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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Samstag, 19.09.2020

19.09.2020 03:13

SEMESTERFERIEN - Jetzt geht‘s weiter (5)

Gut die Hälfte der Wartezeit verbrachten Andrea im Bad um uns im Eiltempo frisch zu machen. Dabei wälzten wir die wildesten Spekulationen, wer wohl die beiden Glücklichen sein würden, mit denen wir uns die nächsten drei Stunden vergnügen durften. Bekleidet hatten wir uns nicht mehr, die um unsere Hüften geschlungenen Badetücher mussten reichen.

Als es schließlich an der Tür klopfte stürzte Andrea wie von der Tarantel gestochen los um sie zu öffnen. Ihr enttäuschtes „Häh?“ liess mich ihr erstaunt nachblicken. In der Tür stand Cathrin, von den beiden Herren war nichts zu sehen. Cathrin drängte sich an Andrea vorbei, die enttäuscht die Tür ins Schloss fallen ließ. „Don‘t be scared girls, your lovers are on the way. Just some last instructions.“ beruhigte sie uns lächelnd.

Und dann erklärte sie nochmals die Regeln. Da alle einem gemeinsamen Date zugestimmt hatten, dürften die Herren uns auch tauschen oder jede von uns zu zweit poppen, es wären Fingerspiele erlaubt, genauso wie Zungenküsse, oral, vaginal und anal Verkehr sowieso. Kondome waren tabu, da die Herren genau wie wir einwandfreie Gesundheitstest vorweisen konnten. Am Ende ihres Vortrags fragte sie, ob wir alles verstanden hätten und einverstanden waren. Nachdem wird dies bestätigt hatten, bat sie uns sie zur Ausgangstür zu begleiten. Sie hob den Hörer der Haussprechanlage ab und sagte: „Watch, this is the code which sets on the security system, remember the figures.“ Sie tippte vier Zahlen ein. „You got it?“ Ein doppeltes „Yes.“ stimmte sie zufrieden. From now on our Security guys watch and listen to all what happens in your rooms. We don’t expect any problems with your guests. So make them happy and let ours guys enjoy the party too. When the session is over you can switch of the system with the same code, but wait until you got a call that they have left the house.“ Dann ging sie mit einen „Enjoy!“ hinaus.

Fünf Minuten später klopfte es erneut an der Tür und dieses Mal waren es die beiden Gentlemen. Mein Herz schlug heftiger als ich in dem Einen den Burschen erkannte, der mir den grandiosen Analorgasmus geschenkt hatte, der zweite, der aus Andreas Gruppe stammen musste war weniger mein Typ, zu dick und mit glatt gegeltem Haar sah er aus wie eine schlechte Kopie von Steven Segal. Aus dem Augenwinkel sah ich wie Andrea Mühe hatte ihre Enttäuschung zu verbergen. „Ärgere dich nicht“, flüsterte ich ihr zu, „es wird doch eh getauscht.“

Da wir Maderln schon so gut wie nackt waren, taten es uns die Herren nach der kurzen Begrüßung nach und wir luden sie auf das Bett in Andreas Schlafzimmer ein. Ich wurde gebeten mich aufs Bett zu legen, aber so dass mein Kopf über die Bettkante heraus und leicht nach unten hing. Andrea musste sich revers über mich knien und gewährte mir so einen Moment lang den Anblick ihres knackigen Hintern. Dieser freudige Ausblick wurde mir genommen als der Gegelte mir seinen Schwanz in den Mund steckte. Auf der anderen Seite passierte Andrea das Gleiche, nur dass sie „meinen“ Schwanz lutschen durfte.

Mir wurde schnell klar auf was diese Konstellation hinauslaufen sollte. Die Herren wollten von oral auf vaginal und gleichzeitig von einer Frau zur anderen wechseln. Ich beschloss mir mit dem Schwanzlutschen allergrößte Mühe zu geben, umso eher hoffte ich ihn loszuwerden und stattdessen den Riesen meines Gasts in mit spüren zu dürfen. Aber so einfach machte es mir der Segal-Verschnitt nicht. Sein auf eine gute Durchschnittsgrösse erigierter Schwengel schien sich in meinem Rachen sehr wohl zu fühlen und benutzte ihn als wäre er eine Vagina. Dabei geriet er gehörig ins Schwitzen und immer wieder tropften Schweißperlen auf meinen Hals. Als er endlich auf Andrea wechselte, war nicht etwa ihre Vagina sein Ziel, sondern ihre dunkle Höhle. Als mein bevorzugter Partner mich mit einem kleinen Ruck näher an sich heran zog, bevor er seinen Riesen in meine Muschi stieß konnte ich aus unmittelbarer Nähe seinen Vorstoß in Andreas Darm beobachten und Andreas Muschi gleichzeitig mit meiner Zunge verwöhnen.

Mein Glück war, dass der Riese in mir mich sofort auf Hochtouren brachte, mein Pech dagegen, dass mir der Segal immer wieder einmal seinen Schwanz in den Mund trieb und mich auf diese Weise an Andreas Analpenetration beteiligte.
Andrea hatte dieses Vergnügen auf ihrer Seite nicht, denn mein Riesenschwanz blieb meiner Muschi treu und trieb mich in allerhöchste Erregung, die mich sogar verleitete die Eier des Segals zu lecken und sie letztendlich im Stadium höchster Erregung in den Mund zu nehmen. Diese Aktion bescherte Andrea den ersten Samenerguss tief in ihrem Darm. Das Luder setzte sich nachdem Segal sich aus ihr zurückgezogen frech über mein Gesicht um mich an dieser Samenspende teilhaben zu lassen.

Mein Lover nutze den gewonnenen Freiraum um mich in eine Seitenlage zu drehen. Ich hatte das Gefühl als hätte ihm die neue Position erlaubt noch tiefer in mich einzudringen. Ich schrie vor Lust und dann auch vor Schmerz als er mit einer Hand an meine rechte Brust griff, sie brutal quetschte und leicht verdrehte. Gleich darauf spritzte er ab und ich bekam meinen Orgasmus.

Andrea und ich hatten eigentlich gehofft zumindest einen Teil der drei Stunden mit Konversation ausfüllen zu können. Da hatten wir jedoch fehl spekuliert. Die Herren wollten sich partout nicht unterhalten, sondern nonstop Sex. Das hatte meiner ursprünglichen Begeisterung für meinen Wunschlover
gehörig Abbruch getan. Da nützt der geilste und größte Schwanz nichts, wenn es an der nötigen Empathie mangelt. Dabei wären wir zwei Amateurinnen so leicht zu begeistern gewesen, wenn die beiden sich nur ein klitzekleines Bisschen bemüht hätten.

Aber es reichte Ihnen offenbar völlig uns immer wieder ficken zu können und sich in den Kunstpausen die schlaffen Pimmel oder die Eier lecken zu lassen, am liebsten über Kreuz, da sie so auch noch unsere Brüste traktieren konnten. Gemessen an der Anzahl an Höhepunkten oder der Menge an Samen, der uns in unterschiedlichen Variationen gespendet wurde konnten wir uns nicht beklagen. Dennoch waren sowohl Andrea als auch ich froh als die Session und damit diese im Ganzen gesehen doch sehr anstrengende Nacht zu Ende ging. Nachdem wir die Freigabe zum Ausschalten des Sicherheitssystem erhalten und dieses deaktiviert hatten, fielen wir uns in die Arme und stöhnten unisono „Geschafft!“

Eine schnelle gemeinsame Dusche und dann kuschelten wir uns in meinem bis dahin unbenutztem Bett eng aneinander und schliefen, wenn ich mich recht erinnere postwendend ein

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Mittwoch, 09.09.2020

09.09.2020 10:37

Semesterferien - jetzt geht's weiter (4)

Den ganzen Tag lang fieberten Andrea und ich dem Freitagabend entgegen, unsere Gespräche drehten sich um nichts anderes als um Schwänze in allen Größen und Formen und wie es sich wohl anfühlen würde eine Stunde lang nonstop von vorn und hinten gefickt zu werden. Andrea versuchte zu kalkulieren, wieviel Samen wir schlucken müssten, kam aber zu keinem verwertbaren Ergebnis. Wir einigen uns schließlich darauf, dass es eine ganze Menge sein würde.

Im Club angekommen bat uns Cathrin zu einem Gespräch. Sie erklärte uns, dass wir am Abend keinen Dienst in der Bar leisten müssten. Unser großer Auftritt würde erst nach Mitternacht erfolgen und die Zeit bis dahin würde genutzt werden die Anmeldungen der Gäste zu sammeln. Hierzu überraschte sie uns mit der Erläuterung, dass jeder Gast 2 Lose kaufen müsste, eins für oralen Sex und das andere für vaginal oder anal. Sie meinte, die meisten würden sich wahrscheinlich für die Kombination oral/vaginal entscheiden, da dabei die Wahrscheinlichkeit eines Höhepunkts am höchsten sein, aber es wird sicher auch eine Reihe „Spezialisten“ geben, die ihr Glück anal versuchen. Sie verriet uns auch, dass unsere Pranger nicht im Barraum aufgebaut werden, sondern in einem der Nebenräume stehen und sich in diesem sich nie mehr als 12 Herren gleichzeitig aufhalten werden. Außerdem müssten wir den ersten Herren, die uns von hinten nehmen vorab ein einminütiges „warm up“ geben, das hieß blasen. Alle weiteren sollten sich dann durchs Zuschauen oder Eigenhilfe aufgeilen und einsatzbereit machen. Den Herren in der direkten Warteschlange war dabei auch gestattet uns z.B. an die Titten zu greifen, sofern sie dabei den aktiven Herren nicht in die Quere kamen. Na super, das hatte uns Serena nicht erzählt!

Um 23.30h gab es dann die nächste Überraschung. Cathrin kam zu uns ins Apartment und berichtete ganz aufgeregt, alle Lose für die Stunde wären bereits verkauft, es gäbe aber noch eine ganze Reihe weiterer Interessenten. Ob wir eventuell bereit wären, um eine halbe Stunde zu verlängern, wollte sie wissen. Andrea, forsch wie immer, sagte sofort „Yes, why not.“ Auf die Idee zuvor auch mein Einverständnis einzuholen kam sie überhaupt nicht. „Na gut“, murmelte ich leise, aber wirklich begeistert war ich nicht.

Eine dreiviertel Stunde später war es dann so weit – wir wurden gebeten in den Club zu kommen. Cathrin erwartete uns am Lift und führte uns direkt in den Raum mit den Prangern ohne dass wir hierzu durch die Bar spazieren mussten. Die beiden identischen Pranger waren eine echte Show. Ganz traditionell aus Holz gefertigt, wie aus einem mittelalterlichen Folterkeller stammend. Vor dem Verschluss ein Holzbalken, der dick gepolstert und dunkelrotem Samt bezogen war, ebenso wie die Löcher für Kopf und Arme. Der Abstand zwischen Holzpranger und Balken war variabel einstellbar und hinter den Löchern für die Hände gab es Griffe an denen man sich festhalten konnte. Der gepolsterte Balken war zu breit, dass er den Bauch abstützte, aber es erlaubte freien Zugriff auf die Brüste zu gewähren. Die beiden Pranger waren so aufgestellt, dass Andrea und ich uns sehen konnte, so lang sich niemand vor uns stellte. Weiterhin standen beide Pranger gut 30 Zentimeter erhöht, vermutlich um den Busengrabschern das Vergnügen zu erleichtern. Cathrin erklärte, dass unsere Ficker je nach Farbe ihrer Lose (rot für oral, weiß für Vagina und schwarz für anal) unsere Löcher bedienen durften und sowohl die maximale Dauer als auch die Wahl des richtigen Eingangs von zwei Herren aus unserem Security-Team „supervised“ würden. Als wir auf ihre Frage „Are you ready to go?“ mit den Köpfen nickten, wurde es ernst.

Bei gespreizten Beinen wurden unsere Fußgelenke mit martialisch ausschauenden Ketten fixiert, nur die Fesseln selbst waren innen weich gepolstert. Danach beugten wir uns vornüber, legten Kopf und Arme in die Aussparungen des Prangers. Als die obere Klappe gesenkt wurde waren wir fixiert, gefangen und unseren Gästen ausgeliefert. Cathrin ordnete noch unser Haar, so dass es unsere Gesichter einrahmte und wir somit perfekt präsentiert waren. Die ersten zwölf Herren betraten unsere Folterkammer. Wie es kaum anders zu erwarten war, waren die „Warm upper“ mit sehr vorzeigbaren Phalli ausgestattet. Weder meiner noch der von Andrea machten sich mehr Mühe als lediglich ihren Hosenstall zu öffnen und uns ihre Schwengel für eine Minute in die Münder zu stopfen. Mein Exemplar wuchs in rasanter Schnelle zu prächtiger Größe an, so dass sein Besitzer die letzten Sekunden noch auf einen Exkurs in die Tiefe meiner Kehle senden konnte, bevor er meinen Mund für den nächsten Herrn frei gab und seinen Riesen in meiner Vagina versenkte. Gleichzeitig standen plötzlich rechts und links neben mir zwei Herren, die sich meiner Brüste bemächtigten.

Aber es war in erster Linie der Hammer in meiner Liebeshöhle, der mich sofort in höchste Erregung trieb. Mit wuchtigen, kräftigen Stößen penetrierte er mich und fühlte meine Vagina komplett aus, ich spürte jeden Zentimeter seines Schwanzes. Er schaffte es mühelos mir in seinen drei Minuten den ersten Höhepunkt zu besorgen und klatschte mir vor Begeisterung über seinen Erfolg auch noch die Pobacken und es hätte beinahe noch geschafft, seinem Partner auf der anderen Seite zu einer Ejakulation in meinem Mund zu verhelfen, die mir nur knapp erspart blieb. Nach einer halben Stunde und jeweils 10 Schwänzen in Mund/Hals und Vagina lag mein Zwischenergebnis bei 7 vaginalen Höhepunkten und vier Besamungen im Mund inklusive Schlucken. Bislang hatte es noch niemand in meinem Darm probiert, was mich bei einer Erfolgsquote von 70% auch nicht wunderte. Daher war ich etwas überrascht, als sich plötzlich doch jemand traute, mir zu meinem Glück noch Gleitgel in die Rosette presste, bevor er seinen Schwanz hineinsteckte. Trotzdem konnte ich einen Schmerzensschrei nicht unterdrücken, als sein wahrlich fettes Teil meinen Schließmuskel überwand und sofort tiefer und tiefer in meinen Darm eindrang. Ich konnte ja nicht sehen wer mich da auf so grandiose Art und Weise penetrierte, hatte aber den Verdacht, dass es die Nummer Eins vom Anfang der Session war, die hier den Beweis antreten wollte mich auch anal zu einem Höhepunkt treiben zu können. Und er war von Beginn an auf einem sehr guten Weg! Er stieß mich so hart und so tief, dass ich trotz des Schwengels in meinem Mund gleichzeitig und unablässlich meine Lust und Begierde herausstöhnte. Nur einmal musste ich es kurz unterbrechen, als der Vordermann urplötzlich seinen Samen in meinen Mund schoss und ich ums Schlucken nicht herumkam. Wenige Sekunden später bekam ich meinen Orgasmus und anscheinend auch eine Samenladung in den Darm, da das Kondom diesen Belastungstest nicht ausgehalten hatte. Als er sich kurz darauf aus mir zurückziehen musste zuckten meine Beine unkontrolliert und hätte der Balken mich nicht gestützt wäre ich sicher zusammengeklappt. So aber drang der nächste Schwengel dieses Mal wieder in meine Vagina ein und versuchte meine kaum abgeflaute Erregung zu seinen Gunsten auszunutzen.

Es war eine irre Reise durch einen Ozean der Erregung und Geilheit. Manchmal gab es stürmische Höhepunkte, die auch über den Wechsel von einem zum anderen Herrn andauerten. Zunehmend Probleme, sowohl für mich als auch für Andrea, schufen jedoch die ununterbrochenen Mundficks, die nur allzu häufig in Deep Throat Aktionen ausarteten. Wir beide waren daher sehr dankbar als uns nach der ersten Stunde und vor der Verlängerung eine kurze Pause und eine Änderung der Position im Pranger angeboten wurde. Wir durften uns 15 Minuten lang ausruhen und während dieser Zeit wurde der Balkan vor dem Pranger durch eine Bank ausgetauscht. Wir mussten jetzt nicht mehr stehen, sondern lagen rücklings auf der Bank, wobei unsere gespreizten Beine nach oben ragten, nach wie vor aber durch Fesseln und Ketten fixiert wurden. Der Vorteil dieser neuen Position war, dass wir zwar relativ bequem lagen, der Nachteil jedoch, dass Deep Throat jetzt noch leichter und intensiver praktiziert werden konnte.

Ein weiteres Problem spürte ich unmittelbar nach dem Start der Verlängerung. Ich stand und steh von jeher auf eine kräftige Busenmassage, aber eine Stunde Dauerkneten hatte ich bis dato noch nie überstehen müssen und so angenehm war es dann auf die Dauer nun doch nicht. Meine schmerzenden Brüste verhinderten daher, dass ich in den ersten Minuten der Verlängerung zu weiteren Höhepunkten gelangte, zumal ich auch von Beginn an mit Deep Throatern zu kämpfen hatte. Erst der dritte Herr schien mein Problem erkannt zu haben und scheuchte die Busengrabscher weg, als er an der Reihe war. Da er zudem sehr gut ausgestattet war, zeigte sich der Erfolg sofort. Er penetrierte meine Liebeshöhle so gekonnt und stimulierte zusätzlich mit einem Daumen meine Liebesperle, da ging ich ab wie eine Rakete und bekam gleich zwei Orgasmen nacheinander. Diesen Trick versuchten nach ihm noch weitere Herren - einige mit Erfolg.

Am Ende der Session waren in meinem Lostopf für den Gratisfick 22 Lose gelandet und in Andreas Lostopf 18 Lose, entsprechend der Anzahl unserer registrierten Orgasmen. Andrea und ich waren nach dieser Pranger-Session schon etwas ausgepowert, trotzdem überraschte es uns nach den bisherigen Erfahrungen kaum, als die 3-Stunden-Gratis-Dates noch für die gleiche Nacht angesetzt wurden. Wir wurden gefragt, ob ein Gemeinschaftsdate in unserem Sinne war und als wir zustimmten, in unser Apartment geschickt, wo wie 30 Minuten später die ausgelosten Gewinner der Dates erwarten sollten.

Andrea und ich waren sehr gespannt, wer da wohl kommen würde……..

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Montag, 31.08.2020

31.08.2020 15:25

Meine Sub ihr Geschenk Teil 4

Ich hielt meine Sub in den Armen und merkte das sie noch nicht genug hatte! Sie wollte noch mehr! Deshalb fragte ich sie: Gibt es noch einen Wunsch den du hast? Sie sah mich an kaute auf ihren Lippen und kam ganz nah an mein Ohr und fragte: Darf ich ihn auch mal ficken? Ich lächelte aber natürlich darfst du! Mal sehen ob ich was finde!
Der Sklave lag immer noch gefesselt am Boden, trotz Ring war der Schwanz halb schlaff und das Kondom mit seinem Saft gefüllt!
In der Kammer fand ich leider keinen Strapon, mal sehen ob ich woanders einen finde! In der Zwischenzeit sagte ich ihr das sie ihn losbinden und ihm das er auch den Ring und die Hodenbänder entfernen soll. Außerdem soll er sich und alles andere reinigen! Meiner Sub gab ich noch Hand und Fußmanschetten die sie ihm anlegen soll!
Als ich zurückkam war er wieder auf den Knien die Hände bereits mit den Manschetten am Rücken fixiert und meine Sub ließ sich wieder von ihm lecken! Sie genoss dieses Spiel!
Also sie sah was ich in der Hand hatte, kam sie sofort zu mir, ich gab ihn ihr und ging zum Sklaven, zog ihn hoch und befestigte ihn am Bock so dass er mit weit gespreizten Armen und Beinen fixiert war.
So du Sklave hast dir noch eine Strafe verdient! Du wirst nun von ihr gefickt werden!
Seine Antwort war nur: Ja mein Herr ich bitte um die Strafe!
Ich habe einen besonderen Umschnalldildo gefunden: einen doppelten! Da würde sie auch etwas davon haben!
Schön eingecremt der Dildo wurde er ihr umgeschnallt, als ich ihr den Teil in ihre schon wieder nasse Fotze schob und die Schnallen festzog fing sie schon wieder an vor Geilheit zu stöhnen! Dann ging sie zum Sklaven und schob ihm den Dildo in sein schön freiliegendes Loch! schön langsam stieß sie ihn rein! immer wieder ein wenig zurück, da bewegte sich auch der Teil in ihrer Fotze! Sie war so nass das ihr Saft schon innen runterrann! Ich lockerte noch eine Schnalle damit der Dildo in ihr sich auch mehr bewegen konnte und dann sah ich es mir an!
Ein wunderbarer Anblick: ein auf dem Bock fixierter Sklave dessen Schwanz und Eier an der Kante des Bockes gequetscht jeden Stoß der Sub mit dem Dildo in seinen Arsch auffingen! Ein Gestöhne und Gejammere gleichzeitig man hörte! Der Dildo ganz langsam Stoß für Stoß tiefer bei ihm eindrang! als es nur mehr ein paar cm waren stieß sie plötzlich voll den ganzen Dildo in seinen Darm und der Sklave schrie! Sie zog den Dildo langsam wieder raus und begann von vorne!
Da konnte ich auch nicht mehr länger warten, ich nahm mir eine Gerte und begann abwechselnd meine Sub und den Sklaven mit Schlägen in ihrer Geilheit zu unterstützen!
Sie hatte mit dem langsamen tempo aufgehört! Stieß nur mehr rein raus, knetete selbst ihre geilen Titten! Der Sklave nur mehr Danke Madame Danke Madame
um das abzustellen drückte ich ihm meinen harten Schwanz in seine Maulfotze und nun wurde er an beiden zur Verfügung stehenden Löchern gefickt! Ich ergriff die Nippel meiner Sub und zog sie zu mir, da fing sie immer lauter an zu stöhnen gleich würde sie kommen! Ich fickte den Sklaven immer schneller in sein Maul als sie ihren nächsten vollen Orgasmus hatte! sie kippte nach vor auf den Sklaven das war so geil das es auch bei mir so weit war und ich entlud mich in die Maulfotze des Sklaven!

Das war die Session mit dem Geschenk für meine Sub!

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Sonntag, 30.08.2020

30.08.2020 12:46

Meine Sub ihr Geschenk Teil 3

Da hing er nun! Arme und Beine weit gespreizt und sein Schwanz halb erigiert. Sie sah mich fragend an, da sagte ich zu ihr: Er gehört dir, mach mit ihm was dir Lust bereitet, aber nichts was auf dem Zettel stand was nicht sein darf!
Nun dann will ich diesen Schwanz in meiner Fotze spüren aber er darf nicht kommen!
Wie sie das sagte, wie eine Herrin, als ob sie nie anders gewesen wäre! Sie ging zu ihm, strich mit ihren Fingern von seinem Hals hinunter, über seine Brustwarzen mit den Fingernägeln leicht, langsam immer tiefer und man sah sofort wie er wieder erregt wurde, sein Schwanz war schnell wieder hart! Also sie mit den Fingernägel über seinen Schaft strich, seine Eichel in die Hand nahm hörte man ein erstes Stöhnen vor Lust von ihm! Sie ergriff mit der anderen Hand seine Eier und drückte sie fester, das hörte man den nächsten Wehlaut und wieder sanft über seinen Schwanz! Ich ging zu ihr und gab ihr einen Penisring und ein Band und sagte hiermit binde seine Eier ab, und dort in der Nische sind Kondome wenn du ihn ficken willst! Sie zog ihm den Ring auf den harten voll erigierten Schwanz, beim abbinden der Eier half ich ihr.
Da sagte ich zu ihm: Du hast gehört was sie will? Ja Herr habe ich! Du wirst dich daran halten nicht zu kommen? Ja Herr ich werde es versuchen! Ich nahm seine schon leicht gefärbten Hoden fest in die Hand und fragte Was wirst du? Er unter Wehlauten Verzeihung Herr ja ich werde mich daran halten und nicht kommen! Sie hatte ihm nun doch ein Kondom übergezogen, ein Saft eines Sklaven in der Fotze war nicht gewünscht!
Wie sahen das Werk an, den Sklaven wie er gefesselt war, sein Schwanz hart und schön stand, seine Hoden schon dunkel von dem Band! Ich küsste sie berührte ihren Körper streichelte ihre harten Nippel und ihre nasse Fotze, sie versuchte gleichzeitig meinen harten Schwanz aus der Hose zu befreien, was ich auch zuließ! Sofort ging sie in die Knie und begann mit voller Hingabe meinen Schwanz zu blasen! Doch nach kurzen zog ich sie wieder hoch und sagte: Nun fick ihn doch!
Das tat sie! Ging zu ihm, bückte sich leicht, zog mit beiden Händen ihre Fotze schön auseinander sie sah mich an und ließ sich ganz langsam auf den Schwanz Sklaven gleiten! Ich sah wie sehr sie das erregte, sie ließ den Schaft wieder fast aus ihrer nassen Fotze gleiten und rammte mit voller härte zurück damit er wieder tief in ihr steckte! Wieder langsam heraus und wieder hart hinein!
Es war wunderbar geil das so zu sehen, da fing sie an mit ihren Händen an ihren Titten zu reiben, leckte mit ihren Zunge an ihren Lippen und sagte: Bitte Herr darf ich euren Schwanz in meiner Maulfotze spüren? Darum ließ ich mich nun nicht zweimal bitten! Sie war auf einem besonderen Trip der Lust!
Sie hatte nun zwei Schwänze einen in ihrer Fotze und einen In ihrer Maulfotze! Wie selbstverständlich legte sie ihre Arme auf den Rücken welche ich sofort mit meiner Hand fixierte! Nun bestimmte ich das tempo mit einer Hand an ihrem Kopf zog ich sie vor und zurück! Der Sklave stöhnte sie stöhnte und ja auch mich erregte das! Plötzlich fing sie an zu zucken und schrie den nächsten Orgasmus heraus obwohl mein Schwanz tief in ihrem Rachen steckte!
Ich zog sie hoch und wartete bis ihre letzten Zuckungen zu Ende gingen, immer noch hatte sie den Schwanz des Sklaven in ihrer Fotze! Ich fragte sie nur: Willst du mehr? Ja bitte mein Herr!
Da zog ich sie vom Schwanz des Sklaven runter, tatsächlich er hat durchgehalten, braver Sklave, löste seine Fesseln am Kreuz und befahl im sich auf den Boden zu legen! Es gab dort Ringe an den ich ihn wieder fesselte. Der Schwanz stand schön, die Hoden waren blau, ein wunderbarer Anblick eines Sklaven!
Ich sagte zu meiner Sub: nun reite ihn! Und das tat sie, setzte sich auf seinen Schwanz und ritt ihn! Sie wurde immer schneller, da trat ich wieder vor sie und rammte ihr meinen Schwanz in ihre Maulfotze! Wieder begann ihr Körper zu zucken, der Orgasmus kündigte sich an, gleichzeitig fing auch der Sklave an zu betteln ob er doch kommen dürfte er kann nicht mehr, ja auch bei mir war es soweit und als sie ihren nächsten Orgasmus herausschrie pumpte ich ihr meinen Saft ins Maul! Ich ließ auch meinen Schwanz so lange in ihr bis die Zuckungen nachließen damit sie nicht schlucken konnte! Deshalb sagte ich auch zu ihr, nicht schlucken, lass den Saft langsam auf den Sklaven runter, dieser soll ihn schlucken als Strafe das er auch ohne Erlaubnis gekommen ist! Und er tat es!
Braver Sklave und eine wunderbare Sub die ihr erstes Mal auch die andere Seite der Erotik zu erleben genossen hat!

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Samstag, 29.08.2020

29.08.2020 18:55

meine Sub Ihr Geschenk Teil 2

Es war eine Zeit vergangen, immer wieder schrieben wir, immer wieder entschuldigte sie sich für ihr Verhalten das letzte mal aber nun war es wieder soweit!
Ich hatte ihr gesagt wann sie wo zu sein hat und was sie tragen sollte! Sie wartete pünktlich am Treffpunkt. Sie trug das hautenge Kleid mit den beiden tiefen Ausschnitten, der hintere endete Kurz über ihrem süßen Hintern! Der vordere bedeckte nur wenig ihre wunderschönen festen Titten!
Das einzige was ich nach dem Kuss zu ihr sagte war: komm meine kleine Sub wir fahren wohin, ich möchte dir etwas schenken!
Sie saß neben mir, wollte immer fragen was doch sie traute sich nicht!
Wir waren schon ein wenig außerhalb standen vor einem großen Haus. Nun wollte ich ihr sagen was ich ihr heute schenke!
Meine kleine Sub hier findet heute ein Sklavenmarkt statt! Aber nicht du wirst die Sklavin sein! Es werden hier welche zur Benutzung angeboten und du darfst dir einen aussuchen! Ich werde dabei sein auf dich aufpassen und dir helfen das zu machen was du willst! Du kannst dir ja vorstellen das es dein neuer Chef ist! Noch kannst du sagen Nein!
Ihr Blick ihr Gesicht war so wundervoll das ich nur lächeln konnte! Dann kam es: Ja mein Herr ich will es!

Dann Komm meine Kleine, wir sind schon spät!

Am Eingang wurden wir von einem Diener der nur einen Lendenschurz trug empfangen und in den Saal geleitet. Mitten im Saal waren an einem großen Holzgestell 8 Sklaven und 2 Sklavinnen vollkommen nackt, Hände über dem Kopf, angebunden! Einige Herren und Damen betrachteten die ausgestellten Stücke sehr genau und unterhielten sich bei einem Glas Wein!
Die Madame, die das veranstaltet, kannte ich schon lange. Sie war aber noch nicht anwesend.
Ich führte mein Kleine zu den Sklaven und sagte: Betrachte sie genau, du kannst dir einen aussuchen, dann darfst du in einem der Zimmer mit ihm machen was du willst! Natürlich gibt es bestimmte Vorgaben und ich werde immer bei dir sein!
Ich merkte wie sie immer nervöser wurde doch auch wie ihre Geilheit stieg! Ihre Nippel zeichneten sich schon deutlich ab, ihre Zunge streicht immer wieder über ihre Lippen, ihre Augen glänzten vor Freude! Sie fragte mich ob sie die Sklaven jetzt schon berühren durfte. Natürlich sagte ich, untersuche sie, du siehst bei jedem liegt ein Zettel mit den Sachen was mit ihm gemacht werden darf und was nicht! Daran muss man sich halten!
Da in diesem Moment die Madame des Hauses kam, sagte ich zu ihr: Schau dir die Sklaven an, bin gleich wieder da! und ging zur Madame um ein paar Worte zu wechseln!
Als ich wieder zurück kam, sah ich meiner Sub zu wie sie gerade einen Sklaven betrachtete der einen ordentlichen Schwanz hatte geschätzt 22/6, dann ging sie zum nächsten auch gut gebaut aber im allgemeinen etwas kleiner und nicht so muskulös wie der andere!
Ich fragte sie und welcher gefällt dir? Ihre Blicke gleitenden von einem zum anderen und blieben auf den beiden hängen! Ich merkte irgendwie in ihrem Blick das sie den großen gerne möchte aber zu viel Angst hat. Vielleicht ob sie den großen Schwanz in ihre Fotze bekommt. Sie lehnte sich an mich und sagte: mein Herr ich wünsche mir den da und wendete ihren Blick auf den kleineren!
Gut sagte ich, mal sehen wen wir bekommen!
Die Madame begann beschrieb nochmals jeden vor dem Gebot und begann mit den Sklavinnen! Die den meine Sub aussuchte war der vorletzte und ich erhielt den Zuschlag zu meinem Gebot! Der letzte der muskulöse blieb bei Madame!
Unser Sklave wurde losgebunden, bekam mit Handschellen die Hände auf den rücken gefesselt, und wurde uns mit der Leine fixiert am Halsband, mit den Schlüsseln für die Handschellen, übergeben! Dabei wurde auch die Augenbinde des Sklaven entfernt denn sie durften nicht sehen wer sie begutachtet hatte! Als er sah das meine Sub mit ihrem scharfen Kleid die Leine in der Hand hielt bekam er sofort einen harten Schwanz!
Ich nahm meine Sub um die Hüfte wie ein Paar und wir gingen, den Sklaven hinter uns, in eine der ausgestatteten Kammern!
Er musste sich in die Mitte stellen und zusehen wie ich ganz langsam meiner Sub das Kleid von den Schultern streifte! Man sah wie er einen roten Kopf vor Erregung bekam aber nichts tun konnte, er hatte einen hammerharten Schwanz und musste nun auf die Knien gehen!
Nun sagte ich zu meiner Sub: mach mit ihm was du willst, du kannst dich gerne lecken lassen, stell dir vor das ist dein unangenehmer Chef der dir Befriedigung verschaffen muss!
Ja das tat sie! Sie ging zu ihm stellte eines ihrer beine auf einen Hocker damit ihre eh schon nasse Fotze ganz frei lag und sagte zu ihm: Leck mich ordentlich du Bastard!
Solche Schimpfwörter verwendet eine Sub! Das zeigte wieviel Hass sie auf ihren Chef hatte!
Ja er begann und ihr gefiel es! Das merkte ich sofort! Ich nahm mir einen Flogger und eine Gerte und trat von hinten heran! Als ich das erste mal mit dem Flogger durchzog ertönte sofort ein leichter Schrei, gedämft durch die Fotze und seine Zunge wurde noch schneller! Meine Schläge wurden härter und sie fing an zu stöhnen, hatte schon seinen Kopf in beiden Händen und drückte ihn fest an ihre Fotze! Da fragte ich sie, willst du das er lauter wird? Das er dich noch intensiver leckt? Ja mein Herr! Ich gab ihr die Gerte und sagte: Hier schlag deinen Chef, sag ihm das er dich besser lecken soll!
Und sie zog durch! Ein erstickter Schrei und der erste Striemen war ersichtlich! Bei ihr kündigte sich der erste Orgasmus an! Sie drückte mit einer Hand den Kopf des Sklaven an ihre Fotze und mit der anderen nutzte sie die Gerte! Ich ging hinter sie, flüsterte ihr ins Ohr und berührte ihre Titten, ihre harten Nippel und sie schrie ihren ersten Orgasmus heraus!
Sie hat den Sklaven los und die Gerte fallen gelassen! Ich drückte sie an mich und fragte: gefällt es dir? Ja mein Herr, Danke! Und schmiegte sich an mich!
Aber aber, sagte ich, dieser Schlappschwanz wurde noch zu wenig bestraft! Ich zog den Sklaven hoch und fesselte ihn ans Andreaskreuz!

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29.08.2020 16:45

Meine Sub Ihr Geschenk Teil 1

Meine Story enthält BDSM und haben reale Hintergründe die, gebe ich zu, ich entsprechend ausschmücke! Also wenn jemand diese Seite Erotik nicht versteht bitte hier aufhören mit lesen! Ich freue mich über Kommentare vor allem wenn sie konstruktiv sind!

Vorspann warum es zum Geschenk kam:

Es war wieder soweit! Treffen vereinbart und ich wartete in der Kammer auf sie! Alles vorbereitet, ich hatte auch ein besonders Spielzeug für sie parat gelegt!

Ich hörte wie sie die enge Treppe herabstieg. Die Tür ging auf und ich empfing sie mit den Worten: Komm zu mir meine kleine Sub! Sie senkte sofort den Blick und kam. Als sie vor mir stand sagte sie: Ich gehöre euch mein Herr! Da streichte ich zärtlich über ihr Haar, langsam über ihren Körper, sie hatte nur das Kleid und die Pumps an! Sie hat brav gelernt! Ich ging langsam um sie herum. Als ich wieder vor ihr stand hob ich ihr Kinn an um ihr in die Augen zu sehen, sie hatte den Kopf bis zu diesem Moment gesenkt! Wie ich in ihre Augen sah merkte ich das irgend etwas nicht passte! Es schien als wäre sie den Tränen nahe, ihr Gesichtsausdruck war wie ich ihn noch nie gesehen hatte!
Da fragte ich sie: was ist los meine Kleine! Was ist passiert? Sie konnte meinem Blick nicht länger standhalten und fing zu weinen an, die einzigen Worte die ich verstand waren: verzeiht mein Herr es hat nichts mit euch zu tun!
Ich nahm sie in die Arme und sagte komm meine Kleine, erzähl mir was dich bedrückt!
Wir setzten uns auf die Couch, die Session war schon vor Beginn beendet! Es war besser ihr zuzuhören und für sie da zu sein!
Sie schmiegte sich an mich und dann fing sie an.
Es gab Probleme in der Arbeit, ein neuer Abteilungsleiter der ihr und Kolleginnen zu nahe trat und wenn man das nicht annahm er ihnen noch mehr und unangenehme Aufgaben zuteilte, ihr Mann zu Hause half ihr nicht das einzige was er sagte war "du hast dir den Job ausgesucht!" Sie konnte nicht mehr "abschalten" Angst überhaupt den Job zu verlieren usw...
Ich habe ihr nur zugehört, streichelte nur sanft über ihr langes Haar. Es war klar das ich im Moment nicht mehr tun konnte als zuzuhören! Sie brauchte wen mit dem sie darüber reden konnte! Als sie ruhiger wurde fragte sie: "Was meinst DU dazu?" Plötzlich erschrak sie und sie sagte: Verzeihung mein Herr, was meint Ihr? Meine Antwort war: Es gibt heute keine Session! Also keine Anrede mehr als Herr! Ich werde dir nur meine Meinung sagen und vielleicht eine Idee die dir helfen könnte!
Sie war vollkommen überrascht darüber aber egal, wir machten uns eine Flasche Wien auf und saßen in der Kammer und redeten!

Fortsetzung Teil 2

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29.08.2020 05:52

Ein geiler nachmittag im kl10

fuhr an einem nachmittag ins KL10, wie immer war ich voller Erwartung für die kommenden 2-3 stunden, ich ging in die Garderobe um meine Strumpfmaske und Strumpfhose anzuziehen beim Rückweg sah ich einen mann an einem tisch stehen der mit seinem schwanz spielte und ein viedeo schaute ich schaute auf seinen schwanz der eine beachtliche größe hatte er bemerkte natürlich dass ich auf seinen schwanz staarte beim vorbeigehen berührte ich seinen schwanz leich mit den fingern und ging weiter, er folgte mir ich ging in die Kabine 8 in der mitte und dunkelte den raum etwas ab, er wartete inzwischen draussen, ich legte mich auf die bank mit gesicht zur türe und lies die türe einen spalt offfen, ich hielt meine Hand durch den Türspalt und spürte sofort seinen harten schwanz, ich zog ihn leicht aber bestimmt zur tür herrein, es war ziemlich dunkel aber ich konnte trotzdem seinen herrlichen schwanz direkt vor meinem gesicht spüren und sehen ooohh jaa wie geil, ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und konnte es gar nicht erwarten diesen prachtschwanz in meinem lutschmaul zu spüren, ich leckte noch leicht an seinen eiern und plötzlich nahm er mich mit einer Hand bei meinen haaren und steckte mir mit einem harten stoß seinen schwanz tief ins maul ooh jaa urgeil
und er sagte, komm du schwanzlutscher mach dein maul auf du sau er machte ein paar heftige stösse bis ich keine luft mehr bekamm und ich schon würgen mußte aber das gefiehl ihm und er sagte, ja so is richtig das brauchst du geile sau, sag dass es dir gefällt und ich mußte ihm mit ja antworten, plötzlich nach einer weile stoppte er mich und sagte du bist ein guter bläser aber kannst du auch gut lecken du drecksau er wartete nicht auf meine antwort und drehte sich um und bückte sich und ich war mit meiner nase direkt vor seinem großen festen arsch komm und Leck mein arschloch du Sau ich möchte deine zunge spüren, ich leckte sein etwas versautes arschloch und wixte meinen schwanz und ich wurde immer geiler, plötzlich drehte er sich um und steckte mir seinen harten schwanz tief ins Maul ja du geile sau jetzt bekommst du deine Belohnung und ich spürte wie sein schwanz pulsierte und zuckte und ich spürte seinen heißen Saft im Maul ich saugte ihn alles ab dabei wixte ich meinen schwanz und kam fast gleichzeitig mit ihm, geil geil

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29.08.2020 05:50

Sex mit meiner Exfrau auf dem Autobahnparkplatz Leobersdorf

Ist schon 15 Jahre her, wir waren einkaufen in der SCS, sie kaufte sich einen Rock mit Bluse, ich mußte ihr dabei helfen beim probieren ich konnte beim ausziehen und anziehen meine Hände nicht von ihr lassen, ich wusste sie liebte solche Situationen in der Öffentlichkeit, ich spielte mit meinen Fingern in ihrer nassen Spalte aber es waren keine Männer da die vielleicht einen Blick hinter den Vorhang machen würden, den wir natürlich einen Spalt offen liesen und nach einer weile zahlten wir und fuhren auf dìe Aitobahn . Im Auto merkte ich sie war noch immer geil, ich griff rüber und schob ihr T-Shirt hoch und nahm ihre Brüste aus den Körbchen und legte ihre Titten über den BH ihre Nippel waren hart, ein geiler Amblick,
Sie machte die Lehne zurück ich griff ihr zwischen die Beine schob ihren Rock hoch und spürte ihre heiße Fotze gleichzeitig mußte ich mich aufs Fahren konzentrieren ich fuhr neben einen LKw auf gleicher höhe und merkte wie der Fahrer zu uns runterschaute und er zeigte mir Daumen hoch meine Frau merkte noch nichts sìe hatte die Aigen geschlossen und genoss das Spiel meiner Finger, aber dann hubte er und war ganz begeistert, meine Frau war etwas erschrocken von der Hupe aber ich wusste es macht sie richtig geil wenn sie beobachtet wird.
Ich überholte den LKW und fuhr vor ihm, nach einer weile sah ich den Autobahnparkplatz Leobersdorf Wöllersdorf ( den Alten noch mit Wäldchen) ich nahm die Ausfahrt und beobachtete im Rückspiegel wie der LKW mir folgte ich kannte den Parkplatz es war auch ein beliebter Treffpunkt für Männer , ich war schon öfters dort wenn ich auf einen Schwanz geil war, aber das wusste meine Frau nicht.
Wir stiegen aus und gingen ein stück nach hinten bei einer Bank warteten wir ich stand hinter der Bank ich sagte zu meiner Frau komm setz dich auf die Lehne ich stand hinter ihr und schob ihr Tshirt wieder hoch ihr Brüste waren noch immer aus dem Körbchen inzwischen sahen wir den LKW Fahrer näherkommen er blieb stehen und zögerte etwas, dann aber öffnete er seine Hose und holte seinen bereits harten Schwanz raus und der hatte eine beachtliche Größe, ein schöner Anblick da hätte ich selber lust gehabt daran zu lutschen aberr das ging ja jetzt nicht, er spielt mit seinem Schwanz und kam langsam näher, ich fuhr mit beiden Hände zwischen die Beine meiner Frau und schob mit meinen Finger ihren Slip beseite der Fahrer hatte somit freien Blick auf die leicht behaarte Fotze meiner Frau (ich hatte sie erst am vortag schön rasiert) der Fahrer kam immer näher und wixte bereits seinen Schwanz, ich sagte zu ihm komm leck die Fotze und mach sie richtig geil, er kniete sich auf die Banke und leckte die geile Fotze meiner Frau die schon richtig in fahrt war und aufstöhnte ich spielte mit ihren harten Nippel ihr Atem wurde heftiger und lauter und ich wusste ihr erster Orgasmus wird bald kommen, inzwischen war auch ich richtig geil geworden und ich holte meinen Schwanz aus der Hose aber durfte jetzt nicht wixen sonst
mußte ich sofort spritzen das herrliche gefühl eine Mischung aus Eifersucht und Demütigung macht mich so geil, meine frau kam ihren Höhepunk immer näher ich behandelte ihre Nippel immer härter sie krallte ihre Hände in meinen Arm und ich spürte ihre Anspannung und plötzlich ihr Lustschrei jaaa jaaa es koommt ich mußte sie fest halten sonst wär sie von de Bank gefallen Ich wusste was sie jetzt brauchte, ich lies sie auf die Bank setzen ging auf die andete seite und sagte zu ihr komm knie dich auf die Bank ich stellte mich vor ihr hin und schob iihr meinen Schwanz in den Mund zu dem LKW Fahrer der mit seinem harten Schwanz dastand sagte ich komm jetzt fick sie hart von hinten das braucht die geile Fotze er steckte ihr seinen riesen Schwanz von hinten in ihr Nasse Spalte die schon tropfte die Sitzbank unter ihr war schon nass , inzwischen hatten wir noch zwei Zuschauer bekommen die daneben standen und ihr Schänze wixten
Meine war jetzt fast nicht mehr zum halten ich musste meinen Schwanz rausziehen weil sie sonst keine Luft bekam
sie hatte schon ein tiefes Grollen das sie nur hervorbrach wenn sie in höchster Ekstase war, ich sah wie der Fahrer schon kurz vorm abspritzen war sie aber noch nicht ich sagte zu den einen Zuschauer der etwas Jünger war komm her willst auch ficken, er kam näher inzwischen kam der Fahrer zum Ende mit einem lauten Grollen und langen heftogen Stössen spritzte er meiner Frau die Möse voll ich musste ihm etwas wegstossen weil meine Frau hatte noch nicht genug ich schob den Jungen zu ihr er steckte ihr sofort seinen Schwanz in die Spalte sie schrie gleich wieder auf und verfiel wieder in Ekstase mit tiefen lauten Grollen das sich etwas unwirklich anhört von einet zarten Frau aber mich urgeil macht der Junge hatte eine gute Kontition und ich glaubte er wird sie fertig machen er fickte sie immet schneller und härter und ich merkte wie sie immer näher zum Orgasmus kam und dann war es soweit sie sties einen Urschrei aus und krallte sich an mir fest und auch der Junge machte seine letzten Stösse, so jetzt war ich an der reihe meine Frau war noch immer ausser Atem und noch nicht in der Welt zurück da steckte ich ihr meinen Schwanz in ihr Arschloch zuerst etwas vorsichtig aber dann fester und tiefer ich wußte zwar was jetzt kam aber es überraschte mich immer wieder ein lautes oooh mein. Got ooh mein Goot bitte bitte fester jaaa bitte bitte nocheinmal fester fester jaaaas bitte ooouaah mein Gott spätestens dann konnte ich mich nicht mehr halten und explodierte ebenfalls das war einer meiner geilsten Erlebnisse mit meiner Frau, inzwischen waren auch noch zwei Männer dazugekommen aber die hatten einen Bläser gefunden wir packten unsere Sachen und gingen zum Auto.
Bevor sie einstieg mußte ich ihr noch Taschentücher geben das Sperma ran an ihren Schenkel runter bei der Heimfahrt ein paar Minuten später war sie eingeschlafen. Was für ein geiler Nachmittag.

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Freitag, 28.08.2020

28.08.2020 17:35

Semesterferien - jetzt geht's weiter (4)

Der folgende Arbeitstag im Restaurant verlief wie im Fluge. Andrea und ich nutzten jede freie Minute uns gegenseitig zu berichten, wobei mein Bericht deutlich länger war, auch bedingt durch Andreas ständigen Fragen nach mehr Details, die ich ihr bereitwillig und ein wenig stolz auch lieferte. Ganz besonders stolz und hocherfreut war ich über den finanziellen Erfolg des ersten Abends, lagen doch meine Einnahmen ums 5-fache höher als die von Andrea, denn unser charmanter Barkeeper hatte für seinen Spaß mit Andrea nichts gelöhnt. Ich musste zu Andreas Ehrenrettung allerdings eingestehen, dass ich mit dem Vater und Sohn Date ein ungewöhnliches Glück hatte, das sich auch ganz schnell drehen konnte.

Der Dienstagabend brachte auch schon die erste Ernüchterung. Es war nicht viel los im Club und außer zwei Regulars sprang für mich nichts heraus. Da hatte Andrea mit zwar nur einem Regular aber auch einem Private mehr zu bieten, zumal sie sich bei ihrem Private auf einen „All Holes Extra“ eingelassen hatte. Wie wir im nach hinein herausfanden, hatte Sam dem Gast Andrea als Empfehlung in Ohr geflüstert. Also hatte sich Andreas Spaßaktion mit Sam doch gelohnt und ich überlegte mir am Mittwoch den ganzen Tag lang, ob ich nicht für einen gerechten Ausgleich sorgen und mich auch einmal von Sam flachlegen lassen sollte. Im Prinzip war ich dazu bereit, aber ich wollte nicht ihn, sondern er sollte mich dazu auffordern. Der Mistkerl ließ mich aber hängen und fickte auch am Mittwoch nach Dienstschluss zum dritten Mal in Folge Andrea und besorgte ihr weiterhin ihre Privates. Das liest sich jetzt ein wenig nach Neid, war aber nicht so, denn ich hatte ja keinen Grund zu klagen und ich freute mich, dass auch Andrea ihr Konto füllen konnte und zusätzlich noch die Liebeskünste Sams genießen durfte.

Als wir am Donnerstag nach unserem vorletzten Arbeitstag im Restaurant im Club eintrafen, überraschte uns Serena mit ihrer Anwesenheit. Wir luden sie in unser Apartment ein und waren sehr gespannt den Grund ihres Besuchs zu erfahren. Bevor sie mit Erklärungen begann, wollte sie aber erst einmal erfahren, wie wir uns eingelebt hätten und wie uns unsere Jobs gefallen. Ich war mir ziemlich sicher, dass sie längst wusste, wie unsere letzten Tage so verlaufen waren. Serena ließ sich jedoch nichts anmerken und quittierte unsere Schilderungen immer wieder mit einem „Wow“ oder „Fantastic“. Dann war sie an der Reihe. Sie erzählte, dass, wenn wir es wollten, wir am Freitagabend in einem „special event“ den dann üblicherweise reichlich anwesenden Gästen als die neuen Apartment-Girls vorgestellt werden könnten . Andrea war wie meist schneller als ich und fragte „Was für ein Event wäre das?“ Serena grinste und erklärte: „Ihr steht für 60 Minuten in einem Doppelpranger. Jeder interessierte Gast kann euch gegen einen Tip in vorgegebener Höhe ficken. Vaginal und anal nur mit Kondom, oral auch ohne. Gäste, die es schaffen euch einen Orgasmus zu besorgen kommen in einen Lostopf. Aus diesem werden nach dem Ende zwei ausgelost für ein 3-Stunden gratis Date mit jeweils einer von euch beiden. Wenn ihr euch einig seid, kann es auch ein gemeinsames Date sein, bei dem die Herren dann aber auch die Damen wechseln dürfen.“ Andrea und ich blickten uns schweigend an. „Ach so, hätte ich fast vergessen: Die Tips gehen natürlich ohne Abzug an euch“, ergänzte Serena und lehnte sich mit einem extrem breiten Grinsen zurück. Ich brach das Schweigen und hatte Zusatzfragen: „Wie lang dürfte uns ein einzelner Herr ficken und wie viele zur gleichen Zeit?“ Serena schien mit diesen Fragen gerechnet zu haben. „Max 3 minutes, max 2 dicks same time, one from front, one from backside!“ Also nach meiner Blitzkalkulation 20 von vorn und 20 von hinten und das mal zwei.

Andrea musste zum selben Ergebnis gekommen sein. „Sind denn am Freitag so viele Gäste im Club?“, fragte sie. Serena: „Fridays and Saturdays are the most busiest days and all rooms are open - not just the bar as on the other days. There are coming up to 180 people, about 60% are guys.“ Andrea und ich steckten die Köpfe zusammen und wir überlegten das für und wieder. Andrea fragte „How much is one tip“? „10 pounds“ antwortete Serena knapp. Diese Info gab den Ausschlag. Bis zu 400 pounds in einer Stunde war kaum zu übertreffen. Wir waren einverstanden und sagten zu. Serena sagte nur „Great! What’s about a little bit fun before you go to work?“

Darauf hatte ich eigentlich von Beginn an gehofft! So schnell wie selten waren wir drei nackig und ich stürzte mich sofort auf Serenas Schwengel, den ich so lang schon nicht mehr im Mund gehabt hatte. Serena entschädigte Andrea, die sich zum Muschilecken über ihr Gesicht hocken durfte, mit einem zusätzlichen Titgrabbing. Nach dieser Overtüre aber übernahm Serena das Kommando. Ich lag auf Andrea, Serena turnte hinter uns und stopfte mit ihrem Schwanz immer schön abwechselnd meine und Andreas untere Eingänge. Andrea und mir blieben nur eine allerdings sehr intensive Küsserei und das geile Gefühl unserer sich aneinander reibenden Brüste übrig. Serena hatte eigentlich versprochen uns zum Abschluss in den Mund zu spritzen. Gekommen ist sie jedoch in Andreas dunkler Höhle, so dass ihr Samen den Umweg über meinen Mund nehmen musste, bevor ich ihn schwesterlich mit Andrea teilen konnte.

Was wir zwei dummen Hühner am Nachmittag in unserer Euphorie völlig aus den Augen verloren hatten, waren die beiden Gratis-Dates, die wir zusätzlich im Rahmen des „special events“ zu gewähren hatten. Erst Stunden später, nachdem wir brav in der Clubbar arbeiteten und ich erneut mit nur einem Regular gegenüber einem Private von Andrea in der Hinterhand lag, fiel mir diese Klausel wieder ein – aber da hatten wir den Deal schon abgeschlossen! Als ich meine späte Erkenntnis Andrea mitteilte, bestand ihre Reaktion nur aus einem unanständigen Wort: „Scheisse“, das sie aber sehr, sehr gedehnt aussprach. Meine Stimmung war so getrübt, dass mir auch der überraschende Private, den ich in aller letzter Sekunde noch erwischte, kaum aus dem Tal der Enttäuschung verhalf. Dem schwarzen Hengst, der mich die Viertelstunde in die Vagina nagelte war es egal, denn auch im betrübten Stadium reagierte mein Lustorgan wie gewohnt und ich brauchte weder mein Stöhnen noch meine Orgasmen vortäuschen.

Ich lag schon im Bett als Andrea sich noch mit Sam vergnügte und war eingeschlafen, bevor sie ins Apartment kam. Ich erinnere mich daran wilde Sachen geträumt zu haben, konnte am nächsten Morgen aber keine Details mehr abrufen. Vielleicht ganz gut so, denn die Stunden bis zum Freitagabend waren nach dem Aufwachen an drei Händen abzählbar.

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Donnerstag, 27.08.2020

27.08.2020 18:02

Semesterferien - jetzt geht's weiter (3)

Als ich mich an der Bar zurück meldete, zog mich Sam, der Barkeeper, zur Seite und konfrontierte mich mit einer unerwarteten Nachricht. Er sagte mir, dass mein Gast bei ihm vorstellig geworden sei um sich zu erkundigen, ob ich auch für den „Special Guest Service“, also für ein Treffen in den Apartments zur Verfügung stünde. Er und sein Sohn würden mich gern für einige Stunden oder auch die ganze Nacht buchen. Ich machte große Augen und antwortete „Aber Sam, Du weißt doch, dass ich in der ersten Woche noch keine Dates machen darf!“ Sam grinste und meinte „Korrekt ist, dass Du in der ersten Woche noch keine Dates machen musst, aber nicht, dass Du keine machen darfst. Es liegt also in deiner Entscheidung, ob Du das Angebot annehmen oder ablehnen willst.“ „Aber ich muss doch die nächsten Tage noch tagsüber im Restaurant arbeiten, da kann ich doch nicht die ganze Nacht durch vögeln!“ „Musst Du ja auch nicht, kannst deinem Interessenten ja auch nur ein 2-3 Stunden Date anbieten – überlege es dir, ist deine Entscheidung. Wenn Du willst kannst dann nach der nächsten Happy Hour Feierabend machen.“
Ich begann fieberhaft zu rechnen: Die nächste Happy Hour würde um 23h beginnen. Selbst wenn sie eine volle Stunde dauern würde, spätestens um Mitternacht könnte ich frei bekommen. Ob ich nun bis 2h morgens in der Bar arbeite oder in dieser Zeit poppe ist eigentlich egal, nur das poppen deutlich lukrativer wär. Vielleicht könnte ich auch noch eine dritte Stunde dran hängen und dann den vollen Satz plus 50% für den zweiten Herren kassieren – dann hätte ich schon am ersten Tag einen guten Gewinn gemacht. „Also gut“, beschied ich Sam, „ich mach‘s – aber nur 3 Stunden, spätestens ab Mitternacht.“

Ich glaube Sam hatte fest damit gerechnet, dass ich schwach werde. Er griff unter den Tresen, reichte mir ein Tablett auf dem ein Briefumschlag (im Schotten-Design!) lag. „Für deinen Gast. Wenn er die Formalitäten erledigt hat, holst Du den Umschlag wieder ab und der Deal ist perfekt.“
Ich brauchte keine große Fantasie um zu erahnen, dass sich im Umschlag die Abrechnung für mein Date befand und der Umschlag bei der Abholung etwas praller gefüllt sein würde, groß genug war er definitiv. Als ich den Umschlag lächelnd servierte, nahm ich zum ersten Mal den Sohn näher in Augenschein. Im Gegensatz zu seinem Dad, war er ziemlich mollig und zu meiner Überraschung kaum älter als ich, ein oder zwei Jahre vielleicht, aber sicher nicht mehr. Als ich mich vornüber beugte glaube ich zu spüren, wie sich seine Augen an meinen Möpsen fest saugten. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie seine Zunge über seine Lippen fuhr. Mein Gott, dachte ich, der kann es ja kaum abwarten mich zu vernaschen! Zehn Minuten später holte ich den Umschlag ab und streckte dem Sohn dabei etwas provozierend meinen Hintern entgegen. So gut die Hälfte konnte er sehen und auch, dass ich keinen Slip trug. Sam checkte diskret den Inhalt des Umschlags und nickte dann deutlich in Richtung des Tisches, quasi als Bestätigung für das vereinbarte Date.

Kurz nach 23h hatte Andrea ihren ersten Auftritt. Leider bekam ich hiervon überhaupt nichts mit, da es ein „Private“ war. Meine Neugierde wurde erst 25 Minuten später gestillt, als sie mich im Telegrammstil informierte, dass ihr Gast sie schlicht und ergreifend gefickt hat, aber zu langsam um sie in den Mund zu besamen. In der Zwischenzeit hatte Cathrin bereits zwei „Regulars“ auf ihrem Konto stehen. Wow, ich war total begeistert wie geil sie getanzt hatte und träumte schon davon, mal mit ihr in einem Team zu sein und für eine Lesbenshow gebucht zu werden. Da es jetzt nur noch einen weiteren „Regular“ geben konnte, meinte Sam, ich könnte eher gehen und meinen beiden Gentlemen die Wartezeit verkürzen. So verpasste ich leider auch Andreas ersten „Regular“, der gerade aufgerufen wurde, als ich mit Vater und Sohn auf dem Weg zum Lift war.

Ein etwas komisches Gefühl hatte ich schon, als ich mit den beiden nach oben fuhr. Der Alte lächelte mich nur freundlich an, sein Filius wäre am liebsten schon im Lift über mich hergefallen. Im Apartment angekommen, bot ich den beiden als erstes einen Welcome-Drink an. Bevor der Filius etwas sagen konnte nahm sein Dad das Angebot an und verschaffte mir so noch einige Minuten Zeit. Allerdings sollte ich mich zwischen die beiden setzen und so landete prompt eine Hand des Herrn Filius auf meinen Oberschenkeln und drängte sich zwischen sie, so dass ich meine Beine leicht auseinander stellen musste. Es war klar, dass der pummelige Sohn jetzt keine Ruh mehr geben würde. Also beschloss ich, die Initiative zu übernehmen und legte meine Hand auf die sich in der Hose des Juniors abzeichnende Beule. Ich realisierte sofort, dass das einzige was er körperlich von seinem Dad geerbt haben konnte, die Größe seines Schwengels sein musste. Noch während ich am Gürtel und Reißverschluss seiner Hose nestelte, griff er mir mit einer Hand an die Titten und legte sie frei. Kaum hatte ich den Hosenstall komplett geöffnet, rutsche ich von der Couch und kniete nun vor den beiden. Ich half dem Filius aus der Hose, er selbst zog seine Boxershorts herunter und wie ein Klappmesser schnellte mir sein Schwengel entgegen. Ich hatte mich nicht getäuscht, sein Teil stand dem seines Erzeugers nicht nach. Ich nahm es in den Mund, er legte seine Hände um meinen Kopf und bestimmte fortan, wie schnell und wie tief ich mit seinem Phallus kämpfen musste.

Da er es so ungestüm mit mir trieb, hatte ich nicht mitbekommen, dass der Senior sich von der Couch erhoben hatte. Erst als dieser sich von hinten zwischen meine Beine drängte und dann umgehend mit seinem Prachtstück in meine Vagina einfuhr, begann der Vater und Sohn Dreier auch für mich interessant zu werden. Was der Filius bis dahin nicht geschafft hatte, nämlich bei mir irgendeine Form von Erregung zu erzeugen, schaffte Dad spielend durch seine perfekte Art mich zu penetrieren. Er wusste ganz genau, wie man einer Frau Lust verschaffen kann und ich dankte es ihm, indem ich auf ihn einging und mein Becken im gleichen Rhythmus seiner Stöße gegen ihn presste und so die Intensität noch erhöhte. Ich wurde richtig geil und bemühte mich, es auch dem Filius recht zu machen. Ich ließ ihn nicht mehr nur passiv meine Kehle penetrieren, sondern entwickelte Eigeninitiative und zeigte ihm, was außer wilden Gerammel noch so alles möglich war. Zu meiner Freude hörte er auf meinen Kopf zu fixieren und ich konnte jetzt selbst entscheiden wie oft ich seinen Stab bis zum Anschlag in die Kehle nahm und auf welche Weise ich ihn dazwischen verwöhnen wollte. Filius fand das so toll, dass er plötzlich äusserte „I wanna fuck her pussy!“ Nach ein paar Sekunden folgte noch „Please!“.

Daddy war gnädig und bat mich, auf dem Schwengel von Filius Platz zu nehmen. Als dieser in meine Liebeshöhle einfuhr, war kein Unterschied zu der um gut 40 Jahre älteren Version feststellbar. Ich begann auf Juniors Pfahl zu reiten. Filius zog mich zu sich hin und wollte küssen. Ich war da schon in so gelockerter Stimmung, dass ich es ihm gestattete. Während Filius begann meinen Mund auszuschlecken, untersuchte Dad mit einem Finger meinen Hintereingang. Es dauerte nicht lang, da steckte erst ein, dann ein zweiter Finger drin. Ich ahnte worauf diese Exkursion hinauslaufen sollte. Und so kam es, der Alte tauschte nach einiger Zeit seine Finger gegen seinen Schwanz und die beiden hatten mich im Sandwich! Da Dad die günstigere Position inne hatte bestimmte er den Rhythmus und prompt bekam ich den ersten Höhepunkt, zwei so riesige Schwänze in mir waren einfach unwiderstehlich. Filius hatte es irgendwie geschafft mir an die Brüste zu greifen, die er aber nur zusammenpressen konnte, was ihm aber völlig ausreichte. Vielleicht 10 Minuten später, ich hatte grad meinen dritten Höhepunkt, spritzte der Filius in mir ab und beschränkte sich anschließend darauf mich zu küssen und meinen Busen zu malträtieren. Es dauerte noch ein paar Minuten bis Dad und ich gemeinsam kamen und auch mein zweites Loch besamt wurde. Bevor ich mich ins Bad begab, schleckte ich beiden noch die Schwänze pikobello sauber.

Als ich aus dem Bad zurückkehrte, sah ich, dass die beiden die Mini-CD entdeckt hatten. Junior wollte wissen, auf welche Art von Musik ich stehe. Ich erklärte den beiden, dass sich auf der CD lediglich der Soundtrack für die „Regulars“ der Happy Dance Hour befand. Das war leichtfertig von mir, denn nun wollten beide unisono, dass ich für sie tanze. Ich dimmte die Beleuchtung noch ein wenig mehr auf schummrig und legte die CD ein. Schon bei den ersten Takten ließ ich mein um die Hüften geschwungenes Handtuch heruntergleiten. Direkt vor ihren Augen und in Griffnähe begann ich mich vor ihnen wie eine Schlange und so wie ich es mit Miriam am Nachmittag geübt hatte zu winden und zu tänzeln. Vater und Sohn saßen nur mit ihren Boxershorts bekleidet vor mir, die sich nahezu synchron auszubeulen begannen. Filius versuchte immer wieder nach mir zu greifen, aber ich wich ihm stets geschickt aus. Sie mussten die vollen 5 Minuten leiden, als dann aber der letzte Ton verklungen war, standen beide gleichzeitig auf, hoben mich hoch und trugen mich ins Schlafzimmer, wo sie mich mit Schwung aufs Bett warfen. Sekunden später hockte ausgerechnet der pummelige Junior auf meinem Busen und bot mir seinen Schwanz zum Lutschen an. Dad machte sie über meine Vagina her und pumpte mich, meine Beine hochgehoben und an seine Schultern gelegt, sofort mit seinem Zauberstab. Dieses Mal kam ich blitzartig auf Touren, mein Schlangentanz hatte auch mich erotisiert. Ich war am Stöhnen, manchmal am Schreien oder keuchte einfach nur heraus, was sie mit mir machen sollten.

Filius wollte in mein Poloch, sein Dad lag unter mir und hielt die Vagina besetzt. Aber entweder war Filius zu deppert den richtigen Eingang zu finden oder einfach nur zu ungeduldig. Jedenfalls quetschte er seinen Schwengel in das bereits besetzte Loch und ich fürchtete einen Moment lang es würde mich zerreißen. Zwei so große Schwänze gleichzeitig in der Vagina hatte ich bis dato noch nicht erlebt. Dad war auch überrascht, aber nachdem es nun einmal passiert war kommentierte er nur „Go on, she will like it!“ Ich war mir da nicht ganz so sicher, aber da Filius zu Beginn noch eine ungewohnte Rücksicht zeigte, versuchte ich mich zu entspannen und meine Furcht zu unterdrücken. Der Senior forderte mich auf „You move your ass until you feel fine.“ Okay, das war ein Angebot, das mir einen Teil meiner Angst nahm. Ich begann mich auf den beiden in mir steckenden Schwänzen zu bewegen, erst langsam und immer nur ein, zwei Zentimeter vor und zurück. Es war ein irres Gefühl so massiv ausgefüllt zu sein und es machte mich heiß. Ich wurde mutiger und drängte stärker und schneller gegen die vereinten Phalli. Und irgendwann hatte ich es geschafft – beide steckten so tief drin, tiefer ging es nicht mehr. Meine reichlich strömenden Liebessäfte hatten mir sehr geholfen und ihre Kolben glitten gut geschmiert in mir vor und zurück. Dad gab eine neue Instruktion an seinen Filius „Speed on now!“ Gleichzeitig hielt der Senior meinen Oberkörper fest im Griff, so dass ich mich kaum noch bewegen konnte. Und Filius legte los wie die Feuerwehr und ich antwortete wie eine Feuersirene, wurde immer lauter und lauter. In dem für Geilheit zuständigen Teil meines Hirns entwickelte sich ein Feuerwerk, es drehte sich irgendwie alles, ich sah Farben wie als wäre ich auf einem LSD-Trip und stürzte in eine Art Dauerorgasmus. Erlöst wurde ich erst durch den Doppelerguss der beiden, der so reichlich ausgefallen sein musste, dass ein Teil des Samens schon durch die wilden Stöße des Juniors aus meiner Liebeshöhle gepresst wurde. Als Junior sich aus mir zurückzog, sank ich völlig erschöpf auf den unter mir liegenden Dad, der mich wie ein Kind in den Arm nahm und mir zärtlich Rücken und Po streichelte, bis das Zucken und Zittern meines Körpers und meiner Arme und Beine abgeklungen war.

Ich brauchte dringend eine Pause und offerierte nach dem obligatorischen Besuchs des Bads erstmal ein paar weitere Drinks. Ein heimlicher Blick auf die in der Pantry hängende Uhr zeigte mir, dass ich noch über eine Stunde durchhalten musste. Meine Hoffnung, dass Andrea eventuell auftauchen würde um mich notfalls zu unterstützen erfüllte sich leider nicht. Ich schaffte es immerhin gute 20 Minuten herauszuholen, in denen wir uns nur unterhalten hattenen und ich nicht mehr als ausgegriffen, geküsst oder mir die Brüste massiert wurden. So lange brauchten die beiden Herren bis ihre Arbeitsgeräte wieder eine ausreichende Festigkeit erreichten. Dann aber kam es knüppeldick für mich: Sie wollten die geile Erfahrung der Double-Penetration wiederholen, aber dieses Mal in meinem Hintereingang. All mein Schmeicheln, es doch lieber mit einem normalen Sandwich zu versuchen half nichts, mit der Ausnahme, dass sie zustimmten mit einem zu beginnen, damit ich für das große Finale entsprechend vorbereitet bin.

Tatsächlich begann das Finale aber mit Schwanzlutschen, dann erst kam das Sandwich. In der praktizierten Variante lag ich aber auf keinem der beiden, sondern auf der Seite und sie nahmen mich von vorn und hinten. So konnten beide auch prima an meinen Brüsten spielen und ich empfand es als sehr angenehm, auf diese Art und Weise geil gemacht zu werden. So hatte ich dann auch fast vergessen, was als Höhepunkt noch bevor stand. Junior befand sich eh schon in meiner dunklen Höhle, so war es nun die Aufgabe von Dad sich dort noch hineinzuzwängen. Er war zum Glück nicht so tölpelhaft wie sein Junior und sein Schwanz war bereits gut geschmiert durch die Liebessäfte meiner Vagina. Es war daher weniger schlimm als von mir befürchtet als er seinen ersten Versuch startete und gleich fast die Hälfte der Länge seines Hammers einführen konnte. Ich schrie mehr vor Schreck als vor Schmerz auf, aber er zog nicht zurück, sondern drang immer tiefer ein. Da mein Gesicht ihm zugewandt war, küsste er mich erstmalig, zuvor hatte ich stets nur den Zungenlappen von Filius im Mund gehabt. Der Schnautzer des Seniors kribbelte auf meiner Haut. Filius fing an hinter mir zu stöhnen und krallte sich an meinen Brüsten fest, als die beiden mich im Gleichtakt zu rammeln begannen. Ich fing wieder an zu stöhnen, nur unterbrochen von den immer leidenschaftlicher werdenden Küssen. Ich bekam mehrere Höhepunkte, aber keiner der beiden konnte abspritzen. Filius schwitzte vor Anstrengung, mein Rücken wurde von seinem Schweiß ganz nass.

Die Zeit verging, aber es kam trotz all ihrer Anstrengungen zu keinem Samenerguß. Senior musste die Zeit auf seiner Armbanduhr gecheckt haben, denn plötzlich sagte er zu Filius „OK, let’s come into her mouth!“ Beide zogen sich aus meinem Poloch zurück, knieten sich neben meinen Kopf und begannen, es sich selbst zu besorgen. Filius hatte als erster Erfolg und auf seinen Zuruf hin drehte ich meinen Kopf in seine Richtung, grad noch rechtzeitig um ihm meinen weit geöffneten Mund anzubieten. Er füllte ihn reichlich ab. Bevor ich schlucken konnte war auch Dad bereit und ergänzte die Ladung seines Filius um eine weitere Portion. Als der letzte Tropfen in meinem Mund gelandet war, schluckte ich die ganze Suppe herunter.

Wir lagen noch eine Weile nebeneinander auf dem Bett, ich spielte mit ihren erschlafften Schwänzen, aber da regte sich nichts mehr. Filius konnte es nicht lassen wie ein Kleinkind an meinen Nippeln zu saugen, die dadurch erstaunlich hart und groß wurden. Aber das war es dann auch.

Pünktlich um 2:30h geleitete ich die beiden im Lift nach unten. Zum Abschied fragte mich der Senior noch, wie lange ich in London bleiben würde. Als ich mit „About 6 weeks“ antworte, sagte er lächelnd „Great, then until next time!“ Sollte ich hier etwa meinen ersten Stammkunden gefunden haben? Als ich die beiden hinausgelassen hatte und wieder zum Lift ging, sah ich dort Andrea stehen. Sie sah ziemlich zerzaust auf und auf meinen fragenden Blick hin, gab sie preis „Ich hatte bis eben noch Spaß mit Sam! Sehr empfehlenswert!“

Sie wollte natürlich wissen, wie es mir ergangen war, aber ich war todmüde und so vereinbarten wir uns unsere Geschichten am nächsten Tag auf der Arbeit im Restaurant zu erzählen.

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27.08.2020 11:09

Semesterferien - jetzt geht‘s weiter (2)

Die Tür des Special Rooms hatte sich hinter unsgeschlossen, ich drehte mich meinem Gast zu und wollte grad fragen, welchen Service er denn gern hätte. Doch dazu kam ich überzeugt nicht. Wie einen Fächer streckte er mir Geldscheine entgegen und erklärte:
I want fuck your pretty face - I want wank your tits - I want you to swallow my cum.
Nach jedem „I want“ zupfte er eine der Banknoten aus dem Fächer, hielt sie so, dass ich den Wert erkennen konnte und stopfte sie mir dann ins Dekolleté. Mit war sofort klar geworden, dass ich in diesem Moment die Chance hatte in 15 Minuten mehr Geld zu verdienen als ich in einer ganzen Woche im Restaurant hätte schaffen können, zumal ein vierter Schein verlockend auf mein Einverständnis zu dieser Wunschliste wartete. Ich zögerte nicht mit meinem „Okay“ und kassierte den vierten Schein.

Ohne dazu aufgefordert worden zu sein, zog ich meinen Rock und das Top aus. Ich hatte total vergessen, dass ja nicht nur mein Gast, sondern auch die Burschen von der Security meinen Anblick über die verstecken Kameras genießen konnten. Währenddessen beobachtete, ich meinen Gast wie er sich etwas umständlich den Hosenstall aufknöpfte. Er war sehr viel älter als ich, meine Schätzung lag bei Anfang 60. Seine markanten Gesichtszüge erinnerten mich an einen Schauspieler, aber der den ich meinte konnte er nicht sein, denn der war erstens Franzose und zweitens viel jünger.

Endlich hatte er den Kampf mit dem letzten Knopf seines Hosenstalls gewonnen, griff hinein und brachte ein auch im noch schlaffen Zustand sehr ansehnliches Anhängsel zum Vorschein. Im Special Room gab es ausser dem Podest mit der Tanzstange nur noch einen bequemen Sessel für den Zuschauer. Auf diesen musste mich legen. Meine Beine senkrecht an der Rückenlehne nach oben, mein Kopf ragte über die Sitzfäche hinaus und bot meinem Gast, wenn ich ihn nach unten hängen ließ, die ideale Position für einen Kehlenfick.

Das hatte mein Gast natürlich auch erkannt und mir seinen Schwanz auch umgehend zwischen meine bereitwillig geöffneten Lippen geschoben. Da er noch nicht drängte nahm ich mir die Zeit sein Prachtstück zu erkunden. Sanft schob ich mit meinen Lippen seine Vorhaut zurück, umspielte dann mit meiner Zunge die Eichel, die rasch anschwoll und wie auch der Rest seines Hammers eine erschreckende Grösse annahm.

Die Eichel zuckte und pulsierte in meinem Mund und ich schmeckte wie die ersten Vorboten auf meiner Zunge eintrafen. Aber so einfach wollte mein Gast es mir nicht machen. Urplötzlich und ohne Vorwarnung stieß er seinen Schwengel tief in meinen Rachen und darüberhinaus in meine Kehle. Gleichzeitig umschlossen seine kräftigen Hände meine Brüste und begannen sie ziemlich brutal zu kneten.

Ich hatte mii dem Riesen in meinem Hals leichte Probleme und benötigte meine ganze Konzentration, um aus dieser Nummer gut herauszukommen. Mit wurde klar, dass es meinem Gast nur um seine Befriedigung ging und ich nicht auf einen eigenen Lustgewinn hoffen durfte. So ganz enttäuscht wurde ich dann aber doch nicht. Ich mochte es schon immer gern, wenn mein Busen auch mal kräftiger massiert wird und diese intensive Behandlung, die mein Gast ihm zuteil werden ließ, erregte mich. Wenn ich erregt bin, werde ich auch stets feucht zwischen den Beinen. Da mein Gast einen direkten Blick auf meine Muschi hatte, muss ihm das feuchte glitzern aufgefallen sein. Ich hab nie herausgefunden, mit welcher seiner Aktivitäten er meine Erregung in Verbindung gebracht hatte. Aber er war so begeistert über sich selbst, dass er meine Kehle jetzt mit langen bis an die Grenze gehenden Stössen fickte, dabei stetig das Tempo erhöhte bis ich mit Armen und Beinen zu zappeln begann, weil es nicht mehr aushaltbar war.
Dann setzte er kurz ab, ich durfte ein paar Mal durchatmen und überflüssigen Speichel entsorgen bis das Spiel wieder von vorn begann. Drei Runden hatte ich bereits hinter mir, die vierte war in vollem Gange als ein diskreter Gong erklang - das Zeichen für die letzten 3 Minuten des Privates. Dieses Mal ignorierte er mein Zappeln, ja ich hatte fast den Eindruck als würde er noch einem Zahn zulegen und seinen Schwanz noch tiefer in meine Kehle treiben als eh schon. Er legte eine Hand auf meinen Hals, konnte so fühlen wie sein Schwengel in meiner Kehle auf und ab fuhr. Und dann explodierte er, mit einen Aufschrei schoss sein Samen in meine Speisröhre. Er zog ihn raus, spritzte mir eine zweite Portion in den Mund und weil es dafür immer noch reichte, eine dritte direkt ins Gesicht.

Nachdem ich sowohl das Sperma aus meinem Mund sowie den größten Teil aus meinem Gesicht geschluckt hatte, schleckte ich seinen Schwanz noch so sauber wie es die verbliebene Zeit
zuließ. Erst im Hinausgehen packte er ihn ein und machte nach einem „See you later“ auf den Weg in die Bar.

Bei mir dauerte es etwas länger, da sowohl mein Gesicht als auch mein Haar renovierungsbedürftig waren. Ich benötigte fast 20 Minuten und wurde zum Schluss auch noch angetrieben mich zu beeilen, da die nächste Table Dance Hour bevor stünde und ich bereit sein müsste für die Dancers den Servierservice zu übernehmen.

Den nächsten Table Dance wollte ich natürlich auch nicht verpassen, hoffte ich doch auf einen geilen Auftritt meiner Freundin Andrea.

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Mittwoch, 26.08.2020

26.08.2020 21:20

Semesterferien - jetzt geht's weiter (1)

Urlaubsbedingt hat es etwas gedauert die Fortsetzung zu schreiben, aber nun ist es soweit.

Es war nicht ganz so einfach für mich und Andrea unseren bisherigen Job und unsere Unterkunft zu kündigen, wie wir uns es vorgestellt hatten. Der Restaurant Chef war zwar schweren Herzens bereit uns zum Ende der Woche aus unserem Vertrag zu entlassen und sogar einverstanden, dass wir die letzten Tage gemeinsam in der ersten Schicht arbeiteten, unser Vermieter bestand jedoch darauf die volle Monatsmiete zu erhalten, egal ob wir unsere Zimemer noch in Anspruch nahmen oder nicht. Aus der Klemme geholfen hat uns letztendlich Serena. Sie arrangierte, dass wir sofort kostenfrei in unser neues Apartment über dem Club einziehen konnten unter der Bedingung, dass wir in der ersten Woche am Abend für 4-5 Stunden noch ohne Bezahlung in der Club-Bar arbeiten. Lediglich eventuelle Trinkgelder müssten wir nicht abführen und wie sie grinsend meinte, läge es ja an uns, ob und wie reichlich die „Tips“ fliessen. Also packten wir am Montagnachmittag unsere Koffer und zogen um.

Wir hatten nicht einmal die Zeit im neuen Domizil unsere Koffer wieder auszupacken, als wir hinunter in die Bar beordert wurden, wo wir von einem der ständig dort arbeitenden Mädchen erwartet wurden. Es ging darum uns mit unserer „Dienstkleidung“ auszustatten. Viel war es ja nicht, was wir zum Anprobieren vorgelegt bekamen, gerade mal zwei Teile: Ultrakurze Miniröcke im Schotten-Look und bauchfreie, hautenge weisse Minitops mit Neckholder, die unsere Brüste zwar in eine perfekte Form zwangen, aber auch nur einen Bruchteil von ihnen bedeckten. Ergänzende blieb uns freigestellt, ob wir aus unserem eigenen Fundus Strümpfe, erlaubt waren Kniestrümpfe oder halterlose Strümpfe tragen wollten, nur schwarz mussten sie sein. Auch die Wahl der Schuhe blieb uns überlassen, sofern sie Absätze von mindestens 5 inch (12,7cm) Höhe aufwiesen und in schwarz oder rot gehalten waren. Nun ja, zumindest für die Schuhe mussten wir keine Investitionen tätigen, da wir die ja bei unserem Auftritt im Herrenhaus abgestaubt hatten. Rock und Top erhielten wir in dreifacher Ausfertigung, damit wir die täglich wechseln und zwischendurch auch reinigen lassen konnten. Zum Schluss gab es noch zwei Strumpfbänder, eins in den gleichen Farben wie der Minirock, das zweite auch im Schotten-Look nur das die rote Farbe durch ein leuchtendes gelb ausgetauscht war. Die Erklärung folgte auf dem Fuss: Das rote Strumpfband sollte permanent getragen werden, denn es diente als „Kasse“ für die Tips. Das gelbe Strumpfband sollte nur zu bestimmten Zeiten zusätzlich getragen werden, nämlich zu den sogenannten „Table Dance Hours“ und es galt dann als Erkennungszeichen für die Gäste, dass die Mädchen, die es trugen zu einem Table Dance buchbar waren.

Wie uns erklärt wurde gab es drei Varianten des „Table Dances“. Beim „Regular“ wurde direkt am Platz des Gastes getanzt und er dauere nicht länger als 5 Minuten. Dem Gast war es dabei gestattet die Tänzerin zu berühren, allerdings nur äußerlich. Die zweite Variante nannte sich „Private“ und fand in einem separaten Raum statt, exklusiv für den Gast. Was genau dort in maximal einer viertel Stunde ablief, konnten Tänzerin und Gast unter sich ausmachen. Die dritte Variante war der „Double Special“, für den zwei Mädchen gebucht werden mussten, die dann auf einer kleinen Bühne im Barraum eine Lesbenshow darbieten würden, auch für maximal eine viertel Stunde. Die Preise für die drei Varianten waren natürlich unterschiedlich hoch und die Einnahmen gingen zur Hälfte an den Club und zur anderen Hälfte an die Ladies. In der Bar arbeiteten von Montags-Donnerstags vier Mädchen, von denen maximal 2 gleichzeitig das gelbe Strumpfband tragen durften und sich mit den anderen regelmäßig abwechseln mussten. Am Wochenende oder bei speziellen Events wurde die Anzahl der Mädchen auf 6-8 erhöht.

Andrea und ich hatten diesen Erklärungen brav zugehört, aber anschließend noch ein paar Fragen: Meine erste war, wie sicher man sein könnte, dass bei einem „Private“ der Gast sich an die Vereinbarungen hält. Cathrin, unsere Einweiserin, lächelte und sagte ganz offen: „Der Raum wird natürlich überwacht. Es gibt keine „recordings“, aber im Notfall greifen die Security-Guys sofort ein.“ „Wissen die Gäste davon“, wollte Andrea erfahren. „Selbstverständlich, deshalb hatten wir auch noch nie ein Problem“, lautete Cathrins Antwort. Andreas nächste Frage offenbarte ihren Geschäftssinn. „Falls ein Gast im Private was anderes möchte als eine Tanzvorstellung, muss er doch sicher dafür extra zahlen, oder?“ „Sure“, war Cathrins knappe Antwort. „Wird das Extrageld auch zwischen Club und Girl geteilt?“ Mein Gott, war mir diese Frage Andreas peinlich.
Cathrin aber grinste nur als sie antwortete „ Ja, aber etwas günstiger für dich. Du bekommst 2/3, der Club 1/3. Aber dafür kannst Du sicher sein, dass der Gast auch zahlt, was ihr vereinbart habt.“ „Muss man sich im Private auf Extrawünsche des Gasts einlassen?“, fragte ich jetzt.
„Nein“, antwortete Cathrin, „das kann jede selbst entscheiden. Wenn man allerdings zu oft nein sagt, kann es dazu führen, dass man nicht mehr oder nur noch selten für einen Table Dance gebucht wird.“ „Aha“, war mein einziger Kommentar. Als wir keine weiteren Fragen hatten, drückte Cathrin uns noch eine Mini-CD in die Hand. „Auf der CD ist der Table Dance track. Es ist immer derselbe, der gespielt wird beim Regular. Ihr könnt ja schon mal ein wenig üben für heute Abend.“

Andrea konnte es gar nicht abwarten. Kaum waren wir in unserem Appartement als sie die CD auch schon in den CD Player schob. Aus den Boxen ertönte eine rhythmisch-laszive Musik, die immer wieder vom Lustgestöhn einer Frau untermalt wurde. Andrea baute sich vor mir auf und begann sich wie eine Schlange zu winden, dem Sound der Leadgitarre folgend. Ich konnte gar nicht anders als es ihr gleichzutun. Es dauerte nicht lang, da stand sie hinter mir, ihren Körper fest an meinen gepresst und aus zwei „Schlangen“ wurde eine, so synchron folgten wir der Musik. Und wir wurden höllisch geil! Als der Song nach 5 Minuten endete, drückte Andrea kurzer Hand auf Repeat und löste somit eine Endlosschleife aus. Wir lagen eine Minute später nackt auf dem Boden und schleckten uns gegenseitig die Muschis aus. Eine Stunde später waren wir noch immer am Ficken, Andrea trieb mich grad mit unserem StrapOn in den Wahn als das Telefon klingelte. Andrea griff zum Hörer ohne ihre kräftigen Stöße zu unterbrechen, lauschte dem Anruf und legte nach einem „Okay“ auf. „Wir sollen um neun in der Bar sein, Dienstantritt“, keuchte sie, „da muss ich jetzt mal einen Schlag zulegen!“ Und dann hämmerte sie mir den Dildo in einem Affentempo in meine Liebesgrotte, dass es wahrlich nicht lang dauerte bis ich meinen Orgasmus herausschrie. Uns blieb danach noch eine gute halbe Stunde um zu duschen und uns aufzuputzen.

Kurz vor Neun meldeten wir uns an der Bar. Cathrin hatte Dienst und dazu noch Amelia, eine dunkelhäutige Schönheit, gut einen Kopf größer als ich mit prallen Titten und einem recht großen, aber sehr knackigen Hintern. Die Bar war vielleicht zur Hälfte mit Gästen gefüllt, aber es schienen ab und an noch neue hinzu zukommen. Cathrin teilte mich und Amelia als erstes Team für die Table Dance Hours ein, sich selbst und Andrea für das zweite Team und gab uns die Info, dass die erste Table Dance Hour um 22.00h beginnen würde. „Upps“, rutschte es mir raus.
„Keine Sorge“, es gibt effektiv nur maximal eine halbe Stunde Table Dances, aufgeteilt zwischen auch beiden und nach den Varianten“ , versuchte Cathrin mich zu beruhigen. Dann zeigte sie uns auf dem Plan für welche Tische jede von uns zuständig war und ermahnte uns darauf zu achten, stets bereit zu sein, wenn sich bei einem Gast Nachschubbedarf abzeichnen sollte. Dazu sollten wir auch gern und oft durch unsere Bereiche streifen und immer wieder nach potentiellen Wünschen fragen. Ihre letzten Worte bevor sie uns ins Kampfgetümmel schickte waren „Regt euch nicht auf wenn euch mal der eine oder andere leicht betatscht. Sollte es wer übertreiben, klopft ihm leicht auf die Finger, dann sollte er es lassen. Falls es nicht hilft, gebt Sam (das war der Barkeeper) einen Hinweis und er kümmert sich drum.“

Ich hatte in meiner ersten Stunde als Waitress ganz gut zu tun und das Glück außer mit Blicken weder ausgezogen noch angetatscht zu werden. Anscheinend kannten die Gäste die Regeln des Clubs ziemlich gut. Ich fieberte mit Spannung der ersten Table Dance Hour entgegen und trug pünktlich um 22h mein zweites Strumpfband. Es dauerte keine fünf Minuten bis der Jingle zum Table Dance Song ertönte und der DJ zu meiner Überraschung ankündigte, dass soeben ein „Double Special“ geordert worden war. Oh weh, damit hatte ich nun ganz und gar nicht gerechnet -gleich zum Auftakt eine Lesbenshow mit Amelia! Darauf war ich mental nun überhaupt nicht eingestellt, hatte ich sie doch nur wenige Minuten bei der Diensteinteilung gesehen und kannte sie überhaupt noch nicht. Aber ein Zurück gab es jetzt nicht mehr. Aus dem Boden der Tanzfläche hob sich die kleine Bühne bis auf ca. 1m Höhe und wie durch Zauberhand drehte sich der Boden um eine Achse und verwandelte sich in ein rundes Polsterbett. Als wir dieses erklommen hatten, begann sich das Podest auch noch langsam zu drehen. Ich wusste nicht so recht, wie die Show beginnen und ablaufen sollte, Amelia hingegen um so besser. Ruckzuck hatte sie mich ausgezogen, auf den Rücken gedrückt und sich mit ihrem ausladenden Knackarsch über mein Gesicht gepflanzt. „Lick my pussy!“ forderte sie und gehorsam fuhr meine Zunge in ihre dunkle Spalte. Amelia beugte sich so weit vor, bis sichergestellt war, dass auch jedermann sehen konnte, wie meine Zunge zwischen ihren Schamlippen verschwand und ihre Arbeit begann. Auf der anderen Seite spreizte Amelia meine Beine so weit auseinander, dass sie wie ein offenes Scheunentor meine Muschi zur Schau stellten. Einige Male spürte ich ihre Zunge an beziehungsweise zwischen meinen Schamlippen, aber nur kurz als würde sie sie nur feucht machen wollen. Da ich aber eh schon sehr erregt war, brauchte sie sich keine sonderlich große Mühe geben, mein Körper regelte den Austritt meiner Liebessäfte schon von ganz allein.

Amelia musste dies auch bemerkt haben, denn statt ihrer Zunge wurde meine Muschi jetzt von ihren langen, schlanken Fingern attackiert. Schnell fand sie meinen sensibelsten Punkt und ich begann zu stöhnen. Mich wunderte, dass es so laut zu hören war bis mir bewusst wurde, dass es offensichtlich über die Lautsprecher der Musikanlage übertragen wurde. Meine Versuche, weniger oder gar nicht zu stöhnen vereitelte Amelia, die inzwischen mit den Fingern ihrer Hand immer tiefer in meine Liebesgrotte einfuhr. Und plötzlich, ich konnte es deutlich spüren, steckte ihre ganze Hand in mir. Ich stöhnte, ja schrie fast schon, als sich die Finger ihrer Hand in meiner Vagina zur Faust ballten und diese dann nach tiefer vorstieß. Amelia rückte ein Stück vor, saß jetzt auf meinem Busen und fistete mich unaufhaltsam einem Orgasmus entgegen. Ich hatte die Augen fest geschlossen, mein Lustgestöhne und meine immer wieder ertönenden spitzen Schreie wurden inzwischen vom Table Dance Song untermalt und durch das Gestöhne der Sängerin abgerundet. Ich kann mich nicht genau erinnern, wie viele Höhepunkte ich bekommen hatte, aber es waren sicher 3 oder 4, bis Amelia langsam ihre Hand wieder öffnete und dann Zentimeter um Zentimeter aus meiner Vagina zurückzog. Gleichzeitig rutschte sie mit ihrem Hintern erneut über mein Gesicht. Automatisch begann ich sie wieder zu lecken und auch sie tat mir den gleichem Gefallen. Aber bevor sich hieraus etwas Neues entwickeln konnte, endete der Table Dance Song und der DJ forderte die Gäste zum Applaus und großzügige Tips für die „Sensational Milk & Coffee Girls“ auf. Erst jetzt war mir aufgefallen, dass Amelia sich nicht einmal ausgekleidet hatte und nun ganz normal durch die Tischreihen spazierte, während ich nur meine beiden Strumpfbänder und Schuhe trug. Meinen Rock und mein Top hatte anscheinend jemand weggeräumt als das Podest wieder zum Teil der Tanzfläche wurde und im Boden versank. Mir blieb nichts anderes übrig als so wie ich war auf Tour zu gehen. Aber zumindest redete ich mir ein, dass es sich positiv auf meine Tips auswirken würde und so gestatte ich auch dem einen oder anderen großzügigen Spender meinen Hintern oder meinen Busen zu testen, manche taten auch gleich beides.

Zehn Minuten später ging der Dienst aber schon ganz normal weiter und auch ich trug wieder mein Dienstoutfit, es hatte sich an der Bar befunden. Erstaunlicherweise wollte dann zunächst niemand mehr einen Table Dance ordern und ich hoffte meine erste Happy Hour überstanden zu haben. Ich räumte grad von einem meiner Tische leere Gläser ab, als mir von hinten jemand Geldscheine in mein gelbes Strumpfband steckte und als ich mich zu ihm umdrehte lächelnd sagte „I want take you for a Private“. Es war ein schon älterer Herr mit grau-schwarzen Schnautzer und noch vollem langen Haar, das er hinten zu einen Mini-Pferdeschwanz gebunden hatte. Ich nickte nur, lieferte meine Gläser an der Bar ab und meldete Sam, dass ich für einen Private gebucht wurde, so dass er den anderen Girls auftragen konnte sich für die Zeit meiner Abwesenheit um meine Tische zu kümmern.

Anschließend holte ich meinen Gast ab und wir machten uns auf den Weg zum Special Room. Es war nur ein kurzer Weg, aber mir gingen unendlich viele Gedanken durch den Kopf, was mir am Ziel wohl bevorstehen würde.

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26.08.2020 15:55

Meine Fantasie

Wir treffen uns.

Du sitzt mir gegenüber.

Lüstern sehen wir uns an.

Du stehst auf, küsst mich, spreizst meine Beine und kniest dich vor mich hin, legst deinen Kopf zwischen meine Beine und beginnst, ausgiebig meine Klit zu lecken. Du küsst mich an meiner Muschi und meiner großen Klit, merkst wie ich immer erregter und geiler werde.

Deine Zunge leckt und liebkost meine Klit, so dass ich vor Erregung richtig Gänsehaut bekomme und meine Nippel ganz hart werden.

Ich stöhne leise.

Jetzt halte ich es nicht mehr aus und verlange nach deinem Stab.

Voller Erregung reiße ich dir die Kleider vom Leib.

Schubse dich aufs Sofa und knie mich vor dich hin.

Ich nehme deinen Schwanz in meine Hand und ziehe deine Vorhaut zurück.

Hauche einen Kuss auf deine Eichel.

Lecke einmal sanft darüber. Sehe dich gierig an.

Quälend langsam nehme ich deinen Schwanz in meinen Mund. Sauge sanft daran. Beginne, deinen Luststab zu blasen. Lecke immer wieder über deine Eichel.

Oh, wie mich das anmacht, dich so stöhnen zu hören.

Meine Hand gleitet an deine Eier, die ich sanft massiere.

Nehme deinen Schwanz aus meinem Mund und lecke über deine Eier hoch zu deinem Schwanz. Lecke ihn wie ein Eis.

Nehme ihn wieder in den Mund und sauge immer gieriger daran.

Dein Schwanz ist ganz hart vor Erregung und du willst nun endlich loslegen.

Ich sehe auf, beuge mich vor und stütze mich auf dem Sofa ab.

Du stellst dich hinter mich, nimmst deinen harten Schwanz in die Hand und gleitest mit ihm immer wieder über meine Pobacken und meiner feuchten Arschspalte.

Ich bin ganz schön nass und halte es nicht mehr aus.

Langsam schiebst du deine Eichel in meine Arschfotze und ich glühe vor Erregung, doch du lässt mich noch ein wenig zappeln, ziehst ihn langsam wieder raus. Geil und lüstern stöhne ich: "Du machst mich wahnsinnig!“

Stöhne laut auf, als du mir immer wieder mit deinem Schwanz über meine Arschfotze streichelst. “Fick mich, Oh bitte, Fick mich endlich!“, flehe ich und schreie vor Lust auf, als du ihn endlich wieder in mich schiebst.

Wie in weiche Butter gleitet er in meine feuchte Arschfotze. Rein und wieder raus bis zur Eichelspitze. Meine Muschi massiert dabei deinen harten Schaft. Du steigerst das Tempo und stößt ihn fester und tiefer bis zum Anschlag in mich. Ich stöhne vor Geilheit und keuche. Hart fickst du mich nun, gibst mir einen leichten Klapser auf den Hintern.

Dieser leichte Klapser auf den Hintern macht mich nur noch wilder.

Oh Baby, ich werde immer wilder, fordernder und hemmungsloser.

Verliere den Verstand. Dieses klatschende Geräusch Deiner Eier liebe ich und es macht mich immer feuchter. Laut stöhne ich vor Lust. Will dich immer fester.

Plötzlich sage ich Stop.

Sage dir, dass du dich auf das Sofa setzen sollst. Setze mich auf dich und lasse deinen harten, nassen Schwanz mit einem harten Stoß in mich gleiten. Immer wilder beginne ich dich zu reiten. Schneller und schneller. Streichle dir dabei über den Oberkörper.

Oh Gott, ich komme gleich. Ja, jaa, jaaaa.

Dieses Gefühl sich wie eine Frau zu fühlen, ist so unbeschreiblich. Ich will immer mehr. Hart und heftig komme ich. Doch ich will mehr, fordere dich auf, mit mir zu machen, was du willst.

Das lässt du dir nicht zweimal sagen. Legst mich aufs Sofa, hebst meine Beine auf deine Schultern und setzt deine Eichel an meine glühende geweitete Muschi.

Flehend stöhne ich: “Fick mich!! Oh bitte! Nimm mich!“

Erregte Ungeduld macht sich in mir breit. Da stößt du heftig zu, spießt mich förmlich auf.

Schreiend stöhne ich auf. Wild fickst du mich.

Gierig verlange ich nach deiner Zunge.

Küssend fickst du mich immer wilder. Ja, da rollt der nächste Orgasmus an.

Auch dein Schwanz beginnt zu zucken.

Voller Extase kommen wir gemeinsam und deine heiße Sahne ergießt sich in meiner Pomuschi.

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26.08.2020 13:02

Eine geile Erfahrung als TV

Ich war vor gut zwei Jahren als TV zu einer privaten Fetischparty eingeladen.

Also fuhr ich schon komplett gestylt (Selbsthalter, Ministring und darüber ein schwarzes fast völlig durchsichtiges Minikleidchen welches eigentlich viel zu kurz war) mit dem Auto hin und hatte einen langen Staubmantel an, um mein Outfit darunter zu verbergen.

Eine rothaarige Perücke und schwarze Pumps komplettierten mein Outfit.

Als ich in die Lokation eintreten wollte, öffnete mir eine Domina. Nachdem ich meinen Mantel abgelegt hatte, sah Sie mich an und meinte lapidar, dass ich nur ohne den String, welcher in dem durchsichtigen Minikleid ja deutlich zu sehen war, eintreten dürfe.
Unmissverständlich streckte Sie Ihre Hand aus und verlangte von mir, den String hier und sofort auszuziehen.

Also zog ich den String vor Ihren strengen Augen aus und gab ihn Ihr. Nun rächte sich mein allzu kurzes Kleidchen, hinten schauten meine Pobacken zur hälfte heraus und vorne war bei jeder Bewegung mein Schwanz zu sehen. Insgesamt war ich durch das durchscheinende Material, je nach Lichtverhältnissen so gut wie nackt.

Nachdem ich einige der Gäste begrüsst hatte und anderen vorgestellt worden war, wobei es mehr ein Vorführen war, ich musste mich wiederholt langsam im Kreis drehen, damit alle Zeit hatten, mich ganz genau zu betrachten.

Dann forderte mich die Domina auf mich in einen bereitstehenden Gyn Stuhl zu setzen, um welchen sich schon eine Gruppe von Zusehern gebildet hatte.
Da lag ich nun, mit bis zum Bauchnabel hochgerutschtem Kleidchen und weit gespreizten Beinen. Die Zuseher verlangten nun, dass ich mir selbst einen Ständer verschaffen solle, was ich nach einigem Zögern dann auch tat. Als sich der Erfolg meiner Bemühungen nach und nach einstellte, wurde dies ungeniert und positiv kommentiert.
Zu meiner Überraschung befahl dann die Domina einer der anwesenden Zofen mir einen zu blasen, was diese zum Gaudium der Umstehenden auch genüsslich tat, ohne Ihre Hände dabei zu benützen. Sie wechselte sogar immer wieder die Seite, um allen umstehenden den Anblick meines immer wieder in Ihrem Mund verschwindenden Schwanzes, zu ermöglichen.
Als ich schließlich unter lautem Gestöhne in den Gummi spritze, war ich so geil und schamlos, dass ich völlig vergaß und es mir auch egal war, dass ich von allen Umstehenden genüsslich beobachtet wurde.

Ein paar Drinks später wurde ich in die Mitte eines Raumes geführt und aufgefordert nieder zu knien.
Plötzlich wurde ein völlig nackter Sklave in den Raum geführt und genau vor mir hingestellt. Sein Glied hing direkt vor meinem Gesicht und ich wurde aufgefordert Ihm einen Ständer zu massieren, was ich unter strenger Beobachtung von allen Gästen auch tat, bis sein Schwanz aufrecht und prall vor mir stand.

Dann kam eine Zofe, stülpte dem Sklaven einen Gummi über seinen wunderbar prall stehenden Schwanz und die Domina befahl mir dem Sklaven den Ständer zu lutschen.

Kurz darauf begann einige der Zuseher mich von hinten auszugreifen und irgendwer schob mir einen schmalen Siliondildo in den Arsch und begann mich langsam damit zu ficken.

Langsam spürte ich die ansteigende Erregung des Sklaven indem sein Schwanz noch härter wurde und dann auch zu pulsieren begann. Durch das beständige ausgreifen und die Situation von allen beobachtet zu werden wurde ich auch immer geiler, was natürlich auch der Sklave bemerkte.

Er nahm meinen Kopf in seine Hände und begann mich zwar vorsichtig aber bestimmt in mein Maul zu ficken...als ich seine orgasmischen Zuckungen bemerkte hielt er mich fest und entlud sich in den Gummi, bis sein Orgasmus abgeklungen war.
Als ich seinen schlaff zu werdenden Schwanz aus meinem Mund entliess, hatte ich noch immer einen Ständer und die Domina befahl mir nun mich selber zu wichsen und zwar so, dass alle umstehenden es gut sehen konnten wie ich dann abspritzte.

Rückwirkend betrachtet bin ich doch etwas überrumpelt worden, aber als meine Geilheit anstieg begann es mir doch sehr zu gefallen, vor aller Augen einen Schwanz bis zum Orgasmus zu lutschen und beim selbst besorgten Orgasmus neugierig beobachtet zu werden....

Ich hoffe es hat auch einigen von Euch gefallen und geil gemacht....

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26.08.2020 07:07

Spiele (Fortsetzung)


Nun waren nur noch zwei übrig, Henry und ein Unbekannter. Sofort rutschte Bridget zu dem Unbekannten und blies auch ihm den Marsch. Sie nahm am Rande erfreut war, dass ihr eigener Saft in Strömen an der Innenseite ihrer Oberschenkel hinunterlief, konnte sich allerdings nicht lange darüber freuen, da ein tiefes Seufzen die nächste Ladung in ihrem Mund ankündigte. Da es sich beim Vorgänger so unglaublich angefühlt hatte nahm sie auch diesen Schwanz so tief sie nur konnte in sich auf, und ließ sich das Sperma direkt in ihre Kehle pumpen. Der Kerl hatte einiges zu bieten, und Schlucken wäre sicher schwer gewesen, sie hatte ihn jedoch so tief in sich aufgenommen, das der Liebessaft einfach ihre Kehle hinunterann. Begierig leckte sie auch diesen Stab so gut sie nur konnte sauber, er ließ es sich gefallen und keucht und seufzte immer noch genüsslich.

Dann, zu Bridgets Überraschung, fing der etwas erschlaffte Penis wieder an sich aufzuplustern, und in zwei erneuten Schüben spritzte er ab, direkt in ihr Gesicht, da sie gerade von ihm ablassen und mit ihrem Mann weitermachen wollte. Sie wichste vorsichtig weiter und schluckte, was er noch zu geben hatte. Zum Abschied gab sie ihm einen zärtlichen Kuss auf die Spitze seine Eichel, was dieser offenbar als Abschiedskuss verstand, denn er stand vom Tisch auf und verabschiedete sich von Henry. Er gratulierte ihm zum Sieg, wünschte noch viel Spaß mit seiner Trophäe und verschwand in der Küche. Bridget kroch sofort zu ihrem Mann und leckte zärtlich am Schaft auf und ab, währen sie mit ihrer Rechten den Schwanz hielt und ihm mit der linken die Hoden kraulte. Beim Hinausgehen verabschiedete sich der Zweitplatzierte noch mal bei Henry. „Und auch einen herzlichen Dank an das Callgirl, das war einfach unglaublich!“, sagte er, dann war auch er verschwunden.

Als sie die Tür zum Letzten Mal ins Schloss fallen hörten, hob sich das Tischtuch und Henry blickte auf seine Frau, die seinen Stab im Mund hatte und ihn anblickte.

„Hat es dir gefallen?“, fragte er mit einem kleinen dreckigen Grinsen im Gesicht.

Bridget kroch unter dem Tisch hervor, nackt wie sie war, drehte ihm seine Kehrseite zu, beugte sich nach vorne und präsentierte ihm ihren Hintereingang und ihre Möse.

„Oh mein Gott“, hörte sie Henry stammeln. „So feucht hab ich dich noch nie gesehen!“

Sie hörte wie er seinen Stuhl vom Tisch wegschob, dann spürte, wie er seinen Schwanz an ihr Loch ansetzte und mit einem Ruck in sie stieß. Sie Stöhnte auf vor Lust, sie fing beinahe an zu schreien, und nach wenigen Stößen ihres Mannes kam es ihr so unglaublich wie nie zuvor. Henry keuchte und stieß, er fickte sie ungestüm und wild, hörte nicht auf, bevor es ihr auch ein zweites Mal gekommen war. Und als sie merkte, dass sie hemmungslos schrie vor Lust, pumpte endlich auch ihr Mann mehrere Ladungen seines weißen Saftes in sie, als erster in ihre tropfende Fotze. Nach einer Ewigkeit zog er seinen Stab aus ihr und betrachtete sie. Bridget stand immer noch mit gebeugtem Oberkörper da, der Saft ihres Mannes rann ihr aus der Möse, und ihr Gesicht glänzte noch von dem Rest Sperma von vier verschiedenen Männern.

Er ging um sie herum, sah ihr lächelnd in die Augen und sagte: „ Wenn du willst, war das erst der Anfang!“



Kapitel 3



Und wie sie wollte. In den nächsten Tagen hatten sie sooft Sex wie sie es nur einrichten konnten, und es war schön, geiler als jemals zuvor. Sie liebten sich jetzt meistens im Wohnzimmer, in dem, wie Bridget sich einbildete, noch immer der Geruch ihrer Eskapaden zu riechen war.

Nach einer Woche wurde der Sex etwas weniger, die Erinnerung fing an zu verblassen und Bridget brannte darauf zu wissen, wie es weiterging. Henry plante etwas, soviel war ihr klar, aber er hielt sich bedeckt, ließ sich nur immer wieder von seiner Frau versichern, dass sie auch wirklich weitermachen wollte.

Am Freitag der zweiten Woche bekam sie dann eine SMS von ihrem Mann: „Heute ist es soweit. Zieh dir etwas heißes an und warte auf mich. Und vor allem: Vertrau mir, es wird dir gefallen!“

Bridget hatte Mittags Schluss, sie eilte nach hause, duschte so schnell und gründlich wie es nur ging, rasierte sich an allen nur erdenklichen Stellen und wartete auf ihren Mann. Endlich, gegen fünf, ging die Tür auf und Henry kam nach hause. Sie empfing ihn, bereits in ihrem heißesten Dessous, war aber etwas enttäuscht, als ihr Mann allein ins Wohnzimmer kam. Als er ihren enttäuschten Gesichtsausdruck sah, lachte er auf, beruhigte sie aber schnell und versicherte ihr, dass sie noch voll auf ihre Kosten kommen sollte. Bridget hatte den ganzen Tag überlegt, ob sie bereits wieder das Tischtuch über den Tisch werfen sollte, hatte sich aber dagegen entschieden. Da er ihr gesagt hatte, sie solle sich etwas heißes anziehen, hoffte sie, dass er heute etwas anderes mit ihr vorhatte. Sie sollte nicht enttäuscht werden, wie sie später an diesem Abend noch herausfand.

Nachdem Henry ihr erklärt hatte, dass sie sich noch ein wenig gedulden müsse, ging er unter die Dusche. Als er wieder zu ihr runterkam, hatte er sich etwas hübsches angezogen. Er nahm Bridget in den Arm und fragte sie nochmals, ob sie ihm wirklich vertrauen würde. Sie wurde diesmal wirklich nervös, bejahte aber seine Frage erneut. Er nahm sie bei der Hand und führte sie in das Zimmer direkt neben dem Eingang, dass sie als Fitnesszimmer eingerichtet hatten. In den letzten beiden Wochen hatte sie es niemals benutzt, da der Sport, den sie in dieser Zeit im Bett und vor allem im Wohnzimmer, veranstaltet hatten, Bewegung genug für sie beide war.

Als Henry die Tür öffnete, hielt Bridget den Atem an. Alle Geräte und Matten, die sie darin stehen hatten, waren so weit wie möglich an die Wand geschoben, das Zimmer wurde dominiert von einem Holzgestell, das in der Mitte des Zimmers prangte. Und das Gerät sah eindeutig aus wie ein Pranger, ein Gestell mit einem großen, waagrechten Balken ca. in Hüfthöhe, und in dem Balken war ein großes Loch in der Mitte, an den Seiten hingen Ketten herunter. Und an den Ketten waren Handschellenartige Vorrichtungen angebracht.

Bridget bekam es jetzt wirklich mit der Angst zu tun, doch Henry blickte ihr in die Augen.

„Es wird dir gefallen, das verspreche ich. Und niemand wird dir wehtun“, sagte er mit sanfter und beruhigender Stimme. „Wenn du nicht willst, kein Problem, dann hab ich einfach ein paar Freunde eingeladen und wir trinken gemütlich ein paar Gläser Wein. Aber wenn du dich drauf einlässt, wirst du die schönste Nacht deines Lebens haben. Vorerst!“, fügte er mit einem Grinsen hinzu.

Bridget sah ihn an, und ihr Entschluss war schnell gefasst. Nachdem, was er ihr vor zwei Wochen geschenkt hatte, wollte sie unbedingt mehr.

„Ich vertraue dir. Blind!“, sagte sie und küsste ihn.

„Das ist schon mal gut“, sagte er, “ denn….“

Henry ging zu dem Pranger und holte hinter dem Balken etwas hervor, das Bridget nicht auf Anhieb erkannte. Erst beim zweiten Blick wurde ihr klar, dass es eine Kapuze war, mit einem Loch wo der Mund hingehörte. Augenschlitze sah sie nicht.

Sie sah ihren Mann an, dann noch mal die Kapuze, dann ging sie zum Pranger.

Ihr Mann küsste sie auf die Stirn. „Du bist die Beste“, flüsterte er ihr ins Ohr, und mit diesen Worten zog er ihr die Kapuze über den Kopf. Es wurde schwarz vor Bridgets Augen.

Sie ließ sich von Henry zum Pranger führen, vorsichtig führte er ihren Kopf durch die Öffnung und verriegelte sie. Dann fesselte er erst ihre linke, dann die rechte Hand mit den Handschellen an den Ketten. Gebückt stand Bridget jetzt da, ihr Dessous verhüllte nicht sehr viel. Ihre Brüste wurden nur gestützt, zeigten aber nackt Richtung Boden. Hinten ging es ihr bis zur Hälfte ihres Pos, ihre Muschi war völlig schutzlos und frei. Das Dessous wurde mit Strapsen an ihren Schenkeln gehalten. Sie hörte und spürte, wie ihr Mann um sie herumging und noch mal die Fesseln um ihre Hände überprüfte, den Sitz ihres Kopfes in dem Pranger. Er atmete hörbar schwerer als sonst.

„Wann hast du dieses Ding eigentlich hier reingeschafft?“, fragte Bridget ihn. Er lachte.

„Ich hab mir einen Tag freigenommen, das Ding hier hochgeschafft und alle Geräte zu Seite geschoben. Wir wollen ja genug Platz haben“, erklärte er ihr.

„Und wie viele kommen heute“, wollte sie wissen, da ihre Nervosität sich wieder bemerkbar machte, obwohl sie bereits merkte, wie ihre Scham bereits feucht wurde, da alleine hier so hilflos zu stehen sie geil machte.

„Dieselben Vier wie das letzte mal. Es hat nicht wirklich lange gedauert, sie zu überreden. Ehrlich gesagt fragen sie mich schon die ganze Zeit über, wann wir den letzten Abend wiederholen“, lachte Henry. Noch mal ging er um seine Frau herum, überprüfte dabei aber nicht wirklich irgendetwas und Bridget merkte, dass er an ihrer Rückseite stehen blieb. Sein Schnaufen war mittlerweile eher zu einem Keuchen geworden, und sie spürte, wie er zärtlich ihren Arsch streichelte. „Eigentlich ist das viel zu schade um es zu teilen, so einladend wie das schon aussieht“, keuchte er schwer atmend. Er streichelte weiter mit beiden Händen ihre Kehrseite, immer weiter in Richtung ihrer Feuchtigkeit. Dann spürte sie seine Zunge, er leckte über ihr Poloch, zärtlich aber äußerst fordernd. Langsam stieß er mit seiner Zunge in ihr Loch, zog sie wieder heraus und führte sie wieder ein. Dann leckte er weiter nach unten, zu ihrem anderen Loch, das vor Feuchtigkeit bereits glänzen musste, das konnte sie fühlen. Er keuchte immer stärker, steckte auch in dieses Loch seine Zunge….

Da klingelte es an der Tür. Mit seiner Zunge in ihrem Fötzchen hielt er inne, dann zog er sie heraus und fluchte leise. Er küsste ihren Po und flüsterte: „Viel Spaß, meine Süße!“ Henry ging um sie herum und Richtung Tür, zu der Bridgets Gesicht zeigte. „Du wirst dich noch ein wenig gedulden müssen, aber ich verspreche dir, du kommst auch heute auf deine Kosten!“

Mit diesen Worten verließ er das Zimmer und zog die Tür ins Schloss.

Diesmal kamen alle vier auf einmal, Bridget konnte sie durch die geschlossene Tür hören. Henry begrüßte alle und führte sie ins Wohnzimmer. Auch von dort konnte sie die Stimmen undeutlich hören, da er die Wohnzimmertür, wahrscheinlich genau für diesen Zweck, offen lies. Henry bot ihnen etwas zu trinken an, und sie konnte förmlich ihre Enttäuschung spüren, dass kein Tischtuch über dem Esstisch lag, dass nirgendwo das Callgirl von letzter Woche auf sie wartete. Es vergingen etwas zehn Minuten, als sie hörte wie jemand in den Flur kam. „Und du hast für heute wirklich nicht wieder das Callgirl oder zumindest ein anderes bestellt“, fragte der Mann der in den Vorraum trat. Henry rief im laut, vielleicht etwas lauter als nötig, hinterher. „Nein, hab ich wirklich nicht, aber eine kleine Überraschung hab ich trotzdem für euch, das kann ich dir versprechen!“ „Na da bin ich aber gespannt“, murmelte der Besucher, deutlich verstimmt. Nach einiger Zeit kam er aus dem Klo zurück ins Wohnzimmer und schloss die Tür hinter sich. Jetzt konnte Bridget ihre Stimmen nicht einmal mehr erahnen. Sie wartete und die Zeit schleppte sich dahin. Ihre Geilheit, die sich bei der Ankunft der vier geilen Schwänze, die sie ja schon vom letzten Mal kannte, noch um einiges gesteigert hatte, verging langsam. Es wurde unbequem, so nach vorne gebeugt und im Pranger eingekeilt dazustehen. Die Öffnung für den Kopf war zwar mit Stoff ausgekleidet, aber langsam drückte ihr die untere Seite der Öffnung auf den Hals.

Als ihre Laune gerade abzusacken begann, hörte sie die Wohnzimmertüre aufgehen. Sie hörte Schritte und Stimmen im Flur, leise, beinahe flüsternd. Die Tür wurde geöffnet und sie konnte durch ihre Kapuze sehen, wie das Licht angemacht wurde. „So, und hier ist die Überraschung“, hörte sie ihren Mann sagen. Die anderen Vier…. Sagten gar nichts. Eine Weile standen sie nur da, und Bridget konnte ihre Blicke förmlich auf ihrer haut spüren.

„Mann, was soll das denn? Ist das dieselbe wie letztes Mal?“, fragte einer der Besucher.

„Das ist meine Frau Bridget“, gab ihr Mann zur Antwort.

„Spinnst du? Wieso steht die hier angekettet herum?“, fragte ein anderer. „Du glaubst doch nicht wirklich, dass wir hier deine Frau… Na ja…“ , druckste ein Dritter herum.

„Wieso denn nicht?“, fragte Henry ihn. „Ich hab sicher nichts dagegen, und Bridget auch nicht, darauf kannst du dich verlassen. Außerdem habt ihr sie ja auch schon das letzte mal genossen und euch von ihr verwöhnen lassen.“

Wieder ein kurzes Schweigen. Dann hörte sie Schritte die näher kamen, einige standen jetzt wohl etwas näher und waren zur hälfte um sie herumgegangen. Intensiver als zuvor spürte sie die Blicke auf ihrem Körper.

„Mann, schon schön anzusehen. Und du meinst, wir dürfen einfach… Ich meine, was dürfen wir denn?“, fragte jemand.

„Nun, das wird sich schon finden. Ich würde vorschlagen, wir gehen noch mal ins Wohnzimmer, trinken noch ein Glas und besprechen das. Bridget wird nicht weglaufen“, antwortete Henry ihm. Alle Fünf gingen wieder zurück ins Wohnzimmer, die Wohnzimmertüre wurde geschlossen, die Tür zu ihrem Zimmer blieb diesmal jedoch offen. Bridget wartete, eine leichte Wärme hatte sich wieder in ihrem Schoss ausgebreitet, als die Männer dagestanden und sie betrachtet hatten. Diese drohte aber schon wieder abzuflauen.

Nach weiteren zehn Minuten in dieser mittlerweile sehr unbequemen Stellung hörte sie, wie die Wohnzimmertür leise geöffnet wurde. Sie hörte die Männer quatschen und lachen, sie hatten sich wohl wirklich noch ein Gläschen gegönnt. Die Wohnzimmertür wurde wieder geschlossen, und sie konnte keine Schritte im Flur hören. Angespannt stand sie da und lauschte, da spürte sie eine leichte, beinahe zärtliche Berührung an ihrem Po. Jemand war bei ihr im Zimmer. Er strich mit der Hand über ihr Hinterteil, erst über die linke Backe, dann über die Rechte. Er ging an ihrer Seite herum und lies die Hand über ihre Wäsche gleiten, kam langsam in Richtung ihres Gesichtes. „Du bist wirklich wunderschön“, hörte sie eine Stimme neben ihrem Kopf sagen. Sie versuchte herauszufinden, welcher Schwanz zu dieser Stimme gehörte. Wenn sie sich nicht irrte, war es derjenige mit dem kleinen/großen Gemächt.

Sie hörte, wie ein Reißverschluss geöffnet wurde, dann fragte ihr Gast: „Und du machst das wirklich freiwillig mit, ja?“.

Bridget nickte, aus irgendeinem Grund wollte sie nichts sagen. Dann spürte sie, wie ihr Kopf leicht angehoben wurde. Etwas drängte gegen ihre Wange in Richtung ihres Mundes.

„Du hast so wundervoll geblasen, beim letzten Mal, das würde ich gerne noch mal haben“, sagte jemand leise vor ihr. Sie öffnete den Mund langsam und sofort wurde ihr ein Riemen in den Mund gesteckt. Nicht brutal, aber auch nicht gerade zögerlich. Sie hatte sich nicht geirrt, es war der schöne kleine Pimmel, diesmal allerdings bereits voll ausgefahren. „Und das alleine von meinem Anblick?“, dachte Bridget mit einiger Zufriedenheit. Sie schloss die Lippen fest um den Schaft des Penisses, und saugte zögernd daran. Der Gast zog sich ein wenig aus ihr zurück und streckte dann sein Becken wieder nach vorne. Er begann langsam und genüsslich, ihr in den Mund zu ficken. Bridget gab sich Mühe, so fest wie möglich an seinem Ding zu saugen, und jedes Mal wenn er seinen Schwanz ein Stück zurückzog, spielte sie mit ihrer Zunge an seiner Eichel. Der Mann fing unterdrückt an zu Stöhnen, und sie spürte, wie ihre eigene Geilheit wieder ansprang wie ein Motor. Wärme in ihrem Schoss breitete sich wieder aus, und ihre Möse wurde leicht feucht. Ihr Besucher erhöhte den Rhythmus ein wenig, legte eine Hand auf ihren Hinterkopf. Er zog seinen Stab ganz aus ihrem Mund und hielt ihr seinen Sack direkt vors Gesicht. Sie begann mit ihrer Zunge nach seinen Eiern zu lecken, versuchte, eines davon in den Mund zu bekommen. Er stöhnte leicht auf, dann ging er leicht zurück und steckte ihr sein Ding wieder in den Mund. Schneller fing er jetzt an sie von vorne zu ficken, sie saugte, spielte mit ihrer Zunge und versuchte, den Kopf so gut es ging nach vorne zu recken, um ihn noch weiter hineinzusaugen. Bei ihrer leichten Bewegung stöhnte der Kerl noch lauter auf und erhöhte das Tempo erneut. Er fickte sie jetzt richtig in den Mund. Und dann kam es ihm unvermittelt. Das Keuchen hörte auf, er hielt wohl die Luft an, und pumpte ihr seinen Samen in den Rachen. Während er noch zuckend abspritzte zog er sich aus ihrer Kehle zurück und spritzte noch zuckend zwei kleinere Schübe in ihren Mund. Das Sperma war überall, es rann ihr die Kehle hinunter und ihre Mundhöhle war voll davon. Es schmeckte gut, versaut und sie wollte mehr davon. Sie saugte an dem Schwanz, der immer noch in ihrem Mund steckte, als wollte sie ihn nicht loslassen, doch ihr „Peiniger“ zog ihn langsam und vorsichtig heraus. Bridget leckte sich die Lippen, sie wollte keinen Tropfen verschwenden. Erst als sie sicher war das sie alles im Mund hatte, schluckte sie es Schübchenweise hinunter. Der Mann hatte sie dabei offenbar beobachtet, jetzt streichelte er ihr leicht über den Kopf. „Das war wieder wunderbar, danke. Ich komme wieder, versprochen!“, sagte er, dann verließ er das Zimmer. Sie hörte, wie er die Wohnzimmertür öffnete und hinter sich wieder schloss.

Bridget war wieder alleine. Sie hoffte, sie würde es diesmal nicht allzu lange bleiben. Der Geschmack in ihrem Mund machte sie ganz wild, sie wollte mehr. Und sie wollte die Schwänze auch noch woanders spüren, nicht nur in ihrer Kehle.



Nach nicht einmal 5 Minuten hörte sie erneut die Wohnzimmertüre. Diesmal schlich niemand zu ihr, sie hörte deutlich, wie jemand in ihr Zimmer kam. „Schatz, geht es dir gut“, fragte Henry. „Es tut mir leid, wenn du dich noch langweilst, sie haben alle noch Bedenken, jetzt, wo sie wissen, dass du meine Frau bist.“

Er ging zu ihr und streichelte zärtlich ihr Haar.

„Küss mich, Schatz“, sagte sie und grinste innerlich. Sofort beugte er sich nach vorne und berührte mit seinen Lippen die ihren. Dann spürte sie seine Zunge und öffnete ihren Mund. Ihre Zungen spielten, dann merkte sie, wie die seine erstarrte.
“Du schmeckst sehr eigentümlich, beinahe… war etwa schon jemand bei dir?“, fragte Henry mit einem, wie es ihr vorkam, sehr erfreuten Unterton.

„Ja, einer deiner kleinen Freunde kam schon vorbei und hat die Attraktion deines Festes benutzt. Er konnte es wohl nicht erwarten die Annehmlichkeiten vom letzten Mal zu wiederholen, “ antwortete Bridget mit breitem Grinsen. Henry antwortete nicht. Sie hörte, wie er halb um sie herum ging, dann spürte sie, wie ihre Pobacken gespreizt wurden. „Dann wollen wir doch mal sehen, wie sehr es dir gefallen hat“, hörte sie ihren Mann sagen und spürte, wie seine Finger nach ihrer klatschnassen Öffnung tasten. „Uhh, das hatte ich mir erhofft“, hörte sie Henry sagen, dann hörte sie Schritte in Richtung Wohnzimmer. Henry öffnete schwungvoll die Tür und eröffnete lauthals:“ Meine Herren, es ist angerichtet. Schöner als jetzt kann es nicht werden! Ich bitte euch alle zu Tisch!“









Kapitel 4



Und sie ließen sich nicht noch mal bitten. Alle standen vom Sofa auf und kamen in Bridgets Zimmer. Bridget spürte ihren Puls in den Ohren, sie spürte, wie ihr Schambereich durchblutet wurde, sie hörte, wie fünf Männer ins Zimmer stürmten und sich um sie versammelten. Doch sie standen nur da, niemand unternahm etwas. Etwa eine halbe Minute verging, dann hörte sie Henry sagen:“ Wenn keiner den Anfang machen will…“. Bridget hörte vor ihrem Gesicht einen Reißverschluss, danach spürte sie an ihrer Wange etwas Hartes, Fleischiges. Sofort drehte sie den Kopf, öffnete den Mund und nahm den wunderbaren, hart erigierten Schwanz ihres Mannes in sich auf. So gut es der Pranger zuließ, um den anderen zu beweisen, dass sie dies wollte, dass sie alles wollte, fing sie an, den Penis ihres Mannes zu lutschen. Sie saugte daran, spielte mit ihrer Zunge an seiner Eichel, leckte an allem, das sie erwischen konnte. Sie hatte ihr Umfeld beinah vergessen, da spürte sie an ihrer linken Wange wieder etwas Hartes. Noch zweimal leckte sie über die pralle Eichel ihres Geliebten, dann drehte sie ihren Kopf leicht nach links und saugte sich den dritten Schwanz an diesem Abend in den Mund. Dieser wurde ihr sofort und bis zum Anschlag in den Hals geschoben und Bridget genoss es. Sie fühlte sich bereits jetzt wie im Himmel. Sie blies und saugte, lies ihre Zunge kreisen, sie genoss es, wie der harte Riemen immer wieder fast zur Gänze aus ihrem Mund gezogen und dann wieder in sie geschoben wurde. Sie hörte, wie rechts von ihr schmatzend der Schwanz, den sie eben noch im Mund hatte, und der noch feucht von ihrem Speichel war, gewichst wurde und dann war es soweit: Sie fühlte, wie erneut ihre Arschbacken gespreizt wurden, wie jemand sich hinter sie stellte und dann, beinahe brutal in sie drang. Für eine Sekunde ließ sie von dem Gemächt in ihrem Mund ab, stöhnte laut auf, fühlte, wie sie von hinten gestoßen wurde, nicht zögerlich, sondern fordernd, sofort schnell und hart, sofort lustvoll, dann begann sie erneut zu blasen. Wieder wollte sie wechseln, wollte den Schwanz ihres Mannes verwöhnen, während sie heftigst von hinten gefickt wurde, doch kaum hatte sie ihren Kopf nach vorne gedreht, wurde ihr der nächste harte Stab in den Mund geschoben. Sie konnte spüren, konnte riechen, dass die Zeit für Zärtlichkeiten vorbei war. Fünf Männer waren bei ihr, fünf Männer wollten sie nehmen, jetzt, und hart. Und sie wollte sie alle.

Der Rhythmus hinter ihr war noch einmal gesteigert worden, sie wurde herrlich gefickt, was auch allen drei Männern vor ihr zu Gute kam, denn jedes Mal, wenn der Schwanz hinten in Bridget getrieben wurde, musste sie den Schwanz vorne bis zur Gänze verschlucken. Sie wechselte von ihrem Mann, zumindest vermutete sie, dass Henry noch immer rechts von ihr stand, zu dem Harten nach vorne, dann nach links, und dann wieder zu Henry.

Gerade als sie sich wieder von dem Mann vor ihr in den Mund ficken ließ spürte sie, wie ihr der Schwanz hinter ihr bis zum Anschlag in die Möse getrieben wurde. Diesmal wurde er nicht wieder herausgezogen, Bridget spürte, wie er sich in mehreren Schüben, tief in ihr, entlud. Er hatte sie so hart gefickt, so wunderbar, jetzt spritzte er in ihr ab. Bridget blies weiter, ließ sich weiter in den Mund vögeln, doch sie spürte es so intensiv, wie der Mann hinter ihr seinen Höhepunkt hatte. Das Stossen lies nach, erst jetzt hörte sie das Stöhnen und Keuchen des Arbeitskollegen ihres Mannes, erst jetzt wurde ihr wieder klar, wo sie eigentlich war. Ein leichtes Gefühl des Verlustes überkam sie, als der bereits erschlaffende Penis aus ihrer triefenden Möse gezogen wurde, doch dann fühlte sie, wie erneut eine Eichel in ihre Fotze drang, wie sie erneut gespalten wurde. Der Neue begann ebenfalls sofort mit sehr schnellen Stößen. Bridget stöhnte auf, begann wieder, die drei Schwänze vor sich zu lutschen, saugte sich daran fest. Sie fühlte, wie ihr Saft, vielleicht auch das Sperma des Vorgängers durch die Fickbewegungen aus ihrer Möse floss, an der Innenseite ihres Oberschenkels hinunterfloss, und sie genoss es. Sie wurde wieder hart gestoßen, vielleicht härter als beim ersten Mal. Der Neue fickte sie mit unglaublicher Intensität. Bridget vergaß mittlerweile, die Schwänze von sich aus zu wechseln, sie blies nur noch den Schwanz, der ihr gerade in den Mund geschoben wurde. Und von hinten wurde sie gefickt. Immer wieder fuhr der Neue in ihre Scham, zog seinen Docht heraus, stieß ihn noch tiefer in Bridget, zog ihn wieder heraus, und dann war alles nur noch Lust. Bridget kam es, wie noch nie zuvor, sie hatte immer noch einen Schwanz im Mund, konnte aber nicht mehr sagen, ob es der ihres Mannes war oder nicht. Sie vergaß zu saugen, schrie ihren eigenen Orgasmus in das Gemächt eines vielleicht fremden Mannes und konnte gleichzeitig spüren, wie sich der nächste Lover in ihr entlud. Sie konnte nicht sagen, ob dieser auch stöhnte, konnte wegen ihrer eigenen Schreie nicht hören, ob er genauso keuchte wie sie, doch sie spürte deutlich, wie er seine Ladung tief in ihr abspritzte.

Als sie sich wieder einigermaßen gefasst hatte, nur Sekunden später, fing sie erneut an den Schwanz, der ihr immer noch erwartungsvoll aber geduldig entgegengestreckt wurde, zu blasen. Sie war gekommen, aber immer noch so geil, dass sie den Harten in ihrem Mund mehr melkte. Sie sog, sie leckte, und erst nach etwa einer halben Minute merkte sie, dass sie erneut gefickt wurde. Während sie den unglaublich harten Schwanz in ihrem Mund blies merkte sie erst, wie sehr die Säfte der ersten Beiden und wohl auch ihr eigener Saft ihr aus der Muschi liefen. Sie konnte ein Rinnsal spüren, dass bereits ihre Knöchel erreicht hatte. Und weiter wurde sie gevögelt. Der Dritte, rein rechnerisch musste sie diesen Pimmel bereits in ihrem Mund gespürt haben, begann etwas langsamer als die anderen. Einen Schwanz hatte Bridget noch immer im Mund, einer wurde an ihrer Wange gerieben, und einer vögelte sie langsam, aber sehr drängend von hinten. Bridget entließ den Harten aus ihrem Mund und widmete sich dem Anderen, begann gerade, die Eichel mit ihrer Zunge zu lecken, da kam der dritte Mann hinter ihr. Er hatte langsam gevögelt, jetzt stieß er ihr aber seinen Schwanz beinahe zu weit zwischen die Hüften, Bridget schrie auf, vor Lust und Schmerz, immer noch einen Schwanz im Mund, spürte, wie Sperma in sie schoss, und beinahe gleichzeitig spritzte der Schwengel in ihrem Mund. Sie konnte fühlen, wie zeitgleich Sahne von hinten in sie gepumpt und in ihren Rachen gespritzt wurde. Bridget schluckte und bewegte weiter ihre Hüften auf und ab, sie war noch nicht fertig!

Der Mann, der zu ihrer linken gestanden hatte, und nach dessen Penis sie jetzt mit dem Mund suchte, war nicht mehr da. Wieder überkam sie ein leichtes Verlustgefühl, als sie dies feststellte und ihr gleichzeitig der wunderbare Pimmel aus der Fotze gezogen wurde. Doch scheinbar hatte sich dieser hinter sie geschlichen, denn sofort wurde ihr geistiges und physisches Loch wieder ausgefüllt. Der vierte an diesem Abend verlor keine Zeit. Sofort stieß er Bridget seinen Schwanz in die Fotze und begann sie zu ficken. Bridget stöhnte, keuchte, hoffte, er würde nicht aufhören, bevor sie kam. Sie wurde nicht enttäuscht. Sie schrie ihren zweiten Orgasmus hinaus, und wurde zum vierten Mal voll gepumpt mit Sperma, sie konnte fühlen wie der Unbekannte hinter ihr seinen harten, spritzenden Schwanz aus ihr zog, ihr noch die letzen Tropfen auf den Arsch spritzte, keuchte noch, als alle ins Wohnzimmer gingen um sich anzuziehen, war noch immer wie von Sinnen, als Henry. Sie war erschöpft, ausgepowert, sie war feucht und fühlte immer noch ihren Saft und das Sperma von mindestens vier Männern an ihren Schenkeln Richtung Boden fliessen. Henry stand im Zimmer. Er ging schweigend um Bridget herum, und gerade als sie den ersten klaren Gedanken fasste, „bitte, binde mich noch nicht los“, spürte sie seinen harten Schwanz gnadenlos in ihre Fotze stossen. Henry nahm sich nicht die Zeit, sie vorzuwarnen, und sie dankte ihm in Gedanken dafür. Er fickte sie, so wie sie dastand, nackt, mit offener Möse, er trieb ihr seinen Pimmel bis zum Anschlag in ihre Scham. Er nahm sich auch nicht die Zeit, das Tempo zu erhöhen, sofort nahm er sie, so hart, so ungestühm wie noch nie zuvor. Ihn konnte sie keuchen hören, sie war wieder soweit bei Sinnen, dass sie wahrnam, wie sehr sich der nächste Höhepunkt ankündigte. Sie hörte IHREN Mann hinter sich stöhnen, er stieß sie, und es kam ihr nocheinmal. Sie war voll Lust, sie fühlte sich so hilflos und gleichzeitig geborgen und endlich schrie sie. Nicht unterdrückt, in den Schwanz eines Anderen, sie schrie, schrie ihre Lust ins Leere. Das Stöhnen und Keuchen hinter ihr ging ebenfalls in ein Schreien über, und wieder wurde sie vollgepump. Henry kam in ihr, so weit oben wie noch nie. Sein Schwanz pumpte seinen Saft so tief in sie, er konnte nicht aufhören zu Stossen, schmazend zog er seinen pumpenden Harten aus ihr, nur um ihn im nächsten Augenblick wieder zurückzutreiben. Das Rinnsal, das sie vorher spürte, war jetzt mehr ein Fluss. Aus ihrer Fotze troff Sperma und ihr eigener Saft in gleichem Masse, sie hörte ihn sogar auf den Boden tropfen. Ein letztes Mal entzog sich an diesem Abend ein Schwanz aus ihrer Fotze. Henry ging wieder um sie herum und schon auf halbem Weg konnte sie ihn riechen: Sein herrlicher Ständer roch nach all den Männern, die ihr heute ihn die Möse gespritzt hatten, und nach ihr selbst. Bridget öffnete den Mund, hoffte, er würde ihr diesen herrlichen Genuss nicht vorenthalten. Sie wurde nicht enttäuscht. Sofort schob ihr ihr Ehemann seinen erschlaffenden Penis in den Mund und Bridget tat ihr Bestes, um jeden Tropfen Saft, der auf diesem haftete, zu geniessen.


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Montag, 24.08.2020

24.08.2020 18:07

Geschichte, die das Leben schrieb...

« … und somit erkläre ich die Ehe für geschieden!» hatte der weißhaarige Richter in seiner schwarzen Robe verkündet, um mit einem resignierenden Blick über den Rand der funkelnden Brille zu ergänzen: «Was ich angesichts des sympathischen Eindrucks, den beide Kontrahenten auf mich machen, besonders bedaure. Die Sitzung ist geschlossen!» Ist das letzte Wort wirklich gesprochen?

Gott, wie lange war das schon her! Die Scheidung von Gerd lag bereits fast ein ganzes Jahr zurück. Britta seufzte leise und schenkte sich eine neue Tasse Kaffee ein. Dann blätterte sie wieder gelangweilt in der Illustrierten. Vielleicht fand sie doch noch einen Beitrag, den sie nicht kannte. Die einsamen Sonntage waren aber auch wirklich zermarternd monoton. Was mochten nur die anderen alleinstehenden Frauen an diesen endlosen Nachmittagen tun?
Britta zündete sich fahrig eine Zigarette an und legte die schlanken Beine hoch. Ob Gerd eine neue Freundin hatte? Ganz sicher. Oder war er gar schon wieder verheiratet? An Chancen zumindest fehlte es ihm bestimmt nicht. Es war das verflixte siebente Jahr, dachte Britta. Wir haben vermutlich viel zu früh geheiratet. Mit 19 sind die wenigsten Mädchen reif für eine Ehe.
Sie erinnerte sich ohne Groll an Gerd. Längst waren die hässlichen Szenen in ihren Gedanken verblasst, weil die angenehmen Reminiszenzen überwogen.
Heute wusste Britta, dass sie Gerds Fehltritt nicht so ernst hätte nehmen dürfen. Immerhin war es sein erster Ausrutscher gewesen, und Gerd hatte den reuigen Sünder bestimmt nicht nur gespielt. Als Frau musste man auch einmal verzeihen können.
Einerlei. Fort mit den wehmütigen Gedanken! Nur nicht zurückblicken! Noch gehörte die Zukunft ihr. Um halb sieben wartete Heino, der Abteilungsleiter von Storno und Statistik, im Café Wagenknecht auf sie. Himmel, sie hatte nur vage und unverbindlich zugesagt. Aber warum sollte sie eigentlich nicht hingehen? Es war immer noch unterhaltsamer, als zu Hause auf den Bildschirm zu starren.

Britta stand auf und ging ins Badezimmer. Kritisch musterte sie ihr ebenmäßiges Gesicht im Spiegel.
Nein, sie fand nichts an sich auszusetzen. Vergeblich suchte sie nach ersten Falten oder einem enttäuschten Ausdruck, der sich einzugraben begann. Nein, sie wirkte noch immer überdurchschnittlich hübsch. Und eigentlich war es ja auch kein Wunder.
Leise seufzend begann sie sich zu schminken. Es dauerte nicht lange. Lidschatten, die Augenbrauen, ein Hauch von Rouge auf die Wangen, mehr brauchte sie nicht, dennoch wäre auch diese Prozedur überflüssig gewesen. Aber eine Frau will wenigstens das Gefühl haben, gepflegt zu sein. Ein bisschen Make-up hatte übrigens noch niemals einem Mädchen geschadet. Bestimmt nicht. Pünktlich um halb sieben betrat Britta das elegante Café Wagenknecht. Sie trug hochhackige Pumps, die ihre schlanken Beine doppelt gut zur Geltung brachten, und ein fast unanständig tief ausgeschnittenes Kleid.
Heino wartete bereits. Er erhob sich hinter seinem winzigen Marmortisch, winkte ihr höflich zu und kam ihr in stolzer Besitzerfreude entgegen. Männer schmücken sich gerne mit hübschen Frauen.
«Blendend siehst du wieder mal aus», hauchte er, während er ihr den Stuhl zurechtrückte. «Dein Anblick macht mich richtig schwindelig im Schritt.»
«So?» Sie lächelte amüsiert. Heinos Kühnheit gefiel ihr. Denn er stach wohltuend von den anderen Mitarbeitern der «Securitas Versicherung» ab. Für farblose Büromenschen hatte sie nicht viel übrig. «Dann hast du dir sicher schon ein Programm für den heutigen Abend zurechtgelegt?»
«Gewiss.» Heino bestellte für Britta ein Kännchen Kaffee und ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte, ehe er geheimnisvoll erklärte: «Wir gehen nämlich zu dir!»
«Zu mir? Wer bestimmt das?»
«Natürlich du!» Er machte ein schuldbewusstes Gesicht. «Aber falsch wäre es nicht. Wir beide könnten uns menschlich erheblich näherkommen. Immerhin kennen wir einander doch schon länger als ein Jahr!»
Sie sah ihm prüfend in die Augen. Ihre Mundwinkel verzogen sich spöttisch. «Im Klartext soll das also heißen, dass du mit mir schlafen willst?»
«Ja.» Er nickte verblüfft. Eine leichte Röte stieg ihm ins Gesicht. «Man könnte es so nennen.»
«Wie denn sonst!» Sie zündete sich eine Zigarette an. «Du hast übrigens Glück, dass ich seit über einem Jahr ohne Mann bin! Sonst würdest du dir vermutlich die Zähne an mir ausbeißen!»
Heino strahlte. So leicht hatte er es sich nicht vorgestellt. Immerhin galt Britta als unnahbar und schwer zu erobern.
«Dann lasse uns keine unnötige Zeit verlieren!» drängte Britta. Sie genoss seine Verblüffung. Er schien alle Kühnheit verloren zu haben.
Obwohl Britta den Ereignissen der nächsten Stunden mit neugieriger Unruhe entgegensah, aß sie erst ihre Torte auf. Heino trank erregt zwei doppelte Cognacs.
Als sie sich auf den Weg machten, begann es zu regnen. Britta wohnte nicht weit. Trotzdem durchnässte der Guss sie beide bis auf die blanke Haut.
Britta schmiegte sich ganz eng an Heino. Es war unbeschreiblich herrlich, wieder einmal nach einer halben Ewigkeit die Muskeln eines Mannes neben sich zu spüren.
Die ersten Straßenlampen flammten auf. Der Regen wurde stärker. Monoton prasselte er auf das Pflaster.
Als sie vor ihrer Haustür angelangt waren, verhielt Britta einen Moment lang unschlüssig. Noch konnte sie alles rückgängig machen. Bisher hatte sich nichts ereignet. Doch dann gab sie sich einen Ruck. Die Weichen waren längst gestellt.
«Komm!» Sie führte Heino in die Wohnung. Mit ruhiger Hand knipste sie die Stehlampe im Wohnzimmer an. Sie stellte eine Flasche Weinbrand und einen Aschenbecher auf den Tisch.
«Schön hast du es hier», sagte Heino. Was sollte er sonst auch sagen? Brittas Bereitwilligkeit kam aber auch zu überraschend, obwohl er sich inzwischen daran hätte gewöhnt haben müssen.
«Ja, es geht!» Sie verschwand im Bad. Bevor sie die Tür hinter sich schloss, rief sie beiläufig: «Du solltest dich schnellstens ausziehen! Sonst holst du dir in deinen nassen Sachen noch eine handfeste Erkältung!»
Er streifte ohne Umschweife Anzug und Wäsche ab. Dann zündete er sich merkwürdig nervös eine Zigarette an.
Als Britta aus dem Badezimmer zurückkam, waren sie beide nackt. Mit einer linkischen Bewegung zog er sie an sich und bedeckte ihr Gesicht mit begehrenden Küssen. Der Druck seines Leibes verstärkte sich von Sekunde zu Sekunde. Britta war so überwältigt, dass sie sich nicht zu wehren vermochte. Und sie wollte es auch gar nicht. Unvermittelt hob er sie hoch und trug sie zur gutgepolsterten Liege an der Längswand. Übervorsichtig ließ er sie in die weichen Kissen sinken.
Britta atmete heftig. Zu lange schon hatte sie männliche Zärtlichkeiten entbehren müssen. Ihre vollen Brüste bebten in Erwartung der bevorstehenden Ereignisse. Ihre schmalen Nasenflügel zitterten unmerklich.
«Komm!» drängte sie unruhig, als Heino nicht sogleich zum Angriff überging. Ihre Knie pressten sich ungeduldig gegeneinander. Ein süßer Kitzel durchströmte ihre Adern.
Heino ließ sich jedoch Zeit. Er genoss jede Sekunde des aufregenden Vorspiels und küsste ihren aufregenden Körper überall. Keine Region war für ihn tabu. Brittas glatte Haut fühlte sich an wie straff gespannter Samt. Unter himmlischen Schauern stöhnte sie immer wieder überreizt auf. Jetzt endlich spreizte sie die schlanken Beine. Sie sah aus wie eine fleischgewordene Göttin der Versuchung. Kein Mann hätte ihren Reizen widerstehen können.

Heino kniete unvermittelt zwischen ihren weißen Schenkeln, die sich sofort wie eine Zange um seine Hüften klammerten. Mit den zierlichen Fersen trommelte Britta fordernd gegen seinen Rücken.
Die kleine Rosenknospe im Zenit ihres Schrittes hatte sich längst wie unter einem geheimnisvollen Zauber geöffnet.
Ganz langsam drang Heino in den köstlichen Liebestempel ein. Im Zeitlupentempo eroberte er die warme Märchengrotte, die ihn gierig verschlang.
Britta Schloss vor Glück die Augen. Sie hatte das Köpfchen weit zurückgeneigt. Deutlich sichtbar pulsierte das Blut unter der dünnen Haut ihres Halses. In ihren Schläfen dröhnte es rauschend.
Besitzergreifend lag Heino jetzt auf der heißblütigen Gespielin, die jede seiner wilden Bewegungen mit federnden Gegenstößen abfing. Fordernd drängte sich ihr offener Schritt seinem Schoß entgegen. Die beiden Leiber schienen untrennbar miteinander zu verschmelzen. Das junge Paar kam rasch in Fahrt. Der Liebesritt steigerte sich zu einem orgastischen Galopp. Brittas Beine schlangen sich noch kraftvoller um Heinos Lenden. Immer dichter drängten sich die zuckenden Leiber gegeneinander. Immer schneller wurden die unkontrollierten Bewegungen.
Längst war Brittas Schoß nass geworden. Silberne Feuchtigkeit glänzte an den Innenseiten ihrer Oberschenkel, die sich in ohnmächtiger Seligkeit spreizten.
Die großen Brustwarzen des feurigen Mädchens hatten sich steil aufgerichtet. Empfindlich wie ein Seismograph reagierten sie auf die leiseste Berührung.
Britta öffnete die Lider ein wenig. Aber ihr Blick war abwesend. Er loderte dem nahen Orgasmus entgegen, der sich überdeutlich anzukündigen begann.
In einem berauschenden Rhythmus fanden sich die beiden Körper. Ekstatisch schwangen sie vor und zurück. Ein Taumel erfasste die hemmungslos Liebenden und Riss sie fort in einen Strudel des euphorischen Vergessens. Mit einem spitzen Schrei erreichte Britta unvermittelt den Gipfel aller Empfindungen. Vergeblich versuchte sie, sich unter der Explosion ihrer Gefühle hochzubäumen. Da verlor auch Heino die Beherrschung. Alle Schleusen öffneten sich. Ihm war, als müsse er in Brittas Armen verglühen. Unter übermächtiger Wollust entlud sich seine aufgestaute Spannung in einer glühenden Fontäne. Die Zuckungen verebbten. Noch eine letzte befreiende Woge, dann klangen die wilden Bewegungen aus.
Die schweißglänzenden Leiber verharrten in regungsloser Erschöpfung, ehe sie sich beinahe widerwillig voneinander lösten. Die Lungen keuchten noch immer atemlos. «Du kannst eine Frau wirklich verrückt machen!» Britta hatte die Augen wieder vollends geöffnet. Ihr Blick streichelte Heinos noch immer wehrhaften Penis, der nur allmählich erschlaffte.
«Du hast mich aber auch ganz schön angespitzt.» Heino zündete sich wieder eine Zigarette an und stieß den Rauch tief durch die Nase aus. Mit dem Zeigefinger zog er die Grenzen von Brittas Brustwarzen nach. «Es war zauberhaft mit dir!»
«Unsinn!» Sie errötete und winkte hastig ab. «Hoffentlich habe ich mich nicht zu ungeschickt angestellt. Wie du weißt, bin ich seit einem Jahr ziemlich aus der Übung.»
«So etwas verlernt man nicht», sagte er mit Nachdruck.
Sie überlegte noch, ob das Verhältnis mit Heino von Dauer sein könnte, als er aufstand und sich wieder anzukleiden begann.
«Was ist?» Verständnislos sah sie ihm zu.
«Nichts weiter.» Er stopfte sich bereits das Hemd in die Hose. «Morgen ist wieder ein harter Arbeitstag!»
«Ich dachte, du bleibst heute bei mir!» In ihrer Stimme schwang unüberhörbare Enttäuschung.
«Besser nicht!» Er schüttelte nachdrücklich den Kopf. «Du würdest nur falsche Schlüsse daraus ziehen.» «Falsche Schlüsse?» Sie verstand nicht.
«Ein Verhältnis mit einer Mitarbeiterin aus unserer Firma könnte ich als Abteilungsleiter mir niemals leisten», erklärte er mit schonungsloser Sachlichkeit. «Ein kurzes Vergnügen zu zweit im Bett, dagegen ist nichts einzuwenden. Aber ein ausgewachsenes Techtelmechtel, nein, Darling, das schadet nur meiner Karriere und deinem Ruf! Du verstehst mich hoffentlich?»
«Ja. Ich verstehe.» Britta kämpfte tapfer gegen die aufsteigenden Tränen. Nein, sie war weder traurig noch enttäuscht. Sie fühlte sich nur ausgenutzt und beleidigt. Dabei trug doch sie allein die Schuld an allem, was sich ereignet hatte.
Was für eine Närrin war ich doch! Sie begann ihre Gedanken zu ordnen. Heino hatte nur ein Abenteuer gesucht, das ihn von seinen aufgestauten Spannungen befreite. Und sie? Nein, mit einem Abenteuer allein war ihr nicht gedient. Schlagartig wurde ihr klar, dass sie einen Mann fürs Leben brauchte, auch wenn sie es nicht wahrhaben wollte.
Zum Glück verabschiedete sich Heino schnell und schmerzlos. Er tat es so geschäftsmäßig, wie er sich vermutlich auch im Freudenhaus nach vollzogenem Liebeswerk empfahl.
Britta sah ihm mit gemischten Gefühlen nach. Aber sie bedauerte den Gang der Dinge nicht. Mit Heino wäre sie niemals ihres Lebens froh geworden. Das gefühllose Finale seines Besuches ließ sie ahnen, welch ein Egoist er sein musste.
In der Firma tat er während der nächsten Tage, als habe sich zwischen ihnen niemals etwas ereignet. Er gab sich sachlich und kollegial, wie man es von einem Abteilungsleiter nicht anders erwartet. Und Britta war ihm sogar noch dankbar dafür. Trotzdem änderte sich nichts an der Tatsache, dass sie so allein war wie vorher und nur um eine Erfahrung reicher.
Merkwürdigerweise hatte Heino ihre Lust geweckt. Die Sehnsucht nach körperlicher Erfüllung, die Britta seit Monaten überwunden zu haben glaubte, war neu entfacht. Die süße Unruhe, die vor allem zwischen den Beinen kitzelte, machte sich täglich sehr gezielt bemerkbar. Mehrmals hatte Britta sich zu Hause mit allerlei wohlbekannten Kunstgriffen Befriedigung verschafft. Doch die wirkliche Erlösung blieb aus. Wer die Wonnen der Liebe kennt, der gibt sich nicht mehr mit halbem Stückwerk zufrieden.
Am Sonntagnachmittag ging Britta entgegen jeder Vernunft ins Café Wagenknecht, obwohl sie wusste, dass es ein glattes Parkett für alleinstehende Frauen war. Doch sie wollte es nicht wahrhaben, wenngleich sie sich tief im Unterbewusstsein nach einer erotischen Kollision sehnte.
Mit lasziver Bewegung setzte sie sich an einen winzigen Tisch, bestellte eine Tasse Schokolade und blätterte lässig in einem Modeheft.
Schon nach wenigen Minuten trat ein gepflegter Herr mit grauen Schläfen vor sie: «Verzeihen Sie meine Vermessenheit … !»
Sie klappte ärgerlich die langbewimperten Lider hoch und maß ihn abweisend vom Scheitel bis zur Sohle. Aber er fuhr unbeirrt lächelnd fort: «Ich bin Maler, meine Schöne. Und ich würde mich überglücklich schätzen, wenn Sie mir Modell stehen könnten!»
«Akt?» Sie legte die Zeitschrift zur Seite.
«Das wäre mein größter Wunsch.» Der Künstler setzte sich artig neben Britta. Dabei strich er sich dekorativ durch den weiß schimmernden Goethekranz, der seinem Kopf majestätische Würde verlieh. Sodann reichte er Britta seine Visitenkarte. «Mein Atelier liegt übrigens gleich im Haus nebenan.»
Britta warf einen flüchtigen Blick auf die Visitenkarte und las: «Professor Wolf Gordon, Kunstmaler, Mommsenstraße 9.»
Die niedliche Serviererin brachte die Schokolade. Britta rührte nachdenklich in der Tasse. Interessiert fragte sie: «Wann wollen Sie mich dann malen?»
«Am liebsten würde ich noch heute anfangen!»
«Gut.» Britta schob die Karte in die Handtasche. «Ist es Ihnen recht, wenn ich in zwei Stunden bei Ihnen bin?» «Wunderbar!» Der Künstler erhob sich und winkte die Kellnerin heran: «Schreiben Sie die Zeche dieser entzückenden Dame auf meine Rechnung!»
«Jawohl, Herr Professor!» Das Fräulein in der weißen Schürze, deren übergroße Schleife hinten wie die einer Pralinenschachtel gebunden war, knickste artig. Britta lächelte versonnen, als sie dem Maler nachsah, der es plötzlich sehr eilig zu haben schien. Und sie war neugierig auf ihre Rolle als Aktmodell.
Zwei Stunden später klingelte sie bei Wolf Gordon. Das Atelier lag im sechsten Stock. Es war geräumig und elegant, obwohl es nur ein riesiges französisches Bett und eine nicht minder riesige Staffelei beherbergte. Auf dem Fensterbrett standen zahlreiche afrikanische Holzschnitzereien.
«Ich freue mich, dass Sie tatsächlich gekommen sind!» Gordon trug lediglich Sandalen, ein Paar verwaschene Jeans und einen offenen, ehemals weißen Kittel. «Sie haben sich tatsächlich extra noch einmal umgezogen? Das war denkbar überflüssig. Denn ich male Sie ja nackt. Aber treten Sie doch erst einmal ein!»
An den Wänden lehnten zahlreiche vollendete und auch halbfertige Bilder. Sie bewiesen, dass Gordon ein überdurchschnittlich guter Künstler war.
Britta sah sich neugierig um. Sie fühlte sich gehemmt. Immerhin hatte sie sich noch nie vor einem fremden Mann ausgezogen. Zumindest nicht, um nur gemalt zu werden.
«Wie heißen Sie?» Gordon stellte eine aufgezogene Leinwand auf die Staffelei. Dann strich er fast beiläufig die Bettdecke gerade.
«Britta.»
«Britta? Gut. Ich werde Sie Katja nennen. Ich nenne alle meine Modelle Katja. Außerdem duze ich sie. Das entspannt die Atmosphäre. Einverstanden?»
Britta nickte.
«Du kannst mich Wolf nennen. Während du dich ausziehst, brühe ich uns eine Kanne Kaffee.» Er machte sich in der winzigen Kochnische zu schaffen. Es dauerte nicht lange.
Als er mit zwei Tassen und der Kanne zurückkehrte, lag Britta bereits nackt auf dem Bett. Denn um nichts auf der Welt hätte sie hüllenlos herumgestanden wie eine linkische Jungfrau.
«Du bist sehr hübsch! Und du hast einen bezaubernden Körper!» Wolf stellte das Geschirr auf die Erde. Ohne sich um den Kaffee zu kümmern, begann er bereits die Farben auf seiner Palette anzurühren. «Ich male dich übrigens als Symbol der Versuchung, wenn du verstehst, was ich meine.»
Britta verstand es nicht. Trotzdem nickte sie. Dabei streckte sie sich in einer Pose lasziver Wollust aus. «Nein, Katja! Wenn ich Dirnen malen wollte, würde ich mir eine Nutte holen!» Er legte die Palette aus der Hand, um Britta in eine ästhetische Pose zu dirigieren. «Ich möchte eine hübsche Frau auf die Leinwand bringen, der kein Mann widerstehen vermag. Die hinreißende Versuchung eben. Vielleicht sogar eine Göttin, wie es sie schöner noch nie gegeben hat. Du sollst also eine Göttin sein und keine glitschige Nymphe. Kapiert?»
Britta begann zu begreifen. Ein kaum fühlbarer Schauer rieselte durch ihre Adern, als sie fragte: «Du findest also, dass ich schön bin?»
«Wunderschön!» Gordon schien mit ihrer Haltung zufrieden zu sein. Er nahm die Palette wieder auf und griff nach einem dünnen Pinsel. «Wäre ich nur 20 Jahre jünger, ich würde mich unsterblich in dich verlieben.» «So?» Britta spürte seinen emsig prüfenden Blick beinahe körperlich auf der Haut. Sie fühlte sich auf eine unbeschreibliche Weise angezogen von diesem sensiblen Künstler mit der drahtigen, schlanken Figur.
«Gewiss.» Mit sicherem Strich versuchten sich seine Hände auf der Leinwand an den Konturen eines engelhaften Gesichtes mit großen, fragenden Märchenaugen. Alle Seligkeit dieser Welt, alle Sehnsüchte und alle Wünsche sollten sich in diesen Augen spiegeln. Er wollte Tugend und Leidenschaft miteinander paaren.
Mit flüchtigem Schwung deutete Wolf sogar noch die Umrisse des makellosen Leibes an, der lockend war wie die Sünde.
Britta unterbrach ihn nicht. Sie wusste, dass sie ihn jetzt nicht ablenken durfte.
Wolf arbeitete konzentriert und verbissen. Die Zeit verging für ihn wie im Fluge, ehe er den Pinsel aus der Hand legte und einige Schritte zurücktrat.
«Nun?» Britta rekelte sich vorsichtig auf dem breiten Bett. Sie traf Anstalten aufzustehen und das angefangene Kunstwerk zu bewundern.
Da nahm Gordon die Leinwand von der Staffelei und schlug sie unzufrieden gegen die Wand.
«Was tust du, um Himmels willen?» Britta versuchte das Bild zu retten.
«Es wäre nur eine Do-it-yourself-Vorlage für Junggesellen geworden», knurrte der Maler ärgerlich. «Ein ganz seichter Sex-Schinken ohne Seele, ohne Tiefe, ohne Schwung. Nichts weiter als lüsterne Erotik!»
«Tatsächlich?» Britta betrachtete jetzt die Arbeit.
«Ich weiß auch, warum mir der edle Ausdruck humaner Ästhetik nicht gelingt», sprach Gordon wie zu sich selbst. «Es ist, weil ich dich auf eine verdammt sinnliche Weise begehre. Wenn man nur immer ans Bumsen denken muss, dann kann man beim besten Willen keine zeitlos schöne Göttin malen. Das ist es!»
Britta hatte sich auf die Bettkante gesetzt. Zaghaft fragte sie: «Würde es dir helfen, wenn du vorher mit mir schläfst? Ich meine, das triebhafte Begehren lässt sich vielleicht dämpfen … »
«Keine schlechte Idee!» Wolf lächelte erfreut. «Die Bilder der Modelle, mit denen ich ins Bett gestiegen bin, sind mir stets besonders gut gelungen.»
«Männer malst du hoffentlich aber nicht?»
«Nein, Männer male ich nicht. Oder nur ganz selten.» Er zog den Kittel aus und streifte die Jeans ab.
Britta sah, dass er einen erstaunlich jugendlichen Leib hatte, der die grauen Schläfen Lügen strafte. Sie war neugierig, ob Wolf das halten würde, was sein Aussehen versprach.
«Hoffentlich stößt dich mein Anblick nicht allzu sehr ab!» Wolf ließ den Bizeps spielen.
«Du fragst zu viel.» Sie fasste ihn an seinem Phallus und zog ihn zu sich heran. «Genügt es dir denn nicht, dass du von mir mit offenen Armen und offenen Schenkeln empfangen wirst?»
Ihre Rechte schmiegte sich fester um die Wurzel seines Zauberstabes, den die Finger gefühlvoll zu massieren begannen.
Zusammen sanken sie in das weiche Bett.

Kaum lagen sie nebeneinander auf dem zerknüllten Laken, als sich Wolf über Britta warf und ihre Beine mit den Knien auseinanderspreizte.
Die Frau wand sich gereizt. Ihr schwellender Leib entspannte sich so gelöst, dass Wolfs Penis beinahe von allein in den schwülen Brunnen der Lust eindrang.
«Herrlich!» Britta streckte sich selig ihrem Partner entgegen. Dabei hob und senkte sich ihr Unterleib in rhythmischen Zuckungen. Ganz tief fuhr der Liebespfeil in den dürstenden Kelch.
Britta keuchte. Ihre Wangen glühten. Plötzlich bat sie ihn: «Leg dich auf den Rücken!»
Gordon folgte stumm ihrem Befehl.
Und schon saß sie breitbeinig auf seinem Schoß. Sein vorwitziger Schlingel steckte bis zum Anschlag in ihrem Schritt.
Britta begann ohne Umschweife einen schwerelosen Trab, der sich sehr bald schon zu einem wilden Galopp steigerte. Ihr ganzer Leib federte luststeigernd auf Wolfs Schoß hoch und nieder. Die Brüste wippten keck und lustig.
Brittas Reitbewegungen wurden wilder. Dabei bohrte sich der Phallus immer tiefer in Brittas Schatzkästlein, dass sie wollüstig aufstöhnte.
Längst bedeckte silberner Schweiß die beiden Leiber. Da stieß Wolf ein letztes Mal gewaltig zu.
Britta jauchzte auf. Sie ritt wie eine Amazone. Mit fliegender Mähne und hüpfendem Busen jagte sie der Erfüllung entgegen. In ihren Schenkeln spielten die Muskeln angespannt. Ihr Bauch presste sich bei jedem neuen Aufbäumen zusammen.
Wolf ließ seinen Gefühlen freie Bahn.
Auch Britta vermochte sich nicht länger zu zügeln. Und kaum hatte Wolf sein kostbares Pulver verschossen, da erreichte die feurige Reiterin einen Höhepunkt, unter dem sie sich wie in einem elektrisierenden Krampf schüttelte.
Ein wunderbarer Schauer überflutete Brittas angespannten Leib. Das erlösende Gefühl katapultierte sie schwerelos ins Paradies.
«Himmlisch», flüsterte sie begeistert. Ihre Schenkel pressten sich noch immer ganz fest um Wolfs vibrierende Lenden, als wollten sie auch noch das allerletzte Mark aus ihnen heraussaugen.
Wolf hob Britta ohne Umschweife von seinem Schoß. Leicht verlegen stand er auf und suchte nach einem halbwegs sauberen Tuch.
«Du kannst wunderbar pinseln», kicherte Britta allerliebst.
«Vielen Dank.» Er lächelte geschmeichelt und stieg bereits wieder in seine verwaschenen Jeans. «Allerdings kann ich jetzt nicht mehr malen.»
«Warum nicht?» Sie richtete sich auf und verharrte einen Moment in dieser Pose, ehe sie die Füße aus dem Bett schwang.
«Weil ein bisschen knisternde Erotik dazu gehört, wenn ich eine hübsche Frau auf der Leinwand verewige», erklärte er. «Und nach einem Orgasmus knistert es bei mir nie.»
«Aha», sagte Britta nur. Sie zog sich verständnisvoll wieder an. «Dann ist für heute also Schluss. Soll ich morgen wiederkommen?»
Er machte ein Gesicht, als habe er auf einen hohlen Zahn gebissen. Dann erklärte er:
«Auf keinen Fall! In den nächsten Tagen habe ich alle Hände voll zu tun. Am besten ist es,wenn ich dich anrufe. Du musst dich schon ein wenig gedulden. Schreib mir doch einfach deine Nummer auf.»
Britta griff nach einem Stück Papier. «Ich bin aber nur abends zu erreichen. Tagsüber arbeite ich.»
«Klar.» Er nickte. Und er schien sehr froh zu sein, dass sie sich sehr bald verabschiedete.
Ein wenig irritiert trank Britta im Café Wagenknecht noch einen Mokka mit Cognac.
«Na, hat der Professor Sie gemalt?» wollte die hübsche Serviererin mit einem ironischen Lächeln wissen. «Warum fragen Sie?»
«Mich hat er auch zu malen angefangen», flüsterte die Kleine lustig. «Aber als ich mit ihm ins Bett gestiegen war, verlor er schlagartig jedes weitere Interesse an mir. Mein Aktbild steht seit zwei Jahren unvollendet irgendwo bei ihm auf dem Dachboden. Und ich wette, dass es niemals fertig wird.»
«So ist das also!» Britta verstand. «Ihm geht es demnach nicht um die Kunst, sondern lediglich um den Sex!» «Erraten!» Die Kellnerin beugte sich zu Brittas Ohr hinunter. «Aber machen Sie sich nichts daraus. Immerhin leistet der gute Professor etwas im Bett. Und außerdem sind schon ganz andere Frauen auf ihn hereingefallen!» «Ja.» Britta nickte. «Das mag wohl sein.»

An diesem Abend stand sie lange vor dem Spiegel im Badezimmer. Sie blickte sich prüfend in die Augen und sprach zu sich selbst: «Britta, du gehst noch vor die Hunde, wenn du so weitermachst! Du brauchst einen Mann fürs Leben, sonst wirst du bald zu einem Mädchen, das es mit jedem treibt!» Und sie beschloss, sich ernsthaft nach einem Partner umzusehen, für den da zu sein sich lohnte.
An Junggesellen, die sich um Brittas Zuneigung bewarben, bestand kein Mangel. Britta sah schließlich überdurchschnittlich hübsch aus. Sie wusste es, und die Männer wussten es auch. Aber unter den wenigen ernsthaften Anwärtern, die sich Hoffnungen machten, war nicht ein einziger, an dessen Seite sie es auch nur einige Tage, geschweige denn ein ganzes Leben lang ausgehalten hätte. Eine biedere Kleinstadt bietet einer alleinstehenden Frau in der Tat nur geringe Chancen. Nicht nur die Gelegenheiten, sondern auch die passenden Partner schienen zu dünn gesät. Britta hatte es längst begriffen.
In der «Securitas Versicherung», die Britta Müller als gewissenhafte Schreibkraft beschäftigte, fehlte es erst recht an Möglichkeiten. Die wirklich begehrenswerten Männer waren längst in festen Händen.
Britta gab sich einen Ruck. Sie hatte es satt, ihre Zukunft dem Zufall zu überlassen. Morgen würde sie den Sprung über den eigenen Schatten wagen und gleich nach Feierabend die Heiratsvermittlerin Hilde von Buchwitz-Langendorf aufsuchen, die schon viele haltbare Ehen gestiftet hatte, wenn auch gegen klingende Münze. Aber das Glück zu zweit muss man sich bisweilen teuer erkaufen.
Frau von Buchwitz-Langendorf war eine reife, gepflegte Dame von Welt. Mit gewinnender Höflichkeit empfing sie Britta Müller wie eine gute Freundin. Sie verwies beiläufig auf eine stattliche Reihe von Aktenordnern, in denen alle von ihr zusammengeführten Paare gewissenhaft und werbewirksam katalogisiert waren, und erklärte mit mildem Pathos: «Ihre Zukunft ist bei mir in den besten Händen. Denn die Vorauswahl trifft ein unfehlbarer Computer. Und es sollte mich nicht wundern, wenn wir für Sie nicht nur einen passenden, sondern darüber hinaus auch noch reichen Mann finden.»
«Reich braucht er nicht zu sein», wandte Britta ein und musterte verstohlen die gediegene Einrichtung des Zimmers, die so vornehm war wie die Ehevermittlerin selbst. «Ich lege viel mehr Wert auf Natürlichkeit und … », sie errötete leicht, « … und auf ein wenig Zärtlichkeit!» Die Ehe-Anbahnerin nickte verstehend.
Dann ließ sie Britta einen ellenlangen Fragebogen ausfüllen, in dem sie alle gewünschten Eigenschaften des Traumpartners ausführlich beschreiben musste.
Dazu erklärte Frau von Buchwitz-Langendorf: «Je detaillierter wir den Computer füttern, desto treffsicherer wählt er einen Mann für Sie aus. Computer irren sich übrigens nie.»
Hoffentlich, dachte Britta.
Hinterher tranken sie zusammen noch eine Tasse Tee, und Frau von Buchwitz-Langendorf kassierte beiläufig die erste Rate für ihre Bemühungen. Ehen werden zwar im Himmel geschlossen, doch Britta sah ein, dass weder Computer noch Heiratsvermittlerin kostenlos in Aktion treten. Alles im Leben hat seinen Preis.
Die Kolleginnen in der «Securitas» lachten, als Britta ihnen unüberlegt erzählte, auf welchem nicht mehr ganz ungewöhnlichen Wege sie einen Mann suchte. Und die Betriebsnudel Babsie erklärte mitleidig: «Das war dumm von dir! Wenn du nur willst, kannst du doch an jedem Finger zehn haben!»
Aber Britta wollte nicht an jedem Finger zehn, sie suchte einen einzigen Mann, den allerdings fürs ganze Leben. Sie zuckte nur mit den Schultern und bereute schon, dass sie sich den Mitarbeiterinnen anvertraut hatte. Auf Kerle wie Heino von der Abteilung Storno und Statistik oder den lüsternen Professor Wolf Gordon konnte sie ohne übergroße Trauer verzichten.

Die Tage vergingen. Nichts geschah. Der Computer ließ sich offensichtlich sehr viel Zeit. Aber vermutlich kann auch ein Computer nicht zaubern.
Natürlich meldete sich auch der Maler Wolf Gordon nicht mehr. Er hatte ja bekommen, was er wollte.
Nur Heino setzte stets ein spöttisch wissendes Lächeln auf, wenn er Britta auf dem Korridor oder in der Betriebskantine begegnete. Sie hätte ihm am liebsten eine runter gehauen. Doch dadurch wäre auch nichts besser geworden.
Nach vierzehn Tagen kam ein Brief von Frau Hilde Buchwitz-Langendorf. Sie habe, schrieb sie, einen hoffentlich passenden Mann für Britta gefunden. Er verfüge in geradezu idealer Weise über die von ihr gewünschten Eigenschaften, und sein Aussehen übertreffe die kühnsten Erwartungen. Ob Britta sich am Freitagabend zwanglos zu einem unverbindlichen Treffen in den Räumen des Heiratsinstituts einfinden könnte? Die Geselligkeiten in kleinem, überschaubaren Kreise bei Kaffee und Kuchen hätten sich bisher außerordentlich bewährt, und die Gegenwart der vermittelnden Gastgeberin sei Gewähr dafür, dass jede Peinlichkeit spielend überbrückt würde.
Es wird sicher zugehen wie auf dem Pferdemarkt, dachte Britta mit gemischten Gefühlen. Schließlich weiß doch jeder der anwesenden Gäste, was die anderen hergeführt hat. Man spürt die Absicht und ist auf der Hut.
Britta zögerte. Aber dann entschloss sie sich, die Einladung anzunehmen. Für ihr Geld sollte Frau von Buchwitz-Langendorf auch etwas leisten.
Britta vermochte ein neugieriges Prickeln nicht zu unterdrücken, als sie sich am Freitagabend auf den Besuch vorbereitete. Es würden also, wie sie dem Brief entnommen hatte, auch noch andere Damen und Herren zugegen sein, was die Atmosphäre zweifellos gehörig entspannte. Vermutlich wie in der Tanzstunde oder in einem geselligen Club.
Britta zog ihr hübschestes Kleid an, das fesche mit dem schmalen, spitzen Ausschnitt und der schlanken Taille, das Gerd immer so sehr an ihr geliebt hatte. Fast eine ganze Stunde verwendete sie darauf, ihr Make-up zu vollenden, obwohl sie auch ohne kosmetische Hilfsmittel durch natürliche Anmut und anziehendes Aussehen bestach. Das wußte sie aus hinreichender Erfahrung. Zum Schluss tupfte sie sich noch einige Tropfen Chanel hinter die Ohrläppchen, in den Nacken und auf die Handgelenke.
Fertig. Ein letzter, prüfender Blick in den wandhohen Spiegel neben der Schlafzimmertür bestätigte ihr, dass sie zufrieden mit sich sein durfte. Mit leiser Nervosität schlüpfte sie in ihre hochhackigen Pumps.
Im Salon der Frau von Buchwitz-Langendorf ging es zwanglos zu. Als Britta eintraf, schlug ihr gedämpftes Stimmengewirr entgegen, wie auf einer ungezwungenen Party. Aus der Konserve erklang unaufdringliche Tanzmusik.
«Sie sehen bezaubernd aus, meine Liebe», begrüßte die Ehevermittlerin sie mit einem aufmunternden Kopfnicken. «Sie werden bestimmt Furore machen!»
Vermutlich sagt sie das zu jeder Kundin, dachte Britta belustigt. Klappern gehört zum Handwerk. Neugierig, aber dennoch diskret, sah sie sich um.
In silbernen Leuchtern brannten Kerzen. Eine festliche Kaffeetafel verströmte Gediegenheit. Drei Damen und drei Herren vorgeschrittenen Alters unterhielten sich mit der gebotenen Distanz, wie sie unter Menschen üblich ist, die einander kaum kennen.
Leider war kein Mann anwesend, den Britta übermäßig sympathisch fand, sosehr sie sich auch zu Konzessionen zu zwingen versuchte. Es lag nicht allein am Jahrgang. Zweifelnd blickte sie zur Gastgeberin hinüber.
Aber Frau von Buchwitz-Langendorf drückte nur beruhigend ihren Arm und flüsterte: «Keine Bange, mein schönes Kind! Ihr Traumpartner ist noch nicht da. Aber er müsste jeden Augenblick kommen!»
Todsicher auch so ein Ladenhüter, fuhr es Britta durch den hübschen Kopf. Und sie verfluchte die Idee, sich und ihre gesamte Zukunft einem Ehe-Institut anvertraut zu haben.
«Darf ich Ihnen Frau Britta Müller vorstellen?» Frau von Buchwitz-Langendorf wies auf Britta, die noch immer ein wenig hilflos mitten im Zimmer stand.
Die Damen nickten höflich, die Herren verbeugten sich ein wenig zu steif. Teufel noch eins, das konnte ja gut werden!
Die Gastgeberin reichte zur Auflockerung der Atmosphäre ein Tablett mit Cognacs herum. Dann zog sie Britta zur Seite: «Sie brauchen wirklich keine Angst zu haben, Frau Müller! Und falls es heute nicht klappt, dann eben beim nächsten oder übernächsten Male. Liebe lässt sich eben nicht mit der Brechstange erzwingen.» «Nein, bestimmt nicht!» Britta kippte ihren Cognac mit einem einzigen Schluck hinunter.
Die Hausherrin wollte ihr nachschenken, als es wieder an der Tür läutete.
«Das wird Ihr Märchenprinz sein!» Die Hand mit der Flasche zog sich zurück. «Vom Computer sorgsam ausgesucht und von mir für vorzüglich befunden. Er trägt übrigens, genau wie Sie, den nicht gerade seltenen Namen Müller. Wenn das kein gutes Omen ist!»
Frau von Buchwitz-Langendorf öffnete. Ein bemerkenswert gutaussehender junger Mann trat ein und küsste ihr galant die Hand.
Britta sah ihm entgeistert durch die offene Salontür entgegen. Das konnte doch nicht wahr sein! Der Boden unter ihren zierlichen Füßen begann zu schwanken.
Die Ehevermittlerin führte den neuen Gast herein. «Gerd … !» hauchte Britta ungläubig.
«Britta … !»
«Sie kennen einander?» Frau von Buchwitz-Langendorf hatte nervös die Hände gefaltet. Weiß traten die Fingerknöchel hervor.
Gerd war nicht weniger überrascht als Britta. Er starrte sie an wie einen Geist. Endlich wandte er sich zur verlegenen Hausherrin: «Wir kennen uns sogar sehr gut. Wir waren nämlich sieben Jahre lang miteinander verheiratet!»
«Himmel, so etwas habe ich noch nie erlebt! Gott, wie ist mir das unangenehm!»
«Es braucht Ihnen nicht peinlich zu sein», begütigte Britta. Sie hatte sich als erste wieder gefangen. «Ich freue mich, meinen geschiedenen Mann wiederzusehen, auch wenn die Begegnung für uns beide ziemlich unerwartet kommt!»
«Ich habe mir bei dem Namen Müller wirklich nichts gedacht», flüsterte Frau von Buchwitz-Langendorf verstört. «Wo er doch so außerordentlich häufig ist.».
«Wir hätten uns schon viel früher einmal treffen sollen!»
Gerd tupfte sich mit seinem Taschentuch den Schweiß von der Stirn. «Wir haben uns sicherlich allerhand zu erzählen!»
«Mich trifft aber keine Schuld!» Die Ehevermittlerin fasste sich nur allmählich wieder. «Ich habe Ihnen beiden den Partner zugeführt, der Ihren Vorstellungen am meisten entspricht! Der Computer wertete lediglich Ihre genau spezifizierten Wünsche aus.»
«Mit bemerkenswertem Erfolg.» Ohne auf die anderen Gäste Rücksicht zu nehmen, zog Britta ihren ehemaligen Mann in eine ruhige Ecke.
«Du bist noch hübscher geworden», stotterte Gerd und rückte Britta einen winzigen Cocktailsessel zurecht. «Ich habe übrigens niemals aufgehört, dich zu lieben.» «So?» Britta fühlte die Nerven überall unter der Haut kribbeln. «Bist du sicher?»
«Ja. Und der Computer ist es auch!» Gerd saß ihr jetzt gegenüber. Kaum eine Armlänge entfernt.
Sie hörten nicht das gedämpfte Gemurmel der anderen Gäste und auch nicht die Musik aus dem Lautsprecher. Sie sahen einander nur wortlos an. Und sie dachten beide dasselbe.
Frau von Buchwitz-Langendorf stellte zwei Schwenker und die halbvolle Flasche Cognac neben ihnen auf den niedrigen Teetisch. Schuldbewusst sagte sie so leise, dass die anderen Besucher es nicht hören konnten: «Ich bin in der Tat untröstlich! Aber dieser unvorhergesehene Zwischenfall soll mir eine Lehre sein! Künftig gibt es so eine Panne nie wieder!»
«Möglich, dass es überhaupt keine Panne war!» Britta legte nachdenklich den Kopf schief. «Die Liebe geht oft seltsame Wege.»
Frau von Buchwitz-Langendorf entfernte sich diskret. Aber wohl war ihr nicht.
«Meinst du das im Ernst?» Gerd sah Britta prüfend an … «Hast du jetzt eine andere Frau?» antwortete sie mit einer Gegenfrage.
«Wer mit dir verheiratet war, der findet nicht so schnell eine ebenbürtige Partnerin.» Er kratzte sich verlegen am Kinn. «Und du?»
Sie lachte amüsiert: «Wenn wir beide gebunden wären, hätten wir uns wohl kaum in den Räumen einer Ehevermittlerin getroffen!»
«Klar!» Er schlug sich mit der flachen Hand vor den Kopf. «Ich glaube, ich bin noch immer nicht klüger geworden! Hast du eigentlich noch immer unsere kleine Wohnung?»
Britta nickte nur.
«Warum sitzen wir dann eigentlich noch hier?» Er erhob sich und fasste sie am Arm.
Auch Britta stand auf. Sie hatte noch immer ganz weiche Knie.
Hand in Hand verließen sie die fremde Wohnung. Wie ein glücklich verliebtes junges Paar. Die anderen Gäste sahen verständnislos hinterher.
«Wenn Sie beide wieder heiraten, dann berechne ich nur die halbe Gebühr», rief ihnen Frau von Buchwitz-Langendorf nach. Sie hatte erst jetzt richtig begriffen.
Auf der Treppe riss Gerd seine Britta stürmisch an sich. Ihre Lippen fanden sich. Der heiße Kuss wollte kein Ende nehmen. Sie hatten ja so viel nachzuholen.
Endlich gelang es Britta, sich freizumachen. Atemlos keuchte sie: «Nun warte doch wenigstens, bis wir bei mir zu Hause sind!»
Dann saßen sie in Gerds Wagen. Der Weg wollte kein Ende nehmen, obwohl die Fahrt nur wenige Minuten dauerte.
In Brittas Wohnung hielten sie sich nicht mit .überflüssigen Fragen auf. Gerd hob Britta hoch und trug sie schnurstracks zum breiten Ehebett.
«Nun lass mir doch wenigstens Zeit, mich auszuziehen!» bat sie ihn lachend. Aber da hatte er bereits begonnen, ihr mit fliegenden Händen die Schuhe und die Kleidung abzustreifen.
«Und dafür habe ich mich mühsam so hübsch gemacht!» Britta rekelte sich erwartungsvoll auf der weichen Matratze.
«Hat es sich etwa nicht gelohnt?» Gerd stand jetzt ebenfalls nackt wie eine antike Statue vor ihr.
«Und ob!» Sie sah ihm verheißungsvoll entgegen.
Ein wenig ungeschickt setzte er sich neben sie. Scheu streckte er die Hände nach ihr aus.
«Du hast es doch in der Zwischenzeit hoffentlich nicht verlernt?» Sie spreizte einladend die Beine. Ihre festen Brüste bebten leise.
Da kniete er sich zwischen ihre weißen Schenkel. Genussvoll spürte er die Wärme ihrer glatten Haut.
Ganz langsam fuhr er in sie, die ihn sofort bereitwillig aufnahm.
«Mit dir ist es doch am schönsten», hauchte Britta. Aber Gerd hörte nicht hin. Er lag jetzt auf ihr und sah ihr tief in die Augen. Und während sein Schoß sich noch fester gegen ihren Schritt presste, raunte er ihr ins Ohr: «Eigentlich könnten wir wieder heiraten, was meinst du?» Ihr Unterleib wand sich zustimmend. Sie schlang die Arme erobernd um seinen Hals. Langsam bewegten sich ihre Lippen: «Gerne! Aber jetzt halte den Mund und liebe mich! Wir beide haben nämlich allerhand nachzuholen!» Er nickte nur und drang noch tiefer in ihren schlanken Körper ein.
Britta genoss seine zärtlichen Stöße mit allen Nerven. Sie verschwendete keinen einzigen Gedanken mehr an Hein oder Wolf. Die Gegenwart war stärker.

Nur fuer Mitglieder
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Samstag, 22.08.2020

22.08.2020 16:14

Spiele

Hallo! Will auch mal eine frei erfunden Geschichte von mir einstellen. Bin gespannt, was ihr davon haltet! ;-)


Spiele



Kapitel 1



Sie stöhnte verhalten auf, lies aber den Schwanz in ihrem Mund nicht aus, sondern saugte weiter genüsslich daran, schneller, als der Rhythmus des hinter ihr stehenden Mannes schneller und fordernder wurde. Sie saugte, begierig darauf zu schlucken was ihr der Prachtschwengel zu geben hatte, genoss es zu spüren, wie der Schwanz in ihrer Fotze sich noch etwas mehr aufpumpte.

Ihr Stöhnen wurde lauter, sie spürte ihren Höhepunkt kommen, stieß mit ihrem Becken bei jedem Stoss nach hinten, um ihn noch tiefer in sich zu spüren, dann kam sie, und es war herrlich! Auf dem Gipfel ihrer Lust fühlte sie, wie sich der heiße Kerl hinter ihr in ihr entlud. Er hörte nicht auf, zuzustoßen, während er seinen Saft in sie schoss, in mehreren, geilen Schüben. Noch immer hörte sie nicht auf zu saugen, wollte auch in ihrem Mund den Saft schmecken, doch langsam lies ihr Höhepunkt nach und sie kehrte wieder in die Realität zurück, schmeckte wieder den abturnenden Gummigeschmack in ihrem Mund und langsam wurde ihr wieder bewusst, worauf sie da wie besessen saugte.

Es war ein Dildo, ihr Lieblingsdildo zwar, der mit dem Saugnapf, den ihr Mann zu Beginn ihres Liebesspiels auf den Boden gepresst hatte, aber immer noch ein Dildo. Der würde ihr wohl nicht den Mund voll pumpen, wie lange sie auch daran saugte. Etwas enttäuscht entließ sie ihn aus ihrem Mund und sah nach hinten zu ihrem Mann. Er schwitzte am ganzen Körper, keuchte immer noch vor Geilheit und Erschöpfung, er lächelte ihr zu, schien sie aber auch zu beobachten. Sie schenkte ihm ebenfalls ein lächeln, hob eine Hand vom Boden und strich ihm zärtlich über den Oberschenkel. „Das war einfach Wahnsinn“, lobte sie ihn, um sich ihre Enttäuschung nicht anmerken zu lassen. Er lies langsam seinen mittlerweile erschlaffenden Zauberstab aus ihrer Pussy, hob sie vom Boden auf und küsste sie.



Als sie einige Zeit später beim Abendessen saßen, beide mittlerweile bekleidet und frisch geduscht, merkte Bridget, dass Henry sie immer noch aus den Augenwinkeln beobachtete. Sie ließ es sich eine ganze Weile nicht anmerken, doch als es ihr allmählich lästig wurde, sah sie im ins Gesicht und fragte, was er denn eigentlich wolle.

Er blickte ihr noch einige Sekunden tief in die Augen und sagte:“ Weißt du, ich hab dir heute zugesehen, während ich dich genommen hab, ich hab beobachtet, wie sehr du an deinem Spielzeug gesaugt und geleckt hast. Seit diesem unglaublichen Anblick hab ich darüber nachgedacht, wie ich dir diese Frage stellen soll. Mir ist aber kein allzu schonender Weg eingefallen, drum frag ich, auch auf die Gefahr hin dass du mir deinen Teller dann ins Gesicht schmeißt, einfach frei heraus: Würdest du gern einen anderen Mann beim Sex dabei haben?“

Einen Augenblick blieb ihr die Luft weg und sie sah Henry nur an. Dann überlegte sie, wie sie darauf reagieren sollte: Sie wünschte es sich tatsächlich schon seit geraumer Zeit, hätte dies ihrem Mann gegenüber aber niemals erwähnt, da sie absolut nicht wusste, wie er darauf reagieren würde. Wenn sie jetzt einfach mit ja antworten würde, könnte es gut sein dass er mit dem Teller werfen würde und ihr vorwarf, dass er allein ihr nicht mehr genug wäre.

Wenn sie aber mit nein antworten würde, wäre alles gut, sie würden ihr Abendessen beenden, niemals würde Bridget aber in den Genuss kommen, an einem Schwanz zu knabbern, während sie von einem anderen gestoßen wurde.

Henry sah ihr wohl an ihrem Gesichtsausdruck an, dass sie genau über die Frage nachdachte, denn er kam ihr zuvor und suchte die Situation für sie zu entschärfen. „Bridget, ehrlich, ich würde nicht fragen, wenn es mir etwas ausmachen würde. So wie du dich heute reingesteigert hast, und das alleine schon bei einem Plastik-Pimmel… Ich würde einfach gerne sehen wie es ist, wenn der Schwanz den du lutschst aus Fleisch und Blut ist. Das würde mir auf jeden Fall gefallen!“

Bridget wurde rot im Gesicht, sah ihrem Mann aber immer noch in die Augen. „Ja, ich hab tatsächlich schon des Öfteren drüber nachgedacht, und ich hätte wahnsinnig gern zwei Schwänze auf einmal, vielleicht sogar…“.

„Mehrere?“, fragte ihr Mann lächelnd, aber nicht im Geringsten überrascht. Sie nickte, blickte ihm aber immer noch ins Gesicht.

„Weißt du was, das macht mich jetzt schon richtig heiß, lass mir ein wenig Zeit um drüber nachzudenken, dann lässt sich da sicher was machen!“





Zwei Tage später kam Henry wie üblich aus der Arbeit, Bridget war ebenfalls gerade zu Tür hereingekommen und wollte sich gerade umziehen. Henry war etwas aufgeregt und kam sofort zu ihr ins Schlafzimmer.

„Morgen Abend“, rief er, kaum war er zur Tür rein. Bridget hatte keine Ahnung, wovon er sprach und sah in nur verdutzt an.

„Morgen Abend, ich hab alles klar gemacht. Morgen Abend bekommst du einige Schwänze zum Lutschen!“

Bridgets Herz begann deutlich schneller zu schlagen. Morgen schon? Sie spürte sofort ein Kribbeln zwischen ihren Beinen, wurde aber auch zunehmend nervös. Henry bemerkte ihre Aufgeregtheit. Er lächelte sie beruhigend an. „Niemand wird dich sehen, Schatz“, erklärte er ihr. Sie sah ihn nur fragend an. „Schau, ich habe ein paar allein stehende Bekannte und Kollegen aufgetrieben, die kommen morgen zu uns. Ich hab ihnen erzählt, da ich ja nächste Woche Geburtstag habe, dass sie zu einer vorgezogenen Feier eingeladen sind. Ich hab ihnen erklärt, dass auch eine Überraschung auf sie wartet, und nach einigen Andeutungen wissen wohl die meisten, was sie erwartet, “ erklärte Henry ihr mit einem zufriedenen Grinsen im Gesicht. Bridget wurde aber immer unruhiger. „Und WAS erwartet mich? Und wie viele kommen denn da eigentlich? Du hättest mich vorher fragen müssen, mich nicht vor vollendete Tatsachen stellen, das ist vor allem meine Entscheidung, wenn ich deinen Freunden da zur Verfügung stehen soll!“, warf sie immer lauter werden vor.

Sein Grinsen aber verblasste kaum merklich, er hatte wohl mit so einer Reaktion gerechnet.

„Wie ich schon sagte, niemand wird dich sehen, und keiner wird wissen, dass es meine Frau ist, die alle verwöhnt.“ Bridget sah ihm immer noch fragend ins Gesicht und wartete jetzt gespannt auf die Erklärung.

„Ich habe vier Bekannte eingeladen, mit mir hast du dann also fünf Schwänze zum Spielen. Sobald sie da sind bekommt jeder von ihnen ein Badetuch zum Umbinden, dann bitte ich sie an unseren Esstisch. So sitzen wir also zu fünft nur mit einem Tuch bekleidet um den Tisch, den ich vorher mit einem sehr langen Tischtuch zugedeckt haben werde. Ich werde mit ihnen ein Kartenspiel beginnen und werden ihnen dann erklären, dass unter dem Tisch ein Callgirl sitzt und nur darauf wartet uns zu verwöhnen. Ich werde ihnen auch verbieten unter den Tisch zu spicken, damit niemand das Callgirl sieht. Danach werde ich die Karten verteilen und sie bitten, die Badetücher zu öffnen. Das Spiel mit den Karten ist völlig irrelevant, es ist völlig unwichtig, wer es gewinnt und wer verliert. Das eigentliche Spiel findet unter dem Tisch statt, wo das Callgirl, also natürlich du, jetzt anfängt, uns abwechselnd einen zu blasen. Wer sich anmerken lässt, dass du gerade seinen Schwengel bearbeitest, hat verloren, für den ist das Spiel vorbei. Und wenn nur mehr einer übrig ist, kannst du mit ihm machen was du willst, ich hab dann garantiert nichts dagegen!“, erklärte Henry mit einem beinahe schon erschreckend lüsternen Grinsen.

Bridget war bei der Erklärung die Spucke weggeblieben, sie hatte gebannt zugehört. Die Trockenheit in ihrem Mund war aber kein Wunder, denn da sie gerade beim Umziehen gewesen war und nur noch mit einem Höschen bekleidet war, konnte sie mit einem Blick nach unten feststellen, wo all die Feuchtigkeit hingekommen war. Der Schritt ihres Slips war beinahe nass. Henry folgte ihrem Blick, küsste sie wild zog sie aufs Bett und fragte lächelnd:“ Du bist also dabei?“







Kapitel 2



Es klingelte an der Tür. Henry ging sofort hin um sie zu öffnen. An ihm war keine Spur von Nervosität zu erkennen, er freute sich nur wie verrückt auf den Abend der vor ihnen lag.

Bridget hingegen zitterte vor Aufregung. Sie saß im schummrigen Licht unter ihrem großen Esstisch, auf den Henry sorgfältig eine überlange Tischdecke gelegt hatte. Die Tischdecke hing überall bis zum Boden, so konnte niemand auch nur ein Fitzelchen von der heißen Dame unter dem Tisch erkennen. Und Bridget fand das auch gut so. Sie hatte den ganzen Tag ihre Dessous anprobiert, war mit dem deswegen nicht zufrieden, mit jenem aus diesem Grund nicht, bis sie sich entschloss einfach völlig nackt unter den Tisch zu kriechen. Wenn Henry Wort hielt, und davon war sie überzeugt, würde niemand sie zu Gesicht bekommen.

Sie hörte vom Flur wie ihr Mann mit mindestens zwei anderen Männern gut gelaunt plauderte. Er bat sie, noch nicht ins Wohnzimmer zu gehen, wie sie es abgesprochen hatten, damit niemand auf die Idee kam unter das grotesk lange Tischtuch zu blicken. Sie erkannte keine der beiden Stimmen auf dem Gang, und nahm deswegen an, dass es sich bei den Beiden um Arbeitskollegen Henrys handelte.

Nach einigen Minuten läutete es erneut an der Tür, und Henry öffnete. Eine der beiden neuen Stimmen kam Bridget bekannt vor, und als alle plappernd ins Wohnzimmer traten, war sie sich sicher, dass es einen der Vieren kannte. Ein netter Bekannter von ihnen beiden, Ralph war unter den Fünfen, die ihr heute ihre Männlichkeit zur Verfügung stellen würden.

Mit einigen Worten forderte Henry sie jetzt auf in die Küche zu gehen, wo für jeden ein Handtuch bereitlag. Er bat sie, sich komplett zu entkleiden und dann nur mit dem Badetuch bedeckt zurück ins Wohnzimmer zu kommen. Da er durchblicken ließ, dass dies alles Teil der „Überraschung“ war, taten dies alle Vier ohne sich zu beschweren.

Henry vergewisserte sich mit einem kurzen Blick unters Tischtuch und einem geflüsterten „Alles klar?“, ob Bridget noch immer Lust auf die Aktion hatte, und nachdem sie ihm mit einem erhobenen Daumen ihr okay gegeben hatte, verschwand auch er in der Küche und zog sich um.

Die Herren hatten es wohl alle durchaus eilig, denn nach nicht einmal drei Minuten kamen sie geschlossen aus der Küche und versammelten sich um den Esstisch. Bridgets Herzschlag ging wie verrückt und ihre Hände zitterten und schwitzten leicht.

„Wir werden uns jetzt alle an den Tisch setzen, dann beginnen wir eine Runde Poker. Niemand darf unter den Tisch sehen, wer das tut, ist sofort raus aus dem Spiel und ich werde ihn bitten die Wohnung zu verlassen. Auch das ist Teil der Überraschung, und ich bitte euch noch um ein klein wenig Geduld, es wird sich gleich alles aufklären“, erklärte Henry den anderen, die bei den Worten hinsetzen und Poker leicht zu murren angefangen hatten.

Etwas widerwilliger setzten sich alle, und Bridget starrte jetzt auf zehn Männerwaden die aus fünf Badetüchern herauslugten. „Schon mal kein schlechter Anblick“, dachte sie grinsend und versuchte, vorsichtig drauf bedacht, niemanden zu berühren unter die Tücher zu linsen.

Henry teilte die Karten aus, und begann ihnen zu erklären, dass das Spiel das sie gleich beginnen würden nicht wichtig war. „Das Spiel, das wir eigentlich spielen, sitzt bereits unter dem Tisch. Ich hab ein Callgirl bestellt, sie ist wunderhübsch, nackt und wird uns gleich mit ihrem Mund bearbeiten.“

Ein leichtes Raunen ging durch die Reihen der Kartenspieler und Henry musste jemanden maßregeln, der offensichtlich vor hatte unters Tischtusch zu sehen. Als das aber erneut verboten wurde, wurden vier Beine vorsichtig ausgestreckt um nach Bridget zu tasten. Bridget grinste, streichelte leicht eine Wade mit der Hand, während ein Fuß sie am Hintern berührte, eine ihre linke Brust streifte und jemand ihre Schulter befühlte. Die Beine wurden wieder hingestellt.

„Verloren hat der, “ erklärte Henry weiter“, dem die anderen anmerken, dass sein bestes Stück gerade bearbeitet wird. Ihn muss ich leider bitten aufzustehen, sobald das Callgirl sein Teil aus dem Mund oder aus den Händen entlassen hat.“ Das hatten sie am Vormittag vereinbart. Sie wollten niemanden verärgern und es sollte Bridget überlassen werden, ob sie jemanden zu Ende blies oder nicht, bevor er als Verlierer den Tisch verlassen musste.

„Wer verloren hat verlässt bitte nicht nur den Tisch sondern auch die Wohnung, für ihn ist das Spiel vorbei. Aber ich schätze mal, allzu gemein wird das Girl unterm Tisch nicht sein, vielleicht lässt sie euch ja auch im Fall der Fälle nicht völlig unbefriedigt aus dem Haus gehen“, schloss Henry jetzt seine Ausführungen.

Bridgets Herz machte erneut einen Sprung. Gleich war es soweit!

Ihr dürft jetzt gleich die Karten aufnehmen und wir beginnen zu spielen, aber zuerst bitte ich euch, eure Badetücher aufzuklappen, damit auch unser Gast ihr Spiel beginnen kann“, sagte er mit lauter Stimme und Bridget konnte sogar hören, dass er dabei grinste.

Die fünf Tücher wurden geöffnet, zwei eher zögerlich, drei, darunter Henry, wie sie sofort erkannte, mit einem Ruck und sehr erwartungsvoll. Und Bridget blickte auf fünf zum Teil bereits halb erregierte Schwänze. „Ein Traum!“, dachte sie noch, und dann, obwohl sie lange darüber nachgedacht hatte und zu dem Schluss gelangt war, zuerst Henrys Schwanz in den Mund zu nehmen, damit er nicht gekränkt war, schob sie schnell ihren Oberkörper nach vorne und unter dem Tisch kniend, völlig nackt und bereits feuchtem Schritt, stürzte sie sich auf den Schwanz der direkt vor ihrem Gesicht baumelte. Es war definitiv nicht Henrys Gemächt, das erkannte sie auf den ersten Blick, aber sie wollte wissen wie er sich anfühlte, wie er schmeckte! Sie öffnete mit beiden Händen vorsichtig die Schenkel ihres Opfers, nahm mit der rechten den Pimmel in die Hand und steckte ihn sich in den Mund. Eine Grenze war überschritten. Sie hatten einen fremden Schwanz im Mund. Und es war wunderschön!

Sie begann daran zu saugen, nicht erst vorsichtig, sie sie lutschte den Unbekannten so gut sie konnte. Sofort wurde der Stab härter, unglaublich hart sogar. Seine Oberschenkel fingen leicht an zu zucken, aber da sie oben am Tisch niemanden reden hörte, lies sie ihn noch nicht aus. Sie bearbeitete ihn jetzt nur mit dem Mund, mit der rechten kraulte sie leicht seinen Sack. Nach kurzer Zeit spürte sie ein leichtes Zucken, der Schwanz pumpte sich noch merklich mehr auf. Kurz entschlossen lies sie den Schwengel aus ihrem Mund gleiten und setzte sich zurück auf ihre Fersen. Immer noch hatte sie das Säckchen des Mannes in der Hand und kraulte es. Dann aber blickte sie nach rechts. Henry Schwanz, wunderschön und gerade, sollte der nächste sein. Sie drehte sich in der Mitte des Tisches und kroch leicht zu ihm hin. Sofort nahm sie auch seinen Penis in den Mund und fing leidenschaftlich und, sie hoffte er konnte das spüren, dankbar an ihm einen zu blasen. Sie leckte den Schaft hinauf und hinunter, umkreiste mit der Zunge seine Eichel, dann leckte sie, so gut es in dieser Position ging, seine Eier, bis ganz hinunter, da sie wusste, dass ihm das besonders gefiel. Wieder nahm sie seinen Schwanz in den Mund, ließ ihn so tief sie es konnte ihn ihre Kehle gleiten.

Da sie aber mit speziell seinem Schwanz noch einiges vorhatte, ließ sie auch von diesem Prachtexemplar wieder ab und drehte sich um hundertachtzig grad. Dort hing ein relativ kleiner Penis, der noch wohl noch nicht mal angefangen hatte, Blut zu pumpen. Auf allen vieren kroch sie hin und nahm ihn zärtlich in die Hand. Der Besitzer zuckte merklich zusammen bei ihrer Berührung, und sie hörte ein belustigtes Räuspern von oben. Allerdings waren die Kartenspieler wohl nachgiebig, da niemand ihr momentanes Lustobjekt des Tisches verstieß. Sofort umschloss sie den kleinen Pimmel mit dem Mund und begann vorsichtig auch daran zu saugen. Sie hatte den ganzen Schwanz eingewogen, so klein war er, deswegen begann sie mit der rechten wieder am Sack ihres Opfers zu kraulen. Die Wirkung war atemberaubend, im wahrsten Sinne des Wortes, und setzte sofort ein. Der Kleine in ihrem Mund fing an zu wachsen, mit einer irren Geschwindigkeit. Sie spürte, wie er pumpte, merkte, wie er zuckte und die Hoden nach oben gezogen wurden. Bridget entließ ihn aus ihrem Mund um den Schwanz zu begutachten. Er hatte eine bemerkenswerte Größe erreicht und war einfach schön. Schnurgerade und herrlich anzusehen. Sofort stülpte sie wieder ihren Mund über dieses schöne Stück und fing wieder an zu saugen und zu kraulen. Sie genoss es, ihre Lippen über beide Seiten des Schaftes gleiten zu spüren, immer noch spürte sie das Zucken der Hoden, die sie mit ihrer Rechten weiter streichelte, da kam der Mann stöhnen und Keuchen in ihrem Mund, er pumpte ihren gesamten Mundraum voll, gerade als sie ihn sich wieder in die Kehle stoßen wollte. Stattdessen saugte und leckte sie jetzt an der Eichel, sie saugte das ganze Sperma aus dem Schwanz und schluckte genüsslich alles davon runter.

Der Besitzer stöhnte und keucht noch immer, als sie Henry gemütlich sagen hörte:“ Ich glaub´ ich muss jetzt nichts sagen. Ich hoffe sehr, es hat dir gefallen, Chris!“

Chris, noch immer schwer atmend, bejahte die Frage, bedankte sich bei Henry, offenbar sogar mit Handschlag und ging dann ohne ein weiteres Wort zu sagen in die Küche um sich umzuziehen.

„Gut, dann sind wir nur noch zu viert, bessere Chancen also für alle auf die Trophäe“, hörte sie Henry jetzt sagen, während sie bereits zum nächsten Opfer kroch. Als er ihren Kopf an seinen Knien spürte, öffnete der Glückliche die Beine und lud sie damit beinahe ein.

Bridget war mittlerweile dermaßen heiß, dass sie es kaum erwarten konnte den nächsten Schwanz auszusaugen. Er reckte ihr, wahrscheinlich angeturnt vom Stöhnen ihres Vorherigen, dessen Spermageschmack sie noch im Mund hatte, bereits den Kopf entgegen. Geil wie sie war stürzte sich Bridget darauf. Sie hatte beide Hände auf die Knie des Mannes gestützt und saugte mit ihrem Mund an dem Schwanz, ließ den Kopf nach oben und unten Peitschen und saugte und saugte. Sie spürte wieder das Pumpen, und schnell, um nicht gleich den nächsten aus der Runde zu kicken, krabbelte sie weiter zu dem Schwanz auf der rechten Seite.

Wieder nahm sie ihn sofort tief in den Mund und spürte sofort, wie er immer härter wurde.

Die Hände auf den Knien des Mannes, wiederholte sie ihr Zungenspiel und lutschte den Schwanz in ihrem Mund. Ohne aufzuhören sah sie mit den Augen nach links und nach rechts.

Es war ihr, obwohl sie den ganzen Tag an das, was sie jetzt gerade tat, gedacht hatte, überhaupt nicht in den Sinn gekommen, dass sie sich mit einem Schwanz im Mund ja gar nicht zufrieden geben musste. Sie hatte auf beiden Seiten einen in Griffweite! Hocherfreut und gierig streckte sie beide Arme aus und umfasste mit der linken den Pimmel, den sie gerade noch geblasen hatte und der von ihrem Speichel noch überaus nass war, und mit der rechten Henrys Schwanz, wunderschön und immer noch unglaublich steif! Sie bewegte den Kopf auf und ab, rieb mit der linken einen nassen Schwengel und liebkoste mit der Rechten Henrys Männlichkeit. Es war herrlich, Bridget fühlte sich wie im Himmel.

Als nächstes würde sie wieder ihrem Mann die Ehre geben und ihn auch mit dem Mund verwöhnen, entschloss sie sich, da spürte sie, wie etwas in ihrer linken Hand zu zucken begann und dann spürte sie, wie etwas Warmes, Feuchtes über ihre Hand rann. Sofort ließ sich den Mittleren aus ihrem Mund rutschen beeilte sich, um auch dieses Sperma für sich zu haben.

Sie leckte zuerst die Hoden sauber, da der Saft bereits so weit geronnen war, dann fuhr sie mit herausgestreckter Zunge alle Seiten des Schwanzes hoch, die sie erwischen konnte, bog ihn zu sich, um auch auf der Rückseite alle zu säubern und widmete sich dann noch der Eichel.
So gesäubert stand der Glückliche wortlos und ohne dazu aufgefordert zu werden vom Tisch auf. Auch er beugte sich über den Tisch, wahrscheinlich um Henry die Hand zu reichen, dann ging er in die Küche und verließ die Wohnung.

Bridget nahm ihr Vorhaben jetzt in Angriff und kroch auf den Knien zu Henrys Prachtgewächs, betrachtete es hingebungsvoll und begann sich die Reste des Spermas, das sie noch in ihren Mundwinkel spürte mit der Eichel ihres Mannes in den Mund zu schieben. Sie leckte und schleckte alles von seiner Eichel ab, was er mit vehementem Zucken gutierte. Dann blies sie, vor Geilheit wie benebelt, auch seinen Schwanz ungezügelt und gründlich. Henry saß jetzt in der Mitte der beiden Verbliebenen und ihre Hände wanderten wieder zu den Schwänzen links und rechts von ihr. Sie wichste mit beiden Händen und ihr Kopf hob und senkte sich lustvoll. Nach einer Minute etwas ließ sie von ihm ab, wandte sich nach rechts, und während sie noch immer den Schaft wichste, senkte sie ihren Mund über den nächsten Schwanz, während ihre linken jetzt Henry verwöhnte. Bridget kraulte seinen Sack und begann sein Gemächt zu wichsen, da spürte sie wiederum ein Zucken in ihrem Mund und machte sich bereit, wieder köstliches Sperma zu schlucken. Der Pimmel in ihrem Mund ´spuckte, und in zwei heftigen Stößen spürte sie den Saft in ihre Kehle fließen. Er drückte ihr ihre Hüfte entgegen und stieß so weit in ihren Hals, dass sie beinahe keine Luft bekam. Sie unterdrückte einen Würgereiz und schluckte, währen sie immer noch Henrys Stab wichste, tapfer alles runter. Sie lutschte immer noch, als der dritte Mann sich aus ihr zurückzog und schnell aufstand. Er hatte, wie sie jetzt erst mitbekam, heftigst gestöhnt, bedankte sich bei Henry und verabschiedete sich sehr überschwänglich, dann verschwand auch er leise aus der Wohnung.

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18

Freitag, 21.08.2020

21.08.2020 10:45

Wen juckt's?

Es war wieder mal ein typischer Sommer-Samstagabend.
Laue Luft, ein angenehmes Körpergefühl nach einem angenehmen Nachmittag am See und jetzt abends gerade mit einem kühlen Getränk in Händen in der Musikbar.
Eigentlich wollte ich den Tag ohne irgendeinen Hintergedanken nur gemütlich ausklingen lassen und gegen Mitternacht alleine nach Hause gehen.

Mit der Zeit füllte sich die Lokalität und irgendwann hörte ich aus einer anderen Ecke lautes Gelächter, welches meine Aufmerksamkeit erregte.
Der Tisch war mit 4 Damen und 2 Päärchen besetzt und ich erkannte darunter mein Cousine, welche ich zuletzt vor einem Jahr im Zuge einer Familienfeier gesehen hatte. "Naja, was soll's", dachte ich mir - ob ich hier alleine rumstehe, oder mich dazu setze ist ja eigentlich egal - und marschierte rüber.
Nach einer kurzen Begrüßung und der allgemeinen Vorstellungsrunde nahm ich jetzt auch an der Tischrunde teil und es entwickelte sich eine kurzweilige Unterhaltung, wobei ich mich nach einiger Zeit in die Rolle des Zuhörers zurück zog.
Irgendwann im Lauf des Abends kamen die Mädels dann auf Themen zu sprechen, die mit ihren jeweiligen Freunden und Erlebnissen zu tun hatten.

Eine Aussage meiner Cousine, die wie ich mittlerweile erfahren hatte, bereits 4 Monate Single war, ließ mich aus meiner unaufmerksamen Zuhörer Rolle wieder aufschrecken.
"Wisst ihr, was ich am geilsten finde?: Wenn man einem Kerl einen bis zum Höhepunkt bläst, alles aufnimmt und sofort mit dem Blasen weiter macht! Der Anblick, wie sie sich dann winden, macht mich total heiss!"
Ich klinkte mich daraufhin wieder mit den Worten "Na, da haben die aber ein Glück! Schade dass ich das nie herausfinden werde, weil Du ja mein liebes Cousinchen bist." in die Konversation ein, wobei das absolut spaßhalber gemeint war.

Der Abend plätscherte dahin, die Zeit verging wie im Flug und irgendwann wurden wir aufgrund des Morgengrauens aus der Bar geworfen.
Da es aber wirklich noch lustig war, wollten wir uns noch einen Absacker gönnen und zogen mit den mittlerweile verbliebenen 5 Personen zur Wohnung meiner Cousine weiter.
Ein paar Getränke später war dann ein Großteil der verbleibenen Mitstreiter auf der Wohnzimmercouch eingeschlafen und ich bekam gegen 6 Uhr morgens auch schon eine gute Bettschwere.
Irgendwann erwachten dann die Weggetretenen und alle machten sich bereit zum nach Hause gehen.

Nach der Verabschiedung, ich war noch geblieben, da ich noch beim Aufräumen der Flaschen helfen wollte, saß ich dann nach getaner Erbeit fertig und müde auf der Couch, meine Cousine und Gastgeberin gegenüber.
Uns fielen ob der durchzechten Nacht beiden schon fast die Augen zu, als mich ein Satz wieder wieder zurückholte:

"Juckt's Dich?"

Ich schaute schlaftrunken blöd drein und vernahm nochmals: "Juckt's Dich?"
Die Worte entstammten dem Mund meiner Cousine, welche mir jetzt tief in die Augen sah.
Noch immer war ich vollkommen perplex, bis ich wieder ein wenig erfangen hatte und irgendwas wie "aber das geht doch nicht, Du bist meine Cousine" dahergestammelt habe.
Weiter kam ich aber nicht mehr zum Überlegen, da sich in der Zwischenzeit unsere Lippen gefunden hatten und wir uns erst ganz zaghaft, dann immer leidenschaftlicher küssten.

Es war eine völlig irrationale Situation: einerseits völlig übernächtigt, andererseits überall Hände, Lippen, Liebkosungen, nicht nur ein Rausch durch Alkohol, sondern mittlerweile durch die vielen Sinneseindrücke verursacht.
Irgendwann lag sie dann auf mir und ich schälte sie aus ihrer Bluse. Ihre harten Nippel mit meinem Mund bearbeitend, machten sich einen Stock tiefer meine Hände daran, auch noch den Rest von ihr von den störenden Textilien zu befreien.
Nachdem sie ähnliche Ambitionen hatte, lagen wir irgendwann nackt aufeinander und mein harter Schwanz glitt wie durch Zauberhand (oder hat doch sie nachgeholfen?) in ihre klatschnasse Spalte. Dann: Vögeln in allen nur erdenklichen Stellungen.
Mein Schwanz war knallhart und standhaft, aber irgendwie konnte und konnte ich nicht kommen, während sie sich schon mehrmals durch ihre Orgasmen wand.

Während einer kurzen Verschnaufpause, wir lagen nebeneinander und kuschelten ein wenig, sah sie mir wieder tief in die Augen.
"Jetzt bist Du einmal dran, leg Dich einfach auf den Rücken und mach gar nichts", wurde mir beordert. Und da ich ohnehin gerade ganz gut da lag, kam ich der Aufforderung gerne nach.
Sie begann mich wieder zu küssen und wanderte schnell tiefer. Ihr Zungenschlag um mein Rotkäppchen machte mich schon ganz wahnsinnig, ich wollte mit den Händen eingreifen, aber sie wies dies energisch zurück. Ihre Lippen umsäumten meinen Schaft und sie nahm dan ganze Ding vollends in ihrem Rachen auf.
Immer mehr Reize, mal langsam, mal schnell, mal hart, mal zart wurden, ausgelöst durch ihre Lippen und Zunge, über meine Eichel an mein Gehirn gemeldet. Ich wurde schon wahnsinnig vor Lust und sie machte immer weiter und weiter.

Bis ich mich endlich in ihrem Mund entlud.

Und was machte sie? Schluckte, grinste mich an und machte dann einfach weiter, dieses Luder! Begeilt sich da einfach an mir! ;o)

Diesmal war ich es, der sich vor lustvoller Qual wand. Innerhalb kürzester Zeit schaffte sie es ihn wieder hochzublasen und ihn nochmal zur Abgabe einer Spende zu bringen.
Sowas hätte ich nicht für möglich gehalten. Irgendwann ließ sie dann von mir ab und schliefen beide umschlungen ein.

Als wir wieder zu uns kamen, es war schon gegen Mittag, packte ich meine Kleidung zusammen und machte mich an die Verabschiedung.
Irgendwie hatten wir beide ein wenig ein schlechtes Gewissen als sie dann die Tür hinter mir ins Schloss fallen ließ und ich dann ging.

Wir haben uns dann länger nicht gesehen, ich glaube erst 6 Monate später wieder bei einer Familienfeier.
Die Situation war irgendwie komisch, aber als es dann zur Verabscheidung kam, sie mich mit verschmilztem Lächeln ansah und fragte "Juckt es Dich auch so?", wusste ich, dass der morgige Arbeitstag seehr anstrengend werden würde...

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14

21.08.2020 08:45

Begegnung der besonderen Art

Alles begann mit einem harmlosen schreiben, und den darauf folgenden Fototausch. Wir gefielen uns, und verstanden hatten wir uns so und so. Also besprechen wir ein Szenario, welches wir dann tatsächlich umsetzen konnten.

Wir haben uns beim H&M "getroffen". Während sie sich Kleider aussuchte, hielten wir Blickkontakt. Ich war ca. 10 Meter von ihr entfernt. Sie nahm ein Kleid, welches ihr gefiel, und wartete auf meine Reaktion. Ein Nicken meinerseits bestärkte sie in ihrem Vorhaben. Schließlich ging sie mit 3 Kleidern in die Umkleide. Ich ging ihr nach, und wartete in einem Abstand bei der Kabine. Sie ließ einen Spalt offen, und probierte die Kleider in jeder erdenklichen Pose. Es war sehr verrucht. Sie zeigte sich mir, ohne dass ich sie berühren konnte. Sie hat es sichtlich genossen. Ihre Nippel waren schön hart.
Sie trug nur einen String. Ab dem 2. Kleid ließ sie auch diesen langsam zu Boden fallen. Manchmal spreizte sie absichtlich die Beine, dann wiederum drehte sie sich um und bückte sich aufreizend. Ich musste dabei auch darauf achten, dass sie sonst niemand sehen konnte.
In meiner Hose wurde es schon ziemlich eng. Am liebsten wäre ich zu ihr in die Kabine. Aber ich wusste ja, dass wir danach alleine sein werden. Als sie mit der Anprobe fertig war, steckte sie demonstrativ ihren String in die Handtasche und streifte sich ihr eigenes Kleid wieder über.
Ihre harten Nippel zeichneten sich unter dem Kleid deutlich ab. Sie ging an mir vorbei und grinste. Ich ging ihr bis zu ihrem Auto nach. Dann kam ich mit meinem Auto zu ihr, und sie fuhr los. Wir fuhren zu einem See und parkten uns dort ein.

Sie ging vor, und ich in einem Abstand hinterher. An einem einsamen Plätzchen angekommen zog sie sich aus, und legte sich auf die mitgebrachte Decke. Sie begann sich zu massieren. Langsam streichelte sie ihre Brüste, und dann ihre Möse. Ich stand, leicht sichtbar, bei einem Gebüsch. Zog mich aus, und nahm meinen Schwanz in die Hand.
Sie "erwischte" mich und stellte mich zur Rede. Was ich mir nicht einbilde, und so Sachen. Da ich aber nur provokant grinste, war sie der Meinung, mich bestrafen zu müssen. Sie meinte ich solle auf die Knie gehen. Dann stellte sie ein Bein auf meine Schulter. Ihre herrliche Spalte war jetzt direkt über meinem Kopf. Sie meinte Strafe muss sein, und begann zu pissen. Na das war vielleicht eine Strafe ggg
Ich hatte meinen Mund geschlossen. Sie hielt inne, und meinte dass ich sie jetzt lecken soll. Während dem lecken ließ sie es wieder laufen. Und ich musste alles aufnehmen. Es machte sie total geil.
Ich leckte ihre Möse wieder "trocken" und sie begann an meinem Schwanz zu reiben. Sie kam zu mir runter und begann ihn langsam zu blasen. Und wow, sie konnte wirklich blasen :-)
Ich nahm den zuvor bereitgelegten Dildo und schob ihn ihr langsam in ihre Spalte. Während sie an meinem Sxhwanz saugte, fickte ich sie mit ihrem Dildo.
Wir waren beide so geil, dass es gar nicht lange brauchte, und wir spritzten beide ab.
Sie leckte meinen Schwanz sauber, zog sich langsam an, und hauchte mir beim gehen ein leises Dankeschön ins Ohr.

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11

Donnerstag, 20.08.2020

20.08.2020 20:06

Frage:

Habt Ihr denn wirklich noch NIXX erlebt, was Ihr hier schreiben könntet oder sind tatsächlich ca. 80% der User hier des Schreibens nicht mächtig??!

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3

Mittwoch, 19.08.2020

19.08.2020 11:53

Wahres Erlebnis 2012 - mmf

Ich musste geschäftlich für 2 Tage nach Wien und da ich bereits einen Tag vorher angereist bin, suchte ich übers Le Swing ein Mädel oder ein Pärchen.

Mehrere RV Einträge waren erfolglos - ein paar Damen sowie auch Pärchen hab ich von selbst angeschrieben und nett gefragt, ob sie Lust auf ein unverbindliches kennenlernen hätten. Leider erfolglos.
Hätte nicht gedacht, dass es in Wien so schwierig ist ein normales Date zu bekommen.
Am letzten Tag habe ich es dann einfach nochmals probiert und ein Inserat geschaltet welches wie folgt lautete: "Bin heute Abend in einem 4 Sterne Hotel in Wien. Wir treffen uns an der Hotelbar, bei gefallen zeig ich euch gerne mein Hotelzimmer ansonsten trennen sich einfach unsere Wege wieder. Da ich nicht mehr online bin einfach anrufen unter 06xxxxxxx"

Ich war bereits auf dem Weg nach Wien und darauf eingestellt ,dass ich wohl alleine an der Hotelbar mein Feierabendbier trinken werde als meine Handy klingelte.
Eine tiefe Stimme sagte, dass seiner Frau mein Inserat gefallen hätte und sie sich gerne an der Hotelbar mit mir treffen würde. Wir vereinbarten, dass wir uns um 21:45 Uhr an der Bar treffen und uns zusammen telefonieren. Es war 21.40 Uhr als ich beim Hotel ankam und eincheckte. Gerade als ich mein Auto in die Tiefgarage fuhr rief der Mann an, dass sie schon da sind. Ich musste sie noch 5 Minuten vertrösten da ich mein Gepäck aufs Zimmer bringen musste.

Anschließend ging ich gleich runter ins Erdgeschoss Richtung Hotelbar. Da nicht viel los war sah ich ganz hinten, etwas versteckt, ein Pärchen sitzen. Ich näherte mich und begrüßte sie.
Er ein großer kräftiger Mann und Sie eine kleine zierliche Frau im schwarz/weißen Minikleid mit langen dunklen Haaren. Sie bot mir gleich an, dass ich an ihrer Seite Platz nehmen soll was ich mir natürlich nicht zweimal sagen lies. Ich bestellte mir ein Red Bull und wir führten einen kleinen Smalltalk. Wir fanden uns gleich sympathisch. Meine Augen wanderten immer wieder über ihre braun gebrannten Beine. Keine halbe Stunde später (hatte noch nicht mal ausgetrunken) fragte Sie mich, ob ich ihr nicht mein Zimmer zeigen möchte. Ich trank noch schnell mein Red Bull aus, bezahlte und wir fuhren mit dem Lift in den dritten Stock. Ein weiterer Gast war auch im Lift und man merkte, wie der Gast sie mit seinen Blicken förmlich ausgezogen hatte!

WIr gingen ins Zimmer und beide setzten sich auf den Stuhl. Ihr pinkes Höschen blitzte bereits leicht unter ihrem Minikleid hervor. Da ich vorher keine Zeit zum frischmachen hatte verschwand ich kurz im Bad und ging duschen. Nur in der Short kam ich wieder raus und setzte mich aufs Bett. Ihr Mann verschwand danach auch kurz im Bad. Sie stand auf und hat mich gebeten, ob ich Ihr den Reißverschluss öffnen könnte, was ich natürlich gerne tat. Ihr enges Kleid fiel zu Boden und sie stand nun halb nackt, nur mit ihrem pinken String Tanga bekleidet vor mir. In der Zwischenzeit ist auch wieder ihr Mann gekommen und hat sich auf den Sessel gemütlich gemacht.
Sie kam zu mir aufs Bett, beugte sich über mich und fing an mich zu küssen. Ich ertastete jeden Millimeter ihres Körpers und mein Schwanz fing langsam an zu wachsen. Im Augenwinkel merkte ich wie sich Ihr Mann das Hemd auszog und sich vors Bett stellte. Sie küsste meine Lippen und meinen Oberkörper und steckte Ihren Mann ihren knackigen Arsch entgegen.
Ihr Mann zog ihr den Slip aus, sie gleichzeitig meine Short und kniete sich wieder über mich, um mich zu küssen. Langsam wanderte sie mit ihren Lippen über meinen Oberkörper Richtung Schwanz, den sie gekonnt mit ihren heißen Lippen verwöhnte. Im selben Augenblick hat sich auch Ihr Mann ins Bett gelegt und seinen Kopf zwischen Ihre Schenkel positioniert, um ihre Lustgrotte mit seiner Zunge zu verwöhnen. Man merkte gleich wie Sie gefallen daran fand da sie meinen Schwanz immer tiefer und fester geblasen hat. Ich führte Sie, indem ich Ihren Kopf nahm und ihr meinen Schwanz immer weiter in den Mund steckte. Da ich sie noch nicht kannte und nicht wusste was ihr gefiel, war ich vorsichtig und tastete mich voran. Je härter ich sie führte umso geiler wurde sie und nahm meinen Schwanz immer tiefer in Ihre Kehle auf. Ihre Spucke lief an meinen Schwanz runter und ich war schon kurz vorm explodieren. Ihr Mann spielte noch immer an ihrer nassen Muschi als Sie wieder langsam, meinen Oberkörper küssend, zu mir raufkam. Ich war froh, da ich es wahrscheinlich nicht mehr lange ausgehalten hätte. Sie flüsterte mir ins Ohr ob ich Kondome hier hätte. Ich überlegte kurz und denke "Shit, die sind unten im Auto" und sagte zu ihr „Nein leider nicht“ und dachte nur, dass dies ja nicht wahr sein kann..... so eine geile Frau und ich Idiot vergesse die Kondome im Auto. Aber Sie drehte sich zu ihrem Mann und sagte nur "Schatz gibst du mir die Handtasche", Ich war erleichtert und gleichzeitig ärgerte ich mich noch immer über meine Vergesslichkeit.
Sie zog mir gekonnt das Kondom über, während sich Ihr Mann nun auch endlich die Hose auszog und sich neben ans Bett stellte. Sie fing dann beide Schwänze an zu wichsen und bald waren Sie wieder schön steif und bereit. Ich legte Sie auf dem Rücken und steckte ihr langsam meinen Schwanz in Ihre nasse Muschi. Ich spielte mit ihr und machte sie noch geiler, indem ich meinen Schwanz immer nur ein paar Zentimeter in sie einführte. Immer wieder nahm ich ihn ihr weg und schlug ihr mit meinem Schwanz auf ihren Kitzler. Man merkte es Ihr an, dass sie immer geiler wurde, je weiter ich meinen Schwanz in Ihrer Lustgrotte versenkte.
Sie sagte immer wieder wie geil und tief Sie meinen dicken Schwanz spüren würde. Ich fickte Sie etwas härter, damit ich Sie "bewusst" nach vor schob und ihr Kopf von der Bettkante hängte. Wie von mir gewollt kam ihr Mann und stellte sich vor Bett/über ihren Kopf und schob ihr seinen Schwanz in ihren Mund. Während ich Sie weiter fickte blies sie gekonnt den Schwanz Ihres Mannes.
Auf einmal "warf" Sie mich von sich runter und "schrie" nach einem Glas Wasser. Ihr Mann holte im Bad ein Glas Wasser und gab es Ihr zu trinken. Nach einer kleinen Verschnaufpause fing Sie gleich wieder an meinen Schwanz zu blasen. Da ich bis jetzt nichtmal Ihrer Muschi kosten konnte, drehte ich Sie in die 69er Stellung und Sie kam über mich.
Nun hatte ich ihre wunderschöne, glatt rasierte Muschi vor meinen Augen und ich fing an sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Zwischendurch hab ich Ihr immer wieder 2-3 Finger in Ihre Nasse Spalte geschoben. Ich leckte Ihren Kitzler, fickte Sie mit meiner Hand während Sie immer wilder an meinem Schwanz saugte. Immer wieder kam Ihr Mann dazu, den Sie nebenbei auch noch wichste.

Nach einer Weile 69er löste sie sich wieder von mir und setzte sich gekonnt auf meinen harten Schwanz und fing an zu reiten. Es war einfach ein Traum wie Sie sich bewegte und gekonnt meinen Schwanz fickte. Nach einem wilden Ritt wurde Sie "müde" und wir begaben uns wieder in die Missionarstellung. Ich steckte ihr meinen Schwanz wieder in ihre, noch immer extrem nasse Muschi und fing sie wieder langsam an zu ficken. Sie meinte immer wieder "tiefer-tiefer-fick mich tiefer" Ich steckte Ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Immer wieder kam Ihr Mann zwischendurch dazu um sich von ihr seinen Schwanz wichsen und blasen zu lassen.
Ich merkte, dass Sie bald wieder kommt und fing an Sie härter zu ficken. Ich wurde immer wilder und fickte Sie richtig hart durch. Eigentlich wollte ich Ihr meinen Saft auf Ihren Körper spritzen, jedoch als ich merkte wie Sie gekommen ist, konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten und explodierte in ihr.

Als ich nach einer kurzen Verschnaufpause von Ihr runter bin sagte Sie zu Ihrem Mann, dass nur mehr "ER" nicht gekommen sei. Ich setzte mich auf und Sie legte ihren Kopf zwischen meine Beine und holte Ihren Mann aufs Bett. Sie winkelte Ihre Beine an und Ihr Mann schob seinen Schwanz in Ihre Muschi. Während ihr Mann sie nun fickte, massierte ich Ihren Brüste und streichelte Ihren Körper. Es dauerte nicht lange und Ihr Mann spritzte sein Sperma in Ihre nasse Muschi.

Anschließend gingen beide kurz ins Bad und nach einem kurzen Smalltalk haben Sie sich verabschiedet und sind verschwunden.

Der Abend war einfach spontan - unkompliziert und MEGA Geil.

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19.08.2020 06:49

Nadine

Ich zappe vom Erotikkanal weg, finde in der Eile nur eine dümmliche Sitcom, als ich den Schlüssel im Schloss höre. Es ist schon nach Mitternacht, als Bettina nach Hause kommt. Es ist ihr Damenabend, und nach dem Outfit zu schließen, das sie sich vor dem Weggehen angezogen hat, ist es die Diskothek in der nahen Kreisstadt, die sie mit Nadine, ihrer langjährigen Freundin, angesteuert hat. Nadines Wagen bleibt an solchen Abenden in unserer Einfahrt stehen.

Wir stellen einander keine Fragen, wenn wir getrennt ausgehen. Es ist ein Ritual zwischen uns, einander ein Päckchen Kondome in die Hand zu drücken, wenn wir uns zum Abschied küssen, und es gehört auch zum Ritual, sie auf keinen Fall wieder mit nach Hause zu bringen. In den meisten Fällen habe ich meine einfach weggeworfen, nachdem ich Volker, meinen Freund, im Nachbarort abgesetzt habe, es mögen vielleicht drei, vier, fünf Male gewesen sein, bei denen sich etwas ergeben hat.

Bettina jedoch das Flirten zu verbieten, das ist so, wie einer Blume das Wasser, die Sonne und die Bienen vorzuenthalten. Sie zu beobachten, wie sie auf die Tanzfläche geht, dort zu strahlen und zu schillern beginnt, die Blicke auf sich zu ziehen beginnt, dann den einen auserwählten in ihren Bann schlägt, ihn erst im Tanz in Besitz nimmt, sich dann an einen Tisch oder die Bar führen lässt, das ist etwas, was mich gleichzeitig fasziniert und unendlich schmerzt, wenn ich mit ihr unterwegs bin. Der Gedanke, dass sie jeden mit einem Fingerschnipp haben könnte, treibt mich in den Wahnsinn, der Gedanke, dass sie meine Geliebte ist, dass der Neid der anderen deutlich spürbar ist, wenn sie an meinem Arm das Lokal verlässt, nachdem sie dort allerhand Verwirrung gestiftet hat, lässt mich oft einige Zentimeter wachsen. Natürlich gibt es immer wieder Gerede und Getuschel, doch ein bestimmtes „ich liebe sie, und ich vertraue ihr“ bringt die vermeintlichen Freunde rasch zum Schweigen, die gerne zu ihrem eigenen Vorteil Zwietracht säen möchten.

Bettina kommt ins Wohnzimmer, sehr zu meiner Überraschung hat sie noch Nadine im Schlepptau. Die beiden Frauen sind total aufgekratzt, die Hitze, das Tanzen und wohl auch ein wenig Alkohol haben Röte auf ihre Wangen gezaubert. Bettinas Kuss schmeckt nach Rauch, eine Marke, die sie liebt, aber niemals selber kauft, ihr offenes dunkles Haar hängt ihr ins Gesicht, ihr Körper riecht nach Schweiß, Resten ihres Parfums und jener leichten Erregung, die mir sagt, dass sie noch nicht schlafen gehen möchte. Sie blickt sich um, ihr Blick wird spöttisch, als sie den noch laufenden Sat-Decoder und die Sitcom auf der Mattscheibe sieht. All das „wegen mir hättest du nicht umschalten müssen“ und „seit wann schaust du denn solchen Schmarrn“ in einem einzigen Blick, in einem einzigen Blitzen ihrer Augen. Ich liebe sie einfach, diese Frau.

Nadine kommt herein, „Hallo Markus“, lächelt sie scheu. Sie ist blond, trägt ihr langes Haar locker mit einer Klammer hochgesteckt. Ich stehe auf, gehe zu ihr hinüber, „Hallo Nadine, nett dass du noch reinschaust“, umarme sie und küsse sie auf die Wange. Auch sie ist seltsam erhitzt, ihre Befangenheit wirkt kokett nach der langen Zeit, die wir uns nun schon kennen. Ich gehe zur Vitrine, nehme zwei Gläser heraus und schenke den beiden von dem Wein ein, den ich mir für meinen Herrenabend vor der Glotze geöffnet habe. Die beiden Mädchen nehmen mich auf dem Sofa in die Mitte, wir prosten einander zu, mein beiläufiges „wie war‘s denn, ihr beiden“ löst bei den beiden einen Austausch von Blicken und ein Gekicher aus, das noch aus der Zeit stammt, wo sie beide Schulmädchen waren.

„Hast du etwas dagegen, wenn Nadine heute bei uns schläft“, fragt Bettina plötzlich. Ich blicke zu ihr hinüber, etwas enttäuscht, schüttle fast unmerklich den Kopf, möchte nur Nadine gegenüber nicht allzu offensichtlich unhöflich sein. „Nein Schatz, natürlich nicht“, sage ich mit wenig Enthusiasmus in der Stimme. So habe ich mir das nicht vorgestellt, ich werfe Bettina einen wütenden Blick zu. Sie lächelt mich nur an, wirft ihr Haar mit dieser unnachahmlichen Bewegung in den Nacken, dann tut sie etwas, was sie bisher noch nie getan hat: Sie greift in ihre Jackentasche und drückt mir das kleine Päckchen ungeöffnet wieder in die Hand, das ich ihr wie immer vor dem Weggehen zugesteckt habe. Ich verstehe gar nichts mehr, nehme daher kaum wahr, dass Nadines Atem meinen Nacken trifft, ihre Hand ganz leicht auf meinem Rücken liegt. „Geh schon mal vor, du weißt doch, dass ich kein kaltes Bett mag, Markus.“

Verwirrt stehe ich auf, wende mich zu Nadine, auf mein „Gute Nacht, schlaf gut, bis morgen früh“ lacht sie wieder auf diese mädchenhafte Art, „Ciao Markus“ antwortet sie. Ich schüttle den Kopf, „bis später Liebling, und beeil dich bitte“, und gehe ins nebenan liegende Schlafzimmer. Ein matter Versuch, ich rechne mir nicht mehr viel aus, Bettina ist laut und leidenschaftlich, und mit Nadine im Nebenzimmer ...

Es ist heiß, ich öffne das Fenster und lege mich nackt auf das Bett, so wie ich im Sommer immer schlafe, lasse nur ein kleines Licht an. Von fern dringen die Geräusche aus dem Haus, das Kichern der beiden, die Toilette, dann die Dusche. Ich denke über die Kondome nach, die sie mir wieder in die Hand gedrückt hat, bemerke, dass ich die kleine Schachtel noch immer in der Hand halte, schaue sie abwesend an, während ich über die lange Zeit der Gemeinsamkeit mit dieser Frau nachsinne. Ich muss wohl die Augen geschlossen haben, ein wenig eingedöst sein ... Eine sanfte Berührung auf meiner Brust lässt mich leicht zusammenzucken, sanft, aber aufregend neu in ihrer Zärtlichkeit. Ich öffne die Augen und blicke in Nadines Gesicht, das sich lächelnd über das meine beugt, die Lippen zum Kuss geöffnet. Ich will mich gerade umsehen, da fühle ich die vertraute Hand auf meiner Schulter. „Schhhhhht“, macht sie leise, „nicht reden, nicht jetzt.“ Ich warte ab, fühle eine heftige Woge der Erregung durch meinen Körper fluten, als die zarten Lippen Nadines die meinen berühren, während die vertraute Atem, der vertraute Herzschlag an meiner anderen Seite zu spüren sind.

Ich bin wie in Trance, als sich der grazile Körper Nadines auf mich schiebt, ihre Hände, ihre Lippen mich zu liebkosen beginnen, während Bettina meine Hand hält, liebevoll, selbstverständlich, als wäre das die natürlichste Sache der Welt. Katzengleich gleitet Nadines Körper über den meinen, ihre Küsse treffen meinen Hals, meine Schultern, saugen sich kurz an meinen aufgerichteten Nippeln fest, erst am linken, dann am rechten.

Nadines Zunge spielt gerade in meinem Nabel, da fühle ich, wie vertraute Hände meinen Schaft berühren, meine Vorhaut erst bewegen, dann mit einem Ruck zurückschieben, ich fühle, wie ihm ein feuchtes Kondom übergestreift wird. Man kann die Blicke spüren, die die beiden Frauen über meinen Körper hinweg austauschen, dann gleitet Nadine von mir, legt sich auf den Rücken, einladend, bereit. Ich fühle, wie mir die vertrauten Hände noch einen kleinen Schubs geben, dann bin ich bereits auf Nadine, folge der Einladung, schlinge meine Arme unter ihre Schultern, fühle, wie sie sich öffnet, als ich die Barriere überschreite, zum ersten Mal in ihren Körper eindringe. Unsere Lippen finden sich, wir suchen unseren Rhythmus, während wir die Freundin, die Geliebte neben uns aus unseren Gedanken verdrängen, uns aufeinander einlassen. Schließlich finden wir einander, ihre Reaktionen sind neu und aufregend für mich. Erst ist sie weich, nachgiebig, fast verletzlich, ich liebe sie sanft, doch plötzlich fühle ich ein Fordern, eine Kraft, eine Glut, die ich in dieser stillen Frau nicht vermutet hätte. Ich lasse mich von ihrer Leidenschaft beflügeln und nähere mich rasch dem Höhepunkt. Kurz drängt sich Bettina in mein Bewusstsein, ich spüre ihre Hand auf meinem Rücken, sehe, wie sie die der Freundin hält, ihr Halt und Stütze gibt, dann verschwindet der Gedanke, als sich die aufgestaute Anspannung in einer gemeinsame Explosion entlädt ...

Vorsichtig ziehe ich mich eine Weile später zurück, streife das Kondom ab, Bettina nimmt es mir ab, schlägt es in ein Taschentuch ein und legt es auf das Nachtkästchen. Sie nimmt eine Zigarette aus der Schachtel, zündet sie an und gibt sie uns beiden abwechselnd zum Rauchen. Die Atmosphäre hat sich verändert, entladen, wir sitzen unbefangen voreinander wie Kinder, in unschuldiger Nacktheit. Bettina dämpft die Zigarette aus, löscht das Licht. „Gute Nacht jetzt, es ist spät“, sagt sie, als mich die beiden in die Mitte nehmen. Ich kann lange nicht einschlafen, lausche Atem der Frauen neben mir.

Früh am nächsten Morgen weckt mich Bettina, legt den Finger auf ihre Lippen, zieht mich zu sich. Wir lieben uns leise, sanft, vertraut. Ohne Kondom, wir nur wir es einander vorbehalten haben, unser Zeichen der Treue, der Zusammengehörigkeit. Erst nachher merke ich, dass Nadine nicht mehr bei uns ist. Als wir später ins Wohnzimmer kommen, hat sie bereits Frühstück gemacht, die Sonne scheint hell durch das geöffnete Fenster.

(aus: "Nicht nur für Frauen" von Marion Marksmeisje)

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Montag, 17.08.2020

17.08.2020 18:58

Swingerclub

Ich und meine Maus, wir gehen gerne in den Swingerclub!!
Hier ist eines unserer schönen Erlebnisse niedergeschrieben!
(wahre Geschichte)

Es ist ein ganz normaler Freitag und unser Nachwuchs ist das Erste Mal bei den Großeltern.
Ich frage meine Frau, ob wir nach einiger Zeit mal wieder in einen Swingerclub gehen wollen, in welchen wir in der Vergangenheit schon einige schöne Stunden erlebt haben!
Doch aufgrund des Nachwuchses ist es terminlich nicht immer so einfach!!
Sie willigt ein!!
Ich bin den ganzen Tag (Samstag) schon recht angespannt und erregt, was wohl alles an diesem Abend passieren wird!
Zu Hause richten wir uns passend für den Club in Graz her.
Sie(f. 30),richtet sich ordentlich her mit halterlosen und einem geilen Höschen, hohe Schuhe.
Ich habe mir ebenfalls eine nette Short aus Leder besorgt, um etwas gekleidet zu sein!
Wir fahren mit dem Taxi in den Club.
Treten die Stufen hinab und werden von der Eingangsdame sehr freundlich begüßt.
Sie zeigt uns die Örtlichkeiten und wir ziehen uns anschließend in der Garderobe um.
Mit uns ein deutlich älteres Pärchen.
Mir gefällt es, wenn meine Dame etwas näher betrachtet wird und genau dies war auch der Fall.
Die Damen betrachteten sich gegenseitig und auch der Herr warf genaue Blicke in Richtung meiner Birgit!!
Wir gehen an die Bar...
Es ist ein sehr schöner Club und deswegen verachten wir auch nicht 1-2 Gläser Prosecco an der Bar!!
Wir unterhalten uns beideitig recht gut und beobachten auch die neu ankommenden Pärchen welche sich nach und nach einfinden!!
Der Club ist bereits gut gefüllt!!
Doch nur an der Bar stehen ist auch nicht das gelbe vom Ei und so sehe ich mich nach einem Sitzplatz um und entdecke auch einen, an dem bereits ein Pärchen um die 55 sitzt.
Wir fragen freundlich ob noch Platz sei und es wird freundlich bejaht.
Wir plauderten um so manch alltägliches und auch manch eindeutigeres!
Aber so recht traute sich der Mann des Paares noch nicht, Birgit genauer zu begutachten!!!
Ich ermutigte Ihn ein wenig, indem ich seine Hand auf dem Schenkel meiner Freundin plazierte.
Ich bin ein sehr passiver Part und mich erfreute es mehr und mehr, je weiter er sich an dem Schenkel meiner Frau vorwagte!!
Ich blieb bei seiner Frau komlett passiv!!
Eigenlich, war mein Plan für diesen Abend, Birgit an dem großen Tisch festzuschnallen und einige Männer sich an Ihr vergehen zu lassen!!
Ich ging also mit Ansage, daß Sie sitzen bleiben sollten in den hinteren dunklen Bereich, um alles vorzubereiten.
Aus dem Dunkel konnte ich erkennen, daß er sich bereits an Birgit vergnügte und Sie auch nichts dagegen erwiederte... Sie ließ sich so manches gefallen!!
Die 3 saßen alleine am Tisch und er bearbeitete mittlerweil mehr oder weniger auffällig Ihre kleine Möse.
Seine Frau saß gaanz ruhig daneben und beobachtete das Ganze!
Endlich konnte ich den Tisch im Dunkel vorbereiten und meine Kleine aus dem Barbereich abholen!
ER war schon ein klein wenig an Ihr zugange aber SIE saß noch immer nur daneben um zu beobachten!
Ich sah dann, wie Er meine Maus bewegte, in den dunkleren Bereich zu kommen....
Sie kamen zu mir in die Kammer und augenblicklich wurde Birgit fixiert!!
Augenblicklich waren auch 3 Männer zur Stelle, welche Sie ausgiebig im Stehen mit Ihren Händen begutachteten!!
Sie waren überall und Birgit begann auch augenblicklich zu stöhnen und sich unter den Händen zu winden!
Der ältere Herr von vorhin führte sofort 2-3 Finger in sie ein, so genau konnte ich das nicht sehen, doch meiner Dame gefiehl es Ihrer Reaktion zu folge sehr gut!!
Seine Frau schritt auch ein und begann recht heftig, einige Finger in sie einzuführen!!
So kannte ich meine Birgit gar nicht!!!
Ein Pärchen fingert sie gemeinsam und sie genießt es augenscheinlich!!
Ich stehe dahinter...
Weitere 2 Männer betreten den Raum und beginnen Sie am ganzen Körper abzugreifen!!
Der ältere Herr fingert Sie mittlerweile so hart, daß Ihr Stöhnen laut hörbar ist und auch die anderen Herren greifen Sie gut ab!!
Sie wird immer geiler!!!
Sie ist richtig in der Mitte zwischen 3Männern und 1er Frau und beginnt nun zu wichsen!!
Jeder der hinhält wird gewichst!!
Sie wird immer geiler und beginnt nun auch zu blasen!
Immer mehr Hände kommen!! Ich deute auf einen Herren, welcher xxlBesitzer ist, sie jetzt zu nehmen und er versteht mich sofort!!
So ein geiles Spiel habe ich an meiner Frau noch niemals beobachten können!!
Sie wird so dermassen von dem großen Schwanz gefickt und von 6Händen begehrt, daß sie an Ihrem Orgasmus kommplett Ihre Stiefel nass macht!!!!
Ich habe so etwas noch nie vorher erlebt, wie eine Frau squirtet, aber an diesem Abend war es soweit!
Ich freue mich schon auf unseren nächsten Clubbesuch!!!!

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Dienstag, 04.08.2020

04.08.2020 08:45

Semesterferien - Was bislang geschah..... (2)

Ich war dennoch heilfroh, als sie mich nach vollzogenem Akt von ihrem Körper befreite und wir nebeneinander liegend das Finale ihres Gatten beobachteten. Andrea lag auf dem Bauch, er hatte sich ihre langen Haare um eine Hand gewickelt und Kopf und Oberkörper nach hinten oben gezogen, während er sie vehement in den Po fickte. Andrea schrie und stöhnte unter ihm und dieser rauen Behandlung. Mir fiel erst jetzt auf, dass sich unser Bett offenbar ganz langsam drehte, wie ein Karussell auf Schleichfahrt.. Aus welchem Grund sollte ich erst einige Zeit später erfahren. Während wir den beiden zuschauten spielte „Mama Cass“ mit meinen Brüsten und auch ich konnte mir nicht verkneifen ihre mehr als doppelt so großen Brüste zu testen. Sie waren weich wie Pudding aber unglaublich schwer und ich überlegte grad, ob meine 30 Jahre später auch so sein würden als ein urweltliches Grunzen des Gatten seinen Samenerguss in Andreas Darm untermalte. Er ließ sich anschließend auf ihren Rücken fallen und blieb auf ihr liegen, flüsterte Andrea in Ohr. Wir sahen sie lächeln, wussten aber nicht, warum.

Ich hatte damit gerechnet, dass die Show nun in neuen Konstellationen weiter gehen würde, denn es galt ja das „open end“. Zu meiner und Andreas Verwunderung begann aber das Paar damit sich anzukleiden und sich mit einem „Thank you“ durch die Tür im Boden zu verabschieden. Andrea und ich blieben auf dem Bett und starrten uns verblüfft an. „Was war das denn?“, fragte Andrea. Als dann Serena durch die Tür lugte, uns zwei Bademäntel zuwarf und uns mit den Worten „Take your dresses and get out of here!“ kapierten wir das „open end“ wohl sowohl als länger als auch als kürzer zu interpretieren war. Wir zogen uns die Bademäntel an, schnappten uns unsere Kleider und folgten Serena. Als ich auf dem Weg durch den Saal einen Blick zurück warf, war der Würfel wie ich es in Erinnerung hatte mit roten Tüchern verhüllt.

Serena führte uns in den Ankleideraum und durch eine Tür in einen Waschraum. „Take a shower and come back to the dressing room!“, lautete Serena’s Anweisung. Frisch geduscht startete dasselbe Prozedere wie zu Beginn, eincremen, schminken und zurück in unsere Kleidchen. Serena führte uns durch mehrere Räume bis wir in einem etwas kleineren ankamen, der mit diversen Sofas ausgestattet und deutlich schummeriger beleuchtet war. Auf den Sofas lümmelten sich vielleicht ein Dutzend Leute, Männlein wie Weiblein, von denen einige schon sehr eindeutig miteinander beschäftigt waren. Mit einem lockeren „Hey guys, some more lovely girls“, verteilte sie mich und Andrea auf zwei der Sofas. Ich landete auf einem, auf dem sich zwei schwarze Gentlemen über meine Gesellschaft freuten, der eine so sehr, dass er mich gleich auf seinen Schoss zog. Andrea hatte das Glück zwei osteuropäisch ausschauende Herren mit nahezu identischen Hakennasen erfreuen zu dürfen.

Der Gentleman, auf dessen Schoss ich saß, fackelte nicht lang. Mit einer Hand griff er an meine linke Brust, packte sie aus und zwang mir gleichzeitig seine Zunge in den Mund. Sein Sitzpartner legte sich mein linkes Bein über seine Oberschenkel. Mit einer Hand hielt er es dort fest, die andere schickte er auf Erkundungstour. Die begann zwar an der Wade, es deutete sich aber an, dass sie bald zu wandern anfangen würde. Ich hatte einen Arm um die Schultern meines Herr gelegt, erwiderte seinen Kuss nicht ganz so begeistert wir er, denn er schmeckte nach einer Mischung aus Zigarrenrauch und Alkohol und auf Zigarren stand ich nun mal gar nicht, er hatte meinen Busen nunmehr komplett vom Stoff befreit und knetete ihn mit beiden Händen. Ich zuckte zusammen als die Finger seines Partner meine Muschi erreichten und sich einer sofort in meine Spalte bohrte. Dort drehte er ihn so lang bis ich feucht geworden war, was bei mir nie lang dauert, um mein Loch erst mit einem, dann mit zwei Fingern zu penetrieren. Die Finger in meiner Liebeshöhle gefielen mir besser als die Zunge in meinem Mund, denn erstens musste ich sie nicht schmecken und zweitens waren sie erstaunlich lang.

Nachdem was ich beim Eintritt in diesen Raum gesehen hatte, war mir klar, dass das Fingern und Küssen nur ein Vorspiel sein würde, zumal als ich an der Seite meines Oberschenkel den ansteigenden Druck einer Beule spüren konnte. Es war jedoch nicht die Beule mit der ich als nächstes Bekanntschaft machen sollte, sondern der Schaft meines Fingerers, der auch leichter frei zu legen war. In Kooperation verpflanzten die beiden Schwarzen mich von einem Schoss auf den anderen und ein praller, schwarzer Schwanz vor in meine gut vorbereitete Muschi ein. Für einen kurzen Moment konnte ich mich umblicken und sah Andrea in ganz ähnlicher Position aber rücklings auf einem der beiden Hakennäsigen reiten. Ihr Kleid hing auf Halbmast, da die Schleife des Neckholders gelöst war, ihre Titten waren fest im Griff ihres Fickers, die zweite Hakennase bereitete sich grad vor ihr seinen Schwanz in den Mund zu stecken. Genau dies passierte mir mit der Beule, die ich bereits gespürt hatte. Der Inhalt war ausgepackt, sein Besitzer hatte sich auf die Rückenlehne des Sofas gesetzt und presste meinen Kopf auf seinen Phallus. Ich hatte schon immer davon geträumt, mal von zwei geilen Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden, aber nicht davon, dass dies ausgerechnet vor einem größeren Publikum geschehen würde.

„Try her butt hole“ hörte ich eine Stimme. Ich kapierte nicht gleich, wem diese Aufforderung galt, da der Schwanz des Mundfickers sich grad in der Tiefe meiner Kehle befand und auch keine Anstalten machte, diese spontan zu verlassen. Nach einer Reihe kräftiger Stöße zog er sich aber dann doch zurück. Der eine Schwarze kletterte von der Rücklehne herunter, der andere rutschte ein Stückchen auf der Sitzfläche vor und so erlebte ich meinen ersten schwarzen Doppeldecker. Zwei stramme schwarze Schwänze nur durch ein dünnes Häutchen getrennt trieben mich gut harmonierend in ein Gefühlschaos. Ich gab völlig unverständliche Laute von mir, bekam wie selbstverständlich meine Höhepunkte, und konnte gar nicht genug bekommen. Ich versuchte meinen Vordermann zu küssen, worauf der allerdings gar keinen Wert legte, da er viel lieber mit meinen hüpfenden Brüsten spielen und deren Anblick genießen wollte. Ok, dann eben nicht, dachte ich mir und probierte etwas anderes. Ich versuchte mit meinem Becken die Gerammel der beiden zu unterstützen. Das gefiel beiden und wie eine Schlange wand ich mich auf den in mir steckenden Pfählen. „We come inside, okay?“ fragte mein Hintermann.
Kaum hatte ich mein „Yes, please“ gestöhnt, spritzte er auch schon in meinen Darm. Für ein „outside“ wäre es wahrscheinlich eh zu spät gewesen. Sein kongenialer Partner füllte kurz darauf meine Vagina ab. Bevor sie sich aus mir zurück zogen bewaffneten sie mich mit einer Ladung Servietten und baten „Try not to spill the cum to our couch!“. Es war gar nicht so leicht diesen Wunsch zu erfüllen, da eine ganze Menge „Cum“ meinen Körper verlassen wollte, aber da sie für ausreichend Nachschub an Servietten sorgten ist es mir im Großen und Ganzen wohl gelungen.

Als ich anschließend zwischen den beiden saß, beide meine Oberschenkel und meine noch nicht wieder verstauten Brüste streichelten hielt ich nach Andrea Ausschau. Bei den beiden Hakennasen entdeckte ich sie nicht, die beschäftigten sich inzwischen mit einer Blondinne mit Babyface und irre langem Haar und einem rothaarigem Wuschelkopf. Als ich in die andere Richtung blickte traute ich erst meinen Augen nicht und glaubte an eine Verwechslung. Kaum drei Meter entfernt fickte der der dickbäuchige, vollbärtige Bursche, den wir an der Bar kennengelernt hatte ein Maderl, dass ich nur an ihrem langen kastanienbraunen Haar als Andrea identifizieren konnte. Sie lag rücklings auf einem der Sofas, den Po hoch gereckt, die Knie neben ihrem Kopf und der Fette schwebte halb über und hämmerte ihr seinen Schwanz im großer Gewalt immer wie in eins ihrer Löcher, in welches war von meiner Position aus nicht zu erkennen. Trotz des schummerigen Lichts war zu erkennen, dass der sichtbare Teil seines Gesichts noch roter war als in der Bar und Schweißtropfe aus seinem Vollbart wie Regen auf Andrea prasselten. Andreas Lustgestöhne, sofern sie denn stöhnte, ging in der allgemeinen Geräuschkulisse unter. „That’s your girlfriend?“, fragte mich einer meiner Gentlemen. „Yes“, erwiderte ich knapp. Und er darauf „Pretty tough slut!“ Bestimmt eine viertel Stunde lang schauten wir den beiden zu und mir wurde Angst und Bang um Andrea, die die ganze Zeit über in unveränderter Position gehämmert wurde bis er endlich in einem ihrer Löcher anspritze.

Ich hatte mir fest vorgenommen sofort zu ihr zu eilen, sobald der Fettsack sie freigegeben hatte, aber da kam mir Serena zuvor, die das Ganze wohl auch unbemerkt von mir beobachtet haben musste. Als der Fettsack den Rau verließ grinste er zu mir herüber und machte ein Handzeichen, mit dem er möglicherweise ausdrücken wollte, dass ich auch noch auf seinem Speiseplan stand. Serena kümmerte sich um Andrea und als die sich gefangen hatte, standen mit einem Mal zwei Schönheiten vor meinem Sofa und blickten mich herausfordernd an. „Time for a change“, gab die eine von sich. Ich gab meinen Platz frei und auf einen Wink von Serena folgte ich Andrea und ihr. Es ging, wie konnte es anders sein, mal wieder in den Dressing Room.

Bevor Andrea und ich erneut unter die Dusche hüpften, wollte Serena von uns wissen, wie uns unsere bisherigen Abenteuer im Club denn gefallen hätten und wir überhaupt Lust auf weitere hätten. Ich war mir nicht sicher, ob eine negative Antwort überhaupt einen Einfluss auf den weiteren Verlauf des Abends genommen hätte, aber da sowohl Andrea als auch ich ihr ohne vorherige Abstimmung sofort bestätigten, nie zuvor auf so einer geilen Party gewesen zu sein und selbstverständlich heiß wie Feuer auf weitere Abenteuer wären, lächelte sie uns zufrieden an und schickte uns mit einem „Then hurry up!“ unter die Dusche. Dort erzählte Andrea mir, dass nachdem die beiden Hakennasen sie abgefüllt hatten, der vollbärtige Fettsack plötzlich aufgetaucht war und sie gegen die Blonde und die Rothaarige getauscht hätte. Und, als ob ich es nicht bereits wüsste, ergänzte „Auf dich ist er auch noch scharf!“

Zurück im Ankleideraum cremten wir uns inzwischen routiniert ein. Serena reichte uns anschließend aber zwei neue Kleidchen - die Farben blieben gleich, aber die Säume der Kleid endeten jetzt zwei handbreit unter unseren Popos, dafür gab es rechts und links v-förmige Schlitze bis ans Ende unserer Beine, so dass Vorder- und Hinterteil wie Lendenschurze wirkten und unsere Beine in voller Länge frei geben würden, sobald wir uns irgendwo hinsetzten. Das Dekolleté fiel nicht mehr ganz so tief aus. Dieser Makel wurde aber mehr als ausgeglichen, da unsere Brüste nur noch im Bereich der Nippel durch einen dreieckigen Fetzen Stoff bekleidet waren und links und rechts davon zur Schau gestellt wurden. Die Spitzen der Dreiecke wurden durch einen Spaghetti förmigen Neckholder in Position gehalten, unsere Rücken blieben unverändert frei. Auf dem Weg in die Partyräume erklärte Serena uns, dass sie uns nun einigen der prominenteren Freunde Malcolms vorstellen würde, wir aber falls wir jemanden zu erkennen glaubten uns dies nicht anmerken lassen sollten. Auf dem Weg zu diesen Prominenten mussten wir auch den Saal mit dem Würfel durchqueren. Ich blieb vor Überraschung abrupt stehen: Der Würfel war nicht mehr verhüllt, sondern man konnte in ihn hineinblicken! Auf dem Bett turnten zwei braungebrannte Bodybuilder und ein von Natur aus gut gebräuntes dunkelhäutiges Supermodel herum und penetrierten sie von vorn und hinten. „Ach du Scheisse“, entfleuchte es Andrea, „war das bei unserem Auftritt auch so?“ Serena grinste nur und zog uns weiter.

Sie führte uns in einen Raum, über dessen Eingang ein ovales Schild mit dem in verschnörkelter Schrift angebrachten Hinweis „Cigar Room“ prangte. Wie sich erwies konnte dort aber alles geraucht werden, „cigars, cigarettes and even joints“ wie Serena lachend erklärte. Sie führte uns zu einer Sitzecke, aus der uns die erwartungsfrohen Blicke, dreier Herren musterten, der vierte saß mit dem Rücken zu uns gewandt, kam mir aber irgendwie bekannt vor. Einer der drei anderen war jedoch der langhaarige Gitarrist, was mein Herz sofort höher schlagen ließ. Der Schock folgte wenige Sekunden später: Der mit dem Rücken zu uns gewandte entpuppte sich als unser spezieller Freund, den vollbärtigen Fettsack, der mich auch umgehend zu sich winkte. Als ich zögerte, schubste mich Serena leicht von hinten und verlangte unmissverständlich „Go!“ Andrea hatte das Glück, das ich mir erhofft hatte, Serena führte sie zu „meinem“ Gitarristen! Kaum hatte ich neben dem Fetten Platz genommen, landete eine seiner fleischigen Hände auf meinen Oberschenkel und mit der anderen winkte er eins der Serviermädchen heran. Ich benötigte etwas härteres als die bisherigen Fruchtsäfte und bestellte mir einen Campari-Orangensaft, er wählte einen schottischen Whisky.

Uns gegenüber drehte mein Gitarrist ganz offen zwei Joints, einen für sich, einen für Andrea. Um liebsten hätte ich ihm zugerufen, bitte auch einen für mich, obwohl ich allenfalls gelegentlich dem Laster Rauchen frönte. Da der Fette bereits alles über meine Herkunft wusste, drehte sich unser Gespräch ausschließlich um Sex, das heißt, es war eher ein Frage-Antwort-Spiel in dem ich auf Fragen wie „You like cock sucking?“ oder „You like double penetrations?“ immer nur mit „Yes“ oder „Of course“ antworten konnte. Nicht nur die Fragen, sondern auch die Hand auf und zwischen meinen Oberschenkeln verleiteten mich, meinen Cocktail schneller zu trinken als es angebracht war, woraufhin er mir prompt einen zweiten bestellte. Nachdem er alle Sexpraktiken, von denen er ja schon wusste, dass sie zu meinem Repertoire gehörten, abgefragt und eine bejahende Antwort erhalten hatte, wurden seine Fragen noch spezieller. „You ever have been gangbanged?“ Ich entgegnete wahrheitswidrig „No.“ „You would like to try it?“ Ich rang mir ein “May be” ab. Das schien ihm zu genügen. Er wartete noch ab, bis ich mir den zweiten Campari-O einverleibt hatte, wuchtete erst sich und dann mich hoch und sprach „Let’s go!“ Auf dem Weg aus dem „Cigar Room“ tippte er diversen Herren auf die Schulter und ich warf einen letzten wehmütigen Blick auf Andrea und den Gitarristen, mit dem sie sich sehr gut angefreundet zu haben schien.

Es ging durch einen langen Gang. Hinter mir hörte ich Stimmen und Fußgetrappel, wagte aber nicht mich umzublicken. Als der Fette eine Tür öffnete und mir diese grinsend aufhielt betrat ich einen Raum, der mich sofort an einen Pferdestall erinnerte. Höchstwahrscheinlich hatte er zu früheren Zeiten auch diesem Zweck gedient, erhalten geblieben waren aus dieser Zeit jedoch nur noch die Boxen, jeweils drei zur linken und zur rechten Seite. Alles andere war im Stile eines Kellergemäuers umgebaut worden. Die Boxen beherbergten jetzt statt rassiger Pferde, unterschiedliche Gerätschaften zur Lusterzeugung. In der Box zu meiner Rechten wurde eine asiatische Schönheit von zwei stiernackigen weißen Herren an einer Art Andreaskreuz hängend von vorn und hinten bedient, in der Box zu meiner Linken wurde ein Fickbock von vier Gentlemen belagert, von der Dame sah ich nur die zappelnden Beine. Der Fettsack nahm Kurs auf die letzte Box auf der rechten Seite und dort stand ein nostalgisch gestylter Pranger, offenbar beidseitig benutzbar. Neben und hinter mir erschienen fünf weitere Herren, diejenigen denen er bei Verlassen des „Cigar Rooms“ auf die Schulter getippt hatte..

„Well, Honey, dress off and let’s have some fun!“ Im Anschluss an den eigentlichen Pranger gab es eine Bank, die in der Länge der Größe der jeweiligen Opfer angepasst werden konnte. Anscheinend hatte das letzte meine Körpergröße gehabt, denn ich passte perfekt drauf. Ich lag auf dem Rücken, Kopf und Arme durch die Löcher der Prangerbretter fixiert, auf der anderen Seite wurde ich mit einem Gurt über dem Bauch auf der Bank gesichert, bekam Fußfesseln angelegt und dann wurden meine Beine noch oben und auseinander gezogen. Vier der Herren verteilten sich zu beiden Seiten der Bank. Der fünfte sah zunächst nur zu wie der Fettsack begann meinen Mund zu penetrieren. Als wäre dies ein Startzeichen gewesen glitten ab diesem Moment viele Hände über meinen Körper, Busen, Po, Beine wurden erkundet, mal sanft gestreichelt, mal mit festen Griff auf die Probe gestellt. Mein Kopf hing hinten über und ich konnte so gut wie nichts sehen, als der Fette so tief es sein mittelgroßer Schwengel halt erlaubte meinen Mund fickte. In Erregung geriet ich allerdings erst, als sich die ersten Finger für meine unteren Löcher interessierten, mich auf Touren brachten und letztlich Platz für die ersten Schwänze machten. Von da an ging die Post ab, denn sie wechselten sich ständig ab, nicht nur in persona, sondern auch bei den Eingängen.

Der Fettsack überließ meinen Mund dem wartenden Herren und gesellte sich zu den anderen. Mein neuer Oralpartner war um einiges besser bestückt als sein Vorgänger und brachte mich auch gleich in Schwierigkeiten, als er seinen Pfahl extrem lang in der Tiefe meiner Kehle verharren ließ, ihn erst in letzter Sekunde heraus zog um ihn nach einer winzigen Pause wieder bis zum Anschlag zu versenken. Ich verlor jedes Zeitgefühl, bekam ab und zu einmal einen Höhepunkt, aber ein wirkliches Hochgefühl stellte sich bei mir nicht ein. Auffällig war nur, dass wenn mal jemand abspritzen musste, dies regelmäßig auf meinen Brüsten oder in meinem Mund geschah. Anscheinend war „Schlammschieben“ in den unteren Löchern nicht so ihr Ding. Nur ein einziger besamte zum Ende der Pranger-Session meine Vagina – der Fettsack! Als ich befreit von der Bank absteigen konnte, tat ich es aus guter Erfahrung her sehr vorsichtig, denn ich wollte auf keinen Fall dem Fettsack vor die Füße fallen. An der Rückwand der Box standen auf einem Regal drei Körbe mit der Aufschrift „Cleaning towels, „Dry towels“ und „Waste box“. Bei den „Cleaning towels“ handelte es sich um überdimensional große Reinigungstücher,
die nicht nur reinigten, sondern auch noch angenehm dufteten. So konnte ich unter den wachsamen Augen des Fetten zumindest meinen Körper von den reichlichen Samenspenden befreien.

So gereinigt und wieder in mein Kleid geschlüpft zog er mich hinter sich her, nach den sechs Schwänzen, die mich genagelt hatten, war es mir gar nicht so leicht seinem Tempo auf meinen High Heels zu folgen. Alle Boxen, die wir auf dem Weg hinaus passierten waren belegt, aber es blieb mir keine Zeit als mehr als nur einen kurzen Blick auf die darin stattfindende Action zu werfen. Es ging zurück in den „Cigar room“, in dem sich weniger Leute aufhielten als bei meinem ersten Besuch, auch Andrea und mein Gitarrist waren verschwunden. Der Fette bestellte im Vorübergehen zwei Drinks, für mich wieder einen Campari-O, allerdings mit dem Zusatz „special“. Ob ich überhaupt einen Drink wollte interessierte ihn nicht. Er wählte für uns eine Sitzgelegenheit in der hintersten Ecke des „Cigar rooms“ und tat das, womit ich schon viel früher gerechnet hatte: Er zog mich halb über seinen Fettwanst und begann mich zu küssen. Sein Vollbart presste sich auf mein Gesicht, seine Zunge sich in meinen Mund. Da er einen Arm um mich geschlungen hatte, blieb ihm nur die Hand des anderen für zusätzliche Aktivitäten. Er nutze sie zunächst um meine einzig im zugängliche Brust freizulegen und kräftig zu kneten, ließ sie aber schon bald zwischen meine Beine gleiten. Der vordere „Lendenschurz“ meines Kleides war schnell beiseitegelegt und so gab es nichts, was das Eindringen seiner Finger in meine Vagina hätte verhindern können. Immerhin hatte dies für ihn und mich den Vorteil, dass ich erregt wurde und unsere Küsse nicht mehr so einseitig aktiv blieben, sondern von mir mit wachsender Leidenschaft erwidert wurden.

Irgendwann hatte der Fette herausgefunden, dass er mit einem Finger erfolgreicher sein konnte als mit zweien und als dieser eine Finger endlich meine Liebesperle gefunden hatte, vergaß ich auch meine letzten Ressentiments und gab mich ihm vollends hin. Er verschaffte mir ein halbes Dutzend Höhepunkte und als er mich aufforderte „Suck my dick!“ tat ich es ohne jeglichen Widerwillen, rutschte von ihm runter zwischen seine Beine, packte seinen bereits erigierten „Dick“ aus und begann ihn zu lutschen, während er sich über mir eine Zigarre in den Mund steckte und genüsslich zu paffen begann. Obwohl ich es wirklich mit allen mir bekannten Tricks versuchte, schaffte ich es lange nicht den prallen Schwanz in meinem Mund zur Ejakulation zu bewegen. Erst als ich zur Abwechslung mal seine Hoden in den Mund und seinen Schwengel gleichzeitig in die Hand nahm, wurde er zunehmend unruhiger. Aha, dachte ich mir, so könnte es klappen. Und so war es denn auch. Nach einigen Minuten spürte ich, wie sein Körper sich immer mehr verspannte und schaffte es in letzter Sekunde seine geschwollene Eichel wieder in den Mund zu nehmen. So landete sein Samen nicht in meinem Haar, sondern genau dort wo er ihn auch hinhaben wollte – in meinem Rachen. Brav schluckte ich ihn und liebkoste noch eine Weile seine Eichel mit meiner Zunge.

Nachdem ich wieder neben ihm saß, entdeckte ich die halb gerauchte Zigarre erloschen in einem Aschenbecher. Er war so zuvorkommend sie nicht sofort weiter zu rauchen, sondern mir meinen Cocktail zu reichen, der bis dahin unberührt auf dem Beistelltisch wartete. Beim ersten Nippen erkannte ich, was der Zusatz „special“ bei der Bestellung bedeutet hatte, der Anteil Barcardi war zu Lasten des Orangensafts erhöht worden. In Erinnerung an Malcolms Ermahnung nicht zu schnell betrunken zu werden, versuchte ich daher mich so lang wie nur möglich an diesem Drink festzuhalten. Das Verhalten des Fetten hatte sich nach diesem Blowjob erstaunlich gewandelt. Er hielt mich zwar wieder im Arm und streichelte gelegentlich mit der anderen Hand über meine Beine oder meinen Busen, jetzt aber zärtlicher und nicht mehr so gierig wie zuvor. Auch unsere Unterhaltung war eine andere, er erzählte von sich und gab einige lustige Anekdoten von sich, ich konnte es kaum glauben wie er sich so rasch wandeln konnte. Hin und wieder küssten wir uns spontan und diese Küsse waren wirklich schön. Ich war daher fast enttäuscht als Serena auftauchte und mich bat ihr zu folgen.

Wir gingen schnurstracks in den Ankleideraum und den anschließenden Waschraum. Dort fanden wir Andrea, den Kopf über einer Kloschüssel und gestützt von einem der Barmädchen. Ihr Kleid hing auf halbmast und immer wieder musste sie sich übergeben. „She is completely stoned“, klärte Serena mich auf. Und das war offensichtlich nicht alles. Auf Andreas Oberarmen entdeckte ich große gelbblaue Flecken und auch die Innenseiten ihrer Oberschenkel schienen demoliert zu sein. „What happened?“ fragte ich Serena. Die räumte ein es nicht genau zu wissen, da sie selbst in Action gewesen war und man sie daher nicht sofort gefunden hatte. Aber es hing wohl mit dem Gitarristen zusammen, der irgendwie ausgeflippt und inzwischen auch nicht mehr im Club war. Serena schlug mit leichtem Bedauern in der Stimme vor, Andrea, sobald sie „transportfähig“ war, und mich nach Hause bringen zu lassen. Angesichts des Elends, das da vor dem Klo kniete, sicher ein weiser Vorschlag.

Ich wollte mich umziehen, aber Serena sagte „Not necessary, you can keep your dress and even the other one you dressed before!“ So endete unser erster Clubabend anders als erwartet, für mich durchaus positiv, auf Andreas Beurteilung musste ich bis zum nächsten Tag warten, denn sie schlief während der gesamten Rückfahrt und wachte nicht einmal auf als unser Chauffeur sie auf ihr Zimmer trug.

Ich hatte bei Andrea geschlafen um bei ihr zu sein, falls es ihr in der Nacht noch einmal schlechter gehen sollte. Aber sie schief wie ein Baby und wir wachten am Sonntag erst am späten Vormittag auf als es an der Tür klopfte. Ich öffnete die Tür und blickte in das fragende Gesicht von Serena. „Good morning, all fine with Andrea?“, fragte sie mich. Ich bat sie herein, Andrea räkelte sich im Bett und rief ein fröhliches „Hello!“ gefolgt von einem auf Deutsch gesprochenen „Oh Mist, ich glaub ich brauch ein Aspirin!“ Ich suchte und fand die Tabletten, Andrea nahm gleich zwei. Anschließend brühte ich für uns drei frische Kaffees auf. Mit dem dampfenden Kaffeebechern in den Händen saßen wir zu dritt auf Andreas Bett. Serena und ich versuchten zu erfahren, was genau mit Andrea in der letzten Nacht im Club geschehen war.

An allzu viel konnte sie sich nicht erinnern. Was wir erfuhren war, dass sie wohl nachdem der Fettsack mich aus dem „Cigar room“ abgeschleppt hatte, sie wohl noch eine Weile dort geblieben war, einen zweiten Joint geraucht und dann dem Gitarristen und seiner Begleiterin in einen der Fickräume gefolgt war. Dort muss es sehr heftig zur Sache gegangen sein. Die Hämatome auf ihren Oberarmen stammten offenbar von den Knien der Freundin des Gitarristen, die entweder auf Andreas Titten geritten war oder hinter ihrem Kopf gehockt und ihr diese Blessuren in voller Absicht zugefügt hatte. Der Gitarrist und nach ihm mehrere andere Männer hatten sie derweil auf brutale Art und Weise gefickt. Andrea konnte sich weder erinnern, wer es war noch wie oft es geschehen war. Gefunden hatte sie eines der Servicegirls als sie den Raum inspizierte und Andrea dort Mutter Seelen allein entdeckt hatte. Serena entschuldigte sich, dass sie erst zur Hilfe eilen konnte, als es schon zu spät war, aber Andrea entgegnete überraschend „No problem, I most probably had a lot of fun!“ Serena und ich guckten uns staunend an. Serena reagierte am schnellsten „Okay, then what’s about some morning fun?“, und war in Sekundenschnelle aus ihrem Kleid geschlüpft.

Andrea war flinker als ich und eroberte Serenas Schwanz, den sie sofort mit ihrem Mund verwöhnte. Ich begann Serena zu küssen und ihre Brüste zu streicheln, sie schob eine Hand zwischen meine Beine und ihre Finger drangen umgehend in meine Muschi ein. Wir kamen sehr schnell auf Touren, aber als Andrea sich auf Serenas Schwanz setzen wollte, verlangte die zuvor einen Positionswechsel um ihre Dominanz nicht untergraben zu lassen. Andrea musste sich auf den Rücken legen, Serena penetrierte ihre Muschi und ich setzte mich über Andreas Gesicht um mir die meine lecken zu lassen. Oh, was war das für ein herrliches Gefühl Andreas Zunge um meine Liebesperle kreisen zu spüren, ihre Lippen, die sich an meiner Klit festsaugten, gleichzeitig ihrem Stöhnen unter den heftigen Stößen Serenas zu lauschen und dann ihre Hände, die sich an meinen Brüsten förmlich festkrallten. Ich weiß gar nicht mehr so genau, wer als erste einen Höhepunkt erreichte, Andrea, oder ich, oder wir beide gleichzeitig? Serena pumpte ihr jedenfalls eine gehörige Portion Samen in die Vagina. Sobald Serena sich aus Andreas Liebeshöhle zurückgezogen hatte, begann ich diese auszuschlecken während Andrea Serenas feucht glänzenden Schwanz abzuschlecken begann. „Pretty good „Good morning fuck“, bescheinigte auch Serena. Serena fragte uns, ob wir nicht Lust hätten sie in den Pub zu begleiten, um dort Billard oder Dart zu spielen. Andrea, hatte keine. Sie wollte lieber noch das Bett hüten und später in die Badewanne. „Aber ihr könnt ruhig gehen, vielleicht komm ich später nach.“, mit diesen Worten vergrub sie sich unter der Bettdecke.

Ich ging in mein Zimmer, zog mir Rock, T-Shirt und ausnahmsweise einmal flacke Sneakers an und spazierte mit Serena in den Pub, der für die Mittagszeit schon recht gut besucht war. Die beiden Dart-Scheiben waren besetzt und auch am Billardtisch im Nebenzimmer spielten bereits zwei Burschen. Serena kannte die beiden ganz offensichtlich, denn wir wurden mit einigem Hallo empfangen. Serena schlug ein Spiel „Guys versa Girls“ vor. Einer der „Guys“ grinste sie an und meinte „OK, best of 3. If we win, you will get fucked. If you win we pay for all drinks!“ Serena nickte und sagte nur: “Welcome!” Während die Burschen die Kugeln aufbauten fragte ich Serena hinter vorgehaltener Hand, ob das ein guter Deal sei, da ich keine besonders gute Pool-Spielerin sei. Sie antwortete lächelnd: „Mach dir keine Sorgen, pass nur auf die schwarze Kugel nicht versehentlich zu versenken.“ Im Spiel stellte sich schnell heraus, dass ich zwar Serenas Handicap war, sie aber eine äußerst versierte Spielerin, besser als die beiden Burschen zusammen. Trotzdem verloren wir erste Spiel, weil ich zu deppert war, die letzte Kugel in der Tasche zu versenken, obwohl es nur einen leichten Tick benötigt hätte. Aber treffen hätt ich sie halt müssen. Im folgenden Spiel überließ Serena daher nichts dem Zufall und deklassierte unsere Gegner und auch mir blieb kaum etwas anderes übrig als staunend zu bewundern wie sie Kugel um Kugel versenkte.

Im dritten Spiel musste also die Entscheidung fallen. Serena war so optimistisch mir den Anstoß zu überlassen. Ich hatte im vorherigen Spiel gesehen, dass einer der Burschen ihn mit ziemlich Wucht ausgeführt hatte und danach die Kugeln über den ganzen Tisch verteilt waren. Ich dachte mir, dies würde Serena helfen, erneut alles wegzuräumen, sobald einer der Burschen den ersten Fehler gemacht hatte und sie dann an der Reihe gewesen wär. Also knallte ich die weiße Kugel mit voller Wucht in das Dreieck der farbigen um dann gebannt auf das Ergebnis zu starren. Die Kugel strebten zwar wie gewünscht auseinander, aber ausgerechnet die schwarze Kugel eierte in Richtung einer der Ecktaschen. Serena und ich hielten uns vor Schreck die Hände vor die Münder. Sekundenlang hoffte ich, dass diese dämliche Kugel doch bitte, bitte vor dem Loch zum Stehen kommen würde und einen Moment schien ich Glück im Unglück zu haben –bis sie denn mit letzter Kraft in die Tasche plumpste. „Shit“, hörte ich von Serena, ein doppeltes „Yeah“ von den beiden Burschen. Nur ich blieb sprachlos in der Erkenntnis das Spiel versaut zu haben und nun den Preis dafür zahlen zu müssen.

Da es mein Versagen war, entschied Serena, ich müsste auch die Hauptlast der Strafe absolvieren. Sie erklärte den Burschen, sie stände als „Mouth pussy“ zur Verfügung und ich als „All inclusive pussy“, was heißen sollte, mich konnten sie ficken wie sie wollten. Nun ja, auch mein Mund musste als erstes hinhalten, als ich vor dem Ersten der beiden Burschen auf die Knie gehen musste. Aber kaum war dessen Schwanz zu voller Pracht erwacht, stand ich vornüber gebeugt vor dem Billardtisch, klammerte mich am Rahmen fest und wurde von hinten in die Vagina gerammelt. In der Tür zum Schankraum tauchten die ersten Zuschauer auf, die sich, als das Gedrängel größer wurde, auch den Wänden des Billardraums verteilten. Unsere beiden Spielpartner wechselten sich ab, mal fickte mich der eine, mal der andere. Serena kniete in stoischer Ruhe neben dem Billardtisch und lutschte die Schwänze wie sie kamen und gingen. Unsere Zuschauer wollten meine Titten sehen, also schob man mir mein T-Shirt bis über den Kopf. Ein Zuschauer verlangte „Fuck her ass“, also drang einer der beiden, welcher es war konnte ich nicht sehen, in meinen Darm ein. Ein anderer wollte, dass man mich auf den Billardtisch legt, was aber eine weitere, energische, Stimme verhinderte. Anscheinend der Wirt, der nicht wollte, dass sein schöner Pool-Table ruiniert wurde.

Die Bemühungen meiner Muschi- und Darm-Ficker hatten mich natürlich nicht kalt gelassen, das heißt ich war ganz schön am Keuchen und Stöhnen, sehr zur Freude unseres Publikums, das sich mit Kommentaren, Tipps und Wünschen nicht zurückhielt. Serena kniete inzwischen so dicht neben mir, dass ich jeweiliger Mund-Ficker nebenbei auch mit meinen Brüsten spielen konnte, sofern es nicht Serena selbst war. „I guess I will come pretty soon“, kündigte einer der Burschen an, „Fill her up“, tönte es vielstimmig durch den Raum. Also füllte er mich ab und zwar in den Darm. Sein Partner folgte ihm einige Minuten später, besamte aber meine Vagina. Als ich mich danach endlich wieder aufrichten konnte und mir mein T-Shirt richtig angezogen hatte blickte ich in ein gutes Dutzend strahlender oder grinsender Gesicherter. An den Innenseiten meiner Beine bildeten sich Rinnsale aus auslaufendem Sperma.
Da ich an diesem Tag kein Interesse an einer Revanche in Sachen Pool-Billard hatte gingen Serena und ich in den Barbereich, bestellten uns etwas zu trinken und plauderten. So ganz wohl fühlte ich mich nicht, weil wir beide, oder vielleicht auch nur ich, immer wieder die Aufmerksamkeit der anderen Gäste genossen und wohl auch deren Hauptgesprächsthema waren.

Serena fragte mich schließlich, ob Andrea und ich nicht Interesse hätten in unserem Arbeitsurlaub deutlich mehr Geld zu verdienen als es uns im Restaurant möglich wäre. Als ich fragte, was sie damit meinte, sagte sie nur, dass wir am Abend im Club sehr positiv aufgefallen wären und es eine ganze Anzahl Clubmitglieder gäbe, die uns gern näher kennenlernen wollten. Ich fragte verblüfft „Du meinst, wir sollten uns als Escort-Girls verdingen?“ „So in etwa“, war ihre Antwort. Meine Antwort war, dass ich hierüber erst mit Andrea sprechen müsste, aber wir ganz sicher nichts machen würden, was uns in irgendwelche Probleme mit unserer Arbeitserlaubnis stürzen könnte oder mit unwägbaren Risiken verbunden wäre. „Dafür würde gesorgt werden“, erklärte Serena, „aber besprecht es in Ruhe. Wir können uns ja am Abend noch einmal treffen.“ Kurz darauf verabschiedete ich mich mit einem letzten innigen Küsschen von Serena.

Auf dem kurzen Weg zu unserer Unterkunft überlegte ich ununterbrochen, ob Serenas Angebot seriös war und was wohl Andrea dazu sagen würde.

Ich traf Andrea als sie grad unser Haus verließ um mir und Serena in den Pub zu folgen. In den Pub zurück wollte ich jedoch nicht und schlug Andrea daher vor in das kleine Café zu gehen, das sich um die nächste Straßenecke herum befand. Dort erzählte ich ihr zunächst einmal von meinem Abenteuer im Pub, was der erstaunten Andrea ein „Mist, ich hätte euch doch sofort begleiten sollen“ entlockte. Dann erzählte ich ihr von Serenas lukrativen Jobangebot. „Wow, geil“, sprudelte es aus ihr hervor, „Arbeit verbunden mit Vergnügen und nicht den ganzen Tag hin und her laufen müssen – das müssen wir unbedingt mit Serena besprechen!“ „Bist Du dir da ganz sicher?“ fragte ich sie. „Natürlich“, entgegnete sie, „mir macht es nichts aus, daheim jobbe ich auch gelegentlich für einen Escort-Service, wenn mir das Geld knapp wird.“ Hm, das war eine Information, die sie mir bislang verheimlicht hatte. Die nächste halbe Stunde redete sie auf mich ein und versuchte mich von dieser Idee zu überzeugen, bis ich schließlich auf gab und erklärte „Gut, wir können uns ja mal anhören, wie dieses Angebot konkret ausschaut.“ Andrea drängte mich Serena umgehend anzurufen, da sie ja vielleicht noch in der Nähe sein und in unser Café kommen könnte.

Serena war tatsächlich noch in der Nähe, zwar nicht mehr im Pub aber bei Helen. Sie fragte, ob wir eventuell zu Helen kommen wollten, aber ich bat sie ohne Andrea zu fragen, doch lieber ins Café zu kommen. Eine Viertelstunde später traf Serena bei uns ein. Kaum hatte sie Platz genommen und wir eine weitere Bestellung aufgegeben, begann Andrea sie auszufragen. Serena erklärte uns, dass, wenn wir wollten, wir in einem von Malcolms „Exclusive Clubs“ arbeiten könnten, offiziell angestellt und mit einem Arbeitsvertrag ähnlich wie in unserem Restaurant. Es gäbe auch die Möglichkeit, dass wir in ein gemeinsames Appartement in den oberen Stockwerken des Gebäudes umziehen, was uns nicht mehr kosten sollte als wir für unsere beiden aktuellen Zimmer zu zahlen hatten, aber natürlich sehr viel praktischer wär für unsere gut dotierte „Freizeitbeschäftigung“. Dafür, dass wir gut beschäftigt werden würde gesorgt werden, wobei wir sicher sein könnten, nur Besucher begrüßen zu müssen, die strengen Auswahlkriterien unterworfen wurden. Das hörte sich ja alles ganz nett an, aber Andrea wollte wissen, was denn nun unter „gut dotiert“ zu verstehen war. Serena grinste „ 500 Pound for 3 hours [nur für Mitglieder] Pounds for all night.“ Andrea klappte die Kinnlade herunter „That’s all for us?” “No”, erwiderte Serena, “but 50% of that.” Da ich schon immer gut im Rechnen war hatte ich blitzschnell überschlagen, dass wir in vier Wochen über 7.000 Euro verdienen konnten pro Nase. Soviel warfen unsere Jobs im Restaurant nicht annähernd ab. Auch Andrea musste auf dasselbe Ergebnis gekommen sein, wie ich am Aufblitzen in ihren Augen erkannte. „If you want we can have a look to the club, it’s not yet opened“ bot Serena an.

Wir zögerten nicht lang und nahmen das Angebot an. Mit dem Taxi in Richtung Innenstadt dauerte es 30 Minuten. Das Gebäude stand in Sichtweite zur Themse, nichts außer einem winzigen Schild „Private Club“ neben dem Klingelbrett deutete auf etwas Besonderes hin. Serena brauchte nicht zu klingeln – sie kannte den Code für den elektronischen Türöffner. Gleich hinter der Eingangstür empfing uns ein kräftig gebauter Herr in einem schwarzen Anzug, der uns zu einer weiteren Tür, die ebenfalls mit einem elektronischem Schloss gesichert war geleitete. Obwohl Serena sicher auch für diese Tür den Code kannte, gab ihn dieses Mal der Anzugträger ein. Es folgte ein kurzer Gang auf dem sich links eine Garderobe und anschließend der Eingang zum Club befand und auf der rechten Seite nur die Tür zu einem Stiegenaufgang und die zu einem Lift. Serena führte uns zuerst in den Club. Es war ein eleganter Barraum mit einem langen Bartresen und vielen kleinen Sitzecken. Ganz am Ende war eine kleine Tanzfläche zu erkennen. „This would be your official working place as waitresses“, erklärte Serena, “but only in case of an official inspection.” “Wanna see the appartment?”, war ihre nächste Frage. Klar wollten wir es sehen.

Wir gingen zum Luft. Um mit diesem in die richtige Etage fahren zu können, bedurfte es einer Schlüsselkarte. Serena hatte eine, steckte sie in den Schlitz des Lesegeräts und drückte den Knopf für die 3-te Etage. Ein kurzer Gang mit zwei Türen am linken und rechten Ende folgte. Serena steuerte die rechte Tür an und öffnete sie mit der gleichen Schlüsselkarte, die auch den Lift in Bewegung gesetzt hatte. Das Appartement war phänomenal: Ein großer Wohnbereich mit Sitzecke, TV, Musikanlage und in einer Ecke eine gut ausgestatte Pantryküche. Durch das große Panoramafenster konnten wir die Themse sehen. Vom Wohnraum gingen auf gegenüberliegenden Seiten Türen in die beiden Schlafzimmer ab. Die Schlafzimmer waren identisch ausgestattet, ein großes Bett in der Mitte, ein vollverspiegelter Kleiderschrank, eine Tür in ein geräumiges Bad mit WC, Dusche und Waschtisch. Das Fenster im Schlafzimmer gewährte ebenfalls den Blick auf den Fluss und als besonderes Extra prangte über dem Bett noch ein weiterer Spiegel. „Sensationell“, entfuhr es Andrea und ich konnte dem nur voll und ganz zustimmen. Serena deutete noch auf die Nachttischkonsolen zu beiden Seiten des Betts und erläuterte, dass in diesen ausreichend Platz für alles „Notwendige“ und auch für diverses Spielzeug sei.

Wir begaben uns in den Wohnbereich, wo Serena uns Getränke anbot. Wir entschieden ein Fläschchen Rotwein zwischen uns aufzuteilen. Serena gab Andrea und mir Zeit für eine kurze Beratung. Andrea war Feuer und Flamme und wäre am liebsten sofort in dieses schicke Appartement eingezogen, ich hatte noch immer leichte Bedenken was unsere „Freizeitbeschäftigung“ anbelangte, aber die Aussicht in nur vier Wochen meinen Finanzetat für mindestens die nächsten zwei Semester gehörig aufzupeppen war schon sehr reizvoll. Ich brachte als letzten Einwand nur noch vor, dass wir zumindest noch die nächsten Tage im Restaurant arbeiten müssten, um unserem Wirt nicht vor den Kopf zu stoßen und ihm die Möglichkeit zu ergeben für Ersatzkräfte zu sorgen. Außerdem müssten wir ja auch noch unserem bisherigen Vermieter mitteilen, dass wir vorzeitig ausziehen wollen. Serena war nicht so ganz zufrieden und machte den Vorschlag, dass, wenn wir unbedingt noch im Restaurant arbeiten wollten, wir auf die erste Schicht bestehen sollten. Denn dann könnten wir schon am nächsten Tag im Club beginnen und mit dem verdienten Geld locker unseren Vermieter für eine Woche die Zimmer bezahlen auch wenn wir nicht mehr dort wohnen würden. Nach kurzer Diskussion erklärten Andrea und ich mich mit diesem Vorschlag einverstanden.

Da wir nun schon einmal an unserem zukünftigen Arbeitsplatz waren schlug Serena eine kleine Einweihungsparty vor, damit wir auch gleich das Security-Team des Clubs und dieses uns kennenlernen konnten. Was für eine Art Party es werden sollte, war uns auch ohne lange Erklärung sofort klar. Serena griff zum Telefon und sprach nur hinein „Please come up to 302“. Ich rechnete mit einem, vielleicht zwei Herren, tatsächlich erschienen sie aber zu dritt. Zwei schwarze Muskelmänner und ein arabisch ausschauender! Ich nahm nun an, dass sich jeweils zwei mit Andrea und mit mir beschäftigen würden, hatte mich aber erneut getäuscht. Serena schnappte sich Andrea und versschwand mit ihr in dem einen, die drei Herren mit mir im anderen Schlafzimmer. Kaum hatten wir uns ausgezogen, zwangen sie mich auf die Knie um sich die Schwänze lutschen zu lassen. Ich fing bei dem Schwarzen an, der in der Mitte stand und nahm die Schwengel der beiden anderen schon einmal in Handarbeit. Sehr rasch wurde mir bewusst, es würde ein hartes Stück Arbeit werden, denn jeder der drei Schwänze wuchs zu beachtlicher Größe und Länge an. Allein schon bei der Vorstellung die drei Riesen bald tief in mir zu spüren wurde mir heiß und meiner Muschi feucht.

Der Schwarze aus der Mitte wartete gar nicht erst ab bis ich auch die Schwänze seiner Kollegen lutschen konnte, sondern warf mich als er bereit war einfach aufs Bett um sofort in mich einzudringen. Seine beiden Kollegen knieten links und rechts neben meinen Kopf und ließen sich aus dieser Position ihre Schwengel lutschen bzw. massieren und spielten nebenbei mit meinen Brüsten. Der Muschificker hob meine Beine an, legte sie sich über die Schultern und begann mich stürmisch zu rammeln. Sein Ding füllte meine enge Liebesgrotte komplett aus. „Yeah, that's a pretty tight pussy!“, kommentierte er.
„She even has a pretty tight throat“, antwortete der Araber, nachdem er das erste Mal in meine Kehle vorgestoßen war. Der dritte im Bund musste wohl auch etwas beitragen und lobte meinen Busen als „Fucking great boobs.“ Ich war derweil vor Lust am Stöhnen und Sabbern und bekam kurz darauf meinen ersten Orgasmus. „Crazy bitch, she comes so fast and easy!“ lautete der nächste Kommentar, gefolgt von mehreren Klatschern auf meinen Po. Nach zwei weiteren Höhepunkten, tauschten die beiden Schwarzen die Plätze und mein erste Muschificker erleichterte sich kurz darauf in meinen Rachen. Es war völlig überflüssig mich aufzufordern „Swallow my cum!“, denn das hätte ich eh getan.

Der Araber hatte anschließend meinen Mund und meine Kehle exklusiv für sich und nutzte es zu einem fast schon brutalen Kehlenfick, während der zweite Schwarze seinem Vorgänger nacheiferte und mich vaginal in die nächsten Höhepunkte trieb. Auch er klatschte immer wieder meine Pobacken, der Araber tat es mit meinen Brüsten. Ich war tatsächlich froh, als der Schwarze den Araber endlich zum Positionswechsel aufforderte, denn auch er wollte in meinem Mund abspritzen. Fast hätte es nicht geklappt, da der Araber nicht sofort reagiert hatte, so landete der erste Spritzer direkt auf meinen Augen. Aber es blieb noch reichlich Samen übrig um meinen Mund zu füllen. Der Araber ließ mir Zeit alles brav zu schlucken. Dann drehte er mich in Bauchlage. Er wollte nicht als Dritter in meine Muschi, sondern als erster in meinen Hintereingang. Feucht und glitschig genug war sein Schwengel ja noch von meinem Sabber, trotzdem spukte er zusätzlich noch auf meine Rosette, bevor er seinen riesigen Schwanz gegen sie drückte und sich durch den Schließmuskel bohrte. Obwohl er es relativ sanft tat, konnte ich einen Schmerzenslaut nicht unterdrücken, zu groß war sein Teil für mein enges Loch. „Seems that her back door is even more tight than her pussy!“, bemerkte mein erster Ficker. “Oh yeah, for sure”, erwiderte der Araber. Und dann legte er los, dass mir hören und sehen verging. Ich schrie in den höchsten Tonlagen, stöhnte, zappelte mit Armen und Beinen. Als ihm das zu viel wurde zog er mich hoch auf alle viere und fickte mich Doggy style, griff mir ins Haar und zog meinen Kopf nach hinten. Irgendwann hatte ich keine Kraft mehr mich mit den Händen abzustützen und sank vornüber. Den Araber störte es nicht, er hämmerte weiterhin meinen Darm. Die beiden Schwarzen hatten aber offenbar genug gesehen und verließen mein Schlafzimmer – wie ich später erfuhr um Serena und Andrea Gesellschaft zu leisten.

Der Araber nutzte unsere neue Zweisamkeit, um jetzt abwechselnd nicht nur meinen Hintereingang, sondern im stetigen Wechsel auch meine Vagina zu penetrieren. Seine Kraft und Ausdauer schienen schier unerschöpflich zu sein. Er zog und drehte mich in immer neue Positionen. Mal lag ich auf der Seite, ein Bein himmelwärts nach oben gestreckt, mal hob er mich soweit an, dass ich mit dem Po nach oben gereckt auf meinen Schultern lag. In all diesen Positionen war er in der Lage, seinen Schwengel so tief wie es nur ging in meinen Löchern zu versenken. Ich war völlig aufgelöst und in höchster Ekstase und schrie, stöhnte wie selten in meinem Leben, ja ich ertappte mich sogar dabei in aufzufordern „Yes fuck me, fuck me more!“ Als ich einmal in Rückenlage unter ihm lag und er in langen tiefen Stößen meine Vagina fickte bat ich ihn „Kiss me please.“ Er grinste mich an, tat so als müsse er überlegen, ob es sich lohnte mich zu küssen. Dann aber trafen sich unsere Münder und ein wilder Kampf unserer Zungen startete. Er küsste genauso fordernd und dominant wie er mich fickte, nahm meinen Mund quasi in seinen Besitz. Ich gab mich ihm willenlos hin, klagte auch nicht als er eine Hand zwischen unsere Körper zwängte und meine rechte Brust wirklich sehr kräftig walkte. So schön das Küssen auch war, es kam die Zeit als er zum Abschluss kommen wollte. Ich musste wieder in die Doggy-Stellung und er rammelte erneut in meinen Hintereingang, wurde immer schneller, bis sein Samen in meinen Darm sprudelte, gleichzeitig bekam ich einen letzten Orgasmus, den ich lautstark untermalte.

Nachdem er sich aus mir zurückgezogen und mit einem letzten Klapps auf meinen Po aus dem Schlafzimmer begab, sank ich völlig erschöpft aber selig auf das Bett. Mama mia, dachte ich, der Bursche hat mich echt geil zugeritten. Serena, steckte ihren Kopf durch die Tür „Time for a shower“, rief sie und „Please use the other bathroom.“ Damit meinte sie, das Bad des Schlafzimmers in dem sie es mit Andrea getrieben hatte. Ich raffte mich auf und ging hinüber. Andrea war schon im Bad und als ich sie erblickte und erkannte wie derangiert sie ausschaute, wurde mir sofort klar, dass sie kein minderschönes Erlebnis gehabt haben konnte.

Ich war sehr gespannt auf das, was sie mir hierzu später erzählen sollte.

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04.08.2020 08:36

Semesterferien - Was bislang geschah... (1)

Am nächsten Morgen überraschte mich Andrea mit einem bereits vorbereiteten Frühstück. Damit hatte ich nicht gerechnet, aber sie erklärte mir freudestrahlend, wir hätten heute gemeinsam die erste Schicht, da sie mit einer Kollegin getauscht hatte, die tagsüber Zeit für einen Behördengang benötigte. Umso besser dachte ich mir, dann kann ich sie ja schon jetzt auf die Abendplanung vorbereiten. So erzählte ich ihr wie ich gestern auf dem Heimweg vor dem Klamottenladen zufällig auf Serena getroffen war und von deren Einladung zu einer kleinen Party unter Frauen bei Helen, die ganz in unserer Nähe wohnen sollte. Andrea reagierte überaus positiv, grinste mich aber schelmisch an und meinte „Na ja, zumindest ein halber Mann wird ja zum Glück dabei sein!“ Ich grinste lächelnd zurück und sagte nur „Und zwar einer, der so manchen ganzen Mann locker in den Schatten stellen kann!“

Den ganzen Tag über war unser Hauptgesprächsthema, wenn wir neben der Arbeit im Restaurant mal Zeit für einen Plausch hatten, die bevorstehende Party am Abend und wie wir uns wohl mit Serena und Helen vergnügen würden. Ich hatte Serena in einer Pause angerufen, unser Kommen zugesagt und auf deren Frage, ob Andrea von unserer gestrigen Party und meiner „Dressur“ wüsste, wahrheitsgemäß mit nein geantwortet. Serena lobte mich für meinen Gehorsam und forderte mich auf, mit Andrea so früh als möglich zu erscheinen. Ich sagte ihr, sie und Helen könnten uns ab ca. 18.30h erwarten, eher würden wir es nicht einrichten können. Nach Dienstschluss und während der Heimfahrt im Doppeldecker-Bus sprachen Andrea und ich ausschließlich von der bevorstehenden Party. Wir trugen jetzt nicht mehr unsere konservative Servierdamen-Kleidung, sondern beide kurze Röcke und fetzige T-Shirts. Andrea konnte es nicht lassen mir immer wieder zwischen die Beine zu fassen, manchmal bis hinauf zu meinem magischen Dreieck. Sie war ganz offensichtlich schon sehr geil und ihre Aktivitäten erzeugten das gleiche Gefühl bei mir, nur deutlich stärker. Dass sich einige der anderen Fahrgäste hierüber amüsierten, störte weder sie noch mich.

Um Zeit zu sparen, gingen wir daheim angekommen gleich gemeinsam unter die Dusche. Ob dies wirklich zu einer Zeitersparnis geführt hatte durfte angezweifelt werden, da wir uns gegenseitig einseiften und sicher intensiver und länger als es nötig gewesen wär. Aber ich konnte es nicht vergessen, wie sie mich im Bus aufgegeilt hatte und revanchierte mich nun, indem ich nicht nur ihre festen, großen Brüste sehr gründlich wusch, sondern natürlich auch ihre enge Muschi. Eine echte Revanche war es allerdings nicht, da sie mir postwendend denselben Dienst erwies. Zum krönenden Abschluss optimierten wir, uns gegenseitig helfend, unsere Intimfrisuren und entfernten jedes noch so kleine Härchen, das stören könnte. Als wir endlich ausgehbereit waren, trugen wir beide nur unsere kürzesten Röckchen, Mini-Tops, die grad mal unsere Brüste bedeckten und alles was zwischen Top und Rock lag zur Ansicht frei gaben. Andrea hatte ihr glattes kastanienbraunes und bis über die Schulterblätter reichendes Haar durch einen Mittelscheitel geteilt und sah großartig aus – ich war voller innerer Vorfreude auf ihre bevorstehende Dressur zu meiner Ko-Sklavin. Der Weg von uns zu Helens Heim war allerdings ein kleines Spießrutenlaufen, den wir bekamen außer bewundernden Pfiffen auch diverse unsittliche Angebote zu hören.

Unsere intensive Vorbereitung auf die Party hatte zudem länger gedauert als geplant und so verspäteten wir uns um fast eine Stunde. Meine Befürchtung einen Rüffel von Serena zu erhalten bestätigte sich jedoch nicht. Helen, die uns die Tür öffnete sah gut geschminkt wieder wie eine Enddreißigerin aus. Sie hatte sich in ein Kleid gezwängt, das sicher eine Nummer zu klein war, zumal das Dekolleté ihren Riesenbusen kaum halten konnte und ihn noch größer aussehen ließ als er eh schon war. Serena trug wieder ein schwarzes Latex-Kleid mit sehr freizügigem Ausschnitt, das Mittelteil unterhalb des Dekolletés durch einen Reißverschluss zusammen gehalten und endend in einen kurzen Faltenrock. Auf Strümpfe hatte sie verzichtet, waren bei ihren langen und wohlgeformten Beinen eh nicht notwendig. Unsere Gastgeberinnen begrüßten uns mit Zungenküssen, was jeden noch so latenten Zweifel über die beabsichtigte Natur der Party beseitigte. Aber ich wusste ja eh ganz genau das Action angesagt sein würde und Andrea gierte nach Sex, letztendlich hatten wir den ganzen Tag lang über nichts anderes gesprochen.

Als wir in Helens Wohnzimmer traten sah ich, dass die beiden es ein wenig umgeräumt hatten. Die beiden Sofas, ein Dreisitzer und ein Zweisitzer standen nicht mehr einander gegenüber, sondern im rechten Winkeln zueinander. Der große Couchtisch war verschwunden, dafür standen neben und zwischen den Sofas Beistelltische und im Raum verteilt drei Lederhocker in unterschiedlichen Größen. Der größte von ihnen sah aus wie ein Fickbock mit zu kurzen Beinen. So gab es auch reichlich Platz vor den Sofas. Eine an einer Wand stehende Anrichte war zur Bar umfunktioniert worden auf der bereits die Begrüßungsgetränke auf uns warteten. Helen reichte mir und Andrea die für uns vorbereiteten Getränke mit den Worten „Ratet mal, was es ist.“ Andrea nippte, bekam große Augen und rief aus „Wow – das ist ein „Screaming Orgasm“, jede Wette!“ Nachdem ich ebenfalls probiert hatte stimmte ich zu und ergänzte „Aber was für einer, da sind die Orgasmen ja schon vorprogrammiert!“ Damit meinte ich den Anteil der alkoholischen Komponente des Cocktails, denn dass er höher war als der im Kneipen-Cocktail spürte ich sofort.
Serena drehte die Lautstärke der Musikanlage höher und zu den Klängen von Bob Marley & den Wailers zog sie Andrea auf das Zweisitzer-Sofa. Helen und mir blieb nur die Wahl des Dreisitzers übrig und kaum hatten wir unsere Gläser auf einem der Beistelltische abgestellt fiel sie über mich her.

Ich kam gar nicht erst zum Sitzen, sondern lag gleich halb unter ihr. Ohne lange zu fackeln, griff sie mir zwischen die Beine und attackierte meine Muschi. Jetzt rächte sich, dass Andrea und ich beschlossen hatten auf Slips zu verzichten. So traf Helens Hand auf keinerlei Widerstand als sie erst zwei Finger in meine Spalte einführte und vielleicht, weil es so leicht ging, dann gleich die ganze Hand! Ich war total perplex – wir waren noch nicht einmal 10 Minuten bei den beiden und ich lag schon flach und wurde von Helen gefistet! Und das auch noch in einer so genialen Weise, dass ich zu „I shot the sheriff“ stöhnte als wäre ich tödlich getroffen worden. Ich hatte die Augen geschlossen, mir selbst an die Brüste gegriffen, angefangen sie zu walken, und so gar nicht mit bekommen, was Serena und Andrea trieben. Daher war ich etwas überrascht als ich neben mir Serenas Stimme hörte. „Setz dich auf das Gesicht deiner Freundin, lass dich lecken und blas mir den Schwanz!“ Und dann quetschte sich Andrea auch schon rittlings über meinen Kopf, drückte mir ihre Muschi ins Gesicht und nahm wohl auch Serenas Schwanz in den Mund – sehen konnte ich es nicht. Selbstverständlich begann ich Andrea zu lecken und zwar genauso wie ich wusste, dass sie es liebt. Für einen Moment schoss mir durch den Kopf, dass es doch eigentlich Andrea war, die zur Sklavin dressiert werden sollte und nicht ich! Aber bevor ich diesen Gedanken weiterführen konnte, erwischte mich ein gewaltiger Orgasmus und ich sah erstmal nur Sterne und explodierende Farben in meinem Köpfchen.

Was anschließend geschah brachte mich völlig durcheinander. Andrea schnallte sich Helens Strap On um, Serena legte sich auf den Boden, rammte mir ihren steifen Schwengel in den Darm, mein Schmerzlaut wurde komplett ignoriert, Andrea führte den Dildo des Strap Ons in meine Muschi ein und zu guter Letzt pflanzte Helen ihren breiten Arsch über mein Gesicht um sich ausschlecken zu lassen. Ihr zu enges Kleid hatte sie zuvor ausgezogen, sonst wäre es bei dieser leicht akrobatischen Nummer sicher aus den Nähten geplatzt. Alle meine Pläne, die ich mir in Gedanken schon für die Dressur von Andrea gemacht hatte waren zu diesem Zeitpunkt zerstoben. Nicht Andrea, sondern ich wurde grad von drei hochgradig geilen und wollüstigen Ladies auseinander genommen und zum Lustobjekt degradiert. Und das Schlimmste oder Schönste –je nach Standpunkt- war: Es machte Andrea tierischen Spaß die ihr von Serena aufgetragene Aufgabe zu zelebrieren. Die beiden stimmten sich immer wieder ab, änderten den Rhythmus ihrer Stöße. Nach und nach vergaß Andrea offenbar, dass ich es war, die sie auf Betreiben der beiden anderen Damen immer härter und brutaler mit dem Strap On fickte. Ich konnte nicht einmal protestieren, denn Helen von oben und Serena von unten drückten mein Gesicht so straff an Helens triefende Möse, dass ich kaum zum Atmen kam. Nur dumpf konnte ich hören, dass Andrea sich regelrecht in einen Rausch fickte und jeden ihrer Stöße in meine arme Vagina mit einem „Ha!“ untermalte. Sie hätte es wohl noch unendlich lange durchgehalten, aber Serenas Schwanz war menschlich und verlangte dann doch nach Erlösung und Erleichterung.

Nachdem sie in meinem Darm gekommen war, hoffte ich auf eine Pause. Aber nichts da, Helen zog mich an den Haaren hoch und zwang mich zum kleinen Fickbock. Ich musste mir mit den eigenen Händen, die Brüste zusammendrücken, damit ich auch schön auf diesen zu liegen kam. Kurze Kontrolle, dann saß Helen auf meinem Rücken und wir quetschen gemeinsam meinen Busen platt. Serena forderte Andrea auf mir doch bitte in den Arsch zu ficken, solang dieser Eingang noch so gut geschmiert sei. Andrea folgte dieser Einladung ohne zu zögern und ebenso der, mir mit den Händen die Pobacken zu klatschen. Serena griff mir mit einer Hand ins Haar und zog meinen Kopf und stopfte mir ihren zu der Zeit nur noch halb erigierten Schwengel in den Mund. Helen thronte einfach nur auf meinem Rücken und hielt meine Arme fest, damit ich mit diesen nicht in der Luft rudern konnte. So geil es war, und so viele Orgasmen mir Andrea auch schenkte, es kam der Zeitpunkt an dem ich es nicht mehr aushalten konnte und die erste Gelegenheit nutzte „Mercy please mercy – I can’t stand it anymore“ mehr zu flüstern als es laut auszusprechen. Serena hatte mich verstanden, ließ mich aber noch ein oder zwei Minuten leiden, bevor sie mich fragte „Are you ready for a great golden shower?“ Bevor ich überhaupt antworten konnte hörte ich den überraschten Ausruf Andreas „Oh wow, das wär ja riesig, ich muss eh ganz dringend mal!“ Ich bewertete diese Aussage in diesem Moment nicht besonders, denn ich hätte auch einen Ozean an Pippi ausgeschlürft nur um mich für ein Weilchen ausruhen zu dürfen.

Nachdem Helen von mir herunter gestiegen war, blieb ich einfach auf dem Bock liegen. Serena hatte meinen Mund frei gegeben und war dabei die CDs nach einer neuen Musik zu durchforsten. Nur Andrea fickte mich noch immer gedankenverloren mit ihrem Strap On, jetzt aber auf eine Weise die ich von ihr kannte und die absolut nichts mehr mit dem brutalen Gerammel von zuvor zu tun hatte. Ja, so gefiel es mir und zu meinem eigenen Erstaunen wurde ich wieder geil. Auch als Andrea mir wieder Klatscher auf die Pobacken versetzte, steigerte dies meine aufsteigende Erregung. Serena musste von dieser Entwicklung überrascht worden sein, aber sie hielt Helen zurück, die den Trichter in der Hand auf Vollzug der Pippi-Spende drängte (sie hatte es wohl auch eilig). Andrea legte sich auf meinen Rücken, ich fühlte ihre prallen Brüste auf meiner Haut. Gleichzeitig versetzte sie ihr Becken in kreisende Bewegungen, die in Kombination mit ihren sanften Stößen in meinen Darm ein wahres Feuerwerk an Emotionen frei legten. Mein Stöhnen entsprang jetzt purer Lust, kein Hauch von Schmerz war mehr vorhanden. Andrea musste sich ebenfalls an die vielen Nächte in denen wir dieses lustvolle Spiel schon getrieben hatten erinnert haben und führte mich immer weiter und mit Geduld zu dem Punkt, an dem das Universum erneut in mir zu explodieren schien. Als es soweit war, stammelte ich nur noch immer wieder „I love you, oh, I so love!“

Aber auch dieser Liebesschwur half mir nicht die mir auferlegte Strafe zu vermeiden. Es war gar Andrea, die aufgrund ihrer Dringlichkeit, als erste den Trichter füllen durfte, gefolgt von Helen mit der absolut größten Portion und zum Abschluss Serena, die auf den Trichter verzichtete und mir ihren Saft in wohlproportionierten Schüben direkt in den Mund spendete. Anschließend musste ich erst einmal dringend aufs Klo. Ich hatte überlegt, die ganze geschluckte Pippi wieder herauszuwürgen. Aber als ich vor der Kloschüssel kniete konnte ich mich doch nicht überwinden mir die Finger in den Hals zu stecken und dann klopfte es auch noch an der Tür. In der Erwartung dort Andrea vorzufinden öffnete ich sie, erblickte aber Serena, die sich blitzschnell zu mir hinein drängte. „Ich glaub, Du bist ein wenig enttäuscht über den Beginn unserer Party“ behauptete sie. Ich wollte vehement protestieren aber sie legte mir ihre Hand über den Mund. „Mach dir keine Gedanken, es bleibt dabei – wir dressieren ab jetzt deine süße Freundin und drehen den Spieß für sie um. Sie liegt bereits unter Helen, lässt sich artig fisten und schlabbert an Helens Fotze. Mach nicht so lang und komm uns unterstützen!“ Dann umarmte sie mich und aneinander gedrängt verloren wir uns in einem Zweikampf unserer Zungen, bei dem sie klar die Oberhand gewann und mein Rachen Ort des Geschehens wurde. Ich konnte nicht anders, meine rechte Hand suchte ihren Schwanz und wichste ihn bis er prall und hart gegen meinen Unterleib drückte.
Da endlich gab Serena meinen Mund frei, drehte mich um und zwang mich vor der Kloschüssel auf die Knie. Ich stütze mich mit den Händen auf den Rand der Kloschüssel während Serena meine Vagina penetrierte. Immer aufgeregter und wilder wurde sie, bündelte meine Haare zu einem Pferdeschwanz, den sie sich um die Hand wickelte, um dann meinen Kopf in die Kloschüssel in die Kloschüssel zu drücken bis mein Gesicht nur noch Millimeter über deren Grund schwebte. Der Geruch des Hygienesteins reizte meine Nase, ich rechnete jeden Moment damit, dass sie die Spülung betätigen würde. Aber das hätte Haare waschen bedeutet und meine Verweildauer im Bad nur verlängert. So begnügte sie sich damit in meiner Vagina zu kommen.

Nachdem wir uns wieder getrennt hatten, gab sie mir einen Klaps auf den Po und mit einer letzten Bemerkung „Übrigens, ich liebe deinen Arsch, insbesondere wenn er so herrlich rot leuchtet!“ verschwand sie aus dem Bad. Die Bemerkung zu meinem Po machte mich darauf aufmerksam, dass er in der Tat leicht schmerzte und als ich ihn kunstvoll verrenkt im Spiegel bewundern konnte, war ich verblüfft, dass er bei der Röte nicht viel schlimmer weh tat.

Die voran gegangene Bemerkung, Andrea läge bereits unter Helen, trieb mich dann wirklich an mich so schnell wie möglich zu renovieren, denn diese Acton wollte ich auf gar keinen Fall verpassen.

Als ich das Bad verließ hörte ich bereits vermischt mit den Klängen von Pink Floyds „Interstellar Overdrive“ Andreas Lustschreie in unterschiedlicher Tonhöhe und Lautstärke. Als ich ins Wohnzimmer trat lag Andrea auf dem Rücken auf dem Boden vor den Sofas, die Beine und den Po hochgestreckt. Helen hatte eine Hand tief in Andreas Darm versenkt, in der anderen hielt sie einen Vibrator, der auf Hochtouren an Andreas Klitoris summte. Serena hockte in umgedrehter Cowgirl Position mal auf Andreas Titten, mal mit ihrem Hintern über Andreas Gesicht, wobei sie in dieser Position immer wieder forderte „Kiss my butt – leck meinen Arsch“ – einer Aufforderung, der Andrea gern folgte. Gleichzeitig hielt Serena Andreas Beine an den Fußgelenken fest, so dass deren zappelnde Füße nicht in Helens Gesicht landen konnte und klemmte mit den Unterschenkel Andreas Arme auf den Boden. So konnte diese bestenfalls mit den Unterarmen und Händen wackeln, was sie auch ziemlich ekstatisch tat.

Als Serena mich erblickte, rief sie „Komm, hilf uns!“ und deutete mit einem Kopfnicken in Richtung der ledernen Klatsche mit der ich bereits am Vorabend Bekanntschaft gemacht hatte. Ich nahm diese etwas zögerlich in die Hand und blickte Serena fragend an. „Fang auf Andreas Oberschenkel an!“ ordnete sie an und drückte dabei Andreas Bein auseinander. Ich setzte einen ersten Hieb eine Handbreit oberhalb der Kniekehle. „Nicht so zaghaft, ein Stückchen höher und etwas mehr Richtung der Innenseite!“ wies Serena mich an. „Autsch!“ schrie Andrea als mein zweiter Hieb genau dort landete wo Serena ihn sehen wollte und auch fester ausgeführt war. „Shut up!“ kommentierte Serena und pflanzte ihren Hintern auf Andreas Gesicht. Schlag um Schlag setzte ich nun auf Andreas zarte Haut und lief einmal um sie herum als sie mein Werk mit immer mehr roten Streifen dekorierte um auch den anderen Oberschenkel nicht zu vernachlässigen. Serena hatte im wahrsten Sinn alle Hände voll zu tun, Andreas Beine unter Kontrolle zu behalten. Andrea wand sich unter ihr wie eine Schlange, hatte aber keine Chance sich aus ihrer Lage zu befreien, zumal sie immer wieder von Helens Vibrator und deren Hand in ihrem Arsch in multiple Orgasmen getrieben wurde.

Während ich meine arme Freundin mit einer gewissen Lust und Freude züchtigte, fiel mein Blick auch immer wieder auf Serenas Schwanz, der gewaltig am Aufblühen war. Oh, wie gern hätte ich ihn in den Mund oder lieber noch in einem meiner unteren Löcher aufgenommen. Serena hatte meine Blicke natürlich bemerkt, schüttelte aber den Kopf, da sie etwas anderes vorhatte, nämlich ihren Riesen in Andreas Kehle zu versenken. Als sie diesen Plan in die Tat umsetze und ich sah, wie sich der schwarze Pfahl in Andreas Hals abzeichnete, konnte ich es mir nicht verkneifen, eine Hand auf Andreas Hals zu legen und die Bewegungen zu ertasten. „Hit her tits!“ fuhr Serena mich an, da ich meine ursprüngliche Aufgabe eingestellt hatte. Nun, das war nicht ganz so einfach, denn Andreas Titten konnte ich allenfalls seitlich treffen da für einen Schlag von oben ihre Beine den Weg versperrten. So lag mein erster Versuch noch ziemlich daneben und ich erntete einen missbilligenden Blick Serenas. Der zweite Schlag saß schon besser und Serena gab mir zur Belohnung ein flüchtiges Küsschen. Zu meiner leichten Verwunderung schien Andrea die brutale Behandlung, der sie von uns dreien unterworfen wurde, mehr und mehr zu genießen. Ich konnte keine Anzeichen von Widerstand erkennen, und die Lustgeräusche, die sie produzierte bewiesen, dass sie sich der Wollust und den ausgelösten Emotionen komplett ergeben hatte.

Helen stellte ihre Arbeit an Andreas Muschi und Po nach einem Zuruf von Serena mit einem Mal ein. Da Serena einen mir nicht entzifferbaren Slang verwendet hatte, wusste ich nicht sofort was das zu bedeuten hatte. Serena wies mich an Helens Position zu übernehmen und gab die Order „Schleck sie aus – fang mit ihrem Arschloch an!“ Dank Helens Handarbeit war dieses noch weit geöffnet war, so konnte ich mit meiner Zunge so tief wie noch nie zuvor in Andreas dunkle Höhle einfahren. Da mein Haar Serena die Aussicht auf meine Tätigkeit versperrte ließ sie es von Helen mit einem Gummiband zu einem Pferdeschwanz fixieren. „Ja gut so!“ lobte mich Serena, „Du darfst jetzt auch an ihrem Kitzler saugen – aber dabei nicht das Arschloch vergessen!“ So wechselte ich ständig hin und her und verschaffte meiner Freundin weitere Höhepunkte. Helen musste sich zwischenzeitlich ihren Strap On umgeschnallt haben und da sich mein Hinterteil geradezu herausfordernd anbot, penetrierte sie meine Vagina und klatschte zusätzlich mit ihren Händen meine Pobacken. Die dürften schon nach kurzer Zeit die gleiche knallrote Farbe wie Andreas Oberschenkel angenommen haben.

Andrea genoss auf der einen Seite meine eifrig schleckende Zunge, bekam auf der anderen jedoch zunehmend Schwierigkeiten mit Serenas beachtlichen Schwengel. Keine große Überraschung, denn so lang andauernd und so fest hatte sie gewiss noch nie jemand die Kehle gefickt. Ihr Speichel rann in Bächen aus ihren Mundwinkeln und neben ihrem Kopf bildeten sich keine Seen. Sie musste zudem seit kurzem ihre Beine selbst an den Fußgelenken hoch halten, da Serena ihr mit den Händen die Titten walkte. Ab und zu entglitt ein Bein Andreas Händen und knallte dann auf meinen Rücken, blöderweise meist auf die gleichen Stellen. Serena wiederum hatte das Problem und gleichzeitig die Freude nicht abspritzen zu können. Nicht verwunderlich da es ja nicht lang her war, seit ihrer letzten Samenspende im Bad. Ich schien noch die wenigsten Probleme zu haben. Der Dildo in meiner Muschi trieb mich zwar fast in den Wahn, motivierte mich anderseits auch unheimlich meine Zunge in bislang völlig unbekannte Regionen von Andreas Arschloch zu treiben. Es war aber Serena die den Schlussakkord einleitete als sie ihren Schwengel immer brutaler in Andreas Kehle trieb bis ein triumphales, fast männliches Stöhnen ihre Ejakulation einleitete. Für mich war es das Zeichen Andreas Perle aufzusuchen und ihr mit all meiner Erfahrung ebenfalls zum Orgasmus zu verhelfen.

Andrea lag wie ein zerbrochener Engel auf dem Boden. Ihre langes Haar umrahmte wie ein Fächer ihren Kopf, aber auf ihrem klitschnassen Gesicht leuchte ein strahlendes Lächeln. „Oh mein Gott“, sagte sie auf Deutsch, „was für ein genialer Fick! Den werde ich mein Leben lang nicht vergessen!“ Ich half ihr auf und wir wankten mehr als wir gingen ins Bad. Kaum hatte sich die Tür hinter uns geschlossen, deutete sie auf ihre roten Oberschenkel und ihre leicht lädierten Brüste. „Das hab ich ja wohl dir zu verdanken!“ Ich drehte mich um, wie auf meinen Po und antworte „Auch ich hab mein Teil abbekommen!“
„Ha, das hast Du dir auch redlich verdient!“, erwiderte sie grinsend. Und dann „Los lass uns eine wenig Eile an den Tag legen, bin sooo gespannt, was als nächste folgt!“

Als wir ins Wohnzimmer zurück kehrten warten zwei frische Cocktails auf uns. Ich hatte sofort das Gefühl, dass die alkoholische Komponente nun eindeutig überwiegte, was mich aber nicht daran hinderte das Glas sofort bis zur Hälfte zu leeren. Wir hatten die gleiche Sitzordnung wie zu Beginn eingenommen, Helen hatte einen Arm um meine Schultern gelegt und mich hautnah an sich heran gezogen. Als Serena die Musikanlage neu bestückte und aus den Boxen Sinead O’Connors „Nothing compares 2 U“ erklang, wollte sie mit mir tanzen. Der Tanz war mehr eine Umklammerung, unsere Brüste gegeneinander gequetscht schwanken wir uns kaum von der Stelle bewegend vom rechten auf linke Bein und zurück. Ich hatte meine Hände um ihre Taille, bzw. die Speckwurst die bei ihr als solche fungierte, die hatte mit ihren Händen meine Pobacken fest im Griff und begann dann auch noch mich in einen nicht enden wollenden Kuss zu zwingen. Ich war eigentlich ganz froh, dass sie so stabil gebaut war, der Alkohol zeigte Wirkung, ich schlang ihr meine Arme um den Hals und hing wie ein nasser Sack an ihr. Als Serena und Andrea für einen Augenblick in mein Gesichtsfeld gerieten sah ich, dass auch bei ihnen kein Blatt Papier zwischen ihre Körper passen würde. Auch die zwei küssten sich ohne Unterlass.

Helen drängte mich mit einigem Nachdruck in Richtung einer Tür, dann hinaus auf einen Flur und in einen Raum, der ja wohl das eheliche Schlafgemach war. Es gab dort ein extra breites Bett auf dem nur einige Kissen lagen und nach einem Schubser dann auch ich. Helen zerrte mich in die Mitte des Betts und hantierte dann hinter meinem Kopf. Ehe ich mich versah, hatte sie mir an beiden Handgelenken Manschetten angelegt und mit Bändern meine Arme und Hände schräg nach hinten fixiert. Das gleiche Spiel wieder holte sie mit meinen Fußgelenken, wobei sie beim Straffziehen der Bänder meine Beine extrem weit spreizte. Als nächstes zwängte sie mit einen Mundknebel in den Rachen. Der Ball war so groß, dass er grad noch so in meinen Rachen passte. Zum Glück hatte er Luftlöcher, so dass ich zum Atmen nicht nur auf meine Nase angewiesen war. Den Abschluss bildeten Nippelklemmen, die sie nach dem Ansetzen über zwei Kettchen mit Ösen am Mundknebel verband und zwar so, dass die Kettchen unter Spannung standen und selbst dann noch an meinen Nippeln zerren würden, wenn es mir möglich gewesen wär auf jede Bewegung zu verzichten.

Helen turnte zwischen meine Beine. Jede ihrer Bewegungen auf der Matratze übertrug sich auf meinen Körper und die Nippeltortur nahm ihren Lauf. Sie schleckte meine Muschi, ich wurde geil und meine Nippel immer praller. Durch den löchrigen Knebelball tönte eine Mischung aus Wimmern und Lustgestöhn. Unter einem der Kissen war ein riesiger Dildo versteckt – ich hatte so ein Monsterteil noch nie gesehen und schon gar nicht in meinem Körper gespürt. Ja, ich bezweifelte, dass dieses Teil überhaupt in meine enge Vagina passen würde. Aber genau dahinein sollte es! Obwohl meine Möse schon mehr als feucht war, cremte Helen den Monsterdildo noch mit einem Gleitgel ein. Als sie ihn am Eingang meiner Liebesgrotte ansetzte schloss ich die Augen, ich konnte da einfach nicht mehr hinschauen. Helen erhöhte den Druck auf den Dildo und langsam schob sich die Eichel de Monster in meine Vagina. Ich schrie auf, d.h. ich wollte aufschreien aber der Ball in meinem Mund verhinderte es. Ich hatte das Gefühl ich würde unten auseinandergerissen. Ich versuchte „It’s too big!“ zu artikulieren, aber brachte keinen einzigen verständlichen Laut zu Stande. Helen grinste mich an, sie konnte sich wahrscheinlich denken, was ich zu sagen wollte. Sie gab mir Zeit mich an den Druck an meinen Scheidenwänden zu gewöhnen. Fast tröstend klang ihre Stimme als sie mir erklärte „Don’t worry, Babe. If your babies can get out there this cock easily can go in!” Ich dachte kurz, über was spricht sie? Ich hatte noch keine Babys und auch nicht vor welche zu bekommen! Aber in einem behielt sie Recht – ich gewöhnte mich an den Druck und als sie in sanft Zentimeter um Zentimeter tiefer einführte verlor ich meine Angst reagierte mit meinem Körper den ich zu drehen versuchte. Die Nippelklemmen und meine geschwollenen Nippel erinnerten mich postwendend, dass ich dies lieber unterlassen sollte. Als sie nach langen Minuten das Monster bis zum Anschlag, also den Plastikeiern eingeführt hatte, bebte ich am ganzen Körper und war schweißüberströmt. Wieder gab Helen mir eine kurze Pause, um mich dann mit dem Monster zu ficken! Ich sah sofort Sterne, alles begann sich in meinem Kopf zu drehen, mein Atem ging immer schneller und trotz Knebel im Mund machte ich einen ziemlichen Lärm. Ich bekam einen der heftigsten Orgasmen, die ich je in meinem Leben hatte und der die Schmerzen an meinen Nippel wie eine lästige Fliege zur Seite wischte. Auf den ersten Höhepunkt folgten weitere, ich stand kurz vor einer Ohnmacht als Helen einhielt und das Monster langsam heraus zog bis er mit einem fiesen Geräusch meine Vagina verließ. Ich zitterte am ganzen Körper, die Muskeln in meinen Beine zuckten unkontrolliert und war komplett außer Atem. Helen befreite mich von Nippelklemmen und dem Mundknebel, aber ich blieb weiterhin ans Bett gefesselt. „Well done!“, lobte Helen mich, setzte sich auf meinen Bauch und fragte „Du erinnerst Dich an das, was Du gestern mir und Serena versprochen hast?“ Ich benötige einige Sekunden bis begriff, worauf sie anspielte.“ „Ja, natürlich!“, antwortete ich. „Say it, say it loud!“, forderte sie. „I wanna be your slave! “Again!” “I wanna be your slave, for sure!” ergänzte ich. “Okay, then you have to lick my pussy now until I come!” Sprachs und setzte sich über mein Gesicht. Mir war klar, dass ich mein Bestes geben musste, um einer Bestrafung zu entgehen. Inbrünstig leckte ich ihre triefende Fotze, nahm in Kauf, dass mir ihr Muschisaft das ganze Gesicht verschleimte. Mir war völlig wurscht, dass ihre Fotze nicht annähernd so schön und lecker war wie die meiner lieben Freundin Andrea und auch keinesfalls so gut roch. Ich machte meine Sache so gut, dass Helen richtig geil in Wallung kam und urplötzlich in mein Gesicht spritzte. Innerlich lachte ich und dachte mir in diesem Moment ‚Hoffentlich hat sie dafür Sorge getragen, dass der ganze Saft nicht in ihrer Matratze landet‘. Aber eigentlich war mir das auch wurscht!

Ich war heilfroh, als sie mich von meinen Fesseln befreite. Als ich vom Bett aufstehen wollte, versagten meine Beine, meine Knie knickten ein und ich klatschte neben dem Bett auf einen Schafsfell-Vorleger. Beim zweiten Versuch griff Helena mir unter die Arme und half mir. Wir gingen im Schlafzimmer einige Schritte auf und ab bis ich mir sicher war, allein zurecht zu kommen. Ich wollte unbedingt ins Wohnzimmer um zu erfahren wie es Andrea ergangen war. In der Tür zum Wohnzimmer blieb ich so abrupt stehen, dass Helen auf mich auflief. Ich weiß nicht, ob Helen diesen Anblick erwartet hatte, bei mir war es jedenfalls nicht der Fall. Andrea kniete vor Serena und bemühte sich deren Pippi zu schlucken. Da sie mir den Rücken zukehrte, sah ich aber auch die Unzahl an roten Striemen die ihren Rücken zierten, und die waren garantiert nicht von der Lederklatsche produziert worden, die wir beide schon kennengelernt hatten. Ich vermutete, dass die Striemen nicht nur auf ihrem Rücken, sondern auch noch eine oder gar zwei Etagen tiefer zu finden sein würden. Ich sollte mich nicht getäuscht haben. Es gab die Striemen natürlich auch auf ihrem Po, hinten und seitlich innen auf ihren Oberschenkeln und als Andrea sich umdrehte auch auf ihrem Bauch und ihren Brüsten! Ich hielt mir vor Schreck die Hand vor dem Mund um jetzt nicht irgendetwas unbedachtes zu sagen.

Andrea, und das machte mich fassungslos, strahlte uns an wie ein Honigkuchenpferd, und sagte „Da seid ihr ja endlich – ich hab noch Lust auf zwei Ladungen Pippi. Könnt ihr, wollt ihr?“ Helen spurtete fast in ihre Küche um den Trichter zu holen. Sie war auch die erste, die Andrea mit einer gewaltigen Portion Natursekt abfüllte. Das was mein Körper anschließend in der Lage war um Andreas Durst zu löschen, floss eher spärlich. Andrea erklärte mir anschließend ganz stolz und auf Deutsch „Ich bin jetzt Sklavin!“, kleine Pause, „Genau wie Du!“ Helen war erneut in ihrer Küche verschwunden, kam aber ohne Trichter, dafür mit einer Flasche echten Schaumweins zurück.

Die Gläser waren schnell gefüllt und erstaunlicherweise durften erstmals Andrea und ich gemeinsam auf einem der Sofas sitzen, sodass Helen und Serena uns nun schräg gegenüber saßen. Serena sagte „Wir würden euch gern am Wochenende in einen unserer Lieblingsclubs mitnehmen. Würde euch das gefallen?“ Andrea preschte forsch voran „Aber ganz sicher doch, nicht wahr Shoona?“ Was bliebt mir anderes übrig als zustimmend zu nicken. „Wie wär’s denn am Samstag?“, wieder konnte Andrea sich nicht zurück halten. „Wir könnten morgen unseren Chef bezirzen uns für die erste Schicht einzuteilen und zweitens sehe ich bis dahin auch wieder etwas besser aus.“ Na hoffentlich, dachte ich bei mir, sagte aber nichts. „Samstag ist perfekt“, meldete sich Sirena, „ihr hättest nach der Arbeit auch Zeit zum Entspannen, denn vor 22 Uhr brauchen wir gar nicht losziehen.“ Ich fühlte mich verpflichtet auch einen Beitrag zu leisten und meinte „OK, dann Samstag Abend.“ Wir teilten den Rest Schampus noch schwesterlich untereinander auf und brachen dann auf. Serena begleitete uns bis vor das Haus. „Last euch auf dem Heimweg nicht von den Hooligans anmachen, die sich hier Nachts gern rumtreiben. Sollte euch jemand anquatschen, sagt nichts außer „Greetings from Malcom“ – dann werden sie euch definitiv nicht belästigen!“

Wir trafen glücklicherweise weder Hooligans noch sonst einen Passanten, rätselten ab die ganze Zeit über wer oder was wohl hinter den Zauberworten „Greetings from Malcom“ stecken könnte. In unserem trauten Heim angekommen, wollte ich unbedingt erfahren, was denn zwischen ihr und Serena gelaufen war, aber Andrea wimmelte mich ab und bestand darauf schlafen zu gehen. „Unsere Geschichten können wir uns morgen erzählen – ich verspreche dir, dann vergeht der Tag wie im Fluge“, waren ihre letzten Worte vor und nach dem Gute-Nacht-Küsschen.

Am nächsten Morgen wurden wir um 8.00 Uhr früh aus dem Schlaf gerissen. Unser Chef aus dem Restaurant rief an und fragte, ob eine von uns beiden die erste Schicht übernehmen könnte, da sich eine unserer beiden Kolleginnen krank gemeldet hätte. Andrea schaute mich fragend an und ich verstand, dass sie sich mit ihren vielen Striemen noch nicht so toll fühlte. Also nickte ich ihr nur zu und meldete mich freiwillig. Es war an diesem Freitag mehr Betrieb als üblich und ich und die andere Kollegin waren ordentlich am Laufen. Nach der Hälfte meiner Dienstzeit erinnerte mich meine Vagina an die Strapazen die ihr der Monsterdildo verschafft hatte und ich hatte zunehmend Probleme mich mit den vollgepackten Serviertabletts unfallfrei durch die Tischreihen zu schlängeln. Ich war daher heilfroh, als Andrea bereits eineinhalb Stunden vor Beginn ihres Dienstes auftauchte, ganz ungewohnt in einem langen Rock und mit hochgeschlossener Bluse und mir anbot, mich vorzeitig abzulösen. Ich nahm ihr Angebot dankend an, zog mich um und machte mich auf den Heimweg.

Als ich den Doppeldecker an unserer Station verließ rannte ich direkt Serena in die Arme. Ob das ein Zufall war? Serena tat jedenfalls so als sie meinte „What a surprise! I didn't expect to see you at this hour. Shouldn't you be at work now?” Bevor ich ihr erklären konnte, was der Grund war, knutschte sie mich zunächst einmal gründlich ab. Meine Erklärung nahm sie anschließend ohne sichtbare Verwunderung zur Kenntnis. „Bist Du in Eile, oder hast Du Zeit mich in einen Pub hier ganz in der Nähe zu begleiten?“, fragte sie mich. In Eile war ich nicht und bei dem Gedanken die nächsten Stunden allein zu sein bis Andrea heimkehrte, stimmte ich zu. Sie hakte sich bei mir ein und so trippelten bis zur nächsten Straßenecke, bogen rechts ab und nach gut 50m in den Pub. Serena zog mich in die hinterste Ecke, wo wir uns auf eine rechtwinklige Bank setzen vor der ein rundes, einbeiniges Tischlein auf die Getränke wartete. Eine Bedienung gab es nicht, man musste sich die Drinks persönlich an der Bar abholen. Serena organisierte zwei Barcardi-Cola für uns. Unter dem Tisch war so wenig Platz, dass unsere Knie ständig in engem Kontakt blieben und mein rechtes zudem Streicheleinheiten von Serenas linker Hand erhielt.

Wir plauderten über den gestrigen Abend, wobei Serena alles über mein Erlebnis mit Helen, ich aber nicht ein Wort über Serenas Dressur meiner Freundin Andrea erfuhr. Gerade als ich eine Chance sah sie auszufragen, trat ein Typ an unseren Tisch bei dessen Anblick es mir die Sprache verschlug. Ein bestimmt 2m großer, muskelbepackter schwarzer Riese, die Arme und selbst seine Glatze mit Tattoes übersäht. Um seinen Stiernacken baumelten drei Goldkettchen in unterschiedlichen Längen. „Darf ich vorstellen“ fragte Serena, „das ist Malcolm.“ Malcolm zeigte zwei Reihen strahlend weiß blitzender Zähne und als Serena mich als ihre Freundin vom „Kontinent“ vorstellte, reichte er mir seine rechte Pranke, in der mein Händchen komplett verschwand. Zum Glück drückte er nicht zu, sondern ließ meine Hand eher durch seine gleiten. Vom Nebentisch schnappte er sich einen Stuhl - der Bursche, der auf diesem zuvor noch gesessen hatte, gab ihn ohne jeglichen Protest frei.

Die nächsten Minuten schwärmte Serena unverblümt von mir und Andrea und was für geile Bräute wir doch wären. Ganz ohne Scham und ohne darauf Rücksicht zu nehmen wie peinlich mir die Schilderungen unserer körperlichen Vorzüge und unserer sexuellen Freizügigkeit sein könnte, berichtete sie von unseren bisherigen Treffen. Der schwarze Muskelmann taxierte mich dabei von oben bis unten, wobei sein Blick sich immer wieder an meinem Busen festsaugte, obwohl dieser halbwegs züchtig bedeckt war. Als Serena endlich mit ihren blumigen Schilderungen zu einem Ende kam und Malcolm lächelnd und mit blitzenden Augen anhimmelte, erbarmte dieser sich zu einem „Sounds that you’re pretty good fucking bitches!“ Ich weiß nicht was mich dazu bewegt hatte mit „of course“ –natürlich- zu antworten. Sein „Okay, let’s have a trial!“ versetzte mich jedoch in eine kleine Schockstarre. Während Serena sich fast gleichzeitig mit Malcolm erhob blieb ich wie angewachsen auf der Bank sitzen. Das half mir aber nicht. Serena trat einen Schritt auf mich zu, ergriff meine Hand und zog mich mit einem „Come on!“ hoch und hinter sich her. Ich fühlte mich wie ein Schaf auf dem Weg zur Schlachtbank, leistete jedoch keinen Widerstand.

Wir durchquerten den Pub und ich glaubte die Blicke der andern Gäste auf meinem Körper zu spüren. Ganz gewiss wusste jeder von Ihnen aus welchem Grund Serena und ich hinter dem schwarzen Hünen her zockelten und wirklich jeder Gast wich ihm respektvoll aus, sodass es mir fast wie ein Spalier vorkam, das sich auf dem Weg von unserem Tisch bis zu einer Tür bildete, auf dem ein Schild „Private“ allen Ungebetenen Einhalt gebot. Die Tür öffnete sich wie durch Zauberhand, ohne dass Malcolm sie überhaupt berührt hatte. Dahinter befand sich ein kurzer Gang und eine weitere Tür, die sich erst öffnete nachdem sich die erste wieder geschlossen hatte. Eine Wand des Raums dahinter war mit einer Reihe Bildschirme bedeckt, auf denen der ganze Pub inklusive der Waschräume zu überblicken war, ebenso wie der Eingangsbereich und ein Stück der Straße. Drei wenig vertrauenerweckende Schwarze, deren Statur auch auf andere Aufgaben als nur fernzusehen schließen ließ, überwachten die Monitore. Wir mussten den Raum schnellen Schrittes durchqueren und gelangten durch eine weitere Tür in Malcolms Heiligtum.

Den Platz auf der rechten Seite nahm ein protziger Schreibtisch ein, den in der Mitte ein Flachbildschirm zierte. Was auf diesem zusehen war, blieb geheim. In der linken Hälfte des Raums erblickte ich ein riesiges gepolstertes, lederüberzogenes Bett, dass mich sofort an die Spielwiese eines Swingerclubs erinnerte und wohl auch als so eine fungierte, denn dorthin führte unser Weg. Malcolm nickte nur und Serena sagte zu mir „Dress off!“ Da mir eh keine andere Wahl bleiben würde, zögerte ich keine Sekunde und war in kürzester Zeit nackig. Serena verkrümmelte sich in eine Ecke des Raum und während ich ihr noch nachschaute, musste Malcolm seinen Schwanz freigelegt haben, denn der baumelte vor meinem Gesicht nachdem ich auf den Rand der Spielwiese Platz genommen hatte. „Mama mia“ dachte ich, als ich dieses schon in schlaffen Zustand beeindruckend große Teil bewunderte.
Da mir klar war, was Malcom von mir erwartete machte ich mich sofort an die Arbeit und ergriff den hängenden Schwanz mit beiden Händen und die verbleibenden Zentimeter in den Mund. Nach den vielen Vorschusslorbeeren, die Serena bereits verteilt hatte, wollte ich diesen natürlich gerecht werden. Ich verwöhnte Malcolms Schwanz ausschließlich mit Lippen, Mund und Zunge und verzichtete darauf ihn mit den Händen zu wichsen. Er wuchs auch ohne Handarbeit zu einem stetig mächtiger werdenden Werkzeug an. Von oben hörte ich ein zufriedenes Grunzen. Die massive Eichel befreite sich wie von selbst aus ihrer Schutzhülle und umso intensiver ich an ihr leckte, sie mit meiner Zunge umschmeichele und immer wieder einmal an ihr saugte, umso schneller wuchs der Schwanz - in Länge und im Durchmesser. Ich konnte beide Hände nebeneinander um den Schaft legen und trotzdem blieb gut die Hälfte des Pfahls unbedeckt und reichte so bis an mein Halszäpfen. Wenn ich nur mit einer Hand Malcoms Pfahl los lassen würde, wäre der Weg in meine Speiseröhre frei.

Wieder wartete ich nicht bis Malcom mich aufforderte, eine Hand von seinem Phallus zu entfernen, sondern nahm die erst aus freien Stücken beiseite und drückte meinen Kopf nach vorn. So hatte ich es unter Kontrolle mit welcher Geschwindigkeit sein Riese in meine Kehle eindringen konnte, was bei seinem Hammer ganz sicher ein Vorteil und daher höchst angeraten war. Malcolm stand wie ein Fels vor mir und es schien ihm zu Gefallen, dass ich die Initiative übernommen hatte und mich langsam aber stetig an seinem Schwengel vorarbeitete. Ein erneutes Grunzen ertönte als ich auch die zweite Hand weg nahm und gleichzeitig noch weiter vorrückte. Für die verbleibenden Zentimeter benötigte ich vielleicht noch eine weitere Minute, aber dann hatte ich auch die geschafft und Serena quittierte es mit einem „Wow! Great!“. Nun aber erwachte der Fels vor mir zu Leben und der Riesenlümmel in meinem Hals begann mich zu penetrieren. In Sekundenschnelle begann ich zu triefen und mein Speichel floss in Strömen über mein Kinn auf den flauschigen Bodenbelag. Malcolm scherte sich nicht die Bohne darum, sehr wahrscheinlich war ich nicht die erste die seinen Bodenbelag auf diese Weise beanspruchte.

Ich war überrascht als er sich aus meinem Mund und Kehle zurückzog, mich wie eine Feder hoch hob und mich im Stehen auf seinen Schwengel pflanzte. Der fuhr in einem Zug in meine Liebeshöhle und stieß bis an meinen Gebärmuttermund vor. Jetzt war es an mir zu stöhnen, was ich auch lauthals und ungehemmt tat, als er mich auf seinem Lustpfahl reiten ließ. Ich klammerte mich an seinem Stiernacken fest, seine muskelbepackten Arme rahmten meinen Oberkörper ein. Ich war nur noch ein Spielball für ihn, jetzt dirigierte er mit welcher Geschwindigkeit und Härte er meine Vagina auf die Probe stellte. Da mein Körpergewicht für seine Kräfte anscheinend kein Gewicht darstellte teste er alle Facetten von ruhig und sanft bis hart und heftig. Ich war in einen Taumel der Lust gefallen, schrie, stöhnte, versuchte auch mal beides gleichzeitig und wurde immer wieder von Orgasmen durchgeschüttelt. Ich hätte mir so sehr gewünscht, seinen Samen in mich spritzen zu fühlen, aber da gab es ja noch ein drittes Loch zu erkunden.

So hob er mich irgendwann einfach an, warf mich in einer Drehbewegung hoch, um mich noch in der Luft aufzufangen und mich in kniender Position auf der Spielwiese abzusetzen. Er nahm keinerlei Rücksicht auf mich als er seinen Hammer durch meine Rosette zwängte, meinen Aufschrei ignorierte er. Immerhin drang er anschließend gemächlich immer tiefer in meinen Darm ein bis es tiefer nicht ging. „Really very narrow this back door hole“, kommentierte Malcolm anerkennend, um unverzüglich sein Vagina erprobtes Testprogramm in meinem Darm fortzuführen. Ich war nur noch am Schreien, niemand konnte mehr unterscheiden, ob es vor Lust oder vor Angst erstochen zu werden geschah. Ich am allerwenigsten. Wenn Malcolm meine Hüften nicht in einen festen Griff genommen hätte, hätte ich längst platt auf der Spielwiese gelegen. Ich weiß nicht, ob es seine Absicht war oder er es einfach nicht verhindern konnte – jedenfalls schoss er mir unvermittelt seinen Samen in den Darm und gab erstmals auch so etwas wie einen Lustschrei von sich. Er rammelte noch eine ganze Weile weiter, bis er mir endlich seinen noch immer voll erigierten Hammer zum sauber lecken darbot. Da er es bis dahin versäumt hatte, prüfte er nun auch noch die Festigkeit meiner Brüste und walkte sie in Anbetracht seiner Bärenkräfte aber noch relativ sanft durch, auch wenn es gefühlt anders war. Sein Schwanz war längst pikobello gereinigt als er meine Titten mit zwei letzten sanften Klapsen ebenfalls als brauchbar qualifizierte.

Da Malcom sich für diese ganze Aktion nicht die Spur entkleidet hatte, war sein Schwanz dann schnell wieder eingepackt. Ich hatte in meinem Zustand mehr Schwierigkeiten halbwegs elegant meine Kleidung wieder anzulegen. Serena hatte die ganze Zeit nur die Beobachterin gespielt, machte aber genau wie Malcolm einen sehr zufriedenen Eindruck. Er hatte sich inzwischen hinter seinen Schreibtisch verbarrikadiert und blickte nur einmal kurz auf als er Serena fragte „Her girlfriend is of same good quality?“. Als Serena dies eifrig bestätigte lautete seine Antwort „Ok, then we will see you all in the club tomorrow night.“ Er musste er auf einen verborgenen Knopf gedrückt haben, denn die Tür zu seinem Refugium öffnete sich und einer der Schwarzen aus dem Vorraum bedeute mir und Serena, dass die Audienz beendet war und wir zu verschwinden hatten. So saßen Serena und ich kurz darauf wieder an unserem Tisch, der obwohl der Pub inzwischen proppe voll war, einsam und verlassen auf uns gewartet hatte.

Auch wenn ich mich am liebsten sofort auf den Heimweg gemacht hätte, war ich doch ganz froh vorher noch ein wenig ausruhen zu können, denn den Weg von der Tür mit dem „Private“ Schild bis zu unserem Tisch hatte ich wie auf Eiern gehend zurückgelegt. Das Grinsen einiger Gäste, die anscheinend eine Vorstellung hatten, weshalb ich mich so unrund bewegte, hatte mir die Röte ins Gesicht getrieben. Niemand jedoch traute sich auch nur die kleinste dumme Bemerkung zu machen. Zu meiner Überraschung servierte uns der Barmann höchstpersönlich zwei weitere Barcardi-Cola und drehte ab, bevor Serena oder ich Anstalten machen konnten, die Drinks zu bezahlen. In der nächsten Stunde erklärte mir Serena, dass es sich bei dem Club, den wir am kommenden Abend besuchen würden, um einen höchst exklusiven Privatclub handeln würde, zudem nur ausgewählte Mitglieder Zutritt hätten, und dass diese sich aus Londons High Society rekrutieren würden. Als ich sie fragte, welches Outfit denn in so einem exklusiven Club erwartet würde, sagte sie lachend „Darüber macht dir keine Gedanken, das wird euch zur Verfügung gestellt werden. Ich hole euch rechtzeitig ab, und ihr könnt euch überraschen lassen!“

Auf dem Heimweg zu unserer Wohnung dachte ich an nichts anderes als an diese Überraschung und wie wohl Andrea reagieren würde, wenn ich ihr von meiner „Vorarbeit“ für diese Überraschung berichten würde.

Als Andrea kurz vor Mitternacht heimkehrte lauschte sie mit großem Interesse meinem Bericht, während ich ihr behilflich war, ihren Rücken mit der speziellen Pflegecreme zu versorgen. Ihre Striemen waren zu meiner Überraschung bereits sehr weit abgeklungen, so dass berechtigte Hoffnung bestand, dass sie am nächsten Abend kaum oder allenfalls nur noch sehr zart zu erkennen sein würden. Da es so viel zu erzählen gab, teilten wir uns in dieser Nacht ihr Bett, hatten aber keinen Sex, wenn man von den vielen Küssen einmal absieht, auf die wir nicht verzichten konnten und wollten. Unsere gemeinsame Frühschicht am Samstag im Restaurant verlief wie im Fluge und schon auf dem Heimweg sprachen wir über nichts anderes als den bevorstehenden Abend im Club.

Als uns Serena um 20:30 Uhr abholte waren wir aufgeregt und nervös wie noch nie. „Lampenfieber“, konstatierte Andrea ziemlich treffend. Dank der „Wundercreme“ waren ihre Striemen tatsächlich so gut wie verschwunden und sie in entsprechend guter, abenteuerlustiger Laune. Wir staunten nicht schlecht als wir in die noble Limo einstiegen, in die uns Serena loste. Wir verließen London in Richtung Süden und es dauerte fast eine Stunde bis unser Fahrer schließlich in einen „Private Way“ abbog und nach einigen 100 Metern auf dem Parkplatz eines prächtigen Landhauses stoppte. Wenn man den Wert der dort bereits abgestellten Luxusautos hochrechnet hätte, wäre Serenas Aussage der Club würde ausschließend von Mitgliedern der Upper Class besucht allein schon dadurch bestätigt worden. Da wir ja noch mit einem angemessenen Outfit ausgestattet werden sollten, betraten wir das herrschaftliche Haus nicht durch den Haupt- sondern durch einen Nebeneingang. Das „Ankleidezimmer“ hätte jeder Boutique zur Ehre gereicht und, wenn wir gedurft hätten, uns stundenlang zum Stöbern motiviert. Aber daraus wurde natürlich nichts. Serena führte uns schnurstracks zu zwei Schneiderpuppen, die die für uns vorgesehen Kleider präsentierten. Beide Kleider waren bis auf die Farbe identisch, hatten einen extrem tiefen Ausschnitt vorn, der mit einem Neckholder in Position gehalten werden sollte und waren hinten rückenfrei bis fast zum Steißbein und endeten vielleicht drei Finger breit unterhalb unserer Popos. Für mich war das Kleid in knallroter und für Andrea das in schwarzer Farbe vorgesehen.

Aber bevor es ans Anziehen ging, mussten wir uns erst einmal ausziehen. Serena reihte uns zwei Töpfchen mit einer Creme mit der wir unsere Körper von Kopf bis Fuß, ausgenommen unsere Brüste, eincremen durften. Andrea und ich halfen uns gegenseitig, Serena stand nur daneben und korrigierte, falls ein Fleckchen Haut keine oder wenig Creme abbekam. Schon beim Auftragen der Creme zeigte sich eine leichte Tönung und ein matter Glanz auf unserer Haut. Das Cremen unserer Brüste übernahm Serena persönlich. Die Flächen, die das Dekolleté nicht abdecken würde pinselte sie mit derselben Creme, die auch wir schon verwendet hatten, für die verbliebene Restfläche mixte sie die Creme mit einer klaren Flüssigkeit bevor sie sie auftrug. Bevor wir fragen konnten erklärte sie „Durch den Zusatz haftet der Stoff eurer Kleider an euren Titten, so dass die nicht schon bei jeder unbedachten Bewegung aus dem Dekolleté fallen. Hält zwar nicht ewig, aber für den Anfang ist es sehr praktisch!“ Wir stiegen von oben in die Kleidchen ein und Serena justierte den Ausschnitt exakt so, dass der Stoff des Kleides haarscharf noch unsere Nippel bedeckte aber ansonsten exakt auf den entsprechend präparierten Flächen auflag. Als sie den Neckholder hinter unseren Hälsen mit einem Schleifchen verknotete formte das Dekolleté unsere Busen derartig geil, dass es Andrea und mich nahezu gleichzeitig zu einem „Wow“ animierte.

Als wir sie erwartungsvoll anblickten, grinste sie und sagte „Jetzt gibt es nur noch die Schuhe. Wollt ihr in euren Farben bleiben oder sie für die Schuhe tauschen?“ Ich war für Farbe tauschen und Andrea stimmte zu. Wir trugen beide Schuhgröße 36 oder 4.0, wie wir es Serena in die UK-Größe übersetzen,
was sie aber mit einem abschätzigen „I know that“ quittierte. So war es nicht verwunderlich, dass genau diese Schuhgröße für High Heels in den passenden Farben auch verfügbar waren. Ich schlüpfte in die Schwarzen, Andrea in die Roten und wir spazierten eine Weile umher, um ein Gefühl für die winzige Auflagefläche der Absätze zu bekommen. Im bodenlangen Spiegel bewunderten wir unsere Beine, die dank der hohen Absätze noch länger wirkten als sie eh schon waren. Jetzt war es an der Zeit für Serena sich umzuziehen. Sie hatte ein glitzerndes Pailletten-Kleid ausgewählt, dass einen ähnlich tiefen Ausschnitt wie unsere Kleider aufwies und ebenfalls rückenfrei war. Im Unterschied zu uns zog sie einen formenden Slip an, der ihren Schwanz zumindest im relaxten Zustand so gut wie unsichtbar machte. Auch ihre Schuhgröße [nur für Mitglieder] wich deutlich von der unsrigen ab, nicht aber die Höhe ihrer Absätze.
Bevor wir uns ins Partygeschehen stürzten, kredenzte Serena noch jeder von uns ein Gläschen Champagner. Andrea und ich waren wahnsinnig aufgeregt, Serena eher erregt, weil sie bei unserem Anblick ganz bestimmte Gefühle bekam und uns am liebsten sofort vernascht hätte.

Da wir auf Abholung harren mussten, folgte dem ersten Glas noch ein zweites von dem wirklich sehr leckeren Champagner. Dann öffnete sich eine Tür und herein trat Malcolm. Ich starrte ihn verblüfft an, denn er war kaum wieder zu erkennen. Sein riesiger Körper steckte in einem garantiert maßgeschneiderten schwarzen Smoking, darunter ein weißes Hemd mit dezenter grauer Fliege um den Hals. Kein einziges Goldkettchen war zu entdecken, nur die Tattoos auf seinem blanken Schädel hatte er nicht verdecken können. Ich hauchte Andrea ins Ohr „Das ist Malcolm!“. Andrea leckte sich nur einmal kurz über ihre frisch geschminkten Lippen, blieb aber sprachlos. Malcolm begrüßte uns mit einem einsilbigen „Hi“, spazierte um uns herum und ließ dem „Hi“ dann noch ein „Brilliant“ folgen. Serena ging voraus, Andrea und ich durften uns, sobald wir das Ankleidezimmer verlassen hatten, bei Malcolm einhaken. So promenierte er mit uns durch die Räume des Herrenhauses, nickt mal recht, mal links einigen Gästen zu und genoss die Aufmerksamkeit, die ihm und seinen „Babes“ bei der Besichtigungstour zu Teil wurde. Wir lernten bei diesem Rundgang zumindest schon optisch einen Großteil der Gäste kennen. Sie rekrutierten sich aus allen Altersstufen von ab 20 bis sicher in die 70er. Unter einem der langhaarigeren Gäste glaubte ich den Gitarristen einer meiner Lieblingsbands zu erkennen, ein anderer sah aus wie ein bekannter Schauspieler. Ich wollte Malcolm schon fragen, ob ich mit meinen Vermutungen richtig lag, fand es dann aber doch nicht so angebracht. Auch die Weiblichkeit war in ausreichendem Maß und in allen Generationen vertreten. Unter den Jüngeren gab es viele, die unsere Konkurrenz gewiss nicht zu fürchten hatten und ihre Vorzüge auch nicht weniger freizügig präsentierten als Andrea und ich es taten. Aber es gab unter den älteren Damen diverse, die ihre Körper, mit Ausnahme einiger mit Megabusen gesegneter, vorzugsweise großflächig verhüllten.

Malcolm stellte uns am Ende seiner Tour in einem Saal ab, der außer mit einem langen Bartresen mit diversen Sitzinseln ausgestattet war, die größten Teils jedoch belegt waren. Blieb uns als nur der Bartresen und die davor stehenden Barhocker, von denen es noch zwei unbesetzte gab übrig. Malcolm ordnete an „Have some drinks, but not get pissed and not leave this place. I’ll pick you up here pretty soon!” Getreu seiner Anweisung bestellten wir uns alkoholfreie Fruchtcocktails und schwangen uns auf die Barhocker. Angesichts unserer extrem kurzen Kleidchen und der fehlenden Unterwäsche war es gar nicht so leicht eine schickliche Sitzposition einzunehmen und auch aufrecht zu halten. Wir wurden sofort von unseren jeweiligen Sitznachbarn in eine Plauderei verwickelt. Ich hatte Pech, mein direkter Nachbar war ein dickbauchiger Mitfünfziger, über dessen rotes Gesicht in unregelmäßigen Abständen Schweißperlen in seinen rothaarigen Vollbart rannen. Andrea hatte es mit einem deutlich fescheren Burschen aus der Langhaar-Fraktion zu tun. Da wir weder von Serena, die uns irgendwann abhandengekommen war, noch von Malcolm Verhaltensinstruktionen bekommen hatten, wusste ich nicht so recht, ob ich die immer öfter auf meinen Oberschenkeln ruhende Hand des fetten Vollbärtigen tolerieren oder abwehren sollte. Da er die Hand aber nur auflegte und sonst nichts versuchte, entschied ich mich fürs tolerieren.

Nachdem sich unserer Gesprächsthema aber nach dem Ausfragen zu meiner Herkunft zunehmend auf Komplimente zu meiner Schönheit und sich dann ganz konkret über meine „hot legs“ auf meine „sensational tits“ fokussierte, die er zumindest im Geiste schon aus meinem Dekolleté ausgepackt zu haben schien, wurde mir doch allmählich mulmig. Mir fiel daher ein Stein vom Herzen als Serena auftauchte und vor allem mich aus meiner Klemme befreite. Serena nahm uns ins Schlepptau und führte uns in einen größeren Saal. In dessen Zentrum stand auf einer erhöhten Plattform ein mit roten Tüchern verhüllter Würfel mit vielleicht 4m Seitenlänge, der schon beim ersten Durchgang durch diesen Saal meine Aufmerksamkeit erregt hatte. Vor diesem Würfel waren an einer Seite jetzt mehrere Drehscheiben aufgebaut. Malcolm stand mit einem Mikrofon in der Hand daneben und winkte uns zu sich. Bei ihm eingetroffen rahmten er und Serena uns ein, die bislang laufende Musik verstummte. Aller Aufmerksamkeit richtete sich auf Malcolm. Der stellte Andrea und mich zunächst als „Most prettiest „Krauts“ ever“ vor, so als wäre unser schönes Österreich zum zweiten Mal von den Piefkes heim ins Reich geführt worden. Dann erklärte er, dass sich ja jede/jeder an der Teilnahme zum „Special Event“ interessierte Gast in die ausgelegte Liste eingetragen hätte und nun ausgelost werden würde, wer denn das Event gewinnen würde. Er deutete auf die erste Drehscheibe, die in drei unterschiedliche Farbbereiche, rot, weiß und blau aufgeteilt war, die zusätzlich die Buchstaben M, F und C zeigten. Malcolm erklärte, obwohl sicher alle außer Andrea und ich die Bedeutung kannten: „Blue stands for Male, Red for Female and White for Couple.“ Als erstes sollte also festgelegt werden aus welcher Gruppe der/die Gewinner resultieren könnten. „Goddess of luck“ war, wie konnte es anders sein, Serena. Die versetzte die Scheibe schwungvoll in Drehung und Andrea ich und alle anderen die freie Sicht auf die rotierende Scheibe hatten, warteten gespannt auf das Ergebnis. Die Umdrehung der Scheib wurde stetig langsamer und kurz bevor sie zum Stillstand kam, gab es noch berechtigte Hoffnung auf „Blue“ bis die Scheibe mit einem letzten Zucken sich noch um Millimeter weiter bewegte und der Zeiger auf das weiße Feld deutete. Also es würde ein Paar gewinnen.

Malcom gab die Sicht auf die nächste Drehscheibe frei. Diese war in insgesamt 6 Farbfelder unterteilt, von denen 5 gleich groß waren, das 6-te aber nur ein sehr schmales Dreieck bildete. Wieder erklärte Malcom: „This is the age choice: White for the 20yo to 30yo, yellow for the 31yo to the 40yo, green for the 41yo to the 50yo, red for the 51 to the 60yo, blue for the 61yo to the 70yo plus and black for all of you.” Serena setzte die Scheibe in Schwung und erneute erste fast Totenstille, als die Drehung sich mehr und mehr verlangsamte erstes Gemurmel, und dann Jubel von denen die der roten Gruppe, d.h. den [nur für Mitglieder] jährigen angehörten.

Zum Abschluss wendete sich Malcom der dritten Drehscheibe zu. Auf dieser gab es wie nur 3 gleich große Farbfelder Grün + die Zahl 1,5, Rot + die Zahl 3 und Gelb mit der Beschriftung „Open end“! Auf die Erklärung hätte Malcom auch gut und gern verzichten können, gemeint waren 1,5 Stunden, 3 Stunden und ohne zeitliche Begrenzung. Serena drehte und ich mach es kurz – der Zeiger landete über „Open end“. Malcom bat nun alle Mitglieder der roten Gruppe vorzutreten. Es bahnten sich insgesamt 5 Paare den Weg, nur eins davon war schlank, rank und attraktive zu nennen. Serena reichte Malcom einen Fußball großen Würfel. Maximal sollte gewürfelt werden, das Paar oder die Paare mit der jeweils niedrigsten Zahl schied aus dem Rennen aus. Das waren nach der ersten Runde schon gleich zwei Paare, die jeweils nur eine 1 zu Stande gebracht hatten und somit das Auswahlverfahren beschleunigten.
Das attraktivste Paar schied leider in der zweiten Runde aus, so dass die Entscheidung zwischeneinem Paar, deren weiblicher Part mich sehr stark an die verstorbene Mama Cass von den Mamas & Papas erinnerte, und dem ältesten Paar der roten Gruppe. Ich drückte die Daumen für das ältere Paar, was aber nichts nützte, denn „Mama Cass“ legte gleich eine „6“ vor gegen die die „4“ des anderen Paars keine Chance hatte.

Obwohl Andrea und mir schon längst bewusst geworden war, was von den „prettiest Krauts ever“ erwartet wurde, machte es Malcolm jetzt amtlich als er „Mama Cass“ und ihrem Gatten eine „fucking good time“ wünschte. Mir und Andrea erklärte er ganz unverblümt, dass er von uns erwarte dem Gewinnerpaar den geilsten Sex ihres Lebens zu bescheren. So wie er mich und Andrea dabei anschaute, versprachen wir unser Bestes zu geben. In den Würfel gelangten wir von unten durch eine Falltür, die grad eben noch von „Mama Cass“ passierbar war. Im Würfel befand sich nicht mehr als ein riesiges rundes Bett, ein in einer Ecke freistehendes WC und im Boden eingelassen eine Getränkebar. Alle 4 Wände waren verspiegelt nur das „Dach“ wurde von einem Gitter in Metallic Effekt gebildet. Was Andrea und ich zu diesem Zeitpunkt nicht wussten war, dass wir von innen zwar gegen die Spiegel blicken, wir umgekehrt aber für alle außen befindlichen wie in einem Glashaus zu sehen waren.

Andrea flüsterte mir auf Deutsch zu „Das hatte ich mir aber ganz anders vorgestellt“. Weder sie noch ich ahnten zu diesem Zeitpunkt, was noch auf uns zukommen sollte.

Als „Mama Cass“ sich ihrer Bekleidung entledigte war ich echt schockiert, eine so unförmige Masse aus Fleisch und Fett hatte ich zuvor noch nicht zu sehen bekommen. Kaum hatte ich mein Kleid ausgezogen lag sie rücklings auf dem Bett und forderte mich auf „Come over, Blondie, kiss my pussy!“ Als sie ihre massigen Schenkel öffnete, war ich zum einen überrascht nicht in einen haarigen Dschungel zu blicken, sie war bis auf ein Dreieck auf dem Schamhügel rasiert, aber die wie wulstige Lappen wirkenden Schamlippen waren nicht sonderlich Appetit anregend. Vorsichtig legte ich mich zwischen ihre wie Gebirge neben mir aufragenden Beine und begann sie zu lecken. Ihr Gatte musste sich inzwischen ebenfalls auf das Bett gelegt haben, denn er gab Andrea die Anweisung „Suck my dick!“, eine Aufgabe, die Andrea sicher leichter fallen würde. So eingekeilt zwischen den feisten Schenkeln von „Mama Cass“ konnte ich sie nur mit meinem Mund, meiner Zunge und eventuell noch meiner Nasenspitze befriedigen.

Ich hatte mein Gesicht nahezu in ihrer Muschi begraben um mit meiner Zunge in die Tiefen ihrer Lusthöhle eindringen zu können und bekam von dem Geschehen rechts neben uns so gut wie nichts mit. Mein Gesicht war bereits klitschnass von ihrem Saft woraus ich schloss, dass sie mit meinen Bemühungen zufrieden und erregt war. Ihr Kitzler war auf eine beachtlich Größe angeschwollen, ich konnte in nicht nur lecken, sondern ihn auch in den Mundnehmen, an ihm saugen und gleichzeitig mit der Zunge verwöhnen. Dumpf hörte ich ihr lustvolles Stöhnen. Dabei musste ich etwas anderes überhört haben, da sie mir plötzlich ins Haar griff, meinen Kopf hoch zog und mich anfauchte „Turn around, I told you!“ Ich war verwirrt, da ich diesen Wunsch in der Tat nicht mitbekommen hatte, und verstand nicht sofort, was genau sie von mir erwartete. Ungeduldig warf sie mich über ihr rechtes Bein. Nun lag ich auf dem Rücken. Bevor sie über mich klettern konnte, erhaschte ich einen kurzen Blick auf Andrea und den Gatten. Andrea lag in der 69er Position unter ihm, er hatte ihr seinen Arsch auf Gesicht gedrückt, ließ sich offenbar rimmen und eine seiner Hände war in Andreas Muschi verschwunden.

Mehr konnte ich in der Kürze nicht erkennen, denn in diesem Moment versuchte „Mama Cass“ mich mit ihren Fett- und Fleischmassen zu erdrücken. Sie legte sich auf mich, ihre nasse Riesenmuschi direkt vor meinem Gesicht, ihr eigenes anscheinend vor meiner, denn eine Zunge drängte sich in meine Spalte. Ich brauchte einen Augenblick um mich an das auf mir lastende Gewicht zu gewönnen und die aufkommende Panik wegen meiner Atemnot zu bekämpfen. „Mama Cass“ schien dies nicht zu bemerken, leckte eifrig in meiner Spalte und drückte meine Beine auseinander, um es bequemer zu haben. Die Wirkung blieb nicht aus, mir wurde noch heißer als es mir unter den wabbelnden Fettquallen eh schon geworden war. Erst als ich einen halbwegs ausreichenden Atemrhythmus gefunden hatte, setzte meine Zunge ihre Tätigkeit an ihrer Klitoris fort. Ich konnte es kaum glauben, aber es war so, meine Erregung stieg von Minute zu Minute und verdrängte meine Angst lebendig begraben zu sein. Lecken konnte die fette Mama jedenfalls ganz ausgezeichnet und den richtigen Punkt hatte sie auch schnell gefunden. Ich nahm in Kauf, dass mir ihr Liebessaft die Augen und das ganze Gesicht verkleisterte und konzentrierte mich auf ihre pralle Liebesperle. Den Wettbewerb, wer wen zuerst in einen Orgasmus trieb verlor ich zwar, aber es war eine sehr angenehme Niederlage, zumal ich mich kurz darauf revanchieren konnte.

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