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Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Freitag, 19.06.2020

19.06.2020 19:01

Kirchensex (weil's grad so bliebt ist)

Wie an jedem Freitag ging ich auch letzte Woche zur Beichte. Die Kirche war ganz leer. Ich setzte mich in den Beichtstuhl und begann, dem Pfarrer meine Sünden zu gestehen. Diesmal war es wirklich furchtbar! Ich habe mit dem Mann meiner Schwester geschlafen. Ich beichtete dem Pfarrer, wie wollüstig er mich schon den ganzen letzten Monat angeschaut hat und wie Heiß mich das gemacht hat. Ich erzählte, wie ich eines morgens vorbeischaute und nur ihn antraf. Er bat mich herein und nahm mir die Jacke ab. Dann legte er mir seine warmen Hände auf die Schultern und schob die Spagettiträger meines hauchdünnen Sommerkleides herunter. Es rutsche und blieb an meinen steif gewordenen Nippeln hängen. Als ich sah, wie ihn das erregte, wurde meine Möse schlagartig heiß und feucht. Er erstickte mein begieriges Stöhnen mit einem Kuss und Stoß mit seiner langen Zunge tief in meinen Mund. Dabei musste ich unweigerlich daran denken, wie geil es sein musste, wenn diese Zunge meine nasse Möse lecken und sich tief in meinen Schoss versenken würde. Das machte mich so dermaßen scharf, dass ich erst gar nicht bemerkte, wie er sich die Hose aufknöpfte und seinen riesigen, steifen Prügel zum Vorschein brachte. Er fuhr mit seiner Hand ein paar Mal darüber, während er mir den Slip von den Beinen riss. Er hob mich auf den Esstisch und stieß seine lechzende Rute tief in mich hinein. Ich konnte es vor Geilheit kaum noch aushalten. Ich schrie, beschimpfte ihn und feuerte ihn an, während er mit seinem glitschigen Schwanz rasend schnell immer wieder in mich kam.

Ich wollte gerade noch gestehen, wie gut ich seinen Steifen spüren konnte, wie er mich überall ausfüllte und wie sehr mir der Sex mit dem Mann meiner Schwester gefiel, als ich die Hand des Pfarrers zwischen meinen Beinen fühlte. Er kniete sich vor mich hin und fing an, mich zu lecken. Ich war vom Beichten schon erregt, aber diese unerwartete Reaktion des Pfarrers ließ ganze Feuerwerke in mir abbrennen. Dann drückte er voller Erregung seine Finger in meine geile Fotze, die vor Wollust tropfte. Er stieß so fest zu, dass ich ihm seine Unerfahrenheit und unkontrollierte Erregung umso deutlicher anmerkte. Aber gerade das machte mich noch wilder. Es war alles so neu für ihn. Keine Gewohnheiten machten ihn langweilig, keine schlechten Klischees, nach denen er sich verhielt und er kannte einen Frauenkörper noch so wenig, dass ihn der Sex doppelt erregte. Ich wollte ihm noch mehr zeigen. Deshalb nahm ich seine Hand und legte sie auf meine Brust. Mit meiner Hand führte ich seine und knetete fest meine Brüste. Er keuchte. Ich musste einfach mit ihm schlafen. Er sollte mich durchficken bis zum Anschlag.

Er muss scheinbar auf ähnliche Gedanken gekommen sein, denn nun nahm er vor blinder Geilheit immer mehr Finger und drückte sie mir zwischen den Beinen rein, ganz tief rein in meine zuckende Muschi, bis schließlich seine ganze Faust drin war. Ich hätte nie gedacht, dass eine ganze Faust in mich hinein passen würde, aber dieser animalische, wahnsinnsgeile Mann Gottes vor mir, dessen Fickknüppel schon die Kutte anhob, machte meine Fotze so tierisch nass und meinen Körper so voller Verlangen, dass ich noch viel mehr zwischen meinen Beinen hätte verschlingen können. Nun schob ich ihm die Kutte hoch. Ich sah seinen Körper zittern. Er zog langsam seine Hand aus mir heraus und streifte meine Klitoris. Es durchzuckte meinen Körper. Und dann spürte ich, dass es jetzt geschehen würde. Er drückte meine Beine weit auseinander, hob mich hoch und presste seinen Körper eng an meinen, so dass mein Rücken direkt an der hinteren Beichtstuhlwand war. Ich wollte schreien:” Fick mich! Bitte!”, doch er hielt mir den Mund zu. Immerhin waren wir in einer Kirche! Wir blickten uns an. Beide zitternd vor Erregung.

Ich sah seinen Konflikt. Sein nasser Körper an mich gepresst. Die eine Hand unter meinem Hintern, männlich und stark. Die andere auf meinem Mund. Er lockerte sie langsam und fuhr sanft und leidenschaftlich meine Lippen nach. Dann stöhnte er tief auf und dann …endlich … stieß er mit seinem geilen Schwanz, mit seinem dicken, harten Fickprügel so tief in mich, dass ich fast sofort gekommen wäre. Nun fickte er mich so wild, dass die Beichtstuhlwand ächzte und knarrte. Er stieß so schnell und hart zu. So rasend schnell. Ich rutschte immer höher. Er kam mir nach. Mein Körper spürte nur noch ihn. Ich merkte, obwohl er mich noch nicht lange durchfickte, dass meine geile Fotze und mein Kitzler sich bald nass und heiß, in sanften mächtigen Wellen verkrampfen und entkrampfen würden. Und ich fühlte, dass er auch nicht mehr weit war. Er knetete immer verlangender meine Brüste, seine Zunge umspielte immer wilder meine steifen Nippel und dann …! Ja, dann stöhnte er laut auf, stieß zu und verharrte in mir. Sein Kopf dicht über meinem Busen. Ich spürte, wie er zitterte, wie sein Schwanz zuckte und seinen Liebessaft tief und heiß in mich spritzte. Dieses Gefühl raubte mir die Sinne. Ich konnte nicht mehr! Mein Bauch zuckte zusammen und ich schrie und schrie, dass die ganze Kirche davon widerhallte!

Er nahm meinen Kopf in seine Hände und gab mir noch einen Kuss. Einen voller Sehnsucht, voller Liebe und voller Trauer. Ich habe ihn seitdem nie wieder gesehen

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Kommentar von samuel1968 (56)

na da sag ich mal: der Pfarrer kommt mir bekannt vor..grins..Deine Geschichte gefällt mir. Mal schauen, wieviel Frauen ab jetzt in die Kirche beichten kommen. ggg


Kommentar von krimiandi (53)

Heilig, heilig, heilig - bist du nicht gerade


Kommentar von chris127 (64)

Shoona, das ist Dir wieder geil gelungen. Wie Du selbst bist? Jedenfalls mag ich Deine Art! LG


Kommentar von gerhard4050 (57)

... in der Hetero-Welt scheint zu gelten: Priester sind für Frauen das, was Nonnen für Männer sind ... :-)



19.06.2020 14:42

Eindruck ihn mein erstes Bdsm Treffen.



Es kam der Tag an dem wir uns zum ersten Mal trafen zum spielen, ich war leicht nervös. Die Stunden vergingen ich wurde immer aufgeregter. Ich fing an mich herzurichten. Die Nervosität sah man dann schon sehr. Als wir wegfuhren wurde mir schlecht. In Wien angekommen haben wir auf Joe gewartet. Meine Freundin sprach zu mir: beruhige dich ein bisschen bin ja da für dich und wen wir uns heute nur zum reden treffen. Joe kam und wir gingen in die Wohnung. Mein Herz pochte wie verrückt. War mir nicht sicher ob ich das wirklich probieren will. Er gab jeder von uns subsal ein kleines Geschenk. Ich schaute ihn an und dachte warum bekomm ich eines? Treffen uns ja nur für dieses eine Spiel. Er sagte mir noch wenn es dann soweit ist soll dir Lydia helfen es anzulegen. Dann fangen wir an. Tranken noch 2-3 Kaffee, Joe ging kurz aus dem Raum, da sagte ich zu Lydia "ich kann mich mit dem Halsband nicht anfreunden." Sie sagte ganz sanft und leise probier es aus wenn es nicht geht sagst du es ihm. Er versteht es sicher. Sie half mir das Halsband anzulegen. Mein Herz klopfte dann noch schneller und lauter. Musste dann nicht lange warten. Er gab mir eine Augenbinde rauf und fing an mich mit Seilen an meine Schultern zu berühren. Mir lief eine Gänsehaut auf und meine Hände wurden ganz kalt. Er band mir mit dem Seil meine Brüste ab und führte mich in das Spielzimmer. Lydia war immer an meiner Seite und berührte mich als er mich zum Bock gebrachte. Sie streichelte mir über die Hand als ermir mit dem Rohrstock einen leichten Schlag auf den Arsch verpasste. Er setzt noch einen leichten Schlag wo ich mir dachte oh mein Gott das tut gut. Er setzte einen festen Schlag und noch einen leichteren. Dann kam Stille auf. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Dachte mir was passiet wie geht es weiter. Er streichelte mir über den Rücken und fragte mit leiser Stimme ob eh alles okay ist. Ich antwortet mit ja. Dann schlug er einmal mit der Hand sanft auf meinen Arsch, nochmal etwas stärker und wieder sanfter. Er fragt mich wieder leise ob alles okay ist. Ja kam von mir. Dann kam noch ein sanfter Schlag auf den Arsch und gleich darauf ein ganz harter, den spürte ich nach 4 Tage noch. Aber es war kein auweh Schlag sondern ein ich will mehr Schlag! Er nam mich vom Bock runter und band mich mit den Händen über den Kopf fest. Er berührte meinen ganzen Körper sanft und gab mir das Gefühl "dein Körper ist schön, sei stolz auf ihn". Lydia streichelte mir auch über meinen Körper und sie Küsste mich.
Also ich zum Orgasmus kam fing sie mich auf. Joe band mich los und sie hielt mich fest und drückte mich. Dann kam er von hinten und drückte uns beide fest. Joe führte mich zum Bett und sagte leg dich zurück. Beide streichelte wieder meinen Körper. Ich hörte ein Geräusch. Es war mir nicht klar wo ich es hintun soll. Nach der Zeit spürte ich es heiß und kalt zugleich. Es war was ganz neues für meinen Körper. Mir wurde bewußt das es Wachs und Eis ist. Es gefiel mir sehr. Schwebte auf Wolke Sieben. Als sich mein Körper ein bisschen beruhigt hatte sagte Joe zu mir "dann wir gehen wir mal eine rauchen". Beide schauten mich während dem Rauchen an und meinten ihr geht es gut, das Freute beide sehr.Zweites mal spielen:
Joe sagte zu mir leg dich zurück. Er band mir mit dem Seil Hände und Füße zusammen. Lydia verband mir mit einem Schal die Augen. Beide streichelten wieder meinen Körper. Joe streichelte mich mit der Gerte über die Brust und schlug leicht zu, und dann immer fester. Da war mir klar das ich mehr will. Er schlug wieder leichter hin und dann wieder fester und nochmal fester. Dann war es auf einmal still. Er fragte mich wieder ob alles okay ist. Dann kam wieder Stille auf. Ich spürte auf meinem Körper auch was neues. Es war der Flogger. Er streichelte mir sanft über dem Körper und schlug leicht zu. Dann wieder fester. Er schlug mir leicht zwischen meine gespreitzten Beine und fragte mich ob alles okay ist. Ich brachte kein Wort raus aber mein Körper bebte. Er schlug fester zu und wieder sanfter. Lydia war immer an meiner Seite und half ihm. Als wir fertig waren nahmen sie mich beide in die Arme. Da wußte ich sie lassen mich nicht alleine. Sie brachten mich in eine Welt was ich nicht kannte. Die ich aber kennen lernen wollte. Sie fragten beide wie es mir geht. Ich sagte nur ich bin im siebten Himmel. Es war für mich eine sehr schöne Einführung. Bereue keine Minute. Auch wenn Tage später noch die Gedanken bei diesem schönen Abend die Geilheit in mir auslöst.

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Kommentar von chris127 (64)

Neugierde32 macht sehr neugierig! Danke, toll erzählt.




Donnerstag, 18.06.2020

18.06.2020 16:28

Evelyne – Twilight zone? Teil 3

Die Sonne begann sich hinter dem Wald zu senken. Aus den kniehohen Gräsern drang unermüdlich das zirpende Liebeswerben der Grillen. „Wären da noch Zypressen und Pinien, man könnte meinezn am Mittelmeer zu sein“, dachte ich laut vor mich hin. „Deinen Sonnenbrand wie am Mittelmeer hast du schon“ lachte Evelyne, und erhob sich mit gekonnt athletischem Schwung aus dem Indianersitz. „Dort drüben ziehen sich dunkle Wolken zusammen. Lass uns zurückgehen, ich möchte nicht vom Gewitter überrascht werden.“ Sie stand direkt neben mir und rüttelte mich auffordernd mit ihrem Fuß. Ich schloss die Augenlider, lauschte dem Zirpen und wollte ihren Fuß spüren, ihn einladen meinen Körper zu erkunden. „Komm schon, es donnert bereits.“ Sie drückte etwas heftiger gegen meinen untersten Wirbel, und ließ die Fußsohle mit der Leichtigkeit eines Windhauchs über meine Pobacken wandern. Unter mir spürte ich anschwellende Erregung. „Na komm doch, willst du ewig hier bleiben?“, sie gab mir einen Klaps auf meinen Po. Das Pochen meiner Erregung unter mir ließ sich nicht abwenden, es steigerte sich. Ich fühlte ihre Blicke fordernd auf mich gerichtet. Mit einem Ruck drehte ich mich auf den Rücken, stellte meine zuckende Schwellung bloß. Evelyne machte keine Anstalten sich abzuwenden. Sie genoss die Hilflosigkeit in der ich mich befand. Und ich spürte, wie mich dieser Augenblick erregte. Mir fehlte der Mut mich vor ihren Augen anzufassen, vor ihr die Augen zu schließen und mit langsamer Bewegung meine Vorhaut zurückzuziehen. Ich öffnete die Augen und blickte sie an. Evelyne hatte sich schon angezogen und schob sich den kurzen Rock zurecht. Mein Blick fiel auf meinen aufragenden Penis. Kaum merklich hatte ein wenig klebrige Flüssigkeit den Weg nach draußen gefunden und das Handtuch merkbar befeuchtet. Evelyne bückte sich, drückte meine Hand und flüsterte mir leise ins Ohr: „Das bekommen wir schon hin. Das Zimmermädchen wird es nicht merken.“

Jetzt am Nachmittag befand sich der Weg in der vollen Sonne. Unsere Schritte ließen den Kies staubend knirschen. Kein Luftzug der Erleichterung in der aufgeheizten Landschaft bot. Evelynes Mobiltelefon unterbrach die Stille. „Ja, Hallo Robert.“ … „Die Werkstatt macht erst Montag wieder auf. Gegen Abend werde ich zurück sein.“ … „Wir sind gerade am Heimweg von einem kleinen Spaziergang. Es ist sehr heiß hier.“ … „Ja, wir kommen eh ganz gut miteinander aus“, sie sah mich dabei an und zwinkerte mir zu. „Richte ich aus. Servus, dann bis Montag.“ „ Einen schönen Gruß von deinem Onkel und wir sollen uns nicht streiten.“ Sie grinste mich dabei mit ihrer Art an, die bei mir jedes Mal einen sanften Hauch Erotik hinterließ. Dabei fielen mir erstmals ihre mit gekonnter Linie gezogenen Lidschatten auf, die ihren fordernden Blicken Nachdruck verlieh. Ich ließ mich etwas zurückfallen um Evelyne den Vortritt an einer etwas engeren Stelle des Weges zu lassen. Dankend ging sie voran. Ihre breiten Hüften hoben sich auffällig bei jedem Schritt. „Die athletischen Unterschenkel sind dem oftmaligen tragen hoher Absätze geschuldet.“ dachte ich bei mir, und fühlte wieder ein Bedürfnis nach Erleichterung, bei dem Gedanken, wie sie mit gespreizten Beinen, nur in Stiefeln mit hohen Absätzen bekleidet, über mir steht. „Du bist so nachdenklich, sprichst kein Wort“, sie schien meine Gedanken lesen zu können und verwirrte mich aufs Neue.

Im Gasthof war es still. Die meisten Gästen waren von ihren Tagesausflügen noch nicht zurück. An der Rezeption lagen vereinzelte Prospekte. Evelyne blätterte in einer der Broschüre, sah zu mir und erinnerte mich wieder der Hitze zwischen meinen Schenkeln: „Vielleicht findet sich hier in der Nähe so einen Club.“ „Unwahrscheinlich“, dachte ich bei mir, „Hier am Land kaum.“ Als hätte sie meine Gedanken wieder einmal gelesen, lachte sie kurz auf: „Du wirst doch keinen Rückzieher machen, enttäusche mich nicht!“ Unser Ritual beim Hochsteigen der Treppe zum Zimmer wiederholte sich. Sachte und mit leichtem Schritt nahm Evelyne Stufe für Stufe. Und als wollte sie ihrem Ansinnen einen Swingerclub zu besuchen Nachdruck verleihen, betonte sie ihre Hüftschwünge. Diesmal fiel mir der lange Reißverschluss auf einer Seite des Rockes auf. Er hatte sich zur Hälfte geöffnet und gab mir den Blick auf ihre langen festen Oberschenkel frei. Der Rock war zudem hochgerutscht und ließ bei jeder Stufe ihr schwarzes enges Höschen im Schritt erkennen. „Sie schwitzt in dieser Hitze in ihrem Höschen“, dachte ich mir, ohne es zu wollen. Wie so oft bemächtigten sich meiner solche Gedanken zunehmend; ich war ihnen ausgeliefert.

„Magst du uns nicht ein Eis von unten aus dem Restaurant holen? Schau, vielleicht haben sie einen Calippo Lime oder Erdbeer“ Als ich mit einem Calippo wieder ins Zimmer kam, saß sie auf dem schattigen Balkon. Ihre Bluse hatte sie gewaschen und flatterte feucht im Wind. Sie trug jetzt einen roten BH, das Handtuch um den Unterleib gebunden. „Du solltest auch dein Hemd schnell durchdrücken, damit es am Abend trocken ist.“ Ich drückte ihr das Eis in die Hand, verschwand im Bad und kam mit dem gewaschenen Hemd zurück. „Damit du dich mit mir nicht genieren musst“, lachte ich und hing das Hemd über die Leine. Ohne ein Wort zu sagen musterte sie mich. Stück für Stück quetschte sie das Eis aus der Tüte um daran genussvoll zu lecken. „Magst du auch einmal lecken?“, und kaum hatte sie gefragt, fingen wir gleichzeitig zu grinsen an. Die Frivolität der Worte ließ unsere Assoziationen im Gleichklang tanzen. „Es gibt schon einen; keine 20 km von hier“, sie warf mir die Broschüre zu. „Ein Taxi wird man hier wohl rufen können.“ „Samstags Roaring Sixties Nacht für Paare und Singles“ stand da. „Ab 20 Uhr Buffet“ „ Da könnten wir auch unseren Hunger stillen, was meinst du?“ Ich nickte zögernd, was es ihr tatsächlich ernst einen Swingerclub mit mir zu besuchen? Mein Herz begann zu pochen, wohlige Erregtheit stieg in mir auf. Ihr am Korbsessel aufgestelltes Bein wippte im Takt einer imaginären Musik, das Handtuch verlor seinen Halt und fiel zu Boden. Evelyne hatte keinen Slip an. Mit geschlossenen Augen gab sie sich dem Takt ihrer Gedanken hin. Die Welt um sich vergessend, offenbarte sie mir die offenliegende Quelle ihres betörenden Duftes. Wortlos und erregt stand ich auf und ging ins Badezimmer.

„Steht dir doch prächtig“, scherzt sie, als ich geduscht, und nur mit dem neu gekauften Slip bekleidet, vor ihr stand. Und kaum hatte sie dies ausgesprochen, mussten wir erneut grinsen. Evelyne konnte ihre frivolen Gedanken und Assoziationen auf das Äußerste ausreizen. Alleine meine Ungewissheit darüber, ob es meine Wunschvorstellung war, sie so reden zu hören, oder ob es tatsächlich bewusste Provokation ihrerseits war, hinderte mich die Frivolitäten mitzuspielen. „Lass uns eine Flasche Wein aufmachen“, sagte sie, „wir brauchen heute nicht selbst fahren. Da kann man schon ein Gläschen trinken ohne Angst haben zu müssen, in ein Planquadrat zu kommen.“ „Und es lockert die Zunge und enthemmt.“ ergänzte sie, eine Steilvorlage für ein zweideutiges Lächeln. „Ich habe gelesen, dass zu viel Alkoholkonsum in solchen Clubs nicht goutiert wird.“ sagte ich. Wenn wir zurück kommen, können wir immer noch den Rest trinken und es uns gemütlich machen. Ich will ehrlicherweise mir so einen Club nur einmal im Leben ansehen, mehr nicht.“ „Wir werden sehen, lass uns einmal abwarten“, widersprach sie mir.

Allmählich verschwand die Sonne hinter der ansteigenden Hügelkette im Westen und hinterließ ein sanftes, goldenes Glänzen um ihr Haar. „Weißt du,“, sagte sie plötzlich in einem ernsten, entschuldigenden Tonfall, der in dieser Situation nicht wie der ihre klang; „heute am Badeteich, das mit dem Burschen. Es hat mich sehr erregt. Nicht der Bursche selbst, sondern der Gedanke, dass man begehrt wird. Dass dein Körper andere erregt. Es ist ein Spiel deines Körpers, deiner Gesten: sie können den anderen dirigieren, können ihn beherrschen. Ich habe es sehr genossen.“ „Ich muss dir gestehen, ich habe die Szene auch genossen.“ gestand ich. „Ich weiß, konnte ich ja sehen.“ antwortete sie, und das Lachen über unsere geheimen Frivolitäten war zurückgekehrt.

„Und Sie wollen sicher in diesen Club? Er ist ein wenig verrufen in der Gegend, müssen Sie wissen.“, versuchte uns der Taxifahrer aufzuklären. „Mein Schwager hat eine Schlosserei hier. Er hat dort ganz spezielle … wie soll ich das sagen … Spielgeräte gebaut. Mit Schnallen und Ketten. Sie wissen was ich meine?“ lachte er etwas verlegen. Evelyne und ich sahen uns an und mussten ebenfalls verhalten lachen. „Wir wissen es, deswegen fahren wir hin.“ sagte Evelyne keck und rückte etwas mehr zu Mitte der Hinterbank des Taxis. Ihre Beine stellte sie etwas hoch und spreizte sie weit genug, um dem Fahrer im Rückspiegel Einblick zwischen die Schenkel zu gewähren. Ich glaubte ihre Hand dabei ertappt zu haben, unter einem ihrer Oberschenkel hindurch sich angefasst zu haben. Der Fahrer konnte seinen Blick kaum vom Rückspiegel lassen, den er etwas justiert hatte. Teilnahmslos blickte Evelyne aus dem Seitenfenster, ihre Finger unter den Slip ruhend. Plötzlich räusperte sich der Fahrer, sie blickte auf und dann zu mir. Ihr Blick wollte meine Zustimmung für ihre frivole Sitzposition einheimsen. Nach etwa 20 Minuten waren wir an der Adresse. „Haben Sie eine Karte, wir würden Sie anrufen wenn wir wieder abgeholt werden wollen.“ „Alles klar, rufen Sie an. Und viel Vergnügen!“ rief er uns nach.

Der Club war von einer hohen Natursteinmauer umgeben und lag an der Landstraße außerhalb eines Ortsgebietes. Der Innenhof bot das Flair südlicher Patios. Ein tropisches Arrangement an Pflanzen, ein kleiner Springbrunnen und ein paar Stehtische luden die Ankommenden zu einer angenehmen Atmosphäre ein. Eine dunkle Glastüre wies den Weg in die Clubräumlichkeiten. Ein Paar stand an einem Tisch nahe dem Eingang. Ein mir wohlbekannter Duft streifte meine Erinnerung an die frühen Studiensemester an der Uni. „Du rot`s Libaneserl, schlog deine Tschinell`n “ warf ich grinsend und singend dem Paar entgegen. Er war mir auf den ersten Blick sympathisch. Mittellange Haare, legere Jean, seine Begleitung in rockigem Lederoutfit. Er lachte zurück, hielt mir den Joint hin und sagte: „Tom, ich bin der Tom. Meine Freundin Rosie. Zum ersten Mal hier?“ „Gerhard, freut mich. Das ist Evelyne. Ja, wir sind das erste Mal hier, eher zufällig.“ „Zufall gibt’s keinen. Da muss auch ein Wollen dabei sein.“ erwiderte Rosie. Wir lachten.„Die Leute hier sind OK. Kommen meistens aus Graz, sogar aus Kärnten. War früher eine Disco, aber die ist pleite gegangen. Der Club hat vor drei Jahren geöffnet. An manchen Tagen leg ich hier auf, wenn eher Rockiges angesagt ist, wie heute ab Mitternacht.“ erklärte uns Tom. „Klingt gut, wir bleiben schon noch eine Weile hier. Vielleicht sehen wir uns ja noch.“ Evelyne hatte Tom mit ihren Blicken dabei auffallend lang fixiert; er erwiderte den langen Moment ihrer Aufmerksamkeit. Sie nahm meine Hand und zog mich zum Eingang.

Meine Augen mussten sich erst an die Dunkelheit gewöhnen. Unschlüssig blieben wir an der unbesetzten Garderobe stehen. „Bin schon da. Hallo, grüß euch!“, eine Damen kam auf uns zu. „Das erste Mal hier?“ „Ja, zum ersten Mal“ sagte Evelyne. „Ich bin die Vera. Paare zahlen bei uns 50 Euro, das Buffet ist inkludiert. Die Sauna wird ab 20 Uhr beheizt. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr euch jederzeit an mich wenden.“ Sie lächelte uns kokett an, „Ach ja, wie im normalen Leben gilt auch in diesem Club: ein Nein ist ein Nein. Aber nur Mut, wir beißen hier nicht.“ Evelyne sah mich an, und ich sie. Ein einvernehmliches Nicken schloss unseren geheimen Pakt. Wir waren bereit uns in das Innere des Lasters zu begeben.

Die Bar und der Tanzbereich strahlten den nostalgischen Charme einer 70er Jahre Disco aus. An den Wänden gegenüber der Bar befand sich eine weiche, durchaus zum Verweilen einladende, Sitzlandschaften aus orangen Kunststoff. Wie aus einer anderen Welt drehte sich die Kristallkugel über der noch leeren Tanzfläche. Nach Tanzenden suchend, wirbelten Scheinwerfer farbiges Licht gegen Wände und Boden. Aus den Lautsprechern drang der Rhythmus der Sixties in den Saal.

I'm high, but I try, try, try
Let's spend the night together
Now I need you more than ever
Let's spend the night together now ...

„Passt doch“ nickte ich Evelyne zu, „wie eine Zeitreise.“ Hinter der Bar langweilten sich zwei Bardamen. Ein Barkeeper war gerade mit dem Abzählen von Flaschen beschäftigt. Seine Statur ließ auch einen Rauswerfer in ihm vermuten. „Für Ordnung ist jedenfalls gesorgt“ dachte ich mir. Neben der Bar führte eine offene Doppeltür zu einem kleinen Raum für das Buffet. Am Ende der Bar umschloss ein großes Herz aus Kunststoff einen offenen Durchgang der zur Sauna und zu jenen Bereichen führte, für welche der Schwager unseres Taxifahrers wohl die Spielgeräte gebaut haben musste. „Und alles abgecheckt?“, Tom stand plötzlich hinter Evelyne und umschlang kumpelhaft ihre Schulter. „Ist noch nicht viel los. Aber gegen 22 Uhr findest du hier an Samstagen keinen Platz mehr.“ „Und erst wenn er auflegt, dann ist fullhouse.“, ergänzte Rosie, die sich meinen Arm geschnappt und bei mir eingehängt hatte. „Das Zeug hat was“, dachte ich mir, als mich Rosies Augen mit dem untrüglichen Zeichen von bekifft sein ansahen. Und irgendwie merkte ich es auch. Die Züge die mir Tom zuvor reichte, ließen den fahlen Charme der ehemaligen 70er-Disco als ein Fest von tanzenden Farben und Klängen erscheinen.

Evelyne war verschwunden, mit ihr Tom. „Die holen sich nur was vom Buffet“ sagte Rosie, als sie meine suchenden Blicke sah. „Lass uns an die Bar gehen, wir stören die nur“ lachte sie schelmisch. Rosie war nicht der Typ der oft lachte. Ihre enge Lederkleidung und die mit Lederriemen am Rücken eng geschnürten großen Brüste, betonten ihre dominante Erscheinung. Wenn ihr die roten Haarstriemen ins Gesicht fielen, und die mit schwarzem Lippenstift hart nachgezogenen Lippen zum Sprechen ansetzten, kamen mir die Frauen aus „Faster, Pussycat! Kill! Kill!“ in den Sinn. „Russ Meyer“, sagte ich zu ihr „du hättest dir eine Rolle bei ihm verdient.“ Sie sah mich fragend an, „oder bei Bukowskis Dirty Old Man“ ergänzte ich. „Nein, lieber eines dieser Satansweiber“ erwiderte Rosie. Unsere Rollen waren für diesen Abend verteilt.

„Seid ihr ein Paar?“, Rosie schlürfte an ihrem Caipirinha und blickte mich aus den Augenwinkeln an. „Wir sind ...“, ich stockte, „wir sind befreundet.“ Mit der Frau meines Onkels in diesen Club zu gehen, nein, das wollte ich nicht erklären müssen. „Und ihr habt schon einmal etwas miteinander gehabt?“ Rosies Direktheit entmachtete mein Selbstvertrauen. „Nein, natürlich nicht“ antwortete ich. Durchschaute sie unsere Andeutungen die wir während unseres Ausfluges kultiviert hatten? „Hör doch auf, das sieht man doch wie ihr zwei miteinander umgeht. Eure Gesten sind wie ein offenes Buch.“ Sie rutschte ihren Barhocker etwas näher um sich mit beiden Händen auf meinen Oberschenkeln aufzustützen. „Lust auf einen Rundgang durch die hinteren Zimmer, wenn dann mehr Leute da sind?“ Sie kniff mir mit ihren schwarz lackierten Fingernägel in den Schenkel, ließ sie weiter hinauf wandern und legte die flache Hand zwischen meine Beine. Sie ließ nur eine Antwort zu. Unsicher sah ich auf. An der Bar waren nun fast alle Hocker besetzt, auf der Sitzlandschaft saßen mehrere Paare, manche leger in Jeans, die Damen in leichten Kleidern. Nur zwei jüngere Paare waren in aufregend engem sexy Outfit bekleidet. „Magst noch einen draußen rauchen gehen?“ Ohne meine Antwort abzuwarten, rutschte sie vom Barhocker und zog mich an der Hand hinter sich her ins Freie. Rosie gab mir Feuer. Unsere Gesichter berührten sich fast, ihr Nacken trug den schweren Duft von Patchouli zu mir, unsere Körper hüllten sich in die Wolke des abziehenden Rauches. Geschmack von Verderbtheit und Wollust verblieb auf meinen Lippen. Aus dem Inneren des Höhle drangen Micks Stimme und Keiths Akkorde zu uns:

Brown sugar, how come you taste so good? Uh huh
Brown sugar, just like a young girl should, uh huh.

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Kommentar von gerhard4050 (57)

@shoona sicher... anything goes... aber eh den Bowie und nicht den Hasselhoff, oder? ggg


Kommentar von shoona (31)

Wie wäre es denn noch mit den Spice Girls? Die könnten sich ja im Rahmen einer Tournee in den Club verirrt haben, mit David im Schlepptau. :-)))


Kommentar von gerhard4050 (57)

Leute, was noch alles ... vor lauter rocken und dopen, kommt´s ja nicht zum poppen ... :-) :-) :-)


Kommentar von taucher1957 (62)

Oba, geile Story und Sex im Club bei Mick's Angie und danach Jumpin Jack flash


Kommentar von shoona (31)

Ok, hab ich missverstanden, sorry. Vielleicht findest Du ja auch noch Platz für Jimi, Led Zep oder etwas aktueller Nirvana und Bono & Co. :-)


Kommentar von gerhard4050 (57)

@shoona ich meinte nur zu dieser Zeit reichten Guitar, Bass, Drums and Vocal für die Bands im Allgemeinen ... in Teil 4 wird Tina auch kurz auftauchen :-)


Kommentar von shoona (31)

Das Eric Clapton damals Bass und Drums gespielt haben soll, dürfte vielen neu sein, denn dass haben in den Bands in denen er gespielt hat stets andere übernommen zB Ginger Baker, Jack Bruce). An der (Lead-)Gitarre und als Vokalist ist er jedoch auch heute noch Spitze. Tina Turner (80) hingegen hat sich schon vor Jahren aus dem aktiven Geschäft zurückgezogen - leider, aber auch verständlich.


Kommentar von gerhard4050 (57)

@samuel1968, Eric Clapton sollte noch munter sein ... damals Guitar, Bass, Drums and Vocal ... that it`s ... Hey hey, my my Rock and roll can never die ... du SOLLST nicht weiterschreiben, du MUSST ...


Kommentar von samuel1968 (56)

Gefällt mir sehr gut, aber jetzt wirds spannend. Bitte nicht aufhören. Ich sollt ja auch weiter mit der Nonne und Pfarrer machen..gg ja die Stones, ich hab mich immer wieder gewundert, dass die solang durchhalten, bei der Lebensweise. Dürften ja doch auch Einiges richtig gemacht haben.. allem voran die Musik. Eigentlich nur mehr Tina Turner aus der gleichen Epoche im Geschäft. Viele andere wirklich gute mussten ja schon ins Gras beissen.


Kommentar von shoona (31)

Deine Fortsetzung ist super geschrieben, man merkt, Du kennst dich aus in Swinger Clubs. Dazu noch Stones Fan - sehr gut! Bin schon sehr gespannt auf Teil 4!


Kommentar von mostviertler_1 (36)

Supa Geschichte bin neugierig wie es weiter geht


Kommentar von sehnsucht55 (64)

Toll, weiter so...ich mag diese Atmosphäre im Swinger



18.06.2020 14:33

Kurzgeschichte - Teil 12

Sie: Oh Stefan, Du bist der Wahnsinn, dein Monster bringt mich um den Verstand!
Er: Da geht ja nicht viel verloren!
Er: Chris, lass das!
Sie: Christian, Du machst es auch ganz prima! Versuch es jetzt mal in meinem geilen Arsch!
Er: Ich versuch‘s ja schon die ganze Zeit, aber es ist so dunkel hier!
Er und sie: Hahahahaha!
Er: Ihr seid doof! Hab‘s doch schon gefunden.
Sie: Aaaash, ja, passt!
Er: Bia, ich komm gleich, dieses Mal in den Darm?
Sie: Jaaaaa
Er: Aaaaah
Er und sie: Wir gehen schon mal an die Bar, bis später.
Sie: Schau Stefan, da kommen Christian und seine Eroberung!
Er: Wow, da hat er aber einen guten Fang gemacht - eine Ü60.
Sie: Immerhin hat sie ziemlich große Titten.
Er: Noch 2 Wodka-Martini bitte.
Sie: Chris, stimmt es eigentlich, dass Etienne in die Südsee auswandern will, wenn er alt und grau geworden ist?
Er: Ja, aber da gibt es ein Problem.
Sie: Echt? Welches denn?
Er: Es gibt dort ein Einreiseverbot für Pensionisten mit zu kleinen Schwänzen!
Sie: Hahaha, ja das packt er sicher nicht.
Er: Bleibt nur der Baggersee!
Alle: Hahahahahaha.......

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Kommentar von gerhard4050 (57)

Der Heilige Antel spitzt schon da oben seinen Bleistift zum Drehbuch ... ;-)



18.06.2020 13:39

Letzte KG - Seychellen

Sa: Nimmst du mich mit, wenn du wieder auf die Seychellen fährst?
Sh: Ja gerne, aber ich habe inzwischen von einer noch besseren Destination gehört.
Sa: Wo denn?
Sh: Auf einer kleinen Südseeinsel treffen sich jedes Jahr im Dezember alle 70+ Südseeinsulaner mit [nur für Mitglieder] Schwänzen.
Sa: Das ist ja großartig! Wie viele kommen da?
Sh: Bis jetzt keiner, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Sa: Also dann, auf in die Südsee!

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18.06.2020 08:18

Kurzgeschichte - Teil 11

Sie: Was machen wir als nächstes?
Er: Swinger-Club?
Sie: Super Idee!
Er: Nehmen wir Christian mit?
Sie: Muss das sein?
Er: Ja, er ist mein bester Freund.
Sie: OK, von mir aus.
Er: Ich ruf ihn an – er hat jetzt so einen Koffer, Handy nennt er es.
Sie: Handy, was ist das?
Er: Wart’s ab – kommen in 20 Jahren in die Geschäfte.
Sie: OK, nun ruf schon an.
Er: (telefoniert)
Sie: Und? Kommt er mit?
Er: Ja.
Sie: Gut, dann lass uns aufbrechen!
Er: Servus Chris!
Sie: Hi Christian, wieder erholt?
Er: Servus Stefan, hallo Bia!
Sie: Nun schau nicht so belämmert, wird schon werden Christian!
Er: Gibt bestimmt tolle Frauen im Club, Bia.
Sie: Warst Du schon mal in diesem Club?
Er: Ja, vor kurzem..
Sie: Mit wem?
Er: Mit einem Engel.
Sie, Er (Stefan): Hahahahahahaha! Der war gut!
Er (Chris): Ihr seid doof!
Er: Chris, Bia – nun streitet euch nicht, wir wollen doch Spaß haben beim Ficken!
Sie: Ich möchte zuerst was trinken!
Er: Drei Wodka-Martini, geschüttelt nicht gerührt, bitte!
Sie: Eh schaut mal, ist das da drüben nicht Etienne?
Er: Nein Bia, auf keinen Fall, der hat doch einen viel zu langen Schwanz – fast 10cm, nicht wahr Chris?
Er: Ja stimmt Stefan, ich glaub der Etienne hat nicht einmal 8cm, wenn sein Kleiner steht.
Sie: Kein Wunder, er ist ja erst 16. Ich will jetzt ficken!
Er: Gehen wir in den Dark Room, Chris kommst mit?
Er: Wenn’s sein muss.
Sie: Oh, das ist aber dunkel hier!
Er: Dann sieht man wenigstens nicht, wenn Chris rot wird.
Sie: Her mit euren Schwänzen, ich will euch blasen!
Sie (unbekannte Stimme): Hallo, ist hier jemand?
Er, er, sie: Ja, ja, ja.
Sie (unbekannte Stimme): Darf ich mich zu euch gesellen?
Er: Auf jeden Fall, kannst gleich dem Chris einen blasen!
Sie (unbekannte Stimme): Gern, wer ist Chris?
Er: Ich.
Sie: Los Stefan, fick mich!
Er: Ja Bia, so wie vorhin?
Sie: Ja, genauso! Aber auch in die Muschi, die ist jetzt schon klitschnass!
Sie (unbekannte Stimme): Chris, willst Du mich jetzt auch ficken?
Er: Ja gern
Sie (unbekannte Stimme): Dann fang an!

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Mittwoch, 17.06.2020

17.06.2020 20:37

KG: Seychellen bis Wien

Sa: Wo gibt's die besten Ficker?

Sh: Auf den Seychellen. Am besten du suchst dir ein Brüderpaar 70+, noch besser 80+!

Sa: .. und was ist mit Fr. in Wien?

Sh: Wird noch besser, in 20 Jahren ….

usw


...

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17.06.2020 18:08

Kurzgeschichte - Teil 10

Er: Servus Bia
Sie: Hi Stefan
Er: Ficken?
Sie: Ja, anal!
Er: Kein Problem!
Sie: Vorher lutschen?
Er: Gern!
Sie: (Lutscht)
Er: Uuuh, klasse!
Sie: Wow, der wird ja riesig!
Er: XXL!
Sie: Fantastisch!
Er: Bist Du bereit?
Sie: Einmal in die Kehle, ganz tief bitte!
Er: Sollst Du haben!
Sie: krkpookrkrkookrk …..
Er: Fester?
Sie: krkpookrkrkookrk ….. (+nickt mit Kopf)
Er: Ja! Ja! Ja! Ja! Ja!
Er: Jetzt anal?
Sie: (Nickt)
Er: Beug dich vornüber!
Sie: Aber langsam, bitte!
Er: OK.
Sie: Aaah!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Wow, so eng!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Schneller, härter?
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Du geile Schlampe!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Ich mach dich fertig!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Oh, Du bist so geil!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Ich greif dir an die Titten!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Knete sie dir feste durch!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Wohin willst Du meinen Samen? Arsch oder Goschen?
Sie: Aaaaaaaaah! Goschen! Aaaaaaaaah!
Er: OK, Endspurt!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Dreh dich um, rasch!
Er: Goschen auf!
Er: Aaaaaaaaah!
Er: Du geile Fick-Schlampe!
Sie: Du geiler Fick Hengst, bist nicht so ein Loser wie der Christian!

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Kommentar von chris127 (64)

Geil, diese Bia will es wissen. Und Christian ist der Blödmann.



17.06.2020 13:36

Kurzgeschichte- Teil 9

Er: Willst Du noch mal?
Sie: Freilich!
Er: Ich brauche aber 1 Stunde.
Sie: Wofür?
Er: Bis er wieder steht.
Sie: Dann geh ich so lang zu Stefan.
Er: Warum?
Sie: Stefan kann immer!
Er: Warum bin ich nur so deppert?
Sie: Keine Ahnung.

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Dienstag, 16.06.2020

16.06.2020 16:47

Kurzgeschichte - Teil 8

Er: Aaaah
Sie: Shit
Er: Wieso?
Sie: Was ist mit anal?
Er: Oh shit.
Sie: Genau!

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16.06.2020 16:41

Kurzgeschichte - Teil 7

Er: Ach bleib doch noch!
Sie: Fick lieber weiter!
Er: Mach ich doch.
Sie: Naja.
Er: Willst du anal?
Sie: Logo, hast das schon vergessen?
Er: Hm.

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Kommentar von shoona (31)

Auf das Stadium der Reife folgt die Fäulnis.


Kommentar von helmut51 (69)

Richtig! Kurzgeschichten benötigen Reife.


Kommentar von shoona (31)

Liegt am Alter. :-)


Kommentar von helmut51 (69)

Jetzt wird's mühsam



16.06.2020 16:29

Kurzgeschichte -Teil 6

Er: Soll ich härter?
Sie: Hör auf zu quatschen, mach es einfach!
Er: Ist ja schon gut.
Sie: Nein, ist es noch nicht!
Er: Ich mach ja schon!
Sie: Aaaah!
Er: Aber jetzt ist es gut!
Sie: Nein, Christian!
Er: Aber Bia!
Sie: Stefan kann's besser!
Er. Oh, ich komm gleich!
Sie: Gut, ich wollt eh demnächst gehen!

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16.06.2020 16:19

Ihre erste Session als Sub Teil2

Sie lag auf der Couch den Kopf in meinem Schoß ich streichelte sie. Sie musste ja zur Ruhe kommen!
sie spürte das mein Schwanz steinhart war und begann plötzlich zu versuchen mir die Hose zu öffnen. sie hob den Kopf und blickte mich fragend an doch ich machte weder eine Andeutung noch eine Aufforderung! Da glitt sie ohne etwas zu fragen von der Couch kniete sich zwischen meine Beine holte meinen Schwanz aus der Hose und versenkte ihn tief in ihrer Maulfotze! Sie blies mit voller Leidenschaft und wollte so ihre Dankbarkeit ausdrücken, doch so einfach geht das nicht!
Ich stand mit einem Ruck auf und drückte ihren Kopf ein paarmal ganz fest auf meinen Schwanz damit er ganz tief in ihre Maulfotze versenkt wurde, doch noch bekam sie nicht meinen Saft! Ich zog den Schwanz raus machte meine Hose zu, nahm sie bei den Haaren und sagte: Komm!
Sie kroch auf allen vieren neben mir bis zu einem Strafbock am Boden! Dort musste sie sich draufsetzen. Sie hatte noch die Manschetten an Hand und Fußgelenken und diese befestigte ich seitlich sodass sie knieend fest fixiert war.
Ich kniete mich vor sie, küsste sie wieder, strich mit den Händen über ihren Körper, als ich über ihre (schon wieder) harten Nippel kam spürte ich wie sie wieder Lust durchströmte. Ich kam tiefer zu ihrer Fotze und diese war schon wieder nass! Ich fragte sie: Du willst dich mit deiner Maulfotze bei bedanken? Sie: Ja mein Herr sie gehört euch, benutzt sie bitte!
Um so etwas lässt sich ein Herr nicht zweimal bitten, aber da gehörte noch was dazu! ich holte einen Sitzvibrator den ich ihr schön unter ihrer nassen Fotze platzierte. Als ich ihn einschaltete stöhnte sie sofort auf, ich erhöhte etwas und sie wurde lauter, nach kurzer Zeit bat sie mich: Bitte mein Herr darf ich kommen? Ich nahm die Gerte wieder und zog auf ihren noch roten Hintern ein paar Schläge durch und sagte: Nein meine Kleine noch nicht!
nun holte ich noch 2 Klammern und eine Kette welche ich auf ihren Nippeln befestigte, wieder ein AH bei jedem Nippel und dann sofort wieder ein Keuchen vor Erregung!
Ich nahm die Kette in eine Hand, die Gerte in die andere als ich den Schwanz ausgepackt hatte. Sie war mit ihrem Blick voller Erwartung auf meinen Schwanz gerichtet. Sie sperrte sofort ihre Maulfotze auf beugte sich soweit sie konnte vor um ihn mit ihren Lippen mit ihrer Zunge zu berühren!
Ich ließ mir Zeit als sie dann die Eichel im Maul hatte, machte ich einen Schritt und stieß ihn tief rein, gleichzeitig zog ich etwas an der Kette, der Schrei wurde aber von meinem Schwanz in ihrer Maulfotze fast erstickt!
Doch sie war so erregt das sie den Schwanz nie ganz aus ihrem Maul ließ. saugte und blies mit aller Leidenschaft. Wenn ich merkte das sie wieder kurz vor einem Orgasmus stand benutzte ich die Gerte auf ihrem Rücken ihrem Arsch!
Nun war es bald soweit und sie würde meinen Saft zu schmecken bekommen! Ich legte die Kette über meinen Schwanz somit wurde jedes mal wenn er tief in ihre Maulfotze stieß die Kette gespannt und zog an ihren Nippel!
Ich sagte nur mehr: jetzt darfst du kommen meine Kleine! Nahm ihren Kopf mit beiden Händen und fickte sie hart in ihre Maulfotze so hart das sich auch eine Klammer von den Nippeln löste so lange bis ich ihr meinen Saft in die Kehle spritzte! Sie schrie gleichzeitig einen Orgasmus nach dem anderen, riss an den Manschetten konnte sich aber nicht befreien! ich schaltete den Vib aus, sie sackte zusammen! Sofort löste ich wieder ihre Manschetten, sie umarmte meine Beine hielt sich ganz fest, ich streichelte ihren Kopf, zog sie hoch, nahm sie wieder auf die Arme und legte sie auf die Couch.
Wieder schmiegte sie sich an mich. Ich sagte: Das war nun deine erste Session meine Kleine, es reicht fürs erste mal! Sie sah mich beinahe flehend an aber das einzige was ich hörte war: Vielen Dank dafür mein Herr!

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6

16.06.2020 16:19

Kurzgeschichte -Teil 5

Er: Ich steck ihn jetzt rein!
Sie: Aahh
Er: Tiefer?
Sie: Jaaa
Er: Ist es gut so?
Sie: Noch tiefer!
Er: OK
Sie Aaaaaah
Er: Schneller?
Sie: Jaaa
Er: Ist es gut so?
Sie: Frag nicht so deppert, aaaaah!

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11
Kommentar von kovu9191 (28)

^^



16.06.2020 16:14

Evelyne – Twilight zone? Fortsetzung gewünscht?

Frage an die LeserInnen: soll die Erzählung eine Fortsetzung finden? Mehr als 10 Likes signalisieren mir ein Ja.

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Kommentar von gerhard4050 (57)

... OK, ihr habt mich überzeugt ... coming soon


Kommentar von gerhard4050 (57)


Kommentar von lennox1 (31)

Da muss ich shoona recht geben,... ;)


Kommentar von shoona (31)

Klar, schreib ruhig weiter. Und nur nicht so schüchtern, die liebe Tante ist doch schon ganz lüstern! :-)


Kommentar von sylviafranz (59 + 59)

gerne, warum sollst nicht weiter schreiben!!!!! Finds sehrgut



16.06.2020 03:56

Der Pfarrer und die Nonne....

Michelle kniete vor dem Altar der kleinen Klosterkapelle. Die Nonne hatte ihre Hände gefaltet und stützte ihre Ellbogen auf einem hölzernen Podest ab, welches für gewöhnlich von älteren Schwestern beim Stundengebet genutzt wurde. Die junge Ordensschwester hielt in ihrer Hand eine weiße Kerze. Ihr Licht erleuchtete ihr zartes Antlitz und fiel auf den Schleier, den sie zu ihrem schwarzen Habit trug.

Die Kerze war weiß wie ihr Schleier. Weiß, wie die Unschuld. Der Gedanke daran, ließ Michelle frösteln. Sie dachte an den Priester, der sich in seinem Ornat hinter sie gekniet hatte. Der Kirchenmann war oft im Kloster zur Heiligen Pforte. Sein heimlicher Ruf unter den Schwestern war nicht der beste und Michelle verstand nun warum. Die junge Nonne wagte sich nicht zu bewegen, als der Pfarrer Julius Benediktus seine Hand langsam unter das schwarze Habit der Klosterschwester wandern ließ. Zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte die junge Frau die Hand eines Mannes auf ihrer nackten Haut. Ein fröstelnder Schauer überkam sie. Unsicher und wie gelähmt kaute sie auf ihren schmalen Lippen.

Julius lächelte zufrieden, als er die nackte Haut des Mädchens ertastete. Noch nie hatte er Michelle alleine angetroffen, auch wenn er schon oft nach der hübschen Nonne Ausschau gehalten hatte. Julius genoss sein Amt. Er war der zuständige Priester des Klosters und besuchte es mehrmals in der Woche. Zum ersten Mal war ihm die keusche Schönheit aufgefallen, als sie ihr zweites Ordensgelübde abgelegt hatte. Eine Kaufmannstochter, eine Braut Christi, die sich aus freien Stücken dem Klosterleben angeschlossen hatte - und, wie die Äbtissin ihm versichert hatte, eine keusche Jungfrau.

Er selbst hielt nicht viel von Keuschheit. Julius Benediktus kam aus einer kleinen Adelsfamilie. Seine Familie hatte nicht das Geld, ihm einen höheren Posten zu kaufen, doch auch als einfacher Pfarrer ging es ihm nicht schlecht. Sein Wohlstandsbauch zeugte davon, dass er anders als viele Menschen seiner Zeit keinen Hunger litt. Auch mit der oft gelobten Enthaltsamkeit gab es keine Probleme. Das Kloster zur Heiligen Pforte besaß viele willige Frauen und manche von ihnen waren sehr attraktiv.

Michelle war da anders. Ihr zartes Antlitz machte sie in seinen Augen zu einer wahrhaften Schönheit. Noch nie hatte sie ihre Beine für einen Mann geöffnet. Julius erbebte vor Erregung, als seine Finger über die zarte junge Haut ihrer festen Schenkel glitten. Heute Nacht war es soweit. Die Äbtissin würde ihm nicht aufhalten. Im Gegenteil, sie war es, die Michelle zum Gebetsdienst in die kleine Kapelle geschickt hatte, während die anderen Schwestern sich bereits zum Schlaf zurückgezogen hatten. Die Oberin des Klosters hatte ihm mit einem Lächeln das Tor zum Kloster Heilige Pforte geöffnet. Ihr schien der Gedanke zu gefallen, dass er sich jene süße, aber kirchlich unbedeutende junge Schwester vornahm. War es Missgunst, war es Lust? Er wusste es nicht. Für ihn gab es Wichtigeres.

Was war das für ein süßlicher Duft, der ihm da in die Nase stieg. Julius rückte näher an sie heran um den Geruch des Mädchens in sich aufzunehmen, während er mit den Fingern über ihre Waden streichelte. Sein Glied schwoll unter seinem Priestergewand an und verlangte nach Erlösung.

"Was tut Ihr da, Vater?", flüsterte Michelle, die sich sehr wohl seinem Handeln bewusst war. Mehrfach konnte sie im Kloster den Priester und andere Kirchenmänner dabei beobachten, wie sie es gerade zu offen mit manch freizügiger Schwester trieben. Nicht selten entsprang aus solchen Verbindungen auch ein Kind. Die Laienschwestern und Frauen aus dem Dorf mussten sich um diese Kinder kümmern und sie als die Ihrigen ausgeben. Angeblich war Schwester Theresa die Tochter der Äbtissin, aber so genau wollte das Niemand wissen. Bis zum heutigen Tag hatte Michelle all diese Gedanken immer von sich fortgeschoben. Sie wollte ins Kloster, um auf diese Art und Weise für ihre verstorbene Mutter zu beten und ihre Seele vor der Verdammnis zu retten. Sie glaubte an die Reinheit und Unschuld.

Der Pfarrer antwortete nicht, sondern schob seine Hand weiter unter ihr Habit. Er glitt zwischen ihre Schenkel und streichelte die zarte Haut der jungfräulichen Nonne. In der Stille der Kapelle konnte sie seinen Atem deutlich hören. Dieser wurde immer schneller und verriet ihr nichts Gutes. Das Dunkel der Mauern erinnerte plötzlich an einen Kerker. Die Heiligenfiguren blickten gnadenlos auf sie herab. Das Licht ihrer Kerze war alles, was diesen dunklen Ort noch erhellte. Über dem Altar zeichnete sich das Kreuz mit dem leidenden halb nackten Mann deutlich ab. Er schien auf Michelle herab zu blicken. Er schien Mitleid zu empfinden mit der gequälten Seele, die nicht wusste, was mit ihr geschah. Innerlich zerrissen beim Gedanken zwischen Flucht und Gelähmtheit, blieb Michelle wie festgewachsen vor dem Altar. Ein leises zittern überkam sie.

Julius wanderte sanft nach oben. Er hob das schwarze Habit der Nonne an und glitt über die Oberschenkel der jungen Frau bis zu ihrem Po. Er genoss es, ihren Körper zu erforschen. Bald würde sie ihm gehören. Bald würde er sich nehmen, was er seit Wochen begehrte. Er fühlte den knackigen Po des Mädchens und ertastete die Ritze.

"Aber, nein das geht doch nicht. Wir dürfen das nicht!", flehte ihn Michelle an. Es war so erniedrigend, von einem Mann auf diese Weise berührt zu werden. Sie hatte Keuschheit gelobt. Ihre Jungfräulichkeit war ein heiliges Pfand. Schon der Apostel Paulus hatte dies so gesehen. Sie wollte dies nicht einfach opfern.

"Wir folgen nur unserer menschlichen Natur. Entspanne dich, Mädchen. Dann wird es dir gefallen", meinte der lüsterne Priester und versuchte von Hinten an ihre Scham zu kommen. Michelle kniff die Backen so fest zusammen, dass sie sich immer wieder herauswinden konnte.

"Hören Sie auf, oder ich schreie!", drohte sie jetzt etwas entschlossener.

"Wir sind im Hause des Herrn. Der Herr sagt, mach dir das Weibe untertan!", erklärte der Pfarrer und stöhnte leise auf, als er endlich den Flaum ihrer Scham zwischen ihren dünnen Schenkeln ertasten konnte.
Sie wollte widersprechen, doch in der Aufregung fiel ihr nichts ein, was sie ihm erwidern konnte. Sie biss sich auf ihre Lippen, als sie die Hand an ihrer intimsten Stelle spürte. Die weiße Kerze in ihrer Hand begann zu flackern. Sie fühlte, wie sich der dicke Finger des Priesters an ihrer Scham zu schaffen machte. Ein Schauer überkam sie, als er schließlich ihre Schamhaare zur Seite drückte, um ungehindert ihre jungfräulichen Schamlippen zu betasten. Er zwängte sich dazwischen und öffnete ihre Spalte. Michelle keuchte auf und zuckte. Es fühlte sich so erniedrigend an, auf diese unkeusche Weise berührt zu werden. Es fühlte sich so geil an, wie der Finger über den feuchten Film ihrer Lustgrotte streichelte und ihre Liebesperle umrundete.

"Nein", hauchte sie kraftlos, aber der Priester hörte nicht auf. Im Gegenteil. Er schlug das Gewand der Nonne über ihre Hüften und legte damit ihren knackigen Hintern vollends frei. Im Zwielicht der einzigen Kerze richtete sich sein Blick nun ganz auf den Po des Mädchens. Seine Fingerkuppe umrundete die Perle dieser Schönheit und entlockte ihrer Kehle verbotene Laute der Wollust.

"Wir tun den Willen Gottes. Wir feiern einen Gottesdienst", flüsterte der Pfarrer dem Mädchen zu und drückte mit dem Finger nun hinein in ihre Grotte. Michelle erkannte die Lüge. Sie wusste, dass es die Versuchung des Teufels war. Das fleischliche Verlangen war ein Aspekt des Satans. Ein Aspekt, dem sie sich entsagen wollte. Sie spürte die Versuchung. Sie spürte die Lust und war nun sprachlos, da sie nun ihre bebende Wollust verspürte, wie nie zuvor. Ihre aufkommende Nässe konnte sie nicht verbergen. Er wusste nun, dass es Ihr mehr gefiel, als sie zugab.

Julius ertastete ihr Jungfernhäutchen und lächelte zufrieden. Das Hymen war unverletzt und so würde er die Ehre haben, Michelle zu entjungfern. Der Priester liebte den Moment der Defloration. Er genoss es, wenn die jungen Nonnen aufschrien und unter seiner harten Lanze zur Frau reiften. Zum Glück hatte die Äbtissin nichts gegen sein Treiben, solange er die Finger von auserwählten Schwestern ließ. Sie waren für höhergestellte Kirchenmänner oder die Äbtissin selbst bestimmt. Julius wusste durch die Beichte einiger Ordensschwestern von den Gelüsten der Äbtissin.
Der Gedanke an die heißen Details, die ihm die Schwestern in Beichtstuhl verrieten, ließ seinen Phallus augenblicklich noch härter anschwellen. Der Priester holte ihn unter seinem Gewand hervor und richtete ihn auf die Pforte der vor ihm knienden Jungfrau. Michelles Spalte war inzwischen perfekt geschmiert. Die Massage seiner Finger entlockten ihr ein widerwilliges Stöhnen. Wenn er mit ihr fertig war, würde sie bestimmt auch der Mutter Oberin gute Dienste leisten.
Die Äbtissin liebte es offenbar, wenn ihre jungen Ordensschwestern ihr die Fotze leckten. Er wusste, dass sie sich gerne auf die Gesichter einfacher Schwestern setzte und diese ihr dann solange die Spalte lecken mussten, bis die Klosterherrin kam.
Der Priester setzte seine Eichel an der jungfräulichen Pforte des Mädchens an und überlegte zugleich, ob er sie irgendwann dazu bringen konnte, sein Glied an in den Mund zu nehmen. Während er durch die bereits triefend nasse Spalte streifte, überlegte er, wie Michelle seinen heißen Saft trinken würde, während sie vor ihm im Beichtstuhl kniete. Aber noch war es nicht soweit. Erst einmal würde er sie zur Frau machen.

Die junge Nonne schloss die Augen, als sie den Druck an ihrem Jungfernhäutchen spürte. Sie wusste wenig von Sexualität, aber sie spürte, dass es bald soweit war. Sie spürte seinen Druck. Den Druck des Mannes, der sie gleich nehmen würde. So sehr ihr der Gedanke auch widerstrebte, so sehr musste nun auch gegen ihren eigenen Körper kämpfen, der sich nach diesem Moment sehnte. Ihre Lippen hatten ein tonloses Nein gehaucht, doch ihr Körper wollte es anders. So leistete die junge Frau keinen Widerstand, als der Pfarrer seiner Hände an ihre Taille legte und sie gegen sein steifes Glied zog.

"Ahhhh ...", keuchte sie mit schmerzverzerrter Miene auf, als er zum ersten Mal in sie eindrang. Das Jungfernhäutchen riss in ihr und ein kurzer Schmerz ließ sie zusammenzucken.

Der Priester hatte sie nun defloriert und machte sich daran, mit sanften Stößen das frisch eroberte Lustzentrum zu besteigen. Sie spürte, wie er sein Glied cm für cm in den Leib bohrte. Sie fühlte, wie er sie mit jedem Stoß mehr ausfüllte. Seine Geilheit in Ihr erweckte nun auch die Ihre, auch wenn ihr Verstand noch immer dagegen ankämpfte. Sie wollte es nicht. Sie wollte nicht die Wollust empfinden, die sie empfand. Sie wollte nicht aufstöhnen und tat es trotzdem. Sie war verdammt.

Julius Benediktus keuchte und stöhnte laut. Stolz genoss das herrliche, enge Gefühl, der frisch entjungferten Vagina. Er fickte sie von schierer Lust beseelt und schien die Welt um ihn herum vergessen zu haben. Er beschleunigte seinen Rhythmus und spürte sich in einem fernen Himmel, als er plötzlich ein vertrautes doch zugleich unerwartetes Geräusch hörte.

"Vater unser im Himmel ...", keuchte Michelle, während das Fleisch des Priesters ihren Körper ausfüllte. "... geheiligt werde dein Name."

Sie betete. Die Nonne betete vor dem Altar kniend. Sie wollte sich besinnen, wollte nicht an das ungekannte Gefühl der Wollust ihren Verstand verlieren.

"Dein Reich komme. Ahhhh ..."

Durch die langsam heftigeren Stöße des Pfarrers schwappte das Wachs über den Rand der Kerze und ergoss sich über ihren Handrücken. Es tat weh. Die Pein vermischte sich mit ihrer Geilheit. Tränen schossen ihr in die Augen. Tränen des Schmerzes, Tränen der Erniedrigung, Tränen der Luft. In ihrem Kopf herrschte ein unbeschreibliches Gefühlschaos, während der Mann hinter ihr weiter seinen Penis in ihren nassen Lustschlund presste, und sie damit womöglich um ihr Seelenheil brachte. Satan führte sie in Versuchung. Ja, so musste es sein.

"... Dein Wille geschehe, ...", betete sie weiter, um nicht ganz den Verstand zu verlieren. "... wie im Himmel, so auf Erden."

"Unser tägliches Brot, ahhhh, gib uns heute." Michelle hatte Mühe, die Zeilen des Gebets herauszubringen. Der Priester schien von ihren sakralen Worten in seinem unkeuschen Tun nicht behindert. Im Gegenteil. Er packte sie noch fester und sie konnte seinen Riemen noch kräftiger in ihrem Bauch spüren. Michelle keuchte, denn ihr Körper reagierte mit Wogen der Lust, die sich in ihr ausbreiteten.

"... Und vergib uns unsere Schuld, ..ohhhh...", stöhnte sie nunmehr heraus. Ja, sie war schuldig. Sie fühlte sich schuldig. Ihr Körper war schuldig geworden. Der gewaltige Riemen des Priesters stieß gegen die Gebärmutter des Mädchens, welches sich nun fast in wilder Ekstase befand. "... wie auch wir vergeben unseren Schuldigern."

Die nächsten Worte sprach Michelle, deren gefaltete Hände inzwischen mit Wachs übergossen waren nicht mehr alleine. Julius stimmte mit Ihr einen immer höher werdenden, gestöhnten Kanon ein: "Und führe uns nicht in Versuchung, ... "

Die Stoßfrequenz seiner Hüften erreichte ein Maximum und ließ Michelles tränenverschmiertes Gesicht golden aufglänzen. Das warme Licht der flackernden Kerze schien sich dem Rhythmus ihres Liebesspiels angepasst zu haben und die Nonne drückte ihrem Versucher nun sogar ihr Becken entgegen. Julius hatte gewonnen. Er hatte die süße Nonne bezwungen. Das Mädchen gab sich ihm inzwischen wahrhaft hin. So sprachen sie gemeinsam die letzten Stücke jenes Gebetes. "... sondern erlöse uns von dem Bösen."

Michelle wusste um die Sünde. Sie vollzogen jenes unheilige Ritual in der Kapelle des Klosters. Sie wusste um die Verdammnis, die sie treffen würde. Trotzdem murmelte sie die letzten Worte gemeinsam mit dem immer lauter werdenden Priester: "Denn Dein ist das Reich, ahhhhh, und die Kraft, ohhh, und die Herrlichkeit, ahhhh, in ... ahhh, Ewigkeit, .... Amen!"

Julius schrie das Amen förmlich in den sakralen Raum hinaus und das Mädchen spürte, wie das Glied des Priesters in ihr zu zucken begann und sein warmer Samen gegen ihren Muttermund gespritzt wurde. Verzweifelt presste sie ihm ihr Becken entgegen, aus dem bereits ihr Lustnektar tropfte und sich mit ihrem Jungfernblut an ihren Schenkeln vermischt hatte. Sie bäumte sich auf, als eine Welle der Ekstase auch ihren Leib erfasst hatte und sie mit lautem Stöhnen in der Klosterkapelle mit heftigem Zucken kam.

Michelle krallte sich in das hölzerne Podest und ließ die Kerze zu Boden fallen. Ihr Körper war von der unbekannten Lust völlig überwältigt. Die junge Ordensschwester kreischte und keuchte ihren Orgasmus hinaus, während der Priester Schwall um Schwall sich in Ihr ergoss. Als die Kerze den steinernen Boden berührte, erlosch ihr Licht und ließ den Priester und das Mädchen in vollkommender Finsternis zurück.

Michelle ließ sich nach vorne auf das Podest niedersinken. Ihr Becken zuckte immer noch heftig. Nur noch das leise Schnaufen der Beiden tönte durch den steinernen Raum, während der Samen des Priesters aus der Vulva des Mädchens auf den Steinboden tropfte. Michelle fing an, zu weinen. Sie spürte die Sünde und den Samen des Priesters in sich. Sie war verdammt.

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Kommentar von wet50 (58)

Cooles Szenarium:))


Kommentar von gerhard4050 (57)

Die Klostergemäuer, mittelalterliche Keller und die Kreuze... seit jeher Raum für Fantasien... mehr bitte ... ????


Kommentar von simply1963 (57)

sehr erregend;)


Kommentar von lafemme (58)

Gut und geil geschrieben!


Kommentar von mostviertler_1 (36)

Tolle Geschichte


Kommentar von sehnsucht55 (64)

Wow....sehr geil


Kommentar von mustang_1964 (60 + 56)

Famos geschrieben, bitte mehr. LG




Montag, 15.06.2020

15.06.2020 20:59

Kurzgeschichte - Teil 4

Er: Von vorn oder von hinten?
Sie: Von hinten!
Er: Hündchenstellung?
Sie: Seit wann kannst Du eine andere?

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Kommentar von kovu9191 (28)

schöne geschichten^^ Manche spannend und manche lustig^^



15.06.2020 17:12

Kurzgeschichte - Teil 3

Er: Mit oder ohne?
Sie: Ohne.
Er: Sicher?
Sie: Freilich.

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13
Kommentar von osmosis (45)

:-)


Kommentar von shoona (31)

Hier wird nicht gesperrt - hier gibt's nur Sperma - aber erst später. :-)


Kommentar von braverwolf (61)

auch Kurzgeschichten können spannend / unterhaltsam sein.Aber warum deshalb gleich sperren ? lg W.


Kommentar von lennox1 (31)

Ich liebe deine Geschichten :) schade das ich dir nicht schreiben kann,.. glg aus graz



15.06.2020 16:18

Kurzgeschichte - Teil 2

Sie: Vaginal?
Er: Anal?
Beide: Beides!

Nur fuer Mitglieder
16

15.06.2020 15:00

Kurzgeschichte

Er: Willst Du ficken?
Sie: Ja.
Er: Na, dann los!

Nur fuer Mitglieder
15
Kommentar von shoona (31)

Du solltest mal aufhören, dumme Kommentare zu verfassen!


Kommentar von mostviertler_1 (36)

Ich soll a alkohiliker sein oder was?


Kommentar von shoona (31)

Tztztztz - Schwer von Begriff auch noch.Au weia!


Kommentar von mostviertler_1 (36)

wer sagt was von Trinken gg


Kommentar von shoona (31)

Vielen Dank, aber ich steh nicht auf Alkoholiker! :-)


Kommentar von mostviertler_1 (36)

Shoona läuft wann und wo Lol




Sonntag, 14.06.2020

14.06.2020 18:26

Evelyne – Twilight zone? Teil 2

Die Sonne schien bereits durch die halbgeöffneten Vorhänge als ich aufwachte. „Und gut geschlafen?“, grinste Evelyne mir direkt ins Gesicht. Sie hatte mich sanft geweckt und blickte mich an. „Was ist? Warum grinst du?“. In diesem Augenblick war mir nicht wohl zu Mute. Hatte sie heute Nacht etwas mitbekommen? Hatte ich des guten Weines wegen gestern Dinge gesagt, die ich hätte besser nicht sagen sollen?“ „Du hast schön geträumt?“ Ihr Lächeln ließ dies als rhetorische Frage im Raum stehen. Sie ließ ihren Blick an mir herab gleiten und fixierte die Beule die der Bettlacken warf. Ich hatte meine Hand noch an meinem Glied und erschrak. Und wieder konnte ich die aufsteigende Röte in meinem Gesicht kaum unterbinden. „Ist doch ganz normal in der Früh. Das Blut sammelt sich einfach und füllt die Schwellkörper.“ Sie blickte noch immer auf meine Beule, die nicht abschwellen wollte. „Du hast heute Nacht einen sehr unruhigen Schlaf gehabt. Hast gestöhnt und dich herum gewälzt. Geh dich duschen, habe dir alles hergerichtet. Übrigens, ich habe an der Rezeption gefragt. Die Werkstatt sperrt heute nicht auf, erst am Montag.“

Sie hatte mir Badetuch, Shampoo, Slip und das Hemd auf den Waschtisch hergerichtet. Es erregte mich daran zu denken, dass sie meinen Slip und das Hemd gestern Abend gewaschen hatte. Im Gedanken sah ich sie mein Hemd in ihr Gesicht drücken um den Duft einzuatmen und sich dabei zwischen ihre Schenkeln zu berühren. Als ich mich im Spiegel betrachtete, glaubte ich ein Geräusch an der Tür gehört zu haben. „Sie beobachtet mich durch das Schlüsselloch“, durchfuhr es mich. Ein erregender Gedanke den ich mir ausmalte. Eine unsichtbarer Kraft drängte meine Hand zu meinem Glied. Langsam begann ich die Vorhaut zurück zu schieben. Mit der anderen nahm ich die Seife, begann die Penisspitze einzuseifen und drehte mich zur Tür. Wenn sie wirklich durch das Schlüsselloch mich beobachtet, sollte sie alles sehen. Ohne Scham, meine ganze Geilheit wollte ich ihr präsentieren. In meinem Gedanken sah ich sie vor der Tür in der Hocke, ein Auge dicht an das Schlüsselloch gepresst. Eine Hand schob sich zwischen ihre Beine. Sie fasste sich unter ihrem Slip, rieb mit ihren Fingern an ihren Schamlippen die immer mehr anschwollen. Erst langsam, dann immer schneller. Schon wurde sie feucht. Ihre glitschigen, triefenden Finger rieben immer schneller. Ich vermeinte ein ganz leises Stöhnen zu vernehmen, genau in dem Augenblick als auch ich spritzen musste und mein Samen sich zwischen meinen Fingern ergoss. „Bist du fertig?“ rief sie fragend, ich wollte einen zweideutigen Ton heraushören. „Ich habe schon Hunger, lass uns zum Frühstück gehen.“ „Gleich, ich muss noch duschen.“ „Hast du noch gar nicht. Was dauert denn da so lange?“ Ich wusste dass sie keine Antwort verlangte.

„Lust auf eine kleine Wanderung?“, langsam führte sie die Caféschale zu ihren Lippen und ließ den kleinen Finger keck abstehen. Die roten langen Nägel machen sie zu einer richtigen „Herrin“, dachte ich mir, ob sie diese auch im Liebesspiel einsetzt? „Das was ich dir gestern anvertraut habe, bitte behalte es für dich. Der Wein hat mich zu gesprächig gemacht. Verzeih mir wenn ich dich in die unangenehme Situation des Mitwissers gebracht habe“, sagte sie leise flüsternd, da um uns andere Gäste saßen und mithören hätten können. „Schon in Ordnung, ich habe den Abend gestern genossen“ beeilte ich mich zu antworten, „ und deinen Wunsch einmal in einen …“, ich rückte ihr näher um ihr ins Ohr zu flüstern, „ einmal in einen Swingerclub zu gehen, das würde ich auch gerne kennenlernen.“ Ihre Unsicherheit wich und sie lächelte wieder in dieser zweideutigen Art. „Das machen wir einmal“ und kaum spürbar, oder war es meine Einbildung, strich sie unter dem Tisch unauffällig mit ihrem Fuß gegen meinen. „Ich möchte mir noch ein paar Dinge besorgen, bis Montag sind es noch zwei Tage“, sagte ich, um das Thema in dem vollen Frühstücksraum mit seinen lauschenden Gästen zu umgehen. „Im Billa gegenüber haben sie ohnehin fast alles was man braucht, Rotwein im Überfluss“ grinste sie mich an, und schien nicht abzulassen, kokette Bemerkungen fallen zu lassen. Ich sah das als Aufforderung, für die nächsten zwei Tage genügend Rotwein zu besorgen. Nach dem ausgiebigen Frühstück, wollte ich rasch einkaufen gehen und war schon fast bei der Tür als sie mir nachrief: „Warte, ich gehe mit dir, ich brauche auch noch etwas Wichtiges“, und wieder wollte ich ein zweideutiges Lächeln in ihrem Gesicht erblickt haben. Alle im Raum blickte ihr nach, wie sie mit ihre engen, kurzen Rock, der dünnen, weiße, fast durchsichtigen Bluse und den Stiefeletten mir nach eilte.

Ich wollte noch Rasierer, Slips und Socken besorgen, um bis Montag durchzukommen, Hemden wird es wahrscheinlich in diesem Supermarkt nicht geben. Eilig hastete ich durch die Gänge des Marktes und blieb beim spärlichen Wäschesortiment stehen. „Die stehen dir nicht“, sagte Evelyne deutlich hörbar für die Kassiererin, „Weiß steht dir gut“ und reichte mir weiße Slips vom Haken. „Schwarz oder rot steht aber mir, meinst du nicht?“. Ich fühlte wie mir wieder die Röte im Gesicht aufstieg. „Haben sie hier keine Netzstrümpfe?“ fragte sie für alle hörbar eine vorbeieilende Mitarbeiterin des Supermarktes. „Nur feine Nylons, hier weiter vorne“ antwortete diese. An der Kasse dauerte es etwas länger. Die Kassiererin musste eine Mitarbeiterin bitten, den Preis einer der Rotweinflaschen nachzusehen. Sie war etwa im Alter von Evelyne und schaute abwechseln Evelyne, mich und die Waren im Einkaufskorb an. Sie konnte ein Lächeln nicht verbergen.

Ein heißer Tag kündigte sich an. Am kleinen Platz vor dem Gasthof zeugte eine ausgeblichene Übersichtskarte von einem einst gut gehenden Sommerurlaubsort. Einer der Wanderwege führte geradewegs an einem kleinen Stausee vorüber. „Da werden wir hingehen“, Evelyne presste ihren Zeigerfinger an die Tafel und fuhr die rote Linie entlang zu dem hellblauen Fleck, der eine kleinen Badesee darstellen sollte. „Wir haben keine Wanderschuhe, weit können wir ohnehin nicht gehen, und es ist ohnehin viel zu warm heute“, dabei wischte sie sich mit dem Handrücken über die Stirne.

Wieder stieg sie dicht vor mir die enge und etwas steile Treppe zum Zimmer hinauf. Langsam setzte sie ein Bein vor das andere, als ob sie meine Blicke auf ihre betörenden Stellen lenken wollte, um meinen Augen die Hitze zwischen den Schenkeln zu gönnen. „Wie recht sie hatte, ein schwarzer Slip steht ihr gut“, dachte ich bei mir. Im Zimmer ließ sie sich stöhnend auf das breite Doppelbett fallen, stellte das rechte Bein auf die Bettkante, das linke ließ sie am Fußboden ruhen. Zwangsläufig spreizte sie ihre Beine und der Rock schob sich etwas hoch. Hoch genug um ihre intime Ansicht meinen Blicken preiszugeben. Ihre Schamlippen zeichneten sich deutlich sichtbar an ihrem engen Slip ab. Sie hatte die Augen geschlossen, auf meine Anwesenheit vergessen. Als sie die Lider nach einem Moment des sich Sammelns öffnete, erschrak sie und schloss die Beine.“Entschuldige, es gehört sich nicht, aber mir ist sehr warm heute“ seufzte sie. „lass uns eine kleine Wanderung machen, vielleicht kann man an diesem Badeteich Erfrischung finden“. Sie schwang sich auf und ging in das Bad. „Wir nehmen die großen Handtücher von hier einfach mit. Pack sie in deinen Rucksack“.

Der teilweise schattige Weg führte hinter dem Gasthof einem Wald entlang. Wiesen und Felder wechselten sich ab. Nach 40 Minuten tauschte nach einer leichten Biegung eine Lichtung auf. Etwas weiter unten lag der kleine Badeteich. Ein paar Fahrräder standen am Wegrand, vom anderen Ufer schallte Gelächter herüber. Ein paar Badende nutzten den den heißen Tag, eine kleine Imbissstand bot Getränke und Eis. „Es scheint auf der anderen Seite ein FKK Gelände zu sein, lass uns hinübergehen, Badekleidung haben wir nicht.“ sagte Evelyne und deutete auf die andere Seite.

Der FKK Badeplatz war nicht mehr als ein kleiner Wiesenstrand, abgeschirmt von einem kleinen Wäldchen und Sträuchern. Hier ist es fein, nicht so überlaufen wie die Dechantslacke sagte ich. „Ich war schon lange nicht mehr dort“ antwortete Evelyne, „aber früher waren wir oft den ganzen Sommer, jeden Tag in der Lobau.“ Wir waren fast alleine an diesem Platz, ein älteres Paar und weiter entfernt drei jüngere Burschen. „Na, hopp, hopp, aus den Kleidern“ scherzte sie, „ich schau dir schon nichts weg.“ Ich setzte mich auf das Handtuch und entledigte mich meiner Jean und des Hemdes. Evelyne stand aufrecht vor mir und verfolgte mein Tun. Als ich auch meinen Slip auszog, begann auch sie sich ihrer Bluse, und dann langsam den Rock auszuziehen. Einen kurzen Augenblick schien sie zu überlegen, das Handtuch umzuwickeln, bevor sie ihr schwarzes Höschen und den BH auszuziehen begann, ließ es aber sein, entledigte sich geschickt des BHs und warf ihn auf das Handtuch. Dabei hatte ich das Gefühl, dass sie ihre Blicke nicht von meinem Glied nehmen konnte, dass sich etwas versteift hatte. Sie stand noch immer knapp vor mir, und stelle ihre kräftigen Brüste zur Schau, als sie sich bückte um ihr Höschen auszuziehen. Langsam schob sie es Zentimeter für Zentimeter ihre Schenkel entlang hinunter. Ein feiner Haarstrich, gekonnt rasiert, kam zum Vorschein. Schließlich stieg sie aus dem Höschen, wickelte es um ihren Finger und stellte sich mit leicht gespreizten Beinen vor mir auf. Länger als notwendig stand sie da und ließ mich ihre reife Möse bestaunen. „Damit ist dies auch erledigt“, lachte sie frech, „jetzt brauchen wir uns vor einander auch nicht mehr genieren.“ Jetzt erst setzte sich langsam und legte sich neben mich auf den Rücken. Lange sagten wir nichts, eine eigenartige Beklommenheit hatte mich erfasst.

„Und meinst du, dass ich für einen Swingerclub nicht zu alt wäre?“ fragte sie in die Stille hinein. Ich grinste sie an, „Niemals, du hast einen wunderbaren Körper, alle werden dich begehren“. „Ja, das sehe ich“, schmunzelte auch sie, und schaute auf mein Glied, das schon recht angeschwollen war. „Holst du uns etwas zum Trinken?“ fragte sie, „ich habe einen großen Durst, am besten wäre Mineralwasser.“ „klar, mache ich.“ Der Imbiss befand sich außerhalb des FKK Bereiches und ich musste mich wieder ankleiden. Jetzt war ich es, der sich von ihr beschauen ließ. Sie schien meine langsamen Bewegungen mich anzukleiden, zu genießen. Ich stand dicht neben ihr, sie konnte mich von unten sehen, und ich wollte, dass sie meine rasierte Pracht bestaunte. Langsam knöpfte ich das Hemd zu, immer versucht meinen Penis zur Schau zu stellen. Er schwoll schon merklich an und begann zu wippen. Fast unmerklich öffnete sie ihre Schenkel, ihr Becken schien sich leicht zu heben und zu senken. Ich genossen mich zu zeigen und dabei ihren dünnen Strich ihrer dunklen Schamhaare zu bewundern, ihre geschwollenen, dunkelroten Schamlippen, die sich frech nach außen stülpten und wie zu atmen schienen.

Als ich nach 20 Minuten wieder zurück kam, sah ich wie sie gerade aus dem Badesee stieg. Langsam schritt sie unverhüllt, das Handtuch hatte sie liegen lassen, an den drei jungen Bursche näher als notwendig vorbei. Die Burschen, vielleicht 19 oder 20 Jahre alt, beobachteten sie. Einer von ihnen, genau konnte ich es von der Weite nicht erkennen, fasste sich zwischen seine Beine. Als sie keine drei Meter an Ihnen vorbei war, hielt sie kurz an, bückte sich tief und schien etwas aufzuheben oder sich den Fuß zu reiben. Mit leicht gespreizten Beinen, um sich den Blicken der Burschen besser auszusetzen, präsentierte sie ihnen die volle Pracht ihrer Pobacken. Ich war in diesem Augenblick auf das äußerste erregt und versuchte mich in Griff zu halten. „Super, ich habe einen riesigen Durst“, sagte sie und riss mir, kaum war ich bei unserem Liegeplatz angekommen, eine der Mineralwasserflaschen aus der Hand. „Hast du die drei Burschen dort gesehen? Die haben noch nie eine nackte Frau gesehen, so haben die mich angestarrt als ich vorbei ging.“ „Du hast sie aber auch ein wenig provoziert, oder nicht?“ antwortete ich. „Ein bisschen, ja“ grinste sie mich an.

Die Sonne stand schon fast am Zenit und es wurde zunehmend heißer. „Gibst du mir bitte den Rucksack, ich habe heute Früh noch Sonnencreme gekauft. Du solltest dich vielleicht auch besser eincremen.“ Ich reagierte nicht sofort. Sie kam mir zuvor, beugte sich über mich und berührte mit ihren Brüsten fast mein Gesicht, als sie den Rucksack auf meiner anderen Seite ergriff. Sie strömte einen betäubenden Geruch aus. Der Orangengeruch ihres Duschgels vermischte sich mit der Hitze ihres Körpers zu einem erregenden Duft. Ihre Brustwarzen standen fest wie kleine Spitzen ab, der Warzenvorhof war dunkel und groß. „Sie wird mich bitten ihren Rücken einzucremen.“ schoss es mir augenblicklich durch den Kopf. Während sie noch im Sitzen ihre Beine, Arme, Bauch und Brust mit massierenden Bewegungen einrieb, dachte ich an ihren Rücken, ihre festen Oberschenkel, die sie am Bauch liegend gleich öffnen würde, um sie auch an den Innenseiten eincremen zu lassen. Meine Erregung stieg ins Unermessliche. Im Nu stand mein Glied hoch erhoben ab, wippte mehrmals hungrig nach einer Massage. Evelyne lachte kurz auf, und schnippte mit ihrem Finger gegen mein prahle Penisspitze. „Na von dir werde ich mir meinen Rücken nicht eincremen lassen, Gerhard.“ Mit einem Schlag war ich wieder in der Realität angekommen. Evelyne formte den Rucksack zu einem Kopfkissen und drehte sich so, damit sie sich der Sonne zuwandte. Mit aufgestellten Beinen und ihrer Bluse als Sonnenschutz im Gesicht, genoss sie die schon starke Maisonne.

Ich musste eingeschlafen sein. Das Summen einer Biene ließ mich hochfahren. Evelyne lag noch immer am Rücken mit hochgestellten jetzt gespreizten Beinen. Ihr Gesicht hatte sie seitlich zu mir gewandt. Die drei Burschen dürften gegangen sein, bis auf einen von ihnen. Dieser saß jetzt am Waldrand in Schatten, keine 10 Meter von uns, und blickte auffällig zu Evelyne. Er massierte sein Glied, das hoch empor schaute. Ich sah, dass Evelyne eine Hand an die Innenseite ihres Schenkels gelegt hatte. Langsam öffnete und schloss sie ihre Schenkel, als ob sie dem erregten Burschen den Rhythmus vorgeben wollte. Wie ein Tsunami überkam mich eine unbeschreibliche Erregung. Meine Scham hinderte mich es dem Burschen gleichzutun. Ich stellte meine Beine auf und spreizte die Schenkel. Evelyne, wenn sie nicht dahin dämmerte und schlief, würde nun meine ungehemmte Geilheit sehen können. Vorsichtig hob ich meinen Kopf um zwischen meine Beine hindurch ihr Gesicht zu sehen. Unsere Blicke trafen sich, sie lächelte matt. Sie blickte mir fest in die Augen und dann wieder auf mein erregtes Glied. Ich hielt es fast nicht aus, fasste mich am Penis und schob langsam die Vorhaut zurück. Dunkelrot und pochend lag meine Eichel frei, keinen Meter vor ihrem Gesicht.

„Weißt du ob es hier Toiletten gibt, drüben beim Imbissstand?“ „Habe keine gesehen“ antwortete ich, „die Leute werden hier wohl ins Gesträuch dort drüben gehen.“ „Ich muss nur für kleine Mädchen, das geht schon.“ sagte sie und erhob sich abrupt. Ohne Badetuch, in ihrer vollen Nacktheit, ging sie auf den Waldrand zu, dort wo der Bursche saß. Dieser dürfte etwas erschrocken sein, weil er sich als Spanner ertappt fühlte. Evelyne ging kaum einen Meter bei im vorbei. Vielleicht hat sie ihn mit ihrer zweideutigen Art im Vorbeigehen angrinst. Ich sah nur wie er sie verschämt anlächelte. Hinter ihm begann der Wald, aber sie ging in nur ein paar Meter hinein und hockte sich hin, so dass er, wenn er sich umdrehen würde, ihr genau zwischen die Beine blicken konnte. Es war still und plötzlich konnte ich bis zu mir die Geräusche ihres Toilettenganges hören. Der junge Bursche traute sich erst nach ein paar Sekunden des Zögerns zu ihr umzudrehen. Evelyne machte keinerlei Anstalt sich wegzudrehen oder sich zu beeilen. Der Bursche saß keine vier Meter vor ihr, schaute ihr ungehemmt beim Pissen zu. Ich glaubte zu erkennen, dass Evelyne die Augen geschlossen hatte, ihm auf diese Weise zu signalisieren „Es stört mich nicht. Mach es dir, wenn dir gefällt was du siehst.“ Evelyne mochte noch eine Minute vor im gehockt haben, ehe sie sich mangels Toilettenpapier mit einer Hand sauber wischte, länger als es nötig gewesen wäre. Als sie wieder an dem Burschen vorbeiging, der noch immer mit seinem Penisschaft in der Hand in der Wiese saß, fuhr sie flüchtig jener Hand, mit der sie eben noch ihr Geschlecht gesäubert hatte, über das Gesicht und streifte seinen Mund und die Nase. „Du wirst doch nicht auch gespannt haben, wie der da drüben“ sagte Evelyne als sie zurück war. Und nach einer kurzen Pause ergänzte sie: „Ich glaube er hat es genossen einer Frau beim Pinkeln zusehen zu können.“

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Freitag, 12.06.2020

12.06.2020 23:02

Ihre erste Session als Sub. Der Beginn:

Es war soweit, ich hörte ihre Schritte wie sie auf der Wendeltreppe herunterstieg.
Pünktlich und wie ich sie gebeten hatte: ein Kleid und hochhackige Pumps! Ich empfing sie im Vorraum der Kammer und sah wie sie zitterte, vor Angst aber auch vor Erregung! Ich zog sie ganz nah an mich heran, drückte mit der Hand ihr Kinn nach oben, sah ihr tief in die Augen und küsste sie. Die einzigen Fragen: Bist du bereit? Vertraust du mir? ihre Antwort: Ja...……. Herr
Das freute mich, es zeigte das sie es wirklich wollte! Ich ging langsam um sie herum, streifte ihr langes Haar zur Seite und streifte mit meinen Lippen langsam über ihren Hals küsste ihre Ohrläppchen, sie bebte vor Erregung!
Ich nahm ein Seidentuch und verband ihr die Augen, noch heftiger wurde ihr Atem, wieder streifte ich mit meinen Lippen über ihren hals und streifte mit den Händen ihr Kleid hoch. Schön langsam, automatisch versuchte sie ihre Beine zu spreizen, doch ich drückte sie zusammen. Als ich das Kleid über ihren süßen Arsch hochgezogen hatte, kam ihr String hervor, ich stand immer noch hinter ihr und sagte fest: was soll das? worum hatte ich dich gebeten? sie antwortete zögernd: um ein Kleid und Pumps meiner Wahl Herr. ich darauf und was soll dann das? und zog ihren String fest hoch damit er tief in ihre jetzt schon nasse Fotze glitt. Sie wusste nicht was sie sagen sollte, nur : Verzeihung mein Herr!
Nun, sagte ich, du weißt das eine Sub dafür Strafe bekommt! Sie Schluckte und sagte beinahe ängstlich: Ja mein Herr.
Ich legte ihr nun ein Halsband an, hakte eine Leine daran. Dann nahm ich einen Dildo zog den String etwas hinunter und setzte ihn an ihrer Fotze mit der Spitze an.
Hände auf den Rücken und nun komm meine Kleine Sub, du wirst aber erst dann einen Orgasmus haben wenn ich es dir erlaubt habe!
Ich zog an der Leine und sie folgte mir mit verbundenen Augen, nicht wissend wohin und was genau ich mit ihr anstellen würde! Der Dildo rutschte mit jedem Schritt ein wenig höher in ihre nasse Fotze, ihr Atem wurde wieder immer schneller, ich merkte wie ihre Erregung immer mehr stieg, ihre Hände zuckten und wollten nach vorne um den Dildo zurückzuhalten, aber das traute sie sich dann doch nicht!
Erleichterung merkte ich als ich sagte: so bleib stehen!
Wieder ließ ich meine Hände über ihren Körper gleiten, berührte den Dildo und den klitschnassen String und mit einem Ruck stieß ich den Dildo die letzten paar Zentimeter in ihre Fotze, ein Schrei der Lust kam über ihre Lippen!
Nun streifte ich die Träger ihres Kleides über die Schultern aber noch nicht über ihre Titten, ja ich habe es schon lange bemerkt das sie auch einen BH trug, zwar einen ohne Träger, aber ich hatte sie ja nur um ein Kleid gebeten! Aber soweit waren wir ja noch nicht!
Ich fixierte ihre Hände mit Manschetten und hängte diese am Träger des Flaschenzuges und spannte diesen bis ihr Körper schön gestreckt war!
Ich genoss den Anblick wie diese Frau mit gefesselten Armen, verbundenen Augen, über den Arsch hochgezogenem Kleid, einem Dildo unter dem String in ihrer Fotze wo schon langsam der Saft über die Innenseiten der Oberschenkel zu sehen war in ihren hochhackigen Pumps vor mir stand!
Wieder trat ich von hinten an sie heran, ganz nah mit meinem Mund an ihrem Hals, ihrem Ohr, meine Hände die über ihren Körper bis zu ihrer Fotze gleitenden und die Klit berührten! Se fing vor Erregung an zu stöhnen plötzlich sagte ich mit strengem Ton: Hatte ich dich nicht nur um ein Kleid gebeten? Ich zog das Kleid rasch über ihre Titten sodass man den BH sah, wieder würgte sie Verzeihung mein Herr heraus.
Diesmal klatschte meine Hand auf ihren Hintern und ein überraschendes Ah kam über ihre Lippen es folgten noch ein paar aber nicht zu harte und sie verkniff sich jeden Laut!
Ich sagte: Nun dann wirst du nun deine erste Strafe erhalten, du wirst lernen deinem Herrn zu gehorchen!
nun zog ich ihr das Kleid, den BH und den String aus und nahm den Dildo aus ihrer Fotze, der konnte sowieso bei dieser Nässe nicht halten!
Nun Manschetten an ihre Beine und eine Spreizstange damit alles schön frei lag!
Wieder ließ ich mir Zeit spielte mit meinen Händen an ihrem Körper, ihre Nippel waren schon steinhart vor Erregung ich biss vorsichtig hinein und wieder kam ein Ah über ihre Lippen, ich spielte mit der Zunge an ihren Titten und mit der einen Hand an ihrer Fotze und ihrer Klit, plötzlich fragte sie: Mein Herr, darf ich kommen?
Oh nein meine Kleine war die Antwort und zog ihr mit der anderen Hand sofort einen festen Klatsch auf ihren Hintern! Ich trat zurück und sie hing erregt in ihren Fesseln vor mir!
Es war an der Zeit für die Gerte!
Ich strich damit über ihren Körper und sagte: Du wirst nun 10 Schläge bekommen und du wirst dich für jeden bedanken, verstanden?
Ja Herr!
Ich zog durch sie: Ah eins danke
Ich kann dich nicht hören!
zwei Danke
Ich höre dich noch immer nicht
Da hat sie es verstanden: AhAH drei danke mein Herr
immer wieder strich ich dann langsam und zärtlich mit der Gerte über ihren Körper berührte ihre harten Nippel, 4 danke mein Herr, 5 Danke mein Herr, ihre nasse Fotze sie stöhnte vor Lust und dann wieder AHHHH 6 und 7 Danke mein Herr
Ich setzte meine Finger an ihre Klit und steckte mal 2 in ihre Fotze sie schrie auf vor Lust und sagte wieder Bitte Herr darf ich kommen ich zog sie sofort wieder raus und schlug mit der Gerte auf ihren schönen schon leicht roten Arsch sie schrie 8 danke mein Herr, 9, AAHHHH 10 Danke mein Herr
Wieder ließ ich meine Hände über ihren vor Erregung bebenden Körper gleiten und fragte sie: Wirst du nun dem Herrn in Zukunft gehorchen? Sie Ja mein Herr, was sie wollen mein Herr, bitte..... ich küsste sie intensiv nahm einen Vibrator, schaltete ihn ein sagte zu ihr: Jetzt darfst du kommen meine Kleine! Und rammte ihr den Vib in die nasse Fotze rein raus zwirbelte mit der anderen Hand ihre harten Nippel!
Sie schrie vor Erregung ihren Orgasmus heraus den ich mit Küssen erstickte bis sie nur noch zuckte! Ich löste rasch ihre Manschetten, nahm ihr das Tuch von den Augen, nahm sie auf die Arme und legte sie vorsichtig auf die Couch. Ich streichelte sie zärtlich bis sie sagte: Danke mein Herr!

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Donnerstag, 11.06.2020

11.06.2020 16:52

Bind Date

Es ist schon ein paar Jährchen her, da hatte ich ein sehr ungewöhnliches Blind Date, war echt aufregend. Ich wurde am frühen Abend am vereinbarten Treffpunkt von einem Fahrer mit einem schicken Porsche Cayenne abgeholt.

Zunächst ging es in Richtung Wien und bei Bad Waltersdorf von der Südautobahn hinunter. Ich hatte den Eindruck kreuz und quer durch den Wald gefahren zu werden bis wir endlich durch ein Tor zu einer zweistöckigen Villa kamen. Dort empfing mich im Foyer ein netter älterer Herr mit einem Glas Champagner. Nach etwa 10 Minuten geleitete er mich in ein echtes Luxusbad.

Er erklärte mir, dass ich mich hier frisch machen könne, insbesondere auch im Hinblick auf die speziellen Vorstellungen meines eigentlichen Gastgebers (damit meinte er AV). Wenn ich soweit sei, sollte ich bitte das bereit gelegte Kleidchen anziehen und das Bad durch die gegenüberliegende Tür verlassen. Im angrenzenden Raum würde mich der Gastgeber erwarten. Mit einem leichten Grinsen bat er mich, für meine Vorbereitung doch bittschön net länger als 15 Minuten in Anspruch zu nehmen.

Naja, das war kein grosses Problem, denn frisch geduscht war ich eh und für die erneute Intimreinigung brauchte ich net so lang. Das "Kleidchen" war nichts anderes als ein halbtransparentes Top mit tiefen Dekoletees vorn und hinten, das mir grad einmal bis knapp über den Po reichte. Ausser diesem fast nichts trug ich nur noch meine High heels.

Ich benötige im Bad weniger als 15 Minuten und öffnete erwartungsvoll die Tür zum "Spielzimmer". Zunächst sah ich nichts ausser ein riesiges rundes Bett in der Mitte des Zimmers. Wenn es Fenster in diesem Raum gab, so waren sie alle sehr gut hinter den Vorhängen versteckt. Der Raum selbst war ziemlich gross und nachdem sich meine Augen an das Schummerlicht gewöhnt hatten, konnte ich an den Wänden verschiedene Vorrichtungen zum Fesseln, einen Bock und auch diverse Folterinstrumente erkennen, die in speziellen Halterungen auf ihren Einsatz warteten. Mein Gastgeber war zunächst net zu sehen, trat aber dann durch eine weitere kaum sichtbare Tür ein.

Nunja, ein Adonis war er dem Aussehen nach net. Vielleicht einen Kopf grösser als ich, kräftig gebaut mit leichtem Bauchansatz, Glatze mit Rest-Haarkranz, Alter geschätzt zwischen 50 und 60. Dem Akzent nach denke ich, dass seine Muttersprache spanisch oder portugiesisch ist. Er begrüsste mich zwar mit einem "Servus" fragte aber gleich, ob ich englisch verstehe und spreche. Er wußte das eigentlich bereits, denn schließlich wir hatten auf englisch korrespondiert und auch telefoniert. Also warte er meine Antwort auch gar net erst ab, sondern drückte mich sofort hinunter auf die Knie, öffnete seinen Bademantel und schob mir sein halb erigiertes Glied in den Mund. Das Teil war auch in dieser Vorphase schon erstaunlich gross und weil er von Beginn an ziemlich hart stiess musste ich mich sehr konzentrieren, um mich net zu verschlucken. Er verlangte, dass ich es mir gleichzeitig mit einer Hand an der Muschi machte, damit diese feucht und bereit zum ficken wurd.

Als er ficken wollte fackelte er net lang, warf mich mit Schwung auf's Bett um sofort in mich einzudringen. Zum Glück war meine Muschi feucht und so hatte er kein Problem seinen Hammer hineinzuzwängen. Er legte sofort ein irres Tempo vor und stiess mit solcher Härte und Intensität, das mir Hören und Sehen verging. Meine Beine lagen weit gespreizt neben meinem Kopf, sein Kolben bewegte sich in meiner Vagina, als wäre sie der Zylinder eines F1 Motors. Ich weiss net genau wieviele Minuten er dieses Turborammeln durchhielt, aber relativ rasch spritze er zum ersten Mal in mir ab und gab dabei unverständliche Laute von sich. Er musste eine ziemliche Menge Sperma in mir abgeladen haben, denn als er sich nach einigen weiteren kräftigen Stössen aus mir zurückzog, tropfte sofort es sofort nach.

Nach diesem Fick zog er mich zu einer der Fesselungsmöglichkeiten an der Wand. Ich stand da mit gespreizten Beinen, Arme und Hände nach oben gestreckt und wurde fixiert. Während ich spürte, dass mir noch immer Sperma an meinen Beinen herunterlief, fing er an mich mit einem Paddel zu spanken, kräftigt auf Po und Busen und ab und zu zwischen die Beine direkt auf die Muschi.

Mein Po und meine Brüste waren gewiss schon rot als er sich endlich soweit aufgegeilt hatte um mir als nächstes ins Poloch zu poppen. Ich blieb dabei weiterhin gefesselt. Zunächst schaffte er es net seinen fetten Lustprügel in meinen Anus einzuführen. Also begann er den Eingang erst mit einem Daumen, dann mit zwei und schließlich mit drei Fingern vorzubereiten. Allein diese Vorbereitung erregte mich ungeheuer und ich wand mich soweit es die Fesselung zuliess und begann schwer zu atmen und zu stöhnen. Es war ein irres Gefühl als statt seiner Finger sich sein grosser Schwengel in meinen Po bohrte, tief und immer tiefer. Wie ein wilder Stier rammelte er los, als sein Spiess so tief in meinem Anus steckte das es tiefer net ging. Er trieb mich auf höchste Gipfel der Verzückung und mein lustvolles Stöhnen motivierte ihn, es mir wiederum extrem hart zu besorgen, als ginge es um eine Goldmedaille für Brutalostecher. Im Finish bekam ich zur Belohnung die nächste irre Portion Sperma in meinen Po geschossen. Er fing die Creme anschliessend mit einer Hand auf und verteilte sie genüsslich auf meinen Pobacken.

Als nächstes band er mich net etwa ab, nein, er setzte sein Spanking fort! Dieses Mal mit einer Peitsche. Er schlug net sehr hart zu, dafür aber sehr gezielt, vor allem wenn es zwischen die Beine auf meine Klit ging. Ich wurde von diesen Schlägen zu meiner eigenen Überraschung sofort wieder krass geil und es dauerte net lang, da stöhnte ich erneut vor Lust.

Dies liess seinen Schwanz net unbeeindruckt, der erstarkte mit jedem Schlag und jedem meiner Schreie. Schliesslich befreite er mich von den Fesseln und ich musste mich rücklings auf den Bock legen. Mein Kopf hing nach hinten über und er drängte mir sein Glied in Mund und Kehle, versuchte sich in Deep Throat. Sobald er merkte, dass ich sein Glied komplett aufnehmen konnte, fickte er meine Kehle. Zusätzlich griff er an meine Brüste und knetete sie kräftig durch oder zwirbelte die Nippel. Mit der Zeit fickte er meine Kehle zu hart, dass mir der Sabber in Strömen über das Gesicht und in mein Haar lief. Das eine oder andere Mal verharrte sein Schwanz in der tiefsten Position bis ich anfing zu zappeln, weil ich keine Luft mehr bekam oder zuviel Sabber auf einmal nach aussi drängte. Für einige Sekunden gab er meinen Mund frei, aber nur um sein Ding sofort wieder tief hinein zu stossen, wenn er meinte, ich hätte genug Erholung gehabt.

Der Mundfick dauerte gefühlt unendlich lang. Er machte keine Anstalten abzuspritzen, sondern genoss es zu sehen, wie ich mit seinem Riesen kämpfte. Immer wieder testete er aus, wie er mich an meine Grenzen führen konnte. Meine Brüste begannen unter seinen harten Griffen zu schmerzen, mein Gesicht war voll verschleimt. Wenn ich seinen Hammer nach einer der Sekundenpausen net rasch genug wieder in den Mund lassen wollte, setzte es ein, zwei Ohrfeigen. So war ich doch tatsächlich hoch erfreut, als er mir plötzlich und ohne Vorwarnung seine Sperma direkt in der Kehle ablud.

Ich blieb ziemlich KO und erschöpft auf dem Bock liegen und hoffte nur, dass er jetzt net wieder mit Spanking anfängt. Aber diese Befürchtung war unnötig. Er stand plötzlich voll bekleidet neben mir, bedankte sich artig für unser Date und verabschiedete sich!

Naja, okay, sooo eilig hätte ich es net gehabt, ich hätte gern noch länger gepoppt aber angesichts meiner vom Spanken und Grabschen demolierten Brüste und des sicher knallroten Popos war es vielleicht ganz gut so.

Ich bin ins Bad, ein Blick in den Spiegel bestätigte wie derangiert ich nach dem Mundfick und den Attacken auf meine Rundungen ausschaute. Also habe ich die Annehmlichkeiten des Luxusbades voll ausgenutzt und mich erst einmal in die Wanne gelegt. Fast wäre ich dort eingeschlafen, hab dann aber doch schweren Herzens meine Renovierung zügig abgeschlossen. Der freundliche ältere Herr erwartete mich bereits etwas ungeduldig, ebenso wie mein Fahrer. Als ich im Auto auf die Uhr schaute fiel mit auf, dass mein Date von der Ankunft in der Villa bis zur Abfahrt immerhin mehr als 3 Stunden gedauert hatte.

Es war eine der ungewöhnlichsten Verabredungen, die ich bislang so hatte!

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11.06.2020 14:40

Christian, wie das Leben auch sein kann...(2)

VORWORT

Die nachfolgende Geschichte ist erfunden, zu 100% fiktiv und ein klein wenig satirisch, aber natürlich auch voll REAL. Ähnlichkeiten mit lebenden oder bereits gestorbenen sowie anderen fiktiven Personen sind rein zufällig und absolut unbeabsichtigt.


Auf dem Weg in den 20-ten saßen der Christian und ich im Fond des Taxis. Ich hatte mich in Christians Arm gekuschelt und er massierte die ganze Fahrt über meine entblößten Brüste – sehr zur Freude des Taxlers, der seinen Rückspiegel mehrfach nachjustiert hatte, um uns beobachten zu können. Mit Bedauern entließ er uns direkt vor dem Club, freute sich aber über das großzügige Trinkgeld, das ich - dem Himmel sei Dank – spendierte. Da Christian grad mal wieder den Schüchternen spielte, übernahm ich es an der Eingangstür zu läuten, damit uns Einlass gewährt werden konnte. Ich hatte damit gerechnet, ein Eintrittsgeld zahlen zu müssen, wurde aber positiv überrascht, dass dies nicht der Fall war und somit mein himmlisches Spesenkonto nicht belastet wurde.

Eine überaus freundliche Dame begrüßte uns und fragte, ob es unser erster Clubbesuch sei. Nachdem wir dies bestätigt hatten, erklärte sie uns die Clubregeln und machte darauf aufmerksam, dass an diesem Abend mit einem Herrenüberschuss gerechnet werden müsste. „Kein Problem“, erklärte ich forsch. Dann führte sie uns in den Umkleideraum. „Wenn ihr fertig seid, kommt einfach an die Bar, dann führe ich euch gern durch die Club Räumlichkeiten.“ Christian blickte etwas verlegen drein und ich fragte nach dem Grund. „Ich glaub, ich habe nicht das richtige Outfit für den Club!“ „Christian“, sagte ich, „mach dir keinen Kopf, schling dir einfach eins der Handtücher um die Hüften - das reicht allemal, zumal wenn die zu Gesicht bekommen, was Du darunter verbirgst!“ Nach einem „Wenn Du meinst!“ zog Christian sich aus, verstaute seine Sachen und seinen Rucksack in einem der Schließfächer. „Wart, ich leg meine Sachen dazu“, rief ich als er die Tür schließen wollte. Viel war es ja eh nicht, lediglich mein Top und mein Handtäschchen, da ich unter meinen Rock weder Slip noch Strümpfe trug. Christian schlüpfte noch in ein Paar der bereit gestellten Plastiksandalen, ich behielt meine Stilettos an den Füssen. So marschierten wir an die Bar.

Die freundliche Dame fragte uns „Wollt ihr die Clubtour jetzt oder erst einmal ein Getränk?“ Christian war schneller als ich „Wir nehmen zunächst die Getränke!“ und pflanzte sich dabei auf einen Barhocker. Es war nur noch ein weiterer frei für mich und so saß ich zwischen Christian zu meiner Rechten und zwei Mitfünfziger-Herren zu meiner Linken. Christian bestellte sich ein Bier, ich blieb beim Rotwein. Es dauerte nicht lang, da war Christan in ein launiges Gespräch mit den beiden Herren zu meiner Linken vertieft, Gesprächsthema: ich. Ich lauschte ihnen, lächelte mal nach links, mal nach rechts und nahm gelassen hin, als eine Hand des links neben mir sitzenden Herrn begann meine Oberschenkel zu erkunden, die von den Knien bis zu meinem Dreieck frei zugänglich waren. Christian bemerkte hiervon nichts. Da sich das Gespräch der Herren mehr und mehr auf meine sichtbaren Vorzüge und meine noch unbekannten Fähigkeiten konzentrierte war es nahezu unvermeidlich, dass einer der Mitfünfziger Christian den Vorschlag unterbreitete „Was hältst Du davon, wenn deine Freundin uns dreien einen bläst, gleich hier an der Bar?“ Christian war sichtlich geschmeichelt zu hören, dass man ihm zutraute so über mich verfügen zu können und verlangte großspurig „Du hast es gehört mein Engelchen, zeig was Du drauf hast!“

Ich rutschte von meinem Hocker, der Herr von ganz links übernahm meinen Platz. Meinen Blowjob startete ich bei Christian, dessen Brust schwoll noch mehr an, als sein Monster sehr rasch in meinem Mund seine beachtliche Größe entwickelte und er die nahezu ehrfürchtigen Kommentare seiner neuen Spielkameraden zu hören bekam. „Gib es ihr ordentlich, aber lass noch was für uns übrig“, war einer der harmlosesten. Und Christian gab es mir ordentlich, drückte meinen Kopf immer wieder fest auf seinen Mordshammer. Als ich eine Gelegenheit nutzte auf einen der Mitfünfziger zu wechseln kam es mir zu Beginn so vor als hätte ich jetzt nur noch einen Bleistift im Mund, sein Schwengel war mindestens drei Nummern kleiner als der Riese Christians, werkelte aber nicht weniger aggressiv in meinem Rachen. Als schließlich der Dritte im Bund an die Reihe kam, stellte sich der Zweite hinter mich und führte seinen Schwanz in meine Muschi ein. So war es zwar nicht abgemacht, aber Christian traute sich nicht Einspruch zu erheben und so fickten mich die beiden älteren Herren direkt vor seinen Augen. Ich rechnete schon damit, dass sie es bis zur Vollendung treiben wollten, aber der Mundficker forderte seinen Partner auf „Komm, wir nehmen sie mit auf die Spielwiese!“ Und so geschah es, die beiden schleppten mich ab und der verdutzte Christian blieb an der Bar hocken!

Auf der Spielwiese gesellten sich alsbald zwei weitere Herren zu uns. Erst schauten sie nur zu, dann ließen sie ihre Hände über die erreichbaren Partien meines Körpers gleiten. Das waren in erster Linie meine Brüste und meine Beine. Nachdem sie sich auf diese Weise qualifiziert hatten, durften auch sie mich vögeln. Einer der Herren schlug vor „Kommt, wir probieren, ob sie zur Dreilochstute taugt!“ Noch während sie mich in Position rückten, sah ich aus dem Augenwinkel Christian in Begleitung eines Paars auf die Spielwiese kommen. Ein schneller Blick und ich erkannte zu meiner Überraschung „Mutti“ und „Papi“ aus dem Park, die sich des armen Christians angenommen hatten. Auch er schaute zu mir hinüber mit einem Blick voller Sehnsucht. Aber viel Zeit blieb uns nicht. Ich saß inzwischen rücklings auf dem Herrn mit dem längsten Schwanz, den dieser in mein Poloch gerammt hatte, der nächste, ziemlich dickbäuchige Herr schickte sich an, meinen Vordereingang zu besetzen. „Mutti“ hatte sich des Riesenlümmels Christians bemächtigt und war kräftig am Blasen, als „Papi“ sich auf Christians schmächtigen Brustkorb pflanzte und ihm seinen Stab zum Lutschen anbot. Das letzte was ich noch sehen konnte bevor mir der Mund gestopft wurde war, dass Christian das Angebot ohne langes Zögern angenommen hatte und somit auf dem besten Weg war seinen Erfahrungsschatz enorm zu erweitern.

Im weiteren Verlauf hatte ich alle Hände, oder besser alle Löcher, voll zu tun meine vier Beglücker zu befriedigen. Da sie sich taktisch sehr geschickt abwechselten, eine schweiß- und gelegentlich auch samentreibende Angelegenheit. Da mir zumeist die Sicht versperrt war, war ich mir nicht einmal sicher, ob es nur vier Herren waren, die mich so herrlich durchfickten, oder ob sich auch noch weitere aus dem Überschuss an geilen Fickern beteiligt hatten. Spanisch kam mir nur vor wie häufig Samenladungen in mir landeten, im Mund, aber auch in den unteren Löchern. Nur selten hatte ich Gelegenheit mal einen Blick auf Christian und das ältere Paar zu werfen. Immerhin bekam ich mit, dass Christian schnell gelernt haben musste und sich aus seiner eher passiven Rolle in einen aktiven Partner gewandelt hatte. Mal fickte er Mutti in eins ihrer Löcher, mal den Papi in seinen Hintereingang. Die beiden Alten hatten eins gemeinsam: Jedes Mal wenn Christian eine/einen der beiden mit seinem Monster penetrierte wurde es extrem lauf. Total geil war eine Szene in der Papi Mutti und Christian geichzeitig Papi fickte und dabei das Tempo vorgab.

So nach und nach reduzierte sich die Anzahl meiner Lover bis am Ende nur noch einer übrig blieb. Den hatte ich mit Sicherheit vorher noch nie gesehen, denn er war von Kopf bis Fuß tief schwarz, bis auf seine Zähne, die er immer wieder zeigte, wenn er von Vagina auf Darm oder umgekehrt wechselte. Da mein Mund nun frei war, nutzte er es um mich zu küssen und mir seine Zunge fast bis in den Hals zu stecken. Er war der erste, der es tat, seit Christian und ich das Taxi verlassen hatten und angesichts der wenigen Zeit, die mir auf Erden noch blieb, küsste ich mit ganzer Leidenschaft zurück. Wir küssten und fickten uns noch als die freundliche Dame vom Empfang sich dezent räuspernd neben der Spielwiese stand und erklärte „Es tut mir so leid meine Liebenden, aber wir schließen in Kürze.“ Der Schwarze antwortete für uns beide „No problem M’am – we hurry up!“ Er gab noch einmal richtig Gas und entlockte mir höchste Töne der Verzückung, um mir eine paar Minuten später eine irre Menge an Samen in meinen weit geöffneten Mund zu spenden. Er kleckerte keinen einzigen Tropfen daneben und ich schluckte brav alles bis zum letzten Tropfen.

An der Bar fand ich Christian einsam auf einem der Hocker, den Oberkörper halb auf dem Tresen und leise vor sich hin schnarchend. Er war schon wieder bekleidet und auf dem Hocker neben ihm lag mein Handtäschchen und mein Top. Ich bat die Bardame ein Taxi zu bestellen und weckte Christian vorsichtig auf. Es dauerte einen Moment bis er sich erinnerte wo er war, aber dann konnte ich ihn aus dem Club führen, sein Gang war sehr unsicher, was auf den Genuss einiger weiterer Biere schließen ließ.

„Fahren wir noch zu dir?“ lallte Christian. „Nein, mein Lieber, wir verabschieden uns jetzt voneinander.“ „Aber Du hast doch nur ein Taxi bestellt, oder?“ „Ich bekomme einen anderen Transportservice, bitte nicht erschrecken.“ Ich nestelte mein IPhone 14 aus der Handtasche und drücke den Button „Cloud 17“. Nur Sekunden später schoss aus dem bereits morgen grauen Himmel ein blauer Strahl, der sich wie eine Säule vor mir aufbaute. Ich gab Christian ein letztes Küsschen und sagte „Christian, denk dran, das Leben geht weiter…“. Dann trat ich in die Mitte der blau flackernden Säule und gab das Kommando „Scotty, beam me up!“ Das letzte was ich von Christian sah, war sein ungläubiges Staunen aber auch einen Schimmer von Zufriedenheit darüber, dass er in dieser Nacht zu einem echten Mann gereift war.

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Mittwoch, 10.06.2020

10.06.2020 18:06

Erotikmesse am Freitag, 25. 10. in Vösendorf

Wir waren schon sehr oft auf der Erotikmesse!
Diesmal wollte ich Linda meine geilen, versauten Fantasien in die Realität umsetzen! Ich sagte zu meinen Mann: " Ich möchte diesmal unbedingt Anna mitnehmen " !
Anna ist nebenbei bemerkt, ein Escortgirl, das wir schon sehr lange kennen. Sie hat sensationell lange Beine, ist blond, hat eine immense erotische Ausstrahlung, nivauvoll und trotzdem versaut! Sie ist bi und ist komplett verrückt auf mich!
ich habe mit Anna schon tel. , "wenn du und dein Mann mich mitnimmst und wir gemeinsam shopping würde mich das heute extrem anturnen! Ausserdem ist dort heute auch Patrick, ein Stripper der einen sensationellen body hat und sicher für eine geile Session bereit ist!
Da mein Mann völlig eifersuchtsfrei ist und Anna ihm immens anturnt, wusste ich natürlich, das er nichts dagegen hat!
Er sagte: " Das macht mich jetzt auch extrem geil, aber du musst dich natürlich sehr sexy, frivol stylen " !
" Natürlich mache ich das " ! " Welches outfit bevorzugt du "?
" Schwarze nylon Strümpfe mit Strapse, Strechkleid, high heels "
" Das mache ich sehr gerne für dich " !
Ich werde das auch Anna sagen...sie soll sich auch so stylen!
Wir vereinbarten mit Anna, das wir uns vor dem Eingang um 20.00 uhr treffen!
Wir waren 10 min verspätet
Anna hat uns dazwischen angerufen: " Wo seid ihr " ?
" wir sind gleich da " !
Jetzt beim Eingang vor der Erotikmesse..
Linda: " woww du bist ja absolut sexy gestylt "!
Vincent: " Deine Beine machen mich extrem geil, aber das weisst du ja " !
Anna : ich bin auch sowas von geil auf euch und auf shopping mit dir Linda " !
Wir sind dann reingegangen...zuerst an die Bar..ich präsentierte mich mit Anna gemeinsam, Vincent turnt das immens an!
Danach war shopping angesagt...Vincent wartete an der Bar! " Er hasst shopping " !
Anna sagte währendessen: soll ich dich mit Patrick bekannt machen "?
Ich: " Ja natürlich " !
Anna ging mit mir backstage!
Dort wartete Patrick schon auf uns!
Ein absoluter geiler Typ!
Da ich wusste, das Vincent an der Bar wartet, sagte ich zu Patrick : " kommst du mit uns zur Bar " ?
Er : " Ja sicher " !
Wir sind dann gemeinsam zur Bar gegangen, ich spürte das Patrick auf mich absolut hot war! Konnte seinen harten Schwanz durch seine Hose sehen..
Er machte mir währendessen Komplimente...sagte zu Anna: deine Freundin ist immens sexy!
An der Bar.. Anna setzte sich sofort neben Vincent und ich neben Patrick!
Natürlich sehr frivol!
Wir machten uns durch dirty talk gegenseitig extrem geil!
Da Vincent und ich in dieser Sitation schon sowas von geil waren, machte ich folgenden Vorschlag zu Anna und Patrick : " möchtet ihr mit uns jetzt in das Hotel Orient fahren "? " Wir machen dort Party, fun und geile Session, zeuerst gemeinsam und dann in getrennten Räumlichkeiten?
Natürlich waren die beiden dafür bereit!
Fortsetzung der REALEN GESCHICHTE folgt!
Während der Taxifahrt ...Anna, Patrick und ich am Rücksitz, Vincent am Beifahrersitz...Anna und ich holten sofort seinen Schwanz aus der Hose...dieser war natürlich absolut hart und steif! Wir lutschten abwechselnd...deep throat!
Der Driver beobachtetete uns im Rückspiegel...das machte uns noch geiler!
Vincent war absolut cool...so als ob ihm das überhaupt nicht interessiert!
Dadurch wurde ich extrem geil und mein Saft rann zwischen meine Schenkel runter!
Endlich vor dem Hotel!
Vincent hatte schon vorher die Kaisersuite reserviert! Wer diese Suite kennt, weiß wie diese erotisch ist ! Alleine wenn man reinkommt wird jeder durch das Ambiente und den Geruch immens geil! Badezimmer absolut stylistisch und durch eine Türe getrennt von der Suite!
Die Rezeptionistin übergab den Schlüssel für unsere Suite, fragte: " möchtet ihr auch was zum trinken falls ja dann serviert das Zimmermädchen die Getränke" !
Ok ! Eine Flasche Champagner!
In der Kaisersuite...die Männer setzten sich auf die Couch..Anna und ich stellten uns absolut abfickbereit vor den Kamin!
Patrick und Vincent wichsten ihre Schwänze...wir beide küssten uns..Anna griff mir zwischen meine Beine..o.m.G. " ich bin sowas von geil " !
Das Zimmermädchen klopfte an der Tür...
Vincent holte sie rein...sie schaute immens sexy aus!
Genau der Typ für Vincent!
Sie servierte die Flasche Champagner am Tisch..sehr frivol!
Anna und ich küssten uns währendessen..
Das Zimmermädchen sagte: " Woww was für geile Schwänze..darf ich auch dabei sein " ?
Vincent: " Vielleicht, muss das noch mit der Rezeptionistin abklären..wir sagen dir dann Bescheid" !
Das Zimmemädchen: " Ja! Bitte bitte " !
Das Zimmemädchen ging raus und Anna schenkte uns den Champagner ein!
Anna sagte:" Darf ich mein Glas auf dein Fötzchen schütten und dich lecken "?
Ich spreizte meine Beine und sie leckte sofort mit ihrer Zunge meine clit!
Ich stöhnte laut auf! Sagte zu Patrick: " Ich möchte deinen Schwanz spüren " !
Sie nahm den Schwanz von Patrick in die Hand und schob diesen in mein nasses Fötzchen!
Der Schwanz von Vincent war natürlich auch schon immens steif und hart!
Anna setzte sich auf die Rute von Vinc , sagte: " was hast du heute einen geilen harten Schwanz " ! Ich bin deine Stute und du mein Hengst!
Fortsetzung folgt..

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Kommentar von lackundlederj (47)

feiner einstieg, denke es wird dann aber richtig heiss mit euch vieren, glgmdb



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