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P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Mittwoch, 07.12.2022

07.12.2022 14:10

Dienstmädchen Nastie auf Abwegen – Teil 4



Yvonne gewährte den beiden Kämpferinnen eine Pause von einer Minute, bevor sie die zweite Runde frei gab. Nastie, noch immer leicht außer Atem, hatte sich vorgenommen besser zu starten und sich nicht von Marie überraschen zu lassen. So dauerte es eine kurze Weile bis sie sich gegenseitig auf die Knie gezwungen hatten und versuchten, sich aus dieser Position einen Vorteil zu erarbeiten.

Nastie gelang es Marie in einen Schwitzkasten zu nehmen und deren erste Versuche sich aus diesem zu befreien abzuwehren. Das angestrengte Keuchen der Beiden animierte vor allem die Herren aus dem Publikum zu mehr oder weniger adäquaten Zurufen. Plötzlich gelang es Marie doch sich aus dem Schwitzkasten zu winden und eine Gegenattacke zu starten. Sie lag jetzt seitlich hinter Nastie, hatte deren Taille in eine Beinschere genommen. Mit ihrem linken Arm zog Marie Nasties rechten auf Höhe der Armbeuge nach hinten und fixierte ihn so an ihrem Körper. Nastie selbst blockierte ihren linken Arm mit ihrem eigenen Körper und da sie in diesem Moment am Rand der Matte lag, fand sie keinen Raum ihn zu befreien.

Als Marie die Beinschere anzog und mit ihren Oberschenkeln Nasties Taille zusammendrückte starrte die unter Stöhnen und mit weit offenem Mund direkt auf Markus und den Ansager, die kaum einen Meter vor ihr saßen. Markus Augen glänzten vor Erregung. Als Marie nun auch noch mit ihrer freien rechten Hand an Nasties linke Brust griff, gab Markus das Daumenhoch Zeichen. Nastie verstand sofort, dass dieses nicht ihr galt, sondern Marie!

Yvonne gewährte Marie bestimmt zwei Minuten, in denen Marie Nastie nicht nur durch ihre Beinschere quälte, sondern auch deren Brust ununterbrochen knetete. Nastie hatte keine Chance sich aus ihrer Lage zu befreien. Yvonne zählte als es ihr doch zu lang dauerte genüsslich bis 10 und entschied auf ein Break zu Gunsten Maries, die zudem noch einen Bonuspunkt für das Busenkneten erhielt. Als die Runde im Zentrum der Matte neu gestartet wurde gelang es Marie zwar Nastie sofort wieder niederzuringen, aber für ein weiteres Break reichte die verbliebene Zeit nicht aus.

Nastie saß in der einminütigen Pause schwer atmend auf der Matte. So anstrengend hatte sie sich das Gerangel nicht vorgestellt. Ein klein wenig Verzweiflung baute sich in ihr auf. Sie lag nach den Breaks deutlich zurück und hatte noch keine Idee wie sie das Blatt würde wenden können. Hinzu kam ihre Enttäuschung, dass Markus sich offenbar auf die Seite Maries geschlagen hatte und es zu genießen schien, wie sie von Marie dominiert wurde.

In der dritten Runde hatte daher Marie ein relativ leichtes Spiel mit Nastie, der so gut wie nichts mehr gelang. Marie demonstrierte dem Publikum ihr Können, wendete ihre Beinscheren nicht mehr nur an Nasties Taille an, sondern einmal auch um den Hals. Im Gefühl ihrer Überlegenheit verzichtete sie aber darauf ein frühzeitiges Break zu erzwingen. Dies änderte sich erst als Yvonne bemerkte „Noch eine Minute“. Marie schwang sich auf Nasties Bauch und fixierte Nasties Arme wie schon in der ersten Runde hinter deren Kopf. Nasties halbherzigen Versuch ihre Beine von hinten um ihren Körper zu schlingen ignorierte sie nahezu. Ruckzuck rutschte Marie mit ihrem Po vor bis ihre Pussy erneut auf Nasties Hals drückte. Nastie roch Maries Pussy-Duft. Läge sie nicht so hilf- und wehrlos unter Marie, hätte sie nur zu gern auch den Geschmack der Pussy gekostet. Stattdessen geriet sie jedoch zunehmend in Atemnot und auch ihr Gesicht hatte erneut eine rötliche Färbung angenommen. Sekunden bevor die Rundenzeit abgelaufen war entschied Yvonne auf ein Break und ersparte sich das bis 10 Zählen.

Nachdem Marie Nastie freigegeben hatte blieb diese einfach liegen statt sich aufzusetzen. Yvonne hockte sich neben sie. „Möchtest Du die verbleibenden zwei Runden noch durchstehen oder den Kampf aufgeben?“ Nastie fragte krächzend „Hab ich denn noch eine Chance?“ Yvonne runzelte die Stirn: „Ehrlich gesagt, ich fürchte fast nein. Deine einzige Möglichkeit den Kampf zumindest noch unentschieden zu gestalten wäre dich in den beiden letzten Runden fingern zu lassen und keinen Orgasmus zu bekommen.“ Nastie überlegte kurz und entschied sich es zu wagen. Selbst wenn es nicht klappen würde, so wäre das Ende wenigstens lustvoll und nicht nur blamabel. Wenn es ihr gelingen könnte das Fingern so lang wie möglich hinauszuzögern rechnete sie sich aus, einen Orgasmus eventuell unterdrücken zu können.

Von Nastie unbemerkt hatte Yvonne vor Beginn der Runde 4 noch ein paar Worte mit Marie gewechselt. Die hatte mit einem Nicken und breitem Grinsen reagiert. Gleich von Beginn an gelang es Marie Nastie auf den Rücken zu zwingen. Einen Arm um Nasties Nacken geschlungen lag sie auf Nastie und spreizte mit ihren Beinen und Füßen Nasties Beine. Da sie es dieses Mal von außen tat hatte ein Teil des Publikums einen wunderbaren freien Blick auf Nasties Pussy. Obwohl sich in dieser Stellung nicht allzu viel Aktion tat und Nastie die Zuschauer hauptsächlich durch ihr Stöhnen und Keuchen unterhielt, schritt Yvonne nicht ein. Nastie wiederum zeigte auch keine großartige Gegenwehr. Je länger Marie nur auf ihr lag, umso größer ihre Chancen beim Fingern. Etwas unruhig wurde Nastie erst als Marie gar keine Anstalten machte sie zu fingern. Um dem nachzuhelfen flüsterte Nastie Marie schließlich ins Ohr: „Fick mich, bitte!“ Marie ließ sich nicht zweimal bitten, drehte sich auf Nasties Körper, fixierte aber vorsichtshalber deren Arme mit ihren Unterschenkeln. Unter dem Gejohle des Publikums suchten die Finger ihrer rechten Hand Nasties Pussy und fuhren in deren Spalte ein.

Nastie hatte ihre Beine anfangs nur leicht geöffnet, um Marie den Zugang nicht gar so leicht zu gestalten. Ihr Problem wurde nun aber, dass Maries geschickte Finger sehr präzise ihren sensibelsten Punkt gefunden hatten und Nastie dort in stetig größer werdende Verzückung trieben. Nasties lustvolles Stöhnen wurde stetig intensiver und unterschied sich deutlich von ihrem bisherigen ächzen und dem schmerzvollen Stöhnen. Gerettet wurde Nastie dann überraschend von Marie. In der Regelkunde war es nicht zu Sprache gekommen, dennoch schob Marie Nastie plötzlich ihre schlanke Hand in voller Länge in die Pussy und fistete sie! Nasties Körper bäumte sich auf - wie eine Rodeo Reiterin auf einem bockigen Pferd zwang Marie Nastie wieder auf die Matte. Aus dem Publikum erklangen Rufe wie „Yeah, besorg es ihr!“ oder „Lass sie abspritzen!“ Es waren flegelhafte Rufe wie diese, die Nastie halfen ihren Orgasmus zu unterdrücken. Als kurz darauf Yvonne die vierte Runde beendete war Nastie doppelt freudig erregt. Zum einen hatte sie ihre ersten Break-Punkte gewonnen, zum anderen war sie kurz vor einem Orgasmus gewesen.

Als Nastie und Marie sich zur fünften und letzten Runde gegenüberstanden, strahlten sich beide an. Spontan trat Nastie auf Marie zu, umarmte sie und schob noch ein Busserl auf deren Mund nach. Nastie hatte beschlossen diese letzte Runde zu genießen. Ihr war es egal, ob es ihr zu einem Unentschieden gereichen würde oder als Verliererin von der Matte zu gehen. Marie hätte ohnehin eher einen Sieg als ein Unentschieden verdient. Ohne allzu große Gegenwehr lag sie daher schon nach wenigen Augenblicken wieder unter Marie. Marie wiederum hatte erkannt, was Nastie im Sinn hatte. Sie setzte sich zwar nicht auf Nasties Gesicht, sondern ließ ihre Pussy knapp drüber schweben. Nastie nahm die Einladung Maries Pussy auszuschlecken prompt an. Marie revanchierte sich in dem sie sich Nasties Beine, die diese sehr freiwillig anhob, unter die Arme klemmte und Nasties Po anhob bis dieser und Nasties Rücken senkrecht in die Höhe ragten. Nun konnten sie sich gegenseitig lecken.

Yvonne, die als Ringrichterin nunmehr quasi arbeitslos geworden war, machte eine entschuldigende Geste in Richtung Publikum und setzte sich auf die Umrandung der Matte. Aus dem Catfight war eine Sex Show geworden, die aber weiterhin von Marie dominiert wurde, darüber täuschten auch Maries Lustlaute nicht hinweg. Je erregter Marie durch Nasties Leckkünste wurde, umso mehr gerieten die Kampfregeln in Vergessenheit. In dem Moment als Marie Nastie erneut zu fisten begann, senkte sich Maries Po ab und ihre Pussy begann Nasties Gesicht regelrecht zu ficken. Um sich wenigstens ab und zu einmal etwas Luft zu verschaffen, suchte Nasties Haltepunkte für ihre Hände. Sie fand diese an Maries Brüsten, die sie fest in den Griff nahm und so oft es ihr möglich war nach oben drückte.

Marie schob ihr Becken auf Nasties Gesicht vor und zurück. Deren Zunge wanderte den Weg jeweils mit. Mal spielte sie an Maries Liebesperle, mal an deren Rosette. Besonders letzteres entlockte Marie stets spitze Schreie. Die Zeit der fünften Runde war längst weit überschritten als Nastie und Marie fast gleichzeitig ihre Höhepunkte erlebten. Völlig erschöpft, aber total glücklich lagen sie danach nebeneinander auf der Matte. Als Yvonne die beiden zur Siegerehrung bat, sich zwischen beide stellte und an sie an den Handgelenken packte, strahlte Nastie das Publikum mit glänzendem Gesicht an. Maries Liebessäfte hatten unübersehbare Spuren hinterlassen.

Erwartungsgemäß hob Yvonne Maries Arm hoch und erklärte sie somit zur Gewinnerin. Als Marie und Nastie nebeneinanderstanden und den Applaus und das Pfeifkonzert des Publikums über sich ergehen ließen, griff Marie spontan an Nasties linkes Handgelenk und riss deren Arm gemeinsam mit ihrem nach oben.

Die Worte des Ansagers schenkten sich Nastie und Marie, eilten dafür lieber Hand in Hand in die Umkleide.

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Dienstag, 06.12.2022

06.12.2022 18:24

Dienstmädchen Nastie auf Abwegen – Teil 3

Viel auszuziehen hatte Nastie in der Umkleide nicht, ihr Kleid und ihre Schuhe landeten in Sekundenschnelle im bereitgestellten Spind. Nastie schlüpfte dafür in einen kurzen, weißen Bademantel. Als auch Marie bereit war, startete Yvonne ihre Schulung in Regelkunde.

„Da ihr zwei heute zum ersten Mal in unserem Club auftretet hört gut zu und merkt euch was ich sage.

1-te Regel: Es geht nicht darum, dass ihr euch Verletzungen zufügt. Verboten sind daher strikt Dinge wie beißen, kratzen, verdrehen von Gliedmaßen, Schlagen mit der Faust, Fußtritte, oder Stöße mit Knie oder Ellbogen und an den Haaren ziehen. Erlaubt sind Dehnungen der Beine oder des Körpers, Klatscher mit der flachen Hand auf Po oder Beine. Falls es einer von euch gelingt die andere zu fingern ist auch dies erlaubt, aber achtet dabei auf eure Fingernägel. Ihr dürft euch auch an die Brüste greifen, wenn euch danach ist. Habt ihr die Brust der anderen mindestens 20 Sekunden lang ununterbrochen im Griff, gibt es hierfür Bonuspunkte.

2-te Regel: Wenn sich eine von euch aus einer misslichen Situation absolut nicht befreien kann, könnte ihr durch Handzeichen oder den Ruf Break die Aktion beenden. Für jedes erzwungene Break erhält die Erzwingerin Punkte. Sollte eine von euch nicht in der Lage sein ein Break-Zeichen zu geben entscheide ich im Zweifel darüber, nachdem ich vorher bis 10 gezählt habe. In Ausnahmefällen kann ich auch ohne vorheriges Zählen über ein Break entscheiden.

3-te Regel: Da ihr beide Anfängerinnen seid, geht euer erster Kampf nur über 5 Runden à 5 Minuten. Diejenige von euch beiden, die in allen Runden die meisten Breaks erzwungen hat, ist die Gewinnerin. Alles klar verstanden?“ Nastie und Marie antworten gleichzeitig mit „Ja“.

„Nun noch ein paar Tipps zur Kampfgestaltung. Wie ihr bei Melissa und Veronika gesehen habt sind Beinscheren um die Taille oft sehr effektiv, ebenso wie Würgegriffe um den Hals. Dabei denkt aber stets daran, dass es zwar darum geht, der Gegnerin die Luft zu nehmen, nicht aber darum sie zu erwürgen. Ihr dürft euch auch auf eure Gegnerin setzen, um sie auf der Matte zu fixieren. Ist diese in Rückenlage bis hinauf zum Hals, aber nicht auf das Gesicht. Eure Knie haben auf dem Körper der anderen nichts zu suchen, Ausnahme sind die Oberarme, wenn es der Fixierung gilt. Und noch ein letzter Rat: Es geht hier nicht darum einen Krieg zu gewinnen, also gönnt euch auch euren Spaß. Sollte eine von euch gefingert werden, lasst es gern zu. Sollte es dann noch innerhalb der Runde zu einem Orgasmus kommen, gilt es als Break und die Dominierende erhält dafür zusätzliche Bonuspunkte in doppelter Höhe der Break-Punkte. Sollte es ihr jedoch nicht gelingen, gehen die Bonuspunkte und auch die Break-Punkte an die zuvor Dominierte.“

Bevor sie die Umkleide verließen mussten Nastie und Marie noch nackt auf die Waage. Yvonne notierte sich die Kampfgewichte und auch die Körpergrößen der beiden auf einen Spickzettel.

Zurück in der Arena wurden die Damen mit dem inzwischen bekannten Konzert aus Applaus und Pfiffen begrüßt. Der Ansager stellte sich zwischen Nastie und Marie und ließ sich von Yvonne den Spickzettel reichen. Dann erschallte seine Ansage:

„Meine Damen und Herren, zum ersten Mal in unserem Club treten an unsere Rookies Marie und Nastie. Marie mit einem Kampfgewicht von 49,5kg, einer Größe von 166cm und zarten 22 Jahren und Nastie mit einem Kampfgewicht von exakt 50kg, einer Größe von 167cm und, was niemand von Ihnen glauben wird, fast genauso zarten 33 Jahren. Es ist für beide eine Premiere nicht nur in unserem Club, sondern auf im Catfight nach dem speziellen Reglement unserer Sportabteilung. Ich bitte nochmals um Applaus für die tapferen und sicher unbestritten äußerst attraktiven und sexy Ladies!“

Nastie hatte versucht der Ansage möglichst ohne jegliche Regung zu lauschen und nur konstant zu lächeln. Innerlich liefen ihr jedoch bereits Schauer der Erregung durch den Körper. Als sie Marie nackt auf der Waage hatte stehen sehen, hatte diese Erregung begonnen. Marie sah wahnsinnig verführerisch aus, hatte eine sehr ähnliche Figur wie sie, etwas kleinere Brüste, aber mit hochangesetzten Nippeln, die wie kleine Leuchtürmchen nach vorn ragten. Ihre Pussy war wie ihre eigene glatt und es würde sicher ein Vergnügen sein, mal an ihr zu lecken - unter den ‚No Gos‘ hatte Yvonne lecken nicht aufgeführt, folglich musste es erlaubt sein.

Yvonne und Nastie legten ihre Bademäntel ab, der Ansager nahm sie in Verwahrung. Ein Raunen ging durch das Publikum, erneut durchschnitten anerkennende Pfiffe die Luft. Niemand hatte wohl damit gerechnet, dass die beiden nackt gegeneinander antreten würde. Nastie blickte kurz hinüber zu Markus, der ihr den hochgestreckten Daumen zeigte. Neben ihm saß der Ansager und gab irgendeinen Kommentar ab. Yvonne fragte „Bereit?“ Nastie und Marie, die sich mit einem Meter Abstand gegenüberstanden, nickten mit den Köpfen. Yvonne gab den Kampf frei.

Marie sprang sofort auf Nastie zu und schlang ihr den rechten Arm um den Hals, wollte sie zu Boden zwingen. Nastie, die mit so einem Überfall nicht gerechnet hatte, versuchte gleiches erwischte ab nur Maries Taille. Die ersten Versuche Maries ihr ein Bein zu stellen konnte Nastie noch kontern, dann aber verlor sie das Gleichgewicht und landete etwas unsanft auf dem Rücken. Marie lag seitlich neben ihr, den rechten Arm noch immer um Nasties Nacken geschlungen und versuchte nun mit ihrem rechten Bein zwischen Nasties Beine zu gelangen. Die wiederum versuchte es zu verhindern und sich gleichzeitig von Maries Arm zu befreien.

Aber mehr als Maries Arm etwas zu lockern gelang Nastie nicht. Auch den Kampf der Beine verlor sie. Als erstes landete Maries rechtes Bein zwischen ihren Beinen und kurz darauf auch das linke. Marie schob ihren Körper nach, lag nunmehr auf Nastie und spreizte mit ihren Beinen die von Nastie. Alles was Nastie jetzt noch frei bewegen konnte, waren ihre Arme.

Nasties Versuche sich mit Marie auf ihrem Bauch zu drehen und auf diese Weise in die Oberlage zu kommen scheiterten an ihren gespreizten Beinen. Nastie hatte diese Beinspreiztechnik schon im Kampf Melissa gegen Veronika gesehen, aber die hatten immerhin um die Clubmeisterschaft gekämpft. Wie war es möglich, dass eine Anfängerin wie Marie diese Technik bereits so gut beherrschte? Nastie war mittlerweile heftig am keuchen und stöhnen, als ihr diese Gedanken durch den Kopf geisterten. So misslich ihre Lage auch war, eine Sache gefiel ihr trotzdem. Es war das Gefühl Maries Brüste zu spüren, die sich an den ihrigen rieben.

Ob Marie ähnliche Gefühle verspürte blieb deren Geheimnis. Falls ja, denn schenkte sie ihnen bislang keine Beachtung, sondern bereitete ihre nächste Attacke vor – sie wollte Nasties Arme unter Kontrolle bringen. Um dies zu erreichen musste sie den Griff um Nasties Nacken aufgeben. Kaum geschehen begann ein Kampf der Arme. Für einen Moment konnte Nastie die Beinspreizung einseitig aufheben, aber bevor sie diesen Vorteil ausnutzen konnte, hatte Marie ihre Unaufmerksamkeit wieder korrigiert. Kurz darauf gelang es Marie Nastie an beiden Handgelenken zu packen. Somit hatte sie Nastie unter ihrer Kontrolle und hätte sich bis zum Ende der Runde auf ihr liegend ausruhen können.

Genau das dachte Nastie auch als sie Marie ins Gesicht lächelte. Marie wollte aber mehr, sie wollte ein erstes Break erzwingen. Urplötzlich gab sie die Beinspreizung auf und schwang ihren Po auf Nasties Bauch. Nastie witterte Morgenluft und versuchte ihre Beine von hinten um Maries Körper zu schlingen. Die musste damit gerechnet haben und beugte sich so weit vor, dass Nasties Angriff misslang. Den nächsten Versuch Nasties eine Brücke zu bauen und so Marie von sich herunter zu schubsen, konterte sie mit einem Hopser auf Nasties Bauch. Dieses Spiel wiederholte sich unter Nasties ächzen und stöhnen drei Mal, danach gab sie es auf.

Marie rückte mit ihrem Po Stück für Stück vor bis sie auf Nasties Busen saß. Ein weiterer Versuch Nasties Marie mit ihren Beinen zu attackieren scheiterte erneut. Marie schien der Platz auf Nasties Busen zu gefallen. Sie begann auf ihm zu hoppeln und presste Nastie mit jedem Hopser die Luft aus den Lungen. Dann rückte Marie noch ein bisserl weiter vor, drückte nun mit ihrer Pussy auf Nasties Hals. Nastie bekam nunmehr kaum noch Luft, auch das Blut staute sich in ihrem Kopf. Yvonne kniete plötzlich neben den beiden und begann zu zählen. Für Nasties Geschmack zählte sie viel zu langsam. Sie hatte die Augen geschlossen und wartete sehnsüchtig darauf die 10 zu hören.

Marie hatte ihr erstes Break gewonnen, Nastie lag keuchend und nach Atem ringend auf der Matte als Yvonne das Ende der ersten Runde verkündete ....

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Montag, 05.12.2022

05.12.2022 23:18

Dienstmädchen Nastie auf Abwegen – Teil 2



Am Freitagabend saß Nastie bereits eine viertel Stunde vor der verabredeten Zeit in der Hotel-Lobby. Um nicht ganz so viel Aufsehen zu erregen hatte sie einen Platz weit entfernt vom Empfangstresen gewählt, trotzdem ruhten viele Augenpaare auf ihr, nicht nur die ihrer Kollegen und Kolleginnen. Nastie trug den Hauch eines Nichts, das ultrakurze Kleid schmiegte sich an ihren Körper wie eine zweite Haut. Das extrem offenherzige Dekolleté und der tiefe Rückenausschnitt taten ihr übriges.

„Ich dachte Du hättest heute frei?“, es war Jean, der plötzlich neben ihr stand und die Frage an sie richtete. „Hab ich auch“, erwiderte Nastie keck, „ich warte hier nur auf meine Verabredung.“ Jean schaute verdutzt: „Oh, dann möchte ich nicht stören!“ Jean schien fast ein wenig beleidigt von dieser Verabredung nicht zu wissen, drehte sich ohne ein weiteres Wort um und begab sich zu den Aufzügen. Als die Türflügel des linken Aufzugs sich öffneten traten der Hoteldirektor und ein weiterer Herr aus dem Aufzug. Jean blickte den beiden hinterher und sah, dass die Herren schnurstracks in Nasties Richtung spazierten. Als Jean sich kopfschüttelnd umdrehte und den Aufzug betreten wollte kollidierte er frontal mit der sich inzwischen wieder geschlossenen Aufzugstür. Sein lauter Fluch erschreckte die umstehenden Gäste.

Nastie, die diese Szene beobachtet hatte, konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Ihr heimlicher Wunsch, der Hoteldirektor würde sie ausführen, zerplatzte derweil. Den Gast, den dieser zu ihr führte, erkannte sie sofort. Es war einer ihrer Stammgäste, ein stämmiger Mitvierziger, der ihre speziellen Serviceleistungen schon oft in Anspruch genommen hatte und sich dabei stets als enorm ausdauernder Liebhaber ihres Hintereingangs profilierte.

Der Hoteldirektor begrüßte Nastie: „Nastie, Du kennts Herrn …“, hier wurde er prompt vom Gast unterbrochen: „Markus, für heute Abend.“ „Ah ja, also Du kennst Herrn Markus ja bereits. Ich wünsche euch einen angenehmen und spannenden Abend!“ Und an Herrn Markus gewandt: „Unser Limo-Service wird Sie und ihre charmante Begleitung fahren wohin Sie möchten.“ Nastie stand auf und zupfte den Saum ihres Kleids zurecht. Dank der 10cm-Absätze ihrer Stilettos gab es kaum noch einen Größenunterschied zwischen ihr und Markus.

Der Direktor verabschiedete sich, Nastie griff noch nach ihrer bewährten Camouflage-Jacke und ihrem Handtäschchen und hakte sich in den galant von Markus angebotenen Arm ein. Sichtlich stolz führte der sie durch die Lobby zur vor dem Hoteleingang bereits wartenden Limousine. Der Chauffeur öffnete Nastie die Tür zum Fond auf der Beifahrerseite, unterdrückte dabei jegliche Mimik und eilte sofort als Nastie sich sicher verstaut und er die Tür geschlossen hatte auf die andere Seite der Limousine in der Absicht, auch dem Gast die Tür zu öffnen. „Schon gut, dass bekomm ich schon noch allein hin“, raunzte der ihn jedoch an. „Wie es dem Herrn beliebt“, kommentierte der Chauffeur höflich.

Die Adresse, die Markus dem Chauffeur nannte als der hinterm Lenkrad saß, sagte Nastie überhaupt nichts. Dem Chauffeur offenbar auch nicht, denn er klemmte sich schnurstracks einen Kopfhörer hinters rechte Ohr und beauftragte das Navigationssystem den komfortabelsten Weg zu finden. Da Nastie keine Anweisungen des Navis hörte, nahm sie an, dass diese dem Chauffeur direkt ins Ohr geflüstert wurden.

Markus legte wie selbstverständlich seine rechte Hand auf Nasties linken Oberschenkel. Der Saum ihres Kleids war so weit hochgerutscht, dass dieser vom Knie bis hin zu ihrem magischen Dreieck frei zugänglich war. Noch lag die Hand kurz hinter ihrem Knie. Sollte sie zu wandern beginnen, würde Markus sehr bald feststellen, dass sie kein Höschen unter ihrem Kleid trug. Aber so eilig hatte es ihr Gast gar nicht. Er bedankte sich wortreich bei Nastie, dass sie seine Einladung angenommen hatte und überschüttete sie mit Komplimenten zu ihrem fabelhaften Aussehen und zu ihrem phänomenalen Kleid.

Anschließend verwickelte er Nastie in einen Smalltalk über Musik, Kinofilme und bevorzugte Urlaubsziele. Seine Hand bewegte sich nur wenige Zentimeter vor und zurück und streichelten sanft die Innenseite des Oberschenkels ihrer nackten Beine, denn auch auf Strümpfe hatte sie an diesem Abend verzichtet. Dennoch durchströmte Nastie ein Gefühl der Erregung und nach einer Weile hätte sie nichts mehr dagegen gehabt, sollte die Hand sich doch noch auf Wanderschaft begeben.

Die Fahrt schien wie im Fluge zu vergehen, obwohl fast eine halbe Stunde vergangen war bis die Limousine in einen schmalen Privatweg abbog. „Bis zum Ende durchfahren“, half Markus dem Navi und dem Chauffeur, der begonnen hatte nach den Hausnummern Ausschau zu halten. Der Privatweg zog sich hin, links und rechts gab es bereits keine Häuser mehr zu sehen. Schlussendlich tauchte ein Wendekreis auf und eine Einfahrt, die zu einem Parkplatz vor einem Würfel förmigen Gebäude führte. Der Parkplatz war gut belegt, ein freier Platz war auf den ersten Blick nicht zu entdecken.

„Fahren Sie bitte bis vor den Eingang, dort sollte auch Platz für ein Wendemanöver sein.“, wies Markus den Chauffeur an. So war es in der Tat. Der Chauffeur sprang aus dem Wagen und eilte zielstrebig zur Beifahrerseite um Nastie die Tür zu öffnen und ihr beim Aussteigen zu assistieren. Wie er richtig vermutet hatte, konnte Markus auch allein aussteigen und noch einmal anraunzen lassen wollte er sich nicht. Markus beklagte sich nicht, sondern drückte dem Chauffeur mit einem Grinsen im Gesicht ein großzügiges Trinkgeld in die Hand.

Nastie wieder am Arm betragen sie das Gebäude. Die Camouflage-Jacke wurde einer feschen Garderobiere zur Aufbewahrung überlassen, anschließend passierten Markus und Nastie zwei kräftig gebaute Herren in schwarzen Anzügen, die den Eingang ins Innere des Würfels zu bewachen schienen. Dem Einen zeigte Markus ein goldumrahmtes schwarzes Kärtchen, offenbar eine Art Zugangskarte. Mit einem freundlichen Lächeln und einem doppelten „Herzlich Willkommen“ gewährten die Bewacher des Heiligtums Nastie und Markus Einlass.

„Wie wär’s mit einem Aperitif nach der langen Anreise?“, fragte Markus. „Gern“, antwortete Nastie. Markus kannte sich in diesem Gebäude ohne Zweifel gut aus und führte Nastie in einen Raum mit einer Bar die sich an einer ganzen Wand lang erstreckte. Nastie schätzte die Anzahl der Gäste auf mindestens [nur für Mitglieder] Es waren überwiegend Herren, die in Gruppen zusammen standen, bei höchstens einem Drittel der Besucher handelte es sich um Paare. Dafür waren allerdings die meisten Barhocker, von denen es reichlich gab, fast ausschließlich von sehr sexy Damen verschiedener Nationalitäten belegt. „Sind das etwa..“, fragte Nasti erstaunt. „Ja, richtig erkannt, die Damen gehören zum Haus und leisten auf Wunsch bedürftigen Herren Gesellschaft“, bestätigte Markus lächelnd.

Markus blickte sich um, versuchte irgendwo an einem der Tische ein freies Plätzchen zu entdecken. Als er nicht fündig wurde, zuckte er mit den Schultern: „Begeben wir uns trotzdem an die Bar? Nur dort sehe ich noch freie Sitzgelegenheiten.“ „Kein Problem, solang ich von dort nicht von einem Bedürftigen abgeschleppt werde.“ Nastie hatte beschlossen ein bisserl kesser zu werden. Ihr war nicht entgangen, dass sie inzwischen sowohl von einigen Damen von der Bar als auch von diversen der umstehenden Herren gemustert wurde.

Markus legte ihr besitzergreifend einen Arm um die Taille und führte Nastie zu einem der wenigen freien Barhocker, den er ihr anbot. Er selbst stellte sich neben sie und fragte nach ihrem Getränkewunsch. Nastie entschied sich für einen Campari-Orangensaft, Markus für einen „Wild Turkey“ Kentucky straight Bourbon Whiskey. Nastie saß halb schräg auf ihrem Barhocker, präsentierte so zwar den Glotzern ihre nackten Beine in voller Länge, aber keinen Einblick auf ihre Pussy. Ihre Knie stießen gegens Markus Oberschenkel, seine freie Hand parkte er auf einem der beiden.

Während die beiden ihre Drinks schlürften erkundigte Nastie sich, ob es in diesem „Club“ noch weitere Attraktionen gäbe. „Aber selbstverständlich, warte es ab. In spätestens 15 Minuten fängt die Show an.“ Um was für eine Show es sich handeln würde, verriet Markus nicht. Aber tatsächlich begann sich die Bar nach einigen Minuten so allmählich zu leeren. Als nur noch wenige Gäste und die Damen des Hauses die Bar bevölkerten, wurde Nastie unruhig. „Sollten wir nicht auch aufbrechen?“, wollte sie wissen. „Wir haben reservierte Plätze und ein paar Minuten bleiben uns noch“, beruhigte Markus sie. Nastie beeilte sich dennoch ihr Glas zu leeren.

Als ob Markus darauf gewartet hatte hob er sie, kaum dass Nastie ihr Glas auf dem Tresen abgestellt hatte, von ihrem Barhocker und sie folgten den letzten Nachzüglern einen kurzen Gang entlang. Am Ende des Gangs blieb Nastie abrupt stehen. Sie kam sich vor als wär sie in eine Zirkusmanege eingetreten. Um eine Kreis von vielleicht 4m Durchmesser gab es rundum vier Ränge. Der erste Rang auf Höhe der Manege und der etwas erhöhte zweite Rang dahinter war den anwesenden Paaren vorbehalten, die es sich auf bequemen Zweisitzern gemütlich gemacht hatten. Auf den Rängen drei und vier tummelten sich die Soloherren auf Einzelsitzen. Da nur noch im ersten Rang ein Zweisitzer frei war schloss Nastie messerscharf, es könne sich hier nur um die für sie und Markus reservierten Plätze handeln.

Markus ging voraus und zog Nastie an den Paaren im ersten Rang vorbei, die ihre Plätze bereits eingenommen hatten. Aus den Augenwinkeln nahm sie wahr, dass die Damen bis auf ein paar Ausnahmen deutlich jünger waren als die Herren, die sie begleiteten und es zumeist auch an Attraktivität nicht mangeln ließen. Die Manege selbst war nichts anderes als eine riesige blaue Matte, die rundum durch eine ca. 40cm hohe und genauso breite Polsterwand von den Sitzen des ersten Ranges getrennt wurde.

Das Licht wurde gedimmt, nur die Arena noch von an der Raumdecke befindliche Scheinwerfer in helles Licht getaucht. Ein Herr im schwarzen Anzug, weißem Hemd und knallbunter Fliege betrat in schwarzen Sneakers das Zentrum der Manege. Mit markigen Worten kündigte er die Damen Melissa und Veronika an, die sich in wenigen Augenblicken um die Clubmeisterschaft im Damen-Freistil-Ringen, manchen auch bekannt unter der viel fescheren Bezeichnung „Catfight“ messen würden. Geleitet würde dieser Kampf von der bezaubernden Yvonne, die doch bitte alle Anwesenden Gäste mit einem donnernden Applaus begrüßen möchten.

Dass nicht nur Applaus, sondern von den Herren des dritten und vierten Ranges ein anerkennendes Pfeifkonzert ertönte, lag an Yvonne, die nicht mehr trug als einen schwarzen String, ein hautenges Top im Zebrastreifen Design und tiefem V-Ausschnitt sowie weiße Sneaker. Als nächstes folgte die Vorstellung von Melissa und Veronika. Die erste mit einer Größe von 175cm und einem Kampfgewicht von 56kg, die letztere mit einer Größe von 173cm und 54kg Kampfgewicht. Als sie sich aus ihren Kampfmänteln schälten trugen sie nicht mehr als Strings in den Farben blau bzw. rot. Melissa war eine rothaarige, Veronika eine schwarzhaarige Schönheit, beide dürften im bekleideten Zustand BH‘s mit der Cup Größe C oder gar D benötigen.

„Auf wen tippst Du“, wollte Markus wissen. Nastie war unsicher, Melissa war etwas größer und schwerer als Veronika, daher wünschte sie sich unterschwellig, dass die vermeintlich benachteiligte Kämpferin gewinnen sollte. „Ich tippe auf Veronika, die schafft das!“, erklärte Nastie. „Okay, dann muss ich wohl auf die Rothaarige setzen. Wer die Wette verliert, schuldet einen Gefallen.“ Oh weh, dachte Nastie, hoffentlich habe ich jetzt keinen Fehler gemacht.

Der Kampf begann und schon nach kurzer Zeit wälzten die Kämpferinnen sich auf der Matte, klemmten sich mit den Beinen ein, drückten der jeweils anderen die Luft aus dem Körper. Beide stöhnten, keuchten und schrien dabei nach Kräften. Veronika schlug sich erstaunlich gut. Ehe Nastie sich versah feuerte sie ihre Favoritin lauthals an, wenn diese Melissa in Bedrängnis brachte oder sich geschickt aus einer eigenen befreite. In den Momenten in denen Veronika litt, litt auch Nastie. Brachte Veronika Melissa zum Stöhnen klatschte Nastie sich vor Freude auf die Oberschenkel. Markus beobachtete Nasties Engagement und deren sicht- und hörbare Erregung mit einer gewissen Freude.

Nasties Euphorie bekam einen ersten Dämpfer als es Melissa immer häufiger gelang Veronika zu dominieren, und der immer seltener sich aus misslichen Lagen zu befreien. Es hatte den Anschein als hätte Veronika sich ihre Kräfte falsch eingeteilt und sich zu früh verausgabt. Lag sie eben noch vor Melissa, wendete sich das Blatt und nach einer halben Stunde war es aus für Veronika. Sie lag völlig entkräftet, hustend, keuchend und mit knallroten Kopf auf der Matte, Melissa stellte ihr einen Fuß auf den Bauch und ließ sich in Siegerpose feiern.

Kaum hatten die beiden Kämpferinnen die Arena verlassen, tauchte der Herr im Anzug auf. Als Bonus für diesen Abend wollte er ein neues Mitglied im Team der Catfighterinnen vorstellen, unsere „Rookie“ wie er sie nannte. Er rief ein Maderl namens Marie in die Manege. „Marie“, erklärte der Ansager, „wird unterhalb der Gewichtsklasse der beiden Damen, die uns bereits so sehr erfreut haben, antreten und hätte heute eigentlich ihren ersten Kampf bestreiten sollen. Leider hat uns aber der böse Covid einen Strich durch die Rechnung gemacht und ihre Gegnerin befindet sich statt in dieser Arena in der Quarantäne. Die letzte Chance den Kampf noch zu retten wäre eine Freiwillige aus dem Publikum. Nein, meine Herren, sie sind nicht angesprochen. Wir suchen eine Dame in der passenden Gewichtsklasse bis 50kg.“

Nach diesen Worten umrundete der Ansager die Arena, sprach die Damen an, die er für geeignet hielt. Alle winkten ab bis er plötzlich vor Nastie stand. „Sie, junge Dame, Sie sind unsere letzte Hoffnung, wie schaut’s aus?“ Nastie hatte sich insgeheim auf diese Frage vorbereitet. Nein, sie hatte nicht vor die letzte Hoffnung zu sein und wollte es kundtun, als Markus sich zu ihr lehnte und ihr ins Ohr flüsterte „Denk an deine verlorene Wette und den Gefallen“.

Nastie befand sich in einer Zwickmühle. Einerseits erinnerte sie sich frei entscheiden zu dürfen auf was sie sich einlassen wollte, anderseits, wäre es wirklich so schlimm diesen Gefallen nicht zu gewähren? Der Ansager wollte sich schon enttäuscht von ihr abwenden als sie ganz spontan verkündete: „Okay, ich mach’s. Aber ich habe ein Problem.“ Der Ansager beugte sich vor: „Welches denn?“ Nastie flüsterte: „Ich trage keinen Slip.“ Der Ansager grinste: „Schon gelöst, dann wird Marie auch keinen tragen!“

Der Ansager half Nastie ins Zentrum der Arena zu kommen und führte sie zu Marie, die Nastie mit einem Leuchten in den Augen anhimmelte. Lauthals verkündete der Herr im schwarzen Anzug: „Meine Damen und Herren diese junge Dame“, er sah Nastie an, fragte nach ihrem Namen und setzte dann fort „diese tapfere junge Dame mit dem schönen Namen Nastie hat sich bereit erklärt gegen Marie anzutreten!“ Applaus und Pfeifkonzert brandeten auf. An Marie und Nastie gewandt: „Yvonne wird euch in die Umkleide begleiten und euch noch einmal die Regeln erklären. In, sagen wir 10 Minuten, sehen wir uns hier wieder.“

Mit klopfendem Herzen folgte Nastie Yvonne und Marie in die Umkleide.

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05.12.2022 13:48

Dienstmädchen Nastie auf Abwegen – Teil 1

Es war ein Donnerstag, an dem Nastie kurz vor Ende ihrer Schicht in der „Exclusive Suite“ ins Büro des Direktors gebeten wurde. Nastie die noch immer regelmäßig den geheimnisvollen, schweigsamen Gast zu Diensten sein musste und diesen ohne es belegen zu können mit dem Herrn Direktor in Verbindung brachte, hoffte, dass es kein unangenehmes Gespräch werden würde.

Da sie sich noch im Dienst befand, spazierte sie in ihrem äußerst knapp bemessenen Dienst-Outfit in das Büro des Direktors, wohlwissend dass ihre Reize von dem wenig Textil kaum verborgen wurden. Der Direktor erhob sich bei ihrem Eintritt und bat Nastie nicht vor seinem Schreibtisch Platz zu nehmen, sondern in der gemütlichen Sitzecke am Fenster seines Büros. Er selbst platzierte sich ihr gegenüber mit dem Panoramafenster im Rücken. So schaute Nastie ins Gegenlicht und konnte nicht klar erkennen, wohin genau der Herr Direktor schaute. Vorsichtshalber presste Nastie ihre Knie gegeneinander, so dass dem Direktor zumindest der Blick auf ihre nackte Muschi versperrt blieb.

„Nastie“, begann der Herr Direktor, „einer unserer Gäste, der sich überaus lobend und wohlwollend über Dich geäußert hat, bat mich dir ein besonderes Anliegen vorzutragen. Ich möchte darauf hinweisen, dass dieses nichts mit deinen üblichen Dienstverpflichtungen zu tun hat und es ganz allein dir überlassen bleibt darauf einzugehen oder es abzulehnen. In gar keinem Fall entstehen dir aus einer Ablehnung irgendwelche Nachteile. Darf ich fortfahren?“ „Aber gern, Herr Direktor!“, antwortete Nastie ohne jegliches zögern.

„Der Gast würde es schätzen deine Begleitung zu einem ganz speziellen Event genießen zu dürfen. Es handelt sich hierbei nicht um eine Sexparty, um es ganz offen auszusprechen. Allerdings sind erotische Momente auch nicht auszuschließen. Aber auch hier gilt, dass was immer diese Momente sein mögen, es bleibt allein deine Entscheidung an diesen teilzuhaben.“

Nastie überlegte nur kurz, vergaß dabei aber das Zusammenpressen ihrer Knie. Erst als sie den starren Blick des Herrn Direktors bemerkte, errötete sie leicht, unternahm aber nichts um dem Direktor den Anblick ihrer Muschi wieder zu entziehen. Ganz im Gegenteil, sie spreizte ihre Beine noch ein wenig weiter, denn sowohl der starre Blick des Direktors als auch das mögliche Abenteuer mit dem Gast erregten sie. Sie war sich sicher, ihre Muschi würde bereits feucht schimmern. Zu allem Überfluss verrutschte jetzt auch noch ihr schmales Brustband und entblößte ihre Brüste. Mit einem schüchternen Lächeln zupfte sie es wieder über ihre Nippel.

„Herr Direktor, ich wäre sehr gern bereit unseren Gast zu begleiten. Wann soll es denn stattfinden?“, Nastie Stimme klang bei diesen Worten leicht rau und auch sehr sexy. Sie schlug jetzt doch die Beine übereinander und imitierte dabei die legendäre Sharon Stone. „Morgen Abend. Damit Du ausreichend Zeit hast dich vorzubereiten, wird deine Schicht morgen von einem der anderen Mädchen übernommen, d.h. Du bekommst einen extra freien Tag.“ „Hat der Gast einen besonderen Wunsch zu meinem Outfit?“ Ein Lächeln huschte über das Gesicht des Herrn Direktor. „Ich glaube, er mag es, wenn Frauen sehr sexy gekleidet sind und ich bin mir sicher, Dir wird dazu etwas passendes einfallen.“

Der Herr Direktor erklärte noch, dass der Gast und Nastie sich am nächsten Tag um 19.00h in der Hotel-Lobby treffen sollten und entließ sie aus dem Gespräch. Nastie eilte zurück auf ihre Etage. Sie war ziemlich erregt, denn der Direktor hatte ihr nicht verraten, wer denn der Gast wäre, den sie begleiten sollte. In ihrem Kopfkino stellte sie sich vor, es wäre der Direktor höchst persönlich, aber würde der sie dann in der Lobby treffen wollen?

Nun ja, in gut 24 Stunden würde sie es ja erfahren.

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Sonntag, 04.12.2022

04.12.2022 18:47

Dienstmädchen Nastie und der Senior - Teil 5



Es passierte auf der Stiege zum Kellergewölbe – Nastie hatte das Vibro-Ei in ihrer Pussy total vergessen als Daneena, die das Schlusslicht bildete, das Ei plötzlich wieder einschaltete. Fast wäre Nastie ins Stolpern geraten, konnte sich grad noch mit einer Hand auf der Schulter des Seniors abstützen. Der Senior, nicht ahnend aus welchem Grund sie ins Stolpern geraten war, reichte ihr galant seinen Arm und führte sie die letzten Stufen hinab.

Im Kellerraum wurde es prompt ernst. Der Senior wies Nastie und Daneena an sich zu entkleiden. Nun wurde offenbar, aus welchem Grund Nastie beinahe auf der Treppe gestürzt war, da Daneena die Fernsteuerung des Vibro-Eis aus der Hand legen musste. De alte Herr ergiff sie und ordnete ab, dass Daneena Nastie zur Strafe zu lecken hätte. Als die sich das Ei aus der Pussy fischen wollte, sagte er: „Nein, das bleibt schön drin – so wird dein Vergnügen noch gesteigert.“

Nastie durfte sich auf einen schmalen gepolsterten Tisch legen. Ihre Beine passten nicht mehr drauf, so dass sie sie anheben, in die Höhe strecken und selbst an den Fußgelenken halten musste. Daneena stand vor ihren gespreizten Beinen, beugte sich vor und ließ ihre Zunge durch Nasties Spalte gleiten, suchte dann aber alsbald deren Lustperle. Erst als Nasties erste Stöhnlaute ertönten schaltete der Senior das Vibro-Ei ein.

Wie unter einem Stromschlag zuckte Nastie zusammen, verlor beinahe die Kontrolle über ihre Beine. Gnadenlos saugte und leckte Daneena die Liebesknospe, während der Senior die Stufen der Vibration Schritt für Schritt erhöhte. Nasties Ekstase steigerte sich ins Unermessliche. Vor Lust schreiend spritzte sie ab und überschwemmte Daneenas Gesicht mit ihrem Squirt.

Daneena wollte sich zurückziehen als der Senior eingriff: „Nein, Schätzchen, Du bist noch nicht fertig. Fick unseren Gast in den Arsch, aber wehe Du kommst in ihr!“ Danneena gehorchte ohne Widerspruch, zwängte ihren erigierten Schwengel in Nasties Hintereingang und presste ihn mit mehren Stößen in die dunkle Höhle. Der Senior stand nun neben dem Tisch, legte Nastie die Fernsteuerung des Vibro-Eis auf den Bauch. Die Finger seiner linken Hand suchten Nasties Mund. Nastie erkannte den Zweck, öffnete ihren Mund und lutschte an den Fingern. Mit der rechten Hand massierte der Senior abwechselnd ihre Brüste.

Vibro-Ei und Daneenas Schwanz in ihrem Darm trieben Nastie zum nächsten Höhepunkt. Daneena wurde unruhig, sprach den Senior mit „Meister“ an und säuselte nicht mehr lang durchhalten zu können. „Na gut, wenn Du bereit für die Peitsche bist, spritzt ab!“ Daneena war offenbar bereit, denn nur wenige Augenblicke später entlud sie ihren Samen in Nasties Darm.

„So, meine Liebe,“ sprach der Senior Nastie an, „jetzt wollen wir unsere unbotsame Daneena, ihrer gerechten Strafe zuführen. Hast Du schon einmal jemanden gepeitscht?“ Nastie schüttelte ihr Haupt: „Nein, damit kenne ich mich nicht aus.“ „Dann nutze die Gelegenheit es zu lernen!“ Der Senior führte Nastie in eine Ecke des Kellers. Dort hingen an einem Hakenbrett verschiedene Instrumente, von Gerten, über Rohrstock und Paddeln bis hin zu diversen Floggern und Peitschen. „Du darfst wählen“, bot der Senior an. Nastie war unsicher. Die Gerten und der Rohrstock erschienen ihr zu brutal. Als sie zu einem Paddel greifen wollte, schüttelte der Senior den Kopf. Ihre zweite Wahl, einen Flogger, der in sechs Lederstreifen auslief, akzeptierte er.

Daneena stellte sich mit gespreizten Beinen vor den Tisch und stützte sich mit den Händen auf ihm ab. Der Senior instruierte Nastie: „Je 5 Hiebe auf jedes Bein im Bereich zwischen Kniekehlen und Po, 10 Schläge auf den Po und 10 auf den Rücken. Schlägst Du zu sanft, werden die Schläge wiederholt – aber auf deinem Körper!“ „Woran erkenne ich, wann ich zu sanft geschlagen habe?“, wollte Nastie wissen. „An Daneenas Reaktion. Schreit sie auf, war der Schlag fest genug. Kommt kein Laut von ihr, war er zu schwach.“

Nastie war verwirrt, konnte ihr diese Auskunft helfen? „Wo soll ich anfangen?“ „An den Beinen, immer abwechseln linkes Bein, rechtes Bein, anschließend Po und zum Schluss der Rücken. Und nun fang an“, der Senior begann ungeduldig zu werden. Nastie stellte sich in Position, der erste Schlag erfolgte auf die Rückseite Daneenas linkem Oberschenkel. Kein Lauf ertönte. Auch bei Nasties nächsten Treffern blieb alles still. Erst der vierte Treffer auf Nasties linken Oberschenkel entlockte ihr ein leises „Aah“. Rechts wieder nichts.

Nastie war sprachlos. Sie konnte die Striemen auf Daneenas Oberschenkel bereits deutlich erkennen, brachte es aber nicht übers Herz noch kräftiger zuzuschlagen. Auch die beiden letzten Schläge auf die Oberschenkel lockten Daneena nur ein weiteres „Aah“ über die Lippen. Bei den nächsten Schlägen auf den Po wurde es keinen Deut besser, Daneena nahm jeden Treffer ohne einen einzigen Schmerzlaut hin.

Bei den verbleibenden zehn Schlägen auf den Rücken schrie Daneena nur einmal auf und das auch nur weil die Streifen des Floggers sich um ihren Rücken wickelten und die Enden ihre rechte Brust in Mitleidenschaft zogen. Nastie war fassungslos. Daneenas Beine, Po und Rücken waren deutlich von Striemen gezeichnet. Wie hatte sie das nur aushalten können?

„Tja, tut mir leid meine Beste, Du warst zu nett zu unserer unartigen Daneena. Sie wird dir jetzt zeigen, wie es richtig gemacht wird!“ Nastie nahm Daneenas Position vor dem Tisch ein. Bereits der erste Treffer auf ihrem linken Oberschenkel ließ sie aufschreien. Die Lederstreifen hatten sich um ihren Schenkel geschlungen und sie nicht nur auf der Rückseite, sondern auch auf der Innenseite des Oberschenkels getroffen. Gleiches passierte auf dem rechten Oberschenkel. Nach dem dritten Treffer hatte Nastie keine Zweifel mehr, dass Daneena im Gegensatz zu ihr genau wusste mit welchem Abstand und welcher Technik diese Wirkung zu erzielen war.

Zweimal sackte Nastie nach Treffern auf die Knie, sie hattes jedes Mal geschrien und wusste, dass es bei den folgenden Aktionen auf Po und Rücken nicht anders sein würde. Tränen waren über ihr Gesicht geflossen als sie die Tortur endlich überstanden hatte. Daneena nahm sie tröstend in die Arme und flüsterte ihr ins Ohr: „Komm, ich versorge deine Striemen. Wir haben eine spezielle Creme, die kühlt, pflegt und betäubt den Schmerz ein wenig.“

Daneena versorgte zuerst Nastie bevor sie diese bat ihre eigenen Striemen auf dem Rücken zu versorgen. Nastie tat ihr nicht nur diesen Gefallen, sondern cremte, da sie nun eh schon dabei war, auch Daneenas Po und Beine ein. Als kleines Extra folgte noch deren Schwanz, obwohl der definitiv keine Striemen aufwies. Daneena ließ es wohlwollend geschehen und drehte sich erst in dem Moment um als sie kurz vor dem Abspritzen war und Nastie ihren Samen mitten ins Gesicht spendete.

Als Nastie und Daneena in den Kellerraum zurückgekehrt waren, beschied der Senior Nastie, dass es für die erste Erfahrung im Keller genug sei, sie aber herzlich eingeladen sei, bei einem nächsten Besuch ihre Kenntnisse zu vertiefen. Einen Teil der restlichen Nacht verbrachten sie zu dritt im riesigen Lotterbett des Seniors, in dem sie in den unterschiedlichsten Stellungen den Hausherren zu Höchstleistungen animierten.

Nastie fuhr am nächsten Morgen nach einem reichhaltigen Frühstück und zweier letzter Samenspenden heim. Sie war sich sicher, dass ihr erster Besuch beim Senior nicht ihr letzter sein würde.

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Dienstag, 29.11.2022

29.11.2022 15:40

Auf einer anderen Mission

Das Inserat versprach nicht viel, sollte aber einiges halten: "Langweilen dich die ewig gleichen Weihnachtsfeiern ebenfalls?"; "Lass uns Würze in diese Routine bringen!" Eigentlich ganz nett, aber die Kategorie "Körberlgeld" wieß dann doch auf einen Mann hin, der sich zu prostituieren schien. Ekelhaft! Ekelhaft?
Die weihnachtlichen Verpflichtungen hatten schon längst zu zermürbenden Ermüdungserscheinungen geführt. Sie entschloss sich zumindest ein wenig die Decke vom Geheimnis dieses seltsamen Vorschlags zu heben und fragte an. Die Antwort war maßvoll zurückhaltend, höflich, fast wie ein Geschäftsbrief. Die männliche Nutte beherrschte zumindest die Grundlagen der Rechtschreibung und kam bei der Interpunktion zumindest nicht allzu sehr durcheinander. Auf den Bildern eigentlich nichts zu erkennen, durchschnittliche Figur und - na hallo geht das - graue Haare. Ein Lustgreis auf Abwegen?
Aber er bemühte sich den Kontakt aufrecht zu erhalten, versuchte sie zu umgarnen. Schließlich überwog ihre Neugier und sie fragte nach dem Preis. Die Antwort kam postwendend: "Kauf mir eine Krawatte zu dem dunklen Anzug, den ich tragen werde!" Wo und in welchem Geschäft, wollte sie wissen. "Deine Wahl!", kam zurück. Sie schwankte zwischen kostengünstigem H&M und der Neureichen-Meile am Kohlmarkt. Dann entschied sie sich dort zu kaufen, wo es ihr Vater schon tat. Ein kleines Innenstadt-Geschäft, elegant, formell und definitiv nicht in irgendeinem Zusammenhang mit der Gigolo-Welt, die sich hier in ihr Leben geschlichen hatte. Außerdem verfügte das Geschäft über ausnehmend große Schaufenster, um die Ware in Ruhe zu beobachten.

Die Beschreibung entsprach dem Profil und er schien über ausreichend Geduld zu verfügen, da er mit den Verkäufern scherzte und sich die eine oder andere Krawatte zeigen ließ. Sie betrat das Geschäft und bewegte sich auf den Fremden zu, der schnell genug schaltete, um für sie keine unangenehme Situation entstehen zu lassen. Ein Küsschen links, eines rechts. "Wie ein altes Ehepaar", stieß es ihr säuerlich auf. Der Verkäufer begann ihr die Vorauswahl zu zeigen. Es kam ihr sehr entgegen, sich ablenken zu können. Seinen Blick spürte sie aber deutlich. Sie fragte ihn nach seiner Meinung. "Nicht meine Entscheidung", antwortet er. Kurz war sie verführt, ihm ein schrill buntes Exemplar zu "verehren". Aber da der Entschluss in ihr reifte, ihn wirklich zu einer Weihnachtsfeier mitzunehmen, entschied sie sich für eine geschmackvolle Krawatte. Er reckte ihr den Hals entgegen, eine stumme Aufforderung, die Krawatte zu binden. Sie versuchte es, war aber zu unroutiniert, die Übung gelang nicht. Er half ihr, eine erste Berührung. Sie zahlte!
Vor dem Geschäft wieder Unentschlossenheit. Er bot ihr den Arm, sie hängte sich unter und plaudernd gingen sie los. Smalltalk, aber wenigstens kein beklommenes Schweigen.

Die Weihnachtsfeier war keine von denen, bei der sie viele Bekannte traf, eher so eine allgemeine Einladung, die man normalerweise höflich absagte. Sie traf ein paar Bekannte, verlor ihren Begleiter zwischendurch aus den Augen, sah, dass er Gesprächspartner fand. Einmal deutet er quer durch die Menge auf sie. Angst durchfuhr sie, wurde sie gerade blamiert. Der Gesprächspartner kam auf sie zu, ein entfernter beruflicher Kontakt. Der Mann freute sich, hatte Spaß daran gehabt mit ihrem "branchenfremden Begleiter" zu reden. Ihre Erleichterung war groß, der Gigolo hielt sich bedeckt. Leise flüsterte sie ihm ihren echten Namen zu, damit es zu keinen peinlichen Moment kommen konnte. Er sah ihr in die Augen. Wo gerade noch Angst gewesen war, macht sich Erregung breit, eine kleine Geilheit, angefeuert durch das Wissen, dass sie hier gerade ein Geheimnis teilten. Er sagte: "Wenn du dein Höschen ausziehst, wird es sicher noch spannender!" Er holte ihr ein Glas Wein und sie mischten sich gemeinsam ins Geschehen, weihnachtliche Gespräche ohne Tiefgang, aber inzwischen befeuert von dem Wissen hier in einer ganz anderen Mission zu sein.

Auf der Toilette überlegt sie lange. Treffen ohne Höschen hatte sie früher gern gehabt, aber inzwischen fühlte sie sich eigentlich zu alt dafür. Es klopfte, andere Frauen drängten. Schnell entschlossen schlüpfte sie aus dem Höschen und versteckte es in ihrer Handtasche. Wieder im Raum genügte ein Blick! Er wusste, sie wusste und gemeinsam stürzten sie sich in den Abend. Sie tranken mässig, den es gab anderes, das puschte. Beim Gehen half er ihr in den Mantel. "Was machen wir jetzt.", sagte er. Das war nicht als Frage formuliert.

Anmerkung des Autors: Es ist nicht korrekt, dass die Geschichte in der Vergangenheit geschrieben ist. ;-)

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Mittwoch, 23.11.2022

23.11.2022 09:50

Das Dessert kommt heute zuerst


Nachdem euch die erste gefallen hat probiere ich es nochmals.

Ich habe den Ort ausgesucht. Unser erstes Treffen soll perfekt sein und ich habe auf alles geachtet. Es ist ein kleines Restaurant, in dem jeder Tisch durch eine dünne Wand aus Pflanzen vom anderen getrennt ist. Dazwischen stehen große Palmen und verleihen diesem Ort ein einzigartiges Flair. Dank der Reservierung hast du keine Schwierigkeiten, mich zu finden. Das Licht ist schummrig, aber nicht zu dunkel, und im Hintergrund läuft leise Musik.

Du kommst und setzt dich zu mir, hast mich problemlos erkannt. Ich kann im ersten Moment nichts tun, als dich wie gebannt zu beobachten. Du bist schön, auf deine ganz eigene Art und Weise. Du brichst das Eis schnell und wir unterhalten uns ohne jegliche Scheu, es fühlt sich gut an mit dir, warm und vertraut. Die Blicke, die wir austauschen, gehen tief. Es kommt mir vor, als würde ich dich schon ewig kennen. Unsere Hände berühren sich immer wieder, wie zufällig. Mein Schwanz reagiert auf dich, völlig schamlos, nur, weil du mich so ansiehst.

Die Hose spannt, ich rutsche auf meinem Sitz herum und das bleibt nicht unentdeckt, ich kann sehen, dass du es bemerkst. Auf deinem Gesicht breitet sich ein versautes Lächeln aus. Du bist so heiß und wunderschön. Ich kann gar nicht aufhören, dir das zu sagen. Du bist perfekt, Süße. Das wusste ich schon, als du mir das erste Mal geschrieben hast. Und ja, ich will dich, ich halte es kaum aus vor Verlangen. Ich will dich spüren, ganz egal wo. Du siehst mich an und beugst dich zu mir, deine heißen Lippen treffen auf meine. Oh wow, ich werde noch geiler. Ich öffne meinen Mund und unsere Zungen begegnen sich. Sie spielen miteinander, so ein geiler Tanz. Ich lege meine Hand in deinen Nacken, ziehe dich noch näher zu mir heran. Jetzt ist alles klar.

Ich schiebe deinen Rock hoch und spüre deine nackte Haut

Wir lösen uns schwer atmend voneinander und sehen uns mit funkelnden Augen an. Heute Abend ist kaum jemand hier, niemand kann uns sehen. Wenn wir ganz leise sind… Du hast denselben Gedanken wie ich, stehst auf und setzt dich breitbeinig auf meinen Schoß. Dein Becken reibt an meinem. Wir küssen uns wieder, intensiv, so lange, dass wir kaum noch Luft bekommen. Ich schiebe meine Fingerspitzen unter dein Hemd, hebe es ein wenig hoch. Ich berühre deinen Bauch, deine Taille, umfasse deine Brüste mit den Händen und streichele sie durch den BH hindurch.

Die Berührung wird fester, ich knete sie und ernte ein unterdrücktes Stöhnen zur Belohnung. Du bist so sinnlich, so wunderschön. Schaust mich an, wie nur du es kannst. Es ist mir egal, dass jemand uns sehen oder hören könnte. Meine Hände massieren deine Brüste, meine harte Länge drückt gegen deinen Körper. Du bewegst dein Becken auf und ab, reibst dich an mir. Jetzt gleiten meine Finger an deinen Seiten wieder hinab, über den Bund deines Rocks und bis hinunter zum Oberschenkel. Ich schiebe deinen Rock hoch, spüre deine nackte Haut.

Wir beenden den Kuss und sehen uns einfach nur an, sehen in den Augen des anderen, wie geil es uns macht, was wir hier tun. Meine Finger wandern an den Innenseiten deiner Schenkel entlang, ich presse sie fest auf die empfindliche Haut und spreize deine Beine für mich. Ich greife nach deinem Slip und ziehe ihn ganz langsam von deinem Hintern, streife ihn über deine Beine, soweit es geht. Du stehst auf und er fällt zu Boden. Langsam und aufreizend setzt du dich wieder auf meinen Schoß.

Meine Finger sind überall auf deinem Körper
Sofort ist meine Hand zwischen deinen Beinen, spielt mit deiner heißen Mitte. Ich streichele dich erst von außen, dann von innen, massiere dich mit meinen Fingern. Du stöhnst lauter und ich lege die andere Hand auf deinen Mund. Wir müssen leise sein. Du leckst über meine Finger, saugst einen in deinen Mund und lutscht daran, genüsslich, siehst mich dabei an… Das ist so heiß. Ich bewege meine Finger schneller. Jetzt öffne ich meine Hose und befreie ihn.

Du reibst dich an ihm, ich spüre deinen Eingang. Deine Muschi nimmt mich auf, du setzt dich auf mich, lässt dich langsam auf ihn sinken. Mitten im Restaurant. Oh Gott, wenn jetzt jemand kommt. Das ist so verboten, aber ich kann nicht anders, als zu nehmen, was du mir anbietest. Ich stoße in dich und du bewegst dich im Rhythmus, dein Becken presst sich an meines. Wir sehen uns tief in die Augen.

Du beißt in meinen Finger, um nicht laut zu stöhnen. Dein ganzer Körper zittert, deine Muskeln ziehen sich zusammen und ich mache weiter, immer weiter. Durch deinen Orgasmus hindurch. Das ist so geil, du bist so perfekt. Ich spüre, dass ich komme, dein Blick hält mich gefangen, wir teilen diesen intimen Moment mitten in der Öffentlichkeit. Wir lösen uns voneinander und richten unsere Kleider. Wir sehen uns an und müssen beide lachen. Wow, wir haben das wirklich gerade getan.

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Freitag, 18.11.2022

18.11.2022 12:03

Versetzt, verletzt und doch befriedigt

Der Park leert sich langsam, vereinzelt laufen Menschen an seiner Bank vorbei – wahrscheinlich auf dem Weg nach Hause. Sie alle scheinen es zu wissen: Er wurde versetzt. Doch als die Frau auf der Bank ihm gegenüber seinen Blick mit einem Lächeln erwidert und schüchtern neben ihm Platz nimmt, scheint das Blatt sich zu wenden.

Der Jogger, der da gerade an mir vorbeikommt, hat soeben seine dritte Runde im Park gedreht und steuert auf den Ausgang zu. Insgesamt hat sich der Park immer mehr geleert, so dass ich außer dir niemanden mehr sehe. Die Laternen haben sich schon längst eingeschaltet und ich schaue nervös auf das Display meines Handys. Es ist offensichtlich, dass ich versetzt wurde. Großartig. Ich stecke das Handy zurück in die Jackentasche und schaue unwillkürlich zu dir. Wie schon viel zu oft in der letzten Viertelstunde, die ich hier sitze.

Du erwiderst meinen Blick und stehst von deiner Bank mir gegenüber auf. Ich beobachte, wie du auf mich zukommst. Dein Lächeln ist freundlich, aber auch ein bisschen schüchtern. Du fragst, ob du dich zu mir setzen kannst und ich rutsche zur Seite, um dir Platz zu machen. Obwohl es genug davon gäbe, setzt du dich dicht zu mir. Mir entgeht nicht, wie dein Mantel dabei auf etwas aufklafft und mir einen angenehm tiefen Blick auf deine Vorzüge gewährt. Zwar ist alles noch verpackt, aber es macht Lust auf mehr. Ich komme nicht umhin, dich näher zu betrachten. Du wurdest ebenfalls versetzt? Welcher Kerl wäre denn so blöd, diese Chance nicht zu nutzen?

Unsere Blicke treffen sich und sofort durchströmt eine prickelnde Hitze meinen Körper. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du die Spannung auch fühlen kannst, die den immer kleiner werdenden Abstand zwischen uns erfüllt. Ich kann zwar nur erahnen, was sich unter deinem Mantel verbirgt, doch das, was ich schon zu sehen bekommen habe, war mehr als vielversprechend. Du beginnst ganz locker ein Gespräch und erzählst von deinem Leben. Du bist faszinierend, auf allen Ebenen. Ich stelle fest, dass du mir noch nähergekommen bist. Wie du mich ansiehst und dir scheinbar unbewusst über die Unterlippe leckst… Sofort fantasiert mein Hirn darüber, wie sich diese Lippen wohl unter meinen Anfühlen müssen. Wie du wohl schmeckst?

Alleine deine Ausstrahlung reicht aus um dir zu verfallen
Du erzählst von deinem geplatzten Date, aber alles, worauf ich mich konzentrieren kann, ist die sanfte Röte, die sich über dein Dekolleté, bis hinauf zu deinem Hals ausbreitet. Verdammt. Du bist eine wildfremde Frau, die sich im Park freundlicherweise zu mir gesetzt hat und mir wird allein von deiner Ausstrahlung schon ganz heiß. Ich setze mich breitbeiniger hin und versuche unauffällig zu verbergen, dass meine Erregung auch körperlich sichtbar ist. Aber natürlich bleibt dieser Versuch nicht unbemerkt. Dein Blick heftet sich auf die Beule in meiner Hose und am liebsten würde ich im Boden versinken. Ich mache mich darauf gefasst, dass du empört aufspringst und das Weite suchst, doch deine Augen finden erneut die meinen.

Dein Mund, diese anziehenden Lippen, verziehen sich zu einem amüsierten Lächeln. Mir wird klar, dass du nicht verschwinden wirst. Im Gegenteil. Du rutschst noch näher und legst ein Bein über meinen Schenkel. Du trägst Stiefel und ein langes Wollkleid, aber keine Strumpfhose, wie ich sofort feststelle. Ich weiß nicht, warum, aber es gefällt mir. Von deiner Berührung werde ich sofort noch erregter. Du machst mich so an. Ich will diese Schenkel mit meinen Fingerspitzen berühren, will sie für mich spreizen und meine Finger unter dieses verdammte Kleid schieben, das dir so gutsteht.

Ich will deine Hitze spüren und dein Stöhnen hören, wenn ich dich verwöhne. Du lässt mich nicht aus den Augen, aber deine Hand wandert zwischen meine Beine. Genau dorthin, wo er hart pulsiert. Es macht mich so an, dass du weißt, was du willst und es dir einfach nimmst. Deine Hand massiert meine harte Länge durch den Stoff. Du hast ja keine Ahnung, was du gerade mit mir anstellst. Mir ist klar, wie verrückt es ist, dich jetzt und hier zu wollen, aber meinem Körper ist das vollkommen egal.

Ich packe deine Oberschenkel und ziehe dich noch näher an mich heran
Bettelnd presst sich meine Erregung gegen die Berührung deiner Hand, will mehr von dir. Deine Hüfte schiebt sich auf meinen Schoß, sodass du auf mir sitzt. In meinem Kopf herrscht ein einziges Durcheinander. Wie kam es dazu, dass du erst auf der Bank mir gegenübersitzt und schüchterne Blicke mit mir austauschst und sich jetzt deine perfekten Schenkel um meine legen? Vollkommen egal, es ist das Beste, was mir je passiert ist.

Meine Hände erkunden die Sanftheit deiner Haut, gleiten die Außenseiten deiner Oberschenkel hinauf. Ich vergrabe mein Gesicht an deiner Halsbeuge. Du riechst nach Abenteuer. Dein leises Seufzen treibt mich an, weiter zu machen. Ich packe deine Schenkel und ziehe dich näher an mich. Meine Finger finden den Weg unter dein Kleid und streicheln über deine Beine. Da ist wieder dieses unschuldige, leise Stöhnen aus deinem Mund. Du rutschst gerade weit genug auf meinem Schoß nach hinten, um meine Hose öffnen zu können. Der scheue Blick, den du mir zuwirfst, macht mich noch viel heißer. Das hier ist für uns beide vollkommen neu und ungewohnt, aber gleichzeitig so heiß und aufregend.

Du ziehst meine Boxershorts gerade weit genug nach unten, um meine Härte daraus zu befreien. Deine kühlen Finger dort zu spüren, ist unbeschreiblich. Mit einer Hand greife ich in dein Haar und ziehe sanft, aber bestimmt daran. Du massierst mich und ich weiß, wenn ich jetzt nichts unternehme, komme ich. Aber ich will dich nicht die ganze Arbeit machen lassen. Ich will doch sehen, wie du Spaß hast, wie du auf mich reagierst.

Meine Hand schiebt sich vorsichtig unter den Stoff deines Kleides
Meine Finger gleiten zwischen deine Beine und ich schiebe den Stoff deines Slips beiseite, sodass ich deine heiße Mitte fühlen kann. Deine Nässe befeuchtet meine Finger, aber das hier ist zu kostbar, um es dir nur mit den Händen zu machen. Ich ziehe dich wieder näher an mich. Du hebst die Hüften weit genug, dass ich mich unter dir positionieren kann und setzt dich auf mich... Du bist so heiß und fühlst dich so gut an. Wieder hebst du die Hüften, bewegst dich und ich passe mich deinem Rhythmus an…

Ich schiebe eine Hand wieder in dein Haar, die andere in den Ausschnitt deines Mantels. Unter den Stoff deines Kleids und unter deinen BH. Unsere Bewegungen werden schneller, fahriger. Du bist so schön, wenn du geil bist. Und ich will, dass du mit mir kommst. Ich kann es nicht mehr lange halten. Du legst den Kopf in den Nacken und ich spüre, wie du zuckst. Wie dein Innerstes mich massiert. Ich lasse los...
Meine Finger gleiten durch dein Haar, hinab zu deinen Wangen, die so schön gerötet sind von der Kälte und der Lust. Wer hätte gedacht, dass heute so ein guter Tag wird?

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Donnerstag, 17.11.2022

17.11.2022 10:45

Der flotte Dreier


Erich kam ein bisschen zu spät in das Cafe. „Katastrophe. Johanna sucht noch Parkplatz. Sie wird gleich da sein.“ Erich erinnerte mich ein bisschen an Harrison Ford in diesem Film wo er auf der Insel strandet. Schwungvoll setzte er sich hin. Wir hatten bereits einige Zeit auf Le Swing gechattet. Das Cafe war recht leer. Das war mir recht. Er grinste mich breit an. Gar nicht schüchtern. Er hatte sich als eher bi-unerfahren beschrieben. Dafür war er sehr flirty. Es knisterte ziemlich. Und dann ging die Türe auf und eine Frau erschien. Schwarzer Rollkragenpullover. Schwarzer schmaler Rock. Perlenkette. Lange blonde Haare. Sie sah ein bisschen wie eine Galeristin aus. Ich war kurz verunsichert. Ob ich wohl ihr Typ bin? Mh. Ihre Mimik war schwer zu lesen. Sie setzte sich und wir besprachen die Parkplatzprobleme in Wien. Dann schaute sie mich mit ihren blauen Augen unschuldig an und sagte: „Du bist ja hübsch.“ Der Themenwechsel war abrupt. Ich war kurz sprachlos. Unsicher wie ein Teenager. „Zahlen wir?“ sagte Bernhard. Die beiden waren ja super drauf. „Mit dem Auto seid ihr in 5 Minuten bei mir.“ sagte ich. „Ich radel. Also lasst euch Zeit.“

Und da standen sie vor meinem Haus. Mit einer Flasche Wein in der Hand hatte sich Johanna bei Erich untergehakt. Ein schönes Paar. In der Wohnung angekommen fragte Johanna nach einem Flaschenöffner. Ich gab ihn ihr und richtete die Gläser her. Beim Anstossen sagte Johanna dann zu Erich: „Magst du dem Robert nicht deinen neuen Plug zeigen?“ Und Erich liess sich das nicht zweimal sagen. Sofort, als hätte er drauf gewartet, zog er sich aus und kniete sich auf allen Vieren vor uns. Der Plug hatte einen Glitzerstein. Erwartungsvoll präsentierte er sich uns breitbeinig. „Prost!“ sage Johanna und wir stiessen an. Was ich damals noch nicht wusste. Erich zog sich immer, sobald wir irgendwo waren, komplett nackt aus. Es war völlig natürlich für ihn. Seine Offenheit hatte jedes Mal etwas überwältigendes. Er war einfach immer sofort nackt. Sobald es möglich war. Ungeniert. Johanna küsste mich. Tief. Ihre Zunge drang in mich ein. So ladylike sie aussah. Sie war ein echtes Schweinderl. Später tauften wir uns auch so. Die drei Schweinderln. Da lachten wir jedes Mal darüber. 

„Ziemlich schwul schaut das aus mit dem Glitzerstein, nicht?“ Johanna wurde ernst. „Erich, du bist doch schwuler als man glauben könnte. Komm, zeig dem Robert mal wie gern du Schwanz lutscht.“ Er kam auf Knien zu mir. Johanna öffnete meine Hose. Und da war er schon dran. Gierig holte er mir Schwanz und Eier aus der Hose. Von wegen bi-unerfahren… Johanna und ich zogen uns aus. „Komm. Mach es dir mit dem Plug für uns!“ Und zu mir drehte sie sich uns sagte keck: „Er trägt ihn heute zum ersten Mal. Zur Feier unseres Treffens.“ Brav schob sich Erich, jetzt wieder auf allen Vieren, vor uns den Plug rein und raus. Sein Loch zuckte nicht mal. Er war schön geweitet. Wie lange hatte er das Teil wohl schon drin gehabt? Johanna kniete sich auch hin und nun gingen sie beide ans Werk. Sie lutschten mir den Schwanz und die Eier gleichzeitig. Ich genoss es.



Wir gingen sofort ins Bett. Küssten uns abwechselnd und gleichzeitig. Johanna war feucht. Und wie! Ich fingerte an ihrer weiten, nassen und glatten Möse. Die war groß. Ziemlich groß. „Du hast so feine Hände.“ sagte sie. „Komm versuch es bitte“. Sie leckte meine Finger. Ganz langsam arbeitet ich mich dann vor. Sie jaulte auf. Fuck, die Frau wollte es. Ich drang mit meinen Fingern ein. Immer weiter. Wie war das möglich? In so kurzer Zeit. „Erich“ rief sie. „Erich!!“ Erich nahm das Gleitmittel und verschmierte es sich wie auf Befehl auf seinem Schwanz, der wie ein Einser stand. Und er kam von der Seite und drang in sie ein. Mit mittlerweile fast der ganzen Hand konnte ich spüren, wie er sich in ihren Arsch vorarbeitete. Ich beugte mich vor um zusehen zu können. Johanna winselte. Sie war nicht mehr die Dame von zuvor. Sie war ein winselndes, wimmerndes und geiles Miststück. Erich grinste mich an. Und nickte. Mit der Hand fasste ich mir praktisch seinen Schwanz Und während meine Hand in ihrer Fut war, massierte ich ihm seinen Schwanz, der in ihrem Arsch versank. Sie hörte nicht auf. Sie schrie und bettelte. „Pssssscht. Pssscht. Alles gut“ beruhigte ich sie. Aber sie war nicht zu beruhigen. Sie drückte sich mal nach vorne, mal nach hinten. Ihr Becken schob sich vor und zurück. Sie wollte es immer weiter rein. „Du bist aber auch eine richtige Schlampe.“ flüsterte ich. Nichts als Gewimmer war die Antwort. „Sie braucht es einfach.“ sagte Erich. Und ihr Gejaule ging weiter. Ich wusste sie war kurz davor. Und plötzlich schoss es ihr aus allen Poren. Meine Hand wurde überschwemmt von einer warmen Nässe, die sich auf einmal entlud. „Oh Erich. Oh Erich!“ rief sie immer wieder. Fast weinte sie. Sie führte meine Hand aus ihrer Fut. Die war sowas von offen. Erich war natürlich sofort zur Stelle. Und leckte. Brav. 



Nun hatte sie wieder die Kontrolle und herrschte Erich plötzlich an. „Magst du den Robert jetzt auch so in den Arsch ficken wie mich grad? Ohne Rücksicht? So wie mich grad?!“ Als hätte er ihr grad etwas ganz Schlimmes angetan. „ Hast eh sicher schon wieder so schwule Gedanken, oder?“ Sie schaute mich an. Ihre Augen funkelten. Ich zögerte nicht. Drehte Erich auf den Rücken. „Johanna, magst du ihn mir bitte reinstecken?“ sagte ich ganz lieb zu ihr. Ich würde es nehmen wie ein Mann. Und saß bereit. Und sie kam von hinten und führte mir seinen Schwanz ein. Es war ein Hochgenuss. Allein der Gedanke, dass er sie grad so gefickt hatte! Ich musste jetzt stark sein. Und setze mich langsam auf ihn. Sah ihm in die Augen. Wir redeten Sachen, die ich hier nicht wiederholen mag. Extrem schwules Zeug. Johanna stand nun über seinem Kopf und überwachte uns. Ich hob meinen Kopf, schaute sie an und streckte meine Zunge raus. Sie verstand sofort und nahm meinen Kopf in ihre Mitte. ich leckte mich vorwärts. Und während ich gefickt wurde schleckte ich sie aus. Als ob es um mein Leben gehen würde. Erich fickte sich in mir aus. Die Dame des Hauses leckte mich danach ganz sauber. Und küsste uns. Es war ein Treffen wie es ganz selten vorkommt. Enthemmt. Es ging flott. Und war total stimmig. Wir lagen einander in den Armen. Küssten uns abwechselnd und in dieser Nacht kamen wir alle natürlich noch einmal auf unsere Kosten.



Noch in der Nacht vereinbarten wir, dass wir uns immer nur zu dritt treffen würden. Manchmal schrieb ich mit Johanna und es ging heftig zur Sache. Wenn Erich in Wien war gingen wir auf einen Kaffee und es war spürbar wie sehr er es wollte. Aber wir brachen unsere Vereinbarung nicht. Meistens trafen wir uns im Hilton Danube. Oder bei mir. Was sich das Hotelpersonal gedacht haben muss am nächsten Tag… manchmal sagte ich zu Johanna, dass sie eigentlich ein schwuler Mann im Körper einer Frau sei. Darüber lachte sie jedes Mal so herzhaft. Sie liebte diesen Satz. Sie war wirklich eine richtig geile Schlampe. Sah dabei so rein und unschuldig aus. Und Erich hatte immer diesen Blick. Wie ein Tier. Und so fickte er auch. Wie ein Tier. Nach ihrer Trennung sahen wir uns dann nicht mehr.

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Samstag, 12.11.2022

12.11.2022 11:41

Dienstmädchen Nastie und der Senior - Teil 4

Nastie und Daneena sassen im Fond des silbergrauen 7er BMW’s des Seniors. Daneena hatte Nastie beim Schminken geholfen und ihr ein Smokey Eyes Make-up gezaubert, das perfekt mit ihrem verruchten sexy Kleid harmonierte. Nastie fühlte sich wie ein Film-Starlet, das zu ihrem ersten großen Premieren Auftritt geführt wurde. Daneena trug ein silbergraues Pailletten Wickel-Midikleid mit tiefem Dekolleté, das im unteren Bereich weiter ausfiel und auf der einen Seite durch einen hohen Beinschlitz Aufmerksamkeit erregte. Auch sie präsentierte ein Smokey Eyes Make-up und ihre vollen Lippen mit einem kirschroten Lip Gloss. Nur Nastie und vermutlich der Senior wussten, dass Daneena unter ihrem Kleid einen Form-Slip trug, der ihren Schwanz im Zaum halten würde. Der Senior lenkte im schwarzen Smoking, weißem Hemd und Fliege sein Luxusgefährt durch den abendlichen Verkehr.

Schon während der Fahrt stellten Nastie und Daneena die Kussfestigkeit ihres Lippen Make-ups auf eine harte Probe. Daneena hatte zudem den Vorteil, spielend leicht mit einer Hand an Nasties Pussy werkeln zu können, da diese für sie praktisch frei zugänglich war. Nastie konnte sich nur mit dem Griff an Daneenas rechte Brust revanchieren, die sie kurzerhand aus deren Dekolleté befreit hatte. Senior Bernhard gönnte sich bei jeder passenden Gelegenheit einen Blick in den Rückspiegel, um das Spiel seiner Musen lächelnd zu verfolgen. Um ihnen Gelegenheit zu geben sich auf die Ankunft am Restaurant vorzubereiten, kündigte er das Eintreffen einige Minuten zuvor an.

Wie es sich für einen exklusiven Gourmet-Tempel gehörte, verfüge dieser über einen Park-Service für seine nicht minder exklusiven Gäste. Kaum war der Senior vorgefahren öffneten zwei Pagen die Fondtüren des BMW’s und halfen den Damen beim Aussteigen. Was immer sie sich bei deren Anblick vorstellen mochten, an ihren freundlich lächelnden Gesichtern war es nicht abzulesen. Bernhard nickte dem einen Pagen zu und übergab ihm die Verantwortung sein Gefährt in die Garage zu führen.

Links und rechts beim Senior eingehakt betraten sie das Restaurant um gleich nach der Eingangstür von einem strahlen Herrn mit beeindruckender Kochmütze und weit ausgebreiteten Armen in Empfang genommen zu werden. „Bernhard, was für eine Freude dich in so reizender Begleitung in meiner bescheidenen Hütte begrüßen zu können!“ Offensichtlich waren der Chef des Gourmet-Tempels und der Senior alte und sehr gute Bekannte. „Heinzi, ich hoffe Du hast darauf verzichtet deine sonst so gern gelittenen Paparazzi einzuladen!“, konterte der Senior grinsend und stellte seinem Freund Nastie und Daneena vor. „Keine Sorge, mein Bester, ihr seid bei mir so gut aufgehoben wie in Abrahams Schoss!“, die Augen des Chefs glitten dabei über das tiefe Wasserfall-Dekolletés Nasties, das nur knapp deren Schoss verhüllte.

Höchst persönlich geleitete „Heinzi“ die drei zu ihrem reservierten Tisch. Nastie hatte das Gefühl, dass so manche Gespräche an den Tischen des bereits gut besetzten Speisesaals für einen Moment verstummten als sie diese passierten. Die Abstände zwischen den Tischen waren großzügig bemessen, der reservierte Tisch befand sich fast am Ende des elegant und luxuriös gestalteten Speisesaals. Der Senior wählte für sich den Platz in der Mitte zwischen den Damen, Daneena platzierte sich so, dass scharfäugige Gäste ihr linkes, vom Ausschnitt ihres Wickelkleids nicht bedecktes Bein bewundern konnten, eine Maßnahme die für Nastie überflüssig war, da ihre Beine dank der Kürze ihres Kleides ohnehin von allen Seiten in voller nackter Schönheit präsentiert wurden.

Der Senior verzichtete auf die Menükarte und ließ sich von seinem Spezi Heinzi dessen Vorschlag vortragen. Der empfahl sein 5-Gänge-Menü des Abends und dazu auch gleich den passenden Wein. Bernhard stimmte ohne zu zögern zu. Kaum hatte der Chef des Hauses den Tisch verlassen, servierte ein distinguierter Ober drei Prosecco – Aperitifs als Geste des Hauses. Nastie war zutiefst beeindruckt, diese Welt des exklusiven Speisens kannte sie nun überhaupt nicht. Kaum hatten sie und Daneena ihre Gläser geleert beugte sich Daneena zu ihr vor und fragte im Flüsterton „Wollen wir, wie sagt man, frische machen?“ Der Senior hatte es dennoch mitbekommen und half: „Ihr geht zurück Richtung Empfang und dann rechts abbiegen.“ Hand in Hand folgten Nastie und Daneena seiner Instruktion und konnten sich sicher sein von etlichen Augenpaaren verfolgt und in dem einen oder anderen Kopfkino ihrer Kleidung entledigt zu werden.

Das 5-Gänge-Menü war ein Traum. Nastie kostete Spezialitäten von denen sie noch nie gehört hatte, als Hauptgang wurden wunderbar zarte Reh-Medaillons serviert. Nastie bewunderte mit welcher Contenance die Ober die Speisen servierten. Kein einziger wagte einen lüsternen Blick in ihr offenherziges Dekolleté, Bernhard gab dezent Hinweise auf das jeweils einzusetzende Besteck, sobald er den Eindruck hatte, dass Nastie unsicher war.

Nachdem der Senior die Rechnung in unbekannter, aber gewiss beachtlicher Höhe und mit einem angemessenen Trinkgeld für das Bedienpersonal beglichen hatte, geleitete Chef Heinzi die drei wieder persönlich zum Ausgang. Kaum hatten die Pagen die Tür geöffnet passierte genau das, womit der Senior bereits gerechnet hatte. Etliche Blitzlichter flammten auf. Bernhard blieb gelassen, lächelte in die Kameras, Daneena stellte sich in Pose. Für sie war es offenbar keine so große Überraschung. Nastie reagierte schnell und ahmte Daneena nach, Heinzi stellte sich neben sie, eine bessere Werbung für seinen Gourmet-Tempel konnte es gar nicht geben.

Das Blitzgewitter brach erst ab, als der BMW des Seniors vorgefahren wurde und Daneena und Nastie sich in diesen gerettet hatten. Sobald sie sich in sicherer Entfernung von den Paparazzi glaubten, befreite Daneena ihren Schwanz aus seinem Gefängnis, der Form-Slip landete irgendwo zu ihren Füßen. Nastie sprang sofort auf die Einladung an, rückte ein Stück von Daneena ab und nahm deren zuckenden Schwengel in ihrem Mund auf. Daneenas Finger suchten und fanden Nasties erogene Zonen im Nacken und hinter ihren Ohren. Wow, dachte Nastie sich, es geht schon wieder los, wie schaffst sie es nur mich mit ihren magischen Fingern so zu stimulieren?

Daneela unterbrach ihre verführerische Massage nur für einen Moment, kramte im Seitenfach ihrer Tür. Was sie dort fand spürte Nastie Sekunden später. Daneena führte ihr ein ziemlich großes Vibro-Ei in die Pussy ein und schaltete es, kaum dass es in ihrer Vagina verschwunden war, über die Funk-Fernsteuerung ein. Daneena musste das Automatik-Programm gewählt haben, denn ihre Finger setzten die Nacken-Massage fort. Der Senior wollte sich von den sich steigernden Lustgeräuschen aus dem Fond nicht allzu sehr ablenken lassen. Er schaltete das Audio-System seines BMWs ein und fortan mischten sich die Klänge von Ravels Bolero mit den Liebesgestöhne der Damen hinter ihm.

Daneena erleichterte sich in Nasties Rachen kurz bevor sie die Auffahrt zu Bernhards Anwesen erreichten. Nastie hatte bis dahin bereits mehrere Höhepunkte hinter sich, die Kombination aus Vibro-Ei und Daneenas Zauberfingern hatte sie in ein Feuerwerk an Lust und Geilheit getrieben, dass sie nur allzu gern genossen hatte.

„Was fangen wir mit dem angebrochenen Abend an?“, fragte der Senior schelmisch als er den Motor des BMWs abstellte. „Vielleicht wir gehen in Keller?“, schlug Daneena vor. Nastie, noch immer berauscht vor Lust, ergänzte frech: „Freilich, wir gehen in Keller!“ Sie hatte keine Vorstellung, was damit gemeint sein könnte.

Senior Bernhard nahm sie beim Wort: „Okay, dann ab in den Keller mit euch!“

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Freitag, 11.11.2022

11.11.2022 15:11

Dienstmädchen Nastie und der Senior - Teil 3



Nastie saß mit glücklich verklärtem Gesichtsausdruck auf ihrem alten Platz auf der Bank im Pavillon. Als sie von der Massagebank gestiegen war bekam sie erstmalig Daneena in voller, nackter Schönheit zu Gesicht. Unglaublich, da stand Daneena mit ihrem perfekt fraulich geformten Körper nur statt einer Vulva wurde ihr magisches Dreieck von einem auch im halb schlaffen Zustand noch recht ansehnlich großem Penis gekrönt.

Natürlich hatte Nastie schon einmal von Transgender-Frauen gehört und gelesen, die in Thailand von manchen Touristen als „Ladyboys“ geschätzt werden, sich selbst aber, wie Daneena es tat, als Kathoey bezeichnen. Nur gesehen oder gar Kontakt hatte sie noch nie mit einer/einem gehabt. Jetzt wo sie noch immer nackt neben der ebenso nackten Daneena saß, konnte sie es nicht lassen, mit einer Hand an Daneenas Glied zu spielen. Einzig der Senior war noch voll bekleidet und hatte seinen Schwanz auch wieder in der Anzughose versteckt.

Er schaute den beiden eine Weile zu und als er bemerkte, dass Daneenas Schwanz zu neuem Leben erwachte stand er auf. „Ich lasse euch zwei mal für eine Weile allein, damit ihr euer Kennenlernen vertiefen könnt.“ Mehr an Nastie als an Daneena gerichtet ergänzte er: „Wenn ihr Lust habt in den Pool zu springen – das Wasser ist beheizt und dürfte eine angenehme Temperatur haben.“ Bernhard verschwand im Haus, Nastie beugte sich zu Daneena hinüber und begann sie zu küssen.

Aus dem zaghaften Beginn wurde ein immer leidenschaftlicherer Zungenkuss. Nastie hatte noch nie die Zunge einer asiatischen Frau gespürt und war von der Exotik hin und her gerissen. Es war ein ganz anderes Gefühl als sie von ihren Freundinnen her kannte. Sie konnte und wollte sich von diesem Erlebnis nicht losreißen, zumal Daneela der Kuss auch nicht unbeeindruckt ließ. Letzteres lag zum Teil vermutlich auch daran, dass Nasties Hand an ihrem Penis ganze Arbeit leistete und dieser wieder wie eine Eins stand.

Nastie rückte ein Stück von Daneena ab, entzog der ihren Mund und stülpte stattdessen ihre Lippen über Daneenas Schwanz. Nastie hatte beschlossen sich für die Massage zu revanchieren und mit Zunge und Lippen war sie eine wahre Meisterin. Es bedurfte keiner Deep Throat Penetration um Daneena in höchste Ektase zu versetzen. In unglaublichen Tonhöhen orchestrierte sie Nasties Zungenakrobatik bis der aus der pulsierenden Eichel ein Schwall Samen in den Mund spritzte.

Nastie schluckte erneut, schmeckte auf ihrer Zunge ein ganz anderes Aroma als sie es kurz zuvor vom Senior kosten durfte. Sie war aber noch nicht fertig mit Daneena. Blitzschnell setzte sie sich rittlings auf Daneenas steifen Schwanz mit dem Gesicht zu ihr. Zum ersten Mal berührten sich die Brüste der beiden Damen, rieben aneinander. Sie begannen sich erneut zu küssen, die Hände umfassten die Brüste der jeweils anderen. Nastie war verwundert wie natürlich sich Daneenas Brüste anfühlten, sie hatte mit Silikon-Brüsten gerechnet. Daneena musste Nasties Gedanken gelesen haben „They are natural“, klärte sie Nastie lächelnd auf. Die antwortete nicht, griff fortan aber deutlich kräftiger zu und ritt dabei sanft auf Daneenas Schwengel, der eine erstaunliche Standfestigkeit bewies.

Der Akt schien kein Ende nehmen zu wollen, Daneena brauchte ihre Zeit um erneut abspritzen zu können. Da half auch nicht, dass es Nastie derweil zu drei weiteren Höhepunkten gebracht hatte, sich aber unermüdlich bemühte dieses Glücksgefühl auch Daneena zu bescheren. Als es der endlich gelang, war die Menge an Samen die in Nasties Liebeshöhle floss sicher geringer als zuvor, aber das war angesichts des Glücksgefühls, das beide im selben Moment erlebten, völlig unwichtig.

Total erschöpft und eng umklammert saßen Daneela und Nastie auf der Bank, bedeckten ihre Gesichter immer wieder mit Küssen. „Wir gehen in Pool?“, fragte Daneela ziemlich atemlos. Nastie stimmte sofort begeistert zu. Dort fand sie der Senior als er in den Garten zurückkehrte. „Meine Damen, darf ich bitten, dass ihr euer Bad beendet? Wir fahren in einer Stunde zum Essen und ihr wollt euch sicher noch ausgehfertig machen.“

Nasties zaghaften Hinweis, dass sie nur das Kleid bei sich hatte in dem sie gekommen war, quittierte der Senior lächelnd mit: „Das passt schon!“

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11.11.2022 12:23

Dienstmädchen Nastie und der Senior - Teil 2

Nastie hatte sich für den Besuch des alten Herrn etwas ganz Besonderes vorgenommen – es sollte die Premiere für ihr bislang „most sexy Dress ever“ werden, dass sie vor kurzem in einer Edel-Boutique als Einzelstück zu einem horrenden Preis erstanden hatte.

Dieses Kleid zeichnete sich durch ein V-förmiges Wasserfall-Dekolleté aus, das bis tief hinunter zu ihrer Scham reichte, Bauchnabel und die Hälfte ihrer Brüste zur Schau stellte und natürlich ultrakurz knapp unter ihrem Po endete. Gehalten wurde es durch kurze Spaghetti-Träger, die im Nacken zusammengebunden wurden, der Rückenausschnitt reichte bis zu ihrer Taille, darunter begann der elastische Teil, der das Kleid wie eine zweite Haut ihren Po umschmeicheln ließ. Das leuchtende Rot des Kleids, verziert durch viele Glitzerpunkte, harmonierte perfekt mit ihrer gebräunten Haut und ihrem blonden Haar. Dazu trug sie Stretch-Stiefeletten mit 10cm hohen Stiletto Absätzen, die farblich nahezu perfekt zum Kleid passten. Auf Strümpfe und Slip hatte sie von vornherein verzichtet.

Für die Anfahrt zum Anwesen ihres Gastgebers trug Nastie ihre bewährte Camouflage-Jacke und im Interesse der Verkehrssicherheit Sneakers statt der Stiefeletten, in die sie erst schlüpfte als ihr Cabrio auf der Zufahrt zur Garage geparkt war. Ein Blick auf die Uhr des Bordcomputers zeigte Nastie, dass sie mit nur zwei Minuten Verspätung eingetroffen war. Bevor sie aus ihrem Wagen stieg, schaltete Nastie ihr iPhone aus und verstaute es in ihrem Handtäschchen. Erwartungsfroh, etwas nervös und leicht erregt spazierte sie die wenigen Meter zum Eingangsportal.

Der Gastgeber öffnete ihr die Tür noch bevor sie läuten konnte. Er trug einen dunklen Anzug, darunter ein weißes Hemd, deren oberste zwei Knöpfe geöffnet waren. Nastie staunte über den tiefbraunen Teint seiner Haut, der ihre leichte Bräune deutlich in den Schatten stellte und einen exotischen Kontrast zu seinem weiß-grauem Kopfhaar bildete. So elegant und attraktiv hatte sie den Senior gar nicht in ihrer Erinnerung behalten, ein Kribbeln lief ihr über den Rücken.

„Herzlich Willkommen, meine Liebe!“, begrüßte sie Bernhard, half ihr dabei galant aus der Camouflage-Jacke. Als Nastie sich anschließend umdrehte und ihm ihre Vorderansicht präsentierte, schien es dem alten Herrn für einen Moment die Sprache zu verschlagen. „Jessus Maria! Was für ein Anblick!“, entfuhr es ihm. Nachdem er seinen freudigen Schock überstanden hatte, führte er Nastie durchs Haus in den Garten. Nastie staunte über den riesigen Pool, der sich dort befand, ebenso wie über die aufwendige Gartengestaltung und dem kurz geschnittenen englischen Rasen.

Einige Meter entfernt vom Pool stand ein Pavillon im asiatischen Baustil. Der Senior geleitete Nastie über den angelegten Weg zum Pavillon. In dessen Zentrum prangte ein massiver Massagetisch mit eingearbeitetem Gesichtsloch. Drum herum luden an drei Seiten bequeme Sitzbänke zum Relaxen ein. Bevor Nastie fragen konnte, erklärte der Senior: „Ich habe eine Affinität zur asiatischen Kultur und besitze seit vielen Jahren ein Feriendomizil auf Koh Samui, einer wunderschönen Insel in Thailand. Von dort bin ich auch erst vor einigen Tagen zurückgekehrt.“

Aha, dachte sich Nastie, das erklärt seine Sonnenbräune. „Apropos Thailand, darf ich dir Daneena vorstellen?“. Nastie zuckte zusammen, drehte sich um und folgte dem Blick des Seniors. Auf der Terrasse stand ein bildhübsches Thai-Mädchen in einem kurzen Blümchen-Kleid und lächelte zu ihnen herüber. Ihr langes schwarzes Haar musste bis zur Taille reichen, ein wohlgeformter Busen zeichnete sich unter dem hochgeschlossenen Kleid ab. Auf ihren Händen balancierte sie ein Tablett mit drei Cocktail-Gläsern. „Ich denke ein Mai-Tai zur Begrüßung wird uns allen munden.“, der Senior winkte nach Daneena.

Die drei setzten sich über Eck auf die Bänke im Pavillon, Nastie in der Mitte, der Senior links neben ihr und Daneena schräg über die Ecke zu Nasties rechten. Die Kniee der beiden Damen berührten sich leicht. Bernhard erläuterte: „Daneena spricht bereits ein wenig Deutsch und ist fleißig am Lernen. Ihr Englisch ist perfekt, so dass ihr sicher keine Verständigungsprobleme haben werdet.“ Nastie, der die ersten Schlucke des Mai-Tais bereits zu Kopfe stiegen, erwiderte „Mein Thai beschränkt sich leider auf nur wenige Worte, die ich ab und zu mal im Hotel höre, wie ‚sàwàddee ká‘, was Guten Tag bedeutet.“ Daneena musste lachen, Nasties Aussprache war wohl nicht ganz korrekt.

Eine Weile übten sie mit einigen weiteren praktischen Wörtern auf Thai, bis Nastie lachend aufgab. Bernhard fragte: „Gehe ich recht in der Annahme, dass Du noch nie eine Original Thai Massage genießen konntest?“ Nastie bestätigte des Seniors Vermutung. Der fragte „Hättest Du Lust auf eine?“ “Ja, gerne“, war Nasties spontane Antwort. Daneena stand auf, holte aus einer versteckt unter der Bank angebrachten Schublade ein Laken und breitete es auf der Massagebank aus. Nastie war bewusst, dass Kleid und Schuhe bei der Massage nur stören würden und zog beides aus. „Auf Bauch, bitte!“, bat Daneena sie, und „Kopf, wo ist Loch.“

Nastie lag bequem auf der Massagebank und Daneena begann die Massage an ihren Füßen. Bernhard erklärte von seinem Aussichtspunkt auf der Sitzbank, dass der Fuß gilt als Spiegel der Seele und des Körpers mit all seinen Organen gilt und im Tantra Praktiken angewandt werden, bei denen durch den gezielten Druck auf die Ferse an der Fußsohle die Geschlechtsorgane stimuliert werden können.

Damit hatte Daneena es jedoch nicht so eilig, sie konzentrierte sich zunächst auf andere Refklexzonen und Nastie spürte ein wohliges Entspannen am ganzen Körper. Wie durch einen Zauber verschwanden ihre leichten Nackenschmerzen, die sie seit dem Vortag nach einem heftigen Deep Throat eines Hotelgasts im Hotel verspürte. Ab und zu fühlte Nastie Daneenas Brüste über ihren Po streichen, anscheinend hatte Daneena sich ihres Blümchenkleids entledigt. Nastie begann sich den Zeitpunkt herbeizusehnen an dem Daneena sich um ihre Fersen bemühen würde.

Als es schließlich soweit war, trat die Wirkung der erotischen Stimulation unverzüglich ein. Nastie versuchte sich mit den Händen irgendwo festzuklammern, fand aber keinen Haltepunkt. So ballte sie ihre Hände immer wieder zu Fäusten. Leise erklang ihr wohliges Seufzen und Stöhnen durch das Gesichtsloch, gleichzeitig versuchte sie ihre Beine zu spreizen. Daneena ließ es anfangs nicht zu, sie wollte offensichtlich den Grad Nasties Erregung noch steigern, bevor sie die nächste Phase einleitete.

Nastie hatte sich nie zuvor vorstellen können, durch eine Fußmassage in derartige Erregung versetzt zu werden, dass ein Höhepunkt immer näher rückte. Die Finger einer Hand Daneenas strichen jetzt vom Nacken über ihr Rückgrat bis zum Kreuzbein, da wo der Rücken endet und die Rundungen des Popo begannen und wie ein Vulkanausbruch steigerte sich Nasties Lust.

Der Moment war gekommen, dass Nastie ihre Beine spreizen durfte. Für einen kurzen Augenblick lösten sich Daneenas Hände von Nasties Körper, Daneena kletterte zu Nastie auf die Massagebank. Nastie erwartete, Daneenas Körper auf ihrem eigenen zu spüren, wurde aber vom tatsächlichen Geschehen völlig überrascht. Es drang etwas in ihre Liebeshöhle ein! Es waren nicht etwa Daneenas Finger, sondern ganz unzweifelhaft ein stattlicher Penis! Verwirrt hob Nastie ihren Kopf aus dem Gesichtsloch, blickte in die Richtung in der der Senior sitzen musste.

Der sass auch noch unverändert auf seinem Logenplatz, lächelte Nastie an und sagte nur: „Überraschung!“, während Daneena startete Nastie mit langsamen und immer tiefer eindringenden Stössen zu penetrieren. Nasties Kopf senkte sich wieder in das Gesichtsloch der Massagebank. Ihre Erregung war keinen Deut abgeklungen, die Gedanken, die durch ihren Kopf wirbelten verdrängte die Lust, der sie sich widerstandslos ergab.

Es war für Daneena ein Leichtes Nastie von einem Höhepunkt in den nächsten zu treiben. Als der Senior sie einmal fürsorglich fragte, ob sie noch könne, stöhnte Nastie mehr als sie sprach: „Ja, ja, weiter, bitte, nicht aufhören!“ Daneena dachte gar nicht daran aufzuhören. Den Daumen ihrer linken Hand hatte sie inzwischen in Nasties Hintereingang versenkt, mit der anderen zog sie an Nasties Haar, so dass diese ihren Kopf aus dem Gesichtsloch heben musste. Direkt vor ihrem Gesicht schwebte der erigierte Phallus des Seniors. Nastie zögerte keinen Augenblick ihren Mund zu öffnen und dem Zauberstab des alten Herrn Einlass zu gewähren.

Daneena und der Senior waren ein eingespieltes Paar. Erst nachdem Bernhard seinen Samen eine gute Viertelstunde später in Nasties Rachen entladen hatte und er sicher war, dass diese auch den letzten Tropfen geschluckt hatte gab er Daneena ein Zeichen das Finale einzuläuten. Dannena gab Nasties Haar frei, erhöhte die Härte und Geschwindigkeit ihrer Penetration und übte mit der freigewordenen Hand Druck auf die erogene Zone am Kreuzbein aus. Nastie schrie ihren Orgasmus durch das Gesichtsloch während gleichzeitig Daneena Nasties Liebeshöhle mit ihrem Samen überschwemmte.

Der Senior kommentierte dazu lediglich: „Ein fantastischer Start ins Wochenende!“

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Dienstag, 08.11.2022

08.11.2022 16:58

Teil 4, der CheckUp des Stubenmädchens Anastasia

Teil 4 der Körperlichen Überprüfung von Anastasia ist draußen:)) zu Lesen in meinem Tagebuch!

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08.11.2022 13:10

Dienstmädchen Nastie und der Senior - Teil 1



Nastie hatte eine anstrengende Arbeitswoche hinter sich und freute sich auf ihr freies Wochenende. Da ihre Kollegin in der Mitte der Woche in den Krankenstand gegangen war, hatte sie mangels Vertretung die „Exclusive Suites“ drei Tage lang allein betreuen müssen, und dass ausgerechnet in der Frühschicht. Das reichliche Trinkgeld hatte Nastie zwar getröstet, aber sie fühlte sich sehr zerschlagen als sie am Freitagnachmittag trotz des schönen Wetters ihr Cabrio mit geschlossenem Verdeck heimführte.

Nastie war auf ihrem schicken Designer Sofa eingenickt, als der Klingelton ihres iPhones sie aus ihren Träumen riss. „Hallo“, säuselte sie verschlafen als sie den Anruf endlich annahm. „Servus Nastie“, klang eine sonore Stimme an ihr Ohr, „hier spricht Bernhard.“ „Bernhard?“, sie konnte weder Namen noch Stimme jemanden zuordnen. „Du erinnerst dich nicht? Denk mal an den Pokerabend vor einigen Wochen – ich war der Gastgeber.“ Wie von einer Tarantel gestochen fuhr Nastie auf. „Oh, doch, ja. Entschuldigung ich habe geschlafen.“ Es war der Senior, anscheinend war er von seiner Reise zurückgekehrt.

Bernhard entschuldigte sich für die Störung, fragte ob er sich lieber später noch einmal melden sollte. „Nein, nein, es passt schon!“, Nastie hatte oft an den alten Herrn gedacht in der jüngsten Zeit, und ob er sich wirklich melden würde so wie es ihr versprochen worden war. „Gut meine Liebe, dann schieß ich mal los mit meinem Anliegen. Hast Du bereits Pläne für das Wochenende? Falls nicht, dann würde ich dich gern einladen mich zu besuchen.“ Nastie: „Steht wieder ein Pokerabend an?“ Bernhard lachte ihr ins Ohr: „Nein, zu gewinnen gibt es dieses Mal nichts. Aber das Vergnügen wird dennoch nicht zu kurz kommen.“ Nastie zögerte nicht lange: „Ich habe Samstag und Sonntag frei, keine anderweitigen Pläne und ich würde sehr gerne kommen!“

Schnell einigten sich der Senior und Nastie auf 15.00h am Samstag. Bernhard wollte ihr noch seine Adresse aufgeben, aber Nastie unterbrach ihn mit den Worten: „Ich habe deine Karte noch, die habe ich mir gut aufbewahrt. Morgen bin ich auch nicht mehr so verschlafen und werde pünktlich eintreffen.“ Wieder Bernhards Lachen in ihrem Ohr: „Nur keine übertriebene Hast – ich freue mich sehr auf deinen Besuch, da käme es auf ein paar Minuten Verspätung auch nicht an. Bis morgen, meine Liebe.“

Das Gespräch war beendet, Nastie jetzt aber hellwach und zu ihrer Überraschung erregt. Was würde der alte Herr mit ihr planen? Sie hatte eigentlich eher mit einer Einladung zum Abend hin gerechnet statt bereits zum frühen Nachmittag. In ihrem Kopfkino spielten sich die verschiedensten Szenarien ab, denn eins war gewiss, Langeweile würde am Samstag nicht auf dem Programm stehen.

Einen Moment war sie versucht Jean anzurufen und ihm von der Einladung zu berichten. Vielleicht hatte der ja eine Idee zu dem was auf sie zukommen könnte. Dann aber verwarf sie diesen Gedanken, sprach laut vor sich hin: „Ich lass mich lieber überraschen!“

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Sonntag, 06.11.2022

06.11.2022 20:27

Dienstmädchen Nastie und die Autowerkstatt – Teil 4

Die Autofahrt zu Markos Hinterhof-Werkstatt ging erstaunlich schnell, obwohl ein reges Verkehrsaufkommen herrschte. Nicht nur auf Wiens Straßen, auch zwischen Nasties Beinen. Kurz nach Abfahrt von ihrer Wohnung lag Jeans rechte Hand nicht mehr auf Nasties Oberschenkel, sondern tastete sich in die Lusthöhle zwischen ihren Beinen vor. Seine Finger verweilten die gesamte Autofahrt über in ihrer Pussy und besorgten Nastie die ersten Orgasmen. Mit der rechten Hand klammerte sie sich am Haltegriff der Beifahrertür fest, die linke presste sie immer wieder auf ihren Mund um ihre Lustschreie zu dämpfen.

Am Zielort angekommen, öffnete Jean Nastie in Gentleman Manier die Beifahrertür und Nastie entstieg graziös und langsam aus Jeans Auto. Ihr eigener Flitzer stand schon blitz blank poliert vor der Werkstatt. Marko und seine Jungs hatten da ganze Arbeit geleistet. Nastie war noch immer triefend nass zwischen ihren Beinen als Folge von Jeans Finger -Akrobatik. Sie entschied sich ihre Camouflage Jacke einen Spalt offen zu tragen, wodurch man ihre frisch blankrasierte Pussy hervorblitzen sah.

Bei diesem Anblick fiel Dragan nicht nur sprichwörtlich die Kinnlade runter, sondern auch die 2 Literdose Motoröl, die er eben noch in seinen Händen hielt. Die erste Sauerei des Abends war vollbracht.

Nastie davon unbeeindruckt stöckelte mit ihren feuerroten Heels an Dragan vorbei, zwinkerte ihm im Vorbeigehen keck zu mit den Worten „Ich schau mal zu Marko ins Büro“, während Dragan immer noch mit offenem Mund und einer Erektion wie versteinert dastand. Erst als Jean ihm freundschaftlich auf die Schulter klopfte kam Dragan wieder zu Sinnen und eilte in Folge Richtung Werkstatt, wo er etwas für diesen Abend vorbereitet hatte.

Nastie machte sich nicht die Mühe an der Bürotür zu klopfen, sondern öffnete diese schwungvoll und selbstbewusst. Ihr Camouflage Mäntelchen war immer noch einen Spalt geöffnet und auch Marko konnte bei diesem Anblick nicht anders als sie mit offenem Mund anzustarren. „Ich würde mein Auto gerne abholen“ sagte sie forsch. Marko nickte nur ein wenig verlegen sammelte sich aber wiederund antwortete „Gut, gehen wir runter in die Werkstatt, dann erkläre ich Dir ganz genau, was wir an Deinem Boliden alles gemacht haben“.

Als Nastie mit Marko in der Werkstatt eintraf, warteten Dragan, Jean und ein weiterer Mechaniker schon auf Nastie. Dragan hatte den Werkstattkran leicht adaptiert und zu einer Art Liebesschauekel umfunktioniert. Wortlos zog er Nastie die halterlosen Strümpfe herunter. Anschließend legte er Nastie die Ketten um die Oberschenkel, während Jean Nastie von ihrem Mäntelchen befreite. Der zweite Mechaniker packte daraufhin völlig ungeniert seinen Schwanz aus begann sofort zu wichsen.

Es war wie ein Magnet für Nastie und sie konnte zusehen, wie der Schwanz des unscheinbaren Mechanikers größer und größer wurde. Eine Riesending stand da plötzlich stramm zwischen seinen Beinen empor. So langsam dämmerte es Nastie welchen Preis sie für den Autoservice würde zahlen müssen – einfach würde es nicht werden, denn die Mechaniker würden erwarten, großzügig für ihre Arbeit entlohnt zu werden.

Dragan war unterdessen weiter damit beschäftigt Ketten um Nasties Hüfte zu legen, während Marko mittlerweile fleißig Hand an Nasties Brüste gelegt hatte und an deren Nippeln saugte. Ein surrendes Motorgeräusch des Werkstatt Krans brachte Nastie nun in Position. Marko erklärte, dass dieser Kran eigentlich dafür gedacht sei Motoren aus Autos zu heben als das Motorsurren endete. Nastie war in Position und schwebte mit weit gespreizten Beinen horizontal vor den Herren. Noch hielt Nastie den Kopf hoch und sah wie der freche Mechaniker sein Wichsen einstellte, zwischen ihre Beine trat und seinen Riesenlümmel in ihre Pussy versenkte, begleitet von ihrem heftigen Aufstöhnen.

Jean konnte sich nicht verkneifen zu kommentieren, „Mit so einem Hammer hast Du nicht gerechnet, oder? Pass bloß auf das es zu keinem Kolbenfresser kommt!“. Nastie hatte für diese Art schrägen Humors wenig Sinn, der Schwanz des Mechanikers füllte ihre Vagina komplett aus und dabei hatte er noch nicht einmal begonnen sie zu stoßen. Sie atmete schwer, spürte den Druck auf ihren Vagina Muskel und begann zu stöhnen.

Jean, Marko and Dragan schauten eine Weile lang zu wie der nun nicht mehr ganz so schweigsame Mechaniker unter lautem eigenem Stöhnen Nastie zu penetrieren begann und Nastie bei jedem Stoß einen spitzen Schrei ausstieß. Sie versammelten sich am anderen Ende der improvisierten Liebesschaukel, Nasties Kopf hing mit weit geöffnetem Mund herunter, ihr langes offenes Haar bildete einen Vorhang, der vor und zurück wippte.

Abwechselnd machten sich Jean, Dragan und Marko an Nasties Mund zu schaffen, fickten ihn bis tief in die Kehle. Jean legte Nastie eine Hand auf den Hals um seinen und die Schwänze seiner Mitstreiter zu spüren, wenn sie ihren zarten Hals ausbeulten. Das Radio, das in der Werkstatt durch den Raum hallte, wurde nun durch das Grunzen und Stöhnen aller beteiligten erweitert. Der unscheinbare Mechaniker fickte Nastie immer härter und so kam das unvermeidbare - er spritzte nach kurzer Zeit seinen gesamten Saft tief in Nasties Vagina. Nasties Körper wurde im selben Moment von einem gewaltigen Höhepunkt in Zuckungen versetzt. Immer noch wortlos aber unter wohligem Grunzen zog er kurz darauf später seinen Schwanz aus Nastie und verließ die Werkstatt.

Aus Nasties Liebeshöhle quoll sein Sperma heraus und tropfte auf den Boden. Nastie wand sich in ihrer Aufhängung in den mit Ketten des zur Liebesschaukel umfunktionierten Krans, jetzt wo ihr die Stimulation ihrer Liebeshöhle abging, empfand sie die Ketten als sehr unbequem. Dragan verschaffte ihr eine gewisse Erleichterung als er sich unter Nastie niederließ und mittels der Fernbedienung den Kran bediente, so dass Nastie abgesenkt wurde. Mit akribischer Präzision landete Dragans Schwanz sofort in Nasties Hintertür und bohrte sich in ihren Darm, während Marko weiterhin unerbittlich ihren Rachen und ihre Kehle stopfte.

Jean wollte da nicht tatenlos zuschauen. Nasties Pussy war noch weit geöffnet, lud zur Benutzung förmlich ein. Jean ignorierte das noch immer hervorquellende Sperma des Mechanikers, nutzte es als Gleitmittel für ein Sandwich mit Dragan als Partner. Die zwei brauchten nicht lang einen gemeinsamen Rhythmus zu finden und legten ein ordentliches Tempo und Härte bei Ihren Stößen in Nasties Lustlöcher an den Tag. Nastie wurde dabei so erregt, dass sie die unbequemen Ketten nicht mehr wahrgenommen hatte. Sie taumelte von einem Höhepunkt in den nächsten, bekam gar nicht mehr recht mit von wem genau sie eigentlich wo gefickt wurde. Denn nach einer Weile wechselten die drei Herren sich im Uhrzeigersinn ab, und so kam jeder von ihnen einmal in den Genuss Nastie in jedes ihrer Löcher beglücken zu können.


Die drei Herren bemühten sich es Nastie so richtig zu besorgen, keiner von ihnen wollte sich die Blöße geben als erster aus der Runde auszuscheiden. Sie und auch Nastie waren Schweißgebadet als Dragan sich endlich tief in Nasties Kehle entlud und sie zwang seine ganze Ladung zu schlucken, indem er ihr die Nase zuhielt und seinen Schwanz tief in Ihren Rachen presste. Marko entschloss sich seinem Mitarbeiter nachzueifern. „Mach Platz!“, forderte er ihn auf, um dann nach einem blitzschnellen Positionswechsel Nastie eine zweite Schluckspende zu verabreichen. Nur Jean nahm Abstand von einem gleichgearteten Vorhaben, er fürchtete nicht schnell genug sein zu können und erleichterte sich daher lieber in Nasties Darm.

Nastie lag zuckend und wimmernd in ihren Ketten, von denen sie nun vorsichtig befreit wurde. Marko bat Jean ihm dabei zu helfen Nastie auf eine bequemere Unterlage zu tragen, Dragan wies er an den Türken um die Ecke zu besuchen und für alle eine Stärkung zu besorgen. „Bevor unser Fräulein nicht wieder zu Kräften gekommen ist, können wir sie nicht in den Straßenverkehr schicken.“ Das Nastie in einem desolaten Zustand war, konnte niemand übersehen. Sie lag auf einem alten Sofa im Pausenraum, ihre Beine zuckten noch immer ab und zu so als hätte sie Krämpfe. Marko fragte Jean im Flüsterton „Meinst Du wir haben sie zu hart rangenommen?“. Jean zuckte mit den Schultern „Weiß nicht, aber ich denke sie erholt sich schon wieder.“

Zwanzig Minuten später, Dragan war noch nicht zurück, erklang Nasties Stimme: „Kann ich hier duschen, bitte?“ Marko und Jean sprangen gleichzeitig auf. „Selbstverständlich, komm ich zeig dir den Weg“, Marko reichte Nastie seine Hand und half ihr auf. Es war nur ein kurzer Weg, denn Markos privates Bad befand sich gleich neben dem Pausenraum. „Handtücher liegen im Regal. Lass die Tür zum Bad offen, niemand wird dich stören, aber wenn Du etwas brauchst, einfach rufen.“

Dragan war etwas irritiert als er voll beladen mit Kartons erschien. „Wo ist..“, begann er zu stottern als Marko ihn unterbrach „Im Bad. Und noch eins, keine dummen Sprüche, wenn sie demnächst erscheint!“ „Aber Chef, was denkst Du von mir?“, Dragan schien ehrlich betroffen zu sein. Wie drei Honigkuchenpferdchen strahlten die drei Herren daher Nastie an, als diese in ein Badetuch gehüllt schließlich zu ihnen stieß.

Nastie verschlang ihren Döner Kebab mit einem selbst für sie ungewöhnlichen Heißhunger, trank dazu noch zwei Espressos aus Markos Kaffeeautomaten. Wieder erstaunlich fit fragte sie Marko nach der Rechnung für den Autoservice. „Schon bezahlt, meine Liebe. Ich hoffe, Du warst und bist mit unserem All-Inclusive-Service rundum zufrieden und wirst unsere Dienste auch in Zukunft in Anspruch nehmen.“ „Versprochen!“, antwortete Nastie mit einem freudestrahlenden Lächeln im Gesicht.

Zehn Minuten später, und nach einem Abschieds-Busserl für jeden der drei Herren, saß sie in ihrem Cabrio und steuerte getreu den Anweisungen des Navis den Heimweg an.

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06.11.2022 18:34

Kurzgeschichte - LITEROTICA.COM

wem dies hier zu langweilig und wem dies hier ein gut gemachtes aber letztendlich doch langweiliges battle ist

literotica..com - oder german.literotica.com

Gut sortiert nach allen geile und eher perversen Themen , Vorlieben mit Lese -Wertungen Teilweise echt spannende Geschichten.
Die ist keine Werbung - diese angeführte Seite ist völlig gratis und man muss sich fürs lesen nicht mal anmelden.

Es macht definitiv mehr Spass dort zu lesen.

Viel Spass

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Donnerstag, 03.11.2022

03.11.2022 13:49

Dienstmädchen Nastie und die Autowerkstatt – Teil 3



Nastie wartete seit zwei Tagen auf den erlösenden Anruf von Marko, dass ihr Porsche abholbereit wäre. Der gestrige Tag im Hotel war außergewöhnlich ruhig gewesen, nur einmal wurden ihre speziellen Dienste gefragt. Es ein junges Paar, beide Mitte Zwanzig und beide einigermaßen mollig.

Die Dame wog sicher so ihre 90kg plus, er war mindestens doppelt so schwer. Ihre Aufgabe war leicht, sie hatte ihren weiblichen Gast lediglich zu lecken wo Frauen es am liebsten haben, der Herr begnügte sich derweil damit Nasties Liebeshöhle zu penetrieren und dabei an ihren Zehen zu lutschen. Er hatte Nasties Beine angehoben und angewinkelt, so dass sein Bauch auf den Unterseiten ihrer Oberschenkel lastete. Nastie hatte seit ihrer Zeit im Mädcheninternat nicht mehr unter einer so korpulenten Frau gelegen, den Kopf eingequetscht zwischen fetten Oberschenkeln. Aber sie gab sich wie stets die aller größte Mühe und verschaffte der Dame die gewünschte Befriedigung. Deren Partner hatte da schon längst seinen Samen gespendet und sah nur noch zu.

Es war eine Stunde vor Dienstschluss als der ersehnte Anruf kam. Marko war am Ende der Leitung und teilte ihr mit, der Wagen wäre ab 17h abholbereit. Nastie fragte: „Und wieviel muss ich mitbringen?“. Marke lachte: „Es reicht, wenn Du etwas Zeit mitbringst, den Rest regeln wir dann schon.“ Nastie kapierte sofort, was Marko damit meinte, verzichtete jedoch auf einen Einwand.

Als nächstes machte Nastie sich auf die Suche nach Jean. Im Personalraum war er nicht, also musste sie auf ihn warten. Ihrem Gefühl nach dauerte es eine Ewigkeit bis er endlich auftauchte. Kaum erblickte sie ihn, sprudelte die Nachricht über repariertes Auto nur so aus ihr heraus. Die abschließende Frage „Könntest Du mich eventuell zur Werkstatt fahren?“ erfreute Jean am meisten. „Logo, wenn nicht ich, wer dann sonst“, seine typische Standardantwort. „Ich habe gleich Dienstschluss, fahre kurz heim und ziehe mich um. Würdest Du mich abholen kommen?“ „Freilich, zieh dir was Fesches an, aber bitte nicht zu viel!“ – woher wusste Jean, wie Nastie Marko und seine Crew zu entlohnen gedachte?

Nastie war sehr aufgeregt als sie daheim auf Jean wartete, dabei ständig auf die Uhr und aus dem Fenster schaute. Sie hatte sich etwas Besonderes ausgedacht, sowohl für die Werkstattleute als auch für Jean. Sie hatte sich für das gleiche Outfit entschieden, dass sie auch beim Verlassen des Pokerabends trug. Und das war bekanntlich nicht mehr als High Heels, halterlose Strümpfe und ihre Camouflage-Jacke.

Kaum sah sie Jeans Wagen vorfahren und seinen Versuch ihn in die letzte noch freie Parklücke zu manövrieren, schlüpfte sie in die Jacke und beeilte sich auf die Straße zu kommen. Gerade noch rechtzeitig trat sie aus der Tür. Jean und dessen bislang vergebliche Versuche seinen Wagen in die Lücke zu bugsieren, hatte bereits einen Rückstau und ein Hupkonzert ausgelöst. Nastie eilte zu ihm, klopfte an die Seitenscheibe der Beifahrertür.

Jeans wütender Gesichtsausdruck verschwand augenblicklich und wurde ein glückseliger. Absichtlich langsam und gelassen öffnete er Nastie die Tür und ignorierte die hinter ihm fluchenden Fahrzeuglenker. Er wartete in aller Ruhe bis Nastie sich den Sicherheitsgurt angelegt hatte, um erst danach den Stau aufzulösen.

„Trägst Du das unter deiner Jacke, was ich mir grad erhoffe?“, Jean hatte die Camouflage-Jacke natürlich sofort wiedererkannt und sein Kopfkino schlug die wildesten Kapriolen. „Lass dich überraschen.“, erwiderte Nastie keck.

Um Jean eine kleine Vorfreude zu gönnen, erlaubte sie ihm seine rechte Hand dort zu belassen, wo sie mittlerweile lag – auf ihrem linken Oberschenkel kurz über dem Knie.

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Mittwoch, 02.11.2022

02.11.2022 08:43

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LG Victor

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Montag, 31.10.2022

31.10.2022 19:26

Das verlängerte Wochenende - Teil 5

Als Romeo am nächsten Morgen früh erwachte befanden sich Vera und Sonja noch im Tiefschlaft. Es war 06:30, Romeo schlüpfte in seine Sportoutfit, um seinen morgendlichen 10 km Lauf zu absolvieren. Rund eine Stunde später kam Romeo schweißgebadet wieder zurück und fand Sonja und Vera zusammen mit Peter und Max beim Frühstück auf der Terrasse vor. „Einen wunderschönen Guten Morgen“ ertönte es von einem wie immer bestens gelaunten Max, während Sonja nur bekleidet von einem Herrenhemd am Frühstückstisch saß. Vera saß auf Peters Schoß und die beiden nahmen Romeo kaum wahr, denn beide hatten beschlossen ihrer morgendlichen Geilheit miteinander auszuleben.

Romeo setzte sich einstweilen zu Max und teilte ihm mit er solle sich bitte zu seiner Verfügung halten, denn er hatte einen Plan was er mit Sonja anstellen wollte und würde Maxs Hilfe benötigen. Max war sowieso immer zu jeder Schandtat bereit und so wie es aussah war Vera mit Peter beschäftigt und da kam natürlich jegliche Abwechslung für Max recht. „Fein, dann sind wir uns einig“ sagte Romeo und zwinkerte Sonja dabei zu, die noch nicht ahnte, was ihr bevorstand. „Schönes Hemd – passt Dir gut“ sagte Romeo in Richtung Sonja. Das feine Maß Hemd, dass Sonja anhatte, trug ein Monogramm mit den Buchstaben R.T. unterhalb der Brust- Romeos Initialen. Sonja die sich nach dem Aufstehen Romeos Hemd überstreifte wurde kurz verlegen, konterte allerding keck mit „das finde ich auch“.

Romeo wiederum sagte zu Sonja „Ich mache mich kurz frisch und wenn ich wieder zurück bin erwarte ich Dich hier …“ hielt kurz inne um wie folgt fortzufahren „ … allerdings ohne eine einzige Faser Textil auf Deinem Körper – hast Du das verstanden?“ Sonja nun sichtlich verlegen antwortete mit einem gesenkten Blick „Ja, klar und deutlich“ und Romeo verschwand in der Hütte.

Als Romeo frisch geduscht und sportlich in schwarz gekleidet wiederkehrte erwartete Sonja ihn bereits in dem erwünschten Outfit. Romeo gefiel Sonjas devote Haltung als wäre sie bestens mit Der Geschichte der O. vertraut. Romeo hatte eigenen mittelgroßen Rucksack über die Schulter gelegt und forderte Sonja und Max auf ihm zu folgen. Er ging Richtung Wald. Max hatte eine leichte Vorahnung was denn nun folgen würde und das Erfreute sein bereits sehr zufriedenen Gemüt noch mehr.

Nach ein paar Minuten durch den Wald spazierend, hielt Romeo an einer idyllischen Lichtung im Wald an. Der Platz hatte eine mystische Ausstrahlung, umgeben von den hohen Bäumen des Mischwaldes. Er stellte seinen Rucksack am Fuße eines Baumes ab und rief Sonja zu sich. Aus dem Rucksack kramte er eine schwarze Augenbinde hervor und verschnürte diese über Sonjas Augen am Kopf, sodass sie keine visuellen Signale mehr aufnehmen konnte. Sonja zitterte ein wenig aber nicht vor Kälte, sondern vor Ungewissheit. Romeo stellte sich hinter Sonja, umfasste ihre Taille und hauchte ihr ins Ohr „Du brauchst nicht nervös zu sein“ gefolgt von einem rätselhaften „Peter hat mir alles erzählt“ Sonjas zittern wurde dadurch aber nicht weniger, sondern genau das Gegenteil schien der Fall zu sein weshalb Romeo Sonja einen sanften Kuss auf ihren Hals schmatzte. Dieser sorgte für Beruhigung und Sonjas Zittern verstummte. Romeo löste seine Lippen von Sonjas Hals, um sogleich Sonja mit einem kräftigen Biss in ihren Hals zu malträtieren. Sonja konnte ihr gepresstes „Auaaaaa“ nicht zurückhalten und Bissspuren von Romeo zierten nun ihren Hals“

Max hatte sich inzwischen am Fuße des Baumes niedergelassen und sah voller Erregung Romeos Spiel mit Sonja zu. Sonja hingegen trat in diesem Moment in ihren Subspace ein. Sie hatte Vertrauen in Romeos Spielweise und sehnte sich nach Schmerz und gleichzeitiger sexueller Stimulation. Romeo kramte seine Juteseile aus seinem Rucksack hervor und begann Sonja an Armen und Beinen zu fesseln. Es waren nicht nur simple Knoten der Fesselung, sondern stilvoll geknüpfte Muster die einerseits Sonja immobilisierten und gleichzeitig ein Bild der Ästhetik ablieferten.

Sonja gefesselt an einer Lichtung in der Morgensonne zwischen 2 Bäumen im Wald war ein besonderer Anblick. Max der am Boden saß starrte auf Sonjas glatt rasierte Pussy. Ein Anblick der ihn sehr erregte. „Leck sie, während ich Ihre Brüste mit dem Seil verziere“ rief ihm Romeo zu und sofort begann Max sich Sonjas herrlicher Vulva zu widmen. Unter einem leisen Schmatzen aus Sonjas Schoss und Stöhnen aus Sonjas Mund, begann Romeo ein Seil um Sonjas Brüste zu wickeln und mit den bereits vorhandenen Seilen zu verbinden. Er war Sonja sehr nahe, während er das Seil anlegte, und sie spürte seinen leicht erregten Atem auf ihrer nackten Haut. Romeos Seile waren festgezurrt um Sonjas Brüste, sodass sie langsam eine leicht bläuliche Färbung bekamen, während ihre Nippel vor Erregung steif nach vorne gerichtet waren. Jede leichte Berührung ihrer Nippel erzeugte ein Wimmern aus Sonjas Mund.

Maxs Gesicht war immer noch tief in Sonjas Schoss begraben und sein schmatzen und schlürfen erzeugte bei Sonja ihren ersten Orgasmus welchen Romeo mit einem harten Schlag mit flacher Hand auf Sonjas Po bestrafte. Sofort maßregelte er Sonja „Du musst um Erlaubnis bitten um zu kommen“ und begann weiter Sonjas Po mit seiner Hand zu züchtigen, bis dessen Haut glühte und spannte. Sonjas Schmerzempfinden war durch das Glücksgefühl ihres Orgasmus erheblich verzerrt und somit spürte sie die Wucht und Intensität des eben erfahrenen Spankings nicht.

Auch Romeo bemerkte dies und griff nun zu einer etwas subtileren Methode. Er kramte ein Wartberg Rad heraus und führ damit über Sonjas Haut. Zuerst übte er keinen Druck aus und das mit spitzen Edelstahldornen besetzte Rad rollte übers Sonjas Haut. Sobald Romeos das Rad aber über sensiblere Körperstellen wie Sonjas Hals oder ihre Brüste rollte, erhöhte er den Druck und Sonja stöhnte unter dem punktuellen Schmerz der Nadeln, die sich in ihre Haut bohrten. Die Symbiose von Maxs oralen Verwöhnprogramm und Romeos Wartberg Spiel brachten Sonja zum Glühen, und zwar so intensiv, dass sie es nicht zurückhalten konnte. Sie ersuchte in devoter Manier die Erlaubnis zu bekommen einen erneuten Orgasmus zu erleben und siehe da Romeo gewährte ihr diesen, während er gleichzeitig 2 Finger in ihren Arsch steckte. Sonja kam so heftig, dass sie dabei einen sehr feuchten Orgasmus hatte und Max ins Gesicht squirtete.

Dieser war nur kurz verwundert, aber gleichzeitig fand er es unheimlich geil wie intensiv Sonja eben gekommen war. Ohne sich das Gesicht abzuwischen, erhob er sich und begann Sonja intensiv zu küssen, sodass sie ihren eigenen Pussy-Cocktail schmeckte. Nachdem Sonjas Pussy nun wieder unbesetzt war, fuhr Romeo gleich im Anschluss mit dem Wartberg Instrument entlang an Sonjas Vulva, über ihre Klitoris und übte einmal mehr und ein anderes Mal weniger Druck aus. Sonja war sogleich wieder in Fahrt und begann zu hecheln, während Maxs Zunge noch tief in ihrem Rachen steckte. Seine Hose hat er in der Zwischenzeit geöffnet und wichste seinen Schwanz rhythmisch, während seine Zunge mit der von Sonja Tango tanzte.

Romeo legte sein Instrument beiseite, um in weiterer Folge Sonjas Fesselung an ihren Armen zu lockern, sodass er sie in einer leicht nach vorne gebückter Haltung wieder fesseln konnte. Sonja stand nun breitbeinig nach vorn gebeugt an der Lichtung im Wald zwischen zwei Bäumen da. Romeo griff erneut in seinen Rucksack, um seine 1.5m lange Bullwhip herauszuholen. Er positionierte sich direkt hinter Sonja und begann gekonnt Sonja mit der Peitsche den Arsch zu versohlen. Sonja zuckte bei jedem Treffer in Ekstase, als ob sie keinen Schmerz verspürte – einzig ein Brennen ihrer Haut am Po. Nach ein paar Peitschenhieben fasste Romeo immer wieder zärtlich an Sonjas Po, liebkoste ihn, küsste sie am Hals bevor das Spiel erneut von vorne losging.

Sonjas ausgesprochen masochistische Ader genoss jeden einzelnen Hieb. Ihr Po war feuerrot und mit Striemenabdrücken der Peitsche versehen. Sonja war in einem tranceähnlichen Zustand und bekam wie in einem Drogenrausch wenig von Ihrer Umgebung mit. Romeo befand, dass nun genug Hiebe auf Sonjas Arsch gelandet waren und er packte die Peitsche weg und forderte Max auf Sonja richtig hart und fest von hinten zu nehmen.

Auf diesen Augenblick hatte Max schon seit dem Frühstück gewartet und schob voller Motivation seinen glühenden Schwanz in Sonjas Pussy. Romeo hingegen bediente sich in der Zwischenzeit an Sonjas Mund. Während Max Sonja mit kräftigen Stößen von hinten nahm, penetrierte Romeo Sonjas Mund mit ebenso heftigen Stößen. Sonja quoll über. Aus ihrer Pussy strömte förmlich ihr heißer Saft auf den Schaft von Maxs Schwanz, während ihre angeregte Speichelproduktion Romeos Schwanz tief in ihren Rachen gleiten ließ. Nach einer kurzen weile entlud Romeo mit einem geballten Schrei seinen Saft in Sonjas Mund, die erneut in einem Zustand der Ekstase, gleichzeitig mit Max ihren 3. Orgasmus entgegenschwebte. Spermaüberflutet aus Pussy und Mund hing sie in den Seilen und wimmerte.

Romeo der nach nur ein paar Momenten des Durch Schnaufens sofort wieder klar im Kopf war, begann nun seinen Aftercare Prozess mit Sonja, während sich Max zurück zur Hütte begab. Romeo befreite langsam und sorgsam Sonja aus ihren Fesseln. Er stützte Sonja dabei die sich immer noch in einem tranceähnlichen Zustand befand. Immer wieder liebkoste er dabei ihren Nacken und Schultern. Als sie wieder völlig entfesselt war, nahm er sie in den Arm und beide ließen sich auf dem weichen Waldboden nieder. Immer wieder strich er ihr zärtlich durchs Haar und sanft über ihre Haut. Er inspizierte ihren Po der ordentlich etwas abbekommen hatte. „Du wirst Heute Nacht wahrscheinlich auf dem Bauch liegen müssen sagte er ihr“. Er kramte abermals in seinem Rucksack und holte eine Creme heraus. Es war eine wohlriechende und besondere Mischung, die er zärtlich auf Sonjas Arsch verteilte. Die heilende Wirkung erzeugte bei Sonja ein angenehmes Gefühl. Dieser Moment strotze vor Romantik. Romeo hielt Sonja in seinen Armen, liebkoste sie, während das Vogelgezwitscher und die Vormittagssonne das Ambiente ein wenig kitschig wirken ließen.

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31.10.2022 14:13

Dienstmädchen Nastie und die Autowerkstatt - Teil 2

Während Marko mit Nasties Porsche eine Testfahrt durchführte, nahm sich Dragan, der Chefmechaniker in Markos Werkstatt, Nasties an. Dragan war Anfang 30, mittelgroß mit ethnisch südländischer Herkunft. Seine Deutsch Kenntnisse waren sehr gut jedoch leicht gefärbt mit einem Balkan Akzent. Er trug einen grauen, ölverschmierten Overall, der bis zu seinem Bauchnabel geöffnet war, so dass sein dichtes Brusthaar hervorquoll.

Nastie, mittlerweile mit Ihrem Top und Rock bekleidet, fand Dragans südländisches Temperament anziehend, eine sehr willkommene Abwechslung zu dem immer stärker überhandnehmenden androgynen Männerbild der heutigen Zeit. Einzig seine Vorliebe für Zigaretten teilte sie nicht. Dragan bot Nastie einen Kaffee an, um ihr so die Wartezeit ein wenig zu verkürzen. Es handelte sich dabei nicht um einen von ihr so geliebten Cappuccino, so wie ihn ihr Lieblings Barista im Hotel zubereitete, sondern um einen schlichten, mäßig schmackhaften Kaffee im Pappbecher aus dem Automaten. Dieser befand sich im Aufenthaltsraum der Mechaniker. An der Wand hingen Kalender mit barbusigen üppigen Damen deren eindeutige Posen alles als damenhaft galten. Der Geruch aus altem Motoröl, kalten & warmen Tabakrauch vermischt mit Dragans Schweiß hatten aber auf Nastie die Wirkung eines Aphrodisiakums – ebenso wie das schmutzige Ambiente, das bei Nastie ein paar schmutzige Gedanken erzeugte. Sie war neugierig, ob Dragan wohl eine Unterhose unter seinem Overall trug und wie dieser bestückt war.

Da ertönte auch schon das Röhren von Nasties 6 Zylinder in der Einfahrt. Marko war zurück mit einem ernsteren Gesichtsausdruck. Er gesellte sich zu Dragan und Nastie und kam gleich zum Punkt: „Meine Liebe, ich fürchte wir müssen das Auto hierbehalten, denn allen Anschein dürfte ein Radlager seinen Geist aufgegeben haben. Dieses sollten wir ersetzten, bevor ein größerer Schaden droht“. Nastie blickte Marko erschrocken an „Wird das sehr teuer?“ worauf Marko entgegnete „Wir können das sicher günstiger reparieren als in einer Vertragswerkstatt, also mach Dir da mal keinen Kopf – wir werden eine machbare Lösung finden“, und grinste dabei ein wenig zweideutig. „Das Auto musst Du aber ein paar Tage bei uns lassen, denn die Ersatzteile sind nicht lagernd“.

Nastie war einerseits erleichtert, hatte jedoch auch eine gewisse Vorahnung, dass dies zusätzlichen körperlichen Einsatz von ihr fordern würde. Momentan galt Ihre Sorge aber viel mehr, wie sie denn jetzt nach Hause käme. Marko bot Nastie an sie Heim zu bringen zu lassen. Dragan, der eh noch eine Teilelieferung am anderen Ende Wiens abzuholen hatte, könnte sie im Firmenauto mitnehmen – der minimale Umweg würde nicht ins Gewicht fallen.

Nastie war dankbar und nickte zustimmend. Dragan führte Nastie zum Kastenwagen der Werkstatt, öffnete dessen Fahrertür, stieg ein und sah Nastie an mit den Worten „Kommst Du?“ Nach einem kurzen Moment des Zögerns begab sich Nastie zur Beifahrertür und stieg ein. Der Kastenwagen war noch schmutziger als die Werkstatt und der Geruch in dem Auto ebenfalls nicht gerade sehr betörend. Dragan sah Nastie lüstern an und über seine Lippen kam ein „Wohin?“ Nastie teilte Dragan ihre Adresse mit, dieser gab aber postwendend von sich: „Kenn ich nicht – sag an, ich fahre“.

Nastie jedoch hatte keinen guten Überblick, ließ sie sich doch auf den Weg zur Werkstatt von ihrem Navi leiten und hatte dadurch nicht genau auf den Weg geachtet. Einzig, dass es sich in den Tiefen des 15. Wiener Gemeindebezirks befand, war ihr bewusst. So irrte und führte sie Dragan orientierungslos durch ein Einbahnstraßen Gewirr bis sie schließlich in einer Sackgasse endeten.

Dragan sah Nastie immer lüsterner an und auch Nastie entging nicht, dass sich unter seinem Overall die Umrisse seines erhärteten Schwanzes abzeichneten. Dragan sah den Blick von Nastie, der in Richtung seines Beckens gerichtet war, ließ ein schauderhaftes Lachen los und griff sich in den Schritt. Nastie gefiel dies zu diesem Zeitpunkt nicht und sie bekam ein bisschen Unbehagen. Sie nahm ihr Telefon aus ihrer Tasche und rief Jean an, der gerade seinen Dienst im Hotel beendete.

Jean, wie immer um das Wohlergehen von Nastie besorgt, begab sich so schnell er konnte Richtung der von Nasties angegebenen Location. Nach kurzer Wartezeit in der Sackgasse tauchte ein gut gelaunter Jean plötzlich auf. Nastie war erleichtert als sie in sein vertrautes Gesicht blickte, stieg aus dem Kastenwagen und fiel Jean vor Dankbarkeit um den Hals. Als sie Jean wieder losließ begrüßte Jean überaus herzlich Dragan und es wurde offensichtlich - die beiden kannten sich schon länger.


Jean der den ganzen Tag schon im Hotel Nasties Kolleginnen in den freizügigen Outfits und lüsternen Situationen erlebt hatte, strotzte nur so von Geilheit. Er fragte Dragan, ob der Kastenwagen denn voll beladen sei. „Nein“ antwortete Dragan, „Die Kiste ist leer, ich bin auf dem Weg ein paar Ersatzteile abzuholen, aber dann sind wir hier gestrandet“. Jean fragte: „Darf ich mal?“, und öffnete die hintere Lade-Tür des Kastenwagens. Im inneren des Vehikels befanden sich nur ein paar schmutzige Kartons am Boden.

Jean packte die neugierig neben ihm stehende Nastie und die beiden waren sogleich auf der Ladefläche, wo er Nastie runter auf ihre Knie drückte. Er öffnete seine Hose, packte Nastie an den Haaren, um seinen Schwanz tief in ihrem ihren Mund zu schieben. Nastie war sehr überrascht, ließ Jean aber gewähren, während Dragan durch die offene Tür dem Geschehen zusah. Lang hielt es ihn jedoch nicht in der Zuschauerrolle, zu geil war der Anblick wie sich diese blonde Schlampe von Jean bedienen ließ.

Dragan sprang auf Ladeflüche und knallte die Tpürt hinter sich zu. Nun war es stockfinster, Dragan musste sich zu den beiden vortasten, erwischte irgendwann Nasties Haar. Nastie bemerkte einen weiteren harten Schwanz, der versuchte in Ihren Mund einzudringen. Dragans Schwanz hatte beachtliche Ausmaße und Nastie versuchte mit viel Einsatz beide Schwänze gleichzeitig in ihrem Mund unterzubringen was ihr aber nicht so recht gelingen wollte. Jean erkannte Nasties Schwierigkeiten und erbarmte sich ihrer, drückte sie auf den Boden mit der Absicht seinen Schwanz in ihre Pussy zu versenken. Da es nun einmal stockfinster auf der Ladefläche war, musste Jean mit seinen Händen und Fingern Nasties Öffnungen ertasten, um so seinen Schwanz in sie einzuführen. Er fackelte nicht lange rum und penetrierte Nastie gleich hart und in vollen Zügen. Wild entschlossen sich jetzt zu holen, was ihm den ganzen Tag im Hotel schon durch den Kopf spukte.

Dragan, hatte sich in der Zwischenzeit auch auf den schmutzigen Boden des Lieferwagens gelegt und drückte Nasties Kopf mit beiden Händen mit voller Kraft gegen sein Becken. Nasties Pussy wurde unter harten Stößen von Jean bearbeitet, während sich Dragan genüsslich ihrer oralen Fertigkeiten bediente. Als Nastie sich einmal einer größeren Menge Sabbers entledigen musste, stopfte Dragan ihr zur Abwechslung seinen Hodensack in den Rachen. Nastie fuchtelte mit ihren Händen durch die Dunkelheit, erwischte dabei Dragans üppiges Brusthaar und krallte sich an ihm fest. Es half ihr nichts, Dragans Eier füllten ihren Rachen. Sie konnte kaum noch ihre Zunge bewegen sie zu lecken, aber saugen und lutschen gefiel dem Besitzer auch.

Nastie war extrem erregt, denn sie konnte ihre Sexpartner nicht sehen aufgrund der Dunkelheit. Diese Art von Sex, gepaart mit den etwas groben Elementen beider Spielpartner, war genau nach ihrem Geschmack. Es wurde nicht geredet, sondern die beiden tobten sich ganz nach ihrem Belieben mit ihr aus, indem sie Nastie immer wieder in die für sie richtige Position schoben, um dann mit ihren Händen Nasties Lustpforten zu ertasten. Nastie versuchte stets zu erkennen, wessen Schwanz sie grad in welchem ihrer Löcher hatte.

Jean fickte Nasties Liebeshöhle unermüdlich mit harten Stößen. Nun versuchte sich zusätzlich ein Daumen in ihren Arsch zu bohren, gefolgt von einem zweiten. Diese wenig zärtliche Liebkosung erzeugte leichten Schmerz an ihrer Analpforte. Nastie, als bekennende Analsexliebhaberin, ahnte schon, dass ihr enges Loch in Kürze Bekanntschaft mit einem harten Schwanz machen würde. Nur wem würde dieser gehören?

Dragans Schwanz wurde noch immer von Nasties Mund zum Glühen gebracht und es dauerte nicht lange, bis dieser sich mit einer massiven Ladung in Nastie Mund entleerte. Sie nahm alles in ihrem Mund auf, jedoch Dragans Schwanz pumpte immer mehr von seinem Nektar in Nasties zarten Mund, so dass ihr nichts anderes übrigblieb alles zu schlucken. Selten zuvor hat Nastie eine dermaßen große Ladung von einem einzigen Schwanz bekommen - es gefiel ihr sehr.

Als Dragan dann aber an ihrem Rücken herunterrutschte, es zu einem kurzen Gefecht an ihrem Hintern kam, dass die Daumen in ihrer dunklen Höhle verloren, konnte es Nastie es kaum fassen – Dragan drang mit seinem steifen Riesen in ihre Analhöhle ein! Wie ein Wurstl wurde sie zwischen Jean und Dragan eingeklemmt, zwei mächtige Schwengel in ihren Höhlen, die jetzt versuchten einen gemeinsamen Rhythmus zu finden. Dragans Pranken schoben ihr Top hoch, bemächtigten sich ihrer Brüste. „Geile Titten!“, den Kommentar konnte Dragan sich nicht verkneifen. Nastie wurde von multiplen Orgasmen durchgeschüttelt, was erneut Dragan zu „Geht ja ab wie eine Rakete, das Schnepferl. Komm, Bruder leg noch mal zu, wir geben ihr jetzt de Rest!“ verleitete.

Jean der nach wie vor Nasties Vagina hart penetrierte, ließ sich nicht zweimal bitten. Er und Dragan fickten Nastie nun so hart im Sandwich, dass aus ihrem Stöhnen ein durchgehendes Geschrei geworden war. Aber niemand machte sich in diesem Moment Gedanken, ob sich außerhalb des Kastenwagens möglicher Passanten ihren Kopf machten, was da wohl in dem schaukelnden Kastenwagen ablaufen würde, auch der Geräuschpegel, also Nastie Geschrei dürfte aussi zu hören sein, wenn auch gedämpft.

Jean war nun an dem Punkt angekommen, an dem es kein Halten mehr gab. Er entleerte den Inhalt seiner prall gefüllten Eier in Nasties Vagina. Auch diese Ladung hatte es in sich. Auf Dragans zweiten Erguss musste Nastie noch ein paar Minuten warten. Jean hatte seinen Schwengel bis dahin nur noch in ihrer Liebeshöhle geparkt. Dragans zweite Ladung konnte mit seiner ersten nicht mithalten, aber ausreichend war sie allemal.

Völlig erschöpft lagen Jean, Nastie in der Mitte und Dragan in der Dunkelheit auf der Ladefläche. Nasties Brüste hatte Dragan dabei nicht freigegeben. Er wollte keine Sekunde vergeuden, diese Prachtexemplare nicht zu kneten. Jean, der versucht hatte Nastie zu küssen, von ihr aber abgewiesen wurde, weil sie einfach Luft zum durchatmen benötigte, erinnerte Dragan dann schmerzlich „Hattest Du nicht gesagt, Du müsstest noch irgendwo Teile abholen?“ „Du Oarsch!“, reklamierte Dragan in scherzhaftem Ton, sah aber ein es Zeit zum Aufbrechen war.

Dragan öffnete die hintere Türe des Kastenwagens und es wurde ein wenig heller. Jean half Nastie auf, ihre Augen mussten sich erst wieder an die Helligkeit gewöhnen. Das Sperma der beiden trat sowohl aus ihrem Anus und Pussy heraus und lief ihr an den Beinen zu den Knien herab. Sie wischte es aus Mangel an geeigneteren Utensilien mit ihrer Hand so gut es ging ab, worauf Jean sie aufforderte, das Sperma von ihrer Hand und ihren Fingern abzulecken, was Nastie auch genussvoll tat.

Dragan drängte ein wenig auf die Zeit, da er ja noch seine Lieferung abholen musste. Jean beruhigte ihn mit den Worten „Fahr Du mal los, ich kümmere mich um den blonden Engel hier und führe in heim.“

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Sonntag, 30.10.2022

30.10.2022 09:42

Dienstmädchen Nastie und die Autowerkstatt - Teil 1

Nastie arbeitete nunmehr bereits seit zwei Monaten als Stubenmädchen in den „Exclusive Suites“. Sie verdiente gut, vor allem die reichlich sprudelnden Trinkgelder für die „besonderen Dienstleistungen“ hatten ihr Leben deutlich einfacher gemacht. Dass manche Neigungen der von ihr betreuten Hotelgäste durchaus auch mal unangenehmerer Natur waren, hatte sie in Kauf genommen. Das Geheimnis des schweigsamen Gasts, dem sie seither einmal in der Woche mit verbundenen Augen und stets mit demselben Ritual dienlich sein musste, hatte sie nicht lüften können. Ein bisserl wurmte sie dies, denn er war der einzige Gast, der nie ein Trinkgeld hinterließ.

Das Verhältnis zu Jean hatte Nastie bereits an ihrem ersten Arbeitstag nach dem eindrucksvollen Pokerabend geklärt. Jeans Versuch sie bei ihrem Dienstantritt mit Küsschen und einen Griff an ihren Busen zu begrüßen, hatte sie abgewehrt. „Im Dienst sind wir nur Kollegen, daran sollten wir uns in unser beider Interesse halten!“ Jean hatte es akzeptiert, sich aber die Einschränkung „im Dienst“ gut gemerkt. Einmal hatte Nastie versucht den Gastgeber des Pokerabend zu kontaktieren, aber nur die Auskunft erhalten, dass der sich zurzeit auf einer länger dauernden Auslandsreise befände, sich aber gewiss nach seiner Rückkehr bei ihr melden würde.

Nastie hatte ihre neue finanzielle Situation genutzt, um sich komplett neu einzukleiden. Gerngross, H&M und die preiswerteren Geschäfte hatten sie als Kundin verloren, die exklusiveren Boutiquen freuten sich über Nasties extravaganten Geschmack. Um ihr Appartement neu zu möblieren, hatte Nastie gar einen kleinen Kredit aufgenommen.

Nastie war extrem stolz auf ihre neue Errungenschaft, das sportliche und PS starke Porsche Cabriolet. Bei ihren Freundinnen hatte sie damit unglaublichen Eindruck geschunden. Wenn sie mit offenem Verdeck durch die Stadt düste, drehten sich alle Köpfe nach ihr und ihrem heißen Gefährt um. Allerdings hatte diese neue Errungenschaft auch ein paar Nachteile, denn der übermäßige Durst nach Benzin hinterließen schon eine Lücke in Nasties monatlichen Budget und weitere Gehaltserhöhungen im Hotel standen wohl in näherer Zukunft nicht zur Debatte. Als dann auch noch der Bordcomputer ihres Boliden ihr die Nachricht an den Kopf warf, dass der Zeitpunkt für ein Service gekommen sei, stand Nastie vor einem Problem zu dessen Bereinigung sie Hilfe benötigte.

Nastie ergriff in einem stillen Moment im Hotel die Gelegenheit, um Jean zu bezirzen ihr doch ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken. Der sonst so pflichtbewusste Jean konnte und wollte Nastie keinen Wunsch ausschlagen und gewährte ihr Gehör. Nastie weihte Jean in ihr Dilemma ein was dieser mit „Mach Dir da mal keinen Kopf liebe Nastie“. Jean verfügte über einen sehr großen Bekanntenkreis und versicherte Nastie eine Lösung für sie arrangieren zu können.

Jean telefonierte ein paar Minuten, bevor er Nastie einen handgeschriebenen Zettel mit einer Adresse überreichte mit den Worten: „Fahr dort hin, das ist eine kleine Werkstatt in einem Hinterhof“. „Und die kennen sich mit Porsches aus?“, Nastie wollte ihr schickes Auto nicht irgendwelchen Schraubern anvertrauen. „Logo“, antwortete Jean, „die tunen dort Luxusschlitten aller Art, wirst es sehen, wenn Du auf den Hof fährst.“ „Aber, dann sind die doch ganz sicher nicht preiswert.“, zweifelte Nastie noch immer. Jean antwortete grinsend: „Ich bin mir sicher, der Boss des Ladens wird dir ein Angebot machen, das dir gefallen könnte und deinen Geldbeutel nicht überbeansprucht – vertrau mir.“

Nastie war zwar noch immer skeptisch, steuerte jedoch nach Ende ihrer Schicht die von Jean empfohlene Werkstatt an, fragen kostet ja nichts dachte sie sich. Die Gegend in der sich die Werkstatt befand sah für ihren Geschmack nicht sonderlich vertrauenswürdig aus. Als Nastie in den Hinterhof einfuhr, fand sie aber zumindest schon mal die Ankündigung Jeans bezüglich der Luxusschlitten bestätigt. Unter diesen würde ihr Porsche kaum auffallen.

Nastie trug seit geraumer Zeit nur noch kurze Röcke und meist dazu auch nur Tops, die ihre Oberweite freizügig präsentierten, so auch an diesem Tag. Der ölverschmierte Mechaniker, der ihr entgegenblickte als sie aus ihrem Cabrio stieg, konnte folglich auch kaum seine Blicke von ihr lassen. Sie ignorierte diese und fragte nach Marko, dem Boss der Werkstatt. Grinsend deutete der Mechaniker auf eine Tür an der ein Schild „BÜRO“ prangte. Nastie spazierter an ihm vorbei und betrat ohne anzuklopfen das Büro.

Von Marko war hinter seinem Schreibtisch nur der Rücken zu sehen. Anscheinend war ihm etwas heruntergefallen, das er nun leise vor sich hin fluchend unter dem Schreibtisch wiederzufinden versuchte. Nastie räusperte sich und machte mit einem fröhlichen „Servus“ auf sich aufmerksam. Marko, der sie nicht hatte eintreten hören, richtete sich spontan auf, stieß dabei mit dem Kopf gegen die Schreibtischplatte und ein weiter Fluch folgte, bis er dann wie umgewandelt Nastie anstrahlte und sie freundlich mit „Endlich ein Lichtstrahl in meiner dunkeln Hütte, herzlich willkommen, meine Gnädigste!“

Nastie stellte sich vor und erwähnte, sie käme auf Empfehlung ihres Kollegen Jean und schilderte ihr Anliegen. Marko, bat Nastie auf dem Drehstuhl vor seinem Schreibtisch Platz zu nehmen und dann um ihren Autoschlüssel. Mit dem Schlüssel in der Hand, öffnete er die Bürotür und schrie nach dem Mechaniker. „Fahr den Wagen der Dame mal in Halle. Sieh zu das Du die Sitze nicht einsaust!“ Er schloss die Tür und wandte sich Nastie zu. „Wir lesen den Bordcomputer aus um zu schauen, welche Arbeiten anstehen. Einen Kaffee?“ „Gern“, antwortete Nastie, schlug auf ihrem Stuhl die Beine übereinander. Der Saum ihres Rocks rutschte dabei noch ein wenig höher, was dem aufmerksamen Marko nicht entging. Als er Nastie den Kaffee servierte schienen seine Augen sich an dem was der Ausschnitt ihres Tops zur Besichtigung freigab förmlich festzusaugen.

Marko riss sich mit Mühe zusammen und begab sich wieder hinter seinen Schreibtisch. Jean hatte ihn nachdem Nastie sich auf den Weg gemacht hatte ein zweites Mal angerufen und über deren momentanen finanziellen Engpass aufgeklärt. „Vielleicht kannst Du ihr ein ganz spezielles Angebot machen, um ihr aus dieser Bredouille zu helfen“, diese Worteklangen Marko noch im Ohr. Angesichts der Granate, die da jetzt vor ihm saß, wurde Marko bewusst, was Jean unter einem "speziellen" Angebot verstanden hatte.

Um die Wartezeit auf den Bericht aus dem Bordcomputer des Porsches zu überbrücken, stand Marko auf und holte aus einem Regal einen Ordner, in dem sich Bilder der von ihm getunten Sportwagen befanden. Er stellte sich seitlich hinter Nastie. So hatte er sowohl Nasties Busen als auch ihre Beine im Blick. Den Ordner legte er vor ihr auf den Schreibtisch, so dass sie sich beim Umblättern der Seiten etwas vorbeugen musste.

Nastie blätterte sich interessiert durch den Ordner, stellte ab und zu Fragen und lauschte den Erklärungen Markos. Der hatte wie zufällig seine Hände auf Nasties Schultern gelegt und schob langsam aber sicher die Spaghetti-Träger ihres Tops zur Seite bis sie an ihren Armen auf Halbmast hingen. Nastie war dies natürlich nicht unbemerkt geblieben, aber sie hatte auf einen Protest verzichtet. Die kräftigen Hände Markos auf ihren Schultern hatten sie elektrifiziert und sie wollte ihn auch nicht verstimmen, indem sie sich diese Aktion verbat.

Marko, der sich die Verführung Nasties deutlich schwieriger vorgestellt hatte, wurde mutig und griff Nastie ganz unverblümt an die Brüste. Mehr als ein zartes „Oh“ war von Nastie nicht zu hören. Sie blätterte zwar weiter in dem Ordner, ohne den Bildern aber noch wesentliche Aufmerksamkeit zu schenken. Marko knetete Nasties volle Brüste und nahm zugleich deren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Nasties Atem wurde heftiger, ein leichtes Stöhnen entfleuchte ihren Lippen. Marko flüsterte von hinten: „Ich glaube wir haben einen Weg gefunden, die Kosten für den Wartungsservice auf ein Minimum zu reduzieren“.

Als der Mechaniker zehn Minuten später mit dem Computerausdruck ins Büro kam, hatte Marko den Drehstuhl Nasties bereits umgedreht und Nastie Markos prächtigen Schwanz im Mund. Staunend stellte der Mechaniker sich neben seinen Chef und bewunderte, wie tief dieser seinen Schwengel in Nasties Rachen bereits versenkt hatte. Marko zu seinem Mechaniker: „Ich denke, wir werden der jungen Dame den ersten Service auf Kosten des Hauses leisten. Seid ihr dabei?“ „Freilich Chef, kein Problem.“ „Gut, dann fangt schon mal an. Ich schicke euch unsere neue Kundin in einer halben Stunde in die Werkstatt – für eine "Generalinspektion". Seht zu, dass ihr mit dem Porsche bis dahin durch seid.“

Der Mechaniker legte den Computerausdruck achtlos auf Markos Schreibtisch und eilte sich in die Werkstatt. Er uns sein Kollege würden sich sputen müssen die Wartung des Porsches in der Kürze der Zeit zu erledigen und zwar perfekt und ohne Nachlässigkeiten. Das würde Marko nicht dulden, denn auf so eine attraktive Kundin würde er auch in Zukunft nicht verzichten wollen.

Marko konzentrierte sich unterdessen voll und ganz auf Nastie. Sein Schwanz steckte inzwischen bis zum Anschlag in Nasties Hals, der schon ihr Speichel übers Kinn rann. Der Druck ihrer Zunge an seinem Schaft und die Art und Weise wie Nastie auch immer wieder an seiner pulsierenden Eichel saugte und leckte, war sensationell. Nicht viele seiner zahlreichen weiblichen Bekanntschaften verfügten über so ein Talent. Marko musste darauf achten nicht zu frühzeitig zu kommen und sich dadurch des Vergnügens in den unteren Löchern zu berauben.

Er bat Nastie um einen Stellungswechsel, nutzte die Gelegenheit Nastie von Top und Rock zu befreien. Er führte Nastie zu einem in der Ecke seines Büros stehenden Sessel, dessen zerschlissene Lederpolsterung erkennen ließ, dass er schon einiges hatte mitmachen müssen. Nastie sollte sich auf die Sitzfläche knien. So konnte sie sich an der Rückenlehne abstützen als Marko ihr seinen Schwengel ohne jedes Vorspiel in ihre Liebeshöhle einführte. Seine Hände suchten ihre Brüste, die er mit seinen kräftigen Fingern umschloss, zusammenpresste und fortan als Haltegriffe benutzte. Der harte Griff musste Nastie schmerzen, aber sie biss die Zähne zusammen um es sich nicht anmerken zu lassen.

Marko war erfreut feststellen zu können wie eng Nasties Liebeshöhle war. Er hatte es nicht eilig und so fuhr sein Prachtstück nur langsam und behutsam aus und ein. Nasties Vagina Muskel dankte es ihm mit einer auf- und erregenden Penis-Massage. Nasties Stöhnen lieferte dazu den passenden akustischen Rahmen und auch Marko konnte ein gelegentliches Stöhnen nicht unterdrücken. Marko wünschte sich in diesem Moment eine Verkürzung der Wartungsabstände für Nasties Porsche und spielte mit dem Gedanken den Bordcomputer entsprechend zu manipulieren. Nasties ekstatischer Orgasmus brachte ihn von diesem Gedankenspiel ab.

Fast wäre auch Marko gekommen – nur sein Wunsch noch vor seinen Mechanikern auch Nasties dritten Eingang zu benutzen, gab ihm die Willenskraft sich nicht treiben zu lassen. Das Zittern und Zucken Nasties Körpers war noch nicht abgeklungen als Marko seine Eichel an Nasties Rosette ansetzte, den Druck trotz des Schmerzensschreis der erklang aufrecht hielt bis der Durchbruch geschafft war. Verdammt, dachte er, hier ist es ja noch enger – das wird nicht lange gut gehen!

Ein Blick auf seine Wanduhr zeigte ihm, dass von der halben Stunde nur noch 10 Minuten übrigblieben. Seine Mechaniker-Burschen würden den von ihm vorgegeben Zeitplan sicher einhalten, so geil wie die bereits sein dürften. Der Wanduhr ab und zu einen Blick gönnend, rammelte er Nasties Darm deutlich heftiger als zuvor die Vagina. Nastie reagierte prompt, stöhnte und schrie jetzt abwechselnd. Aha, die Kleine hat es auch gern etwas härter – Marko war begeistert. „Ist es gut so?“, wollte er bestätigt bekommen. „Ja, ja, fick mich, fick mich härter!“, Nastie war mal wieder in einem Rausch aus Lust und Geilheit, der jegliche Hemmungen hinweggeschwemmt hatte.

Marko packte Nastie an den Hüften. So konnte er seine Stöße verstärken, fast schon brutal hämmerte er seinen Pfahl in Nasties Darm, die nicht aufhörte ihn anzuspornen es ihr ordentlich zu besorgen. Ihre Schreie mussten bis in die Werkstatt zu hören sein. Obwohl die halbe Stunde bereits abgelaufen war, wagten es die Mechaniker nicht ihren Boss zu stören, glotzten dafür abwechselnd durch das schmale Fenster der Bürotür. Nastie bekam ihren zweiten Orgasmus, ihre Finger krallten sich ins Leder der Rückenlehne des Ledersessels, die Spuren, die ihre Fingernägel dort hinterließen würden dauerhaft an diesen Tag erinnern.

Marko war soweit. Er zog seinen Schwanz aus Nasties Darm. „Dreh dich um, schnell!“ Unkontrolliert und eher aus einem Reflex heraus folgte Nastie dieser Aufforderung. Ihr Mund war bereits weit aufgerissen, so dass Marko kein Problem hatte seinen Samen in ihren Rachen zu spritzen. Er sah stolz wie sich Nasties Mundhöhle fühlte und ihre Zunge vom Samen bedeckt wurde. Nastie hatte in den „Exclusive Suites“ gelernt, dass die Gäste es gernhatten, wenn sie mit dem gespendeten Samen noch ein paar Sekunden spielte bevor sie ihn vor deren Augen schluckte. Auch Marko gönnte sie dieses Schauspiel.

Es klopfte an der Bürotür. Die Mechaniker warteten Markos „Herein!“ ab. „Der Porsche ist fertig, Chef“, verkündete einer der beiden. „OK, ich mache die Probefahrt und ihr kümmert euch bitte in der Zwischenzeit um die junge Dame.“ „Jawoll Chef, wir bemühen uns!“

Nastie, die schnell noch in Rock und Top geschlüpft war, folgte den Mechanikern während Marko sich mit dem Porsche auf Probefahrt begab.

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Samstag, 29.10.2022

29.10.2022 11:57

Das verlängerte Wochenende - Teil 4

Sonja und Vera, noch ein wenig gezeichnet von den Resten des Desserts, welches Romeo an ihren Pussies inszeniert hatte, begaben sich gemeinsam Richtung Bad. Die Hütte war nicht sonderlich groß und hatte nur ein einziges Badezimmer, welches aber sehr geschmackvoll und geräumig war. Gleichzeitig betraten sie das Bad und ihr Blick fiel sofort auf die recht geräumige Panoramadusche, die mitten im Raum stand. Vera scherzte in dem sie ein „Der Bad Designer war wohl ein Verwandter von Romeo und ebenso voyeuristisch veranlagt die Dusche mitten im Raum zu platzieren“ Sonja grinste und meinte, dass sie Romeos Blicke ein wenig unheimlich fand, wenngleich seine Spiele ihr gut gefielen. Vera entgegnete ihr, dass sie Romeo zwar nicht allzu gut kannte, aber ihre bisherigen tete-a-tete’s mit ihm von purer Lust geprägt waren und er sich nach dem Spiel immer sehr um das Wohlergehen seiner Spielpartner bemühte, wenngleich sie ihr zustimmte, dass Romeo von einer gewissen Aura umgeben war die ein wenig mystisch war, zumal er sehr wenig von sich preisgab.

„Ich spring schnell unter die Dusche, wenn Dir das nichts ausmacht“ wechselte Vera zugleich das Thema und als sie in der Panoramadusche ihren Kopf und Arme nach oben räkelte, um das warme Wasser zu empfangen, fühlte sich Sonja ein wenig in ihre Jugend zurückversetzt. Es erinnerte sie an die Zeit als sie als Teenager ihre Schulzeit in einem Mädcheninternat verbrachte. Aus dieser Zeit stammt auch ihre offene Bisexualität denn, ihre ersten sexuellen Kontakte hatte sie in der Gemeinschaftsdusche im Mädcheninternat. Erlebnisse, woran Sonja sich stets gerne zurückerinnerte. Als sie Vera mit ihrem schlanken Körper, ihren großartigen Rundungen am Po und ihr kleines vornehmes Brüsten, die wie Knospen wirkten.

Sonja stieg zu Vera in die Dusche und näherte sich Vera sodass ihre Nippel Veras Rücken leicht berührten. Sie sagte zu Vera „Du bist so wunderschön – ich würde Deinen Körper gerne einseifen“ Ein wenig überrascht stimmte Vera Sonjas Angebot zu, denn sie mochte es, wenn fremde Hände ihren Körper berührten. Veras Erfahrungen mit dem gleichen Geschlecht waren überschaubar, suchte sie doch immer Männer, um ihre sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen. Sonja hingegen gab sich Mühe und verteilte das Duschgel auf Veras Körper – es glich einer Massage unter dem Herabprasseln des warmen Wassers auf ihre beiden Körper. Sonja presste ihre doch üppige und sehr schöngeformte Brust nun stärker in Veras Rücken, während ihre Hände über Veras Oberkörper strichen. Von zärtlich bis ein wenig fester zu packend landete dabei immer wieder eine von Sonjas Händen an Veras Scham. Jede Berührung ging eine Spur tiefer, bis Sonjas Finger in Veras Pussy eindrangen. Ein leises und doch zufriedenes Stöhnen entwich ihren Lippen. Sie löste sich aus Sonjas Umklammerung, drehte sich um, umarmte Sonja die sofort die Gelegenheit beim Schopf packte und ihre Zunge tief in Veras Rachen steckte.

Vera folgte dem Spiel und sowohl ihre als auch Sonjas Hände kreisten über den jeweils anderen Körper und landeten immer wieder an ihren intimsten Stellen. Die beiden waren so intensiv mit einander beschäftigt, dass sie nicht wahrgenommen hatten als sich die Tür zum Badezimmer öffnete und jemand zu ihnen eintrat. Sonjas Küsse wurden intensiver, wilder und fordernder. Vera genoss die Kombination aus leidenschaftlichen Küssen, fremden Händen, die ihren Körper anfassten und das wohlig warme Wasser, welches aus dem Regenduschkopf auf sie herunterprasselte.

Sonjas Fokus galt ganz Vera und so bemerkte sie nicht, dass sich Romeo von hinten an sich annäherte. Erst als seine Hände ihre Brüste von hinten umfassten erschrak sie kurz, hatte aber keinen Ausweg den Romeos Becken war zwischenzeitlich eng an ihren Po gedrückt. Sie warf kurz einen Blick über die Schulter, sah Romeo in die Augen und hauchte ein freches „Ach Du bist das“ um sich sofort wieder Veras Kussmund zu widmen. Romeo erwiderte Sonjas Keckheit mit einem ansatzlosen, aber heftigen Klaps auf Sonjas Po welches in einem lauten „Klatsch“ und wegspritzenden Wasser resultierte. Sonjas Po, genauer gesagt ihr Anus schmerzte noch ein wenig vom Dessert. Ihr wurde ein wenig bang, dass dieses Wochenende sie an ihre Grenzen und darüber hinausbringen würde.

Romeo hingegen nahm Abstand von weiteren Klapsen und drängte sich zwischen die beiden Schönheiten, indem er abwechselnd Sonja und Vera mit intensive Kussorgien beglückte. Er wurde dabei so erregt das sein Schwanz steinhart zwischen den beiden Damen deren Aufmerksamkeit einforderte. Vera zögerte nicht lange, ging auf die Knie und schob sich Romeos Schwanz tief in ihren Rachen, was auch bei Romeo in leichtes Stöhnen resultierte. Er ließ aber keine Sekunde seine Aufmerksamkeit von Sonja ab, die ihm ihre wohlgeformten Brüste entgegenstreckte. Romeo packte umgehend zu und begann diese zärtlich und auch ein wenig härter zu kneten. Sonja gefiel das, das herabprasselnde Wasser führten dazu, dass Veras als auch Sonjas Pussy nass an deren Oberfläche waren. Die Geilheit der beiden Schönheiten sorgte für die Nässe im inneren ihrer Vulva.

Das Schauspiel der beiden Göttinnen veranlasste den Mittlerweile vor Geilheit überströmenden Romeo dazu sich sowohl mit Sonja und Vera auf dem Boden der Dusche niederzulassen. Ohne zu zögern dran er in Sonja seitlich von hinten ein. Vera kniete über Sonja und versorgte beide abwechselnd mit Zungenküssen. Romeo war nun so wild, er stieß heftig zu und Sonja schrie sich ihre Geilheit aus dem Leib während Romeos Schwanz in Sonjas feuchter Pussy immer größer werden zu schien. Sie hoffte nur dass es ihren Arsch diesmal verschonen würde, da dieser vom „Dessert“ ja immer noch ein wenig schmerzte.

Romeo dachte nicht daran Sonja in ihren Arsch zu vögeln, er war kurz davor seine Geilheit in Sonjas Pussy zu entladen, während er dabei ihre Brüste knetete und abwechselnd mit Vera und Sonja heftige Küsse austauschte. Vera sah dem Treiben in der Dusche erregt zu und hoffte auch noch in den Genuss von Romeos Schwanz zu kommen, wurde aber ein wenig enttäuscht als dieser sich unter einem lauten Schrei in Sonja entlud, wobei diese nahezu zeitgleich ihren Orgasmus erleben durfte. Sonja lag mit zitternden Beinen und zuckender Pussy am Boden während Vera sich ihrer liebevoll annahm. Romeo, nun erschöpft am Boden liegend, rang um Luft während sich sein Atem nur langsam beruhige. Er wirkte müde.

Nach ein paar Momenten am Boden rafften sie sich zu dritt auf, griffen zu ihren Handtüchern und trockneten sich gegenseitig ab. Romeo offenbarte Sonja und Vera, dass er für diesen Abend streichfähig sein und er es sehr begrüßen würde, wenn die beiden ihn in sein Bett begleiten würden und sie zu dritt in das Reich der Träume abzudriften. Romeos Vorschlag fand auf Anhieb Anklang bei den Damen. Bevor sie sich endgültig in das Reich der Träume begaben, flüsterte Romeo in Sonjas Ohr „Ich wünsche Dir einen erholsamen Schlaf, den wirst Du brauchen, denn Morgen Früh habe ich etwas ganz Besonderes geplant für Dich“ was Sonja mit einem leicht müden klingenden „okay“ hinnahm.

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Freitag, 28.10.2022

28.10.2022 01:37

Dienstmädchen Nastie und der Pokerabend - Teil 8



Der Anblick, der sich Romeo und Chris bot, wahr wahrlich atemberaubend, der Kontrast zwischen der dunkelhäutigen, schwarzhaarigen Schönheit, die ihr blondes, hellhäutiges Pendant in einen gewaltigen Lustrausch trieb war an Ästhetik kaum zu übertreffen. Mit welch geschmeidigen Bewegungen Lisa ihren Hintern auf Nasties Gesicht kreisen ließ, erregte insbesondere Chris. Nastie hatte ihre Hände inzwischen fest auf Lisa Pobacken gelegt, als wolle sie mit aller Macht verhindern, dass dieser schwarze Knackarsch ihr Gesicht je wieder verlassen könnte.

Chris hatte sich vor die Stirnseite des Esstischs gehockt und beobachtete aus nächster Nähe wie seine Flamme Lisa das Gesicht Nasties mit wahren Bächen an Liebessaften überschwemmte. Es gab keinen Quadratmillimeter von der Kinnspitze bis über Nasties Haaransatz, der nicht von Lisas Lustschleim bedeckt war. Romeo interessierte sich auf der anderen Seite mehr für die Technik mit der Lisa ihre Faust in Nasties Liebeshöhle arbeiten ließ und Nastie ein ums andere Mal zu nahezu qualvoll anmutenden Lustgestöhne zwang. Romeo hatte den Eindruck, dass Lisa Nastie auf einen Level von Lustgier getrieben hatte, den diese nicht mehr kontrollieren konnte, aber wie eine Süchtige nach immer mehr verlangte. Alles was Nastie Lisa zu deren Befriedigung als Gegenleistung anbieten musste war ihr Gesicht und ihre flinke Zunge.

Chris hielt die Zuschauerrolle nicht mehr aus. Direkt vor Nasties Augen drängte er seinen prallen Riesenschwanz in Lisas Muschi. Dem Strom an Liebessäften, die Nastie jetzt gierig abschleckte tat es keinen Abbruch. Lisa fragte Romeo, ob er vielleicht Nasti ficken möchte. „Später vielleicht“, antwortete Romeo, „im Moment reizt mich dein verheißungsvoller Mund viel mehr!“ „Dann nimm ihn dir!“, Lisa beugte sich so weit es ging vor, ohne Nasties Fisting einstellen zu müssen. Als Lisas volle Lippen sich um Romeos Eichel schlossen und Lisas Zungenspitze an dieser tippten, war er froh über seine Entscheidung sich mit Nastie erst etwas später beschäftigen zu wollen.

Lisas Lippen und Zunge massierten seine Eichel auf eine ungewohnte Weise, aber sehr effektiv. Romeo hatte das Gefühl eine Extraportion Blut würde dem Schwellmuskel einen neuen Rekord aufstellen lassen wollen. Beherzt griff er Lisa an die Brüste, die wie schwarze Honigmelonen unter Chris Stößen vor und zurück schwangen. Kaum hatte Lisa das Beste aus Romeos Schwellmuskel heraus geholt was möglich war, begann sie seinen Schwanz förmlich zu verschlingen. Romeo war überrascht, dass es ihr so leichtfiel, denn immerhin, sein Prachtstück hatte auch eine ansprechende Größe. Andererseits, falls Chris ihr jeden Tag den Hals hämmerte, war Lisa sicher gut trainiert.

Nach einer Weile schien Lisa es zu unbequem zu werden, sich einerseits von Romeo die Kehle ficken zu lassen und anderseits weiterhin Nastie mit ihrer Faust zu beglücken. „Komm, lass uns was anderes probieren. Fick bitte abwechselnd unser Blondinchen und mich, und mach bei uns beiden so hart wie Du kannst. Nastie braucht es, weil sie dich sonst nicht spürt – ich brauch es, weil ich es so gern hab.“ Romeo war es nicht gewohnt, dass seine Sexpartnerinnen Forderungen an ihn stellten, er war derjenige der üblicherweise ansagte, was zu laufen hatte. Aber er war bereit eine Ausnahme zu machen und dachte im Geheimen ‚Warte Lisa, Du solltest mich nicht unterschätzen!‘. Seine erste Maßnahme war Nastie mit aller Härte zu penetrieren. Er wählte jedoch nicht Nasties klaffende Liebeshöhle, sondern Nasties Hintereingang. Er war sich sicher, dass Nastie ihn dort ohne jeden Zweifel überdeutlich spüren würde und wurde in dieser Gewissheit auch nicht enttäuscht.

Lisa quittierte diese Taktik lächelnd „Ach schau mal an, ein ganz cleverer Bursche!“, nahm aber kurz darauf ohne jegliches Zögern Romeos Schwanz in ihrem Hals auf. Romeo stieß nicht nur fest und hart zu, bei jedem Verharren in tiefe ihrer Kehle drückte er Lisa auch ihr Stupsnäschen zu bis Lisa an fing zu prusten und verzweifelt nach Luft schnappte. Chris, der es von der anderen Seite beobachte, machte das Daumen hoch Zeichen, als Ausdruck ‚lass dir von meiner Flamme ja nichts gefallen‘. Gleichzeitig beschloss er Nasties Speiseröhre auch noch einmal zu befahren. Die musste durch den reichlichen Liebessaft, der dort schon heruntergelaufen war, eigentlich gut geschmiert sein.

Nasties Stöhnen wurde immer mehr zu einem Dauerton mit gelegentlichen Einzelschreien. Die lange Nacht schien ihren Tribut zu fordern. Chris ahnte, dass Nastie nicht mehr allzu lange durchhalten würde. Um sich ein allerletztes Vergnügen zu gönnen, schlug er Romeo einen Positionswechsel vor. Romeo nickte, gönnte sich noch zwei, drei Stöße in Nasties Darm, um dort als erstes Nasties Kehle zu penetrieren. Auf der anderen Seite entschied sich Chris entgegengesetzt, er zwängte seinen Riesen in Neuland, nämlich Nasties Darm. Die bäumte sich postwendend auf, wurde aber von Lisa zurückgedrückt. Lisa leckte sich die Lippen und sah zu wie der Riesenschwengel ihres Lovers sich Zentimeter um Zentimeter in Nasties geilen weiße Arsch bohrte. Zu Romeo gewandt scherzte sie: „Schau mal – wer einen langen Schwanz hat, braucht keinen Porsche“!

Romeo fand diese Bemerkung nicht so lustig, fuhr er selbst doch auch keinen Porsche. Da er wusste, dass Lisas Pussy ja bereits von Chris genagelt worden war, tat er es dem nach und wählte wie Chris den Hintereingang. Da war es eng, Romeo benötigte zwei Ansätze, beide mit einem Stöhnen quittiert bis er auf dem rechten Weg in die Tiefe Lisas Darms war. Sie hats gern hart, erinnerte Romeo sich, also dann solls auch so sein. Das klatschende Geräusch, das entstand, wenn Lisas runde Pobacken gegen sein Becken prallten stimulierte Romeo. Fast hätte er vergessen, ab und zu Nastie seinen Schwanz in den Hals zu stecken. Die hatte nicht einmal protestiert, da sie unter dem Riesenschwengel in ihrem Darm zu leiden schien, ihr Gestöhne klang mehr qual- als lustvoller. Dennoch verweigerte sich Nastie nicht Romeos Schwanz zu lutschen, wann immer er ihr angeboten wurde.

Chris verabschiedete sich als Erster auf diesem Vierer. Er ergoss sich tief in Nasties Darm und zog sich auch sehr zügig aus ihm zurück. Lisa, die ihm den Schwanz sauber lecken wollte, fragte verwundert „Ist dir nicht gut?“ „Diagnose stellen wir später, ich hab‘s jetzt leider sehr eilig!“ Das „eilig“ war kaum noch zu hören, da es im Klappen von Türen unterging. Von Nastie kam kaum noch eine Reaktion. Sie hatte es irgendwie geschafft die Beine nach vorn auszustrecken, machte auf Romeo ansonsten aber den Eindruck völlig geschafft zu sein.

Lisa hatte sich auf Nastie gelegt, die Lisas Melonen nunmehr auf dem Bauch spürte. Nur ihren Po streckte Lisa in die Höhe – für Romeo, der jetzt auch nur noch dort ein und ausfuhr. Da Lisa nicht mitbekommen hatte, ob es bei Nasties letzten Akt mit Chris noch zu einem Höhepunkt gekommen war, leckte sie nun zärtlich deren Pussy. Nicht ohne Wirkung, ein Lebenszeichen von Nastie, deren Hände sich an die an beiden Seiten ihres Bauchs hervorquellenden Brüsten Lisas geklammert hatten, zeigte sich, als ihre Zunge wieder tätig wurde und fortfuhr Lisas Klitoris zu lecken. Romeo bekam dies nur akustisch mit, zu sehr konzentrierte er sich darauf Lisas kaffeebraunen Hintern zum sich nahenden Höhepunkt mit seinen bewährten Po-Klatschern zu verwöhnen. Da Lisa alles gern ein wenig härter hatte, fielen seine Spanks von Beginn an sehr kräftig aus. Es verwunderte Romeo nicht, dass Lisa jeden Treffer mit einem lauten „Ja“ quittierte, er traf also nicht nur ihre Po-Backen, sondern offenbar auch genau ihren Geschmack.

Auch Romeo war kein Übermensch, mit einem trocknem „Aaah“ erleichterte er sich in Lisas Darm. Sein Schwengel musste nahezu glühen, er ließ ihn noch eine kurze Weile in Lisas dunkler Höhle, lauschte den Geräuschen die Lisa vor ihm, Nastie unter ihr produzierten. Die beiden waren anscheinend fest entschlossen sich gleichzeitig in einen Orgasmus zu lecken. Lisa gewann das Rennen, wenn auch nur knapp. Sekunden nachdem Nastie wild mit Armen und Beinen zu zappeln begann, schrie auch Lisa ihren Höhepunkt heraus.

Romeo zog sich aus Lisa zurück. Lisas und Nasties Körper klebten aneinander, beider Köpfe zwischen den Schenkeln der jeweils anderen vergraben. Ein wahrhaft göttliches Bild. Nastie gab Lisa schließlich einen Klaps auf den Po. Lisa nahm es als Zeichen von Nastie herunter zu klettern. Anschließend half sie der sichtlich erschöpften Nastie ebenfalls vom Tisch zu steigen. Nasties Gesicht hatte eine tiefrote Farbe angenommen, war über und über von Lisas Mösensäften verkleistert, ebenso wie ihr Haar – aber ihre Augen glänzten. Die beiden nahmen sich in die Arme, drückten sich gegenseitig die Brüste platt. „Komm, ich zeig dir das Bad“, Lisa nahm Nastie an die Hand und entführte sie aus Romeos Sichtfeld.

Romeo hatte sich einen Espresso zubereitet als Chris mit einem Umschlag in der Hand auftauchte. „Die Papiere für Nasties Porsche“, erklärte er Romeo unaufgefordert, um dann grinsend fortzufahren „wir sollten uns des Öfteren mal zum Frühstücken treffen!“ Romeo grinste zurück „Oder zu jeder anderen passenden Mahlzeit!“ Die beiden sassen plaudernd am gereinigten Esstisch als Lisa und Nastie sich zu ihnen gesellten. Lisa steckte in einem kurzen, weißen Bademantel, Nastie in schwarzen Leggings und einem weißen T-Shirt, das mit einem pinkfarbenen Kussmund bedruckt war.

„Es wird bereits hell, da ziemt es sich für eine Dame nicht halbnackt durch die Gegend zu chauffieren“, verkündete Lisa mit einem tadelnden Blick auf Romeo. Der zeigte sich unbeeindruckt, fragte aber fürsorglich: „Nastie, traust Du dir zu dich und dein neues Auto sicher heim zu führen?“ Nastie strich sich mit den Fingern durch ihr nach der Dusche noch leicht feuchtes Haar. „Ja, ich bin mir sicher, die halbe Stunde halte ich noch durch.“

Zehn Minuten später saß Nastie zum ersten Mal allein in ihrer neuen Errungenschaft. Bis zur Hauptstraße folgte sie noch Romeos Wagen, dann trennten sich ihre Wege fürs erste.

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Donnerstag, 27.10.2022

27.10.2022 17:34

Das verlängerte Wochenende - Teil 3

Die letzten Bissen des Hauptgangs wurden verspeist und mundete allen vorzüglich. Vera entschuldigte sich in ihrer vornehmen Art, um kurz die Toilette aufzusuchen. Während sie sich von ihrem Stuhl erhob, gab Ihr Romeo die Anweisung ihre Leggings doch nach dem Toilettengang nicht mehr hochzuziehen um ebenso wie Sonja nackt am Tisch Platz zu nehmen. Sonja saß den gesamten Hauptgang hindurch mit ihrer Jean an den Knöcheln auch unten ohne neben Romeo. Dieser beseitigte diesen optischen Fauxpas in dem er Sonja von der Jean befreite, damit sie auch Ihre Beine wieder ein wenig freier bewegen konnte.

Als Vera, wie fast immer mit einem Lächeln auf ihren Lippen, von der Toilettenpause zurückkehrte übernahm Romeo die Initiative. „Ich würde gerne das Dessert für Euch anrichten“ und fuhr fort „Peter & Max seid doch bitte so nett und macht denn Esstisch dafür frei“. Peter und Max übernahmen dies sofort und befreiten den Esstisch – einzig die Gläser und das weiße Tischtuch blieben zurück. Max hatte kein Dessert vorbereitet und wunderte sich, was Romeo denn nun im Schilde führt.

Romeo verschwand wortlos in der Küche und kam mit einer prall gefüllten Obstschüssel zurück. Er stellte diese am Tisch ab und befahl Sonja sich zu erheben um sie dann auf dem Rücken liegend am Tisch zu positionieren. Er öffnete dabei Sonjas Beine, sodass diese Peter und Vera tiefe Einblicke in ihren Schoss gewährte, während Max sich zu Peter gesellte um einen bessren Blick zu erhaschen. Vera wurde von Romeo aufgefordert an seiner Seite zu assistieren, was diese mit Freude tat, denn schon das kleine Vorspiel zur Vorspeise mit den Oliven gefiel ihr ausgezeichnet.

Sonja war ein wenig unwohl als sie so sprichwörtlich am Präsentierteller lag, hatte aber bemerkt, dass Romeo es nicht schätzt, wenn sie sich ihm widersetzte – außerdem schaffte er es auch sie gleichzeitig in Erregung zu versetzen. Dies manifestierte sich in einem Feuchtigkeitsfilm, der an ihrer glitzernden Pussy entstand. „Küss Sonja“ forderte Romeo Vera auf, die zuerst zögerlich Sonjas Lippen mit den Ihren berührte, bevor die Intensität zunahm.

Vera war in erster Linie an Männern interessiert, auch gerne mehrere gleichzeitig – mit Frauen hatte sie wenig bis keine Erfahrung. Sonja hingegen war das ein wenig anders gestrickt, sie hatte schon während Ihrer Schulzeit erste sexuelle Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht gemacht und war sowohl Männern und Frauen gleichermaßen zugeneigt – am besten mit beiden Geschlechtern gleichzeitig.

Die Küsse zwischen Vera und Sonja wurden wilder und die beiden schmatzen und leckten sich gegenseitig ihre Lippen ab. Vera wurde von der unter ihr liegenden Sonja so erregt, dass auch ihre Pussy erste Feuchtigkeitspuren entwickelte. Dies führte zu einem besonderen Schauspiel für Peter und Max die das Licht über dem Esstisch and den glitzernden Pussies von Vera & Sonja genossen. Veras linke Hand glitt hinab in Sonjas Schritt und berührte sanft ihre Vulva. Sie begann Sonjas Lustperle zu massieren, bevor sie abwechselnd an ihrer und Sonjas Pussy zu spielen begann. Einmal waren es 3 Finger flach an die Vulva gepresst, denn wieder ein bis 2 Finger tief in Ihrer eignen Pussy. Das Spiel fuhr in dieser Tonart fort, während das Schmatzen der wilden Küsse mit einem leisen Stöhnen der beiden Damen erweitert wurde.

Romeo stand fast emotionslos neben den beiden und orchestrierte dabei Veras Hand. Nur die Beule an seiner Hose gab Aufschluss darüber, dass es innerlich in ihm bereits kochte. Ein zielstrebiger Griff in die Obstschüssel hatten die Folge, dass Romeo 3 Bananen in seiner Hand hielt, während Sonja und Vera sich am Tisch räkelten und miteinander vergnügten. Sonja war eine von den Frauen die absolut abging, wenn ihr Partner die Initiative übernahm, und Vera tat die mit Bravour.

Romeo wandte sich kurz Max und Peter zu um den beiden mit den Worten „Als Dessert nach diesem Festmahl hatte ich an einen Bananen Split gedacht – dabei habe ich mir erlaubt die klassische Variante ein wenig nach meinem Geschmack abzuändern“. Peter und Max nickten mit leicht geöffnetem Mund aufgrund des fantastischen Schauspiels, welches sich unmittelbar vor ihren Nasen abspielte. Romeo nahm eine Banane, die recht groß und wenig gekrümmt war, um sie in weitere Folge in Sonjas nasse Pussy ganz tief einführte bis nur mehr der Stielansatz zu sehen war. Sonja quittierte dies mit einem lauten Stöhnen, für einen kurzen Moment konnte sie nicht unterscheiden ob da ein großer Schwanz in ihr steckte oder eben eine Banane.

Vera drehte neugierig ihren Kopf zu Romeo und ihre Blicke waren eine non verbale Aufforderung ihr die 2te Banane einzuführen, was Romeo auch tat. Er entschied sich allerdings für eine um eine Spur kleinere und ein mehr gekrümmte Banane. Diese steckte Romeo in Veras Arsch, womit diese nicht gerechnet hatte und dies mit einem wilden und einen lauten Lustschrei quittierte. Romeo Nahm Sonjas Hand und führte diese zur Banane, die in Veras Arsch steckte. Er selbst kümmerte sich um die Banane in Sonjas Pussy und nahm zugleich eine zweite die er genüsslich und stetig in Sonjas Arsch einführte. Auch Sonja hatte damit nicht gerechnet und aus ihrem Mund ertönter ein lauter Lustschrei, der immer lauter wurde, je tiefer Romeo in ihren Anus vordrang.

Die Becken der beiden Damen wippten und räkelten sich vor Geilheit. Auch das Tischtuch gab mittlerweile erste Spuren von den beiden triefend nassen Pussies, in Form von einem größeren feuchten Fleck preis. Peter konnte sich nicht mehr zurückhalten und hielt seinen erigierten Schwanz in seiner rechten Hand und grunzte vor Geilheit. Romeo wandte sich Peter zu und teilte ihm mit: „Halte Dich noch ein wenig zurück bevor Du kommst“. Peter wirkte durch diese Ansage ein wenig unglücklich doch Max neben ihm versicherte ihm „Warte noch ein wenig, ich weiß nicht, was er genau vorhat, aber seine Perversionen haben es in sich – Du wirst sehen“. Peter nahm seine Hand wieder von seinem Schwanz, während dieser noch steinhart zwischen seinen Beinen pulsierte und wippte.

Vera und Sonja räkelten sich nach wie vor am Tisch liegend – Sonja unten und Vera oben auf. Romeo verschwand wieder in der Küche, um kurz später mit Schokodessert Sauce und Vanilleeis aus dem Gefrierfach an den Esstisch zu treten. Er nahm den beiden Damen die Bananen ab, schälte diese und führte die nun geschälten Bananen wieder vorsichtig wie gehabt ein. Vera kam nun auch in den Genuss die Banane in ihrer Pussy zu spüren, während Sonja eine geschältes Bananen Sandwich genoss.

Veras und Sonjas Beckenbodenmuskulatur machte aus den geschälten Bananen nun einen Bananenbrei. Sonjas Schließmuskel tat sein Übriges dazu. Romeo blickte kurz in Richtung Peter und Max und teilte Ihnen mit. „Macht Euch bereit zu spritzen damit die Damen ihr Sahnehäubchen bekommen.“ Postwendend begannen Peter und Max synchron ihre Schwänze zu massieren. Romeo verteilte in der Zwischen Zeit die Schoko Dessertsauce auf dem was von den Bananen noch übrig war, gefolgt von jeweils einem Löffel eiskaltem Vanilleeis, welches er an Sonjas und Veras Pussy verteilte. Die Kälte des Speiseeises entlockte beiden Damen einen lauten Schrei und Romeo orderte Vera und Sonja sich in die 69 Position zu begeben und instruierte Peter und Max sich jeweils an eine Tischende zu begeben, was diese sofort umsetzten. Sowohl Peter als auch Max waren fast am Zenit ihrer Geilheit angekommen. Peter steckte seinen steinharten Schwanz in Veras Pussy, um ihn nach ein paar Stößen wieder in Sonjas Mund zu stecken während Max auf der gegenüberliegenden Seite dasselbe Prozedere mit Veras Mund und Sonjas Pussy praktizierte. Es war ein heiß kalt im wahrsten Sinne des Wortes.

„Jetzt spritzt die Mädels voll – soviel ihr könnt“ motivierte Romeo Peter & Max. Es bedarf jedoch keinerlei Motivation und die beiden verteilten ihre Liebessahne auf Pussy und Mund der vor ihnen liegenden Schönheiten. Es war eine Riesensauerei, die sich da am Esstisch zugetragen hatte – Das Tischtuch war schon sehr in Mitleidenschaft geraten. Peter und Max ließen sich jeweils von Vera und Sonja unter lautem Grunzen ihre Schwänze sauberlecken.

Romeo beugte sich zu Sonja über deren Gesicht. Bananenmus, Schokosauce, geschmolzenes Vanilleeis hatte sich vermischt mit Peters Sperma. „Ich hoffe Du genießt Dein extra für Dich angerichtetes Dessert aus Veras Pussy“ flüsterte Romeo Sonja zu, während er ihr dabei zusah, wie sie genüsslich schmatzte, leckte und schlürfte, wodurch Vera einen sensationellen Orgasmus erfuhr. Am gegenüberliegenden Tischende hatte Max die Pole Position und sah seiner Vera dabei zu wie diese wiederum Ihr ganz besonderes Bananen Split von Sonjas Pussy ableckte, was wiederum in einen Orgasmus bei Sonja endete.

Der Tisch glich einem Schlachtfeld, Romeo grinste, verweilte noch ein paar Minuten, um dieses kulinarische Kunstwerk der Extraklasse zu bewundern bevor er Vera und Sonja half sich vom Tisch zu erheben und ihnen mitteilte. „Ich hoffe es hat gemundet – macht Euch doch ein wenig frisch zusammen mit Peter und Max während ich hier für Ordnung sorge.

Wortlos jedoch mit einem Lächeln und zitternden Knien zogen sich Vera und Sonja ins Bad zurück während Peter und Max applaudierten.

Es war 21:30 und die Nacht hatte eigentlich eben erst begonnen ….

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27.10.2022 12:52

Dienstmädchen Nastie und der Pokerabend - Teil 7

Nastie bekam einen Schrecken, dachte sofort wieder an Ordnungshüter. Als sie sich von Chris löste und in ihrem Sitz aufrichtete, zog sie noch hastig ihren Mantel vor ihren Brüsten zusammen. Dann erst drehte sie sich in Richtung Seitenfenster. Wer da so besorgt durchs Seitenfenster blickte war jedoch kein Ordnungshüter, sondern Romeo. Der gab Zeichen, das Fenster herunterzufahren. Nastie war so aufgeregt, konnte den Schalter nicht finden, bis Chris ihr zur Hilfe kam und das Fenster sich absenkte.

„Was machst Du denn hier?“, war alles, was Nastie einfiel zu fragen. Romeo: „Ich habe mir Sorgen um euch gemacht, offenbar völlig überflüssiger Weise.“ Chris lachte: „In der Tat mein Lieber. Wir hatten den Parkplatz eigentlich nur angefahren, weil irgendein Depp hinter uns fuhr und selbst die besten Gelegenheiten für ein Überholmanöver ausgelassen hatte.“ „Vorsicht, mein Bester, der Depp war ich“, Romeos Stimme klang etwas strenger als beabsichtigt, „ich hatte euch in der letzten Kurve vor der Geraden aus den Augen verloren und nicht realisiert, dass ihr auf den Parkplatz abgebogen wart, zumal der ja auch in der Dunkelheit leicht zu übersehen ist. Meine Vermutung, dass Nastie die Horsepower des Porsches doch einmal ausgetestet haben könnte erwies sich als Irrtum, da meine Aufholjagd auch nach mehreren Kilometern keinen Erfolg zeigte. Also, bin ich vorsichtshalber noch einmal umgekehrt und kam so in das Vergnügen euren Schlussakt miterleben zu dürfen.“

Chris strahlte wohlgefällig. „Der hat dir sichergefallen! Was haltet ihr davon unser unerwartetes Wiedersehen bei mir daheim mit einem leckeren Frühstück zu feiern. Mit etwas Glück ist meine aktuelle Flamme Lisa, ihres Zeichens Assistenzärztin in meiner Abteilung, bereits von ihrem Nachtdienst zurückgekehrt und wir könnten zu viert frühstücken.“ Nastie, die bis dahin nur zugehört hatte, war etwas enttäuscht. Insgeheim hatte sie gehofft von Chris in seinem Heim noch einmal von seinem Riesen in ihrer Liebeshöhle verwöhnt zu werden – daraus würde jetzt wohl nichts mehr werden. Ihre Worte: „Na, ob das deiner Lisa recht sein wird?“, klangen daher etwas schnippisch. Chris in seiner typischen narzisstischen Art „Da mach dir mal keinen Kopf, Lisa ist sehr open minded.“, und an Romeo gewandt „Bist Du dabei?“ Romeo zuckte nur mit den Schultern und stimmte mit den Worten „Gegen ein zünftiges Frühstück ist nichts einzuwenden. Der „Depp“ wird euch folgen.“

Zwanzig Minuten später erreichten sie Chris schmucke Villa. In der Doppelgarage parkte ein BMW Z4 Roadster, Lisa schien also schon eingetroffen zu sein. Nastie parkte auf der Auffahrt, Romeo klemmten seinen Wage dahinter. Noch bevor Chris mit seinem Schlüssel die Haustür öffnen konnte, schwang diese auf. Nastie, und vermutlich auch Romeo, fielen fast die Augen aus dem Kopf. In der Tür stand eine kaffeebraune, dunkelhaarige Schönheit, die mit nichts mehr bekleidet war als einem kurzen transparenten schwarzen Negligé, das einen absolut freien Einblick auf die Vorzüge ihres wohlgeformten Körpers bot. Erschreckt hielt sie sich eine Hand vor den Mund, denn mit Besuch hatte sie zu dieser frühen Stunde gewiss nicht gerechnet.

Chris war nicht entgangen wie erstaunt Romeo und Nastie auf den Anblick seiner Flamme reagiert hatten. Stolz machte er alle miteinander bekannt. Als Lisa sich mit den Worten „ich zieh mir rasch etwas über“ ihrer vermeintlichen Peinlichkeit entziehen wollte, stoppte Chris sie: „Warte bitte, das wird nicht nötig sein.“ Den verwunderten Blick Lisas ignorierend, half er Nastie aus ihrem Mantel.
Bis auf ihre halterlosen Strümpfe präsentierte Lisa sich nackt. „Oh!“, entfleuchte es Lisa, „Ich sehe. Na, dann bin ich ja doch bereits korrekt gekleidet.“ Ein schelmisches Lächeln flog über ihr Gesicht als sie zunächst Nastie und dann auch Romeo einer intensiven Musterung unterzog. „Ich lege noch zwei weitere Gedecke auf, das Frühstück ist fast fertig.“ An Romeo und Nastie gewandt „Was trinkt ihr Tee, Kaffee?“ Romeo und Nastie entschieden sich als Muntermacher für doppelte Espressos.

Lisa bat Nastie sich am Esstisch den Platz neben ihr zu nehmen, ihr gegenüber saß Romeo und Nastie erhielt Chris als gegenüber. Romeo und Chris übernahmen es Lisa über die Pokerrunde aufzuklären. Als der als Wetteinsatz verlorene Porsche zur Sprache kam, schlug Lisa erneute eine Hand vor ihren Mund, bevor sie lauthals ein kehliges Lachen erklingen ließ, das gar nicht enden wollte. Mit Lachtränen in den Augen gluckste sie schließlich „Entschuldigung, aber das ist mal wieder so typisch Chris. Er wechselt nur die Frauen schneller als seine Autos!“ Chris versuchte sich mit einem schiefen Grinsen und dem Spruch zu retten: „Aber Honey, das stimmt doch nicht. Wir sind doch nun schon über ein halbes Jahr zusammen, den Porsche hatte ich grad mal 5 Monate.“

Die Unterhaltung ging munter weiter. Nastie spürte schon seit geraumer Zeit das Knie von Lisas rechtem Bein am ihres linken. Sie hatte sich dem leichten Druck nicht entzogen, sondern in gleicher Weise erwidert. In diesem Moment spürte sie wie Lisa ihr unter dem Tisch eine Hand auf den Oberschenkel legte und diesen sanft zu streicheln begann. Sie öffnete ihr Bein ein Stück weit und Lisa nahm diese Einladung an. Ein Kribbeln durchfuhr Nasties Körper.

Im Gegensatz zu Chris hatte Romeo bemerkt, dass sich zwischen Nastie und Lisa etwas zu entwickeln begann. Ein Blick in Nasties verzücktes Gesicht bewies ihm, dass das geile Stubenmädchen immer mehr in Wallungen kam. Er unterbrach Chris Redefluss: „Wollen die Damen uns nicht an ihrem Spiel teilhaben lassen? Komm Chris, verschaffen wir den beiden doch eine Bühne!“ Was Romeo damit meinte, wurde schnell klar als er sich erhob und begann den Frühstückstisch abzuräumen. Chris reagierte schnell und erstaunlicherweise kommentarlos. In Windeseile war der Esstisch frei geräumt und diente sodann als „Bühne“.

Nastie und Lisa, die sich ihres Negligés entledigt hatte, knieten einander gegenüber auf der Tischplatte, begannen sich zu küssen und mit ihren Händen den jeweils anderen Körper zu erkunden. Die samtene Haut Lisas faszinierte Nastie. Sie strich Lisa immer wieder über den Rücken bis zu deren knackigem runden Po, um sich in dem Moment als sie Lisas schlanke Hände auf ihren Brüsten spürte, mit der linken Hand auch einer der vollen D-Cup Brüste Lisas zu bemächtigen. Ihre rechte Hand schickte sie eine Etage tiefer an Lisas Vulva. Romeo und Chris beobachteten wie die beiden Grazien immer mehr in Fahrt kamen und sich ein leidenschaftliches Kuss Duell lieferten. War es zunächst noch ausgeglichen, so schien es doch als würde Lisa zunehmend die dominantere Rolle übernehmen.

Romeo hätte die Damen gern in einer anderen Position gesehen, wollte Nastie grad eine entsprechende Instruktion erteilen, als Lisa ihm diese Mühe abnahm. Deren Pussy triefte Dank Nasties Fingerarbeit bereits und Lisa wollte nun statt der Finger lieber Nasties Zunge an diesem sensiblen Ort spüren. Lisa löste sich von Nastie, drehte diese auf dem Tisch einmal um die Achse und zog sie dann nach hinten bis Nastie mit dem Rücken auf der Tischplatte lag. Nasties Beine blieben dabei angewinkelt, so dass sie nicht allzu bequem lag. Lisa setzte sich über Nasties Gesicht, behielt ihre Beine gleichfalls angewinkelt, so dass sie den Druck auf Nasties Gesicht beliebig erhöhen oder verringern konnte.

Die triefende Vulva über ihrem Gesicht hatte Nastie sofort veranlasst Lisa zu lecken. Nastie hatte in den Stunden zuvor oft genug Lob für ihre Zungenfertigkeit erhalten. Lisa äußerte zwar kein Lob, aber die Überraschung mit welcher Kunstfertigkeit Nastie jhre Liebesperle umschmeichelte und auch immer wieder tief mit der Zunge in ihre Liebesgrotte einfuhr war nicht zu überhören. Lisa konnte dies nicht tatenlos ertragen. Ihre Finger suchten Nasties Vulva, die darauf vorbereitet schien. Spielend leicht glitten Lisas Finger durch Nasties Spalte, spielten mit deren Klit. Vor den staunenden Augen von Chris und Romeo verschwanden urplötzlich nicht nur Lisas lange, schlanke Finger in Nasties Liebeshöhle, sondern gleich die ganze Hand bis weit über das Handgelenk. Nastie stöhnte auf als sich die Finger in ihrer Vagina zu einer Faust geballt haben mussten. Nasties Hände krallten sich zu beiden Seiten an die Kanten der Tischplatte als Lisa sie zu fisten begann. Immer fester wurden ihre Stöße, Nasties Körper bäumte sich bei jedem auf. Lisa saß nun fast auf Nasties Gesicht, bewegte dabei ihr Becken vor und zurück als würde sie auf ihm reiten. Nasties dumpfes Stöhnen untermalt von Lisas spitzen Schreien erfüllte den Raum.

Romeo und Chris warteten mit zunehmender Ungeduld auf einen geeigneten Moment sich in diesen Akt einbringen zu können.

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