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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Samstag, 06.08.2022

06.08.2022 08:57

für joe321

Michael ist verschwunden. Wir haben uns nie mehr gehört. Immer wieder haben wir uns getroffen. Jahrelang. Michael war bi. Das war sein großes Geheimnis. Meinetwegen. Michael war besonders. Er hat nicht einfach abgespritzt. Sondern seinen Samen in der Gegend verteilt wie ein Gardena Rasensprenger. Ich habe so etwas noch nie gesehen. Und er war ein bisschen sadistisch. Auf jeden Fall ziemlich rücksichtslos, wenn es um seinen Spass ging. Und er war immer für seinen Spass zu haben. Was musste ich alles mitmachen… Ich erinnere mich gut an diesen Nachmittag im KL 10. Ich hatte die Anweisung bekommen mit Heels und Halterlosen an der Bar zu erscheinen. Heels und Halterlose. Sonst nichts. Ich bin ja wirklich nicht gschamig. Aber da hat selbst mir das Herz geklopft. Und da saß er dann. Mit einem Bier. In seinem smarten Anzug. Irgendwas mit Immobilien, wenn ich mich richtig erinnere.

Bei den Umkleidekabinen war mir sofort ein junger Mann aufgefallen. Sehr trainiert. Südländisch. Rasierte Glatze. Er war bei meinem Anblick ziemlich nervös geworden. Egal. Ich hatte einen Auftrag. Musste ja erst mal antreten! Also bin ich beim ihm vorbeigestöckelt mit meinem raffiniertesten Hüftschwung. Und warf ihm einen Blick zu. Der sagte: später. Aber da wusste ich es noch nicht. Wie ich mein Versprechen halten würde…

Michael musterte mich von oben bis unten. Es waren nur zwei andere Männer an der Bar. „Wieder mal nuttig drauf, oder wie?!“ Oje. Er war schon in dieser Stimmung. Beschämt senkte ich meinen Blick. Wusste nicht was ich antworten sollte. Stand ein bisschen verloren da. „Beug dich nach vorne!“ Das war keine Einladung. Ich lehnte mich mit den Ellbogen an die Bar. Sodass ich meinen Arsch gut präsentieren konnte. Und schon hatte ich links und rechts eine mit der flachen Hand sitzen. Mein Arsch brannte. Ich musste schlucken. Mein Mund war aber trocken. „Bist schon feucht?!“ Ich war unendlich froh, dass ich vorsorglich bereits jede Menge Gleitmittel ins Loch geführt hatte. „Ganz feucht…“ sagte ich leise. Er fasste mir zwischen die Beine und bohrte zwei Fingern in mich. Ich schloss die Augen. Konzentrierte mich. „Feucht?! Du bist ja waschelnass!“ Wie ich es machte - es war immer irgendwas falsch. „Entschuldigung.“ sagte ich leise. Er steckte mir die Finger wieder rein und schob mich hoch. Stand dabei auf. „Gemma!“ Er schob mich in Richtung der hinteren Räume. Dirigierte mich mit den Fingern im Loch nach hinten. Wetzte mein Loch dabei wie nur er es konnte. Ich stöckelte seitlich vor ihm voraus und versuchte noch immer irgendwie erotisch zu gehen. Das war recht schwierig. 



Hinten angekommen traute ich meinen Augen nicht. Der schöne Bursche war splitternackt und saß vor einem Porno. Er hatte einen richtig steifen Schwanz. Sein schöner Körper war komplett rasiert. Das mag ich eigentlich gar nicht. Aber er war einfach makellos. Wie eine Skulptur. Als hätten sie es vorher schon vereinbart führte Michael mich zu ihm. Er sah mich herrisch an. Ich kniete mich brav hin. Der Bursche stand auf und ich hatte seinen Ständer praktisch schon vor meinem Gesicht. Ich schaute Michael an. „Blas, du Schlampe!“ herrschte er mich an. Ich schaute mich hilflos um. Die beiden Männer von der Bar standen auch schon da. Einer der beiden schaute mich an als ob ich nicht ganz dicht wäre. Und er hatte ja völlig recht. Ich war ja nicht zum schauen da. Da hatte ich auch bereits eine Ohrfeige von Michael. „Blas!“ Ich schaute hoch zu dem schönen Burschen. Er grinste mich verschmitzt an. Ich glaube ich war so zögerlich, weil er so schön war. Zackbumm. Da hatte ich schon die nächste eingefangen. Sanft liess ich mir seinen Schwanz ins Maul gleiten. Er schmeckte salzig nach Vorsaft. Gut. Mhh. Michael kam nun hinter mich und schob mir die Finger rein. Es konnten keine zwei sein. Es fühlte sich eindeutig nach mehr an. Mein Fickloch weitete sich unverzüglich. Meine Kehle gurgelte an dem schönen Schwanz. ich wurde immer geiler. „Gratis Schwanzlutschen für alle!“ sagte Michael zu den anderen Männern. Sie kamen näher. Beide hatten die Hosen schon offen. Der schöne Bursche nahm meinen Kopf und führte ihn zum ersten Mann. Ich setzte an. Also Schwanz Nummer zwei… Langsam versank ich in diesem Strudel. Bald würde der Punkt kommen wo es kein Zurück mehr gab. Ich rang um meine Selbstkontrolle. Und gab auf. Versank in meiner Lust. Wie ein Sturzback kam nun der Rausch über mich. Es machte keinen Sinn mehr. „Nur nicht kommen!“ war mein letzter klarer Gedanke. Dann spülte ich mich fort. Nun musste ich alle meine Sünden abbüßen. Wo ich nichts verbrochen hatte. Zur Belohnung hat mich Michael dann immer mit seinem Sperma abgeduscht. Als Letzter. Hat er sein Revier markiert. So waren diese Treffen mit Michael. Ich habe keine Ahnung was mit ihm passiert ist. Vermisse ihn.

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Dienstag, 02.08.2022

02.08.2022 13:34

FKK See

Eine Lady mit goldenem Intimschmuck geht
aufreizend vorbei… Ich folge ihr… da kommt ihr Mann
nach… zwischen den parkenden Auto bläst sie mir einen… Ihr geiler Mann sieht zu…
Dann steck ich ihr meinen harten Schanz von
hinten rein und ficke sie vor den Augen ihres
geilen Mannes… Als Abschluss spritze ich ihr die volle
Ladung in die Muschi .., Ihr Mann leckt ihr die Finger ab…. einfach megageil.. aber wirklich passiert Ricardo

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Montag, 01.08.2022

01.08.2022 16:49

Urlaubsbekanntschaften 2

Zwei Tage später, wir waren noch immer in Calvi, war ich allein in der Stadt um mir ein Kleid in einer Boutique abzuholen, das man extra für mich in meiner Größe bestellt hatte. Mit meiner Neuerwerbung war ich auf dem Rückweg zum Hafen, als an einer Kreuzung ein Motorradfahrer mit einer Art Notbremsung direkt vor mir stoppte und den Weg über die Straße versperrte. Das Wort „Idiot“ hatte meine Lippen bereits verlassen als er das Visier seines Helms hochklappte und ich das strahlende Lächeln meines Jet Ski Piloten erblickte.

Während nun andere Passanten die Beschimpfung des Burschen übernahmen, versuchte er mich zu überzeugen, seine Einladung auf ein Getränk anzunehmen. Ich war unschlüssig, aber um nicht noch mehr Aufsehen zu erregen, stieg ich hinter ihm aufs Motorrad und erntete hierfür begeisterte Pfiffe einiger Herren, da mein kurzer Rock nun wirklich nicht Motorrad tauglich war und so weit hochrutschte, weiter ging es beim besten Willen nicht mehr.

Er fuhr mit mir nur ein paar Straßen weiter, allerdings in der entgegengesetzten zum Hafen. Vor einem Straßenlokal stoppten wir, setzen und dort im hinterem Bereich an einen kleinen Tisch. Er rückte gleich hautnah an mich heran und kaum hatten wir unsere Bestellung aufgegeben schlang er einen Arm um mich und seine Finger spielten im Ausschnitt meines Tops. Meine zaghaften Versuche ihn davon abzuhalten ignorierte er konsequent und auch als der Ober unsere Getränke servierte gab er die Brust, die seine rechte Hand inzwischen fest im Griff hatte nicht frei. Der Ober zeigte keine Reaktion, ich blickte ihn aber auch nur einmal kurz an und dann an ihm vorbei als gäbe es ihn überhaupt nicht. Dass er seinen Spaß hatte zuzuschauen wie mein Kavalier meine Brust walkte, während er seelenruhig die Getränke auf unseren Tisch stellte, konnte ich mir auch ohne Blickkontakt vorstellen.

Es ist eigentlich nicht mein Ding so öffentlich zur Schau gestellt zu werden, aber warum auch immer – es hatte mich erregt und so fern der Heimat trat meine Animosität in den Hintergrund. Also ließ ich meinen Verführer spielen, öffnete sogar meine Beine einen Spalt breit als seine Hand die Region eine Etage tiefer zu erkunden begann. Ich erntete ein „Ohlala“, als er feststellte, dass ich keinen Slip unter dem Rock trug und er mit einem Finger in meine sicher schon feuchte Muschi eindringen konnte. Ich hielt mich krampfhaft an meinem Glas fest und saugte durch den Strohhalm meinen Eiskaffee, um so zu verhindern, dass ich außer den Schlürf Geräuschen auch noch andere Töne von mir gab.
Auf Dauer konnte dies aber nicht gut gehen. Zu dieser Erkenntnis musste auch mein fescher Franzose gekommen sein. Zwischen zwei Küssen fragte er mich, wieviel Zeit ich hätte. Bevor er mir wieder seine Zunge in den Mund stopfen konnte hauchte ich „Vielleicht noch eine Stunde“.

Der nächste Kuss fiel aus, dafür legte er den Obolus für unsere Getränke auf den Tisch, stand auf und zog mich hinter sich her zu seinem Motorrad. Ein paar Straßenzüge weiter bog er in den Hof eines kleinen Hauses ein und stoppte erst in der auf dem Hof befindlichen Garage. Eine Minute später lag er unter mir und ich ritt seinen prachtvollen Schwanz – mit dem Rücken zu seinem Gesicht. Ich hatte im Rausch der Lust meine Augen geschlossen massierte mir selbst meine entblößten Brüste.

Irgendwie kam ich mir plötzlich beobachtet vor. Als ich die Augen öffnete durchfuhr mich ein Schrecken. In der geöffneten Garagentür stand ein alter Mann und schien fassungslos auf das Schauspiel in seiner Garage zu starren. Da ich aufgehört hatte zu reiten, wurde auch mein Liebhaber auf unseren Besuch aufmerksam. Dem auf Französisch geführten Rededuell zwischen ihm und dem alten Mann konnte ich nicht folgen. Zwischendurch erfuhr ich lediglich, dass sich um den Onkel meines Lovers handeln würde und dann, als die beiden sich offenbar einig geworden war „Wir lassen ihn einfach mitspielen, dann ist alles in Ordnung.“

Auf dir Idee zumindest mein Einverständnis einzuholen kam er gar nicht erst, anscheinend setzte er voraus, dass das Alter eines Mannes für mich keine Rolle spielt und vertraute auf sein Glück mich richtig eingeschätzt zu haben. Ich sagte auch nichts, sondern setzte mein Becken wieder in Bewegung um den Ritt fortzusetzen, während der alte Mann langsam auf mich zuschritt und dabei am Gürtel und Bund seiner Hose nestelte. Als er in Reichweite vor mir stand, befand sich seine Hose auf Höhe seiner Kniekehlen und ich brauchte ihm nur noch die Unterhose herunter zu ziehen. Da prangte er dann vor meinem Gesicht, ein bereits halb erigierter Schwanz, der aus einem grauweißem Busch hervorgewachsen war und selbst auch mit reichlich Haar gesegnet war.

Egal, dachte ich mir, Augen zu und durch – ich nahm seinen Schwanz in meinem Mund auf und begann sofort mit der Arbeit, leckte und saugte an seinem Schaft, schob schließlich die Vorhaut mit meinen Lippen zurück um mit meiner Zunge die Eichel verwöhnen zu können. Dabei hob und senkte ich unermüdlich mein Becken auf der imposanten Lanze in meiner Liebeshöhle.

Ich war positiv überrascht wie gut sich der Schwanz in meinem Mund entwickelte, mein Rachen reichte inzwischen nicht mehr aus ihn in ganzer Länge aufzunehmen. Mein Lustpegel hatte derweil zudem ein Niveau erreicht, dass alle Hemmschwellen, falls diese überhaupt bestanden hatten, überwunden waren. Ich arbeitete mich am Stab des alten Herrn soweit vor, bis die Eichel bereits zur Gänze in meiner Speiseröhre pulsierte und nach weiteren ein oder zwei Zentimetern tiefer, meine Nasenspitze sich im grauweißen Busch vergrub.

Der Herr Onkel hatte bis dahin wie eine Statue bewegungslos vor mir gestanden, jetzt aber umfassten seine Hände meinen Kopf, fixierten ihn. Er übernahm Initiative und fickte mich in den Hals. Als ich einmal zu wild ritt und der Phallus aus meiner Vagina glitt, landete er beim Wiedereintritt nicht an gleicher Stelle, sondern ein kleines Stück weiter hinten. Ob dies Zufall oder Absicht war? Mein durch den Mundknebel unterdrückter Aufschrei ob dieses unvorbereiteten Vorstoßes entlockte meinem jungen Lover nur ein kurzes „Sorry“. So ganz ehrlich kann dies nicht gemeint gewesen sein, denn er packte mich an den Hüften, drückte mich auf seinem Schwengel bis dieser in ganzer Länge in der neuen Höhle steckte.

Der Alte wollte wissen, was passiert sei. Die Antwort des Neffen „Je l'encule“ (ich ficke sie in den Arsch) verstand ich, so viel Französisch hatte ich durch meine Clubbesuche schon gelernt. Ebenso wie die Antwort des Alten „Mon Dieu!“

Es dauerte noch einige Minuten, dann kam mein junger Kavalier in meinem Darm und gab dies lautstark kund. Da sein Onkel noch keine Anstalten machte zu kommen, blieb ich auf ihm sitzen und kämpfte weiter mit dem Schwengel in meinem Hals. Der alte Herr stellte eine Frage an seinen Neffen. Das einzige Wort, das ich verstand, war „cul“. Der brave Neffe ließ mich aber nicht lange im Unklaren. „Der Onkel fragt, ob er dich auch in den Arsch ficken darf?“ Die Wahl noch mehr Schamhaare zwischen meinen Zähnen zu speichern oder ein schnelleres Ende in meinem Hintern fiel mir relativ leicht. Ich hob die rechte Hand mit Daumen nach oben als Zeichen meiner Zustimmung.

Der Alte zog sich aus meinem Mund zurück, ich stieg vom Neffen und präsentierte dem alten Herrn in Doggy-Stellung mein Hinterteil. Dieses Mal schmerzte nichts als er in mich eindrang, man hörte nur das Klatschen, wenn meine Pobacken gegen den Körper des Onkels prallten und mein lustvolles Stöhnen. Meine Hoffnung auf ein schnelles Ende hingegen erfüllten sich nicht. Wie ein Roboter knallte mich der alte Herr, ich war bereits schweißgebadet, nicht nur von der stickigen Hitze in der Garage, sondern auch durch die bemerkenswerte Ausdauer des alten Herrn. Mit Schrecken sah ich wie die Schlange des Neffen sich wieder zu verfestigen begann. Er spielte mit ihr, indem er sie mir mal auf den Kopf, mal gegen die Wangen stupste.

Ich rechnete damit in aller Kürze nicht mehr nur mit seinem Schwengel gewatscht zu werden, sondern diesen im Hals zu spüren als mich der Onkel erlöste und sich mit ähnlichem Lärm wie sein Neffe in mir erleichterte. Ich ließ mich danach sofort auf den Bauch fallen und blieb erschöpft auf der Decke liegen, die uns als Unterlage gedient hatte.

Eine Dusche gab es in der Garage nicht, also blieb nur der Gartenschlauch im Hof, denn so verschwitzt wie ich war konnte ich auf gar keinen Fall zu unserem Boot zurück. Anfangs war es kein Problem, denn das Wasser, das sich noch im Schlauch befunden hatte, war von der Sonne auf eine angenehme Temperatur erwärmt worden, hielt aber nicht ewig vor. So machten sich die Beiden einen Spaß daraus mich nach einer Weile mit deutlich kühlerem Wasser über den Hof zu hetzen. Es ist also wahr: In Männern jeglichem Alters steckt immer noch ein bisserl Kind.

Meine geplante Stunde hatte ich bereits deutlich überzogen. Mein Franzose, ganz Kavalier, transportierte mich nach den Wasserspielen auf direktem und schnellstem Weg zum Yachthafen und bekam dafür zum Abschied noch ein extra langes und intensives Busserl. Meine Neugier zum Alter seines Onkels befriedigte er in aller letzter Sekunde: "Soixante-sept". Mein zufriedenes Lächeln bekam er nicht mehr mit, so eilig brauste er von dannen.

Die letzten hundert Meter zu unserem Liegeplatz legte ich per pedes zurück, entfernte dabei die letzten Härchen, die sich noch zwischen meinen Zähnen befanden, in der Hoffnung keines vergessen zu haben.

Am nächsten Morgen verließen wir Calvi in Richtung Süden - Onkel und Neffe dürften mir noch eine Weile in guter Erinnerung bleiben.

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Sonntag, 31.07.2022

31.07.2022 15:26

Ein geiles erlebnis

Ich war mit einem Mann im Hotel,der vorgab ein Masseur zu sein.er meinte,tu was ich sage,lass dich fallen,sei offen und du wirst den geilsten Höhepunkt erleben.im Hotelzimmer angekommen,stand er hinter mir,und umfasste meine brüste ,und spielte mit ihnen,was mich schon geil machte.plotzlich setzte er sich aufs Bett,legte mich über sein Knie und versohlte mir den po.ich war überrascht,jedoch genoss ich die Klapse und meine muschi würde feucht.nun zogen wir uns aus ,er spreitzte weit meine Beine,nahm ein Paddle,mit den Fingern spreizte er meine schamlippen.ich hatte Angst, gleichzeitig würde ich geil.das Paddle klatschte zuerst sanft,dann fester auf meine klit.es Tat ein wenig weh,zugleich wurde ich geiler.er sagte ich soll mich auf den Bauch legen.er goss Öl über meinen Rücken und meine pospalte.sanft massierte er meinen Rücken,sein Schwanz ruhte an meiner Spalte und ich merkte er wurde hart.er schob ihn in meine muschi,bewegte sich aber nicht.auf einmal spürte ich es warm und nass.er pisste in meine muschi,ich war knapp vorm explodieren.er drehte mich zur Seite,legte sich hinter mich,und ganz langsam drang er in meinen engen Po ein.dabei massierte er meinen gespankten kitzler.er kam tief in mir,ich explodierte endlich.er blieb ihn mir ,bis er nochmal ns in meinen Po spendete.das war der Wahnsinn!!

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Donnerstag, 28.07.2022

28.07.2022 17:58

meine urlaubsgeschichte

seit einiger zeit hatte ich eine rundreise in spanien gebucht die immer wieder verschoben wurde.mitte mai war es dann soweit ich bekam meine unterlagen und an einen freitag ging es los.am flughafen ceckte ich ein und ab gings nach spanien.im flugzeug sass ich neben zwei männerfeindlichen frauen die keine 5 wörter mit mir redeten.am flughafen in spanien angekommen suchte ich unseren reiseleiter der auch schnell gefunden war.es stand schon eine grosse gruppe und ich sah mich um.lauter paare oder damen die mit einer freundin reisten.na das kann heiter werden dachte ich da sah ich noch eine dame durch den ausgang kommen.hoffentlich kam sie zu uns und so war es auch dann.sehr zierlich gelbes sommerkleid sandalen gebräuntes gesicht und strahlent blaue augen.ohrringe kette und ring die genau zu ihre augen passten was mir noch auffiel waren ihre grossen brüste ihr alter schätzte ich auf 55 oder 60 jahre.entlich waren wir alle zusammen und gingen zu unseren bus.da der bus voll war bekam ich einen sitzplatz neben ihr.war mir recht so konnte ich sie gleich kennenlernen.wir stellten uns vor sie hiess anni und sie erzählte das ihr mann mit den sie viel gereist ist vor 6 jahren gestorben ist und sie seit dieser zeit entweder mit einer freundin oder solo wie jetzt gereist ist.nach einer rundfahrt dur die stadt wurden wir ins hotel gebracht und bezogen unsere zimmer.meines war im zweiten stock das von anni zwei türen weiter.da wir solo reisten beschlossen anni und ich gemeinsam frühstücken und abendessen gehen.auch bei unseren ausflügen wollten wir zusammen sein und im buss sassen wir sowieso zusammen.ich duschte und ging vors hotel.es gab schon viele touristen lokale und über der strasse war der strand.ich trank etwas und ging zurück ins hotel.es war schon zeit fürs abendessen und als ich den saal betrat sah ich anni schon sitzen.sie winke mir und ich setzte mich zu ihr am tisch.das essen war sehr gut und wir tranken noch zwei glässer wein.ich mag noch zum strand kommst du mit.gerne sagte ich.also raus über die strasse und zum strand.wir sassen auf eine der vielen liege und unterhielten uns tranken danach noch etwas und ab ging es in unser hotel und brav auf unsere zimmer.ich klopfe bei dir wen ich frühstücken gehe.samstag gab es unsere erste besichtigung und wir kamen spät mit dem bus.wir konnten uns gerade noch umziehen zum essen.beim abendessen sagte uns die reiseleitung unseren plan für sontag.es war ein ruhetag und wir hatten freizeit.ich möchte morgen an den strand kommst du mit?ja klar möchte ich das .ich werde uns liegen für morgen reservieren.sontag klopfte sie an meine türe und es ging zum frühstück sie hatte eine weisse hose ein pinkenes top weissen hut und eine grosse badetasche.ich gehe gleich zum stand du kommst nach?ja ich packe nur meine badetasche.am strand angekommen sah ich sie schon sitzen erste reihe drei meter bis zum wasser.ich zog meine liege neben ihre und sah das erste mal ihre figur.nicht schlecht dachte ich.der bunte bikini passte ihr sehr gut.nach einiger zeit stand sie auf kommst du mit ins wasser?wir waren etwa 15 minuten im wasser.zurück auf unseren liegen hängte sie sich ein grosses badetuch um ich ziehe mir einen trockenen bikini an öffnete die schnalle vom bh und schlüpfte aus ihren slip nam ein zweites handtuch und trocknete ihre haare.dabei verutschte das handtuch und ich sah verstohlen ihre brüste.ich staunte nicht schlecht ihre brüste waren lang fast bis zu den oberschenkel mit grossen vorhöfen und warzen wie kinderschnuller richtige schlauchtitten.wie unabsichtlich machte sie die beine etwas breit und so konnte ich einen blick auf ihre fut machen und wieder bekam ich grosse augen.ihre möse war voll behaart ihr rechter futlappen war lange und der linke nicht mal ein viertel so lange.sie zog einen trockenen bikini an und hängte die tücher über die lehne.hatte sie meine blicke gesehe?der ganze tag verging wie im fluge wir packten unsere badetaschen und gingen ins hotel.umziehen und zum abendessen einige gläser rotwein und hinaus ins nachtleben.bei der ersten bar war gerade sankriatime 1liter 5 euro.wir tranken einige gläser und einige cocktail und unsere gespräche wurden immer schlüpfiger.sie erzählte mir das sie auf einer reise einen mann kennen gelernt hatte den sie stundenlang wichsen und blasen musste bis er halbwegs steif war aber schon spritzte als er noch nicht in ihrer möse war und ich das ich ihre tutteln und behaarte feige gesehen habe.habe ich gesehen und hat es dich geil gemacht?ja klar und staunte nicht schlecht als sie mir ihr alter sagte.sie war nicht 55 oder 60 nein sie war 72 jahre.sie legte mir ihre hand auf den schwanz bis der kellner neue gläser brachte.kurz vor mitternacht gingen wir etwas angeheitert ins hotel.im lift nahm sie meine hand.oben angekommen folgte sie mir ohne wiederstand auf mein zimmer.da es sehr warm war gingen wir auf den balkon.ich sah noch was die zimmerbar zu bieten hatte zog mein t-sirt aus und die nachtischlampe ein.mit zwei gläsern wodka mit saft ging ich zurück auf den balkon.wir sassen uns gegenüber und sie nahm wieder meine hand und wir tranken einen schluck.ich nahm ihre zweite hand und zog sie zu mir.wir küssten uns das erste mal lang und heftig.sie hielt sich an den lehnen an und ich öffnete ihren zipp an ihren kleid das auf den boden fiel.sie hatte schwarze unterwäsche an.der verschluss vom bh war auch bald offen und ihre langen brüste fielen an meine brust.noch immer küssten wir uns.komm gehen wir zum bett zog ihren slip aus und legte sich hin auch ich machte das und legte mich zwischen ihre beine.immer wieder küssten wir uns.ich wollte zu ihrer fotze um sie zu lecken.sie hielt meinen kopf bitte nicht ich bin nicht geduscht.also wieder nach oben und mal mit den fingern spüren wie ihre fut ist.mein finger war nass setzte meine eichel an ihre schleimige fut und drückte.aber wie sehr ich mich bemühte mehr als die eichel ging nicht rein.warte lege dich auf den rücken.als ich am rücken lag setzte sie sich über meinen schwanz nahm ihn mit der hand und mit leichten rittbewegungen führte sie in sich ein.ein paar rittbewegungen und schon war er bis zu eiersack in ihr.ihre bewegungen wurden immer schneller und auch das stönen und keuchen.auf und ab hüpfte sie und auch ihre schlauchtutteln.plötzlich zogen sich ihre futmuskeln zusammen ein kurzer hoher schrei und schon spritzte es stossartig aus ihrer fut.mein schwanz eier und bauch war nass.minutenlang sass sie so ich hätte er dir sagen sollen bist du jetzt böse.nein ist doch geil.sie stand von meinen schwanz auf und kniete sich hin und streckte mir ihren kleinen arsch und haarige feige entgegen.geil wie ich war setzte ich meine dicke eichel an ihr arschloch.nicht hier das tut mir weh also ein paar zentimeter nach unten ein ruck und ich war in ihr nahm ihre langen tutteln wie zügeln und hielt sie fest.immer fester waren meine stosse wieder stönte sie und langsam merkte ich das es kommt.noch ein fester stoss wobei meine eier an sie klatschte und ich spritzte eine feste ladung in diese nasse schleimige fotze.einige zeit blieben wir in dieser stellung bis ich merkte mein schwanz wird schlapp und zog ihn heraus gefolgt von einigen futschas.tut mir leid aber du hast so viel luft in mich gepumpt.komm gehen wir duschen zogen noch das nasse leintuch ab und gingen ins bad.das lauwarme wasser tat gut als sie sagte komm versuche den duschkopf abzuschrauben.es ging und ein leichter strahl kam aus den schlauch.kannst du mich waschen?ich nahm mein duschgel und seifte sie ein.ihre langen tutteln ihren bauch die futhaare.auch innen gehört sie gereinigt sagte sie.ich nahm vier finger und wusch innen ihre fut.sie gab mir den schlauch und sagte und jetzt spüle sie.ein paar zentimeter schob ich ihr den schlauch in die fotze.und jetzt ich nahm mein duschgel und wusch mich bei meinen schwanz angekommen zog sie die vorhaut vorsichtig zurück und wusch meine eichel weiter meine arschbacken und plötzlich hatte ich ihren mittelfinger im arschloch.ich zuckte leicht zu sammen aber als sie keinen wiederstand spürte fing sie mich zu ficken an.war echt ein geiles gefühl das erste mal einen frauenfinger im loch zu haben.als sie sah das ich wieder geil wurde zug sie den finger raus und den schlauch rein.herrlich dieses lauwarme wasser.wir trockneten uns ab kann ich bei dir schlafen?ich stellte den wecker von meinen handy sie kuschelte sich an mich und schon waren wir eingeschlafen.als mein handy läutete stand sie auf suchte ihr kleid bh slip und handtasche und schlich aus den zimmer.die zeit bis donnerstag verging leider zu schnell und bei abendessen wurde uns der plan für freitag gesagt.frühstück 7 uhr 9 uhr abfahrt zum flughafen.noch 2 gläser rotwein und schon gingen wir zum lift.ich werde mich duschen und danach meinen koffer packen du auch?und lächelte mich an.im zimmer duschen rasieren und kaum war ich mit den zähneputzen fertig klopfte es.ich band ein badetuch um meine hüften öffnete die türe und anni schlüpfte herein.schnell war sie auf auf den knien riss das badetuch herunter uns stopfte sich meinen schlaffen schwanz gierig in den mund der schnell gross und steif wurde.ich streifte ihre träger vom kleid herunter und das kleid zu boden dieses mal war sie nackt darunter.zog sie bei den schultern hoch und schob sie richtung bett.sie legte sich so das sie gut zu meinen schwanz kam und ich zu ihrer fotze.sofort hatte sie wieder meinen schwanz im mund saugte versuchte mit der zungenspitze in meinen eichelschlitz zu fahren zog an meinen eiern.toll wie sie das machte.zuerst leckte ich an ihren futlappen zog sie auseinander und fuhr ihr tief mit der zunge in ihren fickkanal.ihr zucken wurde stärker und auch ihr stönen.ich saugte an ihren kitzler nahm ihn leicht zwischen den zähnen und leckte.ich steigerte es bis wieder der kurze spitze schrei kam und schon wieder spritzte es aus ihrer fotze.gut das ich die augen geschlossen hatte es spritzte alles in mein gesicht und lief über kinn und hals.minutenlang lagen wir so bis sie wieder zum lutschen anfing.nach einiger zeit spürte ich das es mir kam,ich spritze jetzt sie hielt meinen schwanz still im mund und ich spritzte in kurzen stössen meinen saft in ihr maul.noch immer hatte sie meinen schwanz im mund solange bis er schlaff wurde.sie stand auf und ging ins bad.ich hörte kurz das wasser und sie kam zurück.ich konnte den saft noch nie schlucken und setzte sich zu mir auf den bettrand.ich würde gerne bei dir schlafen aber ich muss noch meinen koffer packen küsste mich schlüpfte in ihr kleid und schon war sie draussen.ich zog noch das nasse leintuch ab und ging schlafen.am nächsten tag ging es zu flughafen tranken noch einen kaffe.wieder sass ich neben den zwei damen die dieses mal kein wort mit mir sprachen hatten wohl etwas gehört.in wien angekommen holten wir unsere koffer und gingen zum ausgang.sie nahm einen zettel mit ihrer telefonnummer.ruf mich an ich liebe dich.ich muss meinen zug erreichen und weg war sie.mein freund brachte mich zu meinen auto und ich fuhr richtung st pölten.es ist jetzt schon einige zeit her und ich habe nicht angerufen und denke ich werde es auch nicht tun werde mich aber immer errinnern an meine geile urlaubsbekanntschaft

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Sonntag, 24.07.2022

24.07.2022 14:38

So ist es vorgestern real geschehen….gleiche Geschichte auch in unserem Tagebuch

Vor der Pandemie schafften wir es regelmäßig das LS zu besuchen. In einem monatlichen Rhythmus konnten wir dort GB Annoncen schalten. Während und danach schafften wir es nichtmal unsere Siegel zu verlängern.
Am Freitag war es wieder so weit. Keine Arbeit und alle anderen Verpflichtungen abgesagt, ging es mittags los auf die MaHü.
Lena hatte wieder mal ein unmoralisches Angebot bekommen. Mit einem fremden Herrn auf Shopping Tour.
Während ich in einem Restaurant saß, kam die Nachricht, dass sie im Spartacus fündig geworden ist und sie noch ins Pornokino gehen. Also ich mein Getränk fast ausgetrunken hatte, kam ein Bild per sms ohne jeglichen Kommentar….es war Lena darauf zu sehen. Hier gibt es einen Teil des Bildes unter Spartacus! Den Teil über dem Mund haben wir aus Diskretionsgründen abgeschnitten….aber auch dort war sie komplett mit Sperma bedeckt.
Wir hatten uns dann 20min später beim Gerngross getroffen, sie war sichtlich befriedigt und gab mir einen Kuss. Sie schmeckte und roch noch immer extrem nach fremden Sperma.
Das hat auch einen Grund: seit kurzem lassen wir jegliche Art von Tüchern weg. Das heißt, wenn sie Sex Haltung die Herren auf sie spritzen, hat sie die Wahl, es zu schlucken oder auf ihr kleben zu lassen…..auch wenn wir danach noch irgendwo hingehen…. Ich mag es, wenn wir in einem Restaurant sitzen und ihre Haare sind verklebt, oder in ihrem Gesicht sind weiße Krusten, oder eindeutige Flecken im Dekolleté….Lena wiederum lässt sich sehr gerne in den Mund spritzen…..daher ist es von Vorteil, wenn sie mit sehr vielen Herren Sex hat. Dann haben wir alle was davon.
Nach dem kleinen Mittagsbummel fuhren wir in die Lobau. Mittels Anzeige im Erotikforum kam ein junger, gut aussehender Herr mit seinem Auto, brachte uns zur Dechantlacke und hatte natürlich Sex mit Lena.
Bis zum Abend hatte sie dann insgesamt 4 verschiedene Schwänze.
Dann ging es endlich ins Leswing.
Herrlich….zwei nette Bardamen, eine Handvoll hübscher Ladies und ca 20-30 Herren, von denen Lena 2 ausschied.
Ihr Glück, dass die Damen relativ inaktiv waren, oder nur mit ihren Partnern Sex hatten, daher konnte sie aus den vollen schöpfen.
Ohne explizit eine Einladung auszusprechen, ging es nach unten. Gleich nach der Treppe rechts auf die Lederschaukel und die Beine breit fixiert. Eine Augenmaske wurde aufgesetzt, damit es beim bukkake nicht ins Auge geht. Und los ging es. Einer der beiden Herren, die Lena nicht ranlassen wollte kam nicht, der andere (ca 80Jahre) wurde höflich des Raumes verwiesen.
Alle anderen durften. Es war durchgehend immer ein Schwanz in ihrem Mund, Muschi und jeder Hand.
Es dauerte ca 1Stunde und es waren ca 15-16 Herren, die alle fickten und fast alle auf ihr Gesicht oder in den Mund spritzten.
Einige Ladungen gingen auf ihre Brüste. Ein nettes Pärchen fiel zum Schluss auch noch über sie her, wo die Dame sehr viel von ihren Brüsten leckte. Von den ca 10 Ladungen in ihren Mund blieb leider nicht viel übrig, da Lena die Schwänze immer sauber lutscht….den Rest hat die hübsche Dame abgeleckt.
Nach der Stunde war Lena schon ziemlich wund gefickt und verlangte nach einer Pause.
Da es noch den einen oder anderen neu gekommenen Herrn gab, schnappte sie sich noch 2 stramme Ficker und ging zu den gloryholes. Ich wies die Herren unten ein und achtete darauf, dass die beiden ihre Gummis verwendeten. Sie blies natürlich JEDEN Schwanz, der durch die Löcher gesteckt wurde. Ich wollte auch das Vergnügen und bin aus dem Raum, um meinen Schwanz durch ein Loch zu stecken.
Auf der anderen Seite dann eine Überraschung….der 80 jährige Herr lies sich vergnüglich seinen Schwanz blasen….naja, Lena war es sichtlich egal, wer hinter der Wand stand.
Nach ca 20-30 Minuten machten wir dann Schluss und gingen nochmals in die Bar. Lena hatte ca 20 verschiedene Schwänze bekommen und ihre vagina war ziemlich beansprucht.
Sie hat davon geschwärmt, wieviele verschiedene Sorten Eiweiß sie geschmeckt hat und meinte für nichts mehr fähig zu sein. Bis sich ein attraktiver Deutscher neben sie setzte. Er war traurig, dass er bei Lena nicht an die Reihe kam…..naja Pech. Er saß neben ihr und zeigte ihr seinen Schwanz….der war seeeeehr groß….tja, wer Lena kennt, weiß, wie es ausging. Sie blies ihm gleich an der Bar und dann verschwanden die beiden in einem Zimmer…..da war ich dann nichtmehr dabei…..ich bezahlte in der Zwischenzeit und als sie kam, war wieder kein Sperma im Gesicht…..obwohl sie meinte, dass er viel spritzen konnte……das war der geile Abend am vergangenen Freitag! Vielen Dank an all die Schwänze!

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Mittwoch, 20.07.2022

20.07.2022 23:52

Das Dienstmädchen

Ich habe unser Dienstmädchen Daniela vom Bahnhof abgeholt und ihr schon angedeutet, dass es heute unangenehm für sie werden könnte. Sie tut als wüsste sie von nichts und ich ignoriere ihr Gejammer. Ich sperre die Tür von unserer Hotelsuite auf. Bald wird sie erfahren, dass wir sie erwischt haben. Mein Mann ist bereits da und erwartet uns. Er herrscht sie an, sie solle ich vor ihn hinstellen. Ich setze mich neben meinen Mann aufs Sofa.
„Wir wissen, was Du getan hast. Wenn du alles zugibst, wird Deine Strafe umso milder ausfallen!“

„---“
„Antworte! Sonst werde ich böse!“
„Ich weiß von nichts“
„Zieh dich aus, dummes Ding“
„Was, ausziehen?“
„Ziehe Dir die Bluse aus!“ Sie macht es zögerlich.
„Und jetzt den Rock!“
„nein, bitte nicht…“ weigert sie sich.
„Runter mit dem Rock!“...sie beginnt zu weinen.
„Zieh den Rock aus! Sonst kannst du gleich Deine Sachen packen und wir schicken Dich weg“
„Nein bitte…“ Sie öffnet sehr zaghaft den Reißverschluss und lässt unter leisem Schluchzen langsam den Rock herunter gleiten.
„Aaaaha...was ist denn das für ein Slip? Der passt Dir ja nicht einmal“

Es ist einer von meinen Slips. Sie hat ihn einfach genommen, statt ihn nach dem Handwaschen in meine Wäschelade zu legen und ihre eigenen billigen Dienstmädchen Baumwollschlüpfer zu tragen.

Jetzt weiß ich, wohin meine teuren Slips alle verschwunden sind!

„Hast du eine Idee, was du zur Wiedergutmachung tun könntest?“

„Ich könnte…wie ich schon einmal...also…“ weint sie. Sie traut sich nicht, so etwas auszusprechen…

„Du könntest, z.B. mein Geschlecht…“ hilft mein Mann ihr auf die Sprünge.
„Ja...ja, das könnte ich.“ Sie sieht sich in der Hoffnung auf eine Lösung der Problems „ich könnte es...in den Mund...“

„na dann los, Du Schlampe, nimm ihn in dem Mund!“ herrsche ich das Mädel an.

Sie stellt sich ziemlich ungeschickt an, mein Mann wirft mir einen genervten Blick zu.

„Brauchst du erst den Popsch versohlt, damit Du ordentlich blasen kannst?“ Ich gebe ihr einen Klaps auf den Hintern.

„Die braucht was Ordentliches. Gib mir den Gürtel!“


Wie soll es weitergehen?
Hast du Lust, so ein Rollenspiel zu erleben?
Wir, 2 frivole Damen, würden es gerne mit einem großzügigen Gentleman auch real ausleben.

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20.07.2022 17:41

Urlaubsbekanntschaften

Wir befanden uns mit unserem Segler in der Bucht von Calvi auf Korsika. Unsere Männer hatten an diesem Tag beschlossen auf Fischfang zu gehen. Dazu hatten eine meiner beiden Freundinnen und ich keine Lust, also ließen wir uns am Vormittag an Land setzen, um die Zeit für ein wenig Sight Seeing zu nutzen. Geplant hatten wir eigentlich eine Tour zur Zitadelle, aber angesichts der hohen Temperatur von fast 38°C erschien uns dies doch als zu anstrengend. Also haben wir umdisponiert und lieber einen Spaziergang durch die Altstadt gemacht. Jetzt saßen wir in einem Café am Yachthafen und bewunderten von hier aus die auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht auf einem Felsen residierende Zitadelle.

Meine Freundin beugte sich zu mir über den Tisch. „Du, ich glaub schräg hinter dir sitzen die drei Vollpfosten, die uns gestern fast mit ihren Jet Skis über den Haufen gefahren hätten.“ Sie wollte noch ergänzen „Nicht umdrehen“, aber da war es schon zu spät. Ich hatte mich bereits zu ihnen gewendet und starrte sie mit bösem Blick an. Alle drei Burschen hatten ihre Stühle so platziert, dass sie uns mit ihren Blicken auffressen konnten und grinsten nun unverschämt zu uns hinüber.

Eine Minute später, ich war bereits wieder im Gespräch mit meiner Freundin, tauchte einer der Herren an unserem Tisch auf und sprach uns auf Französisch an. Ich zuckte nur mit den Schultern und erwiderte: „We don’t speak French.“ So schnell gab er aber nicht auf. Auf Englisch wiederholte er „I suppose my friends and me have an embarrassing incident to apologize to the ladies for yesterday afternoon." „Right, ghost riders like you should go to a jet ski driving school before they let you ride one of these.", konterte meine Freundin frech.

Aus dieser kurzen Konfrontation entwickelte sich, ohne dass wir es beabsichtigt hätten, eine stetig freundlicher werdende Konversation, zu der sich auch die beiden anderen Herren gesellten. Am Ende stand eine Einladung zu einer gemeinsamen Jet Ski Tour. Meine Freundin Marie und ich berieten uns kurz und kamen zu dem Entschluss, warum eigentlich nicht – immer noch besser als in der Hitze zu schmelzen. Unter unseren kurzen Röcken bzw., oben herum trugen wir eh nur unsere Bikinis.

Schon der Weg zum Standort der Jet Skis war spannend. Wir legten ihn auf den Motorrädern der drei Herren zurück. Zwei von ihnen spürten dabei bereits unsere “Airbags“ im Rücken, der dritte durfte nur den Anblick genießen, wir wie uns an seinen Kumpanen festklammerten. Alles was an Kleidung nicht benötigt wurde, verschwand in den Stauräumen der Motorräder, in unserem Fall waren es die Röcke, die Schuhe und unsere Wertsachen.

Auf den Jet Skis hielt ich meinem Fahrer die Treue und setzte mich brav hinter ihn, Marie wurde dem dritten Herrn zugeteilt, der bislang noch nicht in den Vorzug eines engeren Körperkontakts gekommen war. Die Jet Skis waren sehr gut motorisiert, das hatten wir am Vortag schon erlebt, aber es war doch noch etwas anderes auf diesen Raketen zu sitzen als nur beinahe von ihnen überfahren zu werden. Wie eine Klette klebte ich am nackten Oberkörper meines Piloten, wenn wir über die leichte Dünung sprangen.

Wir hatten die halbe Bucht überquert als wir mitten auf dem Wasser stoppten. Mein Kavalier wendete sich zu mir und fragte „You wanna try to drive?“ Klar, wollte ich gern das Steuer übernehmen, es ist ja nicht so, dass ich noch nie im Leben einen Jet Ski gelenkt hätte. Er übernahm es um mich herum zu klettern als wir die Plätze tauschten. Als Marie es sah, verlangte sie für sich dasselbe Vergnügen. Kaum war sie bereit, rief sie mir fröhlich zu „Komm, denen zeigen wir’s jetzt.“

Und ab ging die Post, hatten die Burschen eben noch geglaubt wir wären ahnungslos, wurden sie nun eines Besseren belehrt. Hinter mir hörte ich immer wieder begeisterte „Wow, wow“ Rufe – also besonders ängstlich war der Bursche nicht. „Go straight ahead, but not too close to the shore, there are some underwater rocks.“ Auch in anderen Dingen bewies er Mut. Hatte er sich zu Beginn nur um meine Taille geklammert, wanderten seine Hände plötzlich Zentimeter um Zentimeter höher bis seine Finger mein Bikini-Oberteil erreichten und es Schwupps nach oben schoben, so dass fortan meine Brüste seine Haltegriffe bildeten. An meinem verlängerten Rücken spürte ich kurz darauf eine Schwellung, von der ich mir ganz genau vorstellen konnte was es war.

Mein geiler Hintermann dirigierte mich um eine Landspitze herum und bat mich jetzt etwas langsamer zu fahren. Wir fuhren in Richtung Ufer und nachdem wir einen Felsen umkurvt hatten, entdeckte ich dahinter einen schmalen Streifen Strand. „Go to the beach, please“, folgte die nächste Instruktion. Jetzt wäre die letzte Gelegenheit gewesen, umzukehren und wieder Richtung Meer zu fahren – aber ich entschied mich für den Strand.

Wenige Minuten später lagen wir am Strand, also ich meine Marie und ich lagen, mein Kavalier hing seitlich zwischen mir, mein eines Bein auf seiner Schulter, sein Schwanz in meiner Liebeshöhle, diese heftig penetrierend. Mir spiegelbildlich gegenüber lag Marie in der gleichen Position und wurde von ihrem Burschen genagelt. Der dritte Herr pendelte zwischen uns beiden hin und her, stopfte mal ihr, mal mir seinen Schwengel in den Mund.

Er brauchte etwas Zeit um sich zu entscheiden wem von uns er als erstes sein bestes Stück in den Hintern schieben wollte. Dass die Wahl letztendlich auf mich viel, hatte ich meinem Herrn zu verdanken, der sich unter mich gewälzt hatte und mich auf seinem Prachtstück reiten ließ. Da bot sich die Gelegenheit nunmehr auch meinen Hintereingang zu nutzen quasi an. Marie und ich stöhnten um die Wette, die Herren sprachen mit einem Mal nur noch Französisch. Das wenige, das ich verstand, weil ich es schon oft in meinen Pariser Lieblingsclubs gehört hatte, deutete darauf hin, dass man unsere Qualitäten beurteilte und welche Positionen sie noch ausprobieren wollten.

Sie hatten noch einiges an Ideen, von im Stehen an einen Felsen gelehnt und abwechselnd von den Herren vaginal und/oder anal gehämmert zu werden bis hin zu Ficken im flachen Wasser um sich gleichzeitig vom Strandsand zu befreien. Eine Übung folgte auf die nächste. Brauchten sie Erholung oder Wiederaufbauhilfe knieten Marie und ich vor ihnen im Sand und lutschten Schwänze, jede jeden und keinen weniger lange als den anderen.

Als Marie und ich einmal in der 69er Position aufeinander lagen, konnten wir uns gegenseitig die Muschis lecken und aus nächster Nähe beobachten, wie die Schwänze der Herren mal in dieses, mal in jenes unserer unteren Eingänge einfuhren. Ganz zu Anfang waren wir gefragt worden, in welche Löcher sie ihren Samen spritzen dürften. Marie und ich hatten uns ohne zu zögern für den Mund entschieden. Meistens hielten sie sich an diese Vorgabe, aber nicht immer hatte es funktioniert. Entweder weil sie nicht schnell genug waren, oder mehr oder weniger absichtlich zu lange gewartet hatten, um noch einen Positionswechsel vornehmen zu können.

Wenn es nach den Burschen gegangen wäre, hätten wir auch die Nacht noch an diesem kleinen Strand verbringen können, aber so weit ging unser Abenteuerdrang dann doch nicht. Mein Pilot fragte mich gar nicht, ob ich wieder lenken wollte, er zwängte mir diesen Platz fast schon aufs. Klar, so konnte er sich den Weg über die Bucht wieder an meinen Brüsten festhalten, was er auch bis auf den letzten Meter tat.

Unser Ausflug endete im selben Café, in dem die Kavaliere uns aufgelesen hatten.

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Dienstag, 19.07.2022

19.07.2022 00:28

Die Sklavin, Stunde 13

Ich betrat die Hotelbar, sie folgte mir, und als Herr Tonsen mich erblickte, sprang er sofort auf um mich freudig.....


Der Rest ist in meinem Tagebuch. Dort kann ich mir aussuchen wer mitliest und kommentiert..;)

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Sonntag, 17.07.2022

17.07.2022 11:29

Die Sklavin, Stunde 12

Entspannt genoss ich ihre Zunge und ihre Lippen an meinem Schwanz. in 20 Minuten sollte ihr Herr sie wieder abholen. Also erhob ich mich, ging ins Bad und wies sie an, mitzukommen. Denn noch eine Lektion stand für sie an.....

Im Bad wies ich sie an, in die große Dusche zu gehen, ein Stück Seil hatte ich vorsorglich mitgenommen, mit dem ich ihre Hände an der Halterung des Duschkopfes fest machte. Ihr flacher Bauch und ihre Brüste kamen so noch besser zur Geltung. "Spreiz deine Beine!", befahl ich, und sie gehorchte. Nochmal fasste ich an ihre Grotte und ließ sie danach meine Hand ablecken. Immer noch kamen die Spermareste und ihr Mösensaft aus ihrem Loch. "Wie ich gehört habe, lässt du dich auch regelmäßig von deinem Herrn anpissen?", fragte ich sie. Sie wurde verlegen und antwortete mit einem leisen "ja". "Nun, bei mir ist das etwas anders! Ich weiß, dass es eine leichte Übung ist, sich anpinkeln zu lassen. Schwieriger ist es schon, wenn man jemand anderen anpissen soll und diesem "Jemand" aber unterworfen sein möchte. Für mich ist es nicht erniedrigend, angepisst zu werden. Es ist die Erniedrigung, wenn man beim Pissen beobachtet wird. Also: Piss für mich!, sagte ich und stellte mich so nah an sie, dass mein Schwanz ihre Schamlippen berührte. Sie bemühte sich redlich, aber sie bekam nicht einen Tropfen aus ihrem Schoss. "Du willst mir also keinen einzigen Tropfen spendieren? Gut, dreh dich um!", herrschte ich sie an.

Ich holte mir einen Weidenstock aus meiner Reisetasche und kehrte zu ihr zurück. "Mal sehen, ob nicht ein Dutzend etwas nachhelfen können, um dich umzustimmen! Zähl mit!", war mein Befehl. Schon zischte es und der erste Hieb klatschte auch ihren geilen Arsch. "Eins!", presste sie durch ihre fast geschlossenen Lippen, denn ich hatte voll durchgezogen. "Zwei!", schrie sie beinahe, denn wieder hatte ich sie nicht geschont. In dieser Tonart ging es weiter, bis die zwölf erreicht war. "Dreh dich wieder um.", sagte ich. Sie wandte sich wieder zu mir, ihr Makeup war verlaufen, von den Tränen, die ihre Wangen herunterliefen. Ich stellte mich wieder nahe an sie, streichelte mit einer Hand mit den Fingerrücken über ihre Wange und wischte eine Träne weg. "Willst du jetzt gehorchen und mir deinen goldenen Saft zeigen?", sprach ich ruhig, fast schon väterlich. "Ja Herr.", sagte sie leise, schloss ihre Augen und versuchte es nochmal auf meinen mittlerweilen wieder harten Schwanz zu pissen. Zögerlich, zuerst nur ein paar Tropfen kamen zwischen ihren Schamlippen zum Vorschein und liefen langsam über meinen Schwanz. "So ist es brav, mach weiter!“, versuchte ich sie zu animieren. Langsam wurde der Strahl stärker und so setzte ich mich vor sie und genoss ihre Erfrischung auf meiner Haut. Als sie sich entleert hatte, leckte ich ihr über die Fotze, sie hatte erst jetzt bemerkt, dass ich nicht mehr vor ihr stand , sondern saß. Eine Mischung von Verlegenheit, Stolz und Überraschung war in ihrem Gesicht zu lesen.

Ich band sie los, drückte sie auf die Knie und ließ sie nochmal blasen. aber nur kurz, denn sie sollte mit ihrer Zunge über meinen Bauch, meine Brust und meinen Hals lecken und ihren Saft kosten. Dann steckte ich ihr meine Zunge in den Mund und küsste sie. Aber einmal sollte es noch sein: Ich drehte sie herum, setzte meinen Schwengel an ihrem Hintereingang an und drang langsam in sie ein, nachdem ich ihr Loch mit Gleitgel behandelt hatte. Ein paar kräftige Stöße und ich pumpte ihr auch diese Öffnung mit meinem Saft voll. Sie kam dabei abermals, was ich ihr aber zuvor verboten hatte. Sofort fasste ich von hinten an ihre Brustwarzen und kniff so fest zusammen wie ich konnte. Ein spitzer Schrei und danach ein leises Wimmern war von ihr zu hören. "Ich habe dir keinen weiteren Orgasmus gestattet, wenn ich mich richtig erinnere!" sagte ich. "Verzeihung Herr, ich konnte mich nicht zurückhalten. Ich bitte darum bestraft zu werden.", bettelte sie. Das sollte sie haben, dachte ich bei mir. "Zuerst wirst du mich waschen, Schlampe!", wies ich sie an. Sie tat, wie ihr befohlen, seifte mich ein, wusch mich und trocknete mich anschliessend ab. "Mach dich bereit für deinen Herrn!", sprach ich und verliess das Bad. Kaum, dass ich den Bademantel übergezogen hatte, läutete das Telefon. Ich nahm den Hörer ab, es war die Rezeption: "Ein Herr Tonsen möchte sie sprechen.". Ich ließ von der Rezeptionistin ausrichten, er möge an der Hotelbar auf mich warten. Ich kleidete mich an, schaute nach der Sklavin, die auch wieder fertig adjustiert war. Ihr Makeup, ihre Haare, ihre Kleidung waren wieder ordnungsgemäß, ich überprüfte noch mit einem Griff zwischen ihre Schenkel, ob sie auch den Slip weggelassen hatte.

"Du hast noch eine Bestrafung offen!", erinnerte ich sie, "Hol das Ei aus der Schale!". Sie tat, was ich sagte kam mit den Ei zurück und überreichte es mir kniend mit ausgestreckten Armen. Ich fasste ihr an ihr Kinn, zog sie hoch und schob ihr das Ei in ihren Mund. Gut befeuchtet steckte ich es anschliessend in ihr Möse. DAS war natürlich keine Strafe, die Klammern, die ich an ihren Schamlippen befestigte und die Kette dazwischen, die ich mit der Schnur des Ei's verband schon... "Wehe, es fällt heraus!", warnte ich, "In dreißig Minuten darfst du es entfernen und die Klammern abnehmen." Und so durfte sie mir folgen, natürlich habe ich nicht vergessen, die Fernbedienung zu drücken und das Vibro-Ei zu aktivieren.

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Mittwoch, 13.07.2022

13.07.2022 18:06

Die Fahrt in den Urlaub

Am Tag unserer Abreise war das Wetter war schön, es hatte schon am Morgen um die 18°C und es sollte den Tag über noch wärmer werden. Entsprechend luftig hatte ich mich gekleidet. Trug oben nur ein bauchfreies Top, dessen Ausschnitt die Hälfte meiner Titten locker allen Interessierten präsentierte. Dazu hatte ich mich in einen sehr kurzen, engen Minirock gezwängt, der im Sitzen so weit nach oben rutschte, dass bei gespreizten meine Beinen meine glatte Muschi frei lag.

Wir hatten ausgelost, wer mit wem aus unserer 6er Gruppe auf dem ersten Fahrtabschnitt zusammenfahren sollte. Ich erwischte ausgerechnet die 2er Gruppe. Als ich zu unserem Freund in den Wagen stieg, hatte er mein sexy Outfit mit einem einzigen Blick erfasst und wenn ich mich nicht sehr täuschte, bekam er postwendend einen Ständer. Kaum waren wir abgefahren lag seine rechte Hand auf meinem linken Bein und hielt diesen Platz fortan auch besetzt. Bis wir aus Wien heraus und endlich auf der Südautobahn Richtung Graz fuhren, durften wir uns bei jedem Ampelstopp anzügliche Bemerkungen von allen Autofahrern anhören, die in ihrem Fahrzeug eine ähnlich hohe Sitzposition genossen.

Zweieinhalb Stunden später lag die Hand schon längst nicht mehr nur auf meinem Bein, sondern hatte sich bis in mein magisches Dreieck vorarbeitet. Der Zeigefinger spielte an meiner Klit und er fuhr aufgrund dieser Ablenkung unbewusst immer langsamer. Den zweiten Wagen mit meinem Gatten und den anderen Freunden und Freundinnen hatte wir da längst aus den Augen verloren. Der Freund fuhr so langsam, dass wir schon ständig von LKW’s überholt worden waren. Einer dieser LKW bog kurz darauf auf einen Parkplatz ab. Der Freund sagte „Ich folge ihm, ein kurzes Päuschen könnte auch uns nicht schaden.“ Statt ein Stück entfernt von diesem LKW stoppen, hielt er direkt hinter ihm. Ich hielt nach unserem zweiten Wagen Ausschau, aber der war nirgendwo zu entdecken.

Kaum hatte er den Motor ausgeschaltet, tauchte der Trucker am Heck seines Fahrzeugs auf, starrte uns kurz an, zwängte sich dann zwischen unserem SUV und seinem Laster durch. Kaum 3m von uns entfernt und mit dem Rücken zu uns gewandt, startete er Vorbereitungen seine Notdurft in die Büsche zu verrichten. Der Freund stieg aus, stellte sich neben den Trucker und Sekunden später pissten beide gemeinsam den armen Busch vor ihnen an. Die beiden sprachen dabei miteinander, über was konnte ich nicht verstehen, da im Autoradio die Musik grad durch eine überlaute Verkehrsdurchsage unterbrochen wurde.

Der Freund und der Trucker hatten ihr Geschäft abgeschlossen und drehten sich nahezu gleichzeitig um. Sofort fiel mir auf, dass bei beiden noch immer die Schwänze aus den Hosenschlitzen hingen. Der Freund trat zwei, drei Schritte auf unseren Wagen zu und verkündete: "Der Trucker hat sich beklagt, dass wir ihn durch unsere langsame Fahrerei behindert hätten. Ich finde, Du solltest ihn dafür entschädigen“ Ich war perplex, kein Ton kam über meine Lippen, obwohl ich ihn geöffnet hatte und ungläubig von einem zu anderen blickte. „Nun, komm schon, steig aus und zier dich nicht. Ich finde, ein kleiner Blowjob als Wiedergutmachung wär schon ganz angemessen.“

Ich zeigte mich folgsam, die beiden zogen mich ein paar Schritte hinter den Auflieger des LKW, der Freund stellte sich hinter mich, drückte meinen Oberkörper nach vorn bis mein Kopf vorm Schwanz des Truckers schwebte, der sich vor mir aufgebaut hatte und mir seinen Schwengel vor die Nase hielt. Ich schloss die Augen und nahm das Teil in den Mund. Als erstes schmeckte ich die Pippi, die da kurz zuvor noch ausgetreten war. Gleichzeitig wuchs der Schwanz aber mit atemberaubender Geschwindigkeit als ich an der prallen Eichel zu saugen begann. Der Trucker nahm meinen Kopf zwischen seine Pranken und begann seinen Schwengel tiefer in meinen Mund zu rammen.

Ich stöhnte das erste Mal auf, als der Freund mir von hinten seinen Schwanz in die Muschi einführte und gleich darauf einen Daumen in mein Poloch presste. Jetzt kam ich auf Touren und aus dem einmaligen wurde ein Dauerstöhnen. Ein Glück, dass die beiden mich so fest zwischen sich eingeklemmt hatten und ich nicht umfallen konnte. Als die Stöße der beiden immer heftiger wurden, sah der Freund sich genötigt mein Poloch freizugeben, um mich mit beiden Händen an den Hüften zu packen. Der Schwanz des Truckers hatte eine Länge erreicht, die es ihm ermöglichte in meine Kehle einzudringen. Um zu prüfen, wie tief sein Ding in meinen Hals eindrang, hatte er eine Hand um meinen Hals gelegt. Dem Freund war dies natürlich auch nicht entgangen, er fragte den Trucker, ob er mit meinem Service zufrieden wäre. Mehr als ein Grunzen brachte der als Antwort nicht zu Stande.

Der Freund schien unter dem größeren Samenstau gelitten zu haben, denn er spritzte als erster ab und füllte meine Vagina. Der Trucker hämmerte meinen Hals noch einige Minuten länger, bis er dann seine Ladung in meine Speiseröhre sprudeln ließ. Als die beiden mich freigaben bat ich den Freund, mir aus dem Handschuhfach ein paar der Reinigungstücher zu holen, die ich dort gesehen hatte.

Ich verschwand mit den Reinigungstüchern in den Büschen, zum einen um meine eigene Blase zu leeren und zum anderen um meine Beine von dem an ihnen heruntergelaufenen Sperma zu befreien. Als ich wieder an unserem Wagen auftauchte waren Trucker und LKW bereits verschwunden.

Bis zur Grenze nach Slowenien hatte ich nach diesem Intermezzo meine Ruhe. Als ich dort unseren zweiten Wagen entdeckte hatte ich kurz die Hoffnung, meinen Platz mit einer der Freundinnen tauschen zu können, aber beide lehnten es als zu früh ab.

Immerhin durfte ich jetzt ans Steuer und versuchte bis zu unserem ersten Etappenziel in Italien den Anschluss zu halten, was ich im Nachhinein als Meisterleistung empfand, denn die Finger der linken Hand des Freundes werkelten die ganze Zeit über nicht nur auf, sondern immer wieder auch zwischen meinen Beinen.

Gott sei Dank wurde dies kein Thema in den Verkehrsnachrichten.

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Montag, 11.07.2022

11.07.2022 14:03

Shortform 4

Sie haben mich auf den Bauch gedreht, bevor sie mich wieder in der Fesselung fixiert haben. So sind zwar meine Nippel vor einer erneuten Tortur durch die Nippelsauger geschützt, aber auf ihnen liegen zu müssen ist auch nicht so ohne.

Damit es mir nicht zu angenehm wird, setzt sich einer der Assistenten auf meinen Rücken und stopft mir etwas ins Poloch. Ich weiß nicht was es ist, auch nicht als er beginnt mich mit dem Objekt zu ficken. Ich beginne unter ihm zu stöhnen. Kurz vor unserem nächsten Ziel, zieht er es aus meinem Darm, schält die Banane und füttert mich mit ihr.

Bevor sich die Türen des Transporter öffnen, werden mir die Augen verbunden. Ich werde über eine Stiege in ein Kellergeschoss geführt. Auch ohne es sehen zu können wird mir dort sofort klar, dass ich an einen Pranger gebunden werde.

Als mir die Augenbinde abgenommen wird, steht vor mir ein schwarzgekleideter, maskierter Kerl. In seiner rechten Hand eine mehrschwänzige Peitsche. Er schreitet um mich herum, ich sehe ihn nicht mehr. Dafür spüre ich als nächstes den ersten Schlag mit der Peitsche auf meinem Po. Ich schreie auf vor Schmerz.

Systematisch folgen weitere Schläge, nicht nur auf meinen Po, sondern auch auf und zwischen meine Beine. Durch einen Tränenschleier sehe ich wie sich auch meine Entführer mit Paddeln und Floggern bewaffnet haben und den Kerkermeister unterstützen, indem sie meinen Rücken, meinen Bauch und meine Brüste spanken. Ich bilde mir ein, dass meine Haut bereits in Fetzen an mir hängt, als die Folter endlich aufhört und sie starten meinen geschundenen Körper zu ficken. Immer und immer wieder.

Schmerz und Lust durchfluten meinen Körper gleichzeitig, ich falle in eine Art Lustkoma, verliere jeden Bezug auf Zeit und Raum. Und dann wird alles dunkel um mich.

Als ich die Augen öffne, blinzle ich wieder in die Sonne, die allerdings bedeutend tiefer steht als beim letzten Mal. Wie von einer Tarantel gestochen setze ich mich auf. Ich bin wieder an meinem Strand, in einiger Entfernung liegen, sitzen andere Sonnenhungrige.

Ich blicke an mir herab. Meine Nippel sind weder geschwollen noch sind meine Brüste durch Striemen verunstaltet, genauso wenig mein übriger Körper.

Ich seufze erleichtert und nehme mir vor nie wieder beim Sonnenbaden einzuschlafen.

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11.07.2022 13:08

Shortform 3

Bis zum nächsten Halt dauerte es eine Weile. Meine Bewacher nutzen die Zeit zu abwechselnden Tittenficks und auch meine Liebeshöhle bleibt nicht ungenutzt. Als ich einmal zaghaft protestiere, setzen sie sofort die Nippelsauger wieder an und ich beschränke mich fortan auf lustvolles Stöhnen.

Wir haben unser nächstes Ziel erreicht. Die Türen des Transporters werden geöffnet, als erstes erblicke ich einen Reifenstapel und das grinsende Gesicht eines südländischen aussehenden Herren mit leicht verschmierten Gesicht. Wir sind offenbar in einer Werkstatt. Die Nippelsauger werden mir abgenommen und ich werde aus meiner Fesselung befreit, bleibe aber auf der Matratze liegen.

Der Zeremonienmeister und seine drei Assistenten halten sich von allem was ihre weißen Gewänder beschmutzen könnte fern als die Werkstatt-Crew die Erlaubnis bekommt mich „auszuladen“. „Ihr habt eine Stunde Zeit sie nach belieben zu ficken, nutzt sie gut!“

Das lassen sich die vier Burschen der Werkstatt-Crew nicht zweimal sagen, sie schleppen mich zu einem der Reifenstapel und fallen über mich her. Einer legt sich unter mich, rammt mir seinen Pfahl in die bereits gut geschmierte Vagina, ein zweiter nimmt sich meinen Hintereingang vor. Oh mein Gott, warum hat ausgerechnet der so einen riesigen Schwanz, schießt es mir durch meine Gedanken. Die beiden weiteren teilen sich meinen Mund, penetrieren ihn abwechselnd bis tief in meine Kehle.

Kräftige Hände umfassen meine Brüste, beginnen sie regelrecht zu melken. Sie wechseln sich ständig ab, mal liege ich auf oder zwischen Ihnen, mal heben sie mich hoch und ficken mich im Stehen. Ihre schmutzigen Hände haben meinen Busen, Bauch und wohl auch meinen Po mit allerlei Streifen verziert. Einer hebt mich hoch, dreht mich um so dass ich kopfüber seinen Schwanz lutschen muss während er mir mit Zunge und drei Tage Bart durch die Möse führt. Nach einer Weile reicht er mich an seine Kollegen weiter, die dasselbe Spiel mit mir treiben.

Ich werde an ein Gestell gebunden, vorübergebeugt, werden von hinten in den Po gefickt. Bei jedem Stoß klatschen meine Brüste gegeneinander bis sie endlich jemand fest hält und mir seinen Schwanz in den Mund steckt. Dafür klatscht mir nun der Hintermann mit seinen Händen auf die Pobacken. Erneut wechseln sie sich ab, bis jeder jedes meiner Löcher benutzt hat. „Dürfen wir in ihr Abspritzen?“, möchte einer der eifrigen Werkstättler wissen. „Ihr dürft nicht nur – sie erwartet es von euch“, klärt der Zeremonienmeister auf.

Drei der Burschen wählen meine unteren Löcher, nur der, der mich bei unserer Ankunft schon angegrinst hat, entscheidet sich für meinen Mund. Mit einem Wasserschlauch werde ich anschließend abgespritzt. Wasser allein genügt nicht um den Schmutz von meinem Körper zu entfernen, also seifen mich fleißige Hände auch noch ein. Nun klappt es besser, aber warum man den starken Strahl so lange auf meine Spalte richten muss, entzieht sich meiner Kenntnis. Immerhin, meine Klit reagiert durchaus positiv auf die Wassermassage.

Tropfnass werde ich wieder auf die Matratze im Transporter gelegt. Die Tour geht weiter.

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11.07.2022 09:46

Shortform 2

Wieder liege ich am Strand, warte insgeheim auf die 16 David H. Kopien. Es passiert lange Zeit nicht, ich muss eingedöst sein.

Ich höre Stimmen, öffne die Augen und blinzle in den Sonnenschein. Wage erkenne ich vier Gestalten in langen weißen Gewändern. Huch, denke ich, sind das Scheichs, oder Mönche, oder Repräsentanten des Ku-Klux-Klans?

Sie fragen sich, ob ich ein geeignetes Objekt wäre? Anscheinend fällt die Entscheidung zu meinen Gunsten aus. Ein Netz wird über mich geworfen, ein Tuch über mein Gesicht gepresst.

Als ich wieder aufwache liege ich auf einer Matratze in einem fahrenden Transporter, an Hand- und Fußgelenken gefesselt, die Beine gespreizt. Eine der Gestalten fragt mich, ob ich zurück an den Strand möchte? Freilich möchte ich es, aber zuvor soll ich für meine Entführer ein paar Sklavinnen-Dienste ausführen. Ob ich damit einverstanden sei, will man wissen.

Es sind ja nur vier und keine sechzehn, also stimme ich leichtfertiger Weise zu. Dann höre ich nur noch „OK, dann bereiten wir sie mal vor!“ und habe im nächsten Moment einen Schwanz im Mund und gleich zwei in meiner Vagina. Während der Transporter über eine Straße mit unzähligen Schlaglöchern hoppelt, löchern mich die drei Unbekannten.

Einer fummelt an meinen Brüsten, aber nur um zwei Nippelsauger anzusetzen. Kaum sitzen sie und das Vakuum zerrt an meinen Nippeln, bekomme ich einen Orgasmus. Die Schlaglöcher werden weniger die Gestalten beraten, wohin sie mit ihrem Samen sollen. Man entscheidet sich für meinen Mund, einer nach dem anderen spritzt in ihn hinein. Ich darf erst schlucken, nachdem auch der dritte seine Portion abgeliefert hat.

Der Transporter stoppt. Ich blicke in Richtung meiner Brüste, sehe wie geschwollen meine Nippel inzwischen sind. Man bindet mich los, entfernt die Nippelsauger. Wir befinden uns offenbar auf einem Parkplatz in einer Waldgegend. Ich werde zwischen zwei Bäumchen gefesselt.

„Sie sie vorbereitet, schick die erste Gruppe“, höre ich den Zeremonienmeister anordnen. Moment mal, von was für einer Gruppe spricht er? Ich versuche nach hinten zu blicken, sehe aus den Augenwinkeln wie fünf stämmige Männer einem der weiß gekleideten folgen. „Ihr könnt ihren Arsch und ihre Titten benutzen.“ Und an mich gerichtet: „Das magst Du doch, nicht wahr?“ Damit ich auch ja keine falsche Antwort gebe, zieht er dabei an meinen geschwollenen Nippeln. Mein lautes „Aaaah“ interpretiert er als ja.

Ein Herr nach dem anderen stößt mir seinen Schwengel in den Darm, manche benutzen meine Brüste dabei nur als Knetmasse, andere nutzen zusätzlich den Nippeltrick, um mich besonders laut stöhnen zu hören. Auf die erste Gruppe folgt eine zweite, es sind aber nur drei Interessenten. Der Zeremonienmeister verlangt Aufklärung. Sein Assistent kontert: „Mehr als acht LKW passen nun mal nicht auf diesen Parkplatz.“

Eine halbe Stunde später und mit acht Samenladungen in meinem Darm werde ich von meinen Fesseln befreit und lande wieder im Transporter. Ein anderer lenkt diesen jetzt, denn der bisherige Fahrer hat nicht Besseres zu tun als mir sofort seinen Schwanz in den Mund zu stopfen. Während ich genüsslich an seinem Prachtstück lecke und sauge frage ich mich, was mich wohl bei unserem nächsten Halt erwarten würde.

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Sonntag, 10.07.2022

10.07.2022 23:31

Die Sklavin, Stunde 11

Und weils so schön, aber so kurz war:

Ich lenkte mein Cabrio wieder Richtung Wien, das Verdeck war mittlerweilen geschlossen, sie war immer noch nackt. Erst an der ersten Ampel in Wien durfte sie sich ankleiden. Wir fuhren zu einem Hotel, in dem ich für diese Nacht ein Zimmer gebucht hatte, gingen an die Rezeption und ich checkte ein. Die Rezeptionistin kannte mich bereits von meinen diversen Aufenthalten in Wien und fragte, ob die Dame auch bleiben würde. Ich versprach Bescheid zu geben, wenn dem so wäre und ging mit der Sklavin zum Lift.

Kaum dass wir das Zimmer betreten hatten, ließ ich sie ihr Kleid ausziehen. Ich befahl ihr, sich in der Mitte des Raumes hinzuknien, die Beine leicht gespreizt und die Hände im Nacken verschränkt. Es war ein erfolgreicher Tag, ich sah noch kurz in meine Unterlagen und ließ sie warten. Nach einer Weile blickte ich auf die Uhr, ich hatte noch knapp 90 Minuten, dann sollte ihr Herr sie wieder abholen. Ich erhob mich, rauchte mir eine Zigarette an und umkreiste sie ein paar mal ganz langsam um sie nochmal genauer in Betracht zu nehmen. Trotz ihres Alters hatte sie einen guten Körper. Straffer Bauch, ihre Brüste zwar nicht mehr so fest wie die Melonen einer zwanzigjährigen, trotzdem aber keine Spur von Hängen. Ihre Spalte hatte große, äußere Schamlippen und ihr kleiner Arsch war fest und stramm, wie es auch ihre Schenkel waren. Tausende Männer würden sich in dieser Minute alle Finger ablecken um an meiner Stelle zu sein. Sie würden sie vom Fleck weg heiraten und auf Händen tragen....und sie würde dabei verkümmern und unglücklich sein. Denn ihre wahre Berufung war es zu dienen!

Ich blieb hinter ihr stehen, trat nahe an sie heran, sodass ihre Hände meinen Schoss berührten. Mit meinen Händen nahm ich ihren Kopf und neigte ihn ein wenig nach hinten. "Du hast dich heute gut benommen. Du hast deine gerechten Strafen demütig hingenommen und artig ertragen. Nun soll es so sein, dass du dir eine Belohnung verdient hast.", sagte ich zu ihr. "Dort auf der Kommode steht eine Schale. Hol deinen Begleiter heraus und lege ihn in die Schale. Danach darfst du dich wieder vor mich knien." Wieder gehorchte sie, holte das Ei aus ihrer Fotze und legte es in die Schale, um sich dann vor mir hinzuknien. Ich öffnete meine Hose, zog sie aus und trat nahe vor ihr Gesicht. Mein Schwanz berührte dabei ihre Nase. Ich fasste ihr in die Haare, packte sie und zog ihren Kopf leicht nach hinten. Mit der anderen Hand nahm ich meinen Schwanz und steckte ihn ihr in den Mund. Ich bewegte mich nicht, hielt nur ihren Schopf fest. Durch die Wärme und Feuchte in ihrem Mund wurde mein Schwengel schnell grösser und grösser. Als das Rohr voll ausgefahren war, begann ich sie in ihren Hals zu ficken. Sie konnte einiges ertragen, nicht ein einziger Würgereflex war zu erkennen, obwohl ihr das Wasser aus den Augen lief. Einige Zeit genoss ich das Spiel, dann aber entzog ich mich ihr, drehte mich zur Seite und ging Richtung Bett, sie hielt ich an den Haaren weiter fest und liess sie auf allen Vieren mitkommen. Ich legte mich aufs Bett, zog sie an den Haaren zwischen meine Beine und sagte: "Leck meine Eier, Sklavin. Aber leck sie gut!". Und auch diesen Befehl führte sie aus. Ich wies sie nach einiger Zeit an, sich neben mich zu knien und weiterzumachen. Auch weiter blasen durfte sie. Ich überzeugte mich derweil, ob ihre Fotze immer noch so nass war, wie sie es den ganzen Tag über wahr. Sie war es, mit Leichtigkeit drang ich mit drei, vier Fingern in sie ein. Wieder packte ich sie an den Haaren und zog ihren Kopf hoch. "Du darfst jetzt reiten. Es ist dir gestattet dreimal zu kommen. Jedes weitere Mal musst du erbetteln. Aber es wird nicht umsonst sein, ich werde für meine Grosszügigkeit Leistungen einfordern. Und jetzt rauf auf meinen Schwanz, spiess dich selbst auf!" Sofort war sie über mir und begann zu reiten. Sie schien die ganze, aufgestaute Geilheit in einem einzigen Ritt abarbeiten zu wollen. Es dauerte auch nicht lange, da begann sie am ganzen Körper zu zittern, um dann regelrecht zu explodieren. Sie spritzte so heftig ab, dass ihr Saft mir bis zum Kinn spritzte. Kaum hatte sie sich gefangen, setzte sie ihr Treiben fort bis sie noch heftiger kam. Auch danach war sie noch nicht zufrieden, denn sie blieb auf meinem Steifen sitzen und begann wieder ihr Becken auf und ab zu bewegen. Noch schneller, noch härter ritt sie, um meinen Schwanz noch tiefer in sich reinzurammen. So kam sie auch zu ihrem dritten Orgasmus. Wieder packte ich sie an ihren Haaren zog sie von mir runter und sagte: "So, nun hattest du deinen Spass! Du bist aber hier um MIR Vergnügen zu bereiten!" Ich warf sie auf den Rücken und rammte ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Loch. Mit beiden Händen packte ich ihre Titten und knetete sie hart, während sich mein Schwanz in ihrer Fotze austobte. Sie war wieder so weit, sie versuchte es zurückzuhalten, was ihr aber immer schwerer fiel. Nach einer kurzen Weile bettelte sie, nochmals kommen zu dürfen. Ich war kurz vor einer Explosion meiner Eier, also gestattete ich ihr diesen Wunsch, um dann, mitten in ihren Orgasmus, ihre Möse mit meinem Sperma abzufüllen. Ich zog meinen immer noch pochenden Schwanz aus ihrer Grotte, legte mich auf den Rücken und liess sie ihn sauberlecken. Ein Blick zwischen ihre Beine zeigte, dass mein Saft bereits aus ihrer Möse zu tropfen begann. "Versau mir nicht mein Bett!", herrschte ich sie an, während sie den letzten Tropfen Sperma aus meiner Eichel saugte. "Los richte dich auf!" Sie tat, was ich aufgetragen hatte und ich hielt meine Hand unter ihre Fotze. Langsam tropfte mein weisser Saft aus ihrem Loch. Ich steckte einen Finger zwischen ihre Schamlippen, um ein wenig nachzuhelfen. Ich hatte ihr ordentlich was gegeben, denn meine Handfläche füllte sich gut mit dem Zeug. Ich fasste mir damit an meinen immer noch halbsteifen Schwanz und massierte ihn, um das Sperma auf ihm zu verteilen. Danach liess ich sie meinen Schwanz und meine Hand sauberlecken und sie durfte schlucken.

Ja man merkte ihr die Erfahrung, die Erziehung und auch den einen oder anderen Schwanz an, den sie im Laufe ihres Lebens bedient hatte.

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7

10.07.2022 11:09

Die Sklavin, Stunde 10

Zurück an meinem Wagen ließ ich sie aussteigen, griff mir ein paar Utensilien und zerrte sie in den Wald. Der Tankwagenfahrer folgte uns ungläubig. An geeigneter Stelle legte ich eine Decke auf einen Baumstumpf, wies sie an, ihr Kleid auszuziehen und sich zu setzen. Sie tat, wie ihr befohlen wurde. Kaum dass sie saß, trat ich an sie heran, drückte ihre Beine weit auseinander, so dass man auf die ganze Pracht ihrer Fotze sehen konnte. Ich drehte mich um und trat zu dem LKW-Fahrer. "Hier hast du ein Kondom und Gleitmittel. Du darfst sie in den Arsch ficken, ihre Möse und ihre Titten gehören aber mir.", sagte ich ihm, drehte mich wieder um und ging mit ihm zu ihr.

"Blas seinen Schwanz, damit er dich in deinen versauten Arsch ficken kann, Schlampe!", war mein Auftrag. Sie öffnete seine Hose, holte seinen halbsteifen Schwanz heraus und begann zu blasen. Als er seine volle Größe erreicht hatte, lehnte sie sich zurück, zog ihre Beine an und präsentierte ihm ihre Rosette, während er sich den Gummi überzog. Mit gut geschmiertem Schwanz trat er an sie heran, setzte die Eichel an ihrem Hintereingang an und drückte langsam und vorsichtig seinen Schwanz in ihr Loch. Ich stand hinter ihr und beobachtete das Schauspiel, fragend sah sie mich an. "Denkst du, ich habe die Sache mit dem Ei vergessen?", fragte ich sie zynisch lächelnd, "Wo du es MIR geben wolltest?" Resignierend nahm sie zur Kenntnis, dass sie diese Bestrafung, sich fremdficken zu lassen, verdient hatte. Aber es dauerte auch nicht lange, da röhrte er wie ein wilder Hirsch und spritzte ab. Langsam glitt sein Schwanz aus ihr. Er nahm den Gummi ab und grinste. "Ich hoffe, es hat Spass gemacht?", fragte ich ihn, obgleich mir klar war, dass er Spass hatte....er war ja gekommen. "Ja sehr, hoffentlich fährt ihr öfter hier entlang!", entgegnete er. Ich machte ihm klar, dass er sich keine Hoffnungen machen dürfte. Sie durfte sich zurückziehen, und als sie sich erleichtert hatte, durfte sie nackt hinter uns zum Auto gehen. Man verabschiedete sich und jeder stieg wieder in seinen Wagen, um seine Reise fortzusetzen.

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3

10.07.2022 01:18

Die Sklavin, Stunde 7-9

Kleingeistig wie ich angeblich bin, lasse ich es mir nicht nehmen, die Geschichte der Sklavin fortzusetzen..;)

Wieder im Auto dachte ich bei mir, sie war so artig, dass es eigentlich Zeit wäre, sie zu belohnen. Aber zuvor wollte ich sich noch einer kleinen Prüfung unterziehen.

Ich besuchte noch den einen oder anderen Kunden, manchmal nahm ich sie mit, da durfte sie für mich Notizen machen, das Telefon reichen und Ähnliches. Ansonsten musste sie im Auto warten.

Nach meinem letzten Termin trat ich die Rückfahrt an. Kaum auf der Autobahn, musste sie die Träger ihres Kleides abstreifen und ihre blanken Möpse präsentieren. Auch schob ich das Kleid wieder hoch um ihren glatten Schritt zu sehen. Ab und zu fasste ich ihr zwischen die Beine und an ihre Nippel während wir in den Abend fuhren. Es begann bereits zu dämmern. Wieder fuhr ich langsam an einem Tankwagen vorbei, sodass der Fahrer mein Treiben wieder beobachten konnte. Zuerst erstaunt grinste er nach kurzer Zeit und deutete mit dem Daumen nach oben. Ich machte eine präsentierende Handbewegung und bot sie ihm damit an. Er nickte und so setzte ich mein Auto vor seinen LKW und lotste ihn von der Autobahn. Bei einem kleinen Waldstück suchten wir einen Parkplatz und stiegen aus. Ich ging zu ihm bot ihm an, sie in den Arsch ficken zu dürfen, und er nahm an.

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4

Freitag, 08.07.2022

08.07.2022 14:32

Öffentliche Erregung

Es war ein sonniger, warmer Sommertag und er hatte mich motiviert ein leichtes und vielleicht etwas zu kurzes Sommerkleid anzuziehen. Da mein schickes Cabrio zur Jahresinspektion war, hatte ich mich entschlossen nach langer Zeit wieder einmal mit der Tram zu fahren und meinen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Ich war überrascht wie viele andere Wiener und Wienerinnen auf den gleichen Gedanken gekommen waren, denn es gab nur noch wenige Stehplätze im hinteren Abteil der Tram. Ich kämpfte mich bis zu einem Fensterplatz vor schaute hinaus und ignorierte das Gedränge hinter mir und auch, dass es dort von Station zu Station immer enger wurde, so eng, dass es zu ersten Körperkontakten kam.

Ein Mann musste hinter mir stehen. Die gelegentlichen Schubse gegen meinen Po, verfestigten sich nach einer Weile zu einem dauerhaften Kontakt und einige Minuten später, konnte ich die Erektion in seiner Hose deutlich spüren. Da zunächst nichts Weiteres passierte, reagierte ich nicht, sondern schob die Ursache des Geschehens auf die Enge in der Tram. Da ich den permanenten Druck auf meinen Po ganz reizvoll fand, muss ich mich wohl unbewusst an dieser verlockenden Ausbeulung gerieben haben. Jedenfalls tastete sich mit einem Mal vorsichtig eine Hand über meine Hüfte vor bis sie auf meinem Bauch zur Ruhe kam und für den nötigen Gegendruck sorgte, um die Erektion noch intensiver fühlen zu können.
Ich blickte mich nicht um, sondern genoss dieses Spiel mit einem Unbekannten. Der wiederum wurde mutiger und navigierte seine Hand Zentimeter um Zentimeter in höhere Bereiche, bis sie meine rechte Brust fest im Griff hatte. Er musste durch den dünnen Stoff meines Kleids gespürt haben, dass ich keinen BH trug. Kurzerhand streifte er den Träger meines Kleids herunter und packte meine entblößte Brust.

Er griff fest zu, fast so als wüsste er, dass es mir gefallen würde, was in der Tat der Fall war. Ein leises Stöhnen entfleuchte meinen Lippen. Er schien es gehört zu haben, denn sofort walkte er meine Brust noch kräftiger und mit der anderen Hand begann er den Saum meines Kleides zu liften bis mein knackiger Po nur noch durch den Stoff seiner Hose von seiner wahrlich beachtlich angewachsenen Erektion getrennt war.

Links neben mir stand ein anderer Herr. Dem war natürlich nicht entgangen, was da grad so neben ihm passierte. Hatte er bislang nur grinsend zugeschaut, entwickelte er mit einem Mal Interesse. Er lupfte den linken Träger meines Kleids an meinem Arm herunter und griff an die noch freie Brust, dem Beispiel meines Hintermanns folgend. Mein Busen wurde jetzt von zwei kräftigen Händen geknetet und meine Erregung potenzierte sich.

Zaghaft begann ich begann ich mit meiner linken Hand die Schwellung in der Hose des neuen Spielpartners zu erkunden. Der ließ sich nicht lumpen und öffnete seinen Hosenschlitz. Die weitere Aktivität überließ er mir. Meine Hand zwängte sich durch den Schlitz, kämpfte kurz mit seinem Slip bis es mir gelang, seinen Ständer ins Freie zu zerren. Ich begann sein Prachtstück zu massieren, seiner Eichel entsprangen sehr rasch erste Liebestropfen, die sich auf meinem Oberschenkel verteilten.

Die linke Hand meines Hintermanns suchte nun auch eine Aufgabe und fand sie in meinem magischen Dreieck. Mein String war schnell zur Seite geschoben, der Finger, der sich in meine Spalte drängte fand diese gut vorbereitet, das heißt sie war bereits feucht. Soeben passierten wir die Station an der ich die Tram eigentlich hätte verlassen müssen. Aber dazu war es zu spät, zu sehr faszinierte mich dieses ungewöhnliche Abenteuer.

Meine fürsorgliche Behandlung des Schwengels des Herrn an meiner linken Seite zeigte überraschend schnell Wirkung. Zunächst hatte ich das Gefühl, er wolle meine linke Brust abreißen, so brutal hart zog er an ihr. Dann begann sein Schwanz zu pulsieren und explosionsartig landete eine beachtliche Portion Samen an meinem Oberschenkel. Seine Hand gab meine Brust frei und verrieb einen Teil des Samen auf meinem Oberschenkel und den anderen Teil auf meiner Brust. Und dann plötzlich war er weg, vermutlich in letzter Sekunde am Halt noch ausgestiegen.

Mein unbekannter Hintermann nutzte den durch die ausgestiegenen Fahrgäste gewonnenen Freiraum mich ein wenig vom Fenster wegzuziehen, so dass ich mich leicht vorbeugen konnte. Ich konnte mir ausrechnen, was als nächstes passieren würde und wurde nicht enttäuscht. Er hatte sein bestes Stück ausgepackt und schob es mir von hinten in die Muschi. Geschickt nutzte er die leichten Bewegungen des Tramwagens aus um seinen Stößen den richtigen Rhythmus zu geben.

Ich befand mich in einer kaum beschreibbaren Ekstase, hatte alles um mich herum vergessen, blickte nicht nach links, nicht nach rechts, sondern stur geradeaus durchs Fenster, sah alles irgendwie an mir vorbeifliegen. Endlich war es soweit – ich bekam meinen Höhepunkt und Sekunden später erleichterte sich mein Unbekannter tief in mir.

Während ich noch leicht zitternd vor dem Fenster stand, zeigte mein Unbekannter sich als Kavalier, half mir mein Kleid wieder in eine angemessene Form und Position zu bringen, packte mich dann an der Hüfte und drehte mich langsam zu sich herum. Ich blickte in das von einem grau-weißen Vollbart verzierte Gesicht eines meiner alten Uni-Profs.

"Schön dich nach so vielen Jahren mal wieder geschnackselt zu haben!" brummelte er, verpasste mir einen Kuss, drehte sich um und stellte sich vor die Ausgangstür der Tram. Ich war so verblüfft, dass ich die Tür noch anstarrte als er längst ausgestiegen war.

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22

08.07.2022 09:32

Die Sklavin, Stunde 6

Nach dem Termin war es Zeit, etwas essen zu gehen. Ich steuerte ein Lokal etwas außerhalb an, parkte und stieg aus dem Wagen. Sie wies ich an ebenfalls aus dem Auto zu steigen, was sie auch tat. Am Eingang des Lokals durfte sie mir die Türe öffnen und hinter mir das Restaurant betreten. Sofort kam der Inhaber angelaufen, um uns zu begrüßen, man kennt mich auch hier. Ich war das eine oder andere Mal mit Sabine hier um zu speisen. Er führte uns an einen ruhigen Tisch in einer Nische, top eingedeckt, mit allem Drum und Dran. Sie wartete artig, bis ich Platz genommen hatte, ich deutete ihr, sich gegenüber zu setzen. Schon war ein Kellner bereit und überreichte uns die Karte. Eine Weinkarte lehnte ich in diesem Falle ab, es war noch ein langer Tag.

Sie durfte wählen wonach ihr war, meine Wünsche waren bekannt und ich bestellte wie immer.

Wir aßen die Vorspeise und die Suppe, ich bemerkte immer wieder ihre verstohlenen Blicke, sie versuchte mich einzuschätzen. Ich werde sie aber noch einige Male überraschen können.

Nach einer Weile Warten auf den Hauptgang streckte ich mein Bein aus, bewegte die Schuhspitze zwischen ihren Beinen kurz hin und her, sie verstand sofort und spreizte ihre Schenkel ein wenig.

"Du wirst mir jetzt den Schuh ausziehen und ihn in deiner Handtasche verstauen.", war meine Anweisung. Sie war sehr erstaunt über diese Worte, aber ihre Ausbildung hatte sie gelehrt, nicht nachzudenken, sondern zu handeln, und so tat sie, was ich befahl. Als das erledigt war sollte sie mit meinem Strumpf ebenso verfahren. "Jetzt will ich dein Spielzeug.", war mein Auftrag. Auch das befolgte sie ohne Zögern, holte das Ei aus ihrer Dose und überreichte es mir unauffällig. Mein Fuß suchte derweil den Weg zu ihren Schamlippen und ich begann mit den Zehen ihren Eingang zu streicheln. Sie zuckte überrascht zusammen, aber ein böser Blick genügte, und ihre Schenkel öffneten sich noch weiter. "Du wirst dich öffnen und dir meinen Fuß einführen, du hast dafür Zeit bis zum Ende des Hauptganges. Ich führte einige Telefonate mit Kunden, während wir auf das Essen warteten und mein Fuß langsam aber stetig immer weiter in sie vordrang.

Ihre Gesichtsfarbe wechselte schlagartig auf rot, als der Kellner kam und uns das Essen servierte. Sehen konnte er auf Grund der Tischdecke und der Serviette nichts, aber das Wissen, dass sie sich gerade von einem Fuß ficken lässt und die Befürchtung, dass der Kellner etwas bemerken könnte, waren für sie in diesem Moment nicht ohne! Wir speisten und während dessen schob ich meinen Fuß immer tiefer in sie. Ich konnte diese Karte nur ausspielen, da ihr Herr mir verraten hatte, dass sie sehr gut zu fisten sei. Immer wieder wurde ihr Atem schneller und sie schloss kurz ihre Augen, ja sie war ein geiles Miststück und genoss es. "Untersteh dich!", ermahnte ich sie immer wieder, denn zu kommen hatte ich ihr noch nicht erlaubt. Es fiel ihr immer schwerer ihren Orgasmus zu unterdrücken, doch sie hielt sich gut.

Zur Nachspeise zog ich langsam meinen Fuß aus ihrer triefnassen Möse. Sie nahm eine Serviette, trocknete meinen Fuß und zog meinen Strumpf und meinen Schuh wieder an. Ich tauchte währenddessen ihr Spielzeug in die Schokoladensosse auf meinem Teller und reichte es ihr. Verführerisch leckte sie die Schokolade von dem Ei, ein Blick danach genügte und sie wusste, dass es wieder in ihre Spalte sollte. Kaum hatte sie es sich eingeführt, drückte ich auf den Knopf der Fernbedienung.

Ich verlangte die Rechnung, bezahlte und erhob mich. Beim Verlassen kam der Lokalbesitzer wieder, um uns zu verabschieden. "War alles zu ihrer Zufriedenheit?", fragte er mich. "Sie glauben gar nicht WIE zufrieden ich heute war.", war meine Antwort. Er freute sich über das Lob, sie aber blickte schwer errötet und verlegen zu Boden. Sie hatte das Lob verstanden.

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6

08.07.2022 09:28

Die Sklavin, Stunde 5

Wir verliessen das Parkhaus und ich machte mich auf den Weg zu meinem ersten Termin. Ich überlegte noch, ob ich sie mitnehmen sollte, entschied mich aber dann anders. Am Büro meines Kunden angelangt, wies ich sie an, im Wagen sitzen zu bleiben, umkreiste das Cabrio und beugte mich auf der Beifahrerseite über sie. "Das Ei!", sagte ich nur und sie wollte es mir geben. "Was soll ich damit?", herrschte ich sie an, "Denkst du, ich steck es mir in den Arsch?". Sie blickte sofort verlegen nach unten und entschuldigte sich leise. Ihre Beine glitten auseinander und präsentierten gleich wieder den freien Blick auf ihre Fotze. Sie führte sich das Ei in ihre Grotte ein, doch als sie ihre Finger wieder wegnehmen wollte, fasste ich sie an der Hand und drückte diese so an ihre Schamlippen, dass ihre Finger, die immer noch in ihrem Loch waren, das Ei tiefer in ihre Lusthöhle schoben. "Wir wollen doch nicht, dass es gleich wieder rausfällt, oder?", zwinkerte ich ihr zu. "Richte jetzt dein Kleid, halte deine Beine geschlossen und benimm dich wie eine Dame.", wies ich sie an.

Sie durfte sich eine Sonnenbrille aufsetzen, auch gestattete ich ihr ein Getränk aus dem Handschuhfach meines Wagens, in dem sich ein Kühlfach befand. Danach wendete ich mich ab und betrat das Gebäude. Während des Gesprächs mit dem Kunden blickte ich ab und an aus dem Fenster von wo aus ich zu meinem Auto sehen konnte. Sie saß da entspannt und genoss die Sonne, ein wenig wirkte sie gelangweilt. Das kann ich ändern, dachte ich bei mir, und drückte den Knopf der Fernbedienung. Sie erschrak regelrecht, als sie das Vibrieren in ihrer Fotze spürte. Ein leichtes Schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen, widmete mich aber dann wieder meinem eigentlichen Besuchsgrund.

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Donnerstag, 07.07.2022

07.07.2022 18:59

suche ehrlich und bin es auch

Bin [nur für Mitglieder] Gepflegt Glatt suche Frau oder Mann auch Paar bin außer Kv überrall dabei und alles ist möglich bitte um Nachreicht

Nur fuer Mitglieder

07.07.2022 08:22

Suche ONS oder F+

Hallo bin ein junger Solomann und Suche eine Sie zum ficken bin für alles offen.

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Mittwoch, 06.07.2022

06.07.2022 20:05

Userin wir-beide 1210

Singlelady die auf einmal ein Paar ist [nur für Mitglieder] merkt das der Admin nicht ?

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Dienstag, 05.07.2022

05.07.2022 12:33

Shortform - Updated

Ich liege am Strand, komplett nackt natürlich.

Von rechts kommen 16 knackige Burschen auf mich zu, jeder von ihnen eine Kopie des legendären David H., dem Lebensretter vom Dienst.

Sie sind ebenfalls splitternackt, tragen nichts ausser wunderschöne XL- Peni und prall gefüllte Hoden.

Sie bleiben neben mir stehen, fragen im Chor:

"Dürfen wir dich in alle deine Löcher ficken, sie besamen und auch deinen Luxuskörper mit unserem Sperma dekorieren?"

Meine Antwort lautet: "Freilich, Burschen, auf los geht's los. Los!"

Zwei Stunden später, alle Löcher sind bis zum Rand mit Samen gefüllt, mein zarter Körper von oben bis unten mit dem gleichen Stoff bedeckt, wie eine zweite Haut trocknet das viele Protein jetzt an.

Mein Leib zuckt und bebt noch immer unter den Nachwirkungen von drei Dutzend Orgasmen, oder waren es gar noch mehr?

Selten zuvor wurden meine Brüste so intensiv geknetet, die Nippel sind auf ihre dreifache Größe geschwollen.

Mein Hintereingang noch so geweitet, da hätte jetzt locker eine Dose eines beliebten Energy-Drinks eingeführt werden können.

Die 16 Burschen fragen im Chor: "Warst zufrieden mit uns? Dürfen wir morgen wiederkommen?"

"Freilich Davids, bringt gern noch ein paar weitere Freunde mit. Gleiche Zeit, gleicher Ort."

So ein 17er zwischendurch ist halt nicht zu verachten.

:-)

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17

Sonntag, 03.07.2022

03.07.2022 12:42

Überraschungsparty

Mein Freund F. ist mit mir kürzlich in einen Bezirk gefahren, in dem ich mich überhaupt nicht auskannte. Hinter einer türkischen Bar sind wir durch eine Einfahrt auf einen Hinterhof. Ich wollte grad fragen wo wir sind, als sich eine Tür öffnete und ein Mann auf uns zutrat, der anscheinend der Wirt der Bar war. Er begrüßte erst F. und dann mich überschwänglich und führte uns aber nicht in die Bar, sondern in einen fensterlosen Raum, indem lediglich ein großer Tisch sowie diverse Stühle und ein Stahlschrank standen. Die Deckenbeleuchtung blieb ausgeschaltet, ersatzweise brannten in den Ecken des Zimmers Tischlampen. Erst auf den zweiten Blick entdeckte ich ein unter der Zimmerdecke aufgehängtes Trapez.

Bevor ich mir jedoch Gedanken über den möglichen Verwendungszweck des Trapezes machen konnte hörte ich wie F. den Wirt fragte, ob dieser mich noch schnell ficken wolle, bevor die anderen Gäste kämen. Dessen Antwort könnt ihr euch sicher denken. Blitzschnell hatte der Wirt seinen Hosenstall geöffnet. Ich durfte sein bestes Stück dann selbst aus der Unterhose befreien und sofort dran lutschen. Das Teil wuchs rasch zu einer mittleren Größe was die Länge anbelangte, hatte dafür aber einen ordentlichen Durchmesser, bestimmt 4,5cm wenn nicht gar 5cm.

Der Wirt grunzte vor Begeisterung als ich seinen Schwanz in ganzer Länge in Mund und Kehle aufnahm. Er hielt meinen Kopf und stieß seinen Penis mehrfach kräftig vor und zurück - ich befürchtete schon er wolle in meiner Kehle kommen. Aber zu früh gedacht. Plötzlich zog er sich aus meinem Mund zurück, und prompt lag ich mit dem Oberkörper auf dem Tisch und er rammelte wie ein Stier von hinten in meine Muschi. Es dauerte eine ganze Weile, er hielt sich inzwischen an meinem Haar fest und ich drückte mir den Busen auf dem Tisch platt, aber dann kamen wir beide zum Höhepunkt, ich einen Tick eher als er.

Nachdem er sich aus mir zurückgezogen hatte, erkannte ich, dass inzwischen weitere Gäste eingetroffen waren und das Spektakel beobachtet hatten, insgesamt waren es jetzt 8 Männer. Bis auf zwei schätzte ich die anderen 6 Herren auf zwischen 40 bis in die 50er ein, nur die beiden jüngsten waren definitiv noch in den 20ern und im Gegensatz zu den Älteren auch recht fesche Burschen - und alle waren zweifelsfrei Türken!!!

Das weniger überraschende aber war: Alle 8 trugen lediglich Slips oder Boxershorts! Mit jedem der Herren musste ich zur Begrüßung ein kleines Gläschen eines sehr leckeren Likörs trinken. Danach schnappte sich jeder von ihnen einen Stuhl und sie bauten damit einen Kreis. F. führte mich zu einem der älteren Herren. Ich musste mich rücklings und mit gespreizten Beinen auf dessen Schenkel setzen. Sofort schlangen sich seine Arme um meine Taille.

F. erklärte dem Herrn, er dürfe mich jetzt 3 Minuten lang mit den Händen ausgreifen ohne aber mit den Fingern in meine Muschi einzudringen. Außerdem sei es gestattet mich zu küssen. Als der Typ hinter mir fragte "auch auf den Mund" antwortete F.: „Ja freilich!“ und drückte gleichzeitig auf einen Knopf an seiner Uhr. Sofort wanderten die Hände, die bis dahin auf meinem Bauch geparkt waren nach oben und zerrten meine Brüste aus dem Dekolleté. Während die linke Hand versuchte abwechselnd meine linke oder recht Brust zu zerquetschen, glitt die rechte Hand nach unten und drängte sich zwischen meine Schenkel. Damit er es nicht ganz so grob machen musste, öffnete ich meine Beine so weit auseinander wie ich konnte, um ihn mit meiner Muschi spielen zu lassen.

Das schien ihm zu gefallen, denn im Gegenzug gab er es auf meinen Busen zu demolieren, streichelte ihn jetzt nur noch zärtlich. Zudem erinnerte er sich an die Kuss-Erlaubnis und so drehte er mich soweit zur Seite bis er mir auf den Mund küssen konnte. Sofort versuchte er mir seine Zunge in den Rachen zu drängen. Meinen anfänglichen Widerstand gab ich rasch auf, denn inzwischen war ich unten feucht und im Kopf geil geworden. Wenn ich unter Alkohol stehe, bin ich meist sehr rasch hemmungs- und so gut wie willenlos. Als ich F. die letzten 10 Sekunden der ersten 3 Minuten herunterzählen hörte, war ich fast enttäuscht - bis mir einfiel, dass ja noch weitere 7 Stühle samt Burschen auf mich warteten.

Es erging mir auf den folgenden Stühlen ganz ähnlich, mal abgesehen davon, dass ich bei 2 Herren einen Höhepunkt bekam und der letzte, einer der beiden jungen, mir seine Finger ins Poloch steckte. Als ich protestierte, meinte er "Arschloch ist nicht Muschi, also halt die Goschen!" Ich hab ihn dann halt gelassen, es dauerte ja nicht so lang.

Nach dieser Runde musste ich erneut mit allen trinken. Mir gaben sie ein größeres Glas, das zu dreiviertel mit einem Orangenlikör gefüllt war, die Männer tranken Raki aus kleinen Gläsern. Der Likör schmeckte sehr lecker, ich hatte mich zu einem zweiten Glas überreden lassen. Die Folgen verspürte ich nicht lang danach. Zu diesem Zeitpunkt hing ich aber schon splitternackt mit nach oben gesteckten Armen an dem von der Decke hängendem Trapez und hatte zwischen den Füßen eine Spreizstange, die der Wirt offenbar verfügbar hatte, genau wie den Mundknebel, der mir angelegt wurde.

In dieser Position lernte ich das Honigspiel kennen. Sie verteilten den fast flüssigen Honig ausschließlich auf meinen Brüsten, meiner Muschi und in meiner Po Ritze. Und dann schleckten sie mich aus! Ich bin fast wahnsinnig geworden. Vor Lust und Geilheit hatte ich trotz Knebel so einen Lärm gemacht, dass der Wirt in den Raum kam, um nach dem Rechten zu schauen. Um mich herum drehte sich alles. Das lag zum einen sicher am Alkohol zum anderen aber garantiert auch an meiner durch den Alkohol extrem gesteigerten Lustempfänglichkeit. Ich habe echt keine Ahnung, wie lange ich an dem Trapez hing, aber als F. mir den Knebel aus dem Mund nahm und mich fragte "Willst Du ficken?" habe ich das“ Ja“ förmlich gestöhnt.

Sie haben mich dann zuerst am Trapez gefickt und später auf dem Tisch. Ich kann mich nicht erinnern, wie oft sie über mich gestiegen sind. Folglich konnte ich mich auch nicht erinnern, wie oft der türkische Samen in meiner Liebeshöhle, in meinem Darm landete oder ich ihn schlucken durfte. Ich glaub, die haben erst aufgehört mich zu ficken, als ich kaum noch etwas mitbekommen hab. Der Alkohol hatte mir den Rest gegeben - ich war völlig kaputt und nur eine fleischliche Hülle. Mein ganzer Körper war von Sperma und Resten des Honigs verkleistert.

Die älteren Herren hatten sich zwar noch bemüht einen Großteil abzuschlecken, aber für die Dusche blieb genug Arbeit übrig. Es versteht sich von selbst, dass ich in dieser Bar, sollte ich sie jemals wieder besuchen wollen, stets den besten Tisch bekomme.

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