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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Donnerstag, 28.05.2020

28.05.2020 17:59

Christian, das leben geht weiter 5

Vielen, vielen Dank!!!

Gegen Nachmittag war der Migräneanfall zu Ende. Ich war immer wieder kurz eingenickt. Aber sofort kam mein Kummer wieder und der wurde nicht weniger.
Ich spielte meinen Eltern vor, dass ich immer noch krank sei und auch am nächsten Tag nicht in die Schule gehen könne. Zu meinem Pech hatte meine Mutter den ganzen nächsten Tag keinen Termin und sah immer wieder ins Zimmer, ob ich was bräuchte. Wie sehr ich mich auch anstrengte, ich fand keinen Weg, Jana wieder zu sehen. Natürlich würde ich es immer wieder bei ihrer Wohnung versuchen, aber wie es aussah, würde das auch nichts bringen.

Was ist nur los bei mir? Wieso hab ich kein Glück mit Frauen. Lag es an mir? Eigentlich war ich mir nur einer Schuld bewußt, dass ich Sandra und Susi gleichzeitig hatte. Aber sonst bin ich doch ein netter, aufgeschlossener, freundlicher, hilfsbereiter und lernfähiger , junger Mann. Mein Aussehen war auch nicht schlecht, also woran lag es? Bei Jana war es das Alter, was ich noch verstehen konnte. Wenn ich länger nachdenke, komme ich auf den Gund bei Susi,überlegte ich. Sandra hatte ihr sicher einiges erzählt von uns. Aber was hätte ich anders machen können oder sollen? Die Antwort lag auf der Hand! Sandra sagen, dass ich ein junges Mädchen kennen gelernt hatte und es aus ist, das wäre die Lösung gewesen. Genau das konnte ich nicht, weil es doch so geil war mit ihr und von dem was ich bei ihr lernte, hätte doch Susi profitiert. Ach, es ist nicht leicht mit den Frauen.

Als ich an die Drei dachte, war mein Schwanz wieder gewachsen, und die Geilheit trieb mich dahin, dass ich ihn berührte. Ganz zart und leicht. Dabei stellte ich mir vor, dass es nicht meine Hand sei. Zuerst sah ich das Gesicht von Jana. Wie zärtlich sie war und doch zielführend. Ich zog die Vorhaut weit zurück, so wie ich es gerne hatte und wieder über die Eichel. Das machte ich ein Paar Mal, dann fiel mir ein, wie Sandra die Eichel mit Gleitgel beträufelte und dann mit der flachen Hand darüber kreiste. Das war ein Gefühl, wo ich dachte, aufzusteigen. Mit den Fingern ineinander verschränkt ließ sie den Harten durchgleiten. Das war so eng und geil, einfach super. Sie machte noch einige andere Sachen mit ihren Fingern, bis ich laut stöhnend kam. Halt, das wäre mir jetzt fast auch passiert. Da klopfte es an der Türe und meine Mutter sah herein. "Alles in Ordnung bei dir?" " Ja, Ja! Aber würdest du bitte jetzt nicht mehr herein kommen, du weckst mich immer auf."beruhigte und bat ich sie. Sie nickte und schloß die Tür wieder.

Natürlich war er umgefallen, aber mit kurzem wichsen stand er wieder voll und ganz. Susi, sie hatte zwar schon Erfahrungen aber die endeten beim Petting. Ja, leider waren wir zu mehr nicht gekommen......selber schuld! Irgendwie war mir die Lust vergangen und ich drehte mich zur Seite und schlief ein. Bis ein Streicheln mich weckte. Ich machte die Augen nicht auf, da wurde ich geküßt. Nun schaute ich doch, wer das war. Susi kniete vor meinem Bett und streichelte mir durch die Haare." Sorry, ich wollte dich nicht aufwecken. Deine Mutter hat gesagt, dass du schläfst, aber ich wollte es selber sehen." "Kein Problem, ich freue mich sehr, dass du da bist. " Ich himmelte sie an und als ich meine Hand auf ihre legen wollte, hörte ich die Stimme von meinem Vater. "Christian! Was ist mit dir? Brauchst du einen Arzt. Du bist ja ganz nass!"

Nein, das konnte nicht wahr sein. Wo war Susi? Warum stand mein Vater vor mir? Als ich vollständig wach geworden war, wurde mir erst klar, dass ich geträumt hatte. Dabei war ich so wuschig, dass ich stark geschwitzt hatte. "Hallo Papa, ich brauche keinen Doktor, ich hab nur schlecht geträumt. " beruhigte ich ihn. Setzte mich auf und es kam ein
Duft von frischem Essen in mein Zimmer. "Kommst du raus oder sollen wir dir was herein bringen?" fragte er. Ich warf die DEcke zurück, nahm meinen Schlafrock und ging hinter ihm ins Esszimmer. "Da bist du ja! Geht es dir besser? " Auch sie sah, dass ich nass war und wollte gleich Fieber messen. "Das brauch ich nicht, es geht mir schon viel besser. Außerdem habe ich großen Hunger und das ist ein Zeichen für Besserung!" Damit hatte ich hoffentlich alle Fragen abgewandt , dachte ich und fiel über meinen Lieblingsspeise her. Mein Appetit war enorm und ein Zeichen, dass alles wieder gut sei und ich am nächsten Tag zur Schule konnte.

Der Gedanke gefiel mir überhaupt nicht. Wie konnte ich es machen, dass mich die Drei in Ruhe ließen. Natürlich waren es meine Freunde, aber es gab Momente, wo man alleine sein wollte. Am Weg traf ich Andy. Er fing an, mich auszufragen, was ich aber gleich abstellte indem ich ihm sagte, dass ich schlecht drauf sei.
In der Klasse angekommen, sah ich so mürrisch drein, dass Stefan gleich garnichts zu mir sagte. Oder war er böse auf mich. War mir auch egal. Die Stunden vergingen wie im Flug, denn der Stoff interessiert mich sehr. In den Pausen versteckte ich mich am WC. Aber nach der Schule, da gab es kein Entrinnen mehr. Stefan stellte sich mir in den Weg und wollte jetzt endgültig wissen, was mit mir los sei.

Nach kurzer Überlegung sagte ich, dass ich Liebeskummer hätte und nicht darüber sprechen wollte. Das war ein Argument, das er verstand. Stattdessen, beklagte er sich bei mir wieder über Bia. Dass sie so desinteressiert an allem was er machen wollte war und auch im Bett zierte sie sich immer wieder. "Stell dir vor. Ich richtete alles schön für ihren Namenstag her, hatte schöne Blumen, einen Sekt und sogar Brötchen besorgt. Als sie das sah, bedankte sie sich kurz, aß zwei Brötchen, ich öffnete den Sekt, den sie ablehnte und dann wollte ich mit ihr kuscheln. Da wurde sie fuchtig, und schrie mir ins Gesicht, ob ich keine anderen Sorgen hätte. Als wir zu viert weg waren, da fing sie ständig an und konnte nicht genug bekommen. Überhaupt, wenn ihr dabei ward." beschwerte er sich. Ja, das haben wir eh gemerkt, dachte ich. "Vielleicht hat sie einen Anderen?" fragte ich so nebenbei. Stefan wurde weiß im Gesicht. "Nein, das denke ich nicht. Und wenn, dann weiß ich nicht was ich tue.!" schoß es wie aus der Pistole.

"Da fällt mir ein, sie wollte ja unlängst unbedingt mit mir reden. Soll ich sie fragen?" schlug ich vor. "Würdest du das wirklich für mich tun?" Ich nickte nur, verabschiedete mich und ging meines Weges. Von zuhause rief ich Bia an. Sie war gleich am Handy und sichtlich erfreut, dass ich es war. "Du wolltest doch mit mir reden. Worum geht es?" Sie wollte nicht am Telefon darüber sprechen und bat mich zu ihr zu kommen. Nachdem ich ja schon oft bei ihr war, fand ich nichts dabei. Gleich als sie die Türe öffnete, zog sie mich an sich und wollte mich küssen. "Was soll das, bist du verrückt?" fragte ich bestürzt."Sorry, mir war gerade danach." sagte sie keck. Am liebsten wäre ich gleich wieder gegangen. "Also, was wolltest du mit mir besprechen." "Ahnst du es noch immer nicht? Ich will dich und nicht Stefan." sagte sie schmeichelnd. "Okay, ich gehe, denn das ist mir zuwider." Nachdem ich mich von der Bank erheben wollte, stürzte sie sich auf mich und drückte ihren Busen in mein Gesicht. Wir fingen an zu raufen und als ich ihre Hände fest hielt, gab sie mir wieder einen schnellen Kuß. Am liebsten hätte ich ihr eine Ohrfeige gegeben. Da biss sie mich ins Ohr. Nicht fest aber doch mit Druck. Das hatte was und wie sie ihren Körper an meinen drückte. Es ließ mich nicht kalt und ich ließ die Arme los, da umarmte sie mich und leckte mir das Ohr und den Hals.

Fast hätte ich der Lust nachgegeben, als sich das Gehirn wieder einschaltete. Ich löste mich von ihr, warf sie auf die Bank und ging ohne ein Wort . Sie rief mir noch was nach, das ich aber nicht verstand. Was war das eben? Fast hätte ich mit ihr was gemacht. Dass sie mir schon seit Jahren gefiel, war kein Geheimniss. Aber ich sollte doch für Stefan herausfinden was mit ihr los war. Und was erzähle ich ihm jetzt?

Nur fuer Mitglieder
8

28.05.2020 12:05

Frage an meine Leser

Soll ich weiter schreiben?

LG Sehnsucht55

Nur fuer Mitglieder
13
Kommentar von sehnsucht55 (64)

Vielen Dank für den Hinweis Schreckschraube. Da fall ich immer wieder rein. GlG


Kommentar von schreckschraube (65 + 61)

Schreib weiter, aber achte darauf, dass du nciht so oft von der ich-Form in die Erzählform 3. Person fällst - entweder es ist ein eigenes Erlebnis des Erzählers oder eben eine Geschichte aus der Außensicht. Ich finde es gut, wenn ene erotische Geschichte nicht andauernd nur sexstellungen beschreibt, sondern auhc etwas dazwischen - das Leben ist eben nicht nur Sex und wir alle hatten eine Jugend mit mehr oder weniger "peinlichen" Erlebnissen :-)


Kommentar von zorro01 (32)

Ja bitte


Kommentar von mustang_1964 (60 + 56)

ja bitte


Kommentar von taucher1957 (62)

Natürlich


Kommentar von secondface (39)

Bitte hör auf,das Leben soll ohne deine Storys weiter gehen


Kommentar von 19felicitas90 (29)

Ja bitte


Kommentar von tony4you (56)

Ja bitte, ich lese deine Stories gerne. Lg Tony


Kommentar von eistee200281 (39)

Oh ja ????


Kommentar von tomwillspass (48)

Ja


Kommentar von wienerneugier (59)

wieso solltest nicht weiterschreiben?




Mittwoch, 27.05.2020

27.05.2020 20:16

Christian , das Leben geht weiter 4

Jana war eine sehr sinnliche Frau und hatte Ausdauer. Keine Ahnung wie lange sie mich streichelte, küßte und meinen Harten wichste und in den Mund nahm. Wenn sie merkte, dass ich fast so weit war, hörte sie auf und machte was anderes. Ich kannte dieses Spiel, weil ich es selbst oft praktizierte, aber Jana machte es natürlich viel besser und ihre Küsse....ich schwebte auf der Wolke 7. Nach dem 5x absetzen, ließ sie meinen Höhepunkt kommen. Sie hielt meinen Schwanz auf ihren Busen und das Sperma spritze überall hin, auch mich selbst traf es. Aber was da für einen Portion herraus schoß....das hatte ich noch nie erlebt und der Orgasmus wollte garnicht enden. Das werde ich sicher nie wieder vergessen. Je öfter man absetzt, desto intensiver wird der Höhepunkt. Das machen sie bei Kamasutra, klärte sie mich auf.

Sie wischte uns beide trocken und den kleinen Schwanz reinigte sie mit dem Mund, als sie über das Häutchen mit der Zunge gleitete , stand er wieder auf . Ich hatte das noch nie erlebt. Mit einem gelösten und glücklichen Gesicht lag ich mit geschlossenen Augen vor ihr. Sie gab mit zarte Küsse auf die Augenlieder und setzte sich dann auf.
Willst du was trinken. Ohja, ich hatte fürchterlichen Durst und bat um ein großes Glas Wasser, das ich in einem Zug leerte." Ah, das war gut. Es gibt nichts besseres als unser Wasser für den Durst."meinte ich und sie pflichtete mir bei.

Als meine Augen auf die Uhr trafen, fiel ich aus allen Wolken. Es war 21 Uhr. Oh Gott. Meine Mutter würde schon auf mich warten. Schnell zog ich mich an und entschuldigte mich, für den raschen Aufbruch. Sie verstand es und meinte noch;" Pass auf dich auf und schlaf gut." Nach dem letzten Kuss machte ich ,mich rasch von dannen. Ich mußte laufen, dass ich nicht noch später zu hause an kam. Abgehetzt schloß ich die Tür auf und mußte feststellen, dass es finster war. Dass meine Mutter schon im Bett war, konnte ich mir nicht vorstellen. Oder vielleicht suchte sie mich schon. Am Tisch lag ein Zettel: Wird später werden, treffe noch deinen Vater bei der Herrenrunde. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Denn was hätte ich ihr erzählt, wenn sie schon da gewesen wäre. Egal, darüber brauchte ich mir jetzt nicht mehr den Kopf zu zerbrechen.

Müde ging ich noch schnell unter die Dusche und beeilte mich, um nicht doch noch mit meinen Eltern zusammen zu stossen. Im Bett ließ ich alles noch mal Revue passieren und war so richtig zufrieden, befriedigt und glücklich. Da fiel mir ein, dass wir uns garnichts mehr ausgemacht hatten. Schnell stand ich nochmals auf und sah in den PC ob sie eventuell anwesend sei. Stattdessen fand ich eine Nachricht von ihr:" Lieber Christian, du bist wirklich ein ganz lieber und süßer Kerl. Es war schön dich zu verwöhnen. Ich hab es mir gerade selbst mit dem Dildo besorgt. Aber ich habe nachgedacht, du bist noch sehr jung und jetzt komme ich mir wirklich schäbig vor, dass ich dich benützt habe. Daher bin ich zu dem Schluß gekommen, dass wir uns besser nicht mehr schreiben und auch nicht sehen werden. Verzeih mir, wenn du kannst. Schlaf gut. Jana

Mir schossen die Tränen in die Augen. Nein, das konnte sie nicht machen. Es war doch so schön und warum kam sie sich schäbig vor. Sie hatte mich glücklich gemacht und das war doch was Gutes. Nein, nein, nein....das werde ich nicht zulassen. Schnell setzte ich mich und fing an zu schreiben. Liebe Jana. Wieso hälst du dich für schäbig, wo du mich doch so toll befriedigt hast. Du bist eine wunderbare Frau und ich will nicht auf dich verzichten. Bitte, lass mich wieder zu dir kommen. Du brauchst keinen Dildo, du hast mich und das nächste Mal werde ich dich verwöhnen und so lange bumsen, bis du kommst. Also vergiss das und sag mit lieber, wann ich dich wieder sehen werde. Auch dir eine gute Nacht. Küsschen Chris Schnell las ich es nochmals durch und schickte es ab. Da bekam ich die Meldung, dass dieses Profil aufgelöst wurde.

Warum machte sie das? Ich will sie wieder sehen! Aber da fiel mir ein, ich weiss ja wo sie wohnt. Da werde ich morgen nach der Schule gleich vorbeischauen, nahm er sich vor. Der Unterricht am nächsten Tag zog sich noch mehr als gewöhnlich. Stefan und Andy gingen mir mit ihren GEschwafel auf die Nerven. Ich wollte meine Ruhe, aber das verstanden sie scheinbar nicht. Bis ich es ihnen sagte: "Lasst mich bitte heute in Ruhe!"fauchte ich. Stefan und Andy sahen sich an und meinten, was mit dem los sei, Man wollte sich doch nur unterhalten. Aber es wirkte und sie ließen mich in Ruhe. Nach der letzten Stunde, lief ich aus der Schule. Eigentlich war ausgemacht, dass wir noch in den Park gehen würden. Das war mir egal, ich hatte andere Sorgen.

Als ich vor der Sprechanlage stand, kam mir erst, dass ich ihren Nachnamen nicht wußte. Angestrengt dachte ich nach. Aber der Name fiel mir nicht ein. Natürlich! ich hatte ja garnirgends angeläutet, denn sie stand plötzlich vor mir. Super, und was hätte ich gemacht, wenn das nicht so gewesen wäre? Schnell holte ich das Handy und sah die Nachrichten von ihr durch. Als ich die Telefonnummer fand, rief ich sie sofort an. Doch das Handy war abgeschalten. Wie kam ich in das Haus, denn an die Türe konnte ich mich erinnern, da hing ein Kranz. Plötzlich öffnete sich die Türe und ein Mann kam heraus. Schnell huschte ich vorbei und ging alle Stöcke ab. Endlich stand ich vor ihrer Wohnungstür. Kurze Überlegung, dann läutete ich. Einmal, zweimal, dreimal....keiner öffnete. Enttäuscht verließ ich das Haus, aber vorher schrieb ich mir noch ihren Familiennamen auf.

Draußen dachte ich nach, was ich tun sollte. Wieder rief ich an, aber immer noch kein Kontakt. Da stach mir eine Bank auf der gegenüberliegenden Strassenseite ins Auge. Dort würde ich warten. Zwei Stunden und sie war immer noch nicht in Sicht. Ich hatte auch schon mindestens 20x angerufen. "Na hallo, wartest du auf jemanden?" hörte ich eine Stimme neben mir, aber es war nicht Tanja sondern Bia, die mich ansprach. Enttäuscht sah ich sie an und meinte:" ja, auf einen Freund.
"Achja, auf welchen" sie gab keine Ruhe. "Geht dich das was an?" kam von mir gereizt. "Entschuldigung, aber ich kenne ja deine Freunde, also kannst du mir doch den Namen sagen." wollte sie unbedingt wissen. Da stand ich auf, ging an ihr vorbei und sagte sie solle mich in Ruhe lassen. Wie vor den Kopf geschlagen stand sie da und sah mir nach.
Was ist denn mit dem los? wollte sie wissen. Und ging ihm nach. Natürlich merkte er das und blieb stehen, drehte sich zu ihr und sagte:" Kannst du mich bitte in Ruhe lassen und verschwinden. Geh zu Stefan und beseitigt eure Probleme, aber mich lasst in Ruhe." Er hatte das sehr laut gesagt und die Menschen rundherum drehten sich um.

"Wieso, was sollten Stefan und ich zu bereden haben?" fragte sie bohrend. "Vergesst mich alle und hau ab." Das saß, nein das brauchte sie sich nicht gefallen lassen und wechselte die Gehsteigseite. Ich war froh, sie endlich angebracht zu haben und ging in ein Lokal, wo ich mir ein Bier kaufte um meinen Kummer herunter zu spülen.
Sehr depremiert, denn das Bier hatte nicht geholfen, schlich ich mich nachhause. Mutter wollte was sagen, aber beim Anblick meiner finsteren Mine ließ sie es lieber.
Ich legte mich aufs Bett und starrte an die Decke, bis ich irgendwann eingeschlafen bin.

"Christian, wach auf! Stefan ist hier!" Zuerst kannte ich mich überhaupt nicht aus, da stürmte auch schon der Freund herein. Er wartete bis meine Mutter, das Zimmer verlassen hatte. "Sag, was ist los mit dir? In der Schule bist du grantig und dann läßt du auch noch deine Laune bei Bia aus? Warum machst du das? Sie kam heulend zu mir."
Als er ausgeredet hatte, bat ich ihn zu gehen. Nein, ich würde ihm nicht Rede und Antwort stehen, sagte ich noch und brachte ihn zur Tür. Meine Mutter schaute mich an und wollte was sagen, doch ich war schnell wieder im Zimmer und verschloß die Tür. Setzte die Kopfhörer auf, denn ich wollte garnicht hören, was sie sagte.

Am nächsten Tag fühlte ich mich krank und blieb von der Schule zuhause. Mein Kopf war zum Platzen und mir war übel. Migräne hatte ich schon oft gehabt, aber die war sehr heftig. Trotzdem versuchte ich weiterhin die Nummer von Jana zu errreichen. Bis es mir reichte und ich bei der Störung anrief und fragte, ob die Nummer in Ordnung sei. Da bekam ich die Auskunft, dass es eine Nummernänderung gegeben hatte. Jana hatte nun eine Geheimnummer. Das traf mich hart und ich heulte los. An Tagen mit Migräne war ich besonders sensibel.

Nur fuer Mitglieder
5
Kommentar von thom2010 (48)

Es muss Dir nicht leid tun, ich habe nur meine Meinung geäussert und die ist für niemanden sonst verbindlich. Und ich werde selbstverständlich deinen Rat annehmen.


Kommentar von sehnsucht55 (64)

Danke thom2010für dein Feedback. Tut mir leid, dass dir die Geschichte zu fad wird.Es zwingt dich keiner sie zu lesen.Schönen Tag


Kommentar von thom2010 (48)

Tut mir leid, aber einmal abgesehen von der Vielzahl an Rechtschreib- und Grammatikfehlern wird die Geschichte des armen Christian auf Dauer fad. Er sollte möglichst rasch erwachsen werden, heiraten und sich dann als Vater von mindestens 3 Kids zur Ruhe setzen.



27.05.2020 14:34

Die Geschichte von Sh. und Fr. - Wie es weiter ging .... - Teil 3

Bevor es jedoch an die Wiederbelebung von Klein-Franzi ging, fragte mich Sana „Sag, hat deine Freundin Anna eigentlich kein Spielzeug daheim?“ Ups, diese Frage war mir peinlich, denn natürlich verfügt Anna, unsere Gastgeberin, über Spielzeug und ich wusste auch ganz genau wo sie dieses aufbewahrte, hatten wir es doch oft genug schon gemeinsam benutzt. Aber durften wir dieses einfach so benutzen, ohne sie vorher befragen zu können? Also druckste ich verlegen herum und überlegte, wie ich die Antwort vermeiden konnte. Aber es war bereits zu spät. Sana hatte meine Verlegenheit richtig interpretiert und rief triumphierend aus „Aha, sie hat! Dann lass uns mal nachschauen gehen!“ Etwas widerwillig schlich ich mit ihr ins Schlafzimmer und steuerte einen Sitzhocker an, der in Ecke, nicht weit entfernt von ihrem Bett stand.

Sana, hauchte ein „Wow“ als sie den wohlsortierten Inhalt des Hockers erblickte nachdem ich den Deckel geöffnet hatte. Als erstes griff sie nach dem StrapOn-Gürtel aus schwarzem Leder. Zu diesem gab es mehrere Dildos in verschiedenen Variationen zum Aufstecken. Zielsicher wählte sie den Größten und legte ihn neben den Gürtel auf dem Boden ab. Als nächste wählte sie Handfesseln aus, einmal in Form von Handschellen und als zweites Handschnallen aus Leder, die mit Karabinerhaken oder alternativ mit einem Band verbunden werden konnten. Ganz unten im Stauraum fand sie den Dildo Flogger. „Das reicht, Sana, bitte!“ flüsterte ich ihr zu. Ein letzter prüfender Blick in den Hocker, aber dann gab sie sich mit ihrer Beute zufrieden und auf Zehenspitzen schlichen wir zurück in den Wohnraum. Franz hatte unsere Abwesenheit genutzt, die Umwelt auf der Terrasse mit seinem Zigarettenqualm zu verschmutzen, trat aber jetzt neugierig wieder in den Raum, wo er unsere Kollektion an Spielzeug auf dem Couchtisch erblickte.

Die schlaue Sana war unterdessen flugs in den StrapOn-Gürtel geschlüpft und griff nach dem Aufsteckdildo. Franz bemerkte trocken und auf diesen deutend „Mit der Konkurrenz kann ich leider nicht mithalten.“ Und dann pflanzte er sich, als wäre er zutiefst erschüttert auf das Sofa. Mit geübten Griff befestigte Sana den Dildo am Gürtel und wies mich im gespielten Befehlston an „Auf die Knie, Schlampe!“ Franz verschluckte sich an seinem Wein und bekam einen Hustenanfall, ich sank vor Sana auf die Knie. Die Eichel des Riesendildos pendelte vor meinem Gesicht auf und ab. Sana von oben herab „Na los, lutsch ihn!“ Gehorsam nahm ich ihn in den Mund und tat was mir befohlen wurde. Zum Glück überließ Sana es mir zu entscheiden, wie tief ich das Riesenteil in meinem Rachen aufnehmen wollte und so kam meine Kehle mit einem „blauen Auge“ davon, nur zwei, drei Mal ließ ihn dort zur Gänze einfahren um Franz zu zeigen, dass ich es zumindest konnte. Auch Sana schien zufrieden gestellt, gab meinen Mund frei und befahl „Auf alle viere – Doggystellung!“ Kaum hatte ich ihrer Anweisung Folge geleistet, spazierte sie um mich herum, schnappte sich nebenbei den Dildo Flogger. Eh ich mich versah, landeten zwei Schläge auf meinem Po. „Vorwärts zum Franz!“. Obwohl ich mich beeilte in Richtung Sofa zu krabbeln, trieb Sana mich mit weiteren Klatschern auf meinen Po an. Franz hatte sich, ob um besser sehen zu können oder weil er das Vorhaben von Sana erkannt hatte, ans Ende des Sofas gerobbt und wartete mit weit geöffneten Beinen, als wären sie die Kaimauern eines Hafens, wartend auf die einkrabbelnde „MS Shoona“. Am Ende der Kaimauern lockte ein steil aufgerichteter Pfahl zum Andocken, das erfolgreich abgeschlossen war, als sich mein Mund über ihn senkte und sich fest saugte.

Ein letzter Klatscher mit dem Flogger auf meinen da sicher schon gezeichneten Po und ein zweiter Pfahl bohrte sich in meine Vagina. Ich war zum Spielball von Sana und Franz geworden und die beiden verstanden sich auf Anhieb prächtig. Mal trieb mich der Riesendildo fast in den Wahn, mal kämpfte ich mit dem Phallus in meinem Mund, den Franz in Kenntnis meiner Leistungsfähigkeit auch immer und immer wieder tief in meine Kehle trieb. Ich hätte vielleicht doch nicht so sehr angeben sollen bei meiner Vorstellung mit dem Riesendildo! Da ich kaum damit rechnen konnte, dass der Riesendildo in meiner Vagina jemals erschlaffen, oder es Sana an Kondition mangeln würde, blieb as einzige Chance mich durch ein Happy Ending von Franz freikaufen zu können. Nur war dieser in seiner Standfestigkeit kaum zu erschüttern, zumal ich nach jedem Orgasmus erst einmal nach Luft schnappen musste, um mich nach diesen viel zu kurzen Pausen wieder meiner Aufgabe zu widmen. Erst als Sana nach kurzer Vorbereitung den Riesendildo ein Loch höher versenkte, spürte ich wie die Erregung bei Franz sprunghaft anstieg. Ich glaube ihm war gar nicht bewusst geworden wie brutal er seinen Franzi in meine Kehle rammte und wie fest er meinen Kopf auf sein bestes Stück dabei drückte. So war es nicht verwunderlich, dass sein Samen dieses Mal direkt in meiner Speiseröhre landete. Als die beiden mich lachend frei gaben und ich mich total erschöpft auf den Boden rollte konnte ich nur kläglich in Richtung Sana mit einem „Na, warte!“ drohen.

Bevor ich jedoch meinen Revancheplan in Angriff nehmen konnte, begab ich mich zu einer Grundrenovierung ins Bad. Ein Blick in den Spiegel zeigte mir die Dringlichkeit und ich machte mich an die Arbeit. Als ich nach vielleicht 20 Minuten mit meinem Werk zufrieden war und in den Wohnraum zurückkehrte fand ich diesen verlassen vor. Verdächtige Geräusche aus Richtung der Terrasse und ein auf halben Weg dorthin liegender StrapOn Gürtel machten mich auf den Aufenthaltsort von Sana und Franz aufmerksam. Als ich den Gürtel passierte fiel mir sofort auf, dass der Riesendildo fehlte. Ich beschloss zunächst erst einmal durch das Terrassenfenster zu erkunden, was sich da draußen abspielte. Franz musste eine der Sonnenliegen aufgebaut haben. Auf dieser lag Sana und auf ihr drauf Franz in der 69er Position. Während Sana intensiv damit beschäftigt war Franzens Anus zu lecken, verwöhnte er mit dem Riesendildo ihre Muschi und leckte offenbar gleichzeitig ihre Klitoris. Sanas Lustgeräusche wurden nur durch seinen Po gedämmt zwischen dessen Backen ihr Gesicht wie vergraben schien. Da wollte ich natürlich nicht stören. Ich füllte mein Weinglas nach und machte es mir hinter dem Fenster bequem.

Ich hatte meinen Logenplatz gerade wieder eingenommen als ich sah wie Franz den Dildo Flogger vom Boden aufnahm und diesen Dildo voran in Sanas Anus einführte. Wow, dachte ich, ein prima Dildo-Sandwich! Sanas Gefühle äußerten sich als ihre Hände wie wild über den Rücken von Franz fuhren, wo ihre Fingernägel nach kurzer Zeit sichtbare Spuren hinterließen. Ihre Zungentätigkeit jedoch stellte sie keine einzige Sekunde ein. Leider konnte ich es nicht so genau erkennen, aber offenbar versuchte sie nicht nur zu lecken, sondern ihre Zunge auch zum Mini-Dildo umzufunktionieren. Inwieweit ihr das gelang sollte das Geheimnis der beiden bleiben – kein Geheimnis aber blieb, dass sie immer wieder in höchste Ekstase geriet und unter multiplen Orgasmen erbebte, was leicht an ihren zuckenden Beine zu erkennen war. Das alles hatte Klein-Franzi nicht unbeeindruckt gelassen. Als sein Besitzer mit der Entwicklung zufrieden war, pflanzte er ihn in Sanas Mund und rettete so einerseits seinen Rücken vor bleibenden Schäden und anderseits setzte er nun bei Sana das fort, womit er mir aufgehört hatte.

Ich bedauerte inzwischen die Spielzeugtruhe meiner Freundin Anna nicht doch noch um einen weiteren Liebeshelfer geplündert zu haben. Aber da ich von der Show auf der Terrasse nichts verpassen wollte, verzichtete ich auf einen Abstecher ins Schlafzimmer – wozu hatte ich zwei gesunde Hände? Von der einen bemühten sich erst die Finger um meine Muschi, bis ich mir einen Ruck gab und die ganze Hand einführte. Mit der anderen Hand massierte ich meinen Busen, mal links, mal rechts – wegen der Gleichberechtigung.

Trotz der Ablenkung durch meine Eigeninitiative verlor ich das Geschehen auf der Terrasse nicht aus den Augen, zumal es dort auch deutlich lauter geworden war. Einen winzigen Augenblick überlegte ich, wie teuer wohl eine neue Sonnenliege kommen würde, sollte die vorhandene unter der Belastung der beiden Liebenden zusammenkrachen. An die Nachbarn und den möglicherweise weiteren Rufverlust meiner Freundin Anna verschwendete ich jedoch keinen einzigen Gedanken. Als Franz in Sanas Rachen oder Kehle kam beeilte ich mich auch mir den Höhepunkt zu verschaffen, obwohl die Eile eigentlich nicht notwendig gewesen wäre, da Franz und Sana sich nach vollbrachter Tat eine Erholungspause gönnten. Als echter Kavalier hatte Franz sich von ihr erhoben. Er saß jetzt auf der Liege, sie rittlings auf seinem Schoss und beide küssten sich innig.

Mich schienen sie völlig vergessen zu haben.

Nur fuer Mitglieder
9

Montag, 25.05.2020

25.05.2020 21:59

Christian, das Leben geht weiter 3

Am nächsten Tag in der Schule ging mir Andy ständig aus dem Weg, also unterhielt ich mich mit Stefan, der mir sein Herz ausschüttete. Bia sollte in letzter Zeit so komisch sein."Das ist uns aber bei unserem Ausflug nicht so vor gekommen!" sagte ich sarkastisch. "Ja, da war sie plöztzlich wieder die alte Bia. Hast eh gesehen, dass sie mich ständig dazu brachte, sie vor euch zu betatschen und noch mehr. Du kannst dir nicht vorstellen, wie peinlich mir das war, besonders wegen Ingrid." "Doch das kann ich, denn es war schon sehr unangenehm. " gab ich ihm Recht. "Aber, mit dir und Ingrid war doch auch was?" gab er zu denken. "Da muß ich dich enttäuschen, denn ausser schmusen war da nichts. Vielleicht, wenn ihr unten geblieben ......Aber keine Angst, zwischen mir und deiner Schwester tut sich nichts. Das war nur die Wirkung vom Alkohol und euren Aktivitäten." klärte ich ihn auf. Sichtlich erleichtert lachte er und wir sprachen von anderen Sachen.

"Was ist mit Andy los? Habt ihr gestritten?" fragte er später. "Keine Ahnung," sagte ich scheinheilig und meinte, dass ich mal zu ihm gehen würde. "Hallo Andy! Was ist los? Du meidest mich heute? Ist es wegen gestern? Das braucht dir nicht peinlich zu sein. Das haben sicher schon viele andere auch gemacht und sind deswegen nicht schwul. Also vergessen wir die Sache und machen dort weiter, wie vorher." Ich redete und gab ihm gar keine Zeit dazwischen zu antworten.
Er hörte mir zu und sagte dann:" Vergessen wir das und es bleibt unter uns." "Natürlich!" versicherte ich und dann war die Pause aus. Schnell ging ich zu meinem Platz neben Stefan, bevor die Professorin erschien.

"Und?" flüstert er. "Hat Kopfschmerzen."schwindelte ich ihn an. Er gab sich mit der Antwort zufrieden.
In der nächsten Pause kam Andy zu uns und Stefan fragte, was der Kopf machte. Dieser sah ihn an und hatte keine Ahnung welche Schmerzen er meinte. Bevor er antworten konnte, sagte ich schnell" Du siehst schon besser aus, als vorher!" Da kapierte er endlich. "Ja, es geht schon!" sagte er zu Stefan." "Was macht ihr nach der Schule?" fragte Stefan. Andy antwortete als erster und erzählte, dass er mit seiner Mutter zum Opa gehen müßte. "Ich hab auch keine Zeit!" sagte ich ohne Grundangabe. "Schade, ich wollte, dass ihr zu mir kommte, dann hätte ich einen Grund, mich nicht mit Bia zu treffen." Andreas sah ihn komisch an und ich meinte, dass es aber schon schlimm stehe, wenn er uns ihr vorziehen wollte. Stefan zuckte nur mit den Schultern.

Ich hatte gelogen, aber mir war echt nicht nach Männerrunde. Da surfte ich lieber in diversen Foren herum. Am Vorabend, es war schon 23 Uhr, da schrieb mir eine ältere
Frau, ob ich nicht Lust hätte, auf ein Cola zu ihr zu kommen. Natürlich hatte ich gleich abgeblockt, außerdem wollte meine Mutter, dass ich endlich schlafen gehen sollte.
Aber sie reizte mich schon! Wenn ich an Sandra dachte und was sie mir alles gelernt hatte. Ich sah mir das Profil von der Frau an um zu wissen, wie alt sie war. Ups! 50 Jahre.Entweder ist das ein altes Bild oder sie sieht so jung aus, aber das war viel zu alt für mich. Natürlich könnte auch sein, dass sie ein Fake war, oder sollte das eine Verarschung sein. "Ich fahre mit deiner Schwester in die SCS!" rief meine Mutter . "Kommen erst ca um 20 Uhr. Dein Vater hat heute Herrenabend." kam noch. Schnell ging ich ins Vorzimmer und verabschiedete mich. Sie gab mit Geld, damit ich mir eine Pizza bestellen könnte.

Als sie weg war, fing ich laut zu jubeln an. Was mache ich jetzt mit der vielen Freizeit? überlegte ich. Zuerst schauen, ob die Dame online war. Tatsächlich und da hatte sie mir auch schon geschrieben. "Na du! Ist dir so langweilig wie mir?" fragte sie. Ich überlegte was ich antworten sollte. "Willst du heute zu mir kommen?" unterbrach sie mein Denken. "Stört dich nicht, wie jung ich noch bin?" fragte ich statt einer Antwort. "Würde ich dich anschreiben, wenn es so wäre? Hast du ein Problem mit meinem Alter?" Wieder dachte ich nach. "Hier meine Nr [nur für Mitglieder] ruf mich an." Was sollte ich jetzt machen? Egal, und drückte die Nummer. Fast wollte ich wieder auflegen, da meldete sich eine verruchte Stimme. ERinnerte mich an Bonnie Tyler. "Das freut mich sehr, dass du angerufen hast. " "Hallo!" sagte ich kleinlaut. "Hattest du schon mal Kontakt mit einer älteren Frau?" wollte sie wissen. "Ja!" antwortete ich kurz und bündig." Und wie war es?" Die Frau ist sehr neugierig, dachte ich. "Super! Aber sie war erst 40." antwortete ich patzig. "Also bin ich dir doch zu alt?"

"Nein, ich stehe auf erfahrene Frauen. " sagte ich frech. Sie lachte und wollte, dass ich zu ihr komme. Es war nur 10 Minuten von mir entfernt. Ich schrieb mir die Adresse auf und versprach in einer Stunde bei ihr zu sein. Meine Knie wurden weich und ich war sehr aufgeregt, dabei war ich noch zuhause. Schnell ging ich unter die Dusch, legte einen guten Duft auf, zog mich an und wollte los. Da klingelte es an der Türe. Als ich die Türe öffnete stand Bia draußen. "Hallo Chris, ich muß mit dir sprechen," und schon war sie in der Wohnung. Warum war die hier, ich will weggehen, ging mir durch den Kopf. Es geht um Stefan und unsere BEziehung."legte sie los. Nein, nicht jetzt, das halte ich nicht aus. "Stopp!" bremse ich ihren Redeschwall. Überrascht sah sie mich an. "Ich hab keine Zeit, ich bin am weggehen!" rief ich. ERst da betrachtete sie mich und wollte wissen, wieso ich mich so fein gemacht hatte und wo ich hin wollte. "Ich treffe mich mit meinen Eltern in einem Lokal, denn sie haben Hochzeitstag." log ich drauf los. "Tatsächlich, na da gehe ich kurz mit und gratuliere ihnen." Mir fiel das Herz in die Hose. Was sollte er jetzt machen? "Nein, ich muß noch ein Geschenk besorgen und ich möchte dabei alleine sein. Also komm jetzt, ich muß gehen." Ich schob sie aus der Türe und schloß ab. Immer noch redete sie, da drehte ich mich um , verabschiedete mich und lief davon.

Nach einigen Gassen bremste ich mich ein. Das war ja noch mal gut gegangen. Mein Herz klopfte bis oben. Was will die von mir. Warum kommen die alle mit ihren Problemen zu mir? überlegte ich. Dann richtete ich meine Gedanken an das, was jetzt kommen würde. Vor der Tür dachte ich wieder zu gehen. Da öffnete sie sich . "Oh, da bist du ja schon. Ich wollte gerade den Müll hinunter tragen, komm rein:" Mein Mund stand offen und ich starrte sie an. So eine tolle Person hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. "Du kannst den Mund wieder schließen, " forderte sie mich lächelnd an. Sie zog mich hinein und reichte mir die Hand. "Ich bin die Jana und wie heißt du?"
"Christian!" antwortete ich schüchtern. Sie sah mich genau an und fragte:" Wie alt bist du ?" "18 !" antwortete ich . Sie konnte es nicht glauben, denn ich sah jünger aus. Außerdem war ich nicht sehr groß und sehr schlank. "Zeig mir bitte einen Ausweiß" Was soll das, dachte ich mir? Aber ich reichte ihr das Dokument.

"Das fasse ich nicht, auf dem Foto im Internet, siehst du Jahre älter aus und jetzt steht ein Bubi vor mir." Das gefiel mir nicht und ich drehte mich zum Gehen um. "Sei nicht gleich beleidig und komm ins Wohnzimmer." Nur sehr zaghaft, kam ich dem nach. Das Wohnzimmer war sehr schön und hatte eine sehr breite Couch. Sie bat mich darauf Platz zu nehmen. Der Tisch war gedeckt mit Kaffee und Kuchen, Cola und einem Asti. "Beginnen wir mit dem Kaffee?" fragte sie. "Ja, gerrne." Schön langsam taute ich auf.
Jana setzte sich gegenüber von mir und verwickelte mich in ein Gespräch warum sie in dem Forum war und gerade mich angeschrieben hatte. Ich hatte ihr so gut gefallen und sie an ihre Jugendliebe erinnert. "Es ist nicht so, dass ich immer auf junge Männer gehe, du bist eine Ausnahme. Aber ehrlich gesagt, mit den Männern meines Alters habe ich kein Glück zur Zeit." erzählte sie. "und warum bist du da drinnen?" "Aus reiner Neugier, was sich da so tut." "Und was hatte es mit der 40jährigen, die du angesprochen hast?" Ich erzählte ihr stolz, was sich mit Sandra zugetragen hatte.

"Also hast du schon Erfahrung? Das lob ich mir." meinte sie und setzte sich neben mich. Ich rührte mich nicht und aß weiter meinen Kuchen. "Kenn mich aus, bist schüchtern." lachte sie. Ich wurde rot, das brauchte ich jetzt. Aber sie fand es niedlich. Jana fuhr mit ihren Händen durch meine Locken und das tat gut. Meine Augen fixierten ihren Busen, der fast an meiner Wange streifte, als sie mit den Haaren spielte. "Du kannst sie gerne angreifen," forderte sie mich auf und nahm meine Hand , die sie auf ihre Brüste legte. Sofort wurde es in meiner Hose eng. Sie machte mir eine Kopfmassage, während ich eine Brust aus der Bluse und dem BH holte. Wie ein verdurstender schnappte ich nach der harten Warze und nuggelte daran. "Du kannst auch hinein beissen!" erlaubte sie . Vorsichtig setzte ich meine Vorderzähne ein und sie stöhnte.

Mein Schwanz in der Hose war schon so groß, dass kein Platz mehr in ihr war und ich die Hose öffnen wollte. "das mache ich!" kam von ihr und schon spürte ich ihre Hand, die das Hosentor öffnete und ihn heraus beförderte." Das ist aber ein schöner Schwanz," schwärmte sie. Die Berührung machte mich noch geiler und ich wünschte mir, dass sie ihn wichsen würde. Aber es kam viel besser. Sie drückte mich auf die Bank, zog mit die Hosen aus und auch ihr Gewandt. Auch mein Hemd mußte weichen. So schnell ging das und wir lagen nackt beieinander. "Küsst du gerne?" fragte sie. "Nicht immer." Sie legte ihre Lippen auf meine und öffnete mir mit der Zunge den Mund. Danach rieb sie ihre an meiner und das brachte meinen Junior noch mehr zu wachsen. Ihre Küße waren köstlich. Das konnte bisher keine Frau so gut.

Da sagte sie:" Doch nicht der Mund allein, soll des Kusses Orte sein....." das ist aus einem Gedicht, erklärte sie mir die Worte und wanderte von meinem Mund zu den Brustwarzen. Auch mit denen schmuste sie. Die Lippen und Finger wanderten über meinen ganzen Körper bis zu den Zehen und wieder hinauf. Es war herrlich so verwöhnt zu werden. "Willst du auch?" fragte ich nach einer Weile. "Nein Chris! Heute bist du dran." antwortete sie und nahm den Lümmel in den Mund.

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25.05.2020 19:26

Die Geschichte von Sh. und Fr. - Wie es weiter ging .... - Teil 2

Die Fütterung Saschas war erfolgreich abgeschlossen und sie hatte glücklich und wohlbehütet im Schlafzimmer ihr Schläfchen wieder aufgenommen. Als Sana in den Wohnbereich zurückkehrte, blickte Franz sie erwartungsvoll an „Wie schaut’s aus, spendierst Du uns noch einen Nachschlag?“ Das er „uns“ sagte und nicht etwa nur „mir“ überraschte mich – aber ich unterdrückte einen Einspruch. Sana antwortete mit einem lasziven Lächeln, „Wenn ihr mir auch einen spendiert, haben wir einen Deal!“ Franz und ich knobelten aus, wer für das Melken und wer für die Stimulation zuständig sein sollte – er gewann den Melkjob. Ich hatte zwar auf eine andere Konstellation gehofft, fügte mich aber artig und legte mich vor dem Couchtisch auf den Boden. Sana hockte sich über mein Gesicht und natürlich so, dass Franz sich auf meine Bauch setzen musste, um sie melken zu können. So machte er es sich auf mir bequem und ich hatte die doppelte Aufgabe dieser Belastung standzuhalten und gleichzeitig Sanas Muschi auszuschlecken.

Mit seinen kräftigen Händen machte sich Franz an die Arbeit, den leckeren Nachschlag abzuzapfen, wobei Sana offenbar ihr geleertes Weinglas als Milchglas vor ihre Brüste hielt. Es wurde nie ganz geklärt, was sie bei diesem Akt mehr erregte, meine Zungenfertigkeit in ihrer Pussy oder die fleißigen Hände von Franz an ihren Brüsten. Auf jeden Fall waren wir als den beiden das Glas ausreichend gefüllt erschien so erregt, dass Sana, während Franz, der das Glas an einen sicheren Aufbewahrungsort trug, sich vornüber fallen ließ und wir uns gegenseitig leckten. Als kluger Stratege wartete er ab, bis Sana und ich in höchster Erregung waren. Dann plötzlich tauchte sein praller Franzi direkt vor meinen Augen auf und machte meiner Zunge den Platz in Sanas Liebeshöhle streitig. Was blieb mir anderes übrig als immer dann seine Hoden in den Mund zu nehmen, wenn Klein-Franzi bis zum Anschlag versenkt war und ihn so an einem schnellen Rückzug zu hindern. Ein Wettbewerb, der uns dreien sehr gefiel. Aber Franz war nicht nur ein kluger, sondern auch ein fairer Stratege. Da ich seine Hoden auch immer wieder frei gab, überlistete er mich und statt wieder einzufahren turnte er blitzschnell um uns herum, sodass nun meine Liebeshöhle von Klein-Franzi verwöhnt wurde. Sana konnte aus ihrer Position das Hodenspiel nicht fortsetzen, also richtete sich halb auf und sie und Franz begannen sich zu küssen.

Als Nebeneffekt bot sie mir nun statt ihrer Muschi ihren Anus zum lecken an. Ein Angebot, dass ich nicht ablehnen konnte und auch nicht wollte, zumal ich als Bonus freien Zugriff auf ihre Brüste bekam und bald darauf die ersten Milch Tröpfchen auf meinen Bauch kleckerten. Ich weiß nicht, ob Franz wusste wie inbrünstig und intensiv meine Zunge an und in Sanas Anus werkelte, aber spätestens als er den nächsten Seitentausch vorgenommen hatte, musste ihm meine Vorarbeit aufgefallen sein. Vielleicht ein unmerkliches leichtes Zögern, aber dann riskierte er es und drängte seinen Pfahl eine Etage höher in Sanas Popo. Ein kurzes „Ah“, mehr kam nicht von Sana, die sich mit hochgerecktem Po mit ihrem Oberkörper auf meinen Bauch legte, ihr Gesicht fest zwischen meine Schenkel drückte und ihre Zunge in meiner Muschi vergrub. Auch ich leckte sie wieder, starrte aber gleichzeitig mit weit aufgerissenen Augen auf den nur Zentimeter entfernt wie geschmiert ein- und ausfahrenden Kolben.

Als Franz es einmal ein bisserl zu heftig trieb und dabei sein Franzi das Freie erblickte, tat er so als wäre es beabsichtigt und steckte ihn mir schnell für einige tiefe Stöße in den Mund um dann aber zurück in die dunkle Höhle zu kehren. Dieser erste noch ungeplante Erfolg regte ihn jedoch an, ihn mit verblüffender Regelmäßigkeit zu wiederholen. Zehnmal oben, zehnmal unten – ja ich hatte anfangs tatsächlich mitgezählt – bis mich ein Orgasmus aus dem Takt gebracht hatte und ich danach kein Interesse mehr an der Fortführung meiner Buchführung hatte. Ebenso wenig Interesse zeigte Franz an weiteren Seitenwechseln, also kam es wie es kommen musste: Ein Teil seines Samens landete zunächst in Sanas Po, ein Teil direkt in meinem Mund. Kaum hatte ich diesen geschluckt, folgte der Nachschub aus der oberen Etage. Was Sana noch fehlte war ihr Orgasmus und erst nachdem ich ihr diese Befriedigung verschafft hatte, war sie bereit sich von mir herunter zu rollen.

So lagen wir zwei Grazien ziemlich ausgepumpt nebeneinander auf dem Boden als uns Franz das Ergebnis seiner Melkarbeit kredenzte. Das Glas war zu gut zwei Drittel gefüllt. Ich überließ es Sana die erste Kostprobe zu nehmen. „Tatsächlich, Lakritz!“ kommentierte sie als sie das Glas an mich weiter reichte. Ich taxierte kurz wie groß mein Schluck ausfallen durfte um das Drittel von Franz nicht zu schmälern, aber so ganz gerecht ist es wohl nicht ausgegangen, denn Franz leerte nicht nur den Rest, sondern wischte das Glas noch mit einem Finger aus, um sich auch den allerletzten Rest zu sichern. Die nächsten 20 Minuten verbrachte wir auf der Terrasse, Franz durfte rauchen, wir hielten uns an unseren wieder gefüllten Weingläsern fest, wobei Franz darauf bestanden hatte, das Milchglas wieder zum Weinglas umfunktionieren zu können. Bis Sana vorschlug „Kommt, wir spielen Doppeldecker!“ Franz blickte fragend von ihr zu mir bis ich ihm im grinsend den Ellenbogen in die Seite stieß. „Komm, wirst schon sehen!“ lautete meine Erklärung und dann zogen wir ihn in den Wohnbereich zum Sofa. Er durfte sich setzen, wir knieten rechts und links neben ihm und begannen abwechselnd seinen bereits halb erwachten Franzi mit frischen Leben zu füllen. Als er so frisch war, dass seine Eichel sowohl bei Sana als auch bei mir die Kehle inspizieren konnte, kam der Doppeldecker. Ich kniete vor dem Sofa, lag mit dem Oberkörper auf der Sitzfläche, Sana legte sich bäuchlings auf meinen Rücken. Franz erkannte den Sinn dieser Stellung umgehend. Flugs sprang er vom Sofa auf, stellte sich breitbeinig hinter uns und beglückte als erstes Sana. Als er von ihrer Muschi auf meine wechselte musste er sich auf die Knie begeben. Diese erneute sportliche Herausforderung bewältigte er mit Bravour und wiederum achtete er streng darauf, keine von uns zu benachteiligen.

Sana, die sich von Natur aus stets sehr direkt äußert, keuchte nach einem Wechsel „Vergiss bitte die anderen Eingänge net!“ Franz brabbelte etwas Unverständliches in seinen Bart, ließ sich aber nicht lumpen. Ein erneutes „Ah“ von Sana und ich wusste, sie hatte ihr Ziel schon mal erreicht. Als Franz zu mir wechselte, aber in den unteren Eingang einfuhr glaubte ich für einem Moment er hätte sich verlaufen, aber als er nach 3 oder 4 Stößen dann doch an meinem Anus ansetzte, wurde klar, er wollte jetzt seine eigenen Spielregeln einführen. Ich presste Zähne und Lippen fest zusammen und konnte so verhindern einen Schmerzenslaut von mir zu geben als sein Vorstoß begann. Erfahren wie Franz nun einmal ist, gab er mir die Zeit mich an den Besucher in meinem Darm zu gewöhnen, bevor er noch einmal richtig Gas gab, um dann wieder zu Sana zu wechseln. Ihm schien dieses permanente Wechselspiel zunehmend Spaß zu bringen, denn die Verweildauer von Klein-Franzi in den jeweiligen Löchern kürzer. Dafür nahm jedoch die Häufigkeit der Wechsel enorm zu ebenso wie die Heftigkeit der Stöße. Ich schätze mal er ist mindestens so stark ins Schwitzen gekommen wie ich als Unterfrau und verfügte in dieser dritten Runde des Abends über eine bemerkenswerte Ausdauer und Standfestigkeit. Bei der Anzahl der erreichten Orgasmen lag ich mit einem oder zwei mehr in Führung vor Sana, aber dass ich schneller komme als sie war ihr eh kein Geheimnis.

Franz würde sich irgendwann entscheiden müssen, welcher von uns er seinen Samen spenden wollte. Die Lösung dieser kniffligen Frage hatte er eventuell schon einmal irgendwo gesehen. Wohl gerade noch rechtzeitig forderte er uns auf „Hockst euch nebeneinander bitte, und rasch bitte!“ Sana war so rasch, dass sie um ein Haar mit dem Couchtisch kollidiert wäre, aber als sie dann neben mir kniete, Kopf an Kopf hatte sie immer noch Zeit „Goschen auf“ zu rufen, was den armen Franz derartig irritierte, dass er uns statt in die Goschen voll in die Gesichter spritzte. „Passt schon“, war Sanas Urteil bevor sie sich ihren Anteil aus meinem Gesicht schleckte und mir anschließend gnädig das ihre entgegenstreckte.

Franz staunte nicht schlecht, als Sana auf seinen inzwischen wieder im Ruhestand befindlichen kleinen Franzi tippte, ihm ein Küsschen spendierte und dann ein „Wart nur, wir bekommen dich schon wieder hin!“ androhte.

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Kommentar von chris127 (64)

Shoona, Du bist so aufregend wie Du schreibst, und umgekehrt! Einfach herrlich, ein richtiger Genuss.




Samstag, 23.05.2020

23.05.2020 16:16

Damit haben wir nicht gerechnet. 2

Thomas wurde immer schneller und kurz bevor Chris abspritzte , hörte er auf und auch ich zog meine Finger aus dem Arsch von ihm.
"Christian, fick Angie jetzt, denn das wollte ich schon immer sehen." Wir waren beide einverstanden und ich legte mich auf die Bank, ganz nach vorne. Chris stellte sich davor, hob meine Beine und schob ihn in meine feuchte , geile Fut. Die Schamlippen waren angeschwollen. Er bewegte ihn ein paar Mal hin und her , bevor er ihn hinaus zog und meine Muschi leckte. Das hieß, dass er sie noch nasser wollte. Es war so geil, wie er sich mit meiner Klit spielte und seine Zunge zwischen den Lippen rauf und runter gleiten ließ. Ich stöhnte schon immer lauter, da hörten wir einen Stimme im Dunklen: "Na das gibts doch nicht. Dieses Stöhnen würde ich überall erkennen." Die Stimme kam mir bekannt vor und erst als sich mir ein Gesicht näherte, wußte ich, dass es Eli war, die Transe,welche mich in die Swingerwelt eingeführt hatte. Christ hatte sie auch schon mal gesehen und auch Thomas kannte sie. BDie Beiden kannten sich von meiner Wohnung.

Das war wirklich ein Zufall. Chris ließ mich hinunter und wir begrüßten sie alle erfreut. "Ich wollte aber nicht stören, also macht weiter." Aber wir wollten uns jetzt lieber mit ihr unterhalten und so gingen wir wieder was trinken. Es wurde ein sehr interessanter und auch lustiger Abend. Als das Lokal Sperrstunde hatte, konnten wir es garnicht glauben, dass es schon so spät war. Allen war klar, was jetzt kommen würde. Zuerst schmissen wir uns ins Wasser und jeder wurde berührt und musste herausfinden, von wem. Das war sehr interessant, denn man sollte ja eigentlich glauben, dass man seinen Partner erkennen würde. Dem war aber nicht so.

Dann gingen wir hinaus und trockneten uns gegenseitig ab, natürlich konnte es keiner sein lassen, den anderen irgendwo zu berühren. Die Situation machte uns alle sehr wuschig und wir suchten wieder den Platz von vorher auf. Er war frei und so konnten wir uns weiter vergnügen. Chris und ich machten dort weiter, wo wir aufgehört hatten. Er leckte wieder meinen Kitzler während Eli sich dem Harten von Thomas zugewand hatte. Er lag verkehrt zu mir und konnte so sehr gut meine Brüste kneten und die Warzen zwirbeln.

Nachdem ich schon zitterte vor Erregung schob mir Chris seinen Prügel in die Nasse und fickte mich. Thomas wollte uns sehen und bat Eli sich auf den Tisch zu legen, während er ihren wichste und sich an unserer Fickerei begeilen konnte. Dann nahm er den Schwanz von der Transe in den Mund und ließ sie aufheulen. Als er das vor Jahren das erste Mal überhaupt bei ihr machte, war sie überrascht, wie gut er es konnte. Ich bin sowieso davon überzeugt, dass ein Mann am besten einen anderen befriedigen kann, denn er konnte es besser nachempfinden.

Während Chris mich fickte, spielte ich mit den Nippeln, welche schon zu einer kleine Brust gehörten,von Eli und sie mit meinen.
Als ich dann einen Orgasmus hatte und meine Hand fest auf meinen Mund presste, sagte sie, dass es schade wäre,denn mein Stöhnen beim Höhepunkt sei einzigartig. Als nächster kam mein Freund. Auch er mußte sich zurückhalten. Wir hörten auch stöhnen von den Spannern. Konnten aber nicht ausmachen, wie viele es waren.

Eli fragte dann Thomas, ob er sie ficken würde. Er war natürlich gleich dabei, allerdings hoffte er, den Schwanz bei ihr hinein zu bringen. Aber das war kein Problem und als sie sich ihn auch noch wichsen wollte, übernahm das Chris. Es dauerte nicht lange und sie kam während Thomas noch eine Weile brauchte bis sein Sperma in den Gummi schoß.

Das war ein gelungener Abend, meinte Eli und wir pflichteten ihr bei. "Was haltete ihr davon, sich wieder zu treffen?" fragte sie beim Abschied. Es war schon Ende August und das Wetter sehr unbeständigt. "Wenn das Wetter nicht passt, dann treffen wir uns im Swinger." Der Gedanke gefiel uns und wir verblieben so.
Sie brachte uns nachhause und Tom fuhr zu sich.

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23.05.2020 15:24

Christian, das Leben geht weiter 2



Ingrid fuhr nie wieder mit uns wohin. Aber über die Beiden ärgere ich mich noch immer. Müssen die unbedingt ständig vor mir herum machen?
Ich dachte nach, warum mich das so mokierte, bis ich auf die Lösung kam. Ich war eifersüchtig, weil ich das auch wieder wollte. Mit Susi und Sandra das war doch schon eine Weile her. Außerdem mußte ich mir eingestehen, dass mir Bianca sehr gut gefiel. Alles, was ich schon von ihr gesehen hatte.
Ich nahm mir vor, mich mehr mit Andy als mit Stefan und Bia zu treffen. Das war was ganz anderes, wir waren beide alleine und da kamen auch Interessen heraus, die in der Gegenwart einer Frau nie Thema gewesen wären. Natürlich sprachen wir auch viel von Mädels und was wir alles gerne mit ihnen anstellen würden. Andy hatte noch wenig Erfahrung mit einem Mädchen. Eigentlich, wenn man es genau betrachtet, keine Erfahrung.

Er bat mich immer, von Sandra zu erzählen. Die Sachen mit ihr waren für ihn viel aufregender, denn sie war erfahren. Und ich erzählte auch gerne davon.Da blieb natürlich der Steife nicht aus , genau wie bei meinem Freund. Er wohnte in einer Gasse, wo es einen Swingerclub gab.
"Irgendwann gehen wir dort hin, versprochen.!" Das hörte ich hunderte Male von ihm, aber uns war klar, dass wir auf keinen Fall, in diesen Club gehen würden, wo ihn alle kannten.

Eines Tages, wir saßen in seinem Zimmer, die Eltern waren weggegangen, sollte ich wieder erzählen. Natürlich sassen wir beide mit einem Harten da.
Plötzlich machte Andy sein Hosentor auf und holte ihn heraus. Ich konnte es nicht fassen und holte meinen auch. So sassen wir beide mit dem Schwanz in der Hand und wichsten. Mit meine Erzählungen mußte ich fortfahren und wir wurden immer wuschiger. Da stand Andy auf. Er war einen Kopf größer als ich, aber sein Harter viel kleiner und dünner als meiner. Aber das war egal, stattdessen griff er nach meinem Prügel und sagte:"Wow!"
Der ist aber sehr groß." Ich wurde verlegen und sagte nichts dazu, sondern erzählte weiter. Mein Freund hatte meinen Schwanz nicht ausgelassen, im Gegenteil er schob die Vorhaut bis zum Anschlag und zurück. Auch mit seinem machte er das, bis ich mich überwand und diesen in die Finger nahm. Irgendwie wußte ich nicht recht, wie ich den Kleinen nehmen sollte, dass er mir nicht aus der Hand flutschte. Endlich hatte ich ihn ordentlich im Griff und begann auch mit dem Wichsen.

Es wurde mir zu wenig. Jetzt sind wir schon so weit gegangen, dann können wir das Wichtigste auch noch machen. Ich öffnete den Mund und schob mir den Kleinen hinein. Andy sah mich verwundert an und ließ es mit einem Stöhnen geschehn. Er lehnte sich zurück und ich verwöhnte ihn.
Mit der anderen Hand nahm ich meinen Harten und zog die Vorhaut so weit nach hinten, dass es schon schmerzte. Ich hielt es noch zurück, obwohl ich es schon gerne spritzen lassen würde. Andy war immer weiter nach unten gerutsch und lag jetzt am Boden. Komm mit deinem Schwanz zu meinem Mund bat er und öffnete ihn. Jetzt wußten wir , wie ein 69er funktionierte. Obwohl wir keine Erfahrung hatten, machten wir es sehr gut und
spritzten uns gegenseitig unser Sperma in den Mund. Er spukte es auf den Boden und meinte, dass er die Frauen in den Pornos nicht verstand, die sich so darum rissen, den Saft abzubekommen. Mir schmeckte es, meines war zwar besser, aber ich schluckte alles. Wir konnten uns plötzlich nicht in die Augen sehen ,aus Verlegenheit. Und daher verabschiedete ich mich und ging.


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23.05.2020 12:54

Ein Paar, ein Frisör und ich ...

Es war Samstag 15 Uhr, wir haben uns in einem Fastfood Restaurant in einem Einkaufszentrum in Wien verabredet. Nervös stehe ich vor dem Eingang, hoffe dass niemand von den Personen die da vorbeigehen merken, dass ich unter der Jean und Hemd noch ein sexy Catsuite anhabe.

Dann war es soweit, ihr kommt um die Ecke und auf mich zu. Die Beschreibungen und die Fotos beschrieben Euch nicht so scharf wie ihr es in Wirklichkeit seid. Er, Peter ist schlank und sie, Petra ist zart und leicht stärker. Ich mag schöne Rundungen bei Frauen. Wir gingen in das Lokal und reden über alles Mögliche. Dann kommen wir auf den Punkt, was ihr mit mir machen wollt. Euch ist auf den Fotos etwas aufgefallen was ihr ändern möchtet. Ich will wissen was das wäre, sie erklärte mir, dass das nicht schlimm wäre und es ist nur eine Kleinigkeit die allen Spaß machen wird. Nervös und mit etwas Unbehagen sehe ich sie an und überlege was das alles sein könnte.

Dann fragt er nach ob ich schon einen aufpumpbaren Analplug dabeihabe, ich verneine die Frage. Na dann machen wir uns mal auf den Weg zum Sex Shop, kommt rasch und freundlich aus seinem Mund. Gesagt getan, wir gehen gleich nach dem Zahlen einen Stock höher wo ein ein Sex Shop ist. Dort sehen wir uns alles schön in Ruhe an und beschließen einiges zu kaufen. Ich bezahle und wir verlassen das Geschäft.

Sie meint dann ganz frech, komm wir gehen kurz mal auf die Toilette. Ich stutze kurz und frage nach, wer mit wir gemeint war. Sie geht ganz locker ihm nach, dahinter gehe ich den Beiden nach.

Zielstrebig geht er in die tiefste Etage des Einkaufszentrums, dort sieht er sich kurz um und schon richten sich seine Blicke zu der dortigen WC Anlage. Er geht zielstrebig in das WC, wir warten am Gang, dann kommt er und gibt uns ein Zeichen. Sie drückte ihm ihren und meinen Mantel in die Hand. Schnell ging es in die erste Kabine. Sie war eng und Petra war schön geil mit ihren Rundungen, ich spüre ihren Körper an meinem, leider gab es leider noch viel Stoff dazwischen.

Komm Hose runter. Schüchtern öffnete ich die Hose und schiebe sie langsam hinunter. Sie packt in der Zwischenzeit den Plug und das Gel aus. Ich mache ihr ein Kompliment, dass sie sehr hübsch und sexy ist. Sie freut sich, bedankt sich zusätzlich mit einem Lächeln und meint anschließend nur noch, umdrehen und Beine breit machen wie es sich für eine Schlampe gehört. Damit nicht die Hose innen voll Gel wird, geht sie mit dem Gel vorsichtig und zielstrebig um. Dann setzt sie den Plug an und drückte ihn vorsichtig in mir rein. Mit der anderen Hand griff sie nach Vorne und fühlte meinen Schwanz der schon hart wurde. Sie stellt dabei fest, dass ich ein geiles Miststück bin wie es im Internet auf meinem Profil stand. Dann war der Plug in meinem engen geilen Arsch. Sie pumpte und lies wieder ein wenig Luft ab, diesen Vorgang wiederholen wir einige Male. Ich bin schon sehr erregt und in Stimmung für mehr.

Dann schreibt sie eine kurze Nachricht auf ihrem Handy. Die WC Türe quietscht, eine Person kommt in das WC, geht hin und her und klopft an die Tür und sagt, dass die Luft rein ist. Wir verlassen schnell das WC. Er fragt mich wo ich parke, denn wir holen jetzt meine Sachen wie High Heels und Minikleid. Denn wir haben ja noch was vor. Da ich in der Tiefgarage stehe, waren wir gleich in der Nähe. Wir gehen wie besprochen zu meinem Auto. Ich nahm die Sachen aus dem Kofferraum und gehe zu ihnen zurück. Dann vordert er Petra und mich auf, zu folgen. Wir gehen mit ihm zu einem Minivan mit abgedunkelten Scheiben hinten, er öffnet die seitliche Tür und meint mit einem breiten grinsen im Gesicht, rein mit Euch Nutten. Wir stiegen ein, er schließt die Tür und fährt los.

Außerhalb der Garage meinte er, Petra legt der Nutte die Nuttenkleidung an. Sie zieht sofort meinen Mantel aus, ich helfe ihr dabei und sie wirft den Mantel hinter den Sitz fallen, dann folgendas Hemd und meine Schuhe. Ich wehre mich kurz, aber sie griff schnell zur Pumpe und pumpte mal. Schnell war ich wieder brav und artig. Dann zogen wir gemeinsam mir das Kleid an und legen die High Heels an. Sie zieht eine Strumpfhose aus der Tasche und bindet meine Eier und den Schwanz ab, danach wickelt sie die Beinteile um meinen Körper und so steht mein Schwanz nicht mehr weg. Dann setzt sie mir die Perücke auf. Kurz frage ich mich wo wir eigentlich in der Zwischenzeit hingefahren sind, habe vor Aufregung nichts mitbekommen.

Dann parken wir uns ein, er steigt aus und machte uns die Tür auf. Ich frage mich was sei, wenn mich wer so sieht. Da meint er, dass es schon finster wäre wie ich sehe und ich sehe aus wie eine Frau. Also ab mit dem geilen Körper aus dem Auto. Ich steige nervös aus und gehe zaghaft zum Gehsteig. Wir gehen dann vielleicht 50 Meter der Hausseite entlang und bleiben bei einem Frisörsalon stehen. Er klopfte und es wird zum Glück für mich sofort geöffnet. Wir gehen rein, ich am schnellsten, will nur schnell von der Blickfläche für fremde Leute verschwinden. Da steht ein netter junger Mann, Robert ist sein Name. Er meint, dass er uns schon früher erwartet hätte. Vielleicht waren wir zu lange im Sex Shop weil ich mich nicht entscheiden konnte, oder war ich mit Petra länger am WC als geplant. Egal wir sind nun da. Was wollen sie mit mir hier machen?

Aber er schwankt gleich über und meint, ich soll schon mal vor dem Spiegel hier Platz nehmen. Peter und Petra beginnen sich auszuziehen, er stand in einer Ledershort und schwarzem T-Shirt hinter mir, sie hat schwarze Strapse, String Tanga und BH noch an.

Ich frage mich was wir jetzt machen werden. Dann zieht Robert mein Kleid nach oben, und fragt, sieht das Hintertor auch so verwachsen aus? Petra gibt sofort die Antwort mit einem deutlichen JA. Ich höre ihn nur noch in mein Ohr flüstern, keine Sorge wir machen das schon. Dann streicht er die Nackenhaare der Perücke nach oben und rasierte meine Nackenhaare.

Dann geht er in das Nebenzimmer mit Petra und kommt mit Sekt zurück. Wir nehmen alle einen Schluck, dann fragt Peter, wie tun wir mit der Nutte weiter? Robert überlegt kurz und meint zu Peter, ganz einfach, wir gehen auf ein Plauscherl nach hinten und Petra zieht ihn bis auf BH, String und seinem Plug fertig aus.

Die richtigen Männer verschwinden und ich stehe auf und beginne mich auszuziehen, Petra hilft mir. Mit netten Worten beruhigt sie mich, dass hier nur das passieren wird, was ich möchte und zulasse. Ich kann jederzeit das Spiel stoppen. Wir sind rasch fertig und schon ruft sie die Zwei wieder herbei.

Robert kommt einige Minuten nach Peter mit einem schwarzen Lacken in der Hand. Diesen legt er über den Sessel wo man die Haare waschen kann, dann kam die Aufforderung, komm rüber und nimm Platz. Am halben Weg meint er stopp stopp so geht das nicht Nutte, zurück und in die High Heels mit Dir.

Ich gehe zurück schlüpfe in die High Heels und mache mich nochmals auf den Weg und nehme am Latexlaken Platz. Er nimmt meine Beine drückt sie auseinander und legt sie auf die Armlehnen. Mit gespreizten Beinen sitze oder eher liege ich nun da.

Peter stellte sich neben mich und nimmt meine Hand und legte sie mit den Worten auf seinen Schwanz, komm damit du was sinnvolles mal machst. Robert cremte schon meinen Schwanz, Eier und den Intimbereich ein. Auf einmal legt mir Petra von hinten eine Augenbinde an, nimmt meine Hände und fesselt sie in meinem Nacken. Peter nutzt die Gelegenheit und steckte mir seinen prallen Schwanz in den Mund. Aufgeregt legt ich mit Zunge und Mundeinsatz los. Robert setzt dann vorsichtig das Messer an und befreit mich von den Haaren. Es ist ein tolles Gefühl und ich werde immer geiler und erregter. Mein Körper bebt immer mehr. Petra lobt ihn. Dann spüre ich auf einmal etwas in den Achseln und auch dort werde ich von den Haaren befreit. Fühle mich schon nackt.

Robert ist für das erste einmal fertig. Ich muss aufstehen, Peter setzt sich und ich werde umgedreht, nach vorne gebeugt und mein Kopf wird auf seinen Schwanz gepresst. Robert beginnt sofort meine Spalte und Packen zu rasieren. Zwischendurch kann er es nicht lassen und seine freie Hand greift immer wieder auf meinen Schwanz und massiert ihn.

Dann war es vollbracht, mit verbundenen Augen legen sie mir die Kleider an. Dann nehmen sie die Augenbinde ab, glatt und geil stand ich da. Musste mich drehen und präsentieren. Es gefällt ihnen wie ich aussehe und mich bewegte. Dann meint Peter so komm wir gehen nach hinten. Peter ging vor, Robert gibt mir und Petra einen ordentlichen Klapps auf den Po und meint nur kommt ihr zwei geilen Nutten.

Peter öffnet eine Tür, es ist ein kleines Zimmer dahinter, kein Fenster, helle Wandfarbe und am Boden liegen zwei dicke Matratzen nebeneinander. Neben diesen ist vielleicht ein halber Meter Platz – größer ist dieser Raum nicht. Sie waren mit einem schwarzen Latexlacken überzogen und wirken wie das Lokal sehr sauber.

Peter nahm mir die Brille ab und legte mir am Rücken Handschellen an. Robert zog sich aus legte sich ein Kondom an sowie Petra zog mir einen Gummi über. Danach gingen Robert, Petra und ich in das Zimmer Peter ging zu letzt rein und machte die Tür zu.

Es war finster, ich konnte nichts sehen, nur spüren. Wir hörten unsere Stimmen, auf einmal lag ich am Rücken. Zungen leckten über meinen Körper, zogen das Kleid aus. Ein Ruck und ich lag am Bauch, Finger streichen mir über den Kopf, auf einmal hörte ich, mach den Mund auf und leck meine Saft von den Fingern, es war Petra Stimme. Andere Hände brachten mich in die Hundestellung. Dann wurde vom Plug die Luft abgelassen und er wurde entfernt, dann spürte ich es wie man mich fickte. Meine Hände hielten sich bei Petra fest, somit hatte ich einmal eine kleine Orientierung.

Als ich diese hatte, ging es in die Seitenlage und ein Schwanzwechsel wurde durchgeführt. Der eine Schwanz landete bei mir im Mund, es dürfte Robert gewesen sein. Eigenartiger weise waren Petras Hände wieder bei mir im Gesicht, sie hielt meinen Kopf, dann hörte ich Roberts Stimme und ich wußte es war sein Schwanz. Da er sagte, gib acht, jetzt kommt es, dann spritze er mir die volle Ladung in den Mund und zog hin weg. Petra drückte meinen Mund zu, und leckte mit ihrer Zung über meinen Mund und Gesicht. Peter dürfte auch schon beim Kommen gewesen sein. Er fragte, ob er mir die Sahne in den Arsch spritzen soll oder in den Gummi. Ich vertraute ihm und erlaubte es ihm, in mir zu kommen. Ich breue es nicht, es war ein tolles Gefühl.

Erschöpft blieben wir dann noch liegen, wer auf wem und wer wem streichelte konnte keiner der Anwesenden sagen.

Danach leitete uns Robert wieder ins Licht auf den Gang. Wir nahmen Platz tranken etwas. Plauderten und ich erzählte wie es mir gefallen hat. Peter zog sich zuerst um und ging zum Auto. Kam in der Tasche mit meinen Sachen zurück. Mit einem Lächeln meinte er, komm zieh Dich hier um Du geile Schlampe – Du warst wirklich spitze.

Wir verabschiedeten uns bei Robert und machten uns auf den Weg zur Tiefgarage wo mein Auto parkte. Ich verabschiedete mich von ihnen und beschloss, dass wir uns rasch und bald wieder einmal treffen müssen.

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Kommentar von funmen (57)

Sehr geile Story ! lg, Werner



23.05.2020 00:05

Die Geschichte von Sh. und Fr. - Wie es weiter ging .....

Es sollte fast zwei Monate dauern bis sich die Möglichkeit für ein dieses Mal geplantes Treffen ergeben sollte. Mein Mann hatte sich für einige Tage nach Ungarn verabschiedet und ich hatte meine beste Freundin zu einem 1-nächtigen Wohnungstausch überreden können, der ihr durch die Verlockung unseres schönen Gartens und die Aussicht nach Lust und Laune in unserem Pool plantschen zu können versüßt werden würde. Nun fieberte ich an diesem Freitag im Büro dem Ende meines Arbeitstages entgegen, als unsere Empfangsdame mir einen unangemeldeten Besuch meldete.

Ich war nicht schlecht überrascht, als sich der Besuch als meine zweite beste Freundin Sana entpuppte, im Tragekörbchen begleitet von ihrem herzigen Nachwuchs, der kleinen Sascha. Sofort nach unserer Begrüßung sprudelte es nur so aus ihr heraus, es tät ihr furchtbar leid mich so zu überraschen, aber in der Eile hätte sie das Ladekabel für ihr i-iPhone vergessen und keiner dieser „Spastis“ im Zug hätte ihr mit einem aushelfen können, um den leeren Akku wieder aufzuladen. Auf meine Frage, was denn überhaupt der Grund für die Eile gewesen sei, startete der nächste Redefluss. Sie hatte schon seit Tagen einen Streit mit ihrem Partner und heute am Morgen wäre ihr der Kragen geplatzt, so dass er es sich jetzt erst Mal für ein paar Tage „selbst besorgen“ muss und über seine Verfehlungen nachdenken kann. Das ganze endete in der unschuldigen Frage „Ich kann doch für ein paar Tage bei euch unterschlüpfen, oder?“

Nun war ich in der Zwickmühle ihr erklären zu müssen, welche Verfehlung ich für dieses Wochenende geplant hatte. Da sie über mein Swinger-Hobby bestens informiert ist und auch selbst kein Kind von Traurigkeit, endete mein Geständnis in einem ihrer Lachanfälle und „Na super, wenn dein Franz nur halbwegs so gut drauf ist wie Du sagst, wird er ja wohl net traurig sein es auch mit zwei geilen Weiberln aufzunehmen!“ Ich muss wohl ziemlich deppert drein geschaut haben, was mir mit dem nächsten Lachanfall quittiert wurde, selbst Klein-Sascha schaltete sich ein, obwohl ihr Gebrüll wahrscheinlich einen anderen Grund hatte. Ich staunte nicht schlecht, als sie dem keinen Schreihals zur Beruhigung aus dem Körbchen hob, die obersten Knöpfe ihrer Bluse öffnete und der Kleinen die Brust gab. Als Sascha zufrieden nuckelte, deutete ich sie und fragte
„Und was machen wir mit ihr?“ „Sascha schläft eh die meiste Zeit. Und wenn mal net, dann darf der Franz den Babysitter spielen und wir amüsieren uns mal ein Weilchen ohne ihn, die Burschen brauchen doch eh ständig ihre Kunstpausen!“ Dieses Argument konnte ich nicht widerlegen.
„Also gut, dann überraschen wir ihn mal mit dieser Herausforderung“ entschied ich spontan. Da Sana überhaupt keine Kleidung zum Wechseln dabei hatte, beschloss ich den Feierabend vorzuverlegen und mit ihr noch einmal das traute Heim aufzusuchen.

Wir haben normalerweise die gleiche Konfektionsgröße, aber ihr aktuell vergrößerter Michbusen strapazierte jedes Dekolleté meiner Kleider bis an die Belastungsgrenze. Sana schien sich daran nicht zu stören, eher im Gegenteil, denn auch was die Länge der drei Kleider anbetraf, die sie sich aussuchte, war diese schon als gewagt zu bezeichnen. Nach BH’s brauchten wir nicht zu suchen, da hätte ich ohnehin keinen passenden im Angebot gehabt, die Schuhfrage war schnell geklärt, also nur noch ein paar Slips, eine zweite Zahnbürste und dann rein ins Auto und auf den Weg in die Wohnung meiner anderen Freundin, bevor diese uns überraschen und aufhalten konnte. Unterwegs stoppten wir noch 2x mal um erstens Sanas Vorrat an Hygieneartikeln für Klein-Sascha aufzufüllen und zweitens den an Getränken aufzustocken, den Franz konnte ja mit einem etwas erhöhten Bedarf nicht rechnen. Die Zeit bis zum Eintreffen von Franz verbrachten wir damit uns mit Sascha und natürlich auch uns selbst zu beschäftigen, mit dem Ergebnis, dass wir halbnackt auf der Terrasse lagen als es schließlich an der Tür schellte.

Zum Glück reichte die Zeit aus, die der Lift für die Fahrt bis ins Obergeschoß benötigte, um den ordnungsgemäßen Zustand unserer Kleider wieder herzustellen. Klein-Sascha schlief wohlbehalten im Schlafzimmer und Sana huschte um eine Ecke, damit Franz sie nicht sofort beim Eintreten bemerken konnte. Als es an der Wohnungstür klopfte, ich diese öffnete und Franz Einlass gewährte fiel ich ihm, nachdem die Tür ins Schloss gefallen war, als aller erstes um den Hals und begrüßte ihn mit einem innigen Zungenkuss. Er konnte sich dagegen nicht wehren, da er in beiden Händen Einkaufstüten hielt und diese, wohl wegen des gläsernen Inhalts, auch nicht fallen lassen wollte. Andererseits gefiel ihm meine Art der Begrüßung nach so langer Zeit der Enthaltsamkeit, so dass er gar nicht erst den Versuch machte, diese abzukürzen. Die arme ungeduldige Sana harrte trotz ihrer Neugier brav hinter der Ecke aus. Als ich Franz endlich frei gab, huschte ich blitzschnell hinter ihn und legte meine Hände über seine Augen. „Es gibt noch eine Überraschung, nicht schielen und im langsamen Marsch voraus!“ befahl ich. Franz murmelte kaum verständlich „Hauptsache nicht dein verehrter Gatte“ folgte aber artig meiner Anweisung. Nachdem wir den Wohnbereich erreicht hatten versuchte ich militärisch korrekt „Schwenk 90° links! Zu kommandieren. Ob es nun korrekt war oder nicht, Franz folgte auch diesem Befehl. Als ich beim nächsten „Augen auf!“ meine Hände von seinen Augen entfernte, entfuhr ihm spontan „Ja mei, ist denn schon wieder Weihnachten?“ Dabei schaute Sana gar nicht wie ein Weihnachtsengel aus, sondern eher wie eine verruchte Teufelin, so wie sie ihren prallen Busen in dem schier aus den Nähten platzen wollenden Dekolleté drapiert hatte.

Franz hatte es die Sprache verschlagen, leicht verzweifelt blickte er mal Sana an, mal mich, die ich nun neben ihr stand. „Darf ich vorstellen, meine Freundin Sana – mein Freund Franz“, versuchte ich die Sprachlosigkeit aufzulösen. Da Franz nicht immer nicht reagierte, löste Sana das Problem auf ihre eigene direkte Weise. Sie tat das gleiche was ich Minuten zuvor mit Franz zelebriert hatte, trat einen Schritt vor, schlang ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn auf dieselbe innige Weise. Ich nahm Franz vorsichtshalber die Einkaufstüten aus den Händen, damit ihm diese nicht doch noch entglitten und siehe da, mit einem Mal kam Leben in ihn. Nicht nur erwiderte er Sanas Kuss, nein, er legte ihr dabei eine Hand auf den Rücken, die andere auf den Po. Ich beförderte derweil die Einkäufe in die Küche und als ich zurückkehrte, saßen die bereits auf dem Sofa und blickten mich voller Vorfreude an. Aus der Küche hatte ich ein drittes Glas mitgebracht und eine der Flaschen Rotwein, die Sana und ich bei unseren Einkäufen erstanden hatten.

Während Franz sich um das Öffnen der Flasche und das Füllen der Gläser kümmerte, erzählte ich von den Umständen, die zu dieser bislang gelungenen Überraschung geführt hatten, nur einmal kurz von Sana unterbrochen als ich ihren Partner erwähnte und sie es mit „Vollpfosten“ kommentierte. Am Ende erklärte ich dann mit todernster Stimme „Aber wenn’s dir nicht passt, schicken wir die Sana sofort heim!“ Der doppelte Proteststurm, der über mich hinweg fegte hätte nicht heftiger sein können und nur mit Glück entging ich einem Deko Kissen, dass Sana mir in gespielter Empörung an den Kopf werfen wollte. „Ok, ok, ok“ rief ich in meiner Not, „war ja nur ein Scherz!“ Franz eilte mir zur Hilfe „Dann stoßen wir darauf an!“ Sana: „Wow, der Burschi hat’s aber eilig!“ Alle mussten lachen. Ich setzte mich jetzt neben die beiden, so dass Franz von uns eingerahmt wurde und nicht wusste wohin mit den Händen. Vor seinen Bauch falten wollte er sie aber auch nicht, also traf er die einzig richtige Entscheidung, eine auf Sanas Schenkel, eine auf meinen. Wenn wir in der Folge zu unseren Weingläsern griffen, achtete Franz penibel darauf es abwechselnd mal mit der rechten, mal mit der linken Hand zu tun. Über die Fernbedienung schaltete ich die Musikanlage ein. Ich hatte in der Vorbereitung auf das Date eine reichliche Auswahl meiner Lieblingslieder auf einen Stick kopiert, so dass wir in den nächsten Stunden allenfalls mal die Lautstärke regulieren mussten, wobei ich mit Rücksicht auf Klein-Sascha diese ohnehin im moderaten Bereich eingestellt hatte.

Wieder ging die nächste Initiative von Sana aus, die urplötzlich beklagte „Irgendetwas fehlt hier!“ „Was denn?“ frage ich, während Franz sich fürsorglich erkundigte „Bist Du hungrig?“ Sana: „Wird bei euren Dates net auch mal geküsst?“ „Aber sicher doch, Schatzerl“ antwortete ich, beugte mich zu ihr hinüber. Als sie mir auf gleiche Weise entgegen kam und wir nunmehr rechts und links neben Franz küssend vor seiner Nase auf dem Sofa knieten, lehnte er sich einfach nur zurück und ließ seine Hände jetzt nicht auf sondern zwischen unseren Schenkeln spielen. Ich konnte es natürlich nicht prüfen, aber ich bin fest davon überzeugt, dass sie bei Sana und mir gleichzeitig den Punkt erreichten, an dem es begann wirklich auf- und vor allem noch erregender zu werden. Sana fiel es bedeutend leichter mein Kleid auf Halbmast zu befördern, denn dessen Reißverschluss war weniger widerspenstig als der ihres Kleids. Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und griff sofort nach deren Freilassung an Sanas Brüste. Die wiederum, forsch wie sie nun einmal ist, befreite den keinen Franzi von dem Textil, das ihn hinderte ins Spiel einzugreifen. Franzens Finger verwöhnten mittlerweile sowohl Sanas als auch meine Klitoris und wir beide bewiesen ihm unser Wohlgefallen durch schweren Atmen oder auch schon mal den einen oder anderen Stöhn Laut. In meiner Erregung musste ich wohl Sanas Brüste etwas zu kräftig in die Händen genommen haben, jedenfalls wurde es auf ihnen feucht. „Wenn’s mögt dürfst ihr gern kosten“ bot Sana uns in einer kleinen Kusspause an. „Meinst wirklich?“ versicherte sich Franz noch einmal. Als Sana neckend meinte „Müsstet halt nur was für Sascha übrig lassen,
sonst wird es eine unruhige Nacht!“ Egal wie Franz sich entscheiden würde, ich wartete es nicht ab, sondern begann an ihrer linken Brust zu nuckeln und sie gleichzeitig weiter zu massieren. Neben meinem Gesicht spürte ich ein zweites, vollbärtiges, also der Franz wollte es auch wissen.

Mein erster Eindruck war, dass Sanas Milch wie Kuhmilch schmeckte, nur fetter - aber dann war da doch noch etwas anderes. Erst kam ich nicht drauf, aber dann musste ich fragen „Hast Du heute Lakritz gegessen?“ - „Ja, in der Bahn, wieso?“ „Hhm, Du schmeckst danach“ warf Franz ein. „Dann werde ich jetzt mal schauen, wonach Du schmeckst“, konterte Sana und stülpte ihren Mund über den keinen, aber inzwischen schon sehr groß gewordenen Franzi. Da ich durch diese Aktion ausgebootet war, bot ich dem großen Franz meine Brüste an, da gab‘s zwar keine Milch, aber immerhin zwei schöne Nippel die sich nach Liebkosung sehnten, die ihnen auch nicht verwehrt blieb. Da Klein-Franzi nun einmal für unbestimmte Zeit belegt war, bot sich eine von Franzens Händen an für Ersatz zu sorgen, zumindest waren es die vier Finger auf denen ich zu reiten wagte. Ab und zu klatschte ich dabei Sana mit einer meiner Hände auf den Po, der sich dafür einfach in zu verlockender günstiger Position befand. Sowohl Franz als auch ich näherten uns unweigerlich einem Höhepunkt. Wie üblich gewann ich das rennen und kam als erste. Da ich auch Sana das Vergnügen bereiten wollte, stieg ich hinter sie und begann sie zu lecken. Es war nicht das erste Mal und ich kenne natürlich ihren heißesten Punkt als wäre es mein eigener. Ich konnte es nicht sehe, aber nachdem was ich hören konnte, musste Franz ihr Unterstützung bei den auf und ab Bewegungen ihres Köpfchens leisten, jedenfalls deuteten die sich wiederholenden Röchel Laute darauf hin. Ich sog nun an ihrer Klitoris, meine Zunge kreiselte zusätzlich um die Perle und als ich Sana dann auch noch einen Finger in den Anus schob, erschauerte sie ihr erster Orgasmus des Abends.

Schnell kroch ich unter ihr hervor, denn in jeder Sekunde konnte Franz so weit sein und ich wollte nicht, dass Sana seinen Samen schluckt bevor ich nicht zumindest kosten konnte. Vorsichtshalber flüsterte ich Franz ins Ohr „In den Mund, nicht in die Kehle, BITTE!“ Eine Antwort bekam ich nicht, aber er schien es verstanden zu haben, denn tatsächlich landete seine Ladung in Sanas Mund. „Lass mich kosten, Schatzerl, bitte!“ bat ich sie. Sana zeigte sich großzügig, opferte einen Teil ihrer Belohnung. Wir hockten jetzt wieder auf dem Sofa, Franz in der Mitte. Wie ein Connaisseurs de Vin prüften wir seinen Samen in unseren Gaumen bevor wir ihn schluckten. Danach blitzte es sowohl in Sanas als auch in meinen Augen auf: „Wir wissen, was Du heute gegessen oder getrunken hast“, ließ Sana verlauten. „Und das wäre?“ Ich zu Sana „Auf mein Zeichen“ und dann schnippte ich mit dem Finger und im Chor riefen wir „A-N-A-N-A-S!“ Franz grinste uns nur an und ergänzte „Zwei Liter vom Allerbesten, meine Damen!“. Bevor wir weiter herum albern konnten, meldete sich eine Stimme aus dem Schlafzimmer. Sana sprang auf und holte das kleine Schatzerl zu uns, Franz sah es jetzt zum ersten Mal, behauptete aber sofort „Ganz die Mama!“ was Sana mit einem trockenem „Das will ich hoffen, wenn’s nach dem depperten Papa kommt, gebe ich’s zurück!“ Franz guckte mich ganz verwirrt an und ich flüsterte ihm ins Ohr „Erzähl es dir später.“ Klein-Sascha hing inzwischen glückselig an Mamas Busen, es war hörbar noch ausreichend Lakritz Milch vorrätig.

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Kommentar von chris127 (64)

Danke Shoona, wie immer sehr aufregend, wie Du halt mal bist. Ich hoffe es geht noch weiter!




Freitag, 22.05.2020

22.05.2020 12:16

Christian, das Leben geht weiter

Das Leben geht weiter

Stefan und Andy waren Freunde aus meiner Klasse. Wir unternahmen einiges miteinander. Überhaupt mit Stefan, seiner Freundin Bianca, die alle nur Bia nannten und dessen Schwester Ingrid. Mit 18 Jahren machten wir alle den Frührerschein, doch nur mein Freund hatte ein Auto. So machten wir Ausflüge und hatten viel Spass. Bia und ihr Freund schmusten die ganze Zeit miteinander und brachten Ingrid und mich immer wieder in Verlegenheit. Wir hatten leider keinerlei Interesse an einander. Seit Susi und Sandra hatte ich keine Frau mehr. Einerseits verglich ich so manches Mädel, das an mir Interesse zeigte mit Susi und andererseits hatte ich noch die Nase voll. Ich hatte sie nie wieder gesehen. Und nachts, wenn ich wichste, dachte ich an sie und auch an Sandra. Mir war klar, dass ich einen Fehler gemacht hatte, aber es war halt so schön mit Beiden.

Egal, zur Zeit sprach mich keine an und schon garnicht Ingrid. Aber wenn mein Freund und Bia sich ständig in den Fingern hatten, und es war ihnen egal,
ob wir dabei waren oder nicht, bekam ich schon immer einen Steifen. Einmal fuhren wir auf einen Hütte von der wir dann wandern gehen wollten. Am Freitag am Abend kamen wir an. Es war rundherum nur Wald und keine Menschenseele. Irgendwie fand ich es unheimlich, wahrscheinlich weil ich mir erst vorkurzem einen Film angesehen hatte, bei dem auch Jugendliche in einem Wald mit einem einsamen Häuschen waren und Fürchterliches erlebt hatten.

Es gab einen großen Wohnraum und oben eine Zimmer mit einer riesigen Liegefläche.
Als mir klar wurde, dass wir alle da schlafen sollten, war mir das nicht so angenehm. Wir hatten gute Sachen zu Essen mit und genug Getränke mit denen wir eine Woche auskommen würden. Bia und Ingrid richteten ein herrliches Nachtmahl und dazu gab es Cocktails. Mein Favorit war ein
Aparolspritzer . Nachdem ich schon die ganze Zeit durstig war, trank ich den wie Wasser. Das machte sich schnell bemerkbar, denn plötzlich
sah ich Ingrid in einem anderen Licht. Auch bei ihr zeigte der Alkohol seine Wirkung und sie ließ meine Streicheleinheiten zu.

Sie und ich saßen auf der großen Bank, die Anderen hatten es sich auf dem Fell vor dem Kamin, der schon brannte, als wir kamen,bequem gemacht.
Ich trank noch einen Cocktail und auch Ingrid genehmigte sich noch einen Spritzer. Dann fielen mit die Knabberein ein, die wir ja mitgenommen hatten.
Schnell holte ich die Sachen und stellte sie auf den Tisch, nahm die Soletti und setzte mich wieder zu ihr. Nachdem ich ihr eines in den Mund steckte, knabberte ich von der anderen Seite daran, bis ich ihren Mund erreichte. Als ich sie küssen wollte, ging sie zurück und lachte mich an. Das sollte wohl ein Spiel werden. Na gut, dachte ich, dann spielen wir halt. Diese Zeremonie ging eine Weile so weiter. Bis unser Blick zu Bia und Stefan ging und sie
nackt dort lagen und er zwischen ihren Beinen herum machte. Genau das meinte ich, sie machten vor uns herum. Aber das geilte uns beide so auf, dass ich endlich zu einem Kuss kam. Und danach noch einem und noch einem. Ingrid zuckte als ich beim Schmusen ihre Brust berührte. Ich wußte von ihrem Bruder, dass sie noch nie einen Freund hatte und somit noch unberührt war. Das hieß also, dass ich die INitiative ergreifen musste, wenn ich mehr wollte.

Natürlich hatte ich keine Ahnung, was es hieß eine Jungfrau zu nehmen. Also tat ich weiter und der Alkohol half mir dabei, ihr die Hemmungen zu nehmen. Als ich ihr die Bluse öffnete, hielt sie meine Hand und flüsterte mir ins Ohr, dass wir nach oben gehen sollten. Das war mir persönlich auch lieber. Wir schlichen an den Beiden vorbei, die so mit sich beschäftigt waren, dass sie es garnicht merkten. Wir nahmen uns noch was zu trinken mit und ich hoffte, dass das keine Auswirkung auf meinen Schwanz habe.

Ich wollte dann dort weiter machen, wo ich unten aufgehört hatt: bei dem Öffnen ihrer Bluse. Tief sah sie mir in die Augen und bat mich langsam vorzugehen. Das hatte ich vorgehabt und sagte es ihr. Wieder fingen wir an zu schmusen. Wir legten uns zurück und so kam es, dass ich über ihren Venushügel strich. Wieder zuckte sie und stöhnte auch dabei. Da war mir klar, dass es für sie schön war. Gerade, als ich ihr die Bluse ausziehen wollte, kamen die Anderen und legten sich neben uns. Aus war es! Ingrid wollte nicht mehr. Ich flüsterte ihr ins Ohr, dass wir wieder hinunter gehen könnten, aber sie wollte jetzt lieber schlafen. Natürlich war davon keinen Rede, denn Bia und Stefan befriedigten sich Oral neben uns.

Das war Ingrid so peinlich, dass sie mich bat, hinunter zu gehen. Sie fing an, alles wegzuräumen und auch das Geschirr wusch sie ab. Da nahm ich das Geschirrtuch und wischte es trocken. "Findest du nicht, dass die Zwei rücksichtslos sind und auch schamlos. Was denkt sich mein Bruder eigentlich, wenn er sich neben mich legt und sich bedienen lässt und umgekehrt!" beschwerte sie sich. Es war klar, dass ich ihr Recht gab, denn auch mir sind die Beiden oft zu viel. Nachdem wir fertig waren, versuchten wir, ob die Bank aufging und wirklich, wir hatten dann ein Bett und holten das Bettzeug herunter. Bia und Stefan schliefen schon. Wir legten noch Holz nach und hatten so einen schönen Anblick und angenehme Wärme.

Trotzdem kuschelte ich zu Ingrid und sie ließ es geschehen. Kaum waren wir eng umschlungen eingeschlafen, schlug jemand kräftig an die Türe.
Ich war wie gelähmt. Auch in dem Film war es so. Ingrid flüsterte, dass wir nicht aufmachen sollten. Das klopfen wurde immer lauter, bis Stefan und Bia herunter kamen. "Wer kann das sein?" kam auch verängstigt von Bia. "Das werden wir nur erfahren, wenn wir aufmachen." sagte Stefan und wir merkten, dass er keine Angst hatte. "Nein, das machst du nicht!"flüsterte seine Freundin ihm zu. Ausser dem Licht vom Kamin, war es stockdunkel in dem Raum. Die Vorhänge waren zugezogen, so konnte niemand hereinsehen. Plötzlich hören wir, wie draußen an den Fensternge rüttelt wurde.
Ich bekam Gänsehaut und Ingrid drängte sich an mich.

Danach war es still und vorbei. Wir wagten nicht, uns zu bewegen, bis auf Stefan, der unbedingt die Türe öffnen wollte. Nachdem ca eine halbe Stunde vorbei ging und sich nichts mehr rührte, beschlossen wir, am nächsten Tag nachhause zu fahren . Den Rest der Nacht verbrachten wir zu viert oben .
Am nächsten Tag, sah die Welt wieder anders aus und sie blieben doch. Nach dem Frühstück, die Mädels machten Ham and Eggs, packten wir einige Sachen zusammen und machten unsere erste Ausgang. Über den Klopfer sprachen wir nicht.

Die Wanderung war ziemlich anstrengend und als wir zurück kamen, waren alle erledigt und machten ein Nickerchen. Es war bereits 21 Uhr als wir munter wurden . Schnell richteten wir zu viert was zu Essen und Stefan wollte uns eine gruselige Geschichte erzählen. Sofort stoppten wir ihn und Ingrid holte sich ein Buch, welches sie in einem Regal hier gesehen hatte. Es beinhaltete lustigenKurzgeschichten. Das gefiel uns schon viel besser und lachten über so mache Pointe. Natürlich hatten wir wieder Cocktails getrunken und bei einer Geschichte, die sehr erotisch war, stellten sich wieder geile Gefühle ein. Als Stefan und Bia wieder anfingen an sich rum zu machen, sagten wir ihnen die Meinung und wie peinlich das für uns war.

Die Beiden sahen sich verständnisslos an . "Was versteht ihr daran nicht!" fragte Ingrid mit schriller Stimme. "Ist schon gut,"kam von Bia. "Ich hätte nicht gedacht, dass du so prüde bist." Als ich mich einmischen wollte, schnitt mir Bianca sofort das Wort ab. "Du halt üerhaupt den Mund! Ich sage nur Susi und Sandra." "Das geht jetzt aber wirklich zu weit, "mischte sich jetzt Stefan ein. Im Nu war einen Streiterei besammen bis ich "Ruhe!" rief.

"Was soll das, wir sind hier um uns ein schönes Wochenende zu machen und da gehört keine Unruhe dazu. Also vertragen wir uns wieder und seid so lieb und nehmt auf uns Rücksicht." Bia wollte was sagen, da hielt ihr der Freund den Mund zu."EEEEndde!" sagte er. Irgendwie war trotzdem die Stimmung im Eimer. So machte jeder dann was anderes bis ich vorschlug etwas zu spielen. Wir hatten ja einiges mitgenommen. "Aber nicht MENSCH ÄRGERE DICH NICHT!" forderte Ingrid.

Es wurde noch ein schöner , lustiger Abend, bis wir uns in das Schlafgemach begaben. Brav lagen wir neben einander und taten nichts, außer schlafen....und schnarchen. Bis zu dem Zeitpunkt, als es wieder an der Tür pochte. Nein, nicht schon wieder, dachte ich. "Ich geh jetzt nachsehen, wer das ist! Egal was ihr sagt!" "Das wirst du nicht machen!" meinte Ingrid und stellte sich ihm in den Weg. "Wer weiß was sich tut, wenn du die Türe öffnest. Bitte, lass das !" sagte sie weinerlich. "Und was sollen wir dann tun?" fragte er in die Runde. Es kam keine Antwort, denn wir wußten es nicht.

Wieder hörten wir Geräusche von allen Seiten und dann war es erneut still. "Das kann doch nicht sein! Dass wir hier so tatenlos herum lungern, wenn es draußen klopft!" sagte Stefan. "Ich wil nach hause!" weinte seine Schwester. Tröstend nahm ich sie in die Arme, was gleichzeitig auch für mich trostvoll war. "Morgen in der Früh fahren wir . Ohne Wenn und Aber!" bestimmte Stefan und legte sich wieder nieder. Von schlafen konnte bei mir keine Rede mehr sein.

Nachdem Frühstück, dass wir stumm zu uns nahmen, packten wir zusammen und verließen die Hütte. Es hatte am Vorabend geregnet und als wir hinaus traten, sah man Abdrücke von großen Tatzen. Nun war es uns klar! Es mußte ein Bär gewesen sein, der uns das Wochenende versaute hatte.
Ich meinte, dass es gut war, die Türe nicht geöffnet zu haben. Stefan gab mir recht, denn jetzt wurde ihm klar, was passieren hätten können.
Bevor wir uns verabschiedeten. eröffnete ich ihnen, dass ich sicher auf keine Hütte mehr mitfahren würde. Auch den Anderen war die Lust darauf vergangen. Ingrid und ich verabschiedeten sich mit einem Händedruck. Denn ohne Alkohol, war die Anziehungskraft nicht vorhanden.

Am Abend brachten sie in den Nachrichten, dass ein Braunbär in dem Gebiet, wo wir waren, sein Unwesen trieb und er gesucht wurde. Was hatten wir für Glück, dass er uns nicht bei der Wanderung über den Weg gelaufen war.

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Mittwoch, 20.05.2020

20.05.2020 12:11

In der Tram

Es war ein sonniger, warmer Tag Ende Mai letzten Jahres und er hatte mich motiviert ein leichtes und vielleicht etwas zu kurzes Sommerkleid anzuziehen. Da mein schickes Cabrio zur Jahresinspektion war, hatte ich mich entschlossen nach langer Zeit wieder einmal mit der Tram zu fahren und meinen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Ich war überrascht wie viele andere Wiener und Wienerinnen auf den gleichen Gedanken gekommen waren, denn es gab nur noch wenige Stehplätze im hinteren Abteil der Tram. Ich kämpfte mich bis zu einem Fensterplatz vor schaute hinaus und ignorierte das Gedränge hinter mir und auch, dass es dort von Station zu Station immer enger wurde, so eng, dass es zu ersten Körperkontakten kam.

Ein Mann musste hinter mir stehen. Die gelegentlichen Schubse gegen meinen Po, verfestigten sich nach einer Weile zu einem dauerhaften Kontakt und einige Minuten später, konnte ich die Erektion in seiner Hose deutlich spüren. Da zunächst nichts weiteres passierte, reagierte ich nicht, sondern schob die Ursache des Geschehens auf die Enge in der Tram. Da ich den permanenten Druck auf meinen Po ganz reizvoll fand, muss ich mich wohl unbewusst an dieser verlockenden Ausbeulung gerieben haben. Jedenfalls tastete sich mit einem Mal vorsichtig eine Hand über meine Hüfte vor bis sie auf meinem Bauch zur Ruhe kam und für den nötigen Gegendruck sorgte, um die Erektion noch intensiver fühlen zu können. Ich blickte mich nicht um, sondern genoss dieses Spiel mit einem Unbekannten. Der wiederum wurde mutiger und navigierte seine Hand Zentimeter um Zentimeter in höhere Bereiche, bis sie meine rechte Brust fest im Griff hatte. Er musste durch den dünnen Stoff meines Kleids gespürt haben, dass ich keinen BH trug. Kurzerhand streifte er den Träger meines Kleids herunter und packte meine entblößte Brust.

Er griff fest zu, fast so als wüsste er, dass es mir gefallen würde, was in der Tat der Fall war. Ein leises Stöhnen entfleuchte meinen Lippen. Er schien es gehört zu haben, denn sofort walkte er meine Brust noch kräftiger und mit der anderen Hand begann er den Saum meines Kleides zu liften bis mein knackiger Po nur noch durch den Stoff seiner Hose von seiner wahrlich beachtlich angewachsenen Erektion getrennt war.

Links neben mir stand ein anderer Herr. Dem war natürlich nicht entgangen, was da grad so neben ihm passierte. Hatte er bislang nur grinsend zugeschaut, entwickelte er mit einem Mal Interesse. Er lupfte den linken Träger meines Kleids an meinem Arm herunter und griff an die noch freie Brust und begann, sie dem Beispiel meines Hintermanns folgend, zu massieren. Mein Busen wurde jetzt von zwei kräftigen Händen geknetet und meine Erregung potenzierte sich.

Zaghaft begann ich begann ich mit meiner linken Hand die Schwellung in der Hose des neuen Spielpartners zu erkunden. Der ließ sich nicht lumpen und öffnete seinen Hosenschlitz. Die weitere Aktivität überließ er mir. Meine Hand zwängte sich durch den Schlitz, kämpfte kurz mit seinem Slip bis es mir gelang, seinen Ständer ins Freie zu zerren. Meine Hand legte sich um seinen Schaft und als sie sich auf ihm hin und her bewegte, schien dieser noch weiter anzuschwellen. Seiner prallen Eichel entsprangen sehr rasch erste Liebestropfen, die sich auf meinem Oberschenkel verteilten. Die linke Hand meines Hintermanns suchte nun auch eine Aufgabe und fand sie in meinem magischen Dreieck. Mein String war schnell zur Seite geschoben, der Finger, der sich in meine Spalte drängte fand diese gut vorbereitet, das heißt sie war bereits feucht. Überraschend zärtlich für die Situation spielte er mit meiner Klit als wäre sie eine alte Bekannte und als er mein Knöspchen fand, hätte ich am liebsten aufgeschrien vor Lust.

Soeben passierten wir die Station an der ich die Tram eigentlich hätte verlassen müssen. Aber dazu war es zu spät, zu sehr faszinierte mich dieses ungewöhnliche Abenteuer und ich wollte die Tram um keinen Preis verlassen bevor der Höhepunkt erreicht war.

Meine fürsorgliche Behandlung des Schwengels des Herrn zu meiner linken zeigte schnell Wirkung als wir die übernächste Station erreichten. Zunächst hatte ich das Gefühl, er wolle meine linke Brust abreißen, so brutal hart zog er an ihr, dann begann sein Schwanz zu pulsieren und explosionsartig landete eine beachtliche Portion Samen an meinem Oberschenkel. Seine Hand gab meine Brust frei und verrieb einen Teil seines Samens auf meinem Oberschenkel, einen Teil auf der Brust und den Rest durfte ich von seinen Fingern abschlecken.
Mein unbekannter Hintermann nutzte den durch die ausgestiegenen Fahrgäste gewonnenen Freiraum mich ein wenig vom Fenster wegzuziehen, so dass ich mich leicht vorbeugen konnte. Ich konnte mir ausrechnen, was als nächstes passieren würde und wurde nicht enttäuscht. Er hatte sein bestes Stück ausgepackt und schob es mir von hinten in die Muschi. Geschickt nutzte er die leichten Bewegungen des Tramwagens aus um seinen Stößen den richtigen Rhythmus zu geben.

Ich befand mich in einer kaum beschreibbaren Ekstase, hatte alles um mich herum vergessen, blickte nicht nach links, nicht nach rechts, sondern stur grade aus durch Fenster, sah alle und alles irgendwie an mir vorbeifliegen. Dann war es soweit – ich bekam meinen Höhepunkt und Sekunden später erleichterte sich mein Unbekannter tief in mir. Während ich noch leicht zitternd vor dem Fenster stand, zeigten sich meine Unbekannte als Kavaliere, halfen mir mein Kleid wieder in eine angemessene Form und Position zu bringen. Dann packte mich der Hintermann an der Hüfte und drehte mich langsam zu sich herum. Ich hielt meine Augen dabei geschlossen, als ich sie dann aber neugierig öffnete, erschreckte ich alle noch in unserer Nähe befindlichen Fahrgäste als ich lauthals rief: „ Mann FRANZ! DU!!!????“ „Überraschung!“ antwortete er grinsend um zu ergänzen „Wir sollten die Tram eventuell am nächsten Halt verlassen, bevor sich die älteren Damen allzu sehr echauffieren.“ Ich blickte über seine Schulter und sah zwei ältere Damen auf der nächstgelegenen Sitzbank in eine aufgeregte Konversation verwickelt. Die eine lächelte mir dabei zu, die andere war sehr erbost und drohte mir gar mit einem Finger.

Neben mir räusperte sich mein zweiter Beglücker „Etwas dagegen, wenn ich mich euch anschließe?“ Franz zuckte mit den Schultern. „Ich habe nichts einzuwenden, entscheiden muss die Dame!“ hörte ich seine Worte. Ob er überrascht oder gar enttäuscht war als ich ein „Warum nicht?“ hauchte, war seinem lächelnden Gesicht nicht abzulesen. Wir stiegen aus, ich hakte mich bei den Herren ein und so spazierten wir in Richtung einer Grünanlage, die wir in vielleicht 100m Entfernung gesichtet hatten. Franz erklärte mir, dass er grad bei einem Kunden war, als er mich zufällig in die Tram hatte steigen sehen. Da sein Termin beendet war, sein Wagen sicher geparkt, konnte er der Versuchung nicht widerstehen, noch in letzter Sekunde in die Tram zu springen – ohne Fahrausweis!

Wir hatten die Grünanlage erreicht und während ich weiter angeregt mit Franz plauderte, übernahm der schweigsame Herr an meiner linken Seite die Suche nach einem lauschigen Plätzen, wo wir vor dem was wir unausgesprochen planten vor den Blicken anderer Spaziergänger sicher waren. Es dauerte ein Weilchen bis er fündig wurde und ich hatte die Hoffnung fast schon aufgegeben als er sein Schweigen brach und mit einem Mal ausrief „Dort hinüber, dort wird’s passen!“ Wir überquerten ein Stück Rasen und zwängten uns durch einige Sträucher, wobei sich die Herren immer wieder umblickten, ob unser Ausflug in die „Wildnis“ unbemerkt geblieben war. Als wir inmitten der Sträucher ein paar Quadratmeter freien Raum fanden, wurde offensichtlich, dass wir nicht die ersten waren, die diesen versteckten Ort entdeckt hatten. Überbleibsel vergangener Treffen hingen an oder lagen unter den Zweigen einiger Sträucher. Franz führte mich ins Zentrum unseres Verstecks, das unbefleckt von derartigen Utensilien war, zog seine Arbeitsjacke aus, die mir als Unterlage dienen sollte.

Von da an ging alles sehr schnell. Im Nu war ich meines Kleids entledigt und auch mein Slip fand einen sicheren Aufbewahrungsort. Kaum hatte Franz seine Latzhose auf Halbmast gebracht, beugte ich mich vor, zog auch seinen Slip herunter und nahm sein Prachtstück, an das ich mich noch von unserem ersten Treffen gut erinnerte, in den Mund. Unser unbekannter Begleiter vergeudete ebenfalls keine Zeit, sein wirklich beachtlich großer kleiner Freund, suchte und fand sofort Einlass in meine Liebespforte, seine Hände packten mich an den Hüften. Aus irgendeinem Grund schien der Unbekannte es eilig zu haben, denn er legte mit Volldampf los, rammelte mit Vehemenz und ersparte mir keinen Zentimeter seiner Lanze. Franz musste sich zwangsweise bemühen bei diesem Tempo mitzuhalten, damit wir wenigstens einen halbwegs synchronen Rhythmus fanden.

Meine anfängliche Befürchtung, es könnte auf einen Quickie hinauslaufen traf allerdings nicht ein, denn beide Herren zeigten eine Ausdauer, die mir schon nach kurzer Zeit einen Höhepunkt bescherte, denen weitere folgen sollten ohne dass ein Ende abzusehen war. Eine Hand des Unbekannten landete auf meiner rechten Brust, so dass nur noch die andere wild hin- und her geschleudert wurde. Franzens Hände hatten mein Haar zu einem Pferdeschwanz zusammen gerafft, an dem er nicht nur meinen Kopf hoch hielt, sondern ihn auch zielgerecht so lenkte, dass er seinen Franzi bis in meine Kehle versenken konnte.

Dieses Zufallsteam aus zwei potenten Männern brachte mich an den Rand des Wahnsinns, von hinten hämmerte mir ein Riesenschwanz die Seele aus dem Leib und auf der anderen gab das Prachtstück von Franz gewaltig kontra und mein Speichel rann in Bächen auf seine bedauernswerte Arbeitsjacke. Ich weiß nicht von wie vielen Orgasmen ich durchgeschüttelt worden bis als erstes der Unbekannte in mir kam und kurz darauf auch Franz sich in meinem Rachen erleichterte. Meine Knie waren jedoch so weich, dass ich mich erst einmal niedersetzen musste. Trotz allem, ich hätte nichts gegen eine zweite Runde einzuwenden gehabt, wenn nicht Franz nach einem Blick auf seine Armbanduhr mit Bedauern erklärte „Schatz, es tut mir leid, aber ich habe noch einen Kundentermin und muss leider aufbrechen!“ Allein mit dem Unbekannten wollte ich nicht bleiben, obwohl der meinte „er hätte noch reichlich Zeit.“

So verabschiedeten Franz und ich uns von ihm und stoppten am Eingang der Grünanlage ein Taxi, dass mich in die Nähe meines ursprünglichen Ziels und Franz zu seinem Auto kutschieren durfte. Von der Fahrt bekam ich nicht allzu viel mit, da Franz diese nutzte mich endlich auch noch ausgiebig zu küssen und seine Hände auf und zwischen meinen Beinen spielen zu lassen.

Mit den Worten „Wir treffen uns am Abend online“ entließ er mich aus dem Taxi und ich kurbelte in allerbester Laune noch den Umsatz einiger Boutiquen an.

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Dienstag, 19.05.2020

19.05.2020 18:00

Damit haben wir nicht gerechnet.

Diese Woche waren wir in Wien geblieben , weil wir einige Erledigungen hatten. Doch am heutigen Tag nicht. Das Wetter war herrlich und so machten wir uns auf den Weg in die Lobau. Es war Mittwoch und fast keine Menschen anwesend. Besser konnte es nicht sein. Zum Gras schneiden sind sie scheinbar auch nicht gekommen, denn es war schon sehr hoch. Ich hatte mühe, die Decke ordentlich aufzulegen.
"Stell dich drauf!" sagte ich zu Chris, meinem Partner. "Ja, so funktioniert es," meinte er und legte sich hin. Nachdem wir spät schlafen gegangen waren, rückte uns schon wieder die Müdgikeit, oder noch immer. Gehen wir schwimmen, dann werden wir vielleicht munter?" fragte ich ihn." Mir ist nicht danach. "

Also ging ich alleine. Das Wasser gehörte nur mir, es war sonst niemand da. Schön, dachte ich mir, legte mich auf den Rücken und ließ mich treiben. Ich beobachtete die Wolken, die ziemlich schnell unterwegs waren. Da hörte ich einen Stimme hinter mir:
"Hallo , wie geht es dir? Hab dich schon lange nicht mehr hier gesehen?" Überrascht und neugierig drehte ich mich zu ihm. Es war ein Bekannter, den ich vom Forum kannte. "Servus Robert, begrüßte ich ihn. "Ja, wir sind jetzt immer am See. Mir geht es gut und dir?"

Wir freuten uns beide, dass wir uns getroffen hatten. "Bist du alleine hier?" wollte er wissen. "Nein, da draußen liegt mein Freund." erklärte ich ihm. "Wo liegtst du?" wollte ich wissen. "Wie immer, weiter unten. Bin gerade bis zur Brücke geschwomme und wollte wieder zurück aber gehen oder laufen. Da hab ich dich erblickt und bin wieder ins Wasser." "Das freut mich. Wie geht es euch?" wollte auch ich wissen. "Auch gut, wir fahren übermorgen nach Kärnten in Urlaub. Meine Tochter wollte unbedingt mal auf einen Bauernhof." "Wird sicher interessant. Gehst mit hinaus, ich stelle dir meinen Partner vor."

Miteinander bewegten wir uns zu unserem Liegeplatz. Chris sah uns neugierig an. "Schau, das ist Robert aus dem Forum. Ich habe dir schon von ihm erzählt. " Mein Freund wußte gleich, wer das war und begrüßte ihn freundlich. Wir setzten uns alle drei auf die Decke und plauderten eine Weile. Dann mußte Robert weiter gehen und verabschiedete sich mit den Worten:" Na dann bleiben wir in der Community in Kontakt." Das war auch in unserem Sinne.

Es war schon 14 Uhr und wir hungrig." Gehen wir in die Safari Lounge ?" fragte ich Chris und er war gleich dabei. In dem Lokal waren einige von dem Forum, aber keiner den wir kannten. Das Essen ist dort herrlich und ab 17 Uhr gab es Happy hour. Das würden wir sicher nicht verpassen. Die Zeit bis dahin verbrachten wir im Wasser, denn wir schwammen ans andere Ufer.
Dort legten wir uns auf das Floss und tankten Sonne. Wieder zurück, gingen wir duschen und zogen unsere Kleider an, nachher wollten wir nachhause fahren.

Wir hatten unseren zweiten Sangria, da sah ich wieder einen Bekannten, Thomas kam direkt auf mich zu, als er jedoch merkte, dass ich nicht alleine war, weil Chris sich zu mir gebeugt hatte und einen Kuss gab, wollte er abbiegen. Also rief ich seinen Namen.
So mußte er dann doch zu uns kommen. "Hallo Thomas, wolltest du jetzt wo anders hin?" fragte ich ihn frech. Er übersah meinen Freund und meinte:" Ja, ich will mir einen ordentliche Platz suchen." "Das kannst du später auch noch. Das ist mein Freund Christian," stellte ich diesen vor. "Und das ist Thomas, ein Exfreund." sagte ich zu meinem Partner.

Er setzte sich zu uns und bestellte sich einen Kaffee. Da er mit dem Firmenwagen unterwegs war, trank er keinen Alkohol.
"Wieso seid ihr bei dem Wetter nicht am See?"fragte er uns. "Weil wir verschiedene Wege diese Woche haben." antwortete ich.
"Wie geht es dir?" wollte ich wissen. "Eh gut," war seine kurze Antwort.
"Weisst du noch, dass wir immer hier herunter fahren wollten für erotische Spielchen im Freien? Wir haben es nie geschafft, aber jetzt sind wir beide , besser gesagt, wir drei hier." Ich merkte, dass es ihm lieber gewesen wäre, wenn ich alleine da sitzen würde, aber dem war nicht so . Christian fing an über Outdoorsex und noch so einiges in diese Richtung zu reden, und das gefiel Thomas. Beide waren plötzlich intensiv in ein Gespräch vertieft und vergassen, dass ich auch hier war.

Als ich sagte:" Na dann setzen wir es doch einfach in die Realität um." Beide sahen mich überrascht an. "Da würdest du mitmachen?" Ich wußte zwar jetzt nicht genau, was er im Detail meinte, aber meine Antwort lautete ja. Thomas sah auf die Uhr und meinte, dass es noch viel zu früh dafür sei. "Suchen wir uns einen Platz und gehen ins Wasser." war sein Vorschlag. Also wieder hinunter und nachdem wir ausgezogen waren, ab ins kühle Nass. Ich hatte natürlich gemerkt, wie genau Tom auf die Genitalien von uns Beiden gesehen hatte. Im Wasser nahmen sie mich in die Mitte und von beiden bekam ich immer wieder Berührungen an meinem Körper. Das geilte mich auf und auch ich war nicht schüchtern und griff auch ordentlich zu. Ihre Schwänze waren steif.
"Schwimmen wir zum Floss?" fragte ich. Es gab noch eines nicht weit von uns. Christian ändert sofort die Richtung und wir folgten. Dort angekommen, lehnten wir uns an und griffen uns über Kreuz aus. Als Chris, den Schwanz von Thomas berührte, brauchte keiner was zu sagen, denn das sah ich an ihren Gesichtern. Ich tauchte weg und ließ die zwei machen.

Sie merkten es nicht einmal, denn sie waren so fasziniert von ihrem Tun. Mir gefiel das auch, denn oft genug hatten wir Tom zu einem Spiel mit Chris und mir annimieren wollen. Doch dann sah sich einer der Beiden um und flüsterte dem Anderen was zu.
Bis ich begriff, dass sie es auf mich abgesehen hatten, konnte ich nicht mehr davon schwimmen, denn sie hielten mich fest.
Thomas ergriff meine Büste und Chris befingete sofort meine Muschi. Sie machten mich heiss und ich wollte mehr, aber es war immer noch hell.

Draußen rubbelte mich Thomas ab und griff auch auf meine geile Fut. Da sagte ich streng:" Hast du dafür meine Erlaubniss! Sklave?"
ERschrocken sah er mich an und antwortete demütig."Entschuldige Herrin." "Das gibt Strafe!" "Knie dich auf die Decke und warte mit geschlossenen Augen, bis du sie erhälst. Schnell dachte ich nach, womit ich ihn ein bisschen peitschen könnte und sah mich in der Umgebung um. Chris beobachtete das ganz und grinste. Endlich habe ich von einer Trauerweide was gefunden, dass ich wie eine Gerte verwenden würde. Ich ließ sie über den Rücken schnalzen. "Aua!" rief er erschrocken. "Schweig, Sklave, sonst wird die Strafe noch mehr." Solltest du es nicht mehr aushalten, dann sage es , und ich höre endgültig auf. ER biss seine Zähne zusammen und ließ noch zwei Schläge über sich ergehen. Genug, sagte ich und hob ihn hoch. Ein Gefühl der Zufriedenheit lag in seinem Gesicht. Ich kannte ihn, und wußte, dass er sowas gerne hatte.

Christian gefiel das nicht. Er war in keiner Weise an SM interessiert. Obwohl, da fiel mir ein, dass er erst kürzlich beim Vorspiel darum bat, dass ich ihn vorsichtig in die Warze beissen möge. Na vielleicht entwickelte sich da doch noch was. Sowohl Thomas, als auch Chris, konnten es kaum noch erwarten, dass es dunkel wird.
Tom erzählte uns von einem Platz mit einem Tisch und Bänken , wo man schon sehr verdeckt war, aber doch auch Zuseher gab.

Das erinnerte uns an den Swinger. Aber im Freien hatten wir noch keine Erfahrung, daher waren auch wir schon sehr aufgeregt.
" Die wenigen Menschen gingen und bald sahen wir Niemanden mehr. Wir packten zusammen und folgten Thomas.
Es wurde schon sehr dunkel und ich schaltete meine Taschenlampe ein um nicht zu fallen. Dort angekommen, sah ich mich einmal um. Wirklich sehr abgedeckt, dachte ich und fing an, meine paar Sachen auszuziehen. Als die zwei das mitbekamen, machten sie das selbe. "Was ist mit euch? Habt ihr von mir schon den Befehl zum entkleiden bekommen?" Chris sah mich irritiert an, während Thomas sofort aufhörte. Endlich schnallte Christian, was hier gespielt wird und wartete auch auf mein Komando.

"Ausziehen!" flüsterte ich . Wir hatten Glück, denn es gab keinen Gelsen. Alle drei standen wir nackt im Kreis. Thomas auf die Bank." Und er befolgte sofort meinen Befehl. Chris, du wirst dich jetzt mit dem Long Dong beschäftigen, bis ich was anderes anordne. " Das freute ihn, denn er war genau wie Thomas ein bisschen bi.
"Tom, du läßt deine Arme auf der Seite:""Ja Herrin!" hörte ich in der Finsterniss. Es ist unglaublich, wie dunkel es hier war.
Ich musst ganz Nah bei ihnen sein, um zu sehen, was sie taten. Christian hatte den Harten gerade in den Mund geschoben.
Er war völlig ausgefüllt. Ich lächelte, denn das alles hatte ich ja schon selbst ausgekostet.

Meine Hände spielten sich mit dem Po meines Freundes. Der war so schön und klein....ich liebte ihn. Mit dem Speichel in meinem Mund macht ich meine Finger nass und schob ihm einen und danach den zweiten in seinen Anus. Zuerst erschrack er, doch dann ließ er es geschehen. Sein Stöhnen, welches er trotz vollem Mund ausstiess, sagte mir das.

Plötzlich hörten wir ein Knacksen. Es war unheimlich, nicht zu sehen, wo jemand war. Aber dann näherten sich die Spanner, es waren zwei, so weit, dass sie und auch ich sie sehen konnten. Einer trat hinter mich und wollte sich bedienen. "Nein!" laut und deutlich sagte ich das und er ließ sofort von mir ab. Meine beiden Begleiter hatten sich aufgerichtet um mir eventuell zu helfen.
"Weiter gehts, meine Sklaven." sagte ich so, dass alle es hören konnten. Wer auch immer in der Nähe war.

"Stopp. Platzwechsel!" ordnete ich noch an. So stand ich hinter Thomas und ich wußte, dass auch er es gerne hatte, wenn man so seinen After bediente. Bei ihm konnte ich allerdings mehrere Finger verwenden, denn er liebte es ja, hart ran genommen zu werden.
So fistete ich ihn und er bediente Chris mit dem Mund und Händen.

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Kommentar von sehnsucht55 (64)

;-)


Kommentar von sehnsucht55 (64)

Danke, so wie deine????


Kommentar von gerhard4050 (57)

Deine Geschichten, erregend wie immer :-)



19.05.2020 16:34

Ein weiterer Besuch bei Madame

Ich erinnerte mich an den Befehl von Madame Roxy sie freitags immer anzurufen. Letzte Woche nahm sie nicht ab, ich rief also am Freitag darauf wieder an und diesmal hob sie nach dem dritten Läuten auch sofort ab. „Hallo, ich soll Freitag immer anrufen, letzten Freitag hatte ich es auch versucht, aber ...“. „Ich weiß,“, unterbrach sie mich, „ich hatte ein Casting hier für eine Session bei mir. Ich konnte nicht abheben. Aber es ist sehr gut, dass du jetzt anrufst, ich benötige für morgen Samstag einen willigen Diener. Ich möchte dich hier haben. Komm morgen um 16 Uhr zu mir. Du kennst meine Adresse. Wir besprechen alles, so dass du zuvor auch ein wenig Ahnung hast was du zu erwarten hast. Um 17 Uhr kommen dann die Gäste, ein befreundetes Paar.“

In diesem Moment schossen mir einerseits erregende, andererseits auch weniger antörnende Gedanken durch den Kopf, und ich dachte schon an eine Absage. „Dein Tribut ist wieder derselbe wie letztes Mal, du wirst viel dazulernen!“ Und schon legte sie auf. Was sollte ich tun? Mich in ein unbekanntes und mir fremdes Abenteuer begeben, wo ich nur Madame kannte, und mir ein völlig unbekanntes Paar begegnen wird? Zu ihr hatte ich vertrauen, aber zwei Unbekannte, das klang nach Blind Date. Was würde da mit mir passieren? Einfach nicht hinzugehen, sie hatte mein Foto in der Hand um mich zu erpressen, aber das würde sie nie tun, ihre eigene Professionalität wäre da am Spiel gestanden. Aber ich hatte ja Zeit bis morgen nachzudenken.

Auch der nächste Morgen brachte mir keine neue Erkenntnis. Lange hatte ich mich vor dem Einschlafen im Bett gewälzt, musste ständig an die Möglichkeiten denken, die mir bei diesem Date passieren könnten. Aber es waren auch sehr erregende Gedanken dabei, die meine Fantasien hervor brachten. Vielleicht von der unbekannten Frau „missbraucht“ zu werden, für deren eigene Gelüste, als Lecksklave zu dienen, der bei Androhung von Strafen, seine Dienste nur nach dem Willen der Damen zu tun hatte. Aber was ist mit ihm; ich hatte samals sehr selten bisexuellen Interessen. Erst einmal, als ich einem Paar im Sexshop begegnete und gemeinsam mit ihr zum ersten mal einen Penis geleckt hatte. Gegen 15 Uhr hatte ich mich letztlich spontan entschlossen, ich fahre zu Madame. Zeit war noch ausreichend vorhanden, den Weg kannte ich ja bereits.

Pünktlich um 16 Uhr betrat ich den Garten in der Kleingartensiedlung, ging zur Haustür und läutete. Madame Roxy öffnete. Sie trug wieder eine enge Bluse und diesen kurzen engen schwarzen Lederrock und die hochhackigen Stiefeletten. „Gut dass du pünktlich bist. Du bist das erste Mal bei einem solchen Event und ich sollte dich dabei noch etwas vorbereiten.“ Sie ging voraus die Holztreppe hinunter in den Kellerraum. Gegenüber dem letzten Mal standen hier nun drei gemütliche Sofas, und neben dem Andreaskreuz befand sich nun eine zweite Liege, die jedoch kippbar und drehbar schien. Auch die Ketten und Seile hingen noch an der Decke. „Setz dich ins Sofa, ich werde dir jetzt ein wenig erklären, was hier passieren wird.“ Sie setzte sich neben mich und begann: „Ich werde dich heute als meinen Diener und Sklaven an ein Paar verleihen. Auch meine auszubildende Sklavin Lea wird zugegen sein. Das Paar kommt schon sehr lange zu mir und ist jedes Mal zufrieden von mir gegangen. Das soll auch heute so sein. Darum will ich, dass du alle Wünsche der beiden erfüllst. Doch du brauchst keine Angst zu haben, ich werde immer dabei sein und auf dich aufpassen. Deine Tabus kenne ich bereits: keine extremen Schmerzen und kein Kaviar, keine offenen Wunden. Wenn du noch eines hast, dann musst du es jetzt sagen!“ Ich wollte schon sagen, dass ich eigentlich nicht bi bin, da fiel sie mir ins Wort: „Und der Mann dieses Paares, macht nur was seine Herrin ihm befiehlt. Bislang hatte er nur leichte bi Kontakte. Also keine Angst!“, lachte sie. Das beruhigte mich einigermaßen.

Mir war klar geworden, dass Madame Roxy mich als ihren Diener und Sklaven ansah, den sie auch verkaufen konnte und der obendrein dafür Tribut zu leisten hat. Ein geniales Geschäftsmodell, wie ich zugeben muss. „Zieh dich aus und gehe duschen. Bis die anderen kommen wirst du hier warten.“ Als ich unter der heißen Dusche stand bekam ich plötzlich eine sehr harte Erektion. Ich fasste mich leicht an, schob meine Vorhaut zurück und betastete meine Eichel mit den seifigen Fingern. „Und fasst dich nicht an!“, rief sie mir zu, wohl wissend dass mich die Situation sehr erregte. Ich gehorchte auf der Stelle, ihre tiefe dunkle Stimme lies mir einen angenehmen Schauer über den Rücken laufen, und meine Erregung stieg weiter. Mit einem harten aufrecht stehenden Schwanz kam ich in den Raum zurück. „Komm hier her!“ herrschte sie mich an, und deutete auf das Andreaskreuz. „Hier wirst du warten, Arme hoch und Beine gespreizt!“ Mit gekonnten Handgriffen legte sie mir die am Andreaskreuz befestigten Manschetten um Hand- und Fußgelenke. Dabei bekam ich wieder den erregenden Geruch ihres Körpers und ihrer Achseln zu riechen. Diesmal war sie glatt rasiert, keine Ansätze von sprießenden Achselhärchen. Ihr Geruch ließ meinen Penis wieder hart werden und auf und nieder wippen. Wie gerne hätte ich mich jetzt angefasst, vor ihr, und beim wichsen ihr ins Gesicht gesehen. „Nein, nein, das machen wir jetzt nicht!“ lachte sie schelmisch, als hätte sie meine Gedanken gelesen. Dabei streifte sie mit ihrer Hand meinen Penis und steigerte nur mehr mein Verlangen.

Plötzlich hörte ich wen die Haustür öffnen und die Treppen herab kommen. „Das ist meine Dienerin Lea, sie wird auch den Herrschaften zur Verfügung stehen. Ich hoffe ihr verträgt euch gut!“ scherzte Madame Roxy. Eine schlanke kaum 30jährige brünette Frau, mit mittellangen, glatten Haaren kam in den Raum. „Du hast mich angerufen, ich bin hier“ sagte sie zu Madame Roxy. „Das ist mein Diener Gerhard“ sagte sie und deutete auf mich, „und das ist Sklavin Lea“, stellte sie mir Lea vor. Sie war ganz und gar nicht mein Typ, sie war mir auf den ersten Eindruck auch nicht sonderlich sympathisch. „Ihr beide werdet heute zwei Bekannten von mir zu Dienste sein. Ich möchte, dass ihr die Wünsche meiner Gäste zufriedenstellt. Wie immer bin ich dabei und werde meine Hand über euch halten. Habt keine Angst. Wenn ihr tut was wir alle von euch verlangen, passiert euch nichts und ihr findet vielleicht auch Gefallen am Spiel.“

Lea begann sich ihre Jean auszuziehen, dann die Socken und das T-Shirt. Sie war leger gekleidet, unauffällig. Auf der Straße hätte ich sie für eine Studentin oder Lehrerin gehalten. Sie schien genau zu wissen was sie tat, eingeschult für ein paar Stunden die Fantasien von Klienten von Madame zu befriedigen. Das Haus war ihr gut bekannt, sie dürfte hier ein- und ausgehen und Kunden und Kundinnen gemeinsam mit Madame empfangen. Das erste Mal tat sich mir auch die Sicht hinter das älteste Gewerbe der Welt auf, business as usual. Ihr Körper war von zarter Gestalt, fast mager aber mit festen kleinen Brüsten. Ihr Po war eher klein aber in Proportion dazu waren die Hüften eher weit. Sie blickte mich verstohlen an, fast unterwürfig und etwas Gemeinsames suchend, hatte ich den Eindruck.

„Ich werde euch zuvor noch ein bisschen bekannt machen“ sagte Madame Roxy mit einem süffisanten Lächeln. „Lea, stell dich neben ihn und zieh gefälligst dein Höschen aus!“ Lea tat wie ihr geheißen und schlüpfte aus ihrem weißen unscheinbaren Slip. Sie war glatt rasiert. Ihre Schamlippen war dick geschwollen und stark gerötet. Madame Roxy trat auf sie zu und fasste ihr zwischen die Beine. Hart rieb sie ihre Hand an ihrer Möse, zwischen den Beinen bis an ihr After und schien auch mit einem Finger in ihre Pofotze einzudringen. Immer schneller rieb sie ihre Vagina, Lea stöhnte leicht auf, stellte sich auf die Zehenspitzen, aber Madame presste ihre Hand immer fester auf ihre Möse und rieb sie immer fort. „Na willst du noch nicht feucht werden, du Luder, komm schon!“ „Ich komme bald, ich komme bald“ rief Lea entzückt aus. „Na endlich, du Fotzenmädl, du! Ich möchte das mein Diener den Geruch deiner Möse kennenlernt!“ Madame Roxy streckte mir die Finger, die gerade eben noch in der Fotze und im After ihrer Sklavin waren, entgegen und ließ mich daran riechen und lecken. „Ein feiner Geruch, gell? Jetzt kennst du sie also auch. Es ist wichtig keine Abneigung den intimen Säften und Gerüchen der Mitspieler und Mitspielerinnen gegenüber zu haben. Nur so wird das Spiel geil für die Herrin und ihre Gäste!“ lachte sie. Augenblicklich hatte ich wieder eine Erektion, und das obwohl Lea überhaupt nicht mein Typ war und ich hätte schwören können, dass ihr Körper mich gleichgültig ließe. Madame befahl jetzt Lea sich vor mich hinzuknien und meinen Schwanz zu kosten, auf dessen Spitze sich schon Tröpfchen der Erregung zeigten. Gekonnt nahm sie ihn in die Hände und begann mit den Zähnen meine Vorhaut langsam zurück zu stülpen. Mit ihre Zunge leckte sie den Ausgang meiner Harnröhre, was mir das Gefühl des Bedürfnisses pinkeln zu müssen gab. Ich hatte das in dieser Form noch nie gefühlt, und tatsächlich war die Vorstellung einfach in ihren Mund zu pissen sehr erregend. „Ich hoffe ihr könnt euch riechen“ sagte Madame scherzhaft und deutete Lea das Spiel zu beenden. Lea blickte zu mir auf, wohl auch um meine Reaktion zu sehen, und irgendwie deutete ich unsere Blicke als ein stilles Bekenntnis einer gewonnenen Vertrautheit.

In der Zwischenzeit war es schon fast 17 Uhr geworden. „Die Gäste sollten bald da sein.“ sagte Madame Roxy, „Lea mach dich bereit, sie wollen dich im Geschirr hängen sehen.“ Folgsam ging Lea in die Mitte des Raumes und hob ihre Arme, um sie von Madame mit gepolsterten Manschetten am Oberarm fixieren zu lassen. Anschließend ließ Madame Roxy weitere Manschetten von oben über einen Flaschenzug herab, und fixierte ihre Oberschenkel bei den Knien. Langsam zog sie die Ketten wieder hoch, so dass Lea in einer hockenden Position und mit gespreizten Beinen über dem Boden schwebte. Ein zusätzlicher Gurte stützte ihren Rücken und das Gesäß. Hilflos waren Fotze und Poloch von Lea in dieser Stellung den Blicken ausgesetzt. „Justine wird euer Anblick sicher sehr gefallen, und ich denke sie wird einige Ideen haben sich Befriedigung an euch zu verschaffen. Und ihr Partner gleichfalls.“, sagte sie mit geilem Unterton. Dabei nahm sie eine Gerte zur Hand und fuhr von vorne mit der Spitze über mein Poloch und zog sie vom Po bis nach vorne durch. Sie wiederholte dies bis ich wieder eine Erektion bekam. „Das gefällt unserem Kleinen!“ lachte sie auf, und schlug leicht gegen meinen Penisschaft. Dann ging sie zu Lea, stellte sich vor ihr hin und schlug schon etwas kräftiger auf ihre Vulva. Ein lautes „Ahhh, Ohhh“ entfuhr es ihrer Sklavin, die scheinbar schon mehr gewohnt war und deren gerötete Schamlippen wahrscheinlich von den Misshandlungen herrührten. Immer wieder schlug sie ihr gegen das Schambein und in ihren Schritt. Lea stöhnte, der Schmerz gefiel ihr sichtlich.

Da läutete es, die Gäste kamen. Madame Roxy ließ von Lea ab und stieg die Treppen hoch. „Kommt herein, ihr könnt gleich hinunter gehen, ich habe eure Lustdiener bereits für euch vorbereitet und etwas stimuliert.“ Das Paar trat in den Raum. Er war etwa 40 Jahre alt, ein eher unscheinbares Auftreten in legeren Jeans und Hemd, mit kurzen blonden Haaren. Sie hingegen hatte etwas, das ich als außergewöhnlich beschreiben möchte. Sie war sehr mollig, dürfte an die 90 kg gehabt haben, von stattlicher Größe, jedenfalls überragte sie ihren Partner. Ihr dunkles Haar hatte sie streng nach hinten zu einem Knoten gebunden. Ihre Brüste schienen die enge Bluse zu sprengen, ihr Rock war sehr kurz und eng geschnitten. Mit ihren Plateauschuhen wirkte sie noch größer als sie war. „Hier sind sie“ sagte Madame und wies auf mich und Lea. „Und sie sind auch schon eingeschult?“ fragte sie. „Lea ist schon lange meine Sexsklavin, und Gerhard ist meine Neuentdeckung. Er ist noch Novize aber sehr willig. Er eignet sich sehr gut als Leckdiener“, sagte Madame. „Ich werde aber zugegen sein, wenn ihr sie benutzen werdet. Es erregt mich auch zusehen zu können“, lächelte sie mit einem geilen Gesichtsausdruck und streichelte sich dabei zwischen ihren Beinen. „Ich mag Zuseher, das gefällt mir“, antwortete die Frau mit tiefer vom Rauchen rauer Stimme. Sie kam ganz nah an mich heran. „Und hast du schon einmal eine prahle, geile Frau wie mich bedienen müssen?“, lachte sie spöttisch, griff mit ihren Fingern zwischen meine Beine und krallte ihre rot lackierten langen Fingernägel in meinen Hodensack. Ich musste fast aufschreien, es tat weh, aber es hinterließ ein geiles Gefühl und mein Penis begann sich wieder zu versteifen. „Sieh einer an! Der Kleine rührt sich schon! Habe ich gesagt dass er das darf?“ herrschte sie mich an. Ich schüttelte den Kopf und blickte hinab auf ihre dicken Oberschenkel, die mich in diesem Augenblick noch mehr zu erregen begannen. „Mein persönlicher Diener wird dir den Druck nehmen, magst du auch Männer?“ Wieder schüttelte ich den Kopf. „Du bist wirklich ein Novize, Roxy ich gratuliere dir zu ihm. Aber du erlaubst doch, dass ich mich nach meinem Diener mit ihm vergnüge!“ Meine Madame nickte nur, „Du hast bezahlt, mach was dir zusteht.“ Sie hatte sich also tatsächlich zweimal für mich bezahlen lassen.

„Los, zieh dir deine Hose aus und komm her!“ befahl sie ihrem mitgebrachten Sub. „Erledige ihm jetzt einmal einen Handjob. Und lass ihn ja nicht spritzen, hörst du!“, drohte sie mir. Ich nickte wieder und sie begann meine beiden Hände von den Manschetten zu befreien. Ihr Diener stand vor mir, er war etwas kleiner und war intimrasiert. Sein Glied war groß und dick, und hing schlaff herunter. Er hatte die Augen geschlossen und erwartete meine Massage. Vorsichtig umfasste ich sein Glied und schob ganz langsam die Vorhaut zurück. Mit einem Finger berührte ich die Spitze seines Penis und er stöhnte leicht auf. Madame Roxy und die Herrin, standen nahe bei uns und erfreuten sich am Spiel zweier Männer. „Wenn du es gut machst, darfst du später meine dicke Fotze bearbeiten und schlürfen“, sagte sie, „und vielleicht, wenn mir danach ist auch meine Arschfotze.“ Ich konnte mir das eigentlich nicht vorstellen, noch nie hatte ich eine so voluminöse Frau sexuell befrieden dürfen. Ein wenig erregte es mich, an eine große, riechende Vagina mit dicken Schamlippen zu denken. Langsam versteifte sich der Penis von ihm, ich konnte das rhythmische Pulsieren spüren, ich durfte nur nicht zu schnell sein. „So genug!“ sagte sie, „Es erregt dich wohl“ grinste sie schelmisch. Du darfst dich vor uns erleichtern, los wichse dir deinen Kleinen! Und mein Diener wird dich dabei lecken!“ Das wird mein erstes Mal, dachte ich mir, von einem Mann bin ich noch nie befriedigt worden. Als ich meinen Penis langsam zu massieren begann, ließ sich ihr Diener auf die Knie und begann die Spitze meines Gliedes zu lecken. Ich konnte dabei nicht hinsehen, ich schloss die Augen und dachte an seine Herrin, als ob sie mich lecken würde. Auf diese Weise wurde ich zunehmend erregter. Ich stellte sie mir auf allen Vieren vor, ihren dicken Arsch vor mir, und mein Gesicht das sich in ihrem dicken Hinterteil vergrub und den Eingang zu ihrer Arschfotze suchte. „Stopp!“ sagte sie plötzlich, „Du glaubst doch nicht selber, dass du bei dieser Session selbst auch kommen darfst“ und lachte höhnisch. „Bestenfalls darfst du dir einen Slip von mir behalten und nachher daran riechen bis es dir kommt!“ Dann fixierte sie wieder meine Hände mit der Manschette die von oben herunter hing, „damit du dir es nicht selbst machen kannst, wenn du hier zusehen musst!“, lachte sie.

Ich war jetzt vollends erregt und mein Penis schlug rhythmisch gegen meinen Bauch. Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich wie Madame Roxy sich ihren ohnehin kurzen Lederrock weiter nach oben geschoben hatte, sich in den schwarzen dünnen Slip griff und sich selbst fingerte. Die Herrin, die sich uns eingekauft hatte, ging nun zu Lea und befahl ihren Diener mitzukommen. Lea hing noch in ihrem Gurt mit gespreizten Beinen. „Du machst mir sie jetzt sehr nass, sie soll squirten, ihre Fotzensäfte sollen ungehemmt auslaufen. Ich möchte ihre Säfte haben, hörst du!“ Sie nahm ein Glas und hielt es im hin. „Da, fang soviel Fotzensaft von ihr auf, als du kannst!“. Ihr Diener begann Lea zu massieren, schlug ihr dabei immer wieder mit der flachen Hand auf die Möse, drang mit seinen Fingern in sie ein und begann seine ganze Hand in sie zu versenken. Lea stöhnte auf und bewegte ihr Becken soweit sie im Stande war, damit seine Hand tiefer eindringen konnte. „Jaaahh, geil, mach weiter, ich komme gleich!“ rief sie aus. Er begann sie immer heftiger mit der Faust zu ficken. Ihre Möse gab laute Schmatzgeräusche von sich und schien sich endlos dehnen zu lassen. Mit der anderen Hand fasste er von unten an ihr Poloch und drang mit seinen Fingern in sie ein. Sie schrie auf und stöhnte mit einem langen Laut. Plötzlich schien sie zu kommen. Er erfasste die Situation blitzschnell, wie es ein geschulter Liebesdiener zu tun hat, nahm die Hände aus ihr und hielt das Glas so gut es ging vor ihre Fotze um möglichst viel ihres Liebessaftes zu ernten. Schubweise und in kleinen Bogen spritzte Lea ihre schleimigen, manchmal wieder sehr flüssigen Säfte aus sich heraus und stöhnte dabei heftig. Ein Zittern ging durch ihren Körper und sie erschlaffte. „Sehr gut, diese Sklavin gibt viel Saft her“, lobte die Herrin sie. „Ich weiß“, erwiderte Madame Roxy, „und es schmeckt auch vorzüglich!“ „Dann lassen wir einmal unsere Vorkoster daran riechen, nicht dass ihr Saft verdorben ist!“, lachte sie scherzend, nahm das Glas ihrem Diener aus der Hand und hielt es mir direkt vor die Nase. „Rieche daran und koste es!“ herrschte sie mich an. Ich zögerte. Noch nie hatte ich, vom Orgasmus einer Frau erzeugte, vaginale Säfte aus einem Glas gekostet. Bisher immer nur direkt an der Quelle gekostet, wo die Erregung jede Hemmung und jeden Ekel vergessen ließ. Sie begann den Inhalt auf meine Stirn tropfen zu lassen, von wo der schleimig, milchige Saft über meine Augen und Nase auf die Oberlippe tropfte. „Los, schluck es!“ herrschte sie mich an, „Du kannst dir deine Belohnung jetzt verdienen“. Und wieder schloss ich die Augen und stellte mir diesmal ihre dicken Schamlippen vor, wie sie sie vor meinen Augen weit mit den Fingern auseinander spreizt und ihren Fotzenschleim austreten lässt. Leas Mösenschleim war von leicht herb-süßlichen Geschmack, der mich überraschte. Der Geruch ähnelte dem einer reifen leicht faulenden Frucht. Ich schluckte ein paar Tropfen und mein Penis begann sich abermals zu versteifen. „Ohhh, das schmeckt dir wohl! Nichts da, du darfst noch nicht kommen!“. Sie steckte zwei Finger in das Glas, machte sie mit dem restlichen Fotzenschleim feucht und begann damit meinen Penis einzureiben. Was für ein Gefühl! Ich blickte zu Lea und sie zu mir. Ihr Blick glich einer geilen 50jährigen, die seit Jahren nicht gevögelt hatte. Als ich immer erregter wurde, begann auch sie wieder ihr Becken rhythmisch zu bewegen um etwas Abhilfe für ihre aufkommende Geilheit zu sorgen. „So das wär's für dich gewesen!“ sagte sie zu mir und reichte das Glas ihrem Diener „Trink es aus!“

Das Szenario hatte mich vollends geil gemacht. Mit erregten Penis, der immer wieder hart gegen meinen Bauch schlug, stand ich fixiert am Andreaskreuz. Ich konnte mir jedoch keine Abhilfe schaffen. In dieser Situation hätte ich alles gemacht um die Hände frei zu bekommen. „Sie ihn dir an“, sagte die Herrin zu Madame Roxy, „dein Sexsklave lässt sich schnell erregen! Ich werde ihm etwas Abhilfe verschaffen und ihm seine Belohnung geben. Du hast einen ausgezeichneten Deal mit ihm gemacht, meine liebe Roxy!“ Sie löste meine fixierten Hände und Beine, und befahl mir, mich auf den Boden, mit dem Gesicht unter das Becken der noch immer im Gurt hängenden Lea zu legen. Dann ließ sie Lea mit einer Kurbel langsam hinunter gleiten und hielt keine Handbreit vor meinem Gesicht. Die Gurte waren so gelegt, das Fotzenloch und Poloch frei blieben. Ich sah beide Löcher von Lea, weit gespreizt und noch immer feucht von der Erregung die sie kurz zuvor genossen hatte. „ Du darfst es dir jetzt selber machen!“ sagte die Herrin in strengen Tonfall zu mir, „Leck sie, bis sie wieder kommt. Und mach es dir dabei selbst. Wir alle werden dir zusehen und es filmen.“ Sie ließ Leas Becken noch ein wenig herunter, bis ihre Fotze meinen Mund praktisch berührte. Wie von Sinnen begann ich sie lecken. Noch vor einer Stunde hätte ich mir nie gedacht, Lea, die so überhaupt nicht mein Typ war, so intensiv nahe zu sein, sie zu lecken und mit den Zähnen ihre Schamlippen zu necken. Sie schmeckte und roch ganz wie ihre Säfte die ich schon genossen hatte, jedoch frischer und viel intensiver. Lea stöhnte und genoss die Lavaflut die sich zuckend ankündigte. Mein Zunge massierte ihre Möse, strich über ihren blank rasierten Damm bis zu ihrem Arschloch, das den typisch herben Geschmack hatte. Ihre geschwollenen Schamlippen fühlten sich gut an, ich spürte das Pochen ihres Blutes. Und ganz plötzlich kam sie. Ein Zucken ging durch ihr Becken, ihr Poloch schnappte nach Luft, ihre Fotze glich einem brodelten Vulkan, der die heißen Säfte ihrer Lust ausspie und mir zum Geschenk machte. Warm lief es mir in den Mund, über die Nase und die Augen. Gleichzeitig massierte ich mein Glied und fühlte langsam dass ich komme.

Ich spritze alles heraus was ich an diesem Tag zum Spritzen hatte. Mein Lust war plötzlich weg, wie nie dagewesen. Nicht einmal die geilste aller Frauen hätten mir jetzt noch Lust bereiten können. Ich war erschlafft, und der Gedanke an einen dicken, großen Arsch ließ mich kalt, ja erzeugte sogar mehr Abneigung als Lust. Und das war genau das, was die Herrin wollte, dachte ich mir. In voller Geilheit ist es ein Leichtes, jede Frau sexuell zu befriedigen. Aber als Diener hatte ich auch in einer Situation der sexuellen Leere die Anweisungen auf das Beste zu erfüllen. „So, nun komm mit!“ herrschte sie mich an. Sie ging zur Dusche und ich hatte schon eine Ahnung was sie nun mit mir wollte. Die große Dusche bot Platz für mindestens zwei Personen, auch für 90 kg Personen, wie die Herrin eine war. Langsam streifte sie ihren engen Rock herunter, knöpfte die enge Bluse auf und zog sich aus. Ihr Büstenhalter schien ihre riesigen hängenden Brüste kaum halten zu können. Aber plötzlich verspürte ich überhaupt keine Mattheit mehr. Im Gegenteil, als sie ihren Slip auszog – sie war glatt rasiert – sah ich ihre dicken großen Schamlippen, die fast wie Euter hingen und neuerlich stieg die Erregung in mir auf, mehr den je. Sie drehte sich mit dem Gesicht zur Duschwand, und zeigte mir ihren Arsch mit gespreizten Beinen. „Leck mich, stimuliere mein Arschloch mit der Zunge, ganz wie du willst!“ Dabei spreizte sie mit den Händen ihre Arschbacken auseinander und zeigte mir ihre tiefe Furche die zum Poloch führte. Dunkelrot kaum Härchen, ein riesiges Loch sah mir entgegen. Noch nie hatte ich ein derart großes Poloch gesehen. Mit ekelte ein wenig, aber ich näherte mich mich dem Mund ihrer Arschfotze und begann daran zu saugen. Ich spürte wie sie ihre Pforte anspannte und, als ob sie mich verschlucken wollte, einzog. Wie ein Saugnapf saugte sie mich ein und verströmte dabei den herben Geruch, den ich schon ein paar Mal riechen durfte. Unablässig rieb sie sich ihre riesige Pofurche an meinem Gesicht. Dann drehte sie sich um und ich blickte direkt auf ihre Möse, die vor meinen Augen den Geruch ihrer Erregtheit ausströmte. „Du weißt was ich jetzt will? Du musst wissen, ich habe meinen schönsten Orgasmus dann, wenn ich während dem Wasserlassen an meiner Fotze massiert und geleckt werde.“ Und kaum sagte sie es, schoss ein hellgelber, fast geruchlosen Strahl auf mein Gesicht. Ihr Druck muss enorm gewesen sein.Und sie drückte mein Gesicht mit allen ihren Kräften gegen ihre triefende und pinkelnde Möse. Ihr Nass lief mir über das Gesicht Ich konnte nicht anders, musste ihr Nass schmecken und riechen. Es schien nie enden zu wollen, und als ihr Strahl nachließ begann ihre Fotze und ihr Becken heftig zu zucken. Sie drückte mich noch fester an sich, rieb sich an meinem Gesicht, ich bekam fast keinen Atem, musste durch die Nase atmen und ihren Geruch der Geilheit einatmen. Und sie wurde jetzt immer schleimiger in ihrem Fotzenloch, ließ den Schleim auf mein Gesicht aus, verschmierte ihren Liebessaft über meinen Mund und Nase. Dann erst ließ sie los, stieg wortlos aus der Dusche und ließ mich alleine zurück.

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19.05.2020 15:30

Die Geschichte von Sh. und Fr. - wie alles begann - Teil 3

Wir machten es uns auf dem Sofa gemütlich, tranken unseren Wein. Franz hatte mich in den Arm genommen und streichelte meine Brüste. „Franz,“ fragte ich, „unter welchem Nick bist Du eigentlich in der Community angemeldet?“ Franz leicht überrascht „Ich dachte, Du wüsstest es schon, unter franzx….!“ „Nein,“ lachte ich, „um das zu googeln reichte die Zeit heut nicht. Hol’s aber morgen nach, damit ich weiß, mit wem ich mich verabredet hab!“ Franz zwickte neckisch einen meiner Nippel und begann, dann beide zärtlich mit seinen Fingern zu massieren bis sie prall und prächtig standen wie eine eins. Wieder begannen wir uns zu küssen, ich hatte mich inzwischen gut auf den ungewohnten Vollbart eingestellt, die Intensität unserer Küsse sowie Franzens Fingerfertigkeit an meinen Nippeln steigerte meine Erregung, die durch die Wirkung des Weins noch gesteigert wurde. „Ich will Dich“ flüsterte ich zwischen zwei Küssen. Franz wollte sich auf dem Sofa in Position bringen, aber ich bat ihn „Laß uns auf die Terrasse gehen.“ Flugs stand er auf, hob mich hoch als wäre ich eine Feder und spazierte mit mir wie ein Äffchen vor seine Brust geklammert auf die Dachterrasse.

Kaum hatte er mich dort abgesetzt, drehte ich mich um, klammerte mich wieder an die Balkon Balustrade und streckte ihm meinen Po entgegen. Ein kurzer Check mit einem Finger, ob der Eingang in meine Liebeshöhle bereits vorbereitet war. Da es so war, vergeudete Franz und zum ersten Mal spürte ich wie sein bestes Stück in mich eindrang. Wie alles was Franz bislang so angepackt hatte, geschah es langsam und mit sehr viel Gefühl. Eine Hand nutzte er um mich zu stützen, die Finger der anderen strichen sanft über meinen Rücken, fanden zielsicher die erogenen Zonen zwischen meinen Schulterblätter und im Nacken. Ich presste mich gegen ihn, lauschte dem leisen Klatschen, wenn unsere Körper gegeneinander stießen. Mein Atem wurde schneller, Franz verzichtete auf Fragen wie „Ist es gut so?“ Es war nicht nur gut, sondern sehr gut, wie er aus meinen Reaktionen auch ohne Worte entnehmen konnte.

Die Finger, die meinen Rücken so herrlich streichelten stellten ihre Tätigkeit plötzlich ein. Stattdessen spürte ich, vermutlich einen Daumen, der sich an meine Rosette vorgewagt hatte ohne aber den Versuch zu machen in sie einzudringen. Vermutlich wollte Franz zunächst meine Reaktion auf diesen neuen Massagepunkt abwarten. Erst als ich keinerlei Gegenwehr zeigte, sondern mein Atmen und Stöhnen eher noch heftiger wurden, wurde der Druck des Daumens nahezu unmerklich stärker bis er den „Durchbruch“ geschafft hatte und sich nun sanft aber stetig an die Erkundung dieser neuentdeckten Höhle machte. Trotz meiner kippeligen Stilettos wagte ich es, mich nur noch einhändig an der Balustrade fest und mir mit der freigeworden Hand an den Busen zu fassen und den rechten, ziemlich heftig zu kneten. Franzens Franzi und der Daumen verwöhnten mich inzwischen in einem perfekten asynchronem Rhythmus, ich war innerlich total aufgewühlt, die Gefühle waren kurz vor dem Überkochen, sobald ich die Augen schloss begann ich alles um mich herum zu drehen, also riss ich stets wieder weit auf und schaute über die Dächer der umliegenden Häuser.

Der Daumen verschwand plötzlich aus seinem warmen Nest, dafür klopfte sein kongenialer Partner an dieser Pforte an. Auf dir Frage „Darf ich?“ stöhnte ich nur ein lang gezogenes „Jaaa!“ Oh, der kräftige Daumen von Franz war ja schon nicht schlecht, aber das Kaliber von Franzi war doch um einiges beachtlicher und ich konnte dieses Mal ein wirklich lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Leider wurde es auch nicht wesentlich leiser als der größere Freund immer tiefer und auch schneller vorstieß, nur die Tonfrequenz änderte sich permanent. Ich befürchtete meine Freundin würde nach ihrer Rückkehr von einigen Nachbarn mit ganz anderen Augen betrachtet werden als zuvor, schob diesen Gedanken aber innerlich lächelnd sofort beiseite. Franz hielt mich nun mit beiden Händen an den Hüften fest. Dies war auch dringend geboten, da seine Stöße nun doch an Kraft und Heftigkeit zugenommen hatten und ich nicht aufgehört hatte meinen Busen zu malträtieren. Wenn ich in der Lage gewesen wär meinen Orgasmus hinauszuzögern, ich hätte es getan, so sehr genoss ich diesen Akt. Aber da dies nun mal außerhalb meiner Kontrolle lag, kam er mit ungeheuer Macht und hätte Franz mich nicht festgehalten, hätten meine Beine mich nicht mehr getragen. Das wäre sehr schade gewesen, denn dann wäre meine Belohnung sicher der Terrasse zu Gute gekommen, aber nicht dem Ort an dem sie glücklicher Weise wenige Sekunden später landete.

Wir standen noch eine ganze Weile auf der Terrasse, schauten in den Nachthimmel, tranken den verbliebenen Wein und ich rauchte meine zweite Zigarette des Abend, die Franz mir freundlicherweise aus seinem Vorrat spendiert hatte. Es war ein wunderschönes Treffen, dem im Verlauf der Zeit noch das eine oder andere folgen sollte.

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Kommentar von thom2010 (48)

Glücklicher Franz - das nennt man dann wohl ein gelungenes Happy Ending! Schöne Geschichte, Gratulation.




Montag, 18.05.2020

18.05.2020 22:28

Mein erster Besuch bei Madame

Es waren keine drei Monate vergangen und mein sexueller Wunsch nach mehr wurde immer größer. Zu dieser Zeit, es war das Jahr 1983, gab in den Tageszeitungen Kurzinserate unter der Rubrik „Kontakte”. Dort inserierten professionelle Hostessen und Suchende nach gleichgesinnten Sexpartnern. Ein Inserat stach mir sofort ins Gesicht. „Reife Dame erzieht.” und daneben eine Telefonnummer. In meiner Fantasie verbarg sich hinter diesem Inserat eine große, vollbusige Lady, mit schwarzem Haar, rasiert und mit Maske. In der Hand eine Gerte. Es war natürlich das Inserat einer Professionellen, doch das störte mich nicht. Ich war bereit für eine geile Sache auch zu zahlen, war es doch schwer bei Frauen Verständnis für meine ausgefallenen Wünsche – so dachte ich damals – zu finden.

Nach einigem Zögern rief ich an. Nach dreimal läuten meldete sich eine tiefe und raue Frauenstimme. „Ja bitte“. „Ich rufe wegen dem Inserat an“, sagte ich etwas schüchtern und mit leiser Stimme, „ich würde mich gerne erziehen lassen.“ „Wie alt bist du?“ die knappe Antwort, „fast 21“ sagte ich, „OK, und was stellst du dir vor?“ „Ich dachte ich wollte einmal von einer Dame zu sexuellen Diensten an ihrem Körper verwendet werden, mit allem was dazu gehört.“ „Das kannst du gerne haben“ antwortete die Dame am Telefon, „das kostet 500 Schilling für eine Stunde, genaueres besprechen wir hier bei mir. In zwei Stunden um 21 Uhr habe ich einen Termin frei. Kannst du da kommen. Ich bin im 22. Bezirk.“ Ich erschrak ein wenig, das ist der Bezirk wo meine Schwester wohnte. In unmittelbarer Umgebung wollte ich nicht unbedingt von ihr gesehen werden, wenn ich gerade die Adresse dieser Dame besuche. „Und wo wäre das?“ fragte ich. „Am Roggenweg 18, läute bei der Glocke, das Gartentor öffnet sich und gehe geradewegs zum Hauseingang. Ich öffne dir wenn ich dich kommen sehe.“ Es war eine Kleingartensiedlung, wo sich seit längerer Zeit die Bewohner feste Holzhäuser, manche mit Keller, bauten und dort ganzjährig lebten. Kurz entschlossen sagte ich „Gut ich bin in zwei Stunden da.“ „Ich freue mich schon“ sagte die Stimme mit einer unzweifelhaften Strenge, „ich erwarte dich.“ und legte auf. Es war mein erstes Date mit einer Professionellen, es sollten noch ein paar mehr werden im Laufe meines Lebens.

Ich konnte mir nicht viel Zeit lassen und musste noch ordentlich duschen, etwas was die Damen ohnehin immer anbieten, nur das wusste ich da noch nicht. 45 Minuten vor dem Termin fuhr ich los und war fast zu früh bei der Siedlung. Ich parkte den Wagen an einer uneinsichtigen Stelle in der Nähe und ging den Roggenweg entlang zur Nummer 18. Ich läutete am Gartentor, das sofort aufsprang und ging den Kiesweg entlang zur Haustür. Die Tür war angelehnt und ich trat ein. Der Duft eines herben Parfums schlug mir entgegen, die Dame schloss die Tür leise hinter mir.

„Hallo, guten Abend, schön wenn du pünktlich bist. Ich habe es nämlich nicht gerne wenn man meine Anweisungen nicht befolgt.“ „Ich bin der Gerhard.“ „Mich kannst du Madame Roxy nennen.“ Roxy war etwa 50 Jahre alt, rotblond, hatte mittellanges gewelltes Haar, trug eine enge, vorne geöffnete Bluse die einen schwarzen BH erkennen ließ. Ein sehr kurzer enger Lederrock in schwarz gab ihr das Aussehen einer sehr sexy anzusehenden Frau. Sie trug schwarze Nylon Strümpfe und hochhackige Stiefeletten. Roxy hatte Rundungen dort wo man es sich sie wünschte, breite Hüften und einen ausladenden Busen. „Komm herein und mache es dir gemütlich. Du bist mein letzter Gast heute. Normal mache ich um 19 Uhr Schluss, aber da du ein Neuer bist … „ dabei lächelte sie. „Also was hast du dir vorgestellt?“ Im Licht des Wohnzimmers konnte ich ihr Gesicht mit den strengen Zügen um die Mundwinkel deutlicher sehen. Wir standen uns nahe gegenüber und ich konnte ihren Körper riechen. Ihr fast schwarz geschminkter Mund gab ihr eine erregende Strenge.

„Also ich bin das erste Mal bei einer Domina“ begann ich, „ ich würde sehr gerne einmal als Diener für die sexuellen Gelüste einer Dame so richtig gebraucht werden. Ich würde auch fast alles tun, was Sie von mir verlangen.“ „Das gefällt mir, gerade heute habe ich große Lust einen Neuling einzuführen“ sagte sie streng lächelnd. „Trotzdem, jeder hat Tabus. Deshalb meine Regel: es gibt ein Tabuwort, das heißt 'Rot', und wenn du das sagst höre ich sofort auf. Solange du es nicht sagst, mache ich weiter wie es mir gefällt. Und merke dir, du hast keine Wünsche zu stellen, das mache nur ich!“ Das war genau was ich suchte, eine Domina bei der man immer die Möglichkeit nach Rückzug hat und sich sicher fühlen kann.

„Geh die Treppe hinunter in den Keller, dort ist rechts eine Dusche. Dusche dich ordentlich. Deinen Tribut lass am Waschtisch liegen. Dann begib dich nackt in den großen Raum und warte dort.“ befahl sie mir. Ich tat wie mir geheißen. Am Ende der engen Holztreppe war seitlich ein kleiner Duschraum. Ich duschte mich ausgiebig, hinterließ die 500 Schilling und trat nackt in den großen Kellerraum. Er war etwa 4 mal 5 Metern groß. An einer Seite stand ein Sofa, daneben eine Ablage mit Peitschen, Ketten, Vibratoren und allen möglichen Sexspielzeug wie ich es aus dem Sexshop kannte. Gegenüber befand sich eine hohe Liege aus Leder, mit seitlichen Gurten. Auf der Seite gegenüber des Eingangs stand ein an der Wand befestigtes Andreaskreuz, in der Mitte des Raumes hingen Ketten und Seile von der Decke. Der Boden war mit weichem samtenen Teppich ausgelegt, das rötliche Licht war etwas gedimmt. Ich setzte mich auf das Sofa und wartete etwa fünf Minuten. Dann ging die Tür auf und Madame Roxy kam herein.

„Auf diesem Sofa sitze nur ich, hörst du!“ herrschte sie mich an. „Stell dich in die Mitte des Raumes, ich möchte dich begutachten!“ Sofort sprang ich auf und begab mich in die Raummitte unter die rötlichen Scheinwerfer. Madame Roxy setzte sich auf das Sofa und spreizte ihre Beine weit über die Armlehnen, sie trug keinen Slip. „Dreh dich zu mir“ sagte sie, „ich möchte dich von vorne sehen. Und stell dich mit gespreizten Beinen hin.“ Ich folgte ihrer Anweisung. Etwas Scham kam auf, und ich hielt mir die Hände vor mein Geschlechtsteil. Unentwegt musste ich zwischen ihre gespreizten Schenkel schauen. Das gedämpfte Licht ließ eine rasierte große Muschi erkennen und es begann Erregung in mir hochzusteigen daran zu denken, als Leckdiener an ihren feuchten Schamlippen saugen zu müssen. „Meine 'Mu' erregt dich, gell“ sagte sie, „nimm die Hände weg, ich möchte deinen Schwanz sehen. Und dass du dich ja nicht selbst berührst, das verbiete ich dir!“ „Meine Möse rufe ich nur 'Mu', du kannst sie nennen wie du willst. Aber weg mit deinen Fingern von deinem Schwanz, auch wenn es dich juckt ihn zu wichsen.“ Ihr befehlender Ton erregte mich immer mehr. Hoffentlich muss ich sie bald berühren und lecken, wünschte ich mir in diesem Augenblick. Als sie auch noch begann sich mit den Fingern ihre Fotze zu massieren, erregte es mich so sehr, dass mein Schwanz immer öfter gegen den Bauch wippte und mehr wollte. „Es macht dich geil, wenn ich es mir mache, gell“, lachte sie, „du musst wissen, ich werde manchmal sehr, sehr feucht da unten, und meine 'Mu' kann auch squirten. Kennst du das?“ Ich nickte, hatte ich doch schon davon gelesen. „Wenn du brav machst was ich dir sage, squirte ich für dich, es schmeckt auch gut, kann ich dir verraten.“ grinste sie mich an. Es erregte mich immer mehr, ihr zuzuhören, und sie zu beobachten, wie sie mit ihren Fingern tief in ihre Möse fuhr, in ihr drehende, schmatzende Bewegungen vollführte und sie wieder herauszog um die Finger genüsslich vor mir abzulecken.

„Komm weiter zu mir und stell dich genau vor mich!, sagte sie plötzlich. Zögernd ging ich ein paar Schritte in Richtung ihres Sofas und blieb knapp vor ihr stehen. „Knie dich vor mich hin“ herrschte sie mich an. Ich tat wie sie mir befahl und kniete mich direkt vor sie und ihre weit auseinander gespreizten Schenkel. Was für ein göttlicher Anblick! Sie hatte tief rote Schamlippen, und war vollständig rasiert. Kein Härchen, nur einladend glatte Haut. Die Schamlippen waren groß und dick, ihr Kitzler lugte frech wie ein kleines Spätzchen hervor. Und unterhalb konnte ich ihr Poloch erahnen, dass sich auch leicht öffnete. „Das gefällt dir, gell“ lachte sie auf, „würdest gerne alles angreifen. Aber nichts da. Kein Berühren, verstehst du? Erst muss ich dich noch so erregen, dass du bereit bist deine Grenzen zu überschreiten.“

Wie sehr hatte ich den Wunsch ihre Fotze jetzt zu lecken, an ihr zu saugen und meine Zunge in ihr Arschloch zu bohren. „Komm mit deinem Gesicht näher an meine 'Mu' aber berühre sie ja nicht, sonst muss ich dich bestrafen!“, drohte sie mir. Ich rutschte auf den Knie noch etwas näher sodass mein Gesicht keine 10 cm vor ihrer Möse war. „Näher, damit du meine 'Mu' auch riechen kannst! Ich bin schon sehr feucht, und mein Fotzenschleim riecht sehr geil, haben mir meine Kunden immer wieder bestätigt. Auch ich rieche ihn gerne, es macht mich an, ihn zu riechen. Los riech schon, ohne mich zu berühren!“ Und tatsächlich, ihre Fotze roch außergewöhnlich geil, ein schwerer Geruch, der meinen Schwanz wieder und wieder hüpfen ließ. Sie schob ihre flache Hand zwischen meine Nase und ihre Möse und begann sie sich zu massieren. Wie durch ein Vergrößerungsglas sah ich ganz nah ihre beringten Finger, die ihre Fotze massierten. Zwischen ihren Fingern quoll weißer Schleim hervor, ich konnte mich nicht länger halten, der geile, schwere Duft ihre Möse gab mir den Rest und ich streckte meine Zunge hervor und leckte begierig über ihre feuchten und nassen Finger.

Plötzlich spürte ich eine brennenden Schmerz an meiner rechten Wange und einen Knall. „Das machst du nicht noch einmal, du Schweinchen!“ brüllte sie mich an. „Was habe ich gesagt? Nur ich bestimme wann und wie du mich berührst“. Ich erschrak und wurde unsicher. War das jetzt gespielt oder doch echt? Die Ohrfeige hat gesessen, mein Gesicht brannte. „Kein zweites Mal werde ich das tun“ sagte ich leise und unsicher. „Aber Strafe muss sein. Geh und leg dich mit dem Rücken auf den Liegetisch.“ befahl sie mir. Langsam ging ich zu den mit Leder bezogenen Liegetisch und legte mich darauf. „Die Hände seitlich, damit ich sie fixieren kann, damit du mir nicht anfängst an mir zu grapschen, wenn ich jetzt dir deine Lektion erteile.“ Sie schnallte meine Hände seitlich an den Liegetisch. „Und dass du mich auch nicht mit deinem Gesicht oder gar mit deiner Zunge berührst, verstanden? Nur wenn ich es von dir ausdrücklich verlange.“ Dann kroch sie über mich, mit ihren Knien links und rechts von meinem Kopf, mit ihrem Po zu meinem Gesicht gedreht. „Damit du mich nicht wieder ableckst, wenn dir danach zumute ist, auch wenn mein Fotzensaft dich noch so geil macht, du Hurensohn“ hörte ich sie sagen, und sie schlug mit einer Gerte auf meinen Schwanz ein. „Und noch einen Klaps auf dein Schwänzchen, damit du es nicht vergisst“. Dabei wippte ihr gespreizter Arsch vor meinem Gesicht auf und ab, kam mal ganz nah, um gleich wieder sich zu erheben und sich wieder zu nähern. Auf und ab. Deutlich konnte ich ihre Arschfotze sehen. Dunkelrot mit wenig Furchen, wie bei einem jungen Mädel. Nur an ihren wenigen, borstigen Härchen am Damm konnte man ihr wahres Alter erahnen. Ihr Poloch machte mich geil, es kam manchmal so nah, dass ich es riechen konnte. Ein anderer Geruch als ihre Fotze, aber mindestens ebenso aufgeilend. Dann wieder entfernte es sich und gab mir die Sicht auf den unteren Teil ihre Fotze frei, die sie mit der anderen Hand massierte. „Und dieser hier ist dafür, dass du jetzt geile Gedanken hast, stimmt's?“ hörte ich sie und schon schlug sie mir auf meinen Schwanz, der steif wie noch nie war. Er schmerzte auch ein wenig, aber ich sagte nichts, ich wollte noch länger in dieser Stellung an ihrem Arschloch riechen.

„So genug jetzt, du hast es tapfer ertragen“ sagte sie nach einigen Schlägen die ich nicht mehr zählte, „du sollst mich jetzt auch spüren dürfen.“ Langsam ließ sie ihr geiles Hinterteil wieder herab, hielt ihren Po diesmal etwas länger, kaum einen Finger breit vor meinem Mund und Nase, und begann unbarmherzig ihr Fotzenloch auf mein Gesicht zu pressen. Ich spürte ihren Schleim und langsam begann sie sich an meinem ganzen Gesicht zu reiben, auf und ab , vom Mösenloch bis zum After und zurück. Sie rieb über meinen Mund, die Nase das ganze Gesicht. Sie stöhnte einmal leicht auf, und presste sich immer stärker mit ihrem ganzen Gewicht auf mein Gesicht. Schließlich saß sie auf mir, und bewegte ihr Becken so, dass sie sich dabei stimulierte. Sie ließ mir bald keine Luft, und ich musste schwer durch Nase und Mund atmen, atmete die Luft aus ihrem Poloch und aus der Fotze ein. Ich drohte zu ersticken und krümmte mich. Wie sollte ich ihr Einhalt gebieten, konnte mich kaum bemerkbar machen. Und plötzlich hielt sie inne, erhob ihren Unterleib und ließ mich kurz durchatmen, um wieder auf's Neue sich auf mein Gesicht niederzulassen und um sich mit immer heftigeren Bewegungen zu stimulieren. Der Geruch ihrer erregten Fotze schlug mir immer wieder entgegen wenn sie sie an meiner Nase rieb, und überwältigte meine Sinne. Wie gerne hätte ich mir an den Schwanz gegriffen und hemmungslos vor ihr gewichst. „Ich werd' bald kommen und es gefällt mir dabei dir beim Wichsen zuzusehen. Ich kann dich ja nicht ganz alleine im Regen stehen lassen“, lachte sie. Mit einem kurzen Handgriff öffnete sie die beiden Manschetten seitlich der Liege und gab meine Hände frei. „Los du Hurensohn, mach es dir, es geilt mich auf dir dabei zuzusehen!“ Ich griff mir an die Schwanzspitze berührte mich und augenblicklich schwoll mein Schwanz an und wippte wiederholt auf und ab. Mit der anderen umfasste ich den ganzen Schwanzschaft und begann ihn leicht zu massieren, zog die Vorhaut zurück und gab den Schwanzkopf ihr zur Sicht frei. „Was für ein geiles Stück, geil anzusehen, und wie du es dir machst, einfach geil!“ Kaum hatte sie das gesagt drückte sie wieder ihre Arschfotze auf mein Gesicht, schob ihr Becken wieder rhythmisch vor und zurück und verteilte ihren duftenden, klebrigen Schleim auf meinem ganzen Gesicht. „Leck mir meine Fotze, steck deine Zunge tief hinein“, stöhnte sie hörbar, „ich komme gleich, pass auf, wie es spritzt, ohh, ist das geil wie du leckst.“ Sie bewegte sich immer heftiger, erhob sich plötzlich und spritze einen Strahl aus ihrem Fotzenloch direkt auf mein Gesicht. „Leck es dir ab, los mach' schon, wie schmeckt es? Geil, nicht?“ In mehreren Schüben spritzte ihren Saft immer wieder auf mich. Gierig leckte ich ihren Fotzensaft, wichste meinen Schwanz bis auch er spritzte und sich langsam wieder zurückzog.

Sie ließ sich langsam wieder auf mein Gesicht nieder, diesmal ohne mich zu ersticken, bewegte ihr Becken jetzt so, dass ich auch ihr After zu lecken bekam. „Ja, leck' nur mein Kleiner, ich mag das, stoß nur rein mit deiner Zunge, soweit du kannst, ahhh, ist das geil du Schweinchen. Magst das auch, gell?“ Langsam umkreiste ich ihr Poloch mit meiner Zunge. Sie hatte den gleichen typischen Geschmack, wie ich ihn vor längerer Zeit zum ersten Mal schmecken und riechen durfte. Und schon wieder versteifte sich mein Schwanz, ich fasste ihn an und begann gleichzeitig mit meiner Zunge in ihren After einzudringen. Wie von selbst öffnete er seine Pforte, ließ den Geruch ihrer ganzen Geilheit entgleiten. Ich erkundete ihr Poloch soweit meine Zunge reichte, machte sie steif und stieß hinein, zog sie zurück um sie wieder hineinzustoßen. Sie machte sich gleichzeitig mit einer Hand an ihrer Möse zu schaffen. Ich spürte wie sie ihre Finger, bald die ganze Hand in sich versenkte, ihre Schenkel bebten und erzitterten. Mit schmatzenden Fotzengeräuschen massierte sie sich, während ich meine Zunge in ihren After immer wieder hineinstieß. Dazwischen leckte ich immer wieder ihren Damm und spürte ihre Härchen, was mich immer geiler machte. Ich fasste mich wieder an den Penis und wollte mich ergießen. „Jetzt nicht!“ sagte sie bestimmend, „ ich will nicht das du jetzt kommst, ich habe noch eine Kleinigkeit mit dir vor.“ Erschrocken hielt ich inne, mein Schwanz wippte noch, ich spürte wie sie ihn betrachtete und hoffte sie würde ihn jetzt lecken, saugen und bis zum Ende abwichsen.

Plötzlich hielt sie mit ihren kreisenden Beckenbewegungen inne und ließ sich von der Liege gleiten. Steh auf und geh' in die Mitte”, herrschte sie mich an, „Machst du jetzt was ich dir sage! Heb deine Arme“ Ich ging zur Raummitte und stellte mich mit erhobenen Armen hin. Sie kam ganz dicht zu mir und fesselte meine Hände über mir an der Kette fest. Wie sie an den Ketten hantierte, bekam ich sie mit gestreckten Armen vor mir zu sehen. Es machte mich wieder geil. Ihre Achseln waren glatt rasiert, ließen nur in Ansätzen ihre Achselhaare erkennen. Ich konnte ihren Duft deutlich riechen, ein Geruch von Erregung und herbem Parfum. Sie bemerkte meine Erregung und hielt mir ihre Achsel ganz nah vor das Gesicht. „Riech' nur daran, es macht die geil, gell!“ Mit der anderen Hand fasste sie sich zwischen ihren Schenkeln, hob ein Beine leicht an und drückte sich ihre Finger gegen ihre Möse. Mein Schwanz schlug und wippte wieder in voller Erregung gegen ihren Unterleib. „Ich werden noch viel Freude mit dir haben“ lächelte sie mich an, „aber ich möchte von dir ein Foto haben, du kannst mir dann nicht mehr aus, ich möchte etwas gegen dich in der Hand haben, damit du auch wieder kommst.“ sagte sie in strengen Ton. Sie trat zurück und ging zum Regal und holte eine Kamera, kam dicht an mich heran um meinen steifen Schwanz und mein Gesicht zu fotografieren. Ein unangenehmes Gefühl überkam mich, gleichzeitig erregte es mich aber, ihr so ausgeliefert zu sein, auch wenn es zu dieser Zeit weder Facebook noch andere Medien zur Veröffentlichung der Fotos gab.

„Das nächste Mal werde ich weitere Grenzen von dir erkunden, es gibt noch vieles, dass du für mich tun musst. Ich habe auch eine Freundin, sie ist devot und ich bilde sie zur Sklavin aus. Sie ist manchmal meine Zofe bei einer speziellen Session mit Kunden. Also, wenn ich dich dazu benötige, möchte ich, dass du wieder kommst. Melde dich bei mir regelmäßig Freitag nachmittags, hörst du!“ Ich ging ohne mich zu waschen. Den Geruch ihrer Körperöffnungen wollte ich noch lange an mir riechen.

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Samstag, 16.05.2020

16.05.2020 17:18

Die Geschichte von Sh. und Fr. - wie alles begann - Teil 2

Als wir den Lift verließen, bat ich Franz um die Schlüssel, die er in seiner Hand vergraben hatte und wandte mich der rechten der beiden Türen zu. Trotz meiner Nervosität gelang es mir, den Schlüssel beim ersten Versuch ins Schloss zu bekommen und die Tür aufzusperren. Wir betraten das geräumige 4 Zimmer Appartement meiner Freundin, der Vollmonds spendete durch die großen Fensterfronten ein schummriges Licht. Meine Hand tastete nach dem Lichtschalter, als Franz mich zu sich drehte und hoch hob. Meine Arm schlangen sich um seinen Nacken, seine kräftigen Hände stützten meinen Po. So standen wir eine ganze Weile direkt hinter der Eingangstür und unsere Zungen stritten im wilden Kampf, welche wohl im Mund des jeweils anderen die Oberhand gewinnen würde. Erst als klar wurde dieses Duell könne nur unentschieden enden, setzte Franz mich ab und nach einem „Darf ich?“ betätigte ich den Lichtschalter und führte Franz in den Wohnbereich. Er folgte mir im kurzem Abstand und brummelte nur ein kurzes „Hhmm“ als ich züchtig den Saum meines Kleides richtete und ihm so den Ausblick auf meinen zuvor nur noch halb bedeckten Po verdarb. Die elegante, moderne Einrichtung des Wohnbereichs entlockte ihm sofort die Bemerkung „Deine Freundin hat einen exzellenten Geschmack, der Innenarchitekt muss sehr glücklich über diesen Auftrag gewesen sein!“ Ich musste lachen „Mach dir darüber keinen Kopf – sie ist Innenarchitektin und Designerin!“ Franz nickte anerkennend und bat, dem Bad einen kurzen Besuch abstatten zu dürfen.

Ich nutzte seine Abwesenheit die große Schiebetür zur Dachterrasse zu öffnen. Ein wenig frische Luft schnappen würde mir gut tun, zumal der Rotwein aus dem Weinstuberl nicht ganz ohne Wirkung geblieben und immerhin noch zwei weitere Flaschen auf uns warteten. Auf der Terrasse fand ich ein offenbar vergessenes Päckchen dieser schrecklichen Menthol-Zigaretten, die meine Freundin zu rauchen pflegt. Ich hatte das Rauchen eigentlich schon vor 8 Jahren aufgegeben, aber in bestimmten Situationen, griff ich doch ab und zu noch einmal zu einem dieser Notnägel.
Ich nahm die Packung in die Hand, sie wahr so leicht, dass ich sie etwas enttäuscht für leer hielt. Ein kurzes Schütteln und dann das Öffnen der Packung offenbarten jedoch eine letzte verbliebene Zigarette sowie ein billiges Einwegfeuerzeug. Ich zündete die Zigarette an, lehnte mich gegen die gläserne Balkon Balustrade und genoss den Blick auf die Lichter der Stadt. Während ich so vor mich hin paffte, musste Franz mich auf der Terrasse entdeckt haben. Ich hatte sein Kommen nicht gehört und zuckte daher kurz zusammen als sich seine Hände sanft auf meine Hüften legten.

„Du rauchst?“ fragte er. „Nur, wenn ich großes vorhabe!“ entgegnete ich neckisch. Franz gönnte mir meine Vorbereitung auf mein „großes Vorhaben“. Seine Hände wanderten von meinen Hüften auf meinen Po, dessen Rundung er fachmännisch erkundete. Da er offenbar den direkten Hautkontakt schätzte, wanderte der Saum meines Kleides Zentimeter um Zentimeter höher bis er auf Höhe meiner Taille zur Ruhe kam. Franz liebkoste mit seinen Händen meine Pobacken, konnte es sich nicht verkneifen dabei auch die Festigkeit zu checken. Meine Zigarette war inzwischen bis zum Filter verglüht ohne dass ich daran noch gezogen hätte. Ganz gegen meine Gewohnheit schnippte ich den verbliebenen Filter in die Nacht und wartete darauf, dass Franz mich von dem letzten Stück Textil befreite, das seine fleißigen Finger schon im Taxi aufgehalten hatte. Er schien meine Gedanken erraten zu haben, mit sicherem Griff und einem schnellen Ruck landete der String zwischen meinen Füssen. Ganz automatisch hob ich erst den einen, dann den anderen Fuß, so dass Franz die potentielle Stolperfalle aus dem Weg räumen konnte. Da er nun eh schon hinter mir kniete, kam es nicht überraschend als seine Lippen und seine Zunge die Erforschung meines Popos übernahmen und seine Hände sich meinen Beinen widmeten. Ganz sanft strich er mit seinen Fingerkuppen an ihnen, mal auf und ab, mal kreisend auf den Innenseiten meiner Oberschenkel. Mir wurde abwechselnd heiß und kalt, Erregung stieg in mir auf. Ich gab sofort nach, als er meine Füße Schritt um Schritt nach hinten führte bis ich mich nur noch vornübergebeugt an der Balkon Balustrade festklammern konnte. Jetzt drückte Franz meine Beine so weit auseinander, bis er seinen Kopf zwischen meine Oberschenkel schieben konnte. Er saß nunmehr auf dem Terrassenboden, stützte sich mit einer Hand ab, die andere lag wieder auf einer meiner Pobacken und seine Zunge leckte meine Spalte. Oh, das war doch noch ganz etwas anderes als die Fingermassage im Taxi! Wellen der Erregung und der Lust erschauerten meinen Körper, ich versuchte ein Stöhnen zu unterdrücken, aber so ganz gelang es mir nicht, mein Atmen wurde heftiger und heftiger, vor allem als Franz mein Röschen fand und es mit seiner Zunge umspielte. Die Terrasse war zwar von der des einzigen Nachbarn nicht einsehbar, aber sollte er sich zufällig auf seiner befunden haben, wäre ihm sicher nicht unbemerkt geblieben, dass sich bei seiner Nachbarin interessante Dinge abspielen. Aber daran verschwendete ich in diesem Moment keinen Gedanken, zu sehr war ich darauf konzentriert mich von Franz in den Höhepunkt führen zu lassen, es Franzens Zunge zu erleichtern in dem ich leicht die Knie beugte, meine Beine noch ein wenig weiter auseinander stellte und trotz der Ekstase in die ich geriet nicht allzu laute Geräusche der Lust von mir zu geben. Und dann war es so weit, meine Beine zitterten mit einem Mal, alles explodierte in meinem Kopf und mir war alles egal, sollte die Welt doch hören, welche Lust mir dieser grandiose Höhepunkt bescherte!

Franz ließ sich danach nach hinten fallen, meine Knie knickten ein und ich plumpste auf Franz‘ breiten Brustkorb. Selig lächelnd schauten wir uns in die Augen, ich immer noch schwer atmend, Franz mit Tröpfchen meines Liebessafts in seinem Vollbart. „Darf ich dich zu einem Glaserl Wein einladen?“ fragte er verschmitzt. Ich konnte nur nicken. Franz half mir auf und ich stöckelte auf meinen Stilettos vor ihm her in Richtung Wohnbereich. Noch bevor ich die Terrassentür passierte, hatte ich mir mein Kleid über den Kopf ausgezogen, so dass mich die Schuhe als mein einzig verbliebenes Kleidungsstück zierten.

Auf dem geschwungenem gläsernen Couchtisch vor L-förmigen Sitzlandschaft erwarteten uns bereits die gefüllten Gläser. Franz war meinem guten Beispiel gefolgt und hatte sich gleichfalls auf dem Weg ins Innere seines Hemdes und seiner Hose erleichtert, nur für den Slip hatte es nicht gereicht. Er wollte dies grad nachholen, als ich rief „Wart, lass mich das machen!“ Franz baute sich vor mir auf. Bevor ich jedoch Hand an seinen Slip legte, konnte ich nicht widerstehen mit den Fingern durch sein üppig sprießendes Brusthaar zu kraulen. Die unaufhaltsam wachsende Ausbeulung in seinem Slip erinnerte mich sehr rasch an meinen ursprünglichen Plan. Also zog ich Stück für Stück seinen Slip herunter um ihn blitzartig wieder nach oben zu ziehen, so als wäre ich erschreckt über das, was da zum Vorschein kam. Franz ließ es sich mit stoischer Ruhe gefallen, grinste mich nur breit von oben herab an. Schließlich erlöste ich ihn, zog den Slip mit einem Ruck herunter und prompt landete sein bestes Stück direkt auf meiner Nasenspitze. „Autsch“ rief ich aus, nahm aber umgehend die Spitze des Prachtstück zwischen meine Lippen und begann an ihr zu lecken. Aha, die ersten Vorboten hatten sich schon vorgedrängt. Liebevoll umspielte ich mit meiner Zunge die freigelegte Eichel, nahm sie in den Mund, saugte an ihr. Franz stand wie ein Felsen vor mir, strich mir sanft übers Haar. Gelegentlich hörte ich ihn zufrieden brummeln. Hatte ich zu Beginn noch eine Hand um seinen Franzi gelegt, so nahm ich diese jetzt beiseite und nahm ihn dafür tiefer und tiefer in meinen Rachen auf. Als die Eichel an den Eingang meiner Kehle klopfte stoppte ich den Vorstoß zunächst und bewegte meinen Kopf vor und zurück, die Zunge dabei fest an den inzwischen pulsierenden Stab geschmiegt. Ja, das schien Franz und Franzi zu gefallen, vor allem aber schien Franzi noch einen Wachstumsschub intus zu haben. Bevor es zu spät war wollte ich die ganze Lanze in mir spüren. Als ich die Eichel beim nächsten Mal am Eingang meiner Kehle spürte, drängte ich meinen Kopf weiter vor, so weit bis es weiter nicht ging und Franzi konnte einen Blick in meine Speiseröhre werfen. Von oben hörte ich nur ein „Ahhh“ und dann legten sich zwei kräftige Händen um meinen Kopf und leisteten vorsichtig Hilfestellung. Ich lauschte den Geräuschen über mir, denn ich wollte den Samen schmecken bevor er auf nimmer Wiedersehen in meinem Magen verschwand. Dennoch hätte ich beinahe den richtigen Zeitpunkt verpasst, nur in letzter Sekunde konnte ich mich gegen den Druck der Hände zurücklehnen und so die vehement hervor schießende Proteinladung in meinem Mund auffangen. Franzi zog sich zurück und genießerisch spielte meine Zunge mit der köstlichen Füllung bis ich sie schluckte und dem Franz mit ausgestreckter Zunge bewies, wie gut es mir geschmeckt hatte.

„Eins zu eins“ kommentierte er, setzte sich neben mich und reichte mir den Wein.

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Kommentar von chris127 (64)

Shoona, einfach exzellent und sehr auf- bzw. anregend! Ich hoffe, Du machst weiter!


Kommentar von mostviertler_1 (36)

Klasse




Freitag, 15.05.2020

15.05.2020 21:51

Die Geschichte von Sh. und Fr. - wie alles begann - Teil 1

Es ist nun gut ein Jahr her als ich an einem sonnigen Maitag in einem Straßencafé bei einem Cappuccino saß und in einem kurz zuvor gekauften Musikmagazin stöberte. Zwei Tische weiter blätterte ein vollbärtiger Mann im Kurier, blickte aber immer wieder einmal über den Zeitungsrand zu mir herüber. Ich hatte in meinem Magazin die US-Tour Daten einer meiner Lieblingsbands entdeckt. Einer der Termine passte zeitlich und örtlich ziemlich gut zu meinem geplanten Sommerurlaub in den Staaten und ich hatte diesen grad mit einem Stift eingekreist als der bärtige Herr plötzlich vor meinem Tisch stand und mich ansprach. „Verzeihung, ich möchte nicht stören, aber gestatten Sie mir eine Frage?“ Ich blickte etwas erstaunt auf, nickte aber zustimmend und ergänzte es mit einem „Freilich“ als er nicht sofort reagierte. Er schaute mich offensichtlich verlegen an, suchte nach den richtigen Worten um seine Frage dann zu formulieren. „Könnte es möglich sein, dass wir beide im selben Kontakt-Forum eine Mitgliedschaft haben?“ Meine erste Antwort lautete „Ich glaube nicht, bin weder in Facebook noch auf Instagram präsent.“ Ein verlegenes Räuspern und dann „ich meinte auch eher ein heimisches Forum.“ Ein Schreck fuhr mir durch die Glieder: Das einzige „heimische Forum“ in das ich mich vor kurzem nach einjähriger Pause wieder angemeldet hatte war die Le Swing Community! Aber noch wollte ich nicht aufgeben. „Was verführt Sie zu dieser Vermutung?“ konterte ich. Ein Lächeln blitzte im Gesicht des Bärtigen auf. „Nun ja, die Dame, die ich in Ihnen zu erkennen hoffe, trägt auf ihren Bildern nicht nur die exakt gleiche Kleidung, sondern ist unübersehbar auch mit identischen körperlichen Vorzügen gesegnet.“ Oh je, an diese Möglichkeit der Enttarnung hatte ich natürlich nicht gedacht. Bevor ich mich jedoch in weitere Ausflüchte retten konnte, hörte ich ihn fragen „Interessieren Sie sich für die Rolling Stones?“ Diese Frage kam unerwartet.
„Ja, weshalb fragen Sie?“ Er deutete mit dem Finger einer Hand auf mein Musikmagazin und das eingekreiste Tour Datum. „Auch eine meiner Lieblingsbands.“ Und so saßen mein neuer bärtiger Bekannter und ich plötzlich gemeinsam am Tisch und unterhielten uns über die Musik der 70er und 80er Jahre, bis er auf seine Uhr schaute „Oh, ich muss jetzt leider aufbrechen, habe noch einen Auftrag zu erledigen. Mein Name ist übrigens Franz“. Upps, wir hatten uns zwar gut 20 Minuten blendend unterhalten, aber bis dato auf eine Vorstellung verzichtet. „Shoona“, antwortete ich spontan und erntete mit einem dieses Mal sehr breiten Lächeln ein „Ich weiß“. Franz erhob sich von seinem Stuhl, blickte sinnierend auf mich herunter und dann wagte er es: „Hättest Du eventuell Lust am Abend unser Gespräch bei einem Glaserl Wein fortzusetzen, in einem kleinen Weinstuberl hier ganz in der Nähe?“ Ich überlegte kurz, es war Freitag, mein Gatte würde sich am Abend dem Kartenspiel mit seinen Freunden widmen, der Franz hatte sich als nett und nicht aufdringlich erwiesen und ein Gesprächsthema wäre auch vorhanden, also, warum eigentlich nicht. Ich nahm seine Einladung an und wir vereinbarten uns um 20 Uhr in dem Weinstuberl, dessen Name und Adresse mir Franz auf eine Seite meines Musikmagazins schrieb, zu treffen.

In den folgenden Stunden überlegte ich immer wieder in welchem Outfit ich denn zu diesem „Rendezvous“ gehen sollte, extrem konservativ gekleidet oder doch lieber so wie er mich von meinen Bildern in der Community kannte. Letztendlich entschied ich für die freizügige Variante, schlüpfte in ein hautenges, kurzes „Schwarzes“, das nicht nur viel Bein freigab, sondern auch einen großzügigen Ausblick auf meinen Busen, den er ja bereits im Café wiedererkannt hatte. Auf Strümpfe und einen BH verzichtete ich, nicht aber auf meine knallroten Stilettos mit den 12cm Absätzen. Wie bei uns Frauen üblich, verspätete ich mich um einige Minuten. Franz wartete nicht etwa im Weinstuberl, sondern vor der Eingangstür. Ich verleumdete den Taxler, dem ich die Schuld für meine Verspätung in die Schuhe schob, was Franz nur mit einem wissenden Lächeln quittierte. Dann führte er mich ins Lokal und dort an einen Tisch ganz hinten in einer kleinen Nische auf dem ein kleines Schild „Reserviert“ dokumentierte, dass er nicht zufällig noch frei war. Wir nahmen auf gegenüberliegenden Bänken Platz und stellten sofort fest, dass es unter dem Tisch sehr eng werden würde nachdem unsere Knie gleich beim Niedersetzen gegeneinander stießen. Kaum hatten wir unsere Beine sortiert, kam auch schon der Ober um die Bestellung aufzunehmen. Franz fragte „Weiß oder rot?“ Ich entschied mich für rot und Franz bestellte. Wir nahmen unseren Gesprächsfaden vom Nachmittag wieder auf und nach der ersten Flasche Roten, wusste Franz ganz genau, aus welchen Gründen ich mich für Musik interessiere aus einer Zeit in der ich noch gar nicht das Licht dieser Welt erblickt hatte. Das seine Augen dabei nicht nur auf meinen Lippen ruhten, sondern auch immer wieder einmal mein Dekolleté inspizierten war mir dabei nicht entgegen, wahrscheinlich hätte es mich stark irritiert, wenn dies nicht geschehen wäre. Ab der zweiten Flasche des wirklich ausgezeichneten Rotweins kamen wir dann auch auf die Community zu sprechen. Da konnte ich aus meiner früheren Erfahrung einige neckische Anekdoten zum Besten geben. Ich erinnere nicht mehr genau wann es begonnen hatte, dass unsere Knie unter dem Tisch einen engeren Kontakt aufgenommen hatten, ja sich gelegentlich aneinander rieben. Wir lachten viel, fassten uns immer wieder bei den Händen und es hatte angefangen zwischen uns zu knistern. Franz fragte mich unvermittelt „Würdest Du erschrecken, wenn Du in diesem Moment meine Gedanken lesen könntest?“ Ich spielte die Erschreckte, aber bevor Franz sich für seinen Vorstoß entschuldigen konnte, lächelte ich ihn an und entgegnete „Vermutlich nicht, denn meine dürften den deinen sehr ähnlich sein!“ „Leider kann ich dich nicht zu mir nach Haus einladen aus den dir bereits bekannten Gründen, aber…“. Bevor Franz den Satz zu Ende führen konnte, tippte in mit einem Finger auf mein Handtäschchen und unterbrach ihn mit den Worten: „Das geht mir genauso, aber Du könntest mir behilflich sein bei meiner Freundin die Zimmerpflanzen zu gießen, ich habe ihr versprochen mich während ihres Urlaubs darum zu kümmern.“ Franz: „Da ich handwerklich sehr begabt bin, sollte dies ein leichtes sein, wann wollen wir die armen Pflanzen vor dem Verdursten retten?“ Meine Antwort: „Am besten sofort, denn was man heute kann besorgen, verschiebt man nicht auf morgen!“ Während ich kurz in den Waschraum verschwunden war, hatte Franz nicht nur die Rechnung beglichen, sondern wartete bereits mit zwei weiteren Flaschen Wein in der Hand auf mich. „Der Taxler wird schon auf uns warten“ hörte ich ihn mir zurufen.

So war es denn auch, wir stiegen in den Fond des Taxis und ich gab dem Fahrer die Adresse der Wohnung meiner Freundin bekannt. Der Franz ist ein kräftig gebauter Mann und weder er noch ich quetschten sich in die äußerste Ecke der Sitzbank. Mein eh schon kurzes Kleid, war noch ein Stückchen höher gerutscht aber ich unternahm keinerlei Bemühungen es wieder die wenigen möglichen Zentimeter zu Recht zu ziehen. Es kam daher wenig überraschend, als Franz während wir uns weiterhin angeregt unterhielten seine linke Hand auf meinen rechten Oberschenkel kurz oberhalb des Knies legte und sie dort ruhen ließ. Mir fuhr ein leichtes Kribbeln durch die Glieder und mir wurde etwas wärmer, unsere erste ganz offensichtlich erotische Berührung! Darauf hatte ich schon seit einiger Zeit gewartet und ich unternahm nichts was Franz veranlassen könnte seine kräftige Hand von dort wieder zu entfernen. Im Gegenteil, da ich deutlich mehr Beinfreiheit hatte als er, öffnete ich meine Schenkel ein wenig. Dem Franz war dies nicht entgangen und als der Taxler an der nächsten roten Ampel stoppen musste, war seine Hand bereits soweit es ihm möglich war an meinem Oberschenkel empor gewandert und seine Finger massierten sanft die Innenseite meines Schenkels. Als die Fahrt weiterging, musste Franz sich entschlossen haben den nächsten Schritt zu wagen. Seine linke Hand löste sich von meinem Schenkel, dafür legte er seinen ganzen linken Arm über meine Schulter. Ich tat ein weiteres und drehte mich leicht gegen ihn ein, so dass nun halb in seinem Arm lag. Damit Franz auch seine rechte Hand ins Spiel bringen konnte, drehte auch er sich so weit als möglich auf der Rücksitzbank, um dann die rechte Hand auf meinem Oberschenkel zu platzieren und zwar nicht weit entfernt vom Saum meines Kleides, das vielleicht grad noch 2cm meiner Beine bedeckte. Dass dem Taxler unser Stellungswechsel nicht entgangen war hörte ich als Franz ihn sehr höflich aber bestimmt aufforderte den Rückspiegel in die ursprüngliche Position zu bringen und seine Aufmerksamkeit voll und ganz der Straße zu widmen. Dagegen, dass der Taxler seinen Fahrstil geändert hatte und mit einem Mal deutlich langsamer fuhr und ihn die nächsten roten Ampel geradezu wie magisch anzogen protestierte Franz hingegen nicht. Warum sollte er auch, beschäftigten sich die Finger seiner Hand inzwischen damit zu erkunden an welchem Punkt meine Beine endeten und ein neuer ihm bislang unbekannter Ort erkundet werden wollte. Meine halb geschlossenen Augenlider und meine leicht geöffneten Lippen waren eine unmissverständliche Einladung mich zu küssen, die Franz selbstverständlich nicht ausschlug. Seine Finger hatten derweil ihr Ziel erreicht hatten und begannen sanft meine Spalte zu massieren. Ein Eindringen in diese wurde nur durch meinen String noch verhindert, der sich widerspenstig vor den Eingang geschoben hatte. Aber auch so erzeugten die zwei Finger, die Franz äußerst geschickt um meine Schamlippen spielen ließ, ein wahres Feuerwerk an Emotionen in mir, die mich „zwangen“ unseren Kuss intensiver und intensiver zu gestalten, um den Taxler nicht durch Laute der Lust von seinen Fahrkünsten abzulenken. Ich war ganz kurz vor einem Höhepunkt als unser Fahrer sich brutal noch einmal der richtigen Hausnummer unseres Fahrziels versicherte, obwohl er bereits direkt davor angehalten und sich die Szene, die sich hinter ihm abspielte ganz sicher noch einmal sehr genau eingeprägt hatte. Franz rächte sich indem dem Taxler den Fahrpreis mit seinen beiden feucht schimmernden Fingern überreichte und mit einem „Passt schon“ auf die Ausstellung einer Quittung verzichtete.

Ich suchte derweil in meinem Handtäschchen nach dem Wohnungsschlüssel, war aber so aufgeregt, dass ich ihn nicht in das Schloss der Eingangstür bekam. Franz fragte „Darf ich helfen?“ und ich drückte ihm den Schlüssel wortlos in die Hand.

Franz hatte keine Probleme die Tür zu öffnen und als wir schweigsam im Lift standen auf dem Weg in die oberste Etage, fragte ich mich, wie es wohl in der Wohnung meiner Freundin weitergehen würde.

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15.05.2020 17:29

Die Nachbarin

Meine Frau ist sehr kommunikativ. Als wir in unserem Mehrparteienhaus neue Nachbarn bekamen, war es daher auch nicht überraschend, dass meine Frau die neue Nachbarin gleich zu sich einlud, als sie sie auf der Stiege getroffen hat. Wie mir meine Frau nach dem Plauderstündchen erzählte, haben sich die beiden Frauen glänzend verstanden. Nach dem dritten Treffen wusste meine Frau auch schon, dass der Mann der Nachbarin ein Sex-Muffel ist.

In dieser Hinsicht sind Männer offenbar ganz anders als Frauen. Ich würde nie mit jemandem über mein Sex-Leben reden, nicht einmal mit meinem besten Freund. Soweit ich mitbekommen habe, reden Frauen aber viel offener mit ihren Freundinnen über Sex als wir Männer. Mich hat auch das Sexualleben des Nachbarn nicht interessiert, während meine Frau, Sabine, schon längst in Erfahrung gebracht hat, seit wann er ein Sex-Muffel ist, wie sich das äußert und was unsere Nachbarin, Elvira, dagegen getan hat.
Beim nächsten Kaffee-Plausch zwischen meiner Frau Sabine und unserer Nachbarin Elvira, hat sich diese bei meiner Frau über ihren Mann ausgeweint. Sabine hat sie natürlich getröstet und wie sie mir später erzählt hat, an sich gedrückt und liebevoll gestreichelt. Sabine erzählte mir auch, dass sie dabei leicht erregt worden ist. Das hat mich aber nicht weiter überrascht, da ich wusste, dass sie eine leichte Bi-Ader hat und diese auch schon öfters mit einer Freundin ausgelebt hat.

Sabine hat daher das nächste Treffen mit Elvira herbei gesehnt. Aufgeregt hat sie alles her gerichtet und sich lange überlegt, was sie anziehen und wie sie es angehen soll. Sie wollte Elvira nicht vor den Kopf stoßen und dennoch diese wunderschöne Intimität mit ihr genießen. Sabine ist es daher sehr langsam angegangen, konnte aber erreichen, dass sie sich wieder aneinander gekuschelt und sich liebevoll gestreichelt und liebkost haben.

Als ich nach Hause kam, war Elvira natürlich schon wieder bei sich zu Hause, Sabine aber war voll aufgekratzt. Obwohl ich von der Arbeit müde war, hat Sabine sofort mit mir zu schmusen begonnen und als ich sie auszog, merkte ich, dass sie verdammt feucht war. Es war ein herrlicher Fick und ich werde immer sehr erregt, wenn Sabine ihre Geilheit freizügig zeigt und auslebt.

Nun überlegte meine Frau, wie sie Elvira verführen konnte, ohne sie vor den Kopf zu stoßen. Einerseits hatte sie Angst, dass Elvira davon läuft, andererseits war sie sich sicher, dass auch Elvira Lust auf sie hat. Beim nächsten Treffen zwischen meiner Frau und Elvira hat Sabine daher einen Vorschlag gemacht. Sie meinte, dass Elvira ihren Mann den Sex-Muffel sicherlich ein bisschen austreiben kann, wenn sie sich ihm in reizvollen Dessous präsentiert. Elvira hatte nämlich fast keine Dessous, meine Frau dafür umso mehr. Ihre Dessous-Sammlung war riesig, von verspielten Seidenhemdchen bis zu Lack- und Leder-Dessous gab es alles. Sabine schlug Elvira daher vor, ihr Dessous zu borgen, da sie etwa eine ähnliche Figur hatten. Sowohl Sabine als auch Elvira sind etwas mollig, Beide haben einen ausgeprägten Busen und einen nicht zu kleinen Hintern, doch ist Elvira um einiges größer als Sabine. Um heraus zu finden, welche Dessous Sabine Elvira borgen soll, haben sie begonnen, die Dessous anzuprobieren. Wie mit Sabine später erzählte, hat sie Elvira auch Dessous vorgeführt und so haben sich beide Frauen beim Anprobieren der Dessous geholfen. Natürlich hat das beide Frauen immer mehr und mehr erregt. Die gegenseitigen Berührungen beim Ankleiden und auch die prickelnden optischen Reize machten beide ziemlich geil. Insbesondere als sie nicht nur die verspielten Dessous probierten, sondern auch die gewagten Korsagen und sonstigen Outfits in den verschiedensten Materialien wurde es immer sinnlicher und frivoler. Manche dieser Dessous sind sehr lieblich, andere aber wiederum sehr nuttig. Bei manchen konnte man jede Körperstelle durch den Stoff durchsehen, bei anderen wiederum quollen nur die Brüste heraus oder war nur der Zugang zur Spalte frei. Sabine konnte und wollte sich nicht mehr beherrschen und wollte endlich auch intime Berührungen mit Elvira. Als diese aber mitbekam, was Sabine vorhatte, raffte sie die Dessous zusammen, die sie sich ausborgen wollte, zog sich schnell wieder an und eilte in ihre Wohnung. Zurück blieb also meine Frau, die sich einerseits Vorwürfe machte, dass sie offenbar zu schnell vorgegangen ist, aber andererseits so geil war, dass sie es sich selbst auf’s Heftigste besorgen musste.

Sabine wollte Elvira nicht bedrängen und hat sie daher auch nicht angerufen. Aber schon am nächsten Tag hat Elvira angerufen und Sabine erzählt, welche starke Wirkung die Reizwäsche auf ihren Mann hat. Natürlich hat Sabine Elvira eingeladen, sofort in unsere Wohnung herüber zu kommen. Hier hat Elvira Sabine dann ausführlich erzählt, wie sie ihren Mann mit den gewagten Dessous überrascht hat und wie geil er dabei geworden ist. Elvira hat Sabine auch genau erzählt, was ihr Mann alles mit ihr angestellt hat und wie heftig er sie mehrmals genommen hat.

Nach dieser Erzählung sind natürlich beide Frauen wieder erregt gewesen und nun war es Elvira, die einen Vorschlag machte. Sie fragte Sabine, ob sie ihr auch die Sex-Toys zeigen würde, die sie am Vortag bei ihr gesehen hat. Dieser Vorschlag gefiel Sabine natürlich und sie zeigt ihr unsere Sammlung an diversen Sex-Spielsachen. Dildos in verschiedensten Materialien und Größen, Vibratoren, wie etwa der Magic Wand, den Sabine am liebsten hat, Liebes-Kugeln, Plugs und andere Anal-Toys, , Vibro-Eier, aber auch Hand- und Fußschellen, Klammern, Ketten, Gewichte, Nervenrad, Straußenfedern, Peitschen, Paddels, Gerten und viel andere sündige Sachen umfasst unsere Sammlung. Elvira war total baff. Sie kannte diese Sachen natürlich vom Internet, besaß selbst aber nur einen Vibrator. So haben die beiden Frauen langsam jedes Sex-Spielzeug in die Hand genommen und langsam traute sich Sabine auch, Elvira zu zeigen, was man damit alles machen kann.

Wie mir Sabine später erzählte, war es extrem erregend, als sie begann, vor Sabine zuerst ihre Brustwarzen zu erregen und mit den diversen Spielsachen mit ihren Brüsten und ihrer Knospe zu spielen und das dann auch bei Elvira tat. Elvira ließ es auch zu, als Sabine ihr die Bluse und den BH auszog und ihr zeigte, wie man mit den Sex-Toys die Brustwarzen erregen kann. Dann hat sich Sabine ganz nackt ausgezogen und Elvira hat es ihr nachgemacht und die beiden Frauen haben nacheinander an sich und aneinander die diversen Liebeskugeln, Dildos und Vibratoren ausprobiert. Als Elvira dabei ihren ersten Orgasmus mit Sabine hatte, war Sabine überglücklich, ihr dabei zuzusehen und zuzuhören, wie ihr Atem immer schneller und schneller ging, Elvira ihre Augen schloss und sich ihrer Lust hingab, bis ihr Körper heftig erzitterte und sie ihren Höhepunkt hinaus schrie. Das hat Sabine natürlich so aufgegeilt, dass sie es sich sofort selbst so besorgt hat, dass sie bald darauf auch heftig gekommen ist. Danach haben sie sich liebevoll in die Arme genommen und zärtlich gestrichelt und liebkost, bis ihre Erregung wieder gestiegen ist. Dann haben sie es sich wieder voreinander und gegenseitig mit den Sex-Spielsachen besorgt bis sie Beide vollkommen erschöpft, aber glücklich waren.
Der nächste Besuch von Elvira bei uns war sehr oberflächlich, da ich wegen eines Betriebsurlaubs für einige Tage zu Hause war. Wir tratschen Belangloses und doch muss ich zugeben, dass mich die Anwesenheit von Elvira erregte. Sabine hatte mir alles erzählt. Nicht nur, dass wir nach ihrer Erzählung geilen Sex hatten, so war ich nun erregt, wenn ich an all das dachte, was mir Sabine erzählt hatte. Meine Fantasie ist natürlich mit mir durchgegangen, als mir jene Frau gegenüber saß, mit der Sabine so geile Stunden erlebt hatte. Am liebsten wäre ich aufgestanden und hätte es vor den Augen meiner Frau sofort mit Elvira getrieben. Doch spürte ich, dass das „daneben gegangen“ wäre, wenn ich auch nur den geringsten Versuch gemacht hätte. Eines ließ ich mir aber nicht entgehen, ich flirtete mit Elvira und Sabine lächelte dabei, da sie mich kannte und daher erahnte, welche Gedanken mir durch den Kopf gehen. Sabine wusste aber auch, dass ich sie nicht betrügen würde. Wenn wir, zwar selten, aber hie und da doch, Erlebnisse mit Anderen suchten, taten wir das nur gemeinsam. Auch hatte mir Sabine von ersten Treffen an von Elvira alles erzählt und es war für mich absolut ok, sollten sich die beiden Frauen körperlich näher kommen, warum auch nicht?

Als wir so mit Elvira plauderten, läutete ihr Handy. Es war ihr Mann, der nach Hause gekommen war und seine Frau suchte. Natürlich haben wir ihn sofort eingeladen, auch zu uns zu kommen, was er auch getan hat. So nah sich die beiden Frauen zwischenzeitlich gekommen sind, so wenig Kontakt hatten wir mit Elvira’s Ehemann. Zum Glück verstanden wir uns aber auch mit ihm sehr gut und es war unübersehbar, dass Elvira und ihr Mann wieder zueinander gefunden hatten. Sie berühren einander auf eine sehr liebevolle Art und man sah ihnen an, dass sie sicherlich Sex miteinanderhaben werden, wenn sie wieder allein sind.

Aber auch zu viert war die Stimmung entspannt und locker und bald war es Zeit für ein Abendessen. Daher entschwanden die beiden Frauen in der Küche und man sah von Wohnzimmer aus, wie sie sich leise, aber angeregt miteinander unterhielten. Ich war mir sicher, dass sie etwas ausheckten.

Fortsetzung folgt.

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15.05.2020 14:38

Christian , das erste Mal und erster Liebeskummer (erot,Geschichte) 5.Teil

Bis zum Wochenende sahen wir uns leider nicht mehr, aber telefoniert und geschrieben haben wir viel. Alleine ihre erotische Stimme! Wenn ich die hörte wuchs mein Schwanz sofort und ich wichste öfter bei unseren Telefonaten. Ich forderte Susi auf, sich auch mit ihrer Muschi zu spielen, aber das kam ihr komisch vor, also blieb es an mir, mich zu streicheln und mehr. Einmal war ich schon so erregt, dass es mir fast kam, als wir am Handy waren. Meine Stimme zitterte und sie fragte, ob alles in Ordnung sei.Ich wollte ihr nicht unbedingt gestehen, dass ich ihn mir wichse, während wir uns hörten.

Am Wochenende war Gänsehäufel angesagt, aber sie wollte lieber in die Lobau. Mir war es recht, wenn ich nur ohne Hose sein konnte. Ja, das hat mich gleich so fasziniert, dass ich es beim Baden immer wollte. Dort war es ganz anders. Nicht allzuviele Menschen, gut verstreut und so konnten wir uns ungestört miteinander spielen. Nur mit den Händen und Lippen, aber es war so geil.....ich hatte die ganze Zeit einen Steifen. Allerdings, wenn wir ins Wasser wollten, mußte sie vorgehen, dass meiner Ständer wieder zusammen fiel . Wir schwammen zu dem Floß gegenüber, wo wir alleine waren. Aber wir blieben im Wasser und hielten uns fest. Meine Finger waren sehr geschickt und ich brachte sie zum Höhepunkt. Im Wasser merkte man nicht, dass sie einen Orgasmus hatte, obwohl er sehr heftig war. Sie klammerte sich an mich und fast wäre mein Harter in ihrer Muschi gelandet. Erschrocken wichen wir von einander. Susi fragte mich böse, ob das Absicht war, aber das war es nicht. ERstens wollte ich
das mit ihr im Bett machen und zweitens mit Gummi und drittens, wenn sie dazu bereit war. Das sagte ich ihr und sie war wieder entspannt.

Drüben legten wir uns auf unsere Badetücher und nickten händchenhaltend ein. Plötzlich hörten wir eine sehr laute und unangenehme Stimme neben uns. Wir setzten uns beide gleichzeitig auf und sahen zu der Furie. Mir blieb fast der Atem weg, denn es war Sandra. "Na, wen sehe ich denn da? " Susi sah mich fragend an während die Andere was sagen wollte. "Gleich!" unterbrach ich sie und sah Susi an. "Ich erkläre es dir dann," sagte ich und nahm Sandra an der Hand und zog sie weg."Was machst du hier?"fragte ich zornig,
"Das selbe wie du nur leider alleine." fauchte sie."Ist sie der Grund, warum du aufeinmal keine Zeit mehr hast? Du brauchst überhaupt nicht mehr zu kommen!" sagte sie sehr laut, so dass es auch die Kleine hören konnte und ging.

Ich stand da wie angwewurzelt, da kam Susi und fragte"Wer ist das?" Was sollte ich jetzt sagen, überlegte ich. Wie konnte ich mich da raus reden. Sie ging zu unserem Platz und fing an ihre Sachen einzuräumen. "Susi, lass mich dir erklären," bat ich sie. "Ich höre!" und sah mich traurig an."Das ist einen Bekannte von unserem Haus und ich gehe ihr 3x in der Woche zur Hand." behauptete ich."Und was machst du da?"wollte sie wissen. "Einkaufen gehen ihr bei kleinen Reparaturen helfen ," log ich, nahm sie in den Arm und sagte:" Weisst du eigentlich, wie lieb ich dich habe? "Sie sah mich an und wußte nicht, was sie von all dem halten sollte. Da bekam ich einen enormen Druck am Gedärm und ich musste unbedingt zum WC. Also ließ ich sie kurz alleine. Als ich die Stufen hinunter ging, traf mich fast der Schlag, denn bei Susi saß Sandra und sie unterhielten sich intensiv. Das ist mein Untergang, das war mir sofort klar. Sollte ich gleich ins Wasser , überlegte ich. Nein, ich mußte hingehen. Als Sandra mich sah, sprang sie auf und blickte mich verächtlich an. Susi sah mich mit Tränen in den Augen an und sagte:" Das du so falsch sein kannst, hätte ich nie für möglich gehalten. War es geil für dich mit 2 Frauen herum zu machen? Du bist ein Charakterschwein!" sagte sie leise mit harter Stimme.

Ich wollte sie beschwichtigen, sie umarmen. Da gab sie mir einen Stoß und ich fiel auf den Rücken. Bevor ich aufstehen konnte, war sie neben mir, stellte einen Fuß auf meinen Bauch und sagte:" Sei froh, dass ich dich nicht in die Hoden trete. Lass dich bei mir nicht mehr blicken!" Das war eindeutig, sie wollte mit mir nichts mehr zu tun haben . Sie packte ihre Sachen, sah mich mit weinenden Augen an und ging.

Was bist du doch für ein mieser Kerl, dachte ich. Dir gehört wirklich eine in dein blödes Maul geschlagen. Auch mir rannen die Tränen über das Gesicht. Und ein Weichei bist du auch! Kein richtiger Mann weint! schimpfte ich mich selbst. Aber es tat weh. Ich habe Susi wirklich gerne und kann mir nicht vorstellen, wie es ohne sie sein würde.
Da fiel mir Sandra ein und ich drehte mich zur Seite. Sie lag in meiner Nähe und grinste, als sie meine Tränen sah. Zornig ging ich zu ihr und sagte verbittert:" Bist du jetzt glücklich? Was hast du gedacht, dass ich nur für dich da bin. Schließlich hast du einen Ehemann und bist Jahre jünger als ich. War das wirklich notwendig?"
"Wenn du willst, kannst du weiter zu mir kommen!" sagte sie und sah mich lächelnd an. Mir war zum Kotzen, was bildete sich diese ...mir fiel kein Name für sie ein...eigentlich ein? Bevor ich noch einmal zu der gehe, mache ich es mir lieber mein Leben lang selber! dachte ich . "Wenn du mir begegnest, dann übersieh mich, denn ich tu es auf jedem Fall." sagte ich verbittert zu ihr drehte mich um und ging ins Wasser. Ich wollte auf andere Gedanken kommen. Das SChwimmen holte mich wirklich runter. Dass Susi so reagierte ist meine eigene Schuld, und es tut höllisch weh. Nachdem ich ca eine halbe Stunde im Wasser war um mich in jeder Beziehung abzukühlen,ging ich zu meinem Badetuch und ließ mich darauf nieder und lag lange so da, bis die Dämmerung kam. Ausser mir war niemand mehr zu sehen. Da hörte ich ein Knacksen, sah aber Nichts.

Beim Anziehen wieder und als ich mich umdrehte, sah ich einen Mann der an einem Baum gelehnt saß und sich einen runter holte. Er lächelte mich an und wollte, dass ich zu ihm käme. An jedem anderen Tag, wäre ich nicht abgeneigt gewesen, aber heute nicht. Schnell machte ich mich aus dem Staub und erreichte gerade noch den Bus.
Immer wieder ließ ich den Nachmittag Revue passieren. Wie konnte das geschehen? Wieso mußte Sandra gerade hier her kommen.
Dass es mit ihr aus ist, das war sowieso schon fällig. Aber Susi? Meine erst Liebe! Nein, das durfte nicht sein. Da kam mir ein Gedanke.

Als ich zuhause ankam, freute ich mich seit langem, meine Schwest zu sehen. Sie war 7 Jahre älter als ich und wir hatten keine richtige Geschwisterbeziehung. Aber jetzt kam sie mir gerade recht. Ich bat sie mit in mein Zimmer zu kommen. Nur widderwillig ging sie mit. Ich hatte ihr noch nie in meinem Leben etwas von mir anvertraut.
Als ich ihr die ganze Geschichte erzählt hatte, kam sie aus dem Staunen nicht mehr heraus. Am Schluß sagte sie, dass mir das Recht geschehen war. Doch ich hatte eine Bitte an sie. "Bitte, kannst du nicht mit Susi reden. Vielleicht wenn ihr den Bruder besuchen geht. " "Das kommt selten vor, so gut befreundet sind wir auch nicht mit ihm." meinte sie noch. Schade, jetzt ist alles aus, dachte ich und haute mich aufs Bett, Eva verließ dad Zimmer. Sie konnte sich ihren Bruder mit Sandra überhaupt nicht vorstellen. Aber das ist schon einen Frechheit von ihr.

Traurig lag ich da, und überlegte, was ich tun könnte. Mein Magen tat weh und ich konnte die nicht schlafen. Um 2 in der Früh, war ich aufgestanden und hatte mich an denn PC gesetzt. Lange überlegte ich, ob ich Susi schreiben sollte. Als mir ein guter Text für eine Entschuldigung einfiel, schickte ich ihr das Mail mit Lesebestätigung.
Endlich kam ich danach zur Ruhe. Sie hatte es nie gelesen und wir sahen uns auch nicht wieder. Sandra zog einige Wochen später alleine aus, denn ihr Mann ist draufgekommen, dass sie ihn betrogen hatte. Nicht das von mir wußte er, aber es gab noch einen Anderen.

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Donnerstag, 14.05.2020

14.05.2020 14:47

Christian , das erste Mal und erster Liebeskummer (erot,Geschichte) 4.Teil

Samstag und Sonntag musste ich mit meinen Eltern und Eva aufs Land zu Verwandten fahren. Meine Schwester und ich waren sehr begeistert.
Doch es wurde noch schön, denn ein Cousine, den wir schon ewig nicht gesehen hatten, war auch dort und wir verzupften uns nach draußen.
Wir hatten alle 3 viel zu berichten. Ich musste mich in Bezug auf Susi zurück halten, denn meine Schwester brauchte nichts davon zu wissen.
So verging die Zeit sehr schnell und auch der Sonntag. Am frühen Nachmittag fuhren wir wieder zurück und das erste was ich machte, war den PC einzuschalten.

Susi hatte mir schon 4 Mails geschrieben , dass ihr fad ohne mich sei und wie gerne sie jetzt mit mir im Bett oder sonstwo wäre, damit wir uns liebkosen
könnten. Sie schrieb auch, dass ich ihr sehr gut gefalle und sie schon ein bisschen verliebt in mich ist. Das schockte mich jetzt. Verliebt? dachte ich.
Ich war gerne mit ihr zusammen und genoss es, sie zu verwöhnen und auch von ihr bedient zu werden. Aber war ich da schon verliebt? Keine Ahnung.
Also ließ ich dieses Thema beim zurück Schreiben weg. Dass ich sie gerne küssen würde und ausgreifen, das schrieb ich und auch mit ihrer Muschi spielen.

Irgendwie fiel ihr das auf , sagte aber kein Wort. Stattdessen beendete sie unseren Mailkontakt, weil sie angeblich noch was machen sollte. Schade, dachte ich und
spielte schon wieder an meinem Junior herum. Wenn jemand herein kommen würde, konnte er das nicht sehen. Ich wurde immer erregter und dachte einmal an Susi, dann an Sandra und wieder umgekehrt. Bis ich fast beim Höhepunkt war. Aber ich wollte noch nicht kommen. Erst später im Bett, sagte ich zu mir selbst.

Nach dem Abendessen,brachte ich den Müll hinunter. Bei uns ist dieser Raum bei den Kellerabteilen. Ich wollte wieder hinauf gehen, da berührte mich von hinten jemand. Ich war so erschrocken, denn dort unten hatte ich immer ein ungutes Gefühl. Als ich mich zaghaft umdrehte, stand Sandra vor mir. "Na Kleiner, freust dich schon auf Morgen?"
Fast hätte ich gesagt, dass ich wieder nicht konnte, aber plötzlich hatte ich so Lust auf sie, dass ich alles andere vergass. Sie drückte mich in eine Ecke und streichelte über meinen Harten und ich ergriff mir die Brust, während sie mich küsste. "Leider können wir jetzt nicht weiter machen." sagte sie und auch ich hätte große Lust dazu gehabt.
Sandra gab mir noch einen Klapps auf den Po und ging an mir vorbei zum Lift.

So konnte ich nicht in die Wohnung und ging ganz langsam in den ersten Stock und dachte an was mieses, damit sich mein Schwanz wieder legen sollte. Nach einiger Zeit, tat er das auch und ich sperrte die Türe auf.
"Sag, kennst du die Frau Sandra vom 4. Stock? Sie hat unlängst nach dir gefragt. Was hast du mit der am Hut?" wollte sie neugierig wissen. Ich spürte, dass ich rot wurde.
"Ich habe ihr , als der Lift nichr fuhr die Taschen hinauf gebracht. Und ein anderes Mal, bat sie mich, ob ich ihr ein Glas öffnen könnte. Und da hat sie mich gefragt, ob ich ihr eventuell für Kleinigkeiten zur Hand gehen könnte. Sie gab mit immer 5 Euro." Überrascht sah sie mich an und meinte:" Ah , da kannst du Geld nehmen?" Es tat mir schon leid, was gesagt zu haben und ging in mein Zimmer.

Es gab einen gruseligen Film und den schaute ich mir im Bett an, danach spielte ich mit meinem besten Stück, bis es mir durch die Finger lief, im Gedanken bei Sandra. Jetzt freute ich mich schon, dass ich sie am nächsten Tag wieder spüren würde. Susi wollte auch dass ich komme, aber ich musste ihr absagen. Die Türe von Sandra war nur angelehnt und sie lag nackt, mit gespreizten Beinen im Bett und wartete schon sehnsüchtig auf mich.
"Geh dich schnell duschen und wasch dich ordentlich. Heute werden wir sehen, ob du viel gelernt hast." Wenn die wüsste, dachte ich und grinste innerlich.
In der Dusche versuchte ich, die beiden zu vergleichen, aber das ging nicht. Susi war noch jung und hatte noch nicht viel Erfahrung, hingegen Sandra war Profi.
Und schon wieder stand der Kerl. So ging ich ins Schlafzimmer und sie begrüsste meinen Junior gleich ordentlich.....mit der Zunge und dem Mund.
Sie legte sich auf den Rücken und sprizte die Beine ganz weit und ich legte mich dazwischen." Komm, zeig mir, was du gelrnt hast.!" Sofort leckte ich über die Perle und zwischen den Lippen rauf und runter. Ich fistete sie einen Weile, da wollte sie, dass ich sie ficke. "Du bist wirklich ein gelehriger Schüler", lobte sie mich, während ich meinen Steifen in ihre Lusthöhle schob. Leider war ich schon so wuschig, dass ich schnell kam und Sandra grantig sagte, dass ich doch nicht so gut war. "Fick mich jetzt weiter...oder!" Keine Ahnung was das ...oder! sein sollte, also versuchte ich weiter zu machen, und weil ich mich so anstrengte, funktionierte es auch. Endlich, heulte sie auf und stöhnte ganz laut, bis ihr Höhepunkt abgeflaut war. Zufrieden, drückte sie mir einen Kuß auf die Stirn. "Du mußt gleich gehen, denn mein Mann hat heute früher aus."

Sagte sie und drängte mich, schnell in meine Kleidung zu springen und die Türe von außen zu schließen. Draußen stand ich sprachlos da. Was war das.....ihr Mann kommt früher? Das wollte ich nicht glauben und ging langsam hinunter. Da kam er mir wirklich entgegen und ich grüßte ihn freundlich. In meinem Zimmer angekommen, schrieb ich sofort Susi, dass ich Sehnsucht nach ihr hätte. Das freute sie sehr und fragte, ob wir uns noch sehen könnten. Ich sah, dass es schon 18 Uhr war und ich unter der Woche, nicht so lange weg durfte. Außerdem blieb ich ja immer zuhause. Aber nun....Ich sagte sie möge warten und fragte meine Eltern, ob ich noch weg durfte.

Mein Vater erlaubte es, trotz dem Einspruch meiner Mutter. Also beeilte ich mich und war weg. Wir gingen spazieren und bei jeder Gelegenheit küssten wir uns. Natürlich strichen unsere Hände auch über unsere erogenen Zonen. Susi freute sich schon auf die Mathestunde am Mittwoch und ich auch. Obwohl, bei Sandra war es heute auch sehr schön.

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Mittwoch, 13.05.2020

13.05.2020 17:52

Eine Fahrt mit der Straßenbahn

Ich fahre von Stammersdorf in die City. Zum Glück habe ich einen Platz "fußfrei".
Mir gegenüber sitzt eine attraktive Dame, gut gekleidet, schwarzer knielanger Rock, weiße Bluse, schwarze Jacke. Ich betrachte diskret diesen erfreulichen Anblick, doch sie reagiert nicht. Plötzlich eine unschuldig wirkende Bewegung von ihr und ich habe Einblick auf ihr knappes weißes Höschen. Die Dame weiß genau, wohin mein Blick geht, reagiert aber nicht, aber gibt immer neue Blickwinkel auf ihr Höschen frei.
Dann steigt sie leider aus. Ich kann sie nicht ansprechen, da sie zwei halbwüchsige Kinder dabeihat. So geht sie grußlos. Dann finde ich auf ihrem Sitz einen zerknüllten Zettel. Ich nehme ihn an mich und - es ist ihre Telefonnummer. Sofort anrufen ist das Gebot der Stunde. Doch es hebt niemand ab.

Am nächsten Tag bekomme ich per sms eine Uhrzeit(20h30) und eine Adresse von einem Park am Stadtrand.
Pünktlich stehe ich dort, doch keine Dame in Sicht. Ich will schon gehen, da kommt sie aber. Sie führt mich zu einer Bank, von drei Seiten mit Gebüsch eingerahmt. Wir nehmen Platz, plaudern und kommen uns näher. Ihre Jacke hat sie abgelegt und ich kann sehen, dass sie keinen BH anhat, ihre Nippel sind schon sehr aufrecht und steif. So beginne ich, mit ihrer Brust zu spielen. Plötzlich sagt sie "ich muss mal". Da es schon dunkel ist, begleite ich sie zum nahegelegenen WC. Sie fordert mich auf, mit ihr in die Kabine zu gehen. Sie zieht ihr Höschen aus, lässt es dort liegen und sezt sich so auf die Muschel, dass ich ihren goldgelben Natursekt aus ihr perlen sehe. Dann reicht sie mir ein Feuchttuch und ich darf ihre Muschi abtupfen.
Wir gehen zurück zur Bank, unterwegs drängt sie mich an einen Baum, befreit meinen Schwanz aus seinem Gefängnis und beginnt, damit zu spielen. Aber noch ehe ich richtig geil wurde, unterbricht sie wieder das schöne Spiel. Bei der Bank angekommen, bedeutet sie mir, dass ich mich darauf hinlegen soll. Sie setzt sich rittlings über mein Gesicht und ich schaue in den Himmel hinein. Ich kann dieser feuchten, duftenden Muschi nicht widerstehen, knabbere, lecke sie ausgiebig.
Doch schon wieder unterbricht die Dame das Spiel der Lust. Ich stehe, sie setzt sich, öffnet ihre Bluse und beginnt, mit meinem Schwanz ihre Brust zu massieren.
Nach einer Weile sagt sie, ich möge ihr doch auf die Brust spritzen, was ich auch gerne mache.
Jetzt denke ich, das ist es gewesen, doch weit gefehlt. Sie schiebt ihren Rock hoch, legt sich auf die Bank und ich gleite in ihre feuchte Lustgrotte. Meine Dame kommt gleich voll in Fahrt, stöhnt, stammelt und wird immer schneller. Ich bin von diesem Ritt begeistert und gebe mein Bestes. Ihrem Lustgestammel entnehme ich, dass sie will, dass ich in ihre Muschi spritze und dabei ihren Namen rufe. Ich fühle, wie es heiß aus meinen Lenden hervordrängt, ich ergieße meine volle Ladung in sie und rufe ihren Namen.

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Kommentar von thom2010 (48)

Nun lass uns nicht im Ungewissen, wer war‘s? Jessus, Vorname Maria???



13.05.2020 17:22

Christian , das erste Mal und erster Liebeskummer (erot,Geschichte) 3.Teil

Am Mittwoch hatten wir beide Zeit für die Nachhilfe . Susi war sehr aufnahmefähig und es war nicht schwer ihr alles zu erklären. Danach lud sie mich auf ein
Eis ein. Plötzlich fiel mir Sandra ein, die sicher auf mich warten würde, aber das war mir jetzt egal.Wir gingen dann noch im Park spazieren und suchten uns ein stilles Plätzchen. Dort schmussten wir wieder viel . Leise fragte ich sie, ob ich beim nächsten Treffen bei ihr zuhause, ihre Muschi angreifen dürfe.Nach kurzem nachdenken meinte sie, dass sich alles ergeben würde. Glücklich und mit Vorfreude auf Kommendes ging ich nachhause.

Plötzlich stand Sandra vor mir und funkelte mich böse an. "Was war los? Hast du auf unsere Verabredung vergessen:" pfauchte sie. Ich sah sie unschuldig an und sagte, dass es ja keine Verabredung in dem Sinne war. Sie hatte mir ja nur gesagt, wann ihr Mann nicht da sei. Ich log ihr vor, in der Schule gewesen zu sein.
Sie schaute auf die Uhr und meinte, dass es jetzt schon zu spät wäre, aber am Freitag musste ich kommen. "Verstanden?" fragte sie mich. "Tut mir leid, aber am Freitag geht es auch nicht. Ich gebe jemand Nachhilfe, 3x die Woche." Böse sah sie mich an und fragte , ob das an keinem anderen Tag gegangen wäre.

Wenn ich noch interessiert wäre, dann müßte ich am Montag bei ihr erscheinen oder ich sollte es vergessen . Sie drehte sich um und verließ das Haus.Nachdem ich bei ihr Blut geleckt hatte und mir der Sex mit ihr gefiel und ich vieles lernen konnte, wollte ich natürlich nicht darauf verzichten. Und auch nicht, dass es zu Ende ginge-
Zuhause fragte meine Mutter, wo ich so lange bliebe. "Ich gebe doch Nachhilfe!"erinnerte ich sie daran. Achja, du gibst ja der Schwester vom Freund vom Klaus Nachhilfe.
Wieso willst du das gratis machen? Klaus soll das mit seinem Freund regeln.""Nein! Das ist meine Sache!" schrie ich sie an und erschrak darüber."Entschuldige Mama, das wollte ich nicht!" sagte ich schnell. Sie sah mich nachdenklich an und nahm die Entschuldigung an.

Schnell hatte ich alles vergessen und dachte wieder an Susi. Am Freitag würde ich wieder zu ihr gehen und wenn ich Glück hatte, dann darf ich sie angreifen. Sofort bekam ich wieder einen Steifen . Leider konnte ich ihn mir nicht runterholen, denn mein Zimmer war nicht abzuschließen. Und wenn ich zum WC gehen wollte, würde ich meine Mutter treffen. Also ließ ich es fürs Erste. Als ich bei meinem Schreibtisch saß und ein bisschen meinen Sack berührte fiel mir Sandra wieder ein. Sie war ziemlich aufgebracht im Stiegenhaus. Aber was sollte das? Wie kam sie dazu mir zu drohen? Das nervte mich ein wenig, denn ich ließ mich nicht gerne unter Druck setzen.
Allerdings war es sehr schön und geil mit ihr. Das würde es mit Susi auch werden. Ich nahm mir auf jeden Fall vor, am Montag zu der Älteren zu gehen.

Der Donnerstag verging sehr schnell mit Zahnarzt und einen Onkel hatte ich mit den Eltern besucht. Am Abend nach den Hausaufgaben lag ich im Bett und dachte an Sandra und was ich bei ihr wieder erleben würde. Natürlich kam mir auch Susi in den Sinn und ich fing an zu rubbeln und wichsen, bis es nur so aus mir rausschoß, in ein Taschentuch, welches ich mir vorhielt.

Hurra ! Es war Freitag! wurde mir klar, als ich die Augen öffnete. Gleich nach dem Unterricht stürmte ich zu Susi. Sie war alleine zuhause und wir vielen uns gleich in die Arme. Schmusend bewegten wir uns in ihr Zimmer, und schlossen es gleich ab. Ich grinste und dachte, dass ich vielleicht doch an mein Ziel kommen würde. Gummis hatte ich eingesteckt. Zuerst machten wir aber die Hausaufgabe und besprachen noch verschiedene Rechenbeispiele. Beim lernen küssten wir uns immer wieder und ich streichelte ihr die ganze Zeit den Rücken.

Endlich waren wir fertig und setzten uns aufs Bett. Susi sah mir tief in die Augen . Wieder küssten wir und ich knöpfte dabei die Bluse auf und half beim Ausziehen. Als ich den BH öfnete und ihre Knospen sah, nahm ich sie gleich in den Mund. Susi stöhnte leise und öffnete mir mein Hemd. Auch das war schnell weg und ihr Mund nahm meine Warzen zwischen die Lippen und spielte damit. Wow, das war geil. Wir liessen uns zurück fallen und ich zog meine Hose und den Slip aus. Sie tat das selbe . Zaghaft legte ich dann einen Finger auf ihre harte Perle. Susi zuckte und schloß die Augen, so konnte sie auch nicht sehen, wie steif mein Schwanz schon war. Meine Hand ließ ich über ihre Schamlippen gleiten und berührte immer wieder die Klit. Susi wurde immer unruhiger und wir saugten und knabberten an unseren Lippen. Mit kleinen Bissen am Hals machte ich sie noch wuschiger. Dann legte ich mich zwischen ihre Beine und setzte meine Zunge ein. Wieder stöhnte sie auf. Vorsichtig ließ ich sie zwischen den Schamlippen auf und ab fahren. Als ich mit einem Finger in ihre Liebeskrotte eindringen wollte, hielt sie mich zurück. Mach bitte weiter wie vorher. Gerne leckte ich sie weiter und spielte mit ihrer Perle. Plötzlich fing sie zu zittern an, hob mir ihre Muschi immer höher entgegen und dann stöhnte sie ganz stark und verkrampfte sich. Sie setzte sich auf und ließ sich wieder zurückfallen und immer noch leckte ich sie. Langsam wurde sie ruhiger und sah mir strahlend in die Augen.

Die Frage, ob es schön war, hätte ich mir sparen können. Da sah sie meinen steifen Schwanz und das war ihr sehr peinlich. Zaghaft griff sie ihn an, das war so herrlich. Sie hielt ihn nur fest, und mir wurde klar, dass sie noch keinen Harten in der Hand hatte. Also zeigte ich ihr wie sie ihn bewegen sollte. Das machte sie sehr gut, und nachdem ich ja schon sehr geil war, dauerte es nur kurz bis ich spritzte, auf ihren nackten Busen. Das gefiel ihr nicht so sehr und ich wischte das Sperma schnell weg und entschuldigte mich. Sie meinte , weil sie das noch nie erlebt hatte, reagierte sie so.

Wir lagen noch eine Weile eng umschlungen zusammen, bis es Zeit wurde und ich gehen mußte. Wir küssten uns nochmals ganz fest und ich ging. So wollte ich meiner Mutter nicht begegnen, also ging ich noch zum Eissalon und kaufte mir was zu Trinken. Als ich dann endlich soweit war, machte er sich auf den Weg. "Na, heute hat es aber sehr lange gedauert," stellte sie fest. Schweigend begab ich mich in mein Zimmer und begann mit den Hausaufgaben. Der PC brauchte wieder ewig, bis er offen war, aber da bekam ich ein Mail, von Susi. Mein Herz klopfte, als ich es öffnete.Sie schrieb, wie schön es war und dass sie sich schon sehr auf das nächste Mal freue. So wie ich, und grinste.




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Dienstag, 12.05.2020

12.05.2020 11:37

Christian , das erste Mal und erster Liebeskummer (erot,Geschichte) 2.Teil



Ich lag in meinem Bett und dachte an Sandra und Susi und gleich wurde mein Lümmel wieder hart und ich
wichste bis es mir kam.

Am Sonntag rief mich Susi an und wollte wissen, was ich vor hatte. Nachdem ich mit "Nichts!"antwortete,
fragte sie, ob ich Lust hätte mit ins Gänsehäufel zu gehen. Natürlich war ich gleich dabei und wir trafen uns um 13 Uhr vor dem Eingang.
Da ich noch nie in dem Bad war, wunderte ich mich nicht, dass sie einen bestimmten Bereich anstrebte.
Dort teilte sie mir mit, dass der FKK Bereich begann und ich nackt sein müßte. Das war mir eigentlich sehr Recht und ich freute mich,
sie nackt zu sehen. Allerdings mußte ich aufpassen, dass mein Junior nicht zu wachsen begann. Was mir sehr schwer fiel, denn rundherum
lauter Frauen ohne Gewandt. So verbrachte ich die meiste Zeit am Bauch liegend, was natürlich Susi mitbekam und mich nochmehr aufgeilte,
indem sie mich am Rücken streichelte.
Wir wurden beobachtet und ich bat sie, aufzuhören. Sie war ein bisschen enttäuscht. Nach einer Weile, drehte ich mich wieder um
und sie fragte mich, nachdem ich wieder flach war, ob wir ins Wasser gehen sollten. Hand in Hand begaben wir uns dort hin.
Wir schwammen bis zu der Absperrung und hielten uns an dem Seil fest. Susi kam vor mich und nahm mich in die Zwickmühle so spürten wir unsere
nackten Körper und mit den Wogen ließ sie sich immer ganz an mich treiben. Als sie meinen Steifen erfühlte, nahm sie ihn in die Hand und grinste mich
an. Das war so geil, und er wurde immer größer. Sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrer Muschi. Ich fing zu zittern an, als ich sie spürte.
Am liebsten hätte ich ihr meinen Harten in diese geile Liebesgrotte geschoben. Aber so drückten wir uns nur aneinander und berührten uns. Die Brust wurde nicht ausgeschlossen und auch meine Warzen gerieben. Susi merkte, dass ich immer erregter und wir von draußen beobachtet wurden und schwamm schnell weg von mir.

Enttäuscht sah ich ihr nach, aber es war auf jedem Fall besser so.
Wir blieben noch eine Stunde, dann machten wir uns auf den Heimweg.
"Hast du am Mittwoch wieder Zeit für einen Nachhilfe? Meine Mutter kommt da erst später heim. " sagte sie grinsend.
Ohne lange nachzudenken, sagte ich zu. Vor ihrer Haustüre verabschiedeten wir uns noch mit einem langen Kuss.
Gut gelaunt ging auch ich nachhause.

Am Montag war ich nicht so aufgeregt,als ich mich zu Sandra hinauf schlich. Sie machte mir im geöffneten Bademantel auf und zog mich schnell hineine.
Dieser Anblixk brachte meinen Schwanz sofort wieder zu wachsen. Sandra zog mich an sich und ich leckte ihre Brüste, nachdem sie mich intensiv geküsst hatte.
Sie schickte mich gleich unter die Dusche und kam dazu um mich ordentlich zu waschen, auch den After. Diese Berührung von ihr war neu und sehr geil. Im Badetuch eingewickelt gingen wir ins Schlafzimmer zum Bett, da zeigte sie mir ein Gerät, dass wie einen große Wurst aussah." Weißt du was das ist?" fragte sie mich. Ich kannte sowas nicht und zuckte mit den Schultern.
"Ein Doppeldildo!" klärte sie mich auf. Das sagte mir auch nichts und sie erzählte, was man damit machen kann. Sie nahm eine Seite, die wie eine Eichel aussah in den Mund und luschte daran. Mein Harter wurde immer größer. Danach sollte ich mich umdrehen und in die Doggystellung gehen. Was sollte das jetzt? überlegte ich, als sie meinen Po mit der Zunge verwöhnte und mich zum zittern brachte. Danach beträufelte sie meinen Anus mit Gleitöl. Was wird das jetzt, dachte ich ängstlich.
Den dicken Dildo wollte sie mir in den Hintern schieben? Nein das will ich nicht. Aber feige wollte ich auch nicht da stehen, also ließ ich sie machen. Zuerst dehnte sie mich mit drei Fingern und dann schob sie ihn langsam hinein. Das tat sehr weh, aber nach einer Weile, bekam ich geile Gefühle. Als ich zu stöhnen begann, schob sie sich das andere Ende in ihre nasse Fut und so fickten wir miteinander. Ich hoffte, dass ich nicht gleich komme denn so lange hatte ich es noch nie zurück gehalten. Aber es war Sandra die als erste kam und einen sehr langen und lauten Orgasmus hatte. Ich folgte kurz darauf. Sie zog den Dildo heraus und wir gingen wieder unter die Dusche und wuschen uns gegenseitig.Danach sassen wir noch einen Weile zusammen und sprachen über unwichtige Dinge, bis ich mich wieder in unsere Wohnung hinuter schlich. Der Sex war außergewöhnlich und geil und trotzdem dachte ich sofort wieder an Susi und rief sie an.

Ihre Stimme klang sehr erfreut, als sie meine Stimme hörte. Wieder war sie mit Mathe beschäftigt, und sie freute sich schon auf die Nachhilfe am nächsten Tag.
Aber nicht nur darauf, dass sie die Hilfe von ihm bekam, sondern dass sie sich wieder sehen würden. Das konnte ich ihr nur bestätigen. Nachdem Auflegen, war ich sichtlich beschwingt und hatte ein Lächeln im Gesicht, als ich zum Abendessen nach draußen zu den Eltern ging.

"Nah, was ist denn mit dir los?" fragte mich mein Vater." Ich gebe Susi Nachhilfe und damit fange ich morgen an.!" erklärte ich . "Na super, dass du dir dein Taschengeld aufbessern kannst!" meinte meine Mutter. Nachdem sie hörten, dass ich es ohne Geld machen würde, verstanden sie es nicht wirklich. Aber das war mir egal.
Susi, Susi, Susi......ich freue mich schon sehr auf dich. Das ging mir die ganze Zeit im Kopf herum.


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Kommentar von taucher1957 (62)

Naja das Gänsehäufel. Da kommen auch bei mir geile Erinnerungen auf




Freitag, 08.05.2020

08.05.2020 12:49

Urlaub auf den Seychellen - 7-ter und letzter Teil

Als der alte Toni irgendwann aufstand um auf die Toilette zu gehen und anschließend erneut die Getränke aufzufüllen, nutzte sein älterer Bruder die Gelegenheit sich in der 69er Position auf mich zu legen. Willig spreizte ich meine Schenkel und offerierte meine feuchte Muschi seiner fantastischen Zunge. Doch meine Bemühungen seinen greisen Pimmel in Hochform zu bringen brachten leider nicht den gewünschten Erfolg. Ich änderte meine Taktik und nahm seinen immer noch sehr beachtlich ausgebildeten Hodensack in den Mund und begann seine Eier zu lutschen und mit meiner Zunge zu massieren. Das schien dem alten Malcolm sehr zu gefallen, und als ich auch noch mit meiner Nasenspitze sein Rossette streichelte grunzte er unaufhörlich vor Begeisterung. Als er sich förmlich an meiner Liebesperle festsaugte und gleichzeitig seine Zunge um sie kreiseln ließ, war es um mich geschehen und ich taumelte von einem Höhepunkt in den nächsten. Fast schon verzweifelt tastete ich nach meinem neuen Monsterspielzeug bis ich es endlich hinter meinem Kopf fand, ergriff und Malcolm damit auf den Rücken klopfte.

Malcolm kapierte sofort was ich mir wünschte, nahm mir den hölzernen Dildo aus der Hand und führte ihn in meine Vagina ein. Oh, war das ein irres Gefühl diesen massiven Phallus erneut in mir zu spüren! Ebenso geschickt wie sein jüngerer Bruder hantierte er mit dem Liebespfahl und ich war froh, den Mund voll zu haben mit seinen Eiern und so nicht schreien zu können. Plötzlich zog Malcolm das Riesenteil aus meiner Muschi, stopfte mir beide Kopfkissen unter den Po und setzte das Monster an meiner Rosette an! Vor Schreck hätte ich ihm fast in den Sack gebissen als er startete den nötigen Druck aufzubauen um den zum Glück feucht-glitschigen Phallus in meinen Darm zu treiben. Er versuchte es mit Bedacht, wohlwissend dass dieses Vorhaben nicht so leicht zu realisieren war, aber er blieb konsequent, spuckte ein paar Mal zur Unterstützung der Gleitfähigkeit und dass passierte es: Ein kurzer Schmerz, aber die ersten Zentimeter hatten den Durchbruch geschafft und zumindest die Eichel des hölzernen Schwengels hatte den Schließmuskel überwunden. Malcolm gab mir Zeit mich an den Besucher in meinem Po zu gewöhnen und ich lutschte und saugte weiterhin an Malcolms Hoden. Der alte Malcolm drängte den Phallus tiefer und tiefer in meinen Darm und es fühlte sich an als steckten zwei Schwänze gleichzeitig in mir. Mir wurde heisser und heisser und als ich plötzlich feststellte das Malcolms Schwanz zu neuem Leben erwacht war, tauschte ich diesen gegen seine Eier und begann inbrünstig und voller Leidenschaft an diesem zu lutschen und zu saugen.

Der greise Malcolm wagte nach einiger Zeit das Experiment seinen Lümmel in meine Vagina einzuführen und als es ihm gelungen war, kooperierten der hölzerne Riesenphallus und sein Eigengewächs nur durch ein dünnes Häutchen getrennt und trieben mich von einem Höhepunkt in den nächsten. Malcolm ergoss seinen Samen in meine Liebeshöhle, woraufhin unser Liebesspiel kurz darauf ein Ende fand. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass der alte Toni nach wie vor abgängig war. Als ich mich umschaute, entdeckte ich ihn auf dem Rattansofa. Er musste uns nach seinem Toilettengang von dort aus beobachtet haben und –unglaublich aber wahr- dabei eingeschlafen sein, sein leeres Trinkgefäß, die Tasse, baumelte verloren an einem seiner Finger. Der greise Malcolm hingegen zeigte keinerlei Anstalten aufkommender Müdigkeit. Er kuschelte weiterhin mit mir im Bett, wir lieferten uns Ware Kussorgien, immer wieder einmal unterbrochen von Malcolms geschickter Handhabung des hölzernen Phallus in meiner Vagina und meinem Po bis wir irgendwann in den frühen Morgenstunden engumschlungen ebenfalls für ein paar Stunden in den Schlaf versanken.

Meine verbliebenen Urlaubstage auf den Seychellen verbrachte ich mit den beiden Alten, die auch tagsüber stolz mit mir umherspazierten, mal solo, mal gemeinsam und in weiteren sehr geilen und aufregenden Nächten.

Dieser Urlaub wird mir auf ewig unvergessen bleiben!

P.S.: Den schwarzen, hölzernen Riesenphallus besitze und benutze ich noch heute immer wieder gerne!

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Kommentar von chris127 (64)

Shoona, Du wirst auch unvergessen bleiben! Schade dass das die letzte Folge war. Aber, vielleicht fällt Dir noch eine andere ein. Lg Chris



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