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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Dienstag, 21.04.2020

21.04.2020 07:14

Ein geiler nachmiittag im kl10

fuhr an einem nachmittag ins KL10, wie immer war ich voller Erwartung für die kommenden 2-3 stunden, ich ging in die Garderobe um meine Strumpfmaske und Strumpfhose anzuziehen beim Rückweg sah ich einen mann an einem tisch stehen der mit seinem schwanz spielte und ein viedeo schaute ich schaute auf seinen schwanz der eine beachtliche größe hatte er bemerkte natürlich dass ich auf seinen schwanz staarte beim vorbeigehen berührte ich seinen schwanz leich mit den fingern und ging weiter, er folgte mir ich ging in die Kabine 8 in der mitte und dunkelte den raum etwas ab, er wartete inzwischen draussen, ich legte mich auf die bank mit gesicht zur türe und lies die türe einen spalt offfen, ich hielt meine Hand durch den Türspalt und spürte sofort seinen harten schwanz, ich zog ihn leicht aber bestimmt zur tür herrein, es war ziemlich dunkel aber ich konnte trotzdem seinen herrlichen schwanz direkt vor meinem gesicht spüren und sehen ooohh jaa wie geil, ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und konnte es gar nicht erwarten diesen prachtschwanz in meinem lutschmaul zu spüren, ich leckte noch leicht an seinen eiern und plötzlich nahm er mich mit einer Hand bei meinen haaren und steckte mir mit einem harten stoß seinen schwanz tief ins maul ooh jaa urgeil
und er sagte, komm du schwanzlutscher mach dein maul auf du sau er machte ein paar heftige stösse bis ich keine luft mehr bekamm und ich schon würgen mußte aber das gefiehl ihm und er sagte, ja so is richtig das brauchst du geile sau, sag dass es dir gefällt und ich mußte ihm mit ja antworten, plötzlich nach einer weile stoppte er mich und sagte du bist ein guter bläser aber kannst du auch gut lecken du drecksau er wartete nicht auf meine antwort und drehte sich um und bückte sich und ich war mit meiner nase direkt vor seinem großen festen arsch komm und Leck mein arschloch du Sau ich möchte deine zunge spüren, ich leckte sein etwas versautes arschloch und wixte meinen schwanz und ich wurde immer geiler, plötzlich drehte er sich um und steckte mir seinen harten schwanz tief ins Maul ja du geile sau jetzt bekommst du deine Belohnung und ich spürte wie sein schwanz pulsierte und zuckte und ich spürte seinen heißen Saft im Maul ich saugte ihn alles ab dabei wixte ich meinen schwanz und kam fast gleichzeitig mit ihm, geil geil

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Sonntag, 19.04.2020

19.04.2020 22:03

MlleX: Ein Sonntag Nachmittag der süßen Qualen - I

Eine Elvis-Platte liegt auf meinem Plattenspieler und ein Lächeln auf meinen Lippen.
Gut gelaunt singe ich mit und genieße die positiven Vibes.
Schnell suche ich noch ein paar Kleinigkeiten zusammen, schlüpfe in meine Lieblingsstöckelschuhe und werfe mir selbst eine Kusshand zu im Spiegel.
Beim Parfüm überlege ich kurz und entscheide mich dann für den Lieblingsduft von Amal Clooney. Eine gute Wahl. Feminin und zart in der Herznote, entschieden und durchdringend zugleich in der Kopfnote.

Draußen blinzle ich in der Sonne, setze meine Sonnenbrille auf.
Das Auto ist schon da, ich setzte mich auf die Rückbank und bestätige dem Fahrer die Adresse. Ich schlage die Beine übereinander und merke, dass er mich im Spiegel betrachtet. Unschuldig beuge ich mich vor um meine Strümpfe zurechtzuziehen und dabei ganz versehentlich mein halbes Dekolleté zu präsentieren.
Er räuspert sich. Ich muss versteckt grinsen.

Mir kommt ein Gedanke... soll ich.. soll ich nicht?
Das Teuferl gewinnt. Ich schiebe mein Kleid hoch und ziehe umständlich mein Höschen aus. Der Fahrer sieht nicht genau was ich mache, kann es sich aber wahrscheinlich zusammenreimen. Sein Hals wird immer länger und er justiert nervös den Rückspiegel.

Wir sind da. Ich werfe ihm lachend mein schwarzes Spitzenhöschen auf seinen Schoß.
„Wie viel macht das?“, frage ich schelmisch.
„Nein, kein Geld.“, antwortet er gepresst. „Schönen Tag“.
„Ihnen auch“, bedanke ich mich, bevor ich aussteige.
Ob es ihn stören wird, dass das Höschen bereits ein bisschen feucht ist?

Die Vorfreude ist groß und das Handy ist griffbereit, der QR-Code zum Aufsperren der Zimmertür im charmanten Boutiquehotel bereits geöffnet.
Ich bin zu ungeduldig um auf den Lift zu warten und nehme lieber die Treppen.
Oben angekommen warte ich ein paar Sekunden um mich zu beruhigen.
Ich senke meinen Kopf um das Schloss mit dem Code zu öffnen.
In dem Moment wird die Tür geöffnet, ich erkenne gerade noch die Umrisse eines Männerkörpers, dann sind bereits meine Augen verbunden.
Er hat die ganze Zeit hinter der Tür auf mich gewartet, denke ich amüsiert, während ich nach Luft schnappend schwach protestiere.

Mit einer Hand hält er meine Hände am Rücken fest, mit der anderen mein Gesicht.
Mein Körper steht unter Strom. Ich liebe es.
Mit seiner Hüfte schiebt er mich gegen die Wand. Ich atme heftig aus. Natürlich nutzt er die Gelegenheit um seine Zunge in meinen Mund zu schieben. Ich sauge sie an, er zieht sich zurück. Erregt lehne ich mich ihm entgegen um ihn wieder zu spüren. Er lässt mich zappeln. Ich ziehe mich schmollend zurück. Er lacht.

„Du bist mein Instrument“, flüstert er mir ins Ohr. „Ich bin dein Musiker, dein Dirigent, dein Komponist“. „Welches Instrument bin ich denn?“ frage ich zurück. „Ein Kontrabass, natürlich“ erwidert er lachend. „Klassisch schön, wundervoller Klangkörper, perfekte Rundungen...“. „Warum keine elegante Geige...“ protestiere ich enttäuscht... „Ein Kontrabass ist auch eine Geige, du Frechdachs“, spricht er und küsst meinen Hals.. „eine große, starke Geige. So wie du eine große, starke Frau bist.“. Sein Griff um meine Hände am Rücken wird enger. Ich spüre seinen Atem auf meiner Haut.. Er lässt mein Gesicht los und küsst mch intensiv, leidenschaftlich. Spielt mit meinen Lippen, knabbert daran, lässt seine Zunge tanzen. Ich genieße und stöhne auf. Lasse mich in ihn fallen.

Ich merke erst, dass er mein Kleid aufgeknöpft hat, als er schon halb damit fertig ist.
Er nimmt meine Brust aus dem BH heraus und in seine warme Hand, presst sie. Ich beiße mir auf die Lippen um nicht vor Genuss aufzustöhnen. Den Triumph will ich ihm noch nicht gönnen. Natürlich merkt er es trotzdem und beginnt gemein meine Knospe zu zwirbeln. Mein Keller wird feucht. Willig presse ich meinen weichen, warmen Körper gegen ihn und genieße seine Reaktionen. Lasse mich bespielen. Er senkt seinen Kopf und nimmt die dankbare Knospe in seinen Mund. Saugt daran. Ich seufze auf.

Er knöpft mein Kleid weiter auf und merkt den fehlenden Slip.
„Das war so nicht ausgemacht“, bemerkt er verblüfft. „Wo ist dein Höschen?“ fragt er streng. „Beim Taxifahrer“, antworte ich trotzig. „Beim Taxifahrer? Und wie soll ich dich jetzt knebeln, du böses Mädchen?“, lacht er. „Das ist dein Problem“ bemerke ich süffisant. Vielleicht eine Spur zu süffisant.

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19.04.2020 21:30

Geile Privatparty

Ich war vor „Corona“auf eine Privatparty eingeladen.
Initiiert wurde das frivole Zusammensein von Leo, einem Mann, den ich vor ein paar Jahren in einem Grazer Sexkino kennengelernt habe.
Sein großer Schwanz hat es mir damals angetan und in der Zwischenzeit hatte er seinen dicken Prügel schon des Öfteren in meiner Fotze versenkt..
Anlässlich seines 40.Geburtstags 2019, hat er sich diese Party mit ausgewählten Gästen , selbst zum Geschenk gemacht.
Er wollte auch keine Geschenke von den Gästen. Das Einzige das sie mitbringen sollten war: Gelheit und ein frivoles Outfit.
Er hat mir nicht verraten,wer noch bei der Party dabei sein würde, aber er meinte, dass ich sicher auf meine Kosten kommen würde.
Ich ließ mich überraschen und machte mich, an besagten Termin , sexy gestylt auf dem Weg nach Graz in seine Wohnung.
Ich hatte mir sein Lieblingscatsuit, ein schwarzes Ganzkörpercatsuit angezogen, das an den bestimmten Stellen einen Reißverschluß hatte, was sich bisher als sehr praktisch erwiesen hat ;-) Darüber eine transparente rosa Bluse, schwarzer Lederminirock, und High Heels. Natürlich war ich geil geschminkt und trug eine dunkelblonde halblange Perücke.
Ich war zuvor noch nie in seiner Wohnung. Wir trafen uns immer entweder outdoor oder in einem Hotel.
Ich traf pünktlich in seiner Wohnung ein. Irgendwie war ich aufgeregt, weil eine Party dieser Art für mich ganz neu war und ich nicht wusste welche Leute dabei warten. Diese Ungewissheit ließ mein Herz laut klopfen, als ich an die Glocke der Gegensprechanlage betätigte.
Kurze Zeit später öffnete sich die Wohnungstür und mein Bekannter hieß mich nur mit einem engen Lederslip bekleidet willkommen.
Er küsste mich auf die Wange und sagte „Schaust wieder geil aus!“ und fasste mir gleich an den Arsch. “ Mit dir sind wir jetzt komplett!“ sagte er aufgeregt und ging mit mir ins Wohnzimmer um mich den bereits anwesenden Gästen vorzustellen.
Rund um den Wohnzimmertisch saßen zwei Paare und ein einzelner Mann. Fünf Augenpaare starrten mich an, als ob ich von einem anderen Stern kommen würde.
Ich begrüßte die Runde mit einem freundlichen“Hallo!“ und die zwei Paare rutschten sofort auseinander, um mir zwischen ihne Platz zu schaffen.
Ich setzte mich hin und Leo bot mir ein Glas Sekt an. Neben mir stellte sich eine mollige extrem großbusige Frau vor.
„Ich bin die Frida“ ich gab ihr die Hand, „Hi, ich bin Livia!“
„Weiß ich!“ sagte sie lächelnd , zog mich zu sich hin und küsste mich auf den Mund.
Frida trug eine Korsage mit integrierten Strumpfhaltern und schwarzen Strümpfen.
Die Korsage verdeckte mehr schlecht als recht ihren üppigen Busen. So konnte ich ihre gepircten Brustwarzen sehen und ihr Dekollete zierte ein großes färbiges Tattoo. Sie trug eine schwarze Kurzhaarperücke und war grell sehr nuttig geschminkt.
Man sah ihr an, dass sie eine sehr geile Frau war und allein der Anblick ihre Brüste bewirkte, dass es in meinem Spitzenhöschen eng wurde.
Frida war immerhin schon 65 Jahre alt aber war noch immer ein sehr attraktive Frau. Der Mann neben ihr stellte sich als ihr Ehemann vor. Kurt war sein Name und er war etliche Jahre Jünger als Frida.
Er war schlank, drahtig mit leichter Brustbehaarung und trug nur einen roten Slip mit Reißverschluß und dieser war schon prall gefüllt und der Schwanz der hier verpackt war, wartete nur mehr darauf befreit zu werden.
Das zweite Paar war etwas Jünger. Peter und Ilse. Beide warten um die 40 Jahre alt. Ilse , schlank mit einem schönen Busen und geiler Figur, die sie in einem Ganzhörper- Spitzencatsuit einhüllte. Sie trug extrem hohe rote High Heels.
Das Catsuit war ouviert und sie trug kein Höschen und zeigte ohne Scham ihre Fotze.
Auch sie küsste mich, allerdings auf die Wange und berührte dabei meine Schenkel. Dann stellte sich mir Peter vor. Er hatte eine Glatze und einen getrimmten grauen Vollbart und trug eine art Radlerhose in der sich ein ziemlich großer Schwanz durch den elastischen Stoff abzeichnete. Während mir der Solomann als Norbert 25 Jahre alt,vorgestellt wurde, war Ilse mit ihrer Hand bereits unter meinen Minirock gerutscht und massierte mir ganz ungeniert den Schwanz und lächelte mich dabei unschuldig von der Seite an.
Norberts frivoles Outfit bestand lediglich aus einem Netzleiberl und einem Netzslip, durch das man eindeutig seinen Schwanz erkennen konnte.
Leo setzte sich neben Norbert auf die Sofalehne und legte seine Arme um die Schultern, dann beugte er sich zu Norbert runter und fing an ihn zu küssen. Leo griff ihm in den Slip und legte seinen Schwanz frei, der mittlerweile zu stattlicher Größe angewachsen war.
Peter beugte sich zu Norbert rüber und fing an dessen Schwanz zu lutschen. Ilse machte sich daran Peters Radlerhose abzustreifen und was da zum Vorschein kam, war enorm. Er hatte einen Riesenschwanz, der am Ende eher spitz zulief, da seine Eichel in Relation zum Schwanz eher klein war. Er war nicht einmal ganz steif und hatte aber schon enorme Ausmaße.
Ich konnte mich gar nicht an diesem Prügel sattsehen und merkte gar nicht, dass mittlerweile Frida mein Höschen ausgezogen hatte und sich intensiv mit meinem Mädchenschwanz beschäftigte.
Ilse, die anfing Peters Schwanz zu lutschen, öffnete dabei ihre Schenkel und präsentierte ihre fleischige Fotze. Ich machte meinen Finger naß und strich ihr sanft über die Spalte und massierte ihr den Kitzler, der sich als steife Knospe darbot ….sie war pitschnass und es war leicht gleich zwei Finger reinzustecken..sie stöhnte kurz auf und saugte noch intensiver an Peters Schwanz, der das sichtlich genoss.
Norbert lutschte jetzt Leos Schwanz und wixte dabei seinen Prügel. Frida hatte jetzt meinen Schwanz im Mund. Sie saugte fest, was mir gefiel und öffnete meine Bein,da spürte ich auch schon wie sie anfing meinen Anus zu massieren. Ihre fetten Titten hingen über die Korsage und ich fing an ihr diese Prachteuter zu kneten.
Ihr Mann beobachtet uns und wixte sich seinen Schwanz. Dann kniete er sich zwischen meine Schenkel und leckte mir meine Pofotze.
Frida stoppte kurz das Blasen sagte forsch“ Ja, leck ihr brav die Fotze du Sau!“ und schlug ihm ziemlich fest auf den nackten Arsch. Er erwiderte unterwürfig „Ja Herrin!“
Da war mir klar, dass er zumindest beim Sex nicht die Hosen anhat. Frida küsste mich innig., Sie saugte an meiner Zunge und ich erwiderte das in derselben Intensität. Sie gurrte zufrieden und wixte meinen Schwanz, während Kurt seine Zunge in meiner Pofotze versenkte. Mein Schwanz stand wie ein fette Kommunionskerze in die Höhe, steinhart mit einer prallen Eichel, die vor Geilheit leuchtete.
Ich konnte gar nicht so schnell schauen, da setzte sich Frida au f meinen Schwanz und fing an ihn langsam zu reiten. Ich packte ihren fetten Arsch und drückte meinen Schwanz tief in ihre nasse Fotze. Ihre Euter hingen in mein Gesicht und ich saugte gierig an ihren steifen Brustwarzen.
Sie stöhnte im Rhythmus meiner Stösse. Ich hätte sie stundenlang so ficken können.
Sie löste sich plötzlich, ließ sich zur Seite fallen, richtete sich auf, zog mich hoch und wir gingen ins Neben zimmer. Ihren Mann befahl sie mitzukommen. Sie legte sich auf den Rücken ins Bett und deutete mir, ich solle sie lecken, was ich mir nicht zweimal sagen ließ.
Ihre Fotze war offen und ihre Honigtopf leuchtete zartrosa...Oh Gott, was hat sie doch für eine geile nasse Spalte!! Ich genoss ihren Fotzensaft. Ihr Mann war wieder beschäftigt meine Muschi zu lecken und ich dachte mir: „Bite steck mir endlich den Schwanz rein!“
Er schien meine Gedanken zu lesen, denn plötzlich spürte ich wie ein pralle Eichel langsam meinen Anus öffnete und ein harte Prügel langsam immer tiefer in mich eindrang.
Ich leckte ihre Spalte noch inniger, rotierte mit meiner Zunge über ihren Kitzler und genoss die Stöße ihres Mannes Kurt, der mich von hinten fickte.
Er stöhnte und keuchte und stieß immer fester zu.
Frida schien ihn zu beobachten und feuerte ihn an. „Fick sie du geiler Bock!“ er rammelte mich durch als ob meine Fotze die Letzte wäre, die er in seinem Leben ficken darf. Ich saugte an ihren Schamlippen, steckte mein Zunge tief in ihre Lustspalte und wartet nur mehr darauf, dass ihr Mann mir in die Fotze spritzt.
Da sagte sie plötzlich“ Aber wehe du spritzt in ihr ab! Ich will sehen wie sie deinen Sklavensaft schluckt!“
In diesem Augenblick zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze, ich drehte mich um und da ergossen sich riesige Mengen Sperma über mein Gesicht. Ich öffnete den Mund , suchte seinen Schwanz und spürte noch wie er mir noch zweimal in den Rachen spritzte. Ich schluckte gierig seinen Saft und wollte keinen weiteren Tropfen mehr verschwenden.

Ende Teil 1
Fortsetzung folgt

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Samstag, 18.04.2020

18.04.2020 13:04

Von drei Männern in der Sauna gefickt - Teil 2


Kaum war die Tür verschlossen, hat mich Georg am Kopf genommen, mich sanft nach unten gedrückt und mir seinen mittlerweile halbsteifen Schwanz in den Mund geschoben „Lutsch ihn hart, Baby!“ und ich habe angefangen zu saugen und dabei seine glatten Eier massiert. Herbert und Klaus haben sich neben Georg gestellt und ihre Schwänze gewixt. Herbert, der mir vor 5 Minuten eine gewaltige Ladung Sperma in den Mund gespritzt hatte, hatte schon wieder eine riesige Latte, die auch von mir verwöhnt werden wollte. Mittlerweile war Georgs Schwanz schön steif und ich saugte sein pralle Eichel und glitt mit der Zunge entlang seines Schaftes bis zu den Eiern. Während ich Georgs Schwanz verwöhnte nahm ich Herberts und Klaus Schwanz in die Hände und wixte sie. Dann lutschte ich alle Schwänze abwechselnd und ließ mir dabei meine Fotze fingerln. Sie war willig und ihre Finger verschwanden tief in ihr...Klaus sagte ziemlich erregt „Sie ist fällig, ihre Fotze ist sowas von offen!“ Seine Aussage machte ich noch geiler und und ich saugte noch intensiver an ihren Schwänzen „Die geile Fotze kann gar nicht aufhören zu blasen!“ bemerkte Georg und drückte meine Kopf gegen seinen Prügel, der bis zu den Eiern in meinem Mund verschwand. Ich konnte nur durch die Nase atmen, weil sein Schwanz tief in meinem Rachen steckte. Meine Lippen umschlossen seinen Schaft ganz fest und er fickte meinen Mund langsam und rhythmisch. „Ok Baby, hör auf, sonst spritz ich ab!“ sagte er dann und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Sie legten mich auf die Solariumliege. . Klaus drückte meine Schenkel nach oben um an meine Fotze zu kommen und er fing an sie mit der Zunge zu bearbeiten. Ich spürte seine Zunge in mir und ich stöhnte auf. „Das gefälllt dir wohl, gell? „ sagte Herbert lächelnd und schob mir wieder seinen Schwanz in den Mund! „Saug!“ forderte er ich auf , was ich mir nicht dreimal sagen ließ. Georg lutschte mir währenddessen den Schwanz und Klaus hatte sein Zunge tief in meiner Fotze versenkt. Ich war glücklich …....“Komm Klausi, steck ihn ihr rein!“ forderte Georg seinen Freund auf. Ich sagte noch stöhnend ..“In meiner Bademanteltasche ist ein Gleitgel!“. Herbert verließ darauf hin den Raum und kam kurze Zeit später mit dem Gleitgel zurück. Klaus setzte die Tube an meinem Poloch an und drückte mir das kühle Gel in die Fotze. Dann steckte er mir den Finger rein und fickte mich kurz mit zuerst einem Finger dann mit zwei Finger und meinte dann zufrieden“Jezt ist sie schön geschmiert und fickfertig!“ Gerog drückte meine Beine weit nach hinten. Klaus setzte seine pralle Eichel an meinen Anus und drang langsam in mich ein und je tiefer er in mich drang desto lauter stöhnte ich. Dann fickte er mich. Er fand schnell den idealen Rhythmus. Er nahm meine Füße drückte sie nach oben und fickte mich immer fester..ich spürte Lippen um meinen Schwanz und einen großen Schwanz in meinem Mund, den ich so gut ich konnte lutschte, Da brach Klaus plötzlich ab, zog den Schwanz raus und dann drehten sie mich auf den Bauch, hoben meine Hüften an und ich hörte Georg sagen“ Jetzt fick ich sie!“und sein Schwanz glitt wie von selbst in meine Fotze. Er Stöhnte auf und fing an mich extrem fest zu ficken..Seine prallen Eier klatschten auf meinen Körper. Er presste aus einem Mund „Ohhhhjaaa!“ und ich dachte schon er würde jetzt abspritzen und mir meine Muschi mit seinem Saft anfüllen....aber er hielt sich zurück und verlangsamte seinen Fickrhythmus, fing an, mich fast „genußvoll“ langsam zu stossen.. ich öffnete die Augen und sah in ein verschwitztes Gesicht, mit einem Ausdruck der totalen Extase. Er hatte seine Hände auf meine Unterschenkel gelegt und fickte mich langsam aber rhythmisch. Es war geil und ich stöhnte laut auf. „Ja bitte fick mich !“ presste ich aus meinen Mund und er erhöhte daraufhin wieder den Rhythmus „Jetzt Baby, jetzt!“ er war kurz davor abzuspritzen. Er drückte mir plötzlich den Schwanz ganz tief in die Muschi und schon spürte ich, wie sein warmes Sperma sich in meiner Fotze ergoß.Er hörte nicht auf abzuspritzen und während er meine Muschi auffüllte, fickte mich weiter, als wolle er nicht aufhören. Doch dann zog er seinen Schwanz raus und bevor ich noch begreifen konnte was gerade geschah, spürte ich schon den nächsten Schwanz in mir und der war riesig! Aber meine Fotze wurde ja schon geil vorgefickt und so hatte ich kein Problem den Riesenprügel von Herbert ganz in mich aufzunehmen. Es war geil, seinen dicken Fickprügel in meiner vollgespritzten Muschi zu spüren und er genoss es sichtlich auch. Er lächelte die ganze Zeit während er mich durchfickte. Herbert war ein potenter Hengst, der darauf aus war auch meine Muschi einzusamen. Er stieß mir seinen dicken Schwanz tief in die Fotze und es dauerte nicht lange, da bäumte er sich kurz auf und spritze mir lautlos seine zweite Ladung in die Fotze. Georg wollte mich nicht so abficken wie seine Freunde . Er hatte auf einem Sofa, dass in den Zimmer stand Platz genommen und sagte “Komm setzt dich auf mich drauf!“
Ich war noch ganz benommen und spürte wie Sperma aus meiner Fotze tropfte, aber ich wollte unbedingt auf Georgs Schwanz reiten. Ich setzte mich drauf und fing an ihn abzureiten. Er nahm mich bei den Hüften und half mir dabei, mich schön rhythmisch auf und ab zu bewegen. Sein Schwanz war steinhart und ich genoss es seinen Prügel mit meiner Fotze zu melken. Ich griff nach hinten und massierte seine Eier . Er erwiderte das mit einem geilen Stöhnen, nahm mich beim Nacken , zog mich runter und küsste mich intensiv...während er mir seine Zunge in den Mund steckte, fickte er mich intensiv und sein Zungenkuss wurde immer heftiger . Seine Eier zogen sich zusammen und fingen an zu pumpen und kurz darauf spritze er ab. Wie ein warmer Geysir schoss das Sperma aus seinem Schwanz tief in meine Saftfotze. Er hatte dabei mit seinem Mund meine Zunge fest umklammert und pumpte laut stöhnend immer mehr Saft in mich rein. Schließlich ließ er locker.n Ich konnte meine Zunge befreien und er entspannte sich total...Ich blieb noch auf seinem Schwanz sitzen, weil er noch immer steif war....erst nach Minuten glitt er au meiner Fotze und Unmengen an Sperma floss aus meiner Muschi. Herbert und Klaus hatten alles beobachtet und lächelten zufrieden und befriedigt. „Du bist eine geile Fotze Baby!“ sagte dann Georg, küsste mich kurz auf den Mund und Klaus half mir aufzustehen und küsste mich auf die Wange . Herbert gab mir eine Klaps auf den Hintern und sagte leise „Danke!“ und zwinkerte mir zu. Dann holte er mir meinen Bademantel, verließen den Raum, begaben uns unter die Dusche und dann wieder in den Whirlpool. Das war mein geilster Thermenbesuch, den ich je hatte. Der absolute Hit wäre aber gewesen, wenn einer der Jungs ein Frau dabei gehabt hätte.Am liebsten etwas mollig mit großen Brüsten:-) Drei Schwänze die mich ficken und eine geile Muschi die von mir gefickt wird. Einfach geil!
Na ja, vielleicht ergibt sich das einmal..;-)

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Freitag, 17.04.2020

17.04.2020 16:16

Die roten Wangen

Ein Fundstück, das etwas zu lange ist. Viel Spaß.
"Ich arbeite in einem großen Bürokomplex, der direkt an ein Einkaufszentrum grenzt. In der Mittagspause bummle ich manchmal durch die Mall, sehe mir dieses und jenes Schaufenster an. Der Abschluss meiner Runde ist meistens ein Besuch in einer kleinen Süßwarenhandlung am Ende der Passage zu meinem Trakt. Zum einen liebe ich Pralinen und nehme mir gerne eine Nascherei für den Nachmittag mit. Zum anderen sind die Verkäuferinnen immer zum Plaudern aufgelegt. Wer wie ich viel Zeit hinter einem Computer verbringt, weiß Gesellschaft irgendwann sehr zu schätzen.
So lief es lange Zeit regelmäßig, bis das Gebäude einmal von Grund auf gereinigt wurde. Das hieß zwei, drei Wochen Home Office. Am Ende wurde es ein Monat, da mir leider in der ersten Arbeitswoche noch etwas dazwischen kam. Und es ging gleich ordentlich los. Anrufe, Mails, Arbeitsaufträge. Wie ich mich auf die Mittagspause freute. Wieder spazierte ich "meinen" Gang entlang, da fiel mir auf, dass am Ende, gleich gegenüber der Süßwarenhandlung, ein neuer Shop aufgemacht hatte. Die Schaufenster waren mit Deko-Material in Pink, Weiß und Gold dekoriert und ließen keinen Blick ins Innere zu. Am Eingang hing ein Schild: "Kein Eintritt unter 18 Jahren." Offenbar hatte in meiner Abwesenheit ein Sexshop eröffnet. Als ich einen Blick hineinwarf, sah ich, dass das Geschäft schon gut besucht war. An jeder Ecke standen Menschen jedes Alters und unterhielten sich, offenbar angeregt, über Lackkorsetts und Vibratoren. Nur vor einem Regal stand niemand. Ich sah, dass es sich dabei um jenes mit besonders großen Dildos handelte, und musste schmunzeln. Offenbar wagte sich niemand an die großen Kaliber. Da ich schon etwas spät dran war, kümmerte ich mich nicht weiter um das neue Geschäft und überquerte den Gang, wo mich schon süßer Schokoladenduft erwartete.
Aber auch in meinem Süßwarenladen hatte sich einiges getan. Wo früher ein altes Regal war, stand jetzt eine gemütliche Couch, auf der sich schon zwei Shopper eine heiße Schokolade schmecken ließen. Auf der anderen Seite war die Theke frisch poliert und dahinter stand eine Verkäuferin, die ich noch nie gesehen hatte. Sie trug eine gestreifte Schürze über der pastellfarbenen Bluse, eine Kappe im selben Muster und einen Pin, der ihren Namen verriet. Sie hieß Jessica und war wohl gerade einmal Anfang zwanzig. Eine hübsche, zierliche junge Frau mit schulterlangen braunen Haaren, die sich sichtlich bemühte, bei den Bestellungen keine Fehler zu machen. Als der Kunde vor mir gegangen war, schnaufte sie tief durch. Ich ließ ihr einen Augenblick, um sich zu fangen, und bestellte dann meine üblichen Pralinen. Sie blickte mich mit großen Augen an und sagte: "Tut mir leid, die haben wir nicht." Das konnte aber nicht stimmen. "Auf der Website steht es noch, bitte schauen Sie einmal nach", erwiderte ich. "Meistens war es in der Lade rechts unten." Sie sah nach und wurde immer nervöser. "Tut mir leid, ich finde nichts", sagte sie. Hinter mir räusperten sich schon die nächsten Kunden. Denn je langsamer sie war, desto voller wurde das Geschäft. Und auch ich verlor langsam die Geduld. "Wollen Sie vielleicht etwas anderes?", fragte Jessica. "Nein, das hätte ich ja gleich gesagt", antwortete ich. Offenbar klang ich etwas verärgert, denn sie wurde immer röter im Gesicht. "Das tut mir leid", sagte sie schließlich. "Mir auch", erwiderte ich und verließ das Geschäft Richtung Büro.
Am Nachmittag dachte ich, dass ich vielleicht etwas zu unfreundlich gewesen war. Jessica hatte sicher noch nicht viel Erfahrung und wurde schon so hart angefasst. Ich nahm mir vor, beim nächsten Mal nicht so streng zu sein. Doch so schnell sollte es nicht dazu kommen. Am nächsten Tag war wieder eine der üblichen Verkäuferinnen im Geschäft. Zudem war der Andrang lange nicht so groß - kein Wunder, saß doch bei der routinierten Gabi jeder Handgriff. So konnte ich noch etwas mit ihr plaudern, nachdem ich meine Bestellung erhalten hatte. Ich erkundigte mich nach ihrer jungen Kollegin und erfuhr, dass sie tatsächlich erst letzte Woche im Geschäft angefangen hatte. "Jessica ist den Umgang mit Kunden noch nicht gewöhnt", hörte ich. "Bisher hat sie nur in der Firmenzentrale im Büro gearbeitet. Ab sofort ist sie zwei Mal die Woche hier. Deshalb ist sie wahrscheinlich noch etwas schüchtern. Normalerweise ist sie auch nicht alleine im Geschäft. Nächste Woche können wir ihr wieder unter die Arme greifen."
Nun hatte sich also alles wieder eingependelt. Der Rest der Woche verlief, wie ich es gewohnt war. Ich konnte mir zu Mittag meinen Naschkram gönnen und hatte einmal sogar Zeit, die Couch auszutesten. Von hier aus sah ich, dass der Sexshop jeden Tag sehr gut besucht war. Fast jeder, den ich aus dem Geschäft kommen sah, hatte etwas gekauft. Allmählich wurde ich neugierig und beschloss, dem Laden bald ebenfalls einen Besuch abzustatten. Nach einem schönen Wochenende verlief auch der nächste Wochenbeginn sehr angenehm. Ich hatte meine Arbeit schon zu Mittag so gut wie erledigt und bummelte daher gut gelaunt durch die Mall. Als ich am Süßwarengeschäft vorbeikam, sah ich, dass auch Jessica wieder im Dienst war. Sie bediente gerade zwei Kundinnen an der Couch. Als sie zurück zur Theke ging, sah sie mich das Geschäft betreten. Ich setzte schon zu einer Begrüßung an, als sie den Kopf wegdrehte und demonstrativ mit den anderen Kundinnen sprach. Anscheinend nahm sie mir meine Antwort von letzter Woche immer noch übel. Die Arroganz gefiel mir gar nicht, schließlich war ich nicht für ihren Stress verantwortlich gewesen. Oder war es ihr immer noch peinlich? Ihre Wangen waren schon wieder etwas rot. "Das wird schon noch", sagte Gabi zu mir, während sie kassierte. "Jessy muss noch lernen, dass ihr niemand etwas antut." Ich sah die junge Frau an und wunderte mich. Jessica hatte gar keinen Grund, schüchtern zu sein. Im Gegenteil wirkte sie so, als hätte sie auf der Universität oder in der Schule so einigen Burschen den Kopf verdreht. Obwohl sie nicht die Größte war, konnte man sie wohl kaum als Mauerblümchen bezeichnen. Sie war gepflegt, dezent geschminkt und trug privat sicher Anregenderes als die hochgeschlossene Uniform. Als ich ging, rief ich ihr ein "Wiedersehen" zu. "Tschüss", sagte sie mit leiser Stimme. Was für eine interessante Frau, dachte ich. Wann sie wohl auftauen würde und mit mir so gemütlich plaudern wie ihre Kolleginnen. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich noch nicht ahnen, wie schnell es gehen würde.
Am Nachmittag beschloss ich, ausnahmsweise früher Schluss zu machen. Ich hatte nichts mehr zu tun und wollte selbst noch einkaufen. Außerdem stand ja noch ein Besuch im neuen Sexshop am Programm. Vielleicht gab es neues Massageöl oder lustiges Spielzeug für Paare. Ich spazierte zwischen den Regalen umher, sah mal diesen Artikel an, mal den anderen. Und dann musste ich grinsen. Bei dem Aufsteller mit den Riesendildos stand - Jessica. Anscheinend war ihre Schicht vorüber, denn statt ihrer Uniform mit Schürze trug sie Jeans und eine weit geschnittene Bluse, die jedoch genauso hochgeschlossen war wie ihre Dienstkleidung. Weil der Stoff etwas dünner war, konnte ich sehen, dass sie für ihre schlanke Statur recht große Brüste hatte. Ich sah sie von der Seite an, während sie gerade einen schwarzen, sehr großen Kunststoffpenis mit beiden Händen abmessen wollte. "Das lockert dich also auf", dachte ich und musste grinsen. Gleichzeitig staunte ich darüber, was diese kleine Frau ihrem Körper zumuten wollte. Mit einem Mal drehte sich Jessica um und wollte mit dem Kunstpenis zur Kasse gehen. "Hallo", sagte ich, noch immer mit einem Grinsen. Sie stockte. "Guten Tag", stammelte sie leise und legte ihr neues Spielzeug im nächstbesten Regal ab. Ihre Wangen nahmen ein intensives Rot an. Dann nahm sie etwas Fassung an. "Schönen Tag noch", sagte sie in bestem Verkäuferinnen-Tonfall und lief aus dem Shop. Es war fast wie im Süßigkeitenladen, nur ihr Blick war anders gewesen. Weniger schüchtern. Ich war mir sicher, dass sie mich zum ersten Mal richtig angesehen hatte, und sei es für den Bruchteil einer Sekunde. Da beschloss ich, sie auf die Probe zu stellen. Ich nahm den großen Dildo und ging zur Kassa. Die freundliche Verkäuferin, die unser Gespräch mitbekommen hatte, fragte mich: "Ein Geschenk?" - "Ja, bitte verpacken", antwortete ich.
Am nächsten Tag ging ich schon vor der Arbeit ins Süßigkeitengeschäft, mit einem in braunem Papier eingewickelten Päckchen. Gabi begrüßte mich erfreut und wollte schon zu plaudern beginnen. "Jessy kommt heute später und beginnt am Abend mit der Inventur, jetzt bin ich noch alleine hier", holte sie schon zum Gespräch aus, aber ich blockte sie ab. "Sorry Gabi, ich muss ins Büro", sagte ich und verschwand. An diesem Tag machte ich Überstunden. Erst abends verließ ich das Büro und betrat zwei Minuten vor Geschäftsschluss den Süßigkeitenladen. Die Rolläden waren schon teilweise zugezogen, es waren auch keine Kunden mehr da. Es stimmte, Jessica war alleine und stand hinter der Theke. Sie tippte mit ihren zierlichen Fingern auf einem Tablet und sah weitaus entspannter aus als untertags. Das änderte sich, als sie mich sah. Sie atmete tief durch. "Ich habe Ihre Artikel parat", sagte sie und wollte schon die Schublade öffnen. "Heute nicht, Jessica", erwiderte ich. Von mir mit ihrem Namen angesprochen zu werden, irritierte sie etwas. "Du hast gestern etwas vergessen", meinte ich und bemühte mich, provokant zu klingen. Ich legte ihr das Päckchen auf einen Beistelltisch. Sie blickte mich an und wurde wieder etwas rot. Sie hatte wohl sofort begriffen, was ich ihr mitgebracht hatte. Sie blickte mich gereizt an. "Na dann, danke", sagte sie und kam hinter der Theke hervor. Ich dachte schon, sie würde mich zur Türe hinausdrängen, aber sie blieb am Tisch stehen und riss das Papier von der Schachtel. Das hatte ich nicht erwartet. "Schön", sagte sie und öffnete die Verpackung des Sexspielzeugs. Ich blickte zur Tür. War es ihr plötzlich egal, ob sie jemand mit einem riesigen Schwanz in der Hand sehen würde?
Sie nahm den Dildo in eine Hand und rieb ihn mit der anderen. Ihre Lippen glänzten. "Vielleicht merkst du dir besser, wo du den verstaust", sagte ich betont streng. "Es tut mir leid, ich kenne mich noch nicht so aus", antwortete sie, und es klang ganz anders als zuvor. "Vielleicht übst du einfach etwas", sagte ich, schon mit merkbarer Beule in der Hose. Sie nahm den Dildo in den Mund und saugte daran. "Schmeckt gut", kommentierte sie und ging mit dem Schwanz zur Tür. "Was ist mit dir?", fragte sie mich, während sie einen Knopf drückte. Die Rollo senkte sich und der Laden war geschlossen. "Finde es gefälligst selbst heraus", mahnte ich sie. Jessy sagte kein Wort, und wieder wurden ihre Wangen rot. Dann kam sie auf mich zu. Sie küsste mich auf den Mund und ging in die Knie. "Darf ich?" fragte sie, doch ich kam gar nicht zum Antworten. Sie zog mir den Gürtel aus der Hose und warf ihn mit Schwung auf die Couch. Dann öffnete sie meine Hose und nahm meinen Schwanz in den Mund.
Schmatzend blies sie mich gierig ab. Ich genoss es sehr, aber ich wollte mehr. Dann zog ich sie nach oben, bis sie wieder stand. Ich öffnete den Knopf ihrer Bluse und riss sie auf. Sie zuckte zusammen, aber als sie sah, dass nichts kaputt ging, schlüpfte sie ganz heraus. Sie trug einen schwarzen BH mit Lederelementen, ein Modell, das mir am Vortag schon im Sexshop aufgefallen war. Als sie ihre Hose auszog, konnte ich sehen, dass sie auch die entsprechende Unterhose anhatte. Ich schlüpfte auch aus meiner Hose, dann stieß ich sie von mir weg in Richtung Couch. "Zeig mir, was du vorhattest", rief ich ihr zu. Sie verstand, nahm den großen Dildo und ließ sich rückwärts auf die Couch fallen. Ihre Schenkel glänzten schon, als sie die Beine spreizte. Mit der Spitze des schwarzen Kunststoffschwanzes schob sie ihren Slip zur Seite und spielte an ihrer Klit herum, ehe sie ihn mit einem tiefen Stöhnen zwischen ihre Schamlippen schob. Sie drückte ihn immer tiefer hinein, und als sie ihn wieder herauszog, war er von einer glänzenden Schicht überzogen. "Mach weiter", forderte ich sie auf, während ich selbst schon meine Hand an meinem Penis hatte.
Im Gang gingen die Lichter aus und im Geschäft wurde es etwas dunkler. Doch wir konnten uns gegenseitig gut sehen. Sie sah auf meinen Schwanz, als sie mit dem Dildo masturbierte, und ich sah ihr erregt zu. Gerade rechtzeitig zog ich einen Gummi aus meiner Hose, denn schon nach kurzer Zeit zuckte ihr Körper im ersten Orgasmus. Als sich ihr Atem wieder senkte, zog sie sich die Hose aus, schlüpfte aus dem BH und lehnte sich wieder zurück. "Ich will, dass du mich fickst", sagte sie streng. Sie klemmte sich den Dildo zwischen ihre Brüste und spreizte mit den Händen ihre Pussy. Ich zog mir den Gummi über und warf mich auf sie. Obwohl ihre Vagina gerade einen übermenschlich großen Penis verschlungen hatte, schloss sie sich fest um mich. Ich drang tief in sie ein, sodass die Couch unter meinen Bewegungen ächzte. Doch sie hielt stand, auch als ich mich auf die Seite legte und Jessica schräg nahm. Sie führte unterdessen meine freie Hand an ihren Hals und drückte sanft zu. Als sie zum zweiten Mal zitternd kam, fiel der Dildo von ihren Brüsten. Sie grinste. "Komm her", sagte sie und zog mich nach oben. Sie zog mir den Gummi ab und beugte sich so nach vor, dass ich meinen Penis zwischen ihre Brüste stecken konnte. "Warte", sagte sie und griff hinter die Couch. Sie zog ein Glas Schokoladensauce hervor und rieb meinen Penis damit ein. Dann leckte sie die Süßigkeit langsam und genüsslich von ihm ab, ehe sie ihn zurück zwischen ihre Brüste stopfte. Nach einiger Zeit wurde auch mein Stöhnen intensiver. Jessica merkte, dass ich auch bald kommen würde, und grinste. "Mach mich dreckig", befahl sie. Ich nahm die Schokoladensauce. "Nicht so", widersprach sie und rutschte etwas tiefer. Dann begann sie, mich abzuwichsen. Es brauchte nur ein paar Bewegungen, um mich zum Explodieren zu bringen. Ein Schwall Sperma ergoss sich über ihr hübsches Gesicht, als auch sie noch einmal genüsslich stöhnte. Dann rollte ich mich ab und wir lagen nebeinander auf der Couch. "Das nächste Mal störst du mich nicht mehr in der Arbeit", sagte sie. "Ich bin ja nur an zwei Tagen hier, und ich habe keine Lust, am Abend auch noch Spermaflecken von der Couch zu putzen." Ich stimmte zu und war froh, dass Jessy nicht so schüchtern und arrogant war, wie es den Anschein gehabt hatte.

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Donnerstag, 16.04.2020

16.04.2020 22:15

Von drei Männern in der Sauna gefickt

Ich hatte mal ein geiles Erlebnis in der Therme im Burgenland. Dort gab es eine riesige Saunalandschaft, die aber zur der Zeit, wo ich dort war nicht wirklich gut besucht war.
Ich konnte schlecht sexy gestylt die Sauna besuchen, also verwendete ich wasserfestes Make up, Cajal und Wimperntusche , mit einem Stift betonte ich meine Lippen , lackierte mir meine Finger - und Fußnägel und setzte eine mittellange blonde Echthaarperücke auf.
So „gestylt“ betrat ich die Therme. Die Dame an der Kasse wies mir ohne zu zögern ein Umkleidekästchen bei den Damen zu. Dort zog ich mich nackt aus und schlüpfte in den weissen Bademantel. Man sollte ja nicht gleich sehen, dass ich das gewisse Extra zwischen den Beinen habe.
Ich betrat die Saunalandschaft und suchte mir ein Liegebett.Der Saunabereich war total leer. Ich legte mich auf das Liegebett, brav eingehüllt in meinem Bademantel. Dann bemerkte ich , dass sich eine kleine Gruppe Männer mittleren Alters im Saunabereich „breit“ machten.Ich stand auf und begab mich ebenfalls in den Saunabereich. Drei Männer saßen im Whirlpool und ich merkte , dass mich ihre Blicke erfassten und mich beobachteten. Ich ging am Whirlpool vorbei , schaute lächelnd in Richtung der Männer, legte außerhalb ihrer Sichtweite den Bademantel ab und betrat nackt die Dampfsauna, die leer war. Ich suchte mir einen Platz, gegenüber des Eingangs und legte mich bäuchlings auf die nassen Fliesen. Es dauerte nicht, lange kamen die drei Männer die zuvor im Whirlpool saßen ebenfalls in die Dampfkammer und platzierten sich freundlich grüßend , mit etwas Abstand zu mir auf den Sitzgelegenheiten. Ich grüßte auch freundlich und lächelte sie an. Da ich auf dem Bauch lag, konnten sie nicht sehen, dass ich weder Brüste noch Muschi hatte. Ich schloß die Augen und tat so,als würde ich schlafen. Die Männer unterhielten sich über Belanglosigkeiten, bis einer der Männer, er war etwas stämmig gebaut um die 50 Jahre alt, mit starker Brustbehaarung und Vollglatze eine Bemerkung machte , die sich eindeutig an mich ging. Er meinte, dass es langweilig in der Dampfkammer wäre, wenn nicht so eine hübsche Frau, also ich, mit ihnen schwitzen würde....dann murmelte er etwas von „süssen Hintern...“ und fragte dann seine Freunde ob sie das nicht auch so sehen. Ich machte die Augen auf und beobachtet die Reaktion der beiden anderen Männer. Der eine war sehr athletisch gebaut, auch um die 40 – 45 Jahre alt,mit einem Dreitage-Bart, und einem durchaus ansehnlichen dicken Schwanz mit ausgeprägter Eichel und graumelierten Haaren. Sein Sitznachbar war etwas älter, um die 60 Jahre, etwas untersetzt aber mit einen großen Schwanz, den er ungeniert präsentierte. Auch der stämmige Mann der die Bemerkung machte hatte einen schönen Schwanz:-) Sie bemerkten sofort, dass ich zuhörte und ihnen auf die Schwänze schaute. Sie sahen das als Aufforderung noch mehr ihre Mannespracht zu präsentieren und öffneten ihre Beine, damit ich ihre Schwänze ganz genau sehen konnte. Der untersetzte Mann griff seine Schwanz an und massierte ihn sanft. Es dauerte nicht lange und man konnte zusehen wie er wuchs und sich bald in voller Größe präsentierte. Ich beobachtet ihn ohne Worte aber mit einem Lächeln. Er lächelte mich auch an, bedeckte aber daraufhin seinen Schwanz mit seinem Badetuch. Ich bemerkte, dass mein Schwanz steif geworden war und die Bauchlage etwas unbequem wurde. Also setzt ich mich zur Überraschung der Herren auf und zeigt jetzt was ich wirklich bin, stand auf , schlängelte mich mit meinem gut sichtbaren halbsteifen Schwanz an den Dreien vorbei , drehte mich kurz um , lächelte neckisch, sagte leise „Baba“ und schloß die Tür hinter mir zu.
Ich duschte mich, immer mit einem Blick zur Dampfkammertür. Im Saunabereich war kein Mensch. Scheinbar standen die drei unter Schock, weil sie nicht aus der Dampfkammer kamen.
Ich setzte mich in den großen Whirlpool und ließ mir von den Düsen meinen Arsch kneten.
Da tauchten die Drei plötzlich auf und kamen sofort zu mir in den Whirlpool. Obwohl genügend Platz war, setzten sie sich neben mich. Ich sagte nichts lehne mich zurück, schloss die Augen und genoss das warme Wasser. Da sagte der stämmige Mann plötzlich „ich bin der Klaus“. Ich öffnete die Augen, schaue ihm in Gesicht und erwiderte „Und ich bin die Livia“ Er streckte mir die Hand entgegen. Da stellten sich auch die beiden anderen vor. Georg und Herbert hießen sie. Sie waren jetzt so knapp bei mir, dass ich ihre steifen Schwänz nicht übersehen konnte. Auch mein Schwanz war steif geworden. Ich griff nach hinten an den Beckenrand und streckte dann langsam meinen Körper, der an die Wasseroberfläche glitt und mein steifer Schwanz sichtbar aus dem Wasser ragte.Ich ließ mich aber sofort wieder zurück ins Wasser gleiten. Jetzt war das Eis bei den Dreien gebrochen. Sie fingen an mich mit Komplimenten zu überhäufen und umzingelten mich. Ich lächelte sie nur an und drehte ihnen den Rücken zu und stütze mich am Beckenrand ab drückte meinen Körper an die Wasseroberfläche. Mein Schwanz war steif und unter Wasser. Da spürte ich eine Hand auf meinem Schwanz und ein leises „mmmhh geil“ Er wixte meinen steifen Transenkitzler. Eine andere Hand fing an meinen Arsch zu massieren.Ich stöhnte leise auf und dreht mich wieder um. Jetzt waren sie alle ganz nahe bei mir. Ich nahm ihre Schwänze, die steif in die Höhe ragten und wixte sie sanft. Langsam glitt ich nach unten und fing an einen der steifen Schwänze zu lutschen. Er drückte mir die pralle Eichel tief in den Mund und ich ließ meine Zunge über seinen Schaft gleiten und saugte ganz fest....Georg war der athletische von den Dreien, beugte sich zu mir runter und fing an mich intensiv zu küssen. Ich umarmte ihn, hielt mich an seinem Nacken fest, er hob mich aus dem Wasser und drückte mich ganz eng an sich, sodaß ich seine steife Rute deutlich spürte. Er flüsterte mir dann ins Ohr“ Bist du schon mal von drei Schwänzen gefickt worden?“ Ich erwiderte leise: „Nein, aber es könnte sein, dass ich bald in den Genuss komme, stimmts?!“ Er sagte „Ganz genau, Süsse, wir wollen dich!“ Ich nickte , löste mich aus der Umarmung und stellte mich mit dem Rücken an den ca. 5m entfernten gegenüberliegenden Beckenrand. Ich hob mich etwas hoch und legte mich über den Beckenrand, sodaß sie meinen Arsch und meine Fotze zu sehen bekamen. Es dauerte nicht lange da spürte ich schon eine Steife Rute die an meinen Anus rieb und zwei Hände ich mich von hinten umfassten und meinen Schwanz wixten. Ich sagte leise stöhnend “Der will wohl schon in mich rein?“ Er Küsste mich am Hals und lächelte. In der Zwischenzeit hat der großschwänzige,untersetzte Herbert,sich quer vor mich hingelegt und mir seinen steifen Schwanz genau vor dem Mund gehalten. Ich blickte mich um, um mich zu vergewissern, dass niemand da war und fing an seinen dicken Prügel zu lutschen. Ich musste meinen Mund weit aufmachen und er stöhnte während ich saugte. Georg fingerte meine Pofotze und der stämmige Klaus hat in der Zwischenzeit den Saunabereich abgesucht. Er sagte dann zufrieden „Kein Mensch da, wir können sie ficken!“ Herbert hatte mit beiden Händen meinen Kopf gehalten und mich hemmungslos mit seinem Riesenprügel in den Mund gefickt. Klaus behielt den Saunabereich im Auge, weil es mittlerweile schon sehr eindeutig war, was hier abging.Herbert war nicht mehr hier, sondern war im Fickrausch und hörte nicht auf meinen Blasmund zu ficken. Georg war mit meiner Fotze beschäftigt und versuchte jetzt mit seinem Prügel in mich einzudringen, aber nicht wirklich funktionierte. Er fluchte leise, weil es nicht gelang und forderte Herbert auf endlich aufzuhören, damit sie mich ficken können. Herbert hörte nicht und ich spürte, dass er es drauf anlegte abzuspritzen. Sein Atmen wurde heftiger und keuchender und lauter...Klaus behielt noch intensiver alle Türen im Auge, weil er merkte, dass es gleich soweit sein würde. Ich saugte gierig und spürte ein Zucken, er stöhnte laut auf und spritzte mir eine gewaltige Ladung Sperma in den Rachen. Ich war darauf vorbereitet und hatte keine Mühe den frischen warmen Saft zu schlucken. „So eine geile Fotze!“ murmelte Georg „Schluck alles Baby und dann lecke alles schön sauber!“ was ich auch tat. Herbert ließ sich erschöpft rücklings fallen. Klaus kam auf mich zu und er hob mich aus dem Wasser. Dein süsser Arsch gehört jetzt uns!“ sagte Klaus fordernd und sehr lüstern. Er nahm mich bei der Hand und wir gingen alle ins Solariumzimmer. Georg schloß die Tür zu.

Ende von Teil 1

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16.04.2020 15:17

Würdig genug um die Meine zu sein?

Ich beendete unsere Beziehung. Als Dank für die erlebte Zeit übergab ich dir eine stählerne Kette und ein starkes Schloss. Damit solltest du dein Herz vor zukünftigen Verletzungen schützen.

„Was tut er da? Wieso? War ich ihm nicht die Gefährtin welche er sich erträumt hatte?“ In meinem Kopf entzündete sich ein Feuerwerk an Gefühlen, Selbstzweifeln. Angst überkam mich.. Angst, all das jetzt verloren zu haben was mich ergänzt.. Ich bin doch niemand ohne ihn.. Er ist mein Herr… Soll es das gewesen sein? Bittere Tränen kullerten meine Wangen entlang..schmeckten salzig.. ich wünschte, sie wären Gift und würden es beenden. .mein armseliges Leben..

Doch wie muss es ihm jetzt gerade gehen? Warum kümmert es ihn wie es mir danach geht.? Was hat diese Stahlkette und das Schloß auf sich? Er war immer so gut zu mir.. Fürsorglich.. aber auch fordernd.. Was will er bloß??

Diese Zweifel an mir raubten mir den Verstand.. Getrieben von Unruhe verbrachte ich keine Minute in dieser Nacht mit Schlaf. Ich blickte auf die Uhr, es war fast 4 Uhr früh..

Nahm das Telefon in die Hand und rief in an.

Gerade nach dem zweiten Läuten hob er ab und fragte mich.. „ Was kann ich für dich tun?“

„Zieh dich an, steig in dein Auto und komm zu mir“ entgegnete ich ihm und legte auf..

Minuten vergingen wie in Zeitlupe.. ich öffnete die Eingangstüre meines Hauses und kniete mich auf den Boden der Empfangshalle.

Nach einer Weile hörte ich quietschende Reifen. Ein Auto im Eiltempo zum Stillstand gebracht..

Mein Blick war gegen den Boden gerichtet.. Er trat ein. .Wortlos..

Meine Augen wanderten seinen Körper entlang. Von den Füßen bis zu seinem Kopf.. Hier wurde nicht mehr geatmet.. Kein Ton gelang an mein Ohr..

Gleichzeitig hob ich meine Arme und reichte ihm ein edles Schwert aus dem Familienbesitz. Er nahm es in seine rechte Hand…

Ich hob meinen Kopf ..

Im nächsten Moment zerschlug er dieses Schloß von der Kette mit einem gewaltigen Hieb, welches mein Herz schützen sollte.

Er beugte sich zu mir herab und hauchte mir ins Ohr.. „Nun bist du würdig die Meine zu sein „

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16.04.2020 15:05

Outdoor Treffen

Schon vor längerer Zeit habe ich mir ein Treffen vereinbart mit zwei Damen auf der Donauinsel.Es war ein traumhafter Sommertag, es war unter Tags heiß und kein Wölkchen am Himmel. Ich war den ganzen Tag unterwegs, mit Freunden essen und fuhr dann mit meinem Rolle zum vereinbarten Treffpunkt. Beide Damen waren super pünktlich. Wir hatten alle Decken mit und plauderten Anfangs mal ein wenig, zum Kennenlernen und Auftauen. Beide Damen hatten Ihre ganz besonderen Vorzüge. Eine Dame, nennen wir Sie Ellie, war eine schlanke Mitvierzigerin, hatte schöne Augen und einen sehr sinnlichen Mund. Die zweite Dame, nennen wir sie Gabie, war etwas mollig, aber sie hatte trotzdem eine straffe Figur und Ihr Busen war einfacher ein Wahnsinn.

Wir hatten einige Biere und weiße Spritzer. NAch einem wirklich netten Plausch, es dämmerte schon stark, entschieden wir uns, einen lauschigen PLatz zu suchen, wo wir uns geil vergnügen konnten. Nach einer kurzen Suche, fanden wir auch einen lauschigen Ort, umgeben von Bäumen und Büschen, nicht leicht einzusehen - also sehr gut geeignet.

Wir legten die Decken auf und legten uns hin. Sofort begann ich mit Ellie zu schmusen. Sie konnte verdammt geilküssen und Ihre Zunge verlangte nach mehr. Während ich mit Ihr schmuste, hatte Gabie schon meinen Schwanz in der Hand und begann ihn langsam zu wichsen. Gott, hatte sie ein Gefühl. Sie machte das richtig geil und schon tülpte sie Ihren Mund über den mittlerweile steinharten Schwanz. Ohhh! War das scharf.

Ellie zog Ihren Slip aus, und setze sich mit Ihrer Muschi langsam auf mein Gesicht. Ich begann, Ihre heiße Muschi zu lecken. Sie schmeckte herrlich und war sensationell naß, in Kürze. Sie begann Ihr Becken zu kreisen und aufzustöhnen. Ich wurde immer geiler. Die beiden Mädels waren wirklich superscharf und hatten Spaß an dem 3er.

Gabie blies meinen steifen Schwanz und schmatzte dabei herrlich. Ich musste nun meinen Schwanz in einer der beiden Muschis stecken sonst platzte ich. Ich entschied mich für Gabie, sie musste belohnt werden, für Ihr geiles Blaskonzert. Ich kniete mich hinter Sie, und Ihr praller Prachtarsch war vor mir. Was für ein Anblick ! Ellie flüsterte mir zu " Lass Dich nicht ablenken. Wir haben Zuschauer !" Das habe ich noch nich erlebt. Eine Reihe von Männern stand ringsum und wichste deren Schwänze. Das machte mich noch schärfer. Ich schob meinen Prügel in Gabie und begann sie zu ficken. Ihre Riesentitten schaukelten hin und her und sie schlechte dabei ein Ellies naßer Muschi. Es war herrlich in ihr. Ich packte Ihren Traumbusen und knetete ihn. Die beiden Prachtdinger lagen schwer in meiner Hand. Gabie schob Ihre Finger in Ellies Muschi. Was für ein Geiles Treiben ! Während ich weiter in Gabies Muschi steckte und sie dabei mit Ihren Muskelnmeinen Schwanz massierte, stand ellie auf und trat hinter mich. "Beug Dich ein wenig vor" flüsterte Sie und Ihre Zunge leckte dabei über mein Ohr.

Als ich mich versah, hatte Sie einen Dildo, den sie mitgebarcht hatte, langsam in meinen Arsch geschoben. "Ich werde gerade entjungfert", dachte ich. Aber es machte mich noch geiler. Das ging einige Minuten so. Dann tauschten wir und Ellie setzte sich auf meinen Schwanz und begann mich zu reiten. Herrlich dieser Anblick. Ich packte ihren Arch und begann sie zu bewegen. Gabie war nicht untätig und hängte mir Ihren Atombusen ins Gesicht. Ich leckte und saugte an Ihren Nippeln. Ich war abschussbereit. Ellie merkte das, zog meinen Schwanz aus sich raus, entfernte den Gummi und beide begannen an meinen Schwanz zu saugen. Es dauerte nur mehr kurz und ich spritze ab. Mein Sperma war auf den Händen der Damen veteilt. Wow ! Was für ein geiler Abend. Auch die Spanner kamen auf Ihre Kosten.

Wir entscheiden uns dafür, noch ein Schwimmen zu gehen. Auf dem Ponton meinten die Damen, dass ich ihnen noch einen Orgasmus schuldig bin :-). Und wir begannen von vorne, wobei ich Ellie zum Organsmus fingerte.

Es war ein sehr heißer und geiler Abend und ein Erlebnis and welches ich noch gerne zurcük denke.

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Mittwoch, 15.04.2020

15.04.2020 09:07

Die Schüchterne


Es war ein stressiger Tag in der Vorweihnachtszeit, einer von vielen, die Arbeit wächst mir über den Kopf, Geschenke bisher…Fehlanzeige ich komme zu nichts, auch an diesem Tag. Ich hetzte von Termin zu Termin und irgendwann, ich suchte wiedereinmal einen Parkplatz das sah ich dieses Geschäft, Unterwäsche für Frauen, das sieht doch gut aus denke ich, genau das Richtige um für meine Frau was passendes für Weihnachten zu finden und ich muß nichtmal wohin fahren, ich bin ja schon fast da…..ich also rein mit dem Auto in die nächste Lücke und ab ins Geschäft, Null Ahnung was ich eigentlich kaufen soll…..ich schau mich so um, eine Verkäuferin da, eine dort, aber keine hat Zeit für mich….ich steh da so rum und irgendwie werd ich schon beim Anblick der Wäsche etwas schaft, die Phantasie geht da wohl etwas durch mit mir….

Endlich, es nimmt sich jemand meiner an, hübsch sieht sie aus denke ich so….Sie fragt ob sie mir helfen könne, ich sagte ja da bin ich sicher…..“Ich suche etwas für meine Frau“ Da werden wir schon was finden meinte sie, auf was steht sie denn, ich erzähle ihr was sie gern hat, ich sagte ihr sie steht auf schöne Strümpfe, Strings und feine Spitzen, sie meinte dann steht sie da drauf oder ich, und lächelte mich an….wow dachte ich, die hat was….wir schauen uns also gemeinsam um irgendwann berührten sich unsere Hände, sie war sichtlich schüchtern berührt, ich dachte nur wieso, was hat sie ist doch nichts passiert, dann kam es mir, irgendwie schien ich ihr zu gefallen, ich denke wieso nicht, und fragte drauf los, was tragen sie denn drunter und sie wurde rot, richtig rot, es war ihr peinlich, ich sagte nur das muß ihnen nicht peinlich sein, es tut doch einer Frau auch gut wenn sie einem Mann gefällt oder?? Daraufhin sah sie mich an und sagte Sie hätte einen Freund, ich sah mich um und sagte nur, ich sehe aber keinen, sie konnte sich ein schüchternes lächeln nicht verkneifen, die Zeit verging und irgendwie waren wir nun allein im Geschäft, Sie sagte ich muß mich jetzt bald entscheiden, was ich denn kaufen wolle, weil sie müsse schliessen…..also kaufte ich einen schönen Fummel in schwarz an der Kassa schaute ich sie an und sagte ihr das ich sie richtig richtig sexy finde und naja wenn sie jetzt sowieso schließt, können wir ja auch noch was trinken gehen, einfach so ohne Hintergedanken……nein sagte sie, sicher nicht, ich kenne sie nicht und habe einen Freund….Kommt er sie abholen fragte ich, nein, aber….. meinte sie, ich fiel ihr ins Wort und sage alles bestens dann haben sie ja Zeit, peinlich berührt und ohne eine Ausrede parat zu haben mußte Sie zutimmen….Wie also raus, ganz Gentleman lies ich ihr den Vortritt, und sah ihr auf ihren geilen Arsch als sie vor mir ging, sie trug eine schöne Hose die Ihren Arsch schön betonte, aber ich konnte die Slipränder sehen, warum denn kein String dachte ich nicht ganz ohne mir Gedanken zu machen……

Endlich wir sitzen, Sie erzählte von ihrem Freund wielange Sie zusammen sind und wann Sie in Urlaub fahren, ich sagte nur, das interessiert mich nicht, ich will wissen obs im Bett passt, sie sagte ja natürlich aber ich will ein Kind er aber nicht, also treiben wirs nur mit Kondom….ich unterbrach sie, sagte nur mit Gummi?? Ohne da spürt man ja nichts….Sie mag das nicht wenn man reinspritz sagte Sie…..ich bestellte noch einen Cocktail den dritten, warum weil ich merkte wie sie lockerer wird….irgendwann sagte ich zu ihr, ich sah deine Slipränder, wo schaust du hin, sie war völlig überrascht von dieser Aussage ich sagte ihr, ich als ich den String aus meinem Sackerl holte, probier ihn an „JETZT“ schrie sie, sicher nicht sagte sie, ich doch mach mal, ist doch nichts dabei….und wieder gingen ihr die Ausreden aus , sie nahm ihn und zog sich aufs WC zurück dann kam sie wieder, ich schaute genau, sie hatte ihn jetzt tatsächlich an, ich will deinen Slip, sie sagte nein der ist in meiner Handtasche….her damit und sie rückte ihn tatsächlich raus ich nahm ihn in meine Hand und merkte sofort, der war feucht, nur einwenig, aber feucht, cool dachte ich, die ist scharf, die will ich unbedingt ficken…..

Wie, wie bringe ich diese schüchterne Blume zum ficken….ich dachte nur, zweimal hatte Sie keine Ausrede, und wußte ich mußte sie soweit bringen das ihr ein drittes mal keine einfällt…Sie genoss ihren Cocktail und immer wieder berührte meine Hand ihren Schenkel, zuerst zuckte sie weg aber mittlerweile schien es ihr zu gefallen…ich streichelte sie sanft, rückte ihr nahe und flüsterte ihr ins Ohr, ich will dich sagte ich, jetzt, was meinst du fragte sie, ich will dich ficken sagte ich…..Sie rückte weg sagte bist du verrückt, ich habe einen Freund und du bist verheiratet, du spinnst….ich sagte ich sehe immer noch nicht deinen Freund und meine Frau kann ich auch nicht sehen….ich gehe sagte Sie stand auf und ging….Scheiße dachte ich….verdammte Scheiße…..aber dann fiel mir ihr Slip ein, den hatte ich immer noch und der war feucht, die will es doch…..ich ihr nach, raus aus dem Lokal und ihr nach….was willst du noch sagte sie genervt, ich sagte ihr, ich habe noch deinen Slip und der ist feucht, ich denke wir wollen das gleiche, nahm ihren Kopf und küsste Sie, Sie wich sofort zurück ich nahm sie an der Hand und zog sie einfach von der Strasse in eine offen Türe eines Hauses, hinein den Gang hinunter in der Keller……sie zickte einwenig rum aber sie ging mit immer wieder sagte sie lass mich…..ohne sich aber wirklich zu wehren….kaum unten im Keller küsste ich sie, griff ihr an ihre geile Titten unter ihre Bluse und die Nippel richtig hart…die will es dachte ich und küsste Sie, drückte Sie fest gegen die Wand küsste ihren Hals sie stöhnte und immer wieder, nein lass mich…ich riss ihr die Bluse auf, die Knöpfe rissen ab, eine Hand glitt in ihre Hose, sie presste ihre Beine fest zusammen, aber ich gab nicht auf, irgendwann drückte ich sie auf die Knie machte meine Hose auf und hielt ihr meinen Schwanz vors Gesicht, blas ihn nimm ihn in den Mund….nein ich will nicht sagte sie wieder wobei sie ihre Blicke nicht von meinem Schwanz lassen konnte, ich nahm ihren Kopf und drückte ihren Mund gegen meinen Schwanz….und drin war er, sie genoss das jetzt auch, stöhnte, ich wollte sie jetzt, zog sie hoch, drehte sie um, drückte sie gegen die Wand ich öffnete ihre Hose zog Sie runter da sah ich den Sting den ich gerade gekauft hatte….genug gschaut runter mit dem Höschen….nein stöhnte Sie mir, egal der muß jetzt weg….streck deinen Arsch raus sagte ich zu ihr, aber nichts geschah, also fuhr ich ihr mit der Hand zwischen die Beine und umfasste Ihre Fotze und zog sie nach hinten, wirklich wehren tut sie sich nicht, ich kniete mich hinter sie, zog Ihren Arsch auseinander und bewunderte ihre zwei Löcher und begann sie zu lecken, mit meiner Zunge fuhr ich zwischen Ihre Lippen so eine schleimige geile Fotze, immer wieder sagte sie nein, aber sie wurde immer geiler, ich auch, also stand ich auf und hielt ihr meinen Schwanz an Ihren Arsch….nicht ficken sagte sie immer….ich nahm meinen Schwanz und führte ihn an ihre nasse Fotze….bitte nimm einen Gummi stöhte sie…ja ja flüsterte ich ihr….. und fuhr mit meiner Eichel zwischen ihren Lippen auf und ab, nein schrie sie mit Gummi, ich sagte wieder jaja…..nahm in weg und raschelte mit so einem Papierl das ich in der Tasche hatte…so und jetzt fick ich dich du Sau, dachte ich, langsam fuhr ich mit meinem Schwanz wieder zu ihrer Fotze und hoffte das sie sich nicht vergewissern will, dann war es soweit ich schob ihn ihr langsam rein, blank, was für ein geiles Gefühlt….sie dachte ich hätte nen Gummi drauf, das machte mich unheimlich scharf….Sie stöhnte laut plötzlich sagte sie, leg dich hin, ich will auf dich, scheisse dachte ich, die sieht doch gleich das da nichts oben ist…..wurscht dachte ich und legte mich hin als wüsste ich von nichts, sie sah mich an sah meinen Schwanz und sagte nur….ich habs mir gedacht, aber ich wollte es irgendwie auch, ich bin so scharf, stellte sich über und hockte sich hin, nahm meinen Schwanz und schob ihn sich lustvoll in ihre Fotze….so eine geile Schlampe dachte ich als ich zusah wie sie mich abritt, aber nicht reinspritzen sagte sie….jaja dachte ich sie ritt mich ich merkte es dauert nicht mehr lange, klar ich will sie besamen sie ritt und ritt und ich spritze ab….nein schrie sie als sie merkte das ich in ihr gekommen bin, scheisse sagte sie stand auf stand über mir und was sah ich mein Sperma das aus ihrer Fotze tropfte……was für ein Anblick. Sie zog sich sofort an und verschwand, kein Wort mehr, von ihr, aber egal ich hab diese schüchterne Fotze aufgetaut und sie gefickt…..

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Sonntag, 12.04.2020

12.04.2020 17:31

Ostern wie nie zuvor

Ostern zu Hause
Freitag abend, langweilig, alle Wäsche gewaschen, Wohnung sauber bis in die letzte Ecke.
Wir langweilen uns. Grenzenlos. Fensehen bringt nur Müll, netflix gibt auch nichts mehr her.
Wir liegen auf der Couch die eigentlich für 6 Personen Platz hat. Beide in Gedanken versunken.
Na was solls, nach dem Abendessen einen gute Nacht Whiskey und schlafen.
Auf einmal steht sie auf und geht ins Nebenzimmer. Keine Ahnung was sie da sucht, aber auch egal.
Nach einer guten Viertelstunde kommt sie zurück. Ein Anblick der nich fast von der Couch wirft. Sie hat doch tatsächlich eines der Outfits an die sie eigentlich nur dann anzieht wenn wir fort gehen.
Die schwarzen High Heels mit 21cm Absatz kann ich ja sehen, die Beine in schwarzen Strümpfen bis zur Mitte der Schenkel auch, den Rest bedeckt der Webpelz Mantel. Was soll das?
Willst du mir nicht helfen fragt sie? Hier hat es 22 Grad, wenn du mir nicht bald den Mantel ausziehst trifft mich der Hitzeschlag.
Na das lass ich mir nicht zweimal sagen, nichts hält mich mehr auf der Couch. Ich helfe ihr aus dem Mantel und sehe auch den Rest von Textil den sie am Körper trägt. Viel ist es ja nicht, die schwarzen Strümpfe, halterlose natürlich, einen silbernen Slip der so gut wie nichts verbirgt, einen silbernen BH der ihre 75D voll zur Geltung bringt und gleich noch um 2 Cups grösser erscheinen lässt. Alles andere hat sie abgelegt, nicht mal Schmuck trägt sie mehr. Ich komm mir mit der Boxershort so richtig langweilig vor. Irgendwie kommt es mir so vor als ob ihr heute nicht nach unserem üblichen Sex at home ist. Wir schenken uns noch einen Whiskey ein. Sie geht zum Kühlschrank und holt Red Bull und Mineralwasser. Ich beobachte sie, ihr Hintern ist eine Pracht in dem Outfit. Die Getränke stellt sie auf den Couchtisch.
"Die werden wir brauchen" meint sie.
Wir liegen nebeneinander, streicheln, küssen, das übliche halt. Es kommt die erste Erregung auf, aber alles ist irgendwie so anders, zurückhaltender, abwartend
"Kennst du mir wirklich" fragt sie auf einmal.
Was soll die Frage? Wir haben doch eigentlich keine Geheimnisse? Wir haben Spass, guten Sex, viele Sachen erlebt von denen andere nur träumen zu wagen, was soll da noch sein?
Sie bietet sich mir an, streichelt sich selbst und zieht mir dann sie Hose aus. Klar steht er mir schon, bei dem Anblick ja kein Wunder. Sie nimmt meinen Schwanz in die Hand, setzt sich in Position und nimmt ihn in den Mund. Wie immer? Nein. Sie will mehr. Immer tiefer nimmt sie ihn hinen, bis zu der Grenze an der sie normalerweise immer aufhört. Ich spüre die Bewegung ihrer Zunge. So hat sie noch nie geblasen. Sie atmet durch die Nase und blickt mir tief in die Augen. Ihre Hand liegt auf meinem Rücken, knapp über dem Po. Auf einmal spüre ich den Druck ihrer Hand. Sie drückt mich zu sich. Sie will mehr. Noch ein Zentimeter, es wird immer enger, noch einer, auf einmal zuckt sie zusammen, der Druck verschwindet, ich lasse ihr wieder Luft zum Atmen. Aber ich bleibe im Mund. Kurz danach das selbe Spiel. Auf einmal Pause.
"Ich habe eine Liste" sagt sie auf einmal.
"Ich will deinen Schwanz in meinem Hals spüren, so tief wie niemals zuvor ist einer der Punkte auf meiner Liste. Hilf mir bitte, alleine kann ich es nicht"
Oh mein Gott, ich war komplett von der Rolle. Wir haben es ja schon ein paarmal versucht, aber immer hat sie abgebrochen, verweigert, gewürgt und nicht mehr weiter gemacht. Irgendwie dann als geht ganz einfach nicht abgehakt. Warum ist sie denn damit nicht früher rausgerückt?
"Diese Liste ist mein Geheimnis gewesen, bis jetzt. Ich habe Angst das du dann schlecht von mir denkst"
Wieso? Jeder Mann träumt doch davon. Klar, eine Porno Darstellerin, eine Prostituierte die muss das ja können, aber die eigene Freundin [nur für Mitglieder]
"Los, ich will nicht reden. Hilfst du mr jetzt oder nicht"
Neben der Couch gibt es ein kleines Kästchen mit der Spielzeuglade. Vieles davon mal gekauft, unbenutzt. Ich nehme die Handschellen raus. Stahl, massiv, nicht die Plüschdinger. Die Hände auf den Rücken. Einen dicken Polster in die Mitte der Couch. Ich lege sie zurecht, den Rücken auf den Polster. Wortlos. Sie leistet keinen Widerstand. Ihr Kopf hängt leicht nach unten. Sie öffnet den Mund. Ich küsse sie auf den offenen Mund, befeuchte ihre Lippen mit meiner Zunge. Ich knie hinter Ihr, Verdammt macht mich das geil. Langsam kommt mein Schwanz über ihr Gesicht. Sie streckt die Zunge raus, leckt ihn ab, von der Spitze bis zu den Eiern. Ich glaube mein Verstand macht Osterferien. Ich biete ihn ihr an. Sie nimmt das Angebot an. Saugt ihn richtig ein. Bis zu der ich bekomm keine Luft mehr Grenze. Ein letzter Atemzug durch die Nase. Sie entspannt sich, schliesst die Augen. Ich denke an die Abmachung zwischen uns das jeder die Grenzen des anderen respektiert. Grenze? Ist die jetzt noch vorhanden? Pfeif drauf. Ich ehöhe den Druck, spüre den Widerstand ihrer Kehle. sie zuckt zusammen aber die Augen bleiben geschlossen. Millimeterweise geht es immer tiefer, sie atmet nicht mehr, Oh mein Gott, ist das geil. Mein Gefühl für die Zeit sagt mir das ich mich zurück ziehen muss. Ihre Beine zittern. Als ich ihn aus dem Mund ziehe, ein tiefer Atemzug und nur ein Wort
"tiefer"
Und wieder rein damit. Tiefer als zuvor. Geschätzt sind wir bei 12 cm. Atempause. Zwischendurch kurzer Mundfick. Ihr Gesicht rot von der Anstrengung. Aber sie will es, immer noch. Die Zeit vergeht mit Sicherheit, aber wen interessiert noch Zeit. Sie schwitzt vor Anstrengung. Normalerweise wäre sie schon im Bad. Aber wortlos geht es immer weiter. Ich bin mir sicher es tut Ihr weh, aber sie geniesst es, liegt entspannt da, die Augen geschlossen und erwartet das nächste Mal. Und auf einmal. Kein Widerstand mehr. Mein Schwanz verschindet in ihrem Hals. Es geht. Bis zum Anschlag. Das hätte keiner von uns für möglich gehalten. Raus, Luft holen lassen, sie keucht vor Anstrengung.
"Mach weiter, ich will es sehen"
Ich nehme das Handy vom Tisch, Kamera an. Eine Hand hält ihren Nacken. Die andere das Handy. Ich steck ihn wieder rein. Bis zum Anschlag. Filme dabei. Ich ficke ihren Hals, was für ein geiles Gefühl. Nach einer gefühlten Ewigkeit liegen wir nebeneinander. Ich nehme ihr die Handschellen ab. Sie stürzt sich auf die Getränke wie eine Verdurstende. Immer noch wortlos. Sie kuschelt sich an mich, nimmt das Handy und sieht sich das Video an. Sie lächelt, irgendwie glücklich.
" Es hat mich soviel gekostet es dir zu sagen fast mehr als es zu machen. Ich bin glücklich das ich es gesagt habe und bin dir dankbar für dieses Erlebnis. Es war einer meiner Träume das zu erleben, es zu können, ich wusste nicht ob es geht, aber wenn andere es können will ich es auch. Was denkst du jetzt von mir?"
Ich drück sie an mich. Wortlos. Zum ersten mal nehme ich bewusst ihren Geruch war. Ich genieße ihn. Der Geruch der Geilheit. Ich weis nicht was ich sagen soll, ich hab doch kaum was ausgelassen im Leben und es war doch nicht das erste mal für mich. Mir fällt nur eines ein das ihr sage. Schatz, ich danke dir. Ich danke dir für dein Geschenk, für dein Vertrauen und für einen der geilsten Momente seit dem wir zusammen sind. Wir kuscheln uns zusammen. Meine Finger schummeln sich in ihren Slip. Ach du grüne Neune!!! Sie ist nass, nicht mehr feucht. Ein leichtes Stöhnen, sieh schließt wieder die Augen.
"Ich muss dir noch was sagen. Das war nicht der einzige Punkt auf meiner Liste. Deine Hand hat 5 Finger. Warum benutzt du sie nicht alle?"
Naja, das ist nicht das Ende der Nacht, aber der Geschichte. Nur soviel noch, sie hat eine verflixt lange Liste. Und ich weis wirklich nicht was noch kommt. Sonntag Morgen haben wir dann die Sauerei beseitig und gefrühstückt wie die Holzhacker. Beide erschöpft wie nie zuvor, glücklich wie kaum zuvor und mit dem Wissen das wir uns in Zukunft mit anderen Augen sehen werden. Ich weis nicht mehr wie oft ich sie in diesen Stunden meine kleine Drecksau genannt habe. Jetzt schläft sie. Glücklich und total entspannt.

Die Moral von der Geschicht? Vielleicht wäre das nie ohne diese Krise passiert, vielleicht wäre es wieder eines dieser üblichen Wochenenden geworden. Aber manchmal hat es auch gutes wenn man sich mit dem beschäftigt was man die ganze Zeit vor der Nase hat. Vielleicht steckt hinter mancher Fassade der Biederkeit mehr als man glaubt. Dieses Oster Wochenende wird mir auf jeden Fall bist zur Alzheimer oder altersbedingter Demenz in Erinnerung bleiben.
Manche Menschen sehen die Dinge wie sie sind und fragen warum. Ich träume, nie dagewesene Träume und frage: Warum nicht? G.B. Shaw
Wünsche allen noch schöne Feiertage, brav bleiben, gesund bleiben.
Fortsetzung? Vielleicht mal wenn ich wieder so gute Laune habe wie jetzt.

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Freitag, 10.04.2020

10.04.2020 12:41

Verborgene Reize



Ich war zu Hause, die langeweile erdrückte mich, was macht Mann, dachte ich, klar ich setzte mich an den PC und schaute was so los war. Ich begab mich in einschlägige Foren und sonstige Kontaktseiten, ich wußte was ich suche, ich war in dominanter Stimmung, eine Frau zu führen, an Ihre Grenzen oder auch darüber hinaus, was gibt es schöneres. Nach einiger Zeit kam ich ins Gespräch mit einer aufregenden Frau, wir redeten über dies und das und langsam wurde es konkreter. Sie erzählte mir das Sie verheiratet ist, aber der Sex in Ihrer Ehe Ihr langsam zu eintönig wird Ihr Mann machte scheinbar auch keine Anstalten da wieder etwas Schwung in die Sache zu bringen, nun gut, dachte ich nicht mein Problem…

Sie erzählte mir einige Ihrer Phantasien, darunter war auch das Sie in Ihrer Phantasie mal Sex mit einem völlig Fremden Mann hatte, Sie sagte Sie würde gerne jemanden treffen der Sie einfach nimmt, ohne viele Worte… Das klang schon gut, war mir aber nicht genug, ich merkte das sie auch eine devote Seite hatte, ich unterbreitete Ihr einen Vorschlag, Sie überlegte, willigte dann aber doch ein, wir vereinbarten ein Treffen bei Ihr zu Hause. Ich machte mich also auf den Weg….

Dort angekommen suchte ich mal die richtige Wohnung, kurze Zeit später hab ich Sie gefunden ich läutete Sie öffnete, ich hinein, die Aufregung stieg nun auch in mir, wird Sie mitspielen, so wie wir es vereinbart hatten oder verlies Sie der Mut, sollte Sie mitspielen wäre Ihre Wohnungstüre angelehnt, ich kam in Ihrem Stock an, schaute mich um und tatsächlich sah ich die Türe unverschlossen und geöffnet vor……wird Sie hinter der Türe auf mich warten, so wie wir es vereinbart hatten??

Sie sollte nur in Unterwäsche und verbundenen Augen auf mich warten Stümpfe, String und BH alles in schwarz….ich blieb vor Ihrer Wohnungstüre stehen bevor ich sie öffnete…..sammelte mich kurz und ging hinein, was ich sah übertraf all meine Erwartungen….Sie war nicht nur wie vereinbart gekleidet, nein sie kniete auch auf dem Boden, die Augenbinden war aufgezogen und Ihre Hände in Ihrem Nacken. Sie zitterte vor Aufregung es war Ihr erster Ausflug in die dunkle Seite der Erotik und das auch noch mit einem völlig Fremden. Ich berührte sie mit meinen Händen, ganz sanft ich will ihr Sicherheit geben, will das Sie sich fallen lässt…ich hörte wie Sie leise stöhnte, Ihr Atem schneller wird, ich war begeistert eine tolle lustvolle Frau hab ich da kennengelernt……………….meine Tasche mit meinem Spielzeug war bereit, ich mag keine Brutalitäten, aber Fesseln, Kerzen, eine leichte Peitsche gehört schon auch zum Spiel, ich erzählte ihr davon was ich alles dabei hatte und Ihre Aufregung stieg weiter…ich konnte genau sehen, Sie wusste nicht, ist es Angst oder doch Lust, eines war ihr bewusst, es würde etwas für Sie völlig neues sein was nun auf Sie zukam………was wir gemacht haben überlasse ich eurer Phantasie, nur soviel weder während noch nachdem Spiel bekam Sie mich zu Gesicht, wir haben das auch noch ein paarmal so wiederholt, und auch wenn ich bei den nächstenmalen noch ihr Fremder war, so aufregend wir beim erstenmal war es nie wieder ;-)

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Mittwoch, 08.04.2020

08.04.2020 06:41

gaysex im kl20

Noch vor Corona war ich im Kino. Da ich meistens nur sehr leicht bekleidet durchs kino wandere ging ich ins Spiegelzimmer, entledigte mich dem Rest und bagann zu einem geilen Porno nackt zu wichsen.
Dann kam einbekleideter Mann, anfänglich etwas schüchtern und begann meinen unbehaarten Körper zu sstreicheln und mit dann auch einen Finger in den Po zu stecken. Dann folgte ein weitere Mann und begann mich zährtlich zu wichsen und auch zu streicheln.
Das Geschehen blieb nicht unbemerkt und bald gab es noch ein paar Zuseher von aussen.
Nach ein paar Minuten konnt ich es nicht mehr halten und hatte einen der geilsten Orgasmen der letzten Zeit. Auch den Zusehern dürfte es gefallen haben.
Ich hoffe, dass ich das nach Corona auch wieder mal erleben darf, Natürlich auch gerne bei mir privat oder im Freien.

Aber kino macht natürlich noch mehr Spass!

Wer darauf Lust hat, kann sich ngerne melden!

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Dienstag, 07.04.2020

07.04.2020 18:26

Die reife Herrin III

D

Nachdem die Herrin und ich uns immer besser kennengelernt hatten wusste sie natürlich auch von meinen bi-Erlebnissen mit Paaren und von meinen Gelüsten danach.
„Das würde mir schon sehr gefalle, zu sehen, wie mein Leckhund einen Schwanz bläst und ins Maul gefickt wird“ sagte sie mir.
Es war aber nicht so leicht, weil sie ein Pärchen aus ihrem Bekanntenkreis wollte und auf keinen Fall wildfremde Leute. Nach ein paar Wochen, es war im Juni, war es soweit und ich wurde für Freitag 15 Uhr zur Herrin bestellt. Die Gäste waren für 16 Uhr angesagt und so blieb noch genug Zeit mich zu stylen und die Anweisungen und den Plan der Herrin zu besprechen.
Als es läutete musste ich die Tür öffnen – das staunen in den Augen der Gäste war groß, obwohl sie eingeweiht waren. Ich bat sie im Wohnzimmer Platz zu nehmen wo die Herrin schon mit der Gerte in der Hand im Fauteuil thronte. „Das Hundi geht jetzt brav in die Küche und macht den Kaffee“ befahl sie mir. Ich tat natürlich wie mir angeschafft wurde. Das Paar war für sein Alter (sicher über 60) sehr gepflegt und attraktiv, besonders die Dame mit ihren schwarzen Haaren hat mir sofort gefallen. Sie trug ein dünnes knielanges Sommerkleid und anscheinend keinen BH, ihr Mann eine Hose und Polo-Shirt. Ich war gestylt in Strapsen mit schwarzen Netzstrümpfen, roten Heels, Nylonslyp, roter hautenger Stretch-Minirock knapp den Arsch bedeckend, BH Bluse , Perücke und von der Herrin geschminkt. Und Halsband.
Nachdem sie inzwischen am Esstisch im Wohnzimmer Platz genommen hatten, war es an der Zeit den Kaffee zu servieren. „Komm präsentier dich den Gästen du geile Schwanznutte“ forderte mich die Herrin auf „ zeig uns den geilen Arsch, und heb den Rock“. Ich zog den Rock hoch über meinen Arsch und spreizte die Beine so dass sie meinen Arsch gut sehen konnten, dann musste ich mich umdrehen und wieder den Rock heben „ die Klit der Schwanznutte ist ja schon ganz hart“ sagte die Herrin. Dann legte sie die Leine an das Halsband und befahl mir unter dem Tisch auf allen vieren Platz zu nehmen. Inzwischen war ich nicht mehr nervös sondern nur noch geil und erwartete die Anweisungen.
„Da hast aber eine ganz schön geile Schwanznutte Erika (so hieß die Herrin), und der Minirock, so was könntest du auch manchmal anziehen Monika (seine Frau), also das Outfit finde ich sehr geil, wenn die Nutte auch so geil und willig ist wie sie angezogen ist passt es.“ meinte Erich. „Du kannst es ja testen – die Schwanznutte steht euch zur Verfügung und zur freien Benutzung“ sagte die Herrin. Langsam schienen sie aufzutauen und ich freute mich schon darauf sie bedienen zu dürfen.
Jetzt zog Monika den Rock hoch und ich sah , dass sie keinen Slip trug , die Herrin führte mich am Halsband zu ihrer Muschi und ich begann sie langsam zu schlecken. Monika gefiel es und sie begann leise zu stöhnen. „Ist das geil, ich wollte schon immer sehen wie meine Frau von einem anderen Mann verwöhnt wird“ sagte Erich. Die beiden begaben sich wieder auf das Sofa und die Herrin führte mich an der Leine direkt zwischen Monikas beine , wo ich gierig weiterlecken durfte. Ihre Fotze war schon herrlich nass und duftete himmlisch nach einem Gemisch aus Fotzensaft und Schweiß?.
Erich küsste seine Frau und massierte ihre Brüste „ Bist du eine geile Schlampe , lässt dich von fremden Männern schlecken und das scheint dir auch noch zu gefallen , was?“
fragte Erich. „Oh ja ich liebe das, der Leckhund macht es soo gut „ stöhnte sie. Dabei griff sie Erich in die Hose und massierte seinen Schwanz. Der zog nun seine Hose und T-Shirt aus und aus den Augenwinkeln sah ich einen schönen steifen Schwanz. Ich leckte Monika und sie spielte mit seinem Schwanz bis die Herrin sagte „so jetzt will ich sehen ob das Hundi auch blasen kann, komm nimm den Schwanz in dein geiles Maul“. Nun kroch ich auf allen Vieren zwischen seine Beine und begann am Schwanz zu lutschen, ein herrliches Gefühl. Ich merkte wie mir irgendjemand den Slip hinunterstreifte und meine Arschfotze einschmierte. Ich schob den Schwanz immer tiefer in mein Maul und saugte fest daran, was Erich zu lautem Stöhnen brachte. „Zu mir sagst du ich bin eine geile Schlampe und nun lässt du dir von einem Mann den Schwanz blasen, du bist doch auch eine geile Sau“ sagte Monika. Ich liebe dirty-talk und so wurde ich nur noch geiler . „Ja es ist herrlich von so einer geilen Schwanznutte geblasen zu werden, ich liebe das“ da spürte ich etwas in meine Arschfotze gleiten. „ Ja Monika steck ruhig zwei Finger in das geile Sklavenarschloch und fick die versaute Nutte , dafür ist sie ja da „ hörte ich die Stimme der Herrin. Erich verlor nu auch jede Hemmung „komm tiefer du geile Sau, nimm den Schwanz ganz in den Mund „ stöhnte er. „Ich werde der Nutte zeigen wie es geht“ sagte die Herrin und drückte meinen Kopf fest auf Erichs Schwanz dass ich fast keine Luft bekam und es mich reckte, dann kurz zurück und wieder fest drauf, und dabei fickte mich Monika immer fester. Meine zähflüssige Spucke rann auf Erichs Eier und auf den Boden. Nun hielt er selber meinen Kopf fest drauf und fickte mich richtig ins Maul, immer heftiger und sein Stöhnen wurde immer lauter bis er mir die ganze Ladung in den Mund spritzte. In dem Moment war Monika neben mir „ Ich will auch den Saft und küsste mich und saugte mir den Saft aus dem Maul und gemeinsam leckten wir seinen Schwanz bis auf den letzten Tropfen sauber.
Dann spreizte sie ihre Beine und ich durfte ihre glitschig nasse Fotze lecken biss sie laut stöhnend kam und herrlich spritzte. Ich war wie benommen und rasend vor Geilheit.
Als ich wieder halbwegs bei Bewusstsein war merkte ich dass die Herrin das große Latextuch am Boden ausgebreitet hatte. „Komm Hundi, du wirst doch nicht deine Herrin vernachlässigen, leg dich auf den Rücken“ befahl sie mir und setzte sich auf mein Gesicht.
„ich weiß doch, dass das Hundi jetzt durstig ist oder ? „Jawohl Herrin „ und ich spürte die ersten geilen Tropfen ihrer Pisse, die ich gierig schluckte und gleichzeitig leckte ich ihre Fotze. Erich und Monika knieten daneben und konnten offensichtlich nicht fassen, was sie sahen „Oh Gott ist das eine herrlich geile Nutte, so eine Sau, den hast du wirklich gut abgerichtet Erika, schau wie die geil ist auf den Sekt ihrer Herrin“ entfuhr es Monika.
Da spürte ich eine Hand auf meinem Schwanz, das konnte nur Erich sein „ Ja und die Klit der Nutte ist schon ganz hart, die werde ich jetzt abmelken und sie in den Arsch fingern. Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit als ich auch noch sah wie Monika an den Nippeln der Herrin über mir lutschte und sich die beiden Frauen küssten.
Die Herrin brauchte nicht lange und ergoss sich sehr lautstark in Strömen in mein Maul und mein Gesicht und in dem Moment verstärkte auch Erich seine Handarbeit und ich spritze die volle Ladung auf meinen Bauch und meine Arschfotze zuckte wie eine fut als es mir kam.
Auf dem rücken liegend schmierten mir alle drei Meinen Saft in das Maul und ich musste ihre Finger abschlecken.
Später brachte ich die Gäste zur Tür „ Du bist eine herrlich geile Drecksau“ sagte Monika „schön, dass es so etwas gibt“. „Danke sehr und die Nutte steht immer gerne zur Verfügung „ erwiderte ich. „Wir werden darauf zurückkommen“ sagte Erich. Mit einem Klaps auf meinen nackten Arsch verabschiedeten sie sich.
„Mein geiles versautes Dreckshundi hat die Herrin heute wieder sehr stolz gemacht, bist ein braver Sklave“ Mehr konnte ich nicht mehr verlangen für diesen Tag

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Montag, 06.04.2020

06.04.2020 19:33

Arbeitstag lief anders als gedacht

Bin Installateur Chef schickte mich zu einer Kundin Abfluss soll kaputt sein.Ich machte mich mit dem Material am weg zu Kundin.Ich läutete an die Kundin machte mir im Bademantel auf und sagte gut das sie da sind sie fragte sind sie alleine sagte ich ja ich machte mich an die Arbeit. War fast fertig stand die Kundin in Dessous über mir ich sagte sie soll das was mal aufdrehen ob alles dicht ist. Plötzlich öffnete sie mir die Hose und bläst mir einen das war so geil ich leckte sie dann sagte sie legte dich und sie reitete mich und plötzlich ging sie hoch und spritzte mich mit ihren Saft voll und sagte komm geiler mann nimm mich von hinten und spritze mir deinen Saft dann ins Gesicht. Ich fickte sie von hinten ich war so geil sie drehte sich um wichste und bläst ihn und spritze sich den Saft auf die Brüste. Lg Speedy

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06.04.2020 17:35

Ein harter Weg im beruflichen Leben! Teil 4

Als ich am nächsten Morgen munter wurde, hatte ich eine WhatsApp Nachricht von Gerda „Dies war einmalig und wird nicht wieder vorkommen, Bitte verstehe es, bin verheiratet und möchte dies nicht gefährden und was war, sollte unter uns bleiben“! Ich schrieb da nichts zurück, machte mich fertig und ging dann laufen. Ich wartete noch eine Weile auf Gabi die nicht lange auf sich warten ließ, wir unterhielten uns über das Geschehen von gestern und dann gings los. Als wir zurückkamen, trafen wir Kerstin die im Foyer saß und wartete bis es Frühstück gab, auch sie wusste nicht wirklich was da gestern passiert ist und vor allem warum? Nach dem Duschen ging ich Frühstücken und wie ich zu unserem Tisch kam, setzte sich Gerda gerade und als sie mich sah, war sie leicht nervös und meinte in die Runde, Entschuldigung wegen gestern. Die zwei Damen sahen sie an und meinten, dass sie sich eher bei mir Entschuldigen solle, dabei meinte sie „Das habe ich schon gestern gemacht“. Beide sahen mich an und ich nickte ja. Die Stimmung war etwas bedrückt und so gingen wir danach gleich zum Seminar. Auch die Pausen waren sehr ruhig und so verging auch der Tag. Ich ging noch vor dem Abendessen in die Kraftkammer und reagierte mich ab, um auf andere Gedanken zu kommen. Danach ging ich essen, die drei Damen waren schon anwesend und hatten auch Spaß miteinander und lachten. Bevor ich mich setzte, fragte ich noch „ob ich störe“, aber nein bekam ich als Antwort von Kerstin. Nachdem Essen, meinte ich das man hier auch Fahrräder ausborgen kann und ich in einer Stunde fahren möchte, kommt ihr mit? Erstaunlicher Weise waren die drei sehr erfreut und meinten, na sicher!
Nach einer Stunde trafen wir uns und los ging es, fuhren dann ziemlich weit und beim See haben wir uns dann was zu trinken gegönnt und auch der Spaß war wieder am Laufen, aber etwas dezenter als gestern. Tja als wir wieder zurück fuhren war es schon leicht dämmrig und den Damen ging ein wenig die Puste aus und da ich mir nicht nur die Hinterteile ansehen wollte, trat ich etwas schneller, um die Gruppe auf ihre Grenzen zu bringen. Als wir ankamen waren sie ziemlich erschöpft, aber auch ich schwitzte anständig. Wir gaben die Räder zurück, sagten uns gute Nacht, wobei mir Gabi und Kerstin einen Kuss an die Wange gaben und meinten, dass dies eine gute Idee war mit den Rädern. Als Gerda und ich jeder für sich bei der eigenen Tür standen, steckte ich die Karte zum Öffnen rein, sah sie an und sagte „gute Nacht“. Das was sie sagte hörte ich nicht mehr, da ich gleich ins Zimmer ging. Ich schaltete den Fernseher ein und da für mich nur Blödsinn zu sehen war, schaltete ich auf einen Radio Sender der gemütlichen Musik sendete. Das Licht drehte ich mit dem Timer auf Überschlagen, sodass es nicht so hell ist. Jetzt bekam ich richtigen Durst und als ich den Kühlschrank aufmachte nahm ich mir ein Bier heraus und machte sofort einen Schluck und bekam den Drang jetzt eine Zigarette zu rauchen. Ich stöberte in meinen Taschen um und fand da noch eine Schachtel. Ich ging auf dem Balkon und zündete sie mir an, Gerdas Tür war angelehnt und telefonierte wobei ich nur hörte „Ja gestern küsste er mich, mehr nicht und wahrscheinlich bin ich ihm zu alt“, ich selbst weiß nicht was die da immer hat, „meinte sie das von gestern und mit wen telefoniert sie da“, komisch! Aber egal, soll sie machen was sie möchte!
Ich setzte mich in den Sessel, genoss den Abend, mein Bier und meine Zigarette. Als ich so dahin senierte hörte ich Gerda im Hintergrund „Du rauchst?“, ich sagte nur ab und zu als Entspannung und drehte mich um und ich traute meinen Augen nicht. Sie hatte ein Kleid an, kürzer als sonst, Strümpfe und Heels die ich noch nicht gesehen hatte. Denn Heels hat sie ja fast immer an. Meinte nur „Was hast du heute noch vor?“, sie überlegte nicht lange und meinte „Schaue dann noch runter, anscheinend soll es da noch eine kleine Bar geben im Hotel“. Wusste ich nicht sagte ich und stand auf, trank mein Bier aus und lies die Zigarette reinfallen. Sie starrte mich an, dann drehte sie sich um und ging zur Tür, drehte sich noch einmal um und im selben Atemzug sagte ich „Schönen Abend Gerda“! Sie machte etwas fester die Tür zu und versperrte sie. Ich kippte die Tür und ging duschen, denn dies war schon längst fällig. Wie immer rasierte ich mich gleich in der Dusche, denn dann geht alles gleich auf einmal. Irgendwie dachte ich, ob ich auch runter sehen solle, aber nein ist sowieso schon zu spät. Ich trocknete mich ab und genoss es frisch geduscht zu sein, ich hing mein Badetuch auf zum Trocknen und legte mich Nackt auf das Bett, genoss die herrliche Musik und die leicht frische Luft die von der gekippten Balkontür rein kam, Herrlich. So stellt man sich eine Weiterbildung vor, oder doch nicht, wenn ich an Gerda denke! Aber für mich stand fest, sollte ich diese Leitung nicht bekommen, dass ich wechseln werde und setzte mich zum Notebook, um die Stellenanzeigen zu sehen. Da waren einige Interessante Jobs zum Vergeben, wobei ich auf die eine Stelle besonders Konzentrierte. Nicht schlecht bezahlt und obendrein nicht weit weg von meiner Wohnung. Ich wurde etwas unruhig und brauchte eine Zigarette, um nachzudenken, zog mir den Bademantel an, nahm die Zigaretten und ging auf den Balkon raus. Bei Gerda war alles dunkel, klar dachte ich, wenn sie in der Bar ist. Plötzlich klingelte mein Telefon. Als ich drauf sah, dachte ich nein die will schon wieder was, es war meine Ex Frau. Irgendwie stotterte sie da was herum wegen einer Zahnspange für Melanie. Ich entsorgte die Zigarette und ging ins Zimmer, wobei ich ihr sagte, wenn unsere Tochter dies benötige dann wird sie es auch bekommen, auch wenn es so viel kostet. Ich sprach dann noch ein paar Worte mit meiner Tochter und während ich mit ihr sprach hörte ich was am Balkon. Sie sagte Papa ich habe dich lieb, wobei ich ihr sagte „Maus ich habe dich auch lieb“ und schlaf gut.
Ich saß am Bett und nach dem Telefonat lies ich mich zurückfallen, da kamen wieder die Zahlen wie Alimente für zwei Kinder, Wohnung, Auto, Handy, Heizen, Strom, Zahnspange etc., aber egal es sind meine Kinder!
Als ich so träumte, hörte ich eine weibliche Stimme, die sagte „Hallo“, wie ich aufsah stand Gerda vor mir! Ich setzte mich auf und meinte „Nichts los gewesen“! Sie meinte „nein“ und hätte sich vertan, denn die Bar hat erst ab Donnerstag offen. Sie stand da wie ein kleines Mädchen und meinte das sie mich telefonieren hörte und wollte noch vorbeischauen und „Hallo“ sagen! Außerdem hast du mir meine Nachricht nicht beantwortet von gestern, meinte sie. Ich stand auf, richtete mir noch meinen Bademantel und meinte „Keine Sorge ich habe es genossen und werde es auch keinen sagen, auch nicht deinen Mann“! Sie starrte mich an, war irgendwie gehemmt und fragte „was machst du jetzt“! Ich meinte, mir wäre es ein wenig kühl und würde gerne die Tür schließen, aber wenn du noch bleiben möchtest wäre es ok für mich, sie nickte und ich machte die Tür zu.
Ich sagte ihr sie solle sich doch setzen und was mit ihr los sei, denn ständig wendete sie ihr Handy im Kreis. Sie fing an zu weinen, ich ging zu ihr, nahm ihr Handy und legte es auf den Tisch. Sie stand auf, ich fragte nochmal „Gerda was ist los“ und umarmte sie, drückte sie an mich und meinte „Ich erzähle keinen was, mach dir keine Sorgen“ wir sind doch Kollegen und hatten ein wenig Zuviel gestern. Als ich sie so in den Arm hielt, roch ich ihr Parfüm, war zwar nicht wirklich meines, aber es hatte was an sich, denn mein Schwanz machte sich auch schon bemerkbar. Komm sagte ich und fuhr mit meinen Händen zu ihren Hüften, ich merkte das ihr dies gefiel, denn sie windete sich nach meinen Bewegungen. Mit beiden Händen begrapschte ich sie von den Hüften rauf, bis zu ihren Brüsten, knetete sie mal mehr und mal weniger, glitt weiter rauf zu ihren Hals, wobei sie dann förmlich ihren Kopf nach oben streckte und mir ihre Lippen zeigte und sich leicht mit der Zunge die Lippen liebkoste. Ich fing leicht an mit meiner Zunge sie an ihren Lippen zu berühren, dabei windete sie ihr Becken und als ich ihr ganz meine Zunge in den Mund schob, war es wörtlich eine geile Schmuserei. Ich nahm sie bei den Hüften und fuhr ihr dann mit meinen Händen am Rücken rauf bis auf die Schultern, wobei ich versuchte das Kleid aufzumachen, wir küssten uns noch immer und irgendwann hatte ich den Zipp erfasst den ich langsam nach unten zog bis ich anstand. Ich glitt mit meinen Händen auf ihre Brüste und drückte sie ein wenig zusammen, fuhr weiter rauf, nahm sie am Hals und hielt sie leicht fest, sie presste sich mehr an mich, ich strich ihr den Hals runter bis auf die Schulter und versuchte das Kleid abzustreifen, war nicht leicht aber mit ihrer Hilfe ging es. Das Kleid fing langsam zum Rutschen an, bis es am Fußboden lag. Ich fasste ihr an die Pobacken, drückte sie dabei fuhr ich mit meinen Händen wieder rauf am Rücken, um ihr den BH aufzumachen, nach geraumer Zeit hatte ich dies geschafft. Sie löste ihre Hände und schlüpfte aus dem BH. Ich beugte mich mit meinem Kopf runter zu ihren prallen Brüsten und leckte über ihre harten Brustwarzen. Sie windete sich, stöhnte kurz auf, danach küsste ich sie wieder und drehte sie um, stellte mich hinter sie, drückte ihr Brüste und beugte sie auf den Tisch vor, wobei sie mir ihren Po entgegen streckte, ich griff ihr an die Hüften und zog ihr den Slip langsam runter, als dieser ebenfalls am Boden lag kniete ich mich hinter sie, deutete an das sie die Beine spreizen soll und leckte ihre Pobacken und über ihre bereits sehr nassen Spalte. Das sie nicht rasiert war, war mir in diesen Moment völlig egal und leckte sie von hinten. Ich stand langsam auf und glitt mit meiner Zunge über ihren Rücken, mein Schwanz stand bereits über meinen Bademantel raus. Sie keuchte immer lauter, stand wieder auf und drehte sich um, fuhr mir mit ihren Händen auf die Brust und streifte meinen Bademantel ebenfalls runter. Wir streichelten uns und sie glitt dann zu meinem Schwanz runter, wobei ich sie bei dem Kopf nahm, sagte zu ihr, sie sollte sich setzen und streckte ihr meinen Schwanz in den Mund. Genüsslich liebkoste sie meine Eichel mit der Zunge, mit einer Hand wichste sie mich, mit der anderen kraulte sie meine Eier immer abwechselnd. Das war so geil, dass ich sie am Kopf nahm und Fickbewegungen machte. Nach einer Weile nahm sie meine Hüften und wollte mich wegstoßen, aber dies war so Geil, dass ich sie nicht los lies und ich ihr alles in den Mund spritzte. Sie sah mich an und stand auf, schmiegte sich wieder an mich und küsste mich. Wir küssten uns und streichelten uns weiter, dabei ging sie langsam zurück zum Bett und legte sich auf den Rücken, spreizte ihr Beine, dabei küsste ich sie von den Knien und streichelnd bis zu ihrer behaarten sehr nassen Maus, dabei steckte ihr erst einen Finger rein, dann zwei, drei und bei vier zuckte dann schon ihr Becken wie verrückt, sie windete sich und das sie es genoss konnte sie nicht verheimlichen. Mittlerweile war mein bestes Stück wieder voll da, als ich die Finger aus ihr gab hielt ich sie an den Hüften fest, weil sie immer weiter nach oben rutschte, ich begann sie zu lecken, dabei wurde sie immer lauter, ihre Bewegungen wurden immer mehr, sie bebte förmlich und versuchte mich immer wieder nach oben zu ziehen, ich glitt langsam mit der Zunge über ihren Bauch, Brüste, Hals und küsste sie was sie sehr Genoss, auch mein Schwanz war bereits in voller Größe vor ihren Schamlippen. Sie sah mich an und schrie „Fick mich jetzt Bitte“, ich brauchte im ersten Moment nicht viel machen, denn wie meine Eichel in sie langsam eindrang, begann sie das Tempo vorzugeben. Sie vibrierte und zuckte förmlich und stöhnte schon ziemlich laut, als ich mich nicht mehr halten konnte, kam auch ich in ihr, schweißgebadet und ausgelaugt blieben wir so liegen. Beide Außer Atem, legte ich mich dann neben sie und beide waren wir mehr als erschöpft. Wir nahmen uns in die Arme, streichelten uns, sahen uns an und beide wussten wir das dies was sehr Geiles war.

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06.04.2020 12:00

Auszug einer spannenden Dienstreise

Hier ein Auszug einer wundervollen, leider bisher einmaligen Erfahrung… begonnen hat alles mit einer Geschäftsreise und einem üblichen gemeinsamen Abendessen. Am Tisch war es sehr nach Etikette und auch sehr freundlich bis spaßig und zur späteren Stunde gab es sogar ab und an den ein erotisierenden Spruch. Mir schräg gegenüber saß eine nette in sehr korrektem Businesslook gekleidete Dame die mich schon den ganzen Abend immer wieder etwas verzückt angesehen hat, bei den eher sexistischen Aussagen zu späterer Stunde waren Ihre Blicke dann doch etwas intensiver und länger als der übliche Augenkontakt. Soweit so gut, zu fortgeschrittener Stunde wurde der Geschäftstag dann auch beendet und wir Verliesen das Lokal. In meinem Hotelzimmer angekommen checkte ich noch ein wneig meine social media accounts und siehe da in einem der accounts gab es eine Anfrage der Dame die eben noch am Tisch saß. Ich war sehr überrascht und zögerte auch lange bis ich den Kontakt bestätigte und mich dann in die Dusche begab. Wie üblich vor dem Schlafen gehen nochmals schnell ein Check der accounts und siehe da auf einmal sah ich eine Nachricht auf eben den account mit lediglich einem einzigen . als Nachricht. Lange Rede kurzer Sinn es wurde noch ein interessanter Chat aus diesem angebrochenen Abend bis in die späten Stunden, übrig geblieben ist ein Termin für den nächsten Tag am Abend wo wir uns wieder zum Essen vereinbart haben, ich die Dame aber vom Hotelzimmer abhole, weil sie gerne mir Begleitung ins Lokal kommen würde. Nun ja gesagt getan, am nächsten Abend klopfe ich am Hotelzimmer und die Dame öffnete mir, ehrlich zugegeben sie war sehr nett und erotisch jedoch korrekt gekleidet, sehr elegante Nylons in wunderschönen Heels einen passenden Rock kurz über die Knie und einem sehr schönen nicht altäglichen sexy Oberteil, und bat mich noch 2 min im Vorraum zu warten. Nur was dann geschah mit dem rechnete ich nicht. Sie ging kurz ins Bad um sich noch frisch zu machen, als sie retour kam merkte ich den sehr angenehm intensiven Geruch Ihres Parfüms, doch sie hatte einen dunklen Seidenschal in der Hand und hielt diesen vor mir hin und ohne Worte dürften wir uns verstanden haben, keiner von uns hat nur ein Wort gesprochen, sie legte mir den Schal um den Kopf und verband mir die Augen. Unglaublich wir erotisch diese Situation war und wir gut der Schal duftete. Nun ich stand mit verbunden Augen im Vorraum eines Hotelzimmers und wusste doch, sovermutete ich selben Gedanken, nicht was passierte, ich hörte nur wie sie wieder den Raum verlies und mich hier stehen lies. Irgendwie komisch aber auch sehr erototisch, nach gefühlt 3-4 Minuten hörte ich wieder Ihre Schritte in Richtung Vorraum und merkte dann auch am angenehmen Geruch das sie schon nahe bei mir war. Vorsichtig nahm sie meine Hand und führte mich zu einer Mauer, oder Tür und ich durfte mich mit beiden Hände nach vorne an die Tür leicht anlehnen und sie spreizte leicht meine Beine und ich spührte sie nah hinter mir. Keiner sagte ein Wort, irgendwie sehr komisch aber geil. Nach einigen Sekunden spührte ich dann wie ihre Hände meine Schultern berührten und Sie meinen Rücken streichelte bis nach unten zu den Beinen und wieder hoch, bis sich dann doch mal die Hände zwischen meinen Beinen verirrten und sie einfach zupackte und auch leicht dabei stöhnte, es dürfte ihr sichtlich Spaß machen sich an mir aufzugeilen und ehrlich auch für mich was es der Wahnsinn. Ich merkte nur wie Sie von hinten zwischen meine Beine fasste und mich einfach sehr angenehm aber doch sehr bestimmend ausgegriffen hat, bis auch ich leise zu stöhnen begann. Nur dieses Erlebnis dauerte nicht lange an und schon waren Ihre Hände weg und auch sie verlies den Raum. Als Sie dann wieder retour kam, wurde ich von ihr ganz ausgezogen und stand mit verbunden Augen ganz nackt vor Ihr, sie spielte ein wenig an mir und an den Nippeln es war soo geil das ich wirklich schon tropfte ohne das sie auch nur ankam. Sie führte mich in einen weiteren Raum und bat mich zu setzten, und streifte mir etwas über die Beine, später wusste ich es waren Strümpfe. Sie legte mich auf den Rücken spreizte meine Beine und setzte sich über meine bestrapsten Oberschenkel und begann daran zu reiben, leider konnte ich noch immer nichts sehen aber ich spührte wie nass ich wurde und damit meine ich nicht feucht, mein Oberschenkel war ganz nass, sie dürfte sich tatsächlich ihren ersten Orgasmus an meinem Oberschenkel geholt haben und dabei an meinen Eiern und Schwanz gespielt zu haben. Beachtlich dabei ich hörte keinen Laut nur ein leises Stöhnen. Sie spielte an meinen NIppeln, die wirklich schon sehr sehr steif und erregt waren und ich spürte einfach wie geil ich schon war und ab und zu geilte sie sich auf indem sie mich ausgriff und ein wenig meinen Schwanz knetet und rieb. Die Dame setzte mich wieder auf und beugte mich nach vorne, d.h ich war jetzt auf allen Vieren vor ihr auf einer Bank und sie spreitzte meine Beine und ich kniete vor ihr. Ich merkte wie ihre Hände von hinten zwischen meine glitten um mein Gehänge so richtig spüren zu können, ach war das ein geiles Gefühl, echt unglaublich, sie knetete sehr bestimmt und hart aber doch mit Gefühl es war einfach gerade noch auszuhalten und sehr sehr geil. ich merkte nur das auch ihre Hände bereits nass waren woher auch immer und ab und zu lies sie einen Finger in meinem Mund verschwinden. Wir hatten echt noch einen langen und ausgiebigen Abend für mich ein unvergessliches Abenteuer,…….. möchtest du oder ihr etwas weiter erfahren meldet euch doch und wir plaudern oder probieren es selbst mal aus. Wahnsinn.

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06.04.2020 01:21

Ein entspanntes Wochenende!

ich war in einer Therme die aussentemperatur war schon knapp an der 0° Grenze! es war Wochenende und ich wollte etwas ausspannen! es waren nicht viele Leute und fast nur Pärchen! aber das war mir egal weil ich eh nur entspannen wollte! ich beobachtete die Leute und mir fiel ein Pärchen auf die mich die ganze Zeit beobachteten und lächelten zu mir! ich habe mir nichts dabei gedacht! ich stieg dann aus dem Wasser und habe mich in einen entspannungsraum gelegt ich war ganz alleine da drin ich war so von der Ruhe fasziniert das ich eingenickt bin! plötzlich spürte ich auf meinem Körper eine Hand die mich ganz zärtlich berührte! ich hab die augen geöffnet und vor mir standen das Pärchen und er hat mich berührt! er sagte nur wir wollten dich nicht stören aber meine Frau und ich würden uns freuen wenn du uns heute Abend beim Essen Gesellschaft leistest! ja gerne habe ich gesagt! wir haben uns dann im Speisesaal getroffen ! wir haben uns wirklich vom ersten Augenblick gut verstanden! nach dem Essen haben wir uns an die Bar gesetzt und haben etwas getrunken! wir lachten viel und plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Schenkel, die Frau sah mich an und lächelte es war ihre Hand! dann sagte sie leise ob ich nicht dann mit auf das Zimmer von ihnen mitgehen will! ich hab gesagt ja ich muss nur noch schnell zu Hause anrufen und dann komme ich! ich bin dann vor der zimmertüre gestanden und habe geklopft! sie machte mir die Türe auf in einem schönen roten negligee ich war fasziniert und sie roch so gut! sie gab mir einen Kuss ich erwiderte ihm und wir berührten uns eine ganze Weile! sie sagte nur wir haben dich gesehen und wir wussten sofort das wir dich haben wollen! sie führte mich ins Zimmer wo ihr Mann schon Splitter nackt im Bett lag! komm zu mir sagte er ich schaute sie an und sie meinte das es ok ist! er sagte leg dich her und entspann dich! die Frau kam auch ins Bett sie berührte meine Brüste und spielte mit der Zunge mit meinen nippen dann küsste sie mich wieder ich spürte wie er ganz langsam mit der Zunge abwärts ging ich spürte seinen Atem zwischen meine Beine! ich fing dann an auch ihre Brüste zu massieren und dann habe ich sie unten berührt ! ich habe gemerkt wie sie es genießt ! ich spürte auch wie gut es mir tut wie mich ihr Mann leckte und mir auch 2 Finger rein schob! dann kniete ich mich vor sie und begann sie zu lecken ihr Mann nahm sich einen Gummi und schob mir seinen schwanz von hinten in meine nasse lustgrotte! ich leckte sie und schob ihr auch vorsichtig einen Finger rein sie drehte ganz wild ihren Kopf hin und her und stöhnte und ich war auch kurz davor zu kommen alle 3 fast im selben Moment kamen zum Höhepunkt! wir sind dann eine ganze Weile gelegen und waren alle zufrieden! wir verabschiedeten uns noch und ich ging dann in mein Zimmer! am nächsten Morgen haben wir noch gemeinsam gefrühstückt und wir haben Telefon Nummern ausgetauscht und uns innigst verabschiedet! sie haben sich bedankt und wir hatten dann noch längere Zeit Kontakt! sowohl körperlich als auch telefonisch! aber das ist dann wieder eine andere Geschichte!

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06.04.2020 01:05

Chef Teil 2

Das Verhältnis mit meinem Chef wurde immer Leidenschaftlicher und intensiver! Es verging kein Tag wo wir nicht Sex hatten! Ich hab dann schon gesagt das es die Angestellten auch schon mitbekommen aber das war ihm egal! Eines Abends meinte er das er eine Überraschung hat! Wir gingen rauf in unser Spielzimmer und ich sah ein paar Spielsachen! Er meinte ich darf sie mir kurz anschauen aber dann verbindet er mir die Augen, ich war damit einverstanden! dann hat er mich noch mit armen und beinen ans Bett gefesselt! ich spürte etwas über meinen körper gleiten ganz sachte machte er das es war eine 7schwänzige peitsche, nicht fest nur ganz leicht spürte ich sie! dann sagte er es kann etwas warm werden aber es war angenehm ein kerzenwachs aber extra eines für solche spiele! es war so geil! ich hätte ihm am liebsten jetzt in meine arme genommen aber ich konnte mich nicht bewegen! dann streichelte er mich mit einer tollen feder, ich flehte im an das er mich losbinden soll und er meinte ob ich dann eh brav bin! ja ich bin brav sagte ich! er schob mir vorher noch einen vibrator rein und rieb an meinem kitzler ich flehte bitte bind mich los! endlich war ich frei! ich zog ihm auf mich dann war ich über ihm wir küssten uns leidenschaftlich langsam tastete ich mich mit meinen Lippen runter bis ich seinen prachtkerl im mund hatte! er genoss es und sagte leise wenn du nicht aufhörst spritze ich bald ich antwortete ja bitte tu es! er stöhnte ja ich komme und ich genoss ihm bis zum letzten Tropfen! wir sind dann noch eine ganze weile eng umschlungen gelegen und haben uns nur gestreichelt! diese affäre war wirklich wunderschön!

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Samstag, 04.04.2020

04.04.2020 20:52

Ein genusvolles Wiedersehen .... Fortsetzung

.... nach einer gefühlten Ewigkeit war der Reissverschluss ihres kleides ganz geöffnet, die spur meiner lippen und zungenspitze war entlang ihrer wirbelsäule klar erkennbar, B stöhnte genussvoll, das kleid rutschte entlang ihrer herrlichen Beine nach unten. Ihr wollgeformter himmlischer Hintern bot sich mir genussvoll dar. meine Augen glitten lustvoll über ihre vor Ewartung leicht vibrierenden Pobacken.

Meine Lippen saugten sich abwechselnd an den herrlichen Packen fest. Die glatte, weiche und doch feste haut schmeckte einfach wundervoll. B stützte sich etwas fester an den Tisch ab um mir Ihren prachtvollen Hintern noch besser präsentieren zu können.

Meine Hände streichelten ganz sanft die Innenseite ihrer zitterenden Oberschenkel während meine lippen und meine zungenspitze ganz langsam und genussvoll durch ihr Pospalte weiter nach unten glitten. Ich spürte sofort ihre unglaubliche Nässe als meine Zungenspitze den Ansatz ihrer herrlich duftenden Lippen erreichte. B stöhnte laut auf und presste mir ihren Prachtarsch entgegen als meine Zungenspitze das erstemal genussvoll und unendlich langsam durch ihre gliternden, feuchten, vibrierenden Lippen glitt. I ch spürte B´s Lust und Geilheit die sich auf meiner Zungenspitze ausbreitete [nur für Mitglieder]

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04.04.2020 17:29

Ich denke das könnte mir gefallen – Teil 4

Zuerst gingen wir gleich einmal zu den Duschen, wo wir auf Wolfgang trafen der bereit fertig war und sich abtrocknete. „Na, habt ihr euch verlaufen?. „Wir hatten noch etwas zu besprechen“, antwortete Edith. Während wir duschten besorgte Wolfgang uns etwas zu trinken. Wir machten es uns wieder bequem und beobachteten die Neuankömmlinge. 2 Paare und eine Frau solo die sich angeregt mit den beiden Männern an der Bar unterhielt. Wir witzelten herum, und fragten und ob die drei auch bald mal nach oben verschwinden. „ich wünsche ihr das sie mindestens genau so viel Spaß hat wie ich, heute mit euch“ sagte Edith und lächelte uns lüstern an. „Keine Sorge ein wenig Ruhe gönne ich euch noch, wer weiß wann ich wieder in den Genuss komme von 2 Männern verwöhnt zu werden. Nicht wahr!“ und blickte dabei zu mir hinüber. "Also an mir liegt es nicht“ antwortete ich. „So spontan und schnell entschlossen kenne ich dich gar nicht“ meinte Wolfgang. Seitdem Herbert weggezogen ist, das war vermutlich jener Mann mit dem sie sich vorher immer getroffen hatten, hast du jeden abgelehnt. „Tja, ich bin halt wählerisch aber wenn´s passt, und lachte. Also ich würde es jedenfalls begrüßen wenn wir uns wieder sehen würden, meint Wolfgang. „Na bitte, dann hätten wir das auch geklärt“, stand auf meinte “jetzt werden wir uns einen Aufguss gönnen“. In der Saune machten wir es uns bequem, und chillten ein wenig. Wolfgang verließ als erster die Sauna und stellte sich unter die Dusche. „Wir werden ihn zu unseren Spielzeug machen, er mag es wenn ich ihn sage was er zu tun hat.“ Meinte sie. „Und du solltest auch aktiv mit machen, du musst mir nur ein Zeichen geben, damit ich ihn entsprechend vorbereiten kann für dich. Dann stiegen wir zu Wolfgang unter die Dusche. Wieder im Zimmer angekommen zogen wir uns aus, Edith machte es sich bequem, ich setze mich neben sie und gerade als Wolfgang ebenfalls aufs Bett wollte. „Was machst du da, habe ich dich hergebeten. Er trat wieder zurück. Ich verstand, das Spiel hatte somit begonnen. Sie zwinkerte mir zu, ich begann sie zu streicheln, ihr Gesicht, ihre Brüste. Sie zog mich zu sich und küsste mich. Sie öffnete ihre Beine und ich begann sie zu lecken. „dreh dich eine Stück zu Seite, wir
wollen ihm den Anblick gönnen wie du mich verwöhnst“, flüsterte sie. Wir räkelten uns vor seinen Augen und er verbannt zuzusehen. Es machte ihn sichtlich an, denn legte bereits Hand. Da sagte sie schroff. „Habe ich dir erlaubt zu wischen“. Er ließ wieder ab, und sah weiter gebannt zu wie wir uns aufgeilten. Ich fragte mich wie es wohl weiter geht. Na, was möchtest du gerne mit ihm anstellen, waren ihre nächsten Worte. Wir blickten beide zu ihm hinüber. In seinem Gesicht war u erkennen, dass es ihm Spaß macht und er offensichtlich für alles bereit war. Ich überlegte kurz und meinte, ,eigentlich könnte er mir meine Eier lecken und legte mich mit offenen Beinen aufs Bett. „Du hast gehört was unser Gast will“, sagte sie. Er kroch auf das Bett, kniete sich vor mir hin und Griff nach meinem Schwanz. „Du sollst seine Eier lecken und nicht seinen Schwanz massieren, ermahnte sie ihn und zog seine Hand von meinem Schwanz und er begann. Er leckte eine Weile ganz vorsichtig saugte sich an und ließ mich einfach zurückfallen und genoss es. Sie kam wieder zu mir und küsste mich, während ich ihre Spalte suchte um einen Finger darin verschwinden zu lassen. Die Atmosphäre war wieder unbeschreiblich. Ich flüsterte, „Er soll mir einen blasen. Sie richtete sich auf. Das hast du gut gemacht jetzt darfst du ihn in den Mund nehmen. Sofort nahm er meine Eichel in seinen Mund auf saugte sich fest . "Moment, schön langsam, sagte ich, Griff nach seinem Kopf. Somit konnte ich über das Tempo und die tiefe bestimmen. „ Ich sehe schon er beginnt bereits auf dich zu hören, braver Junge“. Meinte sie, „dann kann ich euch ja für einen Moment allein lassen“. Sie stand auf Griff in ihre Tasche, holte ihre Utensilien heraus. Ich war schon sehr erregt. Sie hatte Gleitgel und ihren Dildo hergerichtet. Sie begann seine Rosette mit Gleitgel zu versehen und begann ihn zu massieren. Er stöhnte auf. Eigentlich würde ich gerne sehen was da hinten passiert. Ich schlüpfte unter ihm weg und sagte Moment, das muss ich sehen. Ich setze mich neben Edith. Sie schob ihm einen Finger in den Anus und begann ihn zu dehnen. Sein Atem verriet wie sehr er gefallen daran hatte. Ich wollte auch etwas dazu beitragen und Griff nach seinen Eiern und begann sie zu massieren. Er zuckte kurz, war wohl nicht darauf vorbereitet das ich mich auch mitmische, legte aber dann seinen Kopf und Schulter ab, so dass wir noch mehr Platz hatten. Er ist soweit, flüsterte sie, nahm den Dildo und setzte an. Vorsichtig führte sie ihn in den Arsch ihres Freundes. Er stöhnte kurz auf. Sie hielt zuerst noch ein wenig inne, bevor sie ihn zu ficken begann. Jetzt wurde er richtig verrückt, das war unüberhörbar. Mich machte das so geil und wollte mich nur noch entleeren. Da sagte Edith zu mir. Komm jetzt ficken wir ihn in beide Löcher. Den Gedanken konnte ich sofort etwas abgewinnen begab mich wieder vor zu seinem Kopf. Dreh dich auf den Rücken , befahl sie Wolfgang. Ich setzte mich Hintern seinen kopf und schob ihn meinen Schwanz in den Mund. Sie musste noch einmal neu ansetzen und als sie wieder bereit war haben wir im nahezu gleichmäßigen Rhythmus begonnen ihn zu ficken. Ich hielt das nicht lange durch uns spritzte ihm alles in den Mund. Während sie in ihren Bewegungen für mein dafür halten schon sehr heftig waren, Ihm hatte es aber offensichtlich gefallen. Er hatte längst schon damit begonnen zu wichsen und spritze auch gleich darauf ab. Zufrieden mit ihrem Ergebnis ließ sie auch von ihm ab und legte sich lächelnd auf Wolfgangs Bauch.
Erschöpft lagen wir da und in ich versuchte zu verstehen was da heute abgelaufen ist. Ich der bisher nie etwas mit einem Mann hatte. Naja fast nichts hatte, denn einmal habe ich mich von einen Mann überreden lassen das wir uns gegenseitig einen wichsten, liegt jetzt da mit einem Paar. Ich habe heute einen Mann seine Eier geleckt, ich habe mich von ihm anspritzen lassen. Ich hatte sogar seinen Schwanz im Mund und habe auch seinen Mund zu meiner Befriedigung benutzt. Wen mich vor ein paar Stunden jemand gefragt hätte ob ich mir vorstellen könnte das zu tun, hätte ich ihn wahrscheinlich für verrückt erklärt. Jetzt sehe das plötzlich ganz anders aus. Wie kann das sein, überlegte ich und suchte nach antworten. In diesem Moment rollt sich Edith zum mir herüber, gibt mir einen Zungenkuss und meinte, „sind wir nicht ein perfektes Trio“. Wolfgang drehte sich zur Seite, gab ihr einen Klaps auf dem Po und sagte “Du hattest den richtigen Riecher Schatz, ich kann dir nur beipflichten“. Da hast du deine Antwort, dachte ich. Die beiden sind der Grund dass ich mich so gehen habe lassen. „Ja“, sagte ich „wir sind wirklich ein tolles Team, das sollten wir unbedingt beibehalten“. Befriedigt und mit dem Wissen das wir uns wieder sehen werden, verließen wir das Zimmer und begaben uns unter die Dusche. An der Bar tranken wir noch etwas zusammen, tauschten unsere Telefonnummern aus und nahmen uns vor sich am nächsten Mittwoch wieder zu sehen. Danach traten wir gemeinsam den Heimweg an. Edith hatte ihren Wagen direkt vor dem Lokal stehen. Wolfgang stand um die Ecke und ich ging zum Bahnhof.

Auf bald 😉

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Freitag, 03.04.2020

03.04.2020 00:07

Ich denke das könnte mir gefallen - Teil 3


Unten angekommen, suchten wir uns ein ruhiges Plätzchen. Während ich uns etwas an der Bar zu trinken bestellte, ging Edith zum Buffet um uns ein paar Brötchen zur Stärkung zu besorgen. Als sie zurück zum Tisch begab, sprach sie einer der beiden Männer an der Bar an, ob sie sich zu uns setzen dürften. Sie drehte sich um und sagte nur „Danke, ich bin bedient.“ Lächelte zu uns rüber und begab sich mit betont aufreizenden Gang auf uns zu. „So ein Luder“ sagte Wolfgang. Die weiß genau wie sie die Männer verrückt machen kann. Dabei lässt sie normalerweise nicht so schnell jemanden an sich ran.“ Den Eindruck hatte ich nachdem, so wie wir uns heute kennen gelernt hatten, überhaupt nicht. „da habe ich wohl richtig Glück gehabt“ sagte ich. „Ja, wir waren früher auch schon mal zu dritt unterwegs, aber seit er vor etwa einem Jahr ins Ausland gezogen ist lief da nichts mehr. Wir sind da sehr wählerisch. „Danke, für die Ehre“ antwortete ich und lächelte. Na was gibt’s denn da zu grinsen wollte Edith wissen während sie sich zwischen uns nieder setzte. „Ach nicht so wichtig“ antwortete Wolfgang und nahm sich ein Brötchen. „Stärkt euch nur ordentlich“ sagte sie „ihr werdet eure Kraft heute noch brauchen“ und lachte auf und überreichte mir ebenfalls ein Brötchen. Wir unterhielten uns ganz köstlich und irgendwann kamen wir auf das Thema Bisexualität zu sprechen und wie ich damit umgehe. Das ich bisher noch nie in dieser Richtung unterwegs war verblüffte die beiden gleichermaßen und er fragte „Was war dann das vorhin?“ Das ist leicht zu beantworten. Ihr habt mich so in euren Bann gezogen, da konnte ich nicht anders. Und umso mehr ich darüber nachdenke, was da abgelaufen ist, umso mehr finde ich gefallen daran und bereue nichts davon. Die beiden grinste vor sich hin. „Na dann“ sagte Edith „lass uns doch weiter machen“, stand auf, nahm ihre Tasche und machte sich auf dem Weg. Ich wollte gerade aufstehen da spürte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel. „Warte“ sagte er ,“Sie will sich noch hübsch machen für uns" und schob seine Hand zwischen meine Beine. Wie wenn es das selbstverständlichste der Welt wäre öffnete ich meine Beine, und ließ ihn gewähren. Schnell war es auch sichtbar, dass mir seine Berührungen nicht gleichgültig waren. Ein Blick auf seine Hose verriet mir das auch er Spaß daran hatte. Gerade wollte ich zu ihm rüber greifen, da meinte er, dass es Zeit ist zu gehen. Ich war beinahe traurig, dass er es nicht zuließ ihn zu berühren. Aber vielleicht war das auch von ihm gewollt, vielleicht will er mich dadurch nur reizen, dachte ich. Oben angekommen erwartete uns Edith bereit auf dem Bett kniend. Sie hatte sich umgezogen. Ein mehr als kurzes rotes Spitzenkleid mit tiefem Ausschnitt verhüllte ihren Körper. Neben ihr lag ein Dildo, Gleitcreme und Gummis. Alles griffbereit, dachte ich. Sie nahm ihre Brüste in die Hand, hob sie hoch und meinet nur „Bitte meine Herren, für jeden eine“. Ohne zu zögern packten wir ihre Brüste aus und massierten ihre Brustwarzen. Das gefiel ihr sichtlich, denn ihre Knospen wurden richtig hart. Meine rechte Hand suchte den Weg zu ihren Po, um gleich weiter zu wandern in Richtung Spalte. Doch was war das, sie saß auf einem Sitzdildo. Jetzt machten auch ihre wippenden Bewegungen Sinn. „Sorry“ aber da ist jetzt kein Platz für euch. Und jetzt möchte ich euch wichsen sehen. Also raus aus der Wäsche und los. Während sie sich aufsetzte, ihren Dildo entfernte um sich mit weit gespreizten Beinen einen Dildo einführte standen wir bereits nackt vorm Bett. Wir mussten uns vor ihren Beinen hinknien. Wolfgang nahm seinen Schwanz in die Hand und begann. „Nein, so nicht mein Schatz“ sagte sie zu Wolfgang „so nicht“. Er rückte näher zu mir hinüber und griff nach meinen Schwanz. „es geht ja“, sagte sie „und, was ist mit dir?“ Ich griff nach Wolfgangs Schwanz und begann ihn ebenfalls zu wichsen. „Sehr gut und jetzt zeigt mal was ihr könnt, macht eure Edith glücklich“. Während sie beteuerte wie sehr ihr das gefiel, schob sie sich ihren Dildo immer tiefer und schneller in sich rein. So schwer es mir auch fiel wollte ich mich auf meine Aufgabe konzentrieren. Abwechselnd massierte ich seine Eier und seinen Schwanz, ich spürte wie er in meiner Hand immer größer und härter wurde. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Doch auch Wolfgangs Arbeit zeigte Wirkung, Meine Eichel war schon ganz nass und ich spürte die Erregung in mir. Ich dachte nur ich muss mich irgendwie ablenken, ich will noch nicht kommen, ich will dieses Speil noch lange genießen. Ich blickte zu Edith hinüber, sie penetrierte sich unaufhörlich und tief. Stöhnte dabei und beteuerte immer wieder welche Freude wir ihr gerade bereiteten. Dann ging alles sehr schnell, sie winkte mich zu sich. Während ich mich zu ihr hindrehte, leget sie ihren Dido auf die Seite, nahm meinen Kopf und presste meinen Mund auf ihre Spalte. Mit einem leisen Aufschrei spritzte sie mir ins Gesicht. Ich leckte und versuchte alles von diesen herrlich warmen Saft in mir auf zu nehmen. Ich war wie besessen und leckte wie verrückt. Sie hatte sich wieder etwas gefangen, griff wieder nach ihrem Dildo und bat uns weiter zu machen. Ich drehte mich wieder zu Wolfgang hin und sah wie er auch schon schwer atmend seinen Schwanz rubbelte. Meine Erregung hatte sich zum Glück etwas gelegt. Dennoch war ich wie benommen von dieser geilen Atmosphäre. Ich löste Wolfgang ab und nahm mich seiner Erektion an. Ich war wie benebelt und wollte es jetzt wohl genau wissen. Ich wurde immer schneller in meiner Bewegung und war bereits nur mehr wenige Zentimeter mit meinem Mund von seiner Eichel entfernt, als ich spürte wie sich seine Eier zusammenzogen und er mir ins Gesicht spritzte. Ich nahm ihn meinem Mund auf und leckte ihn sein klebriges Sperma von der Eichel ab. Edith war in diesen Moment wie ausgeblendet. Erst als sie wieder Atem anhielt wusste ich was jetzt kommt. Wolfgang rutschte schnell zu ihr hinüber und nahm den nächsten Orgasmus von ihr auf. Ich saß daneben und sah zu wie er seine Dusche abbekam. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wollte nur noch abspritzen. Irgendwie hat Edith das mitbekommen, sie schob Wolfgang zu Seite und sagte „komm her und fick mich“. Ich wollte gerade zu einem Gummi greifen, als sie ich sagen höre „Nein, ich will deinen Saft in mir spüren, komm schnell komm.“ Sie war so feucht dass ich mühelos in sie eindringen konnte. Ich wollte gerade ansetzen sie zu ficken, da spürte ich wie sich ihre Scheidenwände verkrampften und spürte ich auch schon ihren Saft. Unsere Oberschenkel waren total nass. Gleich darauf noch ein Schwall. Ich spürte wie sich ihr Krampf löste und meinen Schwanz wieder frei gab. Ich drehte sie auf die Seite hob ihren Fuß an und drang von hinten wieder in sie ein. Wolfgang legte sich zu Edith. Sie küssten sich intensiv, während ich mich in ihr entleerte. Erschöpft von dem wilden treiben blieben wir einige Minuten so liegen.
Wolfgang stand als erstes auf, zog sich an, wandte sich uns zu „Ich muss mal, wir sehen uns unten“ und verließ das Zimmer. Jetzt bewegte sich auch Edith, sie drehte sich zu mir hinüber und küsste mich. Etwas perplex aber erfreut erwiderte ich ihren Kuss. „Danke, es war seit langem wieder einmal ein gelungener Nachmittag“. „Ich habe zu danken, ihr habt mir gezeigt wie herrlich es zu dritt sein kann. Und vor allem habe ich heute sehr viel dazugelernt.“ Wir standen auf und zogen uns an. An der Tür drehte sie sich noch einmal. Ich würde meinem Schatz heute noch eine ganz besondere Freude bereiten. Nachdem sie nicht weitersprach hakte ich nach“ und, was soll das sein". Das möchte ich jetzt noch nicht verraten, aber ich brauche dich dazu. Hast du noch Zeit. Ich hatte keine Ahnung wie spät es eigentlich inzwischen war, sagte aber spontan „Ja“.

Teil 4 in kürze 😉 [nur für Mitglieder]

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11

Donnerstag, 02.04.2020

02.04.2020 20:44

Ein genusvolles Wiedersehen ....

B und ich hatten vor Jahren eine längere sehr intensive erotische und genussvolle Zeit. Wir hatten uns schon ein paar Jahre nicht mehr gesehen und ich war sichtlich gespannt auf das Wieder…(sehen)
Meine Hand zittere leicht vor Aufregung als sie die Klingel betätigte und ich das schon sehr vermisste Knacken der Gegensprechanlage hörte. Sie stand bereits an der leicht geöffneten Wohnungstür und wie selbstverständlich umarmten wir uns
Meine Hand landet dabei wie zufällig auf B´s Hintern. Und ich bemerkte, dass sie unter dem Kleid bis auf die Nylons nackt war. B´s Augen funkeln, sie hat meine Hand an ihrem immer noch sehr festen Arsch deutlich gespürt. B geht vor mir den Gang in die Küche voraus und präsentiert mir durch den schwarzen Stoff des Kleides gnadenlos ihre erregenden Kurven. Meine Augen wandern an ihrem Körper entlang und sie weiss sehr genau das ich sie beobachte.
In meiner Hose hat sich bereits ein prächtige Beule ausgebildet. Ich nehme B in die Arme und ziehe sie an den großen Küchentisch. „He, was….“ versucht sie halbherzig und mit koketten Lachen zu protestieren.
Sie dreht sich aufreizend in Richtung Tisch und beugt ihren Oberkörper nach vorne, die Hände dabei auf die Tischplatte abgestützt. Ihr heisser verlockender Knackarsch zeichnet sich unter ihrem Kleid deutlich ab. Ich trete hinter sie. Sie dreht den Kopf und schaut mich an, unsere Augen verschmelzen kurz. Sanft aber bestimmt drücke ich ihren Oberkörper mit einer Hand auf ihrem Rücken nach unten, bis sie ihre prächtigen Brüste das Holz des Tisches berühren. Wegen ihrer hohen Schuhe steht ihr knackiger Arsch geil in die Höhe. Ich greife ihr Kleid am unteren Saum und ziehe es langsam nach oben. Meine Augen gleiten über ihre herrlichen Beine. Meine Hände gleiten über die dünnen schwarzen Nylons und ich spüre das leichte Zittern auf ihrer Haut als meine Hände über ihre Oberschenkel langsam nach oben gleiten. Meine rechte Hand ist zwischen B´s Beinen angekommen. Streicheln weiterhin sanft über ihre Schenkel während sie ihre Beine unter meinen Berührungen immer weiter öffnet.
Mein Finger gleiten sanft über ihre glitzernden feuchten Lippen, sie ist bereits nass und ich spüre ihren herrlichen Saft der über meine Fingerspitzen läuft. Ich küsse sanft ihren Nacken und meine Lippen und Zungenspitze gleiten an ihren Rücken entlang langsam nach unten während sie den Reissverschluss ihres Kleides folgen den ich ganz langsam und genussvoll immer weiter öffne ……….

Nur fuer Mitglieder
5

02.04.2020 12:17

Massage 5

Caroline dreht den Dampf ganz auf und nahm neben mir Platz.. Ich nahm sie in den Arm und wir kuschelten.. Die wohlige Wärme war sehr angenehm. Danach wünschen wir uns nochmal und wir küssten uns.. Danach nahm sie mich wieder bei der Hand und führte mich ins Wohnzimmer.. Wir tranken etwas und plauderten.. Wir lagen so halb auf der großen Couch und waren in eine kuschelige Decke eingepackt.. Und unterhielten uns über das geschehene und wir wussten beide dass wir so etwas wiederholen mussten.. Wir hatten eine Ebene gefunden.. Massage und mehr.. Eng umschlungen sind wir dann nochmals eingeschlafen.. Zwei Stunden später trennten sich unsere Wege und ich verabschiedete mich mit einem Kuss und drückte sie fest an mich..
Wir trafen uns noch einige Male.. Und was da geschah ist eine andere Geschichte..
LG Fränky

Nur fuer Mitglieder
3

02.04.2020 10:23

Neue Geschichte

Meine neue Geschichte begann
Vor Ca 2. Monaten, als ich
Angelina kennenlernte.
Wir hatten unseren ersten,
Gemeinsamen Hausbesuch, es war
Einfach sehr gut. Wir passen sehr gut zusammen, und seitdem sind wir
The Best Golden Hands of Vienna.
Morgen mehr.

Nur fuer Mitglieder
10

02.04.2020 02:34

Chef Teil 1

Ich hab nach einer Arbeit gesucht und eines Tages sagte mein Bekannter das er einen Freund hat der in NÖ ein Gasthaus hat und wenn ich will könnte ich dort arbeiten! Er hat sich einen Termin ausgemacht und ich fuhr alleine hin! Ich kam in das Lokal und sah ein paar Männer Karten spielen bis einer gefragt hat wem ich suche? Ich habe gesagt den Chef ! Plötzlich drehte sich einer um ich muss so dumm geschaut haben , er grinste mich nur an und meinte du kommst von meinem Freund ich konnte nur nicken denn er sah verdammt gut aus! Paar Tage später fing ich dort an und ich wusste das er verheiratet ist! Die Wochen vergingen und eines Abends habe ich noch alles weg geräumt alle anderen waren inzwischen weg nur mein Chef und ich waren noch da! Ich musste in den ersten Stock weil wir uns dort immer umgezogen haben! Ich hab mir gerade meine Arbeitskleidung ausgezogen als ich plötzlich spürte das hinter mir jemand ist! Ich drehte mich um und mein Chef stand hinter mir und meinte ob er mir helfen kann! Ich bekam kein Wort heraus er kam näher nahm mich und fing langsam an mich zu küssen! Mein Herz raste wie wild und mir wurde heiß! Er nahm mich bei der Hand und wir gingen in ein Nebenzimmer wo ein Bett stand und wo ein paar Kerzen brannten und er fragte mich ob ich das will oder ob ich wieder gehen will! Ich hab nur gesagt auch wenn es nur vielleicht ein einmaliges Erlebnis ist ich will! Es war so leidenschaftlich wir haben uns geküsst berührt oral verwöhnt und dann hatten wir Sex und haben gleichzeitig den Höhepunkt erreicht! Es war wirklich ein schönes Erlebnis! Die Affäre ging dann noch weiter aber das erzähle ich euch das nächste Mal! LG ANGEL

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