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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Montag, 29.11.2021

29.11.2021 17:47

Fortsetzung von Der Beginn

Nach den netten Kommentaren und den Mails die ich bekommen habe, komme ich der Bitte nach! Hier Teil 1 der nächsten Session! Bin gespannt wie es euch gefällt!

Es sind fast 4 Wochen seit unserer ersten Session vergangen. Wir waren immer in Kontakt, schrieben und ich merkte das sie eigentlich bettelte mehr zu bekommen. Im Nachhinein hat sie verstanden, warum ich damals abgebrochen habe, weshalb ich ihr nicht mehr zumutete. Man sollte verstehen, wann eine Sub genug hat, auch wenn man glaubt Zeichen zu sehen das sie eigentlich nicht aufhören will, aber gerade am Anfang ist es das wichtigste nicht zu übertreiben! Ihr die Möglichkeit zu geben das erlebte zu verstehen. Erst dadurch festigt man das Vertrauen. Sorry, ich schweife ab.
Die nächste Session findet in einer privaten Kammer statt. Sie hat ihre Aufgabe bekommen und ich habe das nötige vorbereitet. Das Spielzeug lag bereit.
Sie war pünktlich. Ich hörte, wie sie sich vor der Türe ihrer Kleidung entledigte. Ihre Aufgabe war nackt in ihren Heels vor der Türe zu warten. Eine Augenbinde und Handschellen hatte ich ihr bereitgelegt. Auch diese sollte sie anlegen, die Handschellen, erst nach dem Anklopfen, am Rücken fixieren. Dann habe sie mit leicht gespreizten Beinen zu warten.
Ich wartete etwas nach ihrem Klopfen. Nach dem öffnen sah ich wie wunderbar geil sie aussah. Ihr Brustkorb mit den etwas hängenden Titten hob und senkte sich rasch, sie atmete schnell und man sah wie nervös und doch erregt sie war. Sie bewegte ihre Lippen als wollte sie etwas sage, traute sich aber nicht. Ich hatte ihr nicht gesagt, ob sie ihren Herrn begrüßen sollte oder nicht. Ich grinste in mich hinein, es ist egal ob sie es machte oder nicht, man kann es in beide Richtungen interpretieren, es zieht auf alle Fälle eine Strafe nach sich!
Langsam ging ich um sie herum. Betrachtete sie von allen Seiten. Dann meine ersten Worte: so begrüßt also eine Sub ihren Herrn? Sie zuckte zusammen und antwortete: Verzeiht mir mein Herr, ich wusste nicht, ob ich etwas sagen darf. Guten Tag mein Herr, eure Sub freut sich euch dienen zu dürfen, ich bin bereit! Ihre Nippel verhärteten sich, alleine diese Worte erregten sie mehr.
Sieh mal an, auch jetzt noch eine Ausrede suchen, nun du wirst hier warten bis ich dich abhole, du wirst dich nicht bewegen, war meine Antwort! Ja mein Herr.
Ich legte ihr noch das Halsband an. Ganz Langsam. Ich strich über ihren Körper, berührte auch ganz leicht ihre Nippel, sie bewegte sich nicht. Nun nahm ich noch ein Seil, schlang es um ihre Hüften, dann die Schlaufe am Rücken und zog das Seil durch ihre Arschbacken über ihre klitschnasse Fotze, ja sie war sehr nass, hoch und führte das Ende des Seiles durch den Ring vom Halsband. Es hing wieder fast zum Boden, noch ein leichtes Gewicht ans Seil damit es nicht zurückrutschen konnte, dann noch das letzte Teil. Den Vibrator mit der Fernbedienung. Dieser ging ganz in ihre nasse Spalte. Die Seile platzierte ich zwischen den Schamlippen so, das sie den Vib nicht rausrutschen ließen und ihre Klit in den Seilen eingeklemmt war. Die Beine etwas weiter gespreizt und fertig.
Ich schaltete Stufe 1 und sagte: Kein Orgasmus, du wartest bis ich dich abhole. Ihre Antwort Ja mein Herr wirkte schon von Erregung geprägt. Ich schloss die Türe stark, öffnete sie aber sofort wieder leise. Ich setzte mich auf einen Stuhl und betrachtete sie. Sah wie ihre Erregung mit ihrem Körper spielte, sich beim ausatmen das Seil ganz leicht lockerte und beim einatmen wieder straffte. Das erlaubte dem Vib ganz leichte Bewegungen rein und raus. Sie fickte sich selbst beim Atmen, aber sie bewegte sich nicht!
Ich hatte Zeit. Sah wie der Saft ihrer Fotze langsam über die Innenschenkel ihrer gespreizten Beine nach unten lief. Nach ein paar Minuten hatten sich Tropfen an den Knien gebildet. Ihre Muskeln an den Innenschenkel mussten schon anfangen zu ziehen. Da bewegte sie ihre Beine, nur ganz leicht, vielleicht um die Tropfen loszuwerden, aber es genügte um zu sagen: Hatte ich nicht gesagt du sollst dich nicht bewegen!? Sie zuckte, brachte kein Wort heraus. Ich nahm das Seil vom Boden und sagte, komm, du wirst deine Strafe erhalten!
Mit der Fernbedienung Stufe 2 des Vib und ich zog sie am Seil in die Kammer. Sie begann zu stöhnen. Das straff gezogene Seil zwischen ihren Brüsten, die fest umrahmte Klit und bei jedem Schritt den Vibrator noch intensiver zu spüren! Ich ließ mir Zeit, mal fester ziehen, mal lockerer lassen, ein paar Schritte mehr, bis sie genau zwischen den beiden Säulen in der Mitte der Kammer stand.
Das Seil mit dem Gewicht zu Boden, sie sollte ja den Vib, welchen ich jetzt mal ausschaltete, nicht verlieren. Die vorbereiteten Manschetten legte ich an ihre Fußgelenke, zog die Beine weiter auseinander und befestigte sie an den Ringen der Säulen. Beim aufstehen, strich ich mit beiden Händen über die Innenseiten ihrer Schenkel, ganz langsam, berührte ihre vor Erregung geschwollene Spalte, rieb etwas fester an ihrer, zwischen den Seilen hervorragenden Spitze ihrer Klitoris. Ein harter Griff auf ihre nassen Schamlippen, wobei ich mit den Fingern den Vib etwas nachdrücklicher in sie hineinschob, entlockten ihr einen leisen Lustschrei.
Meine Hand blieb mit ordentlichem Griff zwischen ihren Beinen, mit der anderen zog ich ihren Kopf an den Haaren in den Nacken und küsste sie. Wieder begann ich ihre Fotze zu reiben, doch durch das intensive Spiel mit ihrer Zunge, wurde ihr Stöhnen unterdrückt.
Wieder hörte ich auf und berührte sie wieder leicht. Streichelte ihren Bauch, glitt langsam höher zu ihren Brüsten, berührte diese zärtlich, strich ganz kurz über ihre steinharten Nippel. Als meine Hände über ihren Hals bis zu ihren Lippen gekommen waren, versuchte sie mit der Zunge meine Finger zu lecken. Diesem Wunsch kam ich nach, drückte ihr 2 Finger hinein und begann ihre Maulfotze zu ficken.
Mit den nassen Fingern, strich ich über ihren Hals hinunter zu ihren Titten, dann ging ich um sie herum. Die Handschellen runter und Handmanschetten rauf. Mit den vorbereiteten Seilen fixierte ich ihre Arme weit nach oben, spannte es fest sodass sie eigentlich nur mehr auf den Zehenballen in ihren Heels noch den Boden berührte. Nun hing sie mit weit gespreizten Armen und Beinen vor mir!
Wieder begann ich über ihren Körper zu streichen, zwischen den zarten Berührungen immer wieder harte Schläge auf ihren prallen Hintern. Als ich den Vib auf voller Stufe einschaltete, schrie sie auf! Ihr stöhnen übertönte das Summen des Vib. Als ich von hinten meine Hand auf ihre Schamlippen legte, diese anfing zu reiben, hörte ich zwischen dem Stöhnen ihr Bitte: Mein Herr darf ich kommen! BITTE!
Sie hatte schon gelernt ohne Erlaubnis nicht kommen zu dürfen. Ich sagte nichts. Erst nach ihren nächsten Worten: Mein Herr bitte, ich kann nicht mehr!! Sagte ich: Nun wenn du jetzt kommst, wird die Strafe die du dir verdient hast härter werden. Willst du das? Ja Herr, bestraft mich, darf ich kommen!! Da begann ich mit einer Hand ihre Fotze hart zu reiben, mit der anderen ihre Titten zu kneten, die Nippel hart zwischen den Fingern zu zwirbeln und sagte: Gut dann komm!
Und sie kam! Soweit es die gestreckten Muskeln zuließen zuckte der Körper, ein lauter Schrei des Erlösens ertönte. Ich schaltete den Vib wieder ab, streichelte wieder zärtlich über ihren Körper. Egal wo ich sie berührte löste es ein Zucken aus. Ich wartete bis sie wieder ruhig wurde, sah wie die Erregung wieder abklang, nun war es Zeit für ihre Strafe!

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29.11.2021 10:37

Ein Tag vor Lockdown Nummer 4 beginnt

Rainer und ich haben beschlossen am Sonntag morgen gemeinsam frühstücken zu gehen in unserem Lieblingslokal bevor Lockdown Nummer 4 beginnt... ich fand es eine wunderschöne Idee vor allem weil ich Bock habe nach dem Frühstück vielleicht irgendwo outdoor in einem Waldstück zu ficken... und so habe ich beschlossen....
Eine Strumpfhose anzuziehen natürlich eine sogenannte Ouvert Strumpfhosen.... habe das Höschen unterm Rock weggelassen und auch den BH und hab was angezogen was mein Dekolleté sehr hervorhebt..... als Rainer aus dem Bad kam und mich im Flur erblickte merkte ich wie sein Blick mich musterte.. ich gehe zwei Schritte auf ihn zu ...nahm seine Hand und führte sie unter den Rock.. und sagte zu ihm... ich hoffe du magst mit mir so zum Frühstück gehen.. er war begeistert und spielte an meiner sehr geschwollene Fotze die ich noch von gestern hatte... wir haben dann aber von uns gelassen ..um zum Frühstücken zu fahren..... wir sind dann gemeinsam losgefahren im Auto habe ich ihm dann gesagt es ist schön ...ein geiles Gefühl für dich als Frau sich so zu präsentieren... aber ich möchte nach dem Frühstück von dir im Wald gefickt werden.... darauf meinte er nur an liebsten würde ich dich noch vor dem Frühstück ficken aber wir fahren jetzt erstmal frühstücken....
Wir sind in unserem Lieblingslokal angekommen... unser Lieblings Kellner hat uns einen schönen Platz angeboten ...den ich sehr passend fand...weil er einerseits ein bisschen abseits war... und andererseits aber auch alles sehen konnte... denn ich weiß dass Rainer nicht die Finger von mir lassen kann... wenn ich so angezogen bin... dann mag er gerne zwischendurch sich den Fotzensaft an seine Finger holen... und ich liebe das.... Rainer war so ein netter Cavalier ...hat mir aus der Jacke geholfen... und ich habe genossen wie drei Männer die in der Nähe gesessen haben..mir auf meine geilen Titten geschaut haben ..oder um es vornehm auszudrücken auf mein Dekolleté.... ich habe mich dann provoziered noch ein bisschen nach vorne gebeugt ..als wenn ich mir am Knie was wegputzen möchte... und ich habe es genossen den Männern in die Augen zu schauen ...und zu sehen wie sie nur auf meine Titten geschaut haben.... alleine das war schon ein geiles Gefühl... wir haben uns dann ein großes Frühstück bestellt.. haben es genossen zu reden zu essen... aber ich habe es auch genossen.. Rainer seine Hand an meinen Innenschenkel zu spüren wie er an meinem Kitzler gespielt hat ..es war aufregend einfach nur geil ... wir mussten aufpassen..weil wir natürlich keine Menschen belästigen wollen die mit unserer Sexualität nichts zu tun haben..... wir haben noch ein Gläschen Prosecco getrunken... und bevor wir bezahlt haben und wo wir losfahren sind..habe ich mir gedacht ich gehe noch schnell aufs Klo bevor wir in den Wald fahren zum ficken..... was dann auf dem Klo geschehen ist damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet....
Ich habe Rainer gesagt... ich komme gleich ich gehe nur kurz aufs Klo ..bin ich dann auch.. versperrte die Tür von innen und auf einmal klopfte es zweimal.. ich war überrascht sagte.. besetzt ...da hörte ich Rainer Stimme ...mach auf...das tat ich auch sehr überrascht ... Rainer drängte sich schnell herein und versperrt die Tür von innen ...und befahl mir gleich mich auf den Klodeckel zu setzen die Beine zu spreizen und meine titten freizulegen... ich war so aufgeregt und so perplex ..das ich alles machte..was er sagte... er nannte mich kleine Hure .drecksnutte. steckte seine Finger in meine fotze..und bearbeitete sie so heftig und stark das ich abspritzen musste... dann Zwang er mich auf die Knie und befahl mir seine Hose aufzumachen... sein Schwanz sprang förmlich raus. . dick und prall ... er steckte ihn mir in mein Fotzen Maul und zwar ganz ganz ganz tief ...das ich mich fast übergeben musste ..das machte ihn tierisch geil... dann zog er mich in die Höhe...und zwirbelte so hart an meinen Nippeln das ich vor schmerzen aufschrie... dsnn drehte er mich um..ich musste mich abstützen am wc .. und fing an mich tierisch geil zu ficken.. hart ..gierig..wild .. einfach nur geil... mit stöhnen und beschimpfen spritzte er seinen ganzen Saft in meine fotze ... danach leckte ich seinen Schwanz sauber ...Rainer grinste ..zog seine Hose hoch ..und ging aus dem Klo raus ...und sagte ..schau das du in 5 Minuten draußen bist ...ich war komplett fertig meine Beine zitterten ..ich zig den Rock hoch..meine titten verschwanden im Shirt...ich wusste gar nicht wie mir geschah ...dann ging ich raus..wo Rainer mit Kaffee auf mich wartete ...er grinst übers ganze Gesicht..küsste mich ...und ich war im siebten Himmel weil ich ihn über alles vergöttere... und ich es liebe das er sowas von geil und spontan ist ..... welcher Mann traut sich schon seiner Frau auf der Damentoilette zu folgen und sie zu benutzen in der Fantasie mit Sicherheit viele aber in der Realität na ja
Danke für das geile Frühstück an meinen Mann und deswegen ist es mir auch so wichtig die Geschichte gleich zu schreiben und zu veröffentlichen

Nur fuer Mitglieder
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Sonntag, 28.11.2021

28.11.2021 11:21

Fick an der Bar

Herr 1: Darf ich dich auf einen Drink einladen?

Ich: Gerne.

Herr 1: Was hättest Du gern?

Ich: Campari-O.

Herr 1: Einen Campari-O für die Dame!

Ich: Danke.

Herr 1: Würdest Du mir einen blasen? Gleich hier an der Bar?

Ich: Kommt darauf an.

Herr 1: Worauf?

Ich: Ob es der Mühe wert ist.

Herr 1: Schau mal!

Ich: OK, da lässt sich was machen!

Herr 1: Das denke ich auch.

5 Minuten später:

Herr 2: Glaubst Du, ich könnte ihr von hinten in den Arsch ficken?

Herr 1: Ich denk schon, versuch‘s halt mal.

Herr 2: Bin schon dabei.

Ich: Aaah! (Rest unverständlich)

Herr 1: Aaaaaaaah!

Herr 2: Hast abgespritzt?

Herr 1: Aaaaah, aaaaaah… abgebissen….aaaaah

Ich: Hhm, sehr lecker! Blutwurst, noch einen Campari-O, bitte.

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Freitag, 26.11.2021

26.11.2021 16:32

Mann 18-30

Suchen für Szenario1 (siehe Galerie) jungen Mann [nur für Mitglieder] der es liebt eine schlanke Milf (hat Augen verbunden) zu vögeln.

Kein Bart, auch kein 3 Tagesbart, NR


Bei Interesse, bitte um ein E-Mail mit Betreff: Szenario1 inkl. einem neutralem Bild mit Gesicht und was Du noch zeigen mcöhtest.

LG Susi & Stroclhi

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Mittwoch, 24.11.2021

24.11.2021 19:23

Paris encore

Mein Partner und ich waren zu Besuch bei Freunden in meiner Lieblingsstadt Paris. Die Herren hatten beschlossen sich ein CL- Fußballspiel anzuschauen, wir Frauen fanden das zu fad und hatten eigene Pläne geschmiedet, die sehr viel erotischerer Natur waren.

Meine Freundin Monique hatte eine Liste von Bars und Clubs angefertigt, wobei sie darauf geachtet hat, dass dies nicht allzu weit von unserem Apartment im 5 Arrondissement entfernt lagen. Begonnen haben wir unsere Tour in einer von Swingern frequentierten Bar. Wir trugen beide hautenge Mini-Stretch-Kleidchen mit großzügigen, aber noch nicht vulgären Dekolletees und High Heels mit 12cm Absätzen. Über bewundernde Blicke und jede Menge netter wie auch depperter Kommentare konnten wir uns nicht beklagen! Um in die Bar zu gelangen mussten wir an der Eingangstür eine Klingel betätigen. Aber ich glaub, die Tür wurde schon geöffnet, bevor Monique’s Zeigefinger den Klingelknopf überhaupt berührte.

Die aufmerksame Concierge hatte uns wohl schon über die Kamera entdeckt, die in einem Winkel des Eingangsportals versteckt war. Ich habe keine Ahnung, was sie zu uns gesagt hatte, als sich die Tür hinter uns schloss, denn im Gegensatz zu Monique spreche ich kein Französisch. Die beiden haben sich aber gut verstanden und so wurden wir von der Empfangsdame in die Bar geführt. Monique erklärte mir nebenbei, was besprochen worden war. Da es noch sehr früh am Abend war, gab es nur relativ wenig Gäste und die waren in der Mehrzahl männlich. Die Empfangsdame hatte Monique den Rat gegeben, sich sofort an das Personal zu wenden, falls die anwesenden Herren uns zu sehr bedrängen sollten und wir etwas weniger Aufmerksamkeit wünschen sollten.

Tatsächlich saßen lauter Herren um die Bar herum, wohl um die Barfrau zu bewundern, die ziemlich attraktiv war und dies auch zur Schau stellte. Aber als der erste der Typen uns bemerkte, drehten sich wie auf Kommando auch alle anderen Köpfe in unsere Richtung und sämtliche Blicke verfolgten uns bis wir uns an einen kleinen Tisch in einer Ecke des Raums gesetzt hatten. Wir bestellten uns Orangensaft und fingen an uns zu unterhalten ohne die Herren an der Bar weiter zu beachten. Nach einer Viertelstunde fragte Monique mich, ob ich bereit für das erste Abenteuer wär. Auf mein „Freilich“ hin, nahm sich mich bei der Hand und zog mich hinter sich her bis zu einer Treppe, die ins Untergeschoss führte. Am unteren Ende der Treppe befand sich ein in rotes Licht getauchter Raum, von dem es rechter Hand entlang zu den Waschräumen ging und linker Hand zu einem vielleicht 3x4m großem Bett.

Monique schob mich in Richtung Bett und ich musste mich rücklings drauflegen, so ziemlich in der Mitte des Betts. Dann setzte sie sich ohne ein weiteres Wort über mein Gesicht und ließ sich die Muschi lecken. Im Gegensatz zu mir konnte sie sehen, wie sich nach und nach diverse Männer um das Bett herum versammelten. Ich bemerkte es erst als Hände begannen meine Beine zu streicheln und zu spreizen. Ich ließ es willig gestehen und so dauerte es nicht lang, bis sich die ersten Finger in meine Muschi bohrten. Als es mir einmal zu viele Finger wurden, die sich da gleichzeitig versuchten sich Zugang zu verschaffen, griff Monique aber auch schon ein und sagte etwas zu den Männern. Die Finger verschwanden aus meiner Muschi und wurden ersetzt durch einen Schwanz, der mich sofort heftig zu penetrieren begann. Ich war im Nu geil und versuchte an Monique’s Brüste zu greifen. Dort grabschten aber bereits Männerhände, so dass ich nicht zum Zuge kam. Immerhin konnte ich noch feststellen, dass Monique’s Kleid nur noch die Funktion eines Gürtels hatte, ihre Brüste also nackig sein mussten.

Auch an meinem Kleid wurde gezerrt und gezurrt, bis meine Brüste ebenfalls ohne störenden Stoff gewalkt werden konnten. Ich weiß nicht, ob Monique etwas anderes tat als sich die Brüste grabschen zu lassen, vielleicht lutschte sie nebenbei Schwänze, keine Ahnung, denn sie blieb wie ein Fels über meinem Gesicht hocken und meine Zunge spielte permanent mit ihrer Liebesperle. Ich glaub ziemlich sicher, dass sie Schwänze lutschte, denn ich hörte sie nur undeutlich stöhnen und dies lag nicht nur daran, dass mein Kopf zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt war.

Als ich spürte, dass mein Ficker gekommen war hoffte ich nur, auf Sperma im Kondom und nicht etwas in mir. Viel Zeit zum Nachdenken blieb mir aber nicht, denn kaum hatte er sich aus mir zurückgezogen, drängte sich der nächste Schwengel in meine Liebeshöhle. Insgesamt vier Männern gestattete Monique mich zu ficken, danach stoppte sie die Action. Als sie meinem Kopf frei gab und ich mich aufsetzte sah ich, dass ihre Titten überall mit Sperma bekleckert waren und ein Spermafäden klebte noch an ihrem Kinn. Den musste sie nicht bemerkt haben, für mich war er aber die Bestätigung dafür, dass sie Schwänze gelutscht und vielleicht auch Sperma geschluckt hatte. Auch meine Brüste hatten reichlich Spermaspritzer abbekommen, also sind wir beide gemeinsam in die Waschräume, um uns wieder chic zu machen.

Obwohl sich die Bar in der Zwischenzeit gefüllt hatte und auch der Anteil weiblicher Gäste gestiegen war, haben wir uns nicht wieder an unseren Tisch gesetzt, sondern sind weitergezogen. Es war inzwischen halb neun und die Zeit würde grad noch für einen Kurzbesuch in einem Club reichen, den Monique gern besuchen wollte. Wir haben uns ein Taxi geleistet und kamen kurz vor 21h am Club „Le Pluriel“ an. Wir wurden gemeinsam mit einem Paar, das nahezu gleichzeitig mit uns eingetroffen war, eingelassen. Beide waren nach unserer Schätzung zwischen 30 und 50, sie wohl eher gegen 30, er eher Mitte 40.

Schon während der Empfangsprozedur schauten sie uns mit unverhohlenem Interesse an. Das „Le Pluriel“ war ein deutlich größerer Club als die Bar, die wie zuvor besucht hatten. Es gab einen Barbereich und eine Tanzfläche. Für die Action standen laut Empfangsdame verschiedene Darkrooms zur Verfügung. Wir suchten uns einen Platz in der Nähe der Tanzfläche, das Paar vom Eingang setzte sich wie zufällig ganz in unsere Nähe, obwohl es reichlich andere freie Plätze gab.

Dieses Mal bestellten wir uns zwei Campari-Orangensaft, denn das erste Getränk war im Eintrittspreis enthalten. Ich weiß nicht, ob die Campari-O’s in diesem Club immer so stark gemixt werden, unsere Cocktails jedenfalls waren heftiger als ich diese Art von Cocktail eigentlich kenne. Da ich seit Stunden nichts gegessen hatte, spürte ich schon nach kurzer Zeit die anregende Wirkung. Eventuell lag es auch daran, dass wir relativ schnell ausgetrunken hatten, um keine Zeit zu vergeuden. Jedenfalls machten wir uns recht bald auf, um die Darkrooms zu besichtigen.

In einem der Räume war eine große Spielwiese auf der sich ein einsames Paar amüsierte. Vielleicht war ich durch den aufsteigenden Alkohol so mutig geworden, jedenfalls schob ich Monique auf die Matte bevor sie es wieder mit mir machen konnte und legte mich sofort in der 69-Position auf sie drauf. Da konnte sie gar nicht anders als mitzumachen und wir leckten uns gegenseitig die Muschis. Das Paar neben uns suchte bereits nach kurzer Zeit Kontakt und so glitten deren Hände über unsere und unsere Hände über deren Körper. Auch das Paar von der Eingangstür ließ nicht lang auf sich warten und gesellte sich zu uns, gefolgt von einigen Soloherren. Es wurde auf der Spielwiese regelrecht eng und irgendwie schafften es die anderen Gäste mich von Monique zu trennen.

Ich fand mich plötzlich unter der Frau des Eingangspaares wieder und ihr Typ fickte mir ziemlich hart und brutal die Liebeshöhle. Als sie sich einmal kurz von meinem Gesicht erhob konnte ich schräg hinter mir Monique erblicken, die von 2 Typen gleichzeitig gepoppt wurde. Einer hatte seinen Schwanz in ihrem Mund, der andere fickte sie entweder vaginal oder anal. Leider wurde mir dann der Blick wieder durch die Fotze der Eingangsfrau versperrt. Ihr Typ steigerte seine Attacken auf meine Muschi noch einmal, ich bekam einen Orgasmus und verschluckte mich fast am Fotzensaft seiner Partnerin. Die gab meinen Kopf plötzlich frei und ehe ich verstand was geschah, spritzte mir ihr Typ eine volle Ladung Sperma ins Gesicht und teilweise auch in den Mund. Gleich darauf verließen sie die Matte.

Ich orientierte mich in Richtung Monique. Die lag auf einem extrem behaarten Typen, der seinen Schwanz in ihrer Muschi hatte und sie wurde gleichzeitig von einem Mike-Tyson-artigen Blacky in den Po gefickt! Wow! Das sah geil aus. Ich hockte mich neben die drei und bekam prompt einen Daumen des Behaarten in mein Poloch, die Finger der anderen Hand umschlossen meine linke Brust und pressten sie rhythmisch als würde er mich melken wollen. Immerhin konnte ich Monique küssen während vor Lust stöhnte.

Die drei mussten wohl schon eine ganze Weile gepoppt haben, denn der Blacky zeigte deutlich an, dass er wohl bald kommen würde. Er fragte mich offenbar etwas, was ich aber nicht verstand, auch nicht nach der dritten Wiederholung. Erst als Monique mir übersetzte „Er frag, ob er in Dein Gesicht spritzen darf“ wurde mir klar, er musste die Aktion meines vorherigen Fickers gesehen haben und wollte diesem nacheifern. Also sagte ich „Yes“ und er hat es anscheinend verstanden, denn blitzschnell zog er sein Ding aus Monique’s Arsch, streifte das Kondom ab und dann landete auch schon eine irre Menge Sperma in meinem Gesicht. Viel mehr als ich erwartet hatte. Er sagte wieder etwas, was ich wieder nicht verstand aber Monique übersetzte fast simultan „Öffne deinen Mund“! Ich war so verwirrt und tat es und so strich der Blacky mit seinen Fingern über meine Wangen, steckte sie mir in den Mund und ließ mich sein Sperma abschlecken. Als ich wieder etwas sehen konnte, war Monique neben mir voll in Action und lutschte und saugte am auch nicht grad kleinen Schwanz des Behaarten. Da sie seinen Schwengel zusätzlich mit den Händen bearbeitete, dauerte es nicht lang und er spritzte ihr voll in den Mund. Sie hat das Sperma aber nicht geschluckt, sondern ganz diskret auf seinen Hoden verteilt.


Wir waren grad mal eine Stunde in diesem Club und waren beide schon krass gepoppt worden. Monique meinte eine Runde würden wir noch schaffen, bevor wir ins Hotel müssten um uns frisch zu machen für den Rest der Nacht. Also streiften wir weiter durch die Darkrooms. Der Club war inzwischen deutlich belebter und manche Durchgänge waren von Gaffern fast schon blockiert, so dass wir uns durchdrängen mussten. Etliche Hände griffen dabei mehr oder weniger offen nach uns. Ein Mann betatschte mich mit einmal nicht nur, sondern hielt mich fest und drehte meinen Körper zwischen sich und die Wand.

Im nächsten Moment spürte ich wie seine Hand mir von hinten unters Kleid griff und mindestens 2 Finger sofort den Weg in meine Muschi fanden. Ich wollte mich zuerst gegen diese unerwünschte Attacke wehren und ihn wegstoßen. Aber als ich die Finger in meiner Muschi spürte, zögerte ich zu lang. Und dann war es zu spät, ich wurde mit einem Mal heiß und irre geil und konnte mich gegen mein eigenes Verlangen nicht mehr wehren. So hatte er kein Problem mir von hinten seinen Schwanz einzuführen, zu allem Überfluss auch noch anal. Seine Hände, und wohl auch die anderer Umherstehender ließen keinen Zentimeter meines Körpers unerforscht.

Überall spürte ich Hände, Finger, selbst Zungen, die über meine Haut glitten. Ein Typ zwängte sich zwischen mich und die Wand. Ich hatte zunächst keine Vorstellung, wozu dies gut sein sollte, bis ich mit einem Mal hochgehoben wurde. Als nächstes steckte der Vordermann mir seinen Schwanz in die Muschi und fing an mich zu küssen. Er war ein kräftiger Bursche, mit Bodybuilder-Oberarmmuskeln. Während er die Aufgabe übernommen hatte mich zu tragen, wechselten sich drei oder vier Typen ab, mich in den Arsch zu ficken. Ich versuchte wann immer ich konnte nach Monique Ausschau zu halten, konnte sie aber nirgendwo entdecken. Mein armer Popo begann zu schmerzen und mir wurde die Stellung auf Dauer auch zu unbequem. Das Einzige was ich auf Französisch sagen konnte war „Non“ und so sagte ich zu dem Muskelmann mehrmals „Non, finish. Non, finish“.

Er hat meine Worte zwar wohl nicht wirklich verstanden, aber anscheinend kapiert, dass ich nicht mehr wollte. Er fragte mich dann „Finish? Und ich antwortete „Yes“. Und was dann passierte dann? Der Typ der eben meinen Po penetrierte zog sich auf ein Wort des Muskelmanns zurück. Der selbst zog seinen Schwanz aus meiner Muschi. Aber statt mich auf den Boden zu stellen, drehte er mich in der Luft um, so dass meine Beine über seiner Schulter lagen. Meine Muschi befand sich direkt vor seinem Mund und er begann mich sofort zu lecken. Ich hing Kopfüber und direkt vor mir ragte mir sein Schwanz entgegen. Ich verstand was er wollte und nahm sein Ding in den Mund. Als er bemerkte wie tief ich seinen Schwanz aufnehmen konnte drehte er mich mit dem Rücken zu Wand und ohne Vorwarnung fing er an mich härter und immer ein Stück tiefer in Mund und Kehle zu ficken.

Dabei vergaß er nie meine Klit zu lecken. Weil er meine Kehle echt hart fickte fing ich natürlich an fürchterlich zu sabbern. Ich spürte wie mir mein Schleim über das Gesicht, die Augen ins Haar lief. Ich habe es kaum noch ertragen können, konnte aber auch nicht stoppen, weil er mich total geil leckte. Wenn er nicht gekommen wär, wär sicher mein Kopf irgendwann geplatzt vom Blutstau.

Als er mich endlich wieder auf die Beine stellte, war mir so schwindelig, dass ich mich nicht auf den Beinen halten konnte und zusammengesackt bin. Prompt war die Hälfte der Zuschauer von einer Sekunde auf die andere verschwunden. Nicht aber der Muskelmann. Der half mir sofort wieder auf und redete auf mich ein, wollte möglicherweise, dass ich mich hinsetzte oder hinlegte. Ich hab ihn einfach nicht verstanden und muss wohl ein ziemlich deppertes Gesicht gemacht haben.

Als er versuchte mein Kleid, das wie eine Rolle um meine Taille hing, zurecht zu zupfen tauchte zum Glück Monique auf. Ein Gast hatte sie offenbar gesucht und gefunden, damit sie mir helfen konnte. Monique übernahm es mein Kleid in die richtige Form zu bringen und wollte zugleich wissen, was mir passiert war. Als ich erklärte, dass mir lediglich von der letzten Fickposition etwas schwindelig geworden sei, war sie fast sowohl beruhigt als auch neugierig. Ich schlug vor in die Disko zu gehen und noch etwas zu trinken und ihr dann alles zu erzählen.

Sie schaute mich total verwundert an und meinte nur, erst einmal wären ein paar Renovierungsarbeiten fällig. Als ich mich im Spiegel des Waschraums sah, wurde mir klar was sie meinte. Mein ganzes Gesicht war verschleimt, das Haar ebenfalls teilweise verwüstet und das was von meinem Augenmakeup noch übrig geblieben war qualifizierte mich allenfalls für eine Horrorshow.

Ich brauchte volle 20 Minuten um die gröbsten Schäden zu beheben. Da es dann schon dreiviertel elf war, beschlossen wir auf einen weiteren Drink zu verzichten und lieber zum Apartment zu fahren. Denn ohne anständige Dusche und etwas feinere Kosmetik hätten wir bei unseren Herrn und Meistern nur kritische Fragen provoziert. Zehn Minuten später waren wir denn auch daheim. Der zunächst wenig begeisterte Taxifahrer (die Stecke war ihm wohl zu kurz) wurde mit einem großzügigem Trinkgeld belohnt. Als Bonus zeigten wir ihm, nachdem wir bereits ausgestiegen waren, auch noch einen freien Blick auf unsere nackten Titten.

Wahrscheinlich hätte er für eine Wiederholung dieses Anblicks auch noch eine gratis Runde mit uns um den Block gedreht.

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Montag, 22.11.2021

22.11.2021 18:58

Ein Mittagessen mit Phantasie .... so ging es weiter


Vorab gleich der Hinweise, die Geschichte (Teil1) habe ich so arrangiert und auch erlebt – aber hat auch Teil 2 so stattgefunden???

…… jetzt gab es wirklich kein Halten mehr!
Ich hob ihre Arme in die Höhe, lehnte sie an die Wand und flüsterte ihr „bleib so und genieße“ ins Ohr. Sie blieb so stehen und genoss sichtlich, wie ich ihren Körper mit meinen Händen erforschte, ihre Bluse öffnete und ihre Brüste knetete. Mist dachte ich mir, dieser BH fühlt sich so seidig an, ihre Nippel waren durch klar zu fühlen, bedeckt durch ein Stücken Stoff. Warum ist jetzt nicht ein kleiner Lichtschein vorhanden, es müssen herrliche Dessous sein, die da zu erkennen wären. Aber es blieb mir auch nichts anderes übrig als diese zu Fühlen. Diese beiden Bälle fühlten sich wunderbar an und mussten komplett befreit werden. Ein kurzer Griff, das Schloss hinten war gefunden und auch sofort geöffnet. Nun konnte ich diese wohl geformten Brüste komplett fühlen, meine Finger begannen mit den Nippeln zu spielen. Ihre Atmung wurde immer schneller, was mir zeigte, dass ihre Brüste meine Finger als sehr erregend empfanden. Ich drehte sie um, lehnte sie an die Wand und begann mit meiner Zunge ihre Nippel zu liebkosen. Gleichzeitig wanderte meine Hand unter ihren Rock den Oberschenkel entlang bis zum Ende ihres Strumpfes, was mich noch mehr erregte. Ich fühlte ihr Höschen, der Stoff passte zum dem, den ich schon vom BH erfühlt hatte. Allerdings war dieses Stücken Stoff bereits mehr als nur feucht. Allein die Erforschung ihrer Lust löste bei ihr ein lautes Stöhnen aus.
Ich nahm sie auf und beförderte sehr bestimmt auf dieses riesige Bett, hielt ihre Arme fest und flüsterte ihr „Willst du nur wehrlos fühlen“ ins Ohr. „Jahhhh“ hauchte sie, worauf ich ihren Mund mit einem tiefen Kuss verschloss. Ihr Atem wurde heftiger, die Nasenatmung verstärkte dies noch, mit einer Hand erforschte ich ihren Körper, mit der anderen Hand entledigte ich mich meines Gewandes – ich weiß nicht mehr, wie ich das geschafft hatte, aber ich hatte es geschafft.
Ich begann mit meinem Mund ihren Körper zu erforschen, jedes Mal wenn ich mit meiner Zunge ihre Nippel berührte, löste dies ein Stöhnen bei ihr aus. Ich hatte noch nie eine Frau erlebt, deren Brüste so empfindlich reagierten, was muss meine Zunge dann etwas tiefer auslösen? Also wanderten meine Lippen tiefer und tiefer und als meine Zunge an der richtigen Stelle nur kurz ankam, drückte sie mir ihren Schoß entgegen und bettelte förmlich „nimm mich, nimm mich“. Sie griff zu meinem Kopf und zog mich hoch und spreizte weit ihre Beine. Mein Luststab war zu einer Größe angewachsen, die er glaube ich noch nie vorher gehabt hatte, so erregte mich diese Frau.
Langsam begann ich mit kleinen Bewegungen in sie einzudringen – immer ein Stückchen mehr, je tiefer ich war, desto lauter wurde ihr Stöhnen. Meine Stöße wurden immer heftiger und sie erwiderte diese im Takt bis wir beide mit einem lauten Schrei gleichzeitig kamen – es war wie eine Explosion, ein nicht endend wollender Orgasmus. Ich lies ihren noch mit langsamer werdenden Bewegungen ausklingen ….. Wir sind dann eng umschlungen eingeschlafen ……
Ihr werdet es nicht glauben, aber die Geschichte geht möglicherweise noch weiter 😉

Nur fuer Mitglieder
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Samstag, 20.11.2021

20.11.2021 16:16

Ein Mittagessen mit Phantasie ....

Wir kannten uns schon einige Wochen, waren schon ein paar Mal gemeinsam aus und haben regelmäßig Nachrichten über Whatsapp ausgetauscht. Da war schon die eine oder andere dabei, wo Andeutungen auch ein wenig eindeutig zweideutig erwidert wurden.
Also wie soll es Man(n) im Zeitalter von „MeToo“ jetzt angehen? Die Gradwanderung zwischen sexueller Belästigung und zu viel Zurückhaltung kann schon ein sehr schmaler Pfad sein.
Also habe ich sie in ein schönes Hotel zum Mittagessen eingeladen und sie gebeten, dass sie sich den ganzen Nachmittag freihalten soll und sie hat angenommen.
Also habe ich kurzerhand zum reservierten Tisch für das Mittagessen auch ein Zimmer gebucht und um 2 Schlüsselkarten gebeten. Für mich war es eine Premiere und mich hat eigentlich überrascht, dass dies diskret und ohne viel Rückfragen funktioniert hat…
Das Essen war hervorragend, die Stimmung gut, wir sind uns durchaus auch ein wenig nähergekommen. Also war jetzt der Zeitpunkt für „alles oder nichts“.
„Ich habe hier eine Zimmerkarte für dich für das Zimmer 106 für dich. Wenn es für dich in Ordnung ist, werde ich jetzt hinauf gehen und mich freuen, wenn du nachkommen würdest“. Sie sah mich ein wenig überrascht an, legte den Kopf zur Seite und nahm die Karte an sich ….. Dieses Funkeln in ihren Augen werde ich nicht mehr vergessen, ich wusste, ich muss jetzt etwas Besonderes vorbereiten.
Also hinauf auf das Zimmer, dort habe ich rasch alles abgedunkelt und gewartet. Es dauerte nicht lange und ich hörte das Schloss und die Türe öffnete sich. Sie hielt kurz inne und ich sagte, „trau dich nur herein und schließe die Türe. Rechts neben dir ist ein Schalter für eine diffuse Beleuchtung, wenn du ihn nicht drückst, möchte ich dir zeigen wie es ist, wenn man nur fühlt …..
Die Türe fiel ins Schloss und kein Lichtschalter wurde gedrückt, ich hörte aber, dass ihr Atem schneller wurde. Ich trat von hinten an sie ran und begann zärtlich ihren Hals zu küssen. Meine Hände strichen über ihren wunderbaren Körper … Sie genoss meine Berührungen, drehte sich dann spontan um und unsere Lippen verschmolzen zu einem heißen Kuss. Sie drehte sich wieder um, nahm meine Hände und legte sie an ihre Taille und drückte ihren Po gegen meinen Schoß, ihre Atemfrequenz sagte alles über ihre Erregung aus und ich konnte meine sowieso nicht mehr verstecken, was sie offensichtlich noch mehr erregte. Sie drückte ihren Po noch fester an mich und führte meine Hand an ihre Brust. „Fühl mal, meine Erregung ist auch nicht mehr zu verbergen“ hauchte sie …… jetzt gab es kein Halten mehr …….
Urteilt selbst, ob diese Geschichte wahr ist – vielleicht gefällt sie der einen oder anderen Dame und sie will wissen, wie es weiter gegangen sein könnte …

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Freitag, 19.11.2021

19.11.2021 23:42

Unerwartetes Wiedersehen (2)

Die gemütliche Teepause baute meine Lebenskräfte rasch wieder auf. Während der Sklave mit diensteifrig Tee nachschenkte knabberte einen nach dem anderen der leckeren Kekse. Ich hatte den Hinweis auf frisch importeiere Hasch-Kekse als Scherz aufgefasst. Umso überraschter war ich als ich nach kurzer Zeit munter vor mich her zu plappern begann und immer mehr in einen Schwebezustand geriet, fast so als hätte ich Alkohol getrunken.

Als der Sklave einmal versehentlich mit einem Arm beim Tee nachschenken den Nippel meiner linken Brust streifte zuckte ich zusammen als hätte ich einen Stromschlag erhalten und eine Hitzewelle durchströmte meinen Körper. Dem Meister war meine Reaktion natürlich nicht entgangen - er saß mir direkt gegenüber. Er befahl dem Sklaven „Leg ihr die Nippelklemmen an!“ Der Sklave verschwand kurz aus meinem Gesichtsfeld, stand dann hinter mir. Er griff erst an die eine Brust, legte eine Klemme an, dann an die andere und befestigte auch dort eine Klemme. Beide Klemmen waren mit einer Kette verbunden.


Mir war jetzt richtig heiß geworden, zum einen durch die Hand des Sklaven als diese meine Brüste fest in den Griff genommen hatten, zum anderen durch die Klemmen, die zum sofortigen Anschwellen meiner Nippel führten. „Jetzt noch das Gewicht!“ Wieder verschwand der Sklave, kramte hinter in einer Kiste oder Schublade. „Nein, nicht dieses – nimm das größere“, hörte ich den Meister anweisen. Der Sklave hängte ein kugelförmiges Gewicht fast von der Größe eines Tennisballs in der Mitte der Kette ein. Als er es los ließ stöhnte ich auf – das Gewicht der eingehängten Kugel zog meine Nippel in die Länge.

Der Meister griff zu einer Fernbedienung, die auf einem Beistelltisch neben seinem Sessel lag und mit den Worten „Komm, tanz für uns!“ Im gleichen Moment klang Shakiras „Waka Waka (This Time for Africa)“ aus dem im Raum verborgen installierten Boxen. Ich stand auf, d.h. ich versuchte es, landete aber gleich wieder mit dem Po auf dem Sofa, weil meine Beine nicht so recht gehorchen wollten. „Na los, konzentrier dich, der Song dauert nicht ewig!“, herrschte der Meister mich an. Vorsichtig versuchte ich es ein zweites Mal, dieser verfluchte Schwebezustand machte es mir wirklich nicht leicht. Ich stöckelte vorsichtig in die Mitte des Raumes, versuchte den Rhythmus der Musik zu finden, die mich immer mehr vereinnahmte. Bei jeder Bewegung zog das Gewicht an meinen Nippeln und klopfte gegen meinen Körper.

Zu meiner eigenen Überraschung fiel ich bei meinen immer ekstatischer werdenden Bewegungen nicht um, sondern tanzte mich fast in einen Rausch. Dabei fuhr ich mir mit den Händen über den Körper, griff mir selbst an die Brüste, drückte sie zusammen, fuhr mir dann mit den Händen durch die Haare, versuchte breitbeinig Shakiras Tanzbewegungen zu imitieren. Aus den Augenwinkeln sah ich wie der Schwanz des Sklaven seinen Käfig zu sprengen schien. Der Meister schaute mir mit einem versonnenen Lächeln zu, aber auch sein bestes Stück war in voller Pracht erwacht. Mir war glühend heiß und meine Nippel begannen allmählich zu schmerzen. Als der Song verklang, sank ich auf die Knie. Der Meister befahl den Sklaven das Gewicht von der Kette zu lösen und mir, mich auf allen vieren ins Verlies zu bewegen.

Im Verlies wurde ich an eine Stelle dirigiert an der ein ich mich auf ein seltsames Konstrukt legen musste. Der Sklave legte mir Manschetten an Armen und Beinen und einen etwas breiten Gurt um die Taille an. Über mir sah ich unter der Raumdeckte einen metallene Rahmen aus Rohren, der abgesenkt wurde. Mit Seilen wurden die Manschetten und der Gürtel an diesem Rahmen befestigt, der anschließend mit mir in die Höhe gezogen wurde. Ich schwebte plötzlich mit gespreizten Armen und Beinen in der Luft. Der Sklave stand hinter meinem Kopf und stützte ihn mit seinen Händen.

Der Meister spazierte um mich herum, in der rechten Hand eine 6-schwänzige Peitsche. „Du wolltest es heute doch etwas härter, nicht wahr?“, fragte er mich. „Ja Meister, bitte!“ „Nun gut, dann genieße es – ich will kein Jammern hören!“ Im nächsten Moment zog er die Peitsche von unten durch, deren Streifen sich förmlich um meinen rechten Oberschenkel wickelten. Ich war zu überrascht um einen Aufschrei unterdrücken zu können. Prompt landete der nächste Schlag auf meinem linken Oberschenkel, nur dieses Mal von oben ausgeführt. Der Meister tat so als würde er mein erneutes Aufstöhnen nicht hören. Systematisch traf mich Schlag um Schlag. Von den Beinen aufwärts über meinen Po bis zum Rücken und dann über meinen Busen und Bauch zurück bis zu meinen Oberschenkeln.

Eine der Nippelklemmen war von den Schlägen abgesprungen, die zweite entfernte der Sklave bevor die Peitschenriemen ein zweites Mal auf meine Brüste trafen. So sehr ich mich bemühte, ich konnte mein Wimmern nicht unterdrücken. Der Meister gab dem Sklaven die Erlaubnis „Stopf ihr die Goschen!“ Blitzschnell befreite dieser seinen leidenden Schwanz aus dem Peniskäfig und stopfte ihn mir in den Mund. „Untersteh dich in ihr zu kommen!“, wies der Meister ihn an. Wahrscheinlich völlig überflüssig, denn der Sklave dürfte kaum vorgehabt haben sich so schnell wieder aus meinem Mund zu verabschieden.

Runde um Runde peitschte der Meister meinen Körper, ab und zu mit kurzer Unterbrechung wie um zu begutachten, ob das Muster das die Striemen der Peitsche auf meinem Körper hinterließen bereits seiner Vorstellung entsprach. Als die Peitsche zum ersten Mal zwischen meinen Beinen auf meinen Schamlippen landete bäumte ich mich auf und brachte das Konstrukt ins Schwingen, der Sklave hatte alle Mühe es wieder zu stabilisieren ohne dabei seinen bereits pulsierenden Schwanz aus meinem Mund rutschen zu lassen. Die nächsten Treffer quittierte ich dafür nur durch immer intensivere Stöhnlaute, die aus meiner Nase zu dringen schienen.

„Meister, bitte darf ich?“ fragte der Sklave mit heiserer Stimme. „Auf die Titten, nicht in den Mund“, gestattete der Meister gnädig. Sekunden später besamte der Sklave meine Brüste. Mit einer Hand stützte er wieder meinen Kopf, mit der anderen schien er auch den letzten Tropfen aus seinem Luststab zu wringen um seinen Samen dann wie eine Bodylotion in meine Brüste einzumassieren.

Die Peitschenhiebe hatte aufgehört. Der Meister rammte seinen Phallus in meine Liebeshöhle und setzte gleichzeitig einen Vibrator, anscheinend einen Magic Wand an meiner Muschi an. Es dauerte nur Sekunden bis ich den ersten Orgasmus bekam, der jeglichen Schmerz, den mir eben noch die Peitsche zugefügt hatte, vergessen machte. Ich vermute, es lag an dem speziellen Gewürz der Kekse, das meine Empfindungen ins Unendliche verstärkte, ich schrie, stöhnte, brabbelte Unverständliches, fühlte mich wie in einem anderen Universum. Das letzte was ich mitbekam war, wie der Meister wie ein Hirsch röhrte und sich in mir erleichterte, dann war ich weggetreten.

Als ich wieder zu mir kam, saß ich auf dem Schoss des Meisters, der mich in seinen Armen hielt und mich mit sanften Worten zurück ins Leben rief. „Der Sklave wird dich auf dein Zimmer führen, schlaf dich aus – wir sehen uns morgen zum Frühstück!“

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Mittwoch, 03.11.2021

03.11.2021 14:38

Paris (4)

Mein Partner freundete sich rasch mit unserer neu gewonnenen Freundin an. Kein Wunder, im Gegensatz zu mir sprach er fließend Französisch. So dauerte es gar nicht lang, bis er sie überzeugen konnte mit ihm einen Abstecher in einen der Darkrooms zu unternehmen.

Antoine setzte sich neben mich und fragte, ob ich nicht Lust hätte die Nacht in einem besonderen Raum ausklingen zu lassen, den wir bislang noch nicht aufgesucht hatten. Ein schneller Blick auf meine Armbanduhr bestätigte, dass es in der Tat schon recht früh am Morgen war und der Club spätestens in 1 ½ Stunden schließen würde. Ich stimmte seinem Vorschlag zu.

Antoine führte mich in einen Raum, den ein kleines Schild an der Wand als „Dungeon“ bezeichnete. Ob korrekt oder nicht – ich übersetzte es beim Anblick der Einrichtung in meinen Gedanken sofort als Sado-Maso-Raum. Es war niemand dort als wir eintraten, also konnten wir uns in aller Ruhe umsehen.

Die Ausstattung umfasste unter anderem einen Pranger, eine Liebesschaukel, einen Bock, der als „Spanischer Reiter“ bezeichnet wurde, ein Bondage-Bett mit einem darunter liegenden Käfig und als Besonderheit eine Art modernes „Andreas Kreuz“, das nicht wie üblich an einer Wand stand, sondern frei im Raum. Es war auch kein klassisches Kreuz, sondern es gab Befestigungspunkte am Boden und von der Decke herabhängend, die die gleiche Positionierung wie an einem Kreuz erlauben. Wer sich dort mit nach oben gestreckten Armen und gespreizten Beinen fixieren ließ, blieb sowohl von vorn als auch von hinten zugänglich! An einer Wand gab es ein Regal auf dem verschiedene Spielzeuge standen: Dildos in verschiedenen Größen und Formen, daneben ein Desinfektionsspray, eine Box mit Reinigungstüchern sowie ein Hinweisschild in französischer und englischer Sprache, dass das Spielzeug vor und nach Benutzung zu reinigen war, selbst dann, wenn für die Nutzung ein Kondom übergezogen worden war. Unter dem Regal hingen verschiedene Strafwerkzeuge: Paddel, Flogger, Gerten, verschiedene Ketten.

Antoine schlug vor zum Einstieg den „Spanischen Reiter“ auszuprobieren. Ich legte mein Kleid ab und legte mich bäuchlings auf die schmale, gepolsterte Liegefläche. Meine Hände schlossen sich um die vorderen Haltegriffe, Antoine fixierte meine Handgelenke und anschließend meine auseinander gestellten Beine an den Fußgelenken in den dafür vorgesehen Manschetten. Er stellte sich vor mich und schob mir seinen Schwengel in den Mund.

Während ich sein Prachtstück genüsslich in Bestform lutschte sah ich aus den Augenwinkeln, dass wir im Dungeon Besuch bekommen hatten, zu meinem leichten Erschrecken ausschließlich von Herren. Anscheinend nahm man es zu so später Stunde nicht mehr so genau mit der Vorschrift, dass die Darkrooms nur gemeinsam von M/W-Pärchen besucht werden durften. Da unsere Besucher sich zunächst passiv verhielten und sich aufs Zuschauen beschränkten, kümmerte es mich nicht.

Als Antoines Rohr stand wie eine Eins wechselte er auf die andere Seite des Spanischen Reiters und penetrierte erst sanft, dann aber mit sich kontinuierlich steigernden Elan meine Liebeshöhle. Eine Reaktion meinerseits blieb natürlich nicht aus. In Nullkommanichts war ich auf 180 und untermalte das Klatschen auf meinen Pobacken mit lautstarken Gestöhn und immer wieder mit spitzen Lustschreien.

Einer der drei Herren, die uns inzwischen bewunderten, übernahm Initiative und stellte sich vor meinen Kopf. Er packte in aller Ruhe seinen Schwengel aus und gab mir Zeit ihn mir genau anzuschauen. Wahrscheinlich wartete er auf ein Zeichen von mir ihn aufnehmen zu wollen. Wirklich darüber nachgedacht hatte ich nicht, denke mein Mund hatte der Verlockung aus einem Automatismus heraus nicht widerstehen können. Jedenfalls kaum hatte er sich geöffnet, drängte sich der Schwengel auch schon hinein. Antoine und der Unbekannte brauchten nicht lang um einen gemeinsamen Rhythmus zu finden, um mich perfekt von vorn und hinten löchern zu können

Hinten war ich Antoines Fickkünsten ausgeliefert, vorn konnte ich mich ein wenig einbringen. Mit Lippen und Zunge liebkoste ich den Liebespfahl in meinem Mund, leckte, lutschte und saugte an ihm. Er bedankte sich und versuchte nicht in meine Kehle vorzustoßen. Das hatte für ihn den Vorteil meine Blaskünste im vollem Umfang auskosten zu können und führte dann alsbald auch zum gewünschten Erfolg. Sein Samen flutete meine Mundhöhle und ich schluckte eifrig damit seine Nachzügler das „Fass“ nicht zum Überlaufen bringen würden. Antoine auf der anderen Seite entlud sich ganz gegen seine Gewohnheit nicht in mir, sondern auf meinen Pobacken. „Aha“, dachte ich mir, er hat noch mehr mit mir vor.

Genau so war es auch. Kaum waren meine Fesseln am Spanischen Reiter gelöst, führte Antoine mich zum modernen Andreaskreuz. Ohne überhaupt gefragt worden zu sein, wurde ich in diesem Gerät fixiert. Ich gebe allerdings zu: Ich hatte gegen diese Maßnahme keinen Protest eingelegt. Antoine sprach mit den beiden Herren, die bis dahin nur zugeschaut hatten. Ich verstand kein Wort, sah sie nur wiederholt nicken. Dann plötzlich sah ich gar nichts mehr, der Herr der eben noch meinen Mund bedient hatte, musste mir von hinten eine Augenbinde umgelegt haben.

Ich hörte Antoines Stimme. Er fragte mich, ob ich einverstanden wäre, die eigentliche Bestimmung des Dungeons etwas näher kennenzulernen. Bevor ich fragen konnte fuhr er fort und erklärte, dass er hiermit die Bestrafungen durch die Werkzeuge, die unter dem Regal hingen meinte. Ich zögerte, noch hätte ich es ablehnen können. Die Neugierde siegte. Ich erklärte mich einverstanden, wollte aber weder die Gerte, noch blutige Striemen auf meinem Körper sehen müssen. Antoine versicherte mir, ein paar Striemen ja, aber keine blutigen. Er würde aufpassen, dass alles im Rahmen bliebe.

„Commencez!“ (Los geht’s), hörte ich Antoine noch sagen, nur einen Moment später klatschten fast synchron die Streifen eines Flogger auf meine Pobacken und die Klatsche eines Paddels auf meine recht Brust. Ich schrie auf, mehr vor Überraschung als vor Schmerz. Der nächste Treffer des Floggers landete auf der Rückseite eines Oberschenkels und teilweise auch innen zwischen meinen Beinen. Die Klatsche des Paddels brachte meine linke Brust ins Spiel.

Begleitet von meinen nur mühevoll gedämpften Schreien arbeitete sich der Herr mit dem Flogger an der Rückseite meines Körpers ab, zu unterst an und zwischen meinen Oberschenkeln, über den Po bis hinauf zu meinem Rücken. Sein Lieblingsziel war und blieb aber mein Po. Sein Partner an der Klatsche hielt es ähnlich: Lieblingsziel meine Brüste, aber auch Bauch und Oberschenkel vorn bekamen ihr Fett weg. Ich war bereits einiger Massen verzweifelt als das Spanking urplötzlich aufhörte. Einen Augenblick später drang von vorn ein Penis in meine Vagina ein. Kaum steckte er bis zum Anschlag drin, folgte von hinten der Versuch die zweite untere Liebeshöhle zu besetzen. Das klappte nicht auf Anhieb, aber auf dem Regal musste sich wohl auch ein Gleitmittel befunden haben. Mit dessen Hilfe kam der Hintermann zum Erfolg. Mein Stöhnen resultierte aus einer Mischung Schmerz vom Spanking und Lust aus der Doppelpenetration. Es wurde noch verstärkt als der Hintermann begann sich an meinen brennenden Titten festzuhalten.

Obwohl es die beiden die ganze Zeit nicht schafften einen vernünftigen Rhythmus zu finden, bekam ich meine Höhepunkte. Von den beiden Herren schaffte es aber nur der vordere sich in seinem Kondom zu entladen, der Herr hinten brach seinen Versuch schließlich ab, schien aber trotzdem vollauf zufrieden mit sich zu sein. Als Antoine mir die Augenbinde abnahm, waren wir ganz allein im Dungeon. Antoine hatte klugerweise meine Fußfesseln als erste gelöst, sonst wär ich wahrscheinlich mit meinen weichen Knien zusammengesackt. Aber so stand ich kerzengerade vor ihm und hab ihm sofort den ersten freien Arm um den Nacken geschlungen.

Wir saßen noch eine Weile auf dem Bondage-Bett und ich begutachtete die Rötungen, die mir die Klatsche auf Brüsten, Bauch und Oberschenkel zugefügt hatten. Auf meine Frage, wie ich von hinten aussah, gab Antoine die Auskunft „Striemen, Rötungen. Aber nichts was nicht rasch wieder verschwindet.“ Ich zog mein Kleid an und wir gingen in die Disco, wo wir von unseren Freunden erwartet wurden und als letzte Gäste dann auch höflich aus dem Club verabschiedet wurden.

C'est ça !

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Dienstag, 02.11.2021

02.11.2021 11:22

Der Beginn Teil2

Aufgrund der vielen positiven Nachrichten hier die Fortsetzung! Freue mich auf Kommentare!

Wir gingen über den Platz der alten Fabrik. Ihre Pumps klapperten auf dem Beton. Ihre Nippel zeichneten nach wie vor steinhart durch das dünne Kleid.
Wir betraten das leerstehende Gebäude, es standen nur mehr ein paar Tische und Stühle im Raum. Ich legte meinen Spielekoffer auf einen der Tische und zog eine Augenbinde heraus. Als ich ihr hiermit die Sicht nahm, wurde ihr Atem wieder schneller. Sofort spreizte sie ihre Beine, legte wieder ihre Arme auf den Rücken und senkte den Kopf!
Ich begann den Koffer aufzupacken. Es war nicht viel aber bei jedem Klang auf dem Tisch, zuckte sie und ihre Erregung stieg weiter an. Wir würden nicht viel brauchen, ein paar Seile, Hand und Fußmanschetten, ein leichter Flogger, eine Gerte und ein paar Klammern reichten.
Meine Hände berührten sie zärtlich am Kopf, strich ihre langen Haare nach hinten und band sie zu einem Pferdeschwanz zusammen. Nun strich ich langsam und zärtlich über ihren Hals, ihre Schultern, streifte das Kleid über ihre Hände hinunter, sodass es nur mehr von ihren Brüsten gehalten wurde.
Es waren nun die Handmanschetten dran. Diese angelegt und hinter ihrem Kopf am Halsband fixiert. Ich sah sie mir an. Wie sich ihr Brustkorb schnell bewegte, ihr Mund leicht geöffnet, es trat etwas Speichel aus, was sie nicht mal bemerkte, so erregt war sie. Es war an der Zeit, ich musste ihre harten Nippel von der, durch vom Schweiß nassen Kleidung, befreien.
Ich ließ mir Zeit. Langsam befreite ich eine Brust nach der anderen. Immer wieder stöhnte sie auf, wenn ich wie durch Zufall ihre steinharten Nippel berührte. Das Kleid ruhte bereits auf ihrem Becken, da drang ich mit der Hand unter ihrem Kleid zu ihrer Spalte vor. Sie spreizte noch etwas mehr die Beine um mir leichter Zugang zu ihrer nassen Fotze zu geben. Leichtes reiben an ihrer Klitoris erzeugte ein lautes Stöhnen. Ein Schlag mit der anderen Hand auf ihren, noch verdeckten Arsch, erzeugte ein kurzes Zucken, aber sofort wieder war das Stöhnen zu hören!
Es war ihr alles egal! Sie schwebte auf der Welle der Lust!
Sie wurde nun von ihrem Kleid befreit. Stand nun völlig nackt, bis auf die Heels, die Hände im Nacken vor mir. Ich nahm die Gerte in eine und den Flogger in die andere Hand. Mit dem harten Lederteil an der Spitze der Gerte strich ich über ihren Körper. Fing an damit ihre Brüste zu umkreisen, ihre Nippel vorsichtig zu berühren, langsam tiefer über ihren Bauch ihre Oberschenkel nach unten zu gleiten. Die Strecke retour über ihre Innenschenkel bis die Lederspitze die Feuchte ihrer Vagina spürte. Da holte ich mit dem Flogger aus und sie spürte den ersten Schlag auf ihrem Hintern.
Nur dieser eine Schlag löste die Vorzeichen des Orgasmus aus! Sie drängte sich der harten Lederspitze der Gerte entgegen, versuchte ihre Klit daran zu reiben! Ihr noch länger den Höhepunkt zu verwehren hätte keinen Sinn mehr. Nur noch kurze Zeit und sie würde bekommen was sie wollte.
Ich hatte einen niedrigen Sessel oder Hocker mit einem speziellen Vibrator vorbereitet. Diesen holte ich herbei, stellte ihn zwischen ihre nach wie vor gespreizten Beine und sagte nur „setz dich!“
Als die Spitze des Vibs ihre Vagina berührte, der erste Teil ihre Klitoris passierte, wollte sie sich nur mehr selbst ficken. Ich hielt sie fest, lies sie ganz langsam auf den Stab gleiten. Als sie ganz auf dem Vib saß, befestigte ich mit den Fußmanschetten ihre Gelenke an den Hinteren Beinen des Stuhles um so ihre Möglichkeit sich selbst zu ficken zu verwehren.
Nun noch die Klammern mit der Kette an ihre Nippel, welche ihr nicht einmal einen Laut des Schmerzes entlockten, der würde kommen, und sie war fertig vorbereitet für ihren Orgasmus.
Ich befreite meinen Schwanz aus der Enge der Hose und sagte nur mehr „öffne deine Maulfotze!“ Sofort merkte ich ihre Gier, mit voller Hingabe begann sie zu blasen und zu versuchen meinen Penis so tief wie möglich in ihrem Mund zu verwöhnen. Mit einer Hand nahm ich sie bei den gefesselten Händen im Nacken und begann sie in ihre Maulfotze zu ficken.
Mit der anderen Hand drückte ich auf der Fernbedienung das Ein für den Vib und ihre Schreie der Erregung wurden durch meinen Schwanz erstickt! Sie taumelte von einem Orgasmus in den nächsten! Es würde nicht mehr lange dauern bis sie weit genug war.
Auch für mich war es soweit und ich würde ihr meinen Saft ins Maul pumpen. Da drückte ich nochmal auf der Fernbedienung auf Volle Stufe der Vibrationsmöglichkeiten und den zweiten Knopf denn das Teil konnte auch ein Stück ausfahren und ficken!
Kein Schreien mehr! Ich zog ihr die Augenbinde runter, sah in ihre aufgerissenen geilen Augen, sah wie stark ihr Orgasmus war, riss mit der Kette die klammern von ihren Nippel drückte ihr meinen Schaft so tief es ging in ihr Maul und spritze meinen Saft in ihre Kehle!
Sofort schaltete ich alles aus, kniete mich vor ihr hin, und fing sie auf. Sie wäre sonst einfach samt dem Sessel nach vorne gekippt. Sie lag mit ihrem Kopf an meinem Hals, das atmen war mehr ein Schluchzen geworden, ihre Hände vom Nacken gelöst fielen einfach runter. Es war genug fürs erste mal! Ich löste rasch noch ihre Fußmanschetten, nahm sie einfach hoch und ging mit ihr auf den Armen zu einem Sessel.
Dort setzte ich mich mit ihr auf dem Schoß hin, streichelte sie und beruhigte sie mit einem einfachen Schschsch Alles andere war im Moment egal, sie musste von ihrem Trip der Lust langsam runtergeholt werden! Sie drückte sich an mich und als sie sich etwas beruhigt hatte hörte ich ein:

„Danke Meister!“

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Montag, 01.11.2021

01.11.2021 15:36

Ein außergewöhnlicher Donnerstag morgen..



Der Tag hat eigentlich wie ich es kenne gewohnt begonnen, mein Mann hat sich an mir mit seiner Geilheit am frühen Morgen, bevor er zur Arbeit gegangen ist.... sich geil an meinem Körper und meiner Fotze und meinen Arsch befriedigt und mir wunderbare Orgasmen geschenkt... hat sich wie gewohnt verabschiedet, und hat während des Abschiedskuss auch noch gesagt ....boah bin ich heute befriedigt... daraufhin habe ich zur Antwort gegeben... so geht es mir jeden Morgen durch deine Geilheit mein Schatz... er hat gelächelt und gesagt ich soll nicht so übertreiben... dann ist er nach unten gegangen... ich habe das Garagentor gehört ...habe noch aus dem Fenster geschaut wie vom Hof gefahren ist.... ich bin dann ins Bad gegangen wie gewohnt.... hab mich zurecht gemacht.... da ich zu einer Weiterbildung heute fahre , habe ich eine Bluse angezogen ein Rock eine Strumpfhose und was noch so dazu gehört... ich habe noch gemütlich Kaffee getrunken... habe es so richtig genossen, wie geil hart und zärtlich mein Mann sich meinem Körper zu seiner Befriedigung heute wieder genommen hat... ich hatte noch ein bisschen Zeit.. wollte aber früh genug dort sein... um einen Parkplatz zu finden... ich habe meine Tasche... meine Sachen genommen ...bin unten in die Garage gegangen... war ein bisschen überrascht ...mein Mann lässt eigentlich immer dass Garagentür offen ..vielleicht weiß er , dass ich auch noch wegfahren muss,deswegen hat er es nicht geschlossen.. ich hatte diesen Gedankengang noch nicht mal zu Ende gedacht... da wurde ich von hinten gegen das Auto gedrückt und mit tiefer Stimme wurde mir gedroht wenn ich schreie dann passiert mir was... ich hatte panische Angst in diesem Moment bekommen.... ich konnte gar nicht schreien..ich konnte mich nicht mal wehren oder bewegen... ich war wie gelähmt wie versteinert.... der Mann zog mich ein wenig vom Auto weg und riss mich zu ihm rum... ich traute mich gar nicht hinzuschauen... wer das ist ....er riss mir die Bluse auf und holte meine großen Titten ziemlich grob und brutal aus dem BH ....in dem Moment habe ich es realisiert... das ist mein eigener Mann ... der das gerade macht mit mir.... ich war zwar erleichtert aber auch geschockt ...er drückte mich auf die Motorhaube.... zog den Rock hoch zerriss die Strumpfhose. beschimpfte mich was für eine Drecksau ich bin.... er hat noch nicht mal den Satz ausgesprochen da habe ich sowas von brutal seinen Schwanz in meiner Fotze gespürt ... dass ich beinahe vor Geilheit gekommen wäre.... aber ich war immer noch irgendwie gelähmt ...ich hatte Angst ... er spürte diese Angst.... und das habe ich an seiner Art gemerkt sowas von genossen.... er hat ohne auf mich Rücksicht zu nehmen mich einfach nur brutal abgefickt und meine Brustwarzen sowas von heftig zwischen seinen Fingern gehabt.... ich wusste nicht in diesem Moment ob ich ihn hassen sollte...oder ob ich es genießen sollte... ich war völlig durcheinander und immer noch voller Angst ....aber es war geil sowas von geil.... dass ich auf seinem Schwanz abgespritzt habe... und mehrmals gekommen bin.. bevor er mir seinen Saft in meine Fotze gespritzt hat... ich dachte das war's jetzt... da habe ich mich gewaltig getäuscht ...da hat er mich auf den Boden geworfen und gesagt wehe du bewegst dich 1 mm oder sagst ein Ton dann wirst du dein blaues Wunder erleben.... diese Worte werde ich nicht vergessen... ich war wieder wie versteinert und lag auf dem kalten Boden.... ich war völlig außer Atem... er hat sein Telefon in der Hand genommen ...in der Firma bei mir angerufen ...und gesagt dass ich heute nicht kommen kann zur Weiterbildung ...weil ich mich heute Nacht übergeben hätte und jetzt schlafe.... ich dachte nur was soll das.... ich wollte was sagen... aber ich konnte nicht ...ich hatte Angst und war geil zugleich ..ich dachte was hat er jetzt vor... hat das Telefon nicht weggelegt sondern sondern eine whatsapp wohl geschrieben und ein Foto von mir gemacht ich fande mich sowas von erniedrigt und geil zugleich.... sein Schwanz hing immer noch aus der Hose ...er hat es noch nicht mal fertig gebracht sich seine Hose runter zu ziehen... er stellte sich über mich ...ich dachte er will mich wahrscheinlich jetzt anspucken.... auch den Gedanken hatte ich noch nicht mal zu Ende gedacht... da hat dieses geile Schwein mich in meiner zerrissene Bluse und in meinem Business Outfit vollgepisst... als er fertig war damit ...dachte ich... hoffentlich darf ich jetzt endlich von diesem kalten Fußboden aufstehen... ich habe mich dreckig schmutzig benutzt vergewaltigt wie auch immer gefühlt ...aber das war so geil ich habe nur gehofft... wenn ich heute schon nicht zur Arbeit muss hoffentlich muss er es auch nicht.... und benutzt mich den Tag noch mehrmals.... das sind aber alles Gedanken die durch meinen Kopf in Hundertstel Sekunden durch gerannt sind ...und dann war ich wieder wie gelähmt und wusste eigentlich nicht was passiert.... plötzlich drehte er sich noch mal zu mir und sagte du Piss drecks Schlampe stehe auf ...dann stell dich mit den Händen auf dem Rücken dort hinten in die Ecke... natürlich habe ich das wie ferngesteuert gemacht ich habe mich nicht getraut irgendein Wort zu sagen... ging zur Seitentür von der Garage und ich dachte mir bleibt das Herz stehen... es kamen vier junge Typen hinein mit Sturmhauben drüber und er sagte dann ...da habt ihr die vollgepisste Schlampe... wenn einer sie ficken will ..gefälligst ein Kondom drüber.... aber ihr macht dann Schlamm ficken weil ich habe die geile Schlampe mit meinem Sperma schon vollgepumt ... der eine meinte... nein vielleicht spritze ich doch lieber mein Sperma auf ihre vollen dicken Titten ...die soll mir kräftig einen blasen Pissschlampe.... ich habe gezittert vor Geilheit und Angst,..von der Ecke haben sie mich dann in die Mitte der Garage gezogen... mich angefasst... noch gehört wie Rainer gesagt hat... ihr habt euch an meine Spielregeln zu halten.... ich habe zwei Schwänze dann im meine Hände von den Typen bekommen ..und sollte wichsen... der eine hat mich auf den Boden gedrückt so dass er sein Schwanz in mein Maul stecken konnte.. ich fand die Situation so was von abartig und geil zugleich... und so viele Emotionen haben mich überfallen dass ich angefangen habe zu weinen... ich habe dann in einem abwertenden Ton meines Mannes gehört ....du Sklaven Fotze hör gefälligst mit dem Geheule auf... was soll denn die Typen von dir denken.... ich dachte nur ...er hat recht denn ich habe ihn nicht in eine peinliche Situation zu bringen... sondern habe gefälligst zur Verfügung zu stehen.... mein Dom soll ja auch stolz sein... was für eine drecks Schlampe er hat... dann ist mein Ehrgeiz geweckt worden dass ich dir 4 HERREN sowas von fertig machen will... also dass sie ihren Saft aus ihren Eiern bei mir lassen.... was danach geschehen ist ...hat nicht lange gedauert und die vier ich schätze sie um die 20-25 rum haben sowas von schnell und heftig abgespritzt ...und dann hat mein Mann nur gesagt jetzt könnt ihr euch verabschieden ,und die Drecksau kann euch noch einen schönen Tag wünschen.... ich war voll gepisst... die wichse lief mir überall runter.... und aus meiner Fotze lief der herrliche Sperma von meinem Mann aus mir raus.... der nahm mich an den Händen ... wo ich nicht so eingesaut war... nahm mich in seine Armen ...drückte mich an seinen Körper ...und sagte zu mir... jetzt darfst du weinen... du darfst jetzt alles machen .. was dir im Kopf kommt... ich bin bei dir ....ich liebe dich und bin stolz auf dich mein Schatz.... du hast mich heute sehr stolz gemacht wie du dich benutzen hast lassen hast ..wie du trotz deiner Angst bei mir heftig gekommen bist ...ich bin stolz auf dich... ich kann Euch gar nicht sagen was für ein Hochgefühl ich hatte... ich habe einfach nur noch geheult aber nicht vor Traurigkeit oder irgendwelchen anderen Emotionen... sondern voller Glück was mein Mann mir da heute geschenkt hat ..er flüsterte mir dann liebevoll ins Ohr... dass ich jetzt nach oben ins Haus gehen soll... mich duschen soll ...er würde im Esszimmer auf mich warten und ich habe nur in High Heels und meiner Nacktheit ins Esszimmer zu kommen.... ich kann euch nur sagen der restliche Tag ist sowas von liebevoll und geil und lustvoll verlaufen das schreibe ich ein anderes Mal
In demütigen Liebe
Deine Sklavin
Sandra

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Sonntag, 31.10.2021

31.10.2021 14:30

Unerwartetes Wiedersehen

Ich hatte kürzlich geschäftlich in Amstetten zu tun und war über Mittag ins La Taverna eingeladen. Das sommerlich warme Wetter hatte zum Sitzen im Außenbereich eingeladen, mein Meeresfrüchte-Salat war grad serviert, als ich einen Herrn in das Restaurant eintreten sah, an den ich noch sehr gute und intensive Erinnerungen hatte.

Auch er war in Begleitung, hatte mich aber ebenfalls entdeckt und nickte mir freundlich zu als er und seine Begleiterin unseren Tisch passierten. Ich versuchte ihm mit vollem Mund ein Lächeln zu schenken und meine abschweifenden Gedanken unter Kontrolle zu behalten. Mein Lächeln gelang mir, aber meine Erinnerungen störten massiv die Aufmerksamkeit, die ich zuvor noch meiner Begleitung gewidmet hatte und unser Gespräch geriet mehr und mehr zur Einbahnstraße, d.h. ich hörte mit versonnenem Gesichtsausdruck zu, sagte nur noch so geistreiche Worte wie „Ja“ oder „Aha“, während sich in meinem Kopf Erinnerungen an hocherotische Sessions bei einer gewissen Madame einen Wettlauf lieferten und ich zu allem Überfluss dabei zwischen meinen Schenkel aufsteigende Erregung verspürte. Oh, wie gern hätte ich in diesem Moment mit einer Hand nachgeholfen!

„Alles in Ordnung mit dem Salat?“, fragte mein Gegenüber, dem meine geistige Abwesenheit nun doch aufgefallen war. Ich beeilte mich ihm zu versichern, dass der Salat köstlich war, riss mich zusammen und konzentrierte mich wieder auf unser Gespräch. Als mein Gastgeber um die Rechnung bat, nahm ich die Gelegenheit wahr die Waschräume aufzusuchen. Auf dem Weg dorthin, streifte ich meinem alten Bekannten wie zufällig an der Schulter als ich seinen Platz passierte in der Hoffnung, er würde dieses Zeichen verstehen.

Mein Aufenthalt im Waschraum währte ultrakurz und mein Herz klopfte wie wild, als er ich die Tür zum Vorraum öffnete. Ja, da stand er und blickte mich mit leicht spöttischen Blick an. „Servus Meister!“, hauchte ich mit gesenktem Blick. „Servus, ich sehe Du hast nichts verlernt. Bist Du feucht zwischen den Beinen?“ „Ja Meister!“ Ohne zu zögern, griff er mit seiner rechten Hand unter den Saum meines Kleids um den Wahrheitsgehalt meiner Aussage zu überprüfen. Mein Busen bebte, ich atmete schwer, als sein Finger meine Schamlippen teilte. Mein Slip befand sich klugerweise bereits in meiner Handtasche.

Die Prüfung des Meisters fiel zu seiner Zufriedenheit aus, sein Finger zog sich zurück, ich durfte meinen Liebessaft von ihm abschlecken. „Ich bin nächste Woche in Wien. Lust auf eine Session?“ „Ja, nichts lieber als das, Meister“, lautete meine leicht zittrige Antwort. „Gib mir deine Karte, ich rufe dich an!“ In der Aufregung bekam ich meine Handtasche kaum geöffnet. Als erstes fiel mein Slip heraus. Er hob ihn auf und tauschte ihn mit einem Lächeln gegen meine Karte. Ohne ein weiteres Wort drehte er sich um und verschwand im Herren-WC.

Seinen Anruf erhielt ich am nächsten Vormittag. Er nannte mir Zeit und Treffpunkt, gab mir die Anweisung pünktlich zu erscheinen und mich adäquat zu kleiden. Er beendete das Gespräch ohne auf meine Zustimmung zu warten.

Der Meister hatte einen Donnerstag gewählt, um 14.00h hatte ich am Treffpunkt zu sein. Da der Meister an diesem Tag in St. Pölten zu tun hatte, sollte ich ihm ein Stück entgegenkommen, um keine Zeit zu verschwenden. Ich hatte mir vorsichtshalber den Freitag zusätzlich frei genommen, falls die Session eine Übernachtung beinhalten würde. Als Outfit hatte ich ein sehr sexy Bondage Dessous Teddy, 3- Teilig in Schwarz Orange gewählt, das ich bei Etsy gefunden hatte. Es besteht aus Teddy, String und Strümpfen alles mit weichen, elastischen Bändern und Neckholder verbunden. Der dünne Stoff war leicht transparent, was einen zusätzlichen Reiz ergab. Wer genau wissen möchte wie dieses Dessous aussah – ich habe eine Kopie des Etsy-Katalog-Fotos in meine Galerie eingestellt.

Trotz des schönen Wetters war ich mit geschlossenem Verdeck zum Treffpunkt gefahren, was mir viele verwunderte Blicke anderer Cabriofahrer/-innen eingebracht hatte. Aber nicht nur die konnten ja nicht wissen, dass ich lediglich in Dessous unterwegs war, mit denen ich aber unbedingt den Meister bereits am Treffpunkt überraschen wollte.

Die Überraschung wäre mir dann auch fast geglückt. Der Meister wartete bereits an der Autobahnraststätte St. Pölten auf mich, ließ mich aber gar nicht erst aussteigen, sondern wies mich an seinem Wagen zu folgen. Ich fragte mich, warum er mich nicht gleich zum endgültigen Treffpunkt bestellt hatte, aber es ging eh nur ein paar Kilometer weiter, wo er auf den Hof eines Handwerkbetriebs einbog und den Kundenparkplatz ansteuerte. Von den 8 Stellplätzen war keiner belegt, so dass ich den hintersten ansteuerte, den der Meister für mich frei gelassen hatte.

Endlich durfte ich aussteigen. Der Meister stand ca. 2 m hinter mir, als ich die Tür meines Wagens ins Schloss fallen ließ und mich umdrehte. Ich hielt den Blick gesenkt und wartete auf einen Kommentar. Der Meister ließ mich zappeln. Nach einer gefühlten Ewigkeit dann erst ein Räuspern, dann die Beurteilung. „Gut, sehr sexy. Nur den Slip, den ziehst Du bitte sofort aus!“ Hm, das war nun gar nicht so einfach. Der Slip wurde eigentlich als erstes angezogen und als letztes ausgezogen, da die Bänder des Teddys und der Strapse über ihm verliefen. Ok, aber nichts ist unmöglich. Straps Bänder der Strümpfe gelöst, Slip runter- und ausgezogen Straps Bänder wieder befestigt. „So ist es perfekt!“, beschied der Meister. „Hast Du noch Gepäck?“ Ich beeilte mich meinen kleinen Koffer aus dem Kofferraum meines Wagen zu holen. Der Meister verstaute ihn im Kofferraum seines Wagens und forderte mich auf, den Beifahrersitz einzunehmen.

Als ich das Handtuch sah, das doppelt oder dreifach umgeschlagen auf der Sitzfläche lag, ahnte ich schon den Grund meines Mini-Strips auf dem Parkplatz. Als ich den Kopf in den Wagen steckte, erklang von hinten ein scheues „Hallo!“ Durch die getönten Fensterscheiben, war es im ersten Moment etwas schummrig im Wagen, aber an der Stimme hatte ich eh erkannt: Im Fond saß ein weiterer guter Bekannter! Der Meister trieb mich zur Eile an. Er erklärte mir „Hier wird in Kürze der Hof abgesperrt, brauchst dir also um dein Cabrio keine Sorgen machen!“ Dann folgte die nächste Anweisung. „Öffne das Handschuhfach“! Ich tat es und ein Vibro-Ei im XL-Format kullerte heraus und wäre mir fast durch die Finger geglitten. Es war pechschwarz und mit den Maßen 9x4cm schon sehr beachtlich.

„Du weißt, wo es hingehört?“ „Ja, Meister, selbstverständlich.“ Meine Antwort kam prompt und mir erstaunlich leicht von den Lippen. Nur Sekunden später war das Ei in meiner Liebeshöhle verschwunden und nur das Rückholband schmiegte ich an meine Vulva. Bevor wir auf die Landstraße abbogen, begann das Ei in mir zu summen. Ich presste meine Knie zusammen, verkrallte meine Finger ineinander, spürte wie das Handtuch unter meinem Po feucht wurde. Vom hinten spürte ich Hände an meinem Nacken, der Neckholder wurde geöffnet. Als wir die Auffahrt zur Westautobahn erreichten, war ich am Wimmern vor Lust. Mein Busen war entblößt, wurde heftig vom Herrn im Fond geknetet, in meiner Liebeshöhle trieb mich das Vibro-Ei in lustvolle Ekstase.

Der Meister tat so als würde er von all dem nichts bemerken. Er hatte eine CD mit den größten Rockhits der 70er Jahre eingeworfen, die Lautstärke hochgedreht. Dazu trug er eine schwarze Sonnenbrille, schien jeden Songtext auswendig zu können und stimmte immer wieder einmal recht gekonnt in den Refrain eines Songs ein. Während ich auf dem Beifahrersitz von einem Höhepunkt in den anderen getrieben wurde, dabei versuchte mir dieses nicht anmerken zu lassen, erfreute der Meister sich und mich an toller Musik und Herr hinter mir sich zumindest an meinen Brüsten, die er so lange nicht mehr in seinen Händen halten durfte.

Irgendwann verließen wir die Autobahn und es ging an Feldern und Waldgebieten vorbei bis der Meister in eine kleine Nebenstraße abbog, und von dort in einen lange Zufahrt, die vor einem großzügigem Gebäude endete. Im selben Moment in dem der Motor des Wagens ausgeschaltet wurde, erstarbt auch das Surren des Vibro-Eis in meiner Vagina. Die Hände, die eben noch so fest an meinen Brüsten gewerkelt hatten, waren ebenfalls verschwunden.

Ich hatte das Gefühl, als hätte mich der Meister zum ersten Mal seit knapp 30 Minuten wieder angeschaut und sein Blick war eindeutig missbilligend als er auf meine nackten Brüste starrte. „Es mangelt dir offenbar an Disziplin!“, musste ich mir anhören. Der Herr, der sich so intensiv um meine Boobs gekümmert hatte, kam zu meinem Erstaunen jedoch ohne Anpfiff davon. Als der dann aus dem Fond des Wagens kletterte, konnte ich meine Verblüffung nur mit Mühe verbergen: Er trug nicht mehr als einen Peniskäfig am Leib!

Der Meister schritt voran, öffnete eine Nebentür des Gebäudes und scheucht uns hinein. Es war ein großer Raum, vielleicht ehemals eine Scheune. Dachbalken waren zu sehen, die darüber liegende Decke teilweise entfernt. Durch zwei Dachfenster fiel Licht in den Raum. Der Sklave mit dem Peniskäfig kannte sich im Gebäude offenbar aus. Als der Meister ihm befahl „Bind sie an!“ ergriff er meinen Arm und zog mich hinter sich her in die Mitte des Raums. Von einem der Querbalken baumelte eine Kette herunter an der eine Querstange befestigt war. In der Mitte und Außen waren gepolsterte Schlaufen für Hand- oder eventuell auch Fußgelenke angebracht.

Ich musste die Arme in die Luft strecken und meine Handgelenke wurden mit den mittleren Schlaufen fixiert. Zusätzlich konnte ich mich mit den Händen an der Stange festhalten. „Zieh sie höher!“, lautete der nächste Befehl. Der Sklave zog an der Kette, bis ich nur noch auf den Vordersohlen meiner Schuhe stand. „Zieh sie aus!“ Es war nun wirklich nicht viel, was an mir auszuziehen war, aber die Hände des Sklaven glitten dabei über meinen ganzen Körper. Allein das Herunterstreifen meiner Strümpfe dauerte eine halbe Ewigkeit.

Die kleine Spreizstange!“. Der Sklave beeilte sich die „kleine Spreizstange“ zwischen meinen Fußgelenken zu installieren, die jetzt vielleicht 40cm auseinander standen. Ich war nackt, trug nur noch meine Schuhe, hing an dieser Kette. Der Meister trat an mich heran. Seine Hände glitten über meine Brüste, packten einmal kurz aber fest zu, suchten dann ihren Weg zu meinen Pobacken packten auch her zu etwas länger und noch etwas fester.

Als die Hände des Meister zwischen meine Schenkel glitten, konnte ich ein Aufstöhnen grad noch vermeiden, nicht aber meinen schweren Atem, der dem Meister unweigerlich signalisierte wie erregt ich war. „Du hast dich nicht zu deinem Nachteil verändert!“, lautete das Fazit seiner Inspektion. In diesem Moment flutschte das Vibro-Ei aus meiner Liebeshöhle, ich hatte es nicht geschafft es noch im Auto zu entfernen.

Der Meister drehte sich zum Sklaven „Zehn Schläge mit dem Flogger auf ihren Arsch für diesen Fauxpas!“ Der Sklave stellte sich für die Bestrafung links neben mir auf, der Meister stand auf der anderen Seite würde die Ausführung der Schläge streng überwachen. Ich durfte nicht damit rechnen aus alter Zuneigung vom Sklaven nur sanfte Hiebe einstecken zu müssen. „Du zählst die Schläge laut mit und es folgt ein Danke nach jeder Zahl, verstanden?“ „Ja, Meister, ich habe verstanden“, hauchte ich, bevor ich es dann noch einmal laut aussprach.

Der erste Schlag traf meine linke Pobacke, schnell und unerwartet. Statt „1“ und „Danke“, kam nur ein langestecktes „Aaaah“ über meine Lippen. Dazu warf ich dem Sklaven einen bösen Blick zu. Der Meister beschied lapidar „Falsche Antwort, der Schlag zählt nicht und wird wiederholt!“ Der Sklave begann erneut, wählte für die Wiederholung die rechte Pobacke. „1, Danke“ „Na also, geht doch!“

Mit jedem Schlag wurde mein „Danke“ lauter. Das zehnte schrie ich fast schon, mein Po brannte wie Feuer. Nach diesem zehnten Schlag befahl der Meister dem Sklaven „Eincremen, aber nur den Arsch. Halte deine Finger unter Kontrolle!“ Der Sklave wollte grad beginnen, als der Meister ihn unterbrach. „Halt! Bind sie vorher los und fixiere sie über dem Bock!“

Der Sklave befreite mich von der Kette, führte mich in einen anderen Bereich des großen Raums. Der Bock erwies sich als perfekt für meine Größe eingestellt. Ich trat so nah als möglich an ihn heran und beugte mich vornüber. Mein Bauch ruhte auf dem Bock meine Arme wurden weit ausgebreitet an den Handgelenken an zwei vor dem Bock stehende Pfosten gefesselt. Zum Schluss spreizte der Sklave meine Beine und auch meine Fußgelenke wurden fixiert. Der Sklave begann langsam und sehr zärtlich meinen strapazierten Hintern einzucremen.

Der Meister stand plötzlich vor mir. Er hatte sich den Hosenschlitz geöffnet und sein mächtiger Schwengel ragte im spitzen Winkel nach oben. Er ging leicht in die Knie, ich öffnete meinen Mund und nahm seinen Phallus auf. Er streckte seine Knie wieder durch. Mein Kopf wurde hochgedrückt durch den sich an meinen Gaumen schmiegenden Schwanz. Zu meiner Unterstützung raffte der Meister mein Haar zu einem Pferdeschwanz zusammen und zog ihn an der Wurzel hoch. Er begann seinen Pfahl langsam in meinem Rachen zu bewegen, gab mir die Chance in mit meinen Lippen und meiner Zunge zu verwöhnen.

Die Bewegungen der Hände des Sklaven auf meinem Po waren immer langsamer geworden, dafür massierte er ihn jetzt mit kräftigen Fingerdruck. Der Meister war großmütig, er erlaubte dem Sklaven „Du darfst ihr deine Finger in den Arsch stecken!“ Der Sklave, der meine Rosette bislang nur wir durch Zufall ab und zu mit einem seiner Daumen gestreichelt hatte, stopfte nun den ersten hinein. Durch die Creme an seinen Fingern klappte es ohne Schmerz und sein ungewöhnlich langer Daumen bahnte sich schnell seinen Weg, so schnell, dass ihm der zweite Daumen flugs folgte.

Der Meister wollte in meine Kehle, erhöhte den Druck. Mit einer Hand an meinem Hals überprüfte er den Fortschritt seines Eindringens, wobei, als seine Hoden an mein Kinn stupsten, uns beiden klar wurde, weiter geht es nicht. Sanft begann der Meister meine Kehle zu ficken, er hatte es nicht eilig zum Abschluss zu kommen. Ich fühlte wie sein Schwengel in meinem Hals pochte, die Schwellkörper sich voll Blut pumpten. Aber der Meister hatte sich gut unter Kontrolle. Auch wenn sich immer öfter wieder einmal zwei, drei heftige, harte Stöße einschlichen, er nahm sich stets rechtzeitig zurück.

Auf der anderen Seite nutzte der Sklave den ihm gewährten Spielraum voll aus. Er hatte inzwischen statt der zwei Daumen vier lange Finger seiner rechten Hand in meinem Darm, den er mit diesen schwungvoll und ziemlich schnell penetrierte. Mein Stöhnen drang trotz des großen Pfahls in meinem Hals irgendwie nach außen.

Der Meister musste sich aus irgendeinem Grund umentschieden haben. Für alle unerwartet wies er den Sklaven an, seinen Platz hinter mir zu räumen. Dann zog der Meister sich aus meinem Hals zurück, trat hinter mich und rammte seinen Schwanz in meinem vom Sklaven so brillant vorbereiteten Hintereingang. Der Sklave stand verloren schräg vor mir und schaute dem Meister bei seinem Werk wehmütig zu.

„Du darfst sie küssen!“, überraschte er den Sklaven plötzlich. Der Sklave musste dazu vor mir auf die Knie und eine wirklich ideale Position zum Küssen war es dennoch nicht. Aber mit einer Hand stützte er mein Kinn, die andere suchte und fand meine Brüste, an der linken klammerte er sich fest. Unsere Zungen hatten sich inzwischen vereint und irgendwie arrangiert. Ich glaube nicht, dass ich je zuvor in einer derartigen Position geküsst hatte und schon gar nicht so leidenschaftlich.

Der Meister hatte beide Hände um meine Taille gelegt und rammte seinen Speer jetzt mit großer Wucht in meinen Darm, wenn sein Becken auf meine Pobacken prallte hörte es sich an, als würde ich mit einem Handpaddel gespankt. Nach jedem Stoß zog er sich so weit zurück bis nur noch der Ansatz seiner schönen prallen Eichel von meinem Schließmuskel umrahmt wurde, und dann ging es mit Volldampf wieder hinein in meine dunkle Höhle.

Der Meister hielt diesen Akt wahnsinnig lange durch. Es war der längste Analverkehr, den ich seit langem hatte und der stramme Riese in meinem Darm trieb mich in eine irre Lust und Geilheit. Der Sklave hatte sich in der Zeit so gut unter mir eingerichtet, dass wir uns ohne Stützmaßnahmen küssen konnten. Die frei gewordene Hand hatte sich meiner zweiten Brust gewidmet. Beide wurden mal zusammengepresst, mal wir der Euter einer Kuh gemolken. Der Sklave verfügte über ein scheinbar unerschöpfliches Repertoire an Brustmassage-Techniken. Ich hätte gern gewusst, ob oder vielleicht auch wie oft er schon in seinem Peniskäfig gekommen war.

Aus diesen Gedanken wurde ich gerissen als der Meister in meinem Darm explodierte. Der ersten und größten Eruption, folgen zwei kleinere kurz darauf und kurz nacheinander. Ich weiß nicht, ob man wirklich fühlen kann, ob eine große oder kleine Portion Samen im Darm gelandet war, aber wenn es keine Einbildung war, dann hatte ich das Gefühl einer sehr großen Ladung. Der Sklave sollte es herfinden, denn er bekam den Auftrag dafür zu sorgen, dass kein Tropfen Sperma auf dem Boden landen würde.

Während der Sklave nach hinten eilte und seine Aufgabe sofort mit allem ernst und seiner Zunge in meinem Poloch in Angriff nahm, übernahm ich die Reinigung des meisterlichen Schwengels auf der anderen Seite leckte und lutschte ihn, bis garantiert auch von der vierten Nachzügler-Portion, der letzte Tropfen aufgenommen war. Anschließend löste der Meister meine Handfesseln, der Sklave meine Fußfesseln.

Der Meister nahm mich fest in den Arm, tätschelte mir kurz den Popo hob mich dann hoch als wär ich leicht wie eine Feder und trug mich in einen Nebenraum, wo ein breites gemütliches Sofa auf uns wartete. “Wie wär’s mit einem Tee und ein paar frisch importierten Hasch-Keksen?“ Ich musste lachen „Aber gern doch!“, sagte ich leicht beschwingt.

>>Ende Teil 1 <<<

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Samstag, 30.10.2021

30.10.2021 21:20

Mein erster Blowjob

Falls du dich in der Geschichte wieder findest, dann melde dich bei mir.

Mittlerweile dauerte die Pandemie schon zwei Jahre. Zweiundzwanzig Monate eingeschränkt bei Reisen und Fortgehen, mit Masken im Gesicht in Geschäften unterwegs und sobald man etwas berührt, sollte man sich die Hände desinfizieren. Was war das für ein Leben. Von den jungen Menschen wird immer wieder gesagt, wie arm sie sind, weil sie nicht fortgehen können und dürfen, wie sie wollen. Doch was sollen wir „Alten“ sagen. So viel Zeit haben wir auch nicht mehr in unserem Leben. Mit meinen zweiundfünfzig Jahren habe ich sicherlich schon einiges erlebt, aber so vieles, was ich noch erleben möchte, ist noch offen.

So habe ich meine Löffelchen Liste, die ich noch in der Zeit, die mir bleibt, erledigen möchte. Eine Dreier mit zwei Frauen erleben, einen Swingerclub besuchen, meine Partnerin anal ficken und vieles mehr. Doch vom Zuhause sitzen werde ich keinen Punkt abhaken können. Also alle Ängste vergessen und einfach drauf los.
Im Internet hatte ich schon gegoogelt. Genau wusste ich nicht, was es war, eine Bar, ein Club, ein Swingerclub, ein Erotikkino – keine Ahnung, so genau konnte ich es nicht eruieren. Was sollte schon groß passieren. Schlimmstenfalls drehe ich um und gehe wieder raus.

Beim Eingang pimmelte ein Glöckchen, es war schummrig im Barbereich. Eine nette Dame fragte nach meinem 3G-Nachweis und kassierte den Eintritt. Inkludiert war ein Getränk. Viel war um die Zeit nicht los. Gerade mal ein paar Männer saßen an den Tischen rum und beäugten jeden, so auch mich, die reinkamen. Nach dem ich mir den ersten Mut mit einem Gläschen Wein angetrunken hatte, machte ich mich durch den schmalen Gang auf den Weg in die hinteren Räume. Es waren größere und kleine Zimmer, so gut wie alle mit einem Fernseher ausgestattet, wo die verschiedensten Porno liefen. Jetzt wusste ich, warum im Barbereich fast niemand war. Im Untergeschoss wurde eine füllige, aber sehr attraktive Blondine von mehreren Männern begrabscht und gefickt. Alle anderen, die keine Haut mehr ergatterten, legten selbst Hand bei sich an und erfreuten sich des Live-Schauspieles. So guckte auch ich eine Weile zu und bevor die Beule in meiner Hose zu groß wurde, holte ich mir lieber ein zweites Achterl an der Bar. Mittlerweile füllte sich der Raum hier wieder. Ich schloss daraus, dass die Dame genug Schwänze in und um sich hatte. Die Atmosphäre hier war angenehm. Man konnte die Welt da draußen fast vergessen. Gemütlich sitzen, trinken, aber es hatte auch etwas Erotisierendes an sich. Das Wissen jederzeit nach hinten zu gehen und sich seinen sexuellen Bedürfnissen nachzugehen, in welcher Form auch immer. Die Blondine kam frisch geduscht und ihr Partner bestellte ihr einen Aperolspritzer. Noch immer in schwarzen Dessous bekleidet, suchte sie einen Platz in einer gemütlichen Ecke aus. Dabei setzte sie sich mit gespreizten Beinen hin, so dass ich einen Blick auf ihre glatt rasierte Möse hatte. Ich wurde von dieser Situation immer erregter, sah aber keine Chance, mich meiner Geilheit an der Frau abzuladen. Vielleicht war auch nur zu feig dazu, auf das Paar zuzugehen.

Also wanderte ich nochmals nach hinten, nachdem ich ausgetrunken hatte. Ich musste unbedingt meinen sexuellen Druck loswerden und wenn es beim Ansehen eines Pornos war. Es hatte auch seinen Reiz, zu wissen, dass dann jederzeit jemand reinschauen kann. So blickte ich in jedes Zimmer, um den passenden Film zu finden. Wenn schon keinen Dreier von meiner Liste zu streichen, so zumindest so einen ansehen, während ich mich selbst befriedigte. Ich fand den passenden Raum, zog meine Hose aus und legte sie neben mich auf die Bank. Mein Schwanz stand wie eine Eins. Lange würde ich nicht brauchen, bis ich zur Erlösung kam.

Als plötzlich ein Mann reinkam und sich gegenüber von mir hinsetzte. Er zog auch gleich die Hose runter und spielte an sich herum. Er war leider nicht rasiert, aber hatte ein schönes Glied, von der Größe meinem ähnlich. Die Gedanken, die mir durch den Kopf gingen, kamen mir befremdlich vor. Wieso beschäftigt mich auf einmal ein männliches Geschlechtsorgan. Meine Beziehungen waren immer mit Frauen und zu Männern hatte ich mich noch nie angezogen. Vielleicht war es auch nur die Stimmung hier, den eigenen Schwanz zu wichsen, während ein Fremder zusieht, als wäre es die natürlichste Sache der Welt. Mit einer Hand streifte er immer wieder über seinen Ständer, während ich auch meinen Hodensack kraulte. Wenn ich den Augenkontakt suchte, sah er aber immer wieder weg. Es war für ihn wohl auch nicht alltäglich, so wie wir hier saßen.
Ich wollte plötzlich einmal einen Schwanz von einem anderen Mann in der Hand halten. So fühlte ich mich total hingezogen. Konnte ich das aber einfach? Rübergehen und seinen Ständer berühren? Wird er abhauen oder was anderes von mir wollen? Zögerlich saß ich da. Ich wollte schon aufstehen, doch traute ich mich nicht. Die Minuten verstrichen, während wir uns selbst befriedigten. Jetzt oder nie, dachte ich mir und gab mir einen Ruck. Ein Schritt, zweiter Schritt, dritter Schritt und ich stand vor ihm. Ich kniete mich vor ihn und er gab seine Hand auf die Seite. Für mich war es das Zeichen. Ich griff mit zwei Fingern hin. So oft hatte ich meinen Schwanz schon berührt, nun lag meine Hand aber auf einem fremden Glied. Ich griff mit der ganzen Hand herum und wichste ihn rauf und runter. Er sah mir dabei zu. Wie oft habe ich es schon bei mir gemacht. Ich brauchte nur an etwas Bestimmtes denken und konnte nach ein paar Minuten abspritzen. Wie war es aber hier? Ich machte es ganz langsam. Dann strich ich mit dem Zeigefinger über seine Eichel, ganz zaghaft, dann umgriff ich ihn wieder und bewegte die Hand rauf und runter. Mittlerweile hatte ich mich gemütlicher vor ihm hingekniet. Mein Mund war ganz nah an seiner Spitze. Will er, dass ich ihn in den Mund nehme? Will ich das überhaupt? Ja, schon, aber ich bin ja nicht ... das gehört sich einfach für einen Mann nicht. Er lehnte sich weiter zurück und hatte die Augen geschlossen. Da fuhr ich mit der Zunge auf seine Eichel und leckte darüber. Er sah kurz auf. Unsere Blicke trafen sich. Doch da schloss er wieder die Augen. Ich spielte mit ihm. Ich wichste ihn fester und dann lies ich wieder meine Zunge und meine Lippen an seiner Schwanzspitze spielen. Ich spürte den ersten Lusttropfen, sein Sperma auf meiner Zunge. Wieder schaltete sich mein Verstand ein. Doch mir gefiel die Lust, die ich einem fremden Mann bereitete. Und entschied mich, es zu tun. Zuerst spielte ich mit einer Hand an seinem Schaft und mit der anderen Hand an seinen Hodensack. Dann umarmten meine Lippen seine rote Eichel und fuhren langsam den Ständer hinunter, bis ich ihm komplett im Mund hatte. Ich bewegte den Kopf hin und her und leckte mit der Zunge wieder über die kleine Ritze in seinem Schwanz. Dann hörte ich wieder auf und spielte nur mit seinen Eiern, bis ich ihn wieder tief in meinem Mund aufnahmen. Es waren langsame Bewegungen, rauf und runter, rein und raus. Dann nahm ich mit der Hand seinen Schwanz, ohne ihn aus meinem Mund zu nehmen und wichste ihn. Da hörte ich ihn aufstöhnen. Kurz wollte er sich mir entziehen, doch ich lies es nicht zu. Ich machte im gleichen Rhythmus weiter. Da spürte ich, wie sich mein Mund mit seinem Saft füllte. In fast zögerlichen Abspritzen entlud er sich in mir. Ich hörte aber nicht auf. Der Geschmack des Sperma war ungewohnt aber gut. In langsamen Bewegungen glitt meine Zunge über den Schaft zur Spitze und wieder zurück. Dabei schluckte ich geile Masse in meinem Mund hinunter. Ich zog seinen Schwanz aus meinem Gesicht und spielte mit meinen Fingern mit restlichen Saft auf seinem Glied herum, als wäre es Massageöl. Dabei leckte ich wieder mit meiner Zunge darüber, um ihn ordentlich sauber zu machen. Als ich zu ihm aufsah, merkte ich, wie fertig er war. Ich war mir sicher, es war sein erster Blowjob von einem Mann. Ein Blowjob, den er in seinem Leben nicht vergessen wird. Ich stand auf und meinte nur, dass ich jetzt einen Schluck zum Nachtrinken bräuchte.

Als ich an der Bar saß, sah ich im Augenwinkel, dass er sich schon ging. Eigentlich schade, hätte es gerne mal wiederholt. Ich bin mir aber sicher, dass ich einen Blowjob bei einem Mann auf meine Löffelchenliste setzen muss, aber gleich abhaken kann...

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Mittwoch, 20.10.2021

20.10.2021 09:51

Der Beginn

Da stand Sie. Enges Kleid, weite Ausschnitte, hochhackige Pumps und einer Handtasche. Alles so wie ich es ihr gesagt habe. Sie wird weder einen Slip noch einen BH darunter tragen, auch wenn sie ihren Brüsten gerne etwas halt geben würde. Sie ist 37ig hat nicht mehr die feste Oberweite wie früher, auch ihre Hüften tragen die Spuren der 2 Kinder. Ich beobachte sie, etwas entfernt, wie sie wartet, sich immer wieder umschaut, manchmal zusammenzuckt wenn sie etwas hört. Immer wieder zupft sie an ihrem engen Kleid um es vielleicht etwas zurechtzurücken, es ist immerhin unser erstes Treffen zu einer Session. Ich lasse mir Zeit und denke an unsere Unterhaltungen.
Wir unterhielten uns lange im Chat und bei KN´s manchmal auch per Mail. Immer mehr merkte ich was ihr eigentlich fehlt, warum sie sich im Leswing angemeldet hat. Sie hat einen Mann der sie liebt, geht arbeiten da die Kinder nicht mehr so klein sind, also eigentlich ein tolles Leben, aber doch fehlt etwas. Der Sex mit ihrem Mann ist ok, aber immer nur im Bett, ein paar Stellungen und das war es. Sie möchte auch mal geführt werden, möchte wissen welche Lust in ihrem Körper und Geist noch schlummert.
Wir trafen uns mal auf einen Kaffee, ein persönliches kennen lernen ist sehr wichtig bevor man den nächsten Schritt geht. Ich sah da in ihren Augen, ihrem Gesicht wie sehr sie alleine die Gedanken daran erregten. Aber auch die Angst was alles passieren könnte sich einem Herrn hinzugeben, sich führen, sich nach seinem Willen nehmen zu lassen.
Heute war es soweit.
Es war kühl in der Tiefgarage, sie ging ein paar Schritte hin und her, das klappern der Pumps hallte und überdeckte meine Schritte. Als sie sich wieder umdrehte stand ich plötzlich vor ihr. Sie erschrak und ließ ihre Handtasche fallen. Ich ließ mir Zeit. Plötzlich nahm sie die Haltung einer Sklavin ein, Hände auf den Rücken, Beine leicht gespreizt, Kopf gesenkt und sagte: „Guten Tag mein Herr!“
Sie war mehr als bereit! Ich trat ganz nah an sie heran, hob mit der Hand ihren Kopf um ihr tief in die Augen zu blicken und fragte: „Bist du bereit?“ Ihre Augen sagten schon die Antwort noch bevor das „Ja mein Herr“ über ihre Lippen kam. Ich küsste sie, sie drückte sich eng an mich, so das ich auch ihre harten Nippel durch das Kleid und mein Hemd spürte. Kein BH! Meine Hände glitten, während unsere Zungen miteinander spielten, über ihren Rücken und es machte Klick. Die Handschellen fixierten ihre Hände auf dem Rücken.
Ich nahm ihre Handtasche vom Boden mit einer, und griff mit der anderen Hand fest, zwischen ihren fixierten Händen, auf ihren runden Hintern und sagte: „komm!“ Wir gingen zu meinem Wagen und ich öffnete ihr wie ein Gentlemen die Tür und half ihr sich reinzusetzen. Den Gurt platzierte ich schön stramm zwischen ihren Brüsten.
Nun kam noch eine kleine Besonderheit, ein Sitzvibrator, zum Einsatz. Sie hatte keinen String an und deshalb schob ich diesen Vib schön zwischen ihre Schamlippen. Ich setzte mich hinters Lenkrad, sah sie an und sagte: „so meine kleine Sklavin, wir fahren ein Stück. Du wirst deine Lust im Zaum halten und erst einen Orgasmus haben, wenn ich ihn dir erlaube. Verstanden?“ Sie sah mich mit großen Augen an und sagte nur „Ja Herr“
Sie wusste nicht was auf sie zukam. Als ich den Vib mittels Fernbedienung einschaltete, stöhnte sie sofort auf. Damit hatte sie nicht gerechnet. Ich fragte nur: „Ist was?“ keine Antwort, ich sah nur wie sie auf ihre Unterlippe biss. Ich fuhr los, alleine die Quererhöhungen in der Tiefgarage, die jedes mal ein kleines Gefühl wie einen Fickstoß bei ihr erzeugten, steigerten ihre Lust.
Als wir endlich draußen waren, dachte sie es würde leichter werden, doch so ein Vib hat mehrere Stufen und wir waren erst auf Stufe 1! Es war früher Nachmittag und draußen ist es heller als in der Tiefgarage. Ihre Nippel zeichneten sich klar durch den gespannten Stoff des Kleides. Zwischen ihren Beinen merkte man schon die Feuchtigkeit. Gut, dass ich ein Handtuch untergelegt hatte.
Bei der ersten Ampel schaltete ich auf Stufe 2 und sofort kam wieder ein erneutes Stöhnen über ihre Lippen. Als nächstes ein „bitte mein Herr darf ich kommen?“ jetzt schon wir fahren erst ein paar Minuten, sie ist wirklich schnell erregt. Es spielen da natürlich mehrere Faktoren mit aber meine Antwort lautete „Nein! Wir fahren noch ein Stück. Hoffe das alle Ampeln grün sind, ich schalte bei jeder roten um eine Stufe höher und wir haben 8 Stufen!“
Ich kenne ein altes leerstehendes Fabriksgelände, da kommt tagsüber sicher keiner hin, ist auch ein Stück außerhalb und völlig abgelegen! Ich wollte ihr nicht gleich beim ersten mal eine Kammer zeigen. Sie kämpfte mit dem unterdrücken eines Orgasmus, wir waren schon auf Stufe 6. Über die holprige Straße war es vorbei mit ihr, sie bettelte endlich kommen zu dürfen, sie kann nicht mehr, das Handtuch war schon klitschnass, das Kleid klebte an ihrem Körper, die Nippel standen steinhart.
Das Auto stand, ich drehte mich zu ihr drückte bei der Fernbedienung auf Stufe 8 und sagte: „jetzt darfst du kommen!“ Ich beobachtete sie genau, der Orgasmus bahnte sich an, sie schrie, zerrte an den Handschellen, versuchte sich gegen den Gurt zu drücken, da schaltete ich den Vib aus. Mit aufgerissenen Augen sah sie mich an, ihre Worte waren nicht zusammen hängend: „Bitte… Herr,… Kommen…. Oh mein Gott….. lass….. Orgasmus…..“ Nein, ich schenkte ihr noch keinen vollen Orgasmus!
Ich wartete bis ihre Erregung abklang, ihre Zuckungen weniger wurden, dann löste ich den Gurt, nahm die Handschellen ab und drückte sie an mich, alles noch im Auto. Dabei sagte ich nur: „warte, du bekommst ihn schon noch.“
Nun holte ich meinen Spielekoffer aus dem Kofferraum und öffnete die Beifahrertür. Nahm sie bei der Hand und half ihr aus dem Auto. Ein Halsband hatte ich bereits vorbereitet welches ich ihr nun anlegte. Ich nahm sie an der Hand und sagte komm!

Fortsetzung folgt wenn gewünscht!

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Dienstag, 19.10.2021

19.10.2021 21:46

Intermezzo

Er: Wow, Du hast ja geile Titten - die gefallen mir.

Sie: Oh, vielen Dank!

Er: Die würde ich gern mal ficken!

Sie: Oh, wirklich?

Er: Ja, so richtig feste!

Sie: Oh, Du gehst aber ran!

Er: Ja logo. Darf man mal anfassen?

Sie: Freilich!

Er: Oh Mann, die sind ja echt der Wahnsinn - so richtig geil zum Melken!

Sie: Haha, Du bist ja ein ganz lustiger!

Er: Möchtest Du mal meine Lanze anfassen?

Sie: Na ja, warum nicht?

Er: Und? Gefällt dir was Du in der Hand hältst?

Sie: Ja, gar nicht mal so schlecht - kann man sicher auch gut melken!

Er: Ja, am besten zwischen deinen geilen Titten!

Sie: Oh, worauf wartest Du dann noch?

Er: Leg dich hin!

Sie: Wow, Du hast ja einen Riesen!

Er: Nicht quatschen, Goschen auf!

Sie: Umpff

Er: Damit hast net gerechnet, gell?

Sie: Umpff

Er: Ja, komm, streng dich an, a bisserl tiefer geht noch!

Sie: (Unverständlich)

Er: Hättest es gern härter, schneller?

Sie: (Unverständlich)

Er: Ja, lass ihn fliessen, deinen Sabber!

Sie: (Unverständlich)

Er: Geil, wie dein Sabber auf deinen Titten glänzt! Soll ich ihn einmassieren?

Sie: (Zwinkert mit den Wimpern)

Er: Wow, Du hast ja sooo geile Titten!

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13

Sonntag, 17.10.2021

17.10.2021 13:54

Paris (3)

Als ich den Waschraum verließ prallte ich direkt auf Antoine. Er musste auf mich gewartet haben, denn er grinste mich breit an und fragte schelmisch, ob ich denn meine „Entführung“ genossen hätte. Vermutlich hatte er mich und das Paar klammheimlich beobachtet, tat aber so als hätte er mich bis dato vergeblich gesucht. Er griff nach meiner Hand und schlug vor, doch einmal einen Blick in die „richtigen“ Darkrooms zu werfen.

Ich wehrte mich nicht und ließ mich von ihm den Gang entlangführen. Linker Hand tauchte ein tempelartig, mit Säulen gestalteter Raum auf, in dem zentral eine etwas erhöhte sechseckige Spielwiese zum bunten Durcheinander einlud. Auf dieser Spielwiese schienen sich interessante Dinge abzuspielen, denn rundum standen jede Menge Zuschauer und Zuschauerinnen. Antoine gelang es für uns einen Platz zu erkämpfen. Ich stand direkt vor dem Podest, Antoine hautnah hinter mir, so hautnah, dass ich seine Erektion an meinem Po spürte. Direkt vor mir penetrierte ein schwarzer Hüne den Mund einer Dame von der ich ansonsten nur die in die Luft gesteckten Beine sehen konnte, die von zwei kräftigen ebenfalls schwarzen Händen gehalten wurden, während der Besitzer der Hände sie offenbar gleichzeitig vögelte. Hinter diesem Dreigestirn tummelten sich zwei weitere Paare, so dass zu diesem Zeitpunkt die Spielwiese ihre Aufnahmekapazität eigentlich erreicht hatte.

Antoines Hände lagen auf meinen Hüften, da war ich mir sicher. Umso mehr überraschte es mich, als plötzlich eine dritte Hand begann meinen Busen zu erkunden und eine vierte versuchte vorn den Saum meines Kleids zu liften. Ich verhielt mich abwartend, wollte herausfinden, was sich hieraus ergeben könnte. Es dauerte nicht lang, da hatte die Hand an meinem Busen eine Brust freigelegt. Zwei Finger suchten und fanden den Nippel, die restlichen drückten fest auf meine Brust. Antoine hatte gewiss mitbekommen, was sich da so auf mir abspielte, beschränkte sich aber weiterhin darauf mir seinen Schwanz gegen den Po zu pressen und die Herren links und rechts neben mir nicht zu stören. Als sich ein Finger in mein magisches Dreieck zwängte wurde ich allmählich unruhig.

Als der schwarze Hüne vor mir den Mund der Dame plötzlich frei gab und sich einem der beiden anderen Paare anschloss, blickte ich in das Gesicht der Dame, die noch immer mit weit geöffneten Mund vom zweiten Schwarzen gepudert wurde und jetzt endlich ihrer Lust auch gut hörbar Ausdruck verliehen konnte. Antoine erkannte die Chance uns ins Spiel zu bringen. Er forderte mich auf mich auf das Gesicht zu setzen und mich lecken zu lassen. Da ich vom Fingerspiel an meiner Muschi eh schon feucht geworden war und den Finger auf diese Weise loswerden konnte, kletterte ich mit Antoines Unterstützung auf das Podest und pflanzte mich über das Gesicht der Unbekannten.

Der Schwarze, der sie unbeeindruckt weiter bumste begrüßte mich mit einem strahlenden Lächeln und das süsse Ding unter mir zögerte keine Sekunde mit ihrer Zunge in meine Spalte einzufahren. Ich hoffte es war Antoine, der mit mein Kleid über den Kopf abstreifte und hoffentlich gut verwahren würde. Wem der Finger gehörte, der sich durch meine Rosette drängte, konnte ich hingegen nicht erkennen. Auch wusste ich nicht, wem die Hände gehörten, die sich meiner Brüste bedienten, denn der Schwarze vor mir hatte sich vorgebeugt und begann mich zu küssen. Ich schlang ihm meine Arme um den Nacken. Der Finger im Po, die Zunge in meiner Muschi und jetzt auch noch die Zunge in meinem Mund brachten mich in Windeseile auf 180, sollten sie doch ruhig auch noch meine Brüste kneten.

Kompliziert wurde es als jemand versuchte hinter mir auf die Spielwiese zu klettern, viel Platz war da nämlich nicht. Hilfe kam vom schwarzen Vordermann, der das Maderl unter mir kurzerhand ein Stück weiter in die Mitte zog. Da er zu diesem Zweck das Küssen abbrechen musste, konnte ich nach hinten blicken und erkennen das Antoine der Kletterer war und es wohl auch sein Finger gewesen war, der mein Poloch vorbereitet hatte. In dieses rammte er nunmehr seinen Schwengel.

Hatte ich bis dahin noch eine halbwegs sitzende Position eingenommen, lag ich nun in der klassischen 69er Position auf dem Maderl, direkt vor meinen Augen fuhr der Schwanz des Schwarzen gut getaktet in ihre Liebeshöhle ein, während sie nun wohl beobachten konnte, wie Antoine mich durch die Hintertür beglückte während sie mich weiterhin leckte. Mein Versuch mich bei ihr zu revanchieren klappte erst als der Schwarze sich zurücklehnte und mir den nötigen Raum verschaffte. Als der plötzlich seinen Schwanz aus ihrer Vagina zog und mir das Riesenteil stattdessen in den Mund schob hoffte ich inständig, dass die beiden ein Paar waren und zusammengehörten, denn er trug keinen Kondom.

Es entwickelte sich ein geiles Wechselspiel, in das Antoine auf der anderen Seite kurz darauf einstieg. Auch er benutzte bei mir kein Kondom, sein Schwanz kam aber aus einer anderen Höhle als der seines Zufallspartners, was aber anscheinend für niemanden ein Problem war. Ab und zu konnte ich einen Blick zum Rand der Spielwiese werfen. Die Anzahl der Zuschauer schien sich nicht verringert zu haben, eher im Gegenteil.

Antoine und der Schwarze mussten sich beraten haben, über welches Thema blieb mir zunächst verborgen, bis die beiden ihre Positionen tauschten! Der Schwarze übernahm meinen Hintereingang, was mir trotz der guten Vorbereitung durch Antoine ein Aufstöhnen entlockte, der schwarze Schwengel war halt noch eine Nummer größer als der von Antoine, der nun sein Ding abwechselnd in die fremde Muschi und in meinen Mund steckte. Ich habe keine Ahnung, ob und wie viele Höhepunkte die unbekannte Schönheit unter mir bereits vor Antoines und meinem Auftauchen gehabt hatte – eins war aber gewiss: Ich hatte gehörig aufgeholt und war dabei ziemlich ins Schwitzen gekommen.

Ich hab nie erfahren, ob es ein Teil der Absprache zwischen den Herren war, aber es war mir auch egal – der Schwarze kam in meinem Darm und kurz darauf füllte Antoine die Liebeshöhle der Lady unter mir mit seinem Samen. Als die Herren uns freigaben, blieben wir Damen noch eine Weile in der 69er Position, nun aber in Seitenlage. Keine von uns wollte den Akt beenden ohne zumindest einen Teil der Samenspenden unserer Partner auch verkostet zu haben. Erst danach bin ich mit ihr gemeinsam in den Waschraum, hätte dabei fast noch mein Kleid vergessen, das Antoine mir hinterhertrug.

Sie sprach nur wenig Englisch aber es reichte, um beim gemeinsamen Duschen und Küssen zu verabreden, dass die beiden sich in der Disco zu unserer Gruppe gesellen würden.

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Donnerstag, 14.10.2021

14.10.2021 17:59

Paris (2)

Als Chantalle und ich von unserer Damen-Clubtour doch relativ spät zu unseren Partnern stießen hatte ich eigentlich mit einem Berg an Fragen gerechnet. Aber es wurde keine einzige gestellt. Als ich Chantalle darauf ansprach, meinte sie nur schelmisch grinsend „Du glaubst doch nicht wirklich, dass die beiden nur 2-3 Stunden Golf gespielt haben um dann anschließend stundenlang hier auf uns zu warten, oder?“ Ich starrte sie ungläubig und mit offenem Mund an. „Henry und dein lieber Mann sind grad mal 15 Minuten vor uns eingetroffen – aber behalt das bitte für dich!“ Mir war klar, dass das Vorabendprogramm zwischen Henry und Chantalle abgestimmt war, schließlich wollte man sich ja nicht zufällig in der gleichen Bar, im gleichen Club treffen. Ich lächelte still vor mich hin.

Um kurz vor Mitternacht trafen wir in unserem Lieblingsclub, dem „L’Overside“ ein. Es war ein Samstag, ein reiner Pärchen Abend und der Club würde sicher nicht vor 5h in der Früh schließen. Obwohl meine Löcher im Verlauf unseres Vorabendprogramms schon reichlich gestopft worden waren, fieberte ich dem Clubgeschehen mit großer Vorfreude und Aufregung entgegen. Meine Nippel zeichneten sich bereits deutlich unter dem hauchzarten Stoff meines ultrakurzen Kleids ab. Viel abzulegen würde ich nicht haben, wenn es später in die Darkrooms gehen würde.

Im Club erwarteten uns drei mit Henry und Chantalle befreundete Paare, die tapfer gekämpft hatten für uns Plätze freizuhalten, denn wie immer war der Club am Samstag sehr gut besucht. Ich weiß nicht, ob es schon vor unserer Ankunft eine lose Sitzordnung gegeben hatte, oder ob diese erst mit unserer Ankunft eingeführt wurde. Wir wurden jedenfalls gleich so verteilt, dass niemand direkt neben seinem eigenen Partner saß. Meinem Partner gefiel es sehr gut, denn er ließ sich widerstandslos von einer schwarzen Schönheit mit schulterlangen Haar im Afro-Look in Beschlag nehmen, wobei sein Blick weniger auf ihrem schönen Haar, sondern mehr auf ihren nicht weniger schönen großen Brüsten ruhte.

Mein Sitznachbar wurde Antoine, der Partner der Afro-Queen, und ebenfalls von dunkler Haut. Mein erster Gedanke war, hoffentlich kann ich ihn besser verstehen als den schwarzen Muskelmann aus dem Pluriel. Überrascht war ich, als er mich in perfektem Deutsch begrüßte, wo ich doch schon mein Hirn auf Englisch eingestellt hatte und mein „Nice to meet you“ auch nicht mehr stoppen konnte. Als seine nächsten Worte in Englisch und meine auf Deutsch folgten, war die Verwirrung komplett und wir brachen beide lachend ab. Antoine übernahm schließlich die Initiative und legte Deutsch als Basis unserer verbalen Konversation fest. Es ging zunächst um die Getränkebestellung und als alle ihre Wünsche geäußert hatten marschierte Henry in Richtung Bar.

Bis zu Henrys Rückkehr hatte ich erfahren, dass Antoine für einen großen Flugzeugbauer arbeitete und in Berlin studiert hatte. Dies erklärte seine guten Deutschkenntnisse. Da mein Partner bereits hautengen Kontakt zur Afro-Queen aufgenommen hatte, war auch Antoine nicht schüchtern geblieben. Um sein Glas in Empfang zu nehmen musste er doch tatsächlich die Hand, die eben noch die Innenseite meines Oberschenkels gestreichelt hatte, zur Hilfe nehmen, der Arm, den er um meine Schultern gelegt hatte, blieb wo er war.

Antoine hatte sein Glas abgestellt und seine Hand wollte wieder zwischen meine Beine, als der Discjockey einen französischen Oldie aus den 1970ern von Plastic Bertrand „Ça Plane Pour Moi“ auflegte. Diesen Song hatte ich erst kürzlich in einem Spielfilm gehört und ich fand ihn super geil, obwohl ich keine Ahnung hatte, worum es in diesem Song ging. Aber er ist schnell und rhythmisch und reizt unwiderstehlich zum Tanzen.

Ich sprang auf, griff nach Antoines Hand und zog ihn hinter mir her auf die Tanzfläche, wo ich sofort begann im Takt der Musik wild herum zu hopsen. Dass das Dekolleté meines Kleids dieser Belastung nicht gewachsen war, meine Brüste sich selbstständig machten, heraussprangen und nun frei umher hüpften nahm ich billigend in Kauf, zumal auch die anderen Tanzenden keinen Grund zu Beanstandung sahen, sondern einen Kreis um mich bildeten, der sich immer enger zusammenzog, bis ich eigentlich nur noch mit hoch in die Luft gestreckten Armen auf und ab hüpfen konnte.

Antoine hatte ich während dieses Power-Tanzes aus den Augen verloren und als der Song vorüber war, schob mich eine Dame immer weiter an den Rand der Tanzfläche, bis eine Balustrade uns stoppte. Sie begann mich zu küssen und eine ihrer Hände machte sich zwischen meinen Beinen zu schaffen. Ihre Finger suchten meine Spalte und da ich keinen Slip trug, gab es auch nichts was ihren Forschungsdrang aufhalten konnte. Inzwischen musste ihr Partner zu uns gestoßen sein. Er hob mein rechtes Bein an, klemmte sich meine Kniekehle unter einen Arm, so dass ich nur noch auf dem linken Bein stand. Anschließend begann er sich für eine meiner noch immer frei liegenden Brüste zu interessieren, die er kräftig knetete.

Eigentlich hatte ich ja nur mit Antoine tanzen wollen, aber die Finger der Dame an meiner Klit, ihre Küsse und die Hand ihres Partners an meiner Brust machten mich wild. Meine Erregung steigerte sich von Sekunde zu Sekunde und ich konnte erste Laute der Lust nicht mehr unterdrücken. Es war der Moment gekommen, an dem das Paar Teil zwei ihres Plans umzusetzen begann. Sie zogen mich ein paar Meter weiter, eigentlich war es wohl der Gang zu einigen der Darkrooms, aber für die, die sich auf den Weg dorthin schon vergnügen wollten, gab es auf der einen Seite eine Nische mit einer Mini-Spielwiese. Genau auf diese bugsierten sie mich. Madame kümmerte sich weiterhin um meine Muschi, die sie jetzt nicht nur fingerte, sondern auch leckte.

Monsieur saß schräg hinter meinem Kopf und streichelte zunächst nur meine Brüste. Da ich nicht tatenlos bleiben wollte, suchte ich mit meinen Händen den Hosenschlitz von Monsieur. Er brachte sich freundlicherweise in eine Position, die es mir ermöglichte nicht nur den Hosenschlitz, sondern auch Gürtel und Hose zu öffnen. Sein Schwanz hatte auf meine Bemühungen bereits mit Vorfreude reagiert, aber dass er ihn mir ohne zu zögern sofort in den Mund stopfte, kam überraschend. Wichsen wollte ich ihn, aber ums Blasen kam ich nun nicht mehr herum.

Die beiden hatten sie mich regelrecht überrumpelt und mich zu ihrem Spielzeug gemacht, was sie vermutlich genauso gewollt hatten. Er saß über meinem Gesicht, penetrierte mir Mund und dann auch Kehle, Madame steigerte das Fingern, indem sie mir jetzt ihre ganze Hand in die Vagina schob. Ich fing wild an zu zappeln, aber gemeinsam brachten sie meine Beine unter Kontrolle, die Monsieur vorsorglich fest umklammerte, während Madame mich heftig zu fisten begann. So tief wie ich ihre Hand in mir spürte, musste auch ein beachtlicher Teil ihres Unterarms in mir stecken. Als sie ihre Hand auch noch zur Faust ballte, bekam ich für einen Moment Panik, die erst abklang als sie ihre Hand/Faust mit der gebotenen Vorsicht in meiner Liebeshöhle bewegte.

Das Einzige was ich in meiner Position noch bewegen konnte waren meine Arme, aber da ich trotz der etwas rauen Behandlung wahnsinnig erregt war und ich so oder so Höhepunkte nicht vermeiden würde können, setzte ich meine Hände nutzbringend ein und massierte mir meine Brüste. Es war nach meiner dritten oder vierten Lustexplosion als Monsieur endlich so weit war mir seinen Samen in den Mund zu spritzen. Da er seinen Schwengel nicht sofort herauszog, musste ich wohl oder übel schlucken. Als er ihn dann aus meinem Mund nahm, verschwand im selben Moment die Hand von Madame aus meiner Vagina. Weitere 10 oder 15 Sekunden später lag ich ganz allein in der Nische, die beiden hatte sich ohne ein weiteres Wort verflüchtigt.

Bevor irgendjemand anderes auf die Idee kommen konnte sich zu mir zu gesellen, schwang ich meine Beine aus der Nische, richtete mein Kleid und verschwand erst einmal im nächstgelegen Waschraum.

Fortsetzung folgt.

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Mittwoch, 13.10.2021

13.10.2021 22:42

Paris (1)

Zweiter Versuch einen Beitrag zu schreiben ohne sofort Hass Kommentare von ominösen Fake-Profilen zu ernten. Wiederholungstäter werden der CL gemeldet. :-D

Es ist schon eine Weile her, geschah zu der Zeit in der man noch uneingeschränkt verreisen konnte. Wir waren zu Besuch bei Freunden in Paris, die wir vor Jahren dort in einem Swingerclub kennen und schätzen gelernt hatten. Wir hatten vor am Abend unseren Lieblingsclub zu besuchen. Da unsere Partner den Nachmittag mit Golf spielen vertrödeln wollten, beschlossen Chantalle und ich das Tagesangebot der „Clubs Libertin“ zu erkunden.

Chantalle hatte eine Liste von Bars und Clubs angefertigt, wobei sie darauf geachtet hat, dass die nicht allzu weit von unserem Apartment im 5. Arrondisement entfernt lagen. Begonnen haben wir unsere Tour in einer von Swingern frequentierten Bar. Wir trugen beide hautenge Mini-Stretch-Kleidchen mit großzügigen, aber noch nicht vulgären Dekolletees und High Heels mit 12cm Absätzen. Über bewundernde Blicke und jede Menge netter wie auch depperter Kommentare konnten wir uns nicht beklagen! Um in die Bar zu gelangen mussten wir an der Eingangstür eine Klingel betätigen. Aber ich glaub, die Tür wurde schon geöffnet, bevor Chantalle’s Zeigefinger den Klingelknopf überhaupt berührte. Die aufmerksame Concierge hatte uns wohl schon über die Kamera entdeckt, die in einem Winkel des Eingangsportals versteckt war. Ich habe keine Ahnung, was sie zu uns gesagt hatte, als sich die Tür hinter uns schloss, denn mein Französisch ist eher rudimentär. Die beiden Französinnen haben sich aber gut verstanden und so wurden wir von der Empfangsdame in die Bar geführt. Chantalle erklärte mir nebenbei, was besprochen worden war. Da es noch Nachmittag war, gab es nur relativ wenig Gäste und die waren in der Mehrzahl männlich. Die Empfangsdame hatte Chantalle den Rat gegeben, sich sofort an das Personal zu wenden, falls die anwesenden Herren uns zu sehr bedrängen sollten und wir etwas weniger Aufmerksamkeit wünschen sollten.

Tatsächlich saßen lauter Herren um die Bar herum, wohl um die Barfrau zu bewundern, die ziemlich attraktiv war und dies auch zur Schau stellte. Aber als der erste der Typen uns bemerkte, drehten sich wie auf Kommando auch alle anderen Köpfe in unsere Richtung und sämtliche Blicke verfolgten uns bis wir uns an einen kleinen Tisch in einer Ecke des Raums gesetzt hatten. Wir bestellten uns Orangensaft und fingen an uns zu unterhalten ohne die Herren an der Bar weiter zu beachten.

Nach einer Viertelstund fragte Chantalle mich, ob ich bereit für das erste Abenteuer wär. Auf mein „Freilich“, nahm sich mich bei der Hand und zog mich hinter sich her zu einer Treppe, die ins Untergeschoss führte. Am unteren Ende der Treppe befand sich ein in rotes Licht getauchter Raum, von dem es rechter Hand entlang zu den Waschräumen ging und linker Hand zu einem vielleicht 3x4m großem Bett. Chantalle schob mich in Richtung Bett und ich musste mich rücklings drauflegen, so ziemlich in der Mitte des Betts. Dann setzte sie sich ohne ein weiteres Wort über mein Gesicht und ließ sich die Muschi lecken. Praktischerweise trugen wir beide unter unseren Kleidern keine Slips.

Im Gegensatz zu mir konnte Chantalle sehen, wie sich nach und nach diverse Männer um das Bett herum versammelten. Ich bemerkte es erst als Hände begannen meine Beine zu streicheln und zu spreizen. Ich ließ es willig gestehen und so dauerte es nicht lang, bis sich die ersten Finger in meine Muschi bohrten. Als es mir einmal zu viele Finger wurden, die sich da gleichzeitig versuchten sich Zugang zu verschaffen, griff Chantalle ein und sagte etwas zu den Männern. Die Finger verschwanden aus meiner Muschi, wurden aber ersetzt durch einen Schwanz, der mich sofort heftig zu penetrieren begann. Ich war sofort geil und versuchte an Chantalle’s Brüste zu greifen. Dort grabschten aber bereits Männerhände, so dass ich nicht zum Zuge kam. Immerhin konnte ich noch feststellen, dass Chantalle’s Kleid nur noch die Funktion eines Gürtels hatte, ihre Brüste also nackig sein mussten.

Auch an meinem Kleid wurde gezerrt und gezupft, bis meine Brüste ebenfalls ohne störenden Stoff geknetet werden konnten. Ich weiß nicht, ob Chantalle etwas anderes tat als sich die Brüste grabschen zu lassen, vielleicht lutschte sie nebenbei Schwänze, keine Ahnung, denn sie blieb wie ein Fels über meinem Gesicht hocken und meine Zunge spielte permanent mit ihrer Liebesperle. Ich glaub ziemlich sicher, dass sie Schwänze lutschte, denn ich hörte sie stöhnen und dies lag nicht nur daran, dass mein Kopf zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt war und an meiner fleissigen Zunge!

Als ich spürte, dass mein Ficker gekommen war hoffte ich nur, auf Sperma im Kondom und nicht etwa in mir. Viel Zeit zum Nachdenken blieb mir aber nicht, denn kaum hatte er sich aus mir zurück gezogen drängte sich der nächste Schwengel in meine Liebeshöhle. Da der eine oder gar zwei Nummern größer und länger war, geriet ich jetzt ganz gewaltig ins stöhnen. Als sich zusätzlich erst ein, dann ein zweiter Finger in meinen Hintereingang bohrten war es endgültig um mich geschehen.

Ich ließ mich treiben und genoss die Höhepunkte, die mich immer wieder zum Zappeln brachten. Das sich die Herren in meinen unteren Eingängen regelmäßig ablösten, nahm ich zwar zur Kenntnis aber nicht als Grund zur Beanstandung. Ich fürchte Chantalle hatte allen Herren, die bei unserer Ankunft in der Bar sassen, gestattet mich zu ficken. Als sie meinem Kopf frei gab und ich mich aufsetzte, sah ich das nicht nur ihre Titten komplett mit Sperma bekleckert waren, sondern auch meine ihren Anteil abbekommen hatten. Zusätzlich hatte sie Samenreste im Gesicht und ein Spermafleck klebte noch an ihrem Kinn. Den musste sie nicht bemerkt haben, für mich war er aber die Bestätigung dafür, dass sie Schwänze gelutscht und vielleicht auch Sperma geschluckt hatte. Mein Gesicht sah nicht viel besser aus, nur war es her der Muschisaft, der es verschleimt hatte. Ein Besuch der Waschräume war folglich unvermeidbar.

Obwohl sich die Bar in der Zwischenzeit gefüllt hatte und auch der Anteil weiblicher Gäste gestiegen war, haben wir uns nicht wieder an unseren Tisch gesetzt, sondern sind weitergezogen. Es war inzwischen 19:30h und die Zeit würde grad noch für einen Kurzbesuch in einem Club reichen, den Chantalle gern besuchen wollte. Wir haben uns ein Taxi geleistet und kamen kurz vor 20h am Club „Le Pluriell“ an. Wir wurden gemeinsam mit einem Paar, das nahezu gleichzeitig mit uns eingetroffen war, eingelassen. Beide waren nach unserer Schätzung zwischen 30 und 40, sie wohl eher gegen 30, er Mitte [nur für Mitglieder] Schon während der Empfangsprozedur schauten sie uns mit unverhohlenem Interesse an. Das „Le Pluriell“ war ein deutlich größerer Club als die Bar, die wie zuvor besucht hatten. Es gab einen Barbereich und eine Tanzfläche. Für die Action standen laut Empfangsdame verschiedene Darkrooms zur Verfügung. Wir suchten uns einen Platz in der Nähe der Tanzfläche, das Paar vom Eingang setzte sich wie zufällig ganz in unsere Nähe, obwohl es reichlich andere freie Plätze gab. Dieses Mal bestellten wir uns zwei Campari-Orangensaft, denn das erste Getränk war im Eintrittspreis enthalten. Ich weiß nicht, ob die Campari-O’s in diesem Club immer so stark gemixt werden, unsere Cocktails jedenfalls waren heftiger als ich diese Art von Cocktail eigentlich kenne. Da ich seit Stunden nichts gegessen hatte, spürte ich schon nach kurzer Zeit die anregende Wirkung. Eventuell lag es auch daran, dass wir relativ schnell ausgetrunken hatten, um keine Zeit zu vergeuden.
Jedenfalls machten wir uns recht bald auf, um die Darkrooms zu besichtigen. In einem der Räume war eine große Spielwiese auf der sich ein einsames Paar amüsierte. Vielleicht war ich durch den aufsteigenden Alkohol so mutig geworden, jedenfalls schob ich Chantalle auf die Matte bevor sie es wieder mit mir machen konnte und legte mich sofort in der 69-Position auf sie drauf. Da konnte sie gar nicht anders als mitzumachen und wir leckten uns gegenseitig die Muschis. Das Paar von der Matte suchte bereits nach kurzer Zeit Kontakt mit uns und so glitten deren Hände über unsere und unsere Hände über deren Körper. Auch das Paar von der Eingangstür ließ nicht lang auf sich warten und gesellte sich zu uns, gefolgt von einigen Soloherren.

Es wurde auf der Matte regelrecht eng und irgendwie schafften es die anderen Gäste mich von Chantalle zu trennen. Ich fand mich plötzlich unter der Frau des Eingangspaares wieder und ihr Typ fickte mich in die Muschi und zwar ziemlich hart und brutal. Als sie sich einmal kurz von meinem Gesicht erhob konnte ich schräg hinter mir Chantalle erblicken, die von 2 Typen gleichzeitig gepoppt wurde. Einer hatte seinen Schwanz in ihrem Mund, der andere fickte sie entweder vaginal oder anal. Leider wurde mir dann der Blick wieder durch die Fotze der Eingangsfrau versperrt. Ihr Typ steigerte seine Attacken auf meine Muschi noch einmal, ich bekam einen Orgasmus und verschluckte mich fast am Muschisaft seiner Partnerin. Die gab meinen Kopf plötzlich frei und ehe ich verstand was geschah, spritzte mir ihr Typ eine volle Ladung Sperma ins Gesicht und teilweise auch in den Mund. Gleich darauf verließen sie die Matte.

Ich orientierte mich in Richtung Chantalle. Die lag auf einem extrem behaarten Typen, der seinen Schwanz in ihrer Muschi hatte und wurde gleichzeitig von einem Mike-Tyson-artigen Blacky in den Po gefickt! Wow! Das sah geil aus. Ich hockte mich neben die drei und bekam prompt einen Daumen des Behaarten in mein Poloch, die Finger der anderen Hand umschlossen meine linke Brust und pressten sie rhythmisch als würde er mich melken wollen. Immerhin konnte ich Chantalle küssen und das während sie immer wieder vor Lust stöhnte. Die drei mussten wohl schon eine ganze Weile gepoppt haben, denn der Blacky zeigte deutlich an, dass er wohl bald kommen würde. Er fragte mich offenbar etwas, was ich aber nicht verstand, auch nicht nach der dritten Wiederholung. Erst als Chantalle mir übersetzte „Er frag, ob er in dein Gesicht spritzen darf“ wurde mir klar, er musste die Aktion meines vorherigen Fickers gesehen haben und wollte jetzt auch. Also sagte ich „Oui“ und er hat es anscheinend verstanden, denn blitzschnell zog er sein Ding aus Chantalle’s Arsch, streifte das Kondom ab und dann landete auch schon eine irre Menge Sperma in meinem Gesicht. Viel mehr als ich erwartet hatte. Er sagte erneut etwas, was ich wieder nicht verstand aber Chantalle übersetzte fast simultan „Öffne deinen Mund“. Ich war so verwirrt und tat es und so strich der Blacky mit seinen Fingern über meine Wangen, nahm sein Sperma auf und steckte mir die Finger zum Abschlecken in den Mund.

Als ich wieder etwas sehen konnte, war Chantalle neben mir voll in Action und lutschte und saugte am auch nicht grad kleinen Schwanz des Behaarten. Da sie seinen Schwengel zusätzlich mit den Händen bearbeitete, dauerte es nicht lang und er spritzte ihr voll in den Mund. Sie hat das Sperma aber nicht sofort geschluckt, sondern suchte meinen Mund, küsste mich. Auf diese Art und Weise teilten wir uns den Samen ihres Lovers.

Wir waren grad mal eine Stunde in diesem Club und waren beide schon krass gepoppt worden. Chantalle meinte eine Runde würden wir noch schaffen, bevor wir in ihr Appartment müssten um uns frisch zu machen für den Rest der Nacht. Also streiften wir weiter durch die Darkrooms. Der Club war inzwischen deutlich belebter und manche Durchgänge waren von Gaffern fast schon blockiert, so dass wir uns durchdrängen mussten. Etliche Hände griffen dabei mehr oder weniger offen nach uns. Ein Mann betatschte mich mit einmal nicht nur, sondern hielt mich fest und drehte meinen Körper zwischen sich und die Wand. Im nächsten Moment spürte ich wie seine Hand mir von hinten unters Kleid griff und mindestens 2 Finger sofort den Weg in meine Muschi fanden.

Ich wollte mich zuerst gegen diese unerwünschte Attacke wehren und ihn wegstossen. Aber als ich die Finger in meiner Muschi spürte, zögerte ich zu lang. Und dann war es zu spät, ich wurde mit einem Mal heiß und ihre geil und konnte mich gegen mein eigenes Verlangen nicht mehr wehren. So hatte er kein Problem mir von hinten seinen Schwanz einzuführen, zu allem Überfluss auch noch anal. Seine Hände und wohl auch die anderer Umherstehender ließen keinen Quadratzentimeter meines Körpers unerforscht.

Überall spürte ich Hände, Finger. Ein Typ zwängte sich zwischen mich und die Wand. Ich hatte keine Vorstellung, wozu dies gut sein sollte, bis ich mit einem Mal hochgehoben wurde. Als nächstes steckte der Vordermann mir seinen Schwanz in die Muschi und fing an mich zu küssen. Er war ein kräftiger Bursche, mit ziemlich fetten Oberarmmuskeln. Während er die Aufgabe übernommen hatte mich zu tragen, wechselten sie drei oder vier Typen ab, mir in den Arsch zu ficken.

Ich versuchte wann immer ich konnte nach Chantalle Ausschau zu halten, konnte sie aber nirgendwo entdecken. Mein armer Popo begann zu schmerzen und mir wurde die Stellung auf Dauer auch zu unbequem. Zu meinem spärlichen französischen Wortschaftz gehörte ausser "Oui" auch „Non“ und so sagte ich zu dem Muskelmann mehrmals „Non, finish. Non finish“. Er hat meine Worte zwar wohl nicht wirklich verstanden, aber anscheinend verstanden, dass ich nicht mehr wollte. Er fragte mich dann „Finish? Und ich antwortete „Oui“. Unglaublich, was dann passierte! Der Typ der zuletzt meinen Po penetriert hatte zog sich auf ein Wort des Muskelmanns zurück. Der selbst zog seinen Schwanz ebenfalls aus meiner Muschi, aber statt mich auf den Boden zu stellen, drehte er mich in der Luft um, so dass meine Beine über seiner Schulter lagen. Meine Muschi befand sich direkt vor seinem Mund und er begann mich sofort zu lecken. Ich hing Kopfüber und direkt vor mir ragte mir sein Schwanz entgegen.

Ich verstand was er wollte und nahm sein Ding in den Mund. Als er bemerkte wie tief ich seinen Schwanz aufnehmen konnte, drehte er mich mit dem Rücken zur Wand und ohne Vorwarnung fing er an mich härter und immer ein Stück tiefer in Mund und Kehle zu ficken. Dabei vergaß er nicht meine Liebesperle zu lecken, an ihr zu saugen. Weil er meine Kehle echt hart fickte fing ich natürlich an fürchterlich zu sabbern. Ich spürte wie mir mein Schleim über das Gesicht, die Augen ins Haar lief. Ich habe es kaum noch ertragen können, konnte aber auch nicht aufhören, weil er mich total geil leckte. Ich glaube, wenn er nicht gekommen wär, wär mein Kopf irgendwann geplatzt vom Blutstau. Als er mich endlich wieder auf die Beine stellte, war mir so schwindlig, dass ich zusammengesackte. Prompt war die Hälfte der Zuschauer von einer Sekunde auf die andere verschwunden. Nicht aber der Muskelmann. Der half mir sofort wieder auf und redete auf mich ein, wollte wahrscheinlich, dass ich mich hinsetzte oder hinlegte. Ich hab ihn einfach nicht verstanden und muss wohl ein ziemlich deppertes Gesicht gemacht haben.

Als er versuchte mein Kleid, das wie eine Rolle um meine Taille hing, zurecht zu zupfen tauchte zum Glück Chantalle auf. Eine Frau hatte sie offenbar gesucht und gefunden, damit sie mir helfen konnte. Chantalle übernahm es mein Kleid in die richtige Form zu bringen und wollte zugleich wissen, was mir passiert war. Als ich erklärte, dass mir lediglich von der letzten Fickposition etwas schwindelig geworden sei, war sie fast so beruhigt wie neugierig. Ich schlug vor in die Disco zu gehen und noch etwas zu trinken und ihr dann alles zu erzählen. Sie schaute mich total verwundert an und meinte nur, erst einmal wären ein paar Renovierungsarbeiten fällig. Als ich mich im Spiegel des Waschraums sah, wurde mir klar was sie meinte. Mein ganzes Gesicht war verschleimt, das Haar ebenfalls teilweise und das was von meiner Mascara noch übrig geblieben war qualifizierte mich allenfalls für eine Horrorshow.

Ich brauchte volle 20 Minuten um die Schäden zu beheben. Da es dann schon dreiviertel elf war, beschlossen wir auf einen weiteren Drink zu verzichten und lieber zum Appartment zu fahren, wo wir sicher schon erwartet wurden. Zehn Minuten später waren wir denn auch daheim. Der zunächst wenig begeisterte Taxifahrer (die Stecke war ihm wohl zu kurz) wurde mit einem großzügigem Trinkgeld belohnt. Als Bonus gewährten wir ihm, nachdem wir bereits ausgestiegen waren, auch noch einen Blick auf unsere nackten Titten.

Lange hatte der Aufenthalt daheim nicht gedauert, Kleiderwechsel, noch einmal frisch gemacht und dann zusammen mit unseren Partnern für den Rest der Nacht in unseren Lieblingsclub.

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Sonntag, 10.10.2021

10.10.2021 13:22

Die erste Herrin


Ich habe die Herrin schon vor etlichen Jahren über ein Inserat in der „Presse“ (der große Horizont eben ggg)kennengelernt. Es war verschlüsselt, aber die Worte „reife Pädagogin“ haben mich zum Schreiben veranlasst in der Hoffnung, dass es sich eben um eine reife Herrin und nicht um eine pensionierte Lehrerin handeln würde.
Erstes Kennenlernen in einem Cafe in der Praterstraße. Es erwartete mich eine gepflegte Blondine, Typ Hofratswitwe von der ich nie geglaubt hätte zu welchen geilen Spielen sie mich noch benutzen würde. Sie war 67, verwitwet und alleinstehend und ich damals 40. Ein sehr nettes Gespräch, offen und freundlich aber von Anfang an war sie sehr sehr bestimmend im Gespräch und drückte sich gewählt aus. Wir waren uns von Anfang an sympathisch und verstanden uns sofort gut. Nach Small-talk zum Aufwärmen kam sie schnell zur Sache. „Ich suche einen Leckdiener, kein Verkehr, Tragen von geiler Damenwäsche ist Pflicht, eventuelle Dienste an Freundinnen oder befreundeten Paaren wenn du die sache gut machst und gut abgerichtet bist.“ Ich war von Sinnen vor Aufregung und Geilheit.
Zwei Tage später an einem Freitag um 17 Uhr war ich zu ihr in die Wohnung bestellt. Mit meiner Kleidung in einer Tasche
Die Herrin öffnete in schwarzen Strapsen, Slip, Bluse und einer Gerte in der Hand.
Sie nahm in einem bequemen Sessel im Wohnzimmer Platz und ich stellte meine Tasche auf einen Sessel – Sie befahl mir mich nackt auszuziehen und mich vor der Herrin zu präsentieren, vorbeugen und die Arschbacken auseinanderziehen, sie steckte mir gleich einen Finger ins Arschloch, und dann bekam ich ein paar leichte Schläge auf den Arsch.
Nun musste ich mich ganz langsam vor ihr anziehen – Strümpfe, Strapsgürtel, Nylonslip, BH und Bluse, roten Stretchmini , zum Schluss noch die Perücke. Dann schminkte sie mich recht nuttig.
So stand ich nun vor ihr – aufgeregt, geil und willig. Sie genoss den Anblick ihrer Schwanznutte und strich immer mit der Gerte über meine Schenkel, den Arsch, den Schwanz – dann durfte ich mich vor sie hinknien und ihre Fotze langsam lecken.
Dabei hatte ich ein Halsband um mit einer Leine an der sie mich hinzog. Dann ging sie mit mir auf allen vieren an der Leine auf die Toilette und pisste. „halt die Hand unter und schleck sie ab du Sau“ befahl sie mir. Ich hatte so etwas noch nie gemacht und die Pisse schmeckte bitter. Dann musste ich ihre Fotze ganz sauberlecken.
Zurück im Wohnzimmer musste ich meinen Arsch präsentieren und plötzlich durchzuckte mich ein Schmerz, sie hatte mir einen Plug sehr, sehr unsanft ins Arschloch geschoben. Für mein Jammern bekam ich 10 Schläge mit der Gerte. Aber ich war gewillt das auszuhalten und als der Schmerz nachließ verspürte ich nur eine extreme Geilheit
Dann musste ich die Herrin zum ersten Orgasmus schlecken, dabei befahl sie mir zu hecheln und zu bellen wie ein Hund, und ich schleckte sie bis sie mit lautem Schreien abspritze und mein Gesicht richtig geil vollsaute .
Und ich war so rasend geil, dass ich nicht aufhören konnte und sie zu einem weiteren heftigen Orgasmus schleckte. „Braver Leckhund, brav leckt er sein Frauli, der versaute Köter , der wird ein folgsames Hündlein werden. Ich werde ihn gut abrichten, wie es der Hund braucht“. sagte sie.
Dann legte sie sich auf den bauch und befahl mir zu wixen und zwischen ihre Arschbacken zu spritzen. Ich war sowieso schon fast am Explodieren und spritzte ihr nach kürzester Zeit eine Riesenladung Saft zwischen die Arschbacken. „ Leck den Saft schön auf Hundi und schleck das Arschloch deiner Herrin auch fest und tief“
Gierig schleckte ich alles auf wie sie mir befahl.
Dieser erste Tag im Dienste meiner Herrin war für mich der helle Wahnsinn und pure Geilheit – aber es war erst der Anfang meiner Ausbildung zum Leckdiener und zur Schwanznutte. Es sollte noch besser kommen.
Dem ersten Treffen folgten dann regelmäßige geile Treffen bei ihr so alle vierzehn Tage. Ich fuhr zu ihr und sie benutzte mich nach Lust und Laune. Eines Tages sagt sie sie wolle mich wieder Im Cafe treffen, wo wir uns persönlich das erste mal getroffen hatten. Ich dachte, kein Problem , vielleicht möchte sie einfach mal nur plaudern. Natürlich war ich pünktlich dort und gleich darauf kam auch sie.
Wir plauderten nett drauflos, scherzten – inzwischen verstanden wir uns abseits unserer Spiele auch schon gut. Es war ein Nachmittag, wenige Leute, meist ältere im Cafe. Zwei Tische neben uns saß eine fesche Dame im alter meiner Herrin und las die Krone.
Plötzlich griff die Herrin in ihre Handtasche legte einen Plug und einen Slip auf den Tisch und sagt: „Geh auf das WC steck dir den Plug in den Arsch und zieh den Slip an“ . Ich dachte ich versinke vor Scham im Boden, griff so schnell ich konnte nach Slip und Plug , damit ja niemand etwas bemerkt hielt es unter dem Tisch und tat wie mir befohlen. Mit hochrotem Kopf ging ich an den Tischen vorbei und eilte aufs WC.
Der Plug hatte ca. 4cm Durchmesser und mit etwas Spucke ging er relativ leicht hinein (die Herrin hat meine Rosette ja immer trainiert), dann zog ich den Nylonslip an und ging zurück an den Tisch. Ich schämte mich so, weil ich dachte das Ganze Cafe wüsste was unter meiner Hose los war. Nachdem ich gezahlt hatte gingen wir in ihre Wohnung.
Ich zog mich im Vorzimmer um und bald war ich als Schwanznutte wieder fertig. Die Herrin saß auf dem Sofa und inspizierte den Sitz des Plug. Dann band mir die Herrin ein weißes Kellnerinnen-Schürzchen um.
„Das gefällt meinem Leckhund wenn er was in seiner Arschfotze hat, oder“ ? „Jawohl Herrin“. Sie befahl mir zwei Gläser und den Sekt aus dem Kühlschrank zu holen und aufzumachen.
Als es an der Tür läutete fiel mir fast die Flasche aus der Hand. Die Herrin öffnete und es war die Frau vom Nachbartisch aus dem Kaffeehaus.
Die beiden Damen setzten sich auf das Sofa und die Herrin befahl mir mich zu präsentieren indem ich vor ihnen drehen musste und auf und abgehen wie am Strich.
„Das ist mein geiler Leckhund, von dem ich dir erzählt habe, Gitti, na was sagst du dazu ?“ Für die Freundin war es sicherlich auch was Neues , denn sie wirkte etwas überrascht. Dann sagte sie : „ Na du lässt es dir halt doch gutgehen“. Die Herrin befahl mir Platz zu machen, d.h. auf allen vieren vor ihnen zu knien. Dann legte sie mir das Halsband und die Leine an. Und führte mich auf allen vieren im Kreis durch das Wohnzimmer. Dann hob sie meinen Minirock hoch und sagte: „Schau wie brav er sich den Plug in die Arschfotze gesteckt hat das geile Hündlein, so ist es gut“. „Scheint ja sehr gehorsam zu sein, dein Hundi „ taute Gitti auch langsam auf.
Nun befahl sie mir zu hecheln und führte mich langsam zu ihrer Freundin. „ Ich glaube der Hund hat was erschnüffelt, spreiz mal deine Beine Gitti“. Die Freundin trug schwarze halterlose Strümpfe und einen schwarzen Nylonslip unter dem Rock. Schon presste ich meine Nase gegen den Slip und leckte mit der Zunge am geilen Stoff der schon schön nass war. Sie begann leicht zu stöhnen und die Herrin genoss den Anblick von uns beiden.
Gitti war auch schon jahrelang Witwe und hatte seit dem Tod ihres Mannes keinen Sex mehr gehabt und auch keinen wollen, bis sie von meiner Herrin hörte wie sie sich das Witwendasein mit einem Sexsklaven versüßte. Aber so etwas traute sie sich nicht also machte ihr die Herrin den Vorschlag ihren Leckdiener einmal auszuprobieren. Darum auch das treffen im Kaffeehaus, denn dann hätte sie unbemerkt einfach sitzen bleiben und dann gehen können, wenn ich ihr nicht gefallen hätte.
Nun zog ich ihr den Slip aus und begann sie an der Fotze zu schlecken, die wirklich schon herrlich nass und schleimig war. Dann begann ich den Kitzler zu lutschen und sie wurde immer lauter „ Oh ist das geil, herrlich bitte schleck weiter“. „ Stopp“ sagte die Herrin, „das Hundi braucht noch was“ und sie zog mir den Plug aus dem Arsch und steckte mir dafür einen Vibrator in den Arsch mit dem sie mich nun fickte. Ich war wie von Sinnen und schleckte Gitti nun richtig fest und wild, dann wieder langsam und ganz zart am geschwollenen Kitzler und dann spürte ich das Beben kommen, schob ihr einen Finger in die Fotze und einen in den Arsch und schleckte sie bis sie sich in Strömen ergoss und ich schluckte von dem herrlichen Saft soviel ich konnte.
Nun setzte sich die Herrin neben sie spreizte die Beine und befahl mir nun sie zu schlecken. „Komm mein geiler Leckhund mach es deiner Herrin jetzt du geile Lecksau“. Gitti zog die Schamlippen der Herrin schön weit auseinander dass ich sie richtig tief lecken konnte bis es auch ihr kam und sie mich auch vollspritzte. Da lagen sie nun entspannt und befriedigt vor mir und ich war soo geil und befriedigt und stolz, obwohl ich natürlich noch immer nicht gespritzt hatte und mein Schwanz steinhart war, verstärkt durch einen Schwanzring, den ich immer tragen musste.
Als Gitte pinkeln musste sagte die Herrin, sie soll mich an der Leine mitnehmen damit ich sie dann sauberlecke , was ich natürlich liebend gerne tat. Ich genoss es, die letzten Tropfen von ihrer behaarten Muschi zu lecken und schleckte sie tief sauber.
Als wir zurück im Wohnzimmer waren sagte die Herrin „ Was machen wir mit dem Hundi, sein Schwanz ist noch ganz hart, soll er vor uns wixen ?“Nein“ sagte Gitti, „schade darum, ich denke der Schwanz hat die richtige Größe für meinen Arsch, ich will ihn im Arsch spüren“ . Das hätte ich jetzt am wenigsten erwartet aber es machte mich natürlich noch geiler als ich sowieso schon war. Sie drehte sich um und kniete nun auf der Couch , ich begann ihr Arschloch zuerst zu schlecken und zuerst mit einem und dann zwei Fingern zu dehnen wobei sie schon wieder geil zu stöhnen anfing. Dann setzte ich den Schwanz an ihrer Rosette an und schob ihn vorsichtig immer weiter hinein. Ganz drinnen bewegte ich ihn nur ganz wenig , sie stöhnte vor Geilheit . Dann begann ich mit leichten Stoßbewegungen bis sie fast schrie: „Ja fick mich , fick mein geiles Arschloch du Sau“ . Ich verlor fast den Verstand vor Geilheit und fickte sie heftig bis wir beide zusammen kamen und ich ihr die ganze Ladung in den Arsch spritzte . Nachdem ich meinen Schwanz herausgezogen hatte rann der Saft aus ihrem Arschloch und tropfte auf den Boden. „Komm , schön brav aufschlecken geiles Fickhundi“ befahl die Herrin. Noch völlig betäubt und halb bewusstlos ging ich zu Boden und tat wie mir befohlen wurde. Es war eines der geilsten Erlebnisse im Dienste der Herrin.



Nachdem die Herrin und ich uns immer besser kennengelernt hatten wusste sie natürlich auch von meinen bi-Erlebnissen mit Paaren und von meinen Gelüsten danach.
„Das würde mir schon sehr gefalle, zu sehen, wie mein Leckhund einen Schwanz bläst und ins Maul gefickt wird“ sagte sie mir.
Es war aber nicht so leicht, weil sie ein Pärchen aus ihrem Bekanntenkreis wollte und auf keinen Fall wildfremde Leute. Nach ein paar Wochen, es war im Juni, war es soweit und ich wurde für Freitag 15 Uhr zur Herrin bestellt. Die Gäste waren für 16 Uhr angesagt und so blieb noch genug Zeit mich zu stylen und die Anweisungen und den Plan der Herrin zu besprechen.
Als es läutete musste ich die Tür öffnen – das staunen in den Augen der Gäste war groß, obwohl sie eingeweiht waren. Ich bat sie im Wohnzimmer Platz zu nehmen wo die Herrin schon mit der Gerte in der Hand im Fauteuil thronte. „Das Hundi geht jetzt brav in die Küche und macht den Kaffee“ befahl sie mir. Ich tat natürlich wie mir angeschafft wurde. Das Paar war für sein Alter (sicher über 60) sehr gepflegt und attraktiv, besonders die Dame mit ihren schwarzen Haaren hat mir sofort gefallen. Sie trug ein dünnes knielanges Sommerkleid und anscheinend keinen BH, ihr Mann eine Hose und Polo-Shirt. Ich war gestylt in Strapsen mit schwarzen Netzstrümpfen, roten Heels, Nylonslyp, roter hautenger Stretch-Minirock knapp den Arsch bedeckend, BH Bluse , Perücke und von der Herrin geschminkt. Und Halsband.
Nachdem sie inzwischen am Esstisch im Wohnzimmer Platz genommen hatten, war es an der Zeit den Kaffee zu servieren. „Komm präsentier dich den Gästen du geile Schwanznutte“ forderte mich die Herrin auf „ zeig uns den geilen Arsch, und heb den Rock“. Ich zog den Rock hoch über meinen Arsch und spreizte die Beine so dass sie meinen Arsch gut sehen konnten, dann musste ich mich umdrehen und wieder den Rock heben „ die Klit der Schwanznutte ist ja schon ganz hart“ sagte die Herrin. Dann legte sie die Leine an das Halsband und befahl mir unter dem Tisch auf allen vieren Platz zu nehmen. Inzwischen war ich nicht mehr nervös sondern nur noch geil und erwartete die Anweisungen.
„Da hast aber eine ganz schön geile Schwanznutte Erika (so hieß die Herrin), und der Minirock, so was könntest du auch manchmal anziehen Monika (seine Frau), also das Outfit finde ich sehr geil, wenn die Nutte auch so geil und willig ist wie sie angezogen ist passt es.“ meinte Erich. „Du kannst es ja testen – die Schwanznutte steht euch zur Verfügung und zur freien Benutzung“ sagte die Herrin. Langsam schienen sie aufzutauen und ich freute mich schon darauf sie bedienen zu dürfen.
Jetzt zog Monika den Rock hoch und ich sah , dass sie keinen Slip trug , die Herrin führte mich am Halsband zu ihrer Muschi und ich begann sie langsam zu schlecken. Monika gefiel es und sie begann leise zu stöhnen. „Ist das geil, ich wollte schon immer sehen wie meine Frau von einem anderen Mann verwöhnt wird“ sagte Erich. Die beiden begaben sich wieder auf das Sofa und die Herrin führte mich an der Leine direkt zwischen Monikas beine , wo ich gierig weiterlecken durfte. Ihre Fotze war schon herrlich nass und duftete himmlisch nach einem Gemisch aus Fotzensaft und Schweiß?.
Erich küsste seine Frau und massierte ihre Brüste „ Bist du eine geile Schlampe , lässt dich von fremden Männern schlecken und das scheint dir auch noch zu gefallen , was?“
fragte Erich. „Oh ja ich liebe das, der Leckhund macht es soo gut „ stöhnte sie. Dabei griff sie Erich in die Hose und massierte seinen Schwanz. Der zog nun seine Hose und T-Shirt aus und aus den Augenwinkeln sah ich einen schönen steifen Schwanz. Ich leckte Monika und sie spielte mit seinem Schwanz bis die Herrin sagte „so jetzt will ich sehen ob das Hundi auch blasen kann, komm nimm den Schwanz in dein geiles Maul“. Nun kroch ich auf allen Vieren zwischen seine Beine und begann am Schwanz zu lutschen, ein herrliches Gefühl. Ich merkte wie mir irgendjemand den Slip hinunterstreifte und meine Arschfotze einschmierte. Ich schob den Schwanz immer tiefer in mein Maul und saugte fest daran, was Erich zu lautem Stöhnen brachte. „Zu mir sagst du ich bin eine geile Schlampe und nun lässt du dir von einem Mann den Schwanz blasen, du bist doch auch eine geile Sau“ sagte Monika. Ich liebe dirty-talk und so wurde ich nur noch geiler . „Ja es ist herrlich von so einer geilen Schwanznutte geblasen zu werden, ich liebe das“ da spürte ich etwas in meine Arschfotze gleiten. „ Ja Monika steck ruhig zwei Finger in das geile Sklavenarschloch und fick die versaute Nutte , dafür ist sie ja da „ hörte ich die Stimme der Herrin. Erich verlor nu auch jede Hemmung „komm tiefer du geile Sau, nimm den Schwanz ganz in den Mund „ stöhnte er. „Ich werde der Nutte zeigen wie es geht“ sagte die Herrin und drückte meinen Kopf fest auf Erichs Schwanz dass ich fast keine Luft bekam und es mich reckte, dann kurz zurück und wieder fest drauf, und dabei fickte mich Monika immer fester. Meine zähflüssige Spucke rann auf Erichs Eier und auf den Boden. Nun hielt er selber meinen Kopf fest drauf und fickte mich richtig ins Maul, immer heftiger und sein Stöhnen wurde immer lauter bis er mir die ganze Ladung in den Mund spritzte. In dem Moment war Monika neben mir „ Ich will auch den Saft und küsste mich und saugte mir den Saft aus dem Maul und gemeinsam leckten wir seinen Schwanz bis auf den letzten Tropfen sauber.
Dann spreizte sie ihre Beine und ich durfte ihre glitschig nasse Fotze lecken biss sie laut stöhnend kam und herrlich spritzte. Ich war wie benommen und rasend vor Geilheit.
Als ich wieder halbwegs bei Bewusstsein war merkte ich dass die Herrin das große Latextuch am Boden ausgebreitet hatte. „Komm Hundi, du wirst doch nicht deine Herrin vernachlässigen, leg dich auf den Rücken“ befahl sie mir und setzte sich auf mein Gesicht.
„ich weiß doch, dass das Hundi jetzt durstig ist oder ? „Jawohl Herrin „ und ich spürte die ersten geilen Tropfen ihrer Pisse, die ich gierig schluckte und gleichzeitig leckte ich ihre Fotze. Erich und Monika knieten daneben und konnten offensichtlich nicht fassen, was sie sahen „Oh Gott ist das eine herrlich geile Nutte, so eine Sau, den hast du wirklich gut abgerichtet Erika, schau wie die geil ist auf den Sekt ihrer Herrin“ entfuhr es Monika.
Da spürte ich eine Hand auf meinem Schwanz, das konnte nur Erich sein „ Ja und die Klit der Nutte ist schon ganz hart, die werde ich jetzt abmelken und sie in den Arsch fingern. Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit als ich auch noch sah wie Monika an den Nippeln der Herrin über mir lutschte und sich die beiden Frauen küssten.
Die Herrin brauchte nicht lange und ergoss sich sehr lautstark in Strömen in mein Maul und mein Gesicht und in dem Moment verstärkte auch Erich seine Handarbeit und ich spritze die volle Ladung auf meinen Bauch und meine Arschfotze zuckte wie eine fut als es mir kam.
Auf dem rücken liegend schmierten mir alle drei Meinen Saft in das Maul und ich musste ihre Finger abschlecken.
Später brachte ich die Gäste zur Tür „ Du bist eine herrlich geile Drecksau“ sagte Monika „schön, dass es so etwas gibt“. „Danke sehr und die Nutte steht immer gerne zur Verfügung „ erwiderte ich. „Wir werden darauf zurückkommen“ sagte Erich. Mit einem Klaps auf meinen nackten Arsch verabschiedeten sie sich.
„Mein geiles versautes Dreckshundi hat die Herrin heute wieder sehr stolz gemacht, bist ein braver Sklave“ Mehr konnte ich nicht mehr verlangen für diesen Tag

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Freitag, 08.10.2021

08.10.2021 13:30

Zwiegespräch

Er: Schatz, ich habe in deinem Lieblingsportal gelesen, dass es dort seit kurzem ein echtes WEIB geben
soll. Kennst Du die Dame?

Sie: Häh, Dame?

Er: Ja, steht hier.

Sie: Nö, das glaub ich net!

Er: Doch, wirklich, schau doch mal! Sie sucht wen zum Ficken.

Sie: Nö, das glaub ich net, die ist doch verheiratet!

Er: Das macht doch nichts, bist Du doch auch.

Sie: Da sei man froh!

Er: Aber Schatz, nun schau doch mal – die schaut doch ganz nett aus in ihrem knappen Bikini.

Sie: Lass mal sehen!

Er: Bitte!

Sie: Oh mein Gott, was bist Du deppert. Da ist jemand ganz anderes auf dem Bild, zudem noch maximal halb so alt wie dein echtes WEIB!

Er: Woher willst Du das wissen, wenn Du sie gar net kennst?

Sie: Wieso sie? "Sie" ist in real ein er, und das Bild? Naja, woher das stammt kannst Du dir sicher denken!

Er: Oh wie gemein, fast wäre ich darauf reingefallen!

Sie: Ach Schatz – mach dir nichts draus - da wärst Du in guter Gesellschaft…..

Er: Schau, jetzt ist sie ins Dschungelcamp rotiert!

Sie: Ach geh, lass es! Aber zumindest wird es ihr dort net kalt.

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Donnerstag, 07.10.2021

07.10.2021 21:09

Unverhofft kommt oft!

An einem Sommernachmittag kam das schönste Mädchen unserer Klasse bei mir zu Hause vorbei, und fragte mich, ob ich mit ihr zum FKK-Teich baden gehe.
Ich traute meinen Ohren nicht. Die schöne Barbara wollte mit mir an den FKK-Teich baden gehen, der ich doch nur 1,7m groß war, und sie mich um gut 5cm überragte. Ich habe mir immer gedacht, bei ihr nicht die geringste Chance zu haben.

Am Teich angelangt, erkannte ich alsbald ihre Motivation. Ihr Freund, gut 1,85m groß war ebenfalls am Teich, jedoch nicht allein. Die Blicke die beide austauschten, sagten mir mehr als Worte je könnten.

Sie begab sich hinter einen kleinen Busch, breitete ihre Decke aus, legte Rock und Bluse ab, und legte sich bäuchlings darauf. Sie öffnete ihr Bikinioberteil und entledigte sich ihres Höschens. Alsbald sagte sie, dass ich sie eincremen möge. Ich, bereits ohne Badehose, ließ mir diese Chance natürlich nicht entgehen, und holte aus ihrer Tasche die Sonnencreme heraus. Ich cremte ihren Rücken ein und wanderte tiefer, vorsichtig über ihre Pobacken. Sie ließ es gewähren!

Plötzlich erhob sie sich auf ihre Knie und sagte, dass ich auch ihre Beine eincremen möge. Ich kniete mich hinter sie, sodass meine Knie innerhalb ihrer Beine waren, und begann Creme auf den Innenseiten ihrer Beine einzumassieren. Mein Schwanz war steinhart und stand senkrecht von mir. Plötzlich bewegte sich ihr Po rückwärts und mein Schwanz verschwand in ihrem Fötzchen. Ich konnte mein Glück nicht fassen. Sie wollte offensichtlich, dass ich sie ficke, in Sichtweite ihres Freundes. Ich fasste sie am Po und fickte sie mit festen Stößen, was ihr offensichtlich nicht unangenehm war. Ich denke, dass sie während dieser Zeit ihren Freund vergessen hat. Bald spürte ich, wie sich ihre Scheide verengte und sie einen Orgasmus hatte.

Erst jetzt bemerkte ich, dass ihr Freund neben uns stand und mir deutete ich möge weichen. Nun, ich wollte mich nicht prügeln und verließ meine Position, welche er sofort einnahm und ihr seinen Prügel reinstieß und sie fickte. Ich dachte mir, hole ich mir meinen Orgasmus eben auf eine andere Art und Weise. Am anderen Ende kniend, und ihrem Freund in die Augen schauend, stieß ich ihr meinen Prügel in ihren Mund. Ich hielt ihren Kopf fest und steckte ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein, sodass mein Saft schließlich direkt in ihrem Magen landete.

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07.10.2021 09:22

Ein Verrückter frivoler Dienstagmorgen

Ein geiler Verrückter Tag ...bevor mein Mann zur Arbeit gefahren ist...hat er mich im Halbschlaf mit den fingern zum orgasmus gebracht und danach herrlich geil gefickt....ich geniesse dann seinen Saft in der fotze und noch etwas im bett diese Orgasmen noch nachwirken zu lassen..während Rainer zur Arbeit fährt. musste dann auch bald aufstehen weil ich zu einer Weiterbildung musste...... im Bad habe ich noch gedacht ...Mensch schade... dass das Wetter so schlecht wird und Outdoor Zeit vorbei... plötzlich läutet Telefon ...mein Mann war dran und bat mich wenn ich doch zur Weiterbildung fahre... ob wir uns an einer bestimmten Kreuzung treffen können ...die mir bekannt war ...er hätte seine arbeitstasche vergessen ...ob ich die mitnehmen kann... für mich war das völlig in Ordnung ...ich habe nur gedacht echt schade dass das Wetter so schlecht ist ...irgendwie wäre ich jetzt geil drauf wenn du mich im Freien nimmst.... ich bin dann mit meinen Sachen und seiner Arbeitstasche ins Auto eingestiegen und zu dem vereinbarten Treffpunkt Gefahren... ich bekam zwischendurch eine harmlose whatsapp-nachricht... Schatz ich bin auch gleich dort bitte mache noch mal deine Titten blank ich möchte noch einmal anfassen... für mich war das eine Freude ihm die Freude zu machen ...was dann geschah damit habe ich nicht gerechnet.... er kam am vereinbarten Platz an ..ich saß im Auto und habe ihn meine Titten präsentiert... erst hat er sie lieb und nett liebkost ...plötzlich schaute er mich an... und den Blick... da bekomme ich weiche Knie und Angst... er beschimpfte mich mit ausdrücken die ich einfach geil finde .wie nach dem Motto du drecks Schlampe machst mich hier noch geil ..Steig gefälligst mit deinem geilen Fick Arsch in mein Auto ein... und das sofort ...du Drecksau ...ich wusste genau in dieser Phase brauchte ich nicht irgendwas sagen .sondern hab zu gehorchen und ich merkte wie meine Fotze schlagartig nass wurde.... meine Brustwarzen nicht von der Kälte steif geworden sind ,sondern von der Geilheit her... er fuhr ein kleines Stückchen in einem Waldweg.... ich hatte sitzenzubleiben.... er legte etwas auf die Motorhaube ich war sowas von nervös ich wusste gar nicht was ich tun oder nicht tun sollte...... er holte mich relativ grob aus dem Auto und was ich als Frau aber geil finde wenn er das mit mir macht.... dann macht er nicht lange rum.... so schnell konnte ich gar nicht gucken wie er unter meinen Rock seine Hand hatte .mich sowas von heftig durch gewichst hat ....dass ich gar nicht weiß wie oft ich gekommen bin und abgespritzt habe.... jetzt habe ich gedacht ...boah jetzt fickt er mich bestimmt gleich noch.... war einfach nur geil drauf ...ich weiss nie ...was er vorhat ...meine Hände musste ich am Rücken halten..und die Beine weit spreitzen.....den arsch raus gestreckt..er hat mich beschimpft nach dem Motto na bist du jetzt oft genug gekommen du geile Drecksau ...was ist mit deinem Schwanz ..willst du ihn vernachlässigen ...oder was ...ich habe mich bereitwillig auf den Boden gekniet. Und seinen geilen schwanz eingesaugt... ich wusste was ich zu tun habe und hatte aber immer im Kopf ....er fickt bestimmt mein Arsch oder meiner Fotze .er zog den dicken Schwanz aus meiner Maulfotze raus nahm seinen Schwanz selber in die Hand wichste ihn hart... und sagte ist das alles was du heute kannst ...ich hätte ihn umbringen können ...aber erstens liebe ich es ,,,das harte reden....auch wenn das vielleicht nicht jeder versteht... und zweitens hat er das Recht dazu mit mir so umzugehen ......er befahl mir...mich selber zu wichsen..was ich gar nicht mag...weil er das bei mir besser kann...er hat dann meinen Kopf wieder genommen.... und meine Maulfotze richtig heftig gefickt ...und dann ist es passiert wo mit ich nicht gerechnet habe ....er hat mir seine gesamte Ladung in die Kehle gespritzt ....wie ein Stier aufgeschrien ....mich gelobt was für eine geile Drecksau ich doch bin ...und war so was von Happy und befriedigt ...dass ich gar nicht wusste was ich sagen sollte... weil ich muss euch erklären ...er quält mich damit ...dass ich seinen Saft nicht zum Schlucken bekomme ...dass ist nur ganz selten ...dass ich das mal bekomme ...jetzt am Sonntag auf dem Klo ...und jetzt heute vor dem Kurs ...und dann hat er mich noch damit überrascht dass er für mich beim Kurs angerufen hat dass ich eine halbe Stunde später komme...weil der Wagen nicht anspringt ...und wir sind dann noch Kaffee trinken gegangen.... beim Kaffeetrinken habe ich ihn dann gefragt ...ob das jetzt spontan oder geplant war ...dann hat er zu mir nur lachend gesagt wie lange bist du schon mit mir zusammen .glaubst du wirklich... dass ich meine Arbeitstasche stehen lasse... ich dachte nur was für eine miese Drecksau von Mann der seine Frau so gnadenlos benutzt ...und ich bin so glücklich und dankbar dafür so einen Mann an meiner Seite zu haben ich war den ganzen Vormittag völlig ab geflasht ....ich konnte immer noch nicht glauben ...dass ich seinen Saft am Morgen in der Natur zum Schlucken bekommen habe ....es war alles sowas von nicht real und doch spürte ich an dem Zittern meines Körpers an den Kopf Flash den ich immer wieder hatte was er mit mir angestellt hat....mit dem Mann ist einen nie langweilig ...es ist immer frivol..lustvoll...aufregend..egal..ob beim einkaufen..oder nur beim essen..ich muss immer mit allen rechnen ...
Ich liebe das ...gibt kein schöneres Leben, das so mit Sex und Lust erfüllt ist
Ich danke dir mein Sir
In Demut Deine Sklavin Sandra

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Montag, 04.10.2021

04.10.2021 20:31

Ein spritziger Sonntagsausflug

Es war Sonntag morgen... mein Mann sagt beim Frühstück... bei dem schönen Wetter machen wir eine schöne Spritztour... ich war gleich davon begeistert...
Und habe mir dann gedacht boah bei dem geilen Wetter wenn wir ein schönes Fleckchen Erde finden dann werden wir bestimmt Outdoor ficken.... schon mal für euch vorab es kam alles ganz anders....gggg....
Ich fange mal von vorne an...
Ich habe mich hübsch angezogen ...Rock, Bluse und falls wir irgendwo Eis essen gehen für die Öffentlichkeit habe ich meine hübschen großen Titten in einem BH gezwängt ,wohl ich lieber ohne rumlaufe... ich habe bewusst dass Höschen unterm Rock vergessen... Falls Rainer mich auch während der Fahrt anfassen möchte ...was er sehr gerne tut ...genussvoll dahin kommt, wo er es gerne hat .... meine Haare zurecht gemacht ....Rainer war dann auch soweit fertig und wir sind losgefahren.... wir sind dann schön an der Donau spazieren gefahren... ...ein bisschen spazieren gegangen... es war echt schön und die Sonne war total herrlich...
Er hat mich zwar während der Autofahrt angefasst ...und das war auch verdammt gut ,aber ich dachte mir ...mensch hier gibt's doch das eine oder andere Fleckchen warum Ficken wir nicht... obwohl wir schon vor dem Frühstück gefickt haben, aber er und ich können es ja öfters gebrauchen..... aber er machte keinen Anschein dass er das will und meinem Status entsprechend habe ich ihn auch nicht aufgefordert...

Wir waren nicht mit dem Wohnmobil unterwegs und ich habe dann Rainer gesagt ,du Schatz ich muss unbedingt Pipi machen.... er sagt ja das passt er wüsste da eine nette kleine imbissgaststätte wo auch saubere Toiletten sind... ich dachte mir okay das passt ganz gut Durst und Hunger ist auch schon etwas da das passt gut...
Es hat nicht lange gedauert und wir waren dort ...was dort dann geschah gibt mir jetzt noch einen Flash im Kopf....
Ich bin dann auf die Toilette gegangen habe brav Pipi gemacht ,wollte die Tür wieder aufmachen.. da stand Rainer vor der Tür drückte mich rein drückte mich an die Wand ...verpasste mir einen ziemlich heftigen Kuss auf den Mund und steckte seine Zunge rein ...er holte sehr grob die Titten raus ...hatte Angst um die Bluse ....aber es war tierisch geil was er da gerade macht.. im gleichen Moment habe ich aber auch im Kopf gehabt.... spinnt der wir sind auf einer öffentlichen Toilette.....das imbisslokal war nicht gerade leer....es konnte jederzeit jemand kommen ...aber letztendlich war es mir egal ...ich war geil..... er fasste mir unter den Rock... und er weiß was er mit seinen Fingern tun muss ,dass der Boden nass wird... meine Schuhe waren klitschnass ..ich war eingesaut... er hat den Klodeckel zugemacht ich musste mich abstützen dort fickte er mich mehrmals heftig in die Fotze... aber mein Arsch war so geil positioniert für ihn... das er meine Rosette auch nicht in Ruhe lassen konnte ...er fickte und fickte ....zog auch immer wieder den Schwanz raus und steckte ihn mir auch immer wieder in die Maulfotze ...ich war so froh dass ich meine Arschfotze am Morgen gut gereinigt habe ...ich weiß nicht wie lange das ganze ging.... auf jeden Fall habe ich mehrere Orgasmen gehabt habe am ganzen Körper gezittert... ich wollte eigentlich laut schreien... traute mich aber nicht ...er fickte wie ein Stier... so empfand ich das in dem Moment... ich dachte... er muss doch jetzt abspritzen... dann zog er wieder seinen Schwanz raus das macht mich wahnsinnig.. dann stellte er sich auf Höhe meines Gesichtes und ich sollte seinen Prachtschwanz anschauen ....der war so groß so steif so glänzend von den Säften ...ich wusste jetzt in diesem Moment nicht soll ich ihn blasen oder nicht ...ich wollte gerade hin... da fährt er mich an und sagt... habe ich was gesagt dass du an meinen Schwanz sollst ...du sollst den dir anschauen ..ich war geil verunsichert zitternd vom Kreislauf her ....weil ich so heftig gekommen bin ...in dem Moment hat er die Hand vom Schwanz gelassen und hat mir die ganze Ladung ins Gesicht gespritzt... und der geile Arsch mein herrlicher Dom hat nichts Besseres zu tun als mir ins Gesicht zu sagen ...du siehst ziemlich durchgefickt aus ...ich dachte du wolltest nur Pipi machen ...dann mach dich mal zurecht.... ich warte dann drinnen....soll ich dir schon was zu trinken bestellen ....ich wusste überhaupt nicht wo ich bin was los ist ich habe gezittert und der geht tatsächlich ...ohne als wenn was gewesen wäre aus der Tür raus.. in Panik bin ich hinterher fast gesprungen und wieder zu geschlossen.... ja und ich musste mich erstmal herrichten aber das geile war... ich habe auch Saft ins Maul bekommen... ich liebe seinen Saft.... auch wenn er mir denn so selten hergibt für meine Maulfotze weil er weiß dass er mich damit quält... wir haben dann noch wunderschön gegessen und ich wusste gar nicht was mit mir geschehen ist ...es war hammermäßig abgefahren ..ich bin jetzt sogar nass beim Schreiben

Ergänzung noch zum Sonntagsausflug... ich möchte noch mal ganz deutlich sagen ich bin froh so einen kreativen versauten aktiven Mann an meiner Seite zu haben...natürlich bin ich manchmal geschockt ...was er wo was mit mir macht ...auch nach den sieben Jahren noch ...aber man kann sagen ...er lässt sich immer immer immer wieder was einfallen ...was hammermäßig geil ist ...wo ich sowas von heftig komme ...ich bin einfach nur glücklich darüber das möchte ich an dieser Stelle einfach mal sehr deutlich klarstellen ...und das Schönste daran ist dass mein Mann mir das Feedback gibt dass ich für ihn die Frau bin ...die genau er braucht und abgöttisch liebt... einfach eine schöne Mischung versautheit Hemmungslosigkeit und Romantik zusammen alles in einem Guss zu haben

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18

Samstag, 02.10.2021

02.10.2021 22:13

Mein geiles Tagebuch

Wenn ihr nicht nur geile stories lesen wollt sondern vielleicht meine hammer geilen realen Sexerlebnisse dann lohnt es sich in mein Tagebuch zu schauen aber auch ohne weiteres auch mein Gästebuch auch da stehen geile Dinge drinne die real passiert sind in diesem Sinne wünsche ich euch einfach viel Spaß hier bei den stories aber auch bei meinem privaten geilen Tagebucheinträgen...
LG Lady Sandra

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02.10.2021 21:53

Does size matter? Yes, if it's too big!

Ich hatte einmal in einem der von mir bevorzugten Clubs das Glück, mit
zwei attraktiven und auch netten Damen ins Gespräch zu kommen.
Nun, wir waren uns einig, aber irgendwie wollten die Damen noch
einen weiteren Mann dabei haben. Nach einigen obszönen Blicken
einer der Damen, gesellte sich dann auch ein weiterer Mann zu uns.
Nun, die Forstsetzung der Geschichte erfolgte im Messingzimmer.

Während ich eine Dame genussvoll auf all ihre Lippen küsste, speziell
den tieferen, beeilte sich mein männliches Gegenüber die andere Dame
zu penetrieren. Ein unterdrückter Schrei signalisierte mir anfangs
tiefe Lust ihrerseits, und ein kurzer seitlicher Blick bot mir einen
Riesenschwanz. So was in der Größe einer Dose für Rasierschaum. Ich
dachte, da komme ich heute wohl ins Hintertreffen.

Ich konzentrierte mich daraufhin wieder auf meine Dame, deren Scham
richtig Genuss bot. Was schmackhafteres kann man sich kaum vorstellen.
Plötzlich hörte ich wie die gepfählte Dame der meinigen flüsterte, dass
das ur weh tut mit dem Riesending in ihr. Das dürfte mein Partner gehört
haben, und er verließ im Rückwärtsgang langsam und leise das Zimmer.

Ich erlebte hernach die Stunden meines Lebens, als Zweisitzer für Damen.
Sie wechselten sich ab und ich machte das, was mir von frühester Jugend von
den Damen beigebracht wurde. Ich hielt alles zurück. So erlebten die Damen
zahlreiche Höhepunkte und auch ich zum Schluss ein 'Happy End'.

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