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Storyboard

Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Montag, 28.12.2020

28.12.2020 15:36

Suche real

Suche Pärchen oder eine solo Frau :)

Nur fuer Mitglieder

28.12.2020 13:43

Alle gute Dinge sind 3!

Ich habe eine halbe Ewigkeit gewartet, bis ich mich getraut habe einen 3er mit 2 Männer zu machen.

Als der sogenannte Abend kam, wurde ich sehr nervös und konnte kaum noch einen klaren Gedanken fassen. Aber es kam leider nicht wirklich dazu! Denn wie die 2 Männer (gegenseitige Freunde) mit mir nicht einmal eine halbe Stunde herum gespielt haben, und als einer der beiden Männer zu früh kam, hatte er sich geschämt, und beide haben mich verlassen.
Und da fragte ich mich: "Was ist mit mir? Und was ist gerade passiert?" Doch leider war niemand bei mir. Deswegen dachte ich mir, das sollte nicht wahr werden.

Darum habe ich nicht mehr daran gedacht. Bis ein guter Freund von mir meinte, lass uns doch einen 3er mit einem zweiten Mann machen. Doch aus der jetzigen Sicht, wusste ich es war nicht so schlimm wie beim letzten Mal. Da waren wir zu dritt, und der andere hatte nur geredet, auch als wir zwei zur Sache gingen, wollte der nicht mitmachen. Deswegen habe ich ihm raus geschmissen. Es wurde trotzdem eine sehr geile Nacht für uns beide. Aber leider kein 3er geschafft.
Naja, so spielt das Leben mit einem...

Somit habe ich nicht mehr daran gedacht und wollte nicht mehr einen 3er je machen.

Nach einiger Zeit später hatte mich ein Kumpel danach gefragt, ob ich einen 3er mit 2 Männer gemacht habe und ich habe über die 2 Versuche gesprochen. Da meinte er, dass ich es nochmal einen Versuch machen sollte, vielleicht klappt es ja dieses Mal mit 2 Männer. Diesen Gedanken ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Somit habe ich an einem Abend mir 2 Männer eingeladen, und wir haben uns ein bisschen kennen gelernt. Das wir uns einig waren, dass wir alle den 3er haben wollen.
Was für ein 3er war das?
Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus und habe mich komplett fallen gelassen. Das ich jede Sekunde genoss, und alles was wir zu dritt gemacht haben, wahr sehr Facettenreich und sehr intensiv, das ich erst mitten in der Nacht, als ich wieder alleine war darüber nachgedacht habe. Und von diesem 3er werde ich sehr lange denken und vermutlich auch noch profitieren, wenn ich es mir selbst mache.

Noch kurz erwähnt, es war der geilste 3er aller Zeiten für mich, den ich je erlebt habe und hat eine Wiederholungsgefahr!
P.S: Achja viel Vergnügen beim Kopfkino gg

Nur fuer Mitglieder
17

Sonntag, 27.12.2020

27.12.2020 22:16

Liebesgeschichte (Kurzform)

Er: Ficken?
Sie: Vielleicht.
Er: Also ja!
Sie: Hm.
Er: Bei mir?
Sie: Nein!
Er: Bei dir?
Sie: Nein!
Er: Wo dann?
Sie: Kopfkino!
Dauer: Unbekannt, Film läuft noch!

Nur fuer Mitglieder
8

27.12.2020 17:02

Safety first

Jemand räuspert sich, ich versuche die Augen aufzuschlagen. Es klappt nicht gleich, irgendwie sind sie verklebt. Ich versuche mit den Fingern meine Augen zu reiben. Auch das funktioniert nicht, ich kann meine Hände nicht einmal bewegen, sie sind an meinem Körper fixiert. Warum sind meine Beine gespreizt, und warum kann ich auch die nicht bewegen? Warum kann ich mich überhaupt nicht bewegen? Langsam dämmert es mir, ich bin gefesselt!

Ein Schatten bewegt sich im schummrigen Licht, kommt langsam immer näher. Ich versuche zu blinzeln, etwas zu erkennen. Die Umrisse des Schattens werden deutlicher. Dann steht sie direkt neben mir – ja, es ist unzweifelhaft eine Frau! Eine große kräftige Frau mit ausladenden Hüften und zwei Speckrollen unter den prallen Brüsten. Sie blickt auf mich herunter. „Du erinnerst dich an mich?“ – ich versuche zu antworten, mir gelingt aber nur ein Krächzen, daher bewege ich nur verneinend meinen Kopf. „Aber an meinen Mann kannst Du dich erinnern?“ Nebel in meinem Kopf, der sich nur langsam lichtet. Ja, verschwommene Bilder tauchen auf, Gestalten, die kommen und gehen nachdem sie sich meines Körpers bedient hatten, aber eigentlich sind es keine Gestalten, sondern es ist eine Parade von Phalli, die sich meines Munds, meiner Kehle gewidmet haben - oder ist es stets der gleiche, der da in meinen Gedanken auftaucht? Ich kann es einfach nicht klar erkennen und schüttle erneut den Kopf.

„Egal“ höre ich sie sagen, „nachdem er dazu nicht mehr in der Lage ist, wirst Du jetzt für meine Befriedigung Sorge tragen!“ Sie setzt sich auf meinen Bauch, hüpft ein paar Mal auf und ab, presst mir die Luft aus den Lungen. Ich versuche zu protestieren. Prompt ernte ich zwei kräftige Watschen, eine links, eine rechts. Und weil’s so schön war, gleich noch zwei weitere.

Sie rutsch langsam höher, greift nach einer meiner Brüste, reibt ihre Schamlippen am Nippel. Ich blicke an ihr hoch, sehe aber nur ihre riesigen Brüste, die eine Handbreit über meinem Gesicht baumeln. Plötzlich fällt einer dieser Ballons auf mein Gesicht, ich kann nicht mehr atmen. Ich versuche meinen Kopf zur Seite zu drehen, aber sie erhöht nur den Druck und ich schaff es nicht.
Kurz bevor ich in Panik gerate gibt sie mich frei. Wie ein Fisch auf dem Trockenen schnappe ich nach Luft. „Wirst Du meine Titten lecken?“ höre ich ihre Stimme. Ich krächze ein „Ja!“ Der Ballon senkt sich wieder ab, ich beginne sofort zu schlecken. Sie dirigiert ihren Nippel zwischen meine Lippen. Er ist so groß, dass ich ihn problemlos zwischen die Lippen nehmen kann. Ich sauge an ihm, nehme die Zunge zur Hilfe, um ihn zu liebkosen. Ihre Muschi kreist derweil um den Nippel meiner Brust, wird zunehmend feuchter. Ich stelle verblüfft fest: Das Nippelspiel beginnt mich zu erregen.

Ich werde abrupt aus meinem steigenden Lustgewinn gerissen. Sie entzieht mir ihre Brust und rutsch noch ein Stück höher, so hoch bis mein Kopf zwischen ihren fleischigen Schenkeln liegt und zwischen ihnen eingeklemmt ist. Nun senkt sie ihre Fotze auf mein Gesicht und beginnt sich an ihm zu reiben. Mein ganzes Gesicht von der Kinnspitze bis zur Stirn dient ihr als Wichsunterlage. Ab und zu hält sie inne, zwingt mich meine Zunge in ihre Möse zu stecken, sie auszuschlecken. Ich sauge dabei stets auch an ihrem enorm ausgeprägten Kitzler, hoffe sie dadurch gnädig stimmen zu können. Aber sie will nicht gnädig sein, sie will mein Gesicht als Ersatz für die ihr entgangenen Schwänze!

Sie ist geil, ihr Mösensaft fließt in Strömen. Sie genießt es ihn auf meinem Gesicht zu verteilen. Meine Erregung ist verflogen, auch weil sie wieder beginnt mir zeitweilig die Luft zu nehmen. Sie hat sich daran erinnert, dass ich ihr und nicht sie mir Lust bereiten soll! Immer härter fickt sie mein Gesicht, immer öfter nimmt sie mir die Luft. Ich kann mich nicht wehren, bin ihr ausgeliefert und sie weiß es!

Sie hat Lust, sie ist geil - stöhnt und juchzt über mir, während mir schon die ersten Tränen in die Augen schiessen. Dann muss ich sie wieder ausschlecken, sie presst meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, will meine Zunge an ihrer Lustperle spüren. Ich gebe nach, versuche es ihr recht zu machen. Plötzlich ein Schrei über mir und direkt in mein Gesicht ein Strahl. Sie squirtet. Der größte Teil landet in meinem Gesicht, ein kleiner in meinem Mund. Sie presst ihre Fotze so fest auf mein Gesicht wie nie zuvor. Ich beginne laut zu schreien in Todesangst – und dann sitz ich plötzlich aufrecht in meinem Bett, schlag die Augen auf und blicke in das verwunderte Gesicht meines Partners. Neben mir ein leeres Wasserglas, Kopfkissen und Haar feucht.

Fazit der Geschichte: Man sollte stets für einen sicheren Ablageplatz für noch gefüllte Trinkgläser Sorge tragen – insbesondere im Schlafzimmer!

Nur fuer Mitglieder
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Freitag, 25.12.2020

25.12.2020 02:01

SUCHEN FÜR HEUTE FR. AB 20 UHR

EINEN XL BESTÜCKTEN DER GUT MASSIEREN KANN UND VIEL AUSDAUER HAT ( HABEN AUCH GUTE POTTENZMITTEL ) MEIN MANN SCHAUT NUR ZU !!!

Nur fuer Mitglieder
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Mittwoch, 23.12.2020

23.12.2020 16:04

Die perfekte Story

Wir haben versucht einmal zu analysieren, was eine für das Storyboard geeignete Geschichte so alles mitbringen muss, um das Interesse und die Herzen der geneigten Leserschaft zu gewinnen. Unser Fazit – möglicherweise unvollständig – lautet:

- Eine gute Geschichte muss kurz sein – denn Zitat „ In der Kürze liegt die Würze“.

- Eine gute Geschichte sollte gern fehlerhaft geschrieben werden – denn Fehler machen menschlich und erzeugen ein Gemeinschaftsgefühl – da schreibt jemand von uns.

- Eine gute Geschichte muss „wahr“ sein – also über Dinge berichten, die praktisch jeder von uns in ähnlicher Form tagtäglich erlebt, so wie den stetigen Kampf mit der richtigen Figur.

- Eine gute Geschichte muss natürlich auch sexuelle Handlungen beinhalten, es muss Sperma und reichlich Fotzensaft fließen.

- Eine gute Geschichte sollte den Intellekt nicht allzu sehr fordern, denn erstens strengt es an und zweitens verfügt nun mal nicht jeder Mensch über eine akademische Ausbildung.

- In einer guten Geschichte sind Männer unermüdliche Rammler und Frauen mit einer Unzahl an unglaublichen Orgasmen gesegnet – sowie wir es aus unserem Alltagsleben kennen.

Fortsetzung folgt, sonst wird diese Geschichte zu lang.

Frohe Weihnachten!

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23.12.2020 15:02

Überraschungsparty

Mein Freund F. war mit mir vor einiger Zeit in einen Bezirk gefahren, in dem ich mich überhaupt nicht auskannte. Hinter einer türkischen Bar sind wir durch eine Einfahrt auf einen Hinterhof. Ich wollte grad fragen wo wir sind, als sich eine Tür öffnete und ein Mann auf uns zutrat, der anscheinend der Wirt der Bar war. Er begrüßte erst F. und dann mich überschwänglich und führte uns aber nicht in die Bar, sondern in einen fensterlosen Raum, indem lediglich ein großer Tisch sowie diverse Stühle und ein Stahlschrank standen. Die Deckenbeleuchtung blieb ausgeschaltet, ersatzweise brannten in den Ecken des Zimmers Tischlampen. Erst auf den zweiten Blick entdeckte ich ein unter der Zimmerdecke aufgehängtes Trapez. Bevor ich mir jedoch Gedanken über den möglichen Verwendungszweck des Trapezes machen konnte hörte ich wie F. den Wirt fragte, ob dieser mich noch schnell ficken wolle, bevor die anderen Gäste kämen.

Dessen Antwort könnt ihr euch sicher denken. Blitzschnell hatte der Wirt seinen Hosenstallgeöffnet. Ich durfte sein bestes Stück dann selbst aus der Unterhose befreien und sofort dran lutschen. Das Teil wuchs rasch zu einer mittleren Größe was die Länge anbelangte, hatte dafür aber einen ordentlichen Durchmesser, bestimmt 4 1/2 wenn nicht gar 5cm. Der Wirt grunzte vor Begeisterung als ich seinen Schwanz in ganzer Länge in Mund und Kehle aufnahm. Er hielt meinen Kopf und stieß seinen Penis mehrfach kräftig vor und zurück - ich befürchtete schon er wolle in meiner Kehle kommen.

Aber meine Angst war unbegründet. Plötzlich zog er sich aus meinem Mund zurück, schaffte es sogar noch das ihm von F. gereichte Kondom überzuziehen. Dann lag ich mit dem Oberkörper auf dem Tisch und er rammelte wie ein Stier von hinten in meine Muschi. Es dauerte eine ganze Weile, aber dann kamen wir beide zum Höhepunkt, ich einen Tick eher als er. Nachdem er sich aus mir zurückgezogen hatte, erkannte ich, dass inzwischen weitere Gäste eingetroffen waren und das Spektakel beobachtet hatten, insgesamt waren es jetzt 8 Männer. Bis auf zwei schätzte ich die anderen 6 Herren auf zwischen 40 bis in die 50er ein, nur die beiden jüngsten waren definitiv noch in den 20ern und im Gegensatz zu den Älteren auch recht fesche Burschen - und alle waren zweifelsfrei Türken!!!

Das wirklich überraschende aber war: Alle 8 trugen lediglich Slips oder Boxershorts! Mit jedem musste ich zur Begrüßung ein kleines Gläschen sehr leckeren Likörs trinken. Danach schnappte sich jeder von ihnen einen Stuhl und sie bauten damit einen Kreis. F. führte mich zu einem der älteren Herren. Ich musste mich rücklings und mit gespreizten Beinen auf dessen Schoss setzen. Sofort schlangen sich seine Arme um meine Taille. F. erklärte dem Herrn, er dürfe mich jetzt 3 Minuten lang mit den Händen ausgreifen ohne aber mit den Fingern in meine Muschi einzudringen. Außerdem sei es gestattet mich zu küssen. Als der Typ hinter mir fragte "auch auf den Mund" antwortete F.: „Ja freilich!“ und drückte gleichzeitig auf einen Knopf an seiner Uhr.

Sofort wanderten die Hände, die bis dahin auf meinem Bauch geparkt waren nach oben und zerrten meine Brüste aus dem Dekolleté. Während die linke Hand versuchte abwechselnd meine linke oder recht Brust zu zerquetschen, glitt die rechte Hand nach unten und drängte sich zwischen meine Schenkel. Damit er es nicht ganz so grob machen musste, öffnete ich meine Beine so weit wie möglich, um ihn mit meiner Muschi spielen zu lassen. Das schien ihm zu gefallen, denn im Gegenzug gab er es auf meinen Busen zu demolieren, streichelte ihn jetzt nur noch zärtlich. Zudem erinnerte er sich an die Kuss-Erlaubnis und so drehte er mich und meinen Kopf so weit herum, bis er mir auf den Mund küssen konnte. Sofort versuchte er mir seine Zunge in den Rachen zu drängen. Meinen anfänglichen Widerstand gab ich rasch auf, denn inzwischen war ich unten feucht und im Kopf geil geworden. Wenn ich unter Alkohol stehe, werd ich meist sehr rasch hemmungs- und so gut wie willenlos. Als ich F. die letzten 10 Sekunden der ersten 3 Minuten herunterzählen hörte, war ich fast enttäuscht - bis mir einfiel, dass ja noch weitere 7 Stühle gab, samt Burschen, die auf mich warteten.

Es erging mir auf den folgenden Stühlen ganz ähnlich, mal abgesehen davon, dass ich bei 2 Herren einen Höhepunkt bekam und der letzte, einer der beiden jungen, mir seine Finger ins Poloch steckte. Als ich protestierte, meinte er "Arschloch ist nicht Muschi, also halt die Goschen!" Ich hab ihn dann halt gelassen, es dauerte ja nicht so lang. Nach dieser Runde musste ich erneut mit allen trinken. Mir gaben sie ein 0,2er Bierglas, das fast bis zum Rand mit einem Orangenlikör gefüllt war. Die Männer tranken Raki aus kleineren Gläsern. Der Likör schmeckte sehr lecker und ich hatte mich schnell zu einem zweiten Glas überreden lassen. Die Folgen verspürte ich kurz darauf. Zu diesem Zeitpunkt hing ich aber schon splitternackt mit nach oben gesteckten Armen an dem von der Decke hängendem Trapez und hatte zwischen den Füßen eine Spreizstange, die der Wirt offenbar selbst gebastelt hatte, genau wie den Mundknebel, der mir angelegt wurde.

In dieser Position lernte ich das Honigspiel kennen. Sie verteilten den zähflüssigen Honig ausschließlich auf meinen Brüsten, meiner Muschi und in meiner Po Ritze. Und dann schleckten sie mich aus! Ich bin fast wahnsinnig geworden. Vor Lust und Geilheit hatte ich trotz Knebel so einen Lärm gemacht, dass der Wirt in den Raum kam, um nach dem Rechten zu schauen. Um mich herum drehte sich alles. Das lag zum einen sicher am Alkohol zum anderen, aber garantiert auch an meiner durch den Alkohol extrem gesteigerten Lustempfänglichkeit. Ich habe echt keine Ahnung, wie lange ich an dem Trapez hing, aber als F. mir den Knebel aus dem Mund nahm und mich fragte "Willst Du ficken?" habe ich das“ Ja“ förmlich gestöhnt.

Sie haben mich dann zuerst am Trapez gefickt und später auf dem Tisch. Ich war froh auf dem Tisch liegen zu dürfen, denn auf meinen eigenen Beinen hätte ich kaum noch stehen können. Sie haben mich dann halt so gedreht und gewendet, wie es ihnen beliebte und es die Konstellatrionen erforderten. Ich konnte nicht zählen, wie oft sie über mich gestiegen sind. F. versicherte mir, dass er und der Wirt aufgepassen würden, dass mich unten keiner der Türken ohne Kondom ficken würde. Im Mund hatte ich permanent einen blanken Schwanz. Auch dass sie auf meinem Busen und in meinem Gesicht abgespritzt haben, liess sich später nachvollziehen. Zwischendurch gab es dann immer wieder das Honigspiel, aber jetzt mit umgekehrten Vorzeichen, d.h. ich musste den Honig abschlecken, von Schwänzen, Eiern, und ja, auch von diversen Polöchern.

Ich glaube, die haben erst aufgehört mich zu ficken, als ich kaum noch etwas mitbekommen hab. Der Alkohol hatte mir den Rest gegeben - ich war völlig kaputt und nur noch eine willige Hülle. Mein ganzer Körper, das Gesicht, mein Haar war von Sperma und Resten des Honigs verkleistert.

F. allerdings, und ich vermute dazu noch der eine oder andere der Türken, hatten mich, als der Vorrat an Kondomen aufgebraucht war, auch ohne noch mehrfach in Vagina, Po und in den Mund sowieso mit ihrem Samen abgefüllt - und es war eine Menge, das erinnere ich noch gut. Soviel zum Thema Kondompflicht – aber der Lust hatte es nicht geschadet und der Völkerverständigung auch nicht.

Nur fuer Mitglieder
19

Dienstag, 22.12.2020

22.12.2020 22:20

Cuckhold Wahre Geschichte

Beim Profil durch Stöbern sah ich dem Profil von dem Paar und es gefiel mir sehr und ich schrieb sie an.

Und wir telefonierten, bzw. telefonierte ich mit ihn, ein Junge Mann mit nervöse stimme, er sagte mir das es ihn antörnt wenn seine Freundin vor ihn Sex mit einem anderen Mann hat , aber sie es noch nie probiert haben und es das erste mal sein wird.

Ich sagte ihn das ich in dem Gebiet erfahren bin und wissen werde was ich tue.

Zwei Tage später ein schöner Samstag Nachmittag war ich bei denen. Sie war schon mit sex dessus schon Fick bereit, aber wir tranken mal gemütlich etwas (wir hatten davor besprochen was ihr so gefällt)

Nach dem mein Drink ausgetrunken war, stand ich auf, und packte sie an ihren Hintern und streichelte ihre Haare sanft schaute ihr in die Augen und fing an sie zu Küssen , dabei sah ich zu ihren Freund hinüber und merkte wie es ihn das ganze anmacht und zu gleich es verunsichert.

Der Kuss schien ihr zu gefallen und ich flüstere ihr ins Ohr: Ich werde dich jetzt vor deinen Freund durch ficken und dich zu meinem Hure machen, packte sie an ihren haaren und führte sie zu meinem mittlerweile halbharten schwanz und schob mein schwanz in ihren Mund, und sie fing an zu Blasen so das es richtig hart und steif wurde, währen dessen hatte ihr Freund auf der Couch Platz genommen, ich schaute zu ihm und sagte zu ihm : Deine Schlampe kannn verdammt gut Blasen , ich werde ihr jetzt zeigen wie ein Mann richtig fickt.

Als nächstes Leckte und fingerte ich ihren geilen Kitzler, am Anfang war sie noch ruhig aber sie fing danach immer lauter zu stöhnen, ihre Fotze war sehr Nass. Ich rieb dann mein Schwanz an ihren Nassen Muschi und sie flehte mich an : Bitte Fick mich endlich. Ich : Willst du so sehr mein Schwanz, was sie mit Ja erwiderte . Und ich schaute zu ihren Freund und sagte: Jetzt wirst du sehen wie ich deine Freundin vor deinen Augen Ficken werde. Er sagte: Bitte mach das

Also steckte ich mein Schwanz in ihre geile Fotze und fing an sie zu ficken, am Anfang mit leichten stößen und dann immer härter und gleichzeitig zog ich an ihren Haaren und sagte ihr, das es ein Genuss ist dich zu Ficken, du brauchst ein Ricgtigen Mann nicht einen Flasche wie dein Freund. Aus irgendeinem Grund hat das was ich sagte sie sehr Angetörnt und ich habe die Kratzer vor ihrer Lust auf meinem Rücken gespürt. Das ganze gefiel ihren Freund auch. Er war noch immer zwischen extrem angetörnt und Demut.

Dann zog ich men schwanz raus , und bindete (sponatane Aktion ) ihre hände ans bett und fang an sie weiter zu lecken und zu fingern ich simulierte ihren G Punkt und sie wurde verrückt vor Lust und schrie da sie sowas noch nie erlebt hat und was ich mit ihr da mache und dann Squirte sie das erste mal in ihren Leben das Bett war klatsch nass und wir in totaler extasse.

Ihr Freund? Der war blaff das er in 3 Jahren Beziehung nicht wusste das seine Freundin für sowas fähig ist und ich es gleich geschafft hatte. Ich schaute ihn an und sagte , ich hoffe du lernst grad wie du deine Freundin im Zukunft zu ficken hast.

Danach bindete ich sie los und drehte sie um in die Doggy style und fing an sie von hinten hart und fest zu ficken , klatsche ihr ins po und sagte , ich liebe es dich durch zu ficken und zu meinen Hure zu machen, während ich sie von hinten nahm kamm sie nochmal und ich war auch kurz davor, stekcte meinen schwanz raus namm sie von den haaren so das sie ins Knie ging und spritze meine Geile Sperma ladung in ihren Mund so das sie es schluckte.

Wir beide waren fix und fertg und ihr freund war auch beim Wixen gekommen , das er Angefangen hatte zu wixen ist mir und die geile schlampe die ich gefickt habe total entgangen .

Ich schaute zu ihr runter und sagte, es war mir eine Genuss dich vor deinen Freund durch zu ficken.

Danach tranken wir noch was und redeten einige Zeit auf Augenhöhe und dann ging ich.

Natürlich gab es mit ihr auch ein Folge Date ohne hin aber mit sein wissen.

Auf wunsch kann Fortsetzung Folgen

Und an alle Streber und Langweiler , wie bekannt habe ich eine Rechtschreib fehler, also wer sie findet bitte behalten oder wenns so langweilig ist im Freizeit ausbessern aber BITTE nicht nerven damit.

Nur fuer Mitglieder
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Mittwoch, 16.12.2020

16.12.2020 22:38

Nichts für Palmenwedler! Lach



Wann fängt Weihnachten an
von Rolf Krenzer

Wenn der Schwache dem Starken die Schwäche vergibt,
wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt,

wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt,

wenn der Laute mal bei dem Stummen verweilt,
und begreift, was der Stumme ihm sagen will,

wenn der Leise laut wird und der Laute still,

wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos,
das scheinbar Unwichtige wichtig und groß,

wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht,
Geborgenheit, helles Leben verspricht,

und du zögerst nicht, sondern du gehst,
so wie du bist, darauf zu,

dann, ja dann
fängt Weihnachten an.

Nur fuer Mitglieder
12

Dienstag, 15.12.2020

15.12.2020 14:51

Wortlos im Hotel...

Stell dir vor...du bist in dem Hotel wo ich grad bin
Arbeitest aber in einem ganz anderen Job
Hast hier Termine mit Kunden

Du sitzt mit deinen Kunden beim Abendessen im Restaurant des Hotels...nach einiger Zeit treffen deine Blicke auf einen Mann...mich...wir kennen uns aber nicht!
Ich sehe grad in die Speisekarte als ich aufsehe und dich erblicke
Obwohl ich zwei Tische weiter schräg gegenüber von dir sitze kommt es uns vor als wir nahe beieinander sitzen da wir die Augen des anderen ganz nahe sehen...
Immer wieder bleiben unsere Blicke aneinander hängen. Geradezu fesselnd !

Immer wenn du mal abgelenkt bist sehe ich zu dir rüber und mustere dich von oben bis unten
Und ich kann spüren wie du mich betrachtest wenn ich mal nicht zu dir sehe
Ich nehme einen Schluck aus meinem Glas als ich dich beobachte
Du streichst dir mit dem rechten Mittelfinger von deinem linken Ohr beginnend langsam über den Hals bis zu deinem Dekolleté
Atmest einmal tief durch...dabei kann ich den Blick von deinen Brüsten nicht loslassen...deine Finger wandern weiter über die rechte Seite deiner Brüste über den Hals zu deinem Ohr...dann streichst du dir durchs Haar
Dein Kunde versucht dir etwas zu sagen aber du reagierst nicht...erst als er dir auf die Schulter tippt drehst du dich zu ihm...bekommst aber kaum mit was er sagt und du nickst einfach zustimmend
Unsere Blicke treffen sich wieder...du merkst das ich nervöser werde...mir ist richtig heiß geworden...ich öffne den Knoten meiner Krawatte und versuche wieder etwas zu essen
Das Kribbeln in meinem Bauch wird immer mehr...mein Kopfkino ist im vollen Gange
Ich bemerke das du auf etwas wartest...aber auf was?
Ich höre ein wenig das ihr das Lokal bald verlassen wollt...jetzt gilt es zu handeln
Ich bitte den Ober um noch ein Glas Wein
Dann flüstere ich ihm leise etwas zu...

Neugierig siehst du ihm nach bis er verschwindet...als er wieder auftaucht bringt er ein Glas Sekt zu dir und legt ein kleines Zettelchen dazu
Du siehst ein letztes Mal zu mir
Hebst dein Glas...dein Lächeln in diesem Moment lässt sich nicht beschreiben...
Dann verlässt du das Lokal mit deinen Kollegen...ich bin wahnsinnig aufgeregt als ich sehe das du das Zettelchen in deine Tasche steckst

Ich bleibe sitzen und sehe dir nach...jetzt kann ich deine ganze Figur sehen...du siehst einfach sehr toll und sehr sexy aus in deinem Kleid. Eine sehr attraktive Frau denke ich bei mir...und meine Fantasien gehen erst richtig los
Als du zur Tür rausgehst siehst du zu mir...und winkst...aber so das deine Kunden es nicht sehen
Als du dann draußen bist...setz ich mich an die Bar und sehe wie du ins Hotel gegenüber verschwindest...brauche dringend was starkes zu trinken gegen meine Aufregung.
Denke mir...schade das du gehst
Nach ca 5 Minuten geht die Tür auf...und du kommst direkt auf mich zu...ohne ein Wort stehst du vor mir
Jetzt legst du mir einen Zettel hin...
Mit meinen zittrigen Händen nehme ich den Zettel und ich lächle...das dich der Barkeeper fragt ob du was trinken willst überhörst du

Dann berühren sich unsere Lippen
Du spürst wie stark mein Herz pocht als du mir vom Gesicht über meine Brust streichst
Während mich das funkeln in deinen Augen gefangen nimmt

Dann gehst du wieder und ich seh dir nach...da fällt auch schon die Tür hinter dir zu

Auf dem Zettel steht nur eine Nummer. Aber nicht deine Telefonnummer
Also was für eine Nummer ist das? Hab da so eine Ahnung...

Lasse mir ein wenig Zeit...muss mich einfach beruhigen

Jetzt pack ich meinen ganzen Mut zusammen...ich verlasse das Lokal überquere die Straße dabei hab ich gar net bemerkt das die Ampel auf rot is....huiii das war knapp

Jetzt stehe ich vor der Tür im Hotel mit der Nummer von deinem Zettelchen...an der Bar im Hotel habe ich noch eine kleine Flasche Wein und zwei Gläser mitgenommen
Nochmal langsam bis 10 zählen und den Puls runter fahren
Meine Gedanken spielen verrückt...was wird mich hinter dieser Tür erwarten? Erlaubst du dir vielleicht einen Spaß mit mir und mich erwartet jemand ganz anderes? Oder etwas ganz anderes?
Ich klopfe leise an deine Tür...kurz darauf bewegt sich jemand im Zimmer und ich kann leise Tappser vernehmen...
Schlagartig pocht mein Herz bis zum Hals
Tatsächlich öffnest du mir die Tür...
Du stehst vor mir...in einem seidenen kurzen Morgenmantel
Deine Brüste zeichnen sich so schön drauf auf ab
Du sagst kein Wort...und ich bring keines raus.
Das knistern is förmlich zu spüren.

Ich folge dir...da der Mantel so kurz is kann ich sogar deinen Popsch sehen und wir setzten uns aufs kleine Sofa vor dem Bett...als du die Beine überschlägst entdecke ich das du kein Höschen trägst...das mich noch mehr erregt

Das hast du auch schon bemerkt als du einen kleinen Blick auf meine Hose machst

Ich öffne die Flasche und schenke uns zwei Gläser ein
Wir stoßen an...sehen uns tief in die Augen und küssen uns
Dann stellen wir die Gläser ab und legen uns aufs Bett
Noch immer ist kein einziges Wort zwischen uns gefallen!!! Aber das ist auch gar nicht nötig denn unser Empfinden unsere Gelüste und unsere Gefühle kommunizieren auf einer anderen Ebene miteinander
Unter sanften Küssen öffnest du mein Hemd dabei rutscht dein Mantel von deiner Schulter und ich kann deinen Nippel sehen
Sanft streichle ich dir über die Beine...über den Mantel zu deinen Brüsten...deine inzwischen harten Nippel zeichnen sich deutlich ab...ein schöner Anblick

Du hast mich unter intimen Berührungen und küssen schon ganz ausgezogen
Und noch immer kein einziges Wort
Die Atmosphäre in dem Zimmer bei dem leichten Licht ist elektrisierend
Dein Kopf liegt in meinem Schoß...ich spüre wie deine Zunge meinen Schwanz berührt
Auf und ab...deine Hände sind so warm und zart...jedes Wort würde die Stimmung jetzt wohl kippen lassen...alles was wir hören ist unser tiefes atmen und stören...jetzt hast du mich fest im Griff...und ich spüre wie deine Zunge an meiner Spitze kreist...jetzt umschließt du ihn mit deinen Lippen und nimmst ihn tief rein...dabei halte ich deine Schultern und streiche dir über den Kopf und Rücken...rundherum ist alles ausgeblendet
Muss mich echt sehr zurückhalten um nicht schon zu kommen so aufgeheizt hast du mich

Dein Kopf hebt sich...du setzt dich auf und streift den Mantel von dir...jetzt bist du vor mir in voller Pracht. Ich greife nach deinen Brüsten und deine weiche Haut macht mich noch irrer
Du legst deine Hände auf meine Brust und ich auf deine...unsere starken Herzschläge und unser stöhnen werden mehr und mehr
Meine Hand wandert über deine Schenkel und deinen Hintern zwischen deine Beine...ich massiere deinen heißen und feuchten Kitzler...dann dringe mit meinen Fingern ein
Du lässt dich zurückfallen spreizt deine Beine weit und öffnest mit deinen Händen deine schöne Muschi...ich kann jetzt alles sehen...und dein Kitzler is schon richtig groß...meine Zungenspitze kümmert sich nun intensiv um ihn abwechselnd mit meinen Fingerspitzen
Ich ändere dabei das Tempo und den Druck immer wieder
Dein Becken bleibt einfach nicht ruhig...dein stöhnen verrät mir deine Lust und starkes Verlangen

Jetzt will ich unbedingt in dich eindringen...ich richte mich auf...küsse nochmal deine Brüste und deine Lippen
Ich leg mich auf dich
Meine Eichel berührt deine intime Zone
Du greifst nach meinem Schwanz und benutzt ihn wie dein Spielzeug zhaus
Du massierst mit meiner Eichel deinen prallen Kitzler...vor lauter Geilheit bekommen wir nix mit was um uns herum so passiert

Jetzt ist es endlich soweit...ich dring in dich ein...du bist so herrlich feucht...es fühlt sich so intensiv an...bislang habe ich mich seit dem eindringen nicht bewegt...aber jetzt gibt es kein halten mehr...ich Kreise mit meiner Hüfte bis ich mehr und mehr zustoße mal fester...mal lass ich ihn einfach gleiten...dann bewegst du dein Becken...dich dabei zu küssen und mit deinen Brüsten zu spielen rundet das ganze ab

Jetzt willst du mich reiten...ich gebe mich dir total hin...mal sitzt du fest auf mir und schiebst dein Becken vor und zurück das kein Kitzler an mir reibt
Dein Saft fließt geradezu...dann hockst du und bewegst dich auf und nieder...das du meinen Schwanz anders spürst...und quasi du mich nimmst

Du fällst auf mich und ich halte fest...sehr fest
Und zwar deinen Hintern
Fester und härter stoße ich nun zu
Du wirst lauter und heftiger
Kann dabei deine Finger spüren wie du es dir auch dabei selbst machst
Jetzt gehst du von mir runter...du legst dich seitlich hin und steckst mir deinen geilen Hintern entgegen...
Nun dring ich von hinten in dich ein
Tiefer und tiefer bin ich in dir...du bewegst dich genauso wie du es haben willst...du hast das Kommando über beide unserer Körper...dann nimmst du meine Hand von deinen Brüsten und zusammen reiben wir an deinem Kitzler...immer heftiger...immer intensiver stoße ich dich
Heftiger und heftiger stimulieren wir beide dich

Jetzt gibt's kein halten mehr...und wir beide kommen...unter heftigem stöhnen und schnaufen...ich beiße dir dabei sanft in die Schulter...unsere verschwitzen Körper sind nicht mehr zu halten...mir kommt es in dir...so intensiv das es mir schwindlig wird...und dir überdreht es total die Augen und du beißt auf deine Lippen
Ich bleib in dir...und unsere Hände auf deiner Muschi
Du spürst wie ich zucke und ich wie du noch zuckst
Ein Gefühl das man nicht beschreiben kann

Dann drehst du dich zu mir. Wir decken uns zu
Streicheln unsere immer noch sehr empfindlichen Körper. Unsere Küsse sind so intim und sinnlich

Ich greife um die Gläser und wir trinken mal was
Wir sind nun richtig entspannt und fertig...
Arm in Arm schlafen wir unter Streicheleinheiten und Küssen ein...unsere Haut spüren wir gegenseitig am ganzen Körper

Ich zieh uns die Decke über die Nase und schalte das Licht ab
Es dauert nicht lange bis wir einschlafen

Und noch immer kein einziges Wort gesprochen obwohl von unserem ersten Blickkontakt bis jetzt einige Stunden vergangen sind


Mitten in der Nacht...wache ich auf...will nach dir greifen aber du bist weg...
Nicht weit...denn du bist der Grund warum ich wach wurde...was du da machst um mich zu wecken?

Du greifst unter meine Decke...und schnell werden mir deine Absichten klar
Erst machst du es mir mit der Hand und dann mit dem Mund ...es fühlt sich einfach toll und heiss an

Dann ertaste ich deine Muschi...fingere dich in dem Tempo und der Intensität wie mich bläst

Dann schwingst du dein Bein über mich Sodas wir in der 69 Stellung sind
Unser gegenseitiges verwöhnen wir immer heftiger...dann spüre ich plötzlich wie du an meinem Arsch spielst...und das mach ich dann auch bei dir...es wird immer intensiver
Dann kriechst du von mir und ich knie mich hinter dich
Während du an dir spielst beginne ich deinen Hintern zu verwöhnen...massiere ihn...drücke ihn

Dann komme ich näher...mein Schwanz stößt nun an deinen Hintern und ich kann spüren wie du danach verlangst...und das mache ich dann auch
Du gibst das Tempo und und härte vor
Lange dauert es nimma bis es mich zerreißt

Du legst dich auf den Rücken und es geht weiter....härter und schneller bis es soweit ist und ich komme...über sich und deinen Brüsten...

Du stehst auf...während mich an die Bettkante setze und mal durchschnaufe

Aber du nimmst meine Hand und und führst mich ins Bad...du drehst die Dusche auf...wir Seifen uns ein
Dann drückst du mich runter damit ich dich wieder mit der Zunge verwöhne....

So...und jetzt sag du wie es weitergeht

Nur fuer Mitglieder
12

15.12.2020 11:26

Eine Geile Nacht

Kleine Geschichte von Uns

wir hatten von Gestern auf heute Extrem geilen Sex
es war für sie Mega geil wir hatten Sex bis ihr die Muschi glühte
und sie nicht mehr drauf sitzen konnte

Mein Spielgerät ist dabei nicht 1x kommen und somit noch Volle Ladung

sind erst gegen 3 ins Bett kommen und nur paar stunden geschlafen
mein Spielgerät ist wieder einsatzbereit merk ich

Meine Geile Frau macht die Augen auf
was macht sie , sie kommt auf den Bett zieht mir die Hose runter
und nimmt mein Spielgerät schon wieder in Mund

also schätze ich sie hat sie unten wieder gut erholt
und wartet das ich wieder zu ihr ins Bett komme
und wir dort weiter machen wo wir heute Früh aufhörten

jetzt könnt ihr gerne ein geiles Kopfkino machen
Viel Spass damit

Nur fuer Mitglieder
3

Montag, 14.12.2020

14.12.2020 17:06

Shoona´s Reifeprüfung (3) Geschrieben von Shoona und dem Master_der_Lust

Teil 3
MdL: Ich sah zu wie er mit ihr in den nebenan liegenden Baderaum ging, eher trug der Sklave die Sklavin als das sie sich selber auf den Beinen fortbewegen konnte! Ich hatte ihm auch noch gesagt er solle ihre langen Haare nicht waschen, nur die ganzen Spuren entfernen, da sie ja sonst zu lange, mit dem Reinigen zu tun hätten. Meine Freunde kleideten sich inzwischen wieder an und bedankten sich für die Session! Wir gingen langsam über die Stiege zur Ausgangstüre. Sie meinten es wäre doch toll, wenn wir öfters solche Besprechungen hätten, vor allem You war von ihr begeistert, er hätte sehr selten eine Frau gefunden, in der er seinen Schwanz bis zum Ansatz in ihrer Kehle platzieren konnte!

Ich hatte gerade die letzten Utensilien zurechtgelegt, als ich durch Zufall in den Spiegel an der Wand blickte und durch den Türspalt des Badezimmers sah, wie sie dem Sklaven um den Hals fiel und ihn küsste! Sieh mal einer an, sie war also vollkommen frisch! Nun, dann können wir die Strafe etwas verschärfen!

Die glücklichen Gesichter der beiden änderten sich rasch als sie sahen wie ich mich mitten im Salon auf sie wartete. Sie kam sofort zu mir, Hände auf dem Hintern, Beine leicht gespreizt, Blick gesenkt und sagte: „Mein Meister ich bin bereit“ Mit der Ohrfeige, die sie nun bekam hatte sich nicht gerechnet! Es war keine harte, aber sie hatte zu tun stehen zu bleiben! „Hast du schon vergessen, dass du nur zu reden hast, wenn du gefragt wirst oder es erlaubt wird! Es ist höchste Zeit für deine Strafen!“

Der Sklave blickte mich mit ängstlichen Augen an, als ich ihm auftrug, welches Spielzeug er noch holen solle, er wusste was ich damit machen könnte! Während ich begann ihr die breiten Handfesseln anzulegen, merkte ich, wie ängstlich und doch bittend sie mich ansah und erlaubte ihr zu reden:
„Verzeiht mir mein Meister, ich wollte euch nur zeigen das ich dankbar bin! Ich werde euch dienen und freue mich auf die Strafen.“

Sh: Der Sklave führte geleitete mich in den Waschraum, stellte in der Duschkabine das Wasser auf eine angenehme Temperatur ein. Bevor wir gemeinsam die Duschkabine betraten, raffte er zu meiner Überraschung jedoch noch mein Haar zusammen und verbarg es unter einer Duschhaube. Auf meinen fragenden Blick antwortete er nur „Anweisung des Meisters!“ Nun ja, zumindest spülte er mir dann vorsichtig mit der Handdusche die gröbsten Schleim- und Samenreste aus meinem Gesicht und von meinem Körper. Als das erledigt war, stellte er die Dusche ab und begann mich zu shampoonieren. Ich hatte ihm den Rücken zugedreht, die Arme hochgestreckt und stütze mich mit den Händen an der Rückwand der Duschkabine ab.

Der Sklave startete an meinen Armen, verteilte das Shampoo großzügig und kombinierte den Reinigungsakt mit einer sanften Massage. Als er den Bereich unterhalb meiner Schultern erreichte, wendete er sich zunächst meinem Rücken bis zum Po-Ansatz zu, bevor er um mich herumgriff und sich über meinen Bauch wieder nach oben bewegte. Mein Busen schien besonders schmutzig zu sein, denn mit ihm beschäftigte er sich ungewöhnlich lange. Jede Brust wurde beidhändig shampooniert, die Nippel dabei nur sehr zart gestreichelt, so wie er überhaupt darauf verzichtete sich in irgendeiner Form aufdringlich zu verhalten. Dabei musste er höchst erregt sein, denn ab und zu berührte sein erigierter Schwanz für den Bruchteil einer Sekunde meinen Po.

Als es darum ging meinen Intimbereich zu reinigen, bat er mich, es bitte selbst zu tun, denn das würde ihn, wie er es ausdrückte, in einen Interessenkonflikt stürzen. In Gedanken sagte ich mir „Nicht nur dich, mein Lieber!“ Also erfüllte ich ihm seine Bitte und er drehte sich zudem um und blickte stur nach draußen. Kaum hatte ich meinen Part erledigt, durfte er seine Arbeit auf meinen Pobacken, Beinen und bis zu den Füssen vollenden.

Das anschließende Abduschen entwickelte sich wie ein Spiel unter Kindern. Er hatte den Duschstrahl auf hart eingestellt und trieb mich damit von einer Ecke der Duschkabine in die andere. Wir lachten und alberten herum und ich gestattete ihm, den Stahl auch zwischen meine Beine und die gespreizten Pobacken zu lenken. Aus meinen Löchern musste eh noch das Shampoo ausgespült werden. Er brach unsere Tollerei schließlich ab, sagte wir müssten uns beeilen, hätten eh schon zu viel Zeit verbraucht, zumal er mich noch eincremen müsste in Vorbereitung auf meine Bestrafung.

Abtrocknen taten wir uns rasant, aber beim Eincremen ließ der Sklave sich trotz der vorgeblichen Eile auf bestimmten Körperpartien etwas mehr Zeit. Ich fand einen Lippenstift, das aggressive rot war zwar nicht meine bevorzugte Farbe, aber eine andere Wahl gab es nicht.

Der Sklave hatte das Eincremen abgeschlossen, ich schlüpfte in meine hochhackigen Pumps. Er ging schon in Richtung Tür, hatte sie einen Spalt breit geöffnet, als ich ihm zurief „Warte, eine Sekunde!“ Er blieb stehen, drehte sich zu mir um. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen, schlang ihm einen Arm um den Nacken und drückte ihm einen dicken Kuss auf den Mund. Nur kurz spielten unsere Zungen miteinander, gefolgt von einem „Danke!“, aber den Kuss hatte er sich verdient! Mit leuchtenden Gesichtern traten wir in den Salon. Ich glaube wir waren beide erschreckt, als wir den Meister in dessen Mitte auf uns warten und vor allem seinen leicht erzürnten Blick wahrnahmen. Sofort eilte ich auf ihn zu und stellte mich in der vorgeschriebenen Haltung vor ihm auf und erklärte „Meister, ich bin bereit!“ Die kräftige Watschen, die er mir daraufhin versetzte, warf mich fast um, so überraschend kam sie. Oh je, ich hatte vergessen, nicht ohne seine Erlaubnis reden zu dürfen. Ich wollte doch nur meine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen! Als er mir die breiten Manschetten der Handfesseln anlegte blickte ich in ängstlich bittend an. Der Meister musste es erkannt haben und gestattete mir zu sprechen. „Verzeiht mir mein Meister, ich wollte euch nur zeigen das ich dankbar bin! Ich werde euch dienen und freue mich auf die Strafen.“

MdL: Nun ob sie sich wirklich freuen wird? Es waren lange Handmanschetten, mit einem Griff für die Finger, die ich ihr anlegte. Diese befestigte ich nun mit den Seilen am Holzrahmen und spannte sie bis sie mit gespreizten Armen nurmehr auf den Zehenspitzen in ihren Pumps stand! Da kam gerade der Sklave mit einem kleinen Koffer mit dem Spielzeug, worum ich ihn geschickt habe! Diesen übernahm ich und befahl ihm, ihr die Pumps zu entfernen, mit den Fußfesseln zu ersetzen und diese gleich mit den Seilen seitlich zu verbinden. Ich öffnete den Koffer und nahm den Inhalt, zwei Klammern und einen Ring, heraus. Diese waren mit Fernbedienung zwei nützliche kleine Elektroschocker mit mehreren Stufen!

Als ich mich umdrehte hing sie schon völlig bewegungslos vor mir! Aus ihren Augen sprach Angst, aus ihrer Fotze rann die Lust! Perfekt! Ich strich sanft über ihren Körper, ihre Titten, ihren Bauch, über ihre Fotze, aber ohne sie hart zu berühren! Ich ließ kein Körperteil aus und sie begann zu stöhnen! Ich fuhr mit einem Finger in ihre nasse Fotze ihr Keuchen wurde lauter, aber einen Orgasmus würde sie länger keinen bekommen! Den Finger mit ihrem Fotzensaft steckte ich in ihr Maul und sie leckte gierig daran!

Da sagte ich ihr: „Meine Kleine du hast heute deine Hände von der vorgeschrieben Position entfernt und Schwänze ohne Anordnung verwöhnen wollen! Du hast unerlaubte Orgasmen bekommen, du hast nicht einmal gefragt, ob du einen haben darfst! Du hast vorhin den Sklaven umarmt und geküsst, ohne dass dies von deinem Meister gestattet wurde!“ Zum Sklaven gewandt sagte ich: „Und du hast es ihr erlaubt! Nun bekommt ihr das Ergebnis eures Ungehorsams gemeinsam!“ Ich legte ihm den Ring an seinem Hodensack an und fuhr fort: „Der Sklave weiß, was das ist! Doch du meine Sklavin, wirst es erfahren! Er wird dich jetzt lecken, so gut er kann dich zum Orgasmus führen, wenn er das nicht tut, wenn ich merke er macht dies zu schlecht, bekommt er das!“ Ich drückte die Fernbedienung und ein Stromstoß fuhr in seine Eier! Er sank auf die Knie, aber es ertönte noch kein Schmerzschrei! Ich nahm nun die beiden Klammern, befestigte sie an ihren Schamlippen, zog diese auseinander und klebte sie ihr an die Innenseiten der Oberschenkel. Dadurch lag ihre Klitoris vollkommen frei! „Nun zu dir meine Kleine. Du bekommst nun das gleiche. Da du deine Orgasmen nicht unter Kontrolle hast, wirst du nun jedes Mal, wenn du einen bekommst, einen Stromstoß spüren. Wir beginnen mit Stufe 1, damit du weißt was passieren wird, wenn du ungehorsam bist!“

Ich drückte auf die 2-te Fernbedienung und ein Schrei des Schmerzes ertönte, als ihr ein kleiner Stromstoß in ihre Fotze fuhr! Ich ging ganz nahe zu ihr, küsste sie, strich über ihren Körper und fragte: „Hast du verstanden meine kleine Sklavin?“ Sie sah mich an, ihre Augen glänzten vor Angst, aber auch Lust spiegelte sich in ihnen! Es dauerte bis sie sagte: „Ja mein Meister, ich habe verstanden und bitte um meine Strafe!“ „Gut um einen Orgasmus von dir zu verhindern, werde ich die Gerte benutzen. Sollte der Sklave dich so gut lecken, glaub mir das versucht er, um dir doch einen Orgasmus trotz der Gerte zu bescheren, darfst du um einen Stromstoß bitten! Solltest du einen einzigen Orgasmus vor meiner Erlaubnis bekommen, werdet ihr beide den Rohrstock in voller Härte spüren! Nun entscheide dich!“ Sie überlegte, sah mit den Augen zum Sklaven ob er ihr irgendetwas andeuten könnte, dieser kniete aber am Boden, Hände am Rücken, die Augen gesenkt! Ich wusste worüber sie nachdachte, müsste sie wirklich den Sklaven in ihre Qualen miteinbeziehen? Da schüttelte sie den Kopf und sagte: „Mein Meister, ich werde mich bemühen meine Höhepunkte unter Kontrolle zu halten! Darf ich auch eine Bitte äußern?“ „Ja darfst du“ „Bitte Meister helft mir dabei!“ Ihre flehenden Augen sahen mich an. „Ja meine kleine Sklavin werde ich! Du verdienst dir damit deine Belohnung!“

Der Sklave kroch auf den Knien zu ihr und begann zu lecken! Da ihre Klit vollkommen frei lag, war sie sofort in der Lust gefangen und begann zu stöhnen! Ich zog mit der Gerte, die vorne einen breiten Lederaufsatz hatte, durch und hinterließ einen ersten roten Abdruck auf ihrem Rücken! Ein Schrei vor Schmerz ertönte! Ich verzierte ihren Körper mit roten Flecken, ließ nichts aus, außer den Nippeln und ihrem Hintern. Diese würden schon noch genug bekommen! Da bemerkte ich, dass der Sklave in seiner Intensität an ihrer nassen Fotze nachließ, drückte seine Fernbedienung und er versank mit einem Schrei in ihrer Fotze, was sofort zu einem erhöhtem Stöhnen der Lust aus ihrem Mund führte!

Ich verstärkte meine Schlaggeschwindigkeit und doch kam plötzlich aus ihrem Sklavenmaul: „Bitte mein Meister, darf ich kommen, ich kann nicht mehr!“ „Meine Kleine, nein darfst du nicht! Es gibt noch eine Möglichkeit! Willst du diese?“ Sie antwortete nicht! Ich fuhr fort mit meinen Schlägen, ihr Körper war fast überall schon rot! Keine Striemen oder blaue Flecke würden dadurch entstehen! Da hörte ich auf einmal: „Bitte Meister einen Stoß!“ Ich sah ihr in die tränengefüllten Augen, ihr verzerrtes Gesicht, und fragte: „Bist du dir sicher?“ „Ja mein Meister, bitte ich kann nicht mehr zurückhalten, bitte ich flehe euch an, bitte!“

Da drückte ich den Knopf, sie erhielt einen Stromstoß und schrie! Das gleichzeitig dadurch auch der Sklave einen Stoß an seiner Zunge erhielt, bemerkte sie nicht, er schrie in ihre Fotze und leckte sofort weiter! Dann war die Arbeit getan! Es glänzte ihr ganzer Körper in Rot! Ich sagte zum Sklaven, dass er aufhören und sich auch den Ring an seinem Hodensack entfernen durfte! Ich nahm ihr die Klammern von den Schamlippen, küsste sie dann und sagte: „Sehr brav meine Sklavin!“ Sie hatte es tatsächlich geschafft! Ein paar Mal ganz knapp, aber geschafft! Ich streichelte sie, küsste sie, strich auch wieder die Haare aus ihrem verschwitzten Gesicht!

Sh: Nachdem der Meister und der Sklave mich in den Rahmen eingespannt hatten, der Meister aus einem von Sklaven herbeigebrachten Koffer Elektrospielzeug auspackte, zum einen für mich, zum anderen aber auch für den Sklaven, wurde mir nun doch etwas mulmig. Aber zunächst verwöhnte der Meister mich, glitt sanft mit seinen Händen über meinen Körper, fuhr dann mit einem Finger in meine Liebeshöhle, die schon wieder heftig am triefen war, ließ mich meinen eigenen Saft von seinem Finger kosten.

Das Gefühl der Angst verstärkte als der Meister meine Verfehlungen und die des Sklaven aufzählte und nach der Demonstration der Wirkung des Rings, den er dem Sklaven an dessen Hoden angelegt hatte. Ein kurzer Impuls und der Sklave sackte auf die Knie, aber kein Laut des Schmerzes entrang sich seinen Lippen!

Der Meister befestigte jetzt zwei Klammern an meinen Schamlippen, zog diese auseinander, klebte die Enden der Klammern irgendwie an meine gespreizten Oberschenkel. Als Warnung, was mir im Falle eines Höhepunktes drohen würde, gab es als Kostprobe einen Stromstoß auf Stufe eins. Ich schrie auf als der Impuls in meine Schamlippen fuhr. Er war nicht allzu schmerzhaft, aber die Überraschung und was es in meiner Muschi auslöste, war zu ungeheuerlich. Was würde erst auf Stufe 2 oder höher passieren. Mir war klar, dass der Sklave alles versuchen würde mich über seine Leckkünste in einen Höhepunkt zu treiben um der eigenen Bestrafung zu entgehen. Die einzige Rettung vor schmerzhafteren Stromstößen war für mich die Gerte, die die mich hoffentlich rechtzeitig aus der Stimulation reißen würde. Genauso hatte es mir der Meister nach der Kostprobe und einem Kuss erklärt und ich hatte meine Bereitschaft die Bestrafung anzunehmen bestätigt.

Der Sklave war natürlich in einer Zwickmühle, zum einen war es seine Aufgabe mich in einen Höhepunkt zu treiben, zum anderen drohte uns beiden im Falle eines Erfolgs die Bestrafung, es sei denn ich bat freiwillig um einen Stromstoß. Nein, dann doch lieber die Hiebe mit der Gerte, also richte ich an den Meister die Bitte, mir bei der Unterdrückung von Orgasmen behilflich zu sein, warum sollte der Sklave leiden, nur weil er seine Aufgabe erfüllte. Der Meister stimmte zu.

Ich konnte dem Sklaven nicht böse sein, als er vor mir kniend mit seiner Zunge sofort meine Liebesperle umspielte und ich im Nu vor Lust und Erregung stöhnte. Schlag um Schlag klatsche auf meinen Körper, zunächst auf den Rücken, dann auf meinen Bauch. Als der Sklave, vielleicht aus Mitleid, statt an meiner Lustperle ein Stück weiter hinten leckte und ich den Fehler machte etwas weniger heftig zu stöhnen, bemerkte es der Meister und bestrafte ihn mit einem Stromstoß an seine Hoden. Und dieser Impuls war sicher nicht Stufe eins, denn der Sklave schrie vor Schmerz und seine Zunge kehrte umgehend zurück zu meiner Lustperle, die er fortan noch intensiver verwöhnte und mich damit fast in den Wahn trieb. Der Meister versetzte mir jetzt auch Schläge mit der Gerte auf die Brüste, vermied es jedoch geschickt die Nippel zu verschonen. Seine Schlagfrequenz hatte sich zwangsweise erhöht, denn ich war kaum noch in der Lage, einen Höhepunkt zu verhindern. Aber erst nachdem ich die Schmerzen auf den Rück- und Innenseiten meiner Oberschenkel nicht mehr aushalten konnte, bat ich den Meister mit Tränen in den Augen: „Bitte Meister einen Stoß!“ Er fragte, ob ich sicher sei. „Ja mein Meister, bitte ich kann nicht mehr zurückhalten, bitte ich flehe euch an, bitte!“

Im nächsten Moment durchzuckte mich der Impuls und ich schrie. Der Sklave schrie ebenfalls und leckte weiter bis ich mich nicht mehr gegen den Höhepunkt wehrte. Aus dem Schrei des Schmerzes wurde ein Schrei der Lust. Wie durch einen Wattebausch hörte ich die Stimme des Meisters, er entfernte diese furchtbaren Klammern, streichelte und küsste mich. Zugleich durchströmte mich ein tiefes Gefühl der Befriedigung – ich hatte diese Aufgabe zur Zufriedenheit des Meisters bestanden!

MdL: Noch einmal holte ich den Bock, löste die Seile von den Armen und lies sie mit gespreizten Beinen runter, damit sie mit dem Bauch wieder auf dem Bock lag. Die Handmanschetten nahm ich ihr ab. Sofort legte sie die Hände wieder auf ihren Arsch, und zog die Backen auseinander. Ich korrigierte sie, denn ihr Arsch musste jetzt frei bleiben, die Hände kamen seitlich an die Oberschenkel. Ich holte mir den bereitgelegten Analhaken, schob in ihr in den Darm und befestigte den oberen Teil an ihren Haaren, um somit den Kopf waagerecht fixiert zu haben! Ich hatte mir auch einen Stuhl geholt und setzte mich vor ihr Gesicht und sagte: „Nun werde ich mich in deiner Maulfotze befriedigen, du wirst aber noch keinen Orgasmus bekommen! Du wirst deine Hände auf deinen Schenkeln behalten und den Schmerz ertragen, den ich dir als Strafe für dein Vergehen bereiten werde, sie unerlaubt von da zu entfernen! Du wirst auf jede deiner Arschbacken 5 Schläge bekommen. Wenn du einmal deine Hände bewegst, beginne ich wieder bei null! Verstanden?“ „Ja mein Meister, ich habe verstanden!“ Ich zwirbelte ihre Nippel und setzte jeweils eine harte Klammer an! Ein leichtes Stöhnen vor Schmerz war die Antwort! Die beiden Klammern verband ich jeweils mit einer dünnen Schnur, die an den Ringen des Bocks befestigt wurden. Somit waren ihre Nippel fest nach unten gespannt! Jede Bewegung des Oberkörpers nach vorne oder nach oben würde den Zug auf die Nippel noch verstärken!

Der Sklave durfte hinter ihr stehen und zusehen! Allein ihre jetzige Position hatte seine Erregung schon wieder gesteigert und sein Schwanz stand in voller Pracht! Aber noch nicht! Eine lange, biegsame Gerte mit schmaler Spitze lag bereit! Ich befreite nun auch meinen Phallus aus der Enge der Hose und berührte ihre Lippen! Sie öffnete sofort den Mund und wollte ihn tief in ihrer Kehle versenken, aber der Zug, der Schmerz an ihren Nippeln bremste ihre Leidenschaft meinen Schwanz vollkommen in sich aufzunehmen! Ich nahm ihren Kopf, erhöhte den Zug an ihren Nippel und rammte meinen Schwanz in ihre Maulfotze! Sofort begann sie zu lecken, mit aller Kraft die sie hatte! Nun war es an der Zeit, auch ihrem noch unberührtem Arsch eine Farbe zu verpassen! Beim ersten Schlag mit der Gerte, wurde der Schrei von meinem Schwanz erstickt, ihre Finger krallten sich tiefer in ihr eigenes Fleisch! Sofort zeichnete sich der erste Striemen auf dem weißen Fleisch des Hinterns ab! Jeden Schlag mit der Gerte quittierte sie mit einem Schrei und versuchte meinen Schwanz schneller und besser zu blasen! Nach dem 5-ten Striemen übermannte sie der Schmerz und sie griff mit der Hand drauf! Sofort zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund, ging in die Knie nahm ihren Kopf wieder in beide Hände, blickt ihr streng in die Augen und sagte: „Hatte ich dir nicht gesagt deine Hände dürfen sich nicht bewegen! Nun wir beginnen bei null! Da aber keine Arschbacke mehr als die andere bekommen soll, dieser Schlag der 3-te auf der rechten Backe war, bekommt nun zunächst deine linke 5 Schläge nacheinander, bevor ich dann auch bei der rechten erneut bei null beginne!“ Ja wir begannen von vorne! Ich schob ihr meinen Schwaz tief in ihre Kehle und zog mit der Gerte abwechselnd durch! Sie hatte ihre Finger mit den Nägeln so fest es ging in die Haut ihrer Oberschenkel verkrallt und bewegte sie keinen Millimeter mehr, sie fügt sich dadurch selbst Spuren zu! Sie hatte es verstanden! Nach dem letzten Streich und ihrem, von meinem Schwanz erstickten Schrei, legte ich die Gerte weg, nahm wieder ihren Kopf in beide Hände und sagte: „Wehe du verlierst nur einen Tropfen von meinem Saft!“ Fickte sie hart in ihr Maul und spritzte ihr meine Ladung tief in die Kehle! Langsam zog ich meinen Penis aus ihrem Schlund, sie bemühte sich ihn zu saugen und sauber zu lecken, damit ja kein Tropfen verloren gehen würde! Ich setzte mich wieder vor sie hin, streichelte über ihr Gesicht, über ihr Haar und sagte: „Jetzt hast du die Belohnung verdient! Der Sklave darf dich nun ficken und du darfst kommen, so oft du willst und kannst!“

Dem Sklaven nickte ich zu und als hätte er nur darauf gewartet, ging er zu ihrem Becken, strich durch ihre Fotze! Sie schien nass genug zu sein, er setzte an und drückte seinen Schwanz ganz langsam und vorsichtig in ihre Spalte! Sie war sofort wieder auf Lust und Geilheit! Stöhnte immer lauter!! Ich saß vor ihr, blickte ihr in die Augen, sah wie sehr es sie erregte vom Schwanz des Sklaven neben dem Analhaken gefickt zu werden! Ihr erster Orgasmus seit langem bahnte sich an! Als ich das Flackern des bevorstehenden Höhepunktes in ihren Augen sah, löste ich die erste Klammer von ihren Nippeln und berührte ihn mit meinen Fingern! Der Schmerz erstickte den Orgasmus! Der Sklave fickte sie immer schneller, stieß härter zu! Wieder kündigte sich ein Höhepunkt bei ihr an und ich löste die 2-te Klammer! Ein Schrei des Schmerzes wurde abgelöst von ihrer Lust und sie hatte den Orgasmus!

Ich hielt ihren Kopf, sie vergrub diesen an meiner Schulter, ihre Hände krampften sich in meinem Nacken! Sie war auf einer Welle sich fortsetzender Höhepunkte! Dem Sklaven lief der Schweiß in Strömen über den Körper, er rammelte die Sklavin als ginge es um sein Leben. Dann wurde er laut rammte seinen Schwanz ein letztes Mal so tief es ging in ihre Fotze und spritze ihr seinen Saft in mehreren Schüben in die Vagina! Ich löste sofort die Schnüre des Analhakens und hielt sie einfach fest! Sie schluchzte und zitterte am ganzen Körper! Da ihre Beine noch weit gespreizt waren, tropfte der Fotzensaft vermischt mit dem Sperma des Sklaven auf den Boden als dieser seinen Penis langsam aus ihrer Spalte zog! Ich befahl ihm sofort die Fotze sauber zu lecken, den Haken zu entfernen und ihr die Fußfesseln abzunehmen! Als er begann ihre Fotze langsam und behutsam zu lecken, zuckte sie wieder! Ich hielt sie einfach nur fest! Streichelte sie ganz langsam und zärtlich, meine Stimme sagte nur: „Schschsch meine kleine Sklavin Schsch ganz ruhig!“

Sh: Der Meister holte den Bock, stellte ihn direkt vor mir auf und befreite mich aus den im Rahmen gespannten Handfesseln. Ich stand wieder auf meinen Füssen, aber weiterhin mit gespreizten Beinen an den Rahmen gefesselt. Ich musste mich vorn über beugen, lag mit dem Bauch auf dem Bock. Meine Hände nahmen fast schon automatisch den Platz auf meinem Po ein, spreizten artig die Pobacken. Aber der Meister korrigierte mich und legte meine Hände auf die Seiten meiner Oberschenkel. Stattdessen bekam ich einen Analhaken in den After gestopft, der mit einer Schnur an meinem Haar fixiert wurde, so dass mein Kopf nach hinten gezogen wurde.

Die Erklärung folgte sofort, er wollte mich in Mund und Kehle bis zu seiner Befriedigung ficken und mir zugleich die Pobacken spanken, je 5 Schläge auf jede Backe, allerdings mit einer dünnen Gerte. Sollte ich meine Hände bewegen, begann die Prozedur wieder von vorn. Ich bildete mir ein die „nur“ 5 Schläge pro Pobacke schon überstehen zu können, hatte mich aber zu früh gefreut. Der Meister zwirbelte meine eh schon arg strapazierten Nippel und setzte an beiden sehr feste Klammern an. Ich konnte ein schmerzhaftes Stöhnen nicht unterdrücken. Es wurde noch schlimmer, er musste die Klammern irgendwie und irgendwo fixiert haben, denn sobald ich meine Oberkörper bewegte, zog es an meine Nippeln!

Als das vergaß ich, als der Meister seinen prächtigen Schwanz auspackte und mit ihm meine Lippen berührte. Ich wollte ihn in meinem Mund aufnehmen, versuchte mich ein Stück auf dem Bock vorzuschieben, der ziehende Schmerz an meinen Nippeln stoppte dieses Vorhaben abrupt. Der Meister umfasste meinen Kopf, erneut der Schmerz an den Nippel, aber dann rammte er mir seinen Phallus in die Mundhöhle. Meine Zunge umspielte seinen Luststab, als mich der erste Hieb mit der Gerte traf. Ich schrie auf, meine viel zu langen Fingernägel gruben sich ins Fleisch meiner Oberschenkel. Ich versuchte den Meister gnädig zu stimmen, in dem ich nun trotz schmerzender Nippel meinen Kopf auf seinem Schwanz vor und zurück bewegte, mich selbst mit seinem Luststab penetrierte an ihm leckte und saugte. Aber Hieb um Hieb setzte es auf meinen Hintern und es schien mir als würden sie von Mal zu Mal kräftiger.

Beim 5-ten Hieb erwischte es mich, er tat so weh, dass ich im Reflex mit der rechten Hand nach der Stelle griff.

Prompt entzog mir der Meister seinen Schwanz, kniete sich vor mir nieder und sagte mit strengem Blick, dass er nun, wie angekündigt, mit den Hieben wieder von vorn beginnen müsse. Ich brachte keinen Ton heraus. Dieses Mal stieß der Meister mir seinen Schwanz gleich direkt bis tief in die Kehle. In rascher Folge setzte es zunächst 5 Hiebe auf meine linke Pobacke, dann wechselte er erneut auf die rechte. Meine Schreie erstickten in meiner Kehle, meine Fingernägel krallten sich in mein Fleisch, ich fügte mir selbst Schmerz zu, ich konnte nicht einmal die Zahl der Schläge mitzählen, die plötzlich aufhörten. Wieder entzog mir der Meister mir seinen Schwanz um mich zu ermahnen, ja keinen Tropfen seines Samen zu vergeuden, den er mir jetzt zu spenden gedachte. Er fickte mich hart und schnell in die Kehle und dann war es so weit, er hielt inne, spritze mir seinen Samen direkt in die Speiseröhre um sich dann langsam zurückzuziehen. Als seine Eichel meine Mundhöhle erreichte leckte und saugte ich an ihr um sicher zu sein, auch den letzten Tropfen erwischt zu haben.

Der Meister war zufrieden, er setzte sich vor mich, streichelte mir über Gesicht und Haar und verkündete meine Belohnung: Der Sklave sollte mich nun ficken und ich durfte ungestraft so viele Orgasmen bekommen wie ich wollte oder konnte. Ich hätte ja gern einen Blick auf meinen schmerzenden Po geworfen, aber das musste halt noch warten. Der Sklave prüfte, ob mein Liebeshöhle noch gut geschmiert war, ich hätte ihm diese Frage auch beantworten können, sie war es. Trotzdem begann er langsam und vorsichtig, immerhin steckte ja auch noch immer der Analhaken in meinem Darm.

Der Sklave machte seine Sache sehr gut, immerhin kannte er mich inzwischen gut genug um zu wissen, wie ich am schnellsten und effektivsten auf Touren zu bringen war. Der Meister saß vor mir, beobachtete genau den Grad meiner Erregung. Kurz vor meinem ersten Höhepunkt, löste er eine der Nippelklammern. Der Scherz verhinderte den Höhepunkt, der Sklave musste mich erneut aufbauen. Ich fühlte wie erste Schweißtropfen auf meine Rücken kleckerten.

Das gleiche Spiel kurz darauf, als ich fast erneut so weit war. Der Meister löste die zweite Klammer aber dieses Mal vielleicht um eine Sekunde zu spät, gleichzeitig mit dem Schmerz glitt ich in einen gewaltigen Orgasmus und schrie meine Lust nur so heraus.

Der Meister hielt meinen Kopf, drückte in an seine Schulter, ich klammerte mich um seinen Nacken und der Sklave penetrierte mich härter und wilder als jemals zu vor. Ich hörte sein Keuchen, sein Schweiß tropfte nunmehr unaufhörlich auf meinen Rücken, meine Höhepunkte gingen einer in den anderen über. Plötzlich wurde der Sklave laut, ganz tief in meiner Vagina pumpte er seinen Samen in mehreren Schüben ab, jeder von einem urweltlichen Schrei begleitet. Der Meister löste die Fixierung des Analhakens aus meinem Haar, Der Sklave zog sich langsam aus mir zurück, verfolgt von seinem Samen und meinen Liebessäften. Der Meister befahl ihm den Haken zu entfernen, mich von den Fußfesseln zu befreien und mich sauber zu lecken. Als ich seine Zunge in meiner Spalte spürte, begann ich zu zucken. Der Meister nahm mich in den Arm, streichelte mich und versuchte mich mit sanften Worten zu beruhigen.
MdL: Als der Sklave alles entfernt hatte, nahm ich sie auf die Arme und trug sie in ein anderes Zimmer! Es wäre sehr unklug sie heute nach so einem Abend alleine nach Hause zu schicken! Aus diesem Grund hatte ich Madame um ein Zimmer gebeten! Es war am gleichen Gang und mit einem großen Bett ausgestattet. Dort legte ich sie vorsichtig und langsam hinein und begann ihren Körper, vor allem die Striemen, mit einer wohltuenden Salbe zu versorgen! Ganz langsam und zärtlich!
Sie sah mich mit glänzenden Augen an und sagte: „Danke mein Meister!“ Ich sagte nur: „Sch meine kleine brave Sklavin! Du darfst hier schlafen! Es wird dich keiner mehr berühren! Ganz ruhig schsch!“
Ich streichelte sie solange bis sie eingeschlafen war, dann küsste sie auf die Stirn, deckte sie zu und zog mich zurück! Als ich mich bei der Tür nochmal umdrehte und sie betrachtete, sah ich eine glückliche Sklavin mit einem Lächeln!

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Freitag, 11.12.2020

11.12.2020 16:39

Shoona’s Reifeprüfung (2) – geschrieben vom Master_der_Lust und Shoona

MdL: Nun öffnete ich den Knebel und löste auch die Handfesseln aus ihrem Nacken. Sie musste ja nun die Hände frei haben! Langsam kam sie wieder zu sich, hatte es aber wirklich geschafft keinen Orgasmus zu haben! Nun das wird sich nun ändern, so gut kenne ich sie und weiß was nun passieren wird! Sie stand und hatte sofort wieder die Hände auf ihrem Hintern, sehr brav! Ich sagte: „Nun meine kleine Sklavin wozu bist du hier?“ Sofort ging sie auf die Knie, legte die Hände auf den Rücken und sagte: „Meine Herren, ich bin hier um ihnen zu dienen, Ihre Lust zu befriedigen. Benutzen Sie mich und meine Löcher wie es ihnen gefällt!“ Allein dadurch hat sie sich später noch eine Belohnung verdient!

Meine Freunde traten sofort auf sie zu, sie öffnete ihre Maulfotze und empfing den ersten Schwanz! Mit den Händen fing sie an die beiden anderen zur vollen Größe zu erregen. Ich kümmerte mich in der Zwischenzeit um den Sklaven, der die nächste Aufgabe erst später bekommen würde. In der Zwischenzeit würde er nur Zuseher am Andreaskreuz sein, an welches ich ihn nun fixierte. Als ich mich umdrehte, hatten die drei Shoona bereits hochgehoben und mit dem Rücken auf den Bock gelegt. Will hatte seinen ordentlichen Schwanz in ihrem Mund, Fuck penetrierte ihre Fotze! Sie hatten keine Eile! Will genoss ihr Bemühen den Schwanz tief in ihre Kehle zu lassen, genauso wie Fuck seinen Schwanz in aller Ruhe in ihrer Fotze versenkte! Das sie dabei auch noch einen Schwanz in ihrer Hand hielt und zu wichsen bemühte war ein herrlicher Anblick!

Ich ging zu ihnen und sagte: „Bitte sehr, wie ihr seht tragt ihr nun etwas zu ihrer Ausbildung bei! Ziel ist es, dass sie auch den Monsterschwanz von You völlig in ihrer Kehle spüren kann! Lasst euch Zeit! Ich werde euch zusehen!“ Ich setzte mich auf einen Stuhl und sah zu wie sie sich abwechselnd ihrer Löcher bedienten! Als You seinen Schwanz in ihre nasse Fotze schob, schrie sie auf! Er dürfte schon beachtliche Größe haben! Der Schrei verstummte als ihr Fuck seinen Penis in ihre offene Mundfotze schob! Ihre Hände verkrampften sich schon auf den Beinen des Bocks, sie konnte nicht mehr nach einem Schwanz greifen, deshalb kümmerte sich Will um ihre Titten, drehte ihre Nippel und entlockte ihr so Laute der Lust und des Schmerzes! Sie schien langsam den Halt zu verlieren also stand ich auf und fixierte ihre Handgelenke mit den Riemen an den seitlichen Ösen am Bock! Es passte genau, denn nun schob ihr You seinen Schwanz in die Kehle! Erstickte Schreie ertönten als gleichzeitig Will seinen Phallus in ihre Fotze rammte! Diesmal hart und schnell! Fuck und ich nahmen ihre Beine und spreizten diese, so das Will absolut freien Zugang zu ihrer Fotze und auch ihrer Klitoris bekam! Er nutzte das sofort und rieb diese, während er ganz langsam seinen Schwanz aus ihrer Möse zog und wieder kräftig zustieß! Um sie war es vorbei, die Lust übermannte sie! Einen Monsterschwanz nicht ganz aber fast in ihrer Kehle, einen in ihrer triefenden Fotze und mit weit gespreizten Beinen fast bewegungslos, hörte man nur mehr gurgelnde Schreie ihrer Orgasmen!

Sh: Der Meister befreite mich von Knebel und Handfesseln, ich atmete tief durch um wieder einen klaren Kopf zu bekommen, schüttelte kurz meine noch verkrampften Arme. Dann stand ich vor dem Meister, meine Hände vorschriftsmäßig auf den Pobacken und den Blick gesenkt. Er forderte mich auf, den Zweck meines Hierseins zu bestätigen. Einem spontanen Impuls folgend, ging ich vor ihm auf die Knie, behielt die Hände auf dem Po und erklärte mit fester Stimme: „Meine Herren, ich bin hier um ihnen zu dienen, Ihre Lust zu befriedigen. Benutzen Sie mich und meine Löcher wie es ihnen gefällt!“ Kaum hatte ich es ausgesprochen, stand einer der Herren direkt vor mir und offerierte mir seinen Schwengel. Er war noch nicht voll erigiert, aber bereits von einer beachtlichen Größe. Ich war überzeugt ihn in meinem Mund noch ein gutes Stück wachsen lassen zu können. Die beiden anderen Herren stellten sich links und rechts neben uns, ich ergriff unverzüglich ihre Schwänze und begann sie zu wichsen. Mein Hauptaugenmerk galt aber dem Phallus in meinem Mund. Rasch hatte ich mit meinen Lippen die Vorhaut über der Eichel zurückgeschoben und an ihr zu lecken und zu lutschen begonnen. Wie ein bockiges Pferdchen zuckte sie in meiner Mundhöhle auf und ab, schwoll immer mehr an. Langsam arbeitete ich mich am Luststab vor bis dieser an mein Gaumenzäpfchen stieß. Meine Zunge presste sich gegen den Schwanz, versuchte ihn zu umspielen. Und dann, um dem Gast zu zeigen wie sehr ich bereit war, drückte ich meinen Kopf nach vorn. Die Eichel drang in meine Kehle ein, immer tiefer bis meine Nasenspitze gegen sein Schambein drückte. Womit ich nicht gerechnet hatte waren die Hände, die plötzlich meinen Kopf in dieser Stellung fixierten, so dass es für mich kein Zurück gab! Erst als ich aufhörte die Schwänze der beiden anderen Herren zu massieren und leicht zu röcheln begann, gab er mich frei. Zusammen mit seinem Schwengel, spülte auch eine gehörige Portion Speichel aus meinem Mund.

Die drei Herren hoben mich hoch und legten mich quer über den Strafbock. Mein Kopf hing über und nach unten, ideal für den Gast seinen Schwanz wieder in meinen Mund und auch umgehend in meine Kehle einzuführen. Er würde fortan beobachten können wie dieser sich in ihr abzeichnete und bewegte. Auf der anderen Seite eroberte einer der beiden anderen Gäste meine Vagina. Meine Beine ruhten nach oben gestreckt auf seinem Brustkorb, wo er sie festhielt und mir zusätzlichen Halt gab. In aller Ruhe und ohne Hast penetrierten sie mich von beiden Seiten. Der dritte Gast, legte mir seinen Schwengel in die rechte Hand, meine Finger umklammerten ihn, ich fürchte ich hielt mich eher an ihm fest als ihn zu massieren. Für meine linke Hand fand ich als besten Platz meine rechte Brust. Mit jeder Sekunde steigerte sich meine Erregung, meine Lustlaute hörte ich in meinem Kopf wahrscheinlich deutlicher als sie durch den Schalldämpfer in meiner Kehle nach außen drangen

Der Meister trat zu uns und erklärte seinen Gästen ein weiteres Mal, wie sie jetzt zu meiner Ausbildung beitragen konnten. Als er als nächstes Ziel ausgab, dass ich auch den Monsterschwanz von You in meiner Kehle aufzunehmen hatte, war ich etwas verwirrt, da ich mir nicht gemerkt hatte, welcher seiner Gäste mit den Namen Will, Fuck und You benannt worden waren. Aber eigentlich konnte es nur der Herr sein, an dessen Schwanz ich mich festgeklammert hatte. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass dieser in der Tat enorme Ausmaße entwickelt hatte.

Aber zunächst tauschten die beiden Herren, die mich bereits fickten mehrfach ihre Positionen und wechselten sich in meinem Mund und meiner Vagina ab. Dann befreite sich der Herr, dessen Schwanz sich bislang so fest in meinem Griff befand. Einen Moment später drang er in meine Liebeshöhle ein. Ja, das musste er sein, der Monsterschwanz – es war ein noch größeres Kaliber als die beiden Prachtstücke, die ich schon kannte. Ich konnte einen Aufschrei nicht unterdrücken als dieser harte Pfahl so schwungvoll und tief in mich eindrang. Als dann ein weiterer Schwengel nicht weniger vehement in Mund und Kehle einfuhr, ruderte ich mit den Armen bis ich mit meinen Händen die Standbeine des Strafbocks zu fassen bekam und mich an ihnen festkrallte. Fuck oder Will griff mir an den Busen, suchte meine noch immer prall angeschwollen Nippel, begann diese schmerzhaft zu verdrehen. Lust oder Schmerz und auch beides gemeinsam veranlassten mich immer wieder zu spitzen Schreien und einem ununterbrochenem Stöhnen.

Der riesige Phallus in meiner Vagina schien diese komplett auszufüllen bis an den Eingang zu meiner Gebärmutter und die kräftigen Stöße erschütterten jedes Mal meinen Körper, ich war erneut in einem Taumel der Gefühle und konnte mich kaum noch an den Standbeinen des Bocks festhalten. Der Meister musste es erkannt haben, denn er fixierte meine Handgelenke mit Riemen an den am Strafbock angebrachten Ösen. Kaum war ich so fixiert tauschten You und der Herr der meine Kehle fickte die Plätze. Oh mein Gott, als ich für diesen Monsterschwanz meinem Mund weit aufsperrte, bekam ich einen kleinen Schreck, dieses riesige Teil war eine Herausforderung, die ich schon seit Jahren nicht mehr zu bewältigen hatte. You war so galant mir die Zeit zu geben mich zu konzentrieren, drang aber langsam immer tiefer ein. Ich konnte nur noch durch die Nase atmen als er meine Kehle erreichte. Der Anblick der sich in meinem Hals abzeichnenden riesigen Ausbeulung musste für den Herrn Fuck, der nach wie vor an meinen Nippeln drehte, Motivation sein, seine Bemühungen noch zu verstärken. Mein Herz klopfte wie wild als das Monster fast zur Gänze in meinem Mund und Hals steckte und auf der anderen Seite Will seinen Schwanz immer härter in meine Vagina stieß. Der Schmerz durch die grobe Behandlung meiner Nippel wurde immer unerträglicher. Endlich, Fuck gab einen Nippel frei und spreizte gemeinsam mit dem Meister meine Beine fast bis zu einem Spagat. Will konnte danach noch leichter und intensiver in mich hineinrammen und zusätzlich meinen Kitzler mit einem Daumen stimulieren. Ich fiel in komplette Ekstase, mein Speichel lief mir in Strömen übers Gesicht, ich röchelte, stöhnte, glaubte zu schreien, aber in meinem Kopf explodierte alles in irren Farben, befand mich in einem Dauerorgasmus, der einerseits erregend aber mit zunehmender Dauer fast schon quälend wurde. Ich sehnte die Samenergüsse herbei, auf die ich schon so lang wartete.

ML: „Nun meine Herren, es sind bei ihr alle Löcher zu benutzen gedacht. Wir legen sie mal anders auf den Bock, um auch zu prüfen, ob eure Schwänze auch in ihren Darm passen!“ Sie zogen ihre Schwänze aus Kehle und Fotze, ich löste die Riemen der Handgelenke und legte die kleine Sklavin wieder mit dem Bauch auf den Bock. Wieder fixierte ich sie, aber diesmal zuerst ihre Füße an die Beine des Bocks, damit diese schön gespreizt waren. Dann die Hände wieder auf den Rücken, die Handgelenke wieder hoch zum Halsband. Sie sollte wieder den Schmerz spüren, allerdings nicht ganz so weit wie beim ersten Mal!

Sie wechselten sich richtig ab! Drückten ihren Schwanz in ihren Anus, gingen zum Kopf um ihren Schwanz für den nächsten Analfuck wieder genügend Feuchtigkeit zu organisieren! Durch diese Art konnten meine Freunde ihren Sperma noch lange zurückhalten, wenn sie wollten! Mal bückte sich You, mal Will oder auch Fuck um ihre Titten, die ja frei über der Kante baumelten, drückten diese fest, nahmen ihre harten Nippel, um auch diese zu zwirbeln! Die Sklavin taumelte in Schmerz und Lust, sie schrie und man konnte nicht mehr zuordnen, ob diese vor Lust oder Schmerz waren! Es wurde langsam Zeit sie zu erlösen und ihr den Saft zu geben nach dem sie bettelte!

Sh: Aber der Meister hielt den richtigen Zeitpunkt noch nicht für gekommen, seine Gäste sollten zunächst auch noch mein letztes Loch benutzen, dass ihre Schwänze bislang nicht kennengelernt hatten. Als You seinen Monsterschwanz langsam aus meiner Kehle zog folgte ihm postwendend eine gehörige Portion meines Speichels, der mir das gesamte Gesicht verschleimte und mir über die Stirn bis ins Haar rann.

Der Meister befreite mich von den Fesseln an den Handgelenken, sie hoben mich vom Strafbock, aber nur um mich umzudrehen, so dass ich nun wieder vor dem Bock stand, vorn über gebeugt wurde und wie zu Beginn nur mit dem Bauch auf ihm lag. Meine Hände wieder auf dem Rücken gefesselt und an meinem Halsband verankert, dazu noch mit gespreizten Beinen, an den Fußgelenken an die Standbeine des Bocks fixiert, wartete ich auf den ersten Schwengel, der sich in meine Darm drängen würde.

Es war ausgerechnet You, der Besitzer des Monsterschwanzes, der den ersten Vorstoß unternahm. Obwohl er es langsam anging, konnte ich meine Schreie nicht unterdrücken, bis er meinen Schließmuskel überwunden hatte und in die Tiefe meines Darms einfuhr. Ich hatte meine Augen geschlossen, so dass ich nicht erkannte wer auf der anderen Seite in meinen weit geöffneten Mund eindrang, gleichzeitig ergriffen Hände meine frei schwingenden Titten, pressten und kneteten sie härter denn je, um dann auch meine Nippel nicht zu vergessen. Der Schmerz des Zwirbelns, sowie der, den meine verrenkten Arme mir bereiteten, vereinigte sich mit der Lustexplosion, die You’s Riesenschwanz in meinem Darm erzeugte.

Die Herren begannen sich wie im Kreisverkehr in meinem Darm und Mund abzuwechseln. You identifizierte ich stets sofort, bei den beiden anderen war ich mir nicht so sicher – es war aber auch egal, denn sie timeten ihre Wechsel so geschickt, dass noch immer niemand kam, weder in meinem Mund noch in meinem Darm, ich aber regelmäßig Höhepunkte hatte, stets wenn You in meinem Darm war. Wie lange würde ich diese Orgie der Lust noch durchstehen können?

MdL: Neben der Bar stand ein ganz niedrige Liege welche ich herbeiholte. Zu den Herren sagte ich: „Meine Freunde, es ist an der Zeit meiner Sklavin ihren Wunsch nach eurem Saft zu erfüllen. Da sie ja darum gebeten hat in alle 3 Löcher gefickt zu werden, sollen auch alle Löcher gefüllt sein!“ Während ich ihr die Fußfesseln abnahm, legte sich Will auf die Liege, Fuck hob sie mit mir vom Bock und wir ließen sie langsam mit gespreizten Beinen und nasser Fotze auf den Ständer von Will gleiten. Fuck setzte sich dahinter auf die Liege, schob ihren Oberkörper mit Griff an die gefesselten, am Rücken liegenden Armen nach vorn, platzierte seinen Schwanz an ihrem After und zog an ihren Fesseln, wobei sein Phallus in ihren Darm glitt! Sie konnte nicht schreien! Ihre Augen waren weit aufgerissen, ihr Mund weit geöffnet und ihr ganzer Körper verkrampft! Ich nahm ihren Kopf in beide Hände, blickte ihr tief in die Augen und sagte: „Jetzt meine kleine Sklavin bekommst du den Samen, den du dir ersehnst!“

Als nun Fuck begann mit ihren am Rücken gefesselten Unterarmen den Takt zu machen und sich immer 2 ordentliche Schwänze auf einmal in Arsch und Fotze versenkten, begann sie zu schreien! You erstickte diese Schreie sofort mit seinem Schwanz, den er tief in ihre Kehle versenkte! Es war vorbei mit ihr, sie schrie, hatte Orgasmen und fühlte Schmerz!

Will war der erste. Er ergriff ihre Titten, presste diese zusammen und pumpte seinen Saft in ihre Fotze. Kurz darauf drückte Fuck seinen Schwanz so fest und tief es ging in ihren Arsch, während er seinen Sperma in ihren Darm pumpte. Als letzter entleerte You seinen Sack in ihrer Kehle! Überall rann Fotzensaft, Sperma und Schleim herum, ihr ganzer Körper war damit bedeckt! Ihre Haare in der Stirn mit Schweiß und Sabber verklebt.

Ich befreite sie von allen Fesseln, legte sie vorsichtig auf die Liege und strich ihr die Haare aus den Augen! Sie zuckte am ganzen Körper, klammerte sich an meine Hand, schluchzte etwas, da sagte ich zu ihr: „Meine kleine Sklavin, ich bin noch nicht fertig mit dir! Der Sklave wird dich jetzt reinigen und dann wirst du deine verdiente Strafe, vielleicht aber auch noch eine Belohnung erhalten!“

Ich stand auf, befreite den Sklaven vom Kreuz und befahl ihm sie im Badezimmer zu reinigen, aber nur zart! Er durfte sie nur reinigen, mit Ausnahme der verschleimten Haare, sie aber nicht erregen, lecken oder ficken! Ich würde nun meine Freunde zur Tür begleiten und dann sofort wiederkommen! Sie und der Sklave hatten nach der Reinigung im Salon auf mich zu warten!

Sh: Ich war mit meinen Kräften fast am Ende, als der Meister entschied, dass seine Freunde mich endlich mit ihrem Samen abfüllen sollten. Er schaffte eine kleine Liege herbei, löste meine Fußfesseln vom Strafbock.

Herr Will legte sich rücklings auf die Liege, der Meister und Herr Fuck hoben mich an und setzten mich auf ihn, sein Schwanz drang tief in meine Vagina ein. Herr Fuck setze sich hinter mich, griff an meine gefesselten Arme, zerrte mich nach vorn. Es tat weh, aber ich brachte keinen Laut heraus. Sein Schwengel fuhr in dem Moment in meinen Darm als er mich an den Armen zurückzog, um dann sofort zu beginnen mich erneut durch Zug an den Armen auf den beiden Schwänzen in mir reiten zu lassen. Jetzt konnte ich meine Schreie nicht mehr zurückhalten. Es waren Schreie der Lust und des Schmerzes, die erst erstickt wurden als You mir seinen Riesenschwanz erneut in die Kehle stopfte. Es war ein wilder Ritt, ich war ihnen hilflos ausgeliefert, die erneuten Orgasmen trieben mich fast in eine Ohnmacht.

Dann ein brutaler Griff an meine Titten, gleichzeitig ergoss Will sich in meiner Vagina. Einen Teil seines Samens pumpte er mit den folgenden Stössen aus meiner Liebeshöhle hinaus. Kurz darauf folgte Herr Fuck und bediente meinen Darm. Sein lustvolles Stöhnen deutete darauf hin, dass auch er seinen Saft mehr als großzügig gespendet hatte! Zugleich hörte das Zerren an meinen gepeinigten Armen auf.

You kam als letzter, der größte Teil seines Samens landete direkt in meiner Kehle, ein Nachschlag verteilte sich zusammen mit einer Portion meines Sabbers auf meinen Titten. Ich war völlig hinüber, überall Schleim, Samen, Schweiss auf meiner Haut, in meinem Haar! Mein ganzer Körper zuckte und zitterte als der Meister mich von meinen letzten Fesseln befreite und auf die Liege legte. Ich hatte Tränen in den Augen, fing an zu schluchzen, klammerte mich an die Hand des Meisters. Er strich mir sanft einige verklebte Haare von den Augen, sagte, er sei noch nicht fertig mit mir, ich hätte noch meine Strafe, vielleicht auch noch eine Belohnung, zu erwarten. Aber erst, nachdem der Sklave mich gereinigt und er seine Freunde verabschiedet hätte.

Nachdem der Meister den Sklaven aus dem Andreaskreuz befreit hatte, fiel mein erster Blick auf dessen erigierten Schwanz. Doch der Meister befahl ihm mich nur zu reinigen, aber alles zu unterlassen, was mich erneut erregen könnte oder gar mich zu ficken, wogegen ich mich kaum hätte wehren können. Ich wusste, ich konnte mich darauf verlassen, dass der Sklave sich an diese Anweisung halten würde. Ich war dankbar, mich bei ihm einhaken und stützen zu können, als er mich auf meinen wackeligen Beinen in den Waschraum führte.

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Donnerstag, 10.12.2020

10.12.2020 18:45

Für die Freunde der Kurzgeschichten...

Er: Ficken?
Sie: Ja!

Oder in einfacher, volkstümlicher Sprache:

Mann: Ficki, ficki?
Frau: Nicki, nicki!

So, noch einmal für's Kopfkino und ohne eloquente Kommentare. Toi, toi, toi!

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Dienstag, 08.12.2020

08.12.2020 19:12

Shoona’s Reifeprüfung (1) – geschrieben vom Master_der_Lust und Shoona

Die nachfolgende Geschichte schließt an die Episoden „Fifty Shades of …“ an.

Sh: Es ist nun schon einige Wochen her seit der letzten Session mit dem Meister. Kaum verwunderlich, dass ich ungeduldig darauf brannte eine neue Gelegenheit für eine Vertiefung meiner Erfahrungen zu erhalten. Als sich diese dann abzeichnete, fragte ich demütig beim Meister an, ob eine Fortsetzung meiner Erziehung möglich sei. Der Meister ließ mich warten, antwortete nicht am selben Tag.

Dann aber kam am nächsten Tag die erlösende Nachricht. Ja, er könne sich eine weitere Session vorstellen, aber ich müsste Willens sein im nächsten Schritt nicht nur eine etwas härtere Gangart bei den Bestrafungen zu akzeptieren, sondern auch bereit unter seiner Anleitung nicht nur ihm, sondern auch zusätzlichen Personen zu dienen, um meinen eigenen Lustgewinn auf eine neue, noch höhere Ebene zu stellen. Ich benötigte nur Minuten, ihm meine Bereitschaft zu bestätigen, allein die Vorfreude erregte mich und erzeugte in meinen Gedanken prompt die wildesten Vorstellungen.
Der Meister gab mir meinen Termin bei Madame und die Anweisung mich sehr sexy zu kleiden, aber unter Beachtung, dieser Bekleidung nicht nachzutrauern, sollte sie die Session nicht „überleben“. Mit anderen Worten, ich sollte für den Heimweg vorzugsweise Ersatz parat haben.

MdL: Sie war bereit! Sie will mehr!
Ich habe 3 Freunde, gleichzeitig Geschäftspartner eingeladen. Da sie mich kennen und wissen was bei Madame passieren kann, wissen sie auch über alles Bescheid. Selbstverständlich kennen sie alle Regeln und halten sich daran! Da ich hier selbstverständlich keine Namen nennen werde und auch keine anderen Vornamen in Misskredit bringen möchte, werde ich sie hier Will, Fuck und You nennen.

Madame hatte ich gebeten mir den kleinen Salon zur Verfügung zu stellen. Dieser hat auch eine kleine Bar, denn heute wird die kleine Sklavin lernen zu dienen, zur Verfügung zu stehen und selbst keine Wünsche zu äußern. Weiters bat ich sie auch um ihren Sklaven. Ich wusste, dass meine Kleine ihn begehrte, hatte gemerkt wie sehr sie hoffte bzw. auch möchte, seinen Schwanz zu spüren! Auch sollte er Spielzeug unter anderem einen Bock vorzubereiten! Ansonsten hat der Salon die richtige Ausstattung!
Die Gäste hatte ich für 20 Uhr eingeladen, sie sollte schon um 19 Uhr zur Vorbereitung da sein! Ich würde pünktlich die Tür öffnen um zu sehen wie sie sich präsentieren wird, ob dies auch für den Abend passt!

Sh: Letztendlich hatte ich mich für einen unschuldig wirkenden Body aus nahezu transparenter, hellblauer und elfenbeinfarbener Spitze entschieden, der meinen Körper hindurch schimmern ließ. Er bedeckte meinen Busen nur knapp zur Hälfte und der String des Bodys präsentierte meinen Po einladend freizügig. Der tiefe Ausschnitt vorn reichte fast bis zu meinem Bauchnabel und wurde unter meinen Brüsten nur durch ein Schleifchen zusammengehalten. Ich war sehr gespannt wie der Meister auf dieses Outfit reagieren würde. Da der Meister mich im Unklaren gelassen hatte, ob unsere Session über einen oder gar zwei Tage gehen würde, hatte ich mir vorsichtshalber neben Kleidung zum Wechseln auch eine Zahnbürste und ein wenig Kosmetika in meine Umhängetasche gepackt.

Pünktlich um 19 Uhr traf ich bei Madame ein. Der Meister und der Sklave erwarteten mich bereits. Kaum war ich eingetreten, hatte mir vom Sklaven den Mantel abnehmen lassen, spürte ich förmlich die prüfenden Blicke der beiden über meinen Körper gleiten. Die Reaktion des Sklaven, der wie stets nicht mehr als einen Peniskäfig, sein Halsband und die an diesem baumelnde Leine trug, war unübersehbar – sein Schwanz erigierte sofort und begann den Peniskäfig zu füllen. Der Meister hingegen verzog keine Miene, schien mir aber zumindest nicht unzufrieden zu sein. Er nickte nur mit dem Kopf und forderte mich und den Sklaven auf ihm zu folgen. Der Sklave schloss dabei so dicht auf mich auf, dass ich mich zwingen musste ihm nicht schon einmal heimlich an den Peniskäfig zu greifen, der immer wieder gegen meinen Po stupste.

MdL: Als ich die Türe öffnete stand sie vor mir. Pünktlich, das freute mich! Der Sklave nahm ihr den Mantel ab und brachte diesen mit ihrer Tasche in die Garderobe. Sie hatte eine sehr gute Kleidungswahl getroffen. Ein sehr transparenter Body, der ihre Figur betonte und ihre Brüste durch den transparenten Stoff sehr gut präsentierte! Ihre langen, wohlgeformten Beine steckten in silberfarbigen hochhackigen Pumps und rundeten das ganze ab! Wir gingen über die Stiege in den ersten Stock in den Salon. Gleich beim Eingang stand ein kleiner ovaler Tisch mit einigen Stühlen, mitten im Raum der Strafbock und seitlich eine kleine Bar. Am anderen Ende des Salons war an der Wand ein Andreaskreuz, davor ein Holzrahmen mit Ringen und Seilen. An der Wand Regale mit Utensilien wie Hand und Fußfesseln, Klammern, Peitschen, Gerten, Rohrstöcken, usw.. Sie stand gleich neben dem Bock und sah sich um. Ein wenig ängstlich aber doch erregt wie ich merkte. Ich nahm ein Lederhalsband mit einem großen Ring der „O“ und legte es ihr an. Dann sagte ich zu ihr: „Hör mir genau zu und beachte alle meine Worte. Ich werde diese nicht wiederholen! Du wirst heute ein paar Freunden und mir zu Diensten sein. Getränke, die der Sklave zubereitet, servieren, du wirst dich keinen Berührungen widersetzen, deine Löcher werden uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Deine Hände haben immer, es sein denn du servierst, auf deinem Hintern sein. Dein Kopf gerade, aber dein Blick gesenkt! Deine Beine werden immer leicht gespreizt sein, wenn einer der Herren den Body verrückt oder entfernt hat das auch so zu bleiben. Alles verstanden?“ „Ja mein Meister“.

Ich ließ sie die paar Stellungen zeigen, ein paar kleine Nachbesserungen, dann passte alles! „Da deine Löcher alle gut vorbereitet sein müssen, wirst du während der Besprechung einen Plug tragen. Er wird auch verhindern, dass du deine Beine zu nahe stellen kannst. Da du nichts zu reden hast, wirst du auch vorerst einen Knebel erhalten!“ „Ja, ich verstehe Meister“. Sie musste sich über den Bock bücken, ihre Arschbacken schön auseinanderziehen und die Beine spreizen. Zum Sklaven sagte ich, er solle den vorbereiteten Knebel und Plug bringen. Ich zog den Body aus ihrer Spalte. Er war klitschnass, meine Kleine war so erregt und nass, dass schon ihr Fotzensaft schön glänzte! Nun dann setzen wir doch noch einen drauf: „Noch etwas, du wirst dich beherrschen und keinen Orgasmus haben, bis ich ihn dir erlaube! Verstanden?“ „Aber Meister, was wenn....“, sofort erhielt sie ihren ersten Schlag auf ihren Hintern mit meiner Hand! „Ich habe dir keine Frage erlaubt!“ “Ja Meister, ich habe verstanden!“

Nun nahm ich den Plug, den der Sklave mir auf einem Tablett überreichte. Da ihre Fotze so nass war, konnte ich auf ein Gleitgel verzichten. Es war ein großer Plug, den ich ihr nun langsam und vorsichtig in den After drückte. Immerhin musste der Muskel ordentlich gedehnt sein, um zur Benutzung zur Verfügung stehen zu können! Ihr erstes Stöhnen erklang und dann war der Plug drinnen! Der Body wurde wieder richtig in Position gebracht, dann zog ich sie hoch. Nun noch der Knebel, der auch einen kleinen Aufsatz für ihren Mund hatte, damit sie auch mit ihrer Zunge üben konnte, und sie war fertig!

Ich betrachtete sie genau, ein tolles Werk! Sie hatte sich sofort in die richtige Position begeben, Hände am Hintern um die Backen auseinanderzuziehen, somit würde der Plug auch nicht zu viel reiben, den Blick hielt sie gesenkt. Bei diesem Anblick schien auch der Peniskäfig des Sklaven beinahe zu bersten! „Dort an der Bar steht ein Glas Wasser, bring es mir!“ Sie ging langsam, vorsichtig, aber es passte! Durch die Hände auf ihrem Hintern drückten sich auch ihre Brüste schön heraus, die Schleife am Body würde sehr bald aufgehen, dann würden auch ihre Brüste freiliegen. Das Glas brachte sie mir brav mit einer Hand, die andere blieb am Hintern! Ich nahm ihr das Glas aus der Hand und ihre Hand wanderte sofort wieder auf ihre Arschbacke. Ich strich mit der Hand über ihr Haar und sagte „Sehr brav! Ich werde nun meine Gäste empfangen!“ Zum Sklaven: „Du wirst hinter der Bar bleiben und die Getränke richten!“ „Wie gewünscht bereite ich Rot- und Weißwein vor, Meister!“ Ich sagte noch: „Sehr gut, richte auch etwas Wasser her“, und ging ins Erdgeschoß um meine Gäste abzuholen.

Sh: Der Meister führte uns in einen Salon, den ich bis dahin noch nie betreten hatte, der aber kaum weniger schlecht ausgestattet war als das Verlies. Zusätzlich gab es sogar noch eine kleine Bar. Mitten im Raum stand zentral ein Strafbock. Ich steuerte sofort auf diesen zu und blieb neben ihm stehen. Ich war aufgeregt, stellte mir in meinen Gedanken vor bereits im nächsten Moment auf dem Strafbock zu liegen, den herrlichen Luststab des Meisters in meiner Vagina zu spüren, gleichzeitig am prallen Schwanz des Sklaven saugen zu dürfen, ein leichtes Zittern durchlief meinen Körper.

Ich wurde aus meinem kurzen Traum gerissen als der Meister mir ein Halsband umlegte und mir eine kurze Erklärung zum weiteren Ablauf gab. Als er mich erinnerte, dass er noch weitere Gäste eingeladen hatte, denen ich uneingeschränkt zur Verfügung stehen sollte, wurde ich noch feuchter vor Erregung. Ja, selbstverständlich würde ich meinen Meister nicht enttäuschen und ihm und seinen Gästen dienen. Ergeben lauschte ich seinen weiteren Anweisungen. Auf eine unangemessene Frage, setzte er mir einen kräftigen Klatscher auf meinen Po und ich schwieg fortan.

Der Meister schien zufrieden zu sein nachdem er feststellte wie nass ich bereits zwischen den Beinen geworden war. Er führte mir einen ziemlich großen Plug in den After ein, ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, zupfte meinen Body wieder zurecht bis der String zwischen meinen Pobacken verschwunden war und trug mir auf, ihm ein Glas Wasser von der Bar zu holen. Auf dem Weg zur Bar achtete ich genauestens darauf meine Hände auf meinen Pobacken zu halten, den Körper gestrafft und den Blick nach unten gesenkt. Bei jedem meiner Schritte spürte ich den Druck und das Gewicht des Plugs in meinem Darm. In dieser Haltung spannte sich der dünne Fetzen Stoff über meinen Brüsten und das Schleifchen wurde einer ernsthaften Belastungsprobe ausgesetzt. Der Sklave starrte mich wollüstig an, vielleicht in der Hoffnung, es würde sich öffnen und ihm den Anblick meiner nackten Brüste gewähren. Es ging jedoch alles gut und ich schaffte es dem Meister das Wasser in der vorgeschriebenen Haltung zu servieren.

Der Sklave bekam den Auftrag die Getränke vorzubereiten, während der Meister zum Empfang ging um seine Gäste abzuholen. Ich blieb mit dem Sklaven allein an der Bar. Kaum hatte der die Gläser gefüllt, strichen seine Hände über meinen Po und dann hinauf zu meinen Brüsten, die er zu kneten begann. Er ging damit ein ziemliches Risiko ein, denn die Erlaubnis des Meisters hatte er für diese Aktion nicht eingeholt. Ich gestikulierte mit den Händen um ihn auf mein nicht allzu belastbares Schleifchen aufmerksam zu machen, ließ ihn aber gewähren und griff mir an meine Muschi. Er legte mein Haar zur Seite, leckte mir mit seiner Zunge über den Hals. Leise fing ich an zu stöhnen. Durch den dünnen Stoff meines Bodys zeichneten sich meine Nippel deutlich ab. Der Sklave nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger, zog an ihnen. Er wusste genau was er damit bei mir anrichtete. Der Zeigefinger meiner rechten Hand zwängte sich unter das Slipteil meines Bodys zwischen meine Schamlippen.

Wir mussten verrückt sein so mit dem Feuer zu spielen. Mein Finger glitt in meiner Spalte auf und ab, ich vermied es jedoch meinen sensibelsten Punkt zu suchen. Der Sklave zerrte mittlerweile so stark an meinen Nippeln, dass ich nicht nur Angst um das Schleifchen, sondern um den zarten Body insgesamt bekam. Da ich nicht verständlich sprechen konnte, stellte ich ihm zur Warnung einen meiner High Heels auf den Fuß – das half. Er reduzierte den Zug an meinen Nippeln, ich den Druck auf seinen Fuß. So war es angenehm und ich zeigte es dem Sklaven indem ich mich leicht vorbeugte und meinen Po gegen ihn presste. Erst als wir Stimmen und Schritte auf der Stiege zum Salon hörten, trennten wir uns. Der Sklave blieb an der Bar, ich huschte wieder zum Strafbock, lutschte dabei den Liebessaft von meinem Zeigefinger und hoffte, dass der Meister die mir ins Gesicht geschossene Röte als Ergebnis der Vorfreude auf ihn und seine Gäste deuten würde.

MdL: Will, Fuck und You waren auch pünktlich, wir besprachen bereits auf dem Weg in den Salon ein paar Dinge. Im Salon angekommen, stand Shoona beim Bock und wartete. Als sie Shoona sahen bemerkte ich Staunen und Freude bei ihnen! Es gefiel ihnen von Anfang an was sie sahen!

„Meine Freunde, wie ihr sicher erwartet habt, präsentiere ich euch eine kleine Überraschung! Wie ihr seht habe ich eine Sklavin, die noch Ausbildung benötigt! Sie wird uns den heutigen Abend bedienen und ihr könnt sie nach Belieben benutzen! Doch zuerst kümmern wir uns um das Geschäftliche. Setzt euch, sie wird euch etwas zu trinken bringen! Wasser, Weiß- und Rotwein sind vorbereitet, wenn ihr etwas anderes wollt, sagt es dem Sklaven hinter der Bar, wie ihr seht kann ja meine Sklavin eure Wünsche nicht aussprechen! “

Wir setzten uns und begannen die paar Unterlagen, die ich auf dem Tisch vorbereitet hatte zu besprechen. Die kleine Sklavin hatte sofort verstanden und kam zum Tisch, blieb aber brav stehen und wartete! Die Blicke der drei waren wunderbar als sie ihr nachsahen, wie sie um die paar Gläser Wein ging! Man sah beim Gehen, zwischen den auseinandergezogenen Arschbacken, einen kleinen Teil vom Plug! Sie brachte die Gläser und reichte jedem das gewünschte, stand zwischen mir und Fuck, wo er sofort über ihren Hals und ihren Titten runterstrich und sagte: „Ist aber nicht dein Ernst das sie dieses Ding noch lange tragen muss oder?“ „Nein, natürlich nicht, kannst du ihr ruhig entfernen!“

Das ließ er sich nicht zweimal sagen und zog einfach am Neckholder. Dieser gab sofort nach, da war das Runterstreifen des Bodys kein Problem und ihr Körper war nackt! Sie blieb brav stehen, Hände wieder brav am Hintern! Man sah ihre Geilheit wie ihr an ihrem Knebel vorbei die Spucke übers Kinn runtertropfte! Um ihre Titten noch besser zu präsentieren drückte sie diese noch mehr heraus! Fuck strich über ihre geilen Brüste, zwirbelte leicht ihre harten Nippel und sagte: „Du hast hier wirklich eine geile Fickschlampe!“ Ihr Atem wurde schneller, wehe wenn sie jetzt schon ihren ersten Orgasmus hat! Da sagte You: „Bring mir noch ein Glas Wasser Sklavin!“ Sofort ging sie wieder langsam, den Arsch provokant wie ein Model schwenkend, um das Glas! Wir grinsten uns etwas an!
Da wir eigentlich ganz rasch das Wichtigste besprochen hatten, bat ich nur Will kurz um ein paar Worte unter 4 Augen! Als meine Kleine das Wasser brachte, standen Fuck und You schon und sie stand zwischen ihnen! Die beiden hatten sich keine Zeit gelassen! Fuck strich über ihren Rücken und You beschäftigte sich mit ihren Nippeln! Man konnte bei beiden die Erregung in ihrer Hose auch aus der Entfernung sehen.

Sh: Als der Meister mit seinen Gästen den Salon betrat, schlug mein Herz sofort höher – er führte drei Herren in den Salon, die mich unverzüglich mit den Augen aufzufressen schienen! In meinem Kopfkino überschlugen sich die wildesten Szenen – ich würde es heute mit fünf Herren aufnehmen müssen, die augenscheinlich alle Gefallen an mir gefunden hatten und sicherlich nicht zögern würden, mich auf die verrücktesten Weisen zu benutzen. Für eine Sekunde versuchte ich mir eine Konstellation vorzustellen, in der ich alle fünf Schwänze gleichzeitig in mir aufnehmen könnte.

Aber bevor ich diesen Gedanken zu Ende spinnen konnte, erklärte der Meister seinen Gästen meine und die Aufgabe des Sklaven und indirekt mir, dass ich mich noch zu gedulden hatte, bis er und seine Gäste ihre Geschäftsangelegenheiten besprochen hatten. Ich servierte ihnen die erste Runde an Getränken und stand als ich das letzte Glas auf dem Tisch abgestellt hatte zwischen dem Meister und einem der Gäste, wollte mich grad zurückziehen, als der Gast mir vom Hals an abwärts über die Titten strich und den Meister fragte, ob ich meinen Body noch lang tragen müsste.

Kaum hatte der Meister dies mit einem Lächeln verneint, zog der Gast auch schon kräftig am Neckholder meines Bodys. Die Druckköpfe, die ihn in meinem Nacken zusammen hielten sprangen auf und Sekunden später stand ich nackt zwischen den beiden. Ich ahnte die Blicke des Meister, der ganz genau wusste wie erregt ich in diesem Moment war. Mit aller Konzentration blieb ich ruhig zwischen den beiden stehen, legte meine Hände auf meinen Po und drückte meinen Körper durch. Meine Brüste standen jetzt prall und voll direkt vor seinen Augen, warteten auf die Hände, die sie jederzeit umschließen konnten, meine Nippel leuchteten rot und schon leicht geschwollen. Ich war bis in die Haarspitzen erregt, versuchte meine Geilheit zu verbergen. Ganz gelang es mir aber nicht, denn ich konnte nicht verhindern, dass mir ein wenig Spucke am Knebel vorbei aus den Mundwinkeln lief und übers Kinn auf meine Titten tropfte.

Der Gast streichelte meine Brüste, drückte sie unmerklich, prüfte die Festigkeit, um sich dann auf meine bereits harten Nippel zu fokussieren und sie zu zwirbeln. Mir wurde heiß, meine Erregung stieg sprunghaft an und mein Atem ging merklich schneller. Jede Drehung meiner Nippel schien einen elektrischen Impuls in mein mentales Lustzentrum zu jagen. Der Gast konnte ja nicht wissen wie gereizt sie schon durch die Behandlung des Sklaven waren! Er musste sehr angetan sein von der Wirkung, die sein Zwirbeln ausgelöst hatte, denn er gratulierte dem Meister prompt zu seiner wirklich geilen Fickschlampe! Ich schrie innerlich „Ja fickt mich, bitte“! Oh Gott, jetzt bloß keinen Höhepunkt, der Meister wäre erzürnt und würde mich hart bestrafen – ich biss mit den Zähnen auf den Knebel in meinem Mund, kämpfte verzweifelt gegen die überbordende Geilheit. Fast hätte ich diesen Kampf verloren als mich ein anderer Gast rettete, der die Sklavin, und damit meinte er unzweifelhaft mich und nicht etwa den Sklaven, harsch aufforderte, ihm ein Glas Wasser zu bringen.

Dieser Befehl zerschnitt wie ein Messer meine wilden Gedanken. Ich drehte mich um und stolzierte als befände ich mich auf dem Laufsteg einer Modenschau einen Fuß direkt vor den anderen setzend in Richtung Bar. Mir war bewusst, dass alle Blicke auf meinen rhythmisch schwingenden Arsch gerichtet sein würden, zumal ich mit meinen Händen die Pobacken spreizte, so dass ein scharfes Auge gewiss den Fuß des Plugs erkennen konnte, der meine Rosette bedeckte.

Während ich an der Bar das Glas Wasser besorgte, hatten der Meister und einer der Gäste sich in eine Ecke des Salons begeben und besprachen sich. Als ich mit dem Wasser den Tisch erreichte standen die beiden verbliebenen Gäste mit einem Mal vor und hinter mir und ich in ihrer Mitte! Der vordere Gast begann meine Nippel erneut zu zwirbeln, setzte das Werk seines Kollegen fort, der mir auf der anderen Seite sanft mit den Fingern über den Rücken strich. Ein leichtes Zittern durchlief meinen Körper und ich stellte das Glas rasch auf dem Tisch ab bevor es mir aus der Hand gleiten konnte. Ja, die beiden konnten es nicht mehr abwarten – sie wollten mich und ich war bereit! Ohne an die Anweisungen des Meisters zu denken griff ich gierig nach den Beulen in den Hosen vor und hinter mir!

MdL: Als sie das Glas abstellte, ging ihre Hand nicht auf ihren Hintern zurück, wie es eigentlich sein sollte, sondern ging zum Penis von You! Die andere wanderte zu Fuck und massierte da die Beule in seiner Hose! Na warte meine Kleine, diese Strafe bekommst du noch! Wir waren fertig mit unserem Gespräch und gingen zu den dreien. Sie stand mit dem Rücken zu uns, zwischen den beiden Männern, eine Hand links eine rechts auf den Schwänzen der beiden, die mit ihren Händen ihren Arsch und ihre Titten massierten! Ich nahm sie von hinten bei den Haaren und zog sie zurück! „Hatte ich nicht gesagt, dass deine Hände auf deinem Arsch zu bleiben haben? Das du dadurch deine Löcher zu zeigen hast? Deine Hände müssen wirklich gefesselt sein, damit du tust was man dir sagt!“

Dem Sklaven befahl ich er solle die vorbereiteten Handfesseln bringen. Ich legte ihr diese an, Hände am Rücken und zog die Handgelenke nach oben, um diese dann am Ring des Halsbandes zu verankern! So das würde jetzt ihre Beweglichkeit einschränken, und da es ihr auch Schmerz bereitet würden ihre Orgasmen wahrscheinlich nicht so schnell kommen, aber wenn sie da sind, ...! „Meine Herren, ihr seht wie scharf diese kleine Schlampe ist! Ihr habt gemerkt wie sehr sie schon um Befriedigung bettelt und euch bittet ihr diese zu gewähren! Um euch zu zeigen was möglich ist, wird jetzt mal der Sklave den Plug entfernen!“

Darauf hatte Madames Sklave mehr oder weniger gewartet! Ich hatte sie mit ihrem Oberkörper einfach auf den Bock gedrückt. Nun zog er den Plug langsam heraus, drehte ihn als ob er ihr dadurch Lust bereiten solle, was natürlich seine Wirkung hatte! Speichel lief über ihren Knebel, ein Keuchen vor Lust und Schmerz ertönte! Ich entfernte mit dem Schlüssel auch den Peniskäfig des Sklaven und sagte: „Um ihre Löcher zu eurer Benutzung auch gut vorbereitet zu haben, wird der Sklave nun abwechselnd in ihre nasse Fotze und dann in ihren Arsch ficken, um die notwendige Schmierung für euch zu bereiten!“

Es war ein relativ kleiner Bock und sie lag gerade mit dem Bauch drauf. Die Titten knapp an der Kante aber frei, der Kopf durch die Fesseln an den Handgelenken nach hinten gezogen! Während der Sklave langsam seinen Schwanz in ihre Fotze schob, kniete ich mich zu ihrem Kopf, nahm ihn in beide Hände, blickte ihr tief in die Augen und sagte: „Wehe du bekommst beim Sklaven deinen ersten Orgasmus! Ich werde dir gleich den Knebel abnehmen und du wirst sagen, wofür du hier bist und was du zu tun hast! Verstanden?“ Ein leichtes Nicken, soweit es halt ging, und ihre lusterfüllten Augen, sagten mir das sie wusste was zu tun war!
Der Sklave war mittlerweile schon ein erstes Stück in ihrem After als ich ihn ansah, ihm zunickte und er den Rest seines Schwanzes in ihren Arsch rammte! Ein Schrei durch den Knebel vor Lust und gleichzeitig Schmerz durch die Hände! Er zog den Schwanz langsam wieder raus rammte ihn in ihre nasse Fotze! Wieder der Schrei! Nun das würde mehr werden! Wieder in ihren After! Ich sah, wie die Herren auch scharf waren endlich meine kleine Schlampe ficken zu können! Da sagte ich dem Sklaven: „Genug!“ Er zog sich bedauernd zurück!

Sh: Ich hatte den Meister nicht nur aus den Gedanken, sondern auch aus den Augen verloren, da ich ihm den Rücken zuwandte. Die beiden Gäste hatten mir geholfen ihre Schwänze auszupacken und ich und beide zu ansehnlicher Größe gewichst. Der vor mir stehende Gast hatte meine Titten fest in den Griff genommen und presste sie mit seinen Händen immer wieder fest zusammen, die Hände des anderen kneteten meine Pobacken. In meinem Mund spielte meine Zunge mit dem Fortsatz des Knebel – ach, wenn der doch nur ein wenig länger und dicker gewesen wär!

Ein eisiger Schreck fuhr mir durch die Glieder als ich plötzlich an den Haaren zurückgezogen wurde, die Stimme des Meisters neben mir ertönte und er mich ob meines Fehlverhaltens streng zurechtwies! Mir war sofort klar, dass ich jetzt bestraft werden musste! Der Meister verlangte vom Sklaven die Handfesseln, ich musste meine Hände auf den Rücken legen. Die angelegten Handfesseln fixierte der Meister an meinem Halsband. Diese mehr als unbequeme Haltung schmerzte, aber ich wagte nicht auch nur einen Laut von mir zu geben. Es folgte eine Demonstration für seine Gäste. Der Meister drückte mich vornübergebeugt auf den schmalen Strafbock, mein Bauch lag auf diesem, meine Titten baumelten auf der anderen Seite frei in der Luft. Er befahl dem Sklaven den Plug aus meinen Darm zu entfernen. Der Sklave kümmerte sich zunächst um den Plug, quälend langsam zog er ihn heraus, drehte ihn dabei immer wieder, verharrte einen Moment, bevor er den nächsten Millimeter folgen ließ. Ich war mir sicher, er tat es mit Bedacht, wohlwissend wie geil es mich machen würde. Mir rann erneut der Speichel aus den Mundwinkeln, ich keuchte und stöhnte und schrie auf vor Schmerz als der stärkste Teil des Plugs sich seinen Weg durch den Schließmuskel bahnte.

Der Meister kündigte seinen Gästen an, dass der Sklave mir jetzt die Fotze und das Arschloch vögeln würde, um beide Eingänge für sie vorzubereiten. Das würde dem Sklaven gefallen, denn ich war mir sicher, dass sein fetter Schwanz den Peniskäfig längst gesprengt hätte, wäre er dazu in der Lage gewesen. Es dauerte einen kurzen Moment bis der Meister das Gefängnis geöffnet hatte, aber dann drückte die pralle Eichel des Sklaven an der Eingangspforte meiner Liebeshöhle und bahnte sich Einlass.

Der Meister kniete sich vor mein Gesicht, warnte mich eindringlich bereits beim Sklaven zu einem Orgasmus zu kommen. Er würde mich demnächst vom Knebel befreien, damit ich ihm und seinen Gästen noch einmal bestätigen könne was meine heutige Aufgabe war. Ich versuchte zustimmend zu nicken, aber die zunehmend schmerzende Fesselung und die Verankerung meiner Hände an meinem Halsband ließen nur die Andeutung eines Nickens zu.

Bevor er seine Ankündigung in die Tat umsetzte, erledigte der Sklave seine Aufgabe. Er hatte seinen zur vollen Pracht erigierten Schwanz inzwischen gut mit dem Liebessaft meiner Vagina geschmiert zur Hälfte in meinen Darm eingeführt. Auf ein Nicken des Meisters rammte er ihn mir jetzt vehement bis an seine Schwanzwurzel hinein. Ich schrie durch den Knebel, gleichwohl vor Lust als auch vor Schmerz, den mir meine verrenkten Arme bereiteten.

Der Sklave zog sich langsam aus meinem Darm zurück um sofort kompromisslos meine Vagina brutal zu penetrieren. Wieder reagierte ich mit einem Lust-Schmerzschrei! Der Sklave fand seinen Rhythmus, wechselte immer schneller von einem Loch zum anderen. Ich keuchte, stöhnte und presste immer wieder spitze Schreie durch den Knebel. Wäre der rasant stärker werdende Schmerz in meinen Armen nicht gewesen, ich hätte schon längst einen oder mehrere Orgasmen erlitten. Aber so schwebte ich lediglich in einem total geilem Nebel aus Lust und Schmerz, der sich nicht lichten zu wollen schien.

Mit einem Mal hörte das Gerammel auf. Was war passiert? War der Sklave etwa in mir gekommen? Ich hatte nichts mitbekommen, derartig weggetreten war ich.

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Donnerstag, 03.12.2020

03.12.2020 22:20

Birgit die Ehe Fotze meines Unbeliebten Arbeits Kollegen (Kurz aber Geil

So wie es ist Arbeite ich in einem Büro , guter Chef , die Arbeits Aufgaben sind auch in Ordnung , nun gabs da diesen Hans, der mir ständig auf die Nerven ging ein besser der eigentlich garnichts weiß,einer dich überral einmischt und sich besser als andere haltet ein Typische Akademiker Typ mit Brille ( nicht das ich was gegen Akademiker habe gg) naja ein paar mal hatte ihn meine Meinung ihn ins Geischt gesagt und er mir was er von mir hält, konnten uns beide gegen seitig nicht leiden.

Dann kamm der Firmen Weihnachtsfeier in einem Schönen Wirtshaus, wo der Hans auch dabei war uns zwar mit seine muss ich gestehen Hübschen Attraktiven Frau, wo ich mich gewundert hatte, was so eine mit so einen Langweiligen Mann wie er will.

Der Weihnachtsfeier war ganz nett und ich hatte unter anderem auch mit Birgit geplaudert bei der Tisch runde belanglose sachen nichts besonders, und zur sperrstunde hat mann sich Verabschiedet und jeder ist nach Hause gegangen.

So Dann kamm der erste Jänner Woche und ich war im ersten Bezirl fort auf der Jagd nach einem Hübschen Frau die mit nach hause nehmnen kann, und da sah ich zufällig Birgit mit einer guten Freundin von ihr, und begrüßte sie ganz normal und fangen an nett zu plaudern, auch mit ihrer Freundin. Dann wars zeit und die Freundin von ihr ist nach Hause gefahren und die Birgit wollte auch schon gehen, bis ich hier sagte ob wir vl nicht in einem anderen Lokal was trinken wollen so ein Abschlußgetränk.

Sie hatte zugestimmt und in mir kammen schon die schmutzigen gedanken, während wir Plauderten und leicht Alkoholisirt waren und es aus Plaudern Flirten geworden war, machte ich mir komplimente was ihr gefiel aber mich errinerte das sie Verheiratet sei uns zwar mit mein Arbeits kollegen, worauf ich erwiederte : Ich weiß aber das ist mir Egal.

So beim tanzen packte ich mein Mut und küsste sie einfach was sie auch erwiederte , und die Gedanke die Frau von meinem Nervigen Arbeitskollegen zu Ficken machte mich einfach Geil.

Schließlich landeten wir bei mir und sie sagte ganze zeit, ohh gott ohh gott was mache ich hier, sie kämpfte mit ihr selbst aber verfiel mir schlussendlich.

Ich küsste sie Leidenschaftlich , ziehte ihre Klamoten aus, und leckte ihren kitzler und fingerte sie gleich zeitig danach stand ich auf packte sie von den Haaren und schieb ihr Kopf gegen mein Scdhwanz, die Ehe Hure blaste mein Schwanz als gäbe es kein Morgen.

Danach spreizte ich ihre beine packte sie an ihren Haaren und fing an sie im Missoner fest nd hart zu ficken, und sage ihr freche sätze wie , dein Louser Mann fickt dich nicht so gut was, du brauchts mal ein richtiges Mann und kein Flasche wie dein Ehemann, ich sah wie sie ein schlechtes gewissen hatte und gleichzeitig die Sitution sie extrem anmachte, natürlich hab ich die die bitch auch dann im Dogystyle hart und fest durckgefickt und meine Ladung ihn ihren Mund abespritz was sie auch geschluckt hat.

Wisst ihr aber was das geilste Gefühl war? Als ich am Montag früh Hans im Büro sah und mit ein Grinzen ein Guten Morgen sagte und er mir Antwortete: Na bist gut drauf hast ein schönes Wochenende gehabt und ich mit ein Grinzen ohh ja ein sehr schönes sogar.

Seit dem egal was er macht , kann er mir nicht auf die Nerven gehen weil ich weiß das ich seine Frau gefickt habe, und er das nie Erfahren wird.

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Dienstag, 01.12.2020

01.12.2020 18:58

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold Ende des WE mit Simone

So hier das Ende des Wochenendes! Ja es ist langer Text, aber dieses im Zusammenhang kürzen, wäre ein Fehler! Dafür aber werde ich jetzt eine Pause mit Fortsetzung machen! Aufgrund der Anmerkungen wegen meiner langen Storys, überlege ich ob ich mit dem Urlaub von Jens und Julia fortsetze oder ob ich dies nur gewissen Personen sende! Ich werde es mitteilen! Jetzt erst mal Pause und viel Spaß beim lesen!

Teil 4

DER BULLE

Wann hatte ich zuletzt fünf Tage am Stück Sex gehabt und das auch noch morgens mittags und abends? Ich konnte mich kaum daran erinnern und mein Schwanz wirkte beim Abtrocknen nach der Dusche bereits etwas unmotiviert. Sicherlich würden meine Spiele mit Julia ihm wieder auf die Sprünge helfen, dennoch war es vielleicht ganz gut, dass sie danach erst einmal in den Urlaub entschwand.

Simone würde auch entschwinden und das für längere Zeit. Sie war urplötzlich wieder in meinem Leben aufgetaucht und die Möglichkeit, dass sie genauso plötzlich wieder verschwinden würde weckte völlig ungewohnte Gefühle in mir. Ich hatte eine leise Ahnung davon, was mit mir los war, schob den Gedanken aber vehement beiseite. Mich in meinem Alter noch einmal zu verlieben und das auch noch in einen so ruhelosen Geist wie Simone, konnte nur schiefgehen.

Schließlich hatte ich alles im Leben was ich brauchte, ein Hobby mit dem ich gutes Geld verdiente und reichlich willige Weibchen mit denen ich mich vergnügen konnte, wenn mir danach war. Eine verwandte Seele war allerdings nirgends in Sicht und ich musste mir eingestehen, dass die Frotzeleien und Gespräche mit Simone mich an einige Aspekte des Lebens erinnert hatten, die eventuell doch sehr angenehm sein konnten.

Genug davon.

Es gab Frühstück vorzubereiten und Frauen zu befriedigen.

Nachdem ich Julia endlich aus dem Bett bekommen hatte stellte ich sie unter die Dusche und hielt den Hebel der Mischbatterie auf ‚Kalt'. Sie protestierte lauthals und natürlich bekam ich auch meinen Teil ab, aber das kalte Wasser, zeigte bei ihr, deutliche Wirkung. Vor allem bei ihren Nippeln. Die Dinger waren einfach eine Wucht und jetzt freute ich mich doch schon wieder darauf, mich später intensiv mit ihnen zu beschäftigen.

Ich hielt Julia auf allen Vieren und Simone und ich machten uns einen Spaß daraus, sie abwechselnd zu füttern und ihr dabei zuzuschauen, wie sie zwischen uns hin und her kroch. Wenn sie aus ihrem Napf trank konnte man die Nässe ihrer Möse gut erkennen. Simone sah mich an und zog spöttisch einen Mundwinkel hoch.

„Irgendein Hobby muss man ja haben, was?", raunte sie mir zu.

Ich verschränkte die Arme vor der Brust und tat beleidigt. „Es gibt wesentlich sinnlosere Freizeitbeschäftigungen. Das hier ist spaßig, umweltfreundlich und ich achte streng auf artgerechte Haltung."

So ging es weiter, bis ich Simones Tasche auf die Ladefläche ihres Volvos warf.

„Der hier ist allerdings nicht umweltfreundlich.", sagte ich mit einem Blick auf den antiken Spritgurgler.

„Ich fahre nicht viel damit und das Schätzchen hat seit seiner Geburt vor gut dreißig Jahren außer Öl, Sprit und ein paar Ersatzteilen keinerlei Ressourcen mehr verbraucht. Die meiste Zeit ruht er sich eh in der Garage aus, während ich auf Reisen bin."

„Na dann will ich mal nichts sagen."

Wir spielten auf Zeit, das war uns beiden klar. Zum ersten Mal standen wir zusammen und schwiegen einfach. Beide waren wir nicht bereit für den Abschied. Beide trauten wir uns nicht, den nächsten Satz zu sagen. Und zumindest bei mir war ich sicher, dass ich es jetzt verdammt nochmal nicht versauen wollte.

„War schön, dass du mich besucht hast." Ging es noch banaler? Ich musste mich zusammenreißen. Zu meinem Glück fiel Simone auch nichts Besseres ein.

„Ja. Fand ich auch." Sie druckste herum. Wäre ich nicht selbst so angespannt gewesen hätte ich bei dem Anblick einer verlegenen Simone gegrinst. Das hatte ich noch nie erlebt. „War echt toll. Viel schöner als ich gedacht hätte."

„Tjaaaaa, also wenn du nach der Tour ein wenig Ruhe brauchst...", sagte ich und wies auf mein Haus.

„Ruhe nennst du das hier?" Kurz blitzte die normale Simone auf, bevor sie wieder ganz ernst wurde. „Könnte ich mir vielleicht vorstellen. Wenn ich dir dein Leben hier nicht zu sehr durcheinanderbringe."

„Ach Quatsch." Ich trat näher an sie heran. Sie lies mich.

„Kein Quatsch. Du hast dich gut eingerichtet, hast all diese gut dressierten Liebschaften... ich weiss doch das Männer in einem gewissen Alter ihre Bequemlichkeit lieben.

Ich wusste was ich sagen wollte und brauchte doch einen kräftigen Anlauf.

„Scheiß was drauf. Wenn du zurückkommst, fege ich die alle vor die Tür für dich, und wir schauen, ob wir Das hinbekommen." So. Da war es raus. „Fände ich wirklich... ich meine..."

Jetzt war es an Simone, näher an mich heranzurücken. „Du meinst, falls ich mal schauen möchte, wie es sich anfühlt mit einem alten Meister sesshaft zu sein?"

„Ganz genau."

„Ich denk da mal ganz doll drüber nach. OK?"

„OK." Alles, ich durfte jetzt alles tun, aber nicht anfangen zu betteln.

Sie nahm mich in den Arm und wir küssten uns. Dann schlüpfte sie aus meinen Armen und in ihren Wagen. Sah ich da glänzende Augen oder war das Wunschdenken? Die Tür klappte zu und sie startete den Motor. Bevor sie den Rückwärtsgang einlegte rief sie mir durchs offene Fenster zu: „Aber schick bloß nicht die ganzen scharfen Bräute weg. Ich will auch was abhaben."

Simone blieb halt Simone.

————

Julia war beileibe nicht blöd und wartete erst einmal ab, bis ich meine Emotionen wieder sortiert hatte. Dann kam sie langsam aus ihrer Ecke.

„Soll Jens mich abholen kommen?" Fast hätte ich genickt, doch dann sah ich ihren Blick und zog sie stattdessen auf meinen Schoß. Julia fühlte sich allein und überflüssig und das in einem Moment, auf den sie sich die ganze Zeit gefreut hatte. Das konnte ich nicht zulassen. Sie kuschelte sich an mich und es tat mir auch selber gut, sie so im Arm zu halten. Dass sie nicht der Grund für meine Gefühle war, schien Julia jedenfalls nicht zu stören. Nach einer Weile räusperte sie sich.

„Die Tätowierungen auf Simones Beinen?"

„Ja?" Ich ahnte, was kommen würde.

„Die beiden Frauennamen sind ja klar. Weißt du, wer Gullawugg und NöiseMaster sind?"

„Von Gullawugg habe ich nie gehört."

„Ah." Sie sah mich an und wartete auf die Fortsetzung. Bis sie begriff. „Oh."

„Genau. Frag nicht. Die Achtziger waren zum Teil arg albern. Denk nur an die Frisuren."

„Du stehst auf ihrem Bein." Sie hatte ganz große Augen und schaute, als würde sie gerade ihre Wunderkerze auf einem Andrea Berg Konzert schwenken.

„Als einer von Vieren und mit meinem prähistorischen Spitznamen. Ich sollte mich also nicht zu wichtig nehmen."

„Du kannst so blöd sein."

„Kann sein, wir werden sehen. Kommt Zeit, kommt Simone. Oder auch nicht. Drei Monate Tour sind eine lange Zeit und eine Menge Abstand." Ich stand auf und warf sie mir dabei über die Schulter. „Abgesehen davon sind wir hier nicht in einer schmalzigen Soap sondern in einem Fetisch-Porno. Zurück zur Handlung, Sklavensau."

Julia jauchzte und trommelte mir den Fäusten auf meinen Rücken. „Hilfe! Hilfe! Ich werde von einem perversen Senior gefangen gehalten. Warum rettet mich denn niemand?"

Mal schauen ob sie immer noch so frech sein würde, wenn der perverse Senior ihr vorsorglich den Darm spülte damit die Spiele in Ruhe beginnen konnten.

————

Mein getreuer Sybian, mit dem ich schon so manche Frau in den Wahnsinn getrieben hatte, war an vertikalen Stahlschienen montiert und problemlos höhenverstellbar. Ich wollte ja nicht, dass es unbequem wurde. Julia starrte das Gerät zweifelnd an.

„Der Dildo ist aber dünn.", meinte sie.

„Ist ja auch nicht für deine Möse gedacht.", antwortete ich und schmierte ihn mit einer ordentlichen Portion Gleitmittel ein. „Knie dich bequem drauf und ich stelle die Höhe ein."

Sie setzte den dünnen flexiblen Dildo an ihrem Hintern an und senkte mit einem Seufzen ihr Becken, bis sie fest auf dem Sybian saß. Als wir den bequemsten Winkel für ihre Beine gefunden hatten arretierte ich die Halterung, legte ihr einen Lederriemen um die Taille und fixierte sie damit auf dem Gerät. Ihre Handgelenke befestigte ich an demselben Riemen hinter ihrem Rücken.

„Kommst du mit der Möse noch hoch?", fragte ich und als sie mir demonstrierte, dass sie noch einige Zentimeter Spiel hatte, zog ich den Riemen strammer und legte ihr noch einen Riemen über die Oberschenkel, der sie fest auf ihren Sitz presste. Dann setzte ich mich vor ihr auf einen Hocker und zog den Tisch mit den bereitgelegten Spielsachen heran. Julias Blick wurde unruhig als sie die Vielzahl von Foltergeistern sah, die für sie bereitlagen. „Zeit für den Ernst des Lebens."

Ich nahm ihre Nippel zwischen die Finger und zupfte sanft, bis sie sich steil aufgerichtet präsentierten. Julia streckte mir ihre Brüste eifrig entgegen, was sie aber recht schnell bereute als ich begann, die Höfe mit kurzen Kniffen zu malträtieren.

„Soweit ich mich erinnern kann, sitzt vor mir eine junge Frau, die sich nach einer harten Hand und strenger Bestrafung sehnt."

Julia nickte und hielt tapfer ihre Position.

„Während unserer Spiele mit Simone haben wir das ziemlich außer Acht gelassen. Wir haben viel nachzuholen. Erinnerst du dich noch, wofür du heute bestraft wirst?"
Immerhin musste sie nicht allzu lange überlegen, bis es ihr wieder einfiel. Es wurde wirklich höchste Zeit, dass die beiden sich im Urlaub allein austobten.

„Weil ich dauernd vergesse, an Jens zu denken.", murmelte sie verschämt.

„Genau. Mir ist ja klar, dass dir das Denken insgesamt schwerfällt, wenn dir dauernd die Fotze tropft. Trotzdem müssen wir dringend an deinem Verhalten arbeiten. Und deshalb...", sagte ich und zwirbelt ihre Nippel kräftig, „...werde wir uns heute ausgiebig mit deinen frechen Nippeln beschäftigen. So lange, bis sie gar nicht mehr frech sind. Und du auch nicht."

„OK."

„Um deine Erlaubnis habe ich nicht gebeten. Aber dein freches Maul wird schon bald genug ganz andere Töne von sich geben."

Ich stand auf, nahm mein Phone und machte ein Bild von ihr. „Deshalb wird Jens ein ‚Vorher' und ein ‚Nachher' Foto bekommen. Mmmhh, vielleicht ist das ‚Vorher'-Foto besser, wenn du weniger zweifelnd und ängstlich schaust." Ich nahm den Controller des Sybian und startete die Vibrationen auf niedrigem Level. Julias Augen wurden groß als der Aufsatz ihre gesamte Möse in Bewegung versetzte und der dünne Dildo ihr den Arsch massierte. Erste einmal war es nur ein langsames Schnurren, vielleicht bei ein paar Hundert Umdrehungen. Das Maschinchen kam bis zu zarten 6.000 davon. Als ich auch den Rotationsmotor für den Aufsatz langsam in Bewegung versetzte klappte ihr Mund auf. Schade, dass man auf dem Foto ihr verblüfftes Japsen nicht hören konnte. Aber auch so würde sich Jens sicherlich freuen. Ich schickte das Bild ab und setzte mich wieder vor Julia.

Das Mädchen bekam den Mund schon jetzt kaum wieder zu. Das würde lustig werden. Ich lutschte kurz und nass an ihren Nippeln und setzte die kleinen Saugröhren an. Ein paar Minuten Vakuum und die Schätzchen wären reif für ihre Behandlung.

„Wow, das zieht."

Dann konnte ich ja noch ein wenig mehr pumpen.

„Aaaaahhh. Hart. Das zieht hart."

„Weißt du, ich gehe gerade in Gedanken dein Mantra durch. Das mit der fremdfickenden Ehefotze haben wir dieses Wochenende erledigt. Den fehlenden Punkt bei den von dir zu leckenden Körperteilen haben wir auch abgehakt."

Jetzt grinste sie trotz des ziehenden Schmerzes in ihren Nippeln.

„Da fehlt zwar noch ein Punkt auf deiner Schluckliste...", diese Worte wischten das Grinsen von ihrem Gesicht und sie schaute leicht panisch. „...aber damit können wir noch warten." Julia hatte ihr Mantra sehr genau im Kopf und hatte trotz der Vibrationen an ihrer Möse, dem langsam rotierenden Dildo in ihrem Arsch und der Zwangslage ihrer Nippel sofort verstanden was ich meinte.

„Wenn ich mich recht erinnere, waren da einige Punkte in Bezug auf Strafe und Schmerzen?"

Julia räusperte sich und begann sofort, sie aufzusagen. Das hatte sie wirklich schön auswendig gelernt.

„Ich brauche eine harte Hand, die mich dressiert und bestraft. Ich verdiene jede Strafe. Ich akzeptiere jeden Schmerz, wenn es meinem Meister Vergnügen bereitet."

„Sehr gut. Auch wenn die Aspekte der Erniedrigung, des Gehorsams und der Fickdienste bei dir eine stärkere Rolle spielen, gehört dieser Teil auch zu dir. Ich glaube nicht, dass du dir darüber keine Gedanken gemacht hast, als du das Mantra entworfen hast."

„Natürlich habe ich das. Viele, viele geile Gedanken."

Zur Belohnung verstärkte ich die Vibrationen ein wenig und Julia hechelte glücklich.

„Deine Schmerzen heute werden mir Freude bereiten. Ich werde mich an deinen Schreien aufgeilen, an den Versuchen deines Körpers, mir zu entkommen. Nur weil du mir geholfen hast Simone an diesem Wochenende so ausgesprochen viel Lust zu bereiten, bekommst du dabei diesen Bonus zwischen deinen Beinen." Ich drehte beide Einstellungen deutlich hoch und beobachtete genau, wie Julia dabei abging. Von der Intensität der Gefühle überrascht, schrie sie auf und ihr Oberkörper kippte mir entgegen.

Mittlerweile erkannte ich die Anzeichen für einen nahenden Orgasmus bei ihr sehr genau und ich schaltete den Sybian ab, bevor sie ihm allzu nahekommen konnte.

„Zumindest zeitweise."

„Oooooohhhh, bitte."

„Psssssst. Es wird Zeit, dass du dich wieder daran erinnerst, wozu du hier bist."

„Um dir Freude zu bereiten, Meister."

Ich legte ihr ein Kopfgeschirr an. Ohne den optionalen Knebel oder die Augenklappe, einfach, um ihren Kopf an dem oben angebrachten Ring nach oben zu fixieren. Nicht zu fest aber so, dass ihr Oberkörper sich nicht mehr viel vor oder zurück bewegen konnte.

„So hilflos ausgeliefert gefällst du mir ausgesprochen gut." Ich startete leichte Vibrationen und sah ihr tief in die Augen. „Ohne Erlaubnis gibt es keinen Orgasmus, klar."

„Ja, Meister."

„Wenn du ohne Erlaubnis kommst, schalte ich alles sofort ab und ziehe mein Programm mit deinen Nippeln weiter durch. Dann war das dein letzter Orgasmus an diesem Wochenende."

„Verstanden. Ja. Alles was Sie sagen, Meister."

„Gut. Ich hole mir einen Kaffee und dann sollten deine Zitzen reif genug sein. Bleib brav. Der Meister sieht alles."

Als ich zurückkam glänzte ein dünner Schweißfilm auf Julias Haut. Hätten die Fesseln nicht verhindert, dass sie ihr Becken groß bewegen konnte, hätte sie sich inzwischen selbst ins Unglück gestürzt. So hockte sie frustriert und aufgegeilt da und wartete auf meine Aufmerksamkeit.

„Dann wollen wir doch mal sehen." Ich öffnete behutsam die kleinen Ventile am Ende der Saugröhrchen und beobachtete, wie zuerst ihre eingesaugten Höfe aus ihnen herausglitten und dann ihre Nippel folgten. „Seeeeeeeeeehr schön." Wunderbar dunkel und geschwollen schauten sie mir entgegen, überreife Früchte, die gepflückt werden wollten. Bei Julias von Natur aus kräftigen Nippeln war die Wirkung der Sauger spektakulär. Schon jetzt wurde mein Schwanz ungeduldig. Der musste warten. Julias Möse ebenso.

Sybian aus, leicht durchblutungsfördernde Creme an. Besser gesagt schön genüsslich in ihre Nippel einmassiert. Noch ahnte Julia nicht, was auf sie zukam, streckte mir ihre Titten entgegen und schnurrte genüsslich.

„Fühlt sich meine Lehrerinnenschlampe wohl?"

„Sehr sogar, Meister. Das fühlt sich so gut an, meine Nippel sind empfindlich wie nie."

„Das wird noch besser, versprochen." Die Creme war zwar eingezogen, ich knetete aber trotzdem weiter und genoss das Gefühl zwischen meinen Fingerspitzen.

„Es wird warm, Meister. Sehr warm."

„So soll es sein." Ich startete die Vibrationen wieder auf niedrigem Level und sah nachdenklich auf meine Utensilien. Nein, erst einmal würde ich sie weiter mit den Händen bearbeiten. Ein wenig mit den Fingerspitzen klopfen, dann kneten, langziehen, zwirbeln, knicken, nach oben zerren, alles schön in Ruhe. Zwischendrin immer wieder ein paar festere Hiebe, von oben mit den Fingerspitzen, was Julia die ersten kleinen Schreie entlockte. Nach einigen Minuten streckte sie mir ihre Brüste nicht mehr ganz so gierig entgegen und ihr lustvolles Stöhnen wurde angestrengter.

„Ich liebe das Gefühl deine geschwollenen Nippel zwischen meinen Fingern. Die Geräusche, die du dabei machst, sind Musik in meinen Ohren."

„Das ist gut, Herr.", stöhnte Julia. Ihr Becken suchte nach einem Winkel, in dem sie sich besser auf dem Sybian reiben konnte, was ihre strammen Fesseln aber kaum zuließen. Ich lächelte zufrieden. „Dieses Bückstück ist glücklich, wenn es seinem Meister Vergnügen bereitet."

Selbst die Warzenhöfe waren mittlerweile geschwollen und ihr Nippel thronten auf prallen dunklen Kegeln, die ich mit kleinen Kniffen traktierte. Julia bekam den Mund im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr zu und ein erster Faden Sabber hing von ihrer Unterlippe.

„Erzähl ruhig weiter.", forderte ich sie auf und wanderte mit den Kniffen von ihren Höfen langsam zu den inzwischen extrem sensiblen Spitze ihrer Brustwarzen.

„Ihre perverse Drecksau braucht es hart, Meister. Auaaaaa. Ich habe so lange nur davon geträumt. Was sie mit mir machen ist.. aaaaaahhhhhhhhhhhhhhhh... so gut." Ich drehte beide Regler höher und ihr Blick wurde glasig. „Oh, bitte, Meister. Darf ihr Ficktier kommen?"

„Selbstverständlich nicht! Reicht das etwa schon aus?"

„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaa! Bitte."

„Wag es nicht, du Dreckstück." Ich gab jeder Brust einen kräftigen Hieb und stellte die Vibrationen ganz aus. Nur der Dildo rotierte noch in ihrem Arsch. Leiser war es so auch. Genauso wirkungsvoll wie dieses Gerät ist, so nervig laut kann es auch werden.

„Du hast Simone gestern so virtuos auf der Kante gehalten und sie wunderbar lange warten lassen. Ich denke, diese Behandlung hast du dir zur Belohnung auch verdient."

Ein frustriertes Winseln war ihre einzige Antwort, bis mein Griff nach einer weichen kleinen Bürste sie aus ihrem Stupor holte.

„War ich gut, Meister?"

„Oh ja. Ich war sehr stolz auf dich." Mit einer Hand drückte ich eine ihrer Brüste zusammen, bis ich ihren Nippel fixiert hatte. Dann begann ich damit, ihn sanft zu bürsten.

„Haaaaaaaaaaa." So hoch hatte ich ihre Stimme selten gehört. „Das ist... intensiv."

„Geil?"

„Aber Hallo. Ich meine: sehr, Meister."

„Am Anfang ist es das wohl noch. Fühle und genieße. Du hast äußerst brav mitgespielt. Dich in deinem Käfig ruhig gefügt, als ich Simone gefickt habe. Beim Stöckchen holen wie geplant gewonnen. Und Simone äußerst geschickt behandelt."

„Danke, Meister."

„Hat es dir Spaß gemacht, an ihren dicken Titten zu lutschen?"

„Oh, so sehr."

„Sie hat herrliche Titten. Und du hast sie ihr nicht einmal wie angeboten abgebunden. Deine Tittchen sind dafür ein wenig klein. Ich meine, man könnte es versuchen, aber..."

„Tut mir leid."

„Was tut dir leid, Kleines?" Da war es wieder. Scham und Erniedrigung ließen Julia unwiderstehlich heiß laufen. Ich konnte an ihren Augen ablesen, wie ihr die Fotze voll Saft lief.

„Es tut mir leid, dass Ihr Bückstück keine ordentlichen Titten hat. Sie haben eine echte Frau mit richtigen Titten verdient. Prächtigen Titten, die geil schaukeln und die man ficken kann."

Da war von unserer gestrigen Lektion wohl doch einiges hängen geblieben. Ich bürstete ihren Nippel beständig weiter und sie schien es kaum zu bemerken.

„Stimmt. Das Einzige was du zu bieten hast, sind deine fette Zitzen. Ahnst du, warum ich sie dir heute so ausgiebig behandle?"

„Zur Strafe, weil ich nicht an Jens gedacht habe."

Ich grinste. „Auch. Im Endeffekt nehme ich sie ihm aber für die kommenden Tage weg." Julia starrte mich fragend an und ich stellte die Vibrationen wieder an, um meinen nächsten Worten den passenden Rahmen zu geben. „Deine Nippel werden einige Tage so wund und empfindlich sein, dass es mich nicht wundern würde, wenn du möglichst viel Zeit nackt verbringen möchtest. Weil jede Berührung dir zu viel sein wird. Weil du bei jedem Luftzug an mich denken wirst, der über deine geschundene Haut gleitet. Keine Sorge, ich weiß sehr genau was ich tue. Ich habe noch nie ein Spielzeug kaputt gemacht." Ich beugte mich vor und küsste sie. „Aber es wird sich so anfühlen, als ob."

„Bittebittebitte, darf die Sau kommen?"

„Nein!", lachte ich halb. „Denkst du wirklich, ich mache es dir so leicht? Bist du der Meinung, dass ein Weibchen mit so lächerlichen Titten überhaupt einen Orgasmus verdient hat?"

„Neeeiiiiiiiin. Meister! Bitte. Ich kann es nicht aufhalten. Bitte."

Alles war so einfach, wenn man die mentalen Knöpfe mit der direkten Verdrahtung zur Möse einmal gefunden hatte. Ich schaltete den Sybian ab und Julia sackte erleichtert in sich zusammen.

„Danke, Meister. Diese Fotze hätte sich nicht mehr beherrschen können."

„Gern geschehen. Konzentrieren wir uns vorerst auf deine zumindest einigermaßen hervorragenden Körperteile."

„Ja, Meister. Danke, Meister." Julia schielte abwärts und schien erst jetzt wahrzunehmen, wie unangenehm die dauernde Reibung der Borsten war.

„Nichts zu danken."

Drei Bürsten mit immer steiferen Borsten später heulte Julia derart herzerweichend, dass ich ein Einsehen hatte. Ich pustete testweise über das dunkel geschwollen Fleisch und erntete einen ängstlichen Aufschrei dafür. Sehr gut.

„Ist ja gut, Kleines. Damit sind wir fertig."

Ohne Worte schaute Julia mich dankbar an. Ich griff wieder nach der ersten Bürste.

„Ich muss mich schließlich noch um die andere Seite kümmern."

„Bitteeeeeeeeeeeeeeee..."

Damit sie mir durchhielt, gönnte ich ihrer Möse und ihrem Arsch wieder ein wenig Stimulation und beobachtete amüsiert ihr Dilemma. Ihr fast unbehandelter Nippel sagte ihr, dass er gerade ein sehr geiles Gefühl erlebte und ihr Gehirn warnte sie schreiend vor dem, was ihm bevorstand. Trotzdem konnte sie ihre Lust nicht beherrschen und begann leicht auf ihrem Sitz zu zucken.

„Dich werde ich wirklich gründlich abrichten. Bis du mir aufs Wort gehorchst. Wo auch immer, wann auch immer."

„Ja." Sie sabberte beim Sprechen und schluckte erst einmal fest. „Danke, Meister."

„Du bist schon ein sehr braves Hündchen. Ein eifriges Ficktier mit einem begnadeten Leckmaul." Sie labte sich an meinem Lob und streckte tatsächlich wieder ihre Brust vor. „Hat dir deine erste Fotze gut geschmeckt?"

„Himmlisch, Meister."

„Du lutscht und leckst gerne, hmmm?"

„Sehr, Meister. Es macht mich scharf."

„Möchtest du mehr Fotzen lecken?"

„Ja."

„Willst du meine Lecksklavin sein? Willst du mein Sperma aus fremden Fotzen schlürfen?"

„Ja." Ihre Augen wurden wild und es sah so aus, als würde sie gerne sofort damit beginnen. Jetzt leckte ihre Zunge sogar die Luft vor ihr! Mein Ständer schmerzte in der Hose.

„In mancher Hinsicht bist du Jens ganz schön ähnlich."

„Nein... oh, verdammt... bitte..." Hätte sie nicht schon einen hochroten Kopf gehabt, nun hätte sie geleuchtet wie eine Ampel, und ich sah mich gezwungen, die Maschine niedriger einzustellen. Ich tauschte die Bürsten und sie winselte ängstlich.

„Wenn du eins bist, Julia, dann ist es niedlich. So süß, du wirkst so rechtschaffen und unschuldig. Bis man dich auf den Knien hat und dir einen Schwanz hinhält. Oder eine Fotze. Oder ein paar richtige Titten. Dann fällt die Maske und die läufige Ehefotze kommt zum Vorschein."

Ihr Blick war gesenkt aber ihr Kopf nickte kräftig in das Ledergeschirr.

„Da nun leider keine andere Fotze hier ist, möchte die kleine Julia vielleicht mein Sperma direkt aus meinem Schwanz lutschen?"

„Oh, ja. Bitte!" Sofort blickten ihre großen Augen mich erwartungsvoll an.

„Lass mich noch in Ruhe meine Arbeit hier zu Ende bringen, dann darfst du dich austoben."

Die Bürste tat ihr Werk.

Julia bettelte. Nicht um Gnade. Um meinen Schwanz. In ihrem Maul. Lange und ausgiebig. So lange und ausgiebig wie die Bürsten ihr Werk taten. Heiser und mit tränenden Augen. Verzweifelt, kreischend, zuckend. Ihr Safeword, daß ich heute Morgen noch einmal abgefragt hatte, kam nicht dabei vor.

„Tapferes Mädchen.", sagte ich, streichelte ihre Wange und legte die letzte Bürste auf den Tisch. „Brave Julia."

Sie hatte keine Worte mehr, nur noch ein sabberndes Stöhnen und ihren wundervoll devoten Blick.

„Gleich darfst du dran." Ich lies die Hosen fallen und von diesem Moment an klebte ihr Blick an meinem steinharten Schwanz der freudig aus den Kleidern sprang. Bis ich die Klammern vom Tisch nahm. „Weißt du noch, wie neugierig du gestern warst, bevor du die hier auf Simones Nippel geklemmt hast? Tja, ich habe noch nie ein Versprechen gebrochen und jetzt darfst auch du sie spüren."

Ich setze die Klammern gleichzeitig an und schloss sie langsam, aber gnadenlos. Julia stieß die Luft in einem stummen Schrei hervor und ihr weit aufgerissener Mund schien nur so auf meinen Schwanz zu warten.

„Wirkungsvoll, nicht wahr? Da habe ich nicht zu viel versprochen." Ich löste ihr Kopfgeschirr von dem nach oben führenden Seil und schob ihr meinen Ständer in den Schlund. „Die sollte man allerdings nicht zu lange tragen, also trödle nicht rum."

Nur gut, dass ich so unglaublich geil war, dass ich sie nicht lange warten lassen würde. Es würde ihr auch so wie eine Ewigkeit vorkommen. Dementsprechend legte sie sich auch ins Zeug, versuchte sich meinen Schwanz mit derselben Hemmungslosigkeit in den Rachen zu schieben, wie sie es bei Simone gesehen hatte und bereute es sofort. Würgend und hustend brachte sie die Gewichte an ihren Klammern kräftig ins Schwingen.

„Geh es ruhig und gründlich an. Ich werde es dir nicht zu schwer machen."

Julias tränenverschmierter Blick schwankte zwischen Dankbarkeit und frustrierter Wut. Bevor sie eine unüberlegte Bemerkung machen konnte griff ich mir die Lederriemen um ihren Kopf und schob ihr die Eichel in das japsende Maul. Ich fickte sie bedächtig, bis sie wieder in Schwung war und überließ mich dann ihrem geschickten Mund. Sie kam nicht so weit wie ich es mir gewünscht hätte, glich das aber locker durch ihre Begeisterung für oralen Sex aus.

Wundervoll heiß und nass arbeiteten ihre Lippen und ihre Zunge an meinem Ständer und fast wäre ich auf diesem geilen Plateau verblieben, das mir fast beliebig langen Genuss ermöglichte. Glücklicherweise erinnerte ich mich daran, dass ihre Nippel bald erneute Durchblutung benötigen würden und lies mich weiter aufsteigen.

„Brave Lutschmaus. Willst du meinen Saft in deinem Maul?"

„Mmh!"

„Gut." Wieder griffen meine Hände zu und fixierten ihren Kopf, während ich ihre Bemühungen mit eigenen Bewegungen unterstützte und genüsslich ihren Kopf fickte. In dem Moment, in dem ich spürte, wie meine heiße Soße aufstieg schob ich ihn ihr so tief es ging rein und schoss es ihr fast direkt in den Hals. Julias verzweifeltes Zucken versüßte mir den Orgasmus und ich spritzte scheinbar endlos in ihr ab.

„Bitte, Meister, bittebitte.", ertönte es im gleichen Augenblick, in dem ich meinen langsam weich werdenden Schwanz aus ihrem Mund zog. Ich ging vor ihr in die Hocke und nahm die Steuerung des Sybian.

„Bitte, was?"

„Die Klammern?", kam es kleinlaut aus ihr heraus. Ich drehte den Sybian hoch.

„Nur die Klammern?" Noch kräftiger.

„Oooooooorgasmus...auch...kommen...bitte?"

„Wer will kommen?" Noch höher. Ich war selbst immer wieder überrascht, wie viel Gas man mit dem Ding geben konnte.

„DeineSaudeinFicktierdeinBückstückdeineSklavinoooooooohhhhhhhhhhdieFremdfickerindeinFickfleisch,deinedevote Foooooooooooooooooooooootzeeeeeeeeeeeaaaaaaaaaaaaa...!"

Während ihres Sermons hatte ich genickt und in der Sekunde in der sie über die Klippe ging, öffnete ich die Klammern. Ruinierte ihr den Orgasmus. Hatte ich vorher gedacht. Ich würde sie später fragen müssen, ob sie es gar nicht wahrgenommen, ihr Orgasmus alles überdeckt hatte oder ob der Schmerz sie noch höher hinausgeschossen hatte. Von außen konnte ich es nicht erkennen. Ich sah nur fast entsetzt aufgerissene Augen, einen eisern gespannten Körper und eine plätschernde Flut die sich über den Sybian und auf den Boden ergoss. Ihr Brüllen tat sogar meinen abgehärteten Ohren weh und ich knetete vorsichtig Leben in ihre Nippel, was sie sofort die nächste Welle reiten lies. Zwischendrin diese unvergesslichen Momente in denen jede ihrer Sehnen, jeder Muskel hervorzutreten schien, ihr Bauch ein Loch und ihre Titten zwei pralle Bälle auf ihrer Brust, unterbrochen von heftigen Konvulsionen, die ihre Fesseln knacken ließen.

Zeit für Fotos. Eine schnelle Auswahl. Senden.

Was für eine herrliche Sauerei. Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert. Und wenn meine Partnerin in ihrer Lust jegliche Kontrolle über ihren Körper verliert.

Ich regelte die Vibrationen herunter und gönnte ihr einige Atemzüge lang eine Pause.

„Meine devote Fotze?"

„Jaaaaaaaaaa.", quiekte sie bevor meine Drehung des Reglers sie hilflos zucken lies.

„Vergiss das nie."

„Niemals. Darf ich...?"

„So oft du willst. Und noch öfter."

„Dankeeeeeeeeeeee..."

„Gerne."

So ging es weiter. Orgasmus. Atempause. Orgasmus. Atempause. Immer weiter. Bis ich zusätzlich ihre wunden Nippel reizte und die nächsten zwei aus ihr heraus zwang. Atempause. Rauf und runter mit den Vibrationen und Rotationen. Eine Partnerin hatte mir einmal gesagt, dass es sich irgendwann angefühlt hätte, als stecke ein Mixer in ihrem Arsch und genauso wirkte Julia auch allmählich. Ein leichter Druck auf ihren Kitzler, der ihn fester auf den Sybian drückte und ich erntete die nächsten Orgasmen.
„Bittteeeeeeeeeeeeeee. Ich kann nicht mehr.", stieß Julia mühsam hervor.

„Aber du wolltest doch so unbedingt kommen."

„Bin ich doch."

„Dann sei nicht so undankbar. Ich schaue dir gerne dabei zu."

Hatte sie geahnt, dass da noch ein paar Drehzahlen übrig waren? Offensichtlich nicht.

„Brave Julia. Nur noch ein zwei oder drei. Komm schon."

„Da ist nichts mehr. Bitte, Meister. Ich bin alle. Fertig. Ich...oooohhhhhh."

Einer ging doch noch, dann hatte ich ein Einsehen und regelte alles runter.

„Danke." Sie riss erschrocken die Augen auf, als ich so tat als wolle ich noch einmal aufdrehen und sackte erschöpft in sich zusammen als sie meine Täuschung durchschaute. Kurz fixierte ich ihren Kopf wieder mit den Riemen und machte ein Foto von ihrem kraftlosen Körper und ihrem vollkommen schlaffen Gesicht. Schickte es Jens. Dann befreite ich sie und trug sie zum Bett, auf dem sie sich seufzend einrollte.

Da hatte sie die Rechnung allerdings ohne den Wirt gemacht. Ihre Orgasmus-Olympiade hatte mich auf Touren gebracht und ich sah keinen Grund, warum ich frustriert zurückbleiben sollte, wenn sie sich später in den Urlaub verabschiedete. Ich kniete mich hinter sie, hob ihr Becken an und schob ihr ohne Umschweife den Schwanz in die Fotze.

„Was...?"

„Wer ist das Stück Fickfleisch?"

„Ich.", kam es trotz aller Verzweiflung wie aus der Pistole geschossen.

„Wer ist nur nützlich, wenn ein Schwanz sie benutzt?"

„Ich."

„Wessen Löcher können jederzeit benutzt werden? Und wer wird immer darum betteln?" Es war ja nicht so, dass ich ihr Mantra nicht auch kennen würde.

„Meine. Alle Löcher. Bitte benutzt deine Löcher wie du willst, Meister." Sie versuchte zwar eine gewisse Begeisterung in ihre Worte zu legen, war dazu aber viel zu weit von jeder Lust entfernt.

„Bettel ordentlich."

„Bitte ficken sie mich. Bitte spritzen sie mich voll. Diese Sklavensau ist nur glücklich, wenn ihr Sperma in sie hineinpumpt."

„Brave Julia. Langsam bekommst du eine Ahnung davon, was es bedeuten könnte, wirklich ‚benutzt' zu werden. Im Käfig zu warten, während ich eine andere ficke. Deine Löcher auf Abruf bereit zu halten. Die Beine breit zu machen, wenn du selbst keine Lust mehr hast."

Ihr Stöhnen bestand nur noch aus automatischen Reaktionen ihres Körpers unter meinen Stößen, mit denen ich sie rücksichtslos bearbeitete. Ein kleines Glitzern in ihren Augen tauchte aber bereits wieder auf.

„Eine Ahnung, Meister."

„Ist die Vorstellung immer noch so verlockend?"

Julia drehte den Kopf und sah mich geradeaus an. „Benutz mich. Benutz mich, wann immer und wo immer du willst. So oft du willst. Teil mich, benutz mich, demütige mich." Sie spannte ihre Möse an und schaffte es so gerade eben, nicht das Gesicht dabei zu verziehen. „Du kannst mit mir machen, was du willst. Ich vertraue dir. Die Wochenenden bei dir sind das Schärfste, was ich jemals erlebt habe. Wie ein heißer Traum. Meine Löcher sind immer für dich da, wenn du mich rufst."

„Gutes Mädchen." Ich fasste eine ihrer Brüste und bei der Berührung ihres Nippels winselte sie dann doch. „Du wirst noch ein paar Tage an dieses Wochenende denken."

„Ich werde noch einige Jahrzehnte an dieses Wochenende denken. Glaubst du, das kann ich vergessen? So guuuuuut! Aua."

Ich konnte diesen Nippeln einfach nicht widerstehen.

„Danke, dass du diese Drecksau benutzt. Danke, dass ich dein Sperma schlucken darf. Danke, dass du mich für dich schreien lässt, kriechen lässt." Ihre Fotze packte mich immer fester. Das hatte sie entweder gut geübt oder sie hatte noch ein letztes kleines Glühen ihrer Lust entfachen können. „Danke, dass du für mich an Jens denkst, wenn ich alles um mich herum vergesse. Danke, dass du mich alles andere vergessen lässt."

Wundervoll. Ich konnte noch ewig so weitermachen.

————

Ich hatte Julia ein wenig Schlaf gegönnt und sie erst geweckt als es langsam Zeit wurde sie auf den Heimweg zu schicken. Jens bekam eine entsprechende Nachricht, diesmal ohne Foto, denn schließlich sollte er sich auf den Weg machen.

„Ich fürchte, ich werde dich vermissen.", flüsterte Julia in mein Ohr. Wir saßen vor dem Haus und sie kuschelte sich nackt auf meinen Schoß, die Arme um mich geschlungen.

„Du wirst dir die Zeit schon vertreiben. Kümmere dich um eure Ehe und hab Spaß mit Jens. Den habt ihr ja wohl reichlich, auch ohne mich."

„Schon. Aber nicht ohne deine, nun ja, Denkanstöße."

„Von dem was ich mitbekommen denke ich, dass ihr auch ohne mich klarkommt. Ich habt eine Menge aufzuarbeiten. Hast du eigentlich den StrapOn schon ausprobiert?"

„Nö. Aber der ist garantiert im Reisegepäck. Wie so einiges andere auch." Sie kicherte. „Wo du es so sagst: mir schießen gerade eine ganze Menge Ideen durch den Kopf, mit denen wir uns vergnügen können."

„Kann ich mir vorstellen. Bei Simone warst du einfallsreich genug."

„Das war so geil. Simone ist fantastisch."

„Ich hätte sie ganz gerne eher real."

„Du willst, dass sie zurückkommt."

„Sehr.", gestand ich und spürte die Wahrheit im ganzen Körper.

„Was wird dann aus uns? Ich meine, wenn sie wirklich dauernd hier ist."

Ich nahm ihr Kinn in die Hand und schaute ihr in die Augen. „Für den Fall der Fälle hat sie mir ausdrücklich verboten, die scharfen Bräute wegzuschicken. Könnte durchaus sein, dass sie damit auch dich meinte."

„Trotz meiner Minititten?", kokettierte sie.

„Soooo klein sind sie nun auch wieder nicht."

„Wie Jens' Schwanz."

„Na! So groß nun auch wieder nicht." Ich nahm vorsichtig eine ihrer Brüste in die Hand und drückte sie.

„Aua. Du bist gemein."

„Ja."

„Du geilst mich auf damit." Sie schleckte mit der Zunge durch mein Ohr.

„Aus!" Ich gab ihr einen Klaps auf die Titte und schob sie von meinem Schoß. Ihren Protest erstickte ich im Keim und hielt die bereitgelegten Pflaster hoch. „Lass uns lieber deine Nippel verarzten. Sonst gehst du gleich freiwillig nackt bei euch ins Haus."

„Vor allen Nachbarn."

„Genau."

„Die alle sehen würden, was für eine Schlampe ich bin."

„Wirst du wirklich schon wieder heiß?"

„Ich fürchte schon." Sie schmunzelte verträumt. „Du bringst mich in einen Zustand, in dem ich echt versucht bin, es zu tun."

„Dann lass uns lieber schnell arbeiten. Präsentiere deine Titten." Julia gehorchte sofort und ich klebte ihre Nippel ab, damit sie keiner Reibung ausgesetzt sein würden. „Ich habe auch noch eine zweite Tasche gepackt. Ihr fahrt doch mit dem Auto, oder?"

„Klar." Sie erblickte die Sporttasche die für sie bereitstand und wollte sofort lauern.

„Stopp. Lass sie zu. Leg sie einfach hinten ins Auto, vergiss sie dort und nimm dir zum Auspacken in Frankreich einen ruhigen Moment ohne Jens. Wenn du sie vergisst, umso besser, dann lässt du sie zu und bewahrst dir die Überraschung für später auf."

„Du bist süß. Danke schön."

„Süß? Anscheinend möchtest du noch ein paar Striemen auf dem Arsch. Sei froh, dass dein Mann sich beeilt hat. Da kommt er schon."

„Schade."

Ich stöhnte gespielt theatralisch auf. „Du bekommst einfach nicht genug, oder?"

„Von dir? Niemals."

„Große Worte. Und jetzt will ich nichts mehr hören. Verschwinde. Ab ins Auto zu Jens. Keine Szene jetzt." Ich hob den Finger. „Wenn ihr zurück seid, erwarte ich euch beide hier zum Rapport."

„Beide?"

„Du hast mich schon verstanden. Und jetzt ab mit dir."

Ich schaute ihrem schwingenden Hintern nach bis sie ihn ins Auto schob. Dann drehte ich mich um und ging ins Haus.

Allein.

Keine Frau weit und breit.

Momentan kam es mir paradiesisch vor. Ich war gespannt, wie lange das Gefühl halten würde.

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Sonntag, 29.11.2020

29.11.2020 09:21

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold Das Wochenede mit Simone

nun ich kann nicht ganz verstehen was das Problem an dieser Story ist! wenn man es nicht lesen will sollte man es bleiben lassen! Ok es sind viele lange Teile! Um aber den Sinn des ganzen zu verstehen kann ich kaum etwas weglassen! Mir geht es darum BDSM aus einer anderen Sicht betrachten zu können, anderen Personen den Mut zu geben mehr als normalen Sex zu versuchen! Das geht nicht in 5 Worten!
Es gibt noch 1 Teil von diesem Wochenende! der wird lange sein und das Wochenende abschließen! Ich werde dann ne Pause einlegen!

Teil 3

„Auf, auf, ihr Faulpelze. Es gibt Mittagessen." Ich kämpfte mich mühsam aus meinem Schlummer und hob widerwillig den Kopf von Simones Brust. Auch Simone grummelte nur vor sich hin, erhob sich dann aber doch. Nach dem ersten Schritt stöhnte sie auf und fasste sich prüfend in den Schritt.

Ich grinste still vor mich hin. An mich würde sie noch wenig denken.

„Boah, man wird doch alt. Irgendwie ist alles viel schneller wund als früher", nörgelte sie vor sich hin, nachdem sie Meister einen fragenden Blick zugeworfen hatte und der uns beiden bedeutet hatte, dass wir ihm schlicht folgen sollten ohne in den Sklavinnenmodus zu gehen.

„Dafür gibt es jetzt viele Vitamine und so."

Er hatte auf der Terrasse den Tisch gedeckt und man konnte die Tischplatte kaum erkennen, so viele Schalen und Schüsseln mit frisch geschnittenem Gemüse, Salat, Obst, Körnen und Nüssen bedeckten die Fläche. Da hatte er wenig Lust uns zu füttern, schon klar.

„Sieht furchtbar gesund aus.", murmelte ich. Eigentlich hätte ich einen Napf bevorzugt, aus dem ich einfach hätte futtern können. „Und nach Arbeit."

„Die Jugend von heute, echt nix mehr mit euch los.", kam es von Simone.

„Wer kann denn hier kaum noch geradeaus laufen?", frotzelte ich zurück.

„Und wer wird gleich nicht mehr sitzen können weil ihr wegen vorlauter Bemerkungen der Hintern versohlt wurde?", kam es von dem maskulinen Teil der Seniorengruppe zurück. Allmählich musste ich umdenken. Wenn mir eine solche Bemerkung laut rausrutschen würde, hätte ich vermutlich keinen angenehmen Nachmittag. Also hielt ich die Klappe und sammelte mir meinen Imbiss zusammen, schüttete kräftig Olivenöl und Balsamico drüber und begann zu futtern. Gesund war es ja und lecker eigentlich auch, vor allem bei der Hitze. Sogar die Musik war im Gegensatz zu der morgendlichen Attacke auszuhalten.

„Alles durcheinander, Truckfighters, Black Space Riders, Kadavar und so."

Wieder Namen die mir nichts sagten. Aber klang gar nicht so schlimm, was ich auch zugab.

Simone nickte. „Stoner und Retro hält sie also aus. Es besteht doch noch Hoffnung, was, alter Mann?"

Er machte eine zweifelnde Handbewegung und wieder wechselten die beiden einen Blick, der irgendwo zwischen verschwörerisch und Bollywood-Flirtszene lag. So scharf der Sex mit Simone war, kam ich mir in diesen Ruhephasen doch vor wie das dritte Rad am Wagen. Die beiden teilten Gefühle füreinander, wie sie zwischen mir und meinem Bullen nie entstehen würden. Eher wirkten sie wie ein altes Ehepaar und in diesem Moment war mir danach, Jens anzurufen und mich abholen zu lassen. Mit der ihm eigenen Intuition schien er meine Stimmung zu spüren und zog mich zu sich herüber und auf seinen Schoß. Dort hielt er mir sein Phone mit einem geöffneten Foto vor die Nase.

„Das hatte ich vorhin Jens geschickt. Hast du dir noch gar nicht angesehen."

Beim Anblick des Bildes rieb ich unwillkürlich den Hintern an seinen Beinen. Perfekt. Er hatte es von schräg oben über Simones Kopf aufgenommen, die sich gerade mitten in einem Orgasmus befand. Meine Hände zwirbelten heftig an ihren langgezogenen Nippeln und dahinter erkannte man meinen brennenden Blick, während die untere Hälfte meines Gesichts tief zwischen ihren Schamlippen steckte. Das schräg einfallende Licht betonte jede Kurve ihres Körpers, das Spiel von Licht und Schatten fing die Atmosphäre eindrucksvoll ein. Sofort brandete die Erinnerung an meinen Rausch wieder auf und seine Hand auf meinem Schenkel trug das ihre dazu bei, dass ich mich wieder willkommener fühlte. Inkludiert sozusagen. Ich machte einladend die Beine für ihn breit, in der Hoffnung, dort auch bald etwas inkludieren zu können und seine Fingerspitzen streichelten die Innenseite meines Oberschenkels.
„Oberklasse. Wenn er sich dazu nur einmal einen runterholt, ist er ein Superheld."

„Denke ich auch. Das kannst du in Ruhe im Urlaub mit ihm diskutieren."

„Bis dahin dauert es ja noch. Was machen wir bis dahin?"

Bevor er antworten konnte hob Simone die Hand. „Wenn ich an dieser Stelle die weiße Flagge schwenken dürfte? Das Mädchen auf deinem Schoß hat es ziemlich gut drauf."

„Glaubst du wirklich, du kannst den ganzen Vormittag nur faul in den Seilen rumhängen oder dich auf dem Rücken ausruhen?" Er legte das Phone auf den Tisch und knetete sanft meine Brust. Seine andere Hand war mit meinem Schenkel fertig und neckte die Spitze meines Kitzlers, was mich japsend zucken lies. „Vorschlag zur Güte: ich sorge dafür, dass dieses nimmersatte Luder hier auf ihre Kosten kommt, bevor ich sie morgen darin erinnere, warum eine Sklavin sich nicht sofort alle möglichen Freiheiten herausnehmen sollte, sobald man die Leine lockerer lässt. Willst du mich dabei unterstützen oder soll ich dich derweil lieber wegsperren?"

Simone begriff, dass die Andeutung mit den herausgenommenen Freiheiten durchaus auch ihr galt und glitt von ihrem Stuhl aus direkt unter den Tisch. Ich lauerte und beobachtete, wie sie an seinen Füßen ankam und die hingebungsvoll leckte.

„Entschuldige bitte, Meister. Darf diese alte Fotze dir dabei helfen, dein knackiges junges Bückstück zu benutzen? Bitte?"

Und schon hatte er wieder nasse Finger und ich fast einen Orgasmus als er mir den Finger ins Loch schob. Der aber viel zu schnell wieder verschwand und sich von meinem Saft glänzend zu Simone streckte. Ihr Kopf schoss hoch und sie lutschte lustvoll seinen Finger sauber.

„Danke.", kam es undeutlich von unten.

————

Simone hob den Kopf und sein Schwanz glitt gut geschmiert aus ihrer Kehle. Ich senkte mein Becken und ihre Hand half ihm, direkt an meinem freudig pochenden Arschloch anzusetzen. Ich sah in sein Gesicht und beobachtete, wie sein Mund sich zu einem lustvollen Stöhnen öffnete, als ich die ersten Zentimeter nahm und sein Schwanz mir den Schließmuskel weitete. Dieser süße, scharfe Schmerz am Anfang, der sich fast unmittelbar in Ekstase wandelte und mir nach vorn in die Möse zog. Ich kostete die Momente aus, bis er gefangen unter mir lag, seinen Schwanz bis zum Anschlag in mir versenkt. Seine hinter dem Kopf verschränkten Hände lösten sich voneinander, griffen nach mir und strichen von meiner Taille empor zu meinen Brüsten. Ich bewegte meinen Po in kleinen Kreisen und massierte ihm die Schwanzwurzel. Das Gefühl seines fetten Schwengels in meinem Arsch war grandios und ich musste mich schwer zurückhalten, um ihn nicht sofort hemmungslos zu reiten.

Simones Brüste legten sich weich an meinen Rücken und ihre Hände gesellten sich zu seinen, zwirbelten mir die Nippel die zwischen seinen zupackenden Fingern herausragten.

„Das ist... ihr macht mich verrückt."

„Du magst seinen Schwanz in deinem kleinen Nuttenarsch", raunte mir Simone ins Ohr und zwickte mich härter.

„Jaaaaaaaaaa."

„Tropft es dir schön aus der Fotze, wenn ich dir die Zitzen so bearbeite? Das bekommst du zu Hause nicht geboten, oder?"

„Nein.", röchelte ich. „Da darf Jens ja auch gar nicht."

„An deinen Titten spielen?"

„Quatsch, in meinen Arsch." Der versuchte, sich auf seinem Schwanz zu ficken, was Simone aber verhinderte, indem sie mich an den Nippeln unten hielt.

„Ihren Arsch habe ich mir reserviert.", sagte Meister und drückte meine armen Titten ebenfalls fester.

„Ja, der gehört nur dir, Daddy."

„Daddy! Wie niedlich.", meldete sich Simone wieder. „Eine ganz putzige, arschgeile Jungsau haben wir hier. Dein armer Gatte darf da nicht mehr dran? Vielleicht sollte ich morgen ein paar Stündchen früher abreisen und ihm auf dem Weg einen Besuch abstatten. Ihn ein wenig trösten, hmm?" Mir wurde eiskalt und ich verkrampfte spürbar genug, um ihr ein gehässiges Lächeln zu entlocken. „Oooooh, habe ich da einen wunden Punkt getroffen?"

„Jens gehört mir. Der darf an keine andere Frau dran."

„Nicht mal an mich? Wo wir uns so gut verstehen?" Eine ihrer Hände wanderte zu meinem Kitzler und begann damit, ihn leicht und gleichmäßig zu streicheln. „Überleg doch mal: wäre es nicht aufregend, wenn du neben ihm auf der Couch sitzt und er die ganze Zeit nur mich anstarrt, den Blick nicht von meinen Titten wegbekommt."

„Gar nicht!" Ich biss die Zähne zusammen und nahm mir vor, der Verlockung ihrer Finger standzuhalten.

„Wenn du zusehen müsstest, wie ihm die Augen aus dem Kopf fallen wenn ich mir das Hemdchen von den Schultern streife und der Stoff nur noch an meinen Nippeln hängt, bevor er ganz herab rutscht?"

„Hör auf damit."

Hilfesuchend sah ich zu meinem Meister der aber keinerlei Anstalten machte, der Teufelin in meinem Rücken Einhalt zu gebieten. Jetzt gesellte sich auch noch ihre zweite Hand dazu, faltete mich auf und legte meinen Kitzler richtig frei. Was ihre andere Hand hemmungslos ausnutzte. Obwohl ihre Worte mich komplett gegen den Strich bürsteten reagierte mein Körper heftig auf ihre gekonnten Liebkosungen.

„Gönnst du ihm das nicht? Hast doch selber so begeistert an meinen Titten gelutscht."

„Das...ist...was...anderes, verdammt nochmal."

Sein Schwanz in meinem Arsch, seine Hände an meinen Brüsten und ihre unendlich geschickten Finger an meinem Kitzler ließen mir keine Chance. Ich lief praktisch aus und mein Becken begann von allein seinen Ständer zu ficken. Was ihre Brüste an meinem Rücken in Bewegung brachte und mich an ihre hypnotische Wirkung erinnerte. Und daran, wie gebannt Jens sie bei ihrem ersten Anblick angestarrt hatte.

„Wie es scheint, verträgt das Küken ihre eigene Medizin nicht. Das untreue Ehefötzchen hat Angst, dass ihr Mann zu mir kriecht und vor ihren Augen meine geilen, riesigen Titten anbetet. Dass er sie nicht mehr beachtet, wenn ich ihm den Ständer aus der Hose fische und ihm erlaube, ihn zwischen meine Brüste zu stecken. Wenn sie zuhören muss, wie er mir sagt, dass sie viel geiler sind als die kleinen Dinger, von seiner Eheschlampe."

Das durfte mich nicht geil machen. Das konnte ich nicht scharf finden. Unmöglich. Simone hatte mein Kopfkino in Gang gebracht und ich wand mich innerlich bei der viel zu plastischen Vorstellung davon, wie Jens ihre Titten fickte. Warum rammte ich meinen Hintern wie besessen auf den Schwanz meines Meisters, während dieses Biest vollkommen unerwünschte Bilder in meinen Kopf schickte? Es gab kein Entkommen, weder vor ihren Worten noch vor ihren Händen, die mein triefendes Fötzchen gnadenlos verfolgten.

Ich war so schwach.

„Mit den Fotos, die ihr ihm geschickt habt, hat er doch bestimmt schon auf meine Titten abgespritzt. Fühlst du dich nicht wohl bei dem Gedanken? Immerhin würde ich dich zuschauen lassen. Du dürftest dir sogar die Hand ins Höschen schieben und dir deinen Minipimmel wichsen. So ungefähr." Sie nahm meinen Kitzler zwischen die Finger und rieb ihn der Länge nach wie einen Schwanz. Was mich sofort überreizte und winseln lies.

Hilflos.

„Sag nichts. Du würdest zuschauen. Du würdest deine nasse Fotze reiben. Dein Saft würde eure Couch einsauen, wenn er mir verspricht, nur noch für meine wundervollen, überlegenen Brüste hart zu werden."

„Nein."

Entsetzt.

Über mich selbst.

Ich war erstarrt, bebte am ganzen Körper, mein Arsch krampfte um seinen Schwanz, mein Kitzler tanzte unter ihrem Finger.

Geil. Schwach. Hilflos. Fassungslos. Geil. Vor allem geil.

Ihre Hand schneller und schneller. Mein Schoß verkrampfte, wollte explodieren.

Ausgeliefert.

„Wenn er gelobt, nur noch für echte Frauen zu kommen und mir dabei seine riesige Ladung quer über die Euter jagt, Schwall auf Schwall hart aus ihm raus schießt, dann, du kleines, devotes Fickmädchen, würdest du mit ihm kommen. Abspritzen. LOS, DU SAU!"

Ich tat es. Von seinen starken Händen aufrecht gehalten, von ihren wichsenden Fingern gezwungen und, verdammt ja, von den Bildern in meinem Kopf über die Klippe gestoßen. Den Urschrei, den ich dabei ausstieß, würde ich später auf der Aufnahme zum ersten Mal wahrnehmen. Der saftige Schwall, der mir aus der Fotze schoss, spritzte mir von seinem Bauch wieder entgegen, aber ich schaffte es nicht einmal den Blick zu senken, um mir dieses Schauspiel anzuschauen. Ich war ein einziger angespannter Muskel der nichts tun konnte als sich in seinem Orgasmus zu verlieren.

Als ich die Ausläufer erreichte schluchzte ich auf und hätte hemmungslos angefangen zu heulen, wenn Simone nicht ihre Arme zärtlich um mich gelegt hätte und mir sagte: „Du bist toll, du bist sexy, dein Jens gehört ganz dir. Aber wir hoffen, dir dabei behilflich gewesen zu sein, die Erregung deines Mannes in solchen Situationen, besser zu verstehen."

„Was?"

Mein Meister zwinkerte mir zu. „Zum Glück hast du dein Safeword nicht benutzt. Sonst wäre die Lektion ins Leere gelaufen. Bestenfalls."

„Ihr hattet das..."

„Wir haben uns gedacht: schauen wir mal, wie sie reagiert.", sagte Simone. „So schön wie du dabei abgegangen bist, hatte ich keinen Anlass aufzuhören. Kein Grund sich zu schämen. Schmutzige Fantasien sind doch fein. Die hier bleibt garantiert unter uns. Außer du willst deinem Schatz doch mal was Gutes tun."

„Du fieses Luder, du." stieß ich mit nur teilweise gespielter Empörung hervor.

KLATSCH!

Mein Kopf flog zur Seite und dröhnte kurz. Erschrocken starrte ich seine bereits wieder erhobene Hand an.

„Werd jetzt nicht frech. Kümmere dich lieber darum, dass mein Schwanz auch zu seinem Recht kommt."

Ein prüfender Druck des entsprechenden Muskels bestätigte mir, dass er tatsächlich noch genauso hart wie zuvor in mir aufragte. Was man so alles verdrängen kann.

Simone flüsterte mir ins Ohr: „Ich leck ihm die Eier, dann bekommst du ihn schneller gemolken."

Testweise hob ich mein Becken. „Warum sollte ich das wollen? Rotz lieber ordentlich auf seinen Schwanz, damit ich ihn besser ficken kann."

„Arschgeile Schlampe."

„Sei still und spuck. Oder...", und dann sagten drei Stimmen im Chor: „...kannst du das auch nicht?"

Woraufhin sich die gesamte Spannung in mir löste und ich lachend zusammenbrach. Das tat gut. Bis er genug hatte, mich flach auf den Bauch legte und meinen Arsch von hinten nahm, mich sein Gewicht spüren lies und mir den Atem nicht nur mit seinen harten Stößen nahm. Das tat auch gut. Sehr gut sogar.

————

Tief im Innersten hatte mich die Vorstellung davon, wie Jens es mit Simone trieb schon ziemlich verstört, aber ich kam kaum zum Nachdenken. Entweder wir fickten, kochten gemeinsam das Abendessen, quatschten über Simones bevorstehende Tour oder wir fickten mal wieder. Zum Einschlafen schickten wir Jens noch ein Bild das Simone geschossen hatte, während ich es auf dem Bauch liegend in den Arsch besorgt bekommen hatte, das Gesicht zur Kamera gedreht, der Mund ein riesiges O.

An diesem Abend schliefen wir alle gemeinsam im Bett und ich konnte mir gut vorstellen, wem es gefiel, zwischen zwei willigen Weibern eingekuschelt zu schlafen obwohl es so warm war. Ich war in Sekunden eingeschlafen und wurde nach gefühlten Momenten von diesen ekelhaft früh aufstehenden Menschen geweckt.

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Donnerstag, 26.11.2020

26.11.2020 15:33

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold das Wochenende

nun es ist ein ausgiebiges langes Wochenende! Ich teile es, hier:

Teil 2

Als ich wieder zu mir kam konnte ich beobachten, wie Meister Simone die Arme auf dem Rücken fesselte, die Unterarme aneinander gelegt, die Hände am jeweils anderen Ellbogen fixiert. Wieder und wieder wickelte sich das Seil um ihre Tätowierungen, bis sie kaum noch zu sehen waren. In meinem traumartigen Zustand schien es wie ein uraltes Ritual, was auch an der andächtigen Konzentration lag, mit der er zu Werke ging, und dem entrückten Stöhnen Simones, die jede seiner Berührungen offensichtlich genoss. Als er den letzten Knoten prüfte und sich zufrieden aufrichtete bemerkte ich, dass auch ihre Fußgelenke an ihre Oberschenkel gebunden waren. Simone würde sich nie im Leben aus diesen Fesseln befreien, geschweige denn weglaufen können. Das Ausmaß des Vertrauens und der Hilflosigkeit das dieser Akt beinhaltete wurde mir seltsamerweise erst jetzt wirklich bewusst, als ich es bei einer anderen direkt vor mir sah.

Wir beide vertrauten ihm und er würde diese Gabe auch niemals missbrauchen, da war ich mir sicher. Es war gut.

„Bist du wieder bei uns." Mit diesen Worten trat er auf mich zu und ging neben mir in die Hocke. Seine Hand strich über mein Haar und ich schlug die Augen ganz auf.

„Ja. Und glücklich. Das war..."

„Pssst. Alles was du jetzt sagen kannst, trifft es eh nicht, oder?"

„Nein, wahrscheinlich nicht."

„Dann lass uns lieber zu den praktischen Dingen im Leben übergehen. Wir haben noch etwas zu erledigen. Vermutlich etwas mittlerweile sehr Dringendes."

Ich schüttelte den Kopf und verstand nicht, was er meinte. Dafür erntete ich einen strengen Blick.

„OK, dafür wird es eine Strafe geben. Eine schmerzhafte, damit du es dir merkst."

„Was, wie, ich weiss überhaupt nicht..."

„Hat eine fremdfickende Sau die ihren Ehemann vergisst deiner Meinung nach keine Strafe verdient?"

Ach du... verdammt, Scheiße, warum passierte mir das dauernd?

„Doch hat sie. Danke, für den Hinweis und dass sie sich so gut um das dumme, gleichgültige Ficktier kümmern, Herr. Und an ihrer Stelle an ihren Mann denken." Was würde da auf mich zukommen? Egal, verdient hatte ich es allemal.

„Sehr schön. Darum kümmern wir uns Sonntag. Komm erst einmal her." Er hielt mir sein Phone hin, auf dessen Display ein Foto zu sehen war auf dem ich mit Simone auf dem Boden knutschte und ihre Brüste begrapschte. Scharf. Er wechselte das Bild und diesmal war es eine Nahaufnahme von meinem Gesicht, wie ich total entrückt und entzückt Simones Nippel ansaugte. Perfekt.

„Welches sollen wir ihm schicken? Du darfst auswählen."

„Muss ich? Die sind beide perfekt für einen spontanen Samenerguss geeignet."

„Da wird sie schon wieder kokett, die Kleine. Ich muss die Zügel deutlich fester anziehen, damit du mir nicht aus dem Ruder läufst."

Ich gab ihm den ‚Blick' und hauchte ein: „Gerne.", zu ihm auf. Dann kam mir ein Gedanke und ich beschloss, einen Versuch zu wagen. „Du hast doch gesagt, dass er nur wichsen darf, wenn er ein Bild bekommt. Aber dass er eben auch innerhalb einer Viertelstunde Vollzug melden muss." Ich sah meinen Meister verschmitzt an. „Wenn du ihm also das zweite Bild in dem Moment schickst, in dem er seinen ersten Orgasmus bestätigt, dann müsste er doch sofort wieder loslegen, vor allem weil er ja nicht weiß, wann und vor allem wie oft er noch eins bekommt. Zwei von den drei garantierten Bildern wären dann ja schon weg."

Damit erntete ich eine hochgezogene Augenbraue und ein anerkennendes Grinsen.

„Julia, Julia, in dir steckt viel mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Jedenfalls macht es dir enormen Spaß, deinen Jens auf Trab zu halten, auch wenn du ihn nicht immer auf dem Schirm hast."

Ich nickte nur. Das Schulterzucken schenkte ich mir besser.

„Also gut: Nummer Eins geht auf die Reise. Wir notieren die Zeit..."

————

Wir vertrieben uns die Wartezeit damit, nackt auf der Couch zu kuscheln, während Simone auf dem Boden vor uns mit ihren Fesseln kämpfte. Jens gönnte mir allerdings keine sonderlich lange Pause. Der Druck auf dem Kessel musste dringend raus und so erreichte uns seine Antwort schon nach sagenhaften acht Minuten. Ich stellte mir Jens Reaktion vor als das zweite Bild auf die Reise ging und kicherte.

Meinen kleinen Triumph und die Vorstellung von dem was Jens gerade tat, durfte ich leider nicht sehr lange auskosten.

„Es wird Zeit, dass ich hier nicht der einzige bin der die ganze Arbeit macht." Er zog meinen Kopf an seine Brust und deutete auf seinen Nippel, den ich sofort zärtlich leckte. „Komm her Simone, zeig der Schlampe, wie man vernünftig einen Schwanz lutscht."

Mühsam ruckelte sich Simone auf den Knien zwischen seine gespreizten Schenkel und beugte sich vor. Sah anstrengend aus, aber gut trainiert war sie ja. Was gar nicht angestrengt wirkte war die Art mit der sie seinen halb erigierten Schwanz in ihren Mund gleiten liess bis sich ihre Nase auf seinem Schambein platt drückte. Meine Zunge rotierte um seinen Nippel und ich beobachtete fasziniert wie Simone die Stellung hielt und nur kleine Bewegungen ihres Kopfes verrieten, dass größere Dinge im Gange waren. Erste Würgegeräusche konnte sie nun nicht mehr unterdrücken und ich stellte mir vor, wie sein Schwengel in ihrer Kehle wuchs und zu voller Größe anschwoll während mein Bulle unter unseren gemeinsamen Liebkosungen wohlig seufzte. Dann begann sie leicht zu zucken und verlor die ersten Zentimeter an Boden. Der Rotz lief ihr aus den Nase und ihre Augen tränten, aber sie blieb tapfer bis nichts mehr ging und sie zum Luft holen auftauchen musste. Sein Schwanz sprang stahlhart aus ihrem Mund und klatschte hart auf seinen Bauch bevor er sich wieder steil aufrichtete. Simone holte einmal tief Luft und begann sich sabbernd von seinen Eiern hochzulecken bis sie seine Eichel in den Mund bekam und ihn sich langsam aber sicher wieder in ihre Kehle schob.

Ganz rein. Und wieder fast raus. Und wieder rein. Sie fickte ihn, fickte ihn gemächlich und gründlich mit ihrer Kehle. Das einzige Anzeichen für Ungemach war ein kurzes Würgen wenn sie mit der Nase seinen Bauch berührte und sich wieder auf den Rückweg begab. Sie gönnte sich immer nur kurze Atempausen, in denen sie ihm hingebungsvoll die Eier leckte und genau wie ich immer wieder den Hals verrenkte um mit ihrer Zunge zu seinem Arsch zu gleiten. Schon bald ging es wieder in ihrem Maul weiter. Sie machte Liebe mit seinem Schwanz, betete ihn an, löste dabei fast nie ihren Blick von seinem Gesicht und schenkte ihm Blicke, die mehr als hingebungsvoll waren.
Da musste ich mich klar geschlagen geben. Ich konnte mir nicht vorstellen es zu einer solchen Meisterschaft im Schwanzlutschen bringen zu können, egal wie viel ich übte. Ich konnte nur gebannt zuschauen, die Nippel meines Meisters verwöhnen und war so neidisch, dass ich nicht einmal seine Hand richtig geniessen konnte die mir den Arsch knetete und mir dabei die trotz allem schmatzende Möse aufzog.

Nach einer gefühlten Ewigkeit verschwand seine Hand von meinem Hintern und er griff sich Simones Kopf mit beiden Händen. Was ich nun erlebte, übertraf alles, was ich mir jemals hätte vorstellen können. Der Begriff ‚Kehlenfick' bekam eine komplett neue Bedeutung für mich. Ab dem Moment, in dem er das Tempo bestimmte, hatte Simone ihren Würgereiz nicht mehr im Griff und Rotz und Sabber liefen in Strömen, während er ihren Mund stieß, als würde er ihre Fotze benutzen. Simone wand sich in ihren Fesseln, hatte aber keinerlei Chance ihm zu entkommen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mir bei dieser Demonstration von Macht und Hilflosigkeit zwischen die Beine griff und den Kitzler wichste, als gäbe es kein Morgen.

Meister und ich kamen gleichzeitig.

Hatte mir schließlich niemand verboten.

Während Simone sein Sperma in ihren knallroten Kopf gepumpt bekam, lutschte ich wie blöde an seinem Nippel und mein Fotzensaft flog gegen meine Schenkel, so wild rieb ich mich, bis ich nur noch schreiend die Beine zusammenpressen konnte und mein Kopf an seiner Brust abwärts rutschte bis ich bei Simones japsendem Mund ankam, die gerade das erste Mal nach Luft schnappen konnte.

Wir sahen uns an, ihr wirrer Blick fokussierte mich allmählich und ich grinste sie an.

„Wow!", war alles was mir einfiel und sie schaffte es beinahe, ebenfalls zu grinsen. Ich sah ihre Tränen, den Sabber auf ihrem verschmierten Gesicht, ahnte Sperma in ihrem Mund.

Ich küsste sie.

Sie küsste mich.

Wir küssten uns.

————

Allmählich waren wir alle ziemlich erschöpft und nachdem Simones Beine von den Seilen befreit waren gingen wir Gassi, ja alle beide, und dann ins Schlafzimmer. Ihre Arme waren nach wie vor auf dem Rücken gefesselt und sie stellte sich auf seinen Befehl hin gehorsam mit der Nase zur Wand in eine Ecke. Eher mit ihren Titten zur Wand, was verdammt heiss wirkte, so wie sich sich halb platt drückten.

„Julia, du hast die Ehre und darfst dir deinen Käfig zuerst aussuchen." Erst jetzt bemerkte ich zwei recht große aber niedrige Käfige, in denen dünnen Matratzen und einige dünne Laken lagen. Darin würde ich mich zwar bequem ausstrecken können, die Höhe reichte allerdings nur aus, um gerade eben hineinkriechen zu können. Eigentlich war es egal welchen ich nahm, also ging ich auf die Knie und kroch in den, der mir am nächsten war.

„Du möchtest schon rein? Na gut.", sagte er und verschloss die Tür hinter mir.

„Was? Aber..."

„Psst. Denken bekommt dir nicht, schon vergessen?" Er grinste mich an und ich fragte mich, ob ich tatsächlich früher als geplant eingeschlossen war oder ob dies wieder nur einer seiner Hirnficks war. Das Ergebnis war in jedem Fall, dass ich frustriert im Käfig lag und zusehen musste wie er Simone aufs Bett zog und heftig mit ihr rummachte.

Ihre riesigen Brüste liebkoste, knetete, kniff, an den Nippeln langzog, schlug, an ihnen lutschte hineinbiss, so lange bis er wieder voll in Fahrt war und damit begann, sie scheinbar endlos zu ficken. Von vorne, von hinten, von unten und von oben. In die Fotze. In den Arsch. Ich war in der Rolle der Zuschauerin gefangen und wunderte mich darüber, was Jens nur so geil an der Vorstellung fand zu beobachten, wie ich von einem anderen Kerl genommen wurde. Ich wollte mitmachen! Ich wollte Simone aus dem Bett werfen und selbst von meinem Bullen gestoßen werden! Nach einer Weile wollte ich anscheinend aber auch an meinen Nippeln spielen und kurz darauf wollte ich mir in meine verblüffend nasse Möse greifen und mir, zwei, drei Finger reinschieben während ich mit dem Handgelenk über meinen steil aufgerichteten Kitzler rieb. Ich wollte kommen. Ich kam.

Hatte mir immer noch niemand verboten.

Sah schon scharf aus wie er Simone von hinten nahm, ihren Oberkörper an den Fesseln anhob und ihre Titten bei jedem seiner Stöße schaukelten und aneinander klatschten. Sie schrie so geil mit ihrer sexy Stimme und sein tiefes Grunzen drang tief in meinen Bauch.

Auf der Seite liegend fickte ich mir den Arsch mit dem Finger und kam noch einmal.

Als mein Bulle sich stöhnend in ihren Hintern rammte und endlich seine Ladung in sie hineinjagte kam ich schon wieder.

In der folgenden Stille schlief ich zufrieden ein.

————

Klappernde Geräusche weckten mich, aber es war nicht meine Käfigtür die geöffnet wurde. Schlaftrunken beobachtete ich, wie Simone aus ihrem Käfig kroch und sich Richtung Dusche bewegte. Ich nutzte die Gelegenheit um noch einmal einzudösen bis sich auch mein Gefängnis öffnete. Leise murrend befreite ich mich von den Laken und kroch heraus. Er überraschte mich damit, dass seine starken Hände mich aufrichteten und er mich in den Arm nahm und drückte.

„Guten Morgen. Warst eine ganz Brave gestern. Ich hätte erwartet, dass du dich nicht so kommentarlos zur Zuschauerin degradieren lässt."

„Es war ja klar, dass ich nur die zweite Geige spiele bis sie weg ist.", gab ich zähneknirschend zu und schwelgte dabei in seiner Aufmerksamkeit.

„Ja, aber oft sind Vorsätze und die eigentliche Tat zwei ganz unterschiedliche Dinge. Ich bin sehr stolz auf mein Ficktierchen."

„Danke." Ich schmiegte mich an seinen frisch geduschten Körper und sog seinen Geruch auf. „Und danke für Simone."

„Hmmm?"

„Das war das erste Mal, dass mich eine Frau so berührt hat, dass ich eine Frau berührt habe, meine Güte, ich habe an ihren Titten gelutscht und es war soooooooo geil." Ich legte den Kopf in den Nacken und sah ihn an. „Simone ist klasse. Zuerst habe ich mir echt ins Hemd gemacht aber mittlerweile weiss ich, dass ich mir selbst keine perfektere Partnerin für diese Premiere hätte aussuchen können. Ihr habt das beide makellos inszeniert. Eure Kommentare, ihre erste Berührung, alles war wundervoll."

„Willst du mehr von ihr?"

„Oh ja!" Und wie ich das wollte. Ich streichelte seinen baumelnden Schwanz. „Ich will auch mehr von dir, aber sie ist Sonntag fort und ich bin immer noch hier."

„In der Tat." Er grinste mich auf seine vertraute Art an aber hinter seinem Lächeln lag Melancholie. Da war doch was zwischen den beiden, das weit über eine kurze Fickbeziehung hinaus ging. „In deinem Mantra erwähnst du noch das eine oder andere, das noch nicht abgearbeitet ist."

Mit dieser Bemerkung stoppte er meine Analyse wirkungsvoll. In der Kühle des Morgens und mit einigermassen befriedigter Muschi kam die Nervosität bei diesem Gedanken mit Macht zurück. Er spürte meine Unruhe und drückte mich an sich.

„Keine Sorge, bis es soweit ist haben wir dich wieder schön läufig und hemmungslos."

„Das ist gut. Ich will es ja, es ist nur auch ein wenig fremd, trotz allem." Was mich irritierte war nicht die Sorge, dass er dieses Versprechen nicht halten würde. Sein Gebrauch des Wortes ‚wir' entzündete dummerweise wieder meine Eifersucht. Da war garantiert mehr dahinter, auch wenn es niemand zugab.

„Dann hüpf unter die Dusche. Ich habe beschlossen, dass wir in Ruhe gemeinsam frühstücken bevor die heutigen Spiele beginnen."

————

Ich konnte den Lärm bereits unter der Dusche wahrnehmen, wirklich ohrenbetäubend wurde er aber erst, als ich durch das Wohnzimmer zur Küche ging.

„Was ist das für ein furchtbarer Krach?", schrie ich fast, sobald ich die beiden in Sichtweite hatte.

Simone rief etwas das wie: „Revocation", klang und Meister ergänzte „Existence is futile."

„Klingt genauso.", brummte ich und griff nach der mir angebotenen Tasse Kaffee.

„Ist klasse zum Wachwerden."

„Ist klasse zum vor den Zug werfen.", erwiderte ich und erntete empörte Blicke. Immerhin drehte Simone die Lautstärke per Tablet marginal runter.

„Was hörst du denn so?", fragte sie mich.

„Na, so den üblichen Kram, Mark Forster, Tim Bendzko und so. Musik halt."

Simone sah meine Bullen an. „So eine lässt du ins Haus? Die Frau ist pervers."

„Noch viel perverser als ich ahnen konnte." Er schüttelte sich. „Ist ja so, als ob man sich freiwillig nackt durch die Brombeerhecke zwängt und dann mit Essig einreibt. Nur halt fürs Hirn."

„Das ist ja alles schön und gut, aber wenn ihr das laufen lasst bin ich vermutlich den ganzen Tag trocken wie Dörrobst. Ist ja gruselig."

Simone kam auf mich zu und und küßte mich. Hart und mit sehr viel Zunge. Erst jetzt bemerkte ich, dass ihre Taille von einem Korsett aus Leder hart geschnürt war das sich unter meinen Händen sehr, sehr sexy anfühlte. Noch mehr Kurven. Ihre anderen Kurven schmiegten sich an meine nackten Brüste und für einige Momente nahm ich nichts anderes mehr wahr als Simone.

Als wir uns voneinander lösten sah sie mich an und fasste prüfend in meinen Schritt. „Glaub ich nicht.", sagte sie und tänzelte von mir weg. Demonstrativ lutschte sie sich meinen Saft von den Fingern. „Lecker Frühstück."

Sie griff nach dem Tablet und wechselte die Musik. Auch nicht viel besser, klang aber nicht mehr gar so nach Herzrhythmusstörung.

„‚Shades of Black' lasse ich als Kompromiss gelten. Wenn du es ruhig angehen lassen willst. Ist instrumental. Da schreit auch niemand mehr unser zartes Häschen an, so früh am Morgen.", neckte sie mich und deutete auf den Frühstückstisch.

————

Zum Aufwärmen jagte er uns in den Garten und liess uns Stöckchen apportieren. Keine ganz neue Idee, aber immerhin ein Wettbewerb bei dem ich gegenüber Simone endlich einmal glänzen konnte. Die ersten zwei Mal erreichte sie das Stöckchen noch gleichzeitig mit mir und wir balgten uns darum. Danach waren ihr verstärkt ihre Brüste im Weg, die wild schwangen und gegen ihre Arme und aneinander klatschten, wenn sie bei meinem Tempo mithalten wollte. So geriet sie immer weiter auf die Verliererstrasse und ich war die einzige von uns beiden, die das Stöckchen zurückbrachte und sich ein: „Brav.", von meinem Meister abholen durfte, während sie nur mühsam hinterherhecheln konnte. Das Korsett half ihr vermutlich auch nicht wirklich.

Ihm war doch klar, dass dieser Wettbewerb komplett unfair war? Wobei Fairness bei dieser Art Spiel nicht das bestimmende Prinzip war, sondern eher die Erreichung seiner Ziele. Welche das waren wurde klar, als ich bereits mit dem Kopf auf seinem Knie auf Simone wartete, die endlich keuchend und nass geschwitzt zu mir aufschloss.

„Simone, Simone, doch eher Lasttier als Rennpferd, was?" Der Blick den er sich dafür einfing hätte bei einem normalen Mann alles verschrumpeln lassen. An ihm tropfte er schlicht ab. Er klopfte Simone mit dem Stöckchen auf den Kopf und sie verstand den zarten Hinweis. Demütig senkte sie den Blick und nahm eine Haltung an, die ihre vorstechenden Merkmale schön zur Geltung brachte. „Eindeutige Gewinnerin ist Julia. Überlegen wir uns die Belohnung besser drinnen, wird Zeit, dass ihr aus der Sonne kommt."

Er legte uns die Leinen wieder an die Halsbänder und führte uns durch das Tonstudio in seine Folterkammer. Dort angekommen zog er mich auf die Füße und gab mir das Zeichen, stumm zu bleiben. Simone blieb auf allen Vieren. Ihr Hintern wölbte sich herrlich rund unter dem schwarzen Korsett hervor und die Verlockung, einmal auszuprobieren wie es sich anfühlte wenn man dort mit der flachen Hand zuschlug, war groß. Der einzige Nachteil an dem Korsett war, dass ich immer noch nicht das gesamte Kunstwerk, das von ihren Armen über Rücken und Po zu ihren Beinen lief, in seiner Gänze bewundern konnte, sondern bisher immer nur Ausschnitte zu sehen bekommen hatte.

Vollkommen unerwartet wurde ich von meinem Halsband befreit und mein Meister bot mir den Griff von Simones Leine an.

„Willst du sie haben?"

Ich schaute ratlos erst seine Hand mit der Leine und dann ihn an.

„Was? Wieso?"

„Du hast unser kleines Spiel gewonnen. Also biete ich dir Simone bis zum Mittag als Preis an." Er nahm eine Reitgerte von ihrer Halterung und strich mit der Spitze über Simones Rücken. „Falls du denkst, dass ich sie damit bestrafen würde, nun, das liegt allein in deiner Hand. Wenn ich sie nicht total missverstanden habe, geniesst sie es, sich einer starken Frau zu unterwerfen und wenn ich sehe wie gut du deinen Mann im Griff hast, kannst du das durchaus sein."

Er ging zum Bett und machte es sich am Kopfende in Beobachterposition bequem.

„Tu mit ihr was du willst. Wenn du Hilfe oder Ratschläge brauchst, frag mich einfach." Er nahm eine bereitstehende Flasche Wasser, rückte ein Kissen zurecht und lehnte sich endgültig zurück. „Wenn du lieber von ihr dominiert werden möchtest, wird Simone sicherlich genauso eifrig deine lesbische Dressur übernehmen. Dabei wäre ich allerdings vorsichtig. Enttäuschte Subs können manchmal ein wenig gehässig werden."

„Warum bist du dir so sicher, dass ich jetzt nicht enttäuscht bin?", fragte ich und stemmte die Hände in die Hüften. Die Situation überforderte mich gerade, so verlockend Simones Körper auch war.

„Weil ich dir die Wahl lasse. Dominant oder devot, du entscheidest und bekommst was du willst. Mit ihr. Ich bin seit Dienstag im Dauereinsatz und erwarte jetzt einfach eine gute Show von euch beiden Hübschen."

Dreck!

Was sollte ich tun? Dominant konnte ich zu Hause sein wann immer mir danach war, schließlich frass mir Jens derzeit aus der Hand. Hierher kam ich doch, um benutzt zu werden, um für meinen Bullen zu kriechen und meine Löcher hinzuhalten. Schon, es war die perfekte Gelegenheit, mein erstes Bi-Wochenende in meinem eigenen Tempo fortzuführen und in Ruhe auszukundschaften, wie weit ich gehen wollte und konnte. Andererseits geilte es mich ja besonders auf, zu meinem Glück gezwungen zu werden.

Minutenlang stand ich da und meine Gedanken drehten sich im Kreis. Simone rührte sich nicht und harrte ergeben der Dinge, die da kamen. Meinem Meister wurde es allerdings bald zu bunt. Anstatt mich ungeduldig anzumeckern, klopfte er aber nur gelassen neben sich auf die Matratze und ich eilte zu ihm. Er nahm mich in den Arm und drehte sich halb zu mir um.

„Zu schwierig für das kleine Lehrerinnen-Hirn?"

Ich nickte stumm.

„Schade, denn aus der Nummer lasse ich dich nicht mehr raus. Lass uns einfach gemeinsam überlegen." Seine freie Hand strich meinen Schenkel hinauf zu meinem Bauch und ich spreizte vergeblich meine Beine. Sicherheitshalber liess ich sie, wo sie waren. Vielleicht änderte er seine Meinung ja noch. Erst einmal spielte er an meinem Nippel, umkreiste ihn erst und zupfte ihn dann zart, nachdem er sich voll aufgerichtete hatte. „Schau sie dir an!"

Ich tat wie mir geheißen. Simone kniete seitlich zu uns und ich konnte ihr kurviges Profil in all seiner Pracht bewundern.

„Schau dir ihre riesigen Titten an, wie sie da so schwer baumeln. Auf die du bestimmt zumindest ein bisschen neidisch bist. Willst du nicht hören, wie sie schreit, wenn du sie dir schön grob vornimmst? Sie vorher abbindest, ihr Klammern auf die zarte Haut setzt?" Sehr langsam begann seine Hand ihre Reise von meiner Brust, über meinen Bauch und wieder knapp an meiner Möse vorbei. „Oder willst du sie lieber über dir aufragen sehen und danach betteln sie lutschen zu dürfen, während ihre Peitsche über deinen Arsch tanzt?"

„Bitte!" Wieder hatte seine Hand auf ihrer Reise meine Schamlippen nur um Millimeter verpasst und ich streckte bebend mein Becken in die Höhe bis mein Hintern sich von den Laken löste.

„Willst du stramm gefesselt daliegen und hilflos zusehen wie ihre Möse sich auf dein Gesicht senkt und dir in den aufgezwungenen Mund pisst oder willst du lieber selbst ihr Gesicht reiten und dich dabei auf ihren Titten abstützen?"

Seine Worte und seine Hand machten mich wahnsinnig. Ich japste nur noch und war kaum noch fähig zu denken. Das sollte mir helfen eine Entscheidung zu treffen? Alles war so geil, ich war so nass, seine Nähe tat so gut, seine gemeinen Spiele trafen mich mitten ins Herz.

„Vielleicht hilft es ja, wenn ich dir sage, dass sie heute morgen mehr als eine Andeutung gemacht hat, dass sie gerne vor dir kriechen würde. Es macht sie total an, vor der fremdfickenden Sklavensau die niedrigste Dienerin zu sein."

„Wirklich wahr?", stiess ich japsend hervor und versuchte seine Hand dazu zu bringen wenigstens einmal meine Fotze zu berühren. Er ahnte leider jede meiner Bewegungen voraus und spürte wahrscheinlich, dass ein Druck an der richtigen Stelle gereicht hätte um mich kommen zu lassen.

„Nichts als die reine Wahrheit. Sie würde deine devote Seite mit Finesse bedienen, keine Frage. Aber genauso steht es ausser Frage, dass sie gerade nichts mehr erhofft, als dass du gleich zu ihr gehst, ihr in den Arsch trittst und sie dominierst."

„Diese Frau, mit diesem Mundwerk? Sie steckt mich doch in jeder anderen Lebenslage locker in die Tasche." Diesmal strich eine Fingerspitze aussen an meinen Schamlippen entlang. Nicht genug, gerade eben nicht genug! Mein Arsch zuckte verzweifelt.

„In jedem Fall, wann immer sie will. Du bist aber raffiniert genug, um ihr hier und jetzt eine perfekte Herrin zu sein. Deine Behandlung bekommst du von mir noch. Ich habe deine Strafe nicht vergessen. Deine Strafe dafür, dass du dauernd deinen Mann vergisst, wie jetzt auch schon wieder. An diese Strafe wirst du dich auch im Urlaub noch erinnern."

Er packte einen meiner Nippel und zwang mich daran in eine sitzende Position.

„Ist ja vielleicht auch noch ein Aspekt. Welche Art Foto wird deinem Mann nachher seinen Mittagsorgasmus ermöglichen? Was würde ihn geiler machen? Welchen Film darf er sehen, wenn euch im Urlaub danach ist?" Er deutete auf die im Raum verteilten Kameras. „Entscheide dich jetzt."

Schon hatten mich seine starken Hände vom Bett geschoben und ich stand vor Erregung zitternd da, den Blick auf Simone geheftet. Auf keinen Fall würde ich es ertragen können wenn sie mich jetzt auch noch hinhalten würde. Ich brauchte einen Orgasmus und ich brauchte ihn bald. Wenn die Sau es so wollte... Jens würde es lieben.

Vier entschlossene Schritte brachten mich zu Simone und ich betrachtete ihren unterwürfig präsentierten Po. Kaum stand ich dort, senkte sie ihren Oberkörper tiefer und ging von den Händen auf die Ellbogen. Ihre Nippel strichen über den Boden und ihr Arsch ragte hoffnungsvoll empor. Mit dieser einfachen Geste wischte sie jeden meiner Zweifel über ihre bevorzugte Rolle endgültig beiseite. Ich trat hinter sie und ihre Rosette und ihre feucht glänzende Möse schienen zu pulsieren und mich zu sich zu rufen.

Eigentlich hatte ich gedacht, mein erstes lesbisches Erlebnis bereits gehabt zu haben. Nun wurde mir bewußt, dass ich lediglich mit ihr geknutscht und an ihren Nippeln gelutscht hatte, während Meister mich mit seinen Händen zum Orgasmus gebracht hatte.

Eine fremde Möse hatte ich immer noch nicht berührt.

Ich ging hinter ihr in die Hocke und stützte mich auf ihrem Hintern ab. Wie oft hatte ich in Pornos auf Muschis gestarrt, wenn mich eine meiner seltenen, aber umso ausschweifenderen lesbischen Fantasien beschäftigt hatte. Vor meinen Augen war jetzt das wahre Leben, heiß, geschwollen, offensichtlich begierig darauf, berührt zu werden. Ich knetete ihren Po und nahm meinen Mut zusammen. Sie hatte eine hübsche Möse mit dicken Schamlippen, die sich prall zwischen ihren Schenkeln präsentierte. Ihr Kitzler war nicht zu sehen, aber es konnte ja auch nicht jede dort so ausgestattet sein wie ich.

Ich grinste in mich hinein. Sie mochte ja die dickeren Titten haben. Ich hatte definitiv den größeren Schwanz! Meine Hände glitten immer weiter und kurz bevor sie sich in der Mitte trafen, stoppte ich. Mit den Daumen auf den Ansätzen ihrer Schenkel zog ich ihr Fleisch nach aussen und spreizte alles was sie hatte. Mit einem unanständig feuchten Geräusch lösten sich ihre Lippen voneinander und präsentierten mir das zarte Innere ihrer Möse.
Das sah immer noch gut aus.

Ich beugte mich vor und hauchte einen Kuss auf das obere Ende ihrer Ritze. Simone seufzte zufrieden und ich liess den nächsten Kuss ein wenig tiefer folgen, diesmal schon fester und feuchter. Nach dem nächsten Schmatz war ich ihrer Rosette gefährlich nah, aber ob ich meinem Meister oder Simone den Arsch leckte lief doch eigentlich auf das Gleiche heraus, oder?

Also leckte ich leicht über ihren sensiblen Muskel. Hörte ein überraschtes Quicken und sah, wie ihre Öffnung sich regte. Steckte meine Zungenspitze ein Stückchen hinein. Fickte ihren Arsch ein wenig. Simones Stimme wechselte zu einem tiefen Grunzen und der Geruch ihrer Fotze füllte meine Sinne.

Verlockend. Leider noch nicht verlockend genug um meine letzte Hürde einzureissen und mich dazu zu bringen, mit der Zunge tiefer zu gleiten. ‚Später.', versprach ich mir und richtete mich wieder auf.

Dann hieb ich Simone mit der flachen Hand auf den Arsch so hart ich konnte. Wieder und wieder und wieder bis ihr geiles Grunzen in kleine Schreie überging und sie Probleme damit bekam, gehorsam in Position zu bleiben. Verdammt! DAS war geil! Ob Jens darauf auch stehen würde? Egal, erst einmal war diese großmäulige Schlampe hier dran, die sich unter meinen Schlägen die Nippel auf dem Boden wund rieb und zwischen deren Schreie sich nach und nach bettelnde Worte mischten.

Sie gehörte mir. Ich hatte die Macht, ich war stark, ich war ihre Herrscherin, ihr Körper gehörte mir, ihre Möse war mein und ich nahm mir ein Herz und griff genau dort zu.

Ja!

Ich griff in hemmungslose Begierde, flutschte mit dem Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen die ihn heiß und nass umschlossen, mich freudig aufnahmen, während meine restlichen Finger sich um ihr Geschlecht schlossen und genüsslich zudrückten.

War doch gar nicht so schlimm. War sogar geil. War viel geiler als ich es mir jemals hätte vorstellen können, vor allem mit der musikalischen Untermalung die Simones heiseres Keuchen mir bot. Meine Fingerspitze fand ihren Kitzler und ich bespielte ihn, während ich das Gefühl ihrer saftigen Möse in meiner Hand, in mich aufsaugte. Mein Daumen lag auf ihrem Schließmuskel, der unter seinem Druck pumpte, und darum zu betteln schien, dass ich ihn krumm machte und ihn ihr hineindrückte.

Welcher Cocktail von Chemikalien auch immer gerade mein Hirn flutete, weiß ich nicht, aber er brachte mir ein High wie selten zuvor. Ich nutzte die Flughöhe, nahm meinen Finger von ihrem Kitzler und schob ihr einen, zwei, drei Finger in ihre Fotze, bis sie gequält aufschrie obwohl ihr Becken sich meiner Hand nach wie vor entgegen drängte. Das Gefühl um meine Finger war so vertraut und doch so fremd. Das Fleisch um meine Finger pochte, zog sich zusammen, drückte mich, nur um sich im nächsten Moment zu weiten, als ob es nach mehr schreien würde.

Ich hatte ein Handpüppchen und das Handpüppchen war Simone, die mir so viel Respekt eingeflößt hatte, vor der ich mich gefürchtet hatte, die ich so beeindruckend und erotisch fand. Die jetzt jede Bewegung meiner Finger mit lüsternem Jaulen kommentierte und mit der ich tun und lassen konnte, was ich wollte. Scheiß was auf meine devote Seite!

Mit diesem Gedanken erinnerte ich mich wieder an meine eigene Begierde und war verblüfft, dass ich die Sehnsucht meiner eigenen Möse über die Faszination der letzten Minuten völlig verdrängt hatte. Dafür kehrte dieses Bewusstsein jetzt mit Macht zurück. Grunzend zog ich meine Hand aus Simone, stiess ihren Arsch seitwärts, drehte sie auf den Rücken und kletterte auf ihr Gesicht.

Das Blitzen in ihren Augen und ihr weit aufgerissenes Maul sagten alles und ich drückte hemmungslos Fotze und Arsch auf ihr Gesicht, achtete kaum auf ihre Zunge, rieb mich auf ihr, knetete meinen Kitzler auf ihrer Nase, rieb ihn über ihre Stirn, machte die Reise zurück, weiter, steckte ihn ihr ins Maul und schrie unkontrolliert als sie ihn hart zu lutschen begann.

Jens leckte mich gut und gerne, aber ihn so hemmungslos zu benutzen hatte ich mich noch nie getraut. JA! JaJaJaJa... Mein Blick fiel aufs Bett, auf den harten Schwanz der dort gemächlich gewichst wurde, während mein Bulle uns vergnügt zuschaute und auf seinem Phone Fotos schoss.

„Fick mich!", schrie ich ihn an, nicht mehr in der Lage meine Stimme zu kontrollieren. Schweißnass ritt ich Simones Gesicht, schob mich jetzt aber weit vor, bis ich ihre Zungenspitze an meinem Arschloch spüren konnte. „Komm her und fick mich. Bitte." Ich fürchte, mein Bitten klang nicht sonderlich unterwürfig und er schaute mich amüsiert an.

„Meinst du nicht, dass du da unten genug Unterhaltung hast?"

„Geleckt werde ich auch zu Hause gut." Was stimmte, aber natürlich kein Vergleich war. Ich wollte einfach diesen fetten Schwengel in meiner Fotze. Ich wollte: „Fick mich direkt über ihren Augen. Fick mich und pump mir dein Sperma in die Fotze. Ich will, dass sie es aus mir heraus leckt, saugt, lutscht. Wenn Jens dir dabei nicht meinen Saft von den Eiern lecken darf, dann will ich, dass es diese alte Sklavensau hier tut."

Spürte ich da gerade Zähne? War wahrscheinlich Einbildung, schon bohrte sich Simones Zunge wieder in meinen Po, den ich leicht anhob, um ihr Luft zum Atmen zu gönnen. Jedenfalls hatten meine Worte eine Reaktion provoziert, auch bei ihm. Sein dicker Schwanz war so hart, dass er beim Gehen kaum schaukelte und mir lief tatsächlich der Sabber aus dem Mund als er mich erreichte.

„Dreh dich um."

Blitzartig wendete ich und beugte mich über Simones Titten nach vorne. Mein Blick fiel zwischen ihre weit gespreizten Beine. Ts, Ts, Ts! Ich nahm ihre wild reibende Hand und zog sie von ihrer Fotze weg, die sich mir so in all ihrer geröteten Pracht darbot.

Sah schon lecker aus. Roch auch gut. Die Eichel an meiner Möse, in meiner Möse, der Schwanz in mir, die Eier die mit seinem rücksichtslos harten Stoß gegen meinen Bauch klatschen, lenkten mich allerdings ab. Sehr sogar. Ich kam nicht bei diesem ersten Stoß, damit das mal klar ist. Er benötigte drei Stöße dafür und er hatte Hilfe von Simones Finger an meinem Kitzler. Das war nicht fair. Es war himmelschreiend und einfach hinreißend unfair.

Als ich aufhörte zu schreien, steckte ich fast mit der Nase in Simones Fotze und hob gerade noch rechtzeitig den Kopf. Die Versuchung mich einfach ins nasse Glück zu stürzen war fast übermenschlich groß, aber nein, das würde ich mir aufheben. Der Schlampe würde ich zeigen, was eine wirklich begabte Zunge zu tun im Stande war. Erst einmal konzentrierte ich mich auf den harten Schwanz, der mich weiter gründlich und hart stieß, und mich damit von Wolke zu Wolke jagte und mir den Kopf komplett leer vögelte.

————

„Hast du die Klammern zur Hand, die du mir auf letzte Woche auf die Nippel geklemmt hast? Die mit den Gewichten?"

Simone hing vor mir in ihren Fesseln, die Arme stramm zur Decke gezogen und die Beine weit gespreizt, so dass nichts von ihr sich meinem Zugriff verweigern konnte. Sabberbläschen schoben sich immer wieder um den fetten Gummiknebel in ihrem Mund und ihre Titten waren inzwischen komplett eingenässt. So glänzten sie schön, wenn ich ihre fetten Dinger knetete und den Sabber über sie verteilte. Dass es noch kräftiger schmerzte, wenn man auf nasse Haut schlug, schien auch zu stimmen. Oder sie war mittlerweile extrem empfindlich durch meine unablässige Beschäftigung mit ihren schweren Brüsten, die sich irre geil in meinen Händen anfühlten.

Ich rieb kurz ihren Kitzler und hatte sie in Sekunden von ‚erbärmlich winselnd' wieder bei ‚knapp vor dem Orgasmus sabbernd'. Natürlich hatte ich sie immer noch nicht kommen lassen und ich wollte gar nicht so genau wissen, wie übersensibel sie mittlerweile an dieser Stelle war. Sensibel genug jedenfalls, dass zwei oder drei leichte Berührungen ausreichten, um sie bis auf die Kante zu schicken.

Mein Meister stand neben mir und gab mir zwei fremd wirkende Klammern. „Hätte ich schon, aber mit dem Anfängerkram brauchst du ihr nicht kommen. Nimm die hier."

Ich inspizierte die Klammern und sah, dass die Kanten deutlich schärfer aussahen als die, mit denen ich meine erste Erfahrung dieser Art gemacht hatte. Man musste auch ganz ordentlich drücken, um sie überhaupt zu öffnen. Kurz überlegte ich, sie mir testweise selbst auf einen Nippel zu setzen, aber Meister erkannte meine Gedanken sofort.

„Warte. Du bekommst sie morgen von mir. Versprochen."

„Aber nicht brechen, das Versprechen.", hauchte ich ein wenig ängstlich.

„Ich bin gespannt, ob du morgen auch noch so eifrig der Sache bist. Lange kannst du sie nicht drauflassen. Aber sie sind wirkungsvoll, vertrau mir."

Simones Blick war wild, als ich mich zu ihr wandte und einen ihrer Nippel vorpresste, um die Klammer anzusetzen. Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass ich die korrekte Stelle hatte, sah ich ihr in die Augen und lockerte meinen Griff um die Hebel.

Wirkungsvoll war gar kein Ausdruck.

Ihr Kitzler zuckte unter meinen Fingern. Ich leckte ihre Tränen auf.

Morgen.

Bei mir.

————

Wir lagen auf dem Bett und er zeigte mir das Foto, das er für Jens ausgesucht hatte. Wow! War das ich? Er hatte den Moment ausgesucht, in dem ich Simones Gesicht ritt, zu ihm aufschaute und nach seinem Schwanz verlangte. Die Haare hingen mir wirr ins Gesicht und mein Blick wirkte besessen, besser kann ich es nicht beschreiben. Der Hunger in meinen Augen gemeinsam mit meiner aggressiven Miene hatte eine Wirkung, die ich mir nie zugetraut hätte. Meine Haut glänzte schweißnass und meine Nippel dominierten meine Brüste dunkel und steinhart.

„Wenn er sich dazu mal nicht öfter einen runterholt.", kommentierte ich.

„Wie du daheim deine Hausordnung durchsetzt ist allein deine Sache. Gefällt es dir?"

„Aber Hallo. Schick es ab. Dann kannst du mir Simone so fixieren, dass ich mir endlich ihre Muschi zu Gemüte führen kann."

Wenige Klicks später war mein Bild auf dem Weg zu Jens und Meister legte das Phone weg. „Keine Hemmungen mehr?"

„Ganz im Gegenteil. Ich wollte schon eintauchen als du mich über ihr gefickt hast. Jetzt will ich sie schmecken und ihr zeigen, dass sie keine Chance gegen meine Zunge hat. Wie lange habe ich noch Zeit?"

„Eine Stunde sollte noch drin sein."

„Das müsste reichen. Wenn du dich jetzt beeilst."

Kopfschüttelnd stand er auf und löste Simones Fesseln. Sie sackte in seine Arme und er trug sie zum Bett, wo er sie mit routinierten Handgriffen fixierte. Ihre Hände wurden zu den seitlichen Pfosten am Kopfende gezogen, dann knickte er sie in der Mitte ein und zog ihre Füße zu zwei Ringen, die oberhalb der Handfesseln in der Wand eingelassen waren. Durch zwei Ringe an den Seiten ihres Korsetts zog er Seile, die er am Fußende befestigte, so dass Simone sich nicht zum Kopfende ziehen konnte. Kein Entkommen, die Schenkel weit gespreizt, und soweit über ihren Kopf gezogen, wie es das Korsett zuließ. Er achtete darauf, dass der Rand des Korsetts nicht zu hart in ihren Bauch kniff, sanft war er aber trotzdem nicht gerade. Durch die erzwungene Körperhaltung war ihr Po leicht angehoben und Möse und Arsch waren perfekt präsentiert und mir hilflos ausgeliefert. Ich nahm ein paar Kissen und positionierte sie so, dass ich es gemütlich hatte und all ihre empfindlichen Stellen bequem mit der Zunge erreichen konnte.

„Nimm ihr den Knebel raus. Jetzt wird es lustig."

„Schon erledigt. Über deinen Kommandoton sprechen wir dann morgen ganz in Ruhe."

Ich schmachtete ihn an. „Entschuldigung, Meister."

„Tu nicht so." Er lachte und tätschelte mir den Kopf. „Ich bin mir noch nicht so sicher, ob Jens mir das, was ich hier aus dir mache, wirklich danken wird."

„Da werde ich ihm keine Wahl lassen, denke ich." Ich achtete kaum noch auf unser Gespräch.

Vor mir lag meine erste Möse, verzweifelt geil und wunderschön. Meine Zunge glitt über meine Lippen und dann über ihre Rosette. Diesmal glitt sie höher, überwand den schmalen Steg und erreichte den zarten Rand ihrer Muschi. Glitt hinüber, hinein, schleckte durch ihr Loch, zog sich wieder zurück. Simones frustriertes Wimmern war mir egal. Ich schmeckte zum ersten Mal fremden Fotzensaft. Ihr aufgeregter Leib hatte mir eine ordentliche Portion beschert, die ich mir auf der Zunge zergehen lies, deren Aroma mir durch den Rachen in die Nase stieg und mich komplett ausfüllte und berauschte.

Wahnsinn. Lecker. Es schmeckte nach mehr. Viel mehr. Ich fuhr die Zunge aus, legte sie flach auf ihre Schamlippen und leckte der Länge nach zu ihrem Kitzler, der sich mir begeistert entgegenstreckte, während sich ihr Fleisch eifrig für mich öffnete. Dann glitt ich wieder nach unten und zeigte ihr, wie tief meine Zunge in sie eindringen konnte. Wenn ich ihre stammelnden Laute richtig deutete, hatte ich das abgebrühte Mädel mal so richtig überrascht und meine umhertanzende Zungenspitze brachte sie so richtig auf Touren. Ich atmete tief ein und tauchte meine Nase in ihr nasses Fleisch, bis sie ihren Kitzler fand. Drei oder vier kreisende Bewegungen und es war um Simone geschehen. Ihr Bauch zuckte vor meinen Augen und ihre Brüste wogten weiter oben herrlich hin und her während sie an ihren Fesseln riss und schrie. War das scharf, wie sich ihre Muskeln um meine Zunge zusammenzogen. Mit beiden Händen hielt ich ihre Hüften gepackt und saugte mich an. Ihre Möse flutete meinen Mund mit ihrem Saft, kein Spritzen, aber ein stetiger und kräftiger Fluss, den ich hungrig in mich aufnahm, schluckte, am liebsten gegurgelt hätte.

Ich liebe es halt, meine Partner mit der Zunge wahnsinnig zu machen. Ich hatte mein erstes sexuelles Selbstbewusstsein aus den Reaktionen meiner frühen Freunde auf meine Zunge in ihrem Mund gewonnen und damals hatte etwas in meinem Kopf ernsthaft ‚Klick' gemacht. Jetzt, als Simones Fotze unter meinen Liebkosungen zuckte und ihre wilden Schreie an meine Ohren drangen, konnte ich fast fühlen, wie wieder neue Schaltungen entstanden. Das hier würde definitiv nicht die letzte Möse sein, die ich in meinem Leben leckte, da würde Jens noch einige Bonbons präsentiert bekommen, auch wenn ich ihn selbst nie an meine Partnerinnen lassen würde.

Fotzensaft war genauso geil wie Sperma auf der Zunge, nur viel leckerer, so würzig, aromatisch, köstlich. OK, ich hatte noch eine knappe Stunde. Mal sehen, wann Simone anfangen würde, um Gnade zu betteln.

————

Zugegeben, meine Zunge musste sich erst einmal wieder an das Gefühl gewöhnen, sich innerhalb meines Mundes zu befinden und ich hatte den Verdacht, dass ich an sehr ungewohnter Stelle einen Muskelkater bekommen würde, aber es war die Sache sowas von wert gewesen. Durch ihre ersten paar Orgasmen hindurch, hatte Simone mich angefeuert, Lobeshymnen auf meine Zunge gesungen und allen Göttinnen dafür gedankt, mich zwischen ihren Beinen zu haben. Ich hatte auf diesem Olymp ganz oben gesessen. Dann hatte es immer mehr Stimulation gebraucht, den nächsten und wieder nächsten Orgasmus aus ihr herauszulocken, zuerst mit den Händen an ihren geschundenen Nippeln, dann mit dem einen oder anderen Finger in ihrem Hintern und später auch in ihrem Fötzchen. Bis sie kaum noch in der Lage gewesen war zu zucken, vollkommen fertig in den Seilen hing und bei jeder Berührung meiner Zunge gequält protestiert hatte. Ihr Safewort, dass Meister mir nach unserem Fick ins Ohr geflüstert hatte, hatte sie allerdings nicht benutzt und ich war so im Tunnel, dass ich immer weitergemacht hätte, wenn nicht seine Hand meinen Kopf sanft aber bestimmt in die Höhe gezogen hätte. Zwei Mal hatte ich es mir währenddessen selbst besorgt, trotzdem war ich immer noch wild und wuschig. Dachte ich.

Erst als ich neben ihr auf den Rücken rollte und meine überanstrengte Zunge einfuhr wurde mir bewusst, wie erschöpft ich selber war. Simones Beine schlugen schwer auf dem Bett auf und sie lockerte kurz ihre Muskeln, bevor sie sich zu mir umdrehte und mich mit wilden Augen anschaute. Im ersten Moment dachte ich sie wollte mich würgen oder schlagen, doch schon drang aus ihrem Mund ein leidenschaftliches: „Danke! Ich hab's ihm ja nicht glauben wollen, aber deine Zunge..." Sie packte meinen Kopf und küsste mich. Ich öffnete ergeben meinen Mund und lies sie machen. Lange hielt sie auch nicht mehr durch. Mit aneinander geschmiegten, verschwitzten Leibern dösten wir schnell ein. Meister sagte: „Ich habe Jens noch ein Bild gegönnt. Schau es dir nachher einfach an.", aber das bekam ich nur noch im Halbschlaf mit.

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Mittwoch, 25.11.2020

25.11.2020 09:18

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold das Wochenende

so bitte sehr! Das Wochenende mit beiden Frauen beginnt! Ich werde dies mit abwechselnden Ansichten vom Alten und von Julias Sicht schreiben! Bin gespannt ob es euch gefällt!

Teil 1:

„Bis demnächst, Julia."

„Bis demnächst, Simone."

Ich legte das Phone beiseite und sah Simone fragend an.

„Die hast du wirklich gut im Griff. Klingt süß." Mit weit gespreizten Armen und Beinen hing Simone aufrecht in ihren Fesseln, die Zehenspitzen gerade noch eben den Boden berührend. Ich knetete ihren wirklich knackigen Arsch und wunderte mich zum wiederholten Male, wie unglaublich fit sie ihren Körper gehalten hatte. Da war kaum ein Gramm Fett und wenn, dann an den richtigen Stellen. Gute Gene, klar, aber auch eine Menge Arbeit. Ihre Brüste lagen schwer auf ihrem Körper, aber das hatten sie immer schon getan. Jede hatte die Größe ihres Kopfes und wie sie so mit nach oben gestreckten Armen dastand, wirkten sie fast noch wie früher. „Man konnte sie sogar wichsen hören, so nass war die Kleine."

„Freust du dich auf sie?"

„Oh, ja."

„Wenn sie ihre Scheu überwindet, dann bekommst du die längste und geschickteste Zunge, die ich bisher erlebt habe."

„Vorsicht, da habe ich über die Jahre einige ernsthafte Konkurrenz kennengelernt."

Es lag mir auf der Zunge den Frauennamen zu nennen, der auf dem gleichen Bein verewigt war wie mein Spitzname, aber das hätte ihr gezeigt, dass ich den ebenfalls bemerkt hatte. Irgendetwas in mir verhinderte es, dieses Thema zu diskutieren. Eine gründliche Inspektion während unserer Spiele an diesem Tag hatte zwei weitere Namen auf Simones anderem Bein offenbart. Ein Frauenname und einer, der alles bedeuten konnte, inclusive einem außerirdischen Besucher.

„Wir werden sehen. Oder auch nicht." Ich ging zu der Hakenleiste, auf der meine Schlagwerkzeuge aufgereiht hingen. „Heute ist Mittwoch. Wenn Julia am Freitagabend kommt fände ich es besser, wenn ihr euch erst einmal kennenlernt ohne dass du ihr sofort deine nackten Monstertitten präsentierst."

„Was soll ich tun? Sie mir so lange auf den Rücken werfen?"

Ich starrte die Wand an und unterdrückte mühsam mein Lachen. Und nein: sie würde kein Kompliment dafür bekommen, wie fest ihre Titten noch waren.

„Ich meinte lediglich, dass ich dich am Freitagmittag erst einmal freilasse und du sie bekleidet begrüßt, während sie natürlich nackt ist. Bauen wir ein wenig Spannung auf. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass du bis dahin gefälligst dein freches Maul unter Kontrolle hältst." Ich nahm einen schweren Lederriemen vom Haken. „Ich werde alt. Ich vergesse immer wieder, ob du auf wuchtige Hiebe stehst oder mehr darauf, wenn es schön scharf beißt." Eine dünne, gemeine Peitsche fand ebenfalls ihren Weg in meine Hand. „Ich befürchte, ich werde es neu herausfinden müssen."

Als ich mich umdrehte hatte Simone den Blick gesenkt und kaute erwartungsvoll auf ihrer Unterlippe. So sexy.

————

„Drei Tage sind schon eine harte Nummer", sagte Simone als sie am Freitag aus der Dusche trat und sich die Dreadlocks frottierte. Dann klebte sie plötzlich, nass wie sie war an mir und küsste mich leidenschaftlich. „Eine wahnsinnig geile harte Nummer."

Ich glitt mit den Händen über die feuchte, kühle Haut ihrer Taille. „Du bist noch nicht durch. Das wird wieder härter bis Samstagabend."

„Kein Problem." „Sie sah mich verschmitzt an. „Du hast eine Menge dazugelernt. Vor allem bist du, tja, ‚feinfühliger' geworden trifft es in diesem Zusammenhang nicht wirklich, aber du weißt, was ich meine."

„Ich bereite immer gerne Freude, mit welchen Methoden auch immer."

„Deswegen funktioniert das mit dir ja so außerordentlich gut."

Der Blick wurde ziemlich lang, bis wir uns beide aus der plötzlich beängstigend zärtlichen Stimmung rissen.

„In zwei Stunden kommt Julia. Willst du noch was Essen?"

„So richtig, im Sitzen, mit Besteck, wie ein richtiger Mensch?" Sie blickte sinnierend an die Decke. „Naaaaaa, gut. Überredet."

————

JULIA

Ich starrte in den Spiegel und zupfte verzweifelt an meinen Haaren herum. Konnten die nicht ein bisschen schneller wachsen? Es würde mindestens noch einige Wochen dauern, bis man daraus eine schicke Frisur zaubern konnte. So musste weiterhin das Gel herhalten. So schlecht sah ich damit auch gar nicht aus, wenn ich das mal so sagen darf.

Egal, es wurde Zeit. Ich schlüpfte in ein leichtes Kleid, das ich sowieso vor der Ankunft wieder ausziehen würde und spürte, wie sich meine Nippel bei der Vorstellung steil aufrichteten.

Jens wartete schon an der Tür auf mich. Der Knabe war mindestens so scharf darauf mich abzuliefern wie ich selbst. Himmel, was waren wir beide notgeil. Immer wieder hatten wir uns dabei erwischt, wie wir uns mit der Hand zwischen die Beine fuhren und immer wieder hatten wir uns in den vergangenen Tagen beherrscht. Was nach fast zwei Wochen Dauersex schon eine Herausforderung gewesen war und es hatte uns beide in einen Zustand versetzt, den ich kaum beschreiben kann.

Es brauchte nicht einmal mehr eine Berührung. Es reichte schon aus, wenn Jens mich auf die richtige Art anschaute, um mir die Säfte in den Schoß zu jagen und mich beben zu lassen. Umgekehrt funktionierte es genauso gut und wir hatten uns einen Spaß daraus gemacht gegenseitig auszutesten, mit welchen Blicken, Andeutungen oder Gesten wir den anderen zur wohligen Verzweiflung treiben konnten.

So ein bisschen fremdbestimmt konnte manchmal ganz spannend sein. Mittlerweile wollten wir allerdings nur noch kommen und ich freute mich auf meinen Meister und Jens sich auf seine Hand. Auf die Vorstellung, wie ich es mit einer anderen Frau trieb.

Ich war mir meiner Sache nicht mehr so sicher wie zuvor. Zwar war die Vorstellung von lesbischem Sex nach wie vor extrem erregend, die Realität flößte mir aber deutlich mehr Respekt ein als sämtliche SadoMaso-Spiele.

‚Alles kann, nichts muss.', hatte er gesagt. Da konnte ich eigentlich ganz gelassen an die Sache herangehen, oder? Der Angstschweiß auf meiner Stirn sprach eine andere Sprache.

„Willst du, dass wir hierbleiben?" Jens hielt die Türklinke schon in der Hand, meinte die Frage aber durchaus ernst. „Ich könnte dich aufs Bett werfen, dir das Kleid hochschlagen und dich lecken, bis du keine Chance mehr hast. Dann hättest du eine gute Ausrede."

Ich sah ihn an und wusste wieder einmal, warum ich ihn liebte.

„Dein Angebot ehrt dich, Geliebter, aber: Nein." Ich küsste ihn und gab ihm dabei eine leichte Kopfnuss. „Es gilt wie gehabt das Prinzip: da ist die Gelegenheit für mich, eine heimliche Fantasie auszuleben und wenn ich die nicht nutze werde ich mich ewig fragen, ob ich nicht etwas Tolles verpasst habe. Vielleicht passiert ja auch gar nichts und ich muss nur leidend zuschauen, wie er es mit ihr treibt."

„Klau mir nicht meine Rolle. Ich würde gerne zuschauen. Ich meine bei dir und ihm."

„Nicht auch bei mir und einer anderen Frau?" Ich sah ihn skeptisch an.

„Ich fürchte, da wäre die Verlockung arg groß, mich dazuzulegen."

„Dann müsste ich dich halt festbinden, damit du uns zwei Schönheiten nicht stören kannst. Wo kämen wir denn hin, wenn du plötzlich an fremde Fötzchen dürftest." Ich klebte fast an ihm und knabberte an seinem Ohr.

„Julia? Wenn du mich noch fahrtauglich brauchst, sollten wir jetzt sofort losgehen."

„Ooooooohhh, na gut." Ich lies von ihm ab, allerdings nicht ohne kurz mit dem Handrücken an seiner Hose und seinem mörderischen Ständer entlang zu gleiten. Auf dem Weg in den Flur schwenkte ich verführerisch meinen Hintern und schaute ihn über die Schulter an. „Kommst du?"

————

Während der Fahrt genoss ich die Klimaanlage unseres Wagens und hielt die meiste Zeit den Mund. Zu sehr war ich in Gedanken bei dem, was da auf mich zukam. Als ich Jens davon erzählt hatte war er natürlich Feuer und Flamme gewesen und selbst das Keuschheitsgebot für uns beide hatte seine Begeisterung nicht merklich abkühlen können. Trotzdem hatte ich ein schlechtes Gewissen, weil er alles nur aus der Ferne erleben durfte, auch wenn ich schon der Meinung war, dass ich ihm während der Woche reichlich Ausgleich dafür bot. Kurz bevor wir unser Ziel erreichten gebot ich ihm, kurz anzuhalten.

„Nächstes Wochenende sind wir ja schon in der Bretagne..." Weiter kam ich gar nicht bevor Jens mich unterbrach.

„Darüber habe ich auch schon nachgedacht. Sollen wir das stornieren?"

Ich konnte ihn nur noch entgeistert anstarren. „Bist du bescheuert? Auf den Urlaub freuen wir uns doch schon das ganze Jahr." Ich drehte den Blick zur Wagendecke und musste mich erst einmal beruhigen. „Abgesehen davon habe ich ihm das auch schon angekündigt. Er hat mich sogar ermutigt, mit dir allein in Urlaub zu fahren. Was ich meine ist Folgendes: wo wir so ein schönes abgelegenes Häuschen gemietet haben, werde ich mich ganz und gar um deine Lust kümmern, so wie du sie von mir willst." Schon wieder wollte er mich unterbrechen. „Sei einfach ruhig und hör zu."

„Ja, Fräulein Julia.", sagte er halb im Scherz.

„Schon besser. Du hast vorhin erwähnt, dass du gerne zuschauen würdest. Ich fände es auch geil, aber darauf werden wir noch warten müssen, wenn ich ihn richtig einschätze. Aber wenn ich ihn darum bitte, lässt er bestimmt dieses Wochenende wieder die Kameras laufen. Was denkst du über zwei einsame Wochen an einer rauen Küste deren Wind deine Schreie verweht, nur du und ich, einige geile Filme von deiner missbrauchten Ehefrau und unserem vielen neuen Spielzeug, hmmm?"

Seine Augen glänzten. „Verdammt viel."

„Wenn du brav bist, darfst du zwischendurch auch mal über mich herfallen und deiner strengen Herrin zeigen, wo der Hammer hängt."

„Julia?"

„Ja."

„Das gleiche Problem wie vorhin." Er deutete auf seinen Schoß, in dem sich der Stoff der Hose ganz arg spannte. „Ich freu mich wahnsinnig drauf, aber können wir das besprechen, nachdem der Druck raus ist?"

Ich grinste ihn an und er bekam einen dicken Schmatz auf die Nase.

„Klar. Jetzt lieferst du deine Frau erst einmal bei ihrem Stecher ab und entspannst dich zu Hause mit einer Tube Gleitgel."

Fast hatte ich den Eindruck, er würde mich im nächsten Moment aus dem Auto zerren und an Ort und Stelle durchficken. Nach einigen Sekunden entspannte er sich marginal und startete den Motor wieder.

„Genau das. Und zwar mit dem größten Vergnügen. Vor allem wird auf dem neuen Film auch die andere Frau drauf sein, oder?"

Wären wir nicht schon wieder in Bewegung gewesen hätte er einen ernsthaften Hieb auf die Schulter bekommen. Was wurde der Bursche plötzlich so frech?

„Die kann er bestimmt verpixeln. Das machen die doch in den japanischen Pornos mit den Mösen auch."

Jetzt grinsten wir beide.

Die Zufahrt kam in Sicht.

————

Während ich mir im Auto mühsam das Kleid über den Kopf zog vernahm ich von Jens ein: „Ach du Schande." Nachdem ich den Stoff vorsichtig über meinen Kopf bugsiert hatte ohne die ‚Frisur' zu ruinieren und einen Blick durch die Windschutzscheibe warf, verstand ich sofort was er meinte.

Vor dem Haus standen zwei Menschen.

Der Bulle.

Ein Wesen aus einer anderen Welt.

Im ersten Moment registrierte ich nur die Schlaglichter: Dreadlocks, Tattoos und Brüste. Vor allem Brüste. Nein, eigentlich vor allem Tattoos. Und Dreadlocks. Auf den zweiten Blick viel beunruhigender war ihre Körpersprache. So wie sie dastand, hätte ich bei einer abendlichen Begegnung auf der Straße spontan den Bürgersteig gewechselt. Konnte das tatsächlich eine Freundin aus alten Tagen sein? Diese Frau wirkte fit wie ein Turnschuh. Schlank und muskulös, wenn ich die Bewegungen unter all den Bildern auf ihren Armen und den Beinen richtig deutete.

Ihre ganze Erscheinung war wie aus einer anderen Welt. Selbst die rebellischsten Schüler an unserem braven Gymnasium waren Meilen von dem entfernt was sie da zur Schau trug, und das tat sie mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit und Selbstsicherheit.

„Glaubst du, die sind echt?", brach es aus Jens hervor und ich schlug ihm aufs Bein. Fest.

„Guck da nicht hin!" Das brachte mir natürlich nur ein lautes Lachen ein.

„Ich denke schon, so wie sie bei jedem Schritt unter dem hautengen Hemdchen hüpfen, trotz BH."

„Ich habe gesagt, du sollst woanders hinschauen." Was Jens jetzt auch tat. Er schaute nämlich mich an und das mit extrem amüsiertem Blick.

„Mal im Ernst, Julia. Ich schwanke gerade zwischen heftigem Neid darüber, dass du da, wenn du willst dran darfst und größter Belustigung über dein Verhalten. Neidisch? Eifersüchtig?"

Ich hätte ihn in diesem Moment erwürgen können. Die Frau war ein Knaller. Ich war hin und her gerissen zwischen der Vorstellung vor ihr zu knien und mich bettelnd an ihr empor zu lecken, und dem Drang, mich in der hintersten Ecke vor ihr zu verstecken. Dabei hatte ich sie bisher nur aus der Sicherheit des Wagens ein paar Schritte gehen sehen! Obwohl die Windschutzscheibe bestimmt spiegelte hatte ich das Gefühl, als würde sie mich mit ihrem provozierenden Blick fixieren und im Geiste schon auseinandernehmen. Diese Frau kroch für irgendjemanden? Ich kannte die Wirkung meines Meisters und konnte es doch kaum glauben.

„Neidisch vielleicht.", gab ich zu. „Eifersüchtig ganz bestimmt. Wie hältst du das nur dauernd aus?"

„Ich denke jetzt ist nicht der Ort und die Zeit für Psychoanalyse."

Wo er ja mal Recht hatte...

Mir gingen diese ganzen Cuckold-Stories und Filme durch den Kopf, in denen der Gehörnte einen winzigen Schniedel hat und der Bulle mit einem geradezu übermenschlichem Gehänge ausgestattet ist. Was glauben eigentlich alle, wie sich eine normal gebaute Frau fühlt, die mit solchen Prachttitten konfrontiert wird? Die im Gegensatz zu einem Schwanz auch in Alltagssituationen immer deutlich sichtbar sind und bei denen sie sich sicher sein kann, dass der Blick ihres eigenen Mannes magnetisch von ihnen angezogen wird. Wenn die damit Gesegnete auch sonst gut aussieht, einen knackigen Arsch und eine schlanke Taille hat, bist du einfach nur eine chancenlose graue Maus. Zumindest fühlt es sich erst einmal so an.

„Steigen wir jetzt aus oder kneifst du?"

„Nichts da. Auf ins Gefecht." Das wollten wir doch mal sehen. Das Kleid flog auf die Rückbank und ich öffnete die Tür. Womit ich nicht gerechnet hatte war, dass Jens ebenfalls ausstieg. Was wollte er länger auskosten: den süßen Schmerz der Erniedrigung wenn der Bulle mich in Empfang nahm oder den Anblick dieses exotischen Weibchens?

Mein Meister schlenderte gemütlich auf uns zu und bedeutete der Frau, Simone, erinnerte ich mich, am Haus zu warten. Bei uns angekommen legte er seinen Arm um meine Taille und die Hand auf meinen Po. Seine Nähe und die besitzergreifende Berührung machten mich sofort wieder scharf und fast vergaß ich die beiden anderen Personen um uns herum. Fast.

„Hallo, meine Schöne. Warst du also brav, das freut mich." Ich schmiegte mich an ihn und genoss seine Anerkennung.

„War nicht einfach." Ich hob meinen Blick zu ihm und lächelte. „Aber auf eine eigene Art auch wahnsinnig geil."

Sein Grinsen bekam etwas Lüsternes und ich bemerkte, dass ich ganz von alleine begonnen hatte, meine blanke Möse an seinem Bein zu reiben. Ich warf einen Blick zu Jens. Immerhin schien ihn dieses Schauspiel mehr zu faszinieren als die fremde Frau. Ich rieb mich noch inniger an meinem Bullen und meine Nippel schrubbten fast schon schmerzhaft über den Stoff seines T-Shirts. So aufgeheizt wie ich war, hätte ich sofort kommen können und die Tatsache, dass Jens mich dabei beobachtete machte alles noch heißer. Ich musste doch bald noch einmal fragen, ob wir ihn nicht zuschauen lassen konnten.

Meister nahm mein Verhalten wohlwollend zur Kenntnis und wandte sich dann an Jens.

„Was hält dich auf? Brauchst du noch eine Erlaubnis für irgendwas?", fragte er ein wenig hämisch.

Jens wurde knallrot und bekam einen Hustenanfall. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte brachte er immerhin ein: „Nein, ich denke nicht. Ich sollte wohl fahren, was?", hervor.

„Warte noch. Julia, hast du ihm erlaubt zu wichsen wann er will?"

Ich lies kurz unsere letzten Gespräche Revue passieren. „Ich denke schon, ja, ist wohl so."

„Kleiner Vorschlag von mir, um die Spannung zu steigern und damit nicht heute Abend schon alle Taschentücher aufgebraucht sind."

Das brachte mich zum Kichern und Jens tat mir fast leid. Der eifrige Ausdruck in seinen Augen zeigte mir aber, dass ich mir kaum Sorgen machen musste. Er saugte begierig alles auf, was aus dem Mund meines Bullen kam. So wie ich alles aufsaugen wollte, was aus seinem Schwanz kam. Herrje, war ich überdreht.

„Julia hat mir geschrieben, dass du über die ausgebliebenen Fotos am vergangenen Wochenende enttäuscht warst." Er hob eine Hand um Jens' Einwand im Keim zu ersticken. „Kein Vorwurf. Hätten wir dran denken können. Warum spielen wir es diesmal nicht andersherum? Ich verspreche dir, dass du Fotos bekommst. Mehr als drei, höchstens zehn. Wie es sich ergibt. Dafür darfst du nur dann deinen Schwanz berühren und abspritzen, sobald du ein Foto bekommst, zu jedem Bild ein Mal. Du musst sofort anfangen, sobald das Bild eintrifft und hast fünfzehn Minuten Zeit um uns Vollzug zu melden. Sonst verfällt die Gelegenheit. Ob du schläfst oder beim Einkaufen bist ist völlig egal dabei."

„Das ist...," stammelte Jens und ich war mir sicher, mittlerweile das komplette Hosenbein meines Meisters mit Fotzensaft eingenässt zu haben.

„Muss nicht sein, ist nur ein Vorschlag, um die Sache für dich weniger vorhersehbar und aufregender zu machen. Wenn du nicht willst..."

„Nein, doch, klar will ich. Super. Ich musste nur erst einmal die Idee verdauen. Äääääh, habe ich eine Chance, heute noch eins zu bekommen?"

Himmel, war mein Man süß. Er war mindestens so notgeil wie ich und wollte sich doch beherrschen, notfalls sogar bis morgen. Die ganze Situation war vollkommen surreal und jagte mich emotional in den siebten Himmel. Ich wollte kommen. Ich wollte von meinem Bullen genommen werden. Ich wollte Jens den schönsten Urlaub seines Lebens bescheren.

„Na gut, versprochen.", sagte mein Bulle lachend und nahm mich enger in den Arm. „Aber jetzt schieb deinen Hintern vom Grundstück, damit ich mich mit meinen beiden Stuten vergnügen kann."
Ach so, da war ja noch was. Beziehungsweise jemand.

Ich lauerte an seiner Brust vorbei zum Haus und sah Simone, die lässig dastand und das Schauspiel amüsiert beobachtete. Wenn ich an ihr vorbei und nicht bis Sonntag nur die zweite Geige spielen wollte, würde ich mich ziemlich ins Zeug legen müssen. Ich war schon so weit auf die Knie zu gehen und meine Zunge an seinen Stiefeln ins Spiel zu bringen, da wurde der Griff um meine Taille bestimmender und zwang mich, auf den Füßen zu bleiben.

„In deine natürliche Position kommst du noch schnell genug. Erst einmal begrüßt du brav meinen Ehrengast." Damit schob er mich sanft, aber bestimmt in Richtung Haus. Wie Jens vom Hof fuhr nahm ich kaum noch wahr.

Umso näher wir Simone kamen, je weicher wurden mir die Knie. Als wir sie erreichten stellte ich fest, dass sie einen halben Kopf kleiner war als ich. Trotzdem fühlte ich mich, als ob ich zu ihr aufschauen müsste. Das lag nicht einmal daran, dass sie bekleidet und ich nackt war. Dieser Zustand war auf diesem Grundstück vollkommen natürlich für mich und vermutlich hätte ich mich nur halb so unsicher gefühlt, wenn an ihrer Stelle ein halbes Dutzend Männer mit harten Schwänzen auf mich gewartet hätte.

Aus ihrem verblüffend hübschen Gesicht schauten mich beängstigend strahlende, stahlgraue Augen an. Ob das Kontaktlinsen waren? Trotz der vielen Tattoos konnte ich mir nicht vorstellen, dass an dieser Frau irgendetwas Fake war. Sie strahlte vollkommene Selbstsicherheit aus, schien komplett in sich zu ruhen und irgendwie fühlte ich, dass man von ihr nie etwas anderes als die unverblümte Wahrheit hören würde. Eigentlich hatte ich erwartet, dass sich beim Näherkommen etliche Piercings in ihrem Gesicht offenbaren würden, aber außer einer langen Linie Ohrstecker, die sich am Rand ihres Ohrs entlang reihten, war da nichts.

Während wir auf sie zugegangen waren hatte sie mich ungeniert von oben bis unten gemustert und ich glaubte, eine sehr bestimmte Art von Hunger in ihrem Blick zu erkennen.

Hilfe! Hört mich jemand?

„Hallo, Simone. Schön dich zu sehen.", startete ich einen zögerlichen Versuch.

„Ebenfalls, Schätzchen. Geile fette Nippel hast du."

Oh.

————

Wo war ich hier bloß reingeraten? Sollten die sich wirklich seit zwanzig Jahren nicht mehr gesehen haben? Meister und Simone wirkten wie ein altes Ehepaar, so blind verstanden sich die beiden. Wenn man den wenigen Bemerkungen zu dem Thema glauben konnte, hatten sie einige Jahre gut und intensiv zusammen gearbeitet und diverse wilde Abenteuer erlebt, trotzdem mochte ich kaum glauben wie die zwei sich mit kleinen Gesten und Blicken Signale gaben und entsprechend reagierten. Die waren fast besser eingespielt als Jens und ich.

In dieser ersten Stunde hatte ich auch noch keine Spur von Unterwürfigkeit an ihr feststellen können, eher im Gegenteil. Was hatte die Frau eine Schnauze am Leib. Auf die meisten Bemerkungen ihrerseits fiel mir einfach keine schlagfertige Antwort ein und so blieb ich grundsätzlich das stumme Mäuschen, das dem ihm dargebotenen Schauspiel nur staunend folgen konnte.

Sie ließen mich nicht einmal links liegen, ganz im Gegenteil. Immer wieder berührte mein Meister mich und hielt mich mit gekonnten Bewegungen und Worten schön läufig. Als er überprüfte, ob ich mir meine Positionen seit dem vergangenen Wochenende gut gemerkt hatte und ich mich in den demütigen und entblößenden Posen darbot gab Simone ihre typischen derben Kommentare ab und heizte mich damit ehrlicherweise noch mehr auf.

Publikum war geil!

Die beiden diskutierten mich wie eine Ware, als wäre ich als Person gar nicht anwesend. Simones Wortwahl bei der Kommentierung meines Körpers und meiner Gehorsamkeit hatten mich nach kürzester Zeit knapp vor einem reinen Kopforgasmus. Für die süß brennende Scham die mich so scharf machte war Simone wie Benzin ins Feuer und jede ihrer Bemerkungen schoss wie eine Flamme durch mein Hirn.

Plötzlich war sie mir auch körperlich nah, hockte neben mir auf dem Boden, wo ich auf Knien und Ellbogen auf weitere Anweisungen wartete, Hände und Füße angehoben, schmerzhaft angespannt und triefend nass.

Wie ein Windhauch strichen ihre Fingerspitzen meine Wirbelsäule entlang und egal wie kräftig ich den Rücken auch durchdrückte, ich konnte ihrer Berührung nicht entkommen.

Sie machte das gut.

Es fühlte sich schön an.

Ich schnurrte.

Als ihre Finger kurz vor dem Erreichen meiner Ritze verschwanden reckte ich den Arsch bettelnd empor und seufzte laut und, ja, auch leicht verzweifelt.

Ich hatte drei Tage Enthaltsamkeit hinter mir. Hatte denn niemand Mitleid? Wollte ich wirklich welches?

„Gefällt das der kleinen Sau?"

„Das war schön."

„Kein Problem mit einer Frauenhand?"

„Gar nicht." Ganz und gar nicht. Ihre Berührung war magisch gewesen.

„Kein Vorbehalte gegenüber älteren Damen?"

Jetzt konnte ich ein Prusten nicht unterdrücken. Zum einen wegen der ‚Dame' und zum anderen weil: „Du bist strammer als die meisten meiner Schülerinnen."

„Dankeschön. Soll ich es noch mal machen?"

„Ja, bitte."

Ihre Berührung begann ganz oben am Nacken und bewegte sich in Superzeitlupe Richtung Po.

„Scheinst ja einen Schlag weg zu haben, bei den kleinen Mädchen.", sagte Simone, offensichtlich zu meinem Meister. „Die hier hast du jedenfalls im Eiltempo ordentlich hörig gemacht."

„Da brauchte es nicht viel. So viel Sehnsucht und aufgestaute Geilheit, sie ist mir praktisch wie reifes Obst in den Schoß gefallen."

„Ihr Pfläumchen ist überreif, das kann ich bis hier riechen."

Simones Finger hatte die Mitte meines Rückens erreicht und ich zitterte nicht nur wegen der anstrengenden Körperhaltung. Ich wagte es nicht, mich auch nur einen Millimeter zu bewegen, aus Angst, ihre sanfte Folter zu unterbrechen.

„Von hier aus kann man sie tropfen sehen und das meine ich wörtlich.", bemerkte mein Meister.

Wundervolle Hitze breitete sich auf meinen ganzen Körper aus, unter ihrer Berührung und den Worten der beiden. Würde sie diesmal weiter streicheln, bis zu meinem Arsch, vielleicht sogar so weit, dass ihr mein Saft über die Finger rinnen würde?

Nein, tat sie nicht. Mein frustrierter Aufschrei als ihre Fingerspitzen kurz vor meiner Rosette verschwanden klang selbst in meinen Ohren laut. Direkt danach lag sie neben mir auf dem Boden, ihr Gesicht dicht an meinem Arm und ihr stahlgrauer Blick bohrte sich in mein Hirn. Die Anspannung in ihrem Gesicht zauberte etliche kleine Fältchen auf ihre Haut, die Simone aber nur noch interessanter und attraktiver machten. Verdammt, war die sexy!

„Süße, du bist so reif, dich muss man jetzt pflücken." Mit dem letzten Wort packte ihre Hand meinen Nacken und sie zog meinen Mund auf ihre weichen, vollen Lippen, die sich öffneten damit ihre Zunge sich an meine Lippen pressen konnte, zwischen meine Lippen, zwischen meine Zähne, in meinen Mund, so sanft, so fordernd, so heiß, so ungewohnt, so neu, so wild, so unwiderstehlich, dass nach Sekunden jede Hürde bei mir fiel, ich ihr meine Zunge ins Maul schob, ihr verblüfftes Stöhnen als Anlass dazu nahm sie ihr fast in den Hals zu schieben, ihren Mund zu erkunden, mit der Zungenspitze über ihren Gaumen, um ihre Zähne, in ihre Wangen zu streichen und dafür ein wunderbar ekstatisches Stöhnen zu ernten. Wurde sie doch schwach, wenn man sich Mühe gab. HA!

Ihre Hände glitten mittlerweile gierig über meinen Körper, strichen mir über Taille und Po, und als sie sich eine meiner baumelnden Brüste griff, fasste ich mir mit energischer Unterstützung meiner flutenden Möse ein Herz und berührte meine erste fremde weibliche Brust. Packte sie, nein, griff hinein, knetete, drückte, wollte sie aus dem dämlichen BH haben, griff mit beiden Händen zu. Ich genoss. Und wenn schon, denn schon, wie bekam ich Dinger nur nackt? Verdammt war das kompliziert. OK, Jungs, ich gebe es zu: BHs nerven. Und unter Vorbehalt noch etwas: dicke Titten sind geil! Jedenfalls waren sie es in diesem Moment, in dem ich wie im Rausch über meine erste Partnerin herfiel und an ihren Klamotten zerrte während sie vermutlich fast in meinem Sabber ertrank, da ich nicht davon lassen konnte, ihr den Rachen auszuschlecken.

Dann griff eine Hand in mein Haar und unterbrach unser leidenschaftliches Spiel rüde.

„Auseinander! Ich denke, das Eis ist gebrochen. Was mich durchaus freut, aber euren Spaß müsst ihr euch noch verdienen. Sitz! Alle beide!"

Mit fiebrigem Blick sahen Simone und ich uns in die Augen, während bei ihr der gleiche Automatismus abzulaufen schien wie bei mir und schon bald hockten wir uns heftig atmend gegenüber. Dann ertönte wieder die Stimme unseres Herrchens und mir gefielen seine Worte sehr.

„Da unsere Kleine einen recht überraschenden Enthusiasmus für deine Titten entwickelt hat, solltest du sie ihr ordentlich präsentieren."

Ohne den Blick von mir abzuwenden zerrte Simone sich in Windeseile ihr Hemdchen vom Leib. Mit dem Verschluss ihres BHs nahm sie sich mehr Zeit und mir war klar, dass sie mir eine Show bieten wollte. Extrem langsam lockerte sich das Gewebe um ihre Brüste und es kam im wahrsten Sinne des Wortes Bewegung in die Sache. Gar nicht so viel Abwärtsbewegung wie ich angenommen hatte, das Luder, doch vom Stoff befreit schwangen ihre dicken Dinge nach außen, bis sie schwer und voll vor ihrem Brustkorb schaukelten.

Neid! NeidNeidNeid. Und Lust.

Ihre Nippel waren auch nicht übel. Heller als meine, aber mit großen Höfen und ordentlich dicken Spitzen, die mir wahnsinnig lutschbar erschienen.

Echt jetzt?

In der Tat. Ich lechzte gerade danach, einer anderen Frau die Nippel zu lecken, zu lernen wie sie sich anfühlten, wenn ich sie tief in mein Maul sog. Wie einfach das war! Ich verblüffte mich selbst mit der Erkenntnis. Ein Knoten in mir löste sich, hatte sich gelöst bei diesem ersten Kuss, und ich fand in mir keinerlei Hemmung mehr, es mit dieser Frau zu treiben.

Blieb nur noch die Frage, ob mein Meister es mir erlauben würde.

„Gefallen sie dir?", kam die Frage von hoch oben.

„Jaaaaaaaaaaaaaaa! Die sind so..."

„Groß?", kam die leicht spöttische Hilfestellung.

„Nein. Ja, klar." Ich sabberte fast und musste erst einmal schlucken. „Und so verblüffend...monochrom." Denn obwohl Arme und Beine komplett tätowiert waren und ich auch auf ihren Hüften Bilder erkennen konnte waren ihre Brüste und ihr Bauch komplett blanke Leinwände. Was sie auf eine bizarre Art noch stärker zu betonen schien.

„Ich fand immer, dass die beiden Schätzchen durchaus auch so genug Aufmerksamkeit erregen. Oder findest du sie nicht verlockend, so wie sie sind?", raunte Simone verführerisch. Sie war anscheinend noch nicht komplett im Sklavinnenmodus angekommen.

„Ich würde gerade nichts lieber tun, als mich auf sie zu stürzen und sie so lange zu lecken, lutschen, kneten, bis du um Gnade flehst." Wenn er ihr so viel Spielraum lies...

Einem scharfen Zischen folgte ein feuriger Streifen aus Schmerz der sich über meinen Hintern zog. Ich winselte und senkte den Kopf als Geste des Gehorsams. Einen Moment später folgten ähnliche Geräusche von meinem Gegenüber.

„Bevor wir hier mitten in der Love Story steckenbleiben wollte ich nur kurz klären, wer hier das Sagen hat und zwar, wenn ich mich recht erinnere, weil ihr das beide mögt."

„Ja, Meister."

Hatten wir das im Chor gesagt? Ich hob kurz den Blick und sah, dass es Simone genauso amüsierte wie mich.

„Du möchtest also gerne an Simones große, prächtige Titten?"

„Ooooooooh jaaaaaaa. Bitte Meister."

„Überzeug mich. Die Kamera läuft. Ich wette, bei der Vorführung läuft deinem Mann von ganz allein der Saft aus dem Schwanz."

Meine Güte, Jens hatte ich inzwischen bereits wieder komplett ausgeblendet. Ich musste mich echt mal zusammenreißen. Später.

„Bitte, Meister, lass dein Bückstück an diesen herrlichen Brüsten lecken. Mein Sklavenmaul will diese fetten Nippel lutschen, ich möchte ihr Gewicht spüren, wenn sie sie mir aufs Gesicht drückt, mir den Atem nimmt." Seine Hand fasste meinen Nacken und schob mich immer näher an die Objekte meiner Begierde, bis ich mir sicher war, dass Simone meinen heißen Atem auf ihrer Haut spüren konnte. Dann stoppte er mich. So nah! „Bitte, bitte, bitte, ich möchte so gern, sie sind so schön, so geil, so mächtig, so..."

Er lockerte seinen Griff und erlaubte mir die letzten fehlende Zentimeter bis zum Glück. Ich fuhr die Zunge aus und schleckte einmal kräftig über ihren Nippel. Das Gefühl auf meiner Zunge, als sie über die hart erigierte Zitze rieb war nicht von dieser Welt. Wäre ich nicht so gierig gewesen, hätte ich stundenlang damit weitermachen können, so gradlinig schoss das mir Gefühl vom Mund aus zwischen die Schenkel. Ich spitzte die Lippen und konzentrierte mich auf die Empfindungen, die sie mir schenkte, während ich ihren Nippel genüsslich in meinen Mund sog, tiefer und tiefer. Das wollte ich nie wieder vergessen. Die Geräusche, die Simone dabei von sich gab auch nicht.

Plötzlich war eine Hand auf meinem Arsch, schob sich zu meiner Fotze, Finger in meiner Nässe, auf meinem Kitzler, sein Daumen in meinem Loch, eine andere Hand an meiner Rosette, ein Finger schob sich hinein, beide Löcher sanft gefickt, die Lippen massiert, den Kitzler gerieben, Simones Hand an meinem Kopf, ihr Nippel in meinem Mund, ihre Brust auf meinem Gesicht, immer fester, mir den Atem nehmend, ihre Brust war meine Welt, eine Hand an meinem Nippel, was war das alles, wo war ich, was passierte hier und dann explodierte all die aufgestaute Energie und ihr Nippel erstickte meinen Schrei und seine Hände fassten fester zu, fickten, rieben härter und ich kam und vier Hände hielten mich, drückten mich, ließen mich kommen und kommen und kommen...

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Montag, 23.11.2020

23.11.2020 10:10

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold Julias Vorbereitung

Nun kommt die Vorbereitung auf das Wochenende mit Simone! Es beschreibt den Ablauf bis zum Anfang!

„Bitte richte mich ab und hilf mir, eine bessere Sklavin zu werden.

Diese Sau dankt ihrem Meister für jede Sekunde seiner Aufmerksamkeit."

Wie normal und selbstverständlich diese Sätze bereits klangen als ich am nächsten Morgen mein Mantra beendete. Allerdings leicht heiser. So unbeherrscht wie gestern Nacht hatte ich Jens nie zuvor erlebt und mein Hals hatte mehr gelitten als unter dem mit Bedacht durchgeführten Kehlenfick meines Meisters am Samstag. Es könnte natürlich auch sein, dass mein späteres Gestöhne unter Jens' eifriger Zunge noch dazu beigetragen hatten.

Das Mantra machte mich immer noch heiß, aber Jens hatte mich mit seinem Mund nur wenige Stunden vorher derart fertig gemacht, dass ich erstmals nicht den sofortigen Drang verspürte zu masturbieren. Ich würde meine komplette verbliebene Energie sowieso für einen Termin mit meiner ‚Lieblingsmutter' benötigen, die so laut Gesprächsbedarf angemeldet hatte, dass ich um dieses Gespräch nicht herumkam. Keine Ahnung was sie noch wollte, das Schuljahr war eh gelaufen.

Mittags war der Tag für mich dann gelaufen. Mit wie vielen sinnlosen Diskussionen wollte diese Zicke mir noch die Zeit stehlen? Ich war auf hundertachtzig und überlegte, womit ich mich wieder beruhigen konnte. Bei dem Gespräch in der Schule war ich äußerlich ruhig und sachlich geblieben. Hoffte ich zumindest. Auf der Heimfahrt hatte ich dann so ziemlich jeden anderen Autofahrer, jede rote Ampel und so manches dämliche Werbeplakat aufs Übelste beschimpft und beleidigt. So richtig befriedigend war alles nicht gewesen.

Im Bad kam mir der Gedanke, dass vielleicht ein wenig eheliche Grausamkeit gegenüber Jens heute Abend helfen würde. Diese Lösung verflüchtige sich allerdings direkt wieder, als ich in der Küche einen Blick auf unseren Terminkalender warf und bemerkte, dass wir mit Freunden zum Essen verabredet waren.

Aaaaaaaargh!

War aber wahrscheinlich besser so. Bisher hatten wir es beide geschafft, beruflichen Ärger nicht mit nach Hause zu schleppen und in unserem Sexleben hatte der am allerwenigsten etwas zu suchen. Seufzend schnappte ich mir einen Lappen. Es war dringend nötig, wieder einmal zu wischen. In der Tür zum Wohnzimmer blieb ich nachdenklich stehen. Es wäre doch viel praktischer, erst mit dem Dildo zu üben und danach die ganze Sauerei wegzuwischen.

...

Abends im Bett verblüffte ich Jens mit meiner Entscheidung, dass wir ruhig mal wieder einen Abend ohne Sex haben könnten.

„Ernsthaft?"

„Jawohl. Du bist so viel folgsamer, wenn man dich geil hält und einen Tag wirst du das für mich schon aushalten. Denk ja an dein Wichsverbot."

„Natürlich. Nur noch mit Erlaubnis, Fräulein Julia."

„In der Tat." Hatte er gedacht, mich so rumzukriegen. Pustekuchen.

„Du hast auch keine Lust?", forschte Jens berechtigterweise nach. „Fühlst du dich nicht wohl?"

„Ach. Doch." Ich räkelte mich auf dem Bett und zeigte ihm, was er heute nicht bekommen würde. „Im Gegensatz zu einem bestimmten Cucki hier kann ich mich aber beherrschen. Es könnte natürlich sein...", sagte ich und nahm mein Buch, „...dass die drei, vier Orgasmen heute mittag mir eine Spur Erleichterung verschafft haben."

Ich steckte entschlossen meine Nase ins Buch und ignorierte alle Proteste.

Hihi!

————

Zu meiner Verwunderung hatte Jens selbst am Mittwoch noch nicht nach dem Strapon gefragt. Hatte ihn der Mut verlassen oder überlies er einfach mir die Initiative? Auch wenn ich selbst ziemlich neugierig auf unsere Premiere war beschloss ich, erst einmal abzuwarten, bis sich ganz natürlich eine passende Situation ergab. Die Gefahr, dass wir sonst beide dabei völlig verkrampften und es versauten war hoch, wie bei jedem ersten Mal. Von einem Schwanz gestoßen zu werden war eine andere Nummer als ein Finger im Po, selbst wenn der Schwanz nur aus Gummi war.

Mein Meister war auch der Meinung, dass ich es ruhig angehen sollte. Immer wieder textete ich mit ihm und hielt ihn über die Entwicklungen bei uns auf dem Laufenden. Sein nächster Text riss mich aus den Vorbereitungen für einen gemütlichen Fernsehabend.

‚Ruf mich an!'

Gerade hatte ich mein Glas Wein vom Balkon ins Wohnzimmer getragen und war aus meinem Kleid geschlüpft, so dass ich nur noch in Slip und Hemdchen dastand. Natürlich war es heiß in der Wohnung aber es hatte den nützlichen Nebeneffekt, dass Jens seine Augen kaum von meinem Körper lösen konnte. Er saß auf der Couch und ich sah ihm an, dass er gerade nichts anderes im Sinn hatte, als um eine Wichserlaubnis zu bitten. Mindestens.

Ich zeigte ihm die Nachricht.

„Sorry, Schatz. Der hier geht vor." Ich kniete mich neben ihn aufs Polster und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. „Oder nicht?"

„Doch, natürlich." Die Beule in seinen locker sitzenden Shorts unterstrich den Wahrheitsgehalt seiner Antwort, indem sie noch weiterwuchs.

Ich hörte schon das Rufzeichen im Hörer.

„Hallo Julia."

„Guten Abend, Meister." Unwillkürlich straffte sich mein Rücken und Jens gaffte meine vorgestreckten Titten direkt vor seiner Nase an. Ein kurzer Klaps verscheuchte seine vorwitzige Hand von seinem Ständer, den er sich durch die Hose kneten wollte.

„Alles gut bei euch, wenn ich deine Nachrichten richtig deute, oder?"

„Besser denn je."

„Ist Jens bei dir?"

„Der sitzt neben mir auf der Couch. Mit einem prächtigen Ständer in der Hose."

„Nur weil du mich anrufst?"

„Auch. Er könnte natürlich leicht vorgeglüht sein, weil ich hier nur im dünnsten Stöffchen herumhüpfe und er seit Montag nicht mehr durfte."

Ich hörte ein amüsiertes Schnauben. „Hast du denn vor, ihn heute zu erlösen?"

„Weiss noch nicht. Mal schauen." Jens ahnte, worum es gerade ging und warf mir einen entrüsteten Blick zu.

„Du wirst schon wissen, wie du ihn handzahm hältst. Genieße die Zeit. Wer weiß, ob ich das Kommando in dieser Hinsicht nicht doch bald komplett übernehme."

„Oh." Meine Nippel wurden so hart, dass sie mir den feuchten Stoff von den Höfen zupften. „Das wäre... spannend."

„Wäre es das?", klang es leicht spöttisch aus dem Hörer.

„Mein Verstand zögert. Mein Körper jubelt laut."

„Steh auf und zieh dich aus. Zehn Sekunden."

Der Tempowechsel überraschte mich, trotzdem stand ich kurz später nackt im Zimmer und hielt das Phone wieder ans Ohr.

„Bereit, Meister."

„Schau nach, wie nass du bist."

Das war natürlich nicht nötig, aber ich verstand die Intention. Jens Blick wurde starr als er beobachtete, wie ich mir in die Möse griff und ein nasses Schmatzen durch den Raum hallte.

„Sehr, sehr nass, Meister."

„Wichs in Ruhe weiter. Die Antwort auf die Frage, die gleich kommt, wird dir nicht leicht fallen. Komm mir nicht mit Fairness, ich will, dass dein kleines Köpfchen vernebelt ist, während du darüber nachdenkst. Ach ja, von deiner Antwort wird übrigens abhängen, ob ihr beide für den Rest der Woche kommen dürft oder nicht."

„Hilfe!" Meine Finger schwammen in meinem Saft und ich schob mir glatt drei Finger ins Loch.

„Bekommst du nicht. Hier geht es nur um dich. Du möchtest am Wochenende wieder zu mir kommen. Richtig?"

„Oh ja, oh ja. Nichts lieber als das Meister."

„Keine Auszeit mit Jens, lieber an beiden Tagen als nur an einem."

„Schon Freitagabend wenn du mich lässt."

„Tja, ich habe hier ein Terminproblem."

„Bitte nicht! Entschuldigung, Meister. Dein Bückstück wollte nicht aufmüpfig werden."

„Alles ist gut. Es ist nur so, dass heute Mittag überraschend eine sehr liebe Freundin aus früheren Tagen bei mir aufgetaucht ist. Eine Freundin mit gewissen Bedürfnissen, die ich nur zu gerne erfülle. Wir haben uns ewig nicht gesehen und da sie danach wieder für drei Monate beruflich im Ausland ist, kann ich sie natürlich schlecht sofort wieder vom Hof jagen."

Ich muss zugeben, dass mir die Hand bei seinen Worten doch kurz stockte. So fühlte sich also richtige Eifersucht an. Jens hatte mir nie Anlass dazu gegeben und es war heftig, wie brutal dieses fast verdrängte Gefühl aus Jugendtagen wieder zuschlug.

Stöhnte da im Hintergrund eine Frau oder bekam ich wieder eines seiner Hörspiele vorgeführt?

„Abgesehen davon ist Simone hier ziemlich, na ja, nennen wir es gebunden." Ein lautes Klatschen und ein spitzer Schrei drangen über die Leitung. Das klang live. Obwohl ich immer noch kein Wort herausbrachte und mein Hirn gefroren schien, nahm meine Hand wieder behutsam ihre Bewegungen auf. „Simone, sag Julia ‚Hallo'."

„Hallo, Julia. Du hast es gut mit so einem Meister.", erklang eine leicht heisere Frauenstimme aus dem Hörer, die sofort danach schmerzhaft kreischte.

„Du sollst keine Romane erzählen, sondern Hallo sagen. Julia, möchtest du Simone nicht auch begrüßen?"

Ich räusperte mich und schaffte ein recht jämmerlich klingendes: „Hallo, Simone."

„Sehr gut. Ihr zwei würdet euch bestimmt gut vertragen. Wichst du noch?"

„Ja.", musste ich zugeben. Meine Hand war bereits voll in Fahrt.

„Brave Julia. Zu meiner Frage: möchtest du das komplette Wochenende hier verbringen, obwohl du meine Aufmerksamkeit mit Simone bis Sonntagmorgen teilen musst? Simone ist in der Sache sehr aufgeschlossen. Als Alternative kann ich dir den Sonntag ab elf Uhr anbieten."

Was? Was bedeutete aufgeschlossen? Ach du Scheiße! Mein Mantra. Meine überbordende Fantasie, meine lesbische Neugier, warum konnte ich nur mein Maul nicht halten? Bedeutete es überhaupt das, was ich gerade dachte, befürchtete, erhoffte? Oder würde ich nur passiv zuschauen müssen, wie er mit ihr spielte und dabei wortwörtlich im eigenen Saft kochen. Würden wir ihn gemeinsam bedienen, lecken, lutschen? War sie überhaupt hübsch? Eine ‚Freundin aus alten Tagen' konnte bei seinem Alter eine Menge bedeuten. Was sollte ich bloß sagen. Würde er mich verstehen können, über dem Lärm den meine Finger in meiner Möse veranstalteten?

Der Kinofilm in meinem Kopf hatte Überlänge und lief doch in Sekundenschnelle ab. Ich wusste einfach nicht, was ich sagen sollte. Hypergeile Ideen wechselten sich blitzartig mit ekelhaften Horrorszenarien ab, aber auch die konnten nicht verhindern, dass ich mich langsam krümmte und unter der Wucht meiner Lust auf die Knie sank. Sein nächster Satz machte alles wieder ganz einfach. Wie so oft.

„In dieser Beziehung gilt: alles kann, nichts muss."
Klick!

„Ja. Ich komme. Freitagabend. Freitagmittag."

„Du kommst Freitagabend, aber nicht jetzt. Nimm die Finger von meiner Fotze. SOFORT!"

Hätte er nicht so energisch nachgesetzt, ich hätte gar nicht begriffen was er gesagt hatte. So riss ich mit letztem Willen meine Hand aus meinem Schritt und schluchzte tatsächlich dabei auf.

„Ja, Meister." Keuchend richtete ich mich auf, schweißgebadet und ein Anblick für die Götter, wenn ich Jens' Blick korrekt deutete, den ich langsam wieder wahrnahm.

„Ich hatte ja gesagt, dass eure Orgasmen für den Rest der Woche von deiner Antwort abhängen. Ich will dich am Freitag so notgeil und sabbernd hier ankommen sehen, dass sich eine Schleimspur durch den Wald zieht. Deinen Jens hast du doch im Griff, nehme ich an?"

„Klar. Das ist der einfache Teil."

„Gutes Mädchen. Dein Fotzentraining darfst du aussetzen, sonst passiert zu leicht ein Unfall. Das wollen wir nicht, oder?"

„Auf keinen Fall, Meister."

„Solltest du in der Zwischenzeit, einen Orgasmus haben, egal aus welchem Grund, wirst du erst am Sonntag zu mir kommen. Ich baue auf deine Ehrlichkeit."

„Absolut. Das wird nicht passieren." Wenn ich nicht spontan durch reine Gedankenkraft explodierte. Im Augenblick war die Möglichkeit gar nicht so gering. „Ich fülle gleich die Badewanne mit Eiswürfeln."

„Das ist mein Mädchen.", kam es belustigt zurück. „Falls Jens ungehorsam wird, beeinträchtigt das dein Wochenende nicht, aber wir würden ihn bestrafen müssen, und zwar so, dass er es spürt."

„Ja, Meister."

„Dann bis Freitag. Ich freue mich auf dich. Simone, verabschiede dich von Julia."

„Bis demnächst, Julia." ‚Was für eine Stimme. Wie sie wohl aussah?'

„Bis demnächst, Simone."

In der Tat.

Jens sah mich fragend an. Er hatte nicht mithören können, aber meine kurze Konversation mit Simone hatte einen Pulk von Fragezeichen über seinem Kopf kreisen lassen.

„Komm mit. Das kann ich dir nur unter der eiskalten Dusche erklären."

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23.11.2020 09:06

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold "Simone"

Noch einmal zur Wiederholung, da ich einige Nachrichten/Kommentare bekommen habe, die dies nötig erscheinen lassen: dies ist eine fantastische Geschichte und sie spielt in einer idealisierten Welt ohne Covid-19, sexuell übertragbare Krankheiten und ungewollte Schwangerschaften. In dieser Geschichte werden keine Kinder vorkommen und auch keine gezeugt. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.

Ich werde in einem Teil dieses Kapitels die Perspektive wechseln, da mir dort Julias Sicht der Dinge spannender erscheint und ich den Lesefluss nicht wieder durch getrennte Teile unterbrechen wollte. Es kommt ja eine Mitspielerin dazu! Da es ja mitten in der Woche ist und Julia schon das Wochenende beim Bullen sein möchte, werde ich ihren Teil gleich beifügen um somit den Verlauf so gut es geht ablaufen zu lassen!

Zunächst einmal beginnen wir aber mit des Bullen Sicht der Dinge. Und werden später auch damit enden.

————

DER BULLE

Die kleine Sau schaffte es doch immer wieder, mich scharf zu machen. Wenn es nach meinem Schwanz gegangen wäre, hätte ich sie hierbehalten, doch mit dem letzten Stück verbliebenen Verstandes hatte ich mich dann doch zusammengerissen.

War besser so. Ich schaute noch zu, wie Jens den Wagen wendete und vom Grundstück fuhr, dann wandte ich mich wieder dem Haus zu. So voll wie meine Wochenenden derzeit waren, kam ich kaum noch zum Aufräumen. Ich überlegte, ob ich mir den Luxus leisten sollte, meinen privaten Bereich einfach einmal von dem Putzteam reinigen zu lassen, dass meine Gästezimmer und das Studio übernahmen. Die waren aber am Freitag gerade erst da gewesen, um hinter der Band aufzuräumen. Ganz normal bezahlte Dienstleister übrigens. Meine Putzsklavin kümmerte sich nur um das Spielzimmer, für den Rest wollte ich sie nicht ausnutzen, das hätte allen Beteiligten nur den Spaß an der Sache verdorben.

Damit alle Beteiligten unserer Dreiecksbeziehung weiter Spaß hatten, musste ich Julias Enthusiasmus ein wenig bremsen. Es war nicht so, dass ich sie nicht weiter hart rannehmen wollte. Ihre Sehnsucht danach hatte sie schließlich an diesem Wochenende beeindruckend demonstriert. Da ging in der Tat noch viel mehr. Ihr Wunsch danach, mich jeden Tag zu sehen, ging aber weit über das Gewünschte hinaus. Sowohl für mich, schließlich hatte ich bei aller Zuneigung zu ihr auch noch andere Dinge zu erledigen, als auch für Jens, wie ich vermutete. Sollten die zwei Turteltäubchen sich über die Woche mal schön miteinander vergnügen. Deshalb hatte ich auch die Bedingung mit dem Ehebett eingebaut. Es sollte mich schon sehr wundern, wenn die beiden sich dazu durchringen würden. Falls doch: wer war ich schon, einen solchen Wunsch auszuschlagen, wenn sie ihn in Ruhe gemeinsam gefasst hatten. Blieb zu hoffen, dass Julia ihren Jens nicht derart um den Finger wickelte, dass der gar nicht mehr wusste, wie ihm geschah.

Ich dehnte und streckte mich, um die verspannten Muskeln in meinen Schultern zu lockern. Nach dem Putzen war definitiv Training angesagt.

Aber was war die Maus abgegangen. Der Schlussorgasmus bei dem Jens uns unterstützt hatte, war der Hammer gewesen und auch vorher hatte sie mir so einige unvergessliche Momente beschert. Die Art, wie sich das Hündchen auf meinem Stiefel einen runtergeholt hatte... Putzen. Ich musste putzen. Schön laut die Musik an, irgendwas Derbes, und dann ran an den Schmutz. Sonst säße der alte Mann gleich doch noch wichsend im Gartenstuhl.

————

Der Montag tröpfelte so vor sich hin. Eine kurze Aufnahmesession mit lokalen Musikern, die Abends das eigene Bett bevorzugten und eine Menge Bürokram, Rechnungen, Bank, der komplette Dreck, den einem keiner abnimmt.

Dann klingelte mein Telefon und ich vernahm eine Stimme, die ich mindestens fünfzehn Jahre nicht mehr gehört hatte.

„Hi, Simone hier."

Ratterratterratter. Manchmal hatte ich das Gefühl, mein Hirn würde noch mit Karteikarten arbeiten, vor allem dann, wenn es Erinnerungen aus prähistorischer Zeit ohne Internet und Smartphones hervorkramen sollte.

Doch, ich kannte nur eine Simone. Jedenfalls nur eine Simone mit einer derartigen Telefonsex-Stimme. Damals in den Achtzigern, als ich Bands noch live abgemischt hatte, waren wir gemeinsam einige Male kreuz und quer durch Europa gezogen. Fast jeden Abend eine andere Stadt, ein anderes Hotelzimmer und zumindest zeitweise immer mal wieder ein Hotelzimmer mit Simone.

Die mit den Titten. So wurde sie zumindest von den nicht Eingeweihten hinter vorgehaltener Hand genannt. Bis eine der Gelegenheiten kam, an denen es ihr jemand ins Gesicht sagte. Simones Herangehensweise bei solchen Anlässen handfest zu nennen wäre eine extrem höfliche Beschreibung. Wie ein so schlankes Wesen, mit ziemlich großen Titten, schon wahr, ausgewachsene Roadies und Techniker zur Not nicht nur verbal zur Schnecke machen konnte, war immer wieder eindrucksvoll gewesen.

Nachdem ich sesshaft geworden war hatten wir zwar gelegentlich noch Kontakt gehabt, aber das hatte sich über die Jahre auch verloren.

„Hallo? Jemand zu Hause? Nimm mal den Finger aus dem Arsch und sag was."

Jau, definitiv Simone.

„Hallo. Sorry. Ist ja nicht zu glauben. Dass du noch an mich denkst."

„Mich hast du ja anscheinend vergessen, sonst hättest du nicht so lange überlegen müssen, wer dich anruft."

„Wie könnte ich! Du gehörst so was von zu meinem Leben. Hatte nur gerade einen massiven Erinnerungsflash."

Einen ganzen Roman hätte ich draus machen können. Simone und ich hatten uns immer hervorragend verstanden, konnten die gleichen Leute in der Crew nicht leiden und hatten eine sehr ähnliche Herangehensweise an Probleme, getreu dem Motto: Die Kuh musste vom Eis, egal wie. Hauptsache ist, dass das Publikum nichts merkt. Idioten die lamentierten oder zuerst darauf achteten, dass jemand anderes den schwarzen Peter hatte, verachteten wir beide gleichermaßen. Simone war nur diejenige, die diesen Knallern wesentlich aggressiver ihre Meinung sagte. Ein absolut fairer Mensch mit dem Herz auf der Zunge.

Auf der zweiten gemeinsamen Tour hingen wir irgendwo an der Bar ab und nach dem dritten Bier hatte sie sich zu mir gebeugt und mir zugeflüstert, dass sie immer mal wieder die Schnauze so voll davon habe, dauernd die starke Schwester geben zu müssen. Ob ich nicht Lust hätte, wo doch morgen Pause wäre, einmal ihre schwachen Seiten auszukundschaften. Ich war völlig verblüfft darüber gewesen, wie sehr sie mir offenbar vertraute, denn wir hatten bisher nur Zeit auf der Straße miteinander verbracht und für mich war sie schlicht der beste Kumpel auf der Tour gewesen und sonst nichts. Manche Gelegenheiten bot das Leben aber nur einmal und so hatte ich mich schnellstens zusammengerissen und sie ruhig gefragt, was sie braucht.

Simones Ansage war so klar gewesen, wie ich es von ihr gewohnt gewesen war. Nur der Inhalt passte nicht zu dem Bild, das ich von ihr gehabt hatte. Vorher. Nachher war es eine Beziehung geworden, die genauso kumpelhaft weiterlief wie zuvor, außer in den drei oder vier Nächten pro Tour, an denen sie schwach sein wollte. Was hatten ihre Titten herrlich geschaukelt, wenn sie vor mir gekrochen war.

„Ist er denn gut, der Flash?"

„Ich sage nichts ohne meinen Rechtsbeistand und einen Bodyguard. Sonst stehst du gleich vor meiner Tür und machst mich für meine lüsternen Gedanken zur Sau."

Das schallende Lachen ihrer rauchigen Stimme zwang mich, den Hörer ein Stück vom Ohr zu entfernen.

„Schön, dass du so flott zum Thema kommst. Das hatte ich nämlich vor, also, vor deiner Tür zu stehen. Mit etwas Glück darf ich ja vielleicht sogar reinkommen."

„Immer. Wann?" Da gab es ja gar keine Frage. Auf jeden Fall war ein fröhlicher Abend drin, in dessen Verlauf wir uns gründlich in Nostalgie wälzen konnten.

„Morgen früh? Glaub es oder glaub es nicht, vor ein paar Abenden bist du mir beim Glas Wein wieder eingefallen und ich habe mal DuckDuckGo gestartet. Und siehe da, ich bin gar nicht weit weg von dir und habe ein paar Tage Luft, bevor es am Sonntag wieder auf Tour geht."

„Du machst den Mist immer noch?"

„Natürlich mache ich den Mist immer noch. Um es mit dem unsterblichen Lemmy zu sagen: ‚Denk immer dran, ich kann doch gar nichts anderes.', beendeten wir den Satz im Chor.

Dreck, wir wurden alt.

„Simone, meine Tür steht immer für dich offen. Welche Schandtaten du auch vorhaben magst, für dich bin ich immer da."

„Jetzt werde mal bloß nicht rührselig, du alter Sack. Hauptsache dein Kaffee ist gut. Soll ich Brötchen mitbringen?"

Ich beschrieb ihr den Weg, der an meinen Lieblingsbäcker vorbeiführte.

————

‚Heiligs Blechle', wie der Schwabe so schön sagt. Wie Simone aus ihrem betagten Volvo-Panzer stieg hätte man meinen können, sie hätte sich zwischendrin für zehn oder zwanzig Jahre einfrieren lassen. Ihr Körper wirkte jedenfalls noch immer genauso aufsehenerregend wie früher, zumindest in der knallengen Jeans und den in einem Torpedo-BH aufgebockten Titten unter dem extrem körpernahen Hemdchen, dessen Knopflöcher sich an gewissen Stellen unter dem Druck arg dehnten. Da war aber jemand auf Attacke getrimmt. Wenn sie bei meinem Bäcker Brötchen geholt hatte, wusste ich genau, worüber der Vorort die kommenden Tage sprechen würde. Einige neue Tattoos schienen dazugekommen zu sein. Jedenfalls waren ihre Arme bis zu den nackten Schultern ein einziges Kunstwerk. Schlanke, feste, kräftige Arme, immer noch. Gut, sie war ein wenig jünger als ich, aber nichts, was einen entscheidenden Unterschied ausmachen würde.

Lachend kam sie auf mich zu und wir fielen uns in die Arme. Ich hatte fast ein Tränchen im Auge vor Rührung. Simone stoppte dieses Gefühl gewohnt gekonnt.

„Mensch, klasse. Ich hatte schon befürchtet, ich muss jetzt einer fetten Sau um den Hals fallen. Hast dich ja halbwegs gut gehalten."

„Na, vielen Dank, schätze ich. Du bekommst mit den richtigen Klamotten aber auch noch alles vernünftig in Form gepresst."

Damit klatschte mir die Brötchentüte ins Gesicht und eine Faust knuffte meinen Bauch.

„Geh da jetzt rein und mach Kaffee. Oder kannst du das auch nicht?", kommandierte sie.

Dreißig Sekunden und wir waren in unserem alten Rhythmus. Irre.

Den Tag verbrachten wir natürlich damit, uns gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen und stellten fest, dass es uns beiden hervorragend ging im Leben. Es gab Momente, in denen wir doch abdrifteten und uns wehmütig an alte Zeiten erinnerten, aber das drehte Simone immer wieder ab.

„Es gibt so viel Neues zu erleben, was soll man dem alten Scheiß nachjammern? Wenn wir heute Spaß haben, dann kann früher gar nicht besser gewesen sein. Apropos Spaß: was macht denn so das Liebesleben?"

Also erzählte ich ihr von meinen losen Convenience-Beziehungen. Julia erwähnte ich erst, als ich doch nicht umhin konnte, auf eine ihrer Nachrichten zu lauern und ich meine Unhöflichkeit erklären musste.

Damit gelang es mir, Simone doch einmal zu überraschen.

„Scheiße, da schwelgst du in Jugenderinnerungen, machst auf weisen, alten Mann, und gleichzeitig hast du so ein hemmungslos benutzbares Küken am Start? Das dir von ihrem Macker auch noch frei Haus geliefert wird?" Sie sackte auf ihrem Stuhl zurück und sah mich fassungslos an. „Was willst du denn noch? Besser geht es ja wohl kaum."

„Ist komplizierter als man denkt."

„Ach ja?" Jetzt beugte sie sich energisch vor, die Arme auf der Tischplatte. Die Titten auch. Hatte ich ihre Titten schon erwähnt? „Dann erzähl doch mal, du gramgebeugter Mann!"

Aus der Nummer kam ich kaum wieder raus. Da Simone nicht in der Gegend lebte und auch bald wieder verschwunden sein würde, bekam sie nun einige Einzelheiten zu hören. Sie sah die Angelegenheit wesentlich gelassener als ich.

„Du machst das schon. Klingt doch alles ganz vernünftig. Du bringst ihnen die Bude in Schwung und vergnügst dich dabei königlich. Darfst dir halt nur den Kopf nicht verdrehen lassen. Wenn es gefährlich wird, ruf mich einfach an, ich rück ihn dir schon wieder zurecht." Mit den letzten Worten reckte sie sich und ich bekam schon Angst, dass sie ihre Torpedos gleich abschießen würde. „Wo wir gerade davon sprechen, dass man dir mal klar die Meinung sagen sollte: hast du da vorhin ein SM-Spielzimmer erwähnt? Das du mir bei deiner Burgführung unterschlagen hast?"

„Puuuuh. Der Gedanke war ja da. Ich wollte nicht, dass du denkst... na ja, du weißt schon, was. Bei unserer Geschichte."

„Booaaah, bin ich jetzt das kleine Mädchen, das man beschützen muss?", quiekte sie in Kinderstimme, die bei ihr schwer nach Nina Hagen in Bestform klang. „Abgesehen davon: vielleicht ist das ja der eine Teil der Vergangenheit, bei dem ich einem Revival gegenüber gar nicht abgeneigt wäre."

„Na dann zeig ich dir halt auch noch das Verlies."

„Aber flott, der Herr."

————

„Hmmmmmm." Simones Hand prüfte die Deckenhalterungen und ihre Muskeln spannten sich unter der Last, mit der sie an den Ketten zog. „Gar nicht übel."

Sie drehte sich um und lehnte sich mit dem Hintern an einen Tisch. Ihre Haltung verführerisch zu nennen wäre dasselbe gewesen, als hätte man ein Metall-Konzert einfach nur ‚Laut' genannt. Simone trug dauernd einen sehr herausfordernd wirkenden Gesichtsausdruck, mit dem sie die meisten Leute verunsicherte, weil man nie genau wusste, ob sie einen gerade anbaggerte oder ob sie im Angriffsmodus war. Momentan war ich mir vergleichsweise sicher, dass hier was gehen konnte.

„Vorhin wollte ich dich eigentlich nur ein wenig necken. Wo wir jetzt hier drin sind, ist die Verlockung doch heftiger als gedacht. Obwohl ich nicht mehr ganz so oft Hirnis zusammenstauchen muss, da mir meinen Ruf in der Branche nach all den Jahren vorauseilt, pflege ich meine schwache Seite hin und wieder doch gerne. Es fällt mir zwar leichter, eine passende Frau dafür zu finden, weil ich die meisten Typen nicht ernst nehmen kann... " Sie stieß sich vom Tisch ab und kam so nah zu mir, dass die Spitzen ihrer Brüste mich berührten. „,...aber ich habe einige schöne Erinnerungen an unsere Nächte im Hotel. Genau gesagt machen die mich gerade arg wuschig und wir haben schließlich eine Menge Zeit, bevor ich wieder auf Tour muss."

„Morgen ist frei."

„Genau!"

Es knisterte. Es funkte.

„Zeit genug, um nachzuschauen, ob deine Euter immer noch was taugen." Mit einer Hand glitt ich über den festen BH und drückte zu, als ich die Spitze erreichte.

„Zeit genug um festzustellen, ob es der alte, sesshafte Sack noch draufhat.", zischte sie unter dem plötzlichen Schmerz.

„Bis Sonntag hast du Zeit?"

„Wir müssen ja nicht die ganze Zeit spielen."

„Na komm, wie oft haben wir uns im Hotel ausgemalt, wie geil es wäre, wenn wir mehr Zeit und Spielzeug hätten." Ich breitete die Arme aus. „Voilà!"

„Ich erinnere mich. Da war es aber nur Träumerei."

„Schiss?"

„Fick dich. Auaaaaaaa!" Mit einer Hand zog ich ihren Kopf am Haar in den Nacken. Hart. Mit der anderen Hand hielt ich sie an ihrer Brust aufrecht.

„Hier gibt es kein Frühstücksbuffet. Dafür gibt es strenge Behandlung nach Maß."

„Komisches Hotel."

Ich gab ihr ein wenig Raum. „Willst du oder nicht? Ich mache keine halben Sachen mehr im Leben."

„Hast du doch nie. Und so verblüfft ich bin, das jemals zu dir zu sagen: Ja, ich will."

Wir grinsten uns an. Einen hatte Simone aber noch.

„Was ist denn mit deinem jungen Häschen? Ich dachte, die wäre fürs Wochenende eingeplant."

„Soll sie selbst entscheiden, ob sie dazukommt. Ich will jetzt dich. Wenn ich dich gerade korrekt verstanden habe, bist du doch nicht völlig abgeneigt, oder?"

„Wenn sie so süß und knackig ist, wie du sagst, könnte ich Spaß dran haben."

„Sie ist so süß und knackig, und außerdem lesbische Jungfrau. Neugierig halt. Da würde ich nichts zwingen wollen. Aber wenn sie schon ihre Unschuld verliert, könnte ich mir dafür keine bessere vorstellen als dich."

„Uuuuuh, Komplimente!" Sie fächelte sich mit der Hand Luft zu. „ Bring sie her und ich werde sehen, ob ich sie aus der Deckung locken kann. Da wäre sie nicht die Erste."

„Sehr gut." Ich zerrte sie an den Haaren zu einem Pfosten und legte ihr ein schweres Halsband aus Stahl an.

„Na endlich fängt das hier mal an. Ich wollte mich schon beim Chef über den lahmen Service beschweren."

„Langsam aber gründlich, liebe Simone. Denk nur ja nicht, ich hätte vergessen, wie ich dein loses Mundwerk dazu bringen kann, eine andere Melodie zu singen. Abgesehen davon haben wir hier nicht nur viel mehr Zeit und viel mehr Spielzeug; dich hört auch niemand schreien."

„Oh, oh!"

Das Halsband schloss ich mit einem schweren Vorhängeschloss an einen Ring an dem Pfosten und zwar in einer Höhe die sie dazu zwang, sich ein gutes Stück zu bücken, die es ihr aber nicht erlauben würde sich zu setzen oder hinzuknien. Eine so gebückte Haltung trieb jede Sklavin nach einer gewissen Zeit zur Verzweiflung, ganz egal, wie fit sie war. Irgendwann flehten die Muskeln nach Erlösung und jede neue Haltung, die für Momente Erleichterung versprach, erwies sich nur zu bald als ebenso quälerisch wie die vorhergehende.

„Vor allem haben wir diesmal Zeit und ich weiß, wie man sie zielführend einsetzt." Ich beugte mich vor und brachte mein Gesicht dicht an ihres. „Ich hatte Jahre, um zu lernen und meinen Stil zu perfektionieren. Und so sehr die Simone mit der großen Klappe mir gefällt, freue ich mich doch wahnsinnig auf ein paar Tage mit der schwachen Version."

„Dann leg dich mal ins Zeug."

„Muss ich gar nicht." Ich küsste Simone und richtete mich wieder auf. „Alles wird wie von selbst geschehen, wirst du schon sehen. Das ist doch das Schöne." Ich ging zur Tür und drehte mich dort noch einmal kurz um. „Ach ja, wenn ich zurückkomme, ist meine Sklavin nackt. Bis später." Dann löschte ich das Licht und schloss die Tür hinter mir.

Eine gute Schallisolierung war etwas Feines. Von Simones Trirade zu der sie ansetzte, hörte ich nur die ersten paar Wörter.

————

Tür auf, Licht an. Simone starrte mich an und wirkte leidlich mitgenommen.

„Bitte, dass hier ist echt brutal. Mir tut alles weh. Ich mache was du willst, ehrlich, aber lass mich hier raus. Bitte?"

„Du redest zu viel. Und du bist nicht nackt."

Licht aus, Tür zu.

————

Tür auf.

Abwarten.

Kein Ton, bis auf ein erleichtertes Schnaufen.

Licht an.

„Geht doch."

Warum wohl hatte ich Simone so vorgebeugt fixiert? Damit ich den Anblick ihrer riesigen Titten in Ruhe genießen konnte, nachdem sie sich aus ihrem Panzer geschält hatte. Noch behinderten allerdings ihre Arme meine Sicht, da sie mit den Händen wie besessen an dem stählernen Band um ihren Hals nestelte. Den Wust ihrer Dreadlocks hatte sie heute erfreulicherweise zu einem komplizierten Knoten auf ihrem Hinterkopf geformt. Würde nicht lange halten, sobald es ernst wurde.

„Arme auf den Rücken." Langsam aber ohne zu zögern gehorchte Simone und ihre schweren Brüste schwangen verlockend vor ihr. Ich trat näher heran und kickte ihre Klamotten beiseite, die den Boden um ihre Füße bedeckten.

„Anstrengend?"

Sie nickte hektisch und sah mich verzagt an.

Ich legte meine Hände unter ihre Titten und hob sie prüfend an. Immer noch recht fest. Ich war gespannt, wie sie sich formen würden, wenn sie aufrecht stand. Aber dazu später.

„Möchtest Du dass ich dich losmache?"

Diesmal war ihr Nicken noch energischer und sie verzog schmerzhaft das Gesicht, als das Stahlband ihre Bewegung bremste.

„Mal sehen, ob du es dir verdienen kannst." Ich zog mir einen Stuhl heran und machte es mir gemütlich. „Wichs dir die Fotze. Wenn du mir schön schleimige Finger zeigen kannst, überlege ich es mir vielleicht."

————

So ging es weiter. Lang und schmutzig, so wie sie es liebte. Simone fiel, fiel immer tiefer in ihre Verzweiflung und ihre Geilheit, bis ich genug hatte und ein winselndes, schutzsuchendes Mädchen auf meinem Schwanz reiten und kommen ließ.
Simone war immer noch der Hammer.

————

Am kommenden Morgen rieb ich mir den Schlaf aus den Augen und schaute Simone nachdenklich an. Das Laken hatte sie fast vollständig von sich geworfen und so konnte ich die ausgiebigen Tattoos bewundern, die mittlerweile neben ihren Armen ihren gesamten Rücken bedeckten, um sich dann über Teile ihres Pos zu ihren wieder stark tätowierten Beinen zu winden. Wilde psychedelische Muster waren mit Pflanzenmotiven vermischt aus denen einen immer wieder, fast unauffällig, fantastische Fratzen anstarrten. Sie war schon ein Gesamtkunstwerk, das musste selbst ich nicht tätowierter Banause anerkennen. An einem Detail auf ihrem Oberschenkel blieb mein Blick immer wieder hängen, bis ich begriff, dass inmitten der Muster Buchstaben versteckt waren. Mir wurde ganz anders. Da stand mein Name. Nicht irgendein Vorname, den auch ein anderer hätte tragen können, sondern mein mir mittlerweile peinlicher Spitzname aus Tour Tagen.

Ach du Scheiße. Ich suchte nach weiteren Namen, die sich dort irgendwo verstecken mochten, aber zumindest der sichtbare Teil ihres Körpers offenbarte lediglich noch einen Frauennamen. Das sollte ich mir einmal in Ruhe anschauen, wenn ich sie komplett betrachten konnte.

Langsam regte sich auch Leben in Simones geschundenem Leib und sie schlug die Augen auf.

„Guten Morgen, Sonnenschein."

„Was ist denn hier los?" Sie stützte sich auf einen Ellbogen und starrte noch schlaftrunken ins Zimmer. „ Was mache ich in deinem verdammten Bett?"

„Ich dachte, du könntest die Erholung vertragen und war mir nicht sicher, ob du es wirklich durchziehen willst."

„Was denn, zu viel versprochen? Ich dachte, du machst keine halben Sachen mehr, du Weichei." Sie streckte sich und ihre Brüste schaukelten und wogten, dass es eine Freude war. „Enttäusch mich bloß nicht."

Na dann.

Bei ihrem nächsten Gähnen bekam sie den Knebel ins Maul gedrückt und ich schloss die Bänder um ihre Handgelenke wieder auf dem Rücken zusammen.

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23.11.2020 06:15

Meine Geschichten

Hallo liebe Community,

wer sich für meine Geschichten interessiert, schaut bitte ab sofort in mein Tagebuch.

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Freitag, 20.11.2020

20.11.2020 08:45

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold Auswirkung der Ausbildung

dies ist die Woche nach ihrer Ausbildung, die Zwischenzeit bis zum nächsten Wochenende. Wie sich BDSM auf die Beziehung auswirken kann!

Am nächsten Morgen verschliefen wir und alles war furchtbar hektisch. Ich warf einen bedauernden Blick zu Razor, der als Blickfang auf meinem Nachttisch thronte und fühlte mich tatsächlich schuldig dafür, dass keine Zeit für mein Mantra blieb. Ich war tatsächlich so bekloppt, an einer roten Ampel damit anzufangen es aufzusagen, aber mir schoss so heftig der Saft ein, dass ich es unmöglich in arbeitsfähigem Zustand in die Schule geschafft hätte, wenn überhaupt.

Dafür erledigte ich es sofort, nachdem ich nach Hause gekommen war und machte direkt mit meinem Dildotraining weiter. Maul und Fotze. Zur Strafe für meine Nachlässigkeit am Morgen, verbot ich mir einen Orgasmus und schickte meinem Meister eine entsprechende Nachricht. So weit war es schon gekommen. Erst nachdem ich seine amüsierte Antwort erhalten hatte, begann ich damit, über mein Verhalten nachzudenken.

Zwei Wochenenden. Zwei Wochenende hatten ausgereicht, mich dahin zu bringen, dass ich mich selbst disziplinierte, mich an seinen Maßstäben ausrichtete, mir dauernd Gedanken darüber machte, ob er mein Verhalten in bestimmten Situationen billigen würde. Das Schlimmste an der Sache war, dass es sich Richtig anfühlte. Mir war bewusst, dass ich eigentlich eine Auszeit nehmen sollte, um alles in Ruhe zu durchdenken. Im selben Moment, in dem mir dieser Gedanke kam, durchfuhr mich eine Verlustangst, wie ich sie nicht einmal erlebt hatte, als ich aufgehört hatte zu rauchen.

Ich war süchtig.

Ich wollte keine Gelegenheit auslassen, wollte so viel von dieser Affäre mitnehmen, wie mir das Leben erlauben würde. Ob es schädlich für meine Gesundheit sein würde, war mir schnuppe. Jens erlebte es genau wie ich, vermutlich noch schlimmer, also würde keiner von uns beiden erkennen, ob wir in unser Verderben liefen, wenn wir nicht verdammt aufpassten.

Bis dahin blieb uns aber noch Zeit, hoffte ich zumindest. Ich drehte mich in unserer Wohnung um mich selbst. So kurz vor den Ferien hatte ich nichts mehr zu korrigieren, nichts mehr vorzubereiten. Ich beschloss, so frisch zu kochen, wie mein Meister es anscheinend meistens tat. Was er mir da gefüttert hatte war schon leckerer gewesen als das übliche Tiefkühlgemüse zum Schnitzel oder irgendwelches Takeaway. Gesünder allemal auch.

Danach würde ich dann hübsch zurechtgemacht in unserem Schlafzimmer warten.

Auf Jens.

————

„Das war echt lecker." Jens tupfte sich mit der zurechtgelegten Stoffserviette die Lippen ab.

„Danke. Ich habe mir auch viel Zeit genommen. Alles frisch." Ich verriet ihm nicht, woher ich die Idee gehabt hatte. Dafür war jetzt nicht die Stimmung. Auch wenn ich später noch auf das Thema zu sprechen kommen musste. „Nachtisch habe ich auch noch."

„Was ist denn in dich gefahren?", fragte Jens und lächelte.

„Nicht das, was du anscheinend wieder denkst. Vielleicht lässt sich nachher da ja noch etwas machen." Ich stellte ihm den Teller mit dem Dessert hin. „Iss in Ruhe deinen Nachtisch und in einer halben Stunde kommst du ins Schlafzimmer. OK?"

„Was immer du befiehlst, Gebieterin." Er probierte einen Löffel und verzog entzückt das Gesicht. „Hmmmmmmm, Wahnsinn."

Ich schenkte ihm mein sonnigstes Lächeln und verdrückte mich ins Bad. Einmal kurz durch die Dusche gehuscht, ein wenig MakeUp, eine Menge tiefroten Lippenstift, dann schlich ich mich ins Schlafzimmer und schlüpfte in die bereitgelegten Dessous. Strumpfhalter, dunkle Seidenstrümpfe mit Naht, die roten Pumps an die Füße. Der Halbschalen-BH hob meine Titten schön an und meine Nippel ragten stolz und frei in die Höhe. Das Höschen war ein durchsichtiger Hauch von Nichts und war im Nu noch durchsichtiger, als es sich auf meine feuchte Muschi legte. Die Sachen hatte ich in dunkler Vergangenheit gekauft und nie getragen. Nun war ihr Moment gekommen.

Wehe wenn Jens nicht mindestens genau so begeistert schauen würde wie beim Nachtisch.

Schon hörte ich Schritte im Flur und drapierte mich verführerisch auf dem Bett. Die Tür öffnete sich und mein Anblick lies Jens im Türrahmen erstarren.

„Was ist? Traust du dich nicht?"

„Ist das wirklich alles für mich?"

„Siehst du hier sonst noch jemanden?" Allmählich wurde es mir zu bunt hier.

„Ich habe wirklich nicht unseren Hochzeitstag vergessen, oder so?" Er grinste und immerhin kam jetzt Bewegung in die Sache. Beim nächsten Schritt zog er sich schon das T-Shirt über den Kopf und bevor er das Bett erreicht hatte, war seine Hose zu Boden gesunken. Eine ordentliche Beule in der Unterhose zeigte sich auch.

„Dann würdest du bereits Bekanntschaft mit dem Nudelholz machen und nicht hiermit." Ich spreizte die Schenkel und demonstrierte ihm, wie dringend er erwartet wurde.

Jens stürzte sich aufs Bett und senkte seine Lippen auf die Innenseite meines Oberschenkels. „Da bekomme ich so ein schönes Geschenk, einfach so."

„Nicht einfach so, sondern weil du ein beeindruckender Mann bist. Und weil ich weiß, wie schön du mein Fötzchen verwöhnen kannst."

Das brachte mir einen Schauer von Küssen ein, der sich immer bedrohlicher meiner Möse näherte. Wenn sein Mund einmal dort ankam, hätte ich keine Chance mehr und das war nicht mein Plan. „Komm hier hoch und küss mich, Wilder."

Selbstverständlich konnte er den Verlockungen meiner Nippel nicht widerstehen und legte erst einmal einen Stop bei ihnen ein. RRRrrrrrrrrrrrrrr. Nach einigen Minuten hatte ich ihn aus seiner Unterhose befreit und mir das Höschen beiseite gezogen.

„Fick mich!"

„Schon?" Völlig unberechtigt war seine Frage nicht, sonst stand ich eher auf ausgedehntes Vorspiel. Momentan war ich in einem Zustand, in dem mir die vergangenen paar Minuten schon zu lange vorkamen.

„Scheiß was aufs Vorspiel. Fick mich. Schön langsam und genüsslich." Ich zog mir die Knie zu den Ohren, na ja, so weit wie es ging, aber der Effekt war deutlich genug. Mehr brauchte es nicht und sein Schwanz drückte mir die Schamlippen auseinander, um sich in einem langen Stoß in mir zu versenken. „Jaaaaaaaa. Bleib so. Nur einen Moment. Soo gut."

„ So gut. So perfekt."

„Fick mich schön in Ruhe durch."

„Ich fürchte, da bist du inzwischen was anderes gewohnt."

„Still!" Ich legte einen Finger auf seine Lippen. „Davon will ich jetzt nichts hören. Später, vielleicht. Jetzt will ich das Jens mich fickt und niemand anders. Auch nicht im Kopf."

„Nur wir beide, was?"

„Ganz genau." Sein Becken kam in Bewegung und er fickte behutsam los.

„Ich werde mein Bestes geben. Versprechen kann ich aber nichts. Du bist so megageil."

Um ihn zu bestätigen drückte ich einmal kräftig mit der Möse zu.

„Himmel, tu das nicht wieder."

Ich leckte mir über die Lippen und packte seine Hüften, fickte zurück.

„Was denn?", tat ich unschuldig. Und tat es wieder.

„BITTE!" Seine Stöße beschleunigten, aber er schaute schon ganz verzweifelt.

„Bitte wer?" Ich lockerte meinen Griff an seinen Hüften und seinem Schwanz. So schlapp wie mein Meister behauptet hatte war meine Fotze wohl doch nicht.

„Bitte... Fräulein Julia?"

„Genau richtig. Fräulein Julia erwartet einen ordentlich Fick von ihrem Jens und den bekommt sie auch, oder?"
„Ja, natürlich, Fräulein Julia."

Bemerkenswert! Unsere Machtspiele machten ihn noch schärfer und doch schien es ihn gleichzeitig zu entspannen. Seine Stöße fielen in einen kräftigen, gleichmäßigen Rhythmus und mir wurde ganz anders. Wie von allein klappten meine Schenkel noch weiter auf.

„Wehe mein Ficksklave spritzt zu früh. Verstanden?" Mit einer Hand griff ich zwischen unseren Körpern nach unten und drückte seine Eier.

„Ja, Fräulein Julia." Seine Bewegungen wurden trotz des kräftigen Griffs an seinen Hoden immer enthusiastischer. Ging doch. Von da an reichte gelegentlich ein warnender und wahrscheinlich auch schmerzhafter Druck an seinem Gehänge aus, um ihn richtig auf Trab zu halten. Was hielt der Kerl auf einmal durch! Ich jauchzte und jaulte unter seinen immer kräftigeren Stößen. Dann war der Punkt erreicht an dem mir alles egal war, ich meine Hand von seinen Eiern nahm und mir stattdessen den Kitzler wichste bis ich wunderbar hart kam und meine Fotze seinem Schwanz mit ihrem Todesgriff den Rest gab. Unser Chor unterhielt wahrscheinlich die halbe Nachbarschaft, die solche Geräusche aus unserem Schlafzimmer nun wirklich nicht gewohnt war.

Als Jens auf mir zusammenbrach ertrug ich sein Gewicht gerne und strich ihm liebevoll über den Rücken.

„Braver Jens."

„Immer gern zu Diensten, Fräulein Julia." Der Stolz in seiner Stimme war kaum zu überhören und ich knuffte ihn zärtlich.

„Habe ich da unten noch genug für eine eventuelle Familienplanung übriggelassen?" Mir kamen gerade Zweifel, ob ich ihn nicht doch arg heftig geknetet hatte.

„Die Experten beraten noch. Gerade tut mir alles weh." Er hob den Kopf und grinste mich schief an. „Tut aber gut weh. Und es war erfolgreich, oder?"

„Und wie! Aber lass mich gleich mal nachschauen."

„Bitte sehr, Frau Doktor." Mit diesen Worten wälzte er sich von mir runter und spreizte die Schenkel. „Aber bitte ganz behutsam."

Ich machte mir ein Bild von der Lage und befand, dass ein wenig Desinfektionsspray nicht schaden konnte. An der Wurzel hatten meine Fingernägel in Richtung Po doch zwei ordentliche Furchen gezogen. Da würde er morgen noch an mich denken. Mindestens. Nachdem ich ihn verarztet hatte lagen wir schlaff nebeneinander.

„Versteh mich nicht falsch, aber eine Frage in Sachen Bulle würde ich gerne noch besprechen."

Jens schreckte aus seinem beginnenden Schlummer hoch.

„Jetzt?"

„Gerade jetzt. Wo die leise Hoffnung besteht, dass dein Schwanz nicht schon wieder dein Denken bestimmt."

„Okayyyyy?", kam es zögerlich.

„Du hast schon im Auto gesessen, da haben wir überlegt, also besser gesagt hat er angeboten, mich diese Woche vielleicht abends hier zu besuchen."

Nach einem kurzen Moment fragte Jens: „Was ist daran so schlimm? Freust du dich nicht darüber? Ich fände es toll, selbst mit schlaffem Schwanz."

„Es gab so die eine oder andere Bedingung."

„Die wären."

„Erstens, dass du während seines Besuchs spazieren gehst und zweitens, dass ich hier auf ihn warte. Hier in diesem Bett. Wenn er kommt, dann fickt er mich in unserem Bett und nirgends sonst. Es ist aber voll und ganz unsere Entscheidung. Besser gesagt: deine. Er kommt nur her, wenn du ihn anrufst und einlädst."

Das brachte Jens ans Nachdenken.

„Bist du mir böse, wenn ich damit gerne noch warten würde?"

„Natürlich nicht. Warum meinst du, frage ich dich jetzt? Ich will eine ehrliche Antwort. Wenn ich deine garantierte Zustimmung gewollt hätte, hätte ich dich im endgeilen Zustand gefragt und dir nicht eher erlaubt zu kommen, bis ich ein ‚Ja' gehört hätte."

Jens drehte sich zu mir und umarmte mich.

„Ich hätte keine Chance gehabt."

„Stimmt."

„Danke, Julia. Du bist die Beste."

„Gern geschehen. Ich liebe dich, nur dich. Darf ich fragen, warum du es nicht willst? Ich will es nicht diskutieren, nur verstehen, woran es liegt."

„Das hier ist, na ja, es ist unser intimster Bereich. Wenn jemand, egal wer, hier eindringt, habe ich Sorge, dass wir es nie wieder los werden, es uns ewig begleitet, selbst wenn wir es nur so wie gerade eben allein..."

„Pssssst. Begriffen! Alles ist gut. So ähnlich habe ich mich ja auch gefühlt. Aber sonst bist du nicht eifersüchtig auf ihn? Ich meine, er belegt mich ganz schön mit Beschlag an den Wochenenden."

„Nicht eifersüchtig? Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie eifersüchtig ich bin."

„Wie schaffst du es dann..."

„Keine Ahnung. Doch, habe ich schon. Ich schaffe es, weil er dich so glücklich macht. Hast du dich in der vergangenen Woche mal im Spiegel angeschaut? Du wärst verblüfft, wenn du dich von außen betrachten könntest. Der Hammer. Außerdem bringt er dich dazu, mit mir die geilsten Sachen zu machen, mich völlig aus den Socken zu hauen mit den Spielen, die du neuerdings mit mir treibst."

„Ist das so?"

„Fische nicht nach Komplimenten. Schau uns an und du siehst, wie heftig du mich anmachst. Wie wahnwitzig unser Sex seitdem ist." Er malte mit den Fingern kleine Muster auf meinen Bauch und sprach ruhig weiter. „Am ersten Wochenende dachte ich ja noch, das würde wie mit den beiden Versuchen vorher: irgendein Typ, mit dem du eine Nacht verbringst und der dann Vergangenheit ist. Da fand ich es einfach geil, weil meine Fantasien in Erfüllung gehen ohne Konsequenzen zu haben. Obwohl ich natürlich bemerkt habe, dass du ganz anders auf ihn abfährst hätte ich nie damit gerechnet, wie sehr er einschlägt. Wie tief er dich beeindruckt. Wozu er dich bringen kann habe ich erst heute Mittag wirklich begriffen. Das mit den Hündchenspielen fand ich schon extrem."

„Hör auf. Sonst werde ich wieder läufig."

„Echt?"

„Ja, echt, du Dummkopf. Glaubst du, er würde solche Dinge mit mir treiben, wenn ich nicht die ganze Zeit begeistert bei der Sache wäre? Das sind genau die Dinge, von denen ich träume, wenn ich mir die Fotze reibe. Ich träume von noch viel ‚schlimmeren' Dingen, deutlich perverseren Erniedrigungen, härteren Behandlungen. Das muss dir doch spätestens seit meinem Mantra klar sein."

„Schon, aber das sind halt nur Worte. Dich dann so zu erleben, ist eine andere Nummer. Noch härter?"

„Ja. Noch viel härter. Kein Vorwurf. Ich war mir völlig darüber im Klaren, dass ich keinen dominanten Macho heirate, der mich wie sein gefügiges Weibchen behandelt. Wollte ich nicht, will ich immer noch nicht. Ich will dich, meinen Jens. Gleichzeitig öffnet er bei mir alle Pforten. Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, mich einfach gehen lassen zu können, alle meine geheimen Wünsche offenbaren zu können, ohne dafür verurteilt oder schräg angesehen zu werden."

„Würde ich doch nie."

„Du hast keine Ahnung. So wie ich sie von deinen Strapon-Gelüsten nicht hatte. Wenn du mir die vor ein paar Wochen bereits gestanden hättest, dann hätte ich dich mindestens schräg angesehen, so ehrlich bin ich. Wenn ich dich mit Halsband und Leine in der Hand gebeten hätte, mich nackt im Wald Gassi zu führen, wie hättest du reagiert?"

„OK, OK, ich geb's ja zu."

„Braver Jens." Ich sah ihn ernst an. „Es macht dich geil, eifersüchtig zu sein."

„Nein. Ja. Es ist furchtbar und gleichzeitig macht es meine Lust noch intensiver. Du fährst so sehr auf ihn ab, dass ich Angst habe, dich zu verlieren, wenn du zu ihm gehst. Umso fabelhafter fühle ich mich, wenn du wieder mit mir nach Hause kommst."

„So schlimm?"

„So schlimm. Und so gut. Komm bloß nicht auf die Idee, Rücksicht auf mich zu nehmen." Da war es wieder, sein lüsternes Grinsen.

„Wenn du willst, mache ich ein Wochenende Pause und wir unternehmen alleine etwas."

„Das willst du nicht wirklich. Genieße deinen Rausch." Er küsste mich hart. „Ich genieße ihn doch auch. Ich melde mich schon, wenn ich nicht mehr kann."

„Versprochen?"

„Versprochen."

„Danke. Danke, dass du mir meinen Bullen gönnst."

„Von ganzem Herzen. Nur in diesem Zimmer möchte ich ihn vorerst noch nicht haben."

„Noch?"

„Wer weiß."

Ich zwinkerte ihm zu. „Ein Teil von ihm ist doch sozusagen schon hier."

Jens sah mich verständnislos an und erst mein Fingerzeig zu dem Hundedildo auf dem Nachttisch brachte Aufklärung für ihn.

„Oh. Stimmt."

„Schlimm? Soll er in die Schublade?"

Oha! Da war er wieder, dieser Blick. Da war er auch wieder, sein anschwellender Schwanz.

„Den sollst du doch anschauen, wenn du dein Mantra aufsagst."

„Stimmt schon." Ich ahnte, worauf er hinauswollte. Eifersucht hin, Eifersucht her, frisch gefickt oder nicht, Jens blieb Jens.

„Das hast du heute Abend noch gar nicht aufgesagt."

„Nein."

„Böse Julia." Seine Augen funkelten. Schob er mich gerade mit der Hand in Richtung Bettkante? Konnte ja wohl nicht wahr sein. Meine Entrüstung ging aber in dem Ziehen in meinem Schritt und dem Pochen meiner Nippel unter und schon glitt ich auf den Boden vor dem Bett.

Frisch gefickt oder nicht, Julia blieb offenbar auch Julia.

„Brave Julia.", kam es vom Bett und ich störte mich nicht daran, dass es nicht die Stimme meines Meisters war. Diese beiden Wörter hatten es mir ernsthaft angetan. Bevor ich in Position ging wandte ich mich noch einmal an Jens.

„Vorschlag meinerseits: du beherrscht dich während ich mein Mantra aufsage und wenn ich fertig bin, fickst du mein Maul so hart du dich traust und so lange oder so kurz wie es dir gefällt. Und zur Strafe dafür, dass du mich als Wichshilfe benutzt, musst du mich dann ausgiebig lecken, bis ich abwinke."

„Klingt nach einem Plan, Süße."

Ich brachte mich in Position und war bereits gespannt, wie rücksichtslos sein Maulfick ausfallen würde. Hart genug um mich dabei in Schwierigkeiten zu bringen war Jens jedenfalls.

„Ich bin eine dumme, fremdfickende Ehefotze."

Jens schaute mich verliebt an. Ich fokussierte mich auf den Dildo.

„Ich bin ein Stück Fickfleisch."

————

„Bitte richte mich ab und hilf mir, eine bessere Sklavin zu werden.

Diese Sau dankt ihrem Meister für jede Sekunde seiner Aufmerksamkeit."

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Donnerstag, 19.11.2020

19.11.2020 21:25

Mein wahrer Liebhaber!

Vor einer Zeit hatte er mich angeschrieben, mit einer sehr interessante Mail. So was habe ich bis dato noch nie gelesen bzw bekommen. Als würde er all meine Fantasien wissen. Das ich ihm mit einer dem entsprechende Mail beantworte.

Dies ging so weit, dass wir uns noch am selben Abend vor einem Club trafen, und waren uns von Anfang an einig, was der Begriff "Sex" angeht.

Als wir gemeinsam drinnen waren, war es als stand die Zeit still und alles um uns wurde zur Nebensache.

Es prickelte von der erste Minute zwischen uns beide, und bei jeder Annäherung von ihm, wurde es für mich Stück um Stück leidenschaftlicher, so sehr das ich kaum noch einen klaren Gedanken bekam.

Da machte er den richtigen Vorschlag, und kurz darauf waren wir in seiner Wohnung.

Endlich dachte ich mir, jetzt kann ich ihm vernaschen. Denkste! Er umgarnte mich mit seiner Art, das ich schwach wurde, und mich fallen ließ.

So hatte mich noch kein Mann verführt, als war alles davor nur einfallsloser Sex, ohne eine Bedeutung für mich.

Er hingegen nahm sich unendlich viel Zeit, um meine Leidenschaft zu fördern, und was für ein Liebhaber er war.

Nur eines blieb ungesprochen. Denn erst am Tag danach, als ich wieder alleine war, da wollte ich ihm fragen, wann wir uns wieder sehen werden. Aber das bleibt wohl ungefragt bzw nicht beantwortet.

Mein Resümee von den Abend, nehme ich für eine sehr lange Zeit mit. Vielleicht in ferner Zukunft werde ich ihm wieder sehen, meinen wahren und einzigen Liebhaber.

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