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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Dienstag, 14.09.2021

14.09.2021 18:31

Zwei

Neulich Abend, kurz nach dem letzten Sex und einer großen Portion Samen, die anstandslos die Speiseröhre Richtung Magen passiert hatte:

Er: „Schatz, ich lese grad auf deiner Lieblings-Webseite, dass es Menschen gibt, die Fisting für die ultimative Sexpraktik halten – noch vor Cuckold und Wifesharing. Wenn Du einen Wunsch frei hättest, würdest Du dir so einen genialen Fisting-Fuck wünschen?

Ich: „Liebster, die Antwort geb ich dir, sobald Du mir bestätigst, dass das mit dem ‚einen Wunsch frei haben‘ ernst gemeint ist!“

Er: „Aber Schatz, selbstverständlich hab ich das ernst gemeint!“

Ich: „Okay Liebster, dann zunächst meine Antwort. Sie lautet: Nein, denn ich finde Fisting, Entschuldigung, scheisse!“

Er: „Gott sei Dank, ich auch. Aber, Schatz, wie lautet denn dein Wunsch?“

Ich: „Liebster, zwei Wochen lang jeden Abend zwei zusätzliche Schwänze, und zwar zweimal nacheinander, jeweils mindestens zwei Stunden lang!“

Er: „Schatz, wenn ich das geahnt hätte - Du hättest zwei Wünsche frei bekommen!“

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20

14.09.2021 18:04

Blind date

Ich sitze ahnungslos in einer Veranstaltung und lausche den Ausführungen der Redner, als plötzlich das Telefon in meiner Hose vibriert. Bedächtig und so dass es meine Nachbarn nicht sehen können öffne ich die Nachricht und sehe sie nur mit einem schwarzen halbtransparenten Top und einer Augenbinde auf dem Bett liegen. Angehängt waren die Worte "Mach schon".

Endlos schienen die Reden zu dauern und dann auch noch der Smalltalk, den ich sonst gerne machen, doch heute will ich einfach nur weg. Endlich, alles vorbei - ich checke noch einmal kurz meine Nachrichten - nichts Neues! Darum antworte ich, dass ich jetzt komme.

Nervös stand ich vor dem Haus. Die beiden kannte ich, doch irgendwie war alles neu für mich. Er öffnete mir die Tür, begrüßte mich und ich folgte ihm ins Schlafzimmer, wo sie noch immer mit der Augenbinde lag. K. drehte sie auf den Rücken spreizte ihre Beine und präsentierte so ihre herrlich schöne, frisch rasierte und duftende Fotze. Mit einem Blick deutete er mir - "sie gehört dir, nimm dir was du willst". Ich zog die Hose aus, wollte das gleiche mit meinem Hemd tun, doch der Anblick riss mich direkt zu ihr. Ich begann sie zu lecken und von ihr zu kosten. Ein wunderbarer Geschmack machte sich in meinem Mund breit. Gierig leckte ich ihre Grotte, während K. ihre Hände und Füße in Manschetten legte und eine Kette hervorzauberte. Es schien ihr zu gefallen wie wir beide an ihr spielten. Ich mit der Zunge an ihrem Kitzler, er an ihren harten Nippeln, die sich durch das Oberteil abzeichneten. Immer wieder griff sie ihm an den Schwanz und ließ ihn in ihrem Mund verschwinden, doch ihre Hände waren zu eingeschränkt um ihn an sich zu binden, weshalb er ihn immer wieder rauszog. Meine Zunge wanderte entlang der Schamlippen Richtung Hintereingang und wieder zurück.
Irgendwann wechselten wir die Positionen und ich verwöhnte ihre Brüste, während K. sie mit diversen Spielzeugen und seinen Händen malträtierte. Sie genoss das Spiel - das merkte man spätestens daran, dass alles nass war und es bei jeder Berührung klatschte. Nun zog auch ich meine Boxershort aus und legte meinen harten Schwanz über ihre Lippen. Gierig versuchte sie, ihn in den Mund zu nehmen, bat K. darum, die Ketten zu lösen. Dem Wunsch kam er nach und sie konnte mein Ding massieren und nach Herzenslust blasen. K. kniete sich vor sie, drang in sie ein und fickte sie, während er ihren Kitzler mit einem Vibrator bespielte. Sie jaulte immer wieder auf. Mittlerweile kniete ich hinter ihr, küsste sie von oben und hielt ihre Hände fest. Ein herrlicher Anblick, an den ich mich gewöhnen könnte.

Irgendwann drehte er sie um und nahm S. von hinten. nun rutschte ich zuerst unter sie, leckte ihre Brüste während ich zeitgleich mit der Hand ihren Kitzler stimulierte. Ich hatte den Eindruck sie will meinen Schwanz, weshalb ich mich vor sie kniete und ihn ihr in den Mund rammte. K. fickte sie unentwegt weiter - wie ein hämmerndes Uhrwerk, gleichmäßig aber doch bestimmt stiegen die Wellen in ihr hoch und ich wurde gefragt, ob ich sie ficken will. "Heute noch nicht! Beim nächsten Mal dann gerne".
Abermals drehte K. sie um, legte sie auf den Rücken und fickte sie so richtig bis sie vor Geilheit, Schmerz und Orgasmus laut aufschrie und ihn fest an sich krallte und ihn umschlang. Nun fragte ich, ob wir sie nicht zusehen lassen wollen. K. forderte S. auf, die Binde abzunehmen. Nun knieten wir beide neben ihr. Sie streichelte unsere Ärsche und die prall gefüllten Säcke. "Jetzt wirst du angespritzt!" "Aber bitte nicht ins Gesicht". Diesem Wunsch kamen wir nach und kurz hintereinander spritzten wir beide eine Fontäne auf ihre Brüste und ihren Bauch. Auch das genoss sie.
Beim nächsten Mal werde ich allerdings ihr Gesicht verzieren oder ihr die so wichtigen Nährstoffe zum Schlucken geben, wenn sie es möchte.

Nachdem wir sie grob abgeputzt hatten, wurde sie von den Manschetten befreit, wir zogen uns an und tranken noch ein Glas Wasser. Erst dann verschwand ich im Dunkel der Nacht mit dem Kopf voller erregender Gedanken...

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10

14.09.2021 14:38

Fast Food

Ich traf ihn zufällig in der Kärntner Straße auf Höhe des Apple Stores, er war so vertieft in sein neues iphone, dass er mich fast umrannte. Es war Patrick, ein seit Urzeiten verschollener Kommilitone und kurzzeitiger Lover aus Uni-Zeiten.

Ich konnte ihn grad noch mit ausgestrecktem Arm stoppen und ihn süffisant fragen „Bist Du noch immer zu eitel, um in der Öffentlichkeit deine Brille zu tragen?“ Verblüfft hob er den Kopf, starrte mich an, bevor sich sein Mund zu einem breiten Grinsen verzog und seine strahlend weißen Zähne präsentierte, die einen totalen Kontrast zu seinem Ebenholz farbigen Gesicht bildeten.

„Ich glaub‘s net, ja ist denn schon Weihnachten?“, das war‘s, was ihm zur Begrüßung einfiel. Das letzte Mal hatten wir uns vor 8 oder 9 Jahren auf einer Party gesehen, d.h. ich hatte ihn gesehen wie er mit einem weiteren Burschen gemeinsam in einem Maderl herumstocherte, das ganz und gar nicht zu meinen Freundinnen gehörte, was ich ihm daher besonders übel und als Grund für eine sofortige Trennung genommen hatte.

Er schien sich an derartige Details nicht mehr zu erinnern, sondern lud mich prompt zu einem Drink ein. Ich hatte nicht viel Zeit, da auf dem Weg zu einem Termin, aber anderseits hatte ich schon Lust mit ihm zu plaudern. Da es sich um einen Geschäftstermin handelte, war ich seriöser gekleidet als in meiner Freizeit üblich. Das hat Patrick aber nicht gehindert, schon Sekunden nachdem wir einen Platz in einem Café gefunden hatten, seine Hand unter dem viel zu kleinen Tisch auf eins meiner Knie zu legen.

Ich wollte ihm grad auf die Finger klopfen, als der Ober neben uns stand um unsere Bestellung aufzunehmen. Ich wartete also mit meiner Abwehrreaktion. Leider zu lang, denn als der Ober uns verließ, war Patricks Hand schon ein ganzes Stück vorgerückt und ich spürte bereits eine Reaktion meines Lustzentrums, d.h. mir ward heiß.

In Kurzform erzählten wir uns, was aus uns seit dem letzten Treffen geworden war. Ich verhaspelte mich ab und zu, weil Patricks Hand inzwischen so weit vorgerückt war weiter ging es nicht, und er anfing mit den Fingern zu spielen. Patrick hatte unsere Getränke sofort bei Lieferung bezahlt, und zwar mit voller Absicht. Ich wollte ihm grad erzählen, dass ich inzwischen geheiratet hatte als er mich unterbrach. „Komm, lass uns ficken gehen, sonst kommst noch zu spät zu deinem Termin!“ Ich hab schon seit jeher eine devote Neigung und Patrick wusste, ich würde ihm widerspruchslos folgen.

Er stand auf und neben mir, zerrte mich fast von meinem Stuhl und steuerte mit mir im Schlepptau die Waschräume an. Ein kurzer Blick zurück über die Schulter, und schon schob er mich ins Herren-WC, an den Pissoirs vorbei in eine der beiden Kabinen. Er klappte den Deckel des WC’s herunter. „Bitte Platz zu nehmen!“, hörte ich, während er seinen Hosenschlitz öffnete.

Ich wusste, was mich erwarten würde. Patrick war der lebende Beweis dafür, dass alle schwarzen Männer von Natur aus mit Riesenschwänzen ausgestattet sind. Als mir sein Riese entgegen sprang war ich nicht erschreckt, sondern versuchte mich zu erinnern wie oft ich ihn eigentlich im letzten gemeinsamen Semester in mir gespürt hatte.

Keine Zeit zum Nachdenken, er rammte ihn mir sofort tief in den Rachen, beulte mal meine linke, mal meine rechte Wange mit seiner prallen Eichel aus. Meine Mundhöhle war gut gefüllt von seinem Prachtstück, dabei steckte bislang nicht einmal die Hälfte in ihr drin. „Spielst Du noch immer so gern mit deinen Titties?“, wollte er wissen. Ich nickte leicht mit dem Knopf. „Dann pack sie aus!“ Okay, warum nicht – ich knöpfte meine Bluse auf, schob den Soft-BH nach unten und griff mir an die Brüste. Ganz kurz, schob er mit seiner Hand eine meiner Hände zu Seite, packte fest zu und kommentierte „Immer noch so fest wie früher, da komm ich gleich noch mal drauf zurück!“

Ich leckte und saugte an seinem mächtigen Phallus, massierte mir eigenhändig Busen und Nippel als er die nächste Frage abschoss „Übst Du noch immer fleißig? Glaubst, dass du ihn noch packst?“ Ich versuchte es wiederum mit einem leichten Nicken. Patrick legte seine Hände um meinen Kopf und begann mit seinem Vorstoß.

Entweder traute er dem Frieden nicht, oder er versuchte tatsächlich rücksichtsvoll zu sein. Er drängte seinen Riesen langsam und vorsichtig immer tiefer in meine Kehle hinein. Seine rechte Hand legte sich vorn um meinen Hals, als ob sie den Fortschritt prüfen und dokumentieren wollte. Meine Hände ruhten jetzt auf seinen Oberschenkeln, ich musste mich zu sehr konzentrieren mit dieser riesigen Wurst in meinem Hals fertigzuwerden, als dass ich mich noch selbst befriedigen konnte.

Endlich stieß sein Hodensack gegen mein Kinn. Von oben hörte ich nur „Wow, Du hast ja dazu gelernt!“ Danach begann er seinen Schwanz vor und zurück zu bewegen, meine Kehle zu ficken. Ich war froh meine Bluse aufgeknöpft zu haben, denn so ganz ohne Speichelfluss ging es nicht. Ich verteilte alles was übers Kinns herunterrann großflächig auf meinem Busen.

Ich hatte mich schon fast damit abgefunden, dass Patrick in meinem Hals oder im Mund kommen wollte als er mir seinen Schwengel dort entzog. Eh ich mich versah hatte er mich vom Toilettensitz hochgezogen, mich umgedreht, Rock geliftet, Slip runtergezogen und mir seinen Hammer von hinten in die Vagina gerammt.

In meiner Liebeshöhle ging es von Beginn an hart, schnell und tief eindringend vor. Das war auch schon früher seine Spezialität gewesen und meine Reaktion war wahrscheinlich die der meisten seiner Gespielinnen, die er auf diese Weise gepfählt hatte. Ich wurde lauter und lauter. Ich vermute es waren meine Lustschreie, die uns über die Trennwand zur Nachbarkabine gleich zwei Zuschauer beschert hatten. Mir war es gar nicht aufgefallen, denn ich stand vornübergebeugt und versuchte mich mit allen Kräften an der Wand abzustützen, aber Patrick konnte es nicht lassen, sie zu begrüßen.

Patricks Hände wechselten sich ab. Mal stütze mich die linke am Bauch und die rechte walkte meine Brüste, mal war es umgekehrt. Als ihm das Wechselspiel zu fad wurde, griff er mit beiden Händen gleichzeitig zu. „Du hattest immer schon die geilsten Titten von allen!“, ein Spruch, den ich ganz ähnlich auch früher schon von ihm gehört hatte.

Als er sich seinem Höhepunkt zu nähern schien, klatschte er mir kräftig mit den Händen auf den Po. Ja, ich erinnerte mich gut an dieses Zeremoniell. In unserer gemeinsamen Zeit hatte ich fast ständig verdächtige Spuren auf dem Popo, was bei gemeinsamen Saunabesuchen mit Freunden stets allgemeines Grinsen ausgelöst hatte. Mein Haarband musste sich gelöst haben, denn plötzlich bildeten meine Haare einen Vorgang zu beiden Seiten meines Kopfes.

Das Poklatschen hörte auf, zum Glück denn mein armer Hintern musste bereits eine ungesunde rote Färbung angenommen haben. Patrick zog sich abrupt aus meiner Liebeshöhle zurück. Jetzt war Eile geboten! Ich stieß mich von der Wand ab, drehte mich um und setzte mich aufs WC. Sekunden später sprudelte eine riesige Ladung körperwarmen Samens in meinen Mund. „Noch nicht schlucken, warte!“ Zwei oder drei Mal pumpte Patrick weiteren Samen in meinen weit geöffneten Mund, dann hörte ich sein erlösendes „Guten Appetit!“

Ich schluckte, aus der Kabine nebenan erklang Applaus. „Schleicht euch!“, war Patricks Antwort. Ich leckte noch einen kurzen Moment an seinem Schwengel auf der Suche nach verirrten Samenfäden, brachte gleichzeitig BH und Bluse wieder in Ordnung. Mein Haarband entdeckte ich auf den Fliesen neben dem WC als ich mir den Slip hochzog.

„Ich muss noch mal kurz nach neben an zu den Maderln bevor wir gehen“, beschied ich Patrick. „Wieso, Du kannst doch…“, er schaute mich belämmert an. Mit einem „Du musst nicht warten, wenn’s dir zu lang dauert!“, schlüpfte ich unter seinem Arm hindurch aus der Kabine und in die benachbarte Damentoilette.

Ich frage mich, ob es wieder acht oder neun Jahre dauern wird, bis ich Patrick das nächste Mal treffen werd?

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21

Montag, 13.09.2021

13.09.2021 14:14

Ein Bericht von einem Sklaven aus vergangenen Zeiten

Es ist schon einige Zeit her und da hat der Sklave dieses Beitrag verfasst von unserer Session .... ein Dank geht an den Verfasser mit dem Nicknamen bigding ..... leider treffen wir uns seit längerer Zeit nicht mehr.... weil es aus einer privaten Situation wenn nicht mehr geht was ich völlig akzeptiere und auch völlig in Ordnung ist aber euch ich möchte ich an diesem Erlebnis mit dran teilnehmen lassen die gerne sowas lesen:

Nach langer Zeit war es wieder einmal soweit, meine wundervolle Herrin Lady Sandra befahl mich zu ihr! Wir trafen uns auf einem Parkplatz. Nachdem ich sofort demütig vor meiner Herrin niederkniete, gingen wir gemeinsam zu einem geheimen Platz an der Donau. Bei einer Bank, die so verwuchert ist, dass man sie fast nicht findet, sollte ich mich ausziehen. Davor pflückte ich bereits auf Anordnung meiner Herrin einige Brennessel und band sie zu einem Buschen. Die waren für mich bestimmt. Als ich nackt war, befahl mir meine Herrin, mich über die Bank zu beugen. Sie strich erst vorsichtig mit den Brennesseln über meinen Arsch, meinen Rücken und zwischen die Beine. Dann begann sie, damit auf mich einzuschlagen und steckte mir immer wieder die Brennnessel zwischen die Beine, um meine Eier und meinen Schwanz damit zu "behandeln". Leider muss ich gestehen, dass es sich schlimmer anhört, als es tatsächlich war. Auf Grund der Trockenheit hatten selbst die jungen Brennessel zu wenig Saft um wirklich richtig brennen zu können. Trotzdem war es eine geile Situation für mich. Nachdem meine Herrin noch Fotos von mir gemacht hatte, befahl sie mir, nun ihre herrlichen Brüste mit meinen Händen zu bearbeiten. Ich knetete ihre Titten und ihre Nippel so gut ich konnte, und offensichtlich gefiel es meiner Herrin. Nun musste ich mich wieder über die Bank beugen. Da die Brennessel ihre volle Wirkung nicht entfalten konnten, ließ mich meine Herrin nun ihr Peitsche spüren. Sie schlug mich damit so intensiv, wie ich es vorher noch nie erlebt hatte. Sie verschonte weder meinen Rücken, noch meinen Arsch, peitsche meine Eier und meinen Schwanz bis sich die ersten blauen Flecken abzeichneten. Mein dreckiges Sklavengemächt war total rot und brannte von den Peitschenhieben. Anschließend ging sie mit mir, ich war nackt - sie in ihrem tollen Lederoutfit, zu einer kleinen Bucht an der Donau, dort durfte ich ihr meinen mitgebrachten Sekt einschenken. Wir tranken gemeinsam einige Gläser und rauchten eine Zigarette um zu chillen und uns zu erholen. Währenddessen wir plauderten, spazierte hinter uns ein ebenfalls nackter Mann vorbei und fragte, ob wir vielleicht ein Pärchen gesehen hätten. Offensichtlich wurde er versetzt. Da es meiner Herrin gefiel, mich noch einmal so richtig auszupeitschen, befahl sie mir nun, mich an eine alten Baumstumpf zu lehnen und ihr dabei meinen Arsch entgegen zu halten. Mit Freude erfüllte ich ihren Befehl. Ich konnte es kaum erwarten, wieder ihre Peitsche zu spüren. Nie hätte ich gedacht, wie wahnsinnig geil so eine Behandlung sein könnte. Nun, Lady Sandra schlug wieder zu. Und wie...! Es war wirklich intensiv, ich stöhnte lauthals vor Schmerz und vor Geilheit. Vor allem die Hiebe auf meine Eier und meinen Schwanz waren der Wahnsinn! Nun befahl mir meine Herrin, mich umzudrehen. Ich stand vor ihr, und sie hieb mit ihrer Peitsche auf meinen dreckigen Sklavenschwanz ein, von links,von rechts und von oben herab... er war feuerrot und brannte unbeschreiblich. Aber es war einfach geil! Offensichtlich hat es auch meine Herrin genossen, mich so zu behandeln. Als sie der Meinung war, dass es reicht, setzten wir uns wieder und unterhielten uns bei Sekt und Zigaretten. Da kam plötzlich dieser Mann von vorher wieder zu uns, und fragte, ob er sich zu uns setzen dürfte. Lady Sandra gab ihr OK und ich bot ihm ein Glas Sekt an, das er bereitwillig trank. Meine Herrin unterhielt sich mit ihm, und mir fiel sofort sein prächtiger Schwanz auf, der Anfangs noch ordentlich in die Höhe ragte. Offensichtlich hatte er uns beobachtet und es dürfte ihm gefallen haben... Ich erlaubte mir, zu bemerken, dass ich gerne diesen Schwanz blasen würde. Er schaute etwas überrascht, aber da meine Herrin es sofort erlaubte, stimmte er zu. Ich hatte schon so lange keinen Schwanz mehr im Mund, und seine dicke Eichel sah so verlockend aus... Aber meine Herrin befahl mir, wenn ich schon Blase, dann müßte ich auch alles schlucken! Diesen Befehl erfüllte ich mit Vergnügen. Nun machte ich mich über diesen Prachtschwanz her. Ich lutschte und leckte, so gut ich nur konnte. Zwischendurch saugte ich auch an seinen Eiern, und es gefiel meinem Unbekannten offensichtlich sehr. Währenddessen ich ihn dem Orgasmus entgegen blies bearbeitete er die verlockenden Brüste meiner Herrin. Solange, bis sie ihm Einhalt gebot! Leider musste sich Lady Sandra schon wieder verabschieden. Sie überließ uns beide unserer Geilheit...! Nachdem ich den Schwanz des Überraschungsgastes noch einige Zeit mit Mund und Händen bearbeitete, kam er schließlich in meinem Mund und ich saugte ihn bis zum letzten Tropfen leer. Selbst als noch ein bisschen Sperma aus die Eichel quoll, leckte ich auch das noch sauber. Anschließend unterhielten wir uns ein wenig, und ich erzählte von meiner Beziehung zu meiner Herrin. Das Ganze hat ihn ziemlich neugierig gemacht, und es würde mich nicht wundern, wenn er sich nun auch nach so einer Herrin sehnen würde. Nachdem ich den Platz noch sauber gemacht habe, alle Zigarettenstummel eingesammelt waren und ich mich wieder angezogen hatte, ging ich zu meinem Auto. Ich versuchte meiner Herrin ein paar Dankesworte zu simsen, aber meine Hände zitterten so, dass ich fast nicht schreiben konnte. Es war eine verdammt geile Session an einem wunderschönen Tag.

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8

Sonntag, 12.09.2021

12.09.2021 19:48

Im Jacuzzi

S. und K. kennt ihr ja schon aus meiner letzten Geschichte!

Gestern Abend wurde ich überraschend zu den beiden eingeladen um den neuen Jacuzzi zu besichtigen. Beim Ankommen war die Terrasse durch das Licht in sattes Blau getunkt und das Wasser sprudelte gleichmäßig vor sich hin. Am Beckenrand stand eine weiße Flasche Sekt und 3 Gläser. Wie vereinbart, setzte ich mich auf die Liege und wartete darauf was passiert.

Eine Weile tat sich nichts, doch dann erschienen die beiden. S. in einem Hauch von Nichts, K. hatte ein Handtuch um die Hüfte geschlungen. Mit einem Lächeln zur Begrüßung gingen sie an mir vorüber, ließen alle Hüllen fallen und stiegen in das Pool. Was dann begann, war ein Augenschmaus für mich. Beide küssten sich innig, ihre Zungen umschlangen sich. Wo sie sich zu diesem Zeitpunkt berührten kann ich nicht sagen, doch die Nippeln verrieten mir, dass die Berührungen nicht nur am Rücken waren. Eine gewisse Erregung stieg in mir hoch. K. erhob sich, setzte sich an den Beckenrand und ich konnte seine Erregung eindeutig sehen. S. massierte dabei nicht nur seinen Sack, sondern strich sanft über sein Ding. Lassziv blickte S. zu mir - so als ob sie mich eifersüchtig machen mochte - und begann mit einem Blowjob, der sogar K. zusammenzucken ließ. Woooooooow, die bringt das ganze Stück in den Mund.
Langsam zog auch ich meine Hose aus, da sie mit fortlaufender Dauer immer enger wurde, blieb aber auf der mir zugewiesenen Liege liegen. Natürlich machte mich die Show so an, dass ich selbst Hand anlegte. Nun erhob sich auch S. aus dem Wasser, spreizte ihre Beine und ich konnte ihre herrlichen Schamlippen durchblitzen sehen. K. war ihr dabei behilflich, sie mir zu präsentieren indem er sie etwas auseinanderzog. (Ein Königreich dafür, einmal durchschlecken zu dürfen). Ich wollte, tat es aber nicht sondern blieb sitzen. Nun bedankte sich K. bei S. indem er ihr zuerst einen Finger dann die Zunge in die Grotte schob. S. stöhnte laut auf und flehte ihn an, seinen Schwanz in sie zu stecken. Dem Wunsch kam er allerdings nicht nach, sondern bat mich, drei Gläser Sekt einzuschenken. Nun stand ich erstmals auf, näherte mich dem Jacuzzi und schenkte uns dreien je ein Glas ein. Gleichzeitig mit dem ersten Prost stieß k. heftig zu und S. verschüttete fast den Inhalt des Glases. Ich nahm es ihr ab und stellte es an den Rand und da geschah es.
Die Gläser noch nicht abgestellt, hatte ich einen festen Griff um mein bestes Stück. Mit einer gekonnten Bewegung lag die komplette Eichel frei und ein Blitz durchzuckte mich in der Sekunde. Mit jedem Stoß wurde ihr Griff fester und fordernder. Sie zog mich näher an sich ran um ihn genüsslich zu blasen, während sie meine Eier kraulte. Als der Druck in mir kaum mehr auszuhalten war, flüsterte ich, dass ich in Kürze kommen werde, da ich ja noch nicht wusste, ob sie es im Mund will oder nicht. Wollte sie mich nicht hören oder hat sie es durch das Blubbern im Pool und die Stöße nicht gehört, machte sie unentwegt weiter bis ich zum Finale eine Ladung in sie pumpte. Genüsslich schluckte sie alles - irgendwie hatte es den Eindruck, es soll nichts ins Jacuzzi gelangen. K. und S. rutschten nun ins warme Nass und signalisierten mir, mich zu ihnen zu setzen.
K. machte unermüdlich weiter, S. genoss meine Berührungen ihrer Brüste und die sanften Küsse am Hals ehe auch sie zu einem nicht enden wollenden Orgasmus ansetzte. Meine Griffe an ihre Brüste wurden immer intensiver und ihre Schreie immer lauter. Um das zu Unterdrücken küsste sie K. leidenschaftlich.
Wir tranken unseren Sekt aus, spielten noch ein wenig aneinander und ich konnte S. Geilheit ebenso lange fühlen als ich ihr meine Finger in die nasse Fotze steckte wie die eigene als sie sich unter Wasser mit ihren Händen um unser beider Pracht kümmerte. "Das nächste Mal fickst du mich aber" waren die Worte die ich hörte als ich bereits am Weg zum Auto war...

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11

12.09.2021 11:04

Das erste Treffen

Die folgende Geschichte ist frei erfunden, ein Wunschtraum oder vielleicht sogar genau oder ähnlich passiert. Darüber kann sich jede(r) ein Urteil bilden. Viel Spaß beim Lesen...

Zufällig bin ich über ein Paarprofil aus der Gegend gestoßen. Da ich kein Kind von Traurigkeit bin, habe ich also eine KN geschickt. Prompt kam eine Antwort und wir kamen ins virtuelle Gespräch. Wir vereinbarten kurze Zeit darauf ein Treffen auf einem gut besuchten Parkplatz zu dem es allerdings leider nicht kam. Gebrandmarkt von anderen Treffen teilte ich mich, dass ich mich sicher nicht sekkieren lasse, doch irgendwie war der Reiz noch immer da.
Ein paar Minuten später erhielt ich eine Nachricht mit Gesichtsfoto und Arbeitsort der Partnerin mit der Aufforderung, sie anzusprechen. Also wieder rein ins Auto und zum angegebenen Ort. Etwas nervös betrat ich das Kaffee und hielt Ausschau nach S. Ich platzierte mich so, dass sie mich bedienen musste. Nachdem ich den Kaffee bestellt hatte, legte sich die erste Nervosität und bei der Lieferung sprach ich sie an, ob sie S. sei. Etwas verdutzt sah sie mich an und sagte, "Ja, wieso?". "Dein Mann hat mir gesagt, ich darf dich ansprechen", war meine Antwort.

In Anbetracht des Ortes wechselten wir nur ein paar Worte und waren uns auf Anhieb sympathisch. Nach dem Kaffeegenuss und dem Ergötzen an der Figur fuhr ich wieder nachhause.

Zu Mittag erhielt ich eine Nachricht von S. sie habe sich nun den ganzen Verlauf gelesen und hätte Lust auf ein unverbindliches Kennenlerntreffen. Man vereinbarte einen Treffpunkt an einem entlegenen Parkplatz eines Badeteichs.
Ich parkte das Auto in der letzten Reihe am Waldesrand und konnte meiner Aufregung nur Gewähr bieten, in dem ich an meinem Ding zu spielen begann. Aus dem Augenwinkel konnte ich die beiden kommen sehen. Als ob sie mein Auto nicht stehen sehen würden, gingen sie an mir vorbei in den Wald. Haben sie mich jetzt ignoriert oder wieso sind sie weiter gegangen, waren meine ersten Gedanken. Nur einen Augenblick später erhielt ich die Botschaft, doch in den Wald zum Plaudern zu kommen.

Wir tratschten über Gott und die Welt, verschiedene Vorlieben und was wir bereits alles erlebt haben. Ich konnte meine Augen nur schwer von S. lenken und folgte ihrer Stimme. Im Hinterkopf war immer die Lust, ihr an den Arsch zu fassen oder sich den Schwanz massieren zu lassen. Einige Momente später trennten sich unsere Wege mit meinen Worten: "Ich bin jetzt so geil, ich muss es mir im Auto gleich machen".

Gesagt, getan, ich setzte mich auf die Rückbank des Wagens in den man dank der verdunkelten Scheiben nicht sieht und begann meinen mittlerweile immer härter werdenden Schwanz zu massieren. Plötzlich öffnete wer die Tür und schaute zu mir ins Innere. "Yes, sie sind zurückgekommen". Ich bot an, mir doch weiter zuzusehen. Die beiden redeten kurz vor dem Auto ehe sich S. neben mich auf die Rückbank setzte. "Soll ich dir die Arbeit abnehmen?", flüsterte sie in mein Ohr. K. forderte sie dann auf, ihre Hose auszuziehen, damit er ihr an die nasse Fotze greifen konnte. Genüsslich massierte sie meine nun bereits zum explodieren drohende Rute, genoss dabei die Berührung ihres Mannes und stöhnte immer wieder auf. Ich hörte es klatschen, so nass war sie. Sichtlich erregt, spreizte sie ihre Beine und ich durfte sie lange uns ausgiebig lecken. Meine Zunge gleitete dabei über den Damm von Loch zu Loch. Tiefer und tiefer bohrte sich meine Zunge in ihre Öffnungen und die Schreie wurden lauter. Nun gesellte sich auch K. zu uns auf die Rückbank und flüsterte ihr erneut etwas ins Ohr. Man merkte, Spannung lag in der Luft. "Willst du sie ficken?" "Nein, nicht beim ersten Mal" "Gut, dann werd ich ihr meinen Schwanz in die Fotze rammen und sie wird dir einen blasen".
Während K. S. in rhythmischen Bewegungen so richtig fertig machte, nahm sie meine Manneslust tief und immer tiefer in ihrem Mund auf während ich ihre Brüste knetete. Es gab nun kein Entrinnen mehr und ich ergoss eine riesen Ladung in S. Mund. Gierig schluckte sie alles und lächelte mir zu. Zeitgleich kam auch K. und pumpte eine gehörige Menge in das Becken von S.

Nach diesem kurzen aber auch schönen Intermezzo zogen wir uns an und verabschiedeten uns. Nun griff ich ihr beherzt auf den Arsch und wir waren uns einig, dass dies erst der Anfang ist...

Beide verschwanden im Wald und ich machte mich fertig aber mit einem Lächeln im Gesicht auf zum nächsten Termin. [tbc]

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11

Samstag, 11.09.2021

11.09.2021 14:58

Mein liebster fick Buddy

Hatte Zeit, nahm sich Zeit und kam.

Als er bei der Tür reinkam, war ich grad aus der Dusche raus. Ich ging zu ihm und bemerkte das sich zwei freuten mich zu sehen..

Küsse, Umarmung und Haut spüren.. Auf die Couch ein wenig reden und streicheln... War aber nicht lange. Gleich ins Spielzimmer!

Er meinte wir fisten das heute mal schön auf.. Lach zuerst die Königs Klasse.
Ein Irrglaube das die Fotze weit wird.. Ich finde eher sie schwillt an und wird besser durchblutet somit auch empfindlicher. Ich Red natürlich nur von meiner "Süßen".

Er fingert mich und lässt mich kommen... Presst die Finger rein, ich sag schmieren.. Ggg er meinte das es auch ohne geht und ich es ja so brauche... Blöder Kerl!
"wir wissen ja wie es geht", steht auf, holt das gleit gel und schmiert mich ein.


Seine Finger suchen sich den Weg.. Meine Beine öffnen sich und ich entspanne mich.. Somit komme ich in den Himmel der glücklichen...

Sein fisten ist Meisterklasse, kann natürlich auch daran liegen, daß wir brav üben... Sfg

Ich lieg neben ihm, meine Hand auf seinem schwanz - wixend.
Dreh mich Löffelchen zu ihm und er fickt mich. Meine Orgasmen kommen regelmäßig, er weiß was er tut.
Er beißt mich, fickt mich dann am Bauch liegend.. Dann sitz ich auf ihm und reite auf seinen Lümmel .
Leider :-) hab ich Schweinderl (so nannte er mich) es dann beim Orgasmus nicht mehr halten können und hab pipi gemacht.. Eh nur a bissl :-).

Ich knie doggy, Er kommt hinter mich und setzt seinen schwanz an meiner Rose an. Ganz vorsichtig und langsam, ein Strom Schlag durchzieht mich... Mein Körper zittert leicht, Ich halte kurz die Luft an, und schon fickt er mich richtig durch.. Wieder komme ich zu meinen geliebten Orgasmen..
Ich bitte und bettle.. Dauernd.. Darf nicht laut sein, er hält meinen Mund zu. Spankt meinen Arsch und küsst mich...

Noch immer steht sein Schwanz, sein ficken ist nahezu olympisch!!! Wir schwitzen, ich rieche reinen Sex. Seinen schweren Atem an meinem Ohr.

Er will unter die Dusche.. Dort fickt er mich wieder in den Arsch... Und dann kommt er, gewaltig, mächtig, endlich!!!!

Ich lehne mich an ihn, das warme Wasser kommt von oben.. Und es ist gut so!!!

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Freitag, 10.09.2021

10.09.2021 21:47

Zwei Spritzfreudige geile Schweine in Grimsing

Erst hatte ich den Auftrag in LS RV zu schreiben wer mir auf die Titten spritzen will...... wir haben uns für einige entschieden aber um die Pointe zu nehmen letztendlich sind natürlich nur zwei gekommen alle anderen haben natürlich nur wieder große Töne gespuckt.... ich verstehe die Männer her nicht ..... aber egal

Wir fuhren nach Grimsing

Rainer hatte Lust das ich meine titten zum anpritzen präsentieren sollte....

Ich war wie immer sehr nervös...fickrig und nass.....mein fotzensaft machte mein Höschen nass....

Wir warteten nicht lange und 2 Männer waren gekommen......ich kniete mich hin...und zeigte ihnen meine nackten dicken grossen Euter......
Und die beiden wichsten ihren schwanz .....
Ich beschimfte sie und bespuckte auf ihre Schwänze....
Rainer griff mir zwischen die Beine...und ich musste abspritzen ...das machte mich rasend vor geilheit...und die beiden Männer auch...die ihren geilen Saft auf meine titten spritzen...
Danach wusch ich meine titten in der Donau.......ich war geil...und danach durfte ich endlich meinen Sir reiten....und ich spritze ihn dabei nass..stöhnte ...schrie....bis er mir endlich seinen geilen Saft in die fotze spritzte....
Geil..geil...geil....
Danke Sir

ANMERKUNG:
Ein besonderes Lob geht die beiden spritzfreudigen Männer die wirklich eine geile Ladung auf meine Titten gelassen haben.... Bilder sind hier in der Galerie es waren einmal der geile man mit seinem Schwanz und seinem "Nicknamen Leckfreund" und der andere geile Mann mit dem wir auch in Zukunft noch ein paar andere Dinge machen hat den "Nicknamen Chillzeit

Nur fuer Mitglieder
10

10.09.2021 21:44

Sklave den Arsch versohlt meine Titten von Joghurt befreien lassen

Wir haben uns am Mittwoch verabredet bei bombastischen Wetter in Grimsing.....

Das nichtsnutzige Sklaven Schwein ist ganz brav gekommen .... pünktlich so wie wir ihn kennen.. und dieses Mal war ein klares Ziel sein Arsch ein bisschen besser zu versohlen wie beim letzten Mal..... ich gehöre zu der Gattung der Dominas die es genießt Schritt für Schritt den Sklaven kennenzulernen .... und eben nicht gleich das volle Programm zu schenken ..... grins......
...Das geile ist das er gut was verträgt auch seine Arschbacken ansonsten ist er ein Schisshase . Der traut sich ja nicht mal dass ich ihn ein bisschen China Öl auf die Eichelspitze reibe dabei tut das so gut wenn die Männer dann jammern...... was auch süß gewesen ist dass er ein paarmal um Gnade gebeten hat.....

Er war angekettet an einem Baum direkt an der Donau.... der sogenannten Badebucht......
Und dort hab ich ihn den Arsch ausgepeitscht. Und verschiedene andere Schlaginstrumente benutzt um eine herrliche Rötung auf seinen Arsch zu bringen [nur für Mitglieder] wir hatten einige Zuschauer .. . Ich glaube acht oder neun Männer Betonung Zuschauer sie trauten sich nichts echt traurig.....

Rainer hat mir dann meine Titten mit Joghurt eingeschmiert ..... sogar dafür waren die Zuschauer zu feige das zu machen.....

Der sklave kam in den Genuss seinen Kopf zwischen meine Titten zustecken und mich sauber lecken zu müssen......

Für mich ein geiles Gefühl. .....

Tja....und die anderen Details verrate ich euch nicht....

Es war prickelnd und einzigartig. ..die Natur. ...die Zuschauer....alles zusammen..ist einfach irre geil ....

Und die Gewissheit. ..das mich mein Sir danach immer tierisch geil durchfickt.....
Ich hoffe auf einen warmen September noch...

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Donnerstag, 09.09.2021

09.09.2021 15:40

PR Seebenstein

Jemand Lust
auf Reales

Nur fuer Mitglieder
1

Dienstag, 07.09.2021

07.09.2021 15:28

Im Supermarkt

Gleich mal vorweg, ich danke allen, die die nachfolgende Geschichte gerne lesen möchten. Ich habe mich bemüht durch Korrekturlesen eventuelle Tipp- oder sonstige Fehler auszumerzen, aber ohne Gewähr auf Vollständigkeit.

Sollte wieder jemand glauben sich in meinen Geschichten wiederzuerkennen, dann schere er/sie sich bitte zum Teufel, anstatt sich hier aufzuplustern und mich oder andere User zu beleidigen und zu diffamieren. Dies gilt auch für dich "*", oder wie immer dein Name lauten mag.

Die nachfolgende Geschichte nimmt keinerlei Bezug auf lebende oder auf verstorbene Personen. Die LS Community wird lediglich erwähnt, um für das Le Swing Werbung zu betreiben.


Und nun geht's los:


Sie trifft ihn zufällig im Supermarkt und erkennt ihn sofort. Unzweifelhaft ein Mitglied der LS Community, das dort sogar freimütig mit seinem Gesichtsfoto für sich wirbt.

Sie trägt nicht viel, nur ein leichtes und viel zu kurzes Sommerkleid. Ihre prallen Titten zeichnen sich deutlich in ihren tief dekolletiertem Top ab. Er kommt ihr entgegen, trägt eine Kombination aus Hose und Jacket, darunter ein weißes Hemd. Er schiebt einen Einkaufswagen vor sich her, viel liegt noch nicht drin.

Sie schauen sich in die Augen, bleiben stehen. Sein Blick senkt sich auf ihre Titten. Ihr Blick senkt sich auf seine Hose, wo sich ein kleines Beulchen entwickelt. Er ist nicht schüchtern, grinst sie an: "Hi, kann es sein, dass wir uns von irgendwoher kennen?" Sie lächelt in sich hinein und denkt sich "Aber ja doch, wenn du wüsstest von woher, dann würst Du jetzt in Grund und Boden versinken". Laut sagt sie jedoch: "Nicht, dass ich wüßte!" Doch so schnell gibt er nicht auf. "Ich bin mir sicher, ich kenn dich von woher!" Dabei starrt er noch immer auf ihre Titten.

Sie fragt: "Was glaubst Du zu kennen, meine Titten oder mich. Warum glotzt Du sie ununterbrochen an?" Er wird rot "Oh, tut mir leid, aber die sehen total geil aus - ich kann gar nicht wegschauen." Sie ist amüsiert und lässt sich hinreissen für eine Sekunde den Ausschnitt ihres Tops so weit herunterzuziehen, dass ihre Brüste herausspringen. Sein Mund steht weit offen, Speichel tropft ihm aus den Winkeln. "Und? Gefallen sie dir, willst mich jetzt ficken?", reizt sie ihn.

"Ja, das würde ich in der Tat sehr gerne!" Er ist über seinen Mut selbst überrascht als er sich so sprechen hört. "Ähem," räuspert sie sich, "würde es dich stören, wenn mein Mann zuschaut? Er steht auf so ein häusliches Unterhaltungsprogramm und wäre sicher hocherfreut." "Ist das ein ernst gemeintes Angebot?", erkundigt er sich mit glänzenden Augen, "das wäre genau mein Ding. Ich suche schon sehr lange nach so einer Gelegentheit!"

Sie strahlt ihn an: "Ja was für ein Zufall! Und Du würdest es mir so richtig geil besorgen? Ich steh wahnsinnig auf alle Arten von hartem Sex, egal ob vaginal oder anal. Und ich blase nicht nur sehr gern, sondern auch sehr gut! Und wie ist es bei dir? Kannst Du oft und reichlich abspritzen?" Er: "Aber natürlich. Ich bin voller Leidenschaft und ich würde dich stundenlang befriedigen, darauf kannst Du dich voll verlassen, ehrlich!"

Sie schliesst kurz die Augen. In ihrem Kopfkino entstehen Bilder wie ihr ausgerechnet dieser Mann, der sie im Forum schon so oft beleidigt hat, ihre Löcher stopft und von einem Höhepunkt in den nächsten jagt. Und ihr Gatte sitzt dabei grinsend in seinem Lieblingssessel und feuert ihn auch noch an "Ja gib es ihr, streng dich mal an. Sie sollt vor Lust stöhnen, jammern, dich anbetteln es ihr noch härter zu geben!" Oh weh, was für für ein Alptraum, sie schüttelt sich kurz.

"Okay, das klingt ja alles ganz vielversprechend, wie gut dass wir uns hier zufällig getroffen haben!" Sie schaut wieder auf das kleine Beulchen in seiner Hose. "Bist Du denn auch gut bestückt? Ich kann XL und XXL- Schwänzen nicht widerstehen. Wenn ich solche Monster in meinen Liebeshöhlen spüre werde ich vollkommen willenlos und man kann mit mir machen was Mann will!" Ein leichter Schatten fliegt über sein Gesicht. "Ich verfüge leider nur über einen mittelgroßen Schwanz, nicht besonders lang, nicht besonders dick. Ich find ihn aber trotzdem sehr schön!"

Sie schaut ihn skeptisch an. "Darf ich vielleicht mal fühlen? Wenn er zu klein ist, dann bin ich mir nicht mehr so sicher." "Ja, natürlich darfst Du ihn mal fühlen. Soll ich ihn auspacken?" Sie: "Freilich, wie sonst soll ich einen genauen Eindruck gewinnen." Er und sie schauen sich um. Der Gang ist relativ leer und hinter einem hohen Sonderstand mit Dosenbier könnte es unbemerkt geschehen. Er steht schon in der engen Lücke, den Hosenstall geöffnet. Das Wursterl hängt raus, sie greift forsch zu. Es wächst tatsächlich in ihrer Hand noch etwas an, stagniert dann jedoch bei einer Durchschnittsgröße.

"Und? Was sagst, reicht es dir?". Hoffnung schwingt in dieser Fage unüberhörbar mit. Das Ziel endlich einmal ein Date machen zu können, mit der Frau eines anderen Mannes vor dessen Augen, scheint greifbar nah. In seinen Gedanken plant er bereits wie er dieses blonde Gift fertig machen wird, sie vor den Augen ihres Gatten zu demütigen und wie einen Wischlappen zu benutzen. Die Titten würd er ihr zerquetschen, den geilen Arsch so lang mit blossen Händen spanken, bis die Röte den sanft-braunen Teint ihrer zarten Haut überstrahlt. Und fisten würde er sie, die ganze Hand zur Faust geballt und bis zum Ellenbogen in ihre Fotze gerammt. Er fühlt die Erregung in sich aufsteigen, sein Schwanz pulsiert in ihrer Hand, die sich noch immer bemüht ihn wachsen zu lassen. Er ist kurz davor abzuspritzen und ihr das Kleid einzusauen.


Sie will ihm grad eine Antwort geben, hält seinen Schniedel weiterhin fest in ihrer Hand, da gellt ein Schrei des Entsetzens durch den Laden. "Bub, geh sofort von der Dame weg! Oh mein Gott, womit hab ich des verdient!"

Alle Freude verschwindet aus seinem Gesicht, es wird aschfahl, verzerrt sich zu einer Maske. Er springt einen Schritt zurück, der Stapel Dosenbier bricht zusammen. Er gerät in Panik, dreht sich um und stürmt mit seinem Einkaufswagen den Gang entlang. Ihm dicht auf den Fersen eine ältere Dame, die ihm unaufhörlich mit einem Regenschirm auf den Rücken klopft.

Sie blickt den beiden etwas verdutzt aber mit einem Lächeln im Gesicht hinterher. Tja, wenn man(n) was zum Ficken sucht, sollte die Mama lieber nicht in der Nähe sein, ansonsten wird es hoffnungslos! :-)

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Montag, 06.09.2021

06.09.2021 20:59

Das erste Mal - mit Frau im Leswing

"Wo warst du so lange?"
"In der Arbeit, wieso?"
"Warst du nicht. Lüg mich nicht an."
Ertappt. Ich war früher vom Büro weg und noch ins Le Swing gegangen. Das machte ich hin und wieder gerne. Gemütlich auf ein oder zwei Biere im Bar Bereich sitzen und alles rundum vergessen. Das eine oder andere Mal war auch viel los und es hatte sich was in den hinteren Räumen ergeben. Ob es ein Pärchen war, wo ich mitmachen durfte oder vielleicht auch nur zusehen und mir dabei einen runterholte oder es sich was mit einem männlichen Gast ergeben hatte, es tat gut. Manchmal blieb es aber auch nur beim Getränk oder einem Plauscherl mit jemanden anderen. Ich genoss die Besuche und ging dann auch entspannter nach Hause zu meinem geliebten Weibchen. Wir lieben uns und haben auch unseren regelmäßigen und guten Sex. Doch ich würde sie nie hierher mitnehmen. Dazu war sie zu anständig und über meine Bi-Neigung wäre sie auch auch sicherlich entsetzt. Doch nun hatte sie mich erwischt, dass ich ihr nicht alles erzählt hatte, zumindest von meinen Besuchen in meinem geheimen Lieblingslokal.
"Betrügst du mich?"
"Nein!", zumindest nicht im herkömmlichen Sinne. Ich empfand diese Abenteuer hier nicht als Betrug, im Gegenteil, es bereicherte meine Fantasien und somit unser Sexualleben.
"Wo warst du dann?"
Ich zögerte.
"Ich war noch auf ein Bier", was ja nicht gelogen war.
"Und erzählst du mir dann, dass du arbeiten warst? Warum lügst du?"
Sie hatte recht. Und ich fand, dass noch mehr Lügen alles nur schlechter machte. So setzten wir uns hin und ich erzählte alles. Vom Lokal, was sich dort so abspielte, dass es einen gemütlich Barbereich gibt, aber auch die hinteren Räume. Sie hörte fasziniert zu. Zuerst glaubte ich Entsetzen in ihr zu sehen. Doch dann wurden sie immer neugieriger. Nachdem ich fertig gebeichtet hatte, saßen wir still am Tisch. Nach einer Weile fragte sie:
"Warum nimmst du mich nicht mit?"
Nun war ich entsetzt von ihrer Reaktion. "Du bist meine Frau. Du bist zu anständig. Das gehört sich nicht." Mit diesen Worten beendeten wir unser Gespräch und gingen ins Bett. Am nächsten Morgen, beim Frühstück, meinte sie: "Ich möchte mit dir heute ins Leswing gehen. Was soll ich da anziehen?" Noch zögerte ich, doch es reizte mich total, wobei ich nicht wusste, ob es ihr wirklich gefallen würde. Wir berieten noch und entschieden dann, das sie ein kurzes schwarzes Kleid anzieht und die halterlosen Strümpfe raussucht. Wir treffen uns dann an der Ecke Wallensteinstr.
Pünktlich um 17.00 kam sie. Sie hatte sich wirklich rausgeputzt. An der Kassa wollte ich schon, wie gewöhnt, bezahlen, doch aus Paar hatten wir ja freien Eintritt. Wir bestellten zuerst zwei weiße Spritzer und suchten uns einen Platz in der Ecke, wo man trotzdem einen guten Überblick hatte. Es war nicht viel los, gerade mal zwei Männer waren hier. Wir prosteten uns zu. Neugierig blickte sie sich um und beobachtete alles. Nach einer Weile meinte sie:
"Und wenn wir wollen, können wir jetzt nach hinten gehen und Sex haben." Ihr war es unangenehm. Sie hatte lauter gesprochen, als sie ursprünglich wollte und die anderen hatte es sicher gehört. Ich griff ihr auf den Oberschenkel: " Ja sicher, wenn du willst auch hier." Sie glaubte, ich scherzte, doch beim ersten Mal wollte ich sie auch nicht zu sehr schockieren. Nachdem sie sich mit einem zweiten Glas etwas Mut angetrunken hatte, machten wir uns auf den Weg, um das Lokal zu inspizieren. Es war ungewöhnlich, mit der eigenen Frau jetzt durch die Gänge zu gehen. Sie blickte in jedes Zimmer rein, gleich links der schmale Raum, mit dem Bock, daneben gleich ein größeres Zimmer mit TV und gemütlichen Sitzbänken. Erstaunt blieb sie vor dem Andreaskreuz stehen und streichelte über das Holz. Ich nahm sie um die Hüfte und strich das Kleid in die Höhe. Hinter uns waren schon die Männer und beobachteten uns. Mit der Hand fuhr ich in ihr Höschen und spürte, dass sie im Schritt ganz nass war. Es war ihr irgendwie unangenehm und doch fand sie es auch geil, wie sie mir nachher erzählte. Wir machten uns weiter auf den Weg, die Stufen hinunter. Und wir blieben auch bei meinem Lieblingsraum stehen. Die große Liege, mit den vielen Gucklöchern und auch dem Kämmerchen, wo die Spanner zusehen konnten gefiel mir immer schon am besten. Und auch ihr. Wir gingen rein und legten uns mal hin. Zuerst schmusten wir mal, wobei meine Hände sich auf die Reise machten. Gekonnt zog ich ihr Höschen und streichelte ihre schöne glatte Möse, die schon mehr als feucht war. Meine Hose drohte schon bald zu platzen. Ich lies sie so halbnackt da liegen und begann meine Hosen auszuziehen. Währenddessen blickte sie sich wieder um. Am Fernseher lief ein schöner Dreier. Doch ihr fiel auch auf, dass in den dunklen Löchern um uns schon die Schwänze der anderen Männer reingesteckt wurden. Sofort streichte sie ihr Kleid runter und wollte schon aufstehen. Ich packte sie aber an den Schultern und meinte nur:
"Du wolltest hierher. Das gehört dazu. Ich werde dich jetzt ficken, während uns die Männer da zusehen." Sie war fast in Schockstarre, doch lies sie es geschehen. Ich drehte sie um, damit sie vor mir kniete. Ihr Blick war auf die Glory Hole gerichtet. Ich kniete mich hinter sie und begann in sie einzudringen. So verharrten wir kurz, damit alle schön sehen konnten, dass mein Schwanz in ihrer Fotze steckte. Dann fickte ich sie. Ich brauchte nicht viel zu tun. Sie war so geil von der Situation. Während ich immer fester stieß, rutschte sie immer weiter vor. Nun war ihr Gesicht direkt vor einem schönen großen Schwanz, der in dem Loch durchgesteckt wurde. Und noch einmal stieß ich zu und da schnappte sie nach vor und hatte ihn im Mund. Es war geil, mein liebe, gute Frau, hier so öffentlich zu ficken, während andere zusahen. Und nun blies sie einem Fremden noch den Schwanz. Das war zu geil für mich und schon spritzte ich ihr bald meinen Saft in die Fotze und auch den Rest auf ihren Arsch. Doch sie hörte nicht auf und besorgte dem anderen Schwanz weiter einen Blow Job, den er so schnell nicht vergessen wird. Bevor er abspritzte, sagte er es ihr und sie wichste ihn und spritzte sich alles auf ihre Brüste.

Mit hochrotem Kopf drehte sie sich zu mir um. Ich reichte ihr Tücher zum Abwischen.
"Ich weiß, das hat sich nicht gehört", sagte sie nur. Ich küsste sie nur und wir zogen uns an.
An der Bar bestellten wir uns noch was zu Trinken und sie meinte nur:
"Nimmst du mich das nächste Mal auch wieder mal mit, auch wenn ich ein schlimmes Mädchen bin?"
Ich lächelte nur und freute mich schon, wenn wir wieder kommen.

Die Geschichte ist vielleicht wahr oder auch nicht alles ... oder sie vielleicht wird sie auch demnächst umgesetzt - wer weiß.

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23

Sonntag, 05.09.2021

05.09.2021 23:30

Die Spende


Du wolltest mich treffen, wir wechselten nicht viele Worte, sondern Du zogst mir den Slip runter, drücktest mich an die Wand, drangst in mich ein. Du spürtest meine heiße Möse, warst kurz vorm Höhepunkt. Ich bat dich ihn rechtzeitig rauszuziehen, da ich nicht verhütete, aber zu spät. Im selben Moment spritztest Du Deinen heißen Samen in mich rein.

Aus Spaß wurde Ernst. Ernst ist heute 4 Jahre alt und hat noch drei Halbbrüder gleichen Namens. Du bist seit drei Jahren geschieden, lebst auf der Straße. Die Unterhaltszahlungen für vier Kinder von vier verschiedenen Frauen und an deine Ex-Gattin haben dich ruiniert.

Was Dir geblieben ist, ist die Erinnerung an vier geile Samenspenden. Nur an dich, an dich denkt heute niemand mehr.

Still lächelst du in dich hinein [nur für Mitglieder]

Nur fuer Mitglieder
23

Mittwoch, 01.09.2021

01.09.2021 19:05

was ich nicht wusste....

Gleich mal vorweg, ich danke den gangbanggents für die regelmäßig erscheinende Kritik. Vielleicht könnt ihr euch den Grundsatz aneignen: loben öffentlich, kritisieren persönlich. Die meisten wollen einfach nur eine erotische Geschichte lesen.

In diesem Sinne schreib ich auch mal wieder eine. Auch diesmal werde ich weder Korrekturlesen noch ständig die Großschreibung korrigieren. Wenn die Fehler jemanden zu viel sind, tut es mir leid.

Also diesmal wieder eine Geschichte, die ich tatsächlich so erlebt hab. Naja, ist viele Jahre her und manches hab ich vergessen, manches lass ich einfach weg und an anderes erinnere ich mich vielleicht falsch. Sollten aber die Beteiligten das hier lesen, meldet euch doch bitte mal wieder. ;-)

Es war damals ein schon kühler Herbsttag. Es war Samstag nachmittag und ich hatte nichts vor. Also nahm ich meinen Computer und "ging ins LS". Ich war noch nicht lange Online, da schrieb mich eine Frau an. Wir schrieben eine Zeit lang hin und her, bis sie mich fragte, ob ich spontan sei. Sie möchte, dass ich sie jetzt gleich besuchen komme. Naja, sie hatte ein hübsches Bild im Profil, war lustig und sehr sympathisch. Also schnell Nummern getauscht, mich fertig gemacht und zur angegebenen Adresse gefahren. Diese war im Süden von Wien. Ich läutete bei der angegebenen Türnummer eines Mehrparteienhauses. Die Türe summte und nach wenigen Stockwerken stand ich vor einer angelehnten Türe.

Ich ging hinein und im schummrigen Licht konnte ich recht wenig erkennen. Aber es schien eine typische kleine Pendlerwohnung zu sein. Kaum persönliches, wenig Einrichtung, fast ein wenig lieblos. Aber OK wenn man nur zum Arbeiten in der Gegend ist.

Da höre ich das leise rascheln von Wäsche aus dem Zimmer hinter der halboffenen Türe vor mir. Langsam ging ich weiter und das erste das ich sehen konnte war, wie sich jemand auf dem Bett räkelte. Im schwachen Licht zeichnete sich der Körper ab, den ich auf dem Foto im Profil gesehen hatte. Die Rundungen der Hüfte, die sich im schwachen Licht abzeichnenden Brüste, die leichte Decke verdeckt nur einen kleinen Teil des wunderbaren Körpers. Wortlos hebt die Fremde ihr Bein und streckt es nach mir. Ich greife nach ihr, streiche die Wade entlang bis zu ihrem Knie. Die Muskeln und Sehnen zeichnen ein anmutiges Muster im Licht. Ihre samtene Haut schimmert.

Längst spüre ich wie sich mein Penis regt. Dieses aufregende Bild, das Bein, der Duft nach frisch geduschter Haut. Ich ging näher und kniete mich auf das Bett. Ihren halbverdeckten Hintern hatte ich nun direkt vor mir. Sie war vollkommen nackt. Nur streichelte ich auch ihren Oberschenkel bis zu der kleinen Falte, die ihren strammen runden Hintern beginnen lässt. Oberhalb dieser wunderschönen Backen, hatte sie zwei kleine Grübchen. Ich zog das Laken nun ganz von ihr und da lag sie nackt vor mir auf dem Bauch. Ein betörender Duft war im Raum. Aber sie bewegte sich nicht. Naja, nur wenig. Sie bewegte ihr Becken so, als ob sie vor Geilheit und Erwartung nicht ruhig bleiben konnte.

Gerade wollte ich mir mein Shirt ausziehen, da hörte ich ein Geräusch. Es kam aber nicht von ihr. Es kam von weiter hinten im Raum. Aber dort war nur ein Kasten. Also zog ich nun mein Shirt aus, öffnete meine Hose, in welcher mein Schwanz schon kaum Platz hatte. Gerade als ich aufstehen wollte, um meine Hose auszuziehen, hörte ich wieder ein Geräusch.

Diesmal aber so deutlich, es schien aus einem Kasten in der Ecke zu kommen. Ich wollte ja nicht von einem Unbekannten überrascht, fotografiert oder gefilmt werden. Also sprang ich auf und nach zwei Schritten war ich an dem Schrank. Drinnen Stand ein Mann und der sah mich erschrocken an. Ich schnappte seine Hand und zog ihn mit einem schnellen Griff aus dem Kasten. Er fiel unerwarteterweise längs neben das Bett auf dem noch immer die nackte Fremde lag.

Diese schritt nun ein und erklärte mir, dass er ihr Mann wäre. Der Kerl lag vor mir und jetzt sah ich erst, dass seine Hose bis zu den Knien ausgezogen war und er mit beiden Händen versucht seinen Ständer zu verdecken.

Da war mir natürlich schlagartig klar worum es hier geht. Auch die Frau merkte, dass ich die Situation nun verstand und winkte mich verführerisch zu ihr. Ihrem Mann zischelte sie noch zu, er soll genau da liegen bleiben.

Ich stieg zu ihr aufs Bett und sie begann nun meine Hose aus zu ziehen. Kurz darauf war ich nackt vor ihr und sie fing an meinen kleinen zu liebkosen. Von der Aktion hat er sich schnell erholt und schon funkelten ihre Augen. Sie wollte meinen Harten nun genauer sehen und ich sollte mich hinstellen. So stand ich am Bett und mein harter Schwanz zuckte vor ihrem Gesicht. Sie nahm ihn in die Hand und leckte aufregend den ganzen Schaft entlang, spielte kurz mit der Zunge an der Eichel und schob ganz langsam ihre Lippen drüber. Langsam immer tiefer. Ich spürte ihre Wärme und Feuchte auf meinem Penis.

Da blickte ich seitlich neben dem Bett auf ihren Mann. Er hatte seinen Schwanz in der Hand und Wichste schnell. Ihm schien zu gefallen, was seine Frau machte. Auch sie sah seine Erregung und, ohne meinen Schwanz auch nur kurz aus dem Mund zu lassen, rutschte sie mit ihrem Hintern so weit über die Kante des Bettes, dass er ihre Spalte lecken konnte. Das dürfte er auch recht gut machen, denn ihr saugen und wichsen an meinem Schwanz wurde immer intensiver. Kaum dachte ich, dass sie aber ganz schön abgelenkt wird, stöhnte sie laut auf und hatte einen Orgasmus. Meinen Schwanz quetschte sie in ihrer Hand dabei so fest, dass ich schon Angst hatte, sie macht ihn kaputt.

Noch halb im Orasmus sah sie mich an und hauchte mir ein: "Fick mich jetzt" zu. Ich stieg aus dem Bett und hinter sie. Ihr Mann lag unter ihr und ich kniete mich mit einem Knie über seinen Kopf. Da nahm er meinen Schwanz und führte ihn an sie Spalte seiner Frau. Er zog meine Eichel noch mehrmals durch ihre vorgenässte Muschi und wichste dabei gekonnt. Dann, genau zum richtigen Zeitpunkt schob sie ihren Hintern auf meinen Stab. Ich blieb nur ruhig stehen und sie fickte sich mit meinem Schwanz. Unglaublich wie schön feucht sie war. Ihr Mann hatte gute Vorarbeit geleistet. Nach mehreren gierigen Stößen, wurde sie ruhiger und ich konnte sie nun Ficken. Erst langsam und dann immer härter und bis zum Anschlag. Da merkte ich ein kratzen an den Eiern. Ihr Mann leckte ihren Kitzler während ich sie fickte. Schnell kündigte sich bei ihr wieder ein Orgasmus an. Ich spürte genau wie ihre Muschi zuckte.

Ich zog mich aus ihr zurück und sie legte sich gleich auf ihren Mann und begann mit ihm zu schmusen. Ich wollte die beiden nicht stören, aber sie reckte dabei ihren Hintern so weit in die Höhe, dass ich meinen Schwanz in ihre Muschi stecken musste. Während die beiden weiter schmusten fickte ich sie wieder. Dabei knetete ich ihren wunderbaren Hintern und stieß sie immer Härter. Sie stöhnte ihrem Mann in den Kuss und war immer mehr abgelenkt. Nun schauten sie sich nur noch tief in die Augen, währen ich meinen Schwanz tief in sie stieß. Ihr Mann spielte zur gleichen Zeit an ihrem Kitzler. Schon wieder wurde ihr Stöhnen heftiger und ein weiterer Orgasmus kündigte sich an. Schon explodierte sie wieder, sie zuckte und presst ihren Hintern gegen mein Becken. Dabei pulsierte wieder ihre Muschi so geil, dass auch ich spürte, wie mein Orgasmus kam. Doch plötzlich drehte sie sich um, setzte sich zwischen die beine ihres am Rücken liegenden Mannes und wichste mit großen Augen meinen Schwanz vor ihrer Brust.

Ich konnte und wollte es so nicht mehr zurückhalten und spritzte ihr meine Ladungen auf die Brust. Ihr Busen war vollkommen nass von meinem Saft. Auch ihre Hand war voll und sie leckte und kostete mein Sperma. Dann drehte sie sich wieder zu ihrem Mann und sie Küssten sich wieder. Es war ein sehr inniger Kuss und ich spürte, dass meine Zeit gekommen war. Ich schnappte meine Sachen, ging aus dem Schlafzimmer, zog mich dort schnell an und ging aus der Wohnung.

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Dienstag, 31.08.2021

31.08.2021 16:58

Swingers Sport

Vorwort:
Sollte jemand glauben sich in einer meiner Geschichten wiederzuerkennen, dann schere er/sie sich bitte zum Teufel, anstatt sich hier aufzuplustern und mich oder andere User zu beleidigen und zu diffamieren. Dies gilt auch für dich "*", oder wie immer dein Name lauten mag.

Die nachfolgende Geschichte nimmt nämlich keinerlei Bezug auf Personen (ausser auf mich), die in dieser Community Mitglied sind. Der erwähnte Swingerclunb ist nicht das Le Swing, aber wer es sich gern vorstellen möchte - die Gedanken sind frei. :-)


Ein besonderes Event in einem der bekanntesten Swingerclubs der Stadt erweckte meine Aufmerksamkeit:

„Am nächsten Wochenende großer Sportabend in unserem Außenbereich – wir laden ein zum Schlamm-Catch-Contest! Jeder kann mitmachen, es gibt keinerlei Beschränkungen. Meldet euch an in welcher Gruppe ihr teilnehmen möchtet:

Solo Damen
Solo Herren
Paare
TS/TV
Mixed

Die Sieger/-innen erhalten eine Flasche Sekt, die Unterlegenen eine Piccolo. Es werden keine sportlichen Höchstleistungen verlangt, sondern der Spass, Sex, Lust sollen die Fights ausmachen.“

Hm, das klang ja mal sehr interessant und zudem ganz schön experimentell. Meine Neugierde war geweckt. Ich wollte gern wissen, was unter „Mixed“ zu verstehen war. Die nette Erklärung kam postwendend: In dieser Gruppe rekrutieren sich die Teilnehmer aus den vier anderen Kategorien, so dass per Auslosung Fights Frau vs. Mann oder TS/TV, Mann vs, TS/TV oder auch Paar vs. Mann bzw. Frau möglich sind.

Für Teilnehmer am Schlammcatchen war der Eintritt an diesem Abend gratis, alle anderen hatten den üblichen Eintrittspreis zu entrichten. Lange überlegte ich für welche Gruppe ich mich anmelden sollte, Mixed war schon irgendwie reizvoll, aber das Risiko gegen einen Mann oder gar ein Paar antreten zu müssen erschien mir doch zu hoch. Ich wählte daher die Solo Damen.

Bereits bei Ankunft im Club erfuhr ich, dass man heute ausverkauft sei. Auf meine erschreckte Frage: „Und alle wollen catchen?“, lächelte die Empfangsdame. „Nein, die meisten wollen nur zuschauen. Aber wir haben auch überraschend viele Mutige, die sich in den Schlamm trauen.“ Sie reichte mir zwei Zettel. Auf beiden stand F4. Die Erklärung folgte prompt: „Einen Zettel bitte in das Glas (sie deutete auf ein Glasgefäß am Ende des Tresens) werfen, den anderen behalten. Die Solo Damen fangen an, die Paarungen werden ausgelost. Die Kampfzeit beträgt 10 Minuten – länger geht nicht.“

Ich nickte mit dem Kopf und wollte schon zum Glasgefäß, als die Empfangsdame mit nachrief „Hast Du einen Bikini dabei?“ „Ja, hab ich.“ „Gut, Du wirst nur das Höschen brauchen!“ Mit einem „Okay“ setzte ich meinen Weg fort und warf im Vorbeigehen den einen Zettel ins Glas. In der Umkleide legte ich gleich alles ab, bis auf das String-Höschen meines Bikinis. Meinen Quittungszettel rollte ich zusammen und klemmte ihn in das winzige Dreieck, das meine Scham noch bedeckte. So spazierte ich in den Außenbereich, der schon gut besucht war.

Ich spürte die gierigen Blicke der Herren als sie mich erblickten. So manch ein Spruch folgte mir als ich die Richtung zu den für die Aktiven reservierten Stühle einschlug. Drei Damen saßen dort schon und blicken mich erwartungsvoll an. Bis auf eine gehörten sie der Kategorie „Mollig“ an. Oh je, dachte ich mir, das kann ja heiter werden. Ich begrüßte sie, wir stellten uns vor. Ich kannte keine von Ihnen, mein Name schien ihnen jedoch nicht so unbekannt zu sein.

Es dauerte nicht lang, wir vier Grazien hatten grad einen Begrüßungssekt serviert bekommen, da tauchten noch zwei weitere Damen auch. Mist, fuhr es mir durch den Kopf, ebenfalls mollig und dazu größer als ich. Die eine der beiden war dazu noch tätowiert. Die Tätowierte stellte sich als Ira vor und grinste mich eher verächtlich als erfreut an, als ich meinen Namen nannte. Mit einem „Haumio“ ging sie an mir vorbei.

De Auslosung des erstens Fights stand an. Das erste Los traf auf die neben mir einzig schlanke Dame. Ich drückte mir so fest die Daumen und murmelte leise „F4, F4, F4…“ vor mich hin – hatte aber alles nichts genutzt, F3 – eine der Molligen, wurde ihre Gegnerin. Im Schlamm machte die Schlanke aber eine erstaunlich gute Figur, entkam ihrer Gegnerin immer wieder sehr geschickt und schickte die schwerere immer wieder in den Matsch. Es war offenbar sehr rutschig in dem riesigen Plastikbecken durch den Schlamm und das schlanke Maderl kam damit eindeutig besser zurecht. So gewann sie ihren Kampf verdient und spendete mir ungewollt etwas Hoffnung.

Ich war noch ganz in Gedanken versunken, als wohl bereits zum zweiten Mal „F4“ ausgerufen worden war. Ich zuckte zusammen, hob wie in der Schule den Arm und rief „Hier!“. Ich durfte vortreten. Auf meine Nummer folgte „F2“. Ach du liebe Güte, ausgerechnet die große, mollige Tätowierte stand auf!

Wir stiegen in das Kampfbecken und standen uns gegenüber. „Auf diese Gelegenheit hab ich schon ewig gewartet, Du Schlampe. Dir stopf ich heute so richtig geil die Goschen!“, flüsterte sie mir zu. Ich hatte in der Zwischenzeit einige der Tattoos wiedererkannt und wusste, wer mich da so nett erschreckte. Ich antwortete nicht, versuchte lieber auf dem glitschigen Boden einen halbwegs festen Stand zu finden.

Das Kampf wurde freigeben. Ich wusste gar nicht wie mir geschah, in der nächsten Sekunde lag ich schon rücklings im Schlamm und die Tätowierte sass auf mir drauf. Ich wollte mich drehen, mich unter ihr hervorwinden, sie schaufelte mir aber mit beiden Händen eine Ladung Schlamm direkt ins Gesicht und während ich verzweifelt am Spucken und Wegwischen war, weitere Ladungen auf meine Brüste, um den Matsch dort mit ihrem breiten Hintern einzumassieren. Sie war wirklich verdammt schwer, wog vielleicht 80kg, und als sie auf meinen Brüsten auf und ab hüpfte stöhnte ich bei jedem Hopser laut auf. Das gefiel der Tätowierten so sehr, dass sie nach jedem zweiten Hopser begann mir für einige Augenblicke ihre Fotze ins Gesicht zu drücken, um sich auf diese Weise selbst zu befriedigen. Der Schlamm in meinem Gesicht hatte mir die Augen verkleistert, ich konnte nichts sehen und war meiner Kontrahentin somit blind ausgeliefert.

Das Publikum johlte. Ira, die Tätowierte, schien eine Menge Fans zu haben, denen es riesigen Spaß bereitete zu sehen, wie sie sich auf mir austobte und stetig lauter und verzweifelter zu stöhnen begann. Immer wieder feuerten sie Ira an, mir das Gesicht zu ficken oder auf meinen Titten zu reiten. Seltsam, es erregte mich so grob behandelt zu werden. Ich ertappte mich dabei ihr jedes Mal, wenn sie auf meinem Gesicht sass, mit der Zunge durch ihre Spalte zu fahren.

Eine Weile stellte die Tätowierte das Gehopse ein, drückte mir stattdessen ihre Knie auf meine Oberarmbizeps. Aus meinem weit aufgerissenen Mund erklang ein nunmehr qualvolles Stöhnen als sie begann auf meinen Muskeln zu reiten. Sie hatte die idealen Ansatzpunkte für ihre Folter gefunden. Es schien ihr äusserste Befriedigung zu verschaffen mich zu quälen und zu demütigen, sie begann schwer zu atmen, fast als wäre sie auf dem Weg zu einem Orgasmus. Ich strampelte und zappelte mit den Beinen, nur genutzt hatte es überhaupt nichts. Aus ihrer Fan-Gruppe kamen hämische Worte "Bring sie zum Heulen, wir wollen sie flennen sehen!" Ich war in der Tat kurz davor, aber ob man es bei dem vielen Schlamm in meinem Gesicht überhaupt hätte sehen können?

Sie musste sich ihren Slip zur Seite geschoben haben, ihr Schamlippenpiercing malträtierte die Nippel meiner Brüste, sie wichste sich selbst auf meinen Titten, eine ihrer Hände hatte meinen Hals umschlossen, würgte mich. Mit der anderen schaufelte sie wieder Schlamm in mein Gesicht.

Urplötzlich sass sie mitten auf meinem Gesicht, sie musste sich auf meinen Titties geil masturbiert haben. Sie presste mir ihre gepiercten Schamlippen auf den Mund, zog an meinem Haar und forderte "Leck mich Fotze!" Als ich mit meiner Zunge in ihre Fut fuhr schmeckte ich ausser Schlamm ihren Fotzensaft, der nur so aus ihr herausströmte. Mein halbes Gesicht steckte bis zur Nase in ihrer Weiblichkeit, wider meines Willens schleckte ich sie aus, schluckte die etwas eklige Mischung aus Schlamm und Fotzenschleim. Sie jedoch bekam einen grandiosen Orgasmus, der sie aber kein bisserl milder stimmte, als sie ihren Körper wieder auf meine Brüste wuchtete.


Ich versuche meine Beine von hinten um sie zu schlingen. Sie wehrte alle Versuche souverän ab und es gelang ihr zudem, mein Bikini-Höschen zu erobern. Die nächste Ladung Schlamm landete ausnahmsweise mal nicht in meinen Gesicht, sondern direkt zwischen meinen Beinen. Sie versuchte ihn in meine Muschi zu drücken. Kurioserweise öffnete ich meine Schenkel, so dass eine Ladung Schlamm nach der anderen in meine Liebeshöhle geschaufelt wurde!

Plötzlich stand sie auf, packte mich an den Haaren und zog mich einmal im Kreis durch das Schlammbecken. Ich konnte dabei aus nächster Nähe ihr imposantes Intimpiercing bewundern. Während sie mich hinter sich her schleifte verliess ein Großteil des Schlamms in mehreren Schüben meine Vagina - das Publikum war begeistert, es musste ausschauen als würde ich Schlamm squirten!

Am Ende der Runde zog sie mich an meinen Haaren hoch. Mein Gestöhn und Gejammer beeindruckte sie keine Sekunde. Sie hielt meinen Kopf an den Haaren, schüttelte ihn hin und her als wäre er eine Jagdtrophäe. Ich machte den Fehler mich umzudrehen, schaffte es zwar auf die Knie zu kommen, aber nachdem sie mir zwei kräftige Watschen verpasst hatte, zog sie mich nach vorn und ich landete bäuchlings erneut im Schlamm.

Die Tätowierte hockte nun auf meinem Rücken, presste mein Gesicht immer wieder in den Schlamm. In Panik begann ich mit Armen und Beinen zu rudern. Sie zog meinen Kopf aus dem Matsch. Den Schlamm, der es in meinen Mund geschafft hatte, versuchte ich auszuspucken, was nicht rauskam, wurde geschluckt.

Ich hörte ihre Stimme an meinem Ohr „Na Du eingebildete Kuh, wie gefällt dir das? Willst Du aufgeben?“ Ohne auf meine Antwort zu warten, drückte sie meinen Kopf wieder in den Schlamm. Ich weiß nicht wie oft sie dieses Spiel wiederholte, es kam mir vor wie eine Ewigkeit und mir standen sicher schon Tränen in den Augen. Bald hörte ich an meinem Ohr nur noch „Fisten, Fisten“. Ich hab keine Ahnung wie und warum, aber dann kam es mir so vor als würde ich auf jedes ihrer „Fisten“ mit einem “Ja“ antworten.

Ich kniete vor ihr im Schlamm auf allen Vieren. Mein nackter Körper von Kopf bis Fuss mit Schlamm bedeckt. Ein Zittern durchlief meine Muskulatur. Sie wollte mich fisten. Mir war klar, ich konnte ihr nicht entkommen bevor sie dieses Vorhaben nicht in die Tat umgesetzt hatte. Dieser Kampf würde nicht enden, bevor sie mich nicht zerstört hatte.

Sie hatte mich längst besiegt, daran hatte niemand einen Zweifel. Aber sie wollte ihren Erfolg jetzt auskosten. "Wehe Du bewegst dich!", herrschte sie mich an, während sie um mich rum durch den Schlamm watete. Zack, ein Fusstritt knallte gegen meine rechte Brust, Sekunden später der nächste gegen die linke. Ich biss die Zähne zusammen, wollte ihr nicht die Genugtuung von Schmerzensschreien geben, während sie noch einige weitere Male meine Titten als Fussball benutzte. Aber ganz ohne Stöhnen ging es dann doch nicht. "Macht dich das geil, Du Fotze?", fragte sie mich, "Na warte ab, was jetzt kommt!"

Sie hockte sich hinter mich, ihre Hand zur Faust geballt. Sie holte aus als würde sie Billard spielen wollen. Die Faust bewegte sich rasend schnell auf den Eingang meiner Vagina zu und schien dabei immer größer zu werden, die Dimensionen eines Ofenrohrs anzunehmen. Ich rechnete jede Sekunde mit dem Aufprall, mit der letzten und gewaltigsten Penetration, die ich jemals erlebt und vermutlich auf gar keinen Fall überleben würde! Ich schloss die Augen und mit meinem Leben ab [nur für Mitglieder]

„Schatz, aufwachen. Wir sind daheim!“ – noch nie zuvor habe ich mich so gefreut, die Stimme meines geliebten Partners zu hören!

Nur fuer Mitglieder
18

Sonntag, 29.08.2021

29.08.2021 19:02

Ein versauter

Gentleman..

Er hat mich hier angeschrieben.. War dabei nett respektvoll und höflich. Sein Profil allerdings sprach andere Worte.

Ich war ein wenig skeptisch, welchen Teil von Ihm ich davon treffen würde . Er wartete in einem Restaurant auf mich.
Ich kam in halterlosen, Rock, Bluse und Pumps . Wir redeten er machte mir Komplimente und hatte seine Hand ständig auf meinem Oberschenkel. Er trug eine Hose mit Knöpfen und einen Ledergürtel.
Hab mich wohl gefühlt. Na dann : ab ins Zimmer!

Dort zog ich mich bis auf die halterlosen aus. Und kniete mich mich vor ihm.. Hosen-Knopf auf, Gürtel um meinen Hals, seinen Schwanz raus und brav tief schlucken.. sofort aufs Bett, Plug raus und Schwanz rein in den Arsch...

Ficken, fisten, küssen, spritzen. Dazwischen rauchen und was trinken...
kein Duschen die ganze Nacht, wozu auch, wäre gleich wieder alles versaut...

Zusammengefasst möchte ich behaupten das Ich schon lange NICHT mehr so gut gevögelt wurde wie von dem Herrn. Sehr ANAL fixiert, sehr viele Orgasmen.. und unglaublich gut unterhalten hab ich mich auch noch.
Volles-geiles Programm.
Ich fuhr am Morgen mit einem Lächeln nachhause. Ich denke jetzt noch an seine Faust und seinen Schwanz in mir.. ein wahrer Genuss ..

Ich bin doch ein Glücksmädchen..
Oder wie er meinte: ein süßes geiles Luder...

Nur fuer Mitglieder
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29.08.2021 12:01

Hopeless (2)

Vorwort: Die nachfolgende Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder bereits verstorbenen Personen sind rein zufällig, ungewollt und haben keinen realen Bezug auf wen auch immer. Es sollte sich daher bitte niemand angesprochen fühlen - das wäre absolut hopeless.

Corona ist noch nicht vorbei, im Gegenteil dank vieler unbelehrbarer Impfverweigerer grassiert inzwischen die vierte Welle. Nun ja wen verwunderts, ausgerechnet die Ungeimpften bevölkern jetzt die Hospitale frei nach dem Prinzip der natürlichen Auslese - nur die Harten kommen in den Garten.

Aber immerhin, die Clubs haben weiterhin geöffnet, ein normales Sex-Leben scheint wieder möglich zu sein. Hopeless hat inzwischen begriffen, es gibt für ihn nur zwei Optionen: Es doch noch mal mit Charme und Geduld zu versuchen eine Freundin oder gar Frau fürs Leben zu finden oder weiterhin den verzweifelten Bittsteller zu spielen und auf die Gnade anderer Männer zu bauen, ihm doch ihre Partnerin für seine sexuellen Gelüste zu leihen.

Hopeless Frustration hatte ein Ausmass angenommen, wo er gar nicht mehr klar denken konnte und selbst den Glauben an den Herrn verlor. Er ist nunmehr kurz davor den Schritt zu wagen und einen Club zu besuchen, erstmal nur das KL10 oder 20, so zum Reinschnuppern. Da erreicht ihn eine Antwort auf seine letzte Kontaktanzeige.

Freudestrahlend liest er: „Ja, wir sind ein Paar, das dich gern kennenlernen möchte. Ich bin ganz heiß darauf, deinen Schwanz in meinen Löchern zu spüren. Mein Mann wird brav in einer Ecke sitzen und uns beim wildesten Akt aller Zeiten zuschauen! Bitte komme so rasch als möglich, deine geile Stute!“

Endlich mal eine gute Nachricht, alles an Hopeless war angespannt, auch sein bestes Stück in seiner feinen Hose. Schnell noch einmal unter die Dusche und dann ging es ab zur geilen Stute. Die Residenz der geilen Stute lag in einem schönen Park, es war ein großes, langestrecktes Gebäude, es sah alles sehr gepflegt aus.

An der Eingangspforte wartete wie abgesprochen ein älterer Herr auf Hopeless. „Ich werde Sie zu Madame führen!“, beschied er Hopeless zur Begrüßung. Hopeless begann vor Erregung zu schwitzen als es über ein Stiegenhaus bis in die 4-ter Etage und dann einen langen Gang entlang ging. Auf ein Klopfen an der letzten Tür auf der linken Seite des Gangs ertönte ein gedämpftes „Herein!“

Der ältere Herr öffnete die Tür. Ein schummriges rotes Licht erfüllte den Raum, Hopeless versucht in der Dunkelheit etwas zu erkennen – vergeblich. Hinter ihm fällt die Tür ins Schloss. Der ältere Herr hinter ihm flüstert: „Ein paar Schritte nach vorn, meine Frau wartet schon auf dich!“. Dann setzt sich der Alte auf einen Stuhl, gleich neben der Eingangstür.

Hopeless tastet sich langsam vor. Seine Augen beginnen sich an das schummrige Licht zu gewöhnen. Ja, da vorn, dort scheint ein Bett zu stehen und auf diesem rekelt sich eine Gestalt, winkt ihm zu. Das Herz von Hopeless beginnt zu pochen, sein Schwanz schließt sich an und Hopeless befreit ihn schon einmal aus seinem Gefängnis.

Mit jedem Schritt in Richtung Bett erkennt Hopeless etwas besser, was ihn dort erwartet. Es ist eine Frau, ohne Zweifel, denn sie rekelt sich nackt auf dem Bett. Sie hat langes lockiges Haar, das durch das schummrige rote Licht ebenfalls einen rötlichen Glanz angenommen hat. Sie ist schlank, ja fast schon mager. Jetzt wo Hopeless nur noch wenige Schritte von ihr entfernt ist, erscheint ihm der winkende Arm etwas knochig.

Der Blick von Hopeless wird abgelenkt als ein Luftstrom die zugezogenen Vorhänge vor dem Fenster bewegt und kurz ein Sonnenstrahl auf den Nachttisch fällt. Hab ich das richtig gesehen, fragt er sich, stand da ein Glas? Und befindet sich in diesem Glas ein Gebiss? Bevor Hopeless den Gedanken zu Ende führen kann, erklingt die Stimme von Madame: „Ich hab die Dritten schon mal herausgenommen, damit sie mir beim Blasen nicht verrutschen!“

Hopeless ist jetzt nah genug am Bett um erkennen zu können, wer ihn dort erwartet. Es ist eine Dame, ganz ohne Zweifel, aber, obwohl sie es nicht ist, erinnert sie ihn fatal an seine Mama. Seine Mama kann es nicht sein, die sich da auf dem Bett vor ihm räkelt, denn die ist sicher noch 20 Jahre jünger als die geile Seniorin vor ihm, die nun auch noch lasziv ihre Beine vor ihm öffnet.

Hopeless ist in Schockstarre. Selbstverständlich hat er keine Scheu es der alten Dame so richtig leidenschaftlich und hart zu besorgen, Frau ist und bleibt schließlich Frau, aber das Bild seiner strengen Mama, die so sehr um seine gute Erziehung bemüht war, kann er nicht von seinem geistigen Auge verdrängen.

In einem Anfall von Panik dreht Hopeless sich um, stürmt aus dem Zimmer. Auf dem Gang, vielleicht vom Licht geblendet, macht er den fatalen Fehler in die falsche Richtung abzubiegen. Er muss das Schild „Achtung Bauarbeiten“ übersehen haben und durchbricht mit seinem Schwung die Absperrung.

Die Abendnachrichten: „Heute hat sich gegen 18.00h im Altersheim „Heiligengrund“ ein tragischer Unfall ereignet. Aus bisher unbekannten Gründen ist ein junger Mann aus der 4-ten Etage gestürzt. Die Identität des Opfers konnte bislang nicht geklärt werden. Die Ermittlungen laufen noch, sachdienliche Hinweise bitte an jede Polizeistation. Zum Wetter…..“

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29.08.2021 09:53

Dart spielen

Hallo an die Dart begeisterten Frauen 🚺und Paare, wer hat Lust?

Nur fuer Mitglieder

Freitag, 27.08.2021

27.08.2021 21:08

Fake Armselig und bemitleidenswert

Stellen sie sich vor, es gibt ein User/Userin was im Altesheim Wohnt, und keine Familie hat weil ihre Caraktar und Persönlichkeit für keinen Auszuhalten ist, und seine/Ihre Familie diese Person schon als Tod abgeschrieben haben.

Stellen sie sich vor diesen User/Userin ist soooooo fad das sie in einem Erotischen Plattform 2-3 Fake Profle hat, und ihr einzige Aufgabe daran besteht andere Menschen nach ihre Neigungen Fetische zu kritisieren, eine Person die versucht andere klein zu bekommen weil sie mit sich selbst nicht zufrieden ist (Wahrscheinlich das Alter) und dabei so Armselig ist das sie nicht merkt das sie sich vor der ganzen Plattform selbst klein und erbärmlich macht, diese Person muss echt keine sonstigen beschäftigungen im Leben haben.

Eine Person deren Fake Profile gelöscht werden und SIE mit ihren gleichen Fotos ein anderes Fake Profil erstellt , also sehr intelegent ist sie/er auch:)

Liebe User/ Liebe Userinen solchen Menschen sollte Mann nicht ernst nehmen, der Herr hat sie schon genaug bestraft das sie so sind wie sie sind, höchstens mitleid haben und weiter hin hier spaß haben, egal welche sexuelle Orentierung oder Fetische Mann hat, denn dafür ist diese Plattform hier, und nicht von Menschen die andere wegen ihre Neigungen kritisieren. Dank dran wenn einer euch wegen euren neigungen auslacht: Der oder die jenige lacht sich im wahrheit selbst aus, und das ist sein kleine Horizont, oft glauben solche Menschen das andere Menschen auch so ein beschränkten Horzizont haben.

Also Voll gass geben spaß haben, und spaß bremsen aus dem altes Hei ohh aus dem Fenster werfen ;) :)

Achja wer Rechtschreib fehler findet darf sie behalten oder selbst ausbessern:)


Anmerkung der Redaktion: Die vorstehende Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder bereits verstorbenen Personen sind rein zufällig, ungewollt und haben keinen realen Hintergrund.

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27.08.2021 14:36

Hopeless

Die nachfolgende Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder bereits verstorbenen Personen sind rein zufällig, ungewollt und haben keinen realen Bezug auf wen auch immer, der sich angesprochen fühlen könnte. Es sollte sich daher niemand veranlasst sehen sich frustriert zu outen, nur weil ein allgemein bekanntes Thema zu einer Story verarbeitet wurde.

Es ist die Geschichte eines jungen Mannes, den ich im weiteren Verlauf „Hopeless“ nenne.

Hopeless ist ein junger Mann Anfang 30. Er wohnt noch immer daheim bei Muttern, sein Leben war bisweilen schwierig und nur selten von Erfolg gekrönt. Die Volks- und anschließende Hauptschule hat Hopeless gerade noch gepackt, denn so rechte Lust auf Bildung hat er sich nie vorwerfen lassen.

Dank Mamas Unterstützung hat Hopeless auch nach der Schulzeit ein festes Zuhause. Mit Arbeit hat er es eine Weile versucht, denn ein großes Interesse hatte er schon immer: Frauen. In seinen Teenagerjahren und den frühen Zwanzigern war das für ihn noch kein Problem, seine Freunde aus der Straßengang teilten ihre weiblichen Eroberungen ab und zu mit ihm. Für eine eigene Freundin hat es nie gereicht, es gab irgendetwas an ihm, dass Frauen abschreckte eine feste Beziehung mit ihm einzugehen.

Dabei hielt Hopeless sich für einen genialen Liebhaber, hunderte „Lehrfilme“ aus dem WWW hatte Hopeless sich in seiner vielen freien Zeit immer und immer wieder angesehen, stets auf der Hut vor Mama, die diese Art von Bildung nicht gutgeheißen hätte. Ein-, zwei Mal hatte Hopeless versucht, ein Maderl mit nach Haus zu bringen. Als dieses beim Analverkehr unerträglich laut wurde und Mama voller Verzweiflung an die Tür zu Hopeless Zimmer hämmerte, gab er weitere Versuche auf.

Hopeless ist im Verlauf der Corona Krise leider arbeitslos geworden. Er hat jetzt noch mehr Freizeit und sich an die schöne Zeit mit seinen Jugendfreunden erinnert. Die meisten sind zwar inzwischen brave Familienväter und niemand teilt mehr seine Freundin mit ihm. Aber in seiner Scheinwelt aus dem WWW gibt es ein Genre, dass ihn über alle Maßen fasziniert: Cuckold und Wifesharing! Ja, das interessiert ihn und es scheint ja so einfach zu sein: Die düpierten Ehemänner in den Filmchen schauen stets brav zu, wie ihre sexlüsterne bessere Hälfte sich voller Lust, Hingabe und Erregung von wildfremden Männern so richtig geil durchficken lässt.

Vor gar nicht allzu langer Zeit hat Hopeless eine Swinger Community entdeckt und war sofort begeistert. Er fand dort verschiedene Möglichkeiten um Kontaktanzeigen aufgeben zu können. Prompt legt er voller Elan los, postet jeden Tag eine, manchmal auch gleich zwei Kontaktanzeigen – immer auf der Suche nach einem Paar, bei dem der männliche Part Willens war einem potenten Fremden seine Frau oder Freundin zu leihen und vor seinen Augen ficken zu lassen.

Hopeless schreibt seine Annoncen jetzt seit geraumer Zeit – bislang aber erfolglos. Es gibt in dieser Swinger Community offenbar keine Männer, denen der Saft in den Eiern versiegt ist, so dass sie ihre Liebste nur noch durch einen Fremden so richtig hart befriedigen lassen können.

Oder aber: Die Konkurrenz ist zu groß. Denn zum Entsetzen von Hopeless finden sich immer mehr Nachahmer seines Angebots ein, die es ebenfalls darauf absehen fremde Frauen zu besteigen. Es ist kaum anzunehmen, dass diese Konkurrenten erfolgreicher als Hopeless sind, aber die Frustration auf die Gunst abgeschlaffter Ehemänner angewiesen zu sein zehrt doch sehr an Hopeless Nerven.

Die Nerven verliert Hopeless von Zeit zu Zeit, wenn er glaubt die ganze Welt sei gegen ihn verschworen und will ihn klein halten. Dann schimpft er ganz fürchterlich vor sich hin und benimmt sich sehr unartig. Dabei steht ihm doch die ganze Welt offen und er muss sich nicht von anderen abhängig machen, schleßlich überwiegt der weibliche Anteil der Weltbevölkerung den männlichen bei weitem. Da sollte sich doch ein passendes Frauchen für ihn finden lassen!

Hopeless denkt jetzt erstmals darüber nach, einen Club zu besuchen. Auch auf die Gefahr hin, dass ihn niemand einlädt, die Frau eines anderen an der Bar zu beglücken oder am gemeinsamen Spiel auf einer der Lustwiesen teilzunehmen. Sollte dieser Entschluss noch einmal eine Wende in Hopeless verkorksten Liebesleben bewirken?

Wer weiß, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich meist als Letztes.

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Donnerstag, 26.08.2021

26.08.2021 11:19

Im Park

Meine täglichen Vorlesungen werden schon seit einiger Zeit durch ein Mädchen bereichert, welches mein Leben komplett verändert hat. Ihr Name ist Nadja, sie ist erst 20 Jahre alt, hat rotgefärbtes, meist zu einem Pferdeschwanz gebundenes Haar und sieht einfach umwerfend aus. Das erste Mal aufgefallen ist sie mir vor ca. 6 Monaten, als sie sich vor der Vorlesung durch die Reihen quetschte und sich dann auf der Bank neben mich setzte.

Mit ihren Fransen, welche dicht über den Augen enden, sieht sie trotz ihres sexy Körpers sehr verletzlich, unschuldig und sogar etwas schüchtern aus. Alles andere als schüchtern ist jedoch ihr gewohntes Outfit. Meistens trägt sie einen knappen Minirock, hüllt ihre endlos langen Beine in sexy schwarze Strümpfe, trägt regelmäßig hochhackige Schuhe und als wäre dies noch nicht genug, präsentiert sie auch noch ihren wunderschönen Bauchnabel meist mittels bauchfreiem Top. Dies war auch an jenem Morgen nicht anders, als sie sich verspätet durch die bereits besetzten Bänke zwängte, um an den einzig freien Platz neben mir zu gelangen. Die Jungs hatten sichtlich ihre Freude, die Mädels eher weniger.

Nadja genoss diese Aufmerksamkeit aber sichtlich, denn sie streckte ihren knackigen Hintern provokativ jedem entgegen, bevor sie sich schließlich neben mich setzte. Wie immer begrüßte sie mich dabei mit ihrem bezaubernsten Lächeln. Mein Herz machte dabei einen gewaltigen Satz. Während ich mich noch immer von ihrer Erscheinung erholte, rollte plötzlich ihr Schreiber vom Pult und fiel genau zwischen uns auf dem Boden. Ich wollte ihn für sie aufheben, als sie mir etwas zuvorkam. Als wir beide uns unter dem Tisch begegneten, konnte ich kurz einen Blick in den Ausschnitt ihres engen Tops werfen. Ihre Oberweite war groß, aber nicht riesig. Sie trug an diesem Morgen ein weißes, fast transparentes Oberteil und hatte offensichtlich ihren BH zuhause vergessen.

Zu dieser Schlussfolgerung kam ich, weil es an diesem Sommermorgen sehr kühl im Vorlesungssaal war und ich dadurch deutlich ihre großen, steifen Nippel durch den dünnen Stoff sehen konnte. Offenbar merkte sie wie mein Blick zwischen ihre Oberweite wanderte, denn als sie ihren Stift ergriff, zwinkerte sie mir provokativ zu und streifte beim wieder nach oben kommen – wohl nicht ganz unabsichtlich – meine Wange mit ihrer linken Brust. Dabei spürte ich nicht nur die angenehme Wärme, sondern auch den sehr harten Nippel. Stark erregt schwoll mein Schwanz sofort an und zeichnete sich nun deutlich in meiner engen Jeans ab.
Als hätte sie damit gerechnet, wanderte ihr Blick auf meine Hose und ich erkannte, wie sich augenblicklich ein Lächeln auf ihrem Gesicht breit machte. Nun konnte ich der Vorlesung überhaupt nicht mehr folgen, denn mein Kopfkino lief nun auf Hochtouren. Als ich mir vorstellte, wie es wäre, mit meiner Hand unter ihren Rock zu fahren, platzte mir fast die Hose. Ich musste mich von diesen Gedanken schleunigst distanzieren um überhaupt noch etwas von der Vorlesung aufnehmen zu können. Das meiste hatte ich aber sowieso schon verpasst.

Während ich noch immer in Gedanken versunken vor mich hin träumte, beugte sie sich plötzlich zu mir herüber und fragte: „Und wollen wir uns zusammen tun?“. Komplett perplex brachte ich nur ein „Äh, was?“ heraus. Sie schmunzelte und sagte: “Die Kunstaufgabe heute Nachmittag, du Schlafmütze“. In diesem Moment hörte ich den Referenten sagen: “Und zeichnen sie mit Bleistift. Die Arbeit können sie dann morgen früh abliefern.“ Kunstaufgabe? ich hatte keine Ahnung was wir machen sollten und zuckte dabei ratlos mit den Schultern.
Sie merkte sofort, dass ich offenbar nichts mitbekommen hatte und schlug mir vor, dass wir uns um 14:00 Uhr im nahegelegenen Park am Eingang treffen. Offenbar gab es dort diverse Skulpturen, die sich zum Abzeichnen sehr gut eignen würden. Natürlich schlug ich sofort ein, denn mit dem schönsten Mädchen der Hochschule alleine im Park eine Arbeit zu verrichten, war für mich fast wie ein Sechser im Lotto. Im selben Augenblick klingelte auch schon die Pausenglocke und da wir unterschiedliche Vorlesungen besuchten, sah ich sie erst wieder am Nachmittag bei unserem Treffpunkt.
Als ich kurz vor 14:00 Uhr im Park aufmarschierte, wartete sie bereits am Eingang auf mich. Freudig winkte sie mir zu und ihre hellblonden Haare glänzten wie Gold in der Sonne. Nach einem kurzen Fußmarsch durch den Park, machten wir es uns auf einem etwas abseits gelegenen Bänkchen im Halbschatten gemütlich.

Trotz des sehr schönen und warmen Wetters, waren wir offenbar die einzigen Besucher im Park. Nadja meinte, dass sie sehr oft an diesen Ort komme, da man hier tagsüber immer ungestört arbeiten könne. Am Abend wurde dieser Park hingegen oft von Partygängern und Besoffenen besucht. Gerade viel mir die bronzene Statue mit der korpulenten, nackten Frau und deren riesigen Brüsten auf, als Nadia mich sehr direkt fragte, ob ich große oder normale Brüste bevorzuge. Etwas überrascht von dieser Direktheit antwortete ich: “Ich mag deine Größe, denn die liegen bestimmt perfekt in der Hand“.
Erfreut blinzelte sie mich an und streckte dabei ihre Brüste provozierend in meine Richtung. Natürlich hätte ich am liebsten zugegriffen, wollte aber unsere Freundschaft nicht unnötig aufs Spiel setzten. Als mir jedoch auffiel, wie ihre Knospen erneut hart durch das weiße Top schimmerten, fragte ich mich schon, ob Nadja vielleicht nicht auch etwas erregt war. Denn anders als in dem kühlen Vorlesungssaal von heute Morgen, waren hier die Temperaturen deutlich angenehmer, wenn nicht fast sogar heiß.

Immerhin hatten wir Mitte Juni und die Sonne brannte rücksichtslos auf uns hernieder. Der Gedanke, dass Nadja jetzt spitz sein könnte, ließ mich aber nicht mehr los und ich spürte, wie mein Schwanz erneut hart wurde. Die Enge in meinen Jeans war jetzt sehr unangenehm und so griff ich kurz in den Schritt, um die Lage meines Pimmels etwas zu verändern. Obwohl ich es sehr diskret machte, merkte es Nadja sofort, denn ihr Blick wanderte umgehend an den dicken Wulst, der sich jetzt unverkennbar an meiner Hose abzeichnete. Offenbar machte sie dies heiß, denn ich beobachtete, wie sie sich verführerisch auf die Unterlippe biss. Hunderte geile Gedanken schossen mir jetzt durch den Kopf und ich konnte mich kaum mehr auf unsere eigentliche Arbeit konzentrieren.

Mittlerweile stand unser Bänkchen auch nicht mehr im Schatten, weshalb wir regelrecht gebraten wurden. Gerade als uns ein unglaublicher Durst überfiel, bog ein mobiler Straßenhändler mit seinem dreirädrigen Verkaufsstand um die Ecke. Es war abgesehen von der alten Dame, die erste Person, die wir seit 2 Stunden gesehen haben. Wir konnten unser Glück kaum fassen und winkten den Händler aufgeregt zu uns hin. Auf die Frage, welche Getränke er im Angebot führe, zählte dieser auf: „Cola, Sprite, Fanta, Bier…“. Nadja unterbrach ihn und bestellte zwei große Bier. Ich war erstaunt, denn ich kenne nur wenige Mädchen, die gerne Bier trinken. Als der Händler mich fragte, was ich gerne trinken wolle, war ich zunächst etwas perplex, denn ich ging davon aus, dass Nadja für uns beide bestellte.

Sie meinte aber, dass sie einen derartigen Durst habe, dass ein Bier sicher nicht reichen werde. Also bestellte ich mir auch zwei große Bier und bezahlte gleich für uns beide. Kaum war der Händler wieder weg, zischte es neben mir und Nadja genehmigte sich einen tiefen Schluck aus ihrer Dose. Fasziniert schaute ich ihr zu, wie sie die Dose an ihre wunderschönen Lippen ansetzte und das Bier mit großen Schlucken in sich hinein leerte. „Du hast aber einen gewaltigen Zug drauf“, bemerkte ich bewundernd. Nadja schmunzelte und öffnete kurz darauf ihre zweite Dose. 15 Minuten später hatten wir beide unsere Dosen geleert und fühlten uns merklich erfrischter, aber auch etwas betrunken.

Nadja kicherte jetzt ständig und ich merkte wie sie dabei immer lockerer wurde. Plötzlich drehte sie sich um und griff sich aus dem Papierkorb neben unserer Bank eine weggeworfene Tageszeitung. Die erste Seite blätterte sie lustlos um, blieb dann aber gebannt auf der zweiten Seite hängen. „Und? Schaust Du dir diesen Film auch an?“, fragte sie mich plötzlich. Ich warf einen Blick in die Zeitung und sah den Titel „50 Shades of Grey“. „Ach, das ist doch dieser Erotikfilm, oder?“. Verschmitzt lächelte sie mich an und nickte dabei zustimmend. „Und, was hältst Du davon?“ Ich hatte in den letzten Wochen zwar schon viel darüber gehört, wusste aber nicht genau, um was es in dem Film genau ging. „Ich kenne die genaue Handlung leider nicht“, antwortete ich etwas verlegen. Nadja lächelte wieder und meinte, dass es um sexuelle Fantasien im SM Bereich gehe. Ich merkte wie sie dieses Thema offenbar stark erregte, denn ihre Augen glänzten wie Edelsteine und ihre Knospen wurden augenblicklich wieder hart. Dabei zog sie erregt ihre Beine an den Oberkörper und drehte sich aufgeregt zu mir hin.

Ich konnte dabei kurz erkennen, dass sie keine Strümpfe, sondern schwarze, halterlose Netz-Strapse trug. Wie ein Schulmädchen, welches von ihrer besten Freundin gleich ein Geheimnis erfahren wird, wollte sie nun erregt wissen, welche Fantasien mich so begleiten. Da ich durch das Bier stark enthemmt war, sagte ich ihr, dass ich durchaus auf Fesselspiele aber auch auf nicht jugendfreie Sauereien stehe. Nadja gefiel diese Antwort offenbar, denn ihr Blick wurde dabei immer lüsterner und an ihrem Hals konnte ich sogar erkennen, dass sich ihr Puls merklich beschleunigt hatte.
Nun wollte ich natürlich auch wissen, welche sexuellen Fantasien sie so beschäftigten. Als hätte sie auf diese Frage gewartet, platzte es aus ihr heraus: „Ich träume davon, von vielen Männern richtig hart gefickt zu werden“.

Wow, diese Antwort hatte ich definitiv nicht erwartet. Ich merkte sofort wie die Hitze in mir emporstieg und mein Pimmel wieder hart an meine Jeans drückte. Nadja erschreckte offenbar von ihrer eigenen Antwort und hielt sich peinlich berührt die Hand vor den Mund. „Mein Gott, habe ich das jetzt wirklich gesagt?“ kicherte sie etwas verlegen. Stark erregt nickte ich und zeigte dabei grinsend auf meinen deutlich abzeichnenden Pimmel in der Hose. „Ihm hat es auf jeden Fall sehr gefallen und er würde sich noch so gerne zur Verfügung stellen, um dir diesen Wunsch zu erfüllen“. Nadja war diese Situation zwar noch immer etwas peinlich, doch ich sah in ihren Augen auch dieses Funkeln. Plötzlich griff sie mir unvermittelt an die Hose und folgte dem harten Wulst bis an meine Eichel.

„Wow, Du hast ja vielleicht ein riesen Ding in deiner Hose.“ Wie lange der wohl sein mag, wollte sie nun wissen. Ich hatte mit dieser Frage absolut kein Problem und entgegnete ihr: In voller Pracht knapp 20cm“. Nadjas Blick wurde daraufhin immer geiler und ich merkte, wie sie sich regelrecht versuchte, sich unter Kontrolle zu halten. „Jetzt muss ich aber dringend pinkeln gehen, das Bier zerfetzt mir sonst die Blase“, meinte sie plötzlich und vom Thema etwas ablenkend. Im Park waren wir noch immer die Einzigen und die Sonne stand bereits sehr tief am Himmel. Da es keine Toiletten in der Nähe gab, schlug ich ihr vor, in die Büsche zu verschwinden. Sie war sofort einverstanden, bat mich aber vor den Büschen Ausschau zu halten, damit sie niemand überraschen konnte.

„Klar“, entgegnete ich ihr und so verließen wir unsere Bank und marschierten quer über die Wiese. Als wir über den Rasen gingen, lief ich leicht versetzt hinter ihr, weshalb mir einen ausgezeichneten Blick auf ihre endlos langen Beine und den knackigen Arsch gewährt war. Der schwarze Minirock lag derart straff über ihren prallen Backen, dass ich mich fragte, ob sie darunter überhaupt ein Höschen trug.
Während ich mir all diese Gedanken durch den Kopf gehen ließ, jammerte sie plötzlich wieder, dass ihre Blase demnächst platze und sie sich nächstens ins Höschen machen werde. So schnell wird eine Frage beantwortet, dachte ich erfreut. „Dann ziehst Du das Höschen halt vorher aus und pinkelst gleich hier auf den Rasen“, antwortete ich mit einem frechen grinsen.
„Und? hilfst Du mir beim Ausziehen, denn Bücken kann ich mich mit dieser Blase bestimmt nicht mehr“, antwortete sie frech. Sofort stellte ich mir vor, wie ich Nadja von ihrem Höschen befreien würde und musste dabei aufpassen, nicht gleich in meiner Hose zu kommen. „Sag nur Bescheid, ich werde Dir jeden Wunsch erfüllen“, antworte ich noch immer mit einem breiten Grinsen.
Ich war jetzt so geil, dass ich mir tatsächlich überlegte, meinen Pimmel aus der Hose zu holen und ihn einfach an Nadjas Hinterteil zu reiben. Durch das Bier war ich sowieso komplett enthemmt und so schossen mir haufenweise geile Gedanken durch den Kopf. Nadja hatte sich mittlerweile wieder umgedreht und versuchte jetzt mit kleinen Schritten die Büsche am anderen Ende der Wiese zu erreichen. Was würde sie jetzt wohl machen, wenn ich sie einfach am Weitergehen hindern würde?

Der Gedanke gefiel mir derart gut, dass ich ihn spontan umsetzte. Beherzt legte ich ihr meinen Arm um die Taille und hinderte sie so am Weitergehen. Dabei presste ich meinen steifen Schwanz fest an ihren Hintern, während ich mit meiner rechten Hand leicht auf ihre Blase drückte. Nadja quietschte regelrecht auf.
„Spinnst Du? Möchtest Du das ich dich anpinkle?“. Als hätte sie meine Gedanken lesen können, wurde mein Schwanz sofort stahlhart und drohte jeden Moment zu explodieren. Lüstern flüsterte ich ihr ins Ohr, ob sie sich noch erinnere, dass ich auf Sauereien stehe. Ich war jetzt nicht mehr zu halten und drückte absichtlich noch etwas fester auf ihre Blase. Sie schrie und wimmerte: „Bitte hör auf damit, ich kann‘s nicht mehr halten!“ Erneut durchfuhr mich eine unglaubliche Wollust.

„Mädchen, das ist genau meine Absicht! Piss mich ruhig an.“ Sofort merkte ich, wie sie dadurch offenbar auch erregt wurde, denn sie presste augenblicklich ihren Arsch kräftig an meinen steifen Schwanz und rieb sich regelrecht daran. „Aber ich muss doch noch mein Höschen…, flüsterte sie atemlos“.

Beherzt und völlig unbeeindruckt drückte ich jetzt voller Kraft auf ihre Blase und merkte wie augenblicklich ihr gelber Saft an ihren schwarzen Strümpfen nach unten lief. In meinem Kopf explodierte ein Feuerwerk der Wollust. Völlig von Sinnen griff ich an meinen Hosenbund und öffnete diesen mit einem kräftigen Ruck. Sofort rutschte meine Hose nach unten und mein steifer Pimmel sprang wie eine Feder senkrecht aus der Unterhose.

Da Nadja noch immer mit dem Rücken zu mir stand, merkte sie von all dem nicht viel. Sie war jetzt vielmehr damit beschäftig, sich zu erleichtern und stöhnte dabei sogar auf. Da ihr einiges über die Schuhe lief, spreizte sie ihre Beine leicht auseinander. Für mich war dies die perfekte Einladung, meinen steifen Pimmel unter ihr Miniröckchen zu schieben. Sofort spürte ich, wie dieser von ihrem gelben, warmen Saft umströmt wurde und wenig später ihr völlig durchnässtes Höschen berührte.

Geil von diesem Gefühl furchte ich meine Pimmelspitze durch ihre angeschwollenen Schamlippen und erreichte kurz darauf die Quelle des warmen Nass. Nadja drehte Augenblicklich ihren Kopf zu mir nach hinten und wollte wissen, was ich da mit meinem Finger genau mache. Ich küsste sie sanft auf den Nacken und flüsterte ihr ins Ohr, dass dies nicht mein Finger, sondern mein spritzbereiter Pimmel wäre. Völlig erregt griff Nadja unvermittelt unter ihren Mini und schob dabei ihr tropfnasses Höschen beiseite.

Kaum war das Höschen zur Seite geschoben, zischte es hörbar aus Nadjas Fotze wie ein Wasserfall. Der starke Strahl traf direkt meine Eichel und ich musste mich beherrschen, nicht gleich abzuspritzen. Nachdem ich mich wieder etwas gefangen hatte, drückte ich Nadja sanft auf den Rücken, so dass sie sich weiter nach vorne bücken musste. Sie begriff sofort was ich möchte und kam meinem Wunsch umgehend nach.

Während sie sich nach vorne neigte, schob sich ihre spritzende Fotze mir entgegen. Der kräftige Strahl prallte an meinen Lenden ab, worauf sich ihr Nass, in alle Richtungen ergoss. Sofort packte ich meinen stallharten Pimmel und schob diesen mit einem kräftigen Ruck in ihre geile Fotze. Dabei spürte ich, wie ihre warme Pisse meinen Schwanz komplett umströmte und mein Lümmel in ihrem engen Kanal weiter in sie hinein glitt.

Nadja stöhnte dabei laut auf und spreizte dabei ihre Beine noch weiter. Mit gezielten, harten Stößen fickte ich sie nun mitten auf der Wiese. Nadjas Muschisaft und ihre Pisse vereinten sich zu einem Gebräu, dass meine Geilheit nur noch grösser werden ließ. Die Tatsache, dass ich kein Kondom benutzte, war mir jetzt derart egal, dass ich keinen einzigen Gedanken darüber verlor.
Nadja war es offenbar genauso egal, denn sie wimmerte regelrecht, sie noch härter zu ficken. Noch immer entleerte sie bei jedem Stoß ihre Blase und als ich zwischendurch meinen Schwanz kurz aus ihrem Loch entfernte, zischte es noch immer derart geil, dass ich ihn sofort wieder rein rammte. Ihre schwarzen Netz-Strapse waren jetzt bereits so sehr von ihrer Pisse durchnässt, dass es regelrecht saftete, als ich mich kurz an diesen festhielt. Einige Sekunden später merkte ich wie mein Sperma durch meinen Pimmel schoss und ich mich wie ein Vulkan tief in ihr drin entleerte.
Mein Sack war derart voll, dass ich eine halbe Minute lang eine Ladung nach der anderen in Nadja hinein schoss. Dabei muss ich wie ein brünstiger Hirsch geklungen haben, denn Nadja kicherte plötzlich, als sie merkte, dass ich den Orgasmus meines Lebens hatte. Als mein Pimmel langsam etwas schlapper wurde, flutschte er schließlich von selbst aus ihr heraus. Da sie noch immer nach vorne gebückt dastand, konnte ich nun erstmals Nadjas klitschnasses Fötzchen in seiner ganzen Schönheit bewundern. Noch immer tröpfelte gelber Saft aus ihr heraus. Von meinem Sperma war aber noch nichts zu sehen, da ich sehr weit in ihr drin gekommen bin.

Obwohl ich komplett ausgeschossen war, erregte mich dieser Anblick von Neuem. Das ursprünglich weiße Höschen, welches in ihrer Erregung achtlos zur Seite geschoben wurde und noch immer von ihrer Pisse tropfte, machte sie nun zur richtig geilen Schlampe. Liebevoll fuhr ich mit meinem Finger über ihre feuchte Möse und spielte dabei noch etwas mit ihren Schamlippen und der Klitoris. Sofort presste sie ihren Hintern wieder fester an meine Hand und ich merkte, dass sie noch mächtig geil war. „Komm Kleine, gehen wir zu dem Felsen dort rüber und setzen uns kurz hin“.
„Schon fertig?“, fragte sie mich etwas genervt. „Na ja, ich bin in dir mindestens 5 Mal kräftig gekommen. Mein Sack muss sich jetzt kurz regenerieren. Nadja war einverstanden, wenn auch sichtlich enttäuscht. Als wir uns auf den Stein setzten, war dieser von der Sonne noch angenehm erwärmt.
Da weit und breit keine anderen Leute im Park zu sehen waren, empfand ich es nicht für nötig, meinen Pimmel wieder in der Hose zu versorgen. Außerdem war meine Hose von Nadjas Pisse noch immer klitschnass. Nadja setzte sich neben mich und öffnete dabei leicht ihre Schenkel. „Schau Dir mal diese geile Sauerei an“, flunkerte sie mich an. Aus ihrer tropfnassen Möse, lief jetzt auch massenhaft Sperma von mir heraus. Lüstern nahm sie davon etwas mit dem Finger auf und lutschte es sich umgehend von den Fingern. „Himmel ist das lecker“. Ich brauche unbedingt mehr von deinem geilen Saft.

Augenblicklich meldete sich mein Schwengel wieder und ich merkte, wie mein Sack neue Spermien produzierte. „Soll ich Dir vielleicht die Fotze auslecken?, fragte ich sie erregt. Nadja spreizte sofort weit ihre Schenkel und schnaubte dabei: „Du kannst alles mit mir machen was Du willst, aber Fick mich bitte weiter“. Obwohl wir auf dem Felsen wie auf dem Präsentierteller saßen, sprang ich vom Stein und kniete mich umgehend zwischen Nadjas Schenkel. Ihre Schenkel waren nun fast zum Spagat gedehnt, denn sie wollte, dass ich mit meiner Zunge möglichst weit in ihre Fotze eindringen konnte. Noch immer tropfte ihr Höschen von ihrer geilen Pisse und der Geruch ihrer Muschi raubte mir fast die Sinne.

Zuerst saugte ich mir etwas von ihrem geilen Saft aus dem Höschen und steckte dann meine Zunge tief in ihr Loch. Dabei erreichte ich schon bald ihren Kitzler und reinigte diesen von meinem eigenen Saft. Nadja stöhnte sofort laut auf und bestätigte mir, hier auf keinen Fall aufzuhören. Mit meinem Finger holte ich umgehend Unterstützung und fickte sie damit immer schneller, während meine Zunge noch immer ihren Kitzler bediente. Nach einer Minute zuckte Nadjas Unterleib plötzlich mehrmals heftig zusammen und eine unglaubliche Fontaine zischte aus ihrem Loch direkt in mein Gesicht.

Mit jeder weiteren Kontraktion spritzte noch mehr geiler Mädchensaft aus ihr heraus und machte mich innert Sekunden klitschnass. Ich konnte es nicht glauben, aber Nadja war tatsächlich eines dieser Mädchen, die spritzen konnten. Bis jetzt kannte ich diese Orgasmen nur aus Pornofilmen. Von dem geilen Geruch und dem unglaublichen Anblick, durchströmte mich erneut eine kräftige Wollust.

Ich merkte jetzt allerdings auch, wie das Bier unangenehm gegen meine Blase drückte. Als ich versuchte aufzustehen, schmerzte meine Blase derart, dass ich nur langsam wieder aufrecht stehen konnte. Nadja erholte sich mit weit gespreizten Beinen noch immer von ihrem heftigen Orgasmus und lehnte sich dabei entspannt auf dem Stein zurück. Als sie die Augen schloss und tief atmete kam mir eine Idee. Kurzerhand fasste ich mir an den Pimmel und zog dabei die Vorhaut weit zurück.

Da mein Pimmel noch nicht ganz fest war, konnte ich versuchen meine Blase zu entleeren. Während Nadja noch immer ihre Augen geschlossen hielt, bewegte ich mich direkt zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Meine Pimmelspitze berührte jetzt ihr Loch, aus welchem noch immer reichlich Sperma von mir floss, drang ein paar Zentimeter ein. Als ich mich etwas entspannte, merkte ich wie meine Pisse plötzlich durch meinen Schwanz schoss und ein heftiger Strahl in Nadjas Fotze spritzte. Nadja öffnete verwundert die Augen und richtete sich interessiert auf.
„Was machst Du…“, kam aus ihrem Mund. Als sie sah wie ich ihr direkt in die Fotze pisste, stöhnte sie lauf auf und spreizte ihre Beine noch weiter. Ich sah wie sich ihre Lenden hoben und senkten. „Ohhhh, piss mich richtig voll du geile Sau“, schrie sie aus voller Kehle. Natürlich erfüllte ich ihr diesen Wunsch noch so gerne, merkte aber, wie mein Schwanz bereits wieder steifer wurde. Als ich ihre harten Knospen unter dem weißen Top abgezeichnet sah, hob ich meinen Schwanz etwas an und zielte dabei direkt auf ihre Titten. Zum Glück hatte ich noch genügend Druck drauf um diese ohne Probleme zu erreichen.

Augenblicklich wurde der Stoff komplett transparent und ich konnte so jedes Detail ihrer Titten sehen. Nadja kreischte vor Begeisterung und öffnete dabei weit ihren Mund. „Schaffst Du mir in den Mund zu pissen?“, flehte sie mich mit bebender Stimme an. Natürlich ließ ich mir dies kein zweites Mal sagen und hob meinen Schwanz noch ein weiteres Stück an. Sofort traf mein Strahl ihren weit geöffneten Mund und innerhalb von Sekunden füllte sich dieser mit meinem gelben Saft.

Eifrig schluckte sie meine Pisse, während ich nun auch auf ihren Kopf zielte. Ihre niedlichen Fransen tropften augenblicklich von meinem gelben Saft und an ihrem Pony lief es wasserfallartig nach unten. Als ich nach einer gefühlten Minute den letzten Tropfen auf Nadja ergoss, war Sie eine richtig geile Fotzenschlampe geworden. Ihre Haare tropften, die Titten transparent und ihr schwarzes Röckchen vollgesogen von meiner gelben Pisse. Da die Sonne uns mit ihren letzten Strahlen beglückte, wurde Nadjas Fötzchen wunderbar in Szene gesetzt. Wie mit einem Spotlicht beleuchtet, glänzte mir dieses tropfend nass entgegen. Was für ein geiler Anblick dachte ich, als mein Schwanz bereits wieder hart wurde. In der Ferne hörten wir nun die Stimmen einiger junger Männer.
Zweifellos kamen diese auf uns zu. Nadja und mir war dies egal. „Fick mich nochmals richtig durch“, stöhnte sie mit weit gespreizten Beinen. „Das werde ich gerne tun, du geile Hurenschlampe“, warf ich ihr entgegen. Erregt griff sie sich zwischen die Beine und rieb sich dabei ihre stark angeschwollenen Schamlippen. Ihre Muschi wurde augenblicklich noch saftiger und aus ihrem Loch lief nochmals eine Mischung aus Pisse und Sperma. Sofort packte ich meinen steifen Pimmel und rammte diesen mit einem heftigen Ruck in ihre sabbernde Fotze rein. Es furzte, saftete und blubberte als ich diesen wie von Sinnen rein und raus zog.

Nadja legte sich mit dem Rücken wieder auf den Stein, schloss die Augen und schrie jetzt vor Geilheit. Als ich sie immer härter fickte, bemerkte ich plötzlich, dass uns vom etwas entfernteren Weg, eine Gruppe Burschen begeistert beobachtete. Nadja bekam von all dem nichts mit, sie genoss nur noch meine harten Stöße, die immer schneller wurden. Als ich sah, wie einige (es waren ca. 6 junge Männer) bereits ihren Schwanz durch die Hose massierten, winkte ich die Gruppe kurzerhand zu uns herüber. Ich merke wie diese nur darauf gewartet haben, denn kaum standen diese neben uns, hatte der erste auch schon seinen steifen Schwengel ausgepackt. Nadja noch immer mit geschlossenen Augen und von meinem Fick absorbiert, bekam von all dem nichts mit.
„Füll mich mit haufenweise Sperma“, flehte sie mich jetzt sogar an. Natürlich wollte ich ihr diesen Wunsch erfüllen und stieß nun noch härter in sie hinein. Dabei knete ich ihr gleichzeitig die Titten und genoss ihre unglaubliche Erregung, die sich sichtbar auf dem Gesicht abzeichnete. Während sich ihre Lenden hoben und senkten, merkte ich plötzlich, wie ich kam. Heißes Sperma zischt durch meinen Schwanz tief in ihre Fotze rein und besorgte mir erneut den Orgasmus meines Lebens.

Als ich meinen letzten Schuss abgefeuert habe, beginnt Nadjas Unterleib erneut zu zucken. Ich weiß was jetzt gleich folgen wird und entferne schnell meinen Schwanz aus ihrem Loch. Dabei spritzt eine noch größere Fontaine als beim letzten Mal aus ihr heraus und trifft dabei auch die Gruppe hinter uns. Als der Typ neben mir bemerkte, was da gerade abgelaufen ist, schob er mich unsanft zur Seite, griff sich Nadjas Schenkel und spreizte diese weit auseinander.

Mit einem kräftigen Ruck rammte er seinen Pimmel in sie hinein. Nadja noch immer mit geschlossenen Augen, erkannte sofort, dass es sich hierbei um einen neuen Pimmel handeln musste. Erstaunt öffnete sie deshalb die Augen und erkennt, wie sie von einem wildfremden Burschen gefickt wird. Ich wollte den Typen zuerst wegziehen, da sah ich, wie Nadja ihre Schenkel noch weiter spreizte und ihm ihre Fotze regelrecht entgegendrückte. „Jawohl, nimm meinen dicken Schwanz du elende Schlampe“, rief er ihr begeistert zu. Nadja, stöhnte vor Erregung und schloss dann sofort wieder die Augen. Nun wurden auch seine Kollegen richtig geil, holten ihre Schwänze aus der Hose und warteten auf ihren Einsatz.

Während sie der erste Typ noch immer fickte, streckte ihr nun ein anderer den Schwanz ins Gesicht. Wohl vom starken Geruch überrascht, öffnete Nadja sofort wieder die Augen. Als sie den Schwanz bemerkte, packte sie diesen umgehend und ließ in sofort in ihrem Mund verschwinden. Wie von Sinnen lutschte sie seinen Stengel laut schmatzend, bis dieser kurz darauf in ihrem Mund explodierte. Sperma lief ihr nun den Hals herunter bis ins Dekolleté. Dadurch angeregt, machte sich sofort ein weiterer Typ an ihrem Top zu schaffen, packte eine Titte aus und knetet diese, während er sich wie ein Wahnsinniger seinen Pimmel wichst. Ich kann die Szene gar nicht glauben, als ich plötzlich höre, wie der erste Typ stöhnend in ihr kommt.

Er zieht dabei zwar den Pimmel noch raus, doch die Hälfte seiner Ladung ist da schon in Nadja drin, während die andere Hälfte über ihre Schamlippen tropft. Ihre Fotze ist nun komplett von seinem und meinem Schleim bedeckt, als schon der nächste mit seinem steifen Pimmel bereit steht. Dieser hat es allerdings nicht auf Nadjas Fotze, sondern auf ihre Rosette abgesehen. Energisch spreizt er Nadjas Arschbacken etwas auseinander und drückt daraufhin rücksichtslos seinen Pimmel in ihre Hintertüre.

Nadja schreit vor Schmerz und Erregung laut auf. Wieder wollte ich dazwischen gehen, doch da entspannte sich ihr Gesicht bereits wieder. Bei jedem seiner Stöße, läuft mehr Sperma aus Nadjas Fotze heraus. Ich geilte mich gerade an diesem Anblick wieder auf, als der Typ an Nadjas Titten plötzlich abspritzte. Nun war auch ihre ganze Brust verschleimt. Während ich mich noch immer auf ihre Titten konzentriere, stöhnt Nadja plötzlich wieder auf. Ich bemerke, wie ein weiterer der Gruppe nun gleichzeitig mit dem Arschficker in Nadjas Fotze eindringt.

Unglaublich, hoffentlich hält ihr Fötzchen dies auch aus, dachte ich besorgt. Der Typ an der Fotze kannte kein Erbarmen und fickte sie immer schneller. Sie schrie jetzt vor Lust und Schmerz und da sah ich wie der Fotzenficker den Pimmel aus ihr herauszog und sich über ihrem Bauch ergoss. Der Arschficker stöhnte auch schon wie ein brünstiger Hirsch und kam tief in Nadjas Darm. Nun waren alle abgeschossen und Nadja tropfte aus allen Löchern. Einer der Burschen sagte, dass er einen mächtigen Druck auf der Leitung hätte und unbedingt pissen müsste. Fast wie auf Kommando öffnete Nadja bereits wieder ihre Beine und den Mund.

Ich sagte ihm, dass er sich offenbar ein Loch aussuchen dürfe. Kaum gesagt, stand der ca. 18 Jährige mit seinem Schwanz bereits an Nadjas Fotze und pisste ihr genau ins Loch. Dabei wurde jede Menge Sperma ausgespült und ich merkte wie ich erneut richtig geil wurde. Nun standen auch die anderen Burschen um Nadja herum und kurz darauf wurde sie von allen Seiten angepisst. Einer hatte sich den Schwanz absichtlich unter Nadjas Top geklemmt und als er pisste, sah ich, wie ihre Brust zeitweise im gelben Saft schwamm. Nadjas Lenden hoben und senkten sich, während sie sich ihre Klitoris immer schneller rieb. Als der letzte seine Blase geleert hatte, bedankten sich alle bei uns und verschwanden so schnell wie sie gekommen waren.

Ich half Nadja sich aufzurichten und sah wie sich ein ganzer Pisse See von ihrem Bauchnabel entleerte. „Jetzt bin ich aber wirklich eine absolut versaute Schlampe“, meinte sie erschöpft, als sie die ganze Sauerei betrachtete. Ihre ehemals schwarzen Strapsen und das noch immer zur Seite geschobene Höschen waren mit massenhaft Sperma überzogen, eine Titte hing aus dem Top, die andere versteckte sich hinter dem tropfnassen, gelb eingefärbten Stoff, die Haare klitschnass.

„Ja, Du hast den Titel „Schlampe“ absolut verdient“, antwortete ich fast bewundernd. Als sie sie sich vom Stein wieder aufrichtete, furzte ihre Vagina laut. Ich lachte und fasste ihr instinktiv an die Fotze, während sich Sperma über meine Hand ergoss. „Die Kleine hat heute Abend aber den Mund richtig voll genommen“, meinte ich grinsend. Nadja schmunzelte ebenfalls und versorgte dabei die heraushängende Titte wieder im Top.

Da sich meine Hand noch immer unter ihrem Rock befand, rollte ich ihr den Slip wieder über das Löchchen, während ich mit meinem Finger noch kurz ihre Klitoris verabschiedete. „Jetzt ist aber genug, meinte sie nur mit einem Zwinkern“. Da es schon spät geworden war, beschlossen wir den Park langsam zu verlassen. „Gehen wir durch die Ostseite, dann komme ich vielleicht unerkannt bis zu meiner Wohnung“, meinte Nadja. Nadjas Bedenken waren berechtigt, denn obwohl sie ihren Rock und das Top wieder zurechtgezupft hatte, konnte jeder sofort erkennen, was mit ihr passiert war. Zudem blubberte und schlürfte ihre Fotze bei jedem Schritt.

Ich muss zugeben, ich war trotz unzähliger Abspritzer schon wieder spitz und hätte sie gerne schon wieder gefickt. Nadja sah aber müde und erschöpft aus, weshalb ich mich zurückhielt. Als wir schon fast am nördlichen Ausgang des Parks angekommen sind, bemerkte ich einige Männer weiter vorne. Es waren hauptsächlich dunkelhäutige, die dort auf der Wiese grillten. Aus Erfahrung wusste ich, dass diese immer geil waren und jede Frau anbaggerten, die ihre Wege kreuzte. Besonders schlimm war, dass diese schon reichlich besoffen klangen und schon von weitem erkannten, dass sich da ein weibliches Wesen auf sie zu bewegte.

Obwohl sie Nadjas versabbertes Äußeres auf diese Entfernung nicht sehen konnten, hörten wir bereits begeisterte Pfiffe. „Oh, je, ich werde wohl nochmals hinhalten müssen“, hörte ich Nadja bereits besorgt sagen. In der Tat wusste ich auch keinen Ausweg, da viele dieser Männer sehr muskulös waren und mich wohl ohne weiteres hätten ausschalten können. Mit Nadjas hochhackigen Schuhen, hätte sie auch kaum den Männern entkommen können.

Als wir immer näher kamen, bemerkte ich, wie sich alle Männer bereits den Schniedel wichsten. Offenbar hatten sie schon auf Nadja gewartet. Doch wie hatten sie von ihr erfahren? Als ich in die Gruppe schaute, sah ich gerade einen von Nadjas vorherigen Stechern mit dem Rad davonfahren, während der mir fröhlich zuwinkte. Klar, die Geschichte einer notgeilen Schlampe machte schnell die Runde. Nadja hatte ihre ausweglose Situation auch erkannt und ich merkte wie sich damit abfand, demnächst wieder gefickt zu werden.

„Immerhin haben sie riesige Schwänze“, bemerkte Nadja neben mir. Sofort trat einer an uns heran, packte Nadja am Handgelenk und zog sie zu seiner Gruppe. Ich konnte kaum folgen, da stand der erste Schwarze mit seinem riesigen Pimmel bereits hinter ihr. Mit einem unsanften griff unter ihren Rock, riss er ihr einfach den Slip nach unten, während er sie sofort hart zu ficken begann. Ein zweiter steckte ihr bereits den Pimmel in den Mund, welchen sie auch sofort angeregt zu lutschen begann.

Wie ein Wahnsinniger fickte der Schwarze mit dem riesigen Schwanz Nadja von hinten in die Fotze. Es schnalzt und schmatzte förmlich, während Nadja vor Erregung schrie. Die Geräusche brachten die restlichen Männer offenbar fast um den Verstand, denn jeder versuchte sich nun an Nadja irgendwie zu beteiligen. Bald waren sowohl ihr Arsch wie ihre Fotze und auch der Mund von mehreren Schwänzen besetzt. Ihr Top wurde ihr einfach zerrissen und ihre Titten waren nun für jeden sofort erreichbar. Während abwechselnd Männer in und an ihr kommen, wurde sie regelmäßig auch von bepisst.
Der Schwarze mit dem langen Schwanz war zwar schon in ihr gekommen, steckte aber den noch immer harten Schwanz nochmals tief in sie herein. Offenbar konnte er trotz fast steifem Schwanz seine Blase problemlos entleeren, denn sofort blubbert es zwischen seinem Pimmel und ihren Schamlippen nur so aus ihr heraus. Ich merkte wie Nadja aufgrund unzähliger Orgasmen nun kaum noch stehen konnte und bat die Männer langsam abzuschließen. Ich wusste, dass ich die Männer nicht loswerde, solange sie ihre Säcke noch nicht restlos entleert hatten. Also schlug ich vor, dass sich jetzt noch jeder kurz auf oder in ihr entlud. Kurz darauf wurde Nadja von einer Spermaflut sondergleichen überschwemmt.

Ihre Schamlippen konnte ich schon gar nicht mehr sehen, da Zentimeterdick Sperma aus ihr herausläuft. Als alle endlich fertig waren, half ich Nadja schnell auf die Beine und legte ihr meine Jacke um die Schultern, damit sie nicht ohne Oberteil bis nach Hause gehen musste. Ihr Slip, der vom schwarzen Mann heruntergerissen worden war, war zum Glück noch ganz und ich kann ihn einfach wieder nach oben ziehen, wo er vom Sperma regelrecht festgeklebt wurde. Wir verabschiedeten uns von der geilen Meute und ich verschwand mit Nadja auf einem unbeleuchteten und zum Glück menschenleeren Weg in der Dunkelheit. Als ich mit Nadja den Weg entlang ging, schmatzte ihre Fotze bei jedem Schritt so lauf, dass man sie schon weitem hörte.
So konnten wir doch nicht aus dem Park gehen. Wer uns nicht sah, der hörte uns doch schon aus der Entfernung. In der Tat waren die Geräusche aus ihrem Loch enorm gut zu hören. Obwohl es mich nicht im Geringsten gestört hätte, konnte ich natürlich verstehen, dass Nadja so nicht durch die Straßen laufen wollte. Da wir kurz vor dem Parkausgang angekommen waren, wollte Nadja von mir wissen, ob ich vorher nochmals pinkeln müsste.

In der Tat hatte ich schon wieder mächtig Druck auf der Leitung. Ich wollte mich soeben am Wegesrand erleichtern, als sie sich plötzlich neben mir auf den Boden setzte, ihren Rock nach oben schob und den Slip abstreifte. „Was wird das?“, wollte ich erstaunt wissen. Dabei spreizte sie ihre Beine und sogleich floss massenhaft Sperma aus ihr heraus.
„Kannst Du mir das bitte kurz wegmachen?“. Ich war verwirrt, konnte sie das nicht selber mit einem Taschentuch wegwischen? „Hast Du denn kein Taschentuch?“, wollte ich wissen. „Klar“, doch wie soll ich dieses Innen anwenden? Jetzt erst dämmerte es mir, was sie genau von mir wollte. Sie wollte, dass ich ihr die Fotze auswasche. Mein Schwanz, welcher ich bereits in der Hand hielt, wurde augenblicklich wieder härter.

„Du meinst, ich soll Dir meinen Schwanz ins Loch stecken und dich von innen reinigen?“. Nadja nickte sofort. „Ok, du weißt das ich das so gerne machen würde, doch nun hat mein Freund hier schon wieder Lust auf mehr“. Nadja stieß einen genervten Laut aus. „Dann fickst Du mich halt zuerst und pisst dann in mich rein“. Mein Gesicht wurde augenblicklich erhellt und schon lag ich wieder über ihr und schob meinen Pimmel weit in ihr verschleimtes Loch rein.

Es blubberte und furzte als ich meinen Pimmel immer schneller raus und rein bewegte. Nadja schien meinen Fick bereits wieder zu genießen, denn sie spreizte ihre Schenkel fast wieder zum Spagat. Als ich merkte wie ich komme, zog ich den Pimmel schnell raus und ergoss mich auf ihren Netzstrümpfen. Schnell schob ich meinen noch immer leicht harten Pimmel wieder weit in sie hinein und konzentrierte mich nun, meine Blase zu entleeren. Wenige Sekunden später spritze mein Urin zwischen meinem Pimmel und Ihren Schamlippen heraus. Langsam zog ich meinen Kolben aus ihr heraus und sah dabei wie massenhaft Sperma aus ihr herausgewaschen wurde. Am Schluss strahlte ich ihr noch kurz die Schamgegend frei und küsste sie dabei sanft auf den Mund.
„Ich liebe Dich“, hauchte sie mir daraufhin ins Ohr. „Ich dich auch, mein Schlämpchen“. Als Nadja sich wieder aufrichtete, floss noch etwas Pisse von mir aus ihr heraus, doch Sperma war offenbar keines mehr zu sehen. „Gut“, sagte sie, zog das Höschen wieder nach oben und ging sie kurz einige Testschritte. Ich hörte nur noch ein leises blubbern, welches aber kaum jemandem aufgefallen wäre.

Als ich meinen Schwanz wieder in der Hose verstaut hatte, bemerkte ich, wie Nadja nochmals in die Hocke ging und dabei den Slip nach unten zog. Offenbar musste sie jetzt auch noch was loswerden, denn kurz darauf zischte es unter ihr auf den Boden, bzw. auf ihr halb heruntergeschobenes Höschen. Dieses enthielt auch noch einiges an Sperma, welches durch ihren satten Strahl nun ebenfalls saubergefegt wurde. Während sie vor mir auf den Boden strahlte, konnte ich nicht wiederstehen, ihr noch kurz in den Strahl zu fassen und ihr Löchchen kurz mit meinem Finger zu blockieren. „He, jetzt aber genug“, meinte sie nur lachend.

Als sie fertig war, schob sie das nasse Höschen wieder nach oben, zog den Rock nach unten und schloss den Reisverschluss meiner geliehenen Jacke, damit ihre Titten sicher verpackt waren. Zum Glück waren es vom Park nur wenige Querstraßen bis zu ihrer Studentenwohnung. Im Schutz der Nacht begegneten wir kaum Leuten und konnten so ohne große Aufmerksamkeit zu erregen bald in ihrem Hauseingang verschwinden. In ihrer Wohnung angekommen zogen wir sofort sämtliche Kleider aus und gönnten uns nach einer ausgedehnten Dusche ein warmes Bad. Dabei kam noch allerlei Zeugs aus ihr heraus.

Lange blieb ihr Löchchen allerdings nicht sauber. Denn das warme Wasser machte mich bereits wieder spitz. Noch bevor wir die Wanne verlie0en, war ich schon wieder in ihr drin und verpasste ihr dabei noch eine letzte Füllung. Nachdem wir uns abtrocknet hatten, schlüpfte sie zur Sicherheit in eine weite, sehr unattraktive Trainingshose und zog sich zusätzlich noch ein weites T-Shirt über.

Danach tranken wir zusammen noch einen Kaffee, bevor ich mich dann mit einer trockenen Hose ihres Exfreundes, glücklich und erschöpft nach Hause begab.


Copyright? Unbekannt, irgendwer wird es schon haben.

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11

Mittwoch, 25.08.2021

25.08.2021 00:22

Lach - für EUCH alle



» VERSTEHEN: Mit dem Wissen über Ihr eigenes inneres Kind wird es Ihnen auch leichter fallen, andere Menschen zu verstehen. Ihr Gegenüber mag ein Arschloch sein. Aber Arschlöcher haben eben auch innere Arschlochkinder. «

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2

Sonntag, 22.08.2021

22.08.2021 22:35

Bad Waltersdorf Steirerhof

Bist du auch zufällig im Steuererhof und du hättest Lust dir diskret einen blasen zu lassen oder anal in mich e8nzudringen während deine Frau bei der Kosmetik oder Massage ist Mit freundlichen Grüßen Maximilian

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1

Freitag, 20.08.2021

20.08.2021 07:37

Kindergarten!

Kann jetzt doch nicht sein?
Zuerst wird Moodboard abgestellt, weil beleidende Kommentare und stacheleien gab, und jetzt geht es hier los.
Wir lesen fast nie, die Story's, haben jetzt mal reingeschaut. Und was lesen wir? Das Gezänge geht auch hier weiter!
Unglaublich! Manchen Menschen müssen wirklich ein langweiliges Leben haben!
In der Anonymität im Internet, macht es leicht möglich, dass viele zu Rambo's werden! ;) ggg
Da haben alle große Eier! :D
Und da es immer solche starken Unruhe Stifter gibt, sollten die Betreiber eigens einen Admin einstellen, der solche Kommentare, die andere Beleidigen oder Mobben, gleich löschen, und bei Wiederholung, das Profil löschen!
Traurig, aber geht anscheinend nicht anders!

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Donnerstag, 19.08.2021

19.08.2021 08:18

Peehole

Oder wie ich es Ausdrücke : pipi Loch

Er kam relativ unerwartet, Er ist für des 4. Loch verantwortlich, ich möchte es fickbar bekommen.
Vorgabe : 4cm..
Tja, mal sehen..
Zuerst mal ein wenig schmusen. Die Freude des Wiedersehens ist echt und tatsächlich mit Freundschaft zu vergleichen.
Ich lutsche ihm mal seinen Schwanz, das kann ich ja, und ich schau mal das er seinen Orgasmus hat.
Reden, lachen, dann kniet er schon auf dem Bett und hat Gleitgel bei der Hand.

Er fingert mich mal und bereitet mich auf seine Faust vor, ich soll mich ja dabei entspannen :-). "Leck mich am Arsch" denk ich so bei mir , ich steh einfach drauf. Und er steht drauf das ich so breitflächig zu begeistern bin.

Und so fickt er mich ordentlich mit seiner Faust und ich spritz ihn mal an. Tatsächlich!

Ich bat ihn um ein zweites Mal und bekam es..
Zittern, beben. Küssen und festhalten..

Ich zieh meine Schamlipppen an den Ringen auseinander und präsentiere ihm mein pipi Loch.. Er steckt den kleinen Finger rein. Dann den Ring Finger und arbeitet sich so durch...
Hehe.. Und dann.. Setz er den Daumen an und schaut mir in die Augen dabei... Wie ich reagiere..
Und ich pack es nicht. Schiebt er mir doch glatt den Daumen bis Anschlag rein. Nein ging nicht ohne Probleme, aber auch ohne Schmerzen oder Unbehagen (die Harnröhre ist ja ein Muskel). So schiebt Er mir auch noch seine 4 Finger in die fotze und fickt mich so richtig durch. Es läuft in beiderlei Hinsicht, könnte man so sagen .

Also!!!!! : es gibt Orgasmen und dann gibt's SOLCHE Orgasmen.
Brutale tiefe unbeschreibliche abartig geile, süchtig machende Gefühle.. Und so hab ich auch reagiert. Hab mich dagegen gepresst und bin wahnsinnig geworden.

Und er hatte seine Freude daran.. Merkbar..

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