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Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Dienstag, 24.03.2020

24.03.2020 18:52

Neulich im Stadtzentrum - Teil 3

Wenn ich mir die heutigen Postings so ansehe, dürfte ein wenig die Luft draussen sein - na denn, dann gibt´s Teil 3 eben schon jetzt und nicht erst morgen früh.... da gibt´s dann Teil 4!


Ich blickte quasi unter mir nach hinten und sah, dass sie sich auf den Rücken legte und unter mich schob. Was ich allerdings nicht sah, war die Aktion ihres Begleiters – der stand nämlich auch hinter mir und ich fühlte einen Druck an meinem Arsch – ein Finger? Mein Poloch war durch die Blasaktion zuvor und den überrinnenden Speichel mehr als eingenäßt – und so fühlte ich nur, wie etwas versuchte, in mich einzudringen. Gleichzeitig nahm sie sich von unten wieder meine Eichel vor – und das ließ jeden Widerstand dahinschmelzen – ich drückte gegen und hatte einen..hm, für einen Finger war das zu dick – ich hatte einen Schwanz im Arsch! Ich wurde im wahrsten Sinne des Wortes gefickt. Walter hatte es sich quer hinter dem Mädel bequem gemacht, sie hatte die Beine angezogen und so konnte er sie bequem in Seitenlage ficken. Christoph hatte ich in meiner Position aus den Augen verloren – aber es war mir derzeit auch egal, was er machte – solange es die beiden nicht in ihrer Tätigkeit störte – es war so geil, gleichzeitig gefickt und geblasen zu werden - dann kraulte sie auch noch meine Eier zwischendurch – ich revidierte meine Meinung von zuvor – das, was ich erlebte, war noch geiler als das, was ich zuvor gesehen hatte! Dieses Gefühl des pumpenden Schwanzes im Hintereingang, während vorne mit Verve gesaugt wurde, was das Zeug hielt… Ich hatte die Augen wieder geschlossen, aber den Mund geöffnet – die Nase reichte nicht mehr für die Luftmenge, die ich benötigte – und dann spürte ich die eindeutige Form einer Eichel in meinem Mund – ok, jetzt war auch klar, wo Christoph abgeblieben war – er war nicht zum zusehen verdammt, vielmehr nahm er meine letzte freie Öffnung mit Beschlag! Jetzt war ich in der Lage, mit einer Bewegung zwei Schwänze zu verwöhnen – und ich tat es! Ich hatte natürlich keine Hand frei, um den Schwanz vor mir am Schaft zu bearbeiten mir blieb nur die Möglichkeit, die Lippen stärker zusammenzupressen und ihn einzusaugen, während ich spürte, dass der Schwanz in meinem Heck etwas dicker und härter wurde… Natürlich weiß ich, was das bedeutet – es jagte mir einen neuerlichen Erregungsschauer durch den Körper und ich wurde so geil, dass ich den Saft aus meinen Eiern aufsteigen fühlte. Mein Becken bockte immer wilder, sie hatte Mühe, meinen nicht sehr großen Schwanz nicht aus der Saughöhle zu verlieren – und hielt mich daher gnadenlos fest – wiewohl ich bemerkte, dass auch sie einem Orgasmus nicht mehr fern war - kein Wunder bei der Behandlung und dem Szenario! Und da begann auch schon die Reihe der Orgasmen – es durchzuckte sie und sie stöhnte mit einer Tiefe in der Stimme, die ich nicht vermutet hätte…. Das war wohl das Kommando für ihren Begleiter – diese Töne kannte er zu gut, um davon nicht ebenfalls auf den Gipfel gebracht zu werden – ich fühlte eine weitere Vergrößerung des Kolbens in meinem Arsch und daraufhin eine hineinschießende Wärme – ich hatte etwas derartiges noch nicht erlebt und war dadurch dermaßen aufgegeilt, dass ich als Antwort mein Sperma mit einem lauten langgezogenen Keuchlaut in die an mir nach wie vor ununterbrochen saugende Mundhöhle spritzte. Ein Schub folgte dem anderen – sowohl in meinen Arsch als auch aus meinem Schwanz - die allgemeine Geilheit bescherte uns Orgasmen, wie man sie im Zuge eines „normalen“ Beischlafszenarios kaum erlebt – die Erregung wollte nicht nachlassen! Unsere Geräusche hatten wohl auch Walter ausreichend animiert – er entlud seine Ladung Sperma in die feuchte Grotte und sorgte so für ausreichend Schmierung, um weiter und weiter zu stoßen – hatte der Junge eine Kondition! Aber auch in meinem Arsch war noch nicht Ruhe – langsame Stöße nutzten auch dort die natürliche Schmierung für eine gemütliche Fortsetzung – und die Frau unter mir ließ meinen Schwanz fahren und gab sich der nächsten Orgasmuswelle hin, die ihren Körper durchzog.
Ich gestehe, dass ich bei den letzten Vorgängen um und in meinem Körper den Schwanz in meinem Mund soweit vernachlässigt hatte, dass er mir sogar entglitten war – so stand er vor meinen Augen und harrte der Dinge, die noch kommen sollten – ok! Ich saugte ihn wieder ein und begann, mit der Zunge wilde Kreise um seine Eichel zu ziehen, während ich die Lippen fest um ihn schloß. Ich genoß die langsam stoßenden Bewegungen hinter mir, wenn die Hüften gegen meinen Arsch und die Eier zusammenklatschten, wenn der Kolben in seinem eigenen Saft hin- und hergeschoben wurde und dadurch ohne zu reiben durch ein weithin unbekanntes Lustzentrum glitt.
Alleine die Vorstellung, wie das wohl von außen aussehen möge, ließ mir das Blut in meinen doch etwas erschlafften Penis zurückfließen, er wurde zwar nicht so hart wie zuvor, von Ruhestellung war er aber auch weit entfernt – und wurde von einer Hand gemolken, während der dazugehörige Körper in weiteren Orgasmuswellen erzitterte. Wenn eine Frau mal so richtig auf der Welle ist, kann sie nur mehr eine Ohnmacht bremsen, glaube ich – nach dem, was ich im Lauf der Jahre so verschiedentlich erlebte… Jedenfalls ließ ich den Schwanz vor mir jetzt nicht mehr aus und saugte an ihm, als ob ich ihn melken wollte – was in gewisser Weise ja auch zutraf. Aber so richtig wurde bei ihm der Strom erst eingeschaltet, als die Frau, die nun doch langsam zur Ruhe kam und nur mehr leise stöhnte, mit ihrer anderen Hand nach den Eiern von Christoph langte – es ging sich mal gerade so aus, dass sie diese noch erreichte – und daran zu kraulen begann. Ich spürte sofort die Wirkung – auch hier die bekannten Symptome – wird dicker, und härter – und als er zu pumpen begann und sein Becken etwas hin und her bockte, da wußte ich, was auf mich zukam.. Ein unterdrückter Schrei – ein Schub – noch ein Schrei – der nächste Schub, schon mehr – und dann ein Dauerfeuer aus Entladungen, die an meinen Gaumen klatschten. Ich hatte sicherheitshalber den Mund soweit geöffnet, dass ein Großteil auch gleich wieder rausrinnen konnte – aber bei der Menge, die mir da verabreicht wurde, blieb auch noch einiges für eine paar hastige Schluckbewegungen – die Zunge blieb an seiner Eichel tätig und entlockte ihm so noch ein paar Schübe, die allerdings eher ein Muskelzucken als ein Spermaschub waren. Ich fickte ihn noch ein wenig mit den Lippen und als er mit der Hand an meinen Kopf drückte, ließ ich ihn frei – es war ihm wohl zuviel geworden. Auch seine Eier, die bis jetzt umklammert waren, wurden nun freigegeben und er trat einen Schritt zurück, um dann sofort in Gras zu gleiten, wo er am Rücken liegen blieb. Ich sah seinen nassen Schwanz aufrecht ragen – der immer noch manchmal zuckte und bebte – ein schöner Anblick. Ich ließ einstweilen den Saft aus meiner Mundhöhle auslaufen und sank dann auch in Bauchlage ins Gras, wobei ich den Schwanz aus meinem Arsch zog – es war genug, mittlerweile war es auch schon etwas unangenehm geworden – und bevor es schmerzt, wollte ich aufhören. Ich wendete mich auf den Rücken und sah nun, wen bzw was ich zuvor in mir stecken hatte – ein Penis, nur ein wenig größer als meiner – sehr angenehm, eine große Spritze hätte ich wohl auch nicht so schmerzfrei ausgehalten! Nicht immer ist ein großer, dicker Schwanz von Vorteil – und man kann es sich eben nicht nach Bedarf aussuchen wie eine Hose oder so…Walter hingegen lag immer noch quer hinter der Frau - (ich wußte ihren Namen immer noch nicht!) – aber auch er hatte die Bewegungen beinahe eingestellt und schob nur mehr ganz langsam und sanft hin und her – langsam ausklingen lassen..;-) Schlußendlich wälzte auch er sich aus der Seitenlage auf den Rücken und gab so auch seinen Schwanz frei – der bereits in halbsteifem Zustand nunmehr auf seinem Bauch lag. Aufgabe erfüllt, darf ruhen…
Ich gab mir einen Ruck, setzte mich auf und warf einen Blick in die Runde, um zu sehen, was sich wohl um uns herum ergeben hatte. Ein Paar, das zuvor etwas weiter weg gelegen hatte, lag nunmehr aufeinander und war mit sich selbst beschäftigt, ein Bursche etwa 10m entfernt hatte seinen Schwanz voll ausgefahren und wixte ihn mit kräftigen Bewegungen – mein Blick, der etwas länger auf seinem Schwanz ruhte, schien ihn anzuspornen – und zwei Männer auf der anderen Seite standen am Rand des Gebüschstreifens, der uns vor den restlichen FKK-Gängern geschützt hatte und spielten an ihren Geschlechtsteilen, ohne aber so akribisch dabei zu sein wie besagter Bursche in der Nähe. Sonst war niemand zu sehen, die Sonne war ja auch schon hinter den Hügeln verschwunden und es dämmerte kräftig. Walter war wieder der erste, der zu reden anfing – er meinte, er hätte sich in seinen kühnsten Träumen nicht auszumalen gewagt, was er da eben direkt erlebt hatte – was mir den leicht zynischen Kommentar entlockte, daß die Wirklichkeit halt immer noch der imaginären Welt im WWW überlegen ist – wenn man mal hinausgeht! Und dann versuchte ich, der Höflichkeit Genüge zu tun, indem ich anmerkte, dass es auch für mich eines der geilsten Erlebnisse meines Lebens gewesen war und ich nun gerne die Namen meiner Beglücker erfahren hätte. Natürlich stellte ich mich auch vor und erfuhr sodann, dass ich es mit Norbert und Kathi zu tun hatte – kein fixes Pärchen, sondern eine Sex-Freundschaft, die sich ab und zu treffen, um ihren Trieben freien Lauf zu lassen – was ja heute wieder mal prächtig gelungen war. Sie hatten zwar vorgehabt, Abends noch einen Club zu besuchen – aber ob das nach diesem Erlebnis noch nötig ist, werden sie in einem guten Lokal besprechen, meinte sie.… Da sie einen Club nannten, den ich auch kenne, sagte ich ihnen noch meinen auf dem dortigen www-Portal benützten Nick-Name – sie könnten ja dort mal vorbeischauen und eventuell etwas ausmachen. Sie erhoben sich, schnappten sich zwei am Boden liegende Fahrräder und ein paar Liegetücher, wünschten uns noch einen schönen Abend und schoben die Räder auf den Weg, der durch das Dickicht zum Hauptweg führte. Mal sehen, ob ich jemals wieder von ihnen hören würde – aber selbst wenn nicht, war dieses Erlebnis fest in meinem Hirn verankert.
Walter und Christoph blickten ihnen ebenfalls hinterher – wobei Christoph meinte, so ein Club käme ihm jetzt gerade recht, er sei in der richtigen Grundstimmung für eine durchgefickte Nacht. Ich meldete da leichte Zweifel an – ich weiß, dass man als Solomann da auch manchmal zu überhaupt nix kommt – außer zum zahlen – aber er meinte, er könne da jemand anrufen. So nahm er die Tasche, in der er zuvor seine Klamotten verstaut hatte und verabschiedete sich von uns – ebenfalls mit einem flüchtigem Wink zu dem jungen Mann, der immer noch an seinem Schwanz arbeitete - mittlerweile allerdings deutlich langsamer und genußvoller – und entschwand Richtung Gebüsch, wobei er sofort sein Handy herausholte und zu wählen begann – sein Abend würde wohl noch spannend werden.
So saß ich denn mit einem sehr geilen wie auch befriedigten Gefühl im Gras auf einer zunehmend dunkler werdenden Lichtung am Flußufer. Ich stand auf, strich ein paar Mal genüßlich über meinen halbsteifen Schwanz und ging zum Ufer, um noch einmal den Schweiß der Lust und auch andere Spuren von meiner Haut zu entfernen. Walter folgte mir – und da mein Weg an dem jungen Mann im Gras vorbeiführte, bückte ich mich kurz und strich ihm über seinen harten Schwanz, der permanent in unsere Richtung gezeigt hatte. Aber nur kurz, er wollte zwar meine Hand nehmen und festhalten, aber ich entzog mich und ging zum Wasser. Ein paar Schwimmzüge später – der Fluß hatte dort eine kleine Bucht mit nur geringer Strömung – blieb ich noch etwas im Wasser stehen – so tief, dass die Wasserlinie genau bei meinem Schwanz verlief, was ihn quasi auf der Oberfläche liegen ließ. Auch die sanften Wellenbewegungen, die meinen Sack massierten, waren sehr angenehm und so genoß ich diesen Moment der Stille im relativ warmen Wasser mit Blick auf das immer schwärzer werdende Wasser und das Lichtermeer am andern Ufer. Einfach schön! Solche Momente braucht man immer wieder – das macht den Kopf frei für Neues. Walter kam ebenfalls vom schwimmen zurück und als er sah, was ich da machte – bzw nicht machte, tat er es mir gleich – so standen wir schweigend ein paar Minuten nebeneinander – wobei er es nicht ganz so aushielt wie ich und an seinem Penis zu spielen begann. Das Spiel der Wellen hatte mir mittlerweile wieder einen ziemlich Steifen beschert – wozu sicher auch mein Nachbar seinen Beitrag geleistet hatte – und so stiegen wir hintereinander zum Ufer hoch, mit ausgefahrenen Luststäben in der mittlerweile ziemlich starken Düsternis des Abends. Es war eine merkwürdige Situation, die mir ein Rätsel an mir selbst aufgab: einerseits war ich nach diesem Abend befriedigt wie schon lange nicht mehr, andererseits war ich durch die Erlebnisse, die Umgebung mit der Abendschwüle und der einbrechenden Finsternis, die die klare Sicht zunehmend erschwerte – und die damit verbundenen Möglichkeiten der Phantasie – spitz wie Oskar, wie es so schön heißt.

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10

24.03.2020 10:17

Installateur!

Es war Samstagabend ich war schon totmüde aber ich musste noch den Geschirrspüler einräumen und drehte ihm natürlich auch auf! Hab mich etwas hingelegt bin aber eingeschlafen und erst in der Früh wach geworden! Dachte mir jetzt brauche ich einen Kaffee dann geht es mir besser! Ich ging Richtung Küche und sah plötzlich eine kleine Überschwemmung! Habe gleich Leintücher geholt um alles trocken zu legen! Dann die Zufuhr vom Wasser zum Geschirrspüler abgedreht! Und dann geschaut wem ich anrufen kann! Hab dann einen Installateur Notdienst gefunden! Eine nette männliche Stimme hat abgehoben und gemeint das er so schnell wie möglich kommt! Es war Sommer und sehr heiß! Ich ging schnell ins Bad und machte mich frisch! Dann habe ich gewartet! Endlich klingelte es an der Tür als ich aufmachte und dem Mann gegenüber stand musste ich ganz schön blöd geschaut haben! Mit strahlend blauen Augen und einem lächeln im Gesicht fragte er ob er hier richtig ist! Ich konnte nur nicken! Er kam rein und ist dann mit mir Richtung Küche gegangen! Ich habe ihm gefragt ob er etwas trinken will er lächelte nur und meinte etwas später! Ich hab ihm dann gefragt ob er mich braucht dann bin ich ins Schlafzimmer um die Betten neu zu überziehen! Ich stand mit dem Rücken zur Tür, und plötzlich merkte ich das hinter mir jemand ist! Ich drehte mich schnell um und er grinste mich an und hat gemeint das er fertig ist und es nur eine Kleinigkeit war! Ich war wie versteinert und meinte nur was ich schuldig bin! Er hat nur gesagt ich wüsste schon was aber ich weiß nicht ob du das willst? Ich hatte nur ein dünnes Sommerkleid und darunter nichts! Er gab mir einen Stups und ich landete im Bett! Er zog sich langsam aus und ich dachte mir nur oh mein Gott was für ein Kerl! Noch kannst du es dir überlegen ob du es willst hat er gesagt, ich hab gesagt wenn du schon neben mir wärst wäre es mir lieber! Wir küssten uns ganz lange wild und leidenschaftlich! Ich war über ihm und langsam glitt ich mit meiner Zunge abwärts und unten angekommen nahm ich langsam sein bestes Stück in den Mund er fing an schneller zu atmen und plötzlich zog er mich vorsichtig wieder rauf und meinte nur wenn du so weiter machst halte ich das nicht lange aus und ich will das du nicht zu kurz kommst! Er drehte mich auf den Rücken und langsam glitt er runter und verwöhnte mich mit seiner zunge und seine Fingern! Mein ganzer Körper fing zu beben an und ich spürte das ich gleich komme! Er sagte nur mit ruhiger Stimme lass dich fallen gib mir alles! Ich bin auch gleich gekommen! Langsam kam er wieder hoch und küsste mich und drang in mich ein! Es war ein wunderschönes Gefühl! Ich hab dann gesagt er soll sich am Rücken legen und entspannen, langsam tastete ich mich mit meiner Zunge runter zu seinem besten Stück! Er stöhnte ganz leise und meinte das er es so noch nie genossen hat! Er stöhnte dann das er es nicht mehr lange aushält, ja komm hab ich gesagt Und ich bekam die ganze Ladung in meinen Mund! Wir blieben dann noch eine ganze Weile wie Verliebte eng umschlungen liegen! Wir tauschten dann die Nummern aus und haben uns noch ein paar mal getroffen und es wurde immer intensiver und bevor ich in etwas rein steigere das dann eh keine Zukunft hat weil er verheiratet war haben wir es beendet! Wir sehen uns zwar noch aber ohne Sex! Es ist zwar schwer zu wiederstehen aber wir müssen vernünftig sein! Es war aber wirklich eine wunderschöne Zeit und vor allem ich bereue nichts! Manchmal wenn ich eine Werbung lese, ihr Installateur machts wieder gut muss ich immer lächeln!

Nur fuer Mitglieder
11

24.03.2020 09:56

Meine Geschichte

Meine Geschichte
Als ich lãnger bei EINER Begleitsgentur
Geaebeitet habe, wollte ich etwas Anderes
ausprobieren.
Ich ging Mich vorstellen in einen
Massage Salon.
Als ich den ersten Herren hatte, war ich total
Angespannt.
Aber dann machte es richtig Spass.
Mehr morgen.

Nur fuer Mitglieder
3

24.03.2020 09:26

Neulich im Stadtzentrum - Teil 2

Wie hatte ich schon eingangs erwähnt? Mit der Geilheit fallen die Hemmungen – ich versuche normalerweise, andere Menschen nicht mit sexueller Zurschaustellung zu belästigen – ich zeige mich zwar gerne, aber dann im Rahmen, wo ich weiß, dass die anderen es auch sehen wollen – aber nun spitzte sich nicht nur die Situation zu – die Erregung in meinem Schwanz, die Optik in Augenhöhe – Christoph war nicht so groß, sodaß ich ihn im sitzen gut im Blickfeld hatte – und die entfernten Zuseher, die offenbar keinen Anstoß an der Szenerie nahmen – ich beugte mich etwas vor, streckte den Rücken – und saugte seine Eichel zwischen meinen Lippen ein, nachdem ich seine Vorhaut soweit wie möglich zurückgeschoben hatte. Er stieß einen leisen Schrei der Überraschung aus – hatte ich ihn also doch verblüfft – aber da war´s schon zu spät – ich saugte ihn so tief ein wie möglich und ließ meine Zunge um die Eichel kreisen… habe ich schon erwähnt, dass ich sehr gerne blase? Und dieser Schwanz war einfach zu verführerisch vor meinem Gesicht gestanden – irgendwann hat die Beherrschung Grenzen. Vor mir sah ich sehr kurz gestutztes Haar – und als ich den Kopf etwas zu Walter drehte, sah ich seinen völlig überraschten Gesichtsausdruck – auch bemerkte ich, dass er die Bewegung eingestellt hatte – er war vollkommen perplex durch die veränderte Situation. Offensichtlich war für ihn doch ein gewisser Unterschied zwischen einer verstohlenen Wixerei und einem gut sichtbaren Blasorchester… Ein scheeler Seitenblick in die andere Richtung zeigte mir, dass wir die ungeteilte Aufmerksamkeit der benachbarten Personen genossen – alle Blicke waren auf uns drei gerichtet und ich sah mich veranlaßt, in meinen Bemühungen fortzufahren, dem Christoph die Eier zu leeren. Dabei gab ich dann Walters Behandlung auf und konzentrierte mich voll auf das geile Mannsbild vor mir – die nun freie Hand legte ich auf seine Arschbacke und drückte sein Becken in meine Richtung, gleichzeitig fanden meine Finger den Weg in die Spalte zwischen den fest im Stand zusammengepressten Backen – eine gute Griffposition! Ich hatte ihn vorne und hinten gut in der Hand, wie man so schön sagt, mein Mittelfinger schob sich bis zum Anus vor und meine Zunge leckte seinen Schaft, während ich ihn leicht am Eiersack zog. Das Zucken meines voll ausgefahrenen Lustkolbens verriet mir, das ich alleine durch die Situation extrem erregt war – mehr, als es manchmal eine direkte Stimulation zuwege bringt – es geht eben nichts über das Kino im Kopf…. Er hatte es jedenphalls herausgefordert und erhielt nun, was er durch seine Stellung mir gegenüber „bestellt“ hatte. Unsere Schwänze pulsierten um die Wette – seiner in meinem Mund und meiner in meinem Schoß. Am Rande des Blickfeldes sah ich, wie Walter ziemlich wild an seinem Stengel rieb – die Situation ließ ihn also nach der ersten Überraschung auch nicht gänzlich unerregt… war ja zu erwarten, es gibt nichts Geileres als einen gepflegten Blowjob zu sehen – wie der Schwanz im Mund eingesaugt wird und feucht glänzend wieder zwischen den Lippen erscheint, nur um gleich darauf wieder so weit wie möglich einzudringen. Christoph hatte meinen Kopf genommen und zwang mich in eine schnellere Bewegung – hin und her, hin und her, immer tiefer – ich wunderte mich, wie weit ich sein Glied nach den ersten Anpassungsproblemen hineinbekam – es geht eben nichts über Übung.. Mein Schwanz war so steif, dass es beinahe schmerzte, das Blut pochte und ich war nahe daran, alleine durch die Erregung zum Orgasmus zu kommen – als ich etwas warmes über meiner Eichel spürte! Walter hatte sich aufgerafft – und hatte wohl zum ersten Mal einen Männerschwanz in seinem feuchten Mäulchen. Seine Lippen umschlossen meine Eichel perfekt und er machte das, was er soeben gesehen hatte. Obwohl ich saß, begann mein Becken mit wilden Wippbewegungen und ich fickte ihn in seinen Mund – während ich oben eine Ladung Lusttropfen wegleckte und dadurch die nächste Menge provozierte. Christoph war nun knapp vor dem Höhepunkt, wie ich bemerkte, sein Schaft wurde noch eine Spur härter, die Eichel füllte meine Mundöffnung noch stärker und seine Eier zogen sich etwas nach oben – untrügliche Zeichen für eine baldige Entladung! Ich gab seinen Schwanz frei und leckte nur mehr die Eichel , während meine Hand seinen Schaft kräftig molk – bis er mit einem langgezogenen lauten Seufzer und wild bockendem Becken eine Ladung nach der anderen in meine Richtung schoß – sie landeten zuerst hinter mir und dann auf meiner Brust. Gleichzeitig war es auch mit meiner Beherrschung vorbei – aber Walter wollte meinen Schwanz nicht aus dem Mund lassen – er hatte wohl Gefallen an diesem kleinen Machtgefühl gefunden – und an der unmittelbaren Rückmeldung über die Gefühle des Mannes, der geblasen wird (das liebe ich auch daran – und noch besser ist das bei 69, wo sich jede Erregung überträgt und aufschaukelt). Jedenfalls hatte ich keine Chance, mich aus seinem Mund zurückzuziehen – ich saß ja am Boden und er blies über mich gebeugt von oben und so schoß ich ihm mit einem lauten Schrei meine Ladungen in den Mund, der ihm prompt sofort überlief. Das Sperma floß an meinem Schwanz herab, während der Nachschub weiter in seine Mundhöhle spritzte. Der arme Kerl hatte das wohl vergessen und bekam nun eine sehr ausgiebige Einweihung für sein erstes Gebläse – aber er hielt sich tapfer und hörte nicht auf zu pumpen, selbst dann nicht, als ich darum bat! Meine Eichel wurde nach der Spritzerei blitzartig sehr empfindlich und ich wand mich in lustvollen Schmerzen – aber ich kam nicht aus – er hielt mich mit erstaunlichem Druck an den Boden gepreßt und Christoph, der die Situation offensichtlich schnell durchschaute, bückte sich und hielt meine Beine fest. Ohne Gewalt hatte ich so keine Chance, dieser Behandlung zu entkommen – war das eine seiner Phantasien gewesen? Ich wußte es nicht, spürte aber als Folge dieser Schwanzmassage einen ansteigenden Harndrang – und ich wollte dem Novizen nicht gleich bei seinem ersten Mal auch eine Sektdusche verpassen – sowas ist nicht jedermanns Sache und kann leicht abschreckend wirken. Ich stieß also zwischen Stöhnlauten hervor:“ Ich muß gleich pissen,wenn du so weitermachst“ – und das veranlaßte ihn zumindest, meinen Schwanz aus seiner Mundhöhle freizugeben – aber dafür strich er mit der flachen Hand über meine Eichelspitze, der Hund! Ich hatte keine Wahl – ich gab einen Strahl von mir, der aufgrund der Stellung letztlich auch meinen Bauch traf und von dort ebenfalls ins Gras tropfte, wo schon mein Sperma in der Arschritze hinuntergelaufen war…. So kann man sich auch reinigen, dachte ich in einem Anflug von Galgenhumor… Aber da stand Walter schon vor mir und forderte mich durch unmißverständliche Haltung auf, auch seinen Schwanz zum spritzen zu bringen. Da er etwas größer als Christoph war, kniete ich mich ins Gras und sog seinen mittlerweile Halbsteifen ein. Es war ein gutes Gefühl, er war nicht ganz so mundfüllend wie der zuvor geblasene Schwengel, aber schön gebogen und mit einer spitz zulaufenden Eichel, die sich sehr gut für ein Zungenspiel eignete. Das nützte ich aus – und während ich den gleichen Haltgriff wie zuvor anwendete, merkte ich, dass es nicht mehr weit bis zu seiner Entladung sein konnte – die vorhergehenden Ereignisse hatten ihm den Saft schon hoch steigen lassen – und auch wenn sein Schwanz zwischendurch kurz nachgelassen hatte, die Erregung saß noch immer in ihm und suchte sich nun ein Ventil! Ich drückte ihm den Finger an den Anus, packte mit der Hand dabei seine Pobacke so richtig fest und hielt seinen Schwanz mit der anderen Hand, während ich meine Zunge auf seiner Eichelspitze tanzen ließ – was du kannst, kann ich auch, Bürschchen! Als ich die erste Zuckung verspürte, lehnte ich mich etwas zurück – gerade rechtzeitig, um nicht den ersten vollen Spritzer ins Gesicht zu bekommen! Mein Finger bohrte an seinem Poloch und er zuckte einen Spritzer nach dem anderen aus seinem Hodensack – mein Oberkörper war mit Spermaspritzern regelrecht übersät! Eine Bewegung an der Seite ließ mich kurz aufschrecken – und so sah ich, dass sich ein Paar von nebenan genähert hatte und das Geschehen aus geringer Entfernung genoß – was mich wiederum aufgeilte, da ich Zuseher mag –sowohl aktiv als auch passiv. Ich sah, dass es keinen Grund gab, mit der Schwanzbehandlung aufzuhören, leckte die Eichelspitze sauber und rächte mich sodann für die zuvor erwiesenen „Freundlichkeiten“, indem ich ihm ebenfalls keine Ruhepause gönnte – auch hier kam mir Christoph, dessen Schwanz mittlerweile auf Halbmast baumelte – mit Tendenz steigend, wie ich feststellte – zu Hilfe und hielt nun den armen Walter in aufrechter Stellung von hinten fest, wobei er ihm noch seinen immer härter werdenden Schwanz zwischen die Beine drängte, sodaß er vorne knapp unter den Eiern wieder zum Vorschein kam. Wozu hat man zwei Hände… eine Hand für Walter, die andere für die Schwanzspitze von Christoph – ich wichste beide parallel und unser Publikum kam wieder einen Schritt näher. Langsam begannen meine Knie zu schmerzen – man wird auch nicht jünger – und ich stand auf. Nun griff Christoph von hinten um Walter herum und rieb dessen blanke, prall gerötete Eichel, bis sich auch aus dieser ein gelber Strahl in pumpenden Schüben ins Gras ergoß! Dabei half es Walter nichts, das er sich wand, Christoph war offensichtlich wirklich etwas kräftiger, nicht nur in schwanzmäßiger Hinsicht…Blieb also nur mehr das keck zwischen den Oberschenkeln hervorlugende Glied, welches sich zur Behandlung anbot. Aber das mußte jetzt einmal warten – es war Reinigung angesagt und wir verschoben unseren Lageplatz auch um ein paar Meter – die Wiese an unserem bisherigen Aufenthaltsort war doch etwas feucht geworden…
Die nahe Donau bot sich für eine Reinigung von diversen Körperflüssigkeiten an und so saßen wir kurz danach naß, aber etwas matt wieder im Licht der Abendsonne, die schon relativ tief stand – vielleicht noch 45 Minuten bis zum Sonnenuntergang, aber noch wärmten ihre Strahlen unsere nassen Körper und trockneten die gewaschenen Hautpartien. Unsere Zuseher waren nicht mehr zurückgegangen, sondern hatten gefragt, ob sie sich zu uns setzen dürften – unsere Aktion hatte ihnen gut gefallen und sie wollten uns ein wenig kennen lernen.
Allerdings war mir im Augenblick nicht nach reden – schon gar nicht Kennenlern-Smalltalk – und so legte ich mich ins Gras, schloß die Augen, genoß Luft und Sonne auf dem unbedeckten Körper und lauschte, was da kommen mochte. Und als ich so lag, fühlte ich eine sanfte Berührung – eine Hand strich in sanften Kreisen über meinen Bauch (ok, der ist nicht soo groß, dass da viel Platz ist) und der untere Rand des Kreises war verdächtig nahe an meiner Schwanzwurzel… - ich behielt die Augen geschlossen und ließ mich überraschen, was noch kommen sollte!
Bezüglich Gespräch behielt ich Recht – es ging hauptsächlich um die vorangegangene Aktion und wie es dazu gekommen war. Walter war offensichtlich von diesem Erlebnis so beeindruckt, dass er die Schilderung beinahe gänzlich alleine übernahm – nur ab und zu ein fallweise ironischer Kommentar von Christoph – also kein Grund für mich, sich einzumischen… mein Schwanz sah dies allerdings anders. Die Erinnerung durch die Erzählung, gepaart mit den sanften Berührungen der Haut – mittlerweile waren auch meine Brustwarzen in dieses Spiel eingebunden worden - veranlaßten ihn, mal ein wenig in die Runde zu schauen – zu welchem Zweck er sich aufrichtete. Mein Atem ging mittlerweile deutlich schwerer als zu Beginn meiner Siesta und als die Finger zum ersten Mal auch am Schaft des steifen Gliedes vorbeistrichen, konnte ich ein leises Stöhnen nicht verhindern. Ich lauschte dem Gespräch nur mehr mit halbem Ohr – war ich doch gänzlich auf dieses unerwartete Erlebnis fixiert. Ich liebe es, mich nackt zu zeigen – und die derzeitige Situation war der Traum schlechthin!
Ich überlegte, wer das wohl sein könne…. Ok, die beiden Kollegen vom U-Bahn-WC hörte ich von schräg vorne – aber zu weit weg. Die beiden Neuen.. waren zuletzt schräg links gesessen, soweit ich mich erinnerte – aber auch zu weit. Da hatte wohl einer der beiden die Position gewechselt, während ich mit geschlossenen Augen lag.. interessant! Ich hielt jedenfalls weiterhin die Augen geschlossen – das Kopfkino lief auf Hochtouren und mein Schwanz quittierte jede neue Berührung mit einem kräftigen Nicken… Ich tastete vorsichtig nach links – man will ja niemand verletzen.. und ..richtig! Da gab es einen weichen, warmen Widerstand – ich erkundete weiter.. ein Rücken… - dann mal um die Seite.. – Bingo, eine Brust wurde von mir ertastet – die Frau war´s also! Schön, wenn auch die Damen so viel Spaß am Sex haben, dass sie sich an solchen Spielen beteiligen – kommt leider relativ selten vor, die sind alle so gut erzogen…. – ich ließ die Hand langsam an der Seite hinabgleiten - Taille – Hüfte – Oberschenkel – wieder ein bisserl nach hinten - eine Pobacke – dort war Schluß, da saß sie drauf. – also wieder nach oben mit der Hand (was bin ich doch froh, dass ich eine große Reichweite habe!). Ich begann, als Dank für die immer noch streichelnden Handliebkosungen ihren Rücken zu massieren – das kommt meist recht gut an, hab ich festgestellt! Und richtig: ein leichter Gegendruck und ein schnurrendes Geräusch – es war ihr offensichtlich nicht unangenehm….. So ging es eine Zeitlang weiter – von rechts wärmte die tiefstehende Sonne meinen nackten Körper, von links erhielt mein „Schwanzfortsatz“ etwas Zuwendung – es gibt schlimmere Situationen und die Unterhaltung der anderen lief so als Hintergrundgeräusch dahin, ohne dass ich es im Detail verfolgte und daher auch nicht widergeben kann. Da – eine spürbare Lageänderung des Oberkörpers – sie wird doch n…. – ich kam nicht mehr dazu, den Satz zu Ende zu denken – der warme Hauch auf meiner Eichel war ein eindeutiges Signal, was sie vorhatte! Und schon spürte ich eine – ihre! – Zungenspitze am vorderen Ende der Eichel, wo sie eine starke Rille für die Öffnung bildet. Ich war ohnehin schon etwas feucht gewesen – das typische Geräusch, wenn ein Finger über diese nasse Stelle gleitet, war eindeutig zuvor – und mein Kopfkino sandte einen weiteren Schub Geilheit durch meinen Körper – ich hob das Becken ein wenig entgegen und drückte gleichzeitig mit der Hand, die immer noch den Rücken kraulte, ihren Körper Richtung meiner Körpermitte. Sie hatte gar keine Wahl – mein Schwanz glitt an ihren Lippen vorbei in den Mund, ihre Zunge spielte nun an meinem Schwanzschaft. Sie verstand sofort, wie ich es meinte – eine Hand schloß sich fest um den Schaft und ihre Lippen glitten über den Eichelrand auf und ab, wobei sie einen Unterdruck in der Mundhöhle schuf – welch geiles Gefühl! Ich hielt es nicht mehr aus – ich öffnete meine Augen und sah, wie sich eine wohlgeformte Frau um meinen Schwanz kümmerte – und ihre Laute zeigten auch bei ihr steigende Erregung durch die Beschäftigung. Ich hatte aufgrund der Lage keine Möglichkeit, mich mit der Hand bei ihrem Lustzentrum zu revanchieren – es war zu weit weg , aber sie hatte sich in knieende Stellung begeben und Walter kam vorsichtig von hinten auf sie zu. Herrlich, es gibt doch nichts geileres, als wenn eine Frau gefickt wird und gleichzeitig bläst glaubte ich bis dahin…. Walter fühlte vorsichtig mit der Hand vor – einem kurzen Laut der Überraschung folgte ein lustvolles Keuchen und sie hob ihren Arsch noch etwas, indem sie das Kreuz durchdrückte. Auch wurde sie bei mir etwas langsamer, was mir eigentlich ganz Recht war – ich wollte die Situation noch lange genießen und begann, ihren frei schwingenden Nippel, den ich erreichen konnte, zu stimulieren. Die langsamen Fickbewegungen übertrugen sich via Mund auf meinen Schwanz und ich begann, meine Bewegungen diesem Rhythmus anzupassen – Wenn Walter eindrang, tat ich es ebenso – wenn er zurückzog, zog ich auch. Ihr Begleiter, der sich (wie mir jetzt erst auffiel) mit dem Schwanz unseres dritten Mannes beschäftigt hatte, ließ davon ab, kam die paar Schritte zu uns dreien herüber und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie bremste uns zwei daraufhin durch entsprechende Bewegungen ein und sagte: „Jungs, wir probieren mal was, wenn ihr wollt!“ Wir hatten einen Grad der Erregung erreicht, wo man nicht mehr viel nachdenkt – und so unterstellten wir uns sofort ihrem Kommando – ich sollte mich hinknien und überraschen lassen. Hm… ok, mal sehen!

Nur fuer Mitglieder
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24.03.2020 07:38

Ein heißer Sommertag!

Es war schon ein paar Tage sehr heiß aber ich musste jeden Tag arbeiten von früh bis spät! Eines Tages hat mein Chef gemeint ob ich nicht nach Hause gehen will weil er mir angesehen hat das ich sehr leide unter der Hitze! Ich bekam eine Ablöse und ging nach Hause! Mein Chef hat nur gemeint was ich mache und ich hab gesagt das ich noch schwimmen gehe! Ich bin immer in die Lobau gefahren ganz weit unten wo keine Leute waren und das wusste er! Ich bin nach Hause gefahren habe mir alles zusammen gepackt und fuhr los! Bin dann sofort ins Wasser gegangen und habe es voll genossen! Als ich aus dem Wasser kam saß mein Chef auf meinem Handtuch! Ich fragte ihm was er da macht? Er lächelte nur und meinte das ihm auch heiß ist und das er nicht alleine sein wollte! Er ging auch ins Wasser und ich fing mich einstweilen an zum eincremen! Als er zurück kam fragte er ob er mir den Rücken eincremen soll! Ich hatte kein Oberteil an und er fing an mich zum eincremen er machte das so gut das ich eine Gänsehaut bekam! Er sah es und fragte mich ob mir kalt ist! Ich sagte nur das es nur so angenehm ist! Er fing an meinen Nacken zu massieren und plötzlich war er mit seinen Händen bei meinen Brüsten! Ich gab meinen Kopf zurück und wir fingen uns zu küssen an! Er meinte nur das er auf diesen Tag schon gewartet hat! Plötzlich war er mit der hand in meinem Höschen! Wow ich spürte seine Finger ! Er küsste mich streichelte mich und langsam kam er mit seinem Kopf zwischen meine Schenkel! Mein ganzer Körper fing zu zittern an! Ich spürte das ich gleich komme er merkte es und sagte komm Schatz gib mir alles! Ich spürte überall ein kribbeln! Jaaa und schon war es so weit! Ich griff nach seinem besten Stück und spürte wie hart er ist! Ich nahm ihm aus seiner Short massierte ihm ein wenig mit der Hand und nahm ihm dann ganz langsam in den Mund! Er stöhnte ganz leise und meinte nur ganz leise das es ein Wahnsinn ist und das er es nicht lange aushält, ich sagte ja bitte komm gib mir deinen ganzen Saft! Es dauerte nicht mehr lange und fing lauter an zu stöhnen und er rief ja ich komme und ich spürte seinen warmen Saft in meinem Mund! Dann lagen wir noch eine Weile eng umschlungen! Wir gingen dann ins Wasser und küssten uns wie Teenager! Es war wirklich ein sehr schöner Tag! Wir trafen uns dann noch öfter aber bevor seine Frau etwas mitbekommt habe ich gesagt das wir es beenden sollten ! Ich und er haben es aber nie bereut im Gegenteil wir würden es jederzeit wieder machen!

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Montag, 23.03.2020

23.03.2020 18:44

Neulich im Stadtzentrum

Neulich im Stadtzentrum - vor etwa fünf Jahren.....

Ich muß euch was erzählen – und dafür muß ich ein wenig ausholen…….
Ist nicht ganz einfach - aber ich war früher ein sehr schüchterner Mensch und hatte auch von vielen Dingen null bis falsche Ahnung – sonst hätte ich wohl auch schon in der Pubertät erkannt, dass ich bi bin – aber das war damals in den frühen 70ern nicht einmal kein Thema…. Allerdings hatte ich ein ziemliches Problem mit einer Sache, die für die meisten Burschen selbstverständlich ist – das gemeinsame Pinkeln im Pissoir-Raum. Eine Selbstverständlichkeit – außer, man hat vor Publikum Ladehemmung und kann nicht – du entwickelt dann daraus eine kleine Phobie. Klar kann man dem Problem entgehen, indem man in die Kabine ausweicht – aber das geht nicht immer und ist eigentlich auch blöd… da ich ja gerne (verstohlen) zu den anderen hinübersah – ich habe schon als 14-jähriger gerne andere Schwänze gesehen - nur war mir das damals eben nicht so klar, warum. So entwickelte sich aus der jugendlichen Neugierde eine Zwickmühle – seh ich was, kann ich nicht oder nur mit starker Verzögerung – wobei man sich dann auch blöd vorkommt, wenn man ohne pinkeln steht und wartet….
Zurück zu gestern – ich war mit Freunden unterwegs, die uns besucht hatten und wir durchstreiften die Sehenswürdigkeiten des Stadtzentrums, als ich bemerkte, dass es mal wieder an der Zeit wäre, sich zu erleichtern.. Da im Gegensatz zu früher das Netz der öffentlichen Toiletten deutlich ausgedünnt ist, schlug ich den Weg zur zentralen U-Bahn-Station ein – nur ein paar Minuten entfernt – und ging dort in den „Untergrund“ bildlich gesprochen. Beim betreten des Männerklos war es, wie man es in der City erwarten darf: sehr voll, eine Pinkelstelle wurde gerade frei. Der erste Impuls – das Hirn fiel in Jahrzehnte zurückliegende Panikmuster zurück: warten, bis zumindest eine am Reihenende frei wird, dann fällt´s nicht gleich auf, wenn du wieder Ladehemmung hast.. – aber dann dachte ich mir: Hör endlich mit dem Schwachsinn auf und zeig dich – gleichzeitig damit durchzuckte mich ein lustvoller Schauder…. Ich öffnete noch im gehen die Hose und hatte ihn schon frei und in der Hand, als ich noch zwei Schritte von der Muschel entfernt war. Die Angst war unbegründet – ein schöner Strahl entsprang der Eichelspitze und ich genoss das Nachlassen des Druckes… gleichzeitig fiel mir auf, dass weder links noch rechts von mir das gleiche geschah – die standen nur da.. Nun, das kenne ich, aber als auch nach dem Ende meiner Entleerung und genüßlichem abstreifen, (das ich etwas in die Länge zog und dadurch auch bei mir ein angenehmes Gefühl der Verlängerung auslöste) nichts bei den beiden Nachbarbecken geschah, ritt mich ein wenig der Teufel – und ich begann, in langsamen Bewegungen den Schwanz zu massieren. Er nahm diese Behandlung willig an und sprang nach ein paar langsamen Auf- und Ab-Bewegungen der Finger am Schaft regelrecht in die waagerechte, dass er keine Stütze mehr brauchte…Ich war im Nu sehr geil und –das kennt ihr ja – mit zunehmender Geilheit sinken die Pegel der Hemmschwellen – Dinge die man maximal in der Phantasie andenkt, werden dann plötzlich auch realistisch machbar! Nun, es tat sich auch da noch nichts bei den Nachbarn – zwei relativ junge Männer so um die [nur für Mitglieder] was mir dann schon etwas bemerkenswert erschien. Leider wußte ich, dass unsere Bekannten oben warten würden und ich nur schlecht erklären könnte, warum ich für die Pinkelpause 10 Minuten oder länger gebraucht hätte – daher verstaute ich meinen gewachsenen Schwengel (etwas umständlich nun) wieder in seinem Behälter – ein schön beutelförmig geschnittener String (ich trage im Sommer beinahe nur Strings) und ging mit deutlich geschwellter Hosenfront aus dem Raum – schade eigentlich, aber es ging nicht anders. Aber ich war noch stundenlang danach neugierig, was die beiden Nachbarn da eigentlich machten, was sie erwarteten – und wie sich das für mich ausgewirkt hätte, wäre mir mehr Zeit geblieben…

Und nun kommt wieder die Gedankenwelt ins Spiel – was wäre gewesen wenn .... ich beispielsweise alleine und ohne Zeitplan unterwegs gewesen wäre?
Ich möchte diese Gedanken gerne weiterspinnen – begleitet ihr mich dabei?
Also zurück – beinahe zum Anfang, als ich mit freiliegendem Schwanz in der Hand an die Pissmuschel trete….
Da es gestern gewesen wäre, erzähle ich das in der Vergangenheit ;-)
Ich stand also da in einer langen Reihe von Urinalen – ein reges kommen und gehen hinter mir, nur die beiden jungen Männer links und rechts von mir standen still – ich sah aus dem Augenwinkel auch keine Bewegung oder eine Schwanzspitze – ein Zeichen für eine Erektion – die Erleichterung der Blase war abgeschlossen, aber das Gefühl, den Schwanz vor so vielen Anderen in der Hand zu halten, jagte mir ein Kribbeln vom Kopf bis in die Eier! Ich begann, langsam mit den Fingern am Penisschaft auf und ab zu gleiten – was er mir mit einer sehr schnellen Versteifung dankte – die Situation sorgte für einen zusätzlichen Blutandrang und so hatte ich schon nach kurzer Zeit einen hart vom Körper abstehenden Schwanz vor mir. Der mußte jetzt auch trotz Kleidung aus den Augenwinkeln für die Nachbarn erkennbar sein, er ist nicht groß, aber so klein wieder auch nicht! Komisch – weder links und rechts eine erkennbare Reaktion – keine Bewegung etc – war ich da zwischen zwei Statuen gelandet? Ich war jetzt etwas verunsichert – man macht sich ja nicht gerne zum Affen – als ich beim linken Nachbarn eine Kopie der Bewegungen sah, die ich zuvor an mir selbst ausgeführt hatte – langsames vor- und zurück der Hand vor dem Hosenschlitz. Da er zuvor nicht gepinkelt hatte, gab es auch keinen Grund für Abstreifbewegungen, was letztlich nur einen Schluss zuließ – er hatte meine Erregung bemerkt und sie war übergesprungen. Nun schaute ich nicht mehr ganz so verstohlen hinüber und dadurch konnte ich erkennen, wie sich aus dem Sichtschutz der Finger eine Eichel ins Blickfeld schob – also auch bei ihm begann das Längenwachstum – schön! Ich drehte das Becken ganz leicht nach links und erleichterte ihm so den Blick auf meinen gänzlich unbedeckten Schwanz – was er mit einer leichten Drehung nach Rechts erwiderte. Wir konnten nun relativ ungeniert die Erektion des Nachbarn betrachten, ohne dass es weiter weg sonderlich aufgefallen wäre– wenn nicht jemand darauf achten würde, wer wie lange ansteht (von hinten war nichts zu sehen).
Ein kurzer Blick nach Rechts – es waren mittlerweile doch sicher schon an die zwei Minuten vergangen – zeigte mir immer noch keine Reaktion auf dieser Seite. Der Typ stand unbeweglich – mit aus meiner Perspektive unsichtbarem Schwanz (hatte er ihn überhaupt heraußen?) – und ließ mit keiner Reaktion erkennen, ob er bemerkte, was sich auf seiner linken Seite anbahnte – rechts hatte er nur die Mauer, also keine mögliche Ablenkung.. Ich legte wieder meine Hand an den Schwanzschaft und massierte mit langsamen Bewegungen meinen Lustspender – und wurde dabei so geil, dass ich bereit war, alle Hemmungen fallen zu lassen – und mich mehr nach links wandte. Jetzt konnte, falls jemand schaute, auch jemand von hinten sehen, dass ich nicht zum pinkeln hier stand. Dieser veränderte Blickwinkel erlaubte mir auch einen besseren Blick auf meinen Nachbarn – und ich bemerkte, dass auch ihn die Erregung gepackt hatte – sein Schwanz – etwas größer als meiner – stand nach schräg oben vom Körper ab und seine Vorhaut war gänzlich hinter die Eichel zurückgeglitten. Und – ich bemerkte es mit nicht geringem Amusement – auch einen Standplatz weiter wurde nicht mehr nur die Blase erleichtert, sondern auch dort hatte die Welle der Erregung an diesem heißen Sommertag übergeschwappt – ein ziemlich großer Schwengel stand dort zur Ansicht bereit…. Nun, ich wollte es jetzt nicht übertreiben – es gibt ja auch Männer, die nicht an solchen Sachen interessiert sind – und ein Problem mit der Toilettenaufsicht war das letzte, was ich in dieser Situation haben wollte – daher begann ich , meinen Schwanz etwas umständlich – und gut sichtbar – in der Hose zu verstauen – nicht, ohne ihn dabei noch mit ein paar Wichsbewegungen zu verwöhnen – nochmal raus, wieder ein paar Züge mit der Hand – und wieder an der Eichel nehmen und hinein legen – nach links legen, womit er sich auch unter dem dünnen Stoff der Short als Erhebung bemerkbar machte – und dann wendete ich mich zum gehen – dabei strich ich (unabsichtlich?) mit der Beule an dem Arm meines erregten Nachbarn entlang – ist ja auch so furchtbar eng da. ;-)
Ich verließ den Raum, spülte kurz die Finger ab und stand dann wieder im Gewusel der U-Bahn-Station vor der Tür zur Herrentoilette – mit einigen ziemlich wüsten Phantasien im Kopf und einem langsam erschlaffendem Ständer in der Hose. Während ich so meine Gedanken sammelte und überlegte, wie ich den späten Nachmittag des Sommertages wohl verbringen könnte, kam auch mein linker Ständernachbar aus den Räumlichkeiten – und da ich knapp hinter der Tür stehen geblieben war, mußte er an mir vorrüber. Ich gab mir einen Ruck, sah ihn an und fragte ihn, ob ihm gefallen hätte, was er gesehen hat. Ja, das ist ein bisserl plump – aber ich hatte nicht viel Zeit, mir eine wohlgeschliffene Rede vorzubereiten. Jetzt war alles möglich – von ignorieren über Entrüstung bis zu einem ok. Er meinte, dass ihm die Situation durchaus Spaß gemacht hätte (nun, das war kein Geheimnis, ich hatte die Reaktion ja deutlich gesehen!). Meine Frage, wie denn seine weitere Zeitplanung aussehen würde, beantwortete er mit einem vage hingeworfenen: „Keine Ahnung“.
Das war schon mal kein Nein, keine Zeit – gut!
Da wir in der U-Bahn-Station waren, schlug ich vor, ob wir nicht mit selbiger auf einen gemütlichen Plausch über unsere Phantasien zu der Donauinsel fahren mögen – ein riesiges Badegebiet mit zwei FKK-Arealen an den jeweiligen Enden. Er war nicht abgeneigt – das Wetter sprach ebenfalls dafür und so wollten wir uns sogleich in Richtung Bahnsteig auf den Weg machen. Ging aber nicht so einfach, denn als ich mich umdrehte, stand mir ein Typ im Weg. Ich erkannte in ihm den Mann, der weiter links ebenfalls eine Erektion gezeigt hatte. Der Typ war mittelgroß, so um die 40, normale Figur – und quatschte mich sofort an! Seine Anmache war noch etwas unorigineller als mein Redeeinstieg zuvor – er stellte direkt die Frage, ob mir denn sein Schwanz so gut gefallen hat, dass ich hier auf ihn wartete…. Ein kurzer Moment des Erschreckens – gefolgt von amüsiertem Grinsen – war mein Blick wohl doch länger als gedacht auf seinem Ständer verblieben. Was sollte ich antworten außer :“Ja, natürlich!“ ? Er hatte es offensichtlich nicht übel genommen und von mir unbemerkt den Locus verlassen. Er blieb auch offensiv und fragte :“Und nun, ihr zwei Hübschen? Wie geht´s weiter?“ Ich liebe unkomplizierte, exakte Fragen – kein herumgelabere um den heißen Brei, wo man sich mehr denken muß als man klar erkennen kann – hier blieben keine Fragen offen. Und er hatte offensichtlich als unbemerkter Zuhörer schon mitbekommen, dass ich mit dem Burschen eine Fortsetzung der „Schwanzbeschau“ plante – letztlich hatte er ja auch gleich beide in seine Frage miteinbezogen. Wir wechselten einen kurzen Blick und dann sagte ich: „ Wir fahren zur Insel – kommst mit?“ Er dachte kurz nach – aber ihm viel wohl keine bessere Alternative ein – und so zogen wir zu dritt zum Bahnsteig in die Unterwelt.
Die U-Bahn hat ja angenehmerweise eine eigene Station auf der Insel – nur ist es von dort zu beiden Seiten der Insel noch etwas weit zum FKK-Gebiet – ein paar Kilometer sind´s schon! Und bis dahin im G´wand hatschen – mit Verlaub, ich kann mir etwas erotischeres vorstellen…. Wie gut, dass ich im Sommer immer ein paar Strings in meiner Tasche dabei hab – man weiß ja nie, wann sich unterwegs eine Gelegenheit ergibt und dann nur nicht sonnen können, weil die Unterwäsche eben doch als solche erkennbar ist – wäre auch blöd.
Der Vorschlag war rasch angenommen – viel hatten wir ohnehin nicht an und die Größe M paßte auch bei allen ungefähr. Walter (so hieß der Bursch, wir hatten uns mittlerweile natürlich vorgestellt und der 3. Mann hieß Christoph) gestand, dass er noch nie mit einem Badestring öffentlich unterwegs war – ich konterte, dass dann ja in der Gruppe ein guter Anfang ist – Er wählte ein Stück, welches nicht ganz so klein war und auch breitere Bänder besaß – zumindest der Versuch, nicht ganz so nackt herumzulaufen (ich fand das nett und dachte an meine ersten Erfahrungen mit Badestrings im Stadthallenbad – in den 80ern war das nicht sooo ungewöhnlich wie heute). Christoph nahm einen reinen Schnürlstring, der aber einen sehr gut ausgeformten Beutel hatte – was sicher seiner Anatomie zu Gute kam – und ich einen schön bunten mit ebenfalls sehr anatomischer Schnittführung und einem eigens ausgeformten Schwanzteil. Sowas hab ich vor ein paar Jahren erstmals in Ebay gefunden – kam natürlich aus Amerika, aber mittlerweile gibt’s da auch schon europäische Anbieter. Wir kleideten uns in der nächstgelegenen Toilette um, verstauten unser Gewand in Beuteln bzw ich in meiner Umhängtasche (ich liebe dieses Teil, ohne geh ich kaum wohin!) und dann zogen wir Richtung Nordende der Insel los – auf der zum Donaustrom gelegenen Seite der Insel, wo es an sich ruhiger und naturbelassener ist als am Strand des Entlastungsgerinnes. Während des Gehens schwand auch schnell die anfängliche Beklemmung bei Walter – er hatte Anfangs seinen Kleiderbeutel eher hinten gehalten, mittlerweile baumelte dieser locker an der Seite und der Anblick seiner quasi blanken Kehrseite war ihm egal geworden (Genauso wie bei mir damals.., diese Erfahrungen machen wohl die meisten, die den herkömmlichen Badekleidungen nichts abgewinnen können). Natürlich war das Gesprächsthema zuerst der Umstand unserer Bekanntschaft gewesen – war ja nicht so alltäglich. War es bei Walter – wie er zugab – die reine Neugierde gewesen, einmal zu sehen, wie das so ist, wenn man länger stehenbleibt und beobachtet (hatte sich gelohnt), so war bei Christoph eine spontane Reaktion – und Erektion- passiert – aber es war nicht sein erstes Erlebnis dieser Art, er hatte schon öfter Männer in WCs beim wixen beobachtet und auch mitgemacht, wenn es ihm passend erschien. Eine sehr lockere Einstellung seinerseits bestätigte meinen ersten Eindruck, als er mich unverblümt angesprochen hatte. Er war nicht schwul, aber so wie ich bi – Walter hingegen wußte noch nicht genau, wohin der Weg ihn führen würde – er war einfach nur gespannt – und diese Spannung teilte sich auch dem Material seines Leih-Strings mit – es war gut, dass er das größere Teil gewählt hatte. Da dies nicht unbemerkt blieb und solche Erhebungen im richtigen Umfeld ansteckend wirken, wurden auch unsere anatomischen Vorderteile gut ausgefüllt und das Material bei Christoph entsprechend belastet. Wir begegneten nicht vielen Menschen – aber die, die uns entgegenkamen, nahmen mit teils verwunderten, teils belustigten Blicken zur Kenntnis, was ihnen da entgegenkam – drei Männer unterschiedlichen Alters in Winzbekleidung, welche selbige an den Rand der Bedeckungskapazität brachten. Eine allein gehende Frau (ich hätte da eher mit einem entrüsteten Blick gerechnet) richtete dermaßen ungeniert ihren Blick auf unsere Leibesmitte, dass ich richtig verlegen wurde.. allerdings wurde sie wohl etwas abgelenkt und übersah eine Wurzel am Weg – ihr stolpern brachte sie genau vor uns und Christoph, der ihr am nächsten war, konnte sie gerade noch bei den Armen fassen und so ihren Sturz vermeiden. Die in der Luft liegende Spannung löste sich in lautem Gelächter von uns Vieren – ein paar nicht jugendfreie Scherze über unser Aussehen und die damit verbundene Wirkung später trennten sich unsere Wege – ich konnte es nicht lassen, mich mal umzudrehen – und sah, dass sie in dem gleichen Moment das selbe tat – noch ein kurzes winken und wir waren wieder unterwegs Richtung Nordteil der Insel. Eine halbe Stunde später – und ca drei Kilometer weiter – dachte niemand von uns mehr an den Vorfall und wir sahen die ersten nackten Gestalten am Weg vor uns. Das war das Zeichen, dass wir uns bereits im Grenzgebiet der Zone befanden – und ein paar hundert Meter weiter waren Textilien kein Thema mehr. Wir hatten uns mittlerweile auch sexuell etwas beruhigt- das Gespräch war zu weniger versteifenden Themen gewechselt – und so war es kein Problem, uns der Strings zu entledigen – sie waren zwar klein, aber doch zu groß für FKK.
Ist das herrlich, mal wieder die Sonne auf allen Teilen des Körpers zu spüren! Es war zwar schon gegen 18h, aber wir hatten, da es Juli war, immer noch eine Menge an Sonnenzeit vor uns! Wir schlenderten jetzt langsamer weiter und suchten nach einem Plätzchen, wo wir uns relativ ungestört niederlassen konnten. Dabei sahen wir sowohl hetero als auch gleichgeschlechtliche Paare in der Sonne liegen, die nicht immer alle Hände bei sich hatten, wie es so schön heißt. Das wiederum wirkte sich nicht gerade abschwächend auf unsere Genitalien aus – und so kam es , dass wir schon bald wieder drei Latten vor uns hertrugen – aber das war an dieser Stelle nicht wirklich anrüchig, wie wir sahen – wir waren nicht die Einzigen (Frauen haben es da einfacher – die können sogar einen Orgasmus haben und du merkst es ihnen kaum an, wenn sie die entsprechende Beherrschung haben). Trotzdem suchten wir nun verstärkt nach einem Platzerl für eine Rast – ca fünf Kilometer waren es in der letzten Stunde doch gewesen – auch wenn es uns nicht langweilig geworden war..
Da wir immer noch auf der Donauseite unterwegs waren – das Gerinne selbst ist mehr die Familienecke – fand sich oberhalb einer kleinen Bucht eine schräge Wiese, die nicht belagert war – nur ca 30m weiter lagen ein paar Leute auf Decken, mehr Platz findest auch in diesem Gelände kaum frei, und deshalb blieben wir mal da – als Unterlagen wurden die Hosen verwendet, das reichte, um die Grasstoppeln von empfindlichen Teilen fernzuhalten. ;-)
Christoph ließ es sich nicht nehmen und stieg ins Wasser – schwimmen wollte er aber angesichts der Strömung nicht. Walter und ich blieben am Rand nur bis zu den Knien – mir waren die großen Steine einfach zu unangenehm und weiter drinnen sieht man ja nicht mehr, wo man hinsteigt. Das kühle Flußwasser tat seine Wirkung und wir konnten uns ohne Aufsehen zu erregen wieder auf unseren Platz begeben. Ich legte mich gemütlich auf den Rücken und schloß die Augen – einfach mal die Seele baumeln lassen. Zwischenzeitlich hörte ich die beiden anderen, wie Walter fragte, was denn Christoph so locker machen würde? Er selbst sei nicht in der Lage, Fragen so deutlich zu stellen – bzw seine sexuellen Wünsche so direkt darzulegen. Abgesehen davon sei er sich ja gar nicht sicher, was seine Wünsche seien. Ich hörte zu, legte meine Hand seitlich an den Schritt und begann, mit den Fingern über die Bälle zu streichen. Wenn sie in der Wärme der Sonne so richtig schön tief raushängen, ist das eine sehr angenehme Beschäftigung – und relativ unauffällig. Doch der belauschte Gesprächsstoff und meine Beschäftigung blieben nicht ohne Folgen – ich spürte ohne hinzusehen, dass mein Penis an Länge und Umfang zunahm und sich langsam von seiner Lage auf dem Eiersack erhob. Noch nicht ganz steif, aber genug, um das Gefühl der Geilheit auszulösen. Ich blinzelte zu meinen Begleitern, weil es ruhiger geworden war – und ich sah, dass sie beide ebenfalls im Schritt spielten – und dabei auch zu mir herübersahen – wir waren ja sehr knapp zueinander im Gras gelagert. Ich habe nun mal lange Arme –und griff ohne Vorankündigung nach dem in Reichweite befindlichen Halbsteifen von Walter. Der schnaufte zuerst überrascht und ich dachte schon, er entzieht sich meinem Zugriff – aber dann siegten bei ihm doch die Geilheit und Neugierde über diverse anerzogene Reaktionen und er ließ meine Finger über seine Eichel spielen. Unnötig zu erwähnen, dass dabei sowohl bei ihm als auch bei mir schon bald von Halbsteif keine Rede mehr sein konnte….
Christoph saß auf der anderen Seite und war somit zu weit weg für meine zweite Hand – aber er ließ es sich nicht nehmen, Walters Hand an seinen Sack zu legen – und sagte ihm:“Jetzt trau dich doch endlich, dass zu tun, wovon du immer nur denkst, dass du es machen möchtest!“ ein Satz, den mal wohl vielen Zeitgenossen ins Stammbuch schreiben könnte – und der auch bei mir erst im fortgeschrittenen Alter von ca 50 zur Befreiung meiner Bi-Ader geführt hatte. Sich selbst etwas zu erlauben ist meist schwieriger als bei anderen ….. Auch dort blieb der Zugriff nicht ohne Folgen – und ich war wohl nicht der einzige auf diesem Platz mit diesem herrlich ziehenden Gefühl in der Leibesmitte, wenn alles im Denken und Tun nur mehr darauf ausgerichtet ist, sich sexuelle Erfüllung zu verschaffen… Meine Tätigkeit an Walters Genitalien hatte ihn so weit enthemmt, dass er nun auch ohne Aufforderung bei Christoph den Schwanz massierte und mit der zweiten Hand auf meine Seite griff – ich kam ihm mit einer Lageänderung des Beckens entgegen und schon hatte er meinen Schwanz umklammert… autsch, das war zu fest, ich bin ja ohne Vorhaut, da braucht es etwas mehr Gefühl! Er entschuldigte sich wortreich – ich aber sagte nur :“keine Sorge, du hast da wohl kaum Praxis mit vorhautlosen Schwänzen“ – was er bejahte – seiner war ja noch chirurgisch unbearbeitet und so war er es gewohnt, bei der Wichsbewegung nicht auf solche Dinge wie Reibung achten zu müssen – da glitt die Vorhaut einfach mit.
Sein nächster Zugriff war bedeutend sanfter – beinahe schon zu sanft, und so nahm ich seine Finger und zeigte ihm den richtigen Druck… währenddessen war Christoph aufgestanden und so hatte ich seinen Schwanz direkt vor Augen – eine Versuchung der besonderen Art. Er bewegte sich trotz des gut sichtbaren Ständers sehr ungeniert – und als ich ihn darauf ansprach, meinte er nur, er habe uns da – ohne, dass wir es merkten – in eine Ecke des Geländes geführt, wo das kein Problem, ja, beinahe schon erwünscht sei! Es ist doch immer gut, jemand ortskundigen dabei zu haben, selbst bei solchen Unternehmungen – ich hatte zwar bereits davon gehört, dass es solche Gebiete gibt – nicht offiziell natürlich, wo kämen wir denn da hin! ;-) – aber kein Ahnung, wo die genau zu finden sind – und selbst bei ein paar früheren Solo-Streifzügen offensichtlich den falschen Zeitpunkt erwischt – mir war da nichts aufgefallen. Nun sah ich auch, dass die etwas entfernt liegenden Menschen – eine Gruppe von drei Männern und zwei Frauen mittleren Alters (wirklich Junge findet man derzeit selten im FKK-Bereich, ist einfach nicht mehr so in als vor der Internet-Zeit) unverwandt zu uns herüberblickten – und einer zeigte gerade zu Christoph bzw dem, was an ihm besonders auffiel. Da dies aber die einzige Reaktion blieb – und kein Sturm der Entrüstung aufgebrachter Tugendbürger über uns hereinbrach – wurde ich etwas mutiger und griff ihm von unten an den Sack, um ihn dort zu kraulen. Das war ihm offensichtlich recht angenehm – und so ergab es sich, dass ich einerseits einen Schwanz und andererseits ein Gemächt verwöhnte, während Walter nur mit meinem Schwanz beschäftigt war und dabei zunehmende Sicherheit an den Tag legte – mein Vorsaft war bereits deutlich als Schmiermittel zu fühlen – und Christoph relativ unbeschäftigt vor uns stand und das Gefühl des Beobachtetwerdens genoß, während ich ihn genital massierte.

Fortsetzung morgen - ICH weiß ja schon, wie es weitergeht :-)

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23.03.2020 18:32

Mc Sexy


Peter und ich lernten uns auf diesen Swingerportal kennen. Wir fanden uns auf Anhieb anziehend und sympathisch. Er ist groß, dunkelhaarig, sehr gut und kräftig gebaut, gut bestückt, ganz mein Typ Mann. Wir treffen uns, da er vergeben ist leider nicht regelmäßig, versuchen aber so oft es möglich ist uns zu sehen. Bei einem Treffen schlug er mir vor, sich in seiner Arztpraxis für Physiotherapie kurz vor Schließung zu treffen. So könnten wir mal woanders unter uns sein und er könne sich zuhause auf den großen Patientenandrang ausreden.
Gesagt getan, wir vereinbarten einen Termin bei ihm in der Praxis. Peter bat mich mir schöne Dessous anzuziehen. Ich wählte einen schwarzen BH und String aus Spitze, die ich unter einen engen blauen Jeans und einer schwarzen Satinbluse trug. Als ich in der Praxis ankam, setzte ich mich in den Warteraum. Nach einigen Minuten öffnete sich eine Tür, Peter und ein Patient kamen heraus. Der Mann verschwand in den Vorraum Richtung Ausgang und Peter kam grinsend auf mich zu. Er küsste mich, öffnete leicht meine Bluse und fuhr mit seinen Händen über meine Brüste. Meine Nippel wurden sofort hart und ich war schon sehr erregt. Warte auf mich im Zimmer und zieh dich bis auf die Unterwäsche aus, ich komme gleich nach, flüsterte er mir ins Ohr.
Wie befohlen ging ich ins Zimmer und entkleidete mich bis auf meinen BH und meinem String. 2 Minuten später kam Peter nach, er hatte nur noch seine Shorts an. Der Anblick seines Körpers machte mich schwach. Er ging zu mir und zog mich an sich, küsste mich und seine Hände griffen nach meinen Pobacken. Seine Hände wanderten weiter über meinen Rücken zu meinen BH, den er gekonnt öffnete und mir auszog. Peter begann meine Brüste zu kneten und mit seiner Zunge zu liebkosen, mit seinen Fingern an meinen Nippeln zu ziehen. Mich erregte das so sehr, dass ich aufstöhnte.
Knie dich nieder und öffne deinen Mund, sagte er und ich tat was er wollte. Peter zog seine Shorts runter und sein erregter Schwanz kam zu Vorschein. Er steckte mir seinen Schwanz in den Mund und ich begann ihn genussvoll mit meiner Zunge und meinen Lippen zu verwöhnen. Ich massierte und leckte an seinen Eiern und hörte sein immer lauter werdendes Stöhnen.
Komm steh auf, sagte er und ging mit mir zu anderen Seite des Raums, wo eine Sprossenwand montiert war. Ich stand mit dem Rücken zur Wand, er band mir meine Hände an den oberen Sprossen mit einem Theraband an und befahl mir ein Bein auf eine der unteren Sprossen zu stellen. So stand ich nun angebunden und mit gespreizten Beinen vor ihm. Er küsste mich und saugte an meinen Nippeln, seine Hände wanderten weiter zwischen meine Beine. Zuerst rieb er an meinen Kitzler und steckte mir dann einen Finger in meine Pussy. Oh wie feucht du bist, du willst aber sicher nicht nur einen Finger spüren, hörte ich ihn sagen. Ich nickte und er schob mir noch einen Finger in meine Muschi. Ich war schon so feucht und geil, dass ich es schon gar nicht mehr aushielt.
Mein Stöhnen wurde immer heftiger. Peter grinste mich an und sagte: Du willst meinen Schwanz? Ich konnte nicht mehr antworten, denn schon im selben Moment spürte ich seinen harten Schwanz in mir. Ich stöhnte auf. Langsam zog er ihn wieder raus uns steckte ihn erneut in meine Pussy. Wieder stöhnte ich auf und bettelte ihn an mich weiter zu ficken. Kannst du haben, sagte er und seine Stöße wurden immer heftiger und intensiver. Er griff nach meinen Brüsten, meine Nippel wurden immer härter und wippten im Rhythmus seiner Stöße mit. Mein Stöhnen wurde immer lauter und fordernder. Ja das magst du, schön durchgefickt werden, sagte er.
Er kennt mich einfach zu gut. :-)

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23.03.2020 14:46

Eine wahre Geschichte aus dem Weinviertel, an die ich mich sehr gerne erinnere!

Vor einiger Zeit hatte ich das Forum durch Zufall im Netz gefunden und mich dann entschlossen, hier ein Profil zu erstellen. Es war sehr mühsam hier, mit Kontakten zu Frauen oder Paare ins Schreiben zu kommen, da ich keine Bewertungen sowie auch kein Siegel hatte. Aber wie auch!
Fallweise hatte ich Erfolg und durch langes hin und her schreiben, wurde dann ab und zu ein Date ausgemacht. Jedoch war dies noch schwieriger als erwartet, denn viele Dates waren nur leere Versprechungen und danach so manche Profile dann einfach gelöscht, sowie ich auch geblockt wurde, warum auch immer. Natürlich gab es auch positive Treffen von Damen und Paare die etwas reifer als ich waren, wobei mal ich nicht der Typ für ihnen war oder auch umgekehrt denn die Sympathie soll oder muss auch eine Rolle spielen. Aber ich hatte kleine Erfolge und so kamen auch die Bewertungen langsam ins Rollen, sowie auch mein Siegel.
Da ich aber eher eine längere Freundschaft anstrebe, versuchte ich mein Glück weiter.
Vor ca. zwei Jahren besuchte mich immer wieder ein Paar reiferen Semesters auf meinem Profil, die einerseits ebenfalls aus dem Weinviertel kamen, ziemlich neu registriert waren, einen Hausfreund suchen würden und dies nicht nur für einmal. Daher versuchte ich sie anzuschreiben, wo dann natürlich auch keine Antwort kam. Irgendwann schrieben sie dann zurück, wobei sich die beiden nicht auf dem Profil auskannten und somit half ich ihnen.
Dabei stellte sich heraus, dass die beiden ebenfalls unmittelbar aus meiner Umgebung kommen würden und die beiden einen Dreier Versuchen möchten, wobei auch Bi zwischen Männer möglich sein sollte. Wir schrieben noch einige Tage weiter aber da wir ja aus der gleichen Umgebung kommen würden, hatten wir so unsere Bedenken sich zu Treffen. Komisch, aber es war so. So vergingen Tage und Wochen, wir lernten uns durch das Schreiben immer besser kennen, wollten uns Kennen lernen aber irgendwie doch wieder nicht.
Mittlerweile war es Anfang November und natürlich wurde es dann auch schon ab 16.30 Uhr düster. Ich bekam von beiden ein Mail mit einen Vorschlag wie und wann wir uns Treffen könnten, wenn ich möchte.
Natürlich nahm ich das Angebot an, was sie vorgeschlagen hatten. Es war das Motel in unserer Umgebung das ich bisher nur von vorbei Fahren kannte. Ich sollte um 17.15 Uhr beim Motel sein und sollte zu der besagten Zimmernummer kommen, dreimal klopfen, dann eintreten und kein Licht aufdrehen wobei sie mich dann Erwarten würden.
Ich schrieb ihnen das ich dies machen würde, da es mich sehr erregte und doch hatte ich ein sehr komisches Gefühl.
Sie schrieben mir drei Tage zuvor welche Zimmernummer dies sei und ich verlässlich sein sollte, denn ein zweites Mal würde es nicht geben, wenn ich dann nicht komme.
Ich war schon um 16.30 Uhr dort um vielleicht zu sehen wer dies wirklich sei. Aber nichts!
Auf den Punkt genau stand ich vor der besagten Tür mit wackeligen Beinen und einem sehr komischen Gefühl im Magen. Ich klopfte dreimal und machte die Tür auf, es war dunkel und als ich die Tür wieder zumachte, sagte ich mit leiser Stimme „Hallo“, eine weibliche und männliche Stimme begrüßte mich ebenso mit einem leisen „Hallo“. Das Zimmer war nicht groß und als ich langsam nach vorne ging, standen da zwei grauliche Gestallten und reichten mir die Hand zum Gruß. Wir ließen uns nicht mehr los und fingen uns an zu streicheln, beide waren kleiner als ich und durch das Greifen wusste ich das es eine Frau und ein Mann ist und das Nackt.
Meine Jacke wurde abgestreift, mein Pullover hochgezogen, meine Hose wurde geöffnet und plötzlich war ich ebenfalls nackt. Ich ergriff alles was ich greifen konnte, sowie hatte auch ich überall Hände auf meinem Körper, wobei mich die weiblichen Lippen leidenschaftlich küssten. Irgendwie wurde ich dann langsam und doch zwingend nach hinten gedrängt bis ich mit meinen Waden anstand. Ich legte mich mit dem Rücken auf das Bett und beide verwöhnten mich mit der Zunge ganz intensiv. Er begab sich dann zu mir nach oben und steckte mir seinen Schwanz in meinen Mund und machte leichte Fickbewegungen, plötzlich war die warme geile Zunge von meinem Schwanze weg und spürte wie mein Schwanz in ein sehr nasses Loch gesteckt wurde und mich langsam und fordernd abritt. Es war ein Irre Geiles Gefühl, wobei ich den Schwanz in den Mund hatte und eine fremde Frau mich fickte. Leises stöhnen begann in dem Zimmer immer lauter zu werden und als die Dame zu ihrem Höhepunkt kam, so kam auch der Mann, der mir alles auf dem Bauch spritzte und zugleich auch ich ihr alles in sie spritzte.
Wir legten uns dann alle drei in das kleine Bett und erholten uns, wobei auch immer geile Berührungen von uns alle drei begannen.
Als die Dame dann Aufstand und mir ein feuchtes Handtuch gab, baten mich beide mich abzuwischen mich anzuziehen und zu gehen. Als ich angezogen war, küsste mich die Dame und meinte das wir dies öfter machen könnten, wenn ich möchte. Was ich mit einem sehr gerne beantwortete.
Ein leises Baba und ich ging wieder.
Dies wiederholten wir einige Male und es war immer wieder eine Geile Sache, wobei wir immer mehr von uns sexuell forderten.
Erst beim siebenten Treffen, wurde Irrtümlich das Licht aufgedreht und wir uns das erste Mal sahen gab es für uns alle drei einmal eine ruhige und sprachlose Minute, da wir uns kannten und von der selben Ortschaft waren.
Ab diesen Zeitpunkt trafen wir uns bei ihnen zuhause und eine Geile sexuelle Freundschaft begann, die fast zwei Jahre anhielt.

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23.03.2020 14:06

Sex mit meiner Exfrau auf dem Autobahnparkplatz Leobersdorf

schon 15 Jahre her, wir waren einkaufen in der SCS, sie kaufte sich einen Rock mit Bluse ich mußte ihr dabei helfen beim probieren ich konnte beim ausziehen und anziehen meine Hände nicht von ihr lassen, ich wusste sie liebte solche Situationen in der Öffentlichkeit ich spielte mit meinen Fingern in ihrer nassen Spalte aber es waren keine Männer da die vielleicht einen Blick hinter den Vorhang machen würde den wir natürlich einen Spalt offen liesen und nach einer weile zahlten wir und fuhren auf dìe Aitobahn . Im Auto merkte ich sie war noch immer geil, ich griff rüber und schob ihr T-Shirt hoch und nahm ihre Brüste aus den Körbchen und legte ihre Titten über den BH ihre Nippel waren hart, ein geiler Amblick,
Sie machte die Lehne zurück ich griff ihr zwischen die Beine schob ihren Rock hoch und spürte ihre heiße Fotze gleichzeitig mußte ich mich aufs Fahren konzentrieren ich fuhr neben einen LKw auf gleicher höhe und merkte wie der Fahrer zu uns runterschaute und er zeigte mir Daumen hoch meine Frau merkte noch nichts sìe hatte die Aigen geschlossen und genoss das Spiel meiner Finger aber dann hubte er und war ganz begeistert meine Frau war etwas erschrocken von der Hupe aber ich wusste es macht sie richtig geil wenn sie beobachtet wird.
Ich überholte den LKW und fuhr vor ihm, nach einer weile sah ich den Autobahnparkplatz Leobersdorf Wöllersdorf ( den Alten noch mit Wäldchen) ich nahm die Ausfahrt und beobachtete im Rückspiegel wie der LKW mir folgte ich kannte den Parkplatz es war auch ein beliebter Treffpunkt für Männer , ich war schon öfters dort wenn ich auf einen Schwanz geil war, aber das wusste meine Frau nicht.
Wir stiegen aus und gingen ein stück nach hinten bei einer Bank warteten wir ich stand hinter der Bank ich sagte zu meiner Frau komm setz dich auf die Lehne ich stand hinter ihr und schob ihr Tshirt wieder hoch ihr Brüste waren noch immer aus dem Körbchen inzwischen sahen wir den LKW Fahrer näherkommen er blieb stehen und zögerte etwas dann aber öffnete er seine Hose und holte seinen bereits harten Schwanz raus und der hatte eine beachtliche größe ein schöner Anblick da hätte ich selber lust gehabt daran zu lutschen aberr das ging ja jetzt nicht, er spielt mit seinem Schwanz und kam langsam näher, ich fuhr mit beiden Hände zwischen die Beine meiner Frau und schob mit meinen Finger ihren Slip beseite der Fahrer hatte somit freien Blick auf die leicht behaarte Fotze meiner Frau (ich hatte sie erst am vortag schön rasiert) der Fahrer kam immer näher und wixte bereits seinen Schwanz, ich sagte zu ihm komm leck die Fotze und mach sie richtig geil, er kniete sich auf die Banke und leckte die geile Fotze meiner Frau die schon richtig in fahrt war und aufstöhnte ich spielte mit ihren harten Nippel ihr Atem wurde heftiger und lauter und ich wusste ihr. erster Orgasmus wird bald kommen, inzwischen war auch ich richtig geil geworden und ich holte meinen Schwanz aus der Hose aber durfte jetzt nicht wixen sonst
mußte ich sofort spritzen das herrliche gefühl eine Mischung aus Eifersucht und Demütigung macht mich so geil, meine frau kam ihren Höhepunk immer näher ich behandelte ihre Nippel immer härter sie krallte ihre Hände in meinen Arm und ich spürte ihre Anspannung und plötzlich ihr Lustschrei jaaa jaaa es koommt ich mußte sie fest halten sonst wär sie von de Bank gefallen Ich wusste was sie jetzt brauchte, ich lies sie auf die Bank setzen ging auf die andete seite und sagte zu ihr komm knie dich auf die Bank ich stellte mich vor ihr hin und schob iihr meinen Schwanz in den Mund zu dem LKW Fahrer der mit seinem harten Schwanz dastand sagte ich komm jetzt fick sie hart von hinten das braucht die geile Fotze er steckte ihr seinen riesen Schwanz von hinten in ihr Nasse Spalte die schon tropfte die Sitzbank unter ihr war schon nass , inzwischen hatten wir noch zwei Zuschauer bekommen die daneben standen und ihr Schänze wixten
Meine war jetzt fast nicht mehr zum halten ich musste meinen Schwanz rausziehen weil sie sonst keine Luft bekam
sie hatte schon ein tiefes Grollen das sie nur hervorbrach wenn sie in höchster Ekstase war, ich sah wie der Fahrer schon kurz vorm abspritzen war sie aber noch nicht ich sagte zu den einen Zuschauer der etwas Jünger war komm her willst auch ficken, er kam näher inzwischen kam der Fahrer zum Ende mit einem lauten Grollen und langen heftogen Stössen spritzte er meiner Frau die Möse voll ich musste ihm etwas wegstossen weil meine Frau hatte noch nicht genug ich schob den Jungen zu ihr er steckte ihr sofort seinen Schwanz in die Spalte sie schrie gleich wieder auf und verfiel wieder in Ekstase mit tiefen lauten Grollen das sich etwas unwirklich anhört von einet zarten Frau aber mich urgeil macht der Junge hatte eine gute Kondition und ich glaubte er wird sie fertig machen er fickte sie immet schneller und härter und ich merkte wie sie immer näher zum Orgasmus kam und dann war es soweit sie sties einen Urschrei aus und krallte sich an mir fest und auch der Junge machte seine letzten Stösse, so jetzt war ich an der reihe meine Frau war noch immer ausser Atem und noch nicht in der Welt zurück da steckte ich ihr meinen Schwanz in ihr Arschloch zuerst etwas vorsichtig aber dann fester und tiefer ich wußte zwar was jetzt kam aber es überraschte mich immer wieder ein lautes oooh mein. Got ooh mein Goot bitte bitte fester jaaa bitte bitte nocheinmal fester fester jaaaas bitte ooouaah mein Gott spätestens dann konnte ich mich nicht mehr halten und explodierte ebenfalls das war einer meiner geilsten Erlebnisse mit meiner Frau, inzwischen waren auch noch zwei Männer dazugekommen aber die hatten einen Bläser gefunden wir packten unsere Sachen und gingen zum Auto.
Bevor sie einstieg mußte ich ihr noch Taschentücher geben das Sperma ran an ihren Schenkel runter bei der Heimfahrt ein paar Minuten später war sie eingeschlafen. Was für ein geiler Nachmittag.

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23.03.2020 13:35

Ihre Fantasie

was Sie mir noch sagen wollte...:

Nachdem ich nach diesem explosionsartigen orgasmus wieder Luft bekommen habe sage ich dir das ich gerne deinen Arsch verwöhnen möchte. Du grinst mich an und bist sofort einverstanden. Ich sehe das dein Schwanz wieder steif ist und freue mich auf das was nun folgen wird. Du legst dich auf den Bauch und ich fahre mit meiner Hand deinen Rücken entlang bis zu deinem Po. Mit einem Finger fahre ich zwischen deine backen bis zu deinem Loch. Sofort hebst du das Becken an und ermöglichst es mir besser heran zu kommen. Ich umkreise dein Loch, erst mit dem Finger dann folgt meine Zunge. Ich lecke dich ganz ausgiebig und führe meine Zunge tief in dich hinein
Immer wieder schiebe ich sie so tief wie möglich in dich hinein. Du vergräbst dein Gesicht in das Kissen und stóhnst sehr geil. Mich macht das an. Ich führe nun meinen Finger in dein Loch, ich stecke ihn ganz tief hinein und bewege ihn in dir. Dann nehme ich einen zweiten hinzu und ficke dich nun härter. Mich turnt es sehr an zu sehen wie meine Finger tief in deinen Arsch eindringen. Möchtest du das ich dich ficke, frage ich dich. Du schaust kurz zu mir und deutest mir mit einem eindeutigen lächeln das du es dir sehr wünschst. Wir schnallen mir gemeinsam den dildo um. Du kniest dich hin und ich setze den dildo an. Dein Loch ist schön gedehnt und nass so das ich sofort tief eindringen kann. Ich stoße tief und fest zu. Du wirst wahnsinnig und immer Geiler und musst deinen Schwanz massieren. Fick mich Kleines stóhnst du und ich steigere das Tempo. Immer tiefer stoße ich zu. Es ist so geil. Ich merke das du kurz davor bist abzuspritzen. Ich ziehe mich aus deinem Po zurück und komme zu dir ins Bett. Ich nehme deinen Schwanz in den Mund und sauge fest an ihm. Du stößt ihn tief in meinen Mund. Dann überkommt es dich. Du spritzt mir alles in meinen Mund, es ist so viel das es mir an den Mundwinkeln herab läuft, meinen Hals herab und auf meinen brüsten landet. Du bist völlig erschöpft. Du nimmst mich in den Arm und küsst mich sehr leidenschaftlich. Wir lassen uns auf das Bett fallen und ich kann mir vorstellen das wir uns noch viele Stunden geliebt haben.....

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23.03.2020 12:59

Devote bi Seite

Geschichte vom vorigen Jahr
War wieder mal geil meine dev bi Seite auszuleben
Ein Nachmittag im Kino schien mir günstig
Habe meine kopfmaske mit nur ausnehmung fürs maul aufgesetzt eine wickelbluse die meine dicken titten zur Wirkung brachten sowie eine Strumpfhose die im Schritt offen war angezogen
So gekleidet habe ich mich auf die drehliege gelegt
Beine schön hoch und gewartet was da kommt
Brauchte nicht lange warten da spürte ich schon die ersten Hände an meinen nippel und am schwanz
Ich gab jedoch zu verstehen das mein schwanz nicht einbezogen wird da ich ja die dev 2 Loch schlampe sein wollte
Die Hände die meine titten und nippel behandelt hatten waren weg dafür spürte ich einen harten schwanz der gegen meinen Mund drängte
Brav öffnete ich ein wenig meine Lippen und leckte mit der Zunge über die recht dicke Eichel
Eine Hand hob hinten meinen Kopf an und drückte ihn gegen den schwanz der sogleich tiefer in meinen Mund stiess
Ein weitere zog recht grob an meinen nippel was weh tat aber mich sehr erregte
Ich blies weiter bis ich spürte das er bald so weit war
Und wirklich ein paar Sekunden später bekam ich die Ladung zu schlucken
Danach tat sich eine Zeit lang nichts
Ein wenig später spürte ich wie jemand meine pofotze befingerte Und gleich mit 2 Fingern hinein wollte
Da ich sehr eng bin sagte ich das auch und darauf hin schmierte er mir gleitgel drauf und machte nur mit einem Finger weiter
Jetzt spürte ich wieder einen schwanz am Maul den ich da er sehr dick war nicht gleich aufnehmen wollte
Der Träger zog jedoch so hart an meinen nippel das ich vor Schmerz den Mund aufmachte und er mir brutal den schwanz in den Rachen schob (hat mir eh gefallen)
Ich wurde jetzt richtig geil lutschte den schwanz so gut ich konnte und auch mein Arsch wurde gängiger
Wollt ihr die Geschichte weiter lesen teilt es mir mit
Ps könnt mich auch per kn anschreiben

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23.03.2020 11:16

Meine Geschichte

Als ich einige Zeit bei verschieden, Begleitsgenturen, geaebeitet habe, fragte Mich ein Kunde, ob ich zu ihn
Kommen kann, das verneinte ich, er wollte wissen, ob
Ich Telefon Sex anbiete, ich sagte, muss ich erst
Nachdenken. Fragte meine Chefin, ob das geht, und Sie
Richtete eine Erotic Hotline ein.
Der Erste Anrufer der Mich fragte, wurde mein bester Stammkunde. Mehr Morgen

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23.03.2020 09:17

Sie macht es sich

Diese Nachricht habe ich von meiner langjährigen Affaire bekommen. Sie macht mich immer noch scharf wenn ich sie lese ;-)

Hallo! Schon irgendwie komisch. Wie sehr man sich an zwei Wochen gewöhnen kann. Es war so selbstverständlich dass wir uns abends noch "getroffen" haben. Jetzt liege ich hier in meinem Bett, ganz alleine. Unten läuft Fußball... Und ich fühle mich einsam. Ich denke die ganze Zeit daran was wir zwei mit dieser Zeit jetzt anstellen würden. Wie wir uns sehnsüchtig anschmachten uns sagen dass wir uns lieben.... Ich vermisse das gerade so sehr. Hab dein Bild vor Augen, wie du mit freiem Oberkörper in deinem Bett liegst und so unverschämt sexy bist. Bei diesem Gedanken spüre ich wie meine brustwarzen ganz steif werden und ich ein leichtes ziehen im Unterleib bekomme. Ich komme gerade aus der dusche und habe nur ein leichtes nachthemd an, kein Höschen. Ich wander mit meinen Händen über meine brüste runter zu meinen Bauch und zwischen meine Schenkel. Stelle mir vor, es sind deine Hände. Ich streichle meine muschi, sie ist ganz weich und glatt. Ich fahre mit dem Zeigefinger zwischen meine schamlippen, über meine klit bis hin zu meinem Loch. Es ist schon ein wenig feucht. Ich umkreise es langsam mit dem Finger ein paar mal. Spreitze meine Beine ein wenig. Ich spüre deutlich wie mein Finger von meinem Saft umhüllt wird. Ich taste mich weiter vor, tiefer in meine muschi. Spüre deutlich wie sie sich zusammenzieht und meinen Finger umschließt. Ich stecke den Finger noch ein Stück tiefer hinein und bewege ihn in mir. Schiebe ihn rein und raus. Ich werde immer nasser und finger mich immer schneller und tiefer. Meine Beine habe ich inzwischen weit auseinander gespreitzt und kann ganz tief in mich eindringen. Mit meiner anderen Hand spreitze ich meine schamlippen auseinander und massiere meine klit, während ich mich inzwischen ziemlich haltlos finger. Ich denke dabei daran dass du meine muschi leckst und meinen Saft aus mir heraus leckst. Wie du mich fest mit der Zunge fickst und ich meine fotze gegen dein Gesicht drücke. Wie du an meinem kitzler saugst und mich mit zwei fingern befriedigst. Ich stelle mir dabei vor wie du vor Erregung stóhnst.... Und das macht mich gerade ziemlich an. Ich massiere meine klit jetzt fester, sie ist angeschwollen und zuckt. Ich merke das ich gleich kommen werde....Ich höre deutlich das schmatzende Geräusch meiner muschi und spüre wie mir der Saft in die poritze rinnt...... Meine Gedanken sind bei dir und mir! und es überkommt mich explosionsartig [nur für Mitglieder] Musste ins Kissen atmen um nicht laut aufzuschreien.

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23.03.2020 09:13

Meine Geschichte

Ich Ca 23. Jahre jung, als ich begann,
Bei Einer Begleitsgentur,. Als Telefonnistin
zu arbeiten. Ein Anrufer fragte Mich, ob die Dame
Die er bestellt hat auch Natursekt, und Kavier
Macht, ich sagte das bringen Sie selbst mit.
Jetzt Weiss ich was er meinte, mehr Morgen.

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Sonntag, 22.03.2020

22.03.2020 16:08

Zeigephantasien - im Kopf und in der Wirklichkeit

Diese Story ist nicht selbstverfaßt, sie wurde von uns vor Jahren irgendwo gelesen - und sie gefiel so gut, dass sie gespeichert wurde - nun, jetzt ist der Moment gekommen, den Text allgemein zugänglich zu machen - Möge es euch die Zeit angenehmer gestalten! Und ja, es ist viel Text, aber schön ge- und beschrieben!

Marion arbeitete schon seit Jahren in der Videothek. Sie war Mitte Dreißig, im Moment Solo, was niemand verstand, da sie gar nicht schlecht aussah. Ihr feines Gesicht wurde von schulterlangem, schwarzgelocktem Haar umrahmt. Ihre Augen leuchteten dunkelbraun, dazwischen die Stupsnase mit dem roten Schmollmund darunter. Sie mittelgroß, von schlanker Natur, hatte eine gut gebaute Oberweite. Deswegen wurde sie öfters in der Erwachsenenabteilung eingesetzt, um dort zum Ausleihen zu animieren. Sie störte das nicht, hier war sie allein, keiner pfuschte in ihre Routine, die Kunden, zum größten Teil männlich waren nett. Es gab eine Stammkundschaft, wo ein netter Plausch öfters drin war. Die Filme hier störten sie auch nicht. Ab und zu hatte sie DVDs mitgenommen um sich den alleinigen Abend zu verschönern, aber meist schaltete sie den Film nach einer Weile aus. Hatte dann doch nicht den Erwartungen entsprochen. Der Nachmittag war ruhig, sie hatte gerade die zu verkaufenden Filme ausgezeichnet und in die Verkaufsbox gestellt, als eine Lieferung neuer DVDs ankam. Marion machte sich sofort daran diese in den PC zu katalogisieren um sie in die dafür leergeräumten Fächer zu stellen. Ihr Blick fiel bei der Arbeit auf einige Filme, die ihr Interesse weckten. Es war eine Reihe unter dem Titel Nackt in der Öffentlichkeit 1-10. Während sie die Daten in den Computer eingab überflog sie die Umschlagfotos. Es waren Frauen abgebildet, die öffentlich Exhibitionismus betrieben. Sich völlig nackt oder mit nur einem Mantel bekleidet, und diesen dabei geöffnet, unter Menschen in Parks, Cafes, Restaurants, auf der Straße entblößten. Mal waren es viele Menschen, dann nur einige, denen sie ihren Körper zur Schau stellten. Sie konnte ihren Blick nicht davon lassen. Diese Bilder erregten sie sogar, ein kleiner Schauer stieg in ihrem Bauch auf. Aber nicht wegen der Frauen, sondern wegen dem Nacktsein in der Öffentlichkeit. Marion schüttelte den Kopf, beendete das Katalogisieren. Später, als sie die Filme in die Regale stellte blieb sie an den DVDs dieser Reihe wieder hängen. Nochmals sah sie sich die Fotos an und fragte sich wie es sein könnte in aller Öffentlichkeit nackt zu sein. Ein jeder könnte ihre Brüste, die Scheide, ihren Hintern sehen. Auf einigen Bildern wurden Passanten von den nackten Schönheiten ermutigt diese anzufassen. Und wieder dieses Kribbeln im Bauch. In ihrem Schoß breitete sich eine Wärme aus. Doch sie musste weiterarbeiten, Kunden bedienen. Sie hätte gerne abends einen dieser Filme mitgenommen, doch waren alle dieser Reihe weggegangen wie warme Semmeln. Im Bett überkam sie wieder dieses Kribbeln, stellte sich vor wie sie unbekleidet durch die Stadt laufen würde. Marion masturbierte darüber, so erregte sie dieser Gedanke.

Am nächsten Tag, schlich sie öfters, wenn nichts los war in der Videothek, am Regal vorbei, wo sie einen Tag zuvor die Reihe Nackt in der Öffentlichkeit 1-10 einsortiert hatte. Nahm hin wieder die Hüllen in die Hand um sich die Bilder anzuschauen. Ab und zu bediente sie einen Kunden und als einer der Filme abgegeben wurde legte sie ihn für sich zurück. Aufgeregt kam sie abends heim, vergaß etwas zu essen, schob die Scheibe gleich in den DVD-Player. In ihrem Sessel bequem zurückgelehnt sah wie nackte Frauen durch Strassen flitzten, sich in Bars und Cafes den Gästen präsentierten, wie sie in Kaufhäusern, Bücherein, Geschäften ihre Hüllen fallen, sich von Passanten betatschen ließen. Marion erregte diese Vorstellung sich nackt in der Öffentlichkeit zu sein immer mehr, schob ihre Hand in ihre Hose und masturbierte wieder.

Am nächsten Morgen, war sie noch aufgewühlt von dem gestrigen Film. Sie hatte nicht viel geschlafen. Der Reiz sich unbekleidet wildfremden Menschen zu zeigen nagte in ihr, das merkte sie. Doch würde sie sich das jetzt nicht trauen. Trotzdem zog sie heute ihren schmalsten Slip an, eine Jeans ohne Gürtel, die, wenn sie sich bückte oder in die Hocke ging, eine Menge Haut zeigen würde. Den ganzen Nachmittag bediente sie, zuerst aus Scham darauf bedacht, nicht so oft ihre Rückenpartie zu zeigen oder sich zu bücken. Erst gegen Abend, ein Mann wollte zwei Filme ausleihen fasste sie sich endlich den Mut. Den einen Film musste sie sowieso aus einer unteren Schublade holen, so begab sie sich langsam in die Hocke. Ihr Herz pochte heftig in ihrer Brust. Sie spürte die Hose etwas nach unten rutschen, wie sie strammer über ihrer Hüfte wurde und wie ihr T-Shirt etwas nach oben rutschte. Der kalte Lufthauch der Klimaanlage wehte über die Haut ihres Rückens und sie fühlte die Blicke des Mannes auf sich gerichtet. Der Mann vor der Theke sah wie sie mit ihrem runden Hinterteil in die Hocke ging um die Schublade zu öffnen. Dabei rutschte ihr die Hose etwas nach unten, ihr T-Shirt hoch, so dass eine Menge Haut ihres unteren Rückens ersichtlich wurde. Er beugte sich weiter vor und konnte den Ansatz ihrer Arschspalte sehen. Er beugte sich noch weiter vor und erkannte den Bund eines hellrosa Höschens. Langsam richtete Marion sich wieder auf, versuchte sich nichts anmerken zu lassen, gab ihm die DVDs. Als er weg war atmete sie auf. Sie fühlte sich erleichtert und gleichzeitig hatte sie diese Situation erregt. Etwas mutiger geworden, bückte sie sich den Rest des abends mehr oder ging öfters in die Hocke. Immer begleitet von den Blicken der Männer. Ihre Erregung wuchs, dass sie, kaum als sie die Haustüre hereinkam wieder zu masturbieren begann. Und abends im Bett nochmals.

Am nächsten Morgen war dieses Kribbeln zwischen ihren Beinen immer noch heftig. Sie hatte sich in der Nacht vorgestellt wie sie nackt in der Videothek sein könnte. Wie die Kunden ihren Körper sehen konnten, wie sie alles von sich präsentierte, wie fremde Hände sie berühren würden. Morgens zog sie ein weinrotes Hemd für die Arbeit an, ließ die Jeans von gestern aus. Während der Arbeit öffnete sie die obersten Knöpfe ihres Hemdes soweit, dass sie beim stehen einen tiefen Ausschnitt zeigte. Schon die Blicke der ersten Kunden blieben daran hängen. Das erzeugte wieder wohlige Schauer zwischen ihren Beinen. Die Augen der Männer wurden noch größer, wenn Marion sich bei der Ausgabe der Filme soweit vorbeugte das diese einen tiefen Einblick auf ihren Busen hatten. Dieser wurde nur noch von einem schwarzen BH gehalten, sonst würden ihr Brüste der Schwerkraft nachgeben und aus dem Hemd fallen. Die Fülle ihrer Titten war deutlich zu sehen. Viele der Männer eilten sich dann, um sich bei den ausgeliehenen Pornos von der eben erlebten Situation abzuregen. Marion spürte wie ihre Scheide feucht wurde unter den Blicken der Kunden, wie ihre Brustwarzen hart gegen den Stoff des BHs scheuerten. In dem Moment hätte sie diesen gerne ausgezogen. Kaum war sie nach der Arbeit mit dem Auto auf den Nachhauseweg, als sie eine große Wollust überkam. Sie fuhr in eine abgelegene Straße mit wenig Straßenbeleuchtung und masturbierte im Auto. Hier fand sie es zusätzlich erregend, das vielleicht ein vorübergehender Passant sie dabei beobachten würde. Zu Hause, auf der Couch gab Marion sich nochmals der Selbstbefriedigung hin. Und in der Nacht überkam es sie es ein drittes Mal. Sie hatte danach den Entschluss für den kommenden Tag gefasst.

An dem Morgen war sie so nervös, als ob sie vor einer Prüfung stand. Zuerst wusste sie nicht was sie anziehen sollte, entschied sich dann für ein schwarzes Hemd und eine schwarze Jeans. Ihr Herz hüpfte wie wild als sie ihre Arbeit in der Videothek begann. Zuerst war nicht viel los, gegen Abend kamen dann doch nach und nach mehr Leute. Sie wartete zunächst auf irgendeine Gelegenheit. Am frühen Abend, die Videothek hatte bis 24:00 Uhr geöffnet, waren es etwa sieben Männer, die in der Pornoabteilung nach dem geeigneten Film für den restlichen Abend Ausschau hielten.

Hinter der Theke hatte Marion sich schon der Schuhe und Strümpfe entledigt und hatte einen trockenen Mund als sie die Runde begann um die Anhänger mit den Nummern der wieder abgegebenen Filme an den dazugehörigen DVD-Covern anzuhängen. Die Männer hatten sich über die ganze Abteilung verteilt. Als sie um ein Regal ging, nestelte sie ungeschickt und zittrig an den Knöpfen des Hemdes. Endlich hatte sie es geschafft, raffte die Hemdzipfel etwas zur Seite, dass ihr weißer BH mit der prallen Pracht ihres Busen offen zu sehen war. Sie kam um die Ecke und wäre beinahe mit einem Kunden zusammengestoßen, dem beim Anblick ihres offenen Hemdes fast die Augen aus dem Kopf fielen. Marion lächelte ihn verlegen an und setzte den Weg fort. Der nächste Mann sah sie genauso verdattert und immer mehr Blicke folgten ihr. Marion bekam ein hochrotes Gesicht. Trotzdem streifte sie sich das Hemd ab, legte es auf die Verleihtheke und setzte ihre Runde fort. Sie spürte die Blicke der Männer, einige begannen zaghaft ihr hinterherzulaufen. Der Puls raste, sie atmete schneller. Nach einer Weile öffnete sie die Gürtel-schnalle der Hose, zog mit einem hörbaren Ratsch den Reißverschluss runter, schnaufte nochmals und ließ die Hose an ihren Beinen herunterrutschen. Sie trug den passenden weißen Slip zum BH. Ihr runder Po kam deutlicher hervor, ein dunkles Dreieck zeichnete sich durch den Stoff des Höschens ab. Marion streifte unter den Blicken der Männer die Hose über die Füße um sich nicht nach dem Kleidungsstück bücken zu müssen. Sie hörte die Eingangstür gehen, ihr Herz pochte noch mehr. Dort kamen auch noch zwei Pärchen herein, die sie kurz darauf entdeckten, wie sie nur in ihrer weißen Unterwäsche durch die Videothek streifte. Sie blieben wie angewurzelt stehen, als sie die Hose zum Hemd auf die Theke legte. Die Frauen kicherten, die Partner stimmten ein. Auch die anderen Kunden begannen zu schmunzeln. Dies half Marion ihre Aufregung etwas zu senken. Ihr Schamgefühl nagte weiterhin in ihrem Kopf. Sie könnte sich jetzt wieder anziehen, doch eine andere Stimme und das heftige Gefühl zwischen ihren Beinen trieb sie weiter. Ihr Lustgefühl trieb ihr eine ungeheure Hitze zwischen die Beine. In dem Moment hätte sie sich am liebsten selbstbefriedigt, auch vor aller Augen. Sie wanderte weiter zwischen den Menschen und den Regalen. Sie konnte keinem der Anwesenden in die Augen schauen. Dann fasste sie den Mut ihren BH zu öffnen um offen jedem ihre leicht birnenförmigen großen Brüste zu präsentieren. Den BH legte sie ebenfalls zu der anderen Kleidung. Vielen blieb der Mund offen. Ihre Nippel waren hart geworden. Sie spürte wie die Blicke der anderen auf ihrer Haut hängen blieben, Schauer in ihr erregten, sie fast in Ekstase trieben. Sie begann ihren Busen selbst etwas zu massieren, steuerte unbewusst auf einen Mann zu, nahm dessen Hand und legte sie auf die warme weiche Haut ihres Busens. Dieser wurde rot im Gesicht, nahm aber die Hand nicht weg, begann eher die Brust zu kneten. Alle anderen standen stumm herum und verfolgten das Schauspiel. Dann drehte sich Marion um und lief weiter durch den Raum. Die anderen folgten ihr dicht auf. Sie nahm die Umgebung gar nicht mehr wahr. Jetzt gab es nur noch eine einzige Grenze. Sie könnte hier jetzt aufhören, doch sie spürte, sie war schon zu weit gegangen. Die Gruppe der elf Menschen stand fast im Kreis um sie herum. Sie warteten alle ob sie auch den letzten Schritt wagen würde. Marion fasste sich in den Bund ihres Slips, streifte das Höschen herunter, ließ es an den Beinen auf den Boden herabgleiten. Jetzt war sie nackt, völlig nackt in der Videothek. Sie hatte die Augen geschlossen, spürte aber wie diese fremden Menschen die Blicke über ihren entblößten Körper wanderten. Sie präsentierte ihnen ein dichtes, krauses Schamhaardreieck, einen wohlgerundeten Hintern, zwei pralle Brüste mit aufgerichteten Brustwarzen. Einige schauten verdutzt, andere grinsten, teils verlegen. Marion stand in der Mitte, öffnete nun leicht die Augen, drehte sich im Kreis herum. Die Bewegung ließ ihre Brüste leicht wippen, betonte durch das Wackeln der Arschbacken ihren Po. In dem Moment kam eine der Frauen auf sie zu, legte ihre ungefragt eine Hand auf ihren rechten Busen. Begann diesen zu liebkosen, nahm ihren Nippel in die Finger, massierte diesen. Die andere Frau sah zu ihrem Partner und folgte ihrer Freundin. Umfasste den linken Busen von Marion und tat es der anderen Frau nach. Die beiden schienen fasziniert von der großen Oberweite Marions. Die Wollust stieg zwischen den Schenkeln von Marion auf. Plötzlich trat einer der Männer von hinten an sie heran, streichelte ihre Arschbacken, knetete diese sanft. Ein weiterer Mann trat heran, tat es auch. Immer mehr Hände berührten Marions Körper. Eine Hand durchstreifte ihr dichtes Schamhaar, zupfte leicht an den krausen Härchen. Marion wurde es heiß und kalt. Ständig liefen prickelnde Wellen der Lust über den ganzen Körper. Sie hatte diese Berührungen nicht erwartet, auch nicht die der beiden Frauen. Eigentlich wollte sie sich jetzt wieder anziehen und weiterarbeiten, aber diese fühlenden Hände hielten sie ab. Und dann legte sich zuerst ein Finger auf ihr Arschloch, drückte sachte zu, massierte es leicht. Marion stöhnte laut auf. Ein weiterer Finger hatte sich den Weg durch die Schamhaare gebahnt und stimulierte ihre Schamlippen. Marion begann sich hin und her zu winden, wurde von anderen Händen gehalten. Sie spürte, dass ihre Scheide immer feuchter und sie geiler wurde. Als ob die beiden Finger sich abgesprochen hatten fuhren sie gleichzeitig zwischen ihren Schamlippen in die nasse Scheide und in ihr Arschloch, begannen sich hin und her zubewegen. Ihre Wollust war kurz vor dem Explodieren. Die anderen Hände massierten und stützten ihren Körper. Ihre Arschbacken und die Haut ihrer Brüste waren schon leicht gerötet von den Berührungen. Es artete aus. Die beiden Finger verursachten schmatzende Geräusche bei der Stimulation, Marion stöhnte heftig laut, konnte sich nicht mehr halten und auch nichts mehr in diese Situation stoppen. Sie hatte sich nicht mehr unter Kontrolle. Und dann kam der Orgasmus in einem heftigen Aufschrei und Gestöhne. Schweißperlen rannen in Sturzbächen auf ihrer Haut herunter. Die Hände und die beiden Finger zogen sich zurück als sie ruhiger wurde. Erst da wurde sie der Realität wieder gewahr, blickte total verschämt um sich. Sie wollte eigentlich nicht soweit gehen, aber es war total erregend gewesen. Die beiden Frauen brachten ihr die Kleidung, alle sahen ihr noch beim Anziehen zu und verstreuten sich dann wieder in der Videothek. Alles ging stumm vor sich. Wenn sie dann an die Theke kamen um Filme auszuleihen wurde Marion rot im Gesicht, sah die Leute nicht an, hantierte mechanisch. Sie fuhr heim, noch ziemlich aufgewühlt, aber trotzdem sichtlich stolz mit sich, dass ein Wunsch, und besonders ein solch intimer Gedanke, wahr geworden war. Heute masturbierte sie nicht.

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22.03.2020 15:33

Bericht eines Toyboy an mich

Liebe Sue,

anbei wie versprochen mein Bericht. Wie versprochen habe ich alle geäußerten Wünsche erfüllt, war jedoch überrascht wie heftig das Treffen war. Ich wurde von der Lady begrüßt und musste mich gleich im Vorraum ganz ausziehen. Ich bekam eine Augenmaske und sie fixierte meine Hände hinter meinem Rücken somit konnte ich ab diesen Zeitpunkt nicht mehr zurück und vertraute ganz darauf das ich in gute Hände gegeben wurde.

Die Lady führte mich ins (vermutliche) Wohnzimmer und dort wurden mir Klammern auf die Nippel gesetzt und jemand hat mir die Eier so hart nach unten gezogen das ich nur mehr wimmerte. Ich hatte zu spät bemerkt, dass ich mich hinknien sollte, da dort ein Polster lag sollte ich vermutlich die Position länger einnehmen. Fast gleichzeitig wurden meine Eier nach hinten gezogen und abgebunden und ein mir ein Schwanz ins Maul gesteckt. Wirklich nicht das, was ich erwartet habe, während die Lady abwechselnd mit meinen Eiern und meinen Nippeln spielte, fickte er mich richtig ins Maul. Jedoch wurde ich dabei so geil, dass mein Schwanz fast explodierte.

Dann musste ich mich hinlegen, der Polster kam unter meinen Kopf und die Lady setzte sich endlich auf mein Gesicht. Sie war schon unglaublich nass und bedeckte fast mein ganzes Gesicht. Als sie die Klammern von meinen Nippeln löste hätte ich fast geschrienen, besonders da sie gleich darauf mit ihren Fingernägeln weiter meinen Nippel zwirbelte. Als sie dann begann meinen Schwanz zu wixen zitterte ich am ganzen Körper und war knapp vor dem spritzen. Sie stoppte und er hob mich hoch und hielt mich von hinten. Sie sagte dann ganz herrisch zu mir: Ich weiß nicht ob ich Dich spritzen lassen soll oder Dich noch quälen will. Nun kamen wieder die Klammern auf meinen Nippel und sie löste die Schnürre von den Eiern. Dann begann sie mir die den Oberschenkeln und das Knie in die Eier zu rammen. Am Anfang fast zärtlich, dann jedoch immer intensiver. Beim vorletzten wäre ich fast umgeknickt und bei letzten wäre ich umgeflogen wenn er mich nicht gehalten hätte. „bitte“ flehte ich und sie grinste und sagte „ich hätte nicht geglaubt das du so lange durchhältst“. Sie fing dann mich zu wixen und zu blasen und trotz zitternden Knien und schmerzenden Eier spritze ich so viel wie nie zuvor. „So und nun brav sauberlecken, wenn Du schon meine Titten vollgesaut hast. Du kleiner Wixer.“ Natürlich erledigte ich diese Aufgabe mit Bravour.

Nun wurden meine Fesseln entfernt und ich durfte mich auf die Couch legen. Sie setzte sich nun wieder auf mein Gesicht und ich schwöre ihre Pussy schmeckt nach Orgasmus. Sie dürfte wirklich gekommen sein während sie mich gequält hat. Unglaublich geil! Während ich ihre immer cremiger werdende Pussy leckte begann er dann meinen Kopf nach unten zu drücken und begann sie zu ficken. Ich versuchte weiter zu lecken erwischte jedoch vermutlich mehr seine Eier und seinen Schaft als ihren Kitzler. Er spritze dann wirklich eine unglaubliche Menge, den letzten Schuss direkt in mein Maul und ich musste zuerst seinen cremigen Schwanz sauberlutschen bevor ich bei der Pussy der Lady weitermachen durfte. Sie wurde dabei so geil, dass sie nochmals gekommen ist. Dann setzte sie sich beide breitbeinig auf die Bank und ich durfte meine Augenmaske runternehmen. Ich durfte sie beide nochmals oral verwöhnen welches die Lady sichtlich erfreute und nun konnte ich ja auch ihre Gesichtsausdruck dabei beobachten, am Ende musste ich fast 10 Minuten seinen Hintern lecken. Sie wollte ihm nun fertig blasen und dabei durfte ich auf die andere Seite. Einer links einer rechts. Als sie dabei meine Eier wieder quetschte habe ich wieder auf ihre Titten gespritzt und er Sekunden darauf auch. Also durfte ich zum Abschluss noch die beide Säfte gleichzeitig von ihren Titten lecken. Nach einer Dusche ging es dann heimwärts.

Danke für das Treffen, aber keine Pussy schmeckt so gut wie Deine! Es war schon eine Überwindung ... (persönliches wird nicht weiter gegeben)

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22.03.2020 12:40

Meine Geschichte

Meine Geschichte begang vor einigen Jahre,. Da ich
Sehr gern massiere, habe ich beschlossen,
Als Masseurin zu arbeiten.
Mit Erotic.
Es macht Spass.
Habe sehr Viele Gentleman,
Kennengelernt.
Mehr morgen.

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22.03.2020 01:53

Sex mit meiner Exfrau auf dem Autobahnparkplatz Leobersdorf

Ist schon 15 Jahre her, wir waren einkaufen in der SCS, sie kaufte sich einen Rock mit Bluse ich mußte ihr dabei helfen beim probieren ich konnte beim ausziehen und anziehen meine Hände nicht von ihr lassen, ich wusste sie liebte solche Situationen in der Öffentlichkeit ich spielte mit meinen Fingern in ihrer nassen Spalte aber es waren keine Männer da die vielleicht einen Blick hinter den Vorhang machen würde den wir natürlich einen Spalt offen liesen und nach einer weile zahlten wir und fuhren auf dìe Aitobahn . Im Auto merkte ich sie war noch immer geil, ich griff rüber und schob ihr T-Shirt hoch und nahm ihre Brüste aus den Körbchen und legte ihre Titten über den BH ihre Nippel waren hart, ein geiler Amblick,
Sie machte die Lehne zurück ich griff ihr zwischen die Beine schob ihren Rock hoch und spürte ihre heiße Fotze gleichzeitig mußte ich mich aufs Fahren konzentrieren ich fuhr neben einen LKw auf gleicher höhe und merkte wie der Fahrer zu uns runterschaute und er zeigte mir Daumen hoch meine Frau merkte noch nichts sìe hatte die Aigen geschlossen und genoss das Spiel meiner Finger aber dann hubte er und war ganz begeistert meine Frau war etwas erschrocken von der Hupe aber ich wusste es macht sie richtig geil wenn sie beobachtet wird.
Ich überholte den LKW und fuhr vor ihm, nach einer weile sah ich den Autobahnparkplatz Leobersdorf Wöllersdorf ( den Alten noch mit Wäldchen) ich nahm die Ausfahrt und beobachtete im Rückspiegel wie der LKW mir folgte ich kannte den Parkplatz es war auch ein beliebter Treffpunkt für Männer , ich war schon öfters dort wenn ich auf einen Schwanz geil war, aber das wusste meine Frau nicht.
Wir stiegen aus und gingen ein stück nach hinten bei einer Bank warteten wir ich stand hinter der Bank ich sagte zu meiner Frau komm setz dich auf die Lehne ich stand hinter ihr und schob ihr Tshirt wieder hoch ihr Brüste waren noch immer aus dem Körbchen inzwischen sahen wir den LKW Fahrer näherkommen er blieb stehen und zögerte etwas dann aber öffnete er seine Hose und holte seinen bereits harten Schwanz raus und der hatte eine beachtliche größe ein schöner Anblick da hätte ich selber lust gehabt daran zu lutschen aberr das ging ja jetzt nicht, er spielt mit seinem Schwanz und kam langsam näher, ich fuhr mit beiden Hände zwischen die Beine meiner Frau und schob mit meinen Finger ihren Slip beseite der Fahrer hatte somit freien Blick auf die leicht behaarte Fotze meiner Frau (ich hatte sie erst am vortag schön rasiert) der Fahrer kam immer näher und wixte bereits seinen Schwanz, ich sagte zu ihm komm leck die Fotze und mach sie richtig geil, er kniete sich auf die Banke und leckte die geile Fotze meiner Frau die schon richtig in fahrt war und aufstöhnte ich spielte mit ihren harten Nippel ihr Atem wurde heftiger und lauter und ich wusste ihr. erster Orgasmus wird bald kommen, inzwischen war auch ich richtig geil geworden und ich holte meinen Schwanz aus der Hose aber durfte jetzt nicht wixen sonst
mußte ich sofort spritzen das herrliche gefühl eine Mischung aus Eifersucht und Demütigung macht mich so geil, meine frau kam ihren Höhepunk immer näher ich behandelte ihre Nippel immer härter sie krallte ihre Hände in meinen Arm und ich spürte ihre Anspannung und plötzlich ihr Lustschrei jaaa jaaa es koommt ich mußte sie fest halten sonst wär sie von de Bank gefallen Ich wusste was sie jetzt brauchte, ich lies sie auf die Bank setzen ging auf die andete seite und sagte zu ihr komm knie dich auf die Bank ich stellte mich vor ihr hin und schob iihr meinen Schwanz in den Mund zu dem LKW Fahrer der mit seinem harten Schwanz dastand sagte ich komm jetzt fick sie hart von hinten das braucht die geile Fotze er steckte ihr seinen riesen Schwanz von hinten in ihr Nasse Spalte die schon tropfte die Sitzbank unter ihr war schon nass , inzwischen hatten wir noch zwei Zuschauer bekommen die daneben standen und ihr Schänze wixten
Meine war jetzt fast nicht mehr zum halten ich musste meinen Schwanz rausziehen weil sie sonst keine Luft bekam
sie hatte schon ein tiefes Grollen das sie nur hervorbrach wenn sie in höchster Ekstase war, ich sah wie der Fahrer schon kurz vorm abspritzen war sie aber noch nicht ich sagte zu den einen Zuschauer der etwas Jünger war komm her willst auch ficken, er kam näher inzwischen kam der Fahrer zum Ende mit einem lauten Grollen und langen heftogen Stössen spritzte er meiner Frau die Möse voll ich musste ihm etwas wegstossen weil meine Frau hatte noch nicht genug ich schob den Jungen zu ihr er steckte ihr sofort seinen Schwanz in die Spalte sie schrie gleich wieder auf und verfiel wieder in Ekstase mit tiefen lauten Grollen das sich etwas unwirklich anhört von einet zarten Frau aber mich urgeil macht der Junge hatte eine gute Kontition und ich glaubte er wird sie fertig machen er fickte sie immet schneller und härter und ich merkte wie sie immer näher zum Orgasmus kam und dann war es soweit sie sties einen Urschrei aus und krallte sich an mir fest und auch der Junge machte seine letzten Stösse, so jetzt war ich an der reihe meine Frau war noch immer ausser Atem und noch nicht in der Welt zurück da steckte ich ihr meinen Schwanz in ihr Arschloch zuerst etwas vorsichtig aber dann fester und tiefer ich wußte zwar was jetzt kam aber es überraschte mich immer wieder ein lautes oooh mein. Got ooh mein Goot bitte bitte fester jaaa bitte bitte nocheinmal fester fester jaaaas bitte ooouaah mein Gott spätestens dann konnte ich mich nicht mehr halten und explodierte ebenfalls das war einer meiner geilsten Erlebnisse mit meiner Frau, inzwischen waren auch noch zwei Männer dazugekommen aber die hatten einen Bläser gefunden wir packten unsere Sachen und gingen zum Auto.
Bevor sie einstieg mußte ich ihr noch Taschentücher geben das Sperma ran an ihren Schenkel runter bei der Heimfahrt ein paar Minuten später war sie eingeschlafen. Was für ein geiler Nachmittag.

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Samstag, 21.03.2020

21.03.2020 21:45

Physiotherapie der besonderen Art

Wegen Rückenschmerzen hatte ich vom Arzt eine Krankengymnastik verschrieben bekommen. Da lernte ich sie kennen. Sie meine Physiotherpeutin. Ich hatte immer Abends den letzten Termin, da ich arbeiten musste. Ich fand sie von Anfang an unheimlich nett und sympathisch und hässlich war sie auch nicht. Die ersten Male hielten wir immer ein wenig small talk. Wegen der starken Verspannungen begann sie immer mit einer kurzen Massage. Hierzu lag ich natürlich auf der Liege, auf dem Bauch, ohne T-Shirt und und mit geöffneter Hose, denn sie musste in den Lendenwirbelbereich und an die Gesäßmuskulatur. Sie massierte wirklich gut und so hatte ich echt Mühe keinen Ständer zu bekommen, wenn Sie mir am Po und Rücken massierte. Dies gelang mir nur bedingt und spätestens wenn ich mich dann auf den Rücken drehen sollte oder aufsetzen, bemerke sie natürlich die kleine Beule in meiner Hose. Dies passierte zwei Mal und beide Male lächelte sie und ich lächelte etwas verlegen zurück.

Am Vorletzten Termin geschah es dann. Wir waren schon alleine in der Praxis, ich war ja der letzte für diesen Tag. Sie massierte mich wieder, doch diesmal merkte ich dass sie anders massierte als sonst. Irgendwie zärtlicher und sie zog mir die Hose noch ein wenig weiter über den Po runter. Schließlich wanderte sie mit ihren Fingern langsam nach vorne um mein Becken. Ich zögerte erst kurz, doch dann hob ich ganz leicht mein Becken an und sie rutschte weiter und fuhr mir mit den Händen in die Hose und an meinen Penis. Dieser war sofort stocksteif und ich musste leise stöhenen. Sie massierte ihn noch etwas weiter und sgate dann ich solle mich auf den Rücken drehen, was ich widerstandslos tat. Sie zog mir die Hose aus und ich lag nackt vor ihr. Sie beugte sich über mich und wir küssten uns. Ich war nun auch nicht mehr untätig und meine Hände wanderten unter Ihr T-Shirt. ich spielte an Ihren Brüsten ( sie trug keinen BH ) und wanderte dann auch in ihre Hose an ihre schon feuchte Muschi. Sie stöhnte. Dann küsste sie meinen Penis und blies mir einen. Ich wollte mich aufsetzen, aber sie drückte mich auf die Liege zurück, zog sich die Hose aus und setze sich auf mich. Erst rieb sie ihre Muschi noch ein wenig an meinem Penis und dann führte sie ihn in sich ein und ritt mich. Wir stöhnten beide. Im selben Moment konnte ich mich nicht mehr zurück halten und kam in Ihr. In mehreren heftigen Stößen pumpte ich mein Sperma in sie [nur für Mitglieder] kurz darauf kam auch sie zitternd.

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21.03.2020 14:03

Die Geilheit im Hallenbad…. – eine Jugendphantasie wird wahr! (ist schon ein paar Jahre her....)

Wie es so ist - Mann hat eine Phantasie, die ihn über einen langen Zeitraum begleitet - und bei all dem, was man derweilen erlebt - dies ist noch nicht erledigt!

So ist es auch bei mir - meine frühesten sexuellen Erinnerungen haben mit Schwimmbad, kleiner Schwimmkleidung und den Gemeinschaftsduschen zu tun. Wird wohl auch deshalb so sein, weil schwimmen die einzige Gelegenheit war, wo ich fast nackt herumgelaufen bin - und die Duschen waren der einzige Platz, wo ich erstmals nackte Menschen - in dem Fall Burschen und Männer - sah. Ich fand das sehr erregend - und bei Männern bleibt das dann nicht verborgen - speziell bei jungen Männern so wie mir damals. Dazu kam dann noch der Reiz des verbotenen - es ist nun mal nicht selbstverständlich mit einer Erektion herumzulaufen - also legte ich den Schwanz quer in die Badehose und bemerkte dann natürlich trotzdem a:) das geile Gefühl und b.) die Blicke anderer Personen - auch wenn sie böse schauten - gesagt hat nie wer was... Ich erlebte damals auch die ersten Annäherungsversuche - aus heutiger Sicht verständlich - die ich aber - wohlerzogen, wie ich war - abwehrte. Heute ärgere ich mich darüber - aber was soll´s - die Sache ist längst gelaufen ..ggg
Dann begann ich, meine Badehosen umzuarbeiten - schmäler und schmäler wurden sie, indem ich den Bund mehrmals nach innen umdrehte - was sicher seeehr unauffällig war ;-) , zu kaufen gab es die Minis ja noch nicht so, wie ich sie mir vorstellte. (Es gab nur die Dreieck-Schwimmerhosen - aber die traute ich mir im Geschäft nicht zu kaufen.. habe mich schon damals darüber geärgert, nachdem ich wieder draußen war...)
Aber den Futterstoff schnitt ich raus - damit sich alles besser abzeichnet und naß zu sehen ist.... So stand ich eigentlich immer vor und nach dem schwimmen unter der Dusche - um mich herum teils nackte Männer - und versuchte, in einem unbeobachteten Moment abzuspritzen - nackt hinzustellen getraute ich mich damals noch nicht, hatte die Badehose noch an..... Es gelang nicht immer - manchmal gab es keinen Orgasmus und manchmal wurde ich "erwischt" . Das hat sich auch geändert...
Tja, irgendwann war es dann soweit, dass ich eigentlich nur noch deshalb schwimmen ging und auch während ich im Bassin war an kaum etwas anderes dachte als an diese feuchten, anliegenden Stoffe bei den Jungs und Mädels. Und was die Nässe an Transparenz zuließ, war teilweise ziemlich heftig - die damals z.T. modernen Frotteestoffe legten sich gnadenlos an alle Konturen an, sobald man aus dem Wasser stieg. Ich kann mich da an ein Stück von mir erinnern.. hellblau, nicht wirklich klein, aber mit einer Art Ausbrennmuster beim Frottee - und dort, wo das eben ausgebrannt war, war nur der dünne Trägerstoff des Materials.. wenn ich da aus dem Wasser kam, lag es absolut eng überall an , umschloß den Schwanz schon fast - und war stellenweise wie nicht vorhanden....Manche Blicke waren sicher mehr als zweideutig, aber ich war noch zu unbedarft, um daraus Nutzen zu ziehen.. Typischer Spätzünder halt....

Zurück zur Gegenwart - letzte Woche - es ist Urlaub, Winter, kalt, ich hatte Zeit und ging daher mal wieder schwimmen - zuvor noch ein Besuch bei einem Kontakt, der einen Mann erleben wollte - aber das klappte nicht, er konnte sich einfach nicht an mir erregen - war ein bi--Versuch seinerseits, der in die Hose ging - ich fuhr also weiter , ohne abgespritzt zu haben - er hatte mich kaum berührt - und war dementsprechend unbefriedigt. Es war kaum etwas los, die Garderoben ziemlich leer - ich wählte ein Kästchen gleich neben dem großen Spiegel - wunderbar, da brauchst dir keine Nummer merken und kannst auch was sehen... und zog mich mal aus. Ich hatte immer noch den Gummi-Cockring von zuvor oben und - wie schon gesagt - hatte eine ziemlich hohe Grundgeilheit.. daher mal ganz ausziehen und dann nackt alles aus der Tasche räumen, was benötigt wird... Ich hab immer eine kleine Auswahl an Hosen mit -das Gustieren ist auch immer ein Fall für´s Kopfkino mit kribbeln im Unterleib - und wählte eine, von der ich wußte, dass sie nicht nur sehr schmal und tief unten getragen wird, sondern auch naß wenig verbirgt.. Hellgrün-weiß ist da eine nette Farbkombination - ich mag bunt!
So, mal zu den Brausen gehen - wenig bis nichts los dort, also stellte ich mich alleine in die Mitte der Reihe mit freiem Blick zum Durchgang , wo alle vorbeilaufen und machte es mir gemütlich. Erstmal die Hose schön einweichen, das sie alles zeigt, dabei schwoll der Schwanz schon etwas an - er weiß ja, was er der Situation schuldig ist, in jungen Jahren war er da um einiges flotter... - dann ausziehen und nackt hinstellen. Jeder, der durchging, konnte mich sehen - und ich hatte einen Halbsteifen, den ich immer wieder kurz massierte. Und schließlich war es soweit: Ein anderer Mann stellte sich schräg gegenüber hin und begann, sich nackt zu waschen - er drehte sich unter dem Brausestrahl immer wieder zu mir herum -dabei fielen mir seine Blicke auf - ok, ich drehte mich so, dass er besser sehen konnte, legte meinen Schwanz auf die flache Hand und ließ das Wasser darauf prasseln, dass er zu zucken begann - ich war kurz vorm abspritzen!.. Seine Hand wanderte sehr oft zu seinem Schwanz, was diesen anschwellen ließ, ohne abzustehen - bei mir war es längst waagrecht... Als er wieder rüberschaute und seinen Schwanz zum wiederholten Male wusch, gab ich mir einen inneren Stoß, drehte das Wasser ab (In diesem Bad gibt es noch die herrlichen Armaturen ohne 30 Sekunden Zeitschalter - eine Wohltat!!!) und ging die zwei Plätze weiter nach links - stellte mich mit einem waagrechten Ständer gegenüber von ihm, mit dem Rücken zur Wand, nachdem ich das Wasser neu eingestellt hatte. So konnte er gar nicht anders - er mußte meinen Steifen sehen. Er ist eh nicht groß, aber doch waagrecht und somit eindeutig.
Es gab da zwei mögliche Reaktionen - er würde sich gestört fühlen, mich schimpfen oder anderswo hingehen - oder bleiben. Ich hatte es richtig eingeschätzt - er blieb stehen - und mit ihm sein Schwanz.. jetzt war die Sache klar. So etwas hatte ich in den vergangenen Jahren doch immer wieder erlebt - doch diesmal war es das erste Mal, dass ich nicht nur zufällig gegenüber, sondern direkt frontal auf vollem Risiko in dem öffentlichen Bereich gezielt vor einem Mann stand. Ich wichste meinen Schwanz noch ein paar Mal , was ihm noch mehr Härte brachte und dann schaute ich mich um - es gab sonst niemand! - ich überquerte den Gang, stand direkt knapp vor dem anderen und griff nach seinem Schwanz. Dick und hart lag er in meiner Hand und ich fühlte das Pochen des Pulses...Aufgrund der seitlichen Glasscheiben war nur ich von hinten zu sehen - er war ja nun etwas tiefer in seinem Abteil. Als ich den Schwanz zu wichsen begann, griff er ebenfalls bei mir zu... Ich war durch die vorangegangenen Erlebnisse und die Situation dermaßen geil, dass ich schon nach wenigen Bewegungen spürte, wie mir der Saft aus den Eiern gepreßt wurde - ich stöhnte auf und entlud mich in seine Richtung, was aber sofort vom Brausewasser abgespült wurde. Ich wichste ihn langsam weiter - ab und zu ein Auge auf den Gang, aber es war sonst niemand auf dieser Seite der Duschen. Nicht lange, und er bedeutete mir, schneller zu machen - ich wichste im Schnellgang - und auch er kam und spritzte ab, dass es eine Freude war! Der Saft rann an meinem Arm hinunter und wurde wieder rasch abgespült - ich molk ihn ab, bis er meine Hand festhielt, damit ich sie nicht mehr bewegen konnte. Das war genau die Situation, von der ich Jahrzehnte geträumt hatte, die meine Phantasien erfüllte.. ok, mit Zusehern wäre es noch geiler gewesen, allerdings muß man im öffentlichen Raum ja auch aufpassen, nicht Hausverbot zu bekommen - aber das Verbotene reizt bekanntlich am meisten....
Ich ließ den Schwanz aus und ging zurück unter meinen Brausestrahl, duschte noch etwas genüßlich, nicht ohne wieder etwas an meinem langsam absinkenden Schwanz zu spielen - und zog dann wieder dieses geile Stück Stoff an, welches im Internet als Badehose angepriesen worden war. DIe Chinesen haben einen Vorteil: Meist erspart man sich das Entfernen des Futterstoffes, so auch hier. dünnes Material und sonst nix... Mein erschlaffender, aber noch nicht ganz geschrumpfter Schwanz lag seitlich in der Stofffalte, die sich daraus ergab, dass ich den Bund nur minimal über die Schwanzwurzel hochzog - so blieb das Material ungespannt und sorgte einfach für eine geile Optik. So kannst einen Minislip auch nur tragen, wenn du keinen merklichen Bauchansatz hast, sonst wirkt es nicht... Dann begab ich mich zurück zum Kästchen, zog eine trockene Badehose an (zwar nur schwarz, aber klein und mit schön ausgearbeitetem Beutel vorne - ich liebe anatomische Schnitte!) und ging schlußendlich in die Schwimmhalle, um in einem der dortigen Liegestühle ein gemütliches Stündchen mit lesen und schauen zu verbringen. Beim abschließenden Brausegang vor dem Ende meiner Badezeit ließ sich das leider nicht wiederholen - ich hörte ein paar Kinder herumspielen und da begnügte ich mich mit reiner Körperpflege - Kinder sind für mich ein no go, die dürfen da nix mitkriegen - auch wenn mir persönlich damals etwas mehr Offenheit der Erwachsenen nicht geschadet hätte..
Dann noch unter den Föhn - der ist so platziert, dass alle daran vorbeilaufen, die zu und von der Halle kommen - und mit längeren Haaren dauert´s halt etwas, bis die trocken sind - daher wird man noch oft gesehen - mit dem schönen Frontbeutel am Slip ... Beim Kästchen ritt mich nochmal der Schalk und ich zog die Lederhose langsam und ohne Unterhose an - der daneben sitzende Kästchennachbar quitierte es mit erstauntem Blick, der hatte meinen Schwanz ja in Augenhöhe , ehe ich die Hose verschloß. Und es ist ein geiles Gefühl, die Bewegungen der Hose direkt am Körper zu spüren - aber das ist dann wieder eine andere Geschichte.... ;-)
Falls also mal jemand mit mir schwimmen gehen möchte - bei Kleidergröße S-M kann ich mit kleinen Badehosen aushelfen, falls derjenige nur Boxershorts besitzt...

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11

21.03.2020 12:25

Bitte bleibt gesund, und zu Hause

Bitte bleibt gesund, und bleibt zu Hause.
Ich freue Mich auf ein
Wiedersehen, wenn die Krise ausgestanden ist.
Habe lauter Nette Gentleman
Kennengelernt.
Danke
Bussi Christl 48 Jahre

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Freitag, 20.03.2020

20.03.2020 22:12

Afterwork

Es war einmal wieder mehr zu tun und wir waren die Letzten im Office. Ein Freitag Vorabend und vor dem Wochenende mussten noch einige Dokumente erledigt werden. Ich arbeitete vor mich hin und war nach einer Stunde endlich bereit, heimzugehen. Meine Augen brannten von der Arbeit am Bildschirm. Zeit für eine letzte Zigarette. Zu meiner Überraschung war der Raucherraum nicht leer. Eine Kollegin aus der Abteilung zündete sich gerade eine Memphis an. Wir wussten vorher voneinander gar nicht, dass der andere noch da war. Umso angenehmer die Überraschung. Wir hatten vorher noch nicht viel miteinander zu tun gehabt. Wir haben nur bei ein paar Events unserer Firma ein paar Worte miteinander gewechselt. Ich wusste, dass sie wie ich gerade Single war. Das überraschte mich, weil sie eine bildhübsche Frau im richtig knackigen Alter war. Natürlich hatte ich Fantasien entwickelt und mir gewisse Chancen ausgerechnet. Schließlich waren ich nur ein bisschen älter und schon eine gute Partie. Außerdem war da noch ein winziges Detail, aber dazu später. Sie bot mir eine Zigarette an und ich sagte nicht nein. Wir unterhielten uns sehr gut, plauderten über die Chefs und die Firma. Mit der Zeit achtete ich nicht mehr besonders auf die Worte, sondern sah sie an. Sie wollte später noch ausgehen und war schon in einem Outfit, das ganz sicher nicht für das Büro gedacht war. Ein enges schwarzes Kleid mit großem Ausschnitt betonte ihre tolle Figur und auch ihre High Heels taten ihr übriges. Mir war natürlich schon öfter aufgefallen, dass sie große Brüste hatte. Ein Gentleman erkennt das sofort und auch ohne dass er starrt. Aber ihr enges Kleid drückte die zwei Wundertüten noch richtig zusammen. Musste toll sein, sie anzugreifen, zu kneten und den Schwanz dazwischen zu reiben. Was dann noch passierte, hätte ich aber auch nicht geahnt.
Nach einer zweiten Zigarette fragte sie mich, was ich heute noch machen würde. Ich hatte nichts vor und wollte mich eigentlich daheim vor die Glotze schmeißen. Da lud sie mich ein, später noch mitzukommen. Ich musste ein Hellseher sein, denn ich sagte zu, obwohl ich schon müde war. Sie sah mich an und machte eine schnippische Bemerkung über mein Outfit, denn ich hatte am Abend nur Chinos und einen Pullover an. Aber in meinem Büro hatte ich noch ein weißes Hemd, eine schwarze Hose und schöne Schuhe im Kasten. Als wir fertig geraucht hatten, gingen wir beide noch einmal zu unseren Computern, um ein paar letzte Mails zu schicken.
Ich wusste genau dass sie an diesem Abend nicht nur fortgehen wollte, denn ich hatte ihr Profil auf einer Dating Plattform entdeckt. Dort geizte sie auch nicht gerade mit ihren Reizen. Also war ich gespannt, was der Abend bringen würde. Ich zog mich also um und hatte gerade das Hemd an und wechselte die Hose. Da klopfte es am Türrahmen und sie stand belustigt da. Sie sah mich an und ich merkte wie ihr Blick an meiner Unterhose hängen blieb. Hatte sie ihr Kleid etwa noch höher gezogen? Da nahm ich das Herz in die Hand und sprach sie auf den Abend an und was sie eigentlich im Club suchen würde. Sie lachte schnippisch und kam näher. Dann war alles klar und wir küssten uns zum ersten Mal. Endlich konnte ich meine Hände an ihren geilen Hintern geben. Die Küsse wurden heißer und nasser. Sie griff mir knallhart auf die Hose, die sich schon stark nach außen wölbte, ich zog ihr Kleid nach oben. Sie trug einen roten Spitzenslip, den ich abtastete und meine Hände zwischen ihre Beine gab. Wie ich spürte, war sie rasiert und schon etwas feucht. Ich begann sie mit einer Hand zu reiben, meine andere Hand knetete ihren Busen. Sie wurde immer erregter. Da drückte sie meine Hände weg und setzte sich auf meinen Schreibtisch. Sie zog ihr Kleid nach unten. Ihr BH war rot und hatte so dünne Körbchen, dass man ihre Nippel sehen konnte. Ich griff sie an, zwickte sie und machte sie steif. Sie zog mein Hemd aus und leckte an meinen Brustwarzen. Es machte mich sehr an. Auch sie war geil, denn als ihre Hand in meiner Hose war und meinen Schwanz in einen starken Griff nahm, stöhnte sie auf. Nun gab es kein Halten mehr. Ich steckte ihr meinen Finger in die schon nasse Muschi und fingerte sie. Es dauerte nicht sehr lange, bis sie kam.
Dann grinste sie mich an und sagte, dass ich jetzt dran bin. Ich sstzte mich in meinen Bürosessel und stellte ihn ganz hoch. Sie kniete sich vor mich und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie saugte und leckte, dass ich nur so stöhnte. Wirklich, so gut wurde ich schon lange nicht mehr abgeblasen. Dann schaute sie mir in die Augen, hörte auf zu blasen und lachte. Ob ich den Steifen auch später noch haben könnte, fragte sie. Ich musste lachen, denn natürlich hatte sich in den letzten arbeitsreichen Tagen so einiges an Geilheit angesammelt. Ich gab ihr ein Zeichen, weiterzumachen. Sie nahm nun ihre Hand zu Hilfe und molk mich mit saugenden Geräuschen so richtig ab. Nun kam ich zum ersten Mal, und wie es sich gehörte, blieb ihr Mund auf meinem Schwanz. Als sie ihren Kopf zurückzog, tropfte Sperma auf ihr schwarzes Kleid. Sie grinste und verschluckte sich fast dabei, dann zeigte sie mir wie viel sie noch im Mund hatte und schluckte meine Liebessahne geräuschvoll hinunter. Sie gab meiner Eichel noch einen Kuss, dann stand sie auf und zog ihr Kleid wieder richtig an. Was mit dem Fleck Sperma war, fragte ich. Der stört mich nicht, sagte sie. Außerdem sollen ja später am Abend noch welche dazukommen. Fortsetzung folgt.

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9

20.03.2020 12:21

Erotische Anregungen von A - Z

Für die Zeit nach Corona: Ein paar Ideen für Praktiken und ungewöhnliche Schauplätze, nach Anfangsbuchstaben geordnet

Abspritzen im Autokino
Blowjob im Beichtstuhl
Cunnilingus in der Cocktailbar
Dildospiele auf der Dachterasse
Entjungferung im Eissalon
Flotter Dreier auf der Federkernmatratze
Gangbang in der Gartenlaube
Hundestellung am Heuboden
Intimmassage im Iglu
Jungfernparty in der Jagdhütte
Kerzenspiele in der Klosterzelle
Lecken im Lastenaufzug
MMF in der Meeresbrandung
Natursekt im Notarztwagen
Orgie auf der Opernbühne
Partnertausch im Pornokino
Quicky im Queensize Bed
Rudelbumsen im Reisebus
Schwanzlutschen im Studentenheim
Tiefe Kehle in der Theaterloge
Unterwäschetausch in der Umkleidekabine
Vorspiel auf der Veranda
Wachsspiele im Weinkeller
Zungenanal in der Zahnarztpraxis

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5

20.03.2020 06:46

Ein geiler nachmittag im kl10

Ich fuhr an einem nachmittag ins KL10, wie immer war ich voller Erwartung für die kommenden 2-3 stunden, ich ging in die Garderobe um meine Strumpfmaske und Strumpfhose anzuziehen beim Rückweg sah ich einen mann an einem tisch stehen der mit seinem schwanz spielte und ein viedeo schaute ich schaute auf seinen schwanz der eine beachtliche größe hatte er bemerkte natürlich dass ich auf seinen schwanz staarte beim vorbeigehen berührte ich seinen schwanz leich mit den fingern und ging weiter, er folgte mir ich ging in die Kabine 8 in der mitte und dunkelte den raum etwas ab, er wartete inzwischen draussen, ich legte mich auf die bank mit gesicht zur türe und lies die türe einen spalt offfen, ich hielt meine Hand durch den Türspalt und spürte sofort seinen harten schwanz, ich zog ihn leicht aber bestimmt zur tür herrein, es war ziemlich dunkel aber ich konnte trotzdem seinen herrlichen schwanz direkt vor meinem gesicht spüren und sehen ooohh jaa wie geil, ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und konnte es gar nicht erwarten diesen prachtschwanz in meinem lutschmaul zu spüren, ich leckte noch leicht an seinen eiern und plötzlich nahm er mich mit einer Hand bei meinen haaren und steckte mir mit einem harten stoß seinen schwanz tief ins maul ooh jaa urgeil
und er sagte, komm du schwanzlutscher mach dein maul auf du sau er machte ein paar heftige stösse bis ich keine luft mehr bekamm und ich schon würgen mußte aber das gefiehl ihm und er sagte, ja so is richtig das brauchst du geile sau, sag dass es dir gefällt und ich mußte ihm mit ja antworten, plötzlich nach einer weile stoppte er mich und sagte du bist ein guter bläser aber kannst du auch gut lecken du drecksau er wartete nicht auf meine antwort und drehte sich um und bückte sich und ich war mit meiner nase direkt vor seinem großen festen arsch komm und Leck mein arschloch du Sau ich möchte deine zunge spüren, ich leckte sein etwas versautes arschloch und wixte meinen schwanz und ich wurde immer geiler, plötzlich drehte er sich um und steckte mir seinen harten schwanz tief ins Maul ja du geile sau jetzt bekommst du deine Belohnung und ich spürte wie sein schwanz pulsierte und zuckte und ich spürte seinen heißen Saft im Maul ich saugte ihn alles ab dabei wixte ich meinen schwanz und kam fast gleichzeitig mit ihm, geil geil

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20.03.2020 06:35

Mein Tagebuch

Sehr schöne und geile Geschichten lesen möchte ich führe hier schon seit längerem ein Tagebuch der wird bestimmt was passendes für sich dort finden in der jetzigen Zeit für den Zeitvertreib aber auch im Gästebuch stehen das eine oder andere Erlebnis dir uns erleben durften....

Bleibt alle gesund vergisst nicht zu Hause zu bleiben wie es kann und darf haltet Abstand in der jetzigen Zeit vom anderen freuen wir uns alle auf eine Zeit nach dem Coronavirus auf eine richtig geile und schöne versaute Zeit hast in diesem Sinne einen lustvollen strengen Gruß Lady Sandra

P.S.: ich freue mich immer über Kommentare und Tagebuch zu den Geschichten wer Lust dazu hat

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