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Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Mittwoch, 18.03.2020

18.03.2020 18:58

Slut Sisters

Über die Tiefen, Untiefen und Abgründe von erotischen Männerträumen kann man vermutlich ganze Masterarbeiten schreiben. Einen haben wir aber, meiner Beobachtung nach, alle gemeinsam: Die Vorstellung Sex mit mehreren Frauen gleichzeitig zu haben. In der Selbstbetrachtung (oder soll ich sagen, man nährt die Hoffnung) ist man da ein souveräner Befriediger weiblicher Lust. Die Realität ist natürlich etwas anders, relativer , aber – soviel vorweg – besser als alles, was man sich so zusammenfantasiert.

Ich bin kurz nach meiner Scheidung auf diesem Forum gelandet, durchaus mit dem Willen alles nachzuholen, was in einer langen, monogamen Ehe so auf der Strecke bleibt. Eines der ersten Profile, auf die ich gestoßen bin, war das eines Frauenpaares. Eine Rarität, wie ich heute weiß (vor allem wenn es auch noch echt ist :-) ). Ich habe Kontakt aufgenommen, bekam Antwort und wir haben ein wenig hin- und hergeschrieben ohne allzu explizit zu werden. Schließlich ein Treffen in einem Schanigarten in der Innenstadt. Fotos von den beiden hatte ich keine. Und es war mir auch, ehrlich gesagt, wurscht, wie die beiden aussehen, ich war viel zu neugierig wer da kommt. Ich bin also (geschnäuzt und gekampelt) zum Treffen. Im Gastgarten lächelt dann eine attraktive Blonde und meint, „ich glaub, wir sind verabredet“. Ein wenig später dann noch eine quirrlige, fesche Brünette. Wir haben geplaudert, ohne Anzüglichkeiten oder ähnlichem, es gab sowas wie ein gemeinsames geistiges Interesse und Sympathie. Nach ein paar Gläschen der Abschied, ein angenehmer Abend, weit entfernt von Frivolitäten.

Ein paar Tage später kam dann die Einladung. Eine Adresse, eine Türnummer und ein Blindfold vor der Tür. Ich hatte zwei weiße Rosen in der Hand und trat blind ein. Zur Begrüßung zwei Küsse, ein heißer Mund und ein kalter Mund, duftende Körper in etwas Seidiges gehüllt. Ihre Körper drängten sich an mich und ich begann sie zu erkunden, schob die seidigen Fähnchen hoch, ließ meine Hände über ihre Hintern und Brüste gleiten. Es wurde nicht gesprochen, aber gelegentlich gekichert, was angenehm entspannend war. Ich wurde zu einem Bett geführt und langsam entkleidet. Die beiden umschmeichelten mich und mein Schwanz war herrlich steif und empfindsam. Ich suchte mit den Händen und mit dem Mund und ich fand. Während eine meinen Schwanz mit dem Mund verwöhnte wurden mir die Brüste der anderen gereicht. Ich lutschte und fühlte sie in meinem Mund erblühen. Ein freundlicher Kuss. Ah, das war der kühle Mund. Ich nahm sie an der Hüfte und schob ihre Möse über mein Gesicht, herrlich nass und geweitet. Ich drang möglichst tief mit meiner Zunge in die feuchte Pracht und begann dann die Klitoris zu umspielen. Ein kleiner Kiekser. Der warme Mund ging von meinem Schwanz weg und plötzlich saß die andere auf meinem Brustkorb und begann ihre Freundin ebenfalls zu stimulieren. Zusammen begannen wir, ich leckend sie streichelnd und scheinbar überall gleichzeitig seiend, den kühlen Mund zu verwöhnen.

Zeit für Namen: der kühle Mund Skylla, der warme Mund Charybdis.

Wir drehten uns herum, ich immer noch blindfolded, meine Gier steigerte sich, ich saugte und spürte wie sie sich am ganzen Körper wand. Plötzlich entzog sie sich mit einer schnellen Bewegung. Da drückte mit Charybdis küsst und leckt alles was nach ihrer Freundin schmeckte weg. Ich nahm ihre Brüste in die Hand, spielte mit den herrlich harten Brustwarzen und küsste ihren Mund so gierig, wie ich vorhin Skylla geleckt hatte. Ihr Hand umfasste meinen Schwanz und zog ihn zwischen ihre Beine (Ja, ohne Kondom). Sie begann mit meiner Eichel ihre Klitoris weiter zu stimulieren. Von hinten fühlte ich Skyllas Mund in meinem Nacken und ihre Hände an meinen Pobacken. Sie schob mich förmlich in ihre Freundin. Charybdis war nass, heiß und offen. Ich glitt in sie hinein wie in einen Heimathafen. Skylla wollte den Rhythmus vorgeben, schob und zog mich bis wir eine Bewegung waren. Ich drehte mich noch einmal herum, wollte Charybdis auf mir sitzen haben. Sie ritt mich und hinter ihr ritt mich gleichzeitig die andere, ich spüre, wie die Erregung immer stärker wurde und es ist eine gemeinsame Erregung, ich zögerte zu kommen aber das Tolle: Wir kamen zu dritt (ungelogen)!

Wir sind erschöpft, Skylla steht sofort auf, während Charybdis meine Nähe sucht. Ich stelle die dämliche Frage, ob ich die Maske jetzt abnehmen kann. Gekicher aus der Küche. Charybdis nimmt mir den Blindfold ab. Ich küsse sie, der warme Mund ist die quirrlige Brunette mit den schönen Augen. Ich sage das mit dem warmen und dem kalten Mund, wieder lacht Skylla in der Küche: „Ja, ich bin die Kühle“!

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18.03.2020 17:47

Los geht's

... Morgen dann mehr... 😋

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