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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Montag, 31.08.2020

31.08.2020 15:25

Meine Sub ihr Geschenk Teil 4

Ich hielt meine Sub in den Armen und merkte das sie noch nicht genug hatte! Sie wollte noch mehr! Deshalb fragte ich sie: Gibt es noch einen Wunsch den du hast? Sie sah mich an kaute auf ihren Lippen und kam ganz nah an mein Ohr und fragte: Darf ich ihn auch mal ficken? Ich lächelte aber natürlich darfst du! Mal sehen ob ich was finde!
Der Sklave lag immer noch gefesselt am Boden, trotz Ring war der Schwanz halb schlaff und das Kondom mit seinem Saft gefüllt!
In der Kammer fand ich leider keinen Strapon, mal sehen ob ich woanders einen finde! In der Zwischenzeit sagte ich ihr das sie ihn losbinden und ihm das er auch den Ring und die Hodenbänder entfernen soll. Außerdem soll er sich und alles andere reinigen! Meiner Sub gab ich noch Hand und Fußmanschetten die sie ihm anlegen soll!
Als ich zurückkam war er wieder auf den Knien die Hände bereits mit den Manschetten am Rücken fixiert und meine Sub ließ sich wieder von ihm lecken! Sie genoss dieses Spiel!
Also sie sah was ich in der Hand hatte, kam sie sofort zu mir, ich gab ihn ihr und ging zum Sklaven, zog ihn hoch und befestigte ihn am Bock so dass er mit weit gespreizten Armen und Beinen fixiert war.
So du Sklave hast dir noch eine Strafe verdient! Du wirst nun von ihr gefickt werden!
Seine Antwort war nur: Ja mein Herr ich bitte um die Strafe!
Ich habe einen besonderen Umschnalldildo gefunden: einen doppelten! Da würde sie auch etwas davon haben!
Schön eingecremt der Dildo wurde er ihr umgeschnallt, als ich ihr den Teil in ihre schon wieder nasse Fotze schob und die Schnallen festzog fing sie schon wieder an vor Geilheit zu stöhnen! Dann ging sie zum Sklaven und schob ihm den Dildo in sein schön freiliegendes Loch! schön langsam stieß sie ihn rein! immer wieder ein wenig zurück, da bewegte sich auch der Teil in ihrer Fotze! Sie war so nass das ihr Saft schon innen runterrann! Ich lockerte noch eine Schnalle damit der Dildo in ihr sich auch mehr bewegen konnte und dann sah ich es mir an!
Ein wunderbarer Anblick: ein auf dem Bock fixierter Sklave dessen Schwanz und Eier an der Kante des Bockes gequetscht jeden Stoß der Sub mit dem Dildo in seinen Arsch auffingen! Ein Gestöhne und Gejammere gleichzeitig man hörte! Der Dildo ganz langsam Stoß für Stoß tiefer bei ihm eindrang! als es nur mehr ein paar cm waren stieß sie plötzlich voll den ganzen Dildo in seinen Darm und der Sklave schrie! Sie zog den Dildo langsam wieder raus und begann von vorne!
Da konnte ich auch nicht mehr länger warten, ich nahm mir eine Gerte und begann abwechselnd meine Sub und den Sklaven mit Schlägen in ihrer Geilheit zu unterstützen!
Sie hatte mit dem langsamen tempo aufgehört! Stieß nur mehr rein raus, knetete selbst ihre geilen Titten! Der Sklave nur mehr Danke Madame Danke Madame
um das abzustellen drückte ich ihm meinen harten Schwanz in seine Maulfotze und nun wurde er an beiden zur Verfügung stehenden Löchern gefickt! Ich ergriff die Nippel meiner Sub und zog sie zu mir, da fing sie immer lauter an zu stöhnen gleich würde sie kommen! Ich fickte den Sklaven immer schneller in sein Maul als sie ihren nächsten vollen Orgasmus hatte! sie kippte nach vor auf den Sklaven das war so geil das es auch bei mir so weit war und ich entlud mich in die Maulfotze des Sklaven!

Das war die Session mit dem Geschenk für meine Sub!

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Sonntag, 30.08.2020

30.08.2020 12:46

Meine Sub ihr Geschenk Teil 3

Da hing er nun! Arme und Beine weit gespreizt und sein Schwanz halb erigiert. Sie sah mich fragend an, da sagte ich zu ihr: Er gehört dir, mach mit ihm was dir Lust bereitet, aber nichts was auf dem Zettel stand was nicht sein darf!
Nun dann will ich diesen Schwanz in meiner Fotze spüren aber er darf nicht kommen!
Wie sie das sagte, wie eine Herrin, als ob sie nie anders gewesen wäre! Sie ging zu ihm, strich mit ihren Fingern von seinem Hals hinunter, über seine Brustwarzen mit den Fingernägeln leicht, langsam immer tiefer und man sah sofort wie er wieder erregt wurde, sein Schwanz war schnell wieder hart! Also sie mit den Fingernägel über seinen Schaft strich, seine Eichel in die Hand nahm hörte man ein erstes Stöhnen vor Lust von ihm! Sie ergriff mit der anderen Hand seine Eier und drückte sie fester, das hörte man den nächsten Wehlaut und wieder sanft über seinen Schwanz! Ich ging zu ihr und gab ihr einen Penisring und ein Band und sagte hiermit binde seine Eier ab, und dort in der Nische sind Kondome wenn du ihn ficken willst! Sie zog ihm den Ring auf den harten voll erigierten Schwanz, beim abbinden der Eier half ich ihr.
Da sagte ich zu ihm: Du hast gehört was sie will? Ja Herr habe ich! Du wirst dich daran halten nicht zu kommen? Ja Herr ich werde es versuchen! Ich nahm seine schon leicht gefärbten Hoden fest in die Hand und fragte Was wirst du? Er unter Wehlauten Verzeihung Herr ja ich werde mich daran halten und nicht kommen! Sie hatte ihm nun doch ein Kondom übergezogen, ein Saft eines Sklaven in der Fotze war nicht gewünscht!
Wie sahen das Werk an, den Sklaven wie er gefesselt war, sein Schwanz hart und schön stand, seine Hoden schon dunkel von dem Band! Ich küsste sie berührte ihren Körper streichelte ihre harten Nippel und ihre nasse Fotze, sie versuchte gleichzeitig meinen harten Schwanz aus der Hose zu befreien, was ich auch zuließ! Sofort ging sie in die Knie und begann mit voller Hingabe meinen Schwanz zu blasen! Doch nach kurzen zog ich sie wieder hoch und sagte: Nun fick ihn doch!
Das tat sie! Ging zu ihm, bückte sich leicht, zog mit beiden Händen ihre Fotze schön auseinander sie sah mich an und ließ sich ganz langsam auf den Schwanz Sklaven gleiten! Ich sah wie sehr sie das erregte, sie ließ den Schaft wieder fast aus ihrer nassen Fotze gleiten und rammte mit voller härte zurück damit er wieder tief in ihr steckte! Wieder langsam heraus und wieder hart hinein!
Es war wunderbar geil das so zu sehen, da fing sie an mit ihren Händen an ihren Titten zu reiben, leckte mit ihren Zunge an ihren Lippen und sagte: Bitte Herr darf ich euren Schwanz in meiner Maulfotze spüren? Darum ließ ich mich nun nicht zweimal bitten! Sie war auf einem besonderen Trip der Lust!
Sie hatte nun zwei Schwänze einen in ihrer Fotze und einen In ihrer Maulfotze! Wie selbstverständlich legte sie ihre Arme auf den Rücken welche ich sofort mit meiner Hand fixierte! Nun bestimmte ich das tempo mit einer Hand an ihrem Kopf zog ich sie vor und zurück! Der Sklave stöhnte sie stöhnte und ja auch mich erregte das! Plötzlich fing sie an zu zucken und schrie den nächsten Orgasmus heraus obwohl mein Schwanz tief in ihrem Rachen steckte!
Ich zog sie hoch und wartete bis ihre letzten Zuckungen zu Ende gingen, immer noch hatte sie den Schwanz des Sklaven in ihrer Fotze! Ich fragte sie nur: Willst du mehr? Ja bitte mein Herr!
Da zog ich sie vom Schwanz des Sklaven runter, tatsächlich er hat durchgehalten, braver Sklave, löste seine Fesseln am Kreuz und befahl im sich auf den Boden zu legen! Es gab dort Ringe an den ich ihn wieder fesselte. Der Schwanz stand schön, die Hoden waren blau, ein wunderbarer Anblick eines Sklaven!
Ich sagte zu meiner Sub: nun reite ihn! Und das tat sie, setzte sich auf seinen Schwanz und ritt ihn! Sie wurde immer schneller, da trat ich wieder vor sie und rammte ihr meinen Schwanz in ihre Maulfotze! Wieder begann ihr Körper zu zucken, der Orgasmus kündigte sich an, gleichzeitig fing auch der Sklave an zu betteln ob er doch kommen dürfte er kann nicht mehr, ja auch bei mir war es soweit und als sie ihren nächsten Orgasmus herausschrie pumpte ich ihr meinen Saft ins Maul! Ich ließ auch meinen Schwanz so lange in ihr bis die Zuckungen nachließen damit sie nicht schlucken konnte! Deshalb sagte ich auch zu ihr, nicht schlucken, lass den Saft langsam auf den Sklaven runter, dieser soll ihn schlucken als Strafe das er auch ohne Erlaubnis gekommen ist! Und er tat es!
Braver Sklave und eine wunderbare Sub die ihr erstes Mal auch die andere Seite der Erotik zu erleben genossen hat!

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Samstag, 29.08.2020

29.08.2020 18:55

meine Sub Ihr Geschenk Teil 2

Es war eine Zeit vergangen, immer wieder schrieben wir, immer wieder entschuldigte sie sich für ihr Verhalten das letzte mal aber nun war es wieder soweit!
Ich hatte ihr gesagt wann sie wo zu sein hat und was sie tragen sollte! Sie wartete pünktlich am Treffpunkt. Sie trug das hautenge Kleid mit den beiden tiefen Ausschnitten, der hintere endete Kurz über ihrem süßen Hintern! Der vordere bedeckte nur wenig ihre wunderschönen festen Titten!
Das einzige was ich nach dem Kuss zu ihr sagte war: komm meine kleine Sub wir fahren wohin, ich möchte dir etwas schenken!
Sie saß neben mir, wollte immer fragen was doch sie traute sich nicht!
Wir waren schon ein wenig außerhalb standen vor einem großen Haus. Nun wollte ich ihr sagen was ich ihr heute schenke!
Meine kleine Sub hier findet heute ein Sklavenmarkt statt! Aber nicht du wirst die Sklavin sein! Es werden hier welche zur Benutzung angeboten und du darfst dir einen aussuchen! Ich werde dabei sein auf dich aufpassen und dir helfen das zu machen was du willst! Du kannst dir ja vorstellen das es dein neuer Chef ist! Noch kannst du sagen Nein!
Ihr Blick ihr Gesicht war so wundervoll das ich nur lächeln konnte! Dann kam es: Ja mein Herr ich will es!

Dann Komm meine Kleine, wir sind schon spät!

Am Eingang wurden wir von einem Diener der nur einen Lendenschurz trug empfangen und in den Saal geleitet. Mitten im Saal waren an einem großen Holzgestell 8 Sklaven und 2 Sklavinnen vollkommen nackt, Hände über dem Kopf, angebunden! Einige Herren und Damen betrachteten die ausgestellten Stücke sehr genau und unterhielten sich bei einem Glas Wein!
Die Madame, die das veranstaltet, kannte ich schon lange. Sie war aber noch nicht anwesend.
Ich führte mein Kleine zu den Sklaven und sagte: Betrachte sie genau, du kannst dir einen aussuchen, dann darfst du in einem der Zimmer mit ihm machen was du willst! Natürlich gibt es bestimmte Vorgaben und ich werde immer bei dir sein!
Ich merkte wie sie immer nervöser wurde doch auch wie ihre Geilheit stieg! Ihre Nippel zeichneten sich schon deutlich ab, ihre Zunge streicht immer wieder über ihre Lippen, ihre Augen glänzten vor Freude! Sie fragte mich ob sie die Sklaven jetzt schon berühren durfte. Natürlich sagte ich, untersuche sie, du siehst bei jedem liegt ein Zettel mit den Sachen was mit ihm gemacht werden darf und was nicht! Daran muss man sich halten!
Da in diesem Moment die Madame des Hauses kam, sagte ich zu ihr: Schau dir die Sklaven an, bin gleich wieder da! und ging zur Madame um ein paar Worte zu wechseln!
Als ich wieder zurück kam, sah ich meiner Sub zu wie sie gerade einen Sklaven betrachtete der einen ordentlichen Schwanz hatte geschätzt 22/6, dann ging sie zum nächsten auch gut gebaut aber im allgemeinen etwas kleiner und nicht so muskulös wie der andere!
Ich fragte sie und welcher gefällt dir? Ihre Blicke gleitenden von einem zum anderen und blieben auf den beiden hängen! Ich merkte irgendwie in ihrem Blick das sie den großen gerne möchte aber zu viel Angst hat. Vielleicht ob sie den großen Schwanz in ihre Fotze bekommt. Sie lehnte sich an mich und sagte: mein Herr ich wünsche mir den da und wendete ihren Blick auf den kleineren!
Gut sagte ich, mal sehen wen wir bekommen!
Die Madame begann beschrieb nochmals jeden vor dem Gebot und begann mit den Sklavinnen! Die den meine Sub aussuchte war der vorletzte und ich erhielt den Zuschlag zu meinem Gebot! Der letzte der muskulöse blieb bei Madame!
Unser Sklave wurde losgebunden, bekam mit Handschellen die Hände auf den rücken gefesselt, und wurde uns mit der Leine fixiert am Halsband, mit den Schlüsseln für die Handschellen, übergeben! Dabei wurde auch die Augenbinde des Sklaven entfernt denn sie durften nicht sehen wer sie begutachtet hatte! Als er sah das meine Sub mit ihrem scharfen Kleid die Leine in der Hand hielt bekam er sofort einen harten Schwanz!
Ich nahm meine Sub um die Hüfte wie ein Paar und wir gingen, den Sklaven hinter uns, in eine der ausgestatteten Kammern!
Er musste sich in die Mitte stellen und zusehen wie ich ganz langsam meiner Sub das Kleid von den Schultern streifte! Man sah wie er einen roten Kopf vor Erregung bekam aber nichts tun konnte, er hatte einen hammerharten Schwanz und musste nun auf die Knien gehen!
Nun sagte ich zu meiner Sub: mach mit ihm was du willst, du kannst dich gerne lecken lassen, stell dir vor das ist dein unangenehmer Chef der dir Befriedigung verschaffen muss!
Ja das tat sie! Sie ging zu ihm stellte eines ihrer beine auf einen Hocker damit ihre eh schon nasse Fotze ganz frei lag und sagte zu ihm: Leck mich ordentlich du Bastard!
Solche Schimpfwörter verwendet eine Sub! Das zeigte wieviel Hass sie auf ihren Chef hatte!
Ja er begann und ihr gefiel es! Das merkte ich sofort! Ich nahm mir einen Flogger und eine Gerte und trat von hinten heran! Als ich das erste mal mit dem Flogger durchzog ertönte sofort ein leichter Schrei, gedämft durch die Fotze und seine Zunge wurde noch schneller! Meine Schläge wurden härter und sie fing an zu stöhnen, hatte schon seinen Kopf in beiden Händen und drückte ihn fest an ihre Fotze! Da fragte ich sie, willst du das er lauter wird? Das er dich noch intensiver leckt? Ja mein Herr! Ich gab ihr die Gerte und sagte: Hier schlag deinen Chef, sag ihm das er dich besser lecken soll!
Und sie zog durch! Ein erstickter Schrei und der erste Striemen war ersichtlich! Bei ihr kündigte sich der erste Orgasmus an! Sie drückte mit einer Hand den Kopf des Sklaven an ihre Fotze und mit der anderen nutzte sie die Gerte! Ich ging hinter sie, flüsterte ihr ins Ohr und berührte ihre Titten, ihre harten Nippel und sie schrie ihren ersten Orgasmus heraus!
Sie hat den Sklaven los und die Gerte fallen gelassen! Ich drückte sie an mich und fragte: gefällt es dir? Ja mein Herr, Danke! Und schmiegte sich an mich!
Aber aber, sagte ich, dieser Schlappschwanz wurde noch zu wenig bestraft! Ich zog den Sklaven hoch und fesselte ihn ans Andreaskreuz!

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29.08.2020 16:45

Meine Sub Ihr Geschenk Teil 1

Meine Story enthält BDSM und haben reale Hintergründe die, gebe ich zu, ich entsprechend ausschmücke! Also wenn jemand diese Seite Erotik nicht versteht bitte hier aufhören mit lesen! Ich freue mich über Kommentare vor allem wenn sie konstruktiv sind!

Vorspann warum es zum Geschenk kam:

Es war wieder soweit! Treffen vereinbart und ich wartete in der Kammer auf sie! Alles vorbereitet, ich hatte auch ein besonders Spielzeug für sie parat gelegt!

Ich hörte wie sie die enge Treppe herabstieg. Die Tür ging auf und ich empfing sie mit den Worten: Komm zu mir meine kleine Sub! Sie senkte sofort den Blick und kam. Als sie vor mir stand sagte sie: Ich gehöre euch mein Herr! Da streichte ich zärtlich über ihr Haar, langsam über ihren Körper, sie hatte nur das Kleid und die Pumps an! Sie hat brav gelernt! Ich ging langsam um sie herum. Als ich wieder vor ihr stand hob ich ihr Kinn an um ihr in die Augen zu sehen, sie hatte den Kopf bis zu diesem Moment gesenkt! Wie ich in ihre Augen sah merkte ich das irgend etwas nicht passte! Es schien als wäre sie den Tränen nahe, ihr Gesichtsausdruck war wie ich ihn noch nie gesehen hatte!
Da fragte ich sie: was ist los meine Kleine! Was ist passiert? Sie konnte meinem Blick nicht länger standhalten und fing zu weinen an, die einzigen Worte die ich verstand waren: verzeiht mein Herr es hat nichts mit euch zu tun!
Ich nahm sie in die Arme und sagte komm meine Kleine, erzähl mir was dich bedrückt!
Wir setzten uns auf die Couch, die Session war schon vor Beginn beendet! Es war besser ihr zuzuhören und für sie da zu sein!
Sie schmiegte sich an mich und dann fing sie an.
Es gab Probleme in der Arbeit, ein neuer Abteilungsleiter der ihr und Kolleginnen zu nahe trat und wenn man das nicht annahm er ihnen noch mehr und unangenehme Aufgaben zuteilte, ihr Mann zu Hause half ihr nicht das einzige was er sagte war "du hast dir den Job ausgesucht!" Sie konnte nicht mehr "abschalten" Angst überhaupt den Job zu verlieren usw...
Ich habe ihr nur zugehört, streichelte nur sanft über ihr langes Haar. Es war klar das ich im Moment nicht mehr tun konnte als zuzuhören! Sie brauchte wen mit dem sie darüber reden konnte! Als sie ruhiger wurde fragte sie: "Was meinst DU dazu?" Plötzlich erschrak sie und sie sagte: Verzeihung mein Herr, was meint Ihr? Meine Antwort war: Es gibt heute keine Session! Also keine Anrede mehr als Herr! Ich werde dir nur meine Meinung sagen und vielleicht eine Idee die dir helfen könnte!
Sie war vollkommen überrascht darüber aber egal, wir machten uns eine Flasche Wien auf und saßen in der Kammer und redeten!

Fortsetzung Teil 2

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29.08.2020 05:52

Ein geiler nachmittag im kl10

fuhr an einem nachmittag ins KL10, wie immer war ich voller Erwartung für die kommenden 2-3 stunden, ich ging in die Garderobe um meine Strumpfmaske und Strumpfhose anzuziehen beim Rückweg sah ich einen mann an einem tisch stehen der mit seinem schwanz spielte und ein viedeo schaute ich schaute auf seinen schwanz der eine beachtliche größe hatte er bemerkte natürlich dass ich auf seinen schwanz staarte beim vorbeigehen berührte ich seinen schwanz leich mit den fingern und ging weiter, er folgte mir ich ging in die Kabine 8 in der mitte und dunkelte den raum etwas ab, er wartete inzwischen draussen, ich legte mich auf die bank mit gesicht zur türe und lies die türe einen spalt offfen, ich hielt meine Hand durch den Türspalt und spürte sofort seinen harten schwanz, ich zog ihn leicht aber bestimmt zur tür herrein, es war ziemlich dunkel aber ich konnte trotzdem seinen herrlichen schwanz direkt vor meinem gesicht spüren und sehen ooohh jaa wie geil, ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und konnte es gar nicht erwarten diesen prachtschwanz in meinem lutschmaul zu spüren, ich leckte noch leicht an seinen eiern und plötzlich nahm er mich mit einer Hand bei meinen haaren und steckte mir mit einem harten stoß seinen schwanz tief ins maul ooh jaa urgeil
und er sagte, komm du schwanzlutscher mach dein maul auf du sau er machte ein paar heftige stösse bis ich keine luft mehr bekamm und ich schon würgen mußte aber das gefiehl ihm und er sagte, ja so is richtig das brauchst du geile sau, sag dass es dir gefällt und ich mußte ihm mit ja antworten, plötzlich nach einer weile stoppte er mich und sagte du bist ein guter bläser aber kannst du auch gut lecken du drecksau er wartete nicht auf meine antwort und drehte sich um und bückte sich und ich war mit meiner nase direkt vor seinem großen festen arsch komm und Leck mein arschloch du Sau ich möchte deine zunge spüren, ich leckte sein etwas versautes arschloch und wixte meinen schwanz und ich wurde immer geiler, plötzlich drehte er sich um und steckte mir seinen harten schwanz tief ins Maul ja du geile sau jetzt bekommst du deine Belohnung und ich spürte wie sein schwanz pulsierte und zuckte und ich spürte seinen heißen Saft im Maul ich saugte ihn alles ab dabei wixte ich meinen schwanz und kam fast gleichzeitig mit ihm, geil geil

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29.08.2020 05:50

Sex mit meiner Exfrau auf dem Autobahnparkplatz Leobersdorf

Ist schon 15 Jahre her, wir waren einkaufen in der SCS, sie kaufte sich einen Rock mit Bluse, ich mußte ihr dabei helfen beim probieren ich konnte beim ausziehen und anziehen meine Hände nicht von ihr lassen, ich wusste sie liebte solche Situationen in der Öffentlichkeit, ich spielte mit meinen Fingern in ihrer nassen Spalte aber es waren keine Männer da die vielleicht einen Blick hinter den Vorhang machen würden, den wir natürlich einen Spalt offen liesen und nach einer weile zahlten wir und fuhren auf dìe Aitobahn . Im Auto merkte ich sie war noch immer geil, ich griff rüber und schob ihr T-Shirt hoch und nahm ihre Brüste aus den Körbchen und legte ihre Titten über den BH ihre Nippel waren hart, ein geiler Amblick,
Sie machte die Lehne zurück ich griff ihr zwischen die Beine schob ihren Rock hoch und spürte ihre heiße Fotze gleichzeitig mußte ich mich aufs Fahren konzentrieren ich fuhr neben einen LKw auf gleicher höhe und merkte wie der Fahrer zu uns runterschaute und er zeigte mir Daumen hoch meine Frau merkte noch nichts sìe hatte die Aigen geschlossen und genoss das Spiel meiner Finger, aber dann hubte er und war ganz begeistert, meine Frau war etwas erschrocken von der Hupe aber ich wusste es macht sie richtig geil wenn sie beobachtet wird.
Ich überholte den LKW und fuhr vor ihm, nach einer weile sah ich den Autobahnparkplatz Leobersdorf Wöllersdorf ( den Alten noch mit Wäldchen) ich nahm die Ausfahrt und beobachtete im Rückspiegel wie der LKW mir folgte ich kannte den Parkplatz es war auch ein beliebter Treffpunkt für Männer , ich war schon öfters dort wenn ich auf einen Schwanz geil war, aber das wusste meine Frau nicht.
Wir stiegen aus und gingen ein stück nach hinten bei einer Bank warteten wir ich stand hinter der Bank ich sagte zu meiner Frau komm setz dich auf die Lehne ich stand hinter ihr und schob ihr Tshirt wieder hoch ihr Brüste waren noch immer aus dem Körbchen inzwischen sahen wir den LKW Fahrer näherkommen er blieb stehen und zögerte etwas, dann aber öffnete er seine Hose und holte seinen bereits harten Schwanz raus und der hatte eine beachtliche Größe, ein schöner Anblick da hätte ich selber lust gehabt daran zu lutschen aberr das ging ja jetzt nicht, er spielt mit seinem Schwanz und kam langsam näher, ich fuhr mit beiden Hände zwischen die Beine meiner Frau und schob mit meinen Finger ihren Slip beseite der Fahrer hatte somit freien Blick auf die leicht behaarte Fotze meiner Frau (ich hatte sie erst am vortag schön rasiert) der Fahrer kam immer näher und wixte bereits seinen Schwanz, ich sagte zu ihm komm leck die Fotze und mach sie richtig geil, er kniete sich auf die Banke und leckte die geile Fotze meiner Frau die schon richtig in fahrt war und aufstöhnte ich spielte mit ihren harten Nippel ihr Atem wurde heftiger und lauter und ich wusste ihr erster Orgasmus wird bald kommen, inzwischen war auch ich richtig geil geworden und ich holte meinen Schwanz aus der Hose aber durfte jetzt nicht wixen sonst
mußte ich sofort spritzen das herrliche gefühl eine Mischung aus Eifersucht und Demütigung macht mich so geil, meine frau kam ihren Höhepunk immer näher ich behandelte ihre Nippel immer härter sie krallte ihre Hände in meinen Arm und ich spürte ihre Anspannung und plötzlich ihr Lustschrei jaaa jaaa es koommt ich mußte sie fest halten sonst wär sie von de Bank gefallen Ich wusste was sie jetzt brauchte, ich lies sie auf die Bank setzen ging auf die andete seite und sagte zu ihr komm knie dich auf die Bank ich stellte mich vor ihr hin und schob iihr meinen Schwanz in den Mund zu dem LKW Fahrer der mit seinem harten Schwanz dastand sagte ich komm jetzt fick sie hart von hinten das braucht die geile Fotze er steckte ihr seinen riesen Schwanz von hinten in ihr Nasse Spalte die schon tropfte die Sitzbank unter ihr war schon nass , inzwischen hatten wir noch zwei Zuschauer bekommen die daneben standen und ihr Schänze wixten
Meine war jetzt fast nicht mehr zum halten ich musste meinen Schwanz rausziehen weil sie sonst keine Luft bekam
sie hatte schon ein tiefes Grollen das sie nur hervorbrach wenn sie in höchster Ekstase war, ich sah wie der Fahrer schon kurz vorm abspritzen war sie aber noch nicht ich sagte zu den einen Zuschauer der etwas Jünger war komm her willst auch ficken, er kam näher inzwischen kam der Fahrer zum Ende mit einem lauten Grollen und langen heftogen Stössen spritzte er meiner Frau die Möse voll ich musste ihm etwas wegstossen weil meine Frau hatte noch nicht genug ich schob den Jungen zu ihr er steckte ihr sofort seinen Schwanz in die Spalte sie schrie gleich wieder auf und verfiel wieder in Ekstase mit tiefen lauten Grollen das sich etwas unwirklich anhört von einet zarten Frau aber mich urgeil macht der Junge hatte eine gute Kontition und ich glaubte er wird sie fertig machen er fickte sie immet schneller und härter und ich merkte wie sie immer näher zum Orgasmus kam und dann war es soweit sie sties einen Urschrei aus und krallte sich an mir fest und auch der Junge machte seine letzten Stösse, so jetzt war ich an der reihe meine Frau war noch immer ausser Atem und noch nicht in der Welt zurück da steckte ich ihr meinen Schwanz in ihr Arschloch zuerst etwas vorsichtig aber dann fester und tiefer ich wußte zwar was jetzt kam aber es überraschte mich immer wieder ein lautes oooh mein. Got ooh mein Goot bitte bitte fester jaaa bitte bitte nocheinmal fester fester jaaaas bitte ooouaah mein Gott spätestens dann konnte ich mich nicht mehr halten und explodierte ebenfalls das war einer meiner geilsten Erlebnisse mit meiner Frau, inzwischen waren auch noch zwei Männer dazugekommen aber die hatten einen Bläser gefunden wir packten unsere Sachen und gingen zum Auto.
Bevor sie einstieg mußte ich ihr noch Taschentücher geben das Sperma ran an ihren Schenkel runter bei der Heimfahrt ein paar Minuten später war sie eingeschlafen. Was für ein geiler Nachmittag.

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Mittwoch, 26.08.2020

26.08.2020 15:55

Meine Fantasie

Wir treffen uns.

Du sitzt mir gegenüber.

Lüstern sehen wir uns an.

Du stehst auf, küsst mich, spreizst meine Beine und kniest dich vor mich hin, legst deinen Kopf zwischen meine Beine und beginnst, ausgiebig meine Klit zu lecken. Du küsst mich an meiner Muschi und meiner großen Klit, merkst wie ich immer erregter und geiler werde.

Deine Zunge leckt und liebkost meine Klit, so dass ich vor Erregung richtig Gänsehaut bekomme und meine Nippel ganz hart werden.

Ich stöhne leise.

Jetzt halte ich es nicht mehr aus und verlange nach deinem Stab.

Voller Erregung reiße ich dir die Kleider vom Leib.

Schubse dich aufs Sofa und knie mich vor dich hin.

Ich nehme deinen Schwanz in meine Hand und ziehe deine Vorhaut zurück.

Hauche einen Kuss auf deine Eichel.

Lecke einmal sanft darüber. Sehe dich gierig an.

Quälend langsam nehme ich deinen Schwanz in meinen Mund. Sauge sanft daran. Beginne, deinen Luststab zu blasen. Lecke immer wieder über deine Eichel.

Oh, wie mich das anmacht, dich so stöhnen zu hören.

Meine Hand gleitet an deine Eier, die ich sanft massiere.

Nehme deinen Schwanz aus meinem Mund und lecke über deine Eier hoch zu deinem Schwanz. Lecke ihn wie ein Eis.

Nehme ihn wieder in den Mund und sauge immer gieriger daran.

Dein Schwanz ist ganz hart vor Erregung und du willst nun endlich loslegen.

Ich sehe auf, beuge mich vor und stütze mich auf dem Sofa ab.

Du stellst dich hinter mich, nimmst deinen harten Schwanz in die Hand und gleitest mit ihm immer wieder über meine Pobacken und meiner feuchten Arschspalte.

Ich bin ganz schön nass und halte es nicht mehr aus.

Langsam schiebst du deine Eichel in meine Arschfotze und ich glühe vor Erregung, doch du lässt mich noch ein wenig zappeln, ziehst ihn langsam wieder raus. Geil und lüstern stöhne ich: "Du machst mich wahnsinnig!“

Stöhne laut auf, als du mir immer wieder mit deinem Schwanz über meine Arschfotze streichelst. “Fick mich, Oh bitte, Fick mich endlich!“, flehe ich und schreie vor Lust auf, als du ihn endlich wieder in mich schiebst.

Wie in weiche Butter gleitet er in meine feuchte Arschfotze. Rein und wieder raus bis zur Eichelspitze. Meine Muschi massiert dabei deinen harten Schaft. Du steigerst das Tempo und stößt ihn fester und tiefer bis zum Anschlag in mich. Ich stöhne vor Geilheit und keuche. Hart fickst du mich nun, gibst mir einen leichten Klapser auf den Hintern.

Dieser leichte Klapser auf den Hintern macht mich nur noch wilder.

Oh Baby, ich werde immer wilder, fordernder und hemmungsloser.

Verliere den Verstand. Dieses klatschende Geräusch Deiner Eier liebe ich und es macht mich immer feuchter. Laut stöhne ich vor Lust. Will dich immer fester.

Plötzlich sage ich Stop.

Sage dir, dass du dich auf das Sofa setzen sollst. Setze mich auf dich und lasse deinen harten, nassen Schwanz mit einem harten Stoß in mich gleiten. Immer wilder beginne ich dich zu reiten. Schneller und schneller. Streichle dir dabei über den Oberkörper.

Oh Gott, ich komme gleich. Ja, jaa, jaaaa.

Dieses Gefühl sich wie eine Frau zu fühlen, ist so unbeschreiblich. Ich will immer mehr. Hart und heftig komme ich. Doch ich will mehr, fordere dich auf, mit mir zu machen, was du willst.

Das lässt du dir nicht zweimal sagen. Legst mich aufs Sofa, hebst meine Beine auf deine Schultern und setzt deine Eichel an meine glühende geweitete Muschi.

Flehend stöhne ich: “Fick mich!! Oh bitte! Nimm mich!“

Erregte Ungeduld macht sich in mir breit. Da stößt du heftig zu, spießt mich förmlich auf.

Schreiend stöhne ich auf. Wild fickst du mich.

Gierig verlange ich nach deiner Zunge.

Küssend fickst du mich immer wilder. Ja, da rollt der nächste Orgasmus an.

Auch dein Schwanz beginnt zu zucken.

Voller Extase kommen wir gemeinsam und deine heiße Sahne ergießt sich in meiner Pomuschi.

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26.08.2020 13:02

Eine geile Erfahrung als TV

Ich war vor gut zwei Jahren als TV zu einer privaten Fetischparty eingeladen.

Also fuhr ich schon komplett gestylt (Selbsthalter, Ministring und darüber ein schwarzes fast völlig durchsichtiges Minikleidchen welches eigentlich viel zu kurz war) mit dem Auto hin und hatte einen langen Staubmantel an, um mein Outfit darunter zu verbergen.

Eine rothaarige Perücke und schwarze Pumps komplettierten mein Outfit.

Als ich in die Lokation eintreten wollte, öffnete mir eine Domina. Nachdem ich meinen Mantel abgelegt hatte, sah Sie mich an und meinte lapidar, dass ich nur ohne den String, welcher in dem durchsichtigen Minikleid ja deutlich zu sehen war, eintreten dürfe.
Unmissverständlich streckte Sie Ihre Hand aus und verlangte von mir, den String hier und sofort auszuziehen.

Also zog ich den String vor Ihren strengen Augen aus und gab ihn Ihr. Nun rächte sich mein allzu kurzes Kleidchen, hinten schauten meine Pobacken zur hälfte heraus und vorne war bei jeder Bewegung mein Schwanz zu sehen. Insgesamt war ich durch das durchscheinende Material, je nach Lichtverhältnissen so gut wie nackt.

Nachdem ich einige der Gäste begrüsst hatte und anderen vorgestellt worden war, wobei es mehr ein Vorführen war, ich musste mich wiederholt langsam im Kreis drehen, damit alle Zeit hatten, mich ganz genau zu betrachten.

Dann forderte mich die Domina auf mich in einen bereitstehenden Gyn Stuhl zu setzen, um welchen sich schon eine Gruppe von Zusehern gebildet hatte.
Da lag ich nun, mit bis zum Bauchnabel hochgerutschtem Kleidchen und weit gespreizten Beinen. Die Zuseher verlangten nun, dass ich mir selbst einen Ständer verschaffen solle, was ich nach einigem Zögern dann auch tat. Als sich der Erfolg meiner Bemühungen nach und nach einstellte, wurde dies ungeniert und positiv kommentiert.
Zu meiner Überraschung befahl dann die Domina einer der anwesenden Zofen mir einen zu blasen, was diese zum Gaudium der Umstehenden auch genüsslich tat, ohne Ihre Hände dabei zu benützen. Sie wechselte sogar immer wieder die Seite, um allen umstehenden den Anblick meines immer wieder in Ihrem Mund verschwindenden Schwanzes, zu ermöglichen.
Als ich schließlich unter lautem Gestöhne in den Gummi spritze, war ich so geil und schamlos, dass ich völlig vergaß und es mir auch egal war, dass ich von allen Umstehenden genüsslich beobachtet wurde.

Ein paar Drinks später wurde ich in die Mitte eines Raumes geführt und aufgefordert nieder zu knien.
Plötzlich wurde ein völlig nackter Sklave in den Raum geführt und genau vor mir hingestellt. Sein Glied hing direkt vor meinem Gesicht und ich wurde aufgefordert Ihm einen Ständer zu massieren, was ich unter strenger Beobachtung von allen Gästen auch tat, bis sein Schwanz aufrecht und prall vor mir stand.

Dann kam eine Zofe, stülpte dem Sklaven einen Gummi über seinen wunderbar prall stehenden Schwanz und die Domina befahl mir dem Sklaven den Ständer zu lutschen.

Kurz darauf begann einige der Zuseher mich von hinten auszugreifen und irgendwer schob mir einen schmalen Siliondildo in den Arsch und begann mich langsam damit zu ficken.

Langsam spürte ich die ansteigende Erregung des Sklaven indem sein Schwanz noch härter wurde und dann auch zu pulsieren begann. Durch das beständige ausgreifen und die Situation von allen beobachtet zu werden wurde ich auch immer geiler, was natürlich auch der Sklave bemerkte.

Er nahm meinen Kopf in seine Hände und begann mich zwar vorsichtig aber bestimmt in mein Maul zu ficken...als ich seine orgasmischen Zuckungen bemerkte hielt er mich fest und entlud sich in den Gummi, bis sein Orgasmus abgeklungen war.
Als ich seinen schlaff zu werdenden Schwanz aus meinem Mund entliess, hatte ich noch immer einen Ständer und die Domina befahl mir nun mich selber zu wichsen und zwar so, dass alle umstehenden es gut sehen konnten wie ich dann abspritzte.

Rückwirkend betrachtet bin ich doch etwas überrumpelt worden, aber als meine Geilheit anstieg begann es mir doch sehr zu gefallen, vor aller Augen einen Schwanz bis zum Orgasmus zu lutschen und beim selbst besorgten Orgasmus neugierig beobachtet zu werden....

Ich hoffe es hat auch einigen von Euch gefallen und geil gemacht....

Nur fuer Mitglieder
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26.08.2020 07:07

Spiele (Fortsetzung)


Nun waren nur noch zwei übrig, Henry und ein Unbekannter. Sofort rutschte Bridget zu dem Unbekannten und blies auch ihm den Marsch. Sie nahm am Rande erfreut war, dass ihr eigener Saft in Strömen an der Innenseite ihrer Oberschenkel hinunterlief, konnte sich allerdings nicht lange darüber freuen, da ein tiefes Seufzen die nächste Ladung in ihrem Mund ankündigte. Da es sich beim Vorgänger so unglaublich angefühlt hatte nahm sie auch diesen Schwanz so tief sie nur konnte in sich auf, und ließ sich das Sperma direkt in ihre Kehle pumpen. Der Kerl hatte einiges zu bieten, und Schlucken wäre sicher schwer gewesen, sie hatte ihn jedoch so tief in sich aufgenommen, das der Liebessaft einfach ihre Kehle hinunterann. Begierig leckte sie auch diesen Stab so gut sie nur konnte sauber, er ließ es sich gefallen und keucht und seufzte immer noch genüsslich.

Dann, zu Bridgets Überraschung, fing der etwas erschlaffte Penis wieder an sich aufzuplustern, und in zwei erneuten Schüben spritzte er ab, direkt in ihr Gesicht, da sie gerade von ihm ablassen und mit ihrem Mann weitermachen wollte. Sie wichste vorsichtig weiter und schluckte, was er noch zu geben hatte. Zum Abschied gab sie ihm einen zärtlichen Kuss auf die Spitze seine Eichel, was dieser offenbar als Abschiedskuss verstand, denn er stand vom Tisch auf und verabschiedete sich von Henry. Er gratulierte ihm zum Sieg, wünschte noch viel Spaß mit seiner Trophäe und verschwand in der Küche. Bridget kroch sofort zu ihrem Mann und leckte zärtlich am Schaft auf und ab, währen sie mit ihrer Rechten den Schwanz hielt und ihm mit der linken die Hoden kraulte. Beim Hinausgehen verabschiedete sich der Zweitplatzierte noch mal bei Henry. „Und auch einen herzlichen Dank an das Callgirl, das war einfach unglaublich!“, sagte er, dann war auch er verschwunden.

Als sie die Tür zum Letzten Mal ins Schloss fallen hörten, hob sich das Tischtuch und Henry blickte auf seine Frau, die seinen Stab im Mund hatte und ihn anblickte.

„Hat es dir gefallen?“, fragte er mit einem kleinen dreckigen Grinsen im Gesicht.

Bridget kroch unter dem Tisch hervor, nackt wie sie war, drehte ihm seine Kehrseite zu, beugte sich nach vorne und präsentierte ihm ihren Hintereingang und ihre Möse.

„Oh mein Gott“, hörte sie Henry stammeln. „So feucht hab ich dich noch nie gesehen!“

Sie hörte wie er seinen Stuhl vom Tisch wegschob, dann spürte, wie er seinen Schwanz an ihr Loch ansetzte und mit einem Ruck in sie stieß. Sie Stöhnte auf vor Lust, sie fing beinahe an zu schreien, und nach wenigen Stößen ihres Mannes kam es ihr so unglaublich wie nie zuvor. Henry keuchte und stieß, er fickte sie ungestüm und wild, hörte nicht auf, bevor es ihr auch ein zweites Mal gekommen war. Und als sie merkte, dass sie hemmungslos schrie vor Lust, pumpte endlich auch ihr Mann mehrere Ladungen seines weißen Saftes in sie, als erster in ihre tropfende Fotze. Nach einer Ewigkeit zog er seinen Stab aus ihr und betrachtete sie. Bridget stand immer noch mit gebeugtem Oberkörper da, der Saft ihres Mannes rann ihr aus der Möse, und ihr Gesicht glänzte noch von dem Rest Sperma von vier verschiedenen Männern.

Er ging um sie herum, sah ihr lächelnd in die Augen und sagte: „ Wenn du willst, war das erst der Anfang!“



Kapitel 3



Und wie sie wollte. In den nächsten Tagen hatten sie sooft Sex wie sie es nur einrichten konnten, und es war schön, geiler als jemals zuvor. Sie liebten sich jetzt meistens im Wohnzimmer, in dem, wie Bridget sich einbildete, noch immer der Geruch ihrer Eskapaden zu riechen war.

Nach einer Woche wurde der Sex etwas weniger, die Erinnerung fing an zu verblassen und Bridget brannte darauf zu wissen, wie es weiterging. Henry plante etwas, soviel war ihr klar, aber er hielt sich bedeckt, ließ sich nur immer wieder von seiner Frau versichern, dass sie auch wirklich weitermachen wollte.

Am Freitag der zweiten Woche bekam sie dann eine SMS von ihrem Mann: „Heute ist es soweit. Zieh dir etwas heißes an und warte auf mich. Und vor allem: Vertrau mir, es wird dir gefallen!“

Bridget hatte Mittags Schluss, sie eilte nach hause, duschte so schnell und gründlich wie es nur ging, rasierte sich an allen nur erdenklichen Stellen und wartete auf ihren Mann. Endlich, gegen fünf, ging die Tür auf und Henry kam nach hause. Sie empfing ihn, bereits in ihrem heißesten Dessous, war aber etwas enttäuscht, als ihr Mann allein ins Wohnzimmer kam. Als er ihren enttäuschten Gesichtsausdruck sah, lachte er auf, beruhigte sie aber schnell und versicherte ihr, dass sie noch voll auf ihre Kosten kommen sollte. Bridget hatte den ganzen Tag überlegt, ob sie bereits wieder das Tischtuch über den Tisch werfen sollte, hatte sich aber dagegen entschieden. Da er ihr gesagt hatte, sie solle sich etwas heißes anziehen, hoffte sie, dass er heute etwas anderes mit ihr vorhatte. Sie sollte nicht enttäuscht werden, wie sie später an diesem Abend noch herausfand.

Nachdem Henry ihr erklärt hatte, dass sie sich noch ein wenig gedulden müsse, ging er unter die Dusche. Als er wieder zu ihr runterkam, hatte er sich etwas hübsches angezogen. Er nahm Bridget in den Arm und fragte sie nochmals, ob sie ihm wirklich vertrauen würde. Sie wurde diesmal wirklich nervös, bejahte aber seine Frage erneut. Er nahm sie bei der Hand und führte sie in das Zimmer direkt neben dem Eingang, dass sie als Fitnesszimmer eingerichtet hatten. In den letzten beiden Wochen hatte sie es niemals benutzt, da der Sport, den sie in dieser Zeit im Bett und vor allem im Wohnzimmer, veranstaltet hatten, Bewegung genug für sie beide war.

Als Henry die Tür öffnete, hielt Bridget den Atem an. Alle Geräte und Matten, die sie darin stehen hatten, waren so weit wie möglich an die Wand geschoben, das Zimmer wurde dominiert von einem Holzgestell, das in der Mitte des Zimmers prangte. Und das Gerät sah eindeutig aus wie ein Pranger, ein Gestell mit einem großen, waagrechten Balken ca. in Hüfthöhe, und in dem Balken war ein großes Loch in der Mitte, an den Seiten hingen Ketten herunter. Und an den Ketten waren Handschellenartige Vorrichtungen angebracht.

Bridget bekam es jetzt wirklich mit der Angst zu tun, doch Henry blickte ihr in die Augen.

„Es wird dir gefallen, das verspreche ich. Und niemand wird dir wehtun“, sagte er mit sanfter und beruhigender Stimme. „Wenn du nicht willst, kein Problem, dann hab ich einfach ein paar Freunde eingeladen und wir trinken gemütlich ein paar Gläser Wein. Aber wenn du dich drauf einlässt, wirst du die schönste Nacht deines Lebens haben. Vorerst!“, fügte er mit einem Grinsen hinzu.

Bridget sah ihn an, und ihr Entschluss war schnell gefasst. Nachdem, was er ihr vor zwei Wochen geschenkt hatte, wollte sie unbedingt mehr.

„Ich vertraue dir. Blind!“, sagte sie und küsste ihn.

„Das ist schon mal gut“, sagte er, “ denn….“

Henry ging zu dem Pranger und holte hinter dem Balken etwas hervor, das Bridget nicht auf Anhieb erkannte. Erst beim zweiten Blick wurde ihr klar, dass es eine Kapuze war, mit einem Loch wo der Mund hingehörte. Augenschlitze sah sie nicht.

Sie sah ihren Mann an, dann noch mal die Kapuze, dann ging sie zum Pranger.

Ihr Mann küsste sie auf die Stirn. „Du bist die Beste“, flüsterte er ihr ins Ohr, und mit diesen Worten zog er ihr die Kapuze über den Kopf. Es wurde schwarz vor Bridgets Augen.

Sie ließ sich von Henry zum Pranger führen, vorsichtig führte er ihren Kopf durch die Öffnung und verriegelte sie. Dann fesselte er erst ihre linke, dann die rechte Hand mit den Handschellen an den Ketten. Gebückt stand Bridget jetzt da, ihr Dessous verhüllte nicht sehr viel. Ihre Brüste wurden nur gestützt, zeigten aber nackt Richtung Boden. Hinten ging es ihr bis zur Hälfte ihres Pos, ihre Muschi war völlig schutzlos und frei. Das Dessous wurde mit Strapsen an ihren Schenkeln gehalten. Sie hörte und spürte, wie ihr Mann um sie herumging und noch mal die Fesseln um ihre Hände überprüfte, den Sitz ihres Kopfes in dem Pranger. Er atmete hörbar schwerer als sonst.

„Wann hast du dieses Ding eigentlich hier reingeschafft?“, fragte Bridget ihn. Er lachte.

„Ich hab mir einen Tag freigenommen, das Ding hier hochgeschafft und alle Geräte zu Seite geschoben. Wir wollen ja genug Platz haben“, erklärte er ihr.

„Und wie viele kommen heute“, wollte sie wissen, da ihre Nervosität sich wieder bemerkbar machte, obwohl sie bereits merkte, wie ihre Scham bereits feucht wurde, da alleine hier so hilflos zu stehen sie geil machte.

„Dieselben Vier wie das letzte mal. Es hat nicht wirklich lange gedauert, sie zu überreden. Ehrlich gesagt fragen sie mich schon die ganze Zeit über, wann wir den letzten Abend wiederholen“, lachte Henry. Noch mal ging er um seine Frau herum, überprüfte dabei aber nicht wirklich irgendetwas und Bridget merkte, dass er an ihrer Rückseite stehen blieb. Sein Schnaufen war mittlerweile eher zu einem Keuchen geworden, und sie spürte, wie er zärtlich ihren Arsch streichelte. „Eigentlich ist das viel zu schade um es zu teilen, so einladend wie das schon aussieht“, keuchte er schwer atmend. Er streichelte weiter mit beiden Händen ihre Kehrseite, immer weiter in Richtung ihrer Feuchtigkeit. Dann spürte sie seine Zunge, er leckte über ihr Poloch, zärtlich aber äußerst fordernd. Langsam stieß er mit seiner Zunge in ihr Loch, zog sie wieder heraus und führte sie wieder ein. Dann leckte er weiter nach unten, zu ihrem anderen Loch, das vor Feuchtigkeit bereits glänzen musste, das konnte sie fühlen. Er keuchte immer stärker, steckte auch in dieses Loch seine Zunge….

Da klingelte es an der Tür. Mit seiner Zunge in ihrem Fötzchen hielt er inne, dann zog er sie heraus und fluchte leise. Er küsste ihren Po und flüsterte: „Viel Spaß, meine Süße!“ Henry ging um sie herum und Richtung Tür, zu der Bridgets Gesicht zeigte. „Du wirst dich noch ein wenig gedulden müssen, aber ich verspreche dir, du kommst auch heute auf deine Kosten!“

Mit diesen Worten verließ er das Zimmer und zog die Tür ins Schloss.

Diesmal kamen alle vier auf einmal, Bridget konnte sie durch die geschlossene Tür hören. Henry begrüßte alle und führte sie ins Wohnzimmer. Auch von dort konnte sie die Stimmen undeutlich hören, da er die Wohnzimmertür, wahrscheinlich genau für diesen Zweck, offen lies. Henry bot ihnen etwas zu trinken an, und sie konnte förmlich ihre Enttäuschung spüren, dass kein Tischtuch über dem Esstisch lag, dass nirgendwo das Callgirl von letzter Woche auf sie wartete. Es vergingen etwas zehn Minuten, als sie hörte wie jemand in den Flur kam. „Und du hast für heute wirklich nicht wieder das Callgirl oder zumindest ein anderes bestellt“, fragte der Mann der in den Vorraum trat. Henry rief im laut, vielleicht etwas lauter als nötig, hinterher. „Nein, hab ich wirklich nicht, aber eine kleine Überraschung hab ich trotzdem für euch, das kann ich dir versprechen!“ „Na da bin ich aber gespannt“, murmelte der Besucher, deutlich verstimmt. Nach einiger Zeit kam er aus dem Klo zurück ins Wohnzimmer und schloss die Tür hinter sich. Jetzt konnte Bridget ihre Stimmen nicht einmal mehr erahnen. Sie wartete und die Zeit schleppte sich dahin. Ihre Geilheit, die sich bei der Ankunft der vier geilen Schwänze, die sie ja schon vom letzten Mal kannte, noch um einiges gesteigert hatte, verging langsam. Es wurde unbequem, so nach vorne gebeugt und im Pranger eingekeilt dazustehen. Die Öffnung für den Kopf war zwar mit Stoff ausgekleidet, aber langsam drückte ihr die untere Seite der Öffnung auf den Hals.

Als ihre Laune gerade abzusacken begann, hörte sie die Wohnzimmertüre aufgehen. Sie hörte Schritte und Stimmen im Flur, leise, beinahe flüsternd. Die Tür wurde geöffnet und sie konnte durch ihre Kapuze sehen, wie das Licht angemacht wurde. „So, und hier ist die Überraschung“, hörte sie ihren Mann sagen. Die anderen Vier…. Sagten gar nichts. Eine Weile standen sie nur da, und Bridget konnte ihre Blicke förmlich auf ihrer haut spüren.

„Mann, was soll das denn? Ist das dieselbe wie letztes Mal?“, fragte einer der Besucher.

„Das ist meine Frau Bridget“, gab ihr Mann zur Antwort.

„Spinnst du? Wieso steht die hier angekettet herum?“, fragte ein anderer. „Du glaubst doch nicht wirklich, dass wir hier deine Frau… Na ja…“ , druckste ein Dritter herum.

„Wieso denn nicht?“, fragte Henry ihn. „Ich hab sicher nichts dagegen, und Bridget auch nicht, darauf kannst du dich verlassen. Außerdem habt ihr sie ja auch schon das letzte mal genossen und euch von ihr verwöhnen lassen.“

Wieder ein kurzes Schweigen. Dann hörte sie Schritte die näher kamen, einige standen jetzt wohl etwas näher und waren zur hälfte um sie herumgegangen. Intensiver als zuvor spürte sie die Blicke auf ihrem Körper.

„Mann, schon schön anzusehen. Und du meinst, wir dürfen einfach… Ich meine, was dürfen wir denn?“, fragte jemand.

„Nun, das wird sich schon finden. Ich würde vorschlagen, wir gehen noch mal ins Wohnzimmer, trinken noch ein Glas und besprechen das. Bridget wird nicht weglaufen“, antwortete Henry ihm. Alle Fünf gingen wieder zurück ins Wohnzimmer, die Wohnzimmertüre wurde geschlossen, die Tür zu ihrem Zimmer blieb diesmal jedoch offen. Bridget wartete, eine leichte Wärme hatte sich wieder in ihrem Schoss ausgebreitet, als die Männer dagestanden und sie betrachtet hatten. Diese drohte aber schon wieder abzuflauen.

Nach weiteren zehn Minuten in dieser mittlerweile sehr unbequemen Stellung hörte sie, wie die Wohnzimmertür leise geöffnet wurde. Sie hörte die Männer quatschen und lachen, sie hatten sich wohl wirklich noch ein Gläschen gegönnt. Die Wohnzimmertür wurde wieder geschlossen, und sie konnte keine Schritte im Flur hören. Angespannt stand sie da und lauschte, da spürte sie eine leichte, beinahe zärtliche Berührung an ihrem Po. Jemand war bei ihr im Zimmer. Er strich mit der Hand über ihr Hinterteil, erst über die linke Backe, dann über die Rechte. Er ging an ihrer Seite herum und lies die Hand über ihre Wäsche gleiten, kam langsam in Richtung ihres Gesichtes. „Du bist wirklich wunderschön“, hörte sie eine Stimme neben ihrem Kopf sagen. Sie versuchte herauszufinden, welcher Schwanz zu dieser Stimme gehörte. Wenn sie sich nicht irrte, war es derjenige mit dem kleinen/großen Gemächt.

Sie hörte, wie ein Reißverschluss geöffnet wurde, dann fragte ihr Gast: „Und du machst das wirklich freiwillig mit, ja?“.

Bridget nickte, aus irgendeinem Grund wollte sie nichts sagen. Dann spürte sie, wie ihr Kopf leicht angehoben wurde. Etwas drängte gegen ihre Wange in Richtung ihres Mundes.

„Du hast so wundervoll geblasen, beim letzten Mal, das würde ich gerne noch mal haben“, sagte jemand leise vor ihr. Sie öffnete den Mund langsam und sofort wurde ihr ein Riemen in den Mund gesteckt. Nicht brutal, aber auch nicht gerade zögerlich. Sie hatte sich nicht geirrt, es war der schöne kleine Pimmel, diesmal allerdings bereits voll ausgefahren. „Und das alleine von meinem Anblick?“, dachte Bridget mit einiger Zufriedenheit. Sie schloss die Lippen fest um den Schaft des Penisses, und saugte zögernd daran. Der Gast zog sich ein wenig aus ihr zurück und streckte dann sein Becken wieder nach vorne. Er begann langsam und genüsslich, ihr in den Mund zu ficken. Bridget gab sich Mühe, so fest wie möglich an seinem Ding zu saugen, und jedes Mal wenn er seinen Schwanz ein Stück zurückzog, spielte sie mit ihrer Zunge an seiner Eichel. Der Mann fing unterdrückt an zu Stöhnen, und sie spürte, wie ihre eigene Geilheit wieder ansprang wie ein Motor. Wärme in ihrem Schoss breitete sich wieder aus, und ihre Möse wurde leicht feucht. Ihr Besucher erhöhte den Rhythmus ein wenig, legte eine Hand auf ihren Hinterkopf. Er zog seinen Stab ganz aus ihrem Mund und hielt ihr seinen Sack direkt vors Gesicht. Sie begann mit ihrer Zunge nach seinen Eiern zu lecken, versuchte, eines davon in den Mund zu bekommen. Er stöhnte leicht auf, dann ging er leicht zurück und steckte ihr sein Ding wieder in den Mund. Schneller fing er jetzt an sie von vorne zu ficken, sie saugte, spielte mit ihrer Zunge und versuchte, den Kopf so gut es ging nach vorne zu recken, um ihn noch weiter hineinzusaugen. Bei ihrer leichten Bewegung stöhnte der Kerl noch lauter auf und erhöhte das Tempo erneut. Er fickte sie jetzt richtig in den Mund. Und dann kam es ihm unvermittelt. Das Keuchen hörte auf, er hielt wohl die Luft an, und pumpte ihr seinen Samen in den Rachen. Während er noch zuckend abspritzte zog er sich aus ihrer Kehle zurück und spritzte noch zuckend zwei kleinere Schübe in ihren Mund. Das Sperma war überall, es rann ihr die Kehle hinunter und ihre Mundhöhle war voll davon. Es schmeckte gut, versaut und sie wollte mehr davon. Sie saugte an dem Schwanz, der immer noch in ihrem Mund steckte, als wollte sie ihn nicht loslassen, doch ihr „Peiniger“ zog ihn langsam und vorsichtig heraus. Bridget leckte sich die Lippen, sie wollte keinen Tropfen verschwenden. Erst als sie sicher war das sie alles im Mund hatte, schluckte sie es Schübchenweise hinunter. Der Mann hatte sie dabei offenbar beobachtet, jetzt streichelte er ihr leicht über den Kopf. „Das war wieder wunderbar, danke. Ich komme wieder, versprochen!“, sagte er, dann verließ er das Zimmer. Sie hörte, wie er die Wohnzimmertür öffnete und hinter sich wieder schloss.

Bridget war wieder alleine. Sie hoffte, sie würde es diesmal nicht allzu lange bleiben. Der Geschmack in ihrem Mund machte sie ganz wild, sie wollte mehr. Und sie wollte die Schwänze auch noch woanders spüren, nicht nur in ihrer Kehle.



Nach nicht einmal 5 Minuten hörte sie erneut die Wohnzimmertüre. Diesmal schlich niemand zu ihr, sie hörte deutlich, wie jemand in ihr Zimmer kam. „Schatz, geht es dir gut“, fragte Henry. „Es tut mir leid, wenn du dich noch langweilst, sie haben alle noch Bedenken, jetzt, wo sie wissen, dass du meine Frau bist.“

Er ging zu ihr und streichelte zärtlich ihr Haar.

„Küss mich, Schatz“, sagte sie und grinste innerlich. Sofort beugte er sich nach vorne und berührte mit seinen Lippen die ihren. Dann spürte sie seine Zunge und öffnete ihren Mund. Ihre Zungen spielten, dann merkte sie, wie die seine erstarrte.
“Du schmeckst sehr eigentümlich, beinahe… war etwa schon jemand bei dir?“, fragte Henry mit einem, wie es ihr vorkam, sehr erfreuten Unterton.

„Ja, einer deiner kleinen Freunde kam schon vorbei und hat die Attraktion deines Festes benutzt. Er konnte es wohl nicht erwarten die Annehmlichkeiten vom letzten Mal zu wiederholen, “ antwortete Bridget mit breitem Grinsen. Henry antwortete nicht. Sie hörte, wie er halb um sie herum ging, dann spürte sie, wie ihre Pobacken gespreizt wurden. „Dann wollen wir doch mal sehen, wie sehr es dir gefallen hat“, hörte sie ihren Mann sagen und spürte, wie seine Finger nach ihrer klatschnassen Öffnung tasten. „Uhh, das hatte ich mir erhofft“, hörte sie Henry sagen, dann hörte sie Schritte in Richtung Wohnzimmer. Henry öffnete schwungvoll die Tür und eröffnete lauthals:“ Meine Herren, es ist angerichtet. Schöner als jetzt kann es nicht werden! Ich bitte euch alle zu Tisch!“









Kapitel 4



Und sie ließen sich nicht noch mal bitten. Alle standen vom Sofa auf und kamen in Bridgets Zimmer. Bridget spürte ihren Puls in den Ohren, sie spürte, wie ihr Schambereich durchblutet wurde, sie hörte, wie fünf Männer ins Zimmer stürmten und sich um sie versammelten. Doch sie standen nur da, niemand unternahm etwas. Etwa eine halbe Minute verging, dann hörte sie Henry sagen:“ Wenn keiner den Anfang machen will…“. Bridget hörte vor ihrem Gesicht einen Reißverschluss, danach spürte sie an ihrer Wange etwas Hartes, Fleischiges. Sofort drehte sie den Kopf, öffnete den Mund und nahm den wunderbaren, hart erigierten Schwanz ihres Mannes in sich auf. So gut es der Pranger zuließ, um den anderen zu beweisen, dass sie dies wollte, dass sie alles wollte, fing sie an, den Penis ihres Mannes zu lutschen. Sie saugte daran, spielte mit ihrer Zunge an seiner Eichel, leckte an allem, das sie erwischen konnte. Sie hatte ihr Umfeld beinah vergessen, da spürte sie an ihrer linken Wange wieder etwas Hartes. Noch zweimal leckte sie über die pralle Eichel ihres Geliebten, dann drehte sie ihren Kopf leicht nach links und saugte sich den dritten Schwanz an diesem Abend in den Mund. Dieser wurde ihr sofort und bis zum Anschlag in den Hals geschoben und Bridget genoss es. Sie fühlte sich bereits jetzt wie im Himmel. Sie blies und saugte, lies ihre Zunge kreisen, sie genoss es, wie der harte Riemen immer wieder fast zur Gänze aus ihrem Mund gezogen und dann wieder in sie geschoben wurde. Sie hörte, wie rechts von ihr schmatzend der Schwanz, den sie eben noch im Mund hatte, und der noch feucht von ihrem Speichel war, gewichst wurde und dann war es soweit: Sie fühlte, wie erneut ihre Arschbacken gespreizt wurden, wie jemand sich hinter sie stellte und dann, beinahe brutal in sie drang. Für eine Sekunde ließ sie von dem Gemächt in ihrem Mund ab, stöhnte laut auf, fühlte, wie sie von hinten gestoßen wurde, nicht zögerlich, sondern fordernd, sofort schnell und hart, sofort lustvoll, dann begann sie erneut zu blasen. Wieder wollte sie wechseln, wollte den Schwanz ihres Mannes verwöhnen, während sie heftigst von hinten gefickt wurde, doch kaum hatte sie ihren Kopf nach vorne gedreht, wurde ihr der nächste harte Stab in den Mund geschoben. Sie konnte spüren, konnte riechen, dass die Zeit für Zärtlichkeiten vorbei war. Fünf Männer waren bei ihr, fünf Männer wollten sie nehmen, jetzt, und hart. Und sie wollte sie alle.

Der Rhythmus hinter ihr war noch einmal gesteigert worden, sie wurde herrlich gefickt, was auch allen drei Männern vor ihr zu Gute kam, denn jedes Mal, wenn der Schwanz hinten in Bridget getrieben wurde, musste sie den Schwanz vorne bis zur Gänze verschlucken. Sie wechselte von ihrem Mann, zumindest vermutete sie, dass Henry noch immer rechts von ihr stand, zu dem Harten nach vorne, dann nach links, und dann wieder zu Henry.

Gerade als sie sich wieder von dem Mann vor ihr in den Mund ficken ließ spürte sie, wie ihr der Schwanz hinter ihr bis zum Anschlag in die Möse getrieben wurde. Diesmal wurde er nicht wieder herausgezogen, Bridget spürte, wie er sich in mehreren Schüben, tief in ihr, entlud. Er hatte sie so hart gefickt, so wunderbar, jetzt spritzte er in ihr ab. Bridget blies weiter, ließ sich weiter in den Mund vögeln, doch sie spürte es so intensiv, wie der Mann hinter ihr seinen Höhepunkt hatte. Das Stossen lies nach, erst jetzt hörte sie das Stöhnen und Keuchen des Arbeitskollegen ihres Mannes, erst jetzt wurde ihr wieder klar, wo sie eigentlich war. Ein leichtes Gefühl des Verlustes überkam sie, als der bereits erschlaffende Penis aus ihrer triefenden Möse gezogen wurde, doch dann fühlte sie, wie erneut eine Eichel in ihre Fotze drang, wie sie erneut gespalten wurde. Der Neue begann ebenfalls sofort mit sehr schnellen Stößen. Bridget stöhnte auf, begann wieder, die drei Schwänze vor sich zu lutschen, saugte sich daran fest. Sie fühlte, wie ihr Saft, vielleicht auch das Sperma des Vorgängers durch die Fickbewegungen aus ihrer Möse floss, an der Innenseite ihres Oberschenkels hinunterfloss, und sie genoss es. Sie wurde wieder hart gestoßen, vielleicht härter als beim ersten Mal. Der Neue fickte sie mit unglaublicher Intensität. Bridget vergaß mittlerweile, die Schwänze von sich aus zu wechseln, sie blies nur noch den Schwanz, der ihr gerade in den Mund geschoben wurde. Und von hinten wurde sie gefickt. Immer wieder fuhr der Neue in ihre Scham, zog seinen Docht heraus, stieß ihn noch tiefer in Bridget, zog ihn wieder heraus, und dann war alles nur noch Lust. Bridget kam es, wie noch nie zuvor, sie hatte immer noch einen Schwanz im Mund, konnte aber nicht mehr sagen, ob es der ihres Mannes war oder nicht. Sie vergaß zu saugen, schrie ihren eigenen Orgasmus in das Gemächt eines vielleicht fremden Mannes und konnte gleichzeitig spüren, wie sich der nächste Lover in ihr entlud. Sie konnte nicht sagen, ob dieser auch stöhnte, konnte wegen ihrer eigenen Schreie nicht hören, ob er genauso keuchte wie sie, doch sie spürte deutlich, wie er seine Ladung tief in ihr abspritzte.

Als sie sich wieder einigermaßen gefasst hatte, nur Sekunden später, fing sie erneut an den Schwanz, der ihr immer noch erwartungsvoll aber geduldig entgegengestreckt wurde, zu blasen. Sie war gekommen, aber immer noch so geil, dass sie den Harten in ihrem Mund mehr melkte. Sie sog, sie leckte, und erst nach etwa einer halben Minute merkte sie, dass sie erneut gefickt wurde. Während sie den unglaublich harten Schwanz in ihrem Mund blies merkte sie erst, wie sehr die Säfte der ersten Beiden und wohl auch ihr eigener Saft ihr aus der Muschi liefen. Sie konnte ein Rinnsal spüren, dass bereits ihre Knöchel erreicht hatte. Und weiter wurde sie gevögelt. Der Dritte, rein rechnerisch musste sie diesen Pimmel bereits in ihrem Mund gespürt haben, begann etwas langsamer als die anderen. Einen Schwanz hatte Bridget noch immer im Mund, einer wurde an ihrer Wange gerieben, und einer vögelte sie langsam, aber sehr drängend von hinten. Bridget entließ den Harten aus ihrem Mund und widmete sich dem Anderen, begann gerade, die Eichel mit ihrer Zunge zu lecken, da kam der dritte Mann hinter ihr. Er hatte langsam gevögelt, jetzt stieß er ihr aber seinen Schwanz beinahe zu weit zwischen die Hüften, Bridget schrie auf, vor Lust und Schmerz, immer noch einen Schwanz im Mund, spürte, wie Sperma in sie schoss, und beinahe gleichzeitig spritzte der Schwengel in ihrem Mund. Sie konnte fühlen, wie zeitgleich Sahne von hinten in sie gepumpt und in ihren Rachen gespritzt wurde. Bridget schluckte und bewegte weiter ihre Hüften auf und ab, sie war noch nicht fertig!

Der Mann, der zu ihrer linken gestanden hatte, und nach dessen Penis sie jetzt mit dem Mund suchte, war nicht mehr da. Wieder überkam sie ein leichtes Verlustgefühl, als sie dies feststellte und ihr gleichzeitig der wunderbare Pimmel aus der Fotze gezogen wurde. Doch scheinbar hatte sich dieser hinter sie geschlichen, denn sofort wurde ihr geistiges und physisches Loch wieder ausgefüllt. Der vierte an diesem Abend verlor keine Zeit. Sofort stieß er Bridget seinen Schwanz in die Fotze und begann sie zu ficken. Bridget stöhnte, keuchte, hoffte, er würde nicht aufhören, bevor sie kam. Sie wurde nicht enttäuscht. Sie schrie ihren zweiten Orgasmus hinaus, und wurde zum vierten Mal voll gepumpt mit Sperma, sie konnte fühlen wie der Unbekannte hinter ihr seinen harten, spritzenden Schwanz aus ihr zog, ihr noch die letzen Tropfen auf den Arsch spritzte, keuchte noch, als alle ins Wohnzimmer gingen um sich anzuziehen, war noch immer wie von Sinnen, als Henry. Sie war erschöpft, ausgepowert, sie war feucht und fühlte immer noch ihren Saft und das Sperma von mindestens vier Männern an ihren Schenkeln Richtung Boden fliessen. Henry stand im Zimmer. Er ging schweigend um Bridget herum, und gerade als sie den ersten klaren Gedanken fasste, „bitte, binde mich noch nicht los“, spürte sie seinen harten Schwanz gnadenlos in ihre Fotze stossen. Henry nahm sich nicht die Zeit, sie vorzuwarnen, und sie dankte ihm in Gedanken dafür. Er fickte sie, so wie sie dastand, nackt, mit offener Möse, er trieb ihr seinen Pimmel bis zum Anschlag in ihre Scham. Er nahm sich auch nicht die Zeit, das Tempo zu erhöhen, sofort nahm er sie, so hart, so ungestühm wie noch nie zuvor. Ihn konnte sie keuchen hören, sie war wieder soweit bei Sinnen, dass sie wahrnam, wie sehr sich der nächste Höhepunkt ankündigte. Sie hörte IHREN Mann hinter sich stöhnen, er stieß sie, und es kam ihr nocheinmal. Sie war voll Lust, sie fühlte sich so hilflos und gleichzeitig geborgen und endlich schrie sie. Nicht unterdrückt, in den Schwanz eines Anderen, sie schrie, schrie ihre Lust ins Leere. Das Stöhnen und Keuchen hinter ihr ging ebenfalls in ein Schreien über, und wieder wurde sie vollgepump. Henry kam in ihr, so weit oben wie noch nie. Sein Schwanz pumpte seinen Saft so tief in sie, er konnte nicht aufhören zu Stossen, schmazend zog er seinen pumpenden Harten aus ihr, nur um ihn im nächsten Augenblick wieder zurückzutreiben. Das Rinnsal, das sie vorher spürte, war jetzt mehr ein Fluss. Aus ihrer Fotze troff Sperma und ihr eigener Saft in gleichem Masse, sie hörte ihn sogar auf den Boden tropfen. Ein letztes Mal entzog sich an diesem Abend ein Schwanz aus ihrer Fotze. Henry ging wieder um sie herum und schon auf halbem Weg konnte sie ihn riechen: Sein herrlicher Ständer roch nach all den Männern, die ihr heute ihn die Möse gespritzt hatten, und nach ihr selbst. Bridget öffnete den Mund, hoffte, er würde ihr diesen herrlichen Genuss nicht vorenthalten. Sie wurde nicht enttäuscht. Sofort schob ihr ihr Ehemann seinen erschlaffenden Penis in den Mund und Bridget tat ihr Bestes, um jeden Tropfen Saft, der auf diesem haftete, zu geniessen.


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Samstag, 22.08.2020

22.08.2020 16:14

Spiele

Hallo! Will auch mal eine frei erfunden Geschichte von mir einstellen. Bin gespannt, was ihr davon haltet! ;-)


Spiele



Kapitel 1



Sie stöhnte verhalten auf, lies aber den Schwanz in ihrem Mund nicht aus, sondern saugte weiter genüsslich daran, schneller, als der Rhythmus des hinter ihr stehenden Mannes schneller und fordernder wurde. Sie saugte, begierig darauf zu schlucken was ihr der Prachtschwengel zu geben hatte, genoss es zu spüren, wie der Schwanz in ihrer Fotze sich noch etwas mehr aufpumpte.

Ihr Stöhnen wurde lauter, sie spürte ihren Höhepunkt kommen, stieß mit ihrem Becken bei jedem Stoss nach hinten, um ihn noch tiefer in sich zu spüren, dann kam sie, und es war herrlich! Auf dem Gipfel ihrer Lust fühlte sie, wie sich der heiße Kerl hinter ihr in ihr entlud. Er hörte nicht auf, zuzustoßen, während er seinen Saft in sie schoss, in mehreren, geilen Schüben. Noch immer hörte sie nicht auf zu saugen, wollte auch in ihrem Mund den Saft schmecken, doch langsam lies ihr Höhepunkt nach und sie kehrte wieder in die Realität zurück, schmeckte wieder den abturnenden Gummigeschmack in ihrem Mund und langsam wurde ihr wieder bewusst, worauf sie da wie besessen saugte.

Es war ein Dildo, ihr Lieblingsdildo zwar, der mit dem Saugnapf, den ihr Mann zu Beginn ihres Liebesspiels auf den Boden gepresst hatte, aber immer noch ein Dildo. Der würde ihr wohl nicht den Mund voll pumpen, wie lange sie auch daran saugte. Etwas enttäuscht entließ sie ihn aus ihrem Mund und sah nach hinten zu ihrem Mann. Er schwitzte am ganzen Körper, keuchte immer noch vor Geilheit und Erschöpfung, er lächelte ihr zu, schien sie aber auch zu beobachten. Sie schenkte ihm ebenfalls ein lächeln, hob eine Hand vom Boden und strich ihm zärtlich über den Oberschenkel. „Das war einfach Wahnsinn“, lobte sie ihn, um sich ihre Enttäuschung nicht anmerken zu lassen. Er lies langsam seinen mittlerweile erschlaffenden Zauberstab aus ihrer Pussy, hob sie vom Boden auf und küsste sie.



Als sie einige Zeit später beim Abendessen saßen, beide mittlerweile bekleidet und frisch geduscht, merkte Bridget, dass Henry sie immer noch aus den Augenwinkeln beobachtete. Sie ließ es sich eine ganze Weile nicht anmerken, doch als es ihr allmählich lästig wurde, sah sie im ins Gesicht und fragte, was er denn eigentlich wolle.

Er blickte ihr noch einige Sekunden tief in die Augen und sagte:“ Weißt du, ich hab dir heute zugesehen, während ich dich genommen hab, ich hab beobachtet, wie sehr du an deinem Spielzeug gesaugt und geleckt hast. Seit diesem unglaublichen Anblick hab ich darüber nachgedacht, wie ich dir diese Frage stellen soll. Mir ist aber kein allzu schonender Weg eingefallen, drum frag ich, auch auf die Gefahr hin dass du mir deinen Teller dann ins Gesicht schmeißt, einfach frei heraus: Würdest du gern einen anderen Mann beim Sex dabei haben?“

Einen Augenblick blieb ihr die Luft weg und sie sah Henry nur an. Dann überlegte sie, wie sie darauf reagieren sollte: Sie wünschte es sich tatsächlich schon seit geraumer Zeit, hätte dies ihrem Mann gegenüber aber niemals erwähnt, da sie absolut nicht wusste, wie er darauf reagieren würde. Wenn sie jetzt einfach mit ja antworten würde, könnte es gut sein dass er mit dem Teller werfen würde und ihr vorwarf, dass er allein ihr nicht mehr genug wäre.

Wenn sie aber mit nein antworten würde, wäre alles gut, sie würden ihr Abendessen beenden, niemals würde Bridget aber in den Genuss kommen, an einem Schwanz zu knabbern, während sie von einem anderen gestoßen wurde.

Henry sah ihr wohl an ihrem Gesichtsausdruck an, dass sie genau über die Frage nachdachte, denn er kam ihr zuvor und suchte die Situation für sie zu entschärfen. „Bridget, ehrlich, ich würde nicht fragen, wenn es mir etwas ausmachen würde. So wie du dich heute reingesteigert hast, und das alleine schon bei einem Plastik-Pimmel… Ich würde einfach gerne sehen wie es ist, wenn der Schwanz den du lutschst aus Fleisch und Blut ist. Das würde mir auf jeden Fall gefallen!“

Bridget wurde rot im Gesicht, sah ihrem Mann aber immer noch in die Augen. „Ja, ich hab tatsächlich schon des Öfteren drüber nachgedacht, und ich hätte wahnsinnig gern zwei Schwänze auf einmal, vielleicht sogar…“.

„Mehrere?“, fragte ihr Mann lächelnd, aber nicht im Geringsten überrascht. Sie nickte, blickte ihm aber immer noch ins Gesicht.

„Weißt du was, das macht mich jetzt schon richtig heiß, lass mir ein wenig Zeit um drüber nachzudenken, dann lässt sich da sicher was machen!“





Zwei Tage später kam Henry wie üblich aus der Arbeit, Bridget war ebenfalls gerade zu Tür hereingekommen und wollte sich gerade umziehen. Henry war etwas aufgeregt und kam sofort zu ihr ins Schlafzimmer.

„Morgen Abend“, rief er, kaum war er zur Tür rein. Bridget hatte keine Ahnung, wovon er sprach und sah in nur verdutzt an.

„Morgen Abend, ich hab alles klar gemacht. Morgen Abend bekommst du einige Schwänze zum Lutschen!“

Bridgets Herz begann deutlich schneller zu schlagen. Morgen schon? Sie spürte sofort ein Kribbeln zwischen ihren Beinen, wurde aber auch zunehmend nervös. Henry bemerkte ihre Aufgeregtheit. Er lächelte sie beruhigend an. „Niemand wird dich sehen, Schatz“, erklärte er ihr. Sie sah ihn nur fragend an. „Schau, ich habe ein paar allein stehende Bekannte und Kollegen aufgetrieben, die kommen morgen zu uns. Ich hab ihnen erzählt, da ich ja nächste Woche Geburtstag habe, dass sie zu einer vorgezogenen Feier eingeladen sind. Ich hab ihnen erklärt, dass auch eine Überraschung auf sie wartet, und nach einigen Andeutungen wissen wohl die meisten, was sie erwartet, “ erklärte Henry ihr mit einem zufriedenen Grinsen im Gesicht. Bridget wurde aber immer unruhiger. „Und WAS erwartet mich? Und wie viele kommen denn da eigentlich? Du hättest mich vorher fragen müssen, mich nicht vor vollendete Tatsachen stellen, das ist vor allem meine Entscheidung, wenn ich deinen Freunden da zur Verfügung stehen soll!“, warf sie immer lauter werden vor.

Sein Grinsen aber verblasste kaum merklich, er hatte wohl mit so einer Reaktion gerechnet.

„Wie ich schon sagte, niemand wird dich sehen, und keiner wird wissen, dass es meine Frau ist, die alle verwöhnt.“ Bridget sah ihm immer noch fragend ins Gesicht und wartete jetzt gespannt auf die Erklärung.

„Ich habe vier Bekannte eingeladen, mit mir hast du dann also fünf Schwänze zum Spielen. Sobald sie da sind bekommt jeder von ihnen ein Badetuch zum Umbinden, dann bitte ich sie an unseren Esstisch. So sitzen wir also zu fünft nur mit einem Tuch bekleidet um den Tisch, den ich vorher mit einem sehr langen Tischtuch zugedeckt haben werde. Ich werde mit ihnen ein Kartenspiel beginnen und werden ihnen dann erklären, dass unter dem Tisch ein Callgirl sitzt und nur darauf wartet uns zu verwöhnen. Ich werde ihnen auch verbieten unter den Tisch zu spicken, damit niemand das Callgirl sieht. Danach werde ich die Karten verteilen und sie bitten, die Badetücher zu öffnen. Das Spiel mit den Karten ist völlig irrelevant, es ist völlig unwichtig, wer es gewinnt und wer verliert. Das eigentliche Spiel findet unter dem Tisch statt, wo das Callgirl, also natürlich du, jetzt anfängt, uns abwechselnd einen zu blasen. Wer sich anmerken lässt, dass du gerade seinen Schwengel bearbeitest, hat verloren, für den ist das Spiel vorbei. Und wenn nur mehr einer übrig ist, kannst du mit ihm machen was du willst, ich hab dann garantiert nichts dagegen!“, erklärte Henry mit einem beinahe schon erschreckend lüsternen Grinsen.

Bridget war bei der Erklärung die Spucke weggeblieben, sie hatte gebannt zugehört. Die Trockenheit in ihrem Mund war aber kein Wunder, denn da sie gerade beim Umziehen gewesen war und nur noch mit einem Höschen bekleidet war, konnte sie mit einem Blick nach unten feststellen, wo all die Feuchtigkeit hingekommen war. Der Schritt ihres Slips war beinahe nass. Henry folgte ihrem Blick, küsste sie wild zog sie aufs Bett und fragte lächelnd:“ Du bist also dabei?“







Kapitel 2



Es klingelte an der Tür. Henry ging sofort hin um sie zu öffnen. An ihm war keine Spur von Nervosität zu erkennen, er freute sich nur wie verrückt auf den Abend der vor ihnen lag.

Bridget hingegen zitterte vor Aufregung. Sie saß im schummrigen Licht unter ihrem großen Esstisch, auf den Henry sorgfältig eine überlange Tischdecke gelegt hatte. Die Tischdecke hing überall bis zum Boden, so konnte niemand auch nur ein Fitzelchen von der heißen Dame unter dem Tisch erkennen. Und Bridget fand das auch gut so. Sie hatte den ganzen Tag ihre Dessous anprobiert, war mit dem deswegen nicht zufrieden, mit jenem aus diesem Grund nicht, bis sie sich entschloss einfach völlig nackt unter den Tisch zu kriechen. Wenn Henry Wort hielt, und davon war sie überzeugt, würde niemand sie zu Gesicht bekommen.

Sie hörte vom Flur wie ihr Mann mit mindestens zwei anderen Männern gut gelaunt plauderte. Er bat sie, noch nicht ins Wohnzimmer zu gehen, wie sie es abgesprochen hatten, damit niemand auf die Idee kam unter das grotesk lange Tischtuch zu blicken. Sie erkannte keine der beiden Stimmen auf dem Gang, und nahm deswegen an, dass es sich bei den Beiden um Arbeitskollegen Henrys handelte.

Nach einigen Minuten läutete es erneut an der Tür, und Henry öffnete. Eine der beiden neuen Stimmen kam Bridget bekannt vor, und als alle plappernd ins Wohnzimmer traten, war sie sich sicher, dass es einen der Vieren kannte. Ein netter Bekannter von ihnen beiden, Ralph war unter den Fünfen, die ihr heute ihre Männlichkeit zur Verfügung stellen würden.

Mit einigen Worten forderte Henry sie jetzt auf in die Küche zu gehen, wo für jeden ein Handtuch bereitlag. Er bat sie, sich komplett zu entkleiden und dann nur mit dem Badetuch bedeckt zurück ins Wohnzimmer zu kommen. Da er durchblicken ließ, dass dies alles Teil der „Überraschung“ war, taten dies alle Vier ohne sich zu beschweren.

Henry vergewisserte sich mit einem kurzen Blick unters Tischtuch und einem geflüsterten „Alles klar?“, ob Bridget noch immer Lust auf die Aktion hatte, und nachdem sie ihm mit einem erhobenen Daumen ihr okay gegeben hatte, verschwand auch er in der Küche und zog sich um.

Die Herren hatten es wohl alle durchaus eilig, denn nach nicht einmal drei Minuten kamen sie geschlossen aus der Küche und versammelten sich um den Esstisch. Bridgets Herzschlag ging wie verrückt und ihre Hände zitterten und schwitzten leicht.

„Wir werden uns jetzt alle an den Tisch setzen, dann beginnen wir eine Runde Poker. Niemand darf unter den Tisch sehen, wer das tut, ist sofort raus aus dem Spiel und ich werde ihn bitten die Wohnung zu verlassen. Auch das ist Teil der Überraschung, und ich bitte euch noch um ein klein wenig Geduld, es wird sich gleich alles aufklären“, erklärte Henry den anderen, die bei den Worten hinsetzen und Poker leicht zu murren angefangen hatten.

Etwas widerwilliger setzten sich alle, und Bridget starrte jetzt auf zehn Männerwaden die aus fünf Badetüchern herauslugten. „Schon mal kein schlechter Anblick“, dachte sie grinsend und versuchte, vorsichtig drauf bedacht, niemanden zu berühren unter die Tücher zu linsen.

Henry teilte die Karten aus, und begann ihnen zu erklären, dass das Spiel das sie gleich beginnen würden nicht wichtig war. „Das Spiel, das wir eigentlich spielen, sitzt bereits unter dem Tisch. Ich hab ein Callgirl bestellt, sie ist wunderhübsch, nackt und wird uns gleich mit ihrem Mund bearbeiten.“

Ein leichtes Raunen ging durch die Reihen der Kartenspieler und Henry musste jemanden maßregeln, der offensichtlich vor hatte unters Tischtusch zu sehen. Als das aber erneut verboten wurde, wurden vier Beine vorsichtig ausgestreckt um nach Bridget zu tasten. Bridget grinste, streichelte leicht eine Wade mit der Hand, während ein Fuß sie am Hintern berührte, eine ihre linke Brust streifte und jemand ihre Schulter befühlte. Die Beine wurden wieder hingestellt.

„Verloren hat der, “ erklärte Henry weiter“, dem die anderen anmerken, dass sein bestes Stück gerade bearbeitet wird. Ihn muss ich leider bitten aufzustehen, sobald das Callgirl sein Teil aus dem Mund oder aus den Händen entlassen hat.“ Das hatten sie am Vormittag vereinbart. Sie wollten niemanden verärgern und es sollte Bridget überlassen werden, ob sie jemanden zu Ende blies oder nicht, bevor er als Verlierer den Tisch verlassen musste.

„Wer verloren hat verlässt bitte nicht nur den Tisch sondern auch die Wohnung, für ihn ist das Spiel vorbei. Aber ich schätze mal, allzu gemein wird das Girl unterm Tisch nicht sein, vielleicht lässt sie euch ja auch im Fall der Fälle nicht völlig unbefriedigt aus dem Haus gehen“, schloss Henry jetzt seine Ausführungen.

Bridgets Herz machte erneut einen Sprung. Gleich war es soweit!

Ihr dürft jetzt gleich die Karten aufnehmen und wir beginnen zu spielen, aber zuerst bitte ich euch, eure Badetücher aufzuklappen, damit auch unser Gast ihr Spiel beginnen kann“, sagte er mit lauter Stimme und Bridget konnte sogar hören, dass er dabei grinste.

Die fünf Tücher wurden geöffnet, zwei eher zögerlich, drei, darunter Henry, wie sie sofort erkannte, mit einem Ruck und sehr erwartungsvoll. Und Bridget blickte auf fünf zum Teil bereits halb erregierte Schwänze. „Ein Traum!“, dachte sie noch, und dann, obwohl sie lange darüber nachgedacht hatte und zu dem Schluss gelangt war, zuerst Henrys Schwanz in den Mund zu nehmen, damit er nicht gekränkt war, schob sie schnell ihren Oberkörper nach vorne und unter dem Tisch kniend, völlig nackt und bereits feuchtem Schritt, stürzte sie sich auf den Schwanz der direkt vor ihrem Gesicht baumelte. Es war definitiv nicht Henrys Gemächt, das erkannte sie auf den ersten Blick, aber sie wollte wissen wie er sich anfühlte, wie er schmeckte! Sie öffnete mit beiden Händen vorsichtig die Schenkel ihres Opfers, nahm mit der rechten den Pimmel in die Hand und steckte ihn sich in den Mund. Eine Grenze war überschritten. Sie hatten einen fremden Schwanz im Mund. Und es war wunderschön!

Sie begann daran zu saugen, nicht erst vorsichtig, sie sie lutschte den Unbekannten so gut sie konnte. Sofort wurde der Stab härter, unglaublich hart sogar. Seine Oberschenkel fingen leicht an zu zucken, aber da sie oben am Tisch niemanden reden hörte, lies sie ihn noch nicht aus. Sie bearbeitete ihn jetzt nur mit dem Mund, mit der rechten kraulte sie leicht seinen Sack. Nach kurzer Zeit spürte sie ein leichtes Zucken, der Schwanz pumpte sich noch merklich mehr auf. Kurz entschlossen lies sie den Schwengel aus ihrem Mund gleiten und setzte sich zurück auf ihre Fersen. Immer noch hatte sie das Säckchen des Mannes in der Hand und kraulte es. Dann aber blickte sie nach rechts. Henry Schwanz, wunderschön und gerade, sollte der nächste sein. Sie drehte sich in der Mitte des Tisches und kroch leicht zu ihm hin. Sofort nahm sie auch seinen Penis in den Mund und fing leidenschaftlich und, sie hoffte er konnte das spüren, dankbar an ihm einen zu blasen. Sie leckte den Schaft hinauf und hinunter, umkreiste mit der Zunge seine Eichel, dann leckte sie, so gut es in dieser Position ging, seine Eier, bis ganz hinunter, da sie wusste, dass ihm das besonders gefiel. Wieder nahm sie seinen Schwanz in den Mund, ließ ihn so tief sie es konnte ihn ihre Kehle gleiten.

Da sie aber mit speziell seinem Schwanz noch einiges vorhatte, ließ sie auch von diesem Prachtexemplar wieder ab und drehte sich um hundertachtzig grad. Dort hing ein relativ kleiner Penis, der noch wohl noch nicht mal angefangen hatte, Blut zu pumpen. Auf allen vieren kroch sie hin und nahm ihn zärtlich in die Hand. Der Besitzer zuckte merklich zusammen bei ihrer Berührung, und sie hörte ein belustigtes Räuspern von oben. Allerdings waren die Kartenspieler wohl nachgiebig, da niemand ihr momentanes Lustobjekt des Tisches verstieß. Sofort umschloss sie den kleinen Pimmel mit dem Mund und begann vorsichtig auch daran zu saugen. Sie hatte den ganzen Schwanz eingewogen, so klein war er, deswegen begann sie mit der rechten wieder am Sack ihres Opfers zu kraulen. Die Wirkung war atemberaubend, im wahrsten Sinne des Wortes, und setzte sofort ein. Der Kleine in ihrem Mund fing an zu wachsen, mit einer irren Geschwindigkeit. Sie spürte, wie er pumpte, merkte, wie er zuckte und die Hoden nach oben gezogen wurden. Bridget entließ ihn aus ihrem Mund um den Schwanz zu begutachten. Er hatte eine bemerkenswerte Größe erreicht und war einfach schön. Schnurgerade und herrlich anzusehen. Sofort stülpte sie wieder ihren Mund über dieses schöne Stück und fing wieder an zu saugen und zu kraulen. Sie genoss es, ihre Lippen über beide Seiten des Schaftes gleiten zu spüren, immer noch spürte sie das Zucken der Hoden, die sie mit ihrer Rechten weiter streichelte, da kam der Mann stöhnen und Keuchen in ihrem Mund, er pumpte ihren gesamten Mundraum voll, gerade als sie ihn sich wieder in die Kehle stoßen wollte. Stattdessen saugte und leckte sie jetzt an der Eichel, sie saugte das ganze Sperma aus dem Schwanz und schluckte genüsslich alles davon runter.

Der Besitzer stöhnte und keucht noch immer, als sie Henry gemütlich sagen hörte:“ Ich glaub´ ich muss jetzt nichts sagen. Ich hoffe sehr, es hat dir gefallen, Chris!“

Chris, noch immer schwer atmend, bejahte die Frage, bedankte sich bei Henry, offenbar sogar mit Handschlag und ging dann ohne ein weiteres Wort zu sagen in die Küche um sich umzuziehen.

„Gut, dann sind wir nur noch zu viert, bessere Chancen also für alle auf die Trophäe“, hörte sie Henry jetzt sagen, während sie bereits zum nächsten Opfer kroch. Als er ihren Kopf an seinen Knien spürte, öffnete der Glückliche die Beine und lud sie damit beinahe ein.

Bridget war mittlerweile dermaßen heiß, dass sie es kaum erwarten konnte den nächsten Schwanz auszusaugen. Er reckte ihr, wahrscheinlich angeturnt vom Stöhnen ihres Vorherigen, dessen Spermageschmack sie noch im Mund hatte, bereits den Kopf entgegen. Geil wie sie war stürzte sich Bridget darauf. Sie hatte beide Hände auf die Knie des Mannes gestützt und saugte mit ihrem Mund an dem Schwanz, ließ den Kopf nach oben und unten Peitschen und saugte und saugte. Sie spürte wieder das Pumpen, und schnell, um nicht gleich den nächsten aus der Runde zu kicken, krabbelte sie weiter zu dem Schwanz auf der rechten Seite.

Wieder nahm sie ihn sofort tief in den Mund und spürte sofort, wie er immer härter wurde.

Die Hände auf den Knien des Mannes, wiederholte sie ihr Zungenspiel und lutschte den Schwanz in ihrem Mund. Ohne aufzuhören sah sie mit den Augen nach links und nach rechts.

Es war ihr, obwohl sie den ganzen Tag an das, was sie jetzt gerade tat, gedacht hatte, überhaupt nicht in den Sinn gekommen, dass sie sich mit einem Schwanz im Mund ja gar nicht zufrieden geben musste. Sie hatte auf beiden Seiten einen in Griffweite! Hocherfreut und gierig streckte sie beide Arme aus und umfasste mit der linken den Pimmel, den sie gerade noch geblasen hatte und der von ihrem Speichel noch überaus nass war, und mit der rechten Henrys Schwanz, wunderschön und immer noch unglaublich steif! Sie bewegte den Kopf auf und ab, rieb mit der linken einen nassen Schwengel und liebkoste mit der Rechten Henrys Männlichkeit. Es war herrlich, Bridget fühlte sich wie im Himmel.

Als nächstes würde sie wieder ihrem Mann die Ehre geben und ihn auch mit dem Mund verwöhnen, entschloss sie sich, da spürte sie, wie etwas in ihrer linken Hand zu zucken begann und dann spürte sie, wie etwas Warmes, Feuchtes über ihre Hand rann. Sofort ließ sich den Mittleren aus ihrem Mund rutschen beeilte sich, um auch dieses Sperma für sich zu haben.

Sie leckte zuerst die Hoden sauber, da der Saft bereits so weit geronnen war, dann fuhr sie mit herausgestreckter Zunge alle Seiten des Schwanzes hoch, die sie erwischen konnte, bog ihn zu sich, um auch auf der Rückseite alle zu säubern und widmete sich dann noch der Eichel.
So gesäubert stand der Glückliche wortlos und ohne dazu aufgefordert zu werden vom Tisch auf. Auch er beugte sich über den Tisch, wahrscheinlich um Henry die Hand zu reichen, dann ging er in die Küche und verließ die Wohnung.

Bridget nahm ihr Vorhaben jetzt in Angriff und kroch auf den Knien zu Henrys Prachtgewächs, betrachtete es hingebungsvoll und begann sich die Reste des Spermas, das sie noch in ihren Mundwinkel spürte mit der Eichel ihres Mannes in den Mund zu schieben. Sie leckte und schleckte alles von seiner Eichel ab, was er mit vehementem Zucken gutierte. Dann blies sie, vor Geilheit wie benebelt, auch seinen Schwanz ungezügelt und gründlich. Henry saß jetzt in der Mitte der beiden Verbliebenen und ihre Hände wanderten wieder zu den Schwänzen links und rechts von ihr. Sie wichste mit beiden Händen und ihr Kopf hob und senkte sich lustvoll. Nach einer Minute etwas ließ sie von ihm ab, wandte sich nach rechts, und während sie noch immer den Schaft wichste, senkte sie ihren Mund über den nächsten Schwanz, während ihre linken jetzt Henry verwöhnte. Bridget kraulte seinen Sack und begann sein Gemächt zu wichsen, da spürte sie wiederum ein Zucken in ihrem Mund und machte sich bereit, wieder köstliches Sperma zu schlucken. Der Pimmel in ihrem Mund ´spuckte, und in zwei heftigen Stößen spürte sie den Saft in ihre Kehle fließen. Er drückte ihr ihre Hüfte entgegen und stieß so weit in ihren Hals, dass sie beinahe keine Luft bekam. Sie unterdrückte einen Würgereiz und schluckte, währen sie immer noch Henrys Stab wichste, tapfer alles runter. Sie lutschte immer noch, als der dritte Mann sich aus ihr zurückzog und schnell aufstand. Er hatte, wie sie jetzt erst mitbekam, heftigst gestöhnt, bedankte sich bei Henry und verabschiedete sich sehr überschwänglich, dann verschwand auch er leise aus der Wohnung.

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18

Freitag, 21.08.2020

21.08.2020 10:45

Wen juckt's?

Es war wieder mal ein typischer Sommer-Samstagabend.
Laue Luft, ein angenehmes Körpergefühl nach einem angenehmen Nachmittag am See und jetzt abends gerade mit einem kühlen Getränk in Händen in der Musikbar.
Eigentlich wollte ich den Tag ohne irgendeinen Hintergedanken nur gemütlich ausklingen lassen und gegen Mitternacht alleine nach Hause gehen.

Mit der Zeit füllte sich die Lokalität und irgendwann hörte ich aus einer anderen Ecke lautes Gelächter, welches meine Aufmerksamkeit erregte.
Der Tisch war mit 4 Damen und 2 Päärchen besetzt und ich erkannte darunter mein Cousine, welche ich zuletzt vor einem Jahr im Zuge einer Familienfeier gesehen hatte. "Naja, was soll's", dachte ich mir - ob ich hier alleine rumstehe, oder mich dazu setze ist ja eigentlich egal - und marschierte rüber.
Nach einer kurzen Begrüßung und der allgemeinen Vorstellungsrunde nahm ich jetzt auch an der Tischrunde teil und es entwickelte sich eine kurzweilige Unterhaltung, wobei ich mich nach einiger Zeit in die Rolle des Zuhörers zurück zog.
Irgendwann im Lauf des Abends kamen die Mädels dann auf Themen zu sprechen, die mit ihren jeweiligen Freunden und Erlebnissen zu tun hatten.

Eine Aussage meiner Cousine, die wie ich mittlerweile erfahren hatte, bereits 4 Monate Single war, ließ mich aus meiner unaufmerksamen Zuhörer Rolle wieder aufschrecken.
"Wisst ihr, was ich am geilsten finde?: Wenn man einem Kerl einen bis zum Höhepunkt bläst, alles aufnimmt und sofort mit dem Blasen weiter macht! Der Anblick, wie sie sich dann winden, macht mich total heiss!"
Ich klinkte mich daraufhin wieder mit den Worten "Na, da haben die aber ein Glück! Schade dass ich das nie herausfinden werde, weil Du ja mein liebes Cousinchen bist." in die Konversation ein, wobei das absolut spaßhalber gemeint war.

Der Abend plätscherte dahin, die Zeit verging wie im Flug und irgendwann wurden wir aufgrund des Morgengrauens aus der Bar geworfen.
Da es aber wirklich noch lustig war, wollten wir uns noch einen Absacker gönnen und zogen mit den mittlerweile verbliebenen 5 Personen zur Wohnung meiner Cousine weiter.
Ein paar Getränke später war dann ein Großteil der verbleibenen Mitstreiter auf der Wohnzimmercouch eingeschlafen und ich bekam gegen 6 Uhr morgens auch schon eine gute Bettschwere.
Irgendwann erwachten dann die Weggetretenen und alle machten sich bereit zum nach Hause gehen.

Nach der Verabschiedung, ich war noch geblieben, da ich noch beim Aufräumen der Flaschen helfen wollte, saß ich dann nach getaner Erbeit fertig und müde auf der Couch, meine Cousine und Gastgeberin gegenüber.
Uns fielen ob der durchzechten Nacht beiden schon fast die Augen zu, als mich ein Satz wieder wieder zurückholte:

"Juckt's Dich?"

Ich schaute schlaftrunken blöd drein und vernahm nochmals: "Juckt's Dich?"
Die Worte entstammten dem Mund meiner Cousine, welche mir jetzt tief in die Augen sah.
Noch immer war ich vollkommen perplex, bis ich wieder ein wenig erfangen hatte und irgendwas wie "aber das geht doch nicht, Du bist meine Cousine" dahergestammelt habe.
Weiter kam ich aber nicht mehr zum Überlegen, da sich in der Zwischenzeit unsere Lippen gefunden hatten und wir uns erst ganz zaghaft, dann immer leidenschaftlicher küssten.

Es war eine völlig irrationale Situation: einerseits völlig übernächtigt, andererseits überall Hände, Lippen, Liebkosungen, nicht nur ein Rausch durch Alkohol, sondern mittlerweile durch die vielen Sinneseindrücke verursacht.
Irgendwann lag sie dann auf mir und ich schälte sie aus ihrer Bluse. Ihre harten Nippel mit meinem Mund bearbeitend, machten sich einen Stock tiefer meine Hände daran, auch noch den Rest von ihr von den störenden Textilien zu befreien.
Nachdem sie ähnliche Ambitionen hatte, lagen wir irgendwann nackt aufeinander und mein harter Schwanz glitt wie durch Zauberhand (oder hat doch sie nachgeholfen?) in ihre klatschnasse Spalte. Dann: Vögeln in allen nur erdenklichen Stellungen.
Mein Schwanz war knallhart und standhaft, aber irgendwie konnte und konnte ich nicht kommen, während sie sich schon mehrmals durch ihre Orgasmen wand.

Während einer kurzen Verschnaufpause, wir lagen nebeneinander und kuschelten ein wenig, sah sie mir wieder tief in die Augen.
"Jetzt bist Du einmal dran, leg Dich einfach auf den Rücken und mach gar nichts", wurde mir beordert. Und da ich ohnehin gerade ganz gut da lag, kam ich der Aufforderung gerne nach.
Sie begann mich wieder zu küssen und wanderte schnell tiefer. Ihr Zungenschlag um mein Rotkäppchen machte mich schon ganz wahnsinnig, ich wollte mit den Händen eingreifen, aber sie wies dies energisch zurück. Ihre Lippen umsäumten meinen Schaft und sie nahm dan ganze Ding vollends in ihrem Rachen auf.
Immer mehr Reize, mal langsam, mal schnell, mal hart, mal zart wurden, ausgelöst durch ihre Lippen und Zunge, über meine Eichel an mein Gehirn gemeldet. Ich wurde schon wahnsinnig vor Lust und sie machte immer weiter und weiter.

Bis ich mich endlich in ihrem Mund entlud.

Und was machte sie? Schluckte, grinste mich an und machte dann einfach weiter, dieses Luder! Begeilt sich da einfach an mir! ;o)

Diesmal war ich es, der sich vor lustvoller Qual wand. Innerhalb kürzester Zeit schaffte sie es ihn wieder hochzublasen und ihn nochmal zur Abgabe einer Spende zu bringen.
Sowas hätte ich nicht für möglich gehalten. Irgendwann ließ sie dann von mir ab und schliefen beide umschlungen ein.

Als wir wieder zu uns kamen, es war schon gegen Mittag, packte ich meine Kleidung zusammen und machte mich an die Verabschiedung.
Irgendwie hatten wir beide ein wenig ein schlechtes Gewissen als sie dann die Tür hinter mir ins Schloss fallen ließ und ich dann ging.

Wir haben uns dann länger nicht gesehen, ich glaube erst 6 Monate später wieder bei einer Familienfeier.
Die Situation war irgendwie komisch, aber als es dann zur Verabscheidung kam, sie mich mit verschmilztem Lächeln ansah und fragte "Juckt es Dich auch so?", wusste ich, dass der morgige Arbeitstag seehr anstrengend werden würde...

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14

21.08.2020 08:45

Begegnung der besonderen Art

Alles begann mit einem harmlosen schreiben, und den darauf folgenden Fototausch. Wir gefielen uns, und verstanden hatten wir uns so und so. Also besprechen wir ein Szenario, welches wir dann tatsächlich umsetzen konnten.

Wir haben uns beim H&M "getroffen". Während sie sich Kleider aussuchte, hielten wir Blickkontakt. Ich war ca. 10 Meter von ihr entfernt. Sie nahm ein Kleid, welches ihr gefiel, und wartete auf meine Reaktion. Ein Nicken meinerseits bestärkte sie in ihrem Vorhaben. Schließlich ging sie mit 3 Kleidern in die Umkleide. Ich ging ihr nach, und wartete in einem Abstand bei der Kabine. Sie ließ einen Spalt offen, und probierte die Kleider in jeder erdenklichen Pose. Es war sehr verrucht. Sie zeigte sich mir, ohne dass ich sie berühren konnte. Sie hat es sichtlich genossen. Ihre Nippel waren schön hart.
Sie trug nur einen String. Ab dem 2. Kleid ließ sie auch diesen langsam zu Boden fallen. Manchmal spreizte sie absichtlich die Beine, dann wiederum drehte sie sich um und bückte sich aufreizend. Ich musste dabei auch darauf achten, dass sie sonst niemand sehen konnte.
In meiner Hose wurde es schon ziemlich eng. Am liebsten wäre ich zu ihr in die Kabine. Aber ich wusste ja, dass wir danach alleine sein werden. Als sie mit der Anprobe fertig war, steckte sie demonstrativ ihren String in die Handtasche und streifte sich ihr eigenes Kleid wieder über.
Ihre harten Nippel zeichneten sich unter dem Kleid deutlich ab. Sie ging an mir vorbei und grinste. Ich ging ihr bis zu ihrem Auto nach. Dann kam ich mit meinem Auto zu ihr, und sie fuhr los. Wir fuhren zu einem See und parkten uns dort ein.

Sie ging vor, und ich in einem Abstand hinterher. An einem einsamen Plätzchen angekommen zog sie sich aus, und legte sich auf die mitgebrachte Decke. Sie begann sich zu massieren. Langsam streichelte sie ihre Brüste, und dann ihre Möse. Ich stand, leicht sichtbar, bei einem Gebüsch. Zog mich aus, und nahm meinen Schwanz in die Hand.
Sie "erwischte" mich und stellte mich zur Rede. Was ich mir nicht einbilde, und so Sachen. Da ich aber nur provokant grinste, war sie der Meinung, mich bestrafen zu müssen. Sie meinte ich solle auf die Knie gehen. Dann stellte sie ein Bein auf meine Schulter. Ihre herrliche Spalte war jetzt direkt über meinem Kopf. Sie meinte Strafe muss sein, und begann zu pissen. Na das war vielleicht eine Strafe ggg
Ich hatte meinen Mund geschlossen. Sie hielt inne, und meinte dass ich sie jetzt lecken soll. Während dem lecken ließ sie es wieder laufen. Und ich musste alles aufnehmen. Es machte sie total geil.
Ich leckte ihre Möse wieder "trocken" und sie begann an meinem Schwanz zu reiben. Sie kam zu mir runter und begann ihn langsam zu blasen. Und wow, sie konnte wirklich blasen :-)
Ich nahm den zuvor bereitgelegten Dildo und schob ihn ihr langsam in ihre Spalte. Während sie an meinem Sxhwanz saugte, fickte ich sie mit ihrem Dildo.
Wir waren beide so geil, dass es gar nicht lange brauchte, und wir spritzten beide ab.
Sie leckte meinen Schwanz sauber, zog sich langsam an, und hauchte mir beim gehen ein leises Dankeschön ins Ohr.

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11

Donnerstag, 20.08.2020

20.08.2020 20:06

Frage:

Habt Ihr denn wirklich noch NIXX erlebt, was Ihr hier schreiben könntet oder sind tatsächlich ca. 80% der User hier des Schreibens nicht mächtig??!

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3

Montag, 17.08.2020

17.08.2020 18:58

Swingerclub

Ich und meine Maus, wir gehen gerne in den Swingerclub!!
Hier ist eines unserer schönen Erlebnisse niedergeschrieben!
(wahre Geschichte)

Es ist ein ganz normaler Freitag und unser Nachwuchs ist das Erste Mal bei den Großeltern.
Ich frage meine Frau, ob wir nach einiger Zeit mal wieder in einen Swingerclub gehen wollen, in welchen wir in der Vergangenheit schon einige schöne Stunden erlebt haben!
Doch aufgrund des Nachwuchses ist es terminlich nicht immer so einfach!!
Sie willigt ein!!
Ich bin den ganzen Tag (Samstag) schon recht angespannt und erregt, was wohl alles an diesem Abend passieren wird!
Zu Hause richten wir uns passend für den Club in Graz her.
Sie(f. 30),richtet sich ordentlich her mit halterlosen und einem geilen Höschen, hohe Schuhe.
Ich habe mir ebenfalls eine nette Short aus Leder besorgt, um etwas gekleidet zu sein!
Wir fahren mit dem Taxi in den Club.
Treten die Stufen hinab und werden von der Eingangsdame sehr freundlich begüßt.
Sie zeigt uns die Örtlichkeiten und wir ziehen uns anschließend in der Garderobe um.
Mit uns ein deutlich älteres Pärchen.
Mir gefällt es, wenn meine Dame etwas näher betrachtet wird und genau dies war auch der Fall.
Die Damen betrachteten sich gegenseitig und auch der Herr warf genaue Blicke in Richtung meiner Birgit!!
Wir gehen an die Bar...
Es ist ein sehr schöner Club und deswegen verachten wir auch nicht 1-2 Gläser Prosecco an der Bar!!
Wir unterhalten uns beideitig recht gut und beobachten auch die neu ankommenden Pärchen welche sich nach und nach einfinden!!
Der Club ist bereits gut gefüllt!!
Doch nur an der Bar stehen ist auch nicht das gelbe vom Ei und so sehe ich mich nach einem Sitzplatz um und entdecke auch einen, an dem bereits ein Pärchen um die 55 sitzt.
Wir fragen freundlich ob noch Platz sei und es wird freundlich bejaht.
Wir plauderten um so manch alltägliches und auch manch eindeutigeres!
Aber so recht traute sich der Mann des Paares noch nicht, Birgit genauer zu begutachten!!!
Ich ermutigte Ihn ein wenig, indem ich seine Hand auf dem Schenkel meiner Freundin plazierte.
Ich bin ein sehr passiver Part und mich erfreute es mehr und mehr, je weiter er sich an dem Schenkel meiner Frau vorwagte!!
Ich blieb bei seiner Frau komlett passiv!!
Eigenlich, war mein Plan für diesen Abend, Birgit an dem großen Tisch festzuschnallen und einige Männer sich an Ihr vergehen zu lassen!!
Ich ging also mit Ansage, daß Sie sitzen bleiben sollten in den hinteren dunklen Bereich, um alles vorzubereiten.
Aus dem Dunkel konnte ich erkennen, daß er sich bereits an Birgit vergnügte und Sie auch nichts dagegen erwiederte... Sie ließ sich so manches gefallen!!
Die 3 saßen alleine am Tisch und er bearbeitete mittlerweil mehr oder weniger auffällig Ihre kleine Möse.
Seine Frau saß gaanz ruhig daneben und beobachtete das Ganze!
Endlich konnte ich den Tisch im Dunkel vorbereiten und meine Kleine aus dem Barbereich abholen!
ER war schon ein klein wenig an Ihr zugange aber SIE saß noch immer nur daneben um zu beobachten!
Ich sah dann, wie Er meine Maus bewegte, in den dunkleren Bereich zu kommen....
Sie kamen zu mir in die Kammer und augenblicklich wurde Birgit fixiert!!
Augenblicklich waren auch 3 Männer zur Stelle, welche Sie ausgiebig im Stehen mit Ihren Händen begutachteten!!
Sie waren überall und Birgit begann auch augenblicklich zu stöhnen und sich unter den Händen zu winden!
Der ältere Herr von vorhin führte sofort 2-3 Finger in sie ein, so genau konnte ich das nicht sehen, doch meiner Dame gefiehl es Ihrer Reaktion zu folge sehr gut!!
Seine Frau schritt auch ein und begann recht heftig, einige Finger in sie einzuführen!!
So kannte ich meine Birgit gar nicht!!!
Ein Pärchen fingert sie gemeinsam und sie genießt es augenscheinlich!!
Ich stehe dahinter...
Weitere 2 Männer betreten den Raum und beginnen Sie am ganzen Körper abzugreifen!!
Der ältere Herr fingert Sie mittlerweile so hart, daß Ihr Stöhnen laut hörbar ist und auch die anderen Herren greifen Sie gut ab!!
Sie wird immer geiler!!!
Sie ist richtig in der Mitte zwischen 3Männern und 1er Frau und beginnt nun zu wichsen!!
Jeder der hinhält wird gewichst!!
Sie wird immer geiler und beginnt nun auch zu blasen!
Immer mehr Hände kommen!! Ich deute auf einen Herren, welcher xxlBesitzer ist, sie jetzt zu nehmen und er versteht mich sofort!!
So ein geiles Spiel habe ich an meiner Frau noch niemals beobachten können!!
Sie wird so dermassen von dem großen Schwanz gefickt und von 6Händen begehrt, daß sie an Ihrem Orgasmus kommplett Ihre Stiefel nass macht!!!!
Ich habe so etwas noch nie vorher erlebt, wie eine Frau squirtet, aber an diesem Abend war es soweit!
Ich freue mich schon auf unseren nächsten Clubbesuch!!!!

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19

Freitag, 31.07.2020

31.07.2020 14:39

Sie sucht sie

Hat eine nette Bi Dame lust heute mit mir was zu machen? Wohne Tulln Umgebung! Würde mich freuen wenn sich eine liebe nette Dame meldet;)

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Montag, 27.07.2020

27.07.2020 09:47

Meine Sub Teil 2

Nun da sie wieder ruhig geworden war und sich an mich schmiegte, näherte ich mich mit meinen Händen wieder ihren erotischen Zonen. Berührte wieder ihre geilen Titten und ihre Nippel wurden sofort wieder hart! Ihre Fotze war nass sie spreizte die Beine und begann schon wieder zu stöhnen.
Ich stand auf, zog auch sie hoch, küsste sie und drängte sie rückwärts zum Gyn Stuhl auf den ich sie ohne Worte hochhob und sie sich hinlegen musste!
Sie legte sofort ihre langen Beine auf die Halterungen und lag geil vor mir! Ihr Blick sagte mehr als tausend Worte!
Ich streichte mit meinen Fingern über ihren ganzen Körper, wenn ich nahe an ihre Fotze kam drängte sie sich mit ihrem Becken meiner Hand entgegen, sie bettelte wirklich um mehr!
Nun fing ich an sie zu fixieren! Ihre Hände seitlich am Stuhl, leicht abgewinkelt damit sie sich nicht mehr mit dem Oberkörper bewegen konnte. Die Fußgelenke fest auf den Halterungen der Beine. Jetzt spreizte ich diese soweit es ging um ihre rinnende Fotze schön frei zu legen! Da ja die Beine nun im rechten Winkel lagen aber sie mit den Knien ja noch nach innen konnte, legte ich noch ein Seil über ihre Oberschenkel und zog diese nach außen und befestigte diese so fest wie möglich an den Stangen des Stuhls!
Sie konnte sich nicht mehr bewegen! ich inspizierte ihre nasse Fotze berührte immer wieder diese Klit und sie stöhnte immer lauter! Wieder ging ich um sie herum, berührte sie zärtlich, streichelte sie, zwirbelte ihre harten Nippel, küsste sie, sie versuchte sich mir immer mehr entgegen zu drängen konnte es aber nicht! Ich setzte ihr wieder harte Klammern auf die Nippel aber ihr AHH wurde sofort durch ihr Gestöhne der Lust beseitigt!
Ich widmete mich wieder ihrer nassen Fotze und setzte auch an diese leichte Klammern, zog diese zur Seite und befestigte mit dünnen Schnüren an den Seilen an ihren Oberschenkeln! Nun lag ihre Klit, ihr kleiner Punkt der Lust ganz frei und mit der leichtesten Berührung mit den Fingerspitzen kam schon die Bitte: Mein Herr bitte lasst mich kommen" über ihre Lippen! Nein! Noch nicht!
Ich nahm ein Nadelrad und begann damit über ihren Körper zu fahren, mal härter mal weicher, als ich ganz leicht über ihre Klit glitt, ertönte ein Schrei des Schmerzes und dann gleich versuchte sie ihr Becken zu heben um mehr zu spüren! Da wusste ich, egal was ich konnte mit ihr alles machen! Sie war auf eine Welle der Lust und des Schmerzes mit der Bitte mehr von beiden zu erhalten!
Mit dem Flogger fing ich an über ihren Körper zu gleiten, mal ein Schlag mal nur die Riemen streicheln, mal hart mal wieder sanft! Sie bebte sie schrie, sie konnte ihre Orgasmen nicht mehr unter Kontrolle halten!
da ihr Kopf an der Kante des Stuhls lag und somit nach hinten hing, konnte ich sie richtig schön in ihre Maulfotze ficken! Als ich meinen Schwanz rausholte öffnete sie sofort ihr Maul und versuchte an meinem Schwanz zu saugen, doch ich ließ sie nur die Spitze erreichen. ich beugte mich vor strich über ihre geilen Titten und nahm dann rasch die Klammern von ihren Nippel und zwirbelte diese! Ihren Schrei erstickte ich sofort mit meinem harten Schwanz den ich ihr tief in ihre Maulfotze schob! Sie begann sofort daran zu saugen und ich fickte sie immer härter!
Ich hatte einen Dildo und einen großen Massage Vib bereit gelegt! Den Dildo schob ich ihr in ihre nasse Fotze und ihr Lustschrei ertönte obwohl sie meinen Schwanz tief in ihrer Maulfotze hatte! Ihr Blasen an meinem Schwanz wurde noch intensiver!
Es war wieder soweit! Mit einer Hand nahm ich den Dildo und fickte sie damit in ihre nasse Fotze, mit der anderen Hand nahm ich den Vib schaltete ihn ein und hielt ihn an ihre immer noch schön von den Klammern frei gelegte Klit! Gleichzeitig fickte ich sie hart in ihre Maulfotze, drängte ihren Kopf mit meinem Becken so hart an die Kante des Stuhls das sie sich weder wehren noch befreien konnte! Ihre Lustschreie wurden somit von meinem harten Schwanz erstickt
Mein Schwanz fing an zu pochen und ich spritzte ihr meinen Saft in ihren Hals!
Den Dildo raus aus ihrer Fotze, den Vib ausgeschaltet aber meinen Schwanz ließ ich noch in ihrer Maulfotze bis sie anfing ihn schön sauber zu lecken! Während sie das tat begann ich die Klammern an ihrer Fotze vorsichtig zu lösen und streichelte sanft ihren Körper! Immer noch zuckte sie vor Erregung aber es beruhigte sich langsam und ich löste alle Seile und nahm sie in die Arme! Eng schmiegte sie sich wieder an mich und hauchte ein "Danke Mein Herr" in mein Ohr!

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Donnerstag, 23.07.2020

23.07.2020 15:04

Radausflug im Glitzerhöschen auf der nördlichen Donauinsel

Ich habe mich, als kleine Pause zwischendurch, im FKK Bereich der nördlichen Donauinsel auf einer Bank niedergelassen, jedoch ohne mein geiles Glitzerhöschen auszuziehen.
Durch den Silikonring waren die Konturen meines Schwanzes und der Hoden, in dem knappen Höschen sehr deutlich zu erkennen.
Es dauerte nicht sehr lange und ich wurde ganz freundlich gefragt, aus welchem Material denn mein in vielen Farben glitzerndes Höschen sei. Da ich kein Stoffexperte bin antwortete ich, dass dies wohl am einfachsten durch Befühlen des Stoffes herauszufinden sei.

Dieses Befühlen des Materiales ging langsam in ein Streicheln und dann sanftes Ausgreifen über, was wiederum bei mir deutlich Wirkung zeigte. Das ohnehin knapp geschnittene Höschen wurde mir sichtbar zu klein, wobei der Hodenring aus weichem Silikon auch seine figurfördernde Wirkung hatte.

Als seine Hände bereits mehr unter meinem Höschen auf meiner Haut waren und nicht mehr am Material, zog er es ganz langsam herunter und legte so meinen Arsch und Schwanz frei.
Nun wurden meine Arschbacken, die Hoden und natürlich mein Ständer ausgiebig befühlt und dann, mangels eines mitgebrachten Gummis, schön sanft gestreichelt. Als sich mein Höhepunkt ankündigte und ich ein Hohlkreuz machte, wobei sich mein Arsch von der Sitzfläche hob, fuhr ein Finger zwischen meine Arschbacken und endete in meinem Loch, was mich schließlich sehr rasch zum Orgasmus brachte.
Da dieser Radausflug so gut geklappt hat, werde ich diesen kommendes WE (so das Wetter mitspielt) wiederholen.

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Mittwoch, 22.07.2020

22.07.2020 16:46

Meine Sub

Es waren ein paar Wochen vergangen, eine Sub braucht einfach die Zeit nach dem Anfang! Es war ihre Entscheidung! Da kam eine Nachricht: Mein Herr ich gehöre euch, spielt mit mir! Danke eure Sub!
Nun da lässt sich ein Dom nicht 2 mal bitten! Die Antwort war einfach: Freut mich meine Kleine! Komm am Mittwoch um 18 Uhr zur Kammer!
Ich hatte alles vorbereitet und wartete vor dem Haus auf sie. Sie kam pünktlich aber als sie mich sah wurden ihre Schritte langsamer, wahrscheinlich hat sie gedacht ich erwarte sie wieder in der Kammer. Sie kam bereits wie das letzte mal, ein kurzes enges Kleid und hochhackige Pumps. Einfach ein geiler Anblick schon von weitem!
Als sie vor mir stand, Blick am Boden, hastiges atmen, aber es kam ein leises: Guten Abend mein Herr über ihre schönen Lippen. ich hob sanft ihr Kinn und blickte ihr tief in ihre schönen Augen! Ich streichte über ihr langes Haar und sagte: es freut mich meine Kleine Sub das du brav bist! und küsste sie! dabei strich ich mit der Hand über ihren Rücken bis zu ihrem geilen süßen Arsch hinunter, dabei merkte ich das sie weder einen BH noch einen Slip trug! Sehr brav sie hatte es sich gemerkt!
Ich winkte einem Taxi und sagte zu ihr wie nebenbei: Komm wir gehen eine Kleinigkeit essen!
Ihre Augen würden überrascht groß sie wusste ja nicht was passieren wird, versuchte ihr kurzes Kleid noch etwas runter zu ziehen aber brachte kein Wort heraus.
Im Taxi dann nahm ich ein Vib Ei aus meiner Tasche hielt es an ihren Mund und sagte: Schön abschlecken! Dann drückte ich ihre Beine etwas auseinander setzte das Ei an ihre Fotze und drückte es langsam rein!
Sie wusste im Moment nicht was passierte! Und der Taxler hätte beinahe einen Unfall gebaut!
Am Restaurant angekommen nahm ich sie beim Arm und wir gingen rein, setzten uns etwas in eine Ecke denn es war ein schönes gutes und etwas dunkel gehaltenes Lokal!
Wir haben nur einen Wein und einen kleinen Salatteller bestellt, es ging ja nicht ums Essen!
Beim ersten Schluck drückte ich auf die Fernbedienung des Eis und sie verschluckte sich beinah, ließ fast das Glas fallen! Ich sagte nur: ganz ruhig, wehe du bekommst einen Orgasmus oder lässt dir von anderen Gästen deine Lust anmerken! als Antwort kam wieder nur ein leises Ja mein Herr!
Natürlich unterhielten wir uns ein wenig aber immer wieder schaltete ich das Ei ein und wieder aus! Es sah toll aus wenn sie immer wieder dabei erschrak und schnell versuchte sich nichts anmerken zu lassen! Ab und zu griff ich zwischen ihre Beine und streichelte ihre Fotze ihre Klit, sie war schon ganz nass! Man sah die ihre Erregung auch an ihren Nippel die sich durch das Kleid schön abzeichneten! Bevor wir gingen schaltete ich wieder ein drückte fest auf ihre Fotze und da kam plötzlich ein Stöhnen wo ich dann sagte: Habe ich dir nicht befohlen es nicht anmerken zu lassen?!
Verzeiht mein Herr darf ich bitte kommen?
Nein auf keinen Fall, wir gehen!
Sie erschrak bei meinem Ton und das holte sie wieder etwas runter, aber im Taxi merkte ich schon wieder wie sie immer erregter Wurde! Sie schmiegte sich an mich und hauchte nur ein Bitte mein Herr! Da nahm ich 2 Klammern aus meiner Tasche, zog einfach ihr Kleid etwas runter um ihre geilen Titten freizulegen und setzte die Klammern auf ihre harten Nippel! 2 etwas lautere AH kamen aus ihrem Mund!
Gut das wir bei einer roten Ampel standen, der Taxler sah nur in den Spiegel!
Kleid wieder hoch das man die Klammern aber schön durch sah!
Wir kamen wieder zum Haus und da schaltete ich das Ei wieder aus, war doch mal genug vor allem das Gehen über die steile enge Treppe in den Keller war sonst gefährlich!
Also wir endlich vor der Tür in die Kammer standen, zog ich das Kleid hoch und zog ihr das Ei aus der nassen Fotze, es rann eigentlich schon ihr Saft über die Oberschenkel hinunter!
In der Kammer streifte ich ihr das Kleid hinunter, entfernte die Klammern, dabei war es ein leiser Schrei bei dem entfernen der Klammern vor allem weil ich sie dann schön rieb!
Sie war schon so geil, so scharf das ich nun alles mit ihr machen konnte! Noch schnell das Halsband. ich nahm sie bei der Hand und ging mit ihr in den Raum. wieder stellte ich sie unter den Flaschenzug aber diesmal fesselte ich ihre Hände fest auf den Rücken damit sie diese kaum mehr bewegen konnte, dann die Titten schön abgebunden. am Rücken bei den Seilen einen Haken fixiert und nun musste sie sich vorbeugen bis sie in rechtem Winkel stand und ich das Seil mit Haken fixierte damit sie nicht nach vor fallen konnte jetzt noch ein Seil vom Ring am Halsband am Boden fixiert und sie konnte weder fallen noch sich aufrichten!
Ich zog ihren Kopf zurück, blickte ihr wieder in ihre wundschönen Augen und küsste sie, gleichzeitig berührte ich ihre strammen Titten, die Nippel dann runter zu ihrer nassen Fotze ich spielte richtig mit ihrer Lust!
Wieder wurde ihr Atem schneller ihre Erregung immer mehr, da hörte ich wieder auf, und spreizte ihre Beine soweit es ging! So hing sie vor mir fest fixiert, wehrlos und alle Löcher bereit! Nun war es soweit! Ich steckte ihr einen ordentlichen Vibrator in ihre nasse Fotze was sie mit einen Schrei und "Bitte mehr mein Herr" quittierte! Ich befestigte den Vib und schaltete ihn ein was wieder einen Lustschrei erzeugte!
Nun kam ein lautes: Bitte mein Herr, darf ich kommen"
ich hatte meinen harten Schwanz rausgeholt drückte ihn in ihre Maulfotze und sagte: Ja du darfst nun so oft kommen wie du willst! Solange bis du meinen Schwanz leergesaugt hast! Und rammte meinen Schwanz in ihre Maulfotze!
Ich sah wie sie zuckte, versuchte sich zu wehren, vor Lust gebeutelt wurde, ihre Lustschreie wurden von meinem Harten Schwanz beinahe erstickt! Sie war in ihrer Lust gefangen, bekam einen Orgasmus nach dem anderen bis ich sie immer härter fickte und ihr dann meinen Saft tief in ihren Hals spritzte!
Erst jetzt schaltet ich den Vib aus und befreite sie von allen Fesseln! Da sie nicht mehr stehen konnte und beinahe zusammenbrach trug ich sie auf die Couch und streichelte sie bis das Zittern ihres vor Lust gebeutelten Körpers verschwand und sie wieder ruhig wurde!

Mal überlegen, schenke ich ihr eine 2. Runde?

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22.07.2020 03:14

Hallo AKTIV DOMINANT

HALLO AKTIV DOMINANT.... KANN DIR LEIDER NICHT ZURÜCK SCHREIBEN DA DU MICH LEIDER GESPERRT HAST!!!

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22.07.2020 03:14

Hallo AKTIV DOMINANT

HALLO AKTIV DOMINANT.... KANN DIR LEIDER NICHT ZURÜCK SCHREIBEN DA DU MICH LEIDER GESPERRT HAST!!!

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Montag, 20.07.2020

20.07.2020 23:43

Wiedersehen in der Lobau

Wir waren nach langer Zeit wieder mal in der Lobau,

weil wir wegen einem Arztbesuch in Wien sein mussten. Die Temperaturen sollten auf 36 Grad steigen. 


Der Tag war herrlich und wir sehr oft im Wasser und schwammen einige Mal zur anderen Seite.


Um 16 Uhr Uhr gab es im Lokal nebenan Happy Hour und wir gingen auf einen Sangria oder zwei. Ich trank zu schnell und dann musste ich dauernd lachen. 


Da kam  Thorsten, ein Exfreund, den ich schon lange nicht mehr gesehen hatte in unsere Richtung.  Doch dann bogen er ab und wollte hinunter zum Wasser gehen. Ich winkte und rief seinen Namen bis er mich sah. 

Er änderte die Richtung und kam zu uns. Als ich fragte wohin er wollte, meinte er, dass er sich einen schönen Platz suchen wollte. 

Das könnte er später auch noch, sagte ich ihm und bat Thorsten bei uns Platz zu nehmen. Ich stellte ihm meinen Freund vor und wir unterhielten uns über alles Mögliche.  Auch über das Thema Outdoorsex. Wie oft Thorsten und ich schon davon gesprochen hatten, es endlich wieder mal zu tun. Das war noch vor der Zeit mit meinem Freund. 


Aber jetzt waren wir da und das Wetter superwarm, meinte ich. Die Männer sahen sich an und waren damit einverstanden. Wir mussten aber die Dunkelheit abwarten. Also gingen wir noch ins Wasser. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Po. Ich sah Thorsten an und fragte ob er schon geil wäre.


" Das bin ich immer!" und griff mir zwischen die Beine. 

Lachend schwamm ich zu meinem Freund und griff dem auf den Schwanz. 

Wir alberten im Wasser herum und tauchten uns gegenseitig unter. 


Wie Halbwüchsige benahmen wir uns. Herrlich! Nachdem es immer noch hell war gingen wir  auf einen Kaffee .


Thorsten kannte eine Stelle mit Tisch und Bänke, ideal für unser Vorhaben. Allerdings gab es einige Spanner, aber damit musste man hier rechnen. Ich bestellte mir noch einen Sangria, der wirkte auf mich aphrotisierend.


Endlich war es soweit und ich angeheitert und sehr lustig drauf.

Mein Freund forderte mich öfters auf, leiser zu sein. Da waren wir auch schon an unserem Ziel angelangt. 


Ich breitete die Decke auf den Tisch aus und setzte mich darauf. Mein Freund sah mich an und fragte, ob ich das Kleid anbehalten wollte. Da hob ich meine Arme und wartete darauf, dass es jemand auszog.


Thorsten machte mir den Gefallen, aber nicht ohne meine Titten zu kneten.

Es war so dunkel, dass man nicht sehen konnte, was sich rundherum abspielte. Man hörte nur Äste knacken und so manches tiefe Atmen. 


Mein Freund drückte mich auf den Tisch und stürzte sich auf meine Muschi wobei sich meine Beine wie von selbst öffneten.

Die Wirkung vom Sangria, sagte ich grinsend. 


Thorsten hatte sich auch seiner Kleidung entledigt und kniete sich auf die Bank und hielt mir seinen Longdong ins Gesicht. Ich öffnete den Mund und schob ihn hinein, nicht ganz denn 19 cm sind zu lange.


Ich küsste seine Eichel liebevoll.Meine Zungenspitze bohrte sich ganz wenig in seine Öffnung und strich auch über das Fädchen auf der Rückseite seines Steifen. Fest saugte ich den Kopf des Schwanzes ein und zog gleichzeitig die Vorhaut ganz zurück.


Fester wollte er es und dass ich hinein beißen sollte, verlangte er. Alle seine Wünsche erfüllte ich und dann wieder bis zum Rachen. Mein Mund war so ausgefüllt, dass ich zeitweise kaum Luft bekam.


Währenddessen leckte mich mein Freund leidenschaftlich und zog an meinen Schamlippen die sich bereits vergrößert hatten. Seine Finger wanderten auch zu den harten Brustwarzen .


Wir hörten immer mehr Geräusche um uns herum, doch man sah nur Umrisse oder gar nichts. Aber das machte das Ganze noch prickelnde und geiler.


Thorsten beugte sich auch zu meiner Brust und biss hinein, nicht ganz stark, aber genug, dass ich es zwischen den Beinen spürte. 


Bis er plötzlich seinen Schwanz aus meinem Mund zog und meinem Freund was ins Ohr flüsterte. Dieser ließ ab von mir und der andere zog ein Kondom über und stellte sich zwischen meine Beine, zog mich bis zum Rand des Tisches, legte sich meine Beine auf die Schultern und schob den Longdong mit viel Feingefühl in meine nasse Lusthöle. 


Mein Freund küsste mich und spielte mit den harten Nippeln während ich seinen Prügel wichste.


Wir hörten Stöhnen rund um uns.

Ein Mann feuerte Thorsten an, dass er es mir ordentlich geben sollte. Er stieß kräftig zu, während ich eine Hand fest beim Schwanz  nahm, dass er ihn nicht so tief hinein schieben konnte.


Immer fester fickte er mich, schön langsam passte sich meine Muschi dem Harten an und er reizte meinen Kitzler.

Ich war dem Höhepunkt schon sehr nah und spürte, dass ich wieder spritzen würde, da kam es ihm. Ganz fest klatschte es auf meiner Klit und  such ich spritze los. 


Thorsten konnte sich gerade  noch wegdrehen, da schoss die Fontäne steil heraus. Er kannte das bei mir noch nicht und war begeistert.  Mit der Hand griff er hin und es gefiel ihm.Da beugte er sich hinunter und leckte mich bis ich fast trocken war , das erreichte den nächsten Orgasmus und wieder spritzte ich und er ließ es in seinen Mund rinnen.


Auch mein Freund hatte den Mund geöffnet und versuchte was von der Flüssigkeit abzubekommen.  Da hörte ich eine bekannte Stimme, die meinte uns zu kennen und das man sie gefälligst durchlassen sollten.

So erfuhren wir, dass wir einige Spechtler hatten. 


"Hallo, wir kennen uns doch.!" sagte sie.

Wir sahen alle in Richtung der Stimme da erschien eine Frau, besser gesagt eine Transe wie wir gleich sehen sollten und kam auf uns zu.


Ich erkannte sie sofort, die ehemalige Bekannte, die mein Freund und ich zuletzt im Swinger gesehen hatten.

Auch Thorsten kannte sie, denn die beiden waren mal bei mir in der Wohnung und wir hatten einen Dreier. 


"Ui, hab ich euch jetzt gestört?" entschuldigte sie sich.  

Als wir ihr versicherten, dass wir schon fertig waren ausser meinem Freund, fragte sie ihn, ob sie ihn hernehmen dürfe.

Natürlich! Und sie lutschte schon seinen geilen Kruppi bis er ihr den Mund mit seinem Sperma vollfüllte.


"Kinder ! Das war toll. Aber jetzt bin ich durstig, gehen wir was trinken?"fragte sie.

Wir plauderten bis zur Sperrstunde über Vergangenes und Neuem.

Alle waren sich einig, bei nächster Gelegenheit dort weiter zu machen, wo wir aufgehört hatten.



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Samstag, 18.07.2020

18.07.2020 20:43

Urlaub in Ägypten Ende


Als wir nach dem Frühstück ins Zimmer kamen, lagen am Boden die Kopien unserer Reiseunterlagen. Wir dachten, dass es unter anderem die Abreisezeiten betraf und dem war auch so. Allerdings sollten wir nicht nach Wien sondern nach München und von dort müssten wir einen Zug nach Wien nehmen. Wir lasen es noch einmal, weil wir es nicht glauben konnten. Erbost wollten wir sofort den einheimischen Reiseleiter verständigen, doch da fiel uns ein, dass für solche Sachen nur eine Hotline zur Verfügung stand.

Sofort rief ich dort an und war endlos in einer Warteschleife. Erbost vom langen Warten und dem Grund warum ich dort anrief , war ich nicht sehr freundlich zu der Angestellte die abhob .
Als ich ihr alles erzählt hatte und ich darauf bestand nach Wien zu fliegen erklärte sie mir zuerst, dass wir über einen Reiseveranstalter gebucht hatten, der in Konkurs gegangen war. Das läuft nämlich so: Wenn du bei einem Reisebüro online buchst, dann suchen die bei einer Pauschalreise die billigsten Flüge und Hotels von anderen Reiseveranstaltern. Und der ging gerade in Konkurs und wir wurden von der Fluglinie mit der wir auch gekommen waren, nicht mehr mitgenommen. Die einzige Lösung für uns nach Wien zu kommen, war ein Flug am nächsten Morgen um 6 Uhr, also 2 Tage früher. Den nahmen wir und sie erledigte alles weiter und schickte auch die Unterlagen.
Das hieß einen Transfer brauchten wir noch, den uns dann der hiesige, unsympathische Reiseleiter besorgte.

Also packte ich unsere Koffer und wir gingen hinunter zum Strand und erzählten den Beiden unsere Misere. Die waren genauso fassungslos wie wir. Da denkst du , du hast bei A gebucht und in wirklichkeit bist du bei B gelandet

Wir waren über das abrupte Ende unseres Urlaubs alle traurig. Nachdem der Transfer schon um 3 Uhr kommen sollte, legten wir uns nach dem letzten Abendessen nieder. Und wieder eine Verabschiedung. Aber kein Nummernaustausch, denn Urlaub ist Urlaub und Daheim ist Daheim, erklärte uns Manfred.

Natürlich konnten wir um diese Zeit noch nicht schlafen, daher ergriff ich mir den Schwanz von Martin und liebkoste ihn. Der sprang natürlich sofort an und wurde sehr steif. Martin sagte, dass er mich zuerst verwöhnen wolle. Ich sollte mich auf den Bauch legen. Er massierte und streichelte meinen ganzen Körper. Bei den erogenen Zonen blieb er länger und mein Körper begann zu zittern. Mein Freund nahm das Gleitöl und massierte meinen Po inklusive Anus. Dann rutschte er ab und landete in meiner Muschi und schob mir einen Finger nach dem anderen von hinten in die Lusthöhle. Er versuchte, die ganze Hand einzuführen, aber das ging bei mir nicht, also begnügte er sich mit den vier Fingern.

Ich stöhnte und jammerte schon sehr , als er mich umdrehte. Auch hier massierte er zuerst meine Vorderseite. Die Brustwarzen nahm er in den Mund, biss zärtlich hinein und zog daran. Wieder bekam ich Gänsehaut als er meine Perle erreichte und diese mit der Zunge umkreiste, rubbelte und sie in den Mund einsaugte. Meine Lenden bewegten sich immer höher zu ihm und er drückte mich wieder zurück. Seine Finger verschwanden wieder in der Höhle , bis ich ihn bat, dass er mich endlich ordentlich bumsen sollte.

Das machte er dann und ließ es ordentlich klatschen.
"Schneller und fester!" bat ich aber er tat mir nicht, worum ich gebeten hatte.
Ich versuchte mit meinem Becken das Tempo anzugeben, da stieß er zu , soweit es ging und wieder und wieder. Martin fickte uns in einen langen Orgasmus . Dann waren wir soweit und konnten schlafen.

Der Wecker läutete um 2;30 und bis wir unten standen war es fast 3 Uhr. Unser Flug sollte um 6 Uhr gehen. Der Transfer kam erst im letzten Moment und wir waren schon sehr nervös.
Am Flughafen befanden sich kaum Leute und als wir unsere Pässe abgegeben hatten , suchte der Angestellte im PC eine Weile herum und rief einen Kollegen , der uns dann erklärte, dass wir nicht auf der Liste standen. Wir fielen aus allen Wolken. Als das Checkin vorbei war, sagte man uns nur sie müssten unsere Reiseagentur erreichen.Die öffneten erst um 9 Uhr und unser Flug war ohne uns nach Wien unterwegs.

Nach einem nicht enden wollenden Tag,durften wir endlich um 17:30 nach Wien fliegen. Aber was wir dort alles erlebt hatten, bis wir endlich im Flieger sassen war ein Wahnsinn. Zuhause angekommen war uns klar, so schön es dort durch die Leute, die wir kennen gelernt hatten war, würde uns Ägypten nicht mehr so schnell sehen.

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Freitag, 17.07.2020

17.07.2020 23:43

Urlaub in Ägypten 11

Der Transfer kam pünktlich um Margit und Peter abzuholen. Auch mit ihnen hatten wir Nummern ausgetauscht und wenn sie Mal nach Wien kämen, sollten sie sich melden.
Wir winkten noch hinterher und es tat mir leid, dass wir in der Früh zu müde waren, für Sex mit den Beiden. Es war wirklich interessant und geil, wieder einmal mit einer Frau zu spielen.Wer weiß, wann mir das wieder passieren würde.

Manfred suchte uns schon und stellte seinen Bruder Markus vor. Auch ihm ging es wieder gut und wir marschierten zu unseren Liegen. Markus erzählte, dass er beim Anblick vom Meer sehr enttäuscht war, so wie wir. Aber das Beste war, dass es zwei Hotels weiter ganz anders aussah. Da hatten wir leider Pech, aber sonst war die Anlage wirklich sehr schön.

Markus war 54 , Manfred 58 und beide gefielen mir sehr gut. Martin fand sie auch sehr interessant. Wir konnten uns über Gott und die Welt mit ihnen unterhalten und es wurde nie fad.Als wir dann das Thema Sex in die Mangel nahmen, bekamen alle Männer einen Steifen. Mit mir kann man über alles, was das angeht sprechen, da bin ich sehr offen.

Und so kam es, dass wir auch von unseren Erlebnissen mit Margit und Peter erzählten.
Das wollten sie genauer wissen. Danach informierten sie uns, dass auch bei ihnen Interesse dafür bestand.

Der Gedanke mit 3 Männern als einzige Frau Sex zu haben, beängstigte mich schon ein bisschen. Noch dazu, wo Manfred SM Praktiken bevorzugte. War ja nicht unbedingt abgeneigt, aber wer weiß was da auf mich zukommen würde.

Martin war schon sehr gespannt und ich natürlich auch. Nach dem Abendessen holten wie uns noch Cocktails und begaben uns wieder zu dem Cafe mit den Wasserpfeiffen.

Manfred hatte seine eigene Mischung dabei . Naiv wie ich war, fragte ich welcher Geschmack das war. Markus nahm sich eine mit intensiven Geruch um den süßlichen von der seines Bruder abzulenken..
Der Ältere wollte unbedingt, dass ich bei seiner ShiSha probieren sollte. Zu zwei Züge liess ich mich überreden. Es schmeckte genauso grauslich wie beim ersten Versuch.

Nach einiger Zeit wurde mir komisch. Ständig lachte ich und ich fühlte mich so leicht. Da dämmerte es endlich. Wir waren alle high als wir unser Zimmer betraten.

Manfred übernahm sofort das Kommando und befahl den anderen mich zu entkleiden. Mir war alles Recht.
Ich sollte mich auf den Bauch legen.

Und schon hörte ich seine Hand auf meinen Po klatschen.
"Aua!" rief ich erschrocken.
"Ruhig, sonst werden es viele!" drohte er mir.
Martin befahl er, mir ebenfalls auf den Prachtarsch, wie ihn Manfred bezeichnete ,zu schlagen. Er wollte sowas normalerweise nicht, aber jetzt gefiel es ihm und er ließ seine flache Hand auf die Pobacke sausen.

Danach küsste er sie und ließ Markus ran. Der schlug zu und streichelte darüber . Das machte er 3Mal.
Dann schrie ich :"Aus!"
Trotz der Schmerzen ,hatte es mich erregt. Ich wünschte mir, von allen betatscht zu werden. Und dieser Wunsch ging sogleich in Erfüllung.

Ich musste in die Doggystellung gehen , Martin kniete sich neben meinen Kopf und schob mir seinen Steifen in den Mund.
Markus legte sich unter mich und spielte mit den Titten.

Manfred schob mir seine Zunge in meine Höhle während er mit einem Finger um meinen Anus kreiste.
Auch das hatte seine Wirkung und ich stöhnte laut.

Ein Rascheln ließ mich den Kopf nach hinten drehen, nachdem ich den Schwanz von meinem Freund rausgezogen hatte, und sah , dass er sich einen Gummi anlegte und den Prügel in die Muschi schob .

Martin drehte den Kopf wieder zu ihm und wollte den Harten in meinen Mund eintauchen, als Markus herauf kam und meinte, dass er dran käme. Also leckte ich seine Eichel und den von meinem Freund nahm ich in die Hand und wichste fest.

Der Steife in meinem Mund war dicker und bohrte sich in meinen Rachen, dass mir fast das Essen hoch gekommen war. Ich sah ihn vorwurfsvoll an und er begriffen, dass er nicht so weit hinein konnte.

Manfred fickte mich immer härter bis er zu meinem Poloch wechseln wollte.
Da bat ich ihn mich vorher zu dehnen, was er mit zwei und dann drei Fingern machte.
Es war trotzdem eine Prozedur, bis die Eichel endlich drinnen war. Ich schwitzte Blut und der Dicke im Mund ließ mich kaum atmen. Immerwieder wurde es eng im Hals und ich hatte das Gefühl zu ersticken.

Markus zog ihn endlich wieder heraus und ich nahm ihn in die Hand und wichste. Einer links, einer rechts
und Manfred in meinem Prachtarsch.
Im Rhythmus wie ich gefickt wurde, befriedigte ich Martin und Markus mit den Händen.

Manfred Griff zusätzlich zu meiner Klit und rubbelte daran bis ich laut stöhnend
einen Höhepunkt bekam und meine Hände ganz fest zudrücken. Martin schrie auf! Ups das war zu stark, dachte ich und machte sanfter weiter.

Mittlerweile war auch Fredi so weit, explodierte und schoss sein Sperma in den Gummi und zog ihn, als er sich ausgetobt hatte ,aus meinem Arsch.

Er legte mich auf das Bett und fragte die beiden Anderen, ob sie einen Sandwiches machen wollten.
Das war genau das, was ich noch nie erlebt hatte und schon immer wollte .

Martin legte sich auf den Rücken und ich setzte mich auf ihn. Ich ritt eine Weile während er meine harten Nippel zwirbelte.
"Beug dich ganz hinunter," wurde mir befohlen. Da spürte ich, wie jemand zwei Finger in mein bereits ausgedehntes Poloch schob und mich so fickte.

Martin küsste mich und ich bumste ihn weiter, bis sich Markus hinter mich begab und seine mit Gummi bestückte Latte langsam in den Arsch schob. Ich war total ausgefüllt . Im selben Tempo bewegten sie ihre Schwänze in mir.
Es war komisch aber auch geil,dass ich schon nach einigen Bewegungen zum Höhepunkt kam und ich mich total verkrampfte, dass sie sich auch nicht bewegen konnten. Kaum lösten sich meine Muskeln da kam auch Markus und er drückte dabei so fest hinein, dass es schon weh tat.

Er zog seinen Schwanz heraus und mein Freund wollte mich von vorne fertig ficken. Es dauerte noch eine ganze Weile und er war nicht weniger laut als ich.

Als alles zu Ende war, überlegte ich, ob ich nochmals so genommen werden wollte. Ich kam zu dem Schluss , dass es zwar geil war, aber ich doch lieber nur von einem gefickt werden wollte.

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Mittwoch, 15.07.2020

15.07.2020 20:31

Im Park

Meine täglichen Vorlesungen werden schon seit einiger Zeit durch ein Mädchen bereichert, welches mein Leben komplett verändert hat. Ihr Name ist Nadja, sie ist erst 20 Jahre alt, hat rotgefärbtes, meist zu einem Pferdeschwanz gebundenes Haar und sieht einfach umwerfend aus. Das erste Mal aufgefallen ist sie mir vor ca. 6 Monaten, als sie sich vor der Vorlesung durch die Reihen quetschte und sich dann auf der Bank neben mich setzte.
Mit ihren Fransen, welche dicht über den Augen enden, sieht sie trotz ihres sexy Körpers sehr verletzlich, unschuldig und sogar etwas schüchtern aus. Alles andere als schüchtern ist jedoch ihr gewohntes Outfit. Meistens trägt sie einen knappen Minirock, hüllt ihre endlos langen Beine in sexy schwarze Strümpfe, trägt regelmäßig hochhackige Schuhe und als wäre dies noch nicht genug, präsentiert sie auch noch ihren wunderschönen Bauchnabel meist mittels bauchfreiem Top. Dies war auch an jenem Morgen nicht anders, als sie sich verspätet durch die bereits besetzten Bänke zwängte, um an den einzig freien Platz neben mir zu gelangen. Die Jungs hatten sichtlich ihre Freude, die Mädels eher weniger.
Nadja genoss diese Aufmerksamkeit aber sichtlich, denn sie streckte ihren knackigen Hintern provokativ jedem entgegen, bevor sie sich schließlich neben mich setzte. Wie immer begrüßte sie mich dabei mit ihrem bezaubernsten Lächeln. Mein Herz machte dabei einen gewaltigen Satz. Während ich mich noch immer von ihrer Erscheinung erholte, rollte plötzlich ihr Schreiber vom Pult und fiel genau zwischen uns auf dem Boden.
Ich wollte ihn für sie aufheben, als sie mir etwas zuvorkam. Als wir beide uns unter dem Tisch begegneten, konnte ich kurz einen Blick in den Ausschnitt ihres engen Tops werfen. Ihre Oberweite war groß, aber nicht riesig. Sie trug an diesem Morgen ein weißes, fast transparentes Oberteil und hatte offensichtlich ihren BH zuhause vergessen.
Zu dieser Schlussfolgerung kam ich, weil es an diesem Sommermorgen sehr kühl im Vorlesungssaal war und ich dadurch deutlich ihre großen, steifen Nippel durch den dünnen Stoff sehen konnte. Offenbar merkte sie wie mein Blick zwischen ihre Oberweite wanderte, denn als sie ihren Stift ergriff, zwinkerte sie mir provokativ zu und streifte beim wieder nach oben kommen – wohl nicht ganz unabsichtlich – meine Wange mit ihrer linken Brust. Dabei spürte ich nicht nur die angenehme Wärme, sondern auch den sehr harten Nippel. Stark erregt schwoll mein Schwanz sofort an und zeichnete sich nun deutlich in meiner engen Jeans ab.
Als hätte sie damit gerechnet, wanderte ihr Blick auf meine Hose und ich erkannte, wie sich augenblicklich ein Lächeln auf ihrem Gesicht breit machte. Nun konnte ich der Vorlesung überhaupt nicht mehr folgen, denn mein Kopfkino lief nun auf Hochtouren. Als ich mir vorstellte, wie es wäre, mit meiner Hand unter ihren Rock zu fahren, platzte mir fast die Hose. Ich musste mich von diesen Gedanken schleunigst distanzieren um überhaupt noch etwas von der Vorlesung aufnehmen zu können. Das meiste hatte ich aber sowieso schon verpasst.
Während ich noch immer in Gedanken versunken vor mich hin träumte, beugte sie sich plötzlich zu mir herüber und fragte: „Und wollen wir uns zusammen tun?“. Komplett perplex brachte ich nur ein „Äh, was?“ heraus. Sie schmunzelte und sagte: “Die Kunstaufgabe heute Nachmittag, du Schlafmütze“. In diesem Moment hörte ich den Referenten sagen: “Und zeichnen sie mit Bleistift. Die Arbeit können sie dann morgen früh abliefern.“ Kunstaufgabe? ich hatte keine Ahnung was wir machen sollten und zuckte dabei ratlos mit den Schultern.
Sie merkte sofort, dass ich offenbar nichts mitbekommen hatte und schlug mir vor, dass wir uns um 14:00 Uhr im nahegelegenen Park am Eingang treffen. Offenbar gab es dort diverse Skulpturen, die sich zum Abzeichnen sehr gut eignen würden. Natürlich schlug ich sofort ein, denn mit dem schönsten Mädchen der Hochschule alleine im Park eine Arbeit zu verrichten, war für mich fast wie ein Sechser im Lotto. Im selben Augenblick klingelte auch schon die Pausenglocke und da wir unterschiedliche Vorlesungen besuchten, sah ich sie erst wieder am Nachmittag bei unserem Treffpunkt.
Als ich kurz vor 14:00 Uhr im Park aufmarschierte, wartete sie bereits am Eingang auf mich. Freudig winkte sie mir zu und ihre hellblonden Haare glänzten wie Gold in der Sonne. Nach einem kurzen Fußmarsch durch den Park, machten wir es uns auf einem etwas abseits gelegenen Bänkchen im Halbschatten gemütlich.
Trotz des sehr schönen und warmen Wetters, waren wir offenbar die einzigen Besucher im Park. Nadja meinte, dass sie sehr oft an diesen Ort komme, da man hier tagsüber immer ungestört arbeiten könne. Am Abend wurde dieser Park hingegen oft von Partygängern und Besoffenen besucht. Gerade viel mir die bronzene Statue mit der korpulenten, nackten Frau und deren riesigen Brüsten auf, als Nadia mich sehr direkt fragte, ob ich große oder normale Brüste bevorzuge. Etwas überrascht von dieser Direktheit antwortete ich: “Ich mag deine Größe, denn die liegen bestimmt perfekt in der Hand“.
Erfreut blinzelte sie mich an und streckte dabei ihre Brüste provozierend in meine Richtung. Natürlich hätte ich am liebsten zugegriffen, wollte aber unsere Freundschaft nicht unnötig aufs Spiel setzten. Als mir jedoch auffiel, wie ihre Knospen erneut hart durch das weiße Top schimmerten, fragte ich mich schon, ob Nadja vielleicht nicht auch etwas erregt war. Denn anders als in dem kühlen Vorlesungssaal von heute Morgen, waren hier die Temperaturen deutlich angenehmer, wenn nicht fast sogar heiß.
Immerhin hatten wir Mitte Juni und die Sonne brannte rücksichtslos auf uns hernieder. Der Gedanke, dass Nadja jetzt spitz sein könnte, ließ mich aber nicht mehr los und ich spürte, wie mein Schwanz erneut hart wurde. Die Enge in meinen Jeans war jetzt sehr unangenehm und so griff ich kurz in den Schritt, um die Lage meines Pimmels etwas zu verändern. Obwohl ich es sehr diskret machte, merkte es Nadja sofort, denn ihr Blick wanderte umgehend an den dicken Wulst, der sich jetzt unverkennbar an meiner Hose abzeichnete. Offenbar machte sie dies heiß, denn ich beobachtete, wie sie sich verführerisch auf die Unterlippe biss. Hunderte geile Gedanken schossen mir jetzt durch den Kopf und ich konnte mich kaum mehr auf unsere eigentliche Arbeit konzentrieren.
Mittlerweile stand unser Bänkchen auch nicht mehr im Schatten, weshalb wir regelrecht gebraten wurden. Gerade als uns ein unglaublicher Durst überfiel, bog ein mobiler Straßenhändler mit seinem dreirädrigen Verkaufsstand um die Ecke. Es war abgesehen von der alten Dame, die erste Person, die wir seit 2 Stunden gesehen haben. Wir konnten unser Glück kaum fassen und winkten den Händler aufgeregt zu uns hin.
Auf die Frage, welche Getränke er im Angebot führe, zählte dieser auf: „Cola, Sprite, Fanta, Bier…“. Nadja unterbrach ihn und bestellte zwei große Bier. Ich war erstaunt, denn ich kenne nur wenige Mädchen, die gerne Bier trinken. Als der Händler mich fragte, was ich gerne trinken wolle, war ich zunächst etwas perplex, denn ich ging davon aus, dass Nadja für uns beide bestellte.

Sie meinte aber, dass sie einen derartigen Durst habe, dass ein Bier sicher nicht reichen werde. Also bestellte ich mir auch zwei große Bier und bezahlte gleich für uns beide. Kaum war der Händler wieder weg, zischte es neben mir und Nadja genehmigte sich einen tiefen Schluck aus ihrer Dose. Fasziniert schaute ich ihr zu, wie sie die Dose an ihre wunderschönen Lippen ansetzte und das Bier mit großen Schlucken in sich hinein leerte. „Du hast aber einen gewaltigen Zug drauf“, bemerkte ich bewundernd. Nadja schmunzelte und öffnete kurz darauf ihre zweite Dose. 15 Minuten später hatten wir beide unsere Dosen geleert und fühlten uns merklich erfrischter, aber auch etwas betrunken.
Nadja kicherte jetzt ständig und ich merkte wie sie dabei immer lockerer wurde. Plötzlich drehte sie sich um und griff sich aus dem Papierkorb neben unserer Bank eine weggeworfene Tageszeitung. Die erste Seite blätterte sie lustlos um, blieb dann aber gebannt auf der zweiten Seite hängen. „Und? Schaust Du dir diesen Film auch an?“, fragte sie mich plötzlich. Ich warf einen Blick in die Zeitung und sah den Titel „50 Shades of Grey“. „Ach, das ist doch dieser Erotikfilm, oder?“. Verschmitzt lächelte sie mich an und nickte dabei zustimmend. „Und, was hältst Du davon?“ Ich hatte in den letzten Wochen zwar schon viel darüber gehört, wusste aber nicht genau, um was es in dem Film genau ging.
„Ich kenne die genaue Handlung leider nicht“, antwortete ich etwas verlegen. Nadja lächelte wieder und meinte, dass es um sexuelle Fantasien im SM Bereich gehe. Ich merkte wie sie dieses Thema offenbar stark erregte, denn ihre Augen glänzten wie Edelsteine und ihre Knospen wurden augenblicklich wieder hart. Dabei zog sie erregt ihre Beine an den Oberkörper und drehte sich aufgeregt zu mir hin.
Ich konnte dabei kurz erkennen, dass sie keine Strümpfe, sondern schwarze, halterlose Netz-Strapse trug. Wie ein Schulmädchen, welches von ihrer besten Freundin gleich ein Geheimnis erfahren wird, wollte sie nun erregt wissen, welche Fantasien mich so begleiten. Da ich durch das Bier stark enthemmt war, sagte ich ihr, dass ich durchaus auf Fesselspiele aber auch auf nicht jugendfreie Sauereien stehe. Nadja gefiel diese Antwort offenbar, denn ihr Blick wurde dabei immer lüsterner und an ihrem Hals konnte ich sogar erkennen, dass sich ihr Puls merklich beschleunigt hatte.
Nun wollte ich natürlich auch wissen, welche sexuellen Fantasien sie so beschäftigten. Als hätte sie auf diese Frage gewartet, platzte es aus ihr heraus: „Ich träume davon, von vielen Männern richtig hart gefickt zu werden“.
Wow, diese Antwort hatte ich definitiv nicht erwartet. Ich merkte sofort wie die Hitze in mir emporstieg und mein Pimmel wieder hart an meine Jeans drückte. Nadja erschreckte offenbar von ihrer eigenen Antwort und hielt sich peinlich berührt die Hand vor den Mund. „Mein Gott, habe ich das jetzt wirklich gesagt?“ kicherte sie etwas verlegen. Stark erregt nickte ich und zeigte dabei grinsend auf meinen deutlich abzeichnenden Pimmel in der Hose.
„Ihm hat es auf jeden Fall sehr gefallen und er würde sich noch so gerne zur Verfügung stellen, um dir diesen Wunsch zu erfüllen“. Nadja war diese Situation zwar noch immer etwas peinlich, doch ich sah in ihren Augen auch dieses Funkeln. Plötzlich griff sie mir unvermittelt an die Hose und folgte dem harten Wulst bis an meine Eichel.

„Wow, Du hast ja vielleicht ein riesen Ding in deiner Hose.“ Wie lange der wohl sein mag, wollte sie nun wissen. Ich hatte mit dieser Frage absolut kein Problem und entgegnete ihr: In voller Pracht knapp 20cm“. Nadjas Blick wurde daraufhin immer geiler und ich merkte, wie sie sich regelrecht versuchte, sich unter Kontrolle zu halten.
„Jetzt muss ich aber dringend pinkeln gehen, das Bier zerfetzt mir sonst die Blase“, meinte sie plötzlich und vom Thema etwas ablenkend. Im Park waren wir noch immer die Einzigen und die Sonne stand bereits sehr tief am Himmel. Da es keine Toiletten in der Nähe gab, schlug ich ihr vor, in die Büsche zu verschwinden. Sie war sofort einverstanden, bat mich aber vor den Büschen Ausschau zu halten, damit sie niemand überraschen konnte.
„Klar“, entgegnete ich ihr und so verließen wir unsere Bank und marschierten quer über die Wiese. Als wir über den Rasen gingen, lief ich leicht versetzt hinter ihr, weshalb mir einen ausgezeichneten Blick auf ihre endlos langen Beine und den knackigen Arsch gewährt war. Der schwarze Minirock lag derart straff über ihren prallen Backen, dass ich mich fragte, ob sie darunter überhaupt ein Höschen trug.
Während ich mir all diese Gedanken durch den Kopf gehen ließ, jammerte sie plötzlich wieder, dass ihre Blase demnächst platze und sie sich nächstens ins Höschen machen werde. So schnell wird eine Frage beantwortet, dachte ich erfreut. „Dann ziehst Du das Höschen halt vorher aus und pinkelst gleich hier auf den Rasen“, antwortete ich mit einem frechen grinsen.
„Und? hilfst Du mir beim Ausziehen, denn Bücken kann ich mich mit dieser Blase bestimmt nicht mehr“, antwortete sie frech. Sofort stellte ich mir vor, wie ich Nadja von ihrem Höschen befreien würde und musste dabei aufpassen, nicht gleich in meiner Hose zu kommen. „Sag nur Bescheid, ich werde Dir jeden Wunsch erfüllen“, antworte ich noch immer mit einem breiten Grinsen.
Ich war jetzt so geil, dass ich mir tatsächlich überlegte, meinen Pimmel aus der Hose zu holen und ihn einfach an Nadjas Hinterteil zu reiben. Durch das Bier war ich sowieso komplett enthemmt und so schossen mir haufenweise geile Gedanken durch den Kopf. Nadja hatte sich mittlerweile wieder umgedreht und versuchte jetzt mit kleinen Schritten die Büsche am anderen Ende der Wiese zu erreichen. Was würde sie jetzt wohl machen, wenn ich sie einfach am Weitergehen hindern würde?
Der Gedanke gefiel mir derart gut, dass ich ihn spontan umsetzte. Beherzt legte ich ihr meinen Arm um die Taille und hinderte sie so am Weitergehen. Dabei presste ich meinen steifen Schwanz fest an ihren Hintern, während ich mit meiner rechten Hand leicht auf ihre Blase drückte. Nadja quietschte regelrecht auf.
„Spinnst Du? Möchtest Du das ich dich anpinkle?“. Als hätte sie meine Gedanken lesen können, wurde mein Schwanz sofort stahlhart und drohte jeden Moment zu explodieren. Lüstern flüsterte ich ihr ins Ohr, ob sie sich noch erinnere, dass ich auf Sauereien stehe. Ich war jetzt nicht mehr zu halten und drückte absichtlich noch etwas fester auf ihre Blase. Sie schrie und wimmerte: „Bitte hör auf damit, ich kann‘s nicht mehr halten!“ Erneut durchfuhr mich eine unglaubliche Wollust.
„Mädchen, das ist genau meine Absicht! Piss mich ruhig an.“ Sofort merkte ich, wie sie dadurch offenbar auch erregt wurde, denn sie presste augenblicklich ihren Arsch kräftig an meinen steifen Schwanz und rieb sich regelrecht daran. „Aber ich muss doch noch mein Höschen…, flüsterte sie atemlos“.

Beherzt und völlig unbeeindruckt drückte ich jetzt voller Kraft auf ihre Blase und merkte wie augenblicklich ihr gelber Saft an ihren schwarzen Strümpfen nach unten lief. In meinem Kopf explodierte ein Feuerwerk der Wollust. Völlig von Sinnen griff ich an meinen Hosenbund und öffnete diesen mit einem kräftigen Ruck. Sofort rutschte meine Hose nach unten und mein steifer Pimmel sprang wie eine Feder senkrecht aus der Unterhose.
Da Nadja noch immer mit dem Rücken zu mir stand, merkte sie von all dem nicht viel. Sie war jetzt vielmehr damit beschäftig, sich zu erleichtern und stöhnte dabei sogar auf. Da ihr einiges über die Schuhe lief, spreizte sie ihre Beine leicht auseinander. Für mich war dies die perfekte Einladung, meinen steifen Pimmel unter ihr Miniröckchen zu schieben. Sofort spürte ich, wie dieser von ihrem gelben, warmen Saft umströmt wurde und wenig später ihr völlig durchnässtes Höschen berührte.
Geil von diesem Gefühl furchte ich meine Pimmelspitze durch ihre angeschwollenen Schamlippen und erreichte kurz darauf die Quelle des warmen Nass. Nadja drehte Augenblicklich ihren Kopf zu mir nach hinten und wollte wissen, was ich da mit meinem Finger genau mache. Ich küsste sie sanft auf den Nacken und flüsterte ihr ins Ohr, dass dies nicht mein Finger, sondern mein spritzbereiter Pimmel wäre. Völlig erregt griff Nadja unvermittelt unter ihren Mini und schob dabei ihr tropfnasses Höschen beiseite.
Kaum war das Höschen zur Seite geschoben, zischte es hörbar aus Nadjas Fotze wie ein Wasserfall. Der starke Strahl traf direkt meine Eichel und ich musste mich beherrschen, nicht gleich abzuspritzen. Nachdem ich mich wieder etwas gefangen hatte, drückte ich Nadja sanft auf den Rücken, so dass sie sich weiter nach vorne bücken musste. Sie begriff sofort was ich möchte und kam meinem Wunsch umgehend nach.
Während sie sich nach vorne neigte, schob sich ihre spritzende Fotze mir entgegen. Der kräftige Strahl prallte an meinen Lenden ab, worauf sich ihr Nass, in alle Richtungen ergoss. Sofort packte ich meinen stallharten Pimmel und schob diesen mit einem kräftigen Ruck in ihre geile Fotze. Dabei spürte ich, wie ihre warme Pisse meinen Schwanz komplett umströmte und mein Lümmel in ihrem engen Kanal weiter in sie hinein glitt.
Nadja stöhnte dabei laut auf und spreizte dabei ihre Beine noch weiter. Mit gezielten, harten Stößen fickte ich sie nun mitten auf der Wiese. Nadjas Muschisaft und ihre Pisse vereinten sich zu einem Gebräu, dass meine Geilheit nur noch grösser werden ließ. Die Tatsache, dass ich kein Kondom benutzte, war mir jetzt derart egal, dass ich keinen einzigen Gedanken darüber verlor.
Nadja war es offenbar genauso egal, denn sie wimmerte regelrecht, sie noch härter zu ficken. Noch immer entleerte sie bei jedem Stoß ihre Blase und als ich zwischendurch meinen Schwanz kurz aus ihrem Loch entfernte, zischte es noch immer derart geil, dass ich ihn sofort wieder rein rammte. Ihre schwarzen Netz-Strapse waren jetzt bereits so sehr von ihrer Pisse durchnässt, dass es regelrecht saftete, als ich mich kurz an diesen festhielt. Einige Sekunden später merkte ich wie mein Sperma durch meinen Pimmel schoss und ich mich wie ein Vulkan tief in ihr drin entleerte.
Mein Sack war derart voll, dass ich eine halbe Minute lang eine Ladung nach der anderen in Nadja hinein schoss. Dabei muss ich wie ein brünstiger Hirsch geklungen haben, denn Nadja kicherte plötzlich, als sie merkte, dass ich den Orgasmus meines Lebens hatte. Als mein Pimmel langsam etwas schlapper wurde, flutschte er schließlich von selbst aus ihr heraus. Da sie noch immer nach vorne gebückt dastand, konnte ich nun erstmals Nadjas klitschnasses Fötzchen in seiner ganzen Schönheit bewundern. Noch immer tröpfelte gelber Saft aus ihr heraus. Von meinem Sperma war aber noch nichts zu sehen, da ich sehr weit in ihr drin gekommen bin.
Obwohl ich komplett ausgeschossen war, erregte mich dieser Anblick von Neuem. Das ursprünglich weiße Höschen, welches in ihrer Erregung achtlos zur Seite geschoben wurde und noch immer von ihrer Pisse tropfte, machte sie nun zur richtig geilen Schlampe. Liebevoll fuhr ich mit meinem Finger über ihre feuchte Möse und spielte dabei noch etwas mit ihren Schamlippen und der Klitoris. Sofort presste sie ihren Hintern wieder fester an meine Hand und ich merkte, dass sie noch mächtig geil war. „Komm Kleine, gehen wir zu dem Felsen dort rüber und setzen uns kurz hin“.
„Schon fertig?“, fragte sie mich etwas genervt. „Na ja, ich bin in dir mindestens 5 Mal kräftig gekommen. Mein Sack muss sich jetzt kurz regenerieren. Nadja war einverstanden, wenn auch sichtlich enttäuscht. Als wir uns auf den Stein setzten, war dieser von der Sonne noch angenehm erwärmt.
Da weit und breit keine anderen Leute im Park zu sehen waren, empfand ich es nicht für nötig, meinen Pimmel wieder in der Hose zu versorgen. Außerdem war meine Hose von Nadjas Pisse noch immer klitschnass. Nadja setzte sich neben mich und öffnete dabei leicht ihre Schenkel. „Schau Dir mal diese geile Sauerei an“, flunkerte sie mich an. Aus ihrer tropfnassen Möse, lief jetzt auch massenhaft Sperma von mir heraus. Lüstern nahm sie davon etwas mit dem Finger auf und lutschte es sich umgehend von den Fingern. „Himmel ist das lecker“. Ich brauche unbedingt mehr von deinem geilen Saft.
Augenblicklich meldete sich mein Schwengel wieder und ich merkte, wie mein Sack neue Spermien produzierte. „Soll ich Dir vielleicht die Fotze auslecken?, fragte ich sie erregt. Nadja spreizte sofort weit ihre Schenkel und schnaubte dabei: „Du kannst alles mit mir machen was Du willst, aber Fick mich bitte weiter“. Obwohl wir auf dem Felsen wie auf dem Präsentierteller saßen, sprang ich vom Stein und kniete mich umgehend zwischen Nadjas Schenkel. Ihre Schenkel waren nun fast zum Spagat gedehnt, denn sie wollte, dass ich mit meiner Zunge möglichst weit in ihre Fotze eindringen konnte. Noch immer tropfte ihr Höschen von ihrer geilen Pisse und der Geruch ihrer Muschi raubte mir fast die Sinne.
Zuerst saugte ich mir etwas von ihrem geilen Saft aus dem Höschen und steckte dann meine Zunge tief in ihr Loch. Dabei erreichte ich schon bald ihren Kitzler und reinigte diesen von meinem eigenen Saft. Nadja stöhnte sofort laut auf und bestätigte mir, hier auf keinen Fall aufzuhören. Mit meinem Finger holte ich umgehend Unterstützung und fickte sie damit immer schneller, während meine Zunge noch immer ihren Kitzler bediente. Nach einer Minute zuckte Nadjas Unterleib plötzlich mehrmals heftig zusammen und eine unglaubliche Fontaine zischte aus ihrem Loch direkt in mein Gesicht.
Mit jeder weiteren Kontraktion spritzte noch mehr geiler Mädchensaft aus ihr heraus und machte mich innert Sekunden klitschnass. Ich konnte es nicht glauben, aber Nadja war tatsächlich eines dieser Mädchen, die spritzen konnten. Bis jetzt kannte ich diese Orgasmen nur aus Pornofilmen. Von dem geilen Geruch und dem unglaublichen Anblick, durchströmte mich erneut eine kräftige Wollust.

Ich merkte jetzt allerdings auch, wie das Bier unangenehm gegen meine Blase drückte. Als ich versuchte aufzustehen, schmerzte meine Blase derart, dass ich nur langsam wieder aufrecht stehen konnte. Nadja erholte sich mit weit gespreizten Beinen noch immer von ihrem heftigen Orgasmus und lehnte sich dabei entspannt auf dem Stein zurück. Als sie die Augen schloss und tief atmete kam mir eine Idee. Kurzerhand fasste ich mir an den Pimmel und zog dabei die Vorhaut weit zurück.
Da mein Pimmel noch nicht ganz fest war, konnte ich versuchen meine Blase zu entleeren. Während Nadja noch immer ihre Augen geschlossen hielt, bewegte ich mich direkt zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Meine Pimmelspitze berührte jetzt ihr Loch, aus welchem noch immer reichlich Sperma von mir floss, drang ein paar Zentimeter ein. Als ich mich etwas entspannte, merkte ich wie meine Pisse plötzlich durch meinen Schwanz schoss und ein heftiger Strahl in Nadjas Fotze spritzte. Nadja öffnete verwundert die Augen und richtete sich interessiert auf.
„Was machst Du…“, kam aus ihrem Mund. Als sie sah wie ich ihr direkt in die Fotze pisste, stöhnte sie lauf auf und spreizte ihre Beine noch weiter. Ich sah wie sich ihre Lenden hoben und senkten. „Ohhhh, piss mich richtig voll du geile Sau“, schrie sie aus voller Kehle. Natürlich erfüllte ich ihr diesen Wunsch noch so gerne, merkte aber, wie mein Schwanz bereits wieder steifer wurde. Als ich ihre harten Knospen unter dem weißen Top abgezeichnet sah, hob ich meinen Schwanz etwas an und zielte dabei direkt auf ihre Titten. Zum Glück hatte ich noch genügend Druck drauf um diese ohne Probleme zu erreichen.
Augenblicklich wurde der Stoff komplett transparent und ich konnte so jedes Detail ihrer Titten sehen. Nadja kreischte vor Begeisterung und öffnete dabei weit ihren Mund. „Schaffst Du mir in den Mund zu pissen?“, flehte sie mich mit bebender Stimme an. Natürlich ließ ich mir dies kein zweites Mal sagen und hob meinen Schwanz noch ein weiteres Stück an. Sofort traf mein Strahl ihren weit geöffneten Mund und innerhalb von Sekunden füllte sich dieser mit meinem gelben Saft.
Eifrig schluckte sie meine Pisse, während ich nun auch auf ihren Kopf zielte. Ihre niedlichen Fransen tropften augenblicklich von meinem gelben Saft und an ihrem Pony lief es wasserfallartig nach unten. Als ich nach einer gefühlten Minute den letzten Tropfen auf Nadja ergoss, war Sie eine richtig geile Fotzenschlampe geworden. Ihre Haare tropften, die Titten transparent und ihr schwarzes Röckchen vollgesogen von meiner gelben Pisse. Da die Sonne uns mit ihren letzten Strahlen beglückte, wurde Nadjas Fötzchen wunderbar in Szene gesetzt. Wie mit einem Spotlicht beleuchtet, glänzte mir dieses tropfend nass entgegen. Was für ein geiler Anblick dachte ich, als mein Schwanz bereits wieder hart wurde. In der Ferne hörten wir nun die Stimmen einiger junger Männer.
Zweifellos kamen diese auf uns zu. Nadja und mir war dies egal. „Fick mich nochmals richtig durch“, stöhnte sie mit weit gespreizten Beinen. „Das werde ich gerne tun, du geile Hurenschlampe“, warf ich ihr entgegen. Erregt griff sie sich zwischen die Beine und rieb sich dabei ihre stark angeschwollenen Schamlippen. Ihre Muschi wurde augenblicklich noch saftiger und aus ihrem Loch lief nochmals eine Mischung aus Pisse und Sperma. Sofort packte ich meinen steifen Pimmel und rammte diesen mit einem heftigen Ruck in ihre sabbernde Fotze rein. Es furzte, saftete und blubberte als ich diesen wie von Sinnen rein und raus zog.
Nadja legte sich mit dem Rücken wieder auf den Stein, schloss die Augen und schrie jetzt vor Geilheit. Als ich sie immer härter fickte, bemerkte ich plötzlich, dass uns vom etwas entfernteren Weg, eine Gruppe Burschen begeistert beobachtete. Nadja bekam von all dem nichts mit, sie genoss nur noch meine harten Stöße, die immer schneller wurden. Als ich sah, wie einige (es waren ca. 6 junge Männer) bereits ihren Schwanz durch die Hose massierten, winkte ich die Gruppe kurzerhand zu uns herüber. Ich merke wie diese nur darauf gewartet haben, denn kaum standen diese neben uns, hatte der erste auch schon seinen steifen Schwengel ausgepackt. Nadja noch immer mit geschlossenen Augen und von meinem Fick absorbiert, bekam von all dem nichts mit.
„Füll mich mit haufenweise Sperma“, flehte sie mich jetzt sogar an. Natürlich wollte ich ihr diesen Wunsch erfüllen und stieß nun noch härter in sie hinein. Dabei knete ich ihr gleichzeitig die Titten und genoss ihre unglaubliche Erregung, die sich sichtbar auf dem Gesicht abzeichnete. Während sich ihre Lenden hoben und senkten, merkte ich plötzlich, wie ich kam. Heißes Sperma zischt durch meinen Schwanz tief in ihre Fotze rein und besorgte mir erneut den Orgasmus meines Lebens.
Als ich meinen letzten Schuss abgefeuert habe, beginnt Nadjas Unterleib erneut zu zucken. Ich weiß was jetzt gleich folgen wird und entferne schnell meinen Schwanz aus ihrem Loch. Dabei spritzt eine noch größere Fontaine als beim letzten Mal aus ihr heraus und trifft dabei auch die Gruppe hinter uns. Als der Typ neben mir bemerkte, was da gerade abgelaufen ist, schob er mich unsanft zur Seite, griff sich Nadjas Schenkel und spreizte diese weit auseinander.
Mit einem kräftigen Ruck rammte er seinen Pimmel in sie hinein. Nadja noch immer mit geschlossenen Augen, erkannte sofort, dass es sich hierbei um einen neuen Pimmel handeln musste. Erstaunt öffnete sie deshalb die Augen und erkennt, wie sie von einem wildfremden Burschen gefickt wird. Ich wollte den Typen zuerst wegziehen, da sah ich, wie Nadja ihre Schenkel noch weiter spreizte und ihm ihre Fotze regelrecht entgegendrückte. „Jawohl, nimm meinen dicken Schwanz du elende Schlampe“, rief er ihr begeistert zu. Nadja, stöhnte vor Erregung und schloss dann sofort wieder die Augen. Nun wurden auch seine Kollegen richtig geil, holten ihre Schwänze aus der Hose und warteten auf ihren Einsatz.
Während sie der erste Typ noch immer fickte, streckte ihr nun ein anderer den Schwanz ins Gesicht. Wohl vom starken Geruch überrascht, öffnete Nadja sofort wieder die Augen. Als sie den Schwanz bemerkte, packte sie diesen umgehend und ließ in sofort in ihrem Mund verschwinden. Wie von Sinnen lutschte sie seinen Stengel laut schmatzend, bis dieser kurz darauf in ihrem Mund explodierte. Sperma lief ihr nun den Hals herunter bis ins Dekolleté. Dadurch angeregt, machte sich sofort ein weiterer Typ an ihrem Top zu schaffen, packte eine Titte aus und knetet diese, während er sich wie ein Wahnsinniger seinen Pimmel wichst. Ich kann die Szene gar nicht glauben, als ich plötzlich höre, wie der erste Typ stöhnend in ihr kommt.
Er zieht dabei zwar den Pimmel noch raus, doch die Hälfte seiner Ladung ist da schon in Nadja drin, während die andere Hälfte über ihre Schamlippen tropft. Ihre Fotze ist nun komplett von seinem und meinem Schleim bedeckt, als schon der nächste mit seinem steifen Pimmel bereit steht. Dieser hat es allerdings nicht auf Nadjas Fotze, sondern auf ihre Rosette abgesehen. Energisch spreizt er Nadjas Arschbacken etwas auseinander und drückt daraufhin rücksichtslos seinen Pimmel in ihre Hintertüre.
Nadja schreit vor Schmerz und Erregung laut auf. Wieder wollte ich dazwischen gehen, doch da entspannte sich ihr Gesicht bereits wieder. Bei jedem seiner Stöße, läuft mehr Sperma aus Nadjas Fotze heraus. Ich geilte mich gerade an diesem Anblick wieder auf, als der Typ an Nadjas Titten plötzlich abspritzte. Nun war auch ihre ganze Brust verschleimt. Während ich mich noch immer auf ihre Titten konzentriere, stöhnt Nadja plötzlich wieder auf. Ich bemerke, wie ein weiterer der Gruppe nun gleichzeitig mit dem Arschficker in Nadjas Fotze eindringt.
Unglaublich, hoffentlich hält ihr Fötzchen dies auch aus, dachte ich besorgt. Der Typ an der Fotze kannte kein Erbarmen und fickte sie immer schneller. Sie schrie jetzt vor Lust und Schmerz und da sah ich wie der Fotzenficker den Pimmel aus ihr herauszog und sich über ihrem Bauch ergoss. Der Arschficker stöhnte auch schon wie ein brünstiger Hirsch und kam tief in Nadjas Darm. Nun waren alle abgeschossen und Nadja tropfte aus allen Löchern. Einer der Burschen sagte, dass er einen mächtigen Druck auf der Leitung hätte und unbedingt pissen müsste. Fast wie auf Kommando öffnete Nadja bereits wieder ihre Beine und den Mund.
Ich sagte ihm, dass er sich offenbar ein Loch aussuchen dürfe. Kaum gesagt, stand der ca. 18 Jährige mit seinem Schwanz bereits an Nadjas Fotze und pisste ihr genau ins Loch. Dabei wurde jede Menge Sperma ausgespült und ich merkte wie ich erneut richtig geil wurde. Nun standen auch die anderen Burschen um Nadja herum und kurz darauf wurde sie von allen Seiten angepisst. Einer hatte sich den Schwanz absichtlich unter Nadjas Top geklemmt und als er pisste, sah ich, wie ihre Brust zeitweise im gelben Saft schwamm. Nadjas Lenden hoben und senkten sich, während sie sich ihre Klitoris immer schneller rieb. Als der letzte seine Blase geleert hatte, bedankten sich alle bei uns und verschwanden so schnell wie sie gekommen waren.
Ich half Nadja sich aufzurichten und sah wie sich ein ganzer Pisse See von ihrem Bauchnabel entleerte. „Jetzt bin ich aber wirklich eine absolut versaute Schlampe“, meinte sie erschöpft, als sie die ganze Sauerei betrachtete. Ihre ehemals schwarzen Strapsen und das noch immer zur Seite geschobene Höschen waren mit massenhaft Sperma überzogen, eine Titte hing aus dem Top, die andere versteckte sich hinter dem tropfnassen, gelb eingefärbten Stoff, die Haare klitschnass.
„Ja, Du hast den Titel „Schlampe“ absolut verdient“, antwortete ich fast bewundernd. Als sie sie sich vom Stein wieder aufrichtete, furzte ihre Vagina laut. Ich lachte und fasste ihr instinktiv an die Fotze, während sich Sperma über meine Hand ergoss. „Die Kleine hat heute Abend aber den Mund richtig voll genommen“, meinte ich grinsend. Nadja schmunzelte ebenfalls und versorgte dabei die heraushängende Titte wieder im Top.
Da sich meine Hand noch immer unter ihrem Rock befand, rollte ich ihr den Slip wieder über das Löchchen, während ich mit meinem Finger noch kurz ihre Klitoris verabschiedete. „Jetzt ist aber genug, meinte sie nur mit einem Zwinkern“. Da es schon spät geworden war, beschlossen wir den Park langsam zu verlassen. „Gehen wir durch die Ostseite, dann komme ich vielleicht unerkannt bis zu meiner Wohnung“, meinte Nadja. Nadjas Bedenken waren berechtigt, denn obwohl sie ihren Rock und das Top wieder zurechtgezupft hatte, konnte jeder sofort erkennen, was mit ihr passiert war. Zudem blubberte und schlürfte ihre Fotze bei jedem Schritt.
Ich muss zugeben, ich war trotz unzähliger Abspritzer schon wieder spitz und hätte sie gerne schon wieder gefickt. Nadja sah aber müde und erschöpft aus, weshalb ich mich zurückhielt. Als wir schon fast am nördlichen Ausgang des Parks angekommen sind, bemerkte ich einige Männer weiter vorne. Es waren hauptsächlich dunkelhäutige, die dort auf der Wiese grillten. Aus Erfahrung wusste ich, dass diese immer geil waren und jede Frau anbaggerten, die ihre Wege kreuzte. Besonders schlimm war, dass diese schon reichlich besoffen klangen und schon von weitem erkannten, dass sich da ein weibliches Wesen auf sie zu bewegte.
Obwohl sie Nadjas versabbertes Äußeres auf diese Entfernung nicht sehen konnten, hörten wir bereits begeisterte Pfiffe. „Oh, je, ich werde wohl nochmals hinhalten müssen“, hörte ich Nadja bereits besorgt sagen. In der Tat wusste ich auch keinen Ausweg, da viele dieser Männer sehr muskulös waren und mich wohl ohne weiteres hätten ausschalten können. Mit Nadjas hochhackigen Schuhen, hätte sie auch kaum den Männern entkommen können.
Als wir immer näher kamen, bemerkte ich, wie sich alle Männer bereits den Schniedel wichsten. Offenbar hatten sie schon auf Nadja gewartet. Doch wie hatten sie von ihr erfahren? Als ich in die Gruppe schaute, sah ich gerade einen von Nadjas vorherigen Stechern mit dem Rad davonfahren, während der mir fröhlich zuwinkte. Klar, die Geschichte einer notgeilen Schlampe machte schnell die Runde. Nadja hatte ihre ausweglose Situation auch erkannt und ich merkte wie sich damit abfand, demnächst wieder gefickt zu werden.
„Immerhin haben sie riesige Schwänze“, bemerkte Nadja neben mir. Sofort trat einer an uns heran, packte Nadja am Handgelenk und zog sie zu seiner Gruppe. Ich konnte kaum folgen, da stand der erste Schwarze mit seinem riesigen Pimmel bereits hinter ihr. Mit einem unsanften griff unter ihren Rock, riss er ihr einfach den Slip nach unten, während er sie sofort hart zu ficken begann. Ein zweiter steckte ihr bereits den Pimmel in den Mund, welchen sie auch sofort angeregt zu lutschen begann.
Wie ein Wahnsinniger fickte der Schwarze mit dem riesigen Schwanz Nadja von hinten in die Fotze. Es schnalzt und schmatzte förmlich, während Nadja vor Erregung schrie. Die Geräusche brachten die restlichen Männer offenbar fast um den Verstand, denn jeder versuchte sich nun an Nadja irgendwie zu beteiligen. Bald waren sowohl ihr Arsch wie ihre Fotze und auch der Mund von mehreren Schwänzen besetzt. Ihr Top wurde ihr einfach zerrissen und ihre Titten waren nun für jeden sofort erreichbar. Während abwechselnd Männer in und an ihr kommen, wurde sie regelmäßig auch von bepisst.
Der Schwarze mit dem langen Schwanz war zwar schon in ihr gekommen, steckte aber den noch immer harten Schwanz nochmals tief in sie herein. Offenbar konnte er trotz fast steifem Schwanz seine Blase problemlos entleeren, denn sofort blubbert es zwischen seinem Pimmel und ihren Schamlippen nur so aus ihr heraus. Ich merkte wie Nadja aufgrund unzähliger Orgasmen nun kaum noch stehen konnte und bat die Männer langsam abzuschließen. Ich wusste, dass ich die Männer nicht loswerde, solange sie ihre Säcke noch nicht restlos entleert hatten. Also schlug ich vor, dass sich jetzt noch jeder kurz auf oder in ihr entlud. Kurz darauf wurde Nadja von einer Spermaflut sondergleichen überschwemmt.
Ihre Schamlippen konnte ich schon gar nicht mehr sehen, da Zentimeterdick Sperma aus ihr herausläuft. Als alle endlich fertig waren, half ich Nadja schnell auf die Beine und legte ihr meine Jacke um die Schultern, damit sie nicht ohne Oberteil bis nach Hause gehen musste. Ihr Slip, der vom schwarzen Mann heruntergerissen worden war, war zum Glück noch ganz und ich kann ihn einfach wieder nach oben ziehen, wo er vom Sperma regelrecht festgeklebt wurde. Wir verabschiedeten uns von der geilen Meute und ich verschwand mit Nadja auf einem unbeleuchteten und zum Glück menschenleeren Weg in der Dunkelheit. Als ich mit Nadja den Weg entlang ging, schmatzte ihre Fotze bei jedem Schritt so lauf, dass man sie schon weitem hörte.
So konnten wir doch nicht aus dem Park gehen. Wer uns nicht sah, der hörte uns doch schon aus der Entfernung. In der Tat waren die Geräusche aus ihrem Loch enorm gut zu hören. Obwohl es mich nicht im Geringsten gestört hätte, konnte ich natürlich verstehen, dass Nadja so nicht durch die Straßen laufen wollte. Da wir kurz vor dem Parkausgang angekommen waren, wollte Nadja von mir wissen, ob ich vorher nochmals pinkeln müsste.
In der Tat hatte ich schon wieder mächtig Druck auf der Leitung. Ich wollte mich soeben am Wegesrand erleichtern, als sie sich plötzlich neben mir auf den Boden setzte, ihren Rock nach oben schob und den Slip abstreifte. „Was wird das?“, wollte ich erstaunt wissen. Dabei spreizte sie ihre Beine und sogleich floss massenhaft Sperma aus ihr heraus.
„Kannst Du mir das bitte kurz wegmachen?“. Ich war verwirrt, konnte sie das nicht selber mit einem Taschentuch wegwischen? „Hast Du denn kein Taschentuch?“, wollte ich wissen. „Klar“, doch wie soll ich dieses Innen anwenden? Jetzt erst dämmerte es mir, was sie genau von mir wollte. Sie wollte, dass ich ihr die Fotze auswasche. Mein Schwanz, welcher ich bereits in der Hand hielt, wurde augenblicklich wieder härter.
„Du meinst, ich soll Dir meinen Schwanz ins Loch stecken und dich von innen reinigen?“. Nadja nickte sofort. „Ok, du weißt das ich das so gerne machen würde, doch nun hat mein Freund hier schon wieder Lust auf mehr“. Nadja stieß einen genervten Laut aus. „Dann fickst Du mich halt zuerst und pisst dann in mich rein“. Mein Gesicht wurde augenblicklich erhellt und schon lag ich wieder über ihr und schob meinen Pimmel weit in ihr verschleimes Loch rein.
Es blubberte und furzte als ich meinen Pimmel immer schneller raus und rein bewegte. Nadja schien meinen Fick bereits wieder zu genießen, denn sie spreizte ihre Schenkel fast wieder zum Spagat. Als ich merkte wie ich komme, zog ich den Pimmel schnell raus und ergoss mich auf ihren Netzstrümpfen. Schnell schob ich meinen noch immer leicht harten Pimmel wieder weit in sie hinein und konzentrierte mich nun, meine Blase zu entleeren. Wenige Sekunden später spritze mein Urin zwischen meinem Pimmel und Ihren Schamlippen heraus. Langsam zog ich meinen Kolben aus ihr heraus und sah dabei wie massenhaft Sperma aus ihr herausgewaschen wurde. Am Schluss strahlte ich ihr noch kurz die Schamgegend frei und küsste sie dabei sanft auf den Mund.
„Ich liebe Dich“, hauchte sie mir daraufhin ins Ohr. „Ich dich auch, mein Schlämpchen“. Als Nadja sich wieder aufrichtete, floss noch etwas Pisse von mir aus ihr heraus, doch Sperma war offenbar keines mehr zu sehen. „Gut“, sagte sie, zog das Höschen wieder nach oben und ging sie kurz einige Testschritte. Ich hörte nur noch ein leises blubbern, welches aber kaum jemandem aufgefallen wäre.
Als ich meinen Schwanz wieder in der Hose verstaut hatte, bemerkte ich, wie Nadja nochmals in die Hocke ging und dabei den Slip nach unten zog. Offenbar musste sie jetzt auch noch was loswerden, denn kurz darauf zischte es unter ihr auf den Boden, bzw. auf ihr halb heruntergeschobenes Höschen. Dieses enthielt auch noch einiges an Sperma, welches durch ihren satten Strahl nun ebenfalls saubergefegt wurde. Während sie vor mir auf den Boden strahlte, konnte ich nicht wiederstehen, ihr noch kurz in den Strahl zu fassen und ihr Löchchen kurz mit meinem Finger zu blockieren. „He, jetzt aber genug“, meinte sie nur lachend
Als sie fertig war, schob sie das nasse Höschen wieder nach oben, zog den Rock nach unten und schloss den Reisverschluss meiner geliehenen Jacke, damit ihre Titten sicher verpackt waren. Zum Glück waren es vom Park nur wenige Querstraßen bis zu ihrer Studentenwohnung. Im Schutz der Nacht begegneten wir kaum Leuten und konnten so ohne große Aufmerksamkeit zu erregen bald in ihrem Hauseingang verschwinden. In ihrer Wohnung angekommen zogen wir sofort sämtliche Kleider aus und gönnten uns nach einer ausgedehnten Dusche ein warmes Bad. Dabei kam noch allerlei Zeugs aus ihr heraus.
Lange blieb ihr Löchchen allerdings nicht sauber. Denn das warme Wasser machte mich bereits wieder spitz. Noch bevor wir die Wanne verlie0en, war ich schon wieder in ihr drin und verpasste ihr dabei noch eine letzte Füllung. Nachdem wir uns abtrocknet hatten, schlüpfte sie zur Sicherheit in eine weite, sehr unattraktive Trainingshose und zog sich zusätzlich noch ein weites T-Shirt über.
Danach tranken wir zusammen noch einen Kaffee, bevor ich mich dann mit einer trockenen Hose ihres Exfreundes, glücklich und erschöpft nach Hause begab.

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15.07.2020 15:22

Urlaub in Ägypten 10

In der Früh hatte ich das Bedürfnis alles anders zu machen, als die letzten Tage und ging in den Pool, auf den man von unserem Balkon sah.

Das Wasser war sehr kalt und wurde auch nach einigen Tempos nicht besser. Wenn das Meer nicht so weit draußen wäre, .....aber das war so. Also blieb ich noch kurz im Pool und ging wieder aufs Zimmer.

Peter kam gerade heraus und berichtete, dass Margit Durchfall hatte. Ich erzählte ihm von einem Medikament, dass mir ein lieber Gast empfohlen hatte.
Es hieß ANTINAL und war in der Apotheke zu bekommen. Er wollte es gleich besorgen und bat für ihn auch einen Platz am Frühstückstisch zu reservieren.

Martin war noch im Traumland und ich kniete mich neben seine Bettseite, hob die Decke und steckte den Kopf darunter.
Genau, wo der schlappe Schwanz lag.
Ich hob ihn hoch und schob den weichen Junior in meinen Mund und siehe da, er wurde größer. Ein Zeichen, dass Martin wach wurde.

Mein Freund hob die Decke weg und meinte, dass er so jeden Tag geweckt werden wollte.
Ich lachte und sagte keck: "Träum weiter,Schatz!"

Nachdem der Schwanz sehr hart war, setzte ich mich auf Ihn und machte einen Morgenritt.
" Ohhh jaa" kam es immer wieder über seine Lippen.
Als er die Führung übernehmen wollte stoppte ich und machte klar, wer das Tempo angab.

Die Geilheit ließ mich immer schneller reiten bis Martin unter mir, seinen Liebessaft in meine Lusthöhle schoss.
Er stöhnte und windete sich unter mir bis er sich schön langsam beruhigte.

Doch ich wurde immer wilder und stimuliert meine Perle zusätzlich bis auch ich kam. Laut lebte ich meinen Orgasmus aus.
Danach legte ich mich neben Martin und der griff zu meiner Klit und spielte daran, bis der nächste und nächste Höhepunkt meinen Körper überrollte.

Er wollte immer noch weiter machen, aber ich bettelte um ein Ende. Martin küsste mich und begab sich ins Bad.
Als ich wissen wollte, ob er urinieren gehe und er es bejahte, bat ich ihn zu warten.

Schnell huschte ich zu ihm, stellte mich in die Wanne und forderte ihn auf, mich anzupinkeln. Sein Druck war so stark, dass es auch auf ihn zurückspritzte.
"Du hast wohl gefallen daran gefunden!" meinte er grinsend.

Nachdem wir geduscht und angezogen waren,begaben wir uns zum Frühstücksraum. Erst jetzt erzählte ich , dass es Margit mit dem Darm erwischt hatte.

Peter kam erst,als wir fertig waren und gehen wollten.
"Ihr lässt mich aber nicht alleine frühstücken " sagte er schmollend und somit blieben wir bei ihm.

Wir verbrachten den Tag am Pool, damit der Nachbar nicht soweit gehen musste um nach Margit zu sehen.
Mit den besagten Tabletten ging es ihr am letzten Abend wieder gut.

Zufällig trafen wir den Gast, der
mir das Medikament empfahl.
Er war alleine unterwegs, weil sein Bruder auch krank im Zimmer lag.
Manfred war auch aus Wien und ging so wie wir hie und da swingen.

Wir plauderten die halbe Nacht , probierten einige Cocktails, außer die mit Milch. Ich rauchte meine erste Shisha und wusste das es auch die letzte war.
Als wir aufgefordert wurden, das Lokal zu verlassen, weil schon seit einiger Zeit Sperrstunde war, ging bereits die Sonne auf.

Margit war traurig, weil sie zum letzten Mal Sex mit uns haben wollte, aber es sollte nicht sein. Die beiden würden um 12 Uhr abgeholt werden und mussten schnell noch ein bisschen schlafen.


Manfred hatte noch eine Woche und wir 3 Tage Urlaub. Zeit genug noch um sich näher kennenzulernen, meinte er.
Auch wir begaben uns in die Zimmern und wollten uns dann am Strand wieder treffen.

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