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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Donnerstag, 13.05.2021

13.05.2021 21:00

Einfach öfter mal Ja sagen...

Da schreibt mich doch glatt a solo Frau an bzgl an treffen. Ich bin etwas verwirrt da ich ja offensichtlich nicht auf Frauen stehe. Ich meinte höflich das ich nunmal an Schwanz brauche und mir a Frau alleine nichts bringt. Sie meinte es wäre kein Problem da sie einen Mann hätte der mitkommen könnte, selbstlos.. Lach...

Ich steh auf des! Ich bin ja Pärchen technisch nicht so erfahren und dachte mir. Ja, warum denn nicht?

Und so kamen sie gestern.. Ich hatte ein kurzes schwarzes an und war echt nervös... Bzw wußte ich gar nicht was auf mich zukommt. Also mal laufen lassen... Gg

Hab Kaffee gemacht und wir haben ein wenig gequatscht. Sie zog sich aus und war in Höschen und BH. Er war tatsächlich so a Art Begleitung. Ich dachte damma was. Und so zog ich mich aus und meinte zu ihr :gemma ins spielzimmer. Er sollte doch noch ein wenig warten.. Mal sehen.

Als wir alleine waren haben wir uns geküsst.. Es ist ganz anders als einen Mann zu küssen.. Aber es gefiel mir sehr gut und machte mich geil..
Am Bett lagen wir nebeneinander und berührten uns.. Sie meinte sie will meine fotze sehen und kniete sich zwischen meine Beine. Und leckt mich.. Alles anders.. Aber ich war saugeil auf alles was noch kommen sollte..
Ich meinte das sie sich hinlegen soll, und das ich sie kosten will.

So lecke ich doch tatsächlich a Fut... Ich schmecke das leichte bittere das ich auch von mir kenne... Den kitzler, das kleine zarte ding.. Herrlich..

Irgendwann kam er zu uns.. Ob da jetzt noch die Reihenfolge stimmt was ich schreibe weiß ich nicht mehr :

Er hat mich gefinget während ich sie immer noch lecke . Ich kam gleich.. Nochmal.. Es war wieder nass.. Es gefiel mir. Sie sprachen in der dritten Form über mich, oida des hat was!
Nun hab ich den Schwanz vor mir.. Und lutsche ihn.. Während sie mit dir Faust reinschiebt und meinen arsch fingert... Wieder nass... Denk ich... Na bin mir sicher.. Lach.

Ich lieg am Rücken, sie sitzt auf meinem Gesicht und wixt meinen kitzler und er schiebt mir die Hand in meine Fotze, Oida wie geil ist das denn???
Ich dreh durch und genieße sehr.. Wieder einen orgasmus.. Ich bitte ihn "nochmal bitte". Gefiel ihm.. Und so meinte er als ich mich aufsetzte um ihm zuzusehen wie er mir die Faust reinschiebt : Du oder Ich??? Da ich beim orgasmus immer presse.. Denke ich er meinte wer es wohl länger aushält, oder so... Ich lieb es wenn ich gefordert werde und fordern kann..
Sie lag am Rücken und meinte sie will den Womanizer probieren. So schalte ich ihn ein spucke drauf und leg Ihn ihr an.. Ein Teufels gerät.. A gutes.. Steck ihr einen Finger in die fut, fick sie und sie wixt seinen Schwanz bis das Ding seinen Zweck erfüllt hat. :-)

Nach einer kurzen Pause, lecke ich sie wieder.. Er steht hinter mir und wixt mich zweimal zum : eh schon wissen..
Und dann fickt er mich mit seinem Schwanz zum orgasmus.. Habara!!! Wieder Faust in Fotze und drei Finger im Arsch. Ich muss leise lachen, sie sagte es ihm und meinte das mir das Lachen schon vergehen wird. Und so fickt er mich in meine Löcher und ich hab die guten, echten, geilen Orgasmen.. Ich bitte ihn das er nicht aufhören soll und somit explodier ich.. Gewaltig..

Des zittern fängt an und hört nicht auf.. Ich kuschel mich an Sie und versuch mal wieder ruhig zu werden und regelmäßig zu atmen..

Sie streichelt mich.. Ich steck mich an sie und genieße es.

Kurz duschen. Ein wenig reden.. Verabschieden mit einem Lächeln...

Wahnsinn. Ich steh auf die Leichtigkeit des Genießens.. So soll es sein...

Nö Schlampe trifft Oö Schlampe... Und es ist gut so!!

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25

13.05.2021 11:52

Überraschende Begegnung (9)

Zurück im Disco-Bereich wurden wir schon sehr ungeduldig von den beiden Paaren vermisst. Da Robert und einer der Herren sich sofort auf den Weg zur Bar machten um für Getränkenachschub zu sorgen, wurde ich prompt wieder von meinen beiden „Freundinnen“ in Beschlag genommen, die mich auch nicht aus ihren Fängen ließen als die Herren mit einem ganzen Tablett voller Drinks zurückkehrten.

Zwei Campari-Os später zogen sie mich auf die Tanzfläche, die zu diesem Zeitpunkt spärlich besetzt war, obwohl der DJ gerade seine Oldi-Phase hatte und flotte Musik aus den 70ern auflegte. Wir hatten reichlich Platz uns auf der Tanzfläche auszutoben und bekamen als vierte im Bunde Gesellschaft von dem jungen Maderl, dass ich schon vor einiger Zeit bei ihrem BJ beobachtet hatte. Sie war in der Tat höchstens 18 und sah in ihrem bereits etwas ramponierten Mini-Netzkleid verwegen verführerisch aus.

Die beiden Campari-Os hatten mich nicht nur sehr locker gemacht, sie beeinträchtigten leider auch meine Körperkontrolle auf meinen High Heels bei unserem Gehopse, also zog ich sie kurzerhand aus und gab sie Robert zur Aufbewahrung. Jetzt war es besser und ich lieferte mir wahre Duelle mit dem Jungmaderl bei der Kreierung neuer Tanzfiguren. Meine älteren Freundinnen vertrieben derweil alle Soloherren, die versuchten sich in unsere Damentanzgruppe einzuschleichen.

Luisa war es letztendlich, die mich an die Hand nahm und in Richtung Spielwiesen abschleppte, Annegret tat es ihr nach und schnappte sich Nadine, das Jungmaderl. Die große Spielwiese war frei, also suchten wir gar nicht weiter, sondern okkupierten sie. Eine Minute später wälzten wir uns nackig auf der Matte, das hieß eigentlich wälzten sie sich zu dritt auf mir. Luisa hatte sich über mein Gesicht gepflanzt und ließ sich lecken, Nadine saß auf meinen Bauch, massierte mit einer Hand meine Brüste, mit der anderen wahrscheinlich die Glocken von Luisa, Annegret hatte sich zwischen meine Beine gezwängte und bearbeitete mit Zunge und Fingern meine Muschi.

Meine Arme und Hände hingegen waren zur Untätigkeit verdammt, da Luisa sie mit ihren Beinen auf die Matte geklemmt hatte. Als wenn es eine geheime Absprache gegeben hätte, benutzten mich die drei Damen als ihr Lustobjekt. Luisa und Nadine wechselten sich nach einer Weile über meinem Gesicht ab, wobei mir Nadines jugendliche Muschi einen Tick besser gefiel als die von Luisa und ich diese mit besonderer Intensität schleckte, mit hörbaren Erfolg. Vielleicht lag es aber auch daran, dass Annegrets Zunge und Finger an meiner Klitoris wahre Wunder vollbrachten und mich in Ekstase versetzten.

Als Annegret auch einmal in den Genuss meiner Zunge kommen wollte, übernahm Nadine ihre Position. Kaum schwebte Annegrets Muschi über meinem von den Liebessäften ihrer Vorgängerinnen verschleimten Gesicht, machte Nadine Nägel mit Köpfen – sie führte gleich ihre ganze Hand in meine Vagina ein und begann mich zu fisten. Sie selbst wurde offenbar von Luisa bedient und ich konnte mich jetzt zumindest an den Brüsten von Annegret festhalten. Nadines Hand bescherte mir meinen ersten Orgasmus, kurz darauf kam Annegret über mir nachdem ich mich an ihrer Klit förmlich festgesaugt und mein Zungenspiel ein Übriges getan hatte.

Anschließend gab es ein kurzes Durcheinander, da sie sich nicht einig waren, wie sie sich als nächstes positionieren wollten. Luisa schaffte Ordnung, ich fand mich in Bauchlage wieder zwischen den Beinen von Nadine, die mir ihre Muschi offerierte, sie selbst durfte meinen Part übernehmen und Luisa die Muschi lecken und sich von ihr das Gesicht vollschleimen lassen. Annegret hockte zwischen meinen Beinen, steckte mir die Finger der einen Hand in die Vagina und machte sich mit den Fingern der anderen an meiner Rosette zu schaffen. Es dauerte nicht lang, dann bohrte sich erst ein Finger durch den Schließmuskel, den dann zwei weitere folgten.

Ich hätte mich so gern bei Nadine mit einem Fisting revanchiert, aber durch die Doppel-Hand-Penetration fehlte mir dazu die Konzentration. Also klammerte ich mich an Nadines Oberschenkel und nutzte nur meine Zunge und ab und zu meine Nasenspitze zum Stimulieren ihrer Liebesperle. Das funktionierte auch sehr gut, wie ich am Zucken ihrer Beine, mit denen sie immer wieder versuchte meinen Kopf einzuklemmen, ablesen konnte.
Annegret wurde übermütig, mit drei Fingern in meinem Darm war sie nicht mehr zufrieden, sie wollte es mit der ganzen Hand probieren. Mein Versuch, dieses Experiment mit meiner Hand abzuwehren, ließen sie zwar für einen kurzen Moment innehalten, aber nicht davon überzeugen es zu stoppen. Ich schrie auf als ihre Hand das enge Tor überwunden hatte, unterbrach mein Saugen an Nadines Liebesperle, dabei hatte ich sie fast schon soweit! Da Annegrets Hand sich zunächst nicht weiterbewegte, beruhigte ich mich. Es wäre eine Schande gewesen, Nadine den schon sicher geglaubten Höhepunkt zu verwehren.

Ich gab auf mich gegen Annegrets Analfisting zu wehren und dachte nur noch an Nadine, deren Liebesperle ich nun noch leidenschaftlicher und intensiver meine Aufmerksamkeit schenkte. Natürlich spürte ich wie Annegrets Hand wieder aktiv wurde, ja es trat auch Erregung ein, aber die größere Lust und Befriedigung verschaffte mir mein Erfolg bei Nadine, deren Körper sich aufbäumte als sie ihren Orgasmus bekam, gefolgt von einem Hustenanfall, da ihr Luisas Liebessaft wohl in die falsche Röhre geraten war.

Vielleicht hätte Annegrets Analfisting irgendwann auch bei mir noch zu einem Höhepunkt geführt, aber darauf wollte ich nicht warten. Also nahm ich mein ganzes schauspielerisches Talent zur Hilfe und täuschte einen vor, was bei einer Frau schwieriger ist als bei einem Mann (Männer glauben eh alles, wenn sie hören, was sie erwarten). Ich hatte Glück, Annegret nahm es mir ab und da ich nachdem sie ihre Hand zurückgezogen hatte, total kaputt und zerstört, was ich auch nicht schauspielern musste, auf der Matte vor mich hin stöhnte, war sie mit ihrem Werk zufrieden.

Nadine und ich mussten am dringendsten in den Waschraum dank unserer verschleimten Gesichter. Auf dem Weg dorthin erklärte sie mir „Ich muss mich beeilen, mein Begleiter wird schon sauer sein wegen meiner langen Abwesenheit.“ „Der wird dir schon nicht weglaufen, dann wär er schön deppert!“, tröstete ich sie. Nadine lachte, „Das wäre meine geringste Sorge, aber ich muss noch die ganze Nacht mit ihm überstehen!“ Ich war versucht sie zu fragen weshalb, aber dann konnte ich es mir auch so denken, vermutlich besserte sie durch die Begleitung ihr Taschengeld auf und dieses für sie vielleicht peinliche Geständnis wollte ich ihr ersparen.

Im Eiltempo machten wir uns frisch und kehrten Hand in Hand in den Disco-Raum zurück. Zum Abschluss gaben wir uns noch für alle Interessierten sichtbar ein intensives Abschiedsküsschen, so dass ihr Begleiter sicher sein konnte mit wem Nadine sich amüsiert hatte. Robert saß ganz allein in unserer Sitznische. Meinen fragenden Blick beantwortete er: “Deine Liebhaberinnen sind grad mit ihren Herren abgerauscht. War alles in Ordnung?“ Mein strahlendes Lächeln beantwortete seine Frage ohne weitere Worte.

Kurz darauf, es war inzwischen fast 2 Uhr morgens brachen wir ebenfalls auf. Im Hotel angekommen, wollte Robert mich in sein Zimmer führen. Er verbarg seine Enttäuschung als ich darauf bestand in meinem Zimmer zu schlafen. Zum einem war mein Bedarf an Sex für diese Nacht gestillt, zum anderen hatten wir am Vormittag noch den Abschluss des Seminars und die anschließende Heimreise zu überstehen.

Vor dem Einschlafen war mein letzter Gedanke was für Überraschungen man doch erleben kann, wenn man spät abends noch eine Sauna aufsucht.

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22

Mittwoch, 12.05.2021

12.05.2021 14:23

Überraschende Begegnung (8)

Als Robert wieder neben mir saß kuschelte ich mich an ihn, massierte die sich noch immer in seinen Boxershorts abzeichnende Beule, die bewies wie sehr ihm meine lesbische Einlassung gefallen hatte. „Du hättest mich gern etwas eher retten können“, flüsterte ich ihm ins Ohr. „Warum, es hat dir doch augenscheinlich sehr gut gefallen.“ „Das schon, aber auf diesen Überfall war ich nicht vorbereitet.“ „Aber auf die Matte willst Du schon noch mit den Beiden, oder?“, grinste Robert mich an. „Ja, aber nicht sofort, sondern erst später.“, gab ich zu. „Okay, dann trinken wir jetzt erst einmal in Ruhe aus und dann machen wir eine kleine Tour durch die Spielzimmer, damit Du dich hier zurechtfindest.“

Etwas Zeit um mein Glas zu Leeren nahm ich mir schon, schaute mich aber im Disco-Raum um. Mir war schon aufgefallen, dass es neben Paaren eine ziemlich hohe Zahl an Soloherren gab. Die meisten lungerten wohl an der Bar rum, aber es gab auch diverse, die Rund um die Tanzfläche standen oder sich zwischen die Tanzenden gemengt hatten. Einmal erblickte ich meinen Mundficker vom Sling, der gemeinsam mit einem anderen eine üppige brünette Dame ins Sandwich genommen hatte, ein Wunder, dass die sich nicht ständig gegenseitig auf die Füße traten, was besonders für die Herren angesichts ihrer Stilettos schmerzhaft gewesen wäre. Schräg gegenüber kniete ein blutjunges Maderl in einer Sitznische vor einem drei- bis viermal älteren Herrn mit ausgeprägtem Wohlstandsbauch und lutschte an seinem Schwanz. Leider liefen immer wieder andere Gäste durchs Bild oder stellten sich so blöd auf, dass ich den Erfolg ihrer Bemühungen nur mit Unterbrechungen verfolgen konnte und den Abschluss gar nicht mitbekam.

Robert wartete schon ungeduldig auf den letzten Schluck aus meinem Glas und kaum hatte ich es auf dem Tisch abgestellt, zog er mich schon hoch. „Haltet bitte unsere Plätze warm, ich zeig der Sofie nur kurz die anderen Clubräume.“ Haha, wer’s glaubt wird selig, dachte ich mir insgeheim, die harte Stange in seinem Höschen machte mir Hoffnung auf eine längere Abwesenheit. Dieses Mal wählte Robert den Gang zu den Spielwiesen. Als erste passierten wir eine recht große auf der vier Damen mit einer deutlichen Überzahl an Herren im Nahkampf waren. Im nächsten Raum gab es eine kleine, die von einem Gitter umfasst war, dort lief grad ein Dreier, der von einer Gruppe Herren beobachtet wurde, die wichsend um den Käfig herumstanden. Auf eine abschliessbare Kammer mit Sichtfenster in der Tür für traute Zweisamkeit, oder, wenn man die Enge liebt, vielleicht auch Viersamkeit, folgte am Ende ein letzter Raum, in dem zentral eine moderne Variante eines Andreaskreuzes die Aufmerksamkeit erweckte. Der besondere Clou war, dass, wer sich dort anschnallen ließ, von vorn und von hinten zugänglich sein würde, interessant!

Robert hatte jedoch zunächst einen anderen Plan. An einer Wand stand ein Stuhl, aus der Mitte der Sitzfläche ragte neugierig ein imposanter Dildo hervor. Genau dorthin führte Robert mich. Aus einem an der Wand befestigten Kästchen entnahm er einen Kondom, den er geschickt über den Dildo stülpte und der auch perfekt passte. „Bitte Platz zu nehmen die Dame!“, forderte er mich auf. Hm, ich hatte mir zwar etwas anderes gewünscht, aber gut, schaden konnte es ja auch nicht. Vorsichtig pflanzte ich mich auf den Dildo. Kaum war er komplett drin, zauberte Robert zu beiden Seiten des Stuhls Handfesseln hervor. Die hatte ich zuvor nicht gesehen, da sie wohl mit Klettband befestigt unter der Sitzfläche klebten. Mit angelegten Handfesseln, konnte ich zwar meinen Po noch um eine Handreite anheben, aber mich nicht mehr vom Stuhl erheben. „Wie gemein!“, entfuhr es mir. Robert erstickte jeglichen weiteren Protest, als er mir seinen Schwengel in den Mund steckte.

Ich wollte jetzt beginnen auf dem Dildo zu reiten, aber Robert drückte mich auf den Schultern zurück und griff an mir vorbei auf die Rückenlehne des Stuhls. Im nächsten Moment begann sich der Dildo in meiner Vagina zu bewegen. Ein Aufstöhnen zwängte sich an seinem Schwanz in meinem Mund vorbei. Aber das war noch nicht alles was der Stuhl zu bieten hatte, ein weiterer Knopfdruck löste Vibrationen aus, die mal sanft mal kräftig, mal sehr kräftig ihre stimulierenden Reize aussandten. Ich hatte mal auf dem Sybian einer Freundin gesessen – dieser verdammte Stuhl war nichts anderes als eine gut getarnte Fickmaschine!

Der Stuhl fickte meine Muschi und brachte meine Liebessäfte zum Laufen. Hoffentlich gibt das keinen Kurzschluss, jagte es kurz durch meine Gedanken, Robert hielt meinen Kopf zwischen seinen Händen und fickte meine Kehle als wäre es meine zweite Vagina. Zu allem Überfluss bekamen wir auch prompt noch Zuseher! Nach dem dritten Orgasmus drehte ich meinen Kopf weg, so dass sein Schwanz aus meinem Rachen fluschte. „Bitte Robert“, flehte ich, „lass uns was anderes machen, diese Scheissmaschine treibt mich in den Wahn!“ „Möchtest Du lieber ans Kreuz?“, fragte er schelmisch. „Ja, ja“, stöhnte ich, "alles andere, nur bitte nicht diese Maschine!“ Ich hatte keine Ahnung, ob er es so von vornherein geplant hatte, war nur dankbar, dass er dieses verflixte Teil ausschalte und mir die Handfesseln löste.

„Zieh dein Dessous aus!“, forderte er mich auf, als ich mich von diesem Teufelsstuhl erhoben hatte. Kaum hatte ich es erledigte, fesselte er mich ans Kreuz. Ich stand da mit ausgestellten Beinen, die Arme nach oben gestreckt und an den Handgelenken fixiert. Zusätzlich gab es noch Griffe, an denen ich mich festhalten konnte. Robert nahm mich von hinten, wählte jedoch nicht meine klitschnasse Vagina, sondern meinen Hintereingang. Sein gewaltiger Stab brachte mich sofort zum Stöhnen. Die Zuseher rückten näher heran, eine Dame kniete sich vor mich und begann meine Muschi zu lecken, Hände griffen nach meinen Brüsten. Ein baumlanger Typ, stellte sich seitlich neben mich, drehte meinen Kopf in seine Richtung und begann mich zu küssen. Vielleicht hätte ich doch lieber auf dem Stuhl bleiben sollen, denn was jetzt mit mir angestellt wurde, war kaum weniger erregend.

Robert pumpte in meinem Darm, die Dame zwischen meinen Beinen, brachte mich mit ihrer Zunge ebenso leicht in Höhepunkte wie es zuvor der Dildo mit seinen Vibrationen geschafft hatte, dazu überall die Händen auf meinen Körper, Münder die an meinen Nippeln saugten, Hände, die meine Brüste kneteten und dann noch dieser Küsser! Hätte ich mich nicht mit meinen Händen an den Griffen festklammern können, ich wäre sicher in den Knien eingeknickt und wie ein nasser Sack gevögelt worden. Der absolute Hammer kam, als ein athletisch gebauter sehr dunkelhäutiger Mann sich vor- und die Dame an meiner Muschi verdrängte. Kaum hatte er ihren Platz eingenommen, spießte er mich von vorn mit seinem Riesenphallus auf. Robert bzw. seinem Schwanz schien der Gegendruck in meinen Liebeshöhlen zur absoluten Höchstleistung zu führen. Bravourös hielt er mit, insbesondere nachdem die beiden einen abgestimmtem Rhythmus gefunden hatten.

Auch der Küsser wurde verdrängt, der Schwarze übernahm, nur die Hände an meinen Brüsten ließen sich nicht vertreiben. Ich befand mich in einem Taumel der Lust, mal die Augen weit aufgerissen, mal fest geschlossen – in meinem Kopf drehte sich alles! Der Schwarze flüsterte mir ins Ohr „Ich würde dich gern vollspritzen, keine Gefahr, bin Mediziner und garantiert kerngesund!“ Ich schaute ihn nur kurz an und nickte dann einfach nur mit dem Kopf, keine Kraft zum Sprechen. Es dauerte nur Sekunden bis sein Phallus, vom Kondom befreit, wieder in meine Vagina einfuhr. Ja, das war noch besser, noch geiler – ich war im Nirvana!

Zwei Explosionen in meinem Innersten, Robert und der schwarze Mediziner kamen fest gleichzeitig, pumpten ihren Samen in mich hinein. Ich schrie vor Verzückung, zitterte und bebte am ganzen Körper. Ein letzter inniger Kuss, ein „Danke, Du bis sensationell“, dann zog sich zuerst mein Vordermann langsam und vorsichtig zurück, Robert wartete mit seinem Rückzug so lange ab. Einige unserer Zuseher applaudierten bevor sie den Raum verließen.

Der Schwarze löste zuerst meine Fußfesseln, so dass ich mich richtig hinstellen konnte, um dann Robert bei den Handfesseln zu helfen. Er blieb dann aber vor mir stehen, ahnte wohl, was passieren würde, sobald ich die Griffe loslassen würde. So fing er mich auf, als meine butterweichen Knie mich nicht tragen wollten. Es muss komisch ausgesehen haben, wie ich da minutenlang wie ein Hot Dog Würstchen zwischen den beiden Männern hing, einen noch immer steifen Schwanz an meinem Bauch, den anderen nicht weniger harten an meiner Poritze. Ich hätte vielleicht schon etwas eher wieder ohne meine beiden Stützen auf den eigenen Beinen stehen können, fand es aber ganz angenehm und da die beiden Herren angeregt fachsimpelten und sich nicht zu langweilen schienen, genoss ich ihre Streicheleinheiten und ließ mich pflegen. Ein großer Teil des gespendeten Samens hatte sich derweil über meine Beine auf die Flucht aus meinen Liebeshöhlen begeben.

Mit den Worten „Wie wär’s mit einer Dusche?“, riss mich Robert schließlich aus meinen Träumen.

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25

12.05.2021 10:37

Überraschende Begegnung (7)

Als Robert endlich mit unseren Getränken auftauchte war ich bereits von den beiden Damen eingerahmt. Sie waren durchaus attraktiv, aber beide bestimmt 15-20 Jahre älter als ich und sie hatten mich nicht nur in ein Gespräch gezogen, sondern auch bereits Körperkontakt aufgenommen. Luisa streichelt meine Beine, Annegret meine Brüste. Statt mich zu retten, setzte sich Robert mir gegenüber zu den Herren und beobachtete gemeinsam mit ihnen das Schauspiel. Na gut, dachte ich mir, wenn Du es so haben willst, bitte gerne.

Als Annegret mich zu küssen begann, erwiderte ich ihren Kuss genussvoll und wurde selbst aktiv, indem ich meine Hand auf ihren Busen legte. Ihre Glocken waren bestimmt zwei Nummern größer als meine, aber nicht weniger sensibel. Das bisschen Textil, das sie bedeckten war rasch zur Seite geschoben und ich ertastete zwei pralle und fast kirschgroße Nippel. Auf den einen konzentrierte ich mich, woraufhin Annegret mir ihre Zunge fast komplett in den Rachen schob und ihrerseits begann den Nippel meiner rechten Brust zu zwirbeln. Luisas Finger hatten den Weg in meine Spalte gefunden, da das Ouvert-Unterteil meines Dessous den Weg zu meiner Kit nicht versperrte, hatten die beiden Damen mich in null Komma nichts da, wohin sie mich haben wollten.

Sie griffen mich in unserer Sitzecke vor den Augen der Herren und all denen, die sich auf der Tanzfläche in unserer Nähe befanden, nach allen Regeln der Kunst aus. Annegret zog ihre Zunge zurück und stopfte mir stattdessen den Nippel ihrer einen Titte zwischen die Lippen. Ich umfasste ihre Brust mit beiden Händen und saugte und leckte wie ein Baby die pralle Kirsche. Luisas Behandlung meiner Klitoris jagte mich in höchste Erregung, ich vergaß alles um mich herum, ließ mich von meiner Lust und Geilheit treiben, stöhnte und knetete hemmungslos die Brust zwischen meinen Händen. Ab und zu zog man meinen Kopf nach oben, Luisa und Annegret zwängten mir abwechselnd ihre Zungen in den Mund, um mich zu küssen,

Es kam mir wie eine Ewigkeit vor bis meine Lust in einem Höhepunkt explodierte, in Realzeit hatte es keine 10 Minuten gedauert bis ich glücklich zwischen meinen beiden neuen Freundinnen saß und endlich an meinem Campari-Orangensaft nippen und in das zufrieden strahlende Gesicht von Robert blicken konnte. „Gehen wir etwas später auf eine der Spielwiesen?“, hauchte mir Luisa ins Ohr. „Unbedingt!“, lautete meine Antwort, bevor sie mit Robert die Plätze tauschte.

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21

Dienstag, 11.05.2021

11.05.2021 22:18

Überraschende Begegnung (6)

Der junge Mann, der Robert und mich in den Club einließ, schaute mich ob meines recht konservativen Kleids leicht skeptisch an, Da ich aber wohl nicht ganz durch sein Schönheitsraster fiel, verkniff er sich eine Bemerkung und begrüßte uns sehr freundlich. Er wollte gerade mit einer Vorstellung des Clubs beginnen, als Robert ihn unterbrach „Danke, wir kennen uns hier bestens aus!“ Er bezahlte unseren Eintritt, wir erhielten als Gegenleistung zwei Armbänder mit jeweils einem kleinen Schlüssel dran. Robert nahm sie entgegen und zog mich hinter sich her, einen kurzen Gang entlang und in einen Umkleideraum. Er hatte es anscheinend sehr eilig.

Robert öffnete die Türen zweier nebeneinanderliegender Spinde. „Hier kannst Du dein Kleid und deine Handtasche deponieren.“ Auf den Gedanken wär ich sicher auch allein gekommen. Da ich nur ein Kleidungsstück abzulegen hatte, war ich natürlich vor ihm fertig. Aber er war auch schnell. Blitzschnell hatte er sich seines Anzugs und Hemd entledig und ich konnte seine leicht schimmernden hautengen schwarzen Boxershorts bewundern. Darüber trug er ein ebenso hauteng anliegendes schwarzes Shirt, mit einem V-Ausschnitt bis zum Bauchnabel, damit jedermann sein prächtiges Brusthaar bewundern konnte. Seine schwarzen Socken behielt er an und zum Abschluss schlüpfte er wieder in seine Lackslipper. Nachdem die Spinde verschlossen waren legte er mir mein Armband an und versteckte den Schlüssen auf der Innenseite. Gleiches tat er bei sich selbst.

„Was dagegen einzuwenden, wenn wir sofort eine Runde Ficken gehen? Seit ich dein Dessous gesehen hab steh ich unter Hochspannung!“ Etwas sarkastisch antwortete ich „Okay, dann haben wir das schon mal hinter uns!“ Da ich dabei aber lächelte, fiel die Strafe milde aus - lediglich ein fester Klapps auf meinen Popo. Robert nahm mich an die Hand. Wir durchquerten den Bar-Bereich. Am L-förmigen Tresen saßen einige Herren, deren Blicke sich sofort auf uns richteten und sehr wahrscheinlich auch folgten. Es folgte ein größerer Raum mit einer Tanzfläche in der Mitte. Um diese herum waren Sitznischen zu erkennen, einige waren bereits besetzt, andere noch genauso leer wie die Tanzfläche. An einem Ende entdeckte ich noch ein Podest mit einer Tanzstange, dann hatten wir auch diesen Raum durchquert und es folgte ein Gang zu den Spielzimmern.

Robert wählte jedoch nicht den Gang, sondern eine Treppe, die ins Untergeschoss oder, wie das Hinweisschild aussagte, ins Gewölbe führte. Entsprechend war der Abgang auch gestaltet, man hatte den Eindruck in ein Felsengewölbe hinabzusteigen. Robert führte mich in eine in der von der Decke ein merkwürdiges Konstrukt herabhing. „Was ist das?“, fragte ich neugierig. „Ein Love Swing, wird dir sicher gefallen! Am besten, Du legst dein Dessous ab, es wäre eine Schande, wenn es versehentlich Schaden nimmt.“

Robert führte sich auf wie ein General, der seiner Truppe letzte Anweisungen für die entscheidende Schlacht gab und ich war neugierig wohin das führen würde. Wie von ihm gewünscht zog ich mein Dessous aus und legte es ordentlich in eine Ecke der Kammer. „Bauch- oder Rückenlage?“ Oh, ich durfte mitentscheiden! Ich entschied mich für Rückenlage. Bestimmt 5 Minuten dauerte es bis Robert mich im Sling platziert hatte Mit dem Rücken lag ich auf einer Art Hängematte, meine Beine steckten in Schlaufen, meine Arme nach oben gestreckt und mit Handmanschetten an den Halteseilen fixiert, mein Kopf schwebte in der Luft. Robert schubste mich und ich schaukelte vor und zurück.

Er betrachtete sein Werk und zog seine Boxershorts aus, die in der Ecke bei meinem Dessous landeten. Er stellte sich hinter meinen Kopf und bot mir seinen Schwanz zum Lutschen an. Da sein Liebeswerkzeug bereits wie eine Eins stand, entwickelte hieraus in Windeseile ein Deep Throat. So hart wie er in meine in meine Kehle stieß schien er wirklich Dampf ablassen zu müssen. Mein Gesicht war schon nach kurzer Zeit ein Feuchtbiotop und die Mühe, die ich mir mit meinem Haar gemacht hatte, hätte ich mir auch sparen können. Als Robert seine Position wechselte um mich fortan von der anderen Seite zu penetrieren, waren wir schon nicht mehr allein in der Kammer. Links und rechts von mir standen jeweils zwei Herren, die stark mit sich selbst beschäftigt waren.
Robert hatte es sich in meiner Vagina bequem gemacht, ich fing heftig an zu stöhnen. Plötzlich standen zwei der Herren direkt neben meinem Kopf. Ich blickte erschrocken zu Robert. Der lächelte mich nur an und meinte „Bediene dich, wenn Du magst!“ Erst wollte ich nicht, dann aber entschied ich mich für den linken Herrn, der hatte ein ähnliches Prachtstück wie Robert anzubieten. Ich drehte meinen Kopf in seine Richtung, er trat noch ein Stück näher und ich nahm sein Ding in den Mund. Ich weiß nicht, ob er Herr von selbst auf die Idee gekommen war oder von General Robert dirigiert wurde, jedenfalls stand er mit einem Mal genau dort wo Robert zuvor gestanden hatte und er und Robert begannen ein lustiges Schaukelspiel. Durch das Schaukeln wurde mir abwechselnd der Schwanz des Unbekannten oder der von Robert bis zum Anschlag in Vagina oder Kehle getrieben.

Ich war auf 180, gab unverständliche Laute von mir und geriet mehr und mehr in Verzückung. Hände glitten über meinen Körper, irgendwer wichste seinen Schwanz an meinem Busen. Mein sonst so standhafter Chef spritzte mir viel zu früh seinen Samen in meine Vagina, zog sich kurz darauf zurück. Ich war aber noch immer heiß und wollte mehr, auch wenn ich es mit vollem Mund nicht aussprechen konnte. Aber Robert hatte eh schon für mich entschieden und einen der Herren aufgefordert für ihn zu übernehmen, allerdings mit Kondom.

Standhaft bis zuletzt blieb nur mein Kehlenficker, der ließ sich seinen Platz nicht streitig machen. Die anderen drei Herren haben mich einer nach dem anderen in höchste Erregung versetzt, bei zwei von ihnen gar bis in den Höhepunkt. Ihr Samen landete entweder auf meinem Bauch oder auf meinen Brüsten. Der Einzige, der neben Robert das Glück hatte sein Sperma in mir abzuladen, war mein Kehlenficker, der sicherheitshalber auch gleich in meiner Speiseröhre abspritzte. Nach diesem Mini-Gangbang hing ich wie ein nasser Lappen im Swing. Drei der vier Herren, waren kurz darauf verschwunden, nur der Kehlenficker war Gentleman genug mir gemeinsam mit Robert aus dem Sling zu helfen, bevor er sich auch verabschiedete.

Meine ersten Worte nach diesem Akt waren „Wo ist die Dusche?“, denn so eingesaut wie ich war wollte ich nicht in mein Dessous steigen. „Gleich um die Ecke, komm ich zeig‘s dir.“ Robert schnappte sich unsere Sachen und ab gings unter die Dusche. 15 Minuten später eroberten wir die letzten beiden freien Sitzplätze im Discoraum. Wir teilten uns die Nische mit zwei weiteren Paaren.

Robert ging Getränke besorgen. Ich hoffte auf seine rasche Rückkehr, denn das Interesse der Paare, Männlein wie Weiblein, machte mich einigermaßen unruhig.

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23

11.05.2021 07:20

Stiefel

Er kam in Uniform, ich bestand darauf, seine Stiefel glänzten. Meine fotze glänzte.. Hehe

Als Er bei der Tür reinkam hab ich mich an ihn gekuschelt, nackt..
Seinen Stoff gespürt. Ihn gerochen. Er streichelte mich und küsste mich. Oiso Ich bin bereit oder Sie, egal, ficken!!

Ich öffne seinen Hosen—Schlitz und hole seinen Schwanz raus, alleine der Anblick vom Schwanz und der Uniform. Ich sterbe... Knie nieder und lutsche das Teil mal ordentlich, muss ja kosten..
Dann ab ins Spielzimmer... Ich liege am Rücken er kommt angezogen über mich. Ich spüre den Stoff, die Stiefel und seinen harten.
Hat meine Brust geküsst und meine Muschel mitsamt der perle ausgeleckt und gesaugt. Aus jetzt, ficken!!

Und dann wurde gefickt ach ja, so wie mas brauchen und wollen.. Arsch, Fut.. Sabber


Er fickt mich doggy. Hart und ausgiebig. Hat in meinen arsch gespritzt. Kurze Pause. Dann wieder ins Zimmer. Er nahm die zarte liebe Peitsche mit. Und fickte mich Löffelchen und haut mich ein wenig, komm mir vor wie Stute und Reiter, yieha!!! :-)

Tat gut. Hab mir den Womanizer dabei angesetzt und bin herrlich gekommen. Sehr nass. Und laut.. Ich liebe solches ficken....

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14

Montag, 10.05.2021

10.05.2021 22:19

Überraschende Begegnung (5)

Was Robert nicht wusste war, dass ich auf dem Weg zum Italiener in einem Dessous-Geschäft ein irres Outfit gesehen hatte, für das ich mich eigentlich erst am nächsten Tag vor unserer Heimreise näher interessieren wollte. Aber nun, nach seinem Vorschlag einen Club zu besuchen, erschien mir der Besuch des Shops dringender als zuvor. Und viel Zeit war nicht mehr dieses sexy Teil vor Ladenschluss zu besorgen. Daher musste der eigentlich von mir schon seit Stunden herbeigesehnte Fick warten.

Kaum hörte ich seine Zimmertür ins Schloss fallen, schlüpfte ich so leise wie möglich aus meinem Zimmer und schlich den Gang entlang zum Lift. 3 Minuten später stand ich vor dem Dessous-Shop – er war noch geöffnet. Mein Herz klopfte als ich schnurstracks auf die Verkäuferin zu stolzierte und nach dem ‚Misbehave‘ von René Rofé (wer wissen will wie’s ausschaut – einfach googlen) in meiner Größe fragte. Sie blickte mich lächelnd an „Wir haben noch ein Set in S/M, das müsste dir eigentlich perfekt passen, wenn Du magst, kannst Du es aber vorsichtshalber anprobieren.“ Ja, das wäre eine tolle Idee, wenn ich mir vorher wenigstens noch einen Slip angezogen hätte! So druckste ich etwas verlegen rum: “Ich würde ja gern, aber es geht nicht!“ „Wo liegt das Problem?“, fragte mich die Verkäuferin. „Es liegt in meinem Hotelzimmer, hab in der Eile vergessen einen Slip anzuziehen.

Janine, so stand es auf ihrem Namensschild, lachte. „Kein Problem, das passiert so einigen unserer Kundinnen.“ Sie öffnete eine Schublade und zauberte eine Slipeinlage hervor. „Damit geht’s!“ „Darf ich helfen, beim ersten Mal anziehen ist es einfacher, danach sicher kein Problem mehr?“ Ja, warum nicht, umso eher bin ich wieder im Hotel, dachte ich mir. Janine war nicht allzu überrascht, dass ich mich lediglich zweier Kleidungsstücke entledigen musste um nackt vor ihr zu stehen.

Das „Misbehave“ Set bestand aus zwei Teilen, einem schwarzen Ouvert-BH, dessen Riemen die Brüste lediglich umrahmen. Das schmale Unterbrustband kommt dabei elegant, lässig und verführerisch rüber und für einen sicheren Sitz garantieren die Neckholder-Träger. Der BH passte schon einmal perfekt und präsentierte meine Brüste auf eine sensationelle Weise. Der Einstieg in das Ouvert-Panty erforderte etwas Konzentration, damit man sich nicht versehentlich in den Riemchen verhedderte. Aber mit Janines Unterstützung klappte es auf Anhieb. Ich stand vor dem Spiegel, Janine leicht versetzt hinter mir, aus unser beider Münder ertönte fast synchron „Geil!“ Erschrocken hielt sie sich anschließend die Hand vor den Mund. Ich lachte drehte mich zu ihr, nahm ihr die Hand vom Mund und drückte ihr ein Busserl auf die Lippen. Sie stutzte kurz, lachte ebenfalls auf und bedankte sich mit einem Busserl auf meine Lippen.

Ich schaute sie versonnen an, riss mich dann aber zusammen. „Wenn ich heut Abend nicht schon eine Verabredung hätte, würde ich mich jetzt mir dir verabreden wollen!“, brach es aus mir heraus. Janine war kein bisschen verlegen „Du weißt ja nun, wo Du mich findest, wenn Du das nächste Mal nach München kommst!“ Am liebsten hätte ich das Set gleich anbehalten, dann aber auf die Berührungen von Janine verzichten müssen, die mir beim Ausziehen wieder behilflich war. Sie verpackte das Set in ein kleines Tütchen, ich bezahlte. Beim Abschied gab es noch ein Busserl, dieses Mal mit Zungenkontakt. Fast wäre ich schwach geworden und doch noch etwas länger geblieben.

Zurück in meinem Hotelzimmer fand ich außer dem Set noch ein Kärtchen des Dessous-Shops mit einer hastig hinzugefügten Telefonnummer und den Worten „Für alle Fälle, Janine“. Während ich unter der Dusche stand, träumte ich davon, was Janine und ich noch alles miteinander hätten anstellen können, tröstete mich aber schließlich mit der Weisheit "aufgeschoben ist nicht aufgehoben", aber das wäre jetzt eine ganz andere Geschichte.

Ich versuchte in mein Haar noch ein paar Locken zu zaubern. Lang würden die nicht halten, aber immerhin besser als gar keine. Den Rest der mir noch verbleibenden Zeit verbrachte ich mit Mascara auftragen und ein wenig Gesichtspflege. Danach schlüpfte ich in meine Neuerwerbung und beschloss meinen lieben Chef ein klein wenig zu erschüttern. Über mein neues sexy Dessous folgte mein „Reisekleid“, nichts Besonderes, ein eher schlichtes Kleid mit ab der Hüfte leicht ausgestelltem Unterteil, eine Handbreit über meinen Knien endend. Das war natürlich alles andere als ein Club-Outfit. Auf seinen Gesichtsausdruck freute ich mich diebisch.

Er rief mich an, fragte ob ich ausgehbereit sei. Großspurig antwortete ich „Schon längst. Ich öffne meine Tür, kannst kommen, ich muss nur noch mal kurz ins Bad.“ Gesagt, getan. Ich lauerte hinter der Badezimmertür, ließ ihn eine Minute lang warten und trat dann vor mich hin summend in den Hauptraum. Wie erwartet, klappte ihm die Kinnlade herunter als er mich erblickte. „Ähem, Du erinnerst dich schon noch, wo wir heute Abend hingehen wollten?“ „Wieso wollten?“, fragte ich, „willst Du jetzt nicht mehr? Dann zieh ich mein schickes Kleid wieder aus. Bist Du mir freundlicherweise beim Reißverschluss behilflich?“ Gleichzeitig drehte ich ihm meinen Rücken zu. „Nun sei doch nicht gleich so zickig“, protestierte Robert. „Den Reißverschluss bitte!“, wiederholte ich meine Forderung. Ihm musste ein Verdacht gekommen sein. Ohne weitere Worte öffnete er den Reißverschluss. Ich ließ das Kleid an mir heruntergleiten drehte mich um und flötete: „Tätärätär, Überraschung!“

Jetzt klappte meinem armen Chef nicht nur erneut die Kinnlade herunter, auch die Augen schienen ihm aus dem Kopf fallen zu wollen „Jessus Maria, willst, dass ich nen Herzkasper bekomm?“ Dann brach er in schallendes Gelächter aus, drohte mir mit dem Finger. „Na wart, dazu fällt mir heut Abend noch etwas ein!“ Ich tänzelte vor Robert, warf mich in verschiedene Positionen und fragte ihn dann „Gefällt es dir? Oder ist es für den Club zu sexy?“ „Auf gar keinen Fall, bitte zieh dein Kleid wieder an, bevor ich mir es überlege überhaupt noch in den Club zu fahren!“

Zehn Minuten später saßen wir im Taxi und die Reise in mein nächstes Abenteuer begann.

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17

10.05.2021 17:54

Überraschende Begegnung (4)

Da wir das Mittagsbuffet verpasst hatten, knurrten unsere Mägen und Robert lud mich zum Essen in ein italienisches Restaurant ein, das nur eine kurze Strecke vom Hotel entfernt lag und wo wir hofften nicht gleich wieder auf andere Seminarteilnehmer zu treffen. Wir betraten das Restaurant, Robert schaute sich um und führte mich zielsicher in eine Nische, in der er einen freien Tisch entdeckt hatte. Die Bemühungen des Obers uns an einem Platz am Fenster unterzubringen ignorierte er geflissentlich. Ganz gegen seine übliche Gewohnheit setzte er sich neben mich, statt gegenüber Platz zu nehmen – so hatten wir im Rücken die Wand und freien Blick in den sichtbaren Teil des Restaurants.

Wir gaben unsere Bestellung auf und kaum hatte der Ober als erstes den Rotwein serviert und sich entfernt, tippte Robert mir auf meinen Rocksaum und bat „Würdest Du bitte?“ Ich verstand sofort, was er meinte und zog meinen Rocksaum soweit zurück, dass wenn ich meine Schenkel öffnete meine Scham hervorblitzen würde. Ich nahm an, dass er als nächstes seine Hand zwischen meine Beine legen würde. Tatsächlich griff er aber nach meiner rechten Hand und führte sie an meine Muschi. Ich blickte ihn verblüfft an. „Ja komm, zeig mir wie Du es gernhast!“, das klang schon mehr nach Befehl als nach Bitte. Schockiert, aber auch fasziniert von dem was er von mir verlangte ließ ich meinen Zeigefinger zwischen meine Schamlippen gleiten, suchte meine Liebesperle. Es dauerte nur Augenblicke bis ich feucht wurde.

Robert ergriff meine Hand und führte sie an meine Lippen. „Koste deinen Saft!“ Gehorsam schob ich meinen Zeigefinger zwischen meine Lippen, leckte ihn genüsslich ab. Dieses Spiel wiederholte Robert mehrmals mit mir, wobei ich meinen Zeigefinger jedes Mal ein Stück tiefer in meine Muschi und anschließend auch in meinen Mund einführen musste. Nach dem fünften oder sechsten Mal war es nicht mehr nur der Zeigefinger, sondern auch mein Mittelfinger, der seinem Kollegen zur Hilfe geeilt war. Robert hatte sich leicht seitlich gedreht um so noch besser beobachten zu können wie ich mich selbst fickte und den stetig reichlicher fließenden Liebessaft von meinen Fingern abschleckte.

Mein wahrscheinlich etwas ängstlicher Blick war nach vorn gerichtet, denn irgendwann musste der Ober mit unseren Speisen aufkreuzen. Robert war dies natürlich nicht entgangen. Um mich noch stärker zu verunsichern, zog er nun den linken Träger meines Tops herunter. Immer tiefer, bis schließlich meine linke Brust entblößt war. Ich musste inzwischen die pure Panik in meinen Augen haben. Mittel- und Zeigefinger meiner rechten Hand fütterten mich aber weiterhin unverdrossen mit meinem Liebessaft. Als der Ober mit unseren Speisen um die Ecke bog, war mein erster Gedanke meine entblößte Brust wieder zu bedecken. Ein kurzes, kräftiges „Nein!“ stoppte dieses Vorhaben bereits im Ansatz.

Falls der Ober überrascht oder schockiert gewesen sein sollte, so verbarg er es meisterlich, nur sein starrer Blick auf meine nackte Brust und auf meine feuchten Finger, die von außerhalb seines Sichtfelds von unten erschienen um dann in meinem Mund zu verschwinden, verrieten ihn. Er servierte unsere Speisen von den Seiten des Tisches her. Spätestens jetzt wusste er, von woher meine Finger kamen. Ich vermied es ihn anzuschauen, wollte auch nicht wissen, ob sich seine Hose ausbeulte. Mir kam es vor als würde er in Zeitlupe servieren, obwohl dies nicht der Fall war. Das er völlig überflüssiger Weise unsere Gläser nachfüllte, wir hatten bis dahin noch nicht einmal am Wein genippt, bewies, dass er am liebsten als unser Leibdiener am Tisch stehen geblieben wär. Mein Gesicht musste puderrot angelaufen sein – ich spürte die Hitze auf meinen Wangen.

Der Ober fragte „Haben die Herrschaften noch einen Wunsch?“ Für Robert schien die Situation die normalste der Welt zu sein. Nach seinem „Nein Danke“, drehte der Ober enttäuscht ab und wir waren allein. Mit den Worten „Lass uns erst einmal speisen“, stoppte Robert meine Fingerakrobatik, streifte mit dafür aber auch den zweiten Träger hinunter, so dass ich nunmehr oben ohne am Tisch saß. Mein einziger Trost war, dass das Restaurant noch nicht so gut besucht war und sich niemand in unserem Sichtbereich aufhielt, mit Ausnahme des Obers der immer wieder mal in der Entfernung andere Tische umdekorierte und dabei zu uns hinüberschaute. Ich begann mich mit der Situation abzufinden, blieb aber schweigsam und schaute während des Essens nur auf meinen Teller.

Robert unterbrach die Schweigsamkeit nach einer Weile mit der Frage „Wie hat es dir deine Busenmassage während des Seminars gefallen?“ Oh mein Gott, mit dieser Frage hatte ich schon viel früher gerechnet und mir auch diverse Antworten zurechtgelegt. Doch keine dieser Antworten kam mir jetzt über die Lippen. Stattdessen gestand ich zögernd „Zuerst war ich erschrocken, wollte aufspringen und dem Unbekannten eine pfeffern. Aber nach deiner Aufforderung ihn zu lassen, da hab ich es genossen, obwohl er meine Brust sehr grob geknetet hat. Als er mich dann auch noch am Hals leckte, ich deine Finger an meiner Klit spürte, da hätte ich fast einen Orgasmus bekommen, so erregt war ich.“ Ein Lächeln flog über Roberts Gesicht. „Hattest Du schon einmal mit zwei Männern zur selben Zeit Sex?“ Ich hätte jetzt lügen können, dann wäre der weitere Abend sicher ganz anders verlaufen, aber warum sollte ich. „Ja, schon oft“, flüsterte ich daher. Robert schaute mich schelmisch an. „Was hältst Du davon, wenn ich dir heute Abend, heute Nacht das Vergnügen verschaffe mit beliebig vielen Männern Sex zu haben?“ Ich starrte ihn mit weit aufgerissenen Augen an und stotterte „Im im Ho- Hotel?“ „Nein“, antwortete Robert lachend, „ich kenne hier einen Club, der für derartige Abenteuer weitaus besser geeignet ist.“

Meine Gedanken spielten Karussell. Eigentlich hatte ich mich auf den Abend mit Robert gefreut, auf eine Wiederholung der letzten Nacht. Jetzt bot er mir eine Orgie mit x-beliebigen Männern an. Er schien meine Gedanken lesen zu können. „Mach dir keinen Kopf, ich bin natürlich mittendrin dabei und schaue keinesfalls nur zu. Wenn dir jemand gefällt laden wir einen oder mehrere halt zum Mitmachen ein, wenn nicht, dann nicht.“ Hm, diese Aussicht gab seinem Vorschlag natürlich eine ganz neue Qualität. In München kannte mich niemand, warum die Gelegenheit also nicht ausnutzen? „Na gut, wenn Du es versprichst, dann bin ich einverstanden.“ „Ist schon versprochen!“, war seine knappe Antwort. Meinen forschen Mut zur Unvernunft besiegelte ich mit dem leckeren Rotwein. Robert musste darauf achten sich seinen Anteil zu sichern, sonst hätte ich den Rest der Flasche ganz allein getrunken.

Als der Ober kam und fragte, ob wir noch einen Nachtisch wünschten, kam ich Robert zuvor und verkündete leicht beschwipst „Ja, aber den hol ich mir im Hotel – zahlen bitte!“ Der Ober drehte sich wortlos um, um die Rechnung zu erledigen. Robert grinste mich an und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Als er zahlte, war mein Busen bereits wieder verhüllt, ich glaubte in den Augen des Obers einen wehmütigen Ausdruck zu erkennen, aber immerhin wird er mich noch einige Zeit in Erinnerung behalten haben.

Zurück im Hotel wollte Robert mich sofort flachlegen, aber dieses Mal bewies ich Willensstärke und beschied ihm "Nicht jetzt, dafür hast Du noch den ganzen Abend und die Nacht Zeit. Die nächsten mindestens zwei Stunden gehören nur mir. Du willst doch sicher im Club ein wenig Aufsehen erregen mit mir, oder täusche ich mich da?" Robert lachte "Gute Retourkutsche zur Show im Restaurant, aber mach dich auf was gefasst, der Abend im Club wird heiß!"

Mit einem "Das will ich doch stark hoffen!" klappte ich meine Zimmertür vor seiner Nase zu.

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21

10.05.2021 10:10

Überraschende Begegnung (3)

Der zweite Tag des Seminars verlief wie im Fluge. Auf Bitten Roberts hatte ich statt meines Kostüms vom Vortag einen kurzen schwarzen Rock, den ich eigentlich für einen Ausflug in eine Münchner Disco eingepackt hatte, und ein hautenges weißes Top mit einen für ein Seminar viel zu gewagten Ausschnitt angezogen. Obwohl es mir etwas peinlich war, hatte ich auf einen BH, Strümpfe und sogar den Slip verzichtet, aber nicht auf meine Stilettos. Zu Beginn und in der Frühstückspause des Seminars hatte dies bereits für ziemliche Aufmerksamkeit gesorgt und zu heimlichen Getuschel geführt.

Das wir in der großen Mittagspause das Buffet sausen ließen und stattdessen in Roberts Zimmer einen verlängerten Quickie feierten, ahnten vielleicht einige der anderen Seminarteilnehmer. Aber wenn sie sich hätten vorstellen können, wie Robert mich direkt vor dem Fenster von hinten genommen hatte, ich mit entblößten Brüsten vor diesem stand, sie manchmal an der Fensterscheibe plattgedrückt wurden, hätte sich so mancher gewünscht im gegenüberliegendem Büroturm arbeiten zu dürfen. Auch wenn die Herren, die dort am auf gleicher Höhe liegenden Büro ihre Nasen an die Fensterscheibe drückten, kaum mehr erkennen konnten als meine nackten Brüste – ihnen schien die Show zu gefallen.

Robert hatte seinen Schwanz in meiner Muschi und seine beiden Daumen in meinem Poloch versenkt, so konnte er mit seinen langen Fingern noch immer meinen Po in jede gewünschte Richtung dirigieren und Tempo und Intensität seiner Stöße kontrollieren. Oh ja, er hatte alles und insbesondere mich unter Kontrolle. Jedes Mal, wenn ich kurz vor einem Höhepunkt stand brach er ab, zog seinen Schwanz zur Hälfte raus und klatsche mir stattdessen mit den Händen auf meine Pobacken und zwar sehr heftig. Ich war über mich selbst erstaunt, dass ich bei jedem Klatscher nicht etwa vor Schmerz, sondern eher vor Lust aufschrie. Gedanken wie ich den zweiten Teil des Seminars auf meinen garantiert knallroten Pobacken absitzen könnte machte ich mir da noch nicht.

Als seine Armbanduhr zu piepen begann erkannte ich, wie gut Robert alles kontrollierte. Es war offensichtlich das Zeichen zum Endspurt. Seine Hände packten mich an den Hüften, er drehte mich seitwärts, so dass die Galerie gegenüber nun auch erkennen können musste wie hart und brutal er mich fickte. Zum Glück konnte ich mich auf der Lehne eines Sessels abstützen, mit einer Hand, die andere presste ich mir auf den Mund, um so mein Schreien und Stöhnen zu dämpfen. Dieses Mal brach er nicht ab, er vollendete mit röhrendem „Aaah!“ in der Tiefe meiner Vagina. Er zog sich sofort danach aus mir zurück, drehte mich um, drückte mich auf die Knie und ließ sich seinen Schwanz von mir sauber lecken. Derweil lief sein Samen aus meiner Muschi an meinen Beinen herunter und versaute den Teppichboden zwischen meinen Knien. Er konnte es nicht lassen unseren Zuschauern gegenüber fröhlich zuzuwinken, während ich mich blitzschnell ins Bad verdrückte. Erst dort spürte ich wie sehr meine armen Pobacken brannten und ein kurzer Blick über die Schulter in den Spiegel bestätigte die Ursache: Beide Pobacken leuchteten knallrot! Die Bodylotion des Hotels brachte nur kurzfristig Linderung, die nächsten drei Stunden im Seminarraum würden schwierig werden.

Es dauerte gut eine Stunde im Seminarraum bis sich mein Po an die nicht eingeplante Belastung gewöhnt hatte und ich nicht ständig auf dem zum Glück gepolsterten Stuhl herumrutschte, um die optimale Sitzposition zu erkunden. Roberts rechte Hand, die immer wieder einmal mein linkes Knie streichelte, übte dabei eine beruhigende Wirkung aus. Als der Raum für eine Videodemonstration abgedunkelt wurde, flüsterte Robert mir ins Ohr, dass ich doch bitte den Saum meines Rocks etwas höher ziehen sollte. Auf mein „Aber Robert, doch nicht hier!“, reagierte er erstaunlich unwirsch mit einem „Ach komm schon, da schaut jetzt eh niemand hin.“

Ich hatte noch die Pornoshow vor dem Fenster im Kopf, die mir zwar noch immer peinlich war, mich anderseits aber auch zusätzlich sehr erregt hatte. Also dachte ich mir, OK, 1cm mehr Bein würde ja vielleicht nicht schaden. Nur wurde aus dem einen Zentimeter unter Roberts Zutun eine ganze Handbreit und meine Oberschenkel lagen plötzlich komplett frei. Ich starrte nur noch auf den großen Flatscreen, versuchte der Präsentation zu folgen und wagte es nicht nach links oder rechts zu blicken um festzustellen, ob wirklich niemand zu uns hinüberblickte.
Roberts Hand fuhr jetzt zwischen meinen Schenkeln auf und ab, streichelte sie. Ab und zu tippte er mit einem Finger auf meine Schamlippen, strich einmal kurz zwischen sie, so als ob er feststellen wollte, ob sie schon feucht wurden. Das sie es wurden, entnahm ich einem geflüsterten „Na siehst, Du magst es doch!“ Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Schulter und erschrak. Die von Robert konnte es nicht sein, die spürte ich unverändert zwischen meinen Beinen. Ich neigte meinen Kopf zu Robert und flüsterte „Von hinten, da betatscht mich wer!“ Ich traute meinen Ohren kaum als Robert antwortete „Lass ihn doch!“

Ich war schockiert, wollte er das wirklich? Was wenn plötzlich niemand mehr auf die Präsentation schaut, dafür aber alle Blicke auf mich gerichtet sind? Nun schaute ich mich doch vorsichtig um. Es sah so aus, als hätte bislang niemand, der vor oder links neben uns Sitzenden etwas von unserer Aktion mitbekommen. Rechts neben mir saß eh niemand mehr und die Reihe hinter uns war nur spärlich besetzt. Aber zumindest eine Person musste direkt hinter uns, d.h. genau hinter mir sitzen, und deren Hand war während meiner Rundschau bereits bis zu meiner rechten Brust vorgerückt.
Jetzt rächte es sich, dass mein Top für das Seminar in der Tat zu freizügig gewählt war. Geschickt streifte mir der unbekannte Hintermann den rechten Träger hinunter und bekam so Zugriff auf meine nun entblößte Brust, die er sofort in seiner Hand wog und sanft zu kneten begann. Roberts Finger spielte derweil mit meiner Klitoris! Meine Atmung wurde schwerer, meine Konzentration war kaum noch auf die Präsentation gerichtet, zu sehr war ich am Kämpfen nicht in ein vernehmbares Stöhnen auszubrechen.

Der Hintermann strich mein langes Haar zur Seite, legte meinen Hals frei. Im nächsten Moment spürte ich seine Zunge, die an meinem Hals empor leckte bis hin zu meinem Ohrläppchen. Immer wieder, auf und ab. Sein Griff um meine Brust wurde immer kräftiger und ich zunehmend unruhiger. Lang würd ich es nicht mehr aushalten und dann gäbe es einen kleinen Skandal, denn die Präsentation war zwar sehr interessant, würde aber kaum einen laut herausgeschrienen Orgasmus rechtfertigen! In meiner Not legte ich meine Hand auf die von Robert, deren Finger an meiner Klit spielte. Er verstand mein Zeichen, der Finger blieb zwar wo er war, bewegte sich aber nicht mehr.

Als nächstes befreite ich meine Brust von der Hand des unbekannten Hintermanns und schüttelte etwas unwirsch meinen Kopf. Gerade noch rechtzeitig, denn die Präsentation war am Ende angekommen und die Verdunklung des Raums wurde aufgehoben. Fast hätte ich vergessen meine rechte Brust wieder einzupacken, nur den Träger wieder hochzuschieben hatte nicht gereicht. Robert saß seelenruhig neben mir und applaudierte wie alle anderen dem Seminarleiter zu der gelungenen Präsentation von der ich wohl am allerwenigsten von mitbekommen hatte. Als ich mich umblickte um zu erfahren, wer denn da meine Brust malträtiert und an meinem Hals geleckt hatte, schaute ich ins Leere – es saß niemand mehr hinter mir!

In der verbleibenden Zeit des Seminars wanderten meine Gedanken immer wieder zu dieser Situation während der Präsentation. Im Nachhinein fand ich das riskante Spiel wahnsinnig aufregend, so aufregend, dass ich den Saum meines Rocks nicht wieder zurechtgerückt hatte mit der Folge, Roberts Hand fast ununterbrochen auf oder zwischen meinen Schenkeln spüren zu können. Ich habe keine Ahnung, ob dies irgendjemanden aufgefallen war und es hätte mich auch nicht mehr gekümmert, wenn es so gewesen wär.

Meine Gedanken waren schon ganz woanders, nämlich bei dem was mir am Abend noch bevorstehen könnte – die wildesten Fantasien liefen da in meinem Köpfchen ab.

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24

Sonntag, 09.05.2021

09.05.2021 16:50

Silent fucking

Also das hab ich, glaub ich, noch nicht erlebt.

Er ist ein sehr ruhiger Typ, redet wenig (was ja grundsätzlich kein Problem ist da ich ja immer die Klappe offen habe).

Sehr ungewohnt für mich, ein in sich gekehrter Geist.
Er kam, spätnachts zu mir, ich machte Kaffee, rauchen und reden ok.
Er war in Straßen Kleidung, ich trug nur ein XXL Shirt.
Da Ich aber in meinem Haus bin, gelten meine Regeln bzgl Dresscode, da bin ich eben schnell mal nackt.

Er rutschte zu mir rüber, hat mich gefühlvoll gestreichelt, meinen Hals geküsst, meine Brüste gesaugt , schmusen.. wir spürten uns!

Dann rutschte er zwischen meine Beine, leckt mich, fingert mich zum Orgasmus, Ich komme sanft und trocken (logisch wir liegen auf der Couch, da gibt's keine Latex Unterlage!!) . Dann fickt er mich ganz zart Missionar bis Er kommt.

Löffelchen, rauchen, Musik, Er streichelt mich ich halte seinen Schwanz bis er wieder hart wird. Er hat seine Finger in meiner Rose und fickt mich etwas, tut saumässig gut.

Sein schöner Schwanz klopft an und fordert Einlass und so fickt Er mich in den Arsch bis ich spüre das sein Schwanz zu zucken beginnt.. Reden und stöhnen ist ja nicht so seins!! Gg


Sehr wenig reden, kein Dirty Talk, kein Bull.
War mal was anderes..

Also auf Dauer ist des nix für mich, aber des war schon a geile Nummer!!

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13

09.05.2021 11:41

Überraschende Begegnung (2)

Warum nicht, dachte ich mir. Also kniete ich mich auf sein Saunatuch auf der untersten Stufe. Meinen Oberkörper stütze ich auf der mittleren Stufe ab. Robert stellte sich ganz dicht hinter mich und steckte seinen Schwanz zwischen meine Pobacken und fing an hoch und runter zu fahren. Mit seinen Händen streichelte er wieder meinen Rücken und massierte ihn leicht. Uns lief der Schweiß in Strömen herunter und sein Schwanz flutschte gut. „Ah ist das schön“, stöhnte Robert. Ich kicherte nur, da ich die Situation höchst amüsant fand.

„Hey, Kichern ist destimulierend“ flüsterte Robert in mein Ohr. Nach diesen Worten spürte ich auf einmal wie er seine Arme um meinen Oberkörper schlang und mich zärtlich anhob. Mit sanfter Kraft richtete Robert so meinen Oberkörper auf, fuhr unter meinen Armen durch und fing an meine Brüste zu massieren während er immer noch meine Pospalte fickte. Es war wunderschön und seine zärtliche Dominanz gefiel mir erschreckend gut. „Robert, bitte nicht, ich will das so nicht“ stöhnte ich. Allerdings viel zu schwach und unglaubwürdig, da ich nicht mal selbst sicher war, es auch so zu meinen.

Robert überhörte mein Flehen, ob mit Absicht oder nicht, denn er massierte einfach weiter meinen Busen, kräftiger als zuvor, zwirbelte sanft meine Warzen, streichelte meinen Bauch, meinen Hals. Seine Hände waren überall. Er war ein Mann alter Schule. Er wusste was einer Frau gefällt und ich hätte in diesem Moment niemals wirklich nein sagen können.

Nach ein paar Minuten, die mir allerdings wie Stunden vorkamen, glitt eine Hand von Robert zu meinem Kitzler und fing an ihn zu massieren, während die andere Hand meinen Busen weiterbearbeitete. „Nicht“ sagte ich nun energischer. Und kurzzeitig ließ er zögernd von mir ab. Aber mein kreisendes und nach hinten drückendes Becken hatte einen eigenen Kopf entwickelt und sagte Robert etwas anderes. Dann griff er wieder zärtlich zu und hauchte lächelnd in mein Ohr „Hab ich Dich! Dir gefällt es doch auch, sonst würdest Du deinen Po nicht so gegen meinen Schwanz drücken“. Dann fing er an meinen Nacken zu küssen, meinen Hals, ganz sanft. Es war unglaublich schön. Ich schloss meine Augen, stöhnte laut und legte meinen Kopf zurück auf seine Schulter und meine Muschi tropfte, ja, sie tropfte wirklich und nicht nur im bildlichen Sinn. Robert zog sein Programm durch und dirigierte mich, ohne dass ich mich noch wehrte, dahin wohin er mich haben wollte.

Ein Leichtes mit seiner Jahrzehnte alten Liebeserfahrung. Aber das fiel mir erst hinterher auf. Ich neigte meinen Kopf weiter zu ihm und wir küssten uns leidenschaftlich. Er manipulierte mich nach seinem Gutdünken. Ich sah nur noch Sterne. Seine Hand an meinem Kitzler löste wahre Stürme in mir aus. Und seine langsamen Bewegungen mit seinem Schwanz zwischen meiner Pospalte brachten mich fast um den Verstand.

Ich war so erregt, dass ich nichts mehr um uns herum wahrgenommen habe. Seine hoch und runter Bewegung mit seinem Schwanz war irre. Jedes Mal, wenn er wieder nach oben fuhr, berührte seine Schwanzspitze meine Muschi kurz und ich musste aufstöhnen. Mehr als ich es sowieso schon tat. Robert nahm das mit einem Lächeln zur Kenntnis. Er nahm die Hand von meinem Busen weg und umgriff damit seinen Schwanz. Dann rieb er mit seiner Schwanzspitze nur noch zwischen meinen Schamlippen hoch und runter, während seine andere Hand weiter meinen Kitzler bearbeitete.

Ich wär fast gestorben, so schön war das Gefühl. „Bitte fick mich“ hörte ich mich wie in Trance flehen „Bitte, bitte“. „Noch nicht“, er ließ mich zappeln, zog seinen Schwanz zwischen meinen Beinen heraus und rieb weiter seine Schwanzspitze zwischen meinen Schamlippen. Das Gefühl war unbeschreiblich und mein Becken kreiste schon wieder ungewollt weiter.

Jedes Mal, wenn ich mein Becken nach hinten presste, spürte ich wie seine Schwanzspitze ganz leicht in mich eindrang. Robert stöhnte dabei jedes Mal stark auf. Ich presste unbewusst meinen Unterleib immer stärker nach hinten, so dass jedes Mal mehr von seiner Schwanzspitze in mich eindrang. Allerdings hatte er noch alles unter Kontrolle und er achtete darauf, dass nur die Spitze in mich drang, also nur ein paar Millimeter, nicht die ganze Eichel. Er spielte mit mir.

„Wahnsinn“ stöhnte Robert, „Mein Sack ist schon völlig zusammengezogen, ich komme wohl bald.“ Sein Schwanz war mit einem Ruck bis zum Anschlag in mir drin, so nass wie ich war, war das kein Kunststück. Ich stöhnte kurz laut auf dann fickte er mich in harten langen Stößen. Er hatte mich so weit.

Jetzt wollte ich nur noch gefickt werden. Ich schrie meine Lust heraus und streckte ihm mein Hinterteil entgegen und er fickte mich hart. Sein Schwanz füllte mich voll aus und seine Eichel vollführte wahre Wunder. Ich konnte kaum noch atmen, nur noch stöhnen und schreien. Es war der Hammer. Ich spürte jede Ader auf seinem Schwanz. Nach einiger Zeit flehte ich „Bitte, es fängt an weh zu tun. Dein Schwanz ist riesengroß und ich bin noch nie so hart gefickt worden“. Plötzlich hielt er wie von der Tarantel gestochen inne. Er streichelte mich zärtlich übers Gesicht. „Entschuldige bitte, ich habe mich gehen lassen. Ich wollte dich nur noch ficken.“ „Ich will auch, aber bitte etwas sanfter. Lieben wir uns einfach in der Missionarsstellung, die mag ich und du kannst, wenn es dir kommt, einfach deinen Schwanz herausziehen und auf meinen Bauch spritzen“ sagte ich zu Robert. Leicht enttäuscht meinte er: „Na das ist ja mal eine tolle Idee“. Ich legte meine Beine auf seine Schultern und er drückte sie soweit mit seinem Oberkörper herunter, bis wir uns küssen konnten. Meine Knie ruhten links und rechts neben meinem Kopf.

Dann zog er seinen Schwanz ein paar Mal durch meine Spalte hoch und runter und drang langsam in mich ein. In dieser Stellung kam mir sein Schwanz noch mal so dick vor. Langsam stieß er cm für cm in mich hinein. Als er ganz in mir war, hielt er inne und wir küssten uns erneut leidenschaftlich. Er gab meiner Liebeshöhle Zeit, sich an sein Riesending zu gewöhnen. Er lag mehrere Minuten nur auf mir ohne sich zu bewegen.

Es war super. Er hatte sich nun voll im Griff und genoss es, mich zu seinem willigen Opfer gemacht zu haben. Dann zog seinen Schwanz langsam ganz heraus und dann wieder ganz bis zum Anschlag rein. Seine Eichel verbrachte magisches. Wir küssten uns und Robert liebte mich so zärtlich wie ich es mir gewünscht hatte. „Ich hoffe du hast dich im Griff“ stöhnte ich so gut es ging. „Keine Angst, bisher hatte ich mich noch immer im Griff. Ich zieh ihn vorher raus, wenn du willst, versprochen“ sagte Robert.

Er fickte mich über 20 Minuten lang in dieser Stellung. Sein dicker Schwanz stimulierte mich dermaßen, dass mir Hören und Sehen verging und ich ununterbrochen in allen Tonlagen am Stöhnen war. Jedes Mal, wenn ich kurz vor meinem Orgasmus war, hörte er auf bis er wieder verklungen war und machte dann weiter. Ich war völlig weggetreten und schrie „Ja fick mich, bitte fick mich!“.

Robert legte eine Hand ein meine Kehle, würgte mich sanft. Ich kannte mich nicht mehr. Robert hatte mich voll unter Kontrolle. Unsere Körper waren Klatschnass und tropften. Und sein Schwanz war einfach sensationell. Dann bahnte sich ein weiterer Orgasmus an. Ich schrie heraus „Jaaa, fick mich ich komme gleich“. „Was soll ich tun, ich bin auch soweit und diesmal schaffe ich es nicht es zu unterdrücken, denn ich komme auch gleich“ schrie Robert. „Egal“, keuchte ich, „lass ihn drin ich will kommen, ich will kommen, nicht rausziehen“. „Wie bitte?“ fragte er und fickte noch heftiger mit einem Grinsen im Gesicht. „Sag es, sag es, ich will es von noch einmal hören, schrei es heraus sonst zieh ich meinen Schwanz raus und Du bekommst keinen Orgasmus!“ So ein breites Grinsen hatte ich noch nie gesehen. Er hatte sich vollkommen im Griff, aber ich hatte mich nicht mehr im Griff.

Ich viel fast in Ohnmacht. Robert fickte mir gerade meinen Verstand aus dem Kopf. „Ja fick mich weiter, bitte. Spritz mich voll! Ich will deinen Samen“, schrie ich, „bitte fick mich und schenke mir den Orgasmus“. „Ja, das wollte ich hören“ keuchte er grinsend zurück und seine Fickbewegungen wurden schneller und härter. Dann pumpte er den ersten Strahl in mich hinein und gleichzeitig schrie ich einen meiner gewaltigsten Höhepunkte heraus, die ich je bekommen hatte. 11-mal pumpte sein Schwanz den Liebessaft in mich hinein und ich genoss jeden Spritzer.

Das Pumpen in mir und wie ich sein Sperma in mir spürte, führte mich von einer Orgasmus Welle zur nächsten. Ich habe noch nie so viel Sperma bekommen, es war der Wahnsinn. Dann blieb er reglos auf mir liegen. Ich zitterte am ganzen Leib. Einmal von den immer noch nachklingenden Orgasmen und einmal wegen dem was ich gerade getan habe. Robert hob mich schließlich auf seinen Schoss, ich spürte seinen noch immer strammen Schwanz an meinem Bauch. Er nahm mich in die Arme und wir küssten uns.

Eine halbe Stunde später lagen wir frisch geduscht in seinem Zimmer und verbrachten unsere erste gemeinsame Nacht.

Was in der Zweiten noch so alles passierte folgt in einem dritten Teil.

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26

Samstag, 08.05.2021

08.05.2021 12:26

Überraschende Begegnung

Ich lese für mein Leben gern erotische Geschichten und habe mich zu der folgenden inspirieren lassen, da mir ähnliches auch bereits ganz real widerfahren ist.

Die Geschichte, die ich erzählen möchte, beginnt damit, dass ich mit meinem Chef Robert zu einem 3-tägigen Seminar nach München reisen musste. Mein Mann wusste, dass Robert für seine 61 Jahre noch sehr fesch aussah, er ist jedoch überhaupt nicht eifersüchtig, was ich an meinem Mann sehr schätze. Für meinen Chef und mich waren zwei Zimmer in dem Hotel gebucht, in dem auch das Seminar stattfand.

Nach 8 Stunden Seminar, Vorträgen und Diskussionen hatte sich bei mir alles verspannt und ich hatte ein leichtes Kopfweh. Zudem hatten sich durch das lange Sitzen alle möglichen meiner Muskel verspannt. Also beschloss ich nach dem Abendessen, so gegen 22 Uhr, in die Sauna zu gehen, um mich etwas zu entspannen und wieder runterzukommen mit meinen Gedanken. Die Sauna war um diese Uhrzeit leer, so dass ich mich völlig nackt auf der mittleren Stufe ausbreiten konnte. Ich lag bäuchlings auf meinem Saunahandtuch relaxte und träumte vor mich hin, als plötzlich die Tür aufging und Robert in die Sauna trat.

Er lächelte mich an und meinte, wir hätten da wohl die gleiche Idee gehabt. Ohne zu zögern setzte sich nackt und ungeniert mit einem Grinsen auf den Lippen auf die untere Stufe direkt vor meinen Kopf. Da wir beide den ganzen Tag genug geredet hatten, schwiegen wir uns an und entspannten uns. Mir war es nicht unangenehm nackt neben meinem Chef in der Sauna zu liegen, da ich in Robert eher den väterlichen Typ sah, ihn sehr mochte und ihm vertraute. Ich tat so als hätte ich meine Augen geschlossen, musterte ihn aber aus den Winkeln heraus, in der Hoffnung, dass er es nicht mitbekam.

Er war sehr sportlich und groß für seine 61 Jahre und ich war sehr überrascht, dass man das in dem Alter noch sein kann. Er war an der Brust behaart und leicht muskulös. Aber was ich zwischen seinen Beinen sah, haute mich um. „ER“ war bereits im schlaffen Zustand enorm groß und ich ertappte mich prompt bei unkeuschen Gedanken. Offensichtlich war meine bisherige Ansicht, bei einem älteren Mann müsse untenrum alles runzlig und eher schrumpelig sein, völlig falsch!

Robert hatte einen festen, prallen Sack und überhaupt keine Runzeln - sein Schwanz sah Spitze aus! Ich war irritiert und ich ertappte mich, wie mir ein heißer Schauer den Rücken runter lief. „Ich bin total kaputt und mir tut alles weh“ stöhnte ich vor mich hin. Robert bot charmant an: „Da kann ich vielleicht abhelfen“, rutschte auf der Stufe unter mir er auf Höhe meines Pos saß, und anfing an meine Schultern und den Nacken zu massieren. „Ah, das tut gut“, schnurrte ich und genoss die Massage.

Es war herrlich seine zupackenden Hände auf meinem Rücken zu spüren und ich ließ mich ganz fallen. Er massierte erst meinen Nacken und meine Schultern, dann massierte er mir den ganzen Rücken. Seine Hände wussten was sie taten. Er massierte mal hart und mal zart, es war total schön und ich genoss es in vollen Zügen. Dann massierte er meine Hüfte und den Po. Es war sehr angenehm, daher ließ ich ihn gewähren.

Da wir beide sehr verschwitzt waren durch die Hitze in der Sauna, flutschte es alles gut und die Massage tat nicht weh. Er knetete meinen unteren Rücken richtig durch und fing dann an leichter und zärtlicher meinen Po zu bearbeiten, der seiner Meinung nach viel zu verspannt wäre. Er wurde immer sanfter und ich durch die Situation immer kribbeliger, da seine Berührungen nun nichts mehr mit der anfänglichen Massage zu tun hatten. Was hatte er vor?

Die die zärtliche Massage am Po war wunderschön, aber mein Körper reagierte anders als er es eigentlich sollte. Zwischen den Beinen wurde ich nämlich feucht und zwar so richtig feucht – und es war kein Schweiß, der sich da bemerkbar machte. Über das unüberlegte Stöhnen, das aus meinem Mund kam, war ich selbst überrascht und verfluchte mich innerlich dafür. Aber für Robert war es eine Bestätigung seines Tuns und ich hörte wie auch sein Atem schwerer wurde. Plötzlich spürte ich seinen Daumen an meinem Anus und wie er ihn sanft massierte.

Jetzt hätte ich eigentlich protestieren müssen, aber ich tat es nicht. Gut, dachte ich mir, das ist ok, aber mehr nicht. Mit der einen Hand streichelte Robert meinen Rücken, mit der anderen massierte er meinen Anus. Und die Hitze der Sauna und die Anus Massage entspannten mich total. Es war unglaublich schön.

Plötzlich löste Robert sich von meinem Anus und fing an meine Muschi von hinten sanft zu streicheln. Für mich war das zu viel und ich sagte ihm empört, dass er das lassen soll. Allerdings reagierte ich wohl nicht heftig genug, was mich selbst erschreckte, denn ohne aufzuhören meine Muschi zu massieren sagte er „Pschhhhh“, und meinte, dass ein Orgasmus doch wohl die beste Entspannung sei.

Mir war ganz schwindelig da ich durch die Massage an meinem Kitzler wirklich schon kurz vorm Kommen war. Wie automatisch fing mein Becken an zu kreisen und mein Atem wurde schneller. Was passierte da mit mir? Plötzlich spürte ich einen seiner Finger in meine klitschnasse Muschi gleiten und stöhnte auf. Dann führte er einen zweiten und dritten Finger ein und beachtete meinen sowieso nur leichten Protest überhaupt nicht. Um mich herum verschwand alles.

Robert machte es wirklich gut. Er besorgte es mir langsam mit seinen drei Fingern. Er drehte sie und fickte einmal schnell und dann wieder langsam. Mit der anderen Hand massierte Robert meinen Anus und fickte auch diesen langsam mit zwei Fingern. Er hatte sehr schlanke, lange Finger mit denen er enorm tief sowohl in meine Vagina als auch in meinen Darm eindringen konnte. Ich stopfte mir einen Zipfel meines Saunahandtuchs in den Mund um mein enthusiastisches Stöhnen zumindest zu dämpfen. Dann war es soweit. Eine riesige Welle der Erregung durchströmte meinen Körper und ich musste schreien, schreien, schreien - ich konnte nichts anders.

So einen intensiven Orgasmus hatte ich bis dato höchst selten erlebt. Es war unbeschreiblich, intensiv und es kam mir vor, als hätte der Orgasmus Stunden angedauert. Nachdem er dann doch wieder abgeklungen war, war ich völlig fertig. Von weit her hörte ich Robert reden, er fragte mich, wie es mir ginge? „Phantastisch“ antwortete ich ihm und so war es auch. „Ich hatte einen irre intensiven Orgasmus“ gestand ich ihm.

Bei diesen Worten fiel mir auf, dass er immer noch seine Finger in meiner Muschi und in meinem Po stecken hatte. Ich lächelte ihn deswegen an, dann zog er seine Finger langsam wieder aus mir heraus und streichelte meinen Rücken weiter. Ich legte mich auf die Seite und blickte Robert an. Als mein Blick auf seine Körpermitte fiel, erschrak ich fürchterlich, denn Roberts Schwanz auf eine gigantische Größe angeschwollen und ich übertreibe wirklich nicht.

Der hatte mindestens 20*5 cm. Und ich hatte zu der Zeit noch nicht allzu oft einen solch riesigen Schanz gesehen. Plötzlich wurde mir bewusst, dass das was gerade passiert war, unmöglich einfach so an Robert vorbeigegangen sein konnte. Dummerweise konnte ich meinen übertrieben erschrockenen Blick nicht von seinem Schwanz lassen. Natürlich blieb das Robert nicht verborgen. Robert lachte auf, weil ich so erschrocken dreinschaute. „Was ist los“ fragte er grinsend, „Deine Augen fallen ja gleich raus“. Ich stotterte „Ich habe selten ein so gewaltiges Ding gesehen“, und senkte schüchtern und ertappt meinen Blick.

Dann legte ich mich wieder auf den Bauch. „Nun Hör mal“, meckerte Robert gespielt, „möchtest Du mir nicht auch zur Entspannung helfen“. „Wie wäre es, wenn ich meinen Schwanz einfach in der Hündchen Stellung zwischen deinen Pobacken hoch und runter reibe bis es mir kommt, das ist wie wichsen ohne dass du ihn anfassen musst. Und wenn es mir kommt, spritze ich alles auf dein Saunatuch.“

Wie es weiter ging, schreibe ich in einem zweiten Teil – falls meine Geschichte überhaupt Gefallen findet.

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Freitag, 07.05.2021

07.05.2021 06:40

Quarantäne Gschicht 2.2

Hatte ich doch grad Besuch. Ein ewig nimmer da gewesener Bekannter.. Hab auf Ihn, am Bett, mit Womanizer gewartet. Als ER bei der Tür reinkam war Ich kurz vorm kommen.
Ich bat Ihn mich mit Seinen Fingern zu ficken. Somit wars und wurde grauslich nass!!
Geile Start - Stop Situation.

Tiefes schleimiges Maul- ficken folgte sodaß der Sabber nur so sabbert... Habara!!!

Ich bin in dem Moment sein geiles Luder.
Er hat meine Rose auch mit den Fingern gefickt.

Grandiose Erkenntnis meinerseits :Mah ich brauch an Schwanz im Arsch. Fix!!


Herrlich ein paar Orgasmen, leider kein ficken. Und ihm dann den gebührenden BJ vergönnt. Mit sauberlecken.

Ich will mehr

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17

Donnerstag, 06.05.2021

06.05.2021 22:56

Strapon Session der Superlative...

...Es ist egal, ob Mann oder Frau, meinte LADY Jana und griff nach meiner Männlichkeit. »Wenn man Analsex wirklich genießen möchte, muss man dafür ordentlich erregt sein. Es ist alles eine Frage der Vorbereitung.«
Ihre Streicheleinheiten zeigten schnell Wirkung in Sachen Schwanz härte.
»Knie dich hier auf die Bank und lehn dich nach vorne«, gab Lady Jana die Anweisungen.
In dieser Position durfte ich Sie Oral verwöhnen.
Danach wartete ich angespannt und zuckte vor Schreck fast hoch, als Lady Jana ihre Hände auf meine Pobacken legte, um diese zu massieren. Sie fuhr meine Oberschenkel auf und ab, ließ ihre Fingernägel über die sensible Haut kratzen. Die Nervosität verflog und an ihre Stelle trat die Ungeduld in mir. Immer mehr kreiste ich mit dem Becken, um meiner Herrin zu signalisieren, dass ich bereit war, von ihr genommen zu werden.
Dann spürte ich eine Hand an meinen Hoden, während die Finger der anderen durch meine Pospalte glitten. Jede Berührung meiner Rosette war wie ein elektrisierender Schlag. Für einen Moment löste sich die Hand von den Hoden um die Tube Gleitmittel zu öffnen und einen großen Klecks des Inhalts zwischen die Pobacken tropfen zu lassen. Vorsichtig benetzte Lady Jana ihre Finger damit, ehe sie etwas fordernder das Poloch massierte und auch kurz darauf einen Finger durch den engen Muskelring schob.
Unterdessen war die andere Hand schon wieder mit der Massage der Kronjuwelen beschäftigt. Jana ließ sich viel Zeit beim Dehnen und erst als sie problemlos drei Finger in meine Hintertür einführen konnte, trat sie ein Stück zurück. Auch ihr Strap-On wurde eingecremt, während ich weiter ungeduldig mit hochgestrecktem Po wartete.
Endlich spürte ich, wie Jana die Spitze des Dildos ansetzte. Langsam und ohne Pause schob sie das Sexspielzeug bis zum Anschlag in meinen After, nur um es im Anschluss genauso langsam wieder herauszuziehen. Ich spürte jede Rille, die den engen Muskelring reizte, was mich unvermittelt aufstöhnen ließ. Minutenlang trieb Jana ihr quälendes Rein-Raus-Spiel.
»Bitte schneller«, flehte ich.
»Schneller was?«, wollte Jana wissen.
In Ermangelung eines besseren Wortes antwortete ich: »Fick mich schneller.«
»Wo soll ich dich schneller ficken?«
»Fick mich schneller in meinen Arsch«, schrie ich heraus und ich konnte Janas siegessicheres Grinsen in seinem Rücken spüren.
Gemäß meinen Wunsch, griff sie nach meiner Hüfte und stieß dann fest zu. Immer schneller, immer fester. Wie ich es in den Chatgesprächen gewünscht hatte, nahm sie mich hemmungslos und ohne Rücksicht. Ich wollte benutzt werden und genau das tat sie.
Als sie nach ein paar Minuten von mir abließ, kippte ich fast über. Keuchend lag ich auf der Bank.
»Das war der Wahnsinn«, für mich.
Jana grinste mich an und sagte: »Du denkst doch nicht, dass es das schon war, oder?«
Mit ihrer Hilfe lag ich wenige Momente später komplett auf dem Bett und hatte mit den Händen in die Kniekehlen gegriffen, um meine Beine möglichst nahe an den Oberkörper heranzuziehen. Genitalien und After waren frei zugänglich.
Jana nahm das Tuch, mit dem sie mir zuvor die Augen verbunden hatte, und wickelte es jeweils einmal um Peniswurzel und Hodensack. Schon fand der Strap-On wieder seinen Weg in die dargebotene Körperöffnung. Das Tuch hielt Jana wie Zügel fest in einer Hand und zog sich daran immer ein kleines Stück voran, wenn sie den Dildo in meinen Po versenkte. Ich glaubte fast den Verstand zu verlieren, während sie mich immer weiter penetrierte - hart und schnell.
Als Jana von mir abließ, waren wir schweißnass. Jana legte den Strap-On ab und warf ihn achtlos beiseite. Grinsend stand sie vor dem Bett und blickte auf mich hinab. Ich hatte meine Beine losgelassen und konnte für den Moment kein Körperteil außer mein Poloch wahrnehmen. Jana löste das Tuch von meinen Genitalien und erneut war sie beeindruckt von der Größe des Geschlechts, das hart und prall vom Körper abstand. Sehnsuchtsvoll blickte auch ich hinunter, doch Jana gab mir schnell zu verstehen, dass es noch nicht an der Zeit war, zu kommen.
»Erst war ich dran, dann du und jetzt wieder ich«, meinte sie und zwinkerte mir zu.
Jana nahm auf meinen Gesicht Platz, ich durfte erst auf ihren Befehl meine Zunge abwechselnd in ihre Öffnungen stecken und Sie lecken bis Jana naß in meinen Mund kam.
Sie erlaubte mir meinen Schwanz und Hoden in die Hände zu nehmen und mich selbst zu befriedigen. Sie glitt mit ihren Händen von meinen Brustwarzen über die Pobacken in meine Pospalte und stimulierte mich auch zwischen Anus und Hoden ein irre Gefühl ! Dann kam von Jana laut und bestimmend Spritz ab...ich spritze wie ein Vulkan ein Mega geiles Gefühl und unvergessliches Erlebnis.
Als Dank bekam ich Janas NS frisch ab Quelle.
Danke LADY Jana für die Top Session.

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Mittwoch, 05.05.2021

05.05.2021 15:49

Quarantäne Gschicht 2.1

Ein Spieler, Cucky, Schlampen Liebhaber.

Kenne Ihn schon länger, aber es gab bisher nur ein Date. Hab einen Eintrag im LS gelesen. Ihn gefragt ob er kommen möchte, ungezwungen.
Ja eh klar! smile..

Er inszeniert gerne. Könnte für die Zukunft interessant werden. Die Türe öffnete ich ihm im Bademantel den ich aber gleich drauf ausgezogen habe. Er brachte a Salami mit (vermutlich zum Einführungs- Preis gg).

Ja, ich hab mich eh damit vor ihm gefickt. Dazu hatte Er meine Tities mit Kabelbinder abgebunden, das hatte ich noch nie.. Hmmm..


Im Spielzimmer angekommen, lag ich schon auf dem Rücken.
Er hat immer irgendwie einen Finger oder eine Hand in meinen Löchern und an mir ghabt. Wir küssen, schmusen und dabei fistet er mich grandios.
Alles nass. Bin ein paarmal richtig gut gekommen. Seine Hand ist mächtig. Er weiß genau was er will. Er steht auf "bitte" sagen. Na das kann er haben. Gerne sogar. Natürlich wurde sein Schwanz gelutscht und gewixt.
Ich liebe es, wenn es im Zimmer nach Schweiß und Fut riecht.

War a echt angenehmes, Gesprächsreiches und sexuell geiles Treffen.

Zum Schluß hat er mir a Bild von einem Dom Bull geschickt mit der Frage ob ich will das er mich fickt wenn Er dabei ist. Und ja ich will..
Aber das ist eine andere Geschichte!!!

Ich spüre meine Fotze, sie brennt. Und das ist sehr gut.

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Samstag, 01.05.2021

01.05.2021 07:29

Quarantäne Gschicht 2.0

Er hatte Zeit für mich..

Es wird immer vertrauter und offener mit Ihm.. Saugeil

Er kam von der Arbeit und wir waren beide noch nicht geduscht, aber zuerst auf die Couch da machten wir mal ein wenig rum . Naja er hatte logisch schon einen Steifen, das liebe ich ja so an Ihm..

Er hat mich gestreichelt und gehalten. A bissl ausgegriffen. Und seinen schwanz in meine Spalte gelegt.

Aber jetzt Dusche, echt!!!

Wir haben uns eingecremt und berührt. Mein Kopf lag auf seiner Brust und und das Wasser ran auf uns runter..
Er hat mich GEWIXT, ich Ihn aber natürlich bin ich gleich gekommen.

Er hat gleich in meinen Arsch gewollt. Wo, wenn nicht unter der Dusche geht das den unvorbereitet am besten?
Ich kam natürlich wieder, böse geile Bitch!
Es scheint Ihm ein persönliches Muss zu sein mich kommen zu lassen. Wechsel..

Er hatte sich mit den Händen an die Dusch Wand gestellt. Ich seifte seinen Arsch ein, auch sein Loch, er reagierte positiv, also ein Zeichen dafür : Ich kann weiter machen.
Hab also meinen Daumen ganz langsam in seine Rosette gesteckt und ihn ein wenig bewegt. Mit Zeige und Ring - Finger hab ich seinen Damm massiert. Die andere Hand hat seinen Schwanz gewixt.

Sehr erregend. Er meinte ob ich da etwa a Faust drinnen habe und das er sich gleich ankackt ( tja Jungs, so geht's uns auch, reine Gewohnheit gg) , aber er vertraut mir. Und ich zeigte ihm den Daumen, der war sauber. Alles gut..

Er meinte ich darf nimmer wixen da er kommen würde.
Ich sagte Ihm, daß Ich noch nie gesehen habe wie Er abspritzt (meist steckt er ja in Mir) und ich es gerne sehen würde. Somit ließ er mich weitermachen. Auch mal schön anzusehen..

Hab ihn eingeseift und gewaschen. Wir küssten uns.

War a geile Stunde unter der Dusche.

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Donnerstag, 29.04.2021

29.04.2021 05:51

Chatroom

Ein offener Chatroom, für alle User wäre cool.

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Sonntag, 25.04.2021

25.04.2021 19:51

Quarantäne Gschicht

Er meinte das er so ein Wesen noch nie getroffen hätte. Lächel, ok könnte sein...

Ich war in halterlosen, Heels, Mini Kleid (war mein Business Outfit, ich musste nur noch meinen Slip ausziehen) ... Er kam rein und Wir küssten uns...Ich spürte seine Aufregung .Er wollte das ich bei der Begrüßung eine rauche und Ihm dann in den Mund spucke.

Er meinte ich soll mein Kleid ausziehen und mich mit dem Oberkörper auf den Tisch legen.. Er streichelte über meinen Rücken und meine Arschbacken küsste mich auf dieselben .. Kniet sich hin.. Spreizt meine Backen, riecht an mir und leckt zart über meine Rose....

Er bittet mich aufs Bett.. Ich liege am Rücken... Er legt sich zwischen meine Beine und beginnt meine Fotze zu küssen und zu lecken.. Ich meine meinen gesamten Schritt... Jeden cm, die Leisten, die Schamlipppen, den Schamhügel . Zart und intensiv...Mein Pipi Loch wird auch gereizt und stimuliert.
Ich sollte noch erwähnen das Ich eine volle blase habe.

Er fingerlt Mich.. Steckt seine Hand in mein Weib und fickt mich, aber so richtig mit Anlauf und Punkt Landung .

Als ich komme und anfange zu pressen , zieht er seine Hand raus, ggg, sooowas ist kein abspritzen mehr sondern a kleiner Staudamm der geöffnet wird. Er schaufelt meinen Saft, der sich unter meinem Arsch sammelt auf meine fotze und reibt mich ein...

Dann möchte er das ich mich auf sein Gesicht setzte ... Und so macht er weiter.. Leckt um sein Leben.. Ich bedecke seine Atemwege mir meinem Fleisch... Reibe mich an ihm und komme immer wieder... Gleichzeitig wixe ich seinen Schwanz bis er kommt.. Hab sein sperma in meiner Hand und verreibe es dann auf meinem Fleisch, er soll es sauber lecken, tat er auch...

Er ging noch duschen. Aber jetzt frag ich mich, warum hat Er das Shampoo vergessen? Duschgel steht da, aber wo verdammt nochmal ist des Shampoo?

PS: Bitte keine Kommentare von Frauen die laut Ihrem Profil unter 33 Jahre alt sind. Meine Erfahrung sagt mir, das deren reale Erfahrung gleich Null ist.

PPS: Falls dennoch kommentiert wird : tja, Ich entschuldige nicht!

Siehe PS... gg :-)

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Samstag, 24.04.2021

24.04.2021 06:02

A besondere Gschicht

Mit Save Wort.
Ampelsystem


Ich kann es nicht in Worte fassen.. Es waren zwei Männer... Äußerst dominante, mit Hirn.. Beim Sex, wahre Mistkerle, dennoch ganz verschieden.

Der erste kam.. Ich hab Ihn noch nie gesehen, aber schon viel geschrieben mit Ihm, über Jahre.

Ich sollte auf ihn so warten wie Ich es möchte. Er wollte das ich eine Augenbinde trage.

So war ich nackt, mit Metal Plug. Mit den Händen zur Wand gestellt.


Er kam rein, redete mit mir.. Begutachtet mich.. Ist freudig überrascht wegen dem Plug und greift mich aus.

Der Plan ist das er mich benutzt so wie es Mir gefällt, ich Ihn aber nicht sehen werde, er nach ca einer Stunde, mich dem Zweiten übergibt und Uns dann allein läßt. Ich soll folgsam und brav sein. Dann wird mir das gegeben was ich möchte...

Also.. Da ich nichts sah kann ich nur vermuten.. Sein Ziel an mir war es mich zu Orgasmen zu führen. Mit und ohne Gefühle zeigen meinerseits .. Er will meine Lust spüren.. Fickt mich nur einmal mit seinem Schwanz, Ich darf ihn nicht anfassen.. Aber ich spüre alles sehr Intensiv.. Immer soll sagen wann ich komme. Er will mich spritzen sehen.
Er redet sehr viel mit mir. Das mag ich!! Fragt immer wie es mir geht.. Ob ich die Codewörter eh noch weiß.

Er macht sich Gedanken.. Das ist gut. Bespielt mich gekonnt. Führt mir alles mögliche ein : Faust, Dildo, Pump Dildo, Anal Schlange, Finger, legt die Womanizer an und quält mich gekonnt ..
Nach jedem Orgasmus legt er oder ich die Hand, wie er sagt, auf meine Yoni.. Ich soll sie beschützen... Mich wieder beruhigen..
Der Abschluß war das er mir in meinen offenen Mund spritze.. Ich durfte seine Eichel nur mit der Zunge berühren.

Er fragte mich ob ich seinen FREUND noch sehen möchte? Ich sagte ja. Ob ich noch kann? Ja kann noch, Habara ich bin warm grennt wie a Dieselmotor!!! Her damit!!!

So ging er aus dem Zimmer.. Ich sollte derweil ein wenig sauber machen und dann wieder die Augenbinde aufsetzen. Wieder zur Wand...

Sie kamen rein. Er erzählte Ihm Details und das Ich brav und gehorsam bin, sagte noch ein paar Infos zu Mir und verließ uns.

Der Zweite sprach mit mir.. Streichelte über meine Haut.. Drehte mich zu ihm um und berührt mich überall. Brrr
Dann drückt Er mich auf die Knie und lässt mich blasen. Ja sein großer Schwanz wollte tief in mein Maul, und konnte auch..

Es folgte : ficken in jedes Loch. Fisten ganz oder fast in jedes Loch. Spucke von ihm und küssen. Kizler wixen.. Und wieder ficken..
Dann nimmt er mir die Augenbinde hab. Und sieht mich lächelnd an..

Verdammt, der Bulle sieht auch noch gut aus.. Ich bin bereit ins Gefecht zu ziehen.. Und so wird es eines der besten sexuellem Massaker die ich je erlebt habe...
Mit Lächeln und kämpfen . Sehr vielen Orgasmen, Ich Spritze wie ein Brunnen. Er besorgt es mir..
Behandelt mich beim Sex so wie Er mich dabei nannte : Hure, Schlampe. Beim zittern und erholen bin ich sein Mädchen, Süße.
Und als er ging nannte er mich : Prinzessin.

Er versohlte meinen Arsch.. Lutsche an meinen Titten. Und würgt mich. Alles mit Respekt (dazwischen) lach.

Dieser Mann kann es... Fordert mich extrem.. Setzt seine Lust unter meine.
Wenn ich geil bin, bekommt er alles was Er braucht und will..

Und ich bringe ihn zum Schwitzen.. Ah wie ich es liebe... Zu sehen wie Sie sich körperlich anstrengen . Ich lecke seinen Schweiß von der Stirn, sofort schmust er mit mir..
Seine spucke in meinen offenen Mund und gleich seine Zunge rein...
Hemmungslose Lust Befriedigung. So ist es perfekt.

Keine 20min nachdem er ging, schlief Ich ein. Vermutlich mit einem Lächeln auf den Lippen. Ich war fertig...

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Freitag, 23.04.2021

23.04.2021 17:06

sex

Wer hätte heute Lust auf sex

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Dienstag, 20.04.2021

20.04.2021 06:32

A Gschicht

Mein lieblings fick Buddy ist am Weg zu mir.
Ich war schon duschen, ja mit Dusch Schlauch, das alleine macht mich schon fickrig. Hab auf Ihn gewartet. Es ist sooo einfach mit Ihm, er hat immer einen Harten wenn er zur Türe reinkommt. Love IT.

Hab mich gleich aufs Bett gekniet. Heute wollte ich nur durchgefickt werden, falsches denken meinerseits!!!

Er entwickelt sich immer mehr zum Dom. Forderte mich auf zu Ihm zu kommen, dann hat er mir mein Halsband umgelegt und die Kette daran festgemacht. Er meinte ich solle doch auf die Knie runter.
Dann eine Maulsperre rein in mein Goscherl. Er steckt seinen harten in das Loch und fickt mich ganz langsam. Und der Sabber rinnt brav heraus..
War a saugeiles Gefühl für mich. Gefällt mir. Er hat mich mit den Handfesseln an der Decke festgemacht. Und mich mit einem Dildo angefickt. Bis mir der erste Orgasmus runterrinnt. Die kleine sieben schwänzige auf meinem Arsch ausprobiert...

Es gefällt mir mit Ihm. Ich mag es wie Er mit Mir redet. Er hat mich losgemacht und aufs Bett legen lassen. Dann nahm er Gleitgel und wollte mich fisten. Fotze wehrt sich, zu wenig willig, gg. Rauf auf die Gute (Mich) und Missionar ficken. Ich liebe diese Stellung,100% Mann auf mir..

Danach gings, das fisten. Und wie. Er arbeitet genau und präzise. Ich musste leise sein, hab ja immer die Klappe offen. Sehr schwer für mich aber er steht drauf, mich ständig mit "psst" daran zu erinnern...

Er liebt es wenn zwischendurch, während den Pausen, sein Schwanz gewixt wird. Und so lagen wir da. Wixenderweise.

Dann, TELEFON Notfall, das wars...

Hab ihm dann noch im stehen einen runtergeholt, soviel Zeit muss sein!!
Naja hätte gut werden können!!! Aber sowas von....

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11

Montag, 19.04.2021

19.04.2021 05:52

A handfeste Gschicht

Ich war im Bademantel.. Er kam zu mir. Hab mich vor Ihm ausgezogen und aufs Bett gekniet.. Er streichelte meinen Arsch. Ein paar Schläge drauf. Und schon fingert Er mich ordentlich durch.. Hatte nach 4 min schon zwei sichtbare Orgasmen.

Er geht weg von mir und holt Gleitgel, verreibt es in meiner Spalte und steckt mir seine Faust in die Fut. Verdammt nochmal, Er nimmt mir fast die Luft, wie geil ist das denn!! Ein Bein von Ihm steht am Bett das andere am Boden. Seine linker Arm umfasst meine Hüften. Die rechte Hand fickt mich. Ich strecke Ihm brav den Arsch durch - öffne ihm alles. Er fistet mich hart und gut bis ich Ihn , emanzipiert wie ich bin, anspritze .. Sensationell!!

Seine 18,9 cm hab Ich ganz tief in meine rechte Röhre geschluckt und gelutscht, an seinen Eiern gesaugt und natürlich auch seinen Arsch geleckt .
Ich musste/ wollte Sein Ding unbedingt in meiner Rose spüren. Er setzt seinen harten an meine Rose, drückt dagegen und fickt mich ordentlich durch . Und brachte mich erneut zum Orgasmus.

Er steht drauf wenn Ich Ihn mit der Hand fertig wixe und Er auf meinen Bauch spritzen kann.

Tja, der Tag kann kommen, ich bin sowas von bereit :-)!


PS: Guter Sex ist es meist dann, wenn das Leintuch gewechselt werden muss...

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24

Sonntag, 18.04.2021

18.04.2021 07:21

A ungewöhnliche Gschicht

Tätowierer gesucht für was Spezielles!!! Im Rendezvous hier von mir aufgegeben.
Einer hat sich gemeldet.. Alles war besprochen, drei Tage vorher sagte Er ab, ohne Ersatz Termin. Tja, Er meinte es wäre ein persönlicher Grund.

Was ist das spezielle? Ich will nackt, mit Anal Pump Plug, bei ihm im Studio tätowiert werden. Er kann über mich frei verfügen (falls er geil werden sollte) aber Er muss dabei angezogen bleiben..

Tja.. Und dann viel mir doch einer einer ein.. Nicht hier auf Leswing. Ich schrieb ihn über Facebook an, fragte vorsichtig ob er für a vermutlich, für ihn, geile Geschichte dabei wäre?
Er meinte klar ist Er immer. Ich schilderte ihm meine Wünsche und seine Frage war nur : ob ich Stiefel auch hätte. Lach ja hab ich...

Und das beste war, ich sollte am selben Tag noch kommen.. Also los!!!
Ich fuhr zu ihm. Im Mini Wollkleid, halterlosen und ich war hübsch und fickrig geil.

Er meinte das er seit Stunden einen Steifen hätte. Ich zog mich im Studio vor ihm aus, die Stiefel an und hab ihm gleich oral geholfen, seinen Druck abzulassen.
Saugeil, nackt zu sein in der Umgebung und der Situation. So kniete ich dann auf der Liege, ich konnte mich im Spiegel sehen. Wurde dich glatt geil auf mich selber.

Er wollte mir den Plug einsetzten. Hat mich mit den Handschuhen und Vaseline zum orgasmus gefingert. Hab brav ein Lakerl gemacht. Dann massiert er meine Rose und setzt mir den Plug und pumpt ihn auf.
Er tätowiert mich an zwei Stellen. Zwischendurch pump ich den Plug auf und lass wieder Luft raus und pump wieder auf.
Als wir fertig waren und wieder im Besprechungsraum sind meinte er : zwei Blow Jobs in Zukunft, wenn ich will und er sagte sofort drauf : einer wäre noch offen.
Ich meinte er könne mich auch ficken. Er sagt : bück dich über die Couch!
Lach.. Ich find das super..

Ich steh auf das unkomplizierte Spiel.. Win Win für beide...

Gehoben? Gelbes Ding rein geschoben.. Aha


Und falls ein Kommentar drunter steht, gleich zwei von mir :

1. Das Glück der Unwissenden
2. Wie a Wäschetrockner: Klappe auf - warme Luft - Klappe zu

Eines davon wird schon passen...

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Samstag, 17.04.2021

17.04.2021 07:51

Guten Morgen Gschicht

" scheiß auf gehoben, runter auf den Boden"

Er wollte mich nackt mit Mantel, Augenmaske und Plug, draußen im Garten.. Wir schreiben schon länger also war er mir nicht ganz fremd .

Er kam berührte mich, griff mich aus und sprach mit mir.
Dann meinte er ob die Terrassen Tür offen sei, als ich ja sagte, griff er nach meinem noch im arsch steckenden Plug und dirigierte mich so ins Haus. Habara, Joystick hat gleich a ganz andere Bedeutung!!!

Drinnen zog er mir den Mantel über meine Schultern und meinte ich soll mich nach vorne beugen.. Dann fickt er mich mit seinen Fingern zum Orgasmus.

Ich hab immer noch die Augenmaske auf als ich seine Aufforderung hörte : geh doch bitte runter auf den Boden!

Ich gleich auf allen 4en, leider falsch nur auf die Knie. Er kam vor mein Gesicht, ich hörte den Reißverschluss und öffnete meinen Mund.. Wieder falsch, lach.
er meinte : wo willst das Sperma denn hin?
Tja aus gegebenen Anlass : meinen Mund bitte.

Und so spritzt er mir a echt gewaltige Ladung ins Gesicht.. Er meinte: nächstes Mal bekommst meinen Schwanz ganz und mehr Zeit.

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Mittwoch, 14.04.2021

14.04.2021 12:50

Kurze Gschicht..

Ich sitz auf dem Esszimmer Sessel der Geruch von Sperma strömt in meine Nase.

Vorhin war Er da :
Ich wartete bereits hinter der Couch, Beine gespreitzt, Oberkörper auf der Lehne.. Ein Handtuch am Boden und der Womanizer an der Klit.
Einen orgasmus hatte Ich schon, der nächste war im kommen..

Er zog sich aus, kam hinter mich, griff in meine Fotze und meinte: oh sie tropft schon. Zieht meine Arsch backen auseinander und steckt mir seinen harten in mein Weib...dieselbe fickt er mir ordentlich .
Fuck, ich komm schon wieder.. Meine Finger und der Womanizer sind nass. Ich spür es an meinen Beinen runter laufen. Sein Schwanz ist bis Anschlag in mir, seine Hände packen mich fest an den Hüften.
Er vögelt er mich bis es Ihm kommt...
Spritzt mir sein Sperma in mein Weib, lässt ab von mir und zieht sich an.

Er legt den symbolischen 20€ Schein auf meinen Arsch und geht...

Ja ganz richtig , solche Quicky's passieren öfter mit Ihm!

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