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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Freitag, 23.04.2021

23.04.2021 15:29

Fmm mit einem Sklaven / Real Story

Es ist Freitag Abend,Philipp hat mich zu sich nachhause eingeladen!Nach einem heißen Kuss .. er weiß genau wie er mich Küssen muss um mich um den Verstand zu bringen .. bringt er mich ins Schlafzimmer und lässt mich allein!
Ich setze mich aufs Bett und warte, nach kurzer Zeit kommt er wieder nimmt meine Hand und zieht mich zu sich hoch,
er drückt mich an sich,fährt mit seinen Händen an mein Gesicht , Richtung Haaren und packt mich so das mein Kopf sich automatisch nach hinten legt ,mit der anderen Hand nimmt er mich am Hals, entlang zum Kinn rauf um mir dann über die Lippen zu streichen!Er dreht mich um und legt meine langen Braunen Haare zur Seite die ich zu Beachwaves gestylt habe , denn so mag er sie an mir! Er küsst meinen Hals und haucht mir seinen nach mir gierigem Atem ins Ohr, ich versuche mich umzudrehen, aber er lässt mich nicht! Benimmt dich ,sagt er ! Er zieht mir nun langsam mein Kleid aus und bittet mich erneut, zu warten,ich mache es mir auf dem Bett bequem und warte bis er wieder kommt.Die Tür geht auf,
hinter sich an der Leine sein Sklave, der nichts weiter am Leib trägt als einen schwarzen Peniskäfig.
Der Sklave kommt zu mir und besorgt es mir nach allen Regeln der Kunst mit der Zunge, während Philipp neben dem Bett im Sessel sitzt und mich beobachtet.
Irgendwann schubst er den Sklaven zur Seite und schickt ihn in eine Ecke, wo er zusehen darf, wie Philipp und ich es wild und leidenschaftlich, als Philipp mich nun zügellos in Doggy Position nimmt, befiehlt er dem Sklaven sich vor mein Gesicht zu stellen, um meine Haare zu halten,zu einem Pferdeschwanz , dem Sklaven platzt fast der Schwanz aus dem Käfig , denn ich muss ihn dabei ansehn ! Er schickt ihn wieder fort , damit wir zu zweit weiter spielen können ! Willst du ihn fragt er mich ? Meine Antwort ist ja , aber .. ich will dass du zusiehst, im Sessel! So war das aber nicht geplant, sagt er , jedoch gefällt ihm die Idee und stimmt zu ! Der Sklave nimmt mich ebenfalls ohne erbamen durch , ich bin bei ihm halte jedoch aber ab und zu auch den Augenkontakt zu Philipp ,er will dazu ,ich sag ihm aber .. warte noch .. nach kurzer Zeit kommt er dazu und wir genießen die Zeit zu 3 ! Philipp lässt mich entscheiden wie der Sklave kommen darf... ich fordere den Sklaven nun auf das Handy in die Hand zu nehmen um unser Happy End zu Filmen ,danach geht er wieder in seine Ecke und wartet auf weitere Anweisungen! Philipp und ich gehn unter die Dusche ,ich wasche ihn ... nun will er das auch bei mir tun ,aber ich bitte ihn darum es zu lassen und mir den Sklaven zu schicken , was er auch tut ! Ich lasse mir nun von Michael genüsslich den Rücken waschen und die vom Ficken verspannten Muskeln massieren.
Zum Schluss drehe ich mich zu ihm um und nehme seinen Schwanz in die Hand.. Das hast du dir nun verdient ... er spritzt ganz artig, wie auf Kommando ab

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2

23.04.2021 15:27

☆☆

In meiner Fantasie

Bin ich in einem sehr schönem edlem Apartment

Ich habe mir für diesen Abend einen Dominanten Gentleman ausgesucht , er ist an meiner Lust interessiert, und ist geil darauf heut Abend damit zu spielen. ER kennt mich sexuell sehr gut und weiß ganz genau was mir gut tun , wie weit er gehn kann und eventuell sogar fordern oder meine Grenzen austesten kann

Es sind 14 Männer anwesend

Mein Gentleman

1 der Filmt und Fotos macht

2 Sklaven , je nachdem 1 Mann und 1 Frau , beide haben die Augen verbunden und sind unantastbar bis auf ihr gieriges Maul

Und 10 Männer die geil darauf sind mich zu erledigen

2 Davon sind Bi aktiv & passiv ,zu meinem Vergnügen, denn ich will sie vor mir Spielen sehn ohne Tabus ohne Hemmungen !

1 filmt und fotografiert

Hart geblasen darf mich einer nachdem anderen durchnehmen , die Männer die nur einen Schuss abgeben dürfen auch gleich wieder gehn , Männer die nochmal können dürfen bleiben

Vielleicht trage ich dabei sogar eine Augenbinde .. Vielleicht aber auch nur für einen kurzen Moment

Männer die ich blasen möchte ,bekommen ein Safeword oder tragen einen Penisring falls ich Blind bin


Kurze Pause nach dem ersten Durchgang


Was kommt jetzt ?

Es klopft an der Tür .. ziemlich heftig sogar

2 Polizisten ... Fuck ..

"Wir haben gehört das hier unartiges passiert"

Ich hab noch gar nicht realisiert was das gerade für eine Überraschung ist und schon trage ich Handschellen auf meinem Körper

Ich weiß so rein gar nicht mehr wo oben und unten ist denn ich bin voll in Extase , der Saft kommt nur noch so aus mir rausgeflossen und ich erlebe einen Orgasmus nach dem anderen

Die Männer für die 2te runde schon tottal aufgeteilt ,viele sinds nicht mehr , 2 plus ein Gentleman

Nun sind alle weg und wir sind nur noch zu zweit

Ich lieg auf dem Bauch, die Beine zusammen, er sitzt auf mir.Ich bekomm eine wahnsinnig schöne Massage, mit viel Öl.Ich spüre seinen harten schwanz zwischen meinen Popcorn und wünschte er würde in mich eindringen , aber er lässt mich zappeln.. und deutet immer wieder an ... mhmm .. nein doch nicht ... er hebt nun etwas meine Hüften an und dringt in mich ein .. immer wieder .. Denn er weiß genau das ich das Gefühl liebe ... seine dicke Eichel zu spüren die prall Hart ist .. zu gut .. .. während er mich genüsslich vögelt switcht er immer zur Leidenschaft .. und massiert mich ,was angenehm in Doggy Stellung ist .. dann wieder Hart und fest .. wieder genüsslich ,einfach Leidenschaftlicher ... genussvoller Sex als Abschluss

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2

23.04.2021 14:00

Die Tram

Es war ein sonniger, warmer Tag und er hatte mich motiviert ein leichtes und vielleicht etwas zu kurzes Sommerkleid anzuziehen. Da mein schickes Cabrio zur Jahresinspektion war, hatte ich mich entschlossen nach langer Zeit wieder einmal mit der Tram zu fahren und meinen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Ich war überrascht wie viele andere Wiener und Wienerinnen auf den gleichen Gedanken gekommen waren, denn es gab nur noch wenige Stehplätze im hinteren Abteil der Tram. Ich kämpfte mich bis zu einem Fensterplatz vor schaute hinaus und ignorierte das Gedränge hinter mir und auch, dass es dort von Station zu Station immer enger wurde, so eng, dass es zu ersten Körperkontakten kam. Ein Mann musste hinter mir stehen. Die gelegentlichen Schubse gegen meinen Po, verfestigten sich nach einer Weile zu einem dauerhaften Kontakt und einige Minuten später, konnte ich die Erektion in seiner Hose deutlich spüren. Da zunächst nichts weiter passierte, reagierte ich nicht, sondern schob die Ursache des Geschehens auf die Enge in der Tram.

Da ich den permanenten Druck auf meinen Po ganz reizvoll fand, muss ich mich wohl unbewusst an dieser verlockenden Ausbeulung gerieben haben. Jedenfalls tastete sich mit einem Mal vorsichtig eine Hand über meine Hüfte vor bis sie auf meinem Bauch zur Ruhe kam und für den nötigen Gegendruck sorgte, um mich die Erektion noch intensiver fühlen lassen zu können. Ich blickte mich nicht um, sondern genoss dieses Spiel mit einem Unbekannten. Der wiederum wurde mutiger und navigierte seine Hand Zentimeter um Zentimeter in höhere Bereiche, bis sie meine rechte Brust fest im Griff hatte. Er musste durch den dünnen Stoff meines Kleids gespürt haben, dass ich keinen BH trug. Kurzerhand streifte er den Träger meines Kleids herunter und packte meine entblößte Brust. Er griff fest zu, fast so als wüsste er, dass es mir gefallen würde, was in der Tat der Fall war. Ein leises Stöhnen entfleuchte meinen Lippen. Er schien es gehört zu haben, denn sofort walkte er meine Brust noch kräftiger und mit der anderen Hand begann er den Saum meines Kleids zu liften bis mein knackiger Po nur noch durch den Stoff seiner Hose von seiner wahrlich beachtlich angewachsenen Erektion getrennt war.

Links neben mir stand ein anderer Herr. Dem war natürlich nicht entgangen, was da grad so neben ihm passierte. Hatte er bislang nur grinsend zugeschaut, entwickelte er mit einem Mal Interesse. Er lupfte den linken Träger meines Kleids an meinem Arm herunter und griff an die noch freie Brust. Mein Busen wurde jetzt von zwei kräftigen Händen geknetet und meine Erregung potenzierte sich. Zaghaft begann ich begann ich mit meiner linken Hand die Schwellung in der Hose des neuen Spielpartners zu erkunden. Der ließ sich nicht lumpen und öffnete seinen Hosenschlitz. Die weitere Aktivität überließ er mir. Meine Hand zwängte sich durch den Schlitz, kämpfte kurz mit seinem Slip bis es mir gelang, seinen Ständer ins Freie zu zerren. Meine Hand legte sich um seinen Schaft und als sie sich auf ihm hin und her bewegte, schien dieser noch weiter anzuschwellen.

Seiner prallen Eichel entsprangen sehr rasch erste Liebestropfen, die sich auf meinem Oberschenkel verteilten. Die linke Hand meines Hintermanns suchte nun auch eine Aufgabe und fand sie in meinem magischen Dreieck. Mein String war schnell zur Seite geschoben, der Finger, der sich in meine Spalte drängte fand diese gut vorbereitet, das heißt sie war bereits feucht. Überraschend zärtlich für die Situation spielte er mit meiner Klit als wäre sie eine alte Bekannte und als er mein Knöspchen fand, hätte ich am liebsten aufgeschrien vor Lust. Soeben passierten wir die Station an der ich die Tram eigentlich hätte verlassen müssen. Aber dazu war es zu spät, zu sehr faszinierte mich dieses ungewöhnliche Abenteuer und ich wollte die Tram um keinen Preis verlassen bevor der Höhepunkt erreicht war.

Meine fürsorgliche Behandlung des Schwengels des Herrn zu meiner linken zeigte schnell Wirkung als wir die übernächste Station erreichten. Zunächst hatte ich das Gefühl, er wolle meine linke Brust abreißen, so brutal hart zog er an ihr, dann begann sein Schwanz zu pulsieren und explosionsartig landete eine beachtliche Portion Samen an meinem Oberschenkel. Seine Hand gab meine Brust frei und verrieb einen Teil seines Samens auf meinem Oberschenkel, einen Teil auf der Brust und den Rest durfte ich von seinen Fingern abschlecken. Mein unbekannter Hintermann nutzte den durch die ausgestiegenen Fahrgäste gewonnenen Freiraum mich ein wenig vom Fenster wegzuziehen, so dass ich mich leicht vorbeugen konnte. Ich konnte mir ausrechnen, was als nächstes passieren würde und wurde nicht enttäuscht. Er hatte sein bestes Stück ausgepackt und schob es mir von hinten in die Muschi. Geschickt nutzte er die leichten Bewegungen des Tramwagens aus um seinen Stößen den richtigen Rhythmus zu geben.

Ich befand mich in einer kaum beschreibbaren Ekstase, hatte alles um mich herum vergessen, blickte nicht nach links, nicht nach rechts, sondern stur grade aus durch Fenster, sah alle und alles irgendwie an mir vorbeifliegen. Dann war es soweit – ich bekam meinen Höhepunkt und Sekunden später erleichterte sich mein Unbekannter tief in mir. Während ich noch leicht zitternd vor dem Fenster stand, zeigten sich meine Unbekannte als Kavaliere, halfen mein Kleid wieder in eine angemessene Form und Position zu bringen. Dann packte mich der Hintermann an der Hüfte und drehte mich langsam zu sich herum. Ich hielt meine Augen dabei geschlossen, als ich sie dann aber neugierig öffnete, erschreckte ich alle noch in unserer Nähe befindlichen Fahrgäste als ich lauthals rief: „FRANZ! DU!!!????“ „Überraschung!“ antwortete er grinsend um zu ergänzen „Wir sollten die Tram eventuell am nächsten Halt verlassen, bevor sich die älteren Damen allzu sehr echauffieren.“

Ich blickte über seine Schulter und sah zwei ältere Damen auf der nächstgelegenen Sitzbank in eine aufgeregte Konversation verwickelt. Die eine lächelte mir dabei zu, die andere war sehr erbost und drohte mir gar mit einem Finger. Neben mir räusperte sich mein zweiter Beglücker „Etwas dagegen, wenn ich mich euch anschließe?“ Franz zuckte mit den Schultern. „Ich habe nichts einzuwenden, entscheiden muss die Dame!“ hörte ich seine Worte. Ob er überrascht oder gar enttäuscht war als ich ein „Warum nicht?“ hauchte, war seinem lächelnden Gesicht nicht abzulesen.

Wir stiegen aus, ich hakte mich bei den Herren ein und so spazierten wir in Richtung einer Grünanlage, die wir in vielleicht 100m Entfernung gesichtet hatten. Franz erklärte mir, dass er grad bei einem Kunden war, als er mich zufällig in die Tram hatte steigen sehen. Da sein Termin beendet und sein Wagen sicher geparkt war, konnte er der Versuchung nicht widerstehen, noch in letzter Sekunde in die Tram zu springen – ohne Fahrausweis!

Wir hatten die Grünanlage erreicht und während ich weiter angeregt mit Franz plauderte, übernahm der schweigsame Herr an meiner linken Seite die Suche nach einem lauschigen Plätzen, wo wir vor dem was wir unausgesprochen planten vor den Blicken anderer Spaziergänger sicher waren. Es dauerte ein Weilchen bis er fündig wurde und ich hatte die Hoffnung fast schon aufgegeben als er sein Schweigen brach und mit einem Mal ausrief „Dort hinüber, dort wird’s passen!“

Wir überquerten ein Stück Rasen und zwängten uns durch einige Sträucher, wobei sich die Herren immer wieder umblickten, ob unser Ausflug in die „Wildnis“ unbemerkt geblieben war. Als wir inmitten der Sträucher ein paar Quadratmeter freien Raum fanden, wurde offensichtlich, dass wir nicht die ersten waren, die diesen versteckten Ort entdeckt hatten. Überbleibsel vergangener Treffen hingen an oder lagen unter den Zweigen einiger Sträucher. Franz führte mich ins Zentrum unseres Verstecks, das unbefleckt von derartigen Utensilien war, zog seine Arbeitsjacke aus, die mir als Unterlage dienen sollte.

Von da an ging alles sehr schnell. Im Nu war ich meines Kleids entledigt und auch mein Slip fand einen sicheren Aufbewahrungsort. Kaum hatte Franz seine Latzhose auf Halbmast gebracht, beugte ich mich vor, zog auch seinen Slip herunter und nahm sein Prachtstück, an das ich mich noch von unserem ersten Treffen gut erinnerte, in den Mund. Unser unbekannter Begleiter vergeudete ebenfalls keine Zeit, sein wirklich beachtlich großer kleiner Freund, suchte und fand sofort Einlass in meine Liebespforte, seine Hände packten mich an den Hüften. Aus irgendeinem Grund schien der Unbekannte es eilig zu haben, denn er legte mit Volldampf los, rammelte mit Vehemenz und ersparte mir keinen Zentimeter seiner Lanze.

Franz musste sich zwangsweise bemühen bei diesem Tempo mitzuhalten, damit wir wenigstens einen halbwegs synchronen Rhythmus fanden. Meine anfängliche Befürchtung, es könnte auf einen Quickie hinauslaufen traf allerdings nicht ein, denn beide Herren zeigten eine Ausdauer, die mir schon nach kurzer Zeit einen Höhepunkt bescherte, denen weitere folgen sollten, ohne dass ein Ende abzusehen war. Eine Hand des Unbekannten landete auf meiner rechten Brust, so dass nur noch die andere wild hin und her geschleudert wurde. Franzens Hände hatten mein Haar zu einem Pferdeschwanz zusammengerafft, an dem er nicht nur meinen Kopf hochhielt, sondern ihn auch zielgerecht so lenkte, dass er seinen Franzi bis in meine Kehle versenken konnte.

Dieses Zufallsteam aus zwei potenten Männern brachte mich an den Rand des Wahnsinns, von hinten hämmerte mir ein Riesenschwanz die Seele aus dem Leib und auf der anderen gab das Prachtstück von Franz gewaltig kontra und mein Speichel rann in Bächen auf seine bedauernswerte Arbeitsjacke. Ich weiß nicht wie viele Orgasmen erfahren hatte, bis als erstes der Unbekannte in mir kam und kurz darauf auch Franz sich in meinem Rachen erleichterte. Meine Knie waren jedoch so weich, dass ich mich erst einmal niedersetzen musste.

Trotz allem, ich hätte nichts gegen eine zweite Runde einzuwenden gehabt, wenn nicht Franz nach einem Blick auf seine Armbanduhr mit Bedauern erklärte „Schatz, es tut mir leid, aber ich habe noch einen Kundentermin und muss leider aufbrechen!“ Allein mit dem Unbekannten wollte ich nicht bleiben, obwohl der meinte „er hätte noch reichlich Zeit.“ So verabschiedeten Franz und ich uns von ihm und stoppten am Eingang der Grünanlage ein Taxi, dass mich in die Nähe meines ursprünglichen Ziels und Franz zu seinem Auto kutschieren durfte.

Von der Fahrt bekam ich nicht allzu viel mit, da Franz diese nutzte mich endlich auch noch ausgiebig zu küssen und seine Hände auf und zwischen meinen Beinen spielen zu lassen. Mit den Worten „Wir treffen uns am Abend online“ entließ er mich aus dem Taxi und ich kurbelte in allerbester Laune noch den Umsatz einiger Boutiquen an.

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Donnerstag, 22.04.2021

22.04.2021 16:56

Eine klassische Geschichte mit ein wenig Sex -Ladies version

Frank Zappa & Shoona


Hallo Leute, ich bin Shoona Braun*,

man sagt, ich sei das süßeste Maderl in der Stadt.
Mein Auto ist schnell und meine Zähne blinken,
Ich erzähle allen Burschen, dass sie meine Muschi küssen können.

Ich bin hier auf einer berühmten Schule.
Ich ziehe mich scharf an und benehme mich cool .
Ich hab hier nen Teamleader, der mir mit den Hausarbeiten helfen möchte.
Ich lass ihn die ganze Arbeit machen, und kann sein, dass er mich dann später noch vergewaltigt.

Oh Gott, ich bin der Austrian Dream
und ich glaube nicht, daß ich da übertreibe.
Ich bin eine gutaussehende Zuckerpuppe.
Ich werde einen guten Job bekommen und richtig reich werden.

(Ich werde, werde, werde ... einen guten Job bekommen!)

Die Frauenbewegung hat sich im ganzen Land ausgebreitet.
Ich sage euch, Leute, darauf war ich nicht vorbereitet,
als ich diese Lesbe namens Vicky* fickte!

Sie hielt mir einen kleinen Vortag,
wollte unbedingt wissen, wann ich komme.
Sie hatte meine Titten fest im Griff, aber den Dildo ließ sie draußen.
Ich glaube, sie ist immer noch geil drauf, aber dann spritz ich zu schnell ab!

Oh Gott, ich bin der Austrian Dream,
aber nun rieche ich nach Vaseline.
Und ich bin eine erbärmliche Zuckerpuppe.
Bin ich eine Schlampe oder ne Lady?
Ich bin mir nicht ganz sicher!

Ich frag mich, frag mich...

Also ging ich los und kaufte ich mir einen Jogginganzug.
Ich bin mir nicht sicher über diese kleine Veränderung, aber natürlich bin ich immer noch irgendwie süß.

Hab jetzt einen Job in der Radiowerbung und keiner der DJs hat mitbekommen, daß ich inzwischen Lesbe geworden bin.

Schließlich bin ich dann zusammen mit einem Freund in die S&M-Richtung abgedriftet.
Ich kann meinen Orgasmus nun eine Stunde rauszögern,
solange ich meine kleine "Goldene Dusche" bekomme.

Oh Gott, ich bin der Austrian Dream
mit einem Plug so weit im Arsch, bis ich schreie.
Und ich tue alles, um noch mal geleckt zu werden.
Ich liege nachts wach und sage "Danke Vicky*!"

Oh Gott, oh Gott, ich bin so fantastisch.
Dank Vicky* bin ich ein „sexual spastic“.
und mein Name ist Shoona Braun*.

Pass nur auf, ich geh jetzt unter
Und mein Name ist Shoona Braun*.
Pass nur auf, ich geh jetzt unter.

*Anmerkung der Redaktion: Alle Namen sind frei erfunden!

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22.04.2021 15:55

Eine klassische Geschichte mit ein wenig Sex

Frank Zappa - Bobby Brown

Hallo Leute, ich bin Bobby Brown.
man sagt, ich sei der süßeste Junge in der Stadt.
Mein Auto ist schnell und meine Zähne blinken,
Ich erzähle allen Mädchen, dass sie meinen Pimmel küssen können.

Ich bin hier auf einer berühmten Schule.
Ich ziehe mich scharf an und benehme mich cool .
Ich hab hier ne Cheerleaderin, die mir mit den Hausarbeiten helfen möchte.
Ich lass sie die ganze Arbeit machen, und kann sein, dass ich sie dann später noch vergewaltige.

Oh Gott, ich bin der amerikanische Traum
und ich glaube nicht, daß ich da übertreibe.
Ich bin ein gutaussehender Hurensohn.
Ich werde einen guten Job bekommen und richtig reich werden.

(Ich werde, werde, werde ... einen guten Job bekommen!)

Die Frauenbewegung hat sich im ganzen Land ausgebreitet.
Ich sage euch, Leute, darauf war ich nicht vorbereitet,
als ich diese Lesbe namens Freddie fickte!

Sie hielt mir einen kleinen Vortag,
wollte unbedingt wissen, wann ich komme.
Sie hatte meine Eier fest im Griff , aber den Schwanz ließ sie draußen.
Ich glaube, er ist immer noch geil drauf, aber nun spritzt er zu schnell ab!

Oh Gott, ich bin der amerikanische Traum,
aber nun rieche ich nach Vaseline.
Und ich bin ein erbärmlicher Hurensohn.
Bin ich ein Kerl oder ne Lady?
Ich bin mir nicht ganz sicher!

(Ich frag mich, frag mich...)

Also ging ich los und kaufte ich mir einen Freizeitanzug.
Ich bin mir nicht sicher über diese kleine Veränderung, aber natürlich bin ich immer noch irgendwie süß.
Hab jetzt einen Job in der Radiowerbung und keiner der DJs hat mitbekommen, daß ich inzwischen schwul geworden bin.

Schließlich bin ich dann zusammen mit einem Freund in die S&M-Richtung abgedriftet.
Ich kann meinen Orgasmus nun eine Stunde rauszögern,
solange ich meine kleine "Goldene Dusche"* bekomme. (also angepisst werde...)

Oh Gott, ich bin der amerikanische Traum
mit einer Spindel so weit im Arsch, bis ich schreie.
Und ich tue alles, um noch einen geblasen zu bekommen.
Ich liege nachts wach und sage "Danke Fred!"

Oh Gott, oh Gott, ich bin so fantastisch.
Dank Freddie bin ich ein sexueller Spastiker.
und mein Name ist Bobby Brown.
Pass nur auf, ich geh jetzt unter
Und mein Name ist Bobby Brown.
Pass nur auf, ich geh jetzt unter.

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6

Mittwoch, 21.04.2021

21.04.2021 18:57

Ka Gschicht f d Wixer, sondern....

.....etwas Menschlichkeit für uns Alle! Schönen Abend noch!


Hab' Dank für Deine Zeit

Reinhard Mey


Ich der den Hut vor keinem zieht
Vor keinem Herren niederkniet
Und dessen Nacken nicht lernt sich zu neigen
Ich komm', weil ich dir sagen will
Dein Beispiel macht mich klein und still
Und bringt mein freches Lästern mal zum Schweigen

Die Kinder hängen an dir dran
Keins, das allein auskommen kann
Ich seh' dich aus der kleinen Herde ragen
Missliebige Blicke manchmal
Sie sind nicht sogenannt "normal"
Lass mich für die sprachlosen Münder sagen

Hab' Dank für deine Zeit
Hab' Dank für deine Freundlichkeit
Für die Arbeit deiner Hände
Für den Mut der Widerstände
Überwindet und alle Engstirnigkeit
Hab' Dank für deine Zeit

Du, die im Altenheim, wie's heißt
Geduldig zuzuhören weißt
Wo wir die alten Leute nur verwalten
Denen, die dort vergessen sind
Bist du Verwandter, Freund und Kind
Der einzige Besuch, den sie erhalten

Du, in dem großen Krankenhaus
Machst deinen Dienst tagein, tagaus
Und du besitzt die Kunst Leiden zu mindern
Kein Ruhm, kein Orden der dir fehlt
Die Aufgabe, die dich beseelt
Ist Trost zu geben und Schmerzen zu lindern

Hab' Dank für deine Zeit
Hab' Dank für deine Freundlichkeit
Für die Arbeit deiner Hände
Für den Mut der Widerstände
Überwindet und alle Engstirnigkeit
Hab' Dank für deine Zeit

Zu seh'n, dass es Leute wie dich
Unter uns gibt, das tröstet mich
Und die Gewissheit dessen ist mit teuer
Ein Funke deiner Menschlichkeit
Wärmt mich in unsrer rauhen Zeit
Und leuchtet wie ein großes Freudenfeuer

Hab' Dank für deine Zeit
Hab' Dank für deine Freundlichkeit
Für die Arbeit deiner Hände
Für den Mut der Widerstände
Überwindet und alle Engstirnigkeit
Hab' Dank für deine Zeit

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Dienstag, 20.04.2021

20.04.2021 06:32

A Gschicht

Mein lieblings fick Buddy ist am Weg zu mir.
Ich war schon duschen, ja mit Dusch Schlauch, das alleine macht mich schon fickrig. Hab auf Ihn gewartet. Es ist sooo einfach mit Ihm, er hat immer einen Harten wenn er zur Türe reinkommt. Love IT.

Hab mich gleich aufs Bett gekniet. Heute wollte ich nur durchgefickt werden, falsches denken meinerseits!!!

Er entwickelt sich immer mehr zum Dom. Forderte mich auf zu Ihm zu kommen, dann hat er mir mein Halsband umgelegt und die Kette daran festgemacht. Er meinte ich solle doch auf die Knie runter.
Dann eine Maulsperre rein in mein Goscherl. Er steckt seinen harten in das Loch und fickt mich ganz langsam. Und der Sabber rinnt brav heraus..
War a saugeiles Gefühl für mich. Gefällt mir. Er hat mich mit den Handfesseln an der Decke festgemacht. Und mich mit einem Dildo angefickt. Bis mir der erste Orgasmus runterrinnt. Die kleine sieben schwänzige auf meinem Arsch ausprobiert...

Es gefällt mir mit Ihm. Ich mag es wie Er mit Mir redet. Er hat mich losgemacht und aufs Bett legen lassen. Dann nahm er Gleitgel und wollte mich fisten. Fotze wehrt sich, zu wenig willig, gg. Rauf auf die Gute (Mich) und Missionar ficken. Ich liebe diese Stellung,100% Mann auf mir..

Danach gings, das fisten. Und wie. Er arbeitet genau und präzise. Ich musste leise sein, hab ja immer die Klappe offen. Sehr schwer für mich aber er steht drauf, mich ständig mit "psst" daran zu erinnern...

Er liebt es wenn zwischendurch, während den Pausen, sein Schwanz gewixt wird. Und so lagen wir da. Wixenderweise.

Dann, TELEFON Notfall, das wars...

Hab ihm dann noch im stehen einen runtergeholt, soviel Zeit muss sein!!
Naja hätte gut werden können!!! Aber sowas von....

Nur fuer Mitglieder
11

Montag, 19.04.2021

19.04.2021 05:52

A handfeste Gschicht

Ich war im Bademantel.. Er kam zu mir. Hab mich vor Ihm ausgezogen und aufs Bett gekniet.. Er streichelte meinen Arsch. Ein paar Schläge drauf. Und schon fingert Er mich ordentlich durch.. Hatte nach 4 min schon zwei sichtbare Orgasmen.

Er geht weg von mir und holt Gleitgel, verreibt es in meiner Spalte und steckt mir seine Faust in die Fut. Verdammt nochmal, Er nimmt mir fast die Luft, wie geil ist das denn!! Ein Bein von Ihm steht am Bett das andere am Boden. Seine linker Arm umfasst meine Hüften. Die rechte Hand fickt mich. Ich strecke Ihm brav den Arsch durch - öffne ihm alles. Er fistet mich hart und gut bis ich Ihn , emanzipiert wie ich bin, anspritze .. Sensationell!!

Seine 18,9 cm hab Ich ganz tief in meine rechte Röhre geschluckt und gelutscht, an seinen Eiern gesaugt und natürlich auch seinen Arsch geleckt .
Ich musste/ wollte Sein Ding unbedingt in meiner Rose spüren. Er setzt seinen harten an meine Rose, drückt dagegen und fickt mich ordentlich durch . Und brachte mich erneut zum Orgasmus.

Er steht drauf wenn Ich Ihn mit der Hand fertig wixe und Er auf meinen Bauch spritzen kann.

Tja, der Tag kann kommen, ich bin sowas von bereit :-)!


PS: Guter Sex ist es meist dann, wenn das Leintuch gewechselt werden muss...

Nur fuer Mitglieder
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Sonntag, 18.04.2021

18.04.2021 07:21

A ungewöhnliche Gschicht

Tätowierer gesucht für was Spezielles!!! Im Rendezvous hier von mir aufgegeben.
Einer hat sich gemeldet.. Alles war besprochen, drei Tage vorher sagte Er ab, ohne Ersatz Termin. Tja, Er meinte es wäre ein persönlicher Grund.

Was ist das spezielle? Ich will nackt, mit Anal Pump Plug, bei ihm im Studio tätowiert werden. Er kann über mich frei verfügen (falls er geil werden sollte) aber Er muss dabei angezogen bleiben..

Tja.. Und dann viel mir doch einer einer ein.. Nicht hier auf Leswing. Ich schrieb ihn über Facebook an, fragte vorsichtig ob er für a vermutlich, für ihn, geile Geschichte dabei wäre?
Er meinte klar ist Er immer. Ich schilderte ihm meine Wünsche und seine Frage war nur : ob ich Stiefel auch hätte. Lach ja hab ich...

Und das beste war, ich sollte am selben Tag noch kommen.. Also los!!!
Ich fuhr zu ihm. Im Mini Wollkleid, halterlosen und ich war hübsch und fickrig geil.

Er meinte das er seit Stunden einen Steifen hätte. Ich zog mich im Studio vor ihm aus, die Stiefel an und hab ihm gleich oral geholfen, seinen Druck abzulassen.
Saugeil, nackt zu sein in der Umgebung und der Situation. So kniete ich dann auf der Liege, ich konnte mich im Spiegel sehen. Wurde dich glatt geil auf mich selber.

Er wollte mir den Plug einsetzten. Hat mich mit den Handschuhen und Vaseline zum orgasmus gefingert. Hab brav ein Lakerl gemacht. Dann massiert er meine Rose und setzt mir den Plug und pumpt ihn auf.
Er tätowiert mich an zwei Stellen. Zwischendurch pump ich den Plug auf und lass wieder Luft raus und pump wieder auf.
Als wir fertig waren und wieder im Besprechungsraum sind meinte er : zwei Blow Jobs in Zukunft, wenn ich will und er sagte sofort drauf : einer wäre noch offen.
Ich meinte er könne mich auch ficken. Er sagt : bück dich über die Couch!
Lach.. Ich find das super..

Ich steh auf das unkomplizierte Spiel.. Win Win für beide...

Gehoben? Gelbes Ding rein geschoben.. Aha


Und falls ein Kommentar drunter steht, gleich zwei von mir :

1. Das Glück der Unwissenden
2. Wie a Wäschetrockner: Klappe auf - warme Luft - Klappe zu

Eines davon wird schon passen...

Nur fuer Mitglieder
16

Samstag, 17.04.2021

17.04.2021 07:51

Guten Morgen Gschicht

" scheiß auf gehoben, runter auf den Boden"

Er wollte mich nackt mit Mantel, Augenmaske und Plug, draußen im Garten.. Wir schreiben schon länger also war er mir nicht ganz fremd .

Er kam berührte mich, griff mich aus und sprach mit mir.
Dann meinte er ob die Terrassen Tür offen sei, als ich ja sagte, griff er nach meinem noch im arsch steckenden Plug und dirigierte mich so ins Haus. Habara, Joystick hat gleich a ganz andere Bedeutung!!!

Drinnen zog er mir den Mantel über meine Schultern und meinte ich soll mich nach vorne beugen.. Dann fickt er mich mit seinen Fingern zum Orgasmus.

Ich hab immer noch die Augenmaske auf als ich seine Aufforderung hörte : geh doch bitte runter auf den Boden!

Ich gleich auf allen 4en, leider falsch nur auf die Knie. Er kam vor mein Gesicht, ich hörte den Reißverschluss und öffnete meinen Mund.. Wieder falsch, lach.
er meinte : wo willst das Sperma denn hin?
Tja aus gegebenen Anlass : meinen Mund bitte.

Und so spritzt er mir a echt gewaltige Ladung ins Gesicht.. Er meinte: nächstes Mal bekommst meinen Schwanz ganz und mehr Zeit.

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14

Mittwoch, 14.04.2021

14.04.2021 12:50

Kurze Gschicht..

Ich sitz auf dem Esszimmer Sessel der Geruch von Sperma strömt in meine Nase.

Vorhin war Er da :
Ich wartete bereits hinter der Couch, Beine gespreitzt, Oberkörper auf der Lehne.. Ein Handtuch am Boden und der Womanizer an der Klit.
Einen orgasmus hatte Ich schon, der nächste war im kommen..

Er zog sich aus, kam hinter mich, griff in meine Fotze und meinte: oh sie tropft schon. Zieht meine Arsch backen auseinander und steckt mir seinen harten in mein Weib...dieselbe fickt er mir ordentlich .
Fuck, ich komm schon wieder.. Meine Finger und der Womanizer sind nass. Ich spür es an meinen Beinen runter laufen. Sein Schwanz ist bis Anschlag in mir, seine Hände packen mich fest an den Hüften.
Er vögelt er mich bis es Ihm kommt...
Spritzt mir sein Sperma in mein Weib, lässt ab von mir und zieht sich an.

Er legt den symbolischen 20€ Schein auf meinen Arsch und geht...

Ja ganz richtig , solche Quicky's passieren öfter mit Ihm!

Nur fuer Mitglieder
14

Dienstag, 13.04.2021

13.04.2021 01:22

Nette bewährte Gschicht

Kurze WhatsApp vorher : heut wird gefickt !!!

Na das ist a Ansage.. Und Ich weiß was mich erwartet..
A guter intensiver Fick. Ich kenn Ihn, Er kommt fast wöchentlich um mir das Hirn rauszuhämmern. Grundsätzlich bin Ich immer nackt, auch bei Erst - Dates, erleichtert alles was folgt ungemein :-)!

Nur diesmal dachte ich : überrascht Ihn halt!!
Und so hatte ich ein Kleid an. Das Oberteil aus Spitze. Der Rock aus Lack. Sehr kurz, meine Arsch backen und Ringe blitzen raus. Dazu meine Lack Stiefel.

Er kam rein, der Schwanz war, durch die Hose sichtbar, hart, und sagte : fesch bist!
Des genügt.. Wir haben uns geküsst.
Er ging noch duschen.. Ich stand in der Badezimmer Tür und beobachte Ihn.. Alleine schon der bullig massige Körper. Und natürlich das Wissen das er es mir besorgen wird.. Machte mich irre.

Gleich mit Ihm aufs Bett.. Er hat mich mit seinem Körper niedergedrückt und mit dem dildo gefickt... Bis es mir schwallend kam.

Ich lutsche seinen Pracht Schwanz, immer mit Cockring gebändigt!
Lecke seinen Rosette und küsse seinen Arsch . Bitte
draufsitzen und reiten. Ich liebe es wenn ich mich mit Ihm aufspiesen kann, leider nur kurz, denn
er meinte er will nach hinten, so hätte Er keine Kontrolle über mich . Und so fickt er mich doggy, seine Hände fest um meine Hüften, in meine fotze und gleich drauf drückt er mich auf den Bauch um sich in meinen Arsch zu bohren.

Wir schwitzen beide.. Er beißt in meine Schulter. Beißt in meinen Hals und ich erleide wieder den bittersüßen Schmerz.
Unter meinem zittern rollte er sich von mir runter, wir liegen nebeneinander und ich wixe ihn.. Er liebt es. Und mach ich es Ihm bis Er kommt..
(S)Ein animalisches brummendes tiefes geiles aufbäumendes kommen..

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Montag, 12.04.2021

12.04.2021 05:03

Nette ( vormittags) Gschicht

" Ich möchte das Du Dir den Womanizer anlegst, Ich möchte das Du kommst, dann 5 Minuten wartest und wieder kommst. Das ganze machst Du 7 mal. Auch squirten."
Schrieb Er..

Nun das tat Ich.. Ich brauchte zwischen 20-40 Sekunden mit dem Scheiß Womanizer um zu kommen!!

Es war unheimlich, das ziehen im Unterleib hörte überhaupt nicht auf, Ich konnte Mich und meinen Körper gar nicht beruhigen. Und so war ich mitten drinnen in einem neuen Projekt!
Ich lag also nackt auf der Couch. Ich hab Feuer gemacht, es war wohlig warm.
Die Stoppuhr neben mir, ich war entspannt, geil und erregt gleichzeitig. Lächelte, ok es war eher ein grinsen, ich machte meine Beine breit und genoss.
Manchmal presste Ich zusammen, manchmal ließ ich locker.
Ich spürte den Druck und die Lust. Das ziehen im Unterleib, das unkontrollierte zucken und pumpen der Yoni. Achja : und atmen, das verdammte Atmen nicht vergessen!

Die Geilheit zu spüren und zu riechen, meinen Fotzen Saft wie er meine Spalte Richtung Rose(tte) rinnt. Beim 4. Orgasmus winde ich mich schon, fange an als ganzes zu zittern.

Sagenhaftes Erlebnis.

PS : eine lächelnde Schlampe ist eine gute Schlampe..

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Sonntag, 11.04.2021

11.04.2021 05:21

Nette (kurze) Gschicht

Vorhin schrieb Er: Ich kann gleich wegfahren brauche 15 min. Also gerade mal Zeit, für mich, zum Duschen.
Roten plug im Arsch und die Lack Stiefel an.. So stand ich bei der Couch überlegte noch wie Ich Ihn erwarten soll, schon ging die Türe auf...

Er kam rein.. Stattlich.. Fesch... Zieht sich aus, sieht mich an und grinst .. Und ich stell mich gerade hin.. Er greift mich an und aus und meint : die Stiefel stehen Dir!

Er steht seitlich an mir wixt meinen kizler und fingert meine fotze..

Fickt mich in dieselbe ein paar Klapse auf meinen Arsch und kommt.. Dann bringt er mich noch zum spritzen...
Sowas ist ja grundsätzlich eh geil und tut ja auch sehr gut..

Aaaaaber ich wäre nach sowas, sowas von bereit für so a gemütliches Massaker...

Fazit : Quicky sind nur an Hauch besser als Selbstbefriedigung. Wie gesagt an Hauch.

Oder anders ausgedrückt : Quicky's sind wie a Porno im Radio?!? :-)

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Freitag, 09.04.2021

09.04.2021 10:07

Nette Gschicht!!

Ich hatte einen anregenden Chat. Ich bat ihn ob ich seine Stimme hören könne wenn ich es mir selber mache. Er rief an.

Ich lag auf dem Bett mit der latex Unterlage und machte für ihn die Beine breit..

Seine Stimme ein Traum.. Ein Herr, versaut wenn es sein soll.. Und genau das wollte ich, ein Glücksgriff.!!!

Ich setzt den Womanizer an.. Und hör ihm zu.

Oh wie deutlich gibt er mir zu verstehen was und wie er mich ficken lassen würde. Welche Schwänze sich wie an mir austoben. Wie tief sie mein Maul ficken während er mich an den Haaren hält.. Ich komme.. Sehr laut.. Ich Schrei es ins Telefon. Er sagt : Ja komm du Geiles Luder!!! Er redet und redet auf mich ein, ich versteh die Hälfte nicht aber alleine der Tonfall bringt mich zum durchdrehen. Und erneut komme ich und jammere. Es rinnt an meinen Fingern runter.

Ich merke welch Freude er hat. Ich merke Er hat Erfahrung mit naturgeilen Weibern. Und das bringt mich wiederum zum grinsen.
Lässt mich nur mehr fühlen und kommen!!

Oh fuck, ich bettle ihn an mich zu ficken.. Flehe darum. Ich Knie auf dem Bett.. Drücke meinen Arsch weit raus und spüre die kalte Luft an meiner Fotze . Alleine durch das pumpen und zusammenziehen meiner Becken Muskeln spritz ich erneut..

Sein Lachen ist dreckig aber nicht respektlos. Genau das will ich.
Während ich das schreibe, sitz ich auf einem Leder Sessel. Spüre die Nässe, das brennen vom gestrigen fisten ( war ein anderer Mann) und die Lust aufsteigen...

Jemand sollte mich echt ficken!!! So richtig, mein ich.

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Mittwoch, 07.04.2021

07.04.2021 05:58

Nette Gschicht

Ich war arbeiten, ein Bekannter war da und hat mich kurz besucht. Wir haben eine geraucht und ein wenig geredet. Ich meinte dann ich sollte wieder was tun .
Er : was machst nach der Arbeit, schaust noch vorbei?
Ich: ja schick mir deinen Standort per WhatsApp.

Dienstschluss. Ich fahr zu ihm. Wie gesagt, kenne ihn eigentlich schon ewig. Null Gedanken darauf verschwendet das da Sex drinnen wäre.
Kaffee, reden über früher, lachen.

Auf einmal nimmt er meine Hand und küsst mich! Na bumm, ich gleich auf 150 .

Er greift mir unter mein Shirt. Ich sag ihm das ich wirklich ungeduscht bin und verschleimt weil ich den ganzen Tag geplugged (kostete ihm ein Lächeln) war in der Arbeit. Aber ich ihm seinen Schwanz schon gern blasen würde. Gott sei Dank hat er selbstlos ja gesagt.

Und sofort ist der Teufel nackt und liegt bequem auf der Couch. Ich mach meinen Oberkörper frei und zeig ihm meine titties..
Und so lutsch ich ihm seinen Freund, eh wie es sich gehört.. Ohne Hände, sehr schleimig und brav gaaaanz tief rein (zur Magen Schleim Bildung).

Irgendwann meinte er : egal sitz auf! Und ich grinse nur, geil war ich ja ...

Also ausziehen.. Drauf auf des gute Stück... Schmierung ist ja genug da.. Und dann : Yippie Yippie Yeah


Musste trocken kommen. Man will ja keine Flecken haben . War aber a geiler fick. Er hat mir gezeigt wies geht. Und das ers drauf hat .
Nachher!!!! ging ich duschen.

Fazit : Ich war noch nie nach dem Sex sauberer als vorher!

Hab bei ihm geschlafen, eng. In der Früh weckte uns der Wecker und des erste war seine Hand die meine nahm und Richtung Schwanz zog, der schon mit der Morgenlatte winkte .
Hab ihn gewixt und geblasen. Währenddessen steckte er seine Finger in meine süße.

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Montag, 05.04.2021

05.04.2021 18:00

???

Ich lernte auf einem Datingportal einen netten Mann kennen! Wir haben sehr lange nur geschrieben! Bis wir uns dann eines Tages verabredeten! Ich war damals Kellnerin in einem Bierlokal er hat gemeint das er nach der Firma zu mir kommt und sollte ich ihm in Natur auch gefallen dann bestellt er sich einen doppelten Wodka! Ich war schon ganz Nervös und er kam bei der Türe rein und er sah mich kam zu mir zur Bar und flüsterte mir ins Ohr:" Gib mir bitte einen 3 fachen Wodka"! Du bist noch schöner wie auf den Fotos meinte er! Er ist dann bis zur Sperrstunde geblieben und wir waren dann schon ganz alleine! Ich habe schon alles geputzt gehabt und auch schon die Abrechnung gemacht! Er hat nur gemeint : " Wo warst du so lange du hübsche Frau"! Ich fühlte mich wie eine Prinzessin! Er lud mich für den nächsten Tag in ein schönes Restaurant zum Essen ein! Er holte mich von zu Hause ab wir fuhren dann Richtung 19ten Bezirk ! Während der Fahrt habe ich ihm die ganze Zeit beobachtet er war wirklich ein heißer Typ! Dort angekommen stieg er aus dem Wagen aus und öffnete mir die Autotüre und half mir aus dem Wagen! Ich stand vor ihm und er lächelte! Ich weiß nicht was plötzlich in mich gefahren ist, ich nahm sein Gesicht und küsste ihm ! Ich öffnete wieder meine Augen und meinte: sorry mir war danach! Er sagte nur, das selbe wollte ich auch machen! Wir gingen dann in das Restaurant viele Blicke trafen uns und die Kellner begrüßten ihm ganz höflich sogar der Chef kam und sagte der Tisch wie immer ist für Sie reserviert! OK dachte ich er geht hier sehr oft her und wahrscheinlich immer in Damenbegleitung! Na ja wird halt ein schöner Abend mit einer hoffentlich schönen Nacht dachte ich mir! Als wir uns die Karte durchlasen fragte er mich was ich mir denke? Ich habe nur gelächelt und gemeint das er sicher schon sehr oft hier war! Er hat nur gemeint , ob ich es ihm glaube oder nicht nach seiner Frau die ihm verlassen hat wegen einem Anderen bin ich seit paar Jahren wieder die erste Frau die er in dieses Lokal mitnimmt! Wir tranken eine gute Flasche Wein und das Essen war auch sehr gut! Er fragte mich ob ich noch eine Nachspeise will? Ja antwortete ich! Ich will Dich! Ich glaube es war der Wein! Plötzlich spürte ich etwas zwischen meine Beine, es war sein Fuß ich wurde ganz nervös! Er sagte leise ich soll mein Höschen ausziehen! Was? habe ich gefragt? Das geht nicht vor den Leuten hier! Oh doch es geht lass es dir nicht anmerken! Oh mein Gott dachte ich wie mache ich das ohne das es Jemand merkt! Es dauerte eine Weile und ich hatte es geschafft! Ich hob es auf so das es Niemand bemerkte und hatte es in der Hand und ich gab es ihm unbemerkt! Er roch daran unbemerkt und meinte nur schmeckst du auch so wie es duftet? ich sagte das musst du schon herausfinden! Er bezahlte die Rechnung und wir gingen Richtung Auto! Im Auto angekommen lehnte er sich zu mir rüber küsste mich ganz leidenschaftlich und plötzlich spürte ich seine Hand zwischen meinen Beinen! Mein Körper fing zu beben an! Leise meinte er wir sollten von hier weg fahren ! Ich nickte nur! Wir sind dann zu ihm nach Hause gefahren und wir kamen genau bis zur Eingangstür er sperrte auf zerrte mich vorsichtig rein und schon im Vorzimmer fingen wir uns an gegenseitig aus zu ziehen! wir küssten uns wild! in seiner Küche hatte er einen riesigen Glastisch wo er mich rauf setzte und mich küsste und er langsam mit seinem Kopf abwärts ging und plötzlich zwischen meine Beine war und mich anfing zu lecken! Wahnsinn ! Er meinte nur dazwischen das ich sehr gut schmecke! Ich spürte wie mein Herzschlag immer heftiger wurde! Er schob mir einen Finger rein und leckte mich! Ich hielt es nicht mehr aus er merkte es und meinte nur komm Baby gib mir deinen Saft ich will alles von dir! Paar. Minuten später war es so weit ich hatte einen super tollen Orgasmus! Ich richtete mich auf umarmte ihm und habe nur gemeint das er ein Wahnsinn ist! Er half mir vom Tisch runter nahm mich bei der Hand und führte mich in sein Schlafzimmer! Ich verwöhnte ihm Oral und es dauerte nicht lange und ich habe seinen ganzen Saft genossen! So durfte ich es noch nie erleben sagte er! Er meinte, Baby lass mich heute Nacht nicht alleine! Wir haben dann noch bis es schon dämmerte geredet! Wir sind dann eng umschlungen eingeschlafen! Wir waren dann fast 2 Jahre zusammen! Es war wirklich eine schöne Zeit wenn wir alleine waren aber meine Kinder waren dann nach einer Zeit ein Problem für Ihm! Und für keinen Mann auf der Welt würde ich meine Kinder im Stich lassen! Trotz allem hatte ich eine schöne Zeit mit ihm!

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05.04.2021 06:16

Nette Gschicht..

Treffen wir uns nach der Arbeit noch auf ein Red Bull?

Ich schrieb Ihm ja, und fuhr zum Hofer - Parkplatz. Er war schon dort. Wir redeten, fast wie gute Freunde, und schmusen ein wenig. Eine rauchen , ein wenig lachen, meine Hand an seinem Schwanz.
Er nimmt mich am Nacken zieht mich zu sich, küsst mich innig und wixt meinen Kitzler durch die Hose bis ich komme. Hose ist nass, ekelhaft versaut, ich rieche Mich.

Ich hab seinen Schwanz in der Hand und wixe Ihn. Wieder nimmt er meinen Kopf und zieht ihn diesmal Richtung denselben. Ich brauch nur mehr ein wenig dran lutschen und er kommt in meinem grinsenden Mund. Ich lecke Ihn sauber und schmus wieder mit Ihm. Seine Hand auf meinen Titten. Wir verabschieden uns.

Mit nasser Hose fahr ich Heim, lächle nein grinse vor mich hin..
So ein Erlebnis im Auto hatte ich schon ewig nicht mehr!
Ich komm mir vor wie mit 17.. Erinnerungen werden wieder wach. Ich höre die laute Musik, den Bass, rieche den Alkohol und hab das Party-Gefühl wieder von damals.

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Samstag, 27.03.2021

27.03.2021 19:20

Ein entspanntes Wochenende!

ich war in einer Therme die aussentemperatur war schon knapp an der 0° Grenze! es war Wochenende und ich wollte etwas ausspannen! es waren nicht viele Leute und fast nur Pärchen! aber das war mir egal weil ich eh nur entspannen wollte! ich beobachtete die Leute und mir fiel ein Pärchen auf die mich die ganze Zeit beobachteten und lächelten zu mir! ich habe mir nichts dabei gedacht! ich stieg dann aus dem Wasser und habe mich in einen entspannungsraum gelegt ich war ganz alleine da drin ich war so von der Ruhe fasziniert das ich eingenickt bin! plötzlich spürte ich auf meinem Körper eine Hand die mich ganz zärtlich berührte! ich hab die augen geöffnet und vor mir standen das Pärchen und er hat mich berührt! er sagte nur wir wollten dich nicht stören aber meine Frau und ich würden uns freuen wenn du uns heute Abend beim Essen Gesellschaft leistest! ja gerne habe ich gesagt! wir haben uns dann im Speisesaal getroffen ! wir haben uns wirklich vom ersten Augenblick gut verstanden! nach dem Essen haben wir uns an die Bar gesetzt und haben etwas getrunken! wir lachten viel und plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Schenkel, die Frau sah mich an und lächelte es war ihre Hand! dann sagte sie leise ob ich nicht dann mit auf das Zimmer von ihnen mitgehen will! ich hab gesagt ja ich muss nur noch schnell zu Hause anrufen und dann komme ich! ich bin dann vor der zimmertüre gestanden und habe geklopft! sie machte mir die Türe auf in einem schönen roten negligee ich war fasziniert und sie roch so gut! sie gab mir einen Kuss ich erwiderte ihm und wir berührten uns eine ganze Weile! sie sagte nur wir haben dich gesehen und wir wussten sofort das wir dich haben wollen! sie führte mich ins Zimmer wo ihr Mann schon Splitter nackt im Bett lag! komm zu mir sagte er ich schaute sie an und sie meinte das es ok ist! er sagte leg dich her und entspann dich! die Frau kam auch ins Bett sie berührte meine Brüste und spielte mit der Zunge mit meinen nippen dann küsste sie mich wieder ich spürte wie er ganz langsam mit der Zunge abwärts ging ich spürte seinen Atem zwischen meine Beine! ich fing dann an auch ihre Brüste zu massieren und dann habe ich sie unten berührt ! ich habe gemerkt wie sie es genießt ! ich spürte auch wie gut es mir tut wie mich ihr Mann leckte und mir auch 2 Finger rein schob! dann kniete ich mich vor sie und begann sie zu lecken ihr Mann nahm sich einen Gummi und schob mir seinen schwanz von hinten in meine nasse lustgrotte! ich leckte sie und schob ihr auch vorsichtig einen Finger rein sie drehte ganz wild ihren Kopf hin und her und stöhnte und ich war auch kurz davor zu kommen alle 3 fast im selben Moment kamen zum Höhepunkt! wir sind dann eine ganze Weile gelegen und waren alle zufrieden! wir verabschiedeten uns noch und ich ging dann in mein Zimmer! am nächsten Morgen haben wir noch gemeinsam gefrühstückt und wir haben Telefon Nummern ausgetauscht und uns innigst verabschiedet! sie haben sich bedankt und wir hatten dann noch längere Zeit Kontakt! sowohl körperlich als auch telefonisch! aber das ist dann wieder eine andere Geschichte!

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Mittwoch, 24.03.2021

24.03.2021 11:21

der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold der nächste Tag

so nun nachdem Jens am Vortag den Herren spielte, übernimmt Fräulein Julia das Kommando! Ich freue mich über Kommentare die das zu7sammenhängende der beiden Story erfassen!

Fräulein Julia:
Ich lehnte mich zurück, leckte mir einen Rest Eidotter von den Lippen und beobachtete Jens, der gerade nackt und mit der Tasche in der Hand Richtung Wohnzimmer verschwand. Sein halb erigierter Schwanz wippte eifrig vor ihm her, doch ich fragte mich, ob ich bei Auswahl der ‚Bekleidung' für ihn nicht doch ein wenig zu übereifrig gewesen war. Tja, das würde ich ja gleich feststellen.
Bevor ich Angst vor der eigenen Courage bekommen konnte, stand ich selbst auf und ging zum Kleiderschrank. Eine vorsichtige Prüfung der Schäden hatte ergeben, dass meine Muschi heute ein wenig Erholung brauchen würde, so leid mir das auch tat. Vielleicht würde sich das später im Rausch der Lust, falls es denn einen gab, noch relativieren, aber erst einmal würde ich es vorsichtig angehen lassen. Das Strap-On-Geschirr auf dem nackten Körper zu tragen kam jedenfalls nicht infrage. Also schlüpfte ich in ein Höschen plus schützender Einlage und suchte meine schwarze Jeans heraus, die mir saß wie eine zweite Haut. Dann ging ich auf die Suche nach Relikten vergangener Tage. Vor ein paar Jahren hatte uns einmal der Teufel geritten und wir hatten uns ein kleines Motorrad gekauft, auch mit der Motivation, dass wir beide, warum auch immer, den passenden Führerschein besaßen. Die Maschine hatte nach nur einer Saison eine glückliche Käuferin gefunden, aber die Stiefel mussten noch irgendwo sein. Ich wurde in der hintersten Ecke unseres Kleiderschranks fündig und nach einigen kurzen Reinigungsarbeiten glänzte das schwarze Leder in all seiner Pracht. Ich schlüpfte hinein, zog die Reißverschlüsse hoch und schloss die Schnallen. Füße und Waden von den schweren Lederstiefeln umhüllt, der Po in schwarzen Stoff gegossen, fehlte nur noch ein ebenfalls hautenges und schwarzes Trägerhemdchen und, wo waren sie denn nur, ah da, die schwarzen fingerlosen Lederhandschuhe, die ich mir mal fürs Fahrradfahren gekauft hatte.
Ein Blick in den Spiegel offenbarte mir eine streng wirkende Gestalt deren Wirkung eigentlich nur durch die strubbligen Haare gemindert wurde. Ich gelte sie mir so an den Kopf, wie ich es am Anfang für meinen Bullen getan hatte, trug knallroten Lippenstift auf und voilà: wenn diese Erscheinung nicht bei jedem devoten Wesen augenblicklich zu Hitzewallungen führte, dann wusste ich es auch nicht mehr. Man soll sich ja nicht selber loben, aber ich wurde gerade scharf von meinem eigenen Anblick. Was für hübsche Zelte meine Nippel in den Stoff des Hemdchens modellierten.
Da war ich mal gespannt wie es Jens gefallen würde. Immerhin war er in der Zwischenzeit nicht im Türrahmen aufgetaucht und hatte mir vorwurfsvoll sein von mir zusammengestelltes Kostüm vor die Füße geworfen. Ob er schon in Position war? So wie ich hier herumgewuselt hatte, musste er schon lange mit meinem Erscheinen gerechnet haben. Wahrscheinlich taten ihm schon die Knie weh. Ich beschloss, ihn nicht mehr lange hinzuhalten und stieg in das Geschirr. Der eingespannte Gummischwanz hatte ein ordentliches Kaliber, nichts monströses aber schon mit kräftigem Umfang. Wenn ich die Hand darum legte, musste ich sofort an den Schwanz des Bullen denken und ja, das kam schon hin. Sobald er so richtig in Fahrt war.
Ha, den dicksten Schwanz mit der größten Standhaftigkeit würde immer ich haben, wenn ich wollte. Ich prüfte noch einmal, ob alles richtig saß und ob meine wunden Stellen ausreichend geschützt waren, sobald das Teil in Bewegung kam. Als ich die Checkliste durch hatte, atmete ich einmal tief durch, warf einen letzten prüfenden Blick in den Spiegel - Wow! - und trat in den Flur.
Meine Schritte waren durch die Stiefel schwer und laut, Warnung genug für Jens, sich in Positur zu werfen, falls er es noch nicht war. Ich trat durch die Tür und saugte den Anblick in mich auf, den mein Mann mir bot. Auf Knien und Ellenbogen streckte er mir seinen Po entgegen, das Ende des Plugs deutlich durch den hauchzarten Stoff des schwarzen Spitzenhöschens schimmernd, in das sich sein zwischen den gespreizten Schenkeln gut sichtbarer Schwanz presste. Schön hart und wenn ich mich nicht täuschte, verriet da schon ein feuchter Fleck seine Begeisterung für unser Spiel. Ob er den Penisring angelegt hatte, konnte ich nicht genau erkennen, falls nicht hätte es mich aber sehr gewundert. Die Lederbänder an Hand- und Fußgelenken wirkten auch schön eng angelegt. Nur dass sich diese Bänder nicht um nackte Haut legten, sondern im Fall seiner Füße um dunkle Seidenstrümpfe, die von den Strapsen stramm nach oben gezogen wurden. Praktisch, dass er nicht viel größer als ich und recht schmal gebaut war. An seinen Händen trug er bis weit über die Unterarme reichende Spitzenhandschuhe, die von einem meiner früheren Karnevalskostüme stammten und die durch ihre Elastizität auch seine größeren Hände aushielten.
Sogar den Push-Up-BH hatte er angezogen, obwohl dessen Träger von seinem Rücken doch arg strapaziert wurden. Da wusste ich schon, was er noch so zu Weihnachten bekommen würde.
Jens rührte sich nicht und wartete ergeben auf sein Schicksal. Ich stand genauso regungslos im Türrahmen und analysierte in Ruhe meine Gefühle. Mein Ehemann kniete in Reizwäsche vor mir auf dem Boden und sehnte sich danach, von mir erniedrigt, herumkommandiert und in den Arsch gefickt zu werden. Was empfand ich wirklich dabei? Was fühlte die Julia, die sich in ihren Vorstellungen immer an rücksichtslose, brutale Kerle klammerte und ihnen Untertan war. Der bei dem Gedanken an eine harte Hand, die ihr zeigte wo es langging, der Schritt flutete. Wirkte er lächerlich auf mich? Schwach? Kümmerlich? In keiner Weise.
Ich erkannte so viel von mir selbst in ihm wieder, wusste genau um die Gefühle, die jetzt durch ihn hindurch tobten, um die unwiderstehliche, suchterzeugende Lust, die ihn dazu brachte, sich so preiszugeben. Kannte die Angst dabei und auch das riesige Vertrauen in den Partner, das nötig war, um diese Angst zu überwinden. Nicht die Angst vor dem Schmerz oder der Demütigung, denn die waren es doch, die dem ganzen diese unvergleichliche Würze gaben. Nein, die Angst, nicht mehr ernst genommen zu werden, als Persönlichkeit zu verblassen und unter die Räder zu kommen, das war die wahre Furcht einflößende Kraft. Ich kannte sie nur zu gut. Was der Bulle bei meinem Anblick empfand, war auf lange Sicht egal. Falls Jens mich nicht mehr achten würde, wäre das mein Todesstoß.
Jens vertraute mir so, so sehr. Vertraute darauf, dass ich nach meinen Eskapaden mit dem Bullen immer wieder liebend zu ihm zurückkehrte. Vertraute mir genug, um mir seine schwächsten Seiten zu zeigen, in der festen Überzeugung, dass ich ihm das niemals im Leben übelnehmen oder gegen ihn benutzen würde. Vertraute mir nach wie vor, dass ich ihn im sonstigen Leben als die starke Persönlichkeit anerkannte, die er war. Auch, wenn ich das mit meinen hysterischen Zweifeln fast verbockt hätte. Nie mehr würde ich einen solchen Fehler machen.
Wenn es erbärmlich war, wie er so vor mir kniete, dann war ich es mindestens genauso, bei meinem Bullen, und gestern auch bei ihm. Dann waren wir es mit Begeisterung gemeinsam und würden es auch immer sein. Wer das nicht verstand, konnte sich getrost mit seiner Meinung gehackt legen, denn gemeinsam waren wir stark, in unserer Sexualität und in unserem Leben. Ich schwor mir, dass daran niemals etwas würde rütteln können. All die Abenteuer mit meinem Bullen, all die Spiele von Dominanz und Unterwerfung, zwischen ihm, Jens und mir, erdeten unsere Ehe nur noch stärker und schweißten uns untrennbar zusammen. Keine Geheimnisse, keine versteckten Frustrationen, keine unerfüllten Wünsche. Wir lieferten uns einander auf Gedeih und Verderb aus und es war wundervoll.
Herr, wie ich Jens liebte.
Den Jens, dem meine gedankenverlorene Auszeit nun doch zu lang zu dauern schien, der den Kopf hob und einen Blick über die Schulter wagte.
„Oh mein Gott! Julia, du... das...!"
„Still, Bitch!" Zeit sich tatkräftig um die Wünsche meines Gatten zu kümmern, statt träumend herumzutrödeln. „Augen Richtung Boden!"
Es gelang mir, genauso zu klingen, wie ich aussah. Streng, gemein und böse. Meine Worte verfehlten ihre Wirkung nicht. Jens zuckte wie unter einem Schlag zusammen und gehorchte augenblicklich.
„Wag es ja nicht, mich anzustarren, bevor ich es dir erlaube." Mit schweren Schritten trat ich dicht hinter ihn, hob einen Fuß und tippte an seinen tatsächlich schon feuchten Schwanz. „Sonst wirst du es bereuen, Schlampe."
„Ja, Fräulein Julia."
Wie ein Fräulein fühlte ich mich zwar gerade nicht, aber es klang einfach zu gut, um es für diese Gelegenheit zu ändern. Auch wenn ich eher wirkte wie eine lesbische Zuhälterin, falls es so etwas gab. Ich wollte gerade loslegen, da fiel mein Blick auf die Urlaubstasche, aus der Jens sich gestern bedient hatte. Wenn er das durfte, konnte ich ja zumindest einmal überprüfen, was für ihn so bereitlag, auch wenn mein Start-Skript eigentlich schon stand. Im Vorbeigehen drückte ich seinen Kopf tiefer. Er folgte, hielt dann still.
Am Tisch angelangt, öffnete ich den für mich bestimmten Teil und inspizierte den Inhalt. Oha! Ein ganzes Universum von Möglichkeiten lag vor mir, wobei einige Bestandteile sich von selbst erklärten, während andere mir ihre Funktion noch vorenthielten. Das war viel zu viel, um es jetzt noch in das heutige Spiel zu integrieren. Kichern musste ich allerdings bei dem Päckchen mit den Strapsen und Strümpfen. Tja, darauf war ich auch alleine gekommen. Gerade als ich mich wieder abwenden wollte, bemerkte ich ganz unten den dunklen, ledrig glänzenden Stab und wühlte ihn hervor. Perfekt! Die schlanke Gerte mit der breiten Lederschlaufe am Ende war der Zwilling des Instruments, mit dem mein Bulle Jens Nippel bearbeitet hatte. Sie war also nicht nur die Krönung für mein Ensemble, sondern würde auch psychologisch Wunder wirken.
Ich schlüpfte mit der Hand durch die Halteschlaufe und schlug mit der Spitze gegen meinen Stiefel als ich auf Jens zuging. Rief mich zur Ordnung. Bloß nicht wie ein billiges Domina-Klischee wirken.
Der Verlockung, mit der Spitze über Jens Rücken zu gleiten und ihm den Befehl zu geben, seiner Herrin die Stiefel zu lecken, konnte ich trotzdem nicht widerstehen. Genauso wenig wie der kleinen Testreihe von Hieben, mit denen ich prüfte, ab welcher Härte seine Zunge sich von dem glatten Leder meines Stiefels löste, der bereits zur Hälfte nass glänzte.
„Leck gefälligst weiter." Zwei weitere Schläge brachten seinen Hintern dazu, sich äußerst anregend zu winden, und ich musste mich sehr beherrschen, um nicht einfach weiterzumachen. Den gewünschten Tonfall bekam ich jedenfalls perfekt hin, nur hörte ich mich im Geiste bereits: „Ruf... Mich... An!", sagen, und kam nur knapp an einem Lachflash vorbei.
„Gefallen dir meine Stiefel?"
„Sehr, Fräulein Julia."
„Möchtest du mich ganz ansehen dürfen? Macht dich mein Anblick geil?"
„Wie nichts anderes auf der Welt." Schon wollte er den Kopf heben und ich musste ihn mit einem leichten Klaps mit der Gerte auf den Hinterkopf stoppen. Schon praktisch, so ein Teil. Ich machte einen kleinen Schritt rückwärts bevor ich in die Hocke ging, sonst hätte er gleich auch noch den Dildo auf den Kopf bekommen. So tauchte das dicke Ding mit seiner wulstigen Eichel direkt vor seiner Nase auf.
„Möchte mein Süßer noch etwas anderes lecken? Vielleicht sogar dran lutschen?"
„Ja, Fräulein Julia." Jens atmete schwer und hob seinen Blick nicht von meinem Schwanz.
„Sag es mir." Ich strich mit der Hand über seinen Rücken und fuhr dabei langsam die Krallen aus.
„Ich möchte bitte ihren Schwanz lutschen."
„So, so. Du gierige Schlampe! Willst du ihn dir tief ins Maul schieben, ihn richtig schön nass und schleimig machen, damit er besser in deine Arschfotze gleiten kann?"
„Ohhh, ja. Bitte!"
„Nichts mehr übrig von dem starken Mann der gestern Abend hier war, hmm?"
„Nein, Fräulein Julia."
„Du hast das sehr, sehr gut gemacht." Ich kraulte ihm den Nacken. „Hast deine Rolle perfekt gespielt, mir exakt das gegeben, was ich gebraucht habe."
„Danke."
„Aber es ist nicht das, was du sein willst."
„Ganz und gar nicht."
„Leck an der Eichel. Zart und liebevoll. Demonstrier mir, wie sehr du meinen Schwanz willst." Jens tat wie ihm geheißen und ich beobachtete fasziniert, wie seine Zungenspitze sich erst fast verschämt der Schwanzspitze näherte, bevor er seiner Gier freien Lauf ließ und sie kreisend umrundete. „Zeig mir, dass du eine eifrige Hure bist. Verdien dir die schönen Sachen, die Strapse, das süße Höschen. Die gefallen dir doch?"
„Jaaaaaa!" Wie gut, dass man dieses Wort auch mit ausgestreckter Zunge artikulieren konnte.
„Gut. Denn mir gefällt es, hier zu Hause die Hosen anzuhaben, wenn es ins Bett geht. Ich liebe es, dich zur Verzweiflung zu treiben, dich aufzugeilen, bis du nur noch Wachs in meinen Händen bist." Ich nahm seinen Kopf in beide Hände und schob ihm den Strap-On in den Mund. Nicht zu weit für den Anfang, er musste den Kiefer schon weit genug spreizen, um die voluminöse Spitze überhaupt aufzunehmen und ich meinte, dass Ziehen in meinen Kiefermuskeln ebenfalls spüren zu können.
„Das Höschen steht deinem süßen Hurenarsch übrigens ausgezeichnet. Mit den Strapsen drumherum ist das wirklich sexy. Ich hätte garantiert keine Mühe, jede Menge Freier für meine Stricherin zu finden." Seinen Protestversuch erstickte ich mit einem leichten Stoß im Keim. „Still. Wenn du nicht spurst, kann ich auch anders. Tu gefälligst nicht so, als würde dein Fötzchen nicht bei dem Gedanken aufblühen, die halbe Nacht durchgeritten zu werden."
„Mmmpfff!" Da lief ihm schon der Sabber aus den Mundwinkeln.
„Die Maulfotze ist zum Lutschen da, nicht zum Sprechen. Verstanden?"
Jens nickte und verstärkte seine Bemühungen.
„Wusste ich's doch. Wenn man es dir in einfachen Worten erklärt, versteht es sogar so ein notgeiles Luder wie du." Zur Betonung bekam er noch einige Hiebe auf den Po und ich nutzte seinen Schrei, um ihm den Dildo noch den einen oder anderen Zentimeter tiefer hineinzustopfen. Jetzt begann er zu kämpfen und ich ergötze mich daran, wie sein Rücken sich wölbte und sein Hintern zuckte. Ich griff seine Ohren, fickte sein Maul mit langsamen, immer tieferen Stößen, bis ich fühlte, dass er genug hatte. Während er noch mit Röcheln und Sabbern beschäftigt war glitt ich an seine Seite und knetete seine Schenkel, arbeite mich langsam an ihnen empor, bis ich seine Eier durch das Höschen packen konnte. Umgehend genoss ich wieder seine volle Aufmerksamkeit. Entkommen konnten sie mir nicht, denn der Ring lag wie gewünscht stramm um seine Eier und die Schwanzwurzel.
„Wer hat hier das Sagen?"
„Sie... krchhh... Sie, Fräulein Julia."
„Und wem gefällt das?"
„Mir. Mir gefällt das sogar sehr."
„Wem?" Ich verstärkte den Druck meiner Hand nur ein wenig. Die Drohung reichte aus.
„Ihrer willigen Hure. Ihrem Diener."
Zu Belohnung massierte ich ihm die Eier sanft.
„Meinem Lecksklaven?"
„Ja!"
„Meinem Spermaschlucker?"
„Oh ja!"
Ich befreite seine Eier von meinem Griff und strich über seinen Schwanz, der nicht im Geringsten an Spannkraft verloren hatte. Quälend langsam verteilte ich den nassen Fleck an seiner Spitze und das Gefühl, mit dem ich seine Eichel durch den zarten, nassen Stoff liebkoste, ließ ihn wohlig winseln.
„Das ist aber mal ein harter Kitzler. Möchte mein Mädchen gefickt werden?" Hey, er konnte seinen Arsch noch weiter vorstrecken!
„Ja! Bitte!"
Ich kniete mich hinter ihn. Das emotionale High das ich jedes mal bekam, wenn ich ihm zu diesem Zweck das Höschen runterzog, ließ sich auch dieses Mal nicht bitten. Diesmal aber nur so weit, dass es gerade reichte, um ihn zu vögeln. Sein Saft sollte sich schön in dem Stoff sammeln, der ihm bei jedem Stoß die Eichel reizen würde. Vorsichtig ließ ich zwei Finger unter die Basis des Plugs gleiten und zog ihn unerbittlich aus ihm heraus. Nicht gerade klein, aber kein Vergleich zu dem, was gleich in ihn fahren würde.
„Dann wollen wir es mal nicht zu lange warten lassen." Den Plug hatte er sich mit reichlich Gleitmittel hineingezwungen und ich rotierte mit der Spitze des Dildos an seiner Rosette, bis sie schön nass glänzte. „Wo die Kleine doch so brav war." Immer wieder stupste ich leicht hinein, einen, vielleicht zwei Zentimeter, bevor ich mich wieder zurückzog. Schön langsam weiten, damit ich danach ordentlich zustoßen konnte. „Wenn meine Sklavensau weiß, wo ihr Platz ist..." Einen weiteren Zentimeter, fast bis zur kräftigsten Stelle der Eichel. „... und dort auch brav bleibt..." Fast war ich ganz drin.
„Ja, Fräulein Julia", schrie Jens fast bettelnd.
„... dann gibt es auch eine schöne, große Belohnung." Mit diesen Worten nahm ich die letzte Hürde und schob ihm meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch!
„Jaaaaaaaaaaaaaaaooooohhohhhhh!"
Da wurde ihm das Höschen erst so richtig nass. Seine Hüften fest im Griff gönnte ich ihm einen Moment, um sich an den Umfang zu gewöhnen. Dan begann ich, ihn langsam und genüsslich zu stoßen. Langsam hinaus, langsam hinein, langsam hinaus, ein wenig schneller hinein. Ich zog es hin, behielt das Tempo auf dem Weg heraus bei und beschleunigte immer mehr, wenn ich ihm den Dildo hineinschob, bis ich endlich so weit war, mich vollkommen hemmungslos in ihn hineinzurammen. Dabei nahm ich mir seine BH-Träger als Zügel, was ihn abgehen ließ wie eine Rakete.
Jetzt klang er auch wie ein Mädchen, so hoch wurde sein Stöhnen und Betteln.
„Meine süße Hure liebt es in den Arsch gefickt zu werden."
„Ja, bitte, bitte, bitte!" Sein Kopf lag seitlich auf dem Boden und er hatte seinen Speichel nicht mehr unter Kontrolle, den er großzügig mit der Wange über den Boden rieb. Ein kurzer Kontrollgriff bestätigte mir, dass in seinem Höschen mittlerweile eine mindestens genauso große Pfütze stand.
„Hast du meinen fetten Prügel in deiner Möse sehr vermisst, hmmmm?"
„Ja, bitte, fick mich. Fick mich härterrrrrrrrraaaa...!"
Das konnte er haben. Diese Nummer machte mich so scharf, und ich verfluchte mittlerweile die dicke Einlage, die ich mir zum Schutz vorgelegt hatte. So hart ich ihn auch stieß, es machte mich zwar geiler und geiler, reichte aber nicht aus, um mich kommen zu lassen.
„Keine Sorge, den bekommst du wieder öfter. Es ist herrlich, dich so zuzureiten."
„Danke. Oooohhhhh, jaaaaaaaaaaa, bitte, bitte, darf Ihre Schlampe abspritzen, Fräulein Julia?"
„Was denn, einfach so? Einen Arschorgasmus?"
„Auch. Das Höschen, es reibt so, Sie haben meinen Schwanz verschoben und jetzt trifft es genauuuuuu... bitte?!"
Das klang dringend.
„Wirst du auch immer gut spuren?"
„Ja!"
„Alles tun, was deine Julia dir befiehlt?"
„Jaaaaaaa. Bitte!"
„Ich hoffe für dich, dass das keine leeren Versprechungen sind." Ich packte mir seinen Nacken, stieg regelrecht über ihn drüber und ließ mich mit jedem Stoß auf ihn fallen. „Spritz ab, Hurenmädchen. Boy-Bitch. Arschgeile Sau."
Unter mir krümmte sich ein zuckendes Etwas das nie gehörte Geräusche ausstieß als ich unter ihn griff und mir seinen stahlharten Prügel griff.
„Dankeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhaaaaaauuuuuu..."
Der Stoff erlaubte es seiner riesigen Ladung nicht zu entkommen und ich knetete ihm die übersensible Eichel mit dieser Creme, bis er um Gnade winselte. Und noch um einiges länger, während ich schwer auf ihm lag und sein Hintern langsam unter mir zusammensackte. Auch als meine Hand schon unter unseren Körpern auf den Boden gepresst wurde, bekam ich noch etwas Reibung hin, gewährte ihm keine Erlösung. Dafür wand er sich viel zu aufregend unter mir.
————
Nach einer erschöpften Pause gingen wir es ruhiger an, was aber nicht bedeutete, dass ich ihn aus meinen Klauen entließ. Nachdem er sein Höschen sauber lutschen durfte, stand er ihm sogar wieder und ich nutzte die Gelegenheit um ganz methodisch sein Hirn zu ficken. Dabei durfte er mir jetzt gründlich die Stiefel lecken, auf die er extrem abfuhr. Wie auf meinen gesamten bösen Biker-Look, wie er es nannte. Fast war ich schon dabei, über ein paar Tattoos auf meinen Oberarmen nachzudenken.
Was zeigte, in welchem Zustand ich selbst war. Unbefriedigt und vielfach knapp an der Klippe vorbei gesegelt, verhinderte nur die Einlage, dass meine Jeans zwischen den Schenkeln noch dunkler war als sie es eh schon war. Ich war zwar überzeugt, dass meine Muschi Jens' Zunge durchaus vertragen könnte, wollte aber den Zauber, den mein Outfit erzeugte nicht brechen. Also saß ich immer noch vollständig bekleidet und mit hartem Schwanz ausgestattet auf der Couch.
Jens hatte ich mittlerweile von dem zwickenden BH befreit. Strümpfe und Strapse trug er noch. Ich fand ihn irgendwie scharf so, vor allem, weil es ihn in einen Zustand versetzte, der es mir absolut leicht machte, ihn folgsam zu halten.
War jetzt der Zeitpunkt? Sollte ich es wagen, meine letzte geheime Fantasie anzusprechen oder würde es die Stimmung töten? Ach was, jetzt oder nie. Angedeutet wurde es ja auch schon einmal. Hatte Jens das nur als Spinnerei abgetan oder scheute er vor dem Thema so sehr zurück? Ich würde, nein, ich wollte es herausfinden.
Ich befahl Jens, aufrecht vor mir zu knien und mich anzusehen.
„Es gibt da noch eine Sache...", begann ich und warf einen Blick auf seine prächtige Erektion. Mein Gradmesser für seine Gefühle war einsatzbereit.
„Ja?", fragte er vorsichtig. Mein Tonfall war jetzt wohl ein gänzlich anderer als zuvor, auch wenn ich das gar nicht beabsichtigt hatte.
„Erinnerst du dich noch an den Abend im Garten. Mit dem Bullen und Carl?"
„Wie könnte ich das vergessen. Ein Traum."
„Fand ich auch." Ich kitzelte kurz seinen Nippel und lächelte ihn zärtlich an. „Wir haben ja auch reichlich darüber gesprochen. Nur ein Thema kam dabei nie zur Sprache. Mein letztes schmutziges Geheimnis. Die eine Sache, von der ich unerklärlicherweise in letzter Zeit rattenscharf werde, und von der ich dir noch nicht erzählt habe. Die der Bulle angesprochen hat und die du umkommentiert gelassen hast."
„Und die wäre?" Sein Schwanz verlor etwas an Spannkraft und ich wichste ihn kurz hart, bevor ich zur Sache kam.
„Es hätte mich in der Tat unendlich erregt, wenn du Carl den Schwanz gelutscht hättest." Waren das Schweißtropfen, die da urplötzlich auf seiner Stirn standen? „Damit hättest du mich komplett aus dem Wasser geschossen." Ich legte ihm beruhigend eine Hand auf den Kopf. „Psssssst. Das heißt doch nicht, dass du es für mich tun musst. Ich will nur, dass du weißt, was in meinem perversen Köpfchen vor sich geht."
„OK." Ein Blick aus dem Augenwinkel zeigte mir die Flagge auf halbmast. Immerhin lag sie noch nicht zusammengefaltet im Schrank. Mal sehen, ob ich da wieder eine Aufwärtsbewegung starten konnte.
„Als ich dich vorhin gefickt habe, na ja, da hatte ich diesen kurzen Flash, dass der Bulle in den Raum kommt, dir seinen Schwengel ins stöhnende Maul stopft und wir dich gemeinsam luftdicht machen."
„Oh." Immer noch Halbmast. Ich berührte Jens nicht, wollte sehen, wie das Kopfkino wirkte. Alles andere wäre geschummelt.
„Nur ganz kurz, aber es war heftig. Was mich aber noch viiiieeel rattiger macht, ist die Vorstellung, wie du nicht nur mich sauber leckst..."
„Julia! Bitte!" Das klang leicht verzweifelt, aber ganz offensichtlich nicht, weil ihn der Gedanke ekelte. Seine hübsch geschwollene Eichel hob sich wieder in die Höhe.
„...sondern ihm meinen Saft vom Schwanz lutscht, nachdem er mich benutzt hat. Pssssst. Still, du musst nichts sagen. Nur noch ein oder zwei Details, dann weißt du endgültig alles."
Jens nickte und er sollte nur nicht glauben, dass ich nicht sah, wie sein Schwanz die Bewegung nachverfolgte.
„Ich würde schon kommen bevor er mich berührt, wenn du ihn nicht nur darum bitten würdest, mich zu ficken, sondern ihn auch für mich hart lutscht. Wenn ich hören würde, wie du darum bettelst."
„Julia, das kann ich..."
„Musst du ja auch nicht. Aber zumindest weißt du jetzt, was ab und zu im Kopf von deinem Frauchen herumspukt." Ich sah unverhohlen nach unten. „Jetzt mal ganz ehrlich: ich würde schwören, dass es dir heimlich auch schon in den Sinn gekommen ist, wenn du dir allein einen runtergeholt hast. Oder was bedeutet das hier?" Ich tippte an seinen Ständer, der mich aufgeregt mit seinem feuchten Auge anstarrte.
„Vorgestellt. Ja, schon." Was? Er hatte es zugegeben. Es war raus. „Das ist aber doch was völlig anderes, als es auch tatsächlich zu tun, oder?"
„Absolut, meine geliebter, starker Mann. Und das meine ich völlig ernst." Ich streichelte ihm über den Bauch, um seinen Schwanz herum und kraulte ihm die Eier. „Aber alles, was wir uns vorstellen, was uns in der Fantasie geil macht, erzählen wir einander auch, oder? Damit es keine Enttäuschungen mehr gibt und wir uns wirklich kennen." Ich wurde offensiver und drückte den Penisring zusammen. „Du hast mich im Urlaub doch auch mit der Vorstellung, meiner verhasstesten Schülermutter auf dem Schulfest die Fotze zu lutschen dran gekriegt. Ich würde behaupten, dass das niemals Realität wird, auch wenn ich bei deinen Worten ausgelaufen bin."
„Stimmt." Hatte ich ihn doch wieder zum Lächeln gebracht. Seine Muskeln entspannten sich sichtlich und sein Schwengel blieb schön hart in meiner Hand, mit der ich ihn sanft wichste.
„Also: verrätst du Fräulein Julia, woran du beim Wichsen gedacht hast?" Ich brachte auch meine zweite Hand zum Einsatz, mit der ich ihm erst über die Spitze rieb und dann die Eier massierte.
„Alles."
„Was alles? Erzähl es mir. Sag mir, was für eine perfekte Hure ich hier vor mir habe." Seine Augen glänzten. „Wovon wird meinem Mädchen der Kitzler so hart, hmmm?" Er bekam meinen besten Blick, halb süßes Kind, halb spöttische Herrin. Der war neu, ich hatte ihn ausgiebig vorm Spiegel geübt, und er zeigte unmittelbar Wirkung.
„Dass ich ihn sauber lecke, lutsche. Mich dabei bedanke, dass er dich so wundervoll befriedigt."
„RRRRRRrrrrrrrrrrrr. Vergisst du auch seine Eier nicht? So, wie mir sein fetter Prügel den Saft rausdrückt, sind die auch immer gebadet."
„Natürlich nicht. Kein Tropfen deines würzigen Mösensafts wird verschwendet."
„Guuuuuuuut, so gefällt mir das. Ich würde die Finger nicht aus der Möse lassen können, wenn ich euch so sehen würde." Ich nahm ein wenig Druck aus meinen Händen und aus meinen Worten. „Ich bin so stolz auf dich. Dass du es mir gestehst. Dass du mir deine extremsten demütigenden Fantasien preisgibst. Ich liebe dich und ich will, dass du mit mir glücklich bist. Du sollst alles bekommen, was du brauchst, nicht heimlich, versteckt, verschämt, sondern mit mir, von mir. Was davon Realität wird und was ein feuchter Traum bleibt, entscheidest du allein."
„Mein Gott, Julia, du bist unglaublich."
„Göttin, wenn schon, aber übertreibt mal nicht. Erzähl lieber weiter. Woran hast du dich noch aufgegeilt?" Meine Hände nahmen wieder Fahrt auf und ich kannte meinen Mann gut genug, um zu erkennen, dass es nicht mehr lange dauern würde, wenn ich so weitermachte.
„Dass ich...", er schluckte schwer und überwand sich doch. „... ihm die Stiefel lecke und ihm anbiete, seinen Schwanz für dich vorzubereiten. Darum bitte, deinen Arsch lecken zu dürfen, damit er für seinen Schwanz bereit ist, nachdem ich den nass gelutscht habe."
„Er hat aber auch ein geiles Gerät, oder?"
„Ja, hat er, verdammt, Julia." Er versuchte vor meinen emsigen Händen zu fliehen.
„Nichts da, halt still. Meine Spermasau wird jetzt für mich spritzen. Es stellt sich nur noch eine Frage.", sagte ich und ging einen Hauch vom Gas. „Nämlich, ob ich dir dabei einen Gummischwanz ins Maul schiebe oder ob du lieber hier dran lutschen möchtest." Ich griff kurz nach oben, zog einen Träger meines Hemdchens herab und legte eine vor Erregung glühende Brust frei. Jens stürzte sich wie ein Verhungernder auf meinen Nippel und saugte ihn mit solcher Kraft, dass ich kurz aufschrie. Da galt jetzt: Zähne zusammenbeißen und durch. Meine Hände legten einen Zahn zu, kombinierten exakt die Bewegungen, mit denen ich ihn auch in normalen Zeiten in kürzester Zeit zum Höhepunkt bringen konnte.
„Komm schon, saug meinen Nippel. Zeig mir, wozu dein Blasmaul in der Lage ist, Schwanzlutscher. Zeig mir, was für eine begnadete Hure du wärst. Ich liebe dich, du dreckiges, unendlich wundervolles Luder."
Schmerz schoss durch meine Brust als Jens mir seinen Saft über die Hände, über die Hose, ans Hemd spritzte und dabei lustvoll die Zähne in mein Fleisch schlug. Irgendwie schaffte ich es, ihm nicht im Reflex Schwanz und Eier zu zerquetschen, wichste gleichmäßig weiter, ritt es mit ihm aus und keuchte mindestens genauso erleichtert wie er, als es vorbei war.
Jens' Kopf lag lange auf meinem Schenkel und wir kamen nur langsam wieder zur Besinnung.
„Julia..."
„Ruhig." Ich wollte jetzt noch nichts hören, wollte nicht, dass irgendetwas dieses warme Brummen in meinem Leib unterbrach, die Lust störte, die unbefriedigt in mir köchelte. Ich deutete auf die unzähligen Spritzer auf meiner Kleidung und, wie ich jetzt bemerkte, auf meinem Strap-On. „Nachdem du deine Sauerei hier beseitigt hast, darfst du mich von dem Geschirr und den Klamotten befreien und mit beweisen, dass es sich lohnt, sich so viel Arbeit mit dir zu machen."
Ich schob ihm zwei Finger in sein Grinsen und drückte seine Zunge, die er mir eifrig darbot. Mit der Hand führte ihn zu meinem Schenkel, wo er seine Arbeit aufnahm.
„Ich liebe dich, Julia."
„Ich liebe dich auch. Wie nichts anderes auf der Welt. Da ist noch ein Spritzer. Du bist die Sonne meines Lebens und ich will dafür sorgen, dass du immer für mich strahlst."
„Wir beide."
„Das einzige, was zählt. Zusammen."
„Mmmmmmhhhh."
„Da ist auch noch was. Beeil dich lieber, sonst dreh ich gleich den Dildo einfach um und besorge es mir selbst."
Schleckschleckschleckschleck...
————
Nach zwei oder drei Orgasmen schwenkte mein wundes Fleisch die weiße Fahne, da konnte Jens sich so geschickt anstellen, wie er wollte. Aber meine Güte konnte der Mann mich lecken. Wir schlüpften aus unseren Kostümen, machten einen Spaziergang, bei dem wir einen ausgiebigen Stopp an der Eisdiele einlegten, und schauten uns für den Rest des Tages faul auf der Couch die Augen viereckig.
Zwar hatten wir an der frischen Luft ein wenig über die Szene des Vormittags gesprochen, aber uns beiden war nicht so sehr nach Manöverkritik gewesen. Wir hatten lieber in dem Nachglühen unserer tiefen Befriedigung und unserer Nähe gebadet. Abends im Bett wollte ich es ich genauer wissen.
„Wie ist das eigentlich? Der Gedanke an den Schwanz des Meisters macht dich geil, klar, aber sonst findest du Schwänze nicht sexy?"
Jens nahm die Frage so, wie sie gemeint war. Nicht vorwurfsvoll oder drängend sondern einfach, weil ich neugierig war.
„Ach, jetzt mal im Ernst, einen Schwanz an und für sich findet doch so ziemlich jeder Mann geil. Zumindest mal den eigenen. Wenn er hart ist, fühlt er sich gut an in der Hand und er sieht auch scharf aus, wenn er schön aufragt. Finde ich jedenfalls. Oder nicht?"
„Klar, aber mich darfst du da nicht fragen. Ich bin parteiisch."
„Pffffft." Er streckte mir kurz die Zunge raus. „Es sieht auch geil aus, wenn der Typ in einem Porno einen ordentlichen Riemen hat und die Frau damit fickt. Das eigentliche Problem ist, dass an dem Schwanz eben noch dieses riesige Anhängsel dran ist. Der Typ selbst halt. Schwänze sind geil. Männer machen mich nicht an."

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Dienstag, 23.03.2021

23.03.2021 20:49

Jahrestreffen im Schloss. Der Sonntag danach

Jahrestreffen im Schloss. Der Sonntag danach

Annis und meiner Einladung den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen kamen alle nach was uns freute.
Nun war es genau ein Jahr als ich Anni und auch Shoona kennengelernt hatte und sowas sollte doch irgendwie gefeiert werden!
Es ging bereits in den Nachmittag und wir hatten allesamt schon einen mords Hunger.
Anni hatte sich im letzten Jahre sehr verändert...zum einem äußerlich aber noch viel mehr sah man ihr die neugewonnene Lebensfreude an.
Was ihr mehr und mehr Spaß machte war kochen...und um ehrlich zu sein hab ich mir durch ihre tägliche Kocherei schon ein kleines Wohlstandsbaucherl angefuttert.
Anni hat schon am Donnerstag eine riesige Ladung Schnitzl paniert und so gab es das Typische Sonntagsessen...quasi das „1er-Menü“!
Leberknödelsuppe, Wiener mit Kartoffelsalat und dann ein gemischtes Eis mit viel Schlag

Alle halfen mit und so dauerte es nicht lange bis wir alle versammelt am Tisch saßen und uns den Wamst vollschlugen
Es sollte dann noch einen Kaffee im Wohnzimmer geben. Zuvor brauchten wir aber noch ein Schnapserl zum verdauen. Aus dem einen wurden zwei und dann drei...
Die Stimmung wurde wieder lockerer als Shoona plötzlich aufstand...zur Couch ging und sich fallen lies. Mit den Worten...“glaub ich leg mich dazu“ ging Anni zu ihr und kuschelte sich an Shoona

Ich trank mit Tami noch einen Schnaps am Balkon während sich Gerald und Mike um den dringend nötigen Kaffee kümmerten

Tami erweckte die Erinnerung an unsere gemeinsame Nacht in der wir uns nicht berührten und wie geil sie es fand...manche Leser werden sich an die Geschichte und das Geheimnis dieser Nacht erinnern! ;-)
Na toll dachte ich mir, grad dachte ich mir dass ich mal nicht geil bin und da kommt sie damit daher.

Endlich war der Kaffee fertig uns so hatte ich Gelegenheit um auf andere Gedanken zu kommen...dachte ich zumindest denn Mike fand Würfel die aber nicht von 1-6 nummeriert sind sonder spezielle Würfel, einer mit Orten, ein zweiter mit Aktivitäten und der Dritte mit Körperteilen so würfelte er mal los. Küche-Lecken-Schwanz war auf den oberen Feldern zu lesen. Als er diese Worte laut aussprach sprangen Anni und Shoona förmlich auf, waren sofort neugierig und wollten wissen um was es geht.
Mike drückte seiner Tami die Würfel in die Hand und die würfelte Couch-Küssen-Mund...und Zack küsste sie Mike. Jetzt wollte Shoona würfeln. Bei ihr war Bad-Wichsen-Muschi zu lesen...“wer kommt zusehen“ fragte sie Blitzartig
Gerald fielen fast die Augen raus als Shoona ihn an der Hand nahm und ihn ins Bad zerrte. Sie machte ihre Muschi frei setzte sich an den Rand der Wanne und wichste sich für einige Sekunden. Gerald machte sofort seine Hose auf...sein massiver Schwanz war schon gut durchblutet als Shoona ihn anlachte und sagte...“jetzt würfelst du“
Tisch-Füße-Lecken erwürfelte er. Tami setzte sich auf den Couchtisch und streckte ihm ihre kleinen Füße entgegen. Etwas zögerlich leckte er sie dann aber doch weil er kein Spielverderber sein wollte
Jetzt sollte ich würfeln...gab sie aber an Anni weiter die erwürfelte...Boden-Fingern-Hintern. Sie legte sich tatsächlich auf den Boden zog ihre Hose ein Stück runter und streckte mir ihren süßen Arsch entgegen...ich feuchtete meine Finger an und schob ihr vorsichtig einen Finger in ihren engen Anus.
Blooooop!!! Ein lauter Knall...Mike hat eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank geschnappt und den den Korken quer durchs Zimmer geschossen.

Nach dem Schreck war endgültig ich dran...ich sagte aber...was auch rauskommt es müssen alle machen und ich würfelte
Bett-Wichsen-Brüste...Tami begann sofort zu grinsen. Sie wusste was kommt

Die Damen machten sich oben rum frei als sie ins Schlafzimmer gingen und setzten sich nebeneinander aufs Bett...wir Männer gingen ihnen nach und machten mal unsere Hosen auf...Tami packte mich an meinen Schwanz und sagte „bleib gleich da“...“gerne“ erwiderte ich. Mike baute sich vor Shoona auf und Gerald streckte seinen Schwanz Anni entgegen. Er war sichtlich nervös...mit solch einem Wochenende hatte er wohl nie gerechnet
Und so ging die Große Wichserei los.
Shonna meinte...“wer als erster Abspritzt darf mich demnächst mal zum Essen einladen“. Tami darauf „und wer die größte Menge spritzt darf mich dann lecken“
„Und der Verlierer?“ wollte ich wissen...“der muss nackt die Küche putzen!“ rief Anni wohlwissend dass es wohl mich treffen wird

Die Ladys präsentierten uns ihre Oberweiten...lutschten an ihren Fingern und wichsten sich auch ein wenig um uns aufzugeilen ...sie hatten sichtlich ihren Spaß dran. „Woohhhhh“ erschallte es und Gerald schoss ab...und dass auch noch in einer derartigen Menge dass Anni aussah als hätten wir alle drei auf sie gespritzt...wo hat der die Menge her???
Mike war der Nächste...aber so sehr er sich auch bemühte...die Menge die der junge Gerald absonderte war nicht zu topen.
Und so konnte ich mir den Rest eigentlich sparen. Tami kniff etwas enttäuscht die Augen zusammen und meinte „Schade...dann muss ich dir wohl helfen die Küche zu putzen!“

„Musst du nicht...bin ja der einzige Verlierer“ sagte ich...Tami darauf „geht ja schneller...außerdem macht es Spaß nackig zu putzen!“
So gingen Tami und ich in die Küche während die anderen sich ins Wohnzimmer setzten.
Tami machte mich ständig geil...nicht nur weil sie mir wo und wie sie nur konnte an den Schwanz griff...unabsichtlich klarerweise sondern auch mit ihren leisen Worten wie „ich will dein Sperma auf meinem Arsch“ oder „ich freue mich darauf dir bald mal wieder deinen letzten Tropfen auszusaugen“
Ich war kurz vorm durchdrehen

Nach ca einer halben Stunde Qualen waren wir mit der Küche endlich fertig. Ich zog mich an und wollte nur mehr ein Glas Sekt und einen ruhigen Abend verbringen. Gerald stand auf und sagte „danke, ich muss nun dringend los“
„Warum denn?“ wollten Anni und Shoona wissen...“du musst deine Wette noch einlösen“
Sehr charmant und höflich erwiderte er „ich würde noch zu gerne Spaß mit euch tollen und sexy Damen einen angenehmen Abend haben aber ich muss nun los, es ist schon sehr spät geworden und ich habe noch einen weiten Weg vor mir“
Dann griff sich Shoona ihn und die beiden verschwanden im Bad. Als die beiden nach knapp 3 Minuten wieder rauskamen grinsten sie beide und Shoona sagte „wir haben einen Deal“

Jetzt hatte es auch Shoona es plötzlich eilig...“ich teile mir mit ihm ein Taxi!“ „Tami und Anni...ich schicke euch dann eine SMS über den Deal...würd mich freuen wenn’s euch passt!“
Zack und sie waren zur Tür raus.
Jetzt standen wir da wie blöd als ich die Initiative ergriff und sagte „so...es ist immer noch warm und ich brauche frische Luft und Abkühlung. Gehen wir doch runter um Teich und springen rein. Dann mache ich uns noch einen Cocktails und ab ins Bett...ihr beiden könnt gerne über Nacht bleiben!“
„Joooo...super“! Sagte Tami und auch Mike war von der Idee sofort zu begeistern

Also...wir schnappten uns Handtücher und gingen runter...als die drei da vor mir standen...Anni einfach schön und erotisch, Tami süß und sexy wie immer und Mike...a geiler Typ der einfach auf mich wirkt. War voll und ganz zufrieden und genoss das baden mit ihnen im Teich irrsinnig...die fast unauffälligen Berührungen und Blicke inklusive. Es war eine schöne erotische Stimmung zu spüren.
Zurück in der Wohnung machte ich uns die Cocktails und noch a paar Snacks.
Wir hatten einen noch schönen Abend...dann stand ich auf und ging mal unter die Dusche. Danach die beiden Mädels und später Mike.
Ich lag schon im Bett als Anni unter meine Decke schlüpfte und sich zu mir legte...nebeneinander Bacherl an Bauchal...sie legte ein Bein über mich und wollte meinen Schwanz zum einschlafen in ihr spüren...und so drang ich in sie ein. Tami schmiegte sich an Annis Rücken und streichelte sie zart...und ihre kleinen zarten Hände wanderten auch über meinen Körper als ich Anni langsam fickte. Nun war auch Mike da der sich hinter mich legte und sofort konnte ich seinen wieder erregten Schwanz spüren...vorsichtig wollte er in mich eindringen. Es dauerte ein wenig bis es ihm gelang und dieses Gefühl in Anni zu stecken und Mike zu spüren brachte mich ohne mich nun zu bewegen zu einem Orgasmus. Ich zog meinen Schwanz aus Anni den Tami sofort in den Mund nahm und mir wie vorhergesagt jeden Tropfen aus mir saugte...dann leckte sie Anni leidenschaftlich bis auch Anni mit leisem aber intensiven Stöhnen kam. Ich gab mich Mike noch ein wenig hin der aufgrund des Schauspiels unser beiden Damen auch kurz davor war zu kommen.
Er richtete sich ein wenig auf und Tami lies ihn in ihren Händen kommen.
Ein sehr intimer und geiler Sonntag bzw Wochenende gingen zu Ende.
Wir lagen nun da...es viel kein Wort als plötzlich aus dem Nichts Tamis und Annis Handy schepperten...sie hatten eine Nachricht von Shoona. Beide saßen sie nun mit dem Handy in der Hand und weit aufgerissenen Augen da. Keine Ahnung was Shoona ihnen geschrieben hat und auch die mitgeschickten Bilder konnte ich ohne Brille auf die Schnelle nicht erkennen. Jedenfalls kicherten die beiden vor sich hin und schrieben mit Shoona hin und her.
Natürlich wollten Mike und ich wissen was es so witziges gibt aber Anni meinte nur „wirst bald sehen wenn wir uns wieder mit Shoona treffen“
Und da es keinen Sinn macht wenn Anni sagt sie sagt nix nachzufragen nahm ich sie einfach in den Arm sowie auch Tami ihren Mike. Noch ein wenig geplaudere bis wir alle vier einschliefen und zumindest ich mit dem Gefühl total befriedigt und happy zu sein

Aber auch mit der Frage im Hinterkopf...was war da jetzt wieder mit Shoona???

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23.03.2021 11:48

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold Entwicklung des Paares

Liebe Community, es ist lange her das ich diese Story veröffentlicht habe! da sich sehr viel getan hat, eine Zusammenfassung des Urlaubes und der ersten Wochen mit dem Bullen nachher vielleicht Zuviel wären, hier mal eine Sicht von Julia über die Entwicklung eines Cuckoldpaares! Es ergibt sich daraus eine bestimmte Sicht und es würde mich freuen diese in Kommentaren zu lesen! Natürlich folgt dann noch der folgende Tag vom Cuckold! Wir wollen ja Gleichberechtigung!
Viel Spass beim lesen und hoffentlich beim Verstehen!

Julia:
Ich legte mir gerade zurecht, wie ich die Spiele eröffnen sollte, da summte mein Telefon. Eigentlich hatte ich gerade gar keine Lust, warf aber trotzdem einen kurzen Blick aufs Display.
Der Bulle.
Hmmmm.
„Willst du nicht antworten?", fragte Jens, der ebenfalls gesehen hatte, wer der Anrufer war. Ihm schien jede Ablenkung recht zu sein und ich sah, wie er unauffällig versuchte die Nippelklemmen vom Tisch zu schieben während ich abgelenkt war. Ich klopfte ihm auf die Hand, nahm dann aber doch mein Phone zur Hand.
„Hallo." Ich sank in die Polster zurück und zog Jens mit mir bevor er noch mehr Unsinn versuchen würde. Der würde mir heute nicht aus den Fängen gleiten.
„Hallo, meine Schöne. Geht es euch gut?"
„Doch, ja. Kann man so sagen."
„Habt ihr gut wieder zueinander gefunden."
„Und wie." Ich kicherte und drückte Jens Schulter. „Lange und heftig."
„Das ist schön. Keine negativen Nachbeben von gestern?"
„Nachbeben gab es jede Menge. Aber nur von der sehr angenehmen Sorte." Meine Stimme wurde bei der Erinnerung ganz rau und ich ließ den Blick über meine Dildo Sammlung gleiten. „Gleich bebt es hier wieder, dass die Fensterscheiben wackeln." Anscheinend kannte mein Bulle mich inzwischen so gut, dass er an meiner Stimme zwischen meinen Personas unterscheiden konnte.
„Ah, Fräulein Julia macht sich bereit. Ist die bisher noch nicht in Aktion getreten?", fragte er nach.
„Bis jetzt noch nicht, dauert aber nicht mehr lange." Ich rieb Jens über die Hose und knetete das in mein Höschen verpackte Paket darunter.
„Na, ich weiß nicht. Die Dame war ganz schön aktiv. Vielleicht sollten wir ihr noch ein wenig Pause gönnen."
„Wieso?" Ich zog einen Schmollmund, den er natürlich nicht sehen konnte.
„Weil ich der Meinung bin, dass es gut für dich ist. Reicht das schon nicht mehr?"
Ich schluckte. Doch, das reichte erschreckenderweise aus. Zögernd legte Fräulein Julia ihre metaphorische Reitgerte beiseite und verließ den Raum. Die kleine Julia saß bange auf der Couch. Was hatte er vor?
„Falls du noch nicht nackt bist, zieh dich aus und stell dich nackt in die Mitte des Raums. Aber vorher gib mir Jens."
„Ja, Meister."
Obwohl ich nicht die geringste Ahnung hatte, was auf mich zukam, reichte ich Jens das Phone und gehorchte folgsam den Anweisungen. Was auch immer es sein würde, es würde hier und jetzt geschehen, zwischen Jens und mir.
Die Klammern, die Jens vorhin noch verschwinden lassen wollte, sahen gar nicht mehr so verlockend aus und in meinen Nippeln zog es ängstlich.
Während ich mich auszog und nackt darbot, lauschte ich Jens' Seite des Gesprächs.
„Ja."
„Es war der Hammer."
„Nein, nein, nein. Jederzeit. Wieder mal völlig anders als erwartet und höllisch geil."
„Danke."
„Ja! Haben wir. Habe ich." Jens lachte und ich ahnte, bei welchem Teil die beiden nun angekommen waren.
„Na jaaaaaa, jedenfalls hat sie am Schluss um Gnade gebettelt." Alles klar. Er schummelte ja nicht mal, das hatte ich sehr ernsthaft getan. Trotzdem würde er es noch bereuen. Mal sehen, wer das nächste Mal um Gnade betteln würde.
„Der Kick schlechthin." Dann glitt sein Blick zum Couchtisch und den darauf arrangierten Spielzeugen.
„Eigentlich hatten wir was anderes vor." Er lauschte auf eine Frage. „Schon, du weißt doch, wie ich drauf abfahre." Wieder eine Pause. „Ja, bis morgen sollte ich mich beherrschen können."
Während mein Bulle weitersprach breitete sich ein Lächeln auf Jens' Gesicht aus, das nichts Gutes für mich verhieß. Er lehnte sich in der Couch zurück und betrachtete mich mit einem Blick, den ich so noch nie bei ihm gesehen hatte.
„Das sollte machbar sein." Wo hatte er denn den Machoblick her?
„Welche Tasche?... Oh, die steht im Kleiderschrank, glaube ich. ... Nö, wir hatten auch so Spaß genug. ... Echt? Ich wette, das hat sie nicht gewusst."
Was? Was hatte ich nicht gewusst? Welche Tasche? Die ‚Notfall'-Tasche aus dem Urlaub? Was war damit? Sie stand in der Tat auf dem Boden unseres Kleiderschranks, ohne dass ich jemals einen Blick hineingeworfen hatte.
„Ich geh sie holen. Moment. Ja, mach ich."
Im Vorbeigehen drehte mich Jens so, dass ich vor die zugezogenen Gardinen schaute und vom Rest des Raums nicht mehr viel sehen konnte. Außer natürlich, wenn ich beschloss nicht zu spuren, was mir aber in keinem Moment in den Sinn kam. Was auch immer gleich passieren würde, es würde neu, unvorhersehbar und geil sein. Auf die eine oder andere Art.
Jens kam zurück und ich hörte, wie er die schwere Tasche auf den Esstisch stellte. Dann das Geräusch des Reisverschlusses.
„Tatsächlich. ‚Für Sie' und ‚Für ihn'. Welche soll ich jetzt...? ... OK ... Oha, das sieht aber spannend aus."
Meine Muskeln spannten sich unwillkürlich an. Gleichzeitig spürte ich, wie mein Kitzler immer mehr anschwoll und sich prall aufrichtete. Spannend! Spannend war gut. Oder?
Jedes Geräusch, mit dem ein Gegenstand hörbar auf den Tisch gelegt wurde, brachte mich tiefer in einen ängstlich geilen Zustand, den ich sonst nur erfuhr, wenn ich bei meinem Bullen war. Was würde mein sanfter Jens bloß gleich mit mir treiben? Wie weit würde ihn der Bulle bringen? Das Auspacken und die Erklärungen des Bullen zogen sich ganz schön hin während ich im wahrsten Sinne des Wortes im eigenen Saft schmorte.
Kurz kamen mir unsere Nachbarn in den Sinn, verschwanden aber umgehend wieder als ich spürte, wie Jens auf mich zukam.
„Mach ich schnell. Ich leg dich eben beiseite."
Schweres, steifes Leder legte sich um meinen Hals und umschloss ihn eng. Viel breiter, als ich es gewohnt war, kniff mir die Kante in die zarte Haut unter meinem Kinn und zwang mich, den Kopf erhoben zu halten. Ein Mechanismus klickte. Gänsehaut breitete sich vom Hals über meinen gesamten Körper aus. Dann waren meine Handgelenke dran und ich konnte sehen, dass die Riemen aus unnötig dickem Leder bestanden, das eine brutale Aura ausstrahlte. Kleine Vorhängeschlösser fixierten sie für mich unentrinnbar. Wow! Ähnliche Bänder legten sich um meine Oberarme, direkt über den Ellbogen und kurz darauf lagen meine Unterarme auf dem Rücken aneinander und die Handgelenke waren am jeweils anderen Unterarm befestigt.
Jens konnte es sich nicht verkneifen, meine wehrlos ausgelieferten Brüste zu drücken, bevor er sich an die Fußgelenke machte. Dann griff er wieder zum Phone.
„Erledigt. Was nun?" Da klang einiges an Eifer in seiner Stimme. War das jetzt gut oder schlecht? Ich wusste immer noch nicht, was ich wirklich von der Situation halten sollte, so geil sie mich auch machte. Innerhalb kürzester Zeit war ich von der Strap-On schwingenden Domina in Spe zur hilflosen Sklavin geworden, eine Rolle die ich in diesen vier Wänden noch niemals zuvor ernsthaft gespielt hatte, außer bei Jens wohlmeinenden aber erfolglosen Versuchen, mir in dieser Hinsicht einen Gefallen zu tun. Ich atmete tief durch. Das änderte sich wohl gerade. Dagegen unternehmen konnte ich nichts mehr, also beschloss ich, lieber weiter zu lauschen, anstatt mir nutzlose Gedanken zu machen.
„Nein. Nein, das geht nicht. Wir wohnen zwar unterm Dach und haben ein paar freiliegende Balken unter der Decke, aber die liegen oben fest an und Haken haben wir da auch keine. ... Da hast du recht, nächster Stopp: Baumarkt. .... Ja, ja, ich werde auch in den Genuss kommen. Hoffentlich." Ich konnte sein Grinsen hören. Dann riss er sich wieder zusammen. „Der Couchtisch ist breit und hat einen stabilen Stahlrahmen, doch, doch. Die Glasplatte ist angeblich auch unendlich gehärtet und mit einem zusätzlichen Zwergenzauber versehen oder so... OK."
Wieder legte er das Phone weg und kam zu mir. Jens führte mich bis ich vor dem Couchtisch stand, spreizte mir die Beine und schloss meine Fußgelenke weit auseinander an die stabilen Füße des schweren Möbels. So weit auseinander, dass es mir in den Sehnen zog und mir die Luft den nassen Schritt kühlen konnte. Mit dem Rücken zur Couch und dem Tisch konnte ich nun unseren Esstisch sehen und versuchte zu erahnen, was noch auf mich zukommen würde. Blöd nur, dass Jens alle weiteren Utensilien hinter der großen Tasche verborgen hatte. Bis auf den fetten Penisknebel, den er mir ohne Zögern zwischen die Zähne zwang und hinter meinem Kopf fixierte.
„Unnghh!"
Er tätschelte mir den Po und küsste meine Nase.
„Smile!"
Witzbold!
Er machte ein Photo von mir und verschickte es.
„Ja, da hast du recht. Steht ihr wirklich gut. ... Das schönste Weib der Welt." Er rumorte hinter der Tasche herum und bemerkte meinen dankbaren Augenaufschlag nicht einmal, dieser Banause.
„Das Ding? Heftig schwer, sieht gar nicht danach aus. Verstehe. Oha!" Er wog einen Dildo in der Hand, der zum Ende hin ziemlich dick wurde und dessen Basis seltsam aussah. Jens Blick wanderte von dem Gummidödel zu mir und sein Blick drückte Vorbehalte aus.
„Ja." Er drehte und wendete das Teil in der Hand.
„Ja, schon." Dann spielte er an der Basis herum und ich begriff, warum es dort so ungewohnt geformt war. „Aber arg stramm." Er drückte auf eine vorstehende Stelle und entlang des unteren Teils spreizte sich eine kurze Portion des Dildos ab. Eine kurze Portion mit Zähnen. Klammern! Am Ende eines Dildos. Am Ende eines sehr schweren Dildos mit schlanker Spitze und richtig dickem Ende.
Mir wurde mulmig. Im Spielzimmer meines Bullen war ich ja auf alles gefasst und sehnte mich schließlich auch nach dem Schmerz, wenn ich zu ihm kroch. Hier, in meinem Wohnzimmer und sozusagen auf nüchternen Magen...
Jens Zögern hatte ein Ende. „Du hast ja recht. Und ja, ich achte darauf." Langsam aber entschlossen kam er auf mich zu und demonstrierte mir noch einmal aus der Nähe die beiden seitlichen Quälgeister des Dildos, die so aussahen, als ob sie es ernst meinten. Auch wenn sie recht breit waren und so den Druck verteilen würden, ahnte ich böses.
Zuerst kam mal das Gute. Jens setzte an und der Phallus drang in mich ein wie ein heißes Messer in Butter bis er tief in mir ruhte. Jens gönnte mir meinen wohligen Moment und brachte mich sogar mit seiner Zungenspitze an meinem Kitzler auf den halben Weg zu einem Orgasmus.
Das hier erregte mich viel mehr als gut für mich sein konnte.
Dann zog er den Dildo ein kleines Stück heraus, spannte eine Schamlippe auf, dann die andere - ich fühlte wie sie zwischen Korpus und Klammern glitten - schob den Dildo wieder so weit in mich hinein wie irgend möglich... und ließ die Falle zuschnappen.
Auauauauauauauauauaa, das kniff, das zwiebelte, das brannte, tief atmen, es war auszuhalten, das ging schon, man gewöhnt sich dran, da hatte ich schon Schlimmeres erlebt, OK, OK, OK, ich atmete noch einmal tief und schnaubte zufrieden darüber, dass ich die erste Welle weggeatmet hatte.
Bis Jens den Dildo freigab und ich erfuhr, wie schwer er wirklich war und direkt darauf das scharfe Zerren an meinen Schamlippen meine Möse zucken und so unfreiwillig versuchen ließ, den hinterhältig geformten Dildo herauszupressen.
„Ggggnnnnnnnnannhiiiinnngggggggggg!"
Locker lassen! Grade stehen! Bloß keinen Druck ausüben! Auauauauaua! Entspannen war die Devise, aber wie bloß? Während ich mit dem Teufel in meinem Leib kämpfte, der mir die Zähne in die Schamlippen geschlagen hatte und scheinbar verbissen seinen Kopf schüttelte, konferierte Jens wieder mit meinem Meister.
„Wirkungsvoll, in der Tat. Bei mir zieht sich selbst alles zusammen." Er lachte, das Schwein! „Ihre Premiere damit? Zu viel der Ehre, mein Herr."
Ich hatte nicht bemerkt, dass er sich hinter mir auf die Couch gesetzt hatte bis er meinen Po kommentierte und anscheinend einige Bilder machte.
„Ihr Arsch sieht super aus. Sie versucht stillzuhalten, schafft es aber nicht so ganz. Der zuckt immer wieder wunderhübsch. Ja.... Ja... ja, mache ich. Bis dann. Und danke."
Das Gespräch war beendet und endlich kam Jens zu mir und nahm mich sanft in den Arm. Ich wimmerte durch den Knebel, was ihn aber nicht zu beeindrucken schien. Seine Hände strichen mir zärtlich über Rücken und Po, und sein Mund war ganz nah an meinem Ohr, als er mir zuflüsterte: „Entspannung ist das A und O bei dieser Tortur, sagt er." Er kicherte. „Aber kaum machbar. Ich wage kaum, mir auszumalen, was du dir als Antwort auf das hier ausdenkst. Was es nur umso schärfer macht."
Diese Gedanken hatten die gleiche Wirkung auf mich, was ich sofort bereute, da nur der harte Biss der Klammern verhinderte, dass der Dildo aus mir herausschoss. Er fasste mir zwischen die Beine und verschaffte mir momentan Erleichterung als er den Dildo leicht anhob und sein Handballen über meinen Kitzler glitt.
„Mein größtes Verlangen ist es, dir Lust zu verschaffen. Und da diese Rolle dir so sehr liegt, werde ich heute Abend nach Anleitung unseres Bullen alles, aber auch alles tun, um dich in den sexuellen Wahnsinn zu treiben." Seine Hand verschwand und der Schmerz kehrte zurück. „Da ich dafür all meine Kraft brauchen werde, schaue ich erst einmal, was mit dem restlichen Nachtisch ist. Bleib schön brav hier stehen." Seine Fingerspitze klopfte auf meinen Kitzler und ließ mich vor Schmerz und Lust gleichzeitig jaulen. „Bin gleich wieder da."
————
Bei allen Göttern, wie lange denn noch? Konnte man im Himmel und in der Hölle zugleich sein?
Ich hatte gedacht, Jens würde ewig mit dem Nachtisch zubringen, bis er wieder zu mir gekommen war und mich mit diesen grausam weichen Pinseln bearbeitet hatte. An den Nippeln zuerst, zarte Kreise über die Höfe, dann immer und immer wieder über die Spitzen, bis ich dachte, dem Zusammenbruch nahe zu sein. Wenn ich allerdings geglaubt hatte, dass er mir damit bereits die Fotze in Bewegung gebracht hätte, war ich nicht auf die erste Berührung der weichen Haare an meinem Kitzler gefasst gewesen. Drumherum. Über die Spitze. Weg. Drumherum. Über die Spitze. Wieder über die Spitze.
Ohne den Knebel hätten unsere Nachbarn sicherlich längst das Überfallkommando gerufen, was mir aber erst viel, viel später überhaupt in den Sinn kam. Vielleicht waren sie ja auch schon von unseren vorherigen Aktivitäten abgehärtet.
Dann verschwand der Pinsel. Blieb weg. Ich winselte dankbar, dann hörte ich das Summen.
Nein! Nein, das konnte er nicht tun. So grausam war mein Jens nicht. Niemals. Etwas Kleines, extrem hochfrequentes berührte meinen Kitzler und jagte mich fast augenblicklich durch die Decke.
Das: „Komm für mich, du Sau!", von Jens hätte es nicht gebraucht. Nicht konnte mich mehr aufhalten. Der hinter dem Schmerz lauernde Orgasmus bahnte sich seinen Weg, kam wie eine Springflut, rasend, gewaltig, übermächtig.
Er war da.
Ich kam.
Der Vibrator verschwand.
Die Klammern öffneten sich.
Schmerz.
Leere, der Dildo verschwunden.
Orgasmus.
Allein.
Zucken.
Vom Knebel erstickte Schreie.
Es hörte nicht auf.
Jens hielt mich im Arm.
Stütze mich.
Gönnte meiner Fotze keine Berührung.
Ich kam.
Ritt es aus.
Weiter und weiter klammerte sich meine Möse ans Nichts, rieb sich mein Kitzler an der Luft, kaute ich auf dem Gummipimmel in meinem Maul. Jens drückte mich an sich, knetete meinen verzweifelt kreisenden Arsch und hielt doch sein Becken von mir weg.
Es schien gar nicht aufhören zu wollen, mein völlig überreizter Körper schrie nach einer erlösenden Berührung, nur einer einzigen, die mir Erleichterung brachte, das letzte Zucken, den letzten Schub aus mir herausnahm.
Sie kam nicht.
Jens war konsequent. Stark. Grausam.
Ich liebte ihn so sehr und hätte ihn gleichzeitig in Stücke hacken können.
Großartig! Die nächste Überraschung wartete schon auf mich, als er mich langsam hinab drückte und mir bedeutete, mich auf den Tisch zu setzen, vor dem ich eine gefühlte Ewigkeit gestanden und gelitten hatte. Meine Füße befreite er nicht, sodass es einige Versuche brauchte, bis ich meinen Hintern einigermaßen vernünftig senken konnte. Bis etwas gegen meine Hintern stieß, etwas sehr gut geschmiertes und ich gar nicht verhindern konnte, dass es nach einem schnellen justierenden Handgriff von Jens in meinen Anus drang und ich mich selbst auf meinem Übungsdildo pfählte, wie ich später feststellte. Den er auf eines der übrig gebliebenen Regalbretter unseres Kleiderschranks gepfropft hatte, damit nicht doch noch ein Glasunfall meinen süßen Po zerhäckseln würde.
„Sondererlaubnis. Keine Sorge, mein Schwanz hat da nach wie vor nichts verloren. Aber da wir beide dachten, dass dein Fötzchen jetzt keine Berührung verträgt..."
Dafür erntete er einen hasserfüllten Blick von mir, der ihn aber nur zum Lachen brachte. Verdammt, meine Möse sehnte sich nach nichts anderem als Berührung und der Druck der Tischplatte auf ihren unteren Rand nützte aber mal so gar nichts, um mein scheinbar völlig ungestilltes Verlangen zu erfüllen.
„Ist schon heftig, so ein ruinierter Orgasmus, oder?"
Konnte man so sagen! Ich begriff und sah ihn drängend an. Kam da jetzt noch was oder wollte er mich tatsächlich so sitzen lassen?
Seine Hände nestelten hinter meinem Kopf und ich wurde von dem Knebel befreit.
„Lass uns reden, meine Liebste."
Reden? Ich bewegte vorsichtig den Kiefer, um meine Muskeln dort wieder beweglich zu bekommen. Wollte er mir nicht lieber den Schwanz ins Maul stopfen?
„Reden?", wiederholte ich laut, als ich mich wieder traute, Laute zu Wörtern zu formen.
„Jepp. Reden." Jens setzte sich im Schneidersitz vor mir auf den Boden, was im Vergleich zu meiner Sitzhaltung, bei der mir die Schenkel zogen und die Kanten des Tischs sich in meine Muskeln gruben, sehr bequem aussah. Der Dildo im Arsch war dabei eher noch der angenehmere Teil.
Jens sah mich liebevoll an und strich mir über die Wange.
„Ich denke, so geht es."
„So geht was?", fragte ich.
„Dir Erleichterung zu verschaffen, wenn du zu großen Bullenentzug hast. Ab und zu den strengen Meister zu spielen." Er hob mahnend den Finger. „Wenn es nicht zu oft vorkommt."
„Echt? Woher kommt der Sinneswandel?" Die Schmerzen in meinen Beinen, die verkrampften Rückenmuskeln, das alles war mit gleichgültig. Jetzt wollte ich auch reden.
„Da kommt vieles zusammen, glaube ich. Einmal habe ich live erlebt, wie du bei deinem Bullen abgehst, auch bei den Hieben auf den Arsch und so, dass du dabei eher noch geiler wirst. Ich meine, man kann ja immer viel erzählen und auch so ein Film ist aufschlussreich. Es ist trotzdem etwas vollkommen anderes, dabei zu sein." Seine Hand strich über meinen Arm, dann über meinen Schenkel. „Und solange ich dich nicht schlagen muss, na ja, mir war schon klar, dass der Klammerdildo gemein beißt, aber ich empfinde es nicht so schlimm, wenn ich dich dabei aufgeilen kann und nur pure, wenn auch verzweifelte, Lust sehe. Du bist so schön, Julia."
„Dankeschön", hauchte ich und dachte doch dabei nur daran, ob er seine Hand nicht zu meiner Muschi bewegen könnte, wenn er schon die ganze Zeit meinen Schenkel streichelte. „Das war echt ein Hammer gerade."
„Es ist noch nicht vorbei, Julia."
„Nicht?" Bangen und Hoffen hielten sich die Waage und wenn der Pflock im Arsch mich nicht fixiert hätte, wäre ich unruhig hin und her gerutscht.
„Nein. Ich meine, Ehre, wem Ehre gebührt, ich bin hier nur mit Leidenschaft ausführendes Organ, der Masterplan stammt von unserem Bullen. Ohne den hier anscheinend kaum noch etwas geht." Jetzt seufzte er kurz, dann stahl sich wieder ein Funkeln in seine Augen. „Aber ich bin ja lernfähig."
„Das will ich doch wohl hoffen, hochverehrter Gatte."
„Ah. Gut, dass du das erwähnst. Da ich mich in meiner Lehrlingszeit noch an den Ausbildungsplan des Meisters halten werde und der beinhaltet, dass du mir von Zeit zu Zeit deine grenzenlose Ehrerbietung erweist, um unsere Ehe stabil und sicher zu erhalten, werden wir genau diesen Teil gleich üben."
Oha! Was hielt dieser verblüffende Abend denn noch für mich bereit? Hier geschahen gerade zwar Zeichen und Wunder, aber es ging mit arg großen Schritten voran. Den grausamen Jens von vorhin würde ich mir ja gerne von Zeit zu Zeit gönnen, aber ein wenig die Zügel in der Hand halten wollte ich zu Hause schon noch. Dafür machte mir dieser neue Teil unserer Beziehung nämlich viel zu viel Spaß. Ich setzte schon zu einer Antwort an, als Jens mich schon wieder unterbrach.
„Oder möchtest du abbrechen und ohne richtigen Orgasmus ins Bett? Höre ich irgendetwas über Nachtschattengewächse?"
Ich war sprachlos. Nicht nur ob seiner Worte, sondern auch wegen seines ungewohnten Gesichtsausdrucks, der durchaus streng und herrisch zu nennen war. Wo hatte er den denn geliehen? Sinnloserweise überprüfte ich den Halt meiner Armfesseln, die natürlich nicht nachgaben, und überdachte meine Situation. Die Aussicht auf einen Orgasmus spielte dabei nur eine untergeordnete Rolle. Wenn ich jetzt abbrach, wäre es mit Jens Begeisterung dafür, ab und zu den Dominus zu geben, vermutlich aus und vorbei. Und so sehr ich auch vorhatte, meine dominante Rolle in unserer Beziehung noch auszubauen, wusste ich doch, dass es uns guttun würde, wenn die Möglichkeit eines Rollentauschs vorhanden war. Wem konnte ich schließlich mehr vertrauen als Jens, auch wenn der unter der Anleitung meines Meisters garantiert ein teuflischer Foltermeister sein würde? So einer Nummer wie mit Serge wäre damit ebenfalls ein Riegel vorgeschoben. Was wollte ich eigentlich noch? Perfekter ging es eigentlich nicht, auch wenn ich dafür heute Abend noch würde leiden müssen.
Oder nicht doch eher dürfen?
Ich betrachtete Jens, seinen Schwanz, der halb regiert auf seinen Knöcheln ruhte, dann wieder sein Gesicht, das mich vollkommen ruhig und ernsthaft ansah. Doch! Tatsächlich wurde mir bei der Vorstellung, dass er mich heute Abend noch weiter behandeln würde, die Möse wieder unruhig und die Nippel arg hart.
„Auf keinen Fall, mein Herr." Meister und Daddy waren für den Bullen reserviert. Mal sehen, wo ich bei Jens enden würde.
„Ich wusste, dass du vernünftig sein würdest." Er erhob sich verblüffend fließend aus dem Schneidersitz und brachte seinen Schwanz auf meine Augenhöhe. „Brave Ficksau." Ich hatte den Mund schon erwartungsvoll geöffnet, da traf mich seine flache Hand auf der Wange. „Nicht so voreilig. So weit ist es noch lange nicht."
Er hatte mir eine Ohrfeige gegeben! Na gut, eher einen Klaps, vor allem im Vergleich zu dem was der Bulle austeilte, aber trotzdem. Die Symbolik war klar und deutlich und kam so unerwartet, dass ich laut japste und augenblicklich auslief. Und damit meine ich bestimmt keine Tränen. Die schossen mir erst in die Augen, als er mir die eigentlich für ihn gedachten Nippelklemmen auf die Zitzen setzte und die schwere Verbindungskette losließ.
„Auuuuuu."
„Wie heißt das?"
„Danke, Herr?", stieß ich zwischen zusammengepressten Zähnen hervor. Die Teile waren böse!
„Mir war doch so."
Ein fremder, arroganter und herrischer Mann drehte sich um und verschwand in der Küche. Ich sehnte mich nach seiner Rückkehr und seiner Grausamkeit.
————
„Wird das heute noch was?"
„Ja, Herr. Entschuldigung, Herr." Vielleicht. Hoffentlich. Wenn ich ehrlich war, bekam ich langsam Zweifel. Aber das konnte, durfte nicht sein. Ich durfte jetzt nicht versagen, durfte Jens nicht enttäuschen, so mühsam es auch war.
Nach einer scheinbar endlosen Kaffeepause in der Küche, während der meine Nippel quälend zwischen dem Stahl der Klammern pochten, hatte er meine Füße von den Tischbeinen befreit und mich aufstehen lassen. Hatte mich in den Arm genommen und an sich gedrückt, nachdem er die Klammern gelöst hatte. So konnte ich mein Schluchzen an seiner Schulter ersticken und meine armen Nippel Hilfe suchend an seine Brust drücken. Wenn ich gedacht hatte, dass das Schlimmste nun vorbei gewesen wäre, hatte ich mich gehörig getäuscht.
Bald darauf fand ich mich auf dem Bauch liegend auf dem Boden wieder und mit zwei Ketten waren die Bänder an meinen Fußknöcheln schnellstens mit meinem Halsband verbunden. Nicht, dass meine Unterschenkel übermäßig stark eingeknickt worden wären, aber es reichte, um mir ein Aufstehen unmöglich zu machen und mich mit den auf dem Rücken verschränkten Armen flach auf dem Boden zu halten. Nicht einmal auf die Knie kam ich so.
Jens hatte dann einen Sessel ans andere Ende des Zimmers geschoben, es sich dort gemütlich gemacht und mich aufgefordert, ihm die Füße zu lecken.
Nichts lieber als das. Wenn die drei oder vier Meter bis zu ihm nicht so unendlich weit gewesen wären. Der Versuch, mich mit den Knien über den Boden zu schieben, war von der Reibung an meinen überempfindlichen Nippeln zunichte gemacht worden. Mich die ersten Meter seitlich zu ihm zu rollen wurde durch meine angezogenen Füße fast unmöglich, klappte aber dennoch ein paar Mal. Langsam, sehr langsam und mühsam. Auf der Seite liegend bekam ich kaum Halt mit den Beinen, um mich weiter zu robben. Auf dem Rücken liegend war es auch nicht viel besser, zumal meine Arme dann im Weg waren und mir der Rücken schmerzte. Dreckdreckdreckdreck.
Einiges hatte ich trotzdem geschafft und mittlerweile trennten mich vielleicht noch fünfzig Zentimeter von meinem ersehnten Ziel. Jens wackelte neckend mit den Zehen.
„Das hätten wir schon früher machen sollen. Du glaubst gar nicht, wie scharf es aussieht, wenn du immer wieder den Arsch und die Titten so rausstreckst. Irre. Du bist so ein geiles Weib."
„Danke, Herr."
„An dein Schnauben und Stöhnen kann man sich auch fast gewöhnen." Er schob seinen Fuß ein wenig vor, gab mir Hoffnung, ein wenig Erleichterung. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie er sich gemütlich den Schwanz rieb. Ich aktivierte meine letzten Reserven und eroberte mit einem energischen Schub satte zwanzig Zentimeter auf einmal.
Davon musste ich mich allerdings erst einmal erholen und als ich schwer schnaubend und keuchend auf der Seite lag, tauchte plötzlich Jens' Fuß vor meinem Gesicht auf. Wie eine Verdurstende beim Anblick einer Oase warf ich mich vorwärts und schleckte ihm ehrlich dankbar über den Spann. Erfolg!
„Brave Julia."
„Danke, Herr. Danke, danke, danke." Weiterlecken, bloß nicht entkommen lassen. Da lag ich, devot den Fuß meines sonst so sanften Ehemanns leckend, vollkommen erschöpft, vollkommen nass von Schweiß und Fotzensaft, ein dankbares, läufiges Eheweibchen. So einfach ging das? Offenbar schon.
Ich wollte dienen, gehorsam sein, meinem Mann Lust bereiten. Immer wieder schielte ich nach oben, beobachtete, wie er seinen hart aufragenden Schwanz rieb, geilte mich an der leichten Bewegung seiner Hoden auf. Meine Zunge glitt zwischen seine Zehen und brachte mich genau dahin, wo ich hin wollte, jetzt und hier hingehörte.
Kurz entzog mir Jens seinen Fuß und ich jaulte auf, drehte mein Gesicht nach oben, streckte gierig die Zunge aus. Als er mit der Fußsohle von der Hacke bis zur Spitze über meine Zunge strich, sie mir plattgedrückte, wie einen Fußabtreter benutzte, gab er mir damit den Rest.
Nicht einmal vor dem Traualtar war ich so sehr Seins gewesen, auf eine Art, die ich mir bei ihm nie erhofft hatte. Und er sagte sogar schon wieder das Zauberwort, das mich ach so schwach machte.
„Brav. Ganz brave Julia."
Ich war im Rausch, war frei, war schwach und nass, ganz unterlegenes Weibchen, wollte weiter seine Füße anbeten, Jens zeigen wie sehr ich mich nach ihm sehnte, ihn liebte, ihn anbetete. Eine Schrecksekunde kam, als er mir seinen Fuß schon wieder entzog, aber fast sofort schob sich sein Becken aus dem Sessel, senkte sich zu mir herab und seine Eier legten sich satt auf meine Zunge. Sein wohliges Stöhnen unter den Liebkosungen meines Mundes war wie die süßeste Musik für mich. Ich lockte und neckte bis er sich weiter senkte, mir seinen Arsch gönnte, den ich umspielte, in ihn eindrang, hart und fordernd leckte. Seine Eier klopften gegen mein Kinn, so hart wichste er sich den Schwanz und ich wollte, dass er abspritzte, mich benutzte, ohne Rücksicht auf mich seiner Lust frönte, seiner Dienerin die Genugtuung seines Orgasmus gab.
Ich zuckte unter dem Aufschlag des ersten heißen Strahls auf meinem Bauch und gab mein letztes, stöhnte und grunzte mit ihm, wand mich, spreizte die Schenkel um ihm unsere gemeinsame Ekstase zu demonstrieren und erhielt zur Belohnung eine Spermadusche wie aus dem Springbrunnen.
Obwohl dem nicht so war, fühlte ich mich, als wäre ich mit ihm gekommen und aalte mich in dem sanften Nachglühen unserer Leidenschaft. Minuten verstrichen, bis Jens sich aufrappelte und erst einmal wieder schwer in den Sessel sank. Ich verübelte es ihm nicht und harrte der Dinge, die da noch kommen würden. Oder auch nicht. In diesen Augenblicken war es mir völlig egal.
Nur die Armfesseln wäre ich so langsam gerne wieder los geworden. Jens verstand meine vorsichtigen Zeichen sofort, löste bald die Ketten und Schlösser von den Riemen und gab mir die Zeit, mir die Muskeln zu kneten und zu strecken. Dann zog er die Zügel wieder an.
„Knie dich vor mir hin. Beine breit, Hände in den Nacken." Nur zu gerne folgte ich seinen Befehlen und präsentierte ihm meine vollgekleisterte Vorderseite. Er beugte sich vor bis sein Gesicht nah an meinem war und ich gezwungen war, zu ihm aufzuschauen. Wie gut das tat.
„Du warst die perfekte kleine Sklavin heute Abend."
„Danke, mein Herr. Ihre Fotze hat es genossen, Ihnen dienen zu dürfen. Dieses Stück Fickfleisch hat es genossen, Ihre Füße und Ihren Arsch lecken zu dürfen. Danke, dass Sie mich mit Ihrem Sperma bedeckt haben."
Das zauberte ein Lächeln auf seine Lippen. Ich sah ihm an, dass er sich damit abmühte, in seiner Rolle zu bleiben und rechnete es ihm hoch an, dass er es schaffte.
„Ich denke, das gehorsame Bückstück hat sich eine Belohnung verdient." Mit diesen Worten griff er mir zwischen die Beine, packte meine Möse und schien alle sensiblen Stellen gleichzeitig zu erwischen. Die Stiche in den von den Klammern wunden Stelen wurden fast sofort von dem wonnigen Gefühl weggewischt, das seine kundige Hand im Rest meines Geschlechts auslöste, in das zwei Finger mühelos eindrangen, während die seitlichen Finger meine Schamlippen drückten und an den Fickfingern kneteten. Oh ja, wenn er etwas wusste, dann wie er meine Fotze bearbeiten musste, um mir größtmöglichen Genuss zu bereiten. Da konnte ihm auch der Bulle nichts vormachen. Sein Handballen drückte und rieb meinen stolzen Kitzler dabei mit perfekter Präzision und in Sekunden war ich nur noch geiles Fleisch.
„Mein geliebtes, fremdfickendes Dreckstück."
Mein Mund klappte auf und er ließ tatsächlich eine Ladung Spucke zu mir hinab, die mir wie Lava über die Zunge in den Schlund rann und mein Hirn entzündete. Mir war keine Antwort mehr möglich und er schien auch keine zu erwarten.
„Machst die Beine so gerne breit für den fremden Schwanz, reißt dir selber die Arschbacken auseinander, weil du in deinen Hurenarsch gefickt werden willst, sehnst dich nach jedem Tropfen Sperma, den man in dein versautes Maul spritzt."
Mehr, ich wollte mehr, ich wollte, dass es niemals endet, aber natürlich tat es das, viel zu früh, weil seine Hand, seine Worte, sein Blick, seine Spucke, sein trocknendes Sperma auf meiner Haut, all das, mich total abschossen.
„Du bist das perfekteste Wesen der Welt für mich."
„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhh." Ich zuckte. Einmal. Ein zweites Mal. Dann flogen meine Hände von meinem Nacken zu seinem, suchten Halt, fanden Halt, ohne den ich vor ihm zusammengebrochen wäre, so hart kam ich auf seiner Hand, so reichlich rann mein Saft um seine Finger, tropfte auf unseren Boden, regnete im Schwall herab und ich schrie und schrie und schrie.
Bis ich nicht mehr konnte, Jens seine Arme um mich legte und zu sich hinauf auf den Sessel zog, mich auf den Schoss nahm und wiegte, dabei leise beruhigende Brummlaute von sich gebend. Fast hätte ich am Daumen gelutscht, so warm und weich und sicher fühlte ich mich.
————
Dummerweise holte uns die Realität viel zu bald in Form von gleichzeitigem Durst und Harndrang wieder ein. Murrend erhob ich mich von Jens Schoss und wurde mit einem letzten kräftigen Klaps auf den Po und dem Befehl Getränke zu holen aus meiner Sklavinnen-Rolle entlassen.
Oioioi. Nach der vergangenen Woche hatte der heutige Abend definitiv meine Reserven angegriffen und ich humpelte mehr zum Bad, als dass ich lief. Nachdem ich mich erleichtert hatte, betrachtete ich meinen geschundenen Leib im Spiegel, von den Striemen auf meinen Schenkeln, über meine knallrot geschwollenen Schamlippen, bis hin zu den selbst für meine Verhältnisse extrem dunklen und empfindlichen Brustwarzen, deren Spitzen nach wie vor jeden Luftzug als kleine Folter empfanden. Dabei roch ich wie ein Hafenbordell nach der Schiffsparade. Mir selbst einen trotzig stolzen Blick zuwerfend drehte ich mich um und kehrte genau so wie ich war zu Jens zurück. Sollte er doch sehen, was er angerichtet hatte. Ein Meisterwerk verdiente schließlich Bewunderung. Der Meinung war er natürlich auch und machte einige Fotos, von denen er zwei dem Bullen schickte.
Angeber!
Grins.
Später huschte ich dann doch noch unter der Dusche durch und legte einige Dinge für den Sonntag zurecht. Jens hatte mir einen perfekten Abend beschert und es vollbracht, mich mit der Entdeckung völlig unbekannter Seiten an ihm wirklich tief in den Subspace zu schicken. Meine Unterwerfung war in keinem Augenblick gespielt gewesen, der Süße hatte mich tatsächlich voll erwischt und es formvollendet durchgezogen.
Trotzdem vermutete ich schwer, dass Jens tief im Herzen Jens bleiben und über einen Rücktausch der Rollen nur zu glücklich wäre. Wie ich selbst, ehrlich gesagt, ebenfalls. Dafür machte mein folgsamer Lustsklave mir mittlerweile einfach viel zu viel Freude.
Im Bett aneinander gekuschelt, dankte ich ihm zum wiederholten Male.
„Es war überraschend scharf für mich. Auch, wenn ich zwischendrin ab und an fast schwach geworden wäre."
„Umso glücklicher bin ich, dass du hart geblieben bist."
„Stimmt." Ich spürte sein Grinsen mehr als ich es im Dämmerlicht erahnen konnte. „Aber als du dich so mühselig über den Boden gerobbt hast, hatte ich schon Mitleid. Und das, obwohl es wirklich heiß aussah."
„Hast du davon auch Bilder gemacht?"
„Und einen Film. Das muss man in Bewegung erleben."
Mein Finger umkreiste zärtlich seine Brustwarze. „Darf ich den sehen?", fragte ich mit meiner niedlichsten Stimme. Jetzt konnte man sein Grinsen deutlich sehen.
„Tauschen wir?"
„Du Biest."
„Ha! So haben wir zumindest super früh unsere Weihnachtsgeschenke."
Es war immer noch Sommer! „Monster."
„Ungeduldige Zicke."
„Sei froh, dass mir die Kraft fehlt dich zu verhauen."
„Hmmmm. Glaubst du, die ist morgen wieder da?"
„Mag da jemand nicht dauerhaft den starken Mann spielen.", neckte ich ihn.
„Das weißt du doch genau."
„Mmmh. Aber es ist gut zu wissen, dass du es kannst, wenn die Not groß ist. Dass du mich wieder auf Kurs bringen kannst, wenn ich aus dem Ruder laufe. Meinst du, du schaffst das auch ohne Anleitung vom Bullen?"
„Ein paar Übungsstunden sollte ich zur Sicherheit noch nehmen. Allein schon aus Sicherheitsaspekten. Er hat mir genau erklärt, wobei ich bei allem achten muss, damit nichts Schlimmes passieren kann. Und er erteilt mir ja auch gerne Unterricht, wie es ausschaut." Er hielt kurz inne. „So schwer ist es vom Prinzip her eigentlich auch gar nicht."
Ich sah ihn verwundert an. „Meinst du nicht?"
„Na, schließlich schaffst es ja selbst du ganz ordentlich." Bevor ich ihn hauen konnte, fuhr er schnell fort. „Ich meine, ich muss mir doch nur vorstellen, was ich in deiner Lage wollen würde. Was Scham- und Erniedrigungs-Fantasien angeht, bin ich schließlich ausgewiesener Experte. Nur bei allem was Fesselungen und Schmerz angeht brauche ich Anleitung."
„Hast ja recht. Weißt du was: für einen so eifrigen Schüler werde ich morgen all meine Reserven angreifen, um ihm das zu geben, was er braucht."
„Danke."
„Freu dich mal nicht zu früh. Wir schlafen erstmal schön aus. Dann werde ich mit Frühstück im Bett verwöhnt und wenn wir damit durch sind, schnappst du dir die Sachen, die da vorn in der Tasche auf dem Stuhl sind, gehst ins Wohnzimmer und ziehst alles, und ich meine alles, was dort liegt, an. Wenn ich eintrete ist mein Sklave auf allen Vieren und präsentiert mir seine eifrige Arschfotze. So weit, so klar?"
„Vollkommen." Seine Stimme klang heiser und ich lächelte in mich hinein. War doch gar nicht schwer, das Heft wieder in die Hand zu nehmen.
„Vorher wird auch nicht gelauert."
„Nein, Fräulein Julia." Besser und besser.
„Wollen wir doch mal sehen, ob wir morgen auf deine Grenzen bei Scham und Erniedrigung stoßen, Herr Experte. Ich werde mir alle Mühe geben."
„Danke, Fräulein Julia."
Mmmmmmh. Ich bekam das Beste aus beiden Welten und das zur Not sogar alles von meinem Liebsten. Ich war ein Glückskind. Eine Sache war da allerdings noch. Ich würgte seinen wieder zu vollem Leben erwachten Ständer und ermahnte Jens: „Davon lässt du gefälligst die Finger, bis ich es dir erlaube. Heb dir das für morgen auf. Du wirst es bitter brauchen."
Was selbstverständlich seine Erektion nur noch stärker anschwellen ließ.
„Ja, Fräulein Julia."
„Brav. Gute Nacht, Jens."
„Gute Nacht, Julia, Liebste."
Dann wurde es dunkel.

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Samstag, 20.03.2021

20.03.2021 17:42

Jahrestreffen im Schloss (4) – Nach der Party

Am Morgen des neuen Tages wachte ich auf, schob vorsichtig den Arm Geralds von meinem Körper und blickte ich mich im Camper um. Anni und Nature lagen eng umschlungen in der Koje gegenüber, schienen noch fest zu schlafen, auch Gerald säuselte weiterhin im Tiefschlaf hinter mir. Nur das Bett von Mike und Tami war leer, dazu sah ich, dass die Tür des Campers einen Spalt geöffnet war und von dort frische Morgenluft ins Innere strömte. Ich wusste nicht wie spät es war, hörte aber das fröhliche Zwitschern der Vögel und der Sonnenstrahl, der durch den Türspalt brach, tat sein Übriges. Ich hatte ein dringendes Bedürfnis zu erledigen, kletterte aus dem Bett und auf allen vieren zur Tür des Campers. Um die anderen nicht aufzuwecken, wollte ich nicht die Bordtoilette benutzen, dass was zu erledigen war, ging auch in Mutter Natur.

Vor dem Camper streckte und reckte ich mich erst einmal, machte ein paar Lockerungsübungen. Die Sonne stand schon recht hoch, ich schätzte, es müsste schon mindestens 10 Uhr oder gar später sein. Ich schaute mich nach einem geeigneten Örtchen für mein kleines Geschäft um. Auf der anderen Seite des Campers gab es eine Baumgruppe, davor eine Buschreihe, die den Parkplatz umrahmte. Da sonst niemand zu sehen war, spazierte ich im Evaskostüm zu den Büschen, schlängelte mich zwischen zwei Exemplaren durch und hockte mich hin. Während ich versonnen den Weg des Bächleins verfolgte, dass sich unter mir bildete und mir Bilder aus der letzten Nacht durch den Kopf geisterten, hörte ich aus Richtung der Baumgruppe Geräusche, die mir doch sehr vertraut vorkamen. Tami und Mike beim Frühsport – dieser Gedanke kam mir sofort! Ungeduldig wartete ich bis der letzte Tropfen getropft war, um dann so leise wie möglich in Richtung Baumgruppe zu schleichen.

Ja, da waren sie! Tami in Doggy-Stellung auf einer auf dem Waldboden ausgebreiteten Decke, Mike hinter ihr, die Hände an ihren Hüften und in voller Action. Ich hockte mich hinter ein Bäumchen, hoffte im Schatten nicht so leicht entdeckt zu werden. Pustekuchen, Mike musste mich schon bei meiner Annäherung gesehen haben, denn er rief „Statt zu spannen, komm lieber her und mach mit!“ Okay, dies Lösung gefiel mir noch besser. Ich begab mich zu den beiden auf die Decke. „Leg dich auf den Rücken“, lautete Mikes Wunsch. Kaum lag ich, dirigierte Mike Tami über meinen Körper bis ich genau unter ihr lag, mein Kopf zwischen ihren Beinen, ihren Naturbusch direkt über meinen Gesicht und die allerbeste Aussicht auf Mikes Pfahl, der dort mit kräftigen Stössen ein und ausfuhr. „Wart, ich mach dir Platz, dann kannst sie lecken!“, hörte ich Mike sagen. Mit „Platz machen“ meinte er den Wechsel von Liebeshöhle 1 auf Lusthöhle 2, nur eben ein kleines Stück höher. Ein kurzer Quiek von Tami, als Mike dort eindrang, dann ging meine Zunge auf Entdeckungsreise durch den feuchten Busch auf der Suche nach der Quelle. Das sich dabei so manches Härchen in meinen Mund verirrte, war nicht zu vermeiden. Tami versuchte auch mich zu lecken, was aber nicht so recht gelang, da sie von Mike ziemlich durchgeschüttelt wurde und kaum das meine Zungenspitze sich zu ihrer Klit durchgekämpft hatte, ihre Erregung nahezu explodierte. Mike wurde übermütig und experimentell: Er zog seinen Schwanz aus Tamis Hintertürchen und stopfte in mir in den Mund! Ich war zu überrascht um nachzudenken, hatte ihm automatisch Einlass gewährt und er fickte jetzt mit einigen kräftigen Stössen meinen Rachen, bevor er wieder nach oben wechselte. Mike wiederholte dieses Spiel noch mehrere Male, verlängerte dabei jedes Mal den Aufenthalt seiner Lanze in meinem Mund um ein paar weitere Stösse. Nach seiner letzten Mundattacke kehrte er überraschend nicht in Tamis Darm zurück, sondern wählte ihre reguläre Liebeshöhle. Der Grund wurde wenige Augenblicke später ersichtlich: Er füllte Tami ab. Kurz darauf zog er sich aus ihr zurück. Ohne das es eines Wortes zwischen den beiden bedurft hätte, drückte Tami mir ihre Muschi vor die Lippen. Es war klar, sie wollte, dass ich sie ausschlecke. Ihr Busch kitzelte mein Kinn, aber meine Zunge besorgte mir mein erstes Frühstück.

Tami bedankte sich indem sie mich zu fingern begann. Als Frau brauchte ihr niemand zu verraten wie man bei einer Frau zum besten und schnellsten Erfolg kommt. Ich war schon auf 180 als Mike den Sack zumachte und mir einen seiner kräftigen Daumen ins Poloch stopfte. Ich schrie meinen Höhepunkt in Tamis Muschi, meine Zähne wilderten in ihrem Busch, zupften ihr so einige Härchen aus. Ich brauchte anschliessend einige Minuten um zumindest die wieder los zu werden, die sich so frech zwischen meinen Zähnen verklemmt hatten. Aus Richtung des Campers erklang Lärm, bevor ein Suchtrupp losgeschickt wurde, rollte Mike die Decke ein und wir gingen hinüber. Nature und Gerald waren grad dabei einen Klapptisch vor dem Camper aufzustellen, Anni schien im Camper das Frühstück vorzubereiten. Sie staunten nicht schlecht als sie uns drei Nudisten um die Ecke kommen sahen, ich mit sehr zerzaustem Haar und möglicherweise auch verräterischen Spuren im Gesicht, Tami zwar nicht ganz so zerzaust, dafür aber Mike mit einem extrem zufriedenen Gesichtsausdruck. Nature schüttelte nur den Kopf und murmelte etwas wie „Morgenstund hat Gold im Mund“, was Gerald mit einem „Und nicht nur das!“ kommentierte. Tami und ich huschten in den Camper, Mike liess sich lediglich seine Shorts hinauswerfen und half dann den anderen Burschen beim Aufbau von Tisch und Stühlen.

Es war sensationell was für ein tolles Frühstück Anni in der kleinen Pantry des Campers gezaubert hatte. Da die Sonne so herrlich schien taten Anni, Tami und ich, wir zwei letzteren wieder vorzeigbar restauriert, es den Herren nach und nahmen topless am Frühstückstisch Platz. Ich hatte seit ewiger Zeit nicht mehr gecampt, aber obwohl wir keine weitere Gesellschaft hatten, nahm mich die lockere Atmosphäre sofort gefangen. Wir alberten herum, Nature machte immer wieder einmal Bemerkungen zu Susis Sklaven, versuchte aus mir herauszulocken, ob und woher ich den zu kennen schien. Erst tat ich so als würde ich ihn nicht verstehen, dann aber erklärte ich klipp und klar und mit weiblicher Logik: „Nature, Du, ich und alle anderen haben Susis Sklaven stets nur maskiert gesehen. Wie soll man jemanden erkennen können, der sich die ganze Zeit hinter einer Maske verbirg und zudem kaum ein Wort spricht – ich kann es jedenfalls nicht!“ Keine Ahnung, wer mit dieser Erklärung zufrieden war, Nature war es jedenfalls nicht, aber er fragte auch nicht mehr weiter nach. Anni musste die Rolle der Geneckten übernehmen, als Gerald sie fragte, wie sie sich ihre weitere Karriere als Catfightern vorstelle, ob sie sich trauen würde auch mal gegen eine schwarze Frau anzutreten. „Oh je,“ entfuhr es mir, „darüber denk lieber sehr gut nach, denn schwarze Frauen sind nahezu unbesiegbar!“ „Sprichst Du aus Erfahrung?“, wollte Mike wissen. Ich machte ein trauriges Gesicht und schluchzte „Oh ja!“ Alle brachen in Gelächter aus und nachdem ich mir eine imaginäre Träne aus dem Auge gestrichen hatte stimmte ich ein. Nachdem wir uns wieder beruhigt hatten, klatschte Mike in die Hände „Wir sollten uns allmählich auf den Heimweg machen, so schwer es auch fallen mag.“

Wir Frauen deckten den Tisch ab, die Männer bauten Tisch und Stühle ab und verstauten alles am vorgesehenen Ort. Mike übernahm das Steuer des Campers, seine Tami rechts auf Beifahrersitz neben sich. In der Reihe dahinter nahmen Gerald und ich Platz, Nature und Ami verdrückten sich auf die hintersten Sitze. Nur Tami hatte sich als Frontfrau ein Top übergestreift, Anni und ich blieben oben ohne. Zum Glück beschränkte Gerald sich darauf mir nur einen Arm um die Schultern zu legen, dessen Hand lediglich als Brusthalter aktiv wurde. Was sich hinter uns abspielen mochte – keine Ahnung ich war nicht neugierig. Nach 1 ½ Stunden Fahrt wurde Gerald melancholisch. Es fing damit an, dass er jede Situation, in der er mich penetriert hatte bis ins kleinste Detail Revue passieren ließ, wie geil ihn dies gemacht hatte und er sich gar nicht vorstellen könnte, jemals etwas noch Schöneres erleben zu können. Ich rückte von ihm ab, blickte ihn erbost an. „Sag mal, spinnst Du jetzt? Dies war und ist nicht unsere Hochzeitsreise!“. Als er mir daraufhin sein superbreites strahlendes Lächeln zeigte, kapierte ich – er hatte mich auf den Arm genommen und war drauf reingefallen. Wütend boxte ich ihm in die Seite, er grinste noch breiter. „Ich wollte doch nur sagen, mein Kleiner,“, dabei deutete er mit einem Finger auf die Beule in seinen Shorts, „er hat deinen süssen Mund besucht, durfte in die tiefste Tiefe deiner Lustgrotte blicken, aber: Er war noch nicht in deinem ARSCH!“ Mike verriss beinahe das Steuer als er Geralds Klage vernahm. „Untersteht euch jetzt zu ficken, das überleben wir nicht. In 5km kommt ein Parkplatz – so lang beherrscht euch, bitte!“

Ich hatte mich gar nicht geäussert, ob ich ficken wollte, und ob mein unter der letzten Nacht noch leidender Darm überhaupt bereit war für Geralds Monster, aber nachdem von hinten Natures und Annis Stimmen unisono Mikes Vorschlag lauthals begrüßen, war ich praktisch schon überstimmt. Der Parkplatz lag mitten in einem Waldgebiet und wäre im Prinzip sehr gut geeignet gewesen für einen Zwischenstopp wie wir ihn geplant hatten. Als wir in ihn einfuhren stellte sich aber heraus, dass er gut besucht war, klar, es war Sonntag, da waren auch viele Familien unterwegs. „Und nun?“ fragte Nature. „Gehen wir ein wenig spazieren. Im Wald wird sich schon was finden lassen.“ Bevor wir den Camper verschlossen flüsterte ich Tami ins Ohr „Habt ihr zufällig Gel im Camper?“ Tami: „Ja, da müsste noch ein Rest sein, wart ich schau schnell nach.“ Ich hörte wie sie nacheinander mehrere Schubladen auf und zu machte und dann zum Glück fündig wurde. „Hab‘s!“, rief sie mir zu und drückte mir eine vielleicht noch zu einem Viertel gefüllte Tube in die Hand. Ich reichte diese umgehend an Gerald weiter, denn dessen Shorts hatten Taschen. „Verlier es nicht“, ermahnte ich ihn, „sonst kannst Du den Ausflug in meinen Arsch vergessen!“ Es gab anscheinen einen vorgegebenen Spazierweg durch den Wald, so jedenfalls interpretierte ich das Hinweisschild mit dem skizierten Verlauf. Tatsächlich erschienen am anderen Ende des Parkplatz in diesem Moment zwei kreischende Kinder, gefolgt von einer keifenden Mama, die ihre Kids wohl zur Vorsicht auf dem Parkplatz aufforderte. Wenn man also dem Rundweg folgen würde, käme man automatisch zum Parkplatz zurück.

Das war allerdings nicht unser Plan. Nach vielleicht 200m, an einem besonders markantem Baum, drehte Mike nach links ab und es ging in unbekanntes Terrain. Nach vielleicht weitern 100m fragte ich besorgt „Was ist, wenn wir uns wie Hänsel und Gretel verlaufen und den Rückweg nicht mehr finden?“ Mike drehte sich grinsend um, zeigte uns sein Smartphone und erklärte „Alles unter Kontrolle, Onkel Google wird uns schon beschützen!“ Als Mike der Ansicht war, wir wären nun nicht nur sowohl ausser Sicht- als auch ausser Hörweite anderer Spaziergänger kam der Spruch „Auf die Plätze, fertig, los!“ Verblüfft sah ich, wie er sich Anni und Nature sich Tami schnappte. Gerald nahm mich an die Hand und führte mich zum nahegelegensten Baum zur linken Hand. „Beug dich vor und stütz dich ab“, bat er mich. Als ich mich noch einmal rasch umblickte, sah ich, dass Anni und Tami wohl die gleiche Aufforderung erhalten hatten. Mir schwante, dass unser Parkplatzstopp wohl nicht auf einen Zufall beruhte, sondern die Herren es schon weit eher unter sich so abgesprochen hatten.

Gerald schob mir meinen Rock über die Hüften. Bevor er sich an die Vorbereitung meines Hintereingangs machte, spielte er mit seinen Fingern in meiner Muschi. Eine sehr kluge Maßnahme, denn ich hörte auf über die Schauspielkünste unserer Herren nachzudenken, wurde geil und zunehmend erregt. Gerald konnte den Grad meiner Erregung an der Heftigkeit meines Atmens und an meinen Lustgeräuschen ablesen. Als einer seiner Daumen sich an meinem Abus zu schaffen machte, kam aus das Gel zu Einsatz, er musste es wie seinen Augapfel gehütet haben. Der Daumen schaffte es sehr schnell den Schliessmuskel zu überwinden. Gerald legte nach – noch mehr Gel dann zwei Finger, kurz darauf einen dritten. Mit kreisenden Bewegungen versuchte er meinen Schliessmuskel zu entspannen. Trotz einer weiteren Portion Gel, es musste dem Geräusch nach der letzte Rest aus der Tube gewesen sein, protestierte der Schliessmuskel vehement als Gerald sein Monsterteil ansetzte. Ein leichter Schmerz, aber dann steckte zumindest Geralds Eichel schon mal hinter dem Torwächter. Gerald musste die Tube auf den Waldboden entsorgt zu haben, seine Hände packten mich an den Hüften und er drängte sich vor. Was für ein irres Gefühl dieses riesige, feste Stück Fleisch immer tiefer in meinen Hintern vordringen zu spüren. Ich hätte mir sehnlichst einen Mundknebel gewünscht, hätte nie gedacht so tiefe, grunzende Töne von mir geben zu können. Es hatte eine Weile gedauert, bis Gerald die ganze Länge seines Pfahls in meinem Darm versenkt hatte und dieser dort einen Moment verharrte. Nun bat er mich „Fest abstützen, bitte“ und verlegte gleichzeitig seine Hände auf meine baumelnden Brüste, hielt sich an ihnen fest als sein Rammbock Fahrt aufnahm, halb raus und mit Schwung wieder hinein. Ich hätte am liebsten den Baum umarmt, fürchtete meine zuckenden Beinmuskeln würden ihren Dienst einstellen und mich nicht mehr tragen können. Ich biss die Zähne zusammen, dämpfte somit zumindest etwas die Lautstärke meines Stöhnens, dass nun durch meine Nase zu ertönen schien. Obwohl meine Augen weit aufgerissen waren, verschwamm die Umwelt vor meinen Augen, alles begann sich zu drehen, ich stürzte in einen Orgasmus. Hätte Gerald nicht meine Brüste im festen Griff gehalten, und dann blitzschnell eine Hand stützend unter meinen Bauch gelegt – ich wäre mit Sicherheit zusammengeklappt. Ich hatte nicht einmal bewusst mitbekommen, dass Gerald inmitten meines Höhepunkts ebenfalls gekommen war. Langsam zog er sich aus mir zurück, einmal versuchte er noch wieder ein Stück einzufahren, da ich aber in den Knien eingeknickt war, brach er den Versuch ab und zog sein Ding ganz raus. Wie eine Nachgeburt folgte ein Schwall seines Samens durch den weit geöffneten Ausgang.

Ich lehnte mit einer Schulter am Baum, den ich nun tatsächlich umarmte. Gerald stütze mich mit beiden Händen, da meine Beine wie Gummi geworden waren und mich nicht mehr tragen wollten. „Lass los“ hörte ich Gerald bitten, „ich halte und trage dich.“ Der Baum, der grad zu meinem Freund geworden war, sagte nichts. Vorsichtig löste ich meine Umarmung. Gerald hob mich in seine Arme, trug mich ein paar Meter und setzte sich mit mir auf den Stamm eines umgekippten Baumes. Als erste gesellten sich Anni und Mike zu uns. Sie strich mir übers Haar. „Alles gut mir dir?“, fragte sie besorgt. Ich versuchte ein Lächeln zu produzieren und nickte mit dem Kopf. Ganz entgegen seiner sonst üblichen forschen Art, kommentierte Mike nichts. Es dauerte nicht lang bis auch Nature und Tami händchenhaltend zu uns stiessen. Es wurde kaum gesprochen, alle hingen ihren Gedanken nach bis ich den Versuch startete wieder auf meinen eigenen Beinen zu stehen. Es klappte und ich spielte die Freche. „Worauf wartet ihr noch, wir wollen hier doch nicht übernachten, oder?“ Gerald sprang auf, ich hakte mich bei ihm ein (vorsichtshalber) und setzte noch einen drauf: „Du als ehemaliger Dschungelbewohner wirst uns doch aus dem finsteren Wald geleiten können!“ Gerald: „Hehe, ich wurde in Paris geboren!“ Ich: „Ja eben, nie im Bois de Bologne gewesen?“ Tami und Anni klatschten sich kichernd auf die Oberschenkel. Tami sagte noch „Burschen, legt euch nicht mit Shoona an, die beisst euch sonst glatt die Schwänze ab und besonders bei dir, Gerald, wär das doch sehr schad.“ Bei den letzten Worten strich sie sanft über Geralds Gemächt. Mike stand grinsend daneben, übernahm dann aber mit Tami an der Hand die Führung.

Der Camper stand allein auf dem Parkplatz als wir ihn erreichten. Ich frage Nuture, ob es Okay wäre, wenn ich mich für den Rest der Fahrt neben Anni setzen dürfte. Bevor Nature antworten konnte, kam aus Annis Mund „Aber freilich!“ So sassen wir zwei auf den hinteren Plätzen und vertieften uns in eine rege Plauderei. Da Mike eine CD in den Player geschoben hatte, dürften Gerald und Nature auch kaum etwas von unserem Gespräch mitbekommen haben, dass sich eine ganze Zeitlang um Geralds Arbeitswerkzeug gedreht hatte. Da dies ein reines Frauengespräch war, wird es hier nicht näher beschrieben, Männer müssen ja nicht alles wissen. Bis auf eine Kleinigkeit vielleicht. Ich hatte mein Bedauern ausgedrückt, dass Tami die Erfahrung mit so einem Monsterschwanz verwehrt geblieben war. Annis Reaktion „Wie kommst Du darauf?“ Ich: „Wieso? Hab davon nichts mitbekommen. Hat sie etwa?“ Annis Antwort war ein Zwinkern mit dem linken Auge und ein verschmitztes Lächeln.

Kurz vor der Staatsgrenze muss ich eingenickt sein. Geweckt wurde ich erst als Mike den Camper vor Natures Domizil geparkt hatte. Noch etwas schlaftrunken hörte ich Natures und Annis Einladung den Tag bei Häppchen und ein paar Drinks ausklingen zu lassen. Wer wollte, dürfte auch gern unter die Dusche springen. Hab echt keine Ahnung warum Nature bei seinen letzten Worten ausgerechnet mich anschaute.

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Freitag, 19.03.2021

19.03.2021 21:53

Jahrestreffen im Schloss – die Party (3)

Eine halbe Stunde verbrachte ich auf der Tanzfläche, so ganz konnte ich den Körperkontakt mit meinem unbekannten Tanzpartner nicht vermeiden, da zwischendurch auch langsamere Songs gespielt wurden. Da er nur einen halben Kopf größer war als ich lenkte ich ihn in diesen Phasen durch Knutschattacken ab, so dass er mit seinen Händen zwar meinen Po erkunden, meine Brüste auf seinem Brustkorb spüren und seinem steifen Penis an meinem Unterleib reiben konnte. Er viel später sollte ich bemerken, dass er mir in einer dieser Engtanzrunden mein Röckchen mit seinem Sperma eingesaut hatte. Um ¾ 12 befreite mich einer der Assistenten unseres Gastgebers auf der letzten Umklammerung und bat mich ihm zu folgen.

Auf dem Weg zu unserem „Kampfort“ informierte er mich über eine kleine Änderung. Der Catfight war vom Rittersaal in die Reithalle verlegt worden, da auf Wunsch einiger Gäste noch ein besonderes Extra eingebaut worden war. Ich kommentierte es lediglich mit einem „Aha“, fragte aber nicht weiter nach. Als wir die Reithalle betraten, warteten dort schon Anni, die anderen Freunde und Freundinnen und ein Teil der Gäste. Als ich entdeckte, was da in der Mitte der Reithalle aufgebaut war stöhnte ich „Auch das noch!“ Man hatte aus Heuballen einen rechteckigen „Ring“ konstruiert, dessen innere Fläche eine Schlammmasse bildete! Bei Anni und Nature angekommen fragte ich: „Wer hat sich denn das ausgedacht?“ Beide zuckten mit den Schultern und auch Mike, der meine Frage gehört hatte, hob abwehrend die Hände und versicherte „Von uns war es niemand!“. Ein Blick in Annis Gesicht zeigte mir, dass es wohl stimmen würde, denn Begeisterung sah anders aus. Nun, zu ändern war jetzt eh nichts mehr. Vielleicht war ein Schlammkampf ja so gar etwas günstiger für mich, denn unter dem Schlamm lag eine Folie, die bis über die Heuballen geschlagen war, um diese nicht mit dem Schlamm zu verseuchen. Aus einschlägiger Erfahrung wusste ich, dass es in diesem Geviert sehr rutschig sein würde, was sowohl meine als auch Annis Standfestigkeit erheblich beeinträchtigen würde.

Kurz vor Mitternacht hatten sich alle interessierten Zuschauer und Zuschauerinnen eingestellt. Unser Gastgeber, stellte mich und Anni noch einmal vor. wir hatten alles abgelegt, was stören konnte und begaben uns splitternackt vorsichtig ins Zentrum des Gevierts, bis zu den Fußknöcheln reichte uns der zähflüssige Schlamm und es war, wie von mir erwartet, sehr glitschig unter unseren Füssen. Punkt Mitternacht ertönte ein Gong, die Show begann.

Anni und ich packten uns an den Armen, versuchten eine günstige Position zu erlangen. Ich rechnete damit von ihr mit einer ihrer raffinierten Wurftechniken attackiert zu werden, dazu müsste sie aber näher an mich herantreten und das war nicht ganz so leicht. Anni versuchte es dennoch. Obwohl ihre Technik misslang, verloren wir dennoch beide den Halt und fielen nebeneinander in den Schlamm, Anni etwas günstiger als ich, so dass sie es schaffte sich auf mich zu wälzen. Meine linke Gesichtshälfte hatte bereits im Schlamm gelegen, ich konnte nur auf einem Auge blinzeln und versuchte mir den Schlamm aus dem anderen zu wischen. Anni nutzte dies, um sich auf meinen Bauch zu setzen und mit ihren Händen Schlamm auf meine Brüste zu schaufeln und dort zu verreiben. Als ich wieder halbwegs Durchblick gewonnen hatte, nutzte ich ihre Unaufmerksamkeit ihr meine Beine von hinten um den Hals zu schlingen und sie nach hinten zu ziehen. Ich gelang mir jedoch nicht sie zu fixieren, sie glitt aus der versuchten Beinschere heraus und in der Folge wälzten wir uns im Modder, mal lag sie auf mir, mal ich auf ihr. Unsere beider Körper waren vom Schlamm eingeschmiert, ebenso wie unser Haar. So ging es eine ganze Weile hin und her, ohne dass sich eine von uns einen entscheidenden Vorteil erarbeiten konnte. Das Publikum war begeistert, feuerte uns an, gab gute Ratschläge und auch der eine oder andere hämische Kommentar war zu hören.

Ich hatte grad einen erfolgreichen Befreiungsversuch geschafft und wollte mich aufrichten, als Anni mir in letzter Sekunde die Beine wegriss und ich wieder bäuchlings im Schlamm landete. Es gelang Anni sich auf meinen Rücken zu setzen und sie drückte sofort meinen Kopf, d.h. mein Gesicht in den Schlamm. Ich begann wild mit den Armen zu zappeln. Anni musste sich mein Haar um eine Hand gewickelt haben, den an diesem zog sie nun meinen Kopf nach oben. Ich spuckte eine Portion Schlamm aus, der mir in den Mund geraten war, und schnappte nach Luft. Im nächsten Moment steckte ich mit dem Gesicht wieder im Schlamm. Ich weiß nicht, wie oft Anni diese Prozedur wiederholte, aber allmählich wurde mir klar, aus dieser misslichen Lage würde ich mich nicht befreien können, zumal ich auch schon gezwungen war, die eine oder andere Portion Schlamm herunterzuschlucken.

Ich beschloss den Kampf aufzugeben und meine Niederlage anzuerkennen, gab das vereinbarte Zeichen. Anni jubelte, gestattete mir mich umzudrehen. Ich lag völlig erschöpft im Schlamm, sie setzte sich auf meinem Bauch und schaufelte wieder Schlamm auf meine Brüste, bis ihr die Idee kam, dass es ja auch noch einen anderen Ort für dieses Spiel gab. Sie befahl mir die Beine zu spreizen, als Besiegte hatte ich die Pflicht dieser Aufforderung Folge zu leisten. Anni schob den Schlamm jetzt zwischen meine Beine, verschmierte in auf und presste ihn gegen meine Muschi. Einige Trottel aus dem Publikum johlten vor Begeisterung. Das wurde dann selbst Anni zu peinlich. Sie stand auf stellte sich in Siegerpose und einen Fuß auf meinen Busen auf und genoss den aufbrandenden Applaus.

Das Publikum verliess nach und nach die Reithalle, nur Nature, Gerald, Mike und Tami hielten die Stellung. Ein Assistent des Gastgebers kam und zog einen Schlauch hinter sich her. „Für die Erstreinigung“, erklärte er, „keine Sorge, es wird wohltemperiertes Wasser sein.“ Er öffnete den Hahn der am Ende des Schlauchs angebrachten Spritze, stellte den Strahl noch einmal nach und dann wurden Anni und ich sehr akkurat vom Schlamm befreit. Bei mir fragte er höflich mit Blick auf meine Muschi „Darf ich, oder möchten Sie es selber machen?“ „Nur zu“, antwortete ich und stellte meine Beine auseinander, so dass er freie Bahn hatte. Als er den Strahl schärfer einstellte und damit auf meine Klit zielte, musste ich mich beherrschen, es nicht zu einem Höhepunkt kommen zu lassen. Anni und ich begaben uns anschliessend in Bademäntel gehüllt in den Damenwaschraum, zwecks Endreinigung und allgemeiner Restaurierungsarbeiten. Im Waschraum tröstete Anni mich als sie sagte „Sei nicht enttäuscht über deine Niederlage, heute hätte es genauso gut mich treffen können. Du warst sehr gut, ich hatte nur im entscheidenden Moment das Glück auf meiner Seite.“, und nach einer kleinen Pause, „und bitte verzeih mir die Art und Weise wie ich meinen Erfolg erzwungen hab.“ Als ich dies hörte, gab ich Anni einen langen, intensiven Zungenkuss und sagte dann „Mach dir keinen Kopf, das passt schon. Ich habe mich schon zu Beginn der Party darauf eingestellt den Gangbang über mich ergehen zu lassen. Aber ich verlange natürlich einen dritten Fight unter normalen Bedingungen!“ Anni und ich vielen uns lachend in die Arme, sie knabberte leicht an meinem Ohrläppchen, hauchte mir ins Ohr „Abgemacht!“.

Als wir zu den anderen stiessen, fanden wir sie in einem der ruhigeren Räume. Es gab hier nur eine Bar und gemütliche Sitzgruppen. Gerald und Mike hatten Tami in die Mitte genommen, Nature und Susu waren in ein intensives Gespräch vertieft. Das Susi dabei Natures Schwanz fest im Griff hatte, schien das normalste von der Welt zu sein. Susis Sklave musste sich mit einem Hocker, gut zwei Meter entfernt von unserer Gruppe zufriedengeben. Als wir ihn passierten, sah ich die Striemen auf seinem Rücken, es musste im Schloss also auch eine strenge Kammer geben. Anni pflanzte sich neben Gerald, für mich war kein Platz mehr frei. Gerald wollte aufstehen und mir von weiter weg einen Sessel besorgen. Ich winkte ab, ging zurück zum Sklaven und setzte mich rücklings auf seinen Schoss. Laut und deutlich verlangte ich „Massier mir die Titten, aber mach es richtig!“ Alle Blicke richteten sich auf uns, Geralds Mund klappte auf. Nur Susi fing an zu lachen und gluckste „Schaut, unsere Süsse lernt schnell!“ Der Sklave wusste natürlich, wie er mich verwöhnen sollte. Ich lehnte mich gegen ihn und er knetete meine Brüste, vergass dabei nicht meine Nippel, die nach kurzer Zeit geschwollen und gut durchblutet auf meinen Hügeln prangten. Die Blicke der anderen, ausser denen von Nature und Susi, verfolgten das Geschehen höchst aufmerksam. Als ich eine Hand des Sklaven an meine Muschi führte und er sich dort sogleich bis an meine Klitoris vorarbeitete, konnte Anni gar nicht mehr aufhören zu grinsen. Erst als ich lustvoll meinen Höhepunkt outete, schauten auch Susi und Nature zu uns rüber. Letzterer meinte „Na, Du kannst es wohl gar net mehr abwarten!“. Susi nahm es zum Anlass auf ihre Uhr zu schauen. „Oh, in 10 Minuten ist es ja schon so weit. Hast dich grad noch rechtzeitig aufgewärmt.“

Ein paar Minuten später tauchte der mir nun schon gut bekannte Assistent auf. „Auf in den Kampf“, verkündete ich gezwungen fröhlich und erhob mich von meinem Sklavenhocker. Nature, Gerald, Susi und Tami rührten sich nicht, blieben sitzen. Nur Mike und Anni standen auf. Nature erklärte „Wir klinken uns aus, wirst auch so genug zu tun haben“. Anni frech: „Selbst schuld, ich schau mir an, was mir da entgangen ist!“ Das Mike nicht nur zuschauen wollte, bedurfte keiner Erklärung, wenn ich hätte hinter die Maske des Sklaven hätte schauen können, wäre dort sicher ein Ausdruck des Bedauerns zu erkennen gewesen.

Der Assistent führte uns in die strenge Kammer. Dicht an dicht drängten sich dort bereits die Herren, ausser Anni wollten sich nur noch zwei weitere Damen anschauen, wie sich ihre Partner mit mir vergnügen würden. „Pranger oder Ficktisch, was ist dir lieber?“, fragte mich der Gastgeber. Angesichts der Anzahl der Herren entschied ich mich für den Ficktisch. „Gut, dann bleiben wir in diesem Raum, bist Du bereit?“ Ich zog mein Röckchen aus, nahm die Halskette ab und drückte beides Anni in die Hand. Der Gastgeber führte mich zum Ficktisch und half mir galant hinauf. „Die erste Gruppe bitte!“ Sechs Herren bauten sich um mich herum auf – unter ihnen natürlich Mike. „Ihr habt 20 Minuten, ihr kennt die Regeln – viel Spass euch allen!“ Das letzte was ich noch mitbekam, war dass sich Mike sich das Erstrecht für meine Muschi erkämpft hatte und sie zunächst zu lecken begann. Ich lag flach auf dem Rücken, bekam einen Schwanz in den Mund gestopft, einen in jede Hand gedrückt, die restlichen zwei stocherten auf meinen Brüsten herum. Der Ficktisch war rund, hatte grad mal einen Durchmesser, dass mein Po noch auf ihm lag, mein Kopf aber auf der anderen Seite über den Rand hinausragte. Mein Mundficker hatte also keine Schwierigkeiten auch in meine Kehle vorzustossen als sein Werkzeug die maximale Größe und Länge erreicht hatte. Da die Herren sich abwechseln mussten, wenn alle in den Genuss meiner Eingänge kommen wollten, blieb für DP keine Zeit, dafür war der Ficktisch auch zu klein. Alle 3 Minuten ertönte ein Ton und kündigte an, dass eine halbe Minute später der Wechsel erfolgen musste. Wenn ein Herr in mir abspritzen wollte musste er sich also ranhalten, dem entsprechend heftig wurde ich gefickt.

Mike, der sich meine Beine über die Schultern gelegt hatte, war die Ausnahme. Ihm war das Abspritzen nicht das Allerwichtigste, er war wie ein Gourmet, kostete es aus meine Vagina mit seinem Prachtkerl zu verwöhnen, mit seinen Daumen an meiner Klit zu spielen, brachte mich auf diese Weise richtig auf Touren. Der Kerl auf der anderen rammelte meinen Mund wie eine Maschine, spritzte mir schon bevor der Gong ertönte in den Rachen, zog seinen Schwengel ab keinen Zentimeter zurück, bis ihn der nächste nach 3 ½ Minuten fast schon wegschubste. Ausgerechnet seinen Schwanz bekam ich anschliessend in die Hand.

Die Runde nach dem ersten Wechsel überstand ich relativ glimpflich. Niemand spritze in mir ab, dem Herrn, der meine Vagina bedient hatte, fehlten dazu allerdings nur wenige Sekunden. Kaum, dass er abgelöst worden war und seinen Schwengel auf meine linke Brust presste, schoss sein Samen hervor, denn er großflächig auf ihr verteilte und in den nächsten 3 ½ Minuten dort als Proteincreme einarbeitete. Sein Nachfolger zwischen meinen Beinen penetrierte als erster mein Poloch. Da er sich keine Zeit für eine Vorbereitung nach, empfand ich es als sehr unangenehm. Meine Laune wurde kaum besser als nächstes der erste Mundficker seinen Platz übernahm und meinen Darm wie ein Kanninchen rammelte. Ich versuchte es zu ignorieren und konzentrierte mich voll auf die Lanze von Mike, die jetzt meinen Mund und meine Kehle herausforderte. Ja, seinen Samen würde ich sehr gern haben wollen, also legte ich mein ganzes Talent in die Waagschale um ihn zum abspritzen zu bringen. An Mikes Reaktionen erkannte ich, dass meine Chancen nicht so schlecht standen, es kam jetzt nur noch auf das richtige Timing an. Ich liess Mike zappeln, immer wenn ich spürte er wollte kommen, biss ich ihm zart in die Eichel, er zuckte jedes Mal zusammen, kapierte aber was ich damit erreichen wollte. Als der Ton die letzten 30 Sekunden ankündigte, gab es dann auch kein Halten mehr [nur für Mitglieder] Sekunden später fühlte Mike meinen Rachen ab, zwei weitere Spritzer folgten kurz aufeinander. Mike übergab an den nächsten, ich liebkoste sein Prachtstück und seine Hoden mit meiner rechten Hand. Der unangenehme Mund- und Darmficker, rächte sich an meiner Ignoranz an seiner Person, in dem er meinen linken Busen nicht mit seinem Schwanz, sondern mit beiden Händen quälte. Mit der einen knetete und kniff er immer wieder hinein, mit der anderen zwirbelte und zog er an meinem Nippel. Unten wurde zum ersten Mal meine Vagina geflutet. Nachdem der letzte Wechsel der ersten Gruppe vollzogen war, durfte mein Quälgeist seinen Schwanz in meine linke Hand legen. Ich bewies ihm, dass auch ich garstig werden konnte und behandelte sein Ding noch schlechter, als er es zuvor mit meiner Brust und Nippel getan hatte. Als er zu schimpfen begann, gaben ihm die anderen fünf Herren zu meinem Erstaune kontra. Mike, der direkt neben ihm stand pflaumte ihn an „Halt die Goschen, was man sät, erntet man auch!“ Worauf der Quälgeist wutentbrannt vorzeitig die Runde verliess und ich fast als wäre es eine Belohnung gleich drei Samengeschenke erhielt, ein zweites in meine Vagina, sowie ein weiteres von Mike, dem ich mit meiner freigeworden Hand assistiert hatte und in letzter Sekunde noch eins in den Mund.

Der Gastgeber fragte, ob ich eine Pause wünschte. Ich schüttelte den Kopf und so trat umgehend die zweite Gruppe, die nächsten sechs Herren an. Die Herren hatten durchs Zuschauen etwas gelernt und sich einen Plan zurechtgelegt. Die Zwischenstopps in meinen Händen und auf den Brüsten nutzen sie im Wesentlich um ihre Schwengel auf Arbeitstemperatur zu bringen. Richtig in Action gingen sie erst, wenn es was zu penetrieren gab. So wurde ich sechsmal nacheinander sehr heftig in Mund und Kehle gefickt und fünf Mal nacheinander noch heftiger in den Darm genagelt, nur der letzte bevorzugte meine Vagina. Viermal musste ich schlucken oder mir den Hintereingang abfüllen lassen. Meine Brüste begannen bereits zu schmerzen und meine Nippel standen ab wie Kirschen. Als der Gastgeber mich nach dieser Gruppe zur angebotenen Pause befragte, röchelte ich ein heiseres „Ja, bitte.“ Ein Viertelstund wurde mir gewährt, die ich nicht nur für einen Toilettengang, sondern auch zu einer schnellen Reinigung nutze. Ich hatte das Gefühl wie ein versiffter Biber zu stinken und das wollte ich weder mir noch der dritten und letzten Gruppe antun. Anni tauchte plötzlich im kleinen Waschraum auf, als ich grad dabei war mich abzutrocknen. „Wie geht’s dir? Packst Du es noch?“ Ich glaub ich produzierte ein etwas gequältes Lächeln. „Wenn’s nach mir ginge, könnte ich jetzt aufhören, die letzten Burschen haben mich ganz schön geschafft. Aber diese Blösse werd ich mir nicht geben, es sind ja auch nur noch fünf in der letzten Gruppe.“ „Nur noch fünf“, äffte Anni mir nach, „Du bist echt crazy, aber Mike bewundert dich, der würde sich am liebsten noch einmal anstellen!“ Bevor wir dem Bad Ade sagten, verpasste Anni mir noch ein fettes Busserl zur zusätzlichen Aufmunterung.

Der Gastgeber schaute mir erwartungsvoll entgegen als ich statt zum Ficktisch auf ihn spazierte. „Wäre es eventuell möglich für die letzte Runde doch den Pranger zu benutzen?“, fragte ich ihn. Einen Moment musste es ihm die Sprache verschlagen haben. „Ähem, äh, ich denke schon.“ Laut fragte er die Herren der letzten Gruppe „Hat jemand etwas dagegen einzuwenden auf den Pranger zu wechseln?“ Keiner der Fünf hatte etwas dagegen, ganz im Gegenteil, also ging es in die zweite Kammer. Als ich den Pranger sah, bereute ich meinen Übermut sofort, aber für einen Rückzieher war es zu spät. Der Pranger war so raffiniert konstruiert, das sich auf der einen Seite, vor den Prangerbrettern noch eine Liegefläche befand, die, wenn belegt, eine Doppelpenetration von Vagina und Darm, oder auch doppelvaginal erlauben würde und von der anderen Seite die orale Penetration.

Es kam wie es kommen musste. Der erste Herr konnte sich noch ganz bequem auf die Liegefläche legen, sein Schwanz stand bereits wie eine Eins, ich setzte mich auf ihn, beugte mich vor, brachte meinen Oberkörper jedoch nicht in die Waagerechte, sondern leicht schräg nach oben gerichtet. Das untere Prangerbrett wurde entspreche schräg justiert, ich steckte Kopf und Arme in die vorgesehenen Aussparungen und das obere Prangerbrett wurde aufgesetzt – ich war fixiert. Der Clou, dass das Liegebrett am Kopfende ein paar Zentimeter abgesenkt werden konnte. Meine Brüste baumelten freischwingend im Raum mindestens eine Handbreit über dem Körper des Herrn unter mir. Ich weiß nicht wie die Herren sich abgesprochen hatten in der Kürze, aber sie mussten sich auf eine Vorgehensweise geeinigt haben. Der Startton erklang, von vorn stopfte mit sofort ein Herr seinen Schwanz in den Mund. Mein Hintereingang wurde dieses Mal mit einem Gleitgel gefügig gemacht, dann aber sofort bis in die tiefste Tiefe gepfählt. Es dauerte nur kurz bis die DP-ler ihren Rhythmus gefunden hatten, trotz des ziemlich dicken Schwengels in meinem Mund begann ich zu stöhnen. Die beiden Herren die seitlich des Prangers standen, mussten von Beruf Landwirte sein, es fühlte sich an als würden sie meine Brüste melken. Alles was die fünf Herren mit mir am Pranger anstellten fühlte sich viel intensiver und geiler an als das, was in den Runden zuvor auf dem Ficktisch gelaufen war, Ausnahme Mike.

Ich driftete immer mehr in einen Lustrausch ab, die Landwirte wechselten sich regelmässig mit Mund- und Darmficker ab, nur der Untermann blieb der gleiche. Er hatte einen der längeren Schwänze, wenn auch im Durchmesser eher normal und dazu eine bemerkenswerte Standfestigkeit und Ausdauer. Als nach einem Wechsel, ich weiß beim besten Willen nicht wer, dieser den vorgesehenen Eingang verfehlte und ich plötzlich zwei Schwänze in meiner Vagina spürte, fiel ich in einen Wahnsinns Orgasmus, der partout nicht enden wollte. Einer der beiden spritzte in mir ab, es musste der Irrläufer gewesen sein, dessen Sperma verschmierten Schwengel ich kurz darauf im Mund hatte. Ich hatte noch weitere Höhepunkt, aber keiner erreichten den die Intensität des ersten. Kurz vor Ablauf der 20 Minuten kam der Untermann in mir, für einen Wechsel lohnte die verbleibende Zeit anscheinend nicht mehr. Es machte jedenfalls keiner der anderen Anstalten ihn abzulösen, dafür jagten mir die anderen vier einer nach dem anderen ihren Samen entweder in den Darm oder in den Mund. Nachdem ich aus den Prangerbrettern befreit worden war fiel ich prompt auf den noch unter mir liegenden Herrn. Ich war völlig fertig. Als total schön empfand ich es, als meine Unterlage mich in den Arm nahm, sanft streichelte und mit beruhigenden Worten auf mich einsprach. Verstanden hab ich nichts, da Ungarisch nicht zu meinem Repertoire gehört, aber so wie es sich anhörte, mussten es sehr schöne Worte gewesen sein. Mike und Anni liessen mir die Zeit, erst als das Zittern und Zucken meines Körpers aufgehört hatte halfen sie mir aufzustehen. Erst in diesem Moment passierten die letzten Zentimeter des bestens Stücks des ungarischen Gentlemans meine Schamlippen und flutschen aus meiner Scheide. Am liebsten hätte ich sein erschlafftes aber noch immer stattliches Glied einmal in den Mund genommen, entschied mich dann aber doch mich lieber mit einem liebevollen Zungenkuss zu bedanken.

Ich eierte mehr als ich ging in den kleinen Waschraum, eskortiert von Anni, die ununterbrochen auf mich einredete, ohne auf eine Antwort zu warten oder überhaupt eine zu erwarten. Ich grinste nur still vor mich hin und versuchte irgendwie wieder zu Kräften zu kommen. Es war Anni, die mich wusch und abtrocknete, ich war ihr zutiefst dankbar für diesen Service. Als ich wieder in meinem Röckchen steckte, meine Kette um den Hals gelegt bekam ging es mir bereits deutlich besser. Als ich mich bei Anni bedanken wollte, brachte ich jedoch nur ein unverständliches Krächzen zu Stande. Ich brauchte dringend etwas zu trinken. Von Anni und Mike eingerahmt begaben wir uns auf den Weg zu den anderen. Während Mike an der Bar was trinkbares organisierte, trötete Anni: „Selbst Schuld, wenn ihr wüsstet, was ihr verpasst habt!“ Nature, Gerald, Tami und Susi schauten Anni verblüfft an, nur der Sklave lachte lauthals hinter seiner Maske, was ihm prompt einen sehr bösen Blick Susis einbrachte, ihn aber ausnahmsweise mal nicht zum Schweigen brachte. Zu seinem Glück erschien Mike mit einem ganzen Tablett voller Getränke, so dass ihm eine Züchtigung erspart blieb. Ich hatte ein Glas Rotwein ergattert und es nach dem gegenseitigen Zuprosten, sofort bis zur Hälfte geleert.

Wir verbrachten noch halbes Stündchen in der Bar und danach wussten alle über jede Einzelheit meines GB’s bestens Bescheid, Anni hatte ununterbrochen geplappert und dabei manchen Penis als doppelt so groß beschrieben als er tatsächlich gewesen war, selbst Gerald schien beeindruckt welche Konkurrenz er da wohl verpasst haben musste. Nature gab letztendlich das Zeichen zum Aufbruch. Von Susi und ihren Sklaven mussten wir uns verabschieden, wir holten aus der Umkleide nur unsere Reisekleidung, umziehen lohnte nicht für den kurzen Weg zum Camper. Am Empfang, wo wir auschecken und unsere Getränkerechnungen bezahlen wollten erwartete uns unser Gastgeber und überraschte uns ein weiteres Mal. Nicht nur, dass er uns eröffnete alle unsere Getränke gingen für diese Nacht aufs Haus, nein, zusätzlich überreichte er jeder/jedem von uns ein goldgerahmtes, schwarzes Plastikkärtchen, nummeriert und mit unseren Namen versehen. „Ehrenmitgliedskarten“, erklärte er, „freier Eintritt, wann immer ihr unseren Club besuchen möchtet. Gilt für euch und eine weitere Begleitperson. Ich hoffe auf einen regen Gebrauch!“

Kaum waren wir im Freien, gab Gerald zum Besten „Du solltest des Öfteren mal Schlammringkämpfe verlieren, günstiger kann man gar nicht an VIP-Karten kommen!“ Kaum ausgesprochen, trat er die Flucht an, verfolgt von mir und Anni. Am Camper angekommen, fiel er auf die Knie und bat flehend um eine milde Bestrafung. Anni blickte mich an: „Was hältst Du davon: Kein Sex für Gerald in den nächsten 24 Stunden!“ Gerald: „Oh nein, dass könnt ihr mir nicht antun – ich bitte um eine Bewährungsstrafe.“ Ich blickte ernst auf Gerald hinab. „Das Gericht wird darüber beraten, aber mach dir keine allzu großen Hoffnungen!“ „Genau!“, unterstrich Anni meine Worte. Mike, Nature und Tami schienen hinter vorgehaltenen Händen zu grinsen, sagten aber nichts.

Als wir im Camper jeweils zu zweit in die Kojen krochen, bekam ich sehr rasch zu spüren, wie schwer es werden würde eine Bewährungsstrafe zu verweigern, Geralds Monsterschwanz drückte sich so fest gegen meinen Po, dass ich eine Revision schon auf der Zunge hatte. Pech für Gerald, dass ich mit diesem Gedanken eingeschlafen sein musste.

Fortsetzung? Vielleicht.

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Donnerstag, 18.03.2021

18.03.2021 18:50

Jahrestreffen im Schloss (2) – die Party

Im Schloss angekommen, waren wir allesamt in Hochstimmung und sowohl Anni als auch ich wieder annähernd nüchtern. Unsere Gastgeber begrüßten uns und erklärten den Weg zu den Umkleideräumen. Nature schickte uns schon mal voraus, denn er hatte ja mit den Gastgebern noch etwas zu besprechen.

Tami, Anni und ich verschwanden in der Umkleideabteilung für die Damen. Das Partyoutfit von Anni kannte ich ja schon, auf das von Tami war ich gespannt. Sie packte ein kurzes beigefarbenes Röckchen aus. Es bestand aus einem ca. 10 cm breiten Stoffband an dem wie ein Vorhang dicht an dicht dünne geflochtene Zöpfe hingen, jeder vielleicht 30cm lang. Das Stoffband hatte Stretcheigenschaften, konnte hinten oder seitlich, je nachdem wie man es drehte mit nahezu unsichtbaren Häkchen geöffnet werden. Im Gegensatz zu Anni und hatte Tami sich für flache Sandalen mit Riemchenschnürung bis über die Waden entschieden. Als Deko für ihre kleinen, festen Busen trug sie ein Löwenkopf- Amulett an einem Band um den Hals. Als wir unsere Kleidung wechselten schauten so wohl Anni als auch ich auf Tamis „Naturlook“ unter ihren Achseln, aber noch mehr auf ihrer Muschi, wo ein wilder Busch ohne jegliches Styling gewachsen war. Anni konnte es nicht lassen, Tamis Muschi-Busch zu kraulen, ihn aber als schick zu loben. Gemeinsam hatte wir drei, dass keine von uns unter den Röcken etwas anderes trug als nackte Haut, in Tamis Fall bewachsene nackte Haut.

Es klopfte an der Tür. Anni öffnete sie einen Spalt und wir hörten Mike fragen: „Seid’s soweit?“ Nahezu im Chor riefen wir „Freilich“, Anni legte nach, „Schon seit Stunden!“ Wir traten aus unserem Zimmer, da standen sie: Nature und Mike mit knappen Lendenschurzen im Partnerlook, entweder hatten sie die gemeinsam gebastelt oder sie waren beide auf dieselbe Idee gekommen, es sah aus und war auch so, dass sie ihre Schurze aus Natur-Fensterledern konstruiert hatten, ein Tuch vorn, eins hinten, verbunden durch Lederstriemen. Den Vogel schoss jedoch Gerald ab: Er trug nichts anderes als eine afrikanische Penishülle aus Bast allerdings, wie er erklärte nach einer original Vorlage selbst hergestellt, da solch große Hüllen wie für sein Monsterteil benötigt, selbst in Afrika schwer aufzutreiben wären. Um seinen Hals prangte eine Kette aus Raubtierzähnen, die allerdings nur täuschen echt, sonst aber aus Plastik waren. An den Füssen trug er nichts – seine Vorfahren hatten auch nicht den Luxus von Schuhwerk, begründete er grinsend.

Im Unterschied zur letzten Party wurden dieses Mal nicht nur die Innenräume des Schlosses genutzt, sondern auch ein überdachter Innenhof. Im Zentrum des Innenhofs war eine Feuerstelle eingerichtet über der an einem Gestell aufgehängt ein riesiger Topf schwebte, in dem gekocht wurde. Tami und ich tippten übereinstimmend auf Gulaschsuppe, der Geruch war unverkennbar. Wir mussten so ziemlich als letzte Gäste eingetroffen sein, einige der anderen Paare wandelten durch den Innenhof, andere hatten sich bereits Sitzgelegenheit gesichert. Ein schriller Jubelschrei erklang in einer Ecke uns schräg gegenüber. Wir blickten alle in die Richtung und staunten nicht schlecht als wir Susi erkannten, die auf uns zu flitze und an einem Seil einen komplett nackten Kerl hinter sich herzog. Das heißt, komplett nackt war er nicht. Er trug eine Maske vor seinem Gesicht, die von einem Band um seinen Kopf in Position gehalten wurde.

Susi war ausser sich vor Freude. „Ich habe so gehofft jemanden von euch hier zu treffen und jetzt gleich alle drei und dazu noch diese sexy Draufgabe, suuuuper! Wann seid ihr eingetroffen?“ Während Susi die sexy Draufgabe, also Gerald, abtastete, gab Nature die gewünschte Info und stellte dabei auch Gerald vor. „Ein fescher Bub“, flirtete Susi, „ich darf ihn doch sicher später einmal entführen?“. Dabei blickte sie mir verschmitzt in die Augen. Mir war aufgefallen, dass der maskierte Nackte am Seil mich die ganze Zeit über anstarrte, aber keinen einzigen Ton hervorbrachte. Susi stellte ihn einfach als den Sklaven vor und fügte hinzu „Wer ihn braucht, kann ihn sich nehmen. Gilt für jeden von euch, mein Sklave steht allen gern zur Verfügung!“ Ich schaute zu ihm hin – er hielt die Hände vor seinen Schwanz, nicht weil er schüchtern war, sondern weil er ganz offensichtlich eine Erektion hatte. Hm, dachte ich mir irgendwas ist da merkwürdig und warum starrt er mich die ganze Zeit so an. Auch Nature war es aufgefallen. Er flüsterte mir ins Ohr „Scheint der Sklave ist voll auf dich abgefahren, oder was erregt ihn so?“ Ich zuckte mit den Schulterj und antworte „Keine Ahnung, wir werden‘s schon noch herausfinden.“ Susi zog mit ihrem Anhängsel wieder von dannen, zurück zu der Gruppe mit der sie zusammengesessen hatte, rief aber noch „Wir sehen uns nach dem großen Fressen!“
Unsere Gastgeber erschienen im Innenhof, ein Gong erklang. Es folgte die Begrüßung aller Gäste und eine Beschreibung des geplanten Programmes. Als erstes sollte es zu Stärkung und Grundlagenbildung eine echt ungarische Gulaschsuppe geben, Getränke werden von unseren liebreizenden Servicemaderln ausgegeben, bitte nennt eure Namen und bestätigt die Bestellung auf den Tablets mit 3 Buchstaben aus eurem Namen und einer Zahl. Den Code bitte merken, er dient zur Identifikation bei weiteren Bestellungen. Nachdem ihr euch gesättigt hab steht im kleinen Ballsaal die Disko zum Tanzvergnügen zur Verfügung und alle ausgeschilderten Räume für alle anderen Vergnügungen. Eure besondere Aufmerksamkeit möchte ich auf einen kurzfristig neu aufgenommen Programmpunkt um Mitternacht richten: Zwei unserer wunderschönen Damen werden sich im großen Ballsaal in einem hocherotischen Damenringkampf messen. Shoona, Anni würdet ihr bitte kurz vortreten?“ Auch das noch, dachte ich, trat aber gemeinsam mit Anni neben unseren Gastgeber. Anni spielte das Showgirl und präsentierte sich in Boxerpose wie nach einem gewonnenen Kampf. Ich ersparte mir diese Pose.

Unser Gastgeber fuhr fort: „Der Höhepunkt und Abschluß des heutigen Abends, der heutigen Nacht wird wie immer auf unseren Jahrespartys ein Gangbang sein, der im Rittersaal stattfindet und zwar ab 2 Uhr – Dauer wie immer offen. Und, jetzt bitte ich um gebührenden Applaus, als Objekt eurer Lust wird sich die Unterlegene des Catfights zur Verfügung stellen!“ Ich stand da wie vom Donner gerührt, es brandete tatsächlich Beifall auf ebenso wie anerkennenden Rufe. Ich konnte jetzt unmöglich lauthals widersprechen oder reklamieren, dies sei nicht abgesprochen. Also tat ich es Anni nach und spazierte lächelnd einmal um unseren Gastgeber herum. Der setzte noch einen drauf: „Falls Interesse besteht, auf eine Gewinnerin zu wetten, bitte meldet euch bei Attila. Die Einsätze allerdings werden nicht ausgezahlt, sondern für einen guten Zweck gespendet. Die erfolgreichen Wetter haben dafür aber beim Gangbang das Vorrecht vor denen, die auf die „falsche“ Dame gesetzt haben, aber eigentlich kann man bei zwei so schönen Frauen gar nichts falsch machen!“ Wieder Applaus und noch eine Runde um den Gastgeber.
Anschließend wurde der Gulaschtopf freigegeben.

Mir war der Appetit ein wenig vergangen, so dass ich mich nur an den vegetarischen Beilagen bediente, was vielleicht eine ganz gute Entscheidung war, denn Anni und Tami verbrannten sich fast den Gaumen, das ungarische Gulasch war bestialisch scharf gewürzt, wie ich an ihren Gesichtern ablesen konnte. Mike, Nature und Gerald demonstrierten ihre Männlichkeit und verzogen keine Miene, spülten aber reichlich mit dem leckeren Rotwein nach. Ich wartete ungeduldig auf das Ende des Mahls, wollte mir dringend in der Disko den Frust aus dem Leib tanzen. Als es soweit war, schnappte ich mir Gerald und schleppte ihn quasi ab. Ich hatte Glück, kaum hatten wir den kleinen Ballsaal erreicht, erklang aus den Lautsprechend Shakira’s „This time in Africa“, einer meiner Lieblingssongs. Shakira’s Choreografie des Tanzes war mir schon vor Jahren in Fleisch und Blut übergegangen und zumindest was das tänzerische anbelangte, war ich wohl eine ganz gute Kopie von ihr, meine Gesangsleistung ging zum Glück in der lauten Musik unter.

Nach zwei weiteren schnellen Tanznummern folgte ein echter Schmusesong und ich klebte förmlich an Gerald. Während seine breite Brust meinen Busen platt drückte, kratzte seine Penishülle an meinem Bauch, fast als hätte jemand ein Stück Kaminholz zwischen unsere Körper geklemmt. Geralds Hände lagen fest auf meinem Po. Nach und nach lüpfte er den Saum meines Rocks nach oben bis seine Hände auf meinen blanken Pobacken lagen und sie in den Griff nahmen. Nun, in dieser Hinsicht konnte ich mich bei ihm revanchieren, da gab es nichts was vorher zu liften war.

Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Nature, Mike, Tami und Anni, die eben noch ganz in unserer Nähe getanzt hatten, sich auf den Weg in eines der Zimmer machten. Ich konnte mir vorstellen, dass es dort bunt durcheinander gehen würde, zumal Mike und Nature beide ja auch bi waren. Als die letzten Takte des Schmusesongs verklungen, wollte ich auch ficken gehen. Gerald dies mehr als gelegen, denn sein Riesenschwanz stellte die Penishülle bereits auf eine extreme Belastungsprobe. Wir hatten Glück, fanden auf Anhieb ein noch freies Zimmer. Zu meiner Überraschung machte Gerald keine Anstalten, die Tür hinter uns zu schliessen, aber mir war das auch nicht so wichtig. Im Nu hatte ich mein Röckchen ausgezogen und auch meine Halskette abgelegt. Kaum sass ich auf der Kante der Liegefläche ragte die von der Penishülle befreite Lanze vor meinem Gesicht auf. Ich nahm die pralle Eichel in den Mund. Mir wurde sofort bewusst, diesen Monsterschwanz würde ich niemals in meiner Kehle aufnehmen können ohne daran zu ersticken, denn bereits die ersten 8 oder max. 10cm füllten meinen Rachen komplett aus und liessen selbst meiner Zunge kaum noch Spielraum. Mit weit aufgerissenen Augen kämpfte ich mit Geralds Eichel, leckte und saugte an ihr. Er nahm von Zeit zu Zeit seinen Schwanz aus meinem Mund, so dass ich seinen Schaft lecken konnte bis hinunter zu den gewaltigen Hoden. Ich legte beide Hände um seinen Pfahl, bedeckte damit ab kaum die Hälfte, kaum zu glauben, dass ich diesen Riesen vor einigen Stunden bereits einmal in meiner Liebeshöhle aufgenommen hatte. Genau dort sollte er jetzt auch den zweiten Besuch abstatten! Gerald drückte mich auf die Liegefläche, ich spreizte meine Beine so weit ich nur konnte und legte sie, kaum dass die Eichel eingedrungen war Gerald über die Schultern. Da Gerald wusste wie tief er eindringen konnte war er nicht so rücksichtsvoll wie am Nachmittag, sondern starte sofort durch und rammte seinen Pfahl bis zum Anschlag in mich hinein. Meine Schreie mussten im ganzen Schloss zu hören sein, jedenfalls bildete ich mir es ein. Ich kann mich nicht erinnern jemals zuvor so laut und ekstatisch meine Lust herausgeschrien zu haben. Gerald wurde immer wilder, ich zappelte mit den Armen, versuchte mich aufzubäumen. Mit festen Griff an meine Brüste drückte Gerald mich zurück auf die Matratze. Nach einer Weile hob er mich hoch, spazierte mit mir auf seinen Schwanz gepfählt durch das Zimmer, an der offenen Tür vorbei, vor der sich ein kleiner Auflauf gebildet hatte, Männlein und Weiblein die gespannt zuschauten, was der schwarze Riese mit mir anstellte. Gerald legte mich wieder auf die Liegefläche, winkte eine der Frauen, die sich ganz nach vorn gedrängelt hatte, herein, bat sie sich über mein Gesicht zu hocken um sie lecken zu lassen.

Meine Zunge nahm sofort von ihrer bereits feuchten Muschi Besitz, fuhr zwischen ihre Schamlippen, drang in sie ein. Was immer aus ihr herausfloss, ich schlürfte es wie eine Ertrinkende, dabei ununterbrochen stöhnend, manchmal schrill aufschreiend, wenn Geralds Pfahl wieder einmal bis zu meinem Gebärmuttereingang vorstieß. Die Dame über mir spreizte mit den Händen ihre Pobacken, bot mir ihren Hintereingang zum Lecken an. Ich war da irgendwie schon so weggetreten in meiner Geilheit und nach mehreren Höhepunkten, dass ich ihr ohne lange zu zaudern auch diesen Wunsch erfüllte. Geralds lautes Röhren begleitete seinen Erguss – eine irre Menge Samen überschwemmte meine Vagina. Die unbekannte Dame erhob sich, gab mein Gesicht frei, Gerald legte sich auf mich und machte mich vollends platt. Sein Becken bewegte sich noch immer auf und ab, das schmatzende Geräusch des aus meiner Vagina heraus gequetschten Samen, erfüllte die plötzliche Stille. Wir waren beide schweißgebadet von dieser geilen Nummer. Ich tippte ihm auf den Rücken, bat ihn mir ein wenig Luft zu gönnen, denn er lastete wirklich schwer auf mir. Gerald stütze sich auf seine Unterarme, ich atmete erst einmal tief durch, bis ich mich seinem Kuss hingab, der nicht enden wollte, er schleckte meinen Rachen aus als wäre er ein Honigtopf. Als er endlich seinen halb erschlafften Schwanz aus meiner Liebeshöhle zog folgte umgehend ein ganzer Schwall seines Samens. Man konnte nur hoffen, dass jemand von Servicepersonal die Auflage der Liegestatt wechseln würde, bevor sich die nächsten drauf vergnügen würden. Die Reinigung seines Schwanzes übernahm ich jedoch persönlich. Es war dennoch zwingend notwendig für uns beide uns unter die Dusche zu begeben, es gab für Damen und Herren getrennte Waschräume im Schloss. Gerald und ich verabredeten, uns später in der Disco zu treffen.

Im Waschraum ließ ich mir unter der Dusche sehr viel Zeit, ja man könnte sagen, ich trödelte regelrecht. Der harte und sehr intensive Fick mit Gerald hatte mich schon arg mitgenommen und auch meine Brüste schmerzten ein wenig, denn Gerald hatte in seiner Lust sehr fest zugegriffen, sicher nicht absichtlich und es hatte mich im Rausch meiner Gefühle auch nicht gestört, aber nun kamen die Nachwirkungen zum Vorschein. Zum Glück war der Damen mit allem ausgestattet was Frau benötigte um auch ramponierte Äußerlichkeiten wieder herzustellen. Ich kaschierte einige Druckstellen an meinem Busen mit aus einem Töpfchen MAGIC FINISH Make-up Mousse und schon sah alles wie neu aus. Noch schnell neue Mascara aufgelegt und schon gings in die Disco.

Dort angekommen schaute ich mich nach Gerald um. Er war nirgendwo zu entdecken. Hm, dachte ich mir, entweder wurd‘ ihm das Warten zu lang oder eine der anderen Damen hatte ihn abgeschleppt. Zwei Aufforderungen zum Tanz lehnte ich höflich, aber bestimmt ab. Ich begann die Räume des Schlosses zu durchstreifen, wurde aber in Sachen Gerald nicht fündig. Der letzte Versuch war der Innenhof. Nur traf ich dort nicht auf Gerald, sondern auf Susi und Nature, die sich zu unterhalten schienen, Susi’s Sklave stand nur knapp einen Meter hinter ihr. Susi entdeckte mich und gab mir Zeichen zu ihnen zu kommen. Kaum hatte ich sie erreicht, plapperte sie los. „Schatzerl, tu mir den Gefallen und nimm mir den Sklaven für ein Weilchen ab. Ich muss mich mit Nature unterhalten, da stören neugierige Sklavenlauscher.“ Zum Sklaven gewandt, „Wehe dir ich höre später Klagen über dich, dann verbringst den Rest der Nacht im Gulaschtopf!“ Susi drückte mir das Ende des Seils in die Hand und ich spazierte mit dem Sklaven im Schlepptau auf die gegenüberliegende Seite des Innenhofs, direkt am Gulaschtopf vorbei. Ein kurzer Blick hinein zeigte mir, der war nahezu leer, Susis Drohung also durchaus ernst zu nehmen.

Es war relativ schummrig im Innenhof. Die Gestalten von Nature und Susi zeichneten sich auf der anderen Seite nur schemenhaft ab. Ich konnte meine Neugierde nicht mehr zurückhalten und fragte: „Sag kennen wir uns?“. Der Sklave deutete auf seine Maske hinter der ein „Darf ich?“ erklang. Ich nickte mit dem Kopf, er liftete die Maske, ich schlug mit die Hand vor den Mund: „DU? Oh mein Gott, damit hätte ich nie gerechnet, obwohl mir einiges an dir irgendwie vertraut vorkam. Ich kannte den Sklaven tatsächlich, gehe hier aber nicht näher darauf ein – Diskretion ist Ehrensache. In mir reifte sofort eine Idee. „Hast Du Lust mein einziges an diesem Abend noch nicht benutze Loch zu entjungfern?“ Er hatte sich die Maske wieder vors Gesicht geschoben, antwortet aber freudig erregt „Ich stehe zu Ihren Diensten, Mademoiselle!“. Ich hockte mich vor ihn, nahm seinen Schwanz in den Mund, dass konnte ich mir nicht verkneifen. Rasend schnell wuchs er in meinem Rachen, ich nahm in tiefer auf, liess ihn in meine Kehle eindringen. Minutenlang penetriere ich mich selbst mit seinem Prachtstück, bis er flehte „Lass uns bitte wechseln, sonst ist es gleich schon passiert!“ Oh nein, so schnell wollte ich kein Finish. Ich stand auf, wandte ihn meine Rückseite zu und stütze mich leicht vornübergebeugt an der Hauswand ab. Der Sklave zog mein Röckchen einfach nach oben, mein Po lag frei. Er befeuchte meinen Anus, spreizte meine Pobacken, setzte seinen Stab an. Langsam und vorsichtig führte er ihn ein. Ich konnte ein leichte „Aaah“ nicht unterdrücken als er seine Eichel meinen Schließmuskel besiegte. Er hielt kurz inne, setzte seinen Weg ins Innere dann jedoch fort.

Ja, das war schön, setzte Erinnerungen in mir frei und auch der Sklave hatte nichts vergessen von dem, was wir schon einmal erlebt hatten. Sehr schnell fand er seinen Rhythmus und dann fanden seine Hände meine Brüste. Ich wusste, wie geil er auf diese war und wie sehr er es liebte, sie zu kneten. Schmerz hin, Schmerz her, ich protestierte mit keinem Wort, als er begann sie zu bearbeiten, drückte meinen Po noch kräftiger an seinen Körper und unterstütze so seine Rammstösse. Unser beider Atem wurde schwerer, keuchender. Ich tat, was ich nur äußerst selten mache, ich spornte ihn an, forderte „Ja, stoss zu, gib es mir“ oder „Vergiss meine Nippel nicht, ja richtig so, mach sie hart und prall!“ Der Sklave beherrschte alle Tricks um mir meine Wünsche zu erfüllen und prompt kam ich zum Höhepunkt. Für einen Moment ging er es ruhiger an, fragte „Wo möchte Mademoiselle, dass ich komme?“ „In den Mund bitte, ich will nicht schon wieder unter die Dusche.“ „Sehr wohl, aber einen Moment wird es noch dauern!“ Oh, der Sklave entwickelte sich zum Schelm – aber mir war es recht so. Er hatte meine Brüste freigegeben und die schwangen wild in der Luft, man hörte wie sie gegeneinander klatschen. Der Sklave hatte mich an den Hüften gepackt und die Geschwindigkeit seiner Stösse nochmals erhöht. Ich war nur noch am Stöhnen als er plötzlich rief „Jetzt, schnell!“ Er riss seinen Schwengel aus meinem Darm, ich drehte mich blitzschnell um und fiel vor ihm auf die Knie. Keine Sekunde zu spät hatte ich meinen Mund weit aufgesperrt und eine beachtliche Portion Samen strömte hinein, ich schluckte die erste Portion sofort herunter, meine Lippen umschlossen seinen Phallus und ich lutschte und saugte an seinem Ding bis sich auch die letzten Nachzügler auf den Weg in meinen Magen gemacht hatten.

Der Sklave traute sich mir sanft durchs Haar zu streichen, hatte er noch nie zu vor gemacht. „Du bist wirklich sehr lieb und einzigartig, vielen Dank!“, flüsterte er, obwohl niemand in der Nähe war, der uns hätte hören können. „Du auch“, gab ich zurück, „und grüsse bitte meine süsse Freundin, wenn Du sie siehst, versprochen?“ Er nickte mit dem Kopf. Wir setzten uns auf zwei Stühle die ganz in unserer Nähe standen, als von Gegenüber ein Pfiff ertönte als wenn wer nach seinem Hundi ruft. Ich hob leicht entrüstet eine Augenbraue an, und wollte grad etwas leicht Unfreundliches von mir geben als mir der Sklave seine Hand auf den Arm legte und meinte „Lass, passt schon, der Pfiff galt mir.“ Er reichte mir das Seilende und wir marschierten los. Um Susi ein klein wenig zu bestrafen, nahm ich jedoch nicht den kurzen Weg quer über den Hof, sondern den langen, immer schön an der Wand entlang. Susi griff an das, was ich bis dahin für eine Art Amulett gehalten hatte, das an einer Kordel unter ihren Brüsten baumelte, klappte es auf und eine Uhr kam zum Vorschein. „Oh, net mehr lang bis zu eurem Catfight!“. „Wie spät ist es denn?“, fragte ich und versuchte einen Blick aufs Ziffernblatt zu erhaschen. „Viertel 12“, gab Susi Auskunft. „Oh, dann auf in die Disco, Zeit für ein paar Lockerungsübungen.“

Ohne abzuwarten, ob Susi und der Sklave mir folgten, düste ich los. Dieses Mal nahm ich bereits die erste Aufforderung eines mir völlig unbekannten Herrn zu einem Tänzchen an, die Musik war schnell und rhythmisch, eine Gefahr für einen Nahkampf bestand nicht und so musste mein Tanzpartner sich damit begnügen mir auf die wippenden Titten zu starren.

-Fortsetzung folgt-

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