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Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Mittwoch, 18.03.2020

18.03.2020 18:59

Mimi & Ivan

Im Kopfkino haben sie sich schon öfter vernascht, aber der jeweils andere wusste nie etwas von diesen Fantasien, ihre Ehepartner kannten sich, man ging zusammen auf Kinderfeste, alles was sie hatten war Freundschaft, allerdings ganz ohne Plus Dann die Weihnachtsfeier, der Alkohol, die Hemmungen weg und sie landeten in einer Absteige, hatten kurzen und ungeschickten Sex und gingen wortlos auseinander. Soweit so banal, mit Katzenjammer und Reue. Die nächsten Tage in der Arbeit waren etwas peinlich und sie vermieden es miteinander zu sprechen. Dann fand Mimi ein Post it: „Wenn du den mittleren Blusenknopf öffnest und dich ein wenig vorbeugst, kann ich deine Brüste sehen“ Sie sieht zu Ivans Arbeitsplatz, er sieht ausdruckslos zu ihr. Nach der Mittagspause öffnet sie die Bluse und gewährt ihm den Einblick, den er gewünscht hatte. Keine erkennbare Reaktion von Ivan, aber vor Dienstschluss ein weiteres Post it: Ohne BH wäre es besser! Am nächsten Tag kommt sie ohne BH und stellt die Schreibtischlampe so ein, dass sie aus seiner Sicht obendrein durch den Stoff scheint. Sie schreibt eine Mail: Jetzt solltest du mal was tun! Ivans Antwort: Ich habe einen Steifen, genügt das? Sie dreht sich um, sofort rollte er mit seinem Stuhl zu einem Aktenschrank und sie sieht deutlich seine Erektion. Ab da gibt es immer kleine Aufgaben, immer diskret, aber immer vor aller Augen ohne dass jemand etwas bemerkt. Ivan bestellt Mimi in den Kopiererraum, zieht ihr ohne eine Wort den Slip aus und leckt sie. Nervös sieht sie zur Tür ob wer kommt. Dann hält sie die Hand auf um ihr Höschen wiederzubekommen, doch er steckt es einfach ein. Mit Freude sieht sie, dass er eine Hand beim Herausgehen in die Hosentasche steckt um seine Erektion zu verbergen. Für den Rest des Tages ist sich Mimi ihrer Geilheit ständig bewusst, wann immer sie mal kurz nicht daran denkt macht ihr ihre Nacktheit unter dem kurzen Rock bewusst, dass sie eine starke sexuelle Verbindung zu Ivan hat. Zu Dienstschluss schreibt sie ihm eine Mail: Morgen werde ich Kugeln in meiner Vagina haben, denke daran, dass ich bei jeder Bewegung geiler werde. Sie kauft sich am nächsten Tag Liebeskugeln und führt sie noch im Sexshop ein. Die permanente Stimulation ist angenehm. Ivan verbringt den Arbeitstag in ständiger Geilheit. Es scheint ihm, als ob sich Mimi andauernd bewegt, er glaubt das Klacken der Kugeln in ihrem Körper fast zu hören. In einem kurzen Moment greift er ihr unter den Rock ihr Höschen ist feucht und heiß und Mimi spürt seine fordernde Erektion. Er schreibt eine Mail: Nach der Arbeit Hotel Orient! Ivan wartet in der kleinen Bar des Orient, Mimi kommt herein, wortlos gehen sie auf das Zimmer. Sie zieht ihm seine Hose mit einem Ruck zu den Knöcheln, sein Steifer steht wie ein Pfahl in den Raum. Er will sofort über sie herfallen, aber sie stoppt ihn. Mimi zieht sich langsam und genüsslich aus, dann zieht sie die Liebeskugeln eine nach der anderen aus ihrer Scheide. Das Gefühl der Kugeln steigert ihre Erregung, aber noch geiler wird sie von Ivans Blick. Er tritt vor und schiebt ohne ein Wort seinen Schwanz in sie hinein. Es ist schweigsamer Sex, heftig und kurz. Dann liegen sie verschwitzt nebeneinander und reden, freundlich über eher Belangloses. Während sie sprechen streichelt Ivan ihre Klitoris, küsst ihren Nacken, leckt ihre Brüste, schließlich ihre Achseln bis er schließlich überall ist. Diesmal dauert es lang, fast zu lang, schmerzhaft lang. Dann die Erschöpfung. Sie liegen schweigend nebeneinander, Mimi spielt mit seinem erschlafften Schwanz. Sie erinnern sich daran, dass sie nach Hause zu ihren Familien müssen. Mimi geht in die Dusche, wird ihr Mann etwas riechen? Ivan kommt zu ihr, er beginnt sie ganz selbstverständlich zu waschen, nett und vertraut und bekommt zu seinem eigenen Erstaunen schon wieder eine Erektion. Schnell hebt er sie in die Höhe, ein Quickie, die Ejakulation tut ihm weh, Sie wäscht seinen wunden Penis. Dann gehen sie. Zum Abschied ein langer, liebevoller Kuss!

Nur fuer Mitglieder
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Kommentar von streuner_81 (38)

Sehr geile Geschichte. Beruht sie auf einer wahren Begebenheit?



18.03.2020 18:58

Slut Sisters

Über die Tiefen, Untiefen und Abgründe von erotischen Männerträumen kann man vermutlich ganze Masterarbeiten schreiben. Einen haben wir aber, meiner Beobachtung nach, alle gemeinsam: Die Vorstellung Sex mit mehreren Frauen gleichzeitig zu haben. In der Selbstbetrachtung (oder soll ich sagen, man nährt die Hoffnung) ist man da ein souveräner Befriediger weiblicher Lust. Die Realität ist natürlich etwas anders, relativer , aber – soviel vorweg – besser als alles, was man sich so zusammenfantasiert.

Ich bin kurz nach meiner Scheidung auf diesem Forum gelandet, durchaus mit dem Willen alles nachzuholen, was in einer langen, monogamen Ehe so auf der Strecke bleibt. Eines der ersten Profile, auf die ich gestoßen bin, war das eines Frauenpaares. Eine Rarität, wie ich heute weiß (vor allem wenn es auch noch echt ist :-) ). Ich habe Kontakt aufgenommen, bekam Antwort und wir haben ein wenig hin- und hergeschrieben ohne allzu explizit zu werden. Schließlich ein Treffen in einem Schanigarten in der Innenstadt. Fotos von den beiden hatte ich keine. Und es war mir auch, ehrlich gesagt, wurscht, wie die beiden aussehen, ich war viel zu neugierig wer da kommt. Ich bin also (geschnäuzt und gekampelt) zum Treffen. Im Gastgarten lächelt dann eine attraktive Blonde und meint, „ich glaub, wir sind verabredet“. Ein wenig später dann noch eine quirrlige, fesche Brünette. Wir haben geplaudert, ohne Anzüglichkeiten oder ähnlichem, es gab sowas wie ein gemeinsames geistiges Interesse und Sympathie. Nach ein paar Gläschen der Abschied, ein angenehmer Abend, weit entfernt von Frivolitäten.

Ein paar Tage später kam dann die Einladung. Eine Adresse, eine Türnummer und ein Blindfold vor der Tür. Ich hatte zwei weiße Rosen in der Hand und trat blind ein. Zur Begrüßung zwei Küsse, ein heißer Mund und ein kalter Mund, duftende Körper in etwas Seidiges gehüllt. Ihre Körper drängten sich an mich und ich begann sie zu erkunden, schob die seidigen Fähnchen hoch, ließ meine Hände über ihre Hintern und Brüste gleiten. Es wurde nicht gesprochen, aber gelegentlich gekichert, was angenehm entspannend war. Ich wurde zu einem Bett geführt und langsam entkleidet. Die beiden umschmeichelten mich und mein Schwanz war herrlich steif und empfindsam. Ich suchte mit den Händen und mit dem Mund und ich fand. Während eine meinen Schwanz mit dem Mund verwöhnte wurden mir die Brüste der anderen gereicht. Ich lutschte und fühlte sie in meinem Mund erblühen. Ein freundlicher Kuss. Ah, das war der kühle Mund. Ich nahm sie an der Hüfte und schob ihre Möse über mein Gesicht, herrlich nass und geweitet. Ich drang möglichst tief mit meiner Zunge in die feuchte Pracht und begann dann die Klitoris zu umspielen. Ein kleiner Kiekser. Der warme Mund ging von meinem Schwanz weg und plötzlich saß die andere auf meinem Brustkorb und begann ihre Freundin ebenfalls zu stimulieren. Zusammen begannen wir, ich leckend sie streichelnd und scheinbar überall gleichzeitig seiend, den kühlen Mund zu verwöhnen.

Zeit für Namen: der kühle Mund Skylla, der warme Mund Charybdis.

Wir drehten uns herum, ich immer noch blindfolded, meine Gier steigerte sich, ich saugte und spürte wie sie sich am ganzen Körper wand. Plötzlich entzog sie sich mit einer schnellen Bewegung. Da drückte mit Charybdis küsst und leckt alles was nach ihrer Freundin schmeckte weg. Ich nahm ihre Brüste in die Hand, spielte mit den herrlich harten Brustwarzen und küsste ihren Mund so gierig, wie ich vorhin Skylla geleckt hatte. Ihr Hand umfasste meinen Schwanz und zog ihn zwischen ihre Beine (Ja, ohne Kondom). Sie begann mit meiner Eichel ihre Klitoris weiter zu stimulieren. Von hinten fühlte ich Skyllas Mund in meinem Nacken und ihre Hände an meinen Pobacken. Sie schob mich förmlich in ihre Freundin. Charybdis war nass, heiß und offen. Ich glitt in sie hinein wie in einen Heimathafen. Skylla wollte den Rhythmus vorgeben, schob und zog mich bis wir eine Bewegung waren. Ich drehte mich noch einmal herum, wollte Charybdis auf mir sitzen haben. Sie ritt mich und hinter ihr ritt mich gleichzeitig die andere, ich spüre, wie die Erregung immer stärker wurde und es ist eine gemeinsame Erregung, ich zögerte zu kommen aber das Tolle: Wir kamen zu dritt (ungelogen)!

Wir sind erschöpft, Skylla steht sofort auf, während Charybdis meine Nähe sucht. Ich stelle die dämliche Frage, ob ich die Maske jetzt abnehmen kann. Gekicher aus der Küche. Charybdis nimmt mir den Blindfold ab. Ich küsse sie, der warme Mund ist die quirrlige Brunette mit den schönen Augen. Ich sage das mit dem warmen und dem kalten Mund, wieder lacht Skylla in der Küche: „Ja, ich bin die Kühle“!

Nur fuer Mitglieder
5
Kommentar von chill73 (47)

Ein Traum!



18.03.2020 17:47

Los geht's

... Morgen dann mehr... 😋

Nur fuer Mitglieder
2
Kommentar von dreamtyp (47)

Vielen lieben Dank ❤️



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