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Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Freitag, 30.10.2020

30.10.2020 09:13

der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold Julias Resümee Teil 3

Ja meine lieben, der vorletzte Teil von Julias Resümee, mal sehen ob ihr versteht was es mit den beiden anstellt! Wenn es jemand zum ersten mal liest, bitte wirklich beim ersten Teil mit dem Alten und dem Anfang zu lesen beginnen, es fehlt sonst der Zusammenhang der Story!

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen warf ich einen leicht nervösen Blick auf mein Phone und tatsächlich war sehr spät am Abend noch eine Antwort auf unsere Dankesnachricht eingetroffen.

‚Erfreulich, wenn das Bückstück und der Cuck auch noch gute Manieren haben.'

Das war es auch schon. Na gut, ein Smiley hing noch dran.

Ein Teil von mir war erleichtert, dass er nicht nach meinen Aufgaben gefragt hatte. Der viel größere Teil starrte enttäuscht auf den kargen Satz und suchte vergeblich nach weiteren Bemerkungen. Nichts. Nichts in der Art von: Hat mir auch Spaß gemacht.'. Keine Frage danach, wann ich wieder zu ihm wollte. Nicht einmal eine Andeutung über ein nächstes Treffen.

Wenn ich nicht schon spät genug dran gewesen wäre, hätte ich ihm vermutlich genau in diesem Sinne geantwortet. War wahrscheinlich besser so. Sonst hätte ich während des Unterrichts dauernd nervös nach einer Antwort geschaut. Wenn die dann auch noch negativ gewesen wäre...

So brachte ich einen einigermaßen entspannten Unterrichtstag hinter mich und korrigierte am Nachmittag einen Stapel Klausuren. Bevor ich mich an meinen Schreibtisch gesetzt hatte, war aber der Trainingsdildo zum Einsatz gekommen. Ich hatte einfach nicht widerstehen können. Der Gedanke daran juckte sozusagen die ganze Zeit in meinem Hinterkopf, also wurde der Saugnapf auf den Glastisch im Wohnzimmer gepfropft und die geile Julia kniete davor, beugte sich vornüber und blies ihn ausgiebig.

Das war gut. Viel schärfer als gedacht! Nach kurzer Zeit nahm ich die Hände von der Tischkante und legte sie auf den Rücken. So zwangen mich meine ermüdenden Muskeln langsam immer fester auf den Gummischwanz und ich konnte mir vorstellen, wie Daddy mich dazu zwang, immer heftiger an dem Ding zu würgen. ‚Daddy', oder doch besser ‚Herr' oder ‚Meister'? Darüber musste ich noch nachdenken. ‚Daddy' hatte sich gut angefühlt aber im Nachhinein kam ich mir dabei seltsam vor. Mit meinem Papa hatte ich nie Probleme gehabt und er war auch immer im positiven Sinne für mich da. Vielleicht doch besser ‚Meister'? Erstmal egal.

Nach kurzer Zeit war die Glasplatte um den Dildo von einer riesigen Pfütze Sabber bedeckt und ich machte ein Selfie mit dem Dildo im Maul und der triefenden Soße, die daran herunterlief.

Ich schickte es noch nicht ab. Ein kurzer Blick auf das Foto zeigte mir eine perfekte Hure, die mit Hingabe ihre Pflicht tat. Wie geil! Mein Kitzler pochte in der engen Jeans und ich griff mir zwischen die Beine. Nein, es wäre immer noch klüger auf den Abend und auf Jens liebevolle Zunge zu warten. Den Dildo lies ich, wo er war, damit Jens ihn sofort sah, wenn er heim kam. Die Sauerei drumherum würde auch noch eingetrocknet eine deutliche Sprache sprechen. Hoffentlich würden wir überhaupt zum Essen kommen.

————

„Oh, da war aber jemand fleißig."

Ich ging von der Küche ins Wohnzimmer und umarmte Jens, der noch mit der Tasche in der Hand vor dem Dildo stand.

„Ja. Und gekocht habe ich auch noch."

Er grinste mich an und erwiderte meine Umarmung. „Was du so alles wegschaffst."

„Jau!" Ich nickte in Richtung Gummischwanz. „Willst du auch mal?"

Fast dachte ich, Jens würde mitmachen.

„Ich denke, ich passe für heute."

„Dann komm, lass uns essen.", sagte ich und zog ihn an der Hand in die Küche. Schade. Das hätte bestimmt scharf ausgesehen.

Ich blieb keuchend stehen und hielt mich kurz am Türrahmen fest. Wie aus dem Nichts kam eine Vision, wie Jens vor meinem Bullen kniet und ihm den Schwanz lutscht. Das haute mich fast um. In jedem Fall nässte es mein Höschen in Sekunden.

„Was ist los. Geht's dir nicht gut?", fragte Jens sofort besorgt.

„Alles gut. Schon OK." Ich schob ihn zum Küchentisch und ging zum Herd. Eine Fantasie dieser Art hatte ich noch nie gehabt, aber sie hatte offensichtlich irgendwo geschlummert, nur um nun umso heftiger einzuschlagen. Shit! Damit konnte ich Jens nicht kommen. Und mein Bulle stand auch nicht auf Männer, wenn ich alles richtig verstanden hatte.

Warum fand ich das so geil? Gewaltsam schob ich den Gedanken beiseite und schnappte mir den Topf mit der Nudelsoße.

Kommt Zeit, kommt Rat.

Zuerst war da noch dieses andere Problem.

Der Küchentisch war abgeräumt, die Geschirrspülmaschine tat ihren Dienst und wir waren beim Kaffee angekommen.

„Ist dir was eingefallen?"

Jens wusste sofort, wovon ich sprach.

„Nicht so wirklich. Dir?"

„Nö."

„Ruf ihn einfach an."

„Ich weiß nicht. Was soll ich ihm dann sagen?" Wie fing man ein solches Gespräch an? ‚Hey, du, ich habe dir das Blaue vom Himmel versprochen, bin aber eine zu große Memme um es durchzuziehen.'? Da konnte ich auch gleich sagen, dass es mir doch nicht so ernst war mit unserer Beziehung.

„Schatz, der Typ hat doch auch schon einige Kilometer auf dem Tacho. Der weiß doch, dass nicht alles so läuft, wie man es sich im Eifer des Gefechts erträumt. Ich garantiere dir, das kommt besser an, als wenn du ewig rumeierst und ihm dann mir einer lahmen Entschuldigung kommst."

„Puuuuh. Wahrscheinlich schon." Ich tippte mit dem Finger in der kleinen Pfütze Kaffee herum, die sich um die Tasse gebildet hatte.

„Es ist doch auch nur dieses eine Detail. Zu allem anderen was du ihm versprochen hast stehst du doch, oder?" Dazu zwickte er mir spielerisch den Nippel durch mein dünnes Hemdchen. Hatte ich schon erwähnt, dass der Sommer verdammt heiß war? Ich zuckte nicht weg und Jens verstand den Hinweis. Zwirbelte ihn mir schön fest und brachte mich in Stimmung. Wahrscheinlich hatte er recht und ich sollte es so tun.
Jens setzte nach: „Vielleicht fällt ihm ja auch ein guter Ersatz ein. Ich hätte jedenfalls nichts gegen eine geile Show jeden Morgen, bei der du nackt auf den Knien bist."

„Obwohl ich es für einen anderen tue." Er knetete meinen Nippel jetzt sanfter.

„Besonders, weil du es für einen anderen tust."

Ich seufzte. „Perverser!"

„Schlampe!"

„Wichsender Cucki."

„Billiges Bückstück."

Wir grinsten beide und seine Hand an meiner Brust wurde drängender. Wenn ich das laufen lies, würde ich nicht mehr zum Telefonieren kommen. Ich schob seine Hand beiseite und stand auf.

„Finger weg. Erstmal ist mein Bulle dran. Du wartest gefälligst, wie es sich gehört."

Hmmmm, dieses Blitzen in seinen Augen.

„Jawohl, Fräulein Julia."

Ha! Hatte ihm schon gut gefallen, dem Lümmel.

————

„JA?"

„Oh, Hi, Julia hier."

„Julia! Schön." Klang aber gar nicht so.

„Störe ich?"

„Sozusa..." Der Rest seiner Worte ging in irgendeinem höllischen Lärm unter, der eine ganze Weile anhielt, bis er anscheinend eine Tür erreicht hatte, die ausreichend Schutz bot, nachdem sie hinter ihm zugefallen war. „...hörst du mich jetzt?"

„Was um Himmels Willen war das für ein Lärm?"

Ein Moment der Stille.

„Schnucki, wenn du mich nur angerufen hast, um deinen offensichtlich fehlgeleiteten Musikgeschmack zu diskutieren, ist jetzt wirklich nicht die Zeit dafür."

„Das war Musik?"

Ein tiefes Seufzen antwortete mir.

„Du hast Recht, unsere Beziehung hat einfach keine Zukunft. Das Alter, die kulturellen Vorlieben, all das bildet einfach eine unüberwindbare Kluft..."

„Hey, bitte, das meinte ich nicht...", rief ich panisch in den Hörer. In meinem angespannten Zustand war ich für Ironie nicht zugänglich. Was mir natürlich ein schallendes Lachen am anderen Ende der Leitung einbrachte.

„Babe!" Das eine Wort sagte alles. Ich ohrfeigte mich in Gedanken selbst.

„Hast du Zeit für mich?"

„Wenn du in einer halben Stunde hier bist, könnte ich dich, sagen wir, zwanzig Minuten lang zwischenschieben, außer du hast kein Problem damit wenn die Jungs hier mitmachen, dann würden wir..."

„BITTE! Kannst du ernst bleiben? Bitte bitte?"

„Schon gut. War einfach zu verlockend. Außerdem ginge es mit den meisten von den Typen hier wirklich. Denk mal drüber nach, wohin die Reise noch gehen soll. Zurück zum Thema: Was gibt es?"

„Können wir ein wenig in Ruhe sprechen? Es liegt mir was auf dem Herzen."

„Moment... Ja... Ich rufe dich in einer Stunde an, dann sollten wir hier in jedem Fall durch sein. OK?"

„Super."

„Dann kann ich mich ganz auf dich konzentrieren. Bis dahin bin ich auch von der schrägen Stimmung runter und bin wieder in der Lage ernsthaft zu reden."

„Ich warte. Meister." Ja, fühlte sich gut an auf der Zunge.

„Aaaah. Jemand macht sich Gedanken. Das ist fein. Aber immer beachten: zu viel davon kann das beste Stück Fickfleisch verderben."

Verbindung weg.

Dieses A...

————

„Hallo Meister."

„Hallo Julia. Alles gut bei euch?"

„Ja, ja, wunderbar. Sonst hätten wir dir doch nicht das Foto gestern geschickt." Ich zwinkerte Jens zu, der neben mir auf der Couch saß und mich im Arm hielt.

„Das war niedlich, in der Tat. Aber irgendetwas muss dir ja am Herzen liegen, sonst würdest du es nicht so dringend machen. Also: ich sitze bequem in meinem Lesezimmer, die Tür ist zu und alles anderen wissen, dass sie hier nur stören dürfen, wenn das Gebäude in Flammen steht. Lass hören."

Ich hatte den Beginn dieses Gesprächs während der vergangenen Stunde tausendmal durchdacht und mich dabei natürlich auch gefragt, wieso ich mir eigentlich solche Sorgen machte. Rational betrachtet konnte es mir völlig gleichgültig sein, was dieser praktisch Fremde von mir erwartete. Er wollte mit größter Wahrscheinlichkeit genauso gerne wieder mit mir ficken, wie ich mit ihm. Trotzdem, ich halte normalerweise meine Versprechen. Immer. Und die Entwicklung der letzten Tage hatte meine Beziehung mit Jens auf eine neue Ebene gehoben. Alles wirkte viel einfacher und entspannter. Kein Gehampel mehr darüber, ob ich ihm den Gefallen tat, seine Fantasien mit ihm durchzuspielen. Keine Frustration auf meiner Seite darüber, dass ich keinen energischen Mann hatte, der mich einfach hart durchzog. Wir waren beide dauernd erregt und happy dabei. Wie lange Das anhalten würde, konnten wir beide nicht sagen, aber im Moment schwebten wir auf Wolke Sieben. Wer uns auf diese Flughöhe gebracht hatte stand außer Frage und deshalb war mir das hier wichtiger als fast alles andere.

Ich atmete tief durch und gab mir einen Ruck.

„Ich habe nicht gebetet."

So! Es war raus.

„Gar nicht? Nicht einmal probiert?" Seine Stimme klang völlig gelassen und ruhig. Da war keinerlei Vorwurf in seiner Stimme, trotzdem wand ich mich innerlich.

„Nein, gar nicht." In meinen Ohren klang ich fast ein wenig patzig, deswegen lies ich schnell ein: „Es tut mir sehr, sehr leid, Meister.", folgen.

Stille. War er sauer oder wollte er mich nur zappeln lassen?

„Und warum nicht? Sag es einfach, wie es ist."

„Ich käme mir albern dabei vor. Ich meine, ich bete dich an, ich bete deinen Schwanz an, du bist der beste Ficker, ich knie vor dir nieder, ich krieche für dich durch den Dreck. Aber in dieser Form, als Gebet, ich weiß nicht, es klang so geil, sonst hätte ich es auch nicht gesagt, aber hier zu Hause, bei dem Gedanken es so zu machen... ich käme mir nur lächerlich vor. Da ist nichts Geiles mehr dabei."

Stille.

„Und das macht dir Angst. Angst, dass ich dich nicht mehr haben will, weil du dein Versprechen nicht hältst. Weil du nicht zu mir betest" Seine Stimme hatte immer noch einen geschäftsmäßigen Tonfall, so als ob er das Für und Wider bei einem Autokauf diskutieren würde. Ich hatte keine Chance auf einen Anhaltspunkt dafür, was er gerade dachte, was mir den Schweiß auf die Stirn trieb.

„Ja, Meister."

Ein Räuspern drang aus der Leitung, dann ein Laut, den ich unter anderen Umständen als ein unterdrücktes Lachen gedeutet hätte. Als er weitersprach, war seine Stimme immer noch ruhig, transportierte aber immerhin eine ordentliche Portion Wärme.

„Julia, Julia. Eine wie dich findet man nicht oft. Hast du wirklich... nein, anders: dein Angebot hat mir natürlich geschmeichelt. Das ist tatsächlich noch keiner vor dir eingefallen. Ich mag mich ja auch in manchen Momenten gottähnlich fühlen, wenn zum Beispiel eine junge Frau mich so anbetet, weiß aber genauso gut, dass dem nicht so ist. Eher im Gegenteil. Genauso selbstverständlich habe ich dein Versprechen als das erkannt, was es ist: ein Gedanke, der dem Tageslicht nicht standhalten wird."

Allmählich wich die Spannung aus meinen Schultern und ich sackte in Jens Arm zusammen.

„Das ist, puuuh, ich habe mir richtig Sorgen gemacht."

„Das war nicht zu verkennen. Und das solltest du auch immer noch."

„Wieso?"

„Einerseits habe ich nicht wirklich erwartet, dass du die Sache mit den Gebeten so durchziehst. Andererseits hast du ein Versprechen gebrochen. War für eine Sorte Meister wäre ich, wenn ich dir das durchgehen lassen würde?"

Jetzt wand ich mich auf eine ganz andere Art und Weise, und erntete dafür einen wissenden Blick meines breit lächelnden Mannes.

„Die Weichei-Sorte. Aus der Gruppe der Möchte gerne."

Schallendes Lachen aus dem Hörer.

„Mädchen, Mädchen, du könntest den ganzen Aufwand wirklich mal wert sein. Kann es sein, dass du darauf hoffst, dass mir ein adäquater Ersatz einfällt, der dich morgens und abends schön nass macht?"

„Und Jens einen Ständer aufzwingt."

„Ich darf also davon ausgehen, dass an eurem Ende der Leitung zwei menschliche Wesen sehr darauf erpicht sind, dass ich ihnen weiter meine Zeit opfere?"

„Oh ja."

„Bis auf diese eine Sache gibt es bisher nichts, was du bereust, was du nicht wieder tun würdest?"

Ich wartete einen Moment und tat so, als müsste ich darüber nachdenken.

„Ich würde alles mit Freuden genauso wieder tun, Meister."

„Das gilt auch für Jens?"

„Absolut."

„Ist er bei dir?"

„Er sitzt neben mir."

„Kann er uns hören?"

„Noch nicht. Soll ich...?"

„Eine Sache noch: hast du zumindest dein Lutschmaul trainiert?"

„Gestern habe ich nur Jens einen geblasen. Danach hat er dir ja das Foto geschickt."

„War er das, so, so. Hat er denn eine halbe Stunde durchgehalten?"

„Natürlich nicht." Jetzt kicherte ich und sah Jens dabei an, der natürlich genau erfasst hatte, was die Frage gewesen war. Ein prüfender Griff an seine Hose bewies mir, dass es ihn nicht unglücklich machte. Mmmmmh, schön hart! „Aber heute habe ich fleißig geübt. Direkt nachdem ich aus der Schule kam, Daddy."

„Daddy, hmm?"

„Na ja, es passte gerade so gut."

„Stimmt, bleiben wir bei der Anrede flexibel. Je nachdem in welcher Stimmung du bist, gibt mir das auch gute Hinweise. Heute warst du also brav, Kleines?"

„Der halbe Tisch war vollgesabbert, Daddy."

„Dann hast du es richtig gemacht. Weiter so. Und jetzt stell auf Lautsprecher."

„Ist erledigt."

„Hallo, Jens. Dir geht es auch gut mit der Sache?"

„Fantastisch. Wir hatten den besten Sex seit ewig, obwohl ich sie nicht einmal..."

„Du hast meine Stute nicht gefickt? Wolltest sie nicht zurückerobern?"

Du meine Güte, was wurde Jens gerade rot im Gesicht. Sooooooo süß.

„Nein. Nein, wollte ich nicht."

„Ich habe gehört, für manche wäre das der beste Teil."

„Für mich nicht, nein."

„Sei es, wie es sei. Kannst du dir vorstellen, für heute Abend einmal der Mann im Haus zu sein?"

„Wieso?", fragte Jens sehr vorsichtig. Die Frage schien ihm unheimlich zu sein. Mir kribbelte die Haut dabei.

„Weil die kleine Julia unartig war und zumindest ein wenig Strafe verdient hat. Keine Sorge, du sollst ihr nicht wehtun."

„OK?"

„Du magst den Gedanken, dass deine Frau nackt vor dem Bett kniet, dabei an mich denkt und das auch laut kundtut, oder?"

„Und wie!" Jens rückte sich den Schwanz in der Hose zurecht und richtete seine gesamte Aufmerksamkeit auf die Stimme meines Meisters. Unseres Meisters, wie es aussah.

„Sehr schön. Wenn dieses Gespräch beendet ist, wird sie sich genauso hinknien, wie sie es mir versprochen hat. Schön die Beine breit und die Tittchen vorgestreckt, Hände auf dem Rücken. Dann wirst du, lieber Jens, auf die Suche gehen. Die Suchbegriffe lauten ‚Slut Mantra' und ‚Slave Mantra'. Ein paar gute davon gibt es auf Soundcloud, anderes findet sich auf den einschlägigen Pornofilmseiten."

Ich zog mich einfach schon aus, während Jens ihm noch lauschte. Spieleabend für Julia! Yeah! Schlampen-Mantra klang gut!

„Die hört ihr euch an während sie so kniet. Es passt nicht alles zu ihr, aber ich möchte, dass ihr gemeinsam ein schönes eigenes Mantra für Julia zusammenstellt, bei dem ihr unweigerlich die Fotze tropft und dir der Schwanz schön steht, wenn du ihr zuhörst."

Oh ja, oh ja! Ich wurde jetzt schon ganz kribbelig.

„Diese Aufgabe bringt ihr heute Abend zu Ende, egal wie spät es wird. Dann sagt Julia das Ergebnis einmal für mich auf und ihr schickt mir die Aufnahme. Du passt gut auf, dass sie sich nicht ans Fötzchen fasst oder versucht, sich an irgendetwas zu reiben."

Was? Verdammte Scheiße! Das konnte er nicht verlangen!

„Doch, Julia. Genauso. Ich weiß, was du gerade denkst, aber das ist deine Strafe. Kein Orgasmus für ungezogene Mädchen. Heute nicht und auch morgen früh nicht, wenn du dein Mantra das erste Mal richtig aufsagst. Dreimal hintereinander."

„Das schaffe ich niemals."

„Julia! Willst du mir sagen, dass du eine so einfache Strafe nicht akzeptierst? Dass du bei der ersten Kleinigkeit, die deinen läufigen Gedanken widerspricht, kneifst, und die ganze Geschichte beenden willst?"

„NEIN! Nein, will ich nicht, Daddy."

„Du schaffst das."

„Ja, Daddy."

„Du nimmst dir deinen Orgasmus heute nicht selbst, sondern du schenkst ihn mir. Den von morgen früh auch."

„Ja, Daddy." Ich stand nackt in meinem Wohnzimmer und hätte schon von diesem Gespräch fast kommen können. Wie sollte ich das nur ertragen? Konnte Jens mir nicht einfach den Hintern versohlen oder so?

„Braves Mädchen. Und Jens?"

„Ja?"

„Wenn ihr fertig seid, darf sie dir nochmal den Schwanz lutschen."

Ich beobachtete, wie Jens seinen Mut zusammennahm.

„Äh, das hatte ich gestern schon. Eigentlich hatte ich mich darauf gefreut, endlich ihr Fötzchen lecken zu dürfen. Bisher war sie dafür noch zu wund..."

„Julia hat eine außergewöhnlich schöne Fotze, nicht wahr?"

„Du verstehst, was ich meine. Meister"

Hilfe. Musste Jens mich noch heftiger aufgeilen? Meister. Er hatte ihn...

„So fleischige, pralle Schamlippen. Und ihr riesiger Kitzler fühlt sich toll zwischen den Lippen an."

„Genau." Jens Stimme kippte fast und er rieb sich den Schwanz durch die Hose.

„Verstehe ich. Leck sie später ruhig. Wenn du ihr das antun willst. Weil auch dann gilt: kein Orgasmus für die ungezogene Julia.

Ich schaute an mir herab und tatsächlich: eine dünne, nasse Spur glitt an meinen Schenkeln herunter. Meine Knie gaben nach und schon war mein Gesicht auf Höhe von Jens' Schritt. Ich verdrehte die Arme und demonstrierte meinem Ehemann, welche Stellung der Meister gemeint hatte.

„Das wird hart. Nicht nur für Julia. Aber ja, genau so machen wir es. Genau wie du es willst." Jetzt grinste Jens schmutzig und man hörte es seiner Stimme auch an. „Ich fürchte, wir müssen aufhören zu sprechen. Die Schlampe ist auf den Knien und streckt ihre Titten raus wie nie. Wenn ich nicht aufpasse, reibt sie sich noch am Teppich."

„Dann mal viel Spaß, ihr beiden Turteltäubchen. Denkt an die Aufnahme. Und ruft mich morgen an, dann bekommt sie einen neuem Termin bei mir."

‚Ich bekomme einen neuen Termin?', dachte ich. ‚Wie beim Arzt? Für Doktorspiele in diesem Stuhl?' Herrgott, ich musste aufhören, mich selbst noch weiter anzustacheln. Sonst bräuchte ich mich bald an nichts mehr reiben, um zu kommen.

„Machen wir. Und...Danke. Ganz, ganz großen Dank."

„Gern geschehen."

————

Ich war ein Wrack. Ein triefendes, schwitzendes Häufchen Geilheit, dessen Nervenenden in Flammen standen und dessen gesamter Körper vibrierte. Es fühlte sich an, als könne man mich als Vibrator benutzen.

Die unbequeme Armhaltung hatte ich nach einigen Minuten aufgegeben, trotzdem schmerzten die Muskeln meiner Arme, so sehr verkrampfte ich sie bei den Bemühungen, mir nicht nach vorn zwischen die Beine zu greifen. Mein Hintern war wund, so sehr packte ich immer wieder mit den Händen zu.

Jens passte auch gut auf. Selbst wenn eine Hand sich nur in Richtung Hüfte schlich, war er sofort da und rückte sie wieder nach hinten. Was war der auf einmal so konsequent und unnachgiebig?

In manchen Momenten hätte ich fast losgeheult, so aufgedreht und verwirrt war ich. All diese Frauen, die sich selbst erniedrigten, die das aussprachen, was sich im dunklen Teil meiner Seele angesammelt hatte. Natürlich waren wir über Querverweise auch zu anderen Filmen gekommen, hatten den einen oder anderen Seitenblick auf verlockende Titel gewagt. Frauen, die wichsend dem Feminismus abschworen. Sklavinnen, die von ihrem Meister befragt wurden und so unglaublich geile und perverse Dinge von sich gaben.

Ich hatte mir in der Vergangenheit den einen oder anderen SM-Film reingezogen, aber zu diesen Filmen war ich nie vorgestoßen. Eigentlich passierte ja auch nichts. Es waren nur Worte. Aber was für welche und zum Teil mit was für einer erotischen Wucht.

Ich war gerade auf dem Weg genau dorthin und fühlte mich emotional völlig durch den Wolf gedreht. Das Skript, das wir zusammenstellten wurde immer ausführlicher und wilder. Bei klarem Verstand hätte es nicht die Hälfte der Formulierungen in meinen Text geschafft. Benebelt von Glückshormonen wie ich war, stürzte ich mich, je länger es dauerte, umso mehr auf Aussagen, die noch erniedrigender und noch schärfer waren.

In gewissem Sinne war es ja auch so etwas wie eine, na ja, keine Frage, wie eine Wunschliste. Ich war das sprichwörtliche Mädchen im Spielzeugladen, das in der riesigen Auswahl untergeht und immer weiter wild nach dem nächsten schönen, glänzenden Ding greift.

Jens hatte zu Bedenken gegeben, dass ich mein Mantra immer dreimal aufsagen musste und es deswegen nicht epische Ausmaße annehmen sollte. Also kürzten wir und ihr habt einen Versuch, um darauf zu kommen, welche Sätze drin blieben. Genau!

Endlich waren wir so weit. Es war immer noch recht lang, aber ich wollte einfach nichts mehr wegstreichen.

„Das muss jetzt passen. Wie findest du es?"

„Willst du wirklich alles so lassen? Auch die Teile, die... Mensch, ich wusste gar nicht, dass du von solchen Dingen fantasierst."

„Zu pervers für dich? Du hast mir auch nie von deinen Strapon-Gelüsten erzählt."

„Nein. Ein paar Sachen sind... so scharf. Ich habe nur nicht geahnt, dass so was in dir schlummert."

„Wenn man mich dazu zwingt, stelle ich es mir super erregend vor. Vielleicht werde ich es noch bereuen, aber das bin ich dann selber schuld. Und habe es zumindest mal ausprobiert."

„Das mit dem Fremdficken musst du aber nicht drin lassen."

„Das möchte ich aber dabei haben. Für mich, nicht für dich. Bis zur vergangenen Woche habe ich bei der Sache hauptsächlich deshalb mitgespielt, weil ich dir deine Wünsche erfüllen wollte. Seit diesem Wochenende tue ich es auch für mich. Vor allem für mich, wenn ich ehrlich sein soll. Damit solltest du besser klarkommen. Du hast mich auf den Weg gebracht und den will ich jetzt so weit gehen, wie ich kann."

„Die ich rief, die Geister, hmm?"

„Wirst du nun nicht mehr los.", erwiderte ich grinsend.

„In die Ecke, Besen, Besen! Seids..."

„Nichts da. Der alte Meister ist in diesem Fall klar auf meiner Seite. Außerdem meinst du es nicht wirklich ernst. Also, soll ich es so aufsagen?

„Julia, das hier ist das perverseste, versauteste und ja, das geilste, das ich jemals aus deinem Mund gehört habe. Ich sehe ja, wie du dich fühlst, aber glaub mir: wenn du das jetzt am Stück aufsagst, muss ich selber aufpassen, nicht in die Hose zu spritzen."

„Klingt, als wäre es gut genug.", schnurrte ich. Dann zog ich eine Schnute. „Du darfst ja kommen."

„Tue ich aber nicht."

„Echt?

„Geteiltes Leid ist halbes Leid."

„Geteiltes Leid bedeutet zwei Leute, die sich die halbe Nacht unruhig durch unser Bett wälzen."

„Ich will das mit dir durchziehen. Ich will spüren wie du dich fühlst. Wenn Julia unartig war, gibt es für Jens auch nichts."

Ich glaube, ich schmachtete ihn ganz furchterregend an. Zu viel für ihn. Jens hielt mir schnell mein Phone vor die Nase. „Leg die Hände wieder auf dem Rücken aneinander, so wie am Anfang. Dann klingt es nochmal besser. Man hört die Anstrengung. Go!" Sein Finger tippte auf die Aufnahmetaste.

Ich sagte meinen Text auf.

————

Jens, dieses Schwein.

Verräter!

Was hatte der gestern für Solidaritätsschwüre von sich gegeben.

Nur, um dann plötzlich bei der dritten Wiederholung meines Morgenmantras wichsend vor mir zu stehen und mich derart mit seiner Ladung Sperma einzusauen, dass ich gleich nochmal unter die Dusche hüpfen konnte.

Hatte mich einfach von oben bis unten vollgespritzt, das Schwein. War gekommen wie eine Fontäne und hatte mich allein im Regen stehen gelassen.

Wer stand dann später auf dem Weg zur Arbeit noch im Drogeriemarkt und kaufte sich Slipeinlagen in nie gekannten Dimensionen? Natürlich ich. Sonst hätte ich mich aber auch nicht in die Schule getraut, so dauererregt wie ich war. Konnte eine Möse tatsächlich dauerhaft soviel Saft produzieren, ohne dass man verdurstete?

Ich war so weit, dass ich ein Stöhnen unterdrücken musste, wenn ich mich nach dem Pinkeln abwischte. Selbst meine weiteste Hose konnte nicht verhindern, das meine so verflucht große Klitoris sich bei jeder falschen Bewegung, bei jedem Übereinanderschlagen der Beine, sofort angesprochen fühlte.

Der konnte was erleben, wenn er nach Hause kam. Meiner Stimmung war er heute morgen aus dem Weg gegangen, indem er bereits verschwunden war, als ich aus der Dusche kam.
Bis ich wieder zu Hause war kochte ich allerdings nur noch auf kleiner Flamme, was auch daran liegen konnte, dass noch eine Mutter angerufen hatte, die sich über meine Bewertung ihres lieben Sprösslings beschweren wollte. Fast wäre mir der Satz dabei herausgerutscht, der mir bei dieser Frau schon so oft auf der Zunge gelegen hatte: ‚Nein, ihr Sohn ist nicht hochbegabt. Sie selbst sind nur sehr, sehr dumm.'

Hatte ich natürlich nicht gesagt. Der Frust darüber hatte zumindest dabei geholfen, mich ein wenig abzukühlen.

Jetzt, am Nachmittag konnte ich über Jens Verhalten schon ein wenig Schmunzeln. Irgendwie war es ja sogar richtig machohaft von ihm gewesen und schließlich beschwerte ich mich doch sonst stetig über den Mangel an eben dieser Art Verhalten bei ihm.

Ob er das in den Abend hinüberretten konnte?

Plötzlich kam mir der Gedanke, dass das Orgasmusverbot nur bis heute morgen gegolten hatte. Theoretisch konnte ich mir also jetzt meinen kräftigsten Gummidödel aus der Schublade holen, den großen Schwarzen zum Beispiel, auf den Jens so abfuhr, und mich damit bis zur Bewusstlosigkeit vögeln.

Geschähe ihm Recht!

Oder aber...

Kurz bevor Jens zu Hause ankam, stand ich nackt im Wohnzimmer, lediglich die High-Heels von Sonntag an den Füßen, und schrieb ihm eine Nachricht.

'Wehe, wenn dein Schwanz nicht einsatzbereit ist, sobald du zur Tür reinkommst. UND DAS MEINE ICH ERNST!'

Als Antwort kam nur ein Smiley. Noch eine Veränderung zum Guten. Früher wäre eine ellenlange Frage zurückgekommen. Heute wusste er genau, in welchem Zustand ich war und die Ursache dafür brachte auch ihn automatisch in Stimmung.

Meine Titten drückten sich auf die Platte des Esstischs und ich klammerte mich mit den Händen an der gegenüberliegenden Kante fest. Die hohen Absätze sorgten dafür, dass mein Arsch trotz meiner weit gespreizten Schenkel ein wenig über der Tischplatte war und richtig schön prall in die Höhe ragte. Ich kannte das Geräusch der Schritte, mit denen Jens die Treppe hochlief und dabei mit seinem Schlüsselbund klimperte in- und auswendig.

Der Schlüssel glitt ins Schloss. Ich wand meinen Hintern.

Die Tür ging auf und ich spürte tatsächlich den leichten Luftzug auf meiner nassen Möse.

‚Kommschonkommschonkommschon.'

Schritte im Flur.

Die Schritte stoppten.

Stille.

Etwas schlug schwer auf dem Boden auf. Offensichtlich nicht Jens, sondern nur seine Tasche, denn im nächsten Moment grub sich schon sein Gesicht zwischen meine Arschbacken und seine gierige Zunge schleckte der Länge nach durch meine Spalte, hoch zur Rosette und wieder zurück. Jetzt bohrte sich seine Nase in meinen Anus während er gierig schleckte.

Göttlich!

Aber nicht das, was ich jetzt wollte.

„Wenn du mir nicht in den nächsten zehn Sekunden den Schwanz in die Fotze bohrst, reiß ich ihn dir ab und besorge es mir selbst damit."

„Oh." Hinter mir entwickelte Jens hektische Aktivität, versuchte anscheinend noch im Aufstehen, sich die Hose auszuziehen, verhedderte sich natürlich und hätte es fast geschafft, den Moment zu meucheln.

Fast.

Dann packten mich ungewohnt grobe Hände an den Hüften und sein stahlharter Schwengel steckte urplötzlich bis zum Anschlag in mir.

Ich schrie.

Jens stieß zu.

Wieder.

Wieder.

Wieder.

Ich kam.

Jajajajajajajajajajaja.

Meine Füße strampelten in der Luft und ich konnte mich nur mit aller Macht an der Tischkante festklammern während ich unter Jens zuckte und schrie, der mich mit seinem Schwanz auf den Tisch nagelte. Irgendwann war die Welle über mich weggeschwappt und Jens vögelte mich immer noch heftig durch.

‚Diesmal bin ich zu früh gekommen.' Woher der Gedanke kam war mir ein Rätsel, aber er brachte mich kurz zum Lachen. Was früher zum unmittelbaren Abbruch der Tätigkeiten geführt hätte, spornte Jens heute an.

„Was gibt's zu Lachen, notgeiles Bückstück?"

„Nichts. Fick mich einfach weiter."

Was er tat. Nicht mehr lange, dafür umso heftiger. Seine Finger gruben sich rücksichtslos in die Überreste der leichten Blutergüsse auf meinem Arsch und der Schmerz, sein noch stärker anschwellender Schwanz, der mir seinen Saft in die Möse pumpte, so tief drin wie selten zuvor, zusammen mit seinem Urschrei, rissen mich noch einmal mit und ich krampfte meine Fotze um seinen pochenden Schwengel.

Jens taumelte von mir weg und lies sich in einen Sessel fallen. Ich blieb wo ich war. Wartete.

„Aber Hallo!"

„Kann man so sagen."

„Merkst du, wie dir unsere Soße aus der Möse tropft?"

„Ein wenig. Jetzt kann ich es hören." Schwere Tropfen, die auf den Boden klatschten.

Ein kurzer Seitenblick auf die Uhr zeigte mir, dass die gesamte Aktion nur einige Minuten gedauert hatte. An Intensität und Gefühlen war da locker eine Stunde drin gewesen.

Zweimal. Ich war zweimal auf dem Schwanz meines Mannes gekommen. Wahnsinn. Lag das an seiner Motivation oder an meiner erzwungenen Enthaltsamkeit? Vermutlich war es die Mischung. Egal. Das Ergebnis war jedenfalls der Hammer.

Warum sollte man eigentlich aufhören, wenn es gerade am Schönsten war? Wer weiß denn schon, was noch so alles passiert.

„Warum sitzt du dann auf deinem faulen Hintern und lässt es zu? Beweg dich hierher und schleck es auf."

„Mit dem größten Vergnügen."

Jens legte die Hände diesmal sanft auf meine Po und spreizte mich so weit wie möglich auf, bevor er mit der Zunge erst einmal die nassen Rinnsale von meinen Schenkeln leckte und sich den Hauptpreis ein wenig aufsparte. Dann zwängte sich sein Körper zwischen meine Schenkel, damit er mit weit geöffnetem Mund unter meine Spalte kam und ungehemmt schlemmen konnte. Oh ja, lutschen und lecken konnte er schon immer gut.

„Das ist aber nicht nur Sperma, was hier alles vollsaut. Du hast mal mindestens einen genauso großen Anteil."

„Lecker?"

„Wie im Paradies."

Rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr!

Eine halbe Stunde später hatte ich ihn wieder hartgelutscht und dazu motiviert, es seiner streunenden Hure auf unserem Ehebett noch einmal zu besorgen.

Locker eine Viertelstunde machte ich auf dem Rücken die Beine für ihn breit. Wir sahen uns verliebt in die Augen während er mich unermüdlich in wechselndem Tempo stieß, wir uns gegenseitig die Nippel zwirbelten und uns Liebesschwüre zuflüsterten. Ich kam sogar noch zweimal, diesmal mit der Hand am Kitzler, bevor er über mir zuckte und stöhnte.

„Das war der Hammer. Du bist so anders.", flüsterte ich ein wenig später in sein Ohr, nachdem er sich ächzend von mir runter gewälzt hatte. „Gestern Abend warst du schon so schön streng. Und dann heute morgen..." Da war doch noch was! Ich hieb ihm mit voller Wucht die Faust auf die Schulter."

„Auaaaaaaaaa. Verdammt, was war das denn jetzt?"

„Das war für heute morgen, du Schwein."

„Gerade hast du noch gesagt, es hätte dir gefallen."

„Im Nachhinein schon. Heute morgen hätte ich dich dafür erwürgen können, dass du mich in meinem Leid allein gelassen hast."

„Nicht dafür, dass ich dich vollgespritzt habe."

„Nöööööööööö. Das war ziemlich heiß. Was es in der Situation für mich aber noch Schlimmer gemacht hat. Aber wie du mich gerade gevögelt hast, war schon verdammt gut. So lang und hart."

Ich drehte mich auf die Seite und stützte meinen Kopf auf eine Hand. „Warum bist du nicht öfter so?"

„Weil... ich sage ja nicht, dass das heute für mich nicht super toll war. Es war herrlich, dich so zu vögeln. Aber das bin nun mal nicht ich. Nicht dauerhaft. Schlimm?"

„Nicht mehr. Ich lerne so manches in den letzten Tagen. Über dich, aber auch über mich selbst. Woran lag es denn heute?" Ich strich mit der Hand über seine Brust und gab ihm einen kurzen Kuss.

„Haust du mich auch nicht wieder?"

„Quatsch. Sag schon."

Jens richtete sich hin und setzte ein Pokerface auf.

„Nun, junge Frau, wir waren im Auftrag des Bullen unterwegs."

Sekunden später balgten wir uns prustend durchs Bett. Viel gehauen habe ich ihn dabei nicht. Ganz bestimmt nicht. Na gut, vielleicht ein wenig. Wenn es das war, brauchte ich meinen Bullen noch viel dringender, als ich bisher gedacht hatte.

Als wir uns endgültig verausgabt hatten, erinnerten wir uns daran, dass ich ja noch einen Anruf zu machen hatte. Ich war schon halb aus dem Bett, als Jens mich kurz festhielt.

„Danach gehen wir online shoppen?"

„Wonach denn?"

„Du weißt doch. Strapon?"

Ich grinste ihn an. „Genug von der Hengstrolle?" Meine Hand packte sein Haar und ich schob mich an ihn heran, bis meine Titten sein Gesicht berührten. "Lieber wieder die Stute sein?"

„Oh, Julia."

„Schauen wir mal." Sein bereits wieder erwachender Schwanz bekam einen spielerischen Klaps von mir. „Jetzt ist erst mal mein Bulle dran."

„Ja, Fräulein Julia."

Klang nach einem Thema, an das ich mich trotz allem gewöhnen konnte.

————

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Donnerstag, 29.10.2020

29.10.2020 10:59

Der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold Julias Resümee Teil 2

wie gesagt ich muss es auf mehrere Teile hier veröffentlichen! Es zeigt sich aber dadurch die Entwicklung, so etwas kommt nicht an einem Tag mit einer langen Story!

Tag 2:

Die Erinnerung an den folgenden Arbeitstag sind nur noch verschwommen vorhanden. Ein paar Bemerkungen im Lehrerzimmer darüber, dass ich so anders als sonst wirkte. Eine Frage vom Co-Rektor, ob ich in Ordnung wäre. Ich schob ein viel zu aktives Wochenende und einen Sturz auf meinen Allerwertesten vor und beruhigte die Gemüter einigermaßen erfolgreich.

Ich tat Buße für meine Ausschweifungen, soviel war mal klar. Den kompletten Tag auf den Füßen zu verbringen war ich nicht gewohnt und es brauchte einige schmerzhafte Momente, bis ich mir endlich abgewöhnte, mich mit dem Po an die Kante meines Tisches zu lehnen. Außerdem hätte ich nicht gedacht, wie verkrampft meine Waden sein könnten, nachdem ich ja nur recht kurze Zeit auf diesen elend hohen Absätzen herumstolziert war.

Auf dem Heimweg bremste ich beim Drogeriemarkt ab und versorgte mich mit allen erfolgversprechend wirkenden Salben und Ölen. Bis Jens nach Hause kam, hatte ich mich gepflegt und winkte ihm mit der Karte vom Lieferservice als er die Wohnung betrat. Er nickte nur und bestellte ‚das Übliche', bevor er unter der Dusche verschwand.

Das Klingeln des Lieferdienstes riss mich aus dem Schlummer, in den ich auf der Couch gefallen war. Ich war so müde. Die wichtigen Dinge würden wir nach dem Essen besprechen müssen.

Vor allem eine Sache war mir im Nachhinein unheimlich, aber Jens beruhigte mich sobald ich es ansprach.

Wir waren nach dem Essen mittlerweile auf der Couch angekommen. Jens saß in einer Ecke und ich hatte mich auf die Seite gelegt, den Kopf gemütlich in seinem Schoß. Er streichelte sanft mein Haar und sprach weiter.

„Es war... ich weiß gar nicht wie ich es nennen soll. Deine Nachrichten, die waren... das Tüpfelchen auf dem i? Auf der Party habe ich eh schon vor dir gewusst, dass du auf ihn abfährst."

„Quatsch.", versuchte ich abzuwehren.

„Schnucki, ich kenne dich so genau. Du hast alle Signale auf Grün gestellt, von Anfang an. Deswegen habe ich mich auch so schnell verzogen. Weil ich gehofft hatte, dass es dieses Mal klappt."

„So sehr mochte ich ihn da noch gar nicht"

„Natürlich nicht. Du musst es ja am besten wissen. Hat ja auch noch locker eine Stunde gedauert. Er hat es ja vielleicht auch erst später gemerkt, aber für mich hättest du auch nackt auf und ab hüpfen und: ‚Fick mich!', rufen können."

„Echt so schlimm?" Grinsen musste ich nun doch.

„Schlimm? Für mich war es scharf."

„Mmmmhhh."

„So konnte ich mich schon mal wappnen, obwohl ich nicht damit gerechnet hätte, dass es sooooo schnell zur Sache gehen würde. Die Nummer auf dem Parkplatz war... als hättest du mich zum Mond geschossen."

„Habe ich doch. Zumindest deinen Schwanz. Hast du dir echt keine Sorgen gemacht?"

„Als ihr erst einmal außer Sicht wart schon. Die erste Lust verraucht und so. Dann habe ich als Erstes seinen Namen gegoogelt und die Website seines Studios gefunden, mit Foto von ihm und allem. Da wusste ich zumindest, dass der Teil echt war."

‚Aaaaaaaarghhh!', schrie ich innerlich. Was hatte ich mir deswegen Angst einjagen lassen.

„Das war süß. Und schlau von dir.", lobte ich ihn. Dann kam mir ein Gedanke. „Aber nicht schlau genug, um seine Adresse auf Maps anzuschauen, damit du den Weg findest?"

Jetzt war es an Jens, einen roten Kopf zu bekommen.

„Tjaaaaaa... ich fürchte, bis dahin war ich beruhigt genug, dass mein Schwanz wieder mein Gehirn ausschalten konnte."

„Und dann?"

„Dann habe ich gewartet. An mir rumgespielt. Ferngesehen. Meinen Schwanz massiert." Er räusperte sich. „Als er mir die Bilder geschickt hat, habe ich dann...ähm... nicht mehr ferngesehen."

Ich lachte und rieb meine Wange an seinem Schwanz, der unter mir immer härter wurde.

„Dein Video kam genau zum richtigen Zeitpunkt, als sich doch dunkle Gedanken einschlichen." Sein Schwanz drückte sich hart in meine Wange und bewies mir, dass er die Wahrheit sagte. „Es war so scharf. Erst ganz lieb und dann so gemein. Aber ich konnte genau sehen, dass du eine tolle Zeit hast. Und trotzdem an mich gedacht hast." Langsam wurde es mir auf seinem Ständer unbequem. Ich drehte mich, bis mein Gesicht in seine Richtung zeigte und fischte ihn aus seiner Schlafanzughose, die er nach der Dusche angezogen hatte.

„Zwischendurch." Wie schön ihn dieses eine Wort in meiner Hand pochen ließ.

„Du hat so heiß ausgesehen, dein Blick, deine Stimme, genauso, wie ich dich immer sehen wollte. So..."

„Frisch gefickt?" Hmmmm, kam da schon das erste Tröpfchen?

„Ja."

„Gut zugeritten?" Definitiv, mein Süßer war feucht.

„Hilfe!"

„Benutzt?" Ich lockerte den Griff meiner Hand und leckte die glänzende Perle von der Spitze seiner Eichel.

„Julia, bitte!"

Ich leckte zart weiter. Jens hatte einen schönen Schwanz. Gut, nach den vergangenen Erfahrungen wirkte er schlank in meiner Hand, aber wenn er so hart war wie gerade jetzt, stand er meinem Bullen in der Länge nicht wirklich nach. Im Verhältnis zu seinem schlanken und, nennen wir es ruhig so, wie es ist, schmächtigen Körper wirkte er gerade richtig mächtig. Wenn er bei dem Härtegrad nur nicht so schnell abspritzen würde und ein wenig energischer mit mir umgehen würde...

Ach was. Er war ein toller, liebevoller Mann mit einem sexy Körper, der mir meinen Spaß mit dem Typ Mann gönnte, der mich richtig abgehen ließ. Was konnte es Schöneres geben? Unkomplizierteres, ja. Aber etwas geileres? Ganz bestimmt nicht.

„Psssst. Lass mich machen." Ich tauchte zu seinen Eiern ab und badete sie mit meiner Zunge. Schön zarte Haut, die ich gründlich vollsabberte und verwöhnte. Mit kleinen, kreisenden Bewegungen arbeitete ich mich zu seiner Eichel hoch und nahm ihn dann ganz langsam in den Mund. Weiter. Und weiter. Eine Erinnerung poppte auf und ich entließ ihn kurz. „Meinst du das gilt schon als Training oder muss ich es mit dem Dildo machen?"

Ein verräterisches Zucken durchfuhr ihn und ich nahm auch die Hand von seiner Wurzel, sonst wäre der Dildo unumgänglich geworden.

Als sein Atem sich beruhigt hatte, brachte Jens mühsam ein: „Sollte OK sein.", hervor. „Sonst muss er dich halt für deinen Fehler bestrafen."

„Ich werde ihn fragen. Hinterher." Ich warf ihm meinen ‚Blick' zu und zwinkerte. „Du musst aber die halbe Stunden durchhalten. Sonst muss ich dich bestrafen."

Jens Kopf sackte nach hinten gegen die Wand und ich hörte nur noch seinen Atem. Sollte er es nur mit QiGong versuchen!

Neun Minuten später sprühte er mir stöhnend seinen Saft ins Maul. Sein Rekord, und er hätte vermutlich sogar länger durchgehalten, wenn ich nicht meinen eigenen Rekord gebrochen und es geschafft hätte, ihn ein kleines Stück in meine Kehle eindringen zu lassen. Kurz nur, aber mein zuckendes Würgen um seine Eichel hatte ihn die letzte Beherrschung gekostet.

Go, Julia, Go!

.......

„Willst du gar nicht?", fragte Jens mich später zweifelnd.

„Ich hatte in den vergangenen zwei Tagen mehr Sex als in dem halben Jahr vorher. Wenn du heute versuchst, mir irgendetwas in die Muschi zu schieben, schreie ich." Ich schaute ihn verlegen an. „Dein Mäuschen ist soooo wund überall. Doll schlimm?"

„Nicht wirklich. Ich möchte nur nicht, dass du zu kurz kommst."

Mein schallendes Lachen gefiel ihm gar nicht, also drückte ich ihn und sagte: „Zu kurz komme ICH ganz bestimmt nicht mehr."

„Erzählst du mir ein bisschen was? Ich könnte dich ganz vorsichtig dabei lecken."

„Tjaaaaa. Ich habe da einen ganz hilfreichen Tipp von meinem Bullen bekommen, der da lautet: gib ihm nur Details, wenn du ihn aufgeilen willst und zwar immer nur eins pro Nummer. So hält es schön lange."

„Ist das dein Ernst?"

Oh, oh, jetzt war Schmollen angesagt. Professionelles Schmollen, das aus der Tiefe kam. Die Überlegung, ob hier die dominante Julia übernehmen sollte, blitzte kurz in mir auf, ich verwarf den Gedanken aber sofort wieder.

„Gestern habe ich dir erzählt, wie schön er meinen Arsch gevögelt hat. Mir ist rausgerutscht, dass ich dabei gefesselt war. Und ich habe dir ein Foto gezeigt." Ich klimperte mit den Wimpern. „Reicht das wirklich noch nicht?"

Der Ausdruck auf seinem Gesicht lies mich beschwichtigend die Hand heben.

Alles klar.

Genug war genug.

„OK, ich gebe dir einen groben Abriss von dem was gelaufen ist. Denk trotzdem darüber nach, ob ich die Details nicht doch aufbewahren soll. Wenn dich dabei etwas scharf macht, kommen wir doch nicht dazu, die Sache in Ruhe durchzusprechen und es gibt den einen oder anderen Punkt, bei dem ich deinen Rat brauche. Einverstanden?"

Jens beruhigte sich wieder und legte seinen Arm um meine Schulter.

„Dann leg mal los."

Also berichtete ich ihm. Von der Autofahrt und dem warnenden Psychospiel, dass er mit mir getrieben hatte. Dass er auf einem Safeword bestanden hatte. Davon, wie wir es beide nicht mehr abwarten konnten und er mich auf der eigentlich viel zu heißen Motorhaube gefickt hatte. Wie geil es war. So weit waren wir eigentlich ja schon, nachdem er gestern das Ergebnis auf dem Foto gesehen hatte. Danach berichtete ich in sehr breiten Zügen davon, wie mein Hintern in seinen jetzigen Zustand geraten war. Wie er mich gefesselt und anal entjungfert hatte. Wie lange wir es getrieben hatten.

Dabei hielt ich ständig locker meine Hand in seinem Schoß. Wann immer ich eine Regung in seiner Hose spürte, brach ich ab und versprach ihm mehr Details an einem späteren Abend. So funktionierte es glücklicherweise für ihn, was gut war, denn für den letzten Teil, das eine Detail, das mich wirklich quälte, wollte ich seine Meinung während er bei klarem Verstand war.

Die Gebete.

Als ich ihm von meinem Versprechen darüber berichtete, schaute er mich das erste Mal fassungslos an.

„Was hast du dir denn dabei gedacht?"

„Von Denken konnte dabei keine Rede sein." Ich nahm meine Hand aus seinem Schoß, sicher, dass dort erst einmal Ruhe war. „In dem Moment schien es vollkommen logisch. Zwangsläufig." Ich räusperte mich. „Könnte sein, dass ich da ein winziges Stück übers Ziel hinausgeschossen bin."

„Einen Hauch, sozusagen.", kam es trocken von Jens.

„Jetzt nimm das bitte ernst."

„Könnte mir nicht Ernster sein. Vielleicht hätte ich es ja auch erregend gefunden, wenn du es mir gestern Nacht im Eifer des Gefechts berichtet hättest. Aber jetzt...puuuuuh. Willst du das durchziehen? Ich sage ja gar nichts, wenn du jeden Tag an ihn denkst oder ihm eine geile Nachricht schickst. Aber das finde ich, na ja, irgendwie auch albern neben allem anderen. Wir haben beide noch nie zu irgendeinem Gott gebetet. Warum solltest du bei ihm damit anfangen?"

„Weil ich einen Beweis dafür habe, dass es ihn gibt!", grinste ich.

„Julia! Bitte! Genau das meine ich mit Albern. Ich dachte, du wolltest das ernsthaft besprechen."

Ich atmete sehr, sehr tief durch. „Will ich ja auch. Aber: ich will ihn weiter ficken und du willst, dass er mich weiter fickt. So weit sind wir uns einig."

„Schon, ja. Sehr."

„Das mit den Gebeten war so etwas wie ein, na ja, Alleinstellungsmerkmal, etwas Neues, das noch keine vor mir angeboten hatte. Es gefiel ihm. Und obwohl ich mir dabei absolut lächerlich und blödsinnig vorkommen würde, habe ich gleichzeitig Angst, dass er keine Lust mehr auf mich hat, wenn ich es nicht für ihn tue. Er ist ja teuflisch gut, aber ein Gott wohl kaum."

Ich kuschelte mich an Jens.

„Baby, er fickt mich so gut. Er ist so schön streng und er hat mir so viele Dinge angedroht, die mich so läufig machen, dass ich am liebsten gleich wieder zu ihm kriechen würde, damit er immer weitermacht. Sei mir bitte nicht böse."

„Deswegen niemals." Er nahm meine Hand und drückte sie beruhigend. „Dafür ist er ja da. Ich will ja sehen, wie du zu ihm kriechst. Ich will sehen, wie du dich für ihn schön machst, will sehen, wie sehr du dich auf ihn freust, wie es dich wild macht."

„Was soll ich, also deiner Meinung nach, tun?"

„Na, das jedenfalls nicht. Wenn es dir so gegen den Strich geht, uns beiden, dann wird es die Beziehung schneller killen, als es uns lieb wäre. Meinst du denn, er erwartet jetzt schon einen Beweis?"

„Ich glaube, er erwartet gar keinen Beweis. Wie ich ihn einschätze erwartet er, dass ich meine Versprechen halte. So einfach ist das. Ich schleudere ja eh schon. Ein halbe Stunde Kehlentraining war der kurze Blowjob bei dir ja nicht gerade."

„Ouch. Der saß." Immerhin lachte Jens jetzt. „Lass uns einfach noch eine Nacht darüber schlafen. Uns fällt bestimmt ein Ersatz ein, der ihn zufriedenstellt. Wo du dir eh schon eine Strafe verdient hast, kommt es auf den Tag auch nicht mehr an."

Seine Hand legte sich auf meine Brust und er massierte sie in Gedanken. „Ich will doch, dass mein Mädchen streng erzogen und immer ordentlich gevögelt wird."

„Du willst doch, dass ich streune und dir genüsslich den Schwanz wichsen, während du auf die Rückkehr deiner spermagefüllten Ehenutte wartest."

„So lange sie immer zurückkommt."

Ich drückte seine Hand auf meine Brust und hielt sie fest.

„Immer. Absolut immer, das ist mein großes, heiliges Versprechen."

„Das ist gut. So gut."

„Ich weiß nur nicht immer genau in welchem Zustand."

Ich erlebte einen der seltenen Momente, in dem Jens mir wehtat. Den ersten Moment, in dem er mir mit Absicht wehtat. Meine Brust in seiner Hand bereute meine Worte jedenfalls bitterlich.

„Ist ja schon gut. Ich gebe auf. Ich bleibe ernst."

„Gut." Ein tiefes Seufzen, dann hatte er sich wieder gefangen. Grinste sogar wieder. „Weißt du, eine Sache können wir ja schon einmal tun, um ihn milde zu stimmen."

„Und was?"

„Es ist offensichtlich, dass er dir gut tut. Dass er unserer Beziehung gut tut. Da ist es doch nur angemessen, wenn wir uns kurz bedanken." Er schnappte sich mein Phone vom Tisch. „Selfie-Zeit!"

Wir grinsten beide gemeinsam in die Kamera, bis wir ein schönes Bild von uns hatten und Jens tippte dann: ‚Danke, dass du dich so perfekt um dieses sehr glückliche Luder gekümmert hast. Wir denken dauernd an dich.', als Nachricht dazu, bevor er es abschickte.

Ich lächelte ihn an. „Echt jetzt?"

„Ehre, wem Ehre gebührt."

„Lass uns heute früh schlafen. Bevor du fragst: ich hätte Lust auf deine Zunge, fühle mich aber selbst dafür zu wund. Und brauche mindestens zehn Stunden Schlaf sonst unterrichte ich morgen StandUp-Koma."

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Dienstag, 27.10.2020

27.10.2020 13:58

BDSM

Möchte gerne bei einer session zuschauen oder auch mitmachen dürfen ist hier jemand im Forum der in der nächsten Zeit eine Vorführung plant. Und mich dabei zusehen oder mitmachen läßt

Nur fuer Mitglieder
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27.10.2020 09:19

Der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold Julias Resümee

Liebe Community, auch eine Sub hat ihre Meinung zu sagen und das mache ich hiermit! Ich werde auch das in mehreren Teilen machen, da es sonst zu viel Text für eine Story wäre! Es dauert ja eine Woche bis zum nächsten ausgiebigen Treffen mit dem Bullen also lassen wir den beiden die Zeit sich zu finden!

Teil 1

Tief durchatmen. Die Tür hinter mir fiel ins Schloss und das satte Geräusch lies mich allein mit den Geräuschen des Waldes um mich herum. Ein sanfter Luftzug kühlte meine Haut und intensivierte das feuchte Gefühl seines Spermas auf meinem Gesicht und meinen Brüsten. Es klebte auch in meinem Haar und es kostete mich ein Menge Beherrschung, nicht mit den Fingern hinein zu greifen.

Nein! Genau so würde ich jetzt zu meinem Mann ins Auto steigen. Zu meinem Mann, der brav hinter dem Steuer saß und gehorsam die Anweisungen des Bullen befolgte, der mich gerade frisch besamt hatte. Der herbe Geschmack seines Spermas füllte immer noch meinen Mund. Ein klein wenig bewahrte ich unter meiner Zunge auf, weil ich Jens nicht enttäuschen wollte, falls er gleich wirklich den Mumm aufbrachte, mich zu küssen. Also los, bevor es komplett verwässerte.

Gleich. Nur einen Moment noch.

Was konnte der Kerl spritzen! Jedes mal wenn ich gedacht hatte, dass da nur noch ein Tröpfchen kommen dürfte, hatte er mir wieder eine satte Ladung in die Fotze oder in den Mund gepumpt. Nie wieder würde ich so einen alten Sack unterschätzen.

Dieser spezielle alte Sack hatte mir gerade das heißeste Wochenende meines Lebens beschert. Mein Bulle. Mein Daddy. Mein Meister? Ich war mir immer noch nicht sicher, was er ganz genau für mich sein würde. Ich war mir nur sicher, dass ich wieder zu ihm gehen würde. Bettelnd und kriechend wenn nötig.

Ein Schauer durchfuhr mich. Waren das noch Nachbeben oder wurde ich tatsächlich schon wieder scharf? Ich würde nicht kriechen, weil ich es muss, ich würde zu ihm kriechen, weil es mich erregte. Weil er mir mit seiner strengen Art genau die Gefühle bescherte, die ich jahrelang vermisst hatte.

Was war ich herrlich wund im Schritt. Nicht nur da. Es juckte mich tatsächlich schon wieder. War das noch ich? Welche Art von Gehirnwäsche war da im Gange? Bis auf ein paar kleine Abenteuer als Teen war ich immer das brave Mädchen gewesen. Ein gutes Abi gemacht, fleißig studiert, nicht einmal an der Uni hatte ich mich gehen lassen. Dann hatte ich Jens kennengelernt. Mich kopfüber in ihn verliebt, in den klugen, aufmerksamen, witzigen Jens. Liebte ihn immer noch von ganzem Herzen. Bei der Hochzeit hatte ich mit dem Wunsch nach hemmungslosem perversen Sex abgeschlossen, außer natürlich in meinem Kopf. Aber das Leben besteht ja nicht nur aus Sex. Das hatte ich mir zumindest eingeredet. Jens war ja auch Labsal für meine Seele, eine feste Schulter, die immer für mich da war. Außer im Bett.

Ich grinste dreckig. Heute Abend würde er Höchstleistung bringen. Steinhart würde sein Schwengel sein. Weil ich meinem Liebsten seinen innigsten Traum erfüllt hatte. Na gut, erst einmal hatte ich meine eigenen, lange unterdrückten Fantasien ausgelebt. Aber vom Feinsten. Erinnerungen an die letzten Stunden tauchten auf und sofort war da der Impuls, mich umzudrehen und wieder zu ihm zu gehen.

Stopp, Julia!

Das alles hatte ich nur erleben dürfen, weil ich so einen tollen Mann mit so perversen Lüsten gefunden hatte. Jens war jetzt dran. Das hatte er sich redlich verdient. Schließlich hätte niemand damit rechnen können, dass ich auf der Party diesen Meisterstecher treffe. Und doch hatte Jens nicht gezögert, hatte keinen Einwand geäußert und mich einfach ziehen lassen. Mich praktisch losgeschickt.

Ich zupfte mir den lächerlichen Nuttenrock zurecht und ging mit langsamen, schwingenden Schritten auf unseren Wagen zu. Meine Nippel waren so hart, jede Bewegung unter dem Top zog mir durch die Titten und direkt zwischen die Beine. Waren meine Schenkel echt schon wieder feucht? Was war ich nur für eine Sau. Herrlich!

OK. Rollenwechsel! So oft hatte mir Jens erzählt was er sich wünschte, während ich ihm den Schwanz gewichst hatte oder ihn dabei beobachtete, wenn er es sich selbst machen ‚musste' und ich ihn nur verächtlich dabei angeschaut hatte. Wie oft hatte er schon in hohem Bogen abgespritzt, bei der Vorstellung der Situation, die jetzt bevorstand.

Ich wusste genau, was mein Liebster brauchte. Wir hatten es in Rollenspielen schon viel zu oft durchexerziert. Jetzt war es real.

Lässig öffnete ich die Beifahrertür und glitt in den Sitz.

„Aua! Scheiße! Oh verdammt."

Der Schmerz, der durch meinen geschundenen, weichgeklopften Po schoss, als ich auf der festen Kante des Sitzes aufschlug, versaute gerade die ganze Nummer. Die Tränen schossen mir in die Augen, aber nicht wegen der Schmerzen.

„Was ist, Schatz?" Jens war sofort besorgt für mich da, der Süße, vergaß augenblicklich seine eigenen Bedürfnisse, weil er sich Sorgen um mich machte. Scheiße! Ich musste mich zusammenreißen.

Innerlich die Zähne zusammenbeißend drehte ich mich zu ihm und brachte ein Lächeln zustande.

„Ist OK." Sanft streichelte ich seine Wange. „Daddy musste nur streng zu seiner ungezogenen Schlampe sein."

Jawohl, da hatte ich ihn wieder bei mir.

„Mein armer Hintern wird sich noch ein paar Tage an ihn erinnern. Aber der gehört ab jetzt eh nur noch ihm, das weißt du ja."

„Ja."

Wachs in meinen Händen.

Mein Hasi war so scharf, dass er gerade noch über Grunzlaute hinauskam. Noch! Ich strich mit der Hand tiefer und kratzte durch das Hemd einen seiner Nippel, der sich artig aufrichtete. Da hatte er es genauso gern wie ich.

Eigentlich hatte ich vorgehabt ihn endgültig zur Verzweiflung zu treiben und ihn während des Heimwegs noch leiden zu lassen. Wenn ich unfallfrei nach Hause kommen wollte, wäre das allerdings keine kluge Wahl, wie ich jetzt erkannte.

Nun denn. Nach meinem perfekten Wochenende würde es also hier und jetzt den perfekten Moment für meinen Ehemann geben.

„Du erinnerst dich auch noch an mein Versprechen, oder?"

„Oh, ja." Er wirkte, als würde er gleich in Ohnmacht fallen.

„Dann zeig deiner Frau, ob du nur ein Träumer bist oder ob du genug Mumm in den Knochen hast, die Realität zu ertragen."

„Ja." Hilfe, der Arme hechelte fast.

„Denn es wird noch oft Realität sein. Ganz oft. So lange und so oft, wie er das will."

Grunz.

Ha!

„Wir haben endlich den idealen Bullen für deine Ehefrau gefunden. Er hat mich mit seinem fetten Herrenschwanz so gründlich durchgeritten, du kannst es dir gar nicht vorstellen."

„Uh."

„Siehst du, wie schön er mich vollgespritzt hat?"

Tonloses Nicken.

„Der Typ ist wie ein Feuerwehrschlauch. Ich habe schon gar keine Ahnung mehr, seine wievielte Ladung das heute war."

Langsam, ach so langsam glitt ich mit der Hand tiefer und strich über seinen Bauch. Dann drehte ich den Kopf und hielt ihm die Wange hin, auf der ein ordentlicher Batzen Sperma gelandet war.

„Küsschen?"

Würde er? Würdeerwürdeerwürdeer? Er würde. JAJAJAJAJAJAJAJAJAJA!

Ich schrie fast, als Jens' Lippen meine Haut berührten, ganz zaghaft zuerst, dann fester, entschlossener. Dann leckte er über meine Wange, schmeckte das Bullensperma, ließ mich tatsächlich noch einmal kommen, löste durch diesen winzigen Reiz auf meiner Haut eine grandiose Explosion in meinem Hirn aus.

Jetzt grunzte ich. Kurz. Noch einmal. Aber nur ganz kurz. Bestimmt.

„Küss mich. Schleck mir das Maul aus, mit dem deine Nutte ihm gerade noch die Eier geleert hat."

Jens fiel über mich her, packte meinen Nacken und schob mir seine Zunge brutal in den Mund. Im selben Atemzug griff ich mir seinen steinharten Prügel durch die Hose und knetete ihn energisch. Mit der Zunge schob ich ihm so viel von meinem Sabber und dem Restsperma ins Maul, wie es nur möglich war. Keine Finesse, kein Hinhalten mehr.

Ich wollte Ergebnisse.

Die bekam ich. Sein Leib verkrampfte sich, er schrie in meinen Mund und sein Schwanz spuckte so lange und hart seine Soße in den Stoff, dass meine Handfläche komplett eingenässt wurde.

WOW!

Nach diesen verkrampften ersten Versuchen, endlich genau das Erlebnis, das wir uns dabei erhofft hatten.

Langsam kamen wir von unserem High runter und starrten uns völlig vernarrt ineinander an.

„Liebst du mich noch?"

Jens war verblüfft.

„Mehr denn je."

„Ich liebe dich auch. Mehr denn je. Aber ich werde mich weiter von ihm ficken lassen."

„Ja, bitte."

Ich schnurrte ihn an, erinnerte mich dann aber, dass am nächsten Morgen eine Horde Schüler auf mich wartete und wurde energisch.

„Dein Wunsch sei gewährt. Jetzt fahr mich nach Hause, ich brauche Erholung." Einen hatte ich noch. „Ich zeig dir auch noch ein anderes Bild, dazu darfst du dir zum Einschlafen noch einen runterholen. Alles andere muss bis morgen warten."

————

Frisch geduscht lagen wir nackt auf dem Bett und spielten Löffelchen. In der Sommerhitze klebte ich natürlich bereits wieder feucht an Jens' Rücken, trotzdem genoss ich seine Nähe und das Gefühl seines Körpers.

Während der Heimfahrt war mein High langsam abgeklungen und immer wieder war ein heftiges Gefühl der Scham durch mich gefahren, wenn ich mich an mein Verhalten in einzelnen Momenten erinnert hatte.

Ich hätte keinen Augenblick missen wollen. Trotzdem war ich selbst verblüfft darüber, wie hemmungslos ich zur Sache gegangen war. Hatte ich ihm wirklich die Füße geleckt? Und die Zunge in den Hintern geschoben? War ich echt so abgegangen, als er mir ins Gesicht gerotzt hatte?

Das war alles so geil und teilweise so peinlich zugleich!

Und was ich alles gesagt hatte! Zu meinem Schwanzgott beten! Ging es noch dämlicher? Warum zuckte meine Möse, während ich mich selber ausschimpfte?

Für diese Art der Analyse war aber heute Abend nicht der Zeitpunkt. Jens war immer noch im Flow und nachdem er so tapfer ausgeharrt hatte, wollte ich ihm jeden Moment gönnen. Außerdem würde ich gerade jetzt wahrscheinlich ein tolles Erlebnis zerreden.

Zärtlich streichelte ich seine Hüfte und beobachtete die Bewegung seines Arms mit dem er gemächlich seinen Schwanz massierte und in Erinnerungen schwelgte, an denen er mich immer wieder mit Bemerkungen teilhaben lies.

„Als du dich an ihn geschmiegt hast und er deinen Arsch das erste Mal angefasst hat, das sah so geil aus. Nur schade, dass ich dein Gesicht dabei nicht sehen konnte."

Ich nahm den Hinweis auf, schob meine Hand zwischen uns und packte mir seinen Hintern.

„War auch geil. Ich war sofort läufig." Jens streckte mir seinen Hintern entgegen und ich massierte ihm besitzergreifend die Arschbacke, was er mit einem wohligen Stöhnen belohnte. „Er hat ganz schön große Hände. Ordentlich Muskeln auch. Letzte Woche hätte ich ja noch gesagt, dass ich darauf gar nicht so stehe, aber das fühlt sich schon verdammt scharf an, wenn man sich dran festklammert. Vielleicht solltest du doch mal mit dem Training anfangen."

„Dafür hast du doch jetzt ihn."

Mit dieser Bemerkung verblüffte er mich trotz allem. Ich hatte gedacht es wäre schlau, wenn ich ihm einen Weg aus dieser Ecke lassen würde, aber da hatte ich wohl schief gelegen.

„Willst gar nicht mein starker Jens sein, hmmm?" Ich glitt mit der Hand in Richtung Ritze und strich mit den Fingerspitzen leicht über seinen Anus. Jens streckte den Po tatsächlich noch weiter raus, die kleine Sau.

Innerlich grinste ich mir selber zu. Es hatte mich immer genervt, dass er im Bett so passiv war. Jetzt, wo ich bekommen hatte was ich brauchte, fiel es mir viel leichter damit umzugehen. Es fühlte sich fast so an, als könnte es mir sogar Spaß machen, ab und zu eine dominantere Rolle einzunehmen, so lange ich meinen eigenen Appetit auf Unterwürfigkeit und Schwäche woanders stillen konnte.

Er murmelte etwas Unverständliches.

„Was war das?"

„Sonst schon. Nur im Bett nicht."

„Ich weiß. Und das darfst du. So wie jetzt ist es gut. Lass dich fallen, Liebster. Deine Julia hat gerade alles was sie braucht und das sollst du auch bekommen." Wieder schlich sich mein Finger an seinen Anus an, aber diesmal schob ich ihn ein Stückchen in sein schweißnasses Loch. Jens grunzte. "Das fühlt sich gut an, nicht wahr?"

„OH ja!"

„Was glaubst du, wie sich erst seine pralle Eichel an meinem Arsch angefühlt hat."

„Gut?"

„Ha!", lachte ich laut. „Es war der Hammer. Ich hing da in meinen Fesseln..."

„Was? Fesseln?" Ich packte seinen Po fester, damit er sich nicht zu mir umdrehte.

„Später. Morgen. Vielleicht. Jetzt denk einfach nur daran, wie sich ein dickes Teil an deinem Loch reibt, hart und zart zugleich."

„Lieber nicht."

„Oh, so weit geht die Liebe nicht? Aber meinen Finger magst du, was?" Ich massierte sanft seinen Schließmuskel, machte ihn ein wenig locker. Sein Stöhnen und die intensivere Bewegung seines Arms waren Zustimmung genug. Ich griff mir kurz in die Möse und sorgte dafür, dass meine Finger schön glitschig waren. Dann ging es wieder hinein in meinen Schatz, diesmal bis zum zweiten Gelenk. Rein und raus, schön gleichmäßig. „Das nächste Mal nehme ich vielleicht einen von meinen Dildos."

Wieder hörte ich nur ein verschämtes Murmeln. Ich zog meinen Finger raus und gab ihm einen festen Klaps auf den Hintern.

„Sprich gefälligst deutlich. Sag deiner Julia, was du brauchst. Bist doch sonst nicht so." Dunkel erinnerte ich mich an die Geräusche hinter mir, als ich es in den Arsch bekommen hatte und rotzte mir reichlich in die Hand, bevor ich mir Jens Po wieder vornahm. Besser. Deutlich besser. Ohne Probleme bis zum Anschlag.

„Einen Strapon?", keuchte Jens nun klar und laut.

Ich schleckte an seinem Ohr und flüsterte: „So einen Umschnallschwanz für dich?" Wie scharf er mir seinen Arsch rausstreckte, in dem mein Finger jetzt so mühelos ein- und ausging, dass ich mit etwas mehr Spucke den zweiten dazu nahm.

„Ja. Oh ja. Genau so, das ist sooo gut."

„Einen echten Schwanz willst du nicht. Aber spüren wie es ist, von hinten genommen zu werden, Hände an deinen Hüften, die dich halten, ein dickes Rohr, dass dich aufbohrt, das ist es, oder?"

„Jaaaaaaaaaa."

Ich hielt inne und stoppte seinen Arm.

„Warum hast du mir das nie gesagt? Du hast doch sonst sämtliche Sehnsüchte vor mir ausgebreitet."

„Weil... ich dachte, das mit dem fremdficken wäre schon reichlich. Wenn ich dich auch noch damit nerven würde... falls du das nicht magst,... dann wäre ich..."

„Stimmt wahrscheinlich. Hätte gestimmt, bis gestern. Aber weißt du was?" Ich deutete ihm an, dass er wieder wichsen sollte und glitt in sein erwartungsvolles Loch.

„Du hattest all die Zeit vollkommen recht. Ich hole mir woanders, was ich brauche und bin sofort viel ausgeglichener. Viel verständnisvoller. Eher bereit, dir zu geben, was du brauchst." Mit der freien Hand packte ich in sein Haar und zog seinen Kopf in den Nacken. „Was so ein Wochenende verändern kann, oder, meine kleine Nutte?"

„Ja. Danke."

„Ich hoffe, du weißt, was du dir eingebrockt hast. Zumindest im Moment bereitet es mir so richtig Freude, meinem Schnuckel sein Arschfötzchen zu dehnen."

„Hör bitte nicht auf."

Mir kam ein ganz schräger Gedanke. Mal sehen, ob es funktionierte.

„Das heißt: ‚Bitte Fräulein Julia'."

„Bittebittebitte, Fräulein Julia."

Verdammt, war das Klasse!

„Gib gefälligst Gas da vorne. Schön im gleichen Rhythmus mit meinen Fingern. Na los. Schneller und schneller. Das gefällt meiner kleinen Drecksau, jaaaaaa. Los, spritz deine Sahne aufs Bett. Spritz für Fräulein Julia. Du darfst auch alles sauber lecken."

Jens wand sich derart, ich musste ihn richtig mit der Hand verfolgen, um ihm weiter den Arsch verwöhnen zu können. Irgendwann war er auf dem Rücken angekommen und ich kniete halb zwischen seinen Schenkeln, was mir eine herrliche Aussicht auf seine Hand bot, die man kaum noch erkennen konnte, so schnell flog sie über seinen Schwengel. Da konnten meine Fickfinger nicht mehr mithalten, aber das zählte schon nicht mehr. Mit einem spitzen Schrei reckte Jens sein Becken hoch und sein Sperma schoss in einem eleganten Bogen in die Luft, um dann mit einem satten Geräusch auf seine Brust zu klatschen.

Na ja, dann eben nicht aufs Bett.

Das Gefühl der Kontrolle, dass ich über seinen Hintern auf ihn ausübte, hatte schon was. Wie schön sich seine Rosette um meine Finger krampfte. Das könnte ich mir als Abwechslung durchaus vorstellen. Man soll ja auf die Vielfalt achten.

Eine Verschnaufpause und ein Bier später war es eigentlich an der Zeit für meinen dringend benötigten Schönheitsschlaf. Nur, dass Jens immer noch nicht genug hatte. Und natürlich neugierig war.

„Wolltest du mir nicht noch ein Foto zeigen?"

Mit einer schlaffen Bewegung winkte ich ab. „Ich glaub's ja nicht. Dir fällt noch der Schwanz ab. Wie oft hast du jetzt dieses Wochenende abgespritzt?"

„Keine Ahnung.", tat Jens mit einem stolzen Grinsen kund. „Oft. Da fällt einmal mehr gar nicht mehr auf."

„Oder einmal weniger. Lass uns jetzt schlafen."

„Ach, komm schon. Gib dir einen Ruck."

Offenbar war es mit meiner Dominanz in unserer Beziehung doch nicht so weit her, wie ich vorhin gedacht hatte. Sonst würde er nicht so nerven. Obwohl ich völlig fertig mit der Welt war, raffte ich mich noch einmal auf. Versprochen war versprochen.

Ich stand auf und holte mein Phone.

„Ab auf den Rücken mit dir und mach die Beine breit."

Jens folgte freudig meiner Anweisung.

„Mach schon, Hand ans Gerät. Das geht jetzt besser flott und danach wird geschlafen."

„Ja, ja."

Ich hüpfte aufs Bett und kniete mich über seine Brust, so dass er von unten meine Titten bewundern konnte. Hinter meinem Rücken spürte ich, wie seine Hand ihre Arbeit aufnahm.

Ich scrollte durch die Bilder in der Galerie. Nahm mir Zeit.

„Bitte, Julia."

„Ruhig. Ich will sicher sein, dass ich das Schönste aussuche."

Da. Das war gut. Das dritte Bild in der Serie von der Motorhaube. Da sah man schon richtig gut, wie mir das Sperma aus der Fotze lief und ich hob gerade leicht den Kopf und zeigte mein vor Ekstase heulendes Gesicht. Wow. Ich war schon scharf so!

In aller Ruhe drehte ich das Display zu Jens und beobachtete ihn dabei genau. Was im nächsten Augenblick mit seinen Augen passierte brachte mich dazu, spontan meine Möse an seiner Brust zu reiben.

„Oh, Julia!"

„Gefällt es dir? Gefalle ich dir so?"

„Fantastisch. Du bist die schönste Frau der Welt."

„Ist es so, wie du es dir ausgemalt hast?"

„Besser. Viel besser!"

„Dann spritz jetzt für mich. Schau genau hin. Sieh, wie sein Sperma aus meiner frisch gefickten, geschwollenen Fotze läuft. Zeig mir, wie sehr dir gefällt, dass ich einen fähigen Stecher gefunden habe. Zeig mir, wie sehr du willst, dass er mich wieder und wieder zureitet."

Mittlerweile verteilte ich auch eine ordentliche Portion Mösensaft auf seinem Bauch. Zu mehr war ich aber nicht mehr in der Lage.

„Ja." Sein Bauch spannte sich unter mir. „Fick mit ihm. So oft du willst. Julia, ich werde dich ewig lieeebeeeeeeeeeeeeeeeeeeen!"
Ich sank vornüber während sein Sperma noch auf meinen Po klatschte. Beeindruckend, mir inzwischen aber völlig egal.

„Ich liebe dich auch. Für immer. Aber jetzt muss die schönste Frau der Welt schlafen." Damit rollte ich mich seitwärts von ihm ab.

„Ja. Gute Nacht."

„Gute Nacht."

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Freitag, 23.10.2020

23.10.2020 09:42

Der Alte, die Ehefotze und der Cuckold der Anfang Teil 3

so das ist der dritte Teil und Abschluss des Beginnes einer fantasievollen Dreiecksgeschichte die allein auf fiktiven Gedanken beruht! Da es Diskussion darüber gibt sage ich nochmal das diese Story nicht alleine von mir ist! Es gibt auch andere Plattformen wo es Geschichten gibt! Nur muss ich diese überarbeiten um auch einen persönlichen Flair von mir beifügen. Auch gewisse Ansichten, Formulierungen die nicht meiner Vorstellungsmöglichkeiten entsprechen, verändern!
Wie gesagt am besten bei Teil 1 beginnen zu lesen!
Es folgen dann auch die Ansichten von Julia!

Teil 3
Nach einer ausgiebigen Dusche und einem Imbiss setzte ich mich an den Videotisch im Studio und sichtete das Material unserer Analsession. Der erste Zusammenschnitt war zwar nicht die Krone der Schöpfung, aber allemal gut genug, um sie auf einen Stick zu kopieren, den ich Julia heute Abend mitgeben würde. Das Entscheidende waren sowieso ihre Worte und der Sound war natürlich perfekt, jedes Wort glasklar, jeder Schrei in all seiner Dynamik eingefangen. Wenn ich etwas konnte...

Danach kopierte ich noch den Film und die Fotos von ihrem Phone dazu. Ob sie das alles Jens zeigte war mir gleichgültig. Egal wohin das hier alles führte, Julia würde sich garantiert selbst noch oft dazu ihren Kitzler wichsen.

Noch während der Kopierbalken über den Bildschirm lief ging ich wieder ins Haus und bereitete Julia eine schöne Schüssel Müsli mit frischem Obst zu. Die Kleine hatte bestimmt Hunger und benötigte jede Menge Energie für den Nachmittag.

Natürlich hatte ich während meiner Arbeit immer wieder einen Blick zu ihr geworfen. Einige der Kameras funktionierten auch im fast Dunklen gut. Was war sie erschrocken, als ich ihr über Lautsprecher befohlen hatte, ihre schmutzigen Pfoten von ihrer Fotze zu nehmen. Allzu unwohl fühlte sie sich jedenfalls nicht.

Sie sah mich erwartungsvoll an, als ich den Raum betrat und freute sich über das Müsli. Ich stellte die Schüssel dicht vor den Käfig und öffnete eine Luke in der unteren Hälfte der Käfigtür. Erst als ich ihre Hände wegschlug, mit denen sie die Schüssel in den Käfig ziehen wollte, begriff sie und sah mich vermeintlich verschämt an. Der Schleier der Scham war allerdings viel zu dünn, um die Lust dahinter zu verbergen. Sehr, sehr langsam senkte sie Blick und Kopf, dann steckte sie den Mund in die Masse und schnappte sich ihren ersten Bissen auf allen Vieren. Über den Geruch des Obstes konnte ich deutlich das Aroma ihrer Möse wahrnehmen.

„Du bist mein Ficktier, du frisst wie ein Ficktier."

Ich bekam nur ein Grunzen zur Antwort, viel zu sehr war sie mit Kauen und Schlucken beschäftigt. Immerhin klang es zustimmend. Die Süße leckte sogar die Schüssel aus und leckte ihre Finger sauber, nachdem ich ihr erlaubt hatte, sich damit die Reste vom Gesicht zu wischen. Dann war sie eine Weile damit beschäftigt, ihr Wasser aus der zweiten Schüssel zu schlecken. Offensichtlich gefiel ihr dieses Spiel immer besser.

„Braves Ficktier. Satt?"

„Mmh." Sie nickte und sah mich zufrieden an.

„Dann lass mal hören." Ich öffnete das Schloss und die Tür, bedeutete ihr aber, noch in dem Käfig zu bleiben, während ich es mir in einem Sessel bequem machte.

Julia schüttelte kurz den Kopf und räusperte sich.

„Ich tue das hier für mich. Und für Jens." Sie zögerte, sammelte sich innerlich. Manchmal ist es schwierig, Wahrheiten, die man eigentlich lange begriffen und auch in Teilen schon ausgesprochen hat, in ihrer Gesamtheit einem Fremden preiszugeben. Oder auch nur, sie sich selber derart vor Augen zu führen. „Aber nicht, weil ich hoffe, dass er plötzlich energisch und dominant wird. Das war er nie und er wird es auch nie werden. Das wusste ich schon, bevor er mir seine Cuckold-Fantasien offenbart hat." Sie hob den Kopf und sah mich an. Ließ den Blick nicht mehr von mir, während sie weitersprach. „Ich liebe ihn, weil er perfekt für mich ist. Er ist liebevoll, aufmerksam, intelligent, wir haben den selben Sinn für Humor, wir mögen die gleiche Musik, können uns meist auf einen Film einigen. Ich liebe ihn einfach. So wie er ist." Ihr Blick wurde fast aggressiv. „Dass er mich nie so ficken kann, wie ich es brauche, wusste ich auch vorher. Das war der Kompromiss, den ich eingegangen bin, bewusst eingegangen bin, weil ich mir sicher bin, dass ich nie einen besseren Mann fürs Leben finden werde."

Auf meinen Fingerzeig kroch sie langsam aus dem Käfig und auf mich zu.

„Als er mich fragte, ob ich mir vorstellen könnte, neben ihm auch mit anderen Kerlen zu ficken, bin ich erst erschrocken. Dann habe ich es als das erkannt, was es ist: eine tolle Chance. Wenn wir es richtig anfangen. Ja, klar, manchmal nervt er mich damit, in kleinen Momenten hasse ich, dass er in dieser Hinsicht so ein Waschlappen ist. Sonst ist er gar nicht so, setzt sich überall ordentlich durch. Deshalb waren meine Textnachrichten vielleicht auch ein wenig gehässig." Sie erreichte mich und legte ihr Kinn auf mein Knie. Grinste mich breit an. „Vielleicht waren sie aber auch noch gar nicht gehässig genug. Ich bin soooo gespannt, wann er das erste Mal die weiße Fahne hisst."

„Und wenn er es tut?"

„Dann mache ich den winzig kleinen Schritt zurück und koche ihn auf für ihn größtmöglicher Flamme weiter gar." Ihr gehässig-geiler Gesichtsausdruck hätte sich auch hervorragend in einem Femdom-Film gemacht. „Man bekommt mich nicht alleine. Dieses schlaffe, willenlose Anhängsel wird immer da sein und soll, nein muss, auch seine Lust bekommen." Wieder wechselte sie die Person und fiel in ihre devote Rolle. „Und das machst du bisher perfekt. Nach den ersten beiden Versuchen hatte ich das alles schon als Spinnerei abgetan, ein Hirngespinst, das in der Realität niemals funktionieren kann. Bis ich dich getroffen habe. Und gedacht habe: OK, der eine Versuch noch. Wenn er mitspielt probiere ich es nochmal."

Julia schob ihren Kopf zwischen meine Schenkel und rieb sich mit der Wange behutsam aufwärts. Ich machte ihr gerne Platz.

„Und wie du mitgespielt hast. Als wenn du das Drehbuch gekannt hättest. Nein, besser, du hast so viele Überraschungen drauf. Was du da am Auto mit uns gemacht hast, was du mich hast machen lassen. Der Hammer! Das wäre uns nie selbst eingefallen."

An ihrem Ziel angekommen, leckte sie mir durch die Hose über den Schwanz.

„Erst zwei verkrampfte Ficks in Hotelzimmern, Frustration pur, und dann du und auch noch das hier." Mit einem Rucken Ihres Kopfs deutete sie auf den Raum mit all seinen Spielzeugen.

Julia vergrub ihr Gesicht in meinem Schritt und knetete mir den Schwanz mit ihrer Nase. Ihre Stimme klang gedämpft von unten hervor.

„Das ist wie aus meinen feuchten Träumen. Du fickst wie ein Gott, du hast einen Schwanz wie ein Gott, du hast die schmutzigen Gedanken eines Teufels." Ihr Gesicht tauchte wieder auf und ihre Augen leuchteten. „Du tust Dinge, du kündigst Dinge an die du noch mit mir tun willst, die immer noch eine Schippe auf das drauflegen, was ich mir beim Masturbieren vorgestellt habe. Du machst mich unendlich geil. Im nächsten Moment habe ich wieder Angst vor dem, was du mit mir tun wirst. Dann tropft es mir wieder aus der Fotze. Kurz später könnte ich schreiend weglaufen, wie nach den ersten Ohrfeigen, ich dachte, ich hasse das und dann tust du irgend etwas, das es wieder scharf macht. Du machst mich unendlich läufig, du machst mir Angst, auch Angst vor mir selbst, wozu du mich treiben kannst und trotzdem fühle ich mich sicher bei dir. Wahrscheinlich auch wegen der Lektion im Auto, das mit der Adresse."

Ihre Hände griffen nach meinem Gürtel und sie sah mich fragend an. Ich nickte und mit wenigen geschickten Handbewegungen hatte sie meine Hose ausgezogen und ihre Wange an meinen noch ruhenden Schwanz geschmiegt.

„Ist eh egal. Du bist mein geiler Traum. Den will ich weiter leben und mir ist gerade vollkommen Latte, was es mich kostet. Du bist perfekt für mich. Perfekt für Jens. Sei mein Fickgott, mein Daddy, mein Zuchtmeister. Besitze meinen Körper, meinen Geist." Sie stockte, unsicher, ob sie es wagen sollte. „Meine Liebe bekommst du nicht, die gehört nur Jens. Alles andere kannst du haben. Ich komme, wenn du rufst. Ich tue, was du befiehlst. Zeig mir wozu all deine Spielzeuge und Folterinstrumente hier gut sind. Tu, wonach dir gerade ist, hör nicht auf mich, behandle mich wie dein Eigentum, ein Ding das du benutzt."

So langsam verschaffte sie mir wieder eine Erektion, mit ihren Worten und mit den zarten Fingern an meinem Sack.

„Bitte, Daddy. Tust du das für uns? Machst du unsere Träume wahr? Ich bin auch immer brav und meine Löcher sind immer nass für dich."

„Lass mich nachdenken.", sagte ich gespielt gelangweilt und schlug mit meinem halb erigierten Schwanz auf ihre Wange bis sie begriff und ihn in ihren Mund saugte.

„Du brauchst es verdammt dringend."

„Mmmmhh!" Ihr Maul ruckte zustimmend über meinen Ständer.

„Du wirst dir immer alle Mühe geben."

Julia demonstrierte es mir, indem sie ihre Zunge an meinem Schwanz vorbei ausstreckte und langsam leckend wieder einzog. Ein netter Trick, der leider nicht mehr funktionieren würde, sobald ich wieder voll in Fahrt war. Vielleicht doch, mit ein wenig Übung.

„Du gehorchst."

„Mmmmh."

„Jens ist sofort abgemeldet, wenn ich es befehle."

„Mmmmmmhhh!" Ihre Augen bekamen einen dringenden Ausdruck.

„Zeig mir, wie nass dein Schlampenloch ist."

Julia begriff sofort, kletterte an mir empor und lies sich auf meinem Schwanz nieder. Ich glitt in sie wie in weiche Butter. Weiche Butter in einem immer noch verdammt engen Futteral. Diese Jugend.

„Sehr schön. Du meinst, du bist die Mühe wert?"

„Bestimmt. Du bekommst keine eifrigere Dienerin."

Ich packte ihre Hüften fest und stoppte ihre Bewegungen.

„Baby, zweimal die Woche kommt eine Frau hierher, die den ganzen Raum und alle Spielzeuge kostenlos putzt und wienert, in der stillen Hoffnung, dass ich ab und an Zeit für sie finde und sie für ihre eingebildeten Unzulänglichkeiten bestrafe. Was ich maximal einmal im Monat tue. DAS ist Eifer."

Julia fragte sich offenbar, ob sie mir das Glauben sollte.

„Hey, sie ist nicht die Schönste, aber sie ist die vollkommene Mischung aus Putzfimmel und Schmerzgeilheit. Oder siehst du hier irgendwo ein Stäubchen?"

Julia begriff, dass ich keine Märchen erzählte und ihre Möse krampfte sich um meinen mittlerweile harten Schwanz. Ich zwirbelte ihre frechen Nippel, um das Gefühl zu verlängern.

„Ich werde ganz doll..."

„Die Idee mit dem Gebet gefällt mir allerdings.", unterbrach ich sie und erlaubte ihrem Becken wieder, seine kreisenden Bewegungen aufzunehmen.

Julia lächelte glücklich.

„Das mach ich auch. Versprochen. Jeden Abend und jeden Morgen. Nackt." Ihr Becken zuckte in kurzen Stößen, womit sie mir tatsächlich ein Keuchen entlockte. „Auf den Knien."

„Aber die Hände legst du auf dem Rücken aneinander. Zwischen den Schulterblättern. Schließlich betest du zu dem Gott der Lust."

Sie benötigte einen Moment um zu begreifen was ich meinte und ihre Fickbewegungen stockten, während sie ihre Arme auf den Rücken drehte und verrenkte. Im Spiegel hinter ihr konnte ich sehen, dass sie es genau richtig hinbekam.

Herrlich, wie ihre Titten mir so entgegen ragten. Julia verstand genau.

„Auf den Knien. Mit präsentierten Titten. Die Knie gespreizt. Nass. Darf nicht an mir spielen, nur an meinen Gott denken, zu meinem Schwanzgott beten, hoffen, dass er mich bald zu sich nimmt und benutzt."

„So kann das was werden." Ich packte ihre Brüste und quetschte sie hart in meinen Händen. So schön fest und prall. „Ich mag die Art wie du denkst."

„Danke." Ihr Atem wurde immer schwerer, die Haut zwischen ihren Brüsten war gerötet.

„Deine Orgasmen werden auch mir gehören. Noch darfst du kommen. Irgendwann wirst du meine Erlaubnis dazu brauchen."

„Oh ja, das ist gut, Daddy."

Ich erlaubte mir ein fieses Grinsen. Ihr Fotze war ein gut geölter Schraubstock mit dem sie meinen Schwanz knetete.

„Und wenn es mir gefällt, nehme ich sie dir ganz weg."

„Oh Gott, verdammt, bitte...bitte das nicht?" Zum Schluss kippte ihre Stimme in die Obertöne. Das stand also nicht auf ihrer Agenda? Oder doch? Ich würde es noch herausfinden.

„Wie es mir gefällt, erinnerst du dich?"

„Ja. Oh bitte, ja, Daddy."

„Dann genieße die Zeit, in der du noch darfst und komm für mich, mein Püppchen."

Julia war fit und ihre Bewegungen nahmen rasant Fahrt auf. Wie besessen hob sie ihren Hintern, um sich im nächsten Moment quasi auf meinen Schwanz fallen zu lassen. Wieder und wieder.

„Meine hübsche Marionette. Die ersten Fäden sind schon dran und ich weiß genau, an welche Stellen die nächsten kommen. Bis du nur noch für mich tanzt."

Im nächsten Augenblick umklammerte ich einen zuckenden, schreienden Leib, dessen Fotzensaft mir über die Eier spülte, wenn ihre krampfende Fotze mir nicht gerade fast den Schwanz zerquetschte.

————

Ich trug sie zum Bett und wir verbrachten den größten Teil des Nachmittags damit, dass ich sie von vorne, hinten, oben und unten fickte, mir den Schwanz lutschen lies, während ich ihre Fotze und ihren Arsch mit Dildos und Vibratoren bearbeitete und mich an ihren unzähligen Orgasmen, ihren Treueschwüren, ihrem Betteln labte. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich selbst gekommen bin, aber Julia war in der Tat sehr eifrig und einfallsreich, sowohl was das Entsaften meiner Eier anging, als auch dabei, meinen Schwanz wieder in Fahrt zu bringen.

Irgendwann lagen wir nur noch japsend nebeneinander und starrten an die Decke.

„Jetzt gibt es zumindest ordentlich was zu tun für deine Putzschlampe."

„Sei gefälligst nett zum Personal. Der einzige zertifizierte Sadist in diesem Haus bin immer noch ich." Ich wälzte mich auf die Seite und pickte mit dem Finger in ihren Bauch. „Da hat sich offensichtlich eine Menge aufgestaut, bei der kleinen Lehrerinnenfotze."

„Da ist aber auch eine Menge Stehvermögen bei dem alten Perversen hier." Ihr Lachen erstarb, als ich ihr zeigt, wie tief man einen Fingerspitze in einen Bauch drücken kann.

„Du bist nicht zum Scherzen hier, sondern nur als Spielzeug. Wenn du auch noch witzig wirst und mit mir lachst, was kommt dann als nächstes? Dass wir die gleichen Bücher lesen?"

Sie begriff worauf ich hinauswollte und sie verlor den gequälten und verletzten Gesichtsausdruck.

„Danke. Danke, Daddy."

„Gern geschehen. Wo wir gerade beide an deinen Schlappschwanz denken: willst du ihn anrufen, um ihm den Weg zu erklären oder willst du ihn leiden lassen?"

„Lass ihn suchen." Da war etwas Dunkles in ihren Augen. „Ich will nicht weg hier."

„Papperlapapp. Glaubst du, ich kann die ganze Woche meine Zeit mit dir vergeuden? Es gibt auch noch andere Aufgaben und, ja, auch noch andere Frauen in meinem Leben."

Ich raffte mich auf und zog sie ebenfalls vom Bett. „Abgesehen davon, warten morgen eine Menge wissbegierige Schüler auf deine Weisheiten. Also ab unter die Dusche. Danach proben wir die Show, die dein Alter bekommt, wenn er endlich hergefunden hat."

Sofort blitzte wieder der Schalk in Julias Augen.

„Eine Show?"

„Eher eine Demonstration deiner Ergebenheit und deines festen Willens, von jetzt an zu mir zu kriechen, sobald ich rufe. Vielleicht fallen uns ja noch ein paar Gemeinheiten für euer zukünftiges Eheleben ein. Obwohl ich es da lieber behutsam angehen möchte." Ich nahm sie in den Arm und drückte genüsslich ihre Arschbacken. „Langsam aber gründlich ist die Devise bei jedem guten Hirnfick."

„Oh ja."

————

Ich begutachtete mein Werk. Ein wenig Garderobe hatte ich für eine bereitwillige Schlampe immer vorrätig und die Klamotten in denen sie zu mir gekommen war, waren mir viel zu brav.

Es hatte eine Weile gedauert, bis Julia sich an die mörderisch hohen Absätze der Schuhe gewöhnt hatte. Mittlerweile stand sie sicher und konnte damit sogar einige Meter recht ansehnlich gehen. Ihre langen Beine brachten die Schuhe jedenfalls hervorragend zur Geltung, vor allem weil der knallrote winzige Stretchrock direkt unter ihrem strammen Arsch endete. Wenn sie ihn frisch heruntergezogen hatte. Sobald sie auch nur einen Schritt tat, präsentierte sich ihre blanke Möse sofort.

Das winzige, ziemlich transparente Top endete knapp unter ihren Brüsten und hob sie dabei leicht an, so dass sie zwar beim Gehen noch schön wippten, ihre dicken Nippel aber noch vorwitziger hervorragten als sonst.

Die Haare lagen wieder mit viel frischem Gel versehen eng an ihrem Kopf und ich betrachtete sie prüfend.

„Wegen deiner Haare..."

„Ja?"

„Lass dir eine vernünftige Frisur schneiden oder lass sie erst einmal so und gel sie dir, bevor du zu mir kommst. Auf jeden Fall lässt du sie wachsen. Ich wette, mit Zöpfen an den Seiten gibst du noch ein viel provozierenderes Luder ab."

Sie lächelte erleichtert. Dann verschmitzt.

„Gerne."

Ihr Mund, fett und knallrot geschminkt, beherrschte ihr Gesicht, besonders wenn sie so breit lachte wie jetzt. Sie hatte bei ihrem gesamten MakeUp nicht gespart und wirkte jetzt genau so, wie ich sie ihrem Mann präsentieren wollte. Ein nettes Foto unter der Laterne und man könnte es mit dem Titel „Azubine auf dem Straßenstrich" ausstellen.

Ihr Telefon gab das Geräusch eines uralten Wählscheibentelefons von sich. Um Himmels Willen, das war vor zwanzig Jahren mal originell gewesen. Für sehr kurze Zeit.

„Wenn es Hasi ist, dann antworte lieber. Sonst ruft er noch die Polizei."

Julia schnappte sich ihr Telefon und flötete ein fröhliches: „Jens, Hasilein, wo bleibst du denn?...Ach so?...Echt?" Sie warf mir ein überwältigendes Grinsen zu. „Warte ich geb dich mal weiter, ich war viel zu geil, um auf den Weg zu achten."

„Puuh, Gottseidank, ich dachte schon...", stöhnte es mir aus dem Hörer entgegen.

„Lasst es euch eine Lehre sein, ihr naiven Schäfchen. Und jetzt beweg deinen mickrigen Leib hierher."

Nachdem Jens mir beschrieben hatte, was er gerade sah, erklärte ich ihm den Weg. Mann, hatte der sich verirrt.

Nachdem die Verbindung tot war, gab ich Julia den USB-Stick. „Hier ist alles drauf, die Aufnahmen von deinem Phone und unsere Session von heute vormittag. So eine Entjungferung sollte man für die Nachwelt festhalten, nicht wahr?"

Julia sagte kein Wort, als sie den Stick entgegennahm.

„Falls du in einer dunklen Ecke noch irgendwelche Erpressungsfantasien gelagert hast, dann sag es mir. Ansonsten verspreche ich hoch und heilig, dass niemals jemand außer uns beiden diese Aufnahmen sehen wird, es sei denn, du zeigst sie her."

„Schon gut. Ich vertrau dir ja. Und für Jens ist das auch..."

„Das würde ich mir noch einmal überlegen."

Sie sah mich ratlos an.

„Ich glaube, für ihn liegt auch viel Spannung darin, eben nicht zu wissen, was wir hier so genau getrieben haben. Warum du so wild auf mich bist." Ich nahm sie in die Arme und fixierte ihren Blick. „Arbeite erst einmal mit Andeutungen. Bis er deiner Meinung nach genug gebettelt hat. Dann gibst du nach und nach Details preis. Ein kleines, neues, erregendes Detail, zu dem er schön kommen kann. Und vielleicht, aber nur vielleicht, schenkst du ihm einen der Filme zu Weihnachten oder zum Geburtstag."

„Du bist ein Teufel. Ich weiß aber nicht, ob ich an mich halten kann."

„Dann sollte ich es dir wieder wegnehmen. Stell dir einfach vor, wie du ihn immer wieder aufgeilen kannst, mit geringstem Aufwand, weil er uns immer hinterherhinken wird. Wenn er einen Film erst einmal hat, wird er ihn sich so oft reinziehen, dass er sich irgendwann abnutzt. Bewahre das Mysterium und du kannst allein aus diesem Stick Monate herausholen."

Sie verstand langsam worauf ich hinauswollte und nickte bedächtig. Ich sah, wie es ihrem Kopf arbeitete.

„Ich kenne ihn nicht so gut, aber wenn ich einen Tipp geben darf: wenn er sich den ersten Film endlich ansehen darf, befiehl ihm, sich nackt auszuziehen, vor dem Bildschirm auf den Boden zu knien und beobachte ihn dabei. Beobachte wie hart er wird. Wie er sich windet. Falls du ihn wirklich gut unter Kontrolle hast, verbiete ihm, sich dabei anzufassen. Und ganz gegen Ende, wenn er frustriert und bettelnd vor sich hintropft, greifst du dir seinen Schwanz, holst ihm mit ein paar Handbewegungen den Saft raus und lässt ihn sofort wieder los sobald der erste Strahl kommt."

„Duuuuuuuu?"

„Ja?"

„Darf ich mal kurz einen Lappen nehmen und mir den Saft von den Schenkeln wischen?"

„Aber nein! Wozu treibe ich denn den ganzen Aufwand? Zeig ihm heute Abend vielleicht nur als kleines Betthupferl die Fotos, die ich auf der Motorhaube von dir gemacht habe. Frisch gefickt bist du nämlich ganz bezaubernd."
Ich hörte einen Wagen auf den Hof fahren. Mit einer Handbewegung bedeutete ich Julia, zu bleiben wo sie war und ging zur Tür. Dort angekommen, drehte ich mich noch einmal zu ihr um.

„Stell dich da vorne in die Ecke. Nein, Gesicht zur Wand, dichter ran, gut, Hände auf den Rücken. Sehr hübsch. Zeigen wir ihm, wie brav du sein kannst. Rühr dich nicht von der Stelle, bis ich es sage. Auch dann: du berührst ihn nicht, bevor ich es erlaube. Kein Küsschen, keine Umarmung, nichts."

„Versprochen, Daddy."

Ich sah sie prüfend an. „Ist das mit dem ‚Daddy' dein letztes Wort? Wie ein richtiges ‚Kleines' wirkst du mir eigentlich nicht. Aber das klären wir, wenn wir mehr Zeit zum Reden haben. Für jetzt wird es funktionieren."

————

Jens stieg gerade aus dem Wagen, als ich aus der Tür trat. Er hatte neben meinem Wagen geparkt und sein Blick fiel auf Julias Höschen, dass wundersamer Weise an Ort und Stelle geblieben war. Der Anblick lies ihn erstarren. Ob aus Lust oder doch aus Empörung würde ich gleich herausfinden. Das Letzte was ich brauchte, war ein Typ der festgestellt hatte, dass seine Wunschträume in der Realität bitter schmeckten und der seiner Frau gleich mit Vorwürfen oder Beschimpfungen kommen würde.

Sein Blick war an dem winzigen Stück Stoff festgeschweißt und er achtete kaum auf mich während ich mich näherte.

„Nimm es ruhig. Ich fürchte nur, es ist inzwischen gründlich gelüftet." Erschrocken zuckte sein Gesicht zu mir und Verlegenheit breitete sich auf seinen Zügen aus.

„Na ja, wenn es da seit gestern hängt..." Seine Hand zuckte trotzdem Richtung Höschen. Es kostete ihn eine Menge Selbstbeherrschung, nicht gierig danach zu grabschen.

Nein, aggressiv würde er nicht werden. Ganz im Gegenteil schien es eher so, als benötigte er einen Schubs, um über seinen eigenen Schatten zu springen. So sehr er gestern auf dem Parkplatz aus sich herausgegangen war, so verschämt wirkte er nun.

„Keine Scheu. Ist doch ein schönes Souvenir. Rahmt es euch ein, so wie es ist, und hängt es euch übers Bett."

Mein Vorschlag brachte ein Grinsen bei ihm hervor und er wurde etwas lockerer. Behutsam nahm er das Höschen zwischen seine Fingerspitzen und hob es an.

Ich legte ihm eine Hand auf die Schulter. Er war nicht kräftiger gebaut als seine Frau und besaß die Muskulatur des klassischen Schreibtischtäters. Kein Wunder, dass Julia immer wieder die Hände über meine Muskeln hatte gleiten lassen. Klar, ich war einen guten Kopf größer und hatte schon von Natur aus die kräftigeren Gene mitbekommen als er, aber ich tat auch eine Menge dafür, fit zu bleiben. Ein kurzer, fester Druck demonstrierte ihm, wie leicht ich ihn unschädlich machen konnte, falls es nötig würde. Abgesehen davon vermutete ich stark, dass er es erotischer fand, wenn seine Frau von einem Kerl genommen wurde, der ihm körperlich in jeder Hinsicht klar überlegen war.

„Alles OK mit dir?"

„Ja, klar. Tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe, aber das kann doch unmöglich jemand ohne ortskundigen Führer finden, oder?"

„Natürlich nicht. Das ist doch der halbe Spaß." Meine Hand packte seinen Nacken und ich drang jetzt endgültig in seine private Sphäre ein. „Das ist doch das Entscheidende, oder. Dass Julia und ich Spaß haben?"

Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie viel nonverbale Kommunikation in wenigen Momenten selbst zwischen zwei Menschen ausgetauscht werden kann, die sich kaum kennen. Ein Augenblick der Spannung und schon gab er nach.

„Natürlich. Absolut."

So nah wie wir beieinander standen, zwang ich ihn, den Kopf in den Nacken zu legen, wenn er mich ansehen wollte.

„Keine Reue? Kein Rückzieher? Keine Szene, wenn wir gleich zu Julia gehen?"

„Nein. Ganz bestimmt nicht. Diese Nacht war... und heute...danke für die Fotos.", brach es plötzlich hervor und er grinste nun richtig schmutzig.

„Schön drauf abgespritzt?"

Er nickte und senkte doch den Blick. Sehr gut.

„Braver Junge. Du bekommst auch noch mehr. Reichlich und gut. Deine Süße gefällt mir außerordentlich und verdammt, was hat sie es nötig! Ich habe schon viele ausgehungerte, notgeile Weiber getroffen, aber bei ihr war das ja wie nach ein paar Jahren allein auf der Insel. Wie kann man sein Mädchen nur so vernachlässigen?"

Ich stoppte seine Antwort im Ansatz indem ich die Hand hob, die nicht seinen verschwitzten Nacken hielt.

„Ich werde mich darum kümmern. Sie will, dass ich mich darum kümmere. Sie bettelt danach." Ich legte ihm beide Hände auf die Wangen und hielt sein Gesicht fest auf mich gerichtet. „Also versau es nicht, wenn du weißt, was gut für dich ist, Hasi."

„Habe ich nicht vor!" Endlich bekam sein Blick etwas Entschlossenes. Ging doch und zwar genau in meinem Sinne.

„Dann gehen wir mal rein und schauen, ob mein neues Bückstück schön gehorsam war."

Den Arm um seine Schultern gelegt, führte ich ihn ins Haus.

„Ganz schön groß die Bude."

„Sehr aufmerksam. Merkt nicht jeder." Was stimmte, so breit wie der eine oder andere Musiker hier eintraf. Bis sie sich völlig zugedröhnt verlaufen hatten. Jens nahm die Bemerkung aber schon so auf, wie sie gemeint war und wand sich vor Verlegenheit.

„Sorry. Ist ja gut."

Ich lachte und drückte ihn an mich wie meinen besten Kumpel. „Ihr seid beide einfach viel zu einfach zu haben. Wie habt ihr es eigentlich bisher so durchs Leben geschafft?"

Er setzte zu einer Antwort an, aber in dem Moment betraten wir das Zimmer, in dem Julia wie befohlen in der Ecke wartete. Der Rock war schon ihren halben Hintern hinauf gewandert. So ganz still gestanden hatte sie jedenfalls nicht und gerade versuchte sie, den Saum möglichst unauffällig wieder ein wenig nach unten zu zupfen, um die deutlichen Spuren ihres Spankings zu verbergen..

Jens blieb stocksteif stehen und bekam Stilaugen beim Anblick seiner Angebeteten.

„Setz dich. Was zu trinken?"

Gehorsam zog er sich einen Stuhl herbei. „Gerne. Cola? Ich muss ja noch fahren."

Ich schnippte mit dem Finger. „Julia, hol deinem Mann eine Cola."

„Sofort, Daddy."

Geschmeidig löste sich Julia aus ihrer Ecke und verschwand Richtung Küche. Ohne auf den hohen Absätzen zu wanken und vor allem, ohne Jens auch nur einmal anzuschauen, der nur gebannt ihrem weich schwingenden Arsch nachstierte. Er brachte kein Wort hervor bis er wieder das Geräusch ihrer Schritte vernahm. Was war sie für ein Luder.

„Oh Mann!", war sein nicht sonderlich geistreicher Kommentar. Ich wählte einen Stuhl auf der gegenüberliegenden Seite des großen Esstischs, einige Schritte von ihm entfernt und beobachtete Julia als sie ihm mit gesenktem Blick die Cola aus dem Bandkühlschrank hinstellte. Ich selbst rühre diese Zuckerbrühe nicht an. Wenn ich mich schon vergiften will, dann zumindest mit Stil.

Mit einem liebreizenden: „Bitte sehr.", stellte sie die Flasche vor ihm ab und orientierte sich augenblicklich wieder zu mir. Kam auf meine Geste hin fröhlich zu mir getrippelt und nahm auf meinem Schoß Platz.

Küsste mich. Leidenschaftlich und lange. Ich sah ein, dass es jetzt um die Show für Ihren Mann ging und sie machte das zugegebenermaßen sehr gut. Die Show und den Kuss. Ich spielte also mit und genoss ihre vollen Lippen und ihre überaus gierige Zunge. Ein prüfender Griff zwischen ihre Schenkel bescherte mir eine nasse Handfläche und ein heftiges Stöhnen von Julia und von Jens.

Was ein Spaß. Ich machte mir zwar nichts aus Männern, kostete aber das Erfolgsgefühl, zwei ‚Partnern' gleichzeitig Lust zu verschaffen, gerne aus. Solange er schön passiv und fügsam blieb.

Ich zog Julias Kopf am Ohr von mir weg, spielte aber mit der anderen Hand weiter an ihrem Fötzchen. Sie keuchte und wollte ihren Kopf an meiner Schulter verbergen. Nichts da! Ich zwang sie, ihren Mann anzusehen, während sich ihre Schenkel immer weiter für mich spreizten.

„Siehst du, was ich meine?", fragte ich Jens. „Die Sau ist so notgeil, das bekommst du mit ein paar Tagen Gangbang nicht weggefickt." Diese Bemerkung bescherte mir einen kräftigen Schwall Saft aus Julias Möse und ein fast begeistert wirkendes Keuchen von Jens. Julia lehnte mittlerweile mit dem Rücken an meiner Brust und spreizte ihre Beine hemmungslos. Der Rock war nur noch ein schmaler Gürtel um ihre Hüften und ihre geschwollenen Schamlippen füllten meine Handfläche aufs Feinste. Ich schob einen Finger in ihr triefendes Loch und rieb mit dem Handballen über ihren steil aufragenden Kitzler. Julias Kopf fiel nach hinten auf meine Schulter und ihr Schoß drängte sich gierig in meine Hand.

So wie Jens auf dem Stuhl hin- und her rutschte, quälte ihn seine Erregung nun auch.

„Macht es dich scharf, wenn du deine Süße so siehst?"

„Verdammt. Ja!" Er griff sich in den Schritt und rückte etwas zurecht. Ich grinste und entlockte Julia das nächste Seufzen.

„Sieht gut aus, wenn sie endlich einmal richtig aufgegeilt wird, oder?"

„Ja." Er versuchte nicht einmal mehr, seine Erregung zu verbergen und nahm auch seine Hand nicht mehr von seinem Schwanz. Die Röte war ihm mit Macht ins Gesicht geschossen und man sah ihm den inneren Zwiespalt auch an. Eine Situation real vor Augen, zu denen er sich in Gedanken schon so oft einen runtergeholt hatte, war er in keiner Weise noch Herr seiner selbst.

Ich hob Julias Kopf, bis sie ihn ansah.

„Hasi gefällt, was er sieht. Wir haben nichts anderes erwartet, oder?"

Sie stieß ein :„Nein.", zwischen ihrem Stöhnen hervor. Ich drosselte das Tempo ein wenig, damit sie zu ganzen Sätzen im Stande war.

„Sag ihm, was du bist."

„Ich bin sein Bückstück, Jens. Seine Dreilochhure. Bei ihm bin ich nur ein Ficktier. Ich gehorche, und wenn ich Glück habe, darf ich seinen riesigen, göttlichen Herrenschwanz anbeten."

Ich nahm meine Hand aus Julias Schritt und stopfte ihre meine Finger ins Maul, die sie sofort eifrig sauberlutschte. Ich wandte mich an Jens.

„Zeig ihr, wie geil es dich macht."

„Was?"

„Steh auf und hol deinen Schwanz raus. Mach schon. Zeig deiner Ehehure, wie sehr du sie noch liebst."

Tatsächlich befolgte er meine Anweisung, langsam und zögerlich zwar, aber nach kurzer Zeit stand er mit runtergelassenen Hosen vor uns. Sein Schwanz stand im rechten Winkel von ihm ab, dunkel und schon ganz feucht an der Spitze.

Ich wandte mich wieder an Julia. „Na, na, sooooo klein ist er ja nun auch wieder nicht. Eigentlich ganz ordentlich, sein Teil."

„Deiner ist besser." Ich tauchte wieder in die Nässe ihres Schoßes ein und genoss das nasse Schmatzen, das von dort unten zu uns allen drang. „Viel besser." Als sie fortfuhr starrte sie ihren Mann direkt an. „Und du fickst mich viel ausdauernder! Und öfter. Und härter. Und in den Arsch."

Hätte ich meine Hand nicht augenblicklich zurückgezogen, wäre sie mir im nächsten Moment gekommen.

„Stimmt." Neugierig betrachtete ich den wippenden Ständer mir gegenüber. Ich hätte wetten könne, dass er mit ihr abgespritzt hätte. Berührungsfrei. „Da ist eine Sache, die wir klarstellen sollten. Sag du es ihm."

„Mein Arsch gehört jetzt ihm, Schatz. Aus und vorbei für dich. Du hast dich nie getraut und er hat ihn sich genommen. Also besitzt er ihn jetzt." Ich spürte eine leichte Unsicherheit, die sich bei diesen Sätzen in ihre Stimme geschlichen hatte. Ganz sicher war sie sich seiner Reaktion auf diese Ankündigung wohl doch nicht. „Er hat meinen Arsch geweitet und zugeritten, und ich bin nur von seinem fetten Schwanz im Arsch gekommen."

Julias Sorge war grundlos. Jens traute sich nicht, seinen Schwanz anzufassen und knetete sich stattdessen die Eier durch, so sehr erregte ihn unser Spiel.

„Also? Verstanden?", schaltete ich mich ein.

„Absolut. An Julias Hintern darfst nur noch du. Mein Schwanz hat da nicht zu suchen."

Wie erwähnt, fast schon zu leicht. Aber die Reise war ja noch lang. Wir hatten kaum die Testfahrt durch die Bucht hinter uns und der Ozean lag noch komplett vor uns.

„Wenn ihre Rosette arg wund gevögelt ist, darfst du ihr gerne mit der Zunge Linderung verschaffen. Aber nicht mehr. Und jetzt pack deinen lächerlichen Ständer wieder ein, bevor du mir alles einsaust, du tropfender Wicht."

Eigentlich hatte ich sie jetzt auf die Reise schicken wollen, auch weil ich davon ausgegangen war, dass ich für heute genug hatte. Mittlerweile war ich selbst wieder hart und es kam ja wohl kaum in Frage, dass ich es mir später selbst besorgte. Wer in diesem Raum der Wichser war, stand einwandfrei fest.

„Zeit, dass ihr nach Hause kommt. Eine Sache wäre da allerdings noch." Mit einem Bühnenflüstern raunte ich in Julias Ohr: „Erinnerst du dich noch, was du ihm auf dem Parkplatz versprochen hast?"

Sie benötigte einen Augenblick, dann zogen sich ihre Mundwinkel fast zu den Ohren.

„Jaaaaaaaaaaaaaaa."

„Da es ihm gestern offensichtlich so gut gefallen hat, solltest du dein Versprechen halten. Nicht, dass er enttäuscht ist."

Ohne ein Wort glitt Julia vom Stuhl auf die Knie und ihre geschickten Hände öffneten meine Hose.

Jens erinnerte sich ebenfalls nur zu gut an ihr Versprechen und hatte ernste Probleme, seinen Ständer in der Hose zu verstauen.

„Nimm dir ihre Tasche und warte im Auto. Keine Widerworte." Ich stöhnte, als sie sich meinen Schwanz in den Mund schob. „In der Tasche ist ein Dildo. Achte darauf, dass die Drecksau jeden Tag eine halbe Stunde damit ihre Kehle trainiert. Sie ist zwar mit Begeisterung bei der Sache, aber in der Hinsicht fehlt ihr sehr viel Übung." Was Julia dazu antrieb, den nächsten Zentimeter meines Schwanzes zu erobern und die Luft mit zauberhaft würgenden Lauten zu füllen.

„RAUS JETZT!", schrie ich ihn an und endlich löste er seinen Blick, drehte sich um und rannte fast aus der Tür.

Gut. Das würde jetzt dauern. Was gut für sein Kopfkino war.

Ich würde Julia eine Weile arbeiten lassen, damit es eine ordentliche Ladung gab. Den ersten Schuss natürlich in ihr Mäulchen, dann ein paar Spritzer über ihr Gesicht, ihre Haare, vielleicht noch auf die Titten.

Julia schien meine Gedanken zu lesen. Kurz löste sie ihren Mund von meinem Schwanz und keuchte: „Markiere ordentlich dein Revier, Daddy." Dann nahm sie ihre Arbeit wieder auf.

Die gestrige Abschiedsszene mit Jens spielte noch einmal vor meinem inneren Auge ab. ‚Beim nächsten Kuss schmeckt mein Maul nach ihm.'

In der Tat.

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Mittwoch, 21.10.2020

21.10.2020 14:26

Der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold Der Anfang Teil 2

nun hier der nächste Teil! Wenn jemand nicht den ersten gelesen hat bitte dies tun sonst fehlt der Zusammenhang! Es stimmt nicht von mir geschrieben! Ich habe es nur überarbeitet und angepasst!

Teil 2
Nicht nur war ihr süßer Hintern ein wundervoller Anblick während sie in der Küche hantierte, sie konnte sogar ein perfektes Omelette zubereiten. Dafür bekam sie sogar etwas davon ab.

Mit nicht sonderlich subtilen Hinweisen, wie etwa der Bemerkung, dass ich ihr schönes Halsband gestern gar nicht richtig benutzt hätte, hatte sie mich dazu gebracht, es ihr nach der Dusche wieder anzulegen, diesmal komplett mit Leine. Gut, wieder einmal gab sie von unten die Anweisungen, aber da wir bevor unser Spiel begonnen hatte nicht wirklich ihre Vorlieben und Grenzen diskutiert hatten und auch jetzt keine Zeit damit vergeuden wollten, musste ich wohl damit leben, während ich mich auf sie einstellte. Ich hatte genug Erfahrung damit, wie man ein solches Verhalten im Laufe der Zeit korrigierte.

Jedenfalls kniete sie nun zufrieden auf einem Kissen neben meinem Stuhl und bedankte sich brav für jeden Happen, mit dem ich sie fütterte. Julia war nach dem Aufwachen verblüffend schnell wieder in ihre Rolle gefallen. Wie oft hatte ich schon bei solchen Gelegenheiten den Psychologen spielen müssen, wenn am Morgen danach die Scham über das eigene Verhalten im Rausch der Lust aufkam. Besonders bei den neugierigen Frischlingen in der Szene.

Julia fühlte sich wohl, wie der sprichwörtliche Fisch im Wasser. Selbst als sie nach dem Einschalten ihres Phones Jens' 16 Anrufe in Abwesenheit entdeckt hatte, benötigte sie nur einen Moment des Überlegens, bevor sie ärgerlich eine knappe Textnachricht schickte.

‚Du hast so lange darum gebettelt, jetzt nerv nicht, wenn du es endlich bekommst. Du spielst erst heute Abend wieder eine Rolle in meinem Leben.'

An Entschlossenheit fehlte es ihr jedenfalls nicht. Auf meinen skeptischen Blick hin, schickte sie doch noch ein kurzes: ‚Liebe dich trotzdem.', hinterher.

Der einzige Moment des Zögerns war aufgetaucht, als ich ihr eine Tube mit extra starkem Haargel gereicht und ihr befohlen hatte, die Haare schön glatt und fest nach hinten an den Kopf zu kleben.

„Echt so schlimm?", hatte sie verstört gefragt.

„Aber hallo. Wenn du beim nächsten Mal nicht mit einer vernünftigen Frisur bei mir auftauchst, scher ich sie dir ab."

Dazu wusste sie ausnahmsweise einmal keine Antwort und kämpfte offenbar damit, ob ich das wirklich ernst meinte.

Mein nachgeschobenes: „Außerdem stört es meine Sicht, wenn ich deine hübsches Mäulchen ficke.", hatte ihr verschmitztes Lächeln schnell wieder zurückgebracht.

Nachdem sie das dreckige Geschirr auf den Knien zum Geschirrspüler gebracht hatte, nahm sie das Ende ihrer Leine in den Mund, kroch zu mir und machte Männchen.

Ich nahm erst einmal ihre verlockend präsentierten Nippel zwischen die Finger und zwirbelte sie nicht zu zart, was ihr ein wohliges Stöhnen entlockte. Ihre Lider flatterten und sie drückte ihre Brüste weiter vor.

„Du hast wirklich vorwitzige Zitzen. Irgendwann werde ich mir ein paar Stunden Zeit nur für diese beiden nehmen." Meine Worte erzeugten ein leises Beben in ihrem Körper und ich bekam einen lüsternen Blick vom Feinsten, durchzogen von einem Hauch von Angst. Genau wie ich es mochte.

„Heute ist aber zuerst deine jungfräuliche Rosette an der Reihe." Ich nahm die Leine aus ihrem Mund. „Oder hat nur dein Mann dich da noch nicht genommen?"

„Einer, aber das ist laaaaaange her. Jens hat es einmal versucht, nach meinem ersten ‚Aua' abgebrochen und sich dann den halben Abend lang entschuldigt."

„Ich halte es für sehr sicher, dass du heute nicht enttäuscht wirst, Kleines."

„Auch nicht wenn ich kratze, beiße, spucke und Zeter und Mordio schreie?"

Ich lachte nur.

„Versprochen?"

Meine Ohrfeige riss ihren Kopf zu Seite. Ich packte ihr Kinn und zwang es wieder nach vorne. Zog mit der anderen Hand die Leine stramm.

„Ich habe dir bisher eine Menge durchgehen lassen, weil wir uns noch nicht wirklich gut kennen. Das hört jetzt auf, Fräulein. Ich kann wesentlich mehr austeilen, als du einstecken kannst, also leg es nicht darauf an, dass ich mit der Brechstange arbeite. Ab jetzt hören deine Versuche mir Anweisungen zu geben auf."

Ich knallte ihr noch eine.

„Du spurst ab jetzt und nimmst, was ich dir gebe."

Die nächste, diesmal mit der anderen Hand.

„Ja, Daddy."

Noch eine Ohrfeige.

„Ich gehorche doch, Daddy!"

Noch eine. Es war Zeit, dass sie lernte auch Dinge zu ertragen, die nicht auf ihrem Fahrplan standen.

Noch eine Ohrfeige.

„Ich weiß. Aber das macht mir Spaß."

Noch eine, etwas leichter diesmal.

„Und wozu ist meine Fotze hier?"

„Damit du Spaß mit mir hast, Daddy." Dumm war sie selbst jetzt nicht.

Noch eine. Fester.

„Falsch. Warum bist du hier?"

„Damit du mich ficken kannst?"

Ihre Wange nahm langsam eine schöne Rötung an. Zeit, sich mehr um die andere Seite zu kümmern. Dummerweise musste sie morgen wieder arbeiten. Aber ein wenig Spaß gönnte ich mir noch.

„Falsch. Warum bist du hier?"

„Aber, Daddy...?"

Klatsch.

„Warum bist du hier?"

Ein Blitzen in ihren Augen, Verwirrung.

Klatsch.

„Damit...bitte..."

Klatsch.

„Damit ich Gehorsam lerne!"

„Schon näher." Sanft strich ich mit der Hand über ihre Wange bevor sie die nächste verpasst bekam.

„Damit du mich dressieren kannst."

„Sehr gut." Ich beendete mein Spiel mit den Ohrfeigen, allerdings nur, weil ich sie nicht mit dick geschwollenen Wangen zur Arbeit schicken wollte. Es machte sie nämlich an, auch wenn sie es sich noch nicht eingestehen wollte. Zur Untermauerung griff ich zwischen ihre Beine und glitt mit zwei Fingern in ihre butterzarte Möse.

„So lange, bis du nicht mehr selber zu denken versuchst."

„Ja."

„So lange bis du auf ein Fingerschnippen angekrochen kommst und alles tust, was ich verlange. Immer. Überall."

„Ja, bitte." Ihr Becken geriet in Bewegung, versuchte meine Finger zu ficken, die still in ihr verharrten.

„So lange, bis du nass wirst wenn ich auch nur in den Raum komme, wenn du nur meinen Namen hörst."

„Ooooh, ja! Bitte!" Das bezog sich mit Sicherheit auch auf meine Hand in ihrem Schoß. Aber ich lies sie nicht, ging jede ihrer Bewegungen mit, so dass sie keinerlei Reibung zustande brachte.

„Ein echtes Ficktier werde ich aus dir machen. Drei Löcher und ein paar Titten. Willenlos und läufig."

„Jajajajajajajajaoohhhhhh..." Enttäuscht zuckte ihre Möse meinen verschwindenden Fingern hinterher, die ich ihr ins Maul steckte und die sie sofort sauberschleckte.

„Ich sehe, wir verstehen uns. Was meinst du, wie stolz Jens auf dich ist, wenn er das perfekte Bückstück zur Frau hat." Ich stand auf und zog an der Leine. „Komm. Ich weiß wie neugierig du darauf bist mein Spielzimmer zu sehen."

Das rhythmische Geräusch ihrer Hände und Knie auf dem Boden war Musik in meinen Ohren.

————

Das einstöckige Nebengebäude mit dem Tonstudio war groß, größer als ich es sinnvoll mit dem Eingangsbereich, dem Freizeitraum, den einzelnen Probekabinen und dem Studio selbst füllen konnte. Hinten im Flur gab es eine Tür, die in den hinteren Teil des Gebäudes führte, eine Tür durch die so gut wie keiner von den Musikern und Technikern je gegangen war, immer fest verschlossen von mir höchstpersönlich. Na ja, da war diese Bassisten einer Prog-Metal-Band... aber das ist eine andere Geschichte.

Ich öffnete die Tür und bedeutete Julia, vor mir in den riesigen Raum zu treten, der nur durch die verschiedenen Gerätschaften in verschiedene Bereiche unterteilt war. Die gegenüberliegende Wand wurde von einem riesigen Bett dominiert, eher eine Spielwiese aus sechs Matratzen, die ich speziell angefertigt hatte, und die natürlich auch so einige Besonderheiten auswies. Über die Jahre hatte ich immer wieder in diesen Raum investiert, mittlerweile hätte er jedem professionellen BDSM-Studio zur Ehre gereicht.

Nach dem ersten Meter stoppte der schnucklige Hintern vor mir und Julia versuchte, all die verschiedenen Dinge in sich aufzunehmen. Bei einigen rätselte sie wahrscheinlich erst einmal, wozu sie gut waren.

„Sieh dich ruhig um. Du darfst auch aufstehen."

Ich setzte mich in einen der Sessel und beobachtete, wie Julia durch den Raum streifte. Verängstigt wirkte sie keinesfalls, eher wie ein Kind im Spielzeugladen. Immer wieder glitten ihre Hände prüfend über Oberflächen, testeten die Stabilität der Käfige, der Stangen und Gerüste. Dann ging sie dazu über, Peitschen, Paddel, Stöcke und Gerten von ihren Haken zu nehmen und zu inspizieren. Mit einem der Tischtennisschläger-artigen Paddel hieb sie sich einmal prüfend auf den Schenkel und stieß eine Grunzlaut aus.

„Wow, das zieht ganz ordentlich!" Der Blick mit dem sie mich ansah war vorsichtig herausfordernd.

„Du hast keine Ahnung. So weit wollte ich mit dir zum Start auch noch nicht gehen. Aber wenn du neugierig bist, leg ein paar auf den Tisch neben dir und ich zeige dir zumindest noch die Unterschiede."

Ihr innerer Kampf war deutlich sichtbar, dann hängte sie das Paddel wieder an seinen Haken und sah mich schuldbewusst an.

„Kein Problem. Du wirst wiederkommen und vertrau mir, du wirst sie alle kennenlernen."

„Oh." Ich sah ihr Zittern während sie den Blick noch einmal die lange Reihe der Schlagwerkzeuge entlang gleiten lies. Dann grinste sie leicht und flüsterte: „Ja!"

Jetzt fiel ihr Blick in eine der versteckteren Ecken des Raums.

„Ach du... ist das ein Gynäkologen-Stuhl?" Noch während sie fragte schritt sie eilig darauf zu.

„Mit einigen sehr interessanten Modifikationen und selten in Schwarz anzutreffen, aber ja, klar."

Ich konnte ihr ansehen, dass sie am Liebsten sofort auf den Stuhl gehüpft wäre, blieb aber stumm.

„Ich weiß, ich soll nicht selber...", begann sie zaghaft, nahm mein Lächeln aber bereitwillig als Zeichen der Zustimmung dazu, weiterzusprechen. „Der macht mich nass. Ich meine, ich habe noch nie, da war nie etwas, nur, nur dass ich es mir schon so oft vorgestellt habe in so einem Teil missbraucht zu werden, dass ich mich schon kaum noch zum Frauenarzt traue, auch wenn ich natürlich eine Ärztin habe, aber trotzdem, das ist so eine meiner ganz heimlichen Wichsfantasien, davon weiß nicht einmal Jens was und irgendwie werde ich immer ganz kribbelig..."

Ich ging zu ihr und legte einen Finger auf ihre Lippen. Den sie sofort küsste und leckte. War die Kleine scharf!

„Dann hast du ja etwas, worauf du dich bei deinem nächsten Besuch freuen kannst. Oder bei deinem übernächsten. Schauen wir erst einmal, wann du dir eine Belohnung verdient hast. Eine Sache: du darfst niemals darum bitten, sonst sitzt du da nie drin. Verstanden?"

„Ja, Daddy." Ihr Blick sank zu Boden ohne dass ihr Maul von meinen Fingern abließ.

„Weißt du noch, was ich dazu gesagt habe, was ich mit deinen Nippeln machen will?"

Ihre Augen hoben sich zu meinen und sie nickte, lutschte fest und tief an zwei Fingern.

„Deine pralle Fotze und vor allem dein Riesenkitzler schreien auch danach." Ich deutete mit dem Kopf auf den Stuhl. „Der perfekte Ort dafür."

Julia blieb stumm, ihr Nicken ging weiter und weiter.. Sie schluckte schwer und traute anscheinend ihrer Stimme nicht.

Ihr Blick in diesem Moment war der sehnsuchtsvollste, den sie mir bisher geschenkt hatte.

„Da stecken aber eine Menge aufgestaute Gedanken in dir. Hoffentlich erschrickt dich die Realität nicht." Ich lachte. „Doch wird sie garantiert. Fluchtgedanken?"

Ihr Kopf flog energisch von Seite zu Seite. Ich nahm sie in die Arme und drückte sie fest an mich.

„Schade, mir wäre gerade danach, dich einzufangen und deinen Widerstand zu brechen. Du machst es mir fast zu leicht." Ich hob sie hoch, trug sie durch den Raum und warf sie über einen kräftigen runden Balken, der ungefähr in Bauchhöhe zwischen zwei senkrechten Trägern montiert war. „Schauen wir mal, wie leicht dein Arsch zu haben ist."

Ich packte ihre Hände und fesselte sie an einen Ring, der genau unter dem Balken im Boden verankert war. Dann zog ich ihre Füße zu den Trägern und fixierte sie mit weit gespreizten Beinen. Ich Gewicht lag jetzt fast komplett auf ihrem Bauch, aber die Höhe des Balkens war auch nicht für ihren Komfort eingestellt, sondern dafür, mir eine perfekte Fickposition zu bieten.

„Kannst du atmen?"

„Es geht. Ist OK, Daddy." Ihre Stimme schaltete weiter in den Sklavenmodus. Ich ging hinter ihr in die Hocke und sah ihr umgedrehtes Gesicht, das schon eine gesunde Röte aufwies.

„Hat dich schonmal jemand gefesselt?"

„Nur so ein bisschen, Hände auf den Rücken beim Ficken. Da hätte ich aber immer rausgekonnt."

„Hier kannst du nicht raus. Wie fühlt es sich an?"

„Schmerzhaft. Geil. Ein bisschen gruselig?"

„Guuuut." Ich stand auf, spreizte ihr die Arschbacken so weit es ging und rotzte auf ihre dunkelrosa Rosette. Mit der Fingerspitze strich ich leicht über ihre Öffnung, verteilte die Feuchtigkeit, massierte sanft ihren Muskel, immer wieder, bis sie die Anspannung verlor und meine Fingerspitze widerstandslos in sie hinein gleiten konnte.

Von unten belohnte mich ein wohliges Seufzen.

Immer wieder nachfeuchtend arbeitet ich mich langsam weiter vor, bis mein Finger bis zum Anschlag in ihr steckte und ich ihn bequem in ihr bewegen konnte. Als ich im Handgelenk rotierte und ihr mit dem Finger den Schließmuskel massierte, verstärkte sich das wohlige Brummen, das mittlerweile fast ununterbrochen aus ihrer Brust drang.

Mit dem zweiten Finger kämpfte sie schon mehr, aber bevor sie den nicht vertrug, brauchte ich mit meinem Schwanz erst gar nicht anfangen.

„Jens hat nie deinen Arsch gefickt?"

„Neiiiiiiiinnnnnnnnnnn."

„Dann wird er es auch in Zukunft nicht. Wenn ich jetzt deinen Hintern ficke, gehört er mir. Da hat Hasi nichts mehr zu suchen."

„Oooohhhhh." Ihr Hintern zuckte unter meiner Behandlung und meinen Worten so weit es irgendwie möglich war.

„Verstehst du das?"

„Jaaaa." Immer leichter konnten meine Finger sie ficken und wenn ich nicht einer optischen Täuschung erlag, rann ein glänzender Faden Saft aus ihrer Fotze. Spucke war es jedenfalls nicht.

„Wenn ich deinen Arsch ficke, ist er für deinen Mann verboten. Absolut tabu."

„Jaaaaaaa!"

„Willst du, dass ich deinen Arsch ficke?"

„Ja!" Kein Zweifel, ihre Möse pumpte und zuckte wie besessen. „Nimm dir meinen Arsch. Besitz ihn. Nimm ihn Jens weg. Steck mir deinen Herrenprügel in den Hintern und er gehört nur dir. Für immer. Bittebittebitte."

Nur noch mit den Fingerspitzen massierte ich ihr Loch, weitete es immer noch ein wenig mehr, sorgte für Entspannung. Währenddessen rotzte ich mir reichlich in die Hand und sorgte dafür, das mein Schwanz ordentlich glitschig war.

„Verräterische, kleine Ehehure."

„Oh, mein Gott! Ja!"

„Daddy reicht völlig aus, aber wenn du so willst."

Das brachte sie für einen Moment aus dem Konzept. Ich nutzte den Moment, zog die Finger weg und schob im selben Moment meine Eichel die ersten Zentimeter in sie hinein.

Julia kreischte und japste.

„Wartewartewartewartebittebitteeauuaaaaastopbitteeeee..."

Ich hielt kurz inne, aber nur um das Gefühl zu genießen, mit dem ihr panischer Schließmuskel mich an genau der richtigen Stelle massierte. Dann gab es mehr Spucke und die nächsten Zentimeter für Julia.

„Nicht doch. Du wirst jetzt den Schwanz deines Gottes spüren, kleine Julia, und er wird deine Welt erfüllen."

„Raaaaaaaghhh."

„Vor allem wird er dich füllen, bis zum Anschlag." Auf halber Strecke gönnte ich ihr eine kleine Pause und arbeitete mich immer wieder leicht vor und zurück. So hatte sie eine Chance, sich daran zu gewöhnen. Ich wollte ja nichts kaputtmachen. Aufhören kam allerdings gar nicht in Frage. Wie oft hatte ich Geschichten von Frauen darüber erzählt bekommen, wie enttäuscht sie gewesen waren, wenn ein Kerl es nicht geschafft hatte sie zu entjungfern, in welchem Loch auch immer. Sie selbst hatte es mir über Jens erzählt.

‚Die Geister die ich weckte...'

Ich spürte, wie ihr Muskel sich ein wenig entspannte, spuckte, und schob ihr die zweite Hälfte in einer zügigen Bewegung in ihren Arsch.

Julias verzweifelter Schrei war herrlich. Nur dass ihre Fotze sie verriet, die meinen Sack praktisch badete, als er jetzt endlich schwer gegen sie klatschte. Die Muskeln unter meinen Händen zuckten unkontrolliert, die um meine Schwanzwurzel gaben ihren Kampf spürbar auf. Nun denn.

Ich fickte sie zuerst langsam und mit halben Stößen, so lange, bis aus ihren Schreien ein Winseln, aus dem Winseln ein Stöhnen und aus dem Stöhnen hemmungslose Laute der Lust geworden waren. Dann zog ich weiter zurück, genoss das Gefühl ihres Schließmuskels am Rand meiner Eichel.

„Dein Arsch gehört mir, du untreue Schlampe. Dein Jens darf nicht einmal mehr davon träumen."

Testweise zog ich den Schwanz ganz aus ihr heraus, um dann fast ohne Gegenwehr sofort wieder zustoßen zu können. Einige Wiederholungen später wurde jede dieser Aktionen von einem begeisterten Keuchen begleitet.

„Ja, nur dir. Diese Drecksau will nur deinen herrlichen Prügel in ihrem Nuttenarsch. Fick mich, bis ich meinen Mann nicht mehr spüre. Dein Schwanz ist mein Gott. Du bist mein Gott, mein Fickgott, oh verdammt, ist das geil, dasistsooogeilsogeilsogeil."

Ihr von der gestrigen Tracht Prügel gezeichneter Hintern in meinen Händen, ihr enger Anus um meinen Schwanz und ihr jetzt unaufhörlicher Strom von Worten hoben mich auf Wolke Sieben. Besser ging es nicht. Mein Schwanz war steinhart und ich hatte das Plateau erreicht, auf dem ich jederzeit hätte abspritzen können, aber diesen letzten Rest Selbstbeherrschung erhalten hatte, durch den ich ewig so weitermachen konnte.

„Die kleine Julia mag es, von alten Männern in ihren Arsch gefickt zu werden.", rief ich laut.

„Jaaaaaaa! Sie liebt es. Die kleine Julia braucht dicke, fette Herrenschwänze in ihrer Fotze und in ihrem Arsch und in ihrem Maul. Oh, mein Gott! Ja! Ja! Ja!" Ihre Laute fielen in den Rhythmus meiner Stöße und wenn mich nicht alles täuschte...

„Ja! Ja! Hör! Nicht! Auf! BITTEEEEEEEEEEeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee, haauuuuuuuggggg!"

Wären die Fesseln nicht gewesen, ihr Orgasmus hätte sie mir vom Schwanz gerissen. Fasziniert beobachtete ich, wie die Muskeln ihrer Schenkel und ihres Rückens reliefartig vortraten. Die Lederriemen um ihre Gelenke knarrten unter der Last und ich konnte unter meinen Händen nur noch hart pochende Muskeln spüren.

Sie konnte nur von analen Reizen kommen! Und das hatte ernsthaft noch keiner vor mir herausgefunden? Fast hätte mich dieser Gedanke mit ihr kommen lassen. Der Hormoncocktail der durch mein Hirn flutete war aber viel zu gut, als dass ich schon hätte aufhören wollen, also ritt ich meine eigene Welle weiter.

Für eine Weile lies ich es dabei etwas ruhiger angehen, während ihr stetiges, leises: „DankedankedankedankeDaddydaswarderHammerDaddymachdassdasnieaufhörtDaddyfickdeinekleineSaudankedankedanke.", meinen Schwanz auf Höchstleistung hielt. In ein paar Minuten würde das wieder in Schreie und Winseln übergehen. Das kannte ich schon.

Julia war jedoch aus einem anderen Holz geschnitzt als viele ihrer Geschlechtsgenossinnen. Für eine überraschend lange Zeit ritt sie die Welle mit mir, keuchte immer wieder ruckartig, so als wolle sie noch einmal kommen, schaffte es anscheinend aber nie so ganz. Ich genoss einfach das Gefühl ihres frischen Hinterns und ihren Enthusiasmus. Als ihr geschundenes Fleisch und ihr Magen sie langsam aber sicher doch von ihrem High herunterbrachten, war sie immerhin schlau genug, nicht um Gnade zu betteln. Solchen Worten und Lauten konnte ich nämlich stundenlang genüsslich und geil zuhören, so viel hatte sie begriffen. Sie kam von allein auf die klügere Variante.

„Gib mir dein Sperma. Bitte, Daddy. Pump deine kleine Sau richtig schön voll. Gib mir noch einen Einlauf, aber diesmal nicht aus der Flasche." Das Reinigungsritual heute Morgen hatte ihr nicht gefallen. Mittlerweile wusste sie, wie nötig es gewesen war.

„Du willst meinen Saft?" Es zog mir eh schon viel zu lange in den Eiern. Ein wenig betteln wollte ich bloß schon noch hören.

„Bitte! Spritz es mir rein. Markiere dein Revier." Wenn ich mich wirklich einmal in Ruhe mit ihr beschäftigen wollte, würde ich sie ernsthaft knebeln müssen. Sie hatte so eine Art mit Worten umzugehen... „Besitz meinen Arsch. Besitz mich. Sei mein Gott. Ich werde jeden Abend zu deinem Schwanz beten. Jeden Morgen auch wenn du willst. Ich werde mich vor mein Bett knien und mein ganz persönliches Gebet für meinen Götterschwanz aufsagen, jeden Tag, den du mich nicht ficken kannst."
Das war neu.

Das war scharf!

Ich hatte schon Frauen ihr Schlampenmantra aufsagen lassen, immer und immer wieder. Das hier hatte einen ganz neuen Dreh.

„Auch wenn dein Jens dabei ist?" Ich machte jetzt kürzere Stöße, glitt nur noch mit der Eichel durch ihren Schließmuskel, um den größtmöglichen Reiz zu erreichen. Wie ich dieses Weib vollspritzen wollte.

„Besonders wenn Jens dabei ist. Von mir aus kann er dazu wichsen, von mir aus kann er dazu heulen, ist mir egal."

„Ich vermute, irgendwann macht er beides gleichzeitig."

„Au jaaaaaaaaa." Ich konnte ihr Grinsen hören und ging in den Endspurt über, der ihr das Lachen aus dem Gesicht wischte. Mit harten tiefen Stößen rammte ich ihren Körper in den Balken, nahm ihr den Atem, schneller und schneller und härter, bis es mir wie ein Blitz durch den Kopf hämmerte und ich tief in ihr meine Ladung rauspumpte. Das letzte zusätzliche Anschwellen meines Schwanzes entlockte Julia einen schönen spitzen Schrei, der mir meinen Orgasmus noch versüßte.

Als ich wieder zu Sinnen kam starrte ich zuerst verblüfft auf die Tropfen, die auf Julias Rücken fielen, bis mir klar wurde, das mir der Schweiß in Strömen aus den Haaren über die Stirn lief und eifrig auf ihre wunde Haut tropfte. Mein Schwanz wollte zwar nur ungern ihr herrlich enges Loch verlassen, aber ich stemmte mich mit einem Stöhnen von ihr weg und tat einen Schritt zurück. Was für ein Anblick ihr Hintern und ihre pralle, tropfende Fotze doch bot. Gut, dass in diesem Raum etliche Kameras jedes Geschehen aus unzähligen Blickwinkeln aufzeichneten. Ihr Kopf war allerdings derart rot, dass ich mich beeilte, ihre Hände und Füße zu befreien und ihr langsam in eine aufrechte Position zu helfen.

Dann führte ich sie zu dem größeren Käfig, drückte sie zu der Öffnung hinunter und schob sie hinein. Im ersten Moment schien Julia nicht zu begreifen, was mit ihr geschah, betastete die dünne Matratze, griff in das Gitter. Das Geräusch der sich schließenden Tür schreckte sie aus ihren Gedanken und sie fuhr zu mir herum. Ein wenig zu spät, denn da schnappte schon das Vorhängeschloss zu.

„Was....?"

„Psssssst. Schon vergessen? Du gehörst mir. Zumindest schon einmal dein Arsch. Mit der Zeit wird es immer mehr von dir werden. Stück für Stück, langsam und unaufhaltsam. Das verspreche ich dir. Du bist wie dafür gemacht, immer weiter dressiert zu werden. Du gefällst mir. Als wärst du dafür gezüchtet worden." Ich lachte. „Du musst mich mal deiner Mama vorstellen, wenn die noch ansehnlich ist. Irgendwoher musst du es ja haben."

Julia starrte mich entgeistert an.

„Es ist mir vollkommen egal, wie geil du vorhin warst. An dein Versprechen werde ich dich binden. Dein Hintern gehört mir. Ich benutze dich wann es mir gefällt, wo es mir gefällt und wie es mir gefällt. Gerade gefällt es mir, dass du in deinem Käfig hockst und ich derweil ein paar andere Dinge erledige. Während ich das tue, habe ich eine kleine Aufgabe für dich. Denk nach! Wir hatten die Frage gestern schon kurz, aber denk noch einmal ernsthaft darüber nach, ob du dieses Spiel wirklich nur treibst, weil es dich selbst scharf macht oder ob du es nicht vielleicht auch deshalb spielst, weil du im Stillen hoffst, dass es Jens zu viel wird und er dich endlich richtig nimmt, um dich zurückzuerobern." Ihr Gesicht war ganz nah am Gitter und ich strich ihr mit den Fingern über ihre schweißnasse Wange. „Nicht, dass ich dich dann vom Haken lassen würde. Dein Gott erwartet einfach, dass deine Gebete von Herzen kommen."

Dann ging ich schnellen Schrittes zur Tür, löschte das Licht und lies sie allein.

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Dienstag, 20.10.2020

20.10.2020 12:09

MMF Date

Welches Paar oder schlanke leicht devote Solo Lady hat Lust sich einen Mann ins Schlafzimmer zu holen? Ich stehe total drauf einem Paar bei seinem Liebesspiel zusehen zu dürfen oder auch aktiv mitzumachen.

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20.10.2020 09:33

Der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold Der Anfang Teil 1

Ich bekam den Tipp für eine Geschichte! Ich habe sie etwas überarbeitet und dachte ihr solltet sie auch genießen! Ja sie ist sehr ausführlich geschrieben und es würde mich freuen wenn Antworten kommen!


„Magst du mich ficken?"

Obwohl Julias Frage völlig aus dem Blauen heraus kam, war ich mir sicher, dass ich keine Miene verzog und einfach nur mein amüsiertes Lächeln beibehielt. Zumindest meine Augen mussten allerdings kurz meine Verblüffung verraten haben, so viel konnte ich aus ihrer Reaktion lesen. Keine verschämtes Senken ihres Blicks, keine verlegene Röte in ihrem Gesicht.

Julia stand lässig vor mir und schaute mich an, als ob sie mich danach gefragt hätte, ob ich noch etwas trinken möchte. Innerlich war ich verblüfft wie selten zuvor. Wir kannten uns vielleicht zwei Stunden. Sie hatte mir am Buffet fast den Teller aus der Hand gestoßen und meine ersten Worte zu ihr waren nicht unbedingt die freundlichsten gewesen. Danach hatte ich ihr trotzdem die letzte Portion Schokoladenkuchen kampflos überlassen und mit jedem Satz und jedem Blick, den ich dabei nicht allzu heimlich über ihren Körper gleiten lies, stieg meine Laune darüber, mit diesem schnuckligen Weib zu plaudern.

Sie war verdammt witzig, traf genau meine Art schrägen Humor und schlau war sie auch. In dem Sinne schlau, dass sie Dinge zu Ende dachte, viele Dinge, zur aktuellen Politik, zu unserer Gesellschaft. Selten hatte ich jemanden kennengelernt, der sich erstens so viele Gedanken machte und diese zweitens so sauber artikulieren konnte. OK, sie war Lehrerin, wie ich irgendwann gelernt hatte, aber diese Berufsgruppe war meiner bisherigen Erfahrung nach nicht gerade dazu prädestiniert, eine Ahnung vom wirklichen Leben zu haben. Wir waren nicht einmal immer einer Meinung, es machte einfach Spaß mit ihr ein wenig mentales Sparring zu betreiben.

Schnucklig war sie auch noch, wesentlich schnuckliger, als mir auf den ersten flüchtigen Blick aufgefallen war. Schlank, gut über 1,70 in ihren flachen Schuhen. Keine Aufsehen erregenden Brüste, aber genug, um meine Hände mehr als zu füllen. Wenn das nicht ein gut gemachter Push Up war, wonach es mir aber nicht aussah. Einen knackigen Arsch über ihren langen Beinen hatte sie auch. Die Haare, na gut, dunkel, leicht lockig, aber von einer Frisur konnte keine Rede sein, jedenfalls nicht in dem Sinne wie ich es verstand. Sie fielen einfach an ihrem klugen Kopf herab und endeten kurz über ihren Schultern. Für DSDS konnte sie sich so nicht bewerben. Umso besser. Schöne, gerade Schultern, sportliche Muskeln deuteten sich unter dem Stoff ihrer leichten Bluse an. Für sie würden vielleicht keine tausend Schiffe in See stechen, aber in der Schlange an der Eisdiele würde sie schon eine Menge wohlwollende Blicke ernten.

Vielleicht war es auch einfach die Tatsache das ihr Intellekt mich anmachte, aber ihr eigentlich nicht sonderlich schönes Gesicht wurde immer attraktiver. Die Lippen waren in der Tat so schön prall und voll, dass ich mir schon den einen oder anderen Gedanken darüber gemacht hatte, wie sie sich bei einem Kuss anfühlen würden. Oder wenn sie an meinem Schwanz lutschten.

Ja, die Anziehungskraft war da, war von Anfang an präsent gewesen, auf beiden Seiten, offensichtlich. Für mich war es trotz alledem einfach nur ein netter Flirt und ein spannendes Geplänkel gewesen, ohne jeden Gedanken, na ja, jedenfalls ohne jede Absicht, dass daraus irgendetwas Sexuelles werden könnte. Schon gar nicht so schnell.

Zum einen war sie rund zwanzig Jahre jünger als ich mit meinen Ende vierzig. Zugegeben, gerade in den letzten Jahren war da die eine oder andere junge Frau aufgetaucht, die ich tatkräftig bei der Aufarbeitung ihrer „Daddy-Issues" unterstützen durfte. Julia hatte ich aber bisher nicht in dieser Kategorie verortet.

Zum anderen war da noch ihr Ehemann, der auch irgendwo auf der Feier herumstreunte, sich aber bis auf eine kurzes Hallo nicht in unsere Unterhaltung eingemischt hatte und mit einem Grinsen in der Menge verschwunden war. Er war nicht gerade der Typ, vor dem ich Angst gehabt hätte, eher so ein dürrer Bücherwurm, aber eigentlich vergriff ich mich nicht an fremdem Eigentum.

Trotzdem gab es natürlich nur eine Antwort.

„Nichts lieber als das. Du bist in mehr als einer Hinsicht sexy wie die Hölle." Ich war gespannt, wohin das Ganze führen würde. Auf einen kurzen heimlichen Fick hinter der Hecke hatte ich keine Lust. Ein späteres Treffen irgendwo umso mehr. Wenn ich mir dieses junge Reh schon zu Gemüte führen durfte, dann würde ich es ganz sicher von vorne bis hinten auskosten. „Aber auch verdammt jung für mich."

Das zauberte eine spöttisches Lächeln auf ihr Gesicht.

„Machst du dir Sorgen, dass du mich nicht schaffst?" Was für ein Luder! Ihre Körperhaltung wurde immer herausfordernder und bevor ich auch nur zu einer Antwort ansetzen konnte, schob sie sich ein Stück näher an mich heran und sagte leise: „Ich bringe dich schon zu Höchstleistungen, mach dir da keine Gedanken. Ich stehe auf schmutzige alte Männer. Willst du das sein, ein schmutziger alter Mann für die junge, willige Lehrerin?"

Jetzt wurde es mir ein wenig zu bunt. Es wurde Zeit, dieses Weibchen ein wenig in ihre Schranken zu weisen. Ich griff mir ihr Kinn, ohne einen Gedanken an die umstehenden Leute zu verschwenden und zwang sie, zu mir aufzusehen.

„Das bin ich schon lange, nicht nur für dich. Ich befürchte, du machst dir keine Vorstellung davon, was für Spiele der kultivierte ältere Herr, mit dem du die ganze Zeit flirtest, schon getrieben hat. Wenn du einen perversen geilen Sack suchst, bist du bei mir genau richtig."

In keinem Moment versuchte Julia, sich meinem Griff zu entziehen, eher schien sie die harte Hand an ihrem Hals zu genießen. Der Blick ihrer Augen wurde samtweich und ich war mir sicher, dass gerade ihr Höschen ernsthaft feucht wurde. Ich war vielleicht nicht mehr ganz so straff wie ein Jüngling, aber wenn ich etwas hatte, dann war es Erfahrung mit der Begierde von Frauen.

Es war mir immer ein Bedürfnis gewesen, die Knöpfe bei einer Frau zu finden, deren Druck sie alles andere vergessen lies und ihr die größtmögliche Ekstase bescherte. Mein einziger Fehler dabei war höchstens, dass ich dann nur sehr schwer aufhören konnte, diese Knöpfe immer und immer wieder zu drücken, meine Technik auf diesem speziellen Instrument immer mehr zu verfeinern. Was verblüffend wenige Frauen dauerhaft ertragen konnten. Wahrscheinlich, weil ich auf devote Frauen stand, entsprechende Erfahrung in vielen Varianten dieser Spielart hatte und sie nach und nach offenbar auch immer mehr anzog, ohne dauernd aktiv danach zu suchen. Wahrscheinlich sandte man irgendwann die entsprechenden Signale aus, ohne sich dessen immer bewusst zu sein. Frauen jedenfalls, die irgendwann Angst vor sich selbst bekamen. Gelegentlich zog auch ich die Reißleine, wenn sie mehr wollten, als selbst ich in dieser Richtung bereit war zu geben oder wenn ich das Gefühl hatte, eine von ihnen auf einem Selbstzerstörungstrip zu begleiten. Aber mein Arsenal, sowohl an Erfahrung als auch an Ausrüstung war ziemlich ansehnlich.

Eine Bewegung hinter ihr lies mich kurz den Blick heben und ich sah ihren Mann auf der anderen Seite des Raumes, seinen Blick starr auf uns gerichtet.

„Eine Kleinigkeit wäre da allerdings noch, bevor ich dich mitnehme und ausführlich benutze." Die Wahl des letzten Wortes erzeugte genau die Reaktion bei ihr, die ich erhofft hatte. Ihr Körper versteifte sich, nur ein wenig, aber genug, dass ich es bemerkte, und ihre Lippen wurden schlaff, klafften feucht auf. Das Mäuschen war extrem fickbereit. „Ich sehe da hinten jemanden stehen, dem du vermutlich mal an irgendeinem Altar ewige Treue geschworen hast."

„Ja, habe ich." Sie drängte sich plötzlich so nah an mich heran, dass ich ihr Kinn los lies und meine Hand wie von selbst auf ihre Hüfte fiel. Schön fest und rund unter ihrem Rock. „Und irgendwann hat er mir dann gestanden, dass er es schärfer fände, wenn ich es damit nicht so ernst nähme."

Daher wehte also der Wind. Ich sah zu ihrem Gatten, lies meine Hand auf Julias Hintern gleiten und packte genüsslich zu. Sofort klebte ihr Becken an mir und die kleine Sau rieb ihre Möse an meinem Bein. Kurz aber unmissverständlich. Ich beobachtete derweil genau die Mimik ihres Mannes und fand weder Wut noch Empörung. Eher das Gegenteil. Als hätte er meinen Blick gespürt, löste er seine Augen vom meiner Hand, die ganz unverhohlen ihren strammen Arsch massierte und traf meine Blick. Der Kerl war genauso geil wie seine Alte, keine Frage. Als ob es dessen noch bedurft hätte nickte er mir kurz zu bevor er den Blick wieder zu dem für ihn anscheinend so erregenden Spektakel senkte.

Hmm, so ein devoter Ehemann gab dem ganzen tatsächlich noch mehr Würze. Außerdem hatte es den Vorteil, dass es mir jede Hemmung dabei nahm, mir seine Frau nehmen. Eine Sache war da allerdings noch, allein damit ich wusste, woran ich hier wirklich war.

„Und wie intensiv ist euer „Sexleben" so? Wie oft machst du die Beine für fremde Männer breit? Kennt dich schon die halbe Stadt oder probiert ihr noch rum."

Damit erntete ich nun doch einen entrüsteten Blick. Wie süß!

„Was denkst du denn von mir!" Fast hätte sie sich von mir gelöst, aber ein warnender, harter Griff an ihren Arsch lies sie sofort innehalten. Braves Mädchen.

„Was soll ich denn denken? Wir reden nett auf einer Feier und nach ein paar Stunden machst du mich plötzlich an wie eine notgeile Schlampe. Na komm schon, wie oft hat er dir schon das wunde Fötzchen geleckt, wenn du von der Straße zurückgekommen bist."

Großer roter Knopf Nummer 1. Mit einem kleinen Keuchen drängte sie ihren Arsch in meine Hand.

„Noch nie. Ich meine, das noch nie." Sie kicherte. „Leider. Das fände ich nämlich verdammt scharf." Jetzt schmiegte sie sich der Länge nach an mich und bedeutete mir, auch die zweite Hand auf ihren Hintern zu legen. Da mochte sie es gern. Gut. „Zwei Mal haben wir es ausprobiert bisher. Über Internetportale ausgesiebt, dann ein paar Mal mit den möglichen Kandidaten getroffen, bis wir uns irgendwann auf einen geeinigt hatten. Alles völlig verkrampft, ein riesiges Getöse für zwei halbwegs nette Ficks in einem Hotelzimmer."

Sie löste sich von mir, aber nicht so als wolle sie, dass das Spiel aufhört.

„Komm, ich brauch noch was zu trinken." Wir gingen ein Stück, erleichterten einen Kellner um zwei Drinks und verzogen uns in den Garten des Restaurants. Schönstes Sommerwetter, aber schon wieder so heiß, dass viele der Gäste lieber im klimagekühlten Inneren blieben. So standen wir nebeneinander mit dem Rücken zum Gebäude und schauten in die Bäume.

„Das war alles ein derartiges Theater. Kann auch daran gelegen haben, dass er die Kerle mit ausgesucht hat. So waren es halt nie meine absoluten Favoriten, halt nur brauchbare Kompromisse." Ich legte meinen Arm um ihre Taille und sie schnurrte. Also haben wir uns darauf geeinigt, dass er dabei nichts mehr zu sagen hat. Den nächsten Mann, der mich so richtig anmacht, den frage ich einfach. Und das bist du."

„Weil du ältere Männer magst."

„Hmmmm, vielleicht.", kokettierte sie.

„Weil du einen älteren Mann willst, der autoritär sein kann. Der dich nicht verurteilt, wenn du deine heimlichen, vermeintlich perversen Fantasien ausleben möchtest."

Jetzt gab es keinen Kommentar mehr zu ihrem leisen Brummen, das tief aus ihrer Brust drang.

„Süße, was immer du brauchst, du sollst es haben. Na ja, solange keine Kinder, Tiere, Superhelden oder Clowns dabei vorkommen."

Das brachte sie kurz zum Kichern, hinderte sie aber nicht daran, sich wieder enger in meinen Arm zu drängen.

„Darf ich mir etwas wünschen?"

„Klar. Aber nur vorher. Das Kommando hier habe ich."

„Grrrrrrr, schon erfüllt."

„So schlau und so devot dabei? So gierig nach Erniedrigung und Strenge?" Ich nahm sie enger in den Arm und lies meine Hand zu ihrem Bauch gleiten. Die Muskeln unter meiner Hand zuckten verlockend.

„Bei dem richtigen Kerl. Ja. Mit Genuss!"

„Und dein Mann ist nicht der richtige Kerl."

„Er ist genau der richtige Kerl für so ziemlich alles andere. Außer für wirklich geilen, schmutzigen, gemeinen Sex. Den bekomme ich nur von der Sorte Mann, mit dem ich keine ernsthafte Beziehung aushalten würde, fürchte ich." Julia sah mich etwas verlegen an, der erste Blick dieser Art von ihr. „Ich meine, nichts..."

„Psssst. Keine Sorge, das kenne ich schon. Das Drama meines Lebens." Ich schob meine Hand etwas tiefer auf ihrem Bauch. „Ich gleiche dieses traurige Loch im meinem Dasein einfach damit aus, dass ich mir hin und wieder ein kleines Ficktierchen abrichte."

Oh ja, auf diese Art Worte reagierte sie deutlich. ‚Benutzen', ‚Abrichten', da sprang offensichtlich ihr Kopfkino an.

„Dein Mann ist also so ein lieber, fürsorglicher Kerl. Der seine Frau glücklich sehen will. Dem sein Schwänzchen steht, wenn er seine Frau so richtig glücklich mit einem anderen sieht."

Sie tat so, als ob sie schmollen würde, während ihr Schoß sich nach meinen Fingerspitzen reckte.

„So klein ist der gar nicht. In der Hinsicht kann er gut mithalten. Er ist nur, na ja, er hat... verdammt, er geht nur dann so richtig ab, wenn ich ihm erzähle, wie ich es mit einem anderen treibe. Wie der mich hart rannimmt. Einfach nur fickt und rumkommandiert und mich völlig fertig macht." Sie seufzte tief und von Herzen. „Wenn ich nicht langsam einen finde, der das richtig kann, treibt er mich damit noch zur Verzweiflung."

Ich schmunzelte. „Wenn ich jetzt also Halsband und Leine aus der Tasche ziehen und dir vor seinen Augen anlegen würde..."

„Dann hätte er einen Ständer vom Feinsten in der Hose."

„Und wenn ich dich hier übers Knie legen, dir den Rock hochschieben und dir den frechen Arsch versohlen würde, dich dabei fingere bis du kommst..."

Julia grinste breit und ihr Arsch wand sich in der Luft.

„Dann würde er sich in die Hose spritzen."

„Also tust du das nur für ihn? Oder willst du es auch wirklich selbst?"

Sie dreht sich zu mir und starrte mich mit weit aufgerissenen Augen an.

„Hast du eine Ahnung, wie nass meine Fotze gerade ist? Wenn wir nicht bald mit dem Reden aufhören, muss ich gleich mal für kleine Mädchen und mir das Höschen auswringen. Nachdem ich es mir selbst besorgt habe. Was ich sonst schon viel zu oft tun muss."

Jetzt war es an mir laut zu lachen. Dabei lies ich kurz den Blick über die Terrasse schweifen und natürlich erblickte ich ihn an einem der Fenster, seinen Blick starr auf uns gerichtet.

„Du willst einfach nur gefickt werden?"

„Ja. Dringend!"

„Benutzt, als ob ich mir eine Hure gekauft hätte?"

„Ja!"

„Du wirst aufs Wort gehorchen? Alles tun, was ich von dir verlange? Dein Strafe akzeptieren, wenn du nicht spurst?"

„Ja, ja, JA!" Einer der seltensten Anblicke und einer der erregendsten überhaupt: eine schöne Frau, die ohne jede Berührung offensichtlich kurz vorm Orgasmus stand. Ihre Nippel drängten sich wie in Stein gemeißelt dick und hart in den Stoff ihrer Bluse, genau wie mein eigener Schwanz in den Stoff meiner Hose.

„Dann nehme ich dich gleich mit zu mir. Mindestens bis morgen. Jetzt zeig mir erst einmal ob du überhaupt küssen kannst."

Im nächsten Moment klebte sie an mir und demonstrierte eindrucksvoll, dass ihre vollen Lippen mehr als hielten, was sie versprachen. Ihre Zunge drängte gierig in meinen Mund und schleckte über meinen Gaumen. Was für ein langes, fettes Teil. Ich hatte so einige Freundinnen, die mit Freuden für Stunden ihr Gesicht reiten würden. Mein Schwanz und mein Hintern freuten sich auch schon auf ihr Mäulchen.

Wieder griff ich mir ihren Arsch und versenkte mich in das Gefühl des Kusses, genoss den straffen jungen Körper in meinen Armen. Manchmal verteilte das Leben doch unerwartet erfreuliche Geschenke.

So wie sie sich dabei an mir rieb, bestand allerdings die akute Gefahr, dass wir beide hier frühzeitig vor Publikum abspritzen würden, was nicht in meinem Sinn war. Der erste Grund war offensichtlich, der zweite Grund war, dass ich sie nicht aus ihrem dauergeilen Zustand gleiten lassen wollte. Nachher würde mir dieses Wild dann doch noch durch die Lappen gehen.

Mit einem harten Griff in ihr Haar zwang ich ihren Mund von meinem und sah sie schwer atmend an.

„Das könnte sich glatt lohnen mit dir."

„Das will ich doch schwer meinen.", sagte sie mit einem breiten Grinsen und setzte zum nächsten Kuss an.

„Nichts da. Den nächsten gibt es erst, wenn du nackt zu mir gekrochen bist und mir darum bettelnd die Füße geleckt hast."

Die Vorstellung entlockte ihr ein Keuchen, aber ihr Blick wandelte sich in Sekunden von der ersten Entrüstung zurück zu blanker Lust.

„Scheiße, ich wusste, du wirst der Richtige sein."

„Wir werden sehen. Jetzt ruf deinen Mann her."

„Was? Warum?"

Du willst dich doch wohl nicht davor drücken, dich zu verabschieden, bevor du für die Nacht verschwindest. Ts, ts, ts. Böses Mädchen!"

„Jaaaaaaaaaaa, bin ich." Sie legte ihre Hände auf meine Brust und knetete meine Muskeln. „Aber du bist stark genug, um mich zu zähmen, oder?"

„Ja. Außerdem bin ich klug genug, noch einmal für ein paar Minuten meinen Verstand einzuschalten und Vernunft walten zu lassen."

Dafür erntete ich nur einen fragenden Blick.

„Du willst nicht wirklich mit einem Fremden wegfahren, dessen Namen du nicht kennst und dein Mann will das auch nicht ernsthaft. Und das Letzte was ich will ist, das bei der Sache irgendwer dann doch in Panik gerät. Vor allem will ich, dass du dich letztendlich auch noch sicher fühlst, nachdem die erste Lust verraucht ist und dein Dienst bei mir anstrengend wird."

Diese Andeutung löste offenbar zwiespältige Gefühle aus, allerdings mit einem ordentlichen Anteil Erregung. Was würde ich für eine Spaß mit dieser Maus haben.

„Also wird er gleich meinen Namen und meine Adresse bekommen." Ich griff mir ihren Nacken und lies meine freie Hand über einen ihrer frechen Nippel gleiten. „Wenn er mir seine Ehehure zur Benutzung übergibt."

Da war es wieder, dieses wilde Flackern in ihren Augen.

„Ja. Das ist gut."

„Den Spaß wirst du ihm doch wohl noch gönnen. Dann hat er ein paar richtig geile Erinnerungen, für die einsame Nacht zu Hause."

„Verdammt, ja!"

„Ihm ist schon klar, das du dabei nach einer strengen Hand suchst?"

„Natürlich." Oh, dieses Grinsen! „Das ist doch das Gute. Es macht ihn völlig kirre."

Sie öffnete ihre Handtasche und fischte nach ihrem Phone.

„Brauchst du nicht. Dreh dich einfach um und wink ihn rüber. Er schaut uns die ganze Zeit schon zu."

Ohne Zögern wandte sie sich zum Restaurant um und erblickte nach kurzem Suchen ihren Mann, dem sie wild zuwinkte und ihm bedeutete sich zu uns zu gesellen. Er zierte sich nicht allzu lange, kam aber nur mit langsamen, zögerlichen Schritten auf uns zu, offensichtlich einen heftigen inneren Kampf ausfechtend.

Ich nahm Julias Hand und führte sie langsam zu der Pforte, die direkt vom Garten auf den Parkplatz führte. Für das was jetzt kam, brauchten wir auf keinen Fall Zuhörer.

An meinem Wagen angekommen, drehten wir uns zu ihm um und warteten bis er uns erreicht hatte.
„Hallo.", kam es zögerlich aus ihm heraus.

„Hallo. Du hast eine wirklich süße Braut, mein Freund."

Sein Blick wanderte verlegen hin und her, bis er an meiner Hand auf Julias Taille hängenblieb.

„Ja, danke."

„Deren läufiges Fötzchen du anscheinend arg vernachlässigst."

Er räusperte sich und bracht nur ein gekrächztes: „Na ja, ich..."

Weiter lies ich ihn nicht kommen.

„Sei still. Ich werde Julia jetzt mit zu mir nach Hause nehmen." Er nahm meine angebotene Karte. „Dahin kommst du morgen Abend. Wenn du vorher dort auftauchst, wird sie meinen Ärger zu spüren bekommen." Das notgeile Wesen in meinem Arm begann sich leicht zu winden. Es wirkte aber nicht, als ob sie mir entkommen wollte, ganz im Gegenteil. „Falls die Show bisher nur heiße Luft war, kannst du sie einfach wieder mitnehmen. Wenn sie was taugt, besprechen wir bei der Gelegenheit ihre weitere Erziehung und die Zeiten, die sie mit mir verbringen wird."

Niemand kann die nonverbale Kommunikation wirklich lesen, die zwischen einem miteinander vertrauten Paar abläuft. Die Verblüffung, die Empörung, die Begeisterung, die Lust und noch so einige andere Emotionen in seinem Gesicht wären aber für jeden aufmerksamen Beobachter leicht zu entziffern gewesen.

Natürlich kämpften beide ein wenig damit, dass ich anscheinend überhaupt nicht in Betracht zog, dass sie irgendeinen Einfluss auf die Entscheidung haben könnten. Mittlerweile konnte ich die Situation aber gut genug einschätzen und es dauerte nicht lange, bis ihre Lust und die Aussicht auf die Erfüllung ihrer heimlichen Fantasien sie zustimmen ließen.

Ich griff von hinten hart in Julias Haar und zwang sie zu einer aufrechten Haltung. Unter dem aufmerksamen Blick ihres Mannes glitt ich mit der Hand über ihr Gesicht und schob zwei Finger tief in ihren stöhnenden Mund. Dabei beobachtete ich ihn genau.

„Ich werde deine Frau ficken. Ich werde ihr den Schwanz in den Rachen schieben und ihr Maul genauso benutzen wie ihre Fotze und ihren Arsch." Julia röchelte und sabberte lustvoll um meine Finger. Die Sau drängte sogar ihre Zunge vor und schleckte an ihnen herum.

Ihr Mann stand mit starrem Blick einfach nur da.

Julias Mäulchen blieb offen stehen als meine Hand verschwand und tiefer zu ihren Brüsten glitt, von denen ich eine fest knetete.

„Das ist in Ordnung für dich."

Es war eigentlich keine Frage, trotzdem rang er sich ein: „Ja.", ab.

„Es macht dich geil."

„Ja."

Ich lies meine Hand tiefer wandern, hob Julias Rock hoch und schob die Hand in ihr zartes Höschen. Blanke samtige Haut und eine triefende Spalte begrüßten mich freudig.

„Dann bitte mich gefälligst darum. Bitte mich darum, das mit ihr zu tun, wozu du nicht in der Lage bist. Das, was du dir lieber nur vorstellst, während du dir den Schwanz melkst."

Sein Blick wanderte zu Boden und seine Hände ballten sich zu Fäusten. Hatte ich überzogen? Er würde doch jetzt wohl nicht versuchen, hier den Helden zu spielen und seine Liebste zu retten? Meine kurze Sorge war unbegründet. Er nahm nur Anlauf. Dann brach der Damm und seine aufgestauten Gedanken schossen aus ihm hervor.

„Bitte ficken Sie meine Frau. Ficken sie ihr Maul, ihre Fotze, ihren Arsch, den ich noch nie hatte."

‚Na schau mal an!', dachte ich.

„Bitte benutzen Sie sie, wie eine Nutte, machen Sie sie fertig, machen sie hörig, bis sie nur noch ein läufiges Tier ist. Bis sie nur noch an ihren Schwanz denkt, ihn anbetet, ihn verehrt..."

Ich hob meine Hand und bedeutete ihm, dass es genug war. Zum einen wäre mir Julia sonst an Ort und Stelle gekommen, zum anderen waren die Fronten klar genug und ich wollte endlich loslegen.

Ich sah ihr tief in die Augen. „Ist das OK für dich?"

„Oh ja, oh ja, oh ja. Bitte nicht aufhören."

„Und für ihn ist es auch OK?"

Sie starrte mich ungläubig an. „Was willst du denn noch alles? Ich will nicht mehr länger reden. Ich will gefickt werden!"

„Schau nach."

„Hä?"

„Schau nach, ob er so geil ist wie er tut." Ich zwinkerte ihr zu. Wenn ich ihn richtig einschätzte, war das für ihn das Sahnehäubchen auf seinem Erniedrigungstrip und wenn er schon sein heißes Weib so eifrig hergab, wollte ich ihm das noch gönnen.

Julia kapierte endlich, was ich wollte und zwinkerte zurück. Ein Schritt, ein Griff, und sie hielt die offensichtliche Erektion ihres Mannes in ihrer schlanken Hand. Das Geräusch aus seinem Mund lag irgendwo zwischen Winseln und Aufschrei. Julia grinste mich breit an und hob fragend ihre Augenbrauen. Ich nickte leicht.

Ohne seinen Schwanz loszulassen presste sie ihren Mund auf seinen und die beiden verschmolzen zu einem heftigen Kuss. Langsam begann Julia, ihm den Schwanz durch die Hose zu wichsen. Als er immer heftiger keuchte und versuchte, ihre Hand wegzuschieben, beendete sie den Kuss und gab ihm mit ihren nächsten Worten den Rest.

„Beim nächsten Kuss schmeckt mein Maul nach ihm."

Damit spritzte er ab, schoss eine beeindruckende Ladung in seine Hose, die einen ordentlich sichtbaren Fleck bekam. Da war aber mal viel aufgestaute Energie im Spiel.

Was für ein raffiniertes Biest diese Frau sein konnte, wenn sie wollte. Sein Keuchen war kaum verklungen, da hatte sie schon die Beifahrertür geöffnet und war in mein Auto geglitten. Ich folgte ihr schnell, bevor es sich jemand anders überlegte.

„Dann bis morgen. Wichs nicht ganz so viel, vielleicht lass ich dich ja doch noch einmal an sie ran."

Ich schloss die Tür und lies den Motor an. Während ich aus der Parklücke rangierte, beugte sich Julia zu mir und raunte: „Wow! Das war der perfekte Hirnfick für ihn. Und für mich. Danke!"

Sie hauchte mir tatsächlich ein Küsschen auf die Wange. War ich plötzlich der nette Opa? Ich stoppte kurz, schob ihr meine Zunge ins Maul und küsste sie hart, bevor ich endgültig losfuhr.

„Du weißt aber auch sehr genau, wie du ihn spielen musst. Ihr liebt euch schon sehr."

„Meinst du?" Oh, oh, hatte ich da verborgene Zweifel geweckt.

„Absolut. Das erlebst du nicht mit einem Paar, das einander egal ist. Da fickt immer mal wieder jemand fremd, aber du findest nicht diese Hingabe und Leidenschaft. Hat richtig Spaß gemacht, bei dem zuzuschauen, was ihr da gerade aufgeführt habt. Ihr seid wie ein perfekt eingespieltes Ensemble nach tausenden Proben. OK, die Kostüm- und die Generalprobe habt ihr vergeigt, aber jetzt schauen wir doch mal, dass wir eine perfekte Premiere und vielleicht auch eine erfolgreiche Saison hinlegen. Euch hat einfach nur der richtige Regisseur gefehlt."

„Himmel, süß kannst du auch noch sein."

Ich warf ihr einen strengen Seitenblick zu. „Ja, aber das vergisst du mal ganz schnell wieder. Mach lieber das Handschuhfach auf."

Sie folgte meiner Anweisung und starrte verblüfft auf das schwarze Lederhalsband.

„OOOhhhhhh."

„Leg es dir an. Ein bisschen flott." Es war Zeit, die Zügel anzuziehen.

Julia nahm das Halsband und lies es für einen Moment andächtig durch ihre Finger gleiten, schätzte das Gewicht und die Härte ein. Dann legte sie es um Ihren Hals und begann es zu schließen.

„So fest, dass du es richtig spürst, aber nicht so eng dass es dich würgt. Da muss noch ein Schwanz in deine Kehle passen."

Ihr Atem wurde schwer. „Das habe ich noch nie..."

„Still. Es werden einige Dinge geschehen, die du noch nie getan hast. Oder die jemand mit dir getan hat, das verspreche ich dir. Ab jetzt wird nicht mehr diskutiert, die Rollen haben wir zu Genüge geklärt."

„Ja. Entschuldigung."

„Ein letztes Mal. Das nächste Zögern, der nächste Einwand und wir werden herausfinden, wie geil es dich in der Realität macht, wenn man dir den Hintern striemt. Da sind auch Bänder für deine Hand und Fußgelenke in der Seitenablage. Noch ein falsches Wort und ich habe hier einen Knebel für dein vorwitziges Maul."

„Ja. Natürlich."

„Gut. Hier im Auto lässt du das Höschen noch an, sonst schmierst du mir den ganzen Sitz voll. Wenn wir bei mir angekommen sind, lässt du es einfach auf dem Weg liegen."

„Ja." Julia stöhnte das Wort nur noch. Es war fast zu einfach.

„Aber deine Haare. Jetzt mal im Ernst, dafür müssen wir uns wirklich etwas einfallen lassen. Auf Sauerkraut stehe ich nicht."

Sie sah mich empört an. Blieb still. Hinter der vorgeblichen Entrüstung brannte das Feuer heller als zuvor. Kein gelegentliches Flackern mehr, sondern ein beständiger Brand.

Einen harten Schwanz? Konnte sie haben. Einen gründlichen Hirnfick? Aber mit Vergnügen.
So rollte ich vergnügt die Landstraße entlang, neben mir eine vor Lust benebelte junge Frau, die mir völlig unverhofft in den Schoß gefallen war. Julias Hände hatte ich mittlerweile an die Nackenstütze gefesselt. Sie hatte einfach viel zu oft versucht, an ihrer Möse zu spielen. Natürlich war das nichts, aus dem sie sich nicht ganz einfach hätte befreien können, aber darum ging es auch nicht. Sie wollte ja gar nicht befreit werden. Außerdem schien sie mir kaum zu einem klaren Gedanken fähig und wäre nie darauf gekommen, dass man eine Nackenstütze einfach aus dem Sitz ziehen kann.

Julia war mittlerweile ein nasses, winselndes Wrack. Jedes Mal, wenn ich meine Hand über die glatte Haut ihres Schenkels aufwärts gleiten lies, spreizte sie die Beine so weit es der Wagen zuließ und ihr Stöhnen füllte wundervoll die Luft. Noch mehr genoss ich allerdings ihr frustriertes Wimmern, wenn ich meine Hand in dem Moment entfernte, in dem mein Finger gerade eben ihr Höschen berührte. Jedes einzelne Mal.

Es war eine längere Fahrt, zugegeben. Ich wohnte sehr bewusst sehr ländlich, mitten im Wald, in einem Haus das weit und breit keine Nachbarn hatte. Es hatte ewig gedauert, ein Objekt in einer solchen Lage zu finden, bei dem man auch noch einen ordentlichen Breitbandanschluss und Mobilfunkempfang hatte. Konnte etwas mit dem Anwesen des MdBs zu tun haben, das noch zwei Kilometer weiter entfernt von der Stadt lag oder nicht. Eher schon.

Jedenfalls hatte sich die Suche gelohnt. Das Haus war grandios und in dieser Lage für einen absolut günstigen Preis zu haben gewesen. Hier konnte ich so viel Lärm machen wie ich wollte. Zum einen mit meinem Tonstudio und zum anderen mit den Frauen, die ihren Weg in meine strengen Hände fanden. Wenn sich nicht gerade eine Band für Aufnahmen bei mir einquartiert hatte (ja, das Haus war so groß), konnte ich hier völlig hemmungslos agieren.

Als wir über immer schmalere Feldwege fuhren, erwachte Julia ein wenig aus ihrer Ekstase.

„Das findet Jens morgen nie im Leben."

„Natürlich nicht." Ich schmunzelte. Ich beschloss, noch einen draufzusetzen, auch wenn es vielleicht gemein war. So, wie die beiden an die Sache herangingen, wollte ich sichergehen, dass die Lektion auch saß. „Woher willst du überhaupt wissen, ob das meine eigene Visitenkarte war, die ich ihm gegeben habe?"

„Was?!" Ihr Kopf fuhr zu mir herum und ich bemerkte, wie ihre Armmuskeln sich bei dem Versuch spannten, aus den Fesseln zu gleiten.

„Wirklich, ihr seid furchtbar dumm und naiv. Geil und gedankenlos. Wäre doch durchaus möglich, dass kein Mensch auf dieser Wohltätigkeitsfeier mich kannte. Wäre durchaus möglich, dass dein lieber Jens morgen wie blöd durch die Innenstadt gurkt und dann an einer Tür klingelt, hinter der keine Julia ist. Durchaus möglich, dass das hier gar nicht mein Auto ist."

Ich hielt einfach mitten auf dem Weg an und wandte mich ihr zu. Sie starrte mich nur entsetzt an.

„Könnte doch durchaus sein, dass dies hier der Alptraum eures Lebens wird." Ihre Unterlippe bebte jetzt und ich sah ein Glitzern in ihren Augen. Wenn die ersten Tränen flossen sollte ich mit dem Spiel aufhören. Die Lektion war hoffentlich gelernt. Ich konnte ziemlich überzeugend gruselig wirken, wenn ich mir Mühe gab, das hatte man mir oft genug bestätigt.

Lange Sekunden verstrichen, bis Julia plötzlich panisch nach Luft schnappte.

„Sei froh, dass dem nicht so ist. Denkt einfach nur daran, wenn euch irgendwann einmal wieder der Hafer sticht. Seid! Verdammt! Noch! Einmal! Vorsichtiger!"

Himmel, da lief ja sogar schon der Rotz aus der Nase. Julia schluchzte heftig und sah mich durch tränennasse Augen an. Dagegen hatte ich ein Mittel. Meine Hand glitt zwischen ihre Bein und packte ihre geschwollen Möse. Fest. Knetete sie durch. Entlockte ihr ein Röcheln.

„Überlegt euch ein paar Sicherheitsroutinen. Die automatisch ablaufen, wenn deine Fotze wieder deinen Verstand ausgeschaltet hat."

So langsam kam Julia aus dem Panikmodus und ihr Gehirn signalisierte ihr, dass die Gefahr vorbei war. Ihre Möse sagte ihr, dass sie sich wunderbar fühlte. Allmählich wich die Angst in ihren Augen einer tiefen Dankbarkeit.

„Oh Gott! Danke."

„Danke für die Lektion oder danke dafür, dass ich dir dein Pfläumchen massiere?"

„Beides. Verdammt, nein, die Warnung natürlich. Du hast ja recht. Hör bitte trotzdem nicht auf... ooooch!"

„Letzte Warnung. Keine Widerworte, keine Proteste. Betteln ist zur Zeit noch OK." Grinsend legte ich den Gang ein und fuhr weiter.

„Darf ich was sagen?", kam es immer noch kleinlaut vom Beifahrersitz.

„Hmmm." Ich nickte.

„Eine Sekunde länger und ich hätte dir den Sitz vollgepisst." Es lag kein Vorwurf in Julias Stimme, ganz im Gegenteil.

„War ich so gut? Trotz des Konjunktivs?"

„Oh ja!"

„Dann freu dich über die wertvolle Lektion und darüber, dass du nicht die nächsten Stunden damit verbringen musst, meinen Sitz wieder sauber zu lecken."

„Oh Shit!" Ich konnte ihren fassungslosen Blick spüren und behielt meine steinerne Mine bei. „Das meinst du ernst, oder?"

„Absolut. Abrichten erfordert immer Konsequenz. Wenn ich dir so eine Sauerei durchgehen lassen würde, kämen wir nie voran." Und das stimmte. Ich hätte es sie tun lassen. Nicht stundenlang. Nur so lange, bis auch diese Lektion gelernt war, bis sie sich mit ihrem Gehorsam abfand.

Ich nahm die letzte Abzweigung und wartete auf Julias Reaktion.

„Du?", kam es zaghaft.

„Ja?"

„Darf ich dich Daddy nennen?"

————

Wir saßen noch im Auto vor meinem Haus. Ich lies Julia einen Moment, um das Ganze in sich aufzunehmen.

„Scheiße, das ist groß."

„Ist es wohl."

„Und du lebst hier ganz allein?"

„Meistens. Na ja, oft. Ich arbeite hier auch und das bedeutet, dass hier teilweise eine ganze Menge Verrückter ihr Unwesen treiben. Im positiven Sinne." Ich strich ihr über die Schulter. Ihre Arme hatte ich mittlerweile von der Nackenstütze befreit. „Die nächsten Wochenenden steht nichts an."

„Ooookkaaaaayyyyyyyy." Sie drängte sich an meine Hand, offensichtlich erpicht darauf aus dem Auto zu kommen.

„Zwei Dinge noch. Erstens: denk dir ein Wort aus, an das du dich gut erinnern kannst und das man auch noch am Rhythmus erkennen kann, wenn dein Mund gut gefüllt ist."

„Was? Wieso?"

Jetzt musste ich doch kurz genervt die Augen verdrehen.

„Ich dachte du hättest so viele schmutzige Gedanken über strenge Herren. Und erzähl mir nicht, dass du dir nie Stories oder Filme zum Thema reinziehst. Safewort?"

„Oh, ja, klar, dumm von mir. Puuuhhh... Tomate?"

„Klingt brauchbar. Tomate ist es. Noch einmal kurz zurück zum Thema von vorhin. Jens wird riesige Probleme dabei haben dieses Haus zu finden. Navis haben kaum eine Chance. Er wird im Kreis fahren, er wird sich durchfragen müssen, er wird wahnsinnig werden. Das ist die eine Entscheidung, die ich dir an diesem Wochenende überlassen werde. Die, ob du ihn morgen nachmittag anrufst und ihm den Weg erklärst oder ob du ihn in die Verzweiflung treibst. Schau einfach, wie du dich fühlst."

Sie grinste wie Garfield in der Lasagneküche. „Du hast soooo tolle fiese Gedanken." Sie wagte es nicht zu fragen, aber ihren Blick hatte sie dem letzten Welpen im Tierheim geklaut. Sie wollte endlich gefickt werden.

„Gemach, gemach, Kleines. Daddy hat so viele fiese Spiele für dich. Erinnerst du dich noch, was eigentlich als Preis für den nächsten Kuss angesetzt war?"

„Oh ja!", keuchte sie.

„Dann versuch schon einmal zu erahnen, was du tun musst, um dir meinen Schwanz zu verdienen."

Herrlich, wie ihre Nippel in Sekunden in den Waffenmodus schalteten und sich scharf in den Stoff ihrer Bluse bohrten. Sie sabberte fast.

„Und jetzt raus aus dem Wagen. Dein Höschen kannst du aufs Dach legen. Da sieht es Jens gleich als Erstes."

Julia stand schon neben der Motorhaube und hatte ihr Höschen abgelegt bevor ich auch nur ganz ausgestiegen war. Süß sah sie aus, mit ihrem eifrigen Hundeblick, eine Hand noch immer am Saum ihres Rocks, dessen Stoff sie vor ihrem Bauch gerafft hatte.

Glaubte sie, mich mit dem Anblick ihrer feucht glänzenden Möse aus der Reserve locken zu können? Tja, ehrlich gesagt war ich mindestens genauso gierig darauf zu ficken, wie sie selbst. Es zog mir im Schritt wie selten zuvor, während ich um den Wagen herum zu ihr ging.

„Ich warte schon so lange auf deinen Schwanz. Bitte, bitte, nur ein schneller Fick. Ich bin auch ganz doll brav, Daddy. Ich mache alles, was du sagst." Ihre Stimme bebte und noch während sie sprach sank sie auf die Knie, beugte sich vor und begann dann vollkommen hemmungslos, meine Schuhe abzulecken. Ihren Rock hatte sie dabei komplett über ihre Hüften gehoben und der Anblick ihres hochgereckten jungen Hinterns hatte mich fast so weit, dass ich in die Hose gespritzt hätte. Ich hob den Blick und starrte auf das Tor des Studioanbaus, das dringend gestrichen werden musste. ‚Blau, oder doch wieder weiß?', versuchte ich mich in Gedanken abzulenken, aber den geilen sabbernden Lauten ihres unterwürfigen Mäulchens konnte ich mich dadurch auch nicht entziehen. Ich konnte es ja mal auf die blasierte Art versuchen.

„Julia, Kleines, wir kennen uns jetzt sagenhafte...", ich sah auf meine Uhr, „...na ja, sagen wir vier oder fünf Stunden. Das ist selbst für ein junges Ding wie dich keine Ewigkeit."

Sie verharrte in ihrer aufreizenden Stellung, drehte aber ihren Kopf und von dort unten traf mich ein Blick, wie ich ihn schon lange nicht mehr bekommen hatte.

„Ich warte schon seit Jahren auf deinen Schwanz. Ich wusste nur bis vor ein paar Stunden noch nicht, dass du es bist, den ich brauche."

Oh.

Nennt es Schwäche, aber damit hatte sie mich. Ich griff mir ihr Haar, zog sie hart nach oben und schob ihren nackten Arsch auf die Motorhaube. Sofort lies sie sich nach hinten auf ihre Ellbogen fallen, hob ihre Knie und spreizte ihre Schenkel für mich. Weit.

Ich hatte Mühe damit die Hose zu öffnen und meinen schmerzhaft harten Schwanz zu befreien, während ich mich an dem Anblick ihrer geschwollenen Fotze labte. Sie wirkte noch praller und größer, als ich geahnt hatte, nachdem ich ihr auf dem Parkplatz die Hand ins Höschen geschoben hatte. Herrlich fleischige Schamlippen, voll und fest, frisch und glänzend, zwischen denen einen bemerkenswert dicker Kitzler stolz aufragte. Ihr geschwollenes Fleisch glitzerte nass in der Sonne, und aus ihrem leicht aufklaffenden Loch drang ein stetiger kleiner Strom geilen Schleims. Ich hatte den Inbegriff der Begierde vor mir und musste mich extrem beherrschen, ihr meinen Schwanz nicht in einem Ruck bis zum Anschlag hineinzuschieben.

Nein. Das hier wollte ich auskosten. Ein kleiner Schritt nach vorn und meine Eichel legte sich auf ihre Schamlippen, glitt mit seinem Gewicht mühelos dazwischen. Nasse Hitze umschloss die Spitze meines Schwanzes und sehr langsam schob ich wieder nach oben, bis ich an ihren Kitzler stieß. Es war ein verblüffend geiles Gefühl dieses kräftige, mindestens zwei Zentimeter lange Organ zu spüren und Julia stieß ein ungewohnt tiefes Stöhnen aus, als ich meinen Schwanz der Länge nach über die sensible Spitze gleiten lies. Auf dem Rückweg riss sie erschreckt die Augen auf und ich hob ihn sofort ein wenig an, weil ich mir sicher war, dass sie sonst bereits abgespritzt hätte.

Das war etwas, das ich noch zu Genüge ausprobieren würde. Eine so große und empfindliche Klitoris hatte ich noch nicht gehabt und mir kamen schon jetzt tausend Ideen für geile, gemeine Experimente, die ich mit ihr durchführen würde. Nur nicht jetzt. Jetzt setzte ich meine Eichel an ihr Loch und schob mich so langsam wie ich es fertig brachte in mein neuestes Fickstück. So heiß, so nass...

„So eng!"

„So dick!", keuchte es zurück.

Jeder Millimeter war ein Fest. Ihre junge Fotze war so bereit wie möglich und gab doch nur widerwillig Boden preis, klammerte sich an meinen Schwanz, der das Gefühl hatte sich den Weg Stück für Stück erobern zu müssen.

Als meine Eier sich endlich fest an ihren Arsch schmiegten hielt ich inne und sah in ihr knallrotes Gesicht. Julia stand der Schweiß auf der Stirn. Sie glühte überall, vor mir, um mich herum.

„Dicker als dein Jens?"

„Und wie, Daddy."

„Besser als dein Jenschen?"

„Viel besser. Bitte, fick mich, Daddy."

„Dreckige, kleine Nutte. Lässt dich lieber von einem Fremden ficken, als von deinem Ehemann."

„JA!" Ihre Augen sagten mir, dass sie mehr wollte. Nicht nur von meinem Schwanz.

„Was für eine läufige, notgeile Schlampe." Ich spukte ihr ins Gesicht und ihre Fotze zuckte, packte meinen Schwanz härter, als ich es für möglich gehalten hätte.

„Oh ja, das bin ich. Hnnnggghhhh oooooohhhh!"

Langsam zog ich meinen Schwanz zurück, mittlerweile wieder Herr meiner Sinne, jedenfalls so weit, dass ich mir zutraute, nicht zu schnell zu spritzen. Dann gönnte ich ihr den ersten harten Stoß.

„AAAAghhhh."

Wir starrten uns an während ich mich wieder langsam zurückzog, ihn diesmal so weit herauszog bis die Muskeln an ihrem Eingang mir nur noch die Spitze massierten.

„Bitte, Daddy."

Der nächste Stoß."

„Fick mich durch, bitte, tu worum er gebettelt hat."

Der nächste.

„Mach mich süchtig nach deinem Schwengel."

Wieder.

„Dehn mich mit deinem dicken Ding...ungh..."

Und wieder.

„Oooooohhhhhhh...Ruinier mein Nuttenloch für ihn."

Und wieder.

Schneller und noch schneller. Wir fielen in einen harten Rhythmus, waren nur noch rammelnde Tiere, während die Worte nur so aus ihr herausströmten. Dieses Mädchen mochte ihre Kopfspiele mindestens genauso wie den Sex selbst. Das mein Bauch immer wieder über ihren fetten Kitzler rieb tat offensichtlich sein Übriges.

„Zeig mir wo's langgeht...jaaaaaaa...benutz mich...auunnnn...richte mich ab, mach mich hörig..." Julia wurde immer lauter, schrie ihre Sätze in den Wald und konnte doch nicht das nasse Schmatzen ihre Möse übertönen wenn ich meinen Schwanz in sie hineintrieb. „Ich mache alles, was du willst, alles, alles, alles, Oh GOTT! Spritz mich voll, pump dein Sperma in mein Drecksloch, nimm mich, besitz mich." Plötzlich verkrampfte ihr gesamter Körper. Hatten ihre Brüste bisher noch unter meinen Stößen gewippt, schienen plötzlich nur noch zwei harte Bälle in ihre Bluse zu sitzen, gekrönt von ihren wahnwitzig spitzen Nippeln.

„Gib's mir, ich will deinen Geruch tragen, damit jeder weiß, wem ich gehöreaaaaaaaaaaahhhhhhh..." Eine Ohrfeige lies sie innehalten und eine zweite Ladung Spucke in ihren aufgerissenen Mund trieben sie endgültig über die Kante.

Sie riss mich mit. Ihre nasse Möse schloss sich wie ein Schraubstock um meinen eh kaum noch beherrschbaren Schwanz und der erste Strahl den ich in ihren Körper pumpte war wie ein Schlag in die Eier. Fast lies mich der Schmerz innehalten, aber dafür war das hier einfach zu wundervoll. Wieder und wieder schoss mein Sperma in sie und jedes Mal wenn ich innehalten wollte, um einen Moment in Ruhe auszukosten, erhob sich sofort wieder der Drang noch einmal zuzustoßen.

Es dauerte eine herrliche Ewigkeit.

Langsam kam ich wieder zu mir und hatte ein heftig schluchzendes Mädchen vor mir liegen. Im ersten Moment glaubte ich, ein ernsthaftes Problem von Reue nach der Tat vor mir zu haben, bis mein Gehirn die Worte, die da zwischen den Schluchzern hervordrangen entschlüsseln konnte.

„Dankedankedankedanke, das war, danke, danke, lass das nie aufhören, ohmeingott, daskannnicht, dankedankedanke."

Mein Schwanz glitt mit einem unglaublichen Geräusch aus ihrem Körper. Schnell schnappte ich mir ihr Handy und schoss einige Fotos von ihrem herrlichen, verrenkten Leib, wie sie da so offensichtlich frisch gefickt auf der Motorhaube lag und der erste dicke Schwall Sperma langsam aus ihrer aufklaffenden Fotze quoll.

Ihre Litanei hörte nicht auf, genauso wenig wie ihr Schluchzen. Nun denn! Ich nahm sie in die Arme und hob sie sanft von dem harten Blech. Sofort klammerte sie sich an mich und ich trug sie, dabei beständig beruhigende Laute von mir gebend, ins Haus. Definitiv Zeit für ein wenig ernsthaftes Kuscheln und ein Glas kühle Limonade.

Was für ein Fang. Was für eine verzweifelt heiße Frau. Wundervoll. Das war besser, als ich es mir auch nur erträumt hätte und ich würde selbst ein wenig Zeit brauchen, um von diesem High runterzukommen und wieder in die Rolle zu finden, die sie von mir erwartete.

Julia ging mir unter die Haut. Ich würde mich beherrschen müssen. Dabei beherrschen, nicht aus der Rolle zu fallen. Und dabei, sie mir nicht einfach zu nehmen und zumindest für absehbare Zeit aus einem geilen Cuckold einen verlassenen Ehemann zu machen.

OOOOOOOOoooooommmmmmmmmmmmmm...
Ich machte uns beiden eine Tasse Kaffee und lies Julia ein wenig Zeit, um sich zu sortieren. Während wir den Kaffee tranken hatte sie sich auf der Couch fest an mich geschmiegt, halb sitzend, halb liegend. Mit einem tiefen Seufzen stellte sie die Tasse auf den Tisch und drehte sich zu mir um.

„Das war...", weiter lies ich sie nicht kommen und schnitt ihr das Wort ab.

„Ich weiß. Die Latte liegt jetzt hoch." Ich erlaubte mir ein kurzes Grinsen und ein Zwinkern, bevor ich wieder in meine strenge Rolle fiel. „Aber es wird Zeit, die Ware endlich einmal in Ruhe zu begutachten. Steh auf und zieh dich aus."

Nach einem winzigen Zögern ging ein Ruck durch ihren Körper und ihre bewundernde Miene verwandelte sich in Anspannung. Sie wand sich in einer fließenden Bewegung aus meinen Armen und erhob sich. Ihre Hände flogen zu den Knöpfen ihrer Bluse und nach einem ersten nervösen Nesteln fielen ihre Finger in ihre gewohnte Routine. Sekunden später glitten ihre Arme aus dem Stoff und die Bluse flog in hohem Bogen zu einem nahestehenden Sessel. Der Rock folgte schnell.

Nur noch ihr BH fehlte, durch dessen dünnen Stoff ich ihre dunklen Nippel erkennen konnte. Ihre Brüste wippten verlockend, während sie sich die Träger von den Schultern strich und erst dann den Verschluss öffnete.

Was für ein hübsches Paar, das da für mich aus den prall gefüllten B-Körbchen hüpfte. Die jugendliche Spannkraft zeigte erste, kleine Zeichen der Ermüdung, was ihren straffen Titten einen hocherotischen Schwung verlieh, der ihre Nippel vorwitzig nach oben deuten lies. Und die hatten nicht zu viel versprochen, als sie sich immer wieder so wild in den Stoff gepresst hatten. Fast überproportional dick, ragten sie steil hervor, umgeben von großen Höfen, die neben ihrer sonst hellen Haut sehr dunkel wirkten. Was für ein Weib! Auf den ersten Blick ein wenig unscheinbar, war sie nackt ein prachtvoller Anblick. Was die vollen Lippen ihres Mundes andeuteten war zwischen ihren Schenkeln noch viel ausgeprägter und ihr fetter Kitzler, der auch wenn sie nicht voll erregt war immer noch deutlich sichtbar zwischen den fleischigen Lippen hervorragte, hatte zwei passende Schwestern auf den Spitzen ihrer Brüste. Ein schlankes, großes Weib, das erst nackt offenbarte, wie perfekt es für Sex gemacht war.

Ich unterdrückte mühsam ein zufriedenes Seufzen und deutete ihr an, sich umzudrehen. Ihr Knackarsch war fest und rund, ohne die kleinste Falte oder auch nur eine Andeutung von Orangenhaut. Ein praller Pfirsich der sich verlockend unter ihrer schlanken Taille wölbte. Muss ich noch erwähnen, dass ihre Beine perfekt zu alldem passten? Was doch manchmal überraschendes zum Vorschein kam, wenn man ein Geschenk auspackte. Das hatte ich auch schon anders herum erlebt.

„Bück dich, die Beine gestreckt, die Hände an die Füße." Meiner Meinung nach kam ein hübscher Arsch erst richtig zu Geltung, wenn er bedingungslos vorgestreckt wurde. Wieder griff ich mir ihr Phone und machte einige Bilder.

„Beine breit."

Noch einige Schnappschüsse mehr von diesem herrlichen Anblick, dann prüfte ich den Speicherplatz, platzierte das Phone so auf dem Tisch, dass es ihren Körper gut einfing und startete die Videofunktion bevor ich aufstand. Julia hielt ihre Position und wartete ergeben auf meine nächsten Anweisungen. Als ich hinter ihr stand strich ich mit einer Hand sanft über ihre zarte Haut und packte dann fest ihre Hüften.

„Braves Bückstück."

„Dankeschön.", schnurrte sie und wand ihren Hintern genüsslich.

„Fühlst du dich gut?"

„Fantastisch, Daddy."

„Oder willst du nach Hause, nachdem das erste Jucken jetzt gestillt ist?"

„NEIN! Bloß nicht."

„Willst du nicht zu deinem Liebsten?"

„Nein."

„Gefällt es dir hier besser."

„Ja, Daddy."

„Und warum?"

„Weil ich hier viel besser gefickt werde."

„Schlampe." Mit diesem Wort hob ich ein Hand und knallte sie ihr auf die Arschbacke. Hart. Hätte meine andere Hand sie nicht stabilisiert, Julia wäre vornüber gefallen. So blieb sie, wie sie war, nahm nicht einmal die Hände von den Füßen. Als hätte sie darauf gewartet, gehofft. Einen kleinen Aufschrei konnte sie trotzdem nicht unterdrücken. „Gefällt dir mein Schwanz besser, als der von Jens?"

„Viel besser, Daddy."

Klatsch!

„Deiner ist viel dicker." Sie kicherte. „Und vielleicht auch etwas länger.", fügte sie in spielerischem Tonfall hinzu.

Klatsch.

„Aua. Und du fickst mich länger."

Du meine Güte. Ich hatte vorhin für meine Verhältnisse verdammt früh abgespritzt. Darum musste ich mir also so gar keine Sorgen machen.

„Gefällt es dir also wirklich, dich fremdficken zu lassen. Einfach die Löcher hinzuhalten und benutzt zu werden."

„Unbedingt."

„Das werden wir sehen. Genau so wird es nämlich geschehen. Ohne Bedingungen."

Klatsch.

„Auuuu!" Langsam schlich sich ein schmollender Unterton in ihre Stimme.

KLATSCH!

„Aua! Bitte."

„Meinst du, das hier täte weh?"

Klatsch!

„Jaaaaaaaa."

Klatsch! Noch immer rührte sie sich kaum und hielt mir weiter brav ihren Arsch hin.

„Was bekomme ich denn dann erst zu hören, wenn du ungezogen warst und ich das nicht nur ein bisschen zum Spaß mache? Wenn ich das Stöckchen oder die Peitschen nehmen muss?"

Ein kurzer Moment, dann drückte sie die leicht eingesackten Knie wieder komplett durch und atmete einmal tief.

„Ist doch egal."

„Hmmm?"

„Kümmere dich nicht drum." Klatsch. „Sorg einfach dafür, dass dein Stück Fickfleisch spurt." Klatsch! „Scheißegal, was aus dem dummen Maul kommt." KLATSCH! „Aua!" KLATSCH! „Ich brauch' es so. Schon so lange!"

Also zog ich es durch. Wartete nicht auf ihre nächste Ladung Endorphin, sondern zog hart und gleichmäßig durch, so lange, bis sie sich nicht mehr beherrschen konnte, zappelte, so lange bis sie über meinem Unterarm, der vor ihrem Bauch lag, zusammensackte. Legte sie mir im Sessel sitzend übers Knie und machte weiter, bis ihr Betteln wortlos wurde, ihre Tränen flossen und ihre Körper diesmal von echten Schluchzern durchgeschüttelt wurde. So lange, bis ihre Grenze erreicht war. Hätte ich so etwas nicht schon so verdammt oft gemacht, ich wäre wahrscheinlich viel zu früh weich geworden oder maßlos über das Ziel hinausgeschossen.

So passte ich den Moment so gut wie möglich ab, griff ihr zwischen die Schenkel, schob ihr den Daumen in die nasse Fotze und knetete mit allen Fingern ihre Schamlippen und diesen maßlos dicken Kitzler durch. Mit der Linken knetete ich ihre wunden Arschbacken und streute nur hin und wieder einen spielerischen Klaps ein. Julia benötigte keine zwei Minuten bis sie schreiend und spritzend auf meiner Hand kam, was mir ein triefend nasses Hosenbein und eine schmerzhafte Erektion bescherte.

Etwas sanfter streichelte ich ihr überempfindliches Pfläumchen weiter und gönnte ihr noch den einen oder anderen kleinen Nachbrenner. Gut, in Wahrheit gönnte ich mir noch ein wenig das Gefühl dieser maßlos geschwollenen und patschnassen Fotze in meiner Hand. Ein prüfender Blick zeigte mir, dass ich mich in der Aufregung tatsächlich in den richtigen Sessel gesetzt hatte, damit die Kamera das Schauspiel weiter aufnehmen konnte. Gut, dass sie eine von der Sorte war, die sich ein Phone mit so viel Speicherplatz kaufte, wie sie ihn normalerweise nie im Leben brauchen konnte. Auf diese Art würde sie eine nette Erinnerung haben und Jens eine schöne Wichsvorlage.

Ich sollte nur langsam aufpassen, dass sie mir nicht zu viel von unten toppte. Eine kleine Pause, dann würde ich mir überlegen, ob ich als nächstes ihre Kehle trainieren oder mir ihren Arsch nehmen würde. Es wurde langsam spät, ein Loch würde ich mir wohl doch für den kommenden Tag aufheben.

„Runter auf den Boden, auf alle Viere, du schleimiges Vieh." Nicht zu unsanft schob ich sie von meinem Bein und schob sie in die Position, die ich haben wollte. „Hast mir komplett die Hose vollgespritzt. Drecksau." Ich drückte ihren Kopf nach unten bis sie begriff und auf die Ellbogen sank. Ihr Hintern strahlte mir dunkelrot entgegen. Das würde morgen nicht hübsch aussehen und sie würde noch einige Tage etwas davon haben. Tja, unterrichten konnte sie auch im Stehen und Jens war mir im Moment vollkommen egal.

Julia schien in Trance und es gab auch kein Anzeichen dafür, dass sie bald daraus auftauchen wollte. Da hatte sich ganz klar viel zu viel schmutzige Fantasie aufgestaut. Immerhin gefiel es ihr auch im realen Leben wirklich gut. Ich stoppte die Aufnahme und bemerkte, dass ich doch einiges woanders sichern musste, wenn ich noch mehr Aufnahmen machen wollte. Wozu hatte ich schließlich einen Rechner, der noch nie im Leben irgendwo online angeschlossen war.

————

Nachdem ich mich in aller Ruhe ausgezogen hatte, holte ich mir noch etwas zu trinken und lies mich wieder in dem Sessel nieder, vor dem Julia gehorsam auf allen Vieren wartete. Völlig still kniete sie da, drehte nicht einmal ihr Gesicht zu mir, als ich mich setzte.

„So, du faules Luder, Zeit dass du auch einmal Einsatz zeigst. Beweis mir, dass dein Maul noch für etwas anderes als dumme Sprüche gut ist."

Nun sah sie doch zu mir und ihre Augen leuchteten auf, als ihr Blick auf meinen halb erigierten Schwanz viel, der schwer zwischen meinen Schenkeln lag. Sofort wandte sie sich um und wollte zu ihm. Ich stoppte sie mit einer Ohrfeige, die sie verwirrt zurücklies.

„Du fängst gefälligst ganz unten an. Wenn ich damit zufrieden bin, darfst du dich langsam hocharbeiten."

Julia begriff sofort und senkte ihren Kopf zu meinen Füßen, die sie eifrig und äußerst gründlich mit Küssen bedeckte. Sie schien den Moment zu spüren, in dem ich genug davon hatte und brachte ihre lange Zunge ins Spiel, schleckte mir über den Spann, um die Knöchel herum und glitt ohne Zögern zu meiner Fußsohle als ich den Fuß leicht anhob. Wenn ich ihren schweren Atem und die wohligen Geräusche die sie dabei von sich gab richtig deutete, genoss sie dieses Spiel mindestens so sehr wie ich. Sicher war ich mir, als sie ihre Zunge ohne Anweisung zwischen meine Zehen schob, jeden Zwischenraum akribisch leckte und dann begann, an meinen Zehen zu lutschen.

„Das macht meiner kleinen Hure Spaß, hmmm? Gut machst du das. Schleck dich jetzt langsam am Bein hoch." Das brachte mir ein zufriedenes Lächeln ein und ihr eifriges Mäulchen trat umgehend seine Reise an. Das richtige Tempo traf sie auch genau, gerade schnell genug, dass es nicht hastig wirkte und langsam genug, um die Spannung zu halten und mich fast ungeduldig werden zu lassen. Aber eben nur fast. Als sie an der Mitte meiner Oberschenkel angekommen war hob ich meinen Schwanz an und deutete auf meine Eier.

„Leck!"

Julia machte einen kleinen Satz nach vorn und sofort legte sich ihre Zunge heiß und nass auf meinen Sack. Entweder sie hatte das schon tausendmal gemacht oder sie war ein Naturtalent, jedenfalls wurden meine Eier gerade professionell von allen Seiten bearbeitet. Ihre außerordentlich große Zunge half ihr natürlich dabei, aber meine Güte, war dieses Weib mit Begeisterung bei der Sache. Ich rückte ein klein wenig vor und sofort schoss ihre Zungenspitze tiefer und spielte liebevoll an meinem Anus.

Ich konnte ein wohliges Stöhnen nicht mehr unterdrücken, was sofort noch intensivere Bemühungen meiner Lecksklavin auslöste.

„Braves Mädchen."

Ich griff mir doch noch einmal ihr Phone und zeigte es ihr.

„Sollen wir ein hübsches Bild für Jens machen?" Ich legte ihr meinen mittlerweile harten Schwanz auf Nase und Stirn. „So vielleicht?"

Sie hätte gar nicht zu nicken brauchen, so erregt leuchteten ihre Augen auf, die an meinem Schwengel vorbeischielten. Ihre Zunge wühlte sich in mich hinein und sie grunzte wohlig zwischen meine Arschbacken.

Ich spreizte die Schenkel weiter und schoss einige Fotos. Ja, da gab es keine Zweifel an dem, was Julia gerade trieb.

„Soll ich es ihm schicken oder willst du es ihm zeigen wenn ihr zu Hause seid."

Julia löste ihre Zunge von mir und rieb genüsslich ihr Gesicht an meinem Schwanz während sie sprach: „Schick es ihm. Jetzt. Bitte. Oh mein Gott, ist das geil."

„Vor allem, weil es ihn auch geil macht."

„Ja, ganz genau." Sie grinste und setzte ihre Zunge wieder an meine Eier, saugte eins nach dem anderen sanft in ihren Mund und leckte sich dann zart zur Schwanzwurzel.

„Weil wir beide wissen, wie wild er sich gleich sein Schwänzchen wichst und zu diesem Bild abspritzen wird."

„Jaaaaaaaaaaaa!" Mit weit aufgerissenem Mund leckte sie meinen Schwanz der Länge nach ab. Kaum war sie an der Spitze angekommen, konnte ich mich nicht mehr beherrschen und stülpte mir ihr Maul über die Eichel.

„Während ich dir zeige wie es ist, von einem echten Schwanz ins Maul gefickt zu werden."

„Nngghhhhhh...chhhrz..krg..." Mit hartem Druck auf ihren Kopf testete ich aus, wie weit ich ihn ihr ohne zu viel Widerstand reinschieben konnte. Sie schaffte immerhin gut ein Drittel, bevor die ersten Würgegeräusche kamen. Der Klang der Engel. Ich liebe diese Geräusche von einer unterwürfigen Frau, vor allem wenn sie mich dabei halb panisch und halb gierig anstarrt. Ich schoss noch ein Foto, nachdem der erste Schwall Sabber deutlich sichtbar über meinen Ständer floss.

„Gönnen wir ihm ein zweites Bild. Ich wette, er hat dich noch nie so schön gesehen. Ich schreib ihm was Nettes dazu und du gibst dir in der Zwischenzeit mal Mühe. Das ist ja lächerlich, was du hier ablieferst."

So abgedroschen es klingen mag: sie wollte es. Und wie sie es wollte. Kaum hatte ich meine Hand aus ihrem Haar gelöst und zu tippen begonnen, schob sie sich schon mit dem Mut der Verzweiflung meinen Schwanz in den Mund und arbeitete sich Millimeter um Millimeter weiter vor.

Ich suchte mir Jens Nummer aus den Kontakten. ‚Hasi', du meine Güte. Da ein Bild an dem Kontakt hing war ich mir zumindest sicher, dass es nicht irgendeine ihrer Freundinnen war.

‚Ich habe selten eine so notgeile Leckschlampe erlebt, Hasi. Zeit, dass es ihr mal jemand so besorgt, wie sie es braucht.', war mein Text zu dem ersten Foto.

Das Foto, auf dem mein Schwanz sie würgte bekam ein: ‚Das üben wir, bis sie es endlich kann. Du darfst jetzt abspritzen.'

Ich warf das Phone neben mir auf die Couch und genoss endlich mit voller Aufmerksamkeit Julias Bemühungen. Entweder wusste sie es instinktiv oder sie hatte es in ihren Fantasien oft durchdacht: keine Hände, keine Zähne, sabbernder Mund pur, genau wie ich es liebte. Ein kurzer Blick nach ganz unten bestätigte mir allerdings meinen Verdacht.

„Nimm die Finger aus der Fotze, dumme Sau. Konzentrier dich gefälligst auf mich." Wieder begegnete mir eine süße Mischung aus Gehorsam und Verzweiflung in Julias Augen. Ihre Hände waren aber schneller hinter ihrem Rücken verschränkt, als ich schauen konnte. Da war definitiv eine Menge Homeschooling mittels Pornhub und Co im Spiel.

Ich seufzte gespielt und sah sie tadelnd an, während sie sich wieder an meinem Schwanz abmühte. Immerhin näherte sie sich der Hälfte, was auch nicht jede ohne weiteres schaffte, aber sie musste ja nicht alles wissen.

„Da steht uns aber noch eine Menge Arbeit bevor." Ich legte die Hände seitlich an ihren Kopf und packte ihre Ohren. „Das übst du ab jetzt täglich, den passenden Dildo gebe ich dir mit. Fürs Erste machst du jetzt einfach das Maul auf und bist tapfer. Wenn du schon nicht blasen kannst, taugst du vielleicht zumindest als Wichshilfe."

Keine Frage, sie liebte ihren Hirnfick, lies alles willenlos mit sich geschehen. Ich nahm mir Zeit und genoss die Reise. Ihr Sabbern, das Zucken ihres Körpers, der verzweifelt versuchte, dem Würgereiz zu entkommen wenn ich wieder ein Stück mehr von ihr eroberte, die Tränen, der Rotz, der ihr irgendwann aus der Nase quoll, ihr verzweifeltes Japsen, wenn ich sie Luft holen lies, den immer gehorsam aufgerissenen Mund, höchstens für ein kurzes Husten geschlossen, für ein Schlucken, dann aber sofort wieder willfährig präsentiert. Mit hochrotem Kopf lies sie mich gewähren, kam aber langsam definitiv an ihre Grenzen. Ich lies mental locker und erlaubte meinem Schwanz das Kommando zu übernehmen.

„Du darfst dir die Fotze wichsen. Wehe du kommst ohne Erlaubnis, dann verbringst du die Nacht im Kellerloch."

Wunderbar, zu ihrem Zucken und Röcheln gesellte sich jetzt noch ein tiefer brummender Ton, der immer wieder tief aus ihrem Brustkorb emporstieg.

Ich lies mich gehen und kam. Spritzte ihr meine fette Ladung ins Maul, hielt ihren Kopf hart, fickte nicht mehr, genoss das Zucken ihres Mundes um meinen hart pumpenden Schwengel. Lies es mit einigen langsamen Bewegungen gemächlich ausklingen.

Ich blickte nach unten und sah, wie ihre Hand immer wieder wie wild ihren Kitzler rieb, aber auch immer wieder los lies, weiter rieb, los lies. Wie viele Edges sie wohl schon geritten hatte? Wundervoll.

„Du darfst kommen. Zeig mir, wie du es dir selbst machst." Mit der freien Hand griff sie sich einen ihrer Nippel, quetschte ihn und zog ihn lang. Sehr lang. Drehte hart. Da hätte ich mich viel zu vorsichtig herangetastet. Gut zu wissen.

„Braves Mädchen." Ich zog meine Eichel zurück, die sie immer noch zwischen den Lippen hielt. „Willst du mein braves Mädchen sein?"

„Ja!" Man konnte ihr Hand kaum noch erkennen, so schnell rieb sie sich.

„Dann mache ich morgen eine richtige Dreilochhure aus dir. Dich dressiere ich mir, genau wie ich es will."

„Ja. Danke. Danke. Danke! Bitte." Ihr Hirn hörte endgültig auf zu funktionieren, gleich kam die Klippe.

„Spritz für mich. Zeig mir wie sehr du meine strenge Hand brauchst."

„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa...." Ein letztes leichtes Spreizen der Schenkel, dann packte sie der Orgasmus, ihre Schenkel pressten sich um ihre Hand, ihre ganzer Körper rollte sich unter Wucht zusammen, streckte sich, krümmte sich wieder und so wanderte sie schreiend locker zwei Meter von mir weg über den Boden, bis sie keuchend zur Kugel zusammengerollt liegenblieb.

————

Langsam entspannte sich Julias Körper und mit einem Stöhnen streckte sie ihre verspannten Muskeln. Dann wandte sie ihren Blick zu mir und blickte mich fast ängstlich an. Sorgte sie sich, ob sie einen Fehler gemacht hatte oder hatte sie schlicht Angst, dass ich noch mehr von ihr verlangen würde?

Egal. Die Frau war fertig und ich brauchte heute auch nicht unbedingt noch mehr. Schließlich hatten wir noch den kompletten Sonntag vor uns und für einige der Dinge, die ich mit ihr vorhatte, wollte ich sie bei vollem Bewusstsein.

Ich ging zu ihr und reichte ihr die Hand. Nachdem ich sie auf die Füße gezogen hatte, griff ich um ihre schlanke Taille und trug sie mehr oder weniger zur Couch.

„Komm zu mir, mein tapferes Mädchen." Gemeinsam sackten wir in die Polster und sie vergrub eng

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Freitag, 16.10.2020

16.10.2020 13:45

50 Shades of... die Vollendung (2) by Master_der_Lust & Shoona

MdL: Sie wurde wieder ruhig. Es stieg das Verlangen in ihr einen Schwanz in sich zu spüren. Sie sah immer wieder zum Sklaven, der noch immer am Kreuz hing. Doch noch nicht! Das sollte heute der Abschluss sein!
Ich stand auf und legte sie aufs Sofa und sagte nur: „Einen Moment meine Kleine.“ Ging zum Sklaven, löste seine Fixierung und sagte ihm leise was er zu holen hatte! Nun holte ich meine Kleine, stellte sie wieder in die Mitte des Raumes und ging um sie herum. Man sah die Striemen, die ich zärtlich mit meinen Fingern berührte, strich über ihre Brüste, ihre harten Nippel und küsste sie! Sofort spürte ich wieder das Verlangen nach mehr von ihr! Die Intensität unserer Zungen spiegelten die Lust beider!
Ich hob sie hoch und legte sie auf eine Liege. Die Beine außen fixiert damit ihre Spalte schön frei lag. Die Hände an den Ösen der Liege bei den Hüften. Dann ein Seil durch die Achseln und bei den anderen Ösen am Kopfende fixiert. Wieder ohne die Möglichkeiten einer größeren Bewegung fixiert. Nun entfernte ich endlich das VibEi aus ihrer Fotze, vielleicht hatte sie gehofft ich würde es wieder einschalten. Ihren Kopf fixierte ich mit einem Tuch am Kopfteil der Liege damit sie nicht sehen konnte was passieren wird. Ich hatte gerade Kerzen angezündet als der Sklave wieder kam und mir einen Behälter mit Eiswürfeln überreichte.

„Nun meine Kleine wirst du Wärme, Kälte und Lust verspüren!“ Zum Sklaven sagte ich: „Leck ihre Fotze, du darfst ihr auch Finger in ihre nasse Spalte stecken, aber nicht zu viel!“ Sofort beugte er sich über meine Kleine und begann sie intensiv zu lecken! Sie versuchte ihr Becken zu heben um sich seiner Zunge entgegen zu drängen, war aber zu fest gefesselt. Ich nahm einen Eiswürfel und ließ die ersten Tropfen zwischen ihre Brüste fallen, dann kreiste ich mit dem Würfel über ihre rechte Brust und der Nippel verhärtete sich! Durch das Lecken des Sklaven wurde ihr Stöhnen lauter und es kündigte sich schon wieder ein Orgasmus an. Da nahm ich die Kerze und ließ das heiße Wachs auf ihren kalten Nippel tropfen! Ein Schrei, sie wollte den Kopf und den Oberkörper heben was natürlich nicht ging! Nun spielte ich das gleiche mit der linken Brust!
Wieder dieses Wechselspiel mit Kälte und Hitze! Das Lecken des Sklaven, der mittlerweile 2 oder 3 Finger in ihr versenkt hatte, trieb sie wieder zur Lust! Ich arbeitete mich langsam in Richtung Spalte vor, verzierte ihren Körper abwechselnd mit Eis und dann mit heißem Wachs!

Sh: Als der Meister den Sklaven vom Kreuz befreite und mit ihm flüsterte erwachte in mir die Hoffnung, dass die beiden mich jetzt ficken würde. Statt dessen entfernte sich der Sklave und der Meister stellte mich wieder in die Mitte der Kammer. Er berührte mich. Er küsste mich! Mit der gleichen Leidenschaft und Intensität wie jedes mal. Ich musste mich zusammenreißen nicht an seine Hose zu greifen, seinen herrlichen Stab auszupacken. Vorsichtshalber parkte ich meine Hände auf meinem Po und gab mich ganz und gar seinem Kuss hin, bis er mich hoch hob und auf einer Liege platzierte. Wieder wurde ich fixiert, so dass ich mich nicht bewege konnte. Als er das Vibroei aus meiner Vagina entfernte, ich hatte mich schon so daran gewöhnt und fast vergessen, das ich es noch in mir trug, kam erneut Hoffnung auf, dass er mich jetzt nehmen würde,
Aber er fixierte jetzt auch noch meinen Kopf mit einem Tuch, das mir gleichzeitig die Augen verdeckte. Als der Meister sage ich würde jetzt Wärme, Kälte und Lust verspüren, kam ich nicht drauf, was er damit ausdrücken wollte, zumal der Sklave anscheinend wieder aufgetaucht war und die Erlaubnis bekam mich zu lecken und zu fingern.

Der Sklave folgte diesem Befehl augenblicklich und im nächsten Moment spürte ich sowohl seine Zunge als auch den ersten Finger in meiner Spalte. So wie der Sklave mit seiner Zunge sofort den richtigen Punkt fand und meine Lustperle stimulierte, war klar, wie sehr er diesen Moment herbei gesehnt haben musste. Ich versuchte ihn zu unterstützen, aber konnte mich keinen Zentimeter bewegen! Aber er war auch so auf einem guten Weg und entlockte mir ein erstes Stöhnen. Dann topfte es kalt zwischen meine Brüste, Sekunden später kreiste auf dem Nippel meiner rechte Brust ein Eiswürfel! Mein Nippel reagierte sofort und verhärtete sich. Dann ein Schmerz, etwas Heißes tropfte auf meinen Nippel – ich schrie auf vor Schmerz und Überraschung! Ich wollte den Kopf heben, um zu schauen. Aber erstens konnte ich ihn nicht heben und zweitens hätte ich eh nichts sehen können. Jetzt kreiste der Eiswürfel auf dem linken Nippel. Obwohl ich damit rechnete, dass die Kälte wieder durch das Heiße abgelöst werden würde, konnte ich einen erneuten Aufschrei nicht verhindern. Der Meister wiederholte dieses Spiel, wechselte von einem Nippel zum anderen. Der Sklave hatte inzwischen drei Finger in meiner Vagina und penetrierte sie langsam und so tief wie es ihm möglich war ohne dass seine Zunge meine Lustperle vernachlässigte. Lustgestöhne, Schmerzschreie vermengten sich, waren kaum noch voneinander zu unterscheiden. Der Meister verlagerte das Spiel Eis – heißes Wachs (nur das konnte es sein) von meinen Titten langsam aber stetig in Richtung meiner Spalte. Meine Brüste, mein Bauch mussten bereits über und über von Wachsflecken bedeckt sein. Wo würde dieses Spiel enden?

MdL: Meine Kleine war schon wieder in der Lust gefangen! Um sie jetzt noch einmal nahe an den Gipfel zu bringen, holte ich nochmal den Dildo und gebot den Sklaven ihr diesen in den Anus zu schieben! Ich merkte, er hätte lieber seinen Schwanz dazu verwendet, aber noch nicht! Als er den Gummischwanz ansetzte und langsam in ihr Loch hineinbohrte schrie sie vor Lust! Was noch aus ihrem Mund kam war: „Bitte fickt mich endlich, bitte Meister fick mich!“ Doch im Gegenteil! Ich blies die Kerze aus, der Eiswürfel war schon zerronnen und nahm den Flogger! Der Sklave zog den Dildo langsam raus und stieß dann wieder hart zu, gleichzeitig spielte er mit seiner Zunge an ihrer Klit. Durch diesen intensiven Stoß in ihren Darm spannte sie den ganzen Körper an und schrie wieder vor Lust, ich holte aus und zog mit dem Flogger durch! Der nächste Schrei vor Schmerz ertönte! Wieder hatte ich sie dort wo ich sie haben wollte: Der Welle von Lust und Schmerz! Sie versuchte sich zu bewegen, sich loszureißen brachte aber kaum Bewegung zustande. Immer wieder ein harter Schlag um das Wachs von ihrem Körper zu entfernen und der Sklave arbeitet brav und fleißig mit seiner Zunge, seinen Fingern in ihrer Fotze und dem Dildo in ihrem Arsch! Erst als das letzte Wachs durch die Schläge entfernt war, hörte ich auf und gebot dem Sklaven auch den Dildo zu entfernen! Er zog sich zurück und wartete sehnsüchtig auf die weitere Aufgabe! Wieder entfernte ich die Fesseln und nahm sie in die Arme! Aber nicht lange denn ich wollte ihr noch geben was sie sich am meisten wünschte!

Sh: Ich spürte das Wachs, das mittlerweile meine Brüste, meinen Bauch hin bis zum Schamhügel wie eine zweite Haut bedecken musste. Als der Sklave für einen Moment seine Finger aus meiner Muschi herausnahm, glaubte ich es wär soweit und ich könnte endlich einen echten Schwanz in mir spüren. Aber nein, statt dessen zwängte er den Dildo, der gefühlt ein XL-Format haben musste in meinen Darm! Obwohl er es langsam und mit Gefühl tat, konnte ich einen Schrei nicht unterdrücken. Immer tiefer führte er ihn ein, zog ihn kurz zurück um dann um ihn dann umso härter noch ein Stückchen tiefer zu versenken. Als der Sklave zusätzlich wieder mit seiner Zunge meine Klit leckte versuchte ich erneut mich vor Lust und Geilheit auf der Liege zu winden -ohne Erfolg! Der Meister begann mit dem Flogger das Wachs von meinem Körper abzuschlagen, was sich wohl als nicht ganz so leicht erwies, denn seine Schläge wurden härter. Allein um meine Titten vom Wachs zu befreien benötigte er gefühlt eine halbe Ewigkeit, immer und immer wieder klatschten die Stränge des Floggers auf meine Prachtstücke. Wenn der Sklave mich nicht mittels Dildo, seiner Zunge und dann auch noch mit zwei Fingern in meiner Muschi in höchste Wollust getrieben hätte und ich einen Orgasmus nach dem anderen durchlebte, ich weiß nicht, wie ich die vielen Floggerschläge verkraftet hätte. Aber die geniale Kombination aus beiden half mir und verschaffte mir so ein bislang einmaliges Erlebnis. Fast war ich ein wenig enttäuscht als anscheinend auch der letzte Flecken Wachs von meinem Körper entfernt war und der Meister dem Sklaven befahl den Dildo aus meinem Darm zu entfernen und sich zurück zu ziehen. Der Meister befreite mich von meinen Fesseln und nahm mich wie gewohnt in seine Arme, fragte mich, ob es mir gut gehe und ob es mir gefallen hätte. „Ja Meister,“ bestätigte ich ihm, „es war wunderschön!“

MdL: Auf Ihre Worte sagte ich nur „Komm“ und befestigte sie wieder kniend in der Hündchenstellung auf dem Bock! Diesmal aber nicht so bewegungslos gefesselt, sondern nur Arme und Beine abgewinkelt mit den Gurten festgeschnallt. Auf ihrem Rücken und ihrem süßen Arsch sah man schöne Striemen, nicht zu tief gezeichnet aber doch schön zu sehen. In 2 Tagen würde man nichts mehr davon bemerken! Ich strich mit der Hand darüber, liebkoste sie, berührte ihre Fotze und sofort drängte sie sich dagegen, wollte etwas in ihr spüren! Es war nun soweit ihr zu geben was sie verlangte! Gleichzeitig sollte es auch Belohnung für den braven Sklaven sein! Ich winkte ihn zu mir und legte ihm noch einen Umschnalldildo in ordentlicher Größe an! Meine Kleine konnte nichts davon sehen, da er ja hinter ihr stand! Um auch ihren After schön belastbar zu machen verteilte ich ein paar Tropfen Öl darauf.

Dann ging ich zu ihrem Kopf, kniete mich vor sie hob ihr Kinn und sagte: „Es freut mich, dass du dich heute so bemüht hast meine Anordnungen zu befolgen! Du bekommst nun als Geschenk was du dir gewünscht hast: Du wirst jetzt gefickt“ Daraufhin stand ich auf, holte meinen harten Schwanz aus der Hose und steckte ihn in ihr Lutschmaul mit welchem sie schon gierig darauf wartete! Als er tief in ihrem Hals steckte, nickte ich dem Sklaven zu und er tat worauf er schon die ganze Zeit wartete. Er führte beide Schwänze langsam in ihre beiden vorbereiteten Löcher ein!
Als sie merkte, dass sie gleich in alle Löcher gleichzeitig penetriert wurde, versuchte sie wieder sich zu befreien, vergeblich, fing immer mehr zu stöhnen an, was gerade noch mit meinem Schwanz in ihrem Hals möglich war! Als der Sklave mit beiden Schwänzen zur Hälfte in ihrem Darm und ihrer Fotze war, stieß er zu und ihr Schrei wurde durch meinen Schwanz gedämpft!

Nun begann ein richtiges Fick Rodeo! Er wurde immer schneller und härter! Ich stieß immer heftiger in ihre Maulfotze und sie schrie vor Lust so laut es ging! Dann war es soweit, der Sklave stöhnte auf und entlud seinen Saft tief in ihrer Spalte! Stieß noch ein paarmal hart zu und verteilte dadurch seinen Saft, der bereits aus der Fotze rann, auf den Oberschenkel meiner kleinen Sub! Auch bei mir war es fast zu gleichen Zeit soweit und ich pumpte mein Sperma tief in ihren Hals. Sie brach zusammen und lag bewegungslos auf dem Bock! Langsam befreite ich sie von allem! Der Sklave leckte noch seinen eigenen Saft von ihren Oberschenkel, dann befahl ich ihm ihr das Kleid zu bringen! Ich nahm sie vom Bock trug sie zum Sofa. Hielt sie in den Armen und streichelte sie. Ich brauchte nichts sagen, sie einfach nur halten, sie an mich drücken und liebkosen!

Sh: Als der Meister mich aufforderte ihm zum Fickbock zu folgen, wagte ich einen Blick auf meinen Busen und Bauch. Oh je, ich würde in den nächsten Tagen sicher nur hochgeschlossen zur Arbeit oder in die Öffentlichkeit gehen. Striemen kreuz und quer verzierten Titten und Bauch. Vermutlich sah es auf meinem Rücken, Po und den Beinen ganz ähnlich aus. Darüber machte ich mir aber in diesem Moment keine Gedanken, denn der Meister hatte mir die Erfüllung meines Wunsches angekündigt. Kaum war ich wieder auf dem Fickbock fixiert, dieses Mal aber mit etwas Bewegungsfreiraum, packte der Meister seinen Luststab aus und stieß in mir sofort tief in die Kehle. Noch während ich mit dieser überraschend tiefen Mundpenetration kämpfte, drängten sich von der anderen Seite gleich zwei fette Schwänze in meine beiden Löcher! Ich zerrte an meinen Fesseln, konnte mich aber nicht befreien. Wollte ich eigentlich auch gar nicht, denn als jetzt Meister und Sklave gleichzeitig begannen mich mit aller Kraft wie ein bockiges Pferd zuzureiten, war ich in meinem Element. Lust ,Leidenschaft vielleicht auch Gier umnebelten meinen Verstand und trieben mich in ekstatische Höhepunkte. Ich schrie, stöhnte, keuchte, was immer auch der prächtige Schwanz in meinem Hals zuließ. Meister und Sklave versuchten sich an Intensität und Ausdauer zu übertreffen und das der Sklave über eine bemerkenswerte Standfestigkeit verfügte, hatte ich ja bereits erfahren können.

Dennoch spritzte der Sklave mir als erster eine Unmenge Samen in meine Vagina, so viel, dass er mit den folgenden Stößen einen Großteil wieder heraus presste und sein Samen an den Innenseiten meiner Oberschenkel herunterlief. Wenige Augenblick später kam auch der Meister. Sein Samen strömte gleich durch meine Speiseröhre in Richtung Magen. Als er seine Lanze aus meinen Hals zog, klappte ich auf dem Bock zusammen. Ja, die Beiden hatten mich in der Tat zugeritten wie kaum jemand zuvor! Der Sklave schleckte, nachdem auch er sich aus mir zurückgezogen hatte noch seinen Samen von meinen Schenkeln. Jedes Mal wenn seine Zunge über meine Haut glitt, zuckten meine Beine ob der Berührung. Der Meister befreite mich vom Bock und wies den Sklaven an nach meinem Kleid zu schauen. Dann trug er mich zum Sofa und eng an ihn geschmiegt, genoss seine Hände, die mich zärtlich streichelten, und seine Zunge, die sich immer wieder mit meiner zu liebevollen Küssen vereinigte. „Meister,“ sagte ich, „ich danke dir für diese außergewöhnliche Erfahrung, die so schön war, wie ich es mir zuvor nicht im Traum hätte vorstellen können. Solltest du mich für würdig halten, dir auch in Zukunft als Sub dienen zu dürfen - ich bin bereit!“

Meine Antwort darauf war nur: "Gut meine kleine liebe Sub, wir werden sehen!"

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Mittwoch, 07.10.2020

07.10.2020 18:00

Sexualität und Mann sein

Sexualität und Mann sein. Wow. Gelesen und für lesenswert empfunden 🙏🏻 wunderbare Zeilen. Danke

Sexualität kann in verschiedenster Form erlebt werden. Ich selber durfte in dieser Hinsicht auch meine Erfahrungen sammeln. Ich kenne das gesamte Spektrum. Vom Sex aus grenzenloser Geilheit, bis hin zur Sexualität als spirituelle Erfahrung.
Lange Zeit erlebte ich meine Sexualität als ein Teil der Beziehung zu einer Frau, welcher Verbindung schafft aber auch wie selbstverständlich einfach dazu gehört. Ich liebte den Sex, die Geilheit, das steigern der Lust, die Orgasmen. Was ich vor allem auch immer machte: ICH FOKUSSIERTE MICH AUF DIE FRAU! Damit meine ich, ich schaute dass ihr die Sexualität mit mir gefiel, machte alles dafür. Für mich war es das grösste, der Frau einen Höhepunkt nach dem anderen zu ermöglichen, ihr Lachen und ihre Verliebtheit zu sehen. Da ich der Meinung war, ich täte alles für die Frau hatte ich das Gefühl der Selbstlosigkeit. Heute weiss ich, dass es genau umgekehrt herum war. Ich war egoistisch ohne Ende. Aber darauf komme ich noch.
Die Sexualität war für mich meistens unbefriedigend. Ich hätte 5 mal am Tag Sex haben können, auch das hätte mich nicht mehr befriedigt. Nach dem Orgasmus fühlte ich mich meist leer und wollte den Ort des Geschehens so schnell als möglich verlassen. Natürlich machte ich das nicht physisch, aber gedanklich. Ich „beamte“ mich woanders hin. Viele Männer mit denen ich rede kennen das. Die Raucher gehen rauchen, viele gehen zur Toilette und benützen das als Vorwand aus der Situation herauszutreten, das Handy wird gezückt, „ich gehe mal schnell etwas trinken“... etc. Auch die Frauen kennen das. Sie stehen ebenfalls gerne auf, waschen sich die Genitalien, den ganzen Dreck und Schmutz von vorhin weg und verabschieden sich so schnell als möglich aus der Situation.
Wenn ihr das kennt, Mann oder Frau, lohnt es sich, da mal genauer hinzuschauen. Und eure Sexualität zu überdenken.
Nochmals zurück zum Fokussieren auf die Frau und meiner zurechtgelegten Selbstlosigkeit: Natürlich wurde mir irgendwann klar, dass ich die Frauen nur benütze um meinen Selbstwert zu steigern, meine fast nicht existente Selbstsicherheit zu übertünchen, meine massive Unterversorgung an Liebe damit zu beheben. Ich war in vielerlei Hinsicht ein Fass ohne Boden, das auch nicht abgedichtet werden konnte. Die Liebe, die Selbstsicherheit den eigenen Selbstwert konnte ich nur temporär aus diesen Situationen beziehen. Alles hielt nie lange. Konnte gar nicht. Also musste „Neues“ erlebt werden und das Rad drehte sich von neuem. Mit derselben Partnerin oder einer neuen.

Auch als Mann solltest Du irgendwann erwachsen werden 😂🙃 .

Verantwortung für Dich und Dein Handeln übernehmen. Reflektieren was Du tust, Dir selber Liebe schenken, erkennen wer Du wirklich bist, zu Dir und Deiner männlichen Kraft stehen und Dein volles Potential leben. Das Wichtigste ist aber: Ins FÜHLEN kommen. Ohne dass Du dich selber fühlst, wirst Du den nächsten Schritt nicht machen können und auch nie richtig Deine Liebe leben können.

Heute weiss ich, dass Liebe und Sexualität nicht getrennt sind. Und es geht in der heutigen Zeit darum, die Menschen wieder daran zu erinnern was Sexualität zwischen Mann und Frau ist und bedeutet. Eine heilige Sexualität zusammen zu erfahren.

Sexualität für den Mann heisst, der Frau einen sicheren Raum zu geben. Damit sie sich fallen lassen und sich Dir schenken kann. Der Frau mit Deiner ganzen Präsenz zu begegnen, bei Dir zu sein in Deiner ganzen Stärke und Kraft. Schau ihr in die Augen! Aber bleib bei Dir. Halte für sie einfach den Raum offen damit etwas entstehen kann.
Sei absichtslos. Es ist nicht wichtig zum Orgasmus zu kommen. Die Vereinigung als solches ist befriedigender als alles andere. Wenn Du dich ganz auf Deine Frau einlassen kannst, schaukeln sich die Energien vielfach so hoch, sodass ihr einen gemeinsamen Höhepunkt erlebt.
Fokussiere Dich auf Deine Gefühle. Spüre die Energie der Frau.
Es geht nicht um Reibung mit Deinem Penis. Null und gar nicht. Am besten spürst Du dich wenn Du einfach nur voll präsent und ruhend im Schossraum der Frau bist. Abwartend und offen für alles was gerade sein darf. Und wenn Reibung gerade angesagt ist, dann ist es auch in Ordnung.
Grundsätzlich ist es aber so, wie mehr Du in die Aktion kommst, desto schlechter kannst Du dich aufs Fühlen, die Absichtslosigkeit und die Offenheit wohin es Euch gerade treibt, einlassen. Und falls die Frau zum Orgasmus kommt, sich fallen lassen und sich Dir schenken kann, dann sammle diese Energie auf. Integriere sie. Die Energie besteht aus reiner Liebe. Die Frau ist in ihrem innersten Kern reine Liebe. Darum geht es. Die Frau will sich Dir schenken. Und dann, bleibe in dieser innigen Vereinigung. Lasse die Energien fliessen. Lasse es Zucken, Vibrieren, Pulsieren und Geschehen. In dieser Zeit passiert der ganze Energietransfer und beidseitige HEILUNG.
Wenn Du das so einmal erleben durftest lieber Mann, dann weißt Du, dass Du angekommen bist. Angekommen in der Heiligkeit der Sexualität. Es kann sein, dass Du spontan in Tränen ausbrichst. Dann weißt Du, dass in dem Moment alte Wunden geheilt werden dürfen.
Zutiefst berührend und erfüllend. Du wirst tief im Innersten Deiner Seele berührt werden und genau das wünsche ich Dir von Herzen.
Die Zeit ist reif für eine Sexualität die vor langer langer Zeit schon einmal gelebt wurde. In einer Zeit in der Mann und Frau, Hand in Hand sich gegenseitig helfen und heilen konnten.

Geschrieben von Reto-Arun
Reto Stadler

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Montag, 05.10.2020

05.10.2020 15:49

Neulich im Lieblingsclub !!!

Vor kurzen lernte ich einen Herren kennen, der wie mir scheint mein Tagebuch gelesen hat ( wie kann man nur )und daher weiß wie ich ticke und was ich benötige.
Er gab er mir den Befehl nicht mehr zu onanieren auch nicht in der höchsten Geilheit, ich musste es im Versprechen. Ich dachte das werde ich nie hinbekommen, ich wand mich in meinem Bett aber ich überstand die Nacht. Am Morgen befahl er mir mich in meinem Lieblingsclub den anwesenden Herren lasziv anzubieten, aber das war die Krux, ich durfte nicht ejakulieren und schon gar nicht Hand an mich legen :-o
Wieso ich mich anderen Männern anbieten soll eröffnete er mir direkt und ungeschönt. Er wusste wenn ich abgespritzt habe ekelte ich mich vor mir und meinen Treiben, darum durfte ich nicht ejakulieren. Er hat ein unheimliches Monster in der Hose das ich mit Genuss lecke und sauge und das versuchte er schon einige male in meine Rosette zu schieben nur diese war zu eng, darum schickte er mich in den Club um mich dehnen zu lassen.
Nun, als folgsame Schlampe machte ich eben was mir aufgetragen wird und gehe in meinen Lieblingsclub machte mich hübsch und hielt nach Schwänzen Ausschau welch ich gerade noch verkraften konnte. Meine Hoffnung verschwand als ich die Geräte um mich sah, aber Befehl ist eben Befehl darum hoffte ich dass es nicht allzu schmerzt wenn die mich in die Mangel nehmen.
Nachdem ich meine Absichten auf eindeutige Art an die Anwesenden deponierte ging ich Richtung Spielwiese.
Ich merkte schnell dass ich verfolgt wurde es waren vier Männer, nach einen schnellen Blick erkannte ich die Herren. Sie saßen an der Bar als ich aufstand, und trugen mächtige Werkzeuge zwischen den Beinen was ich mit erfahrenen Blick erkennen konnte.
Ich merkte schon an der Bar das sie mich musterten und ein Auge auf mich warfen, aber alle vier ? Nun mein Outfit war ja auch gewagt, ich trug ein Spaghetti-Trägern-Top welche meine Nippel sehr gut zur Geltung brachte, mit einem sehr kurzen Mini, halterlose Strümpfen und Stiefel bis an die Oberschenkel, alles in schwarz.
Aber da ich eine Affinität zu BDSM habe unterstrich ich das mit einem Halsband an dem Nippelklemmen sowie eine Leine und der Ring, sie wissen schon welche ;-)
Nun die Herren folgten mir und holten mich ein. Einer ergriff die Leine und zog mich an sich, ohne Widerstand lies ich ihn gewähren was er mit einem zufriedenen Lächeln quittierte. In der Zwischenzeit spürte ich eine Hand an meinem Arsch der meine strammen Backen zärtlich massierte, freudig und vor Erregung zitternd steckte ich im meinen Arsch entgegen was unwillkürlich ein vorbeugen meines Oberkörpers mit sich brachte das würde von dem Herren welcher die Leine noch immer in seinen Händen hielt, als willkommene Geste verstand mich an der Leine in Richtung seines riesigen Schwanzes zu dirigieren. Was mir in meiner aufkommenden maßlosen Geilheit sehr wortwörtlich entgegen kam.
Seine Eichel erschien mir riesig. Die beiden Männer die bisher noch untätig dabei standen ergriffen beide je eine Hand von mir und führten sie zu ihren Schwänzen, mir entkam ein geiles "wau", ihre Schwänze waren um nichts kleiner als der, der vor meinem Mund schwebte und den ich mit meinen Lippen nicht erreichen konnte ohne die Schwänze der beiden los zu lassen. Diese klemmten mir ohne Rücksicht meine Nippelklemmen an die Nippel, ein leiser Aufschrei meinerseits bestätigte die Fachgerechte Positionierung der Klemmen, wurde aber sofort von dem mächtigen Schwanz erstickt welcher sich ohne zu zögern bis in meinen Rachen schob, er begann sofort zu pumpen und zu ficken so dass ich nicht schreien konnte als ich plötzlich einen mächtigen Schwanz an meiner Arschmöse spürte der Einlass begerte, zum Glück hatte ich mir schon vorher etwas Gleitcreme in meine Arschmöschen geschmiert, nun kam ein schmerzhafter Zug mit den Nippelklemmen und abwechselnd schallende Klapps auf meine Arschbacken so dass ich die Schmerzen an meiner Rosette fast vergaß und mich dem eindringenden Schwanz entgegen stemmte.
Von Zeit zu Zeit ließ mich der Schwanz in meinem Mund Luft schnappen sonst wäre ich ohnmächtig geworden, so ging es einige Zeit, ich muss anmerken bis her hat noch keiner mit meinem Kitzler gespielt und trotzdem wahr ich ständig knapp vor dem abspritzen aber jedes mal wenn es beinahe passiert wäre bekam ich einen Klapps auf die Hoden welcher mich auf den Boden zurück holte.
Ich schwebte zwischen Himmel und Erde hin und her bis ein lautes Stöhnen der beiden Herren welche in mir waren ankündigt das sie mich von vorne und hinten gleichzeitig zu befüllen drohten, ich hatte keine Möglichkeit ihnen zu entkommen der Zug an meinen Titten und die Klappse auf meinen Arsch feuerten die Herren dermaßen an dass sie gleichzeitig in mich spritzten später sah ich dass der Schwanz in meinem Arsch einen Gummi über gezogen hatte.
Ich musste den letzten Tropfen aus dem Schwanz vor mir saugen eher lies der Zug an meinen Nippeln nicht nach. Ich war dermaßen geil dass ich an die Schwänze der beiden anderen kommen wollte, aber die Leine spannte sich und zog mich so geil wie ich war in Richtung Bar. Dort angekommen durfte ich etwas trinken um das restliche Sperma in meiner Kehle hinunter zu spülen.
Nun wurde ich im Barraum von Tisch zu Tisch geführt und musste mich ausgreifen lassen und meine Rosette zeigen indem ich meine Arschbacken mit meinen Händen auseinander ziehen musste, das eigenartigste war dabei dass ich immer geiler wurde. Als ich an den Tisch eines älteren Pärchen geführt wurde ergriff die Dame meine Nippelklemmen und zog mich an ihre Möse welche ich mit schnalzender Zunge lecken musste was ich mit großer Freude tat.
Nun ging es Schlag auf Schlag, ich wurde von einem zum anderen gereicht und fand mich wieder mal auf einem Barhocker fixiert.
Ich weiß nicht mehr wie oft ich an diesen Tag von vorne oder von hinten gefickt wurde, nur eines dürfte wie eine stille Übereinkunft aller gewesen sein ICH DURFTE NICHT SPRITZEN !!!
Ich ging nach hause und wälzte mich im Bett in den Schlaf und sehnte mich nach genau dem was ich eben erleben durfte !!!
Ich war glücklich das ich meinem Herren gehorsam war und wer weis ob nicht er hinter dieser Action stand und mich nur prüfen wollte !!!
Eure geile Schlampe MARION O.

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7

05.10.2020 15:40

Mein Training um meiner Herrin zu gefallen !

Nach ewigen suchen nach einer dominanten Persönlichkeit welcher ich dienen darf, wurde ich gefunden ;-) Eine wunderbare Femdom der ich mit Haut und Haaren verfallen bin. Ihr Lieblingsvergnügen ist, sich von mir die Möse lecken zu lassen nachdem sie mit ihren Freund gefickt hat. Was ich natürlich mit größter Freude mache. Das Problem ist aber, wenn sie keine Lust hat sich ficken zu lassen, muss ich diesen mächtigen Schwanz befriedigen da dieses Monster nicht in meine Arschmöse passt, bleibt mir nur saugen und lutschen und nur unter Androhung von Bestrafung gelingt es mir seinen Saft zu Schlucken, was die Herren nicht erfreut, sie möchte dass ich richtig geil auf das Schlucken von Sperma werde und lässt mich daher nicht abspritzen da sie herausgefunden hat, dass ich dann richtig geil auf Schwänze werde und nicht genug Sperma bekommen kann ;-) Um das zu üben gehe ich des öfteren in Clubs um Schwänze zu saugen und um gefickt zu werden da ich weiß, dass es meine Herrin stolz macht !!!!!
Eure geile Schlampe Marion O die sich darauf freut ordentlich zugeritten zu werden ;-)

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1

05.10.2020 15:38

Bericht meines Club Besuches !

Leider bin ich 15 Min. verspätet zu der der Angekündigten Uhrzeit im Club angekommen,
wahrscheinlich eine innerer Veranlagung um bestraft zu werden ;-)
Nachdem ich mich umgezogen habe, ich wage es noch immer nicht mich mit einem Fummel auf die Straße zu gehen :(
setzte ich mich an die gut besuchte Bar und zwar so dass man unter meinem Hemdchen den steifen Kitzler sehen konnte.
Während ich verträumt dem treiben im TV zuschaute spürte ich wie sich links und rechts von meinem Hocker die Knieehe der
beiden Herren meinen Schenkeln näherten und sie berührten.
Als die Herren merkten dass ich keinen Ausweichversuch unternahm, griff mir der eine auf den bestrumpften Schenkel und
schmeichelte meinem geilen Outfit wehrend der andere mir ganz plötzlich an die Nippel griff um sie zu streicheln und zu drücken.
Wer mich kennt weiß wie ich darauf reagiere, es war aus und vorbei mit der Beherrschung, ich fixierte ihre Schwänze abwechseln
und gab den Herren zu verstehen dass ich einem Blowjop nicht abgeneigt war.
Sie zogen mich an meinem Halsband in den vorderen Raum dort schmissen sie mich auf das Bett und banden mir mit
der Kette welche ich als Schmuck um den Hals am Halsband trage, die Hände auf den Rücken.
Ich war total wehrlos und konnte nicht mal meinen eigenen Kitzler erreichen.
Der eine Kerl kniete sich hinter mich so das er meinen Kopf zwischen seinen Knieehen hatte und versenkte seinen Schwanz in
meinem Saugmaul wehrend der andere meine Nippel wie verrückt zu saugen und zu kneifen begann.
Meine Reaktion darauf war dass mein Kitzler beinhart wurde und zu zerspringen drohte, ich war so nass und geil und erwartete jeden Moment dass mir ein Schwanz in meine Arschmöse getrieben wird.
Den Schwanz in meinen Maul saugte und lutschte ich wie verrückt, manchmal zog er in heraus um ihn mir danach noch tiefer in meine Kehle zu drücken und immer wieder musste ich im seine Hoden lecken und saugen.
Nur kam dadurch seine Arschmöse immer näher an meine Saugfotze was ich so nicht akzeptieren wollte und Versuche unternahm aus dem Schraubstock der aus seinen Knieehen und seinem Arsch bestand zu entkommen, nur blieb es beim Versuch, meinen Kitzler der leer in der Luft schwebte versuchte ich mit meinen Schenkeln zu fangen um in an den Innenseiten der Schenkel zu reiben was eigentlich kontraproduktiv ist um mein Verlangen nach einem dicken Schwanz in meiner geile Arschmöse zu stillen, nun verlagert der Herr über mir sein Gewicht so dass ich nicht mehr atmen konnte da er mit seinem, ich muss zugeben, sehr geilen Arsch mein Luftzufuhr sperrte.
Einige Klappse auf meine Hoden, was eine schmerzliche Reaktion hervor rief und das Ergeben in die Situation erbrachte. Ich ließ meine Zunge um seine Arschmöse kreisen was ihn ein geiles Stönen endlockte, als Belohnung wurden meine Nippel mit sehr viel Hingabe Behandelt was mich nahe dem Wahnsinn trieb, wieder und wieder trieb er mir seinen Rimen in meine Kehle und plötzlich spuckte das Ding in meinem Mund, ich hatte große Mühe nichts zu Schlucken, ich drehte meinen Kopf so dass das meiste aus meinem Mund ran.
Das wurde mit einigen nicht feinen Klatschern auf meinen Arsch und der Bemerkung "die Schlampe will nicht schlucken" quittiert.
Woraufhin sich die beiden Herren entfernten, leider lag ich immer noch mit gefesselten Händen am Rücken und lies es über mich ergehen dass sich nun die Zuschauer über mich her machten, nur leider ohne System.
Ich spürte überall Hände und Schwänze nur nicht in meiner Arschmöse :(
Noch geiler als ich kam musste ich wieder nach Hause gehen.
Daheim konnte ich nicht einschlafen vor Geilheit, besann mich aber meines Herren Gebote !
In der Hoffnung meine 15 Plug Übungen bringen mich zum spritzen.
Ich ritt den Plug mit meiner Arschfotze wie eine Verrückte, außer dass ich beim reiten des Plug's beinahe wahnsinnig vor Geilheit wurde, passierte nichts :(
Vielleicht kann ich gar nicht mehr spritzen weil ich die Devote Schlampe die ich bin so verinnerlicht habe dass mein Körper die dadurch entstehende Erregung immer und immer wieder genießen möchte ?
Trotzdem bin ich stolz den Befehlen meines Herren nicht zuwider gehandelt zu habe und verbleibe mit geilen (rolligen) Grüßen ihre
PP Sissy Schlampe !!!

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1

05.10.2020 15:31

Herr hier ist der Bericht ihrer PP Sissy Slut !

Gegen 17Uhr bin ich im KL10 eingetroffen nachdem ich mich umgezogen und geschminkt hatte
drehte ich einige Runden setzte mich an die Bar und zeigte mich !
Nach einiger Zeit wanderte ich zum Drehteller wo ich scheinbar schon erwartet wurde.
Denn um das Drehteller konnte man Gestalten von Männern erkennen welch sich mit ihrem Schwanz beschäftigten.
Nun, ich setzte mich auf den Drehteller und hob meine Bestrumpften Beine und klemmte sie in die dafür vorgesehene Halterung .
Ich lag da als wartete ich beim Frauenarzt auf eine Mösenuntersuchung. Kaum dachte ich mir das wahr auch schon der Onkel Doktor am untersuchen.
Vorsichtig schlichen sich Finger an meinen Kitzler.
Es wahren nicht meine denn meine wahren damit ich nicht an meinen Kitzler herum spiele am Rücken fixiert.
Der Onkel Doc merkte aber schnell das meine Nippel auch meine hoch erogenen Zonen sind.
Die Finger wanderten weiter in Richtung Arschmöse um sich darin zu verstecken, erst ein Finger dann noch einer und noch einer und später kam der vierte dazu was meinerseits mit einem kleinen Schmerzensschrei der in ein Röchelndes Stöhnen über ging quittiert wurde.
Das Röcheln kam daher weil mir ein geiler Zuschauer mir seinen nicht üblen Polzen in mein Saugmaul drückte und darin zu ficken begann.
Ich saugte daran wie verrückt um meinen Fehler vom Mittwoch gut zu machen als ich das Sperma des Herren nicht schluckte.
Aber leider konzentrierte er sich dermaßen auf meinen Kitzler das ich geiler und geiler wurde die halbe Hand in meiner Fickmöse einen wirklich dicken Schwanz in meinem Maul was kann einer Schlampe besseres passieren ?
Ich hoffte darauf das der Schwanz in meinem Maul endlich explodiert aber nein, die Behandlung meiner Nippel, die Finger in meiner Möse und das Reiben meines Kitzlers brachten mich zum Höhepunkt,
ich spritzte was das Zeug hielt !!!
Daraufhin machte ich mir aber sofort Vorwürfe weil ich nicht durchgehalten habe und das Abspritzen verhindern hätte sollen.
Aber 4 Finger sind sicher so gut wie ein dicker Schwanz und mit einem Schwanz im Arsch und einem im Maul geht das sicher in Ordnung ;-)
Ich habe brav still gehalten als sie mich noch etwas neckten aber sie ließen nach einiger Zeit von mir ab.
Etwas enttäuscht dass ich nicht unter Beweis stellen konnte das es Geilheit nach dem spritzen gibt ging ich mich duschen und verlies das KL10

Herr ich hoffe es wahr in ihrem Sinne wie ich mich verhalten habe und mache ihnen als Sissy keine Schande !

Ihre persönliche Sissy Schlampe Marion, die es nicht erwarten kann ihre letzten Hemmungen zu verlieren !!!

Nur fuer Mitglieder

05.10.2020 15:00

Regeln für eine Saug-Schlampe !

Regeln für eine Saug-Schlampe !

Eine gehorsame Saug-Schlampe kniet sich brav hin, sobald auch nur mit dem Finger auf den Boden gezeigt oder hin knien gesagt wird.

Eine gehorsame Saug-Schlampe nimmt den Schwanz so tief es geht rein, sie bläst hingebungsvoll und schaut dabei brav nach oben in die Augen ihres Herren.

Eine gehorsame Saug-Schlampe macht weit den Mund auf, streckt die Zunge raus und wartet auf den Saft, der ihr gleich in den Mund gespritzt wird, wenn einer vor ihr immer schneller wixt und sagt, dass es ihm gleich kommt.

Einer gehorsamen Saug-Schlampe muss nicht immer angekündigt werden, dass es gleich kommt wenn der Schwanz im Maul abspritzt. Das merkt sie, wenn die Schübe plötzlich in den Rachen gespritzt werden.

Eine gehorsame Saug-Schlampe kennt kein NEIN. Wenn sie blasen muss, dann hat sie das ohne wenn und aber zu tun. Egal, ob das jetzt 1 Schwanz ist oder ob sie in einer Rund mehrere zu bedienen hat.

Eine gehorsame Saug-Schlampe hat alles, was ihr ins Gesicht gespritzt wird, dort zu lassen und darf nichts wegwischen. Egal, wie viele Spermafäden schon über ihr Gesicht und die Augen hängen.

Eine gehorsame Saug-Schlampe hat alles, was ihr in den Mund gespritzt wird, brav und ordentlich hinunterschlucken. Davor muss sie die Soße auf ihrer Zunge auf Verlangen auch her zeigen.

Eine gehorsame Saug-Schlampe leckt spermaverschmierte Schwänze und Eier automatisch sauber, ohne, dass man es ihr extra befehlen muss.

Eine gehorsame Saug-Schlampe sieht ein, dass sie bestraft wird, wenn sie nicht folgsam ist oder seine Befehle nicht ordentlich ausführt.

Eine gehorsame Saug-Schlampe hat sich fürs Blasen, für Sperma und auch für alles andere ordentlich, laut und deutlich zu bedanken.

Das ist mein Ziel und ich bin allen dankbar die mir dabei behilflich sind ;-)
Eure Saug-Schluck-Fick-Schlampe Marion !!!

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05.10.2020 14:58

Ein Besuch im KL10 !

Nachdem ich mein Strappshemtchen, Strümpfe und Halsband angezogen und mich geschminkt hatte setzte ich mich mit leicht gespreizten Beinen an die Bar und zwar so dass man meinen Schwanzkäfig erkennen konnte. Ich merkte wie manch neugieriger Blick meine Schenkel streifte. Da es mir an der Bar zu züchtig zuging machte ich eine Runde durch das Labyrinth. Da und dort stand ein Typ und wichste vor sich hin ohne an mir Interesse zu zeigen. Leicht frustriert schlenderte ich so herum bis ich an ein Fenster kam an dem Sich ein stattlicher Herr, sichtlich geil, an dem in der Kabine ersichtlichen ergötzte. Neugierig geworden stellte ich mich neben ihn um das Geschehen zu beobachten, als ich tastende Finger an meinem Schwanzkäfig spürte. Angetan von seinem Verlangen meinen Kitzler zu massieren spreizte ich meine Beine leicht damit er mein Gehänge besser erreichen konnte was er mir mit einem leichte Klapps auf meine Eier quittierte. Um ihn zu zeigen dass er damit meine masso Ader getroffen hat, suchte ich seine Nippel um diese zart zu drücken worauf er meine Nippel welche sich ihm schon hart und geil entgegen reckten schnappte und mich an ihnen hoch zog so dass ich mich auf die Zehenspitzen stellen musste, um mir zu zeigen wer der Boss ist. Als er merkte dass mir das immense Geilheit verschaffte zog und drückte er mich in Richtung seines Schwanzes der wie ein Pfahl aus seiner Hose ragte. Als meine Lippen die mächtige Eichel fast erreicht hatte, zog er mich an meinen Nippel wieder Hoch um mich den inzwischen angesammelten Zugsehern zu präsentieren. Das Spiel wiederholte sich einige male was mich an den Rand der Verzweiflung brachte. Ich wollte einen Schwanz blasen und wenn möglich Sperma schlucken. Das sagte ich dem Herrn auch sehr flehentlich was ihm auch sehr gefiel, er meinte ich soll meine Arschmöse der Runde präsentieren. Um mich bei der Durchführung seines Befehls zu unterstützen zog er mich neuerlich mit meinen Lippen knapp vor seinen Schwanz. Mein Kleidchen wurde hoch geschlagen so dass meine bestrappster Arsch denn Blicken der Zugseher dargeboten wurde. Um einen Schwanz in meine zuckende Rosette zu bekommen drehte und wackelte ich vor Verlangen mit meinen Arschbacken. Als ich ein leichtes Klopfen an meiner Pforte spürte liefen mir Schauer über den Rücken, doch als ich merkte dass es nur ein Finger ist war meine Enttäuschung groß. Doch nun gesellte sich ein zweiter sehr resoluter Herr dazu, woraufhin mein Beiniger meinte ich muss mich hin knien und diesen Herrn den Schwanz lutschen was ich mit großer Freude tat. Ich saugte und lutschte, lies meine Zunge um die Eichel kreisen, suchte seinen Blickkontakt nicht zu verlieren um im zu zeigen dass mir das lutschen seines Schwanzes Vergnügen bereitet. Ich drückte seine Eichel so tief in meine Kehle dass ich nahezu keine Luft bekam doch als ich Luft holen wollte drückten mich beide Herren noch tiefer auf den Schwanz in meiner Kehle so dass ich nahe einer Ohnmacht kam. Doch das konnte mich nicht beirren ich saugte und lutschte was das Zeug hielt, ich wollte sein Sperma !!!
Doch des Herren Wille war stärker, er verweigerte es mir :(
Die beiden ließen mich mit geschwollenen Kitzler und zuckender Arschmöse einfach stehen und gingen selbstzufrieden an die Bar :(

Was soll man dazu sagen geil gekommen und noch geiler gegangen ;-)

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05.10.2020 14:49

Als meine Fantasie Wirklichkeit wurde ;-)

Ich liege auf meinem Rücken und sie sitzt auf meinem Gesicht,
du drückst sie nach vor um mit deinem Schwanz an ihre Möse zu kommen.
Sie legt sich auf mich damit du in sie eindringen kannst,
dabei kommt ihr Kitzler mit meiner Zunge in Berührung und dein Schwanz streift meine Nase,
ich versuche deinen Schwanz mit der Zunge zu stimulieren dabei rutschen deine Hoden in meinen Mund.
Ich lutsche deine Eier wehrend sie mit ihrer Möse meine Zunge sucht.
Ich wechsle zu ihrem Kitzler und sauge daran, was sie mit spitzen Schrein quittiert ich habe Angst ihr weh zu tun,
und bin vorsichtiger, was sie dazu bringt mit "Lecke fester du Schlampe" zu schreien !!!
Ich lecke abwechselnd deine Eier und ihre Möse !
Sie ergießt sich über mir und ich komme mit dem schlucken nicht nach,
plötzlich merke ich wie du mit deinem prallen Schwanz aus ihrer Möse rutscht und mein Maul suchst.
Ich strecke meinen Nacken so weit nach hinten wie mir möglich, plötzlich spüre ich deine Eichel in meinem Mund.
Der Schwanz rutscht in meine Kehle und fickt weiter und plötzlich explodiert er und ergießt sich in meinem Maul.
Eine Unmenge an Sperma schießt in mein Maul der Saft kommt mir bei der Nase raus,
ich bekomme kaum Luft und glaube zu ersticken doch aus der Ferne höre ich
"Schluck du geile Sau, trinke mein Sperma und bedanke dich dafür indem du ihn leer saugst !!!"
Mir blieb in meiner Geilheit nichts anderes übrig als den Befehlen gierig zu gehorchen und gehorsam zu lecken und zu Schlucken.

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Mittwoch, 30.09.2020

30.09.2020 19:31

50 Shades of...-next level (1) by Master_of_Lust & Shoona

Sh: In der Nacht nach meiner ersten Erfahrung als Sub hatte ich sehr unruhig geschlafen, in meinen Träumen musste das Erlebte sich Raum geschaffen haben, ich erwachte jedenfalls total durchgeschwitzt und erstaunlicherweise mit einem feuchten Fleck auf dem Bettlaken zwischen meinen Beinen. Den ganzen Tag über zogen die einzelnen Stationen immer wieder durch meine Gedanken und ich versuchte zu analysieren, was mir besser und was mir weniger gefallen hatte. Meiner Natur entsprechend landeten auf der positiven Seite selbstverständlich die Momente in denen der Meister mich mit seinem Prachtstück verwöhnt hatte, das war die Welt, die ich kannte und von jeher so liebe. Auch die Spiele mit meinem Vibroei, dem Magic und sogar der leichten Peitsche landeten auf dem Pluskonto. Bei der Aktion mit den Klammern war ich mir nicht so sicher, ich schätzte sie zwar als grenzwertig, aber zumindest nicht als unerträglich ein. Sehr gut gefallen hatte mir auch die Zärtlichkeit des Meisters durch die er mich nach meinen Bestrafungen stets beruhigt und somit das Vertrauen in mir aufgebaut und meine zuvor vorhandene Skepsis abgebaut hatte.

So war mein Entschluss sehr rasch gefasst. Ja, ich war bereit die gemachten Erfahrungen zu vertiefen und hatte dabei auch meinen Wunsch unter der Anleitung und Mitwirkung des Meisters auch der Madame, ihrem Sklaven oder anderen Anwesenden dienen zu dürfen nicht aus den Gedanken verloren. Kurzentschlossen schrieb ich dem Meister eine Nachricht und wartete gespannt auf seine Reaktion.

MdL: Die Nachricht von ihr war sehr eindeutig gewesen. Einer Sub solche Wünsche und Bitten zu versagen wäre wirklich töricht! Ich habe mir lange überlegt was alles für sie passen könnte! Natürlich auch welche Spiele weniger für sie geeignet sind.
Nun es war an der Zeit ihr ihre Wünsche zu schenken!

Ich hatte mit Madame alles besprochen. Alleine das sie nicht zur Strafe kommt, sondern das sie für ihre Hingabe, ihr Vertrauen und ihren Willen mehr zu erleben, Belohnung bekommt! Ich erwartete sie wieder wie beim letzten mal. Hatte ihr nur aufgetragen die Halterlosen, die High Heels und ein Kleid zu tragen. Das Kleid war ja nur für den Weg und das Präsentieren zu gebrauchen. Ich war sehr gespannt wie sie aussehen wird und gespannt ob ihr die Session gefallen wird!

Sh: Der Meister ließ mich nicht lange warten, bestellte mich zu meinem nächsten Termin und gab mir eine Anweisung zu meiner Bekleidung: Ein Kleid sollte ich tragen, dazu nur halterlose Strümpfe und High Heels. Da ihm meine High Heels aus der ersten Session sehr gut gefallen hatten, beschloss ich diese erneut zu tragen, dazu aber halterlose Strümpfe mit einer Ziernaht und einem nur 2cm breiten Saum. Als Kleid wählte ich eins meiner Lieblingskleider, das ich schon oft auf Partys getragen hatte und mir früher oder später auch hab ausziehen lassen. Es war ein rotes Minikleid, rückenfrei bis fast zum Po, auf der rechten Seite mit hohem Seitenschlitz, vorn mit Wasserfallausschnitt und Neckholder. Durch den großzügigen Ausschnitt waren meine Brüste gerade einmal zur Hälfte bedeckt. Da es kühler geworden war, zog ich mir für die Anfahrt einen leichten Mantel über, der den Taxler davor bewahrte von meinem Outfit abgelenkt zu werden und er sich ganz aufs Fahren konzentrieren konnte.

Während der Fahrt kreisten meine Gedanken um die bevorstehende zweite Session. Ich fragte mich, ob der Meister mir den einen oder anderen meiner Wünsche erfüllen würde und dachte auch an die Ausstattung der Kammer. Ich erinnerte mich einen Pranger gesehen zu haben, auch ein Andreaskreuz und verschiedene Strafböcke, einen hatte ich ja schon kennengelernt. Und ich freute mich schon auf das Prachtstück des Meisters, das mir so viel Genuss und Freude gespendet hatte. Mein Taxler fuhr derartig forsch durch die Straßen, das ich bereits 10 Minuten vor der vereinbarten Zeit am Etablissement der Madame eintraf. Jetzt war ich froh, meinen Mantel angezogen zu haben. Um mich halbwegs warm zu halten spazierte ich vor der Eingangstür auf und ab und schaute mich immer wieder nach dem Meister um. Nach der vierten oder fünften 180° Wende lief ich dem Meister direkt in die Arme. Wo kam er so plötzlich her, hatte er mich heimlich beobachtet?

MdL: Ich ging gerade um die Ecke und sah Sie. Wie es sich gehörte pünktlich sogar etwas zu früh. Sofort ging ich einen Schritt zurück und beobachtete Sie! Sie hatte den Mantel ganz eng gebunden, wahrscheinlich trug sie nicht viel darunter. Das Klappern ihrer Heels hörte man deutlich es war sonst rundum still! Als sie sich wieder umdrehte ging ich rasch die paar Schritte, sodass ich bei der nächsten Kehre von ihr vor ihr stand. Ich merkte das sie etwas erschrak, nahm sie in die Arme und sagte: „Guten Abend meine kleine Sub Shoona. Komm wir gehen hinein, ich will nicht das du dich verkühlst!“ Ihre Antwort war nur „Guten Abend Meister“
Ich zog sie an mich, legte meine Hand um ihre Hüfte und wir gingen zum Haus der Madame. Sie zitterte etwas, war es Kälte war es Angst oder Erregung auf das was auf sie zukommen könnte!? Madame öffnete diesmal selbst die Tür und wir traten ein. Ich nahm ihr den Mantel ab und ging zur Garderobe um unsere beiden dort aufzuhängen. Sie sah bezaubernd aus, dieses Minikleid war so eng das man auch durch eine Wölbung sah wie ihre Nippel schon hart waren. Der Seitenschlitz und der freie Rücken ließen vermuten das sie weder einen String noch einen BH trug! Sehr brav von ihr, sie trug nur das worum ich sie gebeten hatte!
Madame trug ein schwarzes Latexkostüm. Ganz eng und mit 2 Reißverschlüssen vorne und hinten zwischen den Beinen. Schwarze Netzstrümpfe die in hochhackigen schwarzen Heels mit feuerroten Absätzen endeten. Das Kostüm war beinahe wie ein Korsett geschnürt, wodurch ihre prachtvollen Brüste perfekt hervorgehoben wurden und gerade ihre Brustwarzen bedeckte. Ihr pechschwarzes Haar war mit einer silbernen Kette in einen strengen Pferdeschwanz gebunden.
Der Sklave kniete in Hündchenstellung am Boden, wieder nackt mit Peniskäfig, Hand und Fußmanschetten. Diesmal hatte er aber auch einen Plug, oder den Stiel einer Peitsche, mit Aufsatz eines Pferdeschwanzes in seinem Arsch. Perfekt abgerundet mit einem Halsband welches mit einer Leine, die Madame bereits in ihren Händen hielt, verbunden war.
Ich sah wie überrascht meine Kleine bei diesem Anblick war! Da ich hinter ihr stand, legte ich sanft meine Hände auf ihre Schultern, zog sie leicht zurück und legte ihr ein schwarzes Halsband an. Wie automatisch schmiegte sie sich an mich und ihre Hände wanderten sofort auf ihren Rücken um an meinen Schaft zu kommen.

Sh: Ich war so froh den Meister zu sehen und begann vor Erregung zu zittern. Nachdem wir an der Garderobe unsere Mäntel abgelegt hatten, spürte ich wie er mich begutachtete und augenscheinlich zufrieden war, dass ich nicht mehr an Kleidung trug als er mir aufgetragen hatte.
Meine Blicke schwenkten abwechselnd von Madame zu ihrem Sklaven, der nackt auf alle vieren neben Madame hockte und von ihr an der Leine geführt wurde. Einigermassen überrascht war ich über ein neues Accessoire, das in seinem Hintern steckte. Da ich über ein ganz ähnliches verfüge erkannte ich in diesem sofort einen Dildo, der am hinteren Ende in einen Pferdeschwanz endete und den man, wenn er nicht grad in einem Köperteil steckte, auch als eine Art Flogger verwenden konnte.

Noch überraschter war ich jedoch von Madame! Sie sah in ihrem hautengem Latexkostüm einfach umwerfend aus! Die enge Schnürung ihres Korsetts betonte ihren Busen, der sicher noch zwei, drei Nummern größer war als meiner und ich fragte mich einen Moment wie sie es schaffte diesen nicht aus dem Dekolleté herausspringen zu lassen. Zu gern hätte ich meine Hände au diese prallen Brüste gelegt, obwohl es mir sicher nicht gelungen wäre mehr als eine Brust mit meinen Händen zu umschießen. Aber mir war natürlich bewusst, dass mir eine solche Aktion als Sub nicht zustand. Statt dessen presste ich mich an den Meister, der direkt hinter mir stand und meine Hände suchten sein Prachtstück, das schon zu beachtlicher Größe in seiner engen Hose angewachsen war.

Der Sklave hatte seine Position auf allen Vieren genutzt um mir ganz unverblümt unters Kleid zu schauen. Als er plötzlich sein Gesicht unter den Saum meines Kleids schob und wie ein Hund an meiner Muschi zu schnüffeln begann, erwartete ich eigentlich seine Bestrafung durch Madame.
Aber sie und der Meister blickten nur leicht amüsiert auf die Szene und unternahmen nichts. Da wagte ich es, meine Beine leicht auseinander zu stellen. Prompt begann der Sklave an meiner Muschi zu lecken, zunächst noch etwas zaghaft – vielleicht rechnete er jetzt mit einer Strafe. Als nichts passierte, suchte und fand seine Zunge zielstrebig meine Klit und begann mit meiner Perle zu spielen. Sofort stieg Erregung in mir auf. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, schaute nur mit gesenktem Blick auf den Rücken des Sklaven. Madame und dem Meister entgingen sicher nicht in welche lustvollen Probleme der Sklave mich brachte, mein Atem wurde schwerer und meine Hände versuchten den Phallus des Meisters in den Griff zu bekommen. Gleichzeitig versuchte ich irgendwie meine Erregung unter Kontrolle zu halten, was mir nur mit Mühe eine Weile gelang

MdL: Ich hatte ihr gerade das Halsband angelegt, als sie plötzlich ihre Beine etwas spreizte und ihr Atem immer schneller wurde! Da hatte doch glatt der Sklave Zugang zur Fotze meiner Sub gesucht und gefunden! Ich hatte kein Problem damit, es war ja der ganze Abend zu ihrer Befriedigung geplant! Ein leichtes Lächeln, welches ebenso von Madame beantwortet wurde, genügte! An ihrem Kostüm hatte sie seitlich eine schwarze, kaum sichtbare, mit einer Klammer versteckte Gerte welche sie nahm und ihrem Sklaven mit den Worten „Genug!“ ein paar Hiebe versetzte! Sie zog ihn zurück und kam ganz nah an uns heran, sodass Shoona plötzlich ganz eng zwischen uns stand! Da sie so nahe war, Shoona aber nach wie vor den Blick gesenkt hielt, wie es sich für eine Sub gehörte, musste ihr Blick irgendwie von den Brüsten, dem Ausschnitt von Madame gefangen worden sein! Es musste sie erregen, denn ihr Atem wurde schon wieder schneller, ihre Hände versuchten schon wieder meinen Schwanz zu finden! Ah also auch ein wenig Bi die Kleine dachte ich!

Madame sagte: „Dein Meister erzählte mir das du eine sehr brave willige Sub warst und dich bei mir bedanken willst!“ „Ja Madame“ kam ihre leise etwas ängstliche Antwort. Ich hielt sie immer noch fest an den Schultern und spürte ihre Erregung! „Es freut mich eine so dankbare Sub zu sehen!“ sagte Madame und strich mit ihren schwarz lackierten Fingernägeln über ihren Hals, den Ausschnitt entlang, ließ dann ihre Finger unter das Kleid bis zu ihrer Fotze gleiten, blickte mich an und sagte zu mir: „Du hast vollkommen recht, sie ist leicht erregbar!“ Meine Antwort: „Du siehst das ihre Nippel auch schon hart sind, es wird am besten sein auch diese zu befreien!“ Daraufhin löste ich den Verschluss ihres Kleides im Nacken und lies es hinunter gleiten. Hob meiner Kleinen ein Bein nach dem anderen, nahm das Minikleid legte es dem Sklaven auf den Rücken und sagte: „Wehe du verlierst es!“ Jetzt erst zog Madame ihre Hand zurück drehte sich um und sagte: „Kommt, ich habe bereits alles vorbereitet!“ Nun hakte auch ich die Leine am Halsband meiner Sub ein und ging neben Madame den Gang zwischen den Rüstungen entlang! Hinter mir meine Sub und der Sklave folgte Madame auf allen vieren mit dem Kleid auf dem Rücken!

Sh: Mit Erleichterung und gleichzeitig Bedauern hörte ich den Befehl der Madame an ihren Sklaven, es hätte nur noch wenige Momente gebraucht bis zu meinen ersten Höhepunkt. Als Madame mir dann so nah trat, dass grade mal noch eine Hand zwischen unsere Körper passte, wurde mir erneut heiß. Wie gebannt starrte ich auf ihren Busen, der sich mir entgegen wölbte. Als sie dann auch noch mit einer Hand den Ausschnitt meines Kleides nachzeichnete und mir dabei sanft über die linke Brust strich, die Hand noch tiefer wanderte bis sie unter mein Kleid glitt und meine feuchte Muschi prüfte, war ich vollends hin und weg. Ja, nimm mich, wünschte ich mir in meinen Gedanken, mach mit mir was immer Du willst. Der Meister öffnete den Neckholder meines Kleids, streifte es herunter. Nur für den Bruchteil einer Sekunde gab Madame meine Muschi frei um das Kleid passieren zu lassen. Der Meister nahm sich Zeit als er mir erst das eine, dann das andere Bein anhob, um mein Kleid aus dem Weg zu räumen. Zwei Finger von Madame hatten inzwischen meine Lustperle erreicht und sie in die Mitte genommen, rieben an ihr und pressten sie ein wenig. Ich spürte den Atem von Madame, roch ihr dezentes, verführerisches Parfüm, meine harten Nippel rieben sich leicht an ihrem Dekolleté. Da zog Madame ihre Hand aus meiner Muschi zurück, herrschte ihren Sklaven an ja mein Kleid nicht zu verlieren, das auf seinem Rücken lag, und forderte uns alle auf ihr zu folgen. Der Meister legte mich an die Leine und dann begaben wir uns auf den Weg, ich hinter dem Meister an der Leine, der Sklave neben mir und hinter Madame auf allen vieren, dem entgegen, was Madame vorbereitet hatte.

MdL: Wir gingen nicht in die Kammer wie das letzte Mal, sondern in ein anderes Spielezimmer. Es war ähnlich ausgestattet allerdings nicht mit harten Boden sondern auch mit Teppich ausgelegt! Mitten im Zimmer stand, neben einem Strafbock, einem Pranger, Andreaskreuz auch ein X-Kreuz welches drehbar war! Madame hakte die Leine beim Sklaven aus und dieser wusste sofort was zu tun sei! Er legte das Kleid von Sub Shoona, welches er zu seinem Glück nicht abstreifte, vorsichtig zusammen und zur Seite, öffnete dann die beiden Reißverschlüsse von Madames Kostüm. Dadurch wurden ihre wunderschönen langen Beine sichtbar! Sie setzte sich auf ihren Thron und der Sklave kniete zu ihren Füßen.

Ich zog meine Sub wieder ganz nahe an mich, küsste sie, sofort begann wieder unser Spiel! Gleichzeitig hakte auch ich die Leine aus und legte diese beiseite. Meine Hände wanderten wieder über ihren Körper, als ich ihre Nippel berührte fing sie bereits wieder an zu stöhnen, nun berührten meine Finger langsam und vorsichtig ihre Vagina und es schien als kündige sich der erste Orgasmus an! Aber nein so übereilen wollen wir es nun auch nicht! Ich drehte sie um sodass sie nun ganz den Blick auf Madame auf ihrem Thron und den Sklaven hatte. Ich war mit meiner Zunge an ihrem Hals und dann an ihrem Ohr als ich sagte: „So meine Kleine, heute darfst du Orgasmen haben so viel du bekommen kannst! Du darfst dich bei Madame bedanken wie du es dir gewünscht hast!“ Während dieser Worte nahm ich ihre Nippel zwischen die Finger und zwirbelte sie ein wenig! Strich wieder über ihren Bauch zu ihrer mittlerweile klitschnassen Fotze!

Nun sagte Madame: “Komm kleine Sub und beweise mir deine Dankbarkeit!“ Das ließ sich Shoona nicht 2x sagen und ging zu Madame welche ihre Beine schön spreizte um meiner Sub Zugang zu ihrer Vagina zu gewähren! Sie bückte sich und begann Madame zu lecken! Ein wunderbares Bild: Madame mit schön gespreizten Beinen auf ihrem Thron, mit einer Hand die Gerte, die sehr nahe beim Sklaven war, mit der anderen hielt sie den Nacken meiner Sub fest während diese mit gestreckten, leicht gespreizten Beinen vor ihr stand und sie leckte! Da konnte ich auch nicht mehr warten! Ich holte meinen harten Schwanz raus und rammte ihn ohne Vorwarnung in die klitschnasse Spalte meiner Sub! Sie schrie sofort ihren ersten Orgasmus in die Vagina von Madame!
Madame zog den Kopf der Sub hoch zu ihren schon freiliegenden Titten und vergrub dort ihren Kopf, dann wieder runter zu ihrer Fotze! Ihrem artig sitzenden Sklaven gab sie den Befehl: “leck die fotze der Sub!“ Ein Befehl welchen der Sklave sofort ausführte! Dieses Wechselspiel mit Titten der Madame und ihrer Fotze, den leckenden Sklaven und von mir hart gefickt bereiteten meiner Sub einen Orgasmus nach dem anderen! Auch bei mir kündigte er sich an und ich pumpte ihr meinen Saft in ihre vollkommen nassen Fotze! Der Sklave leckte alles schön sauber! Madame drückte plötzlich den Kopf meiner Sub in die Höhe, stand auf und sagte während sie der Kleinen mit ihren schwarzen Fingernägeln über ihre harten Nippel strich: „Gefällt mir! Ich glaube den Sklaven kannst du noch benutzen!“ und gab mir den Schlüssel für den Peniskäfig „Wir sehen uns später! Und du mein kleiner Sklave gehorche dem Meister!“ Die ersten Worte des knieenden Sklaven: „Jawohl MyLady! Meister ich befolge ihre Befehle!“ Ich hielt meine Kleine und streichelte sie um sie wieder etwas runterzuholen!

Sh: Der Weg führte durch einen langen Gang an alten Rüstungen vorbei, endete aber nicht wie ich erwartet hatte in der Kammer, sondern in einem luxuriös ausgestatteten Zimmer, in dem an einem Ende etwas erhöht ein Thron stand. Madame befreite den Sklaven von seiner Leine und wies ihn an die beiden Reißverschlüsse ihres Kostüms zu öffnen. Ich bewunderte die wohlgeformten langen Beine der Madame als sie auf ihren Thron stieg und sich auf ihm niederließ. Der Meister drehte mich, zog mich an sich und wir küssten uns. Er kann so herrlich küssen und nicht nur aus diesem Grund erwiderte ich seinen Zungenküsse mit ungezügelter Leidenschaft, nein, auch weil ich seine Hände auf meinem Körper spürte, über meine Brüste streichelte und dann meine angeschwollenen, harten Nippel berührte. Ja, da konnte ich gar nicht anders – ich fing leise an zu stöhnen. Als eine Hand des Meisters meine Spalte liebkoste, die Finger ohne langes Suchen meine Lustperle massierten, war kurz vor einem Orgasmus. Aber wieder musste ich warten. Der Meister drehte mich um und ich blickte wieder auf Madame, die uns zugeschaut hatte. Als ich die ersehnten Worte hörte mich bei Madame bedanken zu dürfen, war ich zwischen den Beinen bereits sehr feucht.

Madame erlaubte mir sie zu lecken! Ich spreizte meine Beine, beugte mich vornüber und meine Zunge begann die verlockende Spalte der Madame zu erkunden. Ich streckte meine Zunge so weit aus wie ich nur konnte um sie so tief wie es nur ging in die Lusthöhle der Madame einzuführen, meine Nase drückte sich auf ihrem Schamhügel platt. Sie war feucht und ich kostete ihren Liebessaft, der immer reichlicher zu fließen begann. Ich suchte die Klit von Madame, leckte auch diese, aber meine Zunge wanderte auch immer wieder zurück in die Tiefe ihrer Vagina.
Und dann rammte der Meister seinen Luststab in meine Vagina. Schon nach dem zweiten, dritten harten Stoß bekam ich einen Orgasmus. Madame zog meinen Kopf nach oben, presste mein von ihrem Liebessaft feuchtes Gesicht zwischen ihre Brüste, deren wahre Größe ich erst jetzt als sie frei vor mir lagen erkennen konnte. Ja, sie hatte noch einiges mehr zu bieten als ich und dennoch war ihr Busen fest und wohlgeformt. Madame begann mit mir zu spielen, immer wieder durfte ich ihre Vagina lecken, dann mit dem Kopf zwischen ihre Brüste, die sie fest gegen meine Wangen drückte. Gleichzeitig wechselten sich der Meister und der Sklave ab meine Liebeshöhle zu verwöhnen. Der Meister mit seinen kräftigen Stößen, der Sklave hatte die Erlaubnis bekommen mich zu lecken. Er wusste ja schon vom ersten Besuch seiner Zunge, wo mein wunder Punkt lag und seine fleißige Zunge nutze die Zeit die ihr der Meister gewährte perfekt aus. Ich stürzte von einem Orgasmus in den nächsten. Der Meister fickte mich immer härter, ich stöhnte, keuchte und schleckte den Liebessaft von Madame und dann belohnte mich der Meister mit einer reichlichen Portion seines Samens direkt in meine Liebeshöhle. Der Sklave hatte anschließend ordentlich zu tun den Samen aus meiner Muschi auszuschlecken und er tat es mit bemerkenswerter Gründlichkeit.

Madame zog meinen Kopf nach oben, stand auf, ihre langen, schwarzlackierten Fingernägel strichen über meine prallen Nippel. Zum Meister gewandt hörte ich sie zu meiner Freude sagen „Gefällt mir! Ich glaube den Sklaven kannst du noch benutzen!“ und dem Sklaven gab sie Anweisung dem Meister zu gehorchen. Dann ließ sie uns zunächst allein. Ich stand noch etwas zitternd und auf leicht wackeligen Beinen vor dem Meister, der mich liebevoll in den Arm nahm, mich streichelte und genoss seine beruhigende Wirkung auf mich. Keine Sekunde zweifelte ich daran, dass mir noch ein sehr lusterfüllter Abend bevorstehen würde.

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Dienstag, 29.09.2020

29.09.2020 21:48

...und weiter gehts

3 männer - und endlich welche, die wissen was sie wollen, es auch tun und vor allem es können.
während ich noch meinen orgasmus genieße, ziehen mich zwei nach hinten und heben mich auf den schwanz von georg dem barkerper oder wie er auch heißt ... wurscht. das gefühl des eindringenden schwanzes im arsch ist einfach wahnsinn. ich liebe das gefühl, voll ausgefüllt zu sein und massiere mir selbst die brüste, während die beiden anderen ihre schwänze auspacken.

georg genießt einfach das kreisen meines pos, und mit anspannen und loslassen meiner pobacken massier ich ihn noch dazu.

dann greif ich mir einfach die beiden schwänze und steck sie mir zusammen in den mund. und sie bleiben steif, juhu! test mit bravour bestanden, denn spätestens hier fallen die softies zusammen und in meinem kopf beginnt ein kopfkino, das ich jetzt umzusetzen beginne....

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29.09.2020 13:39

Ein erregendes Spiel

Wir stehen an der Bar eines Clubs und sie hat schon mehrfach Augenkontakt mit einem einzelnen Herren.
Ruth trägt ein "0-Kleid" (langes Kleid unterteilt in vier Schlitzen bis zur Hüfte und natürlich kein Höschen, Busen frei)

Auf meine Frage hin ob er ihr gefällt, was sie bejaht schicke ich sie zu ihm. Sie begrüßt ihn fragt ihn ob sie ihm gefällt
und führt seine Hand zwischen ihre geöffneten Schenkel. Er spürt ihre Feuchte, wie willig sie ist und ihr Stöhnen bei seinen Berührungen. Er leckt an seinen Fingern um ihren süßen Saft zu schmecken und sie küssen sich. Sie nimmt seinen Schwanz
aus seiner Hose und massiert ihn bis sie sich bückt, seine pralle Eichel leckt und ihn tief bläst.
Sie richtet sich auf und sie küssen sich innig und er flüstert ihr ins Ohr, dass er mit seinem harten Schwanz in ihr Fötzchen
eindringen will - ganz tief und langsam um sie dann hart zu ficken. Er beschreibt es ihr zärtlich aber doch in vulgären Worten.
Sie bringt ihn zurück zu mir an den Tisch. Sie ist zärtlich zu mir küsst mich. Ich muss es ihr sagen dass sie ein versautes Hurenmädchen ist und ihr Mund nach Schwanz schmeckt. Sie lächelt nur und bittet mich, vor ihm um die Erlaubnis mit ihm zu ficken.
Ich frage ihn nach seinen Wünschen wie er sie nehmen will. Er will ihr das Fötzchen von hinten ficken und ich bitte sie sich über den nächsten Barhocker zu bücken. Die beiden Rockteile streife ich zur Seite und sie öffnet die Schenkel reckt den Hintern nach oben um ihr nacktes Hinterteil, von mir entblöst, schamlos zu zeigen. Wir streichen über ihre weiche Haut und geniessen ihre Schenkel.
Wir sprechen über den geilen Anblick und ich spreize ihre Schamlippen. Ihr Fötzchen ist nass und sein Schwanz hart und bereit.
Ich fasse ihre nackten Backen spreize sie und genieße den Anblick wie sein Schwanz langsam in sie eindringt.
Sie stöhnt und reckt den Hintern ihm noch weiter entgegen. Er fickt sie nun fest und hart, während ihr Stöhnen immer lauter wird.

Sie kommt und er spritzt über ihr nacktes Hinterteil und sie leckt im brav den verspritzten Schwanz.

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Freitag, 25.09.2020

25.09.2020 17:04

Wie unsere schönste Zeit begann II

Was danach geschah.
 
Während des gemeinsamen Essens stellte sich heraus, dass Anna, so hieß seine Frau, selbstbewusst, kein Kind von Traurigkeit war und meine zaghaften, wie zufälligen Annäherungsversuche an ihre Schenkel und Brust tolerierte, wobei ich sehr vorsichtig war, um meine Kleine nicht zu vergrämen.
Als die beiden Damen dann die Toilette aufsuchten nahm ich die Gelegenheit wahr, um Georg, so hieß der Bursche, zu sagen, daß ich seine Fau sehr sexy finde. Er lachte und meinte, daß es jetzt so weit wäre, mir zu gestehen, daß er, seit er uns in der Bar getroffen hatte, nur ein Gedanke ihn beherrscht habe, nämlich meine süße kleine Puppe zu ficken, und zwar ausgiebig und stundenlang.


 
Bezüglich seiner Frau mit mir hätte er überhaupt keine Einwände, müsse sie aber irgendwie darauf vorbereiten, da sie so etwas noch nie gemacht haben, und Anna eher eine leichte Bi-Neigung habe. Wir tauschten unsere Telefonnummern und trennten uns dann, weil die beiden noch eine Verabredung mit anderen Freunden hatten.
Dass ich meine Kleine am liebsten schon auf dem Heimweg durchgefickt hätte, kann sich der geneigte Leser wohl vorstellen, jedenfalls fingen wir im Aufzug an, und als ich entdeckte, dass meine Frau kein Höschen mehr anhatte und völlig naß zwischen den Schenkeln war, schafften wir es gerade noch die Wohnungstür zu schließen, bevor ich die volle Ladung in sie reinspritzte, als sie mir gestand, daß sie in der Bar zweimal gekommen war und, wenn er weitergemacht hätte, es sich zum Dauerorgasmus ihres Lebens entwickelt hätte.
 
Schon am nächsten Vormittag rief mich Georg aufgeregt an und erzählte mir, dass sie noch die halbe Nacht über uns geredet und dabei beide heftig geil gewesen seien, wobei er immer an die nasse Muschi meiner Frau gedacht habe. Als er dann vorsichtig bei Anna über einen gemeinsamen Abend mit möglichem Partnertausch vorfühlte, habe sie sofort zugestimmt, es mit mir zu tun, meinte aber, daß sie nicht garantieren könne, ihre Finger und Zunge von meiner Kleinen zu lassen, da sich Ihre Bi-Gene beim Anblick von Biggy, meiner Frau, gleich lautstark gemeldet hatten.
Als ich das Thema Partnertausch beim  Abendessen anschnitt, war Biggy sehr zurückhaltend, als wenn sie sich für den vorausgegangenen Abend schämte. Sie meinte daß wir uns ja unverpflichtend treffen könnten, es muß ja nicht unbedingt erotisch werden. Außerdem könne sie sich überhaupt nicht vorstellen, mit mehreren Personen herumzumachen und es wäre völlig ausgeschlossen für sie, mit einem anderen Mann etwas zu "machen", während ich dabei bin.
Ich sagte natürlich zu Allem JA, ich konnte einfach nur daran denken, daß es endlich passieren könnte, ob in meiner Gegenwart oder nicht war dann auch schon nicht wichtig.
 
Wir trafen uns am nächsten Samstag wieder in der gleichen Bar, wo ich am gleichen Stehtisch reichlich Gelegenheit hatte, unter dem Tisch Anna an die Wäsche zu gehen. Als ich mich bückte um mein Feuerzeug aufzusammeln, sah ich Georgs Hand zwischen Gabys Schenkeln, Ihr kurzer Rock war bis zum Schritt hochgeschoben, sodaß das strumpffreie obere Teil ihrer Schenkel im Dämmerlicht unter dem Tisch leuchtete, während seine Hand schon halb versteckt in ihrer Muschi arbeitete.
Mir wurde mit einem Schlag zum erstenmal glasklar, daß mich dieser Anblick extrem geil machte, ja noch geiler, als das heimliche, aber durchaus handgreifliche Spiel mit Anna und mein gelegentlicher Griff unter ihre sehr attraktiven Pobakken zwischen ihre Schenkel.
 
Da ich offensichtlich nicht als einziger sehr angeregt war, einigten wir uns bereits nach zwei Drinks, das Essen auszulassen, und dafür etwas "Gymnastik" zu machen, wir eilten also in unsere Wohnung. Auf dem Weg ließ ich mich etwas zurückfallen, und fragte meine Kleine, ob es in Ordnung sei, worauf sie meinte, es müsse ja nichts "passieren".
 
Allerdings hielt der Abend teilweise doch einige Überraschungen bereit, deutlich mehr als ich erwartet, bzw. erhofft hatte:
Da ich bei uns für die Drinks zuständig bin, ließ ich meine Kleine und unsere Besucher im Wohnzimmer zurück, um in der Küche DryMartinis GinTonics herzurichten. Als ich mit den Drinks aus der Küche in das Wohnzimmer kam, standen unsere Gäste mit Biggy zwischen sich auf dem Balkon und schauten über die Lichter der Innenstadt. Aus dem Dämmerlicht des Zimmers konnte ich beobachteten, wie Anna sich an Biggy wandte und begann, sie zu küssen, zuerst leicht und forschend, dann direkter und fordernd, und als sie keine Ablehnung spürte, ihre Zunge tief in Gabys Mund schiebend. Gleichzeitig wanderte ihre Hand zu Biggy´s Brust und begann sie zu streicheln.
 
Ich hatte ein Gefühl wie ich es mir in meinen wildesten Phantasien nicht vorstellen konnte, und als sich Biggy Anna zuwandte und ich sah, wie Georg beide Hände von hinten unter Biggy´s Rock schob, spielten meine Hormone Fandango. Obwohl mein Schwanz steinhart fast oben aus der Hose ragte, hatte ich nicht den Wunsch teilzunehmen, ich wollte einfach nur schauen, wie meine Kleine verführt und nach allen Regeln der Kunst verwöhnt wurde.
Unter den heftigen Küssen von Anna hatte Biggy sich ihr völlig zugewandt und Georg ihr den Rock von hinten fast bis zur Hüfte hochgeschoben. Ich sah eine Ihrer wundervollen Pobacken, heftig gedrückt von Georgs Unterleib, wobei ich nicht sehen konnte, ob er schon seinen Schwanz herausgeholt, und zwischen ihre Backen geschoben hatte.
Kurz bevor ich in meine Hose spritzte, entdeckte Biggy mich im schummrigen Licht des Wohnzimmers und sagte laut und fast zu entschieden, daß die Drinks offensichtlich fertig sind, worauf alle drei langsam ins Zimmer kamen, ihre Drinks aus meiner zitternden Hand entgegennahmen und sich, wieder mit Biggyy zwischen sich, aufs Sofa setzten.
Während, etwas verlegen, völlig Belangloses über die Stadt und ihre Lichter geredet wurde, bemerkte ich, wie Georgs Hand sich wieder an Biggy´s Schenkel hocharbeitete und sie, jetzt völlig offen und ein wenig frech mich anschauend, die Beine öffnete, soweit es der Rock zuließ. Dann bemerkte ich auf dem anderen Schenkel die Hand von Anna, schon oberhalb des Strumpfes auf ihrer blanken Haut.
Irgendwie war es mir peinlich, einfach nur dazusitzen und zuzuschauen, obwohl ich es stundenlang ausgehalten hätte.
 
Ich setzte mich also neben Anna auf die Armlehne und begann, ihre Brüste zu massieren, erst außen auf Ihrem Netzhemd dann direkt darunter, ihre Brustwarzen waren hart und groß. Sie ließ sich aber nicht von Biggy`s Schenkel ablenken, entzog sich mir und kniete sich entschlossen vor Biggy`s gespreizte Beine. Mit einem Griff unter den Rock drückte sie Georgs Hand zur Seite und zog Biggys Tanga aus.
 
Danach ging alles rasend schnell, Biggy wurde mit sanfter Gewalt nach hinten gedrückt und Anna leckte Ihr die nasse Muschi, was meiner Frau zuerst tiefe Seufzer und dann lautes Stöhnen entlockte. Georg hatte seinen ziemlich großen Schwanz rausgeholt und ich beobachtete fasziniert, wie meine kleine schüchterne Frau Ihre Hand um sein Glied schloss und anfing ihn zu wichsen.
Während einer Atempause drehte Anna sich zu mir um, grinste frech und flüsterte dann, sich über Biggy beugend: möchtest du ficken? Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen als meine Kleine stöhnte "Ja,ja" und danach halblaut murmelte:"aber ohne Zuschauer".
Anna stand auf, nahm einen tiefen Schluck von ihrem Drink und zog mich resolut aus dem Zimmer in die Küche, murmelte etwas von "er muß sich immer vordrängen".
Bei der Wohnzimmertür konnte ich aus dem Augenwinkel wahrnehmen, wie Georg von Biggy Brüsten abließ, sich erhob, seine Hose abstreifte und mit seinem waagerecht abstehendem Schwanz zu ihrem Fussende trat, während er Ihr mit einer Hand voll in ihre Grotte griff.  
Obwohl ich viel lieber zugeschaut hätte, wie meine Kleine vo Georg durchgefickt wird, zog mich Anna in die Küche, setzte sich mit gespreizten Schenkeln auf den Küchentisch, wo ich ihr zuerst ihren tropfnassen Slip auszog, um ihr danach die Muschi zu lecken. Diese Anna war schon erstaunlich, die erste Frau die regelrecht abspritzen konnte, nachdem ich sie zum Orgasmus geleckt hatte. Danach glitt sie vom Tisch und drehte sich um, so daß ich sie von hinten ficken konnte.
Obwohl ich versuchte, mich auf Anna zu konzentrieren, war mein Kopf bei meiner Kleinen, die, wie ich annehme, zum ersten Mal seit unserer Beziehung den Schwanz eines anderen Mannes tief in Ihrer Muschi hatte.
Das war ein Kick, wie ich ihn noch nie erlebt hatte: Vor mir diese durchaus attraktive Frau, die deutlich dabei war, durch meine heftigen Stösse von hinten zum nächsten Höhepunkt zu kommen und im Nachbarzimmer (und in meinem Kopfkino) meine Frau, die von einem Fremden mit seinem dicken Schwanz durchgefickt wird.......
Ich kann heute nicht mehr sagen, wie lange wir es so getrieben haben, (ich musste immer wieder unterbrechen, um nicht zu kommen) aber nach einer Weile wollte Anna sich ein wenig ausruhen und schlief im Gästezimmer sofort ein, was mir die Möglichkeit gab, zur Wohnzimmertür zu schleichen.
Davon das nächste Mal
 

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17

25.09.2020 00:57

orgasmus der erste

ich habe wenig zeit. diese wenige verfügbare möchte ich aufregend er- und mich ausleben. das gestaltet sich zunehmend schwierig, weil einerseits generell die männer immer softiger, oder besser gesagt langweiliger werden, und andererseits es immer weniger lokale mit uneinsehbaren ecken oder dunklem ambiente gibt.

durch einen tipp einer leidensgenossin fand ich eine vielversprechende bar, fast leer wegen der wirklich späten stunde, aber - wie sich herausstellte - mit männern, die noch wissen was sie wollen ohne lange herumzueiern.

nach kaum 3 minuten an der bar stand ein mann neben mir und stieß mit mir an.
"alleine?"
"ja."
"einsam?"
"noch" blinzelte ich zurück
"passt."
nahm mich an der hand und führte mich zu seinem freund an einen stehtisch.

"darf ich vorstellen: manuella."
"nein, dana" korrigierte ich.
"na, manuella passt schon," kam zurück. er musterte mich von oben bis unten
"ja, eine echte manuella."
"ja? was ist eine echte manuella?"
"die kombination aus einem hinreißend verführerischen lächeln, geile titten und ein stutenarsch.
so präsentiert, dass man weiß, sie weiß es genau," ergänzte der zweite frech, der mich an der hüfte nahm und umdrehte.

unabsichtlich absichtlich schob ich meinen als stutenarsch titulierten dem ersteren zu, der schon etwas frech aber durchaus elegant seinen schoß daran schmiegte.

"schampus?"
"gerne!"

wir stießen zu dritt an. der angedeutete freundschaftskuss wurde von paul gleich frech zu einem zungenkuss umfunktioniert und mein powärmer, der sich als günter vorgestellt hatte, schob meinen kurzen rock etwas höher und packte anständig zu.

ziemlich forsch - schnell, aber sehr gekonnt-elegant von den beiden. ich öffnete leicht die beine, um zustimmung zu signalisieren. das nutze mein geiler küsser sofort aus und massierte mir den prallen schamhügel.

das gefühl war echt geil, aber es mischte sich etwas unbehagen hinein. vielleicht ging das doch zu weit in einem öffentlichen lokal. mein fragender blick wurde vom barmann augenblinzelnd abgefangen, und er versperrte die eingangstür.

einerseits war ich erleichtert, andererseits schlich sich ein gefühl des ausgeliefertseins ein. aber brachte der barkeeper mit einem wirklich gewinnendem lächeln eine neue flasche schampus und ich begann seine lüsternen blicke richtig zu genießen. ich stellte mich provokant vorgebeugt an den stehtisch, sodass mein dekolleté anscheinend starke sehnsüchte auslöste, denn das "geile euter", wie er es nannte, wurde gleich mal von ihm ausgepackt und stramm durchgeknetet.

oh ja, ich stehe auf kräftige fordernde hände; vor allem aber auf hände, die gekonnt die grenzen hinauszuschieben wissen. ich spürte, wie günter von hinten meine pobacken öffnete und hörte paul "sagte doch, dass ist ein geiler arsch und eine noch geilere fotze"
"guck mal, georg" wurde der tittenspieler nach hinten beordert. er schob mir gewandt einen finger in den arsch.

"schampus" fragte paul galant und präsentierte mir die neue flasche.
"ja gerne, den brauch ich jetzt" wurde mir aber anders als gedacht ausgelegt, denn er schob sie mir vorsichtig aber zügig in meine saftige muschi.
zum abschluss klopfte er kurz auf den flaschenboden, was den schampus zum aufschäumen und überquellen brachte - und mir den ersten von vielen orgasmen ...

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15

Mittwoch, 23.09.2020

23.09.2020 16:02

Es ist nie zu spät (oder: wie unsere schönste Zeit begann)

Was für eine Überraschung!
 
all die Jahre unserer sehr harmonischen und liebevollen Ehe hatte ich Phantasien, Visionen, Wünsche und Träume über meine süße Kleine, intim mit irgendeinem anderen Partner in (fast) allen vorstellbaren Situationen zu erleben.
Sie ist eine zierliche, sehr feminine Person, freundlich und liebevoll, und mit einer sehr starken Persönlichkeit. Ihre Figur ist absolut wohlproportioniert, alles am rechten Platz, und in genau richtigem Maß.
Wir haben öfters darüber geredet, (immer von mir initiiert, sie redet nie darüber). Sie hat es nie grundsätzlich abgelehnt und ich wollte sie nicht drängen, so hat sich eigentlich nie die Gelegenheit ergeben.....bis neulich...
 
Wir spazierten auf ein Glasl in die Innenstadt und fanden uns in einem Bar/Caffee wieder, aus der sinnliche Klänge und Volksgemurmel drangen, es war um 19 Uhr schon gesteckt voll, (happy hour), so daß wir gerade noch den Stehtisch ganz hinten beim Eingang zu den Toiletten ergattern konnten. Beim 2. Drink kam ein Bursche (etwa 35) suchenden Blickes durchs Lokal und fragte, ob er sich zu uns stellen dürfe, er warte auf seine Frau, danach würde er uns nicht mehr stören. Wir luden ihn freundlich ein, tranken und redeten und quatschten und tranken, bis ich mal für kleine Mädchen mußte. Beim Händewaschen erhaschte ich (zufällig) im Spiegel einen Blick auf den Rücken meiner Kleinen und unseren Tischgenossen im Profil und bemerkte, wie sich die Hüften meiner Frau sich langsam und sehr sinnlich im Takt mit seinem Arm bewegten, der, ich traute meinen Augen nicht, etwa in Hüfthöhe im Wickelrock meiner Frau verschwand.
 
Mein Schwanz wurde sofort steinhart als mir klar wurde, daß meine schüchterne Süße dabei war, sich fingerficken zu lassen!!!!
 
Ein Blick in Ihre Augen sagte mir, daß sie es nicht nur genoss, sondern kurz vor dem Orgasmus war, sie stellte ihren rechten Fuß sogar auf auf die Fußraste des Tisches, was ihm noch besseren Zugriff zu ihrer Muschel gab. Lächelnd bemerkte ich, wie er immer wieder seine Finger leckte, wenn er sein Glas hob. Ich hätte stundenlang zuschauen können, musste aber Platz machen für andere Gäste und stellte mich daher am Tisch auf die rechte Seite meiner Frau, so daß diese zwischen uns stand.
Der Bursche hatte bei meiner Rückkehr verschreckt seine Hand zurückgezogen, war jetzt aber schon wieder unter ihrem Rock und ich schaute diskret weg, jede ihrer Bewegungen und Seufzer genießend, mir in der Hosentasche Billard spielend. Ich überlegte gerade, ob ich Ihr meinen Steifen von hinten reinschieben sollte, als die junge Frau erschien, dunkelhaarig, fesch und blendend aufgelegt, so daß wir beschlossen, gemeinsam Essen zu gehen. Doch das ist eine andere Geschichte.
Jedenfalls kann ich garantieren, dass ich schon im Aufzug unsres Wohnhauses den Kopf zwischen den Schenkeln meiner kleinen geilen Frau hatte und sehr erstaunt war, daß sie kein Höschen anhatte.  
 

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20

Montag, 21.09.2020

21.09.2020 09:31

Fifty Shades of..... (Teil2)

Ich löste ihre Hände von der Decke, strich über ihren Körper mit den Fingern, berührte zärtlich ihre noch von den Klammern empfindlichen Nippel! Sie zuckte aber ich merkte schon wieder ihre Geilheit! Sie drängte sich an mich, spürte meinen harten Schwanz und fing an mit ihren Fingern den Eingang durch meine schwarze Latexhose zu finden! Ich zog ihren Kopf in den Nacken und küsste sie! Es schien als hätte sie darauf gewartet! Unsere Zungen spielten miteinander!

Ihre Hände hatten den Eingang zu meinem Penis gefunden und sie begann ihn zu liebkosen, es war an der Zeit das sich die Sub bei ihrem Meister für die erste Lust bedankte! Ich drückte sie auf die Knie und sie begann meinen Schwanz in ihrem Lutschmaul zu versenken!

Er war so unerwartet zärtlich, liebkoste mich, obwohl meine Rolle als Sub doch verlangte mich bedingungslos unterzuordnen. Ich drängte mich unwillkürlich an ihn und spürte sofort seine Erektion. Ohlala, ich mache in geil! Sofort versuchte ich die Beule, die ich so deutlich an meinem Leib spürte näher zu erkunden, mit meinen Händen zu verwöhnen. Plötzlich spürte ich die Lippen des Meisters und seine Zunge, die unmissverständlich Einlass in meinen Mund forderte. Nur zu gern gab ich diesem Begehren nach, denn küssen ist weitere meiner Schwachstellen. Ich küsse für mein Leben gern und wenn ich auf einen guten Küsser treffe, werde ich auch ganz schnell schwach. Der Meister war ein sehr guter Küsser und unsere Zungen lieferten sich ein leidenschaftliches Duell. Ich wurde so aufgeregt, dass ich einige Zeit benötigte mit meinen Händen das Prachtstück des Meisters aus seiner hautengen Hose zu befreien. Es war ein wirklich bemerkenswertes Exemplar, ich konnte beide Hände um seinen Schaft legen und trotzdem musste oben noch die gesamte Eichel zwischen meinem Daumen und dem Zeigefinger hervorlugen! Zu gern hätte ich es in Augenschein genommen, aber da ich noch immer die Augenbinde trug, wäre es eh nicht möglich gewesen.

Als der Meister mich auf die Knie zwang war ich mehr als dankbar seinen Luststab auf andere Weise erforschen zu dürfen. Willig öffnete ich meinen Mund, nahm aber zunächst nur die pralle, wohlgeformte Eichel in ihn auf. Meine Zunge spielte mit ihr, leckte um sie herum, übte mal sanften Druck auf ihre Spitze aus. Ich hatte das Gefühl als würde sie in meinem Mund noch stärker anschwellen und ab und zu beginnen zu pulsieren.

Der Meister hatte seine Hände um meinen Kopf gelegt und begann einen leichten Druck auszuüben. Ich wertete dies als Zeichen, dass er tiefer in meinen Rachen eindringen wollte. Das war für mich die Gelegenheit ihm meine Dankbarkeit für die Lust und Befriedigung, die er mir bereits geschenkt hatte zu erfüllen. Zentimeter um Zentimeter arbeitete ich mich an seinem Phallus vor, der immer tiefer und tiefer in meinem Rachen verschwand. Als wollte der Meister mich testen gab er meinen Kopf frei. Unverdrossen arbeitete ich mich weiter vor. Die Eichel trat in meine Kehle ein, mit einem kleinen Ruck nahm ich die letzten Zentimeter auf, meine Nase drückte jetzt gegen des Meisters Schambein und mit der Zunge versuchte ich seine Hoden zu erreichen. „Wahnsinn!“ war das einzige was ich vom Meister hörte, der jetzt wieder meinen Kopf umfasste, um dann ganz unvermittelt begann meine Kehle regelrecht zu pfählen. Dabei wechselte er sehr geschickt Tempo und Intensität seiner Stöße, prüfte immer wieder mit einer Hand wie tief sein Phallus in meinen Hals vorgestoßen war.

Als seine Stöße hektischer und weniger kontrolliert erfolgten, hoffte ich, nein ich wünschte mir regelrecht, dass er mir bald seinen Samen schenken würde. So gern würde ich den Geschmack auf meiner Zunge spüren kosten, ihn bis auf den letzten Tropfen schlucken!
Sie war eine leidenschaftliche sehr gute Bläserin! Sehr selten, das man das man eine fand die es beherrschte ihr Lutschmaul so gut einzusetzen! Ich hatte das Gefühl dass sie schon darum bettelte meinen Saft schlucken zu dürfen, aber noch nicht! Ich zog sie wieder hoch, küsste sie und dann drehte ich sie rasch und energisch um. Sie drückte sofort ihren süßen Hintern gegen meinen harten Penis, rieb ihn als ob sie ihn gerne in ihr spüren würde. Ich gleitete mit meinen Fingern von den Oberschenkeln nach oben, Berührte ihre Vagina was sofort ein Stöhnen der Lust hervorlockte, über den Bauch weiter entlang ihrer wohlgeformten Brüste, berührte ihre harten Nippel, den Hals, die Wangen und streifte die Augenbinde ab! Sie sollte sehen wo sie war! Ihre Bewegung mit dem geilen Hintern hörte abrupt auf! Wahrscheinlich überlegte sie was wohl der Meister mit ihr tun würde, ob sie ans Andreaskreuz gefesselt, oder am Pranger benutzt oder gar in den Käfig gesperrt werden würde!
Ich nahm sie im Nacken und drückte sie auf einen kleinen Strafbock nieder. Ihre Hände wurden mit den Manschetten an Ösen der Beine des Bocks und ihre Füße, schön gespreizt mit Riemen an diesen befestigt! Wieder fuhr ich an den Innenseiten des Oberschenkels mit den Fingern hinauf und berührte Ihre Vagina und zog ganz langsam das Vibroei, welches immer noch in ihr war, ganz langsam aus ihrer nassen Spalte!
Da konnte ich nicht anders, ich griff mit einer Hand in ihre langen Haare, zog den Kopf zurück und rammte ihr ohne Vorwarnung meinen harten Schwanz in ihre völlig nasse Fotze! Es genügten ein paar Stöße und schon schrie sie wieder einen Orgasmus heraus! Ich zog meinen Schwanz sofort heraus, hatte immer noch ihre Haare in der Hand und versenkte den Harten Schwanz sofort in ihrem Lutschmaul damit sie ihren eigenen Saft schmecken konnte! Ich steckte ihn ihr ganz tief in den Hals und sagte: „Du hast dir soeben deine nächste Starfe verdient! Du hast nicht gefragt ob du einen Orgasmus haben darfst!“
Der Meister hatte meinen heimlichen Wunsch nicht erfüllt, jedenfalls nicht sofort. Aber dafür nahm er mir die Augenbinde ab und ich konnte mich erstmals in dem Verlies, in dem wir uns befanden umschauen. Hatte ich mich eben noch an seinem Phallus mit meinem nackten Po gerieben, so erstarrte ich nun für einen Moment. Ja, das Verlies war hervorragend ausgestattet, allein in diesem Raum könnte man sich eine ganze Nacht aufhalten ohne dass Langeweile aufkommen würde! Bis auf den Käfig gefiel mir eigentlich alles, was ich auf den ersten Blick erkennen konnte. Der Meister wählte für mich einen Strafbock aus und kaum war ich gefesselt, bekam ich dann doch meine Belohnung. Er zog das Vibroei heraus und stieß mir ganz überraschend seinen mächtigen Schwengel in meine Vagina! Es waren tiefe, harte Stöße und ich bekam sofort einen Höhepunkt. Er wechselte sofort danach in meine Kehle und stieß sie genauso kompromisslos hart und tief wie zuvor meine Liebeshöhle. Und trotzdem eine Strafe? Klar, ich hatte gegen die Regel verstoßen, fand es aber dennoch ungerecht dafür bestraft zu werden, da der Meister mir doch gar keine Wahl gelassen hatte. Zum Glück war ich klug genug, meine Gedanken nicht laut zu äußern.
Nun holte ich einen Analhaken, liebkoste mit ihrem eigenen Saft ihren Hintereingang und setzte den Haken langsam an. Ja sie war mehr als bereit dafür, drängte sich entgegen, entspannte sich und der Haken rutschte wieder mit Gestöhne der Lust tief in ihren Darm! Nun nahm ich ein dünnes Seil, band ihr Haar zu einem Pferdeschwarz und fixierte das Seil mit ein paar Schleifen damit es sich nicht lösen konnte. Dann wieder ihren Kopf in den Nacken und band das Seil am Analhaken fest! Ich genoss diesen Anblick! Mit gespreizten Beinen und Armen auf dem Bock gefesselt, den Kopf im Nacken am Analhaken fixiert, die Titten frei nach vorne und die harten Nippel waren ein tolles Bild!
Was er mir dann in meinen Darm schob war mir anfangs nicht ganz klar, es fühlte sich kühl und hart an, war aber kein Dildo, aber als es immer tiefer in meinen Darm eindrang stöhnte ich doch. So langsam dämmerte mir, dass ich so ein Instrument schon einmal in einem Erotikshop gesehen hatte, Gewissheit bekam ich als der Haken mit meinem zu einen Pferdeschwanz zusammengerafften Haar verbunden wurde und ich mit jeder Bewegung meines Kopfes an ihm zog. Und mein Kopf bewegte sich ständig, denn der Meister hatte mir seinen Schwengel wieder in Mund und Kehle gesteckt und fickte mich in einem immer schneller werdenden Tempo. Über den Haken in meinem Po besorgte ich es mir selbst, von vorn tat es der Meister und dazu klatschte immer und immer wieder ein Mini-Paddel auf meine Pobacken.
Ich nahm nun eine Gerte aber mit einer breiten Lederklappe, man wollte ja keine Striemen erzeugen! Als ich vor ihr stand wollte sie den Kopf nach vorne strecken um mit ihrem Blasmaul meinen Schwanz zu erreichen, langsam näherte ich mich und dann versenkte ich meinen Penis wieder tief in ihrem Lutschmaul! Ich zog die Gerte über ihren hochgereckten süßen Hintern und ein Schrei vor Schmerz und Lust wurde von meinem Schwanz in ihrem Hals erstickt! Durch ihre Bewegungen mit dem Kopf rutschte der Haken immer wieder ein klein wenig zurück und wieder rein, sie fickte sich regelecht selbst in ihren analen Eingang! Jetzt war es soweit, ich fickte sie immer schneller und härter in ihre Maulfotze bis ich ihr, unter ihren Lust und Schmerzschreien, mein Sperma ganz tief in den Hals spritzte! Sie schluckte alles brav und gierig hinunter, leckte meinen Schwanz schön sauber!
Durch den wild in meine Kehle hämmernden Schwanz drangen mein Stöhnen eher als Röcheln, meine Schmerzensschreie jedoch noch sehr deutlich durch und dazu begann mir mein Speichel in Bächen übers Kinn zu rinnen. Der Lustpfahl des Meisters begann zu pulsieren ja und dann spritzte er tief in meiner Kehle ab. Ich spürte seinen Samen in meiner Speiseröhre und ein seltsames Gücksgefühl durchströmte mich. Als er sich langsam aus meiner Kehle zurückzog leckte und lutsche ich seinen Schwanz, saugte noch einmal an seiner Eichel als könnte dort noch ein Nachschlag verborgen sein.
Nun nahm ich einen großen Vibrator und sagte:“ jetzt darfst du kommen meine Kleine!“ Er hatte einen großen Aufsatz der nicht in ihre Spalte glitt sondern seine Vibrationen direkt an ihre Klit vermittelte, auf höchster Stufe eingeschaltet und sie Schrie einen Orgasmus nach dem anderen heraus! Riss an ihren Fesseln!
Und dann der Vibrator, ich tippte sofort auf einen Magic, denn einen solchen besitze ich auch, den Haken noch im Darm, den Vibrator auf Höchsttouren an meiner Klit. Es dauerte nur Sekunden bis ich einen Orgasmus nach dem anderen bekam und wie wild, aber vergeblich, an meinen Fesseln zerrte. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, meine Lust und Ekstase wurde fast schon schmerzhaft als der Meister mich erlöste. Er befreite mich von Haken und Fesseln und trug mich auf eine Liege, die ich in diesem Moment auf eigenen Beinen wohl niemals erreicht hätte. Wieder war es sehr schön und angenehm von seinen jetzt sanften Händen gestreichelt und beruhigt zu werden.
Ich schaltete wieder ab, löste gleich das Seil vom Haken und ihr Kopf sank hinunter, ich öffnete alle Karabiner, nahm sie vorsichtig vom Bock herunter und trug sie auf eine Liege wo ich sie vorsichtig hinlegte! Wieder dieses „Schsch meine Kleine!“ wieder streichelte ich sie zärtlich am ganzen Körper bis ihre Zuckungen vor Erregung aufhörten!
Ich lag mit geschlossenen Augen auf der Liege und je ruhiger ich wurde, umso wilder wurden meine Gedanken was als nächstes folgen könnte? Würde er mich auch von anderen benutzen lassen, Sklaven, Doms oder gar Dominas? Mir war klar, ich würde ihm gehorchen, auch wenn\'s ein wenig härter werden würde als ursprünglich abgesprochen!
Sie wurde ruhiger, aber doch merkte ich das sie noch mehr wollte und auch beim erstem mal mehr vertragen würde! Na dann,……

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Sonntag, 20.09.2020

20.09.2020 17:36

;-)

Hallo liebe Mädls, ich hätte Lust auf eine Freundschaft, die auch sexuelle geile gemeinsame Aktivitäten beinhaltet. Ich bin ein Luder und suche eine weibliche Komplizin ;-) ... gemeinsam etwas unternehmen, sexuelle Lust & Gier ausleben...? Unbedingt wird eine Frau für einen FFM mit meinem
Partner gesucht...na, jemand Lust uns/mich kennenzulernen? Meldet Euch, würde mich/uns sehr freuen.
Paarprofil: bonobos

Ps: jeder Solomann der sich jetzt meldet, wird sofort geblockt & verbaut sich die Chance uns zu treffen, wenn wir mal Männer suchen!

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