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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Montag, 15.06.2020

15.06.2020 16:18

Kurzgeschichte - Teil 2

Sie: Vaginal?
Er: Anal?
Beide: Beides!

Nur fuer Mitglieder
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15.06.2020 15:00

Kurzgeschichte

Er: Willst Du ficken?
Sie: Ja.
Er: Na, dann los!

Nur fuer Mitglieder
15

Sonntag, 14.06.2020

14.06.2020 18:26

Evelyne – Twilight zone? Teil 2

Die Sonne schien bereits durch die halbgeöffneten Vorhänge als ich aufwachte. „Und gut geschlafen?“, grinste Evelyne mir direkt ins Gesicht. Sie hatte mich sanft geweckt und blickte mich an. „Was ist? Warum grinst du?“. In diesem Augenblick war mir nicht wohl zu Mute. Hatte sie heute Nacht etwas mitbekommen? Hatte ich des guten Weines wegen gestern Dinge gesagt, die ich hätte besser nicht sagen sollen?“ „Du hast schön geträumt?“ Ihr Lächeln ließ dies als rhetorische Frage im Raum stehen. Sie ließ ihren Blick an mir herab gleiten und fixierte die Beule die der Bettlacken warf. Ich hatte meine Hand noch an meinem Glied und erschrak. Und wieder konnte ich die aufsteigende Röte in meinem Gesicht kaum unterbinden. „Ist doch ganz normal in der Früh. Das Blut sammelt sich einfach und füllt die Schwellkörper.“ Sie blickte noch immer auf meine Beule, die nicht abschwellen wollte. „Du hast heute Nacht einen sehr unruhigen Schlaf gehabt. Hast gestöhnt und dich herum gewälzt. Geh dich duschen, habe dir alles hergerichtet. Übrigens, ich habe an der Rezeption gefragt. Die Werkstatt sperrt heute nicht auf, erst am Montag.“

Sie hatte mir Badetuch, Shampoo, Slip und das Hemd auf den Waschtisch hergerichtet. Es erregte mich daran zu denken, dass sie meinen Slip und das Hemd gestern Abend gewaschen hatte. Im Gedanken sah ich sie mein Hemd in ihr Gesicht drücken um den Duft einzuatmen und sich dabei zwischen ihre Schenkeln zu berühren. Als ich mich im Spiegel betrachtete, glaubte ich ein Geräusch an der Tür gehört zu haben. „Sie beobachtet mich durch das Schlüsselloch“, durchfuhr es mich. Ein erregender Gedanke den ich mir ausmalte. Eine unsichtbarer Kraft drängte meine Hand zu meinem Glied. Langsam begann ich die Vorhaut zurück zu schieben. Mit der anderen nahm ich die Seife, begann die Penisspitze einzuseifen und drehte mich zur Tür. Wenn sie wirklich durch das Schlüsselloch mich beobachtet, sollte sie alles sehen. Ohne Scham, meine ganze Geilheit wollte ich ihr präsentieren. In meinem Gedanken sah ich sie vor der Tür in der Hocke, ein Auge dicht an das Schlüsselloch gepresst. Eine Hand schob sich zwischen ihre Beine. Sie fasste sich unter ihrem Slip, rieb mit ihren Fingern an ihren Schamlippen die immer mehr anschwollen. Erst langsam, dann immer schneller. Schon wurde sie feucht. Ihre glitschigen, triefenden Finger rieben immer schneller. Ich vermeinte ein ganz leises Stöhnen zu vernehmen, genau in dem Augenblick als auch ich spritzen musste und mein Samen sich zwischen meinen Fingern ergoss. „Bist du fertig?“ rief sie fragend, ich wollte einen zweideutigen Ton heraushören. „Ich habe schon Hunger, lass uns zum Frühstück gehen.“ „Gleich, ich muss noch duschen.“ „Hast du noch gar nicht. Was dauert denn da so lange?“ Ich wusste dass sie keine Antwort verlangte.

„Lust auf eine kleine Wanderung?“, langsam führte sie die Caféschale zu ihren Lippen und ließ den kleinen Finger keck abstehen. Die roten langen Nägel machen sie zu einer richtigen „Herrin“, dachte ich mir, ob sie diese auch im Liebesspiel einsetzt? „Das was ich dir gestern anvertraut habe, bitte behalte es für dich. Der Wein hat mich zu gesprächig gemacht. Verzeih mir wenn ich dich in die unangenehme Situation des Mitwissers gebracht habe“, sagte sie leise flüsternd, da um uns andere Gäste saßen und mithören hätten können. „Schon in Ordnung, ich habe den Abend gestern genossen“ beeilte ich mich zu antworten, „ und deinen Wunsch einmal in einen …“, ich rückte ihr näher um ihr ins Ohr zu flüstern, „ einmal in einen Swingerclub zu gehen, das würde ich auch gerne kennenlernen.“ Ihre Unsicherheit wich und sie lächelte wieder in dieser zweideutigen Art. „Das machen wir einmal“ und kaum spürbar, oder war es meine Einbildung, strich sie unter dem Tisch unauffällig mit ihrem Fuß gegen meinen. „Ich möchte mir noch ein paar Dinge besorgen, bis Montag sind es noch zwei Tage“, sagte ich, um das Thema in dem vollen Frühstücksraum mit seinen lauschenden Gästen zu umgehen. „Im Billa gegenüber haben sie ohnehin fast alles was man braucht, Rotwein im Überfluss“ grinste sie mich an, und schien nicht abzulassen, kokette Bemerkungen fallen zu lassen. Ich sah das als Aufforderung, für die nächsten zwei Tage genügend Rotwein zu besorgen. Nach dem ausgiebigen Frühstück, wollte ich rasch einkaufen gehen und war schon fast bei der Tür als sie mir nachrief: „Warte, ich gehe mit dir, ich brauche auch noch etwas Wichtiges“, und wieder wollte ich ein zweideutiges Lächeln in ihrem Gesicht erblickt haben. Alle im Raum blickte ihr nach, wie sie mit ihre engen, kurzen Rock, der dünnen, weiße, fast durchsichtigen Bluse und den Stiefeletten mir nach eilte.

Ich wollte noch Rasierer, Slips und Socken besorgen, um bis Montag durchzukommen, Hemden wird es wahrscheinlich in diesem Supermarkt nicht geben. Eilig hastete ich durch die Gänge des Marktes und blieb beim spärlichen Wäschesortiment stehen. „Die stehen dir nicht“, sagte Evelyne deutlich hörbar für die Kassiererin, „Weiß steht dir gut“ und reichte mir weiße Slips vom Haken. „Schwarz oder rot steht aber mir, meinst du nicht?“. Ich fühlte wie mir wieder die Röte im Gesicht aufstieg. „Haben sie hier keine Netzstrümpfe?“ fragte sie für alle hörbar eine vorbeieilende Mitarbeiterin des Supermarktes. „Nur feine Nylons, hier weiter vorne“ antwortete diese. An der Kasse dauerte es etwas länger. Die Kassiererin musste eine Mitarbeiterin bitten, den Preis einer der Rotweinflaschen nachzusehen. Sie war etwa im Alter von Evelyne und schaute abwechseln Evelyne, mich und die Waren im Einkaufskorb an. Sie konnte ein Lächeln nicht verbergen.

Ein heißer Tag kündigte sich an. Am kleinen Platz vor dem Gasthof zeugte eine ausgeblichene Übersichtskarte von einem einst gut gehenden Sommerurlaubsort. Einer der Wanderwege führte geradewegs an einem kleinen Stausee vorüber. „Da werden wir hingehen“, Evelyne presste ihren Zeigerfinger an die Tafel und fuhr die rote Linie entlang zu dem hellblauen Fleck, der eine kleinen Badesee darstellen sollte. „Wir haben keine Wanderschuhe, weit können wir ohnehin nicht gehen, und es ist ohnehin viel zu warm heute“, dabei wischte sie sich mit dem Handrücken über die Stirne.

Wieder stieg sie dicht vor mir die enge und etwas steile Treppe zum Zimmer hinauf. Langsam setzte sie ein Bein vor das andere, als ob sie meine Blicke auf ihre betörenden Stellen lenken wollte, um meinen Augen die Hitze zwischen den Schenkeln zu gönnen. „Wie recht sie hatte, ein schwarzer Slip steht ihr gut“, dachte ich bei mir. Im Zimmer ließ sie sich stöhnend auf das breite Doppelbett fallen, stellte das rechte Bein auf die Bettkante, das linke ließ sie am Fußboden ruhen. Zwangsläufig spreizte sie ihre Beine und der Rock schob sich etwas hoch. Hoch genug um ihre intime Ansicht meinen Blicken preiszugeben. Ihre Schamlippen zeichneten sich deutlich sichtbar an ihrem engen Slip ab. Sie hatte die Augen geschlossen, auf meine Anwesenheit vergessen. Als sie die Lider nach einem Moment des sich Sammelns öffnete, erschrak sie und schloss die Beine.“Entschuldige, es gehört sich nicht, aber mir ist sehr warm heute“ seufzte sie. „lass uns eine kleine Wanderung machen, vielleicht kann man an diesem Badeteich Erfrischung finden“. Sie schwang sich auf und ging in das Bad. „Wir nehmen die großen Handtücher von hier einfach mit. Pack sie in deinen Rucksack“.

Der teilweise schattige Weg führte hinter dem Gasthof einem Wald entlang. Wiesen und Felder wechselten sich ab. Nach 40 Minuten tauschte nach einer leichten Biegung eine Lichtung auf. Etwas weiter unten lag der kleine Badeteich. Ein paar Fahrräder standen am Wegrand, vom anderen Ufer schallte Gelächter herüber. Ein paar Badende nutzten den den heißen Tag, eine kleine Imbissstand bot Getränke und Eis. „Es scheint auf der anderen Seite ein FKK Gelände zu sein, lass uns hinübergehen, Badekleidung haben wir nicht.“ sagte Evelyne und deutete auf die andere Seite.

Der FKK Badeplatz war nicht mehr als ein kleiner Wiesenstrand, abgeschirmt von einem kleinen Wäldchen und Sträuchern. Hier ist es fein, nicht so überlaufen wie die Dechantslacke sagte ich. „Ich war schon lange nicht mehr dort“ antwortete Evelyne, „aber früher waren wir oft den ganzen Sommer, jeden Tag in der Lobau.“ Wir waren fast alleine an diesem Platz, ein älteres Paar und weiter entfernt drei jüngere Burschen. „Na, hopp, hopp, aus den Kleidern“ scherzte sie, „ich schau dir schon nichts weg.“ Ich setzte mich auf das Handtuch und entledigte mich meiner Jean und des Hemdes. Evelyne stand aufrecht vor mir und verfolgte mein Tun. Als ich auch meinen Slip auszog, begann auch sie sich ihrer Bluse, und dann langsam den Rock auszuziehen. Einen kurzen Augenblick schien sie zu überlegen, das Handtuch umzuwickeln, bevor sie ihr schwarzes Höschen und den BH auszuziehen begann, ließ es aber sein, entledigte sich geschickt des BHs und warf ihn auf das Handtuch. Dabei hatte ich das Gefühl, dass sie ihre Blicke nicht von meinem Glied nehmen konnte, dass sich etwas versteift hatte. Sie stand noch immer knapp vor mir, und stelle ihre kräftigen Brüste zur Schau, als sie sich bückte um ihr Höschen auszuziehen. Langsam schob sie es Zentimeter für Zentimeter ihre Schenkel entlang hinunter. Ein feiner Haarstrich, gekonnt rasiert, kam zum Vorschein. Schließlich stieg sie aus dem Höschen, wickelte es um ihren Finger und stellte sich mit leicht gespreizten Beinen vor mir auf. Länger als notwendig stand sie da und ließ mich ihre reife Möse bestaunen. „Damit ist dies auch erledigt“, lachte sie frech, „jetzt brauchen wir uns vor einander auch nicht mehr genieren.“ Jetzt erst setzte sich langsam und legte sich neben mich auf den Rücken. Lange sagten wir nichts, eine eigenartige Beklommenheit hatte mich erfasst.

„Und meinst du, dass ich für einen Swingerclub nicht zu alt wäre?“ fragte sie in die Stille hinein. Ich grinste sie an, „Niemals, du hast einen wunderbaren Körper, alle werden dich begehren“. „Ja, das sehe ich“, schmunzelte auch sie, und schaute auf mein Glied, das schon recht angeschwollen war. „Holst du uns etwas zum Trinken?“ fragte sie, „ich habe einen großen Durst, am besten wäre Mineralwasser.“ „klar, mache ich.“ Der Imbiss befand sich außerhalb des FKK Bereiches und ich musste mich wieder ankleiden. Jetzt war ich es, der sich von ihr beschauen ließ. Sie schien meine langsamen Bewegungen mich anzukleiden, zu genießen. Ich stand dicht neben ihr, sie konnte mich von unten sehen, und ich wollte, dass sie meine rasierte Pracht bestaunte. Langsam knöpfte ich das Hemd zu, immer versucht meinen Penis zur Schau zu stellen. Er schwoll schon merklich an und begann zu wippen. Fast unmerklich öffnete sie ihre Schenkel, ihr Becken schien sich leicht zu heben und zu senken. Ich genossen mich zu zeigen und dabei ihren dünnen Strich ihrer dunklen Schamhaare zu bewundern, ihre geschwollenen, dunkelroten Schamlippen, die sich frech nach außen stülpten und wie zu atmen schienen.

Als ich nach 20 Minuten wieder zurück kam, sah ich wie sie gerade aus dem Badesee stieg. Langsam schritt sie unverhüllt, das Handtuch hatte sie liegen lassen, an den drei jungen Bursche näher als notwendig vorbei. Die Burschen, vielleicht 19 oder 20 Jahre alt, beobachteten sie. Einer von ihnen, genau konnte ich es von der Weite nicht erkennen, fasste sich zwischen seine Beine. Als sie keine drei Meter an Ihnen vorbei war, hielt sie kurz an, bückte sich tief und schien etwas aufzuheben oder sich den Fuß zu reiben. Mit leicht gespreizten Beinen, um sich den Blicken der Burschen besser auszusetzen, präsentierte sie ihnen die volle Pracht ihrer Pobacken. Ich war in diesem Augenblick auf das äußerste erregt und versuchte mich in Griff zu halten. „Super, ich habe einen riesigen Durst“, sagte sie und riss mir, kaum war ich bei unserem Liegeplatz angekommen, eine der Mineralwasserflaschen aus der Hand. „Hast du die drei Burschen dort gesehen? Die haben noch nie eine nackte Frau gesehen, so haben die mich angestarrt als ich vorbei ging.“ „Du hast sie aber auch ein wenig provoziert, oder nicht?“ antwortete ich. „Ein bisschen, ja“ grinste sie mich an.

Die Sonne stand schon fast am Zenit und es wurde zunehmend heißer. „Gibst du mir bitte den Rucksack, ich habe heute Früh noch Sonnencreme gekauft. Du solltest dich vielleicht auch besser eincremen.“ Ich reagierte nicht sofort. Sie kam mir zuvor, beugte sich über mich und berührte mit ihren Brüsten fast mein Gesicht, als sie den Rucksack auf meiner anderen Seite ergriff. Sie strömte einen betäubenden Geruch aus. Der Orangengeruch ihres Duschgels vermischte sich mit der Hitze ihres Körpers zu einem erregenden Duft. Ihre Brustwarzen standen fest wie kleine Spitzen ab, der Warzenvorhof war dunkel und groß. „Sie wird mich bitten ihren Rücken einzucremen.“ schoss es mir augenblicklich durch den Kopf. Während sie noch im Sitzen ihre Beine, Arme, Bauch und Brust mit massierenden Bewegungen einrieb, dachte ich an ihren Rücken, ihre festen Oberschenkel, die sie am Bauch liegend gleich öffnen würde, um sie auch an den Innenseiten eincremen zu lassen. Meine Erregung stieg ins Unermessliche. Im Nu stand mein Glied hoch erhoben ab, wippte mehrmals hungrig nach einer Massage. Evelyne lachte kurz auf, und schnippte mit ihrem Finger gegen mein prahle Penisspitze. „Na von dir werde ich mir meinen Rücken nicht eincremen lassen, Gerhard.“ Mit einem Schlag war ich wieder in der Realität angekommen. Evelyne formte den Rucksack zu einem Kopfkissen und drehte sich so, damit sie sich der Sonne zuwandte. Mit aufgestellten Beinen und ihrer Bluse als Sonnenschutz im Gesicht, genoss sie die schon starke Maisonne.

Ich musste eingeschlafen sein. Das Summen einer Biene ließ mich hochfahren. Evelyne lag noch immer am Rücken mit hochgestellten jetzt gespreizten Beinen. Ihr Gesicht hatte sie seitlich zu mir gewandt. Die drei Burschen dürften gegangen sein, bis auf einen von ihnen. Dieser saß jetzt am Waldrand in Schatten, keine 10 Meter von uns, und blickte auffällig zu Evelyne. Er massierte sein Glied, das hoch empor schaute. Ich sah, dass Evelyne eine Hand an die Innenseite ihres Schenkels gelegt hatte. Langsam öffnete und schloss sie ihre Schenkel, als ob sie dem erregten Burschen den Rhythmus vorgeben wollte. Wie ein Tsunami überkam mich eine unbeschreibliche Erregung. Meine Scham hinderte mich es dem Burschen gleichzutun. Ich stellte meine Beine auf und spreizte die Schenkel. Evelyne, wenn sie nicht dahin dämmerte und schlief, würde nun meine ungehemmte Geilheit sehen können. Vorsichtig hob ich meinen Kopf um zwischen meine Beine hindurch ihr Gesicht zu sehen. Unsere Blicke trafen sich, sie lächelte matt. Sie blickte mir fest in die Augen und dann wieder auf mein erregtes Glied. Ich hielt es fast nicht aus, fasste mich am Penis und schob langsam die Vorhaut zurück. Dunkelrot und pochend lag meine Eichel frei, keinen Meter vor ihrem Gesicht.

„Weißt du ob es hier Toiletten gibt, drüben beim Imbissstand?“ „Habe keine gesehen“ antwortete ich, „die Leute werden hier wohl ins Gesträuch dort drüben gehen.“ „Ich muss nur für kleine Mädchen, das geht schon.“ sagte sie und erhob sich abrupt. Ohne Badetuch, in ihrer vollen Nacktheit, ging sie auf den Waldrand zu, dort wo der Bursche saß. Dieser dürfte etwas erschrocken sein, weil er sich als Spanner ertappt fühlte. Evelyne ging kaum einen Meter bei im vorbei. Vielleicht hat sie ihn mit ihrer zweideutigen Art im Vorbeigehen angrinst. Ich sah nur wie er sie verschämt anlächelte. Hinter ihm begann der Wald, aber sie ging in nur ein paar Meter hinein und hockte sich hin, so dass er, wenn er sich umdrehen würde, ihr genau zwischen die Beine blicken konnte. Es war still und plötzlich konnte ich bis zu mir die Geräusche ihres Toilettenganges hören. Der junge Bursche traute sich erst nach ein paar Sekunden des Zögerns zu ihr umzudrehen. Evelyne machte keinerlei Anstalt sich wegzudrehen oder sich zu beeilen. Der Bursche saß keine vier Meter vor ihr, schaute ihr ungehemmt beim Pissen zu. Ich glaubte zu erkennen, dass Evelyne die Augen geschlossen hatte, ihm auf diese Weise zu signalisieren „Es stört mich nicht. Mach es dir, wenn dir gefällt was du siehst.“ Evelyne mochte noch eine Minute vor im gehockt haben, ehe sie sich mangels Toilettenpapier mit einer Hand sauber wischte, länger als es nötig gewesen wäre. Als sie wieder an dem Burschen vorbeiging, der noch immer mit seinem Penisschaft in der Hand in der Wiese saß, fuhr sie flüchtig jener Hand, mit der sie eben noch ihr Geschlecht gesäubert hatte, über das Gesicht und streifte seinen Mund und die Nase. „Du wirst doch nicht auch gespannt haben, wie der da drüben“ sagte Evelyne als sie zurück war. Und nach einer kurzen Pause ergänzte sie: „Ich glaube er hat es genossen einer Frau beim Pinkeln zusehen zu können.“

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Freitag, 12.06.2020

12.06.2020 23:02

Ihre erste Session als Sub. Der Beginn:

Es war soweit, ich hörte ihre Schritte wie sie auf der Wendeltreppe herunterstieg.
Pünktlich und wie ich sie gebeten hatte: ein Kleid und hochhackige Pumps! Ich empfing sie im Vorraum der Kammer und sah wie sie zitterte, vor Angst aber auch vor Erregung! Ich zog sie ganz nah an mich heran, drückte mit der Hand ihr Kinn nach oben, sah ihr tief in die Augen und küsste sie. Die einzigen Fragen: Bist du bereit? Vertraust du mir? ihre Antwort: Ja...……. Herr
Das freute mich, es zeigte das sie es wirklich wollte! Ich ging langsam um sie herum, streifte ihr langes Haar zur Seite und streifte mit meinen Lippen langsam über ihren Hals küsste ihre Ohrläppchen, sie bebte vor Erregung!
Ich nahm ein Seidentuch und verband ihr die Augen, noch heftiger wurde ihr Atem, wieder streifte ich mit meinen Lippen über ihren hals und streifte mit den Händen ihr Kleid hoch. Schön langsam, automatisch versuchte sie ihre Beine zu spreizen, doch ich drückte sie zusammen. Als ich das Kleid über ihren süßen Arsch hochgezogen hatte, kam ihr String hervor, ich stand immer noch hinter ihr und sagte fest: was soll das? worum hatte ich dich gebeten? sie antwortete zögernd: um ein Kleid und Pumps meiner Wahl Herr. ich darauf und was soll dann das? und zog ihren String fest hoch damit er tief in ihre jetzt schon nasse Fotze glitt. Sie wusste nicht was sie sagen sollte, nur : Verzeihung mein Herr!
Nun, sagte ich, du weißt das eine Sub dafür Strafe bekommt! Sie Schluckte und sagte beinahe ängstlich: Ja mein Herr.
Ich legte ihr nun ein Halsband an, hakte eine Leine daran. Dann nahm ich einen Dildo zog den String etwas hinunter und setzte ihn an ihrer Fotze mit der Spitze an.
Hände auf den Rücken und nun komm meine Kleine Sub, du wirst aber erst dann einen Orgasmus haben wenn ich es dir erlaubt habe!
Ich zog an der Leine und sie folgte mir mit verbundenen Augen, nicht wissend wohin und was genau ich mit ihr anstellen würde! Der Dildo rutschte mit jedem Schritt ein wenig höher in ihre nasse Fotze, ihr Atem wurde wieder immer schneller, ich merkte wie ihre Erregung immer mehr stieg, ihre Hände zuckten und wollten nach vorne um den Dildo zurückzuhalten, aber das traute sie sich dann doch nicht!
Erleichterung merkte ich als ich sagte: so bleib stehen!
Wieder ließ ich meine Hände über ihren Körper gleiten, berührte den Dildo und den klitschnassen String und mit einem Ruck stieß ich den Dildo die letzten paar Zentimeter in ihre Fotze, ein Schrei der Lust kam über ihre Lippen!
Nun streifte ich die Träger ihres Kleides über die Schultern aber noch nicht über ihre Titten, ja ich habe es schon lange bemerkt das sie auch einen BH trug, zwar einen ohne Träger, aber ich hatte sie ja nur um ein Kleid gebeten! Aber soweit waren wir ja noch nicht!
Ich fixierte ihre Hände mit Manschetten und hängte diese am Träger des Flaschenzuges und spannte diesen bis ihr Körper schön gestreckt war!
Ich genoss den Anblick wie diese Frau mit gefesselten Armen, verbundenen Augen, über den Arsch hochgezogenem Kleid, einem Dildo unter dem String in ihrer Fotze wo schon langsam der Saft über die Innenseiten der Oberschenkel zu sehen war in ihren hochhackigen Pumps vor mir stand!
Wieder trat ich von hinten an sie heran, ganz nah mit meinem Mund an ihrem Hals, ihrem Ohr, meine Hände die über ihren Körper bis zu ihrer Fotze gleitenden und die Klit berührten! Se fing vor Erregung an zu stöhnen plötzlich sagte ich mit strengem Ton: Hatte ich dich nicht nur um ein Kleid gebeten? Ich zog das Kleid rasch über ihre Titten sodass man den BH sah, wieder würgte sie Verzeihung mein Herr heraus.
Diesmal klatschte meine Hand auf ihren Hintern und ein überraschendes Ah kam über ihre Lippen es folgten noch ein paar aber nicht zu harte und sie verkniff sich jeden Laut!
Ich sagte: Nun dann wirst du nun deine erste Strafe erhalten, du wirst lernen deinem Herrn zu gehorchen!
nun zog ich ihr das Kleid, den BH und den String aus und nahm den Dildo aus ihrer Fotze, der konnte sowieso bei dieser Nässe nicht halten!
Nun Manschetten an ihre Beine und eine Spreizstange damit alles schön frei lag!
Wieder ließ ich mir Zeit spielte mit meinen Händen an ihrem Körper, ihre Nippel waren schon steinhart vor Erregung ich biss vorsichtig hinein und wieder kam ein Ah über ihre Lippen, ich spielte mit der Zunge an ihren Titten und mit der einen Hand an ihrer Fotze und ihrer Klit, plötzlich fragte sie: Mein Herr, darf ich kommen?
Oh nein meine Kleine war die Antwort und zog ihr mit der anderen Hand sofort einen festen Klatsch auf ihren Hintern! Ich trat zurück und sie hing erregt in ihren Fesseln vor mir!
Es war an der Zeit für die Gerte!
Ich strich damit über ihren Körper und sagte: Du wirst nun 10 Schläge bekommen und du wirst dich für jeden bedanken, verstanden?
Ja Herr!
Ich zog durch sie: Ah eins danke
Ich kann dich nicht hören!
zwei Danke
Ich höre dich noch immer nicht
Da hat sie es verstanden: AhAH drei danke mein Herr
immer wieder strich ich dann langsam und zärtlich mit der Gerte über ihren Körper berührte ihre harten Nippel, 4 danke mein Herr, 5 Danke mein Herr, ihre nasse Fotze sie stöhnte vor Lust und dann wieder AHHHH 6 und 7 Danke mein Herr
Ich setzte meine Finger an ihre Klit und steckte mal 2 in ihre Fotze sie schrie auf vor Lust und sagte wieder Bitte Herr darf ich kommen ich zog sie sofort wieder raus und schlug mit der Gerte auf ihren schönen schon leicht roten Arsch sie schrie 8 danke mein Herr, 9, AAHHHH 10 Danke mein Herr
Wieder ließ ich meine Hände über ihren vor Erregung bebenden Körper gleiten und fragte sie: Wirst du nun dem Herrn in Zukunft gehorchen? Sie Ja mein Herr, was sie wollen mein Herr, bitte..... ich küsste sie intensiv nahm einen Vibrator, schaltete ihn ein sagte zu ihr: Jetzt darfst du kommen meine Kleine! Und rammte ihr den Vib in die nasse Fotze rein raus zwirbelte mit der anderen Hand ihre harten Nippel!
Sie schrie vor Erregung ihren Orgasmus heraus den ich mit Küssen erstickte bis sie nur noch zuckte! Ich löste rasch ihre Manschetten, nahm ihr das Tuch von den Augen, nahm sie auf die Arme und legte sie vorsichtig auf die Couch. Ich streichelte sie zärtlich bis sie sagte: Danke mein Herr!

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Donnerstag, 11.06.2020

11.06.2020 16:52

Bind Date

Es ist schon ein paar Jährchen her, da hatte ich ein sehr ungewöhnliches Blind Date, war echt aufregend. Ich wurde am frühen Abend am vereinbarten Treffpunkt von einem Fahrer mit einem schicken Porsche Cayenne abgeholt.

Zunächst ging es in Richtung Wien und bei Bad Waltersdorf von der Südautobahn hinunter. Ich hatte den Eindruck kreuz und quer durch den Wald gefahren zu werden bis wir endlich durch ein Tor zu einer zweistöckigen Villa kamen. Dort empfing mich im Foyer ein netter älterer Herr mit einem Glas Champagner. Nach etwa 10 Minuten geleitete er mich in ein echtes Luxusbad.

Er erklärte mir, dass ich mich hier frisch machen könne, insbesondere auch im Hinblick auf die speziellen Vorstellungen meines eigentlichen Gastgebers (damit meinte er AV). Wenn ich soweit sei, sollte ich bitte das bereit gelegte Kleidchen anziehen und das Bad durch die gegenüberliegende Tür verlassen. Im angrenzenden Raum würde mich der Gastgeber erwarten. Mit einem leichten Grinsen bat er mich, für meine Vorbereitung doch bittschön net länger als 15 Minuten in Anspruch zu nehmen.

Naja, das war kein grosses Problem, denn frisch geduscht war ich eh und für die erneute Intimreinigung brauchte ich net so lang. Das "Kleidchen" war nichts anderes als ein halbtransparentes Top mit tiefen Dekoletees vorn und hinten, das mir grad einmal bis knapp über den Po reichte. Ausser diesem fast nichts trug ich nur noch meine High heels.

Ich benötige im Bad weniger als 15 Minuten und öffnete erwartungsvoll die Tür zum "Spielzimmer". Zunächst sah ich nichts ausser ein riesiges rundes Bett in der Mitte des Zimmers. Wenn es Fenster in diesem Raum gab, so waren sie alle sehr gut hinter den Vorhängen versteckt. Der Raum selbst war ziemlich gross und nachdem sich meine Augen an das Schummerlicht gewöhnt hatten, konnte ich an den Wänden verschiedene Vorrichtungen zum Fesseln, einen Bock und auch diverse Folterinstrumente erkennen, die in speziellen Halterungen auf ihren Einsatz warteten. Mein Gastgeber war zunächst net zu sehen, trat aber dann durch eine weitere kaum sichtbare Tür ein.

Nunja, ein Adonis war er dem Aussehen nach net. Vielleicht einen Kopf grösser als ich, kräftig gebaut mit leichtem Bauchansatz, Glatze mit Rest-Haarkranz, Alter geschätzt zwischen 50 und 60. Dem Akzent nach denke ich, dass seine Muttersprache spanisch oder portugiesisch ist. Er begrüsste mich zwar mit einem "Servus" fragte aber gleich, ob ich englisch verstehe und spreche. Er wußte das eigentlich bereits, denn schließlich wir hatten auf englisch korrespondiert und auch telefoniert. Also warte er meine Antwort auch gar net erst ab, sondern drückte mich sofort hinunter auf die Knie, öffnete seinen Bademantel und schob mir sein halb erigiertes Glied in den Mund. Das Teil war auch in dieser Vorphase schon erstaunlich gross und weil er von Beginn an ziemlich hart stiess musste ich mich sehr konzentrieren, um mich net zu verschlucken. Er verlangte, dass ich es mir gleichzeitig mit einer Hand an der Muschi machte, damit diese feucht und bereit zum ficken wurd.

Als er ficken wollte fackelte er net lang, warf mich mit Schwung auf's Bett um sofort in mich einzudringen. Zum Glück war meine Muschi feucht und so hatte er kein Problem seinen Hammer hineinzuzwängen. Er legte sofort ein irres Tempo vor und stiess mit solcher Härte und Intensität, das mir Hören und Sehen verging. Meine Beine lagen weit gespreizt neben meinem Kopf, sein Kolben bewegte sich in meiner Vagina, als wäre sie der Zylinder eines F1 Motors. Ich weiss net genau wieviele Minuten er dieses Turborammeln durchhielt, aber relativ rasch spritze er zum ersten Mal in mir ab und gab dabei unverständliche Laute von sich. Er musste eine ziemliche Menge Sperma in mir abgeladen haben, denn als er sich nach einigen weiteren kräftigen Stössen aus mir zurückzog, tropfte sofort es sofort nach.

Nach diesem Fick zog er mich zu einer der Fesselungsmöglichkeiten an der Wand. Ich stand da mit gespreizten Beinen, Arme und Hände nach oben gestreckt und wurde fixiert. Während ich spürte, dass mir noch immer Sperma an meinen Beinen herunterlief, fing er an mich mit einem Paddel zu spanken, kräftigt auf Po und Busen und ab und zu zwischen die Beine direkt auf die Muschi.

Mein Po und meine Brüste waren gewiss schon rot als er sich endlich soweit aufgegeilt hatte um mir als nächstes ins Poloch zu poppen. Ich blieb dabei weiterhin gefesselt. Zunächst schaffte er es net seinen fetten Lustprügel in meinen Anus einzuführen. Also begann er den Eingang erst mit einem Daumen, dann mit zwei und schließlich mit drei Fingern vorzubereiten. Allein diese Vorbereitung erregte mich ungeheuer und ich wand mich soweit es die Fesselung zuliess und begann schwer zu atmen und zu stöhnen. Es war ein irres Gefühl als statt seiner Finger sich sein grosser Schwengel in meinen Po bohrte, tief und immer tiefer. Wie ein wilder Stier rammelte er los, als sein Spiess so tief in meinem Anus steckte das es tiefer net ging. Er trieb mich auf höchste Gipfel der Verzückung und mein lustvolles Stöhnen motivierte ihn, es mir wiederum extrem hart zu besorgen, als ginge es um eine Goldmedaille für Brutalostecher. Im Finish bekam ich zur Belohnung die nächste irre Portion Sperma in meinen Po geschossen. Er fing die Creme anschliessend mit einer Hand auf und verteilte sie genüsslich auf meinen Pobacken.

Als nächstes band er mich net etwa ab, nein, er setzte sein Spanking fort! Dieses Mal mit einer Peitsche. Er schlug net sehr hart zu, dafür aber sehr gezielt, vor allem wenn es zwischen die Beine auf meine Klit ging. Ich wurde von diesen Schlägen zu meiner eigenen Überraschung sofort wieder krass geil und es dauerte net lang, da stöhnte ich erneut vor Lust.

Dies liess seinen Schwanz net unbeeindruckt, der erstarkte mit jedem Schlag und jedem meiner Schreie. Schliesslich befreite er mich von den Fesseln und ich musste mich rücklings auf den Bock legen. Mein Kopf hing nach hinten über und er drängte mir sein Glied in Mund und Kehle, versuchte sich in Deep Throat. Sobald er merkte, dass ich sein Glied komplett aufnehmen konnte, fickte er meine Kehle. Zusätzlich griff er an meine Brüste und knetete sie kräftig durch oder zwirbelte die Nippel. Mit der Zeit fickte er meine Kehle zu hart, dass mir der Sabber in Strömen über das Gesicht und in mein Haar lief. Das eine oder andere Mal verharrte sein Schwanz in der tiefsten Position bis ich anfing zu zappeln, weil ich keine Luft mehr bekam oder zuviel Sabber auf einmal nach aussi drängte. Für einige Sekunden gab er meinen Mund frei, aber nur um sein Ding sofort wieder tief hinein zu stossen, wenn er meinte, ich hätte genug Erholung gehabt.

Der Mundfick dauerte gefühlt unendlich lang. Er machte keine Anstalten abzuspritzen, sondern genoss es zu sehen, wie ich mit seinem Riesen kämpfte. Immer wieder testete er aus, wie er mich an meine Grenzen führen konnte. Meine Brüste begannen unter seinen harten Griffen zu schmerzen, mein Gesicht war voll verschleimt. Wenn ich seinen Hammer nach einer der Sekundenpausen net rasch genug wieder in den Mund lassen wollte, setzte es ein, zwei Ohrfeigen. So war ich doch tatsächlich hoch erfreut, als er mir plötzlich und ohne Vorwarnung seine Sperma direkt in der Kehle ablud.

Ich blieb ziemlich KO und erschöpft auf dem Bock liegen und hoffte nur, dass er jetzt net wieder mit Spanking anfängt. Aber diese Befürchtung war unnötig. Er stand plötzlich voll bekleidet neben mir, bedankte sich artig für unser Date und verabschiedete sich!

Naja, okay, sooo eilig hätte ich es net gehabt, ich hätte gern noch länger gepoppt aber angesichts meiner vom Spanken und Grabschen demolierten Brüste und des sicher knallroten Popos war es vielleicht ganz gut so.

Ich bin ins Bad, ein Blick in den Spiegel bestätigte wie derangiert ich nach dem Mundfick und den Attacken auf meine Rundungen ausschaute. Also habe ich die Annehmlichkeiten des Luxusbades voll ausgenutzt und mich erst einmal in die Wanne gelegt. Fast wäre ich dort eingeschlafen, hab dann aber doch schweren Herzens meine Renovierung zügig abgeschlossen. Der freundliche ältere Herr erwartete mich bereits etwas ungeduldig, ebenso wie mein Fahrer. Als ich im Auto auf die Uhr schaute fiel mit auf, dass mein Date von der Ankunft in der Villa bis zur Abfahrt immerhin mehr als 3 Stunden gedauert hatte.

Es war eine der ungewöhnlichsten Verabredungen, die ich bislang so hatte!

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Mittwoch, 10.06.2020

10.06.2020 18:06

Erotikmesse am Freitag, 25. 10. in Vösendorf

Wir waren schon sehr oft auf der Erotikmesse!
Diesmal wollte ich Linda meine geilen, versauten Fantasien in die Realität umsetzen! Ich sagte zu meinen Mann: " Ich möchte diesmal unbedingt Anna mitnehmen " !
Anna ist nebenbei bemerkt, ein Escortgirl, das wir schon sehr lange kennen. Sie hat sensationell lange Beine, ist blond, hat eine immense erotische Ausstrahlung, nivauvoll und trotzdem versaut! Sie ist bi und ist komplett verrückt auf mich!
ich habe mit Anna schon tel. , "wenn du und dein Mann mich mitnimmst und wir gemeinsam shopping würde mich das heute extrem anturnen! Ausserdem ist dort heute auch Patrick, ein Stripper der einen sensationellen body hat und sicher für eine geile Session bereit ist!
Da mein Mann völlig eifersuchtsfrei ist und Anna ihm immens anturnt, wusste ich natürlich, das er nichts dagegen hat!
Er sagte: " Das macht mich jetzt auch extrem geil, aber du musst dich natürlich sehr sexy, frivol stylen " !
" Natürlich mache ich das " ! " Welches outfit bevorzugt du "?
" Schwarze nylon Strümpfe mit Strapse, Strechkleid, high heels "
" Das mache ich sehr gerne für dich " !
Ich werde das auch Anna sagen...sie soll sich auch so stylen!
Wir vereinbarten mit Anna, das wir uns vor dem Eingang um 20.00 uhr treffen!
Wir waren 10 min verspätet
Anna hat uns dazwischen angerufen: " Wo seid ihr " ?
" wir sind gleich da " !
Jetzt beim Eingang vor der Erotikmesse..
Linda: " woww du bist ja absolut sexy gestylt "!
Vincent: " Deine Beine machen mich extrem geil, aber das weisst du ja " !
Anna : ich bin auch sowas von geil auf euch und auf shopping mit dir Linda " !
Wir sind dann reingegangen...zuerst an die Bar..ich präsentierte mich mit Anna gemeinsam, Vincent turnt das immens an!
Danach war shopping angesagt...Vincent wartete an der Bar! " Er hasst shopping " !
Anna sagte währendessen: soll ich dich mit Patrick bekannt machen "?
Ich: " Ja natürlich " !
Anna ging mit mir backstage!
Dort wartete Patrick schon auf uns!
Ein absoluter geiler Typ!
Da ich wusste, das Vincent an der Bar wartet, sagte ich zu Patrick : " kommst du mit uns zur Bar " ?
Er : " Ja sicher " !
Wir sind dann gemeinsam zur Bar gegangen, ich spürte das Patrick auf mich absolut hot war! Konnte seinen harten Schwanz durch seine Hose sehen..
Er machte mir währendessen Komplimente...sagte zu Anna: deine Freundin ist immens sexy!
An der Bar.. Anna setzte sich sofort neben Vincent und ich neben Patrick!
Natürlich sehr frivol!
Wir machten uns durch dirty talk gegenseitig extrem geil!
Da Vincent und ich in dieser Sitation schon sowas von geil waren, machte ich folgenden Vorschlag zu Anna und Patrick : " möchtet ihr mit uns jetzt in das Hotel Orient fahren "? " Wir machen dort Party, fun und geile Session, zeuerst gemeinsam und dann in getrennten Räumlichkeiten?
Natürlich waren die beiden dafür bereit!
Fortsetzung der REALEN GESCHICHTE folgt!
Während der Taxifahrt ...Anna, Patrick und ich am Rücksitz, Vincent am Beifahrersitz...Anna und ich holten sofort seinen Schwanz aus der Hose...dieser war natürlich absolut hart und steif! Wir lutschten abwechselnd...deep throat!
Der Driver beobachtetete uns im Rückspiegel...das machte uns noch geiler!
Vincent war absolut cool...so als ob ihm das überhaupt nicht interessiert!
Dadurch wurde ich extrem geil und mein Saft rann zwischen meine Schenkel runter!
Endlich vor dem Hotel!
Vincent hatte schon vorher die Kaisersuite reserviert! Wer diese Suite kennt, weiß wie diese erotisch ist ! Alleine wenn man reinkommt wird jeder durch das Ambiente und den Geruch immens geil! Badezimmer absolut stylistisch und durch eine Türe getrennt von der Suite!
Die Rezeptionistin übergab den Schlüssel für unsere Suite, fragte: " möchtet ihr auch was zum trinken falls ja dann serviert das Zimmermädchen die Getränke" !
Ok ! Eine Flasche Champagner!
In der Kaisersuite...die Männer setzten sich auf die Couch..Anna und ich stellten uns absolut abfickbereit vor den Kamin!
Patrick und Vincent wichsten ihre Schwänze...wir beide küssten uns..Anna griff mir zwischen meine Beine..o.m.G. " ich bin sowas von geil " !
Das Zimmermädchen klopfte an der Tür...
Vincent holte sie rein...sie schaute immens sexy aus!
Genau der Typ für Vincent!
Sie servierte die Flasche Champagner am Tisch..sehr frivol!
Anna und ich küssten uns währendessen..
Das Zimmermädchen sagte: " Woww was für geile Schwänze..darf ich auch dabei sein " ?
Vincent: " Vielleicht, muss das noch mit der Rezeptionistin abklären..wir sagen dir dann Bescheid" !
Das Zimmemädchen: " Ja! Bitte bitte " !
Das Zimmemädchen ging raus und Anna schenkte uns den Champagner ein!
Anna sagte:" Darf ich mein Glas auf dein Fötzchen schütten und dich lecken "?
Ich spreizte meine Beine und sie leckte sofort mit ihrer Zunge meine clit!
Ich stöhnte laut auf! Sagte zu Patrick: " Ich möchte deinen Schwanz spüren " !
Sie nahm den Schwanz von Patrick in die Hand und schob diesen in mein nasses Fötzchen!
Der Schwanz von Vincent war natürlich auch schon immens steif und hart!
Anna setzte sich auf die Rute von Vinc , sagte: " was hast du heute einen geilen harten Schwanz " ! Ich bin deine Stute und du mein Hengst!
Fortsetzung folgt..

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Sonntag, 07.06.2020

07.06.2020 15:22

Evelyne – Twilight zone? Teil 1

Da die Beziehung mit meiner Lebenspartnerin sehr gut lief – wenn doch eher im Stil der „Normalos“ – und sehr ausgeglichen war, hatte ich kaum Bedürfnisse nach außergewöhnlicherem Sex oder gar nach anderen Frauenkörpern. Es war fast perfekt; fast, denn eines Tages meldeten sich meine Wünsche nach anderen Frauen zurück. Es muss etwa 10 Jahre nach dem Erlebnis bei Madame Roxy gewesen sein. Ich war mit den letzten Prüfungen an der Uni fertig und hatte das Glück bald nach dem Ende meines Studiums an einer großen Kunstausstellung als Mitarbeiter mitwirken zu können. Der Bruder meiner Mutter - Onkel Robert - und seine Frau Evelyne interessierte das Thema Expressionismus und da sie nicht zur Eröffnung kommen konnten, fragten sie mich ob ich sie nicht begleiten und durch die Ausstellung führen wolle. Da ich ohnehin noch im Ausstellungsbüro ein paar Dinge abzuholen hatte, wollte ich die Gelegenheit nutzen, und mit ihnen zu dem etwa 200 km entfernt gelegenen Schloss, wo die Ausstellung gezeigt wurde, zu fahren.

Am Tag bevor wir den Tagesausflug verabredet hatten, musste mein Onkel aus geschäftlichen Gründen – er war Handelsvertreter einer großen Firma – absagen. „Aber fahrt doch ihr beide, meine Frau interessiert sich für Kunst ohnehin mehr als ich“, sagte er. So fuhr ich mit Evelyne alleine. Sie war keine geübte Autofahrerin, weshalb sie mich fahren ließ. Gemächlich lenkte ich ihren Wagen Autobahn in Richtung Linz. Es war ein warmer Tag Ende Mai, wir hatten das Schiebedach etwas geöffnet um die ersten warmen Sonnenstrahlen des Tages in das Wageninnere zu holen. Und während wir über die damals noch holprige Betonfahrbahn fuhren, kamen mir plötzlich wieder die Erinnerungen an jenen Tag bei uns zu Hause, als sie mich beim Masturbieren erwischte. Auch als ich einmal bei Onkel Robert übernachtete und ihren getragenen Slip im Badezimmer entdeckte. Ich erinnerte mich daran umso mehr, als sie neben mir im Auto saß. Unwillkürlich musste ich auf ihre Beine sehen. Sie trug an diesem Tag einen für ihr Alter – sie war bereits etwa 55 – relativ engen und kurzen Rock. Sie hatte die Beine übereinander geschlagen und schaute mich fragend an, ganz als würde sie meine Gedanken erraten. Ob sie damals etwas gemerkt hatte, es vielleicht für sich behalten hatte? Ich glaube ich musste ein wenig rot geworden sein, denn sie lachte etwas verschmitzt und begann ein Gespräch über meine Lebensgefährtin, die sie ja bei einer der Hochzeiten der Familie kennenlernte.

Der Ausstellungsrundgang hatte uns durstig gemacht. Im schicken Schlosscafé machten wir es uns bei Café und Kuchen gemütlich. Die Zeit verging wie im Flug. Viel zu schnell dachte ich mir, gerne würde ich noch länger mit ihr über all die Dinge diskutieren, die wir an diesem Tag angerissen aber kaum zu Ende besprochen hatten. Wir dachten die Rückfahrt bald anzutreten um dem Freitagabendverkehr auszuweichen. Doch als ich den Wagen anlassen wollte, sprang er nicht an. Trotz vielen Versuchen, er wollte einfach nicht mehr. Der Pannendienst war schnell da, stellte aber ein Problem der Zündung fest und bot an, den Wagen in die Ortschaft zu schleppen und vor einer Reparaturwerkstätte abzustellen. Es blieb uns nicht anderes übrig als in diesem Ort zu übernachten und am frühen Morgen die Werkstätte den Defekt beheben zu lassen, falls diese überhaupt Samstag auch öffnet. „Bleibt halt über Nacht dort und fahrt morgen oder wenn es nicht anders geht Montag zurück. Ich habe ohnehin einiges zu tun über das das Wochenende. Es gibt dort ja schöne Wanderwege“, sagte mein Onkel, als sie ihn anrief um zu fragen ob er uns mit seinem Wagen abholen könnte. Mir gefiel eigentlich diese Idee und ich verspürte ein Kribbeln in mir. Auch Evelyne schien dem nicht abgeneigt gewesen zu sein und sie sagte „Na dann machen wir uns eben ein schönes Wochenende, Gerhard!“

In dem Ort gab es zwei Gasthöfe. Einer der beiden war komplett ausgebucht, der andere, etwas teurer und nobler hatte noch Zimmer. Als wir danach fragten, wollte die Vermieterin wissen, ob es ein Doppel- oder zwei Einzelzimmer sein soll. „Zwei Einzel bitte“, sagte ich, und hoffte ein wenig, dass es nur mehr eines gab. „Es kann auch ein Doppelzimmer mit getrennten Betten sein“ sagte Evelyne, eher die Vermieterin noch antworten konnte. „Wie ich sehe, haben wir ohnehin nur mehr ein Zimmer. Es ist mit einem Doppelbett und einem beigestelltem Einzelbett, wenn dies Ihnen so recht wäre“, antworte die Gasthofbesitzerin. Wie mit Geisterhand stellte sich bei plötzlich wieder ein Kribbeln zwischen meinen Beinen ein, wohlige Wärme durchströmte meinen Penis und er erhärtete merklich. Und als sie sagte, „Ja fein, das nehmen wir!“ fühlte ich mich plötzlich, als würde ich jetzt etwas Verbotenes tun.

„Ich muss aber noch ein paar Dinge im Supermarkt besorgen bevor er schließt“, sagte Evelyne. Und so gingen wir noch schnell in den Billa gegenüber, kauften Zahnbürste und Pasta, sie einige Toiletteartikel und zwei gute Flaschen Rotwein, auf die sie bestand, war sie doch eine Kennerin italienischer Weine. Als wir mit unseren Einkäufen, Koffer hatten wir keine, da alles ja nur als Tagesausflug geplant war, die Stiegen in den ersten Stock des Gasthofes stiegen, musste ich abermals daran denken, wie mich Evelyne vor 20 Jahren beim Masturbieren erwischte und dass sie sich ganz sicher daran noch erinnern würde. Der Gedanken daran erregte mich und ich rief mir diese Szene wieder ins Gedächtnis. Dass sie vor mir die Stiege hoch ging und ich so freie Sicht auf ihre Beine und Schenkel hatte, machte das Szenario nur noch erregender. Ich stellte mir sie wieder vor, wie sie damals ganz nah vor mir stand, meinen Kopf kraulte und mein Gesicht dem Duft ihres Schoßes ganz nah war.

Das Zimmer war groß, mit einer großen Dusche und WC, einem Doppelbett und einem schmalen Einzelbett, wie es die Vermieterin beschrieb. Und es hatte einen großen Holzbalkon mit Blick über die Voralpen. „Sieh dir das an! Was für ein schöner Ausblick!“ rief sie und deutete in die Landschaft. Aber gehen wir etwas essen, nicht dass die Küche schließt. Ich habe Hunger.“, sagte sie und nahm mich an der Hand wie einen kleinen Jungen. Ich brachte fast keinen Biss des Steaks hinunter. Die ganze Zeit musste ich daran denken, mit jener Frau, deren Intimität ich heimlich vor vielen Jahren als Jugendlicher an ihrem Slip gerochen hatte, die Nacht in einem Zimmer zu verbringen. Der Wein den sie zum Steak bestellt hatte schmeckte vorzüglich, und allmählich dürfte er uns auch etwas in den Kopf gestiegen sein, denn manche Bemerkungen von ihr interpretierte ich als „frech“ und „zweideutig“, so bildete ich mir es zumindest ein. „Ich werde schön langsam müde, es ist schon 22 Uhr“ sagte sie. „Wollen wir nicht noch ein Flasche Rotwein am Balkon öffnen?“. „Gerne“, antwortete ich ihr, „allerdings spüre ich den Wein schon ein wenig.“ „Tröste dich, ich spüre ihn auch schon, dann kann ja gar nichts passieren“ lachte sie verschmitzt.

Dass sie schon ein wenig zu viel getrunken haben dürfte, merkte ich, dass sie etwas länger benötigte das Zimmer aufzusperren. „Ich werde erst einmal duschen gehen. Mach du den Wein in der Zwischenzeit auf.“, rief sie mir zu und verschwand in der Dusche. Es war ein eigenartiges Gefühl, mit der Frau meines Onkels am Abend alleine eine Flasche Wein am Balkon eines Gasthofes zu öffnen und die Aussicht, die Nacht im selben Zimmer zu verbringen. Ich setzte mich auf einen der gemütlichen Korbstühle am Balkon und blickte in die dunkle Nacht. Nach einer Weile kam sie aus dem Bad. „Das Wasser ist schön heiß, das tut gut. Musst es auch versuchen. Ein zweites Badetuch ist vorhanden.“, sagte sie mit etwas leiser Stimme. Ich drehte mich um, und sie stand knapp vor mir, ein großes weißes Badetuch um den Körper gewickelt, das ihr bis zu den Knie reichte und oberhalb ihrer kleinen Brüste verknotet war. Sie blickte auf mich herab und ich musste wieder an die Situation zurück denken, als sie mich bei der Selbstbefriedigung erwischte und in ihrem knappen Bikini vor meinem Gesicht stand, und ich den intensiven Geruch ihres erhitzten Schoßes riechen konnte. Evelyne war relativ groß und sehr schlank, und sie hatte ein selbstbewusstes Auftreten. Ihre gewellten braunen Haare fielen ihr ins Gesicht und sie fasste mich an den Schulter an, um sich an mir abzustützen um zum anderen Stuhl zu gelangen. Mir fiel ihr angenehmer Duft nach Orangen auf, ein Duschgel dass sie im Supermarkt gekauft hatte. „Geh schon, das Bad ist frei. Oder bist du nicht verschwitzt?“ fragte sie mich mit einem, so sah ich es, eigenartigen Blick.

Ich ging ins Bad und stellte mich unter die Dusche. Kaum lief das heiße Wasser über meinen Körper und ich mich zwischen den Beinen einzuseifen begann, regte sich wieder mein Penis und wurde steif. Langsam wusch ich mich zwischen den Beinen, fasste mein Glied an und schob die Vorhaut langsam zurück und wieder vor, als ich am Waschtisch ein Nylonsäckchen sah, aus dem ein schwarzer Damenslip herausschaute. „Das muss der Slip von ihr sein“, durchfuhr es mich. „Nachdem wir ja keine Übernachtung geplant hatten, kann sie keinen zweiten mit haben und ist jetzt ohne Slip, nur mit dem Badetuch bekleidet.“, kombinierte ich. Und plötzlich schoss mir das Blut pulsierend in das steife Glied. So konnte ich unmöglich auf den Balkon gehen. Sie würde das sofort bemerken. Ich stellte also die Dusche auf kalt und versuchte die Erregung einzudämmen. Es gelang mir fast nicht, immer wieder musste ich daran denken, dass sie gerade eben ohne Höschen auf dem Balkon sitzt und wir gleich eine Flasche Rotwein gemeinsam trinken würden. Ich stieg aus der Dusche, hüllte mich in das Badetuch ein und zog meinen weißen engen Slip an, der trotz der Kaltwasserdusche meine Erregung preisgab. Erregt blickte ich auf den Waschtisch und ertastete das Nylonsäckchen, zog den Slip heraus, streichelte über ihn, führte ihn zu meiner Nase und atmete tief ein. Der Geruch der intimsten Stelle von Evelyne, vermischt mit dem Schweiß ihrer Schenkel drang tief in mich ein. Ich leckte über jenen Teil, der sich einen Tag lang an ihrer Möse gerieben hatte und sich mit ihren Düften und Säften des Eros vollgesogen hatte. Ein unvergleichliches Gefühl der Erregtheit durchfuhr meine Glieder. Ich zitterte am ganzen Leib. Nein, ich darf keinen Schritt weiter gehen, schwor ich mir und stopfte den Slip wieder in das Plastiksäckchen.

„Na noch immer unter der Dusche? Der Wein wartet!“ rief sie vom Balkon. Rasch stieg ich wieder in meine Jean und zog das Hemd an. Es war verschwitzt und unangenehm, und ich zog alles bis auf den Slip wieder aus und umhüllte mich mit dem Badetuch. „Na was hast du den solange im Bad gemacht?“ witzelte Evelyne und schenkte zwei Gläser ein. „Prost, auf den aufregenden Tag!“ sagte sie und stieß mein Glas an. Sie lehnte sich zurück und legte ihre Beine übereinander, sodass das Badetuch ein wenig Sicht auf ihre Schenkel frei gab. „Sag einmal“, begann sie das Gespräch, „warum habt ihr eigentlich noch immer keine Kinder, du und deine Lebenspartnerin?“ „Wir haben darüber noch nicht nachgedacht, haben zu viel um die Ohren mit der Arbeit und der Wohnungssuche.“ antwortete ich. „Aber im Bett klappt es bei euch schon noch, oder?“ lachte sie mich frech an. „Ja, ja, das schon“ versuchte ich auszuweichen. „Aber man lebt sich halt auch ein wenig auseinander.“ „Wem sagst du das. Weißt du wie lange ich schon nicht mit deinem Onkel gemeinsam im Bett geschlafen habe. Es scheint mir eine Ewigkeit zu sein.“ Ihre Worte erregten mich. Eine nach Orgasmus zehrende Frau, die nach Befriedigung giert. Ich wischte diesen Gedanken sofort von mir, aber ich bekam neuerlich ein steifes Glied, das sich durch das Badetuch und den Slip hindurch bemerkbar machte. Verstohlen legte ich meine Hände in den Schoß um es zu verbergen. Ich schämte mich vor ihr. Gut, sie war zwar nicht die Schwester meines Vaters, nur zugeheiratet. Trotzdem durfte ich nicht daran denken. „Verzeih mir“ sagte sie plötzlich, „ich habe den Slip im Badezimmer vergessen. Es gehört sich nicht ich weiß, aber ich habe ihn vergessen für morgen zu waschen.“ „Ist OK, macht nichts“ log ich und wurde rot dabei. „Du wirst ja rot im Gesicht! Schämst du dich mit mir hier zu übernachten?“ fragte sie, beugte sich vor und stützte sich mit den Unterarmen auf ihre gespreizten Schenkel. Dabei blickt sie mir ins Gesicht und begann ihre Augen über meinen Körper gleiten zu lassen, bis zu meinem Schoß. „Oh, du hast doch nicht!“, lachte sie leise. Dabei lächelte sie mit einem Ausdruck im Gesicht, den ich als Erregtheit zu deuten glaubte. Sie lehnte sich wieder zurück und beobachtete mich. Ihre Schenkel hielt sie immer noch gespreizt, wir saßen uns vis-a-vis und ich konnte gar nicht anderes als den Blick immer wieder zwischen ihre Beine zu lenken. Auch wenn ich kaum etwas wegen der Dunkelheit sah, alleine der Gedanke was sich an dieser Stelle ihres Körpers verbarg, erregte mich neuerlich. Sie genoss es betrachtet zu werden und schob unauffällig das Badetuch immer mehr zur Seite. Ich wollte irgendetwas sagen um die für mich unangenehme Situation zu entschärfen. Aber sie hörte nicht auf mit ihrem Badetuch zu spielen und es immer weiter zu öffnen. Plötzlich stand sie auf, „Ich gehe mein Höschen waschen, damit es morgen trocken ist. Wenn du willst wasche ich dein Hemd und deinen Slip auch gleich mit.“ Auffordernd mit ausgestreckter Hand stand sie vor mir. „Das wäre nett“ stotterte ich, mein Hemd liegt am Bett. „Hast ja ein Badetuch um, ich schau dir schon nichts weg,“ lachte sie, „kannst mir auch deinen Slip geben.“ Langsam stand ich auf, sie blickte mich immer noch an, und ich zog mir unbeholfen den Slip aus, tunlichst zu vermeiden, dass das Badetuch verrutscht und meine Erregung zum Vorschein kommt. Stumm verschwand sie mit meinem Slip und dem Hemd im Badezimmer.

Die Nacht war sehr lau und ich merkte, dass ich den Wein schon sehr stark spürte, ließen sich doch meine Gedanken nicht mehr bremsen. Sie schweiften ab und ließen Bilder von Vaginas an mir vorbeiziehen. Wie mochte Evelyne zwischen den Beinen aussehen? War sie immer noch unrasiert oder ist sie mit der Zeit gegangen und rasiert sich jetzt? Große wulstige Schamlippen begannen vor meinem geistigen Auge zu tanzen, feine dunkle Schamhaaransätze umrandeten das Fotzenloch, Bikinis aus den seitliche dunkle Schamhaare herausschauten. Mein Penis versteifte sich. „Na an was denkst du gerade?“ Ihre Stimme dicht hinter mir ließ mich hochschrecken. „Nichts Wichtiges“ log ich. „Wir könnten morgen eine kleine Wanderung unternehmen, hast du Lust dazu?“ sagte sie und griff nach der Flasche um sich nachzuschenken, „Aber nur wenn ich nicht zu viel heute trinke“ ergänzte sie lachend. Sie ließ sich wieder auf den Stuhl gegenüber nieder, kuschelte sich in die Lehne und stellte ein Bein auf den Korbstuhl auf dem ich saß. Ihr Badetuch fiel dabei seitlich über die Schenkel und plötzlich gab sie ihre ganze Intimzone für meine Blicke frei. Vielleicht merkte es sie nicht wegen des Weines, oder war dies Absicht? Ich hatte ein sonderbares Gefühl dabei, wie sie mit geöffneten Schenkel, ohne Slip dicht vor mir saß, und in die Dunkelheit der Nacht schaute. Unvermeidbar, dass ich ständig zwischen ihre Beine schauen musste. Im Licht, dass jetzt aus dem Zimmer auf sie fiel konnte ich im Halbdunkel ihre intime Pracht sehen, zumindest erahnen. Ihre Muschi war teilrasiert, mit einem feinen Strich, der ihre Schambein bedeckte. Um ihr Mösenloch schien sie wenige Härchen zu haben, im Bereich zum Poloch wurden sie dichter. Die Erregung meines Schwanzes konnte ich kaum mehr unterdrücken. Evelyne musste dies bemerkt haben, erschrocken nahm sie ihr Bein von meinem Stuhl, schlug ihre Beine übereinander und lächelte mich verlegen an. „Du tust gerade so als hättest du noch nie eine nackte Frau gesehen“ sagte sie leise. „Mir ist der Wein zu Kopf gestiegen“, entschuldigte ich mich. „Ist gut, ich verstehe es. Männer!“ sagte sie. „Der Wein enthemmt, manchmal geht es mir auch so“ seufzte sie, „Machen wir auch noch die zweite Flasche auf?“ „Gerne, ich hole die andere Flasche aus dem Zimmer“, antwortete ich.

Als ich zurück auf den Balkon wollte, sah ich in der Spiegelung der offenen Glastüre, dass es sich Evelyne im Korbstuhl gemütlich gemacht hatte und beide Beine umfasste, die sie abgewinkelt auf die Stuhlkante gestellt hatte. Geistesabwesend blickte sie in Richtung des Nachbarortes, dessen Kirchturm hellerleuchtet zu sehen war, streichelte sich mit einer Hand an ihrem Oberschenkel und berührte dabei ihre Möse. Augenblicklich begann sich wieder mein Schwanz zu melden, der sich steil erhob und das Badetuch ausbeulte. Stumm blieb ich ein paar Sekunden stehen und beobachtete Evelyne durch die Spiegelung. Sie schien die Augen geschlossen zu haben und ich glaubte eine wippende Bewegung ihres Beckens zu sehen. Plötzlich blickte sie zu mir, und erschrocken zog sie die Hand zurück. „Hast du die Flasche gefunden?“ rief sie ins Zimmer. „Ja, ich habe sie, bin schon da!“ antwortete ich und eilte auf den Balkon.

Ich entkorkte die Flasche und schenkte die Gläser ein. „Darf ich dir etwas erzählen?“, fragte sie mich, „aber du darfst mir nicht böse, wenn ich dir das sage. Versprichst du es mir?“ „Ja klar doch, erzähle es mir, ich bin nicht nachtragend.“, erwiderte ich. „Du erinnerst dich, als ich dich vor vielen Jahren in deinem Zimmer, du hast noch zu Hause gewohnt, beim … “, sie stockte etwas, … beim Masturbieren erwischt habe?“ Plötzlich fühlte ich eine Hitze in mir aufsteigen, „Ja, ich erinnere mich, es war mir eine sehr peinliche Sache damals.“ „Du kannst mir glauben, das war es auch für mich. Ich wusste gar nicht wie ich reagieren sollte. Aber was ich dir eigentlich erzählen will: ich hatte eigentlich erwartet, dass du irgendein Pornoheft in der Hand hieltest. Als ich aber dann sah, dass du einen ganz normalen Versandhauskatalog, mit den Fotos von Frauen in Unterwäsche aufgeschlagen hattest ...“, sie unterbrach abermals, „ also kurz gesagt, ich glaubte, du würdest wenn nicht schwul, zumindest Interesse am Tragen von Frauenunterwäsche haben. Sei mir nicht böse, aber das dachte ich damals tatsächlich.“, lachte sie leise. „Du hast das wirklich gedacht“, sagte ich sie und sah sie fragend an. Sie blickte mir tief in die Augen, „ja, das dachte ich wirklich. Und ich habe auch mit Robert, deinem Onkel darüber gesprochen. Ich musste das irgendwie los werden, doch der hatte nur gemeint, du wirst schon sehen, du irrst dich sicher!“ „Du hast es doch hoffentlich nicht meinen Eltern damals erzählt, oder doch?“ fragte ich erschrocken, obwohl das schon viele Jahre her und längst vergessen war. „Nein, das habe ich nicht. Aber weißt du, ich habe mit deinem Onkel ernsthaft darüber gesprochen, ob wir nicht eine professionelle Dame der Liebe ansprechen und auf dich ansetzen sollten.“ Sie lacht auf und schüttelte den Kopf, „welche Idee das nur war. Ich musste auch lachen, und wir begannen ohne unterlassen zu lachen bis uns die Tränen kamen. Als wir uns beruhigt hatten, hielt sie mir ihr Glas zum nachschenken hin, stellte es dann ab und umfasste ihre Beine, die sie wieder auf ihren Stuhl gestellt hatte. Ihr Badetuch fiel wieder so, dass es den Blick auf ihre Vagina frei gab. Wir schauten uns in die Augen und mussten wieder lachen. Immer wieder schielte ich hinab zwischen ihre aufgestellten Schenkel, aus denen ihre Schamlippen geschwollen heraustraten. Sie bemerkte dies, tat aber nichts um die Sicht zu verdecken; im Gegenteil, kaum merkbar schob sie die Füße auseinander um noch mehr Einsicht zu bieten. Gespannt beobachtete sie die Reaktion in meinem Gesicht. Jedes Mal wenn ich meinen Blick zwischen ihre Schenkel lenkte, glaubte ich ein sanftes Öffnen der Beine zu bemerken. Mein Schwanz stand steif ab, beulte das Badetuch merkbar aus. Diesmal tat ich nichts dagegen. Der zu Kopf gestiegene Wein ließ mich nicht mehr klar denken. Ab und zu sah sie auch mir auf den Schoß und auf die Beule die sich abzeichnete. Evelyne musste schmunzeln, „Weißt du, sagte sie, „wir alle haben unsere Geheimnisse.“ Ich fühlte mich plötzlich ermutigt durch ihre Gesten, „Und welche hast du““ fragte ich, ohne wirklich Antwort zu erwarten. „Naja, ich habe einige Fantasien, die ich in meinem Leben einmal verwirklichen will, zumindest einmal etwas anderes auszuprobieren. Hast nicht auch solche Fantasien und Wünsche?“ „Doch, hat doch jeder, man muss sie eben nur einmal auch realisieren, auch wenn es nur einmal ist, um nicht wenn es zu spät ist, sagen zu müssen 'ich habe es nicht versucht.'“, erwiderte ich. „Einmal möchte ich in einer Swingerclub gehen, dein Onkel wehrt sich dagegen, 'zu alt', sagte er. Ich glaube das nicht. In einer Reportage über solche Clubs haben sie auch Besucher in meinem Alter gezeigt.“ Es entstand eine kurze Pause, sie blickte mich an, „Nur einmal zu sehen wie das ist, ohne Zwang. Alleine als Frau traue ich mich nicht.Würdest du mich einmal begleiten. Es kann ja unser Geheimnis bleiben.“ flüsterte sie. Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. Sie will einen Swingerclub besuchen, aus Neugier und ohne Absichten zu haben, und aus Ermangelung eines Partners möchte sie mich als Komplizen mitnehmen. „Du wirst es nicht glauben, aber ich habe auch schon einmal darüber nachgedacht, nur so, aus Neugier. Etwas trinken, die Atmosphäre erleben und wieder gehen.“, sagte ich und ertappte mich wieder, ihr zwischen die gespreizten Schenkel zu schauen. „Du würdest das wirklich tun? Das habe ich jetzt nicht erwartet, muss ich ehrlicherweise sagen. Es bleibt unser Geheimnis, OK“ „Natürlich, das bleibt es“, antwortete ich.

Es war spät geworden und der Wein ließ uns schläfrig werden. Ich ließ Evelyne den Vortritt ins Badezimmer, legte mich in das Einzelbett und lauschte den Badegeräuschen von ihr. In meiner Fantasie sah ich sie unter der Dusche, sah sie an der Bar eines Swingerclubs in Slip und Stiefeln sitzen, sah sie auf einer Spielwiese eines Clubs von mehreren Männern betatscht und befingert zu werden. Es erregte mich, der Gedanke mit ihr einen Swingerclub zu besuchen, auch wenn es nicht mehr bedeutet, als die Atmosphäre bei einem Getränk zu genießen. Wahrscheinlich ist morgen alles wieder vergessen, und wir entschuldigen uns gegenseitig für den Überschwank und die Gespräche, die wir unter dem Eindruck des Rotweines geführt hatten. Meine Hand war an meinem Schwanz, streichelte ihn an seiner Spitze und mit geschlossenen Augen dachte ich an Brüste, Schenkel und Mösen – an Evelynes Möse.

„Ohhh, der Wein ist dir wirklich zu Kopf gestiegen“, sie stand plötzlich vor mir und sah mich demonstrativ an. Ich erschrak und zog die Hand unter dem Badetuch zurück, das jetzt wieder eine große Beule bildete. „Geh ins Bad, es ist frei, und kühl dich ab“ lachte sie. Ich war verwirrt. Sie spielte mit mir und ich bildete mir ein, dass sie das Spiel genoss. Lange ließ ich das heiße warme Wasser über meinen Körper rinnen und befühlte dabei die Spitze meines Schwanzes. Er war steinhart geworden und langsam schob ich die Vorhaut zurück. Er wurde immer härter und begann gegen den Unterleib zu wippen. Ich genoss das Anschwellen und das das Elektrisieren, immer schneller zog ich die Vorhaut zurück und nach vor, und dachte dabei an eine mit dunklen Haaren bewachsenen Möse und an dunkelrot hervorquellende und erregte Schamlippen. „ Na du brauchst aber lange, ich drehe schon das Licht ab!“ rief Evelyne aus dem Zimmer. Erschrocken hielt ich innen, „wie lange stehe ich schon unter der Dusche?“ fragte ich mich und beeilte mich abzutrocknen und das Badetuch umzubinden. Mein Glied war nicht mehr so steif, man konnte es aber unter dem Badetuch noch erahnen.

Im Zimmer war es halbdunkel, der Mond beleuchtete das Doppelbett in dem Evelyne mit den Rücken zu mir lag. Sie schien schon eingeschlafen zu sein und atmete gleichmäßig. Ihr Badetuch war etwas verrückt und ihre abgewinkelten Beine gaben eine vage Sicht auf ihren Po frei. Von meinem Bett hatte ich eine fast freie Sicht auf die erotische Landschaft ihres Unterleibs und der Schenkel. Ich konnte nicht anderes als mich zu drehen, dass ich sie beobachten konnte. Langsam schob ich meine Hand unter das Badetuch und begann mein Glied zu massieren, das sich sogleich wieder anschwoll. Ihr Becken schien sich mit dem Atmen zu bewegen, langsam im Rhythmus nach vorne und zurück, nur ganz leicht, kaum merkbar. Oder war es meine Einbildung, meine Fantasie? Sie seufzte auf, griff sich mit einer Hand an den Oberschenkel als wolle sie eine Fliege verscheuchen, und ließ die Hand auf ihrem Becken ruhen. Wie im Schlaf glitten ihre Finger langsam nach hinten und streichelten die Schenkel dort, wo sich die frech heraus schauenden Härchen einrichteten. Als ob sie ein Jucken ihren Schlaf störte, seufzte sie immer wieder kaum hörbar. Eine unerträgliche Spannung lag in der Stille der Mondnacht. Geräuschlos massierte ich mein Glied und beobachtete sie. Wie gerne hätte ich ihrer Stelle meine Finger von hinten in die Tiefe ihrer Schenkel gleiten lassen und die duftende Feuchte ihrer Vagina ertastet und ihre Nässe an meinen Fingern gerochen. Ich stellte mir ihre Grotte groß und heiß vor, die Schamlippen geschwollen und vor Erregung pulsierend. Mit diesen Bildern schlief ich langsam ein und träumte von einer Bar mit nackten Menschen, unter ihnen Evelyne, von unzähligen Frauen und Männern an ihrer intimsten Stelle betatscht und gestreichelt.

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Samstag, 06.06.2020

06.06.2020 02:06

In der Parkgarage.

Ich fuhr in die Stadt.

Warum …? Ich hatte mir den Tag frei genommen.

Nach den Strapazen der letzten Wochen, eine Zeit wo sich alles schlagartig veränderte und es mit jedem Tag verrückter wurde, wollte ich mir einen Tag zum Relaxen gönnen. Ich ging ins Wohnzimmer, schaltete meinen Fernseher ein um mal wieder nach langem eine Serie auf Netflix anzusehen.

Gerade in dem Moment wo ich es mir auf der Couch bequem gemacht hatte fing der Fernseher zum Flackern an. „Echt jetzt? – Really ?“. Wäre mal wieder typisch, dass die Technik zum Streiken anfängt wenn ich einmal nur TV schauen will. Ausschalten. Einschalten. Diese Grundlegende Reparaturtechnik brachte auch keine Verbesserung. Gut. Wieder aufstehen, zum Fernseher gehen am Kabel rütteln.

Diagnose. Kabelbruch. Suuuuuuper!

Also anziehen, ins Auto steigen und losfahren. Ziel für solche Angelegenheiten ist bei mir oft die Mariahilfer Straße in Wien. Genauer gesagt – der Gerngross.

Ich bin kein Fan von großartigem herumfahren und dem Suchen eines Parkplatzes. Darum ist die Parkgarage im Gerngross immer meine Nummer Eins Anlaufstelle, wenn es mich gelüstet auf der Mariahilfer Straße shoppen zu gehen.

Ich fahre also in die Garage und mache das was ich bei Garagen immer mache. Entweder fahre ich ganz runter oder wie beim Gerngross ganz rauf. Es ist immer wieder lustig anzusehen wie Autofahrer verzweifelt einen Parkplatz suchen. Dabei muss man oft nur eine Ebene wechseln und hat die freie Auswahl.

Ich schraubte mich also Ebene für Ebene höher.

Vor mir fuhr ab der Mitte ein kleiner, weißer Stadtflitzer welcher anscheinend die gleiche Idee und das gleiche Ziel hatte. Die oberste Etage. Durch das Heckfenster konnte man nicht viel erkennen außer, dass eine Frau mit dunklen Haaren den Wagen lenkte.

Sie parkte sich ein. Ich verkehrt daneben sodass die Fahrertür beider Autos Seite an Seite lag.
Natürlich lies ich erst Sie aussteigen und öffnete danach meine Tür. Sie trug ein knielanges weißes Kleid mit floralem Muster, dazu dunkelrote Riemchensandaletten. Als Sie sich zu mir umdrehte sah ich ihn Ihre großen, blauen Augen und das leuchten das sie verstrahlten. Der Blickkontakt dauerte für eine gewöhnliche Begegnung eigentlich viel zu lange. Das gleiche dürfte auch Sie sich gedacht haben den Sie begann augenblicklich zu lächeln. Ich wollte schon kehrt und mich auf den Weg zum Elektrogeschäft aufmachen, als Ihr beim Zusperren Ihres Autos die Handtasche entglitt und zu Boden viel. Natürlich drehte ich mich wieder um, um Ihr beim Einsammeln Ihres Hab und Guts behilflich zu sein.

Wir gingen beide gleichzeitig in die Knie und waren nun nur Zentimeter voneinander entfernt.
Ihre Haare berührten mein Gesicht und ich konnte dem zarten Lavendelduft der Sie umgab nicht entgehen. Was mich in dieser Sekunde geritten hat – ich weiß es nicht. Aber ich verlagerte mein Gewicht nach vorne und küsste Sie. Ihre Lippen waren zart und mit nichts zu vergleichen. Der Kuss war so voller Leidenschaft, dass die Stromstöße die durch meinen Körper jagten wohl Lichtgeschwindigkeit haben mussten. Sie griff mit Ihren beiden Händen nach meinem Gesicht und hilft mich fest. Wie lang der Kuss dauerte? Äonen. Aber definitiv noch viel zu kurz. Noch immer küssend standen wir auf und ich hob Sie auf die Motorhaube Ihres Autos. Gleichzeitig presste ich Ihre Hüfte an meine und Sie konnte spüren, dass diese Situation nicht spurlos an mir vorüber gegangen ist. Einige Minuten später wollte ich einfach mehr. Ich wollte Sie schmecken. Also ging ich vor Ihr in die Knie, fuhr mit meinen Händen Ihren Schenkeln entlang und schob Ihr Kleid hoch. Ich griff zwischen Ihre Beine und schob Ihren zartrosafarbenen String zur Seite und begann sie zu Lecken.
Das Sie schon sehr erregt war zeigte mir schon alleine Ihr völlig durchnässtes Höschen . Ich leckte zuerst Ihre Spalte und widmete mich dann ihrem Kitzler der bereits auf eine beachtliche Größe angeschwollen war. Da ich mich nicht um zwei Dinge gleichzeitig kümmern konnte fuhr ich mit einem meiner Finger in Ihre feuchte Möse dem ein paar Sekunden später ein zweiter folgte. Ich massierte die Innenseite Ihrer Scheide mit beiden Fingern und die kreisenden Bewegungen schienen Ihr zu gefallen. Als ich jedoch eine bestimmte Stelle berührte, liest Sie ihren Kopf nach hinten fallen, begann laut zu stöhnen und wäre fast von der Motorhaube gefallen weil Ihr gesamter Körpern zu zucken anfing.

„Okey“ dachte ich mir. Diese Stelle unbedingt merken und mit bischen weniger Druck weitermachen.
Dies schien aber gar nicht Ihr Begehr zu sein, denn Sie griff mit Ihrer Hand nach unten, hob meinen Kopf und sah mich an.
„Fick mich. Bitte“ hauchte sie. Und da man den Wunsch einer Lady erfüllen sollte, tat ich um was MyLady mich gebeten hatte. Ich stand auf, holte meinen Schwanz aus meiner Hose, wo er mittlerweile sowieso schon kaum Platz hatte weil er schon lange nicht mehr so stand wie gerade eben. Ihre Beine weit gespreizt lag diese atemberaubende Schönheit vor mir und ich drang in Ihre nasse, heiße Scheide ein. Bei jedem Stoß bebte Ihr Körper und je tiefer ich in sie eindrang wurde Ihr Stöhnen lauter. Ob uns jemand gesehen oder dabei beobachtet hatte kann ich nicht sagen. Gehört aber hat man uns auf jedenfall. Aber in dem Moment war nur das jetzt und hier von Bedeutung. Wer schließlich als Erster von uns einen Orgasmus hatte kann ich nicht mehr sagen. Ich spürte wie ich Ihn ihr kam. Wie sich mein Sperma in Sie ergoss. Eigentlich wäre dies nicht meiner Art gewesen bei eine Frau, die ich erst wenige Minuten kannte. Absolute Ekstase? Vermutlich !

Als ich meinen Schwanz aus Ihrer Scheide zog, liefen Sperma und Scheidenflüssigkeit an Ihren Schenkel herab und ich fand es höchst erregende dabei zuzusehen. Schließlich nahm ich ein Taschentuch und säuberte die Innenseite Ihrer Schenkel. Beide waren wir außer Atem und standen auf wackeligen Beinen, sodass wir uns für einige Momente umarmten. Als wir uns so einigermaßen gefangen hatten, bat Sie mich um mein Handy. Ich reichte es Ihr. Sie tippe am Display herum und reichte es mir dann wieder.

Sie hatte Ihr Nummer und Namen eingespeichert. Jay / Parkhaus ;-).

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Samstag, 23.05.2020

23.05.2020 12:54

Ein Paar, ein Frisör und ich ...

Es war Samstag 15 Uhr, wir haben uns in einem Fastfood Restaurant in einem Einkaufszentrum in Wien verabredet. Nervös stehe ich vor dem Eingang, hoffe dass niemand von den Personen die da vorbeigehen merken, dass ich unter der Jean und Hemd noch ein sexy Catsuite anhabe.

Dann war es soweit, ihr kommt um die Ecke und auf mich zu. Die Beschreibungen und die Fotos beschrieben Euch nicht so scharf wie ihr es in Wirklichkeit seid. Er, Peter ist schlank und sie, Petra ist zart und leicht stärker. Ich mag schöne Rundungen bei Frauen. Wir gingen in das Lokal und reden über alles Mögliche. Dann kommen wir auf den Punkt, was ihr mit mir machen wollt. Euch ist auf den Fotos etwas aufgefallen was ihr ändern möchtet. Ich will wissen was das wäre, sie erklärte mir, dass das nicht schlimm wäre und es ist nur eine Kleinigkeit die allen Spaß machen wird. Nervös und mit etwas Unbehagen sehe ich sie an und überlege was das alles sein könnte.

Dann fragt er nach ob ich schon einen aufpumpbaren Analplug dabeihabe, ich verneine die Frage. Na dann machen wir uns mal auf den Weg zum Sex Shop, kommt rasch und freundlich aus seinem Mund. Gesagt getan, wir gehen gleich nach dem Zahlen einen Stock höher wo ein ein Sex Shop ist. Dort sehen wir uns alles schön in Ruhe an und beschließen einiges zu kaufen. Ich bezahle und wir verlassen das Geschäft.

Sie meint dann ganz frech, komm wir gehen kurz mal auf die Toilette. Ich stutze kurz und frage nach, wer mit wir gemeint war. Sie geht ganz locker ihm nach, dahinter gehe ich den Beiden nach.

Zielstrebig geht er in die tiefste Etage des Einkaufszentrums, dort sieht er sich kurz um und schon richten sich seine Blicke zu der dortigen WC Anlage. Er geht zielstrebig in das WC, wir warten am Gang, dann kommt er und gibt uns ein Zeichen. Sie drückte ihm ihren und meinen Mantel in die Hand. Schnell ging es in die erste Kabine. Sie war eng und Petra war schön geil mit ihren Rundungen, ich spüre ihren Körper an meinem, leider gab es leider noch viel Stoff dazwischen.

Komm Hose runter. Schüchtern öffnete ich die Hose und schiebe sie langsam hinunter. Sie packt in der Zwischenzeit den Plug und das Gel aus. Ich mache ihr ein Kompliment, dass sie sehr hübsch und sexy ist. Sie freut sich, bedankt sich zusätzlich mit einem Lächeln und meint anschließend nur noch, umdrehen und Beine breit machen wie es sich für eine Schlampe gehört. Damit nicht die Hose innen voll Gel wird, geht sie mit dem Gel vorsichtig und zielstrebig um. Dann setzt sie den Plug an und drückte ihn vorsichtig in mir rein. Mit der anderen Hand griff sie nach Vorne und fühlte meinen Schwanz der schon hart wurde. Sie stellt dabei fest, dass ich ein geiles Miststück bin wie es im Internet auf meinem Profil stand. Dann war der Plug in meinem engen geilen Arsch. Sie pumpte und lies wieder ein wenig Luft ab, diesen Vorgang wiederholen wir einige Male. Ich bin schon sehr erregt und in Stimmung für mehr.

Dann schreibt sie eine kurze Nachricht auf ihrem Handy. Die WC Türe quietscht, eine Person kommt in das WC, geht hin und her und klopft an die Tür und sagt, dass die Luft rein ist. Wir verlassen schnell das WC. Er fragt mich wo ich parke, denn wir holen jetzt meine Sachen wie High Heels und Minikleid. Denn wir haben ja noch was vor. Da ich in der Tiefgarage stehe, waren wir gleich in der Nähe. Wir gehen wie besprochen zu meinem Auto. Ich nahm die Sachen aus dem Kofferraum und gehe zu ihnen zurück. Dann vordert er Petra und mich auf, zu folgen. Wir gehen mit ihm zu einem Minivan mit abgedunkelten Scheiben hinten, er öffnet die seitliche Tür und meint mit einem breiten grinsen im Gesicht, rein mit Euch Nutten. Wir stiegen ein, er schließt die Tür und fährt los.

Außerhalb der Garage meinte er, Petra legt der Nutte die Nuttenkleidung an. Sie zieht sofort meinen Mantel aus, ich helfe ihr dabei und sie wirft den Mantel hinter den Sitz fallen, dann folgendas Hemd und meine Schuhe. Ich wehre mich kurz, aber sie griff schnell zur Pumpe und pumpte mal. Schnell war ich wieder brav und artig. Dann zogen wir gemeinsam mir das Kleid an und legen die High Heels an. Sie zieht eine Strumpfhose aus der Tasche und bindet meine Eier und den Schwanz ab, danach wickelt sie die Beinteile um meinen Körper und so steht mein Schwanz nicht mehr weg. Dann setzt sie mir die Perücke auf. Kurz frage ich mich wo wir eigentlich in der Zwischenzeit hingefahren sind, habe vor Aufregung nichts mitbekommen.

Dann parken wir uns ein, er steigt aus und machte uns die Tür auf. Ich frage mich was sei, wenn mich wer so sieht. Da meint er, dass es schon finster wäre wie ich sehe und ich sehe aus wie eine Frau. Also ab mit dem geilen Körper aus dem Auto. Ich steige nervös aus und gehe zaghaft zum Gehsteig. Wir gehen dann vielleicht 50 Meter der Hausseite entlang und bleiben bei einem Frisörsalon stehen. Er klopfte und es wird zum Glück für mich sofort geöffnet. Wir gehen rein, ich am schnellsten, will nur schnell von der Blickfläche für fremde Leute verschwinden. Da steht ein netter junger Mann, Robert ist sein Name. Er meint, dass er uns schon früher erwartet hätte. Vielleicht waren wir zu lange im Sex Shop weil ich mich nicht entscheiden konnte, oder war ich mit Petra länger am WC als geplant. Egal wir sind nun da. Was wollen sie mit mir hier machen?

Aber er schwankt gleich über und meint, ich soll schon mal vor dem Spiegel hier Platz nehmen. Peter und Petra beginnen sich auszuziehen, er stand in einer Ledershort und schwarzem T-Shirt hinter mir, sie hat schwarze Strapse, String Tanga und BH noch an.

Ich frage mich was wir jetzt machen werden. Dann zieht Robert mein Kleid nach oben, und fragt, sieht das Hintertor auch so verwachsen aus? Petra gibt sofort die Antwort mit einem deutlichen JA. Ich höre ihn nur noch in mein Ohr flüstern, keine Sorge wir machen das schon. Dann streicht er die Nackenhaare der Perücke nach oben und rasierte meine Nackenhaare.

Dann geht er in das Nebenzimmer mit Petra und kommt mit Sekt zurück. Wir nehmen alle einen Schluck, dann fragt Peter, wie tun wir mit der Nutte weiter? Robert überlegt kurz und meint zu Peter, ganz einfach, wir gehen auf ein Plauscherl nach hinten und Petra zieht ihn bis auf BH, String und seinem Plug fertig aus.

Die richtigen Männer verschwinden und ich stehe auf und beginne mich auszuziehen, Petra hilft mir. Mit netten Worten beruhigt sie mich, dass hier nur das passieren wird, was ich möchte und zulasse. Ich kann jederzeit das Spiel stoppen. Wir sind rasch fertig und schon ruft sie die Zwei wieder herbei.

Robert kommt einige Minuten nach Peter mit einem schwarzen Lacken in der Hand. Diesen legt er über den Sessel wo man die Haare waschen kann, dann kam die Aufforderung, komm rüber und nimm Platz. Am halben Weg meint er stopp stopp so geht das nicht Nutte, zurück und in die High Heels mit Dir.

Ich gehe zurück schlüpfe in die High Heels und mache mich nochmals auf den Weg und nehme am Latexlaken Platz. Er nimmt meine Beine drückt sie auseinander und legt sie auf die Armlehnen. Mit gespreizten Beinen sitze oder eher liege ich nun da.

Peter stellte sich neben mich und nimmt meine Hand und legte sie mit den Worten auf seinen Schwanz, komm damit du was sinnvolles mal machst. Robert cremte schon meinen Schwanz, Eier und den Intimbereich ein. Auf einmal legt mir Petra von hinten eine Augenbinde an, nimmt meine Hände und fesselt sie in meinem Nacken. Peter nutzt die Gelegenheit und steckte mir seinen prallen Schwanz in den Mund. Aufgeregt legt ich mit Zunge und Mundeinsatz los. Robert setzt dann vorsichtig das Messer an und befreit mich von den Haaren. Es ist ein tolles Gefühl und ich werde immer geiler und erregter. Mein Körper bebt immer mehr. Petra lobt ihn. Dann spüre ich auf einmal etwas in den Achseln und auch dort werde ich von den Haaren befreit. Fühle mich schon nackt.

Robert ist für das erste einmal fertig. Ich muss aufstehen, Peter setzt sich und ich werde umgedreht, nach vorne gebeugt und mein Kopf wird auf seinen Schwanz gepresst. Robert beginnt sofort meine Spalte und Packen zu rasieren. Zwischendurch kann er es nicht lassen und seine freie Hand greift immer wieder auf meinen Schwanz und massiert ihn.

Dann war es vollbracht, mit verbundenen Augen legen sie mir die Kleider an. Dann nehmen sie die Augenbinde ab, glatt und geil stand ich da. Musste mich drehen und präsentieren. Es gefällt ihnen wie ich aussehe und mich bewegte. Dann meint Peter so komm wir gehen nach hinten. Peter ging vor, Robert gibt mir und Petra einen ordentlichen Klapps auf den Po und meint nur kommt ihr zwei geilen Nutten.

Peter öffnet eine Tür, es ist ein kleines Zimmer dahinter, kein Fenster, helle Wandfarbe und am Boden liegen zwei dicke Matratzen nebeneinander. Neben diesen ist vielleicht ein halber Meter Platz – größer ist dieser Raum nicht. Sie waren mit einem schwarzen Latexlacken überzogen und wirken wie das Lokal sehr sauber.

Peter nahm mir die Brille ab und legte mir am Rücken Handschellen an. Robert zog sich aus legte sich ein Kondom an sowie Petra zog mir einen Gummi über. Danach gingen Robert, Petra und ich in das Zimmer Peter ging zu letzt rein und machte die Tür zu.

Es war finster, ich konnte nichts sehen, nur spüren. Wir hörten unsere Stimmen, auf einmal lag ich am Rücken. Zungen leckten über meinen Körper, zogen das Kleid aus. Ein Ruck und ich lag am Bauch, Finger streichen mir über den Kopf, auf einmal hörte ich, mach den Mund auf und leck meine Saft von den Fingern, es war Petra Stimme. Andere Hände brachten mich in die Hundestellung. Dann wurde vom Plug die Luft abgelassen und er wurde entfernt, dann spürte ich es wie man mich fickte. Meine Hände hielten sich bei Petra fest, somit hatte ich einmal eine kleine Orientierung.

Als ich diese hatte, ging es in die Seitenlage und ein Schwanzwechsel wurde durchgeführt. Der eine Schwanz landete bei mir im Mund, es dürfte Robert gewesen sein. Eigenartiger weise waren Petras Hände wieder bei mir im Gesicht, sie hielt meinen Kopf, dann hörte ich Roberts Stimme und ich wußte es war sein Schwanz. Da er sagte, gib acht, jetzt kommt es, dann spritze er mir die volle Ladung in den Mund und zog hin weg. Petra drückte meinen Mund zu, und leckte mit ihrer Zung über meinen Mund und Gesicht. Peter dürfte auch schon beim Kommen gewesen sein. Er fragte, ob er mir die Sahne in den Arsch spritzen soll oder in den Gummi. Ich vertraute ihm und erlaubte es ihm, in mir zu kommen. Ich breue es nicht, es war ein tolles Gefühl.

Erschöpft blieben wir dann noch liegen, wer auf wem und wer wem streichelte konnte keiner der Anwesenden sagen.

Danach leitete uns Robert wieder ins Licht auf den Gang. Wir nahmen Platz tranken etwas. Plauderten und ich erzählte wie es mir gefallen hat. Peter zog sich zuerst um und ging zum Auto. Kam in der Tasche mit meinen Sachen zurück. Mit einem Lächeln meinte er, komm zieh Dich hier um Du geile Schlampe – Du warst wirklich spitze.

Wir verabschiedeten uns bei Robert und machten uns auf den Weg zur Tiefgarage wo mein Auto parkte. Ich verabschiedete mich von ihnen und beschloss, dass wir uns rasch und bald wieder einmal treffen müssen.

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Dienstag, 19.05.2020

19.05.2020 16:34

Ein weiterer Besuch bei Madame

Ich erinnerte mich an den Befehl von Madame Roxy sie freitags immer anzurufen. Letzte Woche nahm sie nicht ab, ich rief also am Freitag darauf wieder an und diesmal hob sie nach dem dritten Läuten auch sofort ab. „Hallo, ich soll Freitag immer anrufen, letzten Freitag hatte ich es auch versucht, aber ...“. „Ich weiß,“, unterbrach sie mich, „ich hatte ein Casting hier für eine Session bei mir. Ich konnte nicht abheben. Aber es ist sehr gut, dass du jetzt anrufst, ich benötige für morgen Samstag einen willigen Diener. Ich möchte dich hier haben. Komm morgen um 16 Uhr zu mir. Du kennst meine Adresse. Wir besprechen alles, so dass du zuvor auch ein wenig Ahnung hast was du zu erwarten hast. Um 17 Uhr kommen dann die Gäste, ein befreundetes Paar.“

In diesem Moment schossen mir einerseits erregende, andererseits auch weniger antörnende Gedanken durch den Kopf, und ich dachte schon an eine Absage. „Dein Tribut ist wieder derselbe wie letztes Mal, du wirst viel dazulernen!“ Und schon legte sie auf. Was sollte ich tun? Mich in ein unbekanntes und mir fremdes Abenteuer begeben, wo ich nur Madame kannte, und mir ein völlig unbekanntes Paar begegnen wird? Zu ihr hatte ich vertrauen, aber zwei Unbekannte, das klang nach Blind Date. Was würde da mit mir passieren? Einfach nicht hinzugehen, sie hatte mein Foto in der Hand um mich zu erpressen, aber das würde sie nie tun, ihre eigene Professionalität wäre da am Spiel gestanden. Aber ich hatte ja Zeit bis morgen nachzudenken.

Auch der nächste Morgen brachte mir keine neue Erkenntnis. Lange hatte ich mich vor dem Einschlafen im Bett gewälzt, musste ständig an die Möglichkeiten denken, die mir bei diesem Date passieren könnten. Aber es waren auch sehr erregende Gedanken dabei, die meine Fantasien hervor brachten. Vielleicht von der unbekannten Frau „missbraucht“ zu werden, für deren eigene Gelüste, als Lecksklave zu dienen, der bei Androhung von Strafen, seine Dienste nur nach dem Willen der Damen zu tun hatte. Aber was ist mit ihm; ich hatte samals sehr selten bisexuellen Interessen. Erst einmal, als ich einem Paar im Sexshop begegnete und gemeinsam mit ihr zum ersten mal einen Penis geleckt hatte. Gegen 15 Uhr hatte ich mich letztlich spontan entschlossen, ich fahre zu Madame. Zeit war noch ausreichend vorhanden, den Weg kannte ich ja bereits.

Pünktlich um 16 Uhr betrat ich den Garten in der Kleingartensiedlung, ging zur Haustür und läutete. Madame Roxy öffnete. Sie trug wieder eine enge Bluse und diesen kurzen engen schwarzen Lederrock und die hochhackigen Stiefeletten. „Gut dass du pünktlich bist. Du bist das erste Mal bei einem solchen Event und ich sollte dich dabei noch etwas vorbereiten.“ Sie ging voraus die Holztreppe hinunter in den Kellerraum. Gegenüber dem letzten Mal standen hier nun drei gemütliche Sofas, und neben dem Andreaskreuz befand sich nun eine zweite Liege, die jedoch kippbar und drehbar schien. Auch die Ketten und Seile hingen noch an der Decke. „Setz dich ins Sofa, ich werde dir jetzt ein wenig erklären, was hier passieren wird.“ Sie setzte sich neben mich und begann: „Ich werde dich heute als meinen Diener und Sklaven an ein Paar verleihen. Auch meine auszubildende Sklavin Lea wird zugegen sein. Das Paar kommt schon sehr lange zu mir und ist jedes Mal zufrieden von mir gegangen. Das soll auch heute so sein. Darum will ich, dass du alle Wünsche der beiden erfüllst. Doch du brauchst keine Angst zu haben, ich werde immer dabei sein und auf dich aufpassen. Deine Tabus kenne ich bereits: keine extremen Schmerzen und kein Kaviar, keine offenen Wunden. Wenn du noch eines hast, dann musst du es jetzt sagen!“ Ich wollte schon sagen, dass ich eigentlich nicht bi bin, da fiel sie mir ins Wort: „Und der Mann dieses Paares, macht nur was seine Herrin ihm befiehlt. Bislang hatte er nur leichte bi Kontakte. Also keine Angst!“, lachte sie. Das beruhigte mich einigermaßen.

Mir war klar geworden, dass Madame Roxy mich als ihren Diener und Sklaven ansah, den sie auch verkaufen konnte und der obendrein dafür Tribut zu leisten hat. Ein geniales Geschäftsmodell, wie ich zugeben muss. „Zieh dich aus und gehe duschen. Bis die anderen kommen wirst du hier warten.“ Als ich unter der heißen Dusche stand bekam ich plötzlich eine sehr harte Erektion. Ich fasste mich leicht an, schob meine Vorhaut zurück und betastete meine Eichel mit den seifigen Fingern. „Und fasst dich nicht an!“, rief sie mir zu, wohl wissend dass mich die Situation sehr erregte. Ich gehorchte auf der Stelle, ihre tiefe dunkle Stimme lies mir einen angenehmen Schauer über den Rücken laufen, und meine Erregung stieg weiter. Mit einem harten aufrecht stehenden Schwanz kam ich in den Raum zurück. „Komm hier her!“ herrschte sie mich an, und deutete auf das Andreaskreuz. „Hier wirst du warten, Arme hoch und Beine gespreizt!“ Mit gekonnten Handgriffen legte sie mir die am Andreaskreuz befestigten Manschetten um Hand- und Fußgelenke. Dabei bekam ich wieder den erregenden Geruch ihres Körpers und ihrer Achseln zu riechen. Diesmal war sie glatt rasiert, keine Ansätze von sprießenden Achselhärchen. Ihr Geruch ließ meinen Penis wieder hart werden und auf und nieder wippen. Wie gerne hätte ich mich jetzt angefasst, vor ihr, und beim wichsen ihr ins Gesicht gesehen. „Nein, nein, das machen wir jetzt nicht!“ lachte sie schelmisch, als hätte sie meine Gedanken gelesen. Dabei streifte sie mit ihrer Hand meinen Penis und steigerte nur mehr mein Verlangen.

Plötzlich hörte ich wen die Haustür öffnen und die Treppen herab kommen. „Das ist meine Dienerin Lea, sie wird auch den Herrschaften zur Verfügung stehen. Ich hoffe ihr verträgt euch gut!“ scherzte Madame Roxy. Eine schlanke kaum 30jährige brünette Frau, mit mittellangen, glatten Haaren kam in den Raum. „Du hast mich angerufen, ich bin hier“ sagte sie zu Madame Roxy. „Das ist mein Diener Gerhard“ sagte sie und deutete auf mich, „und das ist Sklavin Lea“, stellte sie mir Lea vor. Sie war ganz und gar nicht mein Typ, sie war mir auf den ersten Eindruck auch nicht sonderlich sympathisch. „Ihr beide werdet heute zwei Bekannten von mir zu Dienste sein. Ich möchte, dass ihr die Wünsche meiner Gäste zufriedenstellt. Wie immer bin ich dabei und werde meine Hand über euch halten. Habt keine Angst. Wenn ihr tut was wir alle von euch verlangen, passiert euch nichts und ihr findet vielleicht auch Gefallen am Spiel.“

Lea begann sich ihre Jean auszuziehen, dann die Socken und das T-Shirt. Sie war leger gekleidet, unauffällig. Auf der Straße hätte ich sie für eine Studentin oder Lehrerin gehalten. Sie schien genau zu wissen was sie tat, eingeschult für ein paar Stunden die Fantasien von Klienten von Madame zu befriedigen. Das Haus war ihr gut bekannt, sie dürfte hier ein- und ausgehen und Kunden und Kundinnen gemeinsam mit Madame empfangen. Das erste Mal tat sich mir auch die Sicht hinter das älteste Gewerbe der Welt auf, business as usual. Ihr Körper war von zarter Gestalt, fast mager aber mit festen kleinen Brüsten. Ihr Po war eher klein aber in Proportion dazu waren die Hüften eher weit. Sie blickte mich verstohlen an, fast unterwürfig und etwas Gemeinsames suchend, hatte ich den Eindruck.

„Ich werde euch zuvor noch ein bisschen bekannt machen“ sagte Madame Roxy mit einem süffisanten Lächeln. „Lea, stell dich neben ihn und zieh gefälligst dein Höschen aus!“ Lea tat wie ihr geheißen und schlüpfte aus ihrem weißen unscheinbaren Slip. Sie war glatt rasiert. Ihre Schamlippen war dick geschwollen und stark gerötet. Madame Roxy trat auf sie zu und fasste ihr zwischen die Beine. Hart rieb sie ihre Hand an ihrer Möse, zwischen den Beinen bis an ihr After und schien auch mit einem Finger in ihre Pofotze einzudringen. Immer schneller rieb sie ihre Vagina, Lea stöhnte leicht auf, stellte sich auf die Zehenspitzen, aber Madame presste ihre Hand immer fester auf ihre Möse und rieb sie immer fort. „Na willst du noch nicht feucht werden, du Luder, komm schon!“ „Ich komme bald, ich komme bald“ rief Lea entzückt aus. „Na endlich, du Fotzenmädl, du! Ich möchte das mein Diener den Geruch deiner Möse kennenlernt!“ Madame Roxy streckte mir die Finger, die gerade eben noch in der Fotze und im After ihrer Sklavin waren, entgegen und ließ mich daran riechen und lecken. „Ein feiner Geruch, gell? Jetzt kennst du sie also auch. Es ist wichtig keine Abneigung den intimen Säften und Gerüchen der Mitspieler und Mitspielerinnen gegenüber zu haben. Nur so wird das Spiel geil für die Herrin und ihre Gäste!“ lachte sie. Augenblicklich hatte ich wieder eine Erektion, und das obwohl Lea überhaupt nicht mein Typ war und ich hätte schwören können, dass ihr Körper mich gleichgültig ließe. Madame befahl jetzt Lea sich vor mich hinzuknien und meinen Schwanz zu kosten, auf dessen Spitze sich schon Tröpfchen der Erregung zeigten. Gekonnt nahm sie ihn in die Hände und begann mit den Zähnen meine Vorhaut langsam zurück zu stülpen. Mit ihre Zunge leckte sie den Ausgang meiner Harnröhre, was mir das Gefühl des Bedürfnisses pinkeln zu müssen gab. Ich hatte das in dieser Form noch nie gefühlt, und tatsächlich war die Vorstellung einfach in ihren Mund zu pissen sehr erregend. „Ich hoffe ihr könnt euch riechen“ sagte Madame scherzhaft und deutete Lea das Spiel zu beenden. Lea blickte zu mir auf, wohl auch um meine Reaktion zu sehen, und irgendwie deutete ich unsere Blicke als ein stilles Bekenntnis einer gewonnenen Vertrautheit.

In der Zwischenzeit war es schon fast 17 Uhr geworden. „Die Gäste sollten bald da sein.“ sagte Madame Roxy, „Lea mach dich bereit, sie wollen dich im Geschirr hängen sehen.“ Folgsam ging Lea in die Mitte des Raumes und hob ihre Arme, um sie von Madame mit gepolsterten Manschetten am Oberarm fixieren zu lassen. Anschließend ließ Madame Roxy weitere Manschetten von oben über einen Flaschenzug herab, und fixierte ihre Oberschenkel bei den Knien. Langsam zog sie die Ketten wieder hoch, so dass Lea in einer hockenden Position und mit gespreizten Beinen über dem Boden schwebte. Ein zusätzlicher Gurte stützte ihren Rücken und das Gesäß. Hilflos waren Fotze und Poloch von Lea in dieser Stellung den Blicken ausgesetzt. „Justine wird euer Anblick sicher sehr gefallen, und ich denke sie wird einige Ideen haben sich Befriedigung an euch zu verschaffen. Und ihr Partner gleichfalls.“, sagte sie mit geilem Unterton. Dabei nahm sie eine Gerte zur Hand und fuhr von vorne mit der Spitze über mein Poloch und zog sie vom Po bis nach vorne durch. Sie wiederholte dies bis ich wieder eine Erektion bekam. „Das gefällt unserem Kleinen!“ lachte sie auf, und schlug leicht gegen meinen Penisschaft. Dann ging sie zu Lea, stellte sich vor ihr hin und schlug schon etwas kräftiger auf ihre Vulva. Ein lautes „Ahhh, Ohhh“ entfuhr es ihrer Sklavin, die scheinbar schon mehr gewohnt war und deren gerötete Schamlippen wahrscheinlich von den Misshandlungen herrührten. Immer wieder schlug sie ihr gegen das Schambein und in ihren Schritt. Lea stöhnte, der Schmerz gefiel ihr sichtlich.

Da läutete es, die Gäste kamen. Madame Roxy ließ von Lea ab und stieg die Treppen hoch. „Kommt herein, ihr könnt gleich hinunter gehen, ich habe eure Lustdiener bereits für euch vorbereitet und etwas stimuliert.“ Das Paar trat in den Raum. Er war etwa 40 Jahre alt, ein eher unscheinbares Auftreten in legeren Jeans und Hemd, mit kurzen blonden Haaren. Sie hingegen hatte etwas, das ich als außergewöhnlich beschreiben möchte. Sie war sehr mollig, dürfte an die 90 kg gehabt haben, von stattlicher Größe, jedenfalls überragte sie ihren Partner. Ihr dunkles Haar hatte sie streng nach hinten zu einem Knoten gebunden. Ihre Brüste schienen die enge Bluse zu sprengen, ihr Rock war sehr kurz und eng geschnitten. Mit ihren Plateauschuhen wirkte sie noch größer als sie war. „Hier sind sie“ sagte Madame und wies auf mich und Lea. „Und sie sind auch schon eingeschult?“ fragte sie. „Lea ist schon lange meine Sexsklavin, und Gerhard ist meine Neuentdeckung. Er ist noch Novize aber sehr willig. Er eignet sich sehr gut als Leckdiener“, sagte Madame. „Ich werde aber zugegen sein, wenn ihr sie benutzen werdet. Es erregt mich auch zusehen zu können“, lächelte sie mit einem geilen Gesichtsausdruck und streichelte sich dabei zwischen ihren Beinen. „Ich mag Zuseher, das gefällt mir“, antwortete die Frau mit tiefer vom Rauchen rauer Stimme. Sie kam ganz nah an mich heran. „Und hast du schon einmal eine prahle, geile Frau wie mich bedienen müssen?“, lachte sie spöttisch, griff mit ihren Fingern zwischen meine Beine und krallte ihre rot lackierten langen Fingernägel in meinen Hodensack. Ich musste fast aufschreien, es tat weh, aber es hinterließ ein geiles Gefühl und mein Penis begann sich wieder zu versteifen. „Sieh einer an! Der Kleine rührt sich schon! Habe ich gesagt dass er das darf?“ herrschte sie mich an. Ich schüttelte den Kopf und blickte hinab auf ihre dicken Oberschenkel, die mich in diesem Augenblick noch mehr zu erregen begannen. „Mein persönlicher Diener wird dir den Druck nehmen, magst du auch Männer?“ Wieder schüttelte ich den Kopf. „Du bist wirklich ein Novize, Roxy ich gratuliere dir zu ihm. Aber du erlaubst doch, dass ich mich nach meinem Diener mit ihm vergnüge!“ Meine Madame nickte nur, „Du hast bezahlt, mach was dir zusteht.“ Sie hatte sich also tatsächlich zweimal für mich bezahlen lassen.

„Los, zieh dir deine Hose aus und komm her!“ befahl sie ihrem mitgebrachten Sub. „Erledige ihm jetzt einmal einen Handjob. Und lass ihn ja nicht spritzen, hörst du!“, drohte sie mir. Ich nickte wieder und sie begann meine beiden Hände von den Manschetten zu befreien. Ihr Diener stand vor mir, er war etwas kleiner und war intimrasiert. Sein Glied war groß und dick, und hing schlaff herunter. Er hatte die Augen geschlossen und erwartete meine Massage. Vorsichtig umfasste ich sein Glied und schob ganz langsam die Vorhaut zurück. Mit einem Finger berührte ich die Spitze seines Penis und er stöhnte leicht auf. Madame Roxy und die Herrin, standen nahe bei uns und erfreuten sich am Spiel zweier Männer. „Wenn du es gut machst, darfst du später meine dicke Fotze bearbeiten und schlürfen“, sagte sie, „und vielleicht, wenn mir danach ist auch meine Arschfotze.“ Ich konnte mir das eigentlich nicht vorstellen, noch nie hatte ich eine so voluminöse Frau sexuell befrieden dürfen. Ein wenig erregte es mich, an eine große, riechende Vagina mit dicken Schamlippen zu denken. Langsam versteifte sich der Penis von ihm, ich konnte das rhythmische Pulsieren spüren, ich durfte nur nicht zu schnell sein. „So genug!“ sagte sie, „Es erregt dich wohl“ grinste sie schelmisch. Du darfst dich vor uns erleichtern, los wichse dir deinen Kleinen! Und mein Diener wird dich dabei lecken!“ Das wird mein erstes Mal, dachte ich mir, von einem Mann bin ich noch nie befriedigt worden. Als ich meinen Penis langsam zu massieren begann, ließ sich ihr Diener auf die Knie und begann die Spitze meines Gliedes zu lecken. Ich konnte dabei nicht hinsehen, ich schloss die Augen und dachte an seine Herrin, als ob sie mich lecken würde. Auf diese Weise wurde ich zunehmend erregter. Ich stellte sie mir auf allen Vieren vor, ihren dicken Arsch vor mir, und mein Gesicht das sich in ihrem dicken Hinterteil vergrub und den Eingang zu ihrer Arschfotze suchte. „Stopp!“ sagte sie plötzlich, „Du glaubst doch nicht selber, dass du bei dieser Session selbst auch kommen darfst“ und lachte höhnisch. „Bestenfalls darfst du dir einen Slip von mir behalten und nachher daran riechen bis es dir kommt!“ Dann fixierte sie wieder meine Hände mit der Manschette die von oben herunter hing, „damit du dir es nicht selbst machen kannst, wenn du hier zusehen musst!“, lachte sie.

Ich war jetzt vollends erregt und mein Penis schlug rhythmisch gegen meinen Bauch. Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich wie Madame Roxy sich ihren ohnehin kurzen Lederrock weiter nach oben geschoben hatte, sich in den schwarzen dünnen Slip griff und sich selbst fingerte. Die Herrin, die sich uns eingekauft hatte, ging nun zu Lea und befahl ihren Diener mitzukommen. Lea hing noch in ihrem Gurt mit gespreizten Beinen. „Du machst mir sie jetzt sehr nass, sie soll squirten, ihre Fotzensäfte sollen ungehemmt auslaufen. Ich möchte ihre Säfte haben, hörst du!“ Sie nahm ein Glas und hielt es im hin. „Da, fang soviel Fotzensaft von ihr auf, als du kannst!“. Ihr Diener begann Lea zu massieren, schlug ihr dabei immer wieder mit der flachen Hand auf die Möse, drang mit seinen Fingern in sie ein und begann seine ganze Hand in sie zu versenken. Lea stöhnte auf und bewegte ihr Becken soweit sie im Stande war, damit seine Hand tiefer eindringen konnte. „Jaaahh, geil, mach weiter, ich komme gleich!“ rief sie aus. Er begann sie immer heftiger mit der Faust zu ficken. Ihre Möse gab laute Schmatzgeräusche von sich und schien sich endlos dehnen zu lassen. Mit der anderen Hand fasste er von unten an ihr Poloch und drang mit seinen Fingern in sie ein. Sie schrie auf und stöhnte mit einem langen Laut. Plötzlich schien sie zu kommen. Er erfasste die Situation blitzschnell, wie es ein geschulter Liebesdiener zu tun hat, nahm die Hände aus ihr und hielt das Glas so gut es ging vor ihre Fotze um möglichst viel ihres Liebessaftes zu ernten. Schubweise und in kleinen Bogen spritzte Lea ihre schleimigen, manchmal wieder sehr flüssigen Säfte aus sich heraus und stöhnte dabei heftig. Ein Zittern ging durch ihren Körper und sie erschlaffte. „Sehr gut, diese Sklavin gibt viel Saft her“, lobte die Herrin sie. „Ich weiß“, erwiderte Madame Roxy, „und es schmeckt auch vorzüglich!“ „Dann lassen wir einmal unsere Vorkoster daran riechen, nicht dass ihr Saft verdorben ist!“, lachte sie scherzend, nahm das Glas ihrem Diener aus der Hand und hielt es mir direkt vor die Nase. „Rieche daran und koste es!“ herrschte sie mich an. Ich zögerte. Noch nie hatte ich, vom Orgasmus einer Frau erzeugte, vaginale Säfte aus einem Glas gekostet. Bisher immer nur direkt an der Quelle gekostet, wo die Erregung jede Hemmung und jeden Ekel vergessen ließ. Sie begann den Inhalt auf meine Stirn tropfen zu lassen, von wo der schleimig, milchige Saft über meine Augen und Nase auf die Oberlippe tropfte. „Los, schluck es!“ herrschte sie mich an, „Du kannst dir deine Belohnung jetzt verdienen“. Und wieder schloss ich die Augen und stellte mir diesmal ihre dicken Schamlippen vor, wie sie sie vor meinen Augen weit mit den Fingern auseinander spreizt und ihren Fotzenschleim austreten lässt. Leas Mösenschleim war von leicht herb-süßlichen Geschmack, der mich überraschte. Der Geruch ähnelte dem einer reifen leicht faulenden Frucht. Ich schluckte ein paar Tropfen und mein Penis begann sich abermals zu versteifen. „Ohhh, das schmeckt dir wohl! Nichts da, du darfst noch nicht kommen!“. Sie steckte zwei Finger in das Glas, machte sie mit dem restlichen Fotzenschleim feucht und begann damit meinen Penis einzureiben. Was für ein Gefühl! Ich blickte zu Lea und sie zu mir. Ihr Blick glich einer geilen 50jährigen, die seit Jahren nicht gevögelt hatte. Als ich immer erregter wurde, begann auch sie wieder ihr Becken rhythmisch zu bewegen um etwas Abhilfe für ihre aufkommende Geilheit zu sorgen. „So das wär's für dich gewesen!“ sagte sie zu mir und reichte das Glas ihrem Diener „Trink es aus!“

Das Szenario hatte mich vollends geil gemacht. Mit erregten Penis, der immer wieder hart gegen meinen Bauch schlug, stand ich fixiert am Andreaskreuz. Ich konnte mir jedoch keine Abhilfe schaffen. In dieser Situation hätte ich alles gemacht um die Hände frei zu bekommen. „Sie ihn dir an“, sagte die Herrin zu Madame Roxy, „dein Sexsklave lässt sich schnell erregen! Ich werde ihm etwas Abhilfe verschaffen und ihm seine Belohnung geben. Du hast einen ausgezeichneten Deal mit ihm gemacht, meine liebe Roxy!“ Sie löste meine fixierten Hände und Beine, und befahl mir, mich auf den Boden, mit dem Gesicht unter das Becken der noch immer im Gurt hängenden Lea zu legen. Dann ließ sie Lea mit einer Kurbel langsam hinunter gleiten und hielt keine Handbreit vor meinem Gesicht. Die Gurte waren so gelegt, das Fotzenloch und Poloch frei blieben. Ich sah beide Löcher von Lea, weit gespreizt und noch immer feucht von der Erregung die sie kurz zuvor genossen hatte. „ Du darfst es dir jetzt selber machen!“ sagte die Herrin in strengen Tonfall zu mir, „Leck sie, bis sie wieder kommt. Und mach es dir dabei selbst. Wir alle werden dir zusehen und es filmen.“ Sie ließ Leas Becken noch ein wenig herunter, bis ihre Fotze meinen Mund praktisch berührte. Wie von Sinnen begann ich sie lecken. Noch vor einer Stunde hätte ich mir nie gedacht, Lea, die so überhaupt nicht mein Typ war, so intensiv nahe zu sein, sie zu lecken und mit den Zähnen ihre Schamlippen zu necken. Sie schmeckte und roch ganz wie ihre Säfte die ich schon genossen hatte, jedoch frischer und viel intensiver. Lea stöhnte und genoss die Lavaflut die sich zuckend ankündigte. Mein Zunge massierte ihre Möse, strich über ihren blank rasierten Damm bis zu ihrem Arschloch, das den typisch herben Geschmack hatte. Ihre geschwollenen Schamlippen fühlten sich gut an, ich spürte das Pochen ihres Blutes. Und ganz plötzlich kam sie. Ein Zucken ging durch ihr Becken, ihr Poloch schnappte nach Luft, ihre Fotze glich einem brodelten Vulkan, der die heißen Säfte ihrer Lust ausspie und mir zum Geschenk machte. Warm lief es mir in den Mund, über die Nase und die Augen. Gleichzeitig massierte ich mein Glied und fühlte langsam dass ich komme.

Ich spritze alles heraus was ich an diesem Tag zum Spritzen hatte. Mein Lust war plötzlich weg, wie nie dagewesen. Nicht einmal die geilste aller Frauen hätten mir jetzt noch Lust bereiten können. Ich war erschlafft, und der Gedanke an einen dicken, großen Arsch ließ mich kalt, ja erzeugte sogar mehr Abneigung als Lust. Und das war genau das, was die Herrin wollte, dachte ich mir. In voller Geilheit ist es ein Leichtes, jede Frau sexuell zu befriedigen. Aber als Diener hatte ich auch in einer Situation der sexuellen Leere die Anweisungen auf das Beste zu erfüllen. „So, nun komm mit!“ herrschte sie mich an. Sie ging zur Dusche und ich hatte schon eine Ahnung was sie nun mit mir wollte. Die große Dusche bot Platz für mindestens zwei Personen, auch für 90 kg Personen, wie die Herrin eine war. Langsam streifte sie ihren engen Rock herunter, knöpfte die enge Bluse auf und zog sich aus. Ihr Büstenhalter schien ihre riesigen hängenden Brüste kaum halten zu können. Aber plötzlich verspürte ich überhaupt keine Mattheit mehr. Im Gegenteil, als sie ihren Slip auszog – sie war glatt rasiert – sah ich ihre dicken großen Schamlippen, die fast wie Euter hingen und neuerlich stieg die Erregung in mir auf, mehr den je. Sie drehte sich mit dem Gesicht zur Duschwand, und zeigte mir ihren Arsch mit gespreizten Beinen. „Leck mich, stimuliere mein Arschloch mit der Zunge, ganz wie du willst!“ Dabei spreizte sie mit den Händen ihre Arschbacken auseinander und zeigte mir ihre tiefe Furche die zum Poloch führte. Dunkelrot kaum Härchen, ein riesiges Loch sah mir entgegen. Noch nie hatte ich ein derart großes Poloch gesehen. Mit ekelte ein wenig, aber ich näherte mich mich dem Mund ihrer Arschfotze und begann daran zu saugen. Ich spürte wie sie ihre Pforte anspannte und, als ob sie mich verschlucken wollte, einzog. Wie ein Saugnapf saugte sie mich ein und verströmte dabei den herben Geruch, den ich schon ein paar Mal riechen durfte. Unablässig rieb sie sich ihre riesige Pofurche an meinem Gesicht. Dann drehte sie sich um und ich blickte direkt auf ihre Möse, die vor meinen Augen den Geruch ihrer Erregtheit ausströmte. „Du weißt was ich jetzt will? Du musst wissen, ich habe meinen schönsten Orgasmus dann, wenn ich während dem Wasserlassen an meiner Fotze massiert und geleckt werde.“ Und kaum sagte sie es, schoss ein hellgelber, fast geruchlosen Strahl auf mein Gesicht. Ihr Druck muss enorm gewesen sein.Und sie drückte mein Gesicht mit allen ihren Kräften gegen ihre triefende und pinkelnde Möse. Ihr Nass lief mir über das Gesicht Ich konnte nicht anders, musste ihr Nass schmecken und riechen. Es schien nie enden zu wollen, und als ihr Strahl nachließ begann ihre Fotze und ihr Becken heftig zu zucken. Sie drückte mich noch fester an sich, rieb sich an meinem Gesicht, ich bekam fast keinen Atem, musste durch die Nase atmen und ihren Geruch der Geilheit einatmen. Und sie wurde jetzt immer schleimiger in ihrem Fotzenloch, ließ den Schleim auf mein Gesicht aus, verschmierte ihren Liebessaft über meinen Mund und Nase. Dann erst ließ sie los, stieg wortlos aus der Dusche und ließ mich alleine zurück.

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Montag, 18.05.2020

18.05.2020 22:28

Mein erster Besuch bei Madame

Es waren keine drei Monate vergangen und mein sexueller Wunsch nach mehr wurde immer größer. Zu dieser Zeit, es war das Jahr 1983, gab in den Tageszeitungen Kurzinserate unter der Rubrik „Kontakte”. Dort inserierten professionelle Hostessen und Suchende nach gleichgesinnten Sexpartnern. Ein Inserat stach mir sofort ins Gesicht. „Reife Dame erzieht.” und daneben eine Telefonnummer. In meiner Fantasie verbarg sich hinter diesem Inserat eine große, vollbusige Lady, mit schwarzem Haar, rasiert und mit Maske. In der Hand eine Gerte. Es war natürlich das Inserat einer Professionellen, doch das störte mich nicht. Ich war bereit für eine geile Sache auch zu zahlen, war es doch schwer bei Frauen Verständnis für meine ausgefallenen Wünsche – so dachte ich damals – zu finden.

Nach einigem Zögern rief ich an. Nach dreimal läuten meldete sich eine tiefe und raue Frauenstimme. „Ja bitte“. „Ich rufe wegen dem Inserat an“, sagte ich etwas schüchtern und mit leiser Stimme, „ich würde mich gerne erziehen lassen.“ „Wie alt bist du?“ die knappe Antwort, „fast 21“ sagte ich, „OK, und was stellst du dir vor?“ „Ich dachte ich wollte einmal von einer Dame zu sexuellen Diensten an ihrem Körper verwendet werden, mit allem was dazu gehört.“ „Das kannst du gerne haben“ antwortete die Dame am Telefon, „das kostet 500 Schilling für eine Stunde, genaueres besprechen wir hier bei mir. In zwei Stunden um 21 Uhr habe ich einen Termin frei. Kannst du da kommen. Ich bin im 22. Bezirk.“ Ich erschrak ein wenig, das ist der Bezirk wo meine Schwester wohnte. In unmittelbarer Umgebung wollte ich nicht unbedingt von ihr gesehen werden, wenn ich gerade die Adresse dieser Dame besuche. „Und wo wäre das?“ fragte ich. „Am Roggenweg 18, läute bei der Glocke, das Gartentor öffnet sich und gehe geradewegs zum Hauseingang. Ich öffne dir wenn ich dich kommen sehe.“ Es war eine Kleingartensiedlung, wo sich seit längerer Zeit die Bewohner feste Holzhäuser, manche mit Keller, bauten und dort ganzjährig lebten. Kurz entschlossen sagte ich „Gut ich bin in zwei Stunden da.“ „Ich freue mich schon“ sagte die Stimme mit einer unzweifelhaften Strenge, „ich erwarte dich.“ und legte auf. Es war mein erstes Date mit einer Professionellen, es sollten noch ein paar mehr werden im Laufe meines Lebens.

Ich konnte mir nicht viel Zeit lassen und musste noch ordentlich duschen, etwas was die Damen ohnehin immer anbieten, nur das wusste ich da noch nicht. 45 Minuten vor dem Termin fuhr ich los und war fast zu früh bei der Siedlung. Ich parkte den Wagen an einer uneinsichtigen Stelle in der Nähe und ging den Roggenweg entlang zur Nummer 18. Ich läutete am Gartentor, das sofort aufsprang und ging den Kiesweg entlang zur Haustür. Die Tür war angelehnt und ich trat ein. Der Duft eines herben Parfums schlug mir entgegen, die Dame schloss die Tür leise hinter mir.

„Hallo, guten Abend, schön wenn du pünktlich bist. Ich habe es nämlich nicht gerne wenn man meine Anweisungen nicht befolgt.“ „Ich bin der Gerhard.“ „Mich kannst du Madame Roxy nennen.“ Roxy war etwa 50 Jahre alt, rotblond, hatte mittellanges gewelltes Haar, trug eine enge, vorne geöffnete Bluse die einen schwarzen BH erkennen ließ. Ein sehr kurzer enger Lederrock in schwarz gab ihr das Aussehen einer sehr sexy anzusehenden Frau. Sie trug schwarze Nylon Strümpfe und hochhackige Stiefeletten. Roxy hatte Rundungen dort wo man es sich sie wünschte, breite Hüften und einen ausladenden Busen. „Komm herein und mache es dir gemütlich. Du bist mein letzter Gast heute. Normal mache ich um 19 Uhr Schluss, aber da du ein Neuer bist … „ dabei lächelte sie. „Also was hast du dir vorgestellt?“ Im Licht des Wohnzimmers konnte ich ihr Gesicht mit den strengen Zügen um die Mundwinkel deutlicher sehen. Wir standen uns nahe gegenüber und ich konnte ihren Körper riechen. Ihr fast schwarz geschminkter Mund gab ihr eine erregende Strenge.

„Also ich bin das erste Mal bei einer Domina“ begann ich, „ ich würde sehr gerne einmal als Diener für die sexuellen Gelüste einer Dame so richtig gebraucht werden. Ich würde auch fast alles tun, was Sie von mir verlangen.“ „Das gefällt mir, gerade heute habe ich große Lust einen Neuling einzuführen“ sagte sie streng lächelnd. „Trotzdem, jeder hat Tabus. Deshalb meine Regel: es gibt ein Tabuwort, das heißt 'Rot', und wenn du das sagst höre ich sofort auf. Solange du es nicht sagst, mache ich weiter wie es mir gefällt. Und merke dir, du hast keine Wünsche zu stellen, das mache nur ich!“ Das war genau was ich suchte, eine Domina bei der man immer die Möglichkeit nach Rückzug hat und sich sicher fühlen kann.

„Geh die Treppe hinunter in den Keller, dort ist rechts eine Dusche. Dusche dich ordentlich. Deinen Tribut lass am Waschtisch liegen. Dann begib dich nackt in den großen Raum und warte dort.“ befahl sie mir. Ich tat wie mir geheißen. Am Ende der engen Holztreppe war seitlich ein kleiner Duschraum. Ich duschte mich ausgiebig, hinterließ die 500 Schilling und trat nackt in den großen Kellerraum. Er war etwa 4 mal 5 Metern groß. An einer Seite stand ein Sofa, daneben eine Ablage mit Peitschen, Ketten, Vibratoren und allen möglichen Sexspielzeug wie ich es aus dem Sexshop kannte. Gegenüber befand sich eine hohe Liege aus Leder, mit seitlichen Gurten. Auf der Seite gegenüber des Eingangs stand ein an der Wand befestigtes Andreaskreuz, in der Mitte des Raumes hingen Ketten und Seile von der Decke. Der Boden war mit weichem samtenen Teppich ausgelegt, das rötliche Licht war etwas gedimmt. Ich setzte mich auf das Sofa und wartete etwa fünf Minuten. Dann ging die Tür auf und Madame Roxy kam herein.

„Auf diesem Sofa sitze nur ich, hörst du!“ herrschte sie mich an. „Stell dich in die Mitte des Raumes, ich möchte dich begutachten!“ Sofort sprang ich auf und begab mich in die Raummitte unter die rötlichen Scheinwerfer. Madame Roxy setzte sich auf das Sofa und spreizte ihre Beine weit über die Armlehnen, sie trug keinen Slip. „Dreh dich zu mir“ sagte sie, „ich möchte dich von vorne sehen. Und stell dich mit gespreizten Beinen hin.“ Ich folgte ihrer Anweisung. Etwas Scham kam auf, und ich hielt mir die Hände vor mein Geschlechtsteil. Unentwegt musste ich zwischen ihre gespreizten Schenkel schauen. Das gedämpfte Licht ließ eine rasierte große Muschi erkennen und es begann Erregung in mir hochzusteigen daran zu denken, als Leckdiener an ihren feuchten Schamlippen saugen zu müssen. „Meine 'Mu' erregt dich, gell“ sagte sie, „nimm die Hände weg, ich möchte deinen Schwanz sehen. Und dass du dich ja nicht selbst berührst, das verbiete ich dir!“ „Meine Möse rufe ich nur 'Mu', du kannst sie nennen wie du willst. Aber weg mit deinen Fingern von deinem Schwanz, auch wenn es dich juckt ihn zu wichsen.“ Ihr befehlender Ton erregte mich immer mehr. Hoffentlich muss ich sie bald berühren und lecken, wünschte ich mir in diesem Augenblick. Als sie auch noch begann sich mit den Fingern ihre Fotze zu massieren, erregte es mich so sehr, dass mein Schwanz immer öfter gegen den Bauch wippte und mehr wollte. „Es macht dich geil, wenn ich es mir mache, gell“, lachte sie, „du musst wissen, ich werde manchmal sehr, sehr feucht da unten, und meine 'Mu' kann auch squirten. Kennst du das?“ Ich nickte, hatte ich doch schon davon gelesen. „Wenn du brav machst was ich dir sage, squirte ich für dich, es schmeckt auch gut, kann ich dir verraten.“ grinste sie mich an. Es erregte mich immer mehr, ihr zuzuhören, und sie zu beobachten, wie sie mit ihren Fingern tief in ihre Möse fuhr, in ihr drehende, schmatzende Bewegungen vollführte und sie wieder herauszog um die Finger genüsslich vor mir abzulecken.

„Komm weiter zu mir und stell dich genau vor mich!, sagte sie plötzlich. Zögernd ging ich ein paar Schritte in Richtung ihres Sofas und blieb knapp vor ihr stehen. „Knie dich vor mich hin“ herrschte sie mich an. Ich tat wie sie mir befahl und kniete mich direkt vor sie und ihre weit auseinander gespreizten Schenkel. Was für ein göttlicher Anblick! Sie hatte tief rote Schamlippen, und war vollständig rasiert. Kein Härchen, nur einladend glatte Haut. Die Schamlippen waren groß und dick, ihr Kitzler lugte frech wie ein kleines Spätzchen hervor. Und unterhalb konnte ich ihr Poloch erahnen, dass sich auch leicht öffnete. „Das gefällt dir, gell“ lachte sie auf, „würdest gerne alles angreifen. Aber nichts da. Kein Berühren, verstehst du? Erst muss ich dich noch so erregen, dass du bereit bist deine Grenzen zu überschreiten.“

Wie sehr hatte ich den Wunsch ihre Fotze jetzt zu lecken, an ihr zu saugen und meine Zunge in ihr Arschloch zu bohren. „Komm mit deinem Gesicht näher an meine 'Mu' aber berühre sie ja nicht, sonst muss ich dich bestrafen!“, drohte sie mir. Ich rutschte auf den Knie noch etwas näher sodass mein Gesicht keine 10 cm vor ihrer Möse war. „Näher, damit du meine 'Mu' auch riechen kannst! Ich bin schon sehr feucht, und mein Fotzenschleim riecht sehr geil, haben mir meine Kunden immer wieder bestätigt. Auch ich rieche ihn gerne, es macht mich an, ihn zu riechen. Los riech schon, ohne mich zu berühren!“ Und tatsächlich, ihre Fotze roch außergewöhnlich geil, ein schwerer Geruch, der meinen Schwanz wieder und wieder hüpfen ließ. Sie schob ihre flache Hand zwischen meine Nase und ihre Möse und begann sie sich zu massieren. Wie durch ein Vergrößerungsglas sah ich ganz nah ihre beringten Finger, die ihre Fotze massierten. Zwischen ihren Fingern quoll weißer Schleim hervor, ich konnte mich nicht länger halten, der geile, schwere Duft ihre Möse gab mir den Rest und ich streckte meine Zunge hervor und leckte begierig über ihre feuchten und nassen Finger.

Plötzlich spürte ich eine brennenden Schmerz an meiner rechten Wange und einen Knall. „Das machst du nicht noch einmal, du Schweinchen!“ brüllte sie mich an. „Was habe ich gesagt? Nur ich bestimme wann und wie du mich berührst“. Ich erschrak und wurde unsicher. War das jetzt gespielt oder doch echt? Die Ohrfeige hat gesessen, mein Gesicht brannte. „Kein zweites Mal werde ich das tun“ sagte ich leise und unsicher. „Aber Strafe muss sein. Geh und leg dich mit dem Rücken auf den Liegetisch.“ befahl sie mir. Langsam ging ich zu den mit Leder bezogenen Liegetisch und legte mich darauf. „Die Hände seitlich, damit ich sie fixieren kann, damit du mir nicht anfängst an mir zu grapschen, wenn ich jetzt dir deine Lektion erteile.“ Sie schnallte meine Hände seitlich an den Liegetisch. „Und dass du mich auch nicht mit deinem Gesicht oder gar mit deiner Zunge berührst, verstanden? Nur wenn ich es von dir ausdrücklich verlange.“ Dann kroch sie über mich, mit ihren Knien links und rechts von meinem Kopf, mit ihrem Po zu meinem Gesicht gedreht. „Damit du mich nicht wieder ableckst, wenn dir danach zumute ist, auch wenn mein Fotzensaft dich noch so geil macht, du Hurensohn“ hörte ich sie sagen, und sie schlug mit einer Gerte auf meinen Schwanz ein. „Und noch einen Klaps auf dein Schwänzchen, damit du es nicht vergisst“. Dabei wippte ihr gespreizter Arsch vor meinem Gesicht auf und ab, kam mal ganz nah, um gleich wieder sich zu erheben und sich wieder zu nähern. Auf und ab. Deutlich konnte ich ihre Arschfotze sehen. Dunkelrot mit wenig Furchen, wie bei einem jungen Mädel. Nur an ihren wenigen, borstigen Härchen am Damm konnte man ihr wahres Alter erahnen. Ihr Poloch machte mich geil, es kam manchmal so nah, dass ich es riechen konnte. Ein anderer Geruch als ihre Fotze, aber mindestens ebenso aufgeilend. Dann wieder entfernte es sich und gab mir die Sicht auf den unteren Teil ihre Fotze frei, die sie mit der anderen Hand massierte. „Und dieser hier ist dafür, dass du jetzt geile Gedanken hast, stimmt's?“ hörte ich sie und schon schlug sie mir auf meinen Schwanz, der steif wie noch nie war. Er schmerzte auch ein wenig, aber ich sagte nichts, ich wollte noch länger in dieser Stellung an ihrem Arschloch riechen.

„So genug jetzt, du hast es tapfer ertragen“ sagte sie nach einigen Schlägen die ich nicht mehr zählte, „du sollst mich jetzt auch spüren dürfen.“ Langsam ließ sie ihr geiles Hinterteil wieder herab, hielt ihren Po diesmal etwas länger, kaum einen Finger breit vor meinem Mund und Nase, und begann unbarmherzig ihr Fotzenloch auf mein Gesicht zu pressen. Ich spürte ihren Schleim und langsam begann sie sich an meinem ganzen Gesicht zu reiben, auf und ab , vom Mösenloch bis zum After und zurück. Sie rieb über meinen Mund, die Nase das ganze Gesicht. Sie stöhnte einmal leicht auf, und presste sich immer stärker mit ihrem ganzen Gewicht auf mein Gesicht. Schließlich saß sie auf mir, und bewegte ihr Becken so, dass sie sich dabei stimulierte. Sie ließ mir bald keine Luft, und ich musste schwer durch Nase und Mund atmen, atmete die Luft aus ihrem Poloch und aus der Fotze ein. Ich drohte zu ersticken und krümmte mich. Wie sollte ich ihr Einhalt gebieten, konnte mich kaum bemerkbar machen. Und plötzlich hielt sie inne, erhob ihren Unterleib und ließ mich kurz durchatmen, um wieder auf's Neue sich auf mein Gesicht niederzulassen und um sich mit immer heftigeren Bewegungen zu stimulieren. Der Geruch ihrer erregten Fotze schlug mir immer wieder entgegen wenn sie sie an meiner Nase rieb, und überwältigte meine Sinne. Wie gerne hätte ich mir an den Schwanz gegriffen und hemmungslos vor ihr gewichst. „Ich werd' bald kommen und es gefällt mir dabei dir beim Wichsen zuzusehen. Ich kann dich ja nicht ganz alleine im Regen stehen lassen“, lachte sie. Mit einem kurzen Handgriff öffnete sie die beiden Manschetten seitlich der Liege und gab meine Hände frei. „Los du Hurensohn, mach es dir, es geilt mich auf dir dabei zuzusehen!“ Ich griff mir an die Schwanzspitze berührte mich und augenblicklich schwoll mein Schwanz an und wippte wiederholt auf und ab. Mit der anderen umfasste ich den ganzen Schwanzschaft und begann ihn leicht zu massieren, zog die Vorhaut zurück und gab den Schwanzkopf ihr zur Sicht frei. „Was für ein geiles Stück, geil anzusehen, und wie du es dir machst, einfach geil!“ Kaum hatte sie das gesagt drückte sie wieder ihre Arschfotze auf mein Gesicht, schob ihr Becken wieder rhythmisch vor und zurück und verteilte ihren duftenden, klebrigen Schleim auf meinem ganzen Gesicht. „Leck mir meine Fotze, steck deine Zunge tief hinein“, stöhnte sie hörbar, „ich komme gleich, pass auf, wie es spritzt, ohh, ist das geil wie du leckst.“ Sie bewegte sich immer heftiger, erhob sich plötzlich und spritze einen Strahl aus ihrem Fotzenloch direkt auf mein Gesicht. „Leck es dir ab, los mach' schon, wie schmeckt es? Geil, nicht?“ In mehreren Schüben spritzte ihren Saft immer wieder auf mich. Gierig leckte ich ihren Fotzensaft, wichste meinen Schwanz bis auch er spritzte und sich langsam wieder zurückzog.

Sie ließ sich langsam wieder auf mein Gesicht nieder, diesmal ohne mich zu ersticken, bewegte ihr Becken jetzt so, dass ich auch ihr After zu lecken bekam. „Ja, leck' nur mein Kleiner, ich mag das, stoß nur rein mit deiner Zunge, soweit du kannst, ahhh, ist das geil du Schweinchen. Magst das auch, gell?“ Langsam umkreiste ich ihr Poloch mit meiner Zunge. Sie hatte den gleichen typischen Geschmack, wie ich ihn vor längerer Zeit zum ersten Mal schmecken und riechen durfte. Und schon wieder versteifte sich mein Schwanz, ich fasste ihn an und begann gleichzeitig mit meiner Zunge in ihren After einzudringen. Wie von selbst öffnete er seine Pforte, ließ den Geruch ihrer ganzen Geilheit entgleiten. Ich erkundete ihr Poloch soweit meine Zunge reichte, machte sie steif und stieß hinein, zog sie zurück um sie wieder hineinzustoßen. Sie machte sich gleichzeitig mit einer Hand an ihrer Möse zu schaffen. Ich spürte wie sie ihre Finger, bald die ganze Hand in sich versenkte, ihre Schenkel bebten und erzitterten. Mit schmatzenden Fotzengeräuschen massierte sie sich, während ich meine Zunge in ihren After immer wieder hineinstieß. Dazwischen leckte ich immer wieder ihren Damm und spürte ihre Härchen, was mich immer geiler machte. Ich fasste mich wieder an den Penis und wollte mich ergießen. „Jetzt nicht!“ sagte sie bestimmend, „ ich will nicht das du jetzt kommst, ich habe noch eine Kleinigkeit mit dir vor.“ Erschrocken hielt ich inne, mein Schwanz wippte noch, ich spürte wie sie ihn betrachtete und hoffte sie würde ihn jetzt lecken, saugen und bis zum Ende abwichsen.

Plötzlich hielt sie mit ihren kreisenden Beckenbewegungen inne und ließ sich von der Liege gleiten. Steh auf und geh' in die Mitte”, herrschte sie mich an, „Machst du jetzt was ich dir sage! Heb deine Arme“ Ich ging zur Raummitte und stellte mich mit erhobenen Armen hin. Sie kam ganz dicht zu mir und fesselte meine Hände über mir an der Kette fest. Wie sie an den Ketten hantierte, bekam ich sie mit gestreckten Armen vor mir zu sehen. Es machte mich wieder geil. Ihre Achseln waren glatt rasiert, ließen nur in Ansätzen ihre Achselhaare erkennen. Ich konnte ihren Duft deutlich riechen, ein Geruch von Erregung und herbem Parfum. Sie bemerkte meine Erregung und hielt mir ihre Achsel ganz nah vor das Gesicht. „Riech' nur daran, es macht die geil, gell!“ Mit der anderen Hand fasste sie sich zwischen ihren Schenkeln, hob ein Beine leicht an und drückte sich ihre Finger gegen ihre Möse. Mein Schwanz schlug und wippte wieder in voller Erregung gegen ihren Unterleib. „Ich werden noch viel Freude mit dir haben“ lächelte sie mich an, „aber ich möchte von dir ein Foto haben, du kannst mir dann nicht mehr aus, ich möchte etwas gegen dich in der Hand haben, damit du auch wieder kommst.“ sagte sie in strengen Ton. Sie trat zurück und ging zum Regal und holte eine Kamera, kam dicht an mich heran um meinen steifen Schwanz und mein Gesicht zu fotografieren. Ein unangenehmes Gefühl überkam mich, gleichzeitig erregte es mich aber, ihr so ausgeliefert zu sein, auch wenn es zu dieser Zeit weder Facebook noch andere Medien zur Veröffentlichung der Fotos gab.

„Das nächste Mal werde ich weitere Grenzen von dir erkunden, es gibt noch vieles, dass du für mich tun musst. Ich habe auch eine Freundin, sie ist devot und ich bilde sie zur Sklavin aus. Sie ist manchmal meine Zofe bei einer speziellen Session mit Kunden. Also, wenn ich dich dazu benötige, möchte ich, dass du wieder kommst. Melde dich bei mir regelmäßig Freitag nachmittags, hörst du!“ Ich ging ohne mich zu waschen. Den Geruch ihrer Körperöffnungen wollte ich noch lange an mir riechen.

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Mittwoch, 13.05.2020

13.05.2020 17:52

Eine Fahrt mit der Straßenbahn

Ich fahre von Stammersdorf in die City. Zum Glück habe ich einen Platz "fußfrei".
Mir gegenüber sitzt eine attraktive Dame, gut gekleidet, schwarzer knielanger Rock, weiße Bluse, schwarze Jacke. Ich betrachte diskret diesen erfreulichen Anblick, doch sie reagiert nicht. Plötzlich eine unschuldig wirkende Bewegung von ihr und ich habe Einblick auf ihr knappes weißes Höschen. Die Dame weiß genau, wohin mein Blick geht, reagiert aber nicht, aber gibt immer neue Blickwinkel auf ihr Höschen frei.
Dann steigt sie leider aus. Ich kann sie nicht ansprechen, da sie zwei halbwüchsige Kinder dabeihat. So geht sie grußlos. Dann finde ich auf ihrem Sitz einen zerknüllten Zettel. Ich nehme ihn an mich und - es ist ihre Telefonnummer. Sofort anrufen ist das Gebot der Stunde. Doch es hebt niemand ab.

Am nächsten Tag bekomme ich per sms eine Uhrzeit(20h30) und eine Adresse von einem Park am Stadtrand.
Pünktlich stehe ich dort, doch keine Dame in Sicht. Ich will schon gehen, da kommt sie aber. Sie führt mich zu einer Bank, von drei Seiten mit Gebüsch eingerahmt. Wir nehmen Platz, plaudern und kommen uns näher. Ihre Jacke hat sie abgelegt und ich kann sehen, dass sie keinen BH anhat, ihre Nippel sind schon sehr aufrecht und steif. So beginne ich, mit ihrer Brust zu spielen. Plötzlich sagt sie "ich muss mal". Da es schon dunkel ist, begleite ich sie zum nahegelegenen WC. Sie fordert mich auf, mit ihr in die Kabine zu gehen. Sie zieht ihr Höschen aus, lässt es dort liegen und sezt sich so auf die Muschel, dass ich ihren goldgelben Natursekt aus ihr perlen sehe. Dann reicht sie mir ein Feuchttuch und ich darf ihre Muschi abtupfen.
Wir gehen zurück zur Bank, unterwegs drängt sie mich an einen Baum, befreit meinen Schwanz aus seinem Gefängnis und beginnt, damit zu spielen. Aber noch ehe ich richtig geil wurde, unterbricht sie wieder das schöne Spiel. Bei der Bank angekommen, bedeutet sie mir, dass ich mich darauf hinlegen soll. Sie setzt sich rittlings über mein Gesicht und ich schaue in den Himmel hinein. Ich kann dieser feuchten, duftenden Muschi nicht widerstehen, knabbere, lecke sie ausgiebig.
Doch schon wieder unterbricht die Dame das Spiel der Lust. Ich stehe, sie setzt sich, öffnet ihre Bluse und beginnt, mit meinem Schwanz ihre Brust zu massieren.
Nach einer Weile sagt sie, ich möge ihr doch auf die Brust spritzen, was ich auch gerne mache.
Jetzt denke ich, das ist es gewesen, doch weit gefehlt. Sie schiebt ihren Rock hoch, legt sich auf die Bank und ich gleite in ihre feuchte Lustgrotte. Meine Dame kommt gleich voll in Fahrt, stöhnt, stammelt und wird immer schneller. Ich bin von diesem Ritt begeistert und gebe mein Bestes. Ihrem Lustgestammel entnehme ich, dass sie will, dass ich in ihre Muschi spritze und dabei ihren Namen rufe. Ich fühle, wie es heiß aus meinen Lenden hervordrängt, ich ergieße meine volle Ladung in sie und rufe ihren Namen.

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Sonntag, 03.05.2020

03.05.2020 14:45

Ein Treffen mit dem Paar Tom und Uschi

Nach längerer Zeit sehe ich mich auf Leswing nach einem Paar um, doch es ergibt sich nichts. Doch dann kommt eine Nachricht von Tom & Uschi, ob ich mit ihnen in Kontakt kommen möchte. Ich sehe mir das Profil an und es spricht mich an, daher antworte ich sofort.

Wir vereinbaren nach einigen geilen Telefonaten ein Treffen. Einen Tag vor dem Treffen, fragt mich Uschi, ob es mich stören würde, wenn ein 2. Bi Mann dabei wäre. Ich habe nichts dagegen, denn ich wurde schon längere Zeit nicht in meinen engen Nuttenpo gefickt.

Aufgeregt packe ich meine Sachen (Dessous) ein und mache mich auf den Weg. Die Parkplatzsuche dauert etwas länger, daher kommt von Uschi schon die Nachfrage, wo ich bin und ob ich eventuell nasse Füße bekommen habe. Nein ich habe nicht die Flucht ergriffen, sondern ich habe erst jetzt einen Parkplatz bekommen. Hurtig mache ich mich auf den Weg zu ihrem Reihenhaus, ein Reihenhaus gleicht dem anderen Haus. Endlich habe ich es gefunden. Nervöse klingle ich und schon wird mir die Türe geöffnet. Es ist Tom und Uschi die mich schon empfangen. Beide sind nett gekleidet, er mit Jean und T-Shirt, sie in High Heels, Minirock und auch ein T-Shirt. Wir plaudern kurz und gehen in das Wohnzimmer. Dort setzen wir uns bequem auf die Couch und reden kurz über die Vorlieben. Ich erzähle, dass ich mich gerne als Hure präsentiere und gerne vor den Augen der Dame einen Schwanz blase und auch gefickt werden.

Nach kurzer Zeit meint Tom zu Uschi, komm führe die Hure in das Badezimmer in den Keller, der Kunde ist schon geil und lächelt. Uschi führt mich über eine enge Stiege in den Keller und in das Badezimmer. Sie fordert mich aus mich auszuziehen, wenn ich möchte kann ich mich nochmals duschen und dann soll ich mich in mein Outfit werfen. Lege meine Kleidungsstücke auf dem Regal ab und hüpfe kurz in die Dusche um meine Aufregung etwas zu stillen. Beim Abtrocknen kommt Uschi schon in heißen Dessous zu mir in das Badezimmer. Sie greift zielstrebig meinen Schwanz und Po an. Dann sieht sie die Silikontitten, sie fragt ob ich diese auch fixiere, nein nur durch den BH. Sie öffnet einen Kasten und nimmt eine Tube heraus, na dann wollen wir sie mal etwas fixieren Du Hure. Sie beschmiert diese mit der Tube und dann drückt sie mir einen Busen nach dem anderen auf meine Brust und fixiert den BH fester. Es ist für mich ein geiles Gefühl diese 400 Gramm Silikontitten zu spüren. Sie hilft mir noch mit der Perücke und schminkt mich ein wenig, dann nimmt sie mich an der Hand und führt mich in das Nebenzimmer – die Kammer!

Tom und ein 2. Mann mit dünkler Hautfarbe warten schon nackt auf uns. Tom stellt Markus vor, er ist ein geiler bi Mann und fickt so geile Schwanzhuren wie Dich unheimlich gerne. Uschi legt mir ein Halsband mit den aufgesteckten Buchstaben Hure an, dann drückt sie mich auf die Knie und ich lande vor Tom. Ich kann jetzt Toms großen geilen Schwanz sehr gut sehen, er spreizt die Beine und hält ihn mir hin. Ich mache meinen Mund langsam auf, diesem Moment packt mich Uschi drückt mich auf seinen Schwanz. Spüre seinen prallen Schwanz in meinem Mund, beginne zu saugen und lecken. Ich lutsche und blase ihn wie wild und werde immer geiler, dann spüre ich wie man mir beim Höschen den rückwertigen Zipp öffnet und etwas kaltes auf meinem Po leert, es ist ein Öl, Markus ölt meinen Po und Schwanz ein. Dann setzt er seinen Schwanz an meinem Po an und drückt ihn vorsichtig hinein. Langsam gibt mein Poloch nach und nimmt ihn auf. Stöhne immer lauter, ich kann es nicht mehr unterdrücken. Tom meint, du kannst ruhig schreiben, es wird dich keiner hören Du Schwanzhure. Markus packt meine Arschpacken und beginnt mich ordentlich zu ficken, ich werde immer lauter, Toms Hände drücken meinen Mund auf seinen Schwanz, ich werde immer geiler, beginne zu zucken, aber ich kann nicht aus, bin jetzt mitten drin in der Sache. Werde immer heftiger und tiefer gefickt. Markus Hände fassen dann auch noch zwischendurch auf meine Silikontitten aber sein Schwanz bleibt in meinem engen Po und ich habe das Gefühl, dass er auch noch größer wird. Doch dann spüre ich wie Markus zum Höhepunkt kommt und sich in mir entladet, er stöhnt laut auf und drückt meinen Arsch nochmals ganz fest an sich, dann stoßt er mich auf die Seite, ich bleibe am Fußboden auf der Seite liegen, bin etwas ko von dieser geilen Fickrunde. Markus lässt sich von Uschi den Schwanz sauberlecken und setzt sich aufs Sofa und nimmt sich ein Getränk. Uschi kommt zu mir und dreht mich auf den Rücken, jetzt liege ich zwischen den beiden Männern am Fußboden. Uschi legt sich auf mich, hat sich in der Zwischenzeit von BH und Höschen befreit und trägt nur noch High Heels und Strapse. Sie beginnt mit mir zu schmusen und mich zu streicheln, ich zögere am Anfang, doch dann mache ich vorsichtig mit. Tom fordert mich auf ordentlich sie zu verwöhnen, sonst nimmt er mich noch härter als Markus. Wir streicheln und lieben uns eine Zeitlang doch dann dreht sie sich von mir runter und fragt Tom wo er mich nehmen möchte. Tom überlegt kurz und meint nur, dass das Wetter schön wäre, komm wir gehen mit der Hure auf die Terrasse. Fortsetzung folgt …..

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Samstag, 02.05.2020

02.05.2020 17:34

Fortsetzung im LeSwing - Schüchtern aber willig

Unser erstes Erlebnis im Leswing, als meine Partnerin Mira das erste Mal fremdgefickt wurde, haben wir zuhause nicht mehr angesprochen. Es war wie in einer anderen Welt. Nun war sie wieder die brave und anständige Ehefrau.

Eines Tages war es aber wieder soweit. Ich sagte ihr, wir gehen heute abend wieder aus. Sie fragte nicht nach, wohin. Sie akzeptierte einfach meine Entscheidung und als angehende Sub war dies auch ihre Aufgabe. Ich hatte auch auf ihrem Laptop im Verlauf des Explorers gesehen, dass sie den Begriff und die Aufgaben einer Sub gegoogelt hatte. Eine Stunde vor dem Aufbruch fragte sie, was sie anziehen soll. Ich meinte, sie konnte ruhig die Jeans anlassen, ich kümmere mich schon darum.

An der Kassa lies ich mir einen Garderobeschlüssel geben und bestellten gleich unsere Drinks. Geduscht hatten wir ja schon zuhause. Ich stellte die High Heels von Mira auf den Boden und gab Tasche und unsere Jacken in den Spind.
"Was soll ich anziehen?", fragte Mira.
"Steht ja schon da.", sagte ich und zeigte auf die Schuhe.
"Und was noch? Hast du nicht ein Kleid eingepackt?"
"Upps", sagte ich, "das habe ich vergessen. Dann musst du eben nur mit den Schuhen gehen."
Sie sah mich großen Augen an und meinte nur, dass kann nicht mein Ernst sein. Mittlerweile hatte sie sich schon bis auf den Slip ausgezogen. Und trotzdem schlüpfte sie in die Stöckelschuhe. Mein Blick zeigte auf den Slip. Sie verstand mein Zeichen und zog auch den Slip aus. Als wir in den Barraum zurückkehrten versteckte sie sich fast hinter mir.
"Du kannst ja die Getränke holen und schon hier Platz nehmen." Ich zeigte auf den Stehtisch und den Barhockern, ziemlich mittig im Raum. Ich gab den Schlüssel ab. Bei Mira angekommen stellte ich mich hinter sie und nahm sie an den Hüften.
"Du weißt schon, dass eine Sub immer ihre Beine spreizt?"
Nach kurzem Zögern gab sie ihre Beine weiter auseinander. Ich stellte mich jetzt gegenüber von ihr an den Tisch. Somit konnte jeder ihre frisch rasierte Fotze sehen, die sicher schon feucht schimmerte, während ihr Kopf doch etwas rot wurde, durch die Situation. ich prostete ihr zu und genoss es.
Ich liebte es, die Situation zu kontrollieren und zu bestimmen. Und liebte ich es auch, zu sehen und zu wissen, dass meine Partnerin von einem fremden Mann gefickt wurde. Wir sind jetzt schon lange Zeit verheiratet und unser Liebesleben hatte immer seine Hochs und Tiefs. Es war nicht langweilig, da ich doch immer Neues versuchte auszuprobieren. Für meine Frau war ich bis vor ein paar Tagen der einzige Intimpartner. Ich hatte sie schon jung geheiratet. Und durch ihre Erziehung hatte sie sich auch nicht erlaubt, schlimmeres zu denken und gar zu tun. Doch nun wusste ich mittlerweile, dass ihr Kopf anders dachte, als ihre Fotze.

So standen wir jetzt im Barraum. Mira komplett nackt, bis auf ihre Schuhe und mittlerweile hatten sich schon einige Soloherrn auf den Tischen rund um uns versammelt.
"Greif einmal, ob dein Fickloch nass ist?", sagte ich gar nicht leise. Sie riess die Augen weit auf und war entsetzt. Warum nur. Sie präsentierte ihre Löcher gerade etlichen fremden Männern. Sicherlich sind wir auch FKK gewesen, aber diese Geilheit hier war schon etwas anderes. Zögerlich griff sie runter. Ihr Kopf wurde wieder etwas röter. Das war ein Zeichen, dass ihre Fotze feucht war.
"Nicht die Hand wieder raufgeben. Jetzt streichelt dich noch etwas. Steck dir einen Finger rein." Langsam wanderte die Hand wieder runter und ihrer Schüchternheit begann sie sich über ihre Scham zu streicheln und ein Finger wanderte in ihre Fotze.

Ich genoss das Schauspiel eine Weile. Es erregte sie und doch kam sie nicht alleine durch ihre Hand. Bei der netten Bardame bestellte ich noch einen Aperolspritzer für Mira und für mich ein Bier.

Dann griff ich in meine Hosentasche. Ich holte ein Kondom raus und reichte es ihr.
"Siehst du den Typ da hinten, in dem weißen Hemd?" Zaghaft blickte sie kurz nach hinten. Er war an die Fünfzig und für das Alter hatte er eine recht gute Statur.
"Hier nimm das Kondom und gehe zu ihm hin und frage ihn, ob er dich ficken möchte?" Ich hatte schon Angst, Miras Knie gaben nach, so erschrocken blickte sie.
"Nein Mike, du willst, das ich ..." Ich beugte mich zu ihr vor und flüsterte ihr noch zu: "Jaaa, und bitte sage es schön deutlich, dass ich es auch hören kann. Und du kommst, nachdem du gefickt wurdest gleich zurück und gehst nicht ins Bad."

Es dauerte, bis Mira reagierte. Es waren Minuten der Ewigkeit und ein immensen Geilheit. Wir sprachen kein Wort. Sie konnte ja auch unser Codewort sagen. Dann zog sie sich an und fuhren nach Hause. Sie überlegte noch. Ich merkte ihr Anstand sagte, nein, das kannst du nicht machen. Aber die Geilheit in ihr, wollte schon den ersten Schritt machen. Es war etwas anderes, als beim ersten Mal. Da hatte ich die Initiative ergriffen und ihr Kleid hochgezogen. Ich hatte zu Tom gesagt, er solle sie jetzt ficken. Da musste sie nur stillhalten, soweit es ging. Jetzt musste sie den Schritt machen.

Sie senkte ihre Augen, ich hörte einen Seufzer oder war es ein Stöhnen? Mira drehte sich um und ging nackt wie sie war zu dem Mann rüber. Alle blickten ihr nach.
"Entschuldigen Sie", sagte sie. Ich verdrehte innerlich die Augen. Sie geht zu einem Mann und bittet ihn sie zu ficken und sie spricht in per Sie an. Das ist eben die anständige Mira. "Möchten ähhh, würden Sie ... würden Sei mich bitte ficken wollen?" Sie sah ihn an und hielt die Kondompackung in die Höhe. Zuerst leise, aber dann hatte sie es doch mit etwas mehr Stimme gesagt, so dass ich es auch hören konnte.
"Ja sicher", meinte er mit tiefer Stimme, "aber ich habe auch einen Bekannten mit. Kann er auch mitgehen?" Den zweiten Typ hinter der Säule hatte ich übersehen. Mira drehte sich zu mir um und sah mich an. Ich nickte mit einem Grinsen.
Der Typ im weißen Hemd ging vor, Mira hinter ihm und der zweite Mann mit seinem Blicken auf ihrem Arsch hinter ihr.

Natürlich bildete sich ein Rattenschwanz von den restlichen Typen, die mit Abstand hinten nach kamen. Nur ich blieb mal bei meinem Bier stehen und genoss einen Schluck, mit einem Mordsständer in der Hose.

Nun gab es für Mira kein Zurück mehr. Sie war mit ihnen alleine und es gab kein Codewort.

Es dauerte fünfunddreißig Minuten bis Mira wieder mit ihrer Begleitung zurückkam. Der eine führte sie mit seiner Hand auf ihrem Arsch durch die Tür. Die Beiden blickten zu mir rüber und nickten mir mit Dank und Anerkennung für diese geile Sub zu. Mira kam zum Tisch zurück.
"Wie war es?", fragte ich.
"Ähhh schön."
"Hast du die beiden Herren nett bedient. Konnten sie beide kommen?"
Sie senkte ihren Blick, wieder ganz schüchtern. Es war ihr unangenehm jetzt von mir darüber befragt zu werden.
"Ja, sind sie."
"Und wo sind sie gekommen?"
"In mir."
"Wooo?", sagte ich lauter.
"In meiner ... F ...Fotze. und dann auf meinen Brüsten"
"Bist du auch gekommen?"
Sie nickte. "Ja zweimal sogar."
"Ok, sehr brav.", sagte ich. Ich griff zu meiner Hose und holte meinen Ständer raus. Es tat schon direkt weh, so geil war ich.
"Jetzt blas' mir noch meinen Schwanz und dann gehen wir."
Verstohlen blickte sie in den Raum. Sie wurde gerade von zwei fremden Männern gefickt und zig andere haben zugesehen. Und jetzt schämt sie sich, weil sie nackt mir vor allen einen Blowjob geben soll. Ich liebe ihre Schüchternheit.

Mira kniete sich runter und nahm mein bestes Stück in den Mund. Es dauert nicht lange. Ich nahm ihren Hinterkopf und drückte ihn näher ran und spritzte dann meinen ganzen Saft in ihren Mund. Sie wischte sich die Mundwinkel sauber. Ich packte meine Hose wieder ein. In Ruhe tranken wir unsere Getränke aus, bevor wir uns auf den Weg zur Garderobe machten.
Ich fragte sie: "Hat es dir gefallen?" Sie sagte leise: "Ja.". Als ich nochmal an ihr Loch griff spürte ich dass sie noch immer nass war.

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02.05.2020 17:34

Fortsetzung im LeSwing - Schüchtern aber willig

Unser erstes Erlebnis im Leswing, als meine Partnerin Mira das erste Mal fremdgefickt wurde, haben wir zuhause nicht mehr angesprochen. Es war wie in einer anderen Welt. Nun war sie wieder die brave und anständige Ehefrau.

Eines Tages war es aber wieder soweit. Ich sagte ihr, wir gehen heute abend wieder aus. Sie fragte nicht nach, wohin. Sie akzeptierte einfach meine Entscheidung und als angehende Sub war dies auch ihre Aufgabe. Ich hatte auch auf ihrem Laptop im Verlauf des Explorers gesehen, dass sie den Begriff und die Aufgaben einer Sub gegoogelt hatte. Eine Stunde vor dem Aufbruch fragte sie, was sie anziehen soll. Ich meinte, sie konnte ruhig die Jeans anlassen, ich kümmere mich schon darum.

An der Kassa lies ich mir einen Garderobeschlüssel geben und bestellten gleich unsere Drinks. Geduscht hatten wir ja schon zuhause. Ich stellte die High Heels von Mira auf den Boden und gab Tasche und unsere Jacken in den Spind.
"Was soll ich anziehen?", fragte Mira.
"Steht ja schon da.", sagte ich und zeigte auf die Schuhe.
"Und was noch? Hast du nicht ein Kleid eingepackt?"
"Upps", sagte ich, "das habe ich vergessen. Dann musst du eben nur mit den Schuhen gehen."
Sie sah mich großen Augen an und meinte nur, dass kann nicht mein Ernst sein. Mittlerweile hatte sie sich schon bis auf den Slip ausgezogen. Und trotzdem schlüpfte sie in die Stöckelschuhe. Mein Blick zeigte auf den Slip. Sie verstand mein Zeichen und zog auch den Slip aus. Als wir in den Barraum zurückkehrten versteckte sie sich fast hinter mir.
"Du kannst ja die Getränke holen und schon hier Platz nehmen." Ich zeigte auf den Stehtisch und den Barhockern, ziemlich mittig im Raum. Ich gab den Schlüssel ab. Bei Mira angekommen stellte ich mich hinter sie und nahm sie an den Hüften.
"Du weißt schon, dass eine Sub immer ihre Beine spreizt?"
Nach kurzem Zögern gab sie ihre Beine weiter auseinander. Ich stellte mich jetzt gegenüber von ihr an den Tisch. Somit konnte jeder ihre frisch rasierte Fotze sehen, die sicher schon feucht schimmerte, während ihr Kopf doch etwas rot wurde, durch die Situation. ich prostete ihr zu und genoss es.
Ich liebte es, die Situation zu kontrollieren und zu bestimmen. Und liebte ich es auch, zu sehen und zu wissen, dass meine Partnerin von einem fremden Mann gefickt wurde. Wir sind jetzt schon lange Zeit verheiratet und unser Liebesleben hatte immer seine Hochs und Tiefs. Es war nicht langweilig, da ich doch immer Neues versuchte auszuprobieren. Für meine Frau war ich bis vor ein paar Tagen der einzige Intimpartner. Ich hatte sie schon jung geheiratet. Und durch ihre Erziehung hatte sie sich auch nicht erlaubt, schlimmeres zu denken und gar zu tun. Doch nun wusste ich mittlerweile, dass ihr Kopf anders dachte, als ihre Fotze.

So standen wir jetzt im Barraum. Mira komplett nackt, bis auf ihre Schuhe und mittlerweile hatten sich schon einige Soloherrn auf den Tischen rund um uns versammelt.
"Greif einmal, ob dein Fickloch nass ist?", sagte ich gar nicht leise. Sie riess die Augen weit auf und war entsetzt. Warum nur. Sie präsentierte ihre Löcher gerade etlichen fremden Männern. Sicherlich sind wir auch FKK gewesen, aber diese Geilheit hier war schon etwas anderes. Zögerlich griff sie runter. Ihr Kopf wurde wieder etwas röter. Das war ein Zeichen, dass ihre Fotze feucht war.
"Nicht die Hand wieder raufgeben. Jetzt streichelt dich noch etwas. Steck dir einen Finger rein." Langsam wanderte die Hand wieder runter und ihrer Schüchternheit begann sie sich über ihre Scham zu streicheln und ein Finger wanderte in ihre Fotze.

Ich genoss das Schauspiel eine Weile. Es erregte sie und doch kam sie nicht alleine durch ihre Hand. Bei der netten Bardame bestellte ich noch einen Aperolspritzer für Mira und für mich ein Bier.

Dann griff ich in meine Hosentasche. Ich holte ein Kondom raus und reichte es ihr.
"Siehst du den Typ da hinten, in dem weißen Hemd?" Zaghaft blickte sie kurz nach hinten. Er war an die Fünfzig und für das Alter hatte er eine recht gute Statur.
"Hier nimm das Kondom und gehe zu ihm hin und frage ihn, ob er dich ficken möchte?" Ich hatte schon Angst, Miras Knie gaben nach, so erschrocken blickte sie.
"Nein Mike, du willst, das ich ..." Ich beugte mich zu ihr vor und flüsterte ihr noch zu: "Jaaa, und bitte sage es schön deutlich, dass ich es auch hören kann. Und du kommst, nachdem du gefickt wurdest gleich zurück und gehst nicht ins Bad."

Es dauerte, bis Mira reagierte. Es waren Minuten der Ewigkeit und ein immensen Geilheit. Wir sprachen kein Wort. Sie konnte ja auch unser Codewort sagen. Dann zog sie sich an und fuhren nach Hause. Sie überlegte noch. Ich merkte ihr Anstand sagte, nein, das kannst du nicht machen. Aber die Geilheit in ihr, wollte schon den ersten Schritt machen. Es war etwas anderes, als beim ersten Mal. Da hatte ich die Initiative ergriffen und ihr Kleid hochgezogen. Ich hatte zu Tom gesagt, er solle sie jetzt ficken. Da musste sie nur stillhalten, soweit es ging. Jetzt musste sie den Schritt machen.

Sie senkte ihre Augen, ich hörte einen Seufzer oder war es ein Stöhnen? Mira drehte sich um und ging nackt wie sie war zu dem Mann rüber. Alle blickten ihr nach.
"Entschuldigen Sie", sagte sie. Ich verdrehte innerlich die Augen. Sie geht zu einem Mann und bittet ihn sie zu ficken und sie spricht in per Sie an. Das ist eben die anständige Mira. "Möchten ähhh, würden Sie ... würden Sei mich bitte ficken wollen?" Sie sah ihn an und hielt die Kondompackung in die Höhe. Zuerst leise, aber dann hatte sie es doch mit etwas mehr Stimme gesagt, so dass ich es auch hören konnte.
"Ja sicher", meinte er mit tiefer Stimme, "aber ich habe auch einen Bekannten mit. Kann er auch mitgehen?" Den zweiten Typ hinter der Säule hatte ich übersehen. Mira drehte sich zu mir um und sah mich an. Ich nickte mit einem Grinsen.
Der Typ im weißen Hemd ging vor, Mira hinter ihm und der zweite Mann mit seinem Blicken auf ihrem Arsch hinter ihr.

Natürlich bildete sich ein Rattenschwanz von den restlichen Typen, die mit Abstand hinten nach kamen. Nur ich blieb mal bei meinem Bier stehen und genoss einen Schluck, mit einem Mordsständer in der Hose.

Nun gab es für Mira kein Zurück mehr. Sie war mit ihnen alleine und es gab kein Codewort.

Es dauerte fünfunddreißig Minuten bis Mira wieder mit ihrer Begleitung zurückkam. Der eine führte sie mit seiner Hand auf ihrem Arsch durch die Tür. Die Beiden blickten zu mir rüber und nickten mir mit Dank und Anerkennung für diese geile Sub zu. Mira kam zum Tisch zurück.
"Wie war es?", fragte ich.
"Ähhh schön."
"Hast du die beiden Herren nett bedient. Konnten sie beide kommen?"
Sie senkte ihren Blick, wieder ganz schüchtern. Es war ihr unangenehm jetzt von mir darüber befragt zu werden.
"Ja, sind sie."
"Und wo sind sie gekommen?"
"In mir."
"Wooo?", sagte ich lauter.
"In meiner ... F ...Fotze. und dann auf meinen Brüsten"
"Bist du auch gekommen?"
Sie nickte. "Ja zweimal sogar."
"Ok, sehr brav.", sagte ich. Ich griff zu meiner Hose und holte meinen Ständer raus. Es tat schon direkt weh, so geil war ich.
"Jetzt blas' mir noch meinen Schwanz und dann gehen wir."
Verstohlen blickte sie in den Raum. Sie wurde gerade von zwei fremden Männern gefickt und zig andere haben zugesehen. Und jetzt schämt sie sich, weil sie nackt mir vor allen einen Blowjob geben soll. Ich liebe ihre Schüchternheit.

Mira kniete sich runter und nahm mein bestes Stück in den Mund. Es dauert nicht lange. Ich nahm ihren Hinterkopf und drückte ihn näher ran und spritzte dann meinen ganzen Saft in ihren Mund. Sie wischte sich die Mundwinkel sauber. Ich packte meine Hose wieder ein. In Ruhe tranken wir unsere Getränke aus, bevor wir uns auf den Weg zur Garderobe machten.
Ich fragte sie: "Hat es dir gefallen?" Sie sagte leise: "Ja.". Als ich nochmal an ihr Loch griff spürte ich dass sie noch immer nass war.

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Freitag, 01.05.2020

01.05.2020 16:10

Das erste Mal eiinen Bi-Dreier im Leswing

Heute abend soll es so weit sein.
Nachdem die Kinder draußen waren, war auch wieder mehr Zeit für die Zweisamkeit in der Beziehung. Sicher, mit den Jahren war das Liebesleben doch schon etwas abgeflaut. Durch meine Einkäufe in diversen Online-Shops hatten wir schon einiges ausprobiert. So wurden doch die verschiedensten Löcher mit vielen möglichen Vibrationsstufen gefüllt. Auch unsere Shades of Grey Spielchen wurden ausprobiert. Doch es war mehr Gelächter als Angst vor den Schlägen.
Irgendwann begann ich mit schmutzigen Wörtern. Ich war gespannt, wie meine Frau reagieren würde. Anstatt Vorspiel, sagte ich: "Komm mach deine Beine breit, damit ich meinen Schwanz in das Fickloch stecken kann." Sie ist diesbezüglich schon etwas prüde. Irgendwie habe ich erwartet: "Was soll das?". Nein so geil war sie schon lange nicht mehr gewesen, wie bei diesem Fick.
Als nächstes probierte ich einen aufblasbaren Polster mit eingebauten Dildo aus. Ich platzierte das Ding auf unserem Bett. Sie wusste schon, heute werden wir wieder Sex haben. Als wir ins Schlafzimmer gingen, sagte ich zu ihr: "Stell dir vor, dass ist ein fremder Schwanz. Setz dich jetzt drauf und ficke ihn. Ich gehe inzwischen noch duschen." Ich drehte mich um und ging ins Bad. Ich konnte es nicht erwarten, ins Schlafzimmer zu kommen. Wird sie gemacht haben, was ich von ihr verlangte? Mit Riesenständer schaute ich ins Zimmer rein. M. saß rittlings auf dem Riesendildo. Sie hatte mich zuerst gar nicht gehört, so beschäftigt war sie. Ich blieb in der Tür stehen und wichste mich. Erst da bemerkte sie mich. Sie machte weiter und während ich zusah, kam sie so heftig, dass sie fast vom Bett fiel. Danach ging ich zu ihr, spreizte ihre Beine und sagte: "Du bist ein geiles Luder. Du liebst es anscheinend von fremden Schwänzen gefickt zu werden und und dass dir jemand dabei zusieht." Jetzt nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, wurde sie rot im Gesicht. Jetzt war sie wieder das schüchterne, prüde Ding, dass ich kannte. Ich steckte meinen Schwanz in die nasse Fotze und fickte sie. Sie war ja schon gekommen, also brauchte ich mir nicht Zeit lassen und spritzte bald in sie hinein.

Ein paar Tage drauf, rief ich sie ins Schlafzimmer. Sie soll sich ausziehen, sagte ich. Sie tat was ich sagte. Nackt stand sie vor mir. Ich stellte mich hinter sie, beugte ihren Oberkörper vor, dass sie sich an der Bettlehne anhalten konnte. Ich spreizte ihre Beine und holte vom Nachtkästchen ein paar Utensilien, die ich vorbereitet hatte. Sie stand schweigend da.
Ich sagte zu ihr: "Du bist jetzt meine Sub und tust was ich dir befehle. Es gibt ein Codewort, das ist Schneewittchen. Hast du das verstanden?". Sie bejahte. Während ich mit ihr sprach, was eine Sub ist und was ich erwarte, ölte ich ihr Poloch ein. Bisher hat sie Analsex verweigert. Es war für sie etwas zu Unanständiges. Langsam schob ich ihr einen kleinen Analplug in ihren Arsch. Ich wollte klein anfangen. Sie stand da und lies es geschehen.
Dann sagte ich: "Heute werde ich dich nicht in den Arsch ficken. Aber irgendwann verlange ich es von dir. Jetzt lege ich dich auf das Bett, dass ich dich in dein Fickloch ficken kann." Sie legte sich breitbeinig hin und lies sich ficken. Doch bevor ich abspritzte, holte ich ein weiteres Utensil. Mein Schwanz ist, würde ich sagen, durchschnittlich. Ich stülpte eine Penishülle darüber, damit ich einen größeren und dickeren Schwanz hatte. Sie sah mir dabei mit großen Augen zu.
"Jetzt wird dich ein großer Schwanz ficken. Weil du das magst." Ich fickte sie. Ich spürte doch Hülle den Plug in ihrem Arsch. Sie war schon so verschwitzt, weil sie sicher schon zweimal gekommen war.
"Du willst sicher mal von einem fremden Schwanz gefickt werden, richtig?"
"Ja." Dann sagte sie wieder: "Nein - Ich weiß nicht." Ich merkte, ihre Geilheit sagte ja, ihr Anstand aber nein.

Und jetzt war es soweit. Ich hatte ihr vom Leswing erzählt. Dass ich alleine schon ein paar mal dort war. Und dass ich dort einen netten Mann mit einem großen Schwanz kennengelernt habe. Sie hat nicht hinterfragt, warum ich dort hingehe. Sie hat nur zugehört. Dann sagte ich ihr, dass ich mit ihr hingehen möchte, als meine Sub und sie gehorchen muss. Sie nickte. Es war ihr anscheinend leichter, wenn ich es ihr befahl, als wenn sie selbst entschied, was sie aufgrund ihrer Erziehung als unanständig empfand.
Wir waren jetzt im Leswing. Tom wartete schon. Ich stellte sie gegenseitig vor und wir tranken mal einen Gespritzten. Die Chemie passte. Wir plauderten locker und auch M. vergass mittlerweile wo wir waren. Die anderen Männer beobachteten uns natürlich. M. hatte ein kleines schwarzes Kleid mit einem Träger um den Hals an und dazu halterlose Strümpfe. Einen Slip hatte ich ihr verboten.
Nach einer Weile sagte ich ihr, wir gehen jetzt nach hinten. Ich nahm sie an der Hand und Tom hinter uns. Als ich mich kurz umdrehte, merkte ich, dass Tom bereits dezent seine Hand auf ihren Arsch gelegt hatte. Wir machten zuerst eine Runde durch die Räumlichkeiten und ich entschied dann größeren Raum im Untergeschoss. Hier konnte die Männer durch die Gucklöcher beobachten und es war ein schönes großes Bett.
Ich sagte M. sie solle das Kleid hochziehen, damit wir ihre Fotze sehen können. Tom und ich standen beim Bett, während sie darauf kniete. Sie zögerte. In der Fantasie war es doch etwas anderes. Sie sah sich um und merkte die Blicke durch die Löcher. Auch waren schon die ersten Schwänze zu sehen. Ich ging zu ihr aufs Bett und zog das Kleid bis zum Nabel hoch. Dabei spreizte ich ihre Beine auseinander. Als ich ihr an die Möse fasste, merkte ich, wie feucht sie schon war. Sie schämte sich, aber sie wagte auch keinen Widerspruch.
"Willst du sie von hinten nehmen?", fragte ich Tom, während zwei weitere Finger in die nasse Fotze steckte.
"Ja gute Idee", meinte er.
Ich drehte sie um, dass der Arsch vor ihm war. Ich griff ihr nochmals in den Schritt. Tom hatte inzwischen einen Gummi hochgezogen und ohne Drumherum, steckte er seinen schönen, großen Schwanz in sie hinein. Sie stöhnte auf und in dem Moment war es wir schon wieder unangenehm, dass sie so geil war. Schön langsam fickte er sie. M. sah jetzt auch die wichsenden Schwänze
in den Löchern in der Wand.
Da hatte ich eine weitere Idee. Ich stand auf und ging in den Nebenraum, während M. hier fremdgefickt wurde. Ich hatte die Männer eingeladen, zuzusehen und holte sie in dem Raum rein. Natürlich konnte der Erste schon bald nicht die Finger davon lassen und griff M. an die Brust. Da ich von Tom wusste, dass er auch eine Bi-Neigung hat, begann ich seine Eier zu kraulen. Von meinen Bi-Ambitionen wusste aber M. noch nichts. Tom packte sie an den Hüften und drehte sie auf den Rücken. Er fickte sie jetzt von vorne. Ich hatte mittlerweile meine Hose auch ausgezogen und stellte mich auf das Bett. Während meine Partner das erste Mal von einem fremden Schwanz gefickt wurde, steckte ich meinen Ständer in seinen Mund und er blies mir meinen Schwanz. M. ging nun das zweite Mal ab wie eine Rakete. Bevor ich aber abspritzte, stellte ich mich über ihr Gesicht und spritzte ihr die Ladung ins Gesicht. Dabei kam sie ein drittes Mal und auch Tom spritzte ab. So versaut und mit hochrotem Kopf, jetzt wo sie realisiert hatte, was sie gerade gemacht hatte, gingen wir ins Bad. Wir tranken noch gemütlich aus, sprachen aber kein Wort über das Geschehene. Ich wusste aber schon, es wird sich wiederholen und hatte schon meine Ideen im Kopf, was ich mit M. anstellen werde.

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01.05.2020 14:09

Aus der Sicht eines Leswing-Users der uns besuchte

Seit langer zeit beobachte ich das Profil dieser geilen Frau. Doch war sie echt? Bisher konnte ich das nur erahnen. Doch plötzlich kam eine Einladung in ein Appartement im dritten Bezirk. Mein Herz schlug schneller. Die Türe war wie vereinbart nur angelehnt. Ich betrat das Appartement langsam und sah mitten im Wohnzimmer Susi. In geilen feinen schwarzen Strümpfen, Strapsen, tollen Heels und einem atemberaubenden Minikleid mit weitem Dekolleté, das eine Teil ihrer großen Brüste zeigte. Lippen, Finger- und Zehennägel tiefrot. Sofort wurde mein Schwanz hart. Ich zog mich aus und kam näher, sah wie sie sich nun lustvoll präsentierten und berührte. Dann zog sie das Kleid aus und ihre Naturbrüste baumelten heraus, etwas hängend aber mit großen Nippel, die zum saugen einluden. Dann drehte sie sich um und zeigte mir ihren Arsch. Ich habe sowas wohlgeformtes und dralles noch nie zuvor gesehen. Ihr Mann stand neben mir und wir wichsten dabei. Dann deutet er mir, dass ich zu ihr gehen sollte. Ich berührte nun ihren Arsch und tastete mich sofort zur völlig glatten Spalte vor. Ihre Haut war sanft und ohne jeden Makel. Sie roch betörend gut. Während mein Mittelfinger der rechten Hand in sie eindrang, streichelte und knetete die linke Hand Ihre Brüste. Sie stöhnte sofort auf. Ihr Becken wippte langsam im Takt mit. Sie war feucht und extrem scharf, als ich sie fingerlte. Dann dreht sie sich um, ging in die Hocke und nahm meinen Schwanz tief in den Mund. Es wechselten Zunge und rote Lippen an meiner Eichel. So leidenschaftlich und sichtlich erregt habe ich noch keine Frau blasen sehen und gefühlt. Dann stellt ihr Mann sich daneben und sie wichste und saugte beide Schwänze abwechselnd. Plötzlich flüsterte er zu mir: Fick sie! Susis legte sich aufs Bett und spreizte weit ihre langen Beine, immer eine Hand auf der fotze. Sie hat die Hüften einer Sexgöttin. Ich kniete mich aufs Bett genau vor ihr und mein harter Prügel näherte sich ihrer heißen Spalte. Sie schob sie mir lüstern entgegen und ich drang langsam aber bestimmt in sie ein. Was für ein Gefühl so eine Lady zu ficken. Ich stieß immer fester zu und sie stöhnte immer lauter. Ihr Mann beugte sich über ihren Kopf und sie nahm sich seinen Schwanz und leckte und saugte wie verrückt dran. Dann flüsterte er ihr ins Ohr: Dreh dich um und streck ihm deine Arsch entgegen. Sie gehorchte willig, dreht sich um in Doggystellung und plötzlich war er direkt vor mir und extrem rausgestreckt: Der wohl geilste Arsch der Welt! Dabei fingerlte sie sich selbst und ich genoss etwas den Anblick. Dann packte ihre breite Hüfte mit beiden Händen und stieß zu. Sie stöhnte auf und verschluckte sich fast an seinem großen Schwanz im Mund. Ich fickte sie jetzt richtig durch und klatschte mit meinen Händen an ihre drallen Arschbacken, zog sie auseinander und wieder zusammen. Bis sie plötzlich laut aufstöhnte und rief: jaaaaa fick mich! Dann kam sie heftig und zitternd zum Höhepunkt. Sie hielt einige Minuten inne, um sich dann wieder in die Hocke zu begeben. Sie packte unsere Schwänze und wichste und saugte wie wild daran. Zuerst kam er und zwar in Ihren Mund sodass es ihr seitlich runter lief und auf Ihre Prachtitten tropfte. Dann hielt sie mir ihr Gesicht her und sagte, Spritz jetzt! Und wie ich spritze ins Gesicht und auf Ihre Brüste, eine extrem große Ladung. Sie genoss es sichtlich und leckte sich mit einem zufriedenen hmmmmmmm über die Lippen. Es war wie vom anderen Stern. Ein Erlebnis der Extraklasse. Unerreicht und unvergleichbar. Was für ein tolles Paar, was für eine extra geile Lady. Für den Sex geschaffen. Wäre sie Pornodarstellerin, hätte sie keine Konkurrenz. Danke dass ich es erleben durfte.

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Donnerstag, 30.04.2020

30.04.2020 09:52

Neugieriger Lehrling Teil1

Nach dem Bundesheer ging es für mich zurück in die Arbeitswelt. Da für mich in dem Betrieb wo ich meine Lehrstelle absolviert hatte kein Platz war musste ich mir eine neue Arbeitsstelle suchen. Nach kurzer Suche und einigen Bewerbungen konnte ich Schlussendlich eine geeignete Stelle als Facharbeiter finden.

Ich fing also dort zu arbeiten an und wie es so üblich ist geht man nach der Arbeit duschen. Da ich der Neue war wird man natürlich abgecheckt auch unter der Dusche. Da ich doch etwas überdurchschnittlich bestückt bin ist manchen natürlich aufgefallen.
Durch meine sportliche Freizeitaktivität wo ich mir mir durch mein bestes Stück schon einige Spitznamen hatte, dauerte es auch nicht lange bis diese auch meine neuen Arbeitskollegen auffassten. Das ging bis zu den Lehrlingen wo auch ein Mädl dabei war.
Nach einigen Monaten in dieser Firma konnte ich einige neue Kontakte knüpfen. Da ich selber gerade erst 19 war kam es auch dazu, dass ich mich auch mit den Lehrlingen anfreundete.
Wie es so kommt wurde mir das Lehrmädl zugeteilt um ihr meinen Arbeitsbereich zu zeigen. Dadurch kommt nicht nur über den Fachbereich sondern auch über Privatethemen zu sprechen.
Sie gerade erst 18 fing an mich über meinen Beziehungsstatus zu fragen und ich sagte ihr das ich Solo sei. Ich dachte mir nichts dabei und so entwickelten sich sehr intensive Gespräche über Beziehungen usw. In der nächsten Woche gingen wir beide gemeinsam die Nachmittagsschicht also arbeiteten beide von 14-22Uhr. Da sie noch bei mir war um mir über die Schulter zu schauen intensievierten sich unsere Gespräche. Ich hatte bis dato kein Hintergedanken da ich nicht berufliches mit Privaten mischen wollte. Also dachte ich mir nichts dabei. Da ich aber trotz alledem mich gerne Unterhalte auch über intime Einblicke beantwortete ich ihre Fragen.
Dann kam der Tag an dem sie mich fragte ob das stimme was sie so hört über mein bestes Stück. Ich war perplex und entgegnete nur woher sie das wisse? Sie erzählte mir das in der Firma das Gerücht die Runde macht. Ohne viel nachzudenken fragte ich ob sie ihn sehen wolle? Die schnelle und eindeutige Bejahung der Frage lies mich dann doch etwas zusammenzucken. Doch ich sagte ihr, dass wir uns nach der Arbeit um 22:15 auf einen entlegenen Parkplatz uns treffen können. Sie willigte ein.
Ich fuhr wie besprochen zum vereinbarten Ort wo auch schon ihr schwarzer Kompaktwagen stand. Ich stellte mich neben das Auto worauf sie aufstieg und zu mir in meinen Wagen auf den Beifahrersitz sitz zustieg.
Ich war etwas nervös und wusste nicht was geschehen würde. Ich hatte eine locker sitzende Jogginghose und ein T-shirt an. Sie hatte eine sehr eng anliegende schwarz glänzende Leggins und ein Top angezogen. Da wir beide etwas unsicher waren wechselten wir noch ein paar Worte, ehe sie mir ohne Vorwarnung in den Schritt fasste. Sie fing an mein bestes Stück über der Hose zu massieren der sich dann auch schnell erregte. Darauf hin fasste ich ihr an den Oberschenkel und ließ meine Hand langsam hinauf zu ihren Schambereich rutschen. Worauf sie etwas die Beine öffnete und ihr Becken leicht nach vor schob. Wie streichelte uns kurz auf diese Weise. Dann sagte sie sie würde ihn jetzt gerne sehen. Ich zog mir die Hose und Boxershort runter und da stand er nun da. Er gefiel der Anblick und fing an ihn zu massieren.
Da wir beide noch sehr unerfahren waren, fand das Spiel auf diesem Punkt nach kurzer Zeit ein Ende.
Fortsetzung folgt..

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Dienstag, 28.04.2020

28.04.2020 09:05

Das Parkplatztreffen - Aus der Sicht eines Fremden

Wir machen ab und zu Treffen mit Leswing-Usern auf Parkplätzen. Diese real erlebte Story schrieb uns ein User, der Susi erleben durfte. Freuen uns auf Kommentare.

Das geile Parkplatztreffen


Es ist spät nachts und ich sehr angespannt da ich nicht weiß ob das Pärchen erscheint. Ich warte in einem vorher abgemachten abgelegenen Ort bis ich die Scheinwerfer eines Autos sehe. Sie sind da. Susanne steigt langsam mit einem richtig kurzem Minirock, Lederstiefel mit hohen Absätzen, schwarze Strümpfe mit Strapsen, aber ohne Slip aus präsentiert sich wie eine richtig geile EDELHURE. Sie ist groß mit langen Beinen und high Heels an ihren overkniews. Ihre großen Brüste sind in ein tiefes Dekolleté gepackt. Lippen und Fingernägel rot. Man sieht einiges...etwa die Vorhöfe ihrer drallen Brustwarzen und die Ansätze ihrer Strapse ..Mein erster Gedanke? Oh mein Gott! Ich war so verblüfft von ihren Brüsten, Körper , Gesicht, langen grazilen Beinen, dem geilen fraulich-Runden Arsch und dem nuttigenn Outfit dass ich FROH war erschienen zu sein. Mein Schwanz war bereits steinhart. Die Frau ist eine Sexbombe, noch viel geiler als auf den Bildern. Ein Model, eine Milf oder doch ein Pornostar? Jedenfalls ist sie lüstern wie eine läufige Hündin. Genießt jede Sekunde den Sex und als Lustobjekt genommen zu werden.
Nicht ein Wort wird gesagt und sie erblickt mein Schwanz zieht ihn zu sich und fängt an zu blasen und zu lecken. Sie bläst und bläst bis ich es nicht mehr aushalte und sie auf den Autositz setze, ihre beine weit spreizte und anfange ihre leckere, glattrasierte, duftende fotze zu lecken. Wie schön kann eigentlich eine Vagina sein fragt ihr euch ? Ihr könnt es nie herausfinden wenn ihr Sie nicht kontaktiert und die wunderbarste Lustspalte der Welt kostet. Sie streckt Sie mir im Rhythmus meiner Zunge immer wieder entgegen und feuert mich an: ja komm Leck mich! Ich lecke sie und lecke sie komplett geil, sie presst meinen Kopf an ihre Spalte, dass meine Zunge weit eindringt bis sie ihre Beine zumachen versucht, laut aufstöhnte und bebte, da sie merkt sie kommt gleich. Sie zittert ein wenig und stoßt mich langsam weg. Reibt ihre Traumfotze vor meinen Augen bis sie extrem geil kommt. Hat sie schon genug frag ich mich ? Nein nicht diese Sexiesusanne. Sie will und braucht mehr. Sie zieht mich wieder am Schwanz her kniet nun nieder, hockt vor uns und fangt an mir und dem Gentleman nun gleichzeitig an zu blasen. Immer wieder leckt sie dazwischen über unsere Eicheln. Sie genießt es, schmeckt es. Ich streiche immer wieder über Ihre schönen, vollen Brüste , spiele mit den harten Knospen. Dann richtet sie der Gentleman auf und dreht sie um: Zeig deinen geilen Arsch befahl er. Sie streckte ihren Arsch weit raus und spreizte dabei die Beine. Komm fick Sie, sagte er zu mir. Ja, bitte fick mich jetzt, forderte sie und leckte sich über ihre mit knallroten Lippenstift etwas verwischten Lippen. Ich stand hinter ihr, nahm sie an der gebährfreudigen Taille und drang in sie von hinten ein. Was für ein Gefühl! Heiss, weich, nass. Sie stöhnte auf. Ihr Gestöhne ein Traum, ein echter versauter Traum. Komm gib’s mir! Ich fickte sie und wie, immer schneller und härter. Dann drehte sie sich um, legte sich auf die Motorhaube. Ich fickte sie nun von vorne immer tiefer bis ich dann endlich auf ihre Brüste kommen darf. Ich spritzte mit einer großen Ladung Ihre Brüste voll, während der Gentleman herantrat und sie ihn blies bis er ihr voll ins Gesicht spritze. Es tropfte überall von ihr. Gesucht, Mund, Brüste, Schenkel. Sie war völlig angesaut und selbst das genoss sie, weil sie immer wieder mit ihrer Zunge über ihren besamten Mund leckte.
Eine Begegnung auf dem höchstem Niveau. Pornos und Fantasien die ich mir jemals überhaupt vorstellen habe können sind ein feuchter Dreck gegenüber meinem Treffen mit Susanne und dem Gentleman. Danke euch für dieses Erlebnis.

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Sonntag, 26.04.2020

26.04.2020 17:23

Erlebnis im Sexshop mit einem unbekannten Paar

Es muss zur der Zeit meines Studiums in Wien gewesen sein. Zu dieser Zeit war Internet erst am Beginn seiner Entwicklung und damit auch die Online Pornografie und Kontaktsuche. Und so war ich für meine geheimen Wünsche damals auf einen der Sexshops angewiesen, wo man Pornohefte kaufen und gegen Entgelt auch gegen andere umtauschen konnte. Einer dieser Shops lag fünf Gehminuten von meiner Wohnung entfernt. Als ich zum ersten Mal dorthin ging – ich war noch nie in einem solchen Shop – war mir etwas unbehaglich, da mich ja NachbarInnen der Umgebung erkennen könnten. Doch das änderte sich sehr rasch und nach dem vierten oder fünften Mal des Besuches dieses Shops – jedes Mal hatte ich mir ein anderes Heft gekauft und gegen ein anderes gebrauchtes getauscht – betrat ich das Geschäft schon selbstbewusster. Allerdings ging ich immer sehr spät erst dorthin, wenn es schon finster war.

Es war ein sehr warmer Frühlingstag gewesen und ich betrat den Shop wieder einmal um neue Hefte zu erstehen. Der Verkaufsraum war leer und die unzähligen Regale mit Pornoheften, Dildos und anderen Sexspielzeug machten wie immer einen sehr frivolen Eindruck auf mich. An der Rückseite befanden sich drei kleine Eingänge aus denen diesmal das Gestöhne von Pornofilmen zu hören war. „Lass dir nur Zeit, ich schließe erst um 23 Uhr“, sagte der älterer Herr hinter der Kassa, der mich in der Zwischenzeit schon kannte. „Wir haben hier auch Filmkabinen, kostet 10 Schilling für 30 Minuten. Den Film kannst du dir aussuchen.“ sagte er noch. Ich war etwas unschlüssig, entschied mich aber doch wieder die Hefte durchzusehen die nach Kategorien geordnet in den Regalen auflagen. Es gab Kategorien wie „Teens“, „Gangbang“, „Asiatisch“, „SM“ oder „Bizarr“. Mich hat vor allem die Kategorie „Mature“ angesprochen. Ich verweilte längere Zeit und blätterte in den Heften, um mich für das eine oder andere zum Kauf zu entscheiden. Frauen mit 40plus und einige auch unrasiert zwischen den Beinen. Es erregte mich und ich musste unwillkürlich kurz an meinen Penis fassen, der längst schon erregt und steif war.

„Reifere Damen sind schon auch etwas Schönes, stimmt's“ sagte eine Stimme plötzlich neben mir. Ich drehte mich um und blickte in das Gesicht einer etwa 45 Jahre alten Frau, mit dunklen Augen, dunkelblonden Haaren und prächtig geschminkten vollen Lippen. „Ja, sehr“ stammelte ich etwas verlegen, war ich doch noch nie in diesem Geschäft von anderen Kundinnen angesprochen worden. „Es gibt auch sehr geile Filme mit reifen Frauen. Ich leihe mir gerade einen aus. Willst nicht auch ein wenig das Video anschauen. In den Kabinen ist Platz für zwei.“ sagte sie mit einem verführerischen Lächeln auf den Lippen. Ich hatte schon ein „vielleicht“ auf den Lippen, da zog sie mich an der Hand in Richtung einer der Eingänge zu den Videokabinen. „Mein Mann ist übrigens auch hier“ und sie stellte mir einen Herren ebenfalls um die 40 vor, der vor einer der Videoständer sich die Titelcover von Videos ansah. „ Schatz wir sind in der mittleren Kabine“ warf sie ihrem Mann noch zu, dann stupste sie mich in die dunkle Kabine.

„Setz dich hier her, ich lege das Video ein.“ Ich konnte fast nichts sehen, erst als der Bildschirm zu flimmern begann und der Titel des Videos erschien. „MILFs auf der Jagd“ nannte sich der deutlich auf den Inhalt verweisende Titel. „Ich heiße übrigens Martha, mein Mann Egon. Er wird in der Nachbarkabine sich einen Film ansehen. Du weißt schon, dass die Kabine ein Loch zur Nebenkabine hat?“ sagte sie verschmitzt und lachte. „Ich bin der Gerhard. Ohhh, ein Loch in der Wand?“ sagte ich, eigentlich weniger erstaunt, hörte ich doch schon etwas von den „Glory holes“. Sie spulte die Kassette etwas weiter, „es wird ja meist in der Mitte erst geiler“ lachte sie. Dabei fasste sie mir zwischen die Beine, „ Ohhh, und da ist ja auch schon etwas im Anmarsch“. Mein Penis war vollkommen steif und erregt. Am Bildschirm spreizte gerade eine sehr reife Frau die Beine, bückte sich nach vor und die Kamera fuhr ganz nahe an ihr Poloch. Aus einem dichten Haarbusch lugten rote, dicke geschwollene Schamlippen, das Afterloch bewegte sich als würde es atmen, dabei stöhnte es aus den Boxen. „Na, das gefällt dir“, flüsterte Martha an mein Ohr und schob ihre Hand zwischen meine Beine. „Willst du dich nicht freimachen, dein Lümmel braucht Luft zum Atmen“ lachte sie kaum hörbar. Und schon machte sie sich am Zipper meiner Jean zu schaffen. „Schade dass Egon das nicht sehen kann“, flüsterte sie mir zu, „er mag es zuzusehen wir ich es mit anderen treibe.“ Mit einem Ruck zog sie meine Hose hinunter und presste ihr Gesicht an meinen harten Penis. Mit einer Hand machte sie sich an ihn heran und fuhr mit zwei Fingern unter meinen Slip.

„Aber er wird es von drüben hören und sicher neugierig werden“ grinste sie mir zu. „Er wird es nicht lassen können und seinen Steifen durch das Loch schieben. Hast schon einmal an einem Schwanz gesaugt?“ Ich erschrak. Zwar hatte ich in einer meiner Fantasien schon ein paar Mal daran gedacht, allerdings immer im Spiel mit einer Domina, die mich zwang den Penis eines Mannes in den Mund zu nehmen um dafür als Belohnung ihren Fotzenschleim auflecken zu dürfen. Ein Gedanke der mich sehr erregte. Doch das kam jetzt doch zu rasch. „Nein, noch nie“ stammelte ich verlegen. „Einmal muss ja das erste Mal sein“ sagte sie leise. Und als hätte sie meine Gedanken gelesen, „Du darfst mich auch gerne lecken, solange und wo auch immer du willst. Aber ich sag dir gleich, ich werde sehr, sehr feucht und nass zwischen den Beinen.“

Plötzlich sah ich, dass sich ein Penis in Augenhöhe von der Nachbarkabine zu uns schob. Ein Schwanz von geschätzten 20 cm, nicht sehr dick, aber mit einem ausgeprägten Penisspitze. Im flimmernden Licht des Videoschirms konnte ich in auf und ab wippen sehen, er war sichtlich erregt und wartete behandelt zu werden. „Oh, sieh an“ sagte Martha, „heute ist er aber sehr schnell da.“ Und schon nahm sie ihn in ihre Hand und begann ihn zu kneten und die Vorhaut vor und zurück zu schieben. „Schau dir das schöne Stück nur genau an, er mag es auch geleckt zu werden“, und sie nahm ihn seitlich in den Mund und saugte und leckte. Das Stöhnen ihres Mannes wurde immer lauter und im Rhythmus seiner Laute knete und bearbeite sie seinen Penis. „Komm doch, leck doch auch ein wenig, hilf mir“ sagte sie auch für ihren Mann hörbar. Martha zog meinen Kopf mit einer Hand dicht an den ihren, sodass der Schwanz zwischen unseren Lippen eingekeilt war. Sie leckte über meine Lippen und den Peniskopf ihres Mannes und sah mir dabei erregt in die Augen. Sein Penis war hart, aber hatte eine samtene Haut, er pulsierte und war sehr heiß. „Leck weiter, aber nicht zu viel. Er soll in meinem Mund erst kommen“ sagte sie leise zu mir. Ich leckte weiter, schob mit den Lippen seine Vorhaut zurück und berührte seine Penisspitze. Ich kniete nur im Slip vor der Wand und begann zu saugen und zu lecken. Plötzlich spürte ich, dass sich Martha hinter mich begeben hatte und mir den Slip ganz hinunter zog. Mit einer Hand umfasste sie meine Eier und den Penis und begann ihn von hinten zu bearbeiten. „Deiner ist aber auch nicht von schlechten Eltern“ grinste sie mir ins Ohr, „aber schauen wir einmal wie du DAS magst“ und sie begann mit einem Finger sich an mein Poloch zu machen, spreizte es mit der anderen Hand auseinander und drang sanft stimulierend immer tiefer ein. „Und das gefällt dir?“ flüsterte sie mir fragend ins Ohr, während ich immer noch am Penis ihres Mannes saugte. „Sehr, jaaaaah, hauchte ich leise zurück, ich komme bald, jaaaah.“

Mit einmal ließ sie ab, kniete sich neben mich und begann wieder mit mir gemeinsam den Schwanz ihres Ehemannes zu lecken und zu saugen. Es war ein herrliches Gefühl ihre vollen Lippen und den pulsierenden Penis zu fühlen. „Er kommt auch bald“ flüsterte sie, „lass mich alleine weiter machen“, dabei drängte sie mich mit leichtem Druck weg, nahm aber meine Hand und führte sie hinter sich zwischen ihre leicht gespreizten Beine. Was für ein himmlisch geiles Gefühl. Ihre rasierte Möse war schon triefend nass, ihre Schamlippen dick geschwollen. Mit Zeige- und Mittelfinger begann ich sanft ihre Schamlippen zu massieren, massierte immer schneller und heftiger und begann an ihnen zu ziehen und sie zu kneifen, immer wieder im Takt mit dem Stöhnen ihres Mannes. Ich konnte mich aber nicht im Zaum halten, begann von hinten mit einem Finger in ihre Fotze einzudringen. Es war nicht eine so enge Muschi wie die meiner Freundin. Martha, die ja um vieles älter war, hatte ein Riesenloch. Mit Leichtigkeit konnte ich alle Finger in ihre schon sehr heiße Grotte versenken. Immer tiefer drang ich in sie ein, was sie mit rhythmischen Kreisen ihres breiten Beckens beantwortet. Ich stieß meine Hand in sie, zog sie heraus und drang wieder ein. Noch nie hatte ich eine derart feuchte und nasse Fotze fühlen dürfen.

Mit jedem Eindringen und Herausziehen war ein lautes Schmatzen zu hören, das mich noch mehr erregte als ich ohnehin schon war. „Leck mich von hinten, bitte!“ seufzte sie laut auf. Ich legte mich unter sie auf den Boden, umfasste ihre zuckenden Schenkel und versenkte mein Gesicht tief in ihrer nasse Möse. Was für ein Gefühl. Mein Penis schien zu platzen und ich griff mir an seine Spitze um ihn zu reiben. Sie strömte den geilsten Geruch aus den ich je riechen durfte. Ihr Schleim schmeckte nach dem süßen Duft ihres Orgasmus und dem Salz ihrer schwitzenden Schenkel. Wie von Sinnen leckte ich ihre Fotze, immer wieder. Meine Zunge umkreiste ihr Poloch, begann ihren Damm zu liebkosen um endlich in ihrer feuchtheißen Möse zu versinken und einzutauchen. Plötzlich fing ihre Möse zu zucken an, unkontrolliert bewegte sie sich und ihren Unterleib. „Jaahhh, ich komme, schööön“ und sie begann vollends auszulaufen. Ihr warmer Schleim ergoss sich über mein Gesicht. Mit Genuss leckte ich den Saft aus dem Schoß dieser mir unbekannten Frau, roch den geilen Geruch den ihre Fotze ausgegossen hat, leckte immer wieder den noch warmen Saft ihres Orgasmus und wurde im selben Augenblick selbst von einem heftigen Orgasmus erfasst – mein Penis zuckte und spritzte sein Sperma heraus. Und fast im selben Augenblick kam auch ihr Mann Egon. Ein Strahl weißen Saftes schoss ihr ins Gesicht und in den Mund. Sie ließ sich sanft zu Boden gleiten und im Licht des noch immer laufenden Filmes sah ich ihr zufriedenes Gesicht mit einem hübschen Lächeln um die von Sperma triefenden Mundwinkel.

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Freitag, 24.04.2020

24.04.2020 00:39

Mein erstes Mal im Swinger Club!

ich war noch um viele jahre jünger und habe einen sehr tollen Typen kennen gelernt und ich war verliebt! bin erst nach einigen Wochen drauf gekommen das er ein Arsch ist und das ich nicht die einzige war für ihm! auf jeden Fall ich war noch sehr naiv und habe halt noch an die Große liebe geglaubt! eines tages hat er mich angerufen und gemeint ich soll mir etwas schickes anziehen vor allem das wichtige ist das ich darunter etwas schönes anziehe eine schöne Unterwäsche! ich fragte warum ,er meinte es ist eine Überraschung! er holte mich dann später ab und wir haben dann noch Freunde von ihm abgeholt ein sehr nettes Ehepaar! ich habe gefragt wo wir hinfahren alle 3 haben nur gegrinst und gemeint ich soll mich überraschen lassen! ich dachte wir gehen tanzen bis wir dann nach über 1er Std fahrt dort ankamen! wir wurden von einer netten Dame empfangen und uns wurde erklärt was wir machen dürfen und was nicht ? ich habe 0 verstanden! ich fragte dann Conny die mit uns mitgefahren sind wo wir sind und sie antwortete in einem Swinger Club! aha? und was macht man da? du wirst schon sehen! da muss man sich ausziehen ? ja mach es dir bequem hat sie gesagt! ich hab mich wirklich nicht gut gefühlt! sie nahm mich dann bei der Hand und hat mich mitgenommen es war sehr düster und die Männer haben schon auf uns gewartet! mein Freund nahm Conny bei der Hand und plötzlich ist er mit ihr verschwunden! ich stand da und habe die Welt nicht verstanden was geschieht da gerade? ihr Mann sah das ich sehr verwirrt war und nahm mich bei der Hand wir setzten uns zur Bar und er erklärte mir um was es da ging, ich glaube ich muss ziemlich dumm geschaut haben! wir haben was getrunken und dann hat er gesagt er macht mit mir eine Runde und zeigt mir alles! dann sah ich plötzlich meinen Freund mit Conny wie sie es treiben OMG dachte ich! ihr Mann lächelte mich an und ging mit mir in einem Raum wo es noch dunkler war und ich sah nur lauter Riemen und laschen! es war irgend wie unheimlich! er drückte mich sanft gegen die Wand und begann mich zu küssen! er meinte nur entspann dich und genieße es! oh ja es wurde immer leichter für mich! er nahm meine Hände und befestigte sie er sagte nur vertrau mir! dann sagte er ich soll die Beine spreitzen die er dann auch links und rechts befestigte ich stand wehrlos gefesselt da, die Hände nach oben und die Beine gespreizt! er begann mich mit sanften küssen zu berühren , umfallen könnte ich nicht Gott sei dank weil ich merkte wie meine Knie zu zittern beginnen und es mir zu gefallen schien was er mit mir macht! es gab viele Sachen zum Spielen! er nahm einen Vibrator stülpte einen Gummi darüber und drehte ihm auf kleiner Stufe auf er küsste mich und ich spürte wie er langsam mit dem Vibrator nach unten kreiste und ich spürte wie ich feucht wurde und wie sie zu zucken begann! er kniete sich vor mich hin und ganz langsam führte er mir den Vibrator ein wow was für ein Gefühl dann fing er auch noch dazu mich zu lecken an ! er merkte wie gut es mir tut er kam wieder langsam rauf küsste mich und fragte ob ich seinen schwanz spüren will, ja bitte ich will dein schwanz, mein ganzer Körper bebte ich spürte wie sein Schwanz langsam in mich eindrang! er küsste mich und er hauchte mir ins Ohr fragte mich ob ich es geil finde ich konnte kaum sprechen, und ich stöhnte nur ein Jaaa heraus! ich spürte langsam das ich gleich komme ich schrie das ich gleich komme und er sagte nur ganz leise ja komm gib es mir ich will dich spüren Jaaa ich komme Ohh mein Gott es war echt toll! er befreite mich langsam und ich ging mit einem Lächeln mit ihm Richtung Bar wo unsere 2 schon auf uns warteten! ich habe mich dann bei meinem Freund bedankt das wir dort hin gefahren sind! wir waren dann noch 2 oder 3 mal dort aber wir haben uns dann getrennt und dann hatte ich auch keinen Kontakt mehr zu dem Ehepaar! aber dieses erste Swinger Club Erlebnis werde ich nie vergessen!

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Donnerstag, 23.04.2020

23.04.2020 16:32

Geile Privatparty Teil 2

Letzter Absatz von Tei1 1
Ich konnte gar nicht so schnell schauen, da setzte sich Frida au f meinen Schwanz und fing an ihn langsam zu reiten. Ich packte ihren fetten Arsch und drückte meinen Schwanz tief in ihre nasse Fotze. Ihre Euter hingen in mein Gesicht und ich saugte gierig an ihren steifen Brustwarzen.
Sie stöhnte im Rhythmus meiner Stösse. Ich hätte sie stundenlang so ficken können.
Sie löste sich plötzlich, ließ sich zur Seite fallen, richtete sich auf, zog mich hoch und wir gingen ins Neben zimmer. Ihren Mann befahl sie mitzukommen. Sie legte sich auf den Rücken ins Bett und deutete mir, ich solle sie lecken, was ich mir nicht zweimal sagen ließ.
Ihre Fotze war offen und ihre Honigtopf leuchtete zartrosa...Oh Gott, was hat sie doch für eine geile nasse Spalte!! Ich genoss ihren Fotzensaft. Ihr Mann war wieder beschäftigt meine Muschi zu lecken und ich dachte mir: „Bitte steck mir endlich den Schwanz rein!“
Er schien meine Gedanken zu lesen, denn plötzlich spürte ich wie ein pralle Eichel langsam meinen Anus öffnete und ein harte Prügel langsam immer tiefer in mich eindrang.
Ich leckte ihre Spalte noch inniger, rotierte mit meiner Zunge über ihren Kitzler und genoss die Stöße ihres Mannes Kurt, der mich von hinten fickte.
Er stöhnte und keuchte und stieß immer fester zu.
Frida schien ihn zu beobachten und feuerte ihn an. „Fick sie du geiler Bock!“ er rammelte mich durch als ob meine Fotze die Letzte wäre, die er in seinem Leben ficken darf. Ich saugte an ihren Schamlippen, steckte mein Zunge tief in ihre Lustspalte und wartet nur mehr darauf, dass ihr Mann mir in die Fotze spritzt.
Da sagte sie plötzlich“ Aber wehe du spritzt in ihr ab! Ich will sehen wie sie deinen Sklavensaft schluckt!“
In diesem Augenblick zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze, ich drehte mich um und da ergossen sich riesige Mengen Sperma über mein Gesicht. Ich öffnete den Mund , suchte seinen Schwanz und spürte noch wie er mir noch zweimal in den Rachen spritzte. Ich schluckte gierig seinen Saft und wollte keinen weiteren Tropfen mehr verschwenden.

Teil 2

„Komm jetzt und ficke mich!“ sagte Frida und spreizte ihre prallen Schenkel.
Ihre fleischigen Schamlippen lagen wie Schmetterlingsflügel um ihre rosa Spalte.Ich leckte noch einmal über ihre nasse Fotze , ließ noch einmal meine Zunge über ihren harten Kitzler rotieren, packte sie dann eni den Schenkel drückte diese auseinander und drang langsam in ihre saftige Fotze ein.
Sie stöhnte auf und drückte mir ihre Becken entgegen. Ich fickte sie schön fest durch und griff dabei auf Ihre fetten Titten und drückte sie im Rhythmus meiner Stösse. Sie genoss sichtlich und laut hörbar meinen steifen Transenfickschwanz.
Ich drehte sie dann um, weil ich ihren fetten Arsch vor mir sehen wollte.
Ihre aufgefickte Fotze war geschwollen und ich hatte noch nie zuvor so eine geile Frau erlebt..so fordernd und leidenschaftlich in einer extatischen totalen Hingabe. Sie keuchte, stöhnte , schrie und konnte nicht genug bekommen und ich fickte ihre Fotze, wie ich noch keine Fotze vorher gefickt habe und musst aufpassen nicht zu spritzen.
Da merkte ich, dass mittlerweile die anderen zu uns ins Zimmer gekommen waren.
Ich ließ von Frida ab, legte mich zur Seite und schon war Leo da, der ihr nach mir den Schwanz reinschob und sie weiterfickte.

Peter hatte sich mir mit genähert und bot mir seinen Schwanz an. Sein Schwanz war wirklich dick und ich musste meinen Mund weit öffnen um seinen Schaft mit meinen Lippen umschließen zu können.
Ich saugte an seiner Eichel und versuchte seinen Schaft so weit wie nur möglich in meinem Blasmund verschwinden zu lassen. Er hatte seine Hände in seine Hüften gestemmt und sagte streng: “Blas du geile Fotze!“ was ich auch tat.
Ich schaute ihn immer wieder an, während ich seinen Schwanz verwöhnte. Er lächelte zufrieden und fingerlte seine Frau, die sich neben ihm hingekniet hatte und meinen Schwanz mit ihren Blasmund bearbeitete.
Sie blies wirklich gut - sehr intensiv und ließ meinen 18cm Schwanz wie nichts bis zur Wurzel in ihrem Mund verschwinden. Ich konnte mich fast gar nicht auf mein Blasen konzentrieren so geil hat sie meine Schwanz gelutscht.
Aber es war egal, weil Peter beschlossen hat mich zu ficken.
Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund, deutet mir, dass er meinen Arsch sehen wollte. Ich kniete mich also vor ihm hin, zeigte ihm meinen Arsch. Er öffnete den Reißverschluß des Catsuits und legte meine Fotze frei.
Dann drückte er seine Eichel in meine Pomuschi, die sich wie eine Blüte öffnete. Er drang langsam und sehr vorsichtig in mich ein. Ich verspürte nur kurz einen leichten Schmerz aber als er bis zu den Eiern in mir steckte, war es nur mehr geil und ich stöhnte laut auf, als er anfing mich zu ficken.
Er hielt meinen Arsch und seine Stösse wurden immer heftiger. Ich hatte zuvor noch nie einen Schwanz so intensiv gespürt.
Er füllte meine Fotze total aus und Peter fickte sie, als gäbe es kein Morgen.
Ich verlor fast die Besinnung, da spürte ich eine nasse Muschi an meinen Lippen. Ilse hat sich bei meinem Kopf platziert und mir ihre Fotze unters Kinn geschoben. Ich leckte sie so gut ich konnte im Rhythmus der Stösse.
Ihre Fotze was saftig, geschwollen und fickbereit. Sie drückte meinen Kopf gegen ihre Muschi und ich steckte meine Zunge tief in ihre Saftfotze.
Da bäumte sich Peter auf. Er verpasste mir einen heftigen Schlag auf meinen Arsch, stieß mit voller Wucht zu und dann spürte ich wie er laut keuchend, sein Sperma in meine Fickfotze pumpte. Er spritzte und stieß immer wieder zu und klopfte mir dabei auf den Arsch, bis er sich zurückfallen ließ und sein noch immer steifer Schwanz rutschte aus meiner Fotze.
Ich kniete noch immer und spürte wie sein Sperma aus meiner Fickfotze lief. Da grabbelte Ilse zu meinem Arsch und fing an das Sperma, das aus meiner Muschi tropfte, aufzulecken. Sie steckt mir ihre Zunge rein und schleckte meine Muschi total aus...auch meine prallen Eier leckte sie sorgfältig ab, bis kein Saft mehr da war.

Ende von Teil 2

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Dienstag, 21.04.2020

21.04.2020 22:42

Eine ganz kurze gute Nacht Geschichte!

Wir haben uns über ein Portal kennen gelernt und und haben sehr lange geschrieben bis wir unser erstes Treffen hatten! Wir haben uns beim Donauturm in einem Lokal getroffen! Als ich ihm sah dachte ich mir wow ein sehr fescher Mann und seine Augen haben gestrahlt ein Wahnsinn ich musste ihm die ganze Zeit in die Augen schauen ich war wie gefesselt! Wir sind im Gastgarten gesessen weil es noch sehr warm war! Wir spürten beide das ein knistern da war darum, beschlossen wir das wir noch durch den Donaupark spazieren! Wir haben dann eine Bank entdeckt die abseits des Weges war und keine Laterne war! Wir küssten uns und ich spürte wie seine Hand zwischen meinen Schenkel gleitet mein ganzer Körper fing an zu beben! Ich fuhr auch mit meiner Hand zwischen seine Beine und spürte wie hart er schon war ! Er machte meine Hose auf und merkte das ich kein Höschen an habe und fing mich zu fingern an und seine Finger taten mir so gut das es nicht lange dauerte und ich hatte einen wunderbaren orgasmus! Ich öffnete seine Hose und nahm seinen schönen großen prallen Schwanz heraus! Ich ging langsam mit meinen Kopf runter und nahm ihm ganz langsam in den Mund ! Er stöhnte und meinte das es nicht mehr lange dauert! Ja gib mir deinen Saft ich möchte dich schmecken! Sein Atem wurde immer schneller und er hauchte leise ich komme! Und ich genoss seinen Saft! Wir haben uns dann noch getroffen aber das ist eine andere Geschichte!

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21.04.2020 07:14

Ein geiler nachmiittag im kl10

fuhr an einem nachmittag ins KL10, wie immer war ich voller Erwartung für die kommenden 2-3 stunden, ich ging in die Garderobe um meine Strumpfmaske und Strumpfhose anzuziehen beim Rückweg sah ich einen mann an einem tisch stehen der mit seinem schwanz spielte und ein viedeo schaute ich schaute auf seinen schwanz der eine beachtliche größe hatte er bemerkte natürlich dass ich auf seinen schwanz staarte beim vorbeigehen berührte ich seinen schwanz leich mit den fingern und ging weiter, er folgte mir ich ging in die Kabine 8 in der mitte und dunkelte den raum etwas ab, er wartete inzwischen draussen, ich legte mich auf die bank mit gesicht zur türe und lies die türe einen spalt offfen, ich hielt meine Hand durch den Türspalt und spürte sofort seinen harten schwanz, ich zog ihn leicht aber bestimmt zur tür herrein, es war ziemlich dunkel aber ich konnte trotzdem seinen herrlichen schwanz direkt vor meinem gesicht spüren und sehen ooohh jaa wie geil, ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und konnte es gar nicht erwarten diesen prachtschwanz in meinem lutschmaul zu spüren, ich leckte noch leicht an seinen eiern und plötzlich nahm er mich mit einer Hand bei meinen haaren und steckte mir mit einem harten stoß seinen schwanz tief ins maul ooh jaa urgeil
und er sagte, komm du schwanzlutscher mach dein maul auf du sau er machte ein paar heftige stösse bis ich keine luft mehr bekamm und ich schon würgen mußte aber das gefiehl ihm und er sagte, ja so is richtig das brauchst du geile sau, sag dass es dir gefällt und ich mußte ihm mit ja antworten, plötzlich nach einer weile stoppte er mich und sagte du bist ein guter bläser aber kannst du auch gut lecken du drecksau er wartete nicht auf meine antwort und drehte sich um und bückte sich und ich war mit meiner nase direkt vor seinem großen festen arsch komm und Leck mein arschloch du Sau ich möchte deine zunge spüren, ich leckte sein etwas versautes arschloch und wixte meinen schwanz und ich wurde immer geiler, plötzlich drehte er sich um und steckte mir seinen harten schwanz tief ins Maul ja du geile sau jetzt bekommst du deine Belohnung und ich spürte wie sein schwanz pulsierte und zuckte und ich spürte seinen heißen Saft im Maul ich saugte ihn alles ab dabei wixte ich meinen schwanz und kam fast gleichzeitig mit ihm, geil geil

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Sonntag, 19.04.2020

19.04.2020 22:03

MlleX: Ein Sonntag Nachmittag der süßen Qualen - I

Eine Elvis-Platte liegt auf meinem Plattenspieler und ein Lächeln auf meinen Lippen.
Gut gelaunt singe ich mit und genieße die positiven Vibes.
Schnell suche ich noch ein paar Kleinigkeiten zusammen, schlüpfe in meine Lieblingsstöckelschuhe und werfe mir selbst eine Kusshand zu im Spiegel.
Beim Parfüm überlege ich kurz und entscheide mich dann für den Lieblingsduft von Amal Clooney. Eine gute Wahl. Feminin und zart in der Herznote, entschieden und durchdringend zugleich in der Kopfnote.

Draußen blinzle ich in der Sonne, setze meine Sonnenbrille auf.
Das Auto ist schon da, ich setzte mich auf die Rückbank und bestätige dem Fahrer die Adresse. Ich schlage die Beine übereinander und merke, dass er mich im Spiegel betrachtet. Unschuldig beuge ich mich vor um meine Strümpfe zurechtzuziehen und dabei ganz versehentlich mein halbes Dekolleté zu präsentieren.
Er räuspert sich. Ich muss versteckt grinsen.

Mir kommt ein Gedanke... soll ich.. soll ich nicht?
Das Teuferl gewinnt. Ich schiebe mein Kleid hoch und ziehe umständlich mein Höschen aus. Der Fahrer sieht nicht genau was ich mache, kann es sich aber wahrscheinlich zusammenreimen. Sein Hals wird immer länger und er justiert nervös den Rückspiegel.

Wir sind da. Ich werfe ihm lachend mein schwarzes Spitzenhöschen auf seinen Schoß.
„Wie viel macht das?“, frage ich schelmisch.
„Nein, kein Geld.“, antwortet er gepresst. „Schönen Tag“.
„Ihnen auch“, bedanke ich mich, bevor ich aussteige.
Ob es ihn stören wird, dass das Höschen bereits ein bisschen feucht ist?

Die Vorfreude ist groß und das Handy ist griffbereit, der QR-Code zum Aufsperren der Zimmertür im charmanten Boutiquehotel bereits geöffnet.
Ich bin zu ungeduldig um auf den Lift zu warten und nehme lieber die Treppen.
Oben angekommen warte ich ein paar Sekunden um mich zu beruhigen.
Ich senke meinen Kopf um das Schloss mit dem Code zu öffnen.
In dem Moment wird die Tür geöffnet, ich erkenne gerade noch die Umrisse eines Männerkörpers, dann sind bereits meine Augen verbunden.
Er hat die ganze Zeit hinter der Tür auf mich gewartet, denke ich amüsiert, während ich nach Luft schnappend schwach protestiere.

Mit einer Hand hält er meine Hände am Rücken fest, mit der anderen mein Gesicht.
Mein Körper steht unter Strom. Ich liebe es.
Mit seiner Hüfte schiebt er mich gegen die Wand. Ich atme heftig aus. Natürlich nutzt er die Gelegenheit um seine Zunge in meinen Mund zu schieben. Ich sauge sie an, er zieht sich zurück. Erregt lehne ich mich ihm entgegen um ihn wieder zu spüren. Er lässt mich zappeln. Ich ziehe mich schmollend zurück. Er lacht.

„Du bist mein Instrument“, flüstert er mir ins Ohr. „Ich bin dein Musiker, dein Dirigent, dein Komponist“. „Welches Instrument bin ich denn?“ frage ich zurück. „Ein Kontrabass, natürlich“ erwidert er lachend. „Klassisch schön, wundervoller Klangkörper, perfekte Rundungen...“. „Warum keine elegante Geige...“ protestiere ich enttäuscht... „Ein Kontrabass ist auch eine Geige, du Frechdachs“, spricht er und küsst meinen Hals.. „eine große, starke Geige. So wie du eine große, starke Frau bist.“. Sein Griff um meine Hände am Rücken wird enger. Ich spüre seinen Atem auf meiner Haut.. Er lässt mein Gesicht los und küsst mch intensiv, leidenschaftlich. Spielt mit meinen Lippen, knabbert daran, lässt seine Zunge tanzen. Ich genieße und stöhne auf. Lasse mich in ihn fallen.

Ich merke erst, dass er mein Kleid aufgeknöpft hat, als er schon halb damit fertig ist.
Er nimmt meine Brust aus dem BH heraus und in seine warme Hand, presst sie. Ich beiße mir auf die Lippen um nicht vor Genuss aufzustöhnen. Den Triumph will ich ihm noch nicht gönnen. Natürlich merkt er es trotzdem und beginnt gemein meine Knospe zu zwirbeln. Mein Keller wird feucht. Willig presse ich meinen weichen, warmen Körper gegen ihn und genieße seine Reaktionen. Lasse mich bespielen. Er senkt seinen Kopf und nimmt die dankbare Knospe in seinen Mund. Saugt daran. Ich seufze auf.

Er knöpft mein Kleid weiter auf und merkt den fehlenden Slip.
„Das war so nicht ausgemacht“, bemerkt er verblüfft. „Wo ist dein Höschen?“ fragt er streng. „Beim Taxifahrer“, antworte ich trotzig. „Beim Taxifahrer? Und wie soll ich dich jetzt knebeln, du böses Mädchen?“, lacht er. „Das ist dein Problem“ bemerke ich süffisant. Vielleicht eine Spur zu süffisant.

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