KinoLabyrinth
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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Sonntag, 22.03.2020

22.03.2020 12:40

Meine Geschichte

Meine Geschichte begang vor einigen Jahre,. Da ich
Sehr gern massiere, habe ich beschlossen,
Als Masseurin zu arbeiten.
Mit Erotic.
Es macht Spass.
Habe sehr Viele Gentleman,
Kennengelernt.
Mehr morgen.

Nur fuer Mitglieder
5

22.03.2020 11:11

Clubbesuch vor einigen Jahren

Damals hatte ich eine Bekannte. Wir trafen uns mit zwei weiteren Pärchen in einem Club.

Zuerst plauderten wir ein wenig. Dann wanderten wor nach oben und suchten uns eine grose Spielwiese.

Es begann buntrs treiben untereinander. Ein Mädl lies sich von anderer lecken. Dirse wurde dabei Doggystyle gefickt. Das dtitte Mädl wurde von eonem Mann geleckt und dabei hat sie dem dritten den Schwanz geblasen.

Wir wechselten uns alle ab, im Bezug auf Frauen und wer was anstellte.

Es war ein gelungenes Treffen.

Was alles genau passierte soll eure Fantasie anregen

Nur fuer Mitglieder
4

22.03.2020 01:53

Sex mit meiner Exfrau auf dem Autobahnparkplatz Leobersdorf

Ist schon 15 Jahre her, wir waren einkaufen in der SCS, sie kaufte sich einen Rock mit Bluse ich mußte ihr dabei helfen beim probieren ich konnte beim ausziehen und anziehen meine Hände nicht von ihr lassen, ich wusste sie liebte solche Situationen in der Öffentlichkeit ich spielte mit meinen Fingern in ihrer nassen Spalte aber es waren keine Männer da die vielleicht einen Blick hinter den Vorhang machen würde den wir natürlich einen Spalt offen liesen und nach einer weile zahlten wir und fuhren auf dìe Aitobahn . Im Auto merkte ich sie war noch immer geil, ich griff rüber und schob ihr T-Shirt hoch und nahm ihre Brüste aus den Körbchen und legte ihre Titten über den BH ihre Nippel waren hart, ein geiler Amblick,
Sie machte die Lehne zurück ich griff ihr zwischen die Beine schob ihren Rock hoch und spürte ihre heiße Fotze gleichzeitig mußte ich mich aufs Fahren konzentrieren ich fuhr neben einen LKw auf gleicher höhe und merkte wie der Fahrer zu uns runterschaute und er zeigte mir Daumen hoch meine Frau merkte noch nichts sìe hatte die Aigen geschlossen und genoss das Spiel meiner Finger aber dann hubte er und war ganz begeistert meine Frau war etwas erschrocken von der Hupe aber ich wusste es macht sie richtig geil wenn sie beobachtet wird.
Ich überholte den LKW und fuhr vor ihm, nach einer weile sah ich den Autobahnparkplatz Leobersdorf Wöllersdorf ( den Alten noch mit Wäldchen) ich nahm die Ausfahrt und beobachtete im Rückspiegel wie der LKW mir folgte ich kannte den Parkplatz es war auch ein beliebter Treffpunkt für Männer , ich war schon öfters dort wenn ich auf einen Schwanz geil war, aber das wusste meine Frau nicht.
Wir stiegen aus und gingen ein stück nach hinten bei einer Bank warteten wir ich stand hinter der Bank ich sagte zu meiner Frau komm setz dich auf die Lehne ich stand hinter ihr und schob ihr Tshirt wieder hoch ihr Brüste waren noch immer aus dem Körbchen inzwischen sahen wir den LKW Fahrer näherkommen er blieb stehen und zögerte etwas dann aber öffnete er seine Hose und holte seinen bereits harten Schwanz raus und der hatte eine beachtliche größe ein schöner Anblick da hätte ich selber lust gehabt daran zu lutschen aberr das ging ja jetzt nicht, er spielt mit seinem Schwanz und kam langsam näher, ich fuhr mit beiden Hände zwischen die Beine meiner Frau und schob mit meinen Finger ihren Slip beseite der Fahrer hatte somit freien Blick auf die leicht behaarte Fotze meiner Frau (ich hatte sie erst am vortag schön rasiert) der Fahrer kam immer näher und wixte bereits seinen Schwanz, ich sagte zu ihm komm leck die Fotze und mach sie richtig geil, er kniete sich auf die Banke und leckte die geile Fotze meiner Frau die schon richtig in fahrt war und aufstöhnte ich spielte mit ihren harten Nippel ihr Atem wurde heftiger und lauter und ich wusste ihr. erster Orgasmus wird bald kommen, inzwischen war auch ich richtig geil geworden und ich holte meinen Schwanz aus der Hose aber durfte jetzt nicht wixen sonst
mußte ich sofort spritzen das herrliche gefühl eine Mischung aus Eifersucht und Demütigung macht mich so geil, meine frau kam ihren Höhepunk immer näher ich behandelte ihre Nippel immer härter sie krallte ihre Hände in meinen Arm und ich spürte ihre Anspannung und plötzlich ihr Lustschrei jaaa jaaa es koommt ich mußte sie fest halten sonst wär sie von de Bank gefallen Ich wusste was sie jetzt brauchte, ich lies sie auf die Bank setzen ging auf die andete seite und sagte zu ihr komm knie dich auf die Bank ich stellte mich vor ihr hin und schob iihr meinen Schwanz in den Mund zu dem LKW Fahrer der mit seinem harten Schwanz dastand sagte ich komm jetzt fick sie hart von hinten das braucht die geile Fotze er steckte ihr seinen riesen Schwanz von hinten in ihr Nasse Spalte die schon tropfte die Sitzbank unter ihr war schon nass , inzwischen hatten wir noch zwei Zuschauer bekommen die daneben standen und ihr Schänze wixten
Meine war jetzt fast nicht mehr zum halten ich musste meinen Schwanz rausziehen weil sie sonst keine Luft bekam
sie hatte schon ein tiefes Grollen das sie nur hervorbrach wenn sie in höchster Ekstase war, ich sah wie der Fahrer schon kurz vorm abspritzen war sie aber noch nicht ich sagte zu den einen Zuschauer der etwas Jünger war komm her willst auch ficken, er kam näher inzwischen kam der Fahrer zum Ende mit einem lauten Grollen und langen heftogen Stössen spritzte er meiner Frau die Möse voll ich musste ihm etwas wegstossen weil meine Frau hatte noch nicht genug ich schob den Jungen zu ihr er steckte ihr sofort seinen Schwanz in die Spalte sie schrie gleich wieder auf und verfiel wieder in Ekstase mit tiefen lauten Grollen das sich etwas unwirklich anhört von einet zarten Frau aber mich urgeil macht der Junge hatte eine gute Kontition und ich glaubte er wird sie fertig machen er fickte sie immet schneller und härter und ich merkte wie sie immer näher zum Orgasmus kam und dann war es soweit sie sties einen Urschrei aus und krallte sich an mir fest und auch der Junge machte seine letzten Stösse, so jetzt war ich an der reihe meine Frau war noch immer ausser Atem und noch nicht in der Welt zurück da steckte ich ihr meinen Schwanz in ihr Arschloch zuerst etwas vorsichtig aber dann fester und tiefer ich wußte zwar was jetzt kam aber es überraschte mich immer wieder ein lautes oooh mein. Got ooh mein Goot bitte bitte fester jaaa bitte bitte nocheinmal fester fester jaaaas bitte ooouaah mein Gott spätestens dann konnte ich mich nicht mehr halten und explodierte ebenfalls das war einer meiner geilsten Erlebnisse mit meiner Frau, inzwischen waren auch noch zwei Männer dazugekommen aber die hatten einen Bläser gefunden wir packten unsere Sachen und gingen zum Auto.
Bevor sie einstieg mußte ich ihr noch Taschentücher geben das Sperma ran an ihren Schenkel runter bei der Heimfahrt ein paar Minuten später war sie eingeschlafen. Was für ein geiler Nachmittag.

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24
Kommentar von chris1960 (60)

welch geile geschichte da wäre ich auch gerne dabei


Kommentar von feierabend (59)




Samstag, 21.03.2020

21.03.2020 21:45

Physiotherapie der besonderen Art

Wegen Rückenschmerzen hatte ich vom Arzt eine Krankengymnastik verschrieben bekommen. Da lernte ich sie kennen. Sie meine Physiotherpeutin. Ich hatte immer Abends den letzten Termin, da ich arbeiten musste. Ich fand sie von Anfang an unheimlich nett und sympathisch und hässlich war sie auch nicht. Die ersten Male hielten wir immer ein wenig small talk. Wegen der starken Verspannungen begann sie immer mit einer kurzen Massage. Hierzu lag ich natürlich auf der Liege, auf dem Bauch, ohne T-Shirt und und mit geöffneter Hose, denn sie musste in den Lendenwirbelbereich und an die Gesäßmuskulatur. Sie massierte wirklich gut und so hatte ich echt Mühe keinen Ständer zu bekommen, wenn Sie mir am Po und Rücken massierte. Dies gelang mir nur bedingt und spätestens wenn ich mich dann auf den Rücken drehen sollte oder aufsetzen, bemerke sie natürlich die kleine Beule in meiner Hose. Dies passierte zwei Mal und beide Male lächelte sie und ich lächelte etwas verlegen zurück.

Am Vorletzten Termin geschah es dann. Wir waren schon alleine in der Praxis, ich war ja der letzte für diesen Tag. Sie massierte mich wieder, doch diesmal merkte ich dass sie anders massierte als sonst. Irgendwie zärtlicher und sie zog mir die Hose noch ein wenig weiter über den Po runter. Schließlich wanderte sie mit ihren Fingern langsam nach vorne um mein Becken. Ich zögerte erst kurz, doch dann hob ich ganz leicht mein Becken an und sie rutschte weiter und fuhr mir mit den Händen in die Hose und an meinen Penis. Dieser war sofort stocksteif und ich musste leise stöhenen. Sie massierte ihn noch etwas weiter und sgate dann ich solle mich auf den Rücken drehen, was ich widerstandslos tat. Sie zog mir die Hose aus und ich lag nackt vor ihr. Sie beugte sich über mich und wir küssten uns. Ich war nun auch nicht mehr untätig und meine Hände wanderten unter Ihr T-Shirt. ich spielte an Ihren Brüsten ( sie trug keinen BH ) und wanderte dann auch in ihre Hose an ihre schon feuchte Muschi. Sie stöhnte. Dann küsste sie meinen Penis und blies mir einen. Ich wollte mich aufsetzen, aber sie drückte mich auf die Liege zurück, zog sich die Hose aus und setze sich auf mich. Erst rieb sie ihre Muschi noch ein wenig an meinem Penis und dann führte sie ihn in sich ein und ritt mich. Wir stöhnten beide. Im selben Moment konnte ich mich nicht mehr zurück halten und kam in Ihr. In mehreren heftigen Stößen pumpte ich mein Sperma in sie [nur für Mitglieder] kurz darauf kam auch sie zitternd.

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21.03.2020 19:16

Besuch bei der Freundin - Teil 2

Am Morgen nach der ersten Nacht bei meiner Freundin erwachte von uns dreien ich als erste. Mein Freund, der den Platz in unserer Mitte erhalten hatte, musste wohl in der Nacht die Orientierung verloren haben. Er lag hauteng hinter dem Rücken meiner Freundin, einen Arm um sie geschlungen, die Hand vergraben zwischen ihren großen Brüsten. Ich hielt ihm zu Gute, dass normalerweise ich rechts neben ihm lieg und es einfach die Gewohnheit und kein Vorsatz war, mich sozusagen links neben sich verhungern zu lassen. Da weder er noch meine Freundin Anstalten machten ihre sicher süßen Träume zu beenden, beschloss ich mich nützlich zu machen und in der Küche unser Frühstück vorzubereiten.

Der Tisch war gedeckt, Kaffee und Tee aufgebrüht, aber von Freund und Freundin war weit und breit nichts zu sehen. Also machte ich mich auf den Weg die Langschläfer zu wecken. Bereits im Wohnzimmer wurde mir klar, dass „Aufwecken“ nicht mehr notwendig war, die aus dem angrenzenden Schlafzimmer wahrzunehmenden Geräusche waren nicht schwer zu interpretieren. Leise schlich ich zur nur angelehnten Tür und blickte vorsichtig durch den Türspalt. Ich sah meine Freundin im wilden Ritt auf der Morgenlatte meines Freundes , sich dabei auf den muskulösen Oberschenkeln meines Freundes abstützend und von ihm nur noch seine Hände, die verzweifelt versuchten ihre Melonen in den Griff zu bekommen, was wohl aber nicht so leicht war, da diese genauso wild auf und ab sprangen wie sie auf ihm ritt.

Mein erster Gedanke war mich zu den beiden zu gesellen, aber dann erblickte ich aus dem Augenwinkel den prächtigen Dildo, der mir am vorherigen Abend schon so viel Freude gemacht hatte. Damit die Schlafzimmertür nicht zu fallen konnte, klemmte ich einen meiner Hausschuhe in den Spalt und schnappte mir den Dildo. Er flutschte sofort in meine schon feuchte Muschi und ich versuchte ihn im gleichen Rhythmus ein- und auszuführen, i n dem sich auch die Reiterin auf meinem Hengst bewegte. Die Finger meiner anderen Hand steckte ich mir in den Mund und lutschte an ihnen.

Die beiden hatten nun leider einen kleinen Vorsprung. Ich kam zwar sehr rasch auf Touren, aber nicht zum Höhepunkt. Da erging es meiner Freundin besser. Noch während sie ekstatisch auf Englisch schrie „I’m coming, I’m coming“ musste sich mein Freund in ihr entladen haben. Danach klappte sie vornüber und lag auf ihm. Nun, wenn schon keinen Höhepunkt, dann wollte ich zumindest meinen Anteil an der Belohnung. Also, raus mit dem Dildo, rein ins Schlafzimmer. Übers Fußende krabbelte ich aufs Bett, klatschte meiner Freundin zweimal auf den Po und forderte: „Lift your ass, but slowly!“ Sie verstand ohne jedes weitere Wort, was ich vorhatte. Wie eine Katze hob sie ihren Po langsam an, gab Zentimeter um Zentimeter den Schwanz meines Freundes frei. Im gleichen Moment wie seine Eichel zum Vorschein kam und sein Schwanz zur Seite fiel, war meine Zunge am Eingang ihrer Liebeshöhle und wartete auf das, was als nächstes kommen würde. Es war eine reichlich bemessene Portion bekömmlichen Samens, den ich in meinem Mund speicherte, um ihn dann schwesterlich mit meiner Freundin zu teilen.

Mein Freund hat uns dabei etwas verlegen beobachtet. Vermutlich machte er sich Gedanken, ob ich ihm sein morgendliches Solo- Interesse an meiner Freundin vielleicht übel genommen hatte. Er konnte ja nicht wissen, dass er nicht der erste Freund war den sie und ich uns bei Bedarf geteilt hatten.

Erst als ich fröhlich rief „So und nun raus aus den Federn, das Frühstück wartet auf uns!“ glitt ein erleichtertes Lächeln über sein Gesicht.

To be continued….

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23
Kommentar von robcdate123 (51)

Wow, was für eine heiße Geschichte, jetzt hab' ich auch eine Morgenlatte



21.03.2020 18:54

Schon lange her

Vor einigen Jahren, genauer gesagt vor 8 Jahren, ich war oft hier drinnen, denn ich wollte endlich einen Mann finden,
der nicht nur Sex mit mir wollte. Natürlich hörte ich von allen Seiten, ob ich nicht wüßte wo ich hier bin oder
dass ich auf der falschen Seite suchte.
Aber ich war der festen Überzeugung, dass es hier mehrere Männer gab, die auch über die Bettkante hinaus jemanden
haben wollten. Ja, scheinbar suchte ich die Stecknadel im Heuhaufen. Aber ich gab nicht auf. Lernte immer wieder jemand Neuen kennen. Sehr interessante Männer, die mich zwar geil und interessant fande, mit mir gerne öfter ins Bett gehen wollten,
aber mehr nicht.
Zuerst lehnte ich es ab, mich mit verheirateten oder gebundene zu treffen.
Doch es waren so viele nicht frei. Warum sie hier waren. Wegen einem Abenteuer oder weil sie zuhause nicht bekamen
was sie wollten. Oder weil die Partnerin keinen Sex mehr wollte aber er die Beziehung nicht aufgeben konnte, aus vielen Gründen. Es waren ein paar dabei, die sich hier immer wieder mit mir unterhielten, wenn sie sahen, dass ich online war.
Bis heute!

Dann fing ich an meine Fantasien und auch Erlebtes niederzuschreiben und stellte es in mein Tagebuch.
Es kam gut an. Miki, den ich auch von hier hatte, schrieb auch so gerne wie ich und wir geilten uns so manchen Tag,
an dem wir wuschig waren, aber keine Zeit hatten uns zu treffen, auf.
Der Sex mit ihm war wirklich sehr toll. Wir trafen uns immer wieder und wir konnten nicht genug bekommen.
Allerdings war auch er gebunden.

Vor ihm hatte ich einen Mann in einem anderen Forum kennen gelernt, mit dem ich mich am Anfgang oft traf, mich auch verliebte und das wollte er nicht. Er kam schon immer wieder, aber mehr würde es nie werden.
Nun gut, für meine Begierde war also gesorgt. Aber was machte ich an den Wochenenden , wo Miki bei seiner war und Thomas
nicht in Wien.

Ich lag eines Tages in einem Sommerbad und las in meinen Büchern.
Da hatte ich wieder eine Idee zum Schreiben und sofort holte ich mein Handy hervor und begann.
Es ging ums Küssen.

Kurz nachdem ich es hier rein gestellt hatte schrieb mir ein Chris. Das Bild hatte ich schon öfter auf meinem Profil gesehen.
Dieses Mal dachte ich, schreibst zurück.
Er war sehr nett und auch voll auf meiner Linie.
Nach zwei Tagen hin und her geschreibe, fragte ich , ob wir nicht telefonieren könnten.
Sofort gab er mir seine Nummer und wir plauderten dann 1 Stunde, in der wir uns sehr vieles erzählten.
Danach schrieben wir weiter und Chris gestand mir, dass er mir Sachen gesagt hatte, die er sonst niemanden erzählen
würde.

Ich weiß, dass ich eine Gabe habe, die Menschen zum erzählen zu bringen. Keine Ahnung wie ich es machte, aber es
funktionierte.
Da ich keine bin, die nur schreiben will, machten wir uns einen Termin aus uns zu treffen.
Weil ich mich beim ersten Date immer auf neutralem Boden verabrede, war Treffpunkt ein Lokal in meiner Nähe.

Wir verabredeten uns am Dienstag nach seiner Arbeit. Ich war in Altersteilzeit und schon zuhause.
An dem Tag, als wir uns begegnen sollten schüttete es in Strömen und ich wollte um nichts in der Welt hinaus gehen.
Also lud ich ihm, gegen meine Prinzipien, zu mir in die Wohnung ein.

Ich wußte, dass er nicht groß und auch 9 Jahre jünger als ich war.
Als ich die Türe öffnete und ihn sah, traf mich fast der Schlag. Nicht nur dass er Jahre jünger war, sah er auch noch jünger aus als er war.

Na gut, dachte ich, lerne ihn mal kennen.
ER hatte mir meinen Lieblingsparfum mitgebracht und das fand ich wirklich ganz rührend. Denn die Meisten, die mich
besuchten, kamen mit leeren Händen. Einige gab es , da bekam ich ein Frühstück oder Blumen und einer brachte einen Asti mit. Das fand ich wirklich sehr nett.

Zurück zu Chris. Es war Jausezeit und die bekam er auch. Danach plauderten wir Stunden lange bei einer Flasche Sekt und belegten Brötchen.
Es schüttete immer noch und weil er am anderen Ende von Wien wohnte, machte ich ihm einen Vorschlag.
Ich hatte nur eine Zimmer Küche Wohnung, mit einem Bett und einer ausziehbaren Couch.
"Wenn du willst, kannst du bei mir schlafen, aber auf der Bank und ich im Bett. Und es wird nichts sein," machte ich ihm klar.
Er war wirklich froh, dass er nicht mehr so weit nachhause fahren mußte.

Ca um 12 gingen wir endlich in unsere Betten.
Von schlafen, war keine Rede, denn ich war es nicht mehr gewohnt, dass ich nicht alleine im Zimmer war. Er aber auch nicht,
dass er auswärts nächtigte.
Irgendwann hörte ich dann seinen regelmäßigen Atem und fiel dann auch ins Land der Träume.
Der Wecker läutete um 4:15. Mitten in der Nacht, dachte ich mir.
Während er duschte machte ich frühstück. Er hatte damit nicht gerechnet und war begeistert.

Am Vorabend hatte ich ihm gesagt, dass ich ihn voll sympatisch fand. Das sagte er mir beim weggehen und gab mir
einen langen Kuss....das hatten wir am Vorabend schon gemach.....,und auch ein bisschen herum gegriffen.
Wir verabredeten uns für zwei Tage später . Und wir freuten uns schon auf das nächste Mal.

Kaum war er in der Arbeit schrieb er mir, dass es wunderschön mit mir war und er den Donnerstag nicht erwarten konnte.
So oft er Zeit hatte schickte er ein SMS . Und das war oft.
Das gefiel mir am Anfang bei Thomas auch sehr gut, aber das war dann nur mehr spärlich der Fall.
Am Abend hatte ich eine Verabredung mit meiner Freundin.
Wir sassen im Gastgarten in einem Lokal zwei Gassen von meiner Wohnung entfernt.
Da schrieb ich Miki, dass ich gegenüber vom LS einen Kaffee trank. Promt schrieb er zurück, dass er in der Nähe sei und
hin kommen würde.

Meine Freundin war sehr gespannt auf ihn, denn sie war damals dabei, als wir sein Profil entdeckten.
Nicht lange und er stand vor uns. Wir unterhielten uns sehr gut, bis meine Freundin gehen mußte. Wir blieben bis zur Sperrstunde und als ich mich von ihm verabschieden wollte, sagte er er müss auch in meine Richtung, obwohl er
von einer anderen gekommen war.

Als ich ihn fragte, wo sein Auto war, deutete er in die Gegenrichtung.
"Und wo gehst du jetzt hin?" wollte ich wissen.
"Mit zu dir!" sagte er mit einem grinsen im Gesicht.
Darüber freute ich mich schon sehr, denn ich hatte schon länger keinen Sex, er war auf Urlaub.

Wir waren schnell in meiner Wohnung und und unter der Dusche. Für zwei war sie nicht geeignet,
daher ging ich zuerst.
Als er ins Zimmer kam hatte ich die Couch schon geöffnet und wartete auf ihn.
Er hatte einen Gummi in der Hand, denn er wußte, dass es ohne ein Kondom bei mir nichts gab.

Wie schon so oft, erkundete er zuerst meinen Körper mit seinen zärtlichen Fingern. Dazwischen gab es viele Küsse.
Ich spürte seinen Ständer und griff hin. Das genoss er natürlich gleich. Aber er machte trotzdem bei mir weiter.
Mit seinen Lippen wanderte er von meinen Brüsten zum Nabel und zu meinem Venushügel.
Meine Beine öffneten sich von alleine und er streichelte meine Oberschenkel bis ich zum zittern anfing, denn ich war schon
so fickrig.

Endlich berührte er auch meine Perle und leckte sie langsam. Er machte das so gut, dass es nicht lange dauerte und
mein erster Orgasmus sich näherte. Da beendete er sein Spiel und ich setzte mich neben ihn , band seine Hände ans Bett und
bedeckte seine Augen. Er liebte dieses Spiel, aber bedauerte dabei auch, mich nicht angreifen zu können.
Etwas vor der Nase zu haben, und doch nicht erreichbar.

Was war das für ein Genuss für mich, wenn ich ihn so quälen konnte. Genau wie er, leckte ich mit den Lippen und der Zunge über seinen Körper. Biss ihn in die Ohrlapperln und in den Nacken. Saugte an seinen Nippeln und setzte auch dort leicht meine
Zähne ein. Am Schluß kam ich zu seinem harten Schwanz der nicht als klein bezeichnet werden konnte.
Meine Finger zogen die Vorhaut ganz zurück und die Zunge leckte über die Eichel bis zu dem Fädchen, dass ihn erzittern
ließ. ER hob mir seinen Körper entgegen und ich wußte, dass es ihm gefällt.

Ich wixte und leckte und der Schwanz wurde immer härter und seine Geilheit war nicht zu übersehen.
Damit er nicht zu schnell kam, hörte ich auf, nahm den Gummi aus der Verpackung stülpte ihn mir in den Mund und setzte ihn so am Schwanz auf und rollte ihn mit den Lippen darüber. Es war nicht ganz leicht, bei der größe, aber ich schafte es .
Er war begeistert über diese Technik , die ihn noch mehr auf Touren brachte.
Dann setzte ich mich auf ihn und beritt ihn. Bevor es ihm kam, bat er mich ihn frei zu machen und er fickte mich weiter von hinten. Wir kamen gleich hintereinander. Ich zuerst und das zusammen ziehen in meiner Muschi gab ihm das Letzte und er spritze ab wie eine Rakete. Mein Orgasmus war noch nicht zu Ende, da kam durch seinen Höhepunkt auch schon der nächste bei mir. Ich stöhnte und jammerte sehr laut, aber das konnte ich mir in meiner Wohnung leisten.

Entspannt lagen wir dann neben einander und plauderten noch eine Weile,während wir uns gegenseitig streichelten.
Als er weg war, schlief ich ganz schnell ein und sehr gut.
Nein, ich hatte kein schlechtes Gewissen, denn erstens war ich ja mit Chris noch nicht fix zusammen und zweitens hatte
er mir gesagt, dass er, wenn dann nur eine offene Bezuiehung will. Also wenn ich mit jemanden Sex haben will, dann sollte
ich es ruhig machen, wenn es mir guttut.

Zuerst dachte ich, der hat einen Schuß, aber so meinte er wirklich und ist überhaupt nicht eifersüchtig.

So , das war der erste Teil und wenn es euch gefallen hat, dann schreibe ich gerne weiter.
LG und passt auf euch auf.






Nur fuer Mitglieder
7
Kommentar von caress (55)

Toll geschrieben. Lang ist es her aber es war so geil mit dir dass ich mich immer wieder gerne daran erinnere. Hatte Megaorgasmen. Bleib gesund!


Kommentar von bruwal (54 + 42)

geile story mjamm lg



21.03.2020 14:03

Die Geilheit im Hallenbad…. – eine Jugendphantasie wird wahr! (ist schon ein paar Jahre her....)

Wie es so ist - Mann hat eine Phantasie, die ihn über einen langen Zeitraum begleitet - und bei all dem, was man derweilen erlebt - dies ist noch nicht erledigt!

So ist es auch bei mir - meine frühesten sexuellen Erinnerungen haben mit Schwimmbad, kleiner Schwimmkleidung und den Gemeinschaftsduschen zu tun. Wird wohl auch deshalb so sein, weil schwimmen die einzige Gelegenheit war, wo ich fast nackt herumgelaufen bin - und die Duschen waren der einzige Platz, wo ich erstmals nackte Menschen - in dem Fall Burschen und Männer - sah. Ich fand das sehr erregend - und bei Männern bleibt das dann nicht verborgen - speziell bei jungen Männern so wie mir damals. Dazu kam dann noch der Reiz des verbotenen - es ist nun mal nicht selbstverständlich mit einer Erektion herumzulaufen - also legte ich den Schwanz quer in die Badehose und bemerkte dann natürlich trotzdem a:) das geile Gefühl und b.) die Blicke anderer Personen - auch wenn sie böse schauten - gesagt hat nie wer was... Ich erlebte damals auch die ersten Annäherungsversuche - aus heutiger Sicht verständlich - die ich aber - wohlerzogen, wie ich war - abwehrte. Heute ärgere ich mich darüber - aber was soll´s - die Sache ist längst gelaufen ..ggg
Dann begann ich, meine Badehosen umzuarbeiten - schmäler und schmäler wurden sie, indem ich den Bund mehrmals nach innen umdrehte - was sicher seeehr unauffällig war ;-) , zu kaufen gab es die Minis ja noch nicht so, wie ich sie mir vorstellte. (Es gab nur die Dreieck-Schwimmerhosen - aber die traute ich mir im Geschäft nicht zu kaufen.. habe mich schon damals darüber geärgert, nachdem ich wieder draußen war...)
Aber den Futterstoff schnitt ich raus - damit sich alles besser abzeichnet und naß zu sehen ist.... So stand ich eigentlich immer vor und nach dem schwimmen unter der Dusche - um mich herum teils nackte Männer - und versuchte, in einem unbeobachteten Moment abzuspritzen - nackt hinzustellen getraute ich mich damals noch nicht, hatte die Badehose noch an..... Es gelang nicht immer - manchmal gab es keinen Orgasmus und manchmal wurde ich "erwischt" . Das hat sich auch geändert...
Tja, irgendwann war es dann soweit, dass ich eigentlich nur noch deshalb schwimmen ging und auch während ich im Bassin war an kaum etwas anderes dachte als an diese feuchten, anliegenden Stoffe bei den Jungs und Mädels. Und was die Nässe an Transparenz zuließ, war teilweise ziemlich heftig - die damals z.T. modernen Frotteestoffe legten sich gnadenlos an alle Konturen an, sobald man aus dem Wasser stieg. Ich kann mich da an ein Stück von mir erinnern.. hellblau, nicht wirklich klein, aber mit einer Art Ausbrennmuster beim Frottee - und dort, wo das eben ausgebrannt war, war nur der dünne Trägerstoff des Materials.. wenn ich da aus dem Wasser kam, lag es absolut eng überall an , umschloß den Schwanz schon fast - und war stellenweise wie nicht vorhanden....Manche Blicke waren sicher mehr als zweideutig, aber ich war noch zu unbedarft, um daraus Nutzen zu ziehen.. Typischer Spätzünder halt....

Zurück zur Gegenwart - letzte Woche - es ist Urlaub, Winter, kalt, ich hatte Zeit und ging daher mal wieder schwimmen - zuvor noch ein Besuch bei einem Kontakt, der einen Mann erleben wollte - aber das klappte nicht, er konnte sich einfach nicht an mir erregen - war ein bi--Versuch seinerseits, der in die Hose ging - ich fuhr also weiter , ohne abgespritzt zu haben - er hatte mich kaum berührt - und war dementsprechend unbefriedigt. Es war kaum etwas los, die Garderoben ziemlich leer - ich wählte ein Kästchen gleich neben dem großen Spiegel - wunderbar, da brauchst dir keine Nummer merken und kannst auch was sehen... und zog mich mal aus. Ich hatte immer noch den Gummi-Cockring von zuvor oben und - wie schon gesagt - hatte eine ziemlich hohe Grundgeilheit.. daher mal ganz ausziehen und dann nackt alles aus der Tasche räumen, was benötigt wird... Ich hab immer eine kleine Auswahl an Hosen mit -das Gustieren ist auch immer ein Fall für´s Kopfkino mit kribbeln im Unterleib - und wählte eine, von der ich wußte, dass sie nicht nur sehr schmal und tief unten getragen wird, sondern auch naß wenig verbirgt.. Hellgrün-weiß ist da eine nette Farbkombination - ich mag bunt!
So, mal zu den Brausen gehen - wenig bis nichts los dort, also stellte ich mich alleine in die Mitte der Reihe mit freiem Blick zum Durchgang , wo alle vorbeilaufen und machte es mir gemütlich. Erstmal die Hose schön einweichen, das sie alles zeigt, dabei schwoll der Schwanz schon etwas an - er weiß ja, was er der Situation schuldig ist, in jungen Jahren war er da um einiges flotter... - dann ausziehen und nackt hinstellen. Jeder, der durchging, konnte mich sehen - und ich hatte einen Halbsteifen, den ich immer wieder kurz massierte. Und schließlich war es soweit: Ein anderer Mann stellte sich schräg gegenüber hin und begann, sich nackt zu waschen - er drehte sich unter dem Brausestrahl immer wieder zu mir herum -dabei fielen mir seine Blicke auf - ok, ich drehte mich so, dass er besser sehen konnte, legte meinen Schwanz auf die flache Hand und ließ das Wasser darauf prasseln, dass er zu zucken begann - ich war kurz vorm abspritzen!.. Seine Hand wanderte sehr oft zu seinem Schwanz, was diesen anschwellen ließ, ohne abzustehen - bei mir war es längst waagrecht... Als er wieder rüberschaute und seinen Schwanz zum wiederholten Male wusch, gab ich mir einen inneren Stoß, drehte das Wasser ab (In diesem Bad gibt es noch die herrlichen Armaturen ohne 30 Sekunden Zeitschalter - eine Wohltat!!!) und ging die zwei Plätze weiter nach links - stellte mich mit einem waagrechten Ständer gegenüber von ihm, mit dem Rücken zur Wand, nachdem ich das Wasser neu eingestellt hatte. So konnte er gar nicht anders - er mußte meinen Steifen sehen. Er ist eh nicht groß, aber doch waagrecht und somit eindeutig.
Es gab da zwei mögliche Reaktionen - er würde sich gestört fühlen, mich schimpfen oder anderswo hingehen - oder bleiben. Ich hatte es richtig eingeschätzt - er blieb stehen - und mit ihm sein Schwanz.. jetzt war die Sache klar. So etwas hatte ich in den vergangenen Jahren doch immer wieder erlebt - doch diesmal war es das erste Mal, dass ich nicht nur zufällig gegenüber, sondern direkt frontal auf vollem Risiko in dem öffentlichen Bereich gezielt vor einem Mann stand. Ich wichste meinen Schwanz noch ein paar Mal , was ihm noch mehr Härte brachte und dann schaute ich mich um - es gab sonst niemand! - ich überquerte den Gang, stand direkt knapp vor dem anderen und griff nach seinem Schwanz. Dick und hart lag er in meiner Hand und ich fühlte das Pochen des Pulses...Aufgrund der seitlichen Glasscheiben war nur ich von hinten zu sehen - er war ja nun etwas tiefer in seinem Abteil. Als ich den Schwanz zu wichsen begann, griff er ebenfalls bei mir zu... Ich war durch die vorangegangenen Erlebnisse und die Situation dermaßen geil, dass ich schon nach wenigen Bewegungen spürte, wie mir der Saft aus den Eiern gepreßt wurde - ich stöhnte auf und entlud mich in seine Richtung, was aber sofort vom Brausewasser abgespült wurde. Ich wichste ihn langsam weiter - ab und zu ein Auge auf den Gang, aber es war sonst niemand auf dieser Seite der Duschen. Nicht lange, und er bedeutete mir, schneller zu machen - ich wichste im Schnellgang - und auch er kam und spritzte ab, dass es eine Freude war! Der Saft rann an meinem Arm hinunter und wurde wieder rasch abgespült - ich molk ihn ab, bis er meine Hand festhielt, damit ich sie nicht mehr bewegen konnte. Das war genau die Situation, von der ich Jahrzehnte geträumt hatte, die meine Phantasien erfüllte.. ok, mit Zusehern wäre es noch geiler gewesen, allerdings muß man im öffentlichen Raum ja auch aufpassen, nicht Hausverbot zu bekommen - aber das Verbotene reizt bekanntlich am meisten....
Ich ließ den Schwanz aus und ging zurück unter meinen Brausestrahl, duschte noch etwas genüßlich, nicht ohne wieder etwas an meinem langsam absinkenden Schwanz zu spielen - und zog dann wieder dieses geile Stück Stoff an, welches im Internet als Badehose angepriesen worden war. DIe Chinesen haben einen Vorteil: Meist erspart man sich das Entfernen des Futterstoffes, so auch hier. dünnes Material und sonst nix... Mein erschlaffender, aber noch nicht ganz geschrumpfter Schwanz lag seitlich in der Stofffalte, die sich daraus ergab, dass ich den Bund nur minimal über die Schwanzwurzel hochzog - so blieb das Material ungespannt und sorgte einfach für eine geile Optik. So kannst einen Minislip auch nur tragen, wenn du keinen merklichen Bauchansatz hast, sonst wirkt es nicht... Dann begab ich mich zurück zum Kästchen, zog eine trockene Badehose an (zwar nur schwarz, aber klein und mit schön ausgearbeitetem Beutel vorne - ich liebe anatomische Schnitte!) und ging schlußendlich in die Schwimmhalle, um in einem der dortigen Liegestühle ein gemütliches Stündchen mit lesen und schauen zu verbringen. Beim abschließenden Brausegang vor dem Ende meiner Badezeit ließ sich das leider nicht wiederholen - ich hörte ein paar Kinder herumspielen und da begnügte ich mich mit reiner Körperpflege - Kinder sind für mich ein no go, die dürfen da nix mitkriegen - auch wenn mir persönlich damals etwas mehr Offenheit der Erwachsenen nicht geschadet hätte..
Dann noch unter den Föhn - der ist so platziert, dass alle daran vorbeilaufen, die zu und von der Halle kommen - und mit längeren Haaren dauert´s halt etwas, bis die trocken sind - daher wird man noch oft gesehen - mit dem schönen Frontbeutel am Slip ... Beim Kästchen ritt mich nochmal der Schalk und ich zog die Lederhose langsam und ohne Unterhose an - der daneben sitzende Kästchennachbar quitierte es mit erstauntem Blick, der hatte meinen Schwanz ja in Augenhöhe , ehe ich die Hose verschloß. Und es ist ein geiles Gefühl, die Bewegungen der Hose direkt am Körper zu spüren - aber das ist dann wieder eine andere Geschichte.... ;-)
Falls also mal jemand mit mir schwimmen gehen möchte - bei Kleidergröße S-M kann ich mit kleinen Badehosen aushelfen, falls derjenige nur Boxershorts besitzt...

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Kommentar von miba_sex (32)

Echt geiler text, ich bekam einen total harten schwanz als ich die zeilen durchgelesen habe!!!



21.03.2020 12:25

Bitte bleibt gesund, und zu Hause

Bitte bleibt gesund, und bleibt zu Hause.
Ich freue Mich auf ein
Wiedersehen, wenn die Krise ausgestanden ist.
Habe lauter Nette Gentleman
Kennengelernt.
Danke
Bussi Christl 48 Jahre

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Freitag, 20.03.2020

20.03.2020 22:12

Afterwork

Es war einmal wieder mehr zu tun und wir waren die Letzten im Office. Ein Freitag Vorabend und vor dem Wochenende mussten noch einige Dokumente erledigt werden. Ich arbeitete vor mich hin und war nach einer Stunde endlich bereit, heimzugehen. Meine Augen brannten von der Arbeit am Bildschirm. Zeit für eine letzte Zigarette. Zu meiner Überraschung war der Raucherraum nicht leer. Eine Kollegin aus der Abteilung zündete sich gerade eine Memphis an. Wir wussten vorher voneinander gar nicht, dass der andere noch da war. Umso angenehmer die Überraschung. Wir hatten vorher noch nicht viel miteinander zu tun gehabt. Wir haben nur bei ein paar Events unserer Firma ein paar Worte miteinander gewechselt. Ich wusste, dass sie wie ich gerade Single war. Das überraschte mich, weil sie eine bildhübsche Frau im richtig knackigen Alter war. Natürlich hatte ich Fantasien entwickelt und mir gewisse Chancen ausgerechnet. Schließlich waren ich nur ein bisschen älter und schon eine gute Partie. Außerdem war da noch ein winziges Detail, aber dazu später. Sie bot mir eine Zigarette an und ich sagte nicht nein. Wir unterhielten uns sehr gut, plauderten über die Chefs und die Firma. Mit der Zeit achtete ich nicht mehr besonders auf die Worte, sondern sah sie an. Sie wollte später noch ausgehen und war schon in einem Outfit, das ganz sicher nicht für das Büro gedacht war. Ein enges schwarzes Kleid mit großem Ausschnitt betonte ihre tolle Figur und auch ihre High Heels taten ihr übriges. Mir war natürlich schon öfter aufgefallen, dass sie große Brüste hatte. Ein Gentleman erkennt das sofort und auch ohne dass er starrt. Aber ihr enges Kleid drückte die zwei Wundertüten noch richtig zusammen. Musste toll sein, sie anzugreifen, zu kneten und den Schwanz dazwischen zu reiben. Was dann noch passierte, hätte ich aber auch nicht geahnt.
Nach einer zweiten Zigarette fragte sie mich, was ich heute noch machen würde. Ich hatte nichts vor und wollte mich eigentlich daheim vor die Glotze schmeißen. Da lud sie mich ein, später noch mitzukommen. Ich musste ein Hellseher sein, denn ich sagte zu, obwohl ich schon müde war. Sie sah mich an und machte eine schnippische Bemerkung über mein Outfit, denn ich hatte am Abend nur Chinos und einen Pullover an. Aber in meinem Büro hatte ich noch ein weißes Hemd, eine schwarze Hose und schöne Schuhe im Kasten. Als wir fertig geraucht hatten, gingen wir beide noch einmal zu unseren Computern, um ein paar letzte Mails zu schicken.
Ich wusste genau dass sie an diesem Abend nicht nur fortgehen wollte, denn ich hatte ihr Profil auf einer Dating Plattform entdeckt. Dort geizte sie auch nicht gerade mit ihren Reizen. Also war ich gespannt, was der Abend bringen würde. Ich zog mich also um und hatte gerade das Hemd an und wechselte die Hose. Da klopfte es am Türrahmen und sie stand belustigt da. Sie sah mich an und ich merkte wie ihr Blick an meiner Unterhose hängen blieb. Hatte sie ihr Kleid etwa noch höher gezogen? Da nahm ich das Herz in die Hand und sprach sie auf den Abend an und was sie eigentlich im Club suchen würde. Sie lachte schnippisch und kam näher. Dann war alles klar und wir küssten uns zum ersten Mal. Endlich konnte ich meine Hände an ihren geilen Hintern geben. Die Küsse wurden heißer und nasser. Sie griff mir knallhart auf die Hose, die sich schon stark nach außen wölbte, ich zog ihr Kleid nach oben. Sie trug einen roten Spitzenslip, den ich abtastete und meine Hände zwischen ihre Beine gab. Wie ich spürte, war sie rasiert und schon etwas feucht. Ich begann sie mit einer Hand zu reiben, meine andere Hand knetete ihren Busen. Sie wurde immer erregter. Da drückte sie meine Hände weg und setzte sich auf meinen Schreibtisch. Sie zog ihr Kleid nach unten. Ihr BH war rot und hatte so dünne Körbchen, dass man ihre Nippel sehen konnte. Ich griff sie an, zwickte sie und machte sie steif. Sie zog mein Hemd aus und leckte an meinen Brustwarzen. Es machte mich sehr an. Auch sie war geil, denn als ihre Hand in meiner Hose war und meinen Schwanz in einen starken Griff nahm, stöhnte sie auf. Nun gab es kein Halten mehr. Ich steckte ihr meinen Finger in die schon nasse Muschi und fingerte sie. Es dauerte nicht sehr lange, bis sie kam.
Dann grinste sie mich an und sagte, dass ich jetzt dran bin. Ich sstzte mich in meinen Bürosessel und stellte ihn ganz hoch. Sie kniete sich vor mich und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie saugte und leckte, dass ich nur so stöhnte. Wirklich, so gut wurde ich schon lange nicht mehr abgeblasen. Dann schaute sie mir in die Augen, hörte auf zu blasen und lachte. Ob ich den Steifen auch später noch haben könnte, fragte sie. Ich musste lachen, denn natürlich hatte sich in den letzten arbeitsreichen Tagen so einiges an Geilheit angesammelt. Ich gab ihr ein Zeichen, weiterzumachen. Sie nahm nun ihre Hand zu Hilfe und molk mich mit saugenden Geräuschen so richtig ab. Nun kam ich zum ersten Mal, und wie es sich gehörte, blieb ihr Mund auf meinem Schwanz. Als sie ihren Kopf zurückzog, tropfte Sperma auf ihr schwarzes Kleid. Sie grinste und verschluckte sich fast dabei, dann zeigte sie mir wie viel sie noch im Mund hatte und schluckte meine Liebessahne geräuschvoll hinunter. Sie gab meiner Eichel noch einen Kuss, dann stand sie auf und zog ihr Kleid wieder richtig an. Was mit dem Fleck Sperma war, fragte ich. Der stört mich nicht, sagte sie. Außerdem sollen ja später am Abend noch welche dazukommen. Fortsetzung folgt.

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Kommentar von just4sex (56)

herrlich geile geschichte ;-)


Kommentar von chill73 (46)

Herrlich, so eine Kollegin hätte ich auch gerne!



20.03.2020 21:21

Bürodate

Ich sitzt im Nachtdienst im Büro. Wenig los und dahet schreibe ich mit Sonja. Sie fragt ob sie vorbeikommen soll. Natürlich sage ich.

30 Minuten später läutet es und Sonja steht vor der Türe. Sie trägt einen Mantel , Stiefel mehr kann ich nicht erkennen.

Sie geht zum Schreibtisch , setzt sich frauf und öffnet dennMantel . Darunter trägt sie eine Corsage. Sie spreizt ihre Beine und ihre frisch rasierte Möse lacht mich an. Ich beuge mich runter und beginne sie zu lecken. Sie schmeckt herrlich. Nehme dann auch zärtlich einen Finger dazu und beginne sie damit zu ficken.

Sie stöhnt laut und sagt nach kurzer Zeit "komm fick mich". Das lass ich mir nicht zweimal sagen. Öffne meine Hose und mein praller Schwanz springt ihr entgegen. Ich schieb ihr mein Rohr in ihre Spalte und fick sie. Stoße tief und fest zu. Dabei halte ich ihr den Mund zu, weil sie sonst vor geilheit laut schreien würde.

Den Ausgang für jeden offen:)

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Kommentar von jumpshot (37)

Na was man alles erlebt im Büro. ;)



20.03.2020 17:31

Email an meinen Schatz wartend im Hotel

Hi Schatz,wie geht es dir? denkst du schon an unser we? ich freue mich drauf, mit dir frühstücken zu gehen, Ausflug machen, uns spüren, plaudern, lachen, umarmen, dann zurück kommen, u in die Sauna gehen, dies wärme genießen,...wir sind alleine, du liegst auf der Holzbank, hast die Augen zu u träumst vor dich hin. langsam streichle ich mit einer großen Feder über deinen Körper, deinen Schwanz, deine Brustwarzen, dein Körper spürt jede feine Berührung, u reagiert auch darauf. jedes mal wenn ich über deinen Schwanz streichle, stöhnst du vor Lust auf. statt der Feder streichle ich jz mit meinem Lippen, meiner Zunge über deinen geilen harten Schwanz. mein Mund nimmt ihn voll auf, stoße ihn mir tief hinein. deine Finger fahren in meine haare u halten mich fest, dann reißt du Du mich zurück, drückst mich an die wand, stehst über mir u stößt mir deinen harten Schwanz in den Mund, zwingst mich ihn zu blasen u zu lecken. dabei schaut uns wer durch das Fenster der Sauna zu. du hast ihn schon bemerkt. da drehst du mich um, legst mich über dir Bankkante, u beginnst mich von hinten zu ficken. dabei öffnest du die Türe, und lässt ihn rein. du hörst auf mich zu ficken, ich stöhne auf u will mehr. aber du setzt dich vor mich auf die Bank u drückst meine Mund auf deinen Schwanz. der fremde fängt ach mich zu streicheln, meine Muschi zu massieren, seine Finger dringen tief in meine Muschi ein. ich stöhne u möchte mich bewegen, aber du hältst mich fest. ich blase deinen Schwanz immer wilder, ich will immer mehr. der fremde stößt seinen harten Schwanz tief in mich hinein u fickt mich. da kommt seine Frau rein, sieht uns, u kommt auf dich zu, kniet sich vor dir hin u du fängst an ihre Titten zu streicheln, wild zu kneten, Sie spielt sich mit ihrer Muschi, sie stöhnt lustvoll auf, dann steht sie über dir, u zwingt dich dazu ihre Muschi zu lecken. sie wird immer wilder u möchte nun deinen Schwanz blasen.....und schon geil???...hihi...ich bin nun geil, aber ich warte auf dich :-)

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Kommentar von grisu6 (43)

Eine sehr erotische Geschichte die ich mir real sehr gut vorstellen kann. Was für ein Lust-Gefühl, langsam steigernde aufgeheizte Stimmung, Hemmungen fallen, die Leidenschaft überkommt einem und verdrängt das Rationale. Im Mittelpunkt steht die ständige Steirgung der Lust bis zum Höhepunkt...



20.03.2020 17:07

Cabriotour

Ein herrlicher Sommertag und ich bin mit Cabrio unterwegs um Sonja abzuholen für eine Ausfahrt.

Sie erwartete mich in einem netten Sommerkleidchen. Zur Begrüßung gab es einen leidenschaftlichen Kuss.

Die Fahrt begann und Sonja schob nach einiger Zeit ihr Kleidchen nach oben und ich bemerkte das das geile Luder kein Höschen anhatte.
Sie begann sich zw ihren Beinen zu streicheln. Musste mich sehr konzentrieren. Sonja griff dann mit einer Hand rüber und öffnete den Reißverschluss meiner Hose. Gekonnt holte sie meinen Schwanz raus und spielte mit ihm. Ich musste sehr achtgeben auf den Verkehr und suchte einen Waldweg wo wir ungestört wären. Nach einiger Zeit fand ich einen und lenkte das Auto auf den Weg und parkte mich ein .

Ich sagte zur Sonja "steig aus du geiles Luder "

Wir begaben uns zum Heck des Wagens und Sonja drehte mir ihren süssen Hintern entgegen. Sie stütz sich dabei am Auto ab. Och kommr näher und steck ihr den Schwanz in ihr Spalte und beginne sie zu fickem.

Fortsetzung für alle im Kopfkino

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20.03.2020 13:55

Wenn der Postmann zweimal kommt - wahre Geschichte

Wenn der Postmann zweimal kommt

Schatz hat sich wiedermal was von Amazon bestellt. Die Lieferung sollte im Laufe des Vormittages kommen. Ich war zu Hause Telearbeit und somit recht locker gekleidet. Kris und ich habe telefoniert und er spielte mit meiner Fantasie mal den Postmann zu verführen bzw. ihn zu reizen. Der ist ein junger attraktiver Typ und lächelt mich öfters bei Zustellungen nett an. Da Kris und ich in der Sache keine Eifersucht kennen und unsere Spielchen unserem Sexleben Energie geben, war ich natürlich gleich im Gedanken bei dieser Möglichkeit. So nach 30 Minuten nach unserem Telefonat läutete es bereits an der Türe und es war wirklich der Postler. Ich öffnete mit Badelmantel, darunter nichts an. Er lächelte sofort und merkte gleich, dass er mich musterte. Er meinte verschmilzt „heute wieder mal zu Hause“, „ja“ sagte ich, Telearbeit, das ist angenehm.
Ich habe ihn rein gebeten, weil ich was zahlen musste. Seine Augen verfolgten mich. Ich spürte meine innere Erregung. Als ich mich um meine Handtasche bücken musste, konnte er sicher meine Brüste sehen. Er dürfte mir meine Erregtheit angesehen haben, weil er immerzu lächelte. Eigentlich sollten es zwei Lieferungen sein, er teilte mir mit, dass das andere Paket ev. heute zu Mittag kommt. Ob er nochmals vorbeikommen soll. Ich lächelte ihn an und meinte, dass das kein Fehler sein sollte..... bin mir nicht sicher was ich da angerichtet habe
Er ist relativ pünktlich um 12 Uhr gekommen. Hat geläutet, ich war gerade am Telefonieren. Habe die Tür Anlage gedrückt und die Türe geöffnet und währenddessen mit meinem Schatz telefoniert. Er hat es bemerkt und mich gefragt ob die Post gekommen sei - ich bejahte. Er erkundigte sich ob es der selbe Postbote sei. Er war es. Während ich telefonierte, stand der Postmann im Vorzimmer. Mein Schatz meinte ich soll ihm fragen ob er Zeit hat und einen Kaffee möchte. Ich stoppte kurz das Telefonieren und fragte den jungen Postler, ob er einen Kaffee haben möchte. Er nickte bejahend , da es die letzte Auslieferung für heute sei, kann er sich Zeit lassen und sagte mit einem Lächeln und einen Blick auf meine Beine zu. Ich bat ihn in die Küche. Mein Schatz hörte alles mit. Kurz ging ich nochmals ins Vorzimmer und sprach nochmals mit ihm. Er bat mich das Telefon online zu lassen, damit er alles mithören könnte, somit würde es einen doppelten Kick haben. Sofort spürte ich das gewisse Kribbeln in mir. Soll ich oder nicht? Mit einer kurzen Frage an meinen Schatz, "was soll ich dann machen", hörte ich nur, wie er sagte, lass den Dingen und deiner Lust seinen Lauf und sei bedacht, dass ich alles mithören kann und es mich erregt. Wow, und jetzt stand ich da. Ich legte das Handy in der Küche ab, so dass man nicht sehen konnte dass ich online war. Er stand in der engen Küche, ich musste an ihm vorbei gehen. Ich war noch immer im Bademantel. Schüchtern meinte er, dass ich heute einen schönen Tag habe, weil ich den ganzen Tag im Schlafmantel sein kann. Ich lächelte und sagte, ja und als Draufgabe, bekomme ich einen Kaffee mit einem jungen Postler. Wir lächelten. Denke nicht, dass er den Film kennt "wenn der Postmann drei mal klingelt", das schoss mir sofort ein. Wir begannen ein normales Gespräch über den heutigen Winter Einfall und über die Arbeit. Er stellte fest, dass ihm so eine Situation noch nicht passiert ist. Eine Dame im Schlafmantel und Kaffee dazu. Tja sie sind ja noch jung, gab ich als Antwort. Doch so jung er aussah, seine Blicke sagten was anderes. Ich stand auf um ein Glas Wasser zu holen, dafür musste ich mich strecken. Ich merkte wie mein Mantel aufging, ich hatte drunter nichts an. Weiß nicht was in mich kam, doch ich griff langsam nach den Gläsern. Er stand auf und fragte, ob er helfen kann und stellte sich ganz nah zu mir. Mein Mantel klaffte oben auf und er sah ungeniert auf meine Brüste. unsere Blicke trafen sich. Verschmilzt meinte er, dass der Tag immer besser wird. Ich stellte mich naiv und fragte ihn warum? Solche Postzustellungen sind generell nicht Alltag. Einen Schritt zurückgehen konnte ich von der Seite sehen, dass seinen Post Hose eine deutliche Beule hatte. Sofort schoss die Hitze in meinen Körper.
Ich richtete meinen Mantel wieder, doch er meinte, schade, war so ein schöner Anblick. Meine Gegenfrage überraschte mich selbst, mit einem "ehrlich"? antwortete ich. Ja, meinte er, schade dass es vorbei ist. Ich lächelte ihn an.... , er meinte daraufhin, darf ich nochmals um ein Glas bitten, wir beide lachten, und er unterstrich seine Frage mit einem "Bitte".... soll ich wirklich noch ein Glas raus nehmen, wie ein kleiner Bub antwortete er, "ja bitte". Ich ging nochmals zur Vitrine und versuchte ein Glas raus zunehmen, auch diesmal spürte ich wie der Mantel aufging, diesmal jedoch nicht nur oben, sondern fast komplett. Auch diesmal kam er näher und wollte mir helfen. Doch diesmal spürte ich seinen Körper an meinem. Spürte auf einmal seine Hand an meinem Rücken, die langsam zum Po glitt. Leise sprach er, bitte noch ein Glas, bis die Vitrine leer ist. Nochmals streckte ich mich hoch und nahm ein Glas, diesmal glitt seine andere Hand direkt zu meinen Brüsten. Ich hatte in jeder Hand ein Glas und konnte nichts machen. Er streichelte sanft meine Brüste, die sofort reagierten. „Schöne brüste hast du“, mir schoss durch den Kopf, dass ich das Handy noch online habe. Mein Schatz würde alles hören. Ich drehte mich zum Handy um, sah, dass es online war, wollte mich umdrehen, doch da spürte ich seine Hand zwischen meinen Beinen. Sofort entkam mir ein lautes Stöhnen, er spürte sofort dass ich feucht war. Er drückte mich an die Arbeitsplatte, so dass ich das Handy vor mir liegen sah und streichelte mich zärtlich von hinten. Mir lief ein Schauer der Geilheit durch den Körper. War es die Situation, dass mein Schatz alles hören konnte? Er öffnete meine Schenkel und ich spürte wie er in mich mit den Fingern eindrang. Es dauerte nicht lange bis ich mit einem lauten Stöhnen kam. Er feuerte mich relativ laut mit Worten an. Ich kam sehr intensiv und laut. Noch immer war das Handy online, Kris konnte alles mithören, es turnte mich extrem an, zu wissen, dass er sicher jetzt auch gerade geil war. Vielleicht sitzt er gerade wo im Auto und legt Hand an sich. Ich wurde aus meinen spontanen Gedanken gerissen. Der junge Postler dreht mich um, „komm setz dich auf die Küche“, er half mir rauf, spreizte meine Beine und streichelte mich. Seine Augen waren ganz glänzend, ich merkte seine Erregung. Er öffnete seine Hose. Sofort sprang sein junges mächtiges Glied heraus. Es glänzte extrem. Die Erregung zeigte ihre Spuren. Sein Kopf kam zu meinem Bauch, zärtlich liebkoste er meinen Nabel und rutschte langsam zu meiner intimstem Stelle. Seine Zunge liebkoste meinen Kitzler. Sofort war ich wieder im Rennen. Zwei Finger glitten in mich und er verstand es damit meinen G-Punkt zu stimulieren. Ich spürte die nächste Welle kommen. Ein kurzer Blick zum Handy, Schatz, war noch immer da. Ich wusste, dass er es hören möchte. Darum begann ich sofort zu stöhnen und zu sprechen, meine Worte zeigten Erfolg. Sofort kam er hoch und ohne zu zögern, stieß er seinen harten Schwanz in mich. Ich schrie ganz laut auf. Jetzt kam seine junge Vitalität. Er hob mich mit gespreizten Beine von der Platte und trug mich, während er in mir war. Wahnsinn – ich verlor fasst die Beherrschung. Ich spürte seinen harten Druck in mir. Er lies mich runter, meine Knie zitterten, ich drehte mich um, beugte mich nach vor. Sofort wusste er was zu tun war. Wild nahm er mich von hinten, seine Hände umfassten meine Brüste und ich spürte, dass ich bald wieder soweit war. Die Hitze stieg auf und mit einem lauten Aufschrei kam ich zum zweiten Mal in kurzer Zeit. Die Situation tat mir anscheinend sehr gut.
Er lies von mir ab und setzte sich auf die Bank, ich sah dass er die Hose offen hatte und sein Schwanz stand voll erregt aus der Hose. Wow, ein extrem großes beschnittenes Glied. Die Eichel voll durchblutet. Er sah mich fragend an, ich setzte mich breitbeinig zu ihm und begann ihn sanft zu streicheln. Sofort spürte ich die stärkere Spannung. Mein Schatz ist auch gut gebaut, doch dieses Lustglied hatte es in sich. Ich streichelte ihn ganz zärtlich. Ich wollte sehen wie er reagiert, ihm zeigen, was eine ältere Frau alles drauf hat. Ich wusste noch immer nicht wie alt er war, schätzte ihn auf ca. 25 Jahren. Er war rasiert und ganz glatt, ich stehe auf Männer die ihren Intimbereich pflegen. Sein Glied wuchs immer stärker an. Er sah mir zu, wie meine beiden Hände seine Haut auf und ab bewegte. Da er beschnitten war, was für neu war, musste ich die Technik ändern. Meine Finger stimulierten sein Bändchen. Dies dürfte für ihn neu gewesen sein. Er bäumte sich vor Erregung auf. Immer wieder bat er mich aufzuhören, sonst würde er kommen. Was ich selbst noch nicht wollte. Meine Neugierde und auch die wiederkommende Geilheit machte mich mutiger. Ich rutschte langsam runter und küsste seinen Schwanz. Öffnete mit Blick zu ihm meinen Mund und stülpte meine Lippen über sein Glied. „Gefällt dir das“ war meine Frage. Ich bekam nur ein lautes „JA“. Lustvoll begann ich seinen Schwanz mit Mund und Zunge zu verwöhnen. Er griff nach meinem Kopf, hielt ihn fest und begann im Rhythmus sich zu bewegen. Verdammt er wusste irgendwie was mich geil macht. Ich fixiert und ausgeliefert. Langsam wurde ich richtig geil auf diesen Typen. Mein Schnaufen durch die Nase konnte ich selbst hören. Er drückte meine Hände nach hinten, somit war ich ihm ganz ausgeliefert. Er stellt sich vor mich hin und seine ganz Pracht war in voller Größe vor mir. Sofort drückte er mir wieder seine Erregung in den Mund. Bis nach hinten, was mir den Schauer über den Rücken laufen lies. Ich bekam meine Hände wieder frei. Ich hielt mich an seinen Oberschenkel fest. Auch hier war seine Jugend zu spüren. Seine Hand nahm meinen Haarschopf und er zog fest daran. Mir kam vor, als würde er ausprobieren auf was ich abfahre. Nun, er war am richtigen Weg. „Das gefällt dir“ glaub ich, „du geiles Luder“, sprach er lustvoll. Kurz antwortete ich mit einem „Ja, sehr sogar“. Das war für ihn nun das Kommando eine härtere Gangart einzulegen. Er griff nach meinen Brüsten und zog daran, sofort bekam er meine Reaktion zu hören. Mein Aufschrei, war mit Schmerz und Lust verbunden. Jedoch beendete er die Sache nicht. Im Gegenteil! Mit beiden Fingern zog er an meinen Nippel, bis ich stöhnte. „Oh, ja, jetzt weiß ich was du brauchst“.
Seine kräftigen Hände zogen mich hoch. Er sprach dominant mit mir. „Öffne deine Beine“, willig gehorchte ich. Seine rechte Hand zog an meinem Haarschopf, „sag, was ich mit dir machen soll“, verlangte er von mir. Anfangs irritierte mich diese Umstellung der Lage. Doch die Dominanz gewann gefallen. „Mach es mir fest“, war meine Antwort. „Wie soll ich es dir machen“?, „Fest und intensiv“, bitte, ich war ihm richtig ausgeliefert. Mit festen Griff hob er mein linkes Bein hoch, sein harte Schwanz drückte gegen meinen Kitzler, er glitt sofort rein. Wie wild begann er in mich einzudringen. Diese Stellung verlangte einiges an körperlicher Anstrengung, aber erregt ihn und mich extrem. Mit der linken Hand hob er dann ebenfalls mein rechtes Bein und somit war ich wieder in der bekannten Stellung. Diese kannte ich nicht wirklich intensiv. Doch er zeigte mir was diese Art von Sex bringen kann. Ich klammerte mich um seinen Hals, ich konnte seinen Schweiß riechen. Er fasst meine Po fest an und drückte mich immer von ihm weg um mich gleichzeitig wieder auszulassen und mich auf ihn drauf fallen zu lassen. Gleichzeitig drang er wieder in mich ein. Dieser unterschiedliche Druck, mal leichter, mal stärker war wahnsinnig erregend. Er konnte mich so gut halten und dirigieren. Ich spürte schon bald, dass ich innerlich zu kochen begann. Ich zitterte am Körper. Seine Kraft war extrem. Unsere Körper klatschten aneinander. Das Handy habe ich schon längst vergessen. Ich war wie weggetreten. Ich steigerte mich zum dritten Orgasmus, dies in kürzester Zeit. Anscheinend habe ich hier einen Meister des Faches gefunden. Er lies mich runter und begann mich mit der Hand zu stimulieren, anfangs zwei Finger, dann drei, mit einer Intensität, dass ich glaube ich werde verrückt. Mein Orgasmus kam wie ein Blitz, ich schoss eine Fontäne an Feuchtigkeit heraus. So was hatte ich noch nie, er fand kein Ende, ich muss auf die Knie gehen, während er mich weiter mit der Hand bediente. Ich kam zu meinem ersten multiplen Orgasmus. Aus mir floss es in Strömen und das gefiel ihm extrem. Er lies die Frequenz langsam sinken und somit mich langsam zur Normalität zurückkehren. Mein Körper brauchte einige Minuten bis ich wieder bei mir war. Er saß auf der Bank, noch immer mit einer Erektion. Ich lächelte ihn an, rutschte zu ihm hin und verwöhnte ihn lustvoll mit dem Mund. Ich merkte bald, dass er nun auch schon am Horizont angekommen war. Fest zog ich am Schaft und spielte mit seiner Eichel, die voll glänzte. Mit den ersten Zuckungen machte sich sein Höhepunkt bemerkbar. Immer wieder hörte ich kurz davor auf. Er bettelte schon darum, bis ich ihm dort hatte. Mit einem tiefen Stöhnen und einer immensen Fontäne schoss sein Höhepunkt heraus. Ein nicht enden wollende Zucken und Abspritzen war die Folge. Ich spürte wie ich es gewiesen konnte.
Dürfte ihn ziemlich mitgenommen haben die Situation. Er trank noch seinen Kaffee und meinte zum Schluss, dass er sich auf die nächste Zustellung freuen würde. Ich sagte ihm jedoch, dass dies was Einmaliges gewesen ist und es das nächste mal wir wieder per sie sind.

Na ja, das habe ich ohne  Rücksprache mit Schatz gesagt ;-)

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Kommentar von fitaz (25)

Wow, tolle Geshichte und die spontane Aktionen sind immer noch die besten ;) auch als Rollenspiel sehr interessant;) lg



20.03.2020 13:30

Slut Sisters 2

Auch wenn es ein Allgemeinplatz ist, ergeben sich ja viele Dinge die wirklich erotisch sind, erst aus einer gewissen Vertrautheit. Wenn man es schafft das Ganze ein wenig von dem rein Mechanischen und Vorausschaubaren zu entfernen, dann kommt zur sexuellen Spannung auch noch der erotische Reiz dazu. Meine beiden Damen, ein weibliches Bi-Paar, Skylla und Charybdis, und ich sind schon etwas länger befreundet und wir finden nicht nur freundschaftlich immer wieder zusammen, sondern es entwickelt sich auch ein, sich immer wieder verändernder Reiz.

Wir waren schon etwas länger verabredet, als Charybdis bat, dass wir das Treffen zu ihr nach Hause nach NÖ verlegen sollten. Sie wirkte an einem lokalen Event mit, das Treffen war bei ihr zu Hause und sie konnte schlicht und einfach nicht garantieren, rechtzeitig wegzukommen. Als Skylla und ich eintrafen, war die Besprechung noch im vollen Gange. Wir wurden herzlich eingeladen, uns dazu zu setzen, was wir auch taten. Aber die Angelegenheit war für Außenstehende fad, also gingen wir nach oben. Das Haus ist sehr geräumig und Charybdis´ eigentliche Wohnung ist vom öffentlichen Bereich getrennt. Da bisher Charybdis immer die treibende Kraft war und sich auch mal mit mir allein traf, waren Skylla und ich anfangs etwas überfordert mit dem allein Zuzweitsein.

Wir begannen zu schmusen und stellten fest, dass es schön war. Dann gingen wir dazu über den Abend vorzubereiten. Wir dekorierten Charybdis Schlafzimmer mit Kerzen, Sekt in den Kühler, alles was die Klischeevorstellung so fordert. Zwischendurch schmusten wir und ich begann Skylla auszuziehen. Sie hatte extra für den Abend atemberaubende Dessous angezogen. Als begannen wir ein wenig aneinander zu knabbern.

Charybdis schickte eine SMS: „Zahrt sich!“, wir schickten ein Foto zurück, halb entkleidet auf ihrem Bett inmitten von Sekt und Kerzenschein. „Wagt es nicht“, schrieb sie zurück. Challenge accepted, wir wagten es. Skylla zeigte ihre Luderseite und kam in Schwung wie nie zuvor, sie begann sich zärtlich an mir zu reiben und ich begann sie gierig auszupacken. Obwohl nicht mehr die Jüngste hat sie ganz wunderbare Brüste denen ich ausgiebig Beachtung schenkt. Sie fotografierte fleißig und ließ ihre Freundin über keinen unserer Schritte im Unklaren. Ich zog mich ebenfalls aus und schob ihr meinen steifen Schwanz in den Mund, den sie mit zufriedenem Schnurren zu saugen begann. Allerdings nicht ohne zu vergessen mir ihr Handy in die Hand zu drücken. Ich schickte Skylla ein Bild davon über Whats App, umgehend kam die Antwort: „Spinnt ihr, ich rinn gleich aus, hier, vor allen Leuten“! Das befeuerte uns nur noch mehr, ich schälte Skylla aus den letzten Resten von Stoff den sie am Körper hatte, küsste ihren herrlichen, immer kühl schmeckenden Mund und drang in sie ein (zum ersten Mal, bisher hatte ich immer nur mit Skylla kopuliert). Es war herrlich und wir vergaßen ganz Bildchen zu schicken.

Dann eilige Schritte auf dem Flur und Charybdis kam zur Tür hinein. „Ich bin da unten vor dem halben Gemeinderat fast ausgeflippt! Habt ihr einen Dachschaden? Das ist ein kleiner Ort!“ Wir müssen, in einander steckend ziemlich blöd aus der Wäsche geschaut haben. „Nicht aufhören“!, rief sie noch, küsste ihre Freundin und begann sich einzumischen. Charybdis blieb angezogen küsste uns beide abwechselnd und holte sich an diesem Abend ihre Befriedigung daraus uns zu assistieren. Es war sehr reizvoll miteinander zu schlafen, wenn ein dritter es kommentierte, unterstützend eingriff und uns weiter stimulierte. Sie nahm meine Eier in den Mund während ich mit ihrer Freundin schlief, sie leckte Skyllas Klitoris während ich in ihr war und ging in dieser Rolle vollständig auf . Das Ganze war ein wunderbarer Reigen zu dritt und Charybdis wollte, obwohl wir es beide mehrfach versuchten, einfach nicht ausgezogen oder selbst sexuell stimuliert werden. Wir achteten präzise darauf nicht zu kommen, um den Prozess in die Länge zu ziehen. Für mich war es unendlich prickelnd eine ausgezogene, sich hingebende Frau und gleichzeitig eine bekleidete, aufmerksame Frau gemeinsam im Bett zu haben. Skylla geriet fast in Trance und zwischen mir und Charybdis entstand in diesem Moment eine Komplizenschaft, die unsere Freundschaft auf eine neue Ebene hob.

Als ich mir endlich erlaubte zu kommen, war wirklich genug. Im Gegensatz zu ihren sonstigen Gepflogenheiten - Skylla brauchte nach dem Sex meist ein wenig Distanz, - rollte sie sich diesmal ein wie ein sattes Kätzchen und schlief. Charybdis schlich auf Zehenspitzen hinaus und kam ein wenig später in einem Schlaf T-Shirt wieder zurück. Obwohl sehr erschöpft, erregte es mich ungeheuer, sie in dieser Alltagskleidung zu sehen. Ich nahm sie sofort in die Arme und drang in sie ein. Sie war feucht und lüstern. Wir haben nicht mehr wirklich miteinander geschlafen nur noch ein wenig herumgemacht und sind sehr schnell einfach eingebüselt.

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20.03.2020 13:18

Besuch bei der Freundin

Eine sehr gute Freundin von mir, welche jahrelang meine Beste war, hat mich und meinen Freund zu sich nach England eingeladen. Sie studierte dort seit etwa 2 Jahren und wir haben uns seit dem nur einmal bei einem kurzen Besuch ihrerseits in Wien gesehen. Bevor sie nach England übersiedelt ist waren wir unzertrennlich und haben auch das ein oder andere sexuelle Abenteuer miteinander erlebt. Mein Freund kannte Sie bis dato nur aus Erzählungen von mir und hatte schon große Erwartungen an unseren Besuch bei ihr – naja wer kann es ihm verübeln bei den Geschichten und Bildern, die ich ihm erzählt und gezeigt hatte?! Natürlich war auch ich schon gespannt wie es laufen würde ob wir uns noch immer so gut verstehen und natürlich auch ob wir wieder zusammen „Spaß“ haben werden. Genug der Vorgeschichte.

Als ich und mein Freund nach unserem Flug ankamen und endlich (nach gefühlten 3 Stunden warten) unseren Mietwagen bekamen, war es draussen schon dunkel geworden und es hatte sich abgekühlt. Wir waren beide leicht müde von unserer Reise, denn wie immer hatte natürlich mein Freund es nicht lassen können, mich schon im Flugzeug zu begrapschen und mir unter meinen Rock zu fahren – wogegen ich auch nichts einzuwenden hatte. Grad hatten wir im Mietwagen Platz genommen, da griff er mir wieder zwischen meine Beine, schob meinen Slip zu Seite strich über meine Schamlippen und sagte: „Ich freue mich schon wenn wir endlich im Bett sind.“. Ich erwiderte: „Warum auf's Bett warten?“, grinste ihn an und griff ihm ebenfalls in den Schritt. Ich spürte durch den dicken Jeansstoff seine wachsende Beule und sagte zu ihm: „Los, fahren wir ein Stück und suchen uns ein schöneres Plätzchen als diese Garage“. Während er vom Flughafengelände fuhr zog ich meinen Slip aus und begann mich zu streicheln. Wir fuhren etwa eine halbe Stunde in die Richtung meiner Freundin und stoppten dann auf einem kleinen Parkplatz irgendwo im nirgendwo.

Kaum angehalten beugte ich mich rüber zu meinem Freund, küsste und küsste ihn innig. – Ich liebe seine sanften küssen und wir er meine Zunge mit seiner umschmeichelt. Mmmmmmm . Ich küsste und leckte seinen Nacken runter, fuhr mit meiner Hand über seinen Oberkörper runter zu seiner Hose, öffnete seinen Gürteln und massierte etwas seinen Schwanz durch die Hose bevor ich die Knöpfe seiner Hose öffnete um sein gutes Stück heraus zu holen. Gleich kam mir sein schon harter Prügel entgegen und ich begann seine Eichel zu küssen, mit meiner Zunge zu umkreisen um schließlich sein Teil in meinem Mund verschwinden zu lassen. Ich spürte wie er langsam mein Top hochzog und stoppte kurz mit meinen Saugbewegungen um es mir über den Kopf zu ziehen und mir meinen BH auszuziehen.

Während ich weiter an seinem harten Schwanz saugte und lutschte streichelte er mir sanft über den Rücken und drückte ab und an meinen Kopf tief in seinen Schoss. Ich liebe seinen Schwanz tief in meinem Mund, den Geschmack von Lust und Geilheit, das Massieren seiner Eier und seine starken Hände an meinem Kopf. Nach ein paar Minuten zog er mich hoch zu sich küsste mich und sagte er möchte gerne ein „Urlaubsfoto“ schießen. Ich grinste, schaute mich etwas um ob uns eh nicht zufällig jemand beobachtete und stieg dann aus dem Auto um mir noch meinen Rock auszuziehen. Er stieg auch aus und postierte mich zuerst auf den Fahrersitz und anschließend vor dem Auto. Schon sehr geil von unserer kleinen „Fotosession“ setzte ich mich mit gespreizten Beinen (aus der Tür hinaus) auf den Fahrersitz. Er ging in die Hocke und begann mich zu lecken. Sanft spreizte er meine Lippen, liebkoste meine Klit und leckte nur so drauf los. Langsam stieg und stieg in mir das Verlangen nach seinem Schwanz immer mehr an. Er stecke mir zuerst einen, dann zwei Finger in mein feuchtes Loch während er unaufhörlich weiter leckte. Ich hielt es irgendwann nicht mehr aus, zog ihn zu mir küsste ihn innig und schmeckte meine Geilheit. Ich stieg aus, stellte mich vor ihn wichste etwas seinen harten Schwanz und drehte mich dann um. Natürlich ließ er sich nicht lange bitten und fing sofort an mich von hinten hart zu rammen. Ich lag halb auf der Motorhaube des Auto, fühlte das lauwarme Metall an meinen Körper, seinen harten Schwanz in mir und seine großen Hände ab und an auf meinen Hintern klatschen.
Nicht allzu lange hielt ich es aus und schrie die Geilheit aus mir raus. Meine Beine bebten und sein Schwanz zuckte in mir als seinen warmen Saft in mich rein schoss. Normalerweise liebe ich es wenn er in mir kommt aber unterwegs ist das doch etwas doof. Egal, dachte ich und genoss die letzten Bewegungen von ihm in mir bevor er ihn langsam rauszog und sein Saft aus mir raus floss. Ich setzte mich zurück ins Auto und säuberte zuerst ihn, und dann mich ein wenig mit ein paar Taschentüchern.

Als wir beide wieder im Auto saßen sah ich durch das Fenster, dass keine 5 Meter entfernt von uns ein Auto parkte in dem ein älterer Mann saß und eine Zigarette rauhend amüsiert zun uns hinüber blickte. „OOOOPS“ sagte ich zu meinem Freund und lachte etwas peinlich berührt. „War der vorher auch schon da und wir haben ihn nur nicht bemerkt“? Mein Freund entgegnete ganz cool: „Naja, na dann hatte er zumindest seinen Spaß!“. Mir war das ganze doch etwas unheimlich aber gleichzeitig war es mir relativ egal, schließlich würden wir den Typen zu 99% nie wieder in unserem Leben über den Weg laufen. Und so fuhren wir weiter in Richtung meiner Freundin. Nach ca. 1 Stunde Fahrt fuhren wir bei meiner Freundin vor. Sie wohnte in einem kleinen Miethäuschen zusammen mit 2 Studienkollegen, die aber beide zu ihren Familien gefahren waren. Sie begrüßte uns herzlich und wir umarmten uns. Sie bat uns herein und bot uns gleich etwas zu trinken an. Zuerst brachten wir unser Gepäck auf unser kleines Zimmer, setzten uns dann im Wohnzimmer mit einer Flasche Wein zusammen und begannen über alte Zeiten zu quatschen.

Nach der ersten Flasche Wein wollte sie gleich eine zweite holen doch ich stoppte sie und sagte „Ich muss zuerst mal duschen gehen, da ich mich vom Flug noch immer so grauslich fühle“. Mein Freund sagte er würde sich mir anschließen wollen. Sie zeigte uns das Bad und bat uns, sie nicht zu lange allein zu lassen. Mein Freund entgegnete: „Nein, nein wir sind wirklich gleich wieder da – ich will doch noch mehr eurer Geschichten hören.“

Die Dusche tat echt gut. Endlich konnte ich meinen noch immer spermagetränkten Slip ausziehen und mich gescheit waschen. Mein Freund konnte es nicht lassen mich in der Dusche zu liebkosen und auch ich wichste und lutsche an ihm aber sagte auch: „Nur immer langsam mein Hengst, wir kommen heute schon noch dazu ;-)“ und ging dann raus um mich abzutrocknen und anzuziehen. Im Wohnzimmer angekommen saß meine Freundin in einem weißen Top und sehr knappen Shorts in einem Sessel gegenüber dem Sofa und fragte mich etwas verwundert: „Oh, ich dachte ihr wolltet euch schon Bettfertig machen“ – Ich lachte und sagte: „Und ich dachte du willst noch ausgehen“ …
Sie: „Nein, Nein – ich weiß ja das auch eine kurze Reise anstrengend sein kann, gehen wir es heute ruhig an und trinken noch etwas….“
Ich (grinsend): „Ok, sehr gut – dann machen wir eine ‚Pyjamaparty‘, ich geh schnell nochmal und ziehe mir auch etwas bequemeres an.“
Ich also wieder ins Zimmer zu meinem Freund der sich gerade die Hose hoch zog. Welche ich ihm sogleich wieder runter zog und lachend sagte: „Pyjamaparty ist angesagt“. Er etwas verwirrt: „Ähhm ok“ – ich zog mich also wieder aus und einen „Joggingrock“ und ein T-Shirt an. Mein Freund beschränkte sich auf Shirt und Boxershorts.

Wieder bei meiner Freundin angekommen stand bereits eine neue Flasche Rotwein und 3 eingeschenkte Gläser am Tisch und meine Freundin musterte uns und sagte grinsend: „Sehr sexy, so passt es perfekt“. Wir lachten, setzten uns gegenüber auf das Sofa und stießen auf einen schönen Abend an. Die Flasche wurde immer leerer und unsere Geschichten immer schlüpfriger. Mein Freund tat mir einerseits etwas leid weil er nicht allzu viel mitreden konnte, aber ich sah in seinen Augen der er keinesfalls gelangweilt von unsere Storys war.
Als meine Freundin von einem Erlebnis erzählte bei dem ein Professor von Ihrer Uni sie und eine Kollegin verführte, sah ich die Beule in den Boxershorts meines Freundes. Und auch vor meiner Freundin konnte er es nicht lange verbergen. Sie schaute direkt hin und fragte uns, ob wir denn auch schon 3er hatten. Wir entgegneten fast zeitgleich „Ja aber nur mit einem 2ten Typen“. Ich fügte noch hinzu: „Nicht wie in unseren alten Zeiten“ Sie lachte und fragte vorsichtig ob wir es denn auch mit einer 2. Frau machen würden. Mein Freund schaute mich fragend an. Ich lachte und sagte „Natürlich – aber nur mit einer so sexy Frau wie dir.“ Wir lachten. Ich frage Sie daraufhin, ob sie noch immer auf Frauen steht. Sie antwortete „Ja, aber nicht ausschlieplich.“und grinste mich an. Ich fügte hinzu: „Die letzte Frau mit der ICH was hatte, das warst du“. Sie lachte wieder und sagte: „Ich glaube, wir machen deinen Freund ganz wild mit unserem Gespräch.“ Er: „Oh ja, das macht ihr! Ich kann es ja nicht so gut verbergen wie ihr“ und deutete auf seinen halbharten Schwanz in seinen Shorts.
Ich: „Da gibt es auch nichts zu verstecken da drinnen“
Sie: „Wirklich?“
Ich: „Ja, wirklich! – willst du ihn sehen?“ Ich grinste sie und meinen Freund abwechselnd an.
Sie: „Was für eine Frage, du kennst mich doch, ich bin immer für jeden Spaß zu haben“
Wir lachten und ich griff meinem Freund auf den Oberschenkel, strich rauf, fuhr über seine Beule umfasste sein halbhartes Teil mit meiner Hand und schaute meine Freundin an: „Siehst du?!“ Sie biss sich auf die Lippe und fragte meinen Freund: „Darf ich auch mal?“ – Er nickte und sagte: „Aber nur, wenn du vorher dein Top ausziehst“ Ich glaube zwar nicht, dass er sich nicht auch so gefreut hätte von ihr angegriffen zu werden, aber das war schon ein guter Schachzug, dachte ich mir. Sie zog, verbunden mit langsamen Striptease-Hüftbewegungen, ihr Top aus und befreite ihre großen, prallen Brüste. Dann kam Sie zu uns rüber, setzte sich neben meinen Freund und fuhr mit ihrer Hand über meine und wir umfassten zusammen seinen noch eingepackten Prügel. Ich beugte mich zu ihr rüber und unsere Lippen trafen trafen sich direkt vor dem Gesicht meines Freundes, so dass er das Spiel unserer Zungen aus nähester Nähe verfolgen konnte.

Wir spürten beide wie geil ihn unsere Küsse machten. Ich drehte mich etwas von ihr ab und küsste jetzt auch meinen Freund, der schon längst seine warme Hand auf meinem Oberschenkel hatte. Während wir uns küssten zog meine Freundin meinem Freund die Shorts aus, kniete sich vor ihn und begann ihm einen zu Blasen. Ich setzte mich jetzt Breitbeinig neben meinen Freund, sodass er besser unter meinen Rock fahren konnte und zog auch mein Top aus. Ich saß da, genoss den Anblick der Lippen meiner Freundin um den Schwanz meines Freundes und den Finger, der sich langsam in meine Möse bohrte. Ich hörte die Schmatzgeräusche von meiner blasenden Freundin, flüsterte meinem Freund ein kleines „genieße es“ ins Ohr und küsste ihn. Meine Freundin sagte von weiter unten zu mir: „Flüster da nicht rum, komm lieber runter“. Gesagt getan. Zuerst zog ich meinem Freund sein Shirt aus und kniete mich dann neben meine Freundin, küsste zuerst sie und leckte dann gemeinsam mit ihr am Schwanz meines Freundes hoch und runter – ich spürte immer wieder wie sich unsere Zungen kreuzten und berührten. Wir brachten meinen Freund fast zum Höhepunkt aber bevor es soweit kam, stoppte ich und sagte zu meiner Freundin „Warte, wir wollen ja noch mehr von ihm“. Sie lächelte und wir standen auf.

Sie fragte uns, ob wir nicht in ihr Bett wollten, da sei es viel gemütlicher. „Klar“ sagten wir und folgten ihr in ihr Zimmer. Sie zog ihre Shorts aus und warf sich aufs Bett. Ihre Muschi war glatt rasiert und glänzte in dem schummrigen Licht. Mein Freund und ich starrten kurz auf ihren Körper, dann zog ich mir auch meinen Rock und Slip aus während mein Freund anfing sie zu lecken. Sie fing sofort an erste Stöhnlaute von sich zu geben. Ich legte mich neben sie, streichelte mit meiner Hand über ihren Bauch, ihre großen Brüste über ihren Hals und wieder runter. Umkreiste dann Ihre Nippel mit meiner Zunge und knabberte leicht mit meinen Zähnen an ihnen. Bis sie mich an meinem Nacken zu sich zog mich zuerst küsste und dann sagte, dass sie mich schmecken will. Also setzte ich mich auf ihr Gesicht und sah meinem Freund dabei zu wie er sich leckte, seinen Kopf tief zwischen ihren Schenkeln vergraben. Sie klopfte leicht mit ihrer weichen, seidigen Zunge an meinen Kitzler, ihre Hände lagen auf meinem hinteren Oberschenkeln und wanderten auf und ab bis zu meinem Pobacken. Sie leckte leicht an meinen äußeren Schamlippen entlang, fuhr mit Zunge dazwischen und wurde zusammen mit meiner Atmung immer schneller. Ich konnte nicht anders als mich auch vorzubeugen und meinen Freund dabei zu unterstützen sie zu lecken. Ich musste einfach dieses geile Zungenspiel zwischen meinen Beinen erwidern. Mein Freund stand auf und schaute unserem Spiel zu. Ich war ganz mit der feuchten Spalte meiner Freundin und meinem immer näher kommenden Höhepunkt beschäftig. Dann aber, ich konnte mich kaum noch auf das Lecken konzentrieren als sie mir einen wie aus dem nichts kommenden massiven Dildo, der meine Liebeshöhle mehr als gut ausfüllte, reinschob und begann mich damit so tief zu ficken, dass ich das Gefühl hatte, er würde bis in meine Gebärmutter vordringen. Ich stöhnte und schrie mit ihren Stößen um die Wette, bis ein irrer Orgasmus meinen Körper in wilde Zuckungen versetzte.

Meine Beine waren schwach und ich rollte mich runter von ihr und atmete tief durch – mein Freund küsste mich und sie legte mir eine Hand auf meine zuckende Muschi und streichelte mit der anderen meinen Busen, immer wieder mal neckisch meine Nippel zwirbelnd. Als ich wieder bei klaren Gedanken war, sah ich, dass sie bereits wieder den Schwanz meines Freundes im Mund hatte und der Dildo nun in ihrer Muschi steckte. Ich richtete mich auf und sagte zu meinem „Freund: Los fick sie!“ Das ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen zumal sie bereitwillig ihre Beine spreizte und den Dildo von ihrer Muschi in ihren Mund übersiedelte

Ich führte seinen Schwanz langsam in die Richtung ihres Lochs und strich zuerst mit seiner Eichel über ihren Kitzler, tauchte ihn dann langsam in ihr feuchtes Loch um ihn gleich wieder raus zu ziehen. Nachdem ich eine Weile mit den beiden gespielt hatte, liess ich meinen Freund machen und küsste ihn, während er sie in rhythmischen Bewegungen zum Stöhnen brachte. Mein Freund wurde immer mutiger, legte sich die Beine meiner Freundin über die Schultern, so dass er auch die letzten Millimeter seines Schwengels noch in ihr versenken konnte. Ich übernahm es meiner Freundin mit dem Dildo den Mund zu penetrieren und probierte ab und zu auch, ob sie Deep Throat noch genauso beherrscht wie vor 2 Jahren. Ja, es klappte noch ganz hervorragend und ich sah ihren blitzenden Augen an, wie sehr es ihr gefiel.

Als sie kam, krallte sie sich mit beiden Händen in die Decke, ihre Beine begannen zu zucken. Im gleichen Moment zog mein Freund seinen Prügel aus ihr heraus und spritzte ihr seinen Samen auf Bauch und Busen. Es war wirklich viel. Während ich ihr den Samen vom Bauch schleckte, leckte sie ihren Anteil von ihren Brüsten.
Wir schmusten und fummelten noch einige Zeit herum ehe wir uns entschieden, am nächsten Tag erneut mit vollen Kräften zu starten. Diese erste Nacht verbrachten wir zu dritt in ihrem Bett.

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Kommentar von neuegeschichte (50)

Sehr schön, dein Freund war sicher dankbar ;-)



20.03.2020 12:21

Erotische Anregungen von A - Z

Für die Zeit nach Corona: Ein paar Ideen für Praktiken und ungewöhnliche Schauplätze, nach Anfangsbuchstaben geordnet

Abspritzen im Autokino
Blowjob im Beichtstuhl
Cunnilingus in der Cocktailbar
Dildospiele auf der Dachterasse
Entjungferung im Eissalon
Flotter Dreier auf der Federkernmatratze
Gangbang in der Gartenlaube
Hundestellung am Heuboden
Intimmassage im Iglu
Jungfernparty in der Jagdhütte
Kerzenspiele in der Klosterzelle
Lecken im Lastenaufzug
MMF in der Meeresbrandung
Natursekt im Notarztwagen
Orgie auf der Opernbühne
Partnertausch im Pornokino
Quicky im Queensize Bed
Rudelbumsen im Reisebus
Schwanzlutschen im Studentenheim
Tiefe Kehle in der Theaterloge
Unterwäschetausch in der Umkleidekabine
Vorspiel auf der Veranda
Wachsspiele im Weinkeller
Zungenanal in der Zahnarztpraxis

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20.03.2020 12:18

Wahre Geschichte

Gerade das Unerwartete ist oft das Beste! - wahre Geschichte
 
Mein Schatz überraschte mich im Februar mit einem verlängerten Wochenende in Salzburg. Er buchte für uns ein schönes Hotel gleich neben den Schipisten im Höchköniggebiet. Ich freute mich sehr darüber, da wir in letzter Zeit sehr viel beruflich um die Ohren hatten und einige Tage der Entspannung uns beide sicherlich gut tun würden. Das Hotel war gehobener Klasse mit Halbpension und großem Wellnessbereich. Mein Schatz wusste, dass ich wahnsinnig gerne Saunieren etc. gehe.
Am zweiten Tag war das Wetter nicht so besonders, darum entschied ich, eine Pause einzulegen und den Tag im Hotel zu verbringen. Kris, ein begeisterter Schifahrer, wollte die Zeit nutzen und ihm macht ein härteres Wetter nichts aus. Es störte mich nicht. Ich konnte dann mal seit langem wieder Frau für mich sein. Freute mich darauf, den Wellnessbereich ungestört genießen zu können, in der Hoffnung, dass viele ebenfalls Schifahren sein werden.
Die erste Stunde war genauso wie ich es mir gewünscht habe. Ruhig, ich ganz alleine. Sauna, Infrarotkabine, Pool, Dampfkammer, Rundduschen, alles was ein Frauenherz begehrt war vorhanden.
So gegen Mittag kam eine Frau dazu, sie war bisschen älter als ich. Wir quatschten ein bisschen, denn auch ihr Mann war Schi fahren.
Zirka eine halbe Stunde später kam noch ein Mann dazu, wo ich anfangs dachte, es ist der Ehemann der Frau, doch dem war nicht so. Er war ein älterer Herr, den man angesehen hat, dass er Sport macht und in der Jugend trainiert hat. Er hat sich auf einen Platz Visavis von uns gelegt. Er war sehr diskret und zurückhaltend. Einzig, er hat sich ungeniert vor uns ausgezogen. Doch das ist mal so üblich im Saunabereich. Nicht nur mir ist gleich aufgefallen, dass er sehr gut gebaut war.
Wir sind (Frauen) dann in die Sauna gegangen. Es war ganz ruhig, wir haben nichts gesprochen. Nach 10 Minuten kam auch der Mann rein, er nahm sein Handtuch ab und setzte sich ganz nach oben. Ich sah, dass auch die Frau ihre Augen nicht abwenden konnte. Die Hitze im Raum wurde laufend stärke und nach ca. 15 Minuten fragte er uns, ob wir Lust auf einen Aufguss hätten. Dankend bejahten wir und scherzten, wenn er uns nicht fertig macht dabei.
Er nahm sein Handtuch und begann recht professionell mit dem Aufguss. Für uns war nicht nur die Hitze angenehmen, sondern auch der Anblick der uns geboten wurde. Vor uns stand ein Mann mit einem Wahnsinns Glied und machte uns den Aufguss. Wir konnten unseren Blick gar nicht wegnehmen. Seine Männlichkeit schwang im Takt der Bewegung der Hände mit. Nach einigen Minuten war er fertig, wir bedankten uns und er ging raus. Wir Frauen blieben noch sitzen, und jeder von uns sagte, „wow, toller Aufguss“, die Frau sagte dann noch mit einem schmunzeln, „nicht nur der Aufguss war toll “ und lächelte mich an, ich stimmte ihr zu.
Wir gingen in den Ruheraum und machten es uns auf den Ruhebetten gemütlich.
Die Frau verabschiedete sich nach einer Weile, sie wollte noch einkaufen fahren.
Ich las ein Buch mit Kopfhörer. Im Gedanken an die soeben erlebte Situation in der Sauna, spürte ich einen gewissen körperlichen Reiz. Bin dann aber doch für eine kurze Zeit eingeschlafen.
Mich riss die Musik im Kopfhörer nach einer halben Stunde wieder aus dem Schlaf, schaute mich um und war überrascht, dass ich noch immer alleine war. Also sind doch alle heute noch Schi fahren gegangen. Wie recht ich doch hatte, mir diesen Tag zu nehmen. Darum auf in die kleine Dampfkammer.
Die Kammer war schummrig und schwarz verfliest und für ca. 4 bis 6 Personen ausgerichtet. Ich zog die Knie an und legte meinen Kopf darauf. Die Stille war etwas Beruhigendes.
Nach 10 Minuten wurde die Türe geöffnet und es kam der "Aufgussmann" rein. Er fragte höflich, „stört es, wenn ich mich dazu setze?“, nein, kommen sie ruhig rein, “ gab ich als Antwort.
Er nahm schräg neben mir Platz, spülte mit dem Wasserschlauch den Platz ab und spritze auch Richtung Verdampfer, der sofort anfing stärkeren Dampf zu produzieren. „Wieder was dazugelernt“, sagte ich und lächelte. „Ja, ja, die Technik für Frauen“, gab er amüsiert zurück.
Wir begannen ein Gespräch. Anfangs Smalltalk über das Wetter. Dann tauschten wir aus, von wo wir herkommen. Schließlich fragte er mich auch, ob mir der Aufguss gefallen hat. Spontan wusste ich nicht was ich sagen sollte. Schließlich sagte ich, „ja es war alles toll“. Er lächelte mich an und meinte, „das freut mich, ich habe es an ihren Blicken gemerkt, dass sie es genossen haben“.
Ich war erwischt, Mist, dachte ich mir. „Ja, so was bekommt man nicht alle Tage zu sehen“ und lächelte wieder. Ich merkte, dass er direkter und offener wurde. „Stehen sie auf gut gebaute Männer?“ war seine spontane Frage an mich. Diese hat mich voll geflasht und ich war sprachlos und das sollte was bedeuten.
Doch dann ging ich in die Offensive und meinte, „Ich steh nicht wirklich drauf, doch zum Ansehen ist es schon sehr nett und anziehend, denke das wissen sie ganz genau“, und lächelte wieder.
Dabei saß er mir schräg gegenüber und ich sah wie gut er gebaut war. Während des Gesprächs wanderten meine Augen immer wieder runter, und er bemerkte das auch immer wieder. Warum kann ich meinen Blick nicht oben lassen. Dieser Anblick ist richtig anziehend, schoss es mir durch den Kopf.
„Die Größe ist nicht nur zum Ansehen da“, „falls ich Interesse daran hätte“, war sein Angebot an mich.
Jetzt war ich noch mehr geflasht und fragte ihn, „was er genau meint“.
Stellte doch gleich die Gegenfrage, „du meinst jetzt aber nicht, ob ich spüren möchte, wie er sich anfühlt?“, merkte, dass ich auf einmal per DU war.
„Genau das meinte ich“, sagte er. Jetzt lag der Ball bei mir, dachte ich. Soll ich rausgehen oder die Situation ran kommen lassen?
Der Dampf wurde immer stärker, ich konnte schon gar nicht mehr die Türe und ihn ganz sehen.
„Es ist eine reizende und verlockende Einladung, doch [nur für Mitglieder] Ich konnte den Satz nicht zu Ende sprechen, da rückte er zu mir rüber und sagte nichts. Auch ich beendete nicht meinen Satz.
Der Dampf wurde dichter und ich spürte auf einmal seine Hand wie sie meine nahm. Im Kopf begannen meine Gedanken zu rasen, - was soll ich nur tun.....
Er nahm meine Hand und legte sie ungeniert auf seinen Oberschenkel. Ich war von mir selbst überrascht, ich ließ es gewähren und zog die Hand nicht zurück. Es vergingen einige Sekunden bis er seinen Schwanz auf meine Hand legte. So, jetzt fing es bei mir an zu kribbeln. Ich konnte gar nicht anders, langsam begannen meine Finger über den Penis zu streicheln, doch er regte sich nicht.
Verwunderung kam in mir auf, dass er nicht stärker wurde, darum nahm ich ihn in die Hand und spürte wie er begann voller zu werden. Er saß ganz ruhig da, berührte mich nicht, obwohl ich ziemlich erregt war. Die Situation war schon sehr schräg. Der Dampf, ich alleine mit einem Fremden und dessen riesigen Schwanz in meiner Hand.
Er wurde immer größer, ich dachte, das gibt es doch nicht. Er war zwar nicht hart wie andere, doch die Größe war doch erregend.
Ich streichelte ihn und zog dann die Vorhaut ganz nach unten. Ein leises stöhnen sagte mir, dass es gut war. Auch jetzt ließ er seine Hände fern von mir. Ich begann schneller zu werden, als plötzlich die Türe zu hören war. Eine Frau kam rein uns setzte sich Visavis. Sie war jedoch nicht zu sehen. weil der Dampf so intensiv war. Ich zog die Hand zurück, obwohl ich niemand erkennen konnte, war ich mir nicht sicher, ich dachte wir werden gesehen.
Plötzlich spürte ich seine Hand zärtlich auf meinen Busenspitzen. Ich zuckte extrem, die Anwesenheit der Dame störte ihn anscheinend nicht. Er nahm mit der anderen Hand mein linkes Bein und legte es über sein rechtes. Ich konnte entweder schreien, davonlaufen oder die Situation ihren Lauf lassen. Ich hatte keine Möglichkeit zu reagieren, sofort lag seine Hand zwischen meinen Beinen. Er merkte, dass ich feucht bin und sofort drang er in mich ein. Ich machte sofort einen leisen Lustaufschrei.
Anscheinend turnte ihn die Situation voll an. Ich in seiner Gewalt und zusätzlich die unbekannte Frau in der Dampfkammer. Er nahm meine Hand und legte sie auf seinen Schwanz, diesmal konnte ich seine volle Erregung und Härte spüren. Dieses Gefühl zog mich voll in den Bann.
Entweder war es der Dame zu heiß oder sie wollte uns nicht stören, auf jeden Fall verließ sie relativ schnell wieder die Kammer. Kaum war die Türe geschlossen, stand er auf, zog mich hoch und drückte mich an die Glastür. Ich hatte Angst, dass man von draußen etwas sehen konnte. Er öffnete meine Beine und streichelte mich. Er wurde immer intensiver - ich wusste nicht wie mir geschah, er machte es mir mit der Hand, ich angelehnt an der Eingangstüre, die Gefahr erwischt zu werden war groß, aber auch reizvoll. Mir ging einiges durch den Kopf, z. B. was ist wenn mein Schatz auftauchte? Was würde er sagen oder machen?
Er drückte mich in die Ecke und seine Hand glitt über meinen Po von hinten hinein, weit spreizte er meine Beine und immer wieder führte er mehr oder weniger Finger in mich ein.
Ich spürte, dass ich bald soweit war, und hoffte, dass nicht jetzt gerade wer kommen wird. Kurz bevor ich soweit gewesen wäre, hielt er inne und setzte sich hin. Ich war leicht irritiert über diesen Vorgang. Er lächelte mich an und sagte, „irgendwie haben wir den Ausgangspunkt verloren, oder“? Ganz schnell konnte ich ihm nicht folgen. Doch als ich sah, dass er seinen Schwanz in der Hand hielt, wusste ich, was er damit ausdrücken wollte. Ich wusste was er wollte, doch so einfach wollte ich es ihm nicht machen. „Steh bitte auf“, sagte ich zu ihm. Ich dirigierte ihn zur Glastür. „Lehne dich an“ befahl ich ihm. Er drückte seinen Po an die Glastür und ich ging breitbeinig in die Hocke. Sein Schwanz stand prächtig vor mir. Groß und durchblutet. Ich begann ihn von hinten nach vorn zu lecken. Bis ich mit einem Stöhnen einen Teil davon in meinem Mund verschwinden ließ. Ich hörte seinen tief gehenden Atem. „Oh, ja genau so bitte“, stöhnte er. Ich schaffte seine ganze Größe nicht auf einmal, doch das Gefühl war so stark, dass ich das Eindringen in meinen Mund bis zu meiner Muschi spüren konnte.
Er zog mich zu sich hoch, nahm mich bei den Hüften und hob mich auf die Bank. Weit spreizte er meine Beine und sein Kopf versank zwischen meinen Schenkeln. Ich spürte seine warme Zunge auf meinen Schamlippen und meinem Kitzler. Ich begann in dieser Stellung extrem zu zittern und zu stöhnen. Diese Stellung konnte ich nicht lange aushalten, darum stieg ich rasch wieder runter. Dabei nahm er mich und drehte mich um und drückte mich runter. Oh Gott, bitte, dachte ich. Er wird  jetzt von hinten in mich eindringen. Kaum gedacht, spürte ich schon seinen Schwanz an meinen Lippen. Langsam ohne extremen Druck glitt er in mich. Er verstand mit seinem großen Ding vorsichtig umzugehen. Mein erstes Stöhnen war zu hören. Dann wurden die Stöße intensiver und schneller. Ich spürte, dass ich soweit war. Nach drei, vier Stößen begann ich zu zucken und jammern, mein Orgasmus kündigte sich an. Er griff nochmals fest in meine Brüste und löste damit alles aus.
Ein intensiver Orgasmus zwang mich in die Knie, ich zuckte und musste mich auf die Bank legen. Er ließ von mir ab und ich konnte meinen Höhepunkt genießen. Ich war wie weggetreten.
Ich wurde nach einigen Minuten wieder richtig munter, war jedoch alleine in der Kabine. Er war weg.
Als ich aus der Kabine kam, lag mein Schatz auf der Liege und las ein Buch.
Ich war irgendwie schockiert, doch er lächelte und meinte, na dir geht's aber gut.
Erst später hat er mir offenbart, dass er alles organisiert hat für mich. Er hat akustisch alles mitbekommen, weil er draußen war.
ja - dafür hat er dann gleich herhalten müssen als Strafe, dort wo er mich lassen hat, in der Dampfkabine

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Kommentar von helmut51 (68)

Nette Story, Aber die Türe der Kammer wird aufgehen, wenn man sich von innen dagegenlehnt.



20.03.2020 11:51

Appartement

Bin hier seid einiger Zeit mit einem Pärchen Sonja und Walter in Kontakt . Unser erstes Treffen steht bevor in einem Appartement. Ich fahre zu besagter Adresse und Sonja öffnet die Tür. Ich war sprachlos im ersten Moment. Da sie in Lackstiefel und Lackkorsett die Tür öffnete. Schnell tratt ich ein. Zuerst setzten wir uns auf die Couch und plauderten etwas.

Dann sagte Sonja zu mir, komm wir gehen ins Schlafzimmer. Ihr mann blieb im Wohnzimmer.

Sonja stellte sich vor einen Spiegel. Ich tratt von hinten an sie ran. Küsste sie im Nacken und meine Hände begannen ihre Brüste zu massieren. Sie stöhnte dabei leicht auf. Da ich merkte, das ihr das gefällt. Suchten meine Hände den Weg zu ihrem Lustzentrum. Meine Finger begannen ihren Kitzler zu massieren und sie stöhnte unf verlangte mehr. Sie sagt fingerl mich du geiler Hengst.

Das machte ich auch. Sie griff nach hinten und zwängte meinen ertegten Schwanz aus der Hose und begann ihn zu wichsen.

Da wir beide schon sehr erregt waren spreizte ichbohre Beine etwas und mein Schwanz suchte den Weg in ihre feuchte Spalte. Langsam begann ich sie zu ficken und sie sagte nur "tiefer und fester du geiler Hengst ". Das tat ich auch.

Nach kurzer Zeit drehte ich sie um. Nahm ein Bein von ihr und hob es an , damit ich besser on sie eindringen konnte. Ich sah ihr jetzt in die Augen während ich sie fickte.

Alles weitere soll eure Fantasie anregen

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20.03.2020 11:10

Seminar

Wieder mal ein langweiliges Frauenseminar in Reichenau, aber schönes Hotel mit Wellnessbereich.
Wir waren nur Frauen, es war dann noch ein weiteres Seminar mit Männern der Firma PORR.

Ich habe mich den ganzen Tag gelangweilt, es gab viel zu Essen und die Kaffeepausen, darum ging ich nicht Abendessen, sondern wollte die Zeit im Wellnessbereich nutzen. Ich war um 18 Uhr unten, da waren noch andere Leute dort, einige Frauen von uns und drei Männer der Firma Porr. Ich habe gelesen und mit dem Tablett mit meinem Schatz geschrieben. Anfangs haben wir nur über den Tag geschrieben, dann wollte er wissen wer aller im Wellnessbereich ist. die Essenszeit kam, darum gingen immer wieder mehr Leute. Ich bin dann in die Kräuterdampfkammer gegangen. sie war leer, relativ dunkel und angenehm warm, nicht zu heiß, habe es mir dort gemütlich gemacht. Da nicht viel den ganzen Tag los war, konnte ich toll abschalten und genießen, meine Gedanken fliegen lassen, ich schloss die Augen und spürte meine Hände am Körper. Ich weiß nicht wie lange ich alleine war, doch es ging dann die Tür auf und ein junger Bursche kam rein, er war von der Porr Partie. Er grüßte höflich und schüchtern und setzte sich aufs andere Ende der Bank, wo ich lag. Nun war ich bisschen irritiert, da ich ja doch schon aufgewühlt war und mein Körper reagiert hat, dachte ich, dass er es sicher merken würde. Er war jedoch zu jung dafür

im Gedanken dachte ich an meinen Schatz, was er wohl jetzt sagen würde, da ich ihn kenne, wusste ich auch die Antwort, innerlich musste ich lächeln. Im Augenwinkel betrachtete ich den Burschen, er saß direkt vor mir. Ich dachte, wenn ich jetzt leicht die Beine öffne kann er alles sehen. Er würde sehen dass ich erregt war, falls er das erkennen kann, jetzt begann in mir die Lust des probieren zu pochen, ich legte den linken Fuß auf die obere Stufe, somit gab ich ihn bisschen Einblick, ich hielt die Augen geschlossen, damit er sich in Sicherheit fühlt. Ich sah, dass er versuchte eine bessere Position zu bekommen und merkte, dass er hinschaute. er überkreuzte seine Beine, was mir wiederum sagte, dass er erregt war.
Ich stand dann spontan auf und ging zum Knopf wo man den Kräuterdampf aktivieren kann, der ist bei der Türe gewesen und dann wieder auf meinem Platz, ich sah, dass er eine volle Erregung hatte, sein Glied war bist zum Nabel gespannt, eben ein ganz junger Bursche, innerlich musste ich lachen.


ich habe mich dann bewusst auf den Bauch gelegt, die Beine zu ihm gerichtet, den Kopf leicht nach hinten gebeugt, zu sehen was er macht. Ich rutschte hin und her, wie ein Katze und öffnete dabei die Beine. Ich sah, dass er eine Hand auf seinem Schwanz hatte. Da ich schon länger in der Kabine war, ging ich dann wortlos raus und legte mich auf meinen Platz. Ich habe die Situation sofort meinem Schatz geschrieben, der online war. Er sagte spontan, warum ich rausgegangen bin und die Situation nicht mehr herausgefordert habe. Der Bursche ist jedoch drinnen geblieben. Das habe ich auch meinem Schatz gesagt, er meinte sofort, dass der Bursche sicher jetzt masturbieren wird.und ich soll wieder rein gehen.
Ich merkte, dass die anderen schon alle beim essen waren, somit nur noch ich und der Bursche in der Kammer da waren.
ich wagte es und ging wieder rein, öffnete jedoch nicht gleich die Kabinentüre sondern guckte vorher durchs Fenster, der Bursche war nicht mehr an seinem Platz, er hat sich auf meinen gelegt, lag am Rücken und sein Schwanz stand steif in die Höhe, ich öffnete die Türe und ging rein. Es hat ihn richtig gerissen und er ist aufgesprungen. Ich sagte zu ihm, ob ich ihn jetzt erschreckt habe und lächelte.
Er meinte ein bisschen und versuchte seine Erregung zu verbergen. Ich achtete nicht darauf und setzte mich neben ihn und begann ein Gespräch mit ihm, über die Firma, von wo er ist etc... ob er oft hier ist. wie alt er ist. er war von Salzburg, das erste mal hier noch nicht lange bei Porr und er war 19 Jahre. Wow, dachte ich, 19 Jahre schon sehr jung, könnte mein Sohn sein.
Ich fragte ihn, ob er regelmäßig sauniert geht. Er war noch nie in einem Wellnessbereich, ich sagte dann ganz locker, darum auch deine körperliche Erregung und lächelte ihn an. Er nickte ganz schüchtern und verlegen. Ich nahm ihm die Angst und sagte, dass es kein Problem für mich sei. Geht mir selbst auch oft so.
Somit habe ich sein Eis gebrochen, weil er in die Situation des Fragens gekommen ist, er fragte mich, warum es mir auch so geht.
ich habe gesagt, obwohl ich um einiges älter bin, den Vorteil habe, Erfahrung zu haben und zu wissen, was alles möglich sein kann, und natürlich haben auch ältere Menschen auch noch Sex. Das hat ihm zum Lachen gebracht, er hat sofort an seine Eltern gedacht. Er hat mir erzählt, dass er noch keine Freundin hatte aber eine sucht, er wurde sehr mitteilungsbedürftig.
Ich habe ihn gebeten, ein bisschen frische Luft in die Kammer zu lassen, somit musste er zur Türe gehen, er stand dort bei offener Türe, sein Schwanz war halb steif, er war beschnitten und sah richtig gut aus. Er merkte, dass ich ihn beobachte. Er fragte ob es schon reicht und ich lächelte und sagte nein, noch ein bisschen. Er schaute raus und meinte, dass alle beim Essen sind und machte die Türe zu.
Er kam wieder auf seinen Platz, dann bin ich aufgestanden und bin zum Kräuterknopf gegangen und habe dann durch die Türe geschaut, ich wollte auch ihm die Gelegenheit des Schauens bieten.

Langsam ging ich wieder zurück, er war wieder voll erregt und ich sagte, na, die Situation dürfte dir aber anständig zu setzen. Er nickte wieder. Dann wurde ich direkter, ich sagte zu ihm, komm zeig ihn mir anständig, er schaute mich an und fragte was ich meinte? Deinen Schwanz sagte ich zu ihm, der platzt ja gleich vor Erregung Er wurde rot und entschuldigte sich, ich berührte ihn auf der Hand und sagte nochmals dass es kein Problem sei. Ich bat ihn, er soll die Augen schließen, er machte es. Langsam berührte ich seinen Schwanz am Bändchen bei der Eichel, er zuckte sofort extrem. Ich fragte ihn ob ich weitermachen soll, er nickte nur. Ich wurde intensiver, meine Finger streichelten abwärts und ich spürte wie er zuckte, ich musste vorsichtig sein, dachte er hält es nicht lange durch
er war so konzentriert, dass er nicht versuchte mich zu berühren. Meine Hand umfasste sein Glied, da er beschnitten war, musste ich die Technik ändern, ich begann am Schaft zu wichsen, sein Atem wurde stärker und tiefer, dann drückte ich fest zu und zog ganz runter mit einem lauten Aufschrei und einer Fontäne kam er zu Höhepunkt er zuckte und schluckte und stöhnte. richtiger Wahnsinn.
Er zuckte noch lange, ich habe mit dem Schlauch dann alles abgespritzt, und auch ihn damit bisschen abgekühlt.
Ich ging raus zur Dusche, er kam nach und stellte sich Visavis rein und wusch sich, ich war eigentlich richtig heiß, sah ihm beim Duschen zu, sein Glied war noch immer leicht erregt, er war eingeseift, ich war schon fertig, ich sah mich um es war noch immer keiner da. Ich dachte ich müsste ihm noch was fürs leben mitgeben und ging zu ihm rüber.
ich fragte ihn, ob es schön war für ihn, er lachte und sagte ja ein Wahnsinn. dann ging ich in die Dusche, und sagte ihn, dass er eine Frau niemals unbefriedigt gehen lassen darf und ging wieder raus, mit dem Gedanken, dass er kapiert hat.

Ich ging in die Infrarotkabine, Doppelkabine, er sah mir nach wie ich rein ging, sein Blick sagte mir, dass er nachdachte.
Setzte mich hin und wartete, er schlich vor der Kabine herum, dann kam er endlich rein und fragte mich wie er das verstehen soll, ich sagte ihm, dass Erotik und Sex immer zu zweit die Erfüllung ist.
Er saß neben mir und war sich unsicher ich fragte ihn was ihn beschäftigt, er sprach noch immer per Sie mit mir, lustig, er ist sich jetzt nicht sicher, ob er mich berühren darf.
Darauf habe ich gemeint, jetzt schließe ich die Augen und er soll tun was er gerne würde, lehnte mich zurück schloss die Augen und wartete, es dauerte ein bisschen, doch dann spürte ich seine Hand an meinen Brüsten, er strich zärtlich über die Knospen und merkte, dass sie größer wurden.
Mein Becken begann zu kreisen, ich stellte ein Bein auf die Wand, mit der Hoffnung, dass er es als Einladung sah. Und er hat es verstanden, sofort wanderte seine Hand zwischen meine Beine, ich hörte ihn stöhnen, also gefällt es ihm. er war bisschen ungeschickt. doch dann war er an der richtigen Stelle, ich sagte ihm er soll auf meine Reaktionen achten, dann weiß er, ob es richtig ist. Er nahm alles an, ich spürte, dass sein Schwanz wieder volle Härte hatte.
Er fragte mich, ob er mit dem Mund runter darf, ich lächelte und öffnete meine Beine, er rutsche runter und begann mit ganz zärtlich zu liebkosen, wirklich geil war das, auch er merkte, dass ich voll heiß wurde,
er schleckte mich und seine Finger waren in mir.
Ich merkte, dass er mich dabei ansah und meine Reaktionen beachtete. da es in der Kabine doch sehr eng war, stand er nach einiger Zeit wieder auf. sein Schwanz stand extrem, ich griff nach ihm er lag voll am Bauch an und ich spürte den Widerstand, typisch jung dachte ich.
Ich konnte nicht anders und küsste seinen Schwanz und leckte die Eichel, er stöhnte sofort auf.

Er fragte, ob er mit mir schlafen kann, irgendwie lustig,
ich sagte, dass ich meinem Partner nicht betrüge, da schaute er belustigend, ich erklärte es und es war ihm klar, dass ficken tabu ist, obwohl ich es gerne hätte.
Anfangs war er bisschen enttäuscht, doch ich sagte ihm er soll das Momentane genießen
er setzte sich wieder neben mich schaute mich an und fragte mich was er machen soll, ich sagte nur drauf, "geil sein"

Irgendwie hat ihn dann der Mut verlassen, auch wieder typisch jung, wenn er das nicht bekommt was er will - geht es nicht ;-),ich wollte jedoch nicht locker lassen, wir waren noch immer alleine
Er schmollte ein bisschen, doch sein Körper zeigte was anderes, sein Schwanz stand noch immer,
ich fragte ob er keine Lust mehr hat und es beenden möchte, doch das wollte er auch nicht. er war nur spontan enttäuscht, weil er hoffte, dass er endlich mit einer Frau ficken kann.
Ich tröstete ihn, sagte ihm, es wird die zeit kommen, wo er an dieses Erlebnis mit Lust zurückdenken wird. egal ob mit oder ohne fick. und außerdem sind wir noch nicht fertig und stieß ihn an. Er meinte, warum, ich wiederholte meine aussage in der Dusche.

Ich war ziemlich geil und die Situation, junger Bursche, Wellness, der Kick des erwischt werden, machte mich heiß ich streichelte über seinen Schwanz, er lächelte er streichelte mir über die Brust, ich fragte ihn willst weitermachen, er nickte mit dem Kopf. Meine Hand griff sofort stärker nach seinem Schwanz
irgendwie war es jedoch hier zu eng, ich schlug vor wieder in die Dampfkabine zu gehen, solange wir noch alleine waren. Er bejahte und wir gingen hin, mir kam dann noch eine Idee, da ich nie ohne Spielzeug auf Seminar fahre, sagte ich ihm, er solle in der Kabine auf mich warten, ich muss was holen. ich zog mir den Bademantel an und fuhr schnell in mein Zimmer, das dauerte so ca. 5 Minuten. mit meinem Lieblingsdildo kam ich wieder runter.

Was nicht alles in fünf Minuten passieren kann. er war nicht mehr alleine in der Kabine, ein weiterer Mann von Porr war bei ihm. ich stand mit Handtuch und eingewickelten Dildo da.

Ich ging wieder raus auf meinen Platz, doch zu meiner Freude blieb der andere nicht lange, er war nur unten um zu fragen, ob der Bursche noch was trinken mitgehen würde, dann hat er zehn Minuten gequatscht und ist gegangen.

Er kam mit ihm raus und legte sich auf seinen Platz. nachdem er weg war, fragte ich ihn, ob er nicht mit den Kollegen mitgehen wollte. Er verneinte und sagte, dass er besseres vor hätte. was ja stimmte.
er ging bei mir vorbei und ging wieder in die Kabine.

Ich nahm mein Handtuch und meinen Dildo und ging ihm nach. Ich drückte ihm den Dildo in die Hand und bat ihm es mir zu machen. die Zeit lief uns davon. Er fragte mich noch wie? Ich wusste, dass ich nicht lange brauchen würde.

Ich kniete mich auf die Bank und wartete, endlich kam er und drückte mir den Dildo rein, ich stöhnte ganz laut, dass er mich bat leiser zu sein. dann stand ich auf setzte mich normal hin. den Dildo in mir. nahm seine Hand, er musste ihn halten und ich ritt drauf,
leider machte mir mein Körper einen Strich durch die Rechnung, das lange auf und ab, verzögert meinen Orgasmus immer, darum konnte ich nicht, dann kam noch dazu, dass wir stimmen hörten und mussten die Sache beenden. ich ging als erster raus ohne meinen Dildo. er kam später mit ihm nach.
Es waren Frauen von uns gekommen, sie lachten und redeten laut, weiters auch zwei Männer von Porr. sie haben nichts gemerkt. ich lag in der Liege, scharf und er in seiner.
Er hatte noch immer den Dildo bei sich die Personen quatschten untereinander, sie dürften sich beim Essen angefreundet haben. sie gingen dann auch gemeinsam in die Dampfkammer.

Ich ging wieder in die Infrarot, dort konnte er mich sehen, ich setzte mich hin und öffnete die Beine und streichelte mich. Er kam sofort nach, er schloss die Türe ich spreizte die Beine und er schob mir den Dildo rein. sein Schwanz stand vor mir.
Ich war geil und auch er wurde geiler und fand gefallen an der Situation, er zog ihn plötzlich raus, öffnete die Tür und ging raus, deutete mir ich soll rauskommen, ich hatte schon weiche Knie, lange konnte ich das nicht mehr aushalten. er ging Richtung den Duschen. Wir waren auf halben Weg zur Dusche als er stehen blieb meine Beine spreizte und mich streichelte, mitten im Raum, Wahnsinn
Er sagt dann spottend, schön langsam bekomme ich mit auf was du stehst, und es gefällt mir.
Er machte es mir mitten im Raum stellte mich an die Duschwand und schob langsam den Dildo rein. Es war beruhigend für mich, dass die Kammertür nicht gleich zu den Duschen raus ging er machte es ganz langsam, ich drehte mich um und er konnte mich von hinten haben ich spürte dass ich bald explodieren werde

Ich wollte nicht öffentlich kommen, darum zog ich ihn in die Dusche, wo man zumachen kann, ich drehte das warme Wasser auf und er fickte mich mit dem Dildo, ich spürte seinen harten Schwanz immer wieder an meinem Po.
Mir wurde es in mir heiß, mit einem riesigen Hitzeschwall bekam ich meinen Orgasmus. Ich stöhnte und schrie, er hielt mir den Mund zu, ich zuckte und zuckte und musste mich auf die Knie fallen lassen. Er hatte fast Angst, stand vor mir und sagte keine Wort, das Wasser ran an mir herunter, schön warm. Sein Schwanz stand noch immer. Habe ihn gebeten mich alleine zu lassen, das brauch ich nach einem Orgasmus, bisschen irritiert ging er. Ich rief ihm noch nach er soll auf mich warten.
Ich brauchte gute 10 min. bis ich wieder voll bei mir war. währenddessen kamen die anderen wieder aus der Kabine.
Sie duschten sich und ich hörte wie sie sprachen, dass sie was trinken gehen wollen.
Mir sagte das, dass sie nicht lange bleiben werden.
Keiner hat was gemerkt. ich ging auch raus und musste merken, dass er nicht mehr da war, jedoch sein Platz noch belegt. somit habe ich mich in die Liege gelegt und nachgesehen, ob mein Schatz geschrieben hat. was er getan hat. Er fragte mich, wie es mir geht. ich schrieb ihm, gut und dass ich gerade geil war.
er zeigte mir nur den Daumen ;-=

Manchmal necken wir uns damit, er meinte nur ob es schon aus wäre oder noch weiter geht.
diese Antwort konnte ich ihn noch nicht beantworten.

Überraschend kam der Bursche mit zwei Gläser Sekt zurück, alle Achtung dachte ich mir. Er läuft zu Höchstform auf. Ich bedankte mich bei ihm, nicht nur für den Sekt, er lächelte und meinte, dass es das geilste war, was er bis jetzt erfahren hat. Na ja, war nicht schwer, gab ich zurück.
Wir prosteten uns zu und tranken, plauderten über vieles und jenes. Über Frauen und Männer, über Sex, was Frauen so wollen. Irgendwie kam ich mir wie seine Mutter vor. Wir hatten den ganzen Abend den Wellnessbereich dann für uns. Wir gingen noch ins Pool. Er machte keine Anstalten, dass er mir zu nahe kam. was ich sehr positiv empfand und ihm auch gesagt habe.

lustig war dass er die ganz zeit wo wir gesprochen haben erregt war. sozusagen Dauerständer
anscheinend war ich sein Viagra!
er hat mir von seiner Fantasie erzählt, wo er einer Frau zusehen konnte, das hat ihm wahnsinnig erregt, schon beim erzählen merkte ich, dass er erregter wurde. Ich konnte nicht anders, als ihm eine immer bleibende Erinnerung zu geben. Ich drückte ihn in seine Liege und sagte er soll sitzen bleiben. Ich nahm meinen Dildo und ging in die Infrarotkabine und begann mich zu streicheln. Er konnte nicht in der Liege sitzen bleiben voller Erregung, er beobachtete mich durch die Glastüre, wie ich mich rekelte. Ich kniete auf der Bank und machte es mir vor den Augen des jungen Burschen, der wichsend draußen stand und sehr schnell wieder abspritze. Er half mir noch zu meinem zweiten Orgasmus indem er rein kam und es mir nochmals mit dem Dildo machte. Diesmal war die Sache schon heftiger, er wurde härter, was mir gefallen hat. Diesmal war der Orgasmus nicht so heftig doch anders. ;)


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Kommentar von franky335 (49)

Wow... Sehr geiles Erlebnis.. Ob es wohl weitere Treffen gab? LG Fränky


Kommentar von neuegeschichte (50)

Super!!!


Kommentar von mazda3 (49)

Extrem geil - hoffe die Situation hast du auch Live erlebt ;-) - wenn nicht bitte melden


Kommentar von magiceyes (57)

Eine sehr anregende und sinnliche Story. DAS wäre herrlich wenn man es erleben dürfte....



20.03.2020 10:37

Im Hotel

Als ich sehr früh am Morgen ins Marriott fuhr trug ich unter meinem Mantel nichts als halterlose schwarze Strümpfe und meine Schuhe mit 10cm Absätzen. Meine Kleidung fürs Büro steckte in meiner übergroßen Handtasche. Der Mann öffnete mir seine Zimmertür ebenfalls sehr sparsam bekleidet – er trug lediglich ein Badetuch um seine breiten Hüften. Als er mir den Mantel abgenommen hatte und mich so nackt vor ihm stehen sah, grinste er nur und drückte mich auf die Knie, ließ sein Badetuch heruntergleiten und rammte mir seinen bereits erigierten Schwanz in den Mund und auch gleich tief in die Kehle. Einige Minuten penetrierte er mich so direkt hinter der Zimmertür, bis er mir schließlich in die Haare griff und mich zu dem Schreibtisch zerrte, der an einer Wand des Zimmers stand. Ich musste auf den Knien hinter ihm her rutschen und mich dann rücklings auf den Schreibtisch legen, so dass mein Kopf über dessen Kante nach unten hing. Sobald ich in der richtigen Position lag, führte er seinen Schwanz wieder in meine Kehle ein und jetzt schaffte er es auch ihn komplett in ihr zu versenken. Mit einer Hand griff er an meinen Hals um nicht nur sehen, sondern auch fühlen zu können, wie tief sein Schwengel in ihm steckte. Mit der anderen Hand grabschte er mal meine linke, mal meine rechte Brust.

Der Herr hat zwar keinen XL Schwanz, aber auf 16 oder 17cm schätzte ich ihn schon und vielleicht 4- 4,5cm im Durchmesser. Aber da er mich mit rasch aufeinanderfolgenden Stößen in den Hals fickte musste ich mich schon sehr konzentrieren. Trotzdem konnte ich nicht verhindern, dass mir Sabber aus dem Mund triefte und sich auf meinem Gesicht verteilte. Bestimmt 10 Minuten kämpfte ich mit seinem Schwengel bis er in meinem Hals zu pulsieren begann und ich Sekunden später eine Ladung Sperma in der Speiseröhre hatte. Er drückte in diesem Moment und in seiner Erregung so fest mit der Hand auf meinen Hals, dass ich fast glaubte er würde mich erwürgen wollen. Zum Glück merkte er selbst, was er tat, gab meinen Hals frei, sowohl von Hand als auch von Penis und zog mich vom Schreibtisch herunter. Er zwang mich auf den Boden direkt neben dem Schreibtisch und setzte sich über mein klitschnasses Gesicht, damit ich ihm das Poloch lecken konnte. Ich versuchte erst gar nicht dagegen zu protestieren und leckte mit meiner Zunge erst seine Hoden, um mich dann zu seiner Rosette vorzuarbeiten.

Über mir hörte ich gedämpft wie er mich wieder mit allerlei schmutzigen Ausdrücken belegte, was mir nicht sonderlich gefiel. Ganz plötzlich, meine Zunge steckte grad so tief wie ich es hatte bewerkstelligen können in seinem Poloch, gab er meinen Kopf frei, hob mich hoch um mich bäuchlings auf den Schreibtisch zu legen und mir seinen Schwanz von hinten in die Muschi zu rammen. Nach einer Weile spürte ich wie sich einer seiner Daumen an meiner Rosette zu schaffen machte und sich ohne lange zu fackeln hindurch zwängte. Als er glaubte meinen zweiten Eingang lang genug vorbereitet zu haben, rammte er seinen Schwanz dort hinein, nach zwei heftigen Stößen war er in komplett drin. Mein kurzes schmerzvolles Stöhnen ignorierte er komplett. Er wechselte jetzt stets nach vier, fünf heftigen Stößen von Poloch zu Muschi und von Muschi zu Poloch bis er sich in meiner Vagina ergoss.

Es kümmerte ihn wenig, dass sein Sperma aus meiner Muschi auslief, an meinen Beinen herunter und auf dem Teppichboden feuchte Flecken hinterließ. Er zerrte mich an meinen Haaren und warf mich dieses Mal aufs Bett, hockte sich wieder über mein Gesicht und steckte mir erst seinen Schwanz in den Mund damit ich diesen sauber lecke. Trotz meiner Bemühungen wurde sein Schwengel zunächst einmal schlaff. Für eine Weile ließ er mich seine Hoden lecken, steckte sie mir in den Mund, wollte dann aber lieber wieder meine Zunge in seinem Poloch spüren. Mit seinen Händen klatschte er dabei meine Brüste oder ergriff sie ganz brutal um sie durchzukneten. Kaum jedoch war sein Schwanz wieder groß, hart und voll einsatzfähig rammte er ihn mir in die Muschi. Ich lag dabei auf der Seite, ein Bein nach oben gestreckt direkt an seinem Körper. Er konnte seine Latte auf diese Weise bis zur Wurzel in mir versenken, sich an meinem hochgereckten Bein festhalten und mich wahnsinnig hart stoßen. Ich schrie und stöhnte vor Lust und bekam einen total geilen Orgasmus! Wieder übte er sich in Dirty Talk, ließ aber nicht ab mich weiter zu rammeln. Ich war kurz davor den nächsten Orgasmus zu bekommen als er mit seinem Schwengel in mein Poloch wechselte. So dauerte es einige weitere Minuten, aber dann ereilte mich der Orgasmus gefolgt von seinem Samen, der in meinen Darm flutete.

Als ich danach etwas erschöpft auf dem Bett lag, drehte er mich in Bauchlage, setzte sich auf meinen Rücken und schlug mit der flachen Hand auf meinen Po, und zwar ziemlich heftig. Ich schrie jedes Mal vor Lust und auch vor Schmerz wenn seine Hand auf meine Pobacken traf. Mit einem Mal stoppte er, griff mir wieder in die Haare und zerrte mich quer durch das Zimmer ins Bad. Ich musste mich vor die WC-Schüssel knien und mich bei hochgeklappter WC-Brille am Rand der Schüssel abstützen. Ich wußte echt nicht, wie ich in diesem Moment reagieren sollte! Er nahm mir die Entscheidung ab, indem er mich von hinten zu ficken begann. Erst langsam, dann aber immer kräftiger. Er hielt sich an meinen Hüften fest und zog sie jedes Mal an seine Oberschenkel, wenn sein Spieß tief in meine Muschi eindrang. Ich hatte Mühe nicht mit meinen Kopf gegen den hochgeklappten WC Deckel zu knallen. Als seine und auch meine Erregung wuchs und die Hemmschwellen sanken begann er meinen Kopf allmählich in die Kloschüssel zu drücken, immer ein kleines Stück tiefer bis das Porzellan nur noch wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war. Es sah zwar alles sauber aus, aber ob es auch hygienisch keimfrei war bezweifle ich schon. Meine Haare hingen zum Teil bereits in die Kloschüssel und wurden nass. Als er kam und mir erneut die Muschi besamte drückte er die Klospülung und mein Gesicht wurde vom Spülwasser überschwemmt! Und das Überraschende: Ich bekam in der gleichen Sekunde auch einen Höhepunkt (nein, nicht vom Spülwasser).

Ich lag jetzt mit triefnassem Haar und Gesicht auf einem Handtuch im Bad und der Übeltäter zwängte mir seinen spermafeuchten Schwanz in den Mund. Ich hatte keine andere Wahl als ihn zu blasen und das Teil erschlaffte dieses Mal auch nicht komplett, sondern allenfalls halb, um dann aber erneut hart und groß zu werden. Er steckte ihn mir in den Arsch und penetrierte diesen mit aller Gewalt. Ich lag auf dem Bauch, er hatte mir die Hände auf den Rücken gezwungen, hielt sie dort zusammen und zog mit der anderen Hand meinen Kopf an den Haaren nach oben. Es war ein wilder, sehr harter Fick und ich schrie und stöhnte fast ununterbrochen. Ich nahm an das er in meinem Po kommen wollte, aber ich hatte mich geirrt. Kurz bevor es bei ihm soweit war, zog er sich aus meinem Anus zurück, steckte mir seinen Schwanz in den Mund und kam dann sofort. Er ließ sich Zeit, spritzte in mehreren Schüben in meinem Mund und zog seinen Schwanz erst raus, als er sicher war, da kommt nichts mehr.

Mir blieben anschließend noch knapp 20 Minuten für Duschen, Hairstyling und Makeup bevor ich dann erstmals an diesem Tag vollständig bekleidet das Hotel verließ und ins Büro eilte.

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Kommentar von partygirls (31)

Wow, sehr interessant beschrieben! Man sollte doch ab und zu es über die Grenze gehen :-) lg Cary



20.03.2020 09:01

Rollenspiel: Die "fremde" Blondine

Manchmal veranstalten meine Freundin Anja und ich ein kleines "Theater". Da sieht dann so aus:

Wir verabreden uns tagsüber in einem bestimmten Lokal mit Schanigarten, praktischerweise in der Nähe meiner Wohnung. Ich nehme schon mal Platz und beobachte das Geschehen auf der Straße...
Plötzlich schlendert eine attraktive Blondine vorbei, scheinbar eine Touristin auf Wien-Besuch. Ich biete ihr einen Platz an meinem Tisch an, und sie setzt sich nach kurzem Zögern zu mir und bestellt Kaffee und Kuchen. Wir betreiben ein wenig Smalltalk und es beginnt sofort zu knistern. Die geheimnisvolle Dame verschwindet kurz auf die Toilette und setzt sich dann provokant mir gegenüber hin. So kann ich sehen, dass sie nun kein Höschen mehr unter dem Rock trägt. Ich nehme mir ein Herz und frage sie, ob wir das Kaffeetrinken nicht in meiner nahegelegenen Wohnung fortsetzen wollen. Zuerst ziert sie sich ein wenig, aber dann willigt sei ein. Ich kann es kaum erwarten, nach Hause zu kommen. Bereits im Aufzug schiebe ich ihren Rock hoch und greife ihr zwischen die Beine... Was dann weiter geschieht in meiner Wohnung, ist eine andere Geschichte :-)

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20.03.2020 08:31

Teil 1: Wie alles begann....3 Frauen....nackte Haut...ein Abend den ich nie vergessen werde

Ich hinter Susi ,du an die Wand gedrückt mit deinen Dessous und Susi ganz nah an dir...😇
Du spürst ihre Wärme,ihren Atem in deinem Nacken an dem sie
langsam und zärtlich knabbert..😙
Ich schieb mein Knie zwischen Susis Beine...🦵🏻sie spürt dabei meinen Oberschenkel an ihrer bereits feuchten entblösten Muschi...oh ja...die kleine stöhnt...es gefällt ihr..das ich so dicht hinter ihr steh...
meinen Körper an ihren drück ...
sich meine Brüste an ihrem weichen Rücken drücken..
..mein Knie hat in der zwischenzeit deine noch immer mit Dessous bedeckter Muschi erreicht..
Ahhhh...ein Stöhnen...diesmal von dir...😋
Ich nehm Susis rechte Hand...✋🏻ihre linke ist an die Wand abgstützt..
ich schieb ganz langsam dein schwarzes Spitzenhöschen mit unsren geimensamen Fingern zur Seite ...
Mit einem leichten Druck auf deinen Venushügel abwerts fang ich an Susis Hand nach unten zu führen...und leichte massierende Bewegungen zu machen..🤩
Ich drück ihre u meine Finger ganz leicht gegen deine Perle..✌🏻
Ohhh...wieder ein Stöhnen..
wir spühren wie deine Schamlippen auseinandergleiten und Susis und meine Fingerspitzen ganz leicht in deiner so richtig schön feuchten Muschi verschwinden...💦💦💦
Meine linke Hand wandert zuerst zu deinem Mund💋...du darfst an meinen Fingern lecken👅...
ich steck sie dir ganz langsam in den Mund...bis sie total nass💧 von deinem Speichel runter zu Susis Muschi wandern..
jetzt massier ich auch ihre Muschi..😇
ja..das gefällt ihr..
Erneutes Stöhnen...von euch 2..🤗
Wie ich das liebe...😍😋
Nicht vergessen...👆🏻
noch immer ist mein Knie zwischen Susi u dir...
dieses drück ich jetz noch fester gegen unsre Finger die sich mittlerweile noch tiefer in dein geiles Loch bohren...😏
Und noch immer meine linke Hand an Susis Kitzler...😉
Mit voller Kraft drück ich euch 2 zusammen...💪🏻
Zwischen uns brennt förmlich die Luft🌪️..
Es ist Heiß...🔥
Stöhnen...
Vor Geilheit,vor Lust,vor Hitze, vor Leidenschaftlich....
Wir fühlen uns wie ein Vulkan der gleich explodiert💥
Ich presse mein Becken immer wieder an Susis Knackpo...
Ja,das gefällt uns..
dieser Druck...auf alles....
Finger ,Oberschenkel ,
Knie,Muschi,Kitzler..
Alles feucht..
Ihr Küsst euch...
zärtlich,dann stürmisch...
Deine steifen Nippel an die von Susis gedrückt...😊

Indem deine Finger in meinen Haaren verschwinden u du leicht drann nach hinten ziehst ,wird kurz unser Blickkontakt den wir die ganze Zeit hatten unterbrochen...
Jetzt drückst du meinen Kopf in Richtung zu deinem...Unsre Lippen berühren sich endlich.. .
Wir fangen an mit unsrer Zungenspitze zu spielen...dann leichtes Knabbern,saugen...an unseren Lippen..💋 stürmische aber leidenschaftliche Küsse folgen...😍
Mein Druck auf euch von hinten wird lockerer und ich zieh mein Knie u den Oberschenkel zurück.....🦵🏻
Die linke Hand die zuerst an Susis Perle spielte wandert jetzt an deinen Nacken...Meine und Susis rechte Hand verlassen dein Feuchtgebiet .... Susi kann sich wieder freier bewegen und dreht sich zu mir um 😋
..jetzt spürst du diesen geilen knackigen heißen Poh...
der zuerst an meinen Venushügel gepresst war...🤩
Unsre Lippen entfernen sich...
Susi hat sich inzwischen schon längst über meinen Hals hergemacht und [nur für Mitglieder]

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20.03.2020 06:46

Ein geiler nachmittag im kl10

Ich fuhr an einem nachmittag ins KL10, wie immer war ich voller Erwartung für die kommenden 2-3 stunden, ich ging in die Garderobe um meine Strumpfmaske und Strumpfhose anzuziehen beim Rückweg sah ich einen mann an einem tisch stehen der mit seinem schwanz spielte und ein viedeo schaute ich schaute auf seinen schwanz der eine beachtliche größe hatte er bemerkte natürlich dass ich auf seinen schwanz staarte beim vorbeigehen berührte ich seinen schwanz leich mit den fingern und ging weiter, er folgte mir ich ging in die Kabine 8 in der mitte und dunkelte den raum etwas ab, er wartete inzwischen draussen, ich legte mich auf die bank mit gesicht zur türe und lies die türe einen spalt offfen, ich hielt meine Hand durch den Türspalt und spürte sofort seinen harten schwanz, ich zog ihn leicht aber bestimmt zur tür herrein, es war ziemlich dunkel aber ich konnte trotzdem seinen herrlichen schwanz direkt vor meinem gesicht spüren und sehen ooohh jaa wie geil, ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und konnte es gar nicht erwarten diesen prachtschwanz in meinem lutschmaul zu spüren, ich leckte noch leicht an seinen eiern und plötzlich nahm er mich mit einer Hand bei meinen haaren und steckte mir mit einem harten stoß seinen schwanz tief ins maul ooh jaa urgeil
und er sagte, komm du schwanzlutscher mach dein maul auf du sau er machte ein paar heftige stösse bis ich keine luft mehr bekamm und ich schon würgen mußte aber das gefiehl ihm und er sagte, ja so is richtig das brauchst du geile sau, sag dass es dir gefällt und ich mußte ihm mit ja antworten, plötzlich nach einer weile stoppte er mich und sagte du bist ein guter bläser aber kannst du auch gut lecken du drecksau er wartete nicht auf meine antwort und drehte sich um und bückte sich und ich war mit meiner nase direkt vor seinem großen festen arsch komm und Leck mein arschloch du Sau ich möchte deine zunge spüren, ich leckte sein etwas versautes arschloch und wixte meinen schwanz und ich wurde immer geiler, plötzlich drehte er sich um und steckte mir seinen harten schwanz tief ins Maul ja du geile sau jetzt bekommst du deine Belohnung und ich spürte wie sein schwanz pulsierte und zuckte und ich spürte seinen heißen Saft im Maul ich saugte ihn alles ab dabei wixte ich meinen schwanz und kam fast gleichzeitig mit ihm, geil geil

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Kommentar von chris1960 (60)

zum beneiden



20.03.2020 06:35

Mein Tagebuch

Sehr schöne und geile Geschichten lesen möchte ich führe hier schon seit längerem ein Tagebuch der wird bestimmt was passendes für sich dort finden in der jetzigen Zeit für den Zeitvertreib aber auch im Gästebuch stehen das eine oder andere Erlebnis dir uns erleben durften....

Bleibt alle gesund vergisst nicht zu Hause zu bleiben wie es kann und darf haltet Abstand in der jetzigen Zeit vom anderen freuen wir uns alle auf eine Zeit nach dem Coronavirus auf eine richtig geile und schöne versaute Zeit hast in diesem Sinne einen lustvollen strengen Gruß Lady Sandra

P.S.: ich freue mich immer über Kommentare und Tagebuch zu den Geschichten wer Lust dazu hat

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Donnerstag, 19.03.2020

19.03.2020 21:00

Sex und Autofahren

Was zum Schmunzeln:

Ein paar Sätze, die sowohl für Sex als auch für's Autofahren passen:

Beim Kuppeln benötigt man viel Feingefühl.

Der nette Pannenhelfer hat mich nach Hause abgeschleppt.

Die Lücke ist verdammt eng.

Hinten ist offen, du kannst gern die Stange reinschieben.

Die Zapfpistole passt nicht in die Öffnung.

Die Rückbank eignet sich bestens zum Flachlegen.

5 Whiskey, und jetzt soll ich noch blasen?

Den Knüppel am besten fest mit der ganzen Hand anfassen.

Wann kommt er endlich zu stehen?

Bei zu wenig Schmierung kann der Kolben heiß laufen.

Die Einspritzdüse ist leider defekt.

Seit heute Nacht ist die vordere Stoßstange verbogen.

Meine Stoßdämpfer sind überstrapaziert.

Vor der Zapfsäule herrscht wieder großes Gedränge.

Das Ende vom Rohr schaut hinten heraus.

Je kürzer der Knüppel, desto länger muss der Arm sein.

So viele scharfe Kurven sind ein echtes Vergnügen.

Kein Winterurlaub ohne Ketten.

Ich mag diese erhöhte Sitzposition.

Schon was von Reißverschlussverkehr gehört?

Könnte jemand mal von hinten anschieben?

Diese Engstelle ist ein echtes Verkehrshindernis.

Immer den nachfolgenden Verkehr im Auge behalten.

Yeah - gib Gummi!

Nur fuer Mitglieder
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Kommentar von franziska_b (46)

Jaaa :-) Lachen stärkt das Immunsystem Danke!!


Kommentar von neuegeschichte (50)

Endlich Humor!!!



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