Date mit einer Professionellen, es sollten noch ein paar mehr werden im Laufe meines Lebens.

Ich konnte mir nicht viel Zeit lassen und musste noch ordentlich duschen, etwas was die Damen ohnehin immer anbieten, nur das wusste ich da noch nicht. 45 Minuten vor dem Termin fuhr ich los und war fast zu früh bei der Siedlung. Ich parkte den Wagen an einer uneinsichtigen Stelle in der Nähe und ging den Roggenweg entlang zur Nummer 18. Ich läutete am Gartentor, das sofort aufsprang und ging den Kiesweg entlang zur Haustür. Die Tür war angelehnt und ich trat ein. Der Duft eines herben Parfums schlug mir entgegen, die Dame schloss die Tür leise hinter mir.

„Hallo, guten Abend, schön wenn du pünktlich bist. Ich habe es nämlich nicht gerne wenn man meine Anweisungen nicht befolgt.“ „Ich bin der Gerhard.“ „Mich kannst du Madame Roxy nennen.“ Roxy war etwa 50 Jahre alt, rotblond, hatte mittellanges gewelltes Haar, trug eine enge, vorne geöffnete Bluse die einen schwarzen BH erkennen ließ. Ein sehr kurzer enger Lederrock in schwarz gab ihr das Aussehen einer sehr sexy anzusehenden Frau. Sie trug schwarze Nylon Strümpfe und hochhackige Stiefeletten. Roxy hatte Rundungen dort wo man es sich sie wünschte, breite Hüften und einen ausladenden Busen. „Komm herein und mache es dir gemütlich. Du bist mein letzter Gast heute. Normal mache ich um 19 Uhr Schluss, aber da du ein Neuer bist … „ dabei lächelte sie. „Also was hast du dir vorgestellt?“ Im Licht des Wohnzimmers konnte ich ihr Gesicht mit den strengen Zügen um die Mundwinkel deutlicher sehen. Wir standen uns nahe gegenüber und ich konnte ihren Körper riechen. Ihr fast schwarz geschminkter Mund gab ihr eine erregende Strenge.

„Also ich bin das erste Mal bei einer Domina“ begann ich, „ ich würde sehr gerne einmal als Diener für die sexuellen Gelüste einer Dame so richtig gebraucht werden. Ich würde auch fast alles tun, was Sie von mir verlangen.“ „Das gefällt mir, gerade heute habe ich große Lust einen Neuling einzuführen“ sagte sie streng lächelnd. „Trotzdem, jeder hat Tabus. Deshalb meine Regel: es gibt ein Tabuwort, das heißt 'Rot', und wenn du das sagst höre ich sofort auf. Solange du es nicht sagst, mache ich weiter wie es mir gefällt. Und merke dir, du hast keine Wünsche zu stellen, das mache nur ich!“ Das war genau was ich suchte, eine Domina bei der man immer die Möglichkeit nach Rückzug hat und sich sicher fühlen kann.

„Geh die Treppe hinunter in den Keller, dort ist rechts eine Dusche. Dusche dich ordentlich. Deinen Tribut lass am Waschtisch liegen. Dann begib dich nackt in den großen Raum und warte dort.“ befahl sie mir. Ich tat wie mir geheißen. Am Ende der engen Holztreppe war seitlich ein kleiner Duschraum. Ich duschte mich ausgiebig, hinterließ die 500 Schilling und trat nackt in den großen Kellerraum. Er war etwa 4 mal 5 Metern groß. An einer Seite stand ein Sofa, daneben eine Ablage mit Peitschen, Ketten, Vibratoren und allen möglichen Sexspielzeug wie ich es aus dem Sexshop kannte. Gegenüber befand sich eine hohe Liege aus Leder, mit seitlichen Gurten. Auf der Seite gegenüber des Eingangs stand ein an der Wand befestigtes Andreaskreuz, in der Mitte des Raumes hingen Ketten und Seile von der Decke. Der Boden war mit weichem samtenen Teppich ausgelegt, das rötliche Licht war etwas gedimmt. Ich setzte mich auf das Sofa und wartete etwa fünf Minuten. Dann ging die Tür auf und Madame Roxy kam herein.

„Auf diesem Sofa sitze nur ich, hörst du!“ herrschte sie mich an. „Stell dich in die Mitte des Raumes, ich möchte dich begutachten!“ Sofort sprang ich auf und begab mich in die Raummitte unter die rötlichen Scheinwerfer. Madame Roxy setzte sich auf das Sofa und spreizte ihre Beine weit über die Armlehnen, sie trug keinen Slip. „Dreh dich zu mir“ sagte sie, „ich möchte dich von vorne sehen. Und stell dich mit gespreizten Beinen hin.“ Ich folgte ihrer Anweisung. Etwas Scham kam auf, und ich hielt mir die Hände vor mein Geschlechtsteil. Unentwegt musste ich zwischen ihre gespreizten Schenkel schauen. Das gedämpfte Licht ließ eine rasierte große Muschi erkennen und es begann Erregung in mir hochzusteigen daran zu denken, als Leckdiener an ihren feuchten Schamlippen saugen zu müssen. „Meine 'Mu' erregt dich, gell“ sagte sie, „nimm die Hände weg, ich möchte deinen Schwanz sehen. Und dass du dich ja nicht selbst berührst, das verbiete ich dir!“ „Meine Möse rufe ich nur 'Mu', du kannst sie nennen wie du willst. Aber weg mit deinen Fingern von deinem Schwanz, auch wenn es dich juckt ihn zu wichsen.“ Ihr befehlender Ton erregte mich immer mehr. Hoffentlich muss ich sie bald berühren und lecken, wünschte ich mir in diesem Augenblick. Als sie auch noch begann sich mit den Fingern ihre Fotze zu massieren, erregte es mich so sehr, dass mein Schwanz immer öfter gegen den Bauch wippte und mehr wollte. „Es macht dich geil, wenn ich es mir mache, gell“, lachte sie, „du musst wissen, ich werde manchmal sehr, sehr feucht da unten, und meine 'Mu' kann auch squirten. Kennst du das?“ Ich nickte, hatte ich doch schon davon gelesen. „Wenn du brav machst was ich dir sage, squirte ich für dich, es schmeckt auch gut, kann ich dir verraten.“ grinste sie mich an. Es erregte mich immer mehr, ihr zuzuhören, und sie zu beobachten, wie sie mit ihren Fingern tief in ihre Möse fuhr, in ihr drehende, schmatzende Bewegungen vollführte und sie wieder herauszog um die Finger genüsslich vor mir abzulecken.

„Komm weiter zu mir und stell dich genau vor mich!, sagte sie plötzlich. Zögernd ging ich ein paar Schritte in Richtung ihres Sofas und blieb knapp vor ihr stehen. „Knie dich vor mich hin“ herrschte sie mich an. Ich tat wie sie mir befahl und kniete mich direkt vor sie und ihre weit auseinander gespreizten Schenkel. Was für ein göttlicher Anblick! Sie hatte tief rote Schamlippen, und war vollständig rasiert. Kein Härchen, nur einladend glatte Haut. Die Schamlippen waren groß und dick, ihr Kitzler lugte frech wie ein kleines Spätzchen hervor. Und unterhalb konnte ich ihr Poloch erahnen, dass sich auch leicht öffnete. „Das gefällt dir, gell“ lachte sie auf, „würdest gerne alles angreifen. Aber nichts da. Kein Berühren, verstehst du? Erst muss ich dich noch so erregen, dass du bereit bist deine Grenzen zu überschreiten.“

Wie sehr hatte ich den Wunsch ihre Fotze jetzt zu lecken, an ihr zu saugen und meine Zunge in ihr Arschloch zu bohren. „Komm mit deinem Gesicht näher an meine 'Mu' aber berühre sie ja nicht, sonst muss ich dich bestrafen!“, drohte sie mir. Ich rutschte auf den Knie noch etwas näher sodass mein Gesicht keine 10 cm vor ihrer Möse war. „Näher, damit du meine 'Mu' auch riechen kannst! Ich bin schon sehr feucht, und mein Fotzenschleim riecht sehr geil, haben mir meine Kunden immer wieder bestätigt. Auch ich rieche ihn gerne, es macht mich an, ihn zu riechen. Los riech schon, ohne mich zu berühren!“ Und tatsächlich, ihre Fotze roch außergewöhnlich geil, ein schwerer Geruch, der meinen Schwanz wieder und wieder hüpfen ließ. Sie schob ihre flache Hand zwischen meine Nase und ihre Möse und begann sie sich zu massieren. Wie durch ein Vergrößerungsglas sah ich ganz nah ihre beringten Finger, die ihre Fotze massierten. Zwischen ihren Fingern quoll weißer Schleim hervor, ich konnte mich nicht länger halten, der geile, schwere Duft ihre Möse gab mir den Rest und ich streckte meine Zunge hervor und leckte begierig über ihre feuchten und nassen Finger.

Plötzlich spürte ich eine brennenden Schmerz an meiner rechten Wange und einen Knall. „Das machst du nicht noch einmal, du Schweinchen!“ brüllte sie mich an. „Was habe ich gesagt? Nur ich bestimme wann und wie du mich berührst“. Ich erschrak und wurde unsicher. War das jetzt gespielt oder doch echt? Die Ohrfeige hat gesessen, mein Gesicht brannte. „Kein zweites Mal werde ich das tun“ sagte ich leise und unsicher. „Aber Strafe muss sein. Geh und leg dich mit dem Rücken auf den Liegetisch.“ befahl sie mir. Langsam ging ich zu den mit Leder bezogenen Liegetisch und legte mich darauf. „Die Hände seitlich, damit ich sie fixieren kann, damit du mir nicht anfängst an mir zu grapschen, wenn ich jetzt dir deine Lektion erteile.“ Sie schnallte meine Hände seitlich an den Liegetisch. „Und dass du mich auch nicht mit deinem Gesicht oder gar mit deiner Zunge berührst, verstanden? Nur wenn ich es von dir ausdrücklich verlange.“ Dann kroch sie über mich, mit ihren Knien links und rechts von meinem Kopf, mit ihrem Po zu meinem Gesicht gedreht. „Damit du mich nicht wieder ableckst, wenn dir danach zumute ist, auch wenn mein Fotzensaft dich noch so geil macht, du Hurensohn“ hörte ich sie sagen, und sie schlug mit einer Gerte auf meinen Schwanz ein. „Und noch einen Klaps auf dein Schwänzchen, damit du es nicht vergisst“. Dabei wippte ihr gespreizter Arsch vor meinem Gesicht auf und ab, kam mal ganz nah, um gleich wieder sich zu erheben und sich wieder zu nähern. Auf und ab. Deutlich konnte ich ihre Arschfotze sehen. Dunkelrot mit wenig Furchen, wie bei einem jungen Mädel. Nur an ihren wenigen, borstigen Härchen am Damm konnte man ihr wahres Alter erahnen. Ihr Poloch machte mich geil, es kam manchmal so nah, dass ich es riechen konnte. Ein anderer Geruch als ihre Fotze, aber mindestens ebenso aufgeilend. Dann wieder entfernte es sich und gab mir die Sicht auf den unteren Teil ihre Fotze frei, die sie mit der anderen Hand massierte. „Und dieser hier ist dafür, dass du jetzt geile Gedanken hast, stimmt's?“ hörte ich sie und schon schlug sie mir auf meinen Schwanz, der steif wie noch nie war. Er schmerzte auch ein wenig, aber ich sagte nichts, ich wollte noch länger in dieser Stellung an ihrem Arschloch riechen.

„So genug jetzt, du hast es tapfer ertragen“ sagte sie nach einigen Schlägen die ich nicht mehr zählte, „du sollst mich jetzt auch spüren dürfen.“ Langsam ließ sie ihr geiles Hinterteil wieder herab, hielt ihren Po diesmal etwas länger, kaum einen Finger breit vor meinem Mund und Nase, und begann unbarmherzig ihr Fotzenloch auf mein Gesicht zu pressen. Ich spürte ihren Schleim und langsam begann sie sich an meinem ganzen Gesicht zu reiben, auf und ab , vom Mösenloch bis zum After und zurück. Sie rieb über meinen Mund, die Nase das ganze Gesicht. Sie stöhnte einmal leicht auf, und presste sich immer stärker mit ihrem ganzen Gewicht auf mein Gesicht. Schließlich saß sie auf mir, und bewegte ihr Becken so, dass sie sich dabei stimulierte. Sie ließ mir bald keine Luft, und ich musste schwer durch Nase und Mund atmen, atmete die Luft aus ihrem Poloch und aus der Fotze ein. Ich drohte zu ersticken und krümmte mich. Wie sollte ich ihr Einhalt gebieten, konnte mich kaum bemerkbar machen. Und plötzlich hielt sie inne, erhob ihren Unterleib und ließ mich kurz durchatmen, um wieder auf's Neue sich auf mein Gesicht niederzulassen und um sich mit immer heftigeren Bewegungen zu stimulieren. Der Geruch ihrer erregten Fotze schlug mir immer wieder entgegen wenn sie sie an meiner Nase rieb, und überwältigte meine Sinne. Wie gerne hätte ich mir an den Schwanz gegriffen und hemmungslos vor ihr gewichst. „Ich werd' bald kommen und es gefällt mir dabei dir beim Wichsen zuzusehen. Ich kann dich ja nicht ganz alleine im Regen stehen lassen“, lachte sie. Mit einem kurzen Handgriff öffnete sie die beiden Manschetten seitlich der Liege und gab meine Hände frei. „Los du Hurensohn, mach es dir, es geilt mich auf dir dabei zuzusehen!“ Ich griff mir an die Schwanzspitze berührte mich und augenblicklich schwoll mein Schwanz an und wippte wiederholt auf und ab. Mit der anderen umfasste ich den ganzen Schwanzschaft und begann ihn leicht zu massieren, zog die Vorhaut zurück und gab den Schwanzkopf ihr zur Sicht frei. „Was für ein geiles Stück, geil anzusehen, und wie du es dir machst, einfach geil!“ Kaum hatte sie das gesagt drückte sie wieder ihre Arschfotze auf mein Gesicht, schob ihr Becken wieder rhythmisch vor und zurück und verteilte ihren duftenden, klebrigen Schleim auf meinem ganzen Gesicht. „Leck mir meine Fotze, steck deine Zunge tief hinein“, stöhnte sie hörbar, „ich komme gleich, pass auf, wie es spritzt, ohh, ist das geil wie du leckst.“ Sie bewegte sich immer heftiger, erhob sich plötzlich und spritze einen Strahl aus ihrem Fotzenloch direkt auf mein Gesicht. „Leck es dir ab, los mach' schon, wie schmeckt es? Geil, nicht?“ In mehreren Schüben spritzte ihren Saft immer wieder auf mich. Gierig leckte ich ihren Fotzensaft, wichste meinen Schwanz bis auch er spritzte und sich langsam wieder zurückzog.

Sie ließ sich langsam wieder auf mein Gesicht nieder, diesmal ohne mich zu ersticken, bewegte ihr Becken jetzt so, dass ich auch ihr After zu lecken bekam. „Ja, leck' nur mein Kleiner, ich mag das, stoß nur rein mit deiner Zunge, soweit du kannst, ahhh, ist das geil du Schweinchen. Magst das auch, gell?“ Langsam umkreiste ich ihr Poloch mit meiner Zunge. Sie hatte den gleichen typischen Geschmack, wie ich ihn vor längerer Zeit zum ersten Mal schmecken und riechen durfte. Und schon wieder versteifte sich mein Schwanz, ich fasste ihn an und begann gleichzeitig mit meiner Zunge in ihren After einzudringen. Wie von selbst öffnete er seine Pforte, ließ den Geruch ihrer ganzen Geilheit entgleiten. Ich erkundete ihr Poloch soweit meine Zunge reichte, machte sie steif und stieß hinein, zog sie zurück um sie wieder hineinzustoßen. Sie machte sich gleichzeitig mit einer Hand an ihrer Möse zu schaffen. Ich spürte wie sie ihre Finger, bald die ganze Hand in sich versenkte, ihre Schenkel bebten und erzitterten. Mit schmatzenden Fotzengeräuschen massierte sie sich, während ich meine Zunge in ihren After immer wieder hineinstieß. Dazwischen leckte ich immer wieder ihren Damm und spürte ihre Härchen, was mich immer geiler machte. Ich fasste mich wieder an den Penis und wollte mich ergießen. „Jetzt nicht!“ sagte sie bestimmend, „ ich will nicht das du jetzt kommst, ich habe noch eine Kleinigkeit mit dir vor.“ Erschrocken hielt ich inne, mein Schwanz wippte noch, ich spürte wie sie ihn betrachtete und hoffte sie würde ihn jetzt lecken, saugen und bis zum Ende abwichsen.

Plötzlich hielt sie mit ihren kreisenden Beckenbewegungen inne und ließ sich von der Liege gleiten. Steh auf und geh' in die Mitte”, herrschte sie mich an, „Machst du jetzt was ich dir sage! Heb deine Arme“ Ich ging zur Raummitte und stellte mich mit erhobenen Armen hin. Sie kam ganz dicht zu mir und fesselte meine Hände über mir an der Kette fest. Wie sie an den Ketten hantierte, bekam ich sie mit gestreckten Armen vor mir zu sehen. Es machte mich wieder geil. Ihre Achseln waren glatt rasiert, ließen nur in Ansätzen ihre Achselhaare erkennen. Ich konnte ihren Duft deutlich riechen, ein Geruch von Erregung und herbem Parfum. Sie bemerkte meine Erregung und hielt mir ihre Achsel ganz nah vor das Gesicht. „Riech' nur daran, es macht die geil, gell!“ Mit der anderen Hand fasste sie sich zwischen ihren Schenkeln, hob ein Beine leicht an und drückte sich ihre Finger gegen ihre Möse. Mein Schwanz schlug und wippte wieder in voller Erregung gegen ihren Unterleib. „Ich werden noch viel Freude mit dir haben“ lächelte sie mich an, „aber ich möchte von dir ein Foto haben, du kannst mir dann nicht mehr aus, ich möchte etwas gegen dich in der Hand haben, damit du auch wieder kommst.“ sagte sie in strengen Ton. Sie trat zurück und ging zum Regal und holte eine Kamera, kam dicht an mich heran um meinen steifen Schwanz und mein Gesicht zu fotografieren. Ein unangenehmes Gefühl überkam mich, gleichzeitig erregte es mich aber, ihr so ausgeliefert zu sein, auch wenn es zu dieser Zeit weder Facebook noch andere Medien zur Veröffentlichung der Fotos gab.

„Das nächste Mal werde ich weitere Grenzen von dir erkunden, es gibt noch vieles, dass du für mich tun musst. Ich habe auch eine Freundin, sie ist devot und ich bilde sie zur Sklavin aus. Sie ist manchmal meine Zofe bei einer speziellen Session mit Kunden. Also, wenn ich dich dazu benötige, möchte ich, dass du wieder kommst. Melde dich bei mir regelmäßig Freitag nachmittags, hörst du!“ Ich ging ohne mich zu waschen. Den Geruch ihrer Körperöffnungen wollte ich noch lange an mir riechen.

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Samstag, 16.05.2020

16.05.2020 17:18

Die Geschichte von Sh. und Fr. - wie alles begann - Teil 2

Als wir den Lift verließen, bat ich Franz um die Schlüssel, die er in seiner Hand vergraben hatte und wandte mich der rechten der beiden Türen zu. Trotz meiner Nervosität gelang es mir, den Schlüssel beim ersten Versuch ins Schloss zu bekommen und die Tür aufzusperren. Wir betraten das geräumige 4 Zimmer Appartement meiner Freundin, der Vollmonds spendete durch die großen Fensterfronten ein schummriges Licht. Meine Hand tastete nach dem Lichtschalter, als Franz mich zu sich drehte und hoch hob. Meine Arm schlangen sich um seinen Nacken, seine kräftigen Hände stützten meinen Po. So standen wir eine ganze Weile direkt hinter der Eingangstür und unsere Zungen stritten im wilden Kampf, welche wohl im Mund des jeweils anderen die Oberhand gewinnen würde. Erst als klar wurde dieses Duell könne nur unentschieden enden, setzte Franz mich ab und nach einem „Darf ich?“ betätigte ich den Lichtschalter und führte Franz in den Wohnbereich. Er folgte mir im kurzem Abstand und brummelte nur ein kurzes „Hhmm“ als ich züchtig den Saum meines Kleides richtete und ihm so den Ausblick auf meinen zuvor nur noch halb bedeckten Po verdarb. Die elegante, moderne Einrichtung des Wohnbereichs entlockte ihm sofort die Bemerkung „Deine Freundin hat einen exzellenten Geschmack, der Innenarchitekt muss sehr glücklich über diesen Auftrag gewesen sein!“ Ich musste lachen „Mach dir darüber keinen Kopf – sie ist Innenarchitektin und Designerin!“ Franz nickte anerkennend und bat, dem Bad einen kurzen Besuch abstatten zu dürfen.

Ich nutzte seine Abwesenheit die große Schiebetür zur Dachterrasse zu öffnen. Ein wenig frische Luft schnappen würde mir gut tun, zumal der Rotwein aus dem Weinstuberl nicht ganz ohne Wirkung geblieben und immerhin noch zwei weitere Flaschen auf uns warteten. Auf der Terrasse fand ich ein offenbar vergessenes Päckchen dieser schrecklichen Menthol-Zigaretten, die meine Freundin zu rauchen pflegt. Ich hatte das Rauchen eigentlich schon vor 8 Jahren aufgegeben, aber in bestimmten Situationen, griff ich doch ab und zu noch einmal zu einem dieser Notnägel.
Ich nahm die Packung in die Hand, sie wahr so leicht, dass ich sie etwas enttäuscht für leer hielt. Ein kurzes Schütteln und dann das Öffnen der Packung offenbarten jedoch eine letzte verbliebene Zigarette sowie ein billiges Einwegfeuerzeug. Ich zündete die Zigarette an, lehnte mich gegen die gläserne Balkon Balustrade und genoss den Blick auf die Lichter der Stadt. Während ich so vor mich hin paffte, musste Franz mich auf der Terrasse entdeckt haben. Ich hatte sein Kommen nicht gehört und zuckte daher kurz zusammen als sich seine Hände sanft auf meine Hüften legten.

„Du rauchst?“ fragte er. „Nur, wenn ich großes vorhabe!“ entgegnete ich neckisch. Franz gönnte mir meine Vorbereitung auf mein „großes Vorhaben“. Seine Hände wanderten von meinen Hüften auf meinen Po, dessen Rundung er fachmännisch erkundete. Da er offenbar den direkten Hautkontakt schätzte, wanderte der Saum meines Kleides Zentimeter um Zentimeter höher bis er auf Höhe meiner Taille zur Ruhe kam. Franz liebkoste mit seinen Händen meine Pobacken, konnte es sich nicht verkneifen dabei auch die Festigkeit zu checken. Meine Zigarette war inzwischen bis zum Filter verglüht ohne dass ich daran noch gezogen hätte. Ganz gegen meine Gewohnheit schnippte ich den verbliebenen Filter in die Nacht und wartete darauf, dass Franz mich von dem letzten Stück Textil befreite, das seine fleißigen Finger schon im Taxi aufgehalten hatte. Er schien meine Gedanken erraten zu haben, mit sicherem Griff und einem schnellen Ruck landete der String zwischen meinen Füssen. Ganz automatisch hob ich erst den einen, dann den anderen Fuß, so dass Franz die potentielle Stolperfalle aus dem Weg räumen konnte. Da er nun eh schon hinter mir kniete, kam es nicht überraschend als seine Lippen und seine Zunge die Erforschung meines Popos übernahmen und seine Hände sich meinen Beinen widmeten. Ganz sanft strich er mit seinen Fingerkuppen an ihnen, mal auf und ab, mal kreisend auf den Innenseiten meiner Oberschenkel. Mir wurde abwechselnd heiß und kalt, Erregung stieg in mir auf. Ich gab sofort nach, als er meine Füße Schritt um Schritt nach hinten führte bis ich mich nur noch vornübergebeugt an der Balkon Balustrade festklammern konnte. Jetzt drückte Franz meine Beine so weit auseinander, bis er seinen Kopf zwischen meine Oberschenkel schieben konnte. Er saß nunmehr auf dem Terrassenboden, stützte sich mit einer Hand ab, die andere lag wieder auf einer meiner Pobacken und seine Zunge leckte meine Spalte. Oh, das war doch noch ganz etwas anderes als die Fingermassage im Taxi! Wellen der Erregung und der Lust erschauerten meinen Körper, ich versuchte ein Stöhnen zu unterdrücken, aber so ganz gelang es mir nicht, mein Atmen wurde heftiger und heftiger, vor allem als Franz mein Röschen fand und es mit seiner Zunge umspielte. Die Terrasse war zwar von der des einzigen Nachbarn nicht einsehbar, aber sollte er sich zufällig auf seiner befunden haben, wäre ihm sicher nicht unbemerkt geblieben, dass sich bei seiner Nachbarin interessante Dinge abspielen. Aber daran verschwendete ich in diesem Moment keinen Gedanken, zu sehr war ich darauf konzentriert mich von Franz in den Höhepunkt führen zu lassen, es Franzens Zunge zu erleichtern in dem ich leicht die Knie beugte, meine Beine noch ein wenig weiter auseinander stellte und trotz der Ekstase in die ich geriet nicht allzu laute Geräusche der Lust von mir zu geben. Und dann war es so weit, meine Beine zitterten mit einem Mal, alles explodierte in meinem Kopf und mir war alles egal, sollte die Welt doch hören, welche Lust mir dieser grandiose Höhepunkt bescherte!

Franz ließ sich danach nach hinten fallen, meine Knie knickten ein und ich plumpste auf Franz‘ breiten Brustkorb. Selig lächelnd schauten wir uns in die Augen, ich immer noch schwer atmend, Franz mit Tröpfchen meines Liebessafts in seinem Vollbart. „Darf ich dich zu einem Glaserl Wein einladen?“ fragte er verschmitzt. Ich konnte nur nicken. Franz half mir auf und ich stöckelte auf meinen Stilettos vor ihm her in Richtung Wohnbereich. Noch bevor ich die Terrassentür passierte, hatte ich mir mein Kleid über den Kopf ausgezogen, so dass mich die Schuhe als mein einzig verbliebenes Kleidungsstück zierten.

Auf dem geschwungenem gläsernen Couchtisch vor L-förmigen Sitzlandschaft erwarteten uns bereits die gefüllten Gläser. Franz war meinem guten Beispiel gefolgt und hatte sich gleichfalls auf dem Weg ins Innere seines Hemdes und seiner Hose erleichtert, nur für den Slip hatte es nicht gereicht. Er wollte dies grad nachholen, als ich rief „Wart, lass mich das machen!“ Franz baute sich vor mir auf. Bevor ich jedoch Hand an seinen Slip legte, konnte ich nicht widerstehen mit den Fingern durch sein üppig sprießendes Brusthaar zu kraulen. Die unaufhaltsam wachsende Ausbeulung in seinem Slip erinnerte mich sehr rasch an meinen ursprünglichen Plan. Also zog ich Stück für Stück seinen Slip herunter um ihn blitzartig wieder nach oben zu ziehen, so als wäre ich erschreckt über das, was da zum Vorschein kam. Franz ließ es sich mit stoischer Ruhe gefallen, grinste mich nur breit von oben herab an. Schließlich erlöste ich ihn, zog den Slip mit einem Ruck herunter und prompt landete sein bestes Stück direkt auf meiner Nasenspitze. „Autsch“ rief ich aus, nahm aber umgehend die Spitze des Prachtstück zwischen meine Lippen und begann an ihr zu lecken. Aha, die ersten Vorboten hatten sich schon vorgedrängt. Liebevoll umspielte ich mit meiner Zunge die freigelegte Eichel, nahm sie in den Mund, saugte an ihr. Franz stand wie ein Felsen vor mir, strich mir sanft übers Haar. Gelegentlich hörte ich ihn zufrieden brummeln. Hatte ich zu Beginn noch eine Hand um seinen Franzi gelegt, so nahm ich diese jetzt beiseite und nahm ihn dafür tiefer und tiefer in meinen Rachen auf. Als die Eichel an den Eingang meiner Kehle klopfte stoppte ich den Vorstoß zunächst und bewegte meinen Kopf vor und zurück, die Zunge dabei fest an den inzwischen pulsierenden Stab geschmiegt. Ja, das schien Franz und Franzi zu gefallen, vor allem aber schien Franzi noch einen Wachstumsschub intus zu haben. Bevor es zu spät war wollte ich die ganze Lanze in mir spüren. Als ich die Eichel beim nächsten Mal am Eingang meiner Kehle spürte, drängte ich meinen Kopf weiter vor, so weit bis es weiter nicht ging und Franzi konnte einen Blick in meine Speiseröhre werfen. Von oben hörte ich nur ein „Ahhh“ und dann legten sich zwei kräftige Händen um meinen Kopf und leisteten vorsichtig Hilfestellung. Ich lauschte den Geräuschen über mir, denn ich wollte den Samen schmecken bevor er auf nimmer Wiedersehen in meinem Magen verschwand. Dennoch hätte ich beinahe den richtigen Zeitpunkt verpasst, nur in letzter Sekunde konnte ich mich gegen den Druck der Hände zurücklehnen und so die vehement hervor schießende Proteinladung in meinem Mund auffangen. Franzi zog sich zurück und genießerisch spielte meine Zunge mit der köstlichen Füllung bis ich sie schluckte und dem Franz mit ausgestreckter Zunge bewies, wie gut es mir geschmeckt hatte.

„Eins zu eins“ kommentierte er, setzte sich neben mich und reichte mir den Wein.

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Kommentar von chris127 (64)

Shoona, einfach exzellent und sehr auf- bzw. anregend! Ich hoffe, Du machst weiter!


Kommentar von mostviertler_1 (36)

Klasse




Freitag, 15.05.2020

15.05.2020 21:51

Die Geschichte von Sh. und Fr. - wie alles begann - Teil 1

Es ist nun gut ein Jahr her als ich an einem sonnigen Maitag in einem Straßencafé bei einem Cappuccino saß und in einem kurz zuvor gekauften Musikmagazin stöberte. Zwei Tische weiter blätterte ein vollbärtiger Mann im Kurier, blickte aber immer wieder einmal über den Zeitungsrand zu mir herüber. Ich hatte in meinem Magazin die US-Tour Daten einer meiner Lieblingsbands entdeckt. Einer der Termine passte zeitlich und örtlich ziemlich gut zu meinem geplanten Sommerurlaub in den Staaten und ich hatte diesen grad mit einem Stift eingekreist als der bärtige Herr plötzlich vor meinem Tisch stand und mich ansprach. „Verzeihung, ich möchte nicht stören, aber gestatten Sie mir eine Frage?“ Ich blickte etwas erstaunt auf, nickte aber zustimmend und ergänzte es mit einem „Freilich“ als er nicht sofort reagierte. Er schaute mich offensichtlich verlegen an, suchte nach den richtigen Worten um seine Frage dann zu formulieren. „Könnte es möglich sein, dass wir beide im selben Kontakt-Forum eine Mitgliedschaft haben?“ Meine erste Antwort lautete „Ich glaube nicht, bin weder in Facebook noch auf Instagram präsent.“ Ein verlegenes Räuspern und dann „ich meinte auch eher ein heimisches Forum.“ Ein Schreck fuhr mir durch die Glieder: Das einzige „heimische Forum“ in das ich mich vor kurzem nach einjähriger Pause wieder angemeldet hatte war die Le Swing Community! Aber noch wollte ich nicht aufgeben. „Was verführt Sie zu dieser Vermutung?“ konterte ich. Ein Lächeln blitzte im Gesicht des Bärtigen auf. „Nun ja, die Dame, die ich in Ihnen zu erkennen hoffe, trägt auf ihren Bildern nicht nur die exakt gleiche Kleidung, sondern ist unübersehbar auch mit identischen körperlichen Vorzügen gesegnet.“ Oh je, an diese Möglichkeit der Enttarnung hatte ich natürlich nicht gedacht. Bevor ich mich jedoch in weitere Ausflüchte retten konnte, hörte ich ihn fragen „Interessieren Sie sich für die Rolling Stones?“ Diese Frage kam unerwartet.
„Ja, weshalb fragen Sie?“ Er deutete mit dem Finger einer Hand auf mein Musikmagazin und das eingekreiste Tour Datum. „Auch eine meiner Lieblingsbands.“ Und so saßen mein neuer bärtiger Bekannter und ich plötzlich gemeinsam am Tisch und unterhielten uns über die Musik der 70er und 80er Jahre, bis er auf seine Uhr schaute „Oh, ich muss jetzt leider aufbrechen, habe noch einen Auftrag zu erledigen. Mein Name ist übrigens Franz“. Upps, wir hatten uns zwar gut 20 Minuten blendend unterhalten, aber bis dato auf eine Vorstellung verzichtet. „Shoona“, antwortete ich spontan und erntete mit einem dieses Mal sehr breiten Lächeln ein „Ich weiß“. Franz erhob sich von seinem Stuhl, blickte sinnierend auf mich herunter und dann wagte er es: „Hättest Du eventuell Lust am Abend unser Gespräch bei einem Glaserl Wein fortzusetzen, in einem kleinen Weinstuberl hier ganz in der Nähe?“ Ich überlegte kurz, es war Freitag, mein Gatte würde sich am Abend dem Kartenspiel mit seinen Freunden widmen, der Franz hatte sich als nett und nicht aufdringlich erwiesen und ein Gesprächsthema wäre auch vorhanden, also, warum eigentlich nicht. Ich nahm seine Einladung an und wir vereinbarten uns um 20 Uhr in dem Weinstuberl, dessen Name und Adresse mir Franz auf eine Seite meines Musikmagazins schrieb, zu treffen.

In den folgenden Stunden überlegte ich immer wieder in welchem Outfit ich denn zu diesem „Rendezvous“ gehen sollte, extrem konservativ gekleidet oder doch lieber so wie er mich von meinen Bildern in der Community kannte. Letztendlich entschied ich für die freizügige Variante, schlüpfte in ein hautenges, kurzes „Schwarzes“, das nicht nur viel Bein freigab, sondern auch einen großzügigen Ausblick auf meinen Busen, den er ja bereits im Café wiedererkannt hatte. Auf Strümpfe und einen BH verzichtete ich, nicht aber auf meine knallroten Stilettos mit den 12cm Absätzen. Wie bei uns Frauen üblich, verspätete ich mich um einige Minuten. Franz wartete nicht etwa im Weinstuberl, sondern vor der Eingangstür. Ich verleumdete den Taxler, dem ich die Schuld für meine Verspätung in die Schuhe schob, was Franz nur mit einem wissenden Lächeln quittierte. Dann führte er mich ins Lokal und dort an einen Tisch ganz hinten in einer kleinen Nische auf dem ein kleines Schild „Reserviert“ dokumentierte, dass er nicht zufällig noch frei war. Wir nahmen auf gegenüberliegenden Bänken Platz und stellten sofort fest, dass es unter dem Tisch sehr eng werden würde nachdem unsere Knie gleich beim Niedersetzen gegeneinander stießen. Kaum hatten wir unsere Beine sortiert, kam auch schon der Ober um die Bestellung aufzunehmen. Franz fragte „Weiß oder rot?“ Ich entschied mich für rot und Franz bestellte. Wir nahmen unseren Gesprächsfaden vom Nachmittag wieder auf und nach der ersten Flasche Roten, wusste Franz ganz genau, aus welchen Gründen ich mich für Musik interessiere aus einer Zeit in der ich noch gar nicht das Licht dieser Welt erblickt hatte. Das seine Augen dabei nicht nur auf meinen Lippen ruhten, sondern auch immer wieder einmal mein Dekolleté inspizierten war mir dabei nicht entgegen, wahrscheinlich hätte es mich stark irritiert, wenn dies nicht geschehen wäre. Ab der zweiten Flasche des wirklich ausgezeichneten Rotweins kamen wir dann auch auf die Community zu sprechen. Da konnte ich aus meiner früheren Erfahrung einige neckische Anekdoten zum Besten geben. Ich erinnere nicht mehr genau wann es begonnen hatte, dass unsere Knie unter dem Tisch einen engeren Kontakt aufgenommen hatten, ja sich gelegentlich aneinander rieben. Wir lachten viel, fassten uns immer wieder bei den Händen und es hatte angefangen zwischen uns zu knistern. Franz fragte mich unvermittelt „Würdest Du erschrecken, wenn Du in diesem Moment meine Gedanken lesen könntest?“ Ich spielte die Erschreckte, aber bevor Franz sich für seinen Vorstoß entschuldigen konnte, lächelte ich ihn an und entgegnete „Vermutlich nicht, denn meine dürften den deinen sehr ähnlich sein!“ „Leider kann ich dich nicht zu mir nach Haus einladen aus den dir bereits bekannten Gründen, aber…“. Bevor Franz den Satz zu Ende führen konnte, tippte in mit einem Finger auf mein Handtäschchen und unterbrach ihn mit den Worten: „Das geht mir genauso, aber Du könntest mir behilflich sein bei meiner Freundin die Zimmerpflanzen zu gießen, ich habe ihr versprochen mich während ihres Urlaubs darum zu kümmern.“ Franz: „Da ich handwerklich sehr begabt bin, sollte dies ein leichtes sein, wann wollen wir die armen Pflanzen vor dem Verdursten retten?“ Meine Antwort: „Am besten sofort, denn was man heute kann besorgen, verschiebt man nicht auf morgen!“ Während ich kurz in den Waschraum verschwunden war, hatte Franz nicht nur die Rechnung beglichen, sondern wartete bereits mit zwei weiteren Flaschen Wein in der Hand auf mich. „Der Taxler wird schon auf uns warten“ hörte ich ihn mir zurufen.

So war es denn auch, wir stiegen in den Fond des Taxis und ich gab dem Fahrer die Adresse der Wohnung meiner Freundin bekannt. Der Franz ist ein kräftig gebauter Mann und weder er noch ich quetschten sich in die äußerste Ecke der Sitzbank. Mein eh schon kurzes Kleid, war noch ein Stückchen höher gerutscht aber ich unternahm keinerlei Bemühungen es wieder die wenigen möglichen Zentimeter zu Recht zu ziehen. Es kam daher wenig überraschend, als Franz während wir uns weiterhin angeregt unterhielten seine linke Hand auf meinen rechten Oberschenkel kurz oberhalb des Knies legte und sie dort ruhen ließ. Mir fuhr ein leichtes Kribbeln durch die Glieder und mir wurde etwas wärmer, unsere erste ganz offensichtlich erotische Berührung! Darauf hatte ich schon seit einiger Zeit gewartet und ich unternahm nichts was Franz veranlassen könnte seine kräftige Hand von dort wieder zu entfernen. Im Gegenteil, da ich deutlich mehr Beinfreiheit hatte als er, öffnete ich meine Schenkel ein wenig. Dem Franz war dies nicht entgangen und als der Taxler an der nächsten roten Ampel stoppen musste, war seine Hand bereits soweit es ihm möglich war an meinem Oberschenkel empor gewandert und seine Finger massierten sanft die Innenseite meines Schenkels. Als die Fahrt weiterging, musste Franz sich entschlossen haben den nächsten Schritt zu wagen. Seine linke Hand löste sich von meinem Schenkel, dafür legte er seinen ganzen linken Arm über meine Schulter. Ich tat ein weiteres und drehte mich leicht gegen ihn ein, so dass nun halb in seinem Arm lag. Damit Franz auch seine rechte Hand ins Spiel bringen konnte, drehte auch er sich so weit als möglich auf der Rücksitzbank, um dann die rechte Hand auf meinem Oberschenkel zu platzieren und zwar nicht weit entfernt vom Saum meines Kleides, das vielleicht grad noch 2cm meiner Beine bedeckte. Dass dem Taxler unser Stellungswechsel nicht entgangen war hörte ich als Franz ihn sehr höflich aber bestimmt aufforderte den Rückspiegel in die ursprüngliche Position zu bringen und seine Aufmerksamkeit voll und ganz der Straße zu widmen. Dagegen, dass der Taxler seinen Fahrstil geändert hatte und mit einem Mal deutlich langsamer fuhr und ihn die nächsten roten Ampel geradezu wie magisch anzogen protestierte Franz hingegen nicht. Warum sollte er auch, beschäftigten sich die Finger seiner Hand inzwischen damit zu erkunden an welchem Punkt meine Beine endeten und ein neuer ihm bislang unbekannter Ort erkundet werden wollte. Meine halb geschlossenen Augenlider und meine leicht geöffneten Lippen waren eine unmissverständliche Einladung mich zu küssen, die Franz selbstverständlich nicht ausschlug. Seine Finger hatten derweil ihr Ziel erreicht hatten und begannen sanft meine Spalte zu massieren. Ein Eindringen in diese wurde nur durch meinen String noch verhindert, der sich widerspenstig vor den Eingang geschoben hatte. Aber auch so erzeugten die zwei Finger, die Franz äußerst geschickt um meine Schamlippen spielen ließ, ein wahres Feuerwerk an Emotionen in mir, die mich „zwangen“ unseren Kuss intensiver und intensiver zu gestalten, um den Taxler nicht durch Laute der Lust von seinen Fahrkünsten abzulenken. Ich war ganz kurz vor einem Höhepunkt als unser Fahrer sich brutal noch einmal der richtigen Hausnummer unseres Fahrziels versicherte, obwohl er bereits direkt davor angehalten und sich die Szene, die sich hinter ihm abspielte ganz sicher noch einmal sehr genau eingeprägt hatte. Franz rächte sich indem dem Taxler den Fahrpreis mit seinen beiden feucht schimmernden Fingern überreichte und mit einem „Passt schon“ auf die Ausstellung einer Quittung verzichtete.

Ich suchte derweil in meinem Handtäschchen nach dem Wohnungsschlüssel, war aber so aufgeregt, dass ich ihn nicht in das Schloss der Eingangstür bekam. Franz fragte „Darf ich helfen?“ und ich drückte ihm den Schlüssel wortlos in die Hand.

Franz hatte keine Probleme die Tür zu öffnen und als wir schweigsam im Lift standen auf dem Weg in die oberste Etage, fragte ich mich, wie es wohl in der Wohnung meiner Freundin weitergehen würde.

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15.05.2020 17:29

Die Nachbarin

Meine Frau ist sehr kommunikativ. Als wir in unserem Mehrparteienhaus neue Nachbarn bekamen, war es daher auch nicht überraschend, dass meine Frau die neue Nachbarin gleich zu sich einlud, als sie sie auf der Stiege getroffen hat. Wie mir meine Frau nach dem Plauderstündchen erzählte, haben sich die beiden Frauen glänzend verstanden. Nach dem dritten Treffen wusste meine Frau auch schon, dass der Mann der Nachbarin ein Sex-Muffel ist.

In dieser Hinsicht sind Männer offenbar ganz anders als Frauen. Ich würde nie mit jemandem über mein Sex-Leben reden, nicht einmal mit meinem besten Freund. Soweit ich mitbekommen habe, reden Frauen aber viel offener mit ihren Freundinnen über Sex als wir Männer. Mich hat auch das Sexualleben des Nachbarn nicht interessiert, während meine Frau, Sabine, schon längst in Erfahrung gebracht hat, seit wann er ein Sex-Muffel ist, wie sich das äußert und was unsere Nachbarin, Elvira, dagegen getan hat.
Beim nächsten Kaffee-Plausch zwischen meiner Frau Sabine und unserer Nachbarin Elvira, hat sich diese bei meiner Frau über ihren Mann ausgeweint. Sabine hat sie natürlich getröstet und wie sie mir später erzählt hat, an sich gedrückt und liebevoll gestreichelt. Sabine erzählte mir auch, dass sie dabei leicht erregt worden ist. Das hat mich aber nicht weiter überrascht, da ich wusste, dass sie eine leichte Bi-Ader hat und diese auch schon öfters mit einer Freundin ausgelebt hat.

Sabine hat daher das nächste Treffen mit Elvira herbei gesehnt. Aufgeregt hat sie alles her gerichtet und sich lange überlegt, was sie anziehen und wie sie es angehen soll. Sie wollte Elvira nicht vor den Kopf stoßen und dennoch diese wunderschöne Intimität mit ihr genießen. Sabine ist es daher sehr langsam angegangen, konnte aber erreichen, dass sie sich wieder aneinander gekuschelt und sich liebevoll gestreichelt und liebkost haben.

Als ich nach Hause kam, war Elvira natürlich schon wieder bei sich zu Hause, Sabine aber war voll aufgekratzt. Obwohl ich von der Arbeit müde war, hat Sabine sofort mit mir zu schmusen begonnen und als ich sie auszog, merkte ich, dass sie verdammt feucht war. Es war ein herrlicher Fick und ich werde immer sehr erregt, wenn Sabine ihre Geilheit freizügig zeigt und auslebt.

Nun überlegte meine Frau, wie sie Elvira verführen konnte, ohne sie vor den Kopf zu stoßen. Einerseits hatte sie Angst, dass Elvira davon läuft, andererseits war sie sich sicher, dass auch Elvira Lust auf sie hat. Beim nächsten Treffen zwischen meiner Frau und Elvira hat Sabine daher einen Vorschlag gemacht. Sie meinte, dass Elvira ihren Mann den Sex-Muffel sicherlich ein bisschen austreiben kann, wenn sie sich ihm in reizvollen Dessous präsentiert. Elvira hatte nämlich fast keine Dessous, meine Frau dafür umso mehr. Ihre Dessous-Sammlung war riesig, von verspielten Seidenhemdchen bis zu Lack- und Leder-Dessous gab es alles. Sabine schlug Elvira daher vor, ihr Dessous zu borgen, da sie etwa eine ähnliche Figur hatten. Sowohl Sabine als auch Elvira sind etwas mollig, Beide haben einen ausgeprägten Busen und einen nicht zu kleinen Hintern, doch ist Elvira um einiges größer als Sabine. Um heraus zu finden, welche Dessous Sabine Elvira borgen soll, haben sie begonnen, die Dessous anzuprobieren. Wie mit Sabine später erzählte, hat sie Elvira auch Dessous vorgeführt und so haben sich beide Frauen beim Anprobieren der Dessous geholfen. Natürlich hat das beide Frauen immer mehr und mehr erregt. Die gegenseitigen Berührungen beim Ankleiden und auch die prickelnden optischen Reize machten beide ziemlich geil. Insbesondere als sie nicht nur die verspielten Dessous probierten, sondern auch die gewagten Korsagen und sonstigen Outfits in den verschiedensten Materialien wurde es immer sinnlicher und frivoler. Manche dieser Dessous sind sehr lieblich, andere aber wiederum sehr nuttig. Bei manchen konnte man jede Körperstelle durch den Stoff durchsehen, bei anderen wiederum quollen nur die Brüste heraus oder war nur der Zugang zur Spalte frei. Sabine konnte und wollte sich nicht mehr beherrschen und wollte endlich auch intime Berührungen mit Elvira. Als diese aber mitbekam, was Sabine vorhatte, raffte sie die Dessous zusammen, die sie sich ausborgen wollte, zog sich schnell wieder an und eilte in ihre Wohnung. Zurück blieb also meine Frau, die sich einerseits Vorwürfe machte, dass sie offenbar zu schnell vorgegangen ist, aber andererseits so geil war, dass sie es sich selbst auf’s Heftigste besorgen musste.

Sabine wollte Elvira nicht bedrängen und hat sie daher auch nicht angerufen. Aber schon am nächsten Tag hat Elvira angerufen und Sabine erzählt, welche starke Wirkung die Reizwäsche auf ihren Mann hat. Natürlich hat Sabine Elvira eingeladen, sofort in unsere Wohnung herüber zu kommen. Hier hat Elvira Sabine dann ausführlich erzählt, wie sie ihren Mann mit den gewagten Dessous überrascht hat und wie geil er dabei geworden ist. Elvira hat Sabine auch genau erzählt, was ihr Mann alles mit ihr angestellt hat und wie heftig er sie mehrmals genommen hat.

Nach dieser Erzählung sind natürlich beide Frauen wieder erregt gewesen und nun war es Elvira, die einen Vorschlag machte. Sie fragte Sabine, ob sie ihr auch die Sex-Toys zeigen würde, die sie am Vortag bei ihr gesehen hat. Dieser Vorschlag gefiel Sabine natürlich und sie zeigt ihr unsere Sammlung an diversen Sex-Spielsachen. Dildos in verschiedensten Materialien und Größen, Vibratoren, wie etwa der Magic Wand, den Sabine am liebsten hat, Liebes-Kugeln, Plugs und andere Anal-Toys, , Vibro-Eier, aber auch Hand- und Fußschellen, Klammern, Ketten, Gewichte, Nervenrad, Straußenfedern, Peitschen, Paddels, Gerten und viel andere sündige Sachen umfasst unsere Sammlung. Elvira war total baff. Sie kannte diese Sachen natürlich vom Internet, besaß selbst aber nur einen Vibrator. So haben die beiden Frauen langsam jedes Sex-Spielzeug in die Hand genommen und langsam traute sich Sabine auch, Elvira zu zeigen, was man damit alles machen kann.

Wie mir Sabine später erzählte, war es extrem erregend, als sie begann, vor Sabine zuerst ihre Brustwarzen zu erregen und mit den diversen Spielsachen mit ihren Brüsten und ihrer Knospe zu spielen und das dann auch bei Elvira tat. Elvira ließ es auch zu, als Sabine ihr die Bluse und den BH auszog und ihr zeigte, wie man mit den Sex-Toys die Brustwarzen erregen kann. Dann hat sich Sabine ganz nackt ausgezogen und Elvira hat es ihr nachgemacht und die beiden Frauen haben nacheinander an sich und aneinander die diversen Liebeskugeln, Dildos und Vibratoren ausprobiert. Als Elvira dabei ihren ersten Orgasmus mit Sabine hatte, war Sabine überglücklich, ihr dabei zuzusehen und zuzuhören, wie ihr Atem immer schneller und schneller ging, Elvira ihre Augen schloss und sich ihrer Lust hingab, bis ihr Körper heftig erzitterte und sie ihren Höhepunkt hinaus schrie. Das hat Sabine natürlich so aufgegeilt, dass sie es sich sofort selbst so besorgt hat, dass sie bald darauf auch heftig gekommen ist. Danach haben sie sich liebevoll in die Arme genommen und zärtlich gestrichelt und liebkost, bis ihre Erregung wieder gestiegen ist. Dann haben sie es sich wieder voreinander und gegenseitig mit den Sex-Spielsachen besorgt bis sie Beide vollkommen erschöpft, aber glücklich waren.
Der nächste Besuch von Elvira bei uns war sehr oberflächlich, da ich wegen eines Betriebsurlaubs für einige Tage zu Hause war. Wir tratschen Belangloses und doch muss ich zugeben, dass mich die Anwesenheit von Elvira erregte. Sabine hatte mir alles erzählt. Nicht nur, dass wir nach ihrer Erzählung geilen Sex hatten, so war ich nun erregt, wenn ich an all das dachte, was mir Sabine erzählt hatte. Meine Fantasie ist natürlich mit mir durchgegangen, als mir jene Frau gegenüber saß, mit der Sabine so geile Stunden erlebt hatte. Am liebsten wäre ich aufgestanden und hätte es vor den Augen meiner Frau sofort mit Elvira getrieben. Doch spürte ich, dass das „daneben gegangen“ wäre, wenn ich auch nur den geringsten Versuch gemacht hätte. Eines ließ ich mir aber nicht entgehen, ich flirtete mit Elvira und Sabine lächelte dabei, da sie mich kannte und daher erahnte, welche Gedanken mir durch den Kopf gehen. Sabine wusste aber auch, dass ich sie nicht betrügen würde. Wenn wir, zwar selten, aber hie und da doch, Erlebnisse mit Anderen suchten, taten wir das nur gemeinsam. Auch hatte mir Sabine von ersten Treffen an von Elvira alles erzählt und es war für mich absolut ok, sollten sich die beiden Frauen körperlich näher kommen, warum auch nicht?

Als wir so mit Elvira plauderten, läutete ihr Handy. Es war ihr Mann, der nach Hause gekommen war und seine Frau suchte. Natürlich haben wir ihn sofort eingeladen, auch zu uns zu kommen, was er auch getan hat. So nah sich die beiden Frauen zwischenzeitlich gekommen sind, so wenig Kontakt hatten wir mit Elvira’s Ehemann. Zum Glück verstanden wir uns aber auch mit ihm sehr gut und es war unübersehbar, dass Elvira und ihr Mann wieder zueinander gefunden hatten. Sie berühren einander auf eine sehr liebevolle Art und man sah ihnen an, dass sie sicherlich Sex miteinanderhaben werden, wenn sie wieder allein sind.

Aber auch zu viert war die Stimmung entspannt und locker und bald war es Zeit für ein Abendessen. Daher entschwanden die beiden Frauen in der Küche und man sah von Wohnzimmer aus, wie sie sich leise, aber angeregt miteinander unterhielten. Ich war mir sicher, dass sie etwas ausheckten.

Fortsetzung folgt.

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Mittwoch, 13.05.2020

13.05.2020 17:52

Eine Fahrt mit der Straßenbahn

Ich fahre von Stammersdorf in die City. Zum Glück habe ich einen Platz "fußfrei".
Mir gegenüber sitzt eine attraktive Dame, gut gekleidet, schwarzer knielanger Rock, weiße Bluse, schwarze Jacke. Ich betrachte diskret diesen erfreulichen Anblick, doch sie reagiert nicht. Plötzlich eine unschuldig wirkende Bewegung von ihr und ich habe Einblick auf ihr knappes weißes Höschen. Die Dame weiß genau, wohin mein Blick geht, reagiert aber nicht, aber gibt immer neue Blickwinkel auf ihr Höschen frei.
Dann steigt sie leider aus. Ich kann sie nicht ansprechen, da sie zwei halbwüchsige Kinder dabeihat. So geht sie grußlos. Dann finde ich auf ihrem Sitz einen zerknüllten Zettel. Ich nehme ihn an mich und - es ist ihre Telefonnummer. Sofort anrufen ist das Gebot der Stunde. Doch es hebt niemand ab.

Am nächsten Tag bekomme ich per sms eine Uhrzeit(20h30) und eine Adresse von einem Park am Stadtrand.
Pünktlich stehe ich dort, doch keine Dame in Sicht. Ich will schon gehen, da kommt sie aber. Sie führt mich zu einer Bank, von drei Seiten mit Gebüsch eingerahmt. Wir nehmen Platz, plaudern und kommen uns näher. Ihre Jacke hat sie abgelegt und ich kann sehen, dass sie keinen BH anhat, ihre Nippel sind schon sehr aufrecht und steif. So beginne ich, mit ihrer Brust zu spielen. Plötzlich sagt sie "ich muss mal". Da es schon dunkel ist, begleite ich sie zum nahegelegenen WC. Sie fordert mich auf, mit ihr in die Kabine zu gehen. Sie zieht ihr Höschen aus, lässt es dort liegen und sezt sich so auf die Muschel, dass ich ihren goldgelben Natursekt aus ihr perlen sehe. Dann reicht sie mir ein Feuchttuch und ich darf ihre Muschi abtupfen.
Wir gehen zurück zur Bank, unterwegs drängt sie mich an einen Baum, befreit meinen Schwanz aus seinem Gefängnis und beginnt, damit zu spielen. Aber noch ehe ich richtig geil wurde, unterbricht sie wieder das schöne Spiel. Bei der Bank angekommen, bedeutet sie mir, dass ich mich darauf hinlegen soll. Sie setzt sich rittlings über mein Gesicht und ich schaue in den Himmel hinein. Ich kann dieser feuchten, duftenden Muschi nicht widerstehen, knabbere, lecke sie ausgiebig.
Doch schon wieder unterbricht die Dame das Spiel der Lust. Ich stehe, sie setzt sich, öffnet ihre Bluse und beginnt, mit meinem Schwanz ihre Brust zu massieren.
Nach einer Weile sagt sie, ich möge ihr doch auf die Brust spritzen, was ich auch gerne mache.
Jetzt denke ich, das ist es gewesen, doch weit gefehlt. Sie schiebt ihren Rock hoch, legt sich auf die Bank und ich gleite in ihre feuchte Lustgrotte. Meine Dame kommt gleich voll in Fahrt, stöhnt, stammelt und wird immer schneller. Ich bin von diesem Ritt begeistert und gebe mein Bestes. Ihrem Lustgestammel entnehme ich, dass sie will, dass ich in ihre Muschi spritze und dabei ihren Namen rufe. Ich fühle, wie es heiß aus meinen Lenden hervordrängt, ich ergieße meine volle Ladung in sie und rufe ihren Namen.

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Kommentar von thom2010 (48)

Nun lass uns nicht im Ungewissen, wer war‘s? Jessus, Vorname Maria???




Freitag, 08.05.2020

08.05.2020 12:49

Urlaub auf den Seychellen - 7-ter und letzter Teil

Als der alte Toni irgendwann aufstand um auf die Toilette zu gehen und anschließend erneut die Getränke aufzufüllen, nutzte sein älterer Bruder die Gelegenheit sich in der 69er Position auf mich zu legen. Willig spreizte ich meine Schenkel und offerierte meine feuchte Muschi seiner fantastischen Zunge. Doch meine Bemühungen seinen greisen Pimmel in Hochform zu bringen brachten leider nicht den gewünschten Erfolg. Ich änderte meine Taktik und nahm seinen immer noch sehr beachtlich ausgebildeten Hodensack in den Mund und begann seine Eier zu lutschen und mit meiner Zunge zu massieren. Das schien dem alten Malcolm sehr zu gefallen, und als ich auch noch mit meiner Nasenspitze sein Rossette streichelte grunzte er unaufhörlich vor Begeisterung. Als er sich förmlich an meiner Liebesperle festsaugte und gleichzeitig seine Zunge um sie kreiseln ließ, war es um mich geschehen und ich taumelte von einem Höhepunkt in den nächsten. Fast schon verzweifelt tastete ich nach meinem neuen Monsterspielzeug bis ich es endlich hinter meinem Kopf fand, ergriff und Malcolm damit auf den Rücken klopfte.

Malcolm kapierte sofort was ich mir wünschte, nahm mir den hölzernen Dildo aus der Hand und führte ihn in meine Vagina ein. Oh, war das ein irres Gefühl diesen massiven Phallus erneut in mir zu spüren! Ebenso geschickt wie sein jüngerer Bruder hantierte er mit dem Liebespfahl und ich war froh, den Mund voll zu haben mit seinen Eiern und so nicht schreien zu können. Plötzlich zog Malcolm das Riesenteil aus meiner Muschi, stopfte mir beide Kopfkissen unter den Po und setzte das Monster an meiner Rosette an! Vor Schreck hätte ich ihm fast in den Sack gebissen als er startete den nötigen Druck aufzubauen um den zum Glück feucht-glitschigen Phallus in meinen Darm zu treiben. Er versuchte es mit Bedacht, wohlwissend dass dieses Vorhaben nicht so leicht zu realisieren war, aber er blieb konsequent, spuckte ein paar Mal zur Unterstützung der Gleitfähigkeit und dass passierte es: Ein kurzer Schmerz, aber die ersten Zentimeter hatten den Durchbruch geschafft und zumindest die Eichel des hölzernen Schwengels hatte den Schließmuskel überwunden. Malcolm gab mir Zeit mich an den Besucher in meinem Po zu gewöhnen und ich lutschte und saugte weiterhin an Malcolms Hoden. Der alte Malcolm drängte den Phallus tiefer und tiefer in meinen Darm und es fühlte sich an als steckten zwei Schwänze gleichzeitig in mir. Mir wurde heisser und heisser und als ich plötzlich feststellte das Malcolms Schwanz zu neuem Leben erwacht war, tauschte ich diesen gegen seine Eier und begann inbrünstig und voller Leidenschaft an diesem zu lutschen und zu saugen.

Der greise Malcolm wagte nach einiger Zeit das Experiment seinen Lümmel in meine Vagina einzuführen und als es ihm gelungen war, kooperierten der hölzerne Riesenphallus und sein Eigengewächs nur durch ein dünnes Häutchen getrennt und trieben mich von einem Höhepunkt in den nächsten. Malcolm ergoss seinen Samen in meine Liebeshöhle, woraufhin unser Liebesspiel kurz darauf ein Ende fand. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass der alte Toni nach wie vor abgängig war. Als ich mich umschaute, entdeckte ich ihn auf dem Rattansofa. Er musste uns nach seinem Toilettengang von dort aus beobachtet haben und –unglaublich aber wahr- dabei eingeschlafen sein, sein leeres Trinkgefäß, die Tasse, baumelte verloren an einem seiner Finger. Der greise Malcolm hingegen zeigte keinerlei Anstalten aufkommender Müdigkeit. Er kuschelte weiterhin mit mir im Bett, wir lieferten uns Ware Kussorgien, immer wieder einmal unterbrochen von Malcolms geschickter Handhabung des hölzernen Phallus in meiner Vagina und meinem Po bis wir irgendwann in den frühen Morgenstunden engumschlungen ebenfalls für ein paar Stunden in den Schlaf versanken.

Meine verbliebenen Urlaubstage auf den Seychellen verbrachte ich mit den beiden Alten, die auch tagsüber stolz mit mir umherspazierten, mal solo, mal gemeinsam und in weiteren sehr geilen und aufregenden Nächten.

Dieser Urlaub wird mir auf ewig unvergessen bleiben!

P.S.: Den schwarzen, hölzernen Riesenphallus besitze und benutze ich noch heute immer wieder gerne!

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Kommentar von chris127 (64)

Shoona, Du wirst auch unvergessen bleiben! Schade dass das die letzte Folge war. Aber, vielleicht fällt Dir noch eine andere ein. Lg Chris




Mittwoch, 06.05.2020

06.05.2020 14:30

Urlaub auf den Seychellen - 6

Als der alte Toni mich in seinem klapprigen Pickup in meine Ferienhaussiedlung chauffierte und wir das Eingangstor passierten, hatte ich zunächst gar nicht verstanden, warum der Wachmann am Einfahrtstor mit weit aufgerissenen Augen durch mein geöffnetes Seitenfenster starrte. Erst als ich seinem Blick folgte und an mir herunter blickte wurde mir bewusst, dass ich im Evaskostüm in Toni’s Wagen saß – ich hatte mich in den zwei Tagen meiner Gefangenschaft so daran gewöhnt. Toni blieb länger am Tor stehen als nötig, um mit dem Wachmann ein Schwätzchen zu halten und ich hatte die Wahl entweder meine Scham oder meinen Busen mit meinen Händen zu verdecken. Ich entschied mich für die Scham und gönnte dem Wachmann den Ausblick auf meinen Busen, selbst als er sich vornüber gebeugt auch noch auf dem Fensterrahmen abstützte, um meine Titten aus nächster Nähe bewundern zu können. Als Toni schließlich bis zu der Hütte vorfuhr in der sich mein Apartment befand parkte er so weit vom Eingang entfernt, dass mich der Wachmann aus der Entfernung auch noch in voller Nacktheit zur Eingangstür spazieren sah.


Es war früher Nachmittag als ich die Tür hinter mir ins Schloss fallen ließ und gleich 3x prüfte, ob ich sie auch wirklich abgeschlossen hatte. Mit Toni hatte ich vereinbart, dass er und sein greiser Bruder gegen 19.00h kommen sollten. Ich hatte somit gut 4 Stunden Zeit mich auf die beiden vorzubereiten und ließ mir als erstes ein Bad einlaufen, denn eine gründliche Außen- und Innenreinigung hatte ich nötiger denn jemals zuvor in meinem Leben. Nach dem Bad fühlte ich mich wie neugeboren und begann mir Gedanken zu machen über mein abendliches Outfit, denn natürlich wollte ich die beiden Alten nicht nackt empfangen. Nachdem ich meine sämtliche verfügbare Garderobe anprobiert hatte, entschied ich mich letztendlich für ein extrem sexy kurzes Top-T-Shirt, das meinen Busen nur bis knapp unter die Nippel bedeckte und die untere Hälfte meiner Brüste zur Beschau frei gab und einen passenden kurzen Minirock der exakt unter meinen Pobacken endete. Dazu schlüpfte ich in High Heels mit 10cm hohen Absätzen – auf alles weitere verzichtete ich.


Als ich kurz vor 19.00h durchs geöffnete Fenster Toni’s klapprigen Puckup vorfahren sah, eilte ich erwartungsfroh zur Tür und öffnete sie. Die beiden Alten hatten sich ebenfalls herausgeputzt, trugen weite, weiße Baumwollhemden über ihren Shorts. Jetzt wo ich den greisen Bruder Toni’s erstmals näher betrachten konnte, war nicht zu übersehen, dass er schon sehr alt sein musste. Spindeldürr und offenbar auch nicht mehr ganz so gut zu Fuß unterwegs. Toni fischte aus seinem Wagen noch eine Tasche und standen die beiden vor meiner Tür. Als wären wir schon seit Jahren ein Liebespaar, begrüßte Toni mich mit einem Kuss und ließ es sich nicht nehmen, diesen in Form eines intensiven Zungenkusses zu exekutieren. Vermutlich rechnete er damit, dass er dabei vom Wachmann am Tor beobachtet wurde. Sein Bruder, der mir als Malcolm vorgestellt wurde, hatte nichts Besseres zu tun als Toni’s Begrüßungsritual in exakt gleicher Weise zu kopieren. Ich wollte gar nicht so genau wissen, wer da alles aus der Entfernung dieses Ritual mit Blicken verfolgte!


Da mein 1-Zimmer-Apartment ja ursprünglich für 2 Personen gebucht war, gehörte es zu den geräumigeren der Ferienanlage und verfügte neben einem King-Size-Bett auch noch über ein zweisitziges Rattan-Sofa vor dem ein niedriger Tisch stand. Auf diesem stellte der alte Toni seine Tasche ab und begann den Inhalt auszupacken. „My brother wants make you a gift“ brabbelte er dabei. Als erstes tauchte eine große, bauchige Flasche auf. „Good drink for making good mood“ erklärte er dazu. Malcolm hatte sich unterdessen auf das Sofa gepflanzt und ich spürte förmlich seine Blicke, die unverblümt offen stetig von meinen Füssen bis zu meinem Busen auf und ab wanderten. Als Toni’s Hand das nächste Geschenk aus der Tasche holte, stockte mir der Atem. In seiner Hand hielt er einen pechschwarzen Riesenphallus, leicht gebogen und offenbar aus Holz geschnitzt. Dieser Phallus war sicher über 20cm lang und hatte nach meiner Schätzung einen Durchmesser von 6-7cm! Alle Details, die Eichel, die Adern am Schaft waren fein herausgearbeitet. Der hölzerne Schwanz endete in einem halbierten Hodensack, der sich vortrefflich als Griff oder Standfuß zu eignen schien. Dieser Superdildo glänzte fein poliert in Toni’s alter Hand. Ich konnte mir nicht verkneifen mit der Zunge meine Lippen zu befeuchten. Toni grinste mich an „Malcolm good Fucker, but not so young like me”. Als bedürfe dieses aufregende Geschenk einer besonderen Erklärung! Toni stelle das Teil neben der Flasche auf dem Tisch ab und ich beeilte mich die beiden Zahnputzgläser und eine Tasse, etwas Besseres war leider nicht verfügbar für den geheimnisvollen Inhalt der Flasche zu organisieren.


Toni öffnete die Flasche und füllte Gläser und Tasse mit einer weißlichen Flüssigkeit. „What ist that?“ wollte ich wissen. „Kalou, wine from palms – selfmade“ antwortete Toni und ergänzte „Very good! Very good mood!!“ Ich setze mich zu Malcom aufs Sofa und prompt zwängte sich Toni noch dazu, so dass ich von beiden eingerahmt wurde. Noch während Toni die Gläser zu mir und Malcom schob, legte sich eine Hand Malcolm auf meinen linken Oberschenkel und verharrte dort knapp über meinem Knie. Gläser und Tasse waren gefüllt und wir stießen an. Der Kalou schmeckte etwas herb, aber ich fand ihn sehr interessant und hatte nach dem ersten Nippen auch gleich einen weiteren größeren Schluck genommen. Sowohl Malcolm als auch Toni hatten sich soweit in die Ecken des Sofas gedrückt, dass sie nun recht schräg neben mir saßen. Der Zweck dieser Übung wurde mir rasch klar. So konnte erstens ich meine Beine leicht spreizen und zweitens die beiden Oldies ihre Hände auf den Innenseiten meiner Oberschenkeln von meinen Knien an aufwärts bis zu meiner Muschi, die dank meines viel zu kurzen Rocks bereits zu sehen war, streifen lassen. Die beiden waren ein eingespieltes Team und kamen sich nicht einmal in die Quere. Während der alte Toni begann in seinem lustigen Englisch Anekdoten aus seinem Leben zu erzählen, übernahm es Malcolm regelmäßig Gläser und Tassen mit Kalou aufzufüllen, selbst wenn diese erst halb geleert worden waren. Nach einer Weile merkte ich, dass der Kalou seine Wirkung zeigte. Ich wurde nicht nur zusehends entspannter durch die alkoholische Wirkung dieses süffigen Palmenweins, nein, ich hatte mich auch freiwillig in eine Sitzposition gebracht, die es den beiden erlaubte mir ihre Finger in die Muschi einzuführen, was allen voran Malcolm ausnutze, während sich Toni mehr auf die Massage meiner inzwischen freigelegten Brüste konzentrierte. Als der greise Malcolm sich dann auch noch so drehte, dass er mich küssen und seine lange Zunge in meinem Mund spielen konnte, legte ich meinen Arm um seinen dürren Hals und erwiderte seinen Kuss mit nahezu inbrünstiger Leidenschaft.


Da wollte Toni natürlich nicht zurück stehen. Er drehte den vor dem Sofa stehenden Tisch weg und kniete sich zwischen meine nunmehr weit gespreizten Beine. Die Hand seines Bruders wanderte von meiner Muschi an meine Brüste und Tonis Zunge eroberte meine Muschi. Er hatte ja schon ausreichend Erfahrung wo und wie er mich lecken musste, um mich in den Himmel der Glückseligkeit zu befördern. Und so trieb er mich in einen Höhepunkt nach dem anderen. Er unterbrach diese Tätigkeit nur einmal ganz kurz, als er für musikalische Untermalung über die im Apartment befindliche Musikanlage sorgte. Als Shakiras „Waka Waka“ Song erklangt, schubste ich Malcolm sanft zurück und verkündete „I want dance!“ Das fanden die beiden toll. Während ich mich leicht unsicher auf meinen High Heels in einer Shakira Imitation probierte und mich dabei relativ geschickt meiner beiden Kleidungsstücke entledigte, lümmelten sich die Brüder auf dem Sofa und packten ihre erigierten Schwänze aus. Kaum waren die letzten Takte des Songs verklungen, sprangen sie auf, schnappten sich die wieder bis zum Rand gefüllten Gläser und Tasse und dirigierten mich in Richtung Bett. Bevor wir uns auf das Bett legten wurden noch rasch Gläser und Tasse geleert. Zumindest ich verspürte die Auswirkungen des Palmenweis sehr bald, mit anderen Worten, ich war stark angeheitert und in diesem Zustand hemmungslos willig und zu allem bereit.


Ich lag auf dem Rücken. Der inzwischen nackte alte Toni setze ich auf meinen Oberkörper und bediente mit seinem prallen Schwanz meinen Mund, Malcolm zeigte einmal mehr wie tief er mit seiner rauen, langen Zunge in meine Muschi eindringen und sie ausschlecken konnte. Meine Hände umklammerten Tonis Arsch, versuchten seine heftigen Stöße in meinen Rachen zu unterstützen. Ja, ich wollte von diesen beiden alten Männern genommen werden, meine Geilheit steigerte sich potential je öfter die Zunge Malcolms mich in multiple Orgasmen trieb. Gut, dass Toni die Musik noch lauter gestellt hatte, sonst wären meine Lustgeräusche sicher in der ganzen Ferienanlage zu hören gewesen. Der greise Malcolm hatte irgendwann beschlossen mich zu penetrieren. Toni hatte sich meine Beine unter die Arme geklemmt, und so seinem Bruder die Möglichkeit verschafft nicht nur easy in meine Vagina, sondern abwechselnd auch in mein Poloch einzudringen, was dieser mit überraschender Ausdauer ausnutzte. Die nächste Überraschung war, dass Toni als erster kam und seine Samen direkt in meine Speiseröhre spendete. Als er meinen Rachen frei gab, war sein älterer Bruder noch fleißig am Pumpen. Toni verschwand kurz aus meinem Blickfeld. Als er wieder auftauchte hatte er den riesigen Holzdildo mitgebracht. Er führte ihn an meine Lippen und sofort öffnete ich meinen Mund und begann an diesem mächtigen Teil zu lutschen und zu saugen. Toni fickte meinen Mund und Rachen behutsam mit diesem genialen Phallus ohne aber zu versuchen in mir auch in die Kehle zu stoßen.


Als sein Bruder endlich abspritzen konnte und seine Ladung in meinem Darm landete, durfte ich seinen uralten schleimbedeckten Schwanz in den Mund nehmen und sauber lecken, während mir Toni den Superdildo in die Vagina einführte. Wow, das war ein Ding wie ich es in lebender Form noch nicht in mir gespürt hatte in meiner engen Vagina. Mit Umsicht und Geschicklichkeit führte Toni das Monster immer tiefer ein, bis ich schließlich die riesigen hölzernen Hoden am Eingang einer Liebeshöhle spürte. Und dann gab Toni Gas – immer schneller ließ er den Monsterdildo in meiner Vagina auf und ab gleiten. In meinem Kopf drehte sich alles ich sah Sternchen, alles drehte sich, mein ganzer Körper begann konvulsiv zu beben, meine Arme fuchtelten wild umher bis Malcolm sie festhielt und aufs Bett drückte. Ich hörte wie durch dichten Nebel Tonis Stimme, die sich fürsorglich erkundigte „Good so?“ und ich mich daraufhin immer wieder stammeln hörte „yes, yes“ und „more, more“. Weil ich immer lauter wurde, setzte sich der greise Malcolm schließlich mit seinen Hintern über mein Gesicht und ließ sich rimmen. Ob das wesentlich geholfen hatte mein Stöhnen akustisch zu dämpfen vermochte ich nicht zu beurteilen. Auf jeden Fall steigerten sich die virtuellen Explosionen in meinem Kopf in einen der besten Orgasmen, die ich je hatte.


Nach diesem Wahnsinnsritt lag ich zwischen den beiden ziemlich erschöpft auf dem Bett und küsste mal den einen, mal den anderen der beiden Brüder und überließ es ihnen mir dabei die Brüste zu massieren, besser gesagt zu kneten.


Wie wird sich dieser Abend oder vielleicht gar die ganze Nacht fortsetzen?

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Kommentar von thom2010 (48)

Toni (70) und Malcolm (80) hätten sicher ihren Spaß diese schöne Geschichte in ihrem lokalen Storyboard nachlesen zu können. Hoffe die Nacht dauert noch lang!


Kommentar von shoona (31)

Vielen Dank!


Kommentar von chris127 (64)

Soona, Du schreibst immer so lebendig, sodass man sich mitten drin fühlt, und am liebsten mit machen möchte! Ich mag Deine Art! Lg. Chris



06.05.2020 13:13

Die Wohnungsbesichtigung

Vor etlichen Jahren arbeitete ich bei einer Wiener Immobilienkanzlei, und zwar im gehobenen Preissegment. Ich verstand zwar nicht viel von Immobilien, mit meiner guten Allgemeinbildung, meinen Sprachkenntnissen, meinen Umgangsformen und meinem Charme war ich aber ein guter Verkäufer.

Eines Tages sollte ich einer Frau, die ihren Mann auf dessen Geschäftsreise begleitete, mehrere Wohnungen zeigen. Ich hatte keine besondere Freude damit, weil ich befürchtete, dass diese Frau ihren Mann möglicherweise nur deshalb begleitet, damit er nicht seine Sekretärin mitnimmt und sie in Wirklichkeit gar keine Wohnung sucht, sondern nur etwas Zeitvertreib haben möchte. Als ich diese Frau aber um 11.00 Uhr von ihrem Hotel abholte, waren diese Gedanken wie weg geblasen. Mit einem Lächeln begrüßte mich eine sehr elegante und gut gekleidete Frau. Sie trug einen beigen Ledermantel, eine weiße, durchsichtige Bluse, einen für ihr Alter meines Erachtens zu kurzen Rock, Strümpfe oder eine Strumpfhose und einen dünnen BH, bei dem man sehen konnte, dass sie augenscheinlich zwar nicht sehr große, aber sehr schön geformte Brüste hat.

Als ich ihr die Beifahrertür meines Autos öffnete und sie am Beifahrersitz Platz nahm, rutsche ihr Rock etwas hoch und ich konnte die Ansätze ihrer Strümpfe sehen. Nachdem ich auf dem Fahrersitz Platz genommen hatte, fragte sie mich in einem verärgerten Ton „Und, gefallen ihnen meine Beine?“. Ich war perplex und stotterte, dass sie sehr schöne Beine hat. Daraufhin konterte sie, dass ich mich über diese Frage nicht wundern darf, wenn ich ihre Beine so angestarrt habe. Ich gab ihr aber auch eine freche Antwort und sagte, dass Männer leider nicht sehen, wenn ihnen Frauen auf den Po starren. Darauf mussten wir Beide herzhaft lachen und das Eis war gebrochen. Direkt wie sie war, fragte sie mich aber gleich darauf, ob ich einen schönen Po habe. Diese Direktheit brachte mich ziemlich in Verlegenheit. Ich fand aber dennoch eine schnippische Antwort und sagte ihr, dass sich sie das fragen werde, nachdem sie Gelegenheit hatte, meinen Po zu betrachten.

Nach diesem Wortgeplänkel haben wir über die Wohnungen gesprochen, die wir heute besichtigen werden. Als ich ihr die erste Wohnung zeigte, äußerste sie sich überhaupt nicht über die Wohnung. Ich fragte sie daher „Was meinen sie?“ und sie antwortete „Ja, sie haben einen schönen Po“. Da ich schon längst nicht mehr an meinen Po, sondern nur noch an die Wohnung und an meine mögliche Provision gedacht hatte, war ich sprachlos. Wir lachten aber Beide wieder herzlich. Sie ging aber gleich wieder zum Geschäftlichen über und sagte mir sehr dezidiert, was ihr an der Wohnung nicht gefällt. Das wiederum freute mich, da ich dadurch den Eindruck gewann, dass sie wirklich an einer Wohnung interessiert ist.

Nach der Besichtigung der ersten Wohnung gingen wir in ein Café. Zu meiner Überraschung bestellte sie neben Brötchen auch zwei Gläser Sekt. Kaum hatte der Ober den Sekt gebracht, prostete sie mir zu und meinte, dass sie Gabriele heißt und wir „per du“ sein können. Ich sagte ihr, dass ich Peter heiße und mich darüber freue, dass wir uns so gut verstehen. Ich wies in meiner frechen Art aber darauf hin, dass man sich in Österreich ein Busserl gibt, wenn man „per du“ wird. Sie aber erwiderte, dass wir das in der nächsten Wohnung nachholen können. Danach hat sie mich ziemlich ausgefragt, ob ich eine Freundin habe und ob ich nicht öfters in Versuchung komme, wenn ich mit einer attraktiven Frau allein in diversen Wohnungen bin. Sie fragte mich sogar sehr direkt, ob ich schon einmal mit einer Kundin Sex hatte und obwohl es nicht stimmte, sagte ich „ja, schon mehrmals“. Als sie aber nähere Details wissen wollte, sagte ich nur „Der Gentleman genießt und schweigt“.

Nachdem ich ihr die nächste Wohnung gezeigt hatte, fragte sie mich „Na und, was ist jetzt mit dem Busserl?“. Das ließ ich mir natürlich nicht zwei Mal sagen und küsste sie sanft auf den Mund. Sie erwiderte aber meinen Kuss und wir schmusten miteinander. Sie machte mich total heiß. Sie küsste verdammt gut und schmiegte ihren Körper an mich. Mein Schwanz ist natürlich sofort kräftig angeschwollen und ich war mir sicher, dass sie meinen Steifen spürt. Auch griff sie mir auf den Po. Als ich das aber auch bei ihr so machen wollte, wehrte sie ab. Natürlich habe ich dagegen mit den Worten „gleiches Recht für alle“ protestiert. Sie aber meinte, dass sie eine Frau ist und sie daher die Regeln bestimmen darf. Darauf wusste ich nichts zu antworten.

Obwohl wir noch eine Wohnungsbesichtigung vorhatten, wollte sie zuerst in ihr Hotel, um sich etwas anderes anzuziehen. Mir war zwar nicht klar, weshalb sie sich umziehen wollte, fuhr sie aber in’s Hotel. In der Tiefgarage des Hotels angekommen fragte ich sie, ob ich auf sie warten oder mitkommen soll. Sie antwortete, dass ich natürlich mitkommen muss, um sie zu beschützen, falls sie in der Tiefgarage ein Wüstling angreift. Darauf konterte ich mit der Frage „Und was passiert, wenn ich dieser Wüstling bin?“. Sie lächelte mich aber nur an und sagte kein Wort dazu.

In ihrem Hotelzimmer bat sie mich im Fauteuil Platz zu nehmen, während sie sich umzog. Zu meiner totalen Überraschung zog sie vor mir die Bluse und den Rock aus, sodass sie nun nur mehr ihre Schuhe und ihre Unterwäsche, und zwar die Strümpfe, den Slip und den BH trug. So angezogen kramte sie in ihren Sachen, fand aber offenbar nichts, was ihr gefiel. Mit einem strafenden Blick zu mir meinte sie aber, wenn ich sie mit Blicken ausziehen könnte, wäre sie schon längst nackt. Ich sagte nichts dazu, sie aber fragte mich „stimmt’s ?“ und ich stimmte ihr zu.

Sie kramte weiter in ihren Sachen und ich war schon so geil, dass ich am liebsten meinen Schwanz aus der Hose geholt hätte. Was diese Frau mit mir machte, war doch ein unfaires Spiel. Ich war mir sicher, dass sie wusste, wie sie mich aufgeilt und sie das genoss. Als ich aber aufstehen und zu ihr gehen wollte, warnte sie mich in einem scharfen Ton, dass ich Distanz zu wahren habe. Ich setzte mich daher wieder nieder und wartete, was sie weiter macht.

Zu meiner Verblüffung stellte sie aber bald fest, dass sie nichts zum Anziehen findet, was ihr gefällt, es aber ohnehin warm genug ist für den Mantel allein. Dann drehte sie sich zu mir um und zog langsam ihren BH und dann ihr Höschen aus. Verdammt noch mal, das war mir aber jetzt wirklich zu viel. Mein Schwanz pulsierte in meiner Hose und wollte schon längst in Aktion treten. Ihre kleinen Brüste waren extrem neckisch und ihre Brustwarzen waren steif und wartete nur darauf, verwöhnt zu werden. Ihre Spalte war bis auf ein kleines Dreieck rasiert und ich war mir sicher, dass sie schon verdammt feucht ist. Sie aber zog ihren Ledermantel an und sagte „komm, gehen wir“.

Was sollte ich tun? Ich konnte sie nicht gegen ihren Willen nehmen, auch wenn sie mich noch so sehr aufgeilte. Einen Moment überlegte ich, vor ihr zu wichsen. Sie aber war schon an der Tür und ging hinaus. Ich beeilte mich daher, ihr nach zu kommen und wir gingen wieder zum Auto. Im Lift habe ich versucht, sie zu küssen, sie aber wehrte wieder ab.

Die nächste Wohnung, die wir besichtigten, war ein Penthaus. Da es ein sonniger Tag war, aber die Klimaanlage nicht in Betrieb war, war es entsprechend heiß in der Wohnung. Tatsächlich knöpfe Gabriele ihren Mantel auf und ich sah ständig ihre Brüste und ihre Spalte, als ich ihr die Wohnung zeigte. Es war ein Wahnsinn. Diese Frau genoss es offenbar unendlich, mich immer mehr und mehr aufzugeilen, ohne dass ich sie berühren durfte. Ich war mir aber sicher, dass sie genauso geil ist wie ich und hoffte daher, dass auch sie es nicht mehr lange aushält und endlich gefickt werden will.

Da hatte ich mich aber ordentlich getäuscht. Nach der Besichtigung des Penthauses knöpfte sie ihren Mantel wieder zu und ließ sich wieder zu ihrem Hotel fahren. Dieses Mal bat sie mich aber nicht, in die Garage zu fahren und mit ihr mitzukommen, sondern stieg vor dem Hotel aus und bedankte sich bei mir für die Wohnungsbesichtigungen. Es war zum „aus der Haut fahren“. Jetzt war ich echt zornig und wütend auf diese Frau. Natürlich wusste ich, dass es Frauen gibt, denen es Spaß macht, einen Mann „bis zum geht nicht mehr“ aufzugeilen und dann stehen zu lassen. Dass mir aber so etwas passieren musste, ärgerte mich maßlos.

Für nächsten Tag hatten wir noch eine Wohnung zu besichtigen. Eigentlich wäre es vernünftiger gewesen, das Spiel, das sie mit mir getrieben hat, auf sich beruhen zu lassen. Ich wollte diese Frau aber haben! Daher habe ich nichts unversucht lassen und in der Wohnung, die wir besichtigen werden, ein bisschen etwas her gerichtet, bevor ich Gabriele vom Hotel abholte In dieser Wohnung war eine große Badewanne für zwei Personen, die ich mit sehr heißem Wasser anfüllte, bevor ich Gabriele abholte. Auch brachte ich eine sehr kalte Flasche Champagner, Lachs- und Kaviarbrötchen sowie Erdbeeren und Schlagobers in das Badezimmer, dazu natürlich zwei Gläser und stellte Kerzen auf, die ich anzündete, damit das Bad romantisch wirkt.

Als ich Gabriele abholte, lächelte sie mich wieder mit ihrem unwiderstehlichen Lächeln an und küsste mich zart auf den Mund. Sie war wieder sehr elegant gekleidet und war wieder die Lady von Kopf bis Fuß. Nichts deutete im Geringsten darauf hin, dass sie ein verruchtes Luder ist, dem es Spaß macht, Männer total aufzugeilen und dann stehen zu lassen.

Als wir bei der Wohnung ankamen, war ich ziemlich aufgeregt. Ich nahm an, dass ich mich durch meine Aktion ziemlich blamieren werde. Ob mir das Geschäft „durch die Lappen geht“, war mir schon gleichgültig. Ich wollte aber keine Probleme mit meinem Chef bekommen. Mein Herz schlug daher sehr heftig, als ich die Wohnungstüre öffnete und Gabriele ist auch sofort in’s Bad gegangen, der Lichtschein der Kerzen war unübersehbar. Ich folgte ihr mit unsicheren Schritten.

Als ich im Bad war, lächelte mich Gabriele zu meiner Freude ab an und sagte, dass sie solche romantischen Überraschungen sehr liebt. Ich schenkte daher zwei Gläser Champagner ein und während ich das tat, zog sich Gabriele schon aus. Als sie ihre Kleidung abstreifte und sich langsam ihre Dessous auszog, sah sie mir tief in die Augen und fragte mich, ob sie mir gefällt. Ich aber antwortete, dass sie das doch schon längst gemerkt hat, wie sehr ich auf sie stehe. Dann zog auch ich mich aus und gab ihr ein Glas. Sie trank aber keinen einzigen Schluck, sondern ließ einige Tropfen Champagner über meinen Körper rinnen und leckte meinen Oberkörper und meinen Schwanz wieder sauber. Mein Gott, diese Frau konnte einem mit ihren Lippen und ihrer Zunge zum Wahnsinn treiben. Sie blies mir den Schwanz so gierig, dass ich schon glaubte, dass sie will, dass ich gleich in ihrem Mund komme.
Bevor es soweit kommen hätte können, ließ sie aber wieder von mir ab und wir streichelten und liebkosten einander. Das Wasser war bald wieder angenehm warm und es war traumhaft, gemeinsam mit dieser traumhaften Frau in der Wanne zu liegen und ihren ganzen Körper zu streicheln und zu liebkosen. Sie zeigte mir, wie sie es am liebsten hat, gestreichelt zu werden und während ich sie so gestreichelt habe, hat sie ihre Klitoris mit dem harten Wasserstrahl der Handbrause massiert. So ist sie immer erregter und erregter geworden, bis sie einen fantastischen Orgasmus hatte.

Erschöpft ist sie dann einige Minuten im warmen Wasser gelegen bis sie meinte, dass ich sie nun endlich ficken soll. Sie stellte sich vor die Badewanne und stützte ihre Arme auf dem Badewannenrand ab, während ich sie von hinten nahm. Langsam suchte mein Schwanz, nachdem ich ein Präservativ übergezogen hatte, den Eingang ihrer Pforte und behutsam drang ich dann in sie ein. Sie konnte ihren Körper gar nicht still halten, als ich meinen Schwanz immer tiefer in sie hinein schob und dann begann, sie langsam zu ficken. „Fester, schneller“, forderte sie mich aber bald auf bis ich mich nicht mehr zurück hielt und mit aller Wucht immer wieder ganz tief und fest meinen Schwanz in sie hinein stieß. Mir war gleichgültig, ob ich abspritze, bevor Gabriele wieder einen Orgasmus hat. Zu meiner Überraschung ist sie aber gekommen, als ich in abspritzte und meine Geilheit hinaus geschrien habe.

Erschöpft haben wir uns dann wieder in das warme Wasser gelegt und ich konnte gar nicht genug davon bekommen, ihren wunderschönen Körper anzusehen und überall zu berühren und zu streicheln. Sie aber warnte mich, dass sie wieder geil wird, wenn ich das noch lange mache. Wir schmusten wieder miteinander und spürten dabei, wie unsere Erregung langsam wieder mehr wird. Dieses Mal bat mich Gabriele, mich auf den Badezimmerteppich zu legen und sie setzte sich auf meinen Schwanz. Es war herrlich für mich dabei zu sehen, wie sich ihre Geilheit in ihrem Gesicht widerspiegelte und während sie heftig auf meinem Schwanz ritt, habe ich ihre kleinen Titten massiert und mit ihren Brustwarzen gespielt. Sie hat nicht nur immer wieder ihren Körper etwas angehoben bevor sie sich wieder voll auf meinen Schwanz gesetzt hat. Sie hat auch ihren Körper sitzend nach vorne und hinten bewegt und ich sah, dass ihr das besondere Lust bereitete. Dieses Mal ist sie auch vor mir gekommen. Wenn ich einmal abgespritzt habe, kann ich relativ lang ficken, bevor ich nochmals komme. Wir haben daher nach ihrem lauten Orgasmus, der ihren ganzen Körper durch geschüttelt hat, Plätze gewechselt. Sie hat sich auf dem Badezimmerteppich auf den Rücken gelegt und ich bin in der Missionarsstellung in sie eingedrungen und habe sie gefickt, bis ich ein zweites Mal abgespritzt habe.

Danach haben wir uns wieder zum Entspannen in die Badewanne gelegt. Leider wurden wir aber durch einen Anruf auf ihrem Handy gestört. Es war offenbar ihr Mann. Ich hoffte, dass sich Gabriele mit keinem Wort oder irgendeinem Geräusch verrät und habe mich in der Badewanne nicht im Geringsten bewegt, damit kein Wasserplätschern zu hören war. Zu meiner großen Verblüffung sagte Gabriele aber zu ihrem Mann „Ja, wir haben gerade gefickt. Peter ist ein toller Liebhaber. Ich musste ihn heute nicht verführen, da er bereits ein romantisches Erlebnis vorbereitet hatte. Ich erzähle dir alles, wenn wir Beide wieder im Hotel sind.“

Ich fiel aus allen Wolken. Was habe ich gerade gehört? Sie hat ihrem Mann gerade erzählt, dass wir miteinander gefickt haben? Bevor ich aber weiter denken konnte, fragte mich Gabriele „Mein Mann würde sich freuen, wenn wir heute einen Dreier machen, hast du Lust?“

Das ist aber eine andere Geschichte.

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Kommentar von thom2010 (48)

Ja extrem authentisch - diese Art Geschäftsfreundinnen vögel ich auch jeden Tag 3-4x. Was mir noch fehlt ist eine Badewanne, die von selbst darauf achtet, das Badewasser stets auf einer angenehmen Temperatur zu halten. Wo kann man so ein Teil kaufen?


Kommentar von mustang_1964 (60 + 56)

Ganz toll und authentisch geschrieben, mir ist ganz heiß geworden beim Lesen. Gratuliere und lg




Montag, 04.05.2020

04.05.2020 14:23

Urlaub auf den Seychellen - 5

Der alte Toni hatte nicht gelogen, es dauerte vielleicht eine halbe Stunde, bis die Tür der Hütte erneut geöffnet wurde und ich ins grelle Sonnenlicht blinzelte.

Toni trat ein und in seinem Schlepptau folgten vier Herren von denen jeder einzelne eine gehörige Portion Übergewicht mit sich herumschleppte. Sie schienen jünger als Toni zu sein, aber unter 50 war sicher keiner, bei zwei von ihnen waren die Haare schon mehr oder weniger ergraut.

Im ersten Moment war ich erleichtert, dass sich meine schlimmen Fantasien wohl nicht bewahrheiten sollten, anderseits wurde mir aber auch bewusst, dass mir jetzt im wahrsten Sinne des Wortes Schwerstarbeit bevorstehen würde. Toni und einer der Schwergewichtler rückten das Bett von der Wand ab und schoben es in die Mitte des Raums, so dass man auch drum herum gehen konnte. Ich wurde auf das Bett gehoben und mit Stricken an Fuß- und Handgelenken an die Bettpfosten gefesselt.
Kaum war ich so vorbereitet, setzte sich der schwerste der Schwergewichtigen mit seinem gewaltigen Hintern auf meinen Busen und presste mir die Luft aus den Lungen. Ich spürte wie mir das Blut in den Kopf schoss. Als ich begann verzweifelt nach Luft zu schnappen, hob er seinen Hintern kurz an und ich konnte kurz durchatmen bevor das Spiel erneut begann. Ich hatte keine Ahnung, was sie mit dieser Übung bezweckten, bis Toni mir schließlich erklärte „They want fuck you“. „OK, what is the problem“ stöhnte ich atemlos. “You must ask them for the favor to become their slave”. Bevor ich antworten konnte, saß der Schwere wieder auf meinen Brüsten und meine Luft war weg. Er wartete fast bis zur letzten Sekunde bis er sich wieder liftete, ich brauchte einige Zeit bevor ich überhaupt einen Ton über meine Lippen brachte und dann reichte es auch nur zu „Please fuck me.“

Der alte Toni schüttelte den Kopf. „That’s not strong enough, try again!“ Als der Dicke wieder Anstalten machte seinen Arsch auf meinen Busen zu pflanzen brach es aus mir heraus. „Ok, Ok – please, please fuck me, I want to be your slave, fuck me like you want!” Toni grinste “That’s good!”

Meine Hoffnung, dass das Gewichtsmonster nun von mir heruntersteigen würde enttäuscht. Er zog seinen Schwengel aus der Hose und presste ihn mir in den Mund. Immerhin belastete er meinen Busen jetzt nur noch mit einem Teil seines Gewichts. Sein Fleischstück wuchs in meinem Mund rasch zu einer zwar dicken, aber nicht außergewöhnlich langen Wurst an. Während ich an ihr lutschte, schwebte über meinem Gesicht ein wabbelnder Fleisch- und Fettberg.

Ich hatte anfangs überhaupt nicht mitbekommen, dass meine Fußfesseln gelöst waren. Erst als sich ein zweiter Schwergewichtler meine Beine auf die Schultern legte, umso leichter in meine Muschi eindringen zu können. Während er mich stieß ruhte sein Bauch sich meinen Oberschenkeln aus.

Die Wurst in meinem Mund kam immer besser in Fahrt. Da der Schwarze sich nach vorn gebeugt hatte um seinen Schwanz komplett in meinen Rachen rammen zu können, war mein Busen jetzt zwar von der Last befreit, dafür aber meine Stirn ihn unmittelbaren Kontakt mit einer Fettqualle. Ich schloss die Augen, wollte die Bedrohung über mir nicht mehr sehen. Vielleicht hatte dieser Entschluss dazu beigetragen, dass meine unterschwellig schon vorhandene Erregung jetzt die Überhand über die abklingende Furcht gewann, denn der Pfahl in meiner Muschi leistete gute Arbeit und mir wurde immer heißer vor Geilheit. Automatisch lutschte ich an der Wurst jetzt deutlich leidenschaftlicher, was vom Fleischberg mit einem zufriedenen Grunzen quittiert wurde. Sein Spieß schaffte es zwar nur meinen Rachen auszufüllen, war aber zu einer ungemein voluminösen Wurst angewachsen, so dass ich meinen Mund ganz schön aufsperren musste um sie zu packen, dazu konnte ich lediglich durch die Nase atmen.

Die beiden fetten Brocken und ich harmonierten jetzt miteinander als hätten wir es schon oft miteinander getrieben. Das musste den alten Toni wohl bewogen haben auch meine Handfesseln zu lösen. Ich nutze die gewonnene Freiheit mit meinen Händen die Fleisch- und Fettmassen über mir zu erkunden und fand die Brustwarzen des Schwarzen auf einen busenartigen Fleisch-/Fetthügel. Frech griff ich zu und verschonte auch die Nippel nicht. Es schien ihm zu gefallen, seine Stöße in meinen Rachen wurden jetzt jedes Mal mit einem „Ho, ho“ begleitet, in zunehmend kürzeren Abständen.

Ich war daher gut vorbereitet auf den Samenfluss, der sich explosionsartig in meinen Rachen ergoss, konnte aber nicht verhindern, dass ein Teil aus meinem Mund herausgepresst wurde und an meinen Wangen herunter lief. So schnell konnte ich mit vollem Mund beim besten Willen nicht schlucken.

Der zweite schwarze Fettsack spritzte kurz danach ab und teilte seinen Samen auf in einen Part für die Vagina, den anderen Part auf meinen Bauch.

Nachdem diese erste Bekanntschaft mit fetten, schwarzen Männern so positiv geendet war, hatte ich überhaupt keine Angst mehr vor Runde 2 mit den beiden verblieben Schwergewichten. Die beiden bevorzugten die Hündchenstellung, wobei einer der beiden sich vor mich legte, ansonsten wäre ich nur schwer an seinen Schwanz herangekommen. Im Grunde lief alles genau wie in der ersten Runde ab, nur ohne die Gefahr des Absturzes eines Fleisch- und Fettberges auf mein Gesicht. Wieder wurde ich reichlich abgefüllt und lag am Ende zufrieden auf dem Bett. So macht Sklavin sein Spaß schoss es mir durch den Kopf, als die vier Schwergewichtler sich davon machten.

Erwartungsvoll blickte ich den alten Toni an. „You want wait for more friends or…? hörte ich ihn fragen? “Or what?” erwiderte ich stirnrunzelnd. “Or, I take you back to your apartment now and you fuck me and my brother evening time!” Die Aussicht diese keine Insel verlassen und wieder frei zu sein versetzte mich in Euphorie, aber dafür erneut mit dem alten Toni und seinem Greisenbruder?


Ach egal, lieber die beiden Oldies als hier noch länger in Gefangenschaft und wie zufällig fiel mein Blick auf die vor der Tür herumlungernden Köter. Nein, nur weg von hier. Also antworte ich Toni kurz „Okay!“. In seinen Augen blitzte es freudig auf als er nachfragt „Really?“ „Yes, Toni I swear and you an trust me!“

Auf dem Weg zu seinem Boot sammelten wir zwar die Schnorchelausrüstung ein, meinen Bikini jedoch musste ich abschreiben – der war weg und nicht mehr auffindbar.

Wie wohl der Abend mit Toni und seinem Bruder wird?

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Kommentar von thom2010 (48)

Yepp, Franzxaverl, wie man in Teil 6 lesen kann, ist Shoona den hohen Erwartungen gerecht geworden!


Kommentar von franzxaverl (54)

Thom, dass wäre glaub ich recht nett :-))


Kommentar von thom2010 (48)

Na, Du hast es doch sicher ordentlich krachen lassen mit zwei so attraktiven schwarzen Senioren. Lass uns daran teilhaben! :-)




Sonntag, 03.05.2020

03.05.2020 16:24

Urlaub auf den Seychellen - 4 (neue Version für zarte Gemüter)

Ich starrte den alten Toni hilfeflehend an und bat ihn „Please free me, please!“. Und tatsächlich, er löste meine Fußfesseln! Aber zu meinem Entsetzen nur um mich ein Stück näher an das Bett zu ziehen und meine Beine an den Fußgelenken an die Bettfüße zu fesseln, meine Beine somit weit gespreizt waren und meine Muschi offen vor ihm lag. Dann schob er mir das dickste Kissen, das er auf dem Bett finden konnte unter den Hintern und meine Muschi lud ihn im regelrecht ein geleckt zu werden. Grinsend rieb er sich seine faltigen Hände, fuhr sich mit seiner langen, rauen Zunge mehrmals über die Lippen und begann mich auszuschlecken.

Lange kreiste seine Zunge um meine Schamlippen, ab und zu verzog Toni das Gesicht, vermutlich weil er den Eingang meiner Liebesgrotte und deren Umgebung von festgetrockneten Samenresten seiner Landsleute, die sie in der Nacht dort hinterlassen hatten, befreien musste. Erst als er mit dieser Arbeit zufrieden war, drang er mit seiner Zunge tiefer in meine Spalte ein. Ich war zu diesem Zeitpunkt bereits wieder stark erregt und konnte es kaum noch erwarten seine alte, aber höchst talentierte Zunge tiefer in meiner Muschi und vor allem an meiner Liebesperle zu spüren. Mein unwillkürliches Aufstöhnen als er den richtigen Punkt fand motivierte meinen 7o-jährigen Liebhaber mir auch noch einen seiner Daumen ins Poloch zu zwängen.
In dieser Kombination aus Zunge und Daumen war es für ihn ein leichtes mich in multiple Orgasmen zu führen. Sieben aufeinanderfolgende Höhepunkte zählte ich, als er urplötzlich seine Aktivität einstellte. Ich blickte ihm verwundert nach als er die Hütte verließ und mir entging nicht, dass er in seiner labbrigen Hose einen mächtigen Ständern vor sich hertrug. Also warum hatte er unser Liebesspiel so abrupt abgebrochen??

Die Erklärung blieb mir vorenthalten. Denn als Toni die Hütte wieder betrat legte er mir als erste eine Augenbinde um. Danach hörte ich ein Trappeln, es musste also noch jemand in die Hütte gekommen sein. Ich hörte nur ein unbestimmbares Hecheln und mein erster Gedanke war „Er wird doch nicht etwa einen der Köter mitgebracht haben, die sich gestern vor den Hütten sonnten?“

Oh nein, fuhr es mir durch den Kopf, ALLES aber nur das nicht! Ich flehte Tony an „Please Toni, I do everything you want, but please no dog!!“ Der alte Toni lachte nur lauthals und führte das unbekannte Wesen zwischen meine gespreizten Beine. Ich hatte das Gefühl als würde eine Nase an meiner Muschi schnuppern. Sekunden später schlabberte eine Zunge an meiner Spalte. Die Zunge des alten Toni war schon extrem lang und rau, die die mich jetzt ausschleckte übertraf seine aber noch um einiges – in beiderlei Hinsicht. Ich lag ganz still aus Furcht vor den wilden Fantasien die mir durch den Kopf schossen. Aber je länger die Zunge an meiner Muschi schleckte, um so erregter wurde ich, so erregt, dass ich plötzlich den nächsten Orgasmus bekam.

Der alte Toni schien zufrieden mit der Leistung des geheimnisvollen Schleckers, der munter weiter machte und jetzt in den Genuss meiner Liebessäfte kam. Toni streifte seine Hose herunter und hielt mir seinen prallen schwarzen Schwanz vor den Mund. Da ich eh keine andere Wahl hatte öffnete ich meinen Mund und gewährte Toni’s Lanze Einlass. Ganz entgegen meiner Erwartung stieß er sie nicht sofort mit Vehemenz in meinen Rachen, sondern langsam und behutsam. Ich bedanke mich, in dem ich seine Eichel mit meiner Zunge liebkoste und als er ein wenig tiefer eindrang mit ihr seinen Schaft umspielte oder abwechselnd mit meinen Lippen an seinem Stiel entlang zu fahren und kräftig zu saugen.

Erst als das unbekannte Wesen mir meinen nächsten Höhepunkt beschert hatte, rammte Toni mir seine Latte tief in die Kehle und begann sie zu ficken als wäre es meine Vagina. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor die er mich auf diese Weise penetrierte und ich wurde von den immer häufiger kommenden Höhepunkten durchgeschüttelt als trieben wir es in einem aktiven Erdbebengebiet. Endlich zog Tony seinen Schwanz aus meinem Rachen, er war bis dahin nicht gekommen. Er fragte „You wanna fuck your new friend?“ „NO, NO Toni I want fuck with you, please Toni, please fuck me“ bettelte ich ihn an, noch immer von wirren Fantasien geplagt. Er nahm mir die Augenbinde ab. Sein Grinsen wurde so breit, breiter ging es wohl kaum noch. Dann gab er mir den Blick auf meinen „neuen Freund“ frei. „My brother“ stellte er den Greis vor, der sicher noch 10 Jahre älter war als Toni und auf allen vieren zwischen meinen Beinen kniete. Er half seinem älteren Bruder auf die Beine und geleitete ihn aus der Hütte.

Anschliessend nahm er die Position des Bruders ein und rammte mir seinen fetten Schwanz sofort bis zum Anschlag in meine feuchte und sicherlich triefende Muschi.
Seine alten aber noch sehr kräftigen Hände suchten und fanden sofort meine großen Brüste an denen er sich festklammerte während sein Pfahl sich in gleichmäßigem Tempo durch meine Vagina pflügte. Mit 70 Jahren hatte er genug Erfahrung, dass nicht Tempo allein eine Frau zum Höhepunkt bringt, sondern die Emotionen, die ein gut ausgebildeter Schwanz in der Liebesgrotte hervorrufen kann. Und das beherrschte Tonis Instrument perfekt! Ich verlor mich komplett in seinen lustvollen Stößen und brachte dies auch unüberhörbar zum Ausdruck. „Yes Toni yes, you are doing it so good“ – ich konnte gar nicht anders als ihm dies immer wieder zwischen meinem Lustgestöhne zu bestätigen. Seine Hände, die meine Brüste im fast gleichen Rhythmus kneteten wie sein Schwanz in mir auf und ab fuhr taten ihr Übriges. Wieder kam ich zu mehreren aufeinanderfolgenden Höhepunkten. Fast bedauerte ich es, als Toni sich bei meinem letzten in meiner Vagina ergoss, trotzdem seine Lanze noch eine ganze Weile in seiner Samenspende gleiten ließ, während er sich auf mich legte und wir uns leidenschaftlich zu küssen begannen. Auf diese Idee war vor ihm noch keiner seiner Landsleute gekommen – ich allerdings auch nicht.

Genau genommen, war dieser Fick der bislang schönste von allen gewesen, Tonis Kooperation mit seinem betagten Bruder hatte ich in diesem Augenblick komplett verdrängt. Aus meiner Euphorie gerissen wurde ich als Toni sich schließlich von mir löste und mich von der Fesselung an die Bettpfosten befreite. Als er die Fessel wieder um meine Beine legen wollte, rief ich schnell „I must go for toilet.“ Toni grunzte und deutete dann auf einen Eimer, der in einer Ecke des Raums stand. Ich schluckte, aber was sollte ich tun, es war mittlerweile dringend. Vor Toni’s Augen hockte ich mich über den Eimer und leerte meine Blase. Toni leckte sich dabei über die Lippen und ich glaubte schon, er würde sich auf eine weitere Runde vorbereiten.

Aber, als ich fertig war fesselte er lediglich erneut meine Beine an den Fußgelenken, so dass ich keine Chance hatte wegzulaufen. Dann holte er aus einem Beutel, den er mitgebracht, hatte mein Frühstück: Obstsalat und Fruchtsaft. Brav ließ ich mich von ihm füttern. „Toni, when can I get free, please tell me!“ Wieder grinste er mich nur an um dann doch herauszurücken “You must wait. Other friends want fuck you. They come soon, not long wait!“

Dann schnappte er sich den Toiletteneimer und seinen Beutel und verließ die Hütte. Als er kurz darauf den entleerten Eimer zurück brachte, blieb er noch einmal stehen bevor er mich endgültig allein ließ und fragte grinsend “ You‘re sure not fuck with my sexy brother?”

In der Dunkelheit um mich herum, dachte ich danach trotzdem an nichts anderes als von einem Rudel geiler Hunde gebangt zu werden, welch schreckliche Fantasie!

Aber was würde tatsächlich als nächstes mit mir passieren?

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Kommentar von thom2010 (48)

Diese Version gefällt mir besser - vor allem die Szene mit dem 80-jährigen! :-D


Kommentar von shoona (31)

Gute Erkenntnis! Servus und viel Erfolg in anderen Foren. ❤❤❤


Kommentar von bicirxzus_77 (43)

Ich hab dich nicht beleidigt; aber als Sodomie ist keine Beleidigung sonder ein Verbrechen... So wie Pädophilie, Nekrophilie usw.! Aber wenn davon schreiben willst; wenn diese Community das in Ordnung findet - dann bin ich sicher der falsche Mensch für diese Community!


Kommentar von shoona (31)

Schreibt wer? Ein anonymer Newcomer, der grad mal vor 17 Tagen dieser Community beigetreten ist? Zu welchem Zweck, um Bleidigungen zu posten? Vielen Dank trotzdem für deinen unqualifizierten Kommentar. ❤❤❤


Kommentar von bicirxzus_77 (43)

Sollten das wirklich deine Phantasien sein; dann such dir dringend Hilfe!


Kommentar von thom2010 (48)

Na, du wirst doch nicht etwa? :-)))


Kommentar von aktiv6 (55)

Bist wohl ein megageiles versautes Fickstück. Ja und so soll's auch sein. Lgg.



03.05.2020 15:09

Gerade alte Scheiben gehört...


...und an der Einen, von Danzer, will ich euch jetzt teilhaben lassen! Manche werden jetzt enttäuscht sein, da es keine Sexgeschichte ist - jedoch vielleicht gefällt es den Anderen so gut wie mir. Schönen Sonntag noch


Für eine Ewigkeit
Georg Danzer

Wenn ich dir
Nur sagen könnt
Was mein
Gemüt bewegt
Wenn ich jetzt die
Worte fänd in mir
Wie ein Stern
Im All verlischt
Wie eine
Zelle stirbt
So vergänglich ist
Mein Dasein hier

Alles, alles
Kommt und geht
Nichts bleibt
Ewig da
Und wir leben
Nur so kurze Zeit
Eben deshalb
Trag ich dich
Mit meiner
Menschenkraft
So als wär's
Für eine Ewigkeit

Wenn ich dir
Nur zeigen könnt
Was in mir
Alles ist
Wenn dein Blick mehr
Sagte als mein Wort
Wie der Winter
Uns bedeckt
Wie Licht zu
Schatten wird
So trägt uns der
Wind der Träume fort

Alles, alles
Fließt dahin
Nichts steht
Jemals still
Irgendwann sind wir
Von uns befreit
Eben deshalb
Trag ich dich
Mit meiner
Menschenkraft
So als wär's
Für eine Ewigkeit

Und ich will
Dass du verstehst
Dass wir nur
Endlich sind
Aber dennoch
Einmalig
Und groß
Ja ich will
Dass du begreifst
Die Seele
Bleibt ein Kind
Ohne Schutz
Verletzlich
Nackt und bloß

Wenn ich dir
Nur sagen könnt
Was dein
Gemüt bewegt
Wärst du trotzdem
Nicht dazu bereit
Eben deshalb
Trag ich dich
Mit meiner
Menschenkraft
So als wär's
Für eine Ewigkeit

So als wär's
Für eine Ewigkeit

Nur fuer Mitglieder
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Kommentar von krimiandi (53)

Na ja, haben uns doch den ein und anderen Hadern nicht nur vom Danzer gegeben.


Kommentar von memoryof (52)

Nein, dies wusste ich nicht - d Danzer deines ist! Jedoch kenne ich viele andere "Geschichten" von dir!!!


Kommentar von krimiandi (53)

Ist ein bislang mir nicht geläufig gewesenes Lied vom Danzer, ist jedoch vom Text her schön. Danzer ist auch Meines, ist aber eine d. bek. Geschichte.



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