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Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Dienstag, 24.03.2020

24.03.2020 18:52

Neulich im Stadtzentrum - Teil 3

Wenn ich mir die heutigen Postings so ansehe, dürfte ein wenig die Luft draussen sein - na denn, dann gibt´s Teil 3 eben schon jetzt und nicht erst morgen früh.... da gibt´s dann Teil 4!


Ich blickte quasi unter mir nach hinten und sah, dass sie sich auf den Rücken legte und unter mich schob. Was ich allerdings nicht sah, war die Aktion ihres Begleiters – der stand nämlich auch hinter mir und ich fühlte einen Druck an meinem Arsch – ein Finger? Mein Poloch war durch die Blasaktion zuvor und den überrinnenden Speichel mehr als eingenäßt – und so fühlte ich nur, wie etwas versuchte, in mich einzudringen. Gleichzeitig nahm sie sich von unten wieder meine Eichel vor – und das ließ jeden Widerstand dahinschmelzen – ich drückte gegen und hatte einen..hm, für einen Finger war das zu dick – ich hatte einen Schwanz im Arsch! Ich wurde im wahrsten Sinne des Wortes gefickt. Walter hatte es sich quer hinter dem Mädel bequem gemacht, sie hatte die Beine angezogen und so konnte er sie bequem in Seitenlage ficken. Christoph hatte ich in meiner Position aus den Augen verloren – aber es war mir derzeit auch egal, was er machte – solange es die beiden nicht in ihrer Tätigkeit störte – es war so geil, gleichzeitig gefickt und geblasen zu werden - dann kraulte sie auch noch meine Eier zwischendurch – ich revidierte meine Meinung von zuvor – das, was ich erlebte, war noch geiler als das, was ich zuvor gesehen hatte! Dieses Gefühl des pumpenden Schwanzes im Hintereingang, während vorne mit Verve gesaugt wurde, was das Zeug hielt… Ich hatte die Augen wieder geschlossen, aber den Mund geöffnet – die Nase reichte nicht mehr für die Luftmenge, die ich benötigte – und dann spürte ich die eindeutige Form einer Eichel in meinem Mund – ok, jetzt war auch klar, wo Christoph abgeblieben war – er war nicht zum zusehen verdammt, vielmehr nahm er meine letzte freie Öffnung mit Beschlag! Jetzt war ich in der Lage, mit einer Bewegung zwei Schwänze zu verwöhnen – und ich tat es! Ich hatte natürlich keine Hand frei, um den Schwanz vor mir am Schaft zu bearbeiten mir blieb nur die Möglichkeit, die Lippen stärker zusammenzupressen und ihn einzusaugen, während ich spürte, dass der Schwanz in meinem Heck etwas dicker und härter wurde… Natürlich weiß ich, was das bedeutet – es jagte mir einen neuerlichen Erregungsschauer durch den Körper und ich wurde so geil, dass ich den Saft aus meinen Eiern aufsteigen fühlte. Mein Becken bockte immer wilder, sie hatte Mühe, meinen nicht sehr großen Schwanz nicht aus der Saughöhle zu verlieren – und hielt mich daher gnadenlos fest – wiewohl ich bemerkte, dass auch sie einem Orgasmus nicht mehr fern war - kein Wunder bei der Behandlung und dem Szenario! Und da begann auch schon die Reihe der Orgasmen – es durchzuckte sie und sie stöhnte mit einer Tiefe in der Stimme, die ich nicht vermutet hätte…. Das war wohl das Kommando für ihren Begleiter – diese Töne kannte er zu gut, um davon nicht ebenfalls auf den Gipfel gebracht zu werden – ich fühlte eine weitere Vergrößerung des Kolbens in meinem Arsch und daraufhin eine hineinschießende Wärme – ich hatte etwas derartiges noch nicht erlebt und war dadurch dermaßen aufgegeilt, dass ich als Antwort mein Sperma mit einem lauten langgezogenen Keuchlaut in die an mir nach wie vor ununterbrochen saugende Mundhöhle spritzte. Ein Schub folgte dem anderen – sowohl in meinen Arsch als auch aus meinem Schwanz - die allgemeine Geilheit bescherte uns Orgasmen, wie man sie im Zuge eines „normalen“ Beischlafszenarios kaum erlebt – die Erregung wollte nicht nachlassen! Unsere Geräusche hatten wohl auch Walter ausreichend animiert – er entlud seine Ladung Sperma in die feuchte Grotte und sorgte so für ausreichend Schmierung, um weiter und weiter zu stoßen – hatte der Junge eine Kondition! Aber auch in meinem Arsch war noch nicht Ruhe – langsame Stöße nutzten auch dort die natürliche Schmierung für eine gemütliche Fortsetzung – und die Frau unter mir ließ meinen Schwanz fahren und gab sich der nächsten Orgasmuswelle hin, die ihren Körper durchzog.
Ich gestehe, dass ich bei den letzten Vorgängen um und in meinem Körper den Schwanz in meinem Mund soweit vernachlässigt hatte, dass er mir sogar entglitten war – so stand er vor meinen Augen und harrte der Dinge, die noch kommen sollten – ok! Ich saugte ihn wieder ein und begann, mit der Zunge wilde Kreise um seine Eichel zu ziehen, während ich die Lippen fest um ihn schloß. Ich genoß die langsam stoßenden Bewegungen hinter mir, wenn die Hüften gegen meinen Arsch und die Eier zusammenklatschten, wenn der Kolben in seinem eigenen Saft hin- und hergeschoben wurde und dadurch ohne zu reiben durch ein weithin unbekanntes Lustzentrum glitt.
Alleine die Vorstellung, wie das wohl von außen aussehen möge, ließ mir das Blut in meinen doch etwas erschlafften Penis zurückfließen, er wurde zwar nicht so hart wie zuvor, von Ruhestellung war er aber auch weit entfernt – und wurde von einer Hand gemolken, während der dazugehörige Körper in weiteren Orgasmuswellen erzitterte. Wenn eine Frau mal so richtig auf der Welle ist, kann sie nur mehr eine Ohnmacht bremsen, glaube ich – nach dem, was ich im Lauf der Jahre so verschiedentlich erlebte… Jedenfalls ließ ich den Schwanz vor mir jetzt nicht mehr aus und saugte an ihm, als ob ich ihn melken wollte – was in gewisser Weise ja auch zutraf. Aber so richtig wurde bei ihm der Strom erst eingeschaltet, als die Frau, die nun doch langsam zur Ruhe kam und nur mehr leise stöhnte, mit ihrer anderen Hand nach den Eiern von Christoph langte – es ging sich mal gerade so aus, dass sie diese noch erreichte – und daran zu kraulen begann. Ich spürte sofort die Wirkung – auch hier die bekannten Symptome – wird dicker, und härter – und als er zu pumpen begann und sein Becken etwas hin und her bockte, da wußte ich, was auf mich zukam.. Ein unterdrückter Schrei – ein Schub – noch ein Schrei – der nächste Schub, schon mehr – und dann ein Dauerfeuer aus Entladungen, die an meinen Gaumen klatschten. Ich hatte sicherheitshalber den Mund soweit geöffnet, dass ein Großteil auch gleich wieder rausrinnen konnte – aber bei der Menge, die mir da verabreicht wurde, blieb auch noch einiges für eine paar hastige Schluckbewegungen – die Zunge blieb an seiner Eichel tätig und entlockte ihm so noch ein paar Schübe, die allerdings eher ein Muskelzucken als ein Spermaschub waren. Ich fickte ihn noch ein wenig mit den Lippen und als er mit der Hand an meinen Kopf drückte, ließ ich ihn frei – es war ihm wohl zuviel geworden. Auch seine Eier, die bis jetzt umklammert waren, wurden nun freigegeben und er trat einen Schritt zurück, um dann sofort in Gras zu gleiten, wo er am Rücken liegen blieb. Ich sah seinen nassen Schwanz aufrecht ragen – der immer noch manchmal zuckte und bebte – ein schöner Anblick. Ich ließ einstweilen den Saft aus meiner Mundhöhle auslaufen und sank dann auch in Bauchlage ins Gras, wobei ich den Schwanz aus meinem Arsch zog – es war genug, mittlerweile war es auch schon etwas unangenehm geworden – und bevor es schmerzt, wollte ich aufhören. Ich wendete mich auf den Rücken und sah nun, wen bzw was ich zuvor in mir stecken hatte – ein Penis, nur ein wenig größer als meiner – sehr angenehm, eine große Spritze hätte ich wohl auch nicht so schmerzfrei ausgehalten! Nicht immer ist ein großer, dicker Schwanz von Vorteil – und man kann es sich eben nicht nach Bedarf aussuchen wie eine Hose oder so…Walter hingegen lag immer noch quer hinter der Frau - (ich wußte ihren Namen immer noch nicht!) – aber auch er hatte die Bewegungen beinahe eingestellt und schob nur mehr ganz langsam und sanft hin und her – langsam ausklingen lassen..;-) Schlußendlich wälzte auch er sich aus der Seitenlage auf den Rücken und gab so auch seinen Schwanz frei – der bereits in halbsteifem Zustand nunmehr auf seinem Bauch lag. Aufgabe erfüllt, darf ruhen…
Ich gab mir einen Ruck, setzte mich auf und warf einen Blick in die Runde, um zu sehen, was sich wohl um uns herum ergeben hatte. Ein Paar, das zuvor etwas weiter weg gelegen hatte, lag nunmehr aufeinander und war mit sich selbst beschäftigt, ein Bursche etwa 10m entfernt hatte seinen Schwanz voll ausgefahren und wixte ihn mit kräftigen Bewegungen – mein Blick, der etwas länger auf seinem Schwanz ruhte, schien ihn anzuspornen – und zwei Männer auf der anderen Seite standen am Rand des Gebüschstreifens, der uns vor den restlichen FKK-Gängern geschützt hatte und spielten an ihren Geschlechtsteilen, ohne aber so akribisch dabei zu sein wie besagter Bursche in der Nähe. Sonst war niemand zu sehen, die Sonne war ja auch schon hinter den Hügeln verschwunden und es dämmerte kräftig. Walter war wieder der erste, der zu reden anfing – er meinte, er hätte sich in seinen kühnsten Träumen nicht auszumalen gewagt, was er da eben direkt erlebt hatte – was mir den leicht zynischen Kommentar entlockte, daß die Wirklichkeit halt immer noch der imaginären Welt im WWW überlegen ist – wenn man mal hinausgeht! Und dann versuchte ich, der Höflichkeit Genüge zu tun, indem ich anmerkte, dass es auch für mich eines der geilsten Erlebnisse meines Lebens gewesen war und ich nun gerne die Namen meiner Beglücker erfahren hätte. Natürlich stellte ich mich auch vor und erfuhr sodann, dass ich es mit Norbert und Kathi zu tun hatte – kein fixes Pärchen, sondern eine Sex-Freundschaft, die sich ab und zu treffen, um ihren Trieben freien Lauf zu lassen – was ja heute wieder mal prächtig gelungen war. Sie hatten zwar vorgehabt, Abends noch einen Club zu besuchen – aber ob das nach diesem Erlebnis noch nötig ist, werden sie in einem guten Lokal besprechen, meinte sie.… Da sie einen Club nannten, den ich auch kenne, sagte ich ihnen noch meinen auf dem dortigen www-Portal benützten Nick-Name – sie könnten ja dort mal vorbeischauen und eventuell etwas ausmachen. Sie erhoben sich, schnappten sich zwei am Boden liegende Fahrräder und ein paar Liegetücher, wünschten uns noch einen schönen Abend und schoben die Räder auf den Weg, der durch das Dickicht zum Hauptweg führte. Mal sehen, ob ich jemals wieder von ihnen hören würde – aber selbst wenn nicht, war dieses Erlebnis fest in meinem Hirn verankert.
Walter und Christoph blickten ihnen ebenfalls hinterher – wobei Christoph meinte, so ein Club käme ihm jetzt gerade recht, er sei in der richtigen Grundstimmung für eine durchgefickte Nacht. Ich meldete da leichte Zweifel an – ich weiß, dass man als Solomann da auch manchmal zu überhaupt nix kommt – außer zum zahlen – aber er meinte, er könne da jemand anrufen. So nahm er die Tasche, in der er zuvor seine Klamotten verstaut hatte und verabschiedete sich von uns – ebenfalls mit einem flüchtigem Wink zu dem jungen Mann, der immer noch an seinem Schwanz arbeitete - mittlerweile allerdings deutlich langsamer und genußvoller – und entschwand Richtung Gebüsch, wobei er sofort sein Handy herausholte und zu wählen begann – sein Abend würde wohl noch spannend werden.
So saß ich denn mit einem sehr geilen wie auch befriedigten Gefühl im Gras auf einer zunehmend dunkler werdenden Lichtung am Flußufer. Ich stand auf, strich ein paar Mal genüßlich über meinen halbsteifen Schwanz und ging zum Ufer, um noch einmal den Schweiß der Lust und auch andere Spuren von meiner Haut zu entfernen. Walter folgte mir – und da mein Weg an dem jungen Mann im Gras vorbeiführte, bückte ich mich kurz und strich ihm über seinen harten Schwanz, der permanent in unsere Richtung gezeigt hatte. Aber nur kurz, er wollte zwar meine Hand nehmen und festhalten, aber ich entzog mich und ging zum Wasser. Ein paar Schwimmzüge später – der Fluß hatte dort eine kleine Bucht mit nur geringer Strömung – blieb ich noch etwas im Wasser stehen – so tief, dass die Wasserlinie genau bei meinem Schwanz verlief, was ihn quasi auf der Oberfläche liegen ließ. Auch die sanften Wellenbewegungen, die meinen Sack massierten, waren sehr angenehm und so genoß ich diesen Moment der Stille im relativ warmen Wasser mit Blick auf das immer schwärzer werdende Wasser und das Lichtermeer am andern Ufer. Einfach schön! Solche Momente braucht man immer wieder – das macht den Kopf frei für Neues. Walter kam ebenfalls vom schwimmen zurück und als er sah, was ich da machte – bzw nicht machte, tat er es mir gleich – so standen wir schweigend ein paar Minuten nebeneinander – wobei er es nicht ganz so aushielt wie ich und an seinem Penis zu spielen begann. Das Spiel der Wellen hatte mir mittlerweile wieder einen ziemlich Steifen beschert – wozu sicher auch mein Nachbar seinen Beitrag geleistet hatte – und so stiegen wir hintereinander zum Ufer hoch, mit ausgefahrenen Luststäben in der mittlerweile ziemlich starken Düsternis des Abends. Es war eine merkwürdige Situation, die mir ein Rätsel an mir selbst aufgab: einerseits war ich nach diesem Abend befriedigt wie schon lange nicht mehr, andererseits war ich durch die Erlebnisse, die Umgebung mit der Abendschwüle und der einbrechenden Finsternis, die die klare Sicht zunehmend erschwerte – und die damit verbundenen Möglichkeiten der Phantasie – spitz wie Oskar, wie es so schön heißt.

Nur fuer Mitglieder
9

24.03.2020 10:17

Installateur!

Es war Samstagabend ich war schon totmüde aber ich musste noch den Geschirrspüler einräumen und drehte ihm natürlich auch auf! Hab mich etwas hingelegt bin aber eingeschlafen und erst in der Früh wach geworden! Dachte mir jetzt brauche ich einen Kaffee dann geht es mir besser! Ich ging Richtung Küche und sah plötzlich eine kleine Überschwemmung! Habe gleich Leintücher geholt um alles trocken zu legen! Dann die Zufuhr vom Wasser zum Geschirrspüler abgedreht! Und dann geschaut wem ich anrufen kann! Hab dann einen Installateur Notdienst gefunden! Eine nette männliche Stimme hat abgehoben und gemeint das er so schnell wie möglich kommt! Es war Sommer und sehr heiß! Ich ging schnell ins Bad und machte mich frisch! Dann habe ich gewartet! Endlich klingelte es an der Tür als ich aufmachte und dem Mann gegenüber stand musste ich ganz schön blöd geschaut haben! Mit strahlend blauen Augen und einem lächeln im Gesicht fragte er ob er hier richtig ist! Ich konnte nur nicken! Er kam rein und ist dann mit mir Richtung Küche gegangen! Ich habe ihm gefragt ob er etwas trinken will er lächelte nur und meinte etwas später! Ich hab ihm dann gefragt ob er mich braucht dann bin ich ins Schlafzimmer um die Betten neu zu überziehen! Ich stand mit dem Rücken zur Tür, und plötzlich merkte ich das hinter mir jemand ist! Ich drehte mich schnell um und er grinste mich an und hat gemeint das er fertig ist und es nur eine Kleinigkeit war! Ich war wie versteinert und meinte nur was ich schuldig bin! Er hat nur gesagt ich wüsste schon was aber ich weiß nicht ob du das willst? Ich hatte nur ein dünnes Sommerkleid und darunter nichts! Er gab mir einen Stups und ich landete im Bett! Er zog sich langsam aus und ich dachte mir nur oh mein Gott was für ein Kerl! Noch kannst du es dir überlegen ob du es willst hat er gesagt, ich hab gesagt wenn du schon neben mir wärst wäre es mir lieber! Wir küssten uns ganz lange wild und leidenschaftlich! Ich war über ihm und langsam glitt ich mit meiner Zunge abwärts und unten angekommen nahm ich langsam sein bestes Stück in den Mund er fing an schneller zu atmen und plötzlich zog er mich vorsichtig wieder rauf und meinte nur wenn du so weiter machst halte ich das nicht lange aus und ich will das du nicht zu kurz kommst! Er drehte mich auf den Rücken und langsam glitt er runter und verwöhnte mich mit seiner zunge und seine Fingern! Mein ganzer Körper fing zu beben an und ich spürte das ich gleich komme! Er sagte nur mit ruhiger Stimme lass dich fallen gib mir alles! Ich bin auch gleich gekommen! Langsam kam er wieder hoch und küsste mich und drang in mich ein! Es war ein wunderschönes Gefühl! Ich hab dann gesagt er soll sich am Rücken legen und entspannen, langsam tastete ich mich mit meiner Zunge runter zu seinem besten Stück! Er stöhnte ganz leise und meinte das er es so noch nie genossen hat! Er stöhnte dann das er es nicht mehr lange aushält, ja komm hab ich gesagt Und ich bekam die ganze Ladung in meinen Mund! Wir blieben dann noch eine ganze Weile wie Verliebte eng umschlungen liegen! Wir tauschten dann die Nummern aus und haben uns noch ein paar mal getroffen und es wurde immer intensiver und bevor ich in etwas rein steigere das dann eh keine Zukunft hat weil er verheiratet war haben wir es beendet! Wir sehen uns zwar noch aber ohne Sex! Es ist zwar schwer zu wiederstehen aber wir müssen vernünftig sein! Es war aber wirklich eine wunderschöne Zeit und vor allem ich bereue nichts! Manchmal wenn ich eine Werbung lese, ihr Installateur machts wieder gut muss ich immer lächeln!

Nur fuer Mitglieder
10
Kommentar von burli62 (58 + 57)

Sicher ein tolles Erlebnis mit dem Handwerker


Kommentar von nikon800 (63)

Handwerk hat goldenen Boden .......



24.03.2020 10:08

Besuch bei der Freundin -Teil 1-4 :-D

Eine sehr gute Freundin von mir, welche jahrelang meine Beste war, hat mich und meinen Freund zu sich nach England eingeladen. Sie studierte dort seit etwa 2 Jahren und wir haben uns seit dem nur einmal bei einem kurzen Besuch ihrerseits in Wien gesehen. Bevor sie nach England übersiedelt ist waren wir unzertrennlich und haben auch das ein oder andere sexuelle Abenteuer miteinander erlebt. Mein Freund kannte Sie bis dato nur aus Erzählungen von mir und hatte schon große Erwartungen an unseren Besuch bei ihr – naja wer kann es ihm verübeln bei den Geschichten und Bildern, die ich ihm erzählt und gezeigt hatte?! Natürlich war auch ich schon gespannt wie es laufen würde ob wir uns noch immer so gut verstehen und natürlich auch ob wir wieder zusammen „Spaß“ haben werden. Genug der Vorgeschichte.

Als ich und mein Freund nach unserem Flug ankamen und endlich (nach gefühlten 3 Stunden warten) unseren Mietwagen bekamen, war es draussen schon dunkel geworden und es hatte sich abgekühlt. Wir waren beide leicht müde von unserer Reise, denn wie immer hatte natürlich mein Freund es nicht lassen können, mich schon im Flugzeug zu begrapschen und mir unter meinen Rock zu fahren – wogegen ich auch nichts einzuwenden hatte. Grad hatten wir im Mietwagen Platz genommen, da griff er mir wieder zwischen meine Beine, schob meinen Slip zu Seite strich über meine Schamlippen und sagte: „Ich freue mich schon wenn wir endlich im Bett sind.“. Ich erwiderte: „Warum auf's Bett warten?“, grinste ihn an und griff ihm ebenfalls in den Schritt. Ich spürte durch den dicken Jeansstoff seine wachsende Beule und sagte zu ihm: „Los, fahren wir ein Stück und suchen uns ein schöneres Plätzchen als diese Garage“. Während er vom Flughafengelände fuhr zog ich meinen Slip aus und begann mich zu streicheln. Wir fuhren etwa eine halbe Stunde in die Richtung meiner Freundin und stoppten dann auf einem kleinen Parkplatz irgendwo im nirgendwo.

Kaum angehalten beugte ich mich rüber zu meinem Freund, küsste und küsste ihn innig. – Ich liebe seine sanften küssen und wir er meine Zunge mit seiner umschmeichelt. Mmmmmmm . Ich küsste und leckte seinen Nacken runter, fuhr mit meiner Hand über seinen Oberkörper runter zu seiner Hose, öffnete seinen Gürteln und massierte etwas seinen Schwanz durch die Hose bevor ich die Knöpfe seiner Hose öffnete um sein gutes Stück heraus zu holen. Gleich kam mir sein schon harter Prügel entgegen und ich begann seine Eichel zu küssen, mit meiner Zunge zu umkreisen um schließlich sein Teil in meinem Mund verschwinden zu lassen. Ich spürte wie er langsam mein Top hochzog und stoppte kurz mit meinen Saugbewegungen um es mir über den Kopf zu ziehen und mir meinen BH auszuziehen.

Während ich weiter an seinem harten Schwanz saugte und lutschte streichelte er mir sanft über den Rücken und drückte ab und an meinen Kopf tief in seinen Schoss. Ich liebe seinen Schwanz tief in meinem Mund, den Geschmack von Lust und Geilheit, das Massieren seiner Eier und seine starken Hände an meinem Kopf. Nach ein paar Minuten zog er mich hoch zu sich küsste mich und sagte er möchte gerne ein „Urlaubsfoto“ schießen. Ich grinste, schaute mich etwas um ob uns eh nicht zufällig jemand beobachtete und stieg dann aus dem Auto um mir noch meinen Rock auszuziehen. Er stieg auch aus und postierte mich zuerst auf den Fahrersitz und anschließend vor dem Auto. Schon sehr geil von unserer kleinen „Fotosession“ setzte ich mich mit gespreizten Beinen (aus der Tür hinaus) auf den Fahrersitz. Er ging in die Hocke und begann mich zu lecken. Sanft spreizte er meine Lippen, liebkoste meine Klit und leckte nur so drauf los. Langsam stieg und stieg in mir das Verlangen nach seinem Schwanz immer mehr an. Er stecke mir zuerst einen, dann zwei Finger in mein feuchtes Loch während er unaufhörlich weiter leckte. Ich hielt es irgendwann nicht mehr aus, zog ihn zu mir küsste ihn innig und schmeckte meine Geilheit. Ich stieg aus, stellte mich vor ihn wichste etwas seinen harten Schwanz und drehte mich dann um. Natürlich ließ er sich nicht lange bitten und fing sofort an mich von hinten hart zu rammen. Ich lag halb auf der Motorhaube des Auto, fühlte das lauwarme Metall an meinen Körper, seinen harten Schwanz in mir und seine großen Hände ab und an auf meinen Hintern klatschen.
Nicht allzu lange hielt ich es aus und schrie die Geilheit aus mir raus. Meine Beine bebten und sein Schwanz zuckte in mir als seinen warmen Saft in mich rein schoss. Normalerweise liebe ich es wenn er in mir kommt aber unterwegs ist das doch etwas doof. Egal, dachte ich und genoss die letzten Bewegungen von ihm in mir bevor er ihn langsam rauszog und sein Saft aus mir raus floss. Ich setzte mich zurück ins Auto und säuberte zuerst ihn, und dann mich ein wenig mit ein paar Taschentüchern.

Als wir beide wieder im Auto saßen sah ich durch das Fenster, dass keine 5 Meter entfernt von uns ein Auto parkte in dem ein älterer Mann saß und eine Zigarette rauhend amüsiert zun uns hinüber blickte. „OOOOPS“ sagte ich zu meinem Freund und lachte etwas peinlich berührt. „War der vorher auch schon da und wir haben ihn nur nicht bemerkt“? Mein Freund entgegnete ganz cool: „Naja, na dann hatte er zumindest seinen Spaß!“. Mir war das ganze doch etwas unheimlich aber gleichzeitig war es mir relativ egal, schließlich würden wir den Typen zu 99% nie wieder in unserem Leben über den Weg laufen. Und so fuhren wir weiter in Richtung meiner Freundin. Nach ca. 1 Stunde Fahrt fuhren wir bei meiner Freundin vor. Sie wohnte in einem kleinen Miethäuschen zusammen mit 2 Studienkollegen, die aber beide zu ihren Familien gefahren waren. Sie begrüßte uns herzlich und wir umarmten uns. Sie bat uns herein und bot uns gleich etwas zu trinken an. Zuerst brachten wir unser Gepäck auf unser kleines Zimmer, setzten uns dann im Wohnzimmer mit einer Flasche Wein zusammen und begannen über alte Zeiten zu quatschen.

Nach der ersten Flasche Wein wollte sie gleich eine zweite holen doch ich stoppte sie und sagte „Ich muss zuerst mal duschen gehen, da ich mich vom Flug noch immer so grauslich fühle“. Mein Freund sagte er würde sich mir anschließen wollen. Sie zeigte uns das Bad und bat uns, sie nicht zu lange allein zu lassen. Mein Freund entgegnete: „Nein, nein wir sind wirklich gleich wieder da – ich will doch noch mehr eurer Geschichten hören.“

Die Dusche tat echt gut. Endlich konnte ich meinen noch immer spermagetränkten Slip ausziehen und mich gescheit waschen. Mein Freund konnte es nicht lassen mich in der Dusche zu liebkosen und auch ich wichste und lutsche an ihm aber sagte auch: „Nur immer langsam mein Hengst, wir kommen heute schon noch dazu ;-)“ und ging dann raus um mich abzutrocknen und anzuziehen. Im Wohnzimmer angekommen saß meine Freundin in einem weißen Top und sehr knappen Shorts in einem Sessel gegenüber dem Sofa und fragte mich etwas verwundert: „Oh, ich dachte ihr wolltet euch schon Bettfertig machen“ – Ich lachte und sagte: „Und ich dachte du willst noch ausgehen“ …
Sie: „Nein, Nein – ich weiß ja das auch eine kurze Reise anstrengend sein kann, gehen wir es heute ruhig an und trinken noch etwas….“
Ich (grinsend): „Ok, sehr gut – dann machen wir eine ‚Pyjamaparty‘, ich geh schnell nochmal und ziehe mir auch etwas bequemeres an.“
Ich also wieder ins Zimmer zu meinem Freund der sich gerade die Hose hoch zog. Welche ich ihm sogleich wieder runter zog und lachend sagte: „Pyjamaparty ist angesagt“. Er etwas verwirrt: „Ähhm ok“ – ich zog mich also wieder aus und einen „Joggingrock“ und ein T-Shirt an. Mein Freund beschränkte sich auf Shirt und Boxershorts.

Wieder bei meiner Freundin angekommen stand bereits eine neue Flasche Rotwein und 3 eingeschenkte Gläser am Tisch und meine Freundin musterte uns und sagte grinsend: „Sehr sexy, so passt es perfekt“. Wir lachten, setzten uns gegenüber auf das Sofa und stießen auf einen schönen Abend an. Die Flasche wurde immer leerer und unsere Geschichten immer schlüpfriger. Mein Freund tat mir einerseits etwas leid weil er nicht allzu viel mitreden konnte, aber ich sah in seinen Augen der er keinesfalls gelangweilt von unsere Storys war.
Als meine Freundin von einem Erlebnis erzählte bei dem ein Professor von Ihrer Uni sie und eine Kollegin verführte, sah ich die Beule in den Boxershorts meines Freundes. Und auch vor meiner Freundin konnte er es nicht lange verbergen. Sie schaute direkt hin und fragte uns, ob wir denn auch schon 3er hatten. Wir entgegneten fast zeitgleich „Ja aber nur mit einem 2ten Typen“. Ich fügte noch hinzu: „Nicht wie in unseren alten Zeiten“ Sie lachte und fragte vorsichtig ob wir es denn auch mit einer 2. Frau machen würden. Mein Freund schaute mich fragend an. Ich lachte und sagte „Natürlich – aber nur mit einer so sexy Frau wie dir.“ Wir lachten. Ich frage Sie daraufhin, ob sie noch immer auf Frauen steht. Sie antwortete „Ja, aber nicht ausschlieplich.“und grinste mich an. Ich fügte hinzu: „Die letzte Frau mit der ICH was hatte, das warst du“. Sie lachte wieder und sagte: „Ich glaube, wir machen deinen Freund ganz wild mit unserem Gespräch.“ Er: „Oh ja, das macht ihr! Ich kann es ja nicht so gut verbergen wie ihr“ und deutete auf seinen halbharten Schwanz in seinen Shorts.
Ich: „Da gibt es auch nichts zu verstecken da drinnen“
Sie: „Wirklich?“
Ich: „Ja, wirklich! – willst du ihn sehen?“ Ich grinste sie und meinen Freund abwechselnd an.
Sie: „Was für eine Frage, du kennst mich doch, ich bin immer für jeden Spaß zu haben“
Wir lachten und ich griff meinem Freund auf den Oberschenkel, strich rauf, fuhr über seine Beule umfasste sein halbhartes Teil mit meiner Hand und schaute meine Freundin an: „Siehst du?!“ Sie biss sich auf die Lippe und fragte meinen Freund: „Darf ich auch mal?“ – Er nickte und sagte: „Aber nur, wenn du vorher dein Top ausziehst“ Ich glaube zwar nicht, dass er sich nicht auch so gefreut hätte von ihr angegriffen zu werden, aber das war schon ein guter Schachzug, dachte ich mir. Sie zog, verbunden mit langsamen Striptease-Hüftbewegungen, ihr Top aus und befreite ihre großen, prallen Brüste. Dann kam Sie zu uns rüber, setzte sich neben meinen Freund und fuhr mit ihrer Hand über meine und wir umfassten zusammen seinen noch eingepackten Prügel. Ich beugte mich zu ihr rüber und unsere Lippen trafen trafen sich direkt vor dem Gesicht meines Freundes, so dass er das Spiel unserer Zungen aus nähester Nähe verfolgen konnte.

Wir spürten beide wie geil ihn unsere Küsse machten. Ich drehte mich etwas von ihr ab und küsste jetzt auch meinen Freund, der schon längst seine warme Hand auf meinem Oberschenkel hatte. Während wir uns küssten zog meine Freundin meinem Freund die Shorts aus, kniete sich vor ihn und begann ihm einen zu Blasen. Ich setzte mich jetzt Breitbeinig neben meinen Freund, sodass er besser unter meinen Rock fahren konnte und zog auch mein Top aus. Ich saß da, genoss den Anblick der Lippen meiner Freundin um den Schwanz meines Freundes und den Finger, der sich langsam in meine Möse bohrte. Ich hörte die Schmatzgeräusche von meiner blasenden Freundin, flüsterte meinem Freund ein kleines „genieße es“ ins Ohr und küsste ihn. Meine Freundin sagte von weiter unten zu mir: „Flüster da nicht rum, komm lieber runter“. Gesagt getan. Zuerst zog ich meinem Freund sein Shirt aus und kniete mich dann neben meine Freundin, küsste zuerst sie und leckte dann gemeinsam mit ihr am Schwanz meines Freundes hoch und runter – ich spürte immer wieder wie sich unsere Zungen kreuzten und berührten. Wir brachten meinen Freund fast zum Höhepunkt aber bevor es soweit kam, stoppte ich und sagte zu meiner Freundin „Warte, wir wollen ja noch mehr von ihm“. Sie lächelte und wir standen auf.

Sie fragte uns, ob wir nicht in ihr Bett wollten, da sei es viel gemütlicher. „Klar“ sagten wir und folgten ihr in ihr Zimmer. Sie zog ihre Shorts aus und warf sich aufs Bett. Ihre Muschi war glatt rasiert und glänzte in dem schummrigen Licht. Mein Freund und ich starrten kurz auf ihren Körper, dann zog ich mir auch meinen Rock und Slip aus während mein Freund anfing sie zu lecken. Sie fing sofort an erste Stöhnlaute von sich zu geben. Ich legte mich neben sie, streichelte mit meiner Hand über ihren Bauch, ihre großen Brüste über ihren Hals und wieder runter. Umkreiste dann Ihre Nippel mit meiner Zunge und knabberte leicht mit meinen Zähnen an ihnen. Bis sie mich an meinem Nacken zu sich zog mich zuerst küsste und dann sagte, dass sie mich schmecken will. Also setzte ich mich auf ihr Gesicht und sah meinem Freund dabei zu wie er sich leckte, seinen Kopf tief zwischen ihren Schenkeln vergraben. Sie klopfte leicht mit ihrer weichen, seidigen Zunge an meinen Kitzler, ihre Hände lagen auf meinem hinteren Oberschenkeln und wanderten auf und ab bis zu meinem Pobacken. Sie leckte leicht an meinen äußeren Schamlippen entlang, fuhr mit Zunge dazwischen und wurde zusammen mit meiner Atmung immer schneller. Ich konnte nicht anders als mich auch vorzubeugen und meinen Freund dabei zu unterstützen sie zu lecken. Ich musste einfach dieses geile Zungenspiel zwischen meinen Beinen erwidern. Mein Freund stand auf und schaute unserem Spiel zu. Ich war ganz mit der feuchten Spalte meiner Freundin und meinem immer näher kommenden Höhepunkt beschäftig. Dann aber, ich konnte mich kaum noch auf das Lecken konzentrieren als sie mir einen wie aus dem nichts kommenden massiven Dildo, der meine Liebeshöhle mehr als gut ausfüllte, reinschob und begann mich damit so tief zu ficken, dass ich das Gefühl hatte, er würde bis in meine Gebärmutter vordringen. Ich stöhnte und schrie mit ihren Stößen um die Wette, bis ein irrer Orgasmus meinen Körper in wilde Zuckungen versetzte.

Meine Beine waren schwach und ich rollte mich runter von ihr und atmete tief durch – mein Freund küsste mich und sie legte mir eine Hand auf meine zuckende Muschi und streichelte mit der anderen meinen Busen, immer wieder mal neckisch meine Nippel zwirbelnd. Als ich wieder bei klaren Gedanken war, sah ich, dass sie bereits wieder den Schwanz meines Freundes im Mund hatte und der Dildo nun in ihrer Muschi steckte. Ich richtete mich auf und sagte zu meinem „Freund: Los fick sie!“ Das ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen zumal sie bereitwillig ihre Beine spreizte und den Dildo von ihrer Muschi in ihren Mund übersiedelte

Ich führte seinen Schwanz langsam in die Richtung ihres Lochs und strich zuerst mit seiner Eichel über ihren Kitzler, tauchte ihn dann langsam in ihr feuchtes Loch um ihn gleich wieder raus zu ziehen. Nachdem ich eine Weile mit den beiden gespielt hatte, liess ich meinen Freund machen und küsste ihn, während er sie in rhythmischen Bewegungen zum Stöhnen brachte. Mein Freund wurde immer mutiger, legte sich die Beine meiner Freundin über die Schultern, so dass er auch die letzten Millimeter seines Schwengels noch in ihr versenken konnte. Ich übernahm es meiner Freundin mit dem Dildo den Mund zu penetrieren und probierte ab und zu auch, ob sie Deep Throat noch genauso beherrscht wie vor 2 Jahren. Ja, es klappte noch ganz hervorragend und ich sah ihren blitzenden Augen an, wie sehr es ihr gefiel.

Als sie kam, krallte sie sich mit beiden Händen in die Decke, ihre Beine begannen zu zucken. Im gleichen Moment zog mein Freund seinen Prügel aus ihr heraus und spritzte ihr seinen Samen auf Bauch und Busen. Es war wirklich viel. Während ich ihr den Samen vom Bauch schleckte, leckte sie ihren Anteil von ihren Brüsten.
Wir schmusten und fummelten noch einige Zeit herum ehe wir uns entschieden, am nächsten Tag erneut mit vollen Kräften zu starten. Diese erste Nacht verbrachten wir zu dritt in ihrem Bett.
Am Morgen nach der ersten Nacht bei meiner Freundin erwachte von uns dreien ich als erste. Mein Freund, der den Platz in unserer Mitte erhalten hatte, musste wohl in der Nacht die Orientierung verloren haben. Er lag hauteng hinter dem Rücken meiner Freundin, einen Arm um sie geschlungen, die Hand vergraben zwischen ihren großen Brüsten. Ich hielt ihm zu Gute, dass normalerweise ich rechts neben ihm lieg und es einfach die Gewohnheit und kein Vorsatz war, mich sozusagen links neben sich verhungern zu lassen. Da weder er noch meine Freundin Anstalten machten ihre sicher süßen Träume zu beenden, beschloss ich mich nützlich zu machen und in der Küche unser Frühstück vorzubereiten.

Der Tisch war gedeckt, Kaffee und Tee aufgebrüht, aber von Freund und Freundin war weit und breit nichts zu sehen. Also machte ich mich auf den Weg die Langschläfer zu wecken. Bereits im Wohnzimmer wurde mir klar, dass „Aufwecken“ nicht mehr notwendig war, die aus dem angrenzenden Schlafzimmer wahrzunehmenden Geräusche waren nicht schwer zu interpretieren. Leise schlich ich zur nur angelehnten Tür und blickte vorsichtig durch den Türspalt. Ich sah meine Freundin im wilden Ritt auf der Morgenlatte meines Freundes , sich dabei auf den muskulösen Oberschenkeln meines Freundes abstützend und von ihm nur noch seine Hände, die verzweifelt versuchten ihre Melonen in den Griff zu bekommen, was wohl aber nicht so leicht war, da diese genauso wild auf und ab sprangen wie sie auf ihm ritt.

Mein erster Gedanke war mich zu den beiden zu gesellen, aber dann erblickte ich aus dem Augenwinkel den prächtigen Dildo, der mir am vorherigen Abend schon so viel Freude gemacht hatte. Damit die Schlafzimmertür nicht zu fallen konnte, klemmte ich einen meiner Hausschuhe in den Spalt und schnappte mir den Dildo. Er flutschte sofort in meine schon feuchte Muschi und ich versuchte ihn im gleichen Rhythmus ein- und auszuführen, i n dem sich auch die Reiterin auf meinem Hengst bewegte. Die Finger meiner anderen Hand steckte ich mir in den Mund und lutschte an ihnen.

Die beiden hatten nun leider einen kleinen Vorsprung. Ich kam zwar sehr rasch auf Touren, aber nicht zum Höhepunkt. Da erging es meiner Freundin besser. Noch während sie ekstatisch auf Englisch schrie „I’m coming, I’m coming“ musste sich mein Freund in ihr entladen haben. Danach klappte sie vornüber und lag auf ihm. Nun, wenn schon keinen Höhepunkt, dann wollte ich zumindest meinen Anteil an der Belohnung. Also, raus mit dem Dildo, rein ins Schlafzimmer. Übers Fußende krabbelte ich aufs Bett, klatschte meiner Freundin zweimal auf den Po und forderte: „Lift your ass, but slowly!“ Sie verstand ohne jedes weitere Wort, was ich vorhatte. Wie eine Katze hob sie ihren Po langsam an, gab Zentimeter um Zentimeter den Schwanz meines Freundes frei. Im gleichen Moment wie seine Eichel zum Vorschein kam und sein Schwanz zur Seite fiel, war meine Zunge am Eingang ihrer Liebeshöhle und wartete auf das, was als nächstes kommen würde. Es war eine reichlich bemessene Portion bekömmlichen Samens, den ich in meinem Mund speicherte, um ihn dann schwesterlich mit meiner Freundin zu teilen.

Mein Freund hat uns dabei etwas verlegen beobachtet. Vermutlich machte er sich Gedanken, ob ich ihm sein morgendliches Solo- Interesse an meiner Freundin vielleicht übel genommen hatte. Er konnte ja nicht wissen, dass er nicht der erste Freund war den sie und ich uns bei Bedarf geteilt hatten.
Erst als ich fröhlich rief „So und nun raus aus den Federn, das Frühstück wartet auf uns!“ glitt ein erleichtertes Lächeln über sein Gesicht.
Nach dem Frühstück, schlug meine Freundin vor, uns auf eine Tour durch Southport, die Stadt in der sie wohnte, zu begeben. Die Sonne schien und es versprach angenehm warm zu werden. Ich fragte sie „Kurzer Rock und sexy Top?“ Sie grinste und bestätigte mit einem „Sure, Darling!“ So war die Bekleidungsfrage rasch geklärt. Als ortskundige Fremdenführerin durfte sie auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und ich saß in der Mitte der Rücksitzbank. Obwohl mein Freund schon recht gut mit dem Linksverkehr klar kam, schaute er beim Schalten doch ungewöhnlich oft nach links. Nicht etwa um den Schalthebel in die richtigen Gänge zu schieben, das hatte er am Vorabend im Dunkeln schon sehr perfekt beherrscht, sondern ganz sicher um einen Blick auf die nackten Oberschenkel meiner Freundin werfen zu können, die sie ebenso ganz sicher nicht unabsichtlich so lasziv gespreizt hatte. Immerhin behielt er seine Hände am Lenkrad, was ihm sicher nicht leicht fiel. Gut eineinhalb Stunden kreuzten wir durch die Stadt, bewunderten die historischen Häuser, fuhren am Strand und dem dort befindlichem Vergnügungspark mit Riesenrad vorbei, bis meine Freundin vorschlug einen ihrer Lieblings-Pubs aufzusuchen und dort eine Runde Billard zu spielen.

Der Pub hatte gerade erst geöffnet und es waren nur wenig Gäste anwesend. So hatten wir das Glück, dass der sich in einem Nebenraum befindliche Pool-Tisch noch von niemanden in Beschlag genommen war. Ich bin nun keine große Ikone im Pool-Billard, wenn bei mir mal eine Kugel in irgend eine der Taschen rollt ist es eher Zufall als Können. Mein Freund war da ganz anders drauf und daher spielten meine Freundin und ich gemeinsam gegen ihn. Hat uns aber hauptsächlich wegen meiner Unzulänglichkeit nicht geholfen – wir verloren jedes Spiel. Nach dem Dritten erbot ich mich, Getränke an der Bar zu besorgen. Ich bestellte drei Lager und während ich wartete, sprach mich von der Seite der einzige am Tresen sitzende Mann an. Ich blickte zu ihm hinüber. Es war ein alter Mann, sein zerknittertes Gesicht wurde von einem fransigen Bart umrahmt.
„Sorry?“, fragte ich. Er wiederholte seine Worte, aber ich verstand kein einziges davon. Der Barmann kam mir zur Hilfe „Er möchte wissen, woher du kommst.“ Aha. In meinem schönsten Englisch erklärte ich dem alten Herrn „I’m from Vienna. Austria.“ Er sagte wieder etwas völlig unverständliches. Der Barmann übersetzt für mich „Er fragt, ob das weit weg von Southport ist und ob es dort noch mehr so heiße Prinzessinnen wie dich gibt“. Ich musste lachen und wollte ihm grad von Sissi erzählen als mir ein besserer Gedanke kam. „I’m looking for a handsome guy who can teach me how to play Billard.“ Und weiter: “ You look like a very professional person, won’t you be the one I need?” Dass er mich verstanden hatte konnte ich am Aufblitzen in seinen Augen erkennen. Er schob sich von seinem Hocker sagte etwas, dass ich als „Alright Missy“ interpretierte, ergriff sein und eines meiner drei Gläser Lager und schlurfte hinter her mir in das Billard Zimmer. Mein Freund machte große Augen, meine Freundin begrüßte den Alten mit „Hi Brian, nice to see you!“ Bevor mein Freund dumme Fragen stellen konnte, stellte ich Brian als meinen neuen Spielpartner vor.

Das er Ahnung von Pool-Billard hatte erwies sich als er mir zeigte wie ich das Billardqueue korrekter zu halten habe, verbunden mit der von meiner Freundin übersetzten Anweisung „Don’t touch the cue balls with your tits“, also ich sollte die Kugeln beim Vorbeugen nicht mit meinem Busen berühren. Also ich glaube nicht, dass diese Gefahr bestanden hätte, nahm aber zur Kenntnis, dass Brian sich für „Tits“ interessierte. Als mir der erste Stoß trotz Brians Unterweisung misslang, intensivierte er den Unterricht, als ich das nächste Mal an der Reihe war. Er klebte förmlich an mir als er meine Körperhaltung korrigierte, mir demonstrierte wo ich die Kugel mit dem Queue treffen sollte und mit welchem Kraftaufwand. Und siehe da, es funktionierte. Als ich die dritte Kugel nacheinander versenkt hatte, drehte ich mich enthusiastisch zu ihm um und drückte ihm ein Busserl auf die Wange. Bei der vierten Kugel aber patzte ich erneut und wir mussten zuschauen, wie mein Freund den Vorsprung, den ich herausgeholt hatte wieder egalisierte. Aber während er Wartezeit passierte erstaunliches. Ich hatte mich rücklings an den alten Brian gelehnt und spürte, wie in seiner Hose etwas zu wachsen begann. Ich drückte meinen Po noch kräftiger nach hinten, um ihm zu zeigen, dass es mir durchaus nicht unangenehm war. Als mein Freund mit dem Rücken zu uns stand, wanderte Brians rechte Hand von meinem Bauch auf meine rechte Brust – von Gegenüber grinste meine Freundin uns an und leckte sich mit der Zunge über die Oberlippe.

Mein Freund konnte zwar nicht sehen, was da hinter seinem Rücken geschah, hatte aber meine Freundin im Blick und ihr Zungenspiel hatte ihn vielleicht so sehr irritiert, dass er den Spiel entscheidenden Stoß versaute. Für Brian war es danach ein Leichtes mir, also uns, zu einem ersten Erfolgserlebnis beim Pool-Billard zu verhelfen. Meine hinterhältige Freundin machte danach den Vorschlag, den alten Brian zum Tee einzuladen – bei ihr im trauten Heim. Meinen leicht vorwurfsvollen Blick ignorierte sie mit einem breiten Grinsen. Kurz darauf saßen wir in unserem Wagen, Brian neben mir im Fond. Mein Freund musste im Rückspiegel gesehen haben, dass Brian wie selbstverständlich mit einer Hand meine Oberschenkel betätschelte. Er kommentierte es nicht, legte aber demonstrativ seine linke Hand, wann immer es die Fahrsituation erlaubte auf den rechten Oberschenkel meiner Freundin.

Bei ihr angekommen, tuschelte sie mit Brian. Ich verstand zwar nichts, aber als der alte Brian im Bad verschwand konnte ich mir vorstellen um welches Thema es ging. Als wir Frauen uns in der Küche um den Tee kümmerten, fragte sie mich dann doch noch, ob es mir recht wäre dem alten Brian eine Freude zu machen. „Nun ja“ antwortete ich, „verdient hat er es sich ja.“ Und so kam ich ganz unverhofft zu meinem ersten Erlebnis mit einem wirklich alten Herrn, denn Brian hatte die 70 bereits überschritten. Mein Freund, der nun wirklich nicht von meiner Freundin vernachlässigt wurde, schaute immer und immer wie zu mir und Brian hinüber, sah wie ich voller Lust und Begierde Brian’s Schwengel liebkoste, ihn tief in den Mund nahm und auch seine graubehaarten Hoden nicht verschmähte. Brian’s Lebenserfahrung im Massieren von weiblichen Brüsten entzückte mich. Meinen ersten Höhepunkt bekam ich als er mir in der 69er Position die Muschi leckte und sein struppiger Bart dabei die Innenseiten meiner Oberschenkel kitzelten.

Als ich sah, dass mein Freund begonnen hatte meine Freundin mit Inbrunst in der Doggy-Stellung zu ficken, wolle ich dem nicht nachstehen. Folglich bat ich Brian „Fuck me, please fuck me!“ Brian ließ sich dies nicht zweimal sagen, nur hatte er mit der Doggy-Stellung nichts im Sinn. Er drehte sich einfach auf mir um, seine Hände packten meine Beine knapp oberhalb der Kniekehlen und drückten sie weit auseinander. So konnte er tief in mich hineinstoßen und bei jedem seiner kräftigen Stöße meine Brüste vor-und zurück springen sehen. Wortkarg wie er war ließ er sich zu einer Bewertung hinreißen, von der ich nur das Wort „Tits“ verstand. Ich gehe aber davon aus, dass das unverständliche Adjektiv etwas Positives ausgedrückt hatte. Ich länger Brian mich fickte, umso erregter wurde ich. Als ich einmal meine Brüste festhalten wollte, verhinderte es mit einem „Don’t“ – Tu’s nicht. Ich krallte meine Finger in das Schafsfell auf dem wir es trieben. Meine Freundin trieb meinen Freund mit allerlei zotigen Worten an, ich beschränkte mich darauf meine Lust durch Stöhnen und gelegentliche spitze Schreie zum Ausdruck zu bringen. Die Augen hielt ich meist geschlossen und vergaß dabei völlig wie ALT mein Lover war. Aber auch bei geöffneten Augen hätte nichts den grandiosen Orgasmus verhindert in den Brian mich trieb und seinen Samen in meine Vagina spritzte. Als wir nach diesem Akt erst nebeneinander lagen, beide gleichermaßen erschöpft, ich meinen Freund und meine eng umschlungen und knutschend auf dem Sofa beschäftigt sah, legte ich mich halb auf den alten Brian und begann ihn zu küssen. Er schmeckte nach Bier und zu vielen Zigaretten, aber das wir mir völlig egal, zumal er mir mit der einen Hand sanft Rücken und Po streichelte und die andere sich fest um meine linke Brust schloss, sie aber einfach nur fest im Griff hielt.
Zu meiner leichten Überraschung schien es meinem Freund überhaupt nicht zu stören, dass ich den alten Brian so leidenschaftlich küsste. Ganz im Gegenteil, ihm schien es ganz willkommen zu sein. Er schien es als Freibrief anzusehen, sich ungehemmt über meine Freundin herzumachen und mit einem Mal hatten er und sie sich in ihr Schlafzimmer zurück gezogen. Das war natürlich auch dem alten Brian nicht entgangen. Seine Hand, die eben noch meinen Po nur getätschelt hatte, streifte nun in der Spalte zwischen meinen Pobacken auf und ab, bis seine Finger fündig geworden waren und meine Rosette umkreisten, immer wieder über sie hinüberstrichen, bis sich schließlich ein Finger mit sanftem Druck den Weg durch den Schließmuskel bahnte. Ich rutschte ein kleines Stück höher, um es ihm zu erleichtern den Finger so tief wie nur möglich in meinen Hintereingang vordringen zu lassen. Er dankte es mir, indem er dem ersten Finger einen zweiten folgen ließ und mein Poloch fortan mit Zeige- und Mittelfinger penetrierte. Ich blickte mich um, ob ich irgendwo den Dildo entdecken konnte, aber ohne Erfolg.

Stattdessen entdeckte ich auf einem Regal eine Kerze, die noch nie gebrannt hatte. Allerdings war es ein sehr großes Model, bestimmt 6cm im Durchmesser und über 20cm hoch. Ich überlegte kurz, ob ich mir das antun wollte, aber dann dachte ich mir „Ach was, das passt schon!“
Ich tippte Brian auf die Schulter und machte ihn auf das Regal aufmerksam. Er glotzte mich mit einigem Unverständnis an, bis ich flüsterte „The candle, look at the candle“. Er kniff die Augen zusammen und starrte in Richtung Regal. Anscheinend hatte er sie noch immer nicht gesehen. „Look at the right, Brian, the big candle!“ Noch immer keine Reaktion, also schob ich ihn von mir herunter, stand auf und holte die Kerze aus dem Regal. Jetzt endlich kapierte er worauf ich hinaus wollte und zum ersten Mal verstand ich ihn als ihm entfuhr „Pretty good stuff“.

Nachdem das Sofa nun ja nicht mehr belegt war, spazierte ich mit der Kerze in der Hand direkt dorthin: Der alte Brian hatte sich inzwischen auch seine Gedanken gemacht. Eigentlich wollte ich mich auf das Sofa knien und es mir von Brian von hinten besorgen lassen. Er aber drehte mich so, daß ich mit meinen Schultern auf dem Sofa lag, Po und Beine an der Rückenlehne in die Luft gestreckt. Der Alte setzte sich über mein Gesicht, sein Hodensack baumelte direkt vor meinem Mund. Er nahm mir die Kerze aus der Hand und versenkte sie umgehend in meiner Muschi. Oh mein Gott, das war brutal hart, wie sie meine enge Möse ausfüllte und er sie immer tiefer in sie hineintrieb. Ich versuchte mich in den Polstern des Sofas festzukrallen, fand aber nirgendwo einen Halt. Brians Hoden drückten auf meine Lippen, ich nahm sie in den Mund, umspielte sie mit meiner Zunge. Brian setzte die Kerze in Bewegung. Raus, rein, raus, rein. Schön langsam, damit ich auch ja jeden Zentimeter spüren konnte. Meine Beine ruhten mittlerweile auf seinen Schultern, Zeige- und Mittelfinger seiner freien Hand suchten wieder den Weg durch meine Rosette. Ich wurde von Kerze und Fingern im Sandwich genommen. Wenn ich hätte schreien können, hätte ich gewiss geschrien. Aber mehr als Stöhnen brachte ich mit den Eiern in meinem Mund nicht zu Stande.

Brian entzog mir mit einem Mal seine Eier rückte noch ein, zwei Zentimeter vor. Ich verstand, was er von mir erwartete, war mir nicht sicher, ob ich’s wirklich tun sollte, aber eigentlich war der Punkt zurückzuschalten eh längst überschritten. Ich schloss die Augen und überließ es meiner Zunge den Weg durch das Gestrüpp über meinem Gesicht zu finden. Als sie seine Rosette fand entlockte es Brian erstmals ein Grunzen, als meine Zunge die Rosette intensiver massierte und versuchte tiefer vorzustoßen, wurde das Grunzen ein Dauergeräusch und der alte Brian vergaß fast die Kerze in Bewegung zu halten. Minutenlang steckte sie bewegungslos am tiefsten Punkt, bis er sich wieder an sie erinnerte. Der alte Brian war hochgradig erregt, sein praller Schwanz drückte und pulsierte an meinem Bauch. Aber mir ging es nicht anders, die fette Kerze in meiner Muschi, die Finger in meinem Poloch trieben mich wie im Rausch voran, ich wollte es unbedingt schaffen meine Zunge wenigstens ein winziges Stück in Brians Poloch zu treiben, aber mir gelang es nicht den Widerstand seines Schließmuskels zu überwinden. Brian setzte meinen Bemühungen ganz abrupt ein Ende, als er seinen Hintern anhob, um mir in der nächsten Sekunde seinen Schwanz in den Mund zu stecken und abzuspritzen. Als er sich erhob, lag ich noch immer mit hochgereckten Beinen auf dem Sofa, die Kerze in meiner Muschi und in der Schlafzimmertür standen mein Freund und meine Freundin. Sie mussten uns schon eine ganze Weile zugeschaut haben, denn die Gedanken, die meinem Freund durch den Kopf gingen, waren an seinem Gesichtsausdruck deutlich abzulesen. Der alte Brian hat mich auf eine Art und Weise gefickt, die meinem Freund bis dato nicht annähernd bekannt war. Er traute sich aber nicht auch nur ein Wort darüber zu verlieren. Brian hingegen, kommentierte in seinem schrecklichen Slang, den meine Freundin freundlicherweise übersetzte „Fucking good babes grow up in Australia!“ bevor sie dann Brian lächelnd korrigierte „Austria, Brian, not Australia!“

Ich hatte inzwischen die Kerze an ihren alten Platz gestellt und fragte gutgelaunt in die Runde „Und, was unternehmen wir als nächstes?

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Kommentar von karin_mario (35 + 35)

wow vielen dank dafür macht richtig spass die geschichte zu lesen



24.03.2020 09:56

Meine Geschichte

Meine Geschichte
Als ich lãnger bei EINER Begleitsgentur
Geaebeitet habe, wollte ich etwas Anderes
ausprobieren.
Ich ging Mich vorstellen in einen
Massage Salon.
Als ich den ersten Herren hatte, war ich total
Angespannt.
Aber dann machte es richtig Spass.
Mehr morgen.

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24.03.2020 09:26

Neulich im Stadtzentrum - Teil 2

Wie hatte ich schon eingangs erwähnt? Mit der Geilheit fallen die Hemmungen – ich versuche normalerweise, andere Menschen nicht mit sexueller Zurschaustellung zu belästigen – ich zeige mich zwar gerne, aber dann im Rahmen, wo ich weiß, dass die anderen es auch sehen wollen – aber nun spitzte sich nicht nur die Situation zu – die Erregung in meinem Schwanz, die Optik in Augenhöhe – Christoph war nicht so groß, sodaß ich ihn im sitzen gut im Blickfeld hatte – und die entfernten Zuseher, die offenbar keinen Anstoß an der Szenerie nahmen – ich beugte mich etwas vor, streckte den Rücken – und saugte seine Eichel zwischen meinen Lippen ein, nachdem ich seine Vorhaut soweit wie möglich zurückgeschoben hatte. Er stieß einen leisen Schrei der Überraschung aus – hatte ich ihn also doch verblüfft – aber da war´s schon zu spät – ich saugte ihn so tief ein wie möglich und ließ meine Zunge um die Eichel kreisen… habe ich schon erwähnt, dass ich sehr gerne blase? Und dieser Schwanz war einfach zu verführerisch vor meinem Gesicht gestanden – irgendwann hat die Beherrschung Grenzen. Vor mir sah ich sehr kurz gestutztes Haar – und als ich den Kopf etwas zu Walter drehte, sah ich seinen völlig überraschten Gesichtsausdruck – auch bemerkte ich, dass er die Bewegung eingestellt hatte – er war vollkommen perplex durch die veränderte Situation. Offensichtlich war für ihn doch ein gewisser Unterschied zwischen einer verstohlenen Wixerei und einem gut sichtbaren Blasorchester… Ein scheeler Seitenblick in die andere Richtung zeigte mir, dass wir die ungeteilte Aufmerksamkeit der benachbarten Personen genossen – alle Blicke waren auf uns drei gerichtet und ich sah mich veranlaßt, in meinen Bemühungen fortzufahren, dem Christoph die Eier zu leeren. Dabei gab ich dann Walters Behandlung auf und konzentrierte mich voll auf das geile Mannsbild vor mir – die nun freie Hand legte ich auf seine Arschbacke und drückte sein Becken in meine Richtung, gleichzeitig fanden meine Finger den Weg in die Spalte zwischen den fest im Stand zusammengepressten Backen – eine gute Griffposition! Ich hatte ihn vorne und hinten gut in der Hand, wie man so schön sagt, mein Mittelfinger schob sich bis zum Anus vor und meine Zunge leckte seinen Schaft, während ich ihn leicht am Eiersack zog. Das Zucken meines voll ausgefahrenen Lustkolbens verriet mir, das ich alleine durch die Situation extrem erregt war – mehr, als es manchmal eine direkte Stimulation zuwege bringt – es geht eben nichts über das Kino im Kopf…. Er hatte es jedenphalls herausgefordert und erhielt nun, was er durch seine Stellung mir gegenüber „bestellt“ hatte. Unsere Schwänze pulsierten um die Wette – seiner in meinem Mund und meiner in meinem Schoß. Am Rande des Blickfeldes sah ich, wie Walter ziemlich wild an seinem Stengel rieb – die Situation ließ ihn also nach der ersten Überraschung auch nicht gänzlich unerregt… war ja zu erwarten, es gibt nichts Geileres als einen gepflegten Blowjob zu sehen – wie der Schwanz im Mund eingesaugt wird und feucht glänzend wieder zwischen den Lippen erscheint, nur um gleich darauf wieder so weit wie möglich einzudringen. Christoph hatte meinen Kopf genommen und zwang mich in eine schnellere Bewegung – hin und her, hin und her, immer tiefer – ich wunderte mich, wie weit ich sein Glied nach den ersten Anpassungsproblemen hineinbekam – es geht eben nichts über Übung.. Mein Schwanz war so steif, dass es beinahe schmerzte, das Blut pochte und ich war nahe daran, alleine durch die Erregung zum Orgasmus zu kommen – als ich etwas warmes über meiner Eichel spürte! Walter hatte sich aufgerafft – und hatte wohl zum ersten Mal einen Männerschwanz in seinem feuchten Mäulchen. Seine Lippen umschlossen meine Eichel perfekt und er machte das, was er soeben gesehen hatte. Obwohl ich saß, begann mein Becken mit wilden Wippbewegungen und ich fickte ihn in seinen Mund – während ich oben eine Ladung Lusttropfen wegleckte und dadurch die nächste Menge provozierte. Christoph war nun knapp vor dem Höhepunkt, wie ich bemerkte, sein Schaft wurde noch eine Spur härter, die Eichel füllte meine Mundöffnung noch stärker und seine Eier zogen sich etwas nach oben – untrügliche Zeichen für eine baldige Entladung! Ich gab seinen Schwanz frei und leckte nur mehr die Eichel , während meine Hand seinen Schaft kräftig molk – bis er mit einem langgezogenen lauten Seufzer und wild bockendem Becken eine Ladung nach der anderen in meine Richtung schoß – sie landeten zuerst hinter mir und dann auf meiner Brust. Gleichzeitig war es auch mit meiner Beherrschung vorbei – aber Walter wollte meinen Schwanz nicht aus dem Mund lassen – er hatte wohl Gefallen an diesem kleinen Machtgefühl gefunden – und an der unmittelbaren Rückmeldung über die Gefühle des Mannes, der geblasen wird (das liebe ich auch daran – und noch besser ist das bei 69, wo sich jede Erregung überträgt und aufschaukelt). Jedenfalls hatte ich keine Chance, mich aus seinem Mund zurückzuziehen – ich saß ja am Boden und er blies über mich gebeugt von oben und so schoß ich ihm mit einem lauten Schrei meine Ladungen in den Mund, der ihm prompt sofort überlief. Das Sperma floß an meinem Schwanz herab, während der Nachschub weiter in seine Mundhöhle spritzte. Der arme Kerl hatte das wohl vergessen und bekam nun eine sehr ausgiebige Einweihung für sein erstes Gebläse – aber er hielt sich tapfer und hörte nicht auf zu pumpen, selbst dann nicht, als ich darum bat! Meine Eichel wurde nach der Spritzerei blitzartig sehr empfindlich und ich wand mich in lustvollen Schmerzen – aber ich kam nicht aus – er hielt mich mit erstaunlichem Druck an den Boden gepreßt und Christoph, der die Situation offensichtlich schnell durchschaute, bückte sich und hielt meine Beine fest. Ohne Gewalt hatte ich so keine Chance, dieser Behandlung zu entkommen – war das eine seiner Phantasien gewesen? Ich wußte es nicht, spürte aber als Folge dieser Schwanzmassage einen ansteigenden Harndrang – und ich wollte dem Novizen nicht gleich bei seinem ersten Mal auch eine Sektdusche verpassen – sowas ist nicht jedermanns Sache und kann leicht abschreckend wirken. Ich stieß also zwischen Stöhnlauten hervor:“ Ich muß gleich pissen,wenn du so weitermachst“ – und das veranlaßte ihn zumindest, meinen Schwanz aus seiner Mundhöhle freizugeben – aber dafür strich er mit der flachen Hand über meine Eichelspitze, der Hund! Ich hatte keine Wahl – ich gab einen Strahl von mir, der aufgrund der Stellung letztlich auch meinen Bauch traf und von dort ebenfalls ins Gras tropfte, wo schon mein Sperma in der Arschritze hinuntergelaufen war…. So kann man sich auch reinigen, dachte ich in einem Anflug von Galgenhumor… Aber da stand Walter schon vor mir und forderte mich durch unmißverständliche Haltung auf, auch seinen Schwanz zum spritzen zu bringen. Da er etwas größer als Christoph war, kniete ich mich ins Gras und sog seinen mittlerweile Halbsteifen ein. Es war ein gutes Gefühl, er war nicht ganz so mundfüllend wie der zuvor geblasene Schwengel, aber schön gebogen und mit einer spitz zulaufenden Eichel, die sich sehr gut für ein Zungenspiel eignete. Das nützte ich aus – und während ich den gleichen Haltgriff wie zuvor anwendete, merkte ich, dass es nicht mehr weit bis zu seiner Entladung sein konnte – die vorhergehenden Ereignisse hatten ihm den Saft schon hoch steigen lassen – und auch wenn sein Schwanz zwischendurch kurz nachgelassen hatte, die Erregung saß noch immer in ihm und suchte sich nun ein Ventil! Ich drückte ihm den Finger an den Anus, packte mit der Hand dabei seine Pobacke so richtig fest und hielt seinen Schwanz mit der anderen Hand, während ich meine Zunge auf seiner Eichelspitze tanzen ließ – was du kannst, kann ich auch, Bürschchen! Als ich die erste Zuckung verspürte, lehnte ich mich etwas zurück – gerade rechtzeitig, um nicht den ersten vollen Spritzer ins Gesicht zu bekommen! Mein Finger bohrte an seinem Poloch und er zuckte einen Spritzer nach dem anderen aus seinem Hodensack – mein Oberkörper war mit Spermaspritzern regelrecht übersät! Eine Bewegung an der Seite ließ mich kurz aufschrecken – und so sah ich, dass sich ein Paar von nebenan genähert hatte und das Geschehen aus geringer Entfernung genoß – was mich wiederum aufgeilte, da ich Zuseher mag –sowohl aktiv als auch passiv. Ich sah, dass es keinen Grund gab, mit der Schwanzbehandlung aufzuhören, leckte die Eichelspitze sauber und rächte mich sodann für die zuvor erwiesenen „Freundlichkeiten“, indem ich ihm ebenfalls keine Ruhepause gönnte – auch hier kam mir Christoph, dessen Schwanz mittlerweile auf Halbmast baumelte – mit Tendenz steigend, wie ich feststellte – zu Hilfe und hielt nun den armen Walter in aufrechter Stellung von hinten fest, wobei er ihm noch seinen immer härter werdenden Schwanz zwischen die Beine drängte, sodaß er vorne knapp unter den Eiern wieder zum Vorschein kam. Wozu hat man zwei Hände… eine Hand für Walter, die andere für die Schwanzspitze von Christoph – ich wichste beide parallel und unser Publikum kam wieder einen Schritt näher. Langsam begannen meine Knie zu schmerzen – man wird auch nicht jünger – und ich stand auf. Nun griff Christoph von hinten um Walter herum und rieb dessen blanke, prall gerötete Eichel, bis sich auch aus dieser ein gelber Strahl in pumpenden Schüben ins Gras ergoß! Dabei half es Walter nichts, das er sich wand, Christoph war offensichtlich wirklich etwas kräftiger, nicht nur in schwanzmäßiger Hinsicht…Blieb also nur mehr das keck zwischen den Oberschenkeln hervorlugende Glied, welches sich zur Behandlung anbot. Aber das mußte jetzt einmal warten – es war Reinigung angesagt und wir verschoben unseren Lageplatz auch um ein paar Meter – die Wiese an unserem bisherigen Aufenthaltsort war doch etwas feucht geworden…
Die nahe Donau bot sich für eine Reinigung von diversen Körperflüssigkeiten an und so saßen wir kurz danach naß, aber etwas matt wieder im Licht der Abendsonne, die schon relativ tief stand – vielleicht noch 45 Minuten bis zum Sonnenuntergang, aber noch wärmten ihre Strahlen unsere nassen Körper und trockneten die gewaschenen Hautpartien. Unsere Zuseher waren nicht mehr zurückgegangen, sondern hatten gefragt, ob sie sich zu uns setzen dürften – unsere Aktion hatte ihnen gut gefallen und sie wollten uns ein wenig kennen lernen.
Allerdings war mir im Augenblick nicht nach reden – schon gar nicht Kennenlern-Smalltalk – und so legte ich mich ins Gras, schloß die Augen, genoß Luft und Sonne auf dem unbedeckten Körper und lauschte, was da kommen mochte. Und als ich so lag, fühlte ich eine sanfte Berührung – eine Hand strich in sanften Kreisen über meinen Bauch (ok, der ist nicht soo groß, dass da viel Platz ist) und der untere Rand des Kreises war verdächtig nahe an meiner Schwanzwurzel… - ich behielt die Augen geschlossen und ließ mich überraschen, was noch kommen sollte!
Bezüglich Gespräch behielt ich Recht – es ging hauptsächlich um die vorangegangene Aktion und wie es dazu gekommen war. Walter war offensichtlich von diesem Erlebnis so beeindruckt, dass er die Schilderung beinahe gänzlich alleine übernahm – nur ab und zu ein fallweise ironischer Kommentar von Christoph – also kein Grund für mich, sich einzumischen… mein Schwanz sah dies allerdings anders. Die Erinnerung durch die Erzählung, gepaart mit den sanften Berührungen der Haut – mittlerweile waren auch meine Brustwarzen in dieses Spiel eingebunden worden - veranlaßten ihn, mal ein wenig in die Runde zu schauen – zu welchem Zweck er sich aufrichtete. Mein Atem ging mittlerweile deutlich schwerer als zu Beginn meiner Siesta und als die Finger zum ersten Mal auch am Schaft des steifen Gliedes vorbeistrichen, konnte ich ein leises Stöhnen nicht verhindern. Ich lauschte dem Gespräch nur mehr mit halbem Ohr – war ich doch gänzlich auf dieses unerwartete Erlebnis fixiert. Ich liebe es, mich nackt zu zeigen – und die derzeitige Situation war der Traum schlechthin!
Ich überlegte, wer das wohl sein könne…. Ok, die beiden Kollegen vom U-Bahn-WC hörte ich von schräg vorne – aber zu weit weg. Die beiden Neuen.. waren zuletzt schräg links gesessen, soweit ich mich erinnerte – aber auch zu weit. Da hatte wohl einer der beiden die Position gewechselt, während ich mit geschlossenen Augen lag.. interessant! Ich hielt jedenfalls weiterhin die Augen geschlossen – das Kopfkino lief auf Hochtouren und mein Schwanz quittierte jede neue Berührung mit einem kräftigen Nicken… Ich tastete vorsichtig nach links – man will ja niemand verletzen.. und ..richtig! Da gab es einen weichen, warmen Widerstand – ich erkundete weiter.. ein Rücken… - dann mal um die Seite.. – Bingo, eine Brust wurde von mir ertastet – die Frau war´s also! Schön, wenn auch die Damen so viel Spaß am Sex haben, dass sie sich an solchen Spielen beteiligen – kommt leider relativ selten vor, die sind alle so gut erzogen…. – ich ließ die Hand langsam an der Seite hinabgleiten - Taille – Hüfte – Oberschenkel – wieder ein bisserl nach hinten - eine Pobacke – dort war Schluß, da saß sie drauf. – also wieder nach oben mit der Hand (was bin ich doch froh, dass ich eine große Reichweite habe!). Ich begann, als Dank für die immer noch streichelnden Handliebkosungen ihren Rücken zu massieren – das kommt meist recht gut an, hab ich festgestellt! Und richtig: ein leichter Gegendruck und ein schnurrendes Geräusch – es war ihr offensichtlich nicht unangenehm….. So ging es eine Zeitlang weiter – von rechts wärmte die tiefstehende Sonne meinen nackten Körper, von links erhielt mein „Schwanzfortsatz“ etwas Zuwendung – es gibt schlimmere Situationen und die Unterhaltung der anderen lief so als Hintergrundgeräusch dahin, ohne dass ich es im Detail verfolgte und daher auch nicht widergeben kann. Da – eine spürbare Lageänderung des Oberkörpers – sie wird doch n…. – ich kam nicht mehr dazu, den Satz zu Ende zu denken – der warme Hauch auf meiner Eichel war ein eindeutiges Signal, was sie vorhatte! Und schon spürte ich eine – ihre! – Zungenspitze am vorderen Ende der Eichel, wo sie eine starke Rille für die Öffnung bildet. Ich war ohnehin schon etwas feucht gewesen – das typische Geräusch, wenn ein Finger über diese nasse Stelle gleitet, war eindeutig zuvor – und mein Kopfkino sandte einen weiteren Schub Geilheit durch meinen Körper – ich hob das Becken ein wenig entgegen und drückte gleichzeitig mit der Hand, die immer noch den Rücken kraulte, ihren Körper Richtung meiner Körpermitte. Sie hatte gar keine Wahl – mein Schwanz glitt an ihren Lippen vorbei in den Mund, ihre Zunge spielte nun an meinem Schwanzschaft. Sie verstand sofort, wie ich es meinte – eine Hand schloß sich fest um den Schaft und ihre Lippen glitten über den Eichelrand auf und ab, wobei sie einen Unterdruck in der Mundhöhle schuf – welch geiles Gefühl! Ich hielt es nicht mehr aus – ich öffnete meine Augen und sah, wie sich eine wohlgeformte Frau um meinen Schwanz kümmerte – und ihre Laute zeigten auch bei ihr steigende Erregung durch die Beschäftigung. Ich hatte aufgrund der Lage keine Möglichkeit, mich mit der Hand bei ihrem Lustzentrum zu revanchieren – es war zu weit weg , aber sie hatte sich in knieende Stellung begeben und Walter kam vorsichtig von hinten auf sie zu. Herrlich, es gibt doch nichts geileres, als wenn eine Frau gefickt wird und gleichzeitig bläst glaubte ich bis dahin…. Walter fühlte vorsichtig mit der Hand vor – einem kurzen Laut der Überraschung folgte ein lustvolles Keuchen und sie hob ihren Arsch noch etwas, indem sie das Kreuz durchdrückte. Auch wurde sie bei mir etwas langsamer, was mir eigentlich ganz Recht war – ich wollte die Situation noch lange genießen und begann, ihren frei schwingenden Nippel, den ich erreichen konnte, zu stimulieren. Die langsamen Fickbewegungen übertrugen sich via Mund auf meinen Schwanz und ich begann, meine Bewegungen diesem Rhythmus anzupassen – Wenn Walter eindrang, tat ich es ebenso – wenn er zurückzog, zog ich auch. Ihr Begleiter, der sich (wie mir jetzt erst auffiel) mit dem Schwanz unseres dritten Mannes beschäftigt hatte, ließ davon ab, kam die paar Schritte zu uns dreien herüber und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie bremste uns zwei daraufhin durch entsprechende Bewegungen ein und sagte: „Jungs, wir probieren mal was, wenn ihr wollt!“ Wir hatten einen Grad der Erregung erreicht, wo man nicht mehr viel nachdenkt – und so unterstellten wir uns sofort ihrem Kommando – ich sollte mich hinknien und überraschen lassen. Hm… ok, mal sehen!

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24.03.2020 07:38

Ein heißer Sommertag!

Es war schon ein paar Tage sehr heiß aber ich musste jeden Tag arbeiten von früh bis spät! Eines Tages hat mein Chef gemeint ob ich nicht nach Hause gehen will weil er mir angesehen hat das ich sehr leide unter der Hitze! Ich bekam eine Ablöse und ging nach Hause! Mein Chef hat nur gemeint was ich mache und ich hab gesagt das ich noch schwimmen gehe! Ich bin immer in die Lobau gefahren ganz weit unten wo keine Leute waren und das wusste er! Ich bin nach Hause gefahren habe mir alles zusammen gepackt und fuhr los! Bin dann sofort ins Wasser gegangen und habe es voll genossen! Als ich aus dem Wasser kam saß mein Chef auf meinem Handtuch! Ich fragte ihm was er da macht? Er lächelte nur und meinte das ihm auch heiß ist und das er nicht alleine sein wollte! Er ging auch ins Wasser und ich fing mich einstweilen an zum eincremen! Als er zurück kam fragte er ob er mir den Rücken eincremen soll! Ich hatte kein Oberteil an und er fing an mich zum eincremen er machte das so gut das ich eine Gänsehaut bekam! Er sah es und fragte mich ob mir kalt ist! Ich sagte nur das es nur so angenehm ist! Er fing an meinen Nacken zu massieren und plötzlich war er mit seinen Händen bei meinen Brüsten! Ich gab meinen Kopf zurück und wir fingen uns zu küssen an! Er meinte nur das er auf diesen Tag schon gewartet hat! Plötzlich war er mit der hand in meinem Höschen! Wow ich spürte seine Finger ! Er küsste mich streichelte mich und langsam kam er mit seinem Kopf zwischen meine Schenkel! Mein ganzer Körper fing zu zittern an! Ich spürte das ich gleich komme er merkte es und sagte komm Schatz gib mir alles! Ich spürte überall ein kribbeln! Jaaa und schon war es so weit! Ich griff nach seinem besten Stück und spürte wie hart er ist! Ich nahm ihm aus seiner Short massierte ihm ein wenig mit der Hand und nahm ihm dann ganz langsam in den Mund! Er stöhnte ganz leise und meinte nur ganz leise das es ein Wahnsinn ist und das er es nicht lange aushält, ich sagte ja bitte komm gib mir deinen ganzen Saft! Es dauerte nicht mehr lange und fing lauter an zu stöhnen und er rief ja ich komme und ich spürte seinen warmen Saft in meinem Mund! Dann lagen wir noch eine Weile eng umschlungen! Wir gingen dann ins Wasser und küssten uns wie Teenager! Es war wirklich ein sehr schöner Tag! Wir trafen uns dann noch öfter aber bevor seine Frau etwas mitbekommt habe ich gesagt das wir es beenden sollten ! Ich und er haben es aber nie bereut im Gegenteil wir würden es jederzeit wieder machen!

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Montag, 23.03.2020

23.03.2020 22:35

Meine Entjungfernung

Nachdem ich damals (vor circa 15 Jahren) eine Wohnung für mich allein hatte, habe ich so wie öfters eine nette TV zu mir eingeladen, wir hatten den üblichen Mädchensex mit blasen und wixen in geiler Wäsche. Irgendwann fragte sie mich ob ich schon mal gefickt wurde und ob ich Lust dazu hätte. Nachdem sie einen relativ dünnen Schwanz hatte sagte ich JA ich will es versuchen. Ich hab mich auf der Couch auf den Rücken gelegt und die Beine gespreitzt und weit hochgezogen, sie stand vor mir und hat relativ rasch ihren Schanz in meiner Pomuschi versenkt. Der Anblick wie sie mich fickte und ihre geilen Stöße haben mich so geil gemacht dass ich relativ rasch abspritzte (eine große Ladung auf meinen Bauch nachdem ich am Rücken lag). Leider war damit meine Lust gefickt zu werden aber auch schon abrupt vorbei... Mein zweiter Fick Jahre später war dann um einiges ausdauernder ... ;-)

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23.03.2020 21:57

Besuch bei der Freundin - Teil 4

Zu meiner leichten Überraschung schien es meinem Freund überhaupt nicht zu stören, dass ich den alten Brian so leidenschaftlich küsste. Ganz im Gegenteil, ihm schien es ganz willkommen zu sein. Er schien es als Freibrief anzusehen, sich ungehemmt über meine Freundin herzumachen und mit einem Mal hatten er und sie sich in ihr Schlafzimmer zurück gezogen. Das war natürlich auch dem alten Brian nicht entgangen. Seine Hand, die eben noch meinen Po nur getätschelt hatte, streifte nun in der Spalte zwischen meinen Pobacken auf und ab, bis seine Finger fündig geworden waren und meine Rosette umkreisten, immer wieder über sie hinüberstrichen, bis sich schließlich ein Finger mit sanftem Druck den Weg durch den Schließmuskel bahnte. Ich rutschte ein kleines Stück höher, um es ihm zu erleichtern den Finger so tief wie nur möglich in meinen Hintereingang vordringen zu lassen. Er dankte es mir, indem er dem ersten Finger einen zweiten folgen ließ und mein Poloch fortan mit Zeige- und Mittelfinger penetrierte. Ich blickte mich um, ob ich irgendwo den Dildo entdecken konnte, aber ohne Erfolg.

Stattdessen entdeckte ich auf einem Regal eine Kerze, die noch nie gebrannt hatte. Allerdings war es ein sehr großes Model, bestimmt 6cm im Durchmesser und über 20cm hoch. Ich überlegte kurz, ob ich mir das antun wollte, aber dann dachte ich mir „Ach was, das passt schon!“
Ich tippte Brian auf die Schulter und machte ihn auf das Regal aufmerksam. Er glotzte mich mit einigem Unverständnis an, bis ich flüsterte „The candle, look at the candle“. Er kniff die Augen zusammen und starrte in Richtung Regal. Anscheinend hatte er sie noch immer nicht gesehen. „Look at the right, Brian, the big candle!“ Noch immer keine Reaktion, also schob ich ihn von mir herunter, stand auf und holte die Kerze aus dem Regal. Jetzt endlich kapierte er worauf ich hinaus wollte und zum ersten Mal verstand ich ihn als ihm entfuhr „Pretty good stuff“.

Nachdem das Sofa nun ja nicht mehr belegt war, spazierte ich mit der Kerze in der Hand direkt dorthin: Der alte Brian hatte sich inzwischen auch seine Gedanken gemacht. Eigentlich wollte ich mich auf das Sofa knien und es mir von Brian von hinten besorgen lassen. Er aber drehte mich so, daß ich mit meinen Schultern auf dem Sofa lag, Po und Beine an der Rückenlehne in die Luft gestreckt. Der Alte setzte sich über mein Gesicht, sein Hodensack baumelte direkt vor meinem Mund. Er nahm mir die Kerze aus der Hand und versenkte sie umgehend in meiner Muschi. Oh mein Gott, das war brutal hart, wie sie meine enge Möse ausfüllte und er sie immer tiefer in sie hineintrieb. Ich versuchte mich in den Polstern des Sofas festzukrallen, fand aber nirgendwo einen Halt. Brians Hoden drückten auf meine Lippen, ich nahm sie in den Mund, umspielte sie mit meiner Zunge. Brian setzte die Kerze in Bewegung. Raus, rein, raus, rein. Schön langsam, damit ich auch ja jeden Zentimeter spüren konnte. Meine Beine ruhten mittlerweile auf seinen Schultern, Zeige- und Mittelfinger seiner freien Hand suchten wieder den Weg durch meine Rosette. Ich wurde von Kerze und Fingern im Sandwich genommen. Wenn ich hätte schreien können, hätte ich gewiss geschrien. Aber mehr als Stöhnen brachte ich mit den Eiern in meinem Mund nicht zu Stande.

Brian entzog mir mit einem Mal seine Eier rückte noch ein, zwei Zentimeter vor. Ich verstand, was er von mir erwartete, war mir nicht sicher, ob ich’s wirklich tun sollte, aber eigentlich war der Punkt zurückzuschalten eh längst überschritten. Ich schloss die Augen und überließ es meiner Zunge den Weg durch das Gestrüpp über meinem Gesicht zu finden. Als sie seine Rosette fand entlockte es Brian erstmals ein Grunzen, als meine Zunge die Rosette intensiver massierte und versuchte tiefer vorzustoßen, wurde das Grunzen ein Dauergeräusch und der alte Brian vergaß fast die Kerze in Bewegung zu halten. Minutenlang steckte sie bewegungslos am tiefsten Punkt, bis er sich wieder an sie erinnerte. Der alte Brian war hochgradig erregt, sein praller Schwanz drückte und pulsierte an meinem Bauch. Aber mir ging es nicht anders, die fette Kerze in meiner Muschi, die Finger in meinem Poloch trieben mich wie im Rausch voran, ich wollte es unbedingt schaffen meine Zunge wenigstens ein winziges Stück in Brians Poloch zu treiben, aber mir gelang es nicht den Widerstand seines Schließmuskels zu überwinden. Brian setzte meinen Bemühungen ganz abrupt ein Ende, als er seinen Hintern anhob, um mir in der nächsten Sekunde seinen Schwanz in den Mund zu stecken und abzuspritzen. Als er sich erhob, lag ich noch immer mit hochgereckten Beinen auf dem Sofa, die Kerze in meiner Muschi und in der Schlafzimmertür standen mein Freund und meine Freundin. Sie mussten uns schon eine ganze Weile zugeschaut haben, denn die Gedanken, die meinem Freund durch den Kopf gingen, waren an seinem Gesichtsausdruck deutlich abzulesen. Der alte Brian hat mich auf eine Art und Weise gefickt, die meinem Freund bis dato nicht annähernd bekannt war. Er traute sich aber nicht auch nur ein Wort darüber zu verlieren. Brian hingegen, kommentierte in seinem schrecklichen Slang, den meine Freundin freundlicherweise übersetzte „Fucking good babes grow up in Australia!“ bevor sie dann Brian lächelnd korrigierte „Austria, Brian, not Australia!“

Ich hatte inzwischen die Kerze an ihren alten Platz gestellt und fragte gutgelaunt in die Runde „Und, was unternehmen wir als nächstes?“

To be continued….

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Kommentar von thom2010 (48)

Good old Brian, happy guy!


Kommentar von franky335 (49)

Wie in Geschichte 3 schon erwähnt.. Warten gespannt.. Ggg



23.03.2020 18:44

Neulich im Stadtzentrum

Neulich im Stadtzentrum - vor etwa fünf Jahren.....

Ich muß euch was erzählen – und dafür muß ich ein wenig ausholen…….
Ist nicht ganz einfach - aber ich war früher ein sehr schüchterner Mensch und hatte auch von vielen Dingen null bis falsche Ahnung – sonst hätte ich wohl auch schon in der Pubertät erkannt, dass ich bi bin – aber das war damals in den frühen 70ern nicht einmal kein Thema…. Allerdings hatte ich ein ziemliches Problem mit einer Sache, die für die meisten Burschen selbstverständlich ist – das gemeinsame Pinkeln im Pissoir-Raum. Eine Selbstverständlichkeit – außer, man hat vor Publikum Ladehemmung und kann nicht – du entwickelt dann daraus eine kleine Phobie. Klar kann man dem Problem entgehen, indem man in die Kabine ausweicht – aber das geht nicht immer und ist eigentlich auch blöd… da ich ja gerne (verstohlen) zu den anderen hinübersah – ich habe schon als 14-jähriger gerne andere Schwänze gesehen - nur war mir das damals eben nicht so klar, warum. So entwickelte sich aus der jugendlichen Neugierde eine Zwickmühle – seh ich was, kann ich nicht oder nur mit starker Verzögerung – wobei man sich dann auch blöd vorkommt, wenn man ohne pinkeln steht und wartet….
Zurück zu gestern – ich war mit Freunden unterwegs, die uns besucht hatten und wir durchstreiften die Sehenswürdigkeiten des Stadtzentrums, als ich bemerkte, dass es mal wieder an der Zeit wäre, sich zu erleichtern.. Da im Gegensatz zu früher das Netz der öffentlichen Toiletten deutlich ausgedünnt ist, schlug ich den Weg zur zentralen U-Bahn-Station ein – nur ein paar Minuten entfernt – und ging dort in den „Untergrund“ bildlich gesprochen. Beim betreten des Männerklos war es, wie man es in der City erwarten darf: sehr voll, eine Pinkelstelle wurde gerade frei. Der erste Impuls – das Hirn fiel in Jahrzehnte zurückliegende Panikmuster zurück: warten, bis zumindest eine am Reihenende frei wird, dann fällt´s nicht gleich auf, wenn du wieder Ladehemmung hast.. – aber dann dachte ich mir: Hör endlich mit dem Schwachsinn auf und zeig dich – gleichzeitig damit durchzuckte mich ein lustvoller Schauder…. Ich öffnete noch im gehen die Hose und hatte ihn schon frei und in der Hand, als ich noch zwei Schritte von der Muschel entfernt war. Die Angst war unbegründet – ein schöner Strahl entsprang der Eichelspitze und ich genoss das Nachlassen des Druckes… gleichzeitig fiel mir auf, dass weder links noch rechts von mir das gleiche geschah – die standen nur da.. Nun, das kenne ich, aber als auch nach dem Ende meiner Entleerung und genüßlichem abstreifen, (das ich etwas in die Länge zog und dadurch auch bei mir ein angenehmes Gefühl der Verlängerung auslöste) nichts bei den beiden Nachbarbecken geschah, ritt mich ein wenig der Teufel – und ich begann, in langsamen Bewegungen den Schwanz zu massieren. Er nahm diese Behandlung willig an und sprang nach ein paar langsamen Auf- und Ab-Bewegungen der Finger am Schaft regelrecht in die waagerechte, dass er keine Stütze mehr brauchte…Ich war im Nu sehr geil und –das kennt ihr ja – mit zunehmender Geilheit sinken die Pegel der Hemmschwellen – Dinge die man maximal in der Phantasie andenkt, werden dann plötzlich auch realistisch machbar! Nun, es tat sich auch da noch nichts bei den Nachbarn – zwei relativ junge Männer so um die [nur für Mitglieder] was mir dann schon etwas bemerkenswert erschien. Leider wußte ich, dass unsere Bekannten oben warten würden und ich nur schlecht erklären könnte, warum ich für die Pinkelpause 10 Minuten oder länger gebraucht hätte – daher verstaute ich meinen gewachsenen Schwengel (etwas umständlich nun) wieder in seinem Behälter – ein schön beutelförmig geschnittener String (ich trage im Sommer beinahe nur Strings) und ging mit deutlich geschwellter Hosenfront aus dem Raum – schade eigentlich, aber es ging nicht anders. Aber ich war noch stundenlang danach neugierig, was die beiden Nachbarn da eigentlich machten, was sie erwarteten – und wie sich das für mich ausgewirkt hätte, wäre mir mehr Zeit geblieben…

Und nun kommt wieder die Gedankenwelt ins Spiel – was wäre gewesen wenn .... ich beispielsweise alleine und ohne Zeitplan unterwegs gewesen wäre?
Ich möchte diese Gedanken gerne weiterspinnen – begleitet ihr mich dabei?
Also zurück – beinahe zum Anfang, als ich mit freiliegendem Schwanz in der Hand an die Pissmuschel trete….
Da es gestern gewesen wäre, erzähle ich das in der Vergangenheit ;-)
Ich stand also da in einer langen Reihe von Urinalen – ein reges kommen und gehen hinter mir, nur die beiden jungen Männer links und rechts von mir standen still – ich sah aus dem Augenwinkel auch keine Bewegung oder eine Schwanzspitze – ein Zeichen für eine Erektion – die Erleichterung der Blase war abgeschlossen, aber das Gefühl, den Schwanz vor so vielen Anderen in der Hand zu halten, jagte mir ein Kribbeln vom Kopf bis in die Eier! Ich begann, langsam mit den Fingern am Penisschaft auf und ab zu gleiten – was er mir mit einer sehr schnellen Versteifung dankte – die Situation sorgte für einen zusätzlichen Blutandrang und so hatte ich schon nach kurzer Zeit einen hart vom Körper abstehenden Schwanz vor mir. Der mußte jetzt auch trotz Kleidung aus den Augenwinkeln für die Nachbarn erkennbar sein, er ist nicht groß, aber so klein wieder auch nicht! Komisch – weder links und rechts eine erkennbare Reaktion – keine Bewegung etc – war ich da zwischen zwei Statuen gelandet? Ich war jetzt etwas verunsichert – man macht sich ja nicht gerne zum Affen – als ich beim linken Nachbarn eine Kopie der Bewegungen sah, die ich zuvor an mir selbst ausgeführt hatte – langsames vor- und zurück der Hand vor dem Hosenschlitz. Da er zuvor nicht gepinkelt hatte, gab es auch keinen Grund für Abstreifbewegungen, was letztlich nur einen Schluss zuließ – er hatte meine Erregung bemerkt und sie war übergesprungen. Nun schaute ich nicht mehr ganz so verstohlen hinüber und dadurch konnte ich erkennen, wie sich aus dem Sichtschutz der Finger eine Eichel ins Blickfeld schob – also auch bei ihm begann das Längenwachstum – schön! Ich drehte das Becken ganz leicht nach links und erleichterte ihm so den Blick auf meinen gänzlich unbedeckten Schwanz – was er mit einer leichten Drehung nach Rechts erwiderte. Wir konnten nun relativ ungeniert die Erektion des Nachbarn betrachten, ohne dass es weiter weg sonderlich aufgefallen wäre– wenn nicht jemand darauf achten würde, wer wie lange ansteht (von hinten war nichts zu sehen).
Ein kurzer Blick nach Rechts – es waren mittlerweile doch sicher schon an die zwei Minuten vergangen – zeigte mir immer noch keine Reaktion auf dieser Seite. Der Typ stand unbeweglich – mit aus meiner Perspektive unsichtbarem Schwanz (hatte er ihn überhaupt heraußen?) – und ließ mit keiner Reaktion erkennen, ob er bemerkte, was sich auf seiner linken Seite anbahnte – rechts hatte er nur die Mauer, also keine mögliche Ablenkung.. Ich legte wieder meine Hand an den Schwanzschaft und massierte mit langsamen Bewegungen meinen Lustspender – und wurde dabei so geil, dass ich bereit war, alle Hemmungen fallen zu lassen – und mich mehr nach links wandte. Jetzt konnte, falls jemand schaute, auch jemand von hinten sehen, dass ich nicht zum pinkeln hier stand. Dieser veränderte Blickwinkel erlaubte mir auch einen besseren Blick auf meinen Nachbarn – und ich bemerkte, dass auch ihn die Erregung gepackt hatte – sein Schwanz – etwas größer als meiner – stand nach schräg oben vom Körper ab und seine Vorhaut war gänzlich hinter die Eichel zurückgeglitten. Und – ich bemerkte es mit nicht geringem Amusement – auch einen Standplatz weiter wurde nicht mehr nur die Blase erleichtert, sondern auch dort hatte die Welle der Erregung an diesem heißen Sommertag übergeschwappt – ein ziemlich großer Schwengel stand dort zur Ansicht bereit…. Nun, ich wollte es jetzt nicht übertreiben – es gibt ja auch Männer, die nicht an solchen Sachen interessiert sind – und ein Problem mit der Toilettenaufsicht war das letzte, was ich in dieser Situation haben wollte – daher begann ich , meinen Schwanz etwas umständlich – und gut sichtbar – in der Hose zu verstauen – nicht, ohne ihn dabei noch mit ein paar Wichsbewegungen zu verwöhnen – nochmal raus, wieder ein paar Züge mit der Hand – und wieder an der Eichel nehmen und hinein legen – nach links legen, womit er sich auch unter dem dünnen Stoff der Short als Erhebung bemerkbar machte – und dann wendete ich mich zum gehen – dabei strich ich (unabsichtlich?) mit der Beule an dem Arm meines erregten Nachbarn entlang – ist ja auch so furchtbar eng da. ;-)
Ich verließ den Raum, spülte kurz die Finger ab und stand dann wieder im Gewusel der U-Bahn-Station vor der Tür zur Herrentoilette – mit einigen ziemlich wüsten Phantasien im Kopf und einem langsam erschlaffendem Ständer in der Hose. Während ich so meine Gedanken sammelte und überlegte, wie ich den späten Nachmittag des Sommertages wohl verbringen könnte, kam auch mein linker Ständernachbar aus den Räumlichkeiten – und da ich knapp hinter der Tür stehen geblieben war, mußte er an mir vorrüber. Ich gab mir einen Ruck, sah ihn an und fragte ihn, ob ihm gefallen hätte, was er gesehen hat. Ja, das ist ein bisserl plump – aber ich hatte nicht viel Zeit, mir eine wohlgeschliffene Rede vorzubereiten. Jetzt war alles möglich – von ignorieren über Entrüstung bis zu einem ok. Er meinte, dass ihm die Situation durchaus Spaß gemacht hätte (nun, das war kein Geheimnis, ich hatte die Reaktion ja deutlich gesehen!). Meine Frage, wie denn seine weitere Zeitplanung aussehen würde, beantwortete er mit einem vage hingeworfenen: „Keine Ahnung“.
Das war schon mal kein Nein, keine Zeit – gut!
Da wir in der U-Bahn-Station waren, schlug ich vor, ob wir nicht mit selbiger auf einen gemütlichen Plausch über unsere Phantasien zu der Donauinsel fahren mögen – ein riesiges Badegebiet mit zwei FKK-Arealen an den jeweiligen Enden. Er war nicht abgeneigt – das Wetter sprach ebenfalls dafür und so wollten wir uns sogleich in Richtung Bahnsteig auf den Weg machen. Ging aber nicht so einfach, denn als ich mich umdrehte, stand mir ein Typ im Weg. Ich erkannte in ihm den Mann, der weiter links ebenfalls eine Erektion gezeigt hatte. Der Typ war mittelgroß, so um die 40, normale Figur – und quatschte mich sofort an! Seine Anmache war noch etwas unorigineller als mein Redeeinstieg zuvor – er stellte direkt die Frage, ob mir denn sein Schwanz so gut gefallen hat, dass ich hier auf ihn wartete…. Ein kurzer Moment des Erschreckens – gefolgt von amüsiertem Grinsen – war mein Blick wohl doch länger als gedacht auf seinem Ständer verblieben. Was sollte ich antworten außer :“Ja, natürlich!“ ? Er hatte es offensichtlich nicht übel genommen und von mir unbemerkt den Locus verlassen. Er blieb auch offensiv und fragte :“Und nun, ihr zwei Hübschen? Wie geht´s weiter?“ Ich liebe unkomplizierte, exakte Fragen – kein herumgelabere um den heißen Brei, wo man sich mehr denken muß als man klar erkennen kann – hier blieben keine Fragen offen. Und er hatte offensichtlich als unbemerkter Zuhörer schon mitbekommen, dass ich mit dem Burschen eine Fortsetzung der „Schwanzbeschau“ plante – letztlich hatte er ja auch gleich beide in seine Frage miteinbezogen. Wir wechselten einen kurzen Blick und dann sagte ich: „ Wir fahren zur Insel – kommst mit?“ Er dachte kurz nach – aber ihm viel wohl keine bessere Alternative ein – und so zogen wir zu dritt zum Bahnsteig in die Unterwelt.
Die U-Bahn hat ja angenehmerweise eine eigene Station auf der Insel – nur ist es von dort zu beiden Seiten der Insel noch etwas weit zum FKK-Gebiet – ein paar Kilometer sind´s schon! Und bis dahin im G´wand hatschen – mit Verlaub, ich kann mir etwas erotischeres vorstellen…. Wie gut, dass ich im Sommer immer ein paar Strings in meiner Tasche dabei hab – man weiß ja nie, wann sich unterwegs eine Gelegenheit ergibt und dann nur nicht sonnen können, weil die Unterwäsche eben doch als solche erkennbar ist – wäre auch blöd.
Der Vorschlag war rasch angenommen – viel hatten wir ohnehin nicht an und die Größe M paßte auch bei allen ungefähr. Walter (so hieß der Bursch, wir hatten uns mittlerweile natürlich vorgestellt und der 3. Mann hieß Christoph) gestand, dass er noch nie mit einem Badestring öffentlich unterwegs war – ich konterte, dass dann ja in der Gruppe ein guter Anfang ist – Er wählte ein Stück, welches nicht ganz so klein war und auch breitere Bänder besaß – zumindest der Versuch, nicht ganz so nackt herumzulaufen (ich fand das nett und dachte an meine ersten Erfahrungen mit Badestrings im Stadthallenbad – in den 80ern war das nicht sooo ungewöhnlich wie heute). Christoph nahm einen reinen Schnürlstring, der aber einen sehr gut ausgeformten Beutel hatte – was sicher seiner Anatomie zu Gute kam – und ich einen schön bunten mit ebenfalls sehr anatomischer Schnittführung und einem eigens ausgeformten Schwanzteil. Sowas hab ich vor ein paar Jahren erstmals in Ebay gefunden – kam natürlich aus Amerika, aber mittlerweile gibt’s da auch schon europäische Anbieter. Wir kleideten uns in der nächstgelegenen Toilette um, verstauten unser Gewand in Beuteln bzw ich in meiner Umhängtasche (ich liebe dieses Teil, ohne geh ich kaum wohin!) und dann zogen wir Richtung Nordende der Insel los – auf der zum Donaustrom gelegenen Seite der Insel, wo es an sich ruhiger und naturbelassener ist als am Strand des Entlastungsgerinnes. Während des Gehens schwand auch schnell die anfängliche Beklemmung bei Walter – er hatte Anfangs seinen Kleiderbeutel eher hinten gehalten, mittlerweile baumelte dieser locker an der Seite und der Anblick seiner quasi blanken Kehrseite war ihm egal geworden (Genauso wie bei mir damals.., diese Erfahrungen machen wohl die meisten, die den herkömmlichen Badekleidungen nichts abgewinnen können). Natürlich war das Gesprächsthema zuerst der Umstand unserer Bekanntschaft gewesen – war ja nicht so alltäglich. War es bei Walter – wie er zugab – die reine Neugierde gewesen, einmal zu sehen, wie das so ist, wenn man länger stehenbleibt und beobachtet (hatte sich gelohnt), so war bei Christoph eine spontane Reaktion – und Erektion- passiert – aber es war nicht sein erstes Erlebnis dieser Art, er hatte schon öfter Männer in WCs beim wixen beobachtet und auch mitgemacht, wenn es ihm passend erschien. Eine sehr lockere Einstellung seinerseits bestätigte meinen ersten Eindruck, als er mich unverblümt angesprochen hatte. Er war nicht schwul, aber so wie ich bi – Walter hingegen wußte noch nicht genau, wohin der Weg ihn führen würde – er war einfach nur gespannt – und diese Spannung teilte sich auch dem Material seines Leih-Strings mit – es war gut, dass er das größere Teil gewählt hatte. Da dies nicht unbemerkt blieb und solche Erhebungen im richtigen Umfeld ansteckend wirken, wurden auch unsere anatomischen Vorderteile gut ausgefüllt und das Material bei Christoph entsprechend belastet. Wir begegneten nicht vielen Menschen – aber die, die uns entgegenkamen, nahmen mit teils verwunderten, teils belustigten Blicken zur Kenntnis, was ihnen da entgegenkam – drei Männer unterschiedlichen Alters in Winzbekleidung, welche selbige an den Rand der Bedeckungskapazität brachten. Eine allein gehende Frau (ich hätte da eher mit einem entrüsteten Blick gerechnet) richtete dermaßen ungeniert ihren Blick auf unsere Leibesmitte, dass ich richtig verlegen wurde.. allerdings wurde sie wohl etwas abgelenkt und übersah eine Wurzel am Weg – ihr stolpern brachte sie genau vor uns und Christoph, der ihr am nächsten war, konnte sie gerade noch bei den Armen fassen und so ihren Sturz vermeiden. Die in der Luft liegende Spannung löste sich in lautem Gelächter von uns Vieren – ein paar nicht jugendfreie Scherze über unser Aussehen und die damit verbundene Wirkung später trennten sich unsere Wege – ich konnte es nicht lassen, mich mal umzudrehen – und sah, dass sie in dem gleichen Moment das selbe tat – noch ein kurzes winken und wir waren wieder unterwegs Richtung Nordteil der Insel. Eine halbe Stunde später – und ca drei Kilometer weiter – dachte niemand von uns mehr an den Vorfall und wir sahen die ersten nackten Gestalten am Weg vor uns. Das war das Zeichen, dass wir uns bereits im Grenzgebiet der Zone befanden – und ein paar hundert Meter weiter waren Textilien kein Thema mehr. Wir hatten uns mittlerweile auch sexuell etwas beruhigt- das Gespräch war zu weniger versteifenden Themen gewechselt – und so war es kein Problem, uns der Strings zu entledigen – sie waren zwar klein, aber doch zu groß für FKK.
Ist das herrlich, mal wieder die Sonne auf allen Teilen des Körpers zu spüren! Es war zwar schon gegen 18h, aber wir hatten, da es Juli war, immer noch eine Menge an Sonnenzeit vor uns! Wir schlenderten jetzt langsamer weiter und suchten nach einem Plätzchen, wo wir uns relativ ungestört niederlassen konnten. Dabei sahen wir sowohl hetero als auch gleichgeschlechtliche Paare in der Sonne liegen, die nicht immer alle Hände bei sich hatten, wie es so schön heißt. Das wiederum wirkte sich nicht gerade abschwächend auf unsere Genitalien aus – und so kam es , dass wir schon bald wieder drei Latten vor uns hertrugen – aber das war an dieser Stelle nicht wirklich anrüchig, wie wir sahen – wir waren nicht die Einzigen (Frauen haben es da einfacher – die können sogar einen Orgasmus haben und du merkst es ihnen kaum an, wenn sie die entsprechende Beherrschung haben). Trotzdem suchten wir nun verstärkt nach einem Platzerl für eine Rast – ca fünf Kilometer waren es in der letzten Stunde doch gewesen – auch wenn es uns nicht langweilig geworden war..
Da wir immer noch auf der Donauseite unterwegs waren – das Gerinne selbst ist mehr die Familienecke – fand sich oberhalb einer kleinen Bucht eine schräge Wiese, die nicht belagert war – nur ca 30m weiter lagen ein paar Leute auf Decken, mehr Platz findest auch in diesem Gelände kaum frei, und deshalb blieben wir mal da – als Unterlagen wurden die Hosen verwendet, das reichte, um die Grasstoppeln von empfindlichen Teilen fernzuhalten. ;-)
Christoph ließ es sich nicht nehmen und stieg ins Wasser – schwimmen wollte er aber angesichts der Strömung nicht. Walter und ich blieben am Rand nur bis zu den Knien – mir waren die großen Steine einfach zu unangenehm und weiter drinnen sieht man ja nicht mehr, wo man hinsteigt. Das kühle Flußwasser tat seine Wirkung und wir konnten uns ohne Aufsehen zu erregen wieder auf unseren Platz begeben. Ich legte mich gemütlich auf den Rücken und schloß die Augen – einfach mal die Seele baumeln lassen. Zwischenzeitlich hörte ich die beiden anderen, wie Walter fragte, was denn Christoph so locker machen würde? Er selbst sei nicht in der Lage, Fragen so deutlich zu stellen – bzw seine sexuellen Wünsche so direkt darzulegen. Abgesehen davon sei er sich ja gar nicht sicher, was seine Wünsche seien. Ich hörte zu, legte meine Hand seitlich an den Schritt und begann, mit den Fingern über die Bälle zu streichen. Wenn sie in der Wärme der Sonne so richtig schön tief raushängen, ist das eine sehr angenehme Beschäftigung – und relativ unauffällig. Doch der belauschte Gesprächsstoff und meine Beschäftigung blieben nicht ohne Folgen – ich spürte ohne hinzusehen, dass mein Penis an Länge und Umfang zunahm und sich langsam von seiner Lage auf dem Eiersack erhob. Noch nicht ganz steif, aber genug, um das Gefühl der Geilheit auszulösen. Ich blinzelte zu meinen Begleitern, weil es ruhiger geworden war – und ich sah, dass sie beide ebenfalls im Schritt spielten – und dabei auch zu mir herübersahen – wir waren ja sehr knapp zueinander im Gras gelagert. Ich habe nun mal lange Arme –und griff ohne Vorankündigung nach dem in Reichweite befindlichen Halbsteifen von Walter. Der schnaufte zuerst überrascht und ich dachte schon, er entzieht sich meinem Zugriff – aber dann siegten bei ihm doch die Geilheit und Neugierde über diverse anerzogene Reaktionen und er ließ meine Finger über seine Eichel spielen. Unnötig zu erwähnen, dass dabei sowohl bei ihm als auch bei mir schon bald von Halbsteif keine Rede mehr sein konnte….
Christoph saß auf der anderen Seite und war somit zu weit weg für meine zweite Hand – aber er ließ es sich nicht nehmen, Walters Hand an seinen Sack zu legen – und sagte ihm:“Jetzt trau dich doch endlich, dass zu tun, wovon du immer nur denkst, dass du es machen möchtest!“ ein Satz, den mal wohl vielen Zeitgenossen ins Stammbuch schreiben könnte – und der auch bei mir erst im fortgeschrittenen Alter von ca 50 zur Befreiung meiner Bi-Ader geführt hatte. Sich selbst etwas zu erlauben ist meist schwieriger als bei anderen ….. Auch dort blieb der Zugriff nicht ohne Folgen – und ich war wohl nicht der einzige auf diesem Platz mit diesem herrlich ziehenden Gefühl in der Leibesmitte, wenn alles im Denken und Tun nur mehr darauf ausgerichtet ist, sich sexuelle Erfüllung zu verschaffen… Meine Tätigkeit an Walters Genitalien hatte ihn so weit enthemmt, dass er nun auch ohne Aufforderung bei Christoph den Schwanz massierte und mit der zweiten Hand auf meine Seite griff – ich kam ihm mit einer Lageänderung des Beckens entgegen und schon hatte er meinen Schwanz umklammert… autsch, das war zu fest, ich bin ja ohne Vorhaut, da braucht es etwas mehr Gefühl! Er entschuldigte sich wortreich – ich aber sagte nur :“keine Sorge, du hast da wohl kaum Praxis mit vorhautlosen Schwänzen“ – was er bejahte – seiner war ja noch chirurgisch unbearbeitet und so war er es gewohnt, bei der Wichsbewegung nicht auf solche Dinge wie Reibung achten zu müssen – da glitt die Vorhaut einfach mit.
Sein nächster Zugriff war bedeutend sanfter – beinahe schon zu sanft, und so nahm ich seine Finger und zeigte ihm den richtigen Druck… währenddessen war Christoph aufgestanden und so hatte ich seinen Schwanz direkt vor Augen – eine Versuchung der besonderen Art. Er bewegte sich trotz des gut sichtbaren Ständers sehr ungeniert – und als ich ihn darauf ansprach, meinte er nur, er habe uns da – ohne, dass wir es merkten – in eine Ecke des Geländes geführt, wo das kein Problem, ja, beinahe schon erwünscht sei! Es ist doch immer gut, jemand ortskundigen dabei zu haben, selbst bei solchen Unternehmungen – ich hatte zwar bereits davon gehört, dass es solche Gebiete gibt – nicht offiziell natürlich, wo kämen wir denn da hin! ;-) – aber kein Ahnung, wo die genau zu finden sind – und selbst bei ein paar früheren Solo-Streifzügen offensichtlich den falschen Zeitpunkt erwischt – mir war da nichts aufgefallen. Nun sah ich auch, dass die etwas entfernt liegenden Menschen – eine Gruppe von drei Männern und zwei Frauen mittleren Alters (wirklich Junge findet man derzeit selten im FKK-Bereich, ist einfach nicht mehr so in als vor der Internet-Zeit) unverwandt zu uns herüberblickten – und einer zeigte gerade zu Christoph bzw dem, was an ihm besonders auffiel. Da dies aber die einzige Reaktion blieb – und kein Sturm der Entrüstung aufgebrachter Tugendbürger über uns hereinbrach – wurde ich etwas mutiger und griff ihm von unten an den Sack, um ihn dort zu kraulen. Das war ihm offensichtlich recht angenehm – und so ergab es sich, dass ich einerseits einen Schwanz und andererseits ein Gemächt verwöhnte, während Walter nur mit meinem Schwanz beschäftigt war und dabei zunehmende Sicherheit an den Tag legte – mein Vorsaft war bereits deutlich als Schmiermittel zu fühlen – und Christoph relativ unbeschäftigt vor uns stand und das Gefühl des Beobachtetwerdens genoß, während ich ihn genital massierte.

Fortsetzung morgen - ICH weiß ja schon, wie es weitergeht :-)

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23.03.2020 18:32

Mc Sexy


Peter und ich lernten uns auf diesen Swingerportal kennen. Wir fanden uns auf Anhieb anziehend und sympathisch. Er ist groß, dunkelhaarig, sehr gut und kräftig gebaut, gut bestückt, ganz mein Typ Mann. Wir treffen uns, da er vergeben ist leider nicht regelmäßig, versuchen aber so oft es möglich ist uns zu sehen. Bei einem Treffen schlug er mir vor, sich in seiner Arztpraxis für Physiotherapie kurz vor Schließung zu treffen. So könnten wir mal woanders unter uns sein und er könne sich zuhause auf den großen Patientenandrang ausreden.
Gesagt getan, wir vereinbarten einen Termin bei ihm in der Praxis. Peter bat mich mir schöne Dessous anzuziehen. Ich wählte einen schwarzen BH und String aus Spitze, die ich unter einen engen blauen Jeans und einer schwarzen Satinbluse trug. Als ich in der Praxis ankam, setzte ich mich in den Warteraum. Nach einigen Minuten öffnete sich eine Tür, Peter und ein Patient kamen heraus. Der Mann verschwand in den Vorraum Richtung Ausgang und Peter kam grinsend auf mich zu. Er küsste mich, öffnete leicht meine Bluse und fuhr mit seinen Händen über meine Brüste. Meine Nippel wurden sofort hart und ich war schon sehr erregt. Warte auf mich im Zimmer und zieh dich bis auf die Unterwäsche aus, ich komme gleich nach, flüsterte er mir ins Ohr.
Wie befohlen ging ich ins Zimmer und entkleidete mich bis auf meinen BH und meinem String. 2 Minuten später kam Peter nach, er hatte nur noch seine Shorts an. Der Anblick seines Körpers machte mich schwach. Er ging zu mir und zog mich an sich, küsste mich und seine Hände griffen nach meinen Pobacken. Seine Hände wanderten weiter über meinen Rücken zu meinen BH, den er gekonnt öffnete und mir auszog. Peter begann meine Brüste zu kneten und mit seiner Zunge zu liebkosen, mit seinen Fingern an meinen Nippeln zu ziehen. Mich erregte das so sehr, dass ich aufstöhnte.
Knie dich nieder und öffne deinen Mund, sagte er und ich tat was er wollte. Peter zog seine Shorts runter und sein erregter Schwanz kam zu Vorschein. Er steckte mir seinen Schwanz in den Mund und ich begann ihn genussvoll mit meiner Zunge und meinen Lippen zu verwöhnen. Ich massierte und leckte an seinen Eiern und hörte sein immer lauter werdendes Stöhnen.
Komm steh auf, sagte er und ging mit mir zu anderen Seite des Raums, wo eine Sprossenwand montiert war. Ich stand mit dem Rücken zur Wand, er band mir meine Hände an den oberen Sprossen mit einem Theraband an und befahl mir ein Bein auf eine der unteren Sprossen zu stellen. So stand ich nun angebunden und mit gespreizten Beinen vor ihm. Er küsste mich und saugte an meinen Nippeln, seine Hände wanderten weiter zwischen meine Beine. Zuerst rieb er an meinen Kitzler und steckte mir dann einen Finger in meine Pussy. Oh wie feucht du bist, du willst aber sicher nicht nur einen Finger spüren, hörte ich ihn sagen. Ich nickte und er schob mir noch einen Finger in meine Muschi. Ich war schon so feucht und geil, dass ich es schon gar nicht mehr aushielt.
Mein Stöhnen wurde immer heftiger. Peter grinste mich an und sagte: Du willst meinen Schwanz? Ich konnte nicht mehr antworten, denn schon im selben Moment spürte ich seinen harten Schwanz in mir. Ich stöhnte auf. Langsam zog er ihn wieder raus uns steckte ihn erneut in meine Pussy. Wieder stöhnte ich auf und bettelte ihn an mich weiter zu ficken. Kannst du haben, sagte er und seine Stöße wurden immer heftiger und intensiver. Er griff nach meinen Brüsten, meine Nippel wurden immer härter und wippten im Rhythmus seiner Stöße mit. Mein Stöhnen wurde immer lauter und fordernder. Ja das magst du, schön durchgefickt werden, sagte er.
Er kennt mich einfach zu gut. :-)

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Kommentar von franky335 (49)

Sehr Geile Geschichte.. ???? LG Fränky



23.03.2020 18:15

Besuch bei der Freundin - Teil 3

Nach dem Frühstück, schlug meine Freundin vor, uns auf eine Tour durch Southport, die Stadt in der sie wohnte, zu begeben. Die Sonne schien und es versprach angenehm warm zu werden. Ich fragte sie „Kurzer Rock und sexy Top?“ Sie grinste und bestätigte mit einem „Sure, Darling!“ So war die Bekleidungsfrage rasch geklärt. Als ortskundige Fremdenführerin durfte sie auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und ich saß in der Mitte der Rücksitzbank. Obwohl mein Freund schon recht gut mit dem Linksverkehr klar kam, schaute er beim Schalten doch ungewöhnlich oft nach links. Nicht etwa um den Schalthebel in die richtigen Gänge zu schieben, das hatte er am Vorabend im Dunkeln schon sehr perfekt beherrscht, sondern ganz sicher um einen Blick auf die nackten Oberschenkel meiner Freundin werfen zu können, die sie ebenso ganz sicher nicht unabsichtlich so lasziv gespreizt hatte. Immerhin behielt er seine Hände am Lenkrad, was ihm sicher nicht leicht fiel. Gut eineinhalb Stunden kreuzten wir durch die Stadt, bewunderten die historischen Häuser, fuhren am Strand und dem dort befindlichem Vergnügungspark mit Riesenrad vorbei, bis meine Freundin vorschlug einen ihrer Lieblings-Pubs aufzusuchen und dort eine Runde Billard zu spielen.

Der Pub hatte gerade erst geöffnet und es waren nur wenig Gäste anwesend. So hatten wir das Glück, dass der sich in einem Nebenraum befindliche Pool-Tisch noch von niemanden in Beschlag genommen war. Ich bin nun keine große Ikone im Pool-Billard, wenn bei mir mal eine Kugel in irgend eine der Taschen rollt ist es eher Zufall als Können. Mein Freund war da ganz anders drauf und daher spielten meine Freundin und ich gemeinsam gegen ihn. Hat uns aber hauptsächlich wegen meiner Unzulänglichkeit nicht geholfen – wir verloren jedes Spiel. Nach dem Dritten erbot ich mich, Getränke an der Bar zu besorgen. Ich bestellte drei Lager und während ich wartete, sprach mich von der Seite der einzige am Tresen sitzende Mann an. Ich blickte zu ihm hinüber. Es war ein alter Mann, sein zerknittertes Gesicht wurde von einem fransigen Bart umrahmt.
„Sorry?“, fragte ich. Er wiederholte seine Worte, aber ich verstand kein einziges davon. Der Barmann kam mir zur Hilfe „Er möchte wissen, woher du kommst.“ Aha. In meinem schönsten Englisch erklärte ich dem alten Herrn „I’m from Vienna. Austria.“ Er sagte wieder etwas völlig unverständliches. Der Barmann übersetzt für mich „Er fragt, ob das weit weg von Southport ist und ob es dort noch mehr so heiße Prinzessinnen wie dich gibt“. Ich musste lachen und wollte ihm grad von Sissi erzählen als mir ein besserer Gedanke kam. „I’m looking for a handsome guy who can teach me how to play Billard.“ Und weiter: “ You look like a very professional person, won’t you be the one I need?” Dass er mich verstanden hatte konnte ich am Aufblitzen in seinen Augen erkennen. Er schob sich von seinem Hocker sagte etwas, dass ich als „Alright Missy“ interpretierte, ergriff sein und eines meiner drei Gläser Lager und schlurfte hinter her mir in das Billard Zimmer. Mein Freund machte große Augen, meine Freundin begrüßte den Alten mit „Hi Brian, nice to see you!“ Bevor mein Freund dumme Fragen stellen konnte, stellte ich Brian als meinen neuen Spielpartner vor.

Das er Ahnung von Pool-Billard hatte erwies sich als er mir zeigte wie ich das Billardqueue korrekter zu halten habe, verbunden mit der von meiner Freundin übersetzten Anweisung „Don’t touch the cue balls with your tits“, also ich sollte die Kugeln beim Vorbeugen nicht mit meinem Busen berühren. Also ich glaube nicht, dass diese Gefahr bestanden hätte, nahm aber zur Kenntnis, dass Brian sich für „Tits“ interessierte. Als mir der erste Stoß trotz Brians Unterweisung misslang, intensivierte er den Unterricht, als ich das nächste Mal an der Reihe war. Er klebte förmlich an mir als er meine Körperhaltung korrigierte, mir demonstrierte wo ich die Kugel mit dem Queue treffen sollte und mit welchem Kraftaufwand. Und siehe da, es funktionierte. Als ich die dritte Kugel nacheinander versenkt hatte, drehte ich mich enthusiastisch zu ihm um und drückte ihm ein Busserl auf die Wange. Bei der vierten Kugel aber patzte ich erneut und wir mussten zuschauen, wie mein Freund den Vorsprung, den ich herausgeholt hatte wieder egalisierte. Aber während er Wartezeit passierte erstaunliches. Ich hatte mich rücklings an den alten Brian gelehnt und spürte, wie in seiner Hose etwas zu wachsen begann. Ich drückte meinen Po noch kräftiger nach hinten, um ihm zu zeigen, dass es mir durchaus nicht unangenehm war. Als mein Freund mit dem Rücken zu uns stand, wanderte Brians rechte Hand von meinem Bauch auf meine rechte Brust – von Gegenüber grinste meine Freundin uns an und leckte sich mit der Zunge über die Oberlippe.

Mein Freund konnte zwar nicht sehen, was da hinter seinem Rücken geschah, hatte aber meine Freundin im Blick und ihr Zungenspiel hatte ihn vielleicht so sehr irritiert, dass er den Spiel entscheidenden Stoß versaute. Für Brian war es danach ein Leichtes mir, also uns, zu einem ersten Erfolgserlebnis beim Pool-Billard zu verhelfen. Meine hinterhältige Freundin machte danach den Vorschlag, den alten Brian zum Tee einzuladen – bei ihr im trauten Heim. Meinen leicht vorwurfsvollen Blick ignorierte sie mit einem breiten Grinsen. Kurz darauf saßen wir in unserem Wagen, Brian neben mir im Fond. Mein Freund musste im Rückspiegel gesehen haben, dass Brian wie selbstverständlich mit einer Hand meine Oberschenkel betätschelte. Er kommentierte es nicht, legte aber demonstrativ seine linke Hand, wann immer es die Fahrsituation erlaubte auf den rechten Oberschenkel meiner Freundin.

Bei ihr angekommen, tuschelte sie mit Brian. Ich verstand zwar nichts, aber als der alte Brian im Bad verschwand konnte ich mir vorstellen um welches Thema es ging. Als wir Frauen uns in der Küche um den Tee kümmerten, fragte sie mich dann doch noch, ob es mir recht wäre dem alten Brian eine Freude zu machen. „Nun ja“ antwortete ich, „verdient hat er es sich ja.“ Und so kam ich ganz unverhofft zu meinem ersten Erlebnis mit einem wirklich alten Herrn, denn Brian hatte die 70 bereits überschritten. Mein Freund, der nun wirklich nicht von meiner Freundin vernachlässigt wurde, schaute immer und immer wie zu mir und Brian hinüber, sah wie ich voller Lust und Begierde Brian’s Schwengel liebkoste, ihn tief in den Mund nahm und auch seine graubehaarten Hoden nicht verschmähte. Brian’s Lebenserfahrung im Massieren von weiblichen Brüsten entzückte mich. Meinen ersten Höhepunkt bekam ich als er mir in der 69er Position die Muschi leckte und sein struppiger Bart dabei die Innenseiten meiner Oberschenkel kitzelten.

Als ich sah, dass mein Freund begonnen hatte meine Freundin mit Inbrunst in der Doggy-Stellung zu ficken, wolle ich dem nicht nachstehen. Folglich bat ich Brian „Fuck me, please fuck me!“ Brian ließ sich dies nicht zweimal sagen, nur hatte er mit der Doggy-Stellung nichts im Sinn. Er drehte sich einfach auf mir um, seine Hände packten meine Beine knapp oberhalb der Kniekehlen und drückten sie weit auseinander. So konnte er tief in mich hineinstoßen und bei jedem seiner kräftigen Stöße meine Brüste vor-und zurück springen sehen. Wortkarg wie er war ließ er sich zu einer Bewertung hinreißen, von der ich nur das Wort „Tits“ verstand. Ich gehe aber davon aus, dass das unverständliche Adjektiv etwas Positives ausgedrückt hatte. Ich länger Brian mich fickte, umso erregter wurde ich. Als ich einmal meine Brüste festhalten wollte, verhinderte es mit einem „Don’t“ – Tu’s nicht. Ich krallte meine Finger in das Schafsfell auf dem wir es trieben. Meine Freundin trieb meinen Freund mit allerlei zotigen Worten an, ich beschränkte mich darauf meine Lust durch Stöhnen und gelegentliche spitze Schreie zum Ausdruck zu bringen. Die Augen hielt ich meist geschlossen und vergaß dabei völlig wie ALT mein Lover war. Aber auch bei geöffneten Augen hätte nichts den grandiosen Orgasmus verhindert in den Brian mich trieb und seinen Samen in meine Vagina spritzte. Als wir nach diesem Akt erst nebeneinander lagen, beide gleichermaßen erschöpft, ich meinen Freund und meine eng umschlungen und knutschend auf dem Sofa beschäftigt sah, legte ich mich halb auf den alten Brian und begann ihn zu küssen. Er schmeckte nach Bier und zu vielen Zigaretten, aber das wir mir völlig egal, zumal er mir mit der einen Hand sanft Rücken und Po streichelte und die andere sich fest um meine linke Brust schloss, sie aber einfach nur fest im Griff hielt.

To be continued…..

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Kommentar von shoona (31)

Eine Woche.


Kommentar von franky335 (49)

Wow.. Wie lange wart ihr in England.. Bin schon gespannt auf die nächst Geschichte..



23.03.2020 16:40

Schon lange her- Weiter gehts

Am Donnerstag bekam ich besonders viele Nachrichten von Chris und man merkte, dass er schon sehr nervös war. Ich versuchte, die SMS gleich zu beantworten. Manches Mal kamen gleich zwei hintereinander.
Gestern war es so super , ich bekomm einen Ständer, wenn ich daran denke. Ups! Das war Miki. Jetzt musste ich aufpassen, dass ich mich nicht vertue, beim Schreiben. Mir war klar, dass ich ihn am Vorabend ganz schön hergenommen hatte. Böse, wie ich zeitweise sein konnte, machte ich ihn gleich wieder wuschig.
Chris schrieb gerade, dass er schon so aufgeregt war, dass sein Schwanz ständig zu wachsen begann.
Das brachte mich zum grinsen….ja, ja…die Beiden.
Ich musste dann einkaufen gehen, denn ich wollte was Gutes kochen, und einen Kuchen backen für den Abend. Das Handy ließ ich zuhause, von unterwegs schrieb ich eh nicht. Wieder daheim, sah ich gleich, ob noch was gekommen war. 10 SMS, nicht schlecht.
Chris wollte wissen, ob er was zu trinken mitbringen sollte. Aber das hatte ich schon erledigt. Beim zweiten fragte er, ob es mir eh gut ginge und beim 3. SMS stand:
Hi, bin geil. Werde dich heute am Abend ordentlich durch ficken. Komme um 17 Uhr. Ist das okay? Das konnte aber nicht sein, es war Thomas. Ich war immer für ihn da.. Aber heute nicht. Irgendwie freute es mich, denn ich tanzte eh immer nach seiner Pfeife .Also schrieb ich zurück: Tut mir leid, heute kommen die Kinder. Wie lange sie bleiben weiß ich nicht. Ein anderes Mal. Küsschen
Miki wollte mit mir chatten, dafür hätte ich keine Zeit, teilte ich ihm mit. Die letzten Nachrichten waren noch von Chris. Dem ich auch sagte, dass ich jetzt keine Zeit mehr hätte, weil ich was machen müsste. Endlich war Ruhe eingekehrt. Von Thomas kam keine Antwort, wie ich es erwartet hatte.
Ich begann mit dem Abendessen, es gab faschierten Braten , Kartoffelpüree und Salat und einen Becherkuchen. Es war schon spät, also ab in die Dusche. Ein luftiges Sommerkleid mit roten Dessous zog ich an. Sollte ich die Unterwäsche wieder ausziehen? Überlegte ich, da läutete es an der Sprechanlage. Keine Ahnung wieso, aber ich wurde auch nervös.
Chris sah so gut aus. ER war nur ein Stück größer als ich , hatte eine Figur wie ein Jüngling und eine Glatze, auf die ich auch seit kurzem stand. Ich brauchte ihn nur an mich zu ziehen und konnte ihn ohne mich zu strecken küssen. Und mit der Figur passte er sehr gut zwischen meine Beine. Wenn ich ihn so ansah, bekam ich Minderwertigkeitskomplexe. Ich war sehr stark, hatte einen sehr großen Po, starke Beine und einen mittleren Busen.. Manche standen darauf. Na schauen wir mal, ob er wieder kommt.
Christian war so begeistert, dass ich für ihn gekocht und gebacken hatte. Er war schon lange nicht mehr so gut versorg worden. Als er sich duschen ging, räumte ich den Tisch ab, da läutete es unten. Ich reagierte zuerst nicht, aber es klingelte nochmals. Also fragte ich wer da sei.
„Bist schon alleine?“ Das kann doch nicht sein, ich hatte ihm doch geschrieben , dass ich keine Zeit hätte. Sowas kannte ich von ihm nicht. Also log ich und behauptete, dass meine Enkel bei mir schlafen würden. „Schade!“ kam zurück . Chris hatte im Bad nichts davon mitbekommen Ich wartete auf der Couch mit einer Flasche Asti auf ihn. Wir plauderten über alles Mögliche, über Gummi, dass wir nur das tun werden, was uns beiden gefällt und noch einiges. Christian war sehr schüchtern also musste ich ihn verführen. Mit . Fingern streichelte er mich die ganze Zeit, das war so angenehm. Wir küssten sehr viel und die Chemie stimmte. “Morgen muss ich erst um 10 Uhr in der Firma sein, erzählte er mir freudestrahlend. Seinem Chef hatte er von mir erzählt und der gestattete es ihm . Er hatte das Badetuch umgebunden und erinnerte mich an die Männer im Club, die auch so herum liefen. Bei ihm störte es mich aber nicht. „Steh mal auf“ bat ich ihn. Mit einem Ruck zog ich es weg und betrachtete ihn . Sein Schwanz hatte genau die Größe, die ich bevorzugte. Thomas seiner war eine XXL an den ich mich erst gewöhnen musste, Miki seiner war ein bisschen kleiner, der passte schon eher, tat aber auch bei mancher Stellung weh, aber der Schwanz von Chris schien genau zu passen.
„Leg dich auf den Bauch,“ bat ich ihn. Meine Finger streichelten über seinen Körper. Mit den Lippen machte ich weiter, er bekam Gänsehaut . „Ist dir kalt?“ fragte ich. „Nein , alles super.“ Gab er zur Antwort. Mein Tun brachte ihn zum Zittern und ich drehte ihn um. Die Musik passte so richtig dazu. Ich leckte seine Nippel, die sehr hart waren und sah, dass sich der Schwanz bewegte, wenn ich das tat. Das Spiel gefiel mir und der Kruppi reizte mich ihn in den Mund zu nehmen. Langsam zog ich die Vorhaut ganz zurück und leckte über die pralle Eichel. Chris entkam ein Stöhnen und als ich den Schwanz ganz in den Mund nahm fing er zu jaulen an. Während er mich in den Mund fickte bewegte ich die Vorhaut rauf und runter. Nach einer Weile, zog ich den Harten aus meinem Schlund und wichste , während ich seine Brustwarze leckte und leicht hinein biss. Er krümmte sich schon vor lauter Geilheit. Mit der zweiten Hand spielte ich mit seinen Hoden bis zu seinem Damm, der auch sehr hart war. Er streckte mir seinen Körper entgegen und ich wurde immer schneller mit meinem Tun. Seine Zehennägel rollten sich ein, das gefiel mir. Wieder nahm ich den Schwanz in den Mund und leckte ihn bei seinem Häutchen, das gab ihm den Rest und er spritzte los, ich konnte mich noch rechtzeitig aus der Schusslinie bringen, so landete das viele Sperma auf seinem Bauch bis hin zur Brust.
„Nicht schlech!“, sagte ich und er grinste. „Danke! Sowas habe ich noch nie erlebt. Meine Ex wollte keinen Oralverkehr und am Schluss hatten wir nur alle paar Wochen Sex. Aber nie irgendetwas aufregendes. Das war der abnormale Wahnsinn.“ Das freute mich, dass ich ihn zu so einem Erlebnis bringen konnte.
Nachdem wir ihn gereinigt hatten, öffneten wir die Bank und ich legte mich zu ihm. Er streichelte mich wieder …..und dabei schliefen wir ein.

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23.03.2020 14:46

Eine wahre Geschichte aus dem Weinviertel, an die ich mich sehr gerne erinnere!

Vor einiger Zeit hatte ich das Forum durch Zufall im Netz gefunden und mich dann entschlossen, hier ein Profil zu erstellen. Es war sehr mühsam hier, mit Kontakten zu Frauen oder Paare ins Schreiben zu kommen, da ich keine Bewertungen sowie auch kein Siegel hatte. Aber wie auch!
Fallweise hatte ich Erfolg und durch langes hin und her schreiben, wurde dann ab und zu ein Date ausgemacht. Jedoch war dies noch schwieriger als erwartet, denn viele Dates waren nur leere Versprechungen und danach so manche Profile dann einfach gelöscht, sowie ich auch geblockt wurde, warum auch immer. Natürlich gab es auch positive Treffen von Damen und Paare die etwas reifer als ich waren, wobei mal ich nicht der Typ für ihnen war oder auch umgekehrt denn die Sympathie soll oder muss auch eine Rolle spielen. Aber ich hatte kleine Erfolge und so kamen auch die Bewertungen langsam ins Rollen, sowie auch mein Siegel.
Da ich aber eher eine längere Freundschaft anstrebe, versuchte ich mein Glück weiter.
Vor ca. zwei Jahren besuchte mich immer wieder ein Paar reiferen Semesters auf meinem Profil, die einerseits ebenfalls aus dem Weinviertel kamen, ziemlich neu registriert waren, einen Hausfreund suchen würden und dies nicht nur für einmal. Daher versuchte ich sie anzuschreiben, wo dann natürlich auch keine Antwort kam. Irgendwann schrieben sie dann zurück, wobei sich die beiden nicht auf dem Profil auskannten und somit half ich ihnen.
Dabei stellte sich heraus, dass die beiden ebenfalls unmittelbar aus meiner Umgebung kommen würden und die beiden einen Dreier Versuchen möchten, wobei auch Bi zwischen Männer möglich sein sollte. Wir schrieben noch einige Tage weiter aber da wir ja aus der gleichen Umgebung kommen würden, hatten wir so unsere Bedenken sich zu Treffen. Komisch, aber es war so. So vergingen Tage und Wochen, wir lernten uns durch das Schreiben immer besser kennen, wollten uns Kennen lernen aber irgendwie doch wieder nicht.
Mittlerweile war es Anfang November und natürlich wurde es dann auch schon ab 16.30 Uhr düster. Ich bekam von beiden ein Mail mit einen Vorschlag wie und wann wir uns Treffen könnten, wenn ich möchte.
Natürlich nahm ich das Angebot an, was sie vorgeschlagen hatten. Es war das Motel in unserer Umgebung das ich bisher nur von vorbei Fahren kannte. Ich sollte um 17.15 Uhr beim Motel sein und sollte zu der besagten Zimmernummer kommen, dreimal klopfen, dann eintreten und kein Licht aufdrehen wobei sie mich dann Erwarten würden.
Ich schrieb ihnen das ich dies machen würde, da es mich sehr erregte und doch hatte ich ein sehr komisches Gefühl.
Sie schrieben mir drei Tage zuvor welche Zimmernummer dies sei und ich verlässlich sein sollte, denn ein zweites Mal würde es nicht geben, wenn ich dann nicht komme.
Ich war schon um 16.30 Uhr dort um vielleicht zu sehen wer dies wirklich sei. Aber nichts!
Auf den Punkt genau stand ich vor der besagten Tür mit wackeligen Beinen und einem sehr komischen Gefühl im Magen. Ich klopfte dreimal und machte die Tür auf, es war dunkel und als ich die Tür wieder zumachte, sagte ich mit leiser Stimme „Hallo“, eine weibliche und männliche Stimme begrüßte mich ebenso mit einem leisen „Hallo“. Das Zimmer war nicht groß und als ich langsam nach vorne ging, standen da zwei grauliche Gestallten und reichten mir die Hand zum Gruß. Wir ließen uns nicht mehr los und fingen uns an zu streicheln, beide waren kleiner als ich und durch das Greifen wusste ich das es eine Frau und ein Mann ist und das Nackt.
Meine Jacke wurde abgestreift, mein Pullover hochgezogen, meine Hose wurde geöffnet und plötzlich war ich ebenfalls nackt. Ich ergriff alles was ich greifen konnte, sowie hatte auch ich überall Hände auf meinem Körper, wobei mich die weiblichen Lippen leidenschaftlich küssten. Irgendwie wurde ich dann langsam und doch zwingend nach hinten gedrängt bis ich mit meinen Waden anstand. Ich legte mich mit dem Rücken auf das Bett und beide verwöhnten mich mit der Zunge ganz intensiv. Er begab sich dann zu mir nach oben und steckte mir seinen Schwanz in meinen Mund und machte leichte Fickbewegungen, plötzlich war die warme geile Zunge von meinem Schwanze weg und spürte wie mein Schwanz in ein sehr nasses Loch gesteckt wurde und mich langsam und fordernd abritt. Es war ein Irre Geiles Gefühl, wobei ich den Schwanz in den Mund hatte und eine fremde Frau mich fickte. Leises stöhnen begann in dem Zimmer immer lauter zu werden und als die Dame zu ihrem Höhepunkt kam, so kam auch der Mann, der mir alles auf dem Bauch spritzte und zugleich auch ich ihr alles in sie spritzte.
Wir legten uns dann alle drei in das kleine Bett und erholten uns, wobei auch immer geile Berührungen von uns alle drei begannen.
Als die Dame dann Aufstand und mir ein feuchtes Handtuch gab, baten mich beide mich abzuwischen mich anzuziehen und zu gehen. Als ich angezogen war, küsste mich die Dame und meinte das wir dies öfter machen könnten, wenn ich möchte. Was ich mit einem sehr gerne beantwortete.
Ein leises Baba und ich ging wieder.
Dies wiederholten wir einige Male und es war immer wieder eine Geile Sache, wobei wir immer mehr von uns sexuell forderten.
Erst beim siebenten Treffen, wurde Irrtümlich das Licht aufgedreht und wir uns das erste Mal sahen gab es für uns alle drei einmal eine ruhige und sprachlose Minute, da wir uns kannten und von der selben Ortschaft waren.
Ab diesen Zeitpunkt trafen wir uns bei ihnen zuhause und eine Geile sexuelle Freundschaft begann, die fast zwei Jahre anhielt.

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23.03.2020 14:06

Sex mit meiner Exfrau auf dem Autobahnparkplatz Leobersdorf

schon 15 Jahre her, wir waren einkaufen in der SCS, sie kaufte sich einen Rock mit Bluse ich mußte ihr dabei helfen beim probieren ich konnte beim ausziehen und anziehen meine Hände nicht von ihr lassen, ich wusste sie liebte solche Situationen in der Öffentlichkeit ich spielte mit meinen Fingern in ihrer nassen Spalte aber es waren keine Männer da die vielleicht einen Blick hinter den Vorhang machen würde den wir natürlich einen Spalt offen liesen und nach einer weile zahlten wir und fuhren auf dìe Aitobahn . Im Auto merkte ich sie war noch immer geil, ich griff rüber und schob ihr T-Shirt hoch und nahm ihre Brüste aus den Körbchen und legte ihre Titten über den BH ihre Nippel waren hart, ein geiler Amblick,
Sie machte die Lehne zurück ich griff ihr zwischen die Beine schob ihren Rock hoch und spürte ihre heiße Fotze gleichzeitig mußte ich mich aufs Fahren konzentrieren ich fuhr neben einen LKw auf gleicher höhe und merkte wie der Fahrer zu uns runterschaute und er zeigte mir Daumen hoch meine Frau merkte noch nichts sìe hatte die Aigen geschlossen und genoss das Spiel meiner Finger aber dann hubte er und war ganz begeistert meine Frau war etwas erschrocken von der Hupe aber ich wusste es macht sie richtig geil wenn sie beobachtet wird.
Ich überholte den LKW und fuhr vor ihm, nach einer weile sah ich den Autobahnparkplatz Leobersdorf Wöllersdorf ( den Alten noch mit Wäldchen) ich nahm die Ausfahrt und beobachtete im Rückspiegel wie der LKW mir folgte ich kannte den Parkplatz es war auch ein beliebter Treffpunkt für Männer , ich war schon öfters dort wenn ich auf einen Schwanz geil war, aber das wusste meine Frau nicht.
Wir stiegen aus und gingen ein stück nach hinten bei einer Bank warteten wir ich stand hinter der Bank ich sagte zu meiner Frau komm setz dich auf die Lehne ich stand hinter ihr und schob ihr Tshirt wieder hoch ihr Brüste waren noch immer aus dem Körbchen inzwischen sahen wir den LKW Fahrer näherkommen er blieb stehen und zögerte etwas dann aber öffnete er seine Hose und holte seinen bereits harten Schwanz raus und der hatte eine beachtliche größe ein schöner Anblick da hätte ich selber lust gehabt daran zu lutschen aberr das ging ja jetzt nicht, er spielt mit seinem Schwanz und kam langsam näher, ich fuhr mit beiden Hände zwischen die Beine meiner Frau und schob mit meinen Finger ihren Slip beseite der Fahrer hatte somit freien Blick auf die leicht behaarte Fotze meiner Frau (ich hatte sie erst am vortag schön rasiert) der Fahrer kam immer näher und wixte bereits seinen Schwanz, ich sagte zu ihm komm leck die Fotze und mach sie richtig geil, er kniete sich auf die Banke und leckte die geile Fotze meiner Frau die schon richtig in fahrt war und aufstöhnte ich spielte mit ihren harten Nippel ihr Atem wurde heftiger und lauter und ich wusste ihr. erster Orgasmus wird bald kommen, inzwischen war auch ich richtig geil geworden und ich holte meinen Schwanz aus der Hose aber durfte jetzt nicht wixen sonst
mußte ich sofort spritzen das herrliche gefühl eine Mischung aus Eifersucht und Demütigung macht mich so geil, meine frau kam ihren Höhepunk immer näher ich behandelte ihre Nippel immer härter sie krallte ihre Hände in meinen Arm und ich spürte ihre Anspannung und plötzlich ihr Lustschrei jaaa jaaa es koommt ich mußte sie fest halten sonst wär sie von de Bank gefallen Ich wusste was sie jetzt brauchte, ich lies sie auf die Bank setzen ging auf die andete seite und sagte zu ihr komm knie dich auf die Bank ich stellte mich vor ihr hin und schob iihr meinen Schwanz in den Mund zu dem LKW Fahrer der mit seinem harten Schwanz dastand sagte ich komm jetzt fick sie hart von hinten das braucht die geile Fotze er steckte ihr seinen riesen Schwanz von hinten in ihr Nasse Spalte die schon tropfte die Sitzbank unter ihr war schon nass , inzwischen hatten wir noch zwei Zuschauer bekommen die daneben standen und ihr Schänze wixten
Meine war jetzt fast nicht mehr zum halten ich musste meinen Schwanz rausziehen weil sie sonst keine Luft bekam
sie hatte schon ein tiefes Grollen das sie nur hervorbrach wenn sie in höchster Ekstase war, ich sah wie der Fahrer schon kurz vorm abspritzen war sie aber noch nicht ich sagte zu den einen Zuschauer der etwas Jünger war komm her willst auch ficken, er kam näher inzwischen kam der Fahrer zum Ende mit einem lauten Grollen und langen heftogen Stössen spritzte er meiner Frau die Möse voll ich musste ihm etwas wegstossen weil meine Frau hatte noch nicht genug ich schob den Jungen zu ihr er steckte ihr sofort seinen Schwanz in die Spalte sie schrie gleich wieder auf und verfiel wieder in Ekstase mit tiefen lauten Grollen das sich etwas unwirklich anhört von einet zarten Frau aber mich urgeil macht der Junge hatte eine gute Kondition und ich glaubte er wird sie fertig machen er fickte sie immet schneller und härter und ich merkte wie sie immer näher zum Orgasmus kam und dann war es soweit sie sties einen Urschrei aus und krallte sich an mir fest und auch der Junge machte seine letzten Stösse, so jetzt war ich an der reihe meine Frau war noch immer ausser Atem und noch nicht in der Welt zurück da steckte ich ihr meinen Schwanz in ihr Arschloch zuerst etwas vorsichtig aber dann fester und tiefer ich wußte zwar was jetzt kam aber es überraschte mich immer wieder ein lautes oooh mein. Got ooh mein Goot bitte bitte fester jaaa bitte bitte nocheinmal fester fester jaaaas bitte ooouaah mein Gott spätestens dann konnte ich mich nicht mehr halten und explodierte ebenfalls das war einer meiner geilsten Erlebnisse mit meiner Frau, inzwischen waren auch noch zwei Männer dazugekommen aber die hatten einen Bläser gefunden wir packten unsere Sachen und gingen zum Auto.
Bevor sie einstieg mußte ich ihr noch Taschentücher geben das Sperma ran an ihren Schenkel runter bei der Heimfahrt ein paar Minuten später war sie eingeschlafen. Was für ein geiler Nachmittag.

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Kommentar von fellini76 (44)

Ich wär gern dabei gewesen um sie zu lecken und von hinten zu nehmen..


Kommentar von anitajoe (45 + 57)

Und das kam von mir der w Seite liebe Grüße Anita


Kommentar von anitajoe (45 + 57)

Da wär ich gern dabei gewesen wow



23.03.2020 13:35

Ihre Fantasie

was Sie mir noch sagen wollte...:

Nachdem ich nach diesem explosionsartigen orgasmus wieder Luft bekommen habe sage ich dir das ich gerne deinen Arsch verwöhnen möchte. Du grinst mich an und bist sofort einverstanden. Ich sehe das dein Schwanz wieder steif ist und freue mich auf das was nun folgen wird. Du legst dich auf den Bauch und ich fahre mit meiner Hand deinen Rücken entlang bis zu deinem Po. Mit einem Finger fahre ich zwischen deine backen bis zu deinem Loch. Sofort hebst du das Becken an und ermöglichst es mir besser heran zu kommen. Ich umkreise dein Loch, erst mit dem Finger dann folgt meine Zunge. Ich lecke dich ganz ausgiebig und führe meine Zunge tief in dich hinein
Immer wieder schiebe ich sie so tief wie möglich in dich hinein. Du vergräbst dein Gesicht in das Kissen und stóhnst sehr geil. Mich macht das an. Ich führe nun meinen Finger in dein Loch, ich stecke ihn ganz tief hinein und bewege ihn in dir. Dann nehme ich einen zweiten hinzu und ficke dich nun härter. Mich turnt es sehr an zu sehen wie meine Finger tief in deinen Arsch eindringen. Möchtest du das ich dich ficke, frage ich dich. Du schaust kurz zu mir und deutest mir mit einem eindeutigen lächeln das du es dir sehr wünschst. Wir schnallen mir gemeinsam den dildo um. Du kniest dich hin und ich setze den dildo an. Dein Loch ist schön gedehnt und nass so das ich sofort tief eindringen kann. Ich stoße tief und fest zu. Du wirst wahnsinnig und immer Geiler und musst deinen Schwanz massieren. Fick mich Kleines stóhnst du und ich steigere das Tempo. Immer tiefer stoße ich zu. Es ist so geil. Ich merke das du kurz davor bist abzuspritzen. Ich ziehe mich aus deinem Po zurück und komme zu dir ins Bett. Ich nehme deinen Schwanz in den Mund und sauge fest an ihm. Du stößt ihn tief in meinen Mund. Dann überkommt es dich. Du spritzt mir alles in meinen Mund, es ist so viel das es mir an den Mundwinkeln herab läuft, meinen Hals herab und auf meinen brüsten landet. Du bist völlig erschöpft. Du nimmst mich in den Arm und küsst mich sehr leidenschaftlich. Wir lassen uns auf das Bett fallen und ich kann mir vorstellen das wir uns noch viele Stunden geliebt haben.....

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23.03.2020 12:59

Devote bi Seite

Geschichte vom vorigen Jahr
War wieder mal geil meine dev bi Seite auszuleben
Ein Nachmittag im Kino schien mir günstig
Habe meine kopfmaske mit nur ausnehmung fürs maul aufgesetzt eine wickelbluse die meine dicken titten zur Wirkung brachten sowie eine Strumpfhose die im Schritt offen war angezogen
So gekleidet habe ich mich auf die drehliege gelegt
Beine schön hoch und gewartet was da kommt
Brauchte nicht lange warten da spürte ich schon die ersten Hände an meinen nippel und am schwanz
Ich gab jedoch zu verstehen das mein schwanz nicht einbezogen wird da ich ja die dev 2 Loch schlampe sein wollte
Die Hände die meine titten und nippel behandelt hatten waren weg dafür spürte ich einen harten schwanz der gegen meinen Mund drängte
Brav öffnete ich ein wenig meine Lippen und leckte mit der Zunge über die recht dicke Eichel
Eine Hand hob hinten meinen Kopf an und drückte ihn gegen den schwanz der sogleich tiefer in meinen Mund stiess
Ein weitere zog recht grob an meinen nippel was weh tat aber mich sehr erregte
Ich blies weiter bis ich spürte das er bald so weit war
Und wirklich ein paar Sekunden später bekam ich die Ladung zu schlucken
Danach tat sich eine Zeit lang nichts
Ein wenig später spürte ich wie jemand meine pofotze befingerte Und gleich mit 2 Fingern hinein wollte
Da ich sehr eng bin sagte ich das auch und darauf hin schmierte er mir gleitgel drauf und machte nur mit einem Finger weiter
Jetzt spürte ich wieder einen schwanz am Maul den ich da er sehr dick war nicht gleich aufnehmen wollte
Der Träger zog jedoch so hart an meinen nippel das ich vor Schmerz den Mund aufmachte und er mir brutal den schwanz in den Rachen schob (hat mir eh gefallen)
Ich wurde jetzt richtig geil lutschte den schwanz so gut ich konnte und auch mein Arsch wurde gängiger
Wollt ihr die Geschichte weiter lesen teilt es mir mit
Ps könnt mich auch per kn anschreiben

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23.03.2020 12:03

Andreaskreuz

Es stand wieder ein treffen mit Sonja bevor. Sie kam zu mir. Zuerst plauderten wir ein wenig, dann zog sie sich zurück um sich umzu zoehen. Nach einiger Zeit kam sie bekleidet mit Stiefel und einer Ledercorsage. Sie sah umwerfend aus. Ich legte ihr eine Augenmaske und Halsband an. Nahm eine Leine und führte sie ins Schlafzimmer.

Dort stelle ich sie mit dem Gesicht zur Wand. Dort war ein Andreaskreuz montiert. Ich nahm ihre Hände und Beine und fixierte sie.

Ich nahm mir eine Gerte und streichelte damit über ihren Rücken. Auch zwischen ihren Beinen durch so das ich an ihrer Spalte ankam.

Dann stellte ich mich hinter sie. Griff ihr in den Nacken und mit der zweiten Hand zwischen ihre Beine. Küsste sie in ihren Nacken.

Rest für eute Fantasie: )

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23.03.2020 11:16

Meine Geschichte

Als ich einige Zeit bei verschieden, Begleitsgenturen, geaebeitet habe, fragte Mich ein Kunde, ob ich zu ihn
Kommen kann, das verneinte ich, er wollte wissen, ob
Ich Telefon Sex anbiete, ich sagte, muss ich erst
Nachdenken. Fragte meine Chefin, ob das geht, und Sie
Richtete eine Erotic Hotline ein.
Der Erste Anrufer der Mich fragte, wurde mein bester Stammkunde. Mehr Morgen

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Kommentar von franky335 (49)

Wer weiß.. Vielleicht wers ich auch Stammkunde.. LG



23.03.2020 10:30

Ein Aufmunterungsdreier (Wahre Geschichte, schon ein paar Jahre her)

Wir (in dem Fall, H & M) waren zu Besuch bei einem Freund. Nach etwas Geplaudere bemerkte unser Freund, daß er einen echt schlechten Tag gehabt hätte. Natürlich fragte H sofort ob er sich nicht zur Aufmunterung schnell mal in ihrer willigen Muschi ausspritzen möchte? Ihr Gesichtsausdruck sagte schon alles, die Idee war total geil für Sie. An dem Tag hatten wir schon zweimal gebumst und M war schon ein bißchen angebraucht. H, das geile Luder, kann und will so gut wie immer "nochmal" - damit hatten und haben wir schon ziemlich viel versauten Spaß.

Ein Blick zu M, einmal grinsen und angedeutetes Nicken seinerseits, und bevor unser Freund noch die Antwort kapiert hatte, war Sie auch schon nackt und machte mit nett entgegengereckter Muschi schon mal die Beine für ihn breit. Eine halbe Minute nach Bekunden des Wunsches nach einem Aufmunterungsfick war H schon dabei es ihrer feuchten Muschi für die beiden Zuseher publikumswirksam mit dem Vibrator zu besorgen. Unser Freund war bei der Reaktion und dem Anblick dann doch auch ganz fix nackt und hat ihr seinen Ständer gleich reingeschoben. M, wie schon erwähnt etwas verbrauchterweise, hat sich mit Zuschauen und ein bißchen Synchronwichsen begnügt.

M ist nämlich auch ein ganz schöner Voyeur, was H angeht. Und H, eine massive Exhibitionistin. Wann immer ihr Leute gefallen (optisch und sympathisch), dann dürfen die sie auch - jetzt und hier - nackt sehen. Und anfassen. Und dann auch gleich ausprobieren wie sich ihre Fotze von innen anfühlt beim Vögeln. Sie kommt nämlich gern, und sehr leicht und schnell. (Passende Orte finden sich selbst in der Stadt überraschend schnell. Oder im Schwimmbad. In Lokalen. Kinos. Tiefgaragen. In der Natur sowieso.)

Das war auch schon das Nächste, kommen. Nach etwa der ersten Minute Aufmunterungsficken ging Ihr Stöhnen schon in das abgehackt-langgezogene über, an dem in Kombination mit Ihrem Gesichtsausdruck das Erreichen des gewünschten Zielzustandes abzulesen war. M sah derweilen wichsenderweise zu, wie unser Freund es seinem Schwanz in H's nassen Muschi gutgehen lies. Ihre Muschi hat sich aber auch nicht beklagt. Das Ganze hatte etwas Notgeiles, das hatte was. Die an dem Tag also zum dritten Mal durchgefickte H kam im Lauf der nächsten halben Stunde oder so gut acht Mal zum Orgasmus. Dann hat sie unseren Freund weiter geblasen, bevor M dann doch zum dritten Mal an diesem Tag antrat. Sie kam dann noch drei oder vier Mal. Unser Freund spritzte irgendwann auf Ihre Brüste. M spritzte ihr in die Muschi.

Mit dem Freund sind wir nicht mehr in geilem Kontakt (irgendwann hat er das Interesse an derlei Sexspielen verloren). Für ein paar Jahre haben wir aber viel Spaß mit ihm und seinen Freunden gehabt. Die haben schon gewusst, wenn H & M da waren, ist da eine geil anzusehende nackte Exhibitionistin in der Runde die man bei Bedarf jederzeit bitten kann sich um den oder die Ständer zu kümmern. Da wurde dann auch schon mal eine Fickmaschine für H gebastelt und dabei zugesehen wie sie sich von der befriedigen hat lassen, natürlich durften auch die Bastler zur Belohnung nachher mal die Fotze ausprobieren usw. Oder eine lustige Runde ist über H hergefallen und sie hat einen Nachmittag durchgefickt und immer vollgewichster auf der Couch verbracht ...

Tja, immer wieder mal sind wir für einige Leute zu versaut, aber uns gefällts. Wir geniessen unser Leben und was wir haben um es zu geniessen.

Wir hoffen diese wahre Geschichte hat unterhalten, bleibt gesund & habt Spaß, aber safe & sane & consensual ;-)

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Kommentar von franky335 (49)

Wie kommt man auf die Idee dass Man für diese Spiele nicht mehr.. Ztztz LG Fränky



23.03.2020 09:17

Sie macht es sich

Diese Nachricht habe ich von meiner langjährigen Affaire bekommen. Sie macht mich immer noch scharf wenn ich sie lese ;-)

Hallo! Schon irgendwie komisch. Wie sehr man sich an zwei Wochen gewöhnen kann. Es war so selbstverständlich dass wir uns abends noch "getroffen" haben. Jetzt liege ich hier in meinem Bett, ganz alleine. Unten läuft Fußball... Und ich fühle mich einsam. Ich denke die ganze Zeit daran was wir zwei mit dieser Zeit jetzt anstellen würden. Wie wir uns sehnsüchtig anschmachten uns sagen dass wir uns lieben.... Ich vermisse das gerade so sehr. Hab dein Bild vor Augen, wie du mit freiem Oberkörper in deinem Bett liegst und so unverschämt sexy bist. Bei diesem Gedanken spüre ich wie meine brustwarzen ganz steif werden und ich ein leichtes ziehen im Unterleib bekomme. Ich komme gerade aus der dusche und habe nur ein leichtes nachthemd an, kein Höschen. Ich wander mit meinen Händen über meine brüste runter zu meinen Bauch und zwischen meine Schenkel. Stelle mir vor, es sind deine Hände. Ich streichle meine muschi, sie ist ganz weich und glatt. Ich fahre mit dem Zeigefinger zwischen meine schamlippen, über meine klit bis hin zu meinem Loch. Es ist schon ein wenig feucht. Ich umkreise es langsam mit dem Finger ein paar mal. Spreitze meine Beine ein wenig. Ich spüre deutlich wie mein Finger von meinem Saft umhüllt wird. Ich taste mich weiter vor, tiefer in meine muschi. Spüre deutlich wie sie sich zusammenzieht und meinen Finger umschließt. Ich stecke den Finger noch ein Stück tiefer hinein und bewege ihn in mir. Schiebe ihn rein und raus. Ich werde immer nasser und finger mich immer schneller und tiefer. Meine Beine habe ich inzwischen weit auseinander gespreitzt und kann ganz tief in mich eindringen. Mit meiner anderen Hand spreitze ich meine schamlippen auseinander und massiere meine klit, während ich mich inzwischen ziemlich haltlos finger. Ich denke dabei daran dass du meine muschi leckst und meinen Saft aus mir heraus leckst. Wie du mich fest mit der Zunge fickst und ich meine fotze gegen dein Gesicht drücke. Wie du an meinem kitzler saugst und mich mit zwei fingern befriedigst. Ich stelle mir dabei vor wie du vor Erregung stóhnst.... Und das macht mich gerade ziemlich an. Ich massiere meine klit jetzt fester, sie ist angeschwollen und zuckt. Ich merke das ich gleich kommen werde....Ich höre deutlich das schmatzende Geräusch meiner muschi und spüre wie mir der Saft in die poritze rinnt...... Meine Gedanken sind bei dir und mir! und es überkommt mich explosionsartig [nur für Mitglieder] Musste ins Kissen atmen um nicht laut aufzuschreien.

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23.03.2020 09:13

Meine Geschichte

Ich Ca 23. Jahre jung, als ich begann,
Bei Einer Begleitsgentur,. Als Telefonnistin
zu arbeiten. Ein Anrufer fragte Mich, ob die Dame
Die er bestellt hat auch Natursekt, und Kavier
Macht, ich sagte das bringen Sie selbst mit.
Jetzt Weiss ich was er meinte, mehr Morgen.

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Sonntag, 22.03.2020

22.03.2020 17:43

Cala Mescida

Wir hatten einen wirklich prachtvollen Tag am Strand von Cala Mescida, in einer kleine Bucht mit sehr schönem Sandstrand und romantischen Dünen. Es war gar nicht so leicht in den Dünen ein gutes Plätzchen zu ergattern. Aber mit etwas Glück fanden wir ein lauschiges Plätzen, liessen uns nackt auf unseren Handtüchern liegend von der Sonne verwöhnen.

Ich hatte Shoona geküsst und gestreichelt und ihr schließlich die Beine geöffnet, damit ich ihre Muschi schlecken konnte. Wie eine Katze hat sie geschnurrt als meine Zunge in ihrer Spalte auf und ab glitt, mit ihrer Lustperle spielte und sie in einen tollen Orgasmus trieb. Gleich nach ihrem Höhepunkt drehte sie sich um und streckte mir ihren süßen Po entgegen. Ich verstand sofort, dass ich sie auch dort schlecken sollte und ich ließ sie daher nicht lang warten. So tief wie nur konnte steckte ich ihr meine Zunge hinein und schleckte sie, während ich mit den Fingern meiner rechten Hand sanft und langsam immer tiefer in ihre Muschi eindrang, bis meine Hand fast ganz in ihr verschwunden war. Ihr glaubt nicht, was sie dann plötzlich zu mir sagte! Ich hörte echt die Worte „Fick mich, fick meine Muschi. Bitte besorg es mir, bitte!“. Und dann folgte nach ein paar Sekunden „Nun mach schon, Du wilder Rammler!“

Ich war erst total verwirrt, aber ich hab mich natürlich nach Kräften bemüht es ihr zu besorgen. Irgendwann kam mir der Gedanke, dass sie all diese vulgären Sachen sagte, um sich von dem freizumachen, was ihr manche Männer so Tag für Tag in unserer geliebten Community schreiben. Also stieß ich so kräftig wie ich konnte ihre Muschi und verwöhnte gleichzeitig ihr Poloch mit einem Daumen. Ab und blickte ich mich kurz um, um zu schauen, ob sich bereits Voyeure eingestellt hatten, denn immerhin war Shoona ganz schön laut am Stöhnen. Aber nirgendwo liess sich ein verirrter Navigator blicken, waren wohl alle grad mit dem Verfassen lustiger Pamphlete beschäftigt. Plötzlich verlangte sie von mir „Fick mich in den Po!“. OK, ich zog mein gutes Stück aus ihrer Muschi und steckte ihn ihr sachte und umsichtig in den Anus.

Shoona war nicht zufrieden, denn sie forderte: „Mach schon, gib mal ein bisschen Gas“. Als ich ihren Wunsch erfüllte, stöhnte sie so laut auf, dass ich glaubte man könne es meilenweit hören, vielleicht sogar bis nach Wien. Ich dachte, oh weh, das war zu viel. Aber im Gegenteil , wieder kamen Worte wie „Ja super, fick mich, fick mich härter“ aus ihrem Mund und zusätzlich begann sie sich selbst in der Muschi zu fingern. Jeder Mann kannt sich vorstellen, wie erregt auch ich geworden war. Dann entdeckte ich plötzlich zwei Köpfe, die immer wieder über den Rand der Düne lugten und versuchten uns zu beobachten. Da die Köpfe und ihre Besitzer aber keine Anstalten machten näher zu kommen ignorierte ich sie nach einer Weile. Shoona bekam einen weiteren grandiosen Orgasmus und legte sich danach flach auf den Bauch, völlig aus- und gleichzeitig auch vollgepumpt.

Als ich aufstand, um mich nach den Voyeuren umzuschauen, sah ich nur noch zwei mickrige Gestalten in der Ferne verschwinden.

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Kommentar von herb442 (56)

wauh.. das ist ja eine heiße geile sache.. die frau weiß was ihr gut tut..



22.03.2020 16:08

Zeigephantasien - im Kopf und in der Wirklichkeit

Diese Story ist nicht selbstverfaßt, sie wurde von uns vor Jahren irgendwo gelesen - und sie gefiel so gut, dass sie gespeichert wurde - nun, jetzt ist der Moment gekommen, den Text allgemein zugänglich zu machen - Möge es euch die Zeit angenehmer gestalten! Und ja, es ist viel Text, aber schön ge- und beschrieben!

Marion arbeitete schon seit Jahren in der Videothek. Sie war Mitte Dreißig, im Moment Solo, was niemand verstand, da sie gar nicht schlecht aussah. Ihr feines Gesicht wurde von schulterlangem, schwarzgelocktem Haar umrahmt. Ihre Augen leuchteten dunkelbraun, dazwischen die Stupsnase mit dem roten Schmollmund darunter. Sie mittelgroß, von schlanker Natur, hatte eine gut gebaute Oberweite. Deswegen wurde sie öfters in der Erwachsenenabteilung eingesetzt, um dort zum Ausleihen zu animieren. Sie störte das nicht, hier war sie allein, keiner pfuschte in ihre Routine, die Kunden, zum größten Teil männlich waren nett. Es gab eine Stammkundschaft, wo ein netter Plausch öfters drin war. Die Filme hier störten sie auch nicht. Ab und zu hatte sie DVDs mitgenommen um sich den alleinigen Abend zu verschönern, aber meist schaltete sie den Film nach einer Weile aus. Hatte dann doch nicht den Erwartungen entsprochen. Der Nachmittag war ruhig, sie hatte gerade die zu verkaufenden Filme ausgezeichnet und in die Verkaufsbox gestellt, als eine Lieferung neuer DVDs ankam. Marion machte sich sofort daran diese in den PC zu katalogisieren um sie in die dafür leergeräumten Fächer zu stellen. Ihr Blick fiel bei der Arbeit auf einige Filme, die ihr Interesse weckten. Es war eine Reihe unter dem Titel Nackt in der Öffentlichkeit 1-10. Während sie die Daten in den Computer eingab überflog sie die Umschlagfotos. Es waren Frauen abgebildet, die öffentlich Exhibitionismus betrieben. Sich völlig nackt oder mit nur einem Mantel bekleidet, und diesen dabei geöffnet, unter Menschen in Parks, Cafes, Restaurants, auf der Straße entblößten. Mal waren es viele Menschen, dann nur einige, denen sie ihren Körper zur Schau stellten. Sie konnte ihren Blick nicht davon lassen. Diese Bilder erregten sie sogar, ein kleiner Schauer stieg in ihrem Bauch auf. Aber nicht wegen der Frauen, sondern wegen dem Nacktsein in der Öffentlichkeit. Marion schüttelte den Kopf, beendete das Katalogisieren. Später, als sie die Filme in die Regale stellte blieb sie an den DVDs dieser Reihe wieder hängen. Nochmals sah sie sich die Fotos an und fragte sich wie es sein könnte in aller Öffentlichkeit nackt zu sein. Ein jeder könnte ihre Brüste, die Scheide, ihren Hintern sehen. Auf einigen Bildern wurden Passanten von den nackten Schönheiten ermutigt diese anzufassen. Und wieder dieses Kribbeln im Bauch. In ihrem Schoß breitete sich eine Wärme aus. Doch sie musste weiterarbeiten, Kunden bedienen. Sie hätte gerne abends einen dieser Filme mitgenommen, doch waren alle dieser Reihe weggegangen wie warme Semmeln. Im Bett überkam sie wieder dieses Kribbeln, stellte sich vor wie sie unbekleidet durch die Stadt laufen würde. Marion masturbierte darüber, so erregte sie dieser Gedanke.

Am nächsten Tag, schlich sie öfters, wenn nichts los war in der Videothek, am Regal vorbei, wo sie einen Tag zuvor die Reihe Nackt in der Öffentlichkeit 1-10 einsortiert hatte. Nahm hin wieder die Hüllen in die Hand um sich die Bilder anzuschauen. Ab und zu bediente sie einen Kunden und als einer der Filme abgegeben wurde legte sie ihn für sich zurück. Aufgeregt kam sie abends heim, vergaß etwas zu essen, schob die Scheibe gleich in den DVD-Player. In ihrem Sessel bequem zurückgelehnt sah wie nackte Frauen durch Strassen flitzten, sich in Bars und Cafes den Gästen präsentierten, wie sie in Kaufhäusern, Bücherein, Geschäften ihre Hüllen fallen, sich von Passanten betatschen ließen. Marion erregte diese Vorstellung sich nackt in der Öffentlichkeit zu sein immer mehr, schob ihre Hand in ihre Hose und masturbierte wieder.

Am nächsten Morgen, war sie noch aufgewühlt von dem gestrigen Film. Sie hatte nicht viel geschlafen. Der Reiz sich unbekleidet wildfremden Menschen zu zeigen nagte in ihr, das merkte sie. Doch würde sie sich das jetzt nicht trauen. Trotzdem zog sie heute ihren schmalsten Slip an, eine Jeans ohne Gürtel, die, wenn sie sich bückte oder in die Hocke ging, eine Menge Haut zeigen würde. Den ganzen Nachmittag bediente sie, zuerst aus Scham darauf bedacht, nicht so oft ihre Rückenpartie zu zeigen oder sich zu bücken. Erst gegen Abend, ein Mann wollte zwei Filme ausleihen fasste sie sich endlich den Mut. Den einen Film musste sie sowieso aus einer unteren Schublade holen, so begab sie sich langsam in die Hocke. Ihr Herz pochte heftig in ihrer Brust. Sie spürte die Hose etwas nach unten rutschen, wie sie strammer über ihrer Hüfte wurde und wie ihr T-Shirt etwas nach oben rutschte. Der kalte Lufthauch der Klimaanlage wehte über die Haut ihres Rückens und sie fühlte die Blicke des Mannes auf sich gerichtet. Der Mann vor der Theke sah wie sie mit ihrem runden Hinterteil in die Hocke ging um die Schublade zu öffnen. Dabei rutschte ihr die Hose etwas nach unten, ihr T-Shirt hoch, so dass eine Menge Haut ihres unteren Rückens ersichtlich wurde. Er beugte sich weiter vor und konnte den Ansatz ihrer Arschspalte sehen. Er beugte sich noch weiter vor und erkannte den Bund eines hellrosa Höschens. Langsam richtete Marion sich wieder auf, versuchte sich nichts anmerken zu lassen, gab ihm die DVDs. Als er weg war atmete sie auf. Sie fühlte sich erleichtert und gleichzeitig hatte sie diese Situation erregt. Etwas mutiger geworden, bückte sie sich den Rest des abends mehr oder ging öfters in die Hocke. Immer begleitet von den Blicken der Männer. Ihre Erregung wuchs, dass sie, kaum als sie die Haustüre hereinkam wieder zu masturbieren begann. Und abends im Bett nochmals.

Am nächsten Morgen war dieses Kribbeln zwischen ihren Beinen immer noch heftig. Sie hatte sich in der Nacht vorgestellt wie sie nackt in der Videothek sein könnte. Wie die Kunden ihren Körper sehen konnten, wie sie alles von sich präsentierte, wie fremde Hände sie berühren würden. Morgens zog sie ein weinrotes Hemd für die Arbeit an, ließ die Jeans von gestern aus. Während der Arbeit öffnete sie die obersten Knöpfe ihres Hemdes soweit, dass sie beim stehen einen tiefen Ausschnitt zeigte. Schon die Blicke der ersten Kunden blieben daran hängen. Das erzeugte wieder wohlige Schauer zwischen ihren Beinen. Die Augen der Männer wurden noch größer, wenn Marion sich bei der Ausgabe der Filme soweit vorbeugte das diese einen tiefen Einblick auf ihren Busen hatten. Dieser wurde nur noch von einem schwarzen BH gehalten, sonst würden ihr Brüste der Schwerkraft nachgeben und aus dem Hemd fallen. Die Fülle ihrer Titten war deutlich zu sehen. Viele der Männer eilten sich dann, um sich bei den ausgeliehenen Pornos von der eben erlebten Situation abzuregen. Marion spürte wie ihre Scheide feucht wurde unter den Blicken der Kunden, wie ihre Brustwarzen hart gegen den Stoff des BHs scheuerten. In dem Moment hätte sie diesen gerne ausgezogen. Kaum war sie nach der Arbeit mit dem Auto auf den Nachhauseweg, als sie eine große Wollust überkam. Sie fuhr in eine abgelegene Straße mit wenig Straßenbeleuchtung und masturbierte im Auto. Hier fand sie es zusätzlich erregend, das vielleicht ein vorübergehender Passant sie dabei beobachten würde. Zu Hause, auf der Couch gab Marion sich nochmals der Selbstbefriedigung hin. Und in der Nacht überkam es sie es ein drittes Mal. Sie hatte danach den Entschluss für den kommenden Tag gefasst.

An dem Morgen war sie so nervös, als ob sie vor einer Prüfung stand. Zuerst wusste sie nicht was sie anziehen sollte, entschied sich dann für ein schwarzes Hemd und eine schwarze Jeans. Ihr Herz hüpfte wie wild als sie ihre Arbeit in der Videothek begann. Zuerst war nicht viel los, gegen Abend kamen dann doch nach und nach mehr Leute. Sie wartete zunächst auf irgendeine Gelegenheit. Am frühen Abend, die Videothek hatte bis 24:00 Uhr geöffnet, waren es etwa sieben Männer, die in der Pornoabteilung nach dem geeigneten Film für den restlichen Abend Ausschau hielten.

Hinter der Theke hatte Marion sich schon der Schuhe und Strümpfe entledigt und hatte einen trockenen Mund als sie die Runde begann um die Anhänger mit den Nummern der wieder abgegebenen Filme an den dazugehörigen DVD-Covern anzuhängen. Die Männer hatten sich über die ganze Abteilung verteilt. Als sie um ein Regal ging, nestelte sie ungeschickt und zittrig an den Knöpfen des Hemdes. Endlich hatte sie es geschafft, raffte die Hemdzipfel etwas zur Seite, dass ihr weißer BH mit der prallen Pracht ihres Busen offen zu sehen war. Sie kam um die Ecke und wäre beinahe mit einem Kunden zusammengestoßen, dem beim Anblick ihres offenen Hemdes fast die Augen aus dem Kopf fielen. Marion lächelte ihn verlegen an und setzte den Weg fort. Der nächste Mann sah sie genauso verdattert und immer mehr Blicke folgten ihr. Marion bekam ein hochrotes Gesicht. Trotzdem streifte sie sich das Hemd ab, legte es auf die Verleihtheke und setzte ihre Runde fort. Sie spürte die Blicke der Männer, einige begannen zaghaft ihr hinterherzulaufen. Der Puls raste, sie atmete schneller. Nach einer Weile öffnete sie die Gürtel-schnalle der Hose, zog mit einem hörbaren Ratsch den Reißverschluss runter, schnaufte nochmals und ließ die Hose an ihren Beinen herunterrutschen. Sie trug den passenden weißen Slip zum BH. Ihr runder Po kam deutlicher hervor, ein dunkles Dreieck zeichnete sich durch den Stoff des Höschens ab. Marion streifte unter den Blicken der Männer die Hose über die Füße um sich nicht nach dem Kleidungsstück bücken zu müssen. Sie hörte die Eingangstür gehen, ihr Herz pochte noch mehr. Dort kamen auch noch zwei Pärchen herein, die sie kurz darauf entdeckten, wie sie nur in ihrer weißen Unterwäsche durch die Videothek streifte. Sie blieben wie angewurzelt stehen, als sie die Hose zum Hemd auf die Theke legte. Die Frauen kicherten, die Partner stimmten ein. Auch die anderen Kunden begannen zu schmunzeln. Dies half Marion ihre Aufregung etwas zu senken. Ihr Schamgefühl nagte weiterhin in ihrem Kopf. Sie könnte sich jetzt wieder anziehen, doch eine andere Stimme und das heftige Gefühl zwischen ihren Beinen trieb sie weiter. Ihr Lustgefühl trieb ihr eine ungeheure Hitze zwischen die Beine. In dem Moment hätte sie sich am liebsten selbstbefriedigt, auch vor aller Augen. Sie wanderte weiter zwischen den Menschen und den Regalen. Sie konnte keinem der Anwesenden in die Augen schauen. Dann fasste sie den Mut ihren BH zu öffnen um offen jedem ihre leicht birnenförmigen großen Brüste zu präsentieren. Den BH legte sie ebenfalls zu der anderen Kleidung. Vielen blieb der Mund offen. Ihre Nippel waren hart geworden. Sie spürte wie die Blicke der anderen auf ihrer Haut hängen blieben, Schauer in ihr erregten, sie fast in Ekstase trieben. Sie begann ihren Busen selbst etwas zu massieren, steuerte unbewusst auf einen Mann zu, nahm dessen Hand und legte sie auf die warme weiche Haut ihres Busens. Dieser wurde rot im Gesicht, nahm aber die Hand nicht weg, begann eher die Brust zu kneten. Alle anderen standen stumm herum und verfolgten das Schauspiel. Dann drehte sich Marion um und lief weiter durch den Raum. Die anderen folgten ihr dicht auf. Sie nahm die Umgebung gar nicht mehr wahr. Jetzt gab es nur noch eine einzige Grenze. Sie könnte hier jetzt aufhören, doch sie spürte, sie war schon zu weit gegangen. Die Gruppe der elf Menschen stand fast im Kreis um sie herum. Sie warteten alle ob sie auch den letzten Schritt wagen würde. Marion fasste sich in den Bund ihres Slips, streifte das Höschen herunter, ließ es an den Beinen auf den Boden herabgleiten. Jetzt war sie nackt, völlig nackt in der Videothek. Sie hatte die Augen geschlossen, spürte aber wie diese fremden Menschen die Blicke über ihren entblößten Körper wanderten. Sie präsentierte ihnen ein dichtes, krauses Schamhaardreieck, einen wohlgerundeten Hintern, zwei pralle Brüste mit aufgerichteten Brustwarzen. Einige schauten verdutzt, andere grinsten, teils verlegen. Marion stand in der Mitte, öffnete nun leicht die Augen, drehte sich im Kreis herum. Die Bewegung ließ ihre Brüste leicht wippen, betonte durch das Wackeln der Arschbacken ihren Po. In dem Moment kam eine der Frauen auf sie zu, legte ihre ungefragt eine Hand auf ihren rechten Busen. Begann diesen zu liebkosen, nahm ihren Nippel in die Finger, massierte diesen. Die andere Frau sah zu ihrem Partner und folgte ihrer Freundin. Umfasste den linken Busen von Marion und tat es der anderen Frau nach. Die beiden schienen fasziniert von der großen Oberweite Marions. Die Wollust stieg zwischen den Schenkeln von Marion auf. Plötzlich trat einer der Männer von hinten an sie heran, streichelte ihre Arschbacken, knetete diese sanft. Ein weiterer Mann trat heran, tat es auch. Immer mehr Hände berührten Marions Körper. Eine Hand durchstreifte ihr dichtes Schamhaar, zupfte leicht an den krausen Härchen. Marion wurde es heiß und kalt. Ständig liefen prickelnde Wellen der Lust über den ganzen Körper. Sie hatte diese Berührungen nicht erwartet, auch nicht die der beiden Frauen. Eigentlich wollte sie sich jetzt wieder anziehen und weiterarbeiten, aber diese fühlenden Hände hielten sie ab. Und dann legte sich zuerst ein Finger auf ihr Arschloch, drückte sachte zu, massierte es leicht. Marion stöhnte laut auf. Ein weiterer Finger hatte sich den Weg durch die Schamhaare gebahnt und stimulierte ihre Schamlippen. Marion begann sich hin und her zu winden, wurde von anderen Händen gehalten. Sie spürte, dass ihre Scheide immer feuchter und sie geiler wurde. Als ob die beiden Finger sich abgesprochen hatten fuhren sie gleichzeitig zwischen ihren Schamlippen in die nasse Scheide und in ihr Arschloch, begannen sich hin und her zubewegen. Ihre Wollust war kurz vor dem Explodieren. Die anderen Hände massierten und stützten ihren Körper. Ihre Arschbacken und die Haut ihrer Brüste waren schon leicht gerötet von den Berührungen. Es artete aus. Die beiden Finger verursachten schmatzende Geräusche bei der Stimulation, Marion stöhnte heftig laut, konnte sich nicht mehr halten und auch nichts mehr in diese Situation stoppen. Sie hatte sich nicht mehr unter Kontrolle. Und dann kam der Orgasmus in einem heftigen Aufschrei und Gestöhne. Schweißperlen rannen in Sturzbächen auf ihrer Haut herunter. Die Hände und die beiden Finger zogen sich zurück als sie ruhiger wurde. Erst da wurde sie der Realität wieder gewahr, blickte total verschämt um sich. Sie wollte eigentlich nicht soweit gehen, aber es war total erregend gewesen. Die beiden Frauen brachten ihr die Kleidung, alle sahen ihr noch beim Anziehen zu und verstreuten sich dann wieder in der Videothek. Alles ging stumm vor sich. Wenn sie dann an die Theke kamen um Filme auszuleihen wurde Marion rot im Gesicht, sah die Leute nicht an, hantierte mechanisch. Sie fuhr heim, noch ziemlich aufgewühlt, aber trotzdem sichtlich stolz mit sich, dass ein Wunsch, und besonders ein solch intimer Gedanke, wahr geworden war. Heute masturbierte sie nicht.

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Kommentar von 53paar65 (68 + 55)

super geschichte gefäält mir sehr gut, lg peter


Kommentar von sex_fun (55)

wow, eine geile Fantasie, die schreit nach Umsetzung, oder?



22.03.2020 15:33

Bericht eines Toyboy an mich

Liebe Sue,

anbei wie versprochen mein Bericht. Wie versprochen habe ich alle geäußerten Wünsche erfüllt, war jedoch überrascht wie heftig das Treffen war. Ich wurde von der Lady begrüßt und musste mich gleich im Vorraum ganz ausziehen. Ich bekam eine Augenmaske und sie fixierte meine Hände hinter meinem Rücken somit konnte ich ab diesen Zeitpunkt nicht mehr zurück und vertraute ganz darauf das ich in gute Hände gegeben wurde.

Die Lady führte mich ins (vermutliche) Wohnzimmer und dort wurden mir Klammern auf die Nippel gesetzt und jemand hat mir die Eier so hart nach unten gezogen das ich nur mehr wimmerte. Ich hatte zu spät bemerkt, dass ich mich hinknien sollte, da dort ein Polster lag sollte ich vermutlich die Position länger einnehmen. Fast gleichzeitig wurden meine Eier nach hinten gezogen und abgebunden und ein mir ein Schwanz ins Maul gesteckt. Wirklich nicht das, was ich erwartet habe, während die Lady abwechselnd mit meinen Eiern und meinen Nippeln spielte, fickte er mich richtig ins Maul. Jedoch wurde ich dabei so geil, dass mein Schwanz fast explodierte.

Dann musste ich mich hinlegen, der Polster kam unter meinen Kopf und die Lady setzte sich endlich auf mein Gesicht. Sie war schon unglaublich nass und bedeckte fast mein ganzes Gesicht. Als sie die Klammern von meinen Nippeln löste hätte ich fast geschrienen, besonders da sie gleich darauf mit ihren Fingernägeln weiter meinen Nippel zwirbelte. Als sie dann begann meinen Schwanz zu wixen zitterte ich am ganzen Körper und war knapp vor dem spritzen. Sie stoppte und er hob mich hoch und hielt mich von hinten. Sie sagte dann ganz herrisch zu mir: Ich weiß nicht ob ich Dich spritzen lassen soll oder Dich noch quälen will. Nun kamen wieder die Klammern auf meinen Nippel und sie löste die Schnürre von den Eiern. Dann begann sie mir die den Oberschenkeln und das Knie in die Eier zu rammen. Am Anfang fast zärtlich, dann jedoch immer intensiver. Beim vorletzten wäre ich fast umgeknickt und bei letzten wäre ich umgeflogen wenn er mich nicht gehalten hätte. „bitte“ flehte ich und sie grinste und sagte „ich hätte nicht geglaubt das du so lange durchhältst“. Sie fing dann mich zu wixen und zu blasen und trotz zitternden Knien und schmerzenden Eier spritze ich so viel wie nie zuvor. „So und nun brav sauberlecken, wenn Du schon meine Titten vollgesaut hast. Du kleiner Wixer.“ Natürlich erledigte ich diese Aufgabe mit Bravour.

Nun wurden meine Fesseln entfernt und ich durfte mich auf die Couch legen. Sie setzte sich nun wieder auf mein Gesicht und ich schwöre ihre Pussy schmeckt nach Orgasmus. Sie dürfte wirklich gekommen sein während sie mich gequält hat. Unglaublich geil! Während ich ihre immer cremiger werdende Pussy leckte begann er dann meinen Kopf nach unten zu drücken und begann sie zu ficken. Ich versuchte weiter zu lecken erwischte jedoch vermutlich mehr seine Eier und seinen Schaft als ihren Kitzler. Er spritze dann wirklich eine unglaubliche Menge, den letzten Schuss direkt in mein Maul und ich musste zuerst seinen cremigen Schwanz sauberlutschen bevor ich bei der Pussy der Lady weitermachen durfte. Sie wurde dabei so geil, dass sie nochmals gekommen ist. Dann setzte sie sich beide breitbeinig auf die Bank und ich durfte meine Augenmaske runternehmen. Ich durfte sie beide nochmals oral verwöhnen welches die Lady sichtlich erfreute und nun konnte ich ja auch ihre Gesichtsausdruck dabei beobachten, am Ende musste ich fast 10 Minuten seinen Hintern lecken. Sie wollte ihm nun fertig blasen und dabei durfte ich auf die andere Seite. Einer links einer rechts. Als sie dabei meine Eier wieder quetschte habe ich wieder auf ihre Titten gespritzt und er Sekunden darauf auch. Also durfte ich zum Abschluss noch die beide Säfte gleichzeitig von ihren Titten lecken. Nach einer Dusche ging es dann heimwärts.

Danke für das Treffen, aber keine Pussy schmeckt so gut wie Deine! Es war schon eine Überwindung ... (persönliches wird nicht weiter gegeben)

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16

22.03.2020 15:19

Erotische Geschichten für euch

Liebe Community,

schaut bitte in mein öffentliches Tagebuch. Dort gibt es immer wieder wechselnde erotische Geschichten für euch. Da es dort schon einige Texte gibt und ich nicht alles doppelt editieren will: ein Besuch lohnt sich :)

Euer justfun666

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