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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Montag, 30.03.2020

30.03.2020 09:07

Meine Geschichte

Meine Geschichte geht weiter,
Dann lernte ich Angelina kennen,
Sie ist einfach ein Schatz.
Wir machen seitdem Hausbesuche im Duett,
Ist es Nett.
Wir sind Masseurinnen, und stolz darauf.
Hier endet meine Geschichte.

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Kommentar von nikon800 (63)

Nach der Corona - Krise werde ich euch Beide sehr gerne zu7 mir einladen ..... lG Hans




Sonntag, 29.03.2020

29.03.2020 20:13

Schon lange her- Weiter gehts 6

Die kommende Woche hatte ich nur am Mittwoch Zeit. Am Dienstag sollte ich auf meine Enkel aufpassen. Und am Donnerstag hatte ich erst um 19 Uhr einen Arzttermin.
Als er in der Mitte der Woche kam, fielen wir uns gleich bei der Tür in die Arme und küssten uns ausgiebig. Dann machte ich einen Kaffee und wir erzählten uns gegenseitig was wir alleine gemacht hatten. Natürlich schickten wir uns SMS und nach seiner Arbeit telefonierten wir täglich. Chris lies wie immer seine Finger über meinen Körper gleiten. Mir war klar, dass er schon sehr wuschig war.
Doch ich ließ ihn noch zappeln. Es kam ein Film, den ich unbedingt sehen wollte. „Machen wir die Couch auf und sehen uns im Liegen den Film an?“ Er war damit einverstanden und wir lagen seitlich. So konnte er sich an mich drücken oder mich streicheln. Der Film fesselte uns sehr und so vergaß Christian, dass er wuschig war. Aber kaum war der Steifen aus, streichelte er wieder und ich drehte mich zu ihm. Küsste ihn oft und lange während er meine Brüste in die Hand nahm und leckte. Nachdem ich schon sehr müde war, bat ich ihn, sich auf den Rücken zu legen und ich wichste ihn den Steifen bis er spritze. Das gefiel ihm und er bedankte sich sogar bei mir. Noch ein gute Nachtküsschen und schon schlief er.
Wieder mussten wir zeitig aufstehen, wegen seiner Arbeit . Dieses Mal machte ich ihm sein Frühstück und legte mich wieder ins Bett. Wir plauderten noch bis er gehen musste. Da stand ich noch Mals auf und verabschiedete mich bei der Türe von ihm.
Schnell lag ich wieder im Bett und schlief weiter. Immer wenn Chris in der Arbeit war, schrieb er mir, wie das Wetter war und wünschte einen schönen Tag. Es kamen einige Nachrichten, aber nur, wenn er nicht so viel zu tun hatte.
Am Abend musste ich zum Orthopäden. Als ich in der Ordi aufs Handy sah, hatte ich eine Nachricht bekommen. Mir war klar, wer das sein konnte. Allerdings war das ein Irrtum, es war Miki. Er wollte wissen, was ich gerade tat und ob ich für ihn Zeit hätte. Ich schrieb ihm zurück, dass ich beim Arzt sei. „Kann ich nach der Arbeit zu dir kommen? Wird ca um 20:30 sein. Das würde sich sicher ausgehen, überlegte ich und schrieb ihm, ja. Als ich heim kam rief ich Chris an und erzählte, was beim Orthopäde gewesen war. Wir plauderten noch einige Zeit, dann wünschte ich ihm einen schönen Abend und eine gute Nacht.
Pünktlich um 20:30 läutete Miki an. ER strahlte mich an, als ich ihm die Türe öffnete. Mit einem dicken Schmatz begrüßte er mich. Wir begaben uns gleich ins Wohnzimmer und sprachen über verschiedene Dinge. Natürlich erzählte ich ihm auch von Chris. Ich wusste, dass Michael bi war und er meinte:“ Vielleicht können wir mal einen dreier machen.“ Die Idee fand ich super, aber wie verklickerte ich das Christian. ER hatte zwar gesagt, dass ich auch mit anderen Männern schlafen könnte, aber ich wollte ihm eigentlich nichts davon erzählen. Wir hatten eine offene Beziehung, das sagte Chris immer.
Der Abend mit Miki war wie immer fantastisch. Diese Mal hatte er mich sogar anal gebumst. Es hatte zuerst wehgetan, dann aber wurde es geil. Wieder ein Erlebnis, welches ich noch nie hatte. Bis 24 Uhr war er da, dann verabschiedete er sich mit einem heißen Kuss.“ Es war wie immer sehr schön.
Am nächsten Tag fragte ich Chris, ob er wieder mit am See kommen wolle. Aber es ging nicht, denn sein Onkel hatte einen Runden und da war er eingeladen. "Na Schade!" sagte ich. "Kommst du am Montag?" wollte ich wissen. "Natürlich Schatz." antwortete er . So hatten wir wieder was , worauf wir uns freuen konnten.

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9

29.03.2020 18:53

Aufgeilen im Schwimmbad - manchmal ein wenig gemein für die anderen ;-)

Ist halt so – ich stehe auf Gemeinschaftsduschen - und die dortigen Möglichkeiten des Zeigens und Gesehenwerdens – und da gibt´s dann auch manchmal etwas „merkwürdige“ Geschehnisse – wie zuletzt bei meinem Besuch im Hallenbad....

Ich hatte es mir mit einem Roman in einem der Liegestühle bequem gemacht – und blickte manchmal auch über den Rand der Brille auf die anderen Besucher – meist nicht sehr interessant – ein paar Kinder tollten im Becken herum – worüber ich etwas lächeln mußte, (einer war eher tolpatschig und unfreiwillig komisch), eine ca 40-jährige Frau in einem knappen, orangefarbenen Bikini war ein echter Augenschmaus und auch zwei Sport-Schwimmeranzüge wurden von den Damen entsprechend getragen – sahen sehr knackig aus – im männlichen Bereich war weniger „Bemerkenswertes“ unterwegs – ein Bursch, der recht gut aussah, trug so eine knielange Schlabbershort - warum tut man sich sowas freiwillig an? Wenn schon, dann anliegend wie die Bermudas in den 70ern – das hatte auch was! Sei´s drum, ich lag also gemütlich da in meinem knappen, bunten Badeslip, der hinten beinahe schon als String gelten konnte, mit einer schön vorgeformten Frontbeule (die Beule wurde durch einen Gummi-Cockring über alles unterstützt), als ich einen älteren Mann erblickte (ok, älter bedeutet in meinem Fall einiges über 60 – geschätzt), der eine ebenfalls ältere Badehose trug – aber wie! Vorne ziemlich weit unten und Falten werfend, hinten war ziemlich weit der Oberteil der Arschfalte zu sehen ( sah ich , als er sich umdrehte….) - und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der - so wie ich – nicht nur wegen des Sportes im Bad ist – war auch ungewöhnlich, dass er komplett trocken war, nicht mal abgeduscht. Er schlenderte langsam am Beckenrand entlang – und warf immer mal wieder Blicke auch in meine Richtung – bzw Richtung meines knappen Slips – ok, meine Badehosen SIND heutzutage auffällig – aber ich trage eben lieber solche mit eher minimaler Bedeckung! ;-)
Da ritt mich etwas der Teufel – ich strich mir belanglos mal eben so über die Beule, wie Mann es halt manchmal macht, wenn der Stoff gerichtet wird – und sah dabei unverwandt in seine Richtung.
Ich hatte mich nicht getäuscht – sein Blick blieb kurz an meiner Leibesmitte hängen – und er änderte die Richtung zu den Liegestühlen.. Als er unmittelbar an mir vorbeiging, war die Blickrichtung sehr eindeutig – und meine Handbewegung an der Beule ebenfalls, da ich mir kurz den Sack massierte – und ihn dabei voll ansah (gemein, oder?)..… . Prompt nahm er auf dem Stuhl rechts von mir Platz. Er war wohl noch nicht oft in diesem Bad gewesen, denn er versuchte etwas unbeholfen, die Lehne des Stuhles zu verstellen – die sind aber fix und ändern die Lage nur, wenn man die Stuhlfläche komplett nach hinten kippt. Nachdem ich ihn ein wenig aus den Augenwinkeln beobachtet hatte, wies ich ihn auf diese Konstruktion hin – ok, er kippte dann nach hinten und – wie ich es sah, wenn ich den Kopf etwas drehte – lag seine Hand auch dann sehr nahe an seiner Hosenmitte.
Ich strich nun in unregelmäßigen Abständen beiläufig über die Slipfront – der Beutelinhalt bemerkte auch, dass sich da was tat und bekundete seine Absicht, mitzuspielen, indem sich erst der Schwellköper des Schwanzes und in weiterer Folge der Slipvorderteil etwas besser füllten. Und da der Slip einen anatomischen Schnitt hat (wie schon erwähnt), war das durchaus zu bemerken, wenn man von der Seite daraufsah…… Und ich bemerkte, dass es bemerkt wurde – die Blickrichtung meines Nachbarn änderte sich kaum mehr.
Da ich keine Überzeit zahlen wollte, war es dann auch mal an der Zeit, aufzustehen – ich hatte noch einen Besuch der Brausen eingeplant ;-)
Ich stand also auf, richtete – zu ihm gewandt - nochmal die Schwanzlage in der Frontpartie, damit es nicht so weit wegsteht, packte meine Sachen zusammen und grüßte mit einem Kopfnicken zum Nachbarn, um dann gemütlich Richtung Duschen zu schlendern. Hatte ich schon erwähnt, dass der Slip auch hinten sehr nett und schmal geschnitten ist? Ich denke, nein… Ich sah es zwar nicht, aber ich war sicher, dass da ein Blick auf meinen sich entfernenden Arschbacken ruhte….
Also ab in die Garderobe, Buch verstauen, anderen – noch kleineren Badetanga - anziehen (ich ziehe mich gerne mal um – wofür hat Mann denn so viele verschiedene?!?) Shampoo, Handtuch und Bürste geschnappt und retour zur Dusche.
Dort war es fast komplett leer – Ich zog den Beinahestring mal runter und hängte ihn neben das Handtuch auf Haken – danach ging ich zu einer freien Dusche und begann, mich genüßlich zu waschen. Kaum war die Temperatur richtig eingestellt und ich richtig kopfüber naß, öffnete sich die Tür zur Schwimmhalle und herein kam – ihr werdet es ahnen – der Mann, der neben mir gesessen hatte – da ich jetzt auch für ihn sichtbar den Cockring trug, war es klar, dass sein Blick in diese Richtung ging und dort verweilte – er schlenderte vorbei und stellte sich drei Duschkabinen weiter schräg gegenüber auf. Ich war gespannt und streichelte meinen Schwanz ein wenig – ich liebe das!
Er zog sich die Hose ebenfalls runter und begann, sich zu waschen – wobei er immer mal wieder seinen Schwanz massierte und in meine Richtung schaute – aber aufgrund der Schräge konnte er kaum was sehen (Die Trennwände sind aus Milchglas, durchscheinend, aber nicht durchsichtig)– nun, ich bin ja keine Unmensch und machte einen Schritt nach vor – so war zumindest mein Schwanz und die ihn streichelnde Hand auch von schräg außen zu sehen.. Er hatte zwar keinen Steifen, aber ich sah, dass er immer öfter an seinem Schwanz entlangstreifte – der eigentlich auch recht manierlich aussah (was man vom Körper nicht ganz so behaupten konnte..) Er wichste immer wieder mal daran, aber wenn er ihn ausließ, hing er wieder runter – es war wohl noch nicht ausreichend erregend – nun, dem kann ich ja abhelfen!
Ich schnappte meine Shampooflasche, drehte das Wasser ab und bezog zwei Kabinen weiter Position, genau schräg gegenüber. Ich stellte die Wassertemperatur ein, dann drehte ich mich mit der Front in seine Richtung und streichelte weiter meinen Schwanz, der zumindest halbsteif wegstand. Das war eindeutig auch für ihn anregender – er drehte sich auch nicht mehr um, sondern blieb frontal zu mir stehen und bearbeitete seinen Schwanz langsam und genüßlich. Ich nahm das Shampoo und begann, mir den Kopf zu waschen – dabei trat ich einen Schritt nach vor, sodaß der Brausestrahl nicht mehr meinen Kopf traf – es prasselte jetzt auf meinen Rücken und den Arsch. Ich spürte und wußte trotz der geschlossenen Augen, dass mein Schwanz voll ausgefahren war und auch seitlich zu sehen war, wenn jemand durch den Gang ging. Aber da die Augen zu waren, hatte ich das ja nicht unter Kontrolle - und das ist ein sehr geiler Kick! Ich wußte ziemlich genau, was ich meinem Gegenüber damit für einen Anblick bot – und wie es sich auswirken mußte. Richtig geschätzt – als ich mir mit den Händen die Augen von Schaum befreite, sah ich ihn, wie er nun ebenfalls für seinen Schwanz keine Handunterstützung mehr benötigte, um ihn waagrecht stehen zu lassen. Es war ihm offensichtlich auch nicht unangenehm, was er sah – sonst hätte ich es sicher mitbekommen. So begann ich nun, mich mit überschüssigem Schaum am Körper zu waschen – ich strich über die Brust, den Bauch und dann sowohl meinen Schwanz mit den Eiern und die Arschfalte. Während ich mit der einen Hand Schwanz und Eier „wusch“, blieb ich mit der anderen hinten und drückte mit dem Finger an die Rosette. Ob er das mitbekam? – keine Ahnung – aber mich geilte es auf..
Mit vollem Ständer trat ich wieder zurück und begann , das Wasser über den Kopf rinnen zu lassen – wieder mit geschlossenen Augen – wieder ohne Kontrolle, wer wohl mittlerweile vorbeigehen mag und mich so sehen kann. Andererseits ist ein Steifer unter der Dusche ja nicht DIE Sensation – passiert manchmal ja auch unabsichtlich – und das das Gegenüber dann auch erregt ist, ist ebenfalls nicht extrem ungewöhnlich. Diesmal jedoch.. Ich hatte den Kopf in den Nacken gelegt, um den Schaum gut abspülen zu können (lange Haare benötigen ein wenig mehr Pflege) und dementsprechend den Rücken und das Becken etwas nach vorne gedrückt (muß ziemlich geil aussehen, leider sah ich mich selbst noch nie ggg), als ich etwas an meinem Schwanz spürte – einen vorsichtig ausgeführten Druck. In meinem Kopf spielten ein paar Neuronen ziemlich verrückt – aber ich hielt mal still und wartete ab – nur mein Schwanz zuckte etwas als Bestätigung, dass er es gespürt hatte. Der Druck ging über in eine sehr vorsichtige und zarte Wichsbewegung – die ich ausgesprochen angenehm fand, speziell in meinem ohnehin schon aufgegeilten Zustand! Ich blieb mit den Händen hinterm Kopf in durchgestreckter Haltung und ließ den Dingen ihren Lauf – bar jeder Kontrolle. Ich ging mal davon aus, dass mein Gegenüber die Umgebung im Auge behält und genoß die Berührung. Der Griff an meinem Schwanz wurde ein wenig fester und fordernder – ohne dadurch unangenehm zu werden (da ich keine Vorhaut habe, muß ich da ein wenig aufpassen , wenn jemand zu heftig rumwerkt) und auch die Wichsbewegung wurde schneller. Es war ziemlich geil – das heiße Wasser prasselte von oben auf die Haut, mein Körper stand in einer durchgestreckten Position öffentlich sichtbar unter dem Wasserstrahl und mein Schwanz hatte nur mehr einen Wunsch – raus damit!
Immer noch die Augen geschlossen, fühlte ich , wie der Saft langsam aufstieg – ich ließ es geschehen, bremste mich nicht ab und ging davon aus, dass mein „Wohltäter“ die Zeichen (etwas dicker werdender Schwanz, leichte Wippbewegungen im Becken) richtig deuten würde. Und dann war es soweit – mein Samen spritzte in mehreren Schüben aus dem Schwanz - wohin, ich wußte es nicht, war mir aber auch egal – ich wollte nur mehr abspritzen! Es war herrlich – und er hörte nicht auf, den Schwanz zu bearbeiten – auch als ich nur mehr leer pumpte, wichste er weiter – es war extrem geil und ich bin dankbar, dass wir durch niemand gestört wurden – das wäre kein geiler Abschluß gewesen. So aber öffnete ich nun endlich meine Augen und sah, wie mein Wichspartner nicht nur meinen Schwanz massierte, sondern auch seinen heftig rieb. Und schon klatschte auch seine erste Entladung auf meinen Bauch, wo sie sofort mit dem herabregnenden Wasser fortgespült wurde. Die folgenden Spritzer gingen nicht mehr so weit und landeten auf den nassen Fliesen. Aber auch jetzt hörte er nicht auf – was mich wiederum sehr aufgeilte! Es geht eben nichts über einen schwach besuchten Badnachmittag – wir waren jetzt sicher schon mehr als 5 Minuten ungestört.. Oder doch nicht ganz? Jetzt bemerkte ich leicht erschrocken, dass in der Brausekabine schräg rechts ebenfalls ein Mann mittleren Alters stand – und sein ausgefahrener Schwanz ragte eindeutig in unsere Richtung … Wann war er gekommen? Ok, ich hatte schon etwas mit geschlossenen Augen dagestanden, ehe mein Schwanz das erste Mal berührt wurde – da war er wohl schon dagewesen und hatte durch seine Schwanzoptik zu verstehen gegeben, dass es in seinem Sinne sei, was er da sieht…. Nach dem ersten Schreck ließ ich meiner Zeigefreudigkeit freien Lauf und genoß die Situation umso mehr – da hatte also jemand meinen Orgasmus mitbeobachtet – geil!
Die andauernde Wichsmassage und die neue Situation forderten ihren Tribut – mein Schwanz war immer noch hart – oder schon wieder? – und ich hatte den unbändigen Wunsch, dass das nicht aufhören möge.. Ich unterstützte die Wichsbewegungen durch eigenes Beckenwippen und – hörte das Geräusch der motorbetriebenen Schiebetür beim Eingang zum Duschraum. Mein Wichspartner machte blitzschnell zwei Schritte zurück und stand wieder gegenüber in seinem Duschabteil. Ich nahm meinen Schwanz nun selbst zur Hand und als ich bemerkte, dass der Neuankömmling zur anderen Seite des Duschraumes ging – also von uns nichts sehen konnte – trat ich nun einen großen Schritt nach vorne und rieb an meinem Schwanz weiter – stand so frei sichtbar in der Gangmitte. Was dem dritten Herrn augenscheinlich sehr gefiel – sein Schwanz machte nach wie vor keine Anstalten, der Schwerkraft zu folgen. Er fand die Situation offensichtlich ebenso erregend wie wir. Mein Wichspartner stand in seinem Abteil – und rieb unablässig weiter an seinem Schwanz – ich tat es ebenso an meinem – und nach einem sehr deutlichen Augenkontakt und einem weiteren Schritt griff ich zu der Stange unseres Beobachters und drückte sie herzhaft.. Er stöhnte kurz lustvoll, aber nicht zu laut auf – und ich begann, ihn ebenfalls zu wichsen, immer mit einem Auge Richtung Tür, um keine unliebsamen Überraschungen zu erleben.
Aber das einzige, was ich sah, war ab und an eine Schwanzspitze, die bei einer Abteilabtrennung auf der anderen Seite des Raumes zu sehen war (wohin der einzige Duschbesucher außer uns zuvor gegangen war), wenn sich der Schwanzträger entsprechend unter dem Brausestrahl bewegte.. waren denn heute alle geil in diesem Bad? Solche Tage gibt´s, sind aber selten – speziell im Winter…
Ich hatte eigentlich geplant, vom Bad in einen Saunaclub zu fahren – die Papillon-Bi-Sauna findet ihr im Netz, ist wirklich nett dort und immer mal wieder für ein Erlebnis gut – und daher (und auch wegen der ablaufenden Zeit) beendete ich meine Melkaktion und ging nach vor zu den Haken, wo mein Minislip und das Handtuch hingen. Zuerst trocknete ich mich mal genüßlich ab, dann zog ich mir den Minitanga an: vorne ein Beutel, hinten ein relativ schmaler Stoff und an den Seiten nur ein schmales Band, aber eben KEIN „echter“ String – und somit „Alltagstauglich“ ;-)
Der Beutel war nach wie vor mehr als gut gefüllt – hab ich schon erwähnt, das ich Cockgummis liebe? – und so stand ich dann unter dem Föhn, der auf dem Weg montiert ist, den alle gehen, wenn sie zur Schwimmhalle wollen – oder retour.
Der Tangasaum knapp oberhalb der Schwanzwurzel, der Schwanz selbst wohlgeborgen im Beutel erkennbar, keine Haare natürlich, wie es sich gehört – und die knappe Pobedeckung – das hat was! Die Blicke sind auch dementsprechend – wenn auch selten offen, sondern eher so von der Seite..;-) Allerdings muß ich sagen: ich bin ausreichend schlank für sowas, mit Bauch sähe es abgrundtief lächerlich aus - da würde ich wohl auch weite Schlabberhosen tragen..ggg Und es dauerte nicht lange, da kam von den Duschen…mein früherer Sitznachbar und in weiterer Folge Schwanzbearbeiter – und stellte sich auch beim Föhn neben mich.. meine Bademoden nebst Inhalt gefielen ihm wohl ausnehmend gut! Es dauerte natürlich auch entsprechend, bis ich meine Haare trocken hatte –und dann folgte eigentlich nur noch das übliche Garderobenprozedere: Kästchen auf, ausziehen, noch mal nachtrocknen und dann anziehen – wobei ich meist darauf achte, eine ungewöhnliche Unterhose zu tragen – entweder String mit Netz oder Formstange für den Schwanz oder beides..usw..
Tja, so wurde aus einigen abschätzenden Blicken ein durchaus zufriedenstellendes Duscherlebnis – und dass ich danach doch noch in den Club fuhr – das ist dann eine ganz andere Geschichte.. mal sehen, ob ich das auch mal schreibe…

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29.03.2020 11:12

Auszug aus einem Businesstrip

Hier ein Auszug einer wundervollen, leider bisher einmaligen Erfahrung… begonnen hat alles mit einer Geschäftsreise und einem üblichen gemeinsamen Abendessen. Am Tisch war es sehr nach Etikette und auch sehr freundlich bis spaßig und zur späteren Stunde gab es sogar ab und an den ein erotisierenden Spruch. Mir schräg gegenüber saß eine nette in sehr korrektem Businesslook gekleidete Dame die mich schon den ganzen Abend immer wieder etwas verzückt angesehen hat, bei den eher sexistischen Aussagen zu späterer Stunde waren Ihre Blicke dann doch etwas intensiver und länger als der übliche Augenkontakt. Soweit so gut, zu fortgeschrittener Stunde wurde der Geschäftstag dann auch beendet und wir Verliesen das Lokal. In meinem Hotelzimmer angekommen checkte ich noch ein wneig meine social media accounts und siehe da in einem der accounts gab es eine Anfrage der Dame die eben noch am Tisch saß. Ich war sehr überrascht und zögerte auch lange bis ich den Kontakt bestätigte und mich dann in die Dusche begab. Wie üblich vor dem Schlafen gehen nochmals schnell ein Check der accounts und siehe da auf einmal sah ich eine Nachricht auf eben den account mit lediglich einem einzigen . als Nachricht. Lange Rede kurzer Sinn es wurde noch ein interessanter Chat aus diesem angebrochenen Abend bis in die späten Stunden, übrig geblieben ist ein Termin für den nächsten Tag am Abend wo wir uns wieder zum Essen vereinbart haben, ich die Dame aber vom Hotelzimmer abhole, weil sie gerne mir Begleitung ins Lokal kommen würde. Nun ja gesagt getan, am nächsten Abend klopfe ich am Hotelzimmer und die Dame öffnete mir, ehrlich zugegeben sie war sehr nett und erotisch jedoch korrekt gekleidet, sehr elegante Nylons in wunderschönen Heels einen passenden Rock kurz über die Knie und einem sehr schönen nicht altäglichen sexy Oberteil, und bat mich noch 2 min im Vorraum zu warten. Nur was dann geschah mit dem rechnete ich nicht. Sie ging kurz ins Bad um sich noch frisch zu machen, als sie retour kam merkte ich den sehr angenehm intensiven Geruch Ihres Parfüms, doch sie hatte einen dunklen Seidenschal in der Hand und hielt diesen vor mir hin und ohne Worte dürften wir uns verstanden haben, keiner von uns hat nur ein Wort gesprochen, sie legte mir den Schal um den Kopf und verband mir die Augen. Unglaublich wir erotisch diese Situation war und wir gut der Schal duftete. Nun ich stand mit verbunden Augen im Vorraum eines Hotelzimmers und wusste doch, sovermutete ich selben Gedanken, nicht was passierte, ich hörte nur wie sie wieder den Raum verlies und mich hier stehen lies. Irgendwie komisch aber auch sehr erototisch, nach gefühlt 3-4 Minuten hörte ich wieder Ihre Schritte in Richtung Vorraum und merkte dann auch am angenehmen Geruch das sie schon nahe bei mir war. Vorsichtig nahm sie meine Hand und führte mich zu einer Mauer, oder Tür und ich durfte mich mit beiden Hände nach vorne an die Tür leicht anlehnen und sie spreizte leicht meine Beine und ich spührte sie nah hinter mir. Keiner sagte ein Wort, irgendwie sehr komisch aber geil. Nach einigen Sekunden spührte ich dann wie ihre Hände meine Schultern berührten und Sie meinen Rücken streichelte bis nach unten zu den Beinen und wieder hoch, bis sich dann doch mal die Hände zwischen meinen Beinen verirrten und sie einfach zupackte und auch leicht dabei stöhnte, es dürfte ihr sichtlich Spaß machen sich an mir aufzugeilen und ehrlich auch für mich was es der Wahnsinn. Ich merkte nur wie Sie von hinten zwischen meine Beine fasste und mich einfach sehr angenehm aber doch sehr bestimmend ausgegriffen hat, bis auch ich leise zu stöhnen begann. Nur dieses Erlebnis dauerte nicht lange an und schon waren Ihre Hände weg und auch sie verlies den Raum. Als Sie dann wieder retour kam, wurde ich von ihr ganz ausgezogen und stand mit verbunden Augen ganz nackt vor Ihr, sie spielte ein wenig an mir und an den Nippeln es war soo geil das ich wirklich schon tropfte ohne das sie auch nur ankam. Sie führte mich in einen weiteren Raum und bat mich zu setzten, und streifte mir etwas über die Beine, später wusste ich es waren Strümpfe. Sie legte mich auf den Rücken spreizte meine Beine und setzte sich über meine bestrapsten Oberschenkel und begann daran zu reiben, leider konnte ich noch immer nichts sehen aber ich spührte wie nass ich wurde und damit meine ich nicht feucht, mein Oberschenkel war ganz nass, sie dürfte sich tatsächlich ihren ersten Orgasmus an meinem Oberschenkel geholt haben und dabei an meinen Eiern und Schwanz gespielt zu haben. Beachtlich dabei ich hörte keinen Laut nur ein leises Stöhnen. Sie spielte an meinen NIppeln, die wirklich schon sehr sehr steif und erregt waren und ich spürte einfach wie geil ich schon war und ab und zu geilte sie sich auf indem sie mich ausgriff und ein wenig meinen Schwanz knetet und rieb. Die Dame setzte mich wieder auf und beugte mich nach vorne, d.h ich war jetzt auf allen Vieren vor ihr auf einer Bank und sie spreitzte meine Beine und ich kniete vor ihr. Ich merkte wie ihre Hände von hinten zwischen meine glitten um mein Gehänge so richtig spüren zu können, ach war das ein geiles Gefühl, echt unglaublich, sie knetete sehr bestimmt und hart aber doch mit Gefühl es war einfach gerade noch auszuhalten und sehr sehr geil. ich merkte nur das auch ihre Hände bereits nass waren woher auch immer und ab und zu lies sie einen Finger in meinem Mund verschwinden. Wir hatten echt noch einen langen und ausgiebigen Abend für mich ein unvergessliches Abenteuer,…….. möchtest du oder ihr etwas weiter erfahren meldet euch doch und wir plaudern oder probieren es selbst mal aus. Wahnsinn.

Nur fuer Mitglieder
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29.03.2020 09:07

Meine Geschichte

Meine Geschichte geht weiter.
Nach ein paar Jahren wollte ich nicht
mehr in einem Massage Salon arbeiten.
Ich arbeite, wieder in meinen Beruf.
Dann vor 2.Jahren, fing ich mit
Hausbesuche Wien an.
Bin zufrieden.
Freue Mich auf ein Wiedersehen,
Nach der Coronavirus Krise.
The Best Golden Hands of Vienna.

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8

Samstag, 28.03.2020

28.03.2020 18:17

Schon lange her - 5

Als Chris mitbekam, wie herrlich der Sex für mich mit ihm ist und er mir was ermöglichte, weil er so lange bumsen kann, was ich noch bei keinem hatte, machte ihn das sehr stolz. Wir lagen nebeneinander und liebkosten uns, da sagte er:“ Es ist so schön mit dir!“ Das freute mich und ich gab das zurück. Dann musste er schon aufstehen und ich machte ihm ein Frühstück. Als er unter der Dusche stand betrachtete ich ihn und konnte mich nicht sattsehen. Das merkte er und fragte, ob irgendwas sei. „Nein, ich sehe dir nur zu,“
Beim Frühstück sprachen wir noch einmal über den Sex, den wir vorher hatten und er sagte wieder :“Das war so geil und toll, das wir beide einen Orgasmus beim Bumsen hatten.“ Ich konnte ihm nur beipflichten.
Am Montag gingen wir dann zur Aidshilfe und danach meinte Christian:“ Ich hab mir das irgendwie unangenehm vorgestellt , aber da waren Menschen jeder Altersgruppe und aus jeder Schicht.“ Ich war schon mal dort, deshalb war es für mich nichts Neues. Eine Woche später sollten wir wegen dem Befund wieder kommen. Nachdem ich die letzten Monate nur mit Gummi und er überhaupt keinen Sex hatte, brauchten wir nur mehr einen negativen Befund und wir könnten die Verhütung lassen. Darauf freuten wir uns schon.
Gleich als wir wieder nachhause kamen stürzten wir uns sofort auf die Couch und griffen uns aus. Er massierte mich zuerst und forschte meine erogenen Zonen aus und wir waren überrascht, wo die überall waren. Der Po und in den Kniekehlen, ober den Achseln und noch einige mehr. Dann biss er in meinen Nacken, darauf fuhr ich sehr ab. Als ich mich umdrehte, wollte er sich sofort zu meiner Süssen begeben, doch das ließ ich nicht zu. Von oben nach unten, klärte ich ihn auf. Sicher gab es Tage, da wollte ich gleich geleckt werden, aber nicht heute. Zuerst küsste er mich zärtlich und weiter zu meinem Dekolletee , die Brustwarzen liebkoste er mit den Lippen , weiter über den Nabel , die Innenflächen von den Oberschenkel und dann die Muschi. ER saugte meine Klit in seinen Mund und zog daran, das machte mich heiß. Nachdem ich schon sehr feucht war, hörte man ihn schmatzen. Meine Geilheit war so weit fortgeschritten, dass ein Orgasmus schon in Reichweite war, daher bat ich ihn aufzuhören und mir seinen Steifen in meine Lusthöhle zu schieben. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und schon spürte ich den Harten. Chris ging es langsam an. ER zog den Prügel so weit hinaus bis nur mehr die Eichel drinnen war. Mit der spielte er sich , ein Stück hinein und wieder hinaus. Plötzlich war es aus. Er bewegte sich nicht mehr und selbst dieses Gefühl machte mich wuschig. Aber dann ging es weiter , tief hinein. Nachdem ich ihn noch tiefer spüren wollte, sagte ich: “Moment !“ Schob ihn weg und ging in die Doggy Stellung, die kannte er überhaupt nicht.
So kam er noch weiter in meine Muschi und er fickte los. Das gefiel ihm, was ganz anderes einmal. Chris zog seinen Schwanz wieder weit heraus und tief hinein. Ich stöhnte laut. So konnte ich mit dem Finger sehr gut meine Klit streicheln und rubbeln. Die Erregung hatte uns beide sehr stark im Griff und ich gab den Rhythmus an. Wenn es ihm zu schnell wurde hielt er mich einfach an. Ich merkte, dass er bald zum Höhepunkt kommen würde und da wollte ich mithalten. Also rubbelte ich immer fester und dann konnte ich es nicht mehr stoppen. Wie eine Woge rollte der Orgasmus an und dann kam es uns beiden zu gleich. Das war ein Stöhnen und zucken und jammern. Meine Perle tat schon weh, so fest rubbelte ich, aber ich konnte nicht aufhören. Der Höhepunkt nahm kein Ende und ich drückte meinen Unterleib ganz fest gegen ihn. Erschöpft lösten wir uns von einander und lagen fertig auf der Couch. Da spürte ich, dass der nächste Orgasmus kam und wollte wieder reiben, da war Chris schon mit seinem Mund unten und leckte mich, bis auch dieser Höhepunkt zu Ende war.
Doch es hörte nicht auf, denn schon der dritte rollte über mich und Christian leckte weiter. Dann schob ich ihn weg und sagt“ AUS!“ Als ich aufstehen wollte, war ich ganz benommen und die Beine schwach.
Chris lag entspannt und glücklich auf der Couch und lächelte mich befriedigt an. „Ein Wahnsinn, du bist ein Wahnsinn. Wir machen Sachen, die ich nicht kannte, geschweige denn gemacht hatte. „Sag einmal, was hast du mit deiner Ex gemacht?“ wollte ich wissen „Nicht viel !“meinte er .
Nach der Dusche gab es was zu Essen. Wir sprachen noch über unseren Sex und dass ich nie zu hoffen wagte, jemals einen gemeinsamen Orgasmus zu haben. Herrlich, dachte ich mir.
Dann kam das Wochenende, und wir wollten zum See fahren . Ich wartete am Bahnhof, von wo er gleich von der Firma kam. Die Fahrt dauerte nur 40 Minuten. Allerdings hatten wir dann noch einen Fußweg von cirka 30 Minuten vor uns. Wir gingen bei der Hauptkasse rein und so konnte ich ihm voller Stolz meinen Lieblingssee präsentieren. Der gefiel ihm schon mal sehr gut. Als wir dann hinten beim Mobilheim waren, freute er sich mitgekommen zu sein. Nach dem ausräumen, gingen wir zu dem Grund von meinem Bruder, der auf seiner Hollywoodschaukel saß und in ein Buch starrte.
ER freute sich sehr uns zu sehen., denn das mit seiner Frau konnte er nicht verkraften und da war jede Abwechslung gut. Die beiden fanden sich gleich sympatisch und wir verbrachten den Abend miteinander. In dem Mobilheim gab es einen kleine Schlafkoje mit einem Doppelbett. Dort schliefen wir. Draußen im Wohnbereich hatten wir noch eine ausklappbare Bank, auf der mein Bruder schlief. wenn er da war.
Wir schliefen beide nicht sehr gut und ich wichste ihn damit er müde würde. Das war dann auch so. Ich hatte weiterhin meine Einschlafprobleme. In der Früh wusste Chris zuerst nicht wo er war, bis es ihm wieder einfiel. „Gehst du mit zum Bäcker,“ fragte ich ihn. ER wollte alles hier kennen lernen, daher kam er mit.
Bei meinem Bruder machten wir halt, vielleicht braucht er auch was, dachte ich mir. Aber der war schon lange selber vorne. Das Geschäft war gerade nicht viel besucht, daher kamen wir schnell dran. Zurück machte ich den Kaffee und Chris deckte den Tisch in der Sonne. Das liebten wir beide. In der Natur zu frühstücken. „Wenn du in der Sonne liegen willst, dann musst du das gleich machen, denn in einer Stunde ist sie weg und kommt erst wieder Nachmittag.
Ich stellte ihm die Liege auf und er nahm die Zeitung und legte sich auf das Bett. Immer wieder schickte er mir Bussi wenn ich vorbei ging. Das Wochenende verging wie in Flug .Auf dem Weg zum See trafen wir den älteren Sohn von meinem Bruder und dessen Familie. Und vorne lag der jüngere Neffe mit seiner Freundin. Außerdem war auch noch die Exfrau von meinem Bruder anwesend.
So hatte Christian auf einen Schlag meine halbe Verwandtschaft kennen gelernt. Chris wurde sehr freundlich aufgenommen und auch ihm waren alles sympatisch. Am Sonntag Abend fuhren wir mit meinem Bruder nach Wien. Er bedankte sich bei uns, dass er sich wieder ausheulen konnte und hoffte, dass er uns nicht auf die Nerven ginge. Wir setzten Christian bei seiner Wohnung ab und mich brachte er noch zur Ubahn. „Der Chris ist ein ganz lieber. Sagte er noch, bevor ich ausstieg.












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9
Kommentar von stupsi69 (49)

Wirklich tolle Geschichte. Gut geschrieben.



28.03.2020 08:24

Meine Geschichte

Meine Geschichte
Ich kann Mich sehr gut erinnern, ich hatte einen
Sehr netten Gentleman, der war damals schon
Etwas Reifer, und hat mich von Anfang an,
Wie eine Lady behandelt.
Seitdem stehe ich auf Reife Herren, die wissen,
Wie man eine Frau verwôhnt.
Und das ist bis heute so, es gibt Ausnahmen,
Aber das ist sehr Selten.
Und das ist bist heute so.
Ich bevorzuge Reife Herren, die
Echte Gentleman sind.
Morgen mehr.

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8
Kommentar von thom2010 (48)

Wart mal ab - das wird noch besser, Franky!


Kommentar von franky335 (50)

Wie gut das zu lesen.. Drum.. Bin ja schon etwas reifer.. @shoona ggg


Kommentar von shoona (31)

Ja stimmt, reife Männer sind echt geil!



28.03.2020 08:13

Meine Geschichte

Meine Geschichte geht weiter.
Ich arbeitete Ca 2. Jahre in einem
Massage Salon in Baden

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Kommentar von thom2010 (48)

Oh, wie aufregend!




Freitag, 27.03.2020

27.03.2020 15:31

Zur Abwechslung mal Literatur


……..»Verteilen wir uns,« sagte Eisenherz. »Du, Schwester, lege Dich auf dieses Bett und Kettenbrecher soll ihn Dir hineinstecken. Justine soll mit gespreizten Beinen ober der Dubais hockend, ihre Scheide Kettenbrecher nähern und ihm in den Mund pissen. Ich kenne seine Wünsche.« – »Teufel, ja,« sagte der geile Bock, indem er sich rasch an das Loch der Dubois heranmachte, »es gibt für mich keinen größeren Genuss, und ich danke Dir, dass Du daran gedacht hast.« Er steckte sein Glied hinein, es wurde gepisst, er entlud und Obdachlos ging an die Arbeit. »Während ich Deine Schwester ficke,« sagte er zum Befehlshaber, »halte mir dieses Lumpenweib vor Augen.« Man tat es, und er schlug mit der flachen Hand bald auf die Wangen, bald auf die Brust Justines. Manchmal küsste er sie auf den Mund und biss ihr in die Zungenspitze, dann wieder rieb er ihr die Brustrosen derart, dass sie …..

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Kommentar von schreckschraube (65 + 61)

Und da habe ich doch bei der ersten Zeile glatt gedacht, es kommt ein Auszug aus dem Mittelalter-Comic "Prinz Eisenherz" - na, weit gefehlt! :-)


Kommentar von sue_i_cide (44)

Ich muss mir doch glatt mein Buch suchen.. Und wieder einmal lesen.. Danke für die Erinnerung


Kommentar von franziskam (50)

Der Marquis!



27.03.2020 10:13

Anjas Cuckold (aus dem gleichnamigen E-Book)

Anjas Ehemann Paul sollte sehr bald erfahren, was das konkret bedeutete. Am Mittwoch waren Jürgen und Jahn bei ihnen zum Abendessen geladen. „Um den beiden die Mühe des Heimfahrens zu ersparen“, hatte Anja ihnen angeboten, je eines der ungenutzten Zimmer im Haus zu beziehen und über Nacht zu bleiben. Der Sinn des ganzen wurde Paul schlagartig klar, als der die Zeilen las, die er in ihrer Handschrift auf seinem Bett vorfand. Nun gut, er würde sein bestes geben, die Rolle auszufüllen, und sich auf die Sache einlassen.

Um 19 Uhr trafen die beiden ein, in eleganter Freizeitkleidung. Paul war ganz in schwarz, wie Anja es gewünscht hatte, sie selbst trug einen schwarzen glatten Minirock, dazu schwarze Strümpfe und Heels und eine weiße Bluse, die deutlich erkennen ließ, dass ihre kleinen festen Brüste keinen BH brauchten. Sie hatte das Mädchen engagiert, das bei ihnen aufräumte, um ganz für ihre Gäste da sein zu können. Beim Aperitif im Stehen auf der Terrasse wurden Du-Wörter ausgetauscht, für das Abendessen war es aber dann draußen doch zu kühl, Anja bat im großen Wohnzimmer zu Tisch. In den Pausen zwischen den Gängen ließ sie es sich nicht nehmen, kleine Einlagen auf dem Klavier zu spielen, was die drei Herren mit höflichem Applaus bedachten, ob der nun mehr ihren pianistischen Künsten oder ihrer perfekten Selbstinszenierung galt, ließ sich nicht eruieren.

Durch den Alkohol wurde die Stimmung gelöster, bald plauderte man ungezwungener, zwischen den Herren gab es genug berufliche Berührungspunkte, das Gespräch am Leben zu halten, wozu auch Anja beitrug, die die Herren mit Fragen und Zwischenbemerkungen zu halbernster Balz aufstachelte. Sie war in ihrem Element. Doch gegen 22 Uhr hörte sie nach und nach damit auf, das Gespräch plätscherte nur mehr, aus unterschiedlichen Gründen machte sich Unruhe bei den Herren bemerkbar. Anja, die ein untrügliches Gespür für Inszenierung hatte, verkündete: „Meine Herren, ich habe noch eine kleine Überraschung für euch. Wenn ihr mich bitte einen Augenblick entschuldigt? Im Hinausgehen löschte sie noch das Licht im Wohnzimmer, die Herren verblieben im Schein schwacher Wandleuchten im Bereich des Esstisches. Paul schluckte, er wusste ja, was jetzt kommen würde.
Ein paar Minuten später ging ein Spot langsam wieder an, der auf das Klavier gerichtet war. Der Vorhang hinter dem Klavier war weggezogen, dahinter konnte man im schwachen Licht von Wandleuchten Matratzen, Kissen und Decken auf dem Boden erkennen. Doch im Vordergrund stand sie, Anja. Statt Rock und Bluse trug sie nur mehr ein hauchzartes Negligé am Körper, im weichen Scheinwerferlicht war ihr nackter Körper darunter deutlich zu erkennen. Die Herren starrten sie an. „Na, Burschen, kommt näher“, sagte sie, mit unbeschreiblich erotischem Schmelz in der Stimme. Als die beiden sich in Gegenwart von Paul immer noch nicht rührten, setzte sie nach: „Nicht so schüchtern, ihr habt mich alle drei schon gehabt. Wieviel Einladung braucht ihr noch?“ – „Bitte, nach euch.“ Paul schaffte es, einigermaßen klar zu sprechen, als er die beiden an den Schultern nahm und in Anjas Richtung schob. Jahn und Jürgen sahen einander an, dann Paul, doch dann begriffen sie, dass es Anja und wohl auch Paul ernst war mit der Aufforderung. Erst zögernd, dann immer forscher griffen ihre Hände nach Anja, die eine regelrechte Show daraus machte, sich vor und auf dem Klavier unter den Berührungen zu winden.

Paul saß auf der Klavierbank, wie es vereinbart war. Er dachte an „Eyes Wide Shut“: wenn er Klavier spielen könnte, hätte er jetzt … So drang gedämpfte Klaviermusik aus Lautsprechern. Während sich das Treiben der ménage à trois auf die Spielwiese verlagerte, während er mit einer seltsamen Mischung aus Erregung und Teilnahmslosigkeit zusah, wie sich seine Frau (seine Frau!) unter den Berührungen der Männer wand, Penisse in den Mund nahm und sich penetrieren ließ: Währenddessen versuchte er, die Stücke zu erkennen, ein Mix aus frühen Aufnahmen Anjas: Erik Satie, Gabriel Fauré, Claude Debussy, Philip Glass. Die Zeit floss dahin, und er erwachte wie aus einer Trance, als er Anjas Stimme hörte: „Ich danke euch, meine Freunde, doch jetzt wird euch Paul zu euren Zimmern bringen. Wir haben noch eheliche – Pflichten – zu erfüllen.“ Paul war den beiden behilflich, als sie etwas linkisch ihre Kleidung zusammensuchten, führte die beiden zu ihren aneinander angrenzenden Zimmern und wünschte ihnen eine gute Nacht. Dann kehrte er zu Anja zurück.

Sie lag genauso da wie damals. Die Beine offen, rauchend, schaute ihn ruhig an. Er legte rasch seine Kleidung ab und kam zu ihr auf die Spielwiese. Sie dämpfte die Zigarette aus, deutete auf ihre Vagina. „Na wie ist es. Wenn du nicht schlammschieben willst …“ Er hatte das Wort zwar noch nie gehört, aber er wusste intuitiv, was sie meinte. Jetzt war der Augenblick gekommen, wo er sich überwinden musste. Sein eigenes Sperma war eine Sache … Die Abscheu währte nur kurz, dann begann seine Zunge ihr Werk, das mit einem langen Orgasmus Anjas endete. Erst als dieser verklungen war, zog sie ihn auf sich.

Aus: Anjas Cuckold (Clifford Chatterley, Verlag BoD), soeben als E-Book erschienen

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27.03.2020 08:59

Massage 2..

Nun war ich an der Reihe denn.. Wie du mir so ich dir..
Ich sagte Carolina dass ich sie jetzt auch massieren möchte und ich das auch darf... Sie sah mich an und sagte nur.. Ja gerne.. Aber nicht nur an einer Stelle..?!
Lass dich überraschen...
Ich begann damit dass ich ihr das nichts auch noch vom Körper streifte.. Noch schöner dieser Anblick.. Das sage ich euch.. Beine sehr fest.. Die in einen schönen runden Übergang zum Becken und sich wieder zur Teilie verjüngten.. Kleine Hüftröllchen unterbrachen sie, jedoch ist dies sehr schön anzusehen wenn sie fest sind.. Ein glatter Rücken mit dem an der Seite sich abzeichnrnden Brüsten die Hervor quollen ein super schöner Anblick... Und das war erst die Rückseite.. Ich begann dMit dSs ich sie an den Fesseln zu massieren begann und ich ihr ein mhh entlocken konnte.. Du machst das gut.. Sagte sie.. Ich nahm ihre Füße und massierte durch die Zehen und am Rist und merkte unter meinen Händen wie sie sich weiter entspannte..
Auch die Oberschenkel durften gekonnt massiert werden und ich sah wie sie ihre Beine ein wenig auseinander legte.. So mancher würde meinen aber jetzt rein ins Vergnügen.. Die Damen werden es mit wohlwollen begrüßen dass dies nicht der Schlüssel für das grapschen an ihrer Vulva ist..
Ich streiche an den pobacken hinauf zum Rücken und streiche ihr bis zum Nacken hinauf.. Ich beuge mich zu ihr und flustere ihr ins Ohr.. "mach ich das gut.?" ihrem nicken zu folge tat es dies und ich fuhr fort dass ich ihren Hals nun gut durch meine Finger gleiten ließ.. Oder umgekehrt.. Mit gewissen Druck und mit Daumen bis hinauf zu ihren wallend schwarzen Haar und auch die Kopfhaut ein wenig massierte. Nun schaltete mein Kopfkino ein und wurde von meinen Bildern übermannt.. Im wahrsten Sinne.. Ich nHm viel Öl und wanderte wieder nach unten zu ihrem glatten pobacken und kümmerte mich sehr lange um sie wobei ich immer weiter ins Zentrum vordrang.. Mit beiden Händen die Daumen nach innen gerichtet laaangsam an den pobacken hinunter an den Innenseiten der Oberschenkel und auch die Berührung der äußeren schamlippen spürte ich dass sie will dass ich sie noch intimer berühren sollte. Was mir das heben des Becken nochmals bestätigte..
Das ist aber noch zu früh dafür.. Ein bißchen wollte ich auch mit ihr spielen und sie dazu zu bringen sich weit zu öffnen..
Mit einem Klps auf ihren Po kopierte ich ihre Technik und befahl ihr sich umzudrehen..
Sie machte das willig und legte sich auf den Rücken und ließ die Beine weit geöffnet mir den Blick auf ihre Muschi gewähren. "gefällt sie dir" fragte sie und ich bejahte dies.. Jedoch nahm ich ihre Beine und legte sie zusammen sodass ihr Schenkel aneinander lagen. Das entriss ihr ein Lächeln und fragte mit spitzer Zunge ."noch immer zu früh?" Ich beuge mich Abermals zu ihr runter um flüsterte "lass dich überraschen..
Ichsahm mir diesen wohlgeformten Körper genau an (erotische Körper müssen nicht dürr sein) ich denke auch dass sie au h meine errektion wahrnahm und meine Lenden berührten.. Ohh Gott ich muss stark sein um nicht über sie herfallen zu müssen..
Ich begann wieder an ihren Füßen und hinauf zu ihren Beinen und ich sparte Uch nicht mit Öl dass sich noch schöner anfühlt als es schon ist. Wieder am Becken hinauf zum Bauch.. Und jaaaa zu meinen zwei Lieblingen ihre schönen nicht sehr großen aber wohl geformten Brüsten die trotz ihres Alters nicht hingen.. Ich streichelte an den aussenseiten ohne ihre Nippel zu berühren.. Den Hals hinauf.. Ohh welch Anblick.. Ich musste sie küssen.. Und beugte mich wieder hinunter und küsste sie am Hals.. Mehrmals um auch meinen Atem auf ihrer Haut spüren zu lassen.. Sie stohnte ein wenig auf.. Ich erhob mich wieder und glitt wieder über ihre Brüste und hinunter zum Becken. Nun stieg ich auf die liege kniete mich über ihre geschlossenen Beine um zu spüren wenn sie sich öffnen will und sie druck auf meine Schenkel machte um sich zu öffnen. Ich nehme eine Menge Öl und ließ es über ihren Bach laufen.. Ich Strich wieder über den Bauch zu ihren Brüsten und diesmal nahm ich die Nippel zwischen meine Finger und maskierte bis sie hart wurden.. Caroline hatte die Augen geschossen den Mund leicht geöffnet mit einem Lächeln.. Das ermutigte mich zu einem weiteren Schritt.. Ich beugte mich nach oben und sagte jeweils kurz an ihren Nippel und spürte genau den Druck an meinen Beinen den ich schon erahnte.. Jedoch gab ich nicht nach. Ich massiert weiter.. In die Mitte zum Bauchnabel hinunter zu ihrem Lust Dreieck dass glatt mit einem kleinen schwarzen Schamhaar Streifen bewa hsen war.. Sonst gaaanz glatt.. Ich nahm mir nun Zeit für diese erotische Gegend.. Becken Vulva.. Und der Druck Der immer stärker wurde und ich mich noch immer wiedersetzte dass ihre Beine auseinander zu schlagen und ihre Scham voll zu sehen.. Wie feucht oder nass sie schon wäre.. Ich glitt mit einer Hand zwischen ihre Schenkel und sie stohnte immer lauter..
Man sollte es nicht zu lange hinaus zögern... Sonst schwenkt die Lust in Ärger um.. Ich sah schon ein wenig wie sich ihre Stirn runzelte.. Als stand ich auf und kniete mich anschließend zwischen ihre Beine die nun das Tolle Ganze erscheinen lässt. Ich sah das glitzern ihrer Lust auf ihren Schamlippen dass mich sehr erhärten ließ..ich nahm die Hände und streichte von oben am schamhaaransatz hinunter wobei sich ihre Schenkel weiter öffneten und ich nach unten glitt.. Ich öffnete mit meinen Finger ihre Schamlippen und legte ihre Klitoris frei und mit der anderen Hand streichelte ich drüber und hinunter zur Öffnung ihres Lust Zentrums.. Ich schob einen Finger rein.. Sie duftet herrlich nach Frau.. Mmh (ich glaub ich hab gesabbert) die Beine angewinkelt massierte ich heftiger ihre klit.. Zwei Finger in ihrer Vulva und ich spürte ihr innerstes wie es sich zusammen zog und sich wieder öffnet.. Carolines stohnen wurde immer lauter und ich sHewie ihr Gesicht immer lustvoller wurde und ich sie immer schneller sich zu meinen Finger bewegte ich spürte sie unter meinen Händen wie sie dem Orgasmus entgegen fiebert und ich empfand sehr große Lust ihr beim Kommen zuzusehen, das zucken und beben.. Das keuchen. Ohhjaa schrie sie vor Lust.. Und hielt meine Arme fest.. Ich spürte das zucken und wie ihr Orgasmus verflachte und sie entspannter wurde... Sie zog mich auf sich.. Ich küsste sie innig auf den Mund den sie erwiderte.. Ich flüsterte ihr "DANKE dass ich dich spüren durfte" ins Ohr. Caroline flüsterte "aber jetzt will ICH dich in mir SPÜREN... ;o))
Aber das ist eine andere Geschichte..

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27.03.2020 07:02

Meine Geschichte

Meine Geschichte,
Ich hatte im Laufe der Jahre Viele nette
Gentleman.
Gab auch Komische, aber die machte ich
Nicht mehr.
War in verschiedenen Massage Salons.
Dann kam mein erster Hausbesuch,
War ein sehr Netter Reifer Gentleman,
Der wusste wie man eine Frau verwôhnt.
War einfach sehr geil.
Ich hatte den netten Gentleman, ein paar
Jahre.
Sage danke.
Und ich mache auch in Zukunft, keine
Komischen Herren.
Morgen mehr.

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Kommentar von shoona (31)

Und wenn er nicht verstorben ist, so lebt er auch noch heute!




Donnerstag, 26.03.2020

26.03.2020 23:01

Die Reife Herrin II



Dem ersten Treffen folgten dann regelmäßige geile Treffen bei ihr so alle vierzehn Tage. Ich fuhr zu ihr und sie benutzte mich nach Lust und Laune. Eines Tages sagt sie sie wolle mich wieder Im Cafe treffen, wo wir uns persönlich das erste mal getroffen hatten. Ich dachte, kein Problem , vielleicht möchte sie einfach mal nur plaudern. Natürlich war ich pünktlich dort und gleich darauf kam auch sie.
Wir plauderten nett drauflos, scherzten – inzwischen verstanden wir uns abseits unserer Spiele auch schon gut. Es war ein Nachmittag, wenige Leute, meist ältere im Cafe. Zwei Tische neben uns saß eine fesche Dame im alter meiner Herrin und las die Krone.
Plötzlich griff die Herrin in ihre Handtasche legte einen Plug und einen Slip auf den Tisch und sagt: „Geh auf das WC steck dir den Plug in den Arsch und zieh den Slip an“ . Ich dachte ich versinke vor Scham im Boden, griff so schnell ich konnte nach Slip und Plug , damit ja niemand etwas bemerkt hielt es unter dem Tisch und tat wie mir befohlen. Mit hochrotem Kopf ging ich an den Tischen vorbei und eilte aufs WC.
Der Plug hatte ca. 4cm Durchmesser und mit etwas Spucke ging er relativ leicht hinein (die Herrin hat meine Rosette ja immer trainiert), dann zog ich den Nylonslip an und ging zurück an den Tisch. Ich schämte mich so, weil ich dachte das Ganze Cafe wüsste was unter meiner Hose los war. Nachdem ich gezahlt hatte gingen wir in ihre Wohnung.
Ich zog mich im Vorzimmer um und bald war ich als Schwanznutte wieder fertig. Die Herrin saß auf dem Sofa und inspizierte den Sitz des Plug. Dann band mir die Herrin ein weißes Kellnerinnen-Schürzchen um.
„Das gefällt meinem Leckhund wenn er was in seiner Arschfotze hat, oder“ ? „Jawohl Herrin“. Sie befahl mir zwei Gläser und den Sekt aus dem Kühlschrank zu holen und aufzumachen.
Als es an der Tür läutete fiel mir fast die Flasche aus der Hand. Die Herrin öffnete und es war die Frau vom Nachbartisch aus dem Kaffeehaus.
Die beiden Damen setzten sich auf das Sofa und die Herrin befahl mir mich zu präsentieren indem ich vor ihnen drehen musste und auf und abgehen wie am Strich.
„Das ist mein geiler Leckhund, von dem ich dir erzählt habe, Gitti, na was sagst du dazu ?“ Für die Freundin war es sicherlich auch was Neues , denn sie wirkte etwas überrascht. Dann sagte sie : „ Na du lässt es dir halt doch gutgehen“. Die Herrin befahl mir Platz zu machen, d.h. auf allen vieren vor ihnen zu knien. Dann legte sie mir das Halsband und die Leine an. Und führte mich auf allen vieren im Kreis durch das Wohnzimmer. Dann hob sie meinen Minirock hoch und sagte: „Schau wie brav er sich den Plug in die Arschfotze gesteckt hat das geile Hündlein, so ist es gut“. „Scheint ja sehr gehorsam zu sein, dein Hundi „ taute Gitti auch langsam auf.
Nun befahl sie mir zu hecheln und führte mich langsam zu ihrer Freundin. „ Ich glaube der Hund hat was erschnüffelt, spreiz mal deine Beine Gitti“. Die Freundin trug schwarze halterlose Strümpfe und einen schwarzen Nylonslip unter dem Rock. Schon presste ich meine Nase gegen den Slip und leckte mit der Zunge am geilen Stoff der schon schön nass war. Sie begann leicht zu stöhnen und die Herrin genoss den Anblick von uns beiden.
Gitti war auch schon jahrelang Witwe und hatte seit dem Tod ihres Mannes keinen Sex mehr gehabt und auch keinen wollen, bis sie von meiner Herrin hörte wie sie sich das Witwendasein mit einem Sexsklaven versüßte. Aber so etwas traute sie sich nicht also machte ihr die Herrin den Vorschlag ihren Leckdiener einmal auszuprobieren. Darum auch das treffen im Kaffeehaus, denn dann hätte sie unbemerkt einfach sitzen bleiben und dann gehen können, wenn ich ihr nicht gefallen hätte.
Nun zog ich ihr den Slip aus und begann sie an der Fotze zu schlecken, die wirklich schon herrlich nass und schleimig war. Dann begann ich den Kitzler zu lutschen und sie wurde immer lauter „ Oh ist das geil, herrlich bitte schleck weiter“. „ Stopp“ sagte die Herrin, „das Hundi braucht noch was“ und sie zog mir den Plug aus dem Arsch und steckte mir dafür einen Vibrator in den Arsch mit dem sie mich nun fickte. Ich war wie von Sinnen und schleckte Gitti nun richtig fest und wild, dann wieder langsam und ganz zart am geschwollenen Kitzler und dann spürte ich das Beben kommen, schob ihr einen Finger in die Fotze und einen in den Arsch und schleckte sie bis sie sich in Strömen ergoss und ich schluckte von dem herrlichen Saft soviel ich konnte.
Nun setzte sich die Herrin neben sie spreizte die Beine und befahl mir nun sie zu schlecken. „Komm mein geiler Leckhund mach es deiner Herrin jetzt du geile Lecksau“. Gitti zog die Schamlippen der Herrin schön weit auseinander dass ich sie richtig tief lecken konnte bis es auch ihr kam und sie mich auch vollspritzte. Da lagen sie nun entspannt und befriedigt vor mir und ich war soo geil und befriedigt und stolz, obwohl ich natürlich noch immer nicht gespritzt hatte und mein Schwanz steinhart war, verstärkt durch einen Schwanzring, den ich immer tragen musste.
Als Gitte pinkeln musste sagte die Herrin, sie soll mich an der Leine mitnehmen damit ich sie dann sauberlecke , was ich natürlich liebend gerne tat. Ich genoss es, die letzten Tropfen von ihrer behaarten Muschi zu lecken und schleckte sie tief sauber.
Als wir zurück im Wohnzimmer waren sagte die Herrin „ Was machen wir mit dem Hundi, sein Schwanz ist noch ganz hart, soll er vor uns wixen ?“Nein“ sagte Gitti, „schade darum, ich denke der Schwanz hat die richtige Größe für meinen Arsch, ich will ihn im Arsch spüren“ . Das hätte ich jetzt am wenigsten erwartet aber es machte mich natürlich noch geiler als ich sowieso schon war. Sie drehte sich um und kniete nun auf der Couch , ich begann ihr Arschloch zuerst zu schlecken und zuerst mit einem und dann zwei Fingern zu dehnen wobei sie schon wieder geil zu stöhnen anfing. Dann setzte ich den Schwanz an ihrer Rosette an und schob ihn vorsichtig immer weiter hinein. Ganz drinnen bewegte ich ihn nur ganz wenig , sie stöhnte vor Geilheit . Dann begann ich mit leichten Stoßbewegungen bis sie fast schrie: „Ja fick mich , fick mein geiles Arschloch du Sau“ . Ich verlor fast den Verstand vor Geilheit und fickte sie heftig bis wir beide zusammen kamen und ich ihr die ganze Ladung in den Arsch spritzte . Nachdem ich meinen Schwanz herausgezogen hatte rann der Saft aus ihrem Arschloch und tropfte auf den Boden. „Komm , schön brav aufschlecken geiles Fickhundi“ befahl die Herrin. Noch völlig betäubt und halb bewusstlos ging ich zu Boden und tat wie mir befohlen wurde. Es war eines der geilsten Erlebnisse im Dienste der Herrin.

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Kommentar von lafra52 (63)

Das würde ich auch gerne mal machen



26.03.2020 22:57

Ein toller 3er!

wir haben uns in einer Bar verabredet! wir sind zu 3! du hast deine Frau auch mitgenommen! Sie ist sehr hübsch! nach 1er Std verlassen wir die Bar und gehen gleich nebenan in ein Hotel! du gehst ins Badezimmer und ich bin mit deiner Frau alleine! ich merke das sie mich beobachtet! ich Frage sie ob sie schon etwas mit einer Frau hatte? Sie verneint! sie ist total verlegen ich nimm sie bei der Hand führe sie zum Bett ich Frage ob sie das eh will? Sie nickt nur! wir fangen uns an gegenseitig auszuziehen und zu küssen! ich merke das es ihr gefällt! du bist noch immer im Bad und bekommst nichts mit! wir legen uns aufs Bett ich gleite langsam mit meiner Zunge abwärts! sie genießt es ich merke wie sie etwas zu zittern beginnt! ich beginne ihre lustgrotte zu lecken leise fängt sie zu stöhnen an! ich schiebe einen Finger rein sie ist schon ganz feucht und vorsichtig noch einen 2ten dazu ihr stöhnen wird immer lauter! plötzlich kommst du aus dem Bad und und kannst es nicht fassen! darf ich mich zu euch gesellen fragst Du? ja natürlich! ich Knie vor deiner Frau und bearbeite sie noch immer ! du greifst auf meine lustgrotte und merkst das ich schon ganz feucht bin! du fragst mich ob mich das so scharf macht das ich deine Frau lecke! deine Frau stöhnt schon so laut du beginnst mich auch zu lecken! deine Frau schreit das sie gleich kommt ja komm nur zeig mir wie es dir gefällt! Jaaa komm nur, wir küssen uns und sie sagt leise ich hätte mir nie gedacht das es mit einer Frau so schön sein kann! du leckst mich noch immer und bearbeitest mich mit deinen Fingern! deine Frau und ich küssen uns noch immer ich spüre das es mir auch bald kommt! jaaaaa gleich du sagst ja komm du Miststück zeig mir wie gut es dir tut! ja komm gib mir deinen Saft! ja ich spüre wie alles in mir bebt wow ich kann es nicht glauben ich spüre wie eine Explosion Wahnsinn wow so einen heftigen Orgasmus hatte ich noch nie! und nach einer kurzen Pause kümmern wir uns um dich! deine Frau fängt dich zu küssen an und ich gleite mit meiner Zunge langsam zwischen deine Beine! wow was für ein prachtkerl! er ist schon ganz hart! ich umkreisen mit meiner Zunge deine Eichel dir gefällt das! dann öffne ich meinen Mund und nehme ihm ganz tief rein ich sauge und du stöhnst und sagst das du es nicht mehr lange zurück halten kannst! ja gib mir deinen Saft sage ich zu dir! Jaaa ich spüre wie er zu pochen beginnt ja er explodiert gleich! jaaaaa gib mir deinen Saft jaaaaa! ich sauge dich bis zum letzten Tropfen aus! erschöpft liegen wir dann zu dritt noch eine Weile! deine Frau sagt dann wir müssen uns jetzt öfter treffen es hat mir wirklich sehr gut gefallen! es war wirklich ein sehr schöner Abend und wir lassen den Abend bei einem Glas Sekt ausklingen!

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26.03.2020 20:49

Schon lange her- Weiter gehts- 4

Ich war super drauf, es war wirklich schön mit Christ. Wir schrieben wieder so oft es ging. Am Abend fuhr ich dann mit meinem jüngeren Bruder an einem See, wo er ein Mobilheim hatte. Seit diesem Jahr teilten wir es uns. Er war in der Saison nicht viel dort und so hatte ich es die meinste Zeit alleine. Doch dieses Wochenende war er da.

Als er hörte, wie ich mit Chris telefonierte, meinte er danach:"So viel lachen hab ich dich mit noch niemanden gehört."
Ja, das stimmte. Wir konnten über vieles miteinander lachen und ich hatte lauter Blödsinn im Kopf.
Zum Beispiel bat ich ihn, mich anzurufen und es lange läuten zu lassen. Als es klingelte, legte ich das Handy auf meine Muschi und ließ es vibrieren.
Ja, so war ich! Und das gefiel ihm sehr. Eigentlich hätte ich ihn gerne hier, aber nachdem mein Bruder ihn noch nicht kannte,
wollte ich ihm Chris nicht gleich ins Nest setzen.

Aber wir hatten uns schon ausgemacht, dass er am nächsten Wochennde mitfahren würde, da waren wir dann alleine. Also
begrenzten wir uns auf Nachrichten und Telefonate, bei denen wir uns ständig gegenseitig aufheizten.
Daher machten wir uns gleich für Montag wieder was aus.

Mein älterer Bruder besuchte uns bei unserer Parzelle, er selbst war eine Gasse vor uns, und erzählte mit Tränen in den
Augen, dass ihm seine Frau verlassen hatte. Es gab keine Worte, mit denen wir ihn trösten konnten.
ER war fast die ganze Zeit bei uns und sprach dauernd über unsere Schwäigerin. Natürlich hatte ich es Chris erzählt,
dem er auch leid tat. Leider konnte ihm niemand helfen.
ABer wir hörten ihm zu , das brachte ihm schon sehr viel.

Als mein jüngerer Bruder und ich nachhause fuhren, sagte ich ihm, dass mein Freund am nächsten Wochenende mit kommen würde und er meinte, dass er länger nicht kommen würde und ich könne tun, was ich wolle.
Das freute mich und am Montag sagte ich Chris, dass wir alleine sein würden, das ihm natürlich lieber war.
Am Abend als er wieder vor mir stand fielen wir uns in die Arme, wie verdurstende küssten wir uns.
Ich zog ihm das Hemd aus und er machte weiter. Unter meinem Kleid war ich nackt und das fand er echt geil.

Wir gingen ins Bett und ich nahm seinen Steifen in den Mund der noch mehr wuchs. Nicht lange kam er in den Genuss,
denn ich war so geil, dass ich mich auf ihn setzte und ihn zum Orgasmus ritt. Dieses Mal sollte er es nicht zurückhalten, ich wollte einen Quickie. Und den hatten wir, es war herrlich. Er wußte ganicht was ihm geschah. Aber er war begeistert von mir und was ich mit ihm machte.

Als wir dann beim Kaffee sassen, küsste er mich ständig und sah mich an, wie wenn Weihnachten wäre.
Chris freute sich schon auf das Wochenende mit mir. Ich sagte ihm gleich, das wir dort leise sein mussten. Er verglich es mit der Zeit, wo die Kinder klein waren. Am Dienstag in der Früh mussten wir wieder zeitig aufstehen, daher gingen wir nicht spät schlafen. Wir spielten uns noch herum , aber mehr war nicht mehr. Hand in Hand schliefen wir dann ein.

Doch leider nicht lange. Auch er wurde um ca 3 Uhr munter und sah mich mit offenen Augen da liegen. Er küsste mich und griff mir auf den Busen. Sein Schwanz stand schon wieder und ich fragte ob das die Morgenlatte sei.
Nein, das war meine Gegenwart. Das baute mich auf und ich ergriff seinen Harten .
Eine Hand wichste, die zweite zwirbelte eine Brustwarze und er zitterte wieder vor Geilheit.
Auch seine Finger machten sich an meiner Muschi zu schaffen. Nur die Berührung seiner Finger an ihr, ließ mich wie ihn erzittern.

Soll ich dich ficken, fragte er dann schüchtern. Ich spreizte die Beine und er kam dazwischen.
Wir küssten wieder während der Harte in mich eindrang. Die Art wie er mich fickte und auch die Ausdauer, machten mich
immer wuschiger. Ich schob meinen Finger zu meinem Kitzler der sehr hart war und rubbelte daran, und er fickte weiter.
Dann erlebte ich etwas, das ich noch bei keinem Mann hatte. Ich bekam einen Orgasmus während er mich bumste.
Der Höhepunt war so stark, ich dachte er würde nicht mehr aufhören und das riss auch ihn mit.
Ich fing zum heulen an und Chris wußte nicht was los war. "Hab ich dir weh getan?" wollte er wissen.

"Nein," sagte ich weinend ," sowas habe ich noch nie erlebt."Natürlich kannte er sich nicht aus. Also klärte ich ihn auf, dass ich bis jetzt nur beim lecken oder rubbeln einen Orgasmus bekam aber nie während dem Bumsen. Da seine Erfahrung mit Frauen nicht groß war, konnte ihm garnicht klar sein, was er da vollbracht hatte. Ich war so glücklich darüber und küsste ihn ständig.
Es war ein Abend, den ich in meinem Leben nicht menhr vergessen würde.

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26.03.2020 08:18

Meine Geschichte

Meine Geschichte
Als ich dann auch Partner Massage machte,
War es super, ein Geiler Orgasmus.
Sich gegenseitig zu massieren,
Ist das Beste, was es gibt.
Es macht mir bis heute Spaß.
Morgen mehr.

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Kommentar von franky335 (50)

So ist es.. ????



26.03.2020 07:26

Lippenstift

Ich suche einen definitiv Blas und küss festen Lippenstift. Ich will mich nicht durch die Produkte testen.
Hat wer einen Vorschlag?

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Kommentar von teufelchen2007 (35)

Probier mal den Infaillible X3 Lippenstift von L´Oréal Paris... :-)


Kommentar von teufelchen2007 (35)

Probier mal den Infaillible X3 Lippenstift von L´Oréal Paris... :-)


Kommentar von franziskam (50)

Es gibt welche, da trägst erst die Farbe auf, wartest bis das quasi einzieht und dann mit einer Klarlack/Fixierer nochmal drüber. Geht auch dann fast nicht ab, wenn es soll. Gibts beim Bipa zB


Kommentar von shoona (31)

Versuchs mal mit Acryllack. Der ist wasserlöslich und geht hinterher eventuell auch wieder ab.


Kommentar von franky335 (50)

Braucht man den überhaupt..? Fraau mag ja spüren hinterlassen.. Ggg


Kommentar von whynot48 (55)

Schade hätte einige zum Selbsttest als Auswahl, wann würdest du gerne probieren. Ps: Ein Spass in so harten Zeiten




Mittwoch, 25.03.2020

25.03.2020 21:23

Schon lange her- Weiter gehts- 3

Ein streicheln an meinem Po weckte mich. „Hast du nicht geschlafen?“ fragte ich Chris. „Doch aber ich bin schon eine Weile wach.“ Ich küsste ihn und verließ das Bett um zur Pipibox zu gehen. Weil ich nicht gewohnt war, dass jemand da war, ließ ich die WC Türe die auch gleichzeitig Bad war offen. Plötzlich stand er in der Türe und sah mir beim urinieren zu und es störte mich überhaupt nicht, geschweige dass es mir peinlich war.
Auch er hatte kein Problem sich vor mir zu entleeren. „Wie Spät ist es eigentlich, fragte ich und sah selbst auf die Uhr.“ 21 Uhr? Ich dachte es wäre später. Ich stellte was zum Knabbern auf den Tisch und eine Flasche Cola, denn bei einem Gespräch hatte er mir erzählt, dass er gerne welches trank. Wieder plauderten wir über vieles. Ich erzählte von meinem Leben, Kindern und auch von meinem Mann, von dem ich getrennt lebte. Es störte ihn nicht, dass ich , wenn auch nur am Papier, noch gebunden war. Es war meine zweite Ehe und aus erster hatte ich zwei Töchter. Chris war geschieden und hatte einen Sohn und eine Tochter.
ES gab so viel zu erzählen. Bei mir weitaus mehr als bei ihm. Christian wuchs wohlbehütet auf und seine Ex, die Erste Frau in seinem Leben. Fast beneidete er mich um das was ich schon alles erlebt hatte. Von den Doktorspielen angefangen bis zu meinen Swinger Besuchen.
Nachdem er mich ständig streichelte und küsste, war mir klar, dass noch was kommen musste und außerdem wollte ich ja auch meine Gier stillen lassen. Also küssten wir immer intensiver. Endlich griff er meine Brust an, sehr zaghaft. Ich zeigte ihm, dass er fester zugreifen konnte. Mein Bademantel glitt über meine Schultern und meine Titten waren im Freien. Chris nahm eine Warze in den Mund und leckte daran. Ich legte mich zurück und öffnete den Mantel ganz. Er steuerte sofort auf meine Muschi zu und fing an zu lecken. Es war klar, dass er es noch nicht oft gemacht hatte und dem zu folge, funktionierte es nicht. Daher legte ich seine Hand wieder auf meine Brust und spielte mich selbst mit meiner Klit. Meine Erregung steigerte sich immer mehr und dann fragte ich, wo er den Gummi habe. Das Kondom hatte er schon vorher unter dem Polster gelegt. Ich öffnete es, wichste den Schwanz noch steifer und stülpte ihn über seinen Schwanz.
Christian legte sich zwischen meine Beine und ließ ihn in meine schon sehr feuchte Lusthöhle gleiten .Er stöhnte auf und fing an sich langsam in mir zu bewegen. Ich war es stärker und wilder gewöhnt, aber es gefiel mir so auch. Chris fickte mich ziemlich lange und er wartete , dass ich komme, doch das gelang mir nicht. Ich hatte noch nie beim Verkehr einen Orgasmus.
„Mach ich was falsch?“ fragte er deprimiert.
„Nein! Das ist bei mir so, ich bekomm nur einen Höhepunkt, wenn du mich leckst oder bei mir rubbelst.“ „Dann lass mich das machen!“ rief er. „Stecke mir zwei Finger in meine Muschi und ich reibe an meine Perle.“ Schlug ich vor und so machten wir es auch. Der Orgasmus ,der dann kam, haute ihn fast um. Ich bin sehr laut, stöhne und jammere , schmeiß mich umher und sowas kannte er nicht. Erschöpft lag ich da und er streichelte mich wieder überall. Ein schöner Abschluss, den ich mir alleine nicht machen konnte. Weil ich seitlich lag, spürte ich, dass er immer noch einen Steifen hatte und so konnte ich das nicht im Raum stehen lasse. Also drehte ich mich um, nahm ihn in die Hand und wichste seinen Schwanz bis er mir auf meine Brust spritzte. Als ich wieder trocken war, gab ich ihn einen Kuss und sagte:“ Jetzt wird geschlafen, gute Nacht.
Wir lagen auf der Bank und die wurde mir auf Dauer zu hart also stand ich auf und wollte zu meinem Bett gehen, als er mich ansah und fragte?“ Kannst nicht schlafen?“ „Mir ist das hier zu hart, ich gehe in mein Bett.“ „Ich gehe mit, „ bestimmte er. Chris küsste mich nochmals fest und bedankte sich für den wunderschönen und befriedigenden Abend.
Am Morgen konnten wir ausschlafen und das war mir sehr recht. Das gemeinsame Frühstück war sehr angenehm und er küsste und streichelte mich ständig. Wir besprachen auch, dass wir am Montag zur AIDS Hilfe gehen würden um einen Test machen zu lassen. Denn wenn er in Ordnung ist, dann konnten wir den Gummi weglassen. Er wollte garnicht in die Arbeit gehen, denn beim Abschied streifte ich, wie unabsichtlich über seinen Schwanz.




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Kommentar von horst3000 (55)

Sehr geile Geschichte



25.03.2020 20:19

Die reife Herrin

Ich habe die Herrin schon vor etlichen Jahren über ein Inserat in der „Presse“ (der große Horizont eben ggg)kennengelernt. Es war verschlüsselt, aber die Worte „reife Pädagogin“ haben mich zum Schreiben veranlasst in der Hoffnung, dass es sich eben um eine reife Herrin und nicht um eine pensionierte Lehrerin handeln würde.
Erstes Kennenlernen in einem Cafe in der Praterstraße. Es erwartete mich eine gepflegte Blondine, Typ Hofratswitwe von der ich nie geglaubt hätte zu welchen geilen Spielen sie mich noch benutzen würde. Sie war 67, verwitwet und alleinstehend und ich damals 40. Ein sehr nettes Gespräch, offen und freundlich aber von Anfang an war sie sehr sehr bestimmend im Gespräch und drückte sich gewählt aus. Wir waren uns von Anfang an sympathisch und verstanden uns sofort gut. Nach Small-talk zum Aufwärmen kam sie schnell zur Sache. „Ich suche einen Leckdiener, kein Verkehr, Tragen von geiler Damenwäsche ist Pflicht, eventuelle Dienste an Freundinnen oder befreundeten Paaren wenn du die sache gut machst und gut abgerichtet bist.“ Ich war von Sinnen vor Aufregung und Geilheit.
Zwei Tage später an einem Freitag um 17 Uhr war ich zu ihr in die Wohnung bestellt. Mit meiner Kleidung in einer Tasche
Die Herrin öffnete in schwarzen Strapsen, Slip, Bluse und einer Gerte in der Hand.
Sie nahm in einem bequemen Sessel im Wohnzimmer Platz und ich stellte meine Tasche auf einen Sessel – Sie befahl mir mich nackt auszuziehen und mich vor der Herrin zu präsentieren, vorbeugen und die Arschbacken auseinanderziehen, sie steckte mir gleich einen Finger ins Arschloch, und dann bekam ich ein paar leichte Schläge auf den Arsch.
Nun musste ich mich ganz langsam vor ihr anziehen – Strümpfe, Strapsgürtel, Nylonslip, BH und Bluse, roten Stretchmini , zum Schluss noch die Perücke. Dann schminkte sie mich recht nuttig.
So stand ich nun vor ihr – aufgeregt, geil und willig. Sie genoss den Anblick ihrer Schwanznutte und strich immer mit der Gerte über meine Schenkel, den Arsch, den Schwanz – dann durfte ich mich vor sie hinknien und ihre Fotze langsam lecken.
Dabei hatte ich ein Halsband um mit einer Leine an der sie mich hinzog. Dann ging sie mit mir auf allen vieren an der Leine auf die Toilette und pisste. „halt die Hand unter und schleck sie ab du Sau“ befahl sie mir. Ich hatte so etwas noch nie gemacht und die Pisse schmeckte bitter. Dann musste ich ihre Fotze ganz sauberlecken.
Zurück im Wohnzimmer musste ich meinen Arsch präsentieren und plötzlich durchzuckte mich ein Schmerz, sie hatte mir einen Plug sehr, sehr unsanft ins Arschloch geschoben. Für mein Jammern bekam ich 10 Schläge mit der Gerte. Aber ich war gewillt das auszuhalten und als der Schmerz nachließ verspürte ich nur eine extreme Geilheit
Dann musste ich die Herrin zum ersten Orgasmus schlecken, dabei befahl sie mir zu hecheln und zu bellen wie ein Hund, und ich schleckte sie bis sie mit lautem Schreien abspritze und mein Gesicht richtig geil vollsaute .
Und ich war so rasend geil, dass ich nicht aufhören konnte und sie zu einem weiteren heftigen Orgasmus schleckte. „Braver Leckhund, brav leckt er sein Frauli, der versaute Köter , der wird ein folgsames Hündlein werden. Ich werde ihn gut abrichten, wie es der Hund braucht“. sagte sie.
Dann legte sie sich auf den bauch und befahl mir zu wixen und zwischen ihre Arschbacken zu spritzen. Ich war sowieso schon fast am Explodieren und spritzte ihr nach kürzester Zeit eine Riesenladung Saft zwischen die Arschbacken. „ Leck den Saft schön auf Hundi und schleck das Arschloch deiner Herrin auch fest und tief“
Gierig schleckte ich alles auf wie sie mir befahl.
Dieser erste Tag im Dienste meiner Herrin war für mich der helle Wahnsinn und pure Geilheit – aber es war erst der Anfang meiner Ausbildung zum Leckdiener und zur Schwanznutte. Es sollte noch besser kommen.

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Kommentar von sex_fun (55)

wow, dieser Herrin würde ich auch gerne dienen



25.03.2020 17:06

Massage..

Ich hatte Carolina in einem Chat kennengelernt.. Sie ist gerade in Ausbildung zur Masseurin und lud mich zu sich nach Hause ein.. Sie meinte sie braucht einen Mann um einige Techniken zu intensivieren... Und fügt hinzu wenn wir uns sympathisch finden sehen wir weiter ..
Gesagt getan.. Ich fuhr zu ihr.. Bisschen nervös.. Hab ich geläutet und die Tür öffnet sich und mir blickt eine hübsche schwarzhaarige Frau entgegen.. Ich wusste dass sie aus Südamerika stammte hab aber noch kein Bild von ihr gesehen..
Typisch sudländisch.. Knackiger Po nicht dünn stand vor mir und auf den ersten Blick war ich entzückt.. In einem Haus-Kleid geleitet sie mich in den Massageraum und bot mir was zu trinken an. Wir sprachen über die Massage und sie bat mich dann auf den Massage Tisch und dass ich mich entkleiden solle.. Ich pflanzte mich auf den Tisch auf den Bauch und legte mir ein Tuch auf den Popsch..
Ein paar Minuten später kam sie wieder zurück und sie holte das Öl wobei ich sah dass sie nun was anderes noch leichteres Teil anhatte wie zuvor und gegen das Sonnenlicht konnte ich die Beine durchschimmern sehen.. Wir einigten uns auf eine klassische Massage.. Ich spürte das warme Öl auf meinen Beinen.. Sehr angenehm und die Massage nahm ihren Lauf.. Sehr gut und dann wieder sehr zärtlich.. Beine Rücken Genick.. Und die Pobacken.. Alle paar Minuten fragte sie mich um mein Befinden und ob es gut ist.. Dabei kam sie mir aber immer sehr nahe ans Ohr und ich konnte sie riechen.. Ich bejaate dies und schmeichelte ihr dass sie gut roch.. All meine Sinne waren in ihrem Bann..
Ich spürte auch hin und wieder ihren körperlichen Einsatz.. Sprich ihre weichen Brüste an Beinen rücken und ich vermutete dass sie keinen BH trug..
Dann bekam ich einen klaps auf den Po ein eneegisches "umdrehen los".. Ich sah auf und blickte in ihr lachelndes Gesicht.. Uiii.. Durch die Massage die Berührung und des Duft inkl meines Kopfkino war etwas errigiertes in meinem Lendenbereich.. Durch ihr schmunzeln und einem Handtüch dass sie vor si h hielt drehte ich mich trotzdem um und sie sagte nur.. Kein problem.. Das passiert mir öfter.. Mit einem OK kaschierte ich meine Verlegenheit..
Jetzt könnte ich aber ihr Statur genau sehen und es trug nicht dazu bei meine Erektion zu verkleinern.. Sie machte weiter mit der Massage und ich entspannte mich wieder so gut es ging.. Schloss meine Augen und machte sie sogleich wieder auf da dass Kopfkino weiter lief.. Ich starrte zur Decke.. So geht's.. Sie massiert Brust Hände und Wieder runter am Becken hinunter zu den Beinen.. Sie nahm dann ein Bein nech dem anderen und legte sie weiter auseinander.. In mir stieg es wieder hoch und ich spürte wie das Blut in meinen Schwanz pumpte.. Sie massirte nun an der Innenseite meiner Beine und ich spürte au h die eine und andere Berührung am Hodensack.. Sie fragte abermals ob alls gut ist.. Ich konnte es nur mehr mit einem mh bestätigen.. Dann nahm sie nochmals Oil und ließ es auf meine Beine laufen dabei verteilte sie es nicht nur dort sondern beim hinauf streichen auch über meinen Kleinen um mir auch das Handtuch zu entziehen.. Rrrrr.. Ich dachte nur.. Ihren Lippen aber überkam ein " ohhh wie schön".. Sie nahm mir die scheue mit dem satz: Das schönste Kompliment für eine Frau ist ein harter schwanz.. Puhhh womit ich lockerer wurde.. Sie nahm nochmals das Öl und ließ es direkt über meinen Penis laufen und dann über ihren Oberkörper..?? Ich fragte mich in diesem Moment.. Was kommt da jetzt.. Sie kniete sich zwischen meine Beine und glitt mit ihrem Oberkörper über meine Oberschenkel hinauf zu meinem Penis wobei dieser zwischen ihren Brüsten glitt bis hinauf zu meinem Oberkörper und sie mir mit einem Lächeln ins Gesicht sah... Sie glitt wieder hinunter und blickte mich an welchen Gesichtsausdruck ich hatte um gleich wieder zu mir hoch geleitete.. Sie flüstert mir ins Ohr ob es mir gefallen würde und dabei nickte ich denn ich küsste ihren Hals.. Sie glitt weiter auf und ab sehr gekonnt und bestimmt.. Sie glitt nun mit ihren Brüsten über mein Gesicht. Ich konnte spüren dass auch sie erregt war.. Die öligen nippel spürten sich gut an wobei sie gekonnt eine Hand an meinen schaft legte und ihn gefühlvoll massierte Sie Umschloss meinen Penis mit ihrer Hand und schob sie gekonnt auf und ab.. Langsam.. Dabei drückte sie mir ein Brust an den Mund und die ich liebend gerne küsste.. Und ein wenig an dem Nippel saugte.. Ich war sehr erregt und das empfand sie als Ansporn um mich heftiger zu wichsen.. Dies dauerte aufgrund des vorangegangenen Spiel ich lange und sie erleichtert mich von meinem Sperma dassie genüsslich einmassierte.. Keuchend und erleichtert schwand meine Schwellung und ich kam wieder zu Sinnen.. Sie lag ein Bein über meine Beine neben mir und ich hatte soeben den Gedanken sie auch zum Höhepunkt zu bringen... Aber das ist die nächste Geschichte..
LG Fränky

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Kommentar von bidasa (43)

So eine Massage wünsche mir auch! Geile Geschichte!


Kommentar von schreckschraube (65 + 61)

Und auf diese weitere Geschichte frue ich mich schon ....



25.03.2020 17:02

Neulich im stadtzentrum - - - Teil 4 und somit das Ende

Ich konnte nicht anders – am Rückweg zu unserem vorherigen Lagerplatz mußte ich einfach wieder neben dem Burschen, der sich nur mehr sanft massierte und seinen Ständer steil aufragen ließ, in die Knie gehen und danach fassen – die Sicht war jetzt schon sehr eingeschränkt, dafür erahnte ich aber ein paar Bewegungen am Rand der Lichtung – nackte Haut ist eben immer noch heller als Grünzeug – normalerweise. Das „normale“ FKK- Publikum war jetzt sicher schon längst weg, jetzt waren nur mehr die Menschen anwesend, die diesen Teil der Natur für ihre Lust mit Beschlag belegten – und dieses Wissen gab mir einen zusätzlichen Kick… nicht mehr aufpassen müssen, ob irgendwo jemand ist, der keinen Wert auf sexuelle Aktionen legt, das hat schon was! Ich rieb also langsam den Schaft des steifen Schwanzes und er ließ sich ins Gras zurücksinken – ein leises Aufstöhnen entrang sich seinen Lippen und ich hatte drei Latten vor mir… meine, die von Walter, der neben mir stand – und eben die in der Hand. Also nahm ich die neben mir aufragende ebenfalls kurzerhand zwischen die Lippen – man soll nichts herumstehen lassen, ist unordentlich ;-)
Walter, der eigentlich nur neugierig stehen geblieben war, wurde von diesem „Angriff“ regelrecht überrumpelt – er zuckte kurz zurück – aber seine Latte schob sich sofort danach wieder nach vor – er drückte sogar das Becken nach vor, damit ich es leichter habe – sehr schön, so mag ich es, das einzige, was man zurückziehen soll, ist die Vorhaut – sofern vorhanden, meine Eichel liegt ja immer frei und ich mag es so auch lieber als mit einem langen Hautrüssel! Aber Walter hatte ebenfalls eine eher kurze Vorhaut – die war schon im Ruhezustand nicht komplett über der Eichelspitze geschlossen und jetzt natürlich überhaupt nicht vorhanden – wodurch ich die Eichel mit der Zunge sehr gut umspielen konnte. Währenddessen wichste ich den Jungen vor mir weiter und kraulte ihm mit der anderen Hand die Eier – sowas kommt immer gut an bei einem Mann! Er hob das Becken noch weiter und ich ließ die Hand weiter nach hinten wandern – erst der Damm und dann der Anfang der Spalte. Er zog die Beine an, rollte sich noch weiter auf den Rücken – eine wohl eindeutige Aufforderung – der ich Folge leistete – ich war mittlerweile wieder so geil, dass ich meinen Schwanz einfach irgendwo reinstecken wollte – seinen Schwanz hatte ich durch seine Bewegungen loslassen müssen – das ging sich nicht mehr aus. Er lag nach wie vor am Rücken, die Beine stark angewinkelt und hielt diese mit seinen Armen fest, sodaß seine Eier klar zu sehen waren. Ich hatte Walter schon aus meinem Mund entlassen, ließ Speichel in seine Rinne tropfen und fühlte vor – sein Poloch war offen – er war wohl nicht zum ersten Mal in dieser Situation – so hatte ich auch seine Körperhaltung gedeutet. Ich begab mich über ihm in Stellung und senkte meinen Schwanz zu seinem Hintereingang – erst ansetzen, dann leicht mit gesenktem Becken andrücken – er wippte dagegen und schon war ich drinnen – zuerst nur 2-3 cm, dann senkte ich langsam meinen Körper und drang ein, bis mein Bauch seine kurzen Sackhärchen spürte – und dann den Druck seiner Eier an meinem Unterbauch. Ich begann, ihn in langsamen Zügen zu ficken – möglichst weit raus und dann wieder rein, bis die Eier zu spüren waren. Es war ein unheimlich geiles Gefühl, die mittlerweile beinahe völlige Dunkelheit, sein geiles Stöhnen, und als ich zur Seite sah, gewahrte ich mehr als die zwei Beine von Walter – wo war der denn jetzt überhaupt? Egal – Ich war voll auf diesen Moment fixiert – und es überraschte mich nicht, als ich etwas an meinem Po fühlte – eine Hand die über die Backen strich und die Bewegung mit leichtem Nachdruck unterstützte, ein Finger, der sich in die Spalte zwischen meinen Backen schob und den Anus suchte – und fand. Er drückte auf meine Rosette – was mir bei meiner Bewegung eine zusätzliche Stimulation bescherte, die meinen Schwanz etwas dicker werden ließ – mein Fickpartner hatte mittlerweile wieder seinen Schwanz zu massieren begonnen – ich hatte ja keine Chance, in der Stellung dort etwas für ihn zu tun. Der Druck in meinem Po verstärkte sich und der Finger – oder Dildo? – drang langsam in mich ein – immer ein Stückchen mehr wenn ich mein Becken anhob, um meinen Schwanz aus dem Arsch meines Fickpartners zu ziehen – und blieb drinnen, wenn ich das Becken wieder senkte. So kam er langsam und Stückweise immer tiefer hinein. Ich genoß dieses Gefühl der gespreizten Backen und des Fremdkörpers in meinem Hintern – und gleichzeitig den engen Druck um meinen Schwanz in diesem geilen Arsch!
Schön fühlte ich es wieder – mir stieg der Saft langsam aus den Eiern hoch – da keuchte der Bursch unter mir so richtig schön los und spritzte sich eine Ladung nach der anderen auf den Bauch, während er sein Becken gegen meinen Bauch preßte und es mir so unmöglich machte, ihn weiter zu ficken – er wollte mich einfach möglichst stark spüren in diesem Moment! Aber auch ich war nicht mehr weit vom Höhepunkt entfernt – die Stimulation an meinem Anus zeigte Erfolg und die Aktion direkt vor mir – der spritzende Samen und die damit verbundene lustvolle Geräuschkulisse taten ein Übriges – auch ich kam – aber jetzt mußte ich stoßen, ich mußte einfach das Becken bewegen, meinen Schwanz reiben und so eine Ladung nach der anderen in den Arsch spritzen – viel war es nach diesem Tag ohnehin nicht mehr – aber die Muskelkontraktionen jagten einen Schauder nach dem anderen durch meinen aufgegeilten Körper – ich pumpte und stieß wie besessen - einfach ein Opfer der eigenen Lust und in diesem Moment nur mehr auf mich selbst und das Abspritzen fixiert. Wie gesagt, die Stimulation des Anus hatte mich dermaßen enthemmt, dass ich keine Gnade kannte und den armen Jungen mit dem neuen Schmiermittel weiter durchfickte, als gäb´s kein Morgen…. Dabei stieß ich noch einige nicht ganz jugendfreie Sätze zwischen den Zähnen hervor… es ging halt mit mir durch, was soll ich sagen. In solchen Situationen tut man Dinge, die man in der normalen Vorstellungswelt entrüstet zurückweisen würde – aber ich hab´s sowohl erlebt als auch anderweitig gesehen, wie sich Menschen verändern können, wenn die Hormone den Hauptschalter umlegen… und so war es auch hier. Aber die Biologie forderte ihren Tribut – die Steifheit ließ nach und ich mußte raus, es half nichts. Und gut war´s, denn auch die Knie forderten vehement eine Lageänderung. Ich ließ mich einfach auf den Rücken fallen - und sah an einem Kreis von Beinen nach oben – der sich inzwischen um uns gebildet hatte – ich hatte die Zuschauer nicht mehr wahrgenommen, auch nicht, dass es mehr geworden waren. Als ich so dalag und noch nach Atem rang, klatschte mir eine Ladung Sperma von oben auf den Bauch – aber jetzt war´s genug, ich fand das jetzt nicht sehr erotisch und setzte mich auf, um diesen Kreis zu verlassen. Den Weg zum Wasser kannte ich ja schon, fand ihn auch im Finstern, außerdem leuchteten die Lichter des 19. Bezirks über das Wasser herüber. Hinter mir hörte ich Schritte – es war der junge Mann, den ich gerade wunschgemäß abgefüllt hatte – auch er empfand das Bedürfnis, sich zu reinigen und den Schweiß abzuwaschen – was hatten wir geschwitzt! Da hatte ich wohl eine ordentliche Fitnesstunde absolviert! Mein Herz schlug immer noch in erhöhtem Tempo, aber das Wasser und die Ruhe brachten den Puls weiter Richtung Ruherhythmus und wir unterhielten uns leise im Wasser über die vorangegangene Aktion. Er meinte nur, das ihn das, was wir zuvor gezeigt hatten, so aufgegeilt hatte, dass er sich einfach auch zur Verfügung stellte – und ich hatte es richtig aufgefaßt. Was mir ja nicht immer gelingt, wie ich weiß, bin manchmal etwas zu höflich .. Die Luft war doch schon etwas frischer geworden und daher stiegen wir wieder aus dem Wasser – ich fragte ihn, ob er vielleicht ein Handtuch für mich hätte - auf die Sonne konnte ich nun ja nicht mehr vertrauen! Er hatte wirklich zwei Badetücher dabei und so setzten wir uns gemeinsam zu seinem Platz. Es war ja zu erwarten gewesen – unser Beispiel blieb nicht ohne Folgen und ein Teil der vorhergehenden Zuseher war nun zu Akteuren geworden – ich hatte vorhin auch drei Frauen bemerkt, nicht nur Schwanzträger hatten uns beobachtet – zwei waren jetzt wohl noch mit ein paar Männern zugegen, wenn ich das richtig sah – und mein suchender Blick fand auch Walter, der etwas weiter drüben ebenfalls einen Beobachtungsposten bezogen hatte – entweder hatte er auch schon genug – oder er war nicht mutig genug, sich in die Runde hineinzubegeben, wo lauter Fremde zusammenfanden. Als er sah, dass ich keine Anstalten machte, in das Geschehen aktiv einzugreifen, kam er rüber und meinte, dass er jetzt wohl besser den Heimweg antreten wollte, sein Bedarf an neuen Erlebnissen war für´s erste gedeckt. Der andere Bursch wollte noch ein wenig schauen und so verabschiedete ich mich und schlich leise mit einem Päckchen Gewand und etwas wackeligen Knien hinter Walter her zum Weg zurück – es ist erstaunlich, wie gut man dank des Streulichts der Stadt selbst weit ab jeder Lichtquelle auf der Insel sehen kann! Ich hatte das so noch nicht erlebt, war eher schon zur Dämmerung verschwunden – und die Wanderung nackt durch die Nacht hatte auch einen eigentümlichen Reiz. Wir hörten auch manchmal von links oder rechts des Weges Geräusche, die nicht kleinen Nagern zugeordnet werden konnten – die heiße Nacht fand also mehr Liebhaber als gedacht, sieh mal an. Auch auf dem Weg waren wir nicht alleine – obwohl es schon weit nach 22h war, flanierten mehr oder weniger bekleidete Personen alleine oder in kleinen Gruppen dahin – wir hatten ja einige Kilometer vor uns und die lange Strecke wurde uns nicht langweilig. Als wir die markierte Grenze des FKK-Geländes passierten, hatte eigentlich keiner von uns beiden Lust, etwas anzuziehen – zu genüßlich war die laue Luft auf allen Bereichen des Körpers zu spüren. So schritten wir weiter dahin - nicht mehr so eilig wie einige Stunden zuvor in der Gegenrichtung, aber auch nicht zu langsam – und bemerkten die amüsierten Blicke einiger Nachtbummler, die aber teilweise selbst nur äußerst spärlich bekleidet waren – die Insel gehörte um diese Zeit bei solchem Wetter offenkundig einem gänzlich anderen Publikum als unter Tags – zumindest an der Flußseite. Drüben am Ufer des 21. Bezirkes waren mehr die Hundesitter unterwegs, wie ich entferntem Bellen entnahm. Als wir dann in den Bereich kamen, wo es vermehrt zu Begegnungen mit komplett bekleideten Personen kam, zogen wir dann aber doch unsere Sommerkleidung an – so viel war´s ja ohnehin nicht. An der U-Bahn-Station angekommen, verabschiedeten wir uns, nicht ohne Telefonnummern und Mail-Adressen auszutauschen – und ob wir uns wieder mal trafen? Ihr werdet es wissen, wenn es eine neue Geschichte gibt……

Ich hoffe, es hat gephallen :-)

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25.03.2020 15:51

Es war eine schöne Zeit!

Ich lernte auf einem Datingportal einen netten Mann kennen! Wir haben sehr lange nur geschrieben! Bis wir uns dann eines Tages verabredeten! Ich war damals Kellnerin in einem Bierlokal er hat gemeint das er nach der Firma zu mir kommt und sollte ich ihm in Natur auch gefallen dann bestellt er sich einen doppelten Wodka! Ich war schon ganz Nervös und er kam bei der Türe rein und er sah mich kam zu mir zur Bar und flüsterte mir ins Ohr:" Gib mir bitte einen 3 fachen Wodka"! Du bist noch schöner wie auf den Fotos meinte er! Er ist dann bis zur Sperrstunde geblieben und wir waren dann schon ganz alleine! Ich habe schon alles geputzt gehabt und auch schon die Abrechnung gemacht! Er hat nur gemeint : " Wo warst du so lange du hübsche Frau"! Ich fühlte mich wie eine Prinzessin! Er lud mich für den nächsten Tag in ein schönes Restaurant zum Essen ein! Er holte mich von zu Hause ab wir fuhren dann Richtung 19ten Bezirk ! Während der Fahrt habe ich ihm die ganze Zeit beobachtet er war wirklich ein heißer Typ! Dort angekommen stieg er aus dem Wagen aus und öffnete mir die Autotüre und half mir aus dem Wagen! Ich stand vor ihm und er lächelte! Ich weiß nicht was plötzlich in mich gefahren ist, ich nahm sein Gesicht und küsste ihm ! Ich öffnete wieder meine Augen und meinte: sorry mir war danach! Er sagte nur, das selbe wollte ich auch machen! Wir gingen dann in das Restaurant viele Blicke trafen uns und die Kellner begrüßten ihm ganz höflich sogar der Chef kam und sagte der Tisch wie immer ist für Sie reserviert! OK dachte ich er geht hier sehr oft her und wahrscheinlich immer in Damenbegleitung! Na ja wird halt ein schöner Abend mit einer hoffentlich schönen Nacht dachte ich mir! Als wir uns die Karte durchlasen fragte er mich was ich mir denke? Ich habe nur gelächelt und gemeint das er sicher schon sehr oft hier war! Er hat nur gemeint , ob ich es ihm glaube oder nicht nach seiner Frau die ihm verlassen hat wegen einem Anderen bin ich seit paar Jahren wieder die erste Frau die er in dieses Lokal mitnimmt! Wir tranken eine gute Flasche Wein und das Essen war auch sehr gut! Er fragte mich ob ich noch eine Nachspeise will? Ja antwortete ich! Ich will Dich! Ich glaube es war der Wein! Plötzlich spürte ich etwas zwischen meine Beine, es war sein Fuß ich wurde ganz nervös! Er sagte leise ich soll mein Höschen ausziehen! Was? habe ich gefragt? Das geht nicht vor den Leuten hier! Oh doch es geht lass es dir nicht anmerken! Oh mein Gott dachte ich wie mache ich das ohne das es Jemand merkt! Es dauerte eine Weile und ich hatte es geschafft! Ich hob es auf so das es Niemand bemerkte und hatte es in der Hand und ich gab es ihm unbemerkt! Er roch daran unbemerkt und meinte nur schmeckst du auch so wie es duftet? ich sagte das musst du schon herausfinden! Er bezahlte die Rechnung und wir gingen Richtung Auto! Im Auto angekommen lehnte er sich zu mir rüber küsste mich ganz leidenschaftlich und plötzlich spürte ich seine Hand zwischen meinen Beinen! Mein Körper fing zu beben an! Leise meinte er wir sollten von hier weg fahren ! Ich nickte nur! Wir sind dann zu ihm nach Hause gefahren und wir kamen genau bis zur Eingangstür er sperrte auf zerrte mich vorsichtig rein und schon im Vorzimmer fingen wir uns an gegenseitig aus zu ziehen! wir küssten uns wild! in seiner Küche hatte er einen riesigen Glastisch wo er mich rauf setzte und mich küsste und er langsam mit seinem Kopf abwärts ging und plötzlich zwischen meine Beine war und mich anfing zu lecken! Wahnsinn ! Er meinte nur dazwischen das ich sehr gut schmecke! Ich spürte wie mein Herzschlag immer heftiger wurde! Er schob mir einen Finger rein und leckte mich! Ich hielt es nicht mehr aus er merkte es und meinte nur komm Baby gib mir deinen Saft ich will alles von dir! Paar. Minuten später war es so weit ich hatte einen super tollen Orgasmus! Ich richtete mich auf umarmte ihm und habe nur gemeint das er ein Wahnsinn ist! Er half mir vom Tisch runter nahm mich bei der Hand und führte mich in sein Schlafzimmer! Ich verwöhnte ihm Oral und es dauerte nicht lange und ich habe seinen ganzen Saft genossen! So durfte ich es noch nie erleben sagte er! Er meinte, Baby lass mich heute Nacht nicht alleine! Wir haben dann noch bis es schon dämmerte geredet! Wir sind dann eng umschlungen eingeschlafen! Wir waren dann fast 2 Jahre zusammen! Es war wirklich eine schöne Zeit wenn wir alleine waren aber meine Kinder waren dann nach einer Zeit ein Problem für Ihm, und er hat sich bald Ersatz gefunden!

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25.03.2020 14:36

Unverhofft kommt oft

Ich war ziemlich verärgert, als ich an einem heißen Sommertag von der Arbeit nach Hause fuhr. Im Job gab‘s Stress und zu Hause wartete nicht nur meine Frau auf mich. Sie hatte auch eine ehemalige Schulfreundin, die im Ausland wohnt, für ein’ge Tage zu uns eingeladen. Ihr könnt euch also vorstellen, wie erfreut ich war, nach der Arbeit auch noch eine mir vollkommen unbekannte Frau bei Laune halten zu dürfen anstatt einen gemütlichen Abend zu verbringen!

Als ich zu Hause ankam, war meine Frau mit ihrer Freundin im Garten. Höflichkeitshalber setzte ich mich zu Ihnen und meine Frau brachte mir ein kühles Bier. Wir machten small-Talk bis mich meine Frau fragte, ob ich nicht - wie fast jeden Tag im Somer nach der Arbeit - in‘s Pool gehen möchte. Ich war froh, vom small-Talk flüchten zu können und wollte meine Badehose holen. Meine Frau meinte aber, dass ich doch zu Hause immer nackt bade, außer wenn Leute mit Kindern zu Besuch sind. Daher ging ich auch dieses Mal nackt in‘s Pool.

Kaum war ich drinnen, kamen mir beide Frauen nach. Die Freundin meiner Frau schien kein Kind von Traurigkeit zu sein, denn als ich ihr beim Ausziehen zusah, stellte ich fest, dass sie unter dem Sommerkleid keinen Slip trug. Sie hatte eine reizvolle Figur und kleine Brüste mit kecken Brustwarzen, die im Wasser sofort steif geworden sind.

Nachdem wir im Pool eine Zeit lang herum geplantscht und uns gegenseitig bespritzt haben, ging meine Frau als Erste wieder hinaus. Ihre Freundin und ich folgten aber bald und Claudia, die Freundin meiner Frau bat sie, ihr beim Eincremen mit einer Körperlotion behilflich zu sein. Meine Frau sagte aber, dass sie in die Küche geht, um das Abendessen vorzubereiten und ich sollte ihrer Freundin beim Eincremen helfen. Höflich wollte ich ihr den Rücken eincremen, doch Claudia drehte sich danach zu mir um und bat mich, sie auch vorne einzucremen. Zuerst cremte ich ihren Bauch ein, sie meinte aber, ich solle nicht so schüchtern sein und auch ihre Brüste eincremen. Als ich das tat, merkte ich schon, wie sich mein Schwanz leicht aufrichtete. Sie sah es natürlich auch und meinte nur, dass mir das Eincremen offenbar gefällt.

Danach nahm sie die Körperlotion und begann meine Brust einzureiben. Sie machte aber auch weiter unten nicht hält und ehe ich mich versah, hatte sie meinen Schwanz in der Hand, der sich zu voller Größe aufrichtete. Sie lächelte dabei und wandte sich von mir ab, um sich anzuziehen.

Ich war total verunsichert! Meine Frau und ich hatten ein sehr reges und vielfältiges Sex-Leben und es gibt wohl nur wenige Sachen, die wir zu zweit noch nicht zumindest ausprobiert hätten. Besonders erregend fanden wir auch Sex an ungewöhnlichen Orten. Auch haben wir schon öfters darüber fantasiert, uns einmal mit einem anderen Pärchen zu treffen. Es ist aber nie soweit gekommen.

Jetzt wüsste ich nicht, wie ich mich meiner Frau gegenüber verhalten sollte. Ich überspielte daher meine Unsicherheit mit einem mürrischem Verhalten.

Beim Abendessen waren die beiden Frauen aber sehr aufgekratzt und do hob sich auch meine Stimmung wieder. Wir lachten und blödelten und waren bald wieder locker und ausgelassen. Dabei wurden die Frauen immer kesser und wir erzählten uns bald erotische Erlebnisse aus unserem Leben bis meine Frau den Vorschlag machte, Claudia unsere erotischen Fotos zu zeigen. Ich war baff. Das waren nicht nur erotische Fotos, sondern richtige Pornofotos und -Videos von uns Beiden. Meine Frau bestand aber darauf und bald saßen wir zu dritt vor dem Laptop und wurden dabei immer erregter und erregter.

Meine Frau hatte schon die ganze Zeit die Hand auf meiner Hose und irgendwann öffnete sie den Reißverschluss meiner Hose und ließ meinen harten Schwanz heraus. Während wir weiter Fotos und Videos schauten, wichste sie meinen Schwanz und ich streichelte unter ihrem Kleid ihre Brüste. Claudia saß neben uns und ich sah, wie auch sie erregt war. Langsam hatte auch sie begonnen, ihre Brüste zu streicheln. Dann schon sie ihr Kleid noch oben und streichelte ihre Spalte.

Ich dachte, ich werde wahnsinnig! Da sagte meine Frau „komm, gehen wir in‘s Bett“ und ging voraus in‘s Schlafzimmer, wo sie nackt auszog. Eigentlich war ich enttäuscht, denn ich hätte gerne noch länger Claudia zugesehen, wie sie es sich selbst macht! Zu meiner Verblüffung kam Claudia aber bald in das Schlafzimmer nach. Sie hatte ich Kleid ausgezogen, aber Strümpfe mit Strapse angezogen und sagte, dass ich doch auf so etwas stehe.

Ich kannte mich jetzt überhaupt nicht mehr aus und sah meine Frau fast verzweifelt an. Diese lachte aber und sagte, dass ich mir do etwas doch schon lange gewünscht habe! Daraufhin küsste ich meine Frau innig und sagte ihr, wie sehr ich sie liebe! Mir war klar geworden, dass meine Frau das Ganze inszeniert hatte! Danach legten wir uns zu dritt in‘s Bett. Ich war furchtbar aufgeregt und begann, Claudia am ganzen Körper zu streicheln und zu liebkosen. Zwischendurch achtete ich aber auch immer wieder auf meine Frau, ob sie ohnehin nicht verärgert oder eifersüchtig ist. Sie meinte aber nur, dass es ein Geschenk von ihr und ihrer Freundin an mich ist und ich dieses Geschenk ohne Scheu genießen soll!

Ab diesem Zeitpunkt konnte ich meine Erregung und Geilheit voll ausleben! Ich verwöhnte Claudia mit meinen Händen, meinen Lippen und meiner Zunge am ganzen Körper. Sie war ein erotischer Wahnsinn! Sie genoss meine Berührungen und je geiler sie wurde, umso geiler würde auch ich. Es törnte mich auch extrem an, dass mich meine Frau streichelte und liebkoste, als ich ihre Freundin verwöhnte. Als ich es vor Lust und Begierde einfach nicht mehr aushielt, habe ich Claudia vor den Augen meiner Frau fest genommen und konnte Claudia auch einen intensiven Orgasmus bereiten, den sie laut hinaus schrie.

Diese Nacht haben wir nicht viel geschlafen, aber ich war überglücklich, so eine traumhafte Frau zu haben! Später erzählten mir Beide, dass ihre Freundin und deren Mann schon lange Swinger sind. Es wurden dadurch nicht nur einige unvergessliche Tage und Nächte, sondern haben wir uns seitdem schon öfters mit Beiden getroffen.

Ich kann daher nur jeder Leserin und jedem Leser wünschen einen ebenso liebevollen Partner / eine ebenso liebevolle Partnerin wie meine damalige Frau zu haben!

Lg
Peter

Nur fuer Mitglieder
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Kommentar von bidasa (43)

Sehr schöne Geschichte!


Kommentar von nikon800 (63)

Sehr erregende Story !



25.03.2020 09:21

Meine ersten BI-Erfahrungen

Hallo
Hier meine ersten sexuellen Erfahrungen mit einem Mann. Meine passiv eher devote Bi-Neigung habe ich vor ca 8 jahren erfahren. Ich war damals an einem Freitag abend auf einer Feier in einem Lokal eingeladen. Ich wollte eigentlich gar nicht hinfahren aber das sind halt so Feieren wo man sich sagt man geht hin trinkt ein Getränk und fährt wieder, insbesondere da ich auch eigentlich überhaupt keinen Alkohol trinke. Gesagt, getan, ich fuhr hin, es war ein Schutzhaus in einer Gartensiedlung im 21. Bezirk und es war wider erwarten eigentlich recht amüsant.
Wir waren glaube ich 10 Personen und irgendwann wurde angefangen Schnaps zu trinken.
Vorerst konnte ich noch ablehnen aber nach der 3 Rund ließ ich mich überreden und trank auch mit. Nach 3 Runden Cola/Bacardi und Wodka/Orange spürte ich den Alkohol dann doch schon einigermassen und unser Tisch hatte sich schon im ganzen Lokal verstreut, als sich ein Typ neben mich setzte und mich ansprach. Wir redeten über Belanglose Dinge wie das halt so ist und er lud mich immer wieder auf ein Getränk ein und ich trank halt mit ihm. Zu vorgerückter Stunde es war so ca 1.30 Uhr, von unseren Tisch war ich der letzte wollte auch ich nach Hause fahren. Da ich jetzt schon ziemlich betrunken war und wie ich merkte nicht mehr gut zu Fuss war und nicht mehr Auto fahren konnte, sagte Willi wie er sich bei mir vorstellte das ich bei ihm übernachten konnte da er ein Haus in der Gartensiedlung hatte. Ich war überrascht über das Angebot aber dachte mir bevor ich das Auto hier stehen lasse und es morgen holen muss nehme ich lieber an. Gesagt getan, wir durquerten die Siedlung, es kam mir ewig lange vor, teilweise musste er mich fast stützen da er nicht so betrunken war wie ich. Als wir endlich ankamen war ich schon richtig erledigt und er führte mich direkt am Bad vorbei durchs Wohnzimmer ins Schlafzimmer wo ein Doppelbett stand. Ich sagte noch das ich auch im Wohnzimmer schlafen kann, aber er meinte das die Couch sehr unbequem zum schlafen war. Mir wars egal da sich sowieso um mich alles leicht drehte, ich zog mich bis auf die Unterhose aus und legte mich auf die mir gezeigte Seite ins Bett und deckte mich zu.
Ich bekam noch mit das er sich auf die andere Seite legte und das Licht abdrehte und es finster wurde.
Als ich so im halbschlaf leicht benommen nur noch einschlafen wollte zuckte ich zusammen als ich eine Hand unter der Bettdecke auf meinem Körper spürte die meine Brust streichelte und meine brustwarzen umkreiste. Als ich die Hand wegschob und mich zur seite drehen wollte wanderte sie meinem Körper nach unten entlang und ehe ich mich versah spürte ich sie in meiner Unterhose. Als ich seine Hand entfernen wollte nahm er plötzlich meine Hände drehte mich von der seite auf den Rücken und hielt meine Hände im verschrenkten Zustand über meinen Kopf und hielt sie mit einer Hand in einem starken Griff fest. Ich hörte ihm plötzlich nur im Befehlston „Bleib so liegen“ sagen und spürte wie er mir mit der zweiten Hand meine Unterhose hinunterzog und meinen schwanz mit seiner Hand fest umklammerte und festhielt. Ich wusste nicht wie ich die Situation in meinem Schlaftaumel einordnen sollte und was ich machen sollte. Ich hätte mich zwar wehren können aber sein Druck auf meine Hände war schon sehr kräftig und es drehte sich ja alles noch vom Alkohol um mich und ich wollte eigentlich nur mehr schlafen. Deshalb war meine Gegenwehr sehr minimal als er mir die Unterhose unter der Bettdecke ganz auszog, meine Beine leicht spreizte und mich auch noch an den Eiern festhielt. Meine Gegenwehr würde zwar größer als ich „was machst du“ sagte, aber dadurch wurde sein Griff wieder stärker und er begann meinen schlappen Penis zu wixen. Er sagte nur wieder in einem schroffen befehlsartigen Ton das ich machen sollte was er mir sagte. Während ich darüber nachdachte wie ich mich verhalten sollte(was mir sehr schwer fiel) glitt seine Hand durch meine Beine die er mittlerweile mehr gespreizt hatte an meinen Po. Er massierte meine Pobacken und umrundete mein Poloch. Ich war sehr perplex als er mir sagte ich sollte mich umdrehen und er mich mit einer Hand auf meinen Händen und einer Hand auf meiner Po-Backe mit etwas Schwung auf den Bauch seitlich hinlegte und meine Hände über meine Kopf legte und meine Beine seitlich spreitzte. Plötzlich ließ er mich los und ich dachte nun endlich schlafen zu können. Doch nun hörte ich in der Finsternis wie er eine Lade an seinem Nachkasten öffnete und etwas herausholte, ich wusste nicht was ich tun sollte und verhielt mich still in der Lage. Dann schlug er die Bettdecke ganz nach unten und nun lag ich seitlich nackt mein po zu ihm gerichtet neben im. Er hielt mittlerweile wieder meine Hände über meinem Kopf mit einer Hand fest. Plötzlich spürte ich seine Hand mit etwas glitschigen an meinen Poloch und ehe ich mich versah spürte ich einen leichten schmerz weil er seine Finger in meinen po steckte. Ich wollte mich dagegen wehren aber je mehr ich mich wehrte umso tiefer schob er seinen Finger hinein. Er sagte wieder im schroffen Befehlston das ich mich nicht wehren solle und unterstrich dies mit einem starken Schlag seiner flachen hand auf meine Pobacke. Der Schlag brannte auf meiner Pobacke und war schlimmer als das schmerzgefühl an meinem Poloch. Jetzt war die Situation für mich total aus dem Ruder und ich weiss nicht warum, aber ich leistete auch fast keine Gegenwehr mehr als er wieder langsam mit seinem Finger mein Poloch mit irgendetwas glitschigen einschmierte und dann
Langsam aber bestimmt in mich eindrang. Ich hörte mich stöhnen als er mein poloch wieder verließ und zwischen meinen Beinen Hindurch meine Eier massierte und von meine Penis die Vorhaut über die Eichel zog. Er wixte mir kurz den schwanz bis er wieder zurück zu meinem Po ging und etwas rundes hartes an mein poloch ansetzte. Ich schrie kurz auf als er dieses Ding in mich einführte und meinen Schliessmuskel überwand. Ich wollte mich zur Seite winden ab je mehr ich mich bewegte umso tiefer rammte er das Ding in meinem Po, also hielt ich nach kurzer Gegenwehr still und ließ ihn gewähren. Ich streckte ihm jetzt sogar meinem Po entgegen da dadurch der schmerz nicht mehr so groß war. Er zog das Ding immer wieder heraus aber nur um es wieder und noch tiefer einzuführen. Als er merkte das meine Gegenwehr weg war sagte er wieder in schroffen Ton das er mich genauso haben will und ließ auch meine Hände los und sagte noch das ich die Hände über dem Kopf lassen sollte. Ich traute mich nicht zu bewegen und blieb so wie ich lag während er mit einer Hand meinen schlappen Penis bearbeitete und mit der anderen Hand langsam aber bestimmt das Ding einführte und mich damit fickte. Ich könnte das "Ding" zwar nicht sehen aber ich merkte das es rund war. Mein schwanz war durch seine wixbewegungen zwar nicht steif geworden aber ich spürte das ich nass war. Nach einiger zeit zog er das Ding aus meinem Po legte es wie ich glaube auf den Nachtkasten und ich meinte zu hören wie er seinen schwanz wixte während er auch meinen schwanz bearbeitete von dem er aber nach kurzer zeit wieder abließ.. Plötzlich nach kurzer Zeit bekam ich mit wie er sich über mich kniete, stöhnte und im selben atemzug spürte ich wie er über mir kam und sein sperma auf meinem po und Körper spritze und verteilte. Nachdem er seinem schwanz an meinem Rücken reinigte und den rest des spermas verteilte sagte er noch in diesem schroffen ton das ich mich gut gehalten hatte, legte sich auf seine Seite und drehte mir den Rücken zu.
Ich lag jetzt da in der Finsternis, mein Po schmerzte leicht und auf Po und Rücken mit Sperma bespritzt und versuchte jetzt schon auch ziemlich erschöpft meine Gedanken zu ordnen, bin aber scheinbar schon kurz danach endlich eingeschlafen.
Als ich am nächsten Tag so um halb zwölf aufwachte mit einem Kater aufwachte glaubte ich zunächst ich hatte das alles nur geträumt aber als ich meine Augen öffnete und nackt im Bett lag wusste ich das es kein Traum war. Ich sah neben mich und merkte und hörte auch aus dem Wohnzimmer das es schon auf war und im anderen Zimmer war. Ich blieb ganz ruhig sah mich um und sah dann denn Dildo neben einer Creme auf dem Nachtkasten liegen. Ich spürte auch das eingetrocknete Sperma auf meinem Po und meinem Körper. Ich realisierte jetzt so einigermaßen nüchtern was eigentlich passiert war. Wenn mir einer noch am Tag vorher gesagt hätte das ich so gefickt werde hätte ich ihn für verrückt erklärt aber es ist dennoch passiert. Ich lag noch immer ruhig im Bett und überlegte wie ich mich jetzt verhalten sollte wenn ich aufstand und hinausging.
Nach ca. 10 Minuten würde mir klar das ich ja doch irgendwann aufstehen musste und suchte meine Unterhose die ich auch neben dem Bett fand und anzog. Ich zog auch mein Hemd an aber die restliche Kleidung lag im Wohnzimmer .
Als ich ins Wohzimmer kam saß er am Esstisch, schon geduscht im Bademantel und frühstückte.
Er wünschte mir lächelnd einen guten morgen als ob nichts gewesen wäre, bot mir Frühstück an und sagte aber in normalen Ton das ich mich ruhig setzen konnte. Da er merkte das ich verkatert war bot er mir ein Aspirin an das ich auch annahm. Dann saßen wir am Tisch er redete normal irgenwelche Floskeln mit mir über die Party von letzten Abend, er war wieder der Willi den ich im Schutzhaus kennen gelernt hatte, aber er verlor kein Wort darüber was in der Nacht geschehen war. Währenddessen ich nachdachte und eigentlich nur noch weg wollte bot er mir nach dem Frühstück freundlich die Dusche an. Da ich ziemlich vollgesprizt war nahm ich dankend an und er zeigte mir ohne viel weitere Worte das Bad, gab mir ein Handtuch und er zog sich ins Wohnzimmer zurück.
Als er aus dem Bad war zog ich mich aus und stieg schnell unter die Dusche. Auch während ich duschte dachte ich selbstverständlich nur an die vergangene Nacht, wie das passieren konnte, ich hatte vorher keinerlei Bi-Ambitionen, ja ich hatte schon eine längere Sexfreundschaft zu einem geilen Pärchen aber da ging es um die geile gemeinsame Befriedigung der Ehefrau, da gabs auch nackte Berührungen mit dem Mann des Hauses aber keinerlei sexuelle Handlungen.
Ich erwischte mich das erste mal bei dem Gedanken das er mir irgendwie gefallen hatte benutzt zu werden. Ich versuchte natürlich sofort diesen Gedanken zu beseitigen da ich ja eigentlich nur auf Frauen stand und mir keinerlei unterwürfigen Neigung bewusst war und was nicht ist das kann nicht sein. Trotz das ich mich für meine gedanklichen Ausschweifungen schämte kamen Sie immer wieder, ich war plötzlich irgenwie im Zwiespalt und beschloss schnell fertig zu duschen damit ich nach Hause fahren konnte.
Ich wusch mir alles vom Körper und nach ein paar Minuten war ich fertig drehte das Wasser ab, stieg aus der Dusche und trocknete mich ab während sich in meinen Gedanken alles über die letzte nach drehte.
Gerade als ich das Handtuch weglegen wollte da ich fertig war stand er wieder vor mir mit einem strengen Blick und musterte mich von oben bis unten. Da ich noch nackt war hielt ich mir das Handtuch vor um seine Blicken zu entrinnen. Doch plötzlich packte er mich am linken Handgelenk riss mir mit der rechten Hand das Handtuch aus der Hand sagte nur schroff „Komm“ . Dann führte er mich nackt vor sich hin, seine rechte Hand auf meiner Pobacke in festen Griff und mit der linken Hand umfassste er mit starken Griff mein Handgelenk und schob mich so ins Wohnzimmer. Dort angekommen merkte ich das er die Couch mit einer Decke bespannt hatte und ich sah auch den Dildo, Eiswürfel und die Gleitcreme auf der Decke liegen.
Er schob mich genau zu dieser Couch und befahl mir mich auf den Rücken zu legen. Ich wunderte mich über mich, das meine Gegenwehr eigentlich sehr dürftig und kaum vorhanden war und meine Gedanken spielten schon wieder verrückt. Daher brauchte er auch nicht viel Kraft um mich auf den Rücken zu legen, meine Hände nach oben zu drücken und sie diesmal mit dem Gürtel seines Bademantels zusammen zu binden. Ich hätte mich auch mit gefesselten Händen noch befreien können aber ich wehrte mich eigentlich nur wenig. War ich wirklich so eingeschüchtert ? Während er seinen Bademantel auszog sagte er im Befehlston das ich liegen bleiben sollte. Ich versuchte jetzt doch aufzustehen aber er war schneller riss meine Beine in die Höhe so das ich nicht aufstehen konnte und schlug mir mit viel Kraft zweimal auf meine arschbacke so das ich aufschrie. Er betonte noch mal das ich gehorsam sein sollte und legte mich wieder in die gewollte Stellung am Rücken mit den Händen nach oben und dem Kopf auf die seite. Ich blieb auch so liegen und sah aus den Augenwinkel wie er einen Eiswürfel nahm um begann damit meine Brustwarzen zu umkreisen. Ich zuckte nur kurz zusammen als mich der eiswürfel das erste mal berührte.
Nachdem er mit dem Eiswürfel fast meinen ganzen Oberkörper erforscht hatte legte er ihn weg und spreizte mir die Beine. Er griff mir zwischen die Beine und plötzlich merkte ich das mein schwanz leicht erregt war. Mein Schamgefühl war jetzt am Höhepunkt aber er sah es natürlich auch und nahm meinen schwanz gleich in die Hand um die Vorhaut über die Eichel zu ziehen und mich ein paar mal zu wixen und sagt mir dabei im schroffen Ton das ich seine geile Fickstute bin und ich zu gehorchen hatte. Mein Widerstand war jetzt fast gänzlich gebrochen als er meinen schwanz loß ließ und mir sagte ich sollte mich umdrehen. Da es mit den gebundenen Händen nicht so einfach war half er mit drehte mich um wobei ich sah das sein grosser schwanz richtig steif wegstand und bekam es irgendwie mit der Angst zu tun. Er befahl mir dann mich hinzuknien und mich knieend an der Couchwand mit meinen gebundenden Händen abzustützen sodass sich ihm mein Po entgegenstreckte und meinen Kopf wieder zur seite zu drehen. Da ihm das nicht schnell genug ging bekam ich wieder 3 Schläge mit der flachen Hand auf meine rechte Pobacke das natürlich einen Aufschrei von mir entfachte. Dann befahl er mir die Beine weit zu spreizen und ich gehorchte schnell um weiteren schlägen zu entgehen wonach er nur schroff meinte „es geht ja doch“ Kaum hatte er ausgesprochen spürte ich wie er immer wieder meine Pobacken spreizte und plötzlich spürte ich wieder wie am Abend das er mir Gleitcreme um mein Poloch schmierte. Ich schrie leise auf als er mir die Creme mit seinen Finger in meinem Poloch verteilte und mich fingerlte. Er merkte das ich nach vor flüchten wollte aber durch die Fixierung an der Couchwand und die gebundenen Hände keine Chance hatte. Er sagte nochmals fordern das ich still halten sollte und als ich dem nachkam zog er seine Finger aus meinem inzwischen eingecremten Po.
Aber nur um mir mit einer Hand den Schwanz zu massieren und mit der anderen Hand wie ich inzwischen wusste den Dildo an meinem Po anzusetzen. Als ich das mitbekam und den Dildo an meinem Po angesetzt spürte entkam mir zuerst ein leise „nein, nicht“ und danach ein Aufschrei als er den Dildo durch meinen Schliessmuskel langsam aber doch bestimmt einführte. Da er mich durch das er seitlich von mir stand und mit einer Hand meinen schwanz hielt auch fixieren konnte war es mir unmöglich auszuweichen als der Dildo Stoss für Stoss immer tiefer in mich eindrang. Nachdem mein winseln nichts nutzte und ich schon schweissgebadet war zog er den Dildo wieder heraus nachdem er mich minutenlang damit gefickt hatte. Es hatte mir heute mehr weh getan als am Abend wie mich mein po spüren ließ. Ich war froh als er den Dildo weglegte bis ich merkte das er meinen Schwanz losliess und sich vor mir hinstellte und ein Kondom das er sich über seinem steifen Schwanz übergezogen hatte eincremte. Ich wollte schnell aufstehen aber er ließ mich wieder durch Schläge auf die Pobacke wissen das ich unten bleiben sollte. Ich gehorchte und nahm hin wie er sich hinter mir aufstellte um mich für ihn in eine gute Stellung zu bringen. Ich sagte leise „nicht“ weil ich ahnte was jetzt kommt, aber er sagte nur befehlend ich soll in der Stellung bleiben und das ich seine Fickstute sei und gefickt werden musste und das er vorsichtig sein würde. Kaum ausgesprochen spürte ich schon wie er meine Pobacken auseinander spreizte und seinen schwanz ansetzte und versuchte in meinem Po einzudringen.
Ich presste meinen Schliessmuskel zusammen ab nach mehreren Versuchen spürte ich unter Aufschrei wie er seine Eichel durch meinen Schliessmuskel presste.Ich wimmerte jetzt nur mehr vor mich (da der schmerz schon groß war) hin während er seinen schwanz immer wieder kurz herauszog um ihn wieder bis über den Schliessmuskel einzuführen und damit meinen Po zu dehnen begann. Doch nach ungefähr fünf Stössen drang er immer tiefer in mich ein. Ich biss die zähne zusammen versuchte ihm nicht die Genugtuung zu geben zu wimmern und nahm hin das er mich fickte. Als sein Schwanz vollständig in mir versunken war hielt er inne und richtete mich auf so das er noch tiefer in mich eindringen konnte. Er sagte mir das er noch nie so eine geile Fickstute wie mich gefickt hatte und er mich richtig einficken würde während sein Schwanz tief in mir war. Obwohl ich fast keinen Widerstand mehr leistete entglitt ich ihm zweimal aber umso kräftiger führte er seine schwanz wieder ein. Er drückte sein Becken gegen mich und nahm als er mich aufgerichtet hatte noch meinen halbschlappen schwanz in die Hand den er wichste während er mich weiter fickte. Als er nach einiger Zeit von mir abließ und seinen schwanz herauszog fiel ich schweissüberströmt vor ihm hin und er drehte mich um und nahm sich das Kondom herunter. Er kniete jetzt zwischen meinen Beinen während er sich den schwanz wichste und er im nächsten Moment kam und sein Sperma auf meinem Bauch spritzte. Als er unter seinem stöhnen alles was ging aus seinem schwanz herausgeholt und auf meinen Bauch verteilt hatte fing er wieder an meinen halbsteifen schwanz zu wichsen der auch noch steif wurde. Er wichste mich solang bis auch ich unter aufstöhen kam
und mein Saft auf meinen Bauch bis auf dem Hals spritze. Als ich ausgelaugt war sagte er mir noch im Befehston das er mich jetzt öfters ficken will, küsste mich noch auf meinen Schwanz ,
löste den Gürtel des Bademantels von meinen Händen und ließ mich dann benutzt liegen während er aufstand und in die Dusche ging.
Jetzt lag ich wieder da, abgefickt, nackt mit Sperma vollgesprizt, mein Po tat mir weh, nicht wissend warum ich das zugelassen hatte. Ich konnte eigentlich gar nicht klar denken und realisieren was da zum zweiten mal passiert ist. Jetzt überkam mich wieder mein Schamgefühl und ich genierte mich unendlich. Denn er hatte mich zwar gezwungen aber ich hätte mich ja mit aller Kraft wehren können aber das habe ich nicht gemacht.
Ich war ziemlich verwirrt und nach ein paar Minuten zog ich mich an, ich wollte nur mehr weg aber inzwischen kam er wieder aus der Dusche und fragte wieder höflich ob ich nicht duschen will. Ich wollte nur mehr weg und verneinte und als ich gehen wollte stellte er sich vor mich und fragte mich ob ich ihn wieder besuchen werde, das ich ihm versicherte um weg zu kommen.
Ich konnte die ganze Heimfahrt nicht richtig begreifen was passiert war, selbst zu Hause unter der Dusche beschäftigte es mich und mir war klar das ich ihn nicht mehr besuchen würde.
Ich bekam dann nach einer Woche alle 2 Tage ein mail wo er mich höflich einlud und ich ihm immer absagte. Nach 3 Wochen wurden seine mails bestimmender und er befahl mir zu ihn zu kommen, er schrieb das ich am nächsten Samstag um 20 Uhr bei ihm sein soll. Zuerst war klar das ich ihn nicht besuchen werde aber dann, ich weiß bis heute nicht warum fuhr ich zu ihm obwohl ich wusste was er wollte. Ich klopfte worauf er öffnete aber als ich in sein verärgertes Gesicht sah wäre ich am liebsten wieder gegangen. Doch er sagte nur "Komm herein" dem ich nachkam und er hinter mir die Eingangstüre versperrte während er mr befahl die Schuhe und Jacke aus zu ziehen und auf die Garderobe zu hängen. Dann begann er gleich mich zu begrapschen und befahl mir mich aus zu ziehen dem ich zögernd und leicht zitternd nachkam während er mich schamlos ausgriff bis ich nackt vor ihm stand. Dann musterte er mich von oben bist unten mit starren Blick und erklärte mir das ich seine Fickstute sei und mein kleiner Schwanz ab jetzt sein Kitzler sei. Es war so demütigend und er nahm mich an der Hand und führte mich ins Bad, zog sich aus und erklärte mir nebenbei das er mich bestrafen werde weil ich um 5 Minuten zu spät gekommen sei. Ich war perplex, wusste nicht was er meinte und tat so als ob ich es nicht gehört hatte als er mit mir in die Dusche ging. Ich duschte mich während er seinen schwanz an meinen Körper rieb und langsam erregierte. Gleich nach dem abtrocknen nachdem wir aus der Dusche waren nahm er seinen Gürtel der am Bademantel hing und fesselte mir vorne die Hände. Dann schob er mich vor sich ins Wohnzimmer und ich erschrack innerlich als ich die Peitsche am Tisch liegen sah. Während ich noch dachte "das wird er nicht machen" befahl er mir mich über den Esstisch zu beugen und meinen Arsch heraus zu strecken während er die Peitsche in die Hand nahm. Ich war fast gelähmt vor Schreck den mit dem hatte ich nicht gerechnet und hörte mich winseln, doch er sagte nur Strafe muss sein und nahm mich am der Hand und lehnte mich vorgebeugt an den Tisch. Er sagte noch 5x pro Arschbacke während er meine Beine leicht spreizte und mit der Peitsche über meinen Po strich und ihn anhob. Unter den Worten "wenn du dich bewegst werden es immer zwei Schläge mehr". Als er sich unter meinem winseln in Stellung brachte und die Peitsche zur Probe durch die Luft wirbelte zuckte ich leicht zusammen was er natürlich sah und mir versicherte das bei der nächsten Bewegung 2 Schläge dazu kommen. Da mein winseln nichts nutzte versuchte ich mich darauf zu konzentrieren ruhig zu halten um ihn nicht noch mehr zu provozieren. Er griff mich noch kurz aus und schon spürte ich die Peitsche auf meine rechte Pobacke sausen. Ich schaffte es ruhig zu bleiben obwohl gleich danach meine linke
Pobacke dran kam.Er lobt mich dafür obwohl danach die Schläge immer stärker wurden. Mein Po brannte inzwischen aber ich schaffte es bis zum vorletzten schlag still zu halten. Ich war beim letzten Schlag
schon etwas erschöpft und unkonzentriert, dieser war auch der stärkste uns so zuckte ich zusammen als die Peitsche auf meinen Po knallte. Er hat es zwar mit bekommen aber er sagte mir weil ich mich gut gehalten habe vergibt er mir und das ich in Zukunft pünktlich sein solle. Er legte die Peitsche weg, richtete mich auf, nahm mir die Handfesseln ab und zog mich wieder an der Hand ins Bad in die Dusche damit ich mich duschen und meinen Kitzler und meinen Fickarsch reinigen soll wie er es unter seiner Aufsicht nannte dem ich auch nachkam. Währendessen er zusah und mich zum abtrocknen aus der Dusche holte wixte er seine schwanz der auch immer größer wurde. Er führte mich wieder ins Wohnzimmer und befahl mir das ich mich so auf den Tisch legen soll das er meinen Kitzler sehen kann. Ich wusste nicht gleich was er meinte aber dann fiel mir ein das er meinen kleinen schwanz "seinen Kitzler" nannte und legte mich auf den Rücken auf den Tisch und stellte meine Beine leicht gespreizt auf den Tisch um einer weiteren Bestrafung zu entgehen da mein Po nch immer brannte. Er sagte zufrieden "na meine Fickstute lernt ja schnell" und griff zur Gleitcreme um mir unter meinen zucken den Po ein zu cremen. Er merkte es und sagte nur "bleib ruhig" und ich gehorchte und bemühte mich, mich nicht unnötig zu bewegen selbst wie er mit dem eingecremten Mittelfinger in meinen Po eindrang und mich fingerlte. Mir entkam nur ein leises stöhnen das er aber hörte und mich gleich eine "geile Sau" nannte. Während ich mich dafür schämte sah ich zwischen meinen Beinen seinen grossen schwanz in voller Erregung und wusste was jetzt passieren wird als er noch einen Polster unter meinen Rücken legte um meinen Po anzuheben und mich an beiden Beinen zu sich zog bis mein Po über den Tischrand ragte. Ich sah zu wie er ein Kondom über seinen schwanz stülpte und diesen auch mit Gleitcreme einschmierte. Dann machte er einen schritt nach vor, zog meine Beine hoch und legte sie über seine schultern und begann ich mich ein zu dringen. Nach einigen Versuchen drang er unter meinen leisen Aufschrei immer tiefer in mich ein. Es tat weh aber ich liess es geschehen und ich weiss nicht genau warum - ob es wegen einer etwaigen Bestrafung oder weil ich ihm hörig war. Er fickte mich ziemlich hart währendessen er meinen schwanz wichste. Und dann passierte das was ich verhindern wollte, ich kam unter lauteren stöhnen und aufbäumen unter seiner mich wichsenden Hand und spritzte mir auf den Bauch. Als er das mitbekam hob er mich an, nannte mich seine geile Fickstute und fickte mich noch schneller hart bis zu Anschlag bis ich spürte das er in mir kam. Ich schämte mich als er sagte "schön wie dein Kitzler spritzen kann". Er zog seinen schwanz aus meinen Po und schickte mich zum dritten mal an den Abend duschen was ich auch annahm. Danach zog ich mich an und als er mir sagte das ich bald wieder kommen muss sagte ich ihm zu. Obwohl ich mir aus Scham vornahm ihn nicht mehr zu besuchen habe ich ihn dennoch noch einigemale besucht obwohl ich wusste auf was ich mich einliess und das ich seine Fickstute war.
ende

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Kommentar von bidasa (43)

Wow,sehr geile Geschichte!


Kommentar von nupu (55)

Spannend und gut geschrieben!


Kommentar von nikon800 (63)

nette Geschichte !



25.03.2020 08:17

Meine Geschichte

Meine Geschichte geht weiter.
Ich fandt einen Massage Salon.
Dort begann ich zu arbeiten.
Ich machte einen Massagekurs, und
Hatte in kurzer Zeit Viele
Stammkunden.
Das massieren macht mir viel Spass.
Am Liebsten habe ich Partner Massage.
Ich bin bis heute Masseurin.
Morgen mehr.

Nur fuer Mitglieder
6
Kommentar von nikon800 (63)

Ich werde mich sicher bei dir melden......


Kommentar von franky335 (50)

Da können wir uns ja mal beide massieren..



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