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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Donnerstag, 19.03.2020

19.03.2020 16:29

Die Frau in Rosa

Als erotischer Vagabund bewege ich mich auch in Foren, die nicht so ganz explizit auf Sex ausgerichtet sind, wie Leswing. Es hat etwas Schönes, wenn der Rahmen nicht so deutlich abgesteckt ist und der Flirt wird dadurch inspirierender.

Ich hatte das Profil einer gleichaltrigen, verheirateten Frau gefunden, die in recht zurückhaltender Form auf der Suche nach einer Affäre war. Die Zeilen klangen charmant und ich schrieb sie an. Zurück kam eines der witzig formuliertesten Mails, die ich jemals bekommen habe! Antwort war obligatorisch. Unser Mailverkehr hatte die Qualität einer kleinen Screwball-Comedy, ich war sehr gespannt auf Anna, wie sie sich nannte. Wir verabredeten uns.

Der Start war holprig, Zeitpunkt verschoben wegen Terminkollision, Treffpunkt verschoben, eigentlich ging ich davon aus, dass sie kalte Füße bekommen hatte. Aber dann saßen wir uns doch im Café Hummel gegenüber. Ich brachte die Person, die vor mir saß mit der pointierten Wortakrobatin aus dem Netz nicht unter eine Hut. Sie wirkte sprunghaft, wie ein kleiner nervöser Vogel. Eine zarte, sehr schöne, Brunette in einem quietschrosa Seidenkleid. Ich sprach sie auf ihr barbiehaftes Kleid an, es hatte etwas mit ihrer Arbeit zu tun (über die ich mich jetzt nicht auslasse, weil man sie sonst finden könnte).
Die Begegnung war seltsam, aber hatte auch etwas. Die Frau war befremdlich, aber auch auf sehr eigenwillige, unbestimmte Art anziehend.

Nach unserem Kaffee hielten wir Kontakt, schrieben häufig auf Whats App hin und her und es hatte den Anschein, als ob es eher so eine dauerhafte Plauderei würde. Eines Tages hatte sie ein wenig beruflichen Ärger und kotzte sich in unserer Kommunikation gehörig aus. Eher zum Scherz schrieb ich: „Als brauchbarer Verehrer sollte ich jetzt eine entspannende Massage anbieten“. Zu meinen Erstaunen schrieb sie zurück: „Genau, wo wohnst du“? Ich hatte Zeit, gab ihr die Adresse und sie stand eine halbe Stunde später mit einer Flasche Prosecco vor der Tür.

Ich wollte es entspannt angehen, aber da habe ich mich getäuscht. Sie zog mich über sich holte ihre Brüste aus dem Kleid und legte in allem und jedem ein ungeheures Tempo vor. Sie schaffte an, forderte und begann mir in diesem seltsamen Wirbel den sie erzeugte eigentlich auf die Nerven zu gehen. Bevor ich schauen konnte holte sie meinen Schwan aus der Hose, zog verhältnismäßig brutal daran, nahm meine Eier in die Hand und quetschte sie . „Magst du das“? Ich: „Nein“! Sie: „Ach was“!

Sie zog mir einen Gummi über und schob meinen Schwanz neben ihrem Höschen einfach in ihre erstaunlich nasse Möse. Ich nahm ihre Arschbacken in die Hand und wollte sie zu stoßen beginnen. Aber sie fauchte nur: „Nicht bewegen“! Ihre Vagina pulsierte und massierte meinen Penis. Dann wurde es noch seltsamer: Sie begann mich „Babylein“ zu nennen und sagte mir, dass ich einfach kommen sollte. Langsam begann mir der Blödsinn zu reichen und ich wollte das Ganze beenden. Aber ich kam. „Na eben“! sagte die Frau im rosa Kleid. Sie schob mich aus sich heraus, zog das Kondom ab und gab mir einen kurzen Kuss auf den Schwanz. Ich war völlig perplex.

Wir lagen nebeneinander, tranken Prosecco. Und sie vertrat die Meinung, dass wir gerade tollen Sex hatten. Ich widersprach, stellte fest, dass ich eigentlich nicht so überrollt werden wollte. Sie war ganz erstaunt, dass mir nicht klar war, wie das werden würde. Einiges hin und her, das natürlich lustig und pointiert war. Dann fiel ihr Satz: „Hab ich nicht gesagt, dass ich dominant bin“? Hatte sie nicht!
Wir einigten uns darauf, dass es mit uns nichts werden würde. Anna tat es leid, verriet mir ihren Klarnamen und ging dann. Ich blieb etwas nachdenklich an einem sonnigen Nachmittag mit einer halben Flasche sehr gutem Prosecco zurück. Pichelte mir einen Damenspitz an und reflektierte ein wenig. Nach ein paar Tagen verfasste ich mein BDSM Profil in dem ich vorsichtig nach leichter Dominanz von einer Frau zu suchen begann (Anna hatte Regeln, wer den Klarnamen kannte, war nicht mehr dabei). So lernt man sich kennen und gelangt zu neuen Spielarten.

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5

19.03.2020 15:04

Erster Club-Besuch

Ich hatte mal eine flüchtige Bekannte, die bereits Erfahrung hatte in Clubs, und bei einem unserer Stelldichein, kamen wir auf Swingerclubs. Wir suchten danach ein paar Wochen auf einer Plattform nach einem netten jungen Pärchen. Es gab Chats, videochats etc. Der Junge war leicht Bi, aber das störte nicht da er passiv bleiben wollte wenn es nicht gewünscht wird. Wir fuhren in die Nähe von Linz. Es war ein kleinerer Club, sauber u das junge Pärchen kannte die Örtlichkeit. Schon in der Garderobe wurde gekichert u erste Berührungen untereinander. Auf der Spielwiese begannen wir jeweils mit dem eigenen Partner/-in, jedoch war das junge Girl sehr neugierig und begann mich u meine Freundin abwechselnd zu küssen.....ihr Freund sah uns zu dabei. Während ich gerade den Slip meiner Freundin auszog, merkte ich die suchende Hand von Ihr.....sie stöhnte erfreut auf, als sie meinen dicken Prügel berührte..... die Girls bemühten sich dann um mein bestes Stück abwechselnd....teils wichsend, Eier kneten u lutschen.... dabei fingerten sie sich stets gegenseitig.....ich konnte meinen Druck vor lauter Geilheit nicht mehr länger zurückhalten u spritze mir gewaltig selbst auf den Bauch.... während sie mich sauber leckten, wurde die Fremde von Ihrem Freund hart im doggy beglückt. Das erregte mich gleich wieder u meine Freunde setzte sich vor Freude auf meinen harten Pfahl..... sie ritt mich langsam aber tief u ließ sich dabei küssen u ihre mächtig prallen titten durch das fremde Mädchen lecken.... die Fremde forderte mich auf, sie wolle auch meinen extrem dicken schwanz tief spüren..... ich glaubte ich dreh durch....sie setzte sich auf dem harten kolben, ihre roten Haare flogen herum, die dicken titten hüpften als sie tief ritt....meine Freundin lutschte ihren Freund tief..... die rothaarige schrie laut auf, als ich nun anfing mit den Bewegungen....kurz bevor es mir kam, stieg sie ab, beide Mädels wichsten mich hart ab......ich spritzte wie ein Gardenaschlauch ab.....eine richtige Fontäne, in beide Gesichter und Münder.....was für eine Sauerei..... die Zuseher an der Türe wichsten wie wild vor Freude gggg wir gingen dann an die Bar, tranken was und freuten uns auf die zweite Runde PT..... ;)

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6

19.03.2020 14:19

Property


Eines Tages fand ich von einer Userin die kurze, bündige Nachricht vor, „Ich möchte dein Eigentum sein!“ Verwunderlich, da ich in meinem Profi eher Softskills anbiete und suche. Ich neige auch nicht wirklich zu exzessiver Dominanz, aber trotzdem reizte mich die Angelegenheit.

Nach einigem Abtasten und Kennenlernen, Magda stellte sich als angenehme und kluge Gesprächspartnerin heraus, beschloss ich ihr ein paar Aufgaben zu geben. Einfache Dinge, frivole Selbstporträts, Aufträge wie sie ins Büro gehen sollte, die sie – angeblich – auch so ausführte. Dann wollte ich es genau wissen: Sie war mit ihrem Mann (ja, die Dame war auf Abwegen ;-)) gerade im Urlaub. Ich forderte ein Masturbationsvideo. Magda atmete hörbar scharf aus, doch sie lieferte eine entzückende und sehr sinnliche Onanie. Ich war beeindruckt und wir beschlossen uns zu treffen.

Das Ganze, da sie ja heimlich unterwegs war, beanspruchte etwas Zeit. Ich beschloss, sie zu stylen und bekam eine ganze Modeschau an Dessous geliefert. Da ich wusste, was ihr Spaß machte, habe ich den kritischen Geist gegeben und mich schwer zufriedenstellen lassen. Mir gefiel diese Art von Kontakt inzwischen, obwohl ich vorher nie daran gedacht hatte.

Am Tag des Treffens übertraf sich Martha selbst, ich bekam ein Foto, das sie bei der Intimrasur zeigte, in den Rasierschaum war „Georg“ geschrieben. Das gefiel! Wir trafen uns in der Nähe des Hotels Orient. Ich überprüfte, ob sie das Höschen weggelassen hatte. Sie war folgsam gewesen. Trotz allem D/S-Getue, waren wir beide dann doch nicht so abgebrüht, das Ganze einfach durchzuziehen. Es galt ein paar Hemmungen und Schüchternheit zu überwinden, aber schließlich landeten wir doch auf dem Zimmer. Sie hatte mir inzwischen anvertraut, dass sie von einem fixierten Analfick träumte. So weit waren wir aber noch nicht. Ich hatte ihren Rock hochgeschoben und betrachtete ihre blanke Möse, auf der vor kurzem noch mein Namen gestanden hatte, ungeniert. Und ich genoss, wie sie das genoss. Langsam entkleidete ich Magda. Ich merkte schnell, dass sie mich in Kleidung und sich selbst gerne nackt sah. Also öffnete ich nur meine Hose und ließ den inzwischen sehr steifen Schwanz heraus. Sie kniete sich sofort auf´s Bett und begann ihn brav zu lutschen. Ich massierte ihre Brüste und lobte sie, was sie zu befeuern schien. Dann gab ich ihr das Kondom, das sie geschickt mit dem Mund überrollte.

Wir steigerten uns richtig rein und Magda wurde herrlich nass und aufgeregt. Sie drehte sich um und hielt mir den Hintern hin. Immer noch im Anzug nahm ich sie doggy und wir kamen beide schnell und laut. Sie nahm das Kondom ab, verknotete es. Leckte mich sauber und sah mich erwartungsvoll an. Da wurde ich mir meiner Rolle erst wieder bewusst und forderte sie auf, mich auszuziehen. Magda tat das, faltete alles mit übertriebener Sorgfalt und legte sich neben mich auf´s Bett. Ich spürte inzwischen schon wieder aufkeimende Lust und begann sie zu lecken. Ganz darauf vergessend, dass sie ja mein Eigentum ist, besorgten wir es uns darauf, sehr zärtlich, mit Händen und Zungen. Schließlich war ich ausgelaugt und herrlich befriedigt. Es war klar, dass wir uns wiedersehen wollten. Und es war klar, dass die Inszenierung meine Sache sein würde.

Einige Zeit später kontaktierte ich Magda auf die bewährte Weise. Ich zog sie für unser Treffen an, ließ sie aber im Unklaren darüber, was auf sie zukommen würde. Am vereinbarten Tag bestellte ich sie in meine Wohnung. Als es unten am Haustor läutete, öffnete ich, ließ die Wohnungstür angelehnt und verschwand in einen höheren Stock. Da ich eine Hinterhof Wohnung habe, kann ich meine Fenster beobachten.
Magda erwartete ein kleines Arrangement: Ein Analplug, Gleitmittel und ein Brief, dass sie sich den Plug einführen sollte und mich mit gespreizten Beinen im Bett empfangen. Ich sah wie sie sich in der Wohnung bewegte und schließlich im Schlafzimmer verschwand. Ich ließ etwas Zeit vergehen, obwohl ich selbst vor Geilheit kaum mehr stehe konnte. Dann bin ich zurück in die Wohnung.

Im Schlafzimmer lag Magda brav auf dem Bett, allerdings mit sittsam geschlossenen Beinen. Ich versuchte möglichst streng zu schauen. Sie versicherte mir, dass sie das ganze Arrangement unglaublich geil findet, aber sich einfach nicht überwinden konnte wirklich gespreizt da zu liegen. Ich schwieg einfach! Sie begann sich die Lippen zu lecken und öffnete dann langsam die Beine. Ich zog mich aus und näherte mich ihr. Ihre Möse glänzte feucht und duftete betörend. Ich küsste sie zwischen die Beine, leckte ihre erregte Klitoris und band ihr dann die Hände am Bettgestell fest. Sie sah mich mit großen erwartungsvollen Augen an. Ich rollte das Kondom über und drang in sie ein. Sie zog ihre Beine immer mehr an den Körper, damit ich möglichst tief in sie reinkam. Die Spitze meiner Eichel berührte schon leicht ihren Muttermund, Magda war unglaublich nass.

Schließlich zog ich ihr langsam den Plug aus dem Arsch und ersetzte ihn durch meinen Penis. Sie war trotz des Plugs noch sehr eng und ich musste sie langsam weiten. Schritt für Schritt drang ich in ihren Arsch ein, den sie – klugerweise – mit Gleitmittel förmlich geflutet hatte. Ich war unvorstellbar scharf auf sie und begann mich immer wilder zu bewegen. Sie massierte ihre Brüste, brüllte herum und begann schließlich auch noch ihre Klitoris zu massieren (was ich sehr gerne sehe). Wir steigerten uns, stoppten, versuchten den Höhepunkt möglichst herauszuzögern, aber keine Chance. Ich kam ungeheuer gewaltig, es war als ob mein Sperma förmlich aus den Hoden herausgezogen wurde.

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5

Mittwoch, 18.03.2020

18.03.2020 18:59

Mimi & Ivan

Im Kopfkino haben sie sich schon öfter vernascht, aber der jeweils andere wusste nie etwas von diesen Fantasien, ihre Ehepartner kannten sich, man ging zusammen auf Kinderfeste, alles was sie hatten war Freundschaft, allerdings ganz ohne Plus Dann die Weihnachtsfeier, der Alkohol, die Hemmungen weg und sie landeten in einer Absteige, hatten kurzen und ungeschickten Sex und gingen wortlos auseinander. Soweit so banal, mit Katzenjammer und Reue. Die nächsten Tage in der Arbeit waren etwas peinlich und sie vermieden es miteinander zu sprechen. Dann fand Mimi ein Post it: „Wenn du den mittleren Blusenknopf öffnest und dich ein wenig vorbeugst, kann ich deine Brüste sehen“ Sie sieht zu Ivans Arbeitsplatz, er sieht ausdruckslos zu ihr. Nach der Mittagspause öffnet sie die Bluse und gewährt ihm den Einblick, den er gewünscht hatte. Keine erkennbare Reaktion von Ivan, aber vor Dienstschluss ein weiteres Post it: Ohne BH wäre es besser! Am nächsten Tag kommt sie ohne BH und stellt die Schreibtischlampe so ein, dass sie aus seiner Sicht obendrein durch den Stoff scheint. Sie schreibt eine Mail: Jetzt solltest du mal was tun! Ivans Antwort: Ich habe einen Steifen, genügt das? Sie dreht sich um, sofort rollte er mit seinem Stuhl zu einem Aktenschrank und sie sieht deutlich seine Erektion. Ab da gibt es immer kleine Aufgaben, immer diskret, aber immer vor aller Augen ohne dass jemand etwas bemerkt. Ivan bestellt Mimi in den Kopiererraum, zieht ihr ohne eine Wort den Slip aus und leckt sie. Nervös sieht sie zur Tür ob wer kommt. Dann hält sie die Hand auf um ihr Höschen wiederzubekommen, doch er steckt es einfach ein. Mit Freude sieht sie, dass er eine Hand beim Herausgehen in die Hosentasche steckt um seine Erektion zu verbergen. Für den Rest des Tages ist sich Mimi ihrer Geilheit ständig bewusst, wann immer sie mal kurz nicht daran denkt macht ihr ihre Nacktheit unter dem kurzen Rock bewusst, dass sie eine starke sexuelle Verbindung zu Ivan hat. Zu Dienstschluss schreibt sie ihm eine Mail: Morgen werde ich Kugeln in meiner Vagina haben, denke daran, dass ich bei jeder Bewegung geiler werde. Sie kauft sich am nächsten Tag Liebeskugeln und führt sie noch im Sexshop ein. Die permanente Stimulation ist angenehm. Ivan verbringt den Arbeitstag in ständiger Geilheit. Es scheint ihm, als ob sich Mimi andauernd bewegt, er glaubt das Klacken der Kugeln in ihrem Körper fast zu hören. In einem kurzen Moment greift er ihr unter den Rock ihr Höschen ist feucht und heiß und Mimi spürt seine fordernde Erektion. Er schreibt eine Mail: Nach der Arbeit Hotel Orient! Ivan wartet in der kleinen Bar des Orient, Mimi kommt herein, wortlos gehen sie auf das Zimmer. Sie zieht ihm seine Hose mit einem Ruck zu den Knöcheln, sein Steifer steht wie ein Pfahl in den Raum. Er will sofort über sie herfallen, aber sie stoppt ihn. Mimi zieht sich langsam und genüsslich aus, dann zieht sie die Liebeskugeln eine nach der anderen aus ihrer Scheide. Das Gefühl der Kugeln steigert ihre Erregung, aber noch geiler wird sie von Ivans Blick. Er tritt vor und schiebt ohne ein Wort seinen Schwanz in sie hinein. Es ist schweigsamer Sex, heftig und kurz. Dann liegen sie verschwitzt nebeneinander und reden, freundlich über eher Belangloses. Während sie sprechen streichelt Ivan ihre Klitoris, küsst ihren Nacken, leckt ihre Brüste, schließlich ihre Achseln bis er schließlich überall ist. Diesmal dauert es lang, fast zu lang, schmerzhaft lang. Dann die Erschöpfung. Sie liegen schweigend nebeneinander, Mimi spielt mit seinem erschlafften Schwanz. Sie erinnern sich daran, dass sie nach Hause zu ihren Familien müssen. Mimi geht in die Dusche, wird ihr Mann etwas riechen? Ivan kommt zu ihr, er beginnt sie ganz selbstverständlich zu waschen, nett und vertraut und bekommt zu seinem eigenen Erstaunen schon wieder eine Erektion. Schnell hebt er sie in die Höhe, ein Quickie, die Ejakulation tut ihm weh, Sie wäscht seinen wunden Penis. Dann gehen sie. Zum Abschied ein langer, liebevoller Kuss!

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5

18.03.2020 18:58

Slut Sisters

Über die Tiefen, Untiefen und Abgründe von erotischen Männerträumen kann man vermutlich ganze Masterarbeiten schreiben. Einen haben wir aber, meiner Beobachtung nach, alle gemeinsam: Die Vorstellung Sex mit mehreren Frauen gleichzeitig zu haben. In der Selbstbetrachtung (oder soll ich sagen, man nährt die Hoffnung) ist man da ein souveräner Befriediger weiblicher Lust. Die Realität ist natürlich etwas anders, relativer , aber – soviel vorweg – besser als alles, was man sich so zusammenfantasiert.

Ich bin kurz nach meiner Scheidung auf diesem Forum gelandet, durchaus mit dem Willen alles nachzuholen, was in einer langen, monogamen Ehe so auf der Strecke bleibt. Eines der ersten Profile, auf die ich gestoßen bin, war das eines Frauenpaares. Eine Rarität, wie ich heute weiß (vor allem wenn es auch noch echt ist :-) ). Ich habe Kontakt aufgenommen, bekam Antwort und wir haben ein wenig hin- und hergeschrieben ohne allzu explizit zu werden. Schließlich ein Treffen in einem Schanigarten in der Innenstadt. Fotos von den beiden hatte ich keine. Und es war mir auch, ehrlich gesagt, wurscht, wie die beiden aussehen, ich war viel zu neugierig wer da kommt. Ich bin also (geschnäuzt und gekampelt) zum Treffen. Im Gastgarten lächelt dann eine attraktive Blonde und meint, „ich glaub, wir sind verabredet“. Ein wenig später dann noch eine quirrlige, fesche Brünette. Wir haben geplaudert, ohne Anzüglichkeiten oder ähnlichem, es gab sowas wie ein gemeinsames geistiges Interesse und Sympathie. Nach ein paar Gläschen der Abschied, ein angenehmer Abend, weit entfernt von Frivolitäten.

Ein paar Tage später kam dann die Einladung. Eine Adresse, eine Türnummer und ein Blindfold vor der Tür. Ich hatte zwei weiße Rosen in der Hand und trat blind ein. Zur Begrüßung zwei Küsse, ein heißer Mund und ein kalter Mund, duftende Körper in etwas Seidiges gehüllt. Ihre Körper drängten sich an mich und ich begann sie zu erkunden, schob die seidigen Fähnchen hoch, ließ meine Hände über ihre Hintern und Brüste gleiten. Es wurde nicht gesprochen, aber gelegentlich gekichert, was angenehm entspannend war. Ich wurde zu einem Bett geführt und langsam entkleidet. Die beiden umschmeichelten mich und mein Schwanz war herrlich steif und empfindsam. Ich suchte mit den Händen und mit dem Mund und ich fand. Während eine meinen Schwanz mit dem Mund verwöhnte wurden mir die Brüste der anderen gereicht. Ich lutschte und fühlte sie in meinem Mund erblühen. Ein freundlicher Kuss. Ah, das war der kühle Mund. Ich nahm sie an der Hüfte und schob ihre Möse über mein Gesicht, herrlich nass und geweitet. Ich drang möglichst tief mit meiner Zunge in die feuchte Pracht und begann dann die Klitoris zu umspielen. Ein kleiner Kiekser. Der warme Mund ging von meinem Schwanz weg und plötzlich saß die andere auf meinem Brustkorb und begann ihre Freundin ebenfalls zu stimulieren. Zusammen begannen wir, ich leckend sie streichelnd und scheinbar überall gleichzeitig seiend, den kühlen Mund zu verwöhnen.

Zeit für Namen: der kühle Mund Skylla, der warme Mund Charybdis.

Wir drehten uns herum, ich immer noch blindfolded, meine Gier steigerte sich, ich saugte und spürte wie sie sich am ganzen Körper wand. Plötzlich entzog sie sich mit einer schnellen Bewegung. Da drückte mit Charybdis küsst und leckt alles was nach ihrer Freundin schmeckte weg. Ich nahm ihre Brüste in die Hand, spielte mit den herrlich harten Brustwarzen und küsste ihren Mund so gierig, wie ich vorhin Skylla geleckt hatte. Ihr Hand umfasste meinen Schwanz und zog ihn zwischen ihre Beine (Ja, ohne Kondom). Sie begann mit meiner Eichel ihre Klitoris weiter zu stimulieren. Von hinten fühlte ich Skyllas Mund in meinem Nacken und ihre Hände an meinen Pobacken. Sie schob mich förmlich in ihre Freundin. Charybdis war nass, heiß und offen. Ich glitt in sie hinein wie in einen Heimathafen. Skylla wollte den Rhythmus vorgeben, schob und zog mich bis wir eine Bewegung waren. Ich drehte mich noch einmal herum, wollte Charybdis auf mir sitzen haben. Sie ritt mich und hinter ihr ritt mich gleichzeitig die andere, ich spüre, wie die Erregung immer stärker wurde und es ist eine gemeinsame Erregung, ich zögerte zu kommen aber das Tolle: Wir kamen zu dritt (ungelogen)!

Wir sind erschöpft, Skylla steht sofort auf, während Charybdis meine Nähe sucht. Ich stelle die dämliche Frage, ob ich die Maske jetzt abnehmen kann. Gekicher aus der Küche. Charybdis nimmt mir den Blindfold ab. Ich küsse sie, der warme Mund ist die quirrlige Brunette mit den schönen Augen. Ich sage das mit dem warmen und dem kalten Mund, wieder lacht Skylla in der Küche: „Ja, ich bin die Kühle“!

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18.03.2020 17:47

Los geht's

... Morgen dann mehr... 😋

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