Club Underground
811 User online

Storyboard

Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Donnerstag, 02.04.2020

02.04.2020 10:23

Neue Geschichte

Meine neue Geschichte begann
Vor Ca 2. Monaten, als ich
Angelina kennenlernte.
Wir hatten unseren ersten,
Gemeinsamen Hausbesuch, es war
Einfach sehr gut. Wir passen sehr gut zusammen, und seitdem sind wir
The Best Golden Hands of Vienna.
Morgen mehr.

Nur fuer Mitglieder
4

02.04.2020 02:34

Chef Teil 1

Ich hab nach einer Arbeit gesucht und eines Tages sagte mein Bekannter das er einen Freund hat der in NÖ ein Gasthaus hat und wenn ich will könnte ich dort arbeiten! Er hat sich einen Termin ausgemacht und ich fuhr alleine hin! Ich kam in das Lokal und sah ein paar Männer Karten spielen bis einer gefragt hat wem ich suche? Ich habe gesagt den Chef ! Plötzlich drehte sich einer um ich muss so dumm geschaut haben , er grinste mich nur an und meinte du kommst von meinem Freund ich konnte nur nicken denn er sah verdammt gut aus! Paar Tage später fing ich dort an und ich wusste das er verheiratet ist! Die Wochen vergingen und eines Abends habe ich noch alles weg geräumt alle anderen waren inzwischen weg nur mein Chef und ich waren noch da! Ich musste in den ersten Stock weil wir uns dort immer umgezogen haben! Ich hab mir gerade meine Arbeitskleidung ausgezogen als ich plötzlich spürte das hinter mir jemand ist! Ich drehte mich um und mein Chef stand hinter mir und meinte ob er mir helfen kann! Ich bekam kein Wort heraus er kam näher nahm mich und fing langsam an mich zu küssen! Mein Herz raste wie wild und mir wurde heiß! Er nahm mich bei der Hand und wir gingen in ein Nebenzimmer wo ein Bett stand und wo ein paar Kerzen brannten und er fragte mich ob ich das will oder ob ich wieder gehen will! Ich hab nur gesagt auch wenn es nur vielleicht ein einmaliges Erlebnis ist ich will! Es war so leidenschaftlich wir haben uns geküsst berührt oral verwöhnt und dann hatten wir Sex und haben gleichzeitig den Höhepunkt erreicht! Es war wirklich ein schönes Erlebnis! Die Affäre ging dann noch weiter aber das erzähle ich euch das nächste Mal! LG ANGEL

Nur fuer Mitglieder
4

Mittwoch, 01.04.2020

01.04.2020 23:05

Ich denke das könnte mir gefallen - Teil 2


Ich muss gestehen ich war mehr als aufgeregt, was nun passieren würde. Zuerst stellte sich die beiden einmal vor. Edith und Wolfgang. Sie sind seit 2 Jahren als Paar unterwegs aber beide jeweils gebunden mit jemanden anderen. Wir plauderten noch ein wenig während wir Edith, die wir in die Mitte genommen hatten, streichelten. Wolfgang massierte ihre Brüste während ich ihre Beine streichelte. Dabei kam ich, rein zufällig, immer in die Nähe ihres Intimbereiches, was ihr auch gefiel und mit einem kurzem Zucken bestätigte. Sie genoss es sichtlich von 2 Männern verführt zu werden. Sie drückte sich immer mehr ihren Männern entgegen und stöhnte bereits ganz sanft. Ein Blick zu Wolfgang zeigte mir, dass auch er zumindest genau so scharf war wie ich, denn wir hatten beide bereits einen Ständer. „so es reicht“ sagte Edith plötzlich, „Du“ dabei zeigte sie auf mich, „legst dich jetzt in die Mitte der Spielwiese“. Ich tat wie befohlen und gleich darauf kniete sie sich über mich und presste mir ihre feuchte Grotte auf die Lippen. Sofort begann ich sie zu lecken, Sie schmeckte einfach wunderbar. „ja das gefällt mir“ stöhnte sie, beugte sich hinunter ließ meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Wolfgang kniete sich so zu Edith hin, sodass sie nun auch seinen Schwanz mit dem Mund erreichen konnte, was sie sogleich auch machte. Ich war erleichtert, dass sie sich jetzt ihm widmete denn lange hätte ich das nicht mehr durchgehalten. Ich steckte meine Zunge tief in ihre Liebesgrotte, knabberte an ihren Kitzler, dass hat ihr den nächsten Seufzer entlockte. Ihr Atem wurde immer schwerer, dann fuhr sie hoch, sagte nur „yes“ und ich spürte ihren warmen Saft über die Lippen rinnen. Ich selbst war ebenfalls kurz vorm platzen, die geringste Berührung hätte bei mir zum Orgasmus geführt. In dem Moment dachte ich sie kann Gedanken lesen, denn sie lies von uns beiden ab und sagte nur „auch ihr sollt euren Orgasmus haben“, forderte Wolfgang auf sie zu ficken und alles rein zu spritzen. Ich lag nach wie vor unter ihr, sah wie Wolfgang sich hinter Edith hinkniete und in sie eindrang. Das alles direkt über mein Gesicht. Es war unbeschreiblich zu sehen wie er immer wieder in Ediths Möse hin und her gleitet. Beim nächsten Mal hielt er ganz tief Inne, wahrscheinlich war er kurz vorm Orgasmus denn er stöhnte bereits schwer. Falsch gedacht denn erdrückte Edith weiter runter sodass er seine Eier direkt auf meinen Mund pressen konnte. Ich weiß nicht warum aber ich öffnete meinen Mund und saugte mich fest an seinen glattrasierten Eiern. Er zuckte kurz und meinte nur „Schatz der Junge weiß was mir gefällt“ und begann sich nach 2 kurzen aber heftigen Stößen zu entladen. Ich fand es einfach nur geil. In diesen Moment zog er sich aus Edith zurück, sein Schwanz landete in meinem Gesicht, sein Saft tropfte aus Edith heraus. Ohne nachzudenken nahm ich den Saft auf, leckte Edith sauber und wäre es das selbstverständlichste der Welt auch seinen Schwanz. Ich war wie im Trance und dachte nicht darüber nach was da gerade geschieht. Ich bemerkte zwar das Edith sich bewegte, wusste aber nicht was sie vorhat. Sie suchte offensichtlich etwas in ihrer Tasche. „So meinen Herren, Rollentauch“ Zuerst verstand ich noch nicht was sie meinte, aber als sich Wolfgang hinlegte, Edith sich über ihn kniete und sie mir einen Gummi reichte war alles klar. Ich stülpte mir den Gummi über kniete mich hinter Edith und setzte an. Sie war ohnehin schon mehr als feucht sodass ich sofort loslegte. Ich bewegte mich ganz langsam da ich mich fast nicht mehr zurück halten konnte aber noch lange nicht aufhören wollte. Beinahe hätte ich vergessen dass darunter ja noch Wolfgang lag. Er ließ nicht lange auf sich warten, Zuerst spürte ich seinen Atem dann seine Zunge wie sie meine Eier massiert. Das war so geil dass ich mich nicht länger halten konnte und stieß einige Male heftig zu. Edith sagte nur „fester, tiefer“ um gleich darauf ihren nächsten Orgasmus zu haben, und ich entleerte mich. Ich hatte einen unbeschreiblichen Orgasmus, meine Knie zitterten. Als wir uns wieder eine wenig unter Kontrolle hatten bemerkte ich dass mich Wolfgang immer noch mit seiner Zunge massierte. Ich dachte kurz darüber nach was da gerade abläuft, da leckt mich ein Mann und ich muss gestehen es bereitet mir auch Freude. Aber es blieb mir keine Zeit lange darüber nachzudenken. Wolfgang griff nach meinem Schwanz holte ihn aus Edith heraus, entfernte den Gummi und lutschte meinen Schwanz sauber. Er machte das mit einer unbeschreiblichen Hingabe und ich fand immer mehr Gefallen daran. Edith hatte indessen ihre Position verlassen, bedankte sich bei mir mit einem Kuss auf die Wange und einem Zungenkuss bei Wolfgang. „Danke, und jetzt brauche ich etwas zu trinken“. Sie schlüpfte in ihr Kleid und trieb uns an aufzustehen. Wolfgang streifte nochmal über meinen Schwanz und sagte nur „wenn die Chefin ruft müssen wir gehorchen“.

Und bald geht´s weiter 😉

Nur fuer Mitglieder
8

01.04.2020 23:04

Vollkommene Kapitulation

Die Aktion mit Lars hatten wir schon vor Wochen in die Wege geleitet. „Ich verbringe“, hatte er uns geschrieben, „demnächst eine Nacht in einem Hotel in eurer Stadt und würde mich freuen, euch zu treffen.“ In der Tat verfügte Lars über beeindruckende Referenzen: „Zuverlässig, standfest, ein Teamplayer. Es war eine geniale Session.“ – „Ein wundervoller, smarter, ausdauernder Partner. Schwer, von ihm freiwillig runter zu gehen.“ – „Der verfickt beste, intensivste und potenteste Mann, auf dem Frau je geritten ist – bis zur totalen Befriedigung und Erschöpfung.“ Und noch viele mehr.

Auch er selbst schien sich seiner Qualitäten mehr als sicher zu sein. „Intensiv, potent und gut gebaut“ zu sein, nahm er für sich in Anspruch, dazu noch „niveauvoll, attraktiv und intelligent.“ Er suche eine Frau oder ein Paar mit ähnlichen Eigenschaften. Keine Frage, dass wir ihn haben wollten, wenn es sich nur irgendwie einrichten ließ.

Rita war die Erregung anzusehen. Ich prüfte ihre Muschi. Sie war nass. Lars war ein schlanker, drahtiger Mann, ...

(In voller Länge steht die Story in meinem Tagebuch. Enjoy!)

Nur fuer Mitglieder

01.04.2020 22:59

Der Voyeur ...

Es ist eine alte Gewohnheit: mit dem Kaffeebecher in der einen Hand setzt er sich auf den Stuhl am Fenster, lässt mit der anderen Hand die Kamera langsam über die Hausfront gegenüber wandern und schaut auf den Monitor, ob es etwas Interessantes zu sehen gibt. Aber jetzt am Vormittag ist da selten etwas Spannendes. Wie gesagt - alte Gewohnheit. Plötzlich aber nimmt er eine Bewegung wahr, schwenkt zurück.


"Warum ist die denn heute zuhause?" murmelt er im Selbstgespräch, während er die Kamera scharf stellt und spürt, wie schlagartig seine Erregung da ist. Seine Hose wird so schnell eng, dass er den Kaffee abstellen muss, um den Reißverschluss zu öffnen. Seine Hand beginnt zu wichsen, während er auf das Bild starrt, dass sich vor seinen Augen befindet.


Dieses geile Stück hat schon wieder einen neuen Lover und treibt es auf dem Tisch, direkt am Fenster, wo ihr praktisch jeder zusehen kann, wenn er die entsprechende Kamera oder einen Feldstecher hat.


Er reibt seinen Schwanz, während er weiter beobachtet, wie sie sich zurücklehnt, wie der Mann zwischen ihren Beinen langsam zustößt. Ihr offener Mund verrät ihm, dass sie stöhnt oder schreit.


"Ich möchte dich hören, du Luder, möchte dein Stöhnen hören, wenn es dir besorgt wird!" Er merkt, wie gegenüber die Bewegungen schneller werden, seine Hand folgt dem Rhythmus, er hört sich selber keuchen, unterdrückt stöhnen, kann seinen Blick nicht abwenden.


Und da: sie schaut ihn direkt an, als sie sich aufbäumt, blickt genau in die Kamera und ein Lächeln huscht über ihr Gesicht.


Sein Saft klatscht auf den Boden. Er kann den Blick nicht lösen. Hat das Gefühl sie schaut ihn an und als sie dann noch die Hand hebt und kurz winkt, weiß er: Diese Show war speziell für mich.

Nur fuer Mitglieder
6

01.04.2020 20:01

Ein Abend zu dritt

Vor Jahren traf ich mich sporadisch mit zwei verschiedenen Männern. Beide waren gute Liebhaber und auch bi. Miki lebte seine Vorlieben in diversen Clubs aus und Thomas traute sich noch nicht einem Mann zu nähern.
Eines Tages war Michael bei mir und schilderte seine bi Erlebnisse , da fiel mit Thomas ein und erzählte ihm dass er einfach zu schüchtern war und ich fragte ihn ob er sich eventuell lmit ihm und mir treffen würde. Mike war gleich dabei und ich rief Tom an. Aber er hob wieder einmal nicht ab.

Wir beide wollten uns in 3 Tagen wieder treffen. Beim verabschieden, gab er mir einen intensiven Kuß und ging. Sofort probierte ich Thomas anzurufen, aber leider nicht. Also schrieb ich ihm eine Nachricht. Zuerst schimpfte ich ihn, wieso er mein Gespräch nicht annahm und erzählte ihm von Miki. Plötzlich läutete es und er war dran. "Wann treffen wir ihn?" fragte er. Ich erzählte alles und er wollte auf jedem Fall dabei sein. "Aber bitte, sag nicht wieder ab, so wie beim Swinger. Es gibt keine zweite Chance." drohte ich.
Er versprach mir pünktlich vor meiner Tür zu stehen.

Michael war der erste. ER gab mir einen Kuß und betrachtete meine Dessous und meinte, dass ich sehr erotisch aussah. Darüber freute ich mich sehr. Wir machten eine Flasche Prosecco auf und prosteten uns zu auf einen gelungenen Abend. Ich warnte ihn gleich, dass Thomas nicht viel sprach. "Mach dir keine Sorgen, sagte er zu mir und küsste mich wieder." Um Punkt 18 Uhr läutete er und stand auch gleich vor meiner Wohnungstür. Auch er küsste mich und bewunderte mein Aussehen.
Ich stellte die beiden vor und Michael verwickelte ihn gleich in ein Gespräch. <ich konnte es nicht glauben. Thomas sprach....sogar sehr viel.

Wir sassen auf der Couch , ich in der Mitte. Da spüre ich,wie eine Hand zwischen meine Beine krabbelte. Auch Tom schob seine Hand zwischen meine Beine. Es war wie ein Wettkampf. Wer würde als erster in meiner Lusthöhle sein.
Es war Thomas, der einen Finger in meine noch trockene Muschi schob. Michael hatte sich eine meiner Brüste geschnappt und knabberte an meiner Warze. In den Slips von den beiden tat sich auch schon was und ich griff hinein und spielte mich . Da stand Miki auf und entledigte sich seiner Hose und Thomas folgte ihm. Ich lasse mich zurückfallen und wartete darauf, dass es noch mehr gäbe, da griff Miki über mich und nahm den Schwanz von Thomas in die Hand. "Wow, ein geiles Gerät!" sagte er beindruckt. Tom war zuerst erschrocken, aber dann grinste er.
Michael zug die Vorhaut ganz zurück und betrachtete die pralle Eichel. "ob die in meinen Mund geht?" fragte er sich selbst.
"Sicher !" sagte Thomas. "Angelika hat ihn auch reingebracht." Miki nahm die Eichel in den Mund und lutschte daran."
"GEil!" sagte er und schob den Harten immer weiter hinein. Tom stöhnte leise. Er lies sich auch auf die Couch fallen. Ich kraxelte weg von den Beiden, so konnten sie besser agieren. Michael legte sich zwischen seine Beine und merkte, dass der Schwanz noch größer wurde. ER schob ihn sich wieder hinein, während ich in einer Ecke saß und interessiert zusah. Der Harte wird tief in den Schlund eingeführt und dann fickte ihn Tom. Nach einer Weile hielt Michael ihn an und legte sich neben ihn, denn er wollte auch. Thomas schob sich den Schwanz von Miki auch tief in den Rachen und der andere vögelte hinein.

Sie waren beide in ihrem Element bis Michael das ganze wieder beendete." Geh auf alle viere!" forderte er Tom auf.
Ich hatte begonnen, mich mit meiner Muschi zu spielen. Ein Finger rubbelte an der Klit und der zweite fickte mein Loch.
Beide schauten geil zu mir. Thomas ging in die Doggystellung, genau so, dass er mich sehen konnte. Das gefiel auch Miki.Ich nahm einen Gummi und reichte ihn Michael. Er nahm mein Gleitöl und ließ es genau auf den Anus rinnen, sehr viel. Dann setzte er an und merkte, dass das Loch noch zu eng war, also Schob er einen Finger und danach noch zwei in den Anus und dehnte ihn so. Endlich war er so weit. Jetzt war es keine Sache die Eichel hineine zu bekommen. Ich merkte an Thomas seinem Gesicht, dass es am Anfang unangenehm war, aber seine Züge lösten sich weil Michael nur schob und nicht stieß. Ich wurde so geil, dass ich immer schneller in meinen Bewegungen wurde. Michael hatte mich auch einmal in den After gefickt und das war nach einer Weile sehr angenehm . Daher beneidete ich Thomas ein bisschen. Ich legte mich unter ihm, so dass ich seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Das gab ihm den Rest und er spritzte knapp an mir vorbei, denn ich hatte ihn rechtzeitig herausgezogen. Michael war noch nicht gekommen. Er wechselte den Gummi und dann wurde ich genommen, es war herrlich.

Da ich ja schon vorgearbeitet hatte, war es nicht mehr weit und ich kam wie Orkan. Wie immer war ich sehr laut und dann erreichte auch Miki seinen Orgasmus. Wir lagen kreuz und quer auf der Couch und jeder streichelte jemanden.

Danach verließen mich die beiden gemeinsam.

Thomas bedankte sich dann per SMS und Miki schrieb mir, dass es ein geiler Abend war und nach Wiederholung rief.

Nur fuer Mitglieder
6

01.04.2020 17:10

Poolparty Fortsetzung

Nachdem wir die Frauen einige Zeit oral cerwöhnt haben, beschlossen wir einen Wechsel . Wir Männer setzen uns auf fezn Beckenrand und unsete Frauen schnappten sich unsere Schwänze und begannen sie mit ihren Lippen zu verwöhnen. Auch dann natürlich mehr. Sie bliesen uns die Schwänze um die Wette.
Sie versuchten es uns zum Höhepunkt zu bringen und wer als erster kam musste als dann beim Liebesspiel zusehen.

Fortsetzung wird Folgen

Nur fuer Mitglieder
1

01.04.2020 16:25

Ein harter Weg im beruflichen Leben!

Ich bin Angestellter einer bekannten Firma und Mittlerweile habe ich bereits eine Inventurnummer bei uns in der Filiale, aber es macht immer noch Spaß wie am ersten Tag.
Ich war damals 41 Jahre und durch Familie mit zwei Kinder und Hausbau sehr darauf bedacht meiner Arbeit nach zu gehen, damit wir ein schönes glückliches Leben führen können. Daher wurde mein Stress in der Arbeit sowie auch zuhause immer mehr, da ich immer weniger Zeit für meine Familie aufbringen konnte.
Als ich dann noch begann in ein Fitness Center zu gehen, um körperlich fit zu bleiben, reichte es meiner Frau und forderte die Scheidung. Was auch nach ein paar Monaten vollzogen wurde. In der Zwischenzeit musste ich ausziehen und die Wohnungssuche begann. Nun geschieden, Haus verloren, Alimente für zwei Kinder, Miete für die Wohnung und sonst noch einiges an Kosten. Irgendwie wollte ich kündigen, da ich voll vor dem Neuanfang stand, doch mein Chef sah das anders und meinte das ich dies schaffen werde, denn er würde sowieso in zwei Jahren in Rente gehen und er könne sich vorstellen, dass ich die Filiale übernehme! Das stimmte mich positiv und jetzt stürzte ich mit noch mehr in meine Arbeit, wobei ich dann auch nicht mehr am Schalter war, sondern mein eigenes Büro bekam.
Da die Banken irgendwie dann ins Basteln anfingen und die eine oder andere Filiale schließen wollten, sowie dann auch die Mitarbeiter aufteilen wollten fing das Desaster an. Denn unsere Filiale sollte bleiben und die im 4. Bezirk sollte geschlossen werden. Dort war Frau R. genau wie ich im Aufbau und Einschulung für den Filialleiter Posten. Jetzt wurde es eng, denn Frau R. war eine resolute Frau, bei den Kollegen nicht sehr berühmt da sie eher eine Dominante, Herrschsüchtige Person war aber Banktechnisch perfekt und sehr angesehen. Ich kannte sie nur von Erzählungen und dies nur im negativen Sinn, super dachte ich, jetzt hast du die Arschkarte gezogen und suchte das Gespräch mit meinen Vorgesetzten. Der aber nur lächelte und meinte das dies noch besser kommen würde, denn ich müsse mit Frau R. auf Schulung fahren! Ich meinte nur was das solle, die alte ist 56 Jahre und da investiert die Bank noch in sie, obwohl sie Filialen Abbauen. Mein Chef meinte, du machst das schon und lasse dich von der alten Jungfer nicht unterkriegen.
Gesagt getan, bekam ich eine Stunde später von unserer Hauptfiliale ein Mail, dass meine Schulung kommende Woche beginne und ich sollte mich mit Frau R. in Verbindung setzen, denn eventuell könnten wir ja gemeinsam zur Schulung nach Klagenfurt ins Sporthotel fahren! Natürlich im Anhang Frau R. wie könnte es besser sein und das drei Wochen! Sauer wie ich war schaltete ich den PC aus und ging nach Hause.
Nicht einmal für das Fitness Studio hatte ich Biss, zuhause machte ich mir mein Abendessen, Duschte und trank noch eine Flasche Rotwein als Frust.
Am nächsten Tag als ich in die Filiale kam, hatte ich am Vortag von 17.03 Uhr – 18.15 Uhr, elf Anrufe am Festnetz wobei ich in einem Mail entnahm „ Habe sie gestern noch versucht zu erreichen, aber vermutlich hatten sie was Besseres zu tun, bitte melden sie sich, sobald es ihnen möglich ist“! Absender Frau R.!! Was habe ich verbrochen, um mit dieser alten eine Schulung zu machen, die mir meine Karriere zerstören könnte!
Um Punkt 08.00 rief ich sie an, sie meldete sich sehr förmlich mit unseren Spruchsatz und als sie erfuhr wer ich bin, meinte sie „der Herr hat auch einmal Zeit, schön“ und da ich ein förmlich ruhiger Mensch bin, war ich freundlich, obwohl mir die Eier bis in den Hals stiegen. Eigentlich machte sie es mit mir aus, dass sie mit mir mitfahren möchte oder könnte, sonst müsse sie mit ÖBB fahren. Sie war sehr bestimmend und ich stimmte ihr zu das ich kein Problem hätte, wenn sie mit mir mitfahren würde. Darauf meinte sie auch gleich wieder, dass wir uns einmal kennen lernen sollten, um alles besprechen zu können, wann wir dann fahren etc., wobei sie auch gleich meinte das wir uns um 14 Uhr in einem Café treffen sollten, da sie vermutlich auch noch einkaufen müsse. Hallo, was ist mit der, bin ich ihr Lakai, dachte ich mir und stimmte wieder zu. Spinne ich jetzt, dachte ich.
Sie sagte mir die Adresse des Cafés wo sie sich mit mir treffen möchte und legte ganz einfach auf! Dies erzählte ich meinen Chef, der nur lachte und meinte Alles gute Kollege, jetzt weist du warum sie keiner möchte und sie auch keiner akzeptiert, außer unsere Chef Etage! Wir sehen uns in drei Wochen und halt die Ohren steif. Ich machte noch ein paar Arbeiten, die erledigt werden mussten, checkte noch die Aktien und übergab das ganze dann meinen Kollegen, der sich auf meine kosten recht amüsierte. Ich nahm mein Notebook, meinen Aktenkoffer und ging, wobei mir dann noch alle schönen Tage wünschten mit einem Lachen im Gesicht. Ich fuhr dann erst einmal was essen, telefonierte noch mit Bekannten und als ich auf die Uhr sah war es bereits 13.45 Uhr, bezahlte rasch und fuhr dann zum Café. Wie es so schön ist um diese Zeit war reger verkehr und als ich mich einparkte musste ich noch einmal meinen Kollegen anrufen, denn ich weis ja nicht einmal wie die Hexe aussieht. Er beschrieb sie mir als alte, strenge Nonne mit rötlichen Schulterlangen Haaren und die Brille ist immer zu ihrer Kleidung passend.
Als ich das Café betrat, ging ich langsam einmal durch um zu sehen wo sie ist und irgendwann sah ich eine Frau von hinten mit rötlichen Haaren die telefonierte und immer auf die Uhr sah. Ich blieb bei ihr stehen wobei ich nur hörte wie sie ins Telefon sagte „Pünktlichkeit ist nicht seine Stärke „sagte Tschüss und drückte ab. Als sieh mich sah, starrte sie mich verdutzt an und meinte „sie sind sicher der motorische zu spät kommer“. Ich sprach sie mit den Namen an als sie sagte das sie es sei, setzte ich mich gegenüber von ihr und meinte, dass ich nicht immer zu spät komme, aber manchmal ist es sicher besser.
Ganz verstand sie es nicht aber ja, ist halt so. Irgendwie hatte sie schon alles geplant und ich kam nicht wirklich dazu meine Meinung zu sagen. Als sie mir sagte, dass sie am Sonntag schon um 13 Uhr fahren möchte, wollte ich ihr erklären, dass wir bis 22 Uhr anreisen können. Dies war ihr vollkommen egal, denn sie wolle sich ja auch noch was ansehen am Sonntag. Ich meinte nur das wir ca. 3 Stunden fahren würden, aber es war so wie sie sagte. Nach ca. 1 Stunde hatte sie alles mit mir geklärt und als ich ihr sagte, dass dies ein Super Hotel wäre mit Hallenbad, Sauna, Wellness, Fitness etc. und wir da so einiges vor uns haben, meinte sie nur. „Mit Ihnen gehe ich nirgendwo hin und schon gar nicht in die Sauna“! Sie schrieb mir ihre Adresse auf, wo ich sie abholen kann am Sonntag und schob mir diesen Zettel rüber. Als wir das Lokal Verliesen, verabschiedete ich mich und wollte ihr die Hand geben, wobei ich in einem Atemzug meinte, aber in eine Klosterschule fahren wir auch nicht! Sie zückte ihre Hand zurück, drehte sich um und meinte bis Sonntag. Wie ich ihr so nach sah, dachte ich mir, womit habe ich das eigentlich verdient und irgendwie war sie gar nicht so hässlich und für ihr Alter war sie sehr gepflegt und hatte auch noch eine schlanke Figur [nur für Mitglieder] [nur für Mitglieder] [nur für Mitglieder] [nur für Mitglieder] [nur für Mitglieder]

Nur fuer Mitglieder
15
Kommentar von franky335 (49)

Da bin ich gespannt wie es weitergeht..



01.04.2020 14:59

Das andere Kennenlernen

Eine Frau und ein Mann verabreden sich zu einem blind date. Wie der Name schon sagt, haben sie sich noch nie gesehen, nur mehrmals miteinander telefoniert.
Sie beschließen, sich auf eine ungewöhnliche Art zu treffen und verabreden sich in einem verdunkelten Zimmer. Zeit und Ort werden beschlossen und während er nackt im bett liegend auf sie wartet, betritt sie etwas aufgeregt, aber sehr neugierig und erwartungsvoll den völlig verdunkelten Raum.
Wie zuvor ausgemacht wechseln die beiden kein Wort. Sie beginnt sich langsam auszuziehen. Durch die völlige Dunkelheit sind für beide nur verschwommene Umrisse zu erkennen und die absolute Ruhe verleit dem Raum eine besondere Schwüle.
Nachdem sie sich all ihrer Kleider entledigt hat steigt sie zu ihm ins bett und die beiden beginnen sich zu küssen und liebkosen. Mit ihren Fingern ertasten sie den jeweils anderen Körper den sie ja zuvor noch nie gesehen hatten. Noch immer ist es stockdunkel im Raum und zu hören ist nur ein leises Stöhnen der beiden. Die Luft knistert vor Erotik. Ihr Spiel wird heftiger und er führt seine Erkundungsreise jetzt auch mit Lippen und Zunge fort. Nach einiger Zeit des Vorspiels können sich die beiden nicht mehr halten und lieben sich wild und hemmungslos.
Nachdem beide völlig geschafft aber überglücklich ineinander verharren knipst er ein Licht an und zum ersten mal können sie ihre Gesichter erkennen. Bei beiden legt sich sofort ein breites Lächeln über ihre Gesichter, denn sofort wissen sie, nicht nur ein fantastisch erotisches Erlebnis miteinander geteilt zu haben, sonder sich auch auf Anhieb gegenseitig sympathisch zu sein. Sie küssen sich und stellen sich bei einem Glas Sekt vor. Nachdem sie nun doch einiges voneinander wissen und ihre Körper schon etwas abgekühlt sind ziehen sie sich in das noch nicht ganz ausgekühlte Bett zurück und ………..

Nur fuer Mitglieder
5

01.04.2020 13:06

Ständer im Wind – eine Bikerstory

Motorradfahren... ist an sich schon eine sinnliche Sache, kann aber noch gesteigert werden.. Da es in nächster Zeit nur im Kopf passieren soll, möge dies euer Kopfkino noch ein wenig anheizen....

Ich gehöre ja nicht gerade zur Fraktion der Gebückten, wenn ich mit dem Motorrad fahre – diese Rennflitzer sind mir ein Graus – unsere brave Triumph Bonneville ist kein Ausbund an Leistung und läuft mit dem großen Vorderrad auch lieber geradeaus als um die Ecke (was aber bei starkem Wind auch für stoische Ruhe im Geläuf sorgt, auch nicht unangenehm)- und die Konstrukteure gaben ihr eine Sitzposition mit auf den Weg, welche aufrecht und sehr kommod ist. Ja, mit meinen langen Armen kann ich mich sogar leicht zurücklehnen, wenn mir danach ist… und da kam mir unlängst eine Idee….
Es war ein heißer Tag, ich fuhr am späten Nachmittag Richtung Wien, um dort ein bekanntes FKK-Gelände zu besuchen – mit dem Radl hast keine Parkplatzprobleme und für´s Gewand gibt´s ein Topcase… Und als ich so fuhr und die wirklich heiße Luft an mir spürte – und in Gedanken ein wenig in Vorfreude ob der baldigen Nacktheit schwelgte – hatte das auch eine Auswirkung auf meinen Schwanz – er schwoll an und drückte gegen die Hose, ich trug der Einfachheit halber nichts unter der Jean. Da ritt mich der Schalk – und ich knöpfte den Hosenschlitz auf – der warme Wind blies nun auch auf diese Körperregion und sorgte für einen weiteren Hormonschub.
In der letzten Zeit hatte ich in einem Erotikportal einige wirklich unglaubliche Exhoibitionisten-Szenen gesehen – was sich manche trauen, ist schon grenzwertig (und die Probleme haben sie sicher nie gefilmt..ggg) , aber diese Bilder waren in meinem Kopf, unter anderem auch ein Motorradfahrer, der seinen – ziemlich großen Schwanz – vor sich am Tank hat und aus einem Auto gefilmt wird…. Mit der heutigen Handy-Kultur ist das ja ein Klax, wenn man sich mit so einem Gerät auskennt.. Ich tu es nicht, zugegeben..
Die Hose war schon mal offfen, ich schmurgelte so mit ca 100 am rechten Streifen dahin – und langte mal kurz ins Innere – ok, der Schwanz war ziemlich hart, verstärkt noch durch den Metallring, der Eier und Schwanz umfaßte und den ich bei FKK immer trage – sorgt für bessere Optik und mehr Blicke..ggg Ich nahm meine Eichel und zog sie raus… ins Freie – das Windgefühl war einfach berauschend – ich drückte die umgebende Hose hinunter und verschaffte so auch meinem Schaft die nötige Freiheit an der Luft… Um auch die Eier rauszulassen, hätte ich anhalten müssen – das wollte ich doch nicht, ich riskiere nicht gerne zu viel – und wenn alles draussen ist, ist es nicht rasch mit einer Hand verstaut. Aber auch so war das Kopfkino auf Hochtouren und der Schwanz stand beinhart senkrecht nach oben – ich half ihm noch durch leichtes zurücklehnen zu mehr Exposition. Nun war ich sicher, dass jeder und jede, die Vorbeifuhr und rüberschaute, das zumindest kurz sehen konnte. Ich blieb also für ein Motorradl relativ langsam und kontrollierte im linken Spiegel, was so kam.. ok, kaum jemand schaute rüber, auch die Beifahrer sahen nach vorne – und bei mir hätten sie ja wirklich genau von der Seite schauen müssen… Bei zweien war ich mir nicht sicher – sie sahen zwar rüber, aber nicht schräg genug. Aber alleine das Gefühl! Den Ständer so allen Blicken rein theoretisch auszusetzen, war gigantisch..
Ich mußte nichts zutun, der blieb einfach steif stehen durch die Luftstimmulation und die Kopferregung. Dann kam die Stadtgrenze, der Verkehr wurde dichter Richtung Baustelle vor der Donau –und natürlich fuhren jetzt alle ca gleich schnell. Nun war ich gespannt.. der erste, wo ich mir sicher war, war ein junger Mann in einem polnischen Auto, den es plötzlich richtig den Kopf herumriß – er hatte wohl im vorbeifahren etwas gesehen – und konnte es nicht glauben..
Ich ließ – entgegen meinem ursprünglichen Plan – den Schwanz auch im Baustellenbereich herraußen – war ich mutiger oder geiler geworden? Schätze, beides wirkte zusammen. So wird wohl auch der LKW-Fahrer, neben dem ich langsam dahinfuhr, diesen Ständer gesehen haben – auch wenn meiner lange nicht so groß ist wie der in dem Video…. Und daher auch nicht so überdeutlich zu sehen war – aber ein paar Leuten fiel es sicher auf.. Dann runter von der Schnellstraße Richtung Lobau – klar, eine Ampel, die rot ist.. ich fahr in der zweiten Spur langsam vor, aber niemand sah nach links – eigentlich schade…….. es wurde grün, ich zog vorne weg – und dann ein paar Kilometer weiter war dann das Ziel auf einem Parkplatz erreicht. Bis dahin war nicht viel möglich, da die Straße ja einspurig ist – und auch die Sackgasse zur Dechantlacke war unbevölkert. Am Parkplatz zog ich rasch ein, da ein Mann gerade sein Kind nebst Schlauchboot etc. verstaute – und Kinder sind kein Thema, die sind tabu! Egal, wie geil man selbst ist – das darf man nie vergessen, man kann Leben auf diese Art ruinieren…
Ich verstaute dann mein Gewand im Topcase, die Familie war abgefahren und ich stand nackt neben der Maschine – zog mir für den Weg vom Parklplatz in das Gelände einen kleinen Beutelstring an – anatomisch geformt – aber ich war eben nicht nackt,,,ggg Kann sich keiner aufregen.. weiter drinnen zog ich dann wieder blank und wanderte ein wenig umher, ehe ich zu meinem Stammplatz ging und dort mein Lager aufschlug. Ca drei relativ ereignislose Stunden später brach ich dann zu einer langen Runde durch das Gelände auf – es war schon nach 21h , nach wie vor hell und eine so herrliche Luft – ich wandere gerne nackt umher, das war ein echter Genuß! Und Gelsen waren dort interessanterweise kein Thema...
Vor meiner Abfahrt hatte ich gelesen, dass Freitag abends am Konstantinhügel in Wien 2 immer etwas los sein kann – die Zeit paßte, in der Lobau hatte sich ungewöhnlicherweise nichts ergeben (alle mir bekannten Platzerln waren menschenleer.. trotz des herrlichen Wetters…) und ich zog mich wieder um. Da es noch sehr warm war, blieb die Jacke für die kurze innerstädtische Tour im Koffer, die Hose wurde geöffnet – und der Schwanz wieder in den Wind gestellt.. diesmal war er nicht gleich steif, aber das behob der Fahrtwind von selbst.. Vor der Ampel wiede etwas langsam neben anderen gerollt, auf der Autobahnbrücke dann detto, ist ja grad Megabaustelle – und dann Richtung Prater abgefahren – sind nur ein paar Kilometer. Da die weitere Gegend für Fahrzeuge gesperrt ist, stand mir dann noch ein längerer Fußmarsch bevor – daher zog ich mich um – die lange Hose wurde neben dem Motorrad stehend gegen eine kurze ausgetauscht – ziemlich kurz, da weit hochgerollt und vorne geknöpft – ich ließ zwei offen, genug Rückhalt, aber nicht ganz zu.
Dann der Weg in der starken Dämmerung zum Konstantinhügel – ich wußte ungefähr, wo das war, hatte ihn aber noch nie besucht – daher mußte ich mir den Weg auch erst suchen.. hatte sicher nicht die beste Route, wie ich dann feststelte, als ich dort war – um ca 22h.. ich ging mal langsam den Hügel hoch – und hängte meinen Schwanz raus – nur ein Netzleiberl und die Baumwollshort, die lässig an den Hüften hing.. der Sommer ist schon eine geile Zeit! Da es schon sehr finster war, konnte meine blanke Luststange nur aus der Nähe gesehen werden, das machte mich sicher, dass es nur Interessierte sehen konnten – und wirkich, es trieben sich ein paar Männer dort rum. Ich ließ durch mein Auftreten ja keinen Zweifel daran, dass mir nicht nach Konversation der Sinn stand.. und ein gut gebauter, schlanker Mann, etwas jünger wohl als ich, trat näher heran und griff sich meinen Schwanz – der dies sofort mit freudigem Zucken registrierte und sich anschickte, ganz steif zu werden-halbwegs war er´s ohnehin. Ich befreite den Schwanz meines Gegenübers aus seiner mißlichen Lage in einer geschlossenen Hose – und dann rieben wir uns aneinander und gegenseitig.. war sehr geil, diesen Schwanz in meiner Hand wachsen zu fühlen. Aber ich wollte mehr, ich sauge gerne – und daher gingen wir zu einer nahen Parkbank – ich zog ihn am Schwanz hinter mir her..gg Da lernten wir dann die Kehrseite des Sommers kennen – da wir an einem Platz verharrten, hatten die Stechmücken leichtes Spiel und schaften es bald, die Erregung schwinden zu lassen – da kannst dich nicht konzentrieren, wenn du pausenlos irgendwo hinklatschst…Wir gaben´s dann auch auf, es war sinnlos, leider… Aber ich war jetzt geil wie Oskar, wie man sagt.. stundenlang Kopfkino und Nacktheit, gepaart mit den realen Erlebnissen – ich mußte einfach den Druck in den Eiern ablassen!! Wenn es draußen nicht geht, dann eben drinnen – ich war ja nicht weit vom Club Papillon entfernt – eine Bi-Sauna in Wien 9. Freitag Abend um ca 23h, da mußte doch noch was gehen! Ich also zurückgepilgert zum Motorrad – ein dunkler Weg, der mich immer wieder an den Sack greifen ließ… und dort zog ich mich gar nicht um, einfach den Helm auf und mit Leiberl und Minishort die paar Kilometer rüber zum 9. Bezirk. Natürlich zog ich , nachdem ich den Parkplatz hinter mir gelassen hatte, wieder den Schwanz aus der Hose – nun im Stadtverkehr, allerdings bei Dunkelheit. Aber es war mehrspurig, es gab Ampelstops – das ist sicher ein paar Leuten aufgefallen, dass aus dem Stoff etwas rausragte, was man normal nicht zu sehen bekam… Ich war immer mutiger geworden und lehnte mich beim Ampelstop sogar zurück, was natürlich die Sichtbarkeit verbesserte…. Ein paar spätabendliche Fußgänger sahen das sicher! Beim Club angekommen, machte ich wieder auf züchtig – neben dem Haustor ist ein Gastgarten, welcher voll war – und drinnen war ich später ohnehin nackt. Erstmal unter die Dusche und sowohl Schweiß als auch Insektenreste abspülen (:-) dann ins Lokal.. Es waren nur wenige anwesend – und die offensichtlich nach ihrem Wunschprogramm schon zum gemütlichen Plausch übergegangen! Das gibt´s doch nicht – es kam auch niemand mehr, sehr ungewöhnlich für diesen Club und die Zeit, ich hab ihn an Freitagen auch schon gerammelt voll erlebt… Schade, ich gab gegen Mitternacht auf und machte mich auf den Heimweg – wenn´s nicht sein soll…ggg Aber das gönnte ich mir – ab den ersten Seitengassen fuhr ich wieder wie gehabt – mit freiliegendem Schwanz in der lauen Nachtluft – das war sooo geil! Ich hab nie gedacht, dass das so erregend sein könnte, nur den Wind schnell über die Nervenenden in der Penishaut streichen zu spüren! Nach der Donauquerung gab´s wieder ein paar Ampeln – und ich stand immer mal links, mal rechts neben anderen Fahrzeugen – leicht zurückgelehnt und einmal konnte ich es so einrichten, dass eine aparte BMW-Fahrerin es sehen mußte! Sie bog dann leider bald ab, sonst hätte ich das Spiel an der nächsten Ampel wiederholt.. wer weiß, ob sie nicht auch einen langen Tag hinter sich hatte und Lust gehabt hätte….
Schon auf der Donaubrücke hatte ich , da kaum Verkehr war, die ruhige Fahrt genützt und mit der linken Hand gewixt, das tat ich nach der Stadtgrenze erneut.. man stelle sich das vor, du fährst gemütlich auf dem Motorrad sitzend durch die laue Nacht, hast kaum was an und wixt deinen zuckenden Schwanz… Bei der letzten möglichen roten Ampel blieb das einzige Auto, welches auch dort unterwegs war, hinter und nicht neben mir stehen - schade eigentlich :-)…

Auf der Autobahn selbst fuhr ich dann fort, meine Luststange zu reiben und genoß die Abendluft bei relativ langsamer fahrweise, welche so warm war wie ein normaler Sommertag unter Tags.. Aber natürlich gab es nix mehr zu berichten – sehen konnte das niemand, alles war dunkel… und gespritzt hab ich mit Rücksicht auf die Kleidung nicht…
Ich denke , dieses Erlebnis werde ich mal in eine Phantasiegeschichte umschreiben – es kann sich daraus ja auch rein theoretisch eine sexuelle Spielerei mit Partnern ergeben, wenn man auf die richtigen Leute trifft – es sind mehr geil, wenn sie unterwegs sind, als man gemeinhin glaubt! Nur sieht man es nicht so deutlich wie bei mir an diesem Sommertag….
Und jetzt hätte ich gerne ein paar Kommentare von vielleicht sogar ähnlichen Erlebnissen…. Oder hat jemand vielleicht sogar Handy-Bilder ähnlichen Inhalts? Das hab ich nicht geschafft, Wollte ja keinen Sturz bauen… aber mit Beifahrer wäre es leicht möglich! Und vielleicht geb ich nächstes Mal sogar auch die Bälle mit raus – das fällt dann sicher auf, Metallringe glänzen ja..ggg

PS : Das mit den Bällen hab ich bald daruaf gemacht - und was soll ich sagen - es war nur geil!

Nur fuer Mitglieder
6

01.04.2020 12:23

GeIsTeRsTaDt

Vielleicht war das alles zu viel
zuviel was ein Mann ertragen kann
Alles scheint sich in nichts aufzulösen
Früher oder später früher oder später

Du bist alles auf was ich vertrauen kann
Mit Blick auf die dunkelsten Tage
als alle wegrannten
wir werden hierbleiben
ich weiß Du fürchtest Dich heute Nacht
Ich werde niemals von Deiner Seite weichen

Wenn hier alles alles zusammenfällt
bin ich Dein Feuer wenn das Licht ausgeht
Wenn dann überhaupt niemand mehr da ist
sind wir zwei Seelen in einer Geisterstadt



Wenn die Welt immer mehr erkaltet
werde ich Dein Schutz sein
Lass uns einfach einander festhalten
Wenn hier alles alles zusammenfällt
sind wir zwei Seelen in einer Geisterstadt

Sag mir wie es nur soweit kommen konnte
dass jeder nur sein Eigenes im Blick hat
Alles geht zur Hölle
aber wir bleiben stark wir halten durch

Diese Welt hat sich in Staub verwandelt
alles was wir noch haben ist die Liebe
Es könnte aber auch bei uns beginnen
Lass uns ein neues Lied singen und etwas aufbauen


ich weiß Du fürchtest Dich heute Nacht

Ich werde niemals von Deiner Seite weichen

Wenn hier alles alles zusammenfällt
bin ich Dein Feuer wenn das Licht ausgeht
Wenn dann überhaupt niemand mehr da ist
sind wir zwei Seelen in einer Geisterstadt


Ich weiß es wird sich alles zu Guten für uns wenden
weil wir niemals alleine sind
in dieser verrückten Welt
Selbst ohne jegliches Licht
werden wir glänzen wie Gold
in dieser verrückten Welt

Wenn hier alles alles zusammenfällt
bin ich Dein Feuer wenn das Licht ausgeht
Wenn dann überhaupt niemand mehr da ist
sind wir zwei Seelen in einer Geisterstadt
Wenn hier alles alles zusammenfällt
bin ich Dein Feuer wenn das Licht ausgeht
Wenn dann überhaupt niemand mehr da ist
sind wir zwei Seelen in einer Geisterstadt

Wenn die Welt immer mehr erkaltet
werde ich Dein Schutz sein
Lass uns einfach einander festhalten
Wenn hier alles alles zusammenfällt
sind wir zwei Seelen in einer Geisterstadt


Nur fuer Mitglieder
3

01.04.2020 12:16

Poolparty

Es war ein heißer Sommertag und einige Bekannte waren zum Grillen gekommen. Anfangs wurde geplaudert und getrunken. Der Alkohol verfehlte seine Wirkung nicht. Wir waren ich und Sonja sowie zwei Pärchen.

Da es sehr heiß war, kam die Idee schwimmen zu gehn. Da aber für das keiner etwas mithatte wurde kurzerhand entschieden nackt ins Wasser zu gehn. Alle entledigten sich ihrer Kleidung.

Nach der ersten Abkühlung setzten sich die Mädls am Beckenrand. Wir Männer sahen uns an und grinsten. Wir gingen zu den Mädls spreizten ihre Beine und begannen sie zu lecken. Zuerst waren sie überrascht jedoch genossen sie es sehr.

Wie es weitergeht soll eure Fantasie entscheiden

Nur fuer Mitglieder
4

01.04.2020 01:47

Thermen Wochenende

Ich hatte eine anstrengende Woche hinter mir und ein Bekannter hat mich am Freitag angerufen und gemeint ob ich nicht über's Wochenende mit ihm in eine Therme fahren will! Er hatte einen Freund der eine Therme bei Graz hatte! Er holte mich ab und wir fuhren los! Es war schon gegen 22h als wir ankamen! Sein Freund hat uns schon erwartet! Er war sehr nett und er begrüßte mich wie wenn wir uns schon lange kennen! Er meinte wir sollen die Sachen rauf bringen und dann runter kommen er hat noch was zum Essen für uns! Wir haben gut gegessen und auch ein wenig getrunken! Schön langsam spürte ich den Wein! Mein Bekannter meinte dann das er auf's Zimmer geht weil er sehr müde ist, aber wenn ich will kann ich ruhig noch bleiben! Ich komme eh dann bald habe ich gesagt! Sein Freund meinte nur ob ich eine kleine Führung haben möchte! Ja sehr gerne!! Er nahm mich bei der Hand und zeigte mir die Schwimmhalle den Fitnessbereich und dann die Sauna und Eukalyptus Raum! Wirklich sehr toll! Er stand hinter mir und ich spürte im Nacken seinen Atem! Du riechst so gut hauchte er mir ins Ohr! Ich spürte Gänsehaut pur! Ich drehte mich um und ich fing ihm zu küssen an! Plötzlich sagte er, habt ihr eine Beziehung du und mein Freund! Ich antwortete nur , dann wäre ich sicher mit ihm auf's Zimmer gegangen! Wir gingen in einen Ruheraum wo wir uns anfingen gegenseitig aus zu ziehen! Ich spürte ein prickeln und ich konnte es kaum erwarten ihm zu spüren! Auf einer ganz großen Liege ließen wir uns dann fallen! Ich spürte seine Küsse und seine Hände überall! Ich will d
as du es genießt hat er nur gemeint! Ich habe meine Augen geschlossen und habe es genossen! Er schob mir zuerst einen Finger und dann noch einen in meine Feuchte Spalte und dann fing er auch noch dazu an mich zu lecken! Ich spürte das ich es nicht mehr lange aushalte! Ich sagte ich komme gleich! Er hauchte nur ja bitte komm und gib mir alles! Es war ein super toller Orgasmus! Langsam kam er hoch und ich spürte seinen Schwanz wie hart er schon war! Ich werde dich jetzt ficken meinte er! Er drang ganz vorsichtig in mich ein, ganz langsam fing er an und dann wurde er schneller bis er meinte Baby ich kann es nicht mehr halten du machst mich so geil! Ja komm spritz ich will dich spüren! Er küsste mich und sagte ich komme jaaaaa! Es war wunderschön! Dann sind wir noch eine ganze Weile gelegen! Wir gingen dann noch gemeinsam duschen und dann ging ich in mein Zimmer und er zu sich! Als ich rein kam fragte mich mein Bekannter ob alles in Ordnung sei! Ich sagte nur alles ok schlaf schön weiter! Mit einem Lächeln im Gesicht bin ich dann eingeschlafen!

Nur fuer Mitglieder
9

Dienstag, 31.03.2020

31.03.2020 23:20

Massage 4

Eng umschlungen. Wärme und Geborgenheit umgibt uns.. Uch werde wach.. Ein erotischer Geruch.. Öl.. Schweiß.. Liebessafte.. Ich genieße diesen Duft.. Ich überlege grad was passiert war.. Sehr viel Körperlichkeit.. Mmhhh.. Kopfkino geht an.. Ohhh.. Auch Caroline wird wach.. Sie lächelt mich an.. Küsst mich.
"Dusche"?? Fragt sie mich.. Und ich stimme zu obwohl der Duft schon was hat..
Wir stehen auf und Caroline führt mich ins Bad..
Das glich fast einer Thermenoase.. Eine Große Schneckendusche mit Möglichkeiten sich auch zu setzten.. Mit Düsen in der Wand für Dampf.. Warme Beleuchtung.. Traumhaft..
Sie führt mich hinein in die Dusche.. Platziert mich in die Mitte und dreht das Wasser auf.. Mit dem Schlauch regelt sie die Wärme um gleich auf die Deckendusche zu wechseln.. Die Temperatur war perfekt.. Beim beobachten von Carolines tun wurde ich wieder erregt ihre Siluette zu sehen ihre erotische Gestalt.. Sie stellte sich eng an mich und ließen uns das Wasser über unsere Körper prasseln.. Angenehm warm.. Alsgleich Caroline dann die dampfdüsen aktiviert hat m dann die Dusche abzustellen.. Die angenehme Wärme blieb.. Die Luft undurchsichtiger.. Ich dachte nur.. Was kommt da jetzt..
Ich spürte ihren Körper an mir den sie zuvor mit Waschgel eingeseift hatte und fing an mich überall damit zu benetzen.. Und das mit ihrem Körper.. Ich rieb sie zeitgleich auch ein und verteilte es gleichmäßig auf ihrem Körper.. Jeden Zentimeter.. Rrrr.. Um meinen Schwanz kümmerte sie sich besonders der schon wieder stand.. Ohhh sie konnte so gefühlvoll mit ihren Händen sein.. Aber hier gab es dann noch eine Steigerung.. Denn sie ging in die Knie und nahm ihn mit Genuß in den Mund.. Ohhh wow.. Unheimlich geil wie sie noch dazu mit ihrer Zunge umgehen konnte.. Ihre Hände an meinen Pobacken und mit leichten Druck dirigierte sie mich mal tiefer und wieder raus zu gleiten.. Mein stöhnen verriet ihr dass ich es nicht mehr lange aushalten konnte und ließ von mir ab und kam wieder ho h um mich innig zu küssen... Ich revanchierte mich damit ebenfalls in die Knie zu gehen.. Ich drückte sie leicht gegen die Duschwand damit sie einen sicheren Stand hatte.. Nahm ein Bein über meine Schulter sodass ich ihr rosa muschi gut stimulieren konnte.. Ich leckte sie.. Ich sagte an ihrem Kitzler hin und wieder schob ich einen Finger rein... Ohhh sie schmeckt soo geil.. Ich nahm ihr stöhnen und das wippen wahr und spürte durch ihren austrezende n Muschisaft dass sie gleich soweit war.. Und steckte einen weiteren Finger in ihr Loch und spielte mit meiner Zunge an ihrem Kitzler und dann kam sie wieder sehr laut und sehr nass und dabei saugte ich weiter an ihr. Sie zuckte mehrmals.. Wobei ich sie mit jedem zucken in die Knie sank und ich sie mehr und mehr stützen musste.... Nach einigen Sekunden der Erholung sagte sie : "Na warte das Zahl ich dir heim.. Jetzt saug ich dich aus!! Ohh jaaa.." ich bitte darum " kams aus mir.. Sie griff nach mir und platziert mich auf die Bank und fing sofort zu saugen.. Und nahm ihn ganz tief in sich.. Sie machte dies so herrlich dass ich nicht anders konnte und ihr in den Mund spritzte.. Dabei kam mir der Gedanke dass sie es mir heimzahlt.. Und sie sagt einfach weiter.. Ich genoss und fühlte mich wie eine ausgepresste Zitrone.. Als meinerseits das zucken nachliess ließ sie auch ab von meinem Schwanz...
Was danach geschieht ist eine andere Geschichte..
LG Fränky

Nur fuer Mitglieder
8

31.03.2020 18:26

Ich denke das könnte mir gefallen

Mittwoch Nachmittag und ich hatte endlich wieder einmal Zeit für mich. Mit war zwar klar dass um diese Zeit nicht viel los sein wird, machte mich dennoch auf dem Weg. Es war windig und kalt und ich freute mich bereits auf einen Aufguss in der Sauna. Im Club angekommen war, wie erwartet, nicht viel los. Lediglich 2 Männer saßen an der Bar. Wir plauderten ein wenig mit der Kellnerin und sie erzählten von einem Pärchen dass sich nach oben begeben hatte aber kein Interesse an ihrer Begleitung hatten. Nachdem ich mein Cola geleert hatte entschloss ich mich ein wenig schwitzen zu gehen. Ich machte mich auf den Weg zu den duschen. Ich zog mein Shirt und meine Short aus und begab mich in die Dusche. Ich schloss meine Augen genoss das warme Wasser wie es über meinen Körper rann. Nachdem ich abgetrocknet hatte begab ich mich in die gegenüberliegende Sauna. Ich breitete gerade mein Handtuch aus als ein Paar die Duschen betrat. Die beiden waren etwa in meinem Alter. Sie war ca. 1,65 m, hatte schöne weibliche Rundungen und leicht hängende faszinierende Brüste. Er war etwa in meiner Größe, hatte eine durchschnittliche Figur und wirkte sehr sympathisch. Die beiden hatten etwas an sich was mich dazu bewegte mich in der Sauna so zu platzieren, dass ich sie durch die Glastür weiter beobachten konnte. Nachdem sie zum Seifenspender griff bemerkte sie meine Blicke. Sie wandte sich ihrem Partner zu und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Er drehte sich in meine Richtung, musterte mich um sich sogleich sich wieder seiner Begleiterin zuzuwenden. Leider konnte ich nicht verstehen was er zu ihr sagte. Es musste ihr aber jedenfalls gefallen, denn sie schmunzelte vor sich hin du blickte dabei jedes mal zu mir rüber. Sie verließ die Dusche griff zu ihren Handtuch und öffnete die Tür der Sauna. Sie wollte gerade mit nassglänzendem Körper die Türe schließen als ihr Partner ihr noch nachrief „aber vergiss nicht, dass ich auch noch da bin“. Er zwinkerte ihr noch zu, dann schloss sie die Tür. Sie drehte sich mir zu, ich begrüßte sie mit einem freundlichen lächeln. "Servus“ sagte sie, „kannst du mich bitte abtrocknest“. Ich war etwas perplex. Aber sie sagte nur „würdest du uns die Freude machen?“ und hielt mir ihr Handtuch entgegen. Ich griff danach und sagte nur „gerne“. Sogleich drehte sie sich um und ging in die Knie, sodass ich ihren Rücken vor mir hatte und begann sie ab zu trocknen. Sie erhob sich damit ich ihre Beine trocknen konnte, dabei blickte sie zu ihrem Partner der es offensichtlich genoss wie sich seine Freundin vor einem Fremden räkelte. Als ich mit den Beinen fertig war führte ich das Handtuch über ihren Po und streichelte diesen ganz sanft. Sie drückte dagegen, für mich ein Zeichen dass es ihr offensichtlich gefiel. Plötzlich wandte sie sich mir wieder zu ließ ihre Brüste direkt vor meinen Augen baumeln und sagte nur „den Rest musst du ohne Handtuch trocken legen". Spätestens jetzt wurde mir richtig warm. Ich überlegte aber nicht lange und leckte zuerst an der rechten Brust und dann an der linken. Dabei knabberte ich sie ganz sanft an ihren Brustwarzen das ihr ein leichten röcheln entlockte. Sie wackelte dabei immer wieder mit ihrem Po. Ich begriff das war ihrem Partner gewidmet, der ja außerhalb der Sauna stand und uns zusah. Ich hatte längst schon eine Erektion und musste mich beherrschen. Sie zog sich zurück stieg mit dem rechten Fuß neben mir auf die Bank. Der linke Fuß folgte. Diesen stellte sie aber links von mir eine Sitzreihe höher ab, beugte sich über mich sodass ich ihre Liebesgrotte direkt vor Augen hatte. Sie sagte lächelnd „auch die gehört trocken gelegt“ . Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ich streckte meine Zunge nach ihrer Grotte und massierte ihren Kitzler. Da stöhnte sie das erste Mal richtig auf. Das Spiel dauerte nur etwa 2 bis 3 Minuten. Denn sie sprang auf, entzog sich komplett meiner Nähe und sagte nur „Sorry aber so geht das nicht“. Ich sah sie fragend an und sagte „was hast du“?.
„Da schau“ und zeigt dabei zu ihren Partner, der vor der Tür stand und seinen Schwanz in der Hand hielt. „Ohne ihm, geht gar nichts“. „und wo liegt das Problem“ fragte ich. „Hast du ein Problem wenn dich ein Mann anfasst?". Obwohl ich schon oft darüber nachgedacht hatte und es mich auch reizen würde war ich, wenn auch nur kurz, etwas verunsichert. Ich sah zum ihm hinüber, lächelte kurz und sagte, "Keine Ahnung, noch nie probiert“. Daraufhin öffnete sie die Tür ging zu ihrem Partner flüsterte ihm wieder etwas ins Ohr. Er blickte währenddessen zu mir hinüber, ging auf mich zu und sagte „du bestimmst die Grenzen“. Ich stand auf und wir gingen einen Stock höher. Dort angelangt betraten wir en Zimmer, schlossen hinter uns ab und machten es uns bequem.

Wie es mit meinem Traum weiter geht erzähle ich euch bald 😉

Nur fuer Mitglieder
17

31.03.2020 13:25

FeUcHtE ErInNeRuNgEn

2 Jugendfreunde treffen sich nach langer Zeit wieder und kommen an einer Wiese vorbei.
Kannst dich noch erinnern wie wir noch jung waren,
was haben wir in diese Wiese reingewieselt, und gewettet wer von uns am weitesten trifft?
Ja dass waren noch Zeiten, meinst wir sollen es noch mal versuchen?
Na wenn du meinst?
Also standen sie da vor der Wiese, auf einmal sagt der Eine :
Oje jetzt habe ich meinen Schuh getroffen!
Sagt der andere, hast schon gewonnen!

Nur fuer Mitglieder
3
Kommentar von wolfgang_clever (52)

Also den Witz hab ich von Otto Schenk mir ausgeliehen, weil er eine Erzählgabe hat die zum totlachen manchmal ist. Und mal lachen ist ja gesund und bewegt die Gesichtsmuskeln!




Montag, 30.03.2020

30.03.2020 22:25

Schon lange her-Weiter gehts 7

Bevor es weiter geht möchte ich mich bei meiner Fangemeinde und natürlich auch der Clubleitung bedanken und auch für die vielen Feedbacks. Da macht es Spaß zu schreiben. Danke!

Chris machte es nicht so viel aus, dass er bei dem Kaiserwetter nicht mit mir hinaus fahren konnte. Er liebte es nackt im Bad zu liegen und das ging natürlich am See nicht. Ich hätte ihn schon gerne bei mir. Mein Bruder war ständig da . Wir hatten schon im Frühjahr beschlossen, er, seine Frau und ich nach Kroatien zu fahren. Dort hatten wir einen Bungalow gebucht. Und so entschieden wir, dass es für uns beide trotzdem im Septemberdort hin gehen würde. „Was sagst du? Soll ich Chris fragen ob er mit kommen will?“ „Das würde mir sehr gut gefallen!“ antwortete ich erfreut.
Am Abend hatten Christian und ich verabredet, zu telefonierten. Also fragte ich ihn gleich. „Ja, gerne!“ antwortete er ohne nachzudenken. Das freute mich sehr und ich informierte meinen Bruder gleich nach dem Gespräch. Chris war, wie ich vermutete hatte, in seinem Lieblingsbad. Allerdings war es so voll, dass er schnell wieder das Weite suchte. Er erzählte mir, dass ihn die nackten Menschen so geil machten, und er sich einen runterholen musste.
Wir hatten uns noch aufgegeilt bevor wir uns einen gute Nacht wünschten. Nachdem ich nicht schlafen konnte, stieg ich bei LS ein und unterhielt mich mit einem Bekannten. Wir sprachen darüber, wie wir uns kennen gelernt hatten. Es war Ende Juni, ich war beim FKK Bereich von der Neuen Donau, fast ganz unten. In der Nähe von einem Lokal hatte ich meine Liege stehen. Mir war langweilig, da kam ich auf die Idee bei LS bei den Rendez-Vous hinein zu schreiben, ob jemand mit mir plaudern wollte. Mit genauer Angabe von meinem Stützpunkt.
Da ich in meinem Profil ein Bild hatte, konnte es nicht schwer sein, mich zu erkennen. Gleich neben mir gingen Stiegen hinauf zu dem Lokal. Ich hatte ein interessantes Buch mit, das ich zu lesen begann und ganz auf meinen Eintrag vergas, bis Jemand in der Sonne stand und ich aufsah. Ein ziemlich großer Mann stand vor mir und ich musste mich weit zurück beugen um ihm ins Gesicht schauen zu können. Er hockte sich neben mich und sagte:“ Hallo, du hast alles super beschrieben, da konnte ich dich nicht übersehen. „ Erst dann wusste ich, was der Mann meinte. „ Er legte seine Decke neben mich und stellte sich mit Peter vor. „ Es war Mittagszeit und ich wollte in das Lokal was essen gehen. und stand auf. Natürlich war ich nackt und er sah mich begeistert an. „Dann gehen wir doch.“ Meinte er und stand auch auf. Wir plauderten bis wir das Essen bekamen über alles Mögliche. Beim Zahlen übernahm er auch meine Rechnung, das fand ich besonders nett. Viele Männer bezahlen dir höchstens einen Kaffee, manches Mal nicht einmal den.
Nachdem wir uns noch weiter unterhalten hatten, wollte ich ins Wasser. Peter zog sich schnell aus und wir gingen schwimmen. Es war super und wir schwammen hinüber. Dort gab es einen Steg, auf den wir uns legten. Mit verstohlenem Blick sah er immer wieder auf meine Brüste und meine Muschi. Ich hatte erwartet, dass er mich angreifen würde, aber er tat es nicht. Als wir wieder bei unserem Platz waren, erklärte er mir, dass er seine Tochter von einem Bahnhof abholen und nachhause bringen musste und er würde wieder kommen. Er fragte noch wie lange ich bleiben würde und verabschiedete sich mit einem Busserl.
Während Peter mich angesprochen hatte, gingen 2 Männer vorbei, die mich sehr genau betrachteten und ich vermutete, dass die auch wegen meinem Schreiben hier vorbei gingen. Außerdem hatte ich von Jemand gehört, dass in dem nächsten Lokal weiter unten viele Leute vom LS verkehren sollten. Als Peter weg war, bin ich eingeschlafen, bis mich ein Bekannter weckte, der sich zu mir legte.
Also war ich nicht mehr alleine . Wir beide hatten eine freundschaftliche Beziehung. Hannes ging genauso gerne ins Wasser wie ich, also verbrachten wir viel Zeit vom Nachmittag in der Neuen Donau. Dass Peter wieder kommen würde, glaubte ich nicht. Doch als ich nach Stunden die Stiegen hinauf sah, kam er gerade herunter. „Schön, dass du noch da bist!“ rief er mir entgegen, doch als er Hannes sah, wusste er nicht, wie er reagieren sollte. Ich merkte das gleich und winkte ihm zu uns, als er einen anderen Weg einschlagen wollte. „Das ist der Hannes, ein Bekannter und das ist Peter, von dem habe ich dir vorher erzählt.“ Sagte ich, was auch stimmte. Peter war sichtlich erleichtert. Wir hatten dann noch viel gelacht und am Abend fuhr er mich nach Hause. Natürlich lud ich ihn noch auf einen Kaffee ein und er kam mit.
Plötzlich war er nicht mehr zurück haltend und küsste mich immer wieder, während er meine Brust herausholte. An der nuggelte er und ich spürte seinen Steifen in der Hose. Nachdem ich keinen Sex an dem Tag wollte, wichste ich ihn und davon war er begeistert. Sehr befriedigt ging er dann nachhause.
Ja, darüber schrieben wir als wir uns in der Community trafen. Dann wurde ich doch müde und wir verabschiedeten uns.

Nur fuer Mitglieder
12

30.03.2020 16:24

am Rande der Stadt

Nach langer Zeit lernte ich hier eine wirklich tolle bezaubernde Frau kennen.
Nach kurzer Kennenlernphase hier und über das Telefon wurde ein erstes Date in einem Kaffeehaus ausgemacht.
Da es schon etwas spät war für ein Treffen im Cafe schlug sie vor das ich doch gleich zu ihr kommen sollte.
Bei ihr angekommen wartete sie schon an der Eingangstür ihres schmucken Häuschen.Wir begrüßten uns wie alte Freunde und so war das Eis auch gleich gebrochen. Wir plauderten bei einem Kaffee und etwas später bei einem Glas Wein.
Ich merkte bald das sie genauso nach mehr fieberte wie ich und so begann ich sie zärtlich zu berühren.
Bald schon küßten wir uns heftig und wir beide wußten das es noch mehr werden wird.
Im Schlafzimmer flog unser Kleidung rasch auf den Boden und wir fielen engumschlungen auf das Bett.
Sie hat einen wunderschönen lustvollen Körper und den verwöhnte ich anfangs noch zärtlich mit meiner Zunge. Sie stöhnte auf und warf sich mir entgegen. Lange konnte ich sie da sowieso nicht mehr verwöhnen und sie wollte das ich in sie richtig verwöhne.
Ich drang zärtlich in sie ein und schon warf sie ihren Unterleib mir entgegen und so rammte ich meine harte Lanze tief in ihre Lustgrotte Sie stöhnte laut auf und ich wollte langsam meine Lanze zurücknehmen aber sie ließ das einfach nicht zu.
So engumschlungen merkte ich wie sie ihre Muskeln spielen ließ. Ein irres Gefühl durchströmte mich.
Aber langsam mußte ich mcih von ihr lösen sonst wäre es schon vorbei und ich wollte diese Frau voll auskosten und ihr viel Lust bereiten.
Teilweise gelang mir das auch aber diese wirklich geile Frau hatte mich voll im Griff.
Irgendwann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und in mit einem gewaltigen Stoß, den sie mit einem Aufschrei quitierte, ergoss ich mich in ihrem geilen Schoß.
Verschwitzt vielen wir uns in die Arme und verschnauften.
Schon bald aber begannen wir uns wieder gegenseitig aufzugeilen und so wurde unser erstes Date am Rande der Stadt zu einem echt geilen Erlebniss.
Und noch heute wenn ich sie Treffe ist es ein unglaubiches Erlebniss diese Frau verwöhnen zu dürfen und ich danke ihr das wir weiterhin so tolle Dates haben wie das Erste

Nur fuer Mitglieder
11

30.03.2020 13:52

Massage 3

Caroline machte große Augen als sie das sagte.. Und man weiß wenn dich jemand so ansieht kannst du es nicht verwehren.. Diesen Wunsch..
Ich wollte mich schon aufrichten und in sie eindringen denn ich war zu 100 Prozent bereit.. Sie meinte nur.. Bei. Mein lieber.. So wie ich das will.. Sie drehte sich unter mir hervor.. (wir beide waren ja sowas von ölig) und legte sich auf mich.. Wir sahen uns tief in die Augen und sie küsste mich sehr innig und i h erwiderte diesen sehr.. Ich wurde durch diesen Kuss noch härter.. Mmhh..
Sie löste den Kuss und glitt auf mir nach unten zwischen meine Beine und küsste meinen schwanz... Ohhh mein Gott auch das war himmlisch.. Ich glaube sie tat dies nur, um mir zu zeigen, dass sie nicht nur mit ihren Händen gut umgehen konnte.. Sie wand sich von ihm wieder ab und pirschte sich wieder nach oben und ich spürte ihren gesamten Oberkörper auf mir die Brüste mmhh der Bauch sehr weich und anschmiegsam..
Mein schwanz wollte sich zwischen ihren Beinen schon aufrichten jedoch ließ sie es nicht zu.. Denn sie schloss ihre Beine und sie küsste mich abermals.. Ich wollte schon nach ihren vaginalen Eingang suchen jedoch hatte ich es nicht in der Hand.. Sie machte dieses Spiel des auf und ab drei mal.. Und sie machte mich wahnsinnig geil dabei.. Etwas zu wollen und es nicht gleich zu bekommen.. Rrr.. Beim letzten hinunter gleiten was es dann soweit und ich war verwundert wie leicht es war dass sie ihre Vulva über meinen Schwanz stulpte.. Und dann bis zum Anschlag.. Dachte ich.. Wir sahen uns wieder in die Augen denn Caroline hielt inne.. Ich spürte sie sehr intensiv.. Ich ließ mich voll auf sie ein.. Caroline stemmte sich mit dem Oberkörper auf und ich spürte sie noch mehr.. Und dann zog sie ihre Beine an.. Sodass sie jetzt in der reiterstellung auf mir saß.. Und i h glitt jetzt bis ganz zum Anschlag in sie.. Wobei sie wieder inne hielt und wir uns noch immer in die Augen sahen..
Sie nahm meine Hände und legte sie sich auf ihre Brüste.. Halt mich an den Titten fest.. Sprach sie.. Ich spürte ihren weichen Brüste.. Ihr Vagina.. Ich weiß nicht auf was ich mich konzentrieren sollte.. So geil war dieses Gefühl.. Caroline setzte sich in Bewegung und nicht wie man es kenn auf und ab sonder so wie ich es noch nie genossen habe.. Wie wenn sie mich mit ihrer Muschi aussaugen wollte.. Runde Bewegungen und ich glitt nie aus ihr heraus sondern immer auf Anschlag in ihr.. Ohhhh Mann.. Ich glaube nicht dass ich das lange aushalten würde.. So intensiv spürte ich sie.. Die Kontraktionen ihrer Vagina waren so stark.. Mmhh und sie genoss es sichtlich dass es jemand gab der dies so geschehen ließ.. Ich hielt noch immer ihre Brüste irgendwie kam mir der Gedanke dass ich sie mit einer Hand stimulieren musste.. Ich glitt also mit einer Hand zu ihrem Kitzler und ihr Hand folgte mir.. Ohhjaaa sie genoss den Wiederstand und dabei konnte ich wieder die Führung übernehmen..ich steckte noch immer tief in ihr.. Ihr stöhnen verriet mir dass sie nur noch einen kurzen Weg vor sich hatte um zum zweiten Mal zu kommen.. Caroline kam sehr intensiv und dass sicher so an die zwanzig Sekunden.. Sie sank auf mich und sie lag richtig auf mir.. Und ich hielt sie ganz fest.. Denn sie hatte noch zwei drei Orgasmus Wellen.. Sehr geil... Sie atmete schwer das mir verriet wie geil sie gekommen war und sie, wäre sie eine Katze, scnurrte..
Nach ca einer Minute sah sie mich wieder an und flüsterte... So mein Geiler jetzt kannst du mich flicken wie du es willst.. Und nur so wie du intensiv kommst. Und konzentriere dich nur auf dich.. Achte nicht auf mich.. Ich glaube ich höre nicht richtig.. "Echt jetzt?" fragte ich sie.. Und sie nickte nur..
Ich drehte uns mit einiger Anstrengung,um nicht aus ihr zu gleiten, auf ihren Rücken.... Jaaa Missionar.. Ich lag nun auf ihr und ich fing langsam an aus ihr zu gleiten.. Nicht ganz um wieder in sie einzudringen.. Aber dies mit schnellerer Bewegung als raus.. Beim aufeinander treffen unserer Körper stieß sie ei. Ahhh aus und die Stöße machte ich immer intensiver und härter.. Und ich war wahrscheinlich wie ein wilder... Ohh jaaa ohne wenn und aber hart und konsequent.. Langsam raus schnell rein und mit vollem Gewicht.. Das laute stöhnen verriet mir dass es au h ihr gefiel.... Die letzten Stöße vor meinem Spritzen entlockt ihr sogar kleine schreie und ich entlud mich sehr intensiv in ihr.. Wobei auch ich mich auf sie niederliess.. Dabei Umschlang sie mich mit Händen und Beinen.. Wahnsinn welch geiles und erfullendes Gefühl mich grade durchströmte.. Dann glitt ich seitlich an ihr herunter und wir schliefen beide ein..
Was danach geschah.. Ja das ist eine andere Geschichte
LG Fränky

Nur fuer Mitglieder
7

30.03.2020 09:07

Meine Geschichte

Meine Geschichte geht weiter,
Dann lernte ich Angelina kennen,
Sie ist einfach ein Schatz.
Wir machen seitdem Hausbesuche im Duett,
Ist es Nett.
Wir sind Masseurinnen, und stolz darauf.
Hier endet meine Geschichte.

Nur fuer Mitglieder
6
Kommentar von nikon800 (63)

Nach der Corona - Krise werde ich euch Beide sehr gerne zu7 mir einladen ..... lG Hans




Sonntag, 29.03.2020

29.03.2020 20:13

Schon lange her- Weiter gehts 6

Die kommende Woche hatte ich nur am Mittwoch Zeit. Am Dienstag sollte ich auf meine Enkel aufpassen. Und am Donnerstag hatte ich erst um 19 Uhr einen Arzttermin.
Als er in der Mitte der Woche kam, fielen wir uns gleich bei der Tür in die Arme und küssten uns ausgiebig. Dann machte ich einen Kaffee und wir erzählten uns gegenseitig was wir alleine gemacht hatten. Natürlich schickten wir uns SMS und nach seiner Arbeit telefonierten wir täglich. Chris lies wie immer seine Finger über meinen Körper gleiten. Mir war klar, dass er schon sehr wuschig war.
Doch ich ließ ihn noch zappeln. Es kam ein Film, den ich unbedingt sehen wollte. „Machen wir die Couch auf und sehen uns im Liegen den Film an?“ Er war damit einverstanden und wir lagen seitlich. So konnte er sich an mich drücken oder mich streicheln. Der Film fesselte uns sehr und so vergaß Christian, dass er wuschig war. Aber kaum war der Steifen aus, streichelte er wieder und ich drehte mich zu ihm. Küsste ihn oft und lange während er meine Brüste in die Hand nahm und leckte. Nachdem ich schon sehr müde war, bat ich ihn, sich auf den Rücken zu legen und ich wichste ihn den Steifen bis er spritze. Das gefiel ihm und er bedankte sich sogar bei mir. Noch ein gute Nachtküsschen und schon schlief er.
Wieder mussten wir zeitig aufstehen, wegen seiner Arbeit . Dieses Mal machte ich ihm sein Frühstück und legte mich wieder ins Bett. Wir plauderten noch bis er gehen musste. Da stand ich noch Mals auf und verabschiedete mich bei der Türe von ihm.
Schnell lag ich wieder im Bett und schlief weiter. Immer wenn Chris in der Arbeit war, schrieb er mir, wie das Wetter war und wünschte einen schönen Tag. Es kamen einige Nachrichten, aber nur, wenn er nicht so viel zu tun hatte.
Am Abend musste ich zum Orthopäden. Als ich in der Ordi aufs Handy sah, hatte ich eine Nachricht bekommen. Mir war klar, wer das sein konnte. Allerdings war das ein Irrtum, es war Miki. Er wollte wissen, was ich gerade tat und ob ich für ihn Zeit hätte. Ich schrieb ihm zurück, dass ich beim Arzt sei. „Kann ich nach der Arbeit zu dir kommen? Wird ca um 20:30 sein. Das würde sich sicher ausgehen, überlegte ich und schrieb ihm, ja. Als ich heim kam rief ich Chris an und erzählte, was beim Orthopäde gewesen war. Wir plauderten noch einige Zeit, dann wünschte ich ihm einen schönen Abend und eine gute Nacht.
Pünktlich um 20:30 läutete Miki an. ER strahlte mich an, als ich ihm die Türe öffnete. Mit einem dicken Schmatz begrüßte er mich. Wir begaben uns gleich ins Wohnzimmer und sprachen über verschiedene Dinge. Natürlich erzählte ich ihm auch von Chris. Ich wusste, dass Michael bi war und er meinte:“ Vielleicht können wir mal einen dreier machen.“ Die Idee fand ich super, aber wie verklickerte ich das Christian. ER hatte zwar gesagt, dass ich auch mit anderen Männern schlafen könnte, aber ich wollte ihm eigentlich nichts davon erzählen. Wir hatten eine offene Beziehung, das sagte Chris immer.
Der Abend mit Miki war wie immer fantastisch. Diese Mal hatte er mich sogar anal gebumst. Es hatte zuerst wehgetan, dann aber wurde es geil. Wieder ein Erlebnis, welches ich noch nie hatte. Bis 24 Uhr war er da, dann verabschiedete er sich mit einem heißen Kuss.“ Es war wie immer sehr schön.
Am nächsten Tag fragte ich Chris, ob er wieder mit am See kommen wolle. Aber es ging nicht, denn sein Onkel hatte einen Runden und da war er eingeladen. "Na Schade!" sagte ich. "Kommst du am Montag?" wollte ich wissen. "Natürlich Schatz." antwortete er . So hatten wir wieder was , worauf wir uns freuen konnten.

Nur fuer Mitglieder
9

29.03.2020 19:33

A U F S A T Z

Der kleine David braucht Hilfe von seinem Vater, denn er muss einen Aufsatz für die Schule schreiben.
Du Pappa wie schreibt ma eigentlich Sex? Na so wie man es sagt Sex!
Und Sperma? Na ich buchstabiere dir das Wort:
S wie Sigfried P wie Paul E wie Emil R wie Richard M wie Manfred und A wie Anton.
Und wie schreibt man Vorhaut?
Na auch so wie man es sagt, Vorhaut eben.
Zu was brauchst denn diese nicht alltäglichen Wörter David?

Also ich muss einen Aufsatz über meinen Hund schreiben und der geht so:
Mein Hund ist Sex Jahre alt und den Sperma hinten ins Auto damit er nicht Vorhaut wenn du mit dem Auto in einer Kurve fährst!

Nur fuer Mitglieder
2

29.03.2020 18:53

Aufgeilen im Schwimmbad - manchmal ein wenig gemein für die anderen ;-)

Ist halt so – ich stehe auf Gemeinschaftsduschen - und die dortigen Möglichkeiten des Zeigens und Gesehenwerdens – und da gibt´s dann auch manchmal etwas „merkwürdige“ Geschehnisse – wie zuletzt bei meinem Besuch im Hallenbad....

Ich hatte es mir mit einem Roman in einem der Liegestühle bequem gemacht – und blickte manchmal auch über den Rand der Brille auf die anderen Besucher – meist nicht sehr interessant – ein paar Kinder tollten im Becken herum – worüber ich etwas lächeln mußte, (einer war eher tolpatschig und unfreiwillig komisch), eine ca 40-jährige Frau in einem knappen, orangefarbenen Bikini war ein echter Augenschmaus und auch zwei Sport-Schwimmeranzüge wurden von den Damen entsprechend getragen – sahen sehr knackig aus – im männlichen Bereich war weniger „Bemerkenswertes“ unterwegs – ein Bursch, der recht gut aussah, trug so eine knielange Schlabbershort - warum tut man sich sowas freiwillig an? Wenn schon, dann anliegend wie die Bermudas in den 70ern – das hatte auch was! Sei´s drum, ich lag also gemütlich da in meinem knappen, bunten Badeslip, der hinten beinahe schon als String gelten konnte, mit einer schön vorgeformten Frontbeule (die Beule wurde durch einen Gummi-Cockring über alles unterstützt), als ich einen älteren Mann erblickte (ok, älter bedeutet in meinem Fall einiges über 60 – geschätzt), der eine ebenfalls ältere Badehose trug – aber wie! Vorne ziemlich weit unten und Falten werfend, hinten war ziemlich weit der Oberteil der Arschfalte zu sehen ( sah ich , als er sich umdrehte….) - und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der - so wie ich – nicht nur wegen des Sportes im Bad ist – war auch ungewöhnlich, dass er komplett trocken war, nicht mal abgeduscht. Er schlenderte langsam am Beckenrand entlang – und warf immer mal wieder Blicke auch in meine Richtung – bzw Richtung meines knappen Slips – ok, meine Badehosen SIND heutzutage auffällig – aber ich trage eben lieber solche mit eher minimaler Bedeckung! ;-)
Da ritt mich etwas der Teufel – ich strich mir belanglos mal eben so über die Beule, wie Mann es halt manchmal macht, wenn der Stoff gerichtet wird – und sah dabei unverwandt in seine Richtung.
Ich hatte mich nicht getäuscht – sein Blick blieb kurz an meiner Leibesmitte hängen – und er änderte die Richtung zu den Liegestühlen.. Als er unmittelbar an mir vorbeiging, war die Blickrichtung sehr eindeutig – und meine Handbewegung an der Beule ebenfalls, da ich mir kurz den Sack massierte – und ihn dabei voll ansah (gemein, oder?)..… . Prompt nahm er auf dem Stuhl rechts von mir Platz. Er war wohl noch nicht oft in diesem Bad gewesen, denn er versuchte etwas unbeholfen, die Lehne des Stuhles zu verstellen – die sind aber fix und ändern die Lage nur, wenn man die Stuhlfläche komplett nach hinten kippt. Nachdem ich ihn ein wenig aus den Augenwinkeln beobachtet hatte, wies ich ihn auf diese Konstruktion hin – ok, er kippte dann nach hinten und – wie ich es sah, wenn ich den Kopf etwas drehte – lag seine Hand auch dann sehr nahe an seiner Hosenmitte.
Ich strich nun in unregelmäßigen Abständen beiläufig über die Slipfront – der Beutelinhalt bemerkte auch, dass sich da was tat und bekundete seine Absicht, mitzuspielen, indem sich erst der Schwellköper des Schwanzes und in weiterer Folge der Slipvorderteil etwas besser füllten. Und da der Slip einen anatomischen Schnitt hat (wie schon erwähnt), war das durchaus zu bemerken, wenn man von der Seite daraufsah…… Und ich bemerkte, dass es bemerkt wurde – die Blickrichtung meines Nachbarn änderte sich kaum mehr.
Da ich keine Überzeit zahlen wollte, war es dann auch mal an der Zeit, aufzustehen – ich hatte noch einen Besuch der Brausen eingeplant ;-)
Ich stand also auf, richtete – zu ihm gewandt - nochmal die Schwanzlage in der Frontpartie, damit es nicht so weit wegsteht, packte meine Sachen zusammen und grüßte mit einem Kopfnicken zum Nachbarn, um dann gemütlich Richtung Duschen zu schlendern. Hatte ich schon erwähnt, dass der Slip auch hinten sehr nett und schmal geschnitten ist? Ich denke, nein… Ich sah es zwar nicht, aber ich war sicher, dass da ein Blick auf meinen sich entfernenden Arschbacken ruhte….
Also ab in die Garderobe, Buch verstauen, anderen – noch kleineren Badetanga - anziehen (ich ziehe mich gerne mal um – wofür hat Mann denn so viele verschiedene?!?) Shampoo, Handtuch und Bürste geschnappt und retour zur Dusche.
Dort war es fast komplett leer – Ich zog den Beinahestring mal runter und hängte ihn neben das Handtuch auf Haken – danach ging ich zu einer freien Dusche und begann, mich genüßlich zu waschen. Kaum war die Temperatur richtig eingestellt und ich richtig kopfüber naß, öffnete sich die Tür zur Schwimmhalle und herein kam – ihr werdet es ahnen – der Mann, der neben mir gesessen hatte – da ich jetzt auch für ihn sichtbar den Cockring trug, war es klar, dass sein Blick in diese Richtung ging und dort verweilte – er schlenderte vorbei und stellte sich drei Duschkabinen weiter schräg gegenüber auf. Ich war gespannt und streichelte meinen Schwanz ein wenig – ich liebe das!
Er zog sich die Hose ebenfalls runter und begann, sich zu waschen – wobei er immer mal wieder seinen Schwanz massierte und in meine Richtung schaute – aber aufgrund der Schräge konnte er kaum was sehen (Die Trennwände sind aus Milchglas, durchscheinend, aber nicht durchsichtig)– nun, ich bin ja keine Unmensch und machte einen Schritt nach vor – so war zumindest mein Schwanz und die ihn streichelnde Hand auch von schräg außen zu sehen.. Er hatte zwar keinen Steifen, aber ich sah, dass er immer öfter an seinem Schwanz entlangstreifte – der eigentlich auch recht manierlich aussah (was man vom Körper nicht ganz so behaupten konnte..) Er wichste immer wieder mal daran, aber wenn er ihn ausließ, hing er wieder runter – es war wohl noch nicht ausreichend erregend – nun, dem kann ich ja abhelfen!
Ich schnappte meine Shampooflasche, drehte das Wasser ab und bezog zwei Kabinen weiter Position, genau schräg gegenüber. Ich stellte die Wassertemperatur ein, dann drehte ich mich mit der Front in seine Richtung und streichelte weiter meinen Schwanz, der zumindest halbsteif wegstand. Das war eindeutig auch für ihn anregender – er drehte sich auch nicht mehr um, sondern blieb frontal zu mir stehen und bearbeitete seinen Schwanz langsam und genüßlich. Ich nahm das Shampoo und begann, mir den Kopf zu waschen – dabei trat ich einen Schritt nach vor, sodaß der Brausestrahl nicht mehr meinen Kopf traf – es prasselte jetzt auf meinen Rücken und den Arsch. Ich spürte und wußte trotz der geschlossenen Augen, dass mein Schwanz voll ausgefahren war und auch seitlich zu sehen war, wenn jemand durch den Gang ging. Aber da die Augen zu waren, hatte ich das ja nicht unter Kontrolle - und das ist ein sehr geiler Kick! Ich wußte ziemlich genau, was ich meinem Gegenüber damit für einen Anblick bot – und wie es sich auswirken mußte. Richtig geschätzt – als ich mir mit den Händen die Augen von Schaum befreite, sah ich ihn, wie er nun ebenfalls für seinen Schwanz keine Handunterstützung mehr benötigte, um ihn waagrecht stehen zu lassen. Es war ihm offensichtlich auch nicht unangenehm, was er sah – sonst hätte ich es sicher mitbekommen. So begann ich nun, mich mit überschüssigem Schaum am Körper zu waschen – ich strich über die Brust, den Bauch und dann sowohl meinen Schwanz mit den Eiern und die Arschfalte. Während ich mit der einen Hand Schwanz und Eier „wusch“, blieb ich mit der anderen hinten und drückte mit dem Finger an die Rosette. Ob er das mitbekam? – keine Ahnung – aber mich geilte es auf..
Mit vollem Ständer trat ich wieder zurück und begann , das Wasser über den Kopf rinnen zu lassen – wieder mit geschlossenen Augen – wieder ohne Kontrolle, wer wohl mittlerweile vorbeigehen mag und mich so sehen kann. Andererseits ist ein Steifer unter der Dusche ja nicht DIE Sensation – passiert manchmal ja auch unabsichtlich – und das das Gegenüber dann auch erregt ist, ist ebenfalls nicht extrem ungewöhnlich. Diesmal jedoch.. Ich hatte den Kopf in den Nacken gelegt, um den Schaum gut abspülen zu können (lange Haare benötigen ein wenig mehr Pflege) und dementsprechend den Rücken und das Becken etwas nach vorne gedrückt (muß ziemlich geil aussehen, leider sah ich mich selbst noch nie ggg), als ich etwas an meinem Schwanz spürte – einen vorsichtig ausgeführten Druck. In meinem Kopf spielten ein paar Neuronen ziemlich verrückt – aber ich hielt mal still und wartete ab – nur mein Schwanz zuckte etwas als Bestätigung, dass er es gespürt hatte. Der Druck ging über in eine sehr vorsichtige und zarte Wichsbewegung – die ich ausgesprochen angenehm fand, speziell in meinem ohnehin schon aufgegeilten Zustand! Ich blieb mit den Händen hinterm Kopf in durchgestreckter Haltung und ließ den Dingen ihren Lauf – bar jeder Kontrolle. Ich ging mal davon aus, dass mein Gegenüber die Umgebung im Auge behält und genoß die Berührung. Der Griff an meinem Schwanz wurde ein wenig fester und fordernder – ohne dadurch unangenehm zu werden (da ich keine Vorhaut habe, muß ich da ein wenig aufpassen , wenn jemand zu heftig rumwerkt) und auch die Wichsbewegung wurde schneller. Es war ziemlich geil – das heiße Wasser prasselte von oben auf die Haut, mein Körper stand in einer durchgestreckten Position öffentlich sichtbar unter dem Wasserstrahl und mein Schwanz hatte nur mehr einen Wunsch – raus damit!
Immer noch die Augen geschlossen, fühlte ich , wie der Saft langsam aufstieg – ich ließ es geschehen, bremste mich nicht ab und ging davon aus, dass mein „Wohltäter“ die Zeichen (etwas dicker werdender Schwanz, leichte Wippbewegungen im Becken) richtig deuten würde. Und dann war es soweit – mein Samen spritzte in mehreren Schüben aus dem Schwanz - wohin, ich wußte es nicht, war mir aber auch egal – ich wollte nur mehr abspritzen! Es war herrlich – und er hörte nicht auf, den Schwanz zu bearbeiten – auch als ich nur mehr leer pumpte, wichste er weiter – es war extrem geil und ich bin dankbar, dass wir durch niemand gestört wurden – das wäre kein geiler Abschluß gewesen. So aber öffnete ich nun endlich meine Augen und sah, wie mein Wichspartner nicht nur meinen Schwanz massierte, sondern auch seinen heftig rieb. Und schon klatschte auch seine erste Entladung auf meinen Bauch, wo sie sofort mit dem herabregnenden Wasser fortgespült wurde. Die folgenden Spritzer gingen nicht mehr so weit und landeten auf den nassen Fliesen. Aber auch jetzt hörte er nicht auf – was mich wiederum sehr aufgeilte! Es geht eben nichts über einen schwach besuchten Badnachmittag – wir waren jetzt sicher schon mehr als 5 Minuten ungestört.. Oder doch nicht ganz? Jetzt bemerkte ich leicht erschrocken, dass in der Brausekabine schräg rechts ebenfalls ein Mann mittleren Alters stand – und sein ausgefahrener Schwanz ragte eindeutig in unsere Richtung … Wann war er gekommen? Ok, ich hatte schon etwas mit geschlossenen Augen dagestanden, ehe mein Schwanz das erste Mal berührt wurde – da war er wohl schon dagewesen und hatte durch seine Schwanzoptik zu verstehen gegeben, dass es in seinem Sinne sei, was er da sieht…. Nach dem ersten Schreck ließ ich meiner Zeigefreudigkeit freien Lauf und genoß die Situation umso mehr – da hatte also jemand meinen Orgasmus mitbeobachtet – geil!
Die andauernde Wichsmassage und die neue Situation forderten ihren Tribut – mein Schwanz war immer noch hart – oder schon wieder? – und ich hatte den unbändigen Wunsch, dass das nicht aufhören möge.. Ich unterstützte die Wichsbewegungen durch eigenes Beckenwippen und – hörte das Geräusch der motorbetriebenen Schiebetür beim Eingang zum Duschraum. Mein Wichspartner machte blitzschnell zwei Schritte zurück und stand wieder gegenüber in seinem Duschabteil. Ich nahm meinen Schwanz nun selbst zur Hand und als ich bemerkte, dass der Neuankömmling zur anderen Seite des Duschraumes ging – also von uns nichts sehen konnte – trat ich nun einen großen Schritt nach vorne und rieb an meinem Schwanz weiter – stand so frei sichtbar in der Gangmitte. Was dem dritten Herrn augenscheinlich sehr gefiel – sein Schwanz machte nach wie vor keine Anstalten, der Schwerkraft zu folgen. Er fand die Situation offensichtlich ebenso erregend wie wir. Mein Wichspartner stand in seinem Abteil – und rieb unablässig weiter an seinem Schwanz – ich tat es ebenso an meinem – und nach einem sehr deutlichen Augenkontakt und einem weiteren Schritt griff ich zu der Stange unseres Beobachters und drückte sie herzhaft.. Er stöhnte kurz lustvoll, aber nicht zu laut auf – und ich begann, ihn ebenfalls zu wichsen, immer mit einem Auge Richtung Tür, um keine unliebsamen Überraschungen zu erleben.
Aber das einzige, was ich sah, war ab und an eine Schwanzspitze, die bei einer Abteilabtrennung auf der anderen Seite des Raumes zu sehen war (wohin der einzige Duschbesucher außer uns zuvor gegangen war), wenn sich der Schwanzträger entsprechend unter dem Brausestrahl bewegte.. waren denn heute alle geil in diesem Bad? Solche Tage gibt´s, sind aber selten – speziell im Winter…
Ich hatte eigentlich geplant, vom Bad in einen Saunaclub zu fahren – die Papillon-Bi-Sauna findet ihr im Netz, ist wirklich nett dort und immer mal wieder für ein Erlebnis gut – und daher (und auch wegen der ablaufenden Zeit) beendete ich meine Melkaktion und ging nach vor zu den Haken, wo mein Minislip und das Handtuch hingen. Zuerst trocknete ich mich mal genüßlich ab, dann zog ich mir den Minitanga an: vorne ein Beutel, hinten ein relativ schmaler Stoff und an den Seiten nur ein schmales Band, aber eben KEIN „echter“ String – und somit „Alltagstauglich“ ;-)
Der Beutel war nach wie vor mehr als gut gefüllt – hab ich schon erwähnt, das ich Cockgummis liebe? – und so stand ich dann unter dem Föhn, der auf dem Weg montiert ist, den alle gehen, wenn sie zur Schwimmhalle wollen – oder retour.
Der Tangasaum knapp oberhalb der Schwanzwurzel, der Schwanz selbst wohlgeborgen im Beutel erkennbar, keine Haare natürlich, wie es sich gehört – und die knappe Pobedeckung – das hat was! Die Blicke sind auch dementsprechend – wenn auch selten offen, sondern eher so von der Seite..;-) Allerdings muß ich sagen: ich bin ausreichend schlank für sowas, mit Bauch sähe es abgrundtief lächerlich aus - da würde ich wohl auch weite Schlabberhosen tragen..ggg Und es dauerte nicht lange, da kam von den Duschen…mein früherer Sitznachbar und in weiterer Folge Schwanzbearbeiter – und stellte sich auch beim Föhn neben mich.. meine Bademoden nebst Inhalt gefielen ihm wohl ausnehmend gut! Es dauerte natürlich auch entsprechend, bis ich meine Haare trocken hatte –und dann folgte eigentlich nur noch das übliche Garderobenprozedere: Kästchen auf, ausziehen, noch mal nachtrocknen und dann anziehen – wobei ich meist darauf achte, eine ungewöhnliche Unterhose zu tragen – entweder String mit Netz oder Formstange für den Schwanz oder beides..usw..
Tja, so wurde aus einigen abschätzenden Blicken ein durchaus zufriedenstellendes Duscherlebnis – und dass ich danach doch noch in den Club fuhr – das ist dann eine ganz andere Geschichte.. mal sehen, ob ich das auch mal schreibe…

Nur fuer Mitglieder
9

29.03.2020 11:12

Auszug aus einem Businesstrip

Hier ein Auszug einer wundervollen, leider bisher einmaligen Erfahrung… begonnen hat alles mit einer Geschäftsreise und einem üblichen gemeinsamen Abendessen. Am Tisch war es sehr nach Etikette und auch sehr freundlich bis spaßig und zur späteren Stunde gab es sogar ab und an den ein erotisierenden Spruch. Mir schräg gegenüber saß eine nette in sehr korrektem Businesslook gekleidete Dame die mich schon den ganzen Abend immer wieder etwas verzückt angesehen hat, bei den eher sexistischen Aussagen zu späterer Stunde waren Ihre Blicke dann doch etwas intensiver und länger als der übliche Augenkontakt. Soweit so gut, zu fortgeschrittener Stunde wurde der Geschäftstag dann auch beendet und wir Verliesen das Lokal. In meinem Hotelzimmer angekommen checkte ich noch ein wneig meine social media accounts und siehe da in einem der accounts gab es eine Anfrage der Dame die eben noch am Tisch saß. Ich war sehr überrascht und zögerte auch lange bis ich den Kontakt bestätigte und mich dann in die Dusche begab. Wie üblich vor dem Schlafen gehen nochmals schnell ein Check der accounts und siehe da auf einmal sah ich eine Nachricht auf eben den account mit lediglich einem einzigen . als Nachricht. Lange Rede kurzer Sinn es wurde noch ein interessanter Chat aus diesem angebrochenen Abend bis in die späten Stunden, übrig geblieben ist ein Termin für den nächsten Tag am Abend wo wir uns wieder zum Essen vereinbart haben, ich die Dame aber vom Hotelzimmer abhole, weil sie gerne mir Begleitung ins Lokal kommen würde. Nun ja gesagt getan, am nächsten Abend klopfe ich am Hotelzimmer und die Dame öffnete mir, ehrlich zugegeben sie war sehr nett und erotisch jedoch korrekt gekleidet, sehr elegante Nylons in wunderschönen Heels einen passenden Rock kurz über die Knie und einem sehr schönen nicht altäglichen sexy Oberteil, und bat mich noch 2 min im Vorraum zu warten. Nur was dann geschah mit dem rechnete ich nicht. Sie ging kurz ins Bad um sich noch frisch zu machen, als sie retour kam merkte ich den sehr angenehm intensiven Geruch Ihres Parfüms, doch sie hatte einen dunklen Seidenschal in der Hand und hielt diesen vor mir hin und ohne Worte dürften wir uns verstanden haben, keiner von uns hat nur ein Wort gesprochen, sie legte mir den Schal um den Kopf und verband mir die Augen. Unglaublich wir erotisch diese Situation war und wir gut der Schal duftete. Nun ich stand mit verbunden Augen im Vorraum eines Hotelzimmers und wusste doch, sovermutete ich selben Gedanken, nicht was passierte, ich hörte nur wie sie wieder den Raum verlies und mich hier stehen lies. Irgendwie komisch aber auch sehr erototisch, nach gefühlt 3-4 Minuten hörte ich wieder Ihre Schritte in Richtung Vorraum und merkte dann auch am angenehmen Geruch das sie schon nahe bei mir war. Vorsichtig nahm sie meine Hand und führte mich zu einer Mauer, oder Tür und ich durfte mich mit beiden Hände nach vorne an die Tür leicht anlehnen und sie spreizte leicht meine Beine und ich spührte sie nah hinter mir. Keiner sagte ein Wort, irgendwie sehr komisch aber geil. Nach einigen Sekunden spührte ich dann wie ihre Hände meine Schultern berührten und Sie meinen Rücken streichelte bis nach unten zu den Beinen und wieder hoch, bis sich dann doch mal die Hände zwischen meinen Beinen verirrten und sie einfach zupackte und auch leicht dabei stöhnte, es dürfte ihr sichtlich Spaß machen sich an mir aufzugeilen und ehrlich auch für mich was es der Wahnsinn. Ich merkte nur wie Sie von hinten zwischen meine Beine fasste und mich einfach sehr angenehm aber doch sehr bestimmend ausgegriffen hat, bis auch ich leise zu stöhnen begann. Nur dieses Erlebnis dauerte nicht lange an und schon waren Ihre Hände weg und auch sie verlies den Raum. Als Sie dann wieder retour kam, wurde ich von ihr ganz ausgezogen und stand mit verbunden Augen ganz nackt vor Ihr, sie spielte ein wenig an mir und an den Nippeln es war soo geil das ich wirklich schon tropfte ohne das sie auch nur ankam. Sie führte mich in einen weiteren Raum und bat mich zu setzten, und streifte mir etwas über die Beine, später wusste ich es waren Strümpfe. Sie legte mich auf den Rücken spreizte meine Beine und setzte sich über meine bestrapsten Oberschenkel und begann daran zu reiben, leider konnte ich noch immer nichts sehen aber ich spührte wie nass ich wurde und damit meine ich nicht feucht, mein Oberschenkel war ganz nass, sie dürfte sich tatsächlich ihren ersten Orgasmus an meinem Oberschenkel geholt haben und dabei an meinen Eiern und Schwanz gespielt zu haben. Beachtlich dabei ich hörte keinen Laut nur ein leises Stöhnen. Sie spielte an meinen NIppeln, die wirklich schon sehr sehr steif und erregt waren und ich spürte einfach wie geil ich schon war und ab und zu geilte sie sich auf indem sie mich ausgriff und ein wenig meinen Schwanz knetet und rieb. Die Dame setzte mich wieder auf und beugte mich nach vorne, d.h ich war jetzt auf allen Vieren vor ihr auf einer Bank und sie spreitzte meine Beine und ich kniete vor ihr. Ich merkte wie ihre Hände von hinten zwischen meine glitten um mein Gehänge so richtig spüren zu können, ach war das ein geiles Gefühl, echt unglaublich, sie knetete sehr bestimmt und hart aber doch mit Gefühl es war einfach gerade noch auszuhalten und sehr sehr geil. ich merkte nur das auch ihre Hände bereits nass waren woher auch immer und ab und zu lies sie einen Finger in meinem Mund verschwinden. Wir hatten echt noch einen langen und ausgiebigen Abend für mich ein unvergessliches Abenteuer,…….. möchtest du oder ihr etwas weiter erfahren meldet euch doch und wir plaudern oder probieren es selbst mal aus. Wahnsinn.

Nur fuer Mitglieder
17

29.03.2020 09:07

Meine Geschichte

Meine Geschichte geht weiter.
Nach ein paar Jahren wollte ich nicht
mehr in einem Massage Salon arbeiten.
Ich arbeite, wieder in meinen Beruf.
Dann vor 2.Jahren, fing ich mit
Hausbesuche Wien an.
Bin zufrieden.
Freue Mich auf ein Wiedersehen,
Nach der Coronavirus Krise.
The Best Golden Hands of Vienna.

Nur fuer Mitglieder
7
1
Weiter >>